Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Reflexionen über einen sechsjährigen Amputierten, der sich mit seinem Rollerblade durch Gaza bewegt

Dieser Völkermord dauert schon so lange an, dass die amputierten Kinder, die überall im Gazastreifen leben, Strategien lernen, um ohne ihre Gliedmaßen durchs Leben zu kommen.

Es ist schon komisch, was man alles mitbekommt, wenn man Zeuge des Albtraums in Gaza wird, von all dem Grauen, das man dort Tag für Tag sieht. Heute sah ich ein Video von einem sechsjährigen palästinensischen Jungen, dem die Beine amputiert worden waren und der sich mithilfe eines Rollschuhs, den er an einer Hand trug, durch sein Zeltlager schleppte, und das hat mich fast umgehauen. 

Es war einer dieser Inline-Skates, die in den Neunzigern aufkamen. Wir nannten sie Rollerblades. Westliche Jungen spielten mit ihnen in Sommern voller Freude und Lachen und aufgeschürften Knien und Grasflecken. Jetzt benutzt ein kleiner Junge namens Mohammad Saeed eines, um durch den Dreck zu rutschen, weil seine Beine von westlichem Militärsprengstoff weggesprengt wurden, der von Israelis abgefeuert wurde, die wahrscheinlich mit Inline-Skates spielten, als sie klein waren.

Wir sind die Terroristen. https://t.co/Od7U4hW7E6

— Caitlin Johnstone (@caitoz) Dezember 14, 2024

Dieser Völkermord dauert schon so lange an, dass die amputierten Kinder, die überall im Gazastreifen leben, Strategien lernen, um das Leben ohne ihre Gliedmaßen zu meistern.

Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass praktisch alle Kinder in Gaza das Gefühl haben, dass ihr Tod unmittelbar bevorsteht, und die Hälfte der Befragten gab an, dass sie sich den Tod wünschen;

Aber ihr Leben geht weiter. Selbst mit fehlenden Gliedmaßen, die oft ohne Morphium oder Narkose amputiert werden, geht ihr Leben weiter. Sie krabbeln durch schlammige Zeltlager, aber sie machen weiter. Sie finden einen Weg, jeden Tag zu überstehen.

Das ist etwas, das Sie vielleicht inspirieren würde, wenn Sie es nur passiv miterleben würden und nicht etwas, das die westliche Machtstruktur, unter der Sie leben, den Menschen aktiv zufügt. Für diejenigen von uns, die im Schatten des zentralisierten US-Imperiums leben, ist es emotional etwas komplizierter als eine inspirierende Geschichte über den unbezwingbaren Geist des palästinensischen Volkes, denn es ist auch eine Geschichte darüber, wie wir versagt haben, dies zu verhindern.

Wenn wir Mohammad Saeed sehen, wie er mithilfe eines Rollschuhs auf seinen Beinstümpfen durch den Dreck krabbelt, sehen wir das Spiegelbild unserer eigenen Zivilisation. Eine völkermörderische Dystopie des völligen moralischen Bankrotts. Das ist es, was wir geworden sind. Das ist es, was wir unseren Herrschern erlaubt haben, aus uns zu machen.

Oh Mohammad, es tut mir so leid. Es tut mir so leid, dass wir es so weit kommen ließen. Es tut mir leid, dass man dir deine Beine genommen hat, und es tut mir leid für alles andere, was dir darüber hinaus genommen wurde. Deine Eltern vielleicht. Deine Geschwister vielleicht. Sicherlich einige geliebte Menschen. Offensichtlich Ihr Zuhause und natürlich Ihre Kindheit.

Ich habe in dieser Zeit nichts zu bieten, weder meinen Lesern noch Mohammad Saeed, abgesehen von meinem eigenen Kummer. An manchen Tagen kann man nur sein Herz auf dem Boden ausschütten und die Passanten warnen, damit sie nicht darauf ausrutschen, während die Tränen über das klaffende Loch in der Brust fließen. 

Nichts davon ist richtig, und ich habe keine Lust, so zu tun, als ob es richtig wäre. Ich habe keine Lust, es positiv zu sehen oder zu sagen, dass alles besser werden wird. Manche Dinge sind einfach schrecklich, und es ist in Ordnung, sich deswegen schrecklich zu fühlen. Gefühle sind dazu da, gefühlt zu werden. Es ist traurig, wütend, beschämend, verdammenswert und sonst gar nichts.

Wir leben in einer Welt von atemberaubender Schönheit und atemberaubender Grausamkeit. Explosionen der Liebe, die sich hinter jedem Molekül verstecken, in einer Gesellschaft, die von wahren Monstern beherrscht wird. 

Wir sind groß genug, um diese Paradoxien zu ertragen. Wir sind groß genug, um die Majestät der Schöpfung und die Wucht des Völkermords zu spüren. Die feuchte, saftige, schlampige Liebe zu unseren Mitmenschen und das Entsetzen darüber, wie grausam wir zueinander sein können. Die Freude über das Leben auf diesem seltsamen blauen Planeten und die erdrückende Trauer über das Scheitern der Bemühungen, die Dinge hier ein wenig besser zu machen.

Sowohl das Gute als auch das Schlechte darf in dieser Welt gedeihen. Das ist klar. Ich habe keine Antworten oder Wundermittel für dieses Problem. Wir tun unser Bestes, um anständige Menschen zu sein und jeden Tag zu überstehen. Wir heben unseren Schlittschuh auf und kriechen weiter.

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Weg zu Neuwahlen frei: Bundestag entzieht Scholz das Vertrauen!

Weg zu Neuwahlen frei: Bundestag entzieht Scholz das Vertrauen!

Weg zu Neuwahlen frei: Bundestag entzieht Scholz das Vertrauen!

Der Weg zu den geplanten Neuwahlen am 23. Februar ist vorbehaltlich der als sicher geltenden Zustimmung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier frei! Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Montag (16. Dezember) wie beabsichtigt NICHT das Vertrauen des Deutschen Bundestages ausgesprochen bekommen. 394 Abgeordnete versagten dem Regierungschef die Zustimmung, 207 sprachen Scholz das Vertrauen aus, 116 Parlamentarier enthielten sich. Vorangegangen war eine dreistündige Debatte, welche die AfD zu einer knallharten Generalabrechnung mit Scholz nutzte.

Um 16.33 gab Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) das Ergebnis der Abstimmung bekannt und stellte fest, dass der Kanzler nicht die erforderliche Mehrheit von mindestens 367 Stimmen erhalten hatte. Abgegeben wurden 707 Stimmen. Damit liegt die letzte Entscheidung über Neuwahlen laut Grundgesetz jetzt bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Energiepolitik von Dunkelflaute zu Dunkelflaute

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hatte dem Noch-Kanzler in der dreistündigen Aussprache totales Versagen auf allen Ebenen vorgeworfen: Die Automobilindustrie befinde sich im freien Fall; die chemische Industrie sei auf der Flucht vor den hohen Energiekosten; die horrende teure Stromversorgung Deutschlands stehe am Rande eines Infarkts: „Von Dunkelflaute zu Dunkelflaute – stets am Rande des Blackouts“, sagte Weidel.

Zugleich sei das Sozialsystem durch die unkontrollierte Migration überfordert.

Missbrauch der Justiz

In ihrer Rede ging die AfD-Kanzlerkandidatin auch auf das Thema Meinungsfreiheit ein. Eine „mit Steuergeld aufgepäppelte NGO-Stasi“ drangsaliere die Bürger. Die Justiz werde von der politischen Klasse „mit einem eigens geschaffenen Majestätsbeleidigungsparagrafen“ missbraucht, um „Bürger zum Schweigen zu bringen“, sagte die AfD-Kanzlerkandidatin.

„Wer Merz wählt, wählt Krieg!“

Den Schein-Oppositionsführer und Unions-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz (CDU) knöpfte sich Alice Weidel gesondert vor. Mit Blick auf die Neuwahlen warnte sie: „Wer die Geschicke Deutschlands in die Hände von Friedrich Merz legt, der wählt den Krieg!“

AfD-Co-Fraktionschef Tino Chrupalla sekundierte: „Mit Merz gibt es Frieden auf dem Friedhof.“ Dort könnten Deutsche nach den von Merz geplanten Taurus-Lieferungen an die Ukrainer ihre Kinder besuchen.

Scholz appelliert an das Kartell

Noch-Kanzler Scholz warb mit Blick auf die Neuwahlen um das „Vertrauen der Bürger“. In seiner Rede zu Beginn der Debatte hatte er allen Ernstes behauptet, zu wenig Windräder und zu wenige Solaranlagen seien mit schuld an der desaströsen Wirtschaftslage hierzulande. Wohin die Reise nach Neuwahlen geht, nämlich vom Ampel-Regen in die nächste Traufe, machte Scholz mit diesem Satz deutlich: „Alle Demokraten und Demokraten müssen nach einer Wahl zum Wohl des Landes bereit sein, Brücken zu bauen.“

Leidet auch Merz an Amnesie?

 Schein-Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) stellte in Richtung Noch-Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) sehr zutreffend fest: „Sie sind das Gesicht der Wirtschaftskrise!“

Wobei man sich als Beobachter der Debatte fragte, ob inzwischen auch Merz (wie Cum-Ex-Scholz) an Amnesie leidet? Es ist noch keine zwei Wochen her, als der Unions-Kanzlerkandidat Habeck in der ARD-Sendung „Maischberger“ als Wirtschaftsminister in einer schwarz-„grünen“ Regierung nicht ausschloss!

 

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Russisch lernen – Lektion 22 von 100

Russisch lernen – Lektion 22 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 22 von 100

Russisch lernen – Lektion 22 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bieten wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten und Mühen gespart und in den vergangenen 6 Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

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Dr. Martin Steiner: Wer setzt wirklich unsere Energieversorgung aufs Spiel?

Dr. Martin Steiner: Wer setzt wirklich unsere Energieversorgung aufs Spiel?

Dr. Martin Steiner: Wer setzt wirklich unsere Energieversorgung aufs Spiel?

Die Versorgungssicherheit in Österreich ist akut gefährdet: Schuld daran ist nicht Russland, sondern die Sanktionen, die gegen das Land verhängt werden, aber in Wahrheit in erster Linie Österreich selbst schaden. Energieexperte Dr. Martin Steiner prangert diese selbstschädigenden Maßnahmen scharf an und nimmt dabei auch den fragwürdigen Rechtsstreit zwischen OMV und Gasprom und die möglichen Intentionen dahinter unter die Lupe. Warum sollte man einen Vertrag, der Österreich eine zuverlässige und preiswerte Energieversorgung bis 2040 gesichert hätte, regelrecht sabotieren?

Ein Gastkommentar von Dr. Martin Steiner:

Auswirkungen der EU-Politik & Russland-Sanktionen auf die Energiepreise und Energieversorgungssicherheit in Österreich

Es ist nicht das erste Mal, dass die EU Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt hat: Den Beginn nahmen die Sanktionen schon im Jahr 2014. 2022 wurden die restriktiven Maßnahmen dann ausgeweitet. Die WKO analysiert:

In der zeitlichen Rückschau sind seither die Exporte aus Österreich dadurch beeinträchtigt worden. Aber auch die Dynamik der Importe wirkt gebremst. Auffällig ist jedoch der starke Anstieg von 2020 auf 2021. Für diesen signifikanten Anstieg ist eine Warengruppe hauptverantwortlich, nämlich jene der „Mineralischen Brennstoffe; Mineralöle, Destillationserzeugnisse“ (2020: 1,7 Mrd. Euro; 2021: 4,1 Mrd. Euro):

Quelle: Sanktionen gegen Russland und Weißrussland: https://www.wko.at/oe/industrie/sanktionen-gegen-russland-und-weissrussland

Weitere Details dieser Sanktionen gegen unseren wichtigsten Energielieferanten können Sie hier entnehmen: https://www.wko.at/aussenwirtschaft/sanktionen-russland

Der Sanktionswahn der EU (unsere „neutrale“ Republik Österreich macht hierbei unkritisch mit) schafft einen gigantischen Verwaltungsaufwand, verbunden mit einer politisch übergriffigen Planwirtschaft. Wir alle wissen, dass Planwirtschaft und ein übergriffiger Staat in die wirtschaftliche Katastrophe führen und zudem unsere persönliche Freiheit laufend noch mehr eingeschränkt wird.

Meiner Meinung nach steht es unserem „immerwährend neutralen Österreich“ in keiner Weise zu, hier mitzumachen. Wir sollten eine neutrale Plattform bieten für Friedensverhandlungen und uns keinerlei Zwang oder Vorgaben seitens Brüssel (EU) unterwerfen. Ich sehe hier eine unglaubliche Anbiederung seitens unserer Regierung an EU-Interessen und globalistische Intentionen.

Sabotage des Vertrags zwischen OMV und Gasprom?

Die grün-schwarze Bundesregierung versucht (nach Ansicht des Verfassers) seit Jahren, den bestehenden Vertrag der OMV mit Gasprom zu sabotieren bzw. zu beenden. Aus politischen bzw. aus grün-links-ideologischen Gründen (das Erdgas ist ja soooo “klimaschädigend”).

Anmerkung: Die „CO2-bedingte Klimakatastrophe“ ist meiner Ansicht nach ein politisch installiertes Geschäftsmodell mit dem Ziel der Umverteilung von Vermögen weg von uns allen (den vielen) hin zu einigen ganz wenigen Interessengruppen.

Der bis 2040 gültige Gasliefervertrag zwischen OMV und Gasprom hätte sichergestellt, uns in Österreich mit sauberer, verlässlicher und preisgünstiger Energie versorgen zu können. Mit den anderen in Österreich vorhandenen Energiequellen wären wir in der Lage gewesen, unser Land und die Menschen weitestgehend autark mit Energie versorgen zu können.

Ich sehe aktuell diese Energieversorgungssicherheit massiv gefährdet. Zudem steht immer noch die Drohung im Raum, dass die Ukraine mit 1.1.2025 die Durchleitung russischen Erdgases nach Österreich zu stoppen beabsichtigt. Es gab also (aus Sicht des Verfassers) zwei politische Absichten:

  1. Den Gasliefervertrag zwischen Gasprom und OMV zu eliminieren.
  2. Für den Stopp der Gaslieferung ab 1.1.2025 nicht die Ukraine verantwortlich machen zu müssen.

Beides ist nun „gelungen“, indem die OMV (offenbar auf politischen Zuruf) mit der Gasprom einen Rechtsstreit vom Zaun gebrochen hatte. Noch fließt zwar Gas von Gasprom nach Österreich, jedoch nicht mehr direkt zur OMV. Die OMV muss von anderen Gas-Marktteilnehmern Erdgas zukaufen (z.B. Ungarn, Slowakei oder anderen), um selbst ihren Lieferverpflichtungen nachkommen zu können.

Details dieses Rechtsstreits zwischen OMV und Gasprom: https://tkp.at/2024/11/19/omv-gegen-gazprom-wie-sich-oesterreich-energiepolitisch-selbst-schadet/

Besonders in den Wintermonaten, wenn wir selbst weniger Wasserkraft zur Verfügung haben, benötigen wir Erdgas zum Betrieb unserer Gaskraftwerke für eine sichere elektrische Energieversorgung. Dies macht dann rund ein Drittel der Bereitstellung unserer elektrischen Energieversorgung aus.

Hier gilt es festzuhalten, dass wir ebenso Erdgas für unsere Industrie benötigen – und natürlich auch für alle Menschen in Österreich, die über eine Gasheizung verfügen!

Mit diesen für unser Land so wichtigen Ressourcen politisch zu „spielen“, halte ich für äußerst unverantwortlich und menschenverachtend. Ich kann mir nur vorstellen, dass die Gründe für diese Handlungen in der fachlichen Inkompetenz der handelnden politischen Entscheidungsträger zu finden sind und die handelnden Personen die Tragweite ihres Tuns nicht erkennen können.

Andere Gründe sind für mich nur in globalistischen Machtspielen zu ersehen, mit der Absicht, Europa vollständig von russischen Energielieferungen abzuschneiden, also wie einen weiteren „Nord-Stream-Stopp”, dieses Mal direkt vor unserer Haustüre? Aber so was kann ja nur eine Verschwörungstheorie sein – oder?

Um hier eine Wende herbeizuführen, sehe ich die Notwendigkeit, dass der Souverän (also wir alle) sich friedlich erhebt. Von der bestehenden (und wahrscheinlich auch der zukünftigen) „Regierung“ ist hier keine Änderung in deren Haltung zu erwarten – die Meinung, die Wünsche und das Wohlergehen der Menschen in Österreich scheint mir für diese vollkommen von der Realität der Menschen in unserem Lande abgehobenen „Politikerkaste“ völlig unerheblich zu sein.

November 2024, Dr. Martin J.F. Steiner

Skandalöse WM-Vergabe: Die Welt zu Gast bei Salafisten

Skandalöse WM-Vergabe: Die Welt zu Gast bei Salafisten

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Skandalöse WM-Vergabe: Die Welt zu Gast bei Salafisten

Skandalöse WM-Vergabe: Die Welt zu Gast bei Salafisten

Saudi-Arabien wird 2034 die Fußball-WM ausrichten, mit „einstimmiger“ Unterstützung des Deutschen Fußball-Bundes. Aber Moment mal: Islam, Scharia, Menschenrechte und Fußball. War da nicht was?

von Marco Pino

Die Entscheidung ist gefallen. Sie klingt mitunter so: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird eine Fußball-Weltmeisterschaft auf drei Kontinenten ausgetragen, auf europäischem, afrikanischem und lateinamerikanischem Boden. Eröffnungsspiele in Uruguay, Paraguay und Argentinien, dann Umzug nach Spanien, Portugal und Marokko, das Finale dürfte wohl in Madrid stattfinden, am 21. Juli 2030. Klingt verrückt? Ist es auch. Aber das ist noch die bessere von zwei befremdlichen Nachrichten aus dem Hause des Weltfußballverbandes Fifa.

Die andere lautet: 2034 wird der große Fußballtroß zwar wieder in ein einziges Land auf einem einzigen Kontinent ziehen, das aber ist ausgerechnet Saudi-Arabien. Fifa-Präsident Gianni Infantino bezeichnete die Entscheidung als „historischen Kompromiß“, der die „Welt vereinen“ werde. Und diese angebliche Einigkeit wollte offenbar auch der DFB nicht stören, der mittlerweile von linken und grünen Funktionären dominierte Fußballverband hatte schon vorher angekündigt, daß sein Präsidium die Vergabe „einstimmig“ unterstütze.

Die Parallelen zu Katar sind offensichtlich

All das kommt nicht überraschend, es hatte sich abgezeichnet. Seit einigen Jahren investieren die Saudis erhebliche Summen in den Aufbau ihrer eigenen Profiliga, lockten mit absurden Gehältern manch alternden Superstar wie Cristiano Ronaldo ins Land. Bis 2034 wird man dort wohl ganze 15 hypermoderne Fußballarenen aus dem Wüstenboden stampfen. Und sollten diese nicht allesamt über gewaltige Klimaanlagen verfügen, dürfte den Fans die nächste Winter-WM blühen, wie anno 2022 in Katar.

Apropos Katar: Die Parallelen zum absurden Turnier am Persischen Golf sind mehr als offensichtlich. Auch im Falle Katars spielten offenbar Petrodollars bei der Fifa die entscheidende Rolle, rückten sämtliche Vorbehalte wegen der dort herrschenden Zustände in den Hintergrund. Menschenrechte? War da was? Jedenfalls nicht am 2. Dezember 2010, als die Vergabe nach Katar bekanntgegeben wurde.

Warum kam der Protest so spät?

Da hatte Deutschland gerade eine intensive Sarrazin-Debatte hinter sich. Wer es wagte, Kritik an Mißständen im islamischen Kulturkreis zu äußern, sah sich automatisch dem Vorwurf der „Islamophobie“ ausgesetzt. Und bis in Katar der Ball rollen würde, da werde sich das Emirat schon zur bunten, vielfältigen Musterdemokratie wandeln, sicher auch der Fußball-Weltmeisterschaft wegen, lautete mancherorts der Tenor.

Der Ausgang ist bekannt: Zwölf Jahre später, gefühlt wenige Wochen vor Beginn des Turniers, fiel den chronischen Moralisten im deutschen Medien- und Politikapparat auf, daß es in Doha ja doch nicht so bunt zugeht wie erhofft. Wo vorher jahrelang donnerndes Schweigen herrschte und alle Kritik in diese Richtung als „rechts“ gebrandmarkt wurde, konnte es urplötzlich nicht kritisch genug zugehen, begann die große Show der linksgrünen Symbole.

Von Mund-zu-Geste über Regenbogenarmbinde bis hin zum Quasiboykott durch sportlichen Ruin und frühes Ausscheiden der Nationalelf – die Deutschen blamierten sich gehörig auf der internationalen Bühne. Und mußten sich die alles entscheidende Frage gefallen lassen: Wenn das alles so schlimm ist in Katar, und das ist es, warum ist euch das nicht eher aufgefallen? Warum seid ihr nicht gegen die Vergabe vorgegangen, warum habt ihr das Turnier dann nicht von Beginn an boykottiert? Kurzgefaßt: Entweder, oder! Leider wahr.

Der DFB agiert heuchlerisch

Nun ist es recht schwer, überhaupt ein Land zu finden, in dem die Menschenrechtslage, nicht nur, aber auch mit Blick auf Homosexuelle, noch düsterer aussieht als in Katar. Doch wenn das die Anforderung an die Weltmeisterschaft 2034 gewesen sein sollte, die Fifa hätte sie mit Bravour erfüllt – und der rotgrüne DFB das Ganze „einstimmig“ durchgewunken. Das ist von so brachialer Heuchelei, daß dieses Mal selbst in Leitmedien schon an der Vergabe Kritik laut wird. Für den gemeinen Fußballfan heißt das: Schlimmer geht immer!

Nur zur Erinnerung: In Saudi-Arabien gilt die Scharia in ihrer eindrucksvollsten Ausprägung, Menschenrechte gibt es nicht, Gleichberechtigung von Mann und Frau ebenso wenig, Ehebruch, Homosexualität oder Blasphemie können, wie viele weitere Delikte, mit dem Tod bestraft werden. Zwar wurde das Auspeitschen als Strafe 2020 offiziell abgeschafft, dafür stieg in den vergangenen Jahren aber die Zahl der Hinrichtungen und erreichte laut Amnesty International 2024 den höchsten Wert seit Jahrzehnten.

Salafismus ist Staatsreligion in Saudi-Arabien

Der Islam salafistischer Prägung ist in Saudi-Arabien Staatsreligion, der genauso mächtige wie reiche Al-Saud-Clan herrscht seit 1932 über das Land, Staatsgründer König Abd al-Aziz ibn Saud hatte schätzungsweise eintausend Enkel, bis heute soll die Herrscherdynastie alleine 5.000 bis 7.000 lebende Prinzen hervorgebracht haben, die allesamt großzügig staatlich alimentiert werden. Derzeit herrscht offiziell König Salman ibn Abd al-Aziz Al Saud, der allerdings aufgrund gesundheitlicher Probleme das Amt des Premierministers schon 2022 an seinen Sohn und Kronprinzen Mohammed bin Salman übergab, der seither als De-facto-Herrscher gilt, und damit auch als zukünftiger „Hüter der heiligen Stätten“.

Gemeint sind die islamischen Heiligtümer Mekka und Medina, wobei für das berühmte Mekka, Ziel der islamischen Pilgerreise mit der Kaaba und der al-Harām-Moschee im Zentrum, bis heute gilt, daß der Zutritt nur Muslimen erlaubt ist. Wohlgemerkt: Die Rede ist von einer Stadt mit gut 2,5 Millionen Einwohnern, die der geneigte, nicht-muslimische WM-Tourist im Jahr 2034 aber besser von seiner Sightseeing-Liste streichen sollte. Genauso wie Bierkonsum, Regierungskritik oder sonstiges unislamisches Verhalten.

Das Milliarden-Netzwerk des Kronprinzen

Und nicht nur das: Der Kronprinz ist auch der Vorsitzende des saudi-arabischen Public Investment Fund (Pif), mit einem geschätzten Gesamtvermögen von 925 Milliarden Dollar einer der reichsten Staatsfonds der Welt. Und der wiederum ist in Sachen Sport höchst umtriebig, kaufte beispielsweise 2021 die Mehrheit am englischen Premier-League-Club Newcastle United. Einige weitere europäische Fußballvereine wie Manchester City, Atlético Madrid oder AS Rom haben mittlerweile Sponsoringverträge mit saudi-arabischen Unternehmen, die spanische La Liga und die italienische Serie A tragen ihre Supercups bereits in Saudi-Arabien aus.

Auch das erinnert stark an Katar, dessen Strategie ebenfalls darauf beruhte, mit seinen Petrodollars den europäischen Fußball zu infiltrieren – und mutmaßlich auf diesem Wege die nötige Anzahl an Funktionären auf seine Seite zu ziehen. So brach der große FC Barcelona anno 2010 mit seiner bis dahin 111jährigen Tradition, keine Werbung auf seinen Trikots zuzulassen. Zu verheißungsvoll waren offenbar die 170 Millionen Euro, die Katar über fünf Jahre zahlen sollte, um das Logo der staatseigenen „Qatar Foundation“ dort zu platzieren.

Auch der deutsche FC Bayern erfreute sich jahrelang katarischer Sponsorengelder, der französische Sitzenclub Paris Saint-Germain gehört den Kataris ganz. Und wie im Falle Katars geht auch das Engagement der Saudis weit über den Fußball hinaus: Von Kampfsport über Motorsport und Golf bis zu E-Sport übe der saudische Staatsfonds großen Einfluß aus, so das Ergebnis einer Recherche der dänischen Initiative „Play the Game“, die 910 Sponsoringgeschäfte des Königreichs in verschiedenen Sportarten identifiziert hat. Am mächtigsten ist das Netzwerk des Kronprinzen aber im Fußball. Und die selbst in Deutschland „einstimmige“ WM-Vergabe an den Wüstenstaat ist mehr als nur ein Indiz dafür.

Der Fußball bleibt auf der Strecke

Und warum das alles? Im „Play the Game“-Bericht wird vermutet, Saudi-Arabien wolle auf diesem Wege sein Image aufpolieren. Schillernde Sportevents, um krasse Menschenrechtsverletzungen zu kaschieren? Der Plan könnte aufgehen, wie er auch für Katar aufgegangen zu sein scheint. Zwar wurde das Turnier 2022 gerade hierzulande durchaus kritisch begleitet, doch bleibt es bei wenigen Wochen der Pseudokritik und erschöpft sich diese in peinlichen Symbolen, ist ihr Wirken offenbar nicht allzu nachhaltig, wenn nicht sogar kontraproduktiv. Auch das belegt die neuerliche WM-Vergabe ins Reich der Scharia.

Der Fußball bleibt bei alledem auf der Strecke. Nicht nur, daß das große Geschäft mit dem „Runden ins Eckige“ die Kultur seiner treuesten Anhänger immer stärker untergräbt. Schlimmer noch, stellen geldgierige Funktionäre die „schönste Nebensache der Welt“ einmal mehr bereitwillig als Propagandafläche für einige der unschönsten Hauptsachen auf dem Erdenrund zur Verfügung: Fundamentalismus, Totalitarismus, Freiheitsfeindlichkeit.

Aber wer weiß. Vielleicht geht ja dieses Mal der Traum der selbsterklärten Bunten in Erfüllung, Saudi-Arabien wird binnen zwölf Jahren zur Musterdemokratie und Manuel Neuer darf im Jahre 2034 endlich mit einer Regenbogenarmbinde über die Arabische Halbinsel ziehen, vielleicht ja sogar im Kreise um die Kaaba zu Mekka. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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Coup in Rumänien verschaffte der NATO Zeit

Coup in Rumänien verschaffte der NATO Zeit

Coup in Rumänien verschaffte der NATO Zeit

Die westliche Demokratie ist nur ein Prozess zur Legitimierung von Eliteninteressen, und dieselben Eliten wiederholen den Prozess manchmal so lange, bis sie ihr gewünschtes Ergebnis erhalten. Ende letzten Monats hieß es: „Das Ergebnis der rumänischen Präsidentschaftswahlen könnte die möglichen Eskalationspläne der USA durchkreuzen“, wenn der damalige Spitzenkandidat Calin Georgescu, ein populistischer konservativer Patriot, der den […]

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Carola Rackete will nicht “Schlepperin” genannt werden: Schlappe vor Gericht!

Carola Rackete will nicht “Schlepperin” genannt werden: Schlappe vor Gericht!

Carola Rackete will nicht “Schlepperin” genannt werden: Schlappe vor Gericht!

Die Ex-Sea-Watch-Kapitänin und nunmehrige Linken-Politikerin Carola Rackete will nicht als “Schlepperin” bezeichnet werden: Mit diesem Anliegen scheiterte sie nun vor dem Landgericht Berlin gegen die AfD-Fraktion im EU-Parlament.

Presseaussendung der AfD-Delegation im EU-Parlament:

Die Spitzenkandidatin der Linken zur Europawahl, Carola Rackete, verliert vor dem Landesgericht in Berlin einen Rechtsstreit gegen die AfD-Delegation im Europaparlament. Diese verklagte die Delegation, da sie nicht als „Schlepperin“ bezeichnet werden wollte.

Die frühere Kapitänin der „Sea-Watch“ unterlag nun vor Gericht, welches festhält, dass „ein gewisser Sachbezug“ der Äußerung nicht abgesprochen werden kann. Dazu erklärt der Europaabgeordnete der AfD-Delegation, Markus Buchheit:

„Was die AfD immer wieder betont und auch öffentlich gemacht hat, ist jetzt auch gerichtsfest. Carola Rackete darf als Schlepperin bezeichnet werden. Anders können die Aktivitäten der sogenannten Seenotretter auch nicht bezeichnet werden. Wer vor der nordafrikanischen Küste Flüchtlinge aufs Mittelmeer lockt und diese dann wie ein bestellter Shuttleservice nach Europa bringt, ist ein Schlepper. Punkt.

Wir werden alles daran setzen, dieses kriminelle Treiben zu unterbinden!“

Weihnachtswunder nötig: Petition für Ärztin, die wegen Ohrfeige 5 Jahre in Haft muss

Weihnachtswunder nötig: Petition für Ärztin, die wegen Ohrfeige 5 Jahre in Haft muss

Weihnachtswunder nötig: Petition für Ärztin, die wegen Ohrfeige 5 Jahre in Haft muss

Während arabische Vergewaltiger die Hände reibend und grinsend aus den Gerichtssälen marschieren und ein wegen zigtausendfachem Kinderpornobesitz verurteilter Herr T. es sich in der Wiener Nobelgastronomie gut gehen lässt, soll eine bislang unbescholtene Ärztin wegen des Ohrfeigens ihres Sohnes für fünf Jahre in Haft. Der diesbezügliche Strafprozess kostete Ihre Existenz, eine vermeintliche Staranwältin ließ sie völlig im Stich. Nun ist Hausverstand in der Justiz gefragt: Eine Wiederaufnahme ist dringend nötig.

Reportage von Florian Machl

Der Glaube an Gerechtigkeit und an den Rechtsstaat Österreich wird mit jedem Urteilchen für arabische Intensivtäter schwer erschüttert. Woche für Woche gehen Gruppenvergewaltiger und andere Rechtsbrecher zumeist mit Kuschelstrafen aus den Gerichten – und bleiben häufig auf freien Füßchen, um weiterhin ihren bereichernden Geschäftstätigkeiten nachgehen zu können.

Anders bei “Betty”, einer bis zu den geschilderten Vorfällen unbescholtenen Ärztin. Dabei wäre die Dame ein echter Musterfall einer Einwanderung und Integration, wie man es sich in Österreich wünschen würde. Vor rund dreißig Jahren kam sie aus Mazedonien ins Land und erlernte nahezu perfekt die Deutsche Sprache. Zunächst arbeitete sie als Krankenschwester – doch mit Ehrgeiz und Fleiß war es ihr möglich, das Medizinstudium abzuschließen. In Folge baute sie eine Facharztpraxis in Wien auf.

Während dieser wirtschaftlich herausfordernden Zeit ließ sich ihr Mann scheiden – neben dem Beruf blieben ihr zwei Kinder zur Versorgung – eine Tochter und ein Sohn. Irgendwann kam die Corona-Zeit und ein Lockdown nach dem anderen. Wir wollen nicht sagen, dass es richtig ist – aber in irgendeiner pubertären “Diskussion” rutschte der Mutter die Hand aus und sie verpasste ihrem Sohn eine Ohrfeige. Dieser Vorfall ist unstrittig, wurde stets zugegeben und auch bereut. Es ist passiert und lässt sich nicht ändern.

Was tatsächlich aber nie passiert ist – das versichert über ein Dutzend Zeugen – ist der Tatvorwurf, der von Ex-Mann und Behörden in Folge erfunden worden sein soll. Der Ärztin wird fortwährende Misshandlung ihres Sohnes vorgeworfen. Darauf steht eine Mindeststrafe von fünf Jahren Haft. Diese Strafe wurde auch verhängt und ist inzwischen rechtskräftig.

Vor Gericht ging alles schief, das schiefgehen konnte. Konkret fühlt sich Betty von ihrer ehemaligen Rechtsanwältin, die sich in Systemmedien gerne als “Star” feiern lässt, komplett im Stich gelassen. Diese soll sich auf ihren vermeintlichen Status verlassen haben und während der Verhandlung keine Aktionen gesetzt haben. Dabei wäre Widerspruch gegen die dürftige bis nicht vorhandene Beweislage bitter nötig gewesen.

Zunächst sei es unglaubwürdig, dass der Ex-Mann einer angeblich jahrelangen Misshandlung des Sohnes tatenlos zugesehen hätte. Und falls er das getan hätte, wo bleibt die Anklage gegen ihn? Stattdessen versicherten über ein Dutzend Zeugen, welche die Ärztin und ihre Kinder viele Jahre lang kannten, dass es solche Vorfälle nie gegeben habe. Befragt wurden auch Lehrer und andere Bezugspersonen. Der Sohn soll sich in Intrigenspiele des Ex-Mannes hineinziehen haben lassen – auch wenn er sich in Unwahrheiten verstrickte, kam es nicht zu Nachfragen oder einer Überprüfung seiner Glaubwürdigkeit.

Wie oben angeführt, die eine Ohrfeige steht außer Frage – wenn diese Tat zu einer Strafe führen soll, hätte sie die Ärztin auch reumütig angenommen. Was aber seither geschehen ist, steht außerhalb jeglicher Verhältnismäßigkeit. So verlor sie nicht nur ihre Arztpraxis, sondern auch ihr Haus, hat inzwischen durch die ganze Sache schwere psychische Probleme und benötigt entsprechende Behandlung. Nun soll sie obendrein gemeinsam mit Schwerverbrecherinnen und Mörderinnen eine fünfjährige Haftstrafe absitzen – und dann in ein komplett zerstörtes Leben zurückkehren. Auch ihre Tochter, deren wichtigste Bezugsperson sie ist, darf sie aktuell nicht sehen.

Die Mediatorin Margaret Tews hat eine Petition gestartet, welche die österreichische Justiz darum ersucht, den Fall durch eine Wiederaufnahme nochmals gründlich zu begutachten. Denn für diesen Strafrahmen hat beim vorliegenden Sachverhalt und allen vorliegenden Zeugenaussagen niemand Verständnis. Die bisherige Strafe – Kindesentzug und Zerstörung der Existenz – wiegt ohnehin schon außerordentlich schwer.

Diese Petition wurde im Beisein von Report24-Chefredakteur Florian Machl am 10. Dezember sowohl am Oberlandesgericht Wien als auch im Justizministerium eingereicht. Nun heißt es Abwarten und hoffen. Sehen sie neben der oben verlinkten Reportage auch das Studiogespräch, das wir vor einiger Zeit mit Frau Tews und der heutigen Anwältin von “Betty” führten, Frau Mag. Hackl, die im Rahmen der Möglichkeiten vehement für die Rechte ihrer Mandantin kämpft.

Vom „Terroristen“ zum „Freiheitskämpfer“: Wie der Westen Al-Qaidas Jolani als Syriens „aufgeweckten“ neuen Anführer umdeutete

Von Alan Macleod

Die Unternehmensmedien kündigen den Sturz von Bashar al-Assad und die Ernennung von Abu Mohammed al-Jolani zum neuen Anführer Syriens an, obwohl dieser sowohl mit Al-Qaida als auch mit ISIS eng verbunden ist.

„Wie Syriens „diversity-friendly“ Dschihadisten einen Staat aufbauen wollen“, lautet die Überschrift eines Artikels im britischen Daily Telegraph, der darauf hindeutet, dass Jolani ein neues Syrien aufbauen wird, das die Rechte von Minderheiten respektiert. Dieselbe Zeitung bezeichnete ihn auch als ‚moderaten Dschihadisten‘. Die Washington Post beschrieb ihn als pragmatischen und charismatischen Anführer, während CNN ihn als ‚Blazer tragenden Revolutionär‘ darstellte.

In einem ausführlichen Porträt im Rolling Stone wird er als „rücksichtsloser Pragmatiker und gewiefter Politiker beschrieben, der dem ‚globalen Dschihad‘ abgeschworen hat und beabsichtigt, ‚Syrien zu vereinen‘. Sein ‚strategischer Scharfsinn ist offensichtlich‘, schreibt Rolling Stone zwischen den Absätzen, in denen Jolani für die Führung einer erfolgreichen Bewegung gegen einen Diktator gelobt wird.

CNN gelang es sogar, ein exklusives Interview mit Jolani zu führen, während seine Bewegung Damaskus stürmte. Auf die Frage der Moderatorin Jomana Karadsheh nach seinen früheren Handlungen antwortete er: „Ich glaube, dass jeder im Leben Phasen und Erfahrungen durchläuft … Man wächst, man lernt und man lernt weiter bis zum letzten Tag seines Lebens“, als würde er über peinliche Teenagerfehler sprechen und nicht über die Gründung und Führung der Al-Nusra-Front, der Franchise von Al-Qaida in Syrien.

Dies ist weit entfernt von dem Zeitpunkt, als CNN zum ersten Mal über Jolani berichtete. Im Jahr 2013 bezeichnete ihn der Sender als einen der „zehn gefährlichsten Terroristen der Welt“, der für die Entführung, Folterung und Ermordung von ethnischen und religiösen Minderheiten bekannt ist.

Er steht noch heute auf der US-Terroristenliste und das FBI hat eine Belohnung von 10 Millionen US-Dollar für Informationen über seinen Aufenthaltsort ausgesetzt. Washington und andere westliche Regierungen betrachten Jolani’s neue Organisation Hay’at Tahrir al-Sham (HTS) als ein und dieselbe wie Al-Qaida/Al-Nusra.

Dies stellt die westlichen Nationen, die den von HTS angeführten Sturz von Präsident Baschar al-Assad unterstützt haben, vor ein ernstes PR-Dilemma. Und so berichten Politico und andere, dass es in Washington ein „großes Gerangel“ gibt, um HTS und Jolani so schnell wie möglich von der Terrorliste zu streichen.

Die Entstehung eines Radikalen

Jolani hat versucht, sich von seiner Vergangenheit zu distanzieren und sich als mäßigende Kraft zu präsentieren, die versuchen kann, das tief gespaltene Syrien zu vereinen. Obwohl er in den letzten Jahren seine Bereitschaft gezeigt hat, mit anderen Kräften und Fraktionen Kompromisse einzugehen, ist es alles andere als klar, ob die Zehntausende von Soldaten, die er befehligt – Einheiten, die hauptsächlich aus ehemaligen Kämpfern von Al-Qaida/Al-Nusra und ISIS bestehen – in einer wohlwollenden Stimmung sein werden, sobald sie ihre Macht zementiert haben.

„Syrien wird gereinigt“, verkündete er am Sonntag vor einer Menschenmenge in Damaskus. ‚Dieser Sieg wurde von Menschen errungen, die im Gefängnis geschmachtet haben, und die Kämpfer haben ihre Ketten gesprengt‘, fügte er hinzu.

Jolani – mit richtigem Namen Ahmed Hussein al-Shar’a – wurde 1982 in Saudi-Arabien als Sohn von Eltern geboren, die nach der israelischen Invasion 1967 aus dem Gebiet der Golanhöhen in Syrien geflohen waren. Im Jahr 2003 ging er in den Irak, um gegen die amerikanischen Streitkräfte zu kämpfen. Nach drei Jahren Krieg wurde er vom US-Militär gefangen genommen und verbrachte über fünf Jahre im Gefängnis, darunter eine Zeit lang im berüchtigten Folterzentrum Abu Ghraib.

Während seines Aufenthalts im Irak kämpfte Jolani mit ISIS und war sogar Stellvertreter des Gründers. Unmittelbar nach seiner Freilassung im Jahr 2011 schickte ihn ISIS mit angeblich einer Milliarde Dollar nach Syrien, um den syrischen Flügel von Al-Qaida zu gründen und sich an der bewaffneten Protestbewegung gegen Assad zu beteiligen, die aus dem Arabischen Frühling hervorging.

Da Jolani sich des äußerst schlechten Rufs von Al-Qaida in der Region und weltweit bewusst war, versuchte er, seine Truppen umzubenennen, schloss die Al-Nusra-Front im Januar 2017 offiziell und gründete am selben Tag HTS. Er behauptete, dass HTS eine ganz andere Ideologie predige und die syrische Vielfalt respektieren werde. Nicht alle sind davon überzeugt, am wenigsten die britische Regierung, die HTS sofort verbot und als bloßes Alias von Al-Qaida bezeichnete.

„Der Al-Qaida/ISIS-Mann hat sich nicht neu erfunden. Er hatte den gesamten Propaganda- und Geheimdienstapparat des „Westens“, einschließlich der BBC, der das für ihn erledigte“, bemerkte Ali Abunimah, Mitbegründer von The Electronic Intifada.

Die neue Regierung: Mag Israel, hasst Hisbollah

Der Name „al-Jolani“ bedeutet übersetzt „Von den Golanhöhen“. Und doch scheint der Anführer von der israelischen Invasion seines Heimatlandes völlig unbeeindruckt zu sein. Die israelische Armee hat große Teile des südlichen Syrien eingenommen, darunter den strategisch wichtigen Berg Hermon mit Blick auf Damaskus. Premierminister Benjamin Netanjahu hat erklärt, dass dies Teil einer dauerhaften Operation sei. „Die Golanhöhen … werden für immer ein untrennbarer Teil des Staates Israel sein“, verkündete er.

Jolani hat bereits gesagt, dass er nicht die Absicht hat, Israel zu konfrontieren. “Syrien ist nicht bereit für einen Krieg und hat nicht die Absicht, in einen weiteren Krieg zu ziehen. Die Quelle der Besorgnis waren die iranischen Milizen und die Hisbollah, und die Gefahr ist vorüber“, sagte er – eine seltsame Aussage, während Israel die größte Luftwaffenoperation seiner Geschichte durchführt und militärische Ziele in ganz Syrien bombardiert. Auch andere HTS-Sprecher haben sich kategorisch geweigert, sich zu Israels Angriff auf das Land zu äußern, selbst wenn sie von ungläubigen westlichen Journalisten dazu gedrängt wurden.

Jolanis Äußerungen, in denen er zwei schiitische Kräfte und nicht Israel als Staatsfeinde bezeichnete, werden viele befürchten lassen, dass dies eine Rückkehr zu dem Prozess des schiitischen Massakers bedeuten könnte, den ISIS in weiten Teilen Syriens und des Irak verübt hat. Im Jahr 2016 stimmte das US-Repräsentantenhaus mit 383 zu 0 Stimmen dafür, diesen Prozess als Völkermord einzustufen.

Glücklicherweise wird die neue Regierung wahrscheinlich eine Koalition aus unterschiedlichen und gemäßigten Kräften sein. Diese Gruppen scheinen jedoch einen gemeinsamen Nenner zu haben: Sie scheinen alle pro-israelisch zu sein. Ein Kommandeur der säkularen Freien Syrischen Armee gab beispielsweise kürzlich der Times of Israel ein Interview, in dem er sich auf eine neue Ära der „Freundschaft“ und „Harmonie“ mit dem Nachbarn im Süden freute. „Wir streben einen vollständigen Frieden mit Israel an … Seit dem Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs haben wir uns nie kritisch über Israel geäußert, im Gegensatz zur Hisbollah, die erklärte, sie wolle Jerusalem und die Golanhöhen befreien“, sagte er.

Der Kommandeur fügte hinzu, dass ‚Israel eine Rose in den syrischen Garten pflanzen wird‘, und bat um finanzielle Unterstützung des Landes bei der Bildung einer neuen Regierung.

Andere Anti-Assad-Kräfte gingen sogar noch weiter, wobei eine Person erklärte, dass Israel „nicht feindlich gegenüber denen ist, die ihm nicht feindlich gegenüberstehen. Wir hassen euch nicht, wir lieben euch sehr … wir waren ziemlich glücklich, als ihr die Hisbollah angegriffen habt, wirklich glücklich, und wir sind froh, dass ihr gewonnen habt.“

Aussagen wie diese mögen einen flüchtigen Beobachter überraschen. Aber die Realität ist, dass Israel seit seiner Gründung einen Großteil der syrischen Opposition finanziert, ausgebildet und bewaffnet hat. Dazu gehört auch Al-Qaida, deren verwundete Kämpfer von Israel behandelt werden.

Und während radikale islamistische Kräfte mit allem und jedem verfeindet zu sein schienen, war die einzige Gruppe, mit der sie jede Konfrontation peinlichst vermieden, Israel. Tatsächlich schossen ISIS-Kämpfer 2016 versehentlich auf eine israelische Stellung in den Golanhöhen, weil sie dachten, es handele sich um syrische Regierungstruppen, und entschuldigten sich schnell dafür.

Von den Golanhöhen aus schwächte der einjährige israelische Feldzug gegen die Hisbollah und die Stellungen der syrischen Armee beide Kräfte erheblich und verhalf der Opposition zum Sieg.

Al-Qaida und die USA: Eine komplizierte Beziehung

Während sowohl Journalisten als auch Politiker in den USA darum bemüht sind, ihre Meinung über Jolani und HTS zu ändern, sieht die Realität so aus, dass Washington während eines Großteils seiner Existenz eine sehr enge Beziehung zu Al-Qaida unterhielt. Die Organisation wurde in den 1980er Jahren in Afghanistan gegründet, was nicht zuletzt der CIA zu verdanken ist. Zwischen 1979 und 1992 gab die CIA Milliarden von Dollar für die Finanzierung, Bewaffnung und Ausbildung afghanischer Mudschaheddin-Milizionäre (wie Osama bin Laden) aus, um die sowjetische Besatzung auszubluten. Aus den Reihen der Mudschaheddin baute bin Laden seine Organisation auf.

In den 1990er Jahren verschlechterte sich das Verhältnis zwischen Bin Laden und den USA, und er wurde schließlich zu einem Hauptziel von Al-Qaida, was in den berüchtigten Anschlägen vom 11. September 2001 auf New York City und Washington, D.C., gipfelte.

Die Bush-Regierung nutzte diese Angriffe als Vorwand für die Invasion Afghanistans und des Irak und behauptete, dass Amerika niemals sicher sein könne, wenn Al-Qaida nicht vollständig vernichtet würde. Bin Laden wurde zur wohl berüchtigtsten Person der Welt und die amerikanische Gesellschaft wurde in einem selbsternannten Versuch, den islamischen Extremismus zu bekämpfen, auf den Kopf gestellt.

Und doch arbeiteten die USA in den 2010er Jahren, als sie sich angeblich im Krieg mit Al-Qaida im Irak und in Afghanistan befanden, insgeheim mit ihr in Syrien an einem Plan zum Sturz von Assad. Die CIA gab jährlich etwa 1 Milliarde US-Dollar für die Ausbildung und Bewaffnung eines breiten Netzwerks von Rebellengruppen zu diesem Zweck aus. Wie der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan der Außenministerin Hillary Clinton in einer durchgesickerten E-Mail aus dem Jahr 2012 mitteilte, „steht AQ [al-Qaida] in Syrien auf unserer Seite“.

Während viele zufällige Beobachter schockiert sein mögen, dass die Medien und die politische Klasse den Anführer von Al-Qaida in Syrien als modernen, fortschrittlichen Vorkämpfer begrüßen, ist die Realität, dass die USA lediglich zu einer Position zurückkehren, die sie bereits zuvor eingenommen haben. Folglich scheint es, dass der Krieg gegen den Terror mit der Umbenennung der „Terroristen“ in „gemäßigte Rebellen“ und „Freiheitskämpfer“ enden wird.

Wer darf „Terrorist“ definieren?

Natürlich haben viele argumentiert, dass die US-Terroristenliste von vornherein völlig willkürlich ist und lediglich ein Barometer dafür ist, wer zu einem bestimmten Zeitpunkt in Washington in guten Büchern steht. Im Jahr 2020 strich die Trump-Regierung den Sudan von ihrer Liste der staatlichen Terrorförderer, im Gegenzug dafür, dass das Land seine Beziehungen zu Israel normalisierte, was beweist, wie transaktional die Liste war.

Einige Monate später wurde die East Turkestan Islamic Movement (eine uigurische Miliz, die derzeit in Syrien aktiv ist) von der Liste gestrichen, weil sie eine härtere Haltung gegenüber China einnahm. Washington betrachtete ETIM als nützlichen Spielball im Spiel gegen Peking.

Washington führt Kuba auch weiterhin auf seiner Terrorliste, obwohl es keine Beweise dafür gibt, dass die Insel Terrorgruppen unterstützt.

Und die USA weigerten sich bis 2008, Nelson Mandela von ihrer Liste der berüchtigtsten Terroristen der Welt zu streichen – 14 Jahre nachdem er Präsident von Südafrika geworden war. Im Vergleich dazu könnte die Umbenennung von Jolani weniger als vierzehn Tage dauern.

Es findet eine gigantische Rebranding-Operation statt. Sowohl die Unternehmensmedien als auch die US-Regierung haben versucht, den Gründer und Leiter einer Al-Qaida-nahen Organisation in einen progressiven Akteur zu verwandeln. Es bleibt abzuwarten, wie genau Jolani regieren wird und ob er die Unterstützung einer Vielzahl syrischer Gruppen aufrechterhalten kann. Angesichts dessen, was wir in der vergangenen Woche gesehen haben, kann er jedoch zuversichtlich sein, starke Unterstützung von der westlichen Presse zu erhalten.

Corona-Held Sucharit Bhakdi empfiehlt Wahl der AfD

Corona-Held Sucharit Bhakdi empfiehlt Wahl der AfD

Corona-Held Sucharit Bhakdi empfiehlt Wahl der AfD(David Berger) Im Interview mit Auf1 bzw. dem Bestsellerautor Schubert Stefan („Schuberts Lagemeldung“) hat sich Prof. Sucharit Bhakdi dafür ausgesprochen, die AfD zu wählen. Die AfD sei die einzige größere Partei, die sich in der Corona-Krise korrekt verhalten habe. Die AfD zu wählen sei ein Statement gegen Volksverdummung, Propaganda und Gewalt. Heute stellt Bundeskanzler Scholz […]

Der Beitrag Corona-Held Sucharit Bhakdi empfiehlt Wahl der AfD erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Verjährung droht! Rechtsanwalt ruft auf: Jetzt Strafantrag gegen Impfärzte stellen

Verjährung droht! Rechtsanwalt ruft auf: Jetzt Strafantrag gegen Impfärzte stellen

Verjährung droht! Rechtsanwalt ruft auf: Jetzt Strafantrag gegen Impfärzte stellen

Jetzt ist Eile geboten: Viele im ersten Impfjahr 2021 entstandene Ansprüche wegen Impfschäden verjähren Ende 2024. Rechtsanwalt Josef Hingerl, der zuvor bereits einen Vordruck für Strafanzeigen gegen Impfärzte zur Verfügung gestellt hatte, ruft zum raschen Handeln auf: Für die Corona-Aufarbeitung hält er es für dringend notwendig, dass so viele Menschen wie möglich Strafanzeige und Strafantrag wegen der unzureichenden Aufklärung und der damit bereits erfolgten Körperverletzung erstatten. Das sei allerdings nur die Ouvertüre.

Aussendung des MWGFD, veröffentlicht am 14.12.2024 von MWGFD-Presse:

Rechtsanwalt Josef Hingerl ruft zu massenhaften Strafanzeigen und Strafanträgen gegen Impfärzte auf. Wer als Betroffener aktiv werden möchte, sollte sich beeilen, denn Ende 2024 tritt gegebenenfalls Verjährung ein.

Die Schäden durch COVID-19-„Impfungen“ sind längst nicht mehr zu übersehen. Die Opfer sind jedoch noch immer auf sich allein gestellt, weil die Verantwortlichen die Zusammenhänge weiterhin bestreiten. Mit dem Ziel einer umfassenden Aufarbeitung ruft Rechtsanwalt Josef Hingerl Impfgeschädigte und Angehörige von Geschädigten auf, in einem ersten Schritt ihre Impfärzte anzuzeigen.

Da im Jahr 2021 entstandene Ansprüche unter Umständen bereits Ende 2024 verjähren, ist in einigen Fällen Eile geboten: Betroffene, die bereits zu Beginn der Kampagne geimpft wurden, müssen jetzt die Verjährung unterbrechen.

Ordnungsgemäße Aufklärung war Ärzten nicht möglich

Für eine notwendige Aufarbeitung hält es Josef Hingerl für dringend erforderlich, dass so viele Menschen wie möglich Strafanzeige und Strafantrag erstatten – wegen der unzureichenden Aufklärung und der damit bereits erfolgten Körperverletzung.

„Jeder Stich ist eine Körperverletzung, und diese Körperverletzung ist nur straffrei, wenn der Arzt vorher belehrt“, betont Hingerl.

„Um es vorweg zu sagen: Ich bin wie viele, auch in der juristischen Literatur, der Ansicht, dass eine Belehrung, die einen Straftatbestand ausschließen würde, nicht möglich war, weil die Ärzte überhaupt nicht wussten, was sie spritzten und welche Substanz in den Injektionen enthalten war.“

Der erste Schritt: sämtliche Impfärzte anzeigen

Um die Aufarbeitung voranzutreiben und auf eine Entschädigung der Impfopfer hinzuarbeiten, ruft Hingerl dazu auf, bei allen 116 Staatsanwaltschaften in Deutschland Strafanzeigen gegen sämtliche „Impfärzte“ zu stellen.

„Mit diesen Strafverfahren wollen wir die Aufarbeitung dieses Geschehens voranbringen – insbesondere die Aufarbeitung der unserer Auffassung nach verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen, was sich jetzt auch in den RKI-Protokollen gezeigt hat“,

erklärt der Wolfratshausener Rechtsanwalt.

Ärzte müssten mehrheitlich anerkennen, dass sie Straftaten begangen hätten. Hier käme §224 StGB zur Anwendung, der Körperverletzung als Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen definiert.

Ärzte müssen Fehlverhalten anerkennen

Zur Begründung der Strafanzeige lässt sich unter anderem anführen, dass die COVID-19-Impfung einen Angriff des Immunsystems auf alle Zellen auslöst, die das Spike-Protein herstellen. Diesen vom Pathologen Prof. Arne Burkhardt nachgewiesenen Mechanismus hätten Ärzte vorhersehen müssen, da es sich um medizinisches Lehrbuchwissen handelt.

Weitere Argumentationshilfen sind:

  1. Der Impfstoff verbleibt nicht, wie von den Herstellern behauptet, an der Injektionsstelle, sondern verbreitet sich im gesamten Organismus.
  2. Die Fett-Bestandteile der Impfstoff-„Verpackung“ – die sogenannten Lipid-Nanopartikel – sind hochgiftig und wurden nie zur Anwendung an Menschen zugelassen. Je nach Menge können sie dort, wo sie im Körper hingeraten, starke Entzündungen verursachen.
  3. Die Impfstoffe sind hochgradig mit Bakterien-DNA verunreinigt. Aufgrund ihrer besonderen „Verpackung“ ist die Aufnahme der fremden DNA und damit die Genveränderung zumindest einiger Zellen im menschlichen Körper sehr wahrscheinlich.
  4. Die RNA der Impfstoffe ist künstlich modifiziert und wird daher immer wieder fehlerhaft abgelesen. Dies führt zur Bildung von Fremdproteinen im menschlichen Körper, deren Gefährdungspotential sich derzeit noch nicht einschätzen lässt.
  5. Die Impfung kann eine Herzmuskelentzündung verursachen. Diese Erkrankung hat eine dauerhafte Herabsetzung der Herzleistung zur Folge und kann bei vielen Patienten lebensverkürzend sein.

Erwähnenswert ist außerdem, dass die öffentlich behauptete Wirksamkeit genbasierter Impfstoffe zu Beginn der Impfkampagne nicht belegt war.

Wer Strafanzeige und Strafantrag erstatten möchte, kann die zuständige Staatsanwaltschaft durch Eingabe der Postleitzahl oder des Wohnorts hier ermitteln:

www.justizadressen.nrw.de/de/justiz/suche

Amnestievorschlag: Ablasshandel garantiert Straffreiheit

Rechtsanwalt Josef Hingerl schlug bereits 2023 vor, im Rahmen einer Amnestie die Impfärzte zu veranlassen, fünf Euro pro Injektion in einen Fonds für die Geschädigten einzuzahlen und damit die strafrechtliche Corona-Thematik abzuarbeiten. Dieser Vorschlag wurde teilweise heftig kritisiert, da vielen Betroffenen die dahintersteckende Strategie ebenso unklar war wie der Unterschied zwischen strafrechtlicher Verfolgung und zivilrechtlichen Ansprüchen.

Wie Hingerl erläutert, berührt sein Amnestie-Vorschlag keineswegs die Ansprüche auf Entschädigung und Schmerzensgeld, die jeder Einzelne gegen seinen Impfarzt oder die Pharmaindustrie hat und zivilrechtlich geltend machen kann, sondern ausschließlich  die fehlende Aufklärung über die Injektionen, die strafrechtlich verfolgt werden müsste.

Ziel seiner Strategie ist, dass Ärzte überhaupt den Straftatbestand anerkennen. Im Rahmen einer Amnestie, die zunächst von der Bundesregierung beschlossen werden müsste, würde den Medizinern allerdings Straffreiheit gewährt, wenn sie der Zahlung an den Entschädigungsfonds für Impfgeschädigte zustimmen. Hingerls Vorschlag würde jedoch nur greifen, wenn eine größere Anzahl von Strafverfahren gegen Ärzte anhängig wäre. Deshalb ruft er Geschädigte auf, möglichst zahlreich ihre Impfärzte anzuzeigen.

Tatbestand der Körperverletzung anerkennen

Um Strafen zu entgehen, müssten Ärzte zunächst den Tatbestand der Körperverletzung nach §224 StGB oder der schweren Körperverletzung nach § 226 StGB (wenn die Körperverletzung nachweislich Schäden verursacht hat) anerkennen. Ein Arzt, der 1.000 Injektionen verabreicht hat, würde nach Hingerls Vorstellung 5.000 Euro in einen Entschädigungsfonds für Impfopfer einzahlen.

Hingerl stellt klar:

Mit den Ansprüchen der Geimpften auf Schmerzensgeld und Entschädigung, die in der Regel zivilrechtlich verhandelt werden, haben die Strafanzeigen nichts zu tun. Dieser Vorschlag zielt nur auf ein massenweises Anerkenntnis der Ärzte ab, dass sie Fehlverhalten gezeigt haben und sich Straffreiheit erkaufen können. Wer Strafanzeige gegen seinen Impfarzt stellt, kann gleichzeitig zivilrechtlich Klage auf Entschädigung einreichen. Beides kann auch mit einem sogenannten Adhäsionsverfahren verbunden werden. Jemand, der Strafantrag stellt, kann also gleichzeitig beim Strafgericht den Antrag stellen, dass er beispielsweise 100.000 Euro Schmerzensgeld will. Das hätte sogar den Vorteil, dass noch keine Gerichtskosten einzuzahlen wären.

Strafanzeigen nur „Ouvertüre“ für ein Klageerzwingungsverfahren

Diesen „Ablasshandel“ , wie Hingerl es selbst nennt, propagiert er aus einem einfachen Grund: es sei klar, dass die massenhaften Strafanzeigen keine Wirkung haben würden, da die Verfahren voraussichtlich eingestellt werden. „Bisher sind alle Strafanzeigen gegen Impfärzte erfolglos geblieben.“ Deswegen seien Strafanzeigen lediglich die Ouvertüre. Der nächste Schritt, eine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft, würde ebenfalls ins Leere laufen, so Hingerl.

Mit Klageerzwingungsverfahren Fälle vor Gericht bringen

Über ein Klageerzwingungsverfahren gebe es jedoch anschließend die Möglichkeit, doch noch vor Gericht zu kommen.

„Meine Auffassung ist die: dieser Strafsachverhalt muss bei den Gerichten entschieden werden und nicht bei den Staatsanwaltschaften, denn die haben im Zweifelsfall Anordnung von oben, alles einzustellen. Deswegen suchen wir Menschen, die den Mut haben, ihren Impfarzt anzuzeigen, damit diese Fälle vor Gericht verhandelt werden und nicht von vornherein von den Staatsanwaltschaften abgebügelt werden.“

Lesen Sie in Kürze mehr in Teil 2, in dem wir auf häufig gestellte Fragen eingehen werden.