Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Georgiens Wirtschaftsboom treibt Land in Russlands Arme

Georgiens Wirtschaftsboom treibt Land in Russlands Arme

Georgiens Wirtschaftsboom treibt Land in Russlands Arme

Georgien orientiert sich zunehmend Richtung Moskau – und die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, warum. Mit einem Wirtschaftswachstum von 7,6 Prozent gehört das kleine Land am Kaukasus zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften weltweit. Während die EU-Exporte einbrechen, floriert der Handel mit Russland. Die pro-westliche Opposition will dies allerdings nicht wahr haben und protestiert weiter.

Die jüngste Entscheidung der georgischen Regierung, die EU-Beitrittsgespräche für vier Jahre auszusetzen, hat international für Aufsehen gesorgt. Doch ein genauer Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung des Landes offenbart die pragmatischen Gründe hinter diesem Schritt, wie ein aktueller Bericht verdeutlicht. Seit 2016 hat Georgien einen beeindruckenden Aufstieg hingelegt. Im weltweiten Ranking des Pro-Kopf-Einkommens nach Kaufkraftparität kletterte das Land von Platz 95 auf 75. Bemerkenswert: Georgien hat 2022 sogar China überholt und erreicht mittlerweile 53 Prozent des polnischen Niveaus – Tendenz steigend.

Der IT-Sektor boomt mit einem Wachstum von 260 Prozent seit 2016, nicht zuletzt dank der Zuwanderung russischer Fachkräfte nach Kriegsbeginn. Auch der Tourismus floriert mit einem Plus von 176 Prozent. Doch besonders aufschlussreich ist die Entwicklung der Handelsbeziehungen. „Die wirtschaftlichen Interessen Georgiens sind eng mit der geografischen Nachbarschaft verknüpft, nicht mit der fernen EU“, erklärt ein führender Wirtschaftsanalyst in Tiflis. Dies zeigt sich deutlich an den Exportzahlen: Während die Ausfuhren in die EU im vergangenen Jahr um drastische 27,7 Prozent einbrachen, blieben sie nach Russland trotz schwachem Rubel nahezu stabil.

Besonders brisant: Der wichtigste Exportschlager sind nicht etwa die berühmten georgischen Weine, sondern Transportausrüstung. Die Exporte in diesem Sektor explodierten von 151 Millionen Dollar (2016) auf 2,5 Milliarden Dollar, mit Hauptabnehmern in Kirgisistan und Kasachstan – ein deutlicher Hinweis auf die Einbindung in russische Wirtschaftskreisläufe.

Die aktuellen pro-westlichen Proteste in Tiflis zeigen die gesellschaftliche Spaltung. Präsidentin Salome Zourabichvili unterstützt die pro-europäischen Demonstrationen, während Premierminister Irakli Kobakhidze sie als „Angriff auf die verfassungsmäßige Ordnung“ verurteilt. Über 200 Demonstranten wurden bereits verhaftet.

Die wirtschaftlichen Fakten sprechen jedoch eine klare Sprache: Georgiens Prosperität basiert zunehmend auf der Zusammenarbeit mit Russland und seinen Verbündeten. Ein Kurswechsel erscheint erst realistisch, wenn sich die geopolitischen Rahmenbedingungen grundlegend ändern – etwa durch einen EU-Beitritt der Türkei, der allerdings in weiter Ferne liegt.

Die Proteste auf Georgiens Straßen mögen weitergehen, doch die ökonomische Realität hat die politische Richtungsentscheidung bereits vorgezeichnet. Für die EU bedeutet dies einen weiteren Rückschlag in ihrem Bemühen, den russischen Einfluss im Kaukasus einzudämmen.

Seuchen-Drohung gegen Trump-Administration

Seuchen-Drohung gegen Trump-Administration

Seuchen-Drohung gegen Trump-Administration

Mit 21. Jänner – dem Tag der Übernahme von Trump – werden große Seuchen auf die Welt „niederprasseln“, sagt ein führender US-„Impfstoffexperte“ Der „US-Drosten“ (O-Ton Stefan Homburg) droht der neuen Trump-Administration. Mit der Übernahme des Weißen Hauses würden unzählige Seuchen folgen: Gelbfieber, Zika, Dengue, neue Coronaviren. Das meint Peter Hotez, einer der führenden Impfexperten im […]

Der Beitrag Seuchen-Drohung gegen Trump-Administration erschien zuerst unter tkp.at.

Vorhänge zu! Wir marschieren in Richtung Dritte-Welt-Status!

Vorhänge zu! Wir marschieren in Richtung Dritte-Welt-Status!

Joanne Nova

Das Folgende bezieht sich zwar auf Australien, aber ist das bei uns anders? A. d. Übers.

Australien ist zu energiearm, um an warmen Tagen Klimaanlagen und Geschirrspüler zu betreiben.

Willkommen in Bananaustralien!

Der Premierminister von NSW hat Todesdrohungen bzgl. Stromrechnungen ausgestoßen, um Aufmerksamkeit zu erregen

„Wenn Sie heute Nachmittag Strom verbrauchen, wird es Sie teuer zu stehen kommen, denn die Kosten (für den Betrieb von Geräten) werden heute Nachmittag ins Unermessliche steigen“, sagte er.

Die NSW-Ministerin Penny Sharpe riet acht Millionen Menschen, zwischen 15 und 20 Uhr keine Geschirrspüler und Poolpumpen zu benutzen, die Türen und Jalousien zu schließen und die Klimaanlage auf eine höhere Temperatur zu stellen. „Bleiben Sie hydriert und vermeiden Sie nach Möglichkeit den Aufenthalt im Freien in der heißen Tageszeit“, sagte sie, als ob sie zu Vierjährigen sprechen würde.

In ganz New South Wales und in Canberra verbrachten die Menschen den Tag damit, Lichter und Geräte auszuschalten und ihre Pläne neu zu ordnen. Beamte wurden gebeten, die Jalousien zu ziehen und die Geräte am Arbeitsplatz auszuschalten. Die vier Wasserversorgungsunternehmen, die Staudämme und die Wasserwirtschaft wurden ebenfalls um Hilfe gebeten. Und es wurde die Bedingung des „Reliability and Emergency Reserve Trader“ (RERT) eingeführt, was bedeutet, dass einige Unternehmen dafür bezahlt wurden, nicht mehr so viel Strom zu verbrauchen. Vermutlich musste das Hüttenwerk Tomago eine Elektronendiät einhalten, denn es verbraucht 10 % des Stroms im gesamten Bundesstaat. Aber wer braucht schon Aluminium, oder?

Der größte Teil des Staates versuchte also, im Dämmerlicht etwas Nützliches zu tun, um den Rest des Staates fürs Nichtstun zu bezahlen.

Aber das ist in Ordnung, denn bis 15 Uhr kannst du tun, was du willst:

Vor 15 Uhr, wenn Solaranlagen auf den Dächern einen Großteil des Staates mit Strom versorgen, sollte die Energie wie gewohnt genutzt werden. In der Spitzenzeit von 15 bis 20 Uhr macht jeder kleine Schritt zur Reduzierung der Nachfrage einen Unterschied.

Sie können Ihre Produktivität in die Pfanne hauen.

Das menschliche Gehirn ist die komplexeste bekannte Struktur im Universum, und in dieser Woche wurden Millionen dieser biologischen Kraftpakete von dem abgelenkt, was sie am besten können, nämlich in einer Welt der grünen Hexerei zu leben und zu versuchen, das Wetter im nächsten Jahrhundert perfekt zu machen. Der Produktivitätsverlust mag dieses Mal bescheiden gewesen sein, aber der langfristige Trend ist ein Zugwrack in Zeitlupe. Je mehr wetterabhängige Generatoren wir haben, desto mehr Zeit verschwenden wir mit dem Gedanken an Elektrizität. Sollen wir das Abendessen für 22 Uhr kochen? Die Kinder werden hungrig sein.

Mörderische Strompreise kamen trotzdem – 17.500 [australische] Dollar pro MWh für eine ganze Stunde:

All diese Bemühungen haben zwar die Stromausfälle gestoppt, nicht aber den Run auf die Banken. Die Großhandelsstrompreise haben am Dienstag und Mittwoch die Preisobergrenze erreicht.

Trotz all der Solarenergie, in der die Australier schwimmen, begann das Freudenfeuer um 14.30 Uhr und dauerte eine ganze brutzelnde Stunde. Auch wenn viele Preise auf dem Großhandelsmarkt abgesichert sind, ist diese quadratische Welle auf einem 11-Gigawatt-Netz ein Preissignal von 200 Millionen Dollar. Die Leute, die diese Terminkontrakte für das nächste Jahr abschließen, haben die Botschaft erhalten, dass sie ihre Terminkontrakte erhöhen müssen. Die Preisspitzen, die wir heute sehen, werden sich irgendwann in unseren Stromrechnungen niederschlagen.

Wie bitte? Sie waren überrascht von 38 Grad in Sydney im November?

Der Sommer ist zu früh gekommen, sagen alle, die nach einem Grund dafür suchen. Am Mittwoch erreichte die Temperatur am Flughafen von Sydney 38°C. Vor knapp fünf Jahren, im Jahr 2019, gab es im November neun Tage mit Temperaturen über 30°C. Dreißig Prozent des gesamten Monats lagen über 30 Grad.

Im November 2006 wurden am Flughafen von Sydney 40°C erreicht. In jenem Monat gab es sechs Tage mit mehr als 30 °C. Da es kaum erneuerbare Energien und keine Batterien gab, blieben die Lichter dank der Kohlekraft an. Paul McArdle stellte damals fest, dass während der 40°C-Hitze das gesamte nationale Stromnetz 29 GW Strom verbrauchte, aber 6 GW überschüssiger Strom in Reserve und einsatzbereit war. Als Strom noch billig war und sich niemand hinter den Jalousien verstecken oder nach 21 Uhr das Abendessen kochen musste, verfügte das kohlebefeuerte Netz über eine Kraftwerksreserve von 21 %.

Wenn die erneuerbaren Energien versagen, sollten wir mehr erneuerbare Energien einsetzen

Experten uneinig über die Energieprobleme des Landes nach befürchteten Stromausfällen

Alex Dimitriadi und Robert White, The Australian

Bowen machte die Kohlekraftwerke für die Volatilität des Stromnetzes verantwortlich und bezeichnete sie am Donnerstag als „größte Bedrohung“. Er warb für den Plan der Labor-Regierung, in ihrer zweiten Amtszeit den erneuerbaren Energien Vorrang einzuräumen und die Versorgung mit Gas zu unterstützen.

„Der unzuverlässigste Teil unseres Energienetzes ist die Kohleverstromung“, sagte er. „In den letzten 18 Monaten hat es keinen Tag gegeben, an dem nicht ein Kohlekraftwerk ausgefallen wäre.

Jemand muss unserem Energieminister sagen, dass es in den letzten 18 Monaten keinen Tag gegeben hat, an dem die Solarenergie nicht ausgefallen ist.“

Es gab keinen einzigen Tag, an dem wir den Wind auf Kommando um 18 Uhr wehen lassen konnten, wie wir es jeden Tag beim Gas tun.

Es gab keinen einzigen Tag, an dem die Strompreise für den Einzelhandel günstig waren.

„Der australische Energiemarktbetreiber teilte mir mit, dass Batterien für die Stromversorgung von NSW gestern unerlässlich waren.“

Was die AEMO Ihnen hätte zeigen sollen, war die folgende Graphik, das von einem Mann erstellt wurde (warum kann die AEMO nicht so nützliche Diagramme wie Andrew Miskelly zeichnen?)

Wo sind die Batterien? Nicht sichtbar. Was die Lichter am Leuchten hielt: Steinkohle, Braunkohle, und als die Sonne ausfiel, weil die Wolken aufzogen, kam Erdgas, um den Tag zu retten.

Es scheint, dass die Leute bei der AEMO diese Woche mächtig ins Schwitzen gekommen sind, weil sie es eilig haben, neue Reserveverträge zu unterzeichnen.

Energieversorger will langfristige Reserven versiegeln, um weitere Blackout-Warnungen zu verhindern

Es wird erwartet, dass der australische Energiemarktbetreiber in Kürze neuen Reserveverträgen zustimmt, die der Behörde vor der kritischen Sommerperiode zusätzliche Kapazitäten verschaffen werden.

Die Verträge, die innerhalb weniger Tage unterzeichnet werden könnten, kommen zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Behörden auf einen Sommer vorbereiten, in dem die Stromnachfrage in die Höhe schießen wird, und die Branche nach einem prekären Tag in NSW am Mittwoch, an dem das Netz Schwierigkeiten hatte, die Nachfrage zu decken, weiterhin besorgt ist. – Colin Packham, The Australian

Warum haben sie das nicht kommen sehen?

This article originally appeared at JoNova

Link: https://www.cfact.org/2024/11/29/pull-down-the-blinds-were-transitioning-to-third-world-status/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Vorhänge zu! Wir marschieren in Richtung Dritte-Welt-Status! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Corona-P(l)andemie: Enthüllungen aus dem Epizentrum der Macht

Am 2. Dezember 2024 liess das „Select Subcommittee on the Coronavirus Pandemic“ (zu Deutsch: Sonderausschuss zur Coronavirus-Pandemie) eine Bombe platzen: Der Abschlussbericht zur COVID-19-Pandemie, satte 520 Seiten schwer, wurde veröffentlicht. Man feierte es als den „umfangreichsten Bericht“ zur Pandemie – und ja, hier wurde akribisch recherchiert, was in den letzten Jahren so richtig schiefgelaufen ist. Aber bevor wir in den Saft der Enthüllungen eintauchen, kurz etwas zur Einordnung, damit auch die skeptischen Schweizer verstehen, dass hier keine „Schwurbelgruppe“ am Werk war, die „neue“ Verschwörungstheorien verbreitet.

Erdbeben oder Explosion? Der mysteriöse Vorfall auf dem Ochsenboden

In den frühen Morgenstunden des 4. Juni 2024 bebte die Erde im Kanton Schwyz. Das Beben um 2:34 Uhr erreichte eine Stärke von 4,4 auf der Richterskala und wurde von Fachleuten des schweizerischen Erdbebendienstes als „relativ schwach“ klassifiziert. Der Pragelpass, so hieß es offiziell, sei das Epizentrum gewesen. Doch die angegebenen Koordinaten erzählen eine andere Geschichte. Sie führen direkt auf das Testgelände des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall im Ochsenboden, Unteriberg. War es wirklich ein Erdbeben – oder der Effekt einer gewaltigen Explosion?

Verfolgen Sie nun den Dokumentarfilm über das NATO-Beben im Ochsenboden, Kanton Schwyz.

Was sich jetzt im Nahen Osten ändert

Thierry Meyssan

Die erste Konsequenz der israelischen Massaker in Gaza, im Westjordanland, im Libanon, in Syrien, im Irak und im Jemen ist nicht jene, die wir erwartet haben. Bis heute setzen die Kriminellen, die in Tel Aviv an der Macht sind, ihre Eroberung mit den Waffen fort, die man ihnen gibt. Der Wandel fand zuerst in Israel selbst und in der jüdischen Diaspora statt und zwang die IDF, einem ungeschriebenen Waffenstillstand im Libanon zuzustimmen, während sie von Washingtons Hilfe profitierte, um die Kämpfe nach Syrien zu verlagern. Die ukrainische und die libanesische Front haben sich zusammengeschlossen und haben sich nach Syrien verlagert.

Warum sehen wir die Massaker im Nahen Osten nicht?

Im Laufe der letzten Jahre wurde die israelische Friedensbewegung zerschlagen, Antisemitismus und Antizionismus wurden verwechselt und schließlich das Narrativ vom Kampf der Kulturen verbreitet. Diese drei Fehler hindern uns zu sehen und zu verstehen, was im Nahen Osten geschieht.

Die Friedensbewegung von Nahum Goldman, Präsident der Zionistischen Weltorganisation, existiert nicht mehr. Ihr Ziel war, Israel zum geistlichen und moralischen Zentrum aller Juden zu machen, zu einem neutralen Staat nach dem Vorbild der Schweiz

Trumps Drohung gegen die BRICS-Staaten

Egon W. Kreutzer

Strafzölle in Höhe von 100 Prozent hat Donald Trump den BRICS Staaten angedroht, sollten sie den Dollar von seinem Sockel stoßen und so etwas wie eine parallele Leitwährung etablieren, um den Dollar aus ihren Geschäften draußen zu halten.

Wenn ich auch – ungeachtet der Wirkung auf Deutschland – Trumps Politik im Interesse der USA für weitgehend gut und richtig halte: Diese Drohung gegen die BRICS-Staaten halte ich für einen strategischen Fehler.

Um dies zu begründen, müssen zuerst die Ursachen für die Abwendung vom

Elektronische Patientenakte – ePA – Bedeutung & Risiken

Am 15. Januar 2025 wird die elektronische Patientenakte (ePA) eingeführt. Der Zweck der elektronische Patientenakte (ePA) ist es als digitaler Gesundheitsordner für gesetzlich Krankenversicherte zu funktionieren. In ihr werden Gesundheitsdaten wie z.B. Arztbriefe, ärztliche Befunde, Medikationspläne, Laborbefunde, Röntgenbilder und gegebenenfalls selbst eingestellte Dokumente gespeichert. Die Nutzung oder nicht Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) darf offiziell keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung haben. Es gibt jedoch erhebliche Zweifel an ihr und diesem Versprechen.

EU-Justizkommissar stürzt über Geldwäscheskandal

EU-Justizkommissar stürzt über Geldwäscheskandal

EU-Justizkommissar stürzt über Geldwäscheskandal

Der liberale EU-Kommissar Belgiens Didier Reynders spielte sich stets als Korruptionsbekämpfer auf. Nun ist er selbst in einen Geldwäscheskandal verwickelt. Allerdings ist dies bezeichnend für die oftmals vorherrschende Doppelmoral der politischen Eliten – auch in der Europäischen Union.

Da sitzt er nun, der große Hüter europäischer Rechtsstaatlichkeit, und muss sich von belgischen Ermittlern befragen lassen. Ausgerechnet Didier Reynders, bis vor wenigen Tagen noch EU-Justizkommissar und selbsternannter Kämpfer gegen Korruption (siehe auch die Tweets weiter unten), steht im Zentrum einer spektakulären Geldwäsche-Affäre. Die Ironie könnte kaum beißender sein. Kaum war seine Amtszeit als EU-Kommissar am Samstag abgelaufen, standen am Dienstag die Fahnder vor seiner Tür. Der Verlust der Immunität macht’s möglich. Was die Ermittler in seinen Privaträumen suchten? Den Beweis für ein perfides System der Geldwäsche, das der 65-jährige Belgier über Jahre hinweg perfektioniert haben soll.

https://twitter.com/JorgeLiboreiro/status/1864046616035942516

Die Masche klingt fast zu simpel, um wahr zu sein: Der liberale Politiker soll systematisch Lotto-Tickets mit dubiosem Geld gekauft und die „Gewinne“ dann ganz legal auf sein Konto überwiesen haben. Ein klassischer Fall von Geldwäsche – ausgerechnet über die staatliche Lotteriegesellschaft, für die er als Finanzminister zwischen 2007 und 2011 selbst verantwortlich war. Die belgische Finanzaufsicht CTIF-CFI spricht von „verdächtigen Transaktionen über einen längeren Zeitraum“. Woher die Gelder stammen, die Reynders „reingewaschen“ haben soll, ist noch unklar. Der ehemalige Kommissar wird nun die legale Herkunft nachweisen müssen – keine leichte Aufgabe für jemanden, der jahrzehntelang in den obersten Etagen der belgischen und europäischen Politik residierte.

https://twitter.com/dreynders/status/1758026185454358585

Besonders interessant ist auch folgender Umstand: Als Ursula von der Leyen ihn 2019 zum Justizkommissar ernannte, gab sie ihm den Auftrag, „die Rechtsstaatlichkeit in unserer Union zu gewährleisten“. Nun steht ausgerechnet der Wächter selbst unter Verdacht, das Recht gebogen zu haben. Der Fall zeigt einmal mehr die Doppelmoral der EU-Elite. Während man nach außen Transparenz und Rechtschaffenheit predigt, scheinen im Inneren andere Regeln zu gelten. Reynders, der in Belgien wegen seiner scheinbaren Unantastbarkeit den Spitznamen „Teflon Didier“ trägt, könnte diesmal allerdings ins Straucheln geraten.

https://twitter.com/dreynders/status/1654131722269671424

Die Ermittler haben geduldig gewartet, bis seine Amtszeit als Kommissar endete. Jetzt, wo die schützende Hand der EU-Immunität weg ist, wird sich zeigen, ob an den Vorwürfen etwas dran ist. Für das langjährige politische Schwergewicht könnte es eng werden – sehr eng sogar. Dass ausgerechnet die nationale Lotterie den entscheidenden Hinweis gab, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Manchmal verliert man eben auch beim Glücksspiel – selbst wenn man die Regeln selbst geschrieben hat.

Schwarz-„grüne“ Gefahr: Merz (CDU) kann sich Habeck auch künftig als Wirtschaftsminister vorstellen

Schwarz-„grüne“ Gefahr: Merz (CDU) kann sich Habeck auch künftig als Wirtschaftsminister vorstellen

Schwarz-„grüne“ Gefahr: Merz (CDU) kann sich Habeck auch künftig als Wirtschaftsminister vorstellen

Während CSU-Chef Markus Söder und sein Berliner Statthalter Alexander Dobrindt Unions-Wähler einlullen, eine Koalition mit den Ökosozialisten sei „nicht vorstellbar“, schmiedet Unions-Kanzler-Kandidat Friedrich Merz (CDU) bereits Pläne für eine schwarz-„grüne“ Regierung.

In der ARD-Talkshow von Sandra Maischberger (4. Dezember) schloss er sogar Robert Habeck als Wirtschaftsminister auch in einer laut Umfragen durchaus möglichen Koalition mit der Union nicht aus: „Wir brauchen vor allem in der Wirtschaftspolitik einen Politikwechsel – mit oder ohne Habeck“, sagte der Kanzlerkandidat der Unionsparteien.

Auf die Frage, ob das mit dem aktuellen Wirtschaftsminister möglich sei, sagte Merz: „Das muss Habeck entscheiden, wenn er noch dabei ist.“ Der CDU-Chef betonte, dass die CSU nirgendwo niedergeschrieben habe, dass es kein Schwarz-„Grün“ geben werde.

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Was deutsche Medien alles über den Untersuchungsbericht des US-Repräsentantenhauses zu Covid verschweigen

Die Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses haben einen 500-seitigen Untersuchungsbericht zur Corona-Zeit veröffentlicht, über dessen brisanten Inhalt die deutschen Medien aber nicht berichten. Stattdessen konzentrieren sie sich, wie beispielsweise der Spiegel unter der Unterschrift „Ursprung von Sars-CoV-2 – US-Untersuchungsausschuss hält Coronaausbruch durch Laborunfall für »wahrscheinlich«“, lediglich auf die Frage, ob Covid aus dem Labor stammt oder nicht, […]
Europa ist schön, aber todessüchtig

Europa ist schön, aber todessüchtig

Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn derzeit ausgerechnet das überschuldete und kinderarme Italien als das stabilste unter den großen Staaten Europas bezeichnet wird, dann kann mit dem alten Kontinent gehörig etwas nicht stimmen. Tatsächlich stehen die beiden EU-Mächte Deutschland und seit Mittwoch auch Frankreich ohne aktionsfähige, demokratisch ausreichend legitimierte Regierungen da. Kleinbritannien ist unter der in Rekordzeit gealterten neuen Labour-Regierung nur noch ein verarmtes früheres Weltreich mit dem Königsclan für die Klatschmedien. Auch in Meloni-Italien gibt es weit mehr Schatten als Licht. Und Osteuropa leidet immer stärker unter der Wirtschaftsschwäche Deutschlands.

Niemand kann diese desolate Situation Europas leugnen. Trotzdem geben sich seine unterschiedlichen Staaten mit Ausnahme der kleinen Länder Ungarn und Slowakei sehr aggressiv gegen Russland und sehr spendabel bei der Kriegsfinanzierung der hochkorrupten Ukraine. Ungeachtet der eigenen innenpolitischen Probleme, die nicht zuletzt von den Wirtschaftssanktionen gegen Moskau ausgelöst worden sind, zeigt man sich selbst im einst so friedlich wirkenden Skandinavien nicht nur kriegsbereit, sondern sogar kriegswillig. Manchmal hat es den Anschein, als bettle Europa bei Putin um einen verheerenden Militärschlag, damit das große Schlachten endlich mal wieder beginnen kann.

Doch Putin tut ihnen diesen Gefallen (noch) nicht und ist auch nicht an allem schuld. Für die erschreckend geringen Geburtenziffern in Europa ist er so wenig verantwortlich wie für die unversöhnlichen Spaltungen in ihren Gesellschaften. Denn in vielen Staaten, übrigens auch den USA, hat sich eine akademisch meist nur halbgebildete Massenschicht entwickelt, die zur wirklichen Wertschöpfung wenig bis nichts beiträgt, doch deren Erträge nicht nur besonders privilegiert genießt, sondern auch verachtungsvoll auf die noch wertschöpfenden Teile der Bevölkerung herabschaut.

Diese Meritokratie (Verdienstadel) wählt in Deutschland besonders gerne die Grünen, in anderen Ländern sind es meist noch die sogenannten „bürgerlichen“ Parteien. Eine im Grunde gutgemeinte Bildungspolitik zumindest in Westeuropa hat zu dieser Gesellschaftsspaltung ungewollt beigetragen. So lange die Ökonomie in Europa dank der preiswerten Rohstoffe aus Russland gebrummt hat, wurde dieses Problem überdeckt und konnten rechtspopulistische Kräfte eingehegt werden.

Diese Zeiten sind vorbei. Europa ist immer noch ein schöner Kontinent voller Kultur und Tradition. Doch viele seiner Völker sind offenbar todessüchtig auf dem Weg der Selbstzerstörung. Mit dem jetzigen unqualifizierten politischen Personal und den realen „Eliten“ wird der Weg unweigerlich in den Abgrund der Bedeutungslosigkeit führen. Putin ist dazu nicht erforderlich.


Europa ist schön, aber todessüchtigWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg!“.

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