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Elektronische Patientenakte: Weit offen zum Ausschnüffeln
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Elektronische Patientenakte: Weit offen zum Ausschnüffeln
Seit Jahren wird sie als das große Projekt verkauft, das Ärzten die Arbeit leichter machen soll: die elektronische Patientenakte. Vielen Menschen ist sie unheimlich – aus gutem Grund.
von Manfred Ulex
Es gibt eine Veranstaltung im Jahr, auf der mit Garantie irgendeine gigantische Sicherheitslücke bekannt wird: der Chaos Communication Congress des Chaos Computer Clubs. Diesmal hat sich das Treffen der deutschen Hackerelite die elektronische Patientenakte (ePA) vorgenommen; und fand Lücken, so groß wie Scheunentore.
Im kommenden Jahr soll sie für alle Versicherten eingeführt werden, und es bedarf eines Widerspruchs, um sich dieser Art der Aktenführung zu entziehen, bei der alle Gesundheitsdaten auf zentralen Rechnern gespeichert werden, auf die mit einer Chipkarte zugegriffen werden kann. Das Bundesgesundheitsministerium macht die ePA unter anderem mit dem Versprechen schmackhaft, auch die Patienten selbst könnten so jederzeit Einblick in ihre Akte nehmen.
“Im Rahmen Ihrer Behandlung können alle beteiligten Leistungserbringer auf die in der ePA gespeicherte Krankengeschichte (z.B. Arztberichte, Befundberichte) zugreifen. Das spart Zeit und erleichtert den Behandlungsprozess erheblich!”
Schließlich könne man “jederzeit festlegen und kontrollieren, wer welche Zugriffsrechte hat, und diese ändern”. “Sie können selbst entscheiden, ob Sie anderen Menschen den Einblick in Ihre persönliche ePA ermöglichen.” Wenn es denn dabei bliebe, lautet das Resultat der Computerprofis.
“Der Angriff hatte einen Aufwand von etwa einer Stunde, war remote durchführbar und ermöglichte Vollzugriff auf eine ePA bzw. alle für diese Leistungserbringer freigegebenen ePAs”, berichteten Bianca Kastl und Martin Tschirsch. Die “Leistungserbringer” sind die behandelnden Ärzte. Das heißt, alle Akten einer Praxis standen nach einer Stunde Arbeit offen. Dabei wurde unter anderem eine Lücke genutzt, die bereits seit 2012 bekannt ist.
Aber mit mehr Aufwand gibt es auch mehr Ergebnis: mit einem Monat Aufwand erzielten die Profis einen “Vollzugriff auf alle ePAs”. Alle. Von jedem. Es brauche eine “unabhängige und belastbare” Bewertung der Sicherheitsrisiken, so das Fazit von Kastl und Tschirsch. Viele dieser Sicherheitslücken seien “bereits seit Jahren bekannt”, aber offenkundig wurden sie nicht geschlossen.
Nun gibt es durchaus Institutionen, die an sämtlichen Daten interessiert sind, deren sie habhaft werden können. Wie ist das mit der CIA? Ein Monat Arbeit, und alle Daten aller deutschen Versicherten stehen offen und können genutzt werden, für Erpressungen beispielsweise? Nur wenige Daten würde man so ungern frei im Umlauf sehen wie das, was sich in der Patientenakte findet. Was, wenn solche Daten abgeschöpft und verkauft werden? Gestohlene Daten aus allen möglichen Rechnern werden im Darknet vertrieben; gibt es dort also demnächst auch Patientenakten zu erwerben?
Sicherheit sei das “A und O für die ePA und für das Vertrauen der Menschen in die ePA”, hieß es zuvor aus dem Bundesgesundheitsministerium. Zu den von den IT-Profis erhobenen Vorwürfen gibt es bisher noch keine Stellungnahme.
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„Das erwartet uns in 2025!“ – Promi-Prognosen beim A-WEF

Abschiebefarce: Wie Europas Politiker ihre Völker für dumm verkaufen!

Vor drei Wochen verkündeten deutsche und österreichische Politiker vollmundig, dass syrische Flüchtlinge nach dem Ende ihres Asylgrunds zurückkehren müssten – doch passiert ist nichts. Ein Kommentar des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Gerald Grosz.
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Vier Argumente für einen WHO-Austritt

Die Debatte um das Ende der WHO nimmt Fahrt auf. Zunächst über die Aussicht, dass sich die USA in wenigen Wochen von der Organisation zurückziehen dürften. Die Aussicht, dass die USA unter Trump aus der WHO austreten, schlägt hohe Wellen. Der Onkologe und Professor für Epidemiologie Vinad Prasad veröffentlichte einen Kommentar auf seinem Blog, der […]
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Woher kommt der Strom? Satte 936,30€ pro Megawattstunde Strom

50. Analysewoche von Rüdi Stobbe
Der niedrigste Strompreis in der 50. KW 2024 lag bei 2,29€/MWh. Dieser Preis wurde am Sonntag, den 15.12.2024 um 23:00 Uhr aufgerufen. Der höchste Strompreis wurde am 12.12.2014 um 17:00 Uhr notiert. Satte 936,30€ mussten pro Megawattstunde Strom gezahlt werden. Der mittlere Strompreis lag bei 176,85€/MWh. Für das bisherige Jahr 2024 (Stichtag 15.12.2024 lag der mittlere Strompreis bei 78,60€/MWh. Das sind 0,079€/kWh. Der Stromverkaufspreis für den Normalkonsumenten liegt mit allen Steuern und Abgaben bei etwa 0,40€/kWh. Selbstverständlich gibt es günstigere, aber auch höhere Preise. Strom-Vergleichsprogramme erleichtern die Recherche.
Der Börsenstrompreis mit seinen Höhen und Tiefen – niedrigster Preis des bisherigen Jahres 2024 lag bei -135,45€/MWh – ist nicht das Hauptproblem. Das liegt in der stark schwankenden Wind- und PV-Stromerzeugung mit den daraus resultierenden VersorgungsUNsicherheiten. Gab es um den 6. November 2024 bereits einen regenerativen „Strom-Erzeugungstiefpunkt“ genannt Dunkelflaute, so wiederholte sich dieser in der aktuellen Analysewoche. Drei Tage fand fast keine Wind- und PV-Stromerzeugung statt. Die Residuallast sah so aus. Da wundert es nicht, dass auch die ältesten konventionellen Dreckschleudern angeworfen werden mussten, um den Strombedarf zu decken. Der CO2-Ausstoß lag für die drei Tage bei 421g/kWh. Selbstverständlich wurden zusätzliche Stromimporte notwendig. Der mittlere Import-Strompreis lag bei 256€/MWh. Exportiert wurde von Deutschland praktisch nur sehr wenig Strom. Insgesamt kostete der Stromimport für die drei Tage unter dem Strich 193 Millionen €.
Ein Blick in die Prognosen der Agora-Energiewende belegt, dass trotz weiteren massiven Ausbaus der „Erneuerbaren“ die Residuallast steigen wird. Schauen Sie selbst. Bei einer zeitweise über 100 GW liegenden Residuallast trotz 85% Ausbaugrad, werden die angedachten, noch nicht mal geplanten 21 GW installierte Leistung zusätzlicher Gaskraft – knapp 50 Stück bis 2030?! – zu einem sehr teuren, aber nutzlosen Unterfangen. Kurz: Die Energiewende ist gescheitert. Es fehlt das Geld, es fehlt die Zeit, es fehlt an Manpower und sonstigen Ressourcen, es fehlen zumindest zeitweise Wind und Solar. Es fehlt an allem. Nur wenige werden ob des Energiewende-Wahnsinns reich. Die lachen sich jeden Abend eins in´ s Fäustchen. Die hoffen und beten, dass es so weitergeht. Die wünschen sich Merz als Kanzler und Habeck als Wirtschaftsminister.
Wochenüberblick
Montag, 9.12.2024 bis Sonntag, 15.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 33,7 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,8 Prozent, davon Windstrom 32,2 Prozent, PV-Strom 1,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,1 Prozent.
- Regenerative Erzeugung im Wochenüberblick 9.12.2024 bis 15.12.2024
- Die Strompreisentwicklung in der 50. Analysewoche 2024.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 50. Analysewoche ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 50. KW 2024: Factsheet KW 50/2024 – Chart, Produktion, Handelswoche, Import/Export/Preise, CO2, Agora-Chart 68 Prozent Ausbaugrad, Agora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.
- Rüdiger Stobbe zur Dunkelflaute bei Kontrafunk aktuell 15.11.2024
- Bessere Infos zum Thema „Wasserstoff“ gibt es wahrscheinlich nicht!
- Eine feine Zusammenfassung des Energiewende-Dilemmas von Prof. Kobe (Quelle des Ausschnitts)
- Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel
- Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
- Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
- Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel.
- Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
- Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
- Viele weitere Zusatzinformationen
- Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023/24. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr!
Jahresüberblick 2024 bis zum 15. Dezember 2024: Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2024: Chart 1, Chart 2, Produktion, Stromhandel, Import/Export/Preise/CO2
Tagesanalysen
Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2024 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.
Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.
Montag, 9.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 52,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,5 Prozent, davon Windstrom 51,4 Prozent, PV-Strom 0,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,1 Prozent.
Die Woche beginnt mit reichlich Windstromerzeugung. Trotzdem wird Strom importiert. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 9. Dezember ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 9.12.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Dienstag, 10.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 32,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,2 Prozent, davon Windstrom 31,5 Prozent, PV-Strom 1,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,6 Prozent.
Die Windstromerzeugung lässt rapide nach. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 10. Dezember ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 10.12.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.
Mittwoch, 11.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 6,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 19,9 Prozent, davon Windstrom 5,1 Prozent, PV-Strom 1,2 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,5 Prozent.
Erster Dunkelflautentag. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 11. Dezember 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 11.12.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Donnerstag, 12.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 4,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 18,5 Prozent, davon Windstrom 3,4 Prozent, PV-Strom 1,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,6 Prozent.
Zweiter Dunkelflautentag. Die Strompreisbildung mit Jahreshöchstpreis.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 12. Dezember ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 12.12.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Freitag, 13.12. 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 56,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 65,5 Prozent, davon Windstrom 54,1 Prozent, PV-Strom 1,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,4 Prozent.
Dritter Dunkelflautentag mit leichter Aufwärtstendenz . Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 13. Dezember ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 13.12.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Samstag, 14.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 43,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 54,2 Prozent, davon Windstrom 41,8 Prozent, PV-Strom 1,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,6 Prozent.
Die Windstromerzeugung zieht an. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 14. Dezember ab 2016.
Daten, Tabellen & Prognosen zum 14.12.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.
Sonntag, 15.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 66,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 75,0 Prozent, davon Windstrom 64,2 Prozent, PV-Strom 1,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,1 Prozent.
Wieder reichlich Windstrom bei geringem Bedarf. Die Strompreisbildung.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15. Dezember ab 2016.
Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.12.2024: Chart, Produktion, Handelstag, Import/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.
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Unverschämt: Kriegstreiber Melnyk fordert von Deutschland 80 Milliarden Euro Militärhilfe für die Ukraine!

Der frühere ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, hat eine massive Ausweitung deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine gefordert. Wenig überraschend: Große Hoffnung setzt er dabei auf eine schwarz-„grüne“ Kriegstreiberkoalition unter einem möglichen Kanzler Friedrich Merz (CDU).
„Ich erwarte von der neuen Bundesregierung, dass die Militärhilfe für die Ukraine im Koalitionsvertrag auf eine stabile Basis gestellt wird“, sagte Melnyk den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben). Die künftige Koalition sollte für die nächsten vier Jahre „mindestens 80 Milliarden Euro einplanen, also 20 Milliarden Euro pro Jahr.“
Die Summe wäre „eine gewinnbringende Investition auch für Deutschlands Sicherheit“, behauptete Melnyk, ein Bewunderer des ukrainischen Ultra-Nationalisten und Nazi-Kollaborateurs Stepan Andrijovyč Bandera. Deutschland würde damit auch ein Signal der Stärke an den designierten US-Präsidenten Donald Trump senden.
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PLÖTZLICH STAATSFEIND – Politfilm des Jahres | Oliver Flesch im Gespräch mit Filmemacher Imad Karim

Hier könnt Ihr „Plötzlich Staatsfeind“ kostenlos auf YouTube sehen: https://www.youtube.com/watch?v=CTOA7EQpxeY
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Der Bundespräsident und die „rumänische Lösung“
Von WOLFGANG HÜBNER | Sage künftig keiner, es nicht gewusst zu haben: Auch hierzulande hat die neue Demokratievariante aus dem EU-Staat Rumänien ihre Bewunderer. Und kein Geringerer zählt dazu als der Bundespräsident des Parteienkartells. Frank-Walter Steinmeier hat deshalb bei seiner Ankündigung von Neuwahlen nicht ohne Hintersinn erwähnt, dass bei der wie auch immer gearteten Beeinflussung einer Wahl deren Annullierung nach rumänischem Beispiel nicht ausgeschlossen werden kann (PI-NEWS berichtete). Selbstverständlich nur, das darf hinzugefügt werden, wenn das Ergebnis der Wahl nicht im Sinne der jeweils Mächtigen ist.
Von Macht und Mächtigen redet einer wie Steinmeier selbstverständlich nicht, er nennt das sibyllinisch „stabile Verhältnisse“. Die aber sollen in Deutschland unter allen Umständen und damit gegen alle, die diese Stabilität stören könnten, verteidigt werden – notfalls auch mit der Ungültigmachung einer Bundestagswahl. Das wird bei der anstehenden Neubestimmung von Parlament und Regierung Ende Februar wohl noch nicht erforderlich sein. Doch die Zukunft ist ungewiss genug, um sich über sie keine sorgenvollen Gedanken zu machen.
Steinmeier weiß nämlich um die künftige Dreifrontensituation des deutschen Parteienstaates: Aus Trumps USA stänkert Elon Musk äußerst wirksam gegen die Berliner politische Klasse und scheut selbst vor AfD-Lob nicht zurück; Putins Russland versucht ohnehin fortlaufend, den deutschen Willen zur Ukraine-Unterstützung zu brechen; das eigene Wählervolk wird nach jedem Bezahlvorgang an der Supermarktkasse mürrischer über die Teuerung samt ihren nicht mehr ganz so nebulösen Ursachen.
In dieser bedrohlichen Situation will der Bundespräsident ein Zeichen setzen: Wir Deutsche spucken zwar allzu gerne in die Suppe demokratisch unterentwickelter Länder wie Georgien, Ungarn, Russland oder China. Doch wir werden nicht tatenlos zuschauen, wenn unsere Kartellbrühe von außen versalzen wird. Frank-Walter Steinmeier mag ohne Charisma und Popularität oft traurig sein Dasein fristen – aber ganz ‚ohne‘ ist er halt nicht, wenn es um den Staat geht, der ihn sich leistet.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“
Unfruchtbarkeit besiegt? Mineralstoffe als Wunderwaffe der Fortpflanzung
Manchmal sind es die einfachsten Lösungen, die uns am längsten verborgen bleiben. Während die Reproduktionsmedizin immer ausgefeiltere und teurere Methoden entwickelt, präsentierte eine bahnbrechende Studie bereits vor einem Jahrzehnt eine geradezu trivial anmutende Antwort auf das Problem der ungeklärten Unfruchtbarkeit: simple Mineralstoffe.
Die im Fachjournal “Magnesium Research” veröffentlichte Untersuchung mit dem Titel “Red cell magnesium and glutathione peroxidase in infertile women–effects of oral supplementation with magnesium and selenium” liest sich wie ein medizinisches Märchen – mit dem entscheidenden Unterschied, dass es sich um knallharte Wissenschaft handelt. Sämtliche Studienteilnehmerinnen – man höre und staune – wurden schwanger. Nicht durch kostspielige Hormonbehandlungen oder komplizierte operative Eingriffe, sondern durch die gezielte Supplementierung von Magnesium und Selen.
Eine Erfolgsquote von 100 Prozent? Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Doch die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Alle Teilnehmerinnen wurden innerhalb von acht Monaten schwanger, nachdem ihre Magnesiumwerte normalisiert wurden. Der Clou dabei: Die Wissenschaftler erkannten, dass bei manchen Frauen die alleinige Magnesiumgabe nicht ausreichte. Erst die Kombination mit Selen führte zum Durchbruch. Es ist, als hätte man endlich den fehlenden Schlüssel zu einem lange verschlossenen Tor gefunden.
Das Protokoll ist dabei denkbar simpel: 600 Milligramm Magnesium täglich, bei Bedarf ergänzt durch 200 Mikrogramm Selen. Keine Hexerei, keine komplizierten Eingriffe, keine hormonelle Achterbahnfahrt. Was besonders fasziniert: Während die Reproduktionsmedizin Milliarden in die Entwicklung immer komplexerer Behandlungsmethoden investiert, könnte die Lösung für viele ungewollt kinderlose Paare in der Apotheke um die Ecke liegen.
Natürlich werden jetzt die üblichen Bedenkenträger auf den Plan treten und nach größeren Studien rufen. Aber Hand aufs Herz: Eine Erfolgsquote von 100 Prozent bei einer derart simplen und nebenwirkungsarmen Intervention – das sollte selbst den größten Skeptiker aufhorchen lassen.
Die Ergebnisse werfen zudem ein bezeichnendes Licht auf unser Gesundheitssystem: Teure Hormonbehandlungen füllen die Kassen von Big Pharma – und viele Gynäkologen machen bei diesem Spiel auch noch mit. Dies, obwohl es bereits schon so lange Zeit bekannt ist, dass eine günstige Supplementierung durch die beiden Spurenelemente solche Probleme lösen kann.
Für die betroffenen Paare eröffnet diese Studie einen Hoffnungsschimmer, der sich wohltuend von den üblichen, oft frustrierenden Behandlungsodysseen abhebt. Manchmal liegt das Gute eben doch so nah – in diesem Fall in Form zweier schlichter Mineralstoffe.
Covid-Impfstoffe laut Studie für spontane Fehlgeburten und Totgeburten verantwortlich

In immer mehr Ländern werden drastische Geburtenrückgänge etwa seit 2022, also 9 Monate nach Beginn der Impfkampagne bestätigt. Der drastische Einbruch wurde auch in den jüngsten Daten für die Länder der EU statistisch zweifelsfrei erfasst. Studien bestätigen die Covid-Impfungen als Ursache dafür. Der schockierende Einbruch in den Ländern der EU wurde, wie kürzlich berichtet, in […]
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Fico gegen Selenski

Robert Fico erwägt, die Stromlieferungen an die Ukraine einzustellen, sollte das Land den Transit von russischem Gas blockieren. Die Slowakei sei nicht Selenskis “Diener”. Der Konflikt zwischen der Slowakei und der Ukraine spitzt sich zu. Nachdem Premierminister Robert Fico zuletzt Wolodomir Selenski einen Erpressungsversuch um die NATO-Mitgliedschaft vorgeworfen hatte, geht es nun um das Thema […]
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Einfach natürlich intelligent handeln!

Von RAINER K. KÄMPF | Seit dem Terroranschlag von Magdeburg geistert ein Sammelsurium von Erklärversuchen, Schuldzuweisungen und deren Verschiebungen durch die Medien. Es sind hilflose und entlarvende Versuche, den Schein zu wahren und zu suggerieren, der Staat hätte im derzeitigen Stadium noch eine Handlungshoheit. Hat er kaum noch. Und jedes Herumwerkeln an den Symptomen des rechtsstaatlichen Zerfalls treibt den totalen Crash desselben mit steigender Geschwindigkeit voran. Die kafkaeske Situation ist so bizarr, dass man geneigt sein könnte, die Hoffnung zu verlieren.
Jetzt kommt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit der abstrusen Idee um die Ecke, mit künstlicher Intelligenz Messergewalt bekämpfen zu wollen. Die dargelegten Schritte und Schlussfolgerungen der Initiatoren lassen die Überlegung aufkommen, es sollte erstmal die natürliche bemüht werden. Am Willen, die hoffentlich noch vorhandene natürliche Intelligenz hervorzukramen und auch anzuwenden, mangelt es im Land aber leider schon seit vielen Jahren. Gerade in der GdP müssen doch, so könnte man annehmen, kluge Köpfe und versierte Fachleute zu finden sein, die um des Pudels Kern nicht nur wissen, sondern auch den Schneid haben, ihn öffentlichkeitswirksam zu benennen.
Und die Lösung des Problems heißt Prävention. Sie ist die Grundlage jeder kriminalistischen Tätigkeit. Früher hat das jeder Anfänger zu Beginn seiner Ausbildung eingebläut bekommen. Die Straftatvermeidung ist das hohe Ziel. Die Aufklärung und Deliktverfolgung sind dann der Schritt, der folgt, wenn die Prävention versagt. Wenn aber nun die Vorbeugung wissentlich nicht nur vernachlässigt wird, sondern durch bewusstes Unterlassen oder sogar aktives Handeln sabotiert wird, bewegen sich die Verantwortlichen haarscharf an der Grenze strafbewehrter Handlungen. Manche werden vermuten, die sei schon beträchtlich überschritten.
Um das Bild zu verdeutlichen: Wie würde die Justiz reagieren, wenn die Betreiber eines Frauenhauses nachts die Türen öffnen und gewaltaffine Personen einlassen, die die zu schützenden Frauen malträtieren? Das Frauenhaus ist die indizierte Prävention des Opferschutzes.
Unsere tertiäre Prävention allerdings sollte doch der Staat sein. Nur, der muss erstmal wieder auf die Füße gestellt werden. Das jedoch setzt natürliche Intelligenz voraus; und zwar reichlich.
Bei uns allen. Sind wir gespannt, wie präventiv ausgerichtet der Selbsterhaltungstrieb der Deutschen ist, wenn am 23. Februar deren natürlicher IQ getestet wird.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

