Kategorie: Nachrichten
Elon Musk trifft ins Schwarze: Der SPIEGEL ist „korrupt“
Von JOHANN LEONHARD | Für den SPIEGEL wurde es auf X kürzlich ungemütlich. Elon Musk bezeichnete das „Sturmgeschütz der Demokratie“ als „korrupt“ und erklärte: „SPIEGEL verbreitet bezahlte Propaganda“. Damit liegt er goldrichtig.
Der SPIEGEL sieht sich selbst als „Qualitätsmedium“. Die Skandale der jüngeren Vergangenheit sprechen aber eine ganz andere Sprache. Lügen, Verdrehungen und einseitige Diffamierung der politischen Opposition sind an der Tagesordnung. Das österreichische Medium „Der Status“ hat gerade ein Best-Of der schlimmsten Verfehlungen veröffentlicht, das es in sich hat. Hier die Kurzfassung:
Letztes Jahr war der SPIEGEL gleich in zwei Wahlbeeinflussungs-Skandale verstrickt:
Die Correctiv-Lüge
Der Skandal um das angebliche „Geheimtreffen“ von Potsdam sollte uns allen noch gut in Erinnerung sein. Hier spielte der SPIEGEL eine unrühmliche Rolle als Multiplikator und Lautsprecher linker Propaganda. Und: Auch hier beteiligte sich das Magazin an direkter Wahlbeeinflussung, denn die Lügengeschichte (inklusive der folgenden Regierungsdemonstrationen) sollten die AfD vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg Stimmen kosten. Der SPIEGEL half nach Kräften bei der Mobilisierung. Artikel des Mediums zum Correctiv-Märchen trugen Titel wie „Die völkischen Visionen der AfD“ – Propaganda vom Feinsten.
Die „Voice of Europe“-Lüge
2024 fanden die Europawahlen statt. Begleitet wurden diese von einer massiven Kampagne gegen Rechte und Populisten in ganz Europa. In Deutschland war davon besonders die AfD mit ihren Spitzenkandidaten Petr Bystron und Maximilian Krah betroffen. Denen warf man „Bestechlichkeit“ vor, weil sie angeblich Geld von einem Medium namens „Voice of Europe“ erhalten haben sollen. Auch bei dieser Schmutzkampagne war der SPIEGEL federführend und übernahm ungeprüft Informationen, die vom tschechischen Geheimdienst gestreut worden waren. Ziel der Kampagne: Die Opposition gegen den Ukraine-Krieg ausschalten!
Im Lichte neuester Enthüllungen ist es keine Überraschung mehr, dass der SPIEGEL Gegner der US-Politik beharrlich diffamierte. Denn er gehörte zu den Medien, die über Jahrzehnte heimlich von der US-Regierung finanziert wurden.
Korruption in der SPIEGEL-Redaktion
Erst Ende vergangenen Jahres kam heraus: Was der SPIEGEL anderen vorwarf – nämlich die Bestechlichkeit durch fremde Mächte –, trifft zuvorderst auf ihn selbst zu. Aus einer Recherche des NDR wurde bekannt, dass das Blatt mit dem sogenannten OCCRP-Netzwerk zusammengearbeitet hat. Die Buchstaben stehen für „Organized Crime and Corruption Reporting Project“ (zu Deutsch: Recherchenetzwerk zu Organisierter Kriminalität und Korruption). Diese Institution wurde seit den frühen 2000er Jahren mit über 47 Millionen Euro von der US-Regierung finanziert, um westliche Medien im Sinne der USA mit Informationen und Finanzmitteln zu füttern. Hinweise auf diese Finanzierung und Beeinflussung fehlen jedoch in den jeweiligen SPIEGEL-Berichten.
Auf den Skandal aufmerksam geworden, schilderte der AfD-Abgeordnete Petr Bystron Ende Dezember die Fakten im EU-Parlament:
„Liebe Kollegen, wussten Sie, dass die großen europäischen Medien seit über 20 Jahren heimlich von der US-Regierung finanziert werden? Darunter Spiegel, Süddeutsche Zeitung, Le Monde, Guardian, El Pais, La Repubblica und weitere. Sie alle gehören dem OCCRP-Netzwerk an. Das Netzwerk hat seit seiner Gründung 47 Millionen Dollar von der US-Regierung erhalten. Die Zahlungen werden verschleiert, die Finanzierung durch die Amerikaner wird in den Artikeln nicht erwähnt und die Journalisten dürfen für das Geld keine US-Angelegenheiten untersuchen. Mithilfe dieses Netzwerks haben die USA jahrzehntelang – womöglich sogar mit illegal beschafften Informationen – Menschen und ganze Länder diffamiert, illegale Kriege gerechtfertigt und Wahlen beeinflusst. Und sie diskutieren hier ernsthaft über russische Webseiten und ein paar Bots auf TikTok?“
Die bekanntesten Skandale aus den früheren Jahren sind hier aufgezählt:
Die Relotius-Lüge
2018 kam heraus, dass der vielfach preisgekrönte SPIEGEL-Journalist Claas Relotius Geschichten über Trump und seine Anhänger frei erfunden hatte. Das passte dem Blatt gut in den Kram. Die Dämonisierung des US-Präsidenten und seiner Wähler als Rassisten und Hinterwäldler trieb man dort so weit wie nirgendwo sonst. Über 60 Artikel von Relotius „enthielten teils Fälschungen und Erfindungen“, so der Status. Es war einer der größten Medienskandale der deutschen Geschichte.
Die Flüchtlings-Lüge
2022 löschte der SPIEGEL seine Artikel über das Flüchtlingsmädchen Maria, das angeblich in einem Flüchtlingslager an der EU-Außengrenze gestorben war. In dem Artikel wird der griechischen Regierung die Schuld gegeben und eine Öffnung der Grenzen bzw. Einreise nach Europa gefordert. Damit betätigte sich das Magazin als Pressestelle einer Flüchtlings-NGO, deren Fake-News man ungeprüft verbreitete. Die Welt schrieb damals: „Manches deutet darauf hin, dass das tote Flüchtlingsmädchen Maria erfunden wurde.“ Und weiter: „Der Fall weckt Erinnerungen an gefälschte Reportagen von Claas Relotius“.
Das Gates-Komplott
Zwischen 2019 und 2025 erhielt der SPIEGEL über fünf Millionen Dollar von der Bill & Melinda Gates-Stiftung. Wofür? Für „Qualitätsjournalismus“ natürlich. Das sogenannte „Projekt Globale Gesellschaft“ informierte den Leser über Themen wie „Migration, Klimawandel, soziale Ungleichheiten“ – also ganz neutral und sachlich! Kritik an der Finanzspritze des Impfstoffmilliardärs verbat man sich und stritt jeden Interessenkonflikt ab. Wer sich den Spaß machen will: Versuchen Sie mal einen kritischen Artikel über Gates und seine „Wohltätigkeit“ beim SPIEGEL zu finden. Viel Glück!
Die Ibiza-Lüge
2019 stürzte in Österreich die Regierungskoalition aus ÖVP und FPÖ und Kanzler Sebastian Kurz. Auslöser für den Putsch war eine Schmierenkampagne, die der SPIEGEL und die Süddeutsche Zeitung losgetreten hatten. Sie verbreiteten heimlich gefilmte und manipulativ geschnittene Aufnahmen des damaligen Vizekanzlers Heinz-Christian Strache und seines Parteiobmanns Johann Gudenus und unterstellten ihnen Korruption. Später stellte sich heraus: Die FPÖ-Politiker waren in eine Falle gelockt worden. Die ungeschnittenen Aufnahmen zeigten: Ein Fehlverhalten hatte es nie gegeben.
Falsch, WMO, es gibt keine Beweise dafür, dass „die Auswirkungen des Klimawandels den Globus im Jahr 2024 im Griff hatten“.
[Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag vom Übersetzer]
Der Artikel der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) mit dem Titel „Climate Change Impacts Grip Globe in 2024“ zeichnet ein düsteres Bild eines Planeten, der ins Chaos stürzt, wobei extreme Wetterereignisse auf den vom Menschen verursachten Klimawandel zurückgeführt werden. Diese Darstellung ist zwar für wenig informierte Leser emotional ansprechend, vermengt aber fälschlicherweise kurzfristige Wetterereignisse mit langfristigen Klimatrends. Dies ist ein grundlegender Fehler, der die wissenschaftliche Integrität der Behauptungen untergräbt, zumal die WMO selbst definiert, was Klima ist: „…die durchschnittlichen Wetterbedingungen an einem bestimmten Ort und über einen langen Zeitraum hinweg“. Darüber hinaus zeigen historische Daten, dass die Menschheit nicht mit einer eskalierenden Klimakrise konfrontiert ist, sondern stattdessen immer besser mit extremen Wetterereignissen umgehen kann, ist doch die Zahl der wetterbedingten Todesfälle im letzten Jahrhundert drastisch gesunken.
Einer der Hauptfehler des WMO-Artikels besteht darin, dass nicht zwischen Wetter und Klima unterschieden wird. Das Wetter umfasst kurzfristige atmosphärische Phänomene wie Hitzewellen, Stürme und Niederschläge, während sich das Klima auf langfristige Muster und Durchschnittswerte über Jahrzehnte oder Jahrhunderte bezieht. Diese Unterscheidung ist von entscheidender Bedeutung, doch die WMO verwischt die Grenze, indem sie impliziert, dass einzelne Wetterereignisse im Jahr 2024 ein definitiver Beweis für den Klimawandel sind. Nur langfristige Wettertrends von dreißig oder mehr Jahren können auf den Klimawandel hindeuten, und in den Daten sind keine derartigen langfristigen Trends für eine Verschlechterung der extremen Wetterereignisse zu finden.
Wie Climate Realism hervorhebt, „treten extreme Wetterereignisse seit Jahrtausenden auf, oft ohne Verbindung zum menschlichen Einfluss“. Die Website stellt fest, dass die Zuordnung jeder Überschwemmung oder Hitzewelle zum Klimawandel die natürliche Variabilität ignoriert und die Komplexität der atmosphärischen Systeme nicht berücksichtigt. Sogar der IPCC räumt ein, dass es schwierig ist, bestimmte Wetterereignisse langfristigen Klimatrends zuzuordnen, und erklärt, dass eine solche Zuordnung strenge Analysen erfordert und sich nicht auf Einzelereignisse stützen kann.
Kurz gesagt, der Ansatz der WMO ist höchst irreführend, da er Wetterereignisse als Propagandawerkzeug benutzt, um das Narrativ eines Klimanotstands zu verkaufen.
Während sich der WMO-Artikel auf die unmittelbaren Auswirkungen extremer Wetterereignisse konzentriert, lässt er bequemerweise eine kritische Tatsache aus: Die Zahl der Todesfälle durch wetterbedingte Katastrophen ist in den letzten 100 Jahren stark zurückgegangen. In den 1920er Jahren starben im Jahresdurchschnitt weltweit etwa 485.000 Menschen bei solchen Katastrophen. Heute ist diese Zahl um über 98 % auf weniger als 10.000 pro Jahr gesunken. Dies ist kein Beweis für eine eskalierende Gefahr, sondern für einen außerordentlichen menschlichen Fortschritt. Siehe die folgende Graphik:
Graphik: Sie zeigt einen enormen Rückgang der Anzahl von Todesfällen im Zusammenhang mit allen extremen Wetterereignissen über einen Zeitraum von 100 Jahren von 1920 bis 2021. Quelle: Dr. Bjorn Lomborg, Daten der International Disaster Database, veröffentlicht in ScienceDirect.
Wie auf Climate at a Glance ausführlich dargestellt, ist der dramatische Rückgang der wetterbedingten Todesfälle auf Fortschritte in den Bereichen Vorhersage, Notfallmaßnahmen, Infrastruktur und Kommunikationstechnologien zurückzuführen. Die Fähigkeit der Menschheit, extreme Wetterereignisse vorherzusehen und sich an sie anzupassen, hat sich exponentiell verbessert, wodurch Millionen von Menschenleben gerettet und die Auswirkungen von Naturkatastrophen gemildert werden konnten. Wir sind keineswegs verwundbarer, sondern widerstandsfähiger als je zuvor.
Darüber hinaus hebt Watts Up With That hervor, dass die weltweite Berichterstattung über extreme Wetterereignisse zwar zugenommen hat – was den Anschein erweckt, dass es immer schlimmer wird – die tatsächliche Häufigkeit und Intensität solcher Ereignisse jedoch innerhalb historischer Normen liegt. Dies unterstreicht die Bedeutung des Kontextes und erinnert die Leser daran, dass das Herauspicken von Extremereignissen bei gleichzeitigem Ignorieren von Gesamttrends zu einer stark verzerrten öffentlichen Wahrnehmung und teuren politischen Fehlentscheidungen führt.
Ein weiterer Fehler in der Argumentation der WMO ist die Annahme, dass alle ungewöhnlichen Wettermuster das Ergebnis menschlicher Aktivitäten sind. Das Klimasystem kann zwar von einigen anthropogenen Faktoren beeinflusst werden, unterliegt aber auch in hohem Maße der natürlichen Variabilität. Phänomene wie El Niño, vulkanische Aktivität und Sonnenzyklen spielen eine viel größere Rolle bei der Gestaltung von Wetterlagen und müssen bei der Bewertung der Ursachen von Extremereignissen berücksichtigt werden.
So verweist der WMO-Artikel auf rekordverdächtige Regenfälle und Überschwemmungen im Jahr 2024 und impliziert, dass diese beispiellos sind. Wie Climate Realism jedoch feststellt, zeigen historische Daten, dass ähnliche Ereignisse lange vor der Industrialisierung auftraten. Das Ignorieren dieses historischen Kontextes führt zu einer verzerrten Sicht auf die aktuellen Bedingungen und fördert unnötigen Alarmismus.
Der Ansatz der WMO ist sinnbildlich für einen breiteren Trend in der Klimaberichterstattung: kurzfristige Wetterereignisse als Beweis für den langfristigen Klimawandel zu verwenden. Diese Taktik ist nicht nur wissenschaftlich fehlerhaft, sondern auch gefährlich irreführend. Durch die Vermischung von Wetter und Klima untergraben solche Darstellungen das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft und fördern politische Maßnahmen, die oft schädlicher sind als die Phänomene, die sie bekämpfen sollen.
Eine solche alarmistische Rhetorik hat reale Folgen und führt zu einer wirtschaftlich katastrophalen Politik, die den ärmsten Bevölkerungsschichten der Welt unverhältnismäßig stark schadet. Wenn beispielsweise Ressourcen für die Bekämpfung übertriebener Klimabedrohungen verwendet werden, sind die Gemeinschaften möglicherweise weniger gut auf unmittelbare Herausforderungen wie Armut, Krankheiten und Naturkatastrophen vorbereitet.
Der WMO-Bericht „Climate Change Impacts Grip Globe in 2024“ (Auswirkungen des Klimawandels auf den Globus im Jahr 2024) ist ein Beispiel dafür, wie kurzfristige Wetterereignisse missbraucht werden, um ein langfristiges Bild einer angeblichen Klimakrise zu verbreiten. Eine solche Sensationslust untergräbt nicht nur das öffentliche Verständnis der Klimawissenschaft, sondern fördert auch eine fehlgeleitete Politik, die der Angst den Vorrang vor den Fakten gibt. Wetter ist nicht gleich Klima, und die Vermengung der beiden Begriffe ist entweder ein Akt der Unwissenheit oder der bewussten Täuschung, wobei beides zu fehlgeleiteten Ressourcen führen kann, die das Leben und Wohlergehen der Menschen gefährden.
Die Öffentlichkeit sollte bei der Klimaberichterstattung einen höheren Standard anlegen – einen, bei dem wissenschaftliche Genauigkeit Vorrang vor sensationslüsternen Schlagzeilen hat. Für alles andere steht zu viel auf dem Spiel.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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22.400 Firmenpleiten – Insolvenzen auf dem höchsten Stand seit zehn Jahren!

Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform rechnet für das vergangene Jahr mit 22.400 Unternehmensinsolvenzen in Deutschland. Das wäre der höchste Stand seit 2015. Im neuen Jahr könnten die Zahlen demnach den bisherigen Höchststand des Krisenjahres 2009 mit mehr als 32.000 Fällen erreichen.
Allein für Dezember verzeichnet das Statistische Bundesamt 13,8 Prozent mehr angemeldete Insolvenzverfahren als im Vorjahreszeitraum. Im Gesamtjahr 2024 ergibt sich damit vorbehaltlich weiterer Nachmeldungen innerhalb der Dreimonatsfrist ein Anstieg um 16,8 Prozent zum Vorjahr.
Im Oktober, für den bereits endgültige Daten vorliegen, meldeten die Amtsgerichte 2.012 beantragte Firmeninsolvenzen – 35,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Forderungen der Gläubiger lagen bei rund 3,8 Milliarden Euro, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr (1,6 Mrd. Euro).
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AfD-Bundesparteitag in Riesa: Alice Weidel per Akklamation offiziell zur Kanzlerkandidatin gekürt

Auf dem AfD-Bundesparteitag im sächsischen Riesa ist Bundessprecherin Alice Weidel (45) offiziell zur Kanzlerkandidatin der Partei ausgerufen worden. Die in Personalunion Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag wurde von den rund 600 Delegierten per Akklamation gewählt.
Es ist das erste Mal, dass die AfD mit einer eigenen Persönlichkeit für das höchste Regierungsamt in den Wahlkampf zieht.
Co-Bundessprecher Tino Chrupalla betonte, Ziel sei es, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Die Partei wolle „die 20-Prozent-Marke hinter sich lassen“.
Weidel verspricht Remigration
Alice Weidel versicherte in ihrer Rede, mit der AfD in Regierungsverantwortung werde es geschlossene Grenzen geben. Man müsse die Botschaft in die Welt senden: „Die deutschen Grenzen sind dicht.“ Außerdem stehe die AfD für die Garantie von Rückführungen in großem Stil. Weidel nannte in diesem Zusammenhang ausdrücklich den Begriff „Remigration“.
Die AfD will auf dem Parteitag auch über noch offene Punkte in ihrem Wahlprogramm entscheiden. Das Treffen hatte mit mehr als zwei Stunden Verspätung begonnen, weil die meisten der Delegierten den Veranstaltungsort infolge von Straßenblockaden linksgrün-woker Gegendemonstranten nicht rechtzeitig erreichen konnten.
Schon am Morgen hatte sich in Riesa ein Demonstrationszug „gegen rechts“ formiert; die Polizei nannte eine Zahl von angeblich 8.000 Teilnehmern.
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Brandstiftung in LA: Medien schieben Klimawandel vor
In den Hügeln von Los Angeles brennt es wieder einmal lichterloh, und wie üblich wird reflexartig der Klimawandel als Hauptschuldiger präsentiert. Doch die Realität könnte eine weitaus unangenehmere sein: Es mehren sich die Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung, während die Mainstream-Medien beharrlich am gewohnten Narrativ festhalten.
Der jüngste Vorfall beim sogenannten Kenneth Fire spricht Bände: Ein Mann wurde von aufmerksamen Bürgern dabei erwischt, wie er versuchte, inmitten der bereits wütenden Flammen weitere Feuer zu legen. Die Anwohner nahmen die Sache kurzerhand selbst in die Hand und hielten den Verdächtigen mit Seilen und Kabelbindern fest – eine Art Bürgerwehr der besonderen Art, wenn Sie so wollen.
Der Verdächtige soll mit einem Propantank oder gar einem Flammenwerfer hantiert haben – nicht gerade das übliche Wanderequipment für einen Spaziergang durch die kalifornischen Hügel. Dennoch entschied die Polizei, dass die Beweislage für eine Anklage wegen Brandstiftung nicht ausreiche. Stattdessen wurde der Mann wegen Verstoßes gegen Bewährungsauflagen festgenommen.
Brandstiftung ist wahrscheinlichste Ursache
LAPD Assistant Chief Dominic Choi erklärte dazu: “Nach dem Interview und weiteren Ermittlungsschritten, bei denen zusätzliche Beweise gesichtet wurden, wurde festgestellt, dass nicht genügend Anhaltspunkte für eine Festnahme wegen Brandstiftung vorlagen.” Eine erstaunlich zurückhaltende Einschätzung, wenn man bedenkt, dass der leitende Polizeibeamte Charles Dinsel noch kurz zuvor gegenüber NewsNation erklärte: “Zum jetzigen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde.”
Während die Flammen weiter wüten – mittlerweile sind über 34.000 Hektar Land verbrannt und zehn Menschen ums Leben gekommen – schwenken die großen Medien lieber auf die vertraute Klimawandel-Rhetorik ein. Dabei wäre es höchste Zeit, auch unbequeme Fragen zu stellen: Wie viele der Brände sind tatsächlich auf Brandstiftung zurückzuführen? Und warum wird diese Möglichkeit in der öffentlichen Debatte so konsequent ausgeklammert?
Die Realität ist komplex und oft unbequemer als simple Erklärungsmuster. Während der Klimawandel zweifellos eine Rolle bei der Verschärfung der Waldbrandsituation spielt, sollten wir nicht die Augen vor menschlichem Fehlverhalten – oder schlimmer noch: vorsätzlicher Brandstiftung – verschließen. Aber das passt wohl nicht so recht ins gewünschte Narrativ.
EIL: Alice Weidels Auto von linken »Antifa-Terroristen« angegriffen! (VIDEO)
Wie die USA sich in der Ukraine selbst sanktioniert haben

Die Welt der internationalen Geldanlagen basiert auf Vertrauen. Solange die weltweiten Anleger in die Stabilität und Zuverlässigkeit einer Währung vertrauen haben, bleibt sie stabil und als Reserve- und Handelswährung gefragt. Schwindet dieses Vertrauen, sehen sich Anleger und Händler nach Alternativen um. Der Schritt des US-geführten Westens, die im Westen liegenden russischen Vermögenswerte erst einzufrieren und […]
Impffolge XXL: Brust-Drama nach Pfizer-Genspritze schockiert Mediziner
In der scheinbar endlosen Saga um Impfnebenwirkungen schreibt ein kanadischer Fall jetzt ein besonders kurioses Kapitel. Was klingt wie der Plot einer mittelmäßigen Netflix-Serie, ist bittere Realität für eine 19-jährige Kanadierin: Nach ihrer Pfizer-Covid-Genspritze verwandelte sich ihr Körper in einer Weise, die selbst erfahrene Mediziner sprachlos macht.
Die junge Frau, deren Identität aus nachvollziehbaren Gründen geschützt wird, erlebte nach ihrer ersten Impfdosis im September 2022 zunächst nur ein leichtes Kribbeln in der Brust. Was harmlos begann, entwickelte sich nach der zweiten Dosis zu einem medizinischen Präzedenzfall: Innerhalb von sechs Monaten wuchs ihr Brustumfang von einer B-Körbchengröße auf eine geradezu groteske Triple-G.
Das Universitätsklinikum Toronto diagnostizierte schließlich eine pseudoangiomatöse stromale Hyperplasie (PASH) – eine derart seltene Erkrankung, dass seit ihrer Erstbeschreibung 1986 weltweit nur etwa 200 Fälle dokumentiert wurden. “Dieser Fall ist der erste, der einen zeitlichen Zusammenhang zwischen PASH-assoziierter Gigantomastie und einer Impfung aufzeigt”, erklären die behandelnden Ärzte in ihrer Fallstudie.
Interessanterweise hatten bereits 2021 Forscher der University of Pennsylvania einen Zusammenhang zwischen Covid-Impfungen und geschwollenen Lymphknoten festgestellt. Allerdings wurde dies damals – wie üblich – als harmlose Impfreaktion eingestuft – von extremem Brustwachstum war keine Rede.
Die Dimension des Problems wird besonders deutlich, wenn man bedenkt, dass bei der später durchgeführten Reduktionsoperation ganze 3,6 Kilogramm Gewebe entfernt werden mussten. Zum Vergleich: Das entspricht etwa dem Gewicht eines neugeborenen Babys. Die betroffene Patientin kämpft auch nach der Operation weiter mit den Folgen: Ihre Brüste sind asymmetrisch, weitere chirurgische Eingriffe könnten notwendig werden. Ein hoher Preis für eine laut Covid-Propagandisten sichere Impfung.
Was dieser Fall für die weitere Impfstoffforschung bedeutet, bleibt abzuwarten. Die Torontoer Mediziner mahnen zu weiteren Untersuchungen des möglichen Zusammenhangs zwischen Gigantomastie und Covid-Impfungen. Eines steht jedoch fest: Die Geschichte dieser jungen Frau wird die Debatte um Impfnebenwirkungen um eine bizarre Facette bereichern.
AfD-Parteitag in Riesa: „Antifa“-Terror – Schockierende Videos!

Zusammengestellt von Oliver Flesch
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Warten auf den Ermüdungsbruch

Gelegenheitssportler müssen schon einmal fürchten, dass ihre Knochen einen Marathon nicht überstehen. Eine mechanische Überbeanspruchung muss sich nur oft genug wiederholen, um bei Untrainierten zu einem Bruch zu führen. Im übertragenen Sinn ist der gleiche Mechanismus der Hoffnungsschimmer für die taumelnden Staaten des „Wertewestens“. Der französische Denker Étienne de la Boétie (1530-63) hatte vor 500 […]
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AfD-Kanzlerkandidatin: Mitreißende Weidel-Rede wurde von Millionen im Internet verfolgt
(David Berger) Einstimmig wurde Alice Weidel heute von dem AfD-Bundesparteitag in Riesa zur Kanzlerkandidatin für die kommende Bundestagswahl gewählt. Minutenlanger Applaus und dann die vielleicht beste und mitreißendste Rede, die Weidel bislang gehalten hat. Dabei wurde die Rede nicht nur von zahlreichen X-, Facebook- und YouTube-Accounts sowie alternativen Medien live übertragen, sondern auch Elon Musk […]
Der Beitrag AfD-Kanzlerkandidatin: Mitreißende Weidel-Rede wurde von Millionen im Internet verfolgt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
EIL: Brandenburgs AfD-Vorsitzender Berndt in der Hand von gewalttätigen Linksfaschisten
(David Berger) Unglaubliche Szenen ereignen sich derzeit auf einer der Zufahrtsstraße zum Tagungsort der AfD-Bundestagung. Der AfD-Vorsitzende von Brandenburg, Dr. Christoph Berndt befindet sich offensichtlich in der Hand fanatischer Linksfaschisten, die gewalttätig gegen ihn vorgehen… Von der Polizei ist weit und breit nichts zu sehen… Hier sein Post auf X dazu: Die bekleben mein Auto […]
Der Beitrag EIL: Brandenburgs AfD-Vorsitzender Berndt in der Hand von gewalttätigen Linksfaschisten erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

