Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Um Arzt werden zu können, drohte Al-Abdulmohsen mit Bombenterror 

Um Arzt werden zu können, drohte Al-Abdulmohsen mit Bombenterror 

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Um Arzt werden zu können, drohte Al-Abdulmohsen mit Bombenterror 

Um Arzt werden zu können, drohte Al-Abdulmohsen mit Bombenterror 

Im Jahr 2013 drohte Taleb Al-Abdulmohsen in einem Telefonat mit einem Terroranschlag wie dem auf den Boston-Marathon, was zu einer Verurteilung durch das Amtsgericht Rostock führte. Er hatte der Leiterin der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern eine Frist gesetzt und mit „etwas Schlimmem mit internationaler Bedeutung“ gedroht – und durfte trotzdem Psychiater werden

von Manfred Ulex

Bereits im Jahr 2013 hatte der Magdeburg-Attentäter, Taleb Al-Abdulmohsen, mit einer terroristischen Tat gedroht, welche dem islamistischen Terroranschlag auf den Boston-Marathon gleichen sollte. Bei diesem Anschlag kamen drei Menschen ums Leben, Hunderte wurden verletzt. Die Drohung führte 2014 zu einer Verurteilung durch das Amtsgericht Rostock, wie jetzt bekannt wurde.

Der Vorfall ereignete sich, als Al-Abdulmohsen bei der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern die Zulassung zur Facharztprüfung im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie beantragte. Die zuständige Leiterin des Referats für Aus- und Weiterbildung forderte ihn auf, weitere Nachweise für seine Weiterbildung einzureichen. Dies stieß offenbar auf großen Unmut beim Antragsteller.

In einem Telefonat im April 2013 stellte Al-Abdulmohsen der Leiterin eine Frist von zehn Tagen, um seinen Antrag zu bewilligen. Andernfalls, so drohte er laut Gerichtsurteil, über welches die Welt berichtet „in ernst zu nehmender Weise“, werde „etwas Schlimmes mit internationaler Bedeutung“ geschehen. Er soll in diesem Zusammenhang gefragt haben, ob die Frau die Bilder aus Boston gesehen habe, und ergänzt haben: „Sowas passiert dann hier auch.“

Vor Gericht stritt Al-Abdulmohsen später ab, diese konkreten Worte geäußert zu haben. Er erklärte, mit seiner Drohung lediglich auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht zu haben, internationale Medien einzuschalten. Das Amtsgericht Rostock hielt jedoch an seiner Einschätzung fest und verurteilte den damals 40-Jährigen zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 10 Euro wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten.

Im Sommer 2023 stand Al-Abdulmohsen vor dem Landgericht Köln. Aktivisten der Organisation „Säkulare Flüchtlingshilfe“ hatten ihn wegen Verleumdung verklagt. Ursprünglich hatte die Organisation mit ihm kooperieren wollen. Doch die Zusammenarbeit scheiterte, woraufhin er begann, Mitglieder öffentlich zu diffamieren. Laut einer Pressemitteilung der Organisation verhielt sich Al-Abdulmohsen vor Gericht „fahrig und störend“. Bei der Urteilsverkündung bekam er einen Tobsuchtsanfall: Sicherheitskräfte mussten ihn aus dem Saal entfernen.

Das Gericht verpflichtete Al-Abdulmohsen, Verleumdungen zu unterlassen, und drohte mit einer Geldstrafe von bis zu 250.000 Euro oder Haft. Al-Abdulmohsen legte Berufung ein. In der Verhandlung im Oktober 2024 hielt er laut Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, eine Wutrede. Dabei behauptete er, Europa vor der Islamisierung retten zu wollen, und bedrohte die Richterin. Sicherheitspersonal musste eingreifen, um die Lage zu beruhigen.

Der Beitrag Um Arzt werden zu können, drohte Al-Abdulmohsen mit Bombenterror  ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

A-WEF – Die Essenz aus 9 Stunden prägender Zeitgeschichte (Alternative Western Ethics Formation)

Krisenbewährte Koryphäen der Aufklärungsszene fanden beim Alternativ-WEF in Prag zusammen. Als Entgegnung zum Great Reset ist das A-WEF (= Alternative Western Ethics Formation) eine alternative Denkwerkstatt für eine freie Welt von morgen. Kla.TV präsentiert die Essenz aus historischen Reden, spannenden Diskussion-Panels und exklusiven Interviews. Erleben Sie mit dieser Essenz selbst die Kraft und Lebendigkeit, die auf dieser Konferenz herrschte. Lassen Sie sich vom Weitblick und den klaren Aussagen eine neue Sicht schenken! Alle Inhalte des Alternativ-WEF finden Sie bei AUF1: www.auf1.tv/alternativ-wef

Klimamodelle unterschätzen 
Rolle der Pflanzen – Klimaschau 205

FEHLER IDENTIFIZIERT: Klimamodelle unterschätzen Rolle der Pflanzen

Klimamodelle sind die Grundlage für Klimapolitik und befürchtete Endzeitszenarien. Aber kann man den Modellen wirklich trauen? Eine Studie in der Fachzeitschrift Science unter Federführung des Imperial College London läßt Zweifel daran aufkommen.

Der Beitrag Klimamodelle unterschätzen 
Rolle der Pflanzen – Klimaschau 205 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Prof. John J. Mearsheimer: Die moralische Bankrotterklärung des Westens

Prof. John J. Mearsheimer: Die moralische Bankrotterklärung des Westens

Prof. John J. Mearsheimer: Die moralische Bankrotterklärung des Westens

Einen etwas anderen Weihnachtsgruß hat Prof. John J. Mearsheimer am 24. Dezember gepostet. Es passt irgendwie zu dem was der exkommunizierte Erzbischof Carlo Maria Viganò zu sagen hatte. Es ist eine moralische Krise des Westens und im Fall von Palästina eine komplette Bankrotterklärung. John J. Mearsheimer ist R. Wendell Harrison Distinguished Service Professor für Politikwissenschaft […]

Der Beitrag Prof. John J. Mearsheimer: Die moralische Bankrotterklärung des Westens erschien zuerst unter tkp.at.

Und wieder ist Weihnachten…

Und wieder ist Weihnachten…

Und wieder ist Weihnachten…

…und wieder gibt es von unseren Politikern zu hören: „Wir sind in Gedanken bei den Opfern…“ Wie oft noch? Statt heller Glocken klingen bei uns oft nur die langen Messer. Statt Punsch und Glühwein durch unsere Kehlen, rinnt Blut durch unsere Straßen. Statt Weihnachtsmusik gibt es Schmerzensschreie und statt leuchtender Kinderaugen sehen wir tränengetränkte Blicke die verzweifelt, im Chaos eines Anschlages, nach Mama und Papa suchen. Statt Wärme in den Herzen sitzt bei vielen die Angst im Kopf. Das ist die neue Realität, die neue Weihnachtszeit, unser neues Leben.

Wir leben insgesamt in einer oft schwer zu ertragenden Zeit. Blutige, oft abstoßende Buntheit, finanzielle Nöte, Druck seitens eines übergriffigen Staates, der zusätzlich noch Angst vor Krieg schürt und vieles mehr. Aber gerade in solchen Tagen ist es umso wichtiger Halt zu suchen und zu geben, in Traditionen mit Menschen, die wir als Familie betrachten – auch wenn es oft Freunde sind, auf die man immer zählen kann.

Es ist nicht unmoralisch, trotz all des Schreckens, für kurze Zeit nicht an die unzähligen Opfer einer unseligen Politik zu denken, sondern Raum zu schaffen für Wärme im Herzen und das Strahlen in den Augen unserer Lieben. Es ist nicht herzlos den Wahnsinn dieser Tage vor der Tür zu lassen und Kekse zu backen, einen Christbaum zu schmücken, kleine oder große Geschenke in buntes Papier zu wickeln, Kerzen anzuzünden, die Menschen, die wir lieben zu umarmen. Lasst uns lachen, singen, tanzen, glücklich sein und Frieden und Freude verbreiten. Wir sind es uns selber schuldig, denn das hält uns aufrecht.

Zu guter Letzt: Vergessen wir nicht, dass es heute um den Geburtstag Jesu geht. Es ist ein Fest, wir sollten es gebührend feiern!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Weihnachten,

Ihr PI-NEWS-Team


Die Weihnachtsgeschichte

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“

Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war.

(Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20)

Like

Die USA bauen ihre biologischen Aktivitäten in Afrika aus

Das russische Verteidigungsministerium hat wieder eine Erklärung zu den US-Biowaffenprogrammen veröffentlicht, in der es über die Verlegung der Programme aus der Ukraine in andere Länder, vor allem nach Afrika, berichtet. Die Erklärung fügt sich recht nahtlos an die letzte derartige Veröffentlichung des russischen Verteidigungsministeriums ein, in der über die Versuche der USA berichtet wurde, die […]
Propaganda an Weihnachten: Nein, Jesus war kein „Asylbewerber“

Propaganda an Weihnachten: Nein, Jesus war kein „Asylbewerber“

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Propaganda an Weihnachten: Nein, Jesus war kein „Asylbewerber“

Propaganda an Weihnachten: Nein, Jesus war kein „Asylbewerber“

Vom gutmenschelnden Provinz- und Verblödungskäseblatt über den amtskirchensteuerfinanzierten Berufsmoralprediger bis zum Politfunktionärsquacksalber: Alle werden sie wieder behaupten, Jesus sei eigentlich ein „Flüchtling“. Warum das Unsinn ist.

von Michael Paulwitz

In Zeiten, in denen älteren Damen auf Weihnachtsmärkten das Schweizer Taschenmesser abgenommen wird – die Grenzen aber weiter sperrangelweit sind –, wo Lumumba auf dem Index steht und auf „antikolonialen“ Weihnachtsmärkten evangelischer Gemeinden Hamas-Propaganda ausgestellt wird, gerät das Zurechtrücken oder auch nur die bloße Dokumentation des alltäglichen Irrsinns schnell zum aussichtslosen Unterfangen.

Aber da es nun aus allen Ecken und Ebenen derzeit wieder so besonders penetrant erschallt, vom gutmenschelnden Provinz- und Verblödungskäseblatt über den amtskirchensteuerfinanzierten Berufsmoralprediger bis zum Politfunktionärsquacksalber jeglicher Couleur, sei’s an dieser Stelle und zum Abschluß der Weihnachtsfeiertage denn doch noch einmal festgehalten:

Nein, Jesus war kein „Asylbewerber“. Maria und Josef auch nicht. Als Christus geboren wurde, waren seine Eltern nicht auf der Flucht, sondern, wenn auch ungern und notgedrungen, auf Reisen, um einer Behördenpflicht zu genügen, nämlich sich für eine Volkszählung registrieren zu lassen.

Auf eigene Kosten übernachtet

Die „Herberge“, in der kein Raum war, war folgerichtig keine böswillig vorenthaltene Asylbewerberunterkunft und der Wirt und seine Mitbürger auch keine herzlosen Ausländerfeinde. Josef und Maria übernachteten, wie in jenen Tagen auf Geschäftsreisen üblich, auf eigene Kosten in einer Karawanserei, einer Art Raststation für reisende Händler mit Unterstellmöglichkeiten für Ware und Lasttiere.

Wenn viele Leute aus wichtigem Anlaß zur gleichen Zeit unterwegs waren, konnte es in so einer Karawanserei auch mal eng werden. Wer schon versucht hat, in einer Messestadt zur Hauptsaison kurzfristig ein günstiges Hotelzimmer zu finden, ist vermutlich näher dran an den Raumnöten von Jesu Eltern als all jene herrisch auftretenden, iPhone-bewaffneten Levantiner, für die derzeit Gratis-Unterkünfte am Fließband aus dem Boden gestampft werden.

Weder Geld- noch Sachleistungen für Jesus

Ach ja, „Flüchtlinge“ wurden Maria und Josef mit ihrem Kind dann doch noch, als sie auf die alarmierenden Geschichten vom Herodianischen Kindermord hin kurzfristig die Koffer packten und in die benachbarte Provinz Ägypten auswichen.

Sie nahmen dort, wie wir aus den Quellen schließen dürfen, weder Geld- noch Sachleistungen in Anspruch, die ihnen im übrigen auch keine Behörde bewilligt hätte, keine hauptamtliche Betreuerschar stand bereit, um sie zu umsorgen, und sie bezogen, überflüssig zu erwähnen, weder eine kommunale Sammel- noch eine dezentrale Einzelunterkunft, schon gar nicht auf Kosten einer wie auch immer gearteten Allgemeinheit.

Als die unmittelbare Gefahr vorüber schien, kehrte die heilige Familie übrigens umgehend in die Heimat zurück, in der Josef dann Frau und Kind als Zimmermann ehrlich über die Runden brachte. Tatsächlich, man sollte in der Asyldebatte viel öfter an die Weihnachtsgeschichte denken. An die ganze.

Der Beitrag Propaganda an Weihnachten: Nein, Jesus war kein „Asylbewerber“ ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Tagesschau hätte gern, dass Sie Ihr Weihnachtsessen dem Klima-Narrativ anpassen

Tagesschau hätte gern, dass Sie Ihr Weihnachtsessen dem Klima-Narrativ anpassen

Tagesschau hätte gern, dass Sie Ihr Weihnachtsessen dem Klima-Narrativ anpassen

Erziehungsfernsehen, für das der Deutsche noch gezwungen ist, zu zahlen: Da kommt weihnachtliche Freude auf. Vor allem, wenn die Tagesschau daher kommt, um sich über die hohen CO2-Emissionen Ihres Weihnachtsessens zu mokieren. Würden Sie bitte auf Ihre Fleisch- und Fischgerichte verzichten?

Ein Kommentar von Vanessa Renner

So nachhaltig ist unser Festessen“: Das kann eigentlich nur Rage-Bait sein, denkt man sich, wenn man diesen Titel liest. Ist es vielleicht auch – je nachdem, wie bewusst den einzelnen Mitarbeitern der Öffentlich-Rechtlichen die Lebensrealität jener ist, die nicht von Gebührenzahlern alimentiert werden.

Die Tagesschau beklagt, dass an Weihnachten die CO2-Emissionen unseres Essens angeblich doppelt so hoch wie an einem durchschnittlichen Tag wären. Das geht natürlich nicht: Man möge daher doch bitte “ein paar Anpassungen” vornehmen, damit das Essen, das man sich nur zu diesem besonderen Anlass gönnt, “die Umwelt schone”, so fabuliert man. Was für eine Logik! Weniger CO2, glückliche Umwelt? Hört doch einfach auf zu atmen, ihr unnützen Esser!

Die sicherlich absolut zuverlässigen und glaubwürdigen Berechnungen hinter den Forderungen, Verzeihung, Empfehlungen des ÖRR stammen übrigens vom Ifeu – das ist ausgerechnet jenes Institut, das in den Skandal um den Angriff auf die Holzheizung vor einigen Monaten involviert war. Das Umweltbundesamt schrieb damals in einem CO2-Rechner – gestützt auf eine passige “Neubewertung” des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, die man dort bestellt hatte – dem Heizen mit Holz “Netto-CO2-Emissionen zu, die es so gar nicht gibt”, kritisierte etwa Prof. Dr. Andreas Schulte. Die “wissenschaftliche Neubewertung” des Ifeu zerriss er in der Luft.

Wer diese Ereignisse noch im Hinterkopf hat, reagiert umso begeisterter, wenn er sich auf Basis solcher Bewertungen nun auch noch sein Weihnachtsessen madig machen lassen soll. Wenigstens wagt man es (noch) nicht, totalen Verzicht zu predigen: Man möge jetzt einfach Fleisch mit etwas niedrigerer “CO2-Bilanz” wählen. Rind beispielsweise ist ein No-Go! Beim Fisch ist der Lachs tabu. Bei den Beilagen ist besonders Reis verpönt, bei dessen Anbau wird nämlich “klimaschädliches Methan freigesetzt”.

Dass Gemüse viel niedrigere Emissionen verursacht als Fleisch, Fisch und Käse ist natürlich klar: “Fleisch und Milchprodukte machen zusammen beinahe zwei Drittel der ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen aus.” Um Gottes willen! Wer wirklich brav sein will, knabbert neben dem Weihnachtsbaum vermutlich am besten Karotten und Sellerie. Immerhin: Süßigkeiten sind auch in Ordnung.

Das Ziel solle eine “schrittweise Reduktion des Konsums tierischer Produkte” sein, das könne nämlich schon einen “großen Unterschied” machen, behauptet man beim Ifeu. Unterschied wofür? Fürs “Klima” jedenfalls nicht – die Erzählung, dass Deutschland das Klima rettet, indem die Bürger Gemüse (und als “Fleischeinlage” vielleicht noch Heimchen und Heuschrecken) fressen, glaubt inzwischen nicht einmal mehr die Jugend, denn die wählt lieber blau statt grün.

Was bleibt? Ihnen, liebe Leser, frohe Weihnachten zu wünschen, natürlich – und das mit Ihrem Lieblingsfestessen, ganz ohne schlechtes Gewissen!

Ein bewegendes Jahr geht zu Ende – Zeit für eine kleine Erholung

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr 2024 war für uns ein ereignisreiches und bewegendes Jahr. Mit knapp 5.500 Artikeln, die wir für Sie veröffentlicht haben – ohne Telegram- und X-Posts mitgezählt –, haben wir erneut unser Bestes gegeben, um Sie auf dem Laufenden zu halten. Dabei standen wir nicht nur vor den Herausforderungen des aktuellen Nachrichtengeschehens, sondern auch vor Angriffen, die unsere Arbeit erschwert haben.

Diese Angriffe haben nicht nur Zeit und Energie gekostet, sondern auch unsere Ausgaben in die Höhe getrieben. Investitionen in die Sicherheit und den Betrieb der Webseite waren notwendig, um weiterhin unabhängig und zuverlässig berichten zu können.

In den Festtagen gönnen wir uns eine Verschnaufpause. Sollte es Wichtiges geben, stellen wir es selbstverständlich online – wir sind weiterhin für Sie da.

Wir wünschen Ihnen schöne Festtage und eine besinnliche Zeit im Kreise Ihrer Lieben. Vergessen Sie bitte nicht, wie wichtig Unterstützung ist – für uns, aber auch für andere. Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen, die vor uns liegen, meistern.

Vielen Dank für Ihre Treue in diesem Jahr. Wir freuen uns darauf, Sie auch 2025 mit hochwertigen Inhalten zu begleiten.

Herzliche Grüße vom ganzen Team

Stille Nacht, heilige Nacht – Michael Gerwien

Im Jahr 1995 produziert gilt die Version des fast 200 Jahre alten Weihnachtsevergreens STILLE NACHT, HEILIGE NACHT als Geheimtipp. Den Text schrieb Guntram Pauli 1992 unter dem Eindruck des sich anbahnenden Balkankrieges. Auch andere schlimme Nachrichten bewogen den Komponisten des ROCK REQUIEM’s, dem Lied aller Lieder einen aktuellen Text zu verpassen: Übergriffe auf Ausländer in Deutschland und Frankreich, der zunehmende Raubbau der Menschheit an ihrer Mutter Erde, und ganz generell die massiv zunehmende Kommerzialisierung unseres schönsten und wichtigsten Festes.

Europas kultureller Selbstmord auf Raten – Eine Prophezeiung wird wahr

Europas kultureller Selbstmord auf Raten – Eine Prophezeiung wird wahr

Europas kultureller Selbstmord auf Raten – Eine Prophezeiung wird wahr

Wieder ein Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt, wieder ein Symbol des Totalversagens der herrschenden Politik. Mit der anhaltenden Massenzuwanderung kommen auch importierte Probleme und Konflikte sowie Terroranschläge von Islamisten. Es ist ein schleichender Zerfall. Ein kultureller Selbstmord auf Raten.

Es ist eine bittere Ironie der Geschichte: Während Douglas Murray bereits vor einem Jahrzehnt vor der schleichenden Zerstörung Europas warnte, tanzt unsere politische Elite weiter auf dem Vulkan – und das mit einer Ignoranz, die ihresgleichen sucht. Der jüngste Terroranschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt durch einen Saudi reiht sich nahtlos ein in die neue “europäische Tradition” der Adventszeit: Polizeipräsenz zwischen Glühweinständen und die zynisch als “Merkel-Lego” bezeichneten Betonbarrieren sind längst zum gewohnten Bild geworden.

Besonders makaber mutet es an, dass ausgerechnet beim “Festival der Vielfalt” in Solingen ein islamistischer Attentäter drei Menschen tötete und acht weitere verletzte. Die Symbolik könnte kaum deutlicher sein. Murrays düstere Analyse in seinem Bestseller “Der Selbstmord Europas” erweist sich als prophetisch: Wer die Menschen der ganzen Welt importiert, importiert auch deren Konflikte. Während Dänemark und selbst das einst ultra-liberale Schweden die Reißleine gezogen haben, drückt laut Murray Großbritannien weiter aufs Gaspedal der Masseneinwanderung.

Die nackten Zahlen sind erschreckend: 1,1 Millionen ausländische Staatsangehörige kamen allein im letzten Jahr nach Großbritannien – die Mehrheit aus Indien, Nigeria, Pakistan, China und Simbabwe. Von der versprochenen “kontrollierten Einwanderung” nach dem Brexit keine Spur. “Es ist der größte Verrat in der Geschichte unserer Nation”, konstatiert Murray in einem Artikel im britischen “Telegraph“. Die Konservativen, die einst versprachen, die Nettozuwanderung auf wenige Zehntausend zu begrenzen, haben ihre Wähler systematisch getäuscht. Stattdessen wurde das System noch durchlässiger gemacht – für Geringqualifizierte, Scheinstudenten und deren Angehörige.

Besonders bitter: Die Warnungen von Murray und anderen – beispielsweise im Buch “Germanistan – Der totale Bevölkerungsaustausch” wurden konsequent ignoriert. Während die politische Klasse weiter von “Diversität” schwärmt, verwandeln sich ganze Stadtteile in kulturelle Parallelwelten. Der soziale Zusammenhalt bröckelt, die Kriminalität steigt. Was wir erleben, ist nicht weniger als die systematische Auflösung dessen, was einmal als europäische Identität galt. Oder wie Murray es formuliert: “Wenn man die Einwanderung auf diesem Niveau belässt und nicht einmal illegale Bootsankünfte verhindert, hat man am Ende kein Land mehr.”

Eine düstere Bilanz, die nachdenklich stimmt. Doch während die Alarmglocken längst ohrenbetäubend schrillen, feiert unsere politische Elite weiter ihre multikulturelle Utopie – und tanzt dabei auf den Trümmern dessen, was einmal Europa war.

Über die Krise in der Kirche

Über die Krise in der Kirche

Über die Krise in der Kirche

Die katholische Kirche steckt in einer tiefen Krise, sagt einer ihrer größten Kritiker, der den Vatikan seit Jahrzehnten kennt und in diesem Jahr exkommuniziert worden ist.  Der (2024) exkommunizierte Erzbischof Carlo Maria Viganò ist einer der lautesten Kritiker des Heiligen Stuhls innerhalb der katholischen Kirche. Einige Tage vor Weihnachten sprach er in einem Interview über […]

Der Beitrag Über die Krise in der Kirche erschien zuerst unter tkp.at.

WHO-Austritt der USA in wenigen Wochen

WHO-Austritt der USA in wenigen Wochen

WHO-Austritt der USA in wenigen Wochen

Donald Trump dürfte am ersten Tag im Weißen Haus die USA aus der WHO rausholen. Das sollen die Pläne seines Teams sein.  Die kommende Trump-Administration plant einen unverzüglichen Rückzug der USA aus der WHO. „Am ersten Tag“ im Weißen Haus will das Übergangsteam um Trump diesen Schritt unternehmen. Damit wird die WHO die größte Finanzierungsquelle […]

Der Beitrag WHO-Austritt der USA in wenigen Wochen erschien zuerst unter tkp.at.