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Soros zündelt überall: 50 Millionen US-Dollar für Pro-Iran Gruppen durchgeschleust
Der Iran unter islamistischer Führung sieht sich als Todfeind der USA und Israels an. Für diesen Todfeind sammelte der vorgeblich “linke” Milliardär George Soros mehr als 50 Millionen US-Dollar. Konkret ging es um die Finanzierung von Lobbyistengruppen, welche unter Joe Biden großen Einfluss im Weißen Haus gewinnen konnten. Sie drängen auf die Abschwächung der US-Sanktionen gegen die iranische Religionsdiktatur und befürworten ein neues Atomabkommen.
Laut Recherchen der New York Post sollen George Soros’ Open Society Foundations 46,7 Millionen US-Dollar an die International Crisis Group übermittelt haben. Dabei handelt es sich um einen linken “Thinktank”, der in Verbindung mit einer iranischen Verschwörung zur Manipulation der US-Politik steht.
Robert Malley, ehemaliger US-Sondergesandte für den Iran, gegen den derzeit das FBI wegen Veruntreuung von Geheimdokumenten ermittelt, war Präsident der ICG, bis er 2021 in die Biden-Regierung eintrat.
“Soros hat kontinuierlich Organisationen finanziert, die sich als Apologeten des iranischen Regimes aufführen – indem sie dessen schwere Menschenrechtsverletzungen herunterspielen und gleichzeitig daran arbeiten, die iranische Propaganda voranzutreiben”, sagte Gabriel Noronha von der Denkfabrik Polaris National Security zur der New York Post.
Bereits die Gründung der ICG im Jahr 1994 wurde mit Geld von George Soros finanziert. Laut NYP waren drei von Malleys Schützlingen Teil der Iran Experts Initiative, einem geheimen Netzwerk iranisch-amerikanischer Akademiker, das 2014 vom iranischen Außenministerium gegründet wurde. Es wird vermutet, dass es sich um einen “perfekten Plan” zur Unterwanderung der US-Regierung von innen handelte.
Bei den drei Personen handelt es sich um Ariane Tabatabei, die momentan im Pentagon eine Position mit höchster Sicherheitsfreigabe innehat. Ali Vaez ist Leiter der Iran-Projekte im ICG – er traf im Weißen Haus fünfmal mit Joe Bidens ranghöchstem nationalen Sicherheitsbeamten zusammen. Die Dritte im Bunde ist Dina Esfandiary. Diese machte für den iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi Stimmung.
Die Biden Regierung lockerte die harten Sanktionen, welche Donald Trump in seiner ersten Amtszeit verhängt hatte – was dem iranischen Terrorregime Gewinne von 95 Milliarden Dollar einbrachte.
Weiters soll die Einflussnahme der Lobbyisten erwirkt haben, dass es zu einem Deal mit dem Iran kam – für die Freilassung von fünf amerikanischen Geiseln wurden iranische Gelder in Höhe von sechs Milliarden Dollar freigegeben.
Malleys Sohn, der 25-jährige Blaise Malley, arbeitet für die Denkfabrik Quincy Institute for Responsible Statecraft, die dem Iran ebenso positiv und wohlwollend gegenübersteht. Der Gründer der Organisation, Trita Parsi, gilt als Befürworter der iranischen Diktatur. Die Organisation erhielt 1,8 Millionen US-Dollar von Soros. Parsi unterhält zudem die NGO National Iranian American Council, welche 100.000 US-Dollar von Soros bekam.
Die Gelder George Soros flossen auch über Umwege an Iran-freundliche Gruppen, fand die New York Times heraus. So bediente er sich dem Ploughshares Fund und dem Rockefeller Brothers Fund. Als Soros 300.000 US-Dollar an Ploughshares überwies, gingen von dieser an die genannten pro-iranischen Gruppen jeweils 75.000 US-Dollar. Ebenso erhielt Ali Valez Geld von Ploughshares, die Höhe des Betrags ist nicht bekannt.
Darüber hinaus hat Soros mehr als 15 Millionen US-Dollar an Gruppen weitergeleitet, die antisemitische, israelfeindliche “Palästina-Proteste” in den USA abfeiern.
Gabriel Nohora führte gegenüber der NYP abschließend aus: „Ich weiß nicht, was Soros‘ Vision hinsichtlich des Iran ist. Aber die Dinge, die sie routinemäßig finanzieren, sind Dinge, die Amerika schwächen, sowohl intern als auch extern.“
George Soros und sein Sohn Alexander, selbsternannte Weltenlenker, zündeln weltweit und halten Konflikte am Kochen. Zum Dank dafür können sie auch in Österreich bei hochrangigen Politikern und Ministern auf Wunsch ein und aus gehen und dürfen die Eliteuniversität CEU auf österreichischem Grund betreiben. Soros ist Träger des Großen goldenen Ehrenzeichens der Stadt Wien.
Recherche: Magdeburg-Killer in Verbindung mit Moslembruderschaft und Islamischem Staat
Verabscheuungswürdige deutsche Systemmedien behaupten, der Saudi-Arabische Massenmörder von Magdeburg, Taleb A., wäre in irgendeiner Form der AfD zugehörig. Die Wahrheit ist, dass der angebliche Islam-Konvertit Beziehungen zur Moslembruderschaft und der Terrorgruppe IS unterhielt. Dies geht aus seinen öffentlichen Äußerungen und Freundschaften in Sozialen Medien hervor.
Aufmerksame Zeitgenossen recherchieren seit der Bekanntmachung der Identität des Attentäters. Sie brachten erstaunliche Details zutage. Während die deutschen Medien sich mit höchst fragwürdigen Meldungen überschlagen, dass es sich um einen islamhassenden Konvertiten gehandelt habe, brachten arabischsprachige Bürgerjournalisten seine Verbindungen mit der islamistischen Moslembruderschaft und der Terrorgruppe “Islamischer Staat” (IS) zutage.
So deckte der X-Nutzer Moraqueb auf, dass Taleb A. in enger Verbindung mit dem vorgeblichen Flüchtling Omar Abdul Aziz steht, der sich in Kanada rundumversorgen lässt. Aziz wiederum lobte in sozialen Medien mehrfach Mordtaten des Islamischen Staates. So glorifizierte er Köpfungen, welche durch IS-Mitglieder durchgeführt wurden.
Aiman Al-Rashed weist darauf hin, dass Taleb A. eng mit der Moslembruderschaft verbunden war. Offenkundig gab es aber irgendwann einen Zwist über die anzuwendenden Methoden, was zum Bruch geführt haben soll.
Diese Fundstücke erhärten die Theorie, dass Taleb A. die mohammedanisch-dschihadistische Praktik der “Taqqiya” angewandt haben könnte. Diese erlaubt Mohammedanern, Ungläubige zu belügen – die dürfen sogar über ihre Glaubenszugehörigkeit die Unwahrheit sagen. Dies gilt als legitimes Mittel im Djihad, dem heiligen Krieg, der so lange zu führen ist, bis der Islam die Weltherrschaft erlangt hat.
Der tatsächliche Name des mörderischen Psychiaters lautet laut arabischen Quellen “Talib Al-Abdul Mohsen”. Es handelt sich um einen schiitischen Nachnamen. Schiiten stellen in Saudi-Arabien die Minderheit, die meisten Saudis sind Sunniten. Beides sind unterschiedliche Richtungen des Islam, die sich immer wieder mit tödlicher Gewalt bekriegen. Taleb bekannte sich noch im Jahr 2016 zum Wahabismus – was kaum zur Theorie der Abkehr vom Islam passt.
Ein anderer X-Anwender gibt an, dass Taleb A. zu einer “Terroristenbande” gehöre, deren Mitglieder auch Yahya Asiri (Großbritannien) und Abdulaziz Al-Zahranin zählen. In Saudi-Arabien warf man Taleb A. vor, in Menschenhandel mit Saudi-Arabischen Frauen ins Ausland verwickelt zu sein. Er selbst gab an, diesen Frauen zu ermöglichen, in Deutschland Asyl zu bekommen. Diese Vorwürfe sind aktuell nicht zu beweisen, sollten aber in der Betrachtung der Terrortat berücksichtigt werden.
Ein anderer X-Anwender führt aus, dass Taleb A. vor 20 Jahren aus Saudi-Arabien fliehen musste, da er vielfach Gewalt gegen seine Ex-Frau ausgeübt habe.
An einer anderen Stelle repostete Taleb A. Salwan Momika, einen Terroristen, der in den Imam Ali Brigaden aktiv war. Dieser belog die schwedischen Behörden über diese Hintergründe, um ebendort Asyl zu erhalten. Auch diese Verbindung weist darauf hin, dass Taleb A. Teil eines Islamistennetzwerks war.
Weiters unterstützte Taleb A. die islamistischen Gruppen, welche jüngst Syrien unter ihre Kontrolle gebracht haben.
Es ist erfreulich, wie viele Details aus dem Leben des Massenmörders durch die Arbeit von Bürgerjournalisten ans Tageslicht kommen. Glücklicherweise kooperiert Elon Musks X nicht so unterwürfig wie Zuckerbergs Facebook und ermöglicht diese Recherche. Die deutschen Behörden möchten zu diesem Fall offenbar so viel zudecken, wie nur irgendwie möglich.
Dass die Mordtat Talebs an einem “islamischen” Freitag ausgeführt wurde, dürfte kein Zufall sein – und weist ebenso auf einen islamistischen Hintergrund hin.
Weder Bilder noch Videos der Tat sollen veröffentlicht werden – und wenn es nach ihnen ginge, wäre das Profil des Attentäters sofort gelöscht worden. Das zeigt, auf wessen Seite die Behörden stehen. In einer Demokratie sollte die Offenlegung aller Details normal sein. Die Zusammenarbeit der Bürger bei der Aufklärung von Verbrechen schafft ein Gemeinschaftsgefühl und bietet Schutz gegen die tödliche Bedrohung von außen. All dies ist der deutsche Staat nicht bereit, selbst zu leisten – und will es den Menschen auch noch untersagen.
Auch offizielle Warnungen: Saudis kontaktierten Deutschland dreimal wegen Extremist Taleb A.
Zunächst wurde behauptet, der Massenmörder von Magdeburg, Taleb A., wäre nicht amtsbekannt und die Behörden wussten nichts von seinem Extremismus. Report24 hat bereits aufgezeigt, dass eine saudische Privatperson mehrfach versucht hat, die Behörden zu warnen. Nun bestätigt sich, dass es auch offizielle Warnungen gab. Saudi Arabien soll mindestens dreimal an Deutschland herangetreten sein und vor der Gewaltbereitschaft und Aggression des Täters Taleb A. gewarnt haben.
Der Massenmörder von Magdeburg war in Saudi-Arabien ein gesuchter Verbrecher. Deutsche Behörden taten das ab und gingen davon aus, dass die Saudis einen Dissidenten belasten wollen. Sie glaubten Taleb A. die Geschichte, er wäre vom Islam abgefallen und nun ein Atheist, der von den Saudis verfolgt wird. Report24 hat in diesem Bericht (Recherche: Magdeburg-Killer in Verbindung mit Moslembruderschaft und Islamischem Staat) bereits gut belegt, dass es sich dabei nur um Märchen zur Täuschung der Behörden gehandelt haben dürfte.
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete am 21. Dezember, dass Saudi Arabien angegeben hat, Deutschland vor der Gefährlichkeit Taleb A.s zu warnen. Man habe auf seine extremistischen Postings in sozialen Medien hingewiesen. (A Saudi source told Reuters that Saudi Arabia had warned German authorities about the attacker after he posted extremist views on his personal X account that threatened peace and security.)
Dies berichtet inzwischen auch das deutsche Magazin “der Spiegel”. Es habe drei Warnhinweise aus Saudi Arabien zu Taleb A. gegeben. Deutschland hat offenbar sowohl die Warnungen der Privatperson ignoriert, welche Screenshots der Mordfantasien des Mannes bereits Ende 2023 an die Behörden übermittelte – als auch die Warnungen über den offiziellen diplomatischen Weg aus Saudi Arabien. Deutschen Behörden unter der Ampelregierung ist das Wohlergehen vorgeblicher arabischer Flüchtlinge offensichtlich weitaus wichtiger als die Sicherheit der deutschen Bevölkerung.
Nachdem die Gewaltfantasien Talebs im Jahr 2023 sehr deutlich formuliert waren (Ermordung von 20 Deutschen), wäre eine Überprüfung oder Überwachung durch die Behörden dringend angezeigt gewesen. Doch stattdessen durchsuchen die Beamten von Innenministerin Faeser lieber die Wohnungen jener, die sich kritisch gegen deutsche Politiker äußern.
Und ein weiteres Detail zum Thema der behördlichen Auffälligkeit von Taleb A. wurde nun bekannt. Offensichtlich belästigte er die deutsche Polizei im Februar 2024 mit wirren Aussagen – und wurde dafür sogar für den Missbrauch von Notrufeinrichtungen bestraft. Hintergrund war der Umstand, dass er über die Kooperationsbereitschaft der in Berlin-Tempelhof diensthabenden Beamten unzufrieden war. Er habe noch in der Polizeiwache die Notrufnummer der Feuerwehr gewählt und dort eine Rechtsberatung verlangt. Der Geisteszustand des Mannes war offenbar überaus labil – dennoch durfte er unbehelligt als Arzt in einem Klinikum arbeiten und psychisch erkrankte Menschen behandeln. Am Tag vor seinem Attentat hatte er eine Vorladung vor Gericht, wo über seinen Einspruch gegen den Strafbescheid über 600 Euro (“Missbrauch von Notrufeinrichtungen”) verhandelt werden sollte. Er erschien nicht – sein Einspruch wurde verworfen.
Auswirkungen von Netto-Null bis 2050 – 0,073 °C weniger und explodierende Kosten

Physik beweist, dass die Politik der EU, der USA unter Biden und die anderer Länder, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 auf Netto-Null zu reduzieren und Kohlehydrate als Brennstoffe zu eliminieren, nur geringfügige Auswirkungen auf Temperatur und Wetter haben wird, aber verheerende Auswirkungen für den Durchschnittsbürger und Länder weltweit. Das erläutern in einem wissenschaftlichen Veröffentlichung […]
Der Beitrag Auswirkungen von Netto-Null bis 2050 – 0,073 °C weniger und explodierende Kosten erschien zuerst unter tkp.at.
Ist der Magdeburg-Attentäter Islamkritiker oder IS-Sympathisant?

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Der Terror-Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt mit bisher fünf Toten, darunter einem dreijährigen Kind, und über 200 Verletzten mit 15 Schwerverletzten ist genauso fürchterlich wie mysteriös. Der Täter Taleb Al Abdulmohsen aus Saudi-Arabien scheint auf den ersten Blick ein langjähriger Islamkritiker zu sein, was 2006 auch sein Asylgrund war, hatte aber offensichtlich auch Kontakte zu dem IS-Terroristen Omar Abdulaziz. Dazu zeigte er seine Solidarität für die Hamas und verfasste in IS-Manier Kriegserklärungen an Deutschland.
Ein mehr als rätselhafter Fall. Je länger die Recherchen laufen, desto mehr häufen sich die Indizien, dass der 50-jährige Saudi nicht nur ein offensichtlich irrer Psychopath, sondern im Herzen womöglich doch irgendwie ein radikaler Islamist war.
Es ist schließlich auch völlig absurd und irrational, dass er als Islamkritiker einen Terror-Anschlag durchführt, der exakt der Linie des IS und anderer islamistischer Terroristen folgt: auf einen Weihnachtsmarkt, einem christlichen Symbol, auf dem sich Menschen friedlich und besinnlich versammeln. Dann donnerte er auch noch durch die Märchenbudengasse, in der sich in erster Linie Familien mit kleinen Kindern befanden. Dies zeugt von einem fanatischen Hass, der normalerweise islamistischen Terror-Organisation wie Al-Qaida, Islamischer Staat, Boko Haram, Al-Shabaab und auch der Hamas ähnelt.
Und genau dieser Hamas zeigte er am 13. November des vergangenen Jahres, nur eine Woche nach dem barbarischen Terror-Überfall auf Israel, auf „X“ seine Sympathie. Aber nicht nur das: er kündigte auch an, dass „wir“ die Hamas nach Gaza zurückbringen werden und womöglich auch in „Euer Zuhause, damit Ihr es schmecken könnt“. Das ist eine Mitteilung aus Sicht eines radikalen Islamisten:
Und es wird noch mysteriöser: der Islamkritiker Alu Utlu postete am Samstag Morgen bei „X“, dass dieser Mann aus Saudi-Arabien Kontakt zu dem IS-Terroristen Omar Abdulaziz gehabt habe:
Am 13. August schrieb Taleb Al Abdulmohsen auf „X“ auf Arabisch von der „Umsetzung“ einer „Operation“. Sein Post liest sich wie die Kriegserklärung eines IS-Kämpfers:
Am 20. August postete der Saudi, der als Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie im Maßregelvollzug Bernburg arbeitete, einer Einrichtung des Landes Sachsen-Anhalt zur Besserung und Sicherung von suchtkranken Straftätern, auf „X“ eine Umfrage, was man davon halten würde, wenn er 20 Deutsche umbringen würde. Als Rache für das, was die deutsche Regierung der saudischen Opposition antue:
Ein Mensch aus Saudi-Arabien, der seit 19 Jahren in Deutschland Schutz erhält, dazu einen guten Arbeitsplatz beim Staat bekam, ist diesem Land so „dankbar“, dass er gnadenlos 20 Menschen dieses Landes, das so viel für ihn leistet, aus „Rache“ töten möchte, nur weil er glaubt, dass der deutsche Staat eine falsche Politik gegenüber Saudi-Arabien macht? Wie hasserfüllt, fanatisch und irre muss man sein, um so zu denken? In diesem aktuellen Artikel der Bürgerbewegung PAX EUROPA sind die Fakten zu diesem üblen Täter zusammengefasst, so wie sie bis jetzt bekannt sind. Es tauchen allerdings immer wieder neue Informationen auf, so dass ständig aktualisiert wird.
Windkraft-Irrsinn: Wenn Windräder Strom fressen statt erzeugen
In Sachen Windkraft gibt es ein besonders interessantes Detail, das unsere grünen Energiewendeapostel gerne unter den Teppich kehren: Unsere hochgelobten Windräder sind heimliche Stromfresser. Gerade in Zeiten von Dunkelflauten belasten diese Anlagen das Stromnetz mit einer zusätzlichen Nachfrage.
Während Robert Habeck noch von der großen Transformation träumt, zeigt sich in Skandinavien bereits die ernüchternde Realität. Die norwegischen und schwedischen Nachbarn haben die Nase gestrichen voll von unserem energiepolitischen Experiment, das ihre Strompreise in schwindelerregende Höhen treibt. Dies ist verständlich, denn die eigenen Bürger leiden unter den künstlich in die Höhe getriebenen Strompreisen.
Besonders bemerkenswert ist die Aussage der schwedischen Energieministerin Ebba Busch, die Habecks Politik mit beißender Ironie kommentiert: “Kein politischer Wille ist stark genug, um die Gesetze der Physik außer Kraft zu setzen – nicht einmal der von Herrn Habeck.” Eine Ohrfeige, die sich gewaschen hat. Norwegens Energieminister Terje Aasland zieht bereits Konsequenzen und droht mit der Kappung des Stromkabels nach Dänemark und Beschränkungen in Sachen Stromexporte nach Deutschland. Die dortige Fortschrittspartei spricht von einer “Preis-Infektion aus dem Süden”, die gestoppt werden müsse.
Energiefresser während Dunkelflaute
Doch es kommt noch besser: Während der jüngsten Dunkelflaute offenbarte sich ein weiteres Paradoxon der Windenergie. Die vermeintlichen Heilsbringer der Energiewende entpuppen sich als heimliche Stromverschwender. Eine moderne 4,2-MW-Vestas-Anlage verschlingt im Stillstand sage und schreibe 55.000 Kilowattstunden pro Jahr. Multipliziert man diesen Verbrauch mit der Anzahl deutscher Windräder, ergibt sich ein jährlicher Gesamtverbrauch von etwa 1,2 Terawattstunden – das entspricht der Leistung eines mittelgroßen Gaskraftwerks.
Die Ironie ist kaum zu überbieten: Um unsere stillstehenden Windräder vor dem “Absaufen” zu bewahren, mussten während der Dunkelflaute wohl Kraftwerke mit 400 Megawatt Leistung durchgehend laufen – oder entsprechender Strom importiert werden. Ein Schildbürgerstreich der Energiewende, der seinesgleichen sucht. Die Realität holt Habecks Energiewende-Träume ein. Während sich unsere skandinavischen Nachbarn bereits von diesem Irrweg distanzieren, pumpen wir weiter Strom in stillstehende Windräder. Man könnte lachen, wäre es nicht so tragisch für den Industriestandort Deutschland.
A-WEF 2024 in Prag: Panel „Medien von morgen“

Am 12. Dezember fand in der tschechischen Hauptstadt Prag das erste Alternativ-WEF statt (PI-NEWS berichtete). AUF1 veröffentlicht in dieser Woche alle Panels in voller Länge. Zum Thema „Medien von morgen“ diskutieren Stefan Magnet, Frank Höfer, Michelle Gollan, Michael Meyen und Elias Sasek.
Kurzbeiträge zu neuen Forschungsergebnissen – Ausgabe 5 / 2024
Einführung des Übersetzers: Hier also die nächste Ausgabe dieser Kurzmeldungen. Diesmal geht es um die Reduktion der Wetterstationen und um einen in der Antarktis abgebrochenen Eisberg – ein Ereignis, dass tatsächlich auch in deutschen Medien erwähnt worden ist.
Meldung vom 9. Dezember 2024:
Weniger Wetterstationen
In den letzten Jahrzehnten musste die Meteorologie aufgrund von Haushalts- und Betriebskürzungen erhebliche Rückschläge hinnehmen, was zu einem deutlichen Rückgang der Infrastruktur für die Wetterbeobachtung führte.
Während des Kalten Krieges waren etwa 1000 RAOB-Wetterballonstandorte (Radiosondenbeobachtung) in Betrieb, die wichtige atmosphärische Daten über Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Druck und Windgeschwindigkeit/-richtung lieferten. Heute ist diese Zahl auf etwa 700 Sondierungen pro Tag geschrumpft – ein irritierender Rückgang in einer Zeit, in der extreme Wetterereignisse angeblich immer häufiger auftreten.
Die Abschaffung von Wetterstationen auf Schiffen hat dieses Problem noch verschlimmert, sind doch dadurch große Datenlücken über den Ozeanen entstanden. Diese einst strategisch positionierten Schiffe sammelten wichtige atmosphärische und ozeanografische Daten in Regionen, in denen Beobachtungen von Land aus unmöglich waren. So waren beispielsweise in der deutschen Nord- und Ostsee regelmäßig zehn bemannte Wetterschiffe im Einsatz. In den späten 1980er Jahren war diese Zahl auf nur noch zwei automatisierte Stationen gesunken. Die Automatisierung brachte zwar eine gewisse Effizienz und Kostenersparnis, aber auch erhebliche Schwachstellen mit sich. Diese Systeme fallen oft wochenlang aus und hinterlassen kritische Lücken in der Datenerfassung.
Historische Aufzeichnungen zeigen, dass vor diesen Reduzierungen ein Temperaturrückgang von 0,1 °C pro Jahrzehnt beobachtet worden war.
Seit den späten 1990er Jahren ist auch die Zahl der Temperaturstationen des USHCN (U.S. Historical Climatology Network) stark zurückgegangen – von konstant ≈1200 zwischen 1930 und 1996 auf nur noch 830 im Jahr 2020, Tendenz weiter fallend.
Seltsamerweise liefern viele stillgelegte Stationen weiterhin „Phantomdaten“, welche die NOAA in ihre Berichte einbezieht. Laut dem Meteorologen John Shewchuk generierte die NOAA bis 2020 für über 40 % der USHCN-Stationen gefälschte Temperaturdaten, die oft mit einem „E“ für „Schätzung“ [estimate] gekennzeichnet waren. Mehr dazu hier.
Die Genauigkeit der meteorologischen Vorhersage hängt von der Qualität und Quantität der Beobachtungsdaten ab. Selbst die fortschrittlichsten Computermodelle können unzureichende oder unzuverlässige Daten nicht kompensieren. „Wir befinden uns in einem Klimanotstand“, behaupten die Akademiker des Establishments, doch die Billionen von Dollar, die durch dieses Narrativ generiert werden, fließen nicht in die Identifizierung und Quantifizierung des Problems, sondern eher in verschwenderische Subventionen, großartige Abmilderungsprogramme und atemberaubende Auszahlungen an „arme Entwicklungsländer“ wie China…
[Hervorhebung vom Übersetzer]
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Meldung vom 17. Dezember 2024:
In den Alarmisten-Portalen taucht heute (17. 12.) diese Meldung auf. Gut, dass Cap Allon das gleich wieder gerade rückt:
Die Wahrheit über den Eisberg A-68
2017 brach der Eisberg A-68 vom Larsen-C-Schelfeis in der Antarktis ab, und die üblichen Verdächtigen gaben blindlings dem Klimawandel die Schuld:
Nun, eine neue Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift Geophysical Research Letters (MacKie et al., 2024), widerlegt diese Darstellung endgültig.
Die Studie analysierte 47 Jahre lang Satellitendaten und kam zu dem Schluss, dass extreme Kalbungsereignisse wie A-68 Teil eines natürlichen Zyklus‘ von Gletschervorstoß und -rückzug sind – und kein Beweis für eine Instabilität des Schelfeises.
In ihren eigenen Worten:
„Extreme Kalbungsereignisse sollten nicht automatisch als Anzeichen für eine Instabilität des Schelfeises interpretiert werden, sondern stellen vielmehr den natürlichen Zyklus von Vorstoß und Rückzug der Kalbungsfront dar.“
Wichtigste Ergebnisse:
– Kein Aufwärtstrend bei der Größe antarktischer Eisberg-Kalbungen seit 1973.
– Der Abbruch von A-68? Statistisch unauffällig.
– Auch weitaus größere Kalbungen könnten auftreten, ohne dass der Klimawandel die Ursache wäre.
Tatsächlich belegen paläoklimatische Daten all dies, wobei während des gesamten Holozäns weitaus größere Kalbungsereignisse auftraten (Bentley et al., 2005).
Die etablierten Medien werden darüber natürlich nie berichten, was einmal mehr zeigt, dass sie ihre Agenda über die Fakten stellen.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Die ganze Studie findet man hier (ohne Zahlschranke).
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kurzbeiträge zu neuen Forschungsergebnissen – Ausgabe 5 / 2024 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Bekannter marokkanischer Autor analysiert Magdeburg: tief sitzender Hass auf Christen
Taleb A., der Massenmörder von Magdeburg, hatte 2019 der US-amerikanischen RAIR Foundation ein Interview gegeben. Ebendort hat man sich um eine Einordnung der Tat bemüht. “Brother Rachid”, ein in Marokko sehr bekannter Autor und TV-Moderator analysierte die bekannten Fakten zur Terrorfahrt. Er ist überzeugt: Der Hass gegen den Westen und Christen wurde im radikalen Islam antrainiert. Ein Islamkritiker hätte den Islam attackiert – stattdessen richtete sich sein Hass gegen Unschuldige.
Während verkommene deutsche Systemmedien darum bemüht sind, dem Terrorfahrer von Magdeburg eine AfD-Nähe oder gar eine “rechte” Gesinnung anzudichten, ist man international um Aufklärung bemüht. Der marokkanische Autor “Brother Rachid” analysierte die bislang bekannten Fakten ausführlich auf X. Brother Rachid bezeichnet sich selbst als Menschenrechtsaktivist, der für religiöse Freiheit eintritt. Er tritt auch als Terrorismusexperte auf. Selbst ehemaliger Mohammedaner, nennt sich Rachid nun eine “Stimme des Christentums in der arabischen Welt”.
Rachid führt aus:
Wenn der saudische Täter Taleb A. Saudi-Arabien wirklich hassen würde, hätte er Saudi-Arabien ins Visier genommen, nicht Deutschland. Wenn er den Islam hassen würde, hätte er islamische Versammlungen oder Symbole angegriffen. Die Tatsache, dass er seinen Anschlag in Deutschland verübte und Christen auf einem Weihnachtsmarkt ins Visier nahm, lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Das, was er am meisten hasste, waren die Christen. Die Taten eines Terroristen werden von dem bestimmt, was er am meisten verachtet, und in diesem Fall macht sein Ziel seine Motive deutlich. Es spielt keine Rolle, was er vorgibt zu sein
Terroristen durchlaufen typischerweise einen dreistufigen Prozess:
- Indoktrination: Diese beginnt mit der jahrelangen Konfrontation mit extremistischen Ansichten, die oft bereits in der Kindheit einsetzen, ihr Weltbild prägen und Gewalt rechtfertigen.
- Auslöser: Ein bestimmtes Ereignis oder Erlebnis wirkt als Katalysator, beispielsweise eine Nachricht, die sie anstößig finden, Wut über eine Situation oder ein persönlicher Kummer.
- Aktion: Die Person führt einen Angriff aus und nutzt dabei alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel.
Ganz gleich, welches Motiv oder welche Fassade der Terrorist Taleb A. zu verbergen versuchte, er ist letztlich ein Produkt der Kultur des Nahen Ostens, die stark von islamischen Lehren beeinflusst ist, die Hass gegen das Christentum und den Westen schüren. Wie viele andere muslimische Flüchtlinge beantragte er in Deutschland Asyl, das ihm im Rahmen der Politik der offenen Arme gewährt wurde.
Anstatt Dankbarkeit zu zeigen und sich um seine Integration in die Gesellschaft zu bemühen, wurde er wütend und verbittert. Er verriet genau die Menschen, die ihn willkommen hießen, fiel ihnen in den Rücken – sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne – und versuchte, so viele wie möglich gnadenlos zu töten.
Das ist die Denkweise eines Terroristen, und es ist ein Muster, das sich in Deutschland mehrfach wiederholt hat. Der Atheismus lehrt solche Handlungen nicht, ebenso wenig wie das Christentum oder der Zionismus. Die einzige Ideologie, die einen solchen Hass gegen Christen konsequent fördert, ist der Islam. Punkt.
Versuchte Kontaktaufnahme vor der Tat
Rachid versuchte in den vergangenen Jahren mehrfach, mit Taleb A. Kontakt aufzunehmen. Sowohl 2018 als auch 2020 lehnte dieser ein Gespräch ab. “Jedes Mal führte er eine vorübergehende Erkrankung an und behauptete, sein Gesicht sei geschwollen, als Grund, warum er nicht erscheinen konnte.” Rachid wundert sich, was der wirkliche Hintergrund für die Absagen war.
Alles Mögliche wurde bereits gesagt, alles Mögliche wurde getan

Von JONNY CHILL | Erneut erleben wir den festgelegten Ablauf eines Terrorattentats, von Anschlag bis Ende. Die Mainstream-Medien sprechen von „mutmaßlich“, selbst wenn der Täter, überströmt vom Blut seiner Opfer, vor laufender Kamera festgenommen wurde.
Die für diese Tat durch offene Grenzen zu 100 Prozent verantwortlichen Politiker heucheln Satzbausteine. Die Konservativen schwören Rache! … an der Wahlurne. Und die Linken versuchen irgendwie, ihre eigene Schuld der AfD in die Schuhe zu schieben.
Dann gibt es eine Gedenkveranstaltung durch die Junge Alternative (JA), begleitet von einigen VS-Leuten, die unter dem Dritten Weg oder der NPD dienen. Ein Gegenprotest durch die Antifa gibt der Presse die Gelegenheit, seitenlange Artikel über die angeblichen rechtsradikalen Verbindungen der AfD zu schreiben.
Namen der Opfer werden verschwiegen
Die Namen der Opfer werden verschwiegen, damit in der Bevölkerung kein allzu großes Mitgefühl entsteht. Und schließlich beweihräuchern sich Lokalpolitiker bei einer Kranzniederlegung, an der ausschließlich die politisch Verantwortlichen für die Morde teilnehmen dürfen, während die AfD ausgeschlossen wird. Dann warten wir auf den nächsten Anschlag.
Und nein, das wird keinen Altparteienpolitiker zur Besinnung bringen, und es wird auch nicht genügend Bürger im Februar dazu bewegen, die AfD in einem Maße zu wählen, dass eine Brandmauer nicht mehr aufrechterhalten werden könnte. Das Volk wird nicht aufstehen, die Schlafschafe nicht erwachen und den Linken wird nicht spontan ein Hirn wachsen.
An dieser Stelle müssen wir uns eingestehen, dass wir bis frühestens 2029 keine Lösung durch die parlamentarische Demokratie haben werden, um das Morden, das Rauben, das Vergewaltigen und die Umvolkung zu stoppen.
Deutschland irreparabel beschädigt
Denn all unsere vielen Blogbeiträge, die wir schreiben, die vielen Likes und Reposts, die wir machen, die Pegida-Demos, die wir abhalten, sowie die Flyer und Plakate, die wir verteilen, und die Wahlkampfstände, die wir für die AfD aufbauen – all das hat gerade gereicht, um das Schlimmste seit 2015 zu verhindern und die Altparteien zu einigen Zugeständnissen zu zwingen. Aber es hat bei weitem nicht scharf genug Kontrollen an den Grenzen gebracht oder die illegale Einwanderung ausreichend verlangsamt.
„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Sagte Albert Einstein angeblich. Das trifft jedoch nicht nur auf das Altparteienspektrum und die linke Journaille zu, sondern auch auf uns: die Konservativen, Deutschlandretter, die AfD, die APO, die Demogänger, Bürgerjournalisten und Aktivisten.
Wir müssen uns eingestehen, dass all unser Wirken möglicherweise nicht schnell genug Wirkung zeigt. Dass Deutschland irreparabel beschädigt wird, bevor wir das Ruder herumreißen können.
Wir brauchen ein Moratorium
Sollte die AfD im Februar trotz der Wahlempfehlung von Elon Musk, einem Weihnachtsanschlag und all unseren Bemühungen nicht ein so dramatisch gutes Wahlergebnis erzielen, dass die CDU gar nicht mehr anders kann, als zu koalieren, dann müssen wir unsere Prioritäten überdenken, bevor es zu spät ist.
Dann benötigen wir ein Moratorium, in dem wir erörtern, wie wir mit Mitteln außerhalb der parlamentarischen Demokratie unsere Ziele erreichen können. SPD und Grüne tun das seit Jahrzehnten mit enormem Erfolg.
Möglicherweise wird es auch für uns Zeit, neue politische Wege zu beschreiten, wenn die alten nirgendwohin führen.
Wirre Mainstream-Theorien zum Mörder von Magdeburg: Araber der AfD zugeordnet
Das Blut der Opfer war noch nicht getrocknet, als die niederträchtigen Systemmedien Deutschlands bereits wieder mit ihrem Framing begannen. Als zum Täter noch nichts bekannt war, schrieb man widersinnig von “einem Auto, das in die Menge gerast sei”. Nun will man den offenbar paranoiden Saudi zum AfD-Fan umetikettieren. Der arabische Psychiater wurde in seinem Herkunftsland wegen noch unbekannten Straftaten gesucht. Auf seinem X-Profil finden sich zahlreiche wirre Aussagen.
Ein Araber mordet auf deutschen Straßen – und die Systempresse weiß nichts Besseres zu tun, als der AfD die Schuld in die Schuhe zu schieben. Das ist ein neuerlicher Tiefpunkt in der Leistung der Systempresse, die definitiv nicht die objektive Information der Bevölkerung im Sinne hat.
Zunächst muss man festhalten, dass es islamistischen Terror in Ländern nicht gibt, die eine rigorose Einwanderungspolitik aufrechterhalten. Islamistische Massenmorde und Anschläge wird man beispielsweise in Polen nicht finden. Dort ist die Bevölkerung stolz auf die christlichen Wurzeln, islamistische Gefährder werden nicht ins Land gelassen und schon gar nicht mutwillig angesiedelt. Hierzu führten wir auch ein interessantes investigatives Gespräch mit der eigentlich “linkswoken” KI “ChatGPT”, die Antwort finden Sie am Ende dieses Artikels.
Was ist über den Attentäter bekannt?
Mehrere Medien haben den vollen Namen des Mannes verlautbart. Nach der aktuellen Gesetzeslage ist dies gefährlich, da es harte Strafen für die Journalisten nach sich ziehen kann. Wir beschränken uns auf den Vornamen, Taleb (im Deutschen auch Talib) geschrieben. Der 50-Jährige stammt aus Saudi-Arabien und wird dort von den Behörden gesucht. Angeblich wurde sogar ein Auslieferungsansuchen an die Deutsche Regierung gestellt – welches diese unter Hinweis auf die “Menschenrechte” ablehnte. Zum Dank für den humanitären Schutz mordete Taleb am 20. Dezember am Weihnachtsmarkt in Magdeburg.
Der Name Taleb ist dahingehend interessant, als es sich um denselben Wortstamm handelt, welche hinter dem Namen der blutrünstigen Islamistengruppe Taliban steht. Taleb bedeutet im Arabischen “Schüler, Wissenssuchender” – Taliban oder Taleban ist die Mehrzahl davon. Im Arabischen meint man damit allerdings nicht Schüler im Generellen, sondern hauptsächlich Koranschüler, die in einer islamischen Schule ausgebildet werden.
Taleb arbeitete als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie im Klinikum Bernburg (Saale), in diesem Ort wohnt er auch. Interessant ist, dass niemandem aus der Kollegenschaft aufgefallen sein soll, dass er offenkundig an einer schweren Psychose mit Tendenz zur Fremdgefährdung leidet.
Analyse eines marokkanischen Aktivisten
Der marokkanische Christ “Brother Rachid” analysierte die Tat auf X wie folgt:
“If the Saudi perpetrator truly hated Saudi Arabia, he would have targeted Saudi Arabia, not Germany. If he hated Islam, he would have attacked Islamic gatherings or symbols,” Rachid asserted. Instead, Taleb targeted a Christmas market filled with Christians. Rachid concluded: “The thing he hated most was Christians. A terrorist’s actions are driven by what they despise the most, and his target makes his motives clear.”
„Wenn der saudische Täter Saudi-Arabien wirklich hassen würde, hätte er Saudi-Arabien und nicht Deutschland ins Visier genommen. Wenn er den Islam hassen würde, hätte er islamische Versammlungen oder Symbole angegriffen“, behauptete Rachid. Stattdessen zielte Taleb auf einen Weihnachtsmarkt voller Christen. Rachid schloss: „Am meisten hasste er die Christen. Die Taten eines Terroristen werden von dem bestimmt, was er am meisten verachtet, und sein Ziel macht seine Motive deutlich.“
Wirre Social-Media Seite weist auf Psychose hin
Die Seite von Taleb auf X weist auf schwere Psychose und Verfolgungswahn hin. Dies erhärtet sich bei einem Interview, das der Mann vor wenigen Tagen der RAIR Foundation gab. Seiner Meinung nach würden Saudische Flüchtlinge in Deutschland verfolgt, während man Jihadisten absichtlich ins Land bringe und dort versorgen würde. Deutschland wolle Europa islamisieren. Man würde in einer “verdeckten Geheimoperation” weibliche saudische Flüchtlinge im In- und im Ausland verfolgen:
„Deutschland heißt Syrer willkommen – darunter viele Islamisten – und weist zugleich saudische Abtrünnige zurück, Menschen, die tatsächlich vor Todesurteilen auf Grundlage der Scharia fliehen.“
Diese im letzten Zitat geäußerte Ansicht Talebs ist zwar faktisch richtig, rechtfertigt aber sicherlich keinen Massenmord. Im Speziellen gibt es ja keinen Zusammenhang zwischen den Handlungen deutscher Politikern und den Leben unschuldiger Menschen auf einem Weihnachtsmarkt – diese zu attackieren wird die Missstände, welche Taleb adressierte, sicherlich nicht verbessern.
Angeblich anti-islamische Motivation
Die Systemmedien stürzen sich auf die Information, dass Taleb vielfach angegeben habe, den Islam quasi militant zu hassen. So gab es im Jahr 2019 sogar ein Interview in der FAZ, in dem er angab “der aggressivste Kritiker des Islams in der Geschichte” zu sein. Angeblich würde er eine Plattform betreiben, welche es saudischen Frauen ermögliche, Asyl in Deutschland zu beantragen. Darüber ist noch nicht mehr bekannt.
Auf X fanden sich auch mehrere Postings von Taleb, in denen er der AfD zustimmt und sogar gemeinsame Projekte mit der Partei vorhatte. Dass dies mit der AfD nichts zu tun hat, wenn ein psychisch kranker Mörder diese Partei auf seinen Social Media Auftritten lobt, negieren die Systemmedien. Ebenso passt es nicht in ihr Narrativ, dass Taleb Israel gelobt hat und den Plan zur Eroberung umliegender Gebiete zur Errichtung eines Großisrael “vom Euphrat bis zum Nil” gutheißt.
Er reflektierte auch positiv auf Ansprachen des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu und äußerte an einer Stelle “Die Religion Gottes ist das Judentum”. Diese Details werden freilich vom Mainstream verschwiegen. So versteigt sich der “Spiegel” in die Aussage: “Der mutmaßliche Täter A. ist offenkundig Fan der AfD.”
Er rief im August zum Abschlachten der Deutschen auf
Im nachfolgenden Posting ist zu sehen, wie Taleb bereits am 13. August Deutschland den Krieg erklärt. Es ist beachtlich, dass solche aggressiven Postings, die das Abschlachten der Deutschen zum Inhalt haben, nicht zu polizeilichen Maßnahmen, Gefährderansprachen oder Hausdurchsuchungen führen. Man braucht die Polizeikräfte wohl für all jene autochthonen Menschen, welche Kritik an deutschen Politikern üben. Die Frage ist auch, wie ein Mann in Deutschland als Psychiater arbeiten kann, der in sozialen Medien zum Abschlachten aufruft.
Taqiyya – ein Prinzip des islamischen Dschihad
Auch im Fall des Mörders Amri haben sich nach der Tat die öffentlich bekannt gemachten Fakten mehrfach geändert. Es würde nicht verwundern, wenn zum Fall Taleb noch weitere Informationen auftauchen. Man darf bei der Betrachtung von Taten, die von Arabern verübt werden, die islamisch sozialisiert wurden, das Prinzip der Taqiyya nicht außer Acht lassen. Gläubige dürfen Lügen und Täuschen, wenn sie in Gefahr sind – solange bis sie ihr Ziel der islamischen Weltherrschaft erreicht haben. Sie dürfen dabei sogar Unglauben vortäuschen.
ChatGPT: In Polen hat es bisher keine größeren islamistischen Terroranschläge gegeben, die mit den bekannten Angriffen in anderen europäischen Ländern vergleichbar wären. Polen ist eines der Länder in Europa, das von dieser Art von Terrorismus weitgehend verschont geblieben ist. Es gibt mehrere mögliche Gründe dafür:
Demografie und Migration: Polen hat im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Deutschland oder Großbritannien eine kleinere muslimische Gemeinschaft und weniger Einwanderung aus Ländern, in denen islamistischer Extremismus ein Problem darstellt.
Geopolitische Lage: Polen liegt nicht auf den Hauptmigrationsrouten und ist geopolitisch weniger exponiert, was es weniger zu einem Ziel für islamistische Terrorgruppen macht.
Sicherheitsmaßnahmen: Polen hat strenge Grenzkontrollen und Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, insbesondere im Zuge der Flüchtlingskrise 2015. Dies hat dazu beigetragen, potenzielle Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und abzuwehren.
Politische Faktoren: Die polnische Regierung hat in den letzten Jahren eine restriktive Migrationspolitik verfolgt, die möglicherweise zur Reduzierung potenzieller Gefahren beigetragen hat.
Terror von Magdeburg: Hat deutsche Faeser-Polizei seit 2023 mehrere Warnungen ignoriert?
Die Prioritäten des deutschen Innenministeriums sind offenkundig klar. Anstelle gegen arabische Gefährder zu ermitteln, werden die Wohnungen von Menschen gestürmt, die Grünenpolitiker “Schwachkopf” genannt haben. Es liegen Dokumente vor, die darauf hinweisen, dass das deutsche Innenministerium per Social Media und per E-Mail bereits vor einem Jahr (!) vor der Gefährlichkeit des Mageburger Mörders Taleb gewarnt wurde.
Vor wenigen Minuten tauchten Screenshots eines Mannes auf, der die deutschen Behörden mehrfach vor der Gefährlichkeit des Magedburger Weihnachtsmarkt-Attentäters Taleb A. gewarnt hat. Dieser habe bereits 2023 auf X von der Ermordung von 20 Deutschen gesprochen. Zunächst habe der Mann das BAMF – Bundesamt für Migration und Flüchtlinge – über einen Messengerdienst informiert. Dort wurde er abgewiesen beziehungsweise auf eine Adresse der Polizei Berlin verwiesen. Nach dem Chatverlauf hatte er versucht, bei dieser Seite Hilfe zu finden, aber niemals Antwort erhalten.
Er habe versucht, den Gefährder per E-Mail zu melden. Diese Meldung erfolgte am 26. September 2023. Auch hierzu kursiert ein Screenshot. Er meldete konkret ein Posting von Taleb A., in dem er in arabischer Sprache von der Ermordung von 20 Deutschen sprach. Das Posting trägt das Datum 20.8.2023.
Sollten die Vorwürfe wahr sein, ist ein weiterer dringender Grund für die deutsche Innenministerin Nancy Faeser gegeben, sofort zurückzutreten. Ihre Prioritäten haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten gezeigt: Sie geht gegen autochthone Regierungskritiker mit voller Härte der Behörden vor, die nicht einmal ansatzweise sachlich angemessen ist. Wenn die deutsche Polizei die Warnung vor dem Mörder tatsächlich ignorierte oder aufgrund interner Dienstanweisungen ignorieren musste, befindet sich Deutschland, was die innere Sicherheit betrifft in einem weitaus schlimmeren Zustand, als angenommen.







