Kategorie: Nachrichten
Syrien nach dem Fall: Terror, Besatzung und Palästina

Die NATO-israelische Clique, die den Sturz von Damaskus bejubelt, wird mehr bekommen, als sie erwartet hat. Machtkämpfe und interne Auseinandersetzungen zwischen extremistischen Milizen und der Zivilgesellschaft, die jeweils von verschiedenen regionalen und ausländischen Akteuren unterstützt werden, die ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Die kurze Schlagzeile, die das abrupte, schnelle Ende Syriens, wie wir es […]
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Zu wenig Stiche: Österreichisches Impfgremium empört

Das Nationale Impfgremium Österreichs ist ausgerückt, um den Bürgern mitzuteilen, dass ihr Impfwille katastrophal sei. In Österreich wird zu wenig geimpft. Kritik kommt von der FPÖ. Das Nationale Impfgremium (NIG) – in Person der Vorsitzenden Ursula Wiedermann-Schmidt – meldet sich wieder einmal zu Wort: In Österreich wird zu wenig geimpft, ruft man. „Unterirdisch bis grottenschlecht“ […]
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„Goldbarren“: EPA-Berater gibt zu, dass „Versicherungspolice“ gegen Trump Milliarden an Klimagruppen fließen lässt
WUWT
In einem vom Project Veritas veröffentlichten schockierenden Video scheint ein EPA-Beamter zu bestätigen, was viele schon lange vermutet haben: Steuergelder werden mit rücksichtsloser Hingabe zur Tür hinausgeschaufelt, alles im Namen der Klimapolitik. Die Worte des Beamten zeichnen ein vernichtendes Bild einer Behörde, die Schnelligkeit über Vorsicht stellt, nur um politische Hindernisse zu umgehen. Seine unbekümmerte Haltung deutet darauf hin, dass das eigentliche Motiv nicht die Rettung des Planeten ist, sondern der Schutz ihrer Finanzierung vor einer möglichen Kontrolle durch die Republikaner.
Goldbarren von der Titanic: Ein skandalöses Geständnis
Die Metapher des Beamten vom „Abwerfen von Goldbarren aus der Titanic“ sagt alles. Hier gibt ein Mitarbeiter der Umweltschutzbehörde zu, dass es bei den Ausgaben der Behörde weniger um strategische Investitionen als vielmehr darum geht, die Mittel in Programme zu stecken, die künftige Regierungen nicht rückgängig machen können. Der Satz riecht nach Verzweiflung und Verantwortungslosigkeit und spiegelt eine Denkweise wider, die der Politik Vorrang vor dem öffentlichen Vertrauen einräumt.
Ein besonders ungeheuerliches Zitat offenbart die Absicht hinter dem Chaos:
„Wir werfen Goldbarren von der Titanic. Wir holen das Geld raus.“
Die EPA hat absichtlich Milliarden in gemeinnützige Organisationen gesteckt, um die Gelder vor der politischen Rechenschaftspflicht zu schützen. Die Tatsache, dass diese Programme weniger transparent und schwieriger zu prüfen sind, wirft nur noch mehr Fragen hinsichtlich ihrer Legitimität auf.
Efron gibt offen zu, wie die EPA gemeinnützige Organisationen als politischen Puffer gegen republikanische Regierungen einsetzt – und verrät, wie er später mit einem bequemen Job bei einer der gemeinnützigen Organisationen, die er während seiner Amtszeit mitfinanziert hat, persönlich belohnt werden könnte.
„Im letzten Jahr haben wir 50 Milliarden Dollar für Klimasachen ausgegeben… für eine dieser Organisationen zu arbeiten, wäre also wirklich cool.“ – Quelle
Das Gesetz zur Verringerung der Inflation: Ein Milliarden-Dollar-Geschenk?
Der Beamte prahlt mit dem Umfang der Ausgaben und verweist auf 50 Milliarden Dollar an klimabezogenen Mitteln, die allein im letzten Jahr verteilt worden sind. Das Gespräch offenbart einen erschreckenden Mangel an Sorge um die Aufsicht:
Wir haben ihnen [den Non-Profit-Organisationen] das Geld gegeben, weil … es eine Versicherung gegen einen Sieg von Trump war. Da sie nicht [eine Regierungsbehörde] sind, sind sie sicherer davor, dass die Republikaner ihnen das Geld wegnehmen.
Dieses Eingeständnis unterstreicht eine erstaunliche Abkehr vom verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Geldern. Wenn die Verhinderung von Missbrauch und die Sicherstellung der Wirksamkeit keine Prioritäten mehr sind, dann müssen die Steuerzahler die Rechnung für einen ideologischen Aktivismus bezahlen, der sich als Regierungsarbeit tarnt.
Die wahre Agenda: Politik-Maßnahmen über Politik*
[*Unübersetzbares Wortspiel im Original: Politics over Policy]
Das Video enthüllt auch die zugrunde liegenden politischen Motivationen hinter diesem Durcheinander. Der Beamte gibt zu, dass die überstürzte Auszahlung von Geldern von der Angst vor der republikanischen Aufsicht angetrieben wird, und nennt es eine „externe Politik gegen Trumps Sieg“. Diese Politisierung einer angeblich neutralen Regierungsbehörde ist beunruhigend. Sie deutet darauf hin, dass sich die EPA unter ihrer derzeitigen Führung nicht als Staatsdiener, sondern als parteipolitisches Werkzeug sieht.
Was steht auf dem Spiel?
Die Befürworter der Umweltbewegung könnten argumentieren, dass die Dringlichkeit des Klimawandels diese Taktik rechtfertigt. Aber selbst wenn man die Prämisse einer Klimakrise akzeptiert, entschuldigt dies nicht den Verzicht auf Rechenschaftspflicht. Das Vertrauen der Öffentlichkeit hängt von Transparenz und finanzieller Verantwortung ab – Qualitäten, die in der Beschreibung der Tätigkeit der EPA durch diesen Beamten auffällig fehlen.
Darüber hinaus wirft die Entscheidung, Gelder über gemeinnützige Organisationen und nicht über traditionelle Regierungsprogramme zu leiten, ernsthafte Bedenken auf. Non-Profit-Organisationen unterliegen nicht der gleichen Kontrolle wie Regierungsbehörden, so dass es schwierig ist zu verfolgen, wie diese Milliarden ausgegeben werden. Bringen diese Organisationen wirklich Umweltziele voran oder füllen sie nur die Taschen von gut vernetzten Insidern?
Ein titanisches Scheitern von Führung
Die Metapher der Titanic ist nur allzu passend. Sie reflektiert eine Verwaltung, die auf eine Katastrophe zusteuert und deren Führungskräfte nicht darauf bedacht sind, dem Eisberg auszuweichen, sondern das Geld der Steuerzahler über Bord zu werfen. Die in diesem Video zutage tretende Rücksichtslosigkeit ist ein Mikrokosmos eines umfassenderen Versagens in der Klimapolitik, in der Ideologie und Zweckmäßigkeit oft über Wissenschaft und Vernunft triumphieren.
Die Äußerungen des EPA-Beamten sollten für die Amerikaner ein weiterer Weckruf in einer nicht enden wollenden Reihe von Maßnahmen sein. Wenn wir zulassen, dass Regierungsbehörden auf diese Weise ungestraft agieren können, riskieren wir nicht nur die Verschwendung von Milliarden, sondern auch die Untergrabung der Grundsätze von Rechenschaftspflicht und guter Regierungsführung.
Das Video von Project Veritas ist eine vernichtende Anklage gegen den derzeitigen Kurs der EPA. Es entlarvt eine Behörde, die mehr an politischen Spielchen interessiert ist als daran, dem öffentlichen Interesse zu dienen. Als Steuerzahler sollten wir Besseres verlangen. Die Umweltpolitik verdient, wie jeder andere Bereich der öffentlichen Politik, eine strenge Prüfung und keinen Freibrief für Ausgaben, die durch ideologischen Eifer gerechtfertigt sind.
Es ist an der Zeit, unsere Politiker zur Verantwortung zu ziehen – nicht nur für ihre Absichten, sondern auch für ihr Handeln. Der Titanic-Ansatz der EPA verspielt das öffentliche Vertrauen, und nur Transparenz und Verantwortung können den Rumpf flicken, bevor es zu spät ist.
Den Originalartikel von Project Veritas finden Sie hier.
Dieses Video ist in unserem WUWT-Klima-TV-Bereich verfügbar, einer Sammlung von über sechshundert Videos mit neuen Interviews und Analysen, die Dutzende von Medienquellen abdecken, die das Neueste aus Klimawissenschaft, Klimapolitik und Energiepolitik diskutieren, debattieren und analysieren, einschließlich Themen zu Temperatur, Meeresspiegel, Eisbären, Ozeanversauerung, Extremwetter, Zensur, Waldbränden und mehr.
Das gibt es in deutscher Sprache natürlich auch im TV-Bereich des EIKE. A. d. Übers.]
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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„Polio“ jetzt im Abwasser?

Man findet bekanntlich nur, was man sucht. Anstatt nach immer häufigeren Giftstoffen werden unsere Abwässer lieber auf Viren oder das, was man dafür hält, untersucht. Aktuell ist man in den Klärwerken mit regelmäßigem Monitoring fündig geworden. PCR-Tests auf „Polioviren“ wären in 7 deutschen Städten positiv gewesen. Obwohl diese Tests wie bei „Covid-19“ keinen der gesuchten […]
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Weltwoche Daily: Syrische Flüchtlinge – Gekommen, um zu bleiben
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Rumänien schaltet die Demokratie ab, Brüssel freut’s.
- Milei, AfD, FDP: Warum in die Ferne schweifen?
- Syrische Flüchtlinge: Gekommen, um zu bleiben.
- Trump macht’s vor: Holt mehr Reiche nach Deutschland.
- Regulierungswahn in der Forschung.
- Kahlschlag in der Entwicklungshilfe? Unsinn!
- Die Kinder verlernen das Lesen.
- Vorsicht, Syrien: Bald Trümmerstaat wie Libyen?
- Staatshilfe für Schweizer Stahlkonzerne.
- Tiana Moser: Gaunerworte zur EU.
Produktion von „grünem“ Wasserstoff in Nambia: Milliardengrab für deutsches Steuergeld

300.000 Tonnen „grüner“ Wasserstoff jährlich sollen mit Strom aus Solarpaneelen auf 40 Quadratkilometern in der ältesten und trockensten Wüste der Welt produziert werden. Der Wasserstoff soll mit Tankschiffen über etwa 12.000 km Seeweg von Lüderitz nach Rotterdam und von dort weiter nach Deutschland und andere EU-Länder gebracht werden. Ich war Anfang voriger Woche auf einer […]
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Okkulter Politik-Geheimclub »BOHEMIAN GROVE« – Pädophilie, Prostitution, Kindesmissbrauch? (2)
Er hatte 7 Identitäten: Somalier wegen Vergewaltigung Minderjähriger zu 6 Jahren Haft verurteilt
Der „Asylant“ verspürte nach eigener Aussage am 7. August am Bahnhof Langenzersdorf „das Gefühl, dass er sie vergewaltigen muss“. Zwischen zwei Autos verging sich der Afrikaner an der Minderjährigen und raubte in Folge ihr Geld und Mobiltelefon. Der Intensivtäter gab nicht nur ein falsches Alter an, sondern verfügte in mehreren europäischen Ländern über insgesamt sieben Identitäten. Der ORF, immer weniger für gesteigertes Interesse an Wahrheitsfindung bekannt, hielt fest, dass es bei seinen Taten „teilweise beim Versuch blieb“.
Zunächst berichtete die systemtreue Presse von einem „17-Jährigen“, der am Bahnhof in Langenzersdorf eine 14-Jährige vergewaltigt habe. „Zu sexuellen Handlungen gezwungen“, formulierte es damals der zwangsgebührenfinanzierte öffentlich-rechtliche ORF. Erstaunlicherweise wurde bereits damals die Herkunft des so genannten „Flüchtlings“, Somalia, offengelegt.
Ungewöhnlich rasch landete der Fall vor dem Richter, ungewöhnlich großes Interesse zeigte man am Landesgericht Korneuburg daran, das tatsächliche Alter der Person zu eruieren. Der Afrikaner war in sieben europäischen Ländern bekannt – mit unterschiedlichen Identitäten. Ob er auch in den anderen Ländern Straftaten beging und ob er überall Sozialleistungen bezog, wurde nicht veröffentlicht.
Altersbestimmung ergab: Volljährig
Die Initiative aus Korneuburg trug Früchte, das medizinische Gutachten zur Bestimmung des Alters ergab ein Mindestalter von 21 Jahren. Somit wurde nach dem Erwachsenenstrafrecht verhandelt – mit einem Strafrahmen von 2 bis 10 Jahren Haft.
Vor Gericht soll der Täter herumgekaspert, gegrinst, und keinerlei Reue gezeigt haben. Zunächst habe er das Mädchen am Bahnhof gesehen und „wollte sie kennenlernen“. Zu diesem Zeitpunkt wäre er betrunken gewesen. Nachdem sie nicht mit ihm sprechen wollte, soll ihn ein Gefühl überkommen haben „dass er sie vergewaltigen müsse“. Das hat er dann auch vollzogen und im Anschluss noch durch die Entwendung von Geld und Telefon einen Raub verübt. Sein Opfer ließ er auf der Straße liegen – und machte sich munter zurück auf den Weg in sein Asylheim.
Sechs Jahre unbedingte Haft – eine Strafe mit Seltenheitscharakter
Die vom Gericht ausgesprochene Strafe würdigte nicht nur die vollzogene Vergewaltigung – DNS-Spuren des Somaliers fanden sich am Opfer und am Tatort – sondern auch Raub und ein Urkundendelikt. Sechs Jahre unbedingte Haft sind für durch Asylwerber begangene Straftaten eine Seltenheit – viel zu oft wunderten sich rechtstreue Bürger in der Vergangenheit über Urteilchen, die zur Bewährung ausgesprochen wurden. Laut ORF sei das Urteil – durch das Gericht bestätigt – rechtskräftig.
Bemerkenswert ist folgende Passage im ORF-Bericht:
Sein Tatsachengeständnis sowie der Umstand, dass er bisher unbescholten war, seien ihm mildernd angerechnet worden, hieß es seitens des Gerichts, ebenso, dass es teilweise beim Versuch blieb. Dass mehrere Delikte zusammenkommen und Gewalt gegenüber Minderjährigen ausgeübt wurde, wurde erschwerend gewertet.
Inwiefern man eine laut Urteil vollzogene Vergewaltigung „teilweise versuchen“ kann, erklärte der ORF nicht näher. Hier war der Redaktion die Verharmlosung wahrscheinlich wichtiger, als eine kritische Nachfrage.
Ob dem Opfer mit dem Urteil geholfen ist, ist fraglich. Sie muss den Rest ihres Lebens mit dieser schrecklichen Erfahrung weiterleben. Aktuell ist sie in Therapie. Von den 2.500 Euro Schmerzensgeld, welche der Afrikaner entrichten muss, wird sie davon nicht viel bezahlen können.
COMPACT TV: Wie AfD-Jäger Kramer seine Kritiker ausschaltet!

Der Verfassungsschutz gibt sich gerne als neutraler Hüter der Demokratie. Dass man diese weisungsgebundene Behörde mit Vorsicht zu begegnen hat, wissen Zuschauer von COMPACT-TV. Doch nun leistet der Thüringer Verfassungsschutzchef Kramer seinen Genossen einen Bärendienst (PI-NEWS berichtete). Was ist passiert? Wie kommt er da wieder raus? Und welche Schlüsse können die Deutschen daraus ziehen? Maximilian Pütz und Paul Klemm haben alle brisanten Informationen.
Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler ist tot

Am 7.12.24 erreichte mich die Nachricht, dass Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler verstorben sein. Er wurde am 29.12.1943 geboren und verstarb, wohl für alle sehr überraschend, am 28.11.24. Das war eine herbe, nein, eigentlich eine schlimme Nachricht, denn er schien mir gesund zu sein und voller Tatendrang, und kurz vorher hatten wir noch miteinander korrespondiert. Darin bedankte er sich noch am 19.11.24 bei mir für meine guten Wünsche anlässlich seiner Einweisung wegen Herzrhythmusstörung ins Krankenhaus. Eine Erkrankung, die heute fast jeder Herzkranke hat, und deren Behandlung – mit gutem Ausgang- eigentlich alltäglich ist. Dann hörte ich nichts mehr von ihm, bis eben auf die Nachricht, dass er am 28.11.24 verstorben sei. Irgendwer hatte dann auch mitgeteilt, dass eine Lungenentzündung ihn dahin gerafft hatte.
Das alles traf mich schwer, denn Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler war ein toller Mann. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er war umfassend gebildet, als Wissenschaftler und nicht nur in seiner Disziplin der Biologie, Chemie und Psychologie herausragend, aber ebenso als Mann der Wirtschaft, als Gründer und Geschäftsführer der Curatis Pharma GmbH (seit 1999). Um nur einen Teil seiner umfassenden Tätigkeit zu umreißen.
Klaus Döhler „betrieb als Endokrinologe 12 Jahre medizinische Forschung und war tätig am Max-Planck-Institut für Biophysik und Chemie in Göttingen, arbeitete an der medizinische Hochschule Hannover und der University of California in Los Angeles“ und schaute auf 110 wissenschaftliche papers und eine Monographie zurück. Auf der Expo 2000 leitete er ein Projekt mit dem Titel „Peptidische Wirkstoffe im menschlichen Körper“.
Wir hatten uns im Januar 2000 anlässlich einer Anhörung im Niedersächsischen Landtag kennen, und wie ich feststellen darf, auch schätzen gelernt. Und standen seit dieser Zeit im persönlichen Kontakt. Er nahm bei EIKE-Tagungen teil, und beinah wären wir uns bei der „Bürger für Technik“ Tagung am 1. November in Hannover wieder begegnet.
Besonderen Eindruck machte bei mir seine Erkenntnis zur Klimawissenschaft, die er wie folgt darstellte (hier und hier):
„Ich selbst bin seit 50 Jahren in der naturwissenschaftlichen und medizinischen Forschung tätig und für mich ist die kritische Überprüfung einer Hypothese ganz selbstverständlich. Stimmen erhobene Daten nicht mit der Hypothese überein, dann sind entweder die Daten nicht ordnungsgemäß erhobenen worden oder die Hypothese gilt als widerlegt.
Als ich vor 5 Jahren begann, mich für die Klimaforschung zu interessieren, bekam ich den Eindruck, dass die Regeln, die für andere naturwissenschaftliche Fachgebiete gelten, für die Klimawissenschaft außer Kraft gesetzt sind. Ich hatte den Eindruck und habe ihn immer noch, dass bei der Klimawissenschaft die Hypothese vorgegeben wurde und die Erhebung von Daten so zu erfolgen hat, dass die vorgegebene Hypothese, der Mensch sei am Klimawandel schuld, bestätigt wird. Wer sie nicht bestätigt, wird als „Klimaleugner“ diffamiert und wissenschaftlich – manchmal auch beruflich – kaltgestellt.
Ein weiterer Begriff macht mir zu schaffen: Die Klimasensitivität. Es wird dauernd von Klimasensitivität geredet aber wo wurde jemals eine Klimasensitivität tatsächlich gemessen oder sonst wie nachgewiesen? Diese Frage stelle ich seit über 5 Jahren. Ich habe als Antwort eine Menge an Lyrik und mathematischen Formeln erhalten, aber noch nie eine wissenschaftlich nachprüfbare Erklärung. Irgendwie vermute ich, „Klimasensitivität“ und „Treibhauseffekt“ bedeuten dasselbe, nämlich gar nichts. Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) schätzt (!!!) in seinem Bericht AR5 von 2013 die Klimasensitivität (d.h. der Temperaturanstieg durch eine Verdoppelung der CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre) auf 1°C bis 6°C. Das ist ein Zeichen von Nichtwissen!!! Andere schätzen die Klimasensitivität auf 0,5°C oder 0,6°C und wiederum andere auf Null – wer bietet mehr? Fazit: großes Rätselraten – keiner weiß Bescheid, aber dennoch werden auf der Basis jenes Nichtwissens, hunderte von Milliarden Euro ausgegeben, nur um das zu verhindern von dem man gar nicht weiß, ob es überhaupt existiert. Für mich als Wissenschaftler klingt das alles wie Hokuspokus oder Kaffeesatz-Leserei. Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun! „
Das Klaus Döhler eine intakte Familie hatte, setze ich voraus, denn der Nachruf scheint das zu bestätigen. Gern hätten wir mehr von ihm gehabt. Es hat leider nicht sollen sein.
Er wird uns allen sehr, sehr fehlen, und möge in Frieden ruhen. Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.
Für das EIKE-Präsidium und viele seiner Freunde und Bewunderer
Michael Limburg
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Syrien: Der Sturz Assads in einem größeren Gesamtbild betrachtet (von Krissy Rieger mit Zitaten von Daniele Ganser, Ernst Wolff und Seymour Hersh)
Russisch lernen – Lektion 18 von 100
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 18 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bieten wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten und Mühen gespart und in den vergangenen 6 Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
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