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Uni Tübingen: Russen wie Kakerlaken zerquetschen
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Uni Tübingen: Russen wie Kakerlaken zerquetschen
Nicht nur die Medien betreiben in Deutschland antirussische Kriegspropaganda. Die Politik bindet auch die Hochschulen ein. Nun präsentiert die Universität Tübingen in bester Nazi-Manier eine ukrainische Plakat-Ausstellung, deren Inhalt von platter Russophobie über Geschichtsverfälschung bis hin zu faschistischer Symbolik reicht.
von Susan Bonath
Nicht nur die Leitmedien propagieren in Deutschland unisono eine antirussische Kriegsstimmung. Die Politik bindet auch die Hochschulen ein, um die bildungsbürgerliche Jugend unter wissenschaftlichem Deckmantel entsprechend zu indoktrinieren. So eröffnete das sogenannte Osteuropa-Institut der Universität Tübingen zu Beginn dieser Woche eine Ausstellung ukrainischer “patriotischer” Plakatkünstler, die von plattem Antikommunismus, Geschichtsverfälschung und sprachlichen Entgleisungen auf Nazi-Niveau nur so strotzt.
Universitäre Feindbild-Propaganda
Wie die linke Berliner Tageszeitung junge Welt (jW) vom Ort der Ausstellungseröffnung berichtete, fungierten das Auswärtige Amt sowie das Ukrainische Institut in Berlin als “Partner” des Projekts unter dem Titel “Price of Freedom”, zu Deutsch: der Preis der Freiheit. Kurator Andrei Budnyk erklärte demnach am Montagabend in seiner Rede, ukrainische Studenten wollten sich “dem Feind nicht preisgeben”. Der Feind steht für deutsche wie ukrainische Propagandisten freilich fest: Russland.
Von den großen Medien weitgehend unbeachtet pries die Universität Tübingen die Veranstaltung wie einen internen “Bildungsleckerbissen” an. Die im Oktober dieses Jahres gegründete Initiative sei demnach “dem ukrainischen Kampf um Freiheit gewidmet”.
Dazu gehörten “der 35. Jahrestag der friedlichen Revolutionen von 1989, der 20. Jahrestag der Orangenen Revolution und der 10. Jahres der Revolution der Würde in der Ukraine” (Anmerkung: Der vom Westen geförderte Maidan-Putsch 2014), reihte die Uni die bekannten Kampfbegriffe aneinander. Womit die Propagandisten freilich die westliche Einmischung in die ukrainische Politik seit dem Jahr 1991, inklusive vom Westen angezettelter Regime-Chance-Versuche, den ukrainischen Faschismus sowie das kontinuierliche Vorrücken der NATO gen Osten entgegen geltenden Verträgen leugnen.
Bandera-Kult und Heldenposen
Kurator Budnyk, Professor für Grafikdesign an der Nationalen Universität für Kunst und Kultur in Kiew, steht offenbar seit Langem der prowestlichen und antirussischen Bewegung in der Ukraine nahe. Laut jW gestaltete er bereits in den 1990er-Jahren antikommunistische Plakate, die freilich zum Ziel hatten, erstens die untergegangene Sowjetunion geschichtsverfälschend zu verteufeln und zweitens das Russland nach 1991 mit ihr gleichzusetzen.
Im Jahr 2014 gestaltete Budnyk demnach einen Aufruf zu einer Kunst-Auktion, deren Erlöse direkt an die (westukrainische) Front gegangen seien, die damals den innerukrainischen Krieg gegen die vorwiegend russischsprachige Bevölkerung im Donbass eröffnet hatte.
Als die Russische Föderation acht Jahre später, 2022, der bombardierten Donbass-Bevölkerung militärisch zu Hilfe kam, gründete Budnyk demzufolge die Gruppe “Kreativer Widerstand”. Diese steuerte 16 Plakate zur Ausstellung in Tübingen bei – mit dem selbst erklärten Ziel, ihre “patriotische Haltung” gegenüber der Ukraine zu zeigen und deren “Soldaten moralisch zu unterstützen”.
Auf einem Plakat seien beispielsweise die ukrainischen Schriftsteller Taras Schewtschenko, Iwan Franko und Lessja Ukrajinka mit Gewehren in modernen Militäruniformen unter dem Schlachtruf der OUN-Bandera-Faschisten “Slawa Ukraini! Herojam Slawa” zu sehen, der seit dem Jahr 2018 der offizielle Gruß der ukrainischen Armee ist. Vor eineinhalb Jahren fotografierten sich Mitglieder von Budnyks Gruppe vor diesem Plakat mit der rot-schwarzen Flagge der faschistischen Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA). Budnyk hatte diese Bilder auf seinem Instagram-Account veröffentlicht.
Die restlichen 20 Plakate steuerten Kiewer Grafikdesign-Studenten bei. Zu sehen seien darauf zum Beispiel Soldaten in Heldenpose in Verbindung mit dem Nazi-Kollaborateur und OUN-Anführer Stepan Bandera, dessen Parteiflügel für die Ermordung von Tausenden von Juden, Polen und ethnischen Russen in der Westukraine verantwortlich war. Ukrainische Rechtsextreme, die heute das Kiewer Regime dominieren, verehren Bandera als Volkshelden, wovon Denkmäler sowie nach ihm benannte Straßen und Plätze zeugen. Anfang des Jahres 2022 berichtete sogar noch der Deutschlandfunk darüber.
Antikommunismus nach Nazi-Vorbild
Vom Antikommunismus nach dem Vorbild der deutschen Nazis zeugt ein weiteres Plakat: Auf schwarz-rot-goldenem Untergrund kriecht eine Kakerlake mit Hammer und Sichel, dem Symbol der Sowjetunion, auf einem Zeitstrahl von 1961, dem Jahr des Mauerbaus, bis zum Jahr 1989 entlang. Ein Springerstiefel darüber schickt sich an, das Tier zu zerquetschen. Dieses und weitere Plakate ähnlicher Intention präsentierten die Protagonisten selbst mit Fotos von der Ausstellung in Tübingen auf ihrer Facebook-Seite.
Mit anderen Worten: Dargestellt werden sowjetische Kommunisten als üble Schädlinge und Parasiten und die DDR als deren Produkt, auf deren Vernichtung man stolz ist. Die Nazi-Propaganda von der “jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung”, heutzutage gern in Bullshit-Thesen über eine angebliche “marxistische Elitenunterwanderung” verpackt, lässt grüßen.
Die Organisatoren in der Tübinger Unibibliothek nahmen demnach kein Blatt vor den Mund. Dem jW-Reporter erklärten sie frank und frei dazu, dass Kakerlaken “anpassungsfähig” und “unmöglich auszurotten” seien, so “wie der Sozialismus”. Wie diese Tiere habe die Sowjetunion “Schmutz und Krankheiten verbreitet”, behauptete demnach die Ausstellungsprotagonistin Renata Rakhimova. Deutlicher kann man seine Nähe zur Sprache der deutschen Nazis wohl kaum zum Ausdruck bringen.
Kein Wunder: Das Auswärtige Amt wollte sich auf jW-Nachfrage nicht inhaltlich dazu äußern. Es bestätigte aber, dass es das “Ukrainische Institut” in diesem Jahr mit 200.000 Euro gefördert habe. Die Plakatschau habe dieser “Projektpartner” aber eigenständig mit der Tübinger Universität umgesetzt. Die antirussische, antikommunistische und mit Nazi-Propaganda durchsetzte Ausstellung ist noch bis vor Weihnachten für alle frei zugänglich, die sie “bewundern” wollen.
Nazi-Leugner in Politik und Medien
Dass die Westukraine schon seit den 1990er-Jahren als Pilgerstätte für Neonazis aus ganz Europa, beispielsweise zu Rechtsrockkonzerten, galt, war früher in Deutschland nie ein Geheimnis. Sogar die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) berichtete noch im Jahr 2020 über Kiew als “Hauptstadt der Neonazimusik”.
Doch bereits im Jahr 2014 begannen deutsche Medien das Zusammenspiel ukrainischer Neonazis und westlicher Player während des (als “Revolution der Würde” umgedeuteten) Putsches auf dem sogenannten “Euromaidan” zu leugnen. Seit Beginn des Einmarsches Russlands in die Ukraine im Februar 2022 spielen sie sogar die Existenz ukrainischer Neonazis aktiv herunter.
Das führte so weit, dass Nazi-Symbole auf ukrainischen Panzern und an Uniformen von Soldaten von Medien retuschiert wurden. Als dies offenbar einmal vergessen wurde, bezeichnete die Frankfurter Rundschau dies just als “Steilvorlage für Putins Propaganda”.
Im Anschluss tat das Blatt die Nazi-Symbolik als eine Art Jugendsünde in der “Anfangsphase des Asow-Bataillons” (das längst nicht die einzige faschistische Armee-Einheit in der Ukraine ist) ab und interpretierte sie kurzerhand zu harmlosen “Symbolen des antirussischen Widerstands” um. Die Bundesregierung sprach in diesem Frühling ebenfalls von angeblich irrelevanten Einzelfällen.
Asow-Nazis im NATO-Hauptquartier
Die im Jahr 2014 in die ukrainische Armee eingegliederte Asow-Brigade stolzierte stets mit ihren faschistischen Erinnerungsstücken vor den Kameras herum. Heute gibt sie sich zwar etwas gemäßigter, was der Unterstützung echter deutscher Neonazis etwa von der Kleinpartei “Der III. Weg” aber keinen Abbruch tut. Nicht nur beim “III. Weg”, sondern auch bei der NATO sind die Asow-Faschisten sehr beliebt.
Im Oktober dieses Jahres posierte eine Delegation der 12. Spezialbrigade “Asow” sichtlich stolz im europäischen NATO-Hauptquartier. Dieser offizielle Ritterschlag in Brüssel für die Neonazi-Miliz zeugt von den Abgründen westlicher Verfasstheit und entlarvt den vermeintlichen “Kampf gegen rechts” der letzten Bundesregierungen unter Berufung auf eine herbeifantasierte “demokratische Mitte” als pure Heuchelei.
Propaganda-Lügen leben davon, dass sie stets und überall wiederholt, ja zu einer Art gelebter Staatsräson manifestiert werden. Wer will schon gern öffentlich als “Kreml-Troll” oder “Putin-Propagandist” gebrandmarkt werden? Die Führungsebene der Tübinger Universität ganz offensichtlich nicht, die wird dann lieber zum Multiplikator echter Neonazi-Ideologie – doch Vorsicht vor einem deutschen Déjà-vu.
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Milliardenbetrug im Namen des „Klimaschutzes“: Autofahrer zahlen die Zeche!

Der Klimaschwindel wird zum gigantischen Klimabetrug: Deutsche Autofahrer haben knapp eine Milliarde Euro für Projekte gezahlt, die teilweise nicht existieren!
Knapp eine Milliarde Euro sollen von deutschen Autofahrern in betrügerische Klimavorhaben geflossen sein. Es scheint sich offenbar um organisierten Schwindel zu handeln. Den ungefähren Umfang des Schadens hat das tendenziell eher linksgrüne Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) nun erstmals in einem Bericht beziffert, wie „Epoch Times“ berichtet.
Hintergrund ist der Treibhausgas-Quotenhandel (THG). Dabei handelt es sich um einen Marktmechanismus, bei dem Angebot und Nachfrage den Preis für CO₂-Zertifikate bestimmen – mit dem Ziel, Treibhausgasemissionen durch den Kauf von Zertifikaten auszugleichen. Profiteure des Quotenhandels sind Besitzer von Elektroautos, der Staat und THG-Anbieter, die von der Struktur dieses undurchsichtigen Marktes profitieren. Das Nachsehen hat, wer einen Verbrenner fährt. Denn die Mineralölkonzerne reichen ihre „Kosten“, die vielfach offenbar gar nicht entstanden sind, an der Zapfsäule weiter an die Autofahrer durch.
Bei diesem obskuren Quotenhandel spielen mutmaßliche Fake-Projekte in China eine Rolle – der Deutschland-Kurier berichtete.
Unternehmen, hier vor allem Mineralöl-Konzerne, konnten ihre THG-Quoten entweder durch reale eigene CO₂-Einsparungen erfüllen oder durch Investitionen in „nachhaltige“ Projekte. Diese mussten dafür zertifiziert sein. Eine entsprechende Bescheinigung der Eignung zu diesem Zweck erteilte das Umweltbundesamt (UBA).
Ein möglicher Ansatz war die sogenannte „Upstream Emission Reduction“, welche auch in Ländern wie China stattfinden konnte. Mineralöl-Konzerne erfüllten ihre Vorgaben regelmäßig entweder durch eine Beimengung von Biosprit zu ihren Produkten – oder eben durch den Erwerb von Zertifikaten. Die Kosten dafür legten sie auf den Treibstoffpreis um, was die Preise an der Zapfsäule erhöhte.
Mittlerweile ist das UBA zu der Auffassung gelangt, dass von 66 Projekten zur „Upstream Emission Reduction“ in China, die dazu genutzt werden konnten, 45 unter Betrugsverdacht stehen.
Unter den Fake-Projekten zum Klimaschutz in China zählen beispielsweise solche zur „klimafreundlicheren Ölförderung“. Diese sollten das dabei entstehende Beigas einfangen und zu Flüssiggas aufbereiten. Eine der Voraussetzungen für die Förderung durch das Umweltbundesamt war dabei, dass nur neue Projekte und Anlagen zulassungsfähig waren.
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Wegen viel Stress gab es letzte Woche nur wenige Artikel
Eine bedingungslose Begnadigung und kopflose Forderungen nach Taurus

Dieses Mal geht es bei Anti-Spiegel-TV um die Hintergründe der bedingungslosen Begnadigung, mit der US-Präsident Biden seinem Sohn Hunter bindungslose Straffreiheit für alle Vergehen der letzten zehn Jahre gegeben hat. Außerdem geht es um die Frage, warum die Lieferung von Taurus-Raketen so brisant ist. Anti-Spiegel-TV kommt immer sonntags um 18.30 Uhr unter folgenden Links: RT […]
Grüne Kita geplündert – Bekenntnisse eines Hochstaplers
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Grüne Kita geplündert – Bekenntnisse eines Hochstaplers
Schwabing ist das, was man im Volksmund einen Vorzeigestadtteil nennt: Pompöse Villen und schicke Einfamilienhäuser reihen sich ebenso aneinander wie sündhaft teure Restaurants und Bioläden. Zwischen Leopoldstraße und Olympiapark hat sich das grüne Szeneviertel zum Einwohnermagneten der bayerischen Landeshauptstadt entwickelt. Anwälte, Ärzte und Unternehmer geben sich hier die Klinke in die Hand, streiten um die beste Lage und den schönsten Vorgarten. Hipp, schick und modern – das gefällt auch Ossi Bastian, einem arbeitslosen Einzelhandelskaufmann, der vom sorgenfreien Leben der gut situierten Münchener Oberschicht träumt. Kurzentschlossen bastelt er sich eine neue Identität und lässt sich zum Finanz-Vorstand einer grünen Elterninitiative wählen, die in mitten Schwabing einen alternativen Kindergartens betreibt. Ein Blick auf das Bankkonto des Kinderhauses verschlägt dem Wahl-Bayer die Sprache: Eine Viertelmillion verspricht ein sorgenfreies Leben abseits der tristen Monotonie. Edle Sportwagen, teure Urlaube und Edel-Huren gehören fortan zum Alltag des gebürtigen Hallensers, der es sich auf Kosten der Bionade-Bourgeoisie gut gehen lässt. Fasziniert von Anerkennung und Bewunderung, die ihm entgegengebracht werden, baut Basti sein Konstrukt aus Lügen und Intrigen immer weiter aus, ohne in der Idylle der Münchener Glückseligkeit Verdacht hervorzurufen. Erzählt wird die preisgekrönte und gleichsam beeindruckende Dokumentation aus Perspektive der Betroffenen. Sechs Elternpaare sitzen entspannt auf ihren Luxussofas und erklären, wie sie dem Hochstapler auf den Leim gehen konnten. Betrüger Bastian nutzt das Scheinwerferlicht hingegen, um sein Kartenhaus aus Lügen zu erklären. Für den Zuschauer ein verblüffender Grenzgang zwischen Recht und Unrecht, Mitleid und purer Schadenfreude. Ein fast geniales Schauspiel, das faszinierend und zugleich unheimlich daherkommt. Denn wer schöpft schon Verdacht in einem Kindergarten?
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Vertrauensfrage des Kanzlers: Kommt es zur Neuwahl-Farce? Gerüchte über Merz-Putsch!

Am Montag (16.Dezember) stimmt der Deutsche Bundestag über die Vertrauensfrage des Kanzlers ab. Verliert Olaf Scholz (SPD) wie beabsichtigt, steht den geplanten Neuwahlen am 23. Februar vorbehaltlich der als sicher geltenden Zustimmung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nichts mehr im Weg. Oder vielleicht doch? Die Hauptstadt schwirrt vor Gerüchten.
Hinter den Hauptstadt-Kulissen wird über einen möglichen Verfassungsputsch des Unionskanzlerkandidaten spekuliert. Der könnte so aussehen:
► Eine „Taurus“-Kriegstreiberkoalition aus Union, „Grünen“ und FDP wählt Friedrich Merz (CDU) noch VOR den geplanten Neuwahlen zum Regierungschef. Die Handhabe dazu bietet Artikel 67 des Grundgesetzes („konstruktives“ Misstrauensvotum).
Begründung: Deutschland brauche nach der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump (20. Januar) SOFORT eine handlungsfähige Regierung!
► Merz ruft nach seiner Wahl den „Verteidigungsfall“ aus, ernennt sich selber zum quasi „Kriegskanzler“ und setzt die Bundestagswahl auf unbestimmte Zeit ab. Möglich wäre das mit Hilfe der 1968 verabschiedeten Notstandsgesetze.
Es könnte also ein vom Kriegstreiber-Kartell inszenierter Verfassungsputsch drohen! UND: Die FDP-Abgeordneten brauchten zumindest vorerst nicht um ihren Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag zu bangen.
Wieso „Verteidigungsfall“?
Dass man hierzulande jederzeit das Undenkbare denken muss, dürfte seit den Corona-Willkürmaßnahmen auch dem Letzten klar geworden sein. Wie schnell Wahlen abgesetzt bzw. annulliert werden können, zeigt aktuell das Beispiel Rumänien. Ein „Kriegskanzler“ Merz könnte die Bundestagswahl aussetzen mit der Begründung, es drohe eine Beeinflussung durch Russland in den sozialen Medien und Deutschland müsse sich nach der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine gegen einen „hybriden Angriff“ Russlands verteidigen („Verteidigungsfall“).
„Aus heutiger Sicht“
Merz selbst hat sich die Möglichkeit eines Kanzlersturzes von Olaf Scholz durch das sogenannte „konstruktive Misstrauensvotum“ sogar ausdrücklich vorbehalten. „Aus heutiger Sicht ist das keine Option“, sagte Merz Anfang November in der ARD. „Was in vier Wochen sein wird, weiß ich nicht.“
Der „Bild“-Zeitung hatte Merz zuletzt sibyllinisch gesagt, er habe „kein Gefühl dafür, was im Januar und im Februar nächsten Jahres passieren könnte“.
Fakt ist: Mit einem „konstruktiven Misstrauensvotum“ könnte eine Mehrheit im Bundestag den amtierenden Kanzler OHNE Neuwahlen abwählen und Merz zum Kanzler wählen. Diese Mehrheit hätte eine „Taurus“-Kriegstreiberkoalition aus CDU/CSU, „Grünen“ und FDP. Erst einmal im Amt, könnte ein Kanzler Merz – Stichwort „Verteidigungsfall“ – die Neuwahlen am 23. Februar absagen!
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„Alles für Buntland! Das Beste aus den Acta diurna 2022 2023“ von Michael Klonovsky

Alles für Buntland!
Alle seine Eide brechend und Schwüre höhnend, legt Michael Klonovsky nun doch einen weiteren Band der Acta diurna vor inzwischen ist es der achte. Der »Karl Kraus der Gegenwart« (Matthias Matussek) bzw. »Judenlutscher« (anonyme Zuschrift an den Autor), der selbst lieber mit Anton Kuh oder dem späten Joseph de Maistre verglichen werden würde, hat nie ein Hehl daraus gemacht, dass er sein Diarium nicht nur als ein literarisches Projekt, sondern auch als physiologische Notwendigkeit versteht. Für ihn sind die Acta diurna eine Art öffentliche Waschung durch Ästhetisierung des Ekels, den er gegenüber vielen Wortführern, Funktionsträgern und Duckmäusern seines Landes empfindet. Da Klonovsky bei seiner Chronik des Narrenfestes, das die Deutschen spätestens seit den Tagen des freundlichen Gesichts aufführen, stets heiter bleibt, da ihm nie die Lust an Ironie, Sarkasmus und maliziöser Zuspitzung vergeht, da er brillant schreiben kann und obendrein ein gebildeter Plauderer ist, sind seine Notate für den empfänglichen Leser ein Vergnügen. Manchmal sogar ein Trost.
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„Teile und Herrsche“, oder was Taiwan und die Ukraine gemeinsam haben
Diskriminierung als Geschäft: Transe reicht hunderte Klagen ein
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Diskriminierung als Geschäft: Transe reicht hunderte Klagen ein
Eine Transperson verdient mit Diskriminierungsklagen ein kleines Vermögen: 239 Prozeße, 25.000 Euro. Bewerbungen schreiben, Lücken in Stellenanzeigen finden und abkassieren. Legal und lukrativ.
von Manfred Ulex
Nicht weniger als 239 Prozesse hat eine 47jährige Transperson in den vergangenen Jahren vor dem Arbeitsgericht geführt und erstritt sich damit 25.000 Euro Schadensersatz. Das Geschäftsmodell: Fehlt etwa bei einer Stellenausschreibung das „d“ für divers, kann das den Arbeitgeber wegen Diskriminierung schon bis zu drei Monatsgehälter kosten.
Das Westfalen-Blatt berichtete zuerst über das Geschäft der Bürgergeldempfängerin, der in Einzelfällen sogar deutlich mehr als 3.000 Euro zugesprochen bekommen hatte. Die Gelder dürfen nicht auf das Bürgergeld angerechnet werden und sind sogar steuerfrei. 1.577 Bewerbungen habe die als Junge geborene Transperson, die auch eine 50prozentige Schwerbehinderung hat, in den vergangenen acht Jahren geschrieben – alle ohne Erfolg. Und so machte die Dortmunderin offenbar das Bewerben selbst zum Beruf. Wird eine Stellenanzeige als diskriminierend erachtet, reicht die Transperson Klage ein.
Stammgast vor Gericht
Jüngster Fall: Ein Unternehmen aus dem Kreis Gütersloh, das Dachzelte für Autos vertreibt, hatte im Netz die Stelle „Bürokaufmann/-frau“ ausgeschrieben. Der Mann, der sich nach dem Selbstbestimmungsgesetz als Frau identifiziert, bewarb sich mit dem Verweis auf ihre Transsexualität und bekam den Job nicht. Weil das „d“ in der Anzeige fehlte, forderte sie Schadensersatz in Höhe von 7.500 Euro. Zudem war die Stelle nicht der Arbeitsagentur gemeldet, was für Stellen, die auch für Behinderte infrage kommen, vorgeschrieben ist. Dazu war in der Ausschreibung noch von einem „jungen Team“ die Rede. Für die 47jährige die nächste Diskriminierung.
Der Unternehmer wurde tatsächlich zu einer Zahlung von 3.750 Euro verdonnert. Laut Nius verabschiedete sich der Richter mit den Worten „bis morgen“ von der Transperson, die auf diese Art bereits einen sechsstelligen Betrag kassiert haben soll. Eine „konservative Schätzung“ geht von 240.000 Euro aus. (
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Kurkuma statt Skalpell: Die gelbe Wurzel revolutioniert Rückenmarktherapie
Das Establishment blickt immer wieder kopfschüttelnd auf traditionelle Heilmittel, während die Wissenschaft still und leise deren Wirksamkeit bestätigt. Genau das erleben wir gerade mit einem unscheinbaren gelben Gewürz, das unsere Currys färbt und nun möglicherweise die Behandlung von Rückenmarksverletzungen revolutionieren könnte – Kurkuma.
Eine bahnbrechende Studie im Fachjournal “Neurology Research International” mit dem Titel “The Potential of Curcumin In Treatment of Spinal Cord Injury” lässt die schulmedizinische Fachwelt aufhorchen. Der Hauptwirkstoff der Kurkuma-Wurzel, Curcumin, zeigt sich in der Behandlung von Rückenmarksverletzungen den klassischen Kortisonpräparaten überlegen – und das ohne deren gefürchtete Nebenwirkungen.
“Die Ergebnisse sind bemerkenswert”, würde ich normalerweise schreiben, aber lassen wir die Floskeln. Sie sind schlichtweg sensationell. Während unsere Neurochirurgen bisher reflexartig nach dem Skalpell greifen und Kortison-Cocktails verabreichen, könnte eine seit Jahrtausenden genutzte Gewürzpflanze aus Indien den therapeutischen Ansatz grundlegend verändern.
Curcumin bekämpft Entzündungen und unterstützt Regeneration
Das Faszinierendste dabei: Curcumin bekämpft nicht nur die unmittelbaren Entzündungsreaktionen nach einer Verletzung, sondern – und jetzt wird es spannend – regt die körpereigene Regeneration durch Stammzellen an. Eine Entdeckung, die noch vor wenigen Jahren als unmöglich galt. Doch hier kommt der Haken, und er ist so vorhersehbar wie das Amen in der Kirche: Curcumin lässt sich nicht patentieren. Für die Pharmaindustrie ist das in etwa so attraktiv wie ein Fahrrad für einen Fisch. Keine Patente, keine klinischen Studien, keine Zulassung – das alte Lied der profitorientierten Medizin.
Die wissenschaftliche Beweislage ist dennoch erdrückend. Über 200 Studien belegen die entzündungshemmende Wirkung von Curcumin. Die Substanz greift sowohl in die primäre als auch in die sekundäre Entzündungskaskade ein, die bei Rückenmarksverletzungen oft zu irreversiblen Schäden führt. Besonders interessant: Die Studienergebnisse zeigen durchweg bessere Resultate für Curcumin im Vergleich zu Kortikosteroiden. Das ist, als würde ein Amateurfußballer die Champions League gewinnen – theoretisch möglich, praktisch höchst überraschend.
Wie verträgt sich Naturheilkunde mit Pharmainteressen?
Die entscheidende Frage stellt sich von selbst: Wann werden unsere Kliniken diese Erkenntnisse in ihre Behandlungsprotokolle aufnehmen? Oder anders gefragt: Wie lange können wir es uns noch leisten, wirksame naturbasierte Therapien zu ignorieren, nur weil sie nicht ins profitable Schema der Pharmaindustrie passen? Die Antwort darauf wird die medizinische Gemeinschaft früher oder später geben müssen. Bis dahin bleibt uns die paradoxe Situation erhalten, dass eine simple Gewürzpflanze möglicherweise bessere Heilungschancen bietet als unsere hochgelobte moderne Medizin.
Die gelbe Wurzel scheint das Potenzial zu haben, die Behandlung von Rückenmarksverletzungen grundlegend zu verändern. Ob sie diese Chance bekommt, liegt nicht an ihrer Wirksamkeit, sondern an unserer Bereitschaft, über den schulmedizinischen Tellerrand hinauszublicken. Manchmal ist eben das Naheliegendste die beste Medizin – auch wenn es aus der Natur kommt und nicht aus dem Labor.
Die Windenergie der Grünen und der EU – ein teurer Megaflop

Über die immensen Schäden der Energiewende in Deutschland bei Dunkelflaute für Konsumenten, Wirtschaft und Nachbarländer haben wir mehrfach berichtet. Massiveren Schaden erfährt auch das UK durch Windenergie: 1 Milliarde Pfund für die Verschwendung einer Rekordmenge Windenergie. Die Gründe, warum Strom in Großbritannien so teuer ist, in Kurzfassung: Zuerst zahlt man für den massiven Ausbau der […]
Der Beitrag Die Windenergie der Grünen und der EU – ein teurer Megaflop erschien zuerst unter tkp.at.
Die große Energiekrise in Europa – Teil 2

Energiepolitik ist gegenwärtig eines der wichtigsten Themen überhaupt. Denn ohne preiswerte Energie wird unsere Industrie verschwinden und damit auch der gesellschaftlichen Wohlstand und der Sozialstaat. Dieser industrielle Zusammenbruch wurde lange vorhergesagt, jetzt sind wir mittendrin. Beschäftigte sich Teil 1 vorwiegend mit dem Weg der EU in die Energie-Katastrophe, diskutiert Teil 2 mögliche Alternativen. Den ersten […]
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