Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Was wird nun aus der Ukraine?

Eine der interessantesten Fragen der nächsten Wochen und Monate ist, wie es mit der Ukraine weitergeht. Die Ukraine ist militärisch praktisch geschlagen und der feuchte Traum westlicher Politiker, Kiew könnte irgendwann „aus einer Position der Stärke“ mit Russland verhandeln, hat sich de facto zerschlagen, wie sogar der NATO-Generalsekretär gerade erst eingestanden hat. Die EU-Kommission, und […]
Sechs Wochen als Admin bei EIKE

Sechs Wochen als Admin bei EIKE

Sechs Wochen als Admin bei EIKE

Moin liebe Leser, Kommentatoren, Autoren,

zuerstmal möchte ich mich bei Herrn Limburg bedanken, der meine Mittätigkeit ermöglicht hat und für das Vertrauen.

Ich bin seit sehr vielen Jahren Leser des EIKE-Blogs.

Wieso will man Admin bei EIKE werden?

War nicht mein Ziel, ich wollte nur eine funktionale Kommentarfunktion implementieren und das ist mir offensichtlich gelungen.

Ich möchte die Leser, Kommentatoren mehr kennenlernen und zu anderen Sichtweisen führen.

Die Aufgabe eines Admins ist keine Leichte. Ich lese jeden Kommentar und muss dann eine Entscheidung treffen. Passt der Kommentar zum Artikel, oder zu einem Kommentar eines Kommentators? Bietet er dem Leser einen Informationsmehrwert?

Als Admin ist man immer zwischen den Stühlen.

Daher bitte ich um Eure Unterstützung für meine Tätigkeit.

Kommentiert sachlich, verzichtet auf persönliche Angriffe gegenüber anderen Kommentatoren.

Haben wir einen Deal?

Und, in Abstimmung mit EIKE habe ich einige Schmankerl vor.

Bedanke mich für Euer Verständnis und Unterstützung.

Beste Wünsche für 2025 @all

Euer Michael

 

 

 

 

 

 

Der Beitrag Sechs Wochen als Admin bei EIKE erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

COMPACT-TV: Mogelpackung – Merz-CDU stürzt ab

COMPACT-TV: Mogelpackung – Merz-CDU stürzt ab

COMPACT-TV: Mogelpackung – Merz-CDU stürzt ab

„Noch sitzen sie da oben, die schwarzen Gestalten…“ Die CDU befindet sich nach neuesten Umfragen auf Platz 1 – doch der Vorsprung schmilzt. Merz stürzt in der Wählergunst ab, denn die „Konservativen“ entlarven sich regelmäßig selbst. In diesem COMPACT-Brennpunkt mit Stephanie Elsässer und Paul Klemm sehen Sie zahlreiche Belege dafür, dass es sich bei dem vermeintlichen Hardliner Merz um eine Mogelpackung handelt.

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Nach der Dunkelflaute kommt die Hellbrise

Nach der Dunkelflaute kommt die Hellbrise

von Fritz Vahrenholt

Wie die untenstehende Grafik zeigt, sind die globalen Mitteltemperaturen im Dezember weiter gefallen. Die durchschnittliche Erwärmung der letzten 40 Jahre betrug 0,15 Grad Celsius pro Jahrzehnt, das entspräche 1,5 Grad in 100 Jahren.

Nach der Dunkelflaute kommt die Hellbrise

https://www.drroyspencer.com/wp-content/uploads/UAH_LT_1979_thru_November_2024_v6.1_20x9-scaled.jpg

Nach der Dunkelflaute kommt die gefährlichere Hellbrise
Im November und Dezember hat Deutschland die Erfahrung gemacht, was einem Stromversorgungssystem passiert, wenn es sich auf Solarstrom und Windenergie verlässt und regelbare Kohle- und Kernkraftwerke abstellt. Wenn die Sonne nicht scheint und der Wind ausbleibt und dadurch der Strom knapp wird, steigen die Preise exorbitant. Eine solche Dunkelflaute kann uns im Januar oder Februar noch einmal oder mehrfach erwischen.
Doch schlimmer als die Dunkelflaute ist die Hellbrise: Blauer Himmel, Sommermittagssonne und ein leichter Wind über Deutschland. Durch den Zubau an Photovoltaik in den letzten 2 Jahren um 30 000 MW ist die Kapazität des Solarstroms auf 96 000 MW angestiegen, ein Großteil davon nicht abstellbar. Was passiert, wenn der Strombedarf in Deutschland – etwa an einem Feiertag- deutlich kleiner ist, sagen wir 40 000 MW? Es droht der Zusammenbruch der Versorgung, weil die zu hohen Einspeisungen die Frequenz im Stromnetz über netzschädliche 50,2 Hz hinausschiessen lässt. Aber Robert Habeck wollte diesen Wahnsinnsanstieg. Sein unreflektiertes Credo:
bringt uns schon in diesem Sommer in die Blackout-Zone.
Amani Jonas, Geschäftsführer des Stromhändlers CFP Flexpower beschreibt diese Gefahr in einem aufsehenerregenden Artikel im Photovoltaik-Magazin „pv magazine“:
„An Ostersonntag 2025 sinkt die Stromnachfrage während der Mittagsstunden auf etwa 40 Gigawatt, während Solaranlagen auf Dächern allein bis zu 34,2 Gigawatt produzieren. Zusammen mit 8 Gigawatt konventioneller Must-Run-Kapazität und weiteren 11,7 Gigawatt aus netzgekoppelten erneuerbaren Energien, die nicht abgeregelt werden, ergibt sich ein Gesamtangebot von 53,9 Gigawatt. Viel zu viel Strom ist im Netz. Selbst bei einem optimistischen Export von 8 Gigawatt bleibt ein Überangebot von 5,9 Gigawatt bestehen, was der Leistung von fünf Kernkraftwerken entspricht… Dies könnte zu gravierenden Netzproblemen führen, darunter ein Anstieg der Netzfrequenz, Abschaltungen von Photovoltaik-Wechselrichtern, Schäden an Maschinen und potenzielle Brownouts, besonders in solarreichen Regionen wie Südbayern.
Ein Brownout ist ein regionaler Blackout, der durch Abkoppeln der betroffenen Region vom übrigen Netz einen bundesweiten Blackout vermeiden soll. Der Artikel im Photovoltaik-Magazin (!) fordert schnelle Notlösungen, etwa die Sondervergünstigen für Dachanlagen wie Befreiung von Netzentgelten, Mehrwertsteuer, und Stromsteuer sofort abzuschaffen, damit der Ausbau von nicht steuerbaren Dachanlagen zum Erliegen kommt. „Die Politik ist gefordert“ heisst es wie ein Hilferuf im Artikel im Photovoltaik-Magazin. Haben Sie, lieber Leser, etwas von den Irrungen der Photovoltaik-Energiewende in den Wahlprogrammen von SPD, CDU oder Grünen gelesen, die ja die Regierungsbildung unter sich ausmachen werden?
Im SPD-Programm heißt es auf Seite 30:
„Wir bekennen uns klar zu den Klimazielen für Deutschland und die EU. Wir müssen den  Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf deutlich unter zwei Grad Celsius begrenzen und nach Möglichkeit auf den 1,5-Grad-Pfad führen. Wir unterstützen den europäischen Green Deal, damit Europa der erste klimaneutrale Kontinent wird. Eine Abschwächung der erreichten Errungenschaften ist mit uns nicht zu machen. Unsere Wirtschaft braucht Planungssicherheit. Beschlossene Gesetze werden wir umsetzen. Wir wissen um unsere Vorreiterrolle und werden daraus einen Vorteil für unser Land, unsere Menschen und den Standort Deutschland machen.“(Hervorhebung durch den Verf.)
Mit anderen Worten: Der bisherige Kurs wird unbeirrt fortgesetzt. Man wüsste gerne, wie Deutschland mit einem Anteil von 1,5 % an der CO2-Emission der Welt (der jährliche Zuwachs in China ist größer als die Gesamtemission Deutschlands mit 583 Mio. t CO2) die Durchschnittstemperatur auf 1,5 oder 2 Grad Celsius begrenzen kann. Solange man die dystopische Über- und Unterproduktion von Solar- und Windenergie als Errungenschaft feiert, heisst das: Wir halten an unserer Vorreiterrolle fest, auch wenn wir unseren Wohlstand opfern, weil es um die Rettung der Welt geht. Ähnliches hatten wir schon von Greta Thunberg gehört.
Ostern ist nach der Wahl. Und dann kommt Pfingsten mit noch höherer Solarstromproduktion und ebenfalls geringem Strombedarf. Den gesamten Sommer wird Deutschland zittern müssen, wenn nicht endlich eine Bundesregierung mit der Kettensäge durch das Dickicht der falschen Energiepolitik fährt, die uns Wohlstand und Arbeitsplätze kostet und für den Fall der Hellbrise uns weltweit der Lächerlichkeit preisgibt. Die Welt wird fragen: Wie konnte dieses Land unter einer CDU-Kanzlerin und einem SPD-Kanzler so kaputtgemacht werden?

Nur wenige Stromversorger veröffentlichen Daten über das Ausmaß des sich anbahnenden Abschaltdramas wie die Netzampel von Avacon oder hier das Bayernwerk. Das Bild zeigt die Abschaltung von Grünstromanlagen im April 2024. Dieses Jahr wird es noch heftiger. Je dunkelroter die Farbe, umso häufiger mußten Solar- und Windkraftanlagen abgeschaltet werden. Wohlgemerkt, das betrifft nur die abschaltbaren Solarfelder und Windparks. Die Dachanlagen speisen weiterhin ungesteuert ins Netz, egal ob der Strom gebraucht wird oder nicht.
Zur Grafik : Abschaltungen von Solarfeldern und Windparks im Bereich des Bayernwerks im April 2024 (Dunkelrot heißt 290 Stunden Abschaltungen im Monat, Grün: keine Abschaltungen)
Wie konnte es soweit kommen ?
Durch eine beispiellose Überförderung von Dachanlagen ist es Robert Habeck gelungen, den jährlichen Ausbau von Solaranlagen von 5260 MW in 2020 über 7480 MW in 2021, 14630 MW in 2023 auf 15900 MW in 2024 hochzuschrauben, so daß wir jetzt insgesamt 96.000 MW Solarkapazität in Deutschland haben. Davon sind zwei Drittel Dachanlagen, die in der Regel nicht gesteuert oder abgeschaltet werden können. Bei einem maximalen Stromverbrauch in Deutschland von etwa 85.000 MW erkennt man, dass hier etwas aus den Fugen geraten ist. 4 Millionen Hauhalte profitieren von der auf 20 Jahre festgelegten Einspeisevergütung. Wer lediglich einspeist, bekommt 12,09 €ct/kWh Festvergütung. Wer erzeugten Strom selbst verbraucht, bekommt für den eingespeisten Strom nur 8,11 €ct/kWh. Damit wäre die Anlage unrentabel. Der Eigennutzer spart aber nicht nur die Stromsteuer, die Mehrwertsteuer sondern auch die Netzgebühr. Das sind insgesamt 17 €ct/kWh, nach Schätzung von Amani Jonas etwa 5 Milliarden € pro Jahr. Die geschenkten Netzkosten tragen die Haushalte ohne Solardächer. Natürlich nutzen Eigennutzer auch die Netze. Eine angebliche Netzentlastung durch die Eigennutzer findet aber nicht statt, denn die Netze müssen auch für die Spitzenzeiten ausgelegt sein, in denen der Solardachbesitzer so wie jeder andere Strom ziehen will, z.B. in der Nacht oder im Winter.
Auch neuere Anlagen mit Speichersystemen erhöhen diese unbezahlten Kosten noch weiter, da der Eigenverbrauch weiter steigt. Auch zum Glätten der Solarstromerzeugung tragen die Heimspeicher kaum etwas bei, wie Prof. Hirth von der Hertie School in Berlin nachgewiesen hat: Zum Zeitpunkt der höchsten Sonneneinstrahlung am Mittag seien die Batterien bereits vollgeladen – und fallen als Instrument der Netzstabilisierung aus.

Die Dach-Photovoltaik (PV) ist nach wie vor die teuerste Stromerzeugungsform. Eine PV- Dachanlage ist mehr als doppelt so teuer wie eine Freiflächenanlage gleicher Größe. Das zeigt auch der Vergleich der Einspeisetarife: Freifläche 5,5-5,9 €ct/kWh, Dachanlage 12,09 €ct/kWh.Trotzdem wurden die Rahmenbedingungen von der Bundesregierung so gesetzt, dass es zu einem unkontrollierten Solarboom auf Dächern kam, dessen Folgen die Sicherheit des Stromnetzes und damit wir alle in den nächsten Jahren zu spüren bekommen.

Dass auch die Freiflächenphotovoltaik nicht problemlos ist, zeigen die hohen Pachtpreise, die die Goldgräber der Solarprojekte den Landwirten zu zahlen bereit sind. Mit 5.000 € pro Hektar Fläche verdrängen Solarprojekte die Landwirte, die diese hohen Pachtpreise nicht erwirtschaften können aus der landwirtschaftlichen Produktion. Der durchschnittliche Pachtpreis für landwirtschaftliche Nutzungen liegt bei 274 € pro Hektar. Diese Flächenverknappung (bis zu 4 %) trifft eine landwirtschaftliche Produktion, die ohnehin mit der Flächenverknappung durch Biogas (9 % der Fläche) und Naturschutzstillegungen (10 %) belastet wird.
Wie entwickeln sich die Erdgaspreisen?
Die Erdgaspreise haben in den letzten Wochen den höchsten Stand des Jahres erreicht. Die Kappung der russischen Pipelines durch die Ukraine hat zu Engpässen in Österreich Ungarn, Tschechien und der Slowakei geführt, die nun auf Nachschub aus den Nachbarländern angewiesen sind. Der Preis stieg im Jahresvergleich um 35 %. Daher leeren sich zur Zeit die Speicher in Deutschland und Europa in höherem Tempo als in den letzten Jahren. Europaweit sind die Speicher nur noch zu 69,7 % gefüllt, vor einem Jahr waren es noch zum gleichen Zeitpunkt 84,5 %. Der Füllstand der ukrainischen Gasspeicher beträgt nur noch 15 %. Im Zweifel wird die Ukraine von Europa aus versorgt werden müssen, wenn es zu keiner kurzfristigen Befriedung des Ukraine-Kriegs kommen sollte, da die Ukraine in hohem Maße von russischen Erdgasimporten abhängig war.
Bemerkenswert ist jedoch die von den Gasmärkten antizipierte weitere Entwicklung der Gaspreise. Danach sollen sie in diesem Jahr nicht weiter steigen und im nächsten Jahr sogar zurückgehen. Nach meiner Einschätzung gehen die Märkte davon aus, dass es zu einem Kriegsende in der Ukraine kommen wird. Die Ankündigung Donald Trumps, den Krieg zu beenden, hat bereits die Märkte beeinflusst. Sie gehen wohl davon aus, das Friedensgespräche zum Ukrainekrieg die russischen, aber auch osteuropäischen Interessen nach einer Wiederaufnahme des Gashandels berücksichtigen werden. Es ist sogar davon auszugehen, dass Putin auch die Wiederbelieferung der noch intakten Nord-Stream Pipeline in die Gespräche einführen wird.

Die langfristige Gasversorgung Europas ist im übrigen durch den Fall des Assad-Regimes um eine Option reicher geworden. Assad hatte sich auf Druck Russlands jahrelang geweigert, einer Pipeline von Katar, vom größten Erdgasfeld der Welt, South Pars, in die Türkei durch Syrien zuzustimmen. Jetzt werden diese Pläne von der Türkei und Katar auf die Tagesordnung kommen, wodurch Katar, der größte Gasproduzent der Welt, zukünftig sein Erdgas zu günstigeren Konditionen als auf dem LNG-Wege nach Euopa transportieren kann. Dafür muss allerdings die 1500 km lange Pipeline durch Syrien erst mal gebaut werden. Es wird interessant werden, wie sich die Interessen der USA, Russlands, der Türkei und Katars im Nahen Osten und in der Ukraine in der nächsten Zeit ausbalancieren werden.
Vor dem Hintergrund des weltweiten Aufschwungs der Gasmärkte ist die Absicht der bisherigen Bundesregierung, die Gasleitungen bis 2045 stillzulegen (siehe meinen Newsletter vom September) und die Abschreibungszeiträume von Gasleitungen auf 20 Jahre zu verkürzen, als ziemlich tölpelhaft einzuschätzen.
Das Schlimme ist, dass die CDU, die den Kanzler stellen wird, daran bislang nichts zu ändern gedenkt. Friedrich Merz hält am Ziel der jetzigen Bundesregierung, Deutschland bis 2045 CO2-neutral zu machen, fest. Der Energieversorger der CDU-regierten Stadt Mannheim, MVV, stellt den Bürgern bereits das Gas im Jahre 2035 ab.
Ich wünsche Ihnen ein gutes, neues Jahr 2025

Ihr

Fritz Vahrenholt

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Werbung für satanische Künstlerin mit unseren Zwangsabgabe-Gebühren?

Marina Abramović ist eine der umstrittensten „Künstlerinnen“ dieser Zeit. Ihre Werke, in denen es unter anderem um Gewaltverherrlichung und dem Zufügen oder Erleiden körperlicher Qualen geht, wirken verstörend. Dennoch wird ihr Schaffen im Kunsthaus Zürich zur Schau gestellt, während das SRF dies mit wohlwollender Berichterstattung flankiert.
Was reitet das SRF, derartige Perversitäten mithilfe unserer Gebührengelder salonfähig zu machen?
FPÖ-Hafeneckers scharfe Replik: selbsternannte Qualitätsmedien mögen Demokratieverständnis prüfen

FPÖ-Hafeneckers scharfe Replik: selbsternannte Qualitätsmedien mögen Demokratieverständnis prüfen

FPÖ-Hafeneckers scharfe Replik: selbsternannte Qualitätsmedien mögen Demokratieverständnis prüfen

Verschiedene sogenannte “Qualitätsmedien” im Ausland gefallen sich mit dem Versuch, in die Regierungsbildung in Österreich einzugreifen. Dabei spielt man einmal mehr das gesamte Repertoire linker bis linksextremer Gift und Galle. Die Frankfurter Allgemeine titelte gestern ungeniert „Ein Volk, ein Kanzler, ein Kickl“. Beliebt ist auch, der FPÖ eine Nähe zu Russland zu unterstellen.

Presseaussendung der FPÖ Österreich

Entsetzt zeigte sich heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA über die Berichterstattung sowie Kommentare mancher ausländischen Medien zu den Regierungsverhandlungen zwischen FPÖ und ÖVP: „Es liegt natürlich in der journalistischen Freiheit, eine Regierungsbildung gut oder schlecht zu finden und sie zu kritisieren. Das ist ein zentrales Element der Pressefreiheit, die für eine Demokratie unverzichtbar ist. In den letzten Tagen wurden aber Grenzen überschritten, die mit Information oder kritischer Bewertung nichts mehr zu tun haben, sondern in Richtung manipulativem Österreich-Bashing gehen, das wir aufs Schärfste zurückweisen!“

Als Beispiele führte Hafenecker etwa internationale Pressestimmen an, die unter anderem etwa eine Nähe der FPÖ zu Putins Russland herbeifantasieren würden, ihr faktenwidrig unterstellen, die EU zerstören zu wollen, oder besonders verwerfliche Anspielungen und Vergleiche der aktuellen österreichischen Regierungsbildung mit der verbrecherischen NS-Zeit, die einen ihrer traurigen Höhepunkte in einem aktuellen Artikel einer bekannten deutschen Linkspostille mit dem Titel „Ein Volk, ein Kanzler, ein Kickl“ erreicht hätten.

Wähler gaben Richtung vor

„Die Österreicher haben bei der Nationalratswahl vor wenigen Monaten eine Richtungsentscheidung getroffen, indem sie die FPÖ mit Herbert Kickl zur stärksten und die ÖVP zur zweitstärksten politischen Kraft gemacht haben. Dass beide Parteien nun über die Bildung einer Bundesregierung verhandeln, ist nichts anderes als Demokratie entsprechend dem Wählerwillen.

Jenen, die jetzt aus Redaktionsstuben heraus, international wie national, sprichwörtlich Gift und Galle spucken, würde es daher guttun, wenn sie ihr eigenes demokratiepolitisches Weltbild einmal hinterfragen und Fakten von ideologiegetrieben Agitationsgelüsten trennen würden – gerade dann, wenn man für sich den Anspruch erhebt, ‚Qualitätsmedium‘ zu sein“, so Hafenecker, für den NS-Vergleiche eine „zutiefst verurteilenswürdigende Verharmlosung dieses dunkelsten Kapitels unserer Geschichte“ darstellen würden.

Freiheitliche wurden gewählt, weil sie als ehrlich und anständig wahrgenommen werden

Demokratie, Verfassungstreue, Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte, Meinungsfreiheit, freie Medien, Kampf gegen den Antisemitismus, ein Europa als Wirtschafts-, Friedens- und Freiheitsraum seien für die Freiheitlichen „seit jeher das selbstverständliche Fundament“ ihrer politischen Arbeit, weswegen sie auch von den Bürgern zur Nummer eins gewählt worden wären. „Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit gegenüber den Menschen ist die Basis für Vertrauen. Und dazu gehört es auch, unwahren Behauptungen und Vorwürfen, die von politischen Gegnern oder Medienschaffenden, die sich selbst offenbar als solche sehen, erhoben werden, klar entgegenzutreten. Genauso wie Politiker tragen auch Medien große Verantwortung im demokratischen Diskurs“, erklärte der freiheitliche Mediensprecher.

Russisch lernen – Lektion 35 von 100

Russisch lernen – Lektion 35 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 35 von 100

Russisch lernen – Lektion 35 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

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Tino Chrupalla (AfD): „Die Ausschreitungen in Riesa waren eine Schande!“

Tino Chrupalla (AfD): „Die Ausschreitungen in Riesa waren eine Schande!“

Tino Chrupalla (AfD): „Die Ausschreitungen in Riesa waren eine Schande!“

Was die Delegierten beim AfD-Parteitag in Riesa erleben mussten, war ein Angriff auf die Demokratie – Straßenblockaden und Gewalt auf den Straßen. Gewerkschaften und Linksextremisten setzten auf antidemokratische Mittel, um die Opposition zu bekämpfen.

Der DeutschlandKURIER🇩🇪-Reporter Johannes Schüller sprach darüber mit dem AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla.

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AfD bringt neuen krassen Fall von Staatsversagen ans Licht: Afghanischer Messer-Killer war mehrfach vorbestraft!

AfD bringt neuen krassen Fall von Staatsversagen ans Licht: Afghanischer Messer-Killer war mehrfach vorbestraft!

AfD bringt neuen krassen Fall von Staatsversagen ans Licht: Afghanischer Messer-Killer war mehrfach vorbestraft!

Neue Details zum bestialischen Messermord im baden-württembergischen Hochdorf (Landkreis Esslingen): Der Täter, ein 24 Jahre alter Afghane, war polizeibekannt und mehrfach vorbestraft! Das kam jetzt durch eine AfD-Anfrage im Stuttgarter Landtag heraus.

Das brutale Gewaltverbrechen geschah Mitte November des vergangenen Jahres: Ein 56-jähriger Franzose, der mit seiner Partnerin seit sieben Jahren in Deutschland lebte, wurde beim Spaziergang nahe einer Flüchtlingsunterkunft am helllichten Tag niedergemetzelt. Immer wieder hatte der 2022 nach Deutschland eingereiste Messer-Killer in dem 5.000 Einwohnerort für Angst und Schrecken gesorgt.

Am 15. November rastete der 24-Jährige komplett aus: Zweimal stach der Asylbewerber seinem nichtsahnenden Zufallsopfer ins Herz, einmal in die Niere. Der Franzose, der zurückgezogen am Ortsrand wohnte, erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen.

Wieso war der Typ noch in Deutschland?

Eine Anfrage der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag hat jetzt die ganze Wahrheit ans Licht gebracht. Und wieder handelt es sich um einen krassen Fall von Staatsversagen!

So wurde der Afghane, der sich seit Oktober 2022 in Deutschland aufhält, im Mai 2023 wegen Betrugs sowie im Juli 2024 wegen Körperverletzung und Bedrohung zu einer Geldstrafe verurteilt. Außerdem heißt es in der Antwort des Stuttgarter Justizministeriums: „Darüber hinaus führte die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen den Tatverdächtigen zwei Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung bzw. wegen Erschleichens von Leistungen, die sie jeweils nach § 170 Absatz 2 der Strafprozessordnung (StPO) mangels zureichender Anhaltspunkte für eine Anklageerhebung einstellte.“ Auch wegen Sachbeschädigung wurde gegen den Afghanen ermittelt.

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