Kategorie: Nachrichten
Syrienkrieg: Geopolitik und Medien
Zu den geopolitischen und medialen Hintergründen des Syrienkriegs.
Worum geht es beim Syrienkrieg?
Entgegen der Darstellung in westlichen Medien ist der Syrienkrieg kein Bürgerkrieg, denn die Initianten, Finanziers und ein Großteil der regierungsfeindlichen Kämpfer stammen aus dem Ausland.
Der Syrienkrieg ist auch kein Religionskrieg, denn Syrien war und ist eines der säkularsten Länder der Region, und die syrische Armee besteht – wie ihre direkten Gegner – selbst überwiegend aus Sunniten.
Der Syrienkrieg ist aber auch kein Pipelinekrieg, wie manche Kritiker vermuteten, denn die angeblich konkurrierenden Gaspipeline-Projekte gab es nie, wie selbst der syrische Präsident bestätigte.
Der Syrienkrieg ist stattdessen ein Eroberungs- und Regimewechsel-Krieg, der sich zu einem geopolitischen Proxy-Krieg zwischen NATO-Staaten und ihren Verbündeten auf der einen Seite sowie Iran, Russland und China auf der anderen Seite entwickelte.
Die „Eliten“ der Klimakonferenz fordern das Volk auf, auf Flugreisen zu verzichten – selbst fliegen sie gerne Privat

Einleitung des Übersetzers: Die Party „COP29“ ist nun bereits vorüber. Hier noch ein gekürzter Bericht der DCNF, über eine weitere Absurdität dieser Klimaretter, oder heißen die Klimasektierer?
Nick Pope, Mitwirkender, 11. November 2024, Daily Caller News Foundation
Die Klimakonferenz der Vereinten Nationen 2024, bekannt als COP29, begann am 11.11. [in Köln wird der Beginn der Karnevalssession gefeiert – Allaaf] in Aserbaidschan, nachdem eine Studie veröffentlicht worden war, die feststellte, dass die Emissionen von Privatjets in der Umgebung gut besuchter elitärer Konferenzen und Foren stark ansteigen.
Zehntausende Menschen sind zur COP29 nach Baku gereist, der Hauptstadt des öl- und gasreichen Aserbaidschans , obwohl das Comeback des designierten Präsidenten Donald Trump die Veranstaltung überschattet. Ein neuer Artikel in der Zeitschrift Communications Earth and Environment kommt zu dem Schluss, dass gut besuchte Elite-Konferenzen wie die UN-Klimagipfel, die Filmfestspiele von Cannes und das Weltwirtschaftsforum beträchtliche Mengen an Treibhausgasemissionen produzieren, da die Teilnehmer überwiegend mit Privatjets anreisen.
„Zu Veranstaltungen wie diese, reisen die Teilnehmer in Hunderten von Einzelflügen an und erzeugen beträchtliche Emissionen, die von 1,5 kt CO2 (Super Bowl) bis 14,7 kt CO2 (FIFA Katar) reichen “ , heißt es in der Studie. „Die Gesamtemissionen von Veranstaltungen sind höher, da wohlhabende Besucher auch Hubschrauber nutzen oder mit der Yacht anreisen können (Cannes).“
Today, the #COP29Azerbaijan opening plenary and Presidency handover set the stage for transformative discussions on #climateaction. Parties, Constituencies, Observers, and civil society members gathered in Baku to enhance ambition and enable action to make tangible progress in… pic.twitter.com/9WO8cq0HvG
— COP29 Azerbaijan (@COP29_AZ) November 11, 2024
– COP29 Aserbaidschan (@COP29_AZ) 11. November 2024
Bemerkenswerterweise schrieben die Autoren der Studie auch, dass sie viele der selben Privatflugzeuge beobachtet hätten, die im selben Jahr zu anderen hochkarätigen Veranstaltungen flogen.
„Beispielsweise wurden 172 der 595 Flugzeugkennzeichen, die beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos auftauchten, auch bei den Filmfestspielen von Cannes verwendet, und 65 identische Kennzeichen wurden sowohl beim WEF als auch bei der COP28 identifiziert. … „Von den 404 Flugzeugen bei der COP28 tauchten 96 auch bei der FIFA-Weltmeisterschaft auf. Ob dies bedeutet, dass die Veranstaltungen von denselben Personen besucht werden, lässt sich nicht sagen, da Flugzeuge oft gechartert werden, obwohl es interessant wäre, die Reisemotive über politische, wirtschaftliche und kulturelle Dimensionen hinweg weiter zu untersuchen.“
Zu den wichtigsten Diskussionsthemen der COP29 werden laut CBS News voraussichtlich Aktualisierungen nationaler Emissionsreduktionsziele für einzelne Länder sowie sogenannte „Klimafinanzierungs “-Vereinbarungen gehören, die es ärmeren Ländern ermöglichen, grüne Energieprojekte und andere klimabezogene Initiativen zu finanzieren . Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt hat jedoch eine Atmosphäre der Unsicherheit über die Verhandlungen in Baku gebracht, da Trump angekündigt hat, erneut aus dem Pariser Klimaabkommen der UN auszusteigen, wie er es bereits zu Beginn seiner ersten Amtszeit getan hat.
John Podesta , einer der führenden Klimaberater der Biden-Harris-Regierung, hielt am Montag eine Rede vor den Teilnehmern, in der er sagte, dass Amerika im globalen Kampf gegen den Klimawandel bleiben werde, obwohl Trump wahrscheinlich im In- und Ausland grüne Politiken und Programme auf den Kopf stellen werde, so Bloomberg News. Die gescheiterte Präsidentschaftskandidatin 2024, Kamala Harris, vertrat die USA beim UN-Klimagipfel im vergangenen Jahr in Katar, und neben Podesta nehmen auch Politiker wie Energieministerin Jennifer Granholm und Landwirtschaftsminister Tom Vilsack an der diesjährigen Ausgabe teil.
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Der Beitrag Die „Eliten“ der Klimakonferenz fordern das Volk auf, auf Flugreisen zu verzichten – selbst fliegen sie gerne Privat erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Millionen Ukrainer flüchten aus Angst vor Selenskyj-Regime
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Millionen Ukrainer flüchten aus Angst vor Selenskyj-Regime
Achtzig Prozent des ukrainischen Staatsgebiets sind nicht von kriegerischen Handlungen betroffen. Einige Millionen Bürger der Ostgebiete können oder wollen nicht Richtung Westen flüchten. Dennoch haben bis heute etwa 6,5 Millionen ihre Heimat verlassen. Das sind immerhin etwa 15 Prozent der Gesamtbevölkerung. Da lohnt eine Betrachtung, wovor diese Menschen flüchten und warum.
von Peter Haisenko
Die Flüchtlinge aus der Ukraine sind nicht überall willkommen. Das liegt auch daran, dass zu beobachten ist, dass gerade in Deutschland Flüchtlinge mit Nobelkarossen ankommen, denen eine übliche Flüchtlingsunterkunft als nicht angemessen für sie erscheint. Ebenfalls sind Berichte zu hören, dass angekommene Ukrainer als erstes in Nobelboutiquen beim Einkaufen beobachtet worden sind. Natürlich muss das als Ausnahme gesehen werden, aber dennoch sollte man sich fragen, warum auch offensichtlich begüterte ihre Heimat verlassen. Man darf vermuten, dass es sich da um Profiteure des Putsch-Regimes nach dem Maidan handelt. Diese haben offensichtlich Angst, dass sie ihrer Privilegien verlustig gehen werden, sobald in Kiew wieder eine Regierung installiert ist, die die Verbrechen des aktuellen Regimes aufarbeiten wird.
Dann diejenigen, die große Mehrzahl, die nach Polen gewandert sind. Mittlerweile kehren etwa so viele in die Ukraine zurück, wie nach wie vor nach Polen streben. Das dürfte auch daran liegen, dass es die beschworene Freundschaft zwischen Polen und Ukrainern nicht gibt. Weder Polen noch Ukrainer haben vergessen, welche Massaker man sich gegenseitig zum Ende des Zweiten Weltkriegs angetan hatte. Nicht zu vergessen die Gräueltaten, die Polen an der ukrainischen Minderheit zwischen den Kriegen begangen hatte. Die auch in Polen befohlene Anti-Russland-Hysterie zerbröselt schnell an der Realität, wenn ukrainische Flüchtlinge zu Millionen in Polen Ansprüche stellen. Allerdings denke ich, dass Flüchtlinge, die nach Polen gehen und nicht weiter ins gelobte Deutschland wollen, wirklich um ihr Leben fürchten, wie realistisch diese Furcht auch sein mag.
Menschen flüchten, ohne direkt vom Krieg betroffen zu sein
Die Realität ist, dass die große Mehrzahl an Flüchtlingen aus der Westukraine kommen, obwohl gerade diese Regionen sehr wenig vom Kriegsgeschehen berührt sind. Damit meine ich zum Beispiel die Region um Lemberg. Die Stadt selbst ist noch nicht angegriffen worden, nur Bereiche außerhalb der Stadt wurden beschossen. Dabei handelt es sich um Ausbildungsstätten, wo NATO-Offiziere Soldaten der ukrainischen Armee unterweisen. Angegriffen und zerstört wurden auch Depots von frisch aus dem Westen gelieferten Waffen aller Art. Russland selbst hat von Anfang an klar gesagt, dass es keine Städte angreifen, zerstören oder besetzen wird. Was sich in diesem Sinn in den Ostprovinzen abspielt, ist der Politik der verbrannten Erde Selenskijs geschuldet. Es sind die Asow-Banden und die ukrainische Armee selbst, die sich in Wohngebieten hinter Zivilisten verschanzen und verbrannte Erde hinterlassen, wenn sie ihre Positionen nicht halten können.
Warum also flüchten Menschen aus Lemberg? Ich habe Freunde, die vor langer Zeit aus Lemberg nach Deutschland gekommen sind. Diese haben sich hier vollständig integriert und leisten wertvolle Beiträge zum Gedeihen unseres Landes. Eine von ihnen hat mir nun berichtet, warum sie sehr frühzeitig ihre Mutter und ihren Schwiegervater aus Lemberg zu sich holen musste. Gleich vorab: Nicht wegen des Kriegs als solchem. Es ist vielmehr so, dass diese alten Herrschaften in ihrer Heimatstadt Lemberg massiven Repressalien ausgesetzt waren, weil sie der ukrainischen Sprache nicht mächtig sind. Ihr Leben war bedroht von ukrainischen Nationalisten, die die Ukraine „entrussifizieren“ wollen. Nicht nur, dass sie Schwierigkeiten haben im Umgang mit Ämtern, in denen nur noch die ukrainische Sprache benutzt werden darf, akzeptieren ukrainische Nationalisten nur, wenn man Ukrainisch in muttersprachlicher Qualität spricht. Das war schon immer so, aber jetzt glauben diese Nationalisten, sie könnten sich in aller Brutalität ausleben.
Der Hass der Nationalisten auf die Moskali
Als mein Vater im Jahr 1944 als Polizist in der Gegend von Lemberg fungierte, als Russe, wurde er von seinen ukrainischen Kollegen nur akzeptiert, weil er auch Ukrainisch in muttersprachlicher Qualität sprechen konnte. Das wurde ihm so direkt gesagt. Nur der Deckel des Sowjetimperiums konnte über lange Jahre den Hass der ukrainischen Nationalisten gegen alle „Moskali“ vor offenen Ausbrüchen in Zaum halten. Seit dem Maidan-Putsch aber sind da alle Schranken gefallen. Deutlich sichtbar wurde das gemacht, mit dem immer weiter ausgeweiteten Verbot, die russische Sprache zu benutzen. Das war dann ja auch der Anlass, warum die überwiegend russischsprachigen Menschen in der Ostukraine eine Autonomieregelung forderten. Die wurde verweigert, auch noch, als das Minsk II Abkommen genau das vorgesehen hatte. Das war der Grund für den Bürgerkrieg und seither sehen sich im Osten der Ukraine Russischsprachige massiven Diskriminierungen und Angriffen ausgesetzt. Kein Wunder also, dass diese die russische Operation als Befreiung willkommen heißen und dafür gefoltert und erschossen werden, sobald sie Asow-Leuten in die Hände fallen.
Krippenplätze für ukrainische Kleinkinder
Wir müssen also erkennen, dass viele Flüchtlinge aus der Ukraine gar nicht vor der russischen Armee fliehen, sondern vielmehr vor den radikalen ukrainischen Nationalisten. Aber es gibt noch andere Aspekte und die werden immer attraktiver. Da gibt es das Versprechen aus Berlin, jedem Flüchtling aus der Ukraine sofort „Kost und Logie“ zu garantieren, inklusive kostenloser medizinischer Behandlung und freier Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer könnte da widerstehen, sich einen derart kostenfreien Ausflug ins gelobte Migrantenparadies Deutschland zu genehmigen? Pervers wird es, wenn mitgebrachten Kleinkindern das Recht auf einen Krippenplatz zugesichert wird. Ich dachte immer, diese sind dafür da, dass Mütter zur Arbeit gehen können, während auf ihre Kleinen aufgepasst wird. Die geflüchteten ukrainischen Mütter gehen aber keiner Arbeit nach.
Rente für Ukrainer
Aber damit nicht genug. Jetzt geht das Gerücht, ukrainische Flüchtlinge könnten vom 1. Juni 2022 an Rente in Deutschland beantragen. Dem wird sofort auf allen Kanälen widersprochen. Vor allem im Hinblick auf das Alter, denn in der Ukraine ist der Renteneintritt etwa zehn Jahre früher als in Deutschland möglich. Betrachtet man die Widersprüche genau, stellt sich heraus, dass sie sich nur auf das Renteneintrittsalter beziehen. So berichtet die Augsburger Allgemeine: „Alle Hilfen für Geflüchtete aus der Ukraine werden derzeit durch das Asylbewerberleistungsgesetz geregelt. Ab dem 1. Juni 2022 wird sich das aber ändern, wie aus Informationen des Bundesarbeitsministeriums hervorgeht. Eine wichtige Veränderung wird dann sein, dass Ukrainerinnen und Ukrainer im Rentenalter die Grundsicherung im Alter beantragen können, wenn sie kein Einkommen oder nur ein geringes Einkommen haben. Diese Grundsicherung steht auch allen deutschen Staatsbürgern zu.“ Welches Rentenalter aber massgeblich ist, bleibt weiter offen, aber es ist klar, dass eine ukrainische Rente als „geringes Einkommen“ gelten wird.
Da werden also Ukrainer deutschen Staatsangehörigen gleichgestellt, obwohl sie niemals einen Beitrag zum Rentensystem geleistet haben. Wieviele Ukrainer im Rentenalter werden angesichts dessen noch in ihrer Heimat bleiben wollen? Wird das eine ähnliche Katastrophe für unser Rentensystem geben, wie nach 1990? Damals erhielten alle Juden, die aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland kamen, sofortiges Aufenthaltsrecht inklusive des Rechts auf Maximalrente, wenn sie alt genug waren. Das war der Grund, warum nach der Wiedervereinigung das deutsche Rentensystem massive Geldprobleme hatte. Keineswegs wahr war die Behauptung, daran wäre die Integration der Rentner der neuen Bundesländer schuld. Was also wird auf uns zukommen, wenn jetzt Millionen Ukrainer im Rentenalter in unserem Land bleiben? Und sie werden bleiben, denn so gut wie hier wird es ihnen in der Heimat nicht gehen. Der Witz dabei ist aber, dass dieses Recht auch auf Ukrainer zutrifft, die vor radikal nationalistischen Ukrainern geflohen sind.
Willkürlicher Entzug der Staatsbürgerschaft
Aber es wird noch verrückter oder man sollte es faschistischer nennen. Man will missliebigen Bürgern einfach die Staatsbürgerschaft entziehen. Nicht nur in der Ukraine. In Lettland wird man ausgebürgert, wenn man Russlands Operation zur Befriedung der Ukraine gutheißt. Ach ja, Lettland ist in der EU und verteidigt die Demokratie und die westlichen Werte. In der Ukraine selbst will man noch weitergehen und Menschen ausbürgern, die im von Kiew eigenhändig entfesselten Krieg nicht sterben wollen und aus dem Land flohen.
Nach Lettlands Regierung hat nun auch die der Ukraine beschlossen, den Kampf gegen die Bürger ihres eigenen Landes gesetzlich zu verankern. Doch während die Abgeordneten in Riga beschlossen haben, denjenigen Letten die Staatsbürgerschaft zu entziehen, die den russischen Sondereinsatz in der Ukraine unterstützen (also wegen ihrer politischen Ansichten), versucht die Werchowna Rada jetzt, noch einen draufzusetzen: Das Parlament hat vor, Ukrainern, die das Land in den letzten zwei Monaten verlassen haben, die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde von Abgeordneten von Wladimir Selenskijs Regierungspartei “Volksdiener” eingebracht.
So kann man auch seine Staatsfinanzen sanieren, indem man einfach alle ausbürgert, die man nicht mehr haben will, weil sie nur die Staatskasse belasten. So, wie Kiew schon 2014 die Rentenzahlungen in die abtrünnigen Ostprovinzen eingestellt hatte und dann immer noch reklamiert, dieses Gebiet würde zur Ukraine gehören, obwohl man nicht mehr den Pflichten nachkommt, die ein Staat nun mal gegenüber seinen Bürgern hat.
Russische Soldaten werden als Befreier begrüßt
Die Mehrzahl der Menschen in der Ostukraine begrüßen die Soldaten Russlands als Befreier. Als Befreier von den Schikanen und Morden der ukrainischen Nationalisten. Im Westen der Ukraine flüchten Russophone vor ebendiesen aus denselben Gründen. Daraus kann man nur folgern, dass sich die Ukraine spätestens seit 2014, seit dem Putsch auf dem Maidan, in einem Zustand des andauernden Bürgerkriegs befindet. Und zwar landesweit. Im Westen allerdings ohne offenen Kampf mit Waffen, dafür aber mit Repressalien gegen alle, die nicht lupenrein Ukrainisch sprechen können oder wollen.
In diesem Sinn muss man Putin recht geben, wenn er die Entnazifizierung und Demilitarisierung dieses korrupten und kaputten Staats fordert. Um die gesamte Gegend dauerhaft zu befrieden, muss dieser flächenmäßig zweitgrößte Staat Europas aufgeteilt werden in Einheiten, die dem Willen der Bürger entsprechen und die die russischen Bürger vor den ukrainischen Nationalisten schützen. Und auch in diesem Sinn sollten die Ansprüche Polens auf Teile der Westukraine durchaus neutral bis positiv betrachtet werden, denn dann könnte Polen die russischen Bürger Lembergs auch von den Schikanen der ukrainischen Nationalisten befreien.
Grenzen müssen vorurteilslos neu gezogen werden
Der Unsinn von der „Unverletzlichkeit“ der Grenzen muss ein Ende haben, denn keine Grenze der Ukraine nimmt Rücksicht auf die ethnischen Besonderheiten seiner Minderheiten. Grenzen sind menschengemacht und so hat der Mensch selbst die Pflicht, Grenzen so zu verändern, dass Frieden möglich ist. Diese Ansicht hat jetzt sogar Henry Kissinger in Davos geäußert. Aber dauerhafter Frieden ist nicht gewünscht, denn dann würde die Macht des militärisch-industriellen Komplex gebrochen und die NATO doch endlich überflüssig werden.
Vergessen wir nicht, es waren die Engländer, die nach dem Ersten Weltkrieg Grenzen neu festgelegt haben und diese anschließend als unveränderbar bezeichnet haben. Allerdings haben sie auch noch später Grenzen neu bestimmt, siehe Kaschmir, und alle Grenzen, die sie bestimmt haben, sind so bestimmt worden, dass maximaler Schaden entsteht und andauernde Konflikte garantiert sind. Man blicke dazu nur auf den Nahen Osten. Die Welt muss komplett renoviert werden und ich hoffe, dass Russlands Initiative den Weg dazu öffnet. Das englisch-amerikanische Jahrhundert geht zu Ende und das lässt für die Zukunft hoffen. Zumindest soweit, dass Ukrainer nicht mehr vor radikal-nationalistischen Ukrainern flüchten müssen.
Der renommierte Journalist und Bestsellerautor Thomas Röper enthüllt sachlich und neutral, basierend auf Hunderten von Quellen, bislang verschwiegene Fakten und Beweise zu den millionenschweren Geschäften der Familie des US-Präsidenten Joe Biden in der Ukraine. Angesichts der aktuellen Ereignisse stellt sich die Frage: Ist eine kleine Gruppe gieriger Geschäftemacher möglicherweise bereit, uns für ihren persönlichen Profit an den Rand eines Dritten Weltkrieges zu bringen?
Unsere Buchempfehlung zum Thema: „Das Ukraine-Kartell
“ von Thomas Röper. Das Buch ist ausschließlich über den Verlag beziehbar. Jetzt versandkostenfrei bestellen!
Der Beitrag Millionen Ukrainer flüchten aus Angst vor Selenskyj-Regime ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.
Nach verheerenden Rezensionen: Merkels „Freiheit“ kann auf Amazon nicht mehr bewertet werden
Das mediale Establishment ist begeistert von den Memoiren Angela Merkels, die letzte Woche ausgerechnet unter dem Titel „Freiheit“ erschienen sind. Die Bürger zeigen sich weniger überzeugt. Bei Amazon wurde nun kurzerhand ein Rezensionsstopp für das Buch verhängt.
„Leider können wir Rezensionen dieses Artikels nicht annehmen. Bei diesem Produkt bestehen Beschränkungen für die Übermittlung von Rezensionen. Das kann verschiedene Gründe haben, beispielsweise ungewöhnliche Rezensionsaktivitäten.“
Dieser Hinweis erscheint in roter Schrift auf der Amazon-Website, wenn man versucht, die Memoiren von Angela Merkel zu bewerten.
„Die lange erwarteten Erinnerungen von Angela Merkel“ polarisieren: Zwar haben bislang 55 Prozent der 137 Bewerter fünf Sterne vergeben, doch die 1-Stern-Rezensionen sind vernichtend. Von „Selbstbeweihräucherung statt kritischer Reflexion“ ist dort die Rede. Die Weigerung, politische Fehler mit schwersten Konsequenzen einzugestehen, kommt bei vielen Lesern schlecht an. Eine kommentierte etwa:
„Merkel vermeidet es konsequent, politische Fehler einzugestehen. Weder die umstrittene Energiewende noch die Herausforderungen der Eurokrise oder die Polarisierung der Gesellschaft durch ihre Migrationspolitik werden kritisch beleuchtet. Besonders auffällig ist ihre fehlende Einsicht in die Spannungen, die der massenhafte Zuzug von Migranten und Asylsuchenden in Deutschland ausgelöst hat. Im Gegenteil, zwischen den Zeilen wird deutlich, dass Merkel auch heute noch an einem grenzenlosen Aufnahmekurs festhalten würde – ohne Rücksicht auf die gesellschaftlichen Folgen.“
Andere bezeichnen das Buch als „Frechheit“ und „Unverschämtheit“, einer betitelte seine Bewertung mit „Die Biographie der Frau die Deutschlands in den Abgrund stürzte“. Wollte man verhindern, dass sich solche Rezensionen häufen? Der Verdacht drängt sich vielen auf.
Bezeichnend: Am Ende hat man somit nicht einmal mehr die „Freiheit“, seine Meinung zum Buch der Ex-Kanzlerin abzugeben… Das passt wohl zum Deutschland, das sie nach 16 Jahren Amtszeit hinterlassen hat.
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Nachfolgend findet ihr eine Zusammenstellung der wichtigsten News der letzten Tage:
LIN JIAN:
[Der Sonderausschuss des US-Repräsentantenhauses zur Coronavirus-Pandemie hat einen Bericht zu COVID-19 veröffentlicht. Darin heißt es, dass das Virus wahrscheinlich aus dem chinesischen Labor entwichen ist. Ist dieser Bericht in China bekannt? Und haben Sie einen… pic.twitter.com/4ySj5uiZGs
— Don (@Donuncutschweiz) December 4, 2024
Die Studie zeigt: Mehr Impfungen, mehr Gesundheitsprobleme – Dr. Paul Thomas schlägt Alarm!
Dr. Paul Thomas: „Wir haben jeden Patienten, der in meiner Praxis geboren wurde, untersucht… Wir ordneten sie nach der Anzahl der Impfungen, die sie erhalten hatten… und was wir… pic.twitter.com/5QntVryIf7
— Don (@Donuncutschweiz) December 4, 2024
Alex Jones: „Bill Gates will die Bevölkerung reduzieren, und er möchte, dass du die Impfungen nimmst, damit du überlebst – und sie wollen uns unfruchtbar machen. Wie glauben sie, damit davonzukommen, mit der Gardasil-Impfung, der HPV-Impfung? All diese Dinge haben unglaubliche… pic.twitter.com/h791hZzRLt
— Don (@Donuncutschweiz) December 4, 2024
Tucker Carlson kündigt Interview mit Sergei Lawrow in Moskau an
“Erst vor wenigen Wochen hat die Biden-Administration, das amerikanische Militär, Raketen auf das russische Festland abgefeuert und mindestens ein Dutzend russische Soldaten getötet. Wir befinden uns also, ohne dass… pic.twitter.com/4R26yJVaEm
— Don (@Donuncutschweiz) December 4, 2024
Dmitri Medwedew schreibt auf seinem Telegram-Kanal:
**DIE ÜBERSESSENEN**
(Nicht-Majakowski, Prosa zum aktuellen Thema)
Der südkoreanische Präsident Yoon Suk-yeol muss gehen. Er hat das Kriegsrecht verhängt, das Parlament hat es aufgehoben und seinen Rücktritt gefordert. Ein… pic.twitter.com/fnsszIZCq5
— Don (@Donuncutschweiz) December 4, 2024
Scott Ritter: Selenskij beginnt sich der Realität zu beugen – denn die Ukraine ist am Ende
Fünf Millionen Ukrainer sollen als Flüchtlinge nach Europa strömen, um dem Winter zu entkommen, der durch die Schäden an der Energieinfrastruktur des Landes ausgelöst wurde. Weitere fünf… pic.twitter.com/JJvDODloEe
— Don (@Donuncutschweiz) December 4, 2024
Whitney Webb
Unter der letzten Trump-Regierung legalisierte der damalige Justizminister Bill Barr unter dem DOJ (Department of Justice) Vorverurteilungen. Im Jahr 2019 forderte Trump soziale Medien auf, Nutzer zu überwachen, um potenzielle “Massenmörder” zu identifizieren, bevor… pic.twitter.com/1McySI1jkn
— Don (@Donuncutschweiz) December 4, 2024
Nationalrat und Unternehmer Thomas Matter spricht in der Arena klar und deutlich: Hinter Begriffen wie Bilaterale III, Rahmenabkommen oder EU-Vertrag steckt immer dasselbe Ziel – die institutionelle Anbindung der Schweiz an die #EU. pic.twitter.com/6zOfdkoWol
— Don (@Donuncutschweiz) December 4, 2024
Mearsheimer: NATO wird Krieg verlieren und ist verzweifelt – Putin weiß das pic.twitter.com/GOtvYBiXnc
— Don (@Donuncutschweiz) December 3, 2024
„Tony Faucis Problem ist Folgendes: Es gibt ein wenig bekanntes Bundesgesetz, das besagt: ‘Sie können keine Notfallgenehmigung für einen Impfstoff erteilen, wenn es ein für einen Zweck zugelassenes Medikament gibt, das nachweislich gegen die Zielkrankheit wirksam ist’. Wenn also… pic.twitter.com/Cyv9megXPa
— Don (@Donuncutschweiz) December 3, 2024
Der Vorsitzende der russischen Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin:
„Und diese Leute lehren die ganze Welt, wie man zu leben hat.
Welcher Staat als rechtmäßig angesehen werden kann und welcher nicht.
Welche Standards für Demokratie und Menschenrechte gelten sollten.All das… pic.twitter.com/lnrr9KKGRv
— Don (@Donuncutschweiz) December 3, 2024
„Nachdem ich mich nun vier Jahre lang mit Impfstoffen beschäftigt habe, kann ich niemandem mit Sicherheit eine Impfung empfehlen, insbesondere nicht DTaP und schon gar nicht Tetanus.“
Dr. Pierre Kory, Facharzt für Lungenkrankheiten, Innere Medizin und Intensivmedizin,… pic.twitter.com/Sn3JKK8xos
— Don (@Donuncutschweiz) December 3, 2024
Ex-General Kujat: “Der Einsatz der Oreschnik ist eine Botschaft an Deutschland” pic.twitter.com/iYnz3V1PiC
— Don (@Donuncutschweiz) December 3, 2024
Baerbock schießt zweifellos den Vogel ab
Die jüngsten Entwicklungen in der internationalen Diplomatie werfen ein scharfes Licht auf den Kontrast zwischen der Herangehensweise westlicher und chinesischer Diplomaten. Während China außerordentliche Anstrengungen unternimmt, die… pic.twitter.com/OvrjfOXZtf
— Don (@Donuncutschweiz) December 3, 2024
COVID-19 stammt aus Laborleck, Bericht bestätigt | Cuomo
Dr. Robert Redfield, ehemaliger Direktor der CDC unter Präsident Trump, der die Theorie eines Laborlecks in Wuhan unterstützt hat und dafür erheblichen persönlichen und beruflichen Gegenwind erfuhr, sprach in der Sendung… pic.twitter.com/JpDY8O8YCx
— Don (@Donuncutschweiz) December 3, 2024
Detaillierter Plan der Trump-Administration zur Beilegung des Konflikts in der Ukraine
Der veröffentlichte „Kellogg-Plan“ enthält folgende Punkte:
Diplomatische Beziehungen zu Russland: Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Moskau und Ende der „Dämonisierung“ Putins.… pic.twitter.com/RP32gRZMq8
— Don (@Donuncutschweiz) December 3, 2024
Robert F. Kennedy Jr. über Interessenkonflikte in Gesundheitsbehörden: Die Macht der pharmazeutischen Industrie
Robert F. Kennedy Jr.: „Wenn die FDA ein Lebensmittel oder ein Medikament zulässt, gibt es Gremien, die das tun. Es gibt externe Gremien. Sie sind keine… pic.twitter.com/1KvDzhavqH
— Don (@Donuncutschweiz) December 3, 2024
Anderson kritisiert Klimapläne: 15-Minuten-Viertel als Vorbereitung auf die Freiheitseinschränkung
Die deutsche Europaabgeordnete Christine Anderson: „Und dann ist da natürlich noch der Klimawandel. Sie wissen schon, diese 15-Minuten-Viertel, die überall aus dem Boden schießen.… pic.twitter.com/r70IFabvuL
— Don (@Donuncutschweiz) December 2, 2024
Dr. Richard Urso spricht Klartext über COVID-19, Impfstoffe, Ausgangssperren, Masken …
„Alles war von Anfang an eine Lüge. Menschen ohne Symptome sind keine Überträger. Kinder waren keine Vorboten der Krankheit. Sie sind eigentlich keine, sie sind wie eine Unterbrechung der… pic.twitter.com/smC9SDuTUe
— Don (@Donuncutschweiz) December 2, 2024
Schockierend: Wie KI täglich unsere Gedanken lenkt!
Dr. Jonas Tögel deckt die Wahrheit auf pic.twitter.com/kU57jz5mRW
— Don (@Donuncutschweiz) December 2, 2024
Der Geologe Prof. Ian Plimer: Die UN-Klimakonferenzen COP „zielen auf die Zerstörung der westlichen Zivilisation“.
„Wir können die Funktionsweise der Sonne und die Umlaufbahn der Erde nicht ändern. Und diese beiden Faktoren bestimmen das Klima. Keine Gesetzgebung wird daran… pic.twitter.com/q6FxMz7dA0
— Don (@Donuncutschweiz) December 2, 2024
Moderna und NIH: Robert F. Kennedy Jr. enthüllt die finanziellen Verstrickungen hinter dem Impfstoff
Robert F. Kennedy Jr.: „Der Moderna-Impfstoff, der von der Regierung stark vorangetrieben wurde, und wir waren verpflichtet, dieses oder eines der anderen Produkte zu nehmen,… pic.twitter.com/NvHjmXlLdt
— Don (@Donuncutschweiz) December 2, 2024
Niemals, niemals dürfen wir vergessen!
Ein erschütternder Schrei: Was unsere Kinder erleiden mussten – und was wir nie vergessen dürfen.
Ein vierjähriges Kind, unschuldig und voller Leben, sagt: „Ich möchte tot und im Himmel sein, ohne Corona“* Diese Worte lassen einem das… pic.twitter.com/KkpRzIBF3g
— Don (@Donuncutschweiz) December 2, 2024
Debanking als politische Waffe: Wie Banken die Familie Biden schützen und gleichzeitig Krypto-Unternehmer und Trump-Anhänger treffen
Wenn man über die Entmachtung von Krypto-Unternehmern und Trump-Anhängern spricht, ist es wichtig, die gegensätzliche Behandlung der Familie Biden… pic.twitter.com/9CHKiCJq3r
— Don (@Donuncutschweiz) December 2, 2024
Das Problem ist, dass sie nicht die besten Interessen ihres eigenen Volkes – in diesem Fall des deutschen Volkes – im Auge haben.
WLADIMIR PUTIN:
“Ich glaube, dass Europa massiv gedemütigt wurde.
Es hat aufgehört, als unabhängiges Zentrum, als unabhängiges politisches und… pic.twitter.com/oYL9dkPwnI
— Don (@Donuncutschweiz) December 2, 2024
RFK JR: „Ich werde die ganze Gain-of-Function-Forschung stoppen… Sie ist einfach eine Katastrophe. Sie hat uns nichts gebracht. Sie hat uns alles gebracht, von Borreliose bis COVID und viele, viele andere Krankheiten … Es gibt sehr, sehr starke Artikel, die darauf hinweisen,… pic.twitter.com/gUawZ2FHze
— Don (@Donuncutschweiz) December 1, 2024
Will Baerbock deutsche Soldaten in die Ukraine senden?
Von WOLFGANG HÜBNER | Gerade hat sich die schlimmste Außenministerin in der Geschichte der Bundesrepublik in China ein weiteres Beispiel ihrer speziellen Mischung aus Größenwahn und Dummheit geleistet. Dass die deutsche Öffentlichkeit davon nichts erfährt, dafür sorgen die Systemmedien: Als Annalena Baerbock bei ihrer Visite in Peking ihren Gastgebern heftige Vorwürfe wegen der Unterstützung Russlands im Ukrainekrieg machte, schlossen die Chinesen erst die Medien aus und verweigerten dann eine gemeinsame Schlusserklärung.
Das war eine schallende diplomatische Ohrfeige von Deutschlands wichtigstem Handelspartner, die sicher noch Folgen haben wird für die deutsch-chinesischen Beziehungen. Doch was kümmert den grünen Kiew-Fan Baerbock schon, wenn deutsche Geschäftsleute in China inzwischen verzweifelt sind über solche Auftritte. Die Grüne kann sich nämlich sicher sein, keine Konsequenzen fürchten zu müssen. Denn der um sein Amt kämpfende Kanzler wird es nicht wagen, auch noch die Grünen aus der Regierung zu werfen.
Diese Gewissheit ermutigt Baerbock offenbar nun auch dazu, den Einsatz der Bundeswehr in der Ukraine zu erwägen. Zwar (noch) nicht als Kampftruppe gegen Russland, sondern als sogenannte „Friedenstruppe“ nach einem erhofften Waffenstillstand. Damit schließt sich die Außenministerin Überlegungen in der NATO an, doch irgendwie einen militärischen Fuß in die Ukraine zu setzen. Nachdem sich ihre Strategen im Krieg gegen Russland völlig verkalkuliert haben, richten sich nun deren Hoffnungen auf eine Nachkriegsordnung, in der die NATO in der Ukraine eine Rolle spielen wird.
Es ist allerdings mehr als unwahrscheinlich, dass Moskau bei solchen Plänen mitmachen wird. Denn NATO-Truppen in der Ukraine, gleich mit welcher Bezeichnung, wären die beste Garantie für künftige weitere Konflikte und Kriegshandlungen. Russland hat schon einen viel zu hohen Blutzoll bezahlt, um sich abermals auf Scheinlösungen einzulassen.
Was die Kriegstreiber in Brüssel einschließlich Baerbock offenbar wirklich beabsichtigen, ist die propagandistische Vorbereitung der europäischen Völker darauf, nach dem voraussichtlichen Abschied der Trump-USA vom ukrainischen Desaster Kiew mit regulären Soldaten aus Frankreich, Großbritannien, Polen und Deutschland zu unterstützen. Moskau hat bereits klargemacht, bei seinem weiteren Vorgehen darauf keine Rücksicht nehmen zu wollen. Welche politischen, militärischen und finanziellen Konsequenzen das haben wird, sollte selbst die intellektuell stark limitierte Baerbock wissen. Ich fürchte nur, sie weiß es und will es genau deshalb.
(Video oben: Schuberts Lagemeldung)
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg!“.
Arbeiteraufstand gegen linksgrün-woke VW-Spitze: „Jetzt brennt der Laden lichterloh!“

Bei Europas größtem Autobauer (rund 300.000 Beschäftigte allein in Deutschland) stehen die Zeichen auf Sturm: Der Unmut über die linksgrün-woke VW-Spitze wird zum offenen Arbeiteraufstand. „Jetzt brennt der Laden lichterloh“, heißt es an den von Schließungen bedrohten Standorten unter anderem in Zwickau.
Linksgrünes Missmanagement des Vorstandes, rot-„grüner“ Filz im Aufsichtsrat, E-Auto-Wahn, aber auch Gewerkschaftsversagen drohen den Volkswagen-Konzern in den Abgrund zu reißen. Europa größter Autobauer steckt in der tiefsten Krise seiner Geschichte. Das wohl bekannteste Symbol großer deutscher Wirtschaftsgeschichte ist zu einem Sinnbild für den wirtschaftlichen und woken Niedergang des Landes geworden.
Nach den flächendeckenden Warnstreiks in dieser Woche ist heute (4. Dezember) mit einer turbulenten Betriebsversammlung am Stammsitz in Wolfsburg zu rechnen. Konzernchef Oliver Blume dürfte mit lautstarkem Protest empfangen werden, wenn er vor die Belegschaft tritt. Auf dem Treffen soll er den Unternehmensbericht halten, wie der Betriebsrat ankündigte. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) wird als „Gastredner“ erwartet.
Zu Beginn der Woche hatten Zehntausende vor dem Konzern-Hochhaus gegen die harten Sparpläne des Vorstandes protestiert. 47.000 VWler traten allein in Wolfsburg für zwei Stunden in den Warnstreik gegen Job-Kahlschlag und Lohnkürzungen. An allen neun betroffenen Standorten zusammen waren es nach Gewerkschaftsangaben fast 100.000. Allein in Wolfsburg streikten 35.900 Arbeitnehmer, in Kassel 7.000, in Zwickau, in Hannover und in Braunschweig jeweils 5.000.
„Spiel mit dem Feuer“
IG Metall Verhandlungsführer Thorsten Gröger drohte: „Wer die Belegschaft ignoriert, spielt mit dem Feuer – und wir wissen, wie man Funken in Flammen verwandelt!“
Was dieser Gewerkschaftsbonze nicht sagte: Die angeblichen Arbeitnehmervertreter haben dem linksgrün-woken Missmanagement der staatlich gelenkten Konzernspitze jahrelang augenzwinkernd zugeschaut – ebenso wie der rot-„grün“ verfilzte Aufsichtsrat!
Folge: Der Gewinn von VW ist im Vergleich zum Vorjahr um 63,7 Prozent eingebrochen. Vor allem in China stottert der Absatzmotor. Aber auch in Europa verkauft VW 500.000 Autos zu wenig, praktisch die gesamte Produktion von zwei Werken.
Es kommt vieles zusammen: zu hohe Arbeitskosten, zu hohe Gehälter und Sonderzulagen, zu viele Mitarbeiter, exorbitante Energiekosten und –last not least – eine einseitige Fixierung der Unternehmensstrategie auf die gescheiterte Elektromobilität.
Zum Vergleich: Der weltgrößte Autokonzern Toyota produziert mit ca. der Hälfte der Arbeitnehmer zwei Millionen Autos mehr als VW. Einer der Gründe: Die Japaner setzen weiter auf den Verbrenner, entwickeln hoch moderne Vierzylinder-Motoren mit praktisch null Emissionen.
Und ab 2025 kommen auf VW noch erhebliche Strafzahlungen wegen nicht eingehaltener CO2-Werte in Folge des Brüsseler Klima-Irrsinns zu.
Das Netz bebt
Über die VW-Krise wird nicht nur unter den Beschäftigten heftig diskutiert- hier einige Kostproben aus dem Netz:
„Wenn die Pech haben, droht die Insolvenz. Robert hat ja gesagt was das ist.“
„Warum gibt es eigentlich Gewerkschaftsfunktionäre in einem Aufsichtsrat? Was ist Ihre Aufgabe? Nur Sitzungsgeld kassieren? Reicht das? Jetzt streiken ihre Mitglieder, aber gegen was eigentlich? Gegen deren Fehlverhalten?“
„Ich sehe schwarz!“
„Unternehmen, die sich nicht ausschließlich auf die Erfüllung der Bedürfnisse ihrer Kunden konzentrieren, hören früher oder später auf zu existieren.“
„Ich hoffe dieser woke Laden geht den Bach runter. Sie wollten uns etwas aufzwingen und förderten den Wahnsinn!“
„Ich tippe auf Pleite innerhalb von vier Jahren.“
„Das Unternehmen ist vom Woke Mind Virus komplett zersetzt. Man braucht nur den Geschäftsbericht zu lesen. Akku-Autos von VW braucht die Welt nicht. Das können andere besser und billiger.“
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Kriegstreiber drehen durch: Baerbock schließt Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine nicht mehr aus!

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock „Grüne“) hat angedeutet, dass deutsche Soldaten Teil einer internationalen Schutztruppe für die Ukraine werden könnten. Diese solle einen Waffenstillstand mit Russland abzusichern. Bedeutet: Die Bundeswehr müsste notfalls auf Russen schießen!
Baerbock äußerte sich vor dem für diesen Mittwoch (4. Dezember) geplanten Treffen der Nato-Außenminister in Brüssel. Sie sprach ausdrücklich von „einer internationalen Präsenz zur Absicherung eines Waffenstillstandes“.
Auf Nachfragen, welche militärische Rolle Deutschland dabei spielen könne, sagte die Ökosozialistin: Einen Frieden könnten „nur WIR als Europäer gemeinsam schützen“. In der Übersetzung: EU-Staaten müssten Soldaten in die Ukraine entsenden – auch Deutschland!
Damit hat ein deutsches Regierungsmitglied erstmals offen ausgesprochen, was bisher als absolutes Tabu galt: deutsche Soldaten in der Ukraine!
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Erdogans riskantes Doppelspiel im Syrien-Konflikt
Der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, hat sich als Schlüsselfigur in einem komplexen geopolitischen Schachspiel positioniert, das die ohnehin fragile Stabilität im Nahen Osten weiter gefährdet. Die Türkei führt eine Offensive in Nodwestsyrien durch, man sagt Erdogan nach, Aleppo erobern und auch halten zu wollen. Die Einmischung ist auch ein Spiel mit dem Feuer.
Die jüngste türkische Offensive in Nordwestsyrien, die schwersten Kämpfe seit 2020, offenbart eine erstaunliche Diskrepanz zwischen Erdogans öffentlicher Rhetorik und seinen tatsächlichen Handlungen. Während er nach außen hin als scharfer Kritiker Israels und des Westens auftritt, unterstützt seine Regierung aktiv islamistische Milizen wie die Hayat Tahrir al-Sham (HTS) bei ihrer Offensive gegen syrische Regierungstruppen.
„Die türkische Operation erfolgt eindeutig im Rahmen der Ziele der israelischen Besatzung und ihrer Unterstützer“, erklärte der syrische Außenminister Bassam Sabbagh in einer jüngsten Stellungnahme. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP und der Times of Israel wurde die Offensive von türkischen, ukrainischen und französischen Geheimdiensten koordiniert – mit israelischer Unterstützung und US-amerikanischer Billigung.
Besonders pikant: Während Erdogan öffentlich gegen die israelische Offensive im Gazastreifen wettert, scheint er insgeheim mit Tel Aviv und Washington zu kooperieren. Das Timing der Offensive, die mit der Waffenruhe im Libanon zusammenfällt, kommt Israel gelegen. Israelische Offizielle sehen darin eine Chance, Syrien zu schwächen und Irans Fähigkeit zur Unterstützung der Hisbollah einzuschränken.
Die türkischen Ambitionen gehen jedoch über taktische Vorteile hinaus. Erdogan verfolgt eine neo-osmanische Vision, die türkischen Einfluss in der Region ausweiten soll. Gleichzeitig steht er innenpolitisch unter Druck, eine Lösung für die über drei Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei zu finden.
Doch sein Doppelspiel könnte sich als kurzsichtig erweisen. Die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland und China, die für die türkische Wirtschaft essentiell sind, werden durch diese Politik gefährdet. Moskau, das bisher erstaunliche Geduld mit Erdogans Schaukelpolitik zeigte, könnte nach Beendigung des Ukraine-Konflikts seine Position gegenüber Ankara überdenken.
Die ersten Konsequenzen zeichnen sich bereits ab: Nach russischen Angaben wurden in den ersten 24 Stunden der Kämpfe über 400 Milizionäre getötet. Russland und Syrien haben eine massive Gegenoffensive eingeleitet.
Erdogans riskantes Spiel könnte die Region in einen noch größeren Konflikt stürzen. Die Ausweitung der Kämpfe auf den Kaukasus, wo alle wichtigen Akteure des Nahost-Konflikts involviert sind, erscheint zunehmend möglich. Die Türkei manövriert sich damit in eine prekäre Position zwischen den Fronten des neuen Kalten Krieges.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Erdogan sein komplexes diplomatisches Balancieren aufrechterhalten kann oder ob seine Politik der doppelten Standards letztlich zum Bumerang wird. Eines ist bereits jetzt klar: Die Stabilität im Nahen Osten wurde durch diese Entwicklung nicht gestärkt.
7 Erkenntnisse aus dem 520-seitigen Bericht des Repräsentantenhauses über die COVID-Pandemie und die Reaktion der Regierung
Von The Defender
Der 520 Seiten umfassende Bericht führt Beispiele von US-amerikanischen Gesundheitsbeamten an, die unwissenschaftliche Empfehlungen aussprechen – wie das Tragen von Masken und Schulschließungen für Kinder – und damit das Vertrauen der US-Bürger in ihre Führungsspitze verletzen.
Der abschließende Bericht des Sonderausschusses des US-Repräsentantenhauses zur Coronavirus-Pandemie, der am Montag veröffentlicht wurde, deckt Korruption auf hoher Ebene im öffentlichen Gesundheitssystem der USA auf.
Der 520-seitige Bericht führt auch Beispiele dafür an, dass Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens in den USA unwissenschaftlich fundierte Empfehlungen aussprechen – wie das Tragen von Masken und Schulschließungen für Kinder –, die das Vertrauen der US-Bürger in ihre Führungsspitzen verletzen
„Vertrauen muss man sich verdienen“, schrieb der Abgeordnete Brad Wrenstrup (R-Ohio), der den Vorsitz des Unterausschusses innehatte, in einem Brief an den Kongress. “Verantwortlichkeit, Transparenz, Ehrlichkeit und Integrität werden dieses Vertrauen wiederherstellen. Eine zukünftige Pandemie erfordert eine gesamtamerikanische Reaktion, die von Personen ohne persönlichen Nutzen oder Voreingenommenheit geleitet wird.“
Der Bericht, der das Ergebnis einer zweijährigen Untersuchung ist, fasst die „Lehren aus der COVID-19-Pandemie“ zusammen und dient der US-Regierung und dem Privatsektor als „Fahrplan“, um sich besser auf künftige Pandemien vorzubereiten und darauf zu reagieren, heißt es in einer Pressemitteilung.
Wrenstrup ermutigte den Kongress, „diese Arbeit fortzusetzen und darauf aufzubauen“, und merkte an, dass „es noch mehr Informationen zu finden und ehrliche Maßnahmen zu ergreifen gibt“.
Mary Holland, CEO von Children’s Health Defense (CHD), sagte gegenüber The Defender: „Gott sei Dank hat der Sonderausschuss eine umfassende Aufzeichnung der Ereignisse während der COVID-Pandemie erstellt.“ Sie fügte hinzu:
„Zwar gibt es, wie der Vorsitzende Wenstrup feststellte, noch mehr Informationen zu finden und ehrliche Maßnahmen zu ergreifen, doch dieser umfangreiche Bericht skizziert die wahrscheinliche Ursache des COVID-19-Lecks im Labor, die Behinderung durch die NIH [National Institutes of Health] und das HHS [US-Gesundheitsministerium], den grassierenden Betrug bei den Finanzierungsmechanismen und die außerordentlichen Schäden, die die COVID-Politik der USA Kindern zufügt.
Dieser Bericht sollte weltweit auf den Titelseiten erscheinen.“
Senator Rand Paul (R-Ky.) erklärte gegenüber The Defender, dass der neue Bericht seine Argumentation untermauert, warum der Kongress den Risky Research Review Act verabschieden muss, einen Gesetzesentwurf, den er eingebracht hat, um eine unabhängige Aufsicht über die mit Steuergeldern finanzierte Forschung wie die gefährliche Gain-of-Function-Forschung in Wuhan zu gewährleisten.
„Wie der Vorsitzende Wenstrup feststellte, ist es wichtig, dass wir die Arbeit des ausgewählten Unterausschusses beim nächsten Kongress fortsetzen, und ich freue mich darauf, dies als Vorsitzender des Unterausschusses für Heimatschutz und Regierungsangelegenheiten des Senats im nächsten Jahr zu tun“, sagte Paul.
Am Mittwoch wird der Ausschuss seine endgültige Fassung des Berichts fertigstellen und ihn dem Kongressprotokoll vorlegen.
Für ihre Untersuchung führten die Ausschussmitglieder 25 Anhörungen durch, führten mehr als 30 Interviews und Zeugenaussagen durch und sichteten über 1 Million Seiten an Dokumenten.
Der Bericht enthält mehr als 100 Feststellungen zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie. Die Themen reichten von den Ursprüngen von COVID-19 über die Frage, wie das Geld der Steuerzahler ausgegeben wurde, bis hin zur Frage, wie gut Regierungsbeamte bei der Untersuchung kooperierten.
Hier sind sieben Höhepunkte aus dem Bericht.
1. Das COVID-Virus ist höchstwahrscheinlich durch ein Leck im Labor entstanden
Das Virus, das die COVID-19-Pandemie ausgelöst hat, ist höchstwahrscheinlich durch die Forschung zum „Gain-of-Function“ in einem Labor in Wuhan, China, entstanden, heißt es in der Pressemitteilung.
Die Ermittler des Kongresses führten die fünf stärksten Argumente für die Theorie des Laborlecks auf:
- Das Virus besitzt eine biologische Eigenschaft, die in der Natur nicht vorkommt.
- Die Daten zeigen, dass alle COVID-19-Fälle auf eine einzige Einschleppung in den Menschen zurückzuführen sind. Dies steht im Gegensatz zu früheren Pandemien, bei denen es mehrere Übertragungsereignisse gab.
- In Wuhan befindet sich Chinas führendes SARS-Forschungslabor, das in der Vergangenheit bereits Funktionsgewinnforschung bei unzureichenden Biosicherheitsstandards durchgeführt hat.
- Forscher des Wuhan Institute of Virology (WIV) erkrankten im Herbst 2019 an einem COVID-ähnlichen Virus, Monate bevor COVID-19 auf dem Frischmarkt entdeckt wurde.
Dem Bericht zufolge verwendete die EcoHealth Alliance – unter der Leitung des Virologen Peter Daszak – US-Steuergelder, um die Funktionsgewinnforschung in Wuhan, China, zu ermöglichen. Die EcoHealth Alliance ist eine gemeinnützige Organisation, die Millionen an steuerfinanzierten NIH-Zuschüssen erhalten hat, darunter mindestens einen für die Funktionsgewinnforschung am Wuhan Institute of Virology.
In dem Bericht wurden mehrere „Versäumnisse“ des NIH und von EcoHealth angeführt, darunter die Tatsache, dass das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) des NIH – unter der Leitung von Dr. Anthony Fauci – die Arbeit von EcoHealth nicht überwachte und dass EcoHealth es versäumte, „ein gefährliches Experiment rechtzeitig an das NIH zu melden“.
Das HHS setzte im Mai die staatliche Finanzierung der EcoHealth Alliance aus, nachdem das Komitee Beweise dafür vorgelegt hatte, dass die gemeinnützige Organisation gegen die Bedingungen ihres NIH-Zuschusses verstoßen hatte.
2. Verlängerte Schulschließungen, Lockdowns ohne wissenschaftliche Grundlage
Die Schließung von Schulen und deren langfristige Aufrechterhaltung wurde von der verfügbaren Wissenschaft und den vorliegenden Erkenntnissen nicht unterstützt. Der Bericht wies darauf hin, dass erste Daten aus Wuhan, China, zeigten, dass Kinder wahrscheinlich nicht ernsthaft an COVID-19 erkranken oder daran sterben würden.
Dies wurde später von den Centers for Disease Control and Prevention bestätigt, die berichteten, dass Kinder zwischen dem 1. März 2020 und dem 25. Juli 2020 weniger als 0,01 % der Krankenhausaufenthalte und 0,0005 % der COVID-19-Todesfälle ausmachten.
Der Bericht zitierte auch Daten, die zeigten, dass Schulschließungen die Ausbreitung von COVID-19 wahrscheinlich nicht eindämmen würden. „Die Wissenschaft deutete darauf hin, dass Schulen keine Vektoren für die Virusausbreitung waren“, heißt es in dem Bericht.
Der Bericht erörterte auch, dass Maßnahmen zur Ausgangssperre, die über Schulschließungen hinausgingen, nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt wurden. Ausgangssperren schadeten US-Unternehmen und einzelnen Bürgern unnötig – insbesondere Kindern.
3. Fauci sagte, die Empfehlung, einen Abstand von 1,80 Metern einzuhalten, sei „einfach aufgetaucht“
Für die Empfehlungen zu Masken und sozialer Distanzierung gebe es keine schlüssigen Beweise dafür, dass sie zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 beigetragen hätten.
Während der Pandemie hätten Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens die Wirksamkeit von Masken „hin und her“ diskutiert, ohne wissenschaftliche Daten vorzulegen, so die Abgeordneten. Die erzwungene Maskierung von Kleinkindern ab 2 Jahren „habe mehr geschadet als genutzt“, heißt es in dem Bericht.
Fauci sagte während einer Anhörung unter Ausschluss der Öffentlichkeit, dass die Empfehlung, einen Abstand von 1,80 Metern einzuhalten, „irgendwie einfach so aufgetaucht“ sei.
4. Die US-Regierung lässt die durch COVID-Impfstoffe Verletzten im Stich
Die Ausschussmitglieder analysierten, wie gut das Countermeasures Injury Compensation Program (CICP) – der Mechanismus der Regierung zur Unterstützung von Menschen, die durch eine COVID-19-Impfung verletzt wurden – funktioniert.
Sie kamen zu dem Schluss, dass das CICP „Ansprüche aufgrund von COVID-19-Impfschäden nicht effizient, fair und transparent entscheidet“. Das CICP untersteht dem HHS.
Es muss ein „solides und transparentes“ Programm zur Entschädigung von Impfschäden geschaffen werden. In dem Bericht heißt es:
„Ungeachtet aller Behauptungen, dass COVID-19-Impfstoffe besonders gefährlich sind, hat die Bundesregierung sie offenbar ohne ein angemessenes System zur Beurteilung der unvermeidlichen Schäden, die sie verursachen, eingeführt. Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf das Vertrauen der Öffentlichkeit haben und das Vertrauen in Impfstoffe schädigen.“
Die Autoren des Berichts sagten, es sei nicht „anti-vax“, über Impfschäden zu debattieren oder zu diskutieren. Es sei besonders paradox, jemanden, der durch den COVID-19-Impfstoff verletzt wurde, als „anti-vax“ zu bezeichnen.
„Diese spaltende Sprache„, so die Autoren, ‚war ein kritischer Fehltritt der COVID-19-Impfkampagne, der Menschen, die seltene, aber lebensverändernde Nebenwirkungen des Impfstoffs erlebt hatten, vor den Kopf stieß und sie abwies.“
5. HHS verschleierte Beweise
HHS-Beamte in der Biden-Administration ‘verschleierten absichtlich Beweise, die hochrangige Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens belasten oder in Verlegenheit bringen könnten.“ In der Pressemitteilung heißt es:
„Das HHS der Biden-Administration führte eine mehrjährige Kampagne der Verzögerung, Verwirrung und Nichtreaktion durch, um die Untersuchung des Select Subcommittee zu behindern und Beweise zu verbergen, die hochrangige Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens belasten oder in Verlegenheit bringen könnten.
„Es scheint, dass das HHS sogar absichtlich seine Abteilung, die auf Anfragen zur Gesetzgebungsaufsicht reagiert, unterbesetzt hat.“
Der Bericht zeigte Bilder von HHS-Dokumenten, die unvollständig oder übermäßig geschwärzt waren.
6. Auch Faucis leitender Berater behinderte die Beweisführung
Der Bericht widmete mehr als 40 Seiten der detaillierten Beschreibung, wie Dr. David Morens „wahrscheinlich Beweise vernichtet, persönliche E-Mails benutzt hat, um sich der Rechenschaftspflicht zu entziehen, und sich eines Verhaltens schuldig gemacht hat, das eines Bundesangestellten unwürdig ist“.
Der Ausschuss behauptete, dass Morens – Faucis langjähriger Adjutant – sensible E-Mails von seinem privaten Gmail-Konto vernichtet hat, die Nachrichten zwischen Fauci und Daszak enthielten.
Ein Memo und über 150 E-Mails, die dem Ausschuss vorliegen, zeigen, dass Morens viel Zeit und Energie darauf verwendet hat, das Gesetz über die Informationsfreiheit (FOIA) zu umgehen – ein Gesetz, das vorschreibt, dass die Aufzeichnungen der Bundesbehörden der Öffentlichkeit auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden müssen, mit wenigen Ausnahmen.
Zusätzlich zur Löschung sensibler E-Mails arbeitete Morens mit einem NIAID-Administrator im FOIA-Büro zusammen, um Schlüsselwörter, nach denen die Öffentlichkeit möglicherweise suchen möchte, strategisch falsch zu schreiben, so der Ausschuss.
Der Ausschuss erklärte in seiner Pressemitteilung, dass Morens den Kongress bei mehreren Gelegenheiten „wahrscheinlich belogen“ habe, unrechtmäßig COVID-19-Aufzeichnungen des Bundes gelöscht und nicht öffentliche Informationen über NIH-Förderverfahren mit Daszak geteilt habe.
7. Daszak versuchte auch, Beweise vor dem Unterausschuss zu verbergen
Auf etwa 10 Seiten werden verschiedene Methoden beschrieben, mit denen Daszak und die EcoHealth Alliance die Untersuchung des Ausschusses behinderten.
So versuchte Daszak beispielsweise, die Bereitstellung von Informationen zu vermeiden. Im Bericht heißt es:
„Als Reaktion auf die Anfrage des Sonderunterausschusses nach Dokumenten und Mitteilungen zwischen Dr. Daszak und Dr. Marion Koopmans, einem Mitglied der Ursprungsuntersuchung der WHO [Weltgesundheitsorganisation], plante Dr. Daszak, den Sonderunterausschuss zu behindern, indem er sich auf ‚diplomatische Immunität‘ und ‚Datenschutzbestimmungen der WHO‘ berief.“
Daszak wies seine Mitarbeiter außerdem an, den Umfang und das Tempo der Produktionen zu reduzieren. Nachdem der Unterausschuss damit gedroht hatte, EcoHealth zur Herausgabe von Dokumenten zu zwingen, schrieb Daszak: „Sobald sie uns wegen Problemen mit unserer Produktion anschreiben, werden wir schnell mehr produzieren und versuchen, das im Keim zu ersticken.“
Der Ausschuss verglich Daszaks Aussagen – sowohl während seines transkribierten Interviews als auch während der öffentlichen Anhörung – mit verfügbaren Dokumenten. Sie kamen zu dem Schluss, dass ‚Dr. Daszak dem Sonderunterausschuss wahrscheinlich falsche Angaben gemacht hat‘.
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