Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

USA vs. China: Das KI-Rennen hat begonnen

USA vs. China: Das KI-Rennen hat begonnen

USA vs. China: Das KI-Rennen hat begonnen

Der Wettlauf um das KI-Superprogramm hat nun offiziell begonnen. Chinas erster Auftritt ließ begehrte westliche Tech-Aktien auf Talfahrt schicken. Auch für Trump sind das keine guten Nachrichten.  China schockierte am Montag die westliche Tech-Branche, schickte die Börsen auf Talfahrt: DeepSeek, ein KI-Modell einer chinesischen Firma, soll ChatGPT den Rang ablaufen. Damit dürfte der Wettlauf um […]

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Remothballing. USA reaktiviert stillgelegte Kernkraftwerke

Remothballing. USA reaktiviert stillgelegte Kernkraftwerke

Remothballing. USA reaktiviert stillgelegte Kernkraftwerke

Von Günter Keil

In den USA gibt es etliche stillgelegte, eingemottete Kernkraftwerke, die jetzt eine neue Chance bekommen. Sie sind vor etlichen Jahren wegen Unrentabilität außer Dienst gestellt worden – und es war absolut nicht so wie in Deutschland, wo eine Frau Merkel nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima den kompletten Ausstieg aus der Kernkraft anordnete. Und die Ampelregierung hat das brav fortgesetzt, weshalb nun sämtliche deutschen Kernkraftwerke vom Netz genommen wurden; einige sind bereits zerstört worden. In den Vereinigten Staaten schaltet man keine Kraftwerke ab, weil „die Leute Angst haben“, sondern da entscheidet die Wirtschaftlichkeit – und die billiger Strom produzierenden Kohle- und Gaskraftwerke führten zu den Stilllegungsentscheidungen der Energieunternehmen. Die Regierung nahm das bislang zur Kenntnis.

Jedoch jetzt gibt es in dieser Angelegenheit eine Wende: Die von Mottenkugeln befreiten (remothballed) Anlagen bekommen eine neue Chance, denn man braucht sie – und ihre Wiederbelebung kostet weniger als Neubauten, die es selbstverständlich auch gibt. Über diese sowohl von den Energieunternehmen als auch von den Bundesstaaten und der Regierung in Washington eingeleitete Initiative hat Edward Kee einen Artikel mit der Überschrift „Neustart von Three Mile Island. Ein US Nuklearkraftwerk, das außer Dienst gestellt wurde“ veröffentlicht. Er erschien jetzt im Januar in dem deutschen „atw -Internationalen Journal für Nuklearenergie“. Der hier präsentierte Artikel ist eine verkürzte Übersetzung der Originalveröffentlichung von Edward Kee durch den oben genannten Autor. Der Titel bezieht sich zwar auf die jüngste Entscheidung für die erneute Instandsetzung und Inbetriebnahme von „Three Mile Island“ in Pennsylvania; der Artikel behandelt jedoch die bislang einbezogenen Kraftwerke – seien die Arbeiten schon im Gange oder geplant.

Restarting Three Mile Island, a US nuclear power plant that closed for decommissioning

Edward Kee

atw Vol.70 (2025)

Der Neustart von TMI-1 Microsoft und Constellation Energy kündigten am 20. September 2024 ein 20-jähriges Leistungskauf-Abkommen (PAA) für das Three Mile Island Kernkraftwerk zur Versorgung von Microsofts Daten Centers an. Dieses PPA würde das Wiederanfahren dieses Kernkraftwerks erfordern, das zur Außerdienststellung stillgelegt worden war. Der Standort für Three Mile Island befindet sich im US-Staat Pennsylvania auf einer Insel im Susquehanna-Fluss und war bis 2019 in Betrieb, während Anlage 2 (TMI-2) nach einer Kernschmelzung 1979 geschlossen worden ist. Constellation Energy wird TMI-1 erneut starten, aber nicht TMI-2. TMI-1 ist ein 800 MW Kernkraftwerk nach dem Babcock&Wilcox-Design, das seinen Betrieb im September 1974 aufnahm. Obwohl TMI-1 eine Betriebsgenehmigung bis 2034 hatte, beschloss Exelon Generation – der Besitzer vor Constellation – 2019 die Stilllegung wegen finanzieller Verluste.

Einige US-Staaten – z.B. Illinois, New Jersey und New York – beschlossen ein Null-Emissionen-Kreditprogramm (ZEC), um Kernkraftwerken, die ähnlich wie TMI-1 ökonomische Probleme hatten, den weiteren Betrieb zu ermöglichen. Constellation erwartet, dass TMI-1 2028 mit einer 20-jährigen Betriebserlaubnis wieder beginnen wird. Der Re-Start ist ein komplizierter Vorgang, der mehrere Jahre dauert. Das ist der zweite derartige Re-Start in den USA nach dem Kraftwerk Palisades – von dem noch bei der Zusammenstellung dieser weiteren Fälle die Rede sein wird. Es ist noch unklar, wo sich die zu versorgenden Microsoft-Datenzentren befinden werden, weshalb TMI-1 seine Leistung ins Übertragungsnetz einspeisen wird, wobei dann Microsoft auch für die Übertragung und Netzgebühren aufkommt.

Weshalb ein Neustart von TMI-1 ?

Die Notwendigkeit für einen Neustart von TMI-1 und anderen Kernkraftwerken hat zwei hauptsächliche Gründe. Erstens ist die Kernkraft eine besonders große Chance für die Erzeugung Kohlenstoff-freier elektrischer Energie zu einer Zeit, wenn in der die Reduzierung von Kohlenstoffemissionen wichtig ist. Zweitens steigt der Bedarf an Elektroenergie, was eine zuverlässige, stets verfügbare Stromerzeugung notwendig macht, um die Stabilität des Stromnetzes zu unterstützen. Der Plan für den TMI-1 Neustart widerspiegelt die neue Anerkennung des Wertes, den die Kernenergie darstellt – einschließlich sauberen Stroms, zuverlässiger Betriebsweise, wichtiger Netzstabilität sowie eines langfristigen Ertragswerts.

Saubere Elektrizität

Es gab in den letzten Wochen viele Erklärungen von Unternehmen, Kernenergie für ihre Datencenter einzusetzen. Etliche erklärten ihre Verpflichtung, in wenigen Jahren Kohlenstoff-frei zu sein, beispielsweise Microsoft und Google um 2030, Amazon um 2040.

Zuverlässiger Betrieb

Kernkraft ist zuverlässig. In den meisten Anwendungen arbeiten Kernkraftwerke als Grundlastquelle – mit einem 90-prozentigen oder höheren Kapazitätsfaktor. Sie arbeiten, wenn es nötig ist, weshalb sie keine Backuplösungen benötigen – wie es bei der stark schwankenden Stromerzeugung von Solar- und Windkraft der Fall ist. Gleichzeitig, auch im Grundlastbetrieb, können sie eine wichtige Rolle für die Erhaltung der Netzstabilität spielen, so zum Beispiel für die Sicherung der Frequenzstabilität mit der Rotations-Energiereserve ihrer Generatoren.

Wachsende Bedeutung

Die Fähigkeit, große Energiemengen zu liefern, wird für den steigenden US-Strombedarf eine wichtige Rolle spielen, zum Beispiel für Datenzentren, für elektrische Fahrzeuge sowie die Elektrifizierung kommerzieller und industrieller Prozesse. Anmerkung: Dieser Artikel beschreibt die vorsorgende US-Energiepolitik, aber in Deutschland stellen dies steigenden Anforderungen ein Riesenproblem dar. Hier wurden bislang Kernkraftwerke nicht nur stillgelegt, sondern sie werden anschließend zerstört, Kohlekraftwerke werden gleichfalls stillgelegt, womit jegliche sichere Grundlast-Stromversorgung unmöglich wird. Teurer Stromimport aus den Nachbarländern stellt nur provisorische Rettungsmaßnahmen dar – insbesondere bei harten Wintern, wenn dort der eigene Bedarf steigt.

Der erneute Start der Kernkraftwerke

Wo Kernkraftwerke den Marktstrukturen und Bedingungen nicht genügten, mussten etliche von ihnen – wie das TMI-1 – aus wirtschaftlichen Gründen vorzeitig schließen. Die Eigentümer hatten nur zwei realistische Optionen: – Weiterer Betrieb mit Verlusten für Jahre oder Dekaden in der Hoffnung auf wiederkehrende Profitabilität – oder Schließung des Kraftwerks, um die finanziellen Verluste zu beenden.

Der Langzeit-Wert

Der Neustart von Kernkraftwerken zeigt eine neue Einschätzung ihres langzeitigen Werts, da Kraftwerke wie das TMI-1 für einen jahrzehntelangen Betrieb konstruiert und gebaut worden sind. Die meisten von ihnen sogar für 60 bis 100 Jahre. Der gegenwärtige Kraftwerkspark aktiver Anlagen kann schließlich noch Dekaden nach ihrem originalen, festgelegten 40-jährigen Betriebsende zuverlässig und sicher laufen. Kernkraftwerke unterliegen regelmäßigen Erhaltungs- und Reparaturarbeiten, ferner auch wesentliche Modernisierungen, die ihnen einen rentablen und sicheren Betrieb gewährleisten. Fast alle aktiven Kernreaktoren einschließlich TMI-1 haben ihre 40-jährigr Betriebslizenz für weitere 20 Jahre erneuert; also auf 60 Jahre. Einige von ihnen haben die Genehmigung für einen 80-jährigen Betrieb. Es wird erwartet, dass die meisten Kernkraftwerke eine derartige „Subsequent License Renewal“ beantragen werden. Die Langlebigkeit dieser Technologie kann als einzigartig bezeichnet werden.

Das Hinzufügen der „Entmottungs-Option“

Das Konzept der „Einmottung“ eines laufenden KKW mochte für deren Eigentümer attraktiv sein, aber deren Kosten und Anforderungen waren unbekannt. Die Lektionen, die man während der Arbeiten für den Neustart von TMI-1, Palisades und weiterer KKW gelernt hat, könnten der NRC (US Nuclear Regulatory Commission) und den Kraftwerkseigentümern dabei helfen, eine erfolgversprechende Einmottungsoption zu entwickeln. Kanada hat dafür bereits ein Beispiel geliefert, als es 4 zwischen 1970 und 1987 gebaute Schwerwasser-Reaktoren zwischen 1995 und 1988 stilllegte – und sie zwischen 2003 und 2012 wieder startete. TMI-1 und Palisades , die zwei ersten US-Kernkraftwerke, die nach Außerbetriebnahme neu gestartet werden, können für weitere stillgelegte KKW beispielhaft für die Möglichkeit einer Wiederinbetriebnahme sein. Für einen Neustart muss die NRC es formell genehmigen. Die technischen Anforderungen können recht umfangreich sein: Die Überholung oder auch der Ersatz von Komponenten, insbesondere wenn die Instandhaltung vor Ende des Betriebs aufgegeben worden ist. Das ist insbesondere der Fall, wenn eine Demontage erfolgt war. Der Neustart erfordert selbstverständlich die Einstellung und das Training der Mannschaft, die die Anlage instand zu setzen und zu betreiben hat, durch die NRC. Auch Simulationen werden dafür eingesetzt.

Weitere Neustarts von Kernkraftwerken Palisades

Palisades ist ein ab 1973 betriebenes KKW mit einem 805 MWe-Reaktor; es befindet sich an der Ostküste des Lake Michigan, 75 Meilen von Chicago entfernt. Sein Betrieb endete am Ende der genehmigten Laufzeit im Jahre 2022. Der neue Eigentümer Holtec beschloss den Neustart. Das Energieministerium DOE bewilligte im Oktober 2024 eine Anleihe von 1,52 Milliarden US-Dollar; der Staat Michigan stellte 300 Millionen Dollar zur Verfügung. Der Neustart ist für Oktober 2025 geplant. Unklar ist dieser Termin, weil der schlechten Zustands des Dampfgenerators 500 Millionen Dollar und zwei Jahre an Verzögerung kosten würde. Man prüft das nun…

Duane Arnold

Iowas Dune Arnold-KKW, mit 601 MWe, wird als ein weiterer Kandidat für einen Restart genannt. Dessen Betrieb begann 1975. Es wurde 2020 wegen Unrentabilität geschlossen. Das Unternehmen NextEra ist an einem Neustart interessiert – falls er „risikofrei“ sei.

Weitere Kandidaten

Dazu gehören Kraftwerke, die nicht vollständig fertiggestellt wurden und daher keine kommerzielle Anwendung hatten. Sogar die nicht fertiggestellten, und 2017 aufgegebenen V.C.Summer 2&3-Neubauten werden als potenzielle Kandidaten für ihre Komplettierung genannt. Es wird angenommen, dass trotz der erheblichen Projektkosten und Verzögerungen ein Neustart der Konstruktion möglich wäre.

Browns Ferry

Das Browns Ferry Kernkraftwerk bestand aus 3 Einheiten. Sie wurden 1985 geschlossen und dann später wiedergestartet: Sechs Jahre später BF-2, 10 Jahre später BF-3 und 22 Jahre später BF-1. Im Gegensatz zu Palisades und TMI-1 behielten sie ihre Betriebslizenz während ihrer langen Stilllegung und man sorgte für die Erhaltung wichtiger Systemteile – in der Erwartung einer Rückkehr zu einem Betrieb. Die Kosten dieser Variante waren jedoch höher als bei der oben beschriebenen „Einmottungs“-Lösung.

Watts Bar

Das Kraftwerk Watts Bar in Tennessee besaß Anlagen, die seinen Bau um einen langen Zeitraum verzögerten, woraufhin dessen Konstruktion von neuem startete, um Anlagenteile zu komplettieren. WB-1 startete seinen kommerziellen Betrieb 1996, 23 Jahre nach dem Baubeginn in 1973. WB-2 begann den Betrieb 2016, 43 Jahre nach dem Baubeginn von 1973. Anmerkung: Ob das überhaupt ein Kandidat für einen Neuanfang sein kann, ist die Frage.

Onagawa (Japan)

Im Oktober 2024 nahm das 825 MWe-Kernkraftwerk Onagawa-2 wieder seinen Betrieb auf. Es liegt an der Ostküste Japans; 72 Meilen nördlich der Fukushima Dai-Ichi Kernkraftwerke. Onagawa-2 wurde 2011 außer Betrieb genommen. Es war das Kernkraftwerk, das dem Epizentrum des großen Erdbebens der Stärke 9 in Japans Osten im Jahre 2011 am nächsten war. Es blieb unbeschädigt, wurde jedoch nach dem Tsunami, der das Kernkraftwerk Fukushima vernichtete, von Tuhoku Electric in eine ausgesetzte Betriebsphase gestellt, um zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen einzubauen. Das dauerte 13 Jahre.

Anmerkung: Onagawa blieb unbeschädigt, obwohl es von dem Tsunami mindestens so stark getroffen wurde wie Fukushima. Aber es wurde durch eine ausreichend hohe Sperrmauer auf der Meeresseite geschützt. Schließlich war nach den zahlreichen Tsunamis, die etwa im 30-Jahres-Rhythmus Japan treffen, bekannt, wie hoch die Flutwelle sein kann. In Fukushima war diese Mauer viel zu niedrig; die Flutwelle traf das Kraftwerk, zerstörte das in keiner Weise widerstandsfähige Tor zu den im Untergeschoß befindlichen Notstromdieseln, die absoffen. Das beendete die Kühlung des Reaktors und seine Restwärme erzeugte das Knallgas, das dann den Reaktor sprengte. Diese unverständlichen Unterlassungen bei der Konstruktion, beim Bau und bei der Endkontrolle (falls es sie gab) waren die Garantie für die Zerstörung des Kraftwerks.

2. Anmerkung: Edward Kees Artikel vermittelt einen Eindruck von den sehr unterschiedlichen Gründen, wegen denen die beschriebenen Kernkraftwerke teilweise sehr lange Aus-Zeiten erfahre hatten. Technisches Versagen war offensichtlich nicht dafür verantwortlich. Erstaunlich ist die zum Teil sehr lange Stillstandszeit, nach der offenbar eine Wiederinbetriebnahme möglich ist – falls es die Kosten gestatten. Die inzwischen in den USA geradezu üblich gewordene Betriebsgenehmigung von 40 plus 20 Jahren zeigt die Langlebigkeit der Technologie. Und eine Bemerkung zur Kernkraftpolitik Deutschlands: Hier kann kein stillgelegtes Kernkraftwerk nach etlichen Jahren wieder in Betrieb genommen werden. Weil es zerstört wird.

Abschließende Bemerkungen

Der Artikel von Edward Kee beschreibt die geradezu extremen Unterschiede zwischen der deutschen Energiepolitik und der amerikanischen Praxis. In den USA wird die Stromversorgung des Landes von den Bundesstaaten kontrolliert, wozu auch die Restrukturierung der Industrie gehört. Deren Vorgehensweise ist unterschiedlich, so gibt es den traditionellen regulierten Betrieb, ebenso Kraftwerke in ungeregelten Anbindungen und auch die Genehmigung zur Teilnahme am Großhandelsmarkt. Für jeden Einzelfall die beste Lösung, das ist das Prinzip. Wenn Verluste anfielen und lokale Handelsunternehmen bei Strompreisen oberhalb des Großhandels-Niveaus keine Verträge mehr abschlossen, wurden Kraftwerke eben geschlossen. Das waren meist ältere Anlagen mit oft nur einem Reaktor und höheren Betriebskosten. Einige US-Staaten führten Null-Emissions-Kredite als Mittel gegen Stilllegungen ein. Bei dem ersten hier beschriebenen Beispiel des Neustarts von Three Miles Island TMI-1 wird der wohl künftig wieder über dem Marktpreis liegende Strompreis vom Großverbraucher Microsoft akzeptiert. Die zunehmende Tendenz von energieintensiven Großunternehmen, sich ein eigenes Kraftwerk zuzulegen, dient der Versorgungssicherheit.

Die US-Methode, aus einer Vielzahl von Möglichkeiten die beste Variante herauszupicken, führt zu jeweils optimalen Ergebnissen – und ist jeglicher zentraler Energiepolitik mit politisch begründeten Planungen, zahllosen Vorschriften, Berichtspflichten und Einschränkungen weit überlegen; vom Zeitaufwand zwischen Planung und Fertigstellung gar nicht zu reden. Es ist dort schlicht unvorstellbar, dass – wie in unserem Lande – ideologische Vorlieben und Abneigungen gegen bestimmte Technologien zum Dogma erhoben und dann Unbrauchbares mit hohen Subventionen in einen dafür nicht existierenden Markt gedrückt wird. Zusammen mit Erziehungs- und Belehrungsmethoden. Es besonders absurd, dass hier zugleich mit der Prognose einer angeblichen Klimakatastrophe durch CO2-Emissionen die beste und stärkste CO2-freie Energietechnik, die Kernkraft, vollständig zerstört wird. In den USA sind die CO2-Freiheit der Kernkraft zusammen mit der Sicherstellung des stark steigenden Strombedarfs die Haupt-Antriebe für den Neubau sowohl großer als auch deutlich kleinerer Reaktoren – die SMS. Ergänzt wird das nun durch die erneute Nutzung und Verbesserung stillgelegter Anlagen – siehe Mr. Kee`s Papier. Die Regierung Merkel hat nach dem Unglück in Fukushima im Gegensatz zu allen anderen Industrieländern, die neue Kernkraftwerke bauen, die Zerstörung aller Kernkraftwerke beschlossen – nicht etwa nur deren Stilllegung. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass das im Artikel von Mr. Kee erwähnte 70 km an der gleichen Küste befindliche Kernkraftwerk Onagawa, das vom Tsunami noch stärker getroffen wurde, vollkommen unbeschädigt blieb und weiterarbeitete. Frau Merkel begründete ihre Entscheidung auch nicht etwa mit einer angeblichen Gefahr durch alle deutschen Kernkraftwerke; sie erklärte vielmehr, dass sie das „wegen der Leute“ tun müsse. Es ging somit um die von den Medien verbreitete Angst. „Le Angst“, wie man das in Frankreich nennt. Das sich das mit einer neuen deutschen Regierung noch ändern könnte, da es noch einige stillgelegte, aber noch nicht zerstörte KKW gibt, kann man vergessen: Es war der bayerische Ministerpräsident Söder, der mit Nachdruck und erfolgreich die Zerstörung des modernsten und sichersten Kernkraftwerks „Isar 2“ forderte. Leider sind Trümmer weder nachhaltig noch erneuerbar.

 

 

 

Der Beitrag Remothballing. USA reaktiviert stillgelegte Kernkraftwerke erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Marktführer OpenAI überflügelt: Silicon Valley verliert KI-Krone an chinesisches Start-up

Marktführer OpenAI überflügelt: Silicon Valley verliert KI-Krone an chinesisches Start-up

Marktführer OpenAI überflügelt: Silicon Valley verliert KI-Krone an chinesisches Start-up

Die digitale Weltordnung erfährt eine tektonische Verschiebung. Ausgerechnet aus der chinesischen Technologiemetropole Hangzhou kommt der Paukenschlag, der das Silicon Valley in seinen Grundfesten erschüttert: Das KI-Modell DeepSeek R1 überflügelt den bisherigen Marktführer OpenAI – und das trotz amerikanischer Handelssanktionen.

Die Fakten sind eindeutig: In unabhängigen Leistungstests erreicht das chinesische Modell nicht nur vergleichbare, sondern teilweise bessere Ergebnisse als OpenAIs Flaggschiff ChatGPT. Die technischen Daten sprechen für sich. Was wir hier sehen, ist keine Kopie westlicher Technologie, sondern echte Innovation.

Besonders interessant: DeepSeek R1 wurde mit deutlich weniger Ressourcen entwickelt. Während OpenAI Milliarden von Dollar verschlingt und monatliche Gebühren von 20 Dollar pro Nutzer verlangt, bietet das chinesische Unternehmen sein Modell als Open-Source-Lösung an. Die API-Kosten liegen 90 Prozent unter dem amerikanischen Niveau. Im Silicon Valley herrscht nun Alarmstimmung. Insider berichten von Krisensitzungen bei Meta und Google. Ein hochrangiger Manager, der anonym bleiben möchte, spricht von einem “Wendepunkt in der Geschichte der künstlichen Intelligenz.”

Die amerikanische Tech-Elite sieht sich mit einer unbequemen Realität konfrontiert: Die jahrelange Strategie, China durch Handelsbeschränkungen technologisch auszubremsen, scheint nach hinten losgegangen zu sein. “Die Sanktionen haben uns in falscher Sicherheit gewogen”, räumt ein ehemaliger Pentagon-Berater ein.

Während die US-Regierung mit dem 500-Milliarden-Dollar-Projekt Stargate auf zentralisierte Großrechner setzt, hat DeepSeek bewiesen, dass effiziente Algorithmen wichtiger sind als pure Rechenleistung. Die Chinesen haben aus der Not eine Tugend gemacht und ihre Ressourcen klüger eingesetzt. Andererseits dürfte auch DeepSeek ähnlich restriktiv (und den globalistischen Dogmen unterworfen) sein wie dessen westliche Mitbewerber von OpenAI, Anthropic, Google, Meta & Co. Faktisch unzensierte KI-Modelle – wie jenes von uncensored.com – sind rar.

Die geopolitischen Implikationen sind weitreichend. Wer die KI-Entwicklung dominiert, prägt die Zukunft der globalen Wirtschaft. Die USA und auch die EU müssen ihre Strategie dringend überdenken. Für das Silicon Valley bedeutet diese Entwicklung einen Realitätscheck. Die selbstverständlich angenommene Technologieführerschaft wankt. DeepSeek hat bewiesen, dass Innovation nicht das Monopol amerikanischer Tech-Giganten ist.

Die nächsten Monate werden zeigen, wie das Silicon Valley auf diese Herausforderung aus China reagiert. Eines ist jedoch bereits jetzt klar: Der Wettlauf um die KI-Vorherrschaft hat eine neue Dimension erreicht – und die Karten werden neu gemischt.

WDR hat es genau errechnet: Durch Trump-Präsidentschaft steigt Temperatur um 0,04 Grad

WDR hat es genau errechnet: Durch Trump-Präsidentschaft steigt Temperatur um 0,04 Grad

WDR hat es genau errechnet: Durch Trump-Präsidentschaft steigt Temperatur um 0,04 Grad

Die Wahnideen der Klimasekte erreichen jeden Tag einen neuen Höhepunkt. So hat das WDR-“Wissensmagazin” Quarks, das für seine tendenziösen Publikationen bekannt ist, eine Bildtafel veröffentlicht, auf welcher der geneigte Leser Erstaunliches erfährt. Trumps Präsidentschaft würde bis zum Jahr 2100 zu einer Erderwärmung um 0,04 Grad führen. Übrigens, die USA versinken aktuell in einer seit vielen Jahrzehnten nicht erreichten extremen Kältewelle von bis zu minus 40 Grad.

Auf Instagram veröffentlichte “Quarks WDR” am 25. Jänner nachfolgende Bildtafel. Darin wird – unter Berufung auf “die Wissenschaft” – behauptet, man könne errechnen, um wie viel Grad Celsius sich die Erde erwärmen wird, weil Donald Trump Präsident der USA ist. Betrachtet man die Grafik und die nebenstehenden Ausführungen Punkt für Punkt, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die über 16.400 Likes unter dem Bild könnte man auch dahingehend interpretieren, dass die Mehrheit der Menschen vom Klimazauber die Nase voll haben und Trumps Entscheidung unterstützen.

Erstens: Donald Trumps Amtszeit währt von 2025 bis 2029. Daraus abzuleiten, was bis 2100 passieren könnte, ist völlig abenteuerlich. Hinzu kommt der Umstand, dass “Die Wissenschaft” aktuell nicht einmal in der Lage ist, die Temperatur in nur ein bis zwei Stunden auf ein Zehntelgrad vorherzusagen, wie jeder aus dem täglichen Blick in die Wettervorhersage weiß. Was sich im Bereich der Hundertstelgrade bis ins Jahr 2100 tun könnte, ist ausschließlich Kaffeesudleserei – und für den Planeten ohnehin komplett irrelevant. Spannend ist, dass plötzlich vom Jahr 2100 die Rede ist – der Weltuntergang schon 2030 wurde von der Klimasekte offenbar bereits abgesagt. Und vergessen wir nicht Headlines gekaufter Medien wie diese aus der BILD-Zeitung des Jahres 2007. Demnach ist schon 2020 die Welt untergegangen. Wieder einmal.

Zweitens: Beklagt wird der Umstand, dass die USA der “globalen Klimafinanzierung” 11 Milliarden US-Dollar jährlich entziehen werde. Geld, das dem Steuerzahler geraubt und an dubiose Institutionen überführt wird, ändert nichts am Weltklima. Die behaupteten Projekte, die damit angeblich finanziert werden, entpuppen sich häufig als Betrug – es ist davon auszugehen, dass kein einziges menschengemachtes “Klimaschutzprojekt” irgendeinen beweisbaren Effekt hat.

Drittens: Man behauptet, Trump könne die “Energiewende” – also das gigantische, umweltzerstörerische Betrugssystem hin zu Solar- und Windenergie – in den USA nicht stoppen, sondern nur ausbremsen. Das bedeutet, der linke tiefe Staat hofft darauf, dass nach Trump wieder die “Demokraten” an die Macht kommen. Das wird nicht passieren, denn Donald Trump ist auf dem besten Weg, in den USA alles wieder an den richtigen Platz zu rücken. Zum Thema “Green Deal” sagte er in seiner Videobotschaft an das WEF:

“Ich beendete den lächerlichen und unglaublich verschwenderischen Green New Deal – ich nenne ihn den „Green New Scam“; ich zog mich aus dem einseitigen Pariser Klimaabkommen zurück und beendete die wahnsinnige und kostspielige Vorschrift für Elektrofahrzeuge. Wir werden die Leute das Auto kaufen lassen, das sie kaufen möchten.”

“Ich habe einen nationalen Notstand ausgerufen – einen Energienotstand – und das ist so wichtig –, um das flüssige Gold unter unseren Füßen freizusetzen und den Weg für eine schnelle Genehmigung neuer Energieinfrastruktur zu ebnen. Die Vereinigten Staaten verfügen über die größten Öl- und Gasvorkommen aller Länder der Erde, und wir werden sie nutzen.”

Lesen Sie hier bei Report24 die historische Rede von Donald Trump im Wortlaut.

Viertens: Die USA versinken aktuell in einer Kältewelle, die man im Vergleich zum angeblich wärmsten Jahr aller Zeiten, 2024, tatsächlich als eine der kältesten Perioden der Region seit Beginn der Aufzeichnungen verbuchen könnte. Sogar südliche Bundesländer wie Kalifornien und Florida versinken in Schneemassen. Angesichts dieser Großwetterlage, deren Hintergründe fachkundig auf dieser Facebook-Seite erklärt werden, ist es äußerst schwierig, das Erdverkochungs-Narrativ aufrechtzuerhalten. Nachdem die US-Regierung entsprechenden Betrug nicht weiter finanzieren wird, dürften die Stimmen der allerhöchsten Klimapanik in den nächsten vier Jahren etwas leiser werden.

Pensacola, Floriada, 23.1.2025

https://twitter.com/SMcEntyre/status/1884171680521531481

Die absurde, pseudowissenschaftliche Propagandaseite “Quarks WDR” wird seit längerer Zeit von einem Satireprojekt durch den Kakao gezogen. Sie finden dieses unter “Quark DDR” auf X:

Steve Bannon: „Die Deutschen zerstören ihr Land vor ihren eigenen Augen“

Steve Bannon: „Die Deutschen zerstören ihr Land vor ihren eigenen Augen“

Steve Bannon: „Die Deutschen zerstören ihr Land vor ihren eigenen Augen“

Der frühere engste Berater von Donald Trump und Ex-Chefstratege im Weißen Haus, Steve Bannon, hat sich besorgt über den Niedergang Deutschlands geäußert. In einem Interview mit der „Berliner Zeitung“ sagte Bannon: „Sie sind eine fortschrittliche Industriemacht und steuern auf den finanziellen Zusammenbruch zu. Sie zerstören ihr Land vor den eigenen Augen.“

Scharf kritisierte Bannon, der heute als einflussreicher politischer Publizist arbeitet,  das „deutsche Establishment“. Es habe das Land „deindustrialisiert“. Er betonte: „Diese Dekarbonisierung ist Wahnsinn!“. Die Masseneinwanderung tue ein Übriges.

Bannon lobte die AfD. Auch wenn diese kein „Allheilmittel“ sei, so unterscheide sich die AfD von den Altparteien wenigstens darin, „dass sie sich dagegen wehrt.“

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Alice Weidel im AUF1-Interview: „Die Brandmauer wird fallen!“

Alice Weidel im AUF1-Interview: „Die Brandmauer wird fallen!“

Alice Weidel im AUF1-Interview: „Die Brandmauer wird fallen!“

Während Menschen ermordet werden und die Kriminalität explodiert, spielen CDU, SPD, Grüne ihre parteipolitischen Spielchen. Davon hat AfD-Chefin Alice Weidel die Nase voll: „Die Sicherheit unseres Landes und unserer Bürger steht an erster Stelle!“. Daher werde sie allen Anträgen zustimmen, die eine Wende in Deutschland beschleunigen können.

Eine AfD-Regierung werde außerdem aus der WHO austreten und die Corona-Aufarbeitung sicherstellen. Dieses Interview, am Montag geführt von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet in Berlin, ist eine Bombe!

Alice Weidel äußert sich zur Mordtat von Aschaffenburg und erklärt ausführlich: „Die Sicherheit unserer Bürger steht an erster Stelle. Die AfD wird überall mitstimmen, um einen politischen Wandel in diesem Land herbeizuführen. Egal, was noch für ekelhafte Sachen in die Anträge hineingeschrieben werden. Mir geht es nicht um diese entsetzliche Kindergarten-Parteipolitik, wie sie offenbar unter dieser CDU betrieben wird, sondern mir geht es um dieses Land.“

Zudem gehe der AfD der Antrag der CDU nicht weit genug: „Wir brauchen harte Gesetze und Remigration!“. Die AfD wolle es wie Trump machen und ab dem ersten Tag den Polit-Wechsel spürbar machen.

Außerdem äußert sich die AfD-Kanzlerkandidatin umfangreich zu Corona und den vielen Impfgeschädigten. Es sei ihr ein persönliches Anliegen, dass hier nicht der Mantel des Schweigens über die Fehler und Verbrechen gehüllt werde.

Zudem kündigte Weidel an: „Die Brandmauer wird fallen!“. Der Wählerwille werde auch den anderen Parteien den Weg vorgeben.

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EU-Elite in Davos: Weiter so mit der Stagnation

EU-Elite in Davos: Weiter so mit der Stagnation

EU-Elite in Davos: Weiter so mit der Stagnation

Nicht Donald Trump ist das Problem, sondern die überbordende Regulierungswut Brüssels: Selbst die linken US-Demokraten kommen nicht auf die Idee, die eigene Wirtschaft dermaßen zu strangulieren wie die Europäer. Und dort stellen die Zentristen die stärkste politische Kraft.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Die Botschaft aus Davos ist so klar wie ernüchternd: Die EU-Führung um Ursula von der Leyen bleibt ihrem Kurs der wirtschaftlichen Selbstfesselung treu. Während die USA und China im globalen Wettbewerb davonziehen, feiert sich Brüssel für seine klimapolitischen Ambitionen. Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Während die US-Wirtschaft in den vergangenen 16 Jahren um satte 94 Prozent wuchs, schaffte die EU magere 11,2 Prozent. Ein Armutszeugnis, das selbst durch massive Konjunkturprogramme und Negativzinsen nicht beschönigt werden kann.

“Europa wird seinen eingeschlagenen Weg fortsetzen”, verkündete von der Leyen in Davos mit jener stoischen Gelassenheit, die nur Berufspolitiker aufbringen können, wenn sie die wirtschaftliche Realität ignorieren. Das Pariser Klimaabkommen bleibe der Leuchtturm europäischer Politik – ungeachtet der Tatsache, dass die EU heute mehr Flüssiggas und Kohle importiert als je zuvor. Der “Green Deal”, der ausgerechnet von der CDU-Politikern Ursula von der Leyen vorangetrieben wird, entpuppt sich zudem als Sargnagel der deutschen (und der europäischen) Industrie.

Die soziale Bilanz dieser Politik ist verheerend: Mit einer durchschnittlichen Armutsrisikoquote von 21 Prozent liegt die EU deutlich über den USA. Selbst in Deutschland, dem langjährigen wirtschaftlichen Zugpferd der Europäischen Union, liegt die Armutsschwelle bei bescheidenen 14.124 Dollar pro Jahr. In den Vereinigten Staaten liegt diese bei 14.580 Dollar (wenngleich die soziale Absicherung in der Bundesrepublik deutlich besser ist als in Übersee, was bei diesen Zahlen nicht inkludiert ist).

Während die EU-Bürokraten die Schuld gerne bei externen Faktoren suchen – sei es China oder der wieder drohende “Trump-Faktor” – schrumpft der europäische Anteil am globalen BIP unaufhaltsam. Von einstmals 34 Prozent im Jahr 1960 ist er auf heute magere 15 Prozent gefallen. Die USA hingegen konnten ihren Anteil bei respektablen 25 Prozent stabilisieren. Die Produktivität? In der EU seit 2010 um bescheidene 5 Prozent gestiegen, während die USA ein Plus von 22 Prozent verzeichnen. Das Erfolgsrezept der Amerikaner ist dabei denkbar simpel: weniger Bürokratie, niedrigere Steuern, mehr Freiraum für Unternehmer.

Doch statt die Zeichen der Zeit zu erkennen, setzt Brüssel weiter auf sein bewährtes Rezept aus Überregulierung und Staatsinterventionismus. Die Steuerlast liegt im EU-Durchschnitt zehn Prozentpunkte über dem US-Niveau – ein Wettbewerbsnachteil, den auch die ultralockere Geldpolitik der EZB nicht ausgleichen kann. Das wahre Problem der EU ist nicht Donald Trump und auch nicht China. Es ist die selbstgefällige Bürokratie-Elite, die in Davos einmal mehr bewiesen hat, dass sie aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt hat. Während die Wirtschaftswelt sich rasant wandelt, verharrt Europa in seiner selbstgewählten Komfortzone der Stagnation.

Die bitteren Früchte dieser Politik werden die Bürger ernten – in Form von schwächelndem Wachstum, hoher Arbeitslosigkeit und schwindender globaler Bedeutung. Aber hey, wenigstens bleiben wir unserem Weg treu und schieben die Schuld dem ungeliebten US-Präsidenten, den Chinesen, den Russen oder sonst irgendjemandem in die Schuhe.

Top Onkologe fordert Stopp der mRNA-Impfung und warnt vor Turbo-Krebs

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Die Schäden durch die Impfkampagne werden immer offensichtlicher. Immer mehr Wissenschaftler – meist ältere, die keine beruflichen Repressalien mehr zu fürchten haben – lassen daran keinen Zweifel und decken die Gründe und Wirkmechanismen auf. Professor Angus Dalgleish, ein renommierter Onkologe, der in Großbritannien praktiziert, schrieb kürzlich einen offenen Brief an den Chefredakteur des medizinischen Fachblatts […]

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Kanadische Regionalregierung für Covid-mRNA-Stopp

Kanadische Regionalregierung für Covid-mRNA-Stopp

Kanadische Regionalregierung für Covid-mRNA-Stopp

Ein Bericht der Regierung von Alberta schlägt in Kanada hohe Wellen. Denn dort wird ein sofortiger Stopp der mRNA-Impfstoffe, insbesondere für gesunde Kinder und Jugendliche, gefordert. Ein Bericht, der von Premierministerin Danielle Smith in Auftrag gegeben wurde, alarmiert die Öffentlichkeit, besonders hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit der mRNA-Stoffe. An der Untersuchung wurde seit 2022 gearbeitet, das […]

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Asylwende: Alice Weidel (AfD) signalisiert Zustimmung zu Unions-Anträgen!

Asylwende: Alice Weidel (AfD) signalisiert Zustimmung zu Unions-Anträgen!

Asylwende: Alice Weidel (AfD) signalisiert Zustimmung zu Unions-Anträgen!

Die AfD-Bundestagsfraktion wird den von der Union angekündigten Anträgen für eine härtere Migrationspolitik am Mittwoch (29. Januar) im Parlament voraussichtlich zustimmen – ungeachtet dessen, dass die Vorlagen scharfe Kritik an der AfD enthalten. Nach DK-Informationen hat der Fraktionsvorstand der AfD eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Eine abschließende Entscheidung sollte in der Fraktionssitzung am (heutigen) Dienstag fallen.

Es geht zunächst um zwei Entschließungsanträge, in denen die Bundesregierung u.a. aufgefordert wird, illegale Grenzübertritte ausnahmslos zu unterbinden und die Voraussetzungen für eine unverzügliche Abschiebung krimineller Asylbewerber zu schaffen.

In einem der Entwürfe grenzt sich die Union explizit von der AfD ab. Es heißt darin: „Die AfD nutzt Probleme, Sorgen und Ängste, die durch die massenhafte illegale Migration entstanden sind, um Fremdenfeindlichkeit zu schüren und Verschwörungstheorien in Umlauf zu bringen.“ Zudem wird die AfD als politischer Gegner und nicht als Partner bezeichnet.

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel zeigte sich von diesen Formulierungen unbeeindruckt. Solche Angriffe gegen die AfD seien „nichts Neues“. Wichtig sei, dass die Union es ernst meine mit einer seriösen Migrationspolitik – „dem werden wir natürlich auch zustimmen.“

Weidel betonte: „Wir brauchen harte Gesetze und auch wenn diese Gesetze von uns abgeschrieben sind – mir ist es letztendlich egal, wer es umsetzt, ob es die CDU oder die AfD ist“, sagte sie in einem Interview mit RTL/ntv.

Familiennachzug gesetzlich stoppen

Außer über ihre beiden Anträge will die Union in noch dieser Woche über einen Entwurf für ein „Zustrombegrenzungsgesetz“ im Deutschen Bundestag abstimmen lassen. Auch hierfür könnten die Stimmen für eine Mehrheit von der AfD kommen. Die Vorlage hatte die CDU/CSU bereits im Herbst eingebracht.

Der Entwurf sieht unter anderem vor, dass nicht nur die Steuerung, sondern auch die „Begrenzung“ der illegalen Migration im Aufenthaltsgesetz verankert wird. Der Familiennachzug für Personen mit eingeschränktem Schutzstatus soll deshalb gestoppt werden. Zudem soll die Bundespolizei bei aufgegriffenen Personen ohne gültige Dokumente künftig selbst Haft oder Gewahrsam zur Sicherung der Abschiebung beantragen können.

Mehrheiten für all diese Vorhaben hängen allerdings nicht nur vom Abstimmungsverhalten der Abgeordneten von AfD und FDP ab, sondern auch davon, wie die rund 50 fraktionslosen Parlamentarier (einschließlich der nicht mehr existenten Linke-Fraktion) votieren.

Reine Spiegelfechterei der Union

Unterm Strich bleibt es aber bei reiner wahltaktischer Spiegelfechterei von CDU und CSU, nachdem Unions-Fraktionschef Friedrich Merz jegliche Zusammenarbeit mit der AfD nach einem Wahlsieg am 23. Februar erneut ausgeschlossen hat. Somit stellt sich die Frage, mit wem Merz, sollte er zum Kanzler gewählt werden, die Unionspläne überhaupt umsetzen will, solange der CDU-Chef an der „Brandmauer“ festhält.

SPD und „Grüne“ haben ihre Ablehnung bekräftigt und argumentieren, dass die Verschärfungen nicht nur gegen EU-Recht verstoßen, sondern de facto auch auf eine Schleifung des Grundrechts auf Asyl hinauslaufen würden.

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17. Verhandlungstag: Vorwürfe gegen Michael Ballweg bröckeln weiter

17. Verhandlungstag: Vorwürfe gegen Michael Ballweg bröckeln weiter

17. Verhandlungstag: Vorwürfe gegen Michael Ballweg bröckeln weiter

Der 17. Verhandlungstag im Strafverfahren gegen den Gründer der Querdenken-Bewegung, Michael Ballweg, offenbarte erneut gravierende Schwächen in den Ermittlungen und Vorgehensweisen der Behörden. Drei Zeugen wurden gehört, darunter zwei Steuerfahnder, deren Aussagen massive Zweifel an der Grundlage der Anklage aufwarfen.

Die Verteidigung stellte klar, dass die Finanzbehörden offenbar schon lange vor der offiziellen Einleitung eines Strafverfahrens Maßnahmen ergriffen haben, die schwerwiegende prozessrechtliche Fragen aufwerfen.

Rechtsanwalt Dr. Reinhard Löffler erläuterte: „Die Finanzverwaltung scheint hier unverhältnismäßig früh tätig geworden zu sein, ohne dass ein konkreter Anlass bestand. Dies wirft erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit des gesamten Verfahrens auf.“

Tendenziöse Bewertung statt objektiver Prüfung

Rechtsanwalt Ralf Ludwig kritisierte die einseitige Vorgehensweise der Behörden: „Wir sehen immer wieder, wie Schenkungen an und Ausgaben von Michael Ballweg bewusst zu dessen Lasten ausgelegt wurden. Statt objektiver Prüfung erleben wir hier den Versuch, Straftaten zu konstruieren, um den Gründer der Querdenken-Bewegung aus dem Verkehr zu ziehen.“

Ludwig hob zudem hervor, dass keine belastbaren Beweise für die Vorwürfe gegen Michael Ballweg vorliegen: „Nach Monaten der Verhandlung gibt es keinen einzigen Beweis, der die Vorwürfe stützt. Die Anklage steht auf einem Fundament aus Vermutungen und Fehlinterpretationen.“

Angebot der Verteidigung: Dialog statt jahrelanger Prozess

Rechtsanwalt Gregor Samimi zeigte sich offen für eine Lösung: „Wir haben der Kammer angeboten, über mögliche Verständigungen zu sprechen, um diese langwierigen Verhandlungen zu verkürzen. Es liegt nun an der Kammer, auf uns zuzukommen.“

Michael Ballweg lud abschließend zur Teilnahme an einer Demonstration am 13. Februar 2025 in Berlin ein, die sich mit der polizeilichen Auflösung der Demonstrationen im August 2020 befasst: „Diese Gerichtsverfahren und Demonstrationen sind Teil eines größeren Bildes. Es geht um Aufarbeitung, Wahrheit und Gerechtigkeit. Ich freue mich darauf, viele Unterstützer in Berlin zu sehen.“

Der nächste Verhandlungstag in Stuttgart findet am Freitag statt. Im Mittelpunkt steht erneut der Hauptermittler des Betrugsvorwurfs, dessen Vernehmung am 10. Januar 2025 unterbrochen wurde.


(Pressemitteilung von Querdenken-711 / Videostatement: Dr. Heinrich Fiechtner)

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Chinas DeepSeek KI verlegt die Hauptstadt der Technologie von Palo Alto nach Hangzhou

Chinas DeepSeek KI verlegt die Hauptstadt der Technologie von Palo Alto nach Hangzhou

Von Mike Whitney

Innerhalb weniger Tage hat sich die Nachricht von Chinas KI-Sensation DeepSeek R1 von einem lauen Lüftchen zu einem Orkan der Stärke 5 entwickelt. Es ist jetzt klar, dass niemand im Silicon Valley oder in Washington DC auch nur die leiseste Ahnung hatte, dass ihre Welt durch ein innovatives neues Produkt, das die geopolitischen Karten weiter nach Osten verschieben würde, auf den Kopf gestellt werden würde. Aber genau das ist passiert. Und das liegt nicht nur daran, dass die neueste Version von DeepSeek die Leistung von Amerikas bestem Modell, OpenAI, erreicht oder übertrifft, sondern auch daran, dass sie billiger, zugänglicher und transparenter ist. Dies ist KI für alle, unabhängig von ihrer Stellung oder ihrem Einkommen. Und ihr plötzliches Auftauchen aus „heiterem Himmel“ hat Zweifel an der Fähigkeit westlicher Technologiegiganten aufkommen lassen, die Fähigkeiten ihrer Konkurrenten vorherzusehen oder eine Branche zu führen, die für Washington von entscheidender Bedeutung ist, um seinen immer lockerer werdenden Griff um die globale Macht zu bewahren. Hier ist eine kurze Zusammenfassung von Venture Beat:

… dank der Veröffentlichung von DeepSeek R1, einem neuen großen Sprachmodell, das ähnlich wie das derzeit beste verfügbare Modell o1 von OpenAI „denkt“ – es benötigt mehrere Sekunden oder Minuten, um schwierige Fragen zu beantworten und komplexe Probleme zu lösen, da es seine eigene Analyse Schritt für Schritt oder in einer „Denkkette“ reflektiert.

Nicht nur das, sondern DeepSeek R1 schnitt bei einer Vielzahl von Benchmarks von Drittanbietern genauso gut oder besser ab als OpenAI’s o1 … und wurde Berichten zufolge zu einem Bruchteil der Kosten trainiert … mit weitaus weniger Grafikprozessoren (GPU) unter einem strengen Embargo, das von den USA, dem Heimatland von OpenAI, verhängt wurde.

Im Gegensatz zu o1, das nur zahlenden ChatGPT-Abonnenten der Plus-Stufe (20 US-Dollar pro Monat) und teurerer Stufen (z. B. Pro für 200 US-Dollar pro Monat) zur Verfügung steht, wurde DeepSeek R1 als vollständig quelloffenes Modell veröffentlicht, was auch erklärt, warum es schnell in die Charts der KI-Code-Sharing-Community der am häufigsten heruntergeladenen und aktivsten Modelle von Hugging Face aufgestiegen ist.

Warum alle in der KI-Branche wegen DeepSeek ausflippen, Venture Beat

„Ausflippen“ ist wahrscheinlich die Untertreibung des Jahrhunderts. Das Silicon Valley befindet sich in einem ausgewachsenen emotionalen Zusammenbruch und der Weg nach vorne ist alles andere als sicher. Wie wir weiter unten sehen werden, werden die westlichen Tech-Mandarine zu Square 1 zurückkehren und ihren Ansatz an die neue Realität anpassen müssen. Kurz gesagt, die Agenda wird von Menschen mit unterschiedlichen Prioritäten, Werten und Überzeugungen festgelegt, die 10.000 Meilen entfernt leben. Sie sind nicht der Meinung, dass technologische Fortschritte die Überwachung durch den Polizeistaat oder andere repressive Formen der sozialen Kontrolle verstärken sollten (wie es im Westen der Fall ist). Ihre Zukunftsvision ist völlig anders, aber immer optimistisch.

Ist Ihnen aufgefallen, dass „DeepSeek R1 unter einem strengen Embargo der USA genauso gut oder besser abschnitt als OpenAI’s o1“?

Mit anderen Worten: Diese chinesischen Genies haben ihre hochmoderne Version mit einer auf dem Rücken gebundenen Hand entwickelt. Sie haben die belastenden Sanktionen Washingtons abgeschüttelt und Onkel Sam mit seinen eigenen Waffen geschlagen, was eine beachtliche Leistung ist. (Forbes: „Die US-Exportkontrollen für fortschrittliche Halbleiter sollten Chinas KI-Fortschritt verlangsamen, aber sie haben möglicherweise versehentlich Innovationen vorangetrieben.“) Und es geht noch weiter:

Dank der Tatsache, dass es vollständig quelloffen ist, haben die Menschen bereits viele verschiedene Varianten des Modells für unterschiedliche aufgabenspezifische Zwecke optimiert und trainiert, z. B. um es klein genug zu machen, damit es auf einem mobilen Gerät ausgeführt werden kann, oder um es mit anderen quelloffenen Modellen zu kombinieren. Selbst wenn Sie es für Entwicklungszwecke verwenden möchten, sind die API-Kosten von DeepSeek mehr als 90 % günstiger als das entsprechende o1-Modell von OpenAI.

Warum alle in der KI-Branche wegen DeepSeek ausflippen, Venture Beat

Chinas DeepSeek KI verlegt die Hauptstadt der Technologie von Palo Alto nach Hangzhou

Cheaper, more adaptable and more transparent. Is there more? There is:

Am beeindruckendsten ist jedoch, dass man nicht einmal ein Software-Ingenieur sein muss, um es zu nutzen: DeepSeek hat eine kostenlose Website und eine mobile App, sogar für US-Nutzer mit einer R1-betriebenen Chatbot-Schnittstelle, die OpenAI’s ChatGPT sehr ähnlich ist. Nur dass DeepSeek OpenAI erneut unterbietet oder „mogged“, indem es dieses leistungsstarke Argumentationsmodell mit der Websuche verbindet – etwas, das OpenAI noch nicht getan hat …

Warum alle in der KI-Branche wegen DeepSeek ausflippen,Venture Beat

Hat der Autor recht? Flippen die Tech-Bosse und ihre Geldsäcke-Verbündeten wegen DeepSeek aus oder sehen sie es als eine kleine Panne auf dem Weg zur KI-Vorherrschaft? Hier ist seine Antwort auf diese Frage:

In Blind wurde eine Nachricht veröffentlicht, die die Runde macht und darauf hindeutet, dass Meta aufgrund des Erfolgs von DeepSeek in einer Krise steckt, weil DeepSeek mit seinen Llama-Modellen Metas eigene Bemühungen, der König der Open-Source-KI zu werden, schnell übertroffen hat.

Es scheint, als wären viele Menschen sehr besorgt, und das aus gutem Grund. DeepSeek ist eine Atombombe, die im Herzen des Silicon Valley gezündet wurde. Es ist eine direkte Herausforderung für Amerikas de facto königliche Familie der Tech-Brahmanen, die dachten, ihre Herrschaft würde ewig andauern. Jetzt müssen sie mit einer aufstrebenden Gruppe von Strebern, die ihre Welt um sie herum zum Einsturz bringen, „aufholen“. Noch wichtiger ist, dass die Zukunft der KI in Hangzhou und nicht in Palo Alto entschieden wird, was bedeutet, dass wir möglicherweise eine Pause im Krieg sehen werden, da es Uncle Sam schwerer fällt, seinen endlosen Aderlass zu finanzieren. Was für eine willkommene Atempause das wäre.

Der Autor des obigen Artikels zitiert sogar einen meiner Lieblingsanalysten für X, Arnaud Bertrand, eine unschätzbare Quelle für unvoreingenommene Informationen über die Entwicklungen in China. Er sagte Folgendes:

„Man kann gar nicht genug betonen, wie tiefgreifend dies das gesamte Spiel verändert. Und nicht nur in Bezug auf die KI, es ist auch eine massive Anklage gegen den fehlgeleiteten Versuch der USA, Chinas technologische Entwicklung zu stoppen, ohne den Deepseek vielleicht nicht möglich gewesen wäre …“

Ja, die ganze Halbleiterembargo-Sache ist spektakulär nach hinten losgegangen und zeigt einmal mehr, dass wir von inkompetenten Schwachköpfen regiert werden, die es lieben, Menschen für Verstöße gegen Regeln zu bestrafen, die sie sich spontan ausdenken. Schauen Sie sich nur an, was für ein Chaos diese „Genies“ angerichtet haben.

Wir schließen mit Bertrands aufschlussreicher Kritik an Trumps 500-Milliarden-Dollar-Stargate-Fehlprojekt, das schon veraltet sein wird, bevor überhaupt der erste Spatenstich erfolgt:

Stargate, wenn es voranschreitet, wird wahrscheinlich eine der größten Kapitalverschwendungen der Geschichte werden:

1) Es beruht auf veralteten Annahmen über die Bedeutung der Rechenleistung in der KI (das Dogma „größere Rechenleistung = bessere KI“), was DeepSeek gerade als falsch bewiesen hat.

2) Es geht davon aus, dass die Zukunft der KI in geschlossenen und kontrollierten Modellen liegt, obwohl der Markt eindeutig demokratisierte Open-Source-Alternativen bevorzugt

3) Es hält an einem Drehbuch aus dem Kalten Krieg fest und stellt die KI-Dominanz als ein Nullsummenspiel dar, was wirklich im Widerspruch zur Richtung steht, die die KI einschlägt (wiederum Open-Source-Software, globale Entwicklergemeinschaften und kollaborative Ökosysteme)

4) Es setzt alles auf OpenAI – ein Unternehmen, das von Governance-Problemen geplagt wird und dessen Geschäftsmodell den 30-fachen Kostenvorteil von DeepSeek ernsthaft in Frage stellt.

Kurz gesagt ist es, als würde man eine digitale Maginot-Linie für eine halbe Billion Dollar bauen: ein sehr teures Denkmal für veraltete und fehlgeleitete Annahmen. Dies ist OpenAI und damit auch die USA, die den letzten Krieg führen.

Arnaud Bertrand @RnaudBertrand

Oder wie Jim Fan sagte: Die Zukunft der KI ist die Demokratisierung. Wir sollten auf der Welle der Geschichte surfen und nicht gegen sie schwimmen. Jim Fan @DrJimFan

Das ist wahr.