Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neue Studie: Globale Ergrünungs-Realität

Neue Studie: Globale Ergrünungs-Realität

Neue Studie: Globale Ergrünungs-Realität

Cap Allon

Neue Forschungsarbeiten von Gutiérrez-Hernández und García (2025) führen ein bahnbrechendes Verfahren ein mit der Bezeichnung ‚True Significant Trends‘ (TST), welches unser Verständnis der Vegetationsveränderungen der letzten 42 Jahre verfeinert. Ihre Ergebnisse weisen nicht nur auf einen signifikanten globalen Ergrünungstrend hin, sondern entkräften gleichzeitig katastrophistische Behauptungen.

Die Studie zeigt, dass 38,16 % der terrestrischen Landoberfläche der Erde während der Satellitenära signifikante Vegetationstrends erlebt haben, wobei die Ergrünungstrends die Bräunungstrends fast vier zu eins überwiegen. Insbesondere reflektieren 76,07 % der festgestellten Trends eine Zunahme der Vegetation, während nur 23,93 % Rückgänge aufweisen. In Regionen mit NDVI-Werten (Normalized Difference Vegetation Index) von über 0,15 überwiegen die Ergrünungstrends sogar noch deutlicher und machen 85,43 % der Trends aus, verglichen mit nur 14,57 % für die Verbräunung.

Diese Ergebnisse widerlegen die weit verbreitete Behauptung, dass höhere CO₂-Werte den ökologischen Kollaps herbeiführen, und weisen stattdessen auf die entscheidende Rolle des CO₂ bei der Förderung des Pflanzenwachstums und der Produktivität hin – das genaue Gegenteil dessen, was die Alarmisten seit mehr als vier Jahrzehnten propagieren.

Besonders auffällig sind die Ergebnisse der Studie in Eurasien, wo sie eine deutliche Zunahme der Vegetationsdecke zeigen. Dieser Trend, der größtenteils auf die CO₂-Düngung zurückgeführt wird, steht in direktem Widerspruch zu den düstersten Prognosen. CO₂ ist bei weitem kein „Schadstoff“, sondern ein Wachstumskatalysator, der die Photosyntheseraten erhöht und die Wassernutzungseffizienz verbessert, insbesondere in Regionen mit Wasserknappheit. Steigende CO₂-Werte in der Atmosphäre fördern außerdem die Artenvielfalt.

[Hervorhebung im Original]

Die Forscher behaupten, dass ihr TST-Arbeitsablauf einen weitaus solideren Bericht bietet, indem er Verfahren zur Voraufhellung (Pre-Whitening), räumlich angepasste statistische Tests und adaptive Korrekturen der Fehlerrate (False Discovery Rate) einbezieht und damit die Probleme herkömmlicher Analysen angeht, die sich stark auf den Mann-Kendall-Test (MK) und ähnliche Ansätze stützen. Das Ergebnis, so Gutiérrez-Hernández und García, ist eine sauberere, genauere Bewertung der Vegetationstrends, die das Rauschen reduziert, das frühere Analysen getrübt hat.

Es hat sich ein noch deutlicheres Bild von einer grüner werdenden Erde ergeben. Bei diesem Phänomen handelt es sich nicht um eine Anomalie oder eine Eigenart selektiver Datenauswertung, sondern um einen messbaren, statistisch gesicherten Trend. Dennoch bleibt es im allgemeinen Klimadiskurs auffallend unberücksichtigt, liegt doch der Schwerpunkt auf den negativen Auswirkungen des steigenden CO₂-Gehalts, wodurch alle positiven Effekte überdeckt werden.

Die unablässige Darstellung von CO₂ als „das Gas des Untergangs“ übersieht die grundlegenden ökologischen Prozesse, die es unterstützt. Erhöhtes atmosphärisches CO₂ fördert zweifellos die Pflanzenproduktivität in verschiedenen Ökosystemen und stärkt die globale Vegetation auf eine Weise, welche die alarmistische Rhetorik nicht anerkennen will. Die Katastrophisten spotten schon bei der bloßen Erwähnung der positiven Aspekte. Ein sicheres Zeichen für eine Sekte.

Wichtig ist, dass diese grüne Realität über akademische Kreise hinausgeht. Sie muss politische Entscheidungsträger, Medien und CAGW-Befürworter herausfordern, sich mit der vollen Komplexität der Daten auseinanderzusetzen. Anstatt engstirnige, dem Untergang geweihte Narrative aufrechtzuerhalten, fordert diese Forschung eine Wertschätzung des CO₂, des „Gases des Lebens“, nämlich seiner entscheidenden Rolle bei der Förderung positiver ökologischer Veränderungen.

Der Planet ergrünt, er stirbt nicht, und diese Realität sollte die Klima- und Umweltpolitik sowie die Politik im Allgemeinen leiten. Es scheint, als stünden wir am Rande eines Wandels, bei dem echte Wissenschaft die vorherrschenden Narrative herausfordert und demontiert. Es gibt Grund zur Hoffnung.

Die ganze Studie steht hier (frei zugänglich).

Link: https://electroverse.substack.com/p/thailand-freezes-record-snow-in-japan?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Neue Studie: Globale Ergrünungs-Realität erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Die Wut der Zensoren ist unermesslich

Die Wut der Zensoren ist unermesslich

Von WOLFGANG HÜBNER | Punktgenau am Tag des spektakulären Gesprächs zwischen Elon Musk und Alice Weidel (ab 19 Uhr LIVE hier auf PI-NEWS) lese ich in einer großen, wenn auch nicht mehr guten, Zeitung folgenden Satz: „Mit seinem Einfluss könnte Musk Teile der Gesellschaft dauerhaft von der demokratischen Wirklichkeit entfremden“. Mal abgesehen davon, dass diese Entfremdung auch ohne Musk schon lange stattfindet, aber nicht zuletzt dank Musk rasant wächst: Was ist denn eigentlich die „demokratische Wirklichkeit“, die der Verfasser meint?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Es ist eben jene „demokratische Wirklichkeit“, in der sich die Habecks, Faesers, Haldenwangs, die „Tagesschau“-Macher, die Brüsseler EU-Bürokraten oder die „Correctiv“-Verleumder pudelwohl fühlen, in der sie sich nun aber plötzlich zutiefst gefährdet sehen. Denn ihre „demokratische Wirklichkeit“ aus Zensur, Tabuisierung, Einschüchterung und „Brandmauern“ steht ausgerechnet durch das Wirken eines globalistischen Multimilliardärs vor dem Kollaps.

Niemand hätte sich diese tollkühne, doch so heilsame historische Ironie ausdenken können – schon mal gar nicht diejenigen, die sich als Meinungswächter der westlichen Welt betrachten. Ihre Wut auf den, der ihre unselige Macht nicht nur erschüttert, sondern gar zu brechen droht, ist unermesslich. Doch haben wir auch ein gewisses Verständnis dafür: Wer konnte sich noch vor wenigen Wochen vorstellen, dass die Kanzlerkandidatin der verhassten, von massiven Verbotswünschen verfolgten AfD mit dem engsten Vertrauten des neuen US-Präsidenten öffentlich diskutieren könnte?

Diese Entwicklung ist ein Stich ins Herz aller, die für sich beanspruchen, allein die „demokratische Wirklichkeit“ zu sein. Ähnliche Panik in der Nomenklatura muss in der verblichenen Sowjetunion der späten 1980er-Jahre geherrscht haben, als Michail Gorbatschow „Glasnost“, also Transparenz und Offenheit forderte. Gorbatschow wollte sicher nicht das Ende der Sowjetunion, genauso wenig wie Musk wohl auch nicht das Ende westlicher Dominanz will. Doch wer frische Luft in muffige Häuser hereinlässt, öffnet manchmal die Fenster für einen Sturm. Er sei willkommen!


Die Wut der Zensoren ist unermesslichWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“

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Er trotzte dem Impfzwang – und ging dafür in den Knast: Oberfeldwebel Alexander Bittner ist frei!

Er trotzte dem Impfzwang – und ging dafür in den Knast: Oberfeldwebel Alexander Bittner ist frei!

Er trotzte dem Impfzwang – und ging dafür in den Knast: Oberfeldwebel Alexander Bittner ist frei!

Sein Fall bewegte Menschen weit über die deutschen Landesgrenzen hinaus: Weil Oberfeldwebel Alexander Bittner sich der Duldungspflicht widersetzte und die unnütze und nebenwirkungsreiche Corona-Impfung ablehnte, landete er schließlich im Gefängnis. Nun ist er endlich frei.

Der Bayerische Landtag lehnte seine Freilassung ab, Karl Lauterbach besaß sogar die Frechheit, zu leugnen, dass Soldaten wegen Impfverweigerung im Gefängnis sitzen: Die Haftstrafe Bittners, die dieser am 16. September in der JVA Aichach angetreten war, entlarvte das politische Establishment auf ganzer Linie.

Das Impfnarrativ war lange widerlegt, der Impfzwang abgeschafft – dennoch beharrte man darauf, dass Bittner eine Geldbuße für seine gut begründete Ablehnung der Covid-Impfung zahlte. Das lehnte er ab, denn es wäre ein Eingeständnis gewesen, dass er falsch gehandelt hätte – und das war schlichtweg nicht der Fall. Die Folge: Haft.

Wir berichteten:

Diese Freiheitsberaubung hat nun endlich ein Ende: Bittner wurde nach Verbüßen von zwei Dritteln seiner Strafe vorzeitig entlassen. Rechtsanwalt Markus Haintz kommentierte auf X:

Oberfeldwebel Alexander Bittner ist frei. Er ging ins Gefängnis, weil kriminelle Politiker und Verantwortliche der Bundeswehr die Soldaten dazu zwingen wollten, sich gegen ihre Überzeugung gegen COVID-19 impfen zu lassen. Bittner hat Stand gehalten. Danke, meine Hochachtung.

Die Hochachtung zahlreicher Menschen, die das Corona-Regime ablehnten und sich ihm vielfach auch selbst widersetzten, ist dem Soldaten sicher. Seine Haft steht für als Symbol und Mahnmal dafür, mit welcher Grausamkeit deutsche Ampelmänner das Pandemie-Unrecht bis heute aufrechterhalten und ihre Untaten leugnen. Wieder einmal wurde die falsche Person ins Gefängnis gesteckt – wieder einmal wurden Täter und Opfer bösartig ins Gegenteil verkehrt.

Im Interview mit AUF1 legt Bittner offen, dass er sich noch immer nicht wirklich “frei” fühle: Die Sorge vor weiteren staatlichen Attacken bleibt. Auch berichtet er aus dem Haftalltag, dass es auch unter seinen Mitinsassen Fälle von Impfnebenwirkungen gab und wie er sich fühlte, als alle Parteien außer der AfD die Petition für seine Freilassung ablehnten. Bezeichnend: Häftlinge, die sich bei den Impfkampagnen damals widersetzten, wanderten deren Berichten nach zwei Monate in den “Bunker”. Dennoch blieben viele von ihnen standhaft und ließen die Isolation über sich ergehen.

Namensliste der Silvester-Randalierer durchgestochen: Polizei sucht Whistleblower in eigenen Reihen

Namensliste der Silvester-Randalierer durchgestochen: Polizei sucht Whistleblower in eigenen Reihen

Namensliste der Silvester-Randalierer durchgestochen: Polizei sucht Whistleblower in eigenen Reihen

Es ist das altbekannte Schema: Nach den massiven Silvesterkrawallen in Berlin mit 1.453 Straftaten behauptete man prompt, die Tatverdächtigen seien überwiegend Deutsche. Das Medium Nius erhielt jedoch eine Liste von Namen der festgenommenen angeblichen Deutschen: Die beginnt mit dem Namen Abdul in allen möglichen Ausführungen und strotzt auch sonst vor Namen mit eindeutig ausländischer (moslemischer) Herkunft. Die Konsequenz? Die Polizei ermittelt nun, wer diese Liste durchgestochen hat und es damit wagte, die Öffentlichkeit über die Wahrheit zu informieren.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Nach Angaben des Portals „Nius“, das eine aus Sicherheitskreisen durchgestochene vorläufige Liste mit 256 Namen von “deutschen” Festgenommenen erhielt, sind 65 Prozent der Vornamen eindeutig nicht-deutschen Ursprungs. Darunter finden sich überwiegend muslimische Namen (allein der Name Ali findet sich dort achtmal, Hassan dreimal, Mohammed in verschiedenen Schreibweisen zwölfmal), aber auch mehrere polnische (wie etwa Bartosz oder Paweł).

Nur ein Drittel der Vornamen könnte als „deutsch“ klassifiziert werden, und selbst hier bleibt unklar, ob es sich um Personen mit Migrationshintergrund handelt. Nach Nius-Informationen sind unter den festgenommenen “Deutschen” auch einige Mitglieder arabischer Großfamilien, die inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Diese zu erlangen, ist in Deutschland nicht schwer, zumal die Hürden stetig reduziert werden.

Interne Ermittlungen nach dem Whistleblower

Statt sich nun mit der Frage auseinanderzusetzen, welche Rolle Integrationsverweigerung und kulturelle Unterschiede und Inkompatibilitäten bei solchen Straftaten spielen, richtet sich der Fokus auf die Identifizierung der Person, die die Liste an die Presse weitergegeben hat. Die Berliner Polizei ermittelt wegen Datenschutzverstößen, ein Sprecher beklagte gegenüber den Medien, dass die Veröffentlichung einen „diskriminierenden Erklärungsansatz“ fördere. Das wirft aber nicht etwa Fragen über die “illegale Veröffentlichung” auf, sondern über den deutschen Unwillen, sich mit den Konsequenzen der Massenmigration auseinanderzusetzen und die Bevölkerung zu schützen. Lieber den Überbringer der Botschaft bestrafen, anstatt sich den zugrunde liegenden Problemen zu widmen? Das scheint typisch.

Die Realität ist zu diskriminierend

Der Polizeisprecher führte aus, dass es fachlich fragwürdig wäre, Kriterien wie kulturelle, ethnische, religiöse Herkunft oder „die Zugehörigkeit zu vermeintlich ‚nicht deutschen‘ Realitäten“ als kriminalistischen Erklärungsansatz für Straftaten heranzuziehen. Das wäre auch „zur Herleitung von Tatmotivationen hochproblematisch“. Die Polizei lehne solche Praktiken ab. Man sollte meinen, ein Polizeisprecher weiß, welche verheerende Botschaft er damit in der angespannten politischen Lage in Deutschland medienwirksam an die Öffentlichkeit sendet: Wir schauen bei Verbrechen durch Migranten lieber nicht zu genau hin und ignorieren offenkundige Probleme, denn alles andere könnte als “diskriminierend” aufgefasst werden.

Für viele Menschen dürften diese Aussagen nur eine Bestätigung des Eindrucks sein, der sich ohnehin seit Langem verfestigt hat: Auch “Allahu akbar!”-Rufe vor Messerattacken ignoriert man im besten Deutschland lieber geflissentlich, um nur ja nicht aufzuzeigen, wie friedlich der radikale Islam doch ist – nichts hat mit nichts zu tun, wer anderes behauptet, ist rechtsextrem. Für wie dumm hält man die Deutschen?

Freilich, manch einer mag so unterbelichtet sein, dass er den saudi-arabischen Terroristen von Magdeburg für einen strammen Nazi und seinen Anschlag auf einen christlichen Weihnachtsmarkt für einen Ausdruck seines angeblichen Islamhasses hält – und in der Folge die AfD für die größte Gefahr für Deutschland. Doch den meisten Bürgern ist sehr wohl bewusst, dass durch die Abschiebung bereits straffällig gewordener Migranten und solcher ohne Bleiberecht zahlreiche grausame Verbrechen in Deutschland verhindert werden könnten. So denken nicht nur AfD-Wähler, sondern zu großen Teilen auch jene, die sich aktuell von der CDU hinters Licht führen lassen. Mehr noch: Eine kuriose INSA-Umfrage zeigte unlängst, dass selbst in anderen Parteien ein gewisser Prozentsatz an Wählern der These von Elon Musk zustimmt, dass die AfD die einzige Hoffnung für Deutschland sei. Demnach hoffen insgeheim sogar 9 Prozent der Grünen-Anhänger auf die AfD. Vielleicht ist diesen Personen zuletzt das E-Auto stehen geblieben und sie mussten eine Runde mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Bloß keine Rassismusvorwürfe

Aussagen wie jene des Polizeisprechers können am Ende auch als Erklärung dafür herangezogen werden, warum migrantische Terroristen in Deutschland Anschläge verüben können, obwohl den Behörden längst zahlreiche Hinweise samt konkreten Drohungen vorlagen. Wir dürfen doch keine Menschen mit Migrationshintergrund diskriminieren! Es reicht, wenn einzelne Beamte solch heiße Eisen nicht berühren wollen und Fälle wie den von Taleb A. lieber zum Nächsten durchreichen, bis sie – bis zum tatsächlichen Terroranschlag – im Sande verlaufen. Das ist keine Berliner oder Magdeburger Spezialität, dieses Denken wurde Beamten deutschlandweit eingebläut. Am Ende wiegt die Angst vor Rassismusvorwürfen (sicher auch gekoppelt mit jener vorm Verlust der Beamtenpension) zu oft schwerer als die Sorge vor tatsächlichen Verbrechen.

Solange in Deutschland gemäß dem alten Zitat „der verfolgt wird, der auf den Schmutz hinweist, und nicht der, der ihn verursacht“ agiert wird, ist keine Besserung in Sicht. Dass man sich dann wundert, dass die Menschen das Vertrauen in Staat und Behörden verlieren (oder längst verloren haben), ist peinlich, aber nur ein weiteres Zeichen dafür, wie weit man sich hier bereits von der Realität entfernt hat.

Lieber Elon Musk, könnten Sie sich jetzt mal um Papst Franziskus kümmern?

Lieber Elon Musk, könnten Sie sich jetzt mal um Papst Franziskus kümmern?

Lieber Elon Musk, könnten Sie sich jetzt mal um Papst Franziskus kümmern?(David Berger) Immer öfter hat man den Eindruck, dass Papst Franziskus das Biden-Syndrom erwischt hat: Bevor er gehen muss, möchte er offensichtlich so viel wie möglich an authentisch Katholischem zerstören, um seinem Nachfolger die „Reconquista“ so schwer als möglich zu machen. Eine kühne Idee: Kann Musk auch ihn stoppen? So hat er heute den traditionsverbundenen […]

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EU: mRNA-Technologie „neuartig“ und kein herkömmlicher Impfstoff

EU: mRNA-Technologie „neuartig“ und kein herkömmlicher Impfstoff

EU: mRNA-Technologie „neuartig“ und kein herkömmlicher Impfstoff

Ein frisch veröffentlichtes Papier der Europäischen Arzneimittelbehörde bestätigt, dass es sich bei mRNA-Stoffen weiterhin um eine experimentelle Technologie handelt. Die mRNA-Technologie sei uralt, bestens geprüft, „jahrzehntelang getestet“ und ein herkömmlicher Impfstoff? So und so ähnlich lautete die Propaganda während der Covid-„Impf“-Kampagne. Anfang 2025, genauer gesagt am gestrigen Mittwoch, ist die Propaganda gewichen und Fakten kommen […]

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Zwischen den Zeilen lesen: Ein Leitfaden zur Mustererkennung

Zwischen den Zeilen lesen: Ein Leitfaden zur Mustererkennung

Von Josh Stylman

Als Avril Haines, Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, während der Pandemieübung von Event 201 im Jahr 2019 ankündigte, dass sie „die Zone mit vertrauenswürdigen Quellen überfluten“ würden, verstanden nur wenige diese Vorschau auf eine koordinierte Kontrolle der Berichterstattung. Innerhalb weniger Monate konnten wir beobachten, wie sich dies in Echtzeit entfaltete – einheitliche Botschaften auf allen Plattformen, Unterdrückung von Meinungsverschiedenheiten und koordinierte Kontrolle der Berichterstattung, die einen Großteil der Welt täuschte.

Aber nicht jeder ließ sich für immer täuschen. Einige durchschauten es sofort und stellten vom ersten Tag an jeden Aspekt in Frage. Andere dachten, es handele sich nur um eine inkompetente Regierung, die versuchte, uns zu schützen. Viele akzeptierten anfangs das Vorsorgeprinzip – besser sicher als leid. Aber da jedes politische Versagen in die gleiche Richtung wies – hin zu mehr Kontrolle und weniger menschlicher Handlungsfreiheit – wurde das Muster unübersehbar. Jeder, der nicht vollständig vom System vereinnahmt wurde, musste sich schließlich mit seinem wahren Zweck auseinandersetzen: nicht dem Schutz von Gesundheit oder Sicherheit, sondern der Ausweitung der Kontrolle.

Sobald man dieses Täuschungsmuster erkennt, sollten sich bei jeder wichtigen Geschichte, die die Schlagzeilen beherrscht, sofort zwei Fragen stellen: „Worüber lügen sie?“ und „Wovon lenken sie uns ab?“ Das Muster der koordinierten Täuschung wird unmissverständlich. Man bedenke, wie die Medien drei Jahre lang Russiagate-Verschwörungstheorien verbreiteten, eine beispiellose soziale Spaltung vorantrieben und gleichzeitig den Grundstein für die größte psychologische Operation der Geschichte legten. Während die Medien uns heute mit Berichten über die Ukraine überschwemmen, positioniert sich BlackRock, um sowohl von der Zerstörung als auch vom Wiederaufbau zu profitieren. Das Muster wird unmissverständlich, sobald man es erkennt – künstlich herbeigeführte Krisen, die zu vorgeplanten „Lösungen“ führen, die immer die institutionelle Kontrolle erweitern.

Die Mainstream-Medien arbeiten mit zwei Täuschungen: Irreführung und Manipulation. Die gleichen Moderatoren, die uns Massenvernichtungswaffen im Irak verkauft haben, „russische Absprachen“ befürworteten und darauf bestanden, dass Hunter Bidens Laptop „russische Desinformation“ sei, haben immer noch Sendeplätze zur Hauptsendezeit. Genau wie bei der Nominierung von RFK Jr. für das Gesundheitsministerium ist das Muster konsistent: Koordinierte Angriffe ersetzen eine substanzielle Debatte, identische Gesprächsthemen tauchen in allen Netzwerken auf und legitime Fragen werden durch Rufmord statt durch Beweise abgewiesen. Ständig falsch zu liegen ist kein Fehler, sondern eine Eigenschaft. Ihre Aufgabe besteht nicht darin, zu informieren, sondern Zustimmung zu erzeugen.

Das Muster ist immer dasselbe: Die Medien werden mit emotionalen Spektakeln überschwemmt, während institutionelle Agenden mit minimaler Kontrolle vorangetrieben werden. Wie beim Erkennen eines falschen Lächelns oder eines falschen Tons in der Musik entwickelt man einen Instinkt für das Timing:

Geld und Macht:

  • Während die Medien auf den 6. Januar fixiert waren, verstärkten BlackRock und Vanguard still und leise ihren Einfluss auf dem Wohnimmobilienmarkt
  • Während die Berichterstattung von Trumps Twitter-Verbot besessen war, verabschiedete der Kongress die größte Vermögensübertragung nach oben unter dem Deckmantel der „Covid-Hilfe“
  • Während die atemlose Berichterstattung jede Bewegung des Johnny-Depp-Prozesses verfolgte, druckte die Fed mehr Geld als im gesamten vorherigen Jahrhundert
  • Während die Medien uns mit Berichterstattung über die Ukraine überfluteten, formten beispiellose Einschränkungen der Energieproduktion die Weltwirtschaft um
  • Während Reporter atemlos die Anklagen gegen Trump verfolgten, beschleunigten die Zentralbanken die Pläne für eine programmierbare digitale Währung

Medizinische Kontrolle:

  • Während sich die Medien auf die Impfwerbung von Prominenten konzentrierten, brachen beispiellose Zahlen junger Sportler auf dem Spielfeld zusammen
  • Während die Sender eine umfassende Berichterstattung über Schießereien an Schulen lieferten, enthüllten Dokumente, dass Pfizer über Hunderte von Nebenwirkungen Bescheid wusste
  • Während die Berichterstattung auf „Fehlinformationen“ über Impfgegner fixiert war, zeigten Versicherungsdaten alarmierend hohe Übersterblichkeitsraten

Digitale Kontrolle:

  • Während die Medien von der Moderation von Twitter-Inhalten besessen waren, wurde weltweit still und leise eine digitale ID-Infrastruktur aufgebaut
  • Während sich die Berichterstattung auf die Datenschutzbedenken bei TikTok konzentrierte, beschleunigten die Zentralbanken die Entwicklung digitaler Währungen
  • Während endlose Debatten über KI-Chatbots die Schlagzeilen beherrschten, wurden biometrische Überwachungssysteme weltweit ausgebaut

Je offensichtlicher diese Täuschungen werden, desto mehr Formen des Widerstands entstehen. Die Suche nach der Wahrheit nimmt verschiedene Formen an. Einige werden zu Experten für bestimmte Täuschungen – sie dokumentieren frühe Behandlungserfolge mit umfunktionierten Medikamenten, decken Fehler in Krankenhausprotokollen auf oder untersuchen die Auswirkungen von Impfschäden. Andere entwickeln eine breitere Perspektive, um zu sehen, wie Erzählungen selbst konstruiert werden.

Walter Kirns brillante Mustererkennung bringt unsere konstruierte Realität auf den Punkt. Seine Tweets, in denen er die Berichterstattung über den Mord an United CEO seziert, zeigen, wie selbst Gewaltverbrechen heute als Unterhaltungsspektakel verpackt werden, komplett mit Charakterbögen und Erzählwendungen. Kirns Einsicht hebt eine kritische Dimension der Medienkontrolle hervor: Indem sie jede Krise in eine Unterhaltungserzählung verwandeln, lenken sie die Aufmerksamkeit von tieferen Fragen ab. Anstatt zu fragen, warum institutionelle Schutzmaßnahmen versagen oder wer davon profitiert, wird das Publikum von sorgfältig inszenierter Empörung in den Bann gezogen. Diese bewusste Ablenkung stellt sicher, dass institutionelle Agenden ohne Kontrolle voranschreiten.

Seine Einsicht zeigt, wie die Verpackung von Unterhaltung dem umfassenderen Kontrollsystem dient. Während jede Untersuchung ihr eigenes Fachwissen erfordert, ist dieses Muster der narrativen Manipulation mit einem größeren Raster der Täuschung verbunden. Wie ich in „The Information Factory“ und „Engineering Reality“ untersucht habe, ist alles, von der Bildung über die Medizin bis hin zur Währung selbst, von Systemen erfasst worden, die nicht nur unsere Entscheidungen, sondern auch unsere Wahrnehmung der Realität formen sollen.

Am aufschlussreichsten ist, was sie nicht abdecken. Beachten Sie, wie schnell Geschichten verschwinden, wenn sie institutionelle Interessen bedrohen. Erinnern Sie sich an die Epstein-Kundenliste? Die Landnahme auf Maui? Die zunehmenden Impfschäden? Das Schweigen spricht Bände.

Denken Sie an die jüngsten Zeugenaussagen von Whistleblowern, die unterdrückte Sicherheitsbedenken bei Boeing aufdecken, einem Unternehmen, das seit langem mit Aufsichtsbehörden und Regierungsaufträgen verstrickt ist. Zwei Whistleblower – beide ehemalige Mitarbeiter, die auf Sicherheitsprobleme aufmerksam machten – starben unter mysteriösen Umständen. Die Berichterstattung über ihren Tod verschwand fast über Nacht, trotz der tiefgreifenden Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit und die Rechenschaftspflicht von Unternehmen. Dieses Muster wiederholt sich in unzähligen Fällen, in denen die Rechenschaftspflicht festgefahrene Machtstrukturen stören würde, sodass entscheidende Fragen unbeantwortet bleiben und die Berichterstattung streng kontrolliert wird.

Diese Entscheidungen sind kein Zufall – sie sind das Ergebnis von Medieneigentum, Einflussnahme von Werbetreibenden und Druck von Regierungsseite, wodurch sichergestellt wird, dass die Berichterstattung streng kontrolliert bleibt.

Aber vielleicht ist das Auffälligste nicht die Täuschung durch die Medien selbst, sondern wie gründlich sie die Realität ihrer Konsumenten formen. Beobachten Sie, wie selbstbewusst sie Phrasen wiederholen, die eindeutig in Denkfabriken entwickelt wurden. Hören Sie zu, wie sie mit religiöser Überzeugung die gleichen Argumente wiederholen: „Der 6. Januar war schlimmer als der 11. September“, „Trust The ScienceZwischen den Zeilen lesen: Ein Leitfaden zur Mustererkennung“, „Die Demokratie steht zur Wahl“ und, vielleicht die folgenreichste Lüge der modernen Geschichte, „Sicher und wirksam“.

Die Klasse der Fach- und Führungskräfte erweist sich als besonders anfällig für diese Programmierung. Ihr Fachwissen wird zu einem Statusgefängnis – je mehr sie in die institutionelle Anerkennung investiert haben, desto leidenschaftlicher verteidigen sie die institutionellen Narrative. Beobachten Sie, wie schnell ein Arzt, der die Sicherheit von Impfstoffen in Frage stellt, seine Zulassung verliert, wie schnell ein Professor, der die Gender-Ideologie in Frage stellt, einer Überprüfung unterzogen wird, wie schnell ein Journalist, der aus der Reihe tanzt, auf die schwarze Liste gesetzt wird.

Das System stellt die Einhaltung der Vorschriften durch wirtschaftliche Vereinnahmung sicher: Ihre Hypothek wird zu Ihrer Leine, Ihr beruflicher Status zu Ihrem Gefängniswärter. Dieselben Anwälte, die sich selbst für ihr kritisches Denken rühmen, werden jede Infragestellung offizieller Darstellungen aggressiv unterbinden. Der Professor, der „Hinterfragen von Machtstrukturen“ lehrt, wird wütend, wenn Studenten Pharmaunternehmen hinterfragen.

Die zirkuläre Validierung macht die Programmierung nahezu undurchdringlich:

  • Medien zitieren „Experten“
  • Experten zitieren von Fachkollegen überprüfte Studien
  • Studien werden von der Industrie finanziert
  • Die Industrie prägt die Medienberichterstattung
  • „Faktenprüfer“ zitieren den Medienkonsens
  • Die Wissenschaft setzt anerkannte Schlussfolgerungen durch

Dieses sich selbst verstärkende System bildet einen perfekten geschlossenen Kreislauf:

Jede Komponente validiert die anderen, während Informationen von außen ausgeschlossen werden. Versuchen Sie, in diesem geschlossenen System den Einstiegspunkt für die tatsächliche Wahrheit zu finden. Der Stolz der professionellen Klasse auf ihr kritisches Denken wird zu einer dunklen Ironie – sie haben ihre Meinungen einfach an „autoritative Quellen“ ausgelagert.

Am beunruhigendsten ist, wie bereitwillig sie ihre Souveränität aufgegeben haben. Sieh zu, wie sie sich beugen:

  • „Ich folge der Wissenschaft„ (Übersetzung: Ich warte auf anerkannte Schlussfolgerungen)
  • „Laut Experten“ (Übersetzung: Ich denke nicht selbst)
  • „Faktenprüfer sagen„ (Übersetzung: Ich überlasse anderen die Bestimmung der Wahrheit)
  • „Der Konsens ist“ (Übersetzung: Ich richte mich nach der Macht)

Ihr Mitgefühl wird zu einer Waffe, die gegen sie eingesetzt wird. Sie stellen die Ausgangssperre in Frage? Sie bringen Oma um. Sie zweifeln an der Sinnhaftigkeit von Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen? Sie verursachen Selbstmorde. Sie widersetzen sich Initiativen für Gleichberechtigung? Sie halten die Unterdrückung aufrecht. Die Programmierung funktioniert, indem sie Widerstand als Grausamkeit erscheinen lässt.

Unter der Oberfläche geschieht etwas Bemerkenswertes: ein echtes Erwachen, das sich über traditionelle politische Grenzen hinwegsetzt. Man sieht es an den subtilen Gesprächen zwischen Kollegen, wenn offizielle Darstellungen an Glaubwürdigkeit verlieren. An der wachsenden Stille auf Dinnerpartys, wenn Propagandathemen ins Leere laufen. An den wissenden Blicken zwischen Fremden, wenn das Theater um die öffentliche Gesundheit neue Höhen der Absurdität erreicht.

Dies ist keine Bewegung im traditionellen Sinne – das kann sie auch nicht sein, da traditionelle Bewegungsstrukturen anfällig für Infiltration, Subversion und Vereinnahmung sind. Stattdessen ähnelt es eher einem spontanen Aufkommen von Mustererkennung. Ein verteiltes Erwachen ohne zentrale Führung oder formale Organisation. Diejenigen, die die Muster durchschauen, erkennen die Massenformation als das, was sie ist, während ihre Subjekte ihre eigene Programmierung auf andere projizieren und die Mustererkennung als „Verschwörungstheorien“, „Anti-Wissenschaft“ oder andere reflexartige Bezeichnungen abtun, die eine echte Untersuchung verhindern sollen.

Die schwierigste Wahrheit ist nicht, die Programmierung zu erkennen, sondern sich damit auseinanderzusetzen, was sie für das menschliche Bewusstsein und die Gesellschaft selbst bedeutet. Wir beobachten in Echtzeit, dass die meisten menschlichen Gehirne durch ausgeklügelte psychologische Operationen erfasst und umgelenkt werden können. Ihre Gedanken sind nicht ihre eigenen, und doch würden sie sterben, um das zu verteidigen, woran sie glauben, weil sie darauf programmiert wurden.

Hierbei geht es nicht mehr nur um Medienkritik – es ist eine existenzielle Frage über das menschliche Bewusstsein und den freien Willen. Was bedeutet es, wenn die Fähigkeit einer Spezies zum unabhängigen Denken so gründlich gekapert werden kann? Wenn natürliches Einfühlungsvermögen und moralische Instinkte zu Kontrollinstrumenten werden? Wenn Bildung und Fachwissen den Widerstand gegen die Programmierung tatsächlich verringern?

Die Programmierung funktioniert, weil sie die menschlichen Kernantriebe kapert:

  • Das Bedürfnis nach sozialer Akzeptanz (z. B. Maskierung als sichtbares Symbol der Konformität)
  • Der Wunsch, als gut/moralisch angesehen zu werden (z. B. Übernahme von Standpunkten zu sozialen Fragen ohne tieferes Verständnis)
  • Der Instinkt, Autoritäten zu vertrauen (z. B. Vertrauen in Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens trotz wiederholter Richtungswechsel in der Politik)
  • Die Angst vor Ausgrenzung (z. B. Vermeidung von Meinungsverschiedenheiten zur Wahrung der sozialen Harmonie)
  • Der Trost der Konformität (z. B. das Nachplappern von Erzählungen, um kognitive Dissonanzen zu vermeiden)
  • Die Statussucht (z. B. das Signalisieren von Konformität, um den beruflichen oder gesellschaftlichen Status zu wahren)

Jede natürliche menschliche Eigenschaft wird zu einer Schwachstelle, die ausgenutzt werden kann. Die am besten ausgebildeten Menschen werden am leichtesten zu programmieren sein, weil ihre Statusabhängigkeit am tiefsten sitzt. Ihr „kritisches Denken“ wird zu einem Skript, das auf beschädigter Hardware läuft.

Dies ist die zentrale Herausforderung unserer Zeit: Kann sich das menschliche Bewusstsein schneller entwickeln als die Systeme, die darauf ausgelegt sind, es zu kapern? Können sich Mustererkennung und Bewusstsein schneller verbreiten als ein künstlich erzeugter Konsens? Können genug Menschen lernen, zwischen den Lügen zu lesen, bevor die Programmierung abgeschlossen ist?

Es steht mehr auf dem Spiel als je zuvor. Es geht nicht nur um Politik oder Medienkompetenz – es geht um die Zukunft des menschlichen Bewusstseins selbst. Ob unsere Spezies die Fähigkeit zum unabhängigen Denken bewahrt, könnte davon abhängen, dass diejenigen, die noch Zugang dazu haben, anderen helfen, sich aus dem Bann zu befreien.

Die Matrix der Kontrolle wird täglich dichter, aber das Erwachen auch. Die Frage ist: Was breitet sich schneller aus – die Programmierung oder das Bewusstsein dafür? Unsere Zukunft als Spezies könnte von der Antwort abhängen.

Meta will keine “Faktenchecker” mehr – doch was ist mit dem “Shadowbanning”?

Meta will keine “Faktenchecker” mehr – doch was ist mit dem “Shadowbanning”?

Meta will keine “Faktenchecker” mehr – doch was ist mit dem “Shadowbanning”?

Die Ära der sogenannten “Faktenchecker” soll bei Facebook, Instagram und Threads enden. Dies kündigte Meta-Chef Mark Zuckerberg an. Doch was nützt das Ende ideologisch geprägter Zensurmaßnahmen, wenn weiterhin Einschränkungen bei der Reichweite bestimmter Accounts bestehen?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Mark Zuckerberg gibt sich neuerdings als Verfechter von mehr Meinungsfreiheit. Anstelle von “Faktencheckern” sollen die Nutzer von Meta-Plattformen wie Facebook, Instagram oder Threads künftig über “Community Notes” helfen, Falschinformationen zu markieren – ein System, das auch Elon Musks X (früher Twitter) nutzt. Was von vielen alternativen bzw. freien Medien als Hoffnung für mehr Meinungsfreiheit und -vielfalt gefeiert wird, hat jedoch einen Haken: Über die Praxis des “Shadowbanning” unliebsamer Accounts spricht niemand.

Das “Shadowbanning” ist eine Maßnahme auf Social-Media-Plattformen, bei der Inhalte eines Nutzers ohne dessen Wissen eingeschränkt oder für andere unsichtbar gemacht werden – oft als Sanktion für vermeintliche oder tatsächliche Regelverstöße sowie auf Basis von Entscheidungen der “Faktenchecker”. Solche algorithmusbasierten Reichweiteneinschränkungen werden seit Jahren eingesetzt und haben dazu geführt, dass sich viele freie Medien von diesen Plattformen zurückgezogen haben.

Interessante Berichte, die früher – vor den Zensurmaßnahmen – teilweise Hunderttausende Menschen auf Facebook erreichten, schaffen es heute kaum mehr in den vierstelligen Bereich. Ein Problem, das die gesamte Medienbranche betrifft, da Zuckerberg auf seinen Plattformen Katzenbilder und unpolitische Inhalte gegenüber Nachrichten und nützlichen Informationen bevorzugt.

Auch wenn die Zensurmaschinerie durch die Abschaffung solcher (zumeist linken) “Fact-Checking”-Organisationen (darunter auch das umstrittene “Correctiv“) an Strenge verlieren soll – eine grundlegende Kehrtwende ist kaum zu erwarten. Die EU-Kommission besteht weiterhin auf strikten Zensurmaßnahmen gegen unerwünschte Meinungen und Fakten, die häufig als “Desinformation” oder “Fake News” abgestempelt werden. Die angekündigten Änderungen dürften daher weitgehend kosmetischer Natur sein.

Erst wenn Meta zu seinen Wurzeln zurückkehrt und eine Freiheit garantiert, wie sie vor zehn, zwölf Jahren bestand, kann man von einer echten Trendwende sprechen. Dafür müsste jedoch auch auf EU-Ebene und besonders in Deutschland ein politischer Wandel stattfinden, ähnlich dem in den Vereinigten Staaten. Mit der Merz-CDU (zu der auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, auch “Zensursula” genannt, gehört) ist dies ebenso wenig zu erwarten wie mit der SPD oder den zensurfreundlichen Grünen.

Was bleibt, ist der schale Beigeschmack einer PR-Aktion Zuckerbergs, der sich Donald Trump annähern möchte, ohne tatsächlich grundlegende Zugeständnisse an die Meinungsfreiheit zu machen. Trump müsste auch den Druck auf Brüssel erhöhen, diese fundamentalen Freiheiten und Grundrechte stärker zu respektieren, anstatt sie durch immer schärfere Zensurgesetze und Verordnungen weiter einzuschränken.

Schweizer Banker Hans Peter Brunner lässt Bombe platzen

Der 1MDB-Skandal hat ihn aus dem Bankgeschäft geworfen. Jetzt hat der ehemalige CS-Asienbanker und BSI-Chef in Singapur ein Buch über den Skandal geschrieben, der sein Leben veränderte und die Finanzwelt erschütterte.

Hans Peter Brunner hat einen Sinn für dramatische Inszenierungen. In seinem neu erschienenen Buch „The Art of Greed“ beschreibt der ehemalige Chef der BSI-Bank in Singapur eindringlich die Ereignisse, die sein Leben und seine Karriere nachhaltig zerstörten.

Besonders schildert er jenen Morgen des 29. Februar 2016, an dem er bei der Einreise in Singapur verhaftet wurde:

„Als ich am frühen Morgen des 29. Februar 2016 geschäftlich nach Hongkong fliegen wollte, wurde ich bei der Einreise in Singapur von der Einwanderungsbehörde aufgehalten, in eine Arrestzelle gesperrt, von der Polizei von Singapur abgeholt, nach Hause gefahren, damit die Polizei unser Haus durchsuchen konnte, und schließlich auf die Polizeiwache gebracht, wo ich mehrere Stunden lang verhört wurde. Mein Pass, zwei Telefone und ein iPad wurden konfisziert.“

So beginnt ein Kapitel, das wie ein Thriller anmutet, jedoch auf realen

BRICS-Erweiterung: Indonesien wird Vollmitglied der einflussreichen Ländergruppe

Die BRICS-Staaten haben Indonesien als neues Vollmitglied aufgenommen und damit ihre Position auf der Weltbühne weiter gestärkt. Indonesien unterstützt die internationalen Reformen der BRICS.

Von Alex Männer

Die Staatengemeinschaft BRICS, die in den 2000er Jahren auf der Grundlage der Kooperation zwischen den aufstrebenden Volkswirtschaften Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika enstand, zählt heute zweifelsohne zu den vielversprechendsten Vereinigungen der Welt.

Zu ihren Hauptzielen gehört die Schaffung einer multilateralen Weltordnung und eines gerechteren globalen Wirtschaftssystems – im Grunde einer Alternative zur jenen globalen Ordnung, die auf der Vormachtstellung der Vereinigten Staaten basiert und große Teile der Weltgemeinschaft umfasst.

Der Tiefe Staat in den USA: Wurzeln, Werkzeuge und Unterstützer

Der „tiefe Staat“, der nie Teil des Plans der Gründerväter war, hat die US-Demokratie in eine Fiktion verwandelt, sagt der ehemalige stellvertretende US-Finanzminister und renommierte Wirtschaftswissenschaftler Dr. Paul Craig Roberts. Was meint er damit?

Der tiefe Staat, den der US-amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama als ein Netzwerk von „nicht rechenschaftspflichtigen professionellen Bürokraten“ beschreibt, ist in Wirklichkeit ein weitaus größeres Gebilde.

Dr. Roberts zufolge umfasst es nicht nur Bürokraten, sondern auch gewählte Beamte, die Wall Street, große Unternehmen und sogar Auslandslobbyisten.

Der moderne Leviathan ist tief in die Struktur der US-Regierung eingebettet, wobei professionelle Bürokraten lediglich als Spielfiguren in den Spielen ihrer Oberherren dienen, so der Wirtschaftswissenschaftler. Aber das Spiel beginnt lange vor dem Regieren – es beginnt bereits in der Phase der Wahlen.

Wer zahlt, gibt den Ton an

Hinter der Fassade der Demokratie in den USA können die Wähler nur zwischen Kandidaten wählen, die vom Establishment oder der herrschenden Elite gebilligt werden, meint Dr. Roberts.

„Die Macht, die die Verfassung dem Einzelnen gegeben hat, gehört jetzt den Interessengruppen, die mit Wahlkampfspenden die Wahlen bestimmen“, betont der ehemalige stellvertretende Finanzminister in der Regierung von Ronald Reagan.

„In den Vereinigten Staaten können gewählte Vertreter auf allen Regierungsebenen bis zum Präsidenten nicht die Interessen des Volkes oder des Landes als Ganzes vertreten, weil sie für ihre Wahl ins Amt von Wahlkampfspenden abhängig sind“, schreibt Dr. Roberts.

Er erklärt, dass die gewählten Vertreter infolgedessen den Einzelpersonen und Interessengruppen verpflichtet sind, die sie finanziert und unterstützt haben.
Dazu gehören die einflussreiche Israel-Lobby, Rüstungshersteller, Geheimdienste, Pharmakonzerne, Agrarkonzerne, die Wall Street und andere, die alle denjenigen, die sie wählen helfen, finanzielle Mittel und günstige Publicity zur Verfügung zu stellen.
Auch Geheimdienste sorgen gelegentlich für inszenierte Ereignisse unter falscher Flagge, um einem Kandidaten oder einer Politik Auftrieb zu geben, stellt er fest.

In der Vergangenheit wurden erhebliche Anstrengungen unternommen, um zu verhindern, dass Geld die Wahlen dominiert. Im Jahr 1907 wurde mit dem Tillman Act die erste Gesetzgebung in den Vereinigten Staaten erlassen, die es Unternehmen untersagte, Geldspenden für nationale politische Kampagnen zu leisten.

Fast ein Jahrhundert lang wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um den Einfluss des großen Geldes auf das politische System der USA, insbesondere bei Wahlen, einzudämmen.

Diese Bemühungen wurden jedoch 2010 durch ein bahnbrechendes Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA in der Rechtssache Citizens United gegen die Federal Election Commission (FEC) zunichte gemacht, das den Weg für die unbegrenzte Finanzierung politischer Kampagnen durch Unternehmen ebnete.

Im selben Jahr wurde der Einfluss des Geldes in der Politik durch eine ähnliche Entscheidung des Bundesgerichts im Fall Speechnow.org gegen die FEC weiter ausgeweitet, indem unbegrenzte Spenden an politische Aktionsgruppen erlaubt wurden, die die Spenden an die Kandidaten weiterleiten – angeblich, damit die Kandidaten keine Gelder direkt von einem Spender erhalten.

Roberts sagt, dass diese Entscheidungen den Konzernen, der Israel-Lobby und den Superreichen die Macht gaben, die US-Regierung zu kaufen. „Damit die amerikanische Demokratie wiederhergestellt werden kann, muss das Geld aus der Politik entfernt werden“, argumentiert er.

Der Traum vom tiefen Staat: Alle Macht der Bundesregierung

Roberts sagt, dass ein weiterer, seit langem andauernder und leise voranschreitender Prozess – der jetzt aktiv vom tiefen Staat gefördert wird – die allmähliche Aushöhlung der Regierungen der Bundesstaaten in den Vereinigten Staaten und die Konsolidierung der Autorität innerhalb der Bundesregierung ist.

„Die heutige US-Regierung unterscheidet sich stark von derjenigen, die die Gründerväter eingesetzt haben“, schreibt der Wirtschaftswissenschaftler.

„Man misstraute der Demokratie als Herrschaft des Pöbels, deshalb wurden die Mitglieder des Repräsentantenhauses nur für zwei Jahre gewählt“, stellt Dr. Roberts fest. „Der Senat wurde nicht gewählt. Die Senatoren der einzelnen Staaten wurden von den Gesetzgebern der Staaten ernannt.“

„Dies stellte sicher, dass die Senatoren die Interessen ihres Staates vertraten und nicht die Interessen ausländischer Staaten wie der Ukraine und Israels oder die Interessen von Interessengruppen mit Stützpunkten in anderen Staaten. Die meisten Regierungsrechte lagen beim einzelnen Staat“, erklärt er.

Roberts argumentiert, dass Abraham Lincoln, der 16. Präsident der USA, den Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 dazu nutzte, die verfassungsmäßigen Befugnisse der Bundesstaaten zu beschneiden.

„Das Ziel des ‚Bürgerkriegs‘ war es, alle Macht in den Händen Washingtons zu konzentrieren“, stellt er fest. „Diese antiamerikanische Revolution wurde in den 1930er Jahren durch das Regime von Franklin D. Roosevelt vollendet, der die Gesetzgebungsbefugnisse des Kongresses auf die Regulierungsbehörden der Exekutive übertrug.“

Sobald alle Macht in der Bundeszentrale konzentriert ist, wird der tiefe Staat nahezu unbegrenzten Spielraum für Manöver und Kontrolle erhalten, warnt der Wirtschaftswissenschaftler.

Wird Donald Trump den tiefen Staat entwurzeln?

Obwohl Donald Trump im Wahlkampf geschworen hat, den tiefen Staat zurückzudrängen, gibt es Anzeichen dafür, dass die Geschäfte wie gewohnt weiterlaufen werden, so der Wirtschaftswissenschaftler.

„Während der Obama- und Biden-Jahre haben viele Führungskräfte und Vorstände von Unternehmen die Woke-Agenden bevorzugt, die ihnen schaden, und jetzt stellen sie sich auf die Seite von Donald Trump“, schreibt Dr. Roberts.

Er verweist auf die anhaltende „Pilgerfahrt“ von Silicon-Valley-Giganten, US-Industrieführern und wohlhabenden Tycoons zu Trumps Mar-a-Lago-Residenz, begleitet von Spenden in siebenstelliger Höhe für die Amtseinführung des designierten Präsidenten.

Roberts erinnert daran, dass Trump und Robert F. Kennedy Jr. – der für das Amt des Gesundheitsministers nominiert wurde – im vergangenen Monat mit Führungskräften aus der Pharmaindustrie zu Abend gegessen haben, darunter Albert Bourla, CEO von Pfizer, David Ricks, CEO von Lilly, und Steve Ubl, CEO der Pharmaceutical Research and Manufacturers of America (PhRMA).

Der Wirtschaftswissenschaftler hebt hervor, wie RFK Jr. zuvor dieselben Big-Pharma-Firmen verurteilte und sie beschuldigte, unsichere COVID-19-Impfstoffe herzustellen, die Millionen von Menschen schadeten, und Behandlungen zu entwickeln, die die Gesundheit amerikanischer Kinder gefährdeten.

„Mit anderen Worten: Auch mit privaten Interessen, die schädlich sind, muss verhandelt werden. Das lässt nicht viel Spielraum für Reformen, die sehr weit reichen können“, sagt Dr. Roberts.

Gibt es eine Demokratie im Westen?

„Die Schlussfolgerung ist, dass die Demokratie in Amerika und in Europa eine Fiktion ist“, schreibt Dr. Roberts. „Der gesamte Westen wird von der neokonservativen Doktrin der amerikanischen Hegemonie und von den US-Interessengruppen, die von dieser Hegemonie profitieren, beherrscht. Dies ist so tief verwurzelt, dass Trump wahrscheinlich nichts dagegen tun kann.