Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Okkulter Politik-Geheimclub »BOHEMIAN GROVE« – Pädophilie, Prostitution, Kindesmissbrauch? (2)

Welche schmutzigen Geheimnisse haben die mächtigsten Männer der Welt? Tatsächlich gibt es einen geheimen Ort, an dem die Reichen und Mächtigen (Frauen sind ausgeschlossen) zusammenkommen, um mitunter obskure und okkulte Rituale zu feiern: der sogenannte »Bohemian Grove«, nördlich von San Francisco. Ihm sollen 2.500 der reichsten und konservativsten Männer Amerikas angehören. Ich habe nachgeforscht. Auszug […]
Er hatte 7 Identitäten: Somalier wegen Vergewaltigung Minderjähriger zu 6 Jahren Haft verurteilt

Er hatte 7 Identitäten: Somalier wegen Vergewaltigung Minderjähriger zu 6 Jahren Haft verurteilt

Er hatte 7 Identitäten: Somalier wegen Vergewaltigung Minderjähriger zu 6 Jahren Haft verurteilt

Der „Asylant“ verspürte nach eigener Aussage am 7. August am Bahnhof Langenzersdorf „das Gefühl, dass er sie vergewaltigen muss“. Zwischen zwei Autos verging sich der Afrikaner an der Minderjährigen und raubte in Folge ihr Geld und Mobiltelefon. Der Intensivtäter gab nicht nur ein falsches Alter an, sondern verfügte in mehreren europäischen Ländern über insgesamt sieben Identitäten. Der ORF, immer weniger für gesteigertes Interesse an Wahrheitsfindung bekannt, hielt fest, dass es bei seinen Taten „teilweise beim Versuch blieb“.

Zunächst berichtete die systemtreue Presse von einem „17-Jährigen“, der am Bahnhof in Langenzersdorf eine 14-Jährige vergewaltigt habe. „Zu sexuellen Handlungen gezwungen“, formulierte es damals der zwangsgebührenfinanzierte öffentlich-rechtliche ORF. Erstaunlicherweise wurde bereits damals die Herkunft des so genannten „Flüchtlings“, Somalia, offengelegt.

Ungewöhnlich rasch landete der Fall vor dem Richter, ungewöhnlich großes Interesse zeigte man am Landesgericht Korneuburg daran, das tatsächliche Alter der Person zu eruieren. Der Afrikaner war in sieben europäischen Ländern bekannt – mit unterschiedlichen Identitäten. Ob er auch in den anderen Ländern Straftaten beging und ob er überall Sozialleistungen bezog, wurde nicht veröffentlicht.

Altersbestimmung ergab: Volljährig

Die Initiative aus Korneuburg trug Früchte, das medizinische Gutachten zur Bestimmung des Alters ergab ein Mindestalter von 21 Jahren. Somit wurde nach dem Erwachsenenstrafrecht verhandelt – mit einem Strafrahmen von 2 bis 10 Jahren Haft.

Vor Gericht soll der Täter herumgekaspert, gegrinst, und keinerlei Reue gezeigt haben. Zunächst habe er das Mädchen am Bahnhof gesehen und „wollte sie kennenlernen“. Zu diesem Zeitpunkt wäre er betrunken gewesen. Nachdem sie nicht mit ihm sprechen wollte, soll ihn ein Gefühl überkommen haben „dass er sie vergewaltigen müsse“. Das hat er dann auch vollzogen und im Anschluss noch durch die Entwendung von Geld und Telefon einen Raub verübt. Sein Opfer ließ er auf der Straße liegen – und machte sich munter zurück auf den Weg in sein Asylheim.

Sechs Jahre unbedingte Haft – eine Strafe mit Seltenheitscharakter

Die vom Gericht ausgesprochene Strafe würdigte nicht nur die vollzogene Vergewaltigung – DNS-Spuren des Somaliers fanden sich am Opfer und am Tatort – sondern auch Raub und ein Urkundendelikt. Sechs Jahre unbedingte Haft sind für durch Asylwerber begangene Straftaten eine Seltenheit – viel zu oft wunderten sich rechtstreue Bürger in der Vergangenheit über Urteilchen, die zur Bewährung ausgesprochen wurden. Laut ORF sei das Urteil – durch das Gericht bestätigt – rechtskräftig.

Bemerkenswert ist folgende Passage im ORF-Bericht:

Sein Tatsachengeständnis sowie der Umstand, dass er bisher unbescholten war, seien ihm mildernd angerechnet worden, hieß es seitens des Gerichts, ebenso, dass es teilweise beim Versuch blieb. Dass mehrere Delikte zusammenkommen und Gewalt gegenüber Minderjährigen ausgeübt wurde, wurde erschwerend gewertet.

Inwiefern man eine laut Urteil vollzogene Vergewaltigung „teilweise versuchen“ kann, erklärte der ORF nicht näher. Hier war der Redaktion die Verharmlosung wahrscheinlich wichtiger, als eine kritische Nachfrage.

Ob dem Opfer mit dem Urteil geholfen ist, ist fraglich. Sie muss den Rest ihres Lebens mit dieser schrecklichen Erfahrung weiterleben. Aktuell ist sie in Therapie. Von den 2.500 Euro Schmerzensgeld, welche der Afrikaner entrichten muss, wird sie davon nicht viel bezahlen können.

COMPACT TV: Wie AfD-Jäger Kramer seine Kritiker ausschaltet!

COMPACT TV: Wie AfD-Jäger Kramer seine Kritiker ausschaltet!

COMPACT TV: Wie AfD-Jäger Kramer seine Kritiker ausschaltet!

Der Verfassungsschutz gibt sich gerne als neutraler Hüter der Demokratie. Dass man diese weisungsgebundene Behörde mit Vorsicht zu begegnen hat, wissen Zuschauer von COMPACT-TV. Doch nun leistet der Thüringer Verfassungsschutzchef Kramer seinen Genossen einen Bärendienst (PI-NEWS berichtete). Was ist passiert? Wie kommt er da wieder raus? Und welche Schlüsse können die Deutschen daraus ziehen? Maximilian Pütz und Paul Klemm haben alle brisanten Informationen.

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Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler ist tot

Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler ist tot

Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler ist tot

Am 7.12.24 erreichte mich die Nachricht, dass Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler verstorben sein. Er wurde am 29.12.1943 geboren und verstarb, wohl für alle sehr überraschend, am 28.11.24. Das war eine herbe, nein, eigentlich eine schlimme Nachricht, denn er schien mir gesund zu sein und voller Tatendrang, und kurz vorher hatten wir noch miteinander korrespondiert. Darin bedankte er sich noch am 19.11.24 bei mir für meine guten Wünsche anlässlich seiner Einweisung wegen Herzrhythmusstörung ins Krankenhaus. Eine Erkrankung, die heute fast jeder Herzkranke hat, und deren Behandlung – mit gutem Ausgang- eigentlich alltäglich ist. Dann hörte ich nichts mehr von ihm, bis eben auf die Nachricht, dass er am 28.11.24 verstorben sei. Irgendwer hatte dann auch mitgeteilt, dass eine Lungenentzündung ihn dahin gerafft hatte.

Das alles traf mich schwer, denn Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler war ein toller Mann. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er war umfassend gebildet, als Wissenschaftler und nicht nur in seiner Disziplin der Biologie, Chemie und Psychologie herausragend, aber ebenso als Mann der Wirtschaft, als Gründer und Geschäftsführer der Curatis Pharma GmbH (seit 1999). Um nur einen Teil seiner umfassenden Tätigkeit zu umreißen.

Klaus Döhler „betrieb als Endokrinologe 12 Jahre medizinische Forschung und war tätig am Max-Planck-Institut für Biophysik und Chemie in Göttingen, arbeitete an der medizinische Hochschule Hannover und der University of California in Los Angeles“ und schaute auf 110 wissenschaftliche papers  und eine Monographie zurück. Auf der Expo 2000 leitete er ein Projekt mit dem Titel „Peptidische Wirkstoffe im menschlichen Körper“.

Wir hatten uns im Januar 2000 anlässlich einer Anhörung im Niedersächsischen Landtag kennen, und wie ich feststellen darf, auch schätzen gelernt. Und standen seit dieser Zeit im persönlichen Kontakt. Er nahm bei EIKE-Tagungen teil, und beinah wären wir uns bei der „Bürger für Technik“ Tagung am 1. November in Hannover wieder begegnet.

Besonderen Eindruck machte bei mir seine Erkenntnis zur Klimawissenschaft, die er wie folgt darstellte (hier und hier):

„Ich selbst bin seit 50 Jahren in der naturwissenschaftlichen und medizinischen Forschung tätig und für mich ist die kritische Überprüfung einer Hypothese ganz selbstverständlich. Stimmen erhobene Daten nicht mit der Hypothese überein, dann sind entweder die Daten nicht ordnungsgemäß erhobenen worden oder die Hypothese gilt als widerlegt.

Als ich vor 5 Jahren begann, mich für die Klimaforschung zu interessieren, bekam ich den Eindruck, dass die Regeln, die für andere naturwissenschaftliche Fachgebiete gelten, für die Klimawissenschaft außer Kraft gesetzt sind. Ich hatte den Eindruck und habe ihn immer noch, dass bei der Klimawissenschaft die Hypothese vorgegeben wurde und die Erhebung von Daten so zu erfolgen hat, dass die vorgegebene Hypothese, der Mensch sei am Klimawandel schuld, bestätigt wird. Wer sie nicht bestätigt, wird als „Klimaleugner“ diffamiert und wissenschaftlich – manchmal auch beruflich – kaltgestellt.

Ein weiterer Begriff macht mir zu schaffen: Die Klimasensitivität. Es wird dauernd von Klimasensitivität geredet aber wo wurde jemals eine Klimasensitivität tatsächlich gemessen oder sonst wie nachgewiesen? Diese Frage stelle ich seit über 5 Jahren. Ich habe als Antwort eine Menge an Lyrik und mathematischen Formeln erhalten, aber noch nie eine wissenschaftlich nachprüfbare Erklärung. Irgendwie vermute ich, „Klimasensitivität“ und „Treibhauseffekt“ bedeuten dasselbe, nämlich gar nichts. Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) schätzt (!!!) in seinem Bericht AR5 von 2013 die Klimasensitivität (d.h. der Temperaturanstieg durch eine Verdoppelung der CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre) auf 1°C bis 6°C. Das ist ein Zeichen von Nichtwissen!!! Andere schätzen die Klimasensitivität auf 0,5°C oder 0,6°C und wiederum andere auf Null – wer bietet mehr? Fazit: großes Rätselraten – keiner weiß Bescheid, aber dennoch werden auf der Basis jenes Nichtwissens, hunderte von Milliarden Euro ausgegeben, nur um das zu verhindern von dem man gar nicht weiß, ob es überhaupt existiert. Für mich als Wissenschaftler klingt das alles wie Hokuspokus oder Kaffeesatz-Leserei. Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun! „

Das Klaus Döhler eine intakte Familie hatte, setze ich voraus, denn der Nachruf scheint das zu bestätigen. Gern hätten wir mehr von ihm gehabt. Es hat leider nicht sollen sein.

Er wird uns allen sehr, sehr fehlen, und möge in Frieden ruhen. Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Für das EIKE-Präsidium und viele seiner Freunde und Bewunderer

Michael Limburg

 

Der Beitrag Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler ist tot erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Syrien: Der Sturz Assads in einem größeren Gesamtbild betrachtet (von Krissy Rieger mit Zitaten von Daniele Ganser, Ernst Wolff und Seymour Hersh)

Der Sturz der Regierung des syrischen Präsidenten Assad am 8.12.2024 kam für viele völlig überraschend. Ist es das Ende eines langen Bürgerkriegs gegen einen unliebsamen Diktator? Die freie Journalistin Krissy Rieger rollt die Historie der bereits über 20 Jahre andauernden Unruhen in Syrien auf und hilft so, die aktuellen Ereignisse in einem größeren Gesamtbild besser einordnen zu können.
Russisch lernen – Lektion 18 von 100

Russisch lernen – Lektion 18 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 18 von 100

Russisch lernen – Lektion 18 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bieten wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten und Mühen gespart und in den vergangenen 6 Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

Der Beitrag Russisch lernen – Lektion 18 von 100 ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Beamtenbeförderungen: Die dreiste Geldverschwendung der Ampel! | Benjamin Nolte (AfD)

Beamtenbeförderungen: Die dreiste Geldverschwendung der Ampel! | Benjamin Nolte (AfD)

Beamtenbeförderungen: Die dreiste Geldverschwendung der Ampel! | Benjamin Nolte (AfD)

Die Ampel-Koalition zeigt erneut ihr wahres Gesicht: dreiste Verschwendung von Steuergeldern und großzügige Beförderungen für ihre Gefolgsleute. Während Deutschland unter den Folgen ihrer desaströsen Politik leidet, sorgen Faeser, Baerbock und Co. dafür, dass sie selbst profitieren – natürlich auf Kosten der Bürger.

Ein Kommentar des bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Benjamin Nolte.

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Nobelpreisträger gegen Kennedy

Nobelpreisträger gegen Kennedy

Nobelpreisträger gegen Kennedy

77 Nobelpreisträger fordern von der US-Politik, Robert F. Kennedy Jr. als Gesundheitsminister zu verhindern.  Die Personalie Robert F. Kennedy Jr. ist weiterhin eine der umstrittensten Entscheidungen der kommenden Trump-Administration. RFK ist designierter Gesundheitsminister, offiziell gibt es keine Bestrebungen im Team Trump, von diesem Plan abzurücken. Das Imperium hat aber noch nicht aufgegeben. Diese Woche kommen […]

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AfD und Sperrminorität: Die große Angst vor der Macht der Ausgegrenzten

AfD und Sperrminorität: Die große Angst vor der Macht der Ausgegrenzten

AfD und Sperrminorität: Die große Angst vor der Macht der Ausgegrenzten

In der politischen Landschaft Deutschlands geht ein Gespenst um – das Gespenst der Sperrminorität. Was sich derzeit in den Parlamenten und Hinterzimmern der Republik abspielt, gleicht einem verzweifelten Schachspiel gegen einen unsichtbaren Gegner. Die etablierten Parteien, allen voran die Ampel-Koalitionäre und die CDU, ringen händeringend um Lösungen für ein Problem, das sie selbst geschaffen haben.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Die AfD könnte nach den kommenden Wahlen in mehreren Parlamenten über eine Sperrminorität verfügen – also mehr als ein Drittel der Mandate. In Thüringen ist dies bereits Realität. Was das bedeutet? Bei allen Entscheidungen, die eine Zweidrittelmehrheit erfordern – von Verfassungsänderungen bis zur Wahl von Bundesverfassungsrichtern – wäre man plötzlich auf die Stimmen jener Partei angewiesen, die man bisher kategorisch ausgrenzt.

Die selbst errichtete „Brandmauer“ droht nun ihre Architekten unter sich zu begraben. Denn die bisherige Strategie des kompletten Ausschlusses funktioniert nicht mehr, wenn man die AfD für wichtige Entscheidungen braucht. Besonders pikant: Auch bei der Besetzung des Bundesverfassungsgerichts, das über mögliche Parteiverbote entscheidet, könnte die AfD (gemeinsam mit dem BSW) künftig ein gewichtiges Wort mitreden.

Die hektischen Versuche, dieser Situation durch Gesetzesänderungen oder neue Verfahrensregeln zu begegnen, offenbaren die ganze Absurdität der deutschen Parteienpolitik. Man will eine demokratisch gewählte Kraft von demokratischen Prozessen ausschließen – und ignoriert, dass genau das den demokratischen Grundprinzipien widerspricht.

Boris Palmer, der ehemalige Grünen-Politiker und jetzige Tübinger Oberbürgermeister, hat kürzlich einen Vorschlag gemacht, der Linksgrüne zum Schäumen brachte: Die CDU solle in Thüringen eine Koalition mit der AfD erwägen – wenn auch unter Ausschluss von Björn Höcke. So manchem Politiker scheint es zu dämmern, dass man die politische Realität nicht länger ignorieren kann.

Die Ironie der Geschichte: Je verzweifelter man versucht, die AfD auszugrenzen, desto stärker wird sie. Die Brandmauer hat sich als Brutkasten erwiesen, in dem die Partei ungestört wachsen konnte. Wer undemokratisch handelt, verprellt Wähler – und verliert sie an jene Kraft, die er verteufelt. Während die etablierten Kräfte sich in juristischen Winkelzügen verlieren, um die ungeliebte Konkurrenz auszubremsen, vergessen sie das Wichtigste: Politik sollte sich an der Realität orientieren, nicht an ideologischen Wunschvorstellungen.

Die kommenden Monate werden zeigen, ob die deutsche Politik den Mut zur Ehrlichkeit findet. Eines ist jedoch schon jetzt klar: Mit parlamentarischen Taschenspielertricks lässt sich das Vertrauen der Wähler nicht zurückgewinnen. Die Angst vor der Sperrminorität ist letztlich die Angst vor dem eigenen Versagen.

Zusammenarbeit im Widerstand: Grundsatzfrage – was ist die APO?

Zusammenarbeit im Widerstand: Grundsatzfrage – was ist die APO?

Zusammenarbeit im Widerstand: Grundsatzfrage – was ist die APO?

Im TKP-Artikel “Damit aus Wien nicht Berlin wird: Es ist Zeit für Zusammenarbeit im Widerstand” fordert Andrea Drescher uns, die Regimekritikerinnen Österreichs, dringend dazu auf, unabhängig von politischen Positionen, persönlichen Sympathien oder Antipathien, Querelen aus der Vergangenheit und persönlichen roten Linien gemeinsam zu agieren. Sie richtet diesen Appell an eine lange Liste von Organisationen, Medien […]

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„Energie-Dominanz“ der USA: Ein Schlüssel zu Trumps Friedensbotschaft

„Energie-Dominanz“ der USA: Ein Schlüssel zu Trumps Friedensbotschaft

„Energie-Dominanz“ der USA: Ein Schlüssel zu Trumps Friedensbotschaft

Matthew Roy

Die Energiepolitik der USA und Europas gegenüber Russland ist durch eklatante Widersprüche gekennzeichnet. Einerseits schickt die Regierung Biden, flankiert von ihren NATO-Partnern, Hunderte Milliarden Dollar an Militärhilfe an die Ukraine und kündigt Sanktionen an, die die russische Wirtschaft lahmlegen sollen. Andererseits beziehen die gleichen Länder weiterhin russisches Öl, Gas und Flüssiggas und füllen damit genau die Kassen, die sie angeblich leeren wollen. Diese Heuchelei wird durch Präsident Bidens eigene Energiepolitik noch verstärkt, schränkt diese doch die amerikanische Produktion genau zu dem Zeitpunkt ein, an dem Europa in seinem Bestreben ins Straucheln gerät, sich aus der Abhängigkeit von russischer Energie zu befreien.

Vor diesem Hintergrund stellt die „Energiedominanz“-Agenda der neuen Trump-Regierung eine notwendige und wirkungsvolle Neuausrichtung dar. Durch die Ausweitung der US-amerikanischen Öl- und Gasproduktion schlägt Trump eine Strategie vor, welche die amerikanische Energiepolitik mit den geopolitischen Imperativen der USA in Einklang bringt. Ein solcher Rahmen erhöht nicht nur die transatlantische Energiesicherheit, sondern versetzt Trump auch in die Lage, bei seinen Bemühungen um ein Friedensabkommen mit Russland aus einer Position der Stärke heraus zu verhandeln. Dieser ebenso ehrgeizige wie pragmatische Plan verdient nichts Geringeres als vorrangige Aufmerksamkeit – sowohl wegen seines unmittelbaren Nutzens als auch wegen seines Potentials, wieder Kohärenz in einen Bereich zu bringen, in dem sie bisher schmerzlich vermisst wurde.

Wenn man sieht, wie die NATO-Staaten Milliarden an die Ukraine zahlen, während sie gleichzeitig die Kriegsmaschinerie des Kremls durch Energiekäufe finanzieren, wird einem die schiere Absurdität dieses Doppelspiels bewusst. Dies ist kein bloßes bürokratisches Versehen, sondern vielmehr das Fehlen einer großen Strategie. Die Sanktionen, die angeblich die russische Wirtschaft ausbremsen sollen, sind wirkungslos, wenn Europa sich umdreht und Moskaus Kassen durch direkten und indirekten Energiehandel auffüllt.

Angeblich von den europäischen Märkten ausgeschlossen, findet russisches Rohöl Zuflucht in Drittländern – vor allem in Zentral- und Ostasien – wo es umgeschichtet, raffiniert und mit einem Hauch von plausibler Bestreitbarkeit zu einem angenehmen Aufschlag nach Europa zurückverkauft wird. Nehmen wir Indien: Einst ein unbedeutender Akteur bei den russischen Ölimporten, ist es nun plötzlich der Nutznießer von fast 40 % der Moskauer Exporte. Indische Raffinerien verarbeiten dieses Rohöl zu Diesel und anderen Derivaten, um sie dann wieder nach Europa zu exportieren. Im Grunde handelt es sich um eine saubere Geldwäsche, die Russland einen stetigen Strom von Einnahmen sichert, während Europa für seine vorgetäuschte selbstgerechte Isolation gut bezahlt. Die Ironie wäre amüsant, wenn der Einsatz nicht so hoch wäre.

Die Amtszeit von Präsident Biden ist von einer fast schon doktrinären Abneigung gegen eine zuverlässige Energieentwicklung in den Vereinigten Staaten geprägt, ein Vermächtnis, das weniger eine Frage der Politik als vielmehr ein Punkt des Stolzes zu sein scheint. Seine Absichten wurden bereits im Jahr 2020 deutlich, als er mit dem Slogan „Fracking verbieten“ in den Wahlkampf zog – ein ebenso verkürzender wie entlarvender Slogan. Gleich an seinem ersten Tag im Amt hat Biden die letzte Phase des Keystone-XL-Pipelineprojekts, einer wichtigen Verkehrsader für die Energieversorgung Nordamerikas, kurzerhand gestrichen. Am Ende seiner ersten Woche hatte er alle Anträge auf Öl- und Gaspacht auf öffentlichem Land eingefroren und bestehende Pachtverträge mit einer zusätzlichen Ebene bürokratischer Überprüfung belegt.

Dann legte Biden noch einen drauf und setzte sich für neue Klimagesetze zur Regulierung von Methanemissionen ein – ein Tribut an Barack Obamas unverhohlenen Ehrgeiz, die Produktion fossiler Brennstoffe durch den Regulierungsapparat zu ersticken. Für die europäischen Verbündeten, die nach Alternativen zu russischer Energie suchen, ist es vielleicht am beleidigendsten, dass Biden die Genehmigungen für LNG-Exporte im Januar 2024 aussetzte. In einem Moment, in dem die amerikanischen Energieressourcen ein Bollwerk gegen wirtschaftliche Instabilität und geopolitische Verwundbarkeit hätten bilden können, entschied sich Biden stattdessen, den ideologischen Zwängen seiner politischen Basis nachzugeben.

Es stimmt zwar, dass die LNG-Exporte der USA nach Europa seit Beginn des Krieges im Jahr 2022 auf einen historischen Höchststand gestiegen sind, doch muss man sich darüber im Klaren sein, dass dies eine Reaktion des Marktes war und trotz, nicht wegen, Bidens Energiepolitik geschah. Bidens Priorität bestand immer darin, die Regierung zu benutzen, um die Entwicklung von Erdgas zu behindern, selbst wenn die europäischen Verbündeten mit einer Krise der Angebotsverknappung und Unsicherheit konfrontiert waren.

Der Gegensatz zwischen Donald Trump und Joe Biden in der Energiepolitik ist eine Studie der Gegensätze. Trumps Schlachtruf „Drill, Baby, Drill“ verkörpert eine Vision von „Energiedominanz“, die kompromisslos ehrgeizig, kompromisslos entwicklungsfördernd und unverkennbar amerikanisch ist. In seiner ersten Amtszeit hat Trump die Genehmigungen für die Pipelines Keystone XL und Dakota Access beschleunigt, das bürokratische Dickicht durchbrochen, um Öl- und Gaspachtverträge zu erleichtern, und eine bemerkenswerte Vervierfachung der LNG-Exporte durchgesetzt.

Jetzt, wo Milliarden von Dollar an Kapital in der Schwebe hängen, erwartet der Energiesektor sehnlichst eine Rückkehr zu diesem Ethos des entschlossenen Handelns. Der Rückstau bei den Genehmigungen, ein Klotz am Bein der Regierung Biden, hat dazu geführt, dass Projekte monatelang, ja sogar jahrelang ins Stocken geraten sind, weil Washington zaudert. Unter Trump florierte die Energiebranche nicht durch die wachsame Erbsenzählerei der Regierung, sondern durch ihre Befreiung von ihr. Mit der Wahl von Chris Wright und Doug Burgum zum Energie- bzw. Innenminister kann man davon ausgehen, dass die neue Regierung wieder die freien und kreativen Kräfte freisetzen wird, welche die amerikanische Industrie antreiben.

Auch in Europa gibt es einige, die sich darauf freuen, dass Trump in der Energie- und Außenpolitik eine neue Richtung einschlägt. Sein Freund und politischer Verbündeter Viktor Orban hat sich gegen den europäischen Status quo gestellt, um auf dem Verhandlungswege ein Ende der Gewalt in der Ukraine zu erreichen. Orbans Ungarn importiert fast 100 % seines Erdgases, das zum Heizen, zur Stromerzeugung und für die Industrieproduktion verwendet wird, aus Russland. Für diesen realpolitischen Ansatz, normale Beziehungen mit dem einzigen Lieferanten einer unverzichtbaren Ressource aufrechtzuerhalten, für die es in seinem Binnenland derzeit keine Alternative gibt, wird Orban im Westen heftig kritisiert. Aber selbst die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula Von der Leyen, die sowohl Trump als auch Orban lautstark kritisiert hat, hat kürzlich ihre Meinung geändert und ihre Begeisterung für eine neue Trump’sche Energiepolitik zum Ausdruck gebracht.

Nach dem Wahlsieg von Donald Trump wandte sich der Dialog zwischen Trump und von der Leyen rasch strategischen Fragen zu, darunter einem Vorschlag zur Ausweitung der US-LNG-Exporte nach Europa. „LNG ist eines der Themen, die wir angesprochen haben“, sagte von der Leyen. „Wir bekommen immer noch eine ganze Menge LNG über Russland. Und warum sollte man es nicht durch amerikanisches LNG ersetzen, das billiger ist und unsere Energiepreise senkt?“ Die Analyse von Politico kommt zu dem Schluss, dass es sich hierbei lediglich um ein Vorgeplänkel für die bevorstehenden Zollverhandlungen handelt, ein gesichtswahrender Vorschlag, mehr LNG zu importieren, um Handelsdefizite auszugleichen, die Von der Leyen nicht wirklich durchsetzen kann. Das ist eine durchaus plausible Interpretation, aber es gibt noch eine andere anstehende Verhandlung, die direkt von diesem Thema betroffen ist: ein Friedensabkommen mit Russland über die Ukraine.

Energie ist nämlich keineswegs nur eine mikroökonomische Angelegenheit, die sich auf die Belange der eigenen Industrie beschränkt; sie ist die unabdingbare Voraussetzung für die moderne Wirtschaft. Als solche ist sie ein wesentlicher Faktor für die staatliche Sicherheit und die soziale Stabilität. Mit der Neuausrichtung der europäischen Energieabhängigkeit auf amerikanisches LNG verfügt Trump nicht nur über ein wirtschaftliches Druckmittel, sondern auch über ein Instrument der geopolitischen Neuausrichtung, das sich als unverzichtbar für die Gestaltung des Friedens erweisen könnte. In diesem Zusammenhang ist die LNG-Diskussion nicht nur transaktional, sondern steht für eine größere, folgenreichere Strategie.

Die Annahme, dass der Energiehandel allein Russland zum Einlenken bewegen könnte, wäre ein ungerechtfertigter Optimismus. Als Verhandlungsgegenstand ist er jedoch nicht uninteressant. Auch wenn Ursula von der Leyens Vorschlag für einen verstärkten LNG-Handel kaum mehr als rhetorische Ausschmückung ist, so dient er doch einem taktischen Zweck: Er signalisiert die Art von Ernsthaftigkeit, die Aufmerksamkeit erregt und den Verhandlungstisch zugunsten der Vereinigten Staaten verschiebt. Verhandlungen sind schließlich ein kompliziertes Ballett aus Finten, Andeutungen und verschleierten Drohungen, die jeweils darauf abzielen, den Gegner zu verunsichern und das Gleichgewicht der Kräfte neu zu bestimmen.

Angesichts von 1 Million Toten oder Verletzten, Russlands jüngster Liberalisierung der Nukleardoktrin und der Stationierung einer neuen nuklearfähigen Hyperschallrakete auf dem Schlachtfeld stand noch nie mehr auf dem Spiel, und die Gründe für Deeskalation und Frieden waren noch nie so klar. Wenn man einen Stellvertreterkrieg gegen eine „Tankstelle, die sich als Land ausgibt“ führt, wie John McCain Russland treffend charakterisierte, ist die Energiepolitik von großer Bedeutung. In Trumps Vision sieht man nicht nur ein transaktionales Spiel, sondern eine Bekräftigung des Prinzips der Stärke, sowohl wirtschaftlich als auch militärisch, das der Dreh- und Angelpunkt effektiver Diplomatie ist.

Matthew Roy is an energy industry professional with over a decade of experience in corporate management and strategy. He is currently the Visiting Research Fellow for the Budapest Fellowship Program at the Danube Institute, focusing on energy policy. 

This article was originally published by RealClearEnergy and made available via RealClearWire.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/12/04/u-s-energy-dominance-a-key-to-trumps-peace-bid/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag „Energie-Dominanz“ der USA: Ein Schlüssel zu Trumps Friedensbotschaft erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.