Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Covd nicht aus China, sondern aus USA?

Covd nicht aus China, sondern aus USA?

Covd nicht aus China, sondern aus USA?

Trumps ehemaliger CDC-Chef bringt eine ältere Theorie wieder ins Spiel: Demnach sei der Ursprung von Covid nicht das Labor von Wuhan, sondern von Nord Carolina gewesen.  Das es sich bei Covid-19 um ein künstlich manipuliertes Virus handelt, steht für viele mittlerweile außer Frage. Auch der Ursprungsort Biolabor Wuhan wird in der Regel angenommen. Obwohl nicht […]

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Rechtsruck in Norwegen zeichnet sich ab

Rechtsruck in Norwegen zeichnet sich ab

Rechtsruck in Norwegen zeichnet sich ab

Eine “Schock-Umfrage” aus Norwegen könnte das Ende der skandinavischen Liebesaffäre mit Staatssozialismus einläuten, da v.a. junge Wähler “Angst vor schwedischen Verhältnissen” und “Immigration” haben und auf die rasant gestiegenen Lebenskosten verweisen. Viele wünschen sich “Veränderung” und betonen, dass es an sich “egal” sei, ob Arbeiterpartei oder Konservative regieren. Ein Lokalaugenschein aus dem Norden Europas. Heute […]

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Lieber Spiegel, wer ist hier „gemein, fies und zynisch“?

In den UN-Sicherheitsrat wurden in den letzten Tagen mehrere Resolutionen eingebracht. Eine davon war am Montag ein von Großbritannien und Sierra Leone ausgearbeiteter Aufruf zu einem Ende der Gewalt im Sudan. In dem Entwurf wurden die Kriegsparteien des Bürgerkrieges aufgefordert, „die Feindseligkeiten unverzüglich einzustellen“. Zudem müsse humanitäre Hilfe gewährleistet werden. Russland hat dagegen als einziges […]
Bundesgerichtshof bestätigt Skandal-Urteil gegen widerständigen Weimarer Familienrichter

Bundesgerichtshof bestätigt Skandal-Urteil gegen widerständigen Weimarer Familienrichter

Bundesgerichtshof bestätigt Skandal-Urteil gegen widerständigen Weimarer Familienrichter

Christian Dettmar, ein Familienrichter am Amtsgericht Weimar, wurde bekannt, als er während der sogenannten Pandemie einen aufsehenerregenden Beschluss fällte: Er untersagte zwei Weimarer Schulen die Umsetzung von Corona-Maßnahmen. Das Landgericht Erfurt verurteilte ihn aufgrund dessen im August 2023 wegen Rechtsbeugung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Dieses Urteil wurde am Mittwoch vom Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt. Dettmar schützte Kinder vor schädlichen Maßnahmen – dafür nimmt man ihm seine Existenz.

Im April 2021 hatte Dettmar als Familienrichter der staatlichen Pestalozzi-Grundschule und der staatlichen Pestalozzi-Regelschule in Weimar untersagt, die Masken-, Abstands- und Schnelltestpflicht umzusetzen, indem er diese als Gefährdung des Kindeswohls einstufte. Dieses Urteil sorgte bundesweit für Diskussionen und führte zu Ermittlungen gegen Dettmar wegen des Vorwurfs der Rechtsbeugung – mit dem Hintergrund, dass er für eine derartige Entscheidung als Familienrichter nicht zuständig wäre. Die Thüringer Justiz ordnete eine Durchsuchung bei ihm an und erhob Anklage.

Das Landgericht Erfurt verurteilte Dettmar im August 2023 zu zwei Jahren Haft auf Bewährung wegen Rechtsbeugung. Ihm wurde vorgeworfen, gezielt darauf hingearbeitet zu haben, ein solches Verfahren zugewiesen zu bekommen, um ein Zeichen gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen setzen zu können. Konkret soll er im Vorfeld des Verfahrens Kontakt mit bestimmten Gutachtern und Anwälten aufgenommen haben, die seine kritische Sichtweise auf die Corona-Maßnahmen teilten. Man wundert sich: Kennen Sie Fälle, wo Richter verurteilt wurden, weil sie mit braven, narrativtreuen Gutachtern Kontakt hatten?

Dettmar betonte, dass seine Entscheidungen vom Schutz der Kinder motiviert gewesen seien, da viele Eltern negative Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf ihre Kinder gemeldet hätten.

Der verurteilte Richter hatte gegen das Urteil vor dem Bundesgerichtshof Revision eingelegt. Auch die Staatsanwaltschaft hatte die Entscheidung angefochten, weil sie das Strafmaß für zu mild hielt. Die Staatsanwaltschaft hatte für drei Jahre ohne Bewährung plädiert, Dettmars Verteidiger einen Freispruch gefordert. Beide Anfechtungen wurden nun verworfen – der BGH hat am Mittwoch das Urteil bestätigt. Das bedeutet, dass die vom Landgericht Erfurt ausgesprochene zweijährige Haftstrafe auf Bewährung wegen Rechtsbeugung jetzt rechtskräftig ist.

Der Richter muss zwar nicht ins Gefängnis, verliert jedoch seinen Beamtenstatus und seine Pensionsansprüche. Laut Beamtenrecht verliert ein Beamter seine Beamtenrechte, wenn er durch Urteil eines Strafgerichts wegen einer vorsätzlichen Tat zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr (oder darüber) verurteilt wird. Dies gilt auch dann, wenn die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wird.

Mittlerweile ist hinreichend durch Studien belegt, dass Christian Dettmar richtig entschieden hatte – moralisch im Sinne des Kindeswohls, aber auch medizinisch, denn die Corona-Maßnahmen hatten ohnehin nie den Nutzen, der ihnen zugeschrieben wurde. Dettmar bleibt daher vor allem für zahlreiche Eltern ein Held. Im besten Deutschland geht jedoch die Verfolgung von Maßnahmenkritikern und allen, die die Politik und vorgeschriebene Narrative hinterfragen, unbeirrt weiter. In Prozessen rund um Impfschäden glänzen Richter währenddessen bundesweit mit abstrusen Beurteilungen und Entscheidungen, die zugunsten einer politischen Erzählung Mängel bei Wirksamkeit und Sicherheit der Corona-Impfung ignorieren. Andere Richter beurteilen migrantische Vergewaltiger als Musterbeispiele von Integration und lassen sie wieder auf die Bevölkerung los. Das alles führt zu einem massiven Vertrauensverlust in den Justizapparat. Jene Kräfte, die noch im Sinne des Volks agieren, scheint man aus diesem System entfernen zu wollen.

Evangelische Kirche schließt AfD-Mitglieder von Leitungsämtern aus

Evangelische Kirche schließt AfD-Mitglieder von Leitungsämtern aus

Evangelische Kirche schließt AfD-Mitglieder von Leitungsämtern aus

Wer Mitglied der AfD ist, darf in der evangelischen Kirche Mitteldeutschlands keine Leitungsämter mehr ausüben. Damit ist die Übernahme eines Amtes im Gemeindekirchenrat oder an einer anderen Leitungsstelle für Mitglieder der Partei ausgeschlossen. Das erklärte laut WELT Landesbischof Friedrich Kramer zur Eröffnung der Herbstsynode der EKM in Erfurt.

Zur Begründung führte er an, dass die AfD „menschenverachtende, fremdenfeindliche und antikirchliche Positionen“ vertrete.

Der Ausschluss von Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben aufgrund politischer Überzeugungen muss – besonders in Deutschland – auf seine Begründung hin hinterfragt werden. Von daher wollen wir von Landesbischof Kramer genauer wissen:

  • Welche Positionen der AfD sind menschenverachtend?
  • Welche Positionen sind fremdenfeindlich?
  • Und welche antikirchlich?

Bitte schreiben Sie, Herr Landesbischof Kramer, uns das in einer Stellungnahme. Wie bei PI-NEWS üblich werden wir diese Stellungnahme bis zu einer Länge von zwei Seiten ungekürzt und unverändert bei uns veröffentlichen.

Es sollte in Ihrem Interesse sein, solch ein von Ihnen vertretenes Verfahren in seiner Begründung transparent zu machen und diskutieren zu lassen. Das wird bei uns geschehen. Eine weitere Replik darauf stellen wir Ihnen ebenfalls in Aussicht.


(Einen Hinweis auf diesen PI-NEWS-Artikel haben wir zusammen mit der Veröffentlichung an Bischof Kramer verschickt)

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Seymour Hersh: Zwangevakuierung und zerstörung – Ein Bericht aus dem Inneren des Gazastreifens

Zuerst die Bomben, dann kommen die Drohnen und erledigen den Rest!

Israel, gestärkt durch Bomben und Finanzmittel der Biden-Administration, eskaliert die Zwangsevakuierung von Hunderttausenden aus dem Norden des Gazastreifens in den Süden, während die Zurückgebliebenen heftig bombardiert werden und keine Nahrung und kein Wasser erhalten. Dies geschieht inmitten von Märschen und anderen Demonstrationen, die von der religiösen Rechten in Israel unterstützt werden, deren Führung ebenfalls die Übergabe des nördlichen Gazastreifens an israelische Siedler fordert. Was in Gaza ein besorgniserregendes Gerücht war, scheint mehr und mehr zur Realität zu werden.

Die Kontrolle über den gesamten Gazastreifen und das Westjordanland ist die Kernforderung der religiösen Rechten in Israel, die jetzt die Regierung dominiert. Diese Woche erfuhr ich von einem gut informierten Washingtoner Beamten, dass die israelische Führung das Westjordanland in naher Zukunft – vielleicht schon in zwei Wochen – offiziell annektieren wird, in der Hoffnung, dass dieser entscheidende Schritt ein für alle Mal jedes Gerede über eine Zweistaatenlösung beenden und einige in der skeptischen arabischen Welt davon überzeugen wird, die Finanzierung des geplanten Wiederaufbaus des Gazastreifens zu überdenken. Die arabischen Gemeinden im Westjordanland werden von der israelischen Polizei zunehmend gewaltsam unter Druck gesetzt, und bewaffnete Angriffe von Siedlern sind zu einer traurigen Gewohnheit geworden.

In der Zwischenzeit verdüstert sich das Leben der zwei Millionen Palästinenser im Gazastreifen von Tag zu Tag, da Lebensmittel und frisches Wasser immer schwerer zu finden und teurer sind, da die Hilfskonvois der Vereinten Nationen in Gebieten, die vermutlich unter der Kontrolle der israelischen Verteidigungskräfte stehen, immer häufiger Ziel von Angriffen werden. Die Ladung landet in den Händen krimineller Banden, gegen die die IDF oder die örtliche palästinensische Polizei nur selten vorgehen, sondern nur, wenn sie mit dem Druck der Öffentlichkeit konfrontiert werden.

Ich habe kürzlich mit jemandem gesprochen, der das Leben im heutigen Gazastreifen, sowohl im Norden als auch im Süden, genau kennt. Dies ist ein aktueller Bericht, der über das hinausgeht, was selbst dem besten Auslandskorrespondenten zugänglich wäre. Die Ein- und Ausreise in den Gazastreifen ist für Journalisten, Akademiker und andere Außenstehende heutzutage äußerst schwierig und erfordert eine Abstimmung mit der katarischen oder der emiratischen Regierung. Die große Mehrheit der Bewohner des Gazastreifens kann nicht ausreisen.

Im Folgenden finden Sie den Bericht, den ich gekürzt und bearbeitet habe. Es ist keine angenehme Lektüre.

„Die Bedingungen im Norden des Gazastreifens sind die Bedingungen des Holocausts. Wir verwenden das Wort nicht, weil es in der westlichen Vorstellungskraft und im Herzen einen besonderen Platz einnimmt, aber dies ist ein Holocaust im Sinne von kollektiver Bestrafung und Entmenschlichung und den technischen Mitteln. Aber ist es ein Holocaust, der achtzig Jahre später aus der Ferne und an den Körpern der Menschen verübt wird? . . . Eine Rakete wird in einem dicht besiedelten zivilen Gebiet abgeworfen, vor allem in Zelten, und danach kommen Drohnen, um einen Menschen nach dem anderen abzuknallen. Im Zweiten Weltkrieg hatten wir keine Drohnen, aber jetzt haben wir welche, und die Logik ist ziemlich dieselbe.

„Was wir im Norden des Gazastreifens erleben, ist das, was ich Ihnen schon vor Monaten gesagt habe, was die Israelis tun würden, und das haben sie getan. Sie werden den Norden annektieren und sie werden die Westbank annektieren. Bald wird sich alles in der Presse dem Westjordanland zuwenden. Die israelischen Siedler sind seit dem 7. Oktober stärker bewaffnet. Die Regierung und der Oberste Gerichtshof in Israel unterstützen die Siedler, und es gibt rechtsgerichtete Organisatoren und Gemeindevertreter, die selbst in den Siedlungen leben, und sie sind bereit.

„Sie haben das Gefühl, dass es in den Vereinigten Staaten im Moment keine Führung gibt, die sie aufhalten könnte. Und so fühlt sich der Nahe Osten wirklich an, Punkt. Dies wird die neue Phase sein, und plötzlich wird die Aufmerksamkeit der Welt von Gaza und Libanon abschweifen. Und in ein oder zwei Monaten wird jeder über die Annexion des Westjordanlandes sprechen.

„Die Israelis haben Straßen, Umgehungsstraßen und Korridore im Norden des Gazastreifens gebaut, und sie fangen jetzt an, alles miteinander zu verbinden, wie man auf den Satellitenbildern sehen kann. Die Israelis haben immer gesagt, dass sie das tun würden. . . . Und die Palästinenser, die im Norden des Gazastreifens leben, werden entweder massenhaft ausgerottet, wie es jetzt der Fall ist, oder sie werden in den Süden gedrängt, wo sie gedemütigt, entkleidet und gefoltert werden und unerträgliche Bedingungen ertragen müssen. Jeder, mit dem ich spreche, der vor kurzem aus dem Norden in den Süden kam, beschreibt die schreckliche Situation, dass ihnen ihre Kinder weggenommen wurden. . . . Kinder werden auf einer Seite aufgereiht, und die Bewohner des Gazastreifens werden aufgefordert, sich ein beliebiges Kind auszusuchen und mit ihm in den Süden zu gehen, auch wenn es nicht ihr Kind ist … und nicht zu wissen, ob ihr Kind es geschafft hat. Diese Art von entsetzlichem Zerreißen des sozialen Gefüges findet statt.

„Im Süden, wo es früher Lebensmittel, aber keine Reinigungsmittel gab, gibt es jetzt keine Lebensmittel mehr. Die Israelis bereiten sich wahrscheinlich darauf vor, alle Menschen in bestimmten Gebieten des Südens zu sammeln. Es geht also nicht nur darum, den Norden zu annektieren, sondern auch darum, die Bevölkerung in bestimmten Gebieten im Süden zu konzentrieren. Das ist es, was sie tun werden.

„Und ich bin kein Pessimist. Das ist es, was sie auf jeden Fall tun werden: Sie budgetieren und planen es jetzt. Wenn Sie es sehen, sehen Sie es, und wenn Sie es nicht sehen, werden Sie in ein paar Monaten überrascht sein, wenn die Israelis es selbst verkünden.

„Wenn man nach Hoffnung sucht, dann liegt sie darin, dass die Menschen in Gaza nicht zu Zombies geworden sind und sich nicht gegenseitig auffressen oder zerfleischen. Das ist nicht der Fall, aber das soziale Gefüge ist zerrissen. Es gibt Kinder, die mit Stichwunden von Onkeln und Vätern ins Krankenhaus kommen, weil sie zu viel gegessen haben. Und es werden Fälle von Vergewaltigung gemeldet. Ich meine, das soziale Gefüge zerbricht nach einem Jahr höllischer Albträume. . nach einem Jahr, in dem alle internationalen Ordnungen und Systeme zusammengebrochen sind und die Palästinenser nicht als Menschen behandelt wurden. Es gibt durchaus einen Bruch, aber ich sehe noch Hoffnung, weil die Menschen sich nicht gegenseitig zerfleischen. Es wird immer noch Kunst produziert. Und die Menschen bauen in den Lagern immer noch Lebensmittel und Feldfrüchte an.

„Und das ist es, was Israel jetzt ins Visier nimmt: die Lebenskraft der Flüchtlinge und der Lager. Sie sind die Feinde Israels. Die Israelis dachten, wenn sie Menschen zu Flüchtlingen machen, würden sie sie brechen. Aber in Wirklichkeit stärken sie sie. Das ist der Grund, warum sie gegen das Hilfswerk der Vereinten Nationen vorgehen und das Recht auf Rückkehr, die Flüchtlinge ins Visier nehmen. Und deshalb bombardieren, bombardieren und zertrümmern die Israelis ständig die Zelte und Flüchtlingslager, die jetzt überall im Gazastreifen gebaut werden, zusätzlich zu dem, was bereits existiert. Israel hat es auf die Flüchtlinge und die Lager abgesehen, weil sie nach acht Jahrzehnten sehen, dass dies Orte der Erinnerung, der Geschichte, der Organisation und der Identität sind, und genau das versuchen sie zu zerstören. Richtig? Wenn man versucht, eine Bevölkerung zu vernichten, ist es das, was man anstrebt 

„Die Israelis folgen also nicht der Logik des Krieges, sondern der Logik des Völkermordes. Und wenn wir das verstehen, können wir auch verstehen, warum ihre Bombardierungen so ablaufen, wie sie ablaufen.“

Leseprobe: Der chinesische (Alb-)Traum

Leseprobe: Der chinesische (Alb-)Traum

Leseprobe: Der chinesische (Alb-)Traum

Chinas Aufstieg, seine eigenen Herausforderungen und die große Prüfung für den Westen: Journalist und China-Korrespondent Phlipp Mattheis legt ein neues Buch vor. Eine Leseprobe.  Das Buch “Der chinesische (Alb)Traum” von Philipp Mattheis ist am gestrigen Mittwoch erschienen. Dieser Text ist ein leicht veränderter Auszug: Als ich 2011 nach Shanghai zog, verbrachte ich die ersten Monate […]

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Linke drehen völlig durch: Empörung über Motive auf Kinderkleidung

Linke drehen völlig durch: Empörung über Motive auf Kinderkleidung

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Linke drehen völlig durch: Empörung über Motive auf Kinderkleidung

Linke drehen völlig durch: Empörung über Motive auf Kinderkleidung

Linke toben, weil C&A T-Shirts für Kinder nach vermeintlichen Geschlechterklischees entwirft – Löwen und Tiger für Jungs, Einhörner und Schmetterlinge für Mädchen. Der Fall ist exemplarisch für die kaputte Psyche der Woken. 

von Laila Mirzo

Die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen und oft genug Projektionsfläche ihrer eigenen Eltern. Bis sie mündig genug sind, eigene Entscheidungen zu treffen, werden sie von den Erwachsenen eingekleidet, musikalisch erzogen, sportlich fit gemacht oder politisch geprägt.

Für Politik und Wirtschaft sind sie eine begehrte Zielgruppe, da man sie frühestmöglich als zukünftige Wähler und Kunden gewinnen will. Dadurch werden sie nicht selten zum Spielball verschiedener Akteure, die unterschiedliche Interessen vertreten. Daß dies nicht immer zum Wohle der Kinder geschieht, ist selbstredend. Umso mehr haben Eltern die Pflicht, ihre Kinder vor allem zu schützen, was ihrer geistigen und körperlichen Gesundheit schaden könnte.

Dies gelingt allerdings nicht immer, denn einige äußere Faktoren dringen ungefiltert zu den Kleinen durch. Schon der Kindergarten wird zum Schauplatz eines ideologischen Kriegs zwischen werteorientierter Tradition und woker Staatsdoktrin. Wenn ein Junge Superhelden auf seinem T-Shirt hat und ein Mädchen gerne rosafarbene Kleider trägt und es zudem vorzieht, mit Puppen anstatt mit Baggern zu spielen, dann könnte dieser offenbar harmlose und natürliche Umstand bei manchen Zeitgenossen bereits Schnappatmung auslösen.

 Linke machen das Einhorn zum Politikum

Derzeit wird die Modekette C&A durch das Dorf getrieben. Der Grund: Jungen- und Mädchenkleidung würden veralteten Klischees entsprechen. Den Stein ins Rollen gebracht hat die Instagram-Influencerin Evelyn Höllrigl Tschaikner alias „little.paper.plane“. In einem Video mokierte sie sich darüber, daß die Auswahl der „Tierwelt“ auf der Kinderbekleidung tendenziös sei: „Während die Tierwelt in der Jungsabteilung primär aus ‚Jägern‘ besteht, besteht sie in der Mädchenabteilung aus möglichst flauschigen und süßen ‚Gejagten‘.“

Damit meint die empörte Frau Höllrigl Tschaikner Haifische, Krokodile oder Tiger bei den Jungs und niedliche Kaninchen, Flamingos oder Einhörner bei den Mädchen. Dies sei kein Zufall, so die Bloggerin. Ich denke auch, daß dies kein Zufall ist, genauso wenig wie es Zufall ist, daß es in Baumärkten Nägel und Hämmer zu kaufen gibt. Die Präferenz für bestimmte Farben und Tiere steckt quasi in unseren Genen, egal was die Wokeness-Industrie davon halten mag. Und natürlich gibt es Ausnahmen. Der Unterschied zwischen „normal“ und „woke“ ist allerdings dieser, daß wertekonservative Menschen sich zumeist durch Toleranz und Liebe zur Freiheit auszeichnen und niemandem ihr unwissenschaftliches und gefühlbasiertes Weltbild aufdrücken wollen.

Keiner verbietet es einem Jungen, ein T-Shirt mit Schmetterlingen anzuziehen, und Mädchen dürfen gerne Pullover mit Dinosauriern tragen. Aber aus allem ein Politikum zu machen, ist eine gut geübte Disziplin linker Bessermenschen.

Die Autorin hat eine glasklare Agenda

Interessanter als die künstliche Entrüstung über Einhörner und Tiger ist allerdings der Hintergrund der lieben Dame. Die gebürtige Südtirolerin und Wahl-Wienerin ist Autorin diverser Bücher, darunter auch „Mythos Mutterinstinkt“. Darin versucht die selbsternannte Feministin, wie der Titel bereits vermuten läßt, die Mutterliebe in Frage zu stellen.

Ihr Verlag umwirbt das Buch mit der Produktbeschreibung: „Der Mutterinstinkt ist eine Erfindung. Ein viel zu enges Korsett, geschnürt aus männlichen Geschichten“ oder „Das Bild der bedingungslos liebenden Mutter lastet schwer auf allen Frauen“.  Die Agenda dieser freien Journalistin ist glasklar und fügt sich perfekt in den links-woken Kontext ein, der Familien zu destabilisieren versucht, Männer dämonisiert und „geschlechtliche Identitäten“ konstruiert.

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Blutgruppen-Roulette: Der genetische Code als Gesundheitslotterie?

Blutgruppen-Roulette: Der genetische Code als Gesundheitslotterie?

Blutgruppen-Roulette: Der genetische Code als Gesundheitslotterie?

Die Natur hat der Menschheit ein faszinierendes Erbe hinterlassen: Vier Blutgruppen – A, B, AB und O – die wie ein komplexes Schicksalsrad über Gesundheitsrisiken mitentscheiden. Mehrere wissenschaftliche Studien zeigen die weitreichenden Konsequenzen dieser genetischen Vorbestimmung auf.

Je nach Blutgruppe variiert beispielsweise die Anfälligkeit für bestimmte Erreger: So zeigten Studien zum Corona-Virus, dass Menschen mit Blutgruppe O besser geschützt sind, während A-Typen das Nachsehen haben. Der wissenschaftliche Grund: Das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus zeigt offenbar eine ausgeprägte Affinität zu Zellen der Blutgruppe A. „Eine molekulare Präferenz mit weitreichenden Konsequenzen“, wie Dr. Sean R. Stowell von der Harvard Medical School konstatiert. Seine Forschungsergebnisse der Studie „Blood group A enhances SARS-CoV-2 infection“ belegen: Träger der Blutgruppe A haben ein um 20 Prozent erhöhtes Infektionsrisiko gegenüber Menschen mit Blutgruppe O.

Die blutgruppenspezifischen Gesundheitsrisiken gehen aber noch weiter. Träger der Blutgruppe B müssen demnach mit einem erhöhten Risiko für Pankreaskrebs leben. AB-Typen wiederum zeigen eine gesteigerte Anfälligkeit für kognitive Beeinträchtigungen.

Das renommierte Karolinska Institut in Schweden hat in einer beeindruckenden Studie mit 5,1 Millionen Teilnehmern insgesamt 49 verschiedene Erkrankungen identifiziert, die mit bestimmten Blutgruppen korrelieren. Eine Art genetisches Roulette, das jedem Menschen ein individuelles Portfolio an Gesundheitsrisiken zuteilt. Die vermeintlichen Gewinner dieser biologischen Verlosung bleiben jedoch nicht verschont. Während A-Typen verstärkt zu Thrombosen neigen, kämpfen O-Träger häufiger mit Blutungen. Die einen zeigen sich resistenter gegen Schwangerschaftshypertonie, die anderen müssen vermehrt Nierensteine fürchten.

Diese Erkenntnisse offenbaren ein ausbalanciertes System der Natur, in dem keine Blutgruppe ausschließlich Vor- oder Nachteile genießt. Dr. Douglas Eric Guggenheim vom Abramson Cancer Center der University of Pennsylvania betont: „Die Antigene auf unseren roten Blutkörperchen sind Teil eines hochkomplexen Immunsystems, das sowohl Schutz als auch Risiken birgt.“

Beruhigend ist die Erkenntnis, dass klassische Faktoren wie Alter, Lebenswandel und bestehende Erkrankungen dennoch meist schwerer wiegen als die blutgruppenspezifischen Prädispositionen. Dennoch mahnen die Forschungsergebnisse zu einer differenzierteren Betrachtung individueller Gesundheitsrisiken.

Die Wissenschaft steht hier möglicherweise erst am Anfang weitreichender Entdeckungen. Das große Blutgruppen-Roulette könnte noch zahlreiche überraschende Zusammenhänge offenbaren. Die aktuelle Forschung deutet bereits auf weitere spannende Korrelationen hin, etwa zwischen Blutgruppen und der Anfälligkeit für bestimmte Allergien oder der Resistenz gegen Malaria.

Die Medizin der Zukunft wird diese Erkenntnisse zweifellos für individualisierte Präventions- und Behandlungsstrategien nutzen. Bis dahin bleibt die Blutgruppe ein faszinierender Indikator für die komplexen Wechselwirkungen zwischen genetischer Disposition und Gesundheit.

Der bisher verheerendste COVID-Bericht

Analyse von Dr. Joseph Mercola

Die Geschichte auf einen Blick

  • Ein Bericht des House Committee deckte auf, dass die 900 Millionen Dollar teure COVID-Kampagne „We Can Do This“ des US-Gesundheitsministeriums fehlerhaft war und behauptete, dass COVID-Impfungen eine Übertragung verhinderten, obwohl die FDA angab, dass es keine derartigen Beweise dafür gab
  • Die wechselnden Maskenrichtlinien der CDC und die Rücknahme von Empfehlungen schadeten dem öffentlichen Vertrauen, da die Änderungen eher politisch motiviert zu sein schienen, als auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zu basieren
  • Die Regierung warb aggressiv für COVID-Impfungen für Kinder, obwohl das Risiko gering war, und setzte dabei emotionale Manipulation und angstbasierte Botschaften über die PR-Firma Fors Marsh Group ein
  • Klinische Studien zeigten eine erhebliche Verzerrung bei der Messung der Wirksamkeit von COVID-Impfungen, wobei die Verzerrung des Fallzahlfensters ineffektive Impfungen als zu 50 % bis 70 % wirksam erscheinen ließ
  • Impfstoffstudien von Pfizer und Moderna ergaben ein höheres Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse als ursprünglich berichtet, wobei Pfizer ein um 36 % höheres Risiko im Vergleich zu Placebogruppen aufwies

Der Energie- und Handelsausschuss des US-Repräsentantenhauses veröffentlichte eine Bewertung der COVID-19-Kampagne des US-Gesundheitsministeriums (HHS) für die öffentliche Gesundheit und deckte auf, dass diese mit Fehleinschätzungen behaftet war, die den Grundstein für weitverbreitetes öffentliches Misstrauen legten.

Im Dezember 2020 erteilte die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) die Notfallzulassung (EUA) für die ersten COVID-19-Impfstoffe, doch in diesen Zulassungen wurde eindeutig festgestellt, dass es keine Beweise dafür gab, dass die Impfungen die Virusübertragung verhinderten. Trotzdem startete die Regierung die Kampagne „We Can Do This“ und gab über 900 Millionen US-Dollar für die Förderung der Impfstoffaufnahme und Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit aus.

Die Kampagne wurde jedoch von Anfang an von grundlegenden Problemen geplagt. Frühere Verträge und Misswirtschaft im Finanzbereich innerhalb des HHS ließen Zweifel an der Wirksamkeit und Integrität ihrer PR-Bemühungen aufkommen. Da die Kampagne darauf abzielte, das Verhalten der Öffentlichkeit in Bezug auf Maskentragen, soziale Distanzierung und Impfungen zu beeinflussen, untergrub das Vertrauen in die fehlerhaften Leitlinien der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ihre Glaubwürdigkeit.

Indem die Regierung die Empfehlungen der CDC zur Grundlage der öffentlichen Kommunikation machte, säte sie Verwirrung und Misstrauen. Diese frühen Fehlschläge waren keine Einzelfälle, sondern Teil eines umfassenderen Musters inkonsistenter und politisch beeinflusster Strategien im Bereich der öffentlichen Gesundheit, die letztlich genau das Vertrauen untergruben, das für die wirksame Bewältigung einer Krise im Bereich der öffentlichen Gesundheit erforderlich ist.

Richtlinien für Schutzmasken untergraben das Vertrauen der Öffentlichkeit

Anfangs wurden Masken für die Allgemeinheit als unnötig erachtet, und prominente Persönlichkeiten wie Dr. Anthony Fauci sprachen sich gegen ihre weit verbreitete Verwendung aus. Im April 2020 hatte die CDC jedoch ihre Haltung vollständig revidiert und empfahl Masken für alle außerhalb des Hauses. Dieser Sinneswandel war nicht nur verwirrend, sondern schien auch politisch motiviert zu sein, beeinflusst von Faktoren wie den Lehrergewerkschaften, die auf eine Verlängerung der Schulschließungen drängten.

Die anschließende widersprüchliche Berichterstattung setzte sich fort, wobei Masken empfohlen und dann wieder heruntergespielt wurden, als die Impfungen eingeführt wurden. Jede Kehrtwende schürte zu Recht Skepsis und Widerstand und untergrub gleichzeitig die Glaubwürdigkeit der öffentlichen Gesundheitseinrichtungen. Diese Erosion des Vertrauens wurde noch verschärft, als Durchbruchinfektionen und Varianten wie Delta auftraten, was bewies, dass die früheren Empfehlungen zum Tragen von Masken falsch gewesen waren.

Überbewertung der Wirksamkeit von COVID-19-Impfungen – ein kritischer Fehltritt

Als die COVID-19-Impfungen eingeführt wurden, wurde den Amerikanern gesagt, sie sollten glauben, dass sie nicht nur Krankheiten vorbeugen, sondern auch die Übertragung des Virus stoppen würden. Diese Darstellung entpuppte sich jedoch schnell als falsch, da es keine Beweise dafür gab, dass Impfstoffe die Übertragung verhindern. Trotzdem verbreiteten die CDC und die Kampagne „We Can Do This“ die Idee, dass nur geimpfte Personen sicher auf Masken und soziale Distanzierung verzichten könnten.

Diese übertriebene Wirksamkeit wurde zu einem bedeutenden Problem, als die Zahl der Neuinfektionen zu steigen begann, insbesondere mit dem Aufkommen von leichter übertragbaren Varianten wie Delta. Das Beharren der Regierung darauf, dass Impfstoffe die Übertragung stoppen, widersprach den ursprünglichen EUA-Bedingungen der FDA und schuf ein falsches Gefühl der Sicherheit.

Als reale Daten zeigten, dass geimpfte Personen das Virus immer noch verbreiten konnten, sah sich die CDC gezwungen, ihre Aussagen zurückzunehmen und zu revidieren, was ihre Glaubwürdigkeit weiter schädigte. Diese Diskrepanz zwischen offiziellen Aussagen und neuen Erkenntnissen hat das Vertrauen der Öffentlichkeit missbraucht.

In der Zwischenzeit wird in dem Bericht hervorgehoben, wie Impfmandate zu einem umstrittenen Instrument in der Strategie der Regierung zur Eindämmung der Pandemie wurden. Sie haben gesehen, wie Arbeitgeber auf Bundes-, Landes- und privater Ebene COVID-19-Impfvorschriften durchsetzten, oft ohne klare, evidenzbasierte Begründung. Diese Impfvorschriften richteten sich an Millionen von Menschen und zeigten das Ausmaß der Übervorteilung und des Zwangs.

Der Rücktritt führender FDA-Beamter aufgrund der Politik der Auffrischungsimpfungen unterstrich den internen Konflikt und warf Fragen zu den Motiven der Regierung auf. Selbst Impfbefürworter wie Dr. Paul Offit kritisierten die Impfvorschriften als politisch motiviert und nicht auf solide Bedürfnisse der öffentlichen Gesundheit gestützt. Die Vorschriften betrafen überproportional die jüngere Bevölkerung, die bereits ein geringeres Risiko für schwere Erkrankungen hatte, und stellten einen Eingriff in die persönliche Autonomie dar.

Kinder mit Panikmache und Fehlinformationen ins Visier nehmen

Einer der alarmierendsten Aspekte der Reaktion auf COVID-19 war der aggressive Vorstoß, Kinder zu impfen, obwohl es immer mehr Belege dafür gab, dass COVID-19 für diese Altersgruppe nur ein minimales Risiko darstellt.

Die CDC und das HHS starteten umfangreiche Kampagnen, die sich an Eltern richteten und diese mit emotional aufgeladenen Botschaften dazu überreden sollten, ihre Kleinkinder gegen COVID-19 impfen zu lassen. In Werbespots mit prominenten Eltern und medizinischen Fachkräften wurde ein düsteres Bild der Auswirkungen von COVID-19 auf Kinder gezeichnet, obwohl Studien zeigten, dass schwere Erkrankungen und Todesfälle in dieser Bevölkerungsgruppe äußerst selten waren.

Indem die Regierung die Notwendigkeit von COVID-19-Impfungen betonte, um Schulen offen zu halten und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, nutzte sie Angst und Fehlinformationen, um die Impfbereitschaft zu fördern. Dieser Ansatz stellte nicht nur das tatsächliche Risiko falsch dar, sondern ignorierte auch die entwicklungsbedingten und sozialen Auswirkungen einer längeren Maskentragepflicht und von Schulschließungen auf Kinder.

Eltern fühlten sich manipuliert, da die Erzählung suggerierte, dass eine Impfung der einzige Weg sei, um die Sicherheit ihrer Kinder zu gewährleisten, und dabei der breitere Kontext einer geringen Übertragung und minimaler schwerer Folgen in jungen Bevölkerungsgruppen sowie die unbekannten Nebenwirkungen der experimentellen Impfstoffe ignoriert wurden.

Die Fors Marsh Group wurde mit der Organisation der Propagandakampagne beauftragt

Hinter den Kulissen der Gesundheitsbotschaften des HHS stand die Fors Marsh Group (FMG), eine PR-Firma, die mit der Leitung der Kampagne „We Can Do This“ beauftragt wurde. Durch die Beauftragung der FMG wollte das HHS eine landesweite multimediale Propagandaaktion ins Leben rufen, um die öffentliche Wahrnehmung und das Verhalten in Bezug auf COVID-19 zu beeinflussen.

FMG setzte eine strategische Mischung aus bezahlten und verdienten Medien ein und nutzte dabei Influencer, Prominente und gezielte Werbung, um für Impfungen, das Tragen von Masken und soziale Distanzierung zu werben. Diese Partnerschaft weckte erhebliche Bedenken hinsichtlich der Politisierung von Botschaften im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Frühere Verträge mit FMG waren bereits auf finanzielle Misswirtschaft untersucht worden, und diese massive Investition in eine einzige Kampagne machte Interessenkonflikte und Ineffizienzen noch deutlicher.

Der Ansatz von FMG basierte stark auf emotionaler Manipulation und Panikmache, wobei die Risiken von COVID-19 oft übertrieben dargestellt wurden, um strenge Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu rechtfertigen. Indem FMG und HHS überzeugende Botschaften über transparente, evidenzbasierte Kommunikation stellten, räumten sie politischen Agenden Vorrang vor wissenschaftlicher Integrität ein.

Diese Zusammenarbeit verstärkte nicht nur widersprüchliche Botschaften, sondern vertiefte auch das Misstrauen der Öffentlichkeit, da die wahren Motive hinter der Kampagne immer undurchsichtiger wurden. Der Einsatz einer privaten PR-Firma zur Förderung der nationalen Gesundheitspolitik veranschaulicht eine beunruhigende Verschiebung hin zur Priorisierung des Images gegenüber der Substanz und untergräbt die Glaubwürdigkeit von öffentlichen Gesundheitseinrichtungen, die mit der Bereitstellung korrekter Informationen beauftragt sind.

Datenmanipulation inklusive Überzählige Todesfälle

Der letzte Schlag gegen das Vertrauen der Öffentlichkeit kam, als die CDC zugab, dass aufgrund eines fehlerhaften Algorithmus zu viele COVID-19-Todesfälle gezählt wurden. Dieses Eingeständnis betraf alle Altersgruppen, auch Kinder, und deckte erhebliche Mängel im Datenverfolgungssystem auf. Die Neuberechnung führte zu einem Rückgang der gemeldeten pädiatrischen Todesfälle um 24 %, was zeigt, dass die ursprünglichen Zahlen deutlich überhöht waren.

Diese Enthüllung erschütterte die letzte Glaubwürdigkeit der CDC, da klar wurde, dass die Reaktion auf die Pandemie auf ungenauen Daten beruhte. Das Eingeständnis der CDC, dass 80 % der gemeldeten Fehler den Schweregrad der COVID-19-Situation übertrieben darstellten, untergrub das Vertrauen weiter. Diese Datenmanipulation untergrub die gesamte Darstellung der öffentlichen Gesundheit.

Insgesamt unterstreicht der Bericht ein beunruhigendes Muster aus inkonsistenter Berichterstattung, übertriebenen Behauptungen und Datenmissmanagement durch wichtige Gesundheitsbehörden während der COVID-19-Pandemie.

Verzerrung bei klinischen Studien erhöht die Wirksamkeit von COVID-19-Impfstoffen

Laut einer im Journal of Evaluation in Clinical Practice veröffentlichten Studie verzerrt die Verzerrung des Fallzahlfensters die Wirksamkeitsschätzungen von COVID-19-Impfstoffen erheblich. In randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) haben sowohl die Impfstoff- als auch die Placebogruppe synchronisierte Fallzahlfenster, wodurch ein fairer Vergleich gewährleistet wird. In realen Beobachtungsstudien gilt dieses Fenster jedoch oft nur für die geimpfte Gruppe.

Diese Asymmetrie bedeutet, dass Fälle, die kurz nach der Impfung in der ungeimpften Gruppe auftreten, gezählt werden, während ähnliche Fälle in der geimpften Gruppe ausgeschlossen werden. Folglich könnte ein völlig unwirksamer Impfstoff fälschlicherweise den Anschein einer erheblichen Wirksamkeit erwecken – manchmal wird eine Wirksamkeit von 50 % bis 70 % angegeben, obwohl der Impfstoff in Wirklichkeit überhaupt nicht wirksam ist.

Diese Verzerrung entsteht, weil die frühe Phase nach der Impfung, in der die Personen noch nicht vollständig geschützt sind, in den beiden Gruppen unterschiedlich behandelt wird. Das Verständnis dieses Fehlers ist entscheidend für die genaue Interpretation der Wirksamkeit von Impfstoffen und die Erkenntnis, dass Beobachtungsstudien aufgrund methodischer Unstimmigkeiten den tatsächlichen Nutzen von Impfungen überbewerten können.

Die Studie hob auch den Einfluss von Altersverzerrungen auf die Wirksamkeitsschätzungen von COVID-19 hervor. In Beobachtungsstudien sind geimpfte Personen oft älter und möglicherweise weniger gesund als ihre nicht geimpften Pendants, da Impfstoffe vorrangig für Personen mit höherem Risiko eingesetzt wurden. Dieses Ungleichgewicht verzerrt die Ergebnisse und lässt Impfstoffe wirksamer erscheinen, als sie es tatsächlich sind.

Die Studie wirft auch ein Licht auf die Verzerrung der Hintergrundinfektionsrate, die die tatsächliche Wirkung von Impfstoffen erheblich falsch darstellt. In Zeiten, in denen die COVID-19-Infektionsraten insgesamt sinken, scheinen geimpfte Personen möglicherweise niedrigere Infektionsraten zu haben, einfach weil sie die Impfung während einer Hochphase erhalten haben.

Umgekehrt könnten ungeimpfte Personen bei steigenden Infektionsraten höhere Raten aufweisen, nicht unbedingt aufgrund mangelnden Schutzes, sondern weil sie während eines Anstiegs exponiert waren. Diese zeitliche Diskrepanz führt zu einem irreführenden Bild der Wirksamkeit von COVID-19-Impfungen. So könnte beispielsweise ein Rückgang der Fälle auf die Impfung zurückgeführt werden, obwohl er in Wirklichkeit auf andere Faktoren wie die natürliche Immunität zurückzuführen sein könnte.

Sicherheit von COVID-Impfungen in Beobachtungsstudien überbewertet

Eine separate Studie, die im Journal of Evaluation in Clinical Practice veröffentlicht wurde, zeigte außerdem, wie die Zählung von Nebenwirkungen die wahrgenommene Sicherheit von COVID-19-Impfungen in Beobachtungsstudien erheblich verzerrte. Diese Studie hebt hervor, dass methodische Mängel, wie z. B. begrenzte Zählfenster, zu einer Unterschätzung der impfstoffbedingten Nebenwirkungen führen.

So werden beispielsweise durch den Ausschluss von Nebenwirkungen, die innerhalb der ersten zwei Wochen nach der Impfung auftreten, in Beobachtungsstudien kritische Datenpunkte übersehen, darunter auch schwere Reaktionen wie Anaphylaxie. Dieser Ausschluss führt zu einem verzerrten Sicherheitsprofil, wodurch die Impfungen sicherer erscheinen, als sie tatsächlich sind.

Darüber hinaus weist die Studie darauf hin, dass selbst bei Berücksichtigung längerer Nachbeobachtungszeiträume durch die ausschließliche Berücksichtigung unaufgeforderter Meldungen unerwünschter Ereignisse subtile, aber signifikante gesundheitliche Auswirkungen übersehen werden. Infolgedessen bleibt das tatsächliche Risiko im Zusammenhang mit Impfstoffen, insbesondere schwerwiegende Erkrankungen wie Myokarditis, im Dunkeln. Myokarditis, eine Entzündung des Herzmuskels, wurde mit mRNA-Impfstoffen in Verbindung gebracht, insbesondere bei jungen Männern.

Innerhalb von nur drei Wochen nach der Impfung gab es in dieser Bevölkerungsgruppe einen merklichen Anstieg der Myokarditis-Fälle. Aufgrund der begrenzten Zeitfenster für die Erfassung von Nebenwirkungen sowohl in Beobachtungsstudien als auch in klinischen Studien wurden viele dieser Fälle jedoch nicht gemeldet oder falsch klassifiziert. Darüber hinaus beeinträchtigt die rasche Entblindung von Studien die Fähigkeit, langfristige Sicherheitsergebnisse zu überwachen, sodass viele wichtige Fragen unbeantwortet bleiben.

Übermäßige schwerwiegende unerwünschte Ereignisse bei Pfizer- und Moderna-Impfstoffstudien

Eine in der Fachzeitschrift Vaccine veröffentlichte Studie deckte auch alarmierende Diskrepanzen in den Sicherheitsprofilen der mRNA-COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna auf. Die Analyse ergab, dass beide Impfstoffe im Vergleich zu ihren Placebogruppen mit einem übermäßigen Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse (AESIs) verbunden waren.

Insbesondere zeigte der Impfstoff von Pfizer ein um 36 % höheres Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, was 18 zusätzlichen Ereignissen pro 10.000 geimpften Personen entspricht. Der Impfstoff von Moderna wies ein um 6 % höheres Risiko auf, was sieben zusätzlichen Ereignissen pro 10.000 entspricht. In Kombination wiesen die mRNA-Impfstoffe ein um 16 % höheres Risiko für schwerwiegende AESIs auf, mit einem Risikounterschied von 13,2 pro 10.000 geimpften Teilnehmern.

Diese Ergebnisse sind besonders besorgniserregend, da sie zeigen, dass die Impfstoffe mit größeren Risiken verbunden sind als ursprünglich berichtet. Es gab auch einen starken Kontrast zwischen den Ergebnissen der Studie und den offiziellen Sicherheitsüberprüfungen der FDA. Während die Studie ein signifikant erhöhtes Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse in der Pfizer-Studie feststellte, kam die FDA zu dem Schluss, dass schwerwiegende unerwünschte Ereignisse „zwischen den Behandlungsgruppen ausgeglichen“ waren.

Diese Diskrepanz ist in erster Linie auf unterschiedliche Methoden der Datenanalyse zurückzuführen. Die FDA konzentrierte sich auf die Inzidenz schwerwiegender unerwünschter Ereignisse bei den Teilnehmern und blendete dabei die höhere Anzahl multipler unerwünschter Ereignisse in der Impfstoffgruppe aus. Im Gegensatz dazu berücksichtigte die Studie die Gesamtzahl der unerwünschten Ereignisse und ergab ein differenzierteres und besorgniserregenderes Risikoprofil.

Kurz gesagt, die offiziellen Darstellungen der Aufsichtsbehörden spiegelten das wahre Ausmaß der impfstoffbedingten Risiken nicht vollständig wider.

Von der Regierung geförderte Desinformation verstärkte die Ausbreitung von COVID-19

Eine weitere in „Social Science & Medicine“ veröffentlichte Studie deckte den tiefgreifenden Einfluss von staatlich geförderter Desinformation auf den Schweregrad von Epidemien von Atemwegsinfektionen, einschließlich COVID-19, auf. Die Studie analysierte Daten aus 149 Ländern zwischen 2001 und 2020 und deckte einen signifikanten positiven Zusammenhang zwischen Desinformationskampagnen und dem Auftreten von Atemwegsinfektionen auf.

Insbesondere in Ländern mit einem höheren Maß an staatlich gesteuerter Fehlinformation kam es zu schwereren Ausbrüchen von COVID-19. Diese Korrelation unterstreicht, wie die gezielte Verbreitung falscher Informationen die Bemühungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ernsthaft untergräbt und zu höheren Übertragungsraten und höheren Fallzahlen führt.

Die Studie hebt auch die schädlichen Auswirkungen der Internetzensur auf die Berichterstattung und das Management von Atemwegsinfektionen hervor. Regierungen, die Informationen aktiv zensieren, schränken den Zugang der Öffentlichkeit zu genauen Gesundheitsdaten ein, was die Ergebnisse verschlechtert, wie es während der Pandemie der Fall war. Wie Dr. Robert Malone es ausdrückte: „Sowohl die Hintergrundzusammenfassung als auch die Studienergebnisse sind prophetisch und stimmen fast vollständig mit dem Bericht des Energie- und Handelsausschusses überein.“

Der Weg nach vorn – Transparenz und Vertrauen in die öffentliche Gesundheit sicherstellen

Es ist offensichtlich, dass die COVID-19-Kampagne im Bereich der öffentlichen Gesundheit mit versteckten Gefahren und systemischen Herausforderungen behaftet war. Nach diesen Enthüllungen ist die Notwendigkeit, sich für Transparenz, Rechenschaftspflicht und evidenzbasierte Richtlinien einzusetzen, offensichtlich. Nur wenn wir diese grundlegenden Probleme angehen, können wir in Zukunft wirksamere Reaktionen auf gesundheitliche Notfälle sicherstellen.

Die Lehren aus diesen Fehlschlägen sollten zu einem grundlegenden Umdenken bei der Verwaltung und Kommunikation von Kampagnen im Bereich der öffentlichen Gesundheit führen, wobei wissenschaftliche Daten Vorrang vor Propaganda haben sollten, um der Öffentlichkeit besser zu dienen und sie zu schützen.

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Quellen:

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Der G20-Gipfel in Brasilien war für den kollektiven Westen ein Reinfall, was aber nicht überraschend kam. Der Rest der Welt sieht die für den Westen wichtigen Fragen anders, als die westliche Propaganda. Im Rest der Welt sieht man beispielsweise, dass die Probleme, die es derzeit in den Bereichen Lebensmittelsicherheit, Lieferketten, Energieversorgung und so weiter gibt, […]
Schweden bereitet Bevölkerung mit Info-Broschüren auf Krieg vor

Schweden bereitet Bevölkerung mit Info-Broschüren auf Krieg vor

Von MEINRAD MÜLLER | Wenn der schwedische Botschafter in den Niederlanden es nicht öffentlich bestätigt hätte, würde man es kaum glauben. Per Post wurden am Montag Broschüren an alle acht Millionen Schweden versandt, die sich nun auf den Ernstfall vorbereiten sollen. Klar, die Nachrichten über einen möglichen Krieg ängstigen Menschen weltweit.

Man stelle sich vor, die deutsche Regierung würde eine ähnliche Broschüre an alle Haushalte verschicken. Das Fernsehen würde 24 Stunden am Tag Spezialsendungen bringen. Sogenannte Experten würden pausenlos diskutieren und die Bevölkerung wäre schockiert. Genau das passiert gerade in Schweden. Zwar mag das Ziel der Broschüre sein, Panik zu vermeiden – doch sie wird vermutlich genau das Gegenteil erreichen.

„Falls Krisen oder Krieg kommen“, so lautet der Titel der 32-seitigen Broschüre, die in klaren Worten erklärt, was im schlimmsten Fall zu tun ist. Vorräte anlegen, Schutzräume finden, Evakuierungen vorbereiten. Die Botschaft ist deutlich: Der Krieg ist keine abstrakte Möglichkeit mehr, sondern eine reale Bedrohung.

Die verstörende Realität

Diese Warnung trifft ein Schweden, das seit über 200 Jahren Frieden erlebt hat. Wie sollen Menschen, die nie Krieg oder Chaos erlebt haben, mit einer solchen Botschaft umgehen? Die Sicherheit, die man in Schweden als selbstverständlich angesehen hat, wird durch diese Postwurfsendung in Frage gestellt.

Die Broschüre spricht Klartext. „Wir werden niemals aufgeben“, heißt es darin. Gleichzeitig schildert sie Szenarien, die für viele schwer zu verarbeiten sind. Von Atomwaffenangriffen über Schutzräume bis hin zu psychologischer Abwehr von Desinformation – die Details mögen praktisch gemeint sein, doch sie lassen die Bedrohung umso realer erscheinen.

Statt Beruhigung bleibt Verunsicherung. Wie soll man die Idee eines Atomangriffs verarbeiten? Solche Anweisungen, so nüchtern sie auch gemeint sein mögen, wirken auf viele nicht beruhigend, sondern verstörend.

» Download der Broschüre


Schweden bereitet Bevölkerung mit Info-Broschüren auf Krieg vorMeinrad Müller.

Meinrad Müller (70), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

 

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