Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Gouverneur des woken Kalifornien ruft wegen Vogelgrippe den Notstand aus

Der Gouverneur des woken Kalifornien ruft wegen Vogelgrippe den Notstand aus

Der Gouverneur des woken Kalifornien ruft wegen Vogelgrippe den Notstand aus

Klima, Krieg, Ufos und Plandemien. Das Drehbuch der Angst-Katastrophen ist bekannt – und verschiedene Spieler des vorgeblich “linken” Globalismus versuchen ihren Teil beizutragen. Aktuell ist wieder einmal Kalifornien an der Reihe. Der “demokratische” Gouverneur Gavin Newsom rief vor wenigen Stunden einen medizinischen Notstand für den US-Bundesstaat aus. Angeblich wären bei Milchkühen Fälle von Vogelgrippe aufgetreten.

Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom hat am Mittwoch den medizinischen Notstand ausgerufen. Der Grund: Die auf dem Virus H5N1 basierende “Vogelgrippe” breitet sich angeblich rasant aus und soll Menschen und Tiere gefährden. Besonders betroffen sei der Süden des Bundesstaates, wo kürzlich bei Milchkühen Infektionen behauptet wurden.

Der Gouverneur veröffentlichte folgende Proklamation:

„Diese Proklamation ist eine gezielte Maßnahme, um sicherzustellen, dass Regierungsbehörden über die Ressourcen und die Flexibilität verfügen, die sie benötigen, um schnell auf diesen Ausbruch zu reagieren. Aufbauend auf Kaliforniens Test- und Überwachungssystem – dem größten des Landes – sind wir entschlossen, die öffentliche Gesundheit weiter zu schützen, unsere Landwirtschaft zu unterstützen und sicherzustellen, dass die Kalifornier Zugang zu genauen und aktuellen Informationen haben. Obwohl das Risiko für die Öffentlichkeit gering bleibt, werden wir weiterhin alle notwendigen Schritte unternehmen, um die Ausbreitung dieses Virus zu verhindern.“

Zeitgleich meldeten die Gesundheitsbehörden in Louisiana den ersten schweren Fall einer Erkrankung eines Menschen durch die Vogelgrippe. Die Reaktion der Regierung zeigt, wie ernst die Lage tatsächlich ist – auch wenn viele Fragen offenbleiben.

Während Behörden beteuern, es gebe keine Hinweise auf eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung in Kalifornien, halten Pandemie-Hysteriker die Zahlen für alarmierend. Die US-Gesundheitsbehörde CDC will landesweit bereits 61 Fälle beim Menschen registriert haben, davon allein 34 in Kalifornien.

Eine kalifornische Rohmilchmolkerei startete im Dezember eine freiwillige Rückrufaktion, nachdem Vogelgrippe-Viren in der Milch festgestellt wurden. Gouverneur Newsom betont, dass bereits Maßnahmen mit Milchviehbetrieben und Geflügelfarmen ergriffen wurden, um das Risiko für Landarbeiter zu minimieren. Viele der bisherigen Fälle stehen direkt mit solchen Betrieben in Verbindung.

Die Mitarbeiter werden zudem dazu gedrängt, sich mit dem saisonalen Impfstoff “gegen Grippe impfen zu lassen”. Das hilft zwar nicht gegen H5N1, würde aber “gleichzeitige Gripperisiken minimieren”. Ob Grippeimpfungen tatsächlich einen nachweislichen Nutzen erbringen, war speziell vor der so genannte Corona-Pandemie hochumstritten. Seither lassen Globalisten und Impfindustrie keine Impfkritik mehr zu, können aber meistens keine wissenschaftlich belastbaren Belege für die Wirksamkeit ihrer Produkte erbringen.

Seit Beginn des H5N1-Ausbruchs im Jahr 2022 wurden über 100 Millionen Vögel auf Geflügelfarmen getötet, vorgeblich um die Verbreitung der Vogelgrippe einzudämmen. Bis heute scheint niemand auf die Idee gekommen zu sein, mit resistenten und immunen Tieren eine neue Zucht zu beginnen.

Was uns die Corona-Protokolle verraten: RKI missachtete Faktenlage zugunsten der politischen Vorgaben Prof. a.D. Dr. med. Andreas Sönnichsen

Ein am 4. November 2024 gesprochenes Gerichtsurteil verleiht den veröffentlichten RKI-Protokollen noch mehr Gewicht in der Aufarbeitung der Corona-Verbrechen. „Das Robert-Koch-Institut spielte eine herausragende Rolle im Management der sogenannten Corona-Pandemie. Es sollte die Politik wissenschaftlich fundiert beraten. Tatsächlich erhielt das RKI jedoch Weisungen, was es zu raten hatte, um politische Entscheidungen zu legitimieren.“ So Prof. Dr. Sönnichsen in seinem leicht verständlichen Vortrag, in dem er sich auf drei wesentliche Punkte aus den RKI-Files beschränkt. Er zeigt eindrücklich auf, dass das RKI über die wissenschaftliche Faktenlage Bescheid wusste und diese zugunsten der politischen Vorgaben missachtete.
US-Top-Diplomat: „Die USA haben Nord Stream gesprengt!“

US-Top-Diplomat: „Die USA haben Nord Stream gesprengt!“

US-Top-Diplomat: „Die USA haben Nord Stream gesprengt!“

Es ist vielleicht eines der explosivsten Interviews des Jahres in einer deutschen Zeitung: Der ehemalige Botschafter der Vereinigten Staaten in Saudi-Arabien, Chas Freeman, der 1972 den China-Besuch von Richard Nixon einfädelte, geht in einem Interview mit der Berliner Zeitung davon aus, dass die USA die Nord Stream-Pipeline gesprengt haben und demzufolge mitverantwortlich für die De-Industrialisierung Deutschlands sind. „Wir verkaufen Deutschland Gas, das vier- bis fünfmal teurer ist als russisches“, so Freeman. Da die Mainstream-Medien und die Politik das Interview totschweigen und die Berliner Zeitung es hinter der Bezahlschranke versteckt hat, bespricht und analysiert der Bestsellerautor Stefan Schubert die brisantesten Passagen auf seinem YouTube-Kanal Schuberts Lagemeldung.

 

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Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: AfD führt in der Medienwahrnehmung von Jungwählern mit weitem Vorsprung

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: AfD führt in der Medienwahrnehmung von Jungwählern mit weitem Vorsprung

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: AfD führt in der Medienwahrnehmung von Jungwählern mit weitem Vorsprung

Jung- und Erstwähler informieren sich über politische Inhalte so gut wie ausschließlich über soziale Medien, allen voran TikTok, „X“ und Instagram. Die AfD ist in diesen Medien mit weitem Vorsprung die präsenteste Partei. Fernsehen, Radio und klassische Zeitungen spielen für die Altersgruppe dagegen praktisch keine Rolle mehr. Das bestätigt eine von drei Politikwissenschaftlern der Freien Universität Berlin erstellte Studie im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.

Das Ergebnis dürfte den Auftraggebern wenig gefallen haben. Die Politologen hatten im Umfeld der EU-Wahl im Juni 2024 rund 8.000 Fragebögen mit Antworten von jungen Leuten zwischen 15 und 20 Jahren ausgewertet. Fast zwei Drittel geben an, dass die AfD in den von ihnen genutzten sozialen Medien besonders präsent sei. Die Wahrnehmung der an zweiter Stelle genannten „Grünen“ bewegt sich dabei nur noch im einstelligen Prozentbereich.

Je jünger die Befragten, desto positiver sehen sie die AfD, und desto negativer ist bei ihnen das Image von „Grünen“, FDP und „Linke“, lautet ein weiteres Fazit. Bei jungen Männern ohne Abitur im ländlichen Raum ist die AfD die beliebteste Partei, die „Grünen“ stehen an letzter Stelle. Umgekehrt bevorzugen junge Frauen in Großstädten mit formal hoher Bildung eher die „Grünen“ und sehen die AfD in der Regel negativ.

Die Spaltung macht deutlich, dass die „Grünen“ die sicher geglaubte Meinungshoheit über die Köpfe der jungen Leute weitgehend verloren haben. Über die links-„grün“ dominierten klassischen Medien sind sie für sie auch kaum noch erreichbar. Die von „Grünen“, SPD und Linken vielfach durchgesetzte Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre erweist sich vor diesem Hintergrund als veritabler Pyrrhussieg.

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Syrische Zeitenwende

Syrische Zeitenwende

Syrische Zeitenwende

Dass Assad so schnell die Kontrolle über das Land verlor, kam für viele überraschend. Dass die Medien im politischen Westen jubeln, überrascht nicht. Nur westliche Verschwörung zu sehen, erklärt wenig. Selbst die Unterstützer Assads versuchen eine kritische Analyse. Mit Unterstützung der russischen Luftwaffe und des Iran hatte Assad die Bedrohung durch verschiedene militärische Kräfte ab […]

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Petition gegen die verpflichtende Nutzung der ID Austria für Lehrkräfte

Petition gegen die verpflichtende Nutzung der ID Austria für Lehrkräfte

Petition gegen die verpflichtende Nutzung der ID Austria für Lehrkräfte

Wann immer mit personenbezogenen Daten operiert wird, muss gelten: Die digitale Maßnahme dient dem Menschen, nicht umgekehrt. Der Mensch ist immer Zweck an sich und niemals Mittel zu einem anderen Zweck, wie der Gewinnerzielungsabsicht, der Überwachungsabsicht, der Forschungsabsicht – auch nicht der Absicht, Lehrende dazu zu verpflichten, eine digitale Identität zur Benotung ihrer Schüler zu […]

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Heiße Tage im Death Valley: Den Temperaturwerten kann und sollte man nicht trauen

Heiße Tage im Death Valley: Den Temperaturwerten kann und sollte man nicht trauen

Dr. Roy W. Spencer, Ph. D.

Zusammenfassung

– Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass die im Death Valley National Park (DVNP) aufgezeichneten Temperaturen an sehr heißen Tagen eine merkwürdige Wärmeverzerrung aufweisen, möglicherweise aufgrund von Instrumentenmängeln oder der Nähe zu Montagevorrichtungen und anderen, vom Menschen geschaffenen Strukturen.

– Hier wird anhand von Daten aus den Sommern von 21 Jahren (Juni, Juli, August) gezeigt, dass es im DVNP viel mehr Tage gibt, an denen die Temperaturen viel höher sind als an der nahegelegenen Station Stovepipe Wells, als wenn es in Stovepipe Wells heißer ist als im DVNP.

– Diese Beweise deuten darauf hin, dass die für den Death Valley National Park gemeldeten heißen Sommer-Tagestemperaturen potenziell große Verzerrungen aufweisen und nur zu Unterhaltungszwecken verwendet werden sollten.

Bei der weiteren Untersuchung des Weltrekords für die höchste Temperatur von 56,7 Grad Celsius, der am 10. Juli 1913 auf der Greenland Ranch, der heutigen Station des Death Valley National Park, gemessen wurde, stellen wir ein merkwürdiges Verhalten bei den jüngsten Sommertemperaturen fest. (Das Bulletin of the American Meteorological Society [BAMS] hat meinen Vorschlag für einen BAMS-Artikel angenommen, in dem nachgewiesen wird, dass der Weltrekord von 56.7°C der Weltrekord um 4 bis 5 Grad Celsius höher war als der tatsächliche Wert an diesem Tag [10. Juli 1913]).

Frühere Arbeiten über Hitze-Exzesse im Death Valley

Der Wetter-Prognostiker und Sturmjäger Bill Reid hat im Laufe der Jahre ausführlich über die Beweise gegen den Weltrekord von 56,7 Grad Celsius gebloggt. Ein guter Anfang ist sein jüngster Beitrag (Teil 6), der sich mit dem Vorarbeiter der Greenland Ranch befasst, welcher die übermäßig hohen Temperaturmessungen in der ersten Julihälfte 1913 durchführte. Bill hat sich bereit erklärt, gemeinsam mit John Christy und mir die BAMS-Studie zu verfassen.

Außerdem wurde in den Jahren 2021 und 2022 ein Experiment mit verschiedenen Temperaturmessgeräten durchgeführt, die neben der DVNP-Wetterstation aufgestellt wurden. Dabei zeigte sich, dass der „offizielle“ DVNP-Sensor an dem rekordverdächtig heißen Tag des 9. Juli 2021 (54,4 Grad Celsius) Temperaturen anzeigte, die einige Grad höher waren als die der anderen Instrumente (AMS-Konferenzposter hier). Das Foto in Abb. 1 zeigt, dass das DVNP-Instrument älterer Bauart (das nicht angesaugt wird) neben einer Vielzahl von Metallstrukturen und einem kleinen Solarpaneel montiert ist.

Heiße Tage im Death Valley: Den Temperaturwerten kann und sollte man nicht trauen

Abb. 1 Wetterstation im Death Valley National Park mit zusätzlichen Instrumenten, die von Dirk Baker (Campbell Scientific, Inc.) und Mitforschern hinzugefügt wurden, um sie mit den „offiziellen“ Temperaturmesswerten in den Jahren 2021 und 2022 zu vergleichen. (Die Abbildung wurde dieser AMS-Konferenzpräsentation entnommen).

Bei der Versuchsanordnung in Abb. 1 wurden mehrere Temperatursensoren verwendet, einige mit angesaugten Schilden, andere ohne Ansaugung. Die in der Präsentation auf der AMS-Konferenz gezeigten Daten lassen mich vermuten, dass der fast rekordverdächtige Wert von 54,4°C am 9. Juli 2021 um 2 Grad Celsius zu hoch war, was zum Teil auf die nicht aspirierte Konstruktion des Sensors zurückzuführen ist. Es gab eine zusätzliche Warm-Verzerrung, die auf die gesamte in Abb. 1 zu sehende Montagestruktur zurückzuführen sein könnte, einschließlich eines kleinen Solarpaneels neben dem Sensor der DVNP-Station.

Mehr Beweise: DVNP vs. Kamin-Brunnen-Temperaturen in Bohrlöchern

In den letzten 21 Jahren gab es zwei Stationen im Death Valley: die DVNP-Station neben dem Furnace Creek Visitors Center und eine CRN-Station (Climate Reference Network) in Stovepipe Wells, 29 km nordwestlich der DVNP-Station.

Abb. 2 zeigt einen Vergleich der täglichen Höchsttemperaturen (Tmax), die an diesen beiden Stationen für jeden Tag im Juni, Juli und August in allen Jahren von 2004 bis 2024 aufgezeichnet worden sind:

Abb. 2. Vergleich der täglichen Höchsttemperaturen (Tmax), die in Stovepipe Wells und im Death Valley National Park für alle Tage im Juni, Juli und August in den Jahren 2004 bis 2024 gemessen worden sind. Die gestrichelte rote Linie stellt den mittleren Unterschied zwischen den beiden Stationen dar (1 Grad C, DVNP wärmer als Stovepipe Wells). Graue Linien verbinden die Tage in chronologischer Reihenfolge.

Der Median der Tmax-Unterschiede zwischen diesen 2 Stationen beträgt 1 deg. C (DVNP ist wärmer, dargestellt durch die gestrichelte rote Linie), während der durchschnittliche Unterschied 1,3 Grad beträgt. Der erwartete Unterschied allein aufgrund der Höhe beträgt 0,7 deg. C (die DVNP-Station liegt 84 m tiefer als Stovepipe Wells).

Man beachte in Abb. 2, dass es links der gestrichelten roten Linie mehr Ausreißer zu geben scheint als rechts. Das heißt, es gibt mehr Tage, an denen DVNP viel wärmer ist als Stovepipe Wells, als es Tage gibt, an denen Stovepipe Wells viel wärmer ist als die DVNP-Station.

Dies lässt sich besser erkennen, wenn wir die Häufigkeitsverteilung dieser Stationsunterschiede betrachten, bereinigt um den 1 deg. C Medianunterschied zwischen den Stationen (Abb. 3):

Abb. 3. Häufigkeitsverteilungen der Anzahl der Tage, an denen eine Station im Death Valley heißer ist als die andere. Dies ist nach der Verschiebung der Verteilungen, um einen Unterschied von 1 deg. C Unterschied in ihrem Median zu berücksichtigen.

Wie aus Abb. 3 hervorgeht, hat die DVNP-Station viel mehr Tage, an denen es heißer ist als Stovepipe Wells, als Stovepipe Wells Tage hat, die heißer sind als die DVNP-Station. In der Kategorie 2 bis 3 deg. C heißer als die DVNP-Station ist, beträgt der Unterschied das Zweifache, in der Kategorie von 3 bis 5 deg. C heißer Kategorie ist der Unterschied 3-fach, und für 6 deg. C oder mehr beträgt der Unterschied das 7,8-fache.

Dies deutet darauf hin, dass mit den Messgeräten im Death Valley National Park selbst oder mit der unmittelbaren Umgebung des Temperatursensors etwas nicht stimmt, was dazu führt, dass manche Tage als zu heiß eingestuft werden. Bill Reid, der sich eingehend mit diesem Thema befasst hat vermutet, dass an Tagen mit wenig Wind ein übermäßiger Wärmestau am DVNP-Thermometer-Standort auftritt, und zwar sowohl in der allgemeinen Umgebung der Messgeräte als auch aufgrund der nicht-aspirierten Konstruktion des dort verwendeten Temperatursensors.

Der Unterschied in der Exposition an der DVNP-Station und Stovepipe Wells ist in Abb. 4 dargestellt:

Abb. 4. Google Earth-Bilder der Station Stovepipe Wells (oben) und der Station Death Valley N.P. (unten), die Stationen sind rot eingekreist. Das eingefügte Foto oben zeigt die Station des Stovepipe Wells Climate Reference Network, mit freundlicher Genehmigung von William T. Reid. Die Ost-West-Entfernung zwischen diesen Bildern beträgt etwas mehr als 500 m.

Wie in Abb. 4 zu sehen ist, ist die Station im Death Valley N.P. ziemlich dicht bebaut, mit Parkplätzen, einem gepflasterten Campingplatz, dem Besucherzentrum, Sonnenkollektoren (schwarz) und Bäumen direkt im Süden. Der Standort Stovepipe Wells ist fast unbebaut und hat keine Vegetation. Es ist möglich, dass die Strukturen und Bäume südlich der DVNP-Station bei der im Sommer vorherrschenden Südwindströmung zu einer Stagnation der Luftströmung um den Temperatursensor führen.

Schlussfolgerungen

Die hier vorgelegten Beweise sowie die zuvor von Bill Reid, Dirk Baker und anderen vorgelegten Beweise deuten darauf hin, dass man sich bei den Temperaturen im Death Valley National Park nicht auf genaue Tageswerte verlassen sollte und dass die dortigen rekordverdächtigen Temperaturen zu hoch sind. Die Gründe für die Verzerrungen sind nicht offensichtlich, aber die Anzeichen deuten auf eine schlechte Belüftung des Sensors während des Tages hin, wenn sich verschiedene Strukturen in der Umgebung aufheizen: sei es die Abschirmung des Sensors selbst, seine Trägerstruktur oder verschiedene, von Menschenhand geschaffene Objekte rund um den Stationsstandort. Es ist auch möglich, dass die Bäume und andere Strukturen südlich der Station die Luftströmung einschränken, was den effektiven konvektiven Wärmetransport weg von der durch die Sonne aufgeheizten Wüstenoberfläche weiter reduziert.

Meiner Meinung nach sollten für die „offiziellen“ Temperaturen im Death Valley die Daten der Stovepipe Wells-Station verwendet werden, die von den modernsten Instrumenten des Klimareferenznetzes stammen. Der traditionelle Standort in der Nähe des Besucherzentrums des Death Valley National Park sollte nur zu Unterhaltungszwecken genutzt werden.

Vielleicht sollte der National Park Service die Einrichtung einer weiteren CRN-Station in Erwägung ziehen; ein guter Standort wäre etwa 1,6 km südwestlich der derzeitigen Station, weit entfernt vom Touristengebiet Furnace Creek.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/12/14/hot-death-valley-days-dont-trust-those-temperatures/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Heiße Tage im Death Valley: Den Temperaturwerten kann und sollte man nicht trauen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Greift Israel nun den Iran an?

Da ich letzte Woche kaum zum Schreiben gekommen bin, arbeite ich gerade an einer wahrscheinlich 4-teiligen Artikelserie über Syrien, in der ich die Ereignisse dort aus der Blickrichtung verschiedener Interessen betrachte, der erste Teil über die Rolle des Westens ist bereits online. Während ich an dieser Serie arbeite, hat die russische Nachrichtenagentur TASS die Analyse […]
Deutschland verblödet

Deutschland verblödet

Von MANFRED ROUHS | Rund 160.000 Menschen aus Staaten der OECD haben an einer PISA-Studie für Erwachsene teilgenommen. Davon kamen 4793 aus Deutschland. Das Projekt nennt sich „Internationale Studie zur Untersuchung von Alltagsfähigkeiten Erwachsener“, und seine Ergebnisse sind schockierend.

Von den Teilnehmern aus Deutschland verfügten drei Prozent noch nicht einmal über die erforderlichen Sprachkenntnisse, um die Testfragen beantworten zu können. Mehr als jeder fünfte, 22 Prozent, kann kaum lesen und schreiben und ist außerstande, einfache Zusammenhänge zu verstehen. Sie überfordert beispielsweise das Verständnis der Aufgabe: „Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind bis 10 Uhr hier ist.“

Die breite Bevölkerungsmehrheit, rund 60 Prozent, erreicht immerhin ein mittleres Niveau beim Schreiben, Rechnen und dem reflektierten Lösen von Problemen. Jener alternde Rest, der noch über vollständige Kenntnisse der deutschen Schriftsprache verfügt, den Dreisatz berechnen und abstrakte Probleme lösen kann, bildet eine relative Elite, die jeden Tag kleiner wird.

Die Verdummung der deutschen Bevölkerung ist politisch aktiv herbeigeführt worden durch eine zerstörerische Kombination aus Massenzuwanderung und staatlicher Bildungsverweigerung. Wer Menschen nach Deutschland holt, für die er keine Angebote zum Spracherwerb bereitstellt, sollte die destruktiven Folgen seines Verhaltens absehen können, falls er nicht selbst schon ins intellektuelle Prekariat abgestiegen ist.

Die „Epoch Times“ schreibt dazu:

„Im Ergebnis war vorwiegend das Leistungsgefälle zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund auffällig hoch. Die Lesekompetenz bei eingewanderten Menschen lag dabei ganze 75 Prozent unter dem der deutschen Teilnehmer.“

Selbst nach einem sofortigen Stopp der aktuellen Zuwanderungspolitik – der zurzeit nicht absehbar ist – würden Jahrzehnte vergehen, bevor Deutschland zum Bildungsniveau der 50er und 60er Jahre zurückfinden könnte.


Deutschland verblödetPI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und im Internet ein Nachrichtenportal betreibt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und stellt politische Aufkleber und andere Werbemittel zur Massenverteilung zur Verfügung. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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