Kategorie: Nachrichten
Russisch lernen – Lektion 31 von 100
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Russisch lernen – Lektion 31 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bietet wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten noch Mühen gespart und in den vergangenen sechs Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
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Magdeburg: „Mekka Security“ sollte Weihnachtsmarkt schützen
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Magdeburg: „Mekka Security“ sollte Weihnachtsmarkt schützen
Mekka Security sollte den Magdeburger Weihnachtsmarkt absichern. Je nach Wochentag und Uhrzeit waren zwei bis sechs Sicherheitskräfte für die Absicherung des ganzen Markts verantwortlich.
von Günther Strauß
Nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt kommen neue Details zum Sicherheitskonzept des Weihnachtsmarktes ans Licht. Laut diesem war die Firma Mekka Security GmbH für die Absicherung des Weihnachtsmarkts mit mobilen Streifen verantwortlich, wie die Bild berichtet.
Je nach Wochentag und Uhrzeit war eine unterschiedliche Anzahl an Mitarbeitern eingeplant. Von Sonntag bis Donnerstag waren von 14 bis 17 Uhr nur zwei Sicherheitskräfte angeheuert, von 17 bis 21:30 Uhr immerhin vier Sicherheitskräfte. Zum Zeitpunkt des Anschlags, an einem Freitag um 19:00 Uhr, waren immerhin sechs Mitarbeiter von Mekka Security eingeplant. Diese sechs Mitarbeiter sollten den gesamten Weihnachtsmarkt mit Tausenden von Besuchern absichern und wären auch dafür verantwortlich gewesen, die Rettungswege zu bewachen.
Nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt kommen neue Details zum Sicherheitskonzept des Weihnachtsmarktes ans Licht. Laut diesem war die Firma Mekka Security GmbH für die Absicherung des Weihnachtsmarkts mit mobilen Streifen verantwortlich, wie die Bild berichtet.
Je nach Wochentag und Uhrzeit war eine unterschiedliche Anzahl an Mitarbeitern eingeplant. Von Sonntag bis Donnerstag waren von 14 bis 17 Uhr nur zwei Sicherheitskräfte angeheuert, von 17 bis 21:30 Uhr immerhin vier Sicherheitskräfte. Zum Zeitpunkt des Anschlags, an einem Freitag um 19:00 Uhr, waren immerhin sechs Mitarbeiter von Mekka Security eingeplant. Diese sechs Mitarbeiter sollten den gesamten Weihnachtsmarkt mit Tausenden von Besuchern absichern und wären auch dafür verantwortlich gewesen, die Rettungswege zu bewachen.
Für die Stadt Magdeburg kann dieses Sicherheitskonzept noch ein juristisches Nachspiel haben. Genehmigt werden musste das gesamte Konzept, mit viel zu wenig Sicherheitspersonal, nämlich von der Stadt. Mittlerweile gibt es mehrere Anzeigen wegen der eklatanten Mängel gegen Verantwortliche aus der Stadt Magdeburg und von der Polizei.
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COMPACT TV: Markus Krall – „Sie wollen uns zu Sklaven machen!“

Wirtschaftsexperte und Bestseller-Autor Markus Krall hat Deutschlands ökonomischen Niedergang vorausgeahnt. Doch die Zerstörung des Mittelstands ist für ihn kein zufälliges Unglück. Im COMPACT-Gespräch mit Armin-Paul Hampel beim Alternativen WEF in Prag spricht er über den finsteren Plan dahinter.
Trumps territorialer Hunger
VERSCHWIEGEN: »ZAHLONKEL DEUTSCHLAND!« – Wie wir durch EU & Euro ausgenommen werden! (2)
Das wichtigste über Jimmy Carters Leben
Die absurde Geschichte des ukrainischen Gastransits und der Nord Streams
Wenn der Spiegel aus Moskau berichtet…
Kalter Krieg in der Ostsee um Gas- und Stromleitungen

Nach dem Terroranschlag auf die Nord Stream Pipelines durch USA/UK/Ukraine – je nach Quelle – rücken nun Stromleitungen ins Visier von Sabotage. Wie bei Nord Stream wird die Tat von NATO & Co den Russen in Schuhe geschoben. Die Frage ist aber: Wem nützt es? Diese Woche kam es wieder zu einem Vorfall mutmaßlicher Sabotage […]
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Steffen Kotré (AfD): „Die irrationale Sanktionspolitik muss endlich gestoppt werden!“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Steffen Kotré kritisiert die fatale Sanktionspolitik der Bundesregierung, die Deutschlands Wohlstand zerstört, während unsere Nachbarländer weitgehend rational und pragmatisch handeln
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Die nächste „Correctiv“-Lüge! – Lene Kotré (AfD) im Gespräch

Die nächste „Correctiv“-Lüge! – Lene Kotré (AfD) im Gespräch
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Zweifel an Kennedy-Attentat: Trump beauftragt „RFK Jr.“ mit Aufklärung der Geschehnisse in Dallas

Der künftige US-Präsident Donald Trump (feierliche Vereidigung am 20. Januar) will den von vielen als „Verschwörungstheoretiker“ denunzierten Robert F. Kennedy Jr. nicht nur zum Gesundheitsminister machen – der 70-Jährige soll auch die Wahrheit über die Ermordung seines Onkels „JFK“ ans Licht bringen!
John F. Kennedy, 35. Präsident der USA, wurde am 22. November 1963, also vor mehr als 60 Jahren, im texanischen Dallas von einem Heckenschützen erschossen. Laut offizieller Mordtheorie gab es einen Einzeltäter, und zwar den ehemaligen Scharfschützen der US-Marine Lee Harvey Oswald, der den Präsidenten mit einem Gewehr aus mehreren Dutzend Metern Entfernung niedergestreckt haben soll.
Doch an dessen alleiniger Täterschaft tauchten zuletzt immer öfter Zweifel auf. So erschien im Frühjahr ein Buch übersetzt mit dem Titel: „Die Ermordung von Präsident John F. Kennedy: Die endgültige Analyse“.
Autoren des Werkes sind der Physiker und Radio-Onkologe David W. Mantik und der New-York-Times-Bestsellerautor Jerome R. Corsi. Beide haben eine erneute Analyse der Original-Röntgenbilder von der Autopsie John F. Kennedys vorgenommen. Demnach sollen forensische Beweise dafür sprechen, dass zwei Schüsse von vorne und ein Schuss von hinten John F. Kennedy töteten. Damit wäre die Einzeltäter-Theorie erschüttert und die Frage stellt sich: Haben CIA, FBI, Pentagon und Secret Service Jahrzehnte lang etwas vertuscht – und wenn ja, warum?
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