Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Neue Details zum Magdeburg-Attentäter: Das Staatsversagen wird immer größer!

Neue Details zum Magdeburg-Attentäter: Das Staatsversagen wird immer größer!

Neue Details zum Magdeburg-Attentäter: Das Staatsversagen wird immer größer!

Nach der Todesfahrt von Magdeburg werden immer mehr Details über den fünffachen Mörder Taleb A. bekannt. Trotz Gefährderansprache auf der Arbeit gab es keinen Austausch zwischen Polizei und Arbeitgeber.

Allein in den beiden Jahren vor dem Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt (fünf Tote, mehr als 200 Verletzte) war der Araber laut FAZ in sieben Ermittlungsverfahren in Erscheinung getreten. In einem Fall hatte Taleb A. einen Rechtsanwalt, der ihn einst in einem Verfahren vertreten hatte, sowie dessen Familie und Kanzleimitarbeiter bedroht.

Nachdem Anzeige gestellt worden war, suchte die Polizei Taleb A. am 4. Oktober 2024 an dessen Arbeitsplatz als „Facharzt für Psychiatrie“ im Maßregelvollzug auf. Mit einer solchen Gefährderansprache will die Polizei signalisieren, dass sie einen potenziellen Straftäter im Blick hat und fordert ihn auf, ein bestimmtes Verhalten zu unterlassen.

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US-Banken fliehen vor der Klima-Allianz der Gutmenschen

US-Banken fliehen vor der Klima-Allianz der Gutmenschen

US-Banken fliehen vor der Klima-Allianz der Gutmenschen

Die “Net Zero”-Bewegung gerät zusehends unter Druck. Global zeichnet sich eine langsam einsetzende Trendwende ab, weil immer mehr Menschen die dystopische Natur des Ganzen erkennen. Selbst die US-Großbanken wollen sich dieses ganze unrealistische und teure Theater nicht mehr antun.

Es ist ein Exodus der besonderen Art, der sich gerade in der amerikanischen Finanzwelt abspielt. Während die selbsternannten Klimaretter noch vom großen grünen Umbau der Weltwirtschaft träumen, machen sich die Großbanken leise und unauffällig aus dem Staub. Morgan Stanley ist nur der jüngste Deserteur aus der illustren “Net Zero Banking Alliance” (NZBA), diesem ambitionierten Projekt der Vereinten Nationen, das die Finanzwelt auf Klimakurs bringen soll. Zuvor hatten bereits Citigroup, Bank of America, Wells Fargo und Goldman Sachs ihre Koffer gepackt.

Die NZBA, ein Lieblingskind des ehemaligen Bank of England-Gouverneurs Mark Carney und des Medienmoguls Michael Bloomberg, verliert damit ihre wichtigsten amerikanischen Stützen. Was für ein Debakel für die selbsternannten Klimafinanziers! Da hilft es auch wenig, dass Morgan Stanley beteuert, man bleibe den eigenen Klimazielen treu – nur eben ohne den moralischen Zeigefinger der UN-Allianz.

Die Gründe für diesen Massenexodus sind so vielfältig wie aufschlussreich. Republikanische Politiker haben den Druck auf die Finanzinstitute massiv erhöht. Sie sehen in der ESG-Bewegung (Environmental, Social, Governance) einen verkappten Sozialismus durch die Hintertür. Der Bundesstaat Tennessee verklagte sogar den Vermögensverwalter BlackRock wegen seiner ESG-Politik.

Und nicht nur das: Die viel gepriesene Dekarbonisierung der Wirtschaft entpuppt sich zunehmend als Jobkiller und Wachstumsbremse. Während die Klimaaktivisten von einer CO2-freien Zukunft schwärmen, kämpfen Unternehmen und Landwirte mit den realen Konsequenzen dieser ideologiegetriebenen Politik. Die wissenschaftliche Grundlage für den ganzen Klimaaktionismus wird dabei immer fragwürdiger. Studien zeigen Sättigungseffekte beim CO2-Einfluss auf das Klima – eine unbequeme Wahrheit für die Propheten der Klimaapokalypse.

Mit einem verwalteten Vermögen von über 70 Billionen Dollar war die NZBA einst ein beeindruckendes Machtinstrument der dystopischen Klimabewegung. Doch wie so oft zeigt sich: Wenn es ums Geld geht, verflüchtigen sich auch die schönsten grünen Träume. Die amerikanischen Banken haben offenbar erkannt, dass sie auch ohne das moralische Gütesiegel der UN-Allianz gut schlafen können.

Für Mark Carney und Michael Bloomberg ist dieser Exodus mehr als nur ein Imageschaden. Er zeigt, dass ihr Versuch, die Finanzwelt durch moralischen Druck auf Klimakurs zu bringen, gescheitert ist. Vielleicht sollten sie sich daran erinnern, dass Banken in erster Linie Banken sind – und keine Klimaschutzorganisationen.

Ist das Töten von indigenen Deutschen politisch gewollt?

Ist das Töten von indigenen Deutschen politisch gewollt?

Ist das Töten von indigenen Deutschen politisch gewollt?

Von M. SATTLER | Am 1. Mai 2024 wurde Martin K. (30) in Paderborn von Merkelgästen totgeschlagen. Im Dezember erhielt der tunesische Haupttäter, wie erwartet, nur eine milde Strafe von einem Jahr und zehn Monaten Haft. Wie seit Jahrzehnten gewohnt, werden solche lächerlich milden Strafen auch künftig zu Nachahmungen und weiteren Tötungen von Deutschen ermutigen. Man fragt sich daher: Ist das Töten speziell von indigenen Deutschen durch Araber, Afghanen, Türken und sonstigen in Deutschland angesiedelten Orientalen vielleicht sogar politisch gewünscht?

Die Bunte Republik ist ein Staat mit strammer politischer Ideologie, der sich das Recht unterzuordnen hat: Deutschland soll bunt werden, auf Teufel komm raus. Es entspricht daher der Logik des Systems, dass die Justiz der Bunten Republik ebenfalls ideologisierte Urteile spricht und bei jeder Urteilsfindung die nationale Herkunft, Abstammung, Ahnen und sonstige ethnische und genealogische Merkmale in den Vordergrund stellt. Vor dem Gesetz der Bunten Republik sind alle Menschen ungleich.

Hätte Martin K. den Tunesier totgeschlagen, wäre das Urteil zweifellos deutlich härter ausgefallen, denn Martin K. war indigener Deutscher, der Tunesier hingegen ein sogenannter „Migrant“. Mit dem Tunesier als Täter allerdings und dem Deutschen als Toten entsprach das Täter-Opfer-Schema der politisch korrekten vorgegebenen Linie: Indigene deutsche Tote gelten aus politischer Sicht als unvermeidbare Kollateralschäden der Umvolkungspolitik, das Töten von Deutschen somit als eine Art Kavaliersdelikt. Der „Migrantenbonus“, der im Gerichtssaal insbesondere Ausländern aus dem Nahen Osten und Afrika zugute kommt, ist daher nur eine juristische Konsequenz der politischen Gesamtausrichtung unseres buntistischen Staatswesens.

Zugleich senden solche politischen Urteile wie im Fall des Totschlags von Martin K. eine Botschaft aus: Es ist zwar nicht ok, indigene Deutsche zu töten, aber wenn es mal vorkommt, nur halb so schlimm. Diese politische Botschaft von Gerichtsurteilen wie im Fall des Martin K. wird von den tagtäglich nach Deutschland eindringenden Tunesiern, Marokkanern, Afghanen und sonstigen jungen Männern aus dem Orient und Afrika auch ohne Deutschkenntnisse leicht verstanden.

Tatsächlich scheint – rein sachlich und politstrategisch betrachtet – das Töten von indigenen Deutschen aus Sicht der buntistischen Staatsideologie nicht gänzlich unwillkommen. Bedenken wir: Zielsetzung der Bunten Republik ist die totale Umvolkung Zentraleuropas. Deutsche sollen in diesem Teil der Welt nur noch eine Minderheit bilden. Wie klein diese Minderheit im Endstadium der Umvolkung letztlich werden soll, ist nicht genau definiert, es ist aber bereits heute absehbar, dass die Umvolkungspolitik sicher nicht enden wird, sobald der Anteil der Deutschen unter 50 Prozent oder 40 Prozent sinkt, dafür sind die Finanzinteressen der Umvolkungsindustrie – NGOs, Kirchen – zu bedeutsam, die Umvolkung Deutschlands ist bekanntlich ein Milliardengeschäft.

Auch bei 30 Prozent, 20 Prozent oder zehn Prozent ist eine Beendigung dieser Siedlungspolitik schon aufgrund der dann herrschenden neuen ethnischen Mehrheiten sicher nicht zu erwarten. Es lässt sich also erkennen: Es gibt, rein politstrategisch betrachtet, für den künftigen Restanteil der indigenen Bevölkerung in Deutschland keine Untergrenze.

Genau diese im Grunde ausweglose strategische Lage der indigenen Deutschen erklärt politische Urteile wie im Fall des Martin K. aus Paderborn. Da das Absinken des indigenen Bevölkerungsanteils staatspolitische Zielsetzung ist („Deutschland soll bunt werden“), ist es in der Methodik sekundär, wie dieses Absinken konkret in die Tat umgesetzt wird. Umvolken und Töten sind letztlich nur zwei verschiedene Vorgehensweisen, um dasselbe Endergebnis zu erreichen: prozentual weniger Indigene.

Der Tunesier, der Martin K. totschlug, handelte insofern durchaus ideologiekonform, die milde Strafe ist entsprechend auch Ausdruck staatlichen Wohlwollens gegenüber dem Täter. Dass die üblicherweise äußerst milden Strafen für das Töten indigener Deutscher – sofern überhaupt nennenswerte Strafen verhängt werden – zu weiterer Nachahmung ermutigen und diese bei der Urteilsfindung unzweifelhaft mit berücksichtigt sind, verwundert vor diesem Hintergrund nicht.

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Ausstieg von Goldman Sachs aus der globalen Green-Banking-Allianz bringt Klimakartell ins Wanken

Ausstieg von Goldman Sachs aus der globalen Green-Banking-Allianz bringt Klimakartell ins Wanken

Ausstieg von Goldman Sachs aus der globalen Green-Banking-Allianz bringt Klimakartell ins Wanken

Bonner Cohen, Ph. D.

Einen Monat nach der Wahl von Donald Trump und inmitten einer sich verschärfenden Wirtschaftskrise in Europa ist der Investmentbanking-Riese Goldman Sachs aus einer von den Vereinten Nationen geförderten Koalition von Spitzenbanken ausgetreten, die sich dafür einsetzt, Gelder aus fossilen Brennstoffprojekten weltweit abzuziehen.

Mit dem plötzlichen Austritt aus der Net-Zero Banking Alliance (NZBA) signalisiert die in New York ansässige Goldman Sachs, dass es ihren finanziellen Interessen nicht länger dienlich ist, sich an klimazentrierten Kreditvergabe- und Investitionspraktiken zu orientieren, die im klaren Widerspruch zu den sich abzeichnenden politischen Realitäten in Washington und anderswo stehen.

In einer fadenscheinigen Erklärung, in der Goldman Sachs seine Entscheidung bekannt gab, nannte das Unternehmen keinen expliziten Grund für seinen Austritt und betonte stattdessen, dass es die von internationalen Regulierungsbehörden auferlegten Anforderungen an die Klima-Berichterstattung weiterhin erfüllt.

„Wir haben die Möglichkeiten, unsere Ziele zu erreichen und die Nachhaltigkeitsziele unserer Kunden zu unterstützen“, so das Unternehmen in einer Erklärung laut Reuters.

Die Aussage von Goldman Sachs ist weit entfernt von der Verpflichtung der NZBA, „glaubwürdige, wissenschaftlich fundierte Netto-Null-Ziele für 2030 oder früher zu entwerfen, festzulegen und zu erreichen, die für ihre Investoren, Klienten und Kunden einen Wert darstellen.“

Auch nach dem Ausstieg von Goldman Sachs zählt die NZBA immer noch 145 Banken in 44 Ländern mit einem Vermögen von 73 Billionen Dollar zu ihren Mitgliedern. In der Allianz verbleiben, zumindest vorläufig, die US-Giganten Bank of America, Citigroup, JP Morgan, Morgan Stanley und Wells Fargo.

Das finanzielle Gewicht der NZBA und ihre Verpflichtung, nur in Projekte zu investieren, die mit ihrer Netto-Null- Treibhausgas-Agenda übereinstimmen, ist den Industriezweigen nicht verborgen geblieben, befürchten sie doch, von den großen Banken auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Keiner von ihnen war mehr alarmiert als die US-Landwirtschaft.

In einem Brief an die US-Mitglieder der NZBA Anfang des Jahres warnten Vertreter der Landwirtschaft aus 12 Bundesstaaten: „Wir sind ernsthaft besorgt über die Verpflichtungen, die Ihre Bank im Rahmen der Net-Zero Banking Alliance (NZBA) eingegangen ist, und über die möglichen Auswirkungen auf den Agrarsektor, insbesondere die Verfügbarkeit von Lebensmitteln und Preissteigerungen für die Verbraucher, den Kreditzugang für unsere Landwirte und die Hersteller landwirtschaftlicher Produkte sowie die negativen wirtschaftlichen Folgen insgesamt“.

„Das Erreichen von Netto-Null-Treibhausgasemissionen in der Landwirtschaft erfordert eine komplette Überholung der Infrastruktur in den Betrieben – eines der Ziele des NZBA“, schreiben die Agrarbeamten. „Dies hätte katastrophale Auswirkungen auf unsere Landwirte. Vorgeschlagene Netto-Null-Fahrpläne beschreiben dramatische, unpraktische und kostspielige Veränderungen in der amerikanischen Landwirtschaft und Viehzucht, wie z.B. die Umstellung auf elektrische Maschinen und Geräte, die Installation von Solarzellen und Windturbinen vor Ort, die Umstellung auf organischen Dünger, die Änderung von Bewässerungssystemen für Reisfelder und die Halbierung des Fleischkonsums in den USA, was Millionen von Arbeitsplätzen in der Viehzucht kosten würde.“

Als ob diese Bedenken nicht schon genug wären, stellten die Beamten der State Ag fest, dass „Ihre Banken dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) die Befugnis erteilt haben, die Klimaziele Ihrer Banken auf ihre ‚Übereinstimmung‘ mit den UN-Kriterien zu ‚überprüfen‘ und zu überwachen…“.

Diese Bedenken wurden bereits Monate vor dem politischen Erdbeben geäußert, das Donald Trump ins Weiße Haus gebracht hat. Es ist nicht zu erwarten, dass die neue Trump-Regierung amerikanische Finanzinstitute wohlwollend betrachten wird, die in einem von der UNO sanktionierten Bankenkartell verbleiben, das der amerikanischen Landwirtschaft grundsätzlich feindlich gesinnt ist. Die Kreditwürdigkeit amerikanischer Landwirte von der Einführung selbstmörderischer landwirtschaftlicher Praktiken abhängig zu machen, die nichts mit der Nahrungsmittelproduktion zu tun haben, ist das genaue Gegenteil von „Putting America First“.

Eine weitere Säule des Klimakartells – ESG-Investitionen (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) – wird von genau den Anlegern gemieden, denen sie angeblich zugute kommen soll. Wie das NJZBA lenkt ESG das Geld der Anleger in Unternehmen, die mit ihrem Engagement für Netto-Null-Emissionen und andere Programme zur Dekarbonisierung werben. Doch diese „klimafreundlichen“ Investitionen sind auf eine harte Probe gestellt worden. Wie Austin Gae und Renzo Rodriguez in der Washington Times kürzlich feststellten, haben ESG-Fonds in acht aufeinander folgenden Quartalen Abhebungen durch US-Investoren erlebt, zuletzt im dritten Quartal 2024, als ESG-Fonds einen Nettoabfluss von 2,3 Milliarden Dollar verzeichneten und insgesamt um 1,4 % schrumpften, während der übrige Markt expandierte.“

Noch bevor Goldman Sachs und verärgerte ESG-Investoren den Dekarbonisierungszielen gegenüber misstrauisch wurden, hatte Elon Musk begonnen, seine eigenen Verbindungen zum Klimakartell zu kappen. Der einstige Spender des Sierra Club und Fan von Al Gores Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ rief in einem Film aus dem Jahr 2016 zu einem „Volksaufstand“ gegen die fossile Brennstoffindustrie auf.

Das ist vorbei. Obwohl Musks Tesla vom Verkauf von Emissionsgutschriften an andere Autohersteller reichlich profitiert hat, welche die Abgasnormen der EPA nicht einhalten konnten, hat er sich nun mit dem Klimaskeptiker Trump verbündet. Vielleicht ist Musk inzwischen klar geworden, dass SpaceX, Tesla und seine anderen energiehungrigen Unternehmen niemals von Windturbinen und Sonnenkollektoren angetrieben werden können. Musk und der ebenfalls milliardenschwere Unternehmer Vivel Ramaswamy werden bald eine Initiative der Trump-Regierung anführen, um die Verschwendung in der Bundesregierung zu reduzieren. Steuergelder für nicht wettbewerbsfähige grüne Industrien zu streichen sind ein Hauptziel.

Die wachsende Erkenntnis, dass Dekarbonisierung = Deindustrialisierung bedeutet, wird wahrscheinlich auch andere Titanen der Industrie dazu bringen, zu demselben Schluss zu kommen wie die von hohen Energierechnungen belasteten Normalbürger: Der erzwungene Übergang zu grüner Energie ist eine Sackgasse.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Link: https://www.cfact.org/2024/12/31/climate-cartel-frays-as-goldman-sachs-exits-global-green-banking-alliance/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Ausstieg von Goldman Sachs aus der globalen <em>Green-Banking</em>-Allianz bringt Klimakartell ins Wanken erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Gastkommentar von Einar Koch: Sieben schlechte Gründe, die Merz-CDU zu wählen!

Gastkommentar von Einar Koch: Sieben schlechte Gründe, die Merz-CDU zu wählen!

Gastkommentar von Einar Koch: Sieben schlechte Gründe, die Merz-CDU zu wählen!

Noch sieben Wochen bis zur Bundestagswahl am 23. Februar. Laut Umfragen wissen 34 Prozent der Deutschen bereits, welche Partei sie wählen wollen. Für die vielen noch Unentschlossenen nennt DK-Gastautor Einar Koch sieben schlechte Gründe, für jede Woche bis zur Wahl einen, die Merz-CDU zu wählen.

VON EINAR KOCH*

Wer Merz wählt, bekommt all dies!

Viele Wähler sind noch unentschlossen, welche Partei sie am 23. Februar wählen sollen oder ob sie überhaupt zur Wahl gehen. Im Bekanntenkreis höre ich immer wieder: „Mit Friedrich Merz als Kanzler wird alles besser.“ Wirklich?

So viel dürfte so sicher sein wie das Amen in der Kirche:

Wenn es das Wahlergebnis hergibt, wird Friedrich Merz (CDU) mit den „Grünen“ regieren – da mag Markus Söder (CSU) einen Handstand auf dem Brandenburger Tor machen und mit den Ohren wackeln.

Falls Sie auch zu den noch unentschlossenen Wählern gehören, nenne ich Ihnen meine sieben ganz persönlichen Gründe, die Merz-Union zu wählen (bzw. warum Sie das nicht tun sollten).

1. Ich will, dass Deutschland eine noch linkere Regierung mit noch mehr Masseneinwanderung und „woker Vielfalt“ bekommt.

2. Ich will, dass Robert Habeck wieder Wirtschaftsminister wird.

3. Ich will, dass der Krieg in der Ukraine 2025 weitergeht und Deutschland Taurus-Marschflugkörper an Selenskyj liefert.

4. Ich will, dass Deutschland mit Windrädern zugespargelt wird und noch mehr Naturlandschaften im Klima-Wahn zerstört werden.

5. Ich will, dass Deutschland weiter Atomstrom aus französischen Schrottmeilern importiert und zehnmal so teures Flüssiggas – Hauptsache kein günstiges Russengas!

6. Ich will, dass die EU uns Deutsche (Stichwort u.a. Verbrenner-Verbot) noch mehr drangsaliert und dass auf deutschen Autobahnen Tempo 130 eingeführt wird.

7. Ich will, dass die Meinungsfreiheit im Netz durch noch mehr Zensur de facto abgeschafft wird.

Wenn Sie diese Gründe nicht überzeugen und Sie nach Argumenten suchen, warum Sie Friedrich Merz und die Unionsparteien vielleicht besser doch nicht wählen sollten, dann setzen Sie einfach hinter die Worte „Ich will“ jeweils das kleine Wörtchen „nicht“.

*Einar Koch, Jahrgang 1951, war von 1992 bis 2003 Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung in Bonn und Berlin, Politik-Chef des Blattes und zuletzt Politischer Chefkorrespondent.

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Politisches Beben: Elon Musk unterstützt die AfD! | Gerald Grosz

Politisches Beben: Elon Musk unterstützt die AfD! | Gerald Grosz

Politisches Beben: Elon Musk unterstützt die AfD! | Gerald Grosz

Deutschland erlebt einen politischen Erdrutsch: Elon Musk, Tech-Mogul und einer der einflussreichsten Stimmen der Welt, stellt sich hinter die AfD. Die jahrelange Kampagne gegen die AfD laufen nun innerhalb von Tagen ins Leere.

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Masken-Hysterie 2.0: Amerika kämpft gegen Panik-Pandemie

Masken-Hysterie 2.0: Amerika kämpft gegen Panik-Pandemie

Masken-Hysterie 2.0: Amerika kämpft gegen Panik-Pandemie

Es klingt wie ein schlechter Scherz aus der Corona-Zeit: Amerika erlebt gerade seine nächste Runde im endlosen Masken-Karussell. Diesmal ist es nicht nur ein Virus, das die selbsternannten Gesundheitsexperten aus ihren klimatisierten Büros in Aufregung versetzt – nein, gleich vier Erreger sollen die Nation bedrohen. Welcome to the “Quad-demie”.

Während Donald Trump sich auf seinen Einzug ins Weiße Haus vorbereitet, ziehen verschiedene Bundesstaaten die Maskenschrauben wieder an. Besonders eifrig zeigt sich Kalifornien, wo gleich mehrere Counties ihre Bürger wieder unter die Maske zwingen. Von Alameda bis Santa Clara – der von den linken Demokraten regierte Westküstenstaat demonstriert einmal mehr seine Vorliebe für bevormundende Gesundheitspolitik. In Wisconsin müssen Besucher des Aurora Health Care Krankenhauses ab dem 6. Januar wieder Masken tragen – ausgerechnet kurz vor Trumps Amtseinführung. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Die Liste der Verdächtigen liest sich wie das Who-is-Who der winterlichen Infektionskrankheiten: Covid-19, Influenza, RSV und das Norovirus. Dr. Joe Bresee, ein CDC-Veteran mit 20-jähriger Erfahrung, warnt vor einer “landesweiten Zunahme von Atemwegserkrankungen”. Was er dabei geflissentlich übersieht: Die Wirksamkeit von Masken wurde bereits während der Corona-Pandemie berechtigterweise stark in Zweifel gezogen.

In den sozialen Medien regt sich bereits massiver Widerstand. Die Amerikaner haben offenbar genug von der “Experten”-Bevormundung. Während Gouverneurin Kathy Hochul in New York bereits von Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln träumt, formiert sich der Widerstand der Vernunft. Die Parallelen zur Corona-Zeit sind unübersehbar: Erst kommt die Panikmache, dann folgen die Mandate. Doch diesmal scheint Amerika immun gegen diese Art von Gesundheitspropaganda zu sein. Die Bürger haben aus der Vergangenheit gelernt – auch wenn ihre gewählten Vertreter dies offensichtlich nicht getan haben.

Der populäre Podcaster Dan Bongino bringt es auf den Punkt: “Es ist unfassbar, wie wenig die Gesundheitsbehörden aus ihrem Vertrauensbruch während Covid gelernt haben. Diese Masken-Dummheit ist der Gipfel menschlicher Ignoranz.” Eines ist alerdings klar: Diese “Quad-demie” riecht verdächtig nach einem weiteren Versuch, die Kontrolle über die Bevölkerung zurückzugewinnen. Aber die Amerikaner sind nicht mehr die gleichen wie 2020. Sie haben die Nase voll – und zwar nicht nur von Masken. Und bei uns?

Das Wiener „Brandmauer“-Dilemma lässt grüßen

Das Wiener „Brandmauer“-Dilemma lässt grüßen

Von WOLFGANG HÜBNER | Es wird in Österreich nichts aus der Kickl-Verhinderungskoalition. Das ist eine gute Nachricht, weil es die gerechte Strafe für die Missachtung des Wählerwillens ist, der die FPÖ bei der letzten Nationalratswahl zur stärksten Partei und schon vorher ihren Vorsitzenden zum beliebtesten Politiker unseres Nachbarn gemacht hatte. ÖVP und SPÖ, vergleichbar mit CDU und SPD, wollten die Liberalen (NEOS) mit ins Boot nehmen, um die anstehenden unangenehmen politischen Entscheidungen nicht alleine schultern zu müssen.

Da beide sehr unterschiedlich positionierte Parteien zusammen nur eine Stimme Mehrheit im Parlament haben, werden sie nun entweder das Wagnis einer Wackelkoalition eingehen oder sich in Neuwahlen flüchten. Doch bei dieser dürfte die FPÖ laut Umfragen noch deutlich höher siegen. Die Verzweiflung bei der ÖVP ist so groß, dass nun sogar wieder ihr 2021 brutal abgestürztes Wunderkind Sebastian Kurz als „Retter“ ins Spiel gebracht wird. Es wird kein schmutziges Manöver gescheut, um den glaubwürdigsten deutschsprachigen Politiker als Regierungschef zu verhindern: Herbert Kickl.

Das ist natürlich auch das Hauptanliegen des grünen Bundespräsidenten, der in Österreich den Bundeskanzler ernennt. Doch Kickl, der aufrechte Gegner der Corona-Zwangsmaßnahmen und Ukrainehilfe-Verweigerer, soll auf keinen Fall ins höchste politische Amt kommen. Bislang sind die Versuche zur Spaltung der FPÖ daran gescheitert, dass Kickl nicht zum Verzicht zugunsten eines anderen FPÖ-Politikers bereit und seine Partei klug genug ist, sich darauf nicht einzulassen. Denn damit würde die FPÖ nicht nur ihren besten und klügsten Kopf, sondern auch ihr Gesicht opfern.

Trotzdem wird gewiss ein neuer Versuch gestartet werden, diese Spaltung mit der Verlockung von Ministerposten und Politikerprivilegien doch noch zu erreichen. Die AfD in Deutschland ist gut beraten, das österreichische Geschehen sehr genau zu beobachten. Zwar ist die AfD noch nicht in der starken Position der FPÖ. Allerdings kann sich das bald nach der anstehenden Bundestagswahl auch hierzulande ändern. So sehr das zu wünschen wäre: Einen wie Herbert Kickl hat die AfD noch nicht im Angebot.


Das Wiener „Brandmauer“-Dilemma lässt grüßenWolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Geopolitik, Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen Telegram-Kanal erreichbar. Im Übrigen gilt: „Wer CDU wählt, wählt Krieg.“

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Woher kommt der Strom? Starke Windstromerzeugung

Woher kommt der Strom? Starke Windstromerzeugung

Woher kommt der Strom? Starke Windstromerzeugung

Woher kommt der Strom? 51. Analysewoche von  Rüdiger Stobbe 

Eine windstarke Stromerzeugungswoche. Sobald Stromimporte notwendig werden, wird der Wochenhöchstpreis erreicht. Schweden exportiert nahezu die ganze Woche Strom nach Deutschland. Dänemark und Norwegen hingegen kaufen deutschen Strom, wenn er günstig ist. Sie exportieren Strom nach Deutschland, wenn er teuer ist. Dänemark und Norwegen in Zahlen.

Die Zeit der Dunkelflaute scheint vorüber zu sein. Das allerdings ist ein Irrtum. Analysieren Sie diesen Chart. Nächste Woche geht die Windstromerzeugung zeitweise unter ein GW. Aktivieren Sie den letzten Flautenbalken mit der Maus, dem Finger und schauen Sie sich die Werte an. „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind: Mal weht es heftig, mal ist es still. Doch eines ist sicher, es macht, was es will.“ Dies für unsere Freunde der Energiewende. Fehlt im Winter der Wind, kommt es zur Dunkelflaute. Denn PV-Stromerzeugung ist im Winter immer gering. Eine genaue Analyse erstelle ich in der nächsten Woche, die zwei Analysetage mehr enthalten wird.

Zur Windkraftkontroverse empfehle ich den gleichnamigen Artikel plus Videodokumentation aus Epoch Times.

Wochenüberblick

Montag, 16.12.2024 bis Sonntag, 22.12.2024Anteil Wind- und PV-Strom 64,8 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 73,9 Prozent, davon Windstrom 62,7 Prozent, PV-Strom 2,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,1 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 51. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 51. KW 2024: Factsheet KW 51/2024 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent AusbaugradAgora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

Jahresüberblick 2024 bis zum 22. Dezember 2024Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2024Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2

Tagesanalysen 

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2024 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 16.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 65,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 73,2 Prozent, davon Windstrom 63,9 Prozent, PV-Strom 1,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 7,7 Prozent.

Gleichmäßig hohe Windstromerzeugung. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. Dezember ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.12.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag, 17.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 46,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,1 Prozent, davon Windstrom 44,9 Prozent, PV-Strom 2,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,2 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung nimmt ab. Ab 13:00 Uhr werden Stromimporte notwendig. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. Dezember ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.12.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Mittwoch, 18.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 66,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 75,9 Prozent, davon Windstrom 64,4 Prozent, PV-Strom 2,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,0 Prozent.

Die Windstromerzeugung zieht wieder an. Das Strompreisniveau.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. Dezember 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.12.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Donnerstag, 19.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 69,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 78,2 Prozent, davon Windstrom 68,0 Prozent, PV-Strom 1,4 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,7 Prozent.

Starke Windstromerzeugung. Das Strompreisniveau sinkt

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. Dezember ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.12.2024: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Freitag, 20.12. 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 62,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 72,1 Prozent, davon Windstrom 59,9 Prozent, PV-Strom 2,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,3 Prozent.

Etwas weniger Windstromerzeugung. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. Dezember ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 20.12.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Samstag, 21.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 73,8 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 83,0 Prozent, davon Windstrom 71,4 Prozent, PV-Strom 2,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,2 Prozent.

Wochenende: Weniger Bedarf. Die regenerative Stromerzeugung erreicht teilweise die Bedarfsgrenze. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. Dezember ab 2016.

Daten, Tabellen & Prognosen zum 21.12.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Sonntag, 22.12.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 68,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 79,3 Prozent, davon Windstrom 66,6 Prozent, PV-Strom 1,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,9 Prozent.

Noch weniger Bedarf. Windstrom nimmt etwas ab. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. Dezember ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 22.12.2024: Chart, ProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

 Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.

Der Beitrag Woher kommt der Strom? Starke Windstromerzeugung erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

USA und China: Brisante Virus-Kooperation trotz Sicherheitsrisiken

USA und China: Brisante Virus-Kooperation trotz Sicherheitsrisiken

USA und China: Brisante Virus-Kooperation trotz Sicherheitsrisiken

Manchmal fragt man sich, ob in den Führungsetagen der US-Regierung noch alle Tassen im Schrank stehen. Da pumpt Washington Millionen in ein Virus-Projekt ausgerechnet mit jenem Labor in Wuhan, das mittlerweile im Zentrum aller Corona-Spekulationen steht. Und das nicht etwa vor hundert Jahren, sondern bis kurz vor Ausbruch der Plandemie.

Die Geschichte, die jetzt durch Dokumente des US-Außenministeriums ans Licht kommt, klingt wie das Drehbuch einer Netflix-Serie über administrative Realitätsverweigerung: Das “Global Virome Project” (GVP) sollte nicht weniger als eine halbe Million potenziell gefährlicher Viren katalogisieren. Hauptakteure? Die mittlerweile berühmt-berüchtigte Fledermaus-Forscherin Shi Zhengli vom Wuhan Institute of Virology und ihr amerikanischer Kollege Peter Daszak.

1,3 Millionen Dollar US-Steuergelder flossen in das Projekt – während grundlegende Fragen wie Dateneigentum und Transparenz so ungeklärt blieben wie die Herkunft des Coronavirus. Als wäre das nicht genug, holte man mit BGI ausgerechnet jenes chinesische Unternehmen an Bord, das später durch die Weitergabe von DNA-Daten an Chinas Militär Schlagzeilen machen sollte.

Besonders pikant: Als Sequenzierungspartner wurde ausgerechnet BGI ausgewählt, Chinas größtes Genomik-Unternehmen – mit nachgewiesenen Verbindungen zur Volksbefreiungsarmee. Eine Konstellation, die selbst hartgesottenen Sicherheitsexperten die Schweißperlen auf die Stirn treibt.

Die jetzt durch Recherchen von U.S. Right to Know aufgedeckten Dokumente zeichnen das Bild einer amerikanischen Administration, die im Namen der “Gesundheitssicherheit” bereit war, erhebliche Risiken einzugehen. Die Motivation dahinter erscheint fast naiv: Man wollte um jeden Preis verhindern, dass China die Führung in diesem “bahnbrechenden Unterfangen” übernimmt.

Das Resultat dieser wissenschaftlichen Liaison? Über 11.000 Virusproben in den Gefrierschränken des Wuhan-Instituts, zu denen nach Ausbruch der Covid-19-Plandemie kein unabhängiger Zugang mehr möglich war. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Die Geschichte des GVP ist damit mehr als nur eine weitere Episode im komplexen Verhältnis zwischen den USA und China. Sie ist ein Lehrstück darüber, wie wissenschaftlicher Ehrgeiz und geopolitische Interessen manchmal die elementarsten Sicherheitsbedenken in den Schatten stellen können. Dass das WIV mittlerweile für zehn Jahre von US-Fördergeldern ausgeschlossen wurde, erscheint angesichts dieser Vorgeschichte fast wie eine späte Einsicht.