Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Massenmigration und Gesundheitssystem: Auch Hochstapler herzlich willkommen?

Massenmigration und Gesundheitssystem: Auch Hochstapler herzlich willkommen?

Massenmigration und Gesundheitssystem: Auch Hochstapler herzlich willkommen?

Deutschland brauche ausländische Ärzte, so wird dem Bürger stetig eingebläut. Wer dann jedoch in die missliche Lage kommt, tatsächlich auf einen Mediziner angewiesen zu sein, der kaum Deutsch spricht, das Leiden seines Patienten ergo gar nicht versteht, und der dann womöglich noch zu jeder Diagnose erst Google befragen muss, wie es dem Attentäter von Magdeburg nachgesagt wird, der kann ins Zweifeln kommen, wie gut seine Regierung es mit ihm meint. Ein Kommentar zum Niedergang des deutschen Gesundheitssystems…

Wer schweigt, stimmt zu

Ein Gastkommentar von Maria Schneider, zuerst veröffentlicht auf beischneider.net

Tausende vollverschleierte Medizintouristen kommen seit Jahren nach Bad Godesberg, um der Behandlung durch ihre eigenen Ärzte in der Heimat zu entgehen. Ganze Hoteletagen werden gebucht, Mieten klettern nach oben und die Burkadichte in Bad Godesberg ist höher als in den meisten deutschen Städten, wobei Mannheim und Ludwigshafen inzwischen auch ganz gut im Rennen liegen.

Es sollte uns zu denken geben, dass reiche Araber ihre einheimischen Ärzte so sehr zu meiden scheinen, wie der Teufel das Weihwasser. Offensichtlich wissen sie besser als wir, wie es um deren Ausbildung steht und scheuen daher weder Mühen noch Kosten, um sich von unseren hoch qualifizierten, deutschen Ärzten behandeln zu lassen. Dies allein ist schon ein Skandal, da wir die universitäre Ausbildung unserer Ärzte im Gegensatz zu den Medizintouristen mit unseren Steuern mitfinanzieren. Zugegeben, die Touristen zahlen viel Geld für die Behandlung. Doch auch dieses Geld kommt dem Bürger nicht zugute, denn wie mir ein Arzt einer Lungenklinik vor Jahren erklärte: „Soll ich etwa die Behandlung ablehnen, wenn mir der Araber einen Koffer voll Bargeld auf den Schreibtisch legt?“

Der Medizintourist kann somit mit schnellem Service rechnen, während unsereins immer seltener oder nur nach langen Wartezeiten in den Genuß einer professionellen, ärztlichen Behandlung kommt, weil dank der offenen Grenzen die Wartezimmer vor ausländischen Patienten, die ebensowenig in unser Gesundheitssystem eingezahlt haben, aus allen Nähten platzen.

Wir brauchen ausländische Ärzte – unbedingt!

Gemäß unseren neutralen Massenmedien sollen wir trotz Schmerz und Krankheit freudig mit Händen und Füßen Pidgindeutsch radebrechen und hoffen, dass uns der „warmherzige“, „menschliche“, „supernette“ syrische Arzt, der uns nun immer häufiger vorgesetzt wird, irgendwie versteht. Und nicht nur das: Wie der aufgeklärte TV-Bürger durch tägliches Einbläuen auf allen Kanälen weiß, soll er sich die verletzten Finger nach solchen menschenfreundlichen Fachkräften lecken, die ohne mit der Wimper zu zucken, ihre Heimat im Stich gelassen haben. Schlimmer noch: Deutschland würde gar über Nacht einem akuten Ärztenotstand anheimfallen, wenn all die wunderbaren, syrischen Doktores wieder in ihre Heimat gingen, um dort ihre Landsleute für viel weniger Geld als in Deutschland zu versorgen.

Egoistisch sein dürfen nur die anderen – niemals die Deutschen!

Tja, bei Geld hört anscheinend sogar die „Ummah“ – der weltumspannende, muslimische Zusammenhalt – auf, da die „unabkömmlichen“, syrischen „Ärzte“ ihr komfortables Leben hier offensichtlich den Mühen des Wiederaufbaus oder der Versorgung Kriegsverletzter in Syrien vorziehen.

„Solidarität“ scheint für jene Ärzte daher ein Fremdwort zu sein, es sei denn, es geht um die Solidarität inkompetenter, deutscher Trottel und eine Stelle in einem deutschen Krankenhaus – das Gehalt ist natürlich manchmal niedriger als das eines deutschen Arztes, aber immer noch viel höher als in Syrien. Die Arztgehälter werden also gedrückt, die Deutschen arbeiten aus Angst noch mehr, der Syrer freut sich, der Druck erhöht sich, die Leistung nimmt ab, die Fehler nehmen zu. Gerade ältere Patienten sterben schneller weg, was wiederum die Rentenkassen entlastet. Wenn das mal nicht eine Win-win-win-Situation für den Privatinvestor des Unternehmens „Krankenhaus“ ist – einfach genial!

Manchmal funktioniert Karma doch noch

Zurück zu den reichen, arabischen Medizintouristen, die nach der aufwendig geplanten Reise vollverschleiert in völliger Mißachtung unserer Sitten in einem (noch) „deutschen“ Krankenhaus aufschlagen. Dort erwartet sie nun immer häufiger eine „nette“ Überraschung: Der „Viertelgott in Weiß“ spricht ihre Sprache und ist einer jener exportierten, syrischen „Ärzte“, deren Qualifikation vielfach nicht im geringsten an jene deutscher Ärzte heranreicht.

Das ist schon irgendwie lustig oder, wie man auf neudeutsch sagt: „Karma is a bitch!“ Die reiche arabische Oberschicht kümmert sich im eigenen Land nicht um die Bildung, verfolgt ausschließlich den eigenen Vorteil, entsorgt Überschusssöhne, Rebellen und Kriminelle nach Deutschland und meint, sich als Sahnehäubchen hier die beste medizinische Versorgung angedeihen lassen zu dürfen, während in der arabischen Heimat die Armen mit einheimischen, minderqualifizierten„Ärzten“ vorlieb nehmen müssen – sofern diese sich nicht ohnehin schon nach Deutschland verdrückt haben, wohin sie im übrigen weder jemand gerufen hat, noch braucht.

Das bittere Ergebnis? Der Hochstapler und Attentäter Al Abdul Mohsen Taleb Jawad – auch Dr. Google genannt, weil er Patienten erst nach Nutzung des Internets die richtigen Medikamente verschreiben konnte – wurde trotz seines unprofessionellen Verhaltens am Arbeitsplatz geduldet und regelrecht gehätschelt. Warum? Weil – wie so oft – aus Angst vor Rassismusvorwürfen und Ächtung keine Meldung erfolgte, sondern die Mißstände genauso feige hingenommen wurden, wie etwa der jahrelange Missbrauch englischer Mädchen der Unterschicht durch muslimische Zuhälter in Rotherham.

Wie viel befriedigender ist da doch für das deutsche Lastenfahrradego im Altbauviertel, gratismutig unbotmäßige Landsleute zu melden, die ihrer Wut über die neue Zweiklassengesellschaft (Migrantenbonus versus Deutschenmalus) mit harmlosen Memes Luft machen!

Dass all die reichen, arabischen Medizintouristen in Bad Godesberg bei ihrem Behandlungsshopping nun bei syrischen „Ärzten“ landen und damit vom Regen in die Traufe kommen, ist nur eine winzige Genugtuung angesichts der widerwärtigen Tat des „Arztes“ Al Abdul Mohsen Taleb Jawad, der wegen Feigheit, Opportunismus und geflissentlichen Wegschauens der Behörden fünf unschuldige Menschen töten und 235 Menschen verletzen konnte.

Klimawandel-Überraschung: Sonne statt CO2 heizt die Erde auf

Klimawandel-Überraschung: Sonne statt CO2 heizt die Erde auf

Klimawandel-Überraschung: Sonne statt CO2 heizt die Erde auf

Und wieder einmal kommt ein Schlag für die Klimahysteriker: Jahrelang wurde uns eingetrichtert, dass der böse Mensch mit seinem CO2-Ausstoß die Erde in einen Backofen verwandelt. Nun kommt eine neue Studie im renommierten Wissenschaftsjournal “Science” daher und stellt diese angebliche Gewissheit gehörig auf den Kopf.

Die Erwärmung der letzten Dekade, besonders der Temperaturrekord von 2023, hat offenbar weniger mit unseren Kohlendioxidemissionen zu tun als bisher angenommen. Stattdessen spielt die Sonne die Hauptrolle in diesem Klimadrama – oder genauer gesagt: die Wolken, die offensichtlich nicht in genügendem Maße vorhanden sind, um die solare Hitzeeinwirkung zu dämpfen.

Die Wissenschaftler haben in ihrer Studie mit dem Titel “Recent global temperature surge intensified by record-low planetary Albedo” festgestellt, dass zwischen 2013 und 2022 nicht etwa eine Zunahme des Treibhauseffekts für die Erwärmung verantwortlich war. Im Gegenteil: Die Erde strahlt sogar mehr Wärme ins All ab als zuvor. Der wahre Übeltäter ist die gestiegene Sonneneinstrahlung, die durch weniger Wolkenbedeckung nahezu ungehindert die Erdoberfläche erreicht.

Die Zahlen sind beeindruckend: Die absorbierte Sonnenstrahlung (ASR) stieg um 0,97 bis 1,10 Watt pro Quadratmeter pro Jahrzehnt. 2023 erreichte dieser Wert mit +1,82 W/m² einen regelrechten Höchststand. Das ist keine Kleinigkeit – es ist, als hätte jemand einen zusätzlichen Heizstrahler über unserem Planeten installiert.

Besonders interessant: Der (mittlerweile infolge von Sättigungseffekten ohnehin vernachlässigbare) Treibhauseffekt durch CO2 und andere Gase wirkt momentan sogar als eine Art natürliche Bremse gegen die Erwärmung. Die erhöhte Wärmeabstrahlung ins All kompensiert teilweise die zusätzliche Sonneneinstrahlung.

Ganz offensichtlich läuft mit der Fokussierung auf das Kohlendioxid in Sachen Klimawissenschaft etwas ganz gewaltig falsch. Das globale Klima ist eine zu komplexe Angelegenheit, um es auf einen einzigen Faktor reduzieren zu können. Insbesondere auch deshalb, weil man die Realitäten anerkennen muss. Dazu gehören auch die Intensität der Sonneneinstrahlung, die Wolkenbedeckung und durch mikroklimatische Veränderungen ausgelöste “Schmetterlingseffekte”.

Fabrikation eines Konsens’ bzgl. Klimawandel

Fabrikation eines Konsens’ bzgl. Klimawandel

Fabrikation eines Konsens’ bzgl. Klimawandel

Richard S. Lindzen PH.D

Moderne politische Bewegungen haben nicht selten den Anspruch erhoben, sich auf die Wissenschaft zu stützen, von Einwanderungsbeschränkungen und Eugenik (in den USA nach dem Ersten Weltkrieg) über Antisemitismus und Ethnie (in Hitlerdeutschland) bis hin zu Kommunismus und Lysenkoismus (unter Stalin). Sie alle beriefen sich fälschlicherweise auf einen wissenschaftlichen Konsens, der hochgebildete, aber wissenschaftlich unwissende Bürger davon überzeugte, die mit ihrer Unwissenheit verbundenen Ängste zu überwinden. Da sich angeblich alle Wissenschaftler einig waren, bestand für sie keine Notwendigkeit, die Wissenschaft zu verstehen.

Natürlich ist diese Version der „Wissenschaft“ das Gegenteil der Wissenschaft selbst. Die Wissenschaft ist eher eine Art der Untersuchung als eine Quelle der Autorität. Der Erfolg, den die Wissenschaft erzielt, hat ihr jedoch ein gewisses Maß an Autorität im Bewusstsein der Öffentlichkeit eingebracht. Das ist es, was Politiker häufig beneiden und ausnutzen.

Die Klimapanik passt in das gleiche Muster, und wie in allen vorangegangenen Fällen ist die Wissenschaft in Wirklichkeit irrelevant. Sie ist bestenfalls ein Ablenkungsmanöver, das viele von uns dazu veranlasst hat, sich auf die zahlreichen Falschdarstellungen der Wissenschaft zu konzentrieren, die mit einer rein politischen Bewegung einhergingen.

In den Vereinigten Staaten hat die Besessenheit von der Dekarbonisierung (d. h. Net Zero) ihren Ursprung in der Reaktion auf die erstaunliche Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als einfache Arbeiter zum ersten Mal ein Haus und ein Auto besitzen konnten. Ich war in den 50er und frühen 60er Jahren Student. Es war gang und gäbe, sich über den schlechten Geschmack und den Materialismus dieser so genannten einfachen Leute lustig zu machen. Mit dem Vietnamkrieg verschärfte sich die Situation noch, da die Arbeiterklasse eingezogen wurde, während die Studenten einen Aufschub der Einberufung beantragten.

Die Studenten waren zu dieser Zeit noch eine relative Elite; die massive Ausweitung des Hochschulwesens stand erst am Anfang. Viele Studenten rechtfertigten ihr Verhalten, indem sie darauf bestanden, dass der Vietnamkrieg illegitim sei, und dabei die offensichtliche Tatsache ignorierten, dass die Vietnamesen eher nach Süden als nach Norden flohen. Es war in Mode, die USA als das Böse zu betrachten, das einen Umsturz verdiente. Die Opposition wandte sich oft der Gewalt zu, wie im Fall von Gruppen wie Weather Underground und SDS (Students for a Democratic Society).

1968 lehrte ich an der Universität von Chicago. Meine Frau und ich verbrachten den Sommer in Colorado, und ein Student kümmerte sich um unser Haus. Als wir zurückkehrten, fanden wir einen Polizeiwagen vor, der unsere Wohnung überwachte. Der Hausbetreuer hatte die Wohnung während des Parteitags der Demokraten offenbar in eine Notunterkunft für den SDS verwandelt. Unsere Wohnung war mit ihrer Literatur übersät, darunter Anleitungen zur Vergiftung der Wasserversorgung von Chicago. Diese Zeit schien mit der Wahl Nixons zu Ende zu gehen, aber wir wissen heute, dass dies erst der Anfang des langen Marsches durch die Institutionen war – ein Marsch, der von erklärten Revolutionären geführt wurde, welche die westliche Gesellschaft zerstören wollten. Für die neuen Revolutionäre waren jedoch nicht die Kapitalisten der Feind, sondern die arbeitende Mittelschicht. Die Kapitalisten, so erkannten sie, ließen sich leicht bestechen.

Gegenwärtig liegt der Schwerpunkt auf dem Marsch durch die Bildungseinrichtungen: zuerst die Bildungseinrichtungen, dann die geistes- und sozialwissenschaftliche Hochschulbildung und jetzt die MINT-Fächer. Dabei wird in der Regel übersehen, dass auch die Fachgesellschaften offensichtliche Ziele waren. Solche Gesellschaften werden in der Regel von einem Geschäftsführer geleitet, der – manchmal indirekt – für Tausende von Mitgliedern sprechen kann, die mit ihren beruflichen Aktivitäten beschäftigt sind. Es ist wahrscheinlich einfacher, eine einzelne Person zu erfassen als eine ganze Abteilung. Meine Frau nahm in den späten 60er Jahren an einer Tagung der Modern Language Association teil, die damals schon voll im Aufbruch war. Auch Stiftungen, die vor Geld nur so strotzen, waren offensichtliche Ziele. Die Ford Foundation und die Rockefeller Brothers Foundation sind bemerkenswerte Beispiele.

Der lange Marsch durch die Industrien

Auch wenn der Schwerpunkt derzeit auf der Eroberung der Bildung liegt, war Diversity, Equity, and Inclusion (DEI) nicht das einzige Ziel des Marsches durch die Institutionen. Ich denke, es wäre ein Fehler, den traditionellen Fokus revolutionärer Bewegungen auf die Produktionsmittel zu ignorieren. Das Vehikel dafür war die Eroberung der Umweltbewegung. Vor 1970 konzentrierte sich diese Bewegung auf Dinge wie Wale, gefährdete Arten, Landschaften, saubere Luft und Wasser sowie die Bevölkerung. Mit dem ersten Earth Day im April 1970 richtete sich das Hauptaugenmerk jedoch auf den Energiesektor, der für die gesamte Produktion von grundlegender Bedeutung ist und bei dem es um Billionen von Dollar geht. Wie wir sehen werden, war dieser letzte Punkt von grundlegender Bedeutung.

Dieser neue Schwerpunkt ging mit der Gründung neuer Umweltorganisationen wie Environmental Defense und Natural Resources Defense Council einher. Auch neue Regierungsorganisationen wie die EPA und das Verkehrsministerium wurden gegründet. Wieder einmal waren die Fachgesellschaften eine leichte Beute: die American Meteorological Society, die American Geophysical Union und sogar die Ehrengesellschaften wie die National Academy of Science, die American Academy of Arts and Sciences usw. Die Eroberung der Royal Society in UK war ein offensichtliches europäisches Beispiel.

Zu Beginn gab es einige Unstimmigkeiten. Die Bewegung versuchte zunächst, sich auf die globale Abkühlung aufgrund der Reflexion des Sonnenlichts durch Sulfataerosole zu konzentrieren. Diese werden von Kohlekraftwerken ausgestoßen. Immerhin schien es zwischen den 1930er und den 1970er Jahren eine globale Abkühlung gegeben zu haben. Diese Abkühlung endete jedoch in den 1970er Jahren. Es gab zusätzliche Bemühungen, die Sulfate mit dem sauren Regen in Verbindung zu bringen, der angeblich die Wälder zerstörte. Es dauerte jedoch nicht lange, bis sich die betroffenen Wälder wieder erholt hatten. In den 70er Jahren richtete sich die Aufmerksamkeit auf CO₂ und seinen Beitrag zur Erwärmung durch den Treibhauseffekt.

Die Anziehungskraft von CO₂ für politische Kontrollfreaks war offensichtlich. Es war das unvermeidliche Produkt der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen. Es war auch das Produkt der Atmung. Es gab jedoch ein Problem: CO₂ war im Vergleich zum natürlich entstehenden Wasserdampf ein unbedeutendes Treibhausgas. Eine Verdoppelung des CO₂ würde nur zu einer Erwärmung von weniger als 1°C führen. Dann, in den frühen 70er Jahren, kam eine Studie von Syukuro Manabe und Richard Wetherald zur Rettung.

Unter Verwendung eines höchst unrealistischen eindimensionalen Modells der Atmosphäre nahmen Manabe und Wetherald (ohne jegliche Grundlage) an, dass die relative Luftfeuchtigkeit bei Erwärmung der Atmosphäre konstant bleiben würde. Sie fanden heraus, dass die daraus resultierende positive Rückkopplung die Auswirkungen des CO₂ um den Faktor 2 verstärken würde. Dies verstieß gegen das Prinzip von Le Chatelier, wonach natürliche Systeme dazu neigen, sich Veränderungen zu widersetzen. Aber fairerweise muss man sagen, dass dieses Prinzip nicht eindeutig bewiesen war.

Positive Rückkopplungen wurden nun zum Standard aller Klimamodelle, die plötzlich auf eine CO₂-Verdoppelung mit 3°C und sogar 4°C reagierten, statt mit nur 1°C oder weniger. Die Begeisterung der Politiker war grenzenlos. Tugendhafte Eliten versprachen, innerhalb eines Jahrzehnts (oder zwei oder drei) Netto-Null-Emissionen zu erreichen, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, wie dies zu bewerkstelligen wäre, ohne ihre Gesellschaft zu zerstören (und, im Falle der Offshore-Windkraft, Meeressäuger zu töten).

Gewöhnliche Menschen, die mit unmöglichen Anforderungen an ihr eigenes Wohlergehen konfrontiert sind, haben eine Erwärmung um einige Grad nicht als sehr beeindruckend empfunden. Die prognostizierte Erwärmung lag in einem Bereich, mit dem jeder Mensch tagtäglich erfolgreich umgeht. Im Gegensatz dazu haben die meisten gebildeten Eliten gelernt, alles zu rationalisieren, um ihren Professoren zu gefallen – eine Fähigkeit, die sie besonders anfällig für Propaganda macht. Aber nur wenige normale Menschen denken darüber nach, sich in die Arktis statt nach Florida zurückzuziehen.

Begeisterte Politiker, die mit diesem Widerstand konfrontiert sind, haben ihre Geschichte hektisch geändert. Anstatt kleine Veränderungen in ihrer Temperaturmetrik zu betonen (die selbst ein falsches Maß für das Klima ist), verweisen sie jetzt auf fast täglich irgendwo auf der Erde auftretende Wetterextreme als Beweis nicht nur für den Klimawandel, sondern für den Klimawandel aufgrund des zunehmenden CO₂ (und jetzt auch für noch vernachlässigbarere Beiträge zum Treibhauseffekt wie Methan und Distickstoffoxid). Solche Extreme zeigen keine signifikante Korrelation mit den Emissionen. Aus politischer Sicht bieten Extreme jedoch eine bequeme Anschauung, die emotionaler wirkt als kleine Temperaturänderungen.

Geburt eines Konsens’

Die Verzweiflung von Politikern geht oft so weit, dass sie behaupten, der Klimawandel sei eine existenzielle Bedrohung (verbunden mit angeblichen „Kipppunkten“). Und das, obwohl es keinerlei theoretische oder beobachtete Belege gibt und obwohl die offiziellen Dokumente, die zur Untermauerung der Klimabefürchtungen erstellt wurden (z. B. die Berichte der Arbeitsgruppe 1 des IPCC), diese schlimmsten Prognosen nicht annähernd belegen können.

Es gab eine Ausnahme von der Besessenheit mit der Erwärmung, und das war das Problem des Ozonabbaus. Aber auch dieses Thema diente einem Zweck. Als Richard Benedick, der amerikanische Unterhändler des Montrealer Übereinkommens zum Verbot von Freon, auf seinem Rückweg von Montreal am MIT vorbeikam, freute er sich über seinen Erfolg. Aber er versicherte uns, dass wir noch nichts gesehen hätten: Wir sollten abwarten, was sie mit CO₂ machen würden. Kurz gesagt, das Ozonproblem war ein Probelauf für die globale Erwärmung. Die EPA befasst sich zwar immer noch mit der konventionellen Bekämpfung der Umweltverschmutzung, aber die Energie dominiert.

Natürlich ist die Verlockung der Macht nicht das Einzige, was Politiker antreibt. Die Möglichkeit, Billionen von Dollar für die Neuausrichtung unseres Energiesektors zu vergeben bedeutet, dass es Empfänger für diese Billionen von Dollar gibt. Diese Empfänger müssen sich nur wenige Prozentpunkte dieser Billionen Dollar teilen, um die Kampagnen dieser Politiker über viele Wahlzyklen hinweg zu unterstützen und die Unterstützung dieser Politiker für die mit der Neuausrichtung verbundene Politik zu gewährleisten.

Dass die Behauptung des Konsens‘ immer propagandistisch war, sollte offensichtlich sein. Aber die Geschichte dieser Behauptung ist an sich schon interessant. Die globale Erwärmung wurde der amerikanischen Öffentlichkeit erstmals 1988 in einer Senatsanhörung vorgestellt, bei der James Hansen vom Goddard Institute for Space Studies in New York als Zeuge auftrat. Dies war an sich schon etwas überraschend. Hansen war in erster Linie ein Weltraumforscher. Er galt nicht als Spezialist für das Klima. Wie er zur Stimme des Klima-Alarms wurde, ist es wert, erzählt zu werden.

In den 1960er Jahren gründete das Goddard Space Flight Center der NASA in Greenbelt, Maryland, ein Satellitenzentrum in New York, das Goddard Institute for Space Studies (GISS), das von Dr. Robert Jastrow geleitet wurde. Als Jastrow das GISS in den 1970er Jahren verließ, versuchte Greenbelt, das GISS zu schließen, und in der Tat kehrten die meisten Mitarbeiter des GISS nach Greenbelt zurück. Eine kleine Gruppe, angeführt von James Hansen, beschloss jedoch, in New York zu bleiben. Die NASA strich ihnen die Mittel. Doch die EPA kam ihnen zu Hilfe, unter der Bedingung, dass sich die Forschung bei GISS dem Klima zuwendet. Offenbar war Hansens Freund Michael Oppenheimer, damals Barbara-Streisand-Wissenschaftler bei Environmental Defense (später Professor für Klimapolitik in Princeton), Mitglied des EPA-Prüfungsausschusses, der dies empfahl.

Als das Newsweek Magazine über Hansens Aussage berichtete, druckte es ein Titelbild, das die Erde in Flammen zeigte, mit dem Untertitel „Alle Wissenschaftler sind sich einig“. Dies geschah zu einer Zeit, als es nur eine Handvoll Institutionen gab, die sich mit dem Klima befassten, und selbst diese Institutionen waren mehr damit beschäftigt, das gegenwärtige Klima zu verstehen, als die Auswirkungen von CO₂ auf das Klima (tatsächlich widersprachen viele sehr prominente Wissenschaftler der Behauptung, dass der Anstieg des CO₂ eine erhebliche Gefahr für das Klima aufgrund der industriellen Emissionen des Menschen sei. Eine ausgewählte Gruppe von ihnen ist im verlinkten Anhang aufgeführt). Nichtsdestotrotz machten einige Politiker (vor allem Al Gore) dies bereits zu ihrem Lieblingsthema. Und als die Clinton-Gore-Regierung 1992 die Wahl gewann, begann ein rascher Anstieg der Finanzmittel für das Klima um das 15-fache. Dies führte in der Tat zu einem starken Anstieg der Zahl der Personen, die behaupteten, sich mit dem Klima zu befassen, und die verstanden, dass die Unterstützung eine Einigung über die angebliche Gefahr von CO₂ erforderte.

So kam es, dass immer dann, wenn eine Entdeckung angekündigt wurde, die gemacht werden musste (z. B. dass die mittelalterliche Warmzeit nie stattgefunden hat oder dass die eine oder andere historische Veränderung dem CO₂ zugeschrieben werden konnte), es zwangsläufig so genannte Wissenschaftler gab, die behaupteten, gefunden zu haben, wonach gefragt wurde, und die dann trotz höchst fragwürdiger Argumente bemerkenswerte Belohnungen und Anerkennung erhielten.

So entstand eine Art Konsens. Es war kein Konsens darüber, dass wir mit einer existenziellen Bedrohung konfrontiert sind, sondern vielmehr darüber, dass der prognostizierte Anstieg des BIP bis zum Ende des 21. Jahrhunderts von etwa 200 % auf 197 % zurückgehen würde. Selbst diese Vorhersage ist eine Übertreibung – zumal sie die unbestreitbaren Vorteile des CO₂ ignoriert.

Hier sind wir also, konfrontiert mit einer Politik, welche die westlichen Volkswirtschaften zerstört, die arbeitende Mittelschicht verarmen lässt, Milliarden der Ärmsten der Welt zu anhaltender Armut und zunehmendem Hunger verurteilt, unsere Kinder angesichts der angeblich fehlenden Zukunft verzweifeln lässt und die Feinde des Westens bereichert, die sich am Schauspiel unseres Selbstmordmarsches erfreuen, eines Marsches, den der Energiesektor feige akzeptiert, weil er zu faul ist, die bescheidene Anstrengung zu unternehmen, die nötig wäre, um zu überprüfen, was behauptet wird. Voltaire bemerkte einst: „Wer dich dazu bringen kann, Absurditäten zu glauben, kann dich dazu bringen, Gräueltaten zu begehen“. Hoffentlich werden wir aus diesem Alptraum erwachen, bevor es zu spät ist.

This piece originally appeared at AmericanMind.com and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/manufacturing-consensus-on-climate-change/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Fabrikation eines Konsens’ bzgl. Klimawandel erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Der Kampf der Weltmächte um Einfluss am Horn von Afrika

Das Horn von Afrika mit seinem wichtigen Schifffahrtsweg macht seit Jahren Schlagzeilen. Viele Jahre lang haben dort Piraten die internationalen Handelsschiff bedroht, heute gefährden die Huthis im Jemen mit ihren Angriffen vor allem westliche Handelsschiffe. Da ist es kein Wunder, dass die Großmächte dort um Einfluss buhlen und gerne Militärstützpunkte errichten würden. Dazu bieten sich […]
Fragen Sie die Systemhörigen, weshalb sie sich noch nicht die 10. Spritze geholt haben?

Fragen Sie die Systemhörigen, weshalb sie sich noch nicht die 10. Spritze geholt haben?

Fragen Sie die Systemhörigen, weshalb sie sich noch nicht die 10. Spritze geholt haben?

Nehmen wir an, die Einheits- und Wahrheitspresse hätte recht. Wer ist dann der Schwurbler? Denn nur wenige derjenigen, die bis heute Angst vor Covid-19 predigen, sich bis heute testen, Maskenpflicht und Impfungen mit hoher Aggression verteidigen, sind auch so oft geimpft, wie es von “der Wissenschaft” empfohlen wurde. Das wären jetzt mindestens 12 Injektionen. Es ist an der Zeit, all diese Menschen zu fragen, weshalb sie sich diese noch nicht abgeholt haben.

Bitterböse schwarze Realsatire

Es ist ermüdend, nach so vielen Jahren immer noch über dieselben Dinge zu streiten. Manche sind eben davon überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein und mit ihrer Obrigkeitshörigkeit stets das Richtige getan zu haben. Man lief zur Impfung und nötigte ältere Verwandte und sogar Kinder zur Spritze. Doch die meisten haben nach der dritten Injektion aufgehört – obwohl die Obrigkeit etwas ganz anderes empfiehlt. Das also ist die Ausgangssituation: Viele Menschen sind bereit, auf bösartigste Weise jeden Streit aufzunehmen, wenn es über Sinnhaftigkeit und Wirkung der Corona-Spritzen geht. Aber sie selbst gehen nicht mehr zum “Boostern”.

Wir haben einige Pressemeldungen zusammengefasst, die als Argumentationsgrundlage für diese Menschen dienen können. Denn geht es nach der Presse und der Politik, dann kann man mit diesen Impfungen bis heute nur alles richtig machen. (Zur Sicherheit, denn in Tagen wie diesen weiß man ja nie: Viele der Formulierungen in diesem Artikel sind satirisch gemeint – die Links führen aber zu echten Artikeln in sogenannten seriösen Qualitätsmedien):

Impfungen vergrößern den Penis

Während das Corona-Virus das männliche Geschlechtsteil schrumpft (bis zu vier Zentimenter!) und für Erektionsprobleme und Impotenz sorgt, wird mit der heilsbringenden mRNA-Spritze alles wieder gut: So verfasste der berühmt-berüchtigte Thomas Laschyk auf dem Portal Volksverpetzer einen Clickbait-Artikel: Neue Meta-Studie zeigt: Corona-Impfung kann längeren Penis zur Folge haben. Über Laschyks eigene Penisgröße sind keine Details bekannt, aber man munkelt. Auch das mit vielen Steuermillionen geförderte Wahrheitsmedium “Heute” wusste – diesmal ohne Satire – zu berichten: Covid-19-Impfung rettet Leben – und Erektionen.

Covid-Impfung schützt vor Thrombosen und Herzinfarkten

Eine Studie, die sogar vom “die nächsten zwei Wochen sind entscheidend”-Gesundheitsminister Österreichs, dem Grünen Rudi Anschober jüngst geteilt wurde, führt aus, dass man durch Covid-19-Impfungen weniger Herzinfarkte und Schlaganfälle erleiden würde. So erklärte man beispielsweise am deutschen Portal Ingenieur.de am 23.8.2024 (!), dass die Impfung nicht nur vor Erkrankung schützen würde (!) sondern auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Problemen wie Thrombosen und Schlaganfällen senken würde. Bei so sensationellen Eigenschaften ist es doch merkwürdig, dass mRNA-Impf-Fans sich nicht sogar monatlich ihre Spritze holen?

Covid-Impfung schützt auch Krebspatienten

Schwurbler behaupten, dass nach Covid-19 Impfungen weltweit die Fälle von Krebs, wiederkehrendem Krebs und Turbokrebs zugenommen hätten. Doch steht dem gegenüber die Meinung “der Wissenschaft”, dass die Covid-Impfungen auch Krebskranken hervorragend helfen würden. Siehe dieser Artikel der Meduni Wien – SARS-CoV-2: Vierte Impfung schützt auch Krebspatient:innen. Und die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie sieht keinen Grund, trotz schwerer Krebserkrankung und Chemoterapie auf die “Corona-Impfung zu verzichten“.

Dauernd krank “trotz Impfung”? “Die Wissenschaft” empfiehlt noch mehr Booster

Merkwürdigerweise gibt es immer wieder Menschen, die behaupten, sie würden trotz ihrer “Grundimmunisierung” ständig krank und dabei auch häufig an Covid-19 erkanken. “Die Wissenschaft” empfiehlt weitere Booster, wie man hier im Science Media Center Germany nachlesen kann. Man wäre zwar nach zwei Dosen bereits auf “hohem Niveau”, aber mehr Booster würden NOCH BESSER (!) wirken. Wer es für bittere Ironie hält, dass die diesbezügliche Studie von einer “humoralen Immunantwort” spricht – es ist natürlich ein ganz anderer Humor gemeint.

Anständige Menschen im Sinne des Systems haben mindestens sechs Impfungen – besser mehr

Wir würden dazu raten, bei Diskussionen über die Covid-19-“Impfung” nicht mehr über die behauptete Wirksamkeit zu sprechen. Vielmehr sollten die Verfechter dieser Therapie sich erklären, weshalb sie den offiziellen Empfehlungen nicht folgen. Aktuell empfiehlt beispielsweise die österreichische Regierung (gesundheit.gv.at) eine mindestens jährliche “Auffrischungsimpfung”. Wenn man also im Jahr 2021 folgsam seine ersten drei Spritzen der “Grundimmunisierung” abgeholt hat, ist man im Jahr 2024 bei mindestens sechs Spritzen angekommen. Wer krank oder schwach ist, sollte öfter gehen, so die österreichische Regierung. Hier bieten sich vier Spritzen pro Jahr an. Da wäre man also bereits bei 16 Spritzen, wenn man “der Wissenschaft” folgt.

Personen mit erhöhtem Risiko: Für immungeschwächte Personen oder solche mit bestimmten Vorerkrankungen kann eine frühere Auffrischung sinnvoll sein. Hier wird ein Mindestabstand von 4 Monaten zur letzten Exposition empfohlen.

Hier erklärt das seriöse Wahrheitsmedium “Bild” die aktuellen Impfempfehlungen in Deutschland. Vor allem Schwache und Kranke müssen sich demnach unbedingt die “Auffrischung” holen, auch ab 60 Jahren wird diese empfohlen. Mit Euthanasie hat das freilich nichts zu tun, das wäre ja wieder eine böse, unseriöse Unterstellung.

Die ursprüngliche Empfehlung war übrigens nach der “Grundimmunisierung” von drei Spritzen jedes halbe Jahr eine weitere Spritze abzuholen. Dies wären also 3 Spritzen im Jahr 2021 sowiel zwei weitere pro Jahr seither – macht insgesamt 9 Injektionen.

Fürsorglicher, schützender Staat hatte immer schon zehn Impfungen pro Bürger im Sinn

Die selbstverständlich über jeden Korruptionsverdacht erhabene EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat mit ihrem umsichtigen SMS-Deal mit Pfizer dafür gesorgt, dass für jeden Europäer “ausreichend” Impfstoff zur Verfügung steht. 4,6 Milliarden Dosen stehen den 448,8 Millionen Menschen zur Verfügung.

Es ist also eine unverantwortliche Steuergeldverschwendung, wenn man als staatshöriger Mensch, welcher den Systemmedien vertraut und “die Wissenschaft” als Maßstab für alles sieht, weniger als diese 10 Spritzen konsumiert hat. Falls man also über die Weihnachtsfeiertage noch Diskussionen über Sinn und Unsinn der Spritzen führen muss, wäre unser Ratschlag: fragen Sie doch nach, weshalb die jeweiligen Personen noch nicht die zehnte Spritze im Körper haben. Und bis wann sie gedenken, dieser wichtigen Empfehlung der Gesundheitsbehörden zu folgen.

US-Biolabor-Komplex in Afrika gesponsert von den Gates- und Clinton-Stiftungen

US-Biolabor-Komplex in Afrika gesponsert von den Gates- und Clinton-Stiftungen

US-Biolabor-Komplex in Afrika gesponsert von den Gates- und Clinton-Stiftungen

Impfungen für jeden Menschen weltweit sind offensichtlich ein einträgliches Geschäft. Besonders dann, wenn es mit einer Spritze nicht getan ist, sondern jährlich ein „Booster“ verkauft werden kann. Deshalb werden in Biolaboren passende Pathogene entwickelt, finanziert von denen, die nachher an der Impfung verdienen. Die russischen ABC-Abwehrtruppen haben einiges an Informationen über die US-gesponserten Biolabore in […]

Der Beitrag US-Biolabor-Komplex in Afrika gesponsert von den Gates- und Clinton-Stiftungen erschien zuerst unter tkp.at.

Schieflastige Diskussion um den Magdeburger Täter

Schieflastige Diskussion um den Magdeburger Täter

Von WOLFGANG HÜBNER | Ist es vorrangig wichtig, ob der Todesfahrer von Magdeburg wirklich Antiislamist oder doch Islamist ist? Abgesehen davon, dass das für das Leid der Opfer keinen Unterschied macht: Diese Diskussion lenkt zu sehr ab von dem Kontrollverlust des deutschen Staates und dem schon jetzt erkennbaren Rundumversagen seiner Behörden. Politisch ist die Klärung der Islam-Frage im konkreten Fall nicht allzu aufschlussreich, besteht doch das Problem massenhafter islamischer Einwanderung schon lange und prinzipiell.

Wesentlich mehr Sprengstoff enthalten die ausstehenden Antworten darauf, wie es zu dem Anschlag des Täters kommen konnte und welche tieferen Ursachen das Staatsversagen hat. Es ist wohl nicht allzu spekulativ in Anbetracht der bislang bekannten Fakten, eine Verantwortungslosigkeit der zuständigen Ämter und Behörden gegenüber der gestörten Persönlichkeit des Täters zu vermuten. Viele wussten davon, aber niemand hat wirklich Alarm geschlagen, übrigens auch nicht der Arbeitgeber des Arztes.

Will man sich das erklären, kommt die Erkenntnis: Es gibt einen politisch verantworteten Kontrollverlust gegenüber eingewanderten Personen aus nicht der EU angehörenden Staaten. Entscheidend für diesen Kontrollverlust ist der seit den Jahren 2010/11 erfolgte staatliche Verzicht auf Integration zugunsten der sogenannten „Vielfalt“ und ihrer damit verbundenen Ideologie. Allerdings war schon in den Jahren zuvor politisch jeder Ehrgeiz erloschen, dauerhafte Einwanderung von kultureller und sprachlicher Integration abhängig zu machen.

Davon hat auch der Magdeburger Täter profitiert. Er ist, wie hunderttausende oder gar Millionen andere Einwanderer auch, nie wirklich heimisch geworden in Deutschland. Das hat niemand gekümmert oder gar gestört. Warum auch? Ist doch „Vielfalt“, nicht aber Integration politisch von fast allen Parteien und Institutionen gewollt.

Dass „Vielfalt“ auch tödlich für die „schon länger hier Lebenden“ werden kann, gilt faktisch als vernachlässigbarer Kollateralschaden. Staaten wie Ungarn oder Polen, die das ganz anders sehen, gelten hierzulande hochmütig als altmodisch und fremdenfeindlich. Und genau das ist das deutsche Kernproblem auch im Fall Magdeburg.


Schieflastige Diskussion um den Magdeburger TäterWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“

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Vertreibung im Namen der Klimahysterie: Tansanias Maasai müssen weichen

Vertreibung im Namen der Klimahysterie: Tansanias Maasai müssen weichen

Vertreibung im Namen der Klimahysterie: Tansanias Maasai müssen weichen

Dieser Tage zeigt eine besonders perfide Variante des modernen Kolonialismus. Was sich im ostafrikanischen Tansania abspielt, lässt einen fassungslos zurück – und wirft ein grelles Schlaglicht auf die Schattenseiten der vermeintlich so edlen Klimaschutz-Agenda. Mit CO2-Zertifikaten lässt sich eben gutes Geld verdienen.

Die tansanische Regierung hat damit begonnen, mehr als 110.000 Angehörige des Maasai-Volkes aus dem Ngorongoro-Schutzgebiet zu vertreiben. Der offizielle Vorwand: Naturschutz. Die bittere Realität: Es geht um profitable CO2-Zertifikate und lukrativen Safari-Tourismus. “Die Regierung tut alles, um die lokalen Gemeinschaften zu ersticken und mehr Geld aus dem Tourismus und der Trophäenjagd zu schlagen”, erklärt der Maasai-Hirte Moloimet Olemoko gegenüber dem britischen Telegraph. Seine Worte klingen wie ein verzweifelter Aufschrei gegen die zynische Verquickung von Klimaschutz und Profitgier.

Südlich von Ngorongoro verkauft bereits ein Unternehmen namens “Carbon Tanzania” munter CO2-Zertifikate für rund 110.000 Hektar Land – ausgerechnet dort, wo die Maasai seit Generationen ihre Herden weiden. Im Februar wurde ein weiterer Deal über 120.000 Dollar mit Kilombero North Safaris besiegelt, der den Maasai den Zugang zu drei ihrer angestammten Waldgebiete verwehrt. Die Geschichte wiederholt sich: Schon in den 1950er Jahren wurden die Maasai aus der Serengeti vertrieben – damals noch unter dem Banner des klassischen Naturschutzes. Heute sind es “moderne” Klimaschutzprojekte, die als Vorwand für ihre Vertreibung dienen.

Das Muster ist dabei längst global: Von Kenia bis Thailand, vom Kongo bis Kambodscha – überall werden indigene Völker im Namen des Klimaschutzes von ihrem Land vertrieben. Rob Williams von der University of Arizona bringt es auf den Punkt: “Diese angeblichen Naturschutzpläne werden hauptsächlich von ausländischen Interessen gesteuert, mit wenig Rücksicht auf die Rechte der Menschen.”

Was wir hier erleben, ist nichts anderes als Klimakolonialismus in Reinform. Während sich der Westen mit dem Kauf von CO2-Zertifikaten ein grünes Gewissen erkauft, werden die Menschen vor Ort ihrer Lebensgrundlage beraubt. Die Maasai zahlen den Preis für unseren Ablasshandel mit dem Klima.

Die Ironie der Geschichte: Ausgerechnet jene Menschen, die seit Jahrhunderten im Einklang mit der Natur leben, werden nun im Namen des Umweltschutzes vertrieben. Ihre traditionelle Lebensweise, die Generationen überdauert hat, wird als Bedrohung dargestellt – während profitable Safari-Lodges und Carbon-Credit-Projekte als “nachhaltig” gepriesen werden.

Die Maasai wehren sich: Zehntausende blockierten bereits die Zufahrten zum Ngorongoro-Gebiet. Doch gegen die unheilige Allianz aus Regierung, internationalen Konzernen und vermeintlichen Klimaschützern haben sie einen schweren Stand. Ihr Schicksal ist ein mahnendes Beispiel dafür, wie der Klimawahn zu einem Instrument der Unterdrückung pervertiert.

Kohleverbrauch erreicht 2024 neue Rekord-Höhen – hauptsächlich dank Indien und China

Kohleverbrauch erreicht 2024 neue Rekord-Höhen – hauptsächlich dank Indien und China

Leslie Eastman, Legal Insurrection

Während die Medien die Angst vor rekordverdächtigen „heißen“ Temperaturen schüren, zeigt ein Blick auf die Wissenschaft, dass unser Hauptaugenmerk der Energiesicherheit gelten sollte.

Obwohl die Eliten die Kohle als schmutzigen fossilen Brennstoff bezeichnen, wird der weltweite Kohleverbrauch im Jahr 2024 mit 8,77 Milliarden Tonnen ein Allzeithoch erreichen und damit das dritte Jahr in Folge einen Rekordverbrauch verzeichnen. Dieser Anstieg ist vor allem der erhöhten Nachfrage in Asien geschuldet, insbesondere in China, Indien und Indonesien.

Die MSM versuchen, diese Daten mit der Behauptung in Verbindung zu bringen, es sei das „heißeste Jahr aller Zeiten“ gewesen.

Wie die Internationale Energieagentur am Mittwoch mitteilte, wird der weltweite Kohleverbrauch im Jahr 2024 ein Allzeithoch erreichen – in einem Jahr, das mit ziemlicher Sicherheit das wärmste in der Geschichte sein wird.

Trotz des Aufrufs, die Verbrennung des schmutzigsten, den Klimawandel antreibenden fossilen Brennstoffs zu stoppen, erwartet die Energieaufsichtsbehörde, dass die weltweite Nachfrage nach Kohle im dritten Jahr in Folge einen Rekordwert erreichen wird.

Wissenschaftler haben gewarnt, dass die den Planeten erwärmenden Treibhausgase drastisch gesenkt werden müssen, um die globale Erwärmung zu begrenzen und katastrophale Auswirkungen auf die Erde und die Menschheit zu vermeiden.

Anfang Dezember erklärte die EU-Klimabeobachtungsstelle Copernicus, dass das Jahr 2024 „mit ziemlicher Sicherheit“ das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen sein wird – und damit die erst im letzten Jahr aufgestellte Marke in den Schatten stellt.

Die sich mit Zähnen und Klauen klammernden Klimasektierer vernachlässigen bei ihrer händeringenden Analyse einige Überlegungen. Zunächst einmal werden die meisten Nationen (oder zumindest diejenigen, die nicht von die westliche Zivilisation hassenden Öko-Aktivisten angeführt werden) im Einklang mit ihren eigenen Interessen handeln.

Mit anderen Worten: Das eiserne Gesetz der Elektrizität ist in Kraft.

Dieser sprunghafte Anstieg der Nachfrage nach Kohlenwasserstoffen zur Stromerzeugung beweist einmal mehr, dass Elektrizität die wichtigste und am schnellsten wachsende Energiequelle der Welt ist.

Es beweist auch, was ich das Eiserne Gesetz der Elektrizität nenne, welches besagt: „Menschen, Unternehmen und Länder werden alles tun, was sie tun müssen, um den Strom zu bekommen, den sie brauchen“.

Aber betrachten wir die Behauptung, dass „es das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen ist“.

Wie können sich diese „Experten“ so sicher sein? Historische Temperaturdaten sind oft unvollständig, und in weiten Regionen fehlen Messungen. Im Jahr 1884 gab es beispielsweise für große Teile Südamerikas, Asiens, Australiens, der Arktis, Kanadas, Russlands, Grönlands und der gesamten Antarktis nur wenige oder gar keine Daten. Diese Tatsache wurde sogar wahrgenommen, als die Medien in den 1970er Jahren versuchten, eine Panik vor der nächsten Eiszeit zu schüren.

In einem Artikel der New York Times aus dem Jahr 1978 wurde der Mangel an Daten hervorgehoben, insbesondere von der südlichen Hemisphäre, der es schwierig macht, zuverlässige Schlussfolgerungen über globale Temperaturtrends zu ziehen. In ähnlicher Weise wies die Karte der Climatic Research Unit (CRU) in England für Juli 1884 erhebliche Regionen mit fehlenden Daten auf, was die Erstellung einer genauen globalen Temperaturkarte noch schwieriger machte.

Die Verlegung von Stationen oder Umweltveränderungen in der Umgebung von Stationen (z. B. Stadtentwicklung) können die Messwerte verändern. Der städtische Wärmeinseleffekt wurde von mehreren Klimawissenschaftlern als ernstes Problem erkannt.

Die Meerestemperaturen müssen berücksichtigt werden, und es gibt viele Herausforderungen bei der Bestimmung der durchschnittlichen Meerestemperatur. Das immense Volumen des Ozeans erschwert eine umfassende Erfassung. Verschiedene Gebiete und Tiefen des Ozeans können drastische Temperaturunterschiede aufweisen. Frühere Messungen waren oft auf bestimmte Schifffahrtsrouten beschränkt, so dass die Erfassung unvollständig war. Und die wichtige Rolle der Meeresströmungen für das Klima wird vernachlässigt, um das lebenswichtige Gas Kohlendioxid zum Hauptschuldigen für den Mythos der „Klimakrise“ zu machen.

Aber selbst wenn dies das „wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen“ wäre, wäre es dann wirklich nur auf das Kohlendioxid aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückzuführen?

Ich möchte die Bray- und Eddy-Zyklen vorstellen, zwei bedeutende Sonnenzyklen, die nachweislich das Klima der Erde über lange Zeiträume beeinflussen.

Der Bray-Zyklus hat eine Periodizität von etwa 2450 Jahren, und Tiefstwerte in diesem Zyklus werden mit kälteren Perioden und Gletschervorstößen in Verbindung gebracht. Der Eddy-Zyklus, auch Millennium-Zyklus genannt, hängt mit den großen solaren Minima zusammen, die etwa alle 1000 Jahre auftreten.

Die Zyklen neigen dazu, das Klima durch verschiedene Prozesse zu beeinflussen:

– Veränderungen des Ozongehalts und -drucks in der Stratosphäre.

– Veränderungen der Strömungsverhältnisse in der Troposphäre.

– Auswirkungen auf den Windvektor, Meeresströmungen, Niederschläge und die globale Durchschnittstemperatur.

Die Wechselwirkung zwischen diesen Zyklen kann zu stärkeren Kälteperioden führen, wenn ihre Tiefstwerte zusammenfallen, und zu Wärmeperioden, wenn ihre Höchstwerte übereinstimmen. Die genauen Zusammenhänge sind zwar noch nicht vollständig geklärt, aber vieles deutet darauf hin, dass diese Sonnenzyklen eine wichtige Rolle bei der langfristigen Klimavariabilität spielen.

Wie viele bei Legal Insurrection betonen, ist Korrelation nicht gleich Kausalität.

Die einzige Schlussfolgerung aus den Daten zum Kohleverbrauch ist, dass Länder mit vernünftigen Führern sich um die Energiebedürfnisse ihrer Bürger kümmern und dass das Klima ein zu komplexes Thema ist, um es einem Gas zuzuschreiben, das 0,04 % der Erdatmosphäre ausmacht.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/12/21/coal-use-hits-record-high-in-2024-thanks-to-india-and-china/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Kohleverbrauch erreicht 2024 neue Rekord-Höhen – hauptsächlich dank Indien und China erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Kuschelurteil für zwei Totschläger-Asylanten in Deutschland: 22 und 9 Monate Haft

Kuschelurteil für zwei Totschläger-Asylanten in Deutschland: 22 und 9 Monate Haft

Kuschelurteil für zwei Totschläger-Asylanten in Deutschland: 22 und 9 Monate Haft

Wie viel ist das Leben eines Deutschen wert? 1 Jahr und 10 Monate Haft – beziehungsweise neun Monate auf Bewährung für den Beitragstäter. Bei jedem dieser Unrechtsurteile denkt man an den Fall des Mannes, der einen Silvesterknaller vor einer Hinterhof-Moschee zur Explosion brachte und dafür neun Jahre und acht Monate in Haft sitzt. Selbstverständlich ist auch dieser Anschlag zu verurteilen. Das Ungleichgewicht in der deutschen Rechtsprechung ist hingegen abenteuerlich.

Die Hetzplattform “Correctiv” hat vor einiger Zeit einen Faktencheck zu einem Vergleich publiziert, der sich ebenso mit dem Böller vor der Moscheetür auseinandersetzte. Eine Tür, die aussieht wie der Eingang zu einem Privathaus, sowie die Fassade darüber, waren leicht verrußt. Das Gericht zimmerte daraus einen vierfachen Mordversuch. Es hätte ja auch jemand die Tür öffnen können und der Böller hätte viel mehr explodieren können. Das ist Rechtsprechung im besten Deutschland, das es je gab – fast zehn Jahre Haft für ein sicherlich verurteilenswertes Hassverbrechen – bei dem niemand zu Schaden kam.

Dem gegenüber haben wir den Totschlag vom Mai 2024, verübt von zwei “Asylwerbern” – wie man illegal eingereiste Armutsmigranten aktuell in Deutschland bezeichnet. Der Deutsche Martin K. wurde ohne ersichtlichen Grund von den Gewalttätern niedergeboxt. Dabei platzte ein Aneurysma in seinem Kopf, er starb. Im Vergleich zum Kracher vor der Moschee kein “hätte, wäre, könnte” sondern vollendeter Totschlag, ohne Wenn und Aber. Es gibt da auch kein “hätten wir ja nicht wissen können, dass jemand stirbt, wenn man ihm hart gegen den ungeschützten Kopf schlägt.”

Richterin machte sich Sorgen um die armen Migranten

Die Richterin beklagte während des Verfahrens die Vorverurteilung der armen jungen Männer mit Migrationshintergrund. Sie hätten Martin K. ja nur dreimal gegen den Kopf geschlagen – und dann nur gegen die Hüfte getreten, als er schon am Boden lag. Das würde die Medienberichterstattung (“brutale Schläger”) nicht rechtfertigen. Und so konnte man den 19-jährigen Ahmed A. aus Tunesien und den 17-jährigen Ossama D. aus Marokko zu Kuschelstrafen nach dem Jugendstrafrecht verurteilen. Da ging sich auch “gefährliche Körperverletzung” aus.

Die Weltwoche fragte in diesem Zusammenhang auch, weshalb man bei Migranten aus den Urlaubsländern Tunesien und Marokko von “Flüchtlingen” spricht. Und auch die abschließende Frage scheint gerechtfertigt: Was lernen junge Migranten aus solchen Ländern aus so einer Strafe, nachdem sie einen Menschen totgeprügelt haben? Dass das kein Problem ist, weil man als Migrant ohnehin mit allem durchkommt?

Wie kann man da noch auf Demokratie und Rechtsstaat vertrauen?

Die Bevölkerung in Deutschland muss der Justiz und Politik klarmachen, dass man in solchen Fällen nicht nur mit der maximalen Härte des Gesetzes vorzugehen hat und zudem eine Abschiebung ohne Rückkehrmöglichkeit bitter nötig ist. Denn jedes Kuschelurteil hat weitere Taten zur Folge – während sich entsprechende “junge Männer” dreimal überlegen würden, überhaupt nach Deutschland zu kommen, wenn solche Straftaten härter geahndet würden als in ihren Herkunftsländern.

Und man muss darüber diskutieren, wie es sein kann, dass solche Urteile für Richter keine Konsequenzen haben, während man Richter mit hohen Strafen belegt, die nach allen Regeln ihres Amtes ein korrektes und wissenschaftlich gut abgesichertes Urteil im Bereich der Maskenverordnungen gefällt haben. Bei diesem Verhältnis zwischen Recht und Unrecht und der darauffolgenden Strafe darf sich niemand mehr wundern, dass das Vertrauen zu Demokratie und Rechtsstaat auf einem historischen Tiefpunkt steht.

Grippewelle: “Experten” fordern bereits Selbstisolation

Grippewelle: “Experten” fordern bereits Selbstisolation

Grippewelle: “Experten” fordern bereits Selbstisolation

Von allen guten Geistern verlassen scheinen unsere britischen Nachbarn zu sein, die offenbar nichts aus der Corona-Hysterie gelernt haben. Während die Deutschen gerade mühsam die letzten Reste unseres Maskenfetischismus ablegen, rufen Gesundheitsexperten auf der Insel bereits nach der nächsten Runde sozialer Isolation. Der Anlass? Eine simple Grippewelle.

Die Zahlen klingen zunächst beeindruckend: Fast 3.000 Briten liegen derzeit mit Influenza in englischen Krankenhäusern, etwa 150 davon in kritischem Zustand. Das ist viermal so viel wie im Vorjahr. Aber Hand aufs Herz: Wer erinnert sich noch an die Zeiten, als eine Wintergrippe einfach eine Wintergrippe war?

Professor Paul Hunter von der University of East Anglia – vermutlich einer jener Experten, die während der Pandemie täglich ihre Prophezeiungen des Weltuntergangs aktualisierten – empfiehlt allen Erkrankten eine dreitägige, besser noch einwöchige Selbstisolation. Mehr noch: Etwa ein Fünftel der Infizierten zeige überhaupt keine Symptome, könne das Virus aber munter weitergeben. Nach dieser Logik müssten wir uns also prophylaktisch alle einsperren – sicher ist sicher.

Die Ironie der Geschichte: Weniger als ein Viertel des NHS-Frontpersonals hat sich überhaupt gegen Grippe impfen lassen. Offenbar vertrauen nicht einmal die Mitarbeiter des britischen Gesundheitssystems der Effektivität des ohnehin schon umstrittenen Impfstoffs.

Professor Lawrence Young von der University of Warwick sekundiert seinem Kollegen mit der Empfehlung, Kontakte zu “klinisch vulnerablen” Personen zu beschränken. Professor Ian Jones von der University of Reading legt noch einen drauf und empfiehlt gleich das volle Programm: Bewegungseinschränkungen und Maskenpflicht in belebten Gebieten.

In den sozialen Medien klagen derweil zahlreiche Briten, sie seien “so krank wie noch nie”. Was früher als normaler Verlauf einer Grippe galt, wird heute als apokalyptisches Ereignis inszeniert.

Während sich die britische Expertokratie in ihrer neuen Rolle als Pandemie-Propheten gefällt, stellt sich die Frage: Haben wir wirklich nichts aus den vergangenen Jahren gelernt? Sind wir inzwischen so verweichlicht, dass jede saisonale Grippewelle zum nationalen Notstand erklärt werden muss?

Die wahre Epidemie scheint nicht die Influenza zu sein, sondern die chronische Unfähigkeit mancher Experten, zur Normalität zurückzukehren. Vielleicht sollten wir ihnen ein paar Packungen Vitamin D und einen Realitätscheck verschreiben – auf Kassenrezept, versteht sich.

Professionalisierung des Widerstands: Planspiel für eine lebenswerte Zukunft beim AWEF

Professionalisierung des Widerstands: Planspiel für eine lebenswerte Zukunft beim AWEF

Professionalisierung des Widerstands: Planspiel für eine lebenswerte Zukunft beim AWEF

Der nächste Angriff des Systems auf die Freiheit kommt – bestimmt! Doch dieses Mal sind wir vorbereitet. Denn die Lektionen aus der Corona-Plandemie wurden gelernt. Das zeigt das erste, prominent besetzte Planspiel des Widerstands in Prag eindrucksvoll. So wie das System seine Angriffe auf die Menschheit lange im Voraus plant, so plant nun auch die Freiheitsbewegung ihre Antwort darauf.

Wenn Sie wissen wollen, mit welchen zum Teil überraschenden Methoden eine nächste Plandemie abgewehrt werden kann und was etwa Markus Krall mit „delegitimieren“ meint, ist dieses Video ein Muss!

Dies ist die hochkarätige Besetzung aus Juristen, Analysten, Aktivisten, Mediziner und Medienfachleute: Michael Ballweg, Karl Hummitzsch, Martin Rutter, Frank Höfer, Florian Machl, Stefan Magnet, Elias Sasek, Kayvan Soufi-Siavash, Paul Hampel, Dr. Markus Krall, Ernst Wolff, Beate Bahner, Dr. Alexander Christ, Ralf Ludwig, Dr. Georg Prchlik, Markus Haintz, Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Maria Hubmer-Mogg, Dr. Hannes Strasser, Heiko Schöning.

Sehen Sie hier bei AUF1 die zweistündige Zusammenfassung des Planspiels. Man darf diese Welt nicht den wahnsinnigen, nie demokratisch gewählten Multimilliardären und deren Plänen überlassen.