Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Video: Dragqueen-Performance im Hörsaal – das lernen junge “Dichter und Denker” in Göttingen

Video: Dragqueen-Performance im Hörsaal – das lernen junge “Dichter und Denker” in Göttingen

Video: Dragqueen-Performance im Hörsaal – das lernen junge “Dichter und Denker” in Göttingen

Da blüht das Herz der Deutschen auf: An der Georg-August-Universität in Göttingen halten nun schon Dragqueens “Vorlesungen”. Das Video einer bizarren Performance sorgt online gerade für Kopfschütteln, doch die Studenten waren begeistert. Das ist sie, die deutsche Bildungselite…

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Früher wurden Akademiker von so manchem regelrecht heiliggesprochen. Im Zuge der Akademisierung müsste es demnach gut um Deutschland bestellt sein, doch das Gegenteil ist der Fall: Die Generationen, die inzwischen nach dem Studium auf den Arbeitsmarkt drängen, gelten unter Arbeitgebern oftmals als Mimosen, die für möglichst wenig Leistung Spitzengehälter erwarten. Wer den Blick an deutsche Unis wagt, stößt rasch auf potenzielle Ursachen: Hier kollidiert der einstige Leistungsgedanke täglich mit linken Opferkulten.

Ein besonders absurdes Beispiel lieferte jüngst die Universität Göttingen, deren AStA (der linksdrehende “Allgemeine Studierendenausschuss”, der an den meisten deutschen Unis trotz Neutralitätsgebot für alberne bis peinliche Aktionen im Sinne geltender Narrative bekannt ist) eine Dragqueen-Vorlesung organisierte: Am Samstag erfreute “Renelope Fauxwell” mit einer “Vorlesung der anderen Art” die verzückte Studierendenschaft.

Neben “Was ist Drag?” lernte die deutsche Pseudoelite hier auch, wie man selbst zur Dragqueen wird – und, dass die AfD ganz, ganz böse ist. Die verbreite nämlich die natürlich total unbegründete These, dass Dragqueens eine große Gefahr seien. Frühsexualisierung sei dann das Stichwort, so der Darsteller im (ausgerechnet) blauen Kleid: Das komme “dann von Leuten, die jede Woche mit ihren Kindern in die katholische Kirche gehen”.

Prima findet die Dragqueen dagegen die “Omas gegen rechts” und die SPD-Bürgermeisterin Göttingens. Das darf er / sie / ? natürlich, macht die Veranstaltung aber – wie mutmaßlich auch so vom AStA geplant – politisch. Neutralitätspflichten? Das ist den meisten Studierendenausschüssen an deutschen Unis zu hoch. Die Uni lässt den AStA ohnehin gewähren – neben viel Klima-Irrsinn bewarb man beispielsweise im November eine Veranstaltung mit Ulrike Hermann von der taz zum Thema “Das Ende des Kapitalismus”.

Bei den Anwesenden fiel die Dragqueen-“Vorlesung” indessen auf durchaus fruchtbaren Boden. Die Performance-Einlagen zu Pop-Musik wurden gar mit Begeisterungsrufen quittiert. 300 Euro hat “Renelope” laut eigener Aussage für den Auftritt bekommen: “Für Lau würde ich auch nicht kommen.” Finanziert wurde auch diese AStA-Veranstaltung durch Semesterbeiträge der Studenten.

Pharmaprivilegien: RFK macht Druck auf Trump

Pharmaprivilegien: RFK macht Druck auf Trump

Pharmaprivilegien: RFK macht Druck auf Trump

Nirgendwo sonst auf der Welt kann die Pharmaindustrie so unkontrolliert Propaganda betreiben wie in den USA. Das soll sich nun ändern. Wenn Trump es erlaubt.  Mit Trump im Weißen Haus beginnt diese Woche eine neue Zeitrechnung: Ganz egal, ob man pessimistisch oder optimistisch über die Änderung in Washington ist. Besonders bei Pharma-Gegnern gibt es gegen […]

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Biden begnadigt Fauci

Biden begnadigt Fauci

Biden begnadigt Fauci

Wortwörtlich in den letzten Minuten seiner Amtszeit hat Joe Biden Anthony Fauci“ vorsorglich“ begnadigt. Ein bisher einmaliger Vorgang. Worüber Anfang Dezember erstmals diskutiert worden war, wurde nun tatsächlich Realität. US-Präsident Joe Biden hat mehrere politisch brisante Personen „vorsorglich begnadigt“. Damit entgehen diese Personen einer möglichen juristischen Verfolgung durch die neue Trump-Administration. Auch Fauci – Amerikas […]

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CDU-Chef Merz pöbelt über die AfD: „Wenn man sich eine solche Natter an den Hals holt, wird man erwürgt“

CDU-Chef Merz pöbelt über die AfD: „Wenn man sich eine solche Natter an den Hals holt, wird man erwürgt“

CDU-Chef Merz pöbelt über die AfD: „Wenn man sich eine solche Natter an den Hals holt, wird man erwürgt“

Angesichts fallender Umfragewerte scheint der schwarz-„grüne“ Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) zunehmend die Nerven zu verlieren. Erneut schloss er eine Zusammenarbeit mit der AfD aus. Dass Robert Habeck („Grüne“) auch unter ihm als Kanzler Wirtschaftsminister werden könne, schloss Merz dagegen nicht aus.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Hannover sagte Merz mit Blick auf die AfD: „Wenn man sich eine solche Natter an den Hals holt, dann wird man von dieser Natter erwürgt.“

Niemand dürfe glauben, fügte Merz unter Hinweis auf die Entwicklung in Österreich hinzu, „dass man eine solche rechtspopulistische Partei in der Regierungsverantwortung zähmen, domestizieren oder gar zur Vernunft bringen“ könne.

„Wir wollen aussuchen können“

Dass Robert Habeck auch in einer von der Union geführten Bundesregierung Wirtschaftsminister bleiben könne, schloss Merz ausdrücklich nicht aus: „Wir wollen aussuchen können.“

Peinlicher geht’s nimmer: „Mit Blick auf eine Regierungsbildung“ sagte Merz weiter, wolle er Habecks „bisherige Art der Amtsführung“ nicht dulden. Der Ökosozialist sei wie Olaf Scholz (SPD) „hauptverantwortlich“ für die Wirtschaftskrise und für die schwache Rolle, die Deutschland derzeit auf europäischer Ebene spiele. „Das wird beendet“, tönte der Unions-Kanzlerkandidat. Im Klartext: Lieber Robert, mach mich bitte trotzdem zum Kanzler!

Tja, Herr Söder: So schaut’s aus!

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Den US-Dollar als Waffe einsetzen. Kann das funktionieren?

Von Michael Hudson

Trump hat eine Reihe von Plänen zur Stärkung Amerikas auf Kosten anderer Länder vorgestellt. Angesichts seines Mottos „Wir gewinnen, ihr verliert“ würden einige seiner Pläne das Gegenteil von dem bewirken, was er sich vorstellt.

Das wäre keine große Veränderung in der US-Politik. Aber ich vermute, dass Hudsons Gesetz unter Trump seinen Höhepunkt erreicht: Jede US-Aktion, die andere Länder angreift, neigt dazu, nach hinten loszugehen und die amerikanische Politik am Ende mindestens doppelt so viel zu kosten.

Wir haben erlebt, wie es zur Normalität wurde, dass das Ausland Nutznießer der aggressiven US-Politik ist. Dies ist ganz offensichtlich bei den Handelssanktionen der USA gegen Russland der Fall. Wenn die Vereinigten Staaten nicht selbst der Verlierer sind (wie im Fall der Kürzung der Nord Stream-Pipeline, die zu einem Anstieg der LNG-Exporte führte), dann tragen ihre Verbündeten die Kosten. In einigen Jahren könnten die Kosten darin bestehen, dass die Vereinigten Staaten Europa und die NATO verloren haben, weil die europäischen Länder Druck ausüben, um ihre Unabhängigkeit von der US-Politik zu erklären.

Um den Abschied des europäischen Gastes zu beschleunigen, fordern die NATO-Führer Sanktionen gegen Russland und China und sagen, dass „Importe gleichbedeutend mit Abhängigkeit sind“. Was folgt, werden russische und chinesische Gegensanktionen sein, die den Verkauf anderer Rohstoffe an die EU blockieren.

In früheren Sendungen haben wir über Trumps Plan gesprochen, die US-Zölle zu erhöhen und sie ähnlich wie Sanktionen gegen Länder einzusetzen, die versuchen, auf eine Weise zu handeln, die nicht mit der US-Außenpolitik übereinstimmt. Es gibt viel Gegenwind gegen diesen Vorschlag von Seiten der etablierten republikanischen Interessen, und letztlich ist es der Kongress, der seine Vorschläge genehmigen muss. Trump bedroht also wahrscheinlich zu viele etablierte Interessen, als dass es gleich zu Beginn seiner Amtszeit zu einem großen Kampf kommen könnte. Er wird damit beschäftigt sein, das FBI, die CIA und das Militär zu säubern, die sich ihm seit 2016 widersetzen.

Wird Trumps Versuch, den Dollar als Waffe einzusetzen, erfolgreicher sein als die US-Handelssanktionen?

Die eigentliche Unbekannte könnte sich als Trumps Drohung erweisen, den Dollar als Waffe einzusetzen. Zumindest hat seine Exekutive diesen Bereich der Außenpolitik besser im Griff. Neben seinem Bestreben, den weltweiten Ölhandel und wichtige Medienplattformen zu kontrollieren, möchte Trump auch in der Lage sein, anderen Ländern zu schaden. Das ist seine Vorstellung von Verhandlungen und Transaktionen.

In der Wochenendausgabe der Financial Times zitiert Gillian Tetts Artikel über Trumps vorgeschlagenes „Maganomics“ den Stanford-Professor Matteo Maggiori, der darauf hinweist, dass nationale Macht „nicht nur Waren, sondern auch Geld betrifft. Wir schätzen, dass die geoökonomische Macht der USA auf Finanzdienstleistungen beruht, während die chinesische Macht auf der Produktion beruht.“

Trump strebt also nicht nur die Kontrolle über die weltweite Öl- und Flüssigerdgasversorgung an, sondern möchte auch die Macht der USA auf ihr Finanzsystem stützen. Vor kurzem drohte er, BRICS-Länder zu bestrafen, wenn sie nach einer Alternative zum Dollar suchen.

Diese Strategie basiert darauf, dass Länder Zugang zu US-Dollar und Finanzmärkten benötigen, ebenso wie sie Öl und Informationstechnologie unter der kommerziellen Kontrolle der USA benötigen. Die USA versuchten, Russland und andere Länder vom SWIFT-Bank-Clearing-System auszuschließen, aber wie bei Sanktionen üblich, haben Russland und China ihr eigenes Ausweichsystem geschaffen, sodass dieser Plan nicht aufging.

Die Vereinigten Staaten haben die Bank of England dazu gebracht, die Goldreserven Venezuelas zu beschlagnahmen und sie der rechten Opposition anzubieten. Das hat funktioniert. Und die EU und die Vereinigten Staaten haben gemeinsam die 300 Milliarden Dollar an ausländischen Dollarbeständen Russlands beschlagnahmt. Das hat funktioniert, und die EU hat die Zinsen (etwa 50 Milliarden Dollar, die sich angesammelt hatten) an die Ukraine weitergegeben, um im Kampf gegen Russland zu helfen.

Aber zuerst beschlagnahmten die Vereinigten Staaten alle Währungsreserven der Ukraine als Sicherheit, angeblich um ihr bei der Rückzahlung der angehäuften Schulden zu helfen. Ich glaube nicht, dass dieses Gold für den Wiederaufbau der Ukraine zur Verfügung gestellt wird. Es spiegelt lediglich das Muster der USA wider, sich Vermögenswerte anzueignen. Das US-Militär bemächtigte sich des libyschen Goldbestands, als Gaddafi versuchte, damit eine auf Gold basierende afrikanische Alternative zum Dollar zu schaffen, die von den Zentralbanken gehalten werden sollte. Und die USA bemächtigten sich auch des syrischen Goldbestands auf dem Weg nach draußen und ließen nur die Ölexporte als US-Trophäe ihrer Eroberung zurück. Das Gleiche taten sie mit den Goldreserven Afghanistans auf dem Weg nach draußen. Offensichtlich gehen die Vereinigten Staaten davon aus, dass Gold wieder eine wichtige Rolle im Weltwährungssystem spielen wird. (Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, bezeichneten US-Beamte die Rückgabe von Geldern, die sie aus den iranischen Reserven beschlagnahmt hatten, als Geschenk, was wiederum vom Kongress scharf kritisiert wurde.)

Die große Frage ist, wie aggressiv die Finanzpolitik der USA langfristig funktionieren kann. Wird sie andere Länder vertreiben? Wird sie sich als ebenso selbstzerstörerisch erweisen wie andere internationale Spielchen der USA?

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie sich das Weltwährungssystem als Reaktion auf den Versuch der USA, die finanzielle Kontrolle zu erlangen, wahrscheinlich entwickeln wird

Meiner Meinung nach ist ein solcher Versuch unmöglich zu erreichen. Wie können Amerika oder eine andere Nation sich vorstellen, dass sie ihre internationale Macht allein auf Finanzen stützen können? Alle Länder können Finanzen und Geld schaffen. Aber nicht alle Länder können sich industrialisieren – oder im Fall der Vereinigten Staaten und Deutschlands, sich reindustrialisieren.

Die Vereinigten Staaten haben sich deindustrialisiert, und ihre neoliberale Privatisierungspolitik hat die Wirtschaft mit einem enormen Aufwand an Schuldendienst, Krankenversicherungskosten und Immobilienkosten belastet. Der FIRE-Sektor (Finanzen, Versicherungen und Immobilien) hat seinen Anteil am gemeldeten BIP erhöht, aber sein Einkommen ist überhaupt nicht für ein „Produkt“. Es handelt sich um eine Transferzahlung von der Produktions- und Konsumwirtschaft an den Renten-Sektor. Dadurch ist das BIP Amerikas viel „leerer“ als das Chinas und seiner sozialistischen Marktwirtschaft. Wenn die Kosten für Kredite und Mieten steigen, steigt auch das BIP.

Geld wird heute am Computer geschaffen. Jede starke und autarke Nation oder regionale Gruppierung kann ihr eigenes Geld schaffen. Sie müssen ihr Geld und ihre Schulden nicht mehr auf Silber- und Goldbarren stützen.

Ich denke also, dass Trump in einer vergangenen Welt lebt – vor allem angesichts der rechtsgerichteten republikanischen „Hard Money“-Anhänger, die sich nach dem alten Goldstandard sehnen und darauf bestehen, dass die Geldschöpfung durch die Regierung von Natur aus inflationär ist (als ob Bankkredite dies nicht wären). Ich denke, das macht ihn zu einem Genie: Er ist in der Lage, zwei gegensätzliche Ansichten gleichzeitig zu vertreten, von denen jede ihre eigene Logik hat, die seiner anderen Ansicht widerspricht.

Die Vereinigten Staaten waren in der vergangenen Welt sehr stark, als Gold der wichtigste Vermögenswert der Zentralbanken war. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es dem US-Finanzministerium, bis 1950, als der Koreakrieg ausbrach, 80 % des Währungsgoldes der Zentralbanken der Welt zu monopolisieren. Andere Länder benötigten nach dem Zweiten Weltkrieg Dollar, um US-Exporte zu kaufen und in Dollar denominierte Schulden zu begleichen, und sie verkauften ihr Gold, um an diese Dollar zu kommen.

Doch bis 1971 hatten die Militärausgaben der USA im Ausland diese Kontrolle zunichte gemacht. Die Statistiken, die ich 1967 für Arthur Andersen zusammengestellt habe, zeigten, dass das gesamte US-Zahlungsbilanzdefizit – das Defizit, das das US-Gold aufzehrte – auf die Militärausgaben der USA im Ausland zurückzuführen war. So bestanden die Währungsreserven der Zentralbanken hauptsächlich aus US-Schatzanweisungen, für die sie ihre Dollarschwemme ausgaben. Das war die Veränderung, die mein Buch „Super Imperialism“ 1972 beschrieb. Doch die Versuche der USA, die Finanzwelt als Waffe einzusetzen, haben dazu geführt, dass Länder nicht nur versuchen, keine weiteren Dollar zu halten, sondern auch ihr Gold nicht mehr in den USA oder Großbritannien lagern. Sogar Deutschland hat darum gebeten, seine Goldreserven von der Federal Reserve Bank in New York zurückzubekommen, wo seit den 1930er Jahren, als eine Flut von Fluchtkapital in die USA strömte, da der Zweite Weltkrieg drohte, ein Großteil der Goldbestände der europäischen Zentralbanken gelagert wird.

Wie die Landeswährung ist auch internationales Geld eine Schuld, es sei denn, es handelt sich um einen reinen Vermögenswert wie Gold. Die USA konnten Gold durch US-Staats- und Privatschulden ersetzen, vor allem, weil sie eine Plattform für internationale Zahlungen boten. Das schien sie für internationale Reserven „so gut wie Gold“ zu machen.

Es sieht nicht so aus, als würde dieser Zustand in der internationalen Politik von Dauer sein. Geld kann jeder drucken. Aber wie erreicht man, dass es akzeptiert wird? Genau vor diesem Problem stehen die Vereinigten Staaten heute. Wie lange können die USA angesichts ihrer wachsenden Verschuldung noch damit rechnen, dass andere Volkswirtschaften ihre Dollar akzeptieren, wenn es für andere Länder keinen inhärenten Bedarf gibt, sie für Zahlungen im eigenen Außenhandel, bei Krediten und Investitionen zu verwenden?

Geld ist Staatsverschuldung. Ob es in Papierform oder elektronisch ausgegeben wird, es bewahrt seinen Wert letztlich dadurch, dass es als Zahlungsmittel für Steuern akzeptiert wird. Aber Trump und die Republikaner wollen die Steuern senken. Wenn es nicht nötig ist, Dollar zu beschaffen, um Steuern zu zahlen, warum sollte man sie dann halten?

Das Geflecht der Auslandsverschuldung

Eine Stütze für den Dollar ist die Notwendigkeit für den globalen Süden und andere Schuldnerländer, Dollar zu beschaffen, um die von ihnen angehäuften Auslandsschulden zu begleichen. Aber wie lange kann das gut gehen? Hier liegt das Problem: Wenn sie ihre Auslandsschulden begleichen, indem sie die zerstörerische Politik des IWF, der Weltbank und des Washington Consensus befolgen, haben sie kein Geld mehr, um in ihr eigenes Wirtschaftswachstum zu investieren. Wessen Interessen werden sie in den Vordergrund stellen: die der US-amerikanischen Anleihegläubiger und Banken oder die ihrer eigenen Wirtschaft?

Anders ausgedrückt: Wie lange werden Schuldnerländer noch einem System angehören wollen, das ihnen Wachstum versprochen hat, sie aber nur noch weiter verschuldet und sie gezwungen hat, ihre Schürfrechte, Infrastruktur und öffentlichen Unternehmen zu verkaufen, um das Geld für die Tilgung dieser Schulden aufzubringen und ihre Wechselkurse zu halten? Das System ist gegen sie gerichtet.

Dieses Problem wird heute durch den steigenden Wechselkurs des Dollars gegenüber vielen anderen Währungen noch verschärft. Trumps Ideen sind sehr konfus, wenn es darum geht, dieses Problem anzugehen. Einerseits hat er davon gesprochen, dass er einen niedrigeren Wechselkurs für den Dollar wünscht. Er glaubt, dass eine wettbewerbsorientierte Abwertung die US-Exporte irgendwie wettbewerbsfähiger machen könnte. Die US-Wirtschaft ist jedoch bereits zu stark vom Neoliberalismus geprägt, um ihre industrielle Macht in absehbarer Zukunft wiederherzustellen. Daher ist es nicht praktikabel, den Dollar zu schwächen, um die US-Exporte anzukurbeln.

Trump hat davon gesprochen, die Zinssätze zu senken, um einen Boom auf dem Aktien- und Anleihemarkt anzukurbeln. In vielen Ländern – wie Kanada – führt eine Senkung der Zinssätze zu einem Kapitalabfluss in das Ausland, wo höhere Zinssätze gezahlt werden. Die US-Wirtschaft ist jedoch anders. Die Senkung der Zinssätze durch die quantitative Lockerung lockte ausländisches Kapital an und erhöhte so den Wechselkurs des Dollars. Die Senkung der US-Zinssätze nach dem Zinshoch von 20 % im Jahr 1980 unter Paul Volcker führte zur größten Anleihenmarktrallye der Geschichte, zusammen mit einem boomenden Aktienmarkt, der internationale Investoren anzog.

Zunächst einmal hat die Erwartung von Trumps Politik den Kurs in die Höhe getrieben. Allein seit letztem Oktober hat der Wechselkurs des kanadischen Dollars so stark an Wert verloren, dass man für einen US-Dollar 1,44 CAD statt 1,34 CAD erhält. Der Preis eines Euros gegenüber dem US-Dollar ist von 1,12 $ auf 1,03 $ gefallen. Und die Währungen der Länder des globalen Südens stehen unter starkem Druck, da sie versuchen, ihre US-Dollar-Anleihen und andere auf Dollar lautende Kredite auf dem aktuellen Stand zu halten.

Es sieht also so aus, als ob wir dieses Jahr wohl oder übel einen starken Dollar haben werden. Und Trump hat deutlich gemacht, dass er das „exorbitante Privileg“ des Dollars, einfach Geld drucken zu können, beibehalten will, während andere Länder zusehen müssen, wie ihre Währungen nicht aufgewertet werden und ihre Exporte nicht beeinträchtigt werden, indem sie ihre Dollar-Zuflüsse recyceln, um weiterhin US-Schatzanweisungen zu kaufen. Aber diese Schatzanweisungen steigen in die Höhe, während das Haushaltsdefizit explodiert.

Ein damit zusammenhängendes Problem ist, wie lange die lockere Kreditvergabe der Federal Reserve angesichts der zunehmenden Zahlungsrückstände und -ausfälle die Aktien- und Anleihekurse noch in die Höhe treiben kann. Die größte Bedrohung geht von gewerblichen Immobilien aus, deren Hypothekenzahlungen die aktuellen Mieteinnahmen übersteigen, da ältere Gebäude mit steigenden Leerstandsraten konfrontiert sind. Nehmen wir gewerbliche Immobilien. 40 % Auslastung in alten Gebäuden. Und sie können nicht für Wohnzwecke saniert werden, weil sie keine offenen Fenster für frische Luft oder eine gute Aussicht haben – oder die Unterstützung der Nachbarschaft. Wie Londons Finanzdistrikt, die Wall Street und andere Finanzzentren in den USA in gläsernen Hochhäusern ohne Annehmlichkeiten, Aussicht, gemischt genutzte Stadtviertel oder frische Luft durch offene Fenster.

Im Verbrauchersektor geraten Autokredite, Kreditkartenschulden und Studentendarlehen immer mehr in Verzug.

Irgendetwas muss nachgeben. Und das wird nicht nur die US-Finanzmärkte betreffen, sondern auch die Zahlungsbilanz, da ausländisches Kapital aus den Vereinigten Staaten in sichere Anlagen flieht. Das wäre das erste Mal seit mehr als einem Jahrhundert, dass diese Flucht in die Sicherheit nicht in die Vereinigten Staaten, sondern aus ihnen heraus erfolgt.

Die US-Wirtschaft wurde umgestaltet, um die Finanzgewinne aufzublähen, selbst während sie sich durch die Auslagerung ihrer Arbeitskräfte deindustrialisiert. Was also als industrielle Entwicklung der USA erschien, wurde durch eine finanzialisierte Deindustrialisierung ersetzt.

Das bedeutet, dass das Bestreben der BRICS-Staaten, sich gemeinsam gegen die Hegemonie der USA zu verteidigen, in Wirklichkeit eine grundlegende und breite Spaltung in der wünschenswerten Art und Weise der Organisation von Volkswirtschaften impliziert. Sie stellen sich dem Finanzkapitalismus als Raubtier entgegen. Vor allem, da Trump versucht, ihn voranzutreiben, indem er Sanktionen gegen Länder verhängt, die sich vom Dollar abwenden.

NACHTRAG:

Gillian Tett, „Dollar-Macht bedeutet, dass Zölle nicht nur ein Spiel sind“, Financial Times, 11.-12. Januar 2025, erneuert ihren Kommentar zur Instrumentalisierung des Dollars mit einem merkwürdigen Kommentar: Trumps vorgeschlagener Finanzminister „Bessent hat auch vorgeschlagen, dass Länder mit militärischem Schutz durch Amerika gezwungen werden sollten, mehr Dollar-Schulden zu kaufen, als Gegenleistung dafür, dass man in diese Länder geht und sagt: „Wir haben diese 40- oder 50-jährigen Militäranleihen [zu kaufen]“, sagte er und nannte dabei Japan, Nato-Mitglieder und Saudi-Arabien.“

Aber ein so großer Kauf würde den Preis des Dollars sicherlich in die Höhe treiben und den Wechselkurs des Euro und des Yen nach unten drücken. Einerseits strebt die Trump-Regierung eine Neuauflage des Plaza-Abkommens von 1985 an, das „andere zu einer Neubewertung zwang“, aber Trump hat angekündigt, dass er sowohl den Wechselkurs des Dollars senken will – als ob dies seine Industrieexporte wettbewerbsfähiger machen würde – als auch verlangen will, dass andere Länder mehr US-Staatsanleihen kaufen, was den Dollar in die Höhe treiben würde. Ein chinesisches Sprichwort besagt: „Wer versucht, zwei Wege gleichzeitig zu gehen, wird sich das Hüftgelenk brechen.“

Kältereport Nr. 03 / 2025

Kältereport Nr. 03 / 2025

Christian Freuer

Vorbemerkung: Diesmal gibt es einige Meldungen aus Gebieten, aus denen man sonst nie etwas von Kalt-Ereignissen hört. Außerdem wirft die bevor stehende Kältewelle in den USA ihre Schatten voraus, siehe dazu die Bemerkungen vor der entsprechenden Meldung.

Meldungen vom 13. Januar 2025:

Frost in UK & Irland: Gasreserven „besorglich niedrig“

In UK und Irland herrscht nun schon seit Wochen anhaltende Kälte, der Schnee türmt sich vielerorts und die Gasreserven schrumpfen.

Schafzüchter, die in den schneebedeckten Galtee-Bergen an der Grenze zwischen Limerick und Tipperary arbeiten, sind seit einer Woche jeden Tag seit dem Morgengrauen auf den Beinen, um Schafe zu retten, die unter den schweren Verwehungen gefangen sind.

Die düsteren und eisigen Bedingungen sind für die örtlichen Landwirte ein „Alptraum“ und stellen eine Bedrohung für Tausende Schafe dar, die dort weiden. „Das letzte Mal, dass wir mit so etwas konfrontiert wurden, war während des Beast from the East im Jahre 2018“, sagte ein Landwirt aus Galtee.

Trotz aller Bemühungen wird angenommen, dass eine beträchtliche Anzahl von Tieren unter dem massiven Schnee verendet ist.

Im UK hat es genauso viel geschneit wie in Irland, und fast überall herrscht klirrende Kälte.

In Altnaharra in den schottischen Highlands sank die Temperatur am Wochenende auf -18,9 °C. Das war die kälteste Januarnacht in Großbritannien seit dem historischen Winter 2010, als am 8. Januar -22,3 °C gemessen wurden (ebenfalls in Altnaharra).

In England liegt die durchschnittliche CET für den Januar (bis zum 11. Januar, siehe unten) bei 1,5°C. Dies ist ein signifikanter Unterschied von 2,3 °C zum Durchschnitt der Jahre 1961-1990 und bedeutet einen Januar auf Augenhöhe mit 2010 und auch mit den Jahren 1789, 1718, 1678 und 1672.

Kältereport Nr. 03 / 2025

Angesichts des eisigen Wetters und der „besorgniserregend niedrigen“ Gasreserven steht UK am Rande einer Energiekrise.

Centrica, Eigentümer des größten Gasspeichers von UK warnt, dass die Reserven weniger als der Bedarf einer Woche betragen. Doch National Gas, das die Aussagen der Regierung nachplappert, besteht darauf, dass die Versorgung „vielfältig“ und die Speicher „gesund“ seien. Dieses Hirngespinst ignoriert die Abhängigkeit Großbritanniens von Gasimporten, einer fragilen Lebensader, die anfällig für geopolitische Launen ist.

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Rekord-Kälte in Qatar

Das Jahr hat mit ungewöhnlich kalten Nächten im Südosten der Arabischen Halbinsel begonnen.

In Katar sind die Temperaturen in Abu Samra auf 3,6 °C gesunken und haben damit einen neuen nationalen Tiefstwert für Januar aufgestellt, der den bisherigen Januarrekord von 3,8 °C aus dem Jahr 1964 in Mesaieed übertrifft.

Auch in anderen Ländern der Region werden anomale Tiefstwerte gemessen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Beispiel wurde auf dem Berg Jais in Ras Al Khaimah eine Temperatur von 1,5 °C gemessen, ein selten niedriger Wert.

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Seltene Kälte in Taiwan

In Fernost herrschte am Montagmorgen im Bezirk Miaoli, Tawian, ein Tiefstwert von 1°C. Nach Angaben der Zentralen Wetterbehörde (CWA) war dies eine der niedrigsten Temperaturen, die in letzter Zeit in einem nicht bergigen Gebiet des Landes gemessen worden sind.

Die beißende Kälte, die von einer kräftigen kontinentalen Luftmasse angetrieben und durch Strahlungskälte verstärkt wurde, hielt die Gemeinde Sanwan um 7:20 Uhr fest im Griff, berichtete das CWA.

Der Tiefstwert von 1 Grad Celsius ist für die tieferen Lagen von Tawain außergewöhnlich und in den letzten Jahren beispiellos, seit verlässliche Thermometerdaten vorliegen. Am Montagmorgen wurden auf der ganzen Insel ähnliche Werte gemessen, wobei in der nahe gelegenen Gemeinde Emei 2,1 °C gemessen wurden.

Die Kälte wird sich nicht so bald zurückziehen, so das CWA, da am Mittwoch eine weitere arktische Luftmasse nach Süden drängt. Die Bergregionen im Süden werden die Auswirkungen zu spüren bekommen, warnte die Behörde. Im Norden Taiwans wird sich in den Hochlagen erheblicher Schnee ansammeln, der sich mindestens bis Freitag halten wird.

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56% der USA sind mit Schnee bedeckt

Mit Stand vom 11. Januar sind 56 % der USA zwischen Kanada und Mexiko mit Schnee bedeckt. Mit Ausnahme von Florida hat jeder US-Bundesstaat derzeit eine gewisse Akkumulation auf dem Boden.

Dies ist eine der größten Schneedecken-Ausdehnungen der letzten Zeit (für das Datum), wobei nur die Jahre 2016, 2011 und 2010 das Jahr 2025 in den NOAA-Büchern ausseit dem Jahr 2003 in den Schatten stellen.

Dadurch wird natürlich die Verbreitung auf der nördlichen Hemisphäre gefördert, wobei Russland, die Mongolei und Kasachstan eine wichtige Rolle spielen:

Aus Sicht von heute (13. Januar) simulieren alle Modelle bis zum kommenden Wochenende eine erhebliche Verschärfung der Kälte sowie deren Ausdehnung bis an den Golf von Mexiko und die Halbwüsten im Südwesten der USA. Da schauen wir mal.

Link: https://electroverse.substack.com/p/uk-and-ireland-freeze-gas-concerningly?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 14. Januar 2025:

Wellingtons Kaltstart in den Sommer

Das neuseeländische Wellington erlebt den kältesten Jahresbeginn seit einem Jahrzehnt, mit einer lang anhaltenden Kältewelle.

Die Daten des Wetterdienstes zeigen, dass dieser Sommer bislang alles andere als sommerlich war, mit 13 aufeinanderfolgenden Tagen mit unterdurchschnittlichen Temperaturen – die längste Januar-Kälteperiode seit 2014.

Die Meteorologin Clare O’Connor bestätigte die Anomalie und wies darauf hin, dass die Durchschnittstemperatur im Januar mit 17 Grad fast 3 Grad unter dem Normalwert liegt. „Dies ist eine der längsten Perioden mit unterdurchschnittlichen Tagestemperaturen, die wir im Sommer seit 1980 erlebt haben“, sagte sie.

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Iran: Frost und Kälte treiben den Gasverbrauch auf Rekordhöhen

Die National Iranian Gas Company (NIGC) gab am Montag bekannt, dass der tägliche Gasverbrauch im Iran in den letzten 24 Stunden aufgrund der klirrenden Kälte auf 874 Millionen Kubikmeter (mcm) gestiegen ist. Dies stellt einen neuen Rekord dar und übertrifft den bisherigen Höchstwert von 872 Mio. m³.

Der Leiter der NIGC Saeid Tavakkoli sagte, das Unternehmen habe in diesem Winter die von der Regierung vorgeschriebenen Liefermengen überschreiten müssen.

Der Iran, nach den USA, Russland und China der weltweit viertgrößte Erdgasverbraucher und der drittgrößte Produzent, sah sich in diesem Jahr aufgrund der ungewöhnlich frühen, intensiven und anhaltenden Kälte mit einer noch nie dagewesenen Nachfrage konfrontiert. Der sprunghafte Anstieg des Heizbedarfs hat die Behörden dazu veranlasst, die Gaslieferungen an Industrie und Kraftwerke einzuschränken, was zu kurzen Stromengpässen im ganzen Land führte.

Die Kälte begann bereits am 12. November, als der Gasverbrauch auf 794 Mio. m³ gestiegen war. Der seither anhaltend hohe Verbrauch hat die Infrastruktur und die Versorgungskapazitäten des Landes auf die Probe gestellt, die als marode angesehen werden.

Link: https://electroverse.substack.com/p/wellingtons-cold-start-to-summer?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 15. Januar 2025:

Polare Bedingungen in Südosteuropa

Südosteuropa wird diese Woche von einer harten Kältewelle heimgesucht. Die Temperaturen sind weit unter die jahreszeitlichen Normen gesunken. Eis, starker Schneefall und weit verbreitete Unterbrechungen haben eine große Region erfasst.

Das eisige Wetter hat weite Teile des Balkans überzogen, den Verkehr unterbrochen, Schulen geschlossen und abgelegene Dörfer isoliert. Ein Sturmsystem sorgte in Ländern wie Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Griechenland, Italien, Montenegro, Nordmazedonien und Slowenien für starke Winde und erheblichen Schneefall.

Albanien war am stärksten von den eisigen Bedingungen betroffen: Mehr als 70 Schulen wurden geschlossen und zahlreiche Dörfer waren von der Außenwelt abgeschnitten. Als der Himmel vorübergehend aufklarte, arbeiteten die Einsatzkräfte rund um die Uhr, um die schneebedeckten Straßen zu räumen.

In der bulgarischen Region Smolyan türmte sich der Schnee über 40 cm, was zu erheblichen Verzögerungen führte.

In Nordmazedonien haben Regionen wie Prilep Beschränkungen für größere Fahrzeuge verhängt, da der Schnee die regionalen Straßen gefährlich gemacht hat. Notfallteams, die seit über 48 Stunden ununterbrochen im Einsatz sind, kämpfen darum, den Verkehr in Gang zu halten.

Die anomale Kälte in Südosteuropa wird voraussichtlich die ganze Woche anhalten und sich sogar noch verstärken.

Die Europäische Umweltagentur (EUA), die stets darauf bedacht ist, das Narrativ aufrechtzuerhalten, hat diese extremen Kälteperioden auf die globale Erwärmung zurückgeführt, die ihrer Meinung nach die Ursache für die zunehmend unberechenbaren und strengen Wettermuster auf dem Kontinent ist: warm = kalt.

Diese „Schrecken der globalen Erwärmung“ betreffen West- und Mitteleuropa und alle anderen Länder, wie im Folgenden erläutert wird…

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Tödliche Lawine in Italien

Die starken Schneefälle in den italienischen Gipfellagen haben die Lawinengefahr erhöht und zu tödlichen Zwischenfällen geführt.

Eine Lawine auf der Punta Valgrande, nahe der italienisch-schweizerischen Grenze, hat drei Skifahrer in den Tod gerissen. Die Opfer wurden von den Schneemassen Tausende von Metern in die Tiefe gerissen. Den Rettungsteams, die mit einem Hubschrauber schnell eintrafen, gelang es, zwei Personen zu retten, aber drei andere fanden tragischerweise am Unfallort den Tod.

Vor dem Vorfall hatten die Behörden eine Lawinenwarnung für Gebiete oberhalb von 2100 Metern im Piemont herausgegeben und vor erheblicher Gefahr gewarnt.

Überall in den Alpen gab es in den letzten Tagen in Gebieten oberhalb von 600 Metern erhebliche Schneefälle, und es wird noch mehr kommen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/polar-conditions-grip-se-europe-deadly?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 16. Januar 2025:

Japan: Einige Skigebiete verzeichnen fast 5 Meter Schnee

Japans Skigebiete erleben einen der schneereichsten Saisonstarts aller Zeiten. Mehrere Skigebiete melden Schneehöhen von mehr als 400 cm.

Das ARAI Snow Resort in Myoko City, Niigata, liegt derzeit mit 486 cm an der Spitze, da in den letzten 24 Stunden weitere 53 cm Schnee gefallen sind.

Insgesamt melden rund 30 Skigebiete im ganzen Land Schneehöhen über 300 cm. Die Skigebiete in Niigata, Nagano und Yamagata führen die Liste an.



Japan ist zwar kein Unbekannter, wenn es um starke Schneefälle geht, aber diese Saison sticht besonders hervor.

Mehrere Skigebiete haben bereits ihre durchschnittlichen Schneehöhen für die Hochsaison übertroffen, und die Bedingungen können sich mit einigen der schneereichsten Winter aller Zeiten messen, insbesondere in ARAI, Charmant Hiuchi, Tengendai Kogen und Hakuba Happo-One – um nur vier zu nennen.

Es wird erwartet, dass die Schneeverhältnisse anhalten werden; erfahrungsgemäß fällt in Japan der meiste Schnee von Mitte bis Ende Januar.

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England: Bislang der siebt-kälteste Januar seit 1659

Nachdem das britische Wetteramt behauptet hatte, dass „sehr kalte Winter jetzt aufgrund der globalen Erwärmung höchst unwahrscheinlich sind“, muss es nun einiges erklären: Der Januar 2025 erweist sich nicht nur als sehr kalt, sondern als historisch kalt.

Bis zum 14. Januar zeigt die Aufzeichnung der Temperaturen in Mittelengland (CET) – der älteste Temperaturdatensatz der Welt, der bis ins Jahr 1659 zurückreicht – einen Durchschnitt von nur 2 °C. Das ist eine Anomalie von -1,8 °C unter dem Durchschnitt von 1960-1990 (der übrigens eine kalte Zeit war).

Bemerkenswerterweise ist England trotz der „katastrophalen planetarischen Erwärmung“ auf dem besten Weg, den siebtkältesten Januar in 366 Jahren zu erleben, nur übertroffen von den Januaren 1716, 1963, 1740, 1814, 1684 und 1795.

Nach der AGW-Hypothese sollte eine so kalte erste Januarhälfte inzwischen so gut wie unmöglich sein. Zeit, die Hypothese zu überdenken.

Und es wird noch kälter werden. Dieses Wochenende wird wohl ein weiteres kaltes Wochenende werden (wobei Irland verschont bleibt):

GFS 2m Temperatur-Anomalien (°C) am 18. Januar [tropicaltidbits.com].

Link: https://electroverse.substack.com/p/japan-resorts-near-5-meters-164-feet?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 17. Januar 2025:

Am Wochenende wird es tatsächlich zu einem mega-extremen Kaltluftausbruch in den USA kommen. Meldungen darüber von Cap Allon werden hier aber erst nächste Woche nach dem Eintreten desselben übernommen, obwohl Allon natürlich auch heute (17. 1.) wieder darauf hinweist.

Immerhin, der Vorgang scheint so extrem, dass er selbst auf dem Alarmisten-Blog wetteronline.de eine Meldung wert ist.

Aber Allon meldet wie üblich Kalt-Ereignisse auch anderswo auf der Welt:

Ungewöhnliche Kälte in Thailand

Thailand leidet unter ungewöhnlicher Kälte, da ein Hochdrucksystem aus China die Temperaturen kräftig sinken lässt. Dieses seltene Phänomen ließ weite Teile Südostasiens frösteln.

Am 13. Januar wurde in Sakon Nakhon ein Tiefstwert von 6,6 °C gemessen, eine der niedrigsten Temperaturen seit Jahren. Im Bang-Na-Bezirk in Bangkok zeigte das Thermometer 15,2 °C an, was weit unter der für diese Jahreszeit üblichen Temperaturspanne von 23 bis 33 °C liegt.

Das thailändische Wetteramt geht davon aus, dass die Kälte bis Mitte Februar anhalten wird, und selbst für März und April, die normalerweise die heißesten Monate Thailands sind [vor der sommerlichen Regenzeit, A. d. Übers.], wird derzeit eine niedrigere Temperatur als normal vorhergesagt. Eine frühe Regenzeit, beeinflusst durch La Niña, ist ebenfalls zu erwarten.

Link: https://electroverse.substack.com/p/thailands-unusual-chill-drought-of?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 04 / 2025

Redaktionsschluss für diesen Report: 17. Januar 2025

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 03 / 2025 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Milliardenverbrechen am Steuerzahler: Plötzlich gesteht das Gesundheitsministerium Fehler ein

Milliardenverbrechen am Steuerzahler: Plötzlich gesteht das Gesundheitsministerium Fehler ein

Milliardenverbrechen am Steuerzahler: Plötzlich gesteht das Gesundheitsministerium Fehler ein

Es war ein Milliardengeschäft auf dem Rücken der Steuerzahler, das nun auch noch milliardenschwere Rechtsstreitigkeiten nach sich zieht: Die Maskendeals der Corona-Jahre beschäftigen weiterhin die Gerichte. Das Bundesgesundheitsministerium leistet sich Spitzenanwälte aus den besten Kanzleien Deutschlands. Nach schweren Schlappen vor Gericht gesteht man inzwischen erstmals selbst Rechtsverstöße ein, um den Schaden zu begrenzen. Doch es hilft offensichtlich alles nichts…

Die Maskendeals der Corona-Jahre sind ein Fass ohne Boden: 2,3 Milliarden Euro Schadensersatzforderungen, rund 73 Millionen Euro für externe Anwälte – der Maskeneinkauf über 5,9 Milliarden Euro im Frühjahr 2020 belastet den Bundeshaushalt weiterhin. Die hohen Preise der weitgehend nutzlosen Maulkörbe hatte man auf Seiten des Ministeriums – erst unter Spahn, nun unter Karl Lauterbach – stets gerechtfertigt. Inzwischen vollzog des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) eine Kehrtwende vor Gericht. Es räumt ein: Bei den Maskenkäufen 2020 wurde gegen Preisvorschriften verstoßen.

Zu Beginn der sogenannten Pandemie Anfang 2020 setzte der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf schnelle Lösungen: Im Open-House-Verfahren garantierte der Bund 4,50 Euro netto je Maske. Ein famoses Geschäft, auf das Lieferanten aus aller Welt aufsprangen. Zahlreiche Verträge wurden allerdings später einseitig vom Bund gekündigt. Es folgten Klagen – aktuell mehr als 100. (Report24 berichtete.)

Nach krachenden Niederlagen vor dem Oberlandesgericht Köln im vergangenen Sommer änderte das Ministerium inzwischen seine Argumentation. Plötzlich heißt es, der selbst festgelegte Preis sei rechtswidrig gewesen. Laut Medienberichten will das BMG damit die Schadensersatzforderungen drücken. Denn im Falle eines Scheiterns der Prozesse müsste der Bund dann nicht 4,50 Euro pro Maske zahlen, sondern einen niedrigeren Preis, so kalkuliert man. Ein juristischer Kniff, den Richter des OLG Köln prompt abblitzen ließen: Den Bericht des Rechnungshofes, den der Bund als Argument vorlegte, erachtete man als nicht aussagekräftig, einen Verstoß gegen die Preisverordnung sah man nicht.

Während die Maskendealer sich schon die Hände reiben dürften, hat das Ministerium bereits kräftig in die eigene Verteidigung investiert. Rund 73 Millionen Euro flossen seit 2020 an externe Berater – beauftragt wurden die Topkanzleien CMS Hasche Sigle, Deloitte, Flick Gocke Schaumburg, Dentons und PwC, wobei letztere gerade als Prozessvertretung des Bundes ausgeschieden ist. Trotz des teuren Beistands hagelt es gerichtliche Pleiten.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach setzte im Juli 2024 eine Sonderbeauftragte, die frühere SPD-Justiz- und Verteidigungsstaatssekretärin Margaretha Sudhof, ein, deren Mandat jüngst bis Ende Februar und somit bis nach der Bundestagswahl verlängert wurde. Ihre Aufgabe: “prüfen, ob die Interessen des Bundes durch seine Anwälte aus diversen renommierten Großkanzleien bisher „sachgerecht und erfolgsorientiert“ vertreten worden sind – und wie „die haushalterischen Belastungen für den Bund reduziert“ werden können”, wie Capital.de berichtete.

Dass das Ministerium nun, unter SPD-Führung, rechtswidriges Verhalten unter dem CDU-Vorgänger Spahn eingesteht, wirkt dabei auch angesichts der kommenden Neuwahlen durchschaubar. Spahn hatte letztes Jahr eingestanden, dass mit heutigem Wissen ein Open-House-Verfahren nicht empfehlenswert gewesen sei. Doch sowohl Spahn als auch Lauterbach scheinen weit davon entfernt, Verantwortung für die verheerende Corona-Politik zu übernehmen, deren Konsequenzen bekanntlich noch weit über die Milliardenschäden infolge der Maskendeals hinausgehen.

Auch nach dem vorzeitigen Ende des Open-House-Verfahrens wurden übrigens weiter fleißig Masken eingekauft – und das mitunter zu noch höheren Preisen. Der Vertrag mit einem Schweizer Lieferanten, vermittelt durch die Tochter eines früheren CSU-Generalsekretärs zu Preisen von 5,40 Euro pro Maske, warf dabei bereits ein Schlaglicht darauf, wie Unternehmen mit Vitamin B durch die “Pandemie” auf Kosten der Steuerzahler abkassieren konnten (Report24 berichtete). Genutzt wurden die meisten Masken aber nie. Sie landeten nach Ablauf der Haltbarkeit in der Verbrennung

Sexismus-Intrige bei den „Grünen“: Steckt das „Team Habeck“ dahinter?

Sexismus-Intrige bei den „Grünen“: Steckt das „Team Habeck“ dahinter?

Sexismus-Intrige bei den „Grünen“: Steckt das „Team Habeck“ dahinter?

Eine Sexismus-Intrige erschüttert die Berliner „Grünen“: Im Zuge der Affäre um offenbar völlig aus der Luft gegriffene sexuelle Belästigungsvorwürfe gegen den „Grünen“- Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar hat die bisherige Berliner Bezirksabgeordnete der Ökosozialisten, Shirin Kreße, am Wochenende ihren Parteiaustritt erklärt. Sie gilt als mutmaßliche Drahtzieherin der Intrige.

„Ich bin am Samstag aus der Partei Bündnis90/Die Grünen ausgetreten, habe alle parteiinternen Ämter niedergelegt, mein Mandat in der BVV Mitte niedergelegt und meinen Job in einem Grünen-Abgeordnetenbüro gekündigt“, zitiert die Deutsche Presse-Agentur (dpa) die ultralinke „Grünen“-Politikerin. Zu weiteren Details machte sie keine Angaben. Kreße gehörte der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin-Mitte an und war dort Vorsitzende der „Grünen“-Fraktion.

Hintergrund der Sexismus-Intrige bei den Hauptstadt-Ökosozialisten sind Belästigungsvorwürfe gegen den Berliner Bundestagsabgeordneten der „Grünen“, Stefan Gelbhaar. Diese sind allem Anschein nach zumindest teilweise frei erfunden.

Recherchen des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) legen den Verdacht nahe, dass die Vorwürfe u.a. von einer „Grünen“-Bezirkspolitikerin erhoben wurden, die es gar nicht gibt. Gelbhaar sagte dazu der „Berliner Zeitung“: „Das Ganze ist ein unfassbarer Vorgang.“

Im Dezember hatten mehrere Frauen dem RBB zum Teil eidesstattlich versichert, von Gelbhaar belästigt worden zu sein. Am vergangenen Freitag (17. Januar) zog der RBB Teile seiner diesbezüglichen Berichterstattung zurück und berichtete über Zweifel an der Identität einer Person. Der Sender geht mittlerweile fest davon aus, dass die „Informantin“ nicht diejenige gewesen ist, für die sie sich ausgegeben hat.

Gelbhaar selbst hatte die Vorwürfe gegen ihn stets bestritten und als „frei erfunden“ bezeichnet.

Cui bono – wem nützt es?

Nachdem der Druck auf ihn immer größer geworden war, verzichtete Gelbhaar Ende Dezember auf seinen Platz auf der Landesliste für die Bundestagswahl. Nun hat er Strafanzeige erstattet.

Besondere Brisanz gewinnt der Fall dadurch, dass kein anderer als Robert Habecks Wahlkampfleiter Andreas Audretsch  Gelbhaars Platz auf der Landesliste einnahm – was ihm ein Bundestagsmandat sichern dürfte. „Grünen“-Insider sprechen von einer gezielten und skrupellosen Intrige mit dem Ziel, einen engen Habeck-Vertrauten in den Deutschen Bundestag zu hieven. Der sonst so redselige Kanzlerkandidat der Ökosozialisten schweigt sich zu den Vorgängen aus.

„Wenn es in den Kram passt, ist das Prinzip des Faktenchecks offenbar egal, dann nehmen die Grünen einem Menschen aufgrund von Gerüchten Karriere und persönliche Reputation. Ein unglaublicher Vorgang, bei dem man sich sofort fragt: Cui bono?“, stellte die frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) zutreffend fest.

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Was ist schlimmer: Keine Wohnung oder kein Konto?

Egon W. Kreutzer

Aktuell ist die Partei „Alternative für Deutschland“ von der Volksbank Düsseldorf Neuss aus deren Kundenkreis hinausgeworfen worden. Das ist nicht der erste Fall. Schon im Sommer letzten Jahres kündigte die Berliner Volksbank die Geschäftsverbindung mit der AfD und folgte damit der Forderung der „OMAS GEGEN RECHTS“. Im Oktober kündigte die Volksbank Heuchelheim der AfD die Konten, im November folgte die Rotenburger Volksbank.

Eher nur in „einschlägigen Kreisen“ bekannt ist die Tatsache, dass schon länger eine Welle willkürlich erscheinender Konten-Kündigungen durch Deutschland schwappt, die in der großen Mehrzahl Menschen getroffen hat, die sich des Frevels schuldig machten, mit konservativen Argumenten Kritik an der

Der Flugzeugabsturz in Südkorea wird nicht aufgeklärt

Peter Haisenko

Am 29. Dezember 2024 ist die B737/800 der Jeju-Air bei der missglückten Landung am Flughafen Muan in Südkorea zerschellt. 179 Menschen kamen zu Tode und zwei überlebten. Jetzt wurde bekanntgegeben, dass sowohl der Stimmen- als auch der Flugdatenrecorder vier Minuten vor dem Unglück versagten. Da horcht der Fachmann auf.

Auch eine B737 ist so ausgelegt, dass die Recorder aufzeichnen, solange auch nur ein wenig Strom zur Verfügung steht. Ohne diese Aufzeichnungen ist es sehr schwierig, den Unfallhergang zu rekonstruieren und die Wahrscheinlichkeit, dass sie versagen, ist äußerst gering. So taucht die Frage auf, ob hier etwas vertuscht wird. Es könnte um Haftungsfragen gehen.

In Zeiten des Internet und der allgegenwärtigen Digitalkameras gibt es von jedem Unfall in bewohnten Gegenden eine Fülle von Videos, die den Ablauf aus allen möglichen Winkeln zeigen. So auch diesmal. Bei Betrachtung des Unglücks fällt auf: Die Boeing hatte sehr, sehr spät Bodenkontakt und

Die Wahrscheinlichkeit, früher zu sterben, ist größer, wenn du diese Lebensmittel isst

Die Wahrscheinlichkeit, früher zu sterben, ist größer, wenn du diese Lebensmittel isst

Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Was wir täglich zu uns nehmen, beeinflusst nicht nur unser Gewicht, sondern auch unsere Lebenserwartung. Studien zeigen, dass bestimmte Lebensmittel das Risiko für chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs erhöhen können.

In diesem Artikel beleuchten wir, welche Lebensmittel besonders schädlich sind und warum sie unsere Gesundheit gefährden. Dabei werfen wir einen Blick auf verarbeitete Lebensmittel, Zuckerbomben, rotes Fleisch, Transfette, übermäßigen Salzkonsum und industrielle Zusatzstoffe.

Ein Staat, der nicht mehr für das Gemeinwohl sorgt, delegitimiert sich selbst

Uwe Froschauer

Wahrscheinlich empfinden Politiker wie Nancy Faeser, Robert Habeck, Lisa Paus und Konsorten den Titel dieses Artikels bereits als Delegitimierung. Das ist jedoch für Antidemokraten nichts Außergewöhnliches. Sie bezeichnen vermutlich alles das als Delegitimierung, was ihre Selbstherrlichkeit und Willkür in Zweifel zieht.

Der Begriff „Legitimierung“ bezeichnet die Rechtfertigung und Begründung von bestehenden Ordnungen, Zuständen, Prozessen und Regeln. Auf dieser Basis rechtfertigen Politiker ihre Handlungen für den Staat.

Der Begriff „Delegitimierung“ beschreibt Prozesse, die die Rechtmäßigkeit einer Sache beargwöhnen und angebliche Tatsachen bezweifeln. Im Prozess der Delegitimierung wird die Rechtmäßigkeit von Regelungen und Prozessen in Frage gestellt und eventuell aufgehoben, das heißt als nicht mehr rechtens angesehen.

Delegitimierung des Staates in der Corona-Plandemie

Die Querdenker-Bewegung