Kategorie: Nachrichten
Kältereport Nr. 47 / 2024
Christian Freuer
Vorbemerkung: Winter allerorten auf der Nordhemisphäre – nur West- und Mitteleuropa liegen noch auf einer Insel der Seligen. Besonders interessant ist aber, das Süd- und Südostasien in den Meldungen auftauchen. Die dortige „Kälte“ ist zwar nicht vergleichbar mit unseren Verhältnissen, aber die Menschen dort sind es nicht gewöhnt – und Heizungen sind in Vietnam ein Fremdwort.
Mehrfach taucht der Begriff des „Lake Effect“ in den Meldungen aus Amerika auf. Was es damit auf sich hat, wird in einem Anhang zu diesem Kältereport ausführlicher erläutert.
Meldungen vom 2. Dezember 2024:
Kälte und Schnee in den USA
Eine arktische Luftmasse hat am Wochenende weite Teile der USA erfasst und Rekordschneefälle und extrem niedrige Temperaturen gebracht.
Reisende, die an Thanksgiving unterwegs waren, sahen sich mit tückischen Bedingungen konfrontiert, wobei die Gemeinden an den Großen Seen und in den nördlichen Ebenen am meisten unter den unerbittlichen Stürmen mit Lake-Effect und der eisigen Luft zu leiden hatten.
Auf dem New Yorker Tug Hill Plateau fielen in der Ortsdchaft Barnes Corners bis Sonntag früh 117 cm Schnee. Im nahe gelegenen Copenhagen waren es sogar noch mehr: Laut NWS-Daten sammelten sich bis Sonntagabend 150 cm an.
Die Anwohner waren stundenlang mit dem Ausgraben beschäftigt. „Wir schaufeln einfach weiter“, sagte Kevin Tyo, der das Wochenende damit verbrachte, mit seinem Pflug, Traktor und seiner Schneefräse gegen die Verwehungen anzukämpfen.
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Die Behörden forderten die Anwohner auf, zu Hause zu bleiben, und bezeichneten das Ereignis als „Schneemageddon“.
In Erie, Pennsylvania [am Erie-See], waren am frühen Sonntag fast 80 Zentimeter Schnee gefallen, so dass selbst die Räumfahrzeuge nicht mehr vorankamen. In North East fielen von Freitagmorgen bis Samstagnachmittag über 100 cm Schnee, und die Anwohner berichteten von mühsamen Räumungsarbeiten.
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In Michigan wurden Teile der oberen Halbinsel mit mehr als 61 cm vom Lage Effect-Schnee getroffen. Gaylord stellte am Freitag mit 63 cm einen neuen Rekord für einen einzigen Tag Schneefall auf und brach damit einen seit 1942 gehaltenen Rekord. Der Schnee hat die Vorbereitungen des Treetops Resorts auf die Skisaison beschleunigt, doch hat der Schneefall auch seine eigenen Probleme mit sich gebracht, nämlich die Räumung von Parkplätzen.
Die etablierten Medien, die gerne jedes Wetter mit der „globalen Klimaerwärmung“ in Verbindung bringen, tun sich mit diesen Vorgängen wirklich schwer:
„Dieses Narrativ wird von Tag zu Tag dümmer“, schreibt der Geowissenschaftler Dr. Matthew Wielicki auf X. “Gott sei Dank lehnt der ganze Planet es ab.“
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Ein Meter Neuschnee in Teilen von Ontario
Auch nördlich der Grenze, etwa in Ontario, hat es in weiten Teilen einen Meter Schnee gegeben, und es wird noch mehr kommen.
Schneeverwehungen von den Großen Seen haben Städte überzogen, Abschnitte des Trans-Canada Highway gesperrt und Zehntausende von Haushalten ohne Strom gelassen.
In Gravenhurst sind seit Freitag mehr als 140 cm Schnee gefallen, was die Stadt in Zentralontario dazu zwang, den Katastrophenzustand auszurufen.
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Diese Schneemassen sind für unsere Verhältnisse zwar wirklich gigantisch, stellen aber für dortige Verhältnisse keine großen Rekorde dar. Tatsächlich bemüht Cap Allon nur einmal den Terminus „Rekord“. So viel zum Punkt „Noch nie dagewesen“. A. d. Übers.
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Weitere Ladung Schnee für Europa
Hier gibt Cap Allon ausschließlich eine Vorhersage aus heutiger Sicht (Montag) für einen Wintereinbruch in fast ganz Europa ab dem nächsten Wochenende. [Vorgriff zum 7. 12.: Das ist eine Fehlprognose] A. d. Übers.
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Meldungen vom 3. Dezember 2024:
Extreme Kälte in Pakistan
Beißende Kälte hat Pakistan erfasst. In Duki, Belutschistan, gab es einen historischen Hagelsturm, der einen 42-jährigen Rekord brach. Auch der Schnee hat die Kälte in der Region verstärkt und zu erheblichen Schäden an Sonnenkollektoren und Bäumen geführt.
Malerische Schneefälle haben das Neelum-Tal verwandelt und Arang Kel und Upper Gres bedeckt. Auch Kalam und Swat sind unter einer hohen Schneedecke begraben, und die Berge von Balakot und das Kaghan-Tal sind ebenfalls bedeckt, was das tägliche Leben beeinträchtigt.
Die Temperaturen sind landesweit stark gesunken. In Leh und Quetta wurden am Montag mit jeweils -8°C die niedrigsten Temperaturen gemessen. Auch in Skardu, Gupis und Hunza herrschte extreme Kälte, wobei Kalam mit -1°C etwas unter den Gefrierpunkt sank.
In einigen Regionen wurden erhebliche Ernteschäden gemeldet, was die Herausforderungen für die Menschen vor Ort noch vergrößert.
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Kanada: Schneereicher November im Red Mountain-Gebiet
Das RED Mountain Resort in den Kootenay Mountains in British Columbia startet mit Rekord-Schneefällen in die Saison. Der November war der zweit-schneereichste November in diesem Skigebiet. 190 cm Schnee trafen auf die Pisten und bildeten eine solide Basis von 128 cm.
Die Stürme von Anfang November brachten 52 cm Schnee. Zwischen dem 9. und dem 26. zogen drei kräftige Tiefdruckgebiete durch, die an einem einzigen Tag jeweils über 20 cm Schnee brachten.
Die diesjährige Schneemenge übertrifft den historischen November von 2005, als sich vor Saisonbeginn 196 cm Schnee ansammelten. Diese Vorsaison ist nur 6 cm von diesem Rekord entfernt, und die Prognosen deuten darauf hin, dass 2024 sogar dieses epische Jahr übertroffen wird.
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Florida: Rekord-Kälte droht
Florida wird diese Woche wieder in den Winter zurückversetzt, wobei die Temperaturen im Landesinneren auf Werte unter 5 Grad und an der Küste auf Werte zwischen 5 und 10 Grad sinken werden. Dienstag- und Mittwochmorgen werden die kältesten Tage sein und möglicherweise Rekorde brechen.
Die für West Palm Beach erwarteten Tiefsttemperaturen von 7°C liegen weit unter der Norm von 18°C Anfang Dezember und nähern sich den niedrigsten jemals gemessenen Werten für den 3. Dezember (6°C im Jahr 1903) und den 4. Dezember (5°C im Jahr 1974).
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Abwarten, ob aus dieser Vorhersage Realität wird.
Während Florida friert, werden Teile des Nordostens weiterhin von rekordverdächtigen Schneefällen heimgesucht. In einigen Gebieten liegt bereits fast 1 Meter Schnee, Tendenz steigend! Die Bedingungen hier sollen bis Mitte der Woche anhalten, was für viele in dieser Gegend einen der kältesten und schneereichsten Dezemberanfänge seit langem bedeutet.
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Eine Meldung vom 4. Dezember 2024:
Schottland: Weiterer Wintereinbruch
UK wird erneut von schwerem Winterwetter heimgesucht, wobei Schottland als erstes davon betroffen ist.
Starker Schneefall und sinkende Temperaturen sorgen im ganzen Land für gefährliche Bedingungen. Das Met. Office hat mehrere Warnungen herausgegeben, darunter eine weitere „gelbe“ Warnung für Schnee und Eis, die mindestens bis Donnerstag gelten soll.
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Eine Kaltfront sorgt für Schnee, Glatteis und starke Windböen bis 75 km/h. Der Prognostiker Honor Criswick warnte: „In den höheren Lagen wird es weiterhin schneien, ebenso wie bis in den Süden der Pennines hinein.“
Es wurden bereits Temperaturen von -7 °C gemessen, und im Laufe der Woche werden noch kältere Bedingungen erwartet.
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Meldungen vom 5. Dezember 2024:
Kaschmir: Extremer Frost bis –18°C
Die lähmende Kälte hat die Regionen Kaschmir und Ladakh in Indien weiterhin fest im Griff und lässt die Temperaturen auf anomal niedrige Werte sinken.
In Srinagar wurden in der Nacht zum Mittwoch -2,1 °C gemessen, in Pahalgam sank die Temperatur auf -5,3 °C und in Gulmarg auf -3,6 °C.
Der Zojila-Pass, eine lebenswichtige Verbindung zwischen Kaschmir und Ladakh, lag unter hohem Schnee begraben, und die Temperatur fielen bis auf -18 °C, so dass er geschlossen werden musste und wichtige Lieferungen über den Pass nicht mehr möglich waren.
In Ladakh selbst herrschten in den Bezirken Leh und Kargil Temperaturen unter -9°C, und abgelegene Gebiete waren von der Außenwelt abgeschnitten.
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Laut lokalen Prognosen gibt es keine Anzeichen für ein Abklingen der Kältewelle.
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Antarktisches Plateau: Kälter als im Mittel
Auf dem antarktischen Plateau bleibt es weiterhin außergewöhnlich kalt, auch wenn der Kontinent in den Sommer eintritt.
An der Südpolstation lag die Durchschnittstemperatur vom 1. bis 4. Dezember bei -35,8 °C und damit weit unter der historischen Norm von -31,5 °C.
Auch an der Wostok-Station herrschten mit -43,1 °C am 5. Dezember extreme Bedingungen. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort, in denen das antarktische Plateau Monat für Monat Kälterekorde gebrochen hat.
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Ein weiterer Schub Lake Effect-Schnee an den Großen Seen
Ein ausgeprägtes Tiefdrucksystem wird bis Freitag im Norden der USA und im Süden Kanadas weitere Schneefälle bringen.
In Kanada wird für das südliche Ontario, einschließlich Toronto und Ottawa, eine Schneehöhe von 25 cm vorhergesagt, während für das südliche Quebec, einschließlich Montreal, ähnliche Mengen erwartet werden.
Im nördlichen Wisconsin, auf der oberen Halbinsel von Michigan und im nördlichen Minnesota könnte es in den kommenden Tagen noch einmal einen halben Meter Schnee geben. Auch in West-Michigan und Nord-Ohio ist mit weiterem Schneezuwachs zu rechnen.
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Meldungen vom 6. Dezember 2024:
Der Big Freeze in Nordindien intensiviert sich
In Jammu und Kaschmir sowie in Ladakh herrscht weiterhin eisige Kälte, die sich sogar noch verschärft und in vielen Regionen Frost bringt.
In Leh wurden -10°C gemessen, während sich der Zojila Pass -20°C näherte. Srinagar, Pahalgam, Qazigund und Gulmarg fröstelten alle weit unter null Grad, ebenso Shopian, Larnoo und Pulwama.
Gewässer wie der Dal-See im Kaschmirtal sind teilweise zugefroren.
Das indische Wetteramt sagt für das Wochenende einen weiteren Rückgang voraus. Vom 10. bis 14. Dezember soll es überwiegend trocken sein, ab dem 15. Dezember soll es in den höheren Lagen vereinzelt schneien.
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Kälte-Einbruch in Vietnam
Weiter östlich zieht am Freitag eine selten intensive Kaltfront über Nordvietnam hinweg und lässt die Temperaturen im Flachland auf 15°C und in den Bergen unter 10°C sinken. Vor allem das Tiefland und die zentralen Regionen sind an eine solche Kälte nicht gewöhnt.
Nach Angaben des Nationalen Zentrums für hydrometeorologische Vorhersage trifft die Kälte zunächst die östlichen Gebiete und dehnt sich bis Samstag nach Westen und über die nördlichen Ebenen aus.
AccuWeather sagt für Hanoi einen drastischen Temperaturabfall voraus, wobei die Temperaturen am Samstag kaum 16°C erreichen werden, was etwa 6°C unter der Norm liegt. Die Kälte wird sich dann bis nach Zentralvietnam ausbreiten, wo das Thermometer einstellige Werte erreichen könnte (C).
Diese für die Jahreszeit ungewöhnlich kalten Bedingungen fallen in einem Land auf, in dem die Winter normalerweise mild sind. Solche Kältewellen sind zwar nicht beispiellos, aber doch selten und stören oft das tägliche Leben, die Landwirtschaft und den Energiebedarf in Gebieten, die auf anhaltende Kälte nicht vorbereitet sind.
Die jüngste Kältewelle wird mindestens bis nächsten Dienstag andauern, und längerfristige Prognosen sagen weitere Ausbrüche im Dezember voraus.
Im vergangenen Monat wurden vier solcher Kältewellen verzeichnet, wobei in Lang Son vom 26. bis 28. November Tiefstwerte von 7°C gemessen wurden.
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Frost und weitere starke Schneefälle in den USA
Die Kältewelle, welche die östliche Hälfte der Vereinigten Staaten und weite Teile Kanadas mit starkem Schneefall, heftigen Winden und eisiger Kälte heimgesucht hat, wird bis Freitag dauern:
GFS 2m Temperatur-Anomalien am 6. Dezember [tropicaltidbits.com].
Erie, PA, ist nach wie vor mit am stärksten betroffen, und bis zum frühen Samstag gilt hier eine neue Schneesturmwarnung. Die Schneemengen könnten südlich der Interstate 90 [= Autobahn] bis 60 cm erreichen, mit Windböen bis 90 km/h. Verkehrsbehinderungen und Schulschließungen sind weiterhin zu erwarten.
Die Region der Großen Seen wird weiterhin von Schneefällen heimgesucht, und im Tahquamenon Falls State Park in Michigan wurden mehr als 120 cm Schnee gemeldet. In Teilen von Connecticut fielen 22 Zentimeter Schnee, während in den höchsten Lagen des westlichen New York mehr als 150 cm Schnee gemeldet wurden. Schneeschauer trafen Städte wie Boston, Hartford und Providence, wobei starke Winde zu Stromausfällen führten.
Es wird erwartet, dass sich der Frost an der Ostküste am Freitagmorgen weiter verschärft.
Die Kälte hat sich nach Süden ausgedehnt, wo in der Nähe von New Orleans Temperaturen zwischen 0 und -5°C gemeldet wurden.
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Anhang: Was ist der „Lake Effect“?
Dieser Effekt ist ein normales Phänomen im Gebiet der Großen Seen im Grenzgebiet von den USA und Kanada. Die aus Kanada heran wehende extrem kalte Festlandsluft streicht über die Seen mit ihrem offenen Wasser. Dabei labilisiert sich die Luftmasse natürlich, das heißt der vertikale Temperaturgradient wird stark negativ. Dies wiederum führt zu erheblicher Konvektion, sprich zu Schneeschauern, die in der Regel sehr kräftig ausfallen. Solange sich die Strömungsrichtung nicht ändert, ziehen diese Schneeschauer auf einem relativ eng begrenzten Streifen bis weit über die Seen hinaus. Abseits dieses Streifens schneit es kaum – bis bei einer graduellen Änderung der Strömungsrichtung auch diese Gebiete erfasst werden.
Die Schneemengen dieses Lake-Effekts sind in der Regel beachtlich, für unsere Verhältnisse jedenfalls. Die Stadt Buffalo, die relativ zu dieser Erscheinung günstig liegt, befindet sich häufig in jenem Streifen, wobei allein im Stadtgebiet selbst schon erhebliche Unterschiede bzgl. der Schneehöhe auftreten können. Aber man ist dort natürlich daran gewöhnt, und der Effekt ist dort keine Schlagzeile in den Medien wert.
Immerhin weist das Phänomen eine Größenordnung im synoptischen Scale auf und wird vom GFS-Modell der NOAA gut erfasst. Als Beispiel sei hier die Wetterlage im Gebiet der Großen Seen an einem beliebigen Tag bei einer solchen Wetterlage gezeigt:
Man beachte, dass die Niederschläge naturgemäß auf der Leeseite der Seen simuliert werden.
Nebenbei: Der Lake-Effekt tritt bei der entsprechenden Wetterlage auch in Mecklenburg auf, wenn aus Nordosten kommend Festlandsluft sibirischen Ursprungs die noch eisfreie Ostsee überstreicht. Nur ist eben eine solche Wetterlage bei uns sehr selten – im Gegensatz zum Gebiet der Großen Seen, wo dieser Vorgang regelmäßig bei Westlagen auftritt.
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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 48 / 2024
Redaktionsschluss für diesen Report: 6. Dezember 2024
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kältereport Nr. 47 / 2024 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
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Nachfolgend findet ihr eine Zusammenstellung der wichtigsten News der letzten Tage:
Es sind Kriminelle
„Menschen sind gestorben, weil Informationen unterdrückt wurden. Deshalb bin ich der Meinung, dass Leute wie Mark Zuckerberg strafrechtlich verfolgt werden und sich nicht hinter den Kulissen mit Präsident Trump arrangieren sollten.“
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Der Radiologe,… pic.twitter.com/mev2zJAe0E
— Don (@Donuncutschweiz) December 8, 2024
Rand Paul: Es besteht eine reale Möglichkeit, dass Anthony Fauci begnadigt wird
“Ich denke, es ist möglich, dass Anthony Fauci begnadigt wird. Er ist in Gefahr. Ich habe ihn zweimal an das Justizministerium verwiesen. Die Biden-Regierung hat dies ignoriert. Aber wir haben viele… pic.twitter.com/E2IQuye5TQ
— Don (@Donuncutschweiz) December 8, 2024
Ein Blick darauf, wie die Zukunft aussehen könnte, wenn ein bedingungsloses Grundeinkommen, ein digitaler Ausweis und CBDCs Realität werden.
Aus „Beyond The Reset“, einem animierten Kurzfilm, der die möglichen Folgen des Great Reset des WEF untersucht. pic.twitter.com/UxkuTjKDWu
— Don (@Donuncutschweiz) December 8, 2024
Hillary Clinton-Dokument: Sturz Assads als Schlüssel zur Isolation Irans und Stärkung Israels
Ein Dokument aus den E-Mails von Hillary Clinton an das US-Außenministerium legt nahe:
„Der effektivste Weg, Israel im Umgang mit dem wachsenden nuklearen Potenzial des Iran zu… pic.twitter.com/DBPZXkrMiv
— Don (@Donuncutschweiz) December 8, 2024
Dr. Pierre Kory sprach über Patienten, die durch Impfstoffe geschädigt wurden:
„Die meisten von ihnen haben immer noch Symptome, selbst jetzt, drei oder vier Jahre nach ihrer (COVID-)Impfung. Das ist wirklich ein Horrorszenario, das man sich anschauen muss. Und wenn Sie Ed Dowd… pic.twitter.com/jMy4jluVJL
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Sergei Lawrow:
„Wir wollen mit niemandem Krieg.
Wie zuvor erwähnt: Im Januar 2022 haben fünf Nuklearstaaten auf höchster Ebene erklärt, dass sie keine Konfrontation miteinander wollen und die Sicherheitsinteressen und -anliegen des jeweils anderen respektiert werden.
In… pic.twitter.com/MFQURquJpM
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Verrückt… Trump nominiert jemanden – den ehemaligen Senator David Perdue – als seinen Botschafter in China, der über ein Reddit-Niveau an Verständnis für das Land verfügt.
Zum Beispiel schrieb Perdue diesen Artikel (Washington Examiner) mit dem Titel „Chinas neuer Krieg:… pic.twitter.com/LFBVrh1oAz
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Christine Anderson, EU-Abgeordnete, über die COVID-Pandemie und Grundrechtseinschränkungen
„Und dann hatten wir natürlich diese COVID-Pandemie. Oh ja, das war wirklich ein Geschenk des Himmels für sie, denn das machte alles möglich, und die Mehrheit der Menschen ist darauf… pic.twitter.com/AQNjsRPtQ1
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Selbstreplizierende mRNA-Impfstoffe: Gefahr durch unkontrollierte Proteinproduktion und erhöhtes Shedding
Dr. Pierre Kory:
„Hier wird genetisches Material injiziert, genauer gesagt mRNA, die den Code für die Herstellung eines Proteins enthält. Diese mRNA wird in… pic.twitter.com/NZAYz6vUNQ
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Wladimir Putin über Sanktionen, Arroganz und die multipolare Welt
„Wenn wir über Restriktionen, Drohungen und Sanktionen gegen Drittstaaten sprechen, die mit uns zusammenarbeiten – haben Sie eine Ahnung, was da vor sich geht?
Die Leute, die solche Maßnahmen ergreifen, scheinen… pic.twitter.com/XF001FNuXR
— Don (@Donuncutschweiz) December 6, 2024
Fakten sind hartnäckige Dinge:
Vietnam
Die USA logen über den Zwischenfall im Golf von Tonkin, um die Nation in einen unnötigen Konflikt zu ziehen. (1964)
Kuwait
Die USA erfanden die Geschichte, dass irakische Soldaten Babys aus Brutkästen rissen, um Unterstützung für… pic.twitter.com/OtddnVGVBD— Don (@Donuncutschweiz) December 6, 2024
MODIS PARTEI BESCHULDIGT DIE “DEEP STATE” DER USA UND SOROS, INDIEN ZU DESTABILISIEREN
Die regierende Partei Indiens, BJP, hat das US-Außenministerium und Akteure der sogenannten “Deep State” beschuldigt, in Zusammenarbeit mit Oppositionsführer Rahul Gandhi und Journalisten… pic.twitter.com/g4zuJWVvIA
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DAS IST BARBARISCH
Eine CNN-Recherche hat ergeben, dass Israel häufig die Einfuhr von Narkosemitteln, Narkosegeräten, Sauerstoffflaschen, Beatmungsgeräten und Wasserfiltersystemen nach Gaza verweigert.
Der CNN-Artikel vom 1. März 2024 beleuchtet die massiven Restriktionen, die… pic.twitter.com/5W6k6f3LRQ
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(
Untertitel) Der indische Nachrichtensender “Republic Bharat” (Sprache: Hindi) berichtete gestern ebenfalls über die US-Untersuchungen betreffend dem Ursprung von SARS-CoV-2. Quelle: https://t.co/Tw95CIMaQo pic.twitter.com/EPPqIjZXVl
— Don (@Donuncutschweiz) December 6, 2024
Bitte die Waffen, die Menschen töten, »klimaneutral« und nachhaltig herstellen
Nationale Rüstungsstrategie: Waffen und Munition müssen CO₂-neutral werden
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— Don (@Donuncutschweiz) December 6, 2024
Maria Zakharova über die Einschätzungen von Angela Merkel und die Rolle von Selenskyj
„Bereits 2022 gab [die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin] Angela Merkel öffentlich zu, dass die Minsker Vereinbarungen notwendig waren, um die Ukraine auf einen Krieg mit Russland… pic.twitter.com/UmjoYWqBo6
— Don (@Donuncutschweiz) December 6, 2024
„Putin wird nicht zögern, zurückzuschlagen“
Vučić warnt die NATO vor Angriffen auf Russland.
„Ich glaube, dass die NATO und die USA ihre Position in den nächsten sechs Wochen ändern werden – nicht nur taktisch, sondern auch strategisch. Sie werden versuchen, die Russen… pic.twitter.com/YoRdQr7esr
— Don (@Donuncutschweiz) December 6, 2024
Russland hat rund 180.000 Soldaten zusammengezogen, um entscheidende Schläge gegen die Region Kiew zu führen. Sie haben neue Uniformen ausgegeben und stellen ihren Truppen warme Mahlzeiten und Duschen zur Verfügung. Dies deutet im Allgemeinen darauf hin, dass eine Streitmacht… pic.twitter.com/RfGNRXKvBK
— Don (@Donuncutschweiz) December 6, 2024
WJACHESLAW WOLODIN:
„Das unvermeidliche Ergebnis …
Zum ersten Mal seit 1962 wurde die von Macron gebildete französische Regierung durch ein Misstrauensvotum zum Rücktritt gezwungen.
Diese Entscheidung wurde vom Parlament mit den Stimmen von 331 Abgeordneten getroffen (die… pic.twitter.com/TrVa36AwtT
— Don (@Donuncutschweiz) December 5, 2024
Schwere DDOS-Attacken gegen das Schweizer Bargeld https://t.co/onjwv8m8AD
— Don (@Donuncutschweiz) December 5, 2024
Milliarden kassiert – doch wohin fließt das Geld, das auf dem Rücken impfgeschädigter Menschen gemacht wurde? Hört selbst. pic.twitter.com/AVL7xUJml2
— Don (@Donuncutschweiz) December 5, 2024
Blinken drängt Ukraine zur Mobilisierung der Jugend – ohne Vision für Frieden
Kritik an US-Außenminister wegen fehlender Strategien zur Konfliktlösung
Der abscheulichste Aspekt dieser Situation ist nicht nur, dass Blinken die Ukraine dazu drängt, ihre Jugend zu opfern, indem er… pic.twitter.com/7Mtg6fjuUe
— Don (@Donuncutschweiz) December 5, 2024
Joe Rogan: „Ich bin kein Impfgegner, aber ich stimme mit Robert F. Kennedy überein. Sie (die Impfstoffe) sollten alle getestet werden. Sie sollten auf ihre Sicherheit getestet werden, und das werden sie nicht. pic.twitter.com/BZTsPAuOwb
— Don (@Donuncutschweiz) December 5, 2024
Tony Blair und die digitale ID: Neil Oliver über die Bedrohung durch Überwachung und Kontrolle
Neil Oliver: „Britische Regierung will digitale ID bis 2025 an Veteranen testen und plant breitere Nutzung. Ich mag keine digitalen IDs und ich sage Ihnen jetzt schon, dass ich nie… pic.twitter.com/wh4B3eC3GG
— Don (@Donuncutschweiz) December 5, 2024
„Es gibt keinen Beweis dafür, dass Kohlendioxid das Klima der Erde steuert.“
Dr. Patrick Moore, Mitbegründer von Greenpeace: „Der Kohlendioxidgehalt ist heute niedriger als jemals zuvor in der Erdgeschichte … Es ist heute kälter als jemals zuvor in der Erdgeschichte“.
„Das… pic.twitter.com/ib1UQbmT9A
— Don (@Donuncutschweiz) December 5, 2024
WASSILI NEBENZJA:
„Die Ereignisse der letzten Tage in Syrien zeigen deutlich, wie bösartig die Politik der USA und ihrer Verbündeten ist.
Unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung halten sie sich seit 2014 illegal in Syrien auf und untergraben gleichzeitig die… pic.twitter.com/ya81cZUoAp
— Don (@Donuncutschweiz) December 5, 2024
„Wir wurden reingelegt.“
Geologe Prof. Ian Plimer: „Diese ganze Klimawandel-Religion basiert auf etwas, das nie bewiesen wurde. Es wurde nie bewiesen, dass menschliche Emissionen [von CO2] die globale Erwärmung vorantreiben.“
„Und wenn es bewiesen werden könnte, müsste man… pic.twitter.com/JFt5FCDWus
— Don (@Donuncutschweiz) December 5, 2024
Angeblich die gefährlichsten Städte Europas
In den europäischen Städten mit dem höchsten Migrantenanteil ist gleichzeitig die Kriminalität völlig außer Kontrolle geraten. pic.twitter.com/eONUaTD8m8
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Maduro über Georgien: “Westen will Farbenrevolution wie in der Ukraine anzetteln” pic.twitter.com/9UPBk9mor5
— Don (@Donuncutschweiz) December 5, 2024
RFK Jr. enthüllt: NIH-Forscher profitieren mit Lizenzgebühren – und gefährden damit die Gesundheit
RFK Jr: „NIH-Wissenschaftler, die an der Entwicklung neuer Medikamente arbeiten, können individuell Lizenzgebühren [in Höhe von 150.000 $ pro Medikament] für diese Medikamente für… pic.twitter.com/2afhdy3E2g
— Don (@Donuncutschweiz) December 5, 2024
Weltregierung, Pandemie und Klimaschwindel: Dr. Mike Yeadon über die gefährliche Agenda der Superreichen
Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vizepräsident bei Pfizer:
„Sehr wohlhabende Menschen … haben – wie schon ihre Vorfahren seit mehreren Generationen – geplant, die Welt zu… pic.twitter.com/oko7wSCCUK
— Don (@Donuncutschweiz) December 4, 2024
Putin Aktuell: „Sie vertreten Deutschland, warum stellen Sie mir Fragen auf Englisch?“ Putin deutet Europas Unterwürfigkeit gegenüber den USA an. pic.twitter.com/qBnW8EcEX9
— Don (@Donuncutschweiz) December 4, 2024
MIKE BENZ: „USAID ist keine Hilfsorganisation. Es steht für die US-Behörde für internationale Entwicklung. Doch was sie tatsächlich entwickelt, sind Aktivistengruppen in anderen Ländern, die vom Außenministerium aufgebaut werden, um Einfluss zu gewinnen.
USAID wurde… pic.twitter.com/MoZn3oVpjg
— Don (@Donuncutschweiz) December 4, 2024
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Europas Kinderlosigkeit: Der leise Selbstmord einer Generation
Es ist ein stilles Drama, das sich in Europa abspielt. Kein Krieg, keine Naturkatastrophe, kein plötzlicher Schock – und doch ist es eine Krise von historischer Dimension. Die Geburtenrate in der Europäischen Union hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. 2023 wurden in den 27 EU-Staaten nur noch 3,67 Millionen Kinder geboren – so wenige wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Was auf den ersten Blick wie eine bloße Statistik wirkt, ist in Wahrheit ein Alarmsignal, das die Fundamente unserer Gesellschaft erschüttert.
Die nackten Fakten sind erschreckend: Seit den 1960er-Jahren, als jede Frau in der EU im Schnitt noch 2,6 Kinder bekam, ist die Geburtenrate kontinuierlich gesunken. 2022 lag sie bei gerade einmal 1,46 Kindern pro Frau – und 2023 brach die Zahl der Geburten um weitere 5,5 Prozent ein. Das ist der größte Rückgang innerhalb eines Jahres seit Beginn der Aufzeichnungen. Länder wie Italien (1,24 Kinder pro Frau) und Spanien (1,16) stehen am Abgrund. Selbst Deutschland, das sich gerne als wirtschaftliches Zugpferd Europas sieht, dümpelt mit 1,46 Kindern pro Frau nur auf dem EU-Durchschnitt herum.
Doch was steckt hinter diesen Zahlen? Die Antwort ist so komplex wie beunruhigend. Es ist nicht nur der demografische Wandel, der seit Jahrzehnten bekannt ist. Es ist eine Verkettung von Krisen, die junge Menschen in Europa in eine Art kollektive Schockstarre versetzt hat. Explodierende Lebenshaltungskosten, unsichere Arbeitsmärkte, astronomische Immobilienpreise – all das macht die Familienplanung zu einem Luxus, den sich immer weniger leisten können. Hinzu kommen die experimentellen Genspritzen gegen Covid-19, die offensichtlich ebenfalls die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.
Die OECD bringt es in einer aktuellen Studie auf den Punkt: „Eine Verkettung globaler Krisen hat die wirtschaftlichen Unsicherheiten junger Leute erhöht, was ihren Übergang ins Elternsein verkompliziert.“ Übersetzt heißt das: Wer nicht weiß, ob er morgen noch seinen Job hat, wer sich keine Wohnung leisten kann, wer von einer Krise in die nächste taumelt, der verschiebt die Entscheidung für Kinder – oder gibt sie ganz auf.
Besonders düster sieht es in Südeuropa aus. In Italien, Spanien und Griechenland leben rund 80 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 20 und 29 Jahren noch bei ihren Eltern. Nicht, weil sie es wollen, sondern weil sie es müssen. Die wirtschaftliche Perspektivlosigkeit hat eine ganze Generation in die Abhängigkeit zurückgeworfen. Und wer noch im Kinderzimmer wohnt, denkt selten daran, selbst Kinder zu bekommen.
Die Konsequenzen dieser Entwicklung sind verheerend – nicht nur für die Betroffenen, sondern für die gesamte Gesellschaft. Eine schrumpfende und alternde Bevölkerung bedeutet weniger Arbeitskräfte, weniger Innovation, weniger Wirtschaftswachstum. Die Rentensysteme, ohnehin schon unter Druck, werden kollabieren, wenn immer weniger Junge für immer mehr Alte aufkommen müssen. Die EU, die sich gerne als globaler Player sieht, wird an wirtschaftlicher und geopolitischer Bedeutung verlieren.
Zwar wächst die Bevölkerung der EU derzeit noch – von 2022 bis Anfang 2024 um rund drei Millionen Menschen. Doch dieser Zuwachs ist fast ausschließlich auf Zuwanderung zurückzuführen, vor allem auf Flüchtlinge aus der Ukraine. Ohne Migration würde die EU längst schrumpfen. Und selbst die Zuwanderung ist keine langfristige Lösung, denn damit holt man sich andere Probleme ins Land. Insbesondere durch die Massenzuwanderung aus Afrika und den islamischen Ländern.
Angesichts dieser düsteren Aussichten müsste die Politik eigentlich Alarm schlagen. Doch was passiert? Nichts. Oder besser gesagt: viel zu wenig. Zwar gibt es in einigen Ländern Ansätze, die Geburtenrate zu steigern – etwa durch finanzielle Anreize, bessere Kinderbetreuung oder längere Elternzeiten. Doch diese Maßnahmen sind oft halbherzig und greifen zu kurz. Sie bekämpfen die Symptome, nicht die Ursachen.
Denn das eigentliche Problem ist nicht nur finanzieller Natur. Es ist auch eine Frage der Werte und Prioritäten. In einer Gesellschaft, die Individualismus und Selbstverwirklichung über alles stellt, in der Kinder oft als Belastung statt als Bereicherung gesehen werden, ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen auf Nachwuchs verzichten. Hinzu kommt eine Kultur der Unsicherheit, die durch die ständige Präsenz von Krisen – sei es die Plandemie, der angeblich so gefährliche Klimawandel oder der Krieg in der Ukraine – noch verstärkt wird.
Die Frage, die sich stellt, ist letztlich eine existenzielle: Kann Europa überleben, wenn es keine Kinder mehr gibt? Die Antwort ist ernüchternd. Ohne einen grundlegenden Wandel – sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft – wird der Kontinent langsam, aber sicher in die Bedeutungslosigkeit abgleiten. Es ist ein leiser, aber unaufhaltsamer Selbstmord, der sich hier abzeichnet. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir uns wieder daran erinnern, was wirklich wichtig ist. Dass wir aufhören, Kinder als Kostenfaktor zu sehen, und anfangen, sie als das zu begreifen, was sie sind: die Zukunft. Denn ohne ausreichend Nachwuchs gibt es keine Zukunft – weder für Europa noch für die Welt.
Matussek & Reinhardt: Überall Schwachköpfe!

Der Buchautor Matthias Matussek & Helmut Reinhardt („Politik Spezial“) sprechen in gewohnter humorvoller Form über aktuelle Ereignisse in der Politik. Hauptthema ist Zukunftskanzler Friedrich Merz, der mit den Grünen ins Bett steigen will. Man ist sprachlos: Schwachköpfe weit und breit!
Gesicht der Hoffnung: Alice Weidel ist AfD-Kanzlerkandidatin
(David Berger) Unser PP-Foto der Woche ist schon einige Jahre alt. Es zeigt Alice Weidel mit meiner Wenigkeit auf dem Neujahrsempfang der „Jungen Freiheit“ in Berlin im Januar 2017. Aus aktuellem Anlass wurde es nun wieder „ausgegraben“: Gestern haben die AfD-Spitzen Alice Weidel als Kanzlerkandidatin nominiert. „Herzlichen Dank an alle Länderchefs und den Bundesvorstand für […]
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„Rorate caeli“: Das älteste Adventslied
(David Berger) Der schönste und zugleich traditionsreichste katholische Adventsgesang dürfte das “Rorate Caeli” sein. Der Text des lateinischen Gesangs, dem die Antiphon seinen Namen gab („Tauet, Himmel, von oben“) stammt aus dem alttestamentlichen Buch Jesaja. Und findet sich in sehr frei übersetzter Form im deutschen “O Heiland reiß die Himmel auf” und “Tauet Himmel den Gerechten” wieder.
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Kontrafunk-Sonntagsrunde: Wenn die AfD

Florian Machl (Chefredakteur von report24.news), Olaf Opitz (Ex-Focus, jetzt Tichys Einblick) und Claudio Zanetti (SVP-Politiker und ehem. Schweizer Nationalrat) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Joe Bidens vorsorgliche Gnadenakte, die noch gar nicht bekannte Straftaten betreffen; über das Prinzip der Wahlwiederholung im Falle unliebsamer Ergebnisse; über die unaufhaltsam aus den Vereinigten Staaten hervorquellende Corona-Wahrheit sowie über Modelle des Machterhalts eines Parteienblocks aus Zynikern, Karrieristen, Volksverrätern und Minderleistern.
Kurzer Prozess nach Volksverhetzungs-Anklage
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Kurzer Prozess nach Volksverhetzungs-Anklage
Die 74-jährige Rentnerin Doris G. ist für einen migrationskritischen Facebook-Kommentar zu einem Habeck-Zitat zu fast 8.000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Im Prozess ging es auch um die „falsche“ politische Meinung der Angeklagten.
von Peter Hemmelrath
„Ich hoffe natürlich, dass ich nichts bezahlen muss. Oder gar ins Gefängnis muss“, sagte Doris G. am Freitagmittag auf die Frage eines TV-Reporters, was sie von ihrem Prozess am Amtsgericht Düsseldorf erwarte. Die Rentnerin hatte am 8. Oktober 2023 auf Facebook einen Artikel gesehen, in dem Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) abgebildet war und mit der Aussage „Deutschland ist auf Zuwanderung angewiesen, um den Arbeitskräftebedarf zu decken“ zitiert wurde.
„Die Aussage von Habeck hat mich wütend gemacht“, schilderte die 74-Jährige. Sie habe ihr ganzes Leben lang gearbeitet und nun kein Verständnis für die deutsche Migrationspolitik. „Blablabla. Wir brauchen Fachkräfte und keine Asylanten, die sich hier nur ein schönes Leben machen wollen, ohne unsere Werte und Kultur zu respektieren. Schickt die, die hier sind, mal zum Arbeiten. Wir sind nicht auf Faulenzer und Schmarotzer angewiesen und schon gar nicht auf Messerkünstler und Vergewaltiger“, schrieb sie daraufhin in ihrem Ärger unter den Artikel mit Habecks Bild und Zitat.
Als ihr mitgeteilt wurde, dass die Staatsanwaltschaft Düsseldorf sie deswegen wegen Volksverhetzung angeklagt hat, sei sie „erschrocken“ gewesen. Sie habe nur ihre politische Meinung kundtun wollen, erläuterte sie den Journalisten weiter. Jemanden aufzuhetzen, sei nie ihre Absicht gewesen. Auf Nachfrage sagte ihr Verteidiger Dieter Kottirre, weder ihm noch seiner Mandantin sei mitgeteilt worden, wer die Anzeige gestellt hatte, die zu dieser Anklage und nun zum Prozess geführt hat.
Der Raumbelegung des Amtsgerichts war zu entnehmen, dass für den Prozess gegen die Rentnerin gerade mal 30 Minuten vorgesehen waren. Damit wirkte es, als ob das Gericht mit Doris G., die in einer Stadt wie Düsseldorf mit 1.600 Euro Rente im Monat zurechtkommen muss, „kurzen Prozess“ machen wollte.
„Ich habe kein Volk verhetzt“
Und genau so kam es auch: Zuerst warf ihr eine Staatsanwältin bei der Verlesung des Anklagesatzes vor, die Rentnerin habe mit ihrem Facebook-Kommentar „in einer Art, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, zum Hass aufgestachelt“. Dabei fiel auf, dass die Anklagebehörde bei diesem Fall gleich zwei Staatsanwälte aufbot. Selbst bei Terror-Verfahren lassen sich nordrhein-westfälische Staatsanwaltschaften vor Gericht oftmals nur durch einen ihrer Mitarbeiter vertreten.
„Ich habe kein Volk verhetzt“, verteidigte sich Doris G. „Der Kommentar spiegelt meine Wut über die Aussage von Habeck wider.“ Für dessen Position habe sie vor dem Hintergrund so vieler eigener Arbeitsloser kein Verständnis, fuhr sie fort. Mit dem letzten Satz ihres Kommentars aber sei sie „übers Ziel hinausgeschossen“. Da sei ihre Wortwahl „ein bisschen heftig“ gewesen. „Das hat mir auch leid getan.“ Deswegen habe sie Facebook auch danach verlassen, beteuerte sie.
Die Anklage aber überzeugte das nicht: „Das klang jetzt gerade so, als ob Sie die Politik auch weiterhin nicht gutheißen würden“, fuhr ein Staatsanwalt die Rentnerin an. Damit zeigte der selbstbewusst auftretende junge Staatsanwalt zum ersten Mal offen, dass es ihm offenbar doch um die politische Meinung der Angeklagten gegangen ist.
Da aber war Doris G. in der Defensive, denn gegen sie wurde bereits 2022 ein Strafbefehl wegen „übler Nachrede gegen Personen des öffentlichen Lebens“ erlassen. Hintergrund war, so ihre Darstellung nach Prozessende, das Teilen eines Artikels, in dem Grünen-Politiker negativ dargestellt wurden. Auf Nachfrage des Richters, ob die Geldstrafe bereits bezahlt ist, musste sie einräumen, dass sie als Rentnerin lediglich 50 Euro im Monat abbezahlen könne.
Zum Hass anstacheln?
In ihrem Plädoyer forderten die Vertreter der Staatsanwaltschaft, Doris G. zu einer Geldstrafe von 160 Tagessätzen zu verurteilen. Dabei müsse ihr Geständnis sowie ihre „Reue und Einsicht“ strafmildernd berücksichtigt werden. Ihre „massive Politikkritik“ müsse jedoch strafschärfend berücksichtigt werden. Mit dieser auffälligen Wortwahl erweckte der Staatsanwalt zum zweiten Mal innerhalb weniger Minuten den Eindruck, die Anklage gegen Doris G. sei offenbar doch in ihrer politischen Meinung begründet.
Solche Kommentare wie der von Doris G. seien „demokratiefeindlich“ und könnten „die Spaltung des Volkes herbeiführen“, fuhr der Staatsanwalt fort. „Das sehen wir nicht so“, begann Dieter Kottirre sein Plädoyer. „Das ist eine Meinung, die mittlerweile von fünfzig Prozent der politischen Parteien vertreten wird“, argumentierte der Verteidiger. „Und dann muss es auch einer einfachen Bürgerin erlaubt sein, sich so zu äußern.“
Der Facebook-Kommentar seiner Mandantin sei eine politische Meinungsäußerung „mit einem emotionalen Endsatz“ gewesen, fuhr er fort. Doris G. sei weder „demokratiefeindlich“ noch trügen solche Meinungsäußerungen zur „Spaltung“ der Bevölkerung bei. Und für die Wortwahl in ihrem letzten Satz habe sie bereits Reue gezeigt. Kottirre beantragte eine milde Geldstrafe für seine Mandantin. „Ich kann mir aber auch einen Freispruch vorstellen“, beendete er sein Plädoyer.
Unmittelbar darauf verurteilte Richter Tobias Kampmann die Rentnerin wegen Volksverhetzung zu 150 Tagessätzen in Höhe von 53 Euro, also einer Geldstrafe in einer Gesamthöhe von 7.950 Euro. Zu Beginn seiner Begründung sprach der Einzelrichter von dem „Spannungsverhältnis“ zwischen legitimer Meinungsfreiheit und strafbarer Volksverhetzung. Anfänglich wirkten seine Ausführungen wie Bemühungen, dem durch die Ungeschicklichkeiten der Staatsanwaltschaft hervorgerufenen Eindruck, die Rentnerin sei in Wahrheit wegen ihrer politischen Meinung angeklagt worden, entsprechend entgegenzuwirken.
„Wenn aber Teile der Bevölkerung so angegangen werden, dass zum Hass aufgerufen wird“, sei eine Volksverhetzung im strafrechtlichen Sinne gegeben, fuhr Kampmann fort. Das sei der „Kontext, der hier berücksichtigt werden muss“. Damit begründete er die schmerzhafte Geldstrafe faktisch mit dem letzten Satz des Facebook-Kommentars von Doris G. Dieser sei auf „Leute“ bezogen, „die als Asylbewerber bereits nach Deutschland gekommen sind oder noch nach Deutschland kommen werden“, fuhr er fort. „Anders kann man das nicht verstehen.“ Und damit würde der Kommentar der Rentnerin „zum Hass anstacheln“, was als Volksverhetzung zu werten sei, subsumierte der Richter.
Strafverschärfende falsche Meinung?
In der Gesellschaft bestünden „Ängste und Vorbehalte“ gegenüber Asylbewerbern, so der Richter weiter. Und der Facebook-Kommentar von Doris G. „bewege sich sehr nahe an diesen Vorbehalten und der Medienberichterstattung dazu“, sagte Kampmann. Mit seiner Behauptung, diese „Vorbehalte“ seien „falsch“, schlug die Begründung des Richters jedoch plötzlich selbst in eine politische Meinungsäußerung um. Denn mögliche Zusammenhänge zwischen dem Anstieg der Migration sowie dem der Messer- und Sexualdelikte werden innenpolitisch schon seit Jahren kontrovers diskutiert.
Faktisch machte Tobias Kampmann mit seiner Darstellung der „falschen Vorbehalte“ nicht weniger, als in einer partei- und innenpolitischen Kontroverse Partei zu ergreifen. Dabei argumentierte er mit Zahlen, die belegen würden, dass es keinerlei entsprechenden Sachzusammenhang geben würde. Wo diese zu finden seien, verriet der Richter jedoch mit keinem einzigen Wort.
Stattdessen stellte er die politische Situation und die Stimmungslage in der Bevölkerung so dar, als würden Medienberichte und Facebook-Kommentare einen Zusammenhang suggerieren, den es in Wahrheit gar nicht gebe. „Wenn man das immer wieder liest, dann glaubt man das“, sagte er. „Und deswegen ist das eine Volksverhetzung.“ Und eine Straffreiheit könne es für Doris G. „wegen des engen zeitlichen Zusammenhangs“ mit ihrem Strafbefehl nicht geben, beendete Kampmann seine Urteilsbegründung.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Man wolle sich erst einmal beraten, sagten Doris G. und ihr Anwalt nach Prozessende auf die Frage nach einer möglichen Berufung. Im Falle einer Berufung würde der Fall vor dem Landgericht Düsseldorf neu verhandelt.
Im Falle der Rechtskraft des Urteils müsste die 74-Jährige wohl bis an ihr Lebensende für ihre Grünen-Kritik bezahlen. Denn der Strafbefehl aus dem Jahr 2022 lautete auf 130 Tagessätze in Höhe von jeweils 30 Euro. Zusammen mit der Strafe vom Freitag ergeben sich damit insgesamt 11.850 Euro Strafe. Und da würde sich deren Bezahlung bei monatlichen Raten in Höhe von 50 Euro auf mehr als 19 Jahre erstrecken.
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Russisch lernen – Lektion 16 von 100
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Russisch lernen – Lektion 16 von 100
Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bieten wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten und Mühen gespart und in den vergangenen 6 Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.
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Herbst: Wie kann es sein, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) sich so irrt und gegen seine eigenen Daten argumentiert?
Die Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegen den CO₂-Treibhauseffekt als alleinigen Temperaturtreiber, hier am Beispiel Herbst
Mathias Baritz, Josef Kowatsch,
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Die Erwärmung begann erst 1987/88
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CO₂ nimmt seit 100 Jahren stark zu. Die Erwärmung setzte aber erst ab 1987/88 ein
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Die Herbsttemperaturen seit 1988 mit Tmin und Tmax im Steigungsvergleich.
Abb.1: Auch in der Jahreszeit Herbst haben wir keine kontinuierliche Erwärmung der letzten 100 Jahre, sondern eine plötzliche Erwärmungs-Änderung im Jahre 1987/88. Der Herbst 2024 endete laut DWD mit 10,5°C.
Dieser Artikel soll mit statistischen Größen zeigen, dass die Temperaturentwicklung nicht von der CO₂ Entwicklung abhängig ist, sondern vielmehr von der Zunahme der Sonnenstunden. Dazu betrachten wir Temperatur-Datenreihen und Sonnenstunden mit Originaldaten des DWD sowie die CO₂-Daten von Mauna Loa.
Da die Sonne nur tagsüber scheint, vergleichen wir bei der nächsten Grafik die Entwicklung der Sonnenstunden und der T-max-Temperaturen, und zwar ab 1988, dem Beginn der Herbsterwärmung.
Abb.2: Tmax Temperaturen, blau, gemittelt für über 500 DWD Stationen von September bis November über 36 Jahre, Sonnenstundenzahl, rot.
Auf den ersten Blick scheint die Sonnenstundenzunahme einen deutlichen Einfluss auf die Trendlinie der Tmax-Temperaturen zu haben. Um auszuschließen, dass es sich dabei um einen zufälligen Zusammenhang handelt, soll diese Überlegung einer statistischen Prüfung unterzogen werden. Als erstes soll zwischen den beiden Datenreihen berechnet werden, wie groß eine mögliche Korrelation ist. In vielen statistischen Programmen gibt es dazu eine Korrelationsfunktion, die hier einen Wert von r = 0,71 liefert.
……. Bei einem Betrag von r zwischen 0 und 0,1 spricht man von keinem Zusammenhang. Bei einem Betrag von r zwischen 0,7 und 1 spricht man von einem sehr starken Zusammenhang……
Der Zusammenhang scheint doch sehr stark zu sein, nicht nur optisch auf den ersten Blick, sondern auch von der Korrelation her. Nun stellt sich die Frage der Signifikanz. Dazu müssen wir untersuchen, wie groß die Beweise sind, die Nullhypothese abzulehnen. Hier ist die Nullhypothese, die Daten korrelieren nicht! Wir wählen wie üblich das Signifikanzniveau bei 0,05 und berechnen den p-Wert.
…… Es wird immer die Hypothese geprüft, ob es keinen Zusammenhang gibt. Kurzer Vorgriff auf den p-Wert: Wenn der p-Wert kleiner als 0,05 ist, wird die Nullhypothese abgelehnt, wenn der p-Wert größer als 0,05 ist wird sie nicht abgelehnt…..
Auch hierzu benutzen wir die entsprechenden Funktionen in den statistischen Programmen und bekommen für p den Wert 5E-07, also einen sehr, sehr kleinen Wert. Dieser ist deutlich (4-5 Größenordnungen) kleiner als das gewählte Signifikanzniveau von 0,05. Daher ist die Nullhypothese (es gäbe keinen Zusammenhang) abzulehnen. Wir haben hier einen statistisch signifikanten Zusammenhang!
Abb.3: In dieser Grafik sind auch die Tagesmittelwerte eingetragen, bei denen der Korrelationskoeffizient mit r = 0,50 erwartungsgemäß etwas niedriger ist, eine Korrelation aber trotzdem signifikant ist.
Im Folgenden soll nun der Zusammenhang zwischen der CO₂-Entwicklung und der Temperaturentwicklung untersucht werden. Bevor wir auf den obigen Zeitraum eingehen, betrachten wir erst die Jahre 1959 – 1987. Der Grund liegt auf der Hand: die Datenreihe des CO₂ beginnt erst 1959. In den nächsten Tabellen sind zum Vergleich die Korrelationskoeffizienten r, und die p-Werte im Vergleich Tmax-Sonne und Tmax-CO₂
Auch vor 1988 gibt es eine signifikante Korrelation (p = 0,02 < 0,05) zwischen der Tmax-Trendgeraden und der Sonnenstundenentwicklung. Bei dem Datenreihen zwischen CO₂ und der Temperatur ist p = 0,75, also deutlich über dem Signifikanzniveau von 0,05. Daher ist die Nullhypothese nicht mehr abzulehnen, d.h. es besteht kein Zusammenhang!
Auch wenn es nach 1988 für das CO₂ besser aussieht:
Hier könnte man eine Korrelation als signifikant ansehen, ist aber wahrscheinlich rein zufällig. Warum sollte es eine Korrelation von CO₂ mit der Temperatur erst ab 1988 geben und vorher überhaupt nicht?
Ähnlich gute und signifikante Korrelationen zwischen den Temperatur-Trendgeraden und der Sonnenstundenentwicklung haben wir auch im Sommer:
Die Jahreszeit Herbst
Im folgenden Teil ergänzen wir den Herbstverlauf der Temperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes mit die Nachtemperaturen.
Der Herbst besteht aus den drei Monaten September, Oktober und November. Da die beiden Monate Oktober und November als Ausnahmen der 12 Monate keinen Temperatursprung von 1987 auf 1988 zeigen, hat auch die Jahreszeit Herbst keinen Temperatursprung, sondern nur die plötzliche Änderung der Regressionslinie. Wir beginnen deshalb die Grafik der DWD-Deutschlandtemperaturen im Jahr 1988
Die nächste Grafik findet man nirgendwo im DWD-Archiv, überhaupt wurde keine einzige unserer DWD-Grafiken bei den verschiedenen Extremwetterkongressen gezeigt, denn sie versetzen dem CO₂-Treibhauserwärmungsglauben das endgültige Aus.
Abb. 5: Herbst seit 1988, die graue Grafik sind die Tmax tagsüber, die blauen die Tmin. Der braune Graph dazwischen sind die Herbsttemperaturen, ermittelt über jeden Tag, 91 Herbsttage ergeben einen Punkt.
Der Herbst wurde seit 1988 wärmer in Deutschland. Jedoch nicht gleichmäßig.
- Vor allem die Tmax Tageshöchsttemperaturen sind gestiegen, die T-min in den Nächten viel weniger.
- Die Schere der Tag/Nachttemperaturen öffnet sich seit 1988
Selbst ernannte und gut bezahlte CO₂-Treibhausexperten wie der Fernsehexperte Härtl behaupten das Gegenteil. Siehe RTL-Häckl im Oktober 2020.
Erkenntnis: Die Herbstdaten des Deutschen Wetterdienstes sind das endgültige „Aus“ für alle Behauptungen, CO₂ wäre der Haupttemperaturtreiber.
Die wissenschaftliche Logik sagt uns: Kohlendioxid kann tagsüber nicht doppelt so stark erwärmend wirken wie nachts. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.
Die Korrelationen und deren Signifikanz zwischen der Temperatur und den Sonnenstunden ist tagsüber p = 5E -07 um mehrere Größenordnungen stärker als nachts p = 5E-03. Das ist ja auch so zu erwarten.
Die Temperaturerhöhung ist (mit) eine Folge der Zunahme der Sonnenstunden und nicht umgekehrt, wie jetzt wieder eine neue Studie dies darstellt.
……Diese Veränderung (Abnahme der Bewölkung), die auch durch den Klimawandel verursacht sein kann, führt zu mehr Sonnenscheinstunden. Und damit zu mehr Zeit, in der die UV-Strahlung der Sonne die Erde erreichen kann…Bundesamt für Strahlenschutz.
Diese Logik ist grundverkehrt!!! Die Zunahme der Sonnenstunden ab 1988 führte zur Erwärmung.
Die deutsche Regierung mitsamt den Medien und die Panikmacher mitsamt der „letzten Generation“ übertreiben maßlos. Die DWD-Temperaturreihen Deutschlands wurden in den letzten 140 Jahren von vollkommen anderen Ursachen bestimmt.
Deshalb ist auch diese vom Mainstream verkündete Definition von Klimawandel grottenfalsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe
Was hingegen die plötzliche Änderung des Klimas ab 1987 in Mittel- und Westeuropa herbeiführte, das haben wir öfters schon beschrieben, z.B. hier.
In aller Kürze nochmals wiederholt: Zeitraum 1988 bis heute:
1) Die Umstellung der Luftzufuhr von NW auf SW -Wetterlagen, also auf südliche Windrichtungen in ganz Mittel- und Westeuropa
2) Laut DWD die Zunahme der Sonnenstunden seit 1988,
3) Die Zunahme der Strahlungsintensität, insbesondere soll der UV-Anteil gestiegen sein.
4) Stetige Zunahme der Wärmeinselflächen in Deutschland, dazu gehören:
4a) Die ständige weitere Bodenversiegelung und Asphaltierung einstiger Grünflächen, die Städte und Gemeinden fressen sich in die grüne einst kühlende Landschaft hinein – derzeit 60 ha je Tag in Deutschland, siehe Versiegelungszähler,
4b) Die ständige Trockenlegung Deutschlands in Feld, Wald, Wiesen und Fluren durch Drainagen und Entwässerungsgräben. Das Wasser der einst viel nässeren deutschen Sumpf-Landschaften landet im Meer, ein tatsächlicher Grund für den Meeresspiegelanstieg. Damit wird Deutschland im Sommer zu einer Steppe. Es fehlt zunehmend die kühlende Verdunstung an heißen Sommertagen. Insbesondere die T-Max tagsüber steigen kontinuierlich. Die gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen seit 40 Jahren verstärken diesen Prozess.
6) Die AMO-Warmphase, die aber auch zyklisch ein Ende finden wird.
7) Die Verringerung der Albedo seit 30 Jahren, dadurch wird weniger Sonnenenergie ins Weltall zurückreflektiert.
Und ohne die Zunahme der Wärmeinseln – siehe Versiegelungszähler- wäre die Erwärmung seit 1988 vor allem im Sommer viel moderater ausgefallen:
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Erwärmung begann in Deutschland 1987 mit einem Temperatursprung und der anschließend starken Weitererwärmung. Diese Weitererwärmung fand jedoch vorwiegend tagsüber statt.
Diese Erkenntnis von uns unbezahlten und deshalb neutralen Klimawissenschaftlern erklären die Erwärmung somit ganz anders als die teuerst vom Steuerzahler bezahlten Klimahysteriker vom PIK Potsdam, die einen Ursachen-Wirkungszusammenhang mit dem gleichfalls steigenden CO₂ ohne jeden Beweis behaupten.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimaangstmacherei vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern.
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.
Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO₂-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Unsere Vorschläge im obigen link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten!
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz.
Dieses Geschäftsmodell Klimahysterie muss von uns aktiv und jeder mit seinen Methoden beendet werden.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.
Der Beitrag Herbst: Wie kann es sein, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) sich so irrt und gegen seine eigenen Daten argumentiert? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Empörung über Annullierung der Präsidentschaftswahl in Rumänien

Die handstreichartige Annullierung der rumänischen Präsidentenwahlen durch das Verfassungsgericht hat massive Empörung ausgelöst und stürzt das südosteuropäische Land in eine Staatskrise. Am Freitag hatte das Gericht die erste Runde der Präsidentschaftswahl für ungültig erklärt, nachdem überraschend der rechte Außenseiter Călin Georgescu gewonnen hatte.
Vorwand für die Annullierung sind „Enthüllungen“ des rumänischen Geheimdienstes über eine angebliche Wahlmanipulation durch einen „aggressiven russischen hybriden Angriff“, wobei insbesondere auf der Plattform TikTok Georgescu massiv gefördert worden sei. Georgescu, gegen den jetzt auch wegen Verdachts auf „organisierte Kriminalität” und „Geldwäsche”, hat die Vorwürfe zurückgewiesen.
Für die Stichwahl am Sonntag hatten neueste Umfragen dem anfänglich als Außenseiter angetretenen rechten Kandidaten gute Aussichten auf einen Sieg vorhergesagt. Bei den Parlamentswahlen am 1. Dezember hatten die etablierten Pro-EU-Parteien eine schwere Niederlage erlitten, während mehrere national gesinnte Parteien deutlich zulegen konnten.
Noch am vergangenen Montag hatte das Oberste Gericht nach einer von ihm angeordneten Neuauszählung das amtliche Ergebnis der ersten Wahlrunde am 24. November als „korrekt“ bestätigt. Nun muss der gesamte Wahlprozess um die Nachfolge von Präsident Klaus Johannis, dessen Amtszeit am 20. Dezember endet, wiederholt werden. Ein neuer Wahltermin wird erst für März erwartet.
Beide Stichwahl-Kandidaten haben die Gerichtsentscheidung scharf kritisiert. Man hätte „den Willen des rumänischen Volkes respektieren sollen“, erklärt die liberale Bewerberin Elena Lasconi, die überzeugt ist, dass sie die Stichwahl auch ohne Eingriff von außen gewonnen hätte.
Călin Georgescu verurteilte die Absage der Präsidentschaftswahlen mit noch härteren Worten: „An diesem Tag hat der rumänische Staat unsere Demokratie genommen und sie mit Füßen getreten (…) Das korrupte System in Rumänien zeigte sein wahres Gesicht und schloss einen Pakt mit dem Teufel.“
Donald Trumps ältester Sohn Don Junior schreibt auf „X“ von einem „Soros/Marxistischen Versuch, Wahlen zu fälschen und den Willen des Volkes zu negieren“. Der deutsche AfD-Europaabgeordnete Tomasz Froelich prangert eine „Demokratiesimulation“ an: Die „fremde Einmischung“ sei offensichtlich, „aber sie kommt nicht aus dem Osten, sondern aus dem Westen“.
Georgescu wird im Jargon der EU-Offiziellen und damit auch von den Mainstream-Medien in Deutschland als „prorussisch“ denunziert, weil er sich für eine diplomatische Lösung im Ukraine-Krieg einsetzt. Zudem hatte er sich dafür ausgesprochen, die Nato-Mitgliedschaft seines Landes sowie die erhebliche militärische Präsenz der USA zu „überprüfen”. In Rumänien wird derzeit der größte Nato-Stützpunkt Europas errichtet.
Aufgrund seiner geographischen Lage kommt Rumänien eine Schlüsselrolle für mögliche Nato-Operationen gegen Russland zu. Im Norden und Osten grenzt das Land an die Ukraine und die zwischen beiden Ländern liegende Republik Moldau; zugleich hat es Zugang zum Schwarzen Meer, in dem die russische Flotte von ihren Stützpunkten auf der Krim und in Südrussland operiert.
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Sergei Lawrow:
Vietnam
Kuwait
MODIS PARTEI BESCHULDIGT DIE “DEEP STATE” DER USA UND SOROS, INDIEN ZU DESTABILISIEREN
Untertitel) Der indische Nachrichtensender “Republic Bharat” (Sprache: Hindi) berichtete gestern ebenfalls über die US-Untersuchungen betreffend dem Ursprung von SARS-CoV-2. Quelle:
Milliarden kassiert – doch wohin fließt das Geld, das auf dem Rücken impfgeschädigter Menschen gemacht wurde? Hört selbst.
MIKE BENZ: „USAID ist keine Hilfsorganisation. Es steht für die US-Behörde für internationale Entwicklung. Doch was sie tatsächlich entwickelt, sind Aktivistengruppen in anderen Ländern, die vom Außenministerium aufgebaut werden, um Einfluss zu gewinnen.

