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UN-Pläne enthüllt: Wie Agenda 2030 unsere Essgewohnheiten verändern soll
Die UN und das Weltwirtschaftsforum setzen verstärkt auf eine Transformation der globalen Ernährungssysteme – mit Insekten als zentralem Bestandteil. Unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes könnten traditionelle Lebensmittel wie Fleisch zunehmend verdrängt werden. Doch der Plan, uns an Grillen und Käfer zu gewöhnen, wird nicht nur durch massive Propaganda vorangetrieben, sondern wirft auch ernsthafte Gesundheits- und Ethikfragen auf. Unsere Schlagzeilen geben euch einen Überblick über die Hintergründe, Ziele und mögliche Konsequenzen dieser globalen Agenda.
UN’s Bug-Eating Agenda: From Propaganda to Policy
Alex Newman: “Somebody from the UN Food and Agriculture Organization sent me this report. This came out in 2013. Nobody ever reads these things. But he said, this is important. You have to read this. So I read it and ended up… pic.twitter.com/rdbQoEvDOs— Camus (@newstart_2024) January 12, 2025
UN’s Bug-Eating Agenda: Von Propaganda zur Politik
Alex Newman: „Ein Mitarbeiter der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) schickte mir diesen Bericht. Er stammt aus dem Jahr 2013. Niemand liest solche Dinge jemals. Aber er sagte: ‚Das ist wichtig. Du musst das lesen.‘ Also habe ich es gelesen und einen Artikel darüber geschrieben, der im Mai 2016 veröffentlicht wurde: ‚UN: Lasst sie Insekten essen.‘“
„Der Bericht handelte davon, wie sie uns dazu bringen wollen, Insekten zu essen. Wie Fleisch, Huhn und traditionelle Landwirtschaft nicht nachhaltig seien. Und dass das Essen der Zukunft Krabbeltiere sein müssten. Sie widmen sogar einen großen Abschnitt des Berichts dem Thema, dass die ‚westliche Zivilisation‘ ziemlich wählerisch mit ihrem Essen seien.“
„Sie werden nicht wirklich Insekten essen wollen. Wir werden eine große Propagandakampagne benötigen. Wir werden staatlich finanzierte Medien und Regierungseinrichtungen, die sich als Schulen ausgeben, nutzen, um sie an die Idee zu gewöhnen, Insekten zu essen. Ich habe all das vor über zehn Jahren berichtet.“
„Dann kam Joe Biden. Zum Thema Nahrungsmittelknappheit sagte er: ‚Ja, wir haben darüber gesprochen. Es wird real sein. Es wird real sein, richtig?‘ Viele Leute denken: ‚Ich werde keine Insekten essen, das ist verrückt.‘ Doch Klaus Schwab und das Weltwirtschaftsforum haben in ihrem kleinen Video gesagt, dass wir bis 2030 viel weniger Fleisch essen müssen, um den Planeten zu retten.“
„Wie wollen sie die Menschen dazu bringen, Insekten zu essen?
Nun, durch eine Kombination aus Propaganda, der Indoktrinierung von Kindern und der Schaffung von Hunger. Wenn man diese Politik genau betrachtet, führt jede nationale, staatliche und lokale Richtlinie direkt auf Programme der UN und des Weltwirtschaftsforums zurück, wie die Agenda 2030.“
„Die Agenda 2030 wurde 2015 von allen nationalen Regierungen der Welt unterzeichnet. Barack Obama bezeichnete sie als ‚Exekutivabkommen‘. Es ist ein Plan, um jeden Aspekt unseres Lebens vollständig zu transformieren. Der damalige Präsident der UN-Generalversammlung nannte es ‚den Masterplan für die Menschheit‘.“
„Wenn man das Vorwort liest, steht dort immer wieder, dass niemand zurückgelassen wird. Ein großer Teil davon, wie man sieht, beinhaltet die Transformation der Landwirtschaft, der Lebensmittelversorgung und aller Lebensbereiche.“
„Im Einklang mit diesem UN-Bericht über den Einsatz von Regierungspropaganda fördert das Weltwirtschaftsforum derzeit den Insektenanbau. Derzeit wird in Decatur, Illinois, die größte Produktionsanlage für Insektenproteine der Welt gebaut. Also, das Weltwirtschaftsforum denkt, wir müssen Insekten essen?“
„Hier ist ein staatlich finanziertes Propagandaorgan, bekannt als PBS: ‚Die Zukunft der Nahrung wird von der Wissenschaft revolutioniert, während neue Forschungen unerwartete Zutaten auf den Tisch bringen.‘ ‚Es schmeckt etwas nach Garnele. Es hat diese Meeresfrüchte-Qualität. Es erinnert an einen Frito oder Chip.‘ Frito oder Chip, okay? Völlig verrückt, oder?“
„Und das kommt tatsächlich aus meinem Heimatstaat Florida. Alle denken, unsere Regierungsschulen in Florida seien großartig. Das sind sie nicht. Ein besorgter Fünftklässler schickte mir das: Sie musste an Workshops teilnehmen, in denen behauptet wurde, Insekten seien die Nahrung der Zukunft.“
„In der Klasse sagte man den Kindern, dass der Verzehr von Fleisch schlecht für den Planeten sei. ‚Eure Eltern sind schlecht, weil sie ständig Steak essen wollen.‘ Sie gaben ihnen eine Liste, wie viel CO₂-Emissionen verschiedene Nahrungsmittel verursachen. Bei Grillen sind es 0,47 Kilo pro Unze. Offenbar sind Insekten sehr, sehr nachhaltig.“
„Die Regierung weiß eine Menge über das Essen von Insekten. Es stellt sich jedoch heraus, dass es sehr, sehr ungesund ist. Eine Studie aus dem Jahr 2017, finanziert von der Regierung, besagt, dass das Chitin in Insekten – ihre Exoskelette – das menschliche Immunsystem dazu bringt, eine Flut entzündlicher Zytokine zu erzeugen, die Organe schädigen und bei anhaltender Belastung zu Tod, Multipler Sklerose, systemischem Lupus und Krebs führen.“
„Die eigentliche Absicht ist nicht, den Planeten oder das Klima zu retten. Wie die Revolutionäre der 60er Jahre sagten: ‚Das Thema ist nie das Thema.‘ Es geht nicht um globale Erwärmung oder nachhaltige Entwicklung. Es geht darum, die Menschheit zu versklaven.“
„Sie wollen kleine und mittelgroße Produzenten ausschalten, die Kontrolle über die Lebensmittelversorgung in die Hände von Megakonzernen legen, die mit Mega-Regierungen kooperieren. Sie wollen die Bevölkerung in Megastädte umsiedeln und letztlich diesen ‚Great Reset‘ und eine ‚Neue Weltordnung‘ herbeiführen. Und damit bin ich am Ende. Ich lasse euch mit einer Frage: ‚Dr. Kissinger, wie schaffen wir eine Weltordnung, in der jeder Insekten isst?‘“
Schockierend: Pfizer und Moderna vertuschten Todesfälle bei Kindern unter 5 Jahren
Während der klinischen Tests der Covid-Impfstoffe kam es zu Todesfällen durch Herzstillstand – darunter sogar ein Kind unter fünf Jahren. Diese Vorfälle wurden von Moderna und Pfizer vertuscht, wie die niederländische Zeitung De Andere Krant berichtet.
Der Journalist Alex Berenson veröffentlichte Anfang dieses Monats auf seinem Substack eine schockierende Enthüllung: Ein kleines Kind erlitt einen Herzstillstand und verstarb, nachdem es während des Covid-Impfstoffversuchs von Moderna geimpft worden war.
Vertuschung durch Moderna
Laut Berenson wurde dieser Todesfall von Moderna nicht im Forschungsregister ClinicalTrials.gov gemeldet, obwohl Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet sind, solche Ereignisse offenzulegen. Durch diese Unterlassung konnte der Tod jahrelang verborgen bleiben.
Stattdessen tauchte der Fall lediglich in einer von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) verwalteten Datenbank, Clinicaltrialsregister.eu, auf. Moderna behauptet, der Herzstillstand des Kindes stehe in keinem Zusammenhang mit dem Impfstoff. Fragen von Berenson dazu blieben unbeantwortet.
Untersuchung gefordert
Senator Ron Johnson fordert, die US-Arzneimittelbehörde FDA vorzuladen, um zu klären, was diese über den Vorfall wusste und wie damit umgegangen wurde.
Pfizer ebenfalls betroffen
Auch beim Pfizer-Corona-Impfstoff kam es laut Recherchen der Journalistin Naomi Wolf und ihres Teams zu tödlichen Herzstillständen während der klinischen Studien. Diese Todesfälle, die Berichten zufolge „versteckt“ wurden, hätten laut einem Mitglied von Wolfs Forschungsteam entscheidend bei der Erteilung der Notfallgenehmigung für Pfizer berücksichtigt werden müssen – wurden jedoch ignoriert.
Ein fataler Fehler
„Von allen Fehlern, die die Gesundheitsbehörden im Zusammenhang mit Covid gemacht haben, war die Einführung von mRNA-Impfstoffen bei Kindern wahrscheinlich der schlimmste“, zitiert De Andere Krant Berenson.
Diese Enthüllungen werfen nicht nur Fragen zur Transparenz und Sicherheit der Impfstoffentwicklung auf, sondern auch zur Verantwortung der Gesundheitsbehörden und Hersteller.
SCHWEDEN: Wer das Gesetz bricht, verliert seinen Pass
Peter Imanuelsen
Schweden entzieht Bandenkriminellen die Staatsbürgerschaft – Regierung verschärft Maßnahmen gegen Kriminalität
Wie treue Leser meiner Nachrichten wissen, hat Schweden seit Jahren mit massiver Bandenkriminalität zu kämpfen.
Im Jahr 2023 verzeichnete das Land fast 60 Sperrbezirke und eine schockierende Zahl von 149 Bombenanschlägen. Nun zieht die bürgerliche Regierung die Zügel an und plant, die Verfassung zu ändern, um Bandenkriminellen die schwedische Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Die vorgeschlagenen Maßnahmen zielen auf Personen ab, die eine „ernste Gefahr für die schwedische Sicherheit“ darstellen, vorausgesetzt, sie besitzen noch eine andere Staatsangehörigkeit. Ebenso sollen Personen ihre Staatsbürgerschaft verlieren können, wenn sie diese durch Täuschung, Bestechung oder Drohungen erlangt haben.
Doch diese härtere Gangart stößt auf Widerstand. Die Sozialdemokraten und Grünen lehnen die Pläne der Regierung ab.
Ein Beispiel für die Problematik ist das berüchtigte „Foxtrot-Netzwerk“, eine kriminelle Bande, deren Anführer sich mutmaßlich im Iran aufhält und Verbindungen zum iranischen Regime hat. Dieses Netzwerk agiert wie eine terroristische Organisation und hat in der Vergangenheit mehrfach für Schlagzeilen gesorgt.
Im Oktober 2024 verübte die Foxtrot-Bande einen Angriff auf die israelische Botschaft in Stockholm, bei dem es zu einer Schießerei kam. Wenige Tage später wurden zwei Handgranaten auf die israelische Botschaft in Dänemark geworfen, vermutlich ebenfalls durch dieselbe Gruppe.
Diese Vorfälle unterstreichen, dass Bandenkriminalität in Schweden nicht nur ein nationales Problem, sondern auch internationale Dimensionen hat – mit möglichen Verbindungen zu staatlich unterstütztem Terrorismus.
Die verschärften Maßnahmen gegen Kriminalität sind Teil eines umfassenderen Programms der bürgerlichen Regierung. Dazu gehört auch eine Neuausrichtung der Migrationspolitik, wie der Vorschlag, Menschen Geld für die Rückkehr in ihre Heimatländer zu zahlen.
Schweden scheint auf einem Kurs der Veränderung zu sein, und ich werde Sie weiterhin über die Entwicklungen informieren.
NiUS-LIVE: CDU-Merz macht mobil gegen die Meinungsfreiheit

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE-Moderator Alex Purrucker die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Montag begrüßt er NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Reporter Julius Böhm zum Talk im NiUS-Radio-Studio.
Die Themen heute:
- Noch 38 Tage bis zur Bundestagswahl und die Kanzler-Kandidaten überbieten sich mit Pleiten, Pech und Pannen. Habeck sucht den Tatort im ZDF und Scholz vergisst sein Gehalt.
- Mit Haken, Ösen und Spionen. Die CDU und Friedrich Merz machen mobil gegen die Meinungsfreiheit. Jetzt soll ein Geheimdienst gegen “ungefilterte Meinung” im Netz vorgehen.
- Aus der Dunkelflaute wird die „Schunkelflaute“: keine Sonne, kein Wind und dazu noch Schnee! Habecks Energiewende heißt wiederum Einkauf von teurem Strom aus dem Ausland.
Weltwoche Daily: Trump und das unheimliche Comeback von Amerika
„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
- Trump und das unheimliche Comeback von Amerika.
- Standfest im Gegenwind: Die Stärke der AfD.
- Von Putin redet plötzlich niemand mehr.
- Warum Politiker beleidigt werden.
- Söders Kostümball.
- Die deutsche Gefahr: Wie viel Zuwanderung aus Deutschland verkraftet die Schweizer Demokratie?
- Bundesrätin Amherd tritt zurück: Was hat sie eigentlich gut gemacht?
- Village People singen für Trump.
- Facebook im Shitstorm: Zu Unrecht.
»Tödlicher Okkultismus« – Wahre schockierende Fälle von rituellen Satansmorden! (4)
Gemeinsam gegen Desinformation im Vorfeld der Bundestagswahl
Von CONNY AXEL MEIER | Wir sollten dankbar sein. Dankbar dafür, dass die Bundesregierung und die Landesregierungen soweit alle anstehenden Probleme, die Deutschland unweigerlich in die Abwärtsspirale von Deindustrialisierung, Barbarei, Umvolkung, Korruption, Islamisierung, Massenarmut, Energiemangel und Verwahrlosung führen werden, schlagartig gelöst haben. Die Losung lautet: Nicht mehr drüber reden! Worüber man nicht spricht und nicht schreibt, existiert nicht. Ganz einfach: Sie nennen es „Kampf gegen Desinformation“.
Der „Kampf gegen Desinformation“ ist eng mit dem „Kampf gegen Rechts“ verknüpft und finanziert sich aus dem selben Geldtopf. Der Steuerzahler bezahlt für seine eigene Verarmung und seine politische Verfolgung; wenigstens solange, wie das produktive, steuerzahlende Drittel der Gesellschaft noch etwas hat, was man ihm wegnehmen kann. Spitzfindige Kinderbuchautoren, Antifa-Fangirls, Black-Rock-Manager, Trampolinspringerinnen, vergessliche Senatoren, Geschwätzwissenschaftler und Küchenhilfen denken unablässig darüber nach, wie man dem undankbaren Pöbel noch tiefer in die Taschen greifen könnte.
Der neueste Clou: Sozialabgaben auf Ersparnissse und Privatvermögen. Es ist eben grob fahrlässig seitens der Regierung, zu erlauben, dass der renitente Bürger noch Privatvermögen ansparen kann, weil doch alltäglich Massen von Mohammedanern aus aller Welt nicht nur ins Land geflogen oder vom Shuttle-Dienst der Bundespolizei an der Grenze abgeholt werden, sondern auch noch dauerhaft versorgt sein wollen. Irgend jemand muss schließlich dafür aufkommen: Nein, nicht die Mandatsträger und die Beamten im gehobenen Dienst, sondern lieber die Mindestlohnempfänger und der selbstständige Handwerker. Die können sich kaum dagegen wehren.
Insofern ist es nur konsequent, „Desinformation“ nachhaltig zu bekämpfen. „Desinformation“ hat mit tatsächlich falscher Information nichts zu tun. Im Gegenteil! „Desinformation“ ist alles, was den Regierungsnarrativen widerspricht. Merke: Tatsachen sind immer dann „Desinformation“, wenn sie nicht der Regierungspropaganda entsprechen. Alles, was nicht in ARD und ZDF gezeigt wird, existiert nicht und ist somit „Desinformation“. Das versteht sich von selbst.
Weil auf das Stimmvieh kein Verlass ist und es sich vermehrt über Alternativen, über „Freie Medien“ informiert, um den kümmern sich die Internet-Stasi, das Bundesamt für Regierungsschutz, die politische Polizei und die politisch verkrüppelte Linksjustiz. Innovationen wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, der „Digital Service Act“, das obskure Demokratiefördergesetz und der Majestätsbeleidigungsparagraph 180 StGB sorgen dafür, dass die linke Fahrspur auf der Informationsautobahn eingehalten wird.
Nun hat das hessische Innenministerium eine Handreichung unter dem Titel „Desinformation – Sensibilisierung im Kontext der Bundestagswahl 2025“ veröffentlicht, damit Sie darüber informiert werden, wie Sie es vermeiden, durch „in- und ausländische Desinformation“ in Ihrer Wahlentscheidung für die „Demokratischen Parteien“ beeinflusst zu werden. Nicht, dass Sie womöglich Wladimir Putin oder Elon Musk noch anruft und Ihnen sagt, wen Sie wählen sollen. Dann müssen Sie sofort auflegen. Meiden Sie vor allem die „Sozialen Medien“! Die sind brandgefährlich für Sie! Lesen Sie die Vorschriften genau, auch wenn Sie nicht in Hessen leben. Das gleiche gilt nämlich auch für alle anderen Bundesländer. Nur so können wir alle gemeinsam gegen „Desinformation“ und Verschwörungstheorien vorgehen. Lassen Sie sich unbedingt „sensibilisieren“! Sonst wird das nichts mit der Zukunftskoalition Merz/Habeck. Dem väterlichen Rat des Ministers ist unbedingt Folge zu leisten:
Ausländische Akteure versuchen, Wahlen und demokratische Prozesse zu beeinflussen und damit das Vertrauen in Institutionen und demokratische Kräfte zu untergraben. Das kann das politische Klima vergiften und die Spaltung innerhalb der Gesellschaft verstärken. Desinformation kann Einfluss auf die Wahlentscheidung haben. Die Auswirkungen von Desinformation können daher für unsere Demokratie verheerend sein.
Das Problem dabei ist: Derartige Zensurgesetze und Empfehlungen sind in etwa so sinnvoll wie der Bau einer Skiflugschanze auf der Insel Helgoland. Der beabsichtigte Zweck wird nicht erfüllt. Die halten die Wähler tatsächlich für so doof! Der Kampf gegen „Desinformation“ soll angeblich die Verbreitung von Verschwörungstheorien verhindern. Da sind die Regierung und der ihr angeschlossene Medienkomplex sicher hilfreich bei der Erkennung von Verschwörungstheorien als solche. Verschwörungstheorien oder nicht? Das entscheiden nicht Sie, sondern die Bundesregierung. Hier eine unvollständige, aber verlässliche Liste dazu, was für Sie keinesfalls „Desinformation“, sondern staatlich geprüfte Wahrheit sein darf:
- Impfstoffe sind nebenwirkungsfrei.
- Migranten zahlen unsere Renten.
- Eine Islamisierung findet nicht statt.
- Zuwanderer sind dringend benötigte Fachkräfte.
- Kriege erhalten den Frieden.
- Wärmepumpen retten das Weltklima.
- Der Bau von Elektroautos ist CO²-neutral.
- Die AfD will die Demokratie abschaffen.
- Es gibt in Thüringen kein Kramer-Gate.
- Die Bundesregierung finanziert keine Linksextremisten.
- Der Islam ist eine friedliche Religion.
- Maskentragen schützt vor Triagen.
- Schulnoten sind nicht notwendig fürs Lernen.
- Deutschland ist ein Vorbild für die Welt.
- Asylbewerber sind nicht krimineller als andere.
- Fossile Energien sind künftig überflüssig.
- Es gibt kein De-Banking nirgendwo.
- Der Verfassungsschutz schützt die Verfassung.
- Wahlbetrug ist bei uns unmöglich.
- Der Krieg gegen Russland ist notwendig.
- Fleisch essen ist schädlich.
- islamisch motivierte Terroranschläge sind nur Einzelfälle.
- Radwege in Peru sind für Deutschland wichtig.
- Öffentlich-rechtliche Medien berichten nur die Wahrheit.
- Die Nationalsozialisten waren keine Sozialisten.
- Es wird keine Social Credit-Systeme geben.
- Die Renten sind sicher.
- AfD-Wähler sind böse.
- Richter richten unparteiisch.
- Der EURO ist stabil.
- Es kann hierzulande jeder frei seine Meinung sagen.
- Heterosexualität ist rückständig.
- 15-Minuten-Städte sind die Zukunft.
- Nur LGBTQ-Rechte sind Menschenrechte.
- Es gibt in Deutschland keine Zensur.
- Selenskij ist ein Demokrat.
- Die EU ist ein Musterbeispiel für Demokratie.
- Kinder sind umweltschädlich.
- Es gibt keine wirtschaftliche Rezession.
- Kritik an der Regierung ist voll „Nazi“.
- Donald Trump als Präsident ist doof.
- Taurus-Raketen auf Russland schießen dient dem Frieden.
- Freie Medien lügen immer und überall.
- Es wird kein Bargeldverbot geben.
- Insekten sind die Nahrungsmittel der Zukunft.
- Ursula von der Leyen ist nicht korrupt.
- Die Zukunft ist strahlend.
Wer etwas anderes sagt, der muss zwangläufig lügen, also „desinformieren“. Deshalb gilt die Aufforderung zur Wahl des Deutschen Bundestags an alle Wähler: Wählen Sie „demokratisch“ und dem von der großen CDU/CSU/SPD/GRÜNE/Linke-Koalition gewünschten Ergebnis entsprechend, aber keinesfalls die AfD! Wählen sie keine Demokratiefeinde! Wählen Sie verantwortungsvoll und nicht Alice Weidel zur Kanzlerin. Die AfD zu wählen, wäre Hochverrat, sagt das Wahrheitsministerium. Big Brother is watching You!
Conny Axel Meier.
Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.
Patrimonium Sancti Adalberti: so selbstbewusst könnte Mitteleuropa gemeinsam auftreten
Im vergangenen Jahr stellte die Gruppe “Patrimonium Sancti Adalberti” ihre Vision eines neuen Staatenbundes in Mitteleuropa vor. Zu den gewohnt resilienten Ländern des Ostens könnte auch Österreich dazustoßen, um den Machtblöcken klar zu machen: wir sind souveräne Nationen, keine Vasallen, Diener oder Spielbälle. Das Interview führte Florian Machl für Report24.
Es sind hoch dekorierte Intellektuelle und ehemalige Spitzenpolitiker aus der Tschechischen Republik, die dieses Projekt eines neuen Staatenbundes in Wien vorstellten (besuchen Sie hier ihre Homepage). Report24 Chefredakteur Florian Machl führte das Gespräch, das sie unten verlinkt auf YouTube finden mit dem tschechischen Autor und Philosophen Michal Semín sowie Petr Drulák, ehemaliger tschechischen Botschafter in Frankreich, ehem. stellvertretenden Außenminister sowie ehem. Direktor des Instituts für Internationale Beziehungen und vielfacher Autor. Aktuell lehrt Drulák als Professor am Institut für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen der Philosophischen Fakultät der Westböhmischen Universität in Pilsen
In diesem Interview stellen Michal Semin und Petr Drulak das Projekt Patrimonium Sancti Adalberti vor, das sich mit der möglichen Zukunft der Länder Zentraleuropas beschäftigt. Die Initiative umfasst weit mehr als die Visegrád-Staaten und möchte auch Österreich sowie die Balkanstaaten einbeziehen. Ziel ist es, ein Netzwerk der Kooperation zu schaffen, das die Länder der Region stärkt und eine gemeinsame geopolitische Perspektive entwickelt. Vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen und Bedrohungen sieht das Projekt in Österreich eine Schlüsselrolle und betont die Notwendigkeit einer gemeinsamen Zukunftsgestaltung für die mitteleuropäischen Länder.
Kritik an liberal-progressiven Tendenzen
Ein zentrales Thema des Projekts ist die Auseinandersetzung mit liberal-progressivistischen Entwicklungen, die als Bedrohung für die kulturellen und traditionellen Werte der Region wahrgenommen werden. Insbesondere in den ehemaligen kommunistischen Ländern sieht man die traditionelle Kultur durch diese Entwicklungen gefährdet. Gleichzeitig werden die politische Situation im Osten und die Gefahren globaler Konflikte kritisch betrachtet. Das Projekt möchte eine Alternative zu diesen Einflüssen bieten und Mitteleuropa als eigenständige Kraft etablieren.
Verhältnis zur Europäischen Union
Die Initiative strebt keine Abkehr von der Europäischen Union an, sondern möchte diese vielmehr ergänzen. Es wird anerkannt, dass die EU viele nützliche Strukturen bietet, jedoch auch selbstzerstörerische Tendenzen wie den Grünen Wandel und die Gender-Agenda fördert, die Wohlstand und nationale Identität bedrohen. Ein mitteleuropäisches Netzwerk könnte nicht nur die Interessen der beteiligten Länder innerhalb der EU besser vertreten, sondern auch eine geopolitische Alternative schaffen, sollte die EU an inneren Widersprüchen scheitern. Ähnlich verhält es sich mit der beziehung eines solchen Staatenbundes zur NATO.
Österreichs besondere Rolle
Österreich wird als unverzichtbarer Partner in der Initiative betrachtet. Die geografische Lage, die historische Verbundenheit und eine angenommene, konservative Grundhaltung der Mehrheit der Bevölkerung machen das Land zu einem natürlichen Bestandteil der Vision. Besondere Aufmerksamkeit erhält die Neutralität Österreichs, die in einer konfliktreichen Zeit als Modell für friedliche und souveräne Politik dient. Mitteleuropa könnte von einer stärkeren Kooperation profitieren, die eine Alternative zu den derzeitigen geopolitischen Machtstrukturen bietet.
Wie man Teil des Projekts werden kann
Das Projekt lädt engagierte Bürger, Wissenschaftler, Politiker und Organisationen ein, sich an den Diskussionen und Veranstaltungen der Initiative zu beteiligen. Auf der Website der Initiative stehen weitere Informationen in englischer Sprache zur Verfügung. Dort können Interessierte auch die kostenlose Broschüre der Initiative herunterladen und sich über bevorstehende Konferenzen informieren. Diese Konferenzen bieten eine Plattform für den Austausch und die Entwicklung gemeinsamer Strategien. Das Projekt sieht sich als bürgerliche Bewegung und ist offen für neue Partnerschaften, um Mitteleuropa zu stärken und eine nachhaltige Zukunft abseits des linksliberalen Wahns für die Region zu schaffen.
Inflation: Warum alles immer teurer wird
Die CSU-Abschiebe-Lüge

Seit zehn Jahren verspricht Bayerns CSU-Innenminister Joachim Herrmann, dass abgelehnte Asylbewerber das Land verlassen müssen – doch die Realität sieht anders aus.
Die CSU verkauft ihrem Wahlvolk seit Jahren dieselbe Geschichte, garniert mit vereinzelten Symbolabschiebungen.
Eine Reportage des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Christian Jung.
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Die neuen Entgleisungen von Faeser, Habeck und der CDU!

Die Angst vor dem Machtverlust ist im Berliner Regierungsviertel mit Händen zu greifen. In der verbliebenen Zeit scheinen die Protagonisten noch den größtmöglichen Schaden anzurichten, doch was allein heute in die Wege geleitet wurde, schlägt dem Fass den viel zitierten Boden aus.
Hunderte Millionen hart erarbeitete Steuergelder werden ausländischen Milliardären (Gates-Stiftung und Soros-Netzwerk) überwiesen und die CDU hetzt den Geheimdienst auf die Bürger.
Bei Nancy Faeser wird sichtbar, wie der Tiefe Staat agiert, der jetzt unfassbare Drohungen gegen Polizisten und die AfD verbreitet. Doch Mr. Größenwahn, Robert Habeck, sorgt für den Skandal des Tages. In der Sprache kriminellen arabischer Clans stößt er öffentlich wirre Drohungen aus.
Der Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur!“) hat auf seinem YouTube-Kanal „Schuberts Lagemeldung“ eine aktuelle Analyse veröffentlicht, die den bedenklichen Zustand unseres Landes entlarvt.
CIA, Vatikan und Berlin unterwandern die Kirchen der Ukraine
Die Machtprojektion des Westens auf die Ukraine wird nicht nur politisch und militärisch vollstreckt: so kommt die Analyse der religiösen Unterwanderung dort zu kurz. Bald soll Selenskijs neue NATO-Kirche, auch mit Berlins Hilfe, vom Vatikan geschluckt werden.
Von Elem Chintsky
Der Einfluss der römisch-katholischen Kirche Deutschlands in den strategisch hochdynamischen Kirchenunterwanderungen innerhalb der Ukraine darf geopolitisch nicht unterschätzt werden – zumal dieser Prozess bereits seit Jahrhunderten betrieben wird. Nun hat sich das Oberhaupt der Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, Swjatoslaw Schewtschuk, in diesem Sinne öffentlich für eine Fusionierung mit der, ihresgleichen mit der NATO gleichgeschalteten, Kirchen-Neuschöpfung Selenskijs namens „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ ausgesprochen. Unter der Tarnung von Plattitüden eines universalistischen Imperativs der „Einheit aller Christen in der Ukraine“ hatte Schewtschuk noch im letzten Jahr diesen Wunsch folgendermaßen geäußert:
„Unser Programm zur Suche nach Einheit unter den Christen der Ukraine zielt darauf ab, auf lokaler Ebene die Vereinbarungen umzusetzen, die bereits zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche auf ökumenischer Ebene getroffen wurden.“
Dieses – wie sich wenig später herausstellt, scheinheilige – Anliegen kommt mit freundlicher Unterstützung des Schweizer Kardinals der römisch-katholischen Kirche, Kurt Koch, sowie dem russophob aufgefallenen Geschäftsführers des Osteuropa-Hilfswerks der Katholischen Kirche in Deutschland (Renovabis), Pfarrer Thomas Schwartz, daher. Schwartz ist besonders froh über die Arbeit der Ukrainischen Katholischen Universität (UKU) in Lwow, die es schafft, ihren Studenten direkt und der westukrainischen Zivilgesellschaft insgesamt das – wie immer politisch nicht eingefärbte – „demokratische Denken und Handeln“ nachhaltig zu vermitteln. In den vergangenen 30 Jahren hat Renovabis die prokatholischen (prowestlichen) Organisationen der Ukraine mit rund 143 Millionen Euro unterstützt.
Auch kommt Schewtschuk gerne nach Berlin zu Besuch, um sich von der Katholischen Akademie dort für seine geistliche, aber eben auch politische Arbeit loben zu lassen. Seiner Rede durften im letzten Herbst unter anderem Olaf Scholz und der Chef der deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, lauschen.
Im Sommer 2024 hat das ukrainische Parlament ein neues Gesetz verabschiedet, das diesen gemäßigten – in den Augen Kiews aber, aufmüpfigen – Gemeinden der gepeinigten Ukrainisch-Orthodoxen Kirche ein Ultimatum bis Mai 2025 gibt: Bis dahin sollen jegliche Verbindungen mit der Russisch-Orthodoxen Kirche unmissverständlich gekappt sein.
Was sonst bisher geschah? Wie gerade erwähnt, unterstellte das Kiewer NATO-Regime der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche schon seit 2014 politische Hörigkeit gegenüber dem Patriarchat von Moskau und der ganzen Rus unter Kyrill I. – und somit der Politik der Russischen Föderation unter Wladimir Putin. Aus diesem Generalverdacht heraus ergab sich eine seit Februar 2022 offene Kirchenverfolgung der historisch ältesten orthodoxen Kirche im ukrainischen Gebiet.
Tatsächlich unterstand die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche, auch in ihrer namentlichen Bezeichnung, historisch dem Moskauer Patriarchat. Dies endete offiziell aber mit der Lossagung von Moskau im Mai 2022. Trotzdem blieb der Generalverdacht, der die weitere Zuspitzung der Verfolgungen durch Kiew nach sich zog. Ein bekanntes Beispiel war die Schließung des Kiewer Höhlenklosters durch Selenskijs Regierung im Sommer 2023, was mit einer Enteignung der dort aktiven Kirche und der Verbannung all ihrer Gemeindemitglieder einherging.
Wie viel ökumenischen Einsatz, finanzielle Hilfe und Solidarität gegenüber der von Selenskij verhassten Ukrainisch-Orthodoxen Kirche das deutsch-katholische Renovabis geleistet hat, ist vollkommen unklar. Dabei umfasst die Gemeinde dieser verfolgten Kirche 47 Prozent aller Ukrainer. Wahrscheinlich floss da kein einziger Eurocent. Sicherlich haben katholische Organisationen wie Renovabis in der West- und Zentralukraine geschädigten und geflüchteten Zivilisten humanitäre Hilfe geleistet, aber zu behaupten, dass man selbst (im Gegensatz zu russisch-orthodoxen Organisationen) ideologisch und politisch vollkommen unvoreingenommen sei, ist absurd bis dreist.
Zumal der Pfarrer und Professor Schwartz sich sogar der Unterstützung von Kriegslügen schuldig machte, als er einwilligte von einer katholischen Plattform interviewt zu werden, die die Bombardierung von fliehenden ukrainischen Zivilisten aus dem Gebiet Saporoschje Richtung Russland mit einem Titelbild illustrierten, welches suggerieren soll, dass russische Streitkräfte dafür verantwortlich seien. Dabei waren es ukrainische Truppen, die ihre eigene Bevölkerung für die „falsche Fluchtrichtung“ beschossen haben, was der ahnungslosen, westlichen Zuschauerschaft als „russische Aggression“ untergeschoben wurde.
Es gab auch eine Ukrainisch-Orthodoxe Kirche (statt des Moskauer) des Kiewer Patriarchats, die sich aber bereits 1992 vom Moskauer Patriarchat losgelöst hatte und laut einer im Jahr 2016 gemachten, sicherlich längst politisch eingefärbten Umfrage knapp 45 Prozent aller Ukrainer in sich vereinte. Sie wurde im Jahr 2018 wiederum der NATO-Schöpfung namens „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ einverleibt – und ebendiese soll mit Schewtschuks Ukrainischer griechisch-katholischer Kirche fusionieren.
Wenn es tatsächlich lediglich um die simple Einheit aller Christen der Ukraine ginge, muss die naive Frage gestellt werden: Warum regte sich in Schewtschuk nicht der Drang mit dem Moskauer Patriarchat zu fusionieren oder mit der im eigenen Land verfolgten Ukrainisch-Orthodoxen Kirche? Die Antwort: der Vatikan und die eigene, inhärente Russophobie. Immerhin ist Schewtschuks Religionsgemeinschaft ein pseudo-byzantinischer Hybrid unter der Kontrolle Roms seit dem entfernten Jahr 1596. Seine Gedanken über den ideologischen Zwist zwischen Ost und West deuten klar darauf hin, dass er den verfassungswidrigen NATO-Staatsstreich in Kiew im Jahr 2014, sowie die schon damals begonnene Unterdrückung der orthodoxen Ostkirchen der Ukraine, positiv und feierlich zu konnotieren weiß:
„Nach unserer Befreiung vom Roten Reich des Bösen haben wir uns aufgemacht und uns den Demokratien in Europa und der Welt angeschlossen, für die Freiheit, Gerechtigkeit und die Achtung der Rechte und Würde von Menschen und Völkern als Tugenden maßgeblich sind“,
so der politisch und religiös vermeintlich unvoreingenommene Schewtschuk.
Russland und seine Staatskirche machen also laut einem Ableger des Vatikans in der Ukraine das „Reich des Bösen“ aus. Noch vor 2022 und 2014 war solch eine Rhetorik zu voreilig, zu gierig und zu offensichtlich die eigentlichen Langzeitziele offenbarend. Nun ist aber alles erlaubt. Schewtschuks faschistischer Elan bei der Anfeuerung der durch Kiew betriebenen Kirchenverfolgung ging vor wenigen Wochen sogar so weit, dass er die ukrainischen Behörden dazu aufrief, auch die Gemeinden der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche im Ausland zu bekämpfen.
In der Perspektive des nahezu tausendjährigen Konflikts zwischen Rom und den byzantinischen Ostkirchen – seit dem Großen Schisma von 1054 – wäre eine solche Firmenübernahme auf dem heutigen europäischen Kontinent ein großer geopolitischer Erfolg für den Vatikan und somit auch für Washington D.C. und Brüssel. Für Christen außerhalb des Protestantismus – nämlich sowohl für die im Katholizismus als auch die in der Orthodoxie – ist der sich immer weiter zerreißende Flickenteppich aus Konfessionen in der Ukraine ein wiederkehrender Schlag gegen das Prinzip „normativer Kirchenautorität“.
Im post-christlichen Wertewesten ist diese Methode der Verwaltung von christlicher Gemeinde und Doktrin vollkommen irrelevant, da dort bereits ein pseudo-pluralistischer, intersektionell-relativistischer Einheitsbrei (hechelnd orientiert an Onkel Sam von Übersee) die Weltanschauung des gemeinen Bürgers beherrscht – ganz besonders in Deutschland („Religion ist Opium fürs Volk – wir sind, Gott sei es gedankt, immun“). In Osteuropa dagegen ist der historisch praktizierte, christliche Glaube – trotz oder eben wegen der sozialistisch-atheistischen Ära der Unterdrückung im 20. Jahrhundert – ein echter, dramatischer Schicksalskampf zivilisatorischen Ausmaßes, der dort nur wenige unbetroffen lässt.
Wohingegen die nominalen Christen des Protestantismus im Westen (und noch viel mehr ihre heutigen Kollegen in der Überzahl: die ungläubigen LGBTQ-Humanisten), betrunken von den vermeintlichen Errungenschaften der Reformation von vor 500 Jahren, dem Konflikt zwischen dem lateinischen Katholizismus und der byzantinischen Orthodoxie in Osteuropa, abschätzig, ungebildet oder zumindest gleichgültig gegenüberstehen. Genau diese Einstellung lässt das, was vom westlichen Protestantismus demografisch noch übrig geblieben ist, im Einklang mit den gleichgeschalteten Massenmedien, geradezu automatisch und standardmäßig eine pro-NATO- und pro-EU-Position im Ukrainekrieg einnehmen.
Westliche Geheimdienste wie die CIA haben eine reiche Geschichte an Kircheninfiltrationen, welche dem US-amerikanisch-angelsächsischen „Großen Spiel“ gegen Russland geopolitisch gefügig gemacht wurden. Die Einvernahme des östlich-orthodoxen Patriarchats in Konstantinopel durch die CIA direkt nach dem Zweiten Weltkrieg ist nur ein Beispiel. Die Griechisch-orthodoxe Kirche in den USA gilt heute als vollkommen unterwandert und gleichgeschaltet.
Wie verläuft dieser Prozess im Westen? Es werden unüberwindbare Abhängigkeiten geschaffen. Kirchen und religiöse Organisationen, die „staatliche Genehmigungen zur Erzielung finanzieller Gewinne“, Versammlungsgenehmigungen, Steuerbegünstigungen und Ähnliches akzeptieren, werden dann vom Staat kontrolliert. Sie werden unweigerlich zu Werkzeugen der Regierung, die die jeweilige Agenda der Herrschenden umsetzen und staatliche Propaganda aktiv verbreiten (beispielsweise während der Coronakrise), oder zumindest passiv und ohne Widerstand hinnehmen.
Der Mainstream-Protestantismus, der so gerne „Kirche und Staat trennt“, ist bei diesem Prinzip ebenfalls ganz vorn. Die Kirchenmitglieder selbst verlangen sogar oft, dass ihre Kirche staatlich anerkannt wird, damit ihre Spenden und Zehnten von der Einkommenssteuer abgesetzt werden können. Somit erfolgt dieser Prozess der finanziellen und ideologischen Beeinflussung in der Ukraine selbst – in der Korruption, Chaos, Verfolgung und Kriegszensur herrscht – noch viel aggressiver, plumper und rascher.
Dann kommt der hysterische Einwand aus dem Westen, dass doch aber auch „der Moskauer Patriarch unter Wladimir Putin handelt“. Durchaus, aber in der tausendjährigen Geschichte Russlands ist es keine Seltenheit, dass der Imperator – der höchste Staats- und Volksdiener – mit seinen Patriarchen eine symbiotische Beziehung pflegte. Wladimir Putin genießt als Staatsoberhaupt Russlands Zustimmung und Unterstützung nicht nur bei Kyrill I., sondern bei weit über der absoluten Mehrheit aller Russen, was westliche Klagen über vermeintliche Demokratiedefizite entschärft.
Zurück zum Vatikan. Durch seine liberale Reform – in Stein gemeißelt (aber abgesichert durch die Phrase „verbindlich, aber nicht unfehlbar“) ab dem Zweiten Vatikanischen Konzil, 1962 bis 1965 – wurde der normative Katholizismus des Westens de facto ein offener Komplize in der Expansion sowohl der NATO als auch der EU. Das vorsätzlich aufbereitete Narrativ, dass erstmals in der gesamten Kirchengeschichte ein Pole – somit ein Bürger einer osteuropäisch-sozialistischen Republik (Volksrepublik Polen) – Papst und Pontifex Maximus wurde, hat bei diesem geopolitischen Drang nach Osten sicherlich ihre Öffentlichkeitswirksamkeit für die Umbruchjahre 1985 bis 1995 eindringlich vervielfacht.
Wenn man den Jugoslawienkrieg insgesamt, die Gräuelpropaganda der NATO-Medienmaschine gegen das orthodoxe Serbien im Spezifischen und die völkerrechtswidrige Bombardierung Serbiens durch die NATO-Länder im Jahr 1999 genauer betrachtet, entschleiert sich in diesem Sinne ein archaisches „Cui bono?“, das direkt auf den Vatikan zeigt. Der Wunsch der römisch-katholischen Kirche, die byzantinischen, orthodoxen Kirchen per Salamitaktik zu unterwerfen, zu „liberalisieren“ und ihren Einfluss immer weiter zu schwächen und zu ersticken. Nicht ohne Grund hat der Vatikan seinen alten pseudo-byzantinischen Ableger in der Ukraine (die Ukrainische griechisch-katholische Kirche unter dem Russophoben Schewtschuk) ausgerechnet jetzt aktiviert und in einen „höheren Gang“ geschaltet – während der gegenwärtige Papst und Illusionist Franziskus regelmäßig von Weltfrieden und liberalem Eierkuchen schwärmt.
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Elem Chintsky ist ein deutsch-polnischer Journalist, der zu geopolitischen, historischen, finanziellen und kulturellen Themen schreibt. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit RT DE besteht seit 2017. Seit Anfang 2020 lebt und arbeitet der freischaffende Autor im russischen Sankt Petersburg. Der ursprünglich als Filmregisseur und Drehbuchautor ausgebildete Chintsky betreibt außerdem einen eigenen Kanal auf Telegram, auf dem man noch mehr von ihm lesen kann.

