Kategorie: Nachrichten
Geschützt: Das Kartell der beleidigten Majestäten: „Volksverhetzung“ und „Politikerbeleidigung“ – Der Missbrauch des Strafrechts für den Krieg der Mächtigen gegen die Meinungsfreiheit
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Zum ersten Advent

Von RAINER K. KÄMPF | Es ist wieder soweit. Heute beginnt die Adventszeit, die Zeit der Vorbereitung auf das christliche Weihnachtsfest. Ursprünglich eine Zeit der Einkehr, des Nachdenkens und des inneren Friedens. „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“ sangen wir als Kinder. Aktuell ist man geneigt, das Lichtlein durch „die Hütte“ zu ersetzen. Von Frieden ist nicht viel zu erkennen, um uns herum. So irritiert Faesers Faseln vom Bündnisfall, weil der Russe uns wieder mal hybrid bedroht. Pünktlich zum heutigen Tag kommt die Ente, die mit der weihnachtlichen in 24 Tagen so rein gar nichts zu tun hat.
Vor uns stehen nicht so besinnliche Wochen, wie wir uns das wünschten. In Übersee laufen die Vorbereitungen zu einem gravierenden Machtwechsel, der so manchem im Berliner Regierungsviertel die Festtagsstimmung deutlich abkühlen lässt. Aber besser unterkühlt als überhitzt. Zumindest für uns. Und bei uns in Deutschland sorgt die Brandung der Wellen des Wahlkampfes für eine eher grollende Stimmung als engelsgleiche festtägliche Harmonie. Die Bescherung wird dann auch auf den 23. Februar nächsten Jahres vertagt. Egal, Hauptsache, wir bekommen, was wir uns wünschen und brauchen. Auf keinen Fall jedoch, was wir verdienen. Gott bewahre!
Zur Vorfreude trägt jedenfalls bei, dass die alternative Partei Deutschlands Anlass zur Hoffnung gibt. Sei es dem Heiligen Geist oder wahlweise dem gesunden Menschenverstand geschuldet, gehen die Blauen mit einem wieder geändertem Wahlprogramm ins Rennen und postulieren, zu unserer Freude, den Ausstieg aus dem Selbstkasteiungsprojekt EU und die Wiedereinführung einer nationalen Währung. Eine Option auf klingelnde Weihnachtsfeste der nahen Zukunft.
Wir gehen natürlich davon aus, dass der Vorsatz für das neue Jahr über den 23. Februar hinaus Bestand hat und die programmatische Volatilität einer stringenten Zielerfassung weicht. Möge auch diese Hoffnung zuallerletzt weichen. Oder diesmal besser nicht.
Die Gebrüder Grimm haben uns in ihrer Sammlung ein wunderschönes Märchen hinterlassen: Das blaue Licht. Möge dem deutschen Volk ein solches aufgehen. Erst eins, dann zwei …
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
Konkursverwalter: Ex-Justizminister Buschmann wird neuer FDP-Generalsekretär

Der frühere Bundesjustizminister Marco Buschmann soll neuer FDP-Generalsekretär werden. Das bestätigte ein Parteisprecher. Der 47-Jährige soll für Parteichef Christian Lindner den Wahlkampf organisieren. Buschmann wird Nachfolger des zurückgetretenen Generalsekretärs Bijan Djir-Sarai, der offenbar als Bauernopfer in der sogenannten „D-Day“-Affäre herhalten musste.
FDP-Insider halten für möglich, dass Buschmann auch neuer FDP-Chef werden könnte. Sollten die sogenannten Liberalen bei der Neuwahl am 23. Februar den Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag verpassen, dürfte Lindner als Bundesvorsitzender kaum noch zu halten sein. Buschmann käme dann die Aufgabe des Konkursverwalters zu. Lindner steht schon jetzt wegen des internen FDP-Papiers zur Inszenierung des Ampel-Ausstiegs unter Druck.
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Hoher deutscher General warnt vor CDU-Kriegstreiber Merz: Solche Leute haben in der Politik nichts verloren!

„Die Welt sieht danach anders aus!“ Der frühere deutsche Nato-General Harald Kujat hat erneut eindringlich vor der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine gewarnt. Politiker, die dies weiterhin befürworten, gehörten „aus der Politik zurückgezogen“, warnte er mit Blick auf den Unions-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz (CDU). Unterdessen macht eine andere Kriegstreiber-Partei der Union heftige schwarz-„grüne“ Avancen.
Am Wochenende hatte AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla auf dem Mitgliederparteitag der AfD Sachsen in Löbau (Oberlausitz) den Unions-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz sowie die Unionsparteien zu Hauptgegnern im Bundestagswahlkampf erklärt. „Wer Merz wählt, wählt den Krieg!“, rief Chrupalla unter donnerndem Applaus aus und warnte nachdrücklich vor Taurus-Lieferungen an die Ukraine: „Diese Eskalation mit einer Atommacht ist einfach nur irre. Wer Merz wählt, will Krieg!“
Diese Analyse bestätigt einer der höchsten deutschen Generäle, der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat. Er war zuletzt bis zu seiner Pensionierung 2005 Vorsitzender des Nato-Militärausschusses.
Die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine würde eine „direkte Kriegsbeteiligung“ bedeuten, stellte Kujat im Gespräch mit Roger Köppel, Herausgeber der Schweizer „Weltwoche“ klar. Seine Begründung: „Die Ukrainer können Taurus nicht einsetzen. Wir müssen die Planung, die Vorbereitung und die gesamte Durchführung dieses Einsatzes in die Hand nehmen.“
Leute wie Merz gehören „aus der Politik zurückgezogen“
Politiker, die dies nicht verstünden, seien nicht für politische Ämter geeignet, kritisierte Kujat scharf, ohne den CDU-Kriegstreiber Friedrich Merz namentlich zu nennen. Und Kujat legte noch einmal in aller Deutlichkeit nach: Politiker, die dies trotz der drohenden Konsequenzen weiterhin befürworten, gehörten, so wörtlich, „völlig aus der Politik zurückgezogen“. Eine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern würde eine grundlegende Veränderung des Ukraine-Krieges bedeuten. „Wenn wir diese Entscheidung treffen, sieht die Welt am nächsten Tag anders aus!“, warnte der Ex-General eindringlich.
Schwarz-„grüne“ Kriegstreiber: Gesucht und gefunden?
Knapp drei Monate vor der Bundestagswahl machte die „Grünen“-Vorsitzende Franziska Brantner der Merz-CDU deutliche Avancen – nach dem Motto: Kriegstreiber sucht Kriegstreiber!
Sie hält den Unionskanzlerkandidaten in der Ukraine- und Europa-Politik für einen besseren Partner als Kanzler Olaf Scholz (SPD). „Klar an der Seite der Ukrainer stehen“ – diese Politik könnten die „Grünen“ besser mit Friedrich Merz als mit Noch-Kanzler Scholz umsetzen, sagt Brantner im Interview mit der „Bild am Sonntag“.
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Trump macht Ernst: FBI bekommt mutigen Reformer als Chef
Donald Trump macht Ernst in Sachen grundlegender Reformen beim Staatsapparat. Auch beim FBI. Die Nominierung von Kash Patel als neuen Direktor der US-Bundespolizei zeigt, dass der Mut zur Veränderung da ist. Mehr noch der Mut zur positiven Veränderung – zum Wohle der Bürger des Landes.
Mit der Nominierung von Kash Patel als künftigen FBI-Direktor zeigt Donald Trump einmal mehr sein besonderes Gespür für transformative Führungspersönlichkeiten. Der erfahrene Jurist und Ermittler verspricht genau die Art von grundlegender Erneuerung, die viele Amerikaner seit langem für die bundespolizeilichen Strukturen fordern. Patel, der sowohl als Bundesstaatsanwalt als auch als Pflichtverteidiger wertvolle Erfahrungen sammeln konnte, bringt eine beeindruckende Kombination aus juristischer Expertise und praktischer Ermittlungsarbeit mit. Seine Vision für das FBI ist durchaus revolutionär: Er möchte die Behörde schlanker, effizienter und vor allem bürgernäher gestalten.
Trump würdigte seinen Kandidaten auf Truth Social als „brillanten Juristen, Ermittler und ‚America First‘-Kämpfer, der seine Karriere damit verbracht hat, Korruption aufzudecken, Gerechtigkeit zu verteidigen und das amerikanische Volk zu schützen.“ Eine Einschätzung, die angesichts von Patels beeindruckendem Werdegang durchaus nachvollziehbar erscheint. Besonders bemerkenswert ist Patels Engagement für mehr Transparenz und Verantwortlichkeit im Regierungsapparat. Seine Pläne zur Dezentralisierung des FBI könnten genau der frische Wind sein, den die Organisation braucht. Die vorgeschlagene Verlagerung von Kompetenzen weg von Washington könnte die Behörde näher an die Menschen in den einzelnen Bundesstaaten bringen.
Seine Zeit im Nationalen Sicherheitsrat und im Pentagon hat ihm tiefe Einblicke in die Funktionsweise der Sicherheitsbehörden verschafft – ein unschätzbarer Vorteil für die anstehenden Reformaufgaben. Patel versteht die komplexen Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Sicherheitsorganen und weiß, wo Verbesserungspotenzial liegt. Auf Kritik reagiert er besonnen und sachlich. Seine Aufforderung an seine Kritiker, konkrete Beweise für angebliche Verfehlungen vorzulegen, zeugt von einem selbstbewussten und transparenten Führungsstil. „Lasst uns über Fakten reden, nicht über Vermutungen“, scheint seine Devise zu sein.
Seine Reformvorschläge zielen darauf ab, das FBI zu modernisieren und effizienter zu gestalten. Die geplante Überprüfung verschiedener Abteilungen könnte zu einer schlankeren, aber schlagkräftigeren Organisation führen. Dabei betont Patel stets die Wichtigkeit, die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger zu schützen. Was seine medienkritische Haltung betrifft, so geht es ihm erkennbar um die Wiederherstellung von Vertrauen und Wahrhaftigkeit in der öffentlichen Kommunikation. Sein Ansatz mag unkonventionell sein, zielt aber auf ein legitimes Anliegen: die Stärkung einer faktenbasierten Berichterstattung.
Die bevorstehende Senatsanhörung wird zweifellos spannend werden. Patel hat die Chance, seine Vision einer moderneren, bürgernahen Strafverfolgungsbehörde detailliert darzulegen. Seine praktischen Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des Justizwesens werden ihm dabei zugutekommen. Sollte Patel bestätigt werden, könnte das FBI vor einer seiner spannendsten Transformationsphasen stehen. Seine Reformen versprechen eine Behörde, die sowohl effizienter als auch transparenter arbeitet – zum Wohle aller Amerikaner. Die Nominierung könnte sich als einer der klügsten Schachzüge in Trumps politischer Karriere erweisen.
„Mogelpackung CDU“: Wahlkampf mit Dänen! | Alexander von Wrese

Die Merz-CDU sorgt erneut für Kopfschütteln: Ein Wahlwerbespot zur vorgezogenen Bundestagswahl mit dem Motto „Deutschland wieder nach vorne bringen“ zeigt – ausgerechnet – Landschaftsbilder aus Dänemark! Ein Sinnbild für die „Mogelpackung CDU“!
Ein Kommentar des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten, Alexander von Wrese.
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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Wir haben beschlossen, neu auch auf 𝕏 aktiv zu werden.
Obwohl auch dort Zensur und Shadowbanning herrschen, wagen wir diesen Schritt, um unsere Reichweite zu erhöhen und euch weiterhin mit wichtigen Informationen zu versorgen.
Wir möchten unseren Telegram-Kanal bewusst nicht noch mehr mit Infos und News überladen. Deshalb wird alles, was wir auf 𝕏 veröffentlichen, nicht in unserem Telegram-Kanal erscheinen.
Folgt uns auf 𝕏 und bleibt auf dem Laufenden!
Nachfolgend findet ihr eine Zusammenstellung der wichtigsten News der letzten Tage:
Dr. Ian Brighthope: Ein emotionaler Appell zur Gesundheitskrise durch genbasierte Impfstoffe
Professor Ian Brighthope, Experte für Virologie, zeigte sich emotional überwältigt, als er die globale Einführung von genbasierten Impfstoffen anprangerte:
„Diese Impfstoffe hätten… pic.twitter.com/qZa5ROTAQ4
— Don (@Donuncutschweiz) December 1, 2024
Lawrow: Westen betreibt moderne Informationssklaverei
SERGEJ LAWROW:
„Der kollektive Westen benutzt seit langem Methoden des Informationskrieges, um Informationen zu verzerren und seine schmutzigen geopolitischen Pläne voranzutreiben.
Lassen Sie mich eine historische… pic.twitter.com/eRqyqcoxSb
— Don (@Donuncutschweiz) December 1, 2024
Kann Fenbendazol Krebs heilen?
Laut einer Fallserie, die in einer Onkologiezeitschrift veröffentlicht wurde, könnte die Antwort ein klares Ja sein.
Der Bericht hebt drei Krebspatienten hervor, die sich in einem ziemlich schlechten Zustand befanden. Aber nachdem sie Fenbendazol… pic.twitter.com/ipSfWNZQa1
— Don (@Donuncutschweiz) December 1, 2024
Robert F. Kennedy Jr.:
„Wir werden das Personal in den Behörden austauschen. Am ersten Tag werden wir sie feuern, oder wenn das nicht möglich ist, schicken wir sie in ein neues HHS-Hauptquartier auf Guam.“
„Jeden Ernährungsexperten bei der FDA, denn sie sind alle korrupt. Sie… pic.twitter.com/rBvfBAw1LM
— Don (@Donuncutschweiz) December 1, 2024
Orbán: “Extrem gefährlich – jetzt sterben westliche Militärs in der Ukraine” pic.twitter.com/XY8RhmfvyF
— Don (@Donuncutschweiz) December 1, 2024
Angst in den Reihen: Kash Patel wird FBI-Direktor
Mit der Ernennung von Kash Patel zum neuen FBI-Direktor durch Donald Trump dürfte sich die politische Landschaft dramatisch verändern – und für einige wird die Luft dünn. Patel, bekannt für seine scharfe Kritik am FBI und seine… pic.twitter.com/FwudeMAbT7
— Don (@Donuncutschweiz) December 1, 2024
Kash Patel sagte, er habe alle JFK-Akten und den gesamten 9/11-Bericht gesehen… Er weiß genau, was vorgefallen ist und wer daran beteiligt war. Jetzt ist er Direktor des FBI.
Kürzlich hat er mit Trump über die Einrichtung eines öffentlichen DECLAS-Büros gesprochen, um… pic.twitter.com/SNrdqzUeVR
— Don (@Donuncutschweiz) December 1, 2024
ROBERT F. KENNEDY: “Die Beipackzettel der Impfstoffe sind der einzige Ort, an dem die Impfstoffhersteller die Wahrheit sagen.”
„Medizinstudenten lernen nur sehr kurz etwas über Impfstoffe. Meryl Nass erzählte mir, dass sie während ihres Medizinstudiums weniger als eine Stunde… pic.twitter.com/x4NPWUu1CE
— Don (@Donuncutschweiz) November 29, 2024
Edward Dowd: „Wir haben die Zahl der zusätzlichen Todesfälle, Behinderungen und Verletzungen berechnet. Wir haben Methodikpapiere darüber geschrieben, wie wir sie berechnen. Es gibt drei verschiedene Methoden, von denen wir die zweite bevorzugen. Diese kann mit den Sterbetafeln… pic.twitter.com/I3BKsWvNA4
— Don (@Donuncutschweiz) November 29, 2024
„RFK Jr.: Keine Sicherheitsstudien für Kinderimpfstoffe – Behörden bestätigen Versäumnisse nach Klage“
Robert F. Kennedy Jr. deckt auf: Kein einziger der 72 vorgeschriebenen Impfstoffe wurde mit Placebokontrollstudien vor der Zulassung getestet.
“Ich habe 30 Jahre damit… pic.twitter.com/VpCkVlPmZK
— Don (@Donuncutschweiz) November 29, 2024
Macgregor: Russland ist bereit für einen entscheidenden Schlag Richtung Kiew pic.twitter.com/J3MG9VWXke
— Don (@Donuncutschweiz) November 29, 2024
Lindsey Graham gibt zu, dass das internationale Recht ein Instrument westlicher Vormachtstellung ist, das nicht auf den Westen selbst angewandt wird.
„Das Römische Statut gilt nicht für Israel, die Vereinigten Staaten, Frankreich, Deutschland oder Großbritannien, weil es nicht… pic.twitter.com/CfmiXoA1sv
— Don (@Donuncutschweiz) November 29, 2024
Russland verfügt über „Superwaffen“: Top-Senatorin Matwijenko warnt den Westen
Russland sei in der Lage, auf jegliche Aggression gegen das Land angemessen zu reagieren – auch mit sogenannten „Superwaffen“. Diese Aussage machte Valentina Matwijenko, die Vorsitzende des… pic.twitter.com/zVbFpvNuKn
— Don (@Donuncutschweiz) November 29, 2024
WLADIMIR PUTIN:
„Und schließlich das neueste Hyperschall-Angriffssystem, Oreshnik, in seiner nicht-nuklearen Konfiguration.
Wir mussten es, wie gesagt, unter Gefechtsbedingungen testen – als Reaktion auf die westlichen Waffenangriffe auf die Regionen Brjansk und Kursk mit… pic.twitter.com/MpHMWX2XbE
— Don (@Donuncutschweiz) November 29, 2024
Wow, das ist wohl eine der treffendsten „Das Unausgesprochene laut gesagt“-Aussagen seit Beginn des Ukraine-Kriegs.
Boris Johnson: „Wir führen einen Stellvertreterkrieg! Aber wir lassen unsere Stellvertreter ihren Job nicht machen. Wir haben sie jahrelang mit einer Hand auf dem… pic.twitter.com/myRXQ4Z9bi
— Don (@Donuncutschweiz) November 29, 2024
Trump’s Sieg als Rückkehr zu einer Kultur der Familie und des gesunden Menschenverstands
„Der Sieg von Trump hat auch positive Aspekte … Was hier passiert, ist ein Vorstoß zur Wiederherstellung des Gleichgewichts in einer Kultur, die an die Familie glaubt … an den Verzicht… pic.twitter.com/cFka4acI9U
— Don (@Donuncutschweiz) November 28, 2024
Die französische Europaabgeordnete Sarah Knafo greift nach der Bestätigung von Ursula von der Leyen als neue EU-Kommissarin die EU-Tyrannin scharf an.
„Sie werden unseren Kontinent nicht in einen seelenlosen und uninteressanten Ort verwandeln, an dem Ihre technokratischen… pic.twitter.com/2B2ytBnLDH
— Don (@Donuncutschweiz) November 28, 2024
Macgregor: „Kein Sieg, nur Zerstörung – die Wahrheit über den Krieg in der Ukraine“.
**DOUGLAS MACGREGOR:**
“Ich glaube, diese Leute sind verwirrt. Irgendwie glauben sie, dass sie zeigen, wie stark sie als Führer sind.
Aber das signalisiert nichts als pure Dummheit.
Es ist… pic.twitter.com/onZ8NN4k4o
— Don (@Donuncutschweiz) November 28, 2024
Die Folgen von Zensur: Wie die Missachtung des ersten Verfassungszusatzes während der Pandemie tödlich war
Der erste Verfassungszusatz hätte Leben gerettet:
DR JAY BHATTACHARYA: „Zensur hat Menschen getötet“Der NEUE NIH-DIREKTOR für Donald J. Trump, Dr. Jay Bhattacharya,… pic.twitter.com/9521EmQe6x
— Don (@Donuncutschweiz) November 28, 2024
Die korrupte Ursula von der Leyen will, dass die EU bei den Verteidigungsausgaben mit Russland gleichzieht:
‘Nur eine Zahl. Russland gibt bis zu 9 Prozent seines BIP für Verteidigung aus. Europa gibt im Schnitt 1,9 Prozent aus. In dieser Gleichung stimmt etwas nicht. Wir müssen… pic.twitter.com/kOSypPfnAz
— Don (@Donuncutschweiz) November 28, 2024
Kaja Kallas wird neue Chef-Diplomatin der EU – Jeffrey Sachs warnt vor aggressiver Russland-Politik“
Europäisches Parlament bestätigt Ursula von der Leyens neue EU-Kommission – Kaja Kallas wird Chefin der europäischen “Diplomatie”
Das Europäische Parlament hat die neue… pic.twitter.com/5hz8G1dHS7
— Don (@Donuncutschweiz) November 28, 2024
Russlands “Oreshnik”: Revolutionäres Waffensystem setzt NATO und USA schachmatt
MIKE ADAMS:
“Der Westen ist nicht im Bilde darüber, was ihn gerade getroffen hat.
Das russische Oreshnik-Waffensystem ist Schachmatt für die NATO und die USA.
Alle US-Flugzeugträger können… pic.twitter.com/0nyMV9aMHs
— Don (@Donuncutschweiz) November 27, 2024
Sie sagen, sie hätten “nach Geiseln gesucht” pic.twitter.com/ZD7GZuxmaD
— Don (@Donuncutschweiz) November 27, 2024
Deutschland schmiedet Pläne, U-Bahn-Stationen als Luftschutzbunker zu nutzen. Schreibt, Bild.
Natürlich liegt der Schluss nahe, dass solche Maßnahmen in erster Linie auf eine Vorbereitung für potenzielle Kriegs- oder Konfliktszenarien abzielen. Die Nutzung von…
— Don (@Donuncutschweiz) November 27, 2024
Amerikaner zeigen, wie eine Trident-Rakete 2,7 Millionen Russen mit einem Schlag töten kann
Die amerikanischen Medien haben eine Simulation eines Nuklearangriffs auf Moskau gezeigt.
Berichten zufolge ist eine Trident-Rakete in der Lage, alles innerhalb des… pic.twitter.com/I7D99qYAEL
— Don (@Donuncutschweiz) November 27, 2024
Trump könnte alte Medien aus dem Pressekorps entfernen und durch Unabhängige/Podcaster ersetzen
Donald Trump Jr. sagte diese Woche in einem Podcast, dass sein Vater darüber nachdenke, die alten Medien aus dem Pressekorps des Weißen Hauses zu entfernen und sie durch unabhängige… pic.twitter.com/yoXOartAI2
— Don (@Donuncutschweiz) November 27, 2024
TEHRAN pic.twitter.com/PjilsEnUXO
— Don (@Donuncutschweiz) November 27, 2024
Saboteure angelsächsischer Spezialdienste beteiligt an der Untergrabung der Nord-Stream-Pipeline
SVR-Direktor: Nord Stream ist ein gemeinsames russisch-europäisches Projekt zur ununterbrochenen Versorgung Europas mit billigem russischem Gas”.
Der russische Auslandsgeheimdienst… pic.twitter.com/zt716QC6IL
— Don (@Donuncutschweiz) November 27, 2024
Teil 1 – Infraschall – unhörbare Gefahr oder „unbelegte Behauptung“?
Pro und Contra Argumente – eine Info für Bürgerinitiativen gegen Windkraft
von Dieter Böhme
Vom Windkraftausbau betroffene Menschen argumentieren auch mit den Gefahren von Infraschall. Ihnen wird vorgeworfen, ihre Argumente seien längst widerlegt. Denn es gäbe Studien und Rechenfehler sowie Hinweise, dass ungute Erwartungen an eine Windkraftanlage die Psyche stimulieren und Symptome verursachen. Kombiniert wird dies gern mit dem medialen Framing von Windkraftgegnern bzgl. „rechtsextremer Agitation“. Die Literaturwissenschaftlerin Johanna Hemkentokrax, die (nach eigener Aussage) als freie Mitarbeiterin für den MDR tätig ist, lieferte ein besonders lesenswertes Beispiel. Und dies geht so.
Die Thüringer „Waldbürger-Initiative“: Zwischen Umweltengagement und rechtsextremer Agitation. h$ps://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/windkra7anlage-afd-rechtsextremismuswaldbuerger-ini=a=ve-100.html
Bildzitat: MDR vom 22.04.2024

Meine Erwiderung an den MDR findet sich hier. Ich wünsche gute Unterhaltung. Der MDR framt die Waldbürger https://www.thlemv.de/wp-content/uploads/2024/10/Der-MDR-framt-die-Waldbuerger.pdf
Der in meiner o.g. Antwort an den MDR enthaltene Teil „Die Physik von Schall und Infraschall“ kommt auch im hier vorliegenden Dokument auch vor und wird in u. g. in einer Überarbeitung inkl. Zusammenfassung der wichtigsten Punkte möglichst verständlich erklärt.
Zu den Behauptungen des MDR
Der MDR-Artikel behauptet, Gesundheitsschäden durch Infraschall seien unbelegt: Unbelegt: Windräder: Infraschall macht krank https://www.mdr.de/wissen/faktencheck/faktencheck-windrad-100.html
Zum Infraschall stellt der MDR fest (Zitat):
„Dieser hat ganz natürliche, aber auch menschengemachte Ursachen wie Windkraftanlagen. Manchmal berichten Anwohner*innen, dass sie in der Nähe von Windrädern unter Symptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Bluthochdruck und Schlafstörungen leiden. Jedoch konnten Untersuchungen bislang keinen Mechanismus finden, der einen Zusammenhang zwischen Infraschall und solchen Symptomen erklären könnte. Auch
Studien mit tieffrequentem Schall aus Lautsprechern konnten keine gesundheitlichen Effekte bei den Proband*innen nachweisen. Es gibt Hinweise, dass ungute Erwartungen an eine Windkraftanlage die Psyche stimulieren und so Symptome verursachen (Nocebo-Effekt)“.
Dies sei wie folgt zusammengefasst. Es gibt Hinweise, dass Anwohner über gesundheitlichen Beeinträchtigungen klagen. Und es gibt Hinweise, dass dies auf ungute Erwartungen dieser Personen zurückzuführen ist. Ersteres kann (lt. MDR) ignoriert werden, weil es auch natürliche Ursachen für Infraschall gibt. Deshalb gilt der Hinweis auf den Nocebo-Effekt als Beweis der Unschädlichkeit für Infraschall von Windrädern. Frage: Entspricht eine solche Interpretation dem Vorsorgeprinzip?
https://www.umweltbundesamt.de/vorsorgeprinzip
Das Vorsorgeprinzip (Artikel 2/2 GG) wird ausgehebelt, indem erklärt wird: a) es gäbe keine Studien, die eine Gefahr belegen.
b) es gäbe auch Infraschall aus anderen Quellen, wie Verkehrslärm usw. Dabei wird auf eine Studie der LUBW (Landesanstalt für Umwelt BadenWürttemberg)aus 2013-2015 verwiesen.
Tieffrequente Geräusche inkl. Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen https://pudi.lubw.de/detailseite/-/publication/71612
In dieser Studie wurden Schalldruckpegel bis ca. 75 dB im Bereich 1– 80 Hz gemessen und mit anderen Schallquellen verglichen. Daraus wurde geschlossen, dass (Zitat): „Auswirkungen durch Infraschall von Windkraftanlagen nach den vorliegenden Erkenntnissen nicht zu erwarten sind.“ Doch heißt, dem Stand der damaligen Erkenntnisse entsprechend, etwas nicht zu „erwarten“ denn auch, dass dies „auszuschließen“ ist? In der Praxis erfolgt de facto eine Beweislastumkehr. Windkraft-Firmen verweisen auf Studien, wonach „Auswirkungen durch Infraschall von Windkraftanlagen nicht zu erwarten sind.“ Woraus sich implizit die Forderung an die Betroffenen ableitet, zu beweisen, dass deren Gesundheit durch Windräder bedroht bzw. geschädigt werden kann. Damit wird das gesetzliche Vorsorgeprinzip nicht nur ignoriert, sondern auf den Kopf gestellt. Die Betroffenen werden weitgehend hilflos einer Front von Behörden, Ärzten, Medien und Ihrem Schicksal überlassen. Damit erhält die Windkraft eine weitere privilegierte Stellung. Im Gegensatz dazu erinnere man sich an das polit-mediale Getöse, wenn es um die bespiellos niedrigen Abgas-Grenzwerte von Stickoxyden (NOx) und CO2 geht, mit denen die Automobil-Industrie aus Deutschland vertrieben wird.
Das Vorsorgeprinzip https://www.umweltbundesamt.de/vorsorgeprinzip
Die EU-Chemikalien-Richtlinie REACH verlangt allein vom Inverkehrbringer den Nachweis der Ungefährlichkeit. Dort gilt die Forderung (Zitat): „REACH beruht auf dem Grundsatz, dass Hersteller die Verantwortung übernehmen. Sie müssen sicherstellen, dass….“ https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/reach-chemikalien-reach Dies beweist wie es geht, wenn die Politik es will und Medien dies unterstützen.
Die LUBW-Studie zum Infraschall
Zu Zeiten der LUBW-Studie (2013-2015) waren Windräder viel kleiner und die Drehzahl ihrer Rotoren folglich höher. Doch was hat das mit Infraschall zu tun, für den es auch natürliche Ursachen gibt, die man mit höheren Druckpegeln messen kann?
Die Messung und Beurteilung tieffrequenter Geräusche (< 100 Hz) sind in der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA-Lärm) geregelt, resultierend aus der (etwa 30 Jahre alten) DIN 45680. Bewertet werden aber nur Geräusche von 8 Hz aufwärts. Tieffrequenter Infraschall < 8 Hz wird für die Baugenehmigung von Windrädern weder berechnet, noch gemessen noch in seiner Wirkung bewertet.
Es wird einfach postuliert, dieser sei ungefährlich, weil man ihn: a) nicht wahrnehmen (hören!) könne
- es auch natürlichen Infraschall gäbe
- welcher höhere Druckpegel verursachen könne, als Infraschall von Windrädern
Dies ist die Argumentations-Grundlage der gesetzlichen Regelungen und damit für Planer, Behörden und Medien. Während betroffene Menschen oft ein jahrelanges Martyrium erleben und vom Pendeln zwischen Ärzten, Behörden, Psychiatrischen Anstalten berichten und Suizid-Gedanken durchleben. Ihre Schilderungen hören sich an, wie Berichte aus den Folterkellern des Mittelalters. Wenn diese Menschen die Windparks vor ihren Fenstern sehen und Medienberichte vom „Nocebo-Effekt“ serviert bekommen, sind sie oft der Verzweiflung nahe. Für diese Menschen setzt sich ein, die „Deutsche Schutz-Gemeinschaft-Schall für Mensch und Tier e.V.“ https://www.dsgs-info.de/ueber-uns/
Hören und Wahrnehmen sind zwei verschiedene Dinge
Für akustischen Schall (ca. 20 Hz – 20 kHz) ist das menschliche Ohr der Empfänger. Doch Infraschall (etwa < 20 Hz) kann das menschliche Ohr nicht hören. Folgt man der Argumentation, „wenn man etwas nicht hören kann, kann es nicht gefährlich sein“, so müsste man auch Radioaktivität als ungefährlich betrachten, weil man sie mit keinem Sinnesorgan wahrnehmen kann. Eine solche Behauptung würde jedermann als absurd bezeichnen. Doch beim Infraschall wird „Wahrnehmung“ mit „Hören“ gleichgesetzt. Dabei ist der Begriff „Wahrnehmung“ nicht auf die bekannten menschlichen Sinnesorgane beschränkt und auch nicht auf die von Tieren. Denn „Wahrnehmung bezeichnet jenen Aspekt des psychischen Geschehens und Erlebens, der sich auf die Kopplung des Organismus an funktional relevante Aspekte der physikalischen Umwelt bezieht. Hierzu gehören nicht nur die haptische, visuelle, auditive, ……Wahrnehmung.“ https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/wahrnehmung/16602
Die Frage ist also nicht, ob Infraschall (mit dem Ohr) gehört werden kann, sondern ob und wie er, mit welchen Organen oder Zellen auch immer, wahrgenommen werden kann. Wer Infraschall (im wörtlichen Sinne) „erleben“ möchte, sollte die Peterskirche mit der Sonnenorgel in Görlitz besuchen. Es ist beeindruckend, wie das Beben des Kirchengestühls auf den Körper übergeht und Besitz von den Gefühlen ergreift, was wohl mit der Orgel wohl beabsichtigt war. Ein WELT-Artikel aus 2003 zeigt die Komplexität und auch die bestehende Unkenntnis zum Infraschall. Der letzte Satz lautet „Nachdem man dort eine Zentrifuge mit ihrem 19-Hertz-Schall abgeschaltet hatte, verschwand auch die unerklärliche Horror-Stimmung.“ Unkenntnis ist in der Wissenschaft der Normalfall und sollte stets Anlass zur Forschung sein. Zumal, wenn dies die Gesundheit sehr vieler Menschen betrifft.
Geschieht dies nicht, hat man es mit knallharter Interessenpolitik zu tun. Im Spukhaus dröhnt der Infraschall https://www.welt.de/print-welt/article261460/Im-Spukhaus-droehnt-der-Infraschall.html
Zusammenfassung
-
- Das Vorsorgeprinzip (Artikel 2/2 GG), wie es bei der EU-Chemikalien-Verordnung REACH verbindlich ist, wird in Bezug auf Infraschall ausgehebelt und bzgl. der Beweislast umgekehrt, indem erklärt wird:
- es gäbe keine Studien, die eine Gefahr belegen
- es gäbe auch Infraschall aus anderen Quellen, wie Verkehrslärm usw.
- Stattdessen wird auf eine Studie der LUBW (Landesanstalt für Umwelt BadenWürttemberg) aus 2013-2015 verwiesen. Diese Messungen bezogen sich jedoch ausschließlich auf den Druckpegel (SPL). Gemessen wurde damals an kleineren Windrädern mit höheren Drehzahlen und damit in einem anderen Frequenzbereich.
- Der Begriff „Wahrnehmung“ wird dabei ausschließlich auf das menschliche Ohr bezogen, obwohl bekannt ist, dass dieses den Infraschall (< 20 Hz) gar nicht „wahrnehmen“ kann. Mögliche andere Rezeptoren werden als „Sensor“ ignoriert.
- Betroffene Menschen werden kaum ernst genommen und berichten von einem oft jahrelangen Martyrium und dem Pendeln zwischen Ärzten, Behörden und psychiatrischen Anstalten sowie von Suizid-Gedanken.
- Es wird auf Infraschall aus natürlichen und anderen Quellen verwiesen, mit dem Hinweis, dort seien die Druckpegel höher. Dabei ist der wesentliche Unterschied z.B. zwischen Meeresrauschen und Infraschall von Windrädern nicht der Druckpegel, sondern die Periodizität. Bei offenem Fenster und lautem Meeresrauschen kann man ggf. gut schlafen, wohl aber kaum bei einem tropfenden Wasserhahn. Diese Analogie kennt wohl jeder.
- In der Hörakustik ist der Wohlklang eines Musikinstrumentes nicht vergleichbar mit dem Quietschen einer Tür. Denn diese sind auf unterschiedliche Frequenzmuster zurückzuführen. Bezüglich Infraschall wird das Klangbild, bestehend aus der Grundfrequenz und den Oberwellen ignoriert. Oberwellen entstehen bei nicht sinusförmigen Druckwellen, wie sie bei jedem Durchgang eines Rotorblattes am Mast entstehen: Wumm-Wumm-Wumm.
- In der Hörakustik ist unbestritten, dass sich tiefe Frequenzen (Bässe) viel weiträumiger ausbreiten und Wände leichter durchdringen als hohe Töne. In Bezug auf periodischen Infraschall mit noch niedrigeren Frequenzen wird dies ignoriert.
- Die Frequenz des Infraschalls heutiger großer Windräder bewegt sich, inkl. der Oberwellen, in einem für den Menschen sensiblen Bereich des Herzschlages. Das in der Physik bekannte Phänomen der Eigenfrequenz und Resonanz zweier Schwingungen, welches durch Kopplung zu einer „Resonanzkatastrophe“ führen kann, wird ignoriert.
- Den Windkraft-Gegnern wird ein Rechenfehler der BGR (Bundesanstalt fur ̈ Geowissenschaften und Rohstoffe) vorgehalten, den diese in Bezug auf ihre Messtationen für Kernwaffentests gemacht hat. Wobei der Fehler keine Auswirkung auf den Mindestabstand der Messtationen zu Windrädern hatte. Außerdem wird gern behauptet, die Messtechnik für Infraschall sei einfach und für kleines Geld im Internet bestellbar. Dies ist jedoch angesichts der Komplexität geeigneter Messtechnik nicht der Fall.
- Die technischen Vorschriften für „tieffrequente Geräusche“, sind die über 30 Jahre alte DIN 45680 und die TA-Lärm. Diese beziehen sich allein auf den Schalldruckpegel (SPL). Der Entwurf der überarbeiteten DIN 45680 kann beim Beuth-Verlag käuflich erworben werden. DIN 45680:2020-06 – Entwurf Messung und Beurteilung tieffrequenter Geräuschimmissionen https://www.dinmedia.de/de/norm-entwurf/din-45680/321484067 Eine Überarbeitung der TA-Lärm ist aktuell nicht vorgesehen.
- Der dringend notwendigen medizinische Forschung zur Wirkung von Infraschall auf das Gewebe von Menschen, Tieren und auch Pflanzen wird von Seiten der Politik, der Behörden und Medien wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Daher mangelt es an entsprechenden finanziellen Zuwendungen.
- Das Vorsorgeprinzip (Artikel 2/2 GG), wie es bei der EU-Chemikalien-Verordnung REACH verbindlich ist, wird in Bezug auf Infraschall ausgehebelt und bzgl. der Beweislast umgekehrt, indem erklärt wird:
Der Beitrag Teil 1 – Infraschall – unhörbare Gefahr oder „unbelegte Behauptung“? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Explosion erschüttert Hafen von Miami
Eine Explosion in einem Container hat den Hafen von Miami erschüttert. Berichten zufolge explodierte ein Fahrzeug darin. Noch ist unklar, warum dies geschah. Doch, erinnern Sie sich noch an Zeiten, in denen Autos nicht einfach so in Brand gerieten und explodierten?
Mitten in der Nacht wurden die Menschen, die in der Nähe des Hafens von Miami leben, von einer lauten Explosion aufgeschreckt. Der Grund? In einem 20-Fuß-Container war offensichtlich ein Fahrzeug in Flammen aufgegangen. Ursache bislang unbekannt. Auch wurde noch nicht bekannt gegeben, um welche Marke es sich handelt und ob es wieder mal ein Batteriefeuer war.
In der Vergangenheit kam es immer wieder zu spontanen Entzündungen von Elektroautos, Elektorollern und dergleichen. Die großen Batterien erweisen sich dabei als extrem schwierig zu löschen, weil sie mit großer Hitze brennen und infolge der Zellen-Bauweise schwer zu kühlen sind.
Offensichtlich ist dies ein Bild, an das wir uns künftig gewöhnen werden müssen, weil die Politik den kompletten Verkehr elektrifizieren möchte. Doch wer bezahlt für die Schäden, die dadurch entstehen?
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Angst in den Reihen: Kash Patel wird FBI-Direktor
**DOUGLAS MACGREGOR:**
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