Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

»Tödlicher Okkultismus« – Wahre schockierende Fälle von rituellen Satansmorden! (2)

Menschen werden aus Mordlust, Heimtücke, Habgier, Eifersucht, Neid, Gier, Machtbestreben und aus sexuellem Trieb erschossen, erstochen, erschlagen, erdrosselt, ertränkt, überfahren oder sonst wie gewaltsam aus dem Leben gerissen. So jedenfalls die »gängigen« Motive. Dabei fällt selbst bei kriminologischen Fachleuten und Experten zumeist ein Auslöser unter den Tisch: der Mord aus rituell-religiösen Motiven und somit auch […]
CO2-Steuer – die direkte Besteuerung des Lebens

CO2-Steuer – die direkte Besteuerung des Lebens

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Die Steuer auf CO2 soll das Klima „schützen“. Es ist aber tatsächlich die dümmste Steuer, die es gibt, denn es ist eine Steuer auf das Leben. Dieses besteht grundsätzlich aus Co2 und Wasser. Sie wurde Anfang des Jahres neuerlich erhöht und trifft vor allem die ärmeren Menschen. Im neuen Jahr steigt die CO2-Steuer auf 55 […]

Der Beitrag CO2-Steuer – die direkte Besteuerung des Lebens erschien zuerst unter tkp.at.

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Plötzlich bewegt sich was

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Plötzlich bewegt sich was

Kontrafunk-Sonntagsrunde: Plötzlich bewegt sich was

Anselm Lenz (Mitgründer der Zeitung „Demokratischer Widerstand“), Lukas Steinwandter (Chefredakteur des christlichen Onlinemagazins „Corrigenda“) und Markus Vahlefeld (Essayist und Kontrafunk-Redakteur) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die gewaltgeile Antifaschismus-Simulation der deutschen Regierungsvasallen in Medien und Gewerkschaften, über Alice Weidels Auftritt beim AfD-Parteitag in Riesa, über das stupende Bekennervideo des Mark Zuckerberg, der alle Schuld für die Zensurdiktatur bei Facebook dem Deep State unter Biden gibt, sowie über Elon Musks Versprechen der Meinungs- und Kommunikationsfreiheit.

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Warum Trump die USA zum flächenmäßig größten Staat der Welt machen will

Warum Trump die USA zum flächenmäßig größten Staat der Welt machen will

Warum Trump die USA zum flächenmäßig größten Staat der Welt machen will

Donald Trump ist inzwischen offiziell der designierte US-Präsident, nachdem der US-Kongress seine Wahl bestätigt hat. Nun wartet buchstäblich die ganze Welt darauf, was von seinen Ankündigungen er tatsächlich umsetzen kann und will. Während er innenpolitisch den Tiefen Staat austrocknen will und außerdem auf seine Lieblingsthemen Migration, Steuererleichterungen und Ausgabenkürzungen setzt, kamen seine letzten außenpolitischen Aussagen […]

Veränderungen beim Anti-Spiegel 2025

2024 war für mich das bisher anstrengendste Jahr seit ich den Anti-Spiegel 2018 eröffnet habe. In den ersten Jahren saß ich entspannt in meiner Küche und habe Artikel und Bücher geschrieben. Außer Tacheles hatte ich kein Video-Format und Interviewanfragen waren sehr selten. Ich hatte ein sehr ruhiges Leben und konnte jeden Tag Artikel schreiben. Das […]
Feuerwehr Los Angeles: Erst die Diversity-Quote, dann die Flammen

Feuerwehr Los Angeles: Erst die Diversity-Quote, dann die Flammen

Feuerwehr Los Angeles: Erst die Diversity-Quote, dann die Flammen

Die Palisades stehen lichterloh in Flammen, während sich die Feuerwehrchefin von Los Angeles lieber um sexuelle Diversität als um Brandbekämpfung kümmert. Mehr Lesben und mehr “Diversity” brauche die Feuerwehr der Stadt. Wie wäre es vielleicht mit mehr und besserer Ausrüstung und qualifiziertem Personal? Eine Geschichte, die man kaum glauben mag – wäre sie nicht wahr.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Während die Flammen durch die noblen Palisades von Los Angeles züngeln, sitzt Kristin Crowley in ihrem Büro und plant die Revolution. Nicht etwa eine bessere Brandbekämpfungsstrategie – nein, die erste offen lesbische Feuerwehrchefin der Stadt hat Größeres vor: Sie will mehr Frauen und LGBTQ+-Menschen in die Feuerwehr bringen. Koste es, was es wolle.

Von den 3.300 Feuerwehrleuten in Los Angeles sind gerade einmal 115 Frauen. Eine erschreckend niedrige Quote, findet Crowley. Auf die Frage von MSNBC, wie viele Feuerwehrfrauen denn genug wären, antwortet sie vielsagend: “Ich suche keine bestimmte Zahl. Es ist nie genug.” Man stelle sich vor: Da brennt das Haus, und der erste Gedanke der Feuerwehrchefin gilt der sexuellen Orientierung und des Geschlechts ihrer Mannschaft. Pardon – ihrer “Person-schaft”.

Crowley, die kürzlich als “Community Grand Marshal” der LA Pride Parade mehr Schlagzeilen machte als mit erfolgreicher Brandbekämpfung, verkündet stolz: “Je diverser die Feuerwehr, desto besser können wir einer diversen Stadt wie Los Angeles dienen.” Als ob ein Feuer sich darum scherte, ob es von einem schwulen, lesbischen oder heterosexuellen Wasserstrahl gelöscht wird.

Während die Bewohner der Palisades um ihre Häuser bangen, präsentiert Crowley einen dreijährigen “strategischen Plan” zur Erhöhung der Diversität. Man fragt sich unweigerlich: Wäre ein dreijähriger Plan zur Verbesserung der Löschkapazitäten nicht sinnvoller? “Ich bin anders, aber das ist unsere Stärke”, verkündet Crowley in einem ABC-Interview. Eine bemerkenswerte Aussage für jemanden, dessen Hauptaufgabe es eigentlich sein sollte, Brände zu löschen – egal, mit welcher sexuellen Orientierung oder mit welchem Geschlecht.

Die Geschichte erinnert fatal an andere “Diversity”-Ernennungen der jüngsten Zeit: Vom Versagen des weiblichen Secret-Service-Teams bei Trump bis zur FBI-Agentin mit Nasenring in New Orleans, die einen offensichtlichen Terroranschlag zunächst nicht als solchen benennen wollte.

Während die Flammen weiter durch die Palisades fressen, drängt sich die Frage auf: Interessiert es die Menschen, deren Häuser in Gefahr sind, wirklich, welche Pronomen ihre Retter bevorzugen? Vermutlich nicht. Aber das scheint in der schönen neuen Welt der quotengesteuerten Sicherheitsbehörden auch niemanden zu interessieren. Die Moral von der Geschichte? In Los Angeles brennt’s zweimal: Einmal in den Palisades und einmal im Personalmanagement der Feuerwehr. Nur, dass man letzteres Feuer offenbar nicht löschen will.

New York auf dem Weg zum Klima-Utopia

New York auf dem Weg zum Klima-Utopia

New York auf dem Weg zum Klima-Utopia

Francis Menton, MANHATTAN CONTRIAN

In einem Beitrag vor einigen Wochen, nämlich am 21. Dezember, [in deutscher Übersetzung hier] habe ich festgestellt, dass Deutschland das Rennen unter allen Ländern und Staaten gewonnen zu haben scheint, um als erstes gegen die „grüne Energiemauer“ zu fahren. Sein Streben nach „erneuerbarem“ Wind- und Solarstrom hat es in eine Lage gebracht, in der regelmäßige Wind- und Sonnenflauten zu enormen Strompreisspitzen führen und wichtige Industrien nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Das Land findet keinen Ausweg aus der Sackgasse und kann nicht mehr weitergehen.

Wenn Deutschland „gegen die Wand gefahren“ ist, was ist dann die passende Analogie für New York? New York hat 2019 mit großem Tamtam sein Klimagesetz verabschiedet. Das Gesetz schreibt vor, dass wir bis 2050 ein „Netto-Null“-Energiesystem haben sollen, mit Zwischenfristen auf dem Weg dorthin. Der erste ernsthafte Termin ist 2030 mit der offiziellen Vorgabe, 70 % des Stroms aus erneuerbaren Energien zu erzeugen (auch bekannt als „70 x 30“). Dieser Termin ist nur noch fünf Jahre entfernt. Innerhalb des letzten Jahres sind alle Bemühungen, das 70 x 30-Ziel zu erreichen, gescheitert, wie jeder wusste, der sich mit dem Thema kritisch auseinandergesetzt hat, dass dies unweigerlich der Fall sein würde. Aber niemand von den Verantwortlichen war bisher bereit zuzugeben, dass sich das Ganze zu einer Farce entwickelt hat.

Hier ist meine Analogie: New York ist wie die Zeichentrickfigur Coyote auf der Jagd nach dem Road Runner, der von der Klippe gestürzt ist und nun in der Luft schwebt, scheinbar ohne zu wissen, was als Nächstes passieren wird.

[Im Original findet sich das entsprechende Bild, dass wegen unklaren Copyrights hier aber nicht gezeigt werden kann. A. d. Übers.]

Wir wissen, was als Nächstes kommt: In Kürze wird er auf die Erde stürzen.

Betrachten Sie ein paar Datenpunkte:

Ausschreibung von Offshore-Windkraftanlagen

Der im Rahmen des Klimagesetzes entwickelte Plan sieht bis 2035 etwa 9000 MW an Offshore-Windkraftanlagen vor. Menschen mit Rechenkenntnissen auf Grundschulniveau wussten, dass diese Menge an intermittierender Stromerzeugung nicht annähernd ausreichen würde, um die Mengen an abschaltbarer Stromerzeugung zu ersetzen, die stillgelegt werden sollen; aber vielleicht wäre dies zumindest ein ernsthafter Anfang. Anfang 2023 befanden sich Berichten zufolge etwa 4300 MW der 9000 MW in „aktiver Entwicklung“, wobei mit den Entwicklern Großhandelspreise im Bereich von 100 $/MWh vereinbart worden waren.

Doch dann begann die Realität zuzuschlagen. In diesem Beitrag vom 15. Oktober 2023 berichtete ich, dass „im Wesentlichen alle“ Entwickler der 4300 MW Offshore-Windkraftanlagen, die sich in „aktiver Entwicklung“ befanden, einen Rückzieher gemacht und Preiserhöhungen im Bereich von 30 bis 50 % gefordert hatten, um weiterzumachen. New York lehnte dieses Manöver ab, hatte aber letztlich keine andere Möglichkeit, als die Verträge neu auszuschreiben und Angebote in der von den Entwicklern geforderten Größenordnung zu erhalten.

Am 29. Februar 2024 gab der Staat bekannt, dass er neue Angebote für zwei der fraglichen Projekte angenommen hat, die insgesamt nur etwa 1700 MW umfassen und einen Preis von über 150 $ pro MWh haben. (Dieses Preisniveau würde Strompreise im Bereich von mindestens 0,40 $/kWh erfordern und wäre völlig unwirtschaftlich, wenn es zur Norm für die New Yorker Stromerzeugung werden sollte).

In der Zwischenzeit scheint die restliche Beschaffung von Offshore-Windkraftanlagen völlig aus dem Ruder gelaufen zu sein. Am 19. April berichtete E&E News, dass New York die Arbeiten an drei seiner großen Offshore-Windentwicklungsgebiete – Attentive Energy, Community Offshore Wind und Excelsior Wind – eingestellt hat. Diese drei hätten, wenn sie weitergeführt worden wären, insgesamt etwa 4000 MW des 9000-MW-Ziels für 2035 ausmachen können. Auszug:

New York hat am Freitag die Stromverträge für drei Offshore-Windkraftprojekte gekündigt, weil ein Turbinenhersteller seine größten Anlagen verschrotten will. Die Nachricht ist ein schwerer Schlag für die US-Offshore-Windindustrie und ein großer Rückschlag für die Klimabestrebungen von New York – und Präsident Joe Biden. Die drei Projekte hätten den Bundesstaat mit 4 Gigawatt Offshore-Windleistung versorgt, was fast der Hälfte des Ziels von New York für 2035 entspricht.

Zum jetzigen Zeitpunkt weiß niemand, wie große Mengen von Offshore-Windkraftanlagen um New York zu einem Preis entwickelt werden können, den niemand zu zahlen bereit ist. Und natürlich hat auch niemand eine Lösung für das Problem der Intermittenz dieses Stromes.

Grüner Wasserstoff

Die New Yorker Regulierungsbehörden haben erkannt, dass ein dekarbonisiertes und überwiegend aus Wind- und Sonnenenergie bestehendes Stromerzeugungssystem eine so genannte „dispatchable emissions-free resource“ (DEFR) benötigt, damit es funktioniert. Die beste Idee, die jemand für die DEFR hat, ist der so genannte „grüne“ Wasserstoff, d. h. Wasserstoff, der durch ein emissionsfreies System wie Wind, Sonne oder Wasser erzeugt wird.

Derzeit wird weltweit nur eine vernachlässigbare Menge an grünem Wasserstoff produziert, und in New York gibt es keinen. Aber irgendwie ist New York auf die Idee gekommen, dass es das schaffen könnte. Zwei Anlagen zur Herstellung von grünem Wasserstoff haben staatliche Zuschüsse erhalten und sind angeblich bereits in Betrieb. Die eine wird von einem Unternehmen namens Plug Power entwickelt und befindet sich in einem Industriepark namens STAMP westlich von Rochester; die andere wird von Air Products in Massena am St. Lawrence River entwickelt. Beide Anlagen sind fast schon komisch klein im Vergleich zu den Mengen an Wasserstoff, die benötigt würden, um die Stromerzeugung in New York in einer Welt vollständig zu unterstützen, in der hauptsächlich Wind- und Sonnenenergie genutzt wird. Aber zumindest wären sie etwas.

Am 18. Oktober berichtete die Batavian, dass die Wasserstoffanlage von Plug Power „auf Eis gelegt“ sei. Auszug:

Chris Suozzi, Vizepräsident für die Entwicklung von Unternehmen und Arbeitskräften im Genesee County Economic Development Center, hat Berichten zufolge einer in Washington, D.C., ansässigen Immobilienfirma mitgeteilt, dass das STAMP-Projekt von Plug Power auf Eis gelegt ist. . . . „Sie sind noch nicht so weit“, soll Suozzi gesagt haben. „Sie sind auf Eis gelegt. Wir wissen nicht, wie es zu diesem Zeitpunkt weitergehen soll.“

Die Einstellung oder Streichung eines grünen Wasserstoffprojektes sollte niemanden überraschen. Im vergangenen Jahr wurden bereits größere Projekte dieser Art von großen Unternehmen wie Fortescue und Origin in Australien abgesagt. Tatsache ist, dass die Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff ein Vielfaches der Kosten für die Gewinnung von Erdgas aus dem Boden bei gleichem Energiegehalt betragen, wobei Erdgas in jeder Hinsicht ein weitaus besserer Brennstoff ist (höhere Energiedichte, leichter zu handhaben, weniger korrosiv, weniger anfällig für Lecks, weit weniger gefährlich und explosiv usw.). In der Zwischenzeit meldete der Entwickler des STAMP-Projekts für grünen Wasserstoff, Plug Power, als Ergebnis für das dritte Quartal 2024 einen Verlust von 211 Millionen Dollar bei Einnahmen von 174 Millionen Dollar. Das Unternehmen hofft auf ein Darlehen des Energieministeriums, um sich über Wasser zu halten. Ich frage mich, was oder wie Chris Wright darüber denken wird.

Die Anlage von Air Products in Massena plant, die Wasserkraft eines Staudamms am Sankt-Lorenz-Strom zur Herstellung von Wasserstoff zu nutzen. Wie bitte? Die Wasserkraft ist bereits planbar. Wie kann es sinnvoll sein, planbaren Strom für die Herstellung von Wasserstoff zu verwenden, dessen Zweck es ist, planbaren Strom zu erzeugen? Mindestens 40 % der Energie gehen bei der Umwandlung von Strom in Wasserstoff und zurück in Strom verloren. Es muss einfach eine bessere Verwendung für die Wasserkraft des Sankt-Lorenz-Stroms geben, als sie in Wasserstoff umzuwandeln und dann den Wasserstoff zu nutzen. Aber nichts davon ergibt einen Sinn.

Sauberer Weg: Übertragungsleitung

Eine weitere wichtige Einrichtung, um erneuerbare Energien für New York nutzbar zu machen, sollte die Übertragungsleitung mit der Bezeichnung ‚Clean Path‘ sein. Dabei handelt es sich um eine vorgeschlagene 280 km lange Hochleistungs-Übertragungsleitung (4 GW), die Strom, der in verschiedenen neuen „erneuerbaren“ (Wind- und Solar-) Anlagen im Norden und Westen des Staates erzeugt wird, nach New York City und in die Downstate-Region bringen soll. Die Kosten für dieses Großprojekt wurden mit 11 Milliarden Dollar angegeben.

Am 27. November teilte die New York State Energy Research and Development Authority der Public Service Commission mit, dass das Clean Path Projekt gestrichen wurde. Hier ist eine Kopie des Schreibens der NYSERDA und hier ein Artikel von Utility Dive vom 3. Dezember über die Absage.

Ich finde keine Diskussion über die Gründe für die Stornierung, aber es muss so sein, dass die Entwickler die fehlende Wirtschaftlichkeit erkannt haben. Das Problem ist folgendes: Da Wind- und Solargeneratoren nur etwa 20-40 % der Zeit arbeiten, würde diese enorm teure Übertragungsleitung nicht annähernd mit ihrer Kapazität betrieben werden können. Wahrscheinlich wäre sie im Durchschnitt nur zu einem Drittel ausgelastet. Im Vergleich zu einer Leitung, die zu oder fast zu 100 % ausgelastet ist, wären die Übertragungskosten also etwa dreimal so hoch.

Die Streichung dieser Leitung ist erst im letzten Monat erfolgt, und ich habe noch nichts über Pläne für eine Neuausschreibung oder eine alternative Strategie gesehen. Bisher sagt niemand: „Das kann unmöglich funktionieren“. Aber egal, wie man das Problem angeht, die Kosten für die Übertragung von intermittierendem Wind- und Solarstrom aus dem Hinterland nach New York City werden etwa dreimal so hoch sein wie die Kosten für die Übertragung von Strom aus einem Erdgaskraftwerk, das fast immer läuft.

Wir schweben also in der Luft, und niemand scheint zu begreifen, dass wir in Kürze auf die Erde stürzen werden. Alle Beteiligten versuchen, die letzten Dollar aus den Steuerzahlern herauszuholen, bevor der Absturz erfolgt.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/01/03/new-york-on-the-march-to-climate-utopia/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag New York auf dem Weg zum Klima-Utopia erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

SPD-Parteitag: Olaf Scholz und das Pfeifen im Walde – Von Zuversicht ist bei den Genossen keine Spur mehr!

SPD-Parteitag: Olaf Scholz und das Pfeifen im Walde – Von Zuversicht ist bei den Genossen keine Spur mehr!

SPD-Parteitag: Olaf Scholz und das Pfeifen im Walde – Von Zuversicht ist bei den Genossen keine Spur mehr!

Olaf Scholz grinst sein Scholz-Grinsen, schüttelt Hände. Die Genossen auf dem Berliner SPD-Parteitag machen das, was sie am besten können: Pflichtklatschen – je hoffnungsloser die Lage, desto lauter! Die „Olaf-Rufe“ klingen wie das sprichwörtliche Pfeifen im Walde.

Von Siegeszuversicht ist mit Blick auf den 23. Februar unter den SPD-Delegierten keine Spur mehr. Erstmals fällt die SPD jetzt sogar hinter die „Grünen“ zurück. Der „Mutmacher-Kanzler“, der sich vor Weihnachten noch so sicher war, das miese Umfragen-Blatt wenden zu können, hat sich zur Kassandra gewandelt.

„Verdammt ernste Zeit“

Der Kanzler, dessen persönliche Beliebtheitswerte im Tiefkeller eingefroren sind, hat längst von E-Dur („Es geht aufwärts“) auf E-Moll umgeschaltet („Es passieren dramatische Dinge in diesen Wochen“).

Scholz spricht mit Blick auf Österreich von einer „verdammt ernsten Zeit“. Mit gespielter Empörung warnt er vor FPÖ-Chef Herbert Kickl: „Ein extremer Rechter als Bundeskanzler“ – na sowas aber auch!

Scholz sieht Deutschland „am Scheideweg“, unkt: „Wenn wir am 23. Februar falsch abbiegen, dann werden wir am Morgen danach in einem anderen Land aufwachen. Das darf nicht passieren.“

Was er meint, ist, dass Deutschland nicht mehr Scholzland ist (wobei die schwarz-„grüne“ Perspektive Merz mindestens genauso frustrierend sein dürfte). Siegeszuversicht klingt irgendwie anders.

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Scholz’ Raketen-Coup: Deutschland wird wieder US-Raketenbasis

Scholz’ Raketen-Coup: Deutschland wird wieder US-Raketenbasis

Scholz’ Raketen-Coup: Deutschland wird wieder US-Raketenbasis

In der für ihn typisch nüchternen Art verkündete Bundeskanzler Olaf Scholz am Rande des NATO-Gipfels eine Nachricht von explosiver Tragweite: Ab 2026 werden die USA wieder weitreichende Raketensysteme auf deutschem Boden stationieren. Eine Entscheidung von historischer Dimension, die merkwürdig geräuschlos durch die Hintertür kam.

Was da in einem schmucklosen neunzeiligen “Joint Statement” daherkommt, hat es in sich: Erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges werden wieder amerikanische Raketen mit strategischer Reichweite von deutschem Boden aus gen Osten zielen. SM-6, Tomahawk und sogar Hyperschall-Waffen – das volle Programm sozusagen.

Mehr noch: Anders als beim NATO-Doppelbeschluss 1979 trägt Deutschland diesmal die Last alleine. Keine Risikoteilung mit anderen NATO-Partnern, keine breite parlamentarische Debatte, keine öffentliche Diskussion. Scholz’ Verweis auf die nationale Sicherheitsstrategie und seine Münchner Sicherheitskonferenz-Rede wirkt da wie ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver.

Die Timeline ist dabei besonders interessant: Bereits 2021, lange vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine, wurde in Wiesbaden der Grundstein für diese Entwicklung gelegt. Während die Bundesregierung noch im Juni 2022 jegliche bilaterale Pläne zur Raketenstationierung dementierte, waren die Würfel in Washington längst gefallen.

Ampel winkt Stationierung einfach durch

Das Ganze hat einen besonders faden Beigeschmack: Die Raketen kommen unter dem Banner der “Multi-Domain Task Force” – was bedeutet, dass sie dem US-Kommando unterstehen werden. Mit Blick auf einen Präsidenten Trump in wenigen Tagen dürfte Deutschland wohl auch noch tief in die Tasche greifen müssen. Bemerkenswert ist auch das Fehlen jeglicher Perspektive zur Rüstungskontrolle. Während Helmut Schmidt noch auf Abrüstungsverhandlungen setzte, winkt die Ampel-Koalition die Stationierung einfach durch – mit der lapidaren Begründung, mit Putin könne man ja ohnehin nicht verhandeln.

Die juristische Absicherung dieser Entscheidung wirkt dabei wie eine Pflichtübung: Ein eilig erstelltes Gutachten der wissenschaftlichen Dienste des Bundestages erklärt das Ganze kurzerhand zum “rein exekutiven Akt”. Demokratische Mitsprache? Fehlanzeige. Was Scholz uns hier als alternativlose sicherheitspolitische Maßnahme verkauft, ist in Wahrheit ein fundamentaler Kurswechsel in der deutschen Verteidigungspolitik – durchgewinkt ohne nennenswerte öffentliche Debatte. Die “Zeitenwende” kommt offenbar nicht nur mit Pauken und Trompeten, sondern auch auf leisen Sohlen.

Gewalt gegen AfD-Parteitag: Antifa“ im Bund mit „Grünen“ und SPD

Gewalt gegen AfD-Parteitag: Antifa“ im Bund mit „Grünen“ und SPD

Gewalt gegen AfD-Parteitag: Antifa“ im Bund mit „Grünen“ und SPD

Die „Antifa“ demonstriert, blockiert und will den ordentlichen Ablauf des AfD-Parteitags verhindern. Hinter den Linksextremisten stehen nicht nur obskure Bündnisse, sondern auch Politprominenz von „Grünen“ und SPD.

DK-Reporter Christian Jung deckt die Hintermänner der Blockaden auf.

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Elon Musk trifft ins Schwarze: Der SPIEGEL ist „korrupt“

Von JOHANN LEONHARD | Für den SPIEGEL wurde es auf X kürzlich ungemütlich. Elon Musk bezeichnete das „Sturmgeschütz der Demokratie“ als „korrupt“ und erklärte: „SPIEGEL verbreitet bezahlte Propaganda“. Damit liegt er goldrichtig.

Der SPIEGEL sieht sich selbst als „Qualitätsmedium“. Die Skandale der jüngeren Vergangenheit sprechen aber eine ganz andere Sprache. Lügen, Verdrehungen und einseitige Diffamierung der politischen Opposition sind an der Tagesordnung. Das österreichische Medium „Der Status“ hat gerade ein Best-Of der schlimmsten Verfehlungen veröffentlicht, das es in sich hat. Hier die Kurzfassung:

Letztes Jahr war der SPIEGEL gleich in zwei Wahlbeeinflussungs-Skandale verstrickt:

Die Correctiv-Lüge

Der Skandal um das angebliche „Geheimtreffen“ von Potsdam sollte uns allen noch gut in Erinnerung sein. Hier spielte der SPIEGEL eine unrühmliche Rolle als Multiplikator und Lautsprecher linker Propaganda. Und: Auch hier beteiligte sich das Magazin an direkter Wahlbeeinflussung, denn die Lügengeschichte (inklusive der folgenden Regierungsdemonstrationen) sollten die AfD vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg Stimmen kosten. Der SPIEGEL half nach Kräften bei der Mobilisierung. Artikel des Mediums zum Correctiv-Märchen trugen Titel wie „Die völkischen Visionen der AfD“ – Propaganda vom Feinsten.

Die „Voice of Europe“-Lüge

2024 fanden die Europawahlen statt. Begleitet wurden diese von einer massiven Kampagne gegen Rechte und Populisten in ganz Europa. In Deutschland war davon besonders die AfD mit ihren Spitzenkandidaten Petr Bystron und Maximilian Krah betroffen. Denen warf man „Bestechlichkeit“ vor, weil sie angeblich Geld von einem Medium namens „Voice of Europe“ erhalten haben sollen. Auch bei dieser Schmutzkampagne war der SPIEGEL federführend und übernahm ungeprüft Informationen, die vom tschechischen Geheimdienst gestreut worden waren. Ziel der Kampagne: Die Opposition gegen den Ukraine-Krieg ausschalten!

Im Lichte neuester Enthüllungen ist es keine Überraschung mehr, dass der SPIEGEL Gegner der US-Politik beharrlich diffamierte. Denn er gehörte zu den Medien, die über Jahrzehnte heimlich von der US-Regierung finanziert wurden.

Korruption in der SPIEGEL-Redaktion

Erst Ende vergangenen Jahres kam heraus: Was der SPIEGEL anderen vorwarf – nämlich die Bestechlichkeit durch fremde Mächte –, trifft zuvorderst auf ihn selbst zu. Aus einer Recherche des NDR wurde bekannt, dass das Blatt mit dem sogenannten OCCRP-Netzwerk zusammengearbeitet hat. Die Buchstaben stehen für „Organized Crime and Corruption Reporting Project“ (zu Deutsch: Recherchenetzwerk zu Organisierter Kriminalität und Korruption). Diese Institution wurde seit den frühen 2000er Jahren mit über 47 Millionen Euro von der US-Regierung finanziert, um westliche Medien im Sinne der USA mit Informationen und Finanzmitteln zu füttern. Hinweise auf diese Finanzierung und Beeinflussung fehlen jedoch in den jeweiligen SPIEGEL-Berichten.

Auf den Skandal aufmerksam geworden, schilderte der AfD-Abgeordnete Petr Bystron Ende Dezember die Fakten im EU-Parlament:

„Liebe Kollegen, wussten Sie, dass die großen europäischen Medien seit über 20 Jahren heimlich von der US-Regierung finanziert werden? Darunter Spiegel, Süddeutsche Zeitung, Le Monde, Guardian, El Pais, La Repubblica und weitere. Sie alle gehören dem OCCRP-Netzwerk an. Das Netzwerk hat seit seiner Gründung 47 Millionen Dollar von der US-Regierung erhalten. Die Zahlungen werden verschleiert, die Finanzierung durch die Amerikaner wird in den Artikeln nicht erwähnt und die Journalisten dürfen für das Geld keine US-Angelegenheiten untersuchen. Mithilfe dieses Netzwerks haben die USA jahrzehntelang – womöglich sogar mit illegal beschafften Informationen – Menschen und ganze Länder diffamiert, illegale Kriege gerechtfertigt und Wahlen beeinflusst. Und sie diskutieren hier ernsthaft über russische Webseiten und ein paar Bots auf TikTok?“

Die bekanntesten Skandale aus den früheren Jahren sind hier aufgezählt:

Die Relotius-Lüge

2018 kam heraus, dass der vielfach preisgekrönte SPIEGEL-Journalist Claas Relotius Geschichten über Trump und seine Anhänger frei erfunden hatte. Das passte dem Blatt gut in den Kram. Die Dämonisierung des US-Präsidenten und seiner Wähler als Rassisten und Hinterwäldler trieb man dort so weit wie nirgendwo sonst. Über 60 Artikel von Relotius „enthielten teils Fälschungen und Erfindungen“, so der Status. Es war einer der größten Medienskandale der deutschen Geschichte.

Die Flüchtlings-Lüge

2022 löschte der SPIEGEL seine Artikel über das Flüchtlingsmädchen Maria, das angeblich in einem Flüchtlingslager an der EU-Außengrenze gestorben war. In dem Artikel wird der griechischen Regierung die Schuld gegeben und eine Öffnung der Grenzen bzw. Einreise nach Europa gefordert. Damit betätigte sich das Magazin als Pressestelle einer Flüchtlings-NGO, deren Fake-News man ungeprüft verbreitete. Die Welt schrieb damals: „Manches deutet darauf hin, dass das tote Flüchtlingsmädchen Maria erfunden wurde.“ Und weiter: „Der Fall weckt Erinnerungen an gefälschte Reportagen von Claas Relotius“.

Das Gates-Komplott

Zwischen 2019 und 2025 erhielt der SPIEGEL über fünf Millionen Dollar von der Bill & Melinda Gates-Stiftung. Wofür? Für „Qualitätsjournalismus“ natürlich. Das sogenannte „Projekt Globale Gesellschaft“ informierte den Leser über Themen wie „Migration, Klimawandel, soziale Ungleichheiten“ – also ganz neutral und sachlich! Kritik an der Finanzspritze des Impfstoffmilliardärs verbat man sich und stritt jeden Interessenkonflikt ab. Wer sich den Spaß machen will: Versuchen Sie mal einen kritischen Artikel über Gates und seine „Wohltätigkeit“ beim SPIEGEL zu finden. Viel Glück!

Die Ibiza-Lüge

2019 stürzte in Österreich die Regierungskoalition aus ÖVP und FPÖ und Kanzler Sebastian Kurz. Auslöser für den Putsch war eine Schmierenkampagne, die der SPIEGEL und die Süddeutsche Zeitung losgetreten hatten. Sie verbreiteten heimlich gefilmte und manipulativ geschnittene Aufnahmen des damaligen Vizekanzlers Heinz-Christian Strache und seines Parteiobmanns Johann Gudenus und unterstellten ihnen Korruption. Später stellte sich heraus: Die FPÖ-Politiker waren in eine Falle gelockt worden. Die ungeschnittenen Aufnahmen zeigten: Ein Fehlverhalten hatte es nie gegeben.

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Falsch, WMO, es gibt keine Beweise dafür, dass „die Auswirkungen des Klimawandels den Globus im Jahr 2024 im Griff hatten“.

Falsch, WMO, es gibt keine Beweise dafür, dass „die Auswirkungen des Klimawandels den Globus im Jahr 2024 im Griff hatten“.

Anthony Watts

[Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag vom Übersetzer]

Der Artikel der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) mit dem Titel „Climate Change Impacts Grip Globe in 2024“ zeichnet ein düsteres Bild eines Planeten, der ins Chaos stürzt, wobei extreme Wetterereignisse auf den vom Menschen verursachten Klimawandel zurückgeführt werden. Diese Darstellung ist zwar für wenig informierte Leser emotional ansprechend, vermengt aber fälschlicherweise kurzfristige Wetterereignisse mit langfristigen Klimatrends. Dies ist ein grundlegender Fehler, der die wissenschaftliche Integrität der Behauptungen untergräbt, zumal die WMO selbst definiert, was Klima ist: „…die durchschnittlichen Wetterbedingungen an einem bestimmten Ort und über einen langen Zeitraum hinweg“. Darüber hinaus zeigen historische Daten, dass die Menschheit nicht mit einer eskalierenden Klimakrise konfrontiert ist, sondern stattdessen immer besser mit extremen Wetterereignissen umgehen kann, ist doch die Zahl der wetterbedingten Todesfälle im letzten Jahrhundert drastisch gesunken.

Einer der Hauptfehler des WMO-Artikels besteht darin, dass nicht zwischen Wetter und Klima unterschieden wird. Das Wetter umfasst kurzfristige atmosphärische Phänomene wie Hitzewellen, Stürme und Niederschläge, während sich das Klima auf langfristige Muster und Durchschnittswerte über Jahrzehnte oder Jahrhunderte bezieht. Diese Unterscheidung ist von entscheidender Bedeutung, doch die WMO verwischt die Grenze, indem sie impliziert, dass einzelne Wetterereignisse im Jahr 2024 ein definitiver Beweis für den Klimawandel sind. Nur langfristige Wettertrends von dreißig oder mehr Jahren können auf den Klimawandel hindeuten, und in den Daten sind keine derartigen langfristigen Trends für eine Verschlechterung der extremen Wetterereignisse zu finden.

Wie Climate Realism hervorhebt, „treten extreme Wetterereignisse seit Jahrtausenden auf, oft ohne Verbindung zum menschlichen Einfluss“. Die Website stellt fest, dass die Zuordnung jeder Überschwemmung oder Hitzewelle zum Klimawandel die natürliche Variabilität ignoriert und die Komplexität der atmosphärischen Systeme nicht berücksichtigt. Sogar der IPCC räumt ein, dass es schwierig ist, bestimmte Wetterereignisse langfristigen Klimatrends zuzuordnen, und erklärt, dass eine solche Zuordnung strenge Analysen erfordert und sich nicht auf Einzelereignisse stützen kann.

Kurz gesagt, der Ansatz der WMO ist höchst irreführend, da er Wetterereignisse als Propagandawerkzeug benutzt, um das Narrativ eines Klimanotstands zu verkaufen.

Während sich der WMO-Artikel auf die unmittelbaren Auswirkungen extremer Wetterereignisse konzentriert, lässt er bequemerweise eine kritische Tatsache aus: Die Zahl der Todesfälle durch wetterbedingte Katastrophen ist in den letzten 100 Jahren stark zurückgegangen. In den 1920er Jahren starben im Jahresdurchschnitt weltweit etwa 485.000 Menschen bei solchen Katastrophen. Heute ist diese Zahl um über 98 % auf weniger als 10.000 pro Jahr gesunken. Dies ist kein Beweis für eine eskalierende Gefahr, sondern für einen außerordentlichen menschlichen Fortschritt. Siehe die folgende Graphik:

Falsch, WMO, es gibt keine Beweise dafür, dass „die Auswirkungen des Klimawandels den Globus im Jahr 2024 im Griff hatten“.

Graphik: Sie zeigt einen enormen Rückgang der Anzahl von Todesfällen im Zusammenhang mit allen extremen Wetterereignissen über einen Zeitraum von 100 Jahren von 1920 bis 2021. Quelle: Dr. Bjorn Lomborg, Daten der International Disaster Database, veröffentlicht in ScienceDirect.

Wie auf Climate at a Glance ausführlich dargestellt, ist der dramatische Rückgang der wetterbedingten Todesfälle auf Fortschritte in den Bereichen Vorhersage, Notfallmaßnahmen, Infrastruktur und Kommunikationstechnologien zurückzuführen. Die Fähigkeit der Menschheit, extreme Wetterereignisse vorherzusehen und sich an sie anzupassen, hat sich exponentiell verbessert, wodurch Millionen von Menschenleben gerettet und die Auswirkungen von Naturkatastrophen gemildert werden konnten. Wir sind keineswegs verwundbarer, sondern widerstandsfähiger als je zuvor.

Darüber hinaus hebt Watts Up With That hervor, dass die weltweite Berichterstattung über extreme Wetterereignisse zwar zugenommen hat – was den Anschein erweckt, dass es immer schlimmer wird – die tatsächliche Häufigkeit und Intensität solcher Ereignisse jedoch innerhalb historischer Normen liegt. Dies unterstreicht die Bedeutung des Kontextes und erinnert die Leser daran, dass das Herauspicken von Extremereignissen bei gleichzeitigem Ignorieren von Gesamttrends zu einer stark verzerrten öffentlichen Wahrnehmung und teuren politischen Fehlentscheidungen führt.

Ein weiterer Fehler in der Argumentation der WMO ist die Annahme, dass alle ungewöhnlichen Wettermuster das Ergebnis menschlicher Aktivitäten sind. Das Klimasystem kann zwar von einigen anthropogenen Faktoren beeinflusst werden, unterliegt aber auch in hohem Maße der natürlichen Variabilität. Phänomene wie El Niño, vulkanische Aktivität und Sonnenzyklen spielen eine viel größere Rolle bei der Gestaltung von Wetterlagen und müssen bei der Bewertung der Ursachen von Extremereignissen berücksichtigt werden.

So verweist der WMO-Artikel auf rekordverdächtige Regenfälle und Überschwemmungen im Jahr 2024 und impliziert, dass diese beispiellos sind. Wie Climate Realism jedoch feststellt, zeigen historische Daten, dass ähnliche Ereignisse lange vor der Industrialisierung auftraten. Das Ignorieren dieses historischen Kontextes führt zu einer verzerrten Sicht auf die aktuellen Bedingungen und fördert unnötigen Alarmismus.

Der Ansatz der WMO ist sinnbildlich für einen breiteren Trend in der Klimaberichterstattung: kurzfristige Wetterereignisse als Beweis für den langfristigen Klimawandel zu verwenden. Diese Taktik ist nicht nur wissenschaftlich fehlerhaft, sondern auch gefährlich irreführend. Durch die Vermischung von Wetter und Klima untergraben solche Darstellungen das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft und fördern politische Maßnahmen, die oft schädlicher sind als die Phänomene, die sie bekämpfen sollen.

Eine solche alarmistische Rhetorik hat reale Folgen und führt zu einer wirtschaftlich katastrophalen Politik, die den ärmsten Bevölkerungsschichten der Welt unverhältnismäßig stark schadet. Wenn beispielsweise Ressourcen für die Bekämpfung übertriebener Klimabedrohungen verwendet werden, sind die Gemeinschaften möglicherweise weniger gut auf unmittelbare Herausforderungen wie Armut, Krankheiten und Naturkatastrophen vorbereitet.

Der WMO-Bericht „Climate Change Impacts Grip Globe in 2024“ (Auswirkungen des Klimawandels auf den Globus im Jahr 2024) ist ein Beispiel dafür, wie kurzfristige Wetterereignisse missbraucht werden, um ein langfristiges Bild einer angeblichen Klimakrise zu verbreiten. Eine solche Sensationslust untergräbt nicht nur das öffentliche Verständnis der Klimawissenschaft, sondern fördert auch eine fehlgeleitete Politik, die der Angst den Vorrang vor den Fakten gibt. Wetter ist nicht gleich Klima, und die Vermengung der beiden Begriffe ist entweder ein Akt der Unwissenheit oder der bewussten Täuschung, wobei beides zu fehlgeleiteten Ressourcen führen kann, die das Leben und Wohlergehen der Menschen gefährden.

Die Öffentlichkeit sollte bei der Klimaberichterstattung einen höheren Standard anlegen – einen, bei dem wissenschaftliche Genauigkeit Vorrang vor sensationslüsternen Schlagzeilen hat. Für alles andere steht zu viel auf dem Spiel.

Link: https://climaterealism.com/2025/01/wrong-world-meteorological-organization-there-is-no-evidence-climate-change-impacts-griped-globe-in-2024/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Falsch, WMO, es gibt keine Beweise dafür, dass „die Auswirkungen des Klimawandels den Globus im Jahr 2024 im Griff hatten“. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.