Kategorie: Nachrichten
Die Zensoren haben fertig
Von CONNY AXEL MEIER | Was erlauben Trump? Haben Sie die versteinerten Gesichter einiger der anwesenden „Beobachter“ bei der Vereidigung des 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten gesehen? Die zappeligen Gesten von Pflichtbesuchern aus den Reihen der abgewählten Biden-Clique? Die Obamas, Harris‘ und die sonstigen Überreste des „Deep States“? Die voreingenommenen Reporter der Altmedien, deren Hass und Wut auf Trump sie nicht mehr verbergen konnten? Den Simultan-Übersetzer auf „phoenix“, der vergaß, das Mikrofon abzustellen, als er die Regie fragte: „Wie lange wollt ihr bei dem Scheiß bleiben?“. Es war zu schön, um wahr zu sein!
Man stelle sich den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier bildlich vor, wie er überlegt, ob er dem neuen alten Präsidenten des „wichtigsten Bündnispartners“ (Zitat Olaf Scholz) im Namen der „schon länger hier Lebenden“ zur Amtsübernahme gratulieren soll, oder lieber doch nicht? Donald Trump hat ein gutes Gedächtnis. Er wird sich daran erinnern, dass ihn der pöbelnde Steinmeier 2016 öffentlich einen „Hassprediger“ genannt hat.
Nur AfD-Vertreter bei der Inauguration
Die Grenze zu Mexiko zugemacht, aus der WHO ausgetreten, Klimaabkommen geschreddert, Meinungsfreiheit wiederhergestellt, Illegale raus, Gender-Gaga weggefegt, Zensur verboten, Vernunft in die Politik zurückgebracht. Die Bilanz von nur einem Tag Regierung Trump ist historisch einmalig. Es gibt nur noch zwei Geschlechter. Hautfarbe sowie Geschlechtszugehörigkeit spielen in Gesellschaft und Beruf keine Rolle mehr. Männer im Frauensport gibt es künftig nicht mehr. Soldaten, die entlassen wurden, weil sie die Gen-Spritze verweigert haben, werden rehabilitiert. Das alles am ersten Tag! Die Kommissionspräsidentin hat er abblitzen lassen. Nicht mal durch einen Telefonanruf von ihr wollte Trump sich die gute Laune nehmen lassen. Keine ökosozialistische Kofferträger wollte er bei seiner Vereidigung sehen müssen. Freunde und Gleichgesinnte waren dagegen höchst willkommen.
Regierungsvertreter des ökosozialistischen Parteienkartells aus Deutschland waren nicht zu sehen, dafür mehrere Vertreter der AfD (falls sie kein kleinliches Einreiseverbot durch den beleidigten Biden ereilt hatte). Peinlich ist es, wenn man keinen direkten Draht mehr nach Washington hat und deswegen bei Giorgia Meloni oder Viktor Orbán um Fürsprache betteln muss. Zur Terminvergabe wäre der gegen den Präsidenten pöbelnde deutsche Botschafter in Washington, Andreas Michaelis, ohnehin eher hinderlich.
Bidens Begnadigungen
Haben Sie es gesehen? Elon Musk sprang auf der Bühne umher wie der junge Mick Jagger (nein, er zeigte natürlich keinen Hitlergruß, wie die deutschen Medien kolportieren!). Die First Lady setzte einen neuen Modetrend mit Hut, der bald Nachahmer finden dürfte. Nun gut, den Ukrainekrieg hat Trump nicht in 24 Stunden beendigt. Das braucht doch ein paar Tage länger. Aber der Wille zum Frieden ist auch bei Putin erkennbar. Bei Selenskij seit dem Machtwechsel auch. Grönland und den Panama-Kanal hat Trump auch noch nicht besetzt und Kanada bleibt weiterhin unter der britischen Krone. Herrlich, wie die linken politmedialen Clowns im Vorprogramm bereitwillig über jedes Stöckchen gehüpft sind, das ihnen Trump hingehalten hat.
Die alte Biden-Administration versuchte gerade noch in den letzten Minuten ihrer Amtszeit ihre Schäfchen mitsamt ihren Geldsäcken, Ukraine-Hilfe genannt, ins Trockene zu bringen. Nur Minuten vor der Amtsübergabe hat Biden seinen Familienclan und die Epigonen des „tiefen Staates“, Fauci & Co., begnadigt, bevor überhaupt auch nur jemand Anklage erhoben hatte, geschweige denn verurteilt wurde. Neben seinem kriminellen Sohn Hunter begnadigte Biden noch weitere 2500 drogensüchtige Straftäter. Man weiß ja nie, was da noch nachkommt.
WELT: Trump ein Fall für den Verfassungsschutz
Vor exakt vier Jahren, am 20. Januar 2021, als Joe Biden, die Handpuppe der Washingtoner Ökosozialisten des „Deep state“, Obama, Sullivan, Blinken & Co., von eben jenem Donald Trump unter ungeklärten „Wahlvorkommnissen“ das Amt übernahm, das er nun wieder an ihn abgeben musste, titelte die WELT, das Zentralorgan der ewiggestrigen Spießbürger: „Darum wäre Trump ein Fall für den Verfassungsschutz“.
Jener größenwahnsinnige Verfassungsschutz also, deren lächerliche Einstufung der Trump-Wähler als verfassungsschutzrelevante Delegitimierer, als QAnon-Anhänger, sie selbst öffentlich rausposaunten, maßt es sich an, die Mehrheit der Wähler in den USA über ihre eigene Verfassung zu belehren. Das konnte nicht gut ausgehen.
Da können die Schlapphüte von VS, BND und MAD „beobachten“, wen und was immer sie wollen. Die Zeit der Haldenwangs und der Kramers mit ihrem blindwütigen Eifer gegen die AfD und die Freien Medien ist bald vorbei. Wir beobachten zurück. Frustrierte V-Leute und Schreibtischtäter mit Gewissensbissen sind mittlerweile bereit, direkt mit den „Beobachteten“ über die ganzen Schweinereien zu sprechen, die ihnen angetan wurden, Geheimnisverrat hin oder her. Ein gutes Zeichen!
Tatsächliche Demokratie wird „UnsereDemokratie“ ersetzen
Transparenz ist angesagt. Die stümperhaften Versuche, mittels des Märchens vom Potsdamer Geheimtreffen die AfD zu beschädigen, die substanzlose Einstufung einiger AfD-Landesverbände als „gesichert rechtsextrem“, massenhafte ergebnislose Hausdurchsuchungen zum Zweck der Einschüchterung und das gescheiterte Verbot des Compact-Magazins haben bestätigt, wie überflüssig diese Behörden mittlerweile sind. Geradezu paranoid verfolgen sie die Freien Medien, AfD-Funktionäre und oppositionelle Akteure, anstatt auf tatsächliche Gefahren für Leib und Leben der Bevölkerung durch Allahs Krieger und andere Extremisten hinzuweisen. Die Zeiten werden sich demnächst, auch in Europa, in rasanter Geschwindigkeit ändern.
Tatsächliche Demokratie wird sukzessive „UnsereDemokratie“ ersetzen. Gesunder Patriotismus macht dem Ökosozialismus den Garaus. Meinungs- und Pressefreiheit werden die Oberhand gewinnen über Zensur und Ausgrenzung. Die Geschichte lässt sich auf Dauer nicht aufhalten. Auch wenn sich die Hilfstruppen von George Soros und Bill Gates gegen ihren Machtverlust wehren, ihre Zeit in Europa ist abgelaufen. Deutschland bildet dann, wie immer, das Schlusslicht.
Conny Axel Meier.
Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
Rheinland-Pfalz: 16-Jährige auf Supermarkt-Parkplatz angeschossen
Aufruhr in Wörrstadt (Rheinland-Pfalz): Gegen 18:00 Uhr am Montagabend erreichte die Polizei ein Notruf. Auf dem Parkplatz eines Rewe-Marktes soll ein Schuss gefallen sein. Ein 16-jähriges Mädchen wurde von einem Projektil getroffen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.
Schock in Wörrstadt in der Nähe von Mainz: Ein Schuss schreckte am Montagabend die Anwohner auf. Sie alarmierten die Polizei. Ein Mädchen wurde angeschossen, die Umstände waren zunächst unklar. Die 16-Jährige wurde noch in der Nacht operiert; das Projektil musste aus ihrem Bein entfernt werden. Lebensgefahr bestand glücklicherweise nicht.
Die Polizei rückte nach dem Notruf mit rund 100 Einsatzkräften an, inklusive Kriminaltechnikern zur Spurensuche und SEK. Die Einsatzmaßnahmen dauerten bis in die Morgenstunden.
Dabei geriet ein 22-Jähriger in den Fokus der Ermittlungen. Laut Polizeiangaben hatte der wohl mit einer mutmaßlich illegalen Waffe hantiert – und dabei scheinbar abgedrückt. Wie genau der Schuss sich löste, soll noch ermittelt werden. Mithilfe eines Diensthundes der Hundestaffel des PP Mainz wurde die Tatwaffe in der Nähe des Tatorts gefunden und sichergestellt.
Der 22-Jährige wurde festgenommen, gegen ihn läuft nun ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Ob die Tat fahrlässig begangen wurde, prüfen die Ermittler. Zudem erfolgt eine Prüfung der Rechnungstellung der Einsatzkosten. Details zum Täter wurden nicht bekannt gegeben.
Wer mit Schusswaffen hantiert, nimmt den Tod von Menschen billigend in Kauf – welche Klientel für solche Aktionen besonders bekannt ist, muss dabei kaum erwähnt werden. Gegenüber der “Bild” äußerte sich eine Mitarbeiterin des Supermarktes, die auch zur Tatzeit dort arbeitete, entsetzt: „Es ist echt erschütternd. Das Mädchen hätte ja auch am Kopf getroffen werden können. Sie könnte tot sein.“ Warum der Mann überhaupt mit der Waffe dort war, ist indessen weiter unklar. Die Mitarbeiterin äußerte eine Befürchtung: „Wer weiß, was der Mann mit der Waffe wollte. Vielleicht wollte er uns hier ja auch überfallen.“
Hamburg: Libanese attackiert an einem Tag zwei Mädchen – ein Opfer rettete sich durch Sprung aus Hochhaus
Hamburg war zuletzt vor allem deswegen in den Schlagzeilen, weil ein Hotel AfD-Chefin Alice Weidel die Übernachtung verweigerte. Nun sorgt ein anderer Vorfall für Aufsehen: Ein Migrant soll gleich zwei sexuelle Übergriffe am selben Tag begangen haben. Ein 18-jähriger Libanese wurde am Sonntagnachmittag von der Polizei festgenommen – er soll am Samstag eine 14- und eine 18-Jährige sexuell belästigt haben. Die 18-Jährige sprang aus einem Hochhaus, um sich zu retten. Gibt es dafür von den Hamburgern ein “Weiter so”?
Nach Angaben der Polizei soll die erste Tat gegen 0:40 Uhr in einem Hochhaus an der Korallusstraße geschehen sein: Anwohner hörten Schreie und fanden eine schwer verletzte 18-Jährige vor dem Gebäude. Sie war offensichtlich aus großer Höhe gesprungen. Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht. Sie soll jedoch einige Knochenbrüche und eine Wirbelsäulenverletzung erlitten haben.
18-Jährige flüchtete durch Sprung in die Tiefe
Die junge Frau soll sich zuvor mit einem flüchtigen Bekannten getroffen haben und mit ihm in das neungeschossige Hochhaus gegangen sein. In der obersten Etage soll der Mann sie bedroht und sexuell missbraucht haben – die Tat filmte er mit seinem Handy. Die 18-Jährige rannte in Panik davon, überstieg dann eine Balustrade eines Laubenganges und sprang aus einem bisher ungeklärten Stockwerk in die Tiefe.
Einem Bericht des Hamburger Abendblatts zufolge sollen sich die beiden über das soziale Netzwerk Snapchat kennengelernt und verabredet haben.
Zweiter Übergriff im selben Hochhaus
Der zweite Übergriff ereignete sich am Sonntagnachmittag gegen 15:30 Uhr: Im Treppenhaus desselben Hochhauses wurde eine 14-Jährige bei einem Treffen mit einem jungen Mann von diesem mit einer Schusswaffe bedroht und dann sexuell genötigt und beraubt. Die Jugendliche konnte fliehen und alarmierte Passanten, die die Polizei riefen.
Dank intensiver Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen der Polizei Hamburg geriet ein 18-jähriger Libanese in Verdacht. Gestern wurde er in Wilhelmsburg festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt. Am Montag sollte er dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an.
Diese grausamen Taten erinnern erneut daran, dass Migranten in den Kriminalstatistiken zu Sexualdelikten stark überrepräsentiert sind. Laut Polizeilichen Kriminalstatistiken sind Ausländer gerade auch bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Deutschland deutlich überdurchschnittlich vertreten. Im Zuge der Massenmigration schwindet die Sicherheit vor allem für Frauen massiv – dem kann die unter stetigem Personalmangel leidende Polizei kaum mehr Herr werden. Wer die Auseinandersetzung mit den Problemen der Massenmigration verweigert, macht sich an solchen Angriffen mitschuldig.
So reagiert WHO auf den US-Rückzug

Auch die WHO hat sich zum Schritt der USA, aus der WHO auszutreten geäußert. Es ist ein harter Schlag für die UN-Sonderorganisation. Der erste Schritt ist mit der Trump-Verordnung zum WHO-Austritt ist getan: die Zahlungen an die WHO sollen umgehend „pausiert“ werden. So steht es in der Verordnung. Staatssekretär Marco Rubio wird nun einen Brief […]
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„Grüne“ versinken im Intrigen-Sumpf: Habeck unter Druck! Gelbhaar-Affäre weitet sich zum Medien-Skandal aus

Für die „Grünen“ ist es der Super-GAU mitten im Bundestagswahlkampf: Wie tief ist ihr Kanzlerkandidat Robert Habeck in die Sexismus-Intrige gegen den Berliner Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar vom sogenannten Realo-Flügel der Ökosozialisten verstrickt? Die Affäre weitet sich auch zu einem Medien-Skandal aus.
Nach tagelangem Schweigen trat Habeck jetzt notgedrungen die Flucht nach vorne an. Am Rande einer Wahlkampfveranstaltung in Berlin forderte er scheinheilig Aufklärung der innerparteilichen Intrige, die das Ziel hatte, den Habeck offenbar im Wege stehenden Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar politisch zu vernichten: „Die Vorgänge im Berliner Landesverband sind gravierend und auch schockierend. Es muss unbedingt schnell und rücksichtslos aufgeklärt werden, was da eigentlich passiert ist“, heuchelte der Kanzlerkandidat der Ökosozialisten.
Das Drehbuch zum Schmierenstück
Im Dezember hatte es Belästigungsvorwürfe gegen den aus Berlin-Mitte stammenden Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar gegeben. Jetzt stellt sich heraus, dass die Vorwürfe offenbar frei erfunden sind! Eine der Anschuldigungen wurde von einer Person erhoben, die es unter diesem Namen gar nicht gibt. Es verdichtet sich der Eindruck, dass der dem Realo-Flügel angehörende Gelbhaar Opfer einer Sexismus-Intrige wurde, von der einer der engsten Habeck-Vertrauten profitierte.
Im Mittelpunkt dieses Schmierenstücks steht Shirin Kreße, bis zum vergangenen Wochenende ultralinke Bezirksvorsitzende der Berliner „Grünen“ und „queerfeministische Sprecherin“. Sie soll die Intrige mit mutmaßlich frei erfundenen Anschuldigungen gegen Gelbhaar eingefädelt haben. Wohl um einem Ausschluss zuvorzukommen, trat Kreße inzwischen aus der Partei aus.
Die innerparteiliche Kampagne führte dazu, dass Gelbhaar eine erneute Kandidatur für die kommende Bundestagswahl verwehrt wurde. Davon profitierte ein anderer prominenter Ökosozialist, der dem linken Parteiflügel angehört: Andreas Audretsch, Bundestagsabgeordneter aus Neukölln und Wahlkampfmanager von „Grünen“-Kanzlerkandidat Robert Habeck. Anstelle von Gelbhaar rückte der Habeck-Schützling auf den aussichtsreichen zweiten Platz der Berliner Landesliste.
Falsche Anschuldigungen unter falscher Identität
Laut Berliner „Tagesspiegel“ soll Kreße unter einer falschen Identität mit dem Namen „Anne K.“ gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) eine „eidesstattliche Erklärung“ abgegeben haben, in der Gelbhaar sexuelle Belästigungen vorgeworfen worden seien.
„Uns ist ein Fehler unterlaufen“
Der RBB, der über die Vorwürfe gegen Gelbhaar zuerst berichtet hatte, zog am vergangenen Freitag einen Teil seiner Berichterstattung zurück. In einem neuen RBB-Beitrag hieß es, die Vorwürfe gegen Gelbhaar könnten unter einer falschen Identität erhoben worden sein.
Inzwischen hat RBB-Chefredakteur David Biesinger eingeräumt, dass dem Sender bei der Recherche „ein Fehler unterlaufen“ sei. So habe man versäumt, die Identität der Person hinter der „eidesstattlichen Erklärung“ ausreichend zu prüfen.
Cui bono?
Was Biesinger nicht sagte: Eidesstattliche Versicherungen gegenüber Journalisten sind sowieso völlig wertlos, sie können rechtskräftig nur bei Gericht abgegeben werden. Der öffentlich-rechtliche Sender ist also seiner journalistischen Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen. War der RBB womöglich ein wichtiger Akteur im „grünen“ Intrigenstadl? Ließ sich der Sender politisch instrumentalisieren, um einen Habeck offenbar im Wege stehenden Abgeordneten fertigzumachen? Pikant ist in diesem Zusammenhang: Der Habeck-Vertraute Audretsch, der als Beruf „Hörfunkjournalist“ angibt, war mal RBB-Mitarbeiter und dürfte noch immer über beste Drähte zum Staatsfunk verfügen.
FAZIT: Auf der Suche nach der Wahrheit galt noch stets das lateinische Sprichwort „Cui bono“ – wem nützt es? Ein Schelm, der dabei an Habeck und seine Entourage denkt!
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Die Energiepolitik der Parteien – Teil 1: Das BSW

Die Energiepolitik in der nächsten Legislaturperiode wird darüber entscheiden, ob der gegenwärtige Prozess der Deindustrialisierung Deutschlands unumkehrbar fortschreitet oder ob doch noch Möglichkeiten bestehen, ihn zum Halten zu bringen. Sie ist also eines der wichtigsten Politikfelder überhaupt. In den nächsten Tagen soll in einer lockeren Folge die Energiepolitik der Parteien betrachtet werden. Beginnen werden wir […]
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„Beides geht nicht“: Richter weist New Yorks Klage gegen Energieunternehmen zurück
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Nick Pope, Mitwirkender,15. Januar 2025
Ein Gericht hat am Dienstag die Klage der Stadt New York abgewiesen, mit der diese Energieunternehmen für den Klimawandel zur Kasse bitten wollte.
Die Richterin des Obersten Gerichtshofs von New York, Anar Patel, wies die Klage ab und schrieb in ihrem Urteil, dass die Stadt nicht gleichzeitig argumentieren könne, dass die New Yorker sich der Beziehung zwischen fossilen Brennstoffen und dem Klimawandel bewusst seien, während sie angeblich von Ölkonzernen über ihre Rolle beim Klimawandel in die Irre geführt worden seien, so Reuters. Die Klage der Stadt New York gegen Exxon Mobil, BP und Shell war eine von vielen ähnlichen Klagen, die in von den Demokraten kontrollierten Gerichtsbarkeiten eingereicht wurden und massive Entschädigungen von Energiekonzernen für ihre angebliche Rolle beim Klimawandel forderten.
„Die Stadt kann nicht beides haben“, schrieb Richterin Patel in dem Urteil. Sie fügte hinzu, sie habe keine Beweise dafür gefunden, dass die Unternehmen oder das American Petroleum Institute absichtlich „Greenwashing“ betrieben hätten, um die Verbraucher zu täuschen.
Ein Sprecher der New Yorker Rechtsbehörde sagte gegenüber Reuters, dass die Stadt ihre Optionen als Reaktion auf Patels Entscheidung prüfe.
„Der Kläger behauptet, dass diese Angeklagten Millionen ausgegeben haben, um Verbraucher zu täuschen und ihnen vorzutäuschen, dass sie und ihre Produkte zu einer sauberen Energiezukunft beitragen“.
Patels Urteil fiel nur einen Tag, nachdem der Oberste Gerichtshof es abgelehnt hatte, in einen ähnlichen Rechtsstreit wegen Klimabelästigung einzugreifen, der von der Stadt Honolulu angestrengt worden war . Kritiker der verschiedenen Klimaklagen behaupten im Allgemeinen, dass sie den Föderalismus und die Energiesicherheit der USA bedrohen, indem sie die Möglichkeit schaffen, dass verschiedene Gerichte effektiv von der Richterbank aus Gesetze erlassen und so eine uneinheitliche Regulierungslandschaft für die Energieproduktion im ganzen Land schaffen.
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Die letzte der vielen Vorgeschichten zu Klagen gegen Ölfirmen (auf Eike) finden Sie hier
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Matthias Moosdorf (AfD): AfD-Bundestagsfraktion begrüßt erste Maßnahmen des neuen US-Präsidenten Trump

Nur wenige Stunden nach seiner Vereidigung hat US-Präsident Donald Trump wie angekündigt eine Reihe von Maßnahmen ergriffen: Ausrufung des nationalen Notstands zur Grenzsicherung gegen illegale Einwanderung, Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen und der WHO, Bürokratieabbau, Rückkehr zur Anerkennung von zwei Geschlechtern und diplomatische Bemühungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine.
Der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Matthias Moosdorf, erklärte dazu in einer Pressemitteilung:
„Wir begrüßen die jüngsten Schritte der neuen US-Regierung unter Präsident Donald Trump. Diese Entscheidungen decken sich in vielerlei Hinsicht mit unseren politischen Zielen und fördern die nationale Souveränität.
Auch die Entscheidung, aus internationalen Abkommen wie dem Pariser Klimaabkommen auszutreten, wird von der AfD-Fraktion positiv bewertet. Diese Schritte unterstreichen den Vorrang nationaler Interessen und eine Entlastung von überbordender Bürokratie. Auch wir fordern einen konsequenten Bürokratieabbau und einen effizienteren Einsatz öffentlicher Mittel.
Die Rückkehr zur Anerkennung von zwei Geschlechtern entspricht dem traditionellen Verständnis der AfD-Bundestagsfraktion. Die Entscheidung zur Rückkehr zur Zweigeschlechtlichkeit ist ein wichtiger Schritt, der den biologischen Tatsachen Rechnung trägt und unser Verständnis einer stabilen und bewährten Gesellschaftsordnung unterstützt.
Besonders hervorzuheben sind auch die diplomatischen Bemühungen Trumps zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. Die AfD-Fraktion unterstützt die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung dieses Konflikts und betont, dass nationale Souveränität und diplomatische Lösungen im Vordergrund stehen müssen, wenn es um die Lösung internationaler Konflikte geht.
Wir begrüßen Entscheidungen, die zu mehr nationaler und internationaler Sicherheit beitragen und die Grundlage für eine souveräne Zukunft schaffen.“
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Schon wieder: Batteriespeicherwerk in Kalifornien geht zum dritten Mal in Flammen auf
Energiewende in Flammen: Im Batteriespeicherwerk Moss Landing im US-Bundesstaat Kalifornien ist ein gewaltiges Feuer ausgebrochen. Anwohner mussten evakuiert werden. Es ist nicht der erste Zwischenfall dieser Art: Auch 2021 und 2022 kam es zu Bränden in dem Werk, das Strom aus erneuerbaren Energien speichern und so Kaliforniens „Klimaneutralität“ unterstützen soll.
Am 16. Januar 2025 brach im Batteriespeicherwerk Moss Landing ein Großbrand aus. Das von Vistra Energy betriebene Werk gilt als eine der größten Batterie-Energiespeicheranlagen weltweit. Sie beherbergt Zehntausende Lithium-Ionen-Batterien, diese stellen mehr als 750 Megawatt gespeicherten Strom aus erneuerbaren Energien wie Solar und Wind bereit. Batteriespeicher spielen eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung des kalifornischen Energienetzes. Damit soll der Energiebedarf gedeckt und gleichzeitig das Ziel der Netto-Null-Emissionen erreicht werden – Kalifornien will bis 2045 „klimaneutral“ werden.
Der Brand führte zu massiven Flammen und erheblicher Rauchentwicklung, was die Behörden veranlasste, Evakuierungsbefehle für über 1.500 Anwohner auszusprechen. Bei Bränden von Lithium-Ionen-Batterien entsteht durch deren Elektrolyte Fluorwasserstoff. Dieses giftige Gas reizt Atemwege, Haut und Augen.
Der Evakuierungsbefehl wurde am Freitag aufgehoben, nachdem keine meldepflichtigen Werte von Fluorwasserstoffgas gemessen wurden, wie das Sheriff-Büro von Monterey County auf X mitteilte:
Das Monterey County Sheriff’s Office hat mit sofortiger Wirkung alle Evakuierungsanordnungen für das Feuer im Vistra-Kraftwerk in Moss Landing aufgehoben. Die USEPA hat in Zusammenarbeit mit den Umweltbehörden Qualitätsmessungen durchgeführt und die Daten bestätigen, dass keine Gefahr für die menschliche Gesundheit besteht. Die Behörden beobachten den Vorfall weiterhin.
Die Anwohner sollten nach ihrer Rückkehr allerdings sicherheitshalber in ihren Häusern bleiben und Fenster und Türen geschlossen halten.
Die Feuerwehr ließ das Feuer „kontrolliert abbrennen“ – Bränden von Lithium-Ionen-Batterien gelten je nach Größenordnung als schwer bis gar nicht löschbar. Glücklicherweise wurden keine Verletzten gemeldet. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unbekannt; eine Untersuchung soll beginnen, sobald das Feuer vollständig erloschen ist.
Bezeichnend: In dem Moss Landing-Werk gab es in der Vergangenheit bereits ähnliche Vorfälle. Im Jahr 2021 kam es zu einem Brand durch eine Fehlfunktion. Wie Vistra in einer Erklärung mitteilte, wurde das wasserbasierte Hitzeunterdrückungssystem versehentlich durch schwachen Rauch von einem fehlerhaften Bauteil ausgelöst, was dazu führte, dass Wasser auf die Batterielagerbereiche spritzte. 2022 ereignete sich ein kleinerer Brand in einer angrenzenden Batterieanlage, als Regenwasser in die Akkus floss.
Die wiederholten Zwischenfälle haben erhebliche Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Batterie-Energiespeicheranlagen aufgeworfen. Lokalpolitiker fordern mehr Transparenz und Verantwortlichkeit von Vistra Energy, um zukünftige Vorfälle zu verhindern. Die Brände werfen allerdings auch ein Schlaglicht auf die mangelnde Umsetzbarkeit der Energiewende. Zur Speicherung von nennenswerten Strommengen von „Erneuerbaren“ würde beispielsweise auch Deutschland etliche solcher Werke benötigen. Wie zuverlässig sie sind, wird am Beispiel Moss Landing gerade deutlich… Von der Gefahr für Anwohner ganz zu schweigen.
Der „Deutsche“ im Amt, die Deutschen im Abseits
Von WOLFGANG HÜBNER | Es könnte hierzulande eigentlich ein wenig Freude und Stolz herrschen, dass am Montag abermals ein amerikanischer Präsident mit deutschen Wurzeln sein Amt antrat. Doch das Missvergnügen in den hiesigen etablierten Kreisen von Politik, Medien und Institutionen über die Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus könnte kaum größer sein. Das war auch 2016 bei Trumps Start in seine erste Amtszeit schon so. Doch diesmal ist der 78-Jährige politisch viel stärker einzuschätzen, Deutschland hingegen in jeder Beziehung wesentlich schwächer.
Deswegen muss sich das einheimische Spitzenpersonal, mit Ausnahme der grünen Plage Baerbock, zähneknirschend damit abfinden, irgendwie zurechtkommen zu müssen mit dem Nachkommen seiner Großeltern aus Kallstadt in der Pfalz. Das wird nach den ersten Reden und Amtshandlungen von Trump für die gegenwärtige deutsche ‚Elite‘ eine qualvolle Angelegenheit werden. Denn der US-Präsident wird nach seiner vieljährig abschätzigen, ja feindlichen Behandlung in der Heimat seiner Vorfahren nicht den geringsten Grund zu familiärer Nostalgie haben.
Es sagt viel, ja alles über den Grad der Verhetzung und des Wahns in Deutschland, dass in den USA wie in Russland zwei mächtige Präsidenten regieren, die beide besondere Beziehungen haben zu den Deutschen, von deren großer Mehrheit aber geradezu blindwütig abgelehnt werden: Denn Wladimir Putin spricht nicht nur hervorragend deutsch und war mehrere Jahre in Dresden stationiert, sondern hat es bis heute nicht aufgegeben, uns Deutsche zu Selbstbewusstsein und Souveränität zu ermuntern.
Sollte Trump auf die für unsere herrschende Schicht existenzgefährdende Idee kommen, den deutschen Vasallenstatus gegenüber den USA nicht länger amerikanischen Interessen als dienlich zu betrachten, dann dürfte zwischen Flensburg bis Konstanz demnächst die nackte Panik all derer ausbrechen, die die Freiheit mehr fürchten als den transatlantischen Zwinger. Bekanntlich ist ja bei Trump nichts ausgeschlossen. Erst aber mal ist es für unsereins sehr gut zu wissen, dass die neue Administration in Washington die sogenannte „Antifa“ als terroristische Organisation behandeln will. Weiter so, Donald!
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“
Bidens Fauci-Begnadigung blockiert Aufklärung der Corona-Ursprünge
Der scheidende US-Präsident Joe Biden hat seinen ehemaligen Corona-Chefberater Anthony Fauci präventiv begnadigt – und damit möglicherweise die Aufklärung der Pandemie-Ursprünge verhindert. Diese Praxis stößt selbst bei einigen Demokraten auf massive Kritik.
Die Entscheidung, die nur Stunden vor Donald Trumps Amtsübernahme fiel, stößt auf massive Kritik. “Dies macht es nun praktisch unmöglich, die volle Wahrheit über Covid-19 herauszufinden”, warnt der Journalist Alex Berenson. “Eine Strafuntersuchung mit echter Gefängnisandrohung wäre unsere letzte Chance gewesen, Fauci zum Reden zu bringen.”
Besonders brisant sind die Verbindungen nach Wuhan. Der Virologe Alex Washburne deckte auf, dass Faucis Institut NIAID 2019 ein hochriskantes Forschungsprojekt finanzierte – kurz nachdem das Pentagon genau diese Forschung als zu gefährlich abgelehnt hatte. “Die Modifikationen am Coronavirus, die im DEFUSE-Antrag vorgeschlagen wurden, entsprechen exakt denen von SARS-CoV-2”, so Washburne. “Die Wahrscheinlichkeit, dass dies Zufall ist, geht gegen null.”
Vor dem Kongress hatte Fauci unter Eid bestritten, gefährliche Gain-of-Function-Forschung in Wuhan unterstützt zu haben. Doch aufgetauchte Dokumente belegen das Gegenteil: Ein Fledermaus-Coronavirus wurde durch die geförderten Experimente 10.000-mal ansteckender. Senator Rand Paul zeigte Fauci daraufhin wegen Meineids an.
Die Congressional Untersuchungen förderten weitere Ungereimtheiten zutage: Geschwärzte E-Mails, verschwundene Nachrichten und systematische Behinderung der Aufklärungsarbeit. “Faucis FOIA-Beauftragte konnte E-Mails einfach verschwinden lassen”, berichtet Washburne. Sein Stellvertreter David Morens half währenddessen den DEFUSE-Forschern bei Disziplinarverfahren.
Tesla-Chef Elon Musk bekräftigte nach Trumps Wahlsieg seine Forderung “Prosecute Fauci”. Doch genau das hat Biden nun unmöglich gemacht. “Eine präventive Begnadigung vor Aufklärung der Wahrheit ist nichts anderes als Justizbehinderung”, kritisiert Washburne.
Fauci selbst bestreitet jedes Fehlverhalten: “Ich habe kein Verbrechen begangen”, sagte er ABC News. Die Drohungen einer Strafverfolgung hätten jedoch “unerträglichen Stress” für seine Familie bedeutet. Biden betonte, die Begnadigung sei “keine Einräumung von Schuld”.
Selbst aus den eigenen Reihen kommt Kritik. Der demokratische Senator Adam Schiff warnte: “Vorsorgliche Blanko-Begnadigungen beim Verlassen des Amtes schaffen einen gefährlichen Präzedenzfall.” Nach der kürzlichen Begnadigung seines Sohnes Hunter sehen Kritiker in Bidens Handeln ein Muster: Straffreiheit statt Aufklärung.
“Das Vertrauen in die öffentlichen Gesundheitsinstitutionen wird weiter erodieren – und das zu Recht”, prophezeit Berenson. Die zentrale Frage bleibt: Was genau wusste Fauci über die Ursprünge von Covid-19? Durch Bidens Begnadigung werden wir es womöglich nie erfahren.
Gates redet mit Trump über „Impstoff Innovationen“

Bei einem dreistündigen Dinner hat Gates mit Trump über Innovationen für Impfstoffe parliert. Er verwendet das Wort „Innovation“ oft als Codewort für gefährliche genetische Injektionsplattformen oder andere schädliche Technologien. .In einem kürzlich geführten Interview verriet Gates, dass er sich mit Trump getroffen hat, um dem Präsidenten den Plan schmackhaft zu machen. Gates behauptet, dass Trump […]
Der Beitrag Gates redet mit Trump über „Impstoff Innovationen“ erschien zuerst unter tkp.at.

