Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Das mögliche Nachspiel der Begnadigung von Hunter Biden

Am Sonntag war das Thema USA eines der beherrschenden Themen im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens, dem über 20 Minuten Sendezeit gewidmet wurden. Ich habe den gesamten Beitrag übersetzt, der aus einer langen Anmoderation im Studio und dem Bericht des USA-Korrespondenten bestand. Bevor wir zur Übersetzung kommen, will ich aber auf einen interessanten Punkt hinweisen, […]
Russisch lernen – Lektion 17 von 100

Russisch lernen – Lektion 17 von 100

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Russisch lernen – Lektion 17 von 100

Russisch lernen – Lektion 17 von 100

Sprache ist der Schlüssel – vor allem zur Völkerverständigung. Sie gehören auch zu den Menschen, die gerne Russisch lernen möchten und nicht wissen, wo Sie anfangen sollen? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Sie haben das Gefühl, die russische Sprache ist viel zu kompliziert? Macht Ihnen das kyrillische Alphabet Angst, und sind Sie unsicher, ob Sie die richtige Aussprache jemals meistern werden? Wünschen Sie sich, im Urlaub oder im Gespräch mit Muttersprachlern Russisch sprechen zu können, ohne dabei in endlose Theorie abzutauchen? Wenn der Gedanke ans Lernen bisher nur Stress und Unsicherheit bei Ihnen ausgelöst hat und Sie endlich einen einfachen und effektiven Weg suchen, Russisch zu lernen, dann bieten wir Ihnen ab sofort die perfekte Lösung! Wir haben weder Kosten und Mühen gespart und in den vergangenen 6 Monaten einen insgesamt 100 Lektionen umfassenden Russisch-Kurs produziert. Und das Beste daran: Jedes einzelne dieser Lernvideos ist kostenlos für Sie auf unserer Internetseite abrufbar. Wissen sollte frei sein und dieser Kurs ist unser Dankeschön an unsere Leser für über 10 Jahre Treue und Unterstützung.

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Selbstmord aus Angst vor dem Tod: Ist die FDP noch zu retten?

Selbstmord aus Angst vor dem Tod: Ist die FDP noch zu retten?

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Selbstmord aus Angst vor dem Tod: Ist die FDP noch zu retten?

Selbstmord aus Angst vor dem Tod: Ist die FDP noch zu retten?


Bei der FDP würden sie jetzt gern nach vorne schauen. Das Chaos der vergangenen Wochen einfach hinter sich lassen. Und dann volle Kraft voraus in Richtung der vorgezogenen Bundestagswahl. Doch das ist leichter gesagt als getan.

von Uli Weber

Deutschlands Liberalismus entstand Anfang des 19. Jahrhunderts und hatte sich – je nach Epoche mehr oder weniger – in unterschiedlichen Gruppierungen über die Napoleonischen Freiheitskriege, das Kaiserreich, den Ersten Weltkrieg, die Weimarer Republik mehr und in der NS-Diktatur und dem Zweiten Weltkrieg hinweg an der gesellschaftspolitischen Meinungsbildung in unserem Lande beteiligt. In der Bonner Republik war die FDP dann zum Zünglein an der Waage geworden, das eine Große Koalition in der Bundesregierung mit einer Ausnahme 1966 – 1969 verhindert hatte.

Gerade in unserer heutigen Zeit, wo unter den Augen der Bürger ein zunehmender Verfall der bürgerlichen Freiheiten zu beklagen ist, wäre eine standhafte liberale Partei somit also ein existenzielles Pfund für den Erhalt unserer Demokratie. Wer sonst sollte dem aktuellen paternalistischen Vereinheitlichungswahn Paroli bieten und die demokratischen Errungenschaften unseres Landes vor dem Zugriff autokratischer Demagogen und Illusionisten zu schützen? Denn man muss heute miterleben, wie die legislative Strafbarkeitsschwelle zunehmend in Bereiche des ganz normalen täglichen Lebens eindringt. Am Ende dieser Entwicklung steht zu befürchten, dass sich alle Bürger jederzeit mit irgendeiner Lappalie strafbar machen könnten und man dann nur noch die Gewünschten aus dieser Menge herauspicken muss. Und vor dem Hintergrund des Ampel-Scheiterns durch Lindners Festhalten an der Schuldenbremse des Bonner Grundgesetzes mag die FDP in dieser gescheiterten Koalition noch größeren politischen Unfug verhindert oder zumimndest abgemildert haben, als es ihre Ampel-Partnern eingestehen – und wir je davon erfahren – werden.

Vermeintliches Skandalpapier als analytische Situationsbestimmung

Schon das kurz nach dem Ampel-Fall medial verbreitete Gerücht, die FDP habe ihren Rausschmiss aus der Ampel seit September 2024 generalstabsmäßig vorausgeplant, stellt die Rolle des verdächtig gut auf den Bruch seiner Ampel-Koalition vorbereiteten amtierenden Bundeskanzlers als die eines eher harmlosen Schlumpfs dar. Um diesem medialen Gerücht schließlich „Transparenz“ entgegenzusetzen, hatte die FDP ihr ominöses „D-Day-Papier“ dann doch am 28. November 2024 – in recht naiver Heimwerkermanier – selbst veröffentlicht und sich damit freiwillig den Wölfen zum Fraße vorgeworfen. Bei näherer Betrachtung erweist sich dieses vermeintliche Skandalpapier dann einfach nur als eine hervorragende analytische Situationsbestimmung mit einer klaren strategischen Planung. Es hat bei der FDP also nicht an der Qualität der Hausaufgaben gefehlt, sondern an deren professioneller Geheimhaltung und Umsetzung. Hierzu ein Zitat aus dem D-Day-Papier, Seite 5/8:

„Um die Hoheit über die Kommunikation zu halten, muss diese strategisch gesteuert erfolgen und darf nicht durchsickern. Es ist entscheidend, die ersten Sätze und Bilder zu einem Aus der Koalition zu setzen.“ Die politischen Gegner haben der FDP das durchgestochene Ding dann einfach umgedreht und drei Fliegen mit einer (großen) Klappe erschlagen.

Drei Fliegen mit einer Klappe

Fliege Nummer eins: Mit dem im „D-Day-Papier“ als Autor genannten Carsten Reymann verliert die FDP einen hervorragenden Analysten und Strategen und wird dadurch im Wahlkampf wesentlich geschwächt.

Fliege Nummer zwei: Das Durchstechen dieses existenziellen Papiers war schon schlimm genug, aber mit dessen späterer Veröffentlichung des Originals hat sich die FDP dann selbst den medialen Strick gedreht. Die fehlenden Schutzräume für sensible interne Verfahren dürften daher bei der FDP-Führung im anstehenden Bundestagswahlkampf für eine latente Verunsicherung sorgen, solange dieser Maulwurf nicht gefunden wird. In diesem Zusammenhang folgende Anmerkungen: Bei jeder größeren Organisation, in der Machtspielchen und Durchstechereien zum Tagesgeschäft gehören, muss man von einer gewissen Wahrscheinlichkeit für Geheimnisverrat ausgehen, sagen wir einfach mal kumuliert 1 Prozent pro Tag, dass etwas “durchsickert”. Sollte das „D-Day-Papier“ tatsächlich aus dem September 2024 stammen, dann hatte die FDP also beim Bruch der Ampel eine einhundertprozentige Leckage-Wahrscheinlichkeit annähernd erreicht.

Die Macht der ersten Bilder

So stracks, wie dann allerdings die öffentliche Demontage des neuen Generalsekretärs (als “zweite Wahl” anstelle des Vorsitzenden Lindner) vonstatten ging, steht zu vermuten, dass der verantwortliche Maulwurf nicht die hellste Kerze auf der FDP-Torte sein kann: Zwischen dem Rücktritt des alten Generalsekretärs am 29. November und der Inthronisation des neuen am 1. Dezember waren gerade einmal zwei Tage vergangen, und der in die Entscheidung darüber involvierte Personenkreis dürfte eher sehr überschaubar gewesen sein. Wenn die FDP jetzt also trotzdem nicht kurzfristig den besagten Maulwurf in ihrem Machtzentrum ausfindig macht, dann dürfte der Wahlkampf für sie bereits gelaufen sein, bevor er richtig begonnen hat.

Fliege Nummer drei:  Spätestens mit dem FDP-„D-Day-Papier“ in der Hand wusste Scholz, dass es für ihn politisch überlebenswichtig ist, “die ersten Sätze und Bilder zu einem Aus der Koalition zu setzen“, um so “die Hoheit über die Kommunikation zu halten“ – was er dann ja auch, professionell vom Teleprompter ablesend, durchzog. Wohlgemerkt: Scholz, nicht die FDP war es somit dann, von dem die scheinbare (!) Initiative ausging.

Genscher würde im Grabe rotieren

Solche strategischen Fehlleistungen seiner FDP-Politenkel dürften den seligen “Genschman” im Grabe rotieren lassen – und zwar nicht im Stundentakt, sondern in extremen Umdrehungszahlen. Denn es ist ja nicht das erste Mal, dass die FDP eine existenzielle mediale Dekonstruktionskampagne durchlebt: Bei der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag im Jahr 2009 erhielt die FDP 14,6 Prozent der Stimmen, pulverisierte diese Zustimmung im Kabinett Merkel II (2009 – 2013) innerhalb kürzester Zeit und katapultierte sich gleich noch aus verschiedenen Landtagen. Bereits im Jahre 2011 wurde dann der kleine Philipp Rösler Bundeswirtschaftsminister, Vizekanzler und FDP-Bundesvorsitzender und versuchte mit Energie und Beharrlichkeit, die FDP wieder in politisch sicheres Fahrwasser zu steuern. Jede der folgenden Landtagswahlen wurde im Vorfeld von den Merkel-Medien als eine Nagelprobe für Rösler persönlich thematisiert. Und obwohl die FDP in allen folgenden Landtagswahlen über die 5-Prozent-Hürde kam, hielt Herrn Rösler im Nachhinein niemand seinen nachweislichen Anteil an dieser Rückkehr zugute, sondern man hetzte einfach weiter.

Richtig schlimm wurde es dann, als Rösler am 24. Februar 2012 bei Markus Lanz in einem gewissen Überschwang erklärte, wie er gegen den Willen Merkels den damals noch recht beliebten Pastor Joachim Gauck als Präsidentschaftskandidaten durchgesetzt hatte (dem dann später als Amtsträger, im warmen Bad der Medien, überraschend jede klerikale Demut abhanden kommen sollte).

Sympathien nicht genutzt

Dabei war auch von der Bundeskanzlerin als ganz langsam im Kochtopf erwärmten Heißwasserfrosch die Rede – was Merkel Rösler dann ganz persönlich übel nahm und weshalb sie ihre Medienmeute erneut auf die FDP hetzte, was dann mit einem Stimmenanteil von 4,8 Prozent bei den Bundestagswahlen 2013 zu deren bundespolitischer Marginalisierung führte. Durch den Abbruch der Sondierungsgespräche nach der Bundestagswahl 2017 zwecks Bildung einer Jamaika-Koalition („Es ist besser, nicht zu regieren als falsch zu regieren„) flog der FDP viel Sympathie aus realpolitisch interessierten Kreisen der politischen Mitte zu.

Anstatt diese Sympathie nun aber durch Belegung von Themen wie beispielsweise Zuwanderung in die Sozialsysteme, EEG-Klimawahn und Meinungsfreiheit in Wählerstimmen umzumünzen, richtete man es sich in der Berliner Mainstream-Parteienlandschaft gemütlich ein und überließ diese politische Mitte dem blauen und, während der Ampel, dann auch dem violett-orangen politischen Rand. Wie man heute recht deutlich an dem Aufstieg von Violett-Orange abschätzen kann, hätte ein solcher eigener Weg, der sicherlich nicht die Mehrheit der Wähler angesprochen hätte, der FDP bei konsequenter Haltung in Bund und Ländern ein sicheres Wahlergebnis um 10 Prozent zu garantieren vermocht.

Selbstkasteiungschor der FDP

Dies alles vorausgeschickt, wollen wir uns auf dieser Basis jetzt einmal der Meinungsbildung des intellektuell wohlbetreuten Durchschnittsbürgers widmen. Schicken wir an dieser Stelle also einmal den Selbstkasteiungschor der FDP auf den Weihnachtsmarkt und überlegen uns selbst, was eine solche Ampel-Zerrüttung eigentlich bedeuten müsste – und analog etwa beim Zusammenschluss von drei Kaninchenzüchtervereinen zu einem Kreisverband bedeuten würde. Unter der Annahme, dass die üblichen Rangeleien unter Gleichgesinnten ab einem gewissen Zeitpunkt in Grabenkämpfe ausgeartet seien, dürfte in jedem der beteiligten drei Vereine ein vergleichbares Szenario abgelaufen sein:

  1. Von irgendeinem Zeitpunkt an muss das gegenseitige Verhältnis als zerrüttet gelten.
  2. Von diesem Zeitpunkt an werden sich die Vorstände dieser drei Vereine zwangsläufig Gedanken um die Zukunft ihres eigenen Vereins machen, und zwar unabhängig voneinander.
  3. Üblicherweise sucht man sich für diese Aufgabe einen gestandenen Analytiker und Strategen aus den eigenen Reihen und bindet diesen ganz eng an den Vorstand an.
  4. Die Zwischenergebnisse und Diskussionspapiere unterliegen verständlicherweise der höchsten Geheimhaltung, sind daher aber andererseits auch klar verständnisfördernd formuliert und lassen somit jede diplomatische Zweideutigkeit vermissen.
  5. Die vorgenannten Kriterien gelten selbstverständlich ebenfalls für die abschließende Analyse und den daraus entwickelten Handlungskatalog.

Krude Umdeutungen

Aus der Existenz des skandalisierten „D-Day-Papiers“ ist messerscharf zu schließen, dass Teile der FDP außerhalb des Vorstands das Kriterium nach dem vorgenannten Punkt 1 bereits erkannt haben müssen. Mit dieser Erkenntnis eisen wir nun  den angeschiggerten Selbstkasteiungschor der FDP vom Weihnachtsmarkt los und konfrontieren ihn mit den einigen Fragen, zunächst zu den vorgenannten Punkten 2 und 3: Wie konnte – vorgeblich ohne Kenntnis des FDP-Vorstands – überhaupt ein „D-Day-Papier“ entstehen, und welche Vorsorgemaßnahmen hat dieser Vorstand dann selbst für die Zukunftsfähigkeit seiner Partei über die Ampel-Phase hinaus getroffen? Frage zu den Punkten 4. und 5: Hat der FDP-Vorstand seinen Verein so wenig im Griff, dass solche hochsensiblen internen Strategiepapiere an die Öffentlichkeit gelangen können? Und vielleicht gäbe es noch eine Zusatzfrage: War dem FDP-Vorstand etwa nicht klar, dass der linksgrünen Medienmeute jedes erdenkliche Mittel Recht sein würde, um die Stimmenprozente der FDP der grünsten aller drei Einheitsparteien zugänglich zu machen?

Machen wir uns doch nichts vor: Die FDP hätte sogar ein zeitgemäß umgeschriebenes Kapitel aus der Bibel vorlegen können und wäre trotzdem von den medialen Systembütteln zerfetzt worden. Denn bei Personen von der „Wer-es-gesagt-hat”-Liste“ interessieren in unserer heutigen Zeit nicht etwa die Inhalte der konkreten Aussagen, sondern deren Skandalisierung durch irgendwelche kruden Umdeutungen. Diese sophistischen Interpretationen werden dann mit den tatsächlichen Äußerungen unterlegt und der Schafherde medial zum Wiederkäuen vorgeworfen. Und da das dann ja alle wissen und sagen, und alle, die das hören auch glauben, werden solche boshaften Erfindungen zu einer alternativ-grünen Realität. Tja, liebe Leute, so gestaltet man zielgerichtet die öffentliche Meinung, und die “Vierte-Gewalt”-Medienmeute der Berliner Altparteien ist schon so weit auf den moralischen Hund gekommen, dass von diesem nur noch ein einziger Floh übrig ist – und der hat möglicherweise Corona und ist bereits sterbenskrank.

Politische Menschenopfer

Erinnern Sie Sich vielleicht noch an die die mediale „Wannsee 2.0”-Ente von Potsdamer, die eine panische AfD bewogen hatte, in voreiligem Gehorsam und entgegen aller Unschuldsvermutungen sofort einige wichtige Figuren vom politischen Schachbrett zu nehmen? Das ist jetzt eben auch der FDP passiert – und es sollte wirklich keiner sagen, man habe dabei irgendwelches Rückgrat bewiesen. Allein ihre politischen Menschenopfer beweisen schon, wie weit sich diese beiden Parteien bereits der Berliner Blase ergeben haben. Denn um vor die vereinigten Linksmedien zu treten und zu erklären, dass sich wohl jede der drei Ampel-Parteien mit einem eigenen Szenario stringent auf ein Scheitern der gemeinsamen Ampel-Regierung vorbereitet hatte (wobei sich die Kanzlerpartei augenscheinlich sehr erfolgreich der eigenen durchgestochenen Strategie bedient hatte) braucht es schon cojones grandes (hier würde sich ein spontanes Wortspiel mit „pequeños Coyotes“ anbieten – was in dieser „unserer Demokratie“ aber leider verboten ist, weil es die FDP daran hindern würde, gute Politik zu machen…).

Die einstmals dafür zuständige FDP-Generalsekretärin war im Hinblick auf die Bundestagswahlen 2021 bereits rechtzeitig durch den später regierungstreuen FDP-Verkehrsminister der Ampel ersetzt worden – naja, “dann sind sie jetzt halt wech” (also die Testikel der FDP) –, aber für eine Gender-Partei mag es ja immer noch reichen.

Denkbare Szenarien

Also „schaunmermal”… und zwar auf den heraufziehenden Wahlkampf und das mögliche Ergebnis der Bundestagswahlen 2025:

  • Solange es eine Brandmauer gibt, benötigt die AfD 50,1 Prozent der Wählerstimmen. Aber das ist völlig illusorisch, denn dafür geht es uns immer noch viel zu gut. Außerdem gibt es in diesem Lande nicht mehr genug Menschen, die den Zweiten Weltkrieg noch selbst erlebt hatten, um den Dritten nachdrücklich vermeiden zu wollen; alle anderen kennen Krieg nur noch aus glorreichen Hollywood-Filmen.
  • Die CDU wird sich knapp um 30 Prozent einpendeln, SPD und Grüne irgendwo zwischen 10 Prozent und 15 Prozent. Eine Zweierkoalition wird wohl nur möglich sein, wenn sehr viele Splitterparteien inklusive der FDP an der 5-Prozent-Klausel scheitern. Denn bei etwa 10 Prozent „Sonstige“ unter der 5-Prozent-Klausel, deren Stimmanteile dann den übrigen Parteien pro rata zugeramscht werden, erhalten die drei Einheitsparteien für je 10 Prozent eigene Stimmen noch einen zusätzlichen Bonus von 1 Prozent aus dem Pott der Verlierer.
  • Für die CDU plus “Söderia” wäre es sicherlich angenehmer, die möglicherweise fehlenden Prozente einer Zweierkoalition mit einer einstelligen FDP aufzufüllen, denn das kommt nicht so teuer. Wenn nämlich der Merz im Märzen nach einem Scheitern der FDP zwei weitere knapp zweistellige Koalitionspartner mit Regierungsämtern befriedigen müsste, dann bliebe für seine eigene 30-Prozent-Truppe nicht mehr ganz so viel Platz an den Trögen dieses Landes.

GAU und Super-GAU

  • Sollte aber die FDP im Februar 2025 mit 6 bis 8 Prozent in den neuen Bundestag einziehen, dann würde sie als möglicher Juniorpartner einer schwarz-roten Einheitsregierung die Grünen politisch marginalisieren. Die grüngestreifte Medienmeute hat daher schon mal die gelbe Jagd eröffnet, und die FDP ist ihr völlig hilf- und schutzlos ausgeliefert.
  • Aber auch der rote Wumms-Schlumpf und seine Freunde werden medial niedergeschrieben, ja, sie werden sogar in der linientreuen “Heute-Show” durch den Kakao gezogen. Das ist ja eigentlich auch ganz verständlich, denn hier streiten sich zwei 10- bis 15-Prozenter um den alleinigen Einzug in das Kabinett Merzel.
  • Die Gesamtaufgabe von grünem Journalismus muss daher bis zur Bundestagswahl 2025 zwingend lauten, die aktuellen Zustimmungswerte im Vergleich mit der SPD umzudrehen und die FDP möglichst auszuschalten, um sich schließlich doch noch ganz allein mit dem Schwarzen Mann regierungsamtlich vereinigen zu können.

Manomann, eine solche Wahlentscheidung möchte man nun wirklich nicht mal seinem ärgsten Feind zumuten! Aber jeder einzelne Wähler muss sich bis zur Wahl im Februar 2025 trotzdem darüber klar werden, was im Falle eines Kabinetts Merz das Beste für unser Land sowie unsere Kinder und Enkel wäre. Mein voreiliger Schnellschuss: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird der 24-Stunden-“Merz-o-Taurus” zwar einen GAU für unser Land werden… aber Merzel und die grünen AKW-Stürmer zusammen? Das wäre der Super-GAU.

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Syrer-Horden überrollen Wiens Innenstadt – Polizei zeigt vollständige Machtlosigkeit

Syrer-Horden überrollen Wiens Innenstadt – Polizei zeigt vollständige Machtlosigkeit

Syrer-Horden überrollen Wiens Innenstadt – Polizei zeigt vollständige Machtlosigkeit

Wir haben auf X die wichtigsten Videos zum Tag zusammengetragen. Die Szenen aus Wien sind beängstigend. Offenbar war es möglich, innerhalb kürzester Zeit 30.000 Syrer zu mobilisieren, die laut lärmend und „Feuerwerk verschießend“ über den Ring zogen. Die Polizei spricht von „ordnungsgemäß angemeldeter Kundgebung“ – was aufgrund der Chronologie fragwürdig ist. Österreich könnte in keinem Fall 30.000 Polizeibeamte aufbieten, was den Zustand der inneren Sicherheit so eindrucksvoll wie tragisch belegt.

ÖVP-Innenminister Karner ist nach den Szenen, die sich heute in Wien abspielten, rücktrittsreif. Lärmend, mit Fahrzeugen, Feuerwerk und nicht näher definierten „Schreckschusswaffen“ marschierten und liefen Horden von Fremden durch die Straßen. Sie brüllten das altbekannte „Allahu Akbar“ – gleichzeitig das Glaubensbekenntnis der Mohammedaner („Allah ist größer“) als auch der Schlachtruf der Islamisten. Islamistische Schlächter haben in Syrien die Kontrolle übernommen. Es ist zu befürchten, dass sie blutige Rache an all jenen nehmen, die bisher die Regierung Assad unterstützt haben. Zudem kann man mit der Massenvertreibung von Schiiten, Alawiten, Drusen und Christen rechnen. Schlimmstenfalls werden Millionen Menschen in den Westen flüchten.

Die Übernahme der Staatsgewalt durch islamistische Kräfte wurde in vielen Städten Europas von jeweils Zehntausenden Syrern begeistert gefeiert. Beachtlich ist der Umstand, dass auf keinem der Videos oder Fotos Frauen zu sehen sind. Die Mannstärke junger, kriegstauglicher Syrer in Europa ist beängstigend. Entsprechend konnte die Polizei in Wien dem Aufmarsch auch nichts entgegensetzen, man musste die „Demonstrierenden“ gewähren lassen. Laut einer Anfrage im Jahr 2023 tun in Österreich insgesamt 24.585 Polizisten Dienst. Dabei sind weit nicht alle „straßentauglich“, viele arbeiten im Innendienst in der Verwaltung. 30.000 Syrern hätte man nichts entgegenzusetzen, wenn sie sich aggressiv verhalten würden – und dabei ist diese Einwanderergruppe noch lange nicht die größte in unserem Land.

Diese fuhren wild mit Motorrädern und Mopeds durch die Menge, schossen mitten in der Stadt mit Feuerwerk um sich und sollen auch aus nicht näher definierten Waffen „Schreckschüsse“ abgefeuert haben. Der Redaktion persönlich bekannte Einwohner Wiens waren aufgrund der Zustände außerordentlich verstört. Sehen Sie in Folge Szenen aus Wien, wie sie auf X veröffentlicht wurden. Hätten wir die Meinungsfreiheit von Elon Musks X nicht, könnten solche Nachrichten von den Mainstream-Medien unterdrückt und verharmlost werden.

Dabei darf nicht vergessen werden, dass der 8. Dezember Mariä Empfängnis, ein wichtiger christlicher Feiertag ist. Dass an so einem Tag islamistisch orientierte Horden durch die Bundeshauptstadt ziehen, um „Allahu Akbar“ zu brüllen und einen Putsch in Syrien zu feiern, der zunächst einen gesuchten Terroristen an die Spitze der Staatsgewalt brachte, ist eine besondere Beleidigung der autochthonen Bevölkerung.

In diesem langen Thread von Esterreicherr werden zahlreiche Rechtsverstöße dokumentiert und beschrieben, die bei regierungskritischen Demos zu massiven Maßnahmen geführt hätten. Auf den Bildern ist nur zu sehen, dass die Sicherheitskräfte die Kundgebungen passiv begleiten – etwas anderes wäre auch gar nicht möglich gewesen. Die Beamten durften nicht einmal ihre Helme aufsetzen. Geht es gegen Großmütter und Rollstuhlfahrer auf Corona-Demos, zeigte man mehr Einsatzfreude. Da war ja auch nicht mit Gegenwehr zu rechnen.

Die Behauptung der Polizei, dass die Kundgebungen rechtzeitig angemeldet wurden, ist unglaubwürdig – denn vor 48 Stunden war noch nicht bekannt, wie der Putsch in Syrien ausgehen würde. Entweder die Demos sind Teil einer großangelegten Geheimdienstoperation, wo man bereits wusste, dass Assad aufgeben wird oder dies auch vorab paktiert wurde – oder die Kundgebungen waren eben nicht rechtzeitig angemeldet.

Chaos in Syrien, Assad in Moskau und die Folgen für Deutschland

Chaos in Syrien, Assad in Moskau und die Folgen für Deutschland

Chaos in Syrien, Assad in Moskau und die Folgen für Deutschland

Der Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, der laut der russischen Nachrichtenagentur TASS inzwischen mit seiner Familie in Moskau angekommen ist und dort Asyl erhalten hat, geht uns nichts an? Leider nein.

Durch die katastrophale Migrationspolitik der Kartellparteien leben mittlerweile fünf Prozent aller Syrer weltweit in Deutschland. Beinahe eine Million Syrer plus 200.000 Syrer, die bereits einen deutschen Pass erhalten haben. Und die strömen nun in Massen auf die Straßen in Deutschlands Städten und jubeln dem Sieg gewalttätiger radikaler Moslems zu.

Doch auch geopolitisch gerät jetzt vieles ins Rutschen, was sich direkt auf Deutschland auswirken wird. Der Bestsellerautor Stefan Schubert „Der geheime Krieg gegen Deutschland“ hat auf seinem YouTube-Kanal Schuberts Lagemeldung eine aktuelle Analyse veröffentlicht und die gefährlichen Folgen für Deutschland benannt.

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Das Kreditbüro für Grüne Projekte ist laut interner Aufsichtsbehörde potenziell anfällig für Verschwendung und Missbrauch

Das Kreditbüro für Grüne Projekte ist laut interner Aufsichtsbehörde potenziell anfällig für Verschwendung und Missbrauch

Das Kreditbüro für Grüne Projekte ist laut interner Aufsichtsbehörde potenziell anfällig für Verschwendung und Missbrauch

Nick Pope, Mitwirkender, 27. November 2024

Das für Kredite für grüne Technologien zuständige Green Tech Loan Office und von der Biden-Regierung mit großem Einfluss ausgestattete Amt könnte zur Verschwendung und zum Missbrauch von Steuergeldern neigen, wie aus einem neuen Bericht des Officer of the Inspector General (OIG) des Energieministeriums (DOE) hervorgeht.

[In Deutschland ist es der Rechnungsprüfungsausschuss, ein Unterausschuss des Haushaltsausschusses, der der Regierung „auf die Finger“ schaut. Dabei arbeitet er eng mit dem Bundesrechnungshof zusammen.]

Das Loan Programs Office (LPO) des Energieministeriums, das mit Steuergeldern aufstrebende grüne Unternehmen subventioniert, die sonst möglicherweise Schwierigkeiten hätten, private Investitionen anzuziehen, bereitet dem OIG besondere Sorgen, da sein Budget unter der Biden-Regierung auf über 400 Milliarden Dollar explodiert ist und sein Due-Diligence-Prozess möglicherweise beschleunigt wurde, schrieb das OIG in seinem Bericht . Das OIG sah außerdem das Risiko, dass das LPO ausländische Gegner finanzieren könnte, und verwies auf zwei inzwischen gekündigte Kredite im Gesamtwert von 400 Millionen Dollar an Unternehmen mit mutmaßlichen Verbindungen zu bedenklichen ausländischen Unternehmen.

[Due Diligence (aus dem Englischen frei übersetzt: „mit gebührender Sorgfalt“) ist ein Prüfprozess bei dem Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken im Hinblick auf wirtschaftliche, rechtliche, steuerliche und finanzielle Verhältnisse analysiert wird.]

„Die meisten Kreditvollmachten laufen zwischen 2026 und 2030 aus, was bedeutet, dass das LPO sein Portfolio in beschleunigtem Zeitrahmen mit Geschäften im Gesamtwert von Hunderten von Milliarden Dollar abwickeln muss.

…. Der Druck, diese Fristen einzuhalten, birgt das Risiko, dass das LPO Kredite ausgeben wird, die es ohne die drohenden Fristen sonst nicht berücksichtigen würde, weil nicht genügend Zeit bleibt, um eine gründliche Due Diligence durchzuführen, Bedingungen auszuhandeln, die die während der Due Diligence identifizierten Risiken wirksam mindern könnten, und alternative Projekte in Betracht zu ziehen, die möglicherweise ein günstigeres Risikoprofil bieten“, warnte der Bericht.

(VERWANDTE THEMEN: Bidens Green Loan Czar soll über 1 Milliarde Dollar an eine Firma zahlen, die mit seiner alten Handelsgruppe – und seinem aktuellen Büro – verbunden ist)

DOE OIG-Bericht zu LPO von Nick Pope

„Alle diese Risiken verstärken sich gegenseitig in einer Weise, die letztlich ein erhöhtes Risiko eines Kreditausfalls mit dem Steuerzahler als Zahlungsschuldner darstellt“, erklärte das OIG über LPO. „Mit über 400 Milliarden Dollar an möglichen Krediten und Garantien ist dies eines der größten finanziellen Risiken, mit denen das Ministerium heute konfrontiert ist.“

OIG-Bericht-Seite-5  Aufstockung der Kreditermächtigung um 385 Mrd. $ im Rahmen von Ergänzungsanträgen und jährlichen Sammelbewilligungsgesetzen … Die neue Kreditermächtigung in Höhe von 385 Mrd. USD umfasst sowohl Programme mit gesetzlichen Obergrenzen als auch Programme, für die es keine gesetzliche Obergrenze gibt. Das LPO schätzt, wie viel es im Rahmen dieser Programme verleihen kann

Präsident Joe Bidens Gesetzgebungsagenda – darunter das Infrastructure Investment and Jobs Act (IIJA), das CHIPS and Science Act, das Inflation Reduction Act und der Puerto Rico Energy Resilience Fund – füllte die Kriegskasse von LPO mit großen Geldsummen, die an junge grüne Unternehmen ausgegeben werden sollen. Diese Gesetze sowie die Haushaltsentwürfe des Kongresses stellten LPO laut dem OIG-Bericht insgesamt mindestens 400 Milliarden Dollar zur Verfügung.

Die Daily Caller News Foundation hat in der Vergangenheit über LPO und seine Darlehensempfänger berichtet, unter anderem über die bedingte Zusage, Entek, einem Unternehmen, das Komponenten für Elektrofahrzeuge herstellt, mehr als eine Milliarde Dollar zu leihen. Entek hat das Cleantech Leaders Climate Forum unterstützt, die „ gemeinnützige Schwesterorganisation “ eines Branchenverbands, den LPO-Chef Jigar Shah vor seinem Eintritt in die Biden-Regierung gegründet hat, und er ist Co-Gastgeber einer 2023 gemeinsam mit LPO organisierten Konferenz.

Das DOE antwortete nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.

Alle von der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, erstellten Inhalte stehen jedem seriösen Nachrichtenverlag, der ein großes Publikum erreichen kann, kostenlos zur Verfügung. Alle erneut veröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen unseres Reporters und seine DCNF-Zugehörigkeit enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer Partnerschaft mit uns wenden Sie sich bitte an  licensing@dailycallernewsfoundation.org .

https://dailycaller.com/2024/11/27/bidens-green-tech-loan-office-potentially-prone-to-waste-watchdog-report/

 

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Irfan Peci als Sachverständiger im Bayerischen Landtag

Irfan Peci als Sachverständiger im Bayerischen Landtag

Irfan Peci als Sachverständiger im Bayerischen Landtag

Am vergangenen Donnerstag fand beim Ausschuss für Innere Sicherheit des Bayerischen Landtages eine Anhörung von Sachverständigen zum Thema „Islamistischer Terrorismus in Bayern“ statt. Drei Stunden lang konnten Landtagsabgeordnete dieses Innenausschusses sieben anwesenden Experten Fragen stellen. Einer davon Irfan Peci, fundierter Kritiker des Politischen Islams, der von der AfD-Fraktion eingeladen worden war. Neben ihm saßen bekannte Koryphäen wie Prof. Dr. Peter Neumann vom King’s College in London und Dr. Guido Steinberg vom Deutschen Institut für Internationale Politik und Sicherheit in Berlin. Zugeschaltet per Video war Prof. Dr. Mouhanad Khorchide vom Zentrum für Islamische Theologie der Universität Münster.

Bemerkenswerterweise hatten die Grünen (!) die Initiative zu dieser Anhörung gestartet, bei der noch Josef Schinabeck, Vizepräsident des Bayerischen Verfassungsschutzes, Dominik Irani vom Bayerischen Landeskriminalamt, Dr. Rita Vavra von der Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus bei der Generalstaatsanwaltschaft München und Rebecca Schönenbach, unabhängige Beraterin im Bereich der Terrorismusbekämpfung äußerst aufschlussreiche Auskünfte gaben.

Einzig und allein Irfan Peci aber sprach über den Politischen Islam als Radikalisierungsgrund für spätere Attentäter im islamistischen Terrorismus. Sein fünfminütiger Vortrag und seine Antworten auf Fragen der Abgeordneten sind im Video (oben) festgehalten, was bisher über 23.000 Zuschauer gesehen haben. Besonders bemerkenswert ist auch seine Korrektur der Behauptung des Grünen-Abgeordneten Cemal Bozoglu, die Grauen Wölfe und Milli Görüs hätten „nichts mit dem Islam zu tun“.

Auf seinem Telegram-Kanal mit 15.600 Mitgliedern berichtet er:

„Der Auftritt als Sachverständiger im bayerischen Landtag war ein voller Erfolg!

Während die anderen Experten viel um den heißen Brei herumgeredet haben, bin ich direkt auf den Kern des Problems zu sprechen gekommen. Ich wüsste nicht, wann jemals in solch einem Ausschuss schonungslos unbequeme Wahrheiten über den politischen Islam ausgesprochen wurden.

Dabei wurde ich gerade bei den heiklen Punkten, wie der islamistischen Unterwanderung der Parteien, regelmäßig vom Grünen Vorsitzenden unterbrochen. Die Abgeordneten aller Parteien mit Ausnahme der AfD haben mich bewusst ignoriert, mir keine einzige Frage gestellt oder gar demonstrativ den Raum verlassen.

Man stellte nur den eigenen einberufenen Experten belanglose Fragen und tat so, als wäre man ernsthaft interessiert, Probleme in diesem Land zu lösen.

War sehr interessant das Ganze mal hautnah mitzuerleben.“

Einen ausführlichen Bericht mit Fotos über diese hochinteressante Experten-Anhörung, die wichtige Erkenntnisse lieferte, und einen Überblick über mediale Reaktionen gibt es auf der Internetseite der Bürgerbewegung PAX EUROPA..

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Friedrich Merz: Konservativ auf dem Papier, grün in der Realität! | Alexander von Wrese

Friedrich Merz: Konservativ auf dem Papier, grün in der Realität! | Alexander von Wrese

Friedrich Merz: Konservativ auf dem Papier, grün in der Realität! | Alexander von Wrese

Friedrich Merz gibt sich bürgerlich-konservativ, doch neue Töne aus der CDU lassen tief blicken: Eine Koalition mit den Grünen und deren desaströser Politik der letzten Jahre scheint für ihn durchaus vorstellbar. Dabei stehen die Grünen wie keine andere Partei für unkontrollierte Massenzuwanderung, eine ruinöse Energiepolitik und wachsenden Wohlstandsverlust. Wer einen echten politischen Kurswechsel will, kann auf eine CDU nicht setzen. Finger weg von Mogelpackungen – für echte Veränderung bleibt nur die AfD!

Ein Kommentar des DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnisten, Alexander von Wrese.

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Fake-Bilder aus Bergamo: Befand sich in jedem Militärlastwagen nur ein Sarg?

Fake-Bilder aus Bergamo: Befand sich in jedem Militärlastwagen nur ein Sarg?

Fake-Bilder aus Bergamo: Befand sich in jedem Militärlastwagen nur ein Sarg?

Mit den „Bildern aus Bergamo“ und der Behauptung, es wäre zu tausenden Todesfällen gekommen, hatte man die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzt. Angeblich habe man Militärlastwagen einsetzen müssen, um die Leichenberge abtransportieren zu können. In einem Corona-Untersuchungsausschuss in Italien sickerte nun von Seiten einer kritischen Polizeigewerkschaft ganz nebenbei die Information durch, dass sich in jedem dieser berühmt gewordenen Lastwägen nur ein Sarg befunden habe.

Der bekannte deutsche Datenanalyst Tom Lausen warf auf mathematisch-statistischer Basis die Frage auf, ob es die Toten von Bergamo jemals gegeben haben kann. Es gibt massive Zweifel an der offiziellen Darstellung, da die Todesstatistik alles andere als natürlich erklärbar erscheint und nach der behaupteten Übersterblichkeit kein „Tal“ in der Kurve feststellbar ist. Die Todeszahlen der Region sind vor und nach dem Vorfall nahezu geradlinig konstant – und das auch durch die gesamte „Pandemie“ hindurch. So wäre es nach offizieller Erzählung in Bergamo nur einmalig, zu Beginn der „Pandemie“ zu einem erhöhten Todesgeschehen gekommen.

In Bergamo gab es nur ein einziges Mal ein auffälliges Todesgeschehen – zu Beginn der Pandemie. Während der angeblich so gefährlichen Pandemiejahre nicht mehr. Betroffen waren vor allem (angeblich) nur sehr alte Menschen.

Sehen Sie hier das aufschlussreiche Interview: Analyst Tom Lausen: Nicht nur die Bilder aus Bergamo, die Toten selbst könnten Fake sein

Da dies gegenüber der Erzählung einer gefährlichen Pandemie nicht einmal entfernt plausibel ist, liegt die Vermutung nahe, dass die extremen Todeszahlen gefälscht sind. Bislang konnte auch niemand auf Basis von Todesanzeigen oder der Anzahl frischer Gräber auf den Friedhöfen diese Toten verifizieren. Es existieren Videos eines Aktivisten, der zur Zeit der Pandemie italienische Krankenhäuser aufsuchte – und dort ebenso nicht tausende Patienten, sondern völlige Leere vorfand.

Nur ein Sarg in jedem Militär-LKW?

Anlässlich eines Corona-Untersuchungsausschusses stellte Antonio Porto, Nationalsekretär der OSA-Polizeigewerkschaft, während einer Anhörung am 19. November ganz nebenbei eine bedeutungsschwere Frage. Er hielt zu der weltberühmt gewordenen Militäraktion im März 2020 fest:

Die Särge von Bergamo: Wir haben uns gefragt: Warum war nur ein Sarg auf einem LKW, wenn zwei oder drei hineinpassen? Was wollte dieses Bild der Bevölkerung vermitteln?

Antonio Porto, italienischer Polizist und Polizeigewerkschafter (OSA) vor dem Corona-U-Ausschuss

Kein Anwesender bei diesem U-Ausschuss widersprach dieser Aussage – die Frage konnte aber auch nicht beantwortet waren. Porto diente zu jener Zeit als hochrangiger Polizist in Italien und könnte über die entsprechenden Insiderinformationen verfügen. Nachdem die Aussage und Frage unwidersprochen in einem Regierungsdokument protokolliert wurde, hat sie entsprechendes Gewicht, kann aber auch nicht als 100-prozentiger Beweis für diesen Sachverhalt gelten.

Angesichts der oben erwähnten Erkenntnisse von Tom Lausen muss aber angenommen werden, dass an der offiziellen Bergamo-Geschichte vieles nicht stimmt und große Teile davon eine militärische Inszenierung gewesen sein könnten. Übrigens bedeutet der Umstand, dass sich in jedem Militärlastwagen ein Sarg befunden hätte, nicht, dass sich in diesen Särgen auch Leichen befanden. Es wäre für so eine Fälschung auch nicht nötig gewesen, viele Mitwisser zu haben. Das Personal, welches die Särge verlud, wird nicht nachgesehen haben, was sich darin befindet.

Es gab nur neun Militär-LKWs

In zahlreichen Medien war die Rede von langen Schlangen von LKWs, auch die Zahl 70 war an mehreren Stellen der öffentlich-rechtlichen Medien nachzulesen. Tatsächlich waren aber nur neun LKWs unterwegs – dass es sich um viel mehr handelte, wurde durch den Blickwinkel der weltberühmten Fotografie suggeriert. Dass es sich tatsächlich nur um neun Fahrzeuge handelte, musste inzwischen auch der Bayerische Rundfunk eingestehen.

Eine italienische Faktenchecker-Seite ist intensiv darum bemüht, die Behauptung des Polizisten als „Fake News“ darzustellen. Allerdings kann sie auch nicht mehr vorbringen, als dass der Sachverhalt nicht letztendlich geklärt ist – weshalb die Bewertung bestenfalls „ungeklärt“ sein dürfte und keinesfalls von „falsch“ auszugehen ist. Die Faktenchecker-Seite gibt an, Teil eines globalistisch finanzierten Projekts von Meta (Facebook) zu sein, welches Fake-News bekämpft.

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