Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Es liegt nicht in der Verantwortung des globalen Südens, das Imperium zu Fall zu bringen. Es ist unsere.

Die Versuchung kann groß sein, sich zurückzulehnen und diesem oder jenem Staat oder dieser militanten Gruppe zuzujubeln und zu sagen, dass sie das Imperium in die Knie zwingen werden, aber in Wirklichkeit ist es nicht ihre Aufgabe, das westliche Imperium zu beenden. Es ist unsere.

Caitlin Johnstone

Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass viele Antiimperialisten dazu neigen, die Stärke der Feinde des US-Imperiums zu übertreiben. 

Nach dem 7. Oktober sagten viele, der Angriff würde die Achse des Widerstands gegen Israel vereinen und das zionistische Gebilde würde in kurzer Zeit fallen, aber diese einheitliche Konfrontation kam nie zustande, weil der Iran nicht bereit war, es mit einem ganzen globalen Imperium aufzunehmen, das nur von ein paar kleinen, in Westasien verstreuten militanten Gruppierungen unterstützt wurde. 

Jetzt ist Syrien erobert, die Hisbollah ist stark geschwächt, der Gazastreifen liegt in Trümmern und das Westjordanland ist bereit für die Annexion.

Tatsache ist, dass das Imperium nicht ohne Grund in der Lage war, die Welt so zu beherrschen, wie es das getan hat. Es ist extrem mächtig, und seine rücksichtslosen Methoden des Zwangs, der Kontrolle und der Manipulation sind sehr effektiv.

Ich sage das nicht, um die Bemühungen derer, die versuchen, Widerstand zu leisten, herabzusetzen, sondern um den Menschen im Westen zu sagen, dass wir nicht erwarten können, dass die Widerstandskämpfer des globalen Südens all unsere Schlachten für uns schlagen. Die Versuchung kann groß sein, sich zurückzulehnen und diesem oder jenem Staat oder dieser militanten Gruppe zuzujubeln und zu sagen, dass sie das Imperium in die Knie zwingen werden, aber in Wirklichkeit liegt es nicht in ihrer Verantwortung, das westliche Imperium zu beenden. Es ist unsere.

Hamas, Hisbollah, Ansar Allah und die verschiedenen Milizen in der Region sind relativ kleine Gruppen mit relativ begrenzten Ressourcen und Fähigkeiten. Der Iran, Russland und China haben ihre eigenen Sorgen und sind in erster Linie darauf bedacht, die Aggressionen des Imperiums unter Wahrung ihrer eigenen nationalen Souveränität zu überstehen. Es ist sehr gut möglich, dass der Aufstieg Chinas den Würgegriff des US-Imperiums auf unserem Planeten auflöst, aber das könnte lange dauern. 

Imperien fallen immer, aber es gibt kein Gesetz, das in das Gefüge des Universums eingeschrieben ist und besagt, dass das Ende dieses speziellen Imperiums zwangsläufig bald kommen muss. Es könnte leicht ein Jahrhundert oder länger dauern, wenn wir uns in der Zwischenzeit nicht selbst in die Luft jagen und wenn die sich abzeichnenden Umweltkatastrophen am Horizont nicht zuerst die menschliche Zivilisation zerstören.

Dies ist kein Ausdruck von Pessimismus, sondern ein Aufruf zur Konzentration. Es ist nicht fair, dass wir die Verantwortung für die Beendigung des westlichen Imperiums auf Ausländer in kämpfenden Nationen abschieben, die alle viel mehr Probleme haben als wir. Es liegt in unserer Hand, einen revolutionären Zeitgeist in unserer Gesellschaft zu wecken, damit wir die Macht unserer großen Zahl nutzen können, um diese Maschine zu Fall zu bringen und eine bessere Welt zu schaffen.

Wir können heute damit beginnen, auf dieses Erwachen hinzuarbeiten. Wir können alles tun, was wir können, um den Menschen zu helfen, den inakzeptablen Charakter des Imperiums und seiner Missbräuche zu erkennen, nicht nur mit dem Verstand, sondern auch mit dem Herzen. Wir haben eine historisch beispiellose Möglichkeit, Ideen, Informationen und Filmmaterial zu verbreiten. Noch nie in der Geschichte waren die Medien so demokratisiert. Wir leben in einer noch nie dagewesenen Zeit, was bedeutet, dass noch nie dagewesene Entwicklungen möglich sind.

Wir sind unseren Herrschern zahlenmäßig weit überlegen. Sie herrschen nur mit unserer Zustimmung. Das Imperium verlangt nicht nur unsere Fügsamkeit und unseren Gehorsam, sondern auch unsere Arbeit und unser fortgesetztes Kaufverhalten. Wenn genug von uns sich weigern, ihnen etwas davon zu geben, können wir das Ende unserer korrupten, mörderischen Regierungen und Systeme erzwingen und sie durch etwas viel Gesünderes ersetzen.

Alles in unserer Zivilisation ist darauf ausgerichtet, uns vergessen zu lassen, dass wir dies jederzeit machen können. Alles in unserer Zivilisation ist darauf ausgerichtet, die Möglichkeit einer echten Revolution aus unserem Bewusstsein zu verdrängen. Unsere Politik. Unsere Schulbildung. Unsere Nachrichtenmedien. Unsere Unterhaltung. Unsere Mainstream-Kultur. All das soll uns dazu bringen, den kolossalen Elefanten im Raum zu ignorieren, der besagt, dass wir uns nicht damit abfinden müssen, wie die Dinge sind, wenn wir es nicht wollen.

Es liegt in unserer Verantwortung, unseren westlichen Mitbürgern mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu helfen, den Elefanten zu bemerken. Helfen Sie allen um uns herum zu sehen, wie beschissen die Dinge sind, wie beschissen wir alle sind, wenn wir zulassen, dass die Dinge so weitergehen, und wie wir es nicht zulassen müssen.

Das Imperium der Lügen ist auf geschlossenen Augenlidern aufgebaut. Sobald diese Augen aufbrechen, stürzt das ganze Ding ein.

Die Torheit und Unrechtmäßigkeit von Sanktionen

Von Paul Craig Roberts

Immer wieder werde ich gefragt, ob die Verabschiedung eines neuen Sanktionspakets gegen russische Ölexporte durch das Biden-Regime ein Geschenk für eine mögliche Trump-Präsidentschaft oder ein vergifteter Kelch sei. Meine Antwort: weder noch. Diese Sanktionen sind, falls ein neues Trump-Regime sie aufrechterhält, vorwiegend ein vergifteter Kelch – für die amerikanischen Verbraucher und für die europäischen Verbündeten oder Marionetten der USA. Sollte das Sanktionspaket Erfolg haben, würde die Reduktion des weltweiten Ölangebots die Preise in die Höhe treiben. Und da die Nachfrage nach Öl kaum preiselastisch ist, würden höhere Preise Russlands Einnahmen steigern und allen anderen schaden.

In Deutschland beispielsweise zieht die Industrie bereits in Länder mit günstigerer Energieversorgung ab, was Arbeitsplätze kostet. In den USA bedeuten höhere Energiepreise weniger verfügbares Einkommen und geringere Verbraucherausgaben, was Wachstum und Gewinne schmälert. Für Russland hingegen bedeuten höhere Ölpreise mehr Einnahmen. Wäre ich in Russland an der Macht, würde ich gar keine Energie mehr an Staaten verkaufen, die Krieg gegen Russland führen. Russland kann seine internen Entwicklungen problemlos ohne Fremdwährungen finanzieren – wie Michael Hudson und ich schon oft erklärt haben. Es ist erstaunlich, dass Putin die Inkompetenz oder Schlimmeres seines Zentralbankchefs duldet, dessen Zinssätze von 21 % eine größere Gefahr für Russland darstellen als die NATO, amerikanische Sanktionen oder die Reste der ukrainischen Armee.

Russlands Alternativen und Washingtons fragwürdige Taktiken

Russland hat die Möglichkeit, Öl an jeden zu liefern, den es möchte, ohne auf Versicherungen für Öltanker angewiesen zu sein. Öltanker könnten von Kriegsschiffen oder U-Booten begleitet werden, oder, noch kostengünstiger, durch Zielinformationen abgesichert, die Hyperschallraketen bereitstellen, um jede Bedrohung zu eliminieren.

Man muss sich fragen: Warum bestraft das Biden-Regime die eigenen Bürger und die Verbündeten der USA? Gilbert Doctorow führt dies auf falsche oder irreführende Informationen zurück, die von der CIA an Regierung und Kongress weitergegeben werden. Ich stimme Doctorow zu. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Entscheidungsprozesse der CIA oft lächerlich und das Ergebnis von Inkompetenz sind.

Die Sanktionen gegen Russland – einschließlich der Maßnahmen gegen Privatjachten oder gar gegen Präsident Putin persönlich – wirken kindisch und unangebracht für eine Großmacht. Die Ukraine hat für niemanden außer Russland strategische Bedeutung. Die Zustimmung der Jelzin-Regierung zur Abspaltung der Ukraine war entweder naiv oder erkauft. Doch die Ukraine ist kein Problem der USA; sie betrifft Russland, und Washington sollte sich heraushalten. Stattdessen scheint Washington entschlossen, uns in einen großen Krieg zu führen.

Sanktionen als mögliche Eskalationsauslöser

Doctorow argumentiert, dass neue Sanktionen, falls sie vom Kreml als Bedrohung wahrgenommen werden, dazu führen könnten, dass Russland den Krieg eskaliert und zum Sieg führt, noch bevor die Sanktionen Wirkung zeigen. Tatsächlich könnten die Sanktionen des Biden-Regimes Putin dazu zwingen, seine Verzögerungstaktik aufzugeben und den Krieg schneller zu beenden.

Doch werfen wir einen Blick auf die Sanktionen: Es mag verständlich sein, dass Washington einem Land verbietet, mit den USA Handel zu treiben. Ob diese Vertragsbrüche legal sind, ist eine andere Frage – wohl wird dies oft mit „nationaler Sicherheit“ begründet, einer der größten Lügen des Westens. Doch wie kann Washington anderen Staaten wie Frankreich vorschreiben, an wen sie verkaufen dürfen? Warum gehorcht überhaupt jemand diesen Anweisungen? Die passive Akzeptanz von Washingtons Diktaten ist außergewöhnlich. Was würde geschehen, wenn andere Staaten den USA ebenfalls Handelsbeschränkungen auferlegten?

Die Schwächen der Abhängigkeit von den USA

Ein Land, das seine Zentralbankreserven in US-Staatsanleihen hält, riskiert, diese durch Beschlagnahmung zu verlieren. Genau das geschah mit Russlands Reserven unter dem zentralen Bankchef. Ein weiteres Beispiel: Die französische Bank Paribas musste 1,1 Milliarden Dollar an die USA zahlen, um weiter in den Vereinigten Staaten tätig zu sein, nachdem sie einen Vertrag mit Russland finanziert hatte.

Dabei muss kein Land seine Reserven in US-Dollar halten oder in den USA Geschäfte machen. Eine souveräne Zentralbank würde US-Staatsanleihen verkaufen und stattdessen Gold erwerben, das im Inland gelagert wird. Heute ist jeder, der amerikanischen Vermögenswerten vertraut, ein Narr.

Washingtons Ziel: Die Zerschlagung der BRICS

Washington scheint entschlossen, die BRICS-Staaten mit Sanktionen zu schwächen. Damit dies gelingt, müssten die betroffenen Länder jedoch passiv bleiben – was sie bisher oft tun. Die Welt hat sich daran gewöhnt, Washington zu gehorchen, ohne Widerstand zu leisten. Doch das muss nicht so bleiben.

Es wäre einfach, Washington zu isolieren: Die Länder müssten lediglich erklären, dass sie sich Washingtons Kontrolle verweigern und den Handel mit den USA einstellen. Dies würde die USA in die Isolation treiben – ein Gedanke, der den amerikanischen „Außenpolitik-Experten“ offenbar nicht in den Sinn kommt.

Die Macht des Geldes

Warum unterwerfen sich Regierungen Washingtons Kontrolle? Mein Verdacht: Korruption. Ein hochrangiger Pentagon-Beamter erklärte mir einmal: „Wir geben ausländischen Regierungsbeamten Taschen voller Geld. Wir besitzen sie.“

Vielleicht sollte Russland seine höheren Öleinnahmen nutzen, um in diesem Spiel mitzuspielen und Washington Konkurrenz zu machen. Derzeit sind die USA und Israel die einzigen „Zahler“ in diesem System.

Fazit: Das vorhersehbare Ergebnis

Solange Regierungen weiterhin von Washington kontrolliert werden, ist das Ergebnis klar: Sanktionen werden fortgesetzt, und die Welt bleibt in einem System gefangen, das von der Vormachtstellung der USA bestimmt wird.

Oregano: Vom Pizza-Gewürz zum medizinischen Wundermittel

Oregano: Vom Pizza-Gewürz zum medizinischen Wundermittel

Oregano: Vom Pizza-Gewürz zum medizinischen Wundermittel

Oregano ist weit mehr als nur ein mediterranes Gewürz für die italienische Küche. Neue Studien zeigen, dass der unscheinbare “Dost”, wie das Kraut im Deutschen auch genannt wird, ein regelrechtes Arsenal an Heilkräften besitzt.

Besonders bemerkenswert sind die jüngsten Forschungsergebnisse zur antibakteriellen Wirkung des Oregano-Öls. In einer 2024 veröffentlichten Studie in “Frontiers in Microbiology” mit dem Titel “Bactericidal Property of Oregano Oil Against Multidrug-Resistant Clinical Isolates” gelang es Wissenschaftlern nachzuweisen, dass das ätherische Öl der Pflanze selbst gegen 13 multiresistente Bakterienstämme wirksam ist – darunter auch der gefürchtete Krankenhauskeim MRSA.

Was die alten Ägypter bereits ahnten, als sie Oregano zur Konservierung ihrer Lebensmittel einsetzten, erhält nun wissenschaftliche Weihen. Das Besondere: Anders als herkömmliche Antibiotika, die meist nur einen einzelnen Angriffspunkt haben, attackiert Oregano-Öl die Bakterien gleich an mehreren Fronten – von der Zellmembran bis zur DNA. “Dies macht es für Bakterien praktisch unmöglich, Resistenzen zu entwickeln”, erklärt die Studie.

Doch damit nicht genug: Die Inhaltsstoffe Carvacrol und Thymol zeigen auch vielversprechende Wirkungen bei Diabetes – zeigt die Studie “Antihyperglycemic effect of carvacrol in combination with rosiglitazone in high-fat diet-induced type 2 diabetic C57BL/6J mice” auf. In Tierversuchen konnten Blutzucker- und Insulinspiegel nahezu normalisiert werden. Die Effektivität war dabei vergleichbar mit gängigen Diabetes-Medikamenten – allerdings ohne deren Nebenwirkungen.

Auch für Herz-Kreislauf-Patienten gibt es gute Nachrichten. Eine aktuelle Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2024 mit dem Titel “Lamiaceae plants improve serum cholesterol, triglyceride, and LDL in patients with metabolic syndrome: A systematic review and meta‐analysis of randomized clinical Trials” belegt, dass Oregano-Extrakt den Cholesterinspiegel positiv beeinflusst. Das “gute” HDL-Cholesterin steigt, während das “schlechte” LDL-Cholesterin sinkt.

Wer jetzt allerdings meint, einfach die Pizzagewürzmischung als Heilmittel einsetzen zu können, sei gewarnt: Die therapeutische Anwendung, besonders in Form des hochkonzentrierten ätherischen Öls, sollte nur nach Rücksprache mit Experten erfolgen. Unverdünnt kann das Öl Haut und Schleimhäute reizen.

Die aktuelle Forschung zeigt jedenfalls eindrucksvoll: In Zeiten zunehmender Antibiotikaresistenzen und der Suche nach natürlichen Heilmitteln könnte das bescheidene Küchenkraut eine Renaissance als Therapeutikum erleben. Manchmal liegt das Gute eben doch so nah – oder in diesem Fall: auf der Pizza.

Deutschlands Traum von grüner Energie wird zum ALBTRAUM: wirtschaftlicher Zusammenbruch, ökologisches Scheitern und geopolitische Spannungen

Deutschlands Traum von grüner Energie wird zum ALBTRAUM: wirtschaftlicher Zusammenbruch, ökologisches Scheitern und geopolitische Spannungen

Deutschlands Traum von grüner Energie wird zum ALBTRAUM: wirtschaftlicher Zusammenbruch, ökologisches Scheitern und geopolitische Spannungen

Lance D Johnson

Einführung des Übersetzers: Dieser Blick auf unser Land aus durchweg USD-amerikanischer Sicht ist äußerst erhellend. So sieht man uns auswärts wirklich! – Ende Einführung

– Die übermäßige Abhängigkeit Deutschlands von intermittierenden erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne hat zu einer Energiekrise geführt, die durch das Phänomen der Dunkelflaute (Zeiten ohne Wind oder Sonnenlicht) noch verschärft wird.

– Die Strompreise in Deutschland sind die höchsten in Europa und erreichen in Krisenzeiten bis zu 900 €/MWh, verglichen mit 250 €/MWh im nuklear versorgten Frankreich.

– Der überstürzte Ausstieg aus der Kernenergie im Jahr 2011 hat Deutschland von Steinkohle, Braunkohle und Energieimporten abhängig gemacht und es zum zweitgrößten CO₂-Emittenten pro Energieeinheit in Europa gemacht.

– Industrien, darunter große Unternehmen wie VW und BASF, verlagern ihren Standort aufgrund der untragbaren Energiekosten, was die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands bedroht.

– Die Krise hat zu geopolitischen Spannungen geführt, da sich die Nachbarländer mit unerschwinglichen Energiepreisen konfrontiert sehen und einen Rückzug aus Energieabkommen erwägen.

Deutschland steckt in einer Energiekrise, liefern doch Wind- und Solarenergie nicht ausreichend Strom

Deutschland, das einst als Europas Pionier der grünen Energie gefeiert worden war, kämpft nun mit einer selbstverschuldeten Energiekrise, die seine Wirtschaft, seine Umwelt und seine geopolitische Stellung bedroht. Die ehrgeizige Umstellung des Landes auf erneuerbare Energien ist zwar gut gemeint, hat aber die Schwachstellen eines Systems offenbart, das sich zu sehr auf intermittierende Quellen wie Wind und Sonne verlässt.

Der Begriff „Dunkelflaute“ ist zum Synonym für die deutschen Energieprobleme geworden. Diese durch den gleichzeitigen Mangel an Wind und Sonnenlicht gekennzeichneten Perioden treten besonders in den Wintermonaten auf, wenn die Energienachfrage ihren Höhepunkt erreicht. Am 12. Dezember 2024 sank die Wind- und Solarstromproduktion in Deutschland auf einen Bruchteil des Bedarfs, was die Unsicherheit des deutschen Energienetzes verdeutlicht.

Obwohl der Anteil der erneuerbaren Energien an der deutschen Stromerzeugung in der ersten Hälfte des Jahres 2024 fast 60 % beträgt, verschleiern diese Zahlen die Realität einer unsteten Versorgung. Am 12. Dezember dieses Jahres beispielsweise betrug die deutsche Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie nur 1/30 der Nachfrage nach Strom. Bei einer Dunkelflaute kann die Wind- und Solarstromproduktion auf weniger als 20 % der Kapazität sinken, so dass das Land auf Steinkohle, Braunkohle und Energieimporte aus Frankreich, Dänemark und Polen angewiesen ist.

Wirtschaftliche, ökologische und geopolitische Schäden

Die wirtschaftlichen Folgen der deutschen Energiepolitik sind verheerend. Die Strompreise für Privathaushalte liegen im Jahr 2024 bei durchschnittlich 400 €/MWh und erreichen in Krisenzeiten Spitzenwerte von 900 €/MWh – dreimal höher als in Frankreich und Finnland. Für die Industrie sind diese Kosten nicht tragbar. Energieintensive Sektoren wie die Metallurgie und die chemische Industrie sind besonders stark betroffen, und die Unternehmen wandern in Länder mit billigerer Energie ab.

Während große Namen wie VW, BASF und Mercedes-Benz die Schlagzeilen beherrschen, sind die wahren Opfer kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die unter der Last der exorbitanten Energiekosten zusammenbrechen. Diese Abwanderung der Industrie droht die deutsche Wirtschaft zu zerstören, die einst das Kraftzentrum Europas war.

Deutschlands grüne Energiewende hat sich aus ökologischer Sicht als Eigentor erwiesen. Der durch die Katastrophe von Fukushima ausgelöste Ausstieg aus der Kernenergie im Jahr 2011 hat das Land gezwungen, die Energielücke durch Stein- und Braunkohle zu schließen. Im Jahr 2024 war Deutschland immer noch der zweitgrößte CO₂-Emittent pro erzeugter Energieeinheit in Europa und stieß zehnmal mehr aus als Frankreich.

Diese Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen untergräbt den eigentlichen Zweck der Politik für erneuerbare Energien und verwandelt Deutschlands grünen Traum in einen ökologischen Albtraum.

Die Energiekrise in Deutschland hat weitreichende geopolitische Auswirkungen. Die hohen Strompreise in Deutschland wirken sich auch auf die Nachbarländer aus, machen Energie unerschwinglich teuer und schüren Ressentiments. Im Jahr 2024 war der Haushaltsstrompreis in Deutschland mit 400 €/MWh der höchste in Europa und erreichte Spitzenwerte von 900 €/MWh. Jetzt wird über den Ausstieg aus den Energieabkommen diskutiert, was die europäische Energielandschaft weiter destabilisieren wird.

Deutschlands energiepolitische Fehltritte erinnern eindringlich an die Notwendigkeit einer ausgewogenen, pragmatischen Energiepolitik. Das übereifrige Streben des Landes nach erneuerbaren Energien in Verbindung mit dem überstürzten Ausstieg aus der Kernenergie hat zu einem perfekten Unwetter aus wirtschaftlichem Niedergang, Umweltzerstörung und geopolitischen Spannungen geführt. Die Deutschen müssen nun mit extremen Energiepreisen und stoßweisen Stromausfällen fertig werden.

Quellen: GatestoneInstitute.org, EuroNews.com, IEA.org

Link: https://climate.news/2025-01-04-germanys-green-energy-dream-turns-into-nightmare.html

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Deutschlands Traum von grüner Energie wird zum ALBTRAUM: wirtschaftlicher Zusammenbruch, ökologisches Scheitern und geopolitische Spannungen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Will die EU, dass Belgien Russland den Krieg erklärt?

Die Russland-Sanktionen der EU müssen jedes halbe Jahr verlängert werden, geschieht das nicht, laufen sie automatisch aus. Der nächste Termin dafür ist der 31. Januar. Der ungarische Ministerpräsident Orban fordert von der EU, dass sie sich dabei mit dem neuen US-Präsidenten Trump abstimmen soll, der die Russland-Sanktionen der USA abmildern könnte. Die EU solle entsprechend […]
Neuralink: Der Sprung ins digitale Zeitalter – Traum oder Albtraum?

Neuralink: Der Sprung ins digitale Zeitalter – Traum oder Albtraum?

BEREIT, IHR GEHIRN ZUM SUPERCOMPUTER AUFZURÜSTEN?

Mit dem bahnbrechenden N1-Implantat verspricht Neuralink, die Menschheit in eine neue Ära zu führen. Dieses münzgroße High-Tech-Gerät enthält 1.024 ultradünne Elektroden, die Nervensignale lesen und Gedanken direkt in Aktionen umsetzen können – sei es für das Tippen, Spielen oder das Entwerfen von 3D-Objekten.

Neuralink: Der Sprung ins digitale Zeitalter – Traum oder Albtraum?READY TO TURN YOUR BRAIN INTO A SUPERCOMPUTER?

Neuralink’s N1 implant is taking humanity to the next level. This coin-sized device uses 1,024 ultra-thin electrodes to read your neural signals and turn thoughts into actions—like typing, playing games, or designing 3D objects.… pic.twitter.com/Oz3zwx7JfY

— Mario Nawfal (@MarioNawfal) December 14, 2024

Die Vision: Aktuell arbeitet das Implantat mit einer Geschwindigkeit von 9,5 Bits pro Sekunde. Doch Neuralink plant bis 2025 den Sprung auf 40 BPS, die Geschwindigkeit des menschlichen Gehirns, und bis 2030 sollen es sogar 100 BPS sein. Das wäre schneller, als wir tippen oder sprechen könnten!

Neuralink hebt hervor, dass das Implantat nicht nur gelähmten Menschen helfen soll, ihre Mobilität zurückzugewinnen, sondern langfristig auch Geräte wie Smartphones ersetzen könnte. Eine Fusion von Biologie und Technologie – klingt wie Science-Fiction, oder?

Doch so verlockend die Aussicht auf eine solche Zukunft ist, die Risiken dürfen nicht ignoriert werden.

DIE DUNKLE SEITE DES NEURALINK-IMPLANTATS: HYPE ODER RISIKO?

Das N1-Implantat wird als technisches Wunder gefeiert, doch es wirft kritische Fragen auf, die oft übersehen werden:

1. Datensicherheit und Kontrolle:

Neuralink verwandelt Gedanken in digitale Daten – doch wer garantiert, dass diese Daten sicher bleiben? Was passiert, wenn Unternehmen oder sogar Regierungen Zugriff auf Ihre Gedanken erhalten? Hacker könnten diese Technologie ausnutzen, um Informationen zu stehlen oder zu manipulieren.

2. Biologische Risiken:

Das Implantat wird direkt ins Gehirn eingesetzt – ein hochsensibler Bereich. Die möglichen Langzeitfolgen sind kaum erforscht. Entzündungen, Abstoßungsreaktionen oder dauerhafte neurologische Schäden könnten gravierende Risiken darstellen.

3. Gesellschaftliche Folgen:

Eine Technologie wie Neuralink könnte die soziale Kluft vertiefen. Wer es sich leisten kann, hätte einen erheblichen Wettbewerbsvorteil, während der Rest der Gesellschaft zurückbleibt. Entsteht dadurch eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aus „Verstärkten“ und „Normalen“?

4. Ethik der Gedankenmanipulation:

Das Implantat soll Gedanken in Aktionen umsetzen. Doch wie lange dauert es, bis diese Technologie genutzt wird, um Gedanken zu beeinflussen oder gar zu kontrollieren? Die Grenze zwischen Unterstützung und Manipulation könnte leicht überschritten werden.

5. Realistische Ziele oder Marketing-Hype?

Die derzeitige Geschwindigkeit von 9,5 Bits pro Sekunde ist weit von den versprochenen 40 oder 100 BPS entfernt. Neuralink verkauft Träume – doch kann die Technologie wirklich liefern, was sie verspricht?

Eine kritische Frage an die Zukunft

Neuralink wirft die Tür in eine neue Welt auf, doch der Preis könnte hoch sein. Während die Vision verlockend erscheint, stellt sich die Frage: Wollen wir eine Welt, in der unsere Gedanken nicht mehr uns allein gehören?

Bevor wir unser Gehirn mit Maschinen verbinden, sollten wir sicherstellen, dass ethische, soziale und gesundheitliche Aspekte gründlich diskutiert werden. Fortschritt darf nicht blind verfolgt werden – besonders nicht, wenn es um das Wertvollste geht, was wir besitzen: unsere Gedanken.

Impfen, schaden, vertuschen? So könnten in Deutschland Impfnebenwirkungen verschleiert werden

Impfen, schaden, vertuschen? So könnten in Deutschland Impfnebenwirkungen verschleiert werden

Impfen, schaden, vertuschen? So könnten in Deutschland Impfnebenwirkungen verschleiert werden

Seit dem 1. Januar 2025 ist die neue Richtlinie für die Behandlung von Long Covid und Impfnebenwirkungen in Kraft. Diese neue “LongCOV-RL” weckt bei kritischen Beobachtern allerdings die Befürchtung, dass Impfnebenwirkungen dadurch vollends unter den Teppich gekehrt werden könnten.

Mit der sogenannten LongCOVID-Richtlinie (LongCOV-RL) hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) festgelegt, dass Beschwerden nach einer COVID-19-Impfung – das “Post-Vac-Syndrom” – in die gleiche Schublade wie Long-COVID gesteckt werden: Die Richtlinie soll regeln, wie Betroffene mit Long COVID und “Erkrankungen, die eine ähnliche Ursache oder Krankheitsausprägung aufweisen”, koordiniert und strukturiert versorgt werden, schreibt die Kassenärztliche Bundesvereinigung.

Bestimmte Gebührenordnungspositionen (GOP) können von beteiligten Ärzten nun zusätzlich abgerechnet werden. Dafür winken dann festgelegte Vergütungen. Für einige Beunruhigung sorgt nun allerdings, dass die KBV bei der Information über Zuschläge für “schwere Fälle” zum sogenannten Basis-Assessment (GOP 37801) überhaupt nicht auf Impfnebenwirkungen eingeht:

Zu „schweren Fällen“ zählen beispielsweise Patienten mit Post-COVID (ICD-10-Kodes U09.9! Post-COVID-Zustand nicht näher bezeichnet) und einer schweren Funktionseinschränkung (ICD-10-Kodes: U50.4- Schwere motorische Funktionseinschränkung). Auch Patienten mit Verdacht auf ein Chronisches Fatigue-Syndrom (ICD-10-Kodes: G93.3 V) und einer seit mindestens vier Wochen bestehenden Arbeitsunfähigkeit aufgrund dieser Erkrankung fallen darunter.

Später in der Mitteilung wird dann jedoch erörtert, dass die Richtlinie speziell auch für Patienten mit “Post-Vac-Syndrom” gelte. Aber was ist mit dem ICD-Schlüssel für diese Impffolgen?

Vertuschung durch Umetikettierung?

Der bekannte Datenanalyst Tom Lausen hat jüngst auf Telegram auf eine offenkundige “Umkodierung” bei Pneumonien in den Corona-Jahren hingewiesen: 2021 explodierten die “Viruspneumonien” (ICD J12.8) in deutschen Kliniken, während Lungenentzündungen anderer Genese viel seltener erfasst wurden. Hat SARS-CoV-2 kurzerhand andere Krankheitsursachen ausgerottet? Wohl kaum. Die Daten erinnern vielmehr an das abrupte “Aussterben” der Grippe, die plötzlich nur mehr Covid-19 hieß.

Quelle: Tom Lausen

Droht eine solche offenkundige Täuschung auch bei den Impfnebenwirkungen? Lausen hält eine mögliche Vertuschung durch Umetikettierung auch bei Impfkomplikationen für möglich, befürchtet sie sogar. Rein nach der Berichterstattung der KBV (die sicherlich auch die Ärzte lesen) könnte man tatsächlich davon ausgehen, dass unerwünschte Nebenwirkungen nun als Post-COVID-Zustand bezeichnet werden sollen. Auch auf X wird diese Möglichkeit bereits debattiert.

Wirft man einen Blick in den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses, also die Grundlage für die nun in Kraft getretenen Neuerungen, wird der ICD-Code U12.9! für Impfnebenwirkungen immerhin erwähnt:

Screenshot des Beschlusses zur Änderung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) – hier wird der ICD-Code für Impfnebenwirkungen (U.12.9!) aufgeführt

Jedoch: Wie viele Ärzte – die schon kein Geheimnis daraus gemacht haben, dass ihnen das Melden von Nebenwirkungen zu viel Arbeit verursacht – studieren diesen Beschluss? Scheint es nicht viel einfacher, gemäß des Namens der Richtlinie und auf die Post-COVID-Codierung U09.9 zu setzen, um auch ja ganz sicher alle Zuschüsse zu kassieren? Das entspricht vielfach sowieso der gängigen Praxis, Impfnebenwirkungen sind schließlich ein heißes Eisen und das Narrativ der sicheren, “nebenwirkungsfreien” Impfung wird von manchen auch weiterhin geglaubt.

Angesichts dessen, dass unzählige Fälle von “Long Covid” auf die Impfung zurückzuführen sein dürften, hätte es von vornherein eine “PostVac-LongCOV-RL” geben müssen – und keine Richtlinie für Long Covid, wo inkognito auch Impfnebenwirkungen einbezogen werden. Einer Aufarbeitung des Impfverbrechens sind diese Neuerungen sicherlich nicht zuträglich: Impfschäden werden weiter unter den Teppich gekehrt. Aber das ist politisch ja auch so gewollt.

Das Märchen von der künstlichen Intelligenz

Das Märchen von der künstlichen Intelligenz

Das Märchen von der künstlichen Intelligenz

Von RAINER K. KÄMPF | KI schwirrt neuerdings ständig durch die Medien und scheint, einhergehend mit der sagenumwobenen Digitalisierung, die eierlegende Wollmilchsau für unser dahinsiechendes Land werden zu wollen. Sollten die Bestrebungen ähnliche Luftnummern und Wasserschläge hervorbringen, wie sie die digitalisierte Provinz buntesdeutscher Gestalt erkennbar bereithält, stehen einige Lachnummern ins Haus.

Winfried Kretschmann (grüner Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg) schießt aktuell den Vogel ab. Stichwort Bildungspolitik. Wenn gerade Grüne sich auf solch dünnes Eis begeben, lässt das aufhorchen. Allgemein bekannt ist, dass Grün so weit von Bildung entfernt ist wie Alpha Centauri von Wanne-Eickel.

Nach Kretschmanns Phantasterei soll die künstliche Intelligenz das sowieso schon marode deutsche Bildungswesen weiterhin schrotten. Das von der AfD präferierte humanistische Bildungsideal wird parallel verschmäht und soll geschleift werden. Klar, der Bezug auf Goethes Faust darf nicht fehlen und wer zum Fuchs braucht schon Kenntnis über Weltliteratur! Wenn demnächst bei Jauch durchgeht, dass sich hinter diesem Begriff das Synonym der geballten Schlaghand eines früheren Rummelboxers verbirgt, sind wir angekommen im Nirwana der Fliehkräfte des gesunden Verstandes.

Einer Gesellschaft, der zunehmend und galoppierend der Wille abhandenkommt, auf den Leistungen und Errungenschaften ihrer großen Geschichte aufzubauen und daran anzuknüpfen, geht die Möglichkeit verloren, zukunftsfähig zu sein.

Künstliche Intelligenz kann und soll lediglich ein Werkzeug sein, die vorhandene natürliche zu optimieren und nicht diese zu bestimmen. Denn wer auch immer dahintersteckt, kann und will die Menschen steuern und kontrollieren. Das ist dann wahrlich intelligent – die Einfalt der Massen beherrschen.

Aber bekanntlich ist nichts so schlecht, als dass es nicht auch was Gutes hätte. Die Chance oder die Gefahr, je nach Sichtwinkel des Betrachters, dass die künstliche Intelligenz um ihrer selbst willen erkennt, wie unbedarft die Gesellschaft in Richtung Abyss der Gedankenlosigkeit zurennt…


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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DK-Exklusiv-Interview mit Katrin Ebner-Steiner: „Die CSU ist total vergrünt“

Katrin Ebner-Steiner, die AfD-Vorsitzende in Bayern, greift im Gespräch mit DK-Redakteur Christian Jung die heißen Themen der politischen Auseinandersetzungen in Bayern auf. Von der Meinungsfreiheit über den CSU-Filz nutzt die Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag zum Frontalangriff und analysiert den Schauspieler Markus Söder (CSU).

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Long-Covid-Fälschung enthüllt

Long-Covid-Fälschung enthüllt

Long-Covid-Fälschung enthüllt

Werden Impfschäden statistisch unterschlagen? Eine neue Abrechnungsmethode für Kassenärzte zeigt dies sehr deutlich: Post-Vac-Patienten sollen unter “Long Covid” erfasst werden.  Das „Post-Vac-Syndrom“, eine Form des Impfschadens wird medizinisch-diagnostisch weiterhin nicht von „Long Covid“ getrennt. So viel ist bekannt. Kritiker weisen schon lange daraufhin, dass dies eine Methode sei, um Impfschäden statistisch zu verstecken. Statistik-Schmäh Ein […]

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