Kategorie: Nachrichten
Dieselbe Prozedur wie jedes Jahr: Polizei bereitet sich bundesweit auf Silvester-Krawalle vor

„Same procedure as every year“ könnte man in Anlehnung an einen TV-Klassiker im Silvesterprogramm sagen: Bundesweit bereitet sich die Polizei in den Metropolen auf schwere Krawalle in der Neujahrsnacht vor!
Böllerverbotszonen, Gefährderansprachen und ein Massenaufgebot an Einsatzkräften: Die Silvester-Vorbereitungen laufen in der Hauptstadt Berlin auf Hochtouren. Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel geht davon aus, dass rund 3.000 Polizeikräfte im Einsatz sind. Unterstützt werden sie durch etwa 1.500 Kräfte von Berufsfeuerwehr, freiwilliger Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und anderen Hilfsorganisationen.
Wie im vergangenen Jahr werden auch diesmal wieder drei Böllerverbotszonen eingerichtet: am Alexanderplatz in Mitte, auf der Sonnenallee in Neukölln und im Steinmetzkiez in Schöneberg.
Auch in Köln werden in der Silvesternacht Hunderte von Polizisten in Köln im Dienst sein. Im Fokus der Kölner Polizei stehen insbesondere Party-Hotspots wie das Zülpicher Viertel und die Altstadt sowie der Domplatz und der Rheinboulevard.
In Hamburg werden Böllerverbote und Videoüberwachung ausgeweitet. Der Hansestadt droht allerdings auch so eine ungemütliche Silvesternacht mit Sturmböen von bis zu 100 km/h.
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Geheimer Grund warum TikTok verboten werden soll

Der Podcaster und unterschätzte Genius Theo Von wies am Dienstag die Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit im Zusammenhang mit TikTok zurück und argumentierte, dass der wahre Grund, warum Washington die App dauerhaft verbieten will, der Schutz Israels sei, berichtet Tucker Carlson in seinem Morning Briefing. „Ich glaube, dass sie nicht wollen, dass die Menschen die […]
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Brasilianische Daten zeigen langfristig höhere Sterblichkeit unter Geimpften

Brisante neue Studie aus Brasilien, die Impfung und Sterblichkeit in den Jahren 2020 bis 2023 untersucht. Die nationalen Impfdaten aus Brasilien zeigen das Verhältnis von Impfung und Sterblichkeit. Dabei kommt eine aktuelle Untersuchung zu einem deutlichen Ergebnis: Reduzierte sich zwar kurzfristig das Sterberisiko, verdoppelte sich dieses in der langfristigen Periode. Die Studie mit dem Titel […]
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Horror-Prognose: Deutschlands Wirtschaft auch 2025 im Krisenmodus
Die Zahlen sind so ernüchternd wie die wintergraue Realität der Republik: Von 49 befragten Wirtschaftsverbänden bewerten 31 die aktuelle Lage noch düsterer als im bereits desaströsen Vorjahr. Eine derart vielschichtige Krise hat die deutsche Wirtschaft seit einem Jahrhundert nicht erlebt.
Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), findet dafür unmissverständliche Worte: “Selten war die aktuelle wirtschaftliche Lage so besorgniserregend.” Die Gemengelage ist toxisch: astronomische Energiepreise, ein Bürokratiemonster von historischem Ausmaß und internationale Märkte, die so unberechenbar geworden sind wie ein Börsencrash.
Während sich die Rest-Ampelkoalition in Berlin im Klein-Klein des Haushaltsdesasters verstrickt, ächzt die deutsche Industrie unter der erdrückenden Dreifachbelastung aus Kostendruck, Regulierungswut und globaler Unsicherheit. “Arbeit, Material und Energie sind bei uns teuer, überbordende Bürokratie lähmt, die unsichere Lage auf dem Weltmarkt schwächt den Export, das politische Chaos im Inland die Investitionen”, analysiert Hüther die Misere.
Die Prognosen für 2025 lesen sich wie ein wirtschaftspolitisches Horror-Szenario: 20 Verbände erwarten sinkende Produktion, während sich 13 weitere an die Hoffnung klammern, wenigstens das aktuelle Niveau zu halten. Bezeichnenderweise gehören ausgerechnet die Entsorger zu den wenigen Gewinnern der Krise – ein zynischer Kommentar zur Lage der Nation.
Der Arbeitsmarkt steht vor einem dramatischen Umbruch: 25 Branchen kündigen Stellenabbau an. Selbst die traditionellen Säulen der deutschen Wirtschaft – Maschinenbau, Automobilindustrie, Baugewerbe – wanken bedenklich. Einzig die Pharmabranche und der Luft- und Raumfahrzeugbau signalisieren noch Wachstumsambitionen.
Deutschland hat sich in einem selbstgebauten Labyrinth aus überbordenden Vorschriften, ideologischen Grabenkämpfen und mangelnder Innovationskraft verirrt. Während andere Industrienationen pragmatisch voranschreiten, verliert sich die Bundesrepublik in Regulierungswut und bürokratischem Perfektionismus. “Die nächste Bundesregierung steht vor der großen Aufgabe, eine nachhaltige wirtschaftliche Perspektive zu schaffen”, mahnt IW-Direktor Hüther. Das Jahr 2025 könnte zum Wendepunkt werden – oder zum weiteren Meilenstein eines beispiellosen wirtschaftlichen Niedergangs.
Vier einsame Branchen verzeichnen noch Wachstum: Entsorgung, Versicherungen, Messen und Immobilien. Eine magere Ausbeute für eine Volkswirtschaft, die einst als “Wirtschaftswunderland” galt. Die deutsche Wirtschaft braucht dringend einen Befreiungsschlag aus der Regulierungsfalle und dem Modernisierungsstau. Sonst droht der endgültige Abstieg in die zweite Liga der Weltwirtschaft.
UK: Ultraorthodoxe Juden kämpfen darum, ihre Schulen LGBT-frei zu halten
Ultraorthodoxe Rabbiner stellten gegenüber der britischen Regierung klar, dass linksliberale LGBT-Themen in ihren Schulen nicht diskutiert werden. Man wolle zwar Respekt vor allen Menschen lehren, aber mit Themen, welche von der Thora verboten sind, keine Berührungspunkte schaffen. Anderslautende Vorschriften des britischen Staates könne und wolle man aus religiösen Gründen nicht befolgen. Es ist anzunehmen, dass auch Mohammedaner kein Interesse daran haben, dass ihr Nachwuchs durch den Wildwuchs des linken Zeitgeistes belästigt wird.
Bereits im Jahr 2020 erfolgte über eine gemeinsame Erklärung der britischen ultraorthodoxen jüdischen Gemeinden. Zum Schutz des eigenen Bildungssystems wurde 2018 “Chinuch UK” als Dachorganisation gegründet. Die über 80 darin vereinten Bildungseinrichtungen und Gemeinden richtete sich mit einem klar formulierten Text an den Staat.
Man befände sich in einem ständigen Dialog mit den britischen Bildungsbehörden, welche nach aktuell geltenden Gesetzen die Ausrollung des LGBT-Gedankenguts in allen Schulen fordern. Zunächst habe man einen Status erreicht, der zumindest Schulschließungen verhindern würde. Der Staat hätte zugestanden, dass die Schulen auswählen, ab welchem Lebensalter entsprechende Themen vermittelt würden.
Privatschulen sind im Vereinigten Königreich dazu verpflichtet, auch die im Gleichstellungsgesetz aufgeführten Gruppen zu berücksichtigen, zu denen auch Menschen gleichgeschlechtlicher Orientierung und Personen mit Geschlechtsumwandlung zählen. Dies bedeutet zwangsläufig, dass man über alle möglichen sexuellen Orientierungen mit Schülern sprechen müsse. Ab September 2018 mussten Schulen im Rahmen der Beziehungs- und Sexualerziehung die Existenz von LGBT-Personen anerkennen. Das wird von den ultraorthodoxen Juden abgelehnt. Man wolle keine Lebensstile beschreiben, die von der Thora verboten sind.
In Folge kam es zu einer Kontroverse mit dem britischen Bildungsministerium, denn Schulinspektoren hätten Kritik an den religiösen Privatschulen geübt. Man befürchtet weitere behördliche Maßnahmen, mit denen man den ultraorthodoxen Schulen die LGBT-Agenda aufzwingen möchte – oder diese von Schließung bedroht sind.
Im Jahr 2022 erfolgte ein neuer Vorstoß Großbritanniens, die LGBT-Inhalte auch in jüdischen Schulen zu erzwingen. Auch dagegen gab es scharfe Proteste und Kundgebungen. Die Regierung würde in das religiöse Leben eingreifen und ultraorthodoxen Juden den Lebensstil der Mehrheit aufzwingen wollen. Die Gesetzgebung würde ihre Schulen dazu verpflichten, „weltliche Lehren auf eine Weise zu vermitteln, die im direkten Widerspruch zu ihren religiösen Überzeugungen stehen und damit das Recht der Eltern und ihrer Kinder auf Religionsausübung verletzt.“
Im Grunde genommen geht es darum, dass vor allem in westlichen Nationen die Staatsapparate immer übergriffiger werden und sich in jedes Detail des Lebens der Menschen einmischen. Der Kampf der Juden um Eigenständigkeit und Bewahrung ihrer religiösen Traditionen ist auch ein Kampf darum, vom Staat in Ruhe gelassen zu werden. Wie auch immer man zum Judentum stehen mag, dieses Ansinnen kann nur von allen freiheitsliebenden Menschen unterstützt werden, welche sich die Unabhängigkeit von ständigen staatlichen Übergriffen wünschen – speziell in ideologischer und sexueller Hinsicht.
Seit die “linksliberalen” LGBT-Themen immer aggressiver verbreitet werden, stellt sich auch die Frage, wie mohammedanische Minderheiten zu dem Thema stehen. Deren Proteste verlaufen bislang eher verhalten, im UK bekannt wurde eine gewisse Aufregung an der Parkfield Community School. Anfang 2019 begannen muslimische Eltern der Parkfield Community School, sich gegen das “No Outsiders” Programm auszusprechen. Die Schule liegt in einer Gegend mit einer großen muslimischen Bevölkerung, die etwa 98 % der Schüler ausmacht. Mit dem Programm wollte die Schulleitung LGBT in den Unterricht aufnehmen. In Büchern und Materialien wurden gleichgeschlechtliche Eltern oder Geschlechtervielfalt thematisiert.
Die Mohammedaner argumentierten, dass das Programm die Unschuld ihrer Kinder gefährde und dass sie nicht ausreichend in die Gestaltung des Lehrplans eingebunden wurden. In Folge demonstrierten sie immer wieder mit hunderten von Teilnehmern vor der Schule. Ihre Slogans “Let kids be kids” und “Say no to sexualising children” sind mit jenen der Freiheitsbewegung ab 2020 vergleichbar. Nachdem Mohammedaner in der Lage sind, stark zu mobilisieren und ihren religiösen Überzeugungen Nachdruck zu verleihen, wurde das Programm in Folge ausgesetzt und überarbeitet. Der verantwortliche stellvertretende Direktor wurde für seine Bemühungen durch die linke Medienöffentlichkeit gehypt und war Finalist für den Global Teacher Prize.
Düsterer Ausblick auf 2025: Ökonomen erwarten weiteren Job-Kahlschlag!

Das Weihnachts-Blutbad von Magdeburg hat andere bedrückende Nachrichten an der Schwelle zum neuen Jahr in den Hintergrund gedrängt. Eine davon lautet: Mit Deutschland geht es 2025 wirtschaftlich weiter bergab!
Das ifo Beschäftigungsbarometer sank im Dezember auf 92,4 Punkte, nach 93,3 Punkten im November. Die Daten basieren auf ca. 9.500 monatlichen
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Offiziell: Steinmeier löst Bundestag auf – Neuwahlen am 23. Februar

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Freitag (27.Dezember) offiziell bekannt gegeben, dass er den Deutschen Bundestag auflöst und Neuwahlen ansetzt. Die Bundestagswahl wird wie erwartet am 23. Februar 2025 stattfinden. Steinmeier kommt damit der Bitte von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach. Damit hat das Staatsoberhaupt den letzten von der Verfassung vorgesehenen Schritt auf dem Weg zur vorgezogenen Bundestagswahl 2025 vollzogen.
Es ist erst das vierte Mal in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, dass es zu Neuwahlen kommt.
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Bilderberger installieren neuen Chef

Auch die Bilderberg-Gruppe rüstet sich für die Zeit von Trump als Präsidenten und installiert einen neuen Chef. Jens Stoltenberg kommt direkt von der NATO. Wenn Politiker das Bilderberger-Treffen besuchen, gibt man Parlament und Öffentlichkeit keine Auskunft. Es würde sich um ein „privates Treffen“ handeln, erklärt man dann. So etwa 2023 als Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg […]
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EU gegen Georgien: „Wie ein fieser Freier“
(David Berger) Die Goergier wollen nicht so, wie das EU-Führerin von der Leyen oder Frau Baerbock wollen. Ja selbst angesichts der von interessierten Kräften inszenierten gewalttätigen Ausschreitungen gegen die demokratisch gewählte Regierung knickt diese nicht ein. Dafür droht man nun dem Land mit dem Entzug an Geldern. „Der Stachel, der am tiefsten gründet, ist Liebe, […]
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Der Mann mit dem Kreuz in Damaskus
Von WOLFGANG HÜBNER | Für mich, kein gläubiger Christ, ist er ein wahrer Held dieses vergehenden Jahres 2024: Der Mann, der an Heiligabend mit hoch erhobenen Armen ein großes Holzkreuz durch die Straßen der syrischen Hauptstadt Damaskus trug. Ihm folgten ebenso wütende wie besorgte Christen, die eine radikale Islamisierung ihres Landes fürchten. Wer dem Mann jedoch nicht folgt, das sind zum Beispiel die erbärmlich ängstlichen Repräsentanten der deutschen Amtskirche, die gerade ihre alljährliche Weihnachtsdienstpflicht ohne bekennende Solidarität mit den Glaubensgenossen in Syrien absolviert haben.
Wer dem Mann in Damaskus auch nicht folgt, das sind die christlich geprägten Länder des nihilistisch gewordenen Westens. Denn zumindest ihre Regierenden sind immer noch begeistert davon, dass – zumindest in ihrem Verständnis – Russland und der verhasste Putin mit dem Sturz des Assad-Regimes eine geopolitische Niederlage erlitten habe. Was zählt da schon das künftige Los der Christen oder der Alawiten in Syrien?
Dieses Schicksal ist den vermutlichen Hintermännern der islamischen Machtergreifung in Washington, Jerusalem und Ankara egal, so lange die neuen Machthaber den Terror gegen religiöse und ethnische Minderheiten nicht allzu offen mörderisch betreiben. Für die Strategen des Westens ist es vernachlässigbar, was aus diesen Minderheiten wird – zur Not sollen sie halt alle nach Deutschland kommen, das hat ja schon einmal geklappt.
Falls der Mann mit dem Kreuz tatsächlich hierzulande Zuflucht suchen muss, ist er allerdings mit dem hocherhobenen christlichen Symbol in manchen Gegenden unserer Städte auch nicht viel sicherer als derzeit in Damaskus.
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“
Neue Studie entlarvt Antarktis-Eisverlust als Normalfall
Von allen Schreckensszenarien, die uns die Klimaapokalyptiker seit Jahren ausmalen, ist der vermeintlich dramatische Eisverlust in der Antarktis einer ihrer Lieblinge. Doch wie so oft entpuppt sich auch diese Hysterie als wissenschaftlich unhaltbar. Denn mit der Realität haben die Negativschlagzeilen nicht viel zu tun.
Eine brandaktuelle Studie von MacKie und Kollegen (2024) mit dem Titel “47 Years of Large Antarctic Calving Events: Insights From Extreme Value Theory” räumt jetzt gründlich auf mit dem Märchen vom “beispiellosen” Eisverlust am Südpol. Die Forscher analysierten Eisberg-Abbrüche seit 1976 – und siehe da: Die Größe der abbrechenden Eisberge ist seither sogar leicht zurückgegangen.
Besonders interessant: Selbst der vielzitierte Mega-Abbruch am Larsen-C-Schelfeis 2017, der damals für apokalyptische Schlagzeilen sorgte, entpuppt sich als statistisch völlig unspektakulär. Mit seinen “läppischen” 5.800 Quadratkilometern erreichte er nicht einmal ein Viertel dessen, was für ein wirklich außergewöhnliches Jahrhundert-Ereignis nötig wäre – nämlich 40.000 Quadratkilometer. “Extreme Kalbereignisse sollten nicht automatisch als Zeichen einer Instabilität der Eisschelfe interpretiert werden”, mahnen die Wissenschaftler. Stattdessen seien sie Teil eines völlig natürlichen Zyklus von Wachstum und Zerfall.
Ebenfalls sehr interessant: In der Holozän-Periode vor tausenden Jahren gab es noch deutlich dramatischere Eisverluste als heute – und das ganz ohne SUVs und Kohlekraftwerke. Die höchsten Abbruchraten der letzten 47 Jahre wurden übrigens zwischen 1986 und 2000 gemessen, seither ist der Trend eher rückläufig. Was lernen wir daraus? Vielleicht sollten wir aufhören, bei jedem abbrechenden Eisberg gleich den Weltuntergang auszurufen. Die Natur folgt ihren eigenen Gesetzen – auch wenn das manchen Klimaaktivisten nicht in ihr Weltbild passen mag.
Die Studie ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Realität oft komplexer ist als simple Gut-Böse-Narrative. Oder wie es die Autoren nüchtern formulieren: Die aktuellen Veränderungen in der Antarktis sind “statistisch nicht außergewöhnlich” und können nicht zwangsläufig dem Klimawandel zugeschrieben werden.
Süddeutsche: „Das Einfamilienhaus ist eine sexistische Wohnform!“

Weihnachten ist vorbei, Silvester steht an und zwischen den Feiertagen macht man es sich doch am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich – am besten noch im eigenen Haus. Gehören Sie auch dazu? Dann leben Sie in einer „sexistischen Wohnform“! Kein Scherz! Diesen Artikel veröffentlichte die Süddeutsche am Montag hinter einer Bezahlschranke. Der Videoblogger Kolja Barghoorn („Aktien mit Kopf“) hat sich mit der absurden These befasst.

