Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Dr. Wolfgang Wodarg: Systematische Fehlanreize “korrumpieren das ganze System”

Dr. Wolfgang Wodarg: Systematische Fehlanreize “korrumpieren das ganze System”

Dr. Wolfgang Wodarg: Systematische Fehlanreize “korrumpieren das ganze System”

Dr. Wolfgang Wodarg durchschaute lange vor der sogenannten Corona-“Pandemie” die Machenschaften der WHO und die Fehlentwicklungen in der Medizin: Er war bereits bei den vorherigen “Gesundheitskrisen” von BSE bis Schweinegrippe kritisch eingestellt und warnte bei Covid-19 entsprechend frühzeitig vor der Korrumpierung des medizinischen und gesundheitspolitischen Establishments durch die Pharmaindustrie. Im Interview mit dem MWGFD lässt Dr. Wodarg das Corona-Unrecht Revue passieren und nimmt dabei auch die schädliche Wirkung der “Impfstoffe” unter die Lupe.

Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch mit Johannes Clasen

Aussendung des MWGFD – Autorin: Elisabeth Maria

Als Mahner und Warner der ersten Stunde ist MWGFD-Mitglied Dr. Wolfgang Wodarg während der Corona-Krise einer kritischen Öffentlichkeit bekannt geworden. Die Haltung des Facharztes für Innere Medizin, Pulmologie, Sozial- und Umweltmedizin und öffentliches Gesundheitswesen und ehemaligen Bundestagsabgeordneten der SPD zeigte sich jedoch nicht erst während des jüngsten globalen Gesundheitsnotstands. Auch die BSE-Krise, die Vogel- und schließlich auch die Schweinegrippe begleitete er wachen Auges und beobachtete dabei insbesondere die WHO kritisch. „Die haben den Leuten Angst gemacht“, so sein Resümee.

Ab 2009 habe er schließlich mit Hilfe des Europarates die „kriminellen Machenschaften der WHO rausfinden dürfen“, so Wolfgang Wodarg. Viele Fachleute hätten große Interessenkonflikte gehabt, da sie beispielsweise direkt bei der Pharmaindustrie beschäftigt gewesen seien. So sei das Ganze „ein Theater, das zeigt, dass die WHO korrupt ist.“ Wolfgang Wodargs Auffassung ist:

„Seit 2009 war die WHO amtlich ganz klar eine Institution, auf deren Urteil ich nicht mehr viel gehalten habe.“

Doch Wodarg klagt nicht nur die WHO an. Auch seine Berufskollegen sind Adressaten seiner Kritik und Enttäuschung: die Ärzteschaft habe während der Corona-Krise „wie hypnotisiert“ die lege artis notwendige Differentialdiagnostik außer Acht gelassen. Es sei bekannt, dass eine Grippe von einer Vielzahl von Erregern ausgelöst werden könne, die häufig gemeinsam aufträten und die sich sogar gegenseitig verstärken können. Für viele dieser Viren gäbe es in der Praxis nicht einmal valide Tests. Dies habe allerdings früher, bei einer Grippe auch kaum jemanden interessiert.

Während der Corona-Krise habe man jedoch nur noch nach Corona-Viren gesucht und dabei so getan, als sei das einzige, nach dem man gesucht hatte, dann auch die Ursache der Erkrankung.
Wodarg betont:

„Wenn mir das einer in der Prüfung der Ärztekammer so dargestellt hätte, wäre er durchgefallen. (…) Das ist vom ärztlichen Denken her völlig absurd, dass man da nur einen Test macht und dann denkt, man hat es.“

So fordert er:

„Wir müssen die Differentialdiagnose wieder zum Leben erwecken, sonst kann man die Medizin vergessen.“

Da laut WHO „COVID“ per Definition der Nachweis von Erregern mittels Erregernachweis, Anzüchtung von Viren, Sequenzierung oder als „wichtigstes Wort“ ein positiver PCR-Test sei, reichte

„der positive PCR-Test, um zu sagen es ist COVID. Das ist absurd (…) Mit dem Wörtchen „oder“ wird die Differentialdiagnose überflüssig gemacht“,

so Wolfgang Wodarg. Auf Basis dieser PCR-Diagnose, die keine Krankheitsdiagnose sei, habe man dann die Menschen mittels einer „Impfung“ gentechnisch verändert.

Um die neuartigen Injektionen als Impfungen bezeichnen zu können, wurde 2009 während des Bundestagswahlkampfes und der Schweinegrippe die Definition des Begriffs Impfung verändert, indem im Arzneimittelgesetz (§4, Sonstige Begriffsbestimmungen; Anm. d. Red.) nur die vier Worte  „oder von rekombinanten Nukleinsäuren“ ergänzt wurde. Dies sei, so Wodarg, normalerweise das Kennzeichen einer Gentherapie:

„Da werden Menschen gentechnisch verändert, weil sie bestimmte Eiweiße herstellen sollen, die sie sonst nicht herstellen.“

Selbstkritisch stellt er rückblickend fest:

„Ich hätte das eigentlich merken müssen, diese kleine Veränderung.“

Da das Ganze jedoch so geschickt inszeniert worden sei – immerhin sei die Öffentlichkeit durch die Schweinegrippe und den Wahlkampf abgelenkt gewesen – habe auch er dies übersehen. So konstatiert er:

„Das war ein Experiment, das man machte auf der Basis einer Diagnose, die keine ist.“

PCR sei nicht zur „Diagnose einer Krankheit“, sondern zum Nachweis „molekularer Verschmutzungen entwickelt worden“. Für COVID-19 reiche laut WHO ein positiver PCR-Test selbst ohne Differentialdiagnose. Selbst epidemiologische Hinweise hätten für die Diagnose COVID ohne Erregernachweis gereicht. Zudem hätten die Krankenhäuser finanzielle Anreize gehabt, COVID zu diagnostizieren, häufig positive Tests hätten also im Interesse der Krankenhäuser gelegen. Die sogenannte Impfung sei ein „Immunisierungsversuch durch Gentherapie.“ So lautet seine Schlussfolgerung: „Die Darstellung des Narrativs ist absurd.“

Der Schaden durch diese Immunisierungsversuche ist groß, so Wodarg:

„Es sind (…) sehr, sehr viele verschiedene Symptome, die durch diese Gentherapie hervorgerufen werden können.“

Sie seien überwiegend auf Schädigungen des Immunsystems zurückzuführen.

„Was wir beobachten, ist letztlich immer eine Reaktion unseres Immunsystems.“

Bei gentechnisch veränderten Zellen gebe es eine Abwehrreaktion des Immunsystems, „die werden abgetötet“. Sehr problematisch seien auch die in den sogenannten Impfungen enthaltenen Nanopartikel, die Wodarg metaphorisch als „Tarnkappenbomber“ bezeichnet:

„Wenn die mit der RNA in die Zellen gehen, fangen die Zellen an, Eiweiße zu produzieren.“

Da gebe es vielfältige Veränderungen. So komme es, auch bei jüngeren Menschen, zu einer Zunahme an Krebserkrankungen, auch rezidivierende Tumore träten vermehrt auf. Hierbei spielten auch Kommunikationsstörungen zwischen den einzelnen Zellen des Immunsystem eine Rolle. Die deutliche Zunahme der plötzlichen Herztode junger Sportler sieht Wodarg ebenfalls in Zusammenhang mit den Geninjektionen. Zudem sei derzeit „der Krankenstand so hoch wie nie.“

Es gebe durchaus viele Wissenschaftler, die um das Schadensprofil der Injektionen wüssten,

„aber bei denjenigen, die das mitgemacht haben, ist da offenbar ein Widerstand. Und dieser Widerstand wird ja auch gefüttert, weil es öffentliche Mittel für die Erforschung von Long COVID gibt.“

Es würden Studien durchgeführt, für die sehr viel Geld bereitgestellt werde. Die Frage nach einem möglichen Zusammenhang mit RNA-Spritzen würde dabei jedoch fast immer völlig fehlen. Deshalb könne als „Long COVID (…) jeder Kranke gelten, der mal einen positiven PCR-Test hatte.“ Somit sei der Sinn dieser Studien sehr in Frage zu stellen.

Das bekanntgewordene Nachlassen der Wirksamkeit einer Gentherapie gegen angeborenen Muskelschwund bei Babys könne auch den durch die RNA-Spritzen geschädigten Menschen Hoffnung geben. Es sei möglich, so Wodarg, dass auch bei ihnen die erfolgten genetischen Effekte nach einigen Jahren vergessen werden.

Wolfgang Wodarg hält es für wichtig, dass bei dem medizinischen Experiment COVID-„Impfung“ sämtliche Chargen registriert wurden und somit dokumentiert sei, welche Chargen bei wem benutzt wurden. (Anm. der Red.: Damit lassen sich Impfschäden auf die jeweiligen Chargen zurückführen.)

In diesem Zusammenhang hebt Wolfgang Wodarg die Bedeutung der Vereinsarbeit hervor.

„Es ist so wichtig, was wir im Verein machen, dass wir versuchen, Leute zu finden, die wieder vernünftig denken, die vernünftige Differentialdiagnose machen(…) die darüber reden, damit den Menschen die Schuppen von den Augen fallen.“

Da die heutige „Medizin sehr fixiert auf den Verkauf von Medikamenten“ ist, wäre zudem eine Erweiterung durch alternative Verfahrensweisen und ganzheitliches Denken wichtig, um dem derzeitigen Dilemma entkommen zu können. Es sei zum Beispiel sehr wichtig, dass man die Menschen dazu bringt, ihre Lebensweise zu verändern, damit sie widerstandsfähiger werden. Auch sei eine grundsätzliche Änderung des Gesundheitssystems notwendig, da „systematische Fehlanreize (…) das gesamte System korrumpieren.“  Als Arzt werde man heute reich, wenn „man möglichst viele Kranke hat, und möglichst viele Untersuchungen machen kann.“ Das System lebe vom Verkauf vieler Dienstleistungen, Medikamente und Krankenhausaufenthalte. Andere Gesundheitssysteme, wie sie z.B. in Skandinavien seit Jahren erfolgreich praktiziert werden, könnten als Vorbild für mehr Struktur- und Budgetverantwortung in den Regionen und mehr Prävention dienen:

„Dann werden die Ärzte dafür bezahlt, dass die Leute nicht krank werden.“

Interview ansehen:

Kurzer Trailer des Interviews mit Dr. Wolfgang Wodarg im Rahmen unserer Reihe „geimpft-geschädigt-geleugnet“ auf YouTube

Das Interview mit Dr. Wolfgang Wodarg im Rahmen unserer Reihe „geimpft-geschädigt-geleugnet“ in voller Länge auf unserer Interview-Seite geimpft-geschädigt-geleugnet.de

Das Interview mit Dr. Wolfgang Wodarg in voller Länge im Rahmen unserer Reihe „geimpft-geschädigt-geleugnet“ auf unserem Rumble-Kanal

Das Interview mit Dr. Wolfgang Wodarg in voller Länge im Rahmen unserer Reihe „geimpft-geschädigt-geleugnet“ auf unserem Odysee-Kanal

Vogelgrippe-Notstand in Kalifornien ausgerufen

Vogelgrippe-Notstand in Kalifornien ausgerufen

Vogelgrippe-Notstand in Kalifornien ausgerufen

Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom hat am Mittwoch den Notstand erklärt, und damit den pandemischen Test- und Überwachungsapparat aktiviert. Die demokratische Hochburg Kalifornien hat über ihren Gouverneur Gavin Newsom den Pandemie-Apparat in Gang gesetzt, um – Achtung Ironie – eine „Pandemie“ zu verhindern. Mit der Erklärung des Notstandes wird nun ein massives Test- und Überwachungsnetz […]

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Hommage an das syrische Volk und sein Land

Hommage an das syrische Volk und sein Land

Hommage an das syrische Volk und sein Land

Claude Janvier beschreibt in seinem kurzen Text Erfahrungen, die er bei zwei Aufenthalten in Syrien machen konnte. Nach einem kurzen, der Realität geschuldeten Einstieg folgt eine fast wehmütig anmutende Schilderung seiner Eindrücke von einem Land, das es so nicht mehr gibt oder geben wird, wie er befürchtet – einem Syrien, dass im Bewusstsein des diversitätsaffinen […]

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Grüne Denunzianten, furchtbare Juristen

Grüne Denunzianten, furchtbare Juristen

Von WOLFGANG HÜBNER | Es ist wirklich eine Gemeinheit von ARD und ZDF, den ökonomischen Dilettanten Robert Habeck in ein für ihn aussichtsloses TV-Duell mit der promovierten Volkswirtin Alice Weidel jagen zu wollen. Hat der Liebling alternder Moderatorinnen, der Bundeskanzler eines Staates werden will, mit dem er als Vaterland nie etwas anfangen konnte, plötzlich heimtückische Feinde in den ansonsten so freundschaftlich verbundenen Systemmedien? Reicht es nicht, dass immer wieder unbelehrbare alte weiße Männer und Frauen üble Sprüche gegen ihn, Annalena, Anton, Ricarda und die ganze grüne Staatsknetebourgeoisie verbreiten? Das muss aufhören, sofort!

Denkt sich auch die Ehrenaußenministerin der Ukraine, Frau Baerbock, und hat einen verbitterten Rentner aus Niedersachsen zu einer Strafe von 800 Euro verdonnern lassen, weil dieser unterstellt hatte, die Politikerin sei wohl beim „Trampolinspringen zu oft gegen die Zimmerdecke geknallt“. Anders konnte sich der Rentner offenbar die eigenartigen Auslandsauftritte der deutschen Chefdiplomatin nicht erklären. Nun gibt es sicher auch andere Erklärungen für die besondere Fähigkeit der sportlichen Grünen, zum Gespött weiter Teile der internationalen Gemeinschaft geworden zu sein.

Doch diese näher zu erörtern, könnte schnell zu kostspieligen Strafbefehlen gegen den Verfasser dieses Textes führen. Und das soll kurz vor dem alljährlichen Fest der Liebe und Hoffnung besser vermieden werden. Denn selbst an den christlichen Feiertagen sitzt immer irgendwo ein Jurist bereit, um auf den Wink grüner Denunzianten saftige Strafbefehle wegen Politikerbeleidigung gemäß § 188 des Strafgesetzbuches zu erlassen.

Solche furchtbaren Juristen haben bekanntlich hierzulande vom Kaiserreich über Weimarer Republik, Nationalsozialismus, DDR, BRD bis zum „besten Deutschland aller Zeiten“ eine ungebrochene Tradition ungebrochener Treue und Dienstbarkeit gegenüber den jeweils Herrschenden. Noch zählen die Dauerbeleidigten Habeck und Baerbock zu diesen und wollen es auch auf jeden Fall und in jeder Koalition bleiben. Grüne Denunzianten und willige Juristen – das Zusammenspiel klappt viel zu gut, um es jäh zu beenden.


Grüne Denunzianten, furchtbare JuristenWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“

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Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang und die Rolle der Zerschlagung kleiner, lokaler Banken

Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang und die Rolle der Zerschlagung kleiner, lokaler Banken

Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang und die Rolle der Zerschlagung kleiner, lokaler Banken

Der anhaltende Niedergang Deutschlands macht allmählich eine der bemerkenswertesten wirtschaftlichen Erfolgsgeschichten der Welt rückgängig. Die Standarderklärungen für diese traurige Entwicklung beinhalten in der Regel Kritik an der inkompetenten Regierung, der Verfolgung von Netto-Null-Politiken und der Inkaufnahme von Kollateralschäden im Krieg des Imperiums gegen Russland. All diese Erklärungen enthalten ein Körnchen Wahrheit, aber was in solchen […]

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Anarchie in der Levante: Ihr Zukunftstraum ist ein Chaosplan – Der Krieg gegen die BRICS hat gerade erst begonnen

Pepe Escobar

Teheran und Moskau geben sich keinen Illusionen hin – und bereiten sich entsprechend vor. Der Krieg gegen die BRICS hat gerade erst begonnen.

Syrien, wie wir es kannten, wird in Echtzeit ausgeweidet – in geografischer, kultureller, wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht – durch ein erschreckendes Zusammentreffen von söldnerischen Rent-a-Jihadi-Mobs und psychopathologischen Völkermördern, die vor dem Altar von Eretz Israel beten.

All dies wird von tollwütigen NATO-Hyänen unterstützt, die Meister der Erzählkontrolle sind, und ist eng mit der Auslöschung Palästinas verknüpft.

In der erklärtermaßen niedergeschlagenen globalen Mehrheit herrscht das Gefühl vor, dass die momentan erschöpfte Achse des Widerstands einen Turbo-Sisyphus-Einsatz durchführen muss, um die Verteidigung Palästinas neu zu organisieren, neu zu versorgen und neu zu kalibrieren.

Wie nicht anders zu erwarten, wird in der NATO-Sphäre kein Wort über die wilden, wahllosen Bombenangriffe Tel Avivs auf souveränes syrisches Gebiet verloren. Das ist ein eklatantes Beispiel für die „regelbasierte internationale Ordnung“ in Aktion.

Das kollektive westliche Think Tankland ist im Freudentaumel. Chatham House predigt einen syrischen Wiederaufbau in diesem „Wendepunkt“, angeführt von den USA, der EU, Katar, Saudi-Arabien und der Türkei, der in der Lage ist, „einen Konsens um Syrien herum zu schmieden“, der „als Grundlage für eine neue regionale Ordnung dienen könnte“.

Das radikale Anti-BRICS Center for a New American Security (CNAS) fordert, „Russlands militärische Präsenz“ aus Syrien zu vertreiben und „das Land als Einfallstor für Irans Machtprojektion zu schließen“.

Die Achse des Widerstands wird von allen Seiten betrauert. Nicht so schnell. Die tiefere Bedeutung des „Waffenstillstands“ zwischen Israel und der Hisbollah besteht darin, dass die Psychopathen praktisch besiegt wurden, auch wenn sie im Südlibanon und in den Vororten von Beirut schreckliche Verwüstungen angerichtet haben.

Der Wechsel der Erzählung – und des Schwerpunkts – auf die Groß-Idlibistan-Offensive ermöglichte einen erklärtermaßen massiven taktischen Sieg nicht nur für die israelischen Schläger, sondern auch für die versammelte NATO-Stan/Türkei-Combo. Doch die eigentliche Arbeit beginnt jetzt, während die Teilung Syriens bereits in Kraft ist.

Die Rent-a-Jihadi-Mafia, die theoretisch unter der Kontrolle des aufstrebenden Kalifen von Al-Sham, dem Saudi al-Jolani, der mit richtigem Namen Ahmad Ibrahim al-Sha’a heißt, steht, könnte sich früher oder später gegen das Projekt Eretz Israel wenden, da sie gute Beziehungen zur Hamas in Gaza unterhält.

Zumindest im Moment sieht es gut aus für den Plan von Oded Yinon und/oder Bernard Lewis, Westasien mit dem bewährten Prinzip „Teile und herrsche“ zu unterwerfen. Dieser Plan geht nicht nur auf Sykes-Picot im Jahr 1917 zurück, sondern sogar noch früher, nämlich auf das Jahr 1906, als der britische Premierminister Henry Campbell-Bannerman behauptete, dass,

„Es gibt Leute [Araber], die weitläufige Gebiete kontrollieren, in denen es von offensichtlichen und verborgenen Ressourcen wimmelt. Sie beherrschen die Kreuzungspunkte der Weltstraßen. Ihre Länder waren die Wiegen der menschlichen Zivilisationen und Religionen.“

Wenn diese „Völker“ sich also vereinigten, würden sie „das Schicksal der Welt in ihre Hände nehmen und Europa vom Rest der Welt trennen“.

Ergo, die Notwendigkeit „eines fremden Körpers“ [später als Israel konstituiert], der „in das Herz dieser Nation gepflanzt wird, um zu verhindern, dass seine Flügel so zusammenlaufen, dass es seine Kräfte in endlosen Kriegen erschöpfen könnte. Es könnte auch als Sprungbrett für den Westen dienen, um seine begehrten Objekte zu erlangen.“

Piraten der Levante

Die Eretz-Israel-Halluzination passt nicht gerade zu Sultan Erdogans neo-osmanischem Traum, auch wenn sie in dem allgemeinen Drang, die Landkarte des östlichen Mittelmeerraums und Westasiens neu zu zeichnen, übereinstimmen.

Die Exzeptionalisten können ihr Glück kaum fassen. Mit einem Schlag haben sie sich den wichtigsten strategischen Knotenpunkt einer inzwischen begrabenen Idee unter den Nagel gerissen: Arabismus oder Antiimperialismus in der Levante.

Seit Barack Obama Anfang der 2010er Jahre auf Befehl von Tel Aviv Syrien den Krieg erklärte, hat das Imperium des Chaos mindestens 13 Jahre lang alles und jedes gegen Damaskus eingesetzt: die längste und teuerste Regimewechsel-Kampagne in der Geschichte der USA, komplett mit giftigen, zwangsverhungerten Sanktionen – bis ihnen plötzlich der große Preis in den Schoß fiel.

Der Preis besteht – theoretisch – darin, einen Verbündeten der drei führenden BRICS-Staaten Russland, Iran und China zu zerschlagen, mit dem zusätzlichen Bonus, das Land in ein geoökonomisches schwarzes Loch zu verwandeln und gleichzeitig die Geschichte zu manipulieren, um der globalen Mehrheit das Ende des Diktators“ als Voraussetzung für den Aufstieg eines neuen Dubai zu verkaufen.

Wir wissen bisher nicht, wie das Rumpfsyrien aussehen wird – und auch nicht, wie lange es von einem Haufen neoliberaler Salafi-Dschihadisten mit gestutzten Bärten und billigen neuen Anzügen von der Stange regiert werden wird.

Tatsache ist, dass der Hegemon bereits seit mindestens einem Jahrzehnt mindestens ein Drittel des syrischen Territoriums kontrolliert – und weiterhin ungestraft syrisches Öl und Weizen stehlen wird: Die Piraten der Levante in vollem Ornat.

Der britische MI6 wird weiterhin die Rolle des Handlangers spielen und der leichtgläubigen, bunt zusammengewürfelten Truppe von Söldnern der Salafisten-Dschihadisten hervorragende PR-Aktivitäten, Lobbyarbeit und Waffengeschäfte ermöglichen.

Was Tel Aviv betrifft, so zerstören sie Eretz Israels größte verbliebene arabische militärische Opposition, stehlen ununterbrochen Land und träumen von der totalen Vorherrschaft, aus der Luft und zur See, für den Fall, dass Russland seine Stützpunkte in Tartus und Hmeimim verliert (das ist ein großes „wenn“). Ganz zu schweigen davon, dass sie indirekt den neuen Kalifen kontrollieren, der sie sanftmütig gebeten hat, bitte nicht zu viel syrisches Land zu erobern.

Die Teilung wird entlang dreier anderer wichtiger Vektoren verlaufen.

1. von Hegemonen kontrolliertes Land und Militärbasen, die für einen Angriff auf den Irak genutzt werden könnten. Vergessen Sie ein scheinbar souveränes Syrien, das seine Ölfelder zurückerhält.

  1. Von der Türkei annektiertes Land, das unweigerlich zur vollständigen Übernahme von Aleppo führen wird (vom Sultan bereits offiziell verkündet).
  2. Damaskus wird von einem ISIS-Ableger geführt, der direkt vom türkischen Geheimdienst manipuliert wird.

All dies könnte bereits im ersten Quartal 2025 zu einer Art salafistisch-dschihadistischer Zionisierung führen, die nur ein Ziel hat: die Sanktionen der USA und der EU zu lockern.

Was al-Jolani, der mit richtigem Namen Ahmad Ibrahim al-Sha’a heißt, betrifft, so war er trotz seiner witzigen Umbenennung Al-Zarkawis Leutnant und Emir von Ninive während des Amoklaufs von Al-Qaida im Irak (AQI, später umbenannt in ISIS) im Zweistromland. Bagdad wird auf keinen Fall politische Beziehungen zu einem salafistischen Dschihadisten unterhalten, der auf der irakischen Liste der Meistgesuchten steht.

Zusätzliches Kopfzerbrechen bereiten die Bedingungen der EU für eine Normalisierung der Lage in Syrien, wie sie der nicht gewählte, durchgeknallte Este, der für die Außenpolitik der EU verantwortlich ist (und fast 500 Millionen europäische Bürger vertritt), formuliert hat: Brüssel wird die Sanktionen nur aufheben, wenn es keine russischen Stützpunkte und keinen „russischen Einfluss“ mehr im Kalifat von al-Scham gibt.

In der Zwischenzeit wird das Imperium des Chaos seine Plünderungen fortsetzen – in Zusammenarbeit mit Israel. Das von den Amerikanern gestohlene syrische Öl wird von den Kurden in Erbil mit einem riesigen Rabatt an Israel verkauft. Schließlich ist dieses Öl „frei“ – wie gestohlen. Mindestens 40 % des israelischen Öls stammt aus dem Erbil-Geschäft.

Und es kommt noch schlimmer.

Israel hat den Al-Wahda-Damm im Einzugsgebiet des Yarmouk-Flusses in der Nähe der Stadt Al-Qusayr im Gouvernement Dara’a und nahe der jordanischen Grenze annektiert. Dieser Damm liefert mindestens 30 % der syrischen und 40 % der jordanischen Wasserversorgung.

Es ist alles so vorhersehbar: Was die NATO-Staat/Israel-Kombination wirklich will, ist ein amputiertes, zersplittertes, verletzliches Syrien.

Das Imperium des Chaos wird zur totalen Anarchie

Doch die ganze giftige Gleichung ist noch lange nicht zu Ende. Der aufstrebende Kalif Jolani könnte versucht sein, Russland zu erlauben, seine Stützpunkte zu behalten – und seine Waffensysteme unversehrt aus dem Land zu transportieren. Er steht in engem Kontakt mit Moskau, und die HTS schützt de facto russische Vermögenswerte.

Parallel dazu hat die Hisbollah ihre Bereitschaft zur „Zusammenarbeit“ mit der HTS signalisiert, die übrigens auch die iranische Botschaft in Damaskus schützt.

Es gibt keinerlei Beweise dafür, dass die Invasion in Groß-Idlibistan ein Trojanisches Pferd war, das im Rahmen des – toten – „Astana-Prozesses“ noch vor dem verhängnisvollen Treffen in Doha am Samstag, dem 7. Januar, am Verhandlungstisch vereinbart wurde.

Sicher ist, dass die Analyse in Moskau und Peking das große Ganze in den Vordergrund stellt. Die Chinesen sind in Bezug auf das ganze Syrien-Drama bislang äußerst zurückhaltend, abgesehen von der Erklärung, sie seien „bereit, eine konstruktive Rolle zu spielen“. Peking und Moskau sehen Syrien als einen vorübergehenden Rückschlag für die BRICS, der von einem Imperium in der Verzweiflungsspirale verursacht wird, zusammen mit seinem ebenso verzweifelten Verbündeten in Eretz Israel und einem Sultan, der mehr beißt, als er kauen kann.

Die lahme Ente Biden Combo ist absolut ahnungslos, was das Entstehen eines – möglichen – israelisch-türkischen Hegemonialvektors in einem Schlüsselknotenpunkt Westasiens angeht. Das Einzige, was für die Strauss’schen Neokonservativen und ihre psycho-apokalyptischen Freunde in Tel Aviv zählt, wenn es um den Zerfall Syriens geht, ist die Gelegenheit, die sich für Israel bietet, den Iran anzugreifen.

Die Times of Israel schwärmt: Während die „IAF früher nicht direkt über Damaskus fliegen konnte, wenn sie Ziele in der Hauptstadt angriff, die mit dem Iran in Verbindung standen, kann sie es jetzt.“

Der Schlüssel zur Lösung des ganzen Rätsels könnte wieder einmal bei Jolani liegen. In Westasien ist alles in ständiger Bewegung. Nur wenige Tage nach dem Fall von Damaskus haben sich Sultan Erdogan und die NATO geweigert, Jolani gegen den israelischen Angriff in Syrien zu unterstützen.

Wir sprechen über die „Souveränität“ des aufstrebenden Kalifats.

An wen könnte sich Jolani also auf der Suche nach möglichen Verbündeten wenden? Und auf wen kann er sich verlassen, wenn es darum geht, in dem völlig zersplitterten Syrien eine gewisse Ordnung zu schaffen – einschließlich Luftstreitkräften zur Bekämpfung von ISIS-Nestern in der Wüste?

Hier kommen Teheran und Moskau ins Spiel. Ergo, die Rückkanäle laufen auf Hochtouren. Sie würden nicht mit der Wimper zucken, wenn es darum geht, mit dem jungen Kalifat zu „kooperieren“ – solange ihre nationalen Interessen nicht bedroht sind.

Das Imperium des Chaos wird unübertroffen bleiben, was die Kontrolle über die Geschichte, die PR-Stunts, die Monopolisierung der sozialen Medien und den pausenlosen Psychokrieg angeht. Alles hybride Fronten. Aber das war’s auch schon.

Das Imperium wurde sowohl in Afghanistan als auch im Irak jämmerlich besiegt. Und es wird weiterhin von den Houthis im Roten Meer gedemütigt. Washington hat im militärischen Bereich weniger als null Vorteil gegenüber Russland – außer bei der elektronischen Kriegsführung, zumindest auf dem westasiatischen Schauplatz, und bei der ISR (Russland holt auf), was sich sofort in immer mehr Terror niederschlägt.

Was den Iran betrifft, so ist er heute keineswegs schwächer als vor dem Fall von Damaskus. Das ist ein imperiales Narrativ, das in den selbstgefälligen Mechanismus des Exzeptionalismus eingebaut ist. Ayatollah Khamenei, ein guter Stratege, verschwendet keine Worte. Teheran wird schließlich eine alternative Lieferkette zur Hisbollah und dem Westjordanland entwickeln.

Außerdem sollte man dem Geld folgen. Das iranische Außenministerium hat bereits festgestellt, dass „die neue syrische Regierung alle finanziellen Verpflichtungen Syriens gegenüber dem Iran übernehmen wird.“ Das ist eine Menge Geld – das Jolani nicht hat.

Michael Hudson ist unnachgiebig: „Der Plan der USA ist die Anarchie. Da wir uns in Westasien befinden, wo Hinterhältigkeit eine Kunst ist, wird es zu Rückschlägen kommen. Teheran und Moskau geben sich keinen Illusionen hin – und bereiten sich entsprechend vor. Der Krieg gegen die BRICS hat gerade erst begonnen.

Teil 3: Die Rolle Israels

Israel hat beim Sturz von Assad vielleicht keine entscheidende Rolle gespielt, ist aber offenbar der Hauptprofiteur der Entwicklungen. Allerdings kann das auch noch umschlagen, wenn in Syrien echte Islamisten an die Macht kommen sollten, die es mit dem Kampf gegen Israel weitaus ernster meinen, als Assad, der bestenfalls passiv gegen Israel vorgegangen ist. Die Interessen […]
Klima-Panikmache beim Kaffee: Die große Preislüge

Klima-Panikmache beim Kaffee: Die große Preislüge

Klima-Panikmache beim Kaffee: Die große Preislüge

Der morgendliche Kaffee wird teurer – und prompt wittert die Medienlandschaft den Klimawandel als Hauptschuldigen. Eine Geschichte, die sich perfekt in die übliche Katastrophen-Berichterstattung einfügt, aber an den Fakten völlig vorbeigeht. Denn die globale Kaffeeproduktion wächst immer weiter- trotz klimatischer Veränderungen. Andere Faktoren sind die tatsächlichen Preistreiber.

Während Schlagzeilen von klimabedingten Ernteausfällen und düsteren Zukunftsprognosen dominiert werden, zeichnen die tatsächlichen Produktionszahlen ein völlig anderes Bild. Die Daten der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation belegen: Die globale Kaffeeproduktion steigt seit vier Jahrzehnten kontinuierlich an. Vietnam beispielsweise verzeichnete zwischen 1992 und 2022 einen geradezu explosionsartigen Anstieg seiner Produktion um 1.500 Prozent.

Besonders bezeichnend für den vorherrschenden Klima-Alarmismus ist die systematische Verwechslung von Wetter und Klima in der Berichterstattung. Einzelne Dürreperioden oder regionale Wetterextreme werden vorschnell dem Klimawandel zugeschrieben, ohne die langfristigen Entwicklungen zu berücksichtigen. Die Realität des Kaffeeanbaus zeigt sich zudem erstaunlich robust: Fast alle Anbauregionen verzeichnen signifikante Produktionssteigerungen. Die Kaffeepflanzen und ihre Kultivierungsmethoden erweisen sich als weitaus anpassungsfähiger, als es die Untergangspropheten wahrhaben wollen.

Der Michigan-State-Professor David Ortega warnt gegenüber dem US-Sender NBC: “Wir werden diese Art von [Klima-]Ereignissen in Zukunft häufiger sehen.” Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Die Kaffeeproduktion erreicht regelmäßig neue Rekordwerte, auch in Zeiten der vieldiskutierten globalen Erwärmung. Die wahren Preistreiber beim Kaffee finden sich allerdings woanders: in komplexen Marktmechanismen, Währungsschwankungen, geopolitischen Spannungen und veränderten Handelsströmen. Diese wirtschaftlichen Realitäten passen jedoch nicht in das vereinfachende Narrativ vom klimabedingten Preisanstieg.

Die mediale Fixierung auf den Klimawandel als vermeintlichen Hauptschuldigen für steigende Kaffeepreise offenbart ein grundlegendes Problem der aktuellen Berichterstattung: Komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge werden auf simple Klimafolgen reduziert. Diese Vereinfachung mag zwar eingängige Schlagzeilen produzieren, wird aber weder den tatsächlichen Entwicklungen im globalen Kaffeemarkt gerecht, noch trägt sie zu einem differenzierten Verständnis der Preisbildung bei.

Während also Medienhäuser weltweit das Ende des erschwinglichen Morgenkaffees heraufbeschwören, sprechen die Produktionszahlen eine deutlich optimistischere Sprache. Die Kaffeeindustrie demonstriert eindrucksvoll, dass Innovation und Anpassungsfähigkeit stärker sind als düstere Klimaprognosen. Ganz zu schweigen davon, dass höhere CO2-Konzentrationen in der Luft geradezu als Dünger für die Kaffeesträucher (und andere Pflanzen) dienen.

Die Diskrepanz zwischen alarmistischer Berichterstattung und tatsächlicher Entwicklung beim Kaffeeanbau sollte als Mahnung dienen: Nicht jeder Preisanstieg lässt sich monokausal dem Klimawandel zuschreiben. Eine differenziertere Betrachtung wirtschaftlicher Zusammenhänge wäre nicht nur journalistisch redlicher, sondern würde auch dem Verbraucher ein realistischeres Bild vermitteln.

Leitender Experte in Italiens oberster Gesundheitsbehörde: „Unwirksamkeit der Covid-Impfung seit März 2021 bekannt“

Leitender Experte in Italiens oberster Gesundheitsbehörde: „Unwirksamkeit der Covid-Impfung seit März 2021 bekannt“

Leitender Experte in Italiens oberster Gesundheitsbehörde: „Unwirksamkeit der Covid-Impfung seit März 2021 bekannt“

Der Leiter des Nationalen Instituts für globale Gesundheit der Obersten Italienischen Gesundheitsbehörde (ISS) erklärt dokumentiert in einer Pressekonferenz im Südtiroler Landtag, dass die Experten seit März 2021 wussten, dass die so genannten Covid-19-„Impfstoffe“ völlig unwirksam sind und dass sie große Gesundheitsgefahren bergen. Aber mit wenigen Ausnahmen haben es die lokalen Medien nicht für notwendig erachtet, […]

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Bundestagswahlen: Entscheidung über Krieg oder Frieden

Bundestagswahlen: Entscheidung über Krieg oder Frieden

Bundestagswahlen: Entscheidung über Krieg oder FriedenDie Wähler werden im Februar entscheiden, ob eine neue Regierung mit unseren Steuern das sinnlose Abschlachten von unschuldigen Menschen in der Ukraine weiter subventionieren soll oder ob sie abweichend von der Ampelpolitik für ein baldiges Kriegsende sorgen soll. Gastbeitrag von Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a. D.    Der ehemalige ukrainische Botschafter in Berlin Melnyk hat Bundeskanzler […]

Der Beitrag Bundestagswahlen: Entscheidung über Krieg oder Frieden erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

E-Mails enthüllen: Australische Behörde wusste von möglicher Genom-Integration durch mRNA-Impfstoffe

E-Mails enthüllen: Australische Behörde wusste von möglicher Genom-Integration durch mRNA-Impfstoffe

E-Mails zeigen, dass der australische Drogenregulierer trotz offizieller Dementis wusste, dass mRNA-Impfstoffe in den Zellkern eindringen und sich in das Genom integrieren können

Von Rebekah Barnett

Interne E-Mails der australischen Therapeutic Goods Administration (TGA) zeigen, dass die Regulierungsbehörde der Öffentlichkeit das Wissen über die Risiken einer DNA-Kontamination im Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen vorenthalten und ein Bild der Sicherheit vermittelt hat, das nicht der Realität entspricht.

Der im Rahmen der Informationsfreiheit (FOI) veröffentlichte Cache von E-Mails zeigt, dass hochrangige Mitarbeiter der TGA wussten, dass Bestandteile der mRNA-Impfstoffe in den Zellkern gelangen und sich in das Genom integrieren können, obwohl die offizielle Linie der Behörde lautete, dass solche Ereignisse nicht möglich sind.

Die Mitarbeiter der TGA scheinen jedoch mehr damit beschäftigt zu sein, „Ängste in der Öffentlichkeit zu zerstreuen“, als die potenziellen Risiken zu untersuchen.

Höhepunkte:

  • TGA-Mitarbeiter geben zu, dass eine DNA-Integration in das Genom möglich ist
  • Die TGA weiß, dass der SV40-Enhancer/Promotor im Pfizer-Impfstoff DNA in den Zellkern schleusen kann
  • Pfizer hat die SV40-Sequenz nicht an die Regulierungsbehörde weitergegeben
  • TGA-Mitarbeiter sind sich keiner Tests zur mRNA/DNA-Integration in das menschliche Genom bewusst

Am 18. Oktober veröffentlichte die TGA eine Erklärung mit dem Titel „Bekämpfung von Fehlinformationen über übermäßige DNA in mRNA-Impfstoffen“.

Die Erklärung folgte auf die Veröffentlichung eines Berichts des kanadischen Virologen Dr. David Speicher, in dem behauptet wurde, dass in australischen Ampullen mit modifizierten mRNA-Covid-Impfstoffen synthetische Plasmid-DNA-Fragmente in einer Konzentration von bis zum 145-fachen des gesetzlichen Grenzwerts vorhanden seien.

Das Thema erregte die Aufmerksamkeit der nationalen Medien, nachdem der Stadtrat der Bergbaustadt Port Hedland am 11. Oktober in einer Abstimmung die sofortige Aussetzung der Impfstoffe gefordert hatte, bis eine Untersuchung der DNA-Kontamination abgeschlossen ist, da potenzielle Risiken der genomischen Integration, Krebserkrankungen und andere langfristige gesundheitliche Auswirkungen bestehen.

Die Erklärung der TGA war gespickt mit falschen und irreführenden Behauptungen, die hier ausführlich behandelt wurden. Nun zeigen E-Mails, die im Rahmen des FOI veröffentlicht wurden, dass die TGA der Öffentlichkeit wissentlich Informationen über die Risiken einer DNA-Kontamination vorenthalten hat.

An diesen Mitteilungen waren Mitarbeiter der TGA-Abteilung für wissenschaftliche Bewertung (Abteilungen für Toxikologie und Biowissenschaften), der Abteilung für Pharmakovigilanz, des Kommunikationsteams und sogar der TGA-Chef Professor Tony Lawler beteiligt, was zeigt, dass sich die Mitarbeiter auf höchster Ebene der potenziellen Risiken im Zusammenhang mit synthetischer Plasmid-DNA in den modRNA-Aufnahmen bewusst sind.

Mit Dank an Dr. Melissa McCann, deren Anfrage nach sämtlicher TGA-Korrespondenz im Zusammenhang mit der Erstellung der Webseite und den damit verbundenen Social-Media-Beiträgen zu den Vorwürfen der DNA-Kontamination in mRNA-Impfstoffen die Doppelzüngigkeit der Regulierungsbehörde in dieser Angelegenheit weiter aufgedeckt hat.

Ja, fremde DNA kann sich in die chromosomale DNA integrieren

Die TGA hat wiederholt erklärt, dass mRNA-Impfstoffelemente weder in den Zellkern gelangen noch sich in das Genom integrieren können.

Interne E-Mails zeigen, dass leitende Mitarbeiter der Behörde wissen, dass dies nicht wahr ist.

Am 14. Oktober fragt ein TGA-Mitarbeiter:

Ist es überhaupt biologisch möglich, dass Rest-DNA bei einem Grenzwert von nicht mehr als 10 ng/Dosis von der Verabreichung bis zum Eintritt in eine Zelle genügend Integrität bewahrt und ausreicht, um in ein Genom eingebaut zu werden, damit sie die Effekte auslöst, über die spekuliert wird?

TGA FOI 25-0058 p.172

„Ja, aber unwahrscheinlich“, lautet die kollektive Schlussfolgerung.

Ich kann nicht genug betonen, wie sehr dies im Widerspruch zu den offiziellen Mitteilungen der TGA und des Gesundheitsministeriums steht, die vehement bestritten haben, dass eine genomische Integration von mRNA-Impfstoffelementen überhaupt möglich ist.

Quelle: Gesundheitsministerium
Quelle: Umbrella News

Zunächst bringt ein Mitarbeiter der TGA das Argument vor, das vom US-Impfstoffexperten Dr. Paul Offit propagiert und von Faktenprüfern, darunter Scientific American, wiederholt zitiert wird, dass sich fremde DNA in den mRNA-Impfstoffen nicht in die menschliche DNA integrieren kann, ohne dass ein Enzym namens Integrase vorhanden ist. Da Integrase in Säugetierzellen nicht vorhanden ist, so das Argument, besteht kein Integrationsrisiko.

TGA FOI 25-0058 p.157

Die TGA-Kollegen widerlegten diese Behauptung jedoch schnell, und sie wurde aus dem Entwurf des Memos gestrichen:

Fremde DNA kann sich in die chromosomale DNA integrieren, wenn in Säugetierzellen keine Integrase vorhanden ist. Dies stammt aus der Literatur über DNA-Schäden/-Reparatur, in der DNA-Brüche durch Prozesse repariert werden, die als nicht-homologes Endjoining oder homologe Rekombination bezeichnet werden. Exogene DNA kann möglicherweise mithilfe dieser Prozesse integriert werden.

TGA FOI 25-0058 p.201

Von der Abteilung für Biowissenschaften (BSS) heißt es: „Obwohl es unwahrscheinlich ist, gibt es alternative Mechanismen für die DNA-Integration.“

TGA FOI 25-0058 p.193

Und von einem leitenden Toxikologen:

Wir stimmen den Anmerkungen von BSS zu, dass der ursprüngliche Punkt zur Rolle der Integrasen gestrichen werden sollte. Es gibt Veröffentlichungen, die darauf hindeuten, dass andere Enzyme/Mechanismen an der Integration von SARS-CoV-2-Sequenzen in die DNA menschlicher Zellen beteiligt sind (siehe Zhang et al. 2021).

Schließlich wird die Behauptung, dass eine DNA-Integration nicht möglich ist, aus dem Memo gestrichen und durch eine nebulösere Aussage über fehlende Beweise ersetzt:

Es gibt keine Belege dafür, dass mRNA-Impfstoffe oder biologische Arzneimittel zur Integration von Rest-DNA in das menschliche DNA-Genom führen oder Krebs verursachen.

Ein Mitarbeiter gibt jedoch zu, dass er keine wissenschaftliche Grundlage für diese Aussage kennt (Hervorhebung hinzugefügt, hier und im Folgenden):

Was den Kommentar über den Eintritt von Plasmid-DNA in das menschliche Genom angeht, wäre mir das unangenehm, da mir keine Studien bekannt sind, die dies untersucht haben, und ich persönlich keine Erfahrung in dieser Angelegenheit habe.

TGA FOI 25-0058 p.189

Der leitende Toxikologe ist der Meinung, dass die Aussage zu spekulativ ist und vielleicht gestrichen werden sollte:

Für den Fall, dass einige Aspekte der Erklärung zu spekulativ sind, können wir auch den folgenden Satz weglassen: „Es gibt keine Belege dafür, dass mRNA-Impfstoffe oder biologische Arzneimittel zur Integration von Rest-DNA in das menschliche DNA-Genom führen oder Krebs verursachen.“

TGA FOI 25-0058 p.73

Auf Anfrage nach dem FOI konnte die TGA nicht nachweisen, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse im Zusammenhang mit Tests auf Veränderungen des menschlichen Genoms nach einer modRNA-Impfung untersucht hat.

„SV40-Enhancer-Region kann den Kerntransport von DNA fördern“

Wie in diesem Substack ausführlich behandelt, sagen Wissenschaftler, dass die SV40-Enhancer-/Promotorsequenz, die im Pfizer-modRNA-Covid-Impfstoff vorhanden ist, ein einzigartiges Risiko für die genomische Integration und Krebs darstellt, da sie besonders effektiv darin ist, Material in den Zellkern zu schleusen.

Die offizielle Position des Gesundheitsministers Mark Butler zum SV40-Enhancer/Promotor lautet:

Die TGA und das Ministerium betrachten das Vorhandensein des SV40-Promotors nicht als Sicherheitsbedenken. Die SV40-Promotorsequenz gilt als sicher und ist eine gängige Sequenz, die in biotechnologisch hergestellten Medikamenten verwendet wird.

Aber privat sagen TGA-Mitarbeiter etwas anderes.

„Die SV40-Enhancer-Region kann den Kerntransport von DNA fördern“, schreibt ein Mitarbeiter in einer umfassenden Einführung zu den Risiken von Rest-DNA. Dies ist in der wissenschaftlichen Gemeinschaft bekannt, aber es ist der erste Beweis für die Anerkennung innerhalb der TGA.

TGA FOI 25-0058 p.155

Es folgt die Qualifikation: „Das Risiko, dass dies geschieht, ist aufgrund des geringen DNA-Gehalts gering. Das Risiko, falls es geschieht, ist gering, da Integrationsereignisse eine geringe Wahrscheinlichkeit haben.“ Beachten Sie, dass „geringe Wahrscheinlichkeit“ etwas anderes ist als „nicht möglich“.

Es gibt keine weitere Diskussion unter den TGA-Mitarbeitern über die Auswirkungen des SV40-Enhancers/Promotors, der Impfstoffelemente in den Zellkern der Impfstoffempfänger schleppt, was, wie oben gezeigt, nach offizieller Aussage nicht passieren kann.

SV40-Enhancer/Promoter wurde TGA von Pfizer nicht offengelegt

Wir wissen bereits, dass Pfizer den SV40-Enhancer/Promoter nicht auf seiner DNA-Plasmidkarte vermerkt hat, die den Aufsichtsbehörden vorgelegt wurde. In Health Canada E-Mails, die im Rahmen eines Antrags auf Zugang zu Informationen und Datenschutz (ATIP) veröffentlicht wurden, gab ein Beamter zu:

Pfizer hat uns kürzlich mitgeteilt, dass sie sich offenbar dafür entschieden haben, diese Informationen zum Zeitpunkt ihrer ersten oder nachfolgenden Einreichungen nicht gegenüber der EMA, der FDA oder der HC zu erwähnen.

Jetzt haben wir die Bestätigung, dass Pfizer diese Gentherapie-Sequenz auch gegenüber der TGA nicht erwähnt hat.

Aus den E-Mails:

Das Plasmid für die Expression der Pfizer-mRNA basierte auf einem pCMV-TAG-Vektor (ich habe eine BLAST-Analyse der Sequenz von Mod3 verwendet, da nicht alle Informationen in der vom Sponsor bereitgestellten Plasmidkarte enthalten waren).

und,

Das Plasmid enthält auch einen SV40-Promotor und eine f1 ori Region (nicht in der Plasmidkarte des Sponsors aufgeführt, aber in BLAST gefunden und in den Arbeiten von Speicher & McKernan erwähnt).

TGA FOI 25-0058 p.155

Diskussion der Risiken

Auffälligerweise fehlt in der internen TGA-Diskussion über die Risiken von Plasmid-DNA der Unterschied zwischen nackter DNA und DNA, die in Lipidnanopartikeln (LNPs) eingeschlossen ist.

Wie in meinem kürzlich erschienenen Substack-Artikel „No evidence for TGA’s mRNA safety claim“ (Keine Beweise für die Sicherheitsbehauptung der TGA in Bezug auf mRNA) dargelegt, ist bei herkömmlichen Impfstoffen die restliche DNA „nackt“ und es ist davon auszugehen, dass sie größtenteils recht schnell eliminiert wird.

In modifizierten mRNA-Impfstoffen gelangen LNPs jedoch zu jedem wichtigen Organsystem im Körper, wo sie ihren Inhalt in die Zellen abgeben. Daher wird die DNA nicht zerstört, bevor sie in die Zellen gelangt.

Im Fall des Pfizer-Impfstoffs erhöht das Vorhandensein des SV40-Enhancers/Promotors das Risiko, dass diese DNA, sobald sie in der Zelle ist, in den Zellkern gezogen wird.

Die LNPs und der SV40-Enhancer/Promotor verändern offensichtlich die Risikoberechnung für Rest-DNA in mRNA-Impfstoffen.

Obwohl die Mitarbeiter der TGA darauf hinweisen, dass „Fehlinformationen“ angesprochen werden müssen, darunter die Behauptung, dass „die mRNA sich von rekombinanten Proteinen unterscheidet, weil die DNA in den LNPs eingekapselt ist“, bringt zu keinem Zeitpunkt jemand in der Kommunikationskette ein wissenschaftliches Argument vor, um diese angeblichen Fehlinformationen zu widerlegen.

TGA FOI 25-0058 p.178

Tatsächlich wird die Angelegenheit auf über 200 Seiten Dokumentation nur in einem einzigen Absatz direkt angesprochen:

Die TGA hat keine Beweise dafür, dass die Rest-DNA in Lipidnanopartikeln eingeschlossen ist. Sollte dies jedoch der Fall sein, gibt es bei den vorhandenen Mengen nur geringe Sicherheitsbedenken, da es eine ausreichende Sicherheitsmarge gibt.

TGA FOI 25-0058 p.155

Zuvor hatte die TGA in einer E-Mail-Kommunikation mit mir darauf hingewiesen, dass „es keine Bedeutung hat, wenn winzige Mengen an Rest-DNA in die LNPs eingeschlossen werden“.

Es scheint, dass die TGA davon ausgeht, dass die Rest-DNA, die vor dem Verpacken in LNPs nicht erfolgreich aus der mRNA-Komponente herausgefiltert wurde, während des Verpackungsprozesses irgendwie vollständig von der mRNA getrennt wurde, sodass nur die mRNA in die LNPs eingeschlossen wurde, während die Rest-DNA nackt im Rest der Impfstoffmischung herumschwimmt.

Wie die TGA zu einer solch fantastischen Schlussfolgerung kommen konnte, ist unklar, da sie keine Beweise für ihre Haltung zur Bedeutungslosigkeit der LNPs vorlegen konnte, als sie im Rahmen des FOI dazu aufgefordert wurde.

An anderer Stelle deutet ein Mitarbeiter der TGA jedoch auf die Möglichkeit hin, dass LNPs Rest-DNA enthalten.

Diese Person vergleicht die mRNA-Impfstoffe aufgrund ihrer Verwendung großer Mengen an DNA-Ausgangsmaterial mit „viralen Gentherapien“ und merkt an, dass „sie auch das Potenzial haben, Nicht-Zielsequenzen zu verpacken und Patienten verabreicht zu werden.“

TGA FOI 25-0058 p.75

In der Risikobewertung der von TGA-Mitarbeitern bereitgestellten restlichen Plasmid-DNA werden Krebs- und Genomrisiken zwar anerkannt, aber als höchst unwahrscheinlich eingestuft. Dies steht im Widerspruch zu offiziellen Verlautbarungen, die das Bild eines „überhaupt kein Risiko“ vermitteln.

Vom leitenden Toxikologen:

Es gibt mehrere veröffentlichte Artikel, die das unwahrscheinliche Risiko einer Onkogenität durch die Integration von Wirtszell-DNA aus biologischen Produkten beschreiben, aber sie sind schon ziemlich alt (z. B. Krause & Lewis, 1998; Yang et al., 2010).

TGA FOI 25-0058 p.73

Tatsächlich sind beide Referenzen zu alt, um die Risiken einer modifizierten mRNA-Impfstoff-Plasmid-DNA, einschließlich eines nuklear-zielenden SV40-Enhancers/Promotors, der direkt in Zellen in ihrer LNP-Verpackung deponiert wird, zu bewerten.

Ein anderer Mitarbeiter der TGA räumte in der ausführlichsten E-Mail zu den Risiken von Plasmid-DNA ein, dass DNA-Reste zur Inaktivierung von Tumorsuppressorgenen führen können (was zur Krebsentstehung führt), jedoch nur in hohen Mengen.

Darüber hinaus behauptet dieser Mitarbeiter, dass das Risiko umso geringer ist, je kleiner die DNA-Fragmente sind.

TGA FOI 25-0058 p.155

Wieder einmal scheinen die Mitarbeiter der TGA vergessen zu haben, dass sich die wissenschaftlichen Referenzen, auf die sie sich beziehen, auf nackte DNA beziehen, nicht auf DNA, die in LNPs verpackt ist und direkt in die Zellen im ganzen Körper abgegeben wird.

Beachten Sie auch die Verwendung des Wortes „Kontaminant“ oben, um sich auf die restliche DNA zu beziehen, gemäß der Nomenklatur des verlinkten WHO Technical Report. Dies deutet darauf hin, dass die Regulierungsbehörde, wenn die TGA sagt, dass die Covid-mRNA-Impfstoffe „nicht kontaminiert“ sind, entweder Wortklauberei betreibt oder nicht ausreichend mit der Literatur zu diesem Thema vertraut ist.

Die Zusammenfassung der Risikobewertung lautet wie folgt:

  • Das Risiko der Genexpression durch DNA-Reste ist aufgrund der fragmentierten Natur der DNA gering
  • Das Risiko der Expression von Onkogenen [Krebsrisiko] ist vernachlässigbar
  • Das Risiko der DNA-Replikation ist aufgrund der fragmentierten DNA (kein intaktes Plasmid) und der fehlenden Erkennung der ori vernachlässigbar
  • Das Risiko der Insertion ist aufgrund der in den von der WHO, Yang usw. veröffentlichten Daten angegebenen Werte und Wahrscheinlichkeiten äußerst gering (es fehlen noch Informationen zur direkten Injektion in Zellen)
TGA FOI 25-0058, p.155

In der oben genannten E-Mail heißt es zum Thema DNA-Replikation, dass das Plasmid „bakteriellen Ursprungs“ sei und dieses „ori“ daher in menschlichen Zellen nicht erkannt würde und somit kein Problem darstelle.

Ein anderer Mitarbeiter ist sich jedoch nicht so sicher:

Ich bin mir nicht sicher, ob f1 ori nicht erkannt wird. Möglicherweise für die Replikation in Säugetierzellen erforderlich (Vektor scheint ein Dual-Expression-Vektor zu sein). Benötigt er andere Komponenten? (nur Gedanken)

Unabhängig davon sagt diese Person: „Die DNA ist fragmentiert und das wäre belanglos.“

TGA FOI 25-0058 p.153

Wissenschaftler reagieren

„Das ist nur ein offensichtlicher Rauchvorhang“, sagt Kevin McKernan, der Genomiker, der die DNA-Kontamination in den Covid-mRNA-Impfstoffen entdeckt hat.

McKernan, der CSO und Gründer von Medicinal Genomics ist und zuvor die Forschung und Entwicklung für das Humangenomprojekt am Whitehead Institute/MIT leitete, stellte in einer kurzen E-Mail einige Dinge klar.

Erstens verstehe die TGA „immer noch nicht das Risiko von LNPs und wie diese den Grenzwert von 10 ng [regulatorischer Grenzwert] irrelevant machen. Alle ihre Zitate beziehen sich auf nackte DNA.“

Zweitens sei die TGA nicht auf dem neuesten Stand, was die von Experten begutachtete Wissenschaft betreffe, die eine DNA-Kontamination in den mRNA-Impfstoffen über dem regulatorischen Grenzwert nachweist (König & Kirchner 2024 und Kämmerer et al. 2024).

Drittens betonte McKernan in Bezug auf die Behauptung, dass kleinere DNA-Fragmente ein geringeres Risiko darstellen, erneut, dass dies für nackte DNA angenommen wird, nicht jedoch für DNA, die in LNPs verpackt ist.

„Bei nackter DNA wird das kleinere Material schneller abgebaut. Sie ist nicht nackt“, erklärte er. Tatsächlich steigt das Risiko, wenn die DNA-Fragmente kleiner, aber zahlreicher sind.

„Je kleiner die DNA wird, desto niedriger muss die [Sicherheits-]Grenze sein, wenn die Kopienzahl steigt“, sagte McKernan und verwies auf einen von Experten begutachteten Artikel von Sheng-Fowler et al. (2009) für die Food and Drug Administration (FDA), in dem genau dies erklärt wird.

Quelle: Sheng-Fowler et al., 2009

Viertens ist die Wahrscheinlichkeit, dass in den LNPs keine Rest-DNA vorhanden ist, gleich Null. „Die DNA ist negativ geladen und wird aus demselben Grund wie die RNA in LNPs verpackt. Die kationischen Lipide wickeln sich um negativ geladene Polymere“, so McKernan.

„Kämmerer et al. zeigen, dass die DNA in den LNPs vorhanden ist, da sie sie nach der Transfektion in den Zellen finden“, fügte McKernan hinzu.

Die Persistenz der Rest-DNA in menschlichen Zellen wurde auch informell von McKernan und vom Genomiker Dr. Phillip Buckhaults dokumentiert. Und erst kürzlich wurde Plasmid-DNA aus den Covid-Impfstoffen in Blutproben einer südaustralischen Studie nachgewiesen – dies wäre nicht möglich, wenn die Rest-DNA zerstört worden wäre, bevor sie in die Zellen der Empfänger gelangt.

Fünftens ist das Plasmid nicht nur bakteriellen Ursprungs, wie in den TGA-E-Mails behauptet wird, sondern weist auch „Replikationsursprünge bei Säugetieren und virale Elemente“ auf, wie McKernan klarstellte. Dies widerlegt die Behauptung, dass sich das Plasmid aufgrund seines offensichtlichen bakteriellen Ursprungs nicht replizieren kann.

„Das SV40-Ori ist in Säugetierzellen aktiv, wenn es mit einem F1-Ori und ColE1 gekoppelt ist. Beide sind in der Pfizer-Sequenz vorhanden.“ Das ist Wissenschaftssprache für ‚Ja, dieses Plasmid stellt ein Replikationsrisiko in menschlichen Zellen dar‘.

Die Vorschriften von 10 ng Rest-DNA pro Impfstoffdosis „sind jetzt irrelevant, da man mit LNPs, die DNA mit aktiven Säugetier-Replikationsursprüngen enthalten, gegen diese Vorschrift verstoßen kann“, sagte McKernan in einem Substack-Beitrag, in dem er sich eingehender mit dem Ori-Problem befasst.

Dr. David Speicher, der Virologe, der sowohl in australischen als auch in kanadischen Fläschchen mit mRNA-Impfstoffen übermäßige DNA-Kontaminationen feststellte, teilt die Bedenken von McKernan.

„Sie geben zu, dass eine Integration [von synthetischer Plasmid-DNA] theoretisch möglich ist„, sagte Dr. Speicher, nachdem er die E-Mails gelesen hatte, und wies auf den Kommentar eines TGA-Mitarbeiters hin, dass die LNPs ‚das Potenzial haben, Nicht-Zielsequenzen zu verpacken und an Patienten verabreicht zu werden‘.

Dennoch ‚wenden sie immer noch die Regeln für nackte DNA an. Das Plasmid mag zwar keine Integrase haben, aber sie weisen zu Recht darauf hin, dass ‘andere Mechanismen der DNA-Integration möglich sind““.

Dr. Speicher äußerte sich besorgt darüber, dass diese TGA-E-Mails vom Oktober 2024 grundlegende Fragen aufwerfen, z. B. ob die Mengen an Rest-DNA die Mengen- und Größenbeschränkungen erfüllen, ob es Daten darüber gibt, ob Rest-DNA in LNPs eingekapselt ist (oder nicht), und ob sie bestätigen wollen, welche SV40-Sequenzen im Pfizer-Plasmidvektor enthalten sind.

„Diese Antworten hätten sie haben müssen, als Pfizer den Zulassungsantrag stellte“, sagte Dr. Speicher und betonte, dass allein die australischen Daten diese Fragen beantworteten und Folgendes zeigten:

  • Die Rest-DNA-Werte in den Covid-mRNA-Impfstoffen sind sowohl bei qPCR- als auch bei fluorometrischen Testmethoden höher,
  • die Rest-DNA ist in den LNPs eingekapselt und
  • das Vorhandensein des SV40-Enhancers/Promotors.

„Was mir auffällt, ist, dass ihre Botschaft starkes Gaslighting ist und sie sich mehr darum kümmern, das Mantra „sicher und wirksam“ aufrechtzuerhalten“, sagte Dr. Speicher.

Tatsächlich sagte Dr. Lisa Kerr, stellvertretende Sekretärin der Laborabteilung, die die interne Kommunikation zur Entwicklung der TGA-Erklärung zu „Fehlinformationen“ über DNA-Kontamination koordinierte, dasselbe.

„Mir geht es in erster Linie darum, die Ängste in der Öffentlichkeit zu zerstreuen, dass dies tatsächlich etwas ist, worüber man sich Sorgen machen muss, wenn es das nicht ist“, schrieb Dr. Kerr (sie/ihr) in dem Thread, in dem es um theoretische Risiken ging, die nicht klinisch untersucht wurden.

TGA FOI 25-0058 p.72

Dr. Mel McCann, deren Antrag auf Informationsfreiheit diese E-Mails ans Licht brachte, zeigte sich bestürzt über das, was sie über die internen Prioritäten der TGA offenbaren.

„Anstatt über die katastrophalen Folgen der DNA-Integration in das menschliche Genom oder die Onkogenität nachzudenken, konzentrieren sich die E-Mail-Verläufe darauf, die öffentliche Erklärung zu beschönigen“, sagte sie.

Dr. McCann sagte, sie sei nicht überrascht, aber sie sei der Meinung, dass die E-Mails ‚eine schändliche Missachtung des Risikos für die Öffentlichkeit‘ zeigten.

Natürlich sollte Dr. McCann nicht überrascht sein, da Anwälte, die die TGA vertreten, kürzlich für die Abweisung der von ihr geleiteten Sammelklage wegen Covid-Impfschäden plädierten, mit der Begründung, dass TGA-Beamte (unter anderem) keine Sorgfaltspflicht gegenüber australischen Bürgern hatten, die durch die von ihnen zugelassenen und beworbenen medizinischen Produkte verletzt wurden.

Erfahren Sie mehr über die Sammelklage wegen Covid-Impfschäden, die über 2.000 geschädigte Australier vertritt. Wenn Sie die Möglichkeit haben, können Sie eine Spende in Erwägung ziehen.

Neue Studie einer der größten akademischen Krankenhäuser in den Niederlanden enthüllt bisher verborgene Informationen

Diese Woche veröffentlichte die UMC Utrecht eine Studie, die behauptet, dass die Übersterblichkeit nicht auf COVID-19-Impfungen zurückzuführen sei. Experten haben die Ergebnisse jedoch stark kritisiert.

Zusätzliches Material bringt eine Fülle neuer Informationen ans Licht, die bisher weder Amateurforschern noch der Öffentlichkeit zugänglich waren, wie der Datenanalyst Hans Verwaart feststellte. Insbesondere der Impfstatus Verstorbener, die in eine der sieben Hauptkategorien von Statistics Netherlands fallen, wurde untersucht.

Dieser Datenanalyst kommt zu klaren Schlussfolgerungen. Die Sterblichkeit scheint mit den Impfungen korreliert zu sein. https://t.co/TjXeKuwj0h

— Hans van Tellingen (@hansvantelling) 16. Dezember 2024

Deutlicher Anstieg bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In der Kategorie der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigt sich zwischen 2021 und 2023 ein starker Anstieg der Todesfälle, der zu einer klaren Übersterblichkeit führt.

Mehr als 10 % höhere Sterblichkeit als erwartet

Der Bericht der UMC Utrecht enthält Todeszahlen für zwei Zeiträume:

  • 6. Januar 2021 bis 18. November 2021 (Tabelle 1)
  • 6. Januar 2023 bis 30. April 2023 (Tabelle 2)

Durch Subtraktion der Zahlen in Tabelle 1 von denen in Tabelle 2 ergeben sich Daten für den Zeitraum 18. November 2021 bis 30. April 2023, den Verwaart als „Zeitraum 2“ bezeichnet.

Für diesen Zeitraum berechnete Verwaart die erwartete Sterblichkeit:

  • Geimpfte: 46.870 Todesfälle (89,4 % der Gesamtzahl)
  • Ungeimpfte: 5.536 Todesfälle (10,6 % der Gesamtzahl)

Die tatsächliche Sterblichkeit laut UMC-Daten zeigt jedoch:

  • Geimpfte: 51.806 Todesfälle (89,5 % der Gesamtzahl)
  • Ungeimpfte: 6.089 Todesfälle (10,5 % der Gesamtzahl)

Obwohl die prozentualen Verhältnisse nahezu identisch erscheinen, ist die Gesamtzahl der Todesfälle in beiden Gruppen über 10 % höher als erwartet.

Übersterblichkeit von mehr als 10.000 Menschen

Verwaart weist darauf hin, dass COVID-19 möglicherweise die tatsächliche Sterblichkeit durch andere Ursachen verdeckt haben könnte. Personen könnten etwa, die an Herzversagen starben, kurz vor ihrem Tod positiv auf Corona getestet worden sein.

Wenn man annimmt, dass 3,75 % der Personen nicht registriert sind und 30 % der COVID-19-bedingten Todesfälle tatsächlich mit Herzversagen zusammenhingen, ergeben sich folgende Zahlen:

  • Erwartete Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen:
  • Geimpfte: 45.113
  • Ungeimpfte: 7.294

Die tatsächliche Sterblichkeit in der geimpften Gruppe liegt jedoch bei 55.200 Todesfällen, was einer Übersterblichkeit von mehr als 10.000 Menschen entspricht.

Erkenntnisse und Folgen

Verwaart schlussfolgert, dass die seit 2021 beobachtete Übersterblichkeit bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wahrscheinlich überwiegend in der Gruppe der Geimpften auftritt.

Sollte dies zutreffen, steht die Regierung vor einem erheblichen Problem, insbesondere angesichts potenzieller zukünftiger Haftungsansprüche. „Unsere Regierung könnte ein großes Problem bekommen“, warnt Verwaart.

Fazit:
Die Studie der UMC Utrecht hat neue, bisher verborgene Daten zur Übersterblichkeit geliefert, die auf einen deutlichen Anstieg der Todesfälle bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen seit 2021 hinweisen. Besonders in der Gruppe der Geimpften scheint es eine erhebliche Übersterblichkeit zu geben, die möglicherweise durch andere Todesursachen wie COVID-19 verschleiert wurde. Sollte sich diese Interpretation bestätigen, könnten daraus schwerwiegende Konsequenzen für die öffentliche Gesundheitsstrategie und die politische Verantwortung entstehen. Die Zahlen werfen dringende Fragen auf, die eine unabhängige Überprüfung und weitere Untersuchungen erfordern, vornehmlich im Hinblick auf die Sicherheit der COVID-19-Impfungen und die langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung.