Kategorie: Nachrichten
Vertrauensfrage des Kanzlers: Kommt es zur Neuwahl-Farce? Gerüchte über Merz-Putsch!

Am Montag (16.Dezember) stimmt der Deutsche Bundestag über die Vertrauensfrage des Kanzlers ab. Verliert Olaf Scholz (SPD) wie beabsichtigt, steht den geplanten Neuwahlen am 23. Februar vorbehaltlich der als sicher geltenden Zustimmung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nichts mehr im Weg. Oder vielleicht doch? Die Hauptstadt schwirrt vor Gerüchten.
Hinter den Hauptstadt-Kulissen wird über einen möglichen Verfassungsputsch des Unionskanzlerkandidaten spekuliert. Der könnte so aussehen:
► Eine „Taurus“-Kriegstreiberkoalition aus Union, „Grünen“ und FDP wählt Friedrich Merz (CDU) noch VOR den geplanten Neuwahlen zum Regierungschef. Die Handhabe dazu bietet Artikel 67 des Grundgesetzes („konstruktives“ Misstrauensvotum).
Begründung: Deutschland brauche nach der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump (20. Januar) SOFORT eine handlungsfähige Regierung!
► Merz ruft nach seiner Wahl den „Verteidigungsfall“ aus, ernennt sich selber zum quasi „Kriegskanzler“ und setzt die Bundestagswahl auf unbestimmte Zeit ab. Möglich wäre das mit Hilfe der 1968 verabschiedeten Notstandsgesetze.
Es könnte also ein vom Kriegstreiber-Kartell inszenierter Verfassungsputsch drohen! UND: Die FDP-Abgeordneten brauchten zumindest vorerst nicht um ihren Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag zu bangen.
Wieso „Verteidigungsfall“?
Dass man hierzulande jederzeit das Undenkbare denken muss, dürfte seit den Corona-Willkürmaßnahmen auch dem Letzten klar geworden sein. Wie schnell Wahlen abgesetzt bzw. annulliert werden können, zeigt aktuell das Beispiel Rumänien. Ein „Kriegskanzler“ Merz könnte die Bundestagswahl aussetzen mit der Begründung, es drohe eine Beeinflussung durch Russland in den sozialen Medien und Deutschland müsse sich nach der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine gegen einen „hybriden Angriff“ Russlands verteidigen („Verteidigungsfall“).
„Aus heutiger Sicht“
Merz selbst hat sich die Möglichkeit eines Kanzlersturzes von Olaf Scholz durch das sogenannte „konstruktive Misstrauensvotum“ sogar ausdrücklich vorbehalten. „Aus heutiger Sicht ist das keine Option“, sagte Merz Anfang November in der ARD. „Was in vier Wochen sein wird, weiß ich nicht.“
Der „Bild“-Zeitung hatte Merz zuletzt sibyllinisch gesagt, er habe „kein Gefühl dafür, was im Januar und im Februar nächsten Jahres passieren könnte“.
Fakt ist: Mit einem „konstruktiven Misstrauensvotum“ könnte eine Mehrheit im Bundestag den amtierenden Kanzler OHNE Neuwahlen abwählen und Merz zum Kanzler wählen. Diese Mehrheit hätte eine „Taurus“-Kriegstreiberkoalition aus CDU/CSU, „Grünen“ und FDP. Erst einmal im Amt, könnte ein Kanzler Merz – Stichwort „Verteidigungsfall“ – die Neuwahlen am 23. Februar absagen!
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„Alles für Buntland! Das Beste aus den Acta diurna 2022 2023“ von Michael Klonovsky

Alles für Buntland!
Alle seine Eide brechend und Schwüre höhnend, legt Michael Klonovsky nun doch einen weiteren Band der Acta diurna vor inzwischen ist es der achte. Der »Karl Kraus der Gegenwart« (Matthias Matussek) bzw. »Judenlutscher« (anonyme Zuschrift an den Autor), der selbst lieber mit Anton Kuh oder dem späten Joseph de Maistre verglichen werden würde, hat nie ein Hehl daraus gemacht, dass er sein Diarium nicht nur als ein literarisches Projekt, sondern auch als physiologische Notwendigkeit versteht. Für ihn sind die Acta diurna eine Art öffentliche Waschung durch Ästhetisierung des Ekels, den er gegenüber vielen Wortführern, Funktionsträgern und Duckmäusern seines Landes empfindet. Da Klonovsky bei seiner Chronik des Narrenfestes, das die Deutschen spätestens seit den Tagen des freundlichen Gesichts aufführen, stets heiter bleibt, da ihm nie die Lust an Ironie, Sarkasmus und maliziöser Zuspitzung vergeht, da er brillant schreiben kann und obendrein ein gebildeter Plauderer ist, sind seine Notate für den empfänglichen Leser ein Vergnügen. Manchmal sogar ein Trost.
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„Teile und Herrsche“, oder was Taiwan und die Ukraine gemeinsam haben
Diskriminierung als Geschäft: Transe reicht hunderte Klagen ein
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Diskriminierung als Geschäft: Transe reicht hunderte Klagen ein
Eine Transperson verdient mit Diskriminierungsklagen ein kleines Vermögen: 239 Prozeße, 25.000 Euro. Bewerbungen schreiben, Lücken in Stellenanzeigen finden und abkassieren. Legal und lukrativ.
von Manfred Ulex
Nicht weniger als 239 Prozesse hat eine 47jährige Transperson in den vergangenen Jahren vor dem Arbeitsgericht geführt und erstritt sich damit 25.000 Euro Schadensersatz. Das Geschäftsmodell: Fehlt etwa bei einer Stellenausschreibung das „d“ für divers, kann das den Arbeitgeber wegen Diskriminierung schon bis zu drei Monatsgehälter kosten.
Das Westfalen-Blatt berichtete zuerst über das Geschäft der Bürgergeldempfängerin, der in Einzelfällen sogar deutlich mehr als 3.000 Euro zugesprochen bekommen hatte. Die Gelder dürfen nicht auf das Bürgergeld angerechnet werden und sind sogar steuerfrei. 1.577 Bewerbungen habe die als Junge geborene Transperson, die auch eine 50prozentige Schwerbehinderung hat, in den vergangenen acht Jahren geschrieben – alle ohne Erfolg. Und so machte die Dortmunderin offenbar das Bewerben selbst zum Beruf. Wird eine Stellenanzeige als diskriminierend erachtet, reicht die Transperson Klage ein.
Stammgast vor Gericht
Jüngster Fall: Ein Unternehmen aus dem Kreis Gütersloh, das Dachzelte für Autos vertreibt, hatte im Netz die Stelle „Bürokaufmann/-frau“ ausgeschrieben. Der Mann, der sich nach dem Selbstbestimmungsgesetz als Frau identifiziert, bewarb sich mit dem Verweis auf ihre Transsexualität und bekam den Job nicht. Weil das „d“ in der Anzeige fehlte, forderte sie Schadensersatz in Höhe von 7.500 Euro. Zudem war die Stelle nicht der Arbeitsagentur gemeldet, was für Stellen, die auch für Behinderte infrage kommen, vorgeschrieben ist. Dazu war in der Ausschreibung noch von einem „jungen Team“ die Rede. Für die 47jährige die nächste Diskriminierung.
Der Unternehmer wurde tatsächlich zu einer Zahlung von 3.750 Euro verdonnert. Laut Nius verabschiedete sich der Richter mit den Worten „bis morgen“ von der Transperson, die auf diese Art bereits einen sechsstelligen Betrag kassiert haben soll. Eine „konservative Schätzung“ geht von 240.000 Euro aus. (
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Kurkuma statt Skalpell: Die gelbe Wurzel revolutioniert Rückenmarktherapie
Das Establishment blickt immer wieder kopfschüttelnd auf traditionelle Heilmittel, während die Wissenschaft still und leise deren Wirksamkeit bestätigt. Genau das erleben wir gerade mit einem unscheinbaren gelben Gewürz, das unsere Currys färbt und nun möglicherweise die Behandlung von Rückenmarksverletzungen revolutionieren könnte – Kurkuma.
Eine bahnbrechende Studie im Fachjournal “Neurology Research International” mit dem Titel “The Potential of Curcumin In Treatment of Spinal Cord Injury” lässt die schulmedizinische Fachwelt aufhorchen. Der Hauptwirkstoff der Kurkuma-Wurzel, Curcumin, zeigt sich in der Behandlung von Rückenmarksverletzungen den klassischen Kortisonpräparaten überlegen – und das ohne deren gefürchtete Nebenwirkungen.
“Die Ergebnisse sind bemerkenswert”, würde ich normalerweise schreiben, aber lassen wir die Floskeln. Sie sind schlichtweg sensationell. Während unsere Neurochirurgen bisher reflexartig nach dem Skalpell greifen und Kortison-Cocktails verabreichen, könnte eine seit Jahrtausenden genutzte Gewürzpflanze aus Indien den therapeutischen Ansatz grundlegend verändern.
Curcumin bekämpft Entzündungen und unterstützt Regeneration
Das Faszinierendste dabei: Curcumin bekämpft nicht nur die unmittelbaren Entzündungsreaktionen nach einer Verletzung, sondern – und jetzt wird es spannend – regt die körpereigene Regeneration durch Stammzellen an. Eine Entdeckung, die noch vor wenigen Jahren als unmöglich galt. Doch hier kommt der Haken, und er ist so vorhersehbar wie das Amen in der Kirche: Curcumin lässt sich nicht patentieren. Für die Pharmaindustrie ist das in etwa so attraktiv wie ein Fahrrad für einen Fisch. Keine Patente, keine klinischen Studien, keine Zulassung – das alte Lied der profitorientierten Medizin.
Die wissenschaftliche Beweislage ist dennoch erdrückend. Über 200 Studien belegen die entzündungshemmende Wirkung von Curcumin. Die Substanz greift sowohl in die primäre als auch in die sekundäre Entzündungskaskade ein, die bei Rückenmarksverletzungen oft zu irreversiblen Schäden führt. Besonders interessant: Die Studienergebnisse zeigen durchweg bessere Resultate für Curcumin im Vergleich zu Kortikosteroiden. Das ist, als würde ein Amateurfußballer die Champions League gewinnen – theoretisch möglich, praktisch höchst überraschend.
Wie verträgt sich Naturheilkunde mit Pharmainteressen?
Die entscheidende Frage stellt sich von selbst: Wann werden unsere Kliniken diese Erkenntnisse in ihre Behandlungsprotokolle aufnehmen? Oder anders gefragt: Wie lange können wir es uns noch leisten, wirksame naturbasierte Therapien zu ignorieren, nur weil sie nicht ins profitable Schema der Pharmaindustrie passen? Die Antwort darauf wird die medizinische Gemeinschaft früher oder später geben müssen. Bis dahin bleibt uns die paradoxe Situation erhalten, dass eine simple Gewürzpflanze möglicherweise bessere Heilungschancen bietet als unsere hochgelobte moderne Medizin.
Die gelbe Wurzel scheint das Potenzial zu haben, die Behandlung von Rückenmarksverletzungen grundlegend zu verändern. Ob sie diese Chance bekommt, liegt nicht an ihrer Wirksamkeit, sondern an unserer Bereitschaft, über den schulmedizinischen Tellerrand hinauszublicken. Manchmal ist eben das Naheliegendste die beste Medizin – auch wenn es aus der Natur kommt und nicht aus dem Labor.
Die Windenergie der Grünen und der EU – ein teurer Megaflop

Über die immensen Schäden der Energiewende in Deutschland bei Dunkelflaute für Konsumenten, Wirtschaft und Nachbarländer haben wir mehrfach berichtet. Massiveren Schaden erfährt auch das UK durch Windenergie: 1 Milliarde Pfund für die Verschwendung einer Rekordmenge Windenergie. Die Gründe, warum Strom in Großbritannien so teuer ist, in Kurzfassung: Zuerst zahlt man für den massiven Ausbau der […]
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Die große Energiekrise in Europa – Teil 2

Energiepolitik ist gegenwärtig eines der wichtigsten Themen überhaupt. Denn ohne preiswerte Energie wird unsere Industrie verschwinden und damit auch der gesellschaftlichen Wohlstand und der Sozialstaat. Dieser industrielle Zusammenbruch wurde lange vorhergesagt, jetzt sind wir mittendrin. Beschäftigte sich Teil 1 vorwiegend mit dem Weg der EU in die Energie-Katastrophe, diskutiert Teil 2 mögliche Alternativen. Den ersten […]
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In memoriam Arne Burkhardt

Knapp vier Jahre ist es nun her, dass das von Prof. Arne Burkhardt und RA Elmar Becker gegründete pathologische Institut in Reutlingen seine Arbeit aufnahm. Am 23.11.24 fand in Metzingen (BW) eine Gedenkveranstaltung für den 2023 verstorbenen Pathologen statt. Ein Bericht. Hätte man vor der Coronazeit eine Straßenumfrage durchgeführt und die Menschen gebeten, einen bekannten […]
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Vermeidung von selbst verschuldeten grünen Handels- und Wirtschaftskrisen

Der designierte Präsident Trump will Zölle auf ausländische Produkte erheben, um Einnahmen zu erzielen und um auf Praktiken zu reagieren, die ausländischen Herstellern unfaire Vorteile gegenüber amerikanischen Unternehmen verschaffen. Die Debatten in Europa über ähnliche Fragen bieten wichtige Anhaltspunkte, Ratschläge und Impulse.
Während die Europäische Union der nächsten fünfjährigen Amtszeit ihrer neuen Europäischen Kommission und ihres Parlaments entgegensieht, sprechen Beamte davon, dass sie „ihre Rolle auf der Weltbühne in der Geopolitik voll und ganz spielen“ will. Europa und die Welt haben das schon einmal gehört, als Ursula von der Leyen zu Beginn ihrer ersten Amtszeit in Brüssel im Jahr 2019 eine „geopolitische Kommission“ versprach. Damals hat es nicht geklappt, und es wird wohl auch jetzt nicht klappen.
Fairerweise muss man sagen, dass es fünf schwierige Jahre waren. Die beispiellose Covid-Pandemie sorgte dafür, dass sich die EU auf innenpolitische Fragen wie Gesundheitsfürsorge, Abschottung, Schuldenfinanzierung und die Ausbildung von Studenten konzentrieren musste. Der Einmarsch Russlands in der Ukraine kurz danach sorgte dafür, dass die Prioritäten der europäischen Politik weitgehend regional blieben.
Doch der vielleicht wichtigste Schlag gegen ihren Traum von einer geopolitischen Kommission war selbst verschuldet: die Besessenheit der EU von dem utopischen Green Deal.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Insbesondere durch den Anstieg der Energie- und Petrochemiepreise auf ein exorbitantes Niveau untergräbt das Green-Deal-Regulierungssystem die Wettbewerbsfähigkeit der EU, insbesondere in der Landwirtschaft und der Industrie. Die internationalen Ambitionen der Europäischen Kommission wurden dadurch auf eine nationale protektionistische Agenda reduziert, die darauf abzielt, potenzielle Konkurrenten durch die Errichtung nicht-tariflicher Hemmnisse zu behindern, die Europas Handelspartner betreffen – und verärgern – unabhängig davon, ob sie hinsichtlich Produktivität oder Kosten konkurrieren.
Unter Berufung auf die „Klimakrise“ verlangte die EU, dass der Rest der Welt ihre eigenen lähmenden Vorschriften übernimmt – oder sie riskiert, den Zugang zu ihren Märkten zu verlieren. Steigende Preise für „saubere, erneuerbare, nachhaltige“ Wind- und Solarenergie (und doppelte Notstromversorgung) vernichteten Arbeitsplätze, machten Heizen und Lebensmittel für viele Familien extrem teuer und senkten den Lebensstandard.
[Hervorhebung vom Übersetzer. Man beachte, dass der Autor dies im Imperfekt schreibt!]
Die EU-Entwaldungsverordnung [EUDR] hätte die europäischen Handelspartner gezwungen, die ökologische Reinheit ganzer Lieferketten zu zertifizieren. Die jüngste Kehrtwende Brüssels bei der EUDR hat gezeigt, dass das Gesetz eine gewaltige Fehlkalkulation in der Klima- und Handelspolitik war.
Selbst die berühmte „grüne“ Biden-Harris-Regierung lehnte die Brüsseler Vorschläge als zu aufwändig und zu überstürzt eingeführt ab. Stellen Sie sich vor, Sie müssten jede Kakaobohne in einer Tafel Schokolade, jedes Kaffeeteilchen in einem Espresso, jeden Holzspan in einer Spanplatte oder jedes Gramm Kobalt in den Batterien von Backup- und Elektrofahrzeugen dokumentieren und geolokalisieren. Nur Brüssel kann einen solchen Irrsinn aushecken!
Selbst Deutschland, die reichste Volkswirtschaft der EU und Europas wohl lautstärkster Verfechter des Umweltschutzes, sträubte sich gegen die Umsetzung der EUDR.
Sollte die Geopolitik für die EU in der kommenden Amtszeit wirklich von Bedeutung sein, wird der EU-Kommissar zu den Grundprinzipien des Handels zurückkehren und sich nicht auf Handelsunterdrückung berufen. Das bedeutet, dass er die größten Chancen auf den Märkten erkennen muss. Europa, Indien und ASEAN sind offensichtliche Beispiele.
Ebenso offensichtlich ist es keine gute Idee, die USA zu verprellen – den größten und reichsten Markt der Welt, der in der Lage ist, sich selbst zu versorgen und auf feindselige Handelsbestimmungen mit Gegenleistungen zu reagieren.
Die Europäische Union hat ein Interesse daran, den internationalen Handel zu fördern, anstatt mutwillig regulatorische Barrieren zu errichten, die sich Entwicklungsländer nicht leisten können und die entwickelte Volkswirtschaften nicht akzeptieren werden.
Die europäischen Volkswirtschaften sind Exporteure. Wie in den USA hängen auch in der EU Arbeitsplätze und Finanzsysteme vom Verkauf hochwertiger Waren und Dienstleistungen ab. Eine merkantilistische, kapriziöse, quasi lupenreine Weltwirtschaft – wie die Chinas – liegt nicht im Interesse Europas (oder Amerikas).
Der Ausgangspunkt sollte die Liberalisierung sein, nicht die Erhöhung von Barrieren, und die Zusammenarbeit mit verbündeten Handelspartnern, die ähnliche Prinzipien haben. Und doch ist die EUDR ein perfektes Beispiel für eine Verordnung, bei der die EU aktiv gegen ihre engsten Partner arbeitet; außerdem war sie katastrophal für das internationale Image der EU. Abgesehen von einigen wenigen NRO, die sich nur mit einem Thema befassen, und einer Handvoll nicht gewählter EU-Beamter dürfte die Kommission kaum Befürworter der EUDR finden.
Zweitens muss die Handelspolitik strategisch und nicht dogmatisch sein. China und Russland – vor allem in ihrer wachsenden Allianz mit dem Iran, Nordkorea und anderen BRICS-Ländern – sind die offensichtlichsten und bedeutendsten Bedrohungen für die globale Wirtschaftsordnung, und Europa steht in der Verantwortung, diese Bedrohungen zu mindern.
Die Instrumentalisierung des Handels ist gerechtfertigt, wenn es darum geht, ein Blutbad in der Ukraine zu verhindern oder zu verhindern, dass Hacker- oder Überwachungsgeräte in Stromnetze und andere Netze eingebaut werden. Ebenso sollten absichtliche Versuche, subventionierte Produkte zu Dumpingpreisen zu verbreitet oder Märkte zu überschwemmen, nicht mit freiem Handel verwechselt und entsprechend behandelt werden. In solchen Fällen ist eine intelligente, überlegte und gezielte Reaktion angebracht.
Ein Problem mit der EUDR des Green Deal ist die undifferenzierte, dogmatische Anwendung von Strafmaßnahmen, auch gegen Verbündete wie Malaysia, Mexiko, Thailand oder die Vereinigten Staaten. Darüber hinaus sind die von der EU-Abholzungsverordnung betroffenen Materialien (Kautschuk, Kaffee, Kakao, Palmöl und Kobalt) wichtige Bestandteile der europäischen Lieferketten.
Palmöl aus Malaysia ist zum Beispiel Bestandteil einiger der bekanntesten Lebensmittel- und Kosmetikmarken Europas. Außerdem verfügt Malaysia bereits über einen eigenen Standard für nachhaltiges Palmöl, so dass es keinen Bedarf für zusätzliche strafende EU-Vorschriften gibt.
Ebenso wenig sollte Brüssel die Abholzung von Bäumen für die Gewinnung von Wind- und Solarmetallen und Mineralien einschränken, wenn die Handelspartnerländer versuchen, die EU-Klima- und Umweltvorschriften einzuhalten.
Die Standards für Löhne, Kinderarbeit und Abholzung von Wäldern beim Kobaltabbau für Windenergie- und Batterie-Technologien sind vor allem deshalb problematisch, weil China, die Demokratische Republik Kongo und ihre Erzproduzenten absichtlich alle Erze vermischen – sowohl aus handwerklichen als auch aus Unternehmensminen. Dadurch ist es unmöglich festzustellen, welche Erze von Betreibern stammen, die strenge Umwelt- und Menschenrechtsstandards einhalten, und welche mit schrecklichen Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen verbunden sind.
Zölle helfen oft den einheimischen Herstellern von Materialien wie Holz und Stahl, schaden aber den Verbrauchern dieser Materialien, indem sie die Kosten für den Bau von Häusern und die Herstellung von Autos in die Höhe treiben und damit die Preise erhöhen, die ohnehin schon knappe Familien zahlen müssen. Vergeltungszölle auf Produkte, die mit sklavenähnlichen Löhnen oder anderen Missbräuchen verbunden sind oder aus verfeindeten Ländern stammen, sind eher zu rechtfertigen; aber die Verbraucher zahlen trotzdem mehr.
Eine stärkere internationale Zusammenarbeit ist ein guter dritter Grundsatz. Rhetorik in Brüssel ist zwar billig, aber in den letzten fünf Jahren hat die EU ihre eigenen Mitgliedstaaten und Partner außerhalb der Union mehr schikaniert als mit ihnen kooperiert. Im Bereich des Handels haben einseitige und strafbewehrte Green-Deal-Schranken zu oft den Dialog und die Zusammenarbeit übertrumpft.
Dieser Ansatz hat selten funktioniert. Er verärgerte alle, von europäischen und amerikanischen Unternehmen bis hin zu asiatischen Kleinbauern. Es gibt beispielsweise keinen Grund, warum die EU Malaysias Standards für nachhaltiges Palmöl (MSPO) ablehnen sollte, nur weil es sich um eine EUDR handelt.
Auch andere Länder haben analoge Standards für ihre wichtigsten Rohstoffe, die für eine Anerkennung in Betracht gezogen werden sollten. Es gibt keinen Grund, Nachhaltigkeit und ökologischen Fortschritt nicht im Rahmen von Freihandels-, freiwilligen Partnerschafts- oder gegenseitigen Anerkennungsabkommen anzugehen – und nicht durch Zölle, andere Handelshemmnisse oder übermäßige Regulierungen.
Die neue Europäische Kommission wird während ihrer fünfjährigen Amtszeit sicherlich ihren Anteil an Unerwartetem haben. Aber sie sollte zumindest versuchen, selbstverschuldete Schäden zu vermeiden und Wirtschaftswachstum über wettbewerbsfeindliche Vorschriften zu stellen.
Die neue Trump- Regierung und der republikanische Kongress werden diesem Ansatz zweifellos folgen.
Link: https://www.cfact.org/2024/12/11/avoiding-self-inflicted-trade-and-economic-wounds/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Vermeidung von selbst verschuldeten grünen Handels- und Wirtschaftskrisen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Eine spirituelle Betrachtung: Was feiern wir zu Weihnachten?
Das Jahr neigt sich seinem Ende zu. In ein paar Tagen ist Heiligabend. Auf den Weihnachtsmärkten ist der Andrang groß wie nie. “Was feiern wir eigentlich?”, fragt unsere Autorin Angelika Starkl.
Von Angelika Starkl
Wie geht es uns heute? Nicht so gut. Am Land ist zwar alles ruhig. Aber ein trüber Nebel macht niedergeschlagen. Die Felder sind leer, die Bäume haben das Laub verloren. Viele Menschen sind krank. Viele sind nach den Spritzen sogar gestorben. Für Lebensmittel zahlen wir heuer fast das Doppelte als noch vor einem Jahr. Jeder zweite lässt den Kopf hängen und hat wohl allen Grund dazu. In Österreich sperrt ein Betrieb nach dem anderen zu, überall sehen wir fremde Menschen, besonders in der Stadt. Wir haben keine arbeitende Regierung, sind ein Land im politischen Vakuum.
Im Nahen Osten löst ein Krieg den anderen ab, jede Woche wird eine neue Mediensau durchs Dorf getrieben. Man macht uns durch Nachrichten Angst: Teuerung, steigende Energiepreise, Wetterkapriolen, Vulkanausbrüche und Kriegsgeheul. Die Bilanz der vergangenen vier Jahre ist defizitär. Das unbeliebte Corona-Regime klebt an seiner, das Volk missbrauchenden Macht, ohne Gewissen. Es hat, so wie viele, seine Wahrnehmung verloren. Wir können nur still erahnen, welche Schrecken die Zukunft uns noch bescheren wird. Also, WAS feiern wir heuer zu Weihnachten?
Der große Abfall vom Glauben ist spürbar
Im Wort Weihnacht stecken die Begriffe Weihe und Nacht. Es ist ein nächtliches Geschehen, das dadurch Weihe erlangt hat, dass ein kleines Kind bei seiner Geburt die Dunkelheit der Welt erleuchte. Geboren aus einer besonderen Frau aus dem Stamm Davids. Wunder geschahen in dieser Nacht. Das Ereignis war von weltumspannender Bedeutung – man spricht seitdem von der Zeit VOR und NACH Christi Geburt. Die vergangenen Generationen richteten sich nach dieser Zeitrechnung aus.
Woher also der dramatische Bedeutungsverlust in unserer Zeit? Wie läuft denn der Weihnachtsabend heute ab? Christbaum, Geschenke und viel Essen. Nach den Feiertagen beschwert man sich über Gewichtszunahme, alles ist anstrengend, sogar das Saufen. Wo aber bleibt das Jesuskind? Es ist von einer saturierten Wohlstandsgesellschaft vergessen worden. Es fiel einer hedonistischen Menschheit zum Opfer, die Gott nicht mehr braucht und auch gar nichts mehr über ihn wissen will. Wie sagte doch gleich der gefallene Engel? „Wenn sie über Gott und den Teufel nichts mehr wissen, dann haben wir das leichteste Spiel!“
Was ist am heutigen Heiligen Abend noch heilig?
In den christlichen Häusern war immer die Krippe der Mittelpunkt, nicht so sehr der Baum. Es drehte sich alles um das Ereignis der göttlichen Geburt. Es wurde vor der Bescherung das Evangelium aus der Bibel vorgelesen. Den Kindern hat man vom fliegenden Christkind erzählt, das alles weiß und die Guten belohnt. Wenn der Wunschzettel vom Fensterbrett verschwunden war, suchten sie nach einer goldenen Locke, die das Christkind verloren hatte. Der Besuch der Christmette war der eigentliche Höhepunkt, mit dem Empfang der Eucharistie.
Das Mysterium hat den Raum des Festes ausgefüllt in der Gestaltung, mit Liedern, Glockenklang und Vorfreude. Wenn es eine Markierung des Kulturverlusts in unseren Breiten gibt, dann zeigt sich hier, dass das Geheimnis der Menschwerdung Gottes keinen Raum mehr hat. Gilt jetzt der Satz: „Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf?“ Wie sinnstiftend Volksfrömmigkeit ist, lässt sich messen an der Haltlosigkeit der jungen Menschen heute, deren Verweildauer am Computer bereits die Hälfte ihrer wachen Lebenszeit umfasst. Mit dem Wesen von Weihnachten können sie gar nichts mehr anfangen. Es heißt nur mehr X-mas.
Wunder und Zeichen geben uns Hoffnung
Halten wir kurz inne! Sind die Gläubigen der vergangenen Jahrhunderte einem kompletten Schmarrn aufgesessen? Oder hat der kleine Neugeborene von Bethlehem doch die planetare Bedeutung, die in der Unterscheidung der Zeiten vor und nach seiner Geburt aufblitzt, wie ein Stern am Himmel? In einem unterscheidet er sich von allen jemals lebenden Menschen: Er hat sich selbst als Sohn Gottes verkündigt. Das tat sonst keiner. Buddha nicht, Mohammed nicht, Zarathustra nicht und auch nicht irgendeiner der neuzeitlichen Propheten oder Religionsgründer.
Es gibt keinen Einzigen, von dem überzeugend berichtet wird, dass er von den Toten auferstanden ist. Keinen Einzigen als Jesus Christus, der sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Viele werden vielleicht nicht wissen, dass er gerade in unseren Tagen wieder als Kind erschienen ist – in Sievernich in Deutschland. (Nur Sievernich blieb während der Flut im Ahrtal verschont.) Er gab seine Botschaften in Gestalt seiner göttlichen Kindheit als Prager Jesulein einer Seherin namens Manuela Strack. Als 12-jähriger König der Barmherzigkeit warnt er in heutigen Zeiten die Menschen, sie mögen jetzt umkehren.
Er warnt vor allem vor der Abtreibung, der Ermordung ungeborenen Lebens als schwere Sünde. Sie können das nicht glauben? Es ist die Wahrheit. Wer sich mit der Geschichte des Prager Jesulein beschäftigt, wird vielleicht eine spirituelle Welt für sich entdecken, die ihm durch die Oberflächlichkeit des Materialismus abhandenkam oder verborgen war.
Das Wort ist Fleisch geworden. Weihnachtswunder von Liegnitz
Wer glaubt, dass Jesus nicht mehr bei uns ist und nicht mehr wirkt, dem sei diese Tatsache erzählt: Es gibt einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Gottessohnes und seine Präsenz in der Heiligen Messe beim Empfang der Kommunion. Zu Weihnachten am 25. Dezember 2013 geschah im polnischen Liegnitz eines der beeindruckendsten eucharistischen Wunder der Kirchengeschichte. Beim Austeilen der Kommunion in der Messe, die Pfarrer Andrzej Ziombra am Fest der Geburt Christi zelebrierte, fiel dem Priester eine geweihte Hostie zu Boden.
Er trug sie in die Sakristei und legte sie in eine Hostienschale, wo sie sich rot verfärbte. Mitarbeiter des Breslauer Instituts für Gerichtsmedizin entnahmen Proben, eine histopathologische Untersuchung ergab zum Erstaunen der Experten, dass es sich um Gewebe eines Herzmuskels handelte. Dieses Resultat war so unglaublich, dass man eine zweite Meinung einholte. So schickte man eine weitere Probe an das Stettiner Institut für Gerichtsmedizin, ohne Angaben zu ihrer Herkunft. Dort wurde ein anderes Untersuchungsverfahren angewandt.
Die Abteilung für Histopathologie der Pommerschen Medizinischen Universität teilte mit, man habe Gewebe identifiziert, die fragmentierte Bestandteile eines kreuzgestreiften Muskels enthalten. Dieser wäre ähnlich einem menschlichen Herzmuskel, mit Veränderungen, wie sie während des Todeskampfes auftreten. Blutgruppe AB, die signifikanteste Blutgruppe in Palästina. Zudem habe man menschliche DNA im Blut festgestellt. Die DNA der Mutter, nicht aber des Vaters. Dies dokumentierten 20 Wissenschaftler unterschiedlicher Glaubensbekenntnisse. Es darf als Beweis gelten, dass in jeder Messfeier, in jeder Hostie Jesus Christus wahrhaftig und nicht bloß symbolisch gegenwärtig ist.
Glaube, Liebe, Hoffnung
Wir wissen, was die Mächtigen dieser Erde mit ihr und mit uns vorhaben. Es ist die Agenda des Teufels – die Zerstörung des Menschen und der Liebe. Ihr Krieg ist die Lust an der Zerstörung des menschlichen Fleisches. Mit dem Ziel der Umformung des Menschen zum unfruchtbaren Sklaven erklimmen sie in ihrer Hybris Gottes Thron. Die Absicht ist satanisch. Der kleine Neugeborene aus Nazareth ist heute wie damals die Hoffnung der Menschheit. Lasst uns von Herzen zu ihm rufen in der Heiligen Nacht! Die entscheidende Frage der Zukunft wird sein: WAS oder besser WEN beten wir wirklich an?
Für alle, die sich durch Lesen oder Hören informieren und tiefer in die spirituelle Welt des katholischen Glaubens eintauchen wollen, hier einige Empfehlungen:
- https://www.pater-pio.com/produkt/das-prager-jesulein
- https://www.sarto.de/maria-von-nazareth
- Im Namen des kostbaren Blutes. Die Botschaften von Sievernich 2000-2022. Kommentiert.
- Prophezeiungen, Visionen und blutende Hostien Mysterium? Ungelöste Rätsel der Christenheit
- https://www.vita-et-veritas.com/hoffnung
Videos:
Die Russen sind an allem schuld!
Von WOLFGANG HÜBNER | Die heutige Sonntagsausgabe der FAZ erscheint mit der knalligen Schlagzeile „Russland manipuliert westliche Wähler“. Damit ist in vier Worten gesagt, wie mit westlichen Wahlen in Zukunft umgegangen werden kann, wenn deren Ergebnisse nicht im Sinne der Herrschenden in Berlin, Brüssel, Paris oder sonst wo sein sollten. In dem EU-Staat Rumänien findet anlässlich der dortigen Präsidentenwahl bereits der erste Ernstfall dieser neuen demokratischen Kultur des regelbasierten Westens statt (PI-NEWS berichtete). Und in Georgien, einem offenbar allzu eigenwilligen EU-Mitgliedsanwärter, wird auch gerade mit Brüsseler Unterstützung gegen eine reguläre Wahl gewaltsam vorgegangen.
Offenbar hat die Trump-Wahl in den USA einen solchen Schock im Demokratieparadies der EU ausgelöst, dass nun auch letzte Hemmungen fallen, so lange wählen zu lassen, bis das Ergebnis stimmt. Was könnte es dafür eine bessere Begründung geben als die Gefahr Moskauer Manipulationen naiver europäischer Wähler! Die multimediale Hetze gegen Russland, die in Deutschland besonders aggressiv und widerwärtig betrieben wird, hat es tatsächlich möglich gemacht, das Narrativ der massiven Einflussnahme aus dem Osten mit Aussicht auf Erfolg zu verbreiten.
Es gibt selbstverständlich auch hervorragende Zeugen für die bösartigen russischen Umtriebe. Zum Beispiel Roderich „Taurus“ Kiesewetter, stellvertretender Vorsitzender des parlamentarischen Kontrolldienstes für die deutschen Nachrichtendienste, oder der Vorsitzende des Kontrollgremiums, Konstantin von Notz, von den Grünen. Der ist sich sicher, Moskau „manipuliert Wahlen und den demokratischen Diskurs in westlichen Ländern“. Von Notz ist davon umso überzeugter, weil sich damit prima erklären lässt, warum die Grünen in der Wählergunst abstürzen.
In Krise und Niedergang der westlichen Welt werden die letzten Hemmungen abgelegt, in den faktischen Diktaturmodus zu wechseln. Dazu bedarf es nicht mehr faschistischer oder nationalsozialistischer Massenbewegungen wie vor 100 Jahren. Die Manipulationstechniken, bei denen der Westen einen großen qualitativen Vorsprung vor den russischen oder gar chinesischen Systemen besitzt, sind politisch und psychologisch ausgereift genug, um den neuen Mix von liberaler Oligarchie und knallharter Plutokratie mit demokratischer Fassade einzuführen versuchen. Am Beispiel Rumäniens wird sich zeigen, ob sich das erste Volk in der EU das gefallen lässt.
Wenn ja oder auch wenn nicht: In Deutschland sind die Erfolgschancen für die perfekte Demokratieannullierung in jedem Fall bestens. Denn 30 Prozent für die AfD, das kann schließlich kein Deutscher, sondern nur der Russe wollen!
Wolfgang Hübner.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“
Umfrage-Hammer: Alice Weidel (AfD) in der Kanzlerfrage auf Platz 1 bundesweit!

Dieser Tage veröffentlichte das vor allem bei der SPD wohlgelittene Forsa-Institut Daten zu der hypothetischen Frage einer Kanzlerdirektwahl zwischen Friedrich Merz (CDU, Olaf Scholz (SPD) und Robert Habeck („Grüne“). AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel fehlte bei den Ergebnissen. Vielleicht deshalb: Laut INSA liegt sie auf Platz 1 gleichauf mit Friedrich Merz!
Wenn die Deutschen den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden Weidel und Merz demnach das Rennen unter sich ausmachen. Bei INSA kommen die beiden Parteichefs jeweils auf 17 Prozent der Stimmen. Es folgen Scholz (SPD/14%), Habeck („Grüne“/12%) und Sahra Wagenknecht (BSW/10%). 22 Prozent würden keinen der Genannten wählen.
Osten klar für Alice Weidel als Kanzlerin!
Die Ostdeutschen sprechen sich mit 24 Prozent sogar doppelt so oft für die AfD-Kanzlerkandidatin aus als für Merz (12%). Aufschlussreich ist auch: Während die Unterstützer von AfD, „Grünen“ und BSW mit überwältigender Mehrheit (73 bzw. 72 Prozent) hinter ihren eigenen Spitzenkandidaten stehen, überzeugt Friedrich Merz nicht einmal die Hälfte der Unionsanhänger. Bei den Sozialdemokraten halten immerhin 54 Prozent zu Olaf Scholz.
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