Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kein Geld für Autobahnsanierung – aber Milliarden Euro für die Ukraine und Klimaspinnereien?

Kein Geld für Autobahnsanierung – aber Milliarden Euro für die Ukraine und Klimaspinnereien?

Kein Geld für Autobahnsanierung – aber Milliarden Euro für die Ukraine und Klimaspinnereien?

Deutschlands Verkehrsinfrastruktur ist dringend sanierungsbedürftig. Autobahnen, Brücken & Co haben einen enormen Finanzierungsbedarf. Doch für viele Projekte ist kein Geld mehr da. Gleichzeitig verpulvert die Bundesregierung Unsummen ins Ausland. Unter anderem für die Ukraine und dubiose Klimaspinnereien.

Während sich im eigenen Land die Probleme auftürmen, trägt die Bundesregierung ihre Spendierhosen – doch vor allem nur fürs Ausland. So versprach Bundesaußenministerin Annalena Baerbock auf dem Klimagipfel COP29 Unsummen für dubiose Klimaspinnereien weltweit und auch für die Ukraine werden immer wieder neue Gelder bereitgestellt. Neue Radwege in Peru und Kriegsgerät für Kiew scheinen einfach wichtiger zu sein als die Sanierung von Autobahnen, Brücken und Schieneninfrastruktur im eigenen Land.

Laut einem aktuellen Bericht fehlen der Reste-Ampel derzeit rund 1,8 Milliarden Euro für die deutschen Autobahnen. Viele Projekte können wegen des Finanzierungsdefizits nicht umgesetzt werden. Man fokussiert sich auf die dringend notwendigen Projekte, während an anderen Orten Baustopps verhängt wurden. Doch die kleinen Probleme von heute werden zu großen Problemen der Zukunft. Was jetzt nicht mit noch recht geringem Aufwand wieder instand gesetzt wird, muss später mit deutlich größeren Ausgaben saniert werden.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass die deutsche Politik in Sachen Prioritätensetzung nicht auf den tatsächlichen Bedarf im Inland eingeht, sondern lieber auf Ideologie setzt. Sei es nun einfach die von den transatlantisch orientierten Eliten geforderte massive Unterstützung der Ukraine, oder auch irgendwelche grünideologischen Projekte im Ausland. Deutschland zukunftsfähig machen? Spielt keine Rolle.

Das Ausland, so scheint es, ist den linksgrünen Politikern einfach wichtiger als das eigene Land und die Menschen in Deutschland. Und während Milliarden und Abermilliarden in ferne Länder fließen, verrottet die deutsche Infrastruktur. Ist dies wirklich das, was die Menschen in Deutschland wollen?

Petr Bystron: „Die Menschen in der Ukraine wollen den Krieg nicht“

Petr Bystron: „Die Menschen in der Ukraine wollen den Krieg nicht“

Petr Bystron: „Die Menschen in der Ukraine wollen den Krieg nicht“

„Viel Feind, viel Ehr“ – dieses Sprichwort bekommt bei dem EU-Abgeordneten der AfD, Petr Bystron, eine doppelte Bedeutung: Einerseits musste er sich in jüngster Zeit gegen konzertierte Angriffe des polit-medialen Komplexes und weisungsgebundener Behörden behaupten. Andererseits verdeutlichen diese Angriffe, dass Bystron als eine ernstzunehmende Bedrohung für den Machterhalt seiner Gegner wahrgenommen wird.

Es überrascht daher nicht, dass der 51-Jährige trotz massiven Gegenwinds bei den letzten Wahlen für die AfD auf Listenplatz 2 in das EU-Parlament einzog. Inzwischen hat der US-Journalist Michael Shellenberger aufgedeckt, dass die Kampagne gegen den gebürtigen Tschechoslowaken und andere unbequeme Stimmen keine zufällige Entwicklung war. Vielmehr handelte es sich um eine gezielte, von Geheimdiensten, der NATO und von entsprechend finanzierten NGOs orchestrierte Hexenjagd, die darauf abzielte, massiv die EU-Wahl zu beeinflussen – und dies auch zum Teil getan hat.

Nachdem das Lügengebäude zum Einsturz gebracht wurde, ist Bystrons Gegnern jetzt erst mal die Luft ausgegangen. Dies hat dem neuen EU-Abgeordneten die Gelegenheit geboten, seine Energie dem aktuell zentralen Thema zu widmen: der Bewahrung des Friedens. In einer eindringlichen Jungfernrede vor dem EU-Parlament warnte Bystron am Dienstag vor der wachsenden Gefahr eines dritten Weltkriegs und kritisierte scharf die Waffenlieferungen an die Ukraine. Er betonte, dass der Konflikt längst entschieden sei und das fortwährende Sterben weder Sinn noch Vernunft erkennen lasse.

Bystron beendete seine Rede mit den Worten:

„Die Menschen in der Ukraine wollen den Krieg nicht. Die Menschen in Russland wollen den Krieg nicht. Die Amerikaner wollen den Krieg nicht. Die meisten Europäer wollen den Krieg nicht. Also hören Sie auf, uns in den Krieg hineinzuziehen! Er ist vorbei.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Direktor des Nationalen Zentrums für Globale Gesundheit in Italien: mRNA-Impfstoffe haben echte Probleme

Dieser Artikel beleuchtet die Herausforderungen und potenziellen Verbesserungen der aktuellen mRNA-COVID-19-Impfstoffe, die darauf abzielen, den Körper zur Produktion des Spike-Proteins (einem zentralen Bestandteil des Virus) anzuregen, um eine Immunantwort auszulösen. Obwohl diese Impfstoffe in den frühen Phasen der Pandemie wirksam dabei geholfen haben, schwere Erkrankungen und Todesfälle zu reduzieren – zumindest laut ersten Studien –, gibt es auch Einschränkungen und potenzielle Risiken. Ein neues Papier von Maurizio Federico, Direktor des Istituto Superiore di Sanità in Rom, Italien, analysiert diese Herausforderungen im Detail.

Dieser Beitrag ist wichtig, da wissenschaftliche Beweise für die problematischen Seiten der mRNA-COVID-19-Impfstoffe oft heruntergespielt oder ignoriert werden.

Hauptprobleme der mRNA-COVID-19-Impfstoffe

Federico, ein führender Forscher mit einem Hintergrund in HIV-Basisforschung, Exosomen und extrazellulären Vesikeln sowie Impfstoffentwicklung, hebt drei zentrale Herausforderungen hervor:

1. Herausforderungen bei der Dauerhaftigkeit der Immunität

  • Die Schutzwirkung der Impfstoffe lässt schnell nach.

2. Begrenzte Schutzwirkung im Nasen-Rachen-Bereich

  • Die Impfstoffe erzeugen keine starke Immunität an der Eintrittsstelle des Virus (Nase und Rachen).

3. Phänomen der „antigenen Sünde“

  • Neue Impfstoffversionen könnten weniger wirksam sein, da das Immunsystem weiterhin auf den ursprünglichen Virusstamm fokussiert bleibt.

Potenzielle Risiken der mRNA-Impfstoffe

Federico diskutiert zudem Risiken, die mit der Produktion des Spike-Proteins durch die Impfstoffe verbunden sind:

  1. Überproduktion des Spike-Proteins:
    • Es gibt Hinweise darauf, dass überschüssiges Spike-Protein normale Körperfunktionen, wie die ACE-2-Signalübertragung, stören kann.
    • Es können ungewollte Immunreaktionen ausgelöst werden, einschließlich Autoimmunerkrankungen, bei denen der Körper eigene Zellen angreift.
  2. Wechselwirkungen mit bestehenden Erkrankungen:
    • Die Immunantwort könnte bestehende Autoimmunerkrankungen, chronische Entzündungen oder ruhende Tumore negativ beeinflussen.
  3. Selbstreplizierende mRNA:
    • Neuere Impfstoffe, die selbstreplizierende mRNA verwenden, könnten die Produktion von Spike-Protein erhöhen, was die Nebenwirkungen verstärken könnte, ohne die Immunität an der Eintrittsstelle des Virus zu verbessern.
  4. Immuntoleranz:
    • Eine Überstimulation des Immunsystems könnte dazu führen, dass der Körper auf den Impfstoff nicht mehr effektiv reagiert.

Mögliche Lösungen

Dr. Federico schlägt vor, dass sogenannte mukosale Impfstoffe, die in Nase oder Mund verabreicht werden, eine bessere Immunität an der Eintrittsstelle des Virus bieten könnten. Solche Impfstoffe könnten viele Nebenwirkungen umgehen, die mit injizierten Impfstoffen verbunden sind.

Er betont die Notwendigkeit gezielter Forschung, um die unerwarteten Nebenwirkungen aktueller Impfstoffe zu verstehen und sicherere, wirksamere mRNA-Impfstoffe zu entwickeln.

Fazit

Während mRNA-Impfstoffe zu Beginn der Pandemie eine wichtige Rolle bei der Eindämmung von COVID-19 gespielt haben, weisen sie auch bedeutende Einschränkungen und Risiken auf. Alternative Ansätze, wie nasale Impfstoffe, könnten diese Probleme lösen und zukünftige Infektionen effektiver verhindern. Gleichzeitig bleibt fortlaufende Forschung unerlässlich, um die Sicherheit und Wirksamkeit dieser Impfstoffe für alle Menschen sicherzustellen.

Hillary Clinton erneut mit großangelegtem Täuschungsmanöver entlarvt

Jetzt ergibt alles einen Sinn.

Wenn Sie in der letzten Woche auch nur einen Blick auf die Mainstream-Medien geworfen haben, konnten Sie nicht übersehen, dass sie Trumps DNI (Director of National Intelligence), Tulsi Gabbard, unerbittlich als „russische Agentin“ gebrandmarkt haben.

Gleich wie die Medien Trump desselben Verbrechens beschuldigt haben, wird Ihnen der Schnüffeltest schnell zeigen, dass es sich um einen Schwindel handelt. Doch woher stammt diese haltlose Behauptung? Nun, es begann alles mit – Überraschung – Hillary Clinton.

Megyn Kelly erklärte, wie Clinton etwa ab 2015 Gabbards Status als „aufsteigender Stern“ in der Demokratischen Partei beklagte. Gabbard war klug, eine Person of Color, wortgewandt, eine Kriegsveteranin und schön – alles Eigenschaften, nach denen sich Clinton sehnte, bevor ihre Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2016 scheiterte.

Als Gabbards Popularität weiter stieg, startete sie 2019 ihre Präsidentschaftskampagne und vertrat eine populistische, kriegsgegnerische Botschaft, die die Normen des demokratischen Establishments herausforderte. Im Oktober desselben Jahres deutete Clinton in einem Podcast an, dass Gabbard von den Russen für eine Kandidatur bei den Demokraten präpariert wurde. Die Medien griffen diese Geschichte schnell auf, der Schwindel begann, und seitdem ist er nicht mehr verschwunden.

Wenn Sie in der letzten Woche auch nur einen Blick auf die Mainstream-Medien geworfen haben, konnten Sie nicht übersehen, dass sie Trumps DNI (Director of National Intelligence), Tulsi Gabbard, unerbittlich als „russische Agentin“ gebrandmarkt haben.

Gleich wie die Medien Trump desselben Verbrechens beschuldigt haben, wird Ihnen der Schnüffeltest schnell zeigen, dass es sich um einen Schwindel handelt. Doch woher stammt diese haltlose Behauptung? Nun, es begann alles mit – Überraschung – Hillary Clinton.

Megyn Kelly erklärte, wie Clinton etwa ab 2015 Gabbards Status als „aufsteigender Stern“ in der Demokratischen Partei beklagte. Gabbard war klug, eine Person of Color, wortgewandt, eine Kriegsveteranin und schön – alles Eigenschaften, nach denen sich Clinton sehnte, bevor ihre Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2016 scheiterte.

Als Gabbards Popularität weiter stieg, startete sie 2019 ihre Präsidentschaftskampagne und vertrat eine populistische, kriegsgegnerische Botschaft, die die Normen des demokratischen Establishments herausforderte. Im Oktober desselben Jahres deutete Clinton in einem Podcast an, dass Gabbard von den Russen für eine Kandidatur bei den Demokraten präpariert wurde. Die Medien griffen diese Geschichte schnell auf, der Schwindel begann, und seitdem ist er nicht mehr verschwunden.

Megyn Kelly erklärt:

„Das wurde von Hillary Clinton ins Rollen gebracht. Sie startete die Tulsi-[‚russische Agentin‘-Falschbehauptung], weil Tulsi ein aufstrebender Stern in der demokratischen Politik war“, stellte Kelly fest. „Tulsi erfüllte alle Kriterien: Sie war eine Frau, gehörte einer Minderheit an, war die erste in diesem und jenem Bereich, eine Kriegsveteranin, attraktiv, wortgewandt – einfach eine beeindruckende Persönlichkeit.“

„Und dann fing sie [Tulsi] an, aufgeschlossen zu sein für das, was Bernie Sanders sagte, und hatte vielleicht ein paar Probleme mit den Botschaften von Hillary Clinton und damit, dass uns Hillary als Kandidatin der Demokraten im Jahr 2016 in den Rachen gestopft wurde“, erklärte Kelly.

„Sie [Tulsi] hat sich darüber geäußert und sich dadurch Feinde in der Partei gemacht. Und dann war sie empört, als sie herausfand, dass das DNC im Namen von Hillary betrogen hat, um sicherzustellen, dass sie die Nominierung erhält und Bernie scheitert. Und sie war wütend, und es entstand eine Kluft.“

„Dann nannte Hillary Clinton sie eine russische Agentin“, fuhr Kelly fort, „genau wie Hillary Clintons Kampagne diejenige war, die behauptete, Donald Trump sei ein russischer Agent… Das waren Lügen, die von der Clinton-Kampagne erfunden wurden. Und ihre Kampagne verbreitete sie über die Einmischung der Russen gegen jeden, der ihr nicht gefiel oder den sie untergraben wollte. Tulsi war nur eine von ihnen.“

Kelly erzählte, wie Gabbards Opposition gegen den Ukraine-Krieg und ihr Treffen mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu dem „russischen Aktivposten“ beitrugen.

Aber um das in die richtige Perspektive zu rücken: Trump hat sich bekanntlich mit einem viel feindseligeren Führer, Nordkoreas Kim Jong Un, getroffen, um Frieden zu schließen.

Die langjährige Demokratin und heutige Trump-Wählerin Jillian Michaels reagierte auf Kellys Erklärung für den Tulsi-Hoax mit den Worten: „Das ergibt für mich absolut Sinn“.

Sie fügte hinzu: „Diplomatie bedeutet, dass man mit seinen Feinden spricht“, und argumentierte, dass dies sogar „wichtiger ist als mit seinen Verbündeten zu sprechen.“

Sehen Sie sich die ganze Folge an:

Das wahre Israel

Eines der wenigen guten Dinge, die aus dem unerbittlichen Alptraum in Gaza hervorgehen, ist, dass die westliche Welt endlich einen klaren Blick auf Israel wirft. Das wahre Israel.

Caitlin Johnstone

Eines der wenigen guten Dinge, die aus dem unerbittlichen Alptraum in Gaza hervorgehen, ist, dass die westliche Welt endlich einen klaren Blick auf Israel wirft. Das wahre Israel.

Nicht das Israel, über das man in der Schule unterrichtet wird. Nicht „die einzige Demokratie im Nahen Osten“, wo Juden nach ihrer Schikanierung durch die Nazis einen sicheren Zufluchtsort fanden und es schafften, eine blühende Gesellschaft zu schaffen, obwohl sie in einem Meer von wilden Feinden lebten, die auf ihre Zerstörung aus waren.

Nicht dieses Israel. Das echte. Die wohl rassistischste Gesellschaft der Welt, deren Existenz seit ihren Anfängen von pausenloser Gewalt, Diebstahl, Tyrannei und Missbrauch abhängt.

Wenn Russland dies täte, würde die US-Regierung es von den Dächern schreien und eine Lieferung Interkontinentalraketen vorbereiten. Aber die Verantwortung dafür trägt der ethnisch-suprematistische Staat Israel, und so hören wir nur ohrenbetäubendes Schweigen.

If Russia did this, the US govt would be shouting it from the rooftops and readying a shipment of ICBMs.

But ethno-supremacist Israel is responsible, so we only hear deafening silence. https://t.co/0vunVq4h1R

— Wyatt Reed (@wyattreed13) November 19, 2024

Das wahre Israel, dessen Regierung vorsätzlich und methodisch palästinensische Zivilisten zu Zehntausenden verhungern lässt, nur weil sie der falschen Ethnie angehören.

Das echte Israel, dessen Scharfschützen routinemäßig palästinensische Kinder durch Kopfschüsse ermorden.

Das echte Israel, dessen Militär so sadistisch ist, dass es ein KI-System entwickelt hat, das gezielt auf mutmaßliche Hamas-Kämpfer zielt, wenn diese zu Hause bei ihren Familien sind, und das die KI „Wo ist Papa?“ nennt, weil es Väter töten würde, wenn diese zu Hause bei ihren Kindern sind.

Das wahre Israel, dessen Soldaten nicht aufhören können, Bilder von sich selbst zu posten, die sie spöttisch in der Unterwäsche von toten und vertriebenen palästinensischen Frauen zeigen und mit dem Spielzeug von toten und vertriebenen palästinensischen Kindern spielen.

Das wahre Israel, in dem palästinensische Ärzte vergewaltigt und zu Tode gefoltert werden.

Wahrscheinlich zu Tode vergewaltigt. Ein Arzt. Ein hervorragender Chirurg. Die Verkörperung der palästinensischen Ethik. Wahrscheinlich zu Tode vergewaltigt. Der Rassismus der westlichen Medien, die darüber nicht berichten, und der westlichen Politiker, die dies nicht anprangern – zusammen mit den tausenden anderen Zeugenaussagen und Anschuldigungen von Vergewaltigungen und anderen Formen der Misshandlung und Folter, die Palästinenser in israelischen Gefängnissen erlitten haben – ist absolut widerlich.

Likely raped to death.
A doctor. A stellar surgeon. The embodiment of Palestinian ethics.
Likely raped to death.

The racism of Western media who are not covering this, and Western politicians who are not denouncing this, together with the thousand other testimonies and… pic.twitter.com/IRpCSi9nVZ

— Francesca Albanese, UN Special Rapporteur oPt (@FranceskAlbs) November 18, 2024

Das wahre Israel, das wissentlich die Standorte von humanitären Helfern angreift.

Das wahre Israel, dessen Bürger so verdreht sind, dass sie an Bootstouren teilnehmen, um fröhlich die Verwüstung im Gazastreifen zu beobachten.

Das wahre Israel, dessen Bürger Blockaden errichten, um zu verhindern, dass Hilfsgütertransporte zu den hungernden Zivilisten in Gaza gelangen, während sie Grillpartys genießen und Hüpfburgen und Zuckerwattemaschinen für ihre Kinder aufstellen.

Das echte Israel, dessen TikTok-Influencer einen viralen Trend gestartet haben, der das Leiden der Zivilisten in Gaza verspottet.

Das wahre Israel, dessen Bürger in ein anderes Land reisen und palästinensische Flaggen herunterreißen und darüber singen, dass es in Gaza keine Kinder mehr gibt, und dann Opfer schreien, wenn die Menschen sich wehren.

Das ist das wahre Israel, in all seiner Pracht. Und es ist gut, dass es gesehen wird;

Je eher jeder aufhört, diese verrückte, mörderische Gesellschaft zu unterstützen, und darauf besteht, dass normale menschliche Werte über die verrückten Kräfte siegen, die sie am Laufen halten, desto eher kann es in der Region Frieden geben. Und desto besser wird es unserer gesamten Spezies ergehen.

Wie Lügen zu Fakten werden und die Welt untergeht

Paul Craig Roberts

Die endlose Wiederholung durch Hurenmedien und nachlässige Medien macht aus Lügen Wahrheit.

Egal, welche Medien Sie lesen, Sie lesen, dass „Russland in die Ukraine einmarschiert ist“. Die Lüge ist nicht auf die offiziellen Berichterstatter beschränkt, wie die NY Times, Washington Post, Reuters, AP, Bloomberg, CNN. Wikipedia, NPR, ABC, CBS, NBC, BBC, Telegraph, Guardian. Sie erscheint auch in alternativen Medien wie der Epoch Times und Breitbart. Tatsächlich wird die Lüge fast überall als Tatsache wiederholt, in den Häusern des Kongresses, im britischen Parlament, an der Wall Street, in europäischen Medien und Regierungen.

Tatsache ist, dass es überhaupt keine russische Invasion gab. Die russischen Streitkräfte drangen in den Donbass ein, als die beiden unabhängigen abtrünnigen Republiken um Hilfe gegen die von den USA ausgebildete und ausgerüstete ukrainische Armee und die Neonazi-Milizen baten, die im Begriff waren, in Donezk und Luhansk einzumarschieren. Die beiden unabhängigen Republiken forderten Russland 2014 auf, sie zusammen mit der Krim an Russland zurückzugeben, aber Putin lehnte die Republiken ab und nahm nur die Krim, weil sie der Standort der russischen Schwarzmeerflotte ist. Stattdessen setzte Putin auf das Minsker Abkommen, das den Donbas als Teil der Ukraine belässt.

Die Durchsetzer des Minsker Abkommens, Deutschland und Frankreich, gaben später zu, dass das Minsker Abkommen dazu diente, Putin zu täuschen, während Washington eine ukrainische Armee aufbaute, um die unabhängigen Republiken zu erobern und Putin in politische Schwierigkeiten zu bringen, weil er die Russen nicht gegen diejenigen verteidigt hatte, deren Vorfahren für Nazi-Deutschland gegen die Sowjetunion gekämpft hatten. Mit anderen Worten, es war ein Plan, um Putin zu diskreditieren, weil er sich der Hegemonie Washingtons widersetzt hatte.

Putins Weigerung, den Donbass im Einklang mit dem überwältigenden Votum der Bevölkerung des Donbass an Russland zurückzugeben, führte dazu, dass Donezk und Luhansk acht Jahre lang bombardiert wurden und viele Opfer zu beklagen waren, während Putin sich an das Minsker Abkommen hielt. Im Februar 2022 schließlich, als Washington, die NATO und die EU Russland ein gegenseitiges Sicherheitsabkommen verweigerten und die Republiken Donezk und Luhansk von einer Invasion bedroht waren, sah sich Putin zum Handeln gezwungen, um die russische Bevölkerung im Osten und Süden der Ukraine zu schützen, die von der sowjetischen Führung aus politischen und administrativen Gründen der ukrainischen Provinz der Sowjetunion angegliedert worden war. Donbas und Krim gehörten jahrhundertelang zu Russland, nicht zur Ukraine. Putin, eine Führungspersönlichkeit, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion das Vertrauen Russlands wiederherstellte, konnte nicht tatenlos zusehen, wie das russische Volk von einer von den USA gestellten ukrainischen Armee massakriert wurde.

Putins Sichtweise auf seine Intervention war sehr begrenzt. Sie hatte nicht das Geringste mit der Eroberung der Ukraine zu tun. Seine öffentlich angekündigte „militärische Sonderoperation“ hatte nur damit zu tun, die ukrainischen Streitkräfte aus dem Donbas zu vertreiben. Putin unternahm keine Anstrengungen, die Ukraine zu erobern.

Damals sagte ich, dass sein begrenzter Ansatz, insbesondere seine Absicht, sowohl die russischen Opfer als auch die Opfer unter der ukrainischen Bevölkerung so gering wie möglich zu halten, dazu führen würde, dass die ukrainische Marionettenregierung den Krieg trotz der russischen Erfolge bei der Räumung des Donbass von ukrainischen Kräften fortsetzen würde.

Meine Vorhersage, und nicht Putins Wette, erwies sich als richtig. Wie ich vorausgesagt hatte, hat Putin, indem er Kiew nicht daran hinderte, den Krieg fortzusetzen, einen lang andauernden Krieg ermöglicht, der nun schon drei Jahre andauert und bei dem es Washington gelungen ist, den Westen bis zum Äußersten zu involvieren. Zuletzt hat das Biden-Regime grünes Licht für den Abschuss von Raketen durch US- und NATO-Personal auf Mütterchen Russland gegeben.

Mit den jüngsten US-Raketenangriffen auf Russland wurde eine rote Linie überschritten, die Putin schließlich nicht mehr ignorieren wollte, um einen größeren Krieg zu vermeiden. Anders als der Westen will Putin keinen Krieg. Er hat den Konflikt in der Ukraine nicht gewollt. Washington hat ihn ihm aufgezwungen. Er kann nicht tatenlos zusehen, wie eine von Washington geschaffene Armee Russen abschlachtet.

Putins Reaktion auf die Raketenangriffe, die seine Warnung ignorierten, war zurückhaltend. Er demonstrierte lediglich mit einer Hyperschallrakete, die mit Mach 10 fliegt, das Schicksal des Westens, wenn der Westen Russland weiter angreift.

Die Frage ist, ob der Westen die Warnung begriffen hat. Die Tatsache, dass Putin in der Vergangenheit Provokationen ignoriert hat, um eine Ausweitung des Krieges zu vermeiden, hat im Westen den Eindruck entstehen lassen, dass Putins Warnungen nichts bedeuten, da „Putin nie etwas tut“. Diese Schlussfolgerung ist ein gefährlicher Irrtum. Sie lässt außer Acht, dass Putin, der ein Menschenfreund ist, Provokationen ignoriert, um eine Ausweitung des Krieges zu vermeiden, der schreckliche Auswirkungen auf unschuldige Zivilisten und ihre Hoffnungen und, wenn er atomar ist, auf das Leben auf der Erde hat. Die Schlussfolgerung des Westens ignoriert auch, dass die Provokationen für Putin zu schwerwiegend werden können, um sie zu ignorieren. Ich glaube, dieser Punkt ist erreicht.

Wenn das unverantwortliche amerikanische Establishment in seiner Hybris und in seinem Glauben an seine Unbesiegbarkeit Russland weiterhin provoziert, wird Putin der Raum ausgehen, in den er sich zurückziehen kann. An diesem Punkt könnte die Aggression des Westens zu einer unbeabsichtigten Folge führen.

Das Problem, vor dem wir stehen, ist, dass die westlichen Führer zu sehr in ihren falschen Narrativen versunken sind, um die Realität zu begreifen. Es ist nicht allein ihre Schuld, denn Putin hat ihre Provokationen gefördert, indem er ihnen nicht die Stirn geboten hat. Aber die Aggression liegt beim Westen, nicht bei Russland. Und Russland ist so weit getrieben worden, wie es sicher ist.

Wenn das Drängen nicht aufhört, wird die Welt untergehen.

Großbritanniens E-Auto-Träume zerplatzen wie eine Seifenblase

Großbritanniens E-Auto-Träume zerplatzen wie eine Seifenblase

Großbritanniens E-Auto-Träume zerplatzen wie eine Seifenblase

Die britische Linksregierung will der Automobilindustrie mehr Flexibilität in Sachen Verkaufsquoten von Elektroautos zugestehen. Denn die Branche steht mangels Nachfrage nach den Stromern vor enormen Problemen. Am grundsätzlichen Ziel, ab 2030 keine Verbrenner mehr verkaufen zu lassen, will man jedoch nicht rütteln.

In der britischen Automobilindustrie herrscht Katerstimmung. Was sich zunächst wie ein ambitionierter Masterplan für eine angeblich „grüne“ Zukunft anhörte, entpuppt sich nun als wirtschaftspolitischer Rohrkrepierer. Die sozialistische Regierung in London sieht sich laut britischen Medienberichten gezwungen, ihre hochfliegenden Pläne für die Elektromobilität zu überdenken – ein Eingeständnis des Scheiterns, das man elegant als „Flexibilisierung“ zu verkaufen versucht.

Wirtschaftsminister Jonathan Reynolds wird am Dienstag eine Eilkonsultation zur Überarbeitung der bisherigen Regelungen ankündigen. Der Grund? Die Realität hat die politischen Träumereien eingeholt. Während in Whitehall noch von der großen E-Auto-Revolution schwadroniert wurde, kämpft die Industrie mit ernüchternden Verkaufszahlen und sieht sich zu drastischen Jobkürzungen gezwungen. Die Alarmglocken schrillen bereits: Ford kündigte vergangene Woche den Abbau von 800 Arbeitsplätzen in Großbritannien an. Nissan warnt vor „irreversiblen“ Schäden für die britische Industrie. Und Stellantis, Eigentümer von Vauxhall, droht damit, gleich zwei Werke in Ellesmere Port und Luton dichtzumachen – tausend Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel.

Das bisherige „Zero Emission Vehicle“-Mandat, das den Herstellern vorschreibt, einen stetig steigenden Anteil ihrer Verkäufe mit E-Autos zu erzielen, soll nun „flexibler“ gestaltet werden. Die Regierung beteuert zwar, dass am finalen Verkaufsstopp für Verbrenner ab 2030 nicht gerüttelt wird. Aber die Autobauer sollen mehr Spielraum bekommen, wie sie dieses Ziel erreichen. Ein Insider, der mit den Verhandlungen vertraut ist, beschreibt die geplanten Änderungen als Versuch, „unmittelbare Risiken von Jobverlusten, Investitionseinbrüchen und Werksschließungen abzuwenden“. Mit anderen Worten: Man hat erkannt, dass man dabei war, das Kind mit dem Bade auszuschütten.

Die britische Regierung steht nun vor einem klassischen Dilemma: Einerseits will sie ihr grünes Image nicht beschädigen und hält formal an den E-Auto-Quoten fest. Andererseits kann sie es sich nicht leisten, einen der wichtigsten Industriezweige des Landes vor die Wand fahren zu lassen. Was wir hier erleben, ist ein Lehrstück darüber, wie die sogenannte „Klimapolitik“ an der wirtschaftlichen Realität zerschellen kann. Die Briten lernen gerade auf die harte Tour, dass sich der Übergang zur E-Mobilität nicht per Dekret erzwingen lässt – eine Lektion, die auch anderen europäischen Regierungen nicht schaden würde.

Das Auto selbst hat sich von ganz alleine gegen Pferde und Kutschen durchgesetzt, ohne staatliche Zwänge. Sollten Alternativen zu den klassischen Verbrennern den Menschen ebenfalls mehr zusagen, so werden sie diese auch nachfragen und kaufen. Ganz ohne staatliche Zwangsmaßnahmen und Verkaufsverbote. Allerdings scheint das den Klimahysterikern nicht in den Kopf zu gehen.

Andreas Lichert: Historiker werden dereinst an PI-NEWS erinnern

Andreas Lichert: Historiker werden dereinst an PI-NEWS erinnern

Andreas Lichert: Historiker werden dereinst an PI-NEWS erinnern

PI-NEWS ist am 11. November 20 Jahre alt geworden! Seit zwei Jahrzehnten dokumentiert dieser Blog durch seine Autoren und unzählige wertvolle Kommentare das Zeitgeschehen. Auch wenn die meisten Nachrichten keine positiven waren, ist dieser Geburtstag ein Grund zum Feiern.

Wir haben trotz aller Widerstände durchgehalten und werden es mit Ihrer Hilfe auch weiterhin schaffen. Viele gute Wünsche, über die wir uns sehr freuen, erreichen uns dieser Tage. Einige davon als Videobotschaften, woran wir Sie, liebe Leser, gerne im Monat November teilhaben lassen möchten. Hier der Jubiläumsgruß von Andreas Lichert (AfD-Co-Landesvorsitzender Hessen).

Bislang erschienen: Björn Höcke – Prof. Max Otte – Dr. Roland Hartwig – Martin Sellner – Dr. Christina Baum – Prof. Harald Weyel – „Captain Future“ – Martin Sichert – Dr. Hans-Christoph Berndt – Oliver Kirchner – Peter Boehringer – Jürgen Braun – Hansjörg Müller – Stefan Schubert – Gereon Bollmann – Stefan Magnet – Lutz Bachmann – Ignaz Bearth – Martin Reichardt – Steffen & Lena Kotré – Tomasz Froelich – Matthias Helferich – Götz Frömming – Bert Obereiner – Nicole Höchst – Jörn König – Kay Gottschalk – Stephan Brandner – Jürgen Elsässer – Leif-Erik Holm – Lars Hünich – Petr Bystron – Michael Limburg – Christine Anderson – Matthias Matussek – Yannick Noe – Karsten Hilse – Roger Beckamp – Oliver Hilburger.

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Pleite-Alarm: Mehr als 20.000 Insolvenzen in diesem Jahr – 300 Jahre alte Firma steht vor dem Aus!

Pleite-Alarm: Mehr als 20.000 Insolvenzen in diesem Jahr – 300 Jahre alte Firma steht vor dem Aus!

Pleite-Alarm: Mehr als 20.000 Insolvenzen in diesem Jahr – 300 Jahre alte Firma steht vor dem Aus!

Neue Schock-Zahlen aus der deutschen Wirtschaft: Im Oktober stieg die Zahl der beantragten Insolvenzen weiter zweistellig – um 22,9 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Für dieses Jahr ist demnach mit mehr als 20.000 Pleiten zu rechnen. Jetzt hat es auch eine 300 Jahre alte Traditionsfirma aus Mittelfranken erwischt!

1723 hatte alles mit dem Verkauf von Strick- und Nähnadeln begonnen, später kamen Sigurd-Nägel und Bauteile dazu. Zuletzt stammten 60 Prozent des Umsatzes aus Präzisionsteilen, die in der Automobilindustrie, der Klima- und Lüftungstechnik sowie der Medizintechnik eingesetzt werden. Nun steht „Schmauser Precision“ (114 Beschäftigte) aus dem mittelfränkischen Schwabach vor dem Aus, meldete wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenz beim Amtsgericht Nürnberg an. Corona-Hysterie, dann der Sanktions-Irrsinn als Folge des Ukraine-Krieges und immer weiter steigende Energiekosten  – am Ende war alles zu viel!

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Amerika gehört alles, aber wem gehört Amerika?

Amerika gehört alles, aber wem gehört Amerika?

Von 009

BlackRock, Vanguard und State Street, die zusammen als die „Großen Drei“ bekannt sind, sind alle in den USA eingetragene Unternehmen, die praktisch ein Monopol auf eine Vielzahl von Unternehmen und Beteiligungen haben. In einem kürzlich veröffentlichten Bericht hat das Forschungsprojekt CORPNET die Eigentumsverhältnisse der „Großen Drei“ umfassend erfasst. Sie fanden heraus, dass die „Großen Drei“ zusammengenommen der größte Anteilseigner von 40 % aller börsennotierten Unternehmen in den Vereinigten Staaten sind.

Die drei großen Unternehmen sind der größte Einzelaktionär bei fast 90 % der S&P-500-Unternehmen, darunter Apple, Microsoft, ExxonMobil, General Electric und Coca-Cola.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Vivek Ramaswamy behauptete: „BlackRock, State Street und Vanguard sind wohl das mächtigste Kartell der Menschheitsgeschichte.“ Einem Bloomberg-Bericht zufolge werden diese Unternehmen bis zum Jahr 2028 Investitionen in Höhe von 20 Billionen Dollar getätigt haben. Das bedeutet, dass sie fast alles besitzen werden.

Bloomberg bezeichnet BlackRock als „den vierten Arm der Regierung“, da es die einzige private Agentur ist, die eng mit den Zentralbanken zusammenarbeitet.

AMERIKA BESITZT 95 % DES INTERNETS

Eine typische Google-Suche nach „Wem gehört das Internet?“ ergibt, dass „das Internet keinem einzelnen Unternehmen gehört“, aber eine weitere Suche zeigt, dass die ICANN die Zuweisung global eindeutiger Kennungen im Internet überwacht, darunter Domainnamen, Internetprotokolladressen, Anwendungsportnummern in den Transportprotokollen und viele andere Parameter.

„Mehrere wichtige technische und politische Aspekte der zugrunde liegenden Kerninfrastruktur und der Hauptnamensräume werden von der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien, verwaltet. ICANN überwacht die Zuweisung global eindeutiger Kennungen im Internet, einschließlich Domainnamen, Internetprotokolladressen, Anwendungsportnummern in den Transportprotokollen und vieler anderer Parameter.

Es gab einen lang anhaltenden Streit über die Verwaltung der DNS-Root-Zone, deren endgültige Kontrolle unter die Aufsicht der National Telecommunications and Information Administration (NTIA), einer Behörde des US-Handelsministeriums, fiel. Da das US-Handelsministerium die Affirmation of Commitments mit ICANN einseitig kündigen konnte, wurde die Autorität der DNS-Verwaltung ebenfalls als widerrufbar angesehen und von einem einzigen Staat, nämlich den Vereinigten Staaten, abgeleitet.“

Ein Aufsatz von Hans Klein, außerordentlicher Professor am Georgia Institute of Technology, ICANN und Internet Governance, schließt mit einer Diskussion über die globale Regierung:

„In Wirklichkeit liegt die oberste Autorität für die Ausübung öffentlicher Funktionen bei ICANNs großem Bruder, den USA. Im Vergleich zu Institutionen wie der WTO oder dem IWF kann ICANN als deutlich weniger legitim beurteilt werden. Wenn dies ein Modell für die Zukunft ist, ist es ein beunruhigendes: In ICANN beanspruchen die USA die alleinige Autorität über die Menschen auf der ganzen Welt.“

Das Internet wird heute vom Internet Governance Forum (IGF) verwaltet, einem Projekt der Vereinten Nationen unter der Leitung des amerikanischen Technikgenies Vincent Cerf, der als einer der „Väter des Internets“ gilt. Er arbeitete bei DARPA, der US-Regierungsbehörde, die das Internet 1966 für militärische Zwecke entwickelte.

Das ursprüngliche Projekt hieß Advanced Research Projects Agency Network (ARPANET) und wurde aus der Notwendigkeit heraus geschaffen, die verschiedenen Großforschungscomputer in den USA miteinander zu verbinden.

Google hat einen Anteil von 92 % am globalen Markt für Internetsuchen im Wert von 92,4 Milliarden US-Dollar weltweit. Über 43 % des Internets werden von Netflix, Google, Amazon, Facebook, Microsoft und Apple genutzt. Dies sind alles amerikanische Unternehmen.

Im Juni 2021 sperrte die US-Regierung 36 iranische Websites, die angeblich mit „Desinformation“ in Verbindung stehen. Zu den gesperrten Websites gehörten Press TV, der wichtigste englischsprachige Satellitenfernsehsender der iranischen Regierung, und Al Alam, sein arabischsprachiges Äquivalent. Dies ist ein ungeheuerlicher Verstoß gegen das Völkerrecht, der nur aufgrund des Monopols und der Kontrolle der Vereinigten Staaten über Domains möglich war.

NATO – MILITÄRALLIANZ ZWISCHEN DEN VEREINIGTEN STAATEN

Die NATO, das größte Militärbündnis der Welt, wird ebenfalls von den USA kontrolliert. Sie begann mit 12 Gründungsmitgliedstaaten und ist inzwischen auf 32 Nationen angewachsen, nachdem Finnland und Schweden kürzlich im Jahr 2023 beigetreten sind. Die Verteidigungsausgaben der Vereinigten Staaten sind mehr als doppelt so hoch wie die Verteidigungsausgaben aller anderen NATO-Mitglieder zusammen. Das gesamte NATO-Verteidigungsbudget beläuft sich derzeit auf 1,3 Billionen US-Dollar, was 53 % der weltweiten Verteidigungsausgaben von 2,443 Billionen US-Dollar entspricht.

Die USA sind bei Weitem der größte Beitragszahler zum NATO-Haushalt. Im Jahr 2023 entfielen 860 Milliarden US-Dollar der von der Organisation ausgegebenen Mittel auf das Land, was 68 % der Gesamtausgaben entspricht. Dieser Betrag ist mehr als zehnmal so hoch wie der des zweitplatzierten Landes, Deutschland.

Die USA kontrollieren mindestens 750 Stützpunkte in 80 Ländern weltweit – davon sind 120 aktiv. Japan hat weltweit die meisten US-Stützpunkte, gefolgt von Deutschland mit 119 und Südkorea mit 73.

Die USA haben etwa 173.000 Soldaten in 159 Ländern stationiert. Laut dem Watson Institute der Brown University haben seit 2001 zwischen 1,9 und drei Millionen US-Soldaten in Afghanistan und im Irak gedient, wobei mehr als die Hälfte von ihnen mehr als einmal im Einsatz war.

AMERIKA IST FÜR ALLE KRIEGE VERANTWORTLICH

Die USA haben seit 1991 251 militärische Interventionen gestartet, seit 1798 sogar 469. Verschiedenen Quellen zufolge, darunter historische Zeitleisten und Analysen, befanden sich die Vereinigten Staaten während etwa 93 % ihrer Existenz im Krieg. Seit der Gründung des Landes im Jahr 1776 befanden sich die USA 230 von 248 Jahren im Krieg – mit anderen Worten: Die USA erlebten nur 18 Jahre Frieden.

In einem aktuellen Bericht des Watson Institute for International Affairs heißt es: „Über 1,8 Millionen Veteranen haben aufgrund der Kriege einen offiziell anerkannten Grad an Behinderung – mehr als die Hälfte der schwerbehinderten Veteranen sind Veteranen der aktuellen Kriege. Viele weitere Veteranen leben mit körperlichen und emotionalen Narben, obwohl sie keinen Behindertenstatus haben oder noch Ansprüche offen sind.“

Wichtigste Ergebnisse:

  • 432.093 Zivilisten sind infolge der Kriege, die die USA nach dem 11. September geführt haben, gewaltsam zu Tode gekommen.
  • Schätzungsweise 3,6 bis 3,8 Millionen Menschen sind indirekt in Kriegsgebieten nach dem 11. September gestorben, was die Gesamtzahl der Todesopfer auf mindestens 4,5 bis 4,7 Millionen erhöht – Tendenz steigend.
  • Mehr als 7,6 Millionen Kinder unter fünf Jahren in Kriegsgebieten nach dem 11. September leiden an akuter Unterernährung
  • Die Zahl der Kriegstoten durch Unterernährung und ein geschädigtes Gesundheitssystem und eine geschädigte Umwelt übersteigt wahrscheinlich bei Weitem die Zahl der Toten durch Kampfhandlungen.

Es wäre äußerst naiv zu glauben, dass irgendein anderes Land auch nur annähernd an die militärische Stärke der Vereinigten Staaten herankommt, und noch naiver wäre es zu glauben, dass globalistische Akteure diese Militärmaschinerie nicht kontrollieren und sie nutzen, um der Welt ihren Willen aufzuzwingen.

ÖL, ÖL UND NOCH MEHR ÖL

Amerika ist der größte Ölproduzent der Welt und für 12,9 % der weltweiten Ölproduktion verantwortlich. Die drei größten Ölproduzenten sind die Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien und Russland, die zusammen etwa 40 Millionen Barrel Öl pro Tag produzieren.

Es war die amerikanische Rockefeller-Familie, die jahrzehntelang die globale Ölindustrie dominierte. ExxonMobile ist eines der Nachfolgeunternehmen von Rockefellers Standard Oil Company und das größte Ölunternehmen der Welt. Etwa 55,56 % der Aktien des Unternehmens werden von Institutionen gehalten, von denen die größten im Jahr 2019 The Vanguard Group (8,15 %), BlackRock (6,61 %) und State Street Corporation (4,83 %) waren.

Der amerikanische Petrodollar ist nach wie vor die Reservewährung, trotz Warnungen vor seinem bevorstehenden Ende.

Es waren die Vereinigten Staaten, die den globalen Krieg gegen den Terror durch die Operation unter falscher Flagge am 11. September auslösten. Dies führte in den letzten 24 Jahren zu einem totalen Krieg gegen den Nahen Osten, der in „Globaler Krieg gegen Öl“ umbenannt werden sollte.

  1. Iran-Irak-Krieg (1980–1988): Die USA unterstützten den Irak mit militärischem Geheimdienst und Wirtschaftshilfe, um dem iranischen Einfluss entgegenzuwirken und die Ölversorgung zu schützen.
  2. Golfkrieg (1990–1991): Die von den USA angeführte Koalition befreite Kuwait von der irakischen Besatzung, sicherte die Ölversorgung und sorgte für regionale Stabilität.
  3. Irakkrieg (2003–2011): Die Invasion und Besetzung des Irak durch die USA zielte darauf ab, Saddam Hussein zu entmachten und eine stabile, pro-westliche Regierung einzusetzen, um den fortgesetzten Zugang zu den Ölreserven zu gewährleisten.
  4. Afghanistan-Krieg (2001 bis heute): Die US-Invasion in Afghanistan richtete sich gegen Al-Qaida und die Taliban, zielte aber auch darauf ab, die Ölversorgung zu sichern und die regionale Stabilität zu erhalten.
  5. 2011 Libysche Intervention: Die USA beteiligten sich an einer NATO-geführten Intervention in Libyen, wobei sie humanitäre Bedenken und den Wunsch, ein Massaker in Bengasi zu verhindern, anführten. Einige Kritiker argumentieren, dass auch Ölinteressen eine Rolle spielten, da Libyen ein bedeutender Ölproduzent war.

Der folgende Satz, verfasst von Zbigniew Brzezinski, einem Apparatschik der Neuen Weltordnung, der 1980 der Nationale Sicherheitsberater von Präsident Carter war, fasst zusammen, was heute als „Carter-Doktrin“ bekannt ist:

„Unsere Position sollte absolut klar sein: Der Versuch einer externen Macht, die Kontrolle über die Region am Persischen Golf zu erlangen, wird als Angriff auf die vitalen Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika betrachtet und ein solcher Angriff wird mit allen erforderlichen Mitteln, einschließlich militärischer Gewalt, abgewehrt werden.“

Aus einem Artikel von Toby Craig Jones aus dem Jahr 2012 mit dem Titel „Amerika, Öl und Krieg im Nahen Osten“:

„Im Laufe des 20. Jahrhunderts gehörte die Aufrechterhaltung der Sicherheit nicht nur Saudi-Arabiens, sondern der gesamten Region am Persischen Golf und des Ölflusses aus dem Nahen Osten zu den wichtigsten politisch-wirtschaftlichen Anliegen der Vereinigten Staaten. Das Streben nach amerikanischer Macht am Golf war mit Gefahren verbunden und hat sich sowohl in Bezug auf Blut als auch auf Geld als kostspielig erwiesen. Das Öl fließt, wenn auch nicht ohne Schwierigkeiten. Seit den späten 1970er Jahren wird der Golf von Revolutionen und fast permanenten Kriegen erschüttert. Sicherheit, gemessen an der Abwesenheit von Konflikten, war schwer zu erreichen, und der Schutz des Persischen Golfs und der Ölproduzenten der Region hat immer direktere und kostspieligere Formen der US-Intervention mit sich gebracht.“

DIE VEREINTEN NATIONEN WURDEN VON DEN USA GESCHAFFEN UND KONTROLLIERT

Die Vereinten Nationen wurden vom amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt ins Leben gerufen, der auch den Namen „Vereinte Nationen“ prägte. Er platzte bei Winston Churchill herein, der splitternackt in der Badewanne saß, und verkündete den Namen. Zwei Tage später schrieb Churchill am 3. Januar 1942 an sein Kabinett in London:

„Sie haben meine beiden Telegramme über unsere gestrigen Aktivitäten erhalten. Der Präsident hat den Titel ‚Vereinte Nationen‘ für alle Mächte gewählt, die jetzt zusammenarbeiten. Das ist viel besser als ‚Allianz‘, was ihn in verfassungsrechtliche Schwierigkeiten bringt, oder ‚Assoziierte Mächte‘, was schlicht ist.“

Roosevelt betrachtete die Vereinten Nationen als krönenden Abschluss seiner politischen Karriere. Man könnte argumentieren, dass der Beitrag seiner Frau Eleanor Roosevelt zur Schaffung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ihr krönender Abschluss war. Die Staats- und Regierungschefs der Welt einigten sich schließlich auf Roosevelts Vorschlag, bestimmten Mitgliedern ein Vetorecht einzuräumen, damit „die Organisation keine wichtigen Maßnahmen ohne ihre gemeinsame Zustimmung ergreifen kann“.

Der Hauptsitz befindet sich in New York City auf einem Grundstück, für dessen Kauf der amerikanische Milliardär Nelson Rockefeller 8,5 Millionen Dollar zur Verfügung stellte.

Die Bretton-Woods-Abkommen, der IWF und die Welthandelsorganisation waren ebenfalls von Amerika inspirierte Projekte.

Die Vereinigten Staaten bilden zusammen mit China, Russland, Frankreich und Großbritannien den UN-Sicherheitsrat, der eine Art Exekutive darstellt und über ein Vetorecht verfügt. Großbritannien und Frankreich sind amerikanische Tochtergesellschaften und China ist Amerikas Fabrik. Wir können uns ausrechnen, was das bedeutet.

Die USA sind mit 22 % der Gesamteinnahmen der größte Geldgeber der Vereinten Nationen und tragen außerdem 27,9 % zum jährlichen Friedenssicherungsbudget bei.

WELTGESUNDHEITSORGANISATION WIRD VOM US-DOLLAR DOMINIERT

Die Weltgesundheitsorganisation erhält ihre Hauptfinanzierung aus den USA und vom amerikanischen Milliardär Bill Gates. Im Jahr 2024 war die Bill & Melinda Gates Foundation mit 9,4 % des Budgets der größte private Geldgeber der Organisation. Hinzu kommt, dass die private Organisation GAVI von Bill Gates weitere 6,6 % beisteuerte, was insgesamt 15 % des Jahresbudgets entspricht.

Weitere nennenswerte Spender sind die Bloomberg Family Foundation, der Wellcome Trust und die Rockefeller Foundation, die ebenfalls amerikanische Organisationen sind. Ruediger Krech, Experte für öffentliche Gesundheit und WHO-Direktor für Gesundheitsförderung, erklärte auf der Website der Rockefeller Foundation:

„Aber die vielleicht wichtigste Unterstützung bestand darin, die Interessengruppen zu Treffen zusammenzubringen, auch zu Gesprächen hinter den Kulissen, und die Diskussionen über die öffentliche Gesundheit in verschiedenen Foren zu fördern. Ich glaube nicht, dass viele der Themen der WHO im Bereich der öffentlichen Gesundheit ohne die Rockefeller Foundation auf internationaler Ebene angesprochen worden wären, insbesondere zu Beginn.“

DAS WELTWIRTSCHAFTSFORUM IST EIN AMERIKANISCHES PROJEKT

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) wurde von Amerikanern an der Harvard University mit einem CIA-Zuschuss von 135.000 US-Dollar gegründet. Die treibende Kraft war der amerikanische Außenpolitik-Guru Henry Kissinger, zusammen mit Herman Kahn und dem amerikanischen Ökonomen John Kenneth Galbraith.

Aus Johnny Vedmores exzellenter Forschung:

„Im Dezember 1966 kündigte der stellvertretende Außenminister für europäische Angelegenheiten, John M. Leddy, die Bildung eines 22-köpfigen Beratergremiums an, das bei der „Gestaltung der europäischen Politik“ helfen sollte. Zu den fünf prominentesten Akteuren dieses Beratergremiums gehörten: Henry A. Kissinger als Vertreter von Harvard, Robert Osgood vom Washington Center of Foreign Policy Research (finanziert durch Gelder von Ford, Rockefeller und Carnegie), Melvin Conant von Rockefellers Standard Oil, Warner R. Schilling von der Columbia University und Raymond Vernon, ebenfalls Harvard. Zu den weiteren Mitgliedern des Gremiums gehörten vier Mitglieder des Council on Foreign Relations, Shepard Stone von der Ford Foundation, und der Rest bestand aus einer Mischung von Vertretern führender amerikanischer Universitäten.“

Amerikanische Teilnehmer machen Jahr für Jahr etwa 25 % der Mitglieder in Davos aus. Ein weiterer bedeutender Prozentsatz der WEF-Mitglieder sind Europäer, die von den USA und der NATO dominiert werden. Die europäischen Teilnehmer machten wahrscheinlich etwa 45 % der Gesamtzahl aus (basierend auf der Anzahl der Staats- und Regierungschefs sowie der Geschäftsleute aus Europa). Dies ergibt eine Teilnahme von 70 % der westlichen Elite-Herrscherklasse.

US-NACHRICHTENDIENSTE

Die United States Intelligence Community umfasst ein riesiges Geheimdienstnetzwerk aus 17 Bundesbehörden, darunter die Central Intelligence Agency (CIA), das Federal Bureau of Investigation (FBI), die National Security Agency (NSA) und andere. Diese Behörden sind für die Sammlung, Analyse und Verbreitung von Informationen zur Unterstützung der Entscheidungsfindung im Bereich der nationalen Sicherheit zuständig.

Obwohl es aufgrund des geheimen Auftrags dieser Behörden sehr schwierig ist, den Umfang der Geheimdienstoperationen einzuschätzen, könnte eine grobe Schätzung der globalen Verteilung der Geheimdienste wie folgt aussehen:

  • Vereinigte Staaten: 30–40 % (17 Behörden)
  • Vereinigtes Königreich: 10–15 % (3–4 Behörden)
  • Russland: 10–15 % (3–4 Behörden)
  • China: 5–10 % (3–4 Behörden)
  • Andere Nationen: 20–30 %

Diese Schätzungen basieren auf unvollständigen Informationen, da die Geheimdienste und Budgets vieler Länder weiterhin geheim bleiben. Die Vereinigten Staaten geben jedes Jahr durchschnittlich 1 Billion US-Dollar für ihr Geheimdienstbudget aus. Diese Behörden sind über eine Reihe von Plattformen und Portalen für den Informationsaustausch miteinander verbunden, darunter:

  • Nationales Zentrum für Terrorismusbekämpfung
  • Gemeinsames Team für die Bewertung der Terrorismusbekämpfung
  • 71 gemeinsame Task Forces des FBI für Terrorismusbekämpfung
  • 56 Field Intelligence Groups
  • 78 staatliche und lokale Zentren für die Zusammenführung von Geheimdienstinformationen, an denen auch Teilnehmer aus dem Militär und dem Privatsektor beteiligt sein können.

RAUMFAHRTAGENTUREN

Mit einem Budget von 22 Milliarden US-Dollar, fast doppelt so viel wie die nächsthöhere Agentur, ist die National Aeronautics and Space Administration (NASA) der Vereinigten Staaten die produktivste und aktivste Raumfahrtagentur der Welt. Amerika war das zweite Land, das Menschen in den Weltraum schickte (nach der Sputnik-Mission Russlands), das erste Land, das Menschen auf dem Mond landete, und einer der Hauptbeitragenden zur Internationalen Raumstation (ISS). Zu den weiteren Errungenschaften der NASA gehören das Space-Shuttle-Programm, die Voyager- und Mariner-Sonden sowie die Mars-Rover Curiosity und Perseverance.

SpaceX ist die erfolgreichste und produktivste private Raumfahrtbehörde der Welt und kann im zweiten Quartal 2023 mit 79 % aller Starts in den Orbit aufwarten.

Was machen NASA, DARPA und SpaceX im Weltraum? Ich gebe Ihnen einen Tipp: Es geht nicht darum, abgelegene Gebiete im Norden mit WLAN zu versorgen.

Elon Musk bringt 42.000 Satelliten in den Weltraum, um ein Konstellationskontrollgitter zu schaffen, das eine 24/7-Überwachung des gesamten Globus ermöglicht. Dies ist eine Erweiterung der amerikanischen Pentagon-Militärpolitik der Full Spectrum Dominance.

AMERIKANISCHE MEDIEN

Hollywood ist die älteste nationale Filmindustrie der Welt und die größte in Bezug auf die Bruttoeinnahmen an den Kinokassen. Die zehn größten Medien- und Unterhaltungsunternehmen der Welt sind alle amerikanisch, mit Ausnahme des japanischen Unternehmens Sony und des kanadischen internationalen Nachrichtenmedienunternehmens Thompson Reuters, das oft in die Liste aufgenommen wird.

  • The Walt Disney Company: Ein multinationaler Medien- und Unterhaltungskonzern mit einer Vielzahl von Geschäftsbereichen, darunter Film- und Fernsehproduktion, Kabelnetze, Verlagswesen und Themenparks. Umsatz: Über 69 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Comcast Corporation: Ein globales Medien-, Unterhaltungs- und Kommunikationsunternehmen mit einer bedeutenden Präsenz in den Bereichen Kabelfernsehen, Film und digitale Medien. Umsatz: Über 108 Milliarden US-Dollar (2020).
  • AT&T Inc. (WarnerMedia): Ein multinationales Konglomerat mit einem Portfolio an Unterhaltungsgütern, darunter die Warner Bros. Studios, HBO und Turner Broadcasting System. Umsatz: Über 181 Milliarden US-Dollar (2020).
  • ViacomCBS: Ein multinationales Medienkonglomerat mit einer Reihe von Unterhaltungsmarken, darunter CBS, MTV, Nickelodeon und Paramount Pictures. Umsatz: Über 25 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Sony Corporation: Ein japanischer multinationaler Mischkonzern mit bedeutenden Beteiligungen in den Bereichen Musik, Film- und Fernsehproduktion sowie Gaming und Elektronik. Umsatz: Über 77 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Netflix, Inc.: Ein globaler Anbieter von Online-Streaming-Diensten mit einer umfangreichen Bibliothek an Inhalten, darunter Originalproduktionen und lizenzierte Titel. Umsatz: Über 29 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Live Nation Entertainment: Ein globales Live-Entertainment-Unternehmen, das Konzerte, Festivals und andere Veranstaltungen produziert und fördert. Umsatz: Über 10 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Universal Music Group: Ein multinationales Musikunternehmen mit einem umfangreichen Katalog an Musikaufnahmen und einer bedeutenden Präsenz in der globalen Musikindustrie. Umsatz: Über 7 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Activision Blizzard: Ein multinationaler Videospielentwickler und -verleger mit beliebten Franchises wie Call of Duty und World of Warcraft. Umsatz: Über 8 Milliarden US-Dollar (2020).
  • Discovery, Inc.: Ein multinationaler Medienkonzern mit einem Portfolio von Kabelnetzwerken, darunter Discovery Channel, HGTV und Food Network. Umsatz: Über 11 Milliarden US-Dollar (2020).

AMERIKANISCHE SOFT POWER

Amerika steht in Bezug auf Soft Power, d. h. kulturellen, intellektuellen und diplomatischen Einfluss, weltweit konstant an erster Stelle. Die Vereinigten Staaten wurden 2024 zur „Soft Power-Supermacht“ der Welt gekürt und führen den neuesten Global Soft Power Index zum dritten Mal in Folge an, wie aus einer Studie von Brand Finance, dem weltweit führenden Beratungsunternehmen für Markenbewertung, hervorgeht. Großbritannien liegt auf dem zweiten und China auf dem dritten Platz und übertrifft damit Japan und Deutschland.

Aus der Studie:

„Die Vereinigten Staaten führen die Rangliste mit einem Allzeithoch von 78,8 im Global Soft Power Index an, was einem Anstieg von 74,8 im Jahr 2023 entspricht. Sie belegte den ersten Platz in den Kategorien Bekanntheit und Einfluss, vier von acht Soft-Power-Säulen, und neun von 35 Markenattributen, darunter „führend in der Wissenschaft“, „einflussreich in Kunst und Unterhaltung“, „international bewunderte Führungspersönlichkeiten“, „hilfreich für Länder in Not“ und „unterstützt globale Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels“.

AMERIKA IST DIE PORNO-HAUPTSTADT DER WELT

Die USA sind weltweit führend im Bereich Pornografie und haben einen Anteil von 60 Prozent an der globalen Internetpornografie.

  • Pornos machen 4 % aller Websites aus, aber über 30 % des gesamten Internetverkehrs.
  • PornHub streamt jeden Monat 65.068 Jahre an Videos.
  • Mit 3,42 Milliarden monatlichen Zugriffen verzeichnet PornHub mehr Traffic als Amazon, Instagram und eBay. Jeder Besuch auf der Website dauert durchschnittlich 10 Minuten und 25 Sekunden.
  • XVideos und XNXX sind die beiden größten Websites für Erwachsene weltweit mit insgesamt über 8 Milliarden Aufrufen pro Monat.
  • Etwa ein Drittel der Pornobetrachter sind Frauen.
  • Fast drei Viertel (74 %) der Pornoseiten zeigen auf ihrer Startseite Inhalte für Erwachsene, ohne zu fragen, ob die Betrachter volljährig sind.
  • 3–6 % der erwachsenen Bevölkerung leiden entweder unter Pornosucht oder problematischem Pornokonsum.
  • Im Jahr 2005 erwirtschaftete die Pornoindustrie in den USA einen Umsatz von 12,62 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2006 stieg diese Zahl auf 13,33 Milliarden US-Dollar.

Das San Fernando Valley, ein Vorort im Süden Kaliforniens, ist ein bedeutendes Zentrum der Pornografieindustrie in den Vereinigten Staaten. Diese Region wird auch „Porn Valley“ genannt und beherbergt seit den 1970er Jahren eine florierende Pornografieindustrie. Sie ist als „Pornohauptstadt der Welt“ bekannt.

GLOBALER DROGENHANDEL

Die USA sind der weltweit führende Vermittler des illegalen Handels und arbeiten über die CIA eng mit Drogenkartellen zusammen. Große US-Banken profitieren enorm von der Geldwäsche. In seinem Buch „The Politics of Heroin: CIA Complicity in the Global Drug Trade, das er 2001 veröffentlichte, dokumentierte Alfred McCoy die Komplizenschaft der CIA und der US-Regierung bei der Produktion, dem Transport und dem Verkauf von Heroin und hob die Verbindungen zu verschiedenen Regierungen, Militärdiktaturen und kriminellen Organisationen hervor.

Der kanadische Autor Peter Dale Scott erklärte in seinem Buch „American War Machine“:

Seit mindestens 1950 gibt es eine globale CIA-Drogen-Verbindung, die mehr oder weniger kontinuierlich bis heute besteht. „Die globale Drogenverbindung ist nicht nur eine laterale Verbindung zwischen CIA-Feldagenten und ihren Kontakten im Drogenhandel. Es handelt sich vielmehr um einen globalen Finanzkomplex aus Schwarzgeld, der prominente Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Finanzwelt und Regierung sowie Unterweltgrößen vereint“, eine Art „indirektes Imperium (das neben der bestehenden Regierung operiert)“.

Amerikas Gesamtverantwortung für den enormen Anstieg des weltweiten Drogenhandels seit dem Zweiten Weltkrieg. Dies wird durch die mehr als Verdoppelung der afghanischen Opiumproduktion seit dem Einmarsch der USA in dieses Land [Afghanistan] im Jahr 2001 veranschaulicht. Die Verantwortung der USA für die derzeitige dominante Rolle Afghanistans im weltweiten Heroinhandel ist jedoch lediglich eine Wiederholung dessen, was zuvor in Birma, Thailand und Laos zwischen den späten 1940er und den 1970er Jahren geschehen war. Auch diese Länder wurden erst durch die Unterstützung der CIA (im Falle von Laos nach den Franzosen) für ansonsten nur lokale Händler zu Akteuren im internationalen Drogenhandel.

BILLIONÄRE UND TRILLIONÄRE

Laut der jährlichen Liste von Forbes gibt es heute mehr Milliardäre auf der Welt als je zuvor. Weltweit gibt es 2.781 Milliardäre, was den Rekord von 2021 bricht. Zusammen sind sie 14,2 Billionen US-Dollar wert, was einer Steigerung von 2 Billionen US-Dollar gegenüber dem Vorjahr entspricht und ebenfalls einen Rekord aus dem Jahr 2021 bricht. Mehr als ein Viertel der Milliardäre weltweit leben in den Vereinigten Staaten. Laut der Forbes-Liste der Milliardäre von 2023 gab es im Jahr 2023 weltweit 2.640 Milliardäre.

Und die Vereinigten Staaten haben mit 813 die meisten Milliardäre weltweit, fast genau doppelt so viele wie der nächsthöhere auf der Liste, China, mit 406 Milliardären.

Das kombinierte BIP der NATO-Mitgliedstaaten (einschließlich Schweden) beläuft sich auf etwa 46 Billionen US-Dollar (Stand 2022). Die Vereinigten Staaten als eigenständige Einheit haben ein nominales BIP von etwa 22,67 Billionen US-Dollar (2022). Um das kombinierte BIP von Amerika und der NATO zu berechnen, addieren wir das US-BIP zum kombinierten BIP der NATO-Mitgliedstaaten:

22,67 Billionen US-Dollar (USA) + 45,93319 Billionen US-Dollar (NATO) = 68,60219 Billionen US-Dollar

Diese kombinierte Zahl stellt die Wirtschaftsleistung der Vereinigten Staaten und aller 31 NATO-Mitgliedstaaten (einschließlich Schweden) in nominalen Zahlen dar. Zur Veranschaulichung: Dieses kombinierte BIP macht etwa 67,86 % des globalen BIP (nominal, 2022) aus, das bei etwa 100,562 Billionen US-Dollar liegt.

Die unsichtbaren Billionäre werden in keiner Liste von Milliardären erwähnt. Es ist reine Spekulation, wie viel die Nachkommen der Raubritter wert sind. Die Rockefellers, Rothschilds, Astors, Cabots, Lodges und andere wie die Walton-Familie.

POLITISCHER EINFLUSS

Es wäre eine unverbesserliche Naivität, darauf zu bestehen, dass diese massive Ansammlung von globalem Reichtum in den Händen des amerikanischen Imperiums keinen Einfluss auf die Weltbühne hat. Ebenso naiv wäre es anzunehmen, dass Milliardäre keine Agenda hinter ihrer beispiellosen Anhäufung von Reichtum haben. Geld bedeutet Macht oder zumindest potenzielle Macht.

Zu glauben, dass die amerikanische Milliardärsklasse von Wohlwollen oder Altruismus geprägt ist, ist bestenfalls naiv und schlimmstenfalls eine erstaunliche Blindheit. Dennoch behauptet die amerikanische Milliardärsklasse immer wieder, sie seien „Philanthropen“. Milliardäre wie Trump, Gates, Bezos und Musk werden ins Rampenlicht gerückt, um die Sünden ihrer Freunde aus der herrschenden Klasse zu vertuschen.

Mit zunehmendem Reichtum steigt die Macht exponentiell an. Ein Dollar Reichtum entspricht einem Dollar Macht, aber eine solche Machteinheit ist politisch oder sozial praktisch machtlos. Ein Obdachloser mit einem Dollar ist in unseren kapitalistischen Gesellschaften eine Nicht-Person. Eine Million Dollar entspricht einer Million Machteinheiten. Wenn Sie eine Million Dollar haben, können Sie damit eine Anzahlung für ein Haus leisten, ein Auto finanzieren und Ihre Kinder auf eine weiterführende Schule schicken. Mit einem Dollar kann man keinen höheren Lebensstandard erreichen.

Wenn man es wirtschaftlich in die Multimillionen-Dollar-Klasse schafft, kann man mit 10 Millionen Dollar beispielsweise einen bedeutenden Kredit aufnehmen, um ein Unternehmen zu gründen. Wenn das Unternehmen erfolgreich ist, kann es als Hebel genutzt werden, um größere Projekte zu finanzieren.

Die Millionärsklasse hat proportional mehr politische Macht als die Arbeiterklasse, weil Reichtum politischen Einfluss generiert. Ein Immobilienbesitzer ist weitaus mächtiger als ein Obdachloser, und ein Geschäftsinhaber ist proportional mächtiger als jemand, der nur ein Haus besitzt, aber für einen Lohn arbeitet.

Sobald man in der Milliardärsklasse angekommen ist, erreicht man eine ganz neue Ebene der Macht und des Einflusses. Viele der heutigen Milliardäre verfügen über mehr Reichtum als ganze Länder, mit eigenen Privatarmeen und Geheimdiensten.

AMERIKA IST FÜR DIE PANDEMIE VERANTWORTLICH

Die Pandemie wurde in den USA von Amerikanern wie Bill Gates, Tony Fauci und Donald Trump sowie von amerikanischen Organisationen wie der Rockefeller Foundation und der John Hopkins University verursacht.

Operation Warp Speed war ein amerikanisches Projekt. „Operation“ bedeutet, dass es sich um ein militärisches Projekt handelt. Die Trump-Regierung hat acht Pharmaunternehmen mit 11 Milliarden Dollar an Steuergeldern finanziert, um ihnen eine tödliche chemische Waffe zu injizieren. Jeder in der alternativen Community, der sich geweigert hat, den Impfstoff zu nehmen, aber immer noch Trump unterstützt, braucht dringend einen Realitätscheck.

Ich kann es nicht höflicher ausdrücken.

Die Veranstaltung 201, die Generalprobe für die Pandemie, fand in New York City statt und wurde vom amerikanischen Psychopathen Bill Gates in Zusammenarbeit mit der Johns Hopkins University und dem Weltwirtschaftsforum ausgerichtet.

„Die nächste schwere Pandemie wird nicht nur zu schweren Erkrankungen und Todesfällen führen, sondern könnte auch schwerwiegende wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen nach sich ziehen, die in hohem Maße zu globalen Auswirkungen und Leid beitragen könnten.“

Dies nennt man vorsätzlichen Massenmord.

WEM GEHÖRT AMERIKA?

Die kurze Antwort, die einigen gefallen wird, lautet: Zionisten.

Die lange Antwort lautet: Amerika gehört, wie alle Nationen der Welt, GloboCorp™

GloboCorp™ ist ein nicht eingetragenes, unsichtbares Unternehmen, das als Platzhalter für eine weltweite Agenda dient. Es handelt sich um einen internationalen Zusammenschluss von Banken, Ölunternehmen, Konzernen, organisierten Kriminellen, NGOs und nationalen Führungskräften, die vom WEF und seinen Tochtergesellschaften verwaltet werden. Die Mehrheit der Mitglieder sind Kaukasier: Amerikaner, Briten, Europäer, Kanadier, Australier und natürlich Israelis und Zionisten. Es gibt ein paar Alibichinesen, -inder, -japaner, -araber, -südamerikaner und -afrikaner.

Nur eine kurze Anmerkung:

  1. Israelis sind europäische Kaukasier.
  2. Die gesamte Clique von GloboCorp™ sind Zionisten.

Wer steht an der Spitze der Nahrungskette?

Meine Vermutung wäre, dass es die Amerikaner sind.

Laut Forbes gibt es in den USA 813 Milliardäre. Nur 139 von ihnen sind Juden – das macht zwar 17 % der amerikanischen Milliardärsbevölkerung aus, aber es kommt nicht annähernd einer Mehrheit gleich. Weltweit gibt es insgesamt 267 jüdische Milliardäre. Das sind nur 9,6 % der insgesamt 2.781 Milliardäre weltweit. Geld regiert die Welt, Juden gehen spazieren. So ist es nun mal, tut mir leid, wenn ich Sie enttäuschen muss, falls Sie dachten, dass die Juden die Welt übernehmen.

Warum wird diese einfache Wahrheit ignoriert?

Weil Amerikaner es nicht ertragen können, zuzugeben, dass sie das Herz des Problems sind.

Meine zweitbeste Vermutung wäre, dass eine Handvoll von etwa 25 amerikanischen Männern (keine Frauen) das amerikanische Imperium besitzt. Sie sind unsichtbar. Ihre Namen werden nie erwähnt oder veröffentlicht.

Die Männer an der Spitze sind weiße Rassisten, bösartige, rassistische, lügende Psychopathen.

Und das sind ihre guten Eigenschaften.

Sie haben kein Recht zu existieren und müssen verhaftet und erschossen werden. Vielleicht gibt es danach ein Schnellverfahren, so in 20 Minuten oder so, und dann erschießt man sie noch einmal.

Eine Gefängnisstrafe ist zu gut für Gates und Schwab und den Rest der Psychopathen.

Eine schöne Idee wäre es, ihnen Impfstoffe zu injizieren, bis ihre Gehirne explodieren.

Ich sage das nur, um Sie aufzumuntern.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Oliver Kirchner (AfD): „Wir werden diese deutschlandfeindliche Migrationspolitik beenden!“

Oliver Kirchner (AfD): „Wir werden diese deutschlandfeindliche Migrationspolitik beenden!“

Oliver Kirchner (AfD): „Wir werden diese deutschlandfeindliche Migrationspolitik beenden!“

Illegale Migration und die charakterlose Politik der Kartellparteien   ruinieren Deutschland – während deutsche Rentner im Müll nach Essen suchen, werden illegale Einwanderer mit Vollversorgung und Anwälten ausgestattet, um gegen ihre Abschiebung zu klagen.

Die verfassungswidrige Missachtung von Gesetzen und die Weigerung, Grenzen zu schützen, treiben unser Land in den Ruin!

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Oliver Kirchner, spricht Klartext.

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Söders Grünen-Ballett: Vom No-Go zum Maybe-Yes

Söders Grünen-Ballett: Vom No-Go zum Maybe-Yes

Söders Grünen-Ballett: Vom No-Go zum Maybe-Yes

Es ist wieder so weit: Markus Söder vollführt seinen neuesten Tanz auf dem diplomatischen Parkett. Diesmal mit einer bemerkenswerten Pirouette in Richtung der Grünen – jener Partei, die er noch vor wenigen Monden als politischen Gottseibeiuns verteufelte.

Wer Söders politische Choreographie der letzten Monate verfolgt, dem schwirrt der Kopf. Im Februar 2024 donnerte er noch beim Politischen Aschermittwoch in Passau: „Wir als CSU wollen keine Grünen in der nächsten Bundesregierung, kein Schwarz-Grün.“ Im September wurde er noch deutlicher und erklärte schwarz-grüne Bündnisse zum „absoluten No-Go“. Doch wie ein Blatt im Wind dreht sich nun seine Position – wieder einmal.

https://twitter.com/djpr/status/1827773927541608539

Besonders irritierend ist seine Metamorphose in der Causa Habeck. Erst war der Bundeswirtschaftsminister „das Gesicht der Wirtschaftskrise“ und seine Kanzlerambitionen verglich Söder süffisant mit einem „Hertha-BSC-Trainer, der zu Real Madrid wechseln will“. Nun klingt plötzlich alles moderater, fast schon versöhnlich. Die wahre Ironie liegt jedoch in Söders jüngster Annäherung an grüne Kernthemen. Ausgerechnet der CSU-Chef spricht sich für eine Reform der Schuldenregeln aus – natürlich nicht ohne den obligatorischen Bayern-Bonus beim Länderfinanzausgleich einzufordern.

https://twitter.com/FHackenbruch/status/1859899360177430825

Was wir hier erleben, ist politisches Theater der Extraklasse. Söder, der sich früher beim Fasching als Gandhi oder Marilyn Monroe verkleidete, braucht heute keine Kostüme mehr – seine politischen Wendungen sind Schauspiel genug. Einzig sein „Henriquatre“-Bart bleibt seit Sommer 2024 erstaunlich konstant – vermutlich der letzte Anker in seinem Meer der Beliebigkeit.

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Die Wähler dürfen sich fragen, ob sie hier einer Neuauflage der berühmten „Raider wird zu Twix“-Kampagne beiwohnen. Nur dass diesmal nicht der Name, sondern die Füllung ständig wechselt. Eines bleibt gewiss: Bei Markus Söder ist die einzige Konstante die Veränderung – und das vermutlich bis zur Bundestagswahl 2025 und darüber hinaus.

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Für die Union könnte diese politische Elastizität ihres bayerischen Vorturners noch zum Bumerang werden. Denn während Friedrich Merz bereits offen mit den Grünen flirtet und Habeck vom „Kinderbuchautor“ zum „angenehmen Gesprächspartner“ aufwertet, verliert die CSU zusehends an Glaubwürdigkeit. Am Ende steht die Frage: Wer ist eigentlich dieser Markus Söder? Der Grünen-Gegner vom Februar oder der Pragmatiker vom November? Die Antwort darauf kennt vermutlich nicht einmal er selbst – sie hängt wohl vom tagespolitischen Wind ab, der gerade weht.