Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

CSU-Politikerin Bär als „hirnloser Krapfen“ bezeichnet: Wieder Hausdurchsuchung wegen Majestätsbeleidigung

CSU-Politikerin Bär als „hirnloser Krapfen“ bezeichnet: Wieder Hausdurchsuchung wegen Majestätsbeleidigung

CSU-Politikerin Bär als „hirnloser Krapfen“ bezeichnet: Wieder Hausdurchsuchung wegen Majestätsbeleidigung

Schon wieder gab es eine Hausdurchsuchung aufgrund einer Strafanzeige wegen Politiker-Beleidigung. Die CSU-Bundestagsabgeordnete Dorothee Bär hatte einen X-User angezeigt, weil er sie einen „hirnlosen Krapfen“ genannt hatte. Die Hausdurchsuchung bei dem Mann fand Ende November statt, Anfang Dezember behauptete Bär, sie würde Beleidigungen nur anzeigen, wenn sie „hochdramatisch problematisch“ wären.

In der ARD-Talkshow „Hart aber fair“ wurde am 2. Dezember zum Thema: „Hass und Gewalt gegen Frauen: Ist Empörung genug?“ diskutiert. Auf die Frage, ob sie sich bei Anfeindungen juristisch zur Wehr setzen würde, hatte die CSU-Politikerin geantwortet: „Ja, allerdings tatsächlich nur, wenn es wirklich nur ganz hochdramatisch problematisch ist, dass es bis hin zu Morddrohungen geht, also bei so Beleidigungen nicht.“

Offenbar ist es für Bär schon „hochdramatisch problematisch“ oder gar eine Morddrohung, wenn sie als „hirnloser Krapfen“ bezeichnet wird. Wie das Online-Medium NIUS berichtet, vertritt der Strafverteidiger Konstantin Grubwinkler einen Mandanten, der von Bär angezeigt wurde. Stein des Anstoßes war ein Kommentar des Mannes auf der Plattform X. „Wie kann so ein hirnloser Krapfen nur stellvertretende Vorsitzende von irgendwas sein?“, hatte er geschrieben.

Grubwinkler betont, dass es nicht mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vereinbar sei, dass sein Mandant wegen eines solchen Kommentars eine Hausdurchsuchung erdulden musste. Das Gericht habe wiederholt klargestellt: „Eine Durchsuchung der Wohnung stellt einen gravierenden Eingriff in das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung dar und muss in einem angemessenen Verhältnis zur Schwere der Tat stehen.“

Für den Strafverteidiger ist die Maßnahme nicht verhältnismäßig. Laut Nius prangerte er an: „Wo ist da die Verhältnismäßigkeit? Wenn das verhältnismäßig sein soll, dann können wir uns die Sache mit der Verhältnismäßigkeit gleich sparen. Wenn das so abläuft, können wir uns den Richter-Vorbehalt auch sparen. Dass Richter so etwas unterschreiben, da fühle ich mich in Deutschland nicht zu 100 Prozent sicher. Weil du immer irgendwie die Angst haben musst, dass die Tür von der Polizei eingetreten wird, weil irgendjemand etwas angezeigt hat, was ihm nicht passt, und ein Richter das durchwinkt. Da fühle ich mich vom Rechtsstaat im Stich gelassen, in einem Land, in dem sowas möglich ist. Ermittlungsrichter sind nicht dafür da, Gehilfen der Polizei zu sein bei der Durchsuchung, sondern dafür, das Handeln der Polizei auf Rechtmäßigkeit zu überprüfen. Das ist eines der Kerngebiete des Rechtsstaates.“

Eine Hausdurchsuchung wegen eines Postings kann man nur als absurd bezeichnen. Aufgrund einer Gesetzesverschärfung aus dem Jahr 2021 müssen Bürger mit einem Besuch der Polizei rechnen, wenn sich Politiker beleidigt fühlen. Paragraf 188 StGB, auch Majestätsbeleidigungsparagraf genannt, wird von Politikern und der Justiz offensichtlich dazu genutzt, die Bürger einzuschüchtern – so wird die Meinungsfreiheit sukzessive ausgehöhlt und beschnitten.

Sparkasse kündigt „Freilich“-Magazin das Konto: Heute Ihr, morgen wir!

Sparkasse kündigt „Freilich“-Magazin das Konto: Heute Ihr, morgen wir!

Sparkasse kündigt „Freilich“-Magazin das Konto: Heute Ihr, morgen wir!Die Steiermärkische Sparkasse hat dem für seinen investigativen, ehrlich-freiheitlichen Journalismus bekannten Magazin „Freilich“ das Bankkonto gekündigt und ihm so die notwendige Infrastruktur entzogen. Es ist ein Angriff auf Journalismus und Meinungsfreiheit.  Vor wenigen Wochen hatte das Magazin eine investigative Recherche veröffentlicht, die exklusive Einblicke in die Verbotsphantasien der Grünen gewährte. Die Enthüllungen waren von großer […]

Der Beitrag Sparkasse kündigt „Freilich“-Magazin das Konto: Heute Ihr, morgen wir! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Deindustrialisierung: 152.000 Jobs in der Industrie weg – Stellenabbau schreitet immer schneller voran!

Deindustrialisierung: 152.000 Jobs in der Industrie weg – Stellenabbau schreitet immer schneller voran!

Deindustrialisierung: 152.000 Jobs in der Industrie weg – Stellenabbau schreitet immer schneller voran!

Ein Land im Niedergang: Seit 2019 ist die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie um 152.400 geschrumpft, berichtet die Unternehmensberatung EY. Davon wurden 50.000 Stellen allein im zurückliegenden Jahr abgebaut. Der Stellenabbau habe sich seit dem Frühsommer rasant beschleunigt.

Besonders stark trifft das Jobsterben mit rund vier Prozent die Textil- und Bekleidungsindustrie sowie mit 2,4 Prozent die Produzenten von Gummi- und Kunststoffwaren. Die Autoindustrie verzeichnet demnach einen Beschäftigungsrückgang um 1,5 Prozent. In absoluten Zahlen entspricht das laut EY dem Verlust von etwa 12.000 Jobs allein in dieser Branche.

Der Umsatz der deutschen Industrie ging den Berechnungen zufolge von Jahresbeginn bis September um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurück. Besonders heftig waren die Umsatzeinbrüche in der Elektronikbranche, in der Autoindustrie und im Maschinenbau. 

Die Unternehmensberatung warnt vor einem weiteren Industrie-Exodus ins Ausland.

The post Deindustrialisierung: 152.000 Jobs in der Industrie weg – Stellenabbau schreitet immer schneller voran! appeared first on Deutschland-Kurier.

Tod einer Nation: Schwarze Flaggen, Massaker, Landraub: Aasgeier fressen den Kadaver Syriens

Pepe Escobar

Wird sich der kollektive Westen erheben, um die verbliebenen syrischen Christen zu verteidigen, wenn die Schwarzen Fahnen kommen, um sie zu beseitigen?

Der übliche Modus Operandi des Hegemons ist immer „Teilen und Herrschen“. In die Enge getrieben durch den unaufhaltsamen Aufstieg der multi-nodalen (Kursivschrift von mir) Realität, sahen sie eine Chance für einen imperialen Neustart und setzten alles daran, den noch in der Cheney-Ära skizzierten „Greater Middle East“ zu etablieren.

Die eiserne Achse aus straußischen Neocons, Zio-Cons und alttestamentarischen Psychopathen in Tel Aviv ist geradezu besessen davon, die Achse des Widerstands zu zerstören und ihr transnationales Netzwerk blutiger Killer zu nutzen, um Chaos und sektiererische Bürgerkriege auf ganz Westasien auszuweiten. In diesem idealen Szenario träumen sie davon, den Kopf der Schlange tödlich zu treffen: Iran.

Sultan Erdogan, der die Rolle des nützlichen Sündenbocks spielt, hat verkündet:

Für Syrien hat eine „gute Zeit“ begonnen.

In der Tat. Eine glänzende Zeit für die Kopfabschneider der Schwarzen Fahne und die Bomber und Landräuber aus Tel Aviv, die sich von den Kadavern Syriens ernähren.

Die psychopathologischen Killer des Alten Testaments haben mit über 350 Angriffen die gesamte militärische Infrastruktur der ehemaligen Syrischen Arabischen Armee (SAA) zerstört: Waffenfabriken, Munition, Stützpunkte, Kampfjets, einschließlich des Luftwaffenstützpunkts Mezze in Damaskus, russische Schiffsabwehrsysteme, Schiffe selbst (in Lattakia, in der Nähe des russischen Marinestützpunkts) und Luftabwehrstellungen.

Kurz gesagt: Das ist die NATO/Israel-Kombination, die das ehemalige Syrien entmilitarisiert – ohne auch nur einen Pieps von irgendjemandem in der arabischen Welt und den Ländern des Islams zu hören, angefangen bei den Black-Flag-Killern, die Damaskus eingenommen haben.

Dazu kommt die Invasion und der Landraub, und Tel Aviv erklärt offiziell die endgültige Annexion des Golan, der rechtlich zu Syrien gehört und dessen Rückgabe von den Vereinten Nationen nach dem Krieg von 1967 gefordert worden war.

Der alttestamentarische Psycho-Blitzkrieg

Parallel dazu bombardierte die türkische Luftwaffe den ehemaligen russisch-syrischen Stützpunkt in Qamishli, im äußersten Nordosten. Der Vorwand: Es sollte verhindert werden, dass Waffen von den USA unterstützten Kurden und verschiedenen arabischen Stämmen erbeutet werden. Für die Russen mag dass keine große Sache gewesen sein, denn es blieb genug Zeit, um wertvolle Ressourcen aus dem Osten des Euphrat zu evakuieren.

Russland hat dem beeindruckenden und vor allem unbestechlichen Suheil al-Hassan Asyl gewährt – einem ernsthaften Kandidaten für die Position des besten Militärtaktikers und Strategen der Welt. Die Russen setzten bereits 2015 auf ihn – und sorgten für seine persönliche Sicherheit. Niemand in Syrien genoss russische Leibwächter – nicht einmal Assad. Er war der einzige Befehlshaber, der in den zehn Tagen des Falls von Syrien de facto Schlachten gewann.

Inmitten einer Flut von Untergangsszenarien nährt sich die NATO/Israel blitzschnell an den Kadavern und teilt eine tote Nation mit einer Schar nützlicher Idioten und Marionetten – von falschen wachen Salafisten bis zu amerikanisierten Kurden. Offensichtlich verhindert ein kollektiver IQ, der niedriger ist als jede Raumtemperatur, dass diese Bande erkennt, dass sie für denselben Suzerän kämpfen.

Die Schläger aus Tel Aviv haben ihren Blitzkrieg auf das Umland von Damaskus ausgedehnt und befinden sich vielleicht schon 15 km südlich der Hauptstadt; ein klassisches Lebensraum-Gambit, Teil ihres kolonialen Projekts, gekoppelt mit der Erlangung eines maximalen Einflusses auf die libanesische Flanke.

Dies ist absolut entscheidend und äußerst besorgniserregend für die Achse des Widerstands: Jetzt ist der gesamte Südlibanon einem massiven Angriff der israelischen Besatzung ausgesetzt, denn die fruchtbaren Ebenen zwischen Chtoura im Beqaa-Tal und Aanjar bergen nicht nur wertvolle natürliche Ressourcen, sondern bieten auch eine direkte Verbindung nach Beirut.

Skorpione wenden sich gegeneinander

Parallel dazu haben die Schwarzen Fahnen Damaskus eingenommen. Es gibt Massaker in allen Bereichen – einschließlich religiöser Führer und Wissenschaftler, aber vor allem ehemalige Armeeangehörige, ehemalige Mitglieder der syrischen Spionageabwehr und sogar Zivilisten, die beschuldigt werden, ehemalige Militärs zu sein.

Seine Eminenz, Scheich Tawfiq al-Bouti, Sohn des berühmten Scheichs Muhammad Said Ramadan al-Bouti, eines ehemaligen Imams der ehrwürdigen Umayyaden-Moschee, wurde in seiner Madrassa in Damaskus ermordet.

Die rivalisierenden Terrorbanden von Hayat Tahrir al-Sham (HTS) fordern von Jolanis Schlägertrupps die Freilassung ihrer in Groß-Idlibistan inhaftierten Mitglieder und drohen nun mit Angriffen auf HTS.

In Manbidsch töten die von den Türken unterstützten Terroristen ganz offen amerikanischstämmige Kurden in Krankenhäusern. Der Norden und Nordosten Syriens versinkt in völliger Anarchie.

Stämme, die weder die Amerikanisch-Kurden noch ihr kommunistisch-säkulares Staatsprojekt akzeptieren, noch sich dem von den Türken unterstützten salafistisch-dschihadistischen Terrornetzwerk anschließen wollen, werden jetzt als „ISIS“ gebrandmarkt und von US-Kampfjets bombardiert. Einige mögen tatsächlich noch ISIS sein: Sie waren es vor dem Herbst 2017, und es gibt immer noch Überbleibsel der Krypto-ISIS, die in der Wüste umherstreifen.

Die russische Armee hat ihre Schiffe bis zu 8 km vom Marinestützpunkt Tartus entfernt positioniert. Das bietet keine absolute Sicherheit – denn sie können immer noch von Drohnen und Artillerie sowie von kleinen Booten erreicht werden.

Für die Luftfahrt in Hmeimim ist das sogar noch komplizierter. Moskau hat bereits eine klare Botschaft ausgesandt: Wenn der Stützpunkt angegriffen wird, werden die Rückwirkungen verheerend sein. Die HTS ihrerseits hat sich hauptsächlich auf die Besetzung von Lattakia konzentriert.

Die Zukunft der russischen Stützpunkte bleibt ein Rätsel: Sie wird von einer heiklen direkten Verhandlung zwischen Putin und Erdoğan abhängen.

Jolani, der de facto neue Kalif von al-Scham, wird in dieser Anfangsphase nicht Führer werden, weil er die meisten Syrer zu Tode erschreckt, unabhängig von seiner mega-geschriebenen „Straße nach Damaskus“-Wandelbekehrung.

Er wird selbst ernannter „Militärchef“ sein. Eine designierte Marionette – Mohammed al-Bashir – wird den „Übergang“ bis zum März 2025 leiten. Es ist nahezu sicher, dass al-Bashir von praktisch allen Fraktionen verabscheut werden wird. Das wird dem reumütigen Kopfabschneider Jolani den Weg für einen Staatsstreich und die uneingeschränkte Machtübernahme ebnen.

In Syrien, in Antiochia, einer der mächtigsten Städte des Römischen Reiches, wurden die Jünger Jesu als „Christen“ bezeichnet, vom griechischen christianos. Antiochia wurde auf die kleine Stadt Antakya reduziert, die Teil der Türkei ist. Sultan Erdogan träumt von Aleppo, das ebenfalls zur Türkei gehört.

Griechisch war die Sprache dieser Ecke des Römischen Reiches: Latein wurde nur von den Besatzern – Militär und Verwaltung – verwendet.

Die vom Patriarchen von Antiochien geleitete Kirche entwickelte sich in ganz Syrien bis zum Euphrat.

Wird sich der kollektive Westen erheben, um die verbliebenen syrischen Christen zu verteidigen, wenn die Schwarzen Fahnen kommen, um sie zu beseitigen – was werden sie tun? Natürlich nichts. Der kollektive Westen freut sich weiterhin über das Ende des „Diktators“, während schwarze Fahnen und alttestamentarische Geier ihren Vampirball über dem Leichnam einer Nation veranstalten.

Angeblich überfliegen iranische Drohnen die USA und bedrohen das Leben von Donald Trump

Angeblich überfliegen iranische Drohnen die USA und bedrohen das Leben von Donald Trump

Angeblich überfliegen iranische Drohnen die USA und bedrohen das Leben von Donald Trump

Weitgehend unbeachtet von westlichen Medien herrscht in den USA helle Aufregung. Über dem Bundesstaat New Jersey werden seit Tagen große Drohnen gesichtet. Die Fluggeräte „von der Größe eines Autos“ flogen auch in der Nähe von Donald Trumps Golfanlage „Bedminster“. Es herrscht allgemeines Rätselraten, wer die Fluggeräte steuert und zu welchem Zweck. Nun kursieren Gerüchte, dass sie von einem „Iranischen Mutterschiff“ nahe der Ostküste stammen.

Bereits am 6. Dezember berichtete der Philadelphia Inquirer über riesige Drohnen, die über dem Gebiet von New Jersey gesichtet worden wären. Inzwischen kursieren Gerüchte aber auch Dementis, dass ein iranisches „Mutterschiff“, das sich irgendwo nahe der Ostküste der USA befinden soll, diese Drohnen starten und lenken solle. Das US-Verteidigungsministerium Pentagon äußerte heute, am 12. Dezember, dass es keine Beweise für ein solches Mutterschiff gibt.

Die Fakten sind, dass es aktuell bis zu 180 Drohnensichtungen in New Jersey „pro Nacht“ gibt. Offiziell ist unbekannt, wer die Drohnen steuert. Es gibt naturgemäß auch viele Mutmaßungen, dass es sich um Maschinen eines US-amerikanischen Dienstes handelt. US-Senator Jon Bramnick forderte die Ausrufung des Ausnahmezustands für den Bundesstaat und eine Sperre des Luftraums für Drohnen – was die Aufklärung erleichtern solle.

ABC News berichtet:

During a congressional hearing on Tuesday, Smith said an officer saw „50 drones“ coming in off the ocean earlier this week in Ocean County. He has also said that a U.S. Coast Guard commanding officer stationed in Barnegat Light reported that „between 12 and 30“ drones were following a USCG motor lifeboat over the weekend.

Während einer Kongressanhörung am Dienstag sagte Smith, ein Offizier habe Anfang dieser Woche „50 Drohnen“ vom Meer kommen sehen, und zwar in Ocean County. Er sagte auch, ein in Barnegat Light stationierter Kommandant der US-Küstenwache habe gemeldet, dass am Wochenende „zwischen 12 und 30“ Drohnen einem Motorrettungsboot der US-Küstenwache gefolgt seien.

Starke Sorgen macht den US-Behörden aber auch Anhängern des zukünftigen Präsidenten Donald Trump, dass einige dieser Drohnen nahe der „Bedminster“-Golfanlage gesichtet wurden, wo Trump regelmäßig Golf spielt. Außerdem würden die Maschinen in der direkten Umgebung der dortigen Militäranlagen fliegen. Im Internet kursieren zahlreiche Fotos der Fluggeräte.

https://twitter.com/GuntherEagleman/status/1866898827770552491
https://twitter.com/DefiantLs/status/1866940038254346377

Die Sorge, dass der Iran dem künftigen US-Präsidenten nach dem Leben trachten könnte, kommt nicht aus heiterem Himmel. Angeblich habe man im Iran seine Ermordung bereits Wochen vor der US-Wahl angeordnet. Darüber berichteten damals auch deutsche Medien.

Trump äußerte sich bereits im September eindeutig zum Bedrohungsszenario und begrüßte, dass in diesem Fall der gesamte Kongress dafür gestimmt habe, die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu finanzieren.

Faktum ist: wenn es für unbekannte Kräfte so „einfach“ ist, wochenlang waffenfähige Drohnen über das Nationalgebiet der USA zu steuern, dürften sich viele Dinge im Selbstbewusstsein der Vereinigten Staaten ändern. Die USA verließen sich bislang darauf, starke Kampfverbände in alle Teile der Welt schicken und dort Angst und Terror verbreiten zu können – während niemand in der Lage ist, das „US Homeland“ ernsthaft zu bedrohen oder anzugreifen.

Sollte es sich bewahrheiten, dass iranische Kampfdrohnen ungehindert kreuz und quer über Amerika fliegen können, würde dies ein schockierendes Bedrohungsszenario eröffnen, in dem sich kein Amerikaner mehr sicher fühlen kann. Umso interessanter ist der Umstand, dass die aktuellen Entwicklungen in deutschsprachigen Medien kaum berichtet werden.

Grüne in Hamburg drehen frei: Anwohner sollen enteignet werden, damit Lastenräder mehr Platz haben

Grüne in Hamburg drehen frei: Anwohner sollen enteignet werden, damit Lastenräder mehr Platz haben

Grüne in Hamburg drehen frei: Anwohner sollen enteignet werden, damit Lastenräder mehr Platz haben

Hamburg hält erneut als Mahnmal her: Hier zeigt sich, dass zur Durchsetzung des grünen Wahns auch Enteignungen ein willkommenes Mittel sind. Die blühen nun Anwohnern einer der Haupteinfallsstraßen der Stadt: Der grüne Senator Anjes Tjarks möchte dort die Radwege verbreitern, damit Lastenräder (die dort kaum je fahren) einander problemlos überholen können. Dem XXL-Radweg stehen aber einige Vorgärten im Weg, die die Anlieger entsprechend abgeben sollen.

In Hamburg drehen Grünideologen frei: Zuletzt wollte eine Grünen-Politikerin in Kiel bereits das Rückwärtsparken verbieten (Report24 berichtete). Im Hamburger Alstertal möchte man zudem eine „emissionsfreie Ladezone“ einrichten: In der einzigen Ladezone nahe der S-Bahn Poppenbüttel dürfen bald keine Verbrenner mehr zum Be- und Entladen halten. Das ist dann nur noch E-Autos, Lastenrädern und Lkw ab 4,25 Tonnen erlaubt. Und nun sollen die Vorgärten von Anwohnern der Luruper Hauptstraße dran glauben: für leichtere Überholmanöver für Lastenräder, die dort aber kaum je fahren und sich entsprechend auch gar nicht überholen müssen.

Die Verkehrsbehörde möchte die Radwege an der Hauptstraße von 1,50 Meter auf drei Meter verbreitern, wie letzten Mittwoch auf einer Bürgerversammlung bekannt gegeben wurde. Das sei Teil der „Magistralen-Entwicklung“, mit der die Bebauung der Einfallsstraßen verdichtet werden soll. Angeblich sollen so nicht nur Radler, sondern auch Fußgänger und Autofahrer mehr Platz bekommen.

Konkret sollen je Straßenseite 4,25 Meter von den Grundstücken weggenommen werden: 1,50 Meter für die Radwege, 0,50 Meter mehr für die Gehwege, der Rest für Grünstreifen und eine Fahrbahnverbreiterung. Damit letzteres möglich wird, möchte man auch Parkstreifen entfernen. Statt drei sollen dann zukünftig vier Fahrbahnen für Autofahrer nutzbar werden. Angesichts des Autohasses der Grünen kann wohl befürchtet werden, dass hier am Ende allerhöchstens eine E-Auto-Spur eingerichtet wird. Die stetige Wegnahme von Parkplätzen trägt indes seinen Teil dazu bei, dass die unliebsamen Autos mehr statt weniger bewegt werden, weil man als Fahrer gezwungenermaßen Straße für Straße nach einem (bezahlbaren) Parkplatz abklappert.

Im Falle einer Enteignung der Grundstückseigentümer muss eine Entschädigung gezahlt werden. Pro Quadratmeter liegt der Verkehrswert laut Bild bei etwa 100 Euro. Das Medium rechnet vor, dass zwar bei 4,25 Meter Tiefe und 25 Metern Front rund 10.000 Euro zusammenkommen würden. Dafür verliert man aber Vorgarten, Hecken und natürlich Stellflächen. Vielleicht stellt man seine Mülltonnen dann einfach in den Hausflur? Dass Grüne den Menschen sogar ihr kleines bisschen Grün vor dem Haus nehmen wollen, wirkt bezeichnend.

Anwohner sind entsetzt über die Pläne, bangen um ihren Besitz und halten den Umbau ohnehin für überflüssig. Manche befürchten, dass dort eine regelrechte „Autobahn“ gebaut werden soll (samt Lastenfahrrad-Highway, möchte man hinzufügen). Das will natürlich niemand vor seiner Haustür haben. CDU-Regionalpolitiker Sven Hielscher weist darauf hin, dass an der Straße (wie wohl auch sonst überall) so gut wie keine Lastenräder unterwegs seien, was die leichteren Überholmanöver als Begründung für die Enteignungen absurd erscheinen lässt. „Was die Verkehrsbehörde dort plant, ist pure Willkür“, so Hielscher.

Immerhin bleibt noch Zeit: Der Plan-Prozess könnte im Laufe des Jahres 2026 abgeschlossen werden. Das Wort Enteignung nimmt man bei der Behörde lieber nicht in den Mund; stattdessen spricht man von Vorkaufsrechten, die man geltend machen wolle. Dass sich bis 2026 das Lastenrad als Verkehrsmittel durchsetzt, darf bezweifelt werden. Wenn die Grünen in Deutschland weiterregieren, könnten Eselskarren aber durchaus wieder modern werden …

Der Sturz von Bashar Assad

Der Sturz von Bashar Assad

Der Sturz von Bashar Assad

Seymour Hersh über seine Treffen mit Assad, dessen Zusammenarbeit mit der CIA im Kampf gegen die Al-Quaida sowie die Vergangenheit und die unsichere Zukunft Syriens. Die Generation meines Vaters war auf den 7. Dezember 1941 fixiert, den „Tag der Schande“, als Japan Pearl Harbor angriff und den Eintritt Amerikas in den Zweiten Weltkrieg auslöste. Mein […]

Der Beitrag Der Sturz von Bashar Assad erschien zuerst unter tkp.at.

Techtelmechtel mit der Kernfusion: Der heilige Gral

Techtelmechtel mit der Kernfusion: Der heilige Gral

Techtelmechtel mit der Kernfusion: Der heilige Gral

Duggan Flanakin

In einem kürzlich erschienenen Artikel in der Zeitschrift The Engineer orakelte Jim Pickles, der Leiter der Materialabteilung von Tokamak Energy, dass künstliche Intelligenz bald die Erstellung einer neuen Materialdatenbank ermöglichen wird, die Millionen von Dollar einsparen und die weltweite Suche nach sauberer, sicherer und erschwinglicher Fusionsenergie um Jahre verkürzen wird – dem Heiligen Gral der Energieerzeugung, der einen endlosen Vorrat an emissionsfreier Energie für den Planeten bedeuten könnte.

Das, so Pickles, war die Botschaft auf COP29 in Aserbaidschan. Die Welt, so heißt es, ist der Replikation der Energie der Sonne selbst einen großen Schritt näher gekommen – und damit auch der Deckung des rasch wachsenden Bedarfs an erschwinglicher Energie und der Eindämmung des Klimawandels.

Während die Entwicklung der Fusion für viele immer noch wie Science-Fiction klingt – Plasma, heißer als der Kern der Sonne (bis zu zehnmal heißer) – wird sie laut The Engineer dank weltweiter Zusammenarbeit und kühner Kraftwerksprogramme in UK, den Vereinigten Staaten und Japan (auch China hat ein eigenes Fusionsprogramm) schnell zur Welle der Zukunft.

„Die Welt braucht die Fusion“, so die Zeitschrift, „und die Fusion braucht Teams auf der ganzen Welt, die gemeinsam an der Lösung großer Herausforderungen arbeiten“. Die jüngsten Durchbrüche zeigen ihrer Meinung nach, dass die Fusionsenergie keine Science-Fiction mehr ist, sondern bereits in den 2030er Jahren einen Beitrag zu den nationalen Energienetzen leisten könnte.

Der Enthusiasmus für die baldige Kommerzialisierung der Kernfusion wird von Scott Mercer geteilt, dem CEO von Focused Energy. Das in San Francisco ansässige deutsch-amerikanische Start-up-Unternehmen, das eine 65-Millionen-Dollar-Anlage zum Bau von Lasern plant, hat sich zum Ziel gesetzt, die gesamte Stadt San Francisco mit Fusionsbrennstoff im Wert von „drei Getränkedosen“ pro Tag zu versorgen – und bei der Fusion gibt es keinen radioaktiven Abfall.

Mercer meint: „Wenn die Entdeckung des Feuers der erste Ausflug der Menschheit in die Welt der Energie war, wird die Nutzung der Kernfusion der Höhepunkt sein. Wir sind in der Lage, innerhalb des nächsten Jahrzehnts die Energiequelle des Universums nutzbar zu machen. Und wir werden alle viel besser dran sein.“

In Seattle hat Uri Shumiak, Mitbegründer von Zap Energy und außerordentlicher Professor für angewandte Mathematik an der University of Washington, mehr als 330 Millionen Dollar von Investoren erhalten und arbeitet mit einem 150-köpfigen Team daran, die Fusionsenergie für die Zivilisation nutzbar zu machen.

Das Team von Zap Energy experimentiert mit seinem Fusionsreaktor (FuZE-Q genannt), um einen positiven Fusions-Energieausstoß zu erzeugen – die grundlegende Herausforderung, die Fusionswissenschaftler überall zu bewältigen versuchen. Das Unternehmen ist bekannt für seinen neuen Prototyp eines Century-Geräts, das auf einer scherströmungsstabilisierten Z-Klemme basiert und nicht auf Magneten, Kryogenik oder Lasern, um die Fusion zu erreichen.

Die Z-Pinch-Fusion, ein Phänomen, bei dem elektromagnetische Felder so stark sind, dass sie Materie zusammenpressen, gibt es seit den 1950er Jahren, galt aber als unwirksam, weil das erzeugte Plasma unglaublich schnell verpuffte. Zap behauptet, dass seine Scherströmungsstabilisierung die Lebensdauer des erzeugten Plasmas fast unbegrenzt verlängert, so dass es so lange wie nötig Energie erzeugen kann.

Matthew C. Thompson, Vizepräsident für Systemtechnik bei Zap, erklärt, dass der Ansatz des Unternehmens gepulst ist, so dass er „wie ein Verbrennungsmotor läuft, dessen Zylinder den ganzen Tag lang feuern, um eine gleichmäßige Energieabgabe zu erzeugen.“ Dies, so fügte er hinzu, erzeugt einen großen Neutronenfluss und eine große Wärmelast im System – die erwünschte Energieleistung. Mit dem Century-Gerät sollen die Annahmen getestet und der beste Weg zur Kommerzialisierung festgelegt werden, sagt er.

In Georgia hat Tokamak Energy die ersten Konstruktionsdetails seines sphärischen Hochfeld-Tokamaks enthüllt, einer Fusionsenergie-Pilotanlage, die ein Schlüsselteilnehmer im Meilenstein-basierten Fusions-Entwicklungsprogramm des Energieministeriums ist. Mit diesem wettbewerbsorientierten Programm sollen private Unternehmen ermutigt werden, die Fusionstechnologie bis zur praktischen kommerziellen Nutzung voranzutreiben.

Auf der Jahrestagung der Abteilung für Plasmaphysik der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft im Oktober in Atlanta gab Tokamak einen ersten Einblick in seinen Betrieb. Die Tokamak-Pilotanlage soll 800 Megawatt Fusionsenergie erzeugen und mehr als 70 000 Haushalte mit 85 MW (kohlenstofffreiem) Strom versorgen.

Unterdessen behauptet das neuseeländische Unternehmen OpenStar, den „einzig gangbaren Weg“ zur Energieerzeugung durch Kernfusion in naher Zukunft zu beschreiten. Das Unternehmen setzt dabei auf ein ungewöhnliches Reaktordesign, das es Junior nennt und das auf Jahrzehnte alten Experimenten am Massachusetts Institute of Technology beruht.

Die meisten Fusionsforscher verlassen sich auf eine donutförmige (toroidale) Tokamak-Reaktorkammer, in der ein Plasmastrom durch Elektromagneten an Ort und Stelle (von den Wänden weg) gehalten wird. Wenn es ihnen nicht gelingt, das Plasma so zu verdichten, dass die geladenen Atome verschmelzen, oder wenn das überhitzte Plasma die Tokamak-Wände berührt, wird keine Energie erzeugt.

OpenStar hingegen verwendet einen zentralen Magneten und eine kugelförmige Gesamtform. Der einzelne Magnet muss ein Supraleiter sein und mit Hilfe einer kontinuierlichen und teuren Ausrüstung auf nahezu absoluten Nullpunkt abgekühlt werden. OpenStar sagt, dass sein Magnet Batterien enthalten wird, um seine Funktionsdauer zu verlängern, während er inmitten eines Plasmastroms arbeitet, der über 100 Millionen Grad Celsius erreicht.

Seit über einem Jahrhundert sagen Wissenschaftler voraus, dass „die Fusion noch 30 Jahre von der Realität entfernt ist“. OpenStar behauptet nun, die Fusion sei nur noch sechs Jahre entfernt, „und wir rennen gegen die Zeit an“. Doch Caroline Delbert, Autorin von Popular Mechanics, ist nicht so zuversichtlich.

Einige Fusionsprogramme auf der ganzen Welt, so stellt sie fest, haben Jahrzehnte der Iteration hinter sich, insbesondere das ITER-Projekt, Europas global ausgerichteter und groß angelegter Tokamak. Doch laut Scientific American vom Juni 2023 liegt ITER bereits „Milliarden von Dollar über dem Budget und Jahrzehnte hinter dem Zeitplan“ und hat keine Vorstellung davon, wie viel mehr Geld und Zeit es benötigen würde, um seine Ziele zu erreichen.

Delbert sagt, dass die „seltsame Dynamik“ innerhalb der firmeneigenen und wagnisfinanzierten Fusionsforschung mit ihren Vorhersagen über die kostenlose Energie von morgen durch eine einfache Wahrheit widerlegt wird: „Nach 100 Jahren des Nachdenkens und 70 Jahren praktischer Konstruktionsarbeit ist die Frage, wie man das Plasma ausreichend aufheizen kann, immer noch eine ‚Kernhürde‘.“

Vielleicht sagt Shumiak von Zap deshalb: „Wir Fusionsforscher fühlen uns manchmal wie mittelalterliche Kathedralen-Baumeister. Man sieht vielleicht nie das fertige Produkt, aber trotzdem weiß man, dass man etwas Großartiges und Schönes tut [einfach indem man die Wissenschaft voranbringt].“

This article originally appeared at Real Clear Energy

Link: https://www.cfact.org/2024/12/03/fencing-with-fusion-the-holy-grail/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers dazu: Mir fehlt jedes Hintergrundwissen für eine Beurteilung, ob die Inhalte dieses Beitrags realistisch sind oder nicht. Da bin ich auf Kommentare gespannt, und um deretwillen habe ich diesen Beitrag übersetzt.

Der Beitrag Techtelmechtel mit der Kernfusion: Der heilige Gral erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Das syrische Jobwunder in der Altenpflege

Das syrische Jobwunder in der Altenpflege

Das syrische Jobwunder in der Altenpflege

Sie hängen an ihren Flüchtlingen wie an einem Fetisch, Medien und Politik. Und jetzt, wo eine Situation droht, in der eine Million syrischer Flüchtlinge wieder nach Hause kann, weil der Diktator gestürzt ist, nun fürchten sie um den Verlust ihrer Lustobjekte.

Das ZDF läutete seine ZDF-Heute-Nachrichten am Mittwoch um 19 Uhr nicht mit einer Situationsbeschreibung aus Syrien ein, sondern mit dem drohenden Verlust des Gegenstandes ihrer moralischen Selbstbefriedigung, der syrischen Flüchtlinge. Barbara Hahlweg in ihrer Anmoderation (02:52):

Schauen wir, was eine große Rückkehrwelle von Syrern für den hiesigen Arbeitsmarkt bedeuten würde. Gerade bei der Flüchtlingswelle zwischen 2015 und 2017 kamen viele gut ausgebildete [Einblendung: Frau schreibt umfangreiche mathematische Formeln auf eine Tafel] Menschen nach Deutschland. Insgesamt geht von den knapp eine Million Syrern ohne deutschen Pass etwa ein Drittel einer Arbeit nach.

Überdurchschnittlich viele sind in der Pflege beschäftigt. [Einspieler:] Yamen Agha und Raman Selefi arbeiten als Altenpfleger mit Demenzkranken in Salzgitter. Beide sind vor mehr als 8 Jahren aus Syrien geflohen. Sie haben Deutsch gelernt und sich hier etwas aufgebaut. Dass jetzt über Abschiebung diskutiert wird, macht sie traurig.

Auf diese Mitarbeiter kann ich aktuell absolut nicht verzichten“, bekräftigt Heimleiterin Valentina Büssow (4:03).

Ok, lesen wir aber diese beeindruckenden Aussagen einmal gegen den Strich: Wenn es eine Million Flüchtlinge aus Syrien brauchte, damit das Heim in Salzgitter sechs von knapp 100 Pflegern gewinnt, wie viele Flüchtlinge bräuchte man dann, damit sie ihr Personal auf 15 Syrer aufstocken können? Richtig: noch einmal eine Million mal 1,5, also noch einmal anderthalb Millionen Syrer müssten nach Deutschland kommen, damit für das Heim in Salzgitter weitere neun Fachkräfte abfallen. Entweder der Arbeitsmarkt saugt die Syrer überall auf, wo sie sind – oder sie arbeiten einfach nicht.

Laut ZDF geht ein Drittel von ihnen einer Arbeit nach. Ob das sozialversicherungspflichtige Arbeit ist oder eine Zwangsmaßnahme einer Kommune zur Gartenpflege, verrät das ZDF nicht. Ein Drittel. Das Glas ist ein Drittel voll, nicht zwei Drittel leer. Was machen die anderen? Sind das lauter Kinder, die noch nicht oder lauter Alte, die nicht mehr arbeiten können? Nein, Arbeitsfähige im besten Erwerbsalter, wie wir aus alternativen Medien erfuhren, die die Trugbilder der Öffentlich-Rechtlichen mit Kinderkulleraugen bereits 2015 aufdeckten.

Das ZDF spricht von Fachkräften und solchen, die es noch werden könnten. Eine von ihnen ist Raman Selefi. Er kam mit dem zweiten Vorgestellten „vor mehr als acht Jahren“ nach Deutschland. Was hat er in dieser Zeit geschafft? Er hat gut Deutsch gelernt. Aber dazu hat er wohl um die sechs bis sieben Jahre gebraucht. Denn er wird in der Einblendung als „Auszubildender“ im Pflegedienst vorgestellt. Er ist also erst ein oder zwei Jahre dabei, hatte also einen Vorlauf von sechs bis sieben Jahren, bevor er seine Ausbildung begann. Was hat er in dieser Zeit gemacht?

Man müsste also wohl die eineinhalb Millionen neuen Syrer erst einmal sechs bis sieben Jahre durchfüttern, bevor der nächste Auszubildende für die Pflege in Salzgitter abfällt. Jetzt könnte man sagen: Na, gut, da kämen viel mehr, wenn sie davon wüssten. Nix da. Es sollte ein Lob für den zweiten Syrer der Lobhudelei des ZDF sein, für Yamen Agha, dass er dem Pflegeheim weitere (potentielle) Fachkräfte „begeistert und vermittelt“ habe (Minute 3:55). Heißt aber im Klartext:

Nur unter intensivem Bemühen durch syrische Landsleute schafft man es, unter dem hier geschilderten „Aufwand“ die neuen Fachkräfte in der Pflege zu gewinnen, also bei gleichzeitiger Alimentierung von Millionen weiterer Syrer über Jahre hinweg, die eben nicht zur Freiheit wollen, sondern zum deutschen „Bürgergeld“. Nur das wird beim ZDF leider nur zwischen den Zeilen erkennbar.

Like

Russisch lernen – Lektion 19 von 100

Russisch lernen – Lektion 19 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 19 von 100

Russisch lernen – Lektion 19 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bieten wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten und Mühen gespart und in den vergangenen 6 Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

Der Beitrag Russisch lernen – Lektion 19 von 100 ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

»Propaganda, Lügen & Manipulationen« – FAKE-NEWS-KRIEGE & westliche Interessenspolitik!

In jedem Krieg kommt es zu Lügen, Täuschungen und Manipulationen. Nicht nur in den ersten beiden Weltkriegen, sondern insbesondere auch in den nachfolgenden Kriegen, die vor allem die Vereinigten Staaten von Amerika (mit ihren Verbündeten) führten. Beispielsweise jenen in Vietnam (1964), Nicaragua (1981), Serbien (1999), Afghanistan (2001), Irak (2003), Libyen (2011), Jemen (2015) und Syrien […]

Help, we are sinking! Klimaschau international – Climate World News 4

Die Regierung der Malediven hielt vor 15 Jahren eine Kabinettsitzung unter Wasser ab, um den eigenen Untergang durch den Anstieg des Meeres zu illustrieren. Heute hingegen werden neue Flughäfen im Inselstaat gebaut – Untergang adé. Ist die Geschichte vom Untergang der Südseeinseln durch die angeblich menschgemachte Erderwärmung also falsch? Eins ist sicher: Inseln sind keine statischen Gebilde – sie verändern sich mit und ohne „Klima“ laufend – z.B. durch Anspülung, Abtragung, Kontinentaldrift usw.

Der Beitrag Help, we are sinking! Klimaschau international – Climate World News 4 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.