Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Ereignisse in und um Georgien seit Ende letzter Woche

Nachdem die georgische Regierung im Mai ein Gesetz gegen ausländische Einmischung in die georgische Politik erlassen hat, das NGOs, Medien und Blogger, die 20 und mehr Prozent ihrer Einnahmen aus dem Ausland bekommen, verpflichtet, ihre Finanzen offenzulegen, damit jeder sehen kann, in wessen Interesse sie tätig sind, haben sich die Beziehungen des Westens zu Georgien […]
Patentanwalt: Chemische Industrie in Deutschland massiv bedroht

Patentanwalt: Chemische Industrie in Deutschland massiv bedroht

Patentanwalt: Chemische Industrie in Deutschland massiv bedroht

Die Automobilindustrie in Deutschland befindet sich nach drei Jahren Ampel bekanntlich im rapiden Niedergang. Aber wie sieht mit der chemischen Industrie in Deutschland aus? Nicht viel besser, meint Dr. Christoph Birghan, Patentanwalt in München und Vorsitzender des Deutschen Akademikerverbands (DAV). „Wie die Automobilindustrie bauen die deutschen Chemieunternehmen in Deutschland massiv Anlagen und Arbeitsplätze ab“, warnt Birghan im PI-NEWS-Interview.

PI-NEWS: Herr Dr. Birghan, Sie sind studierter Biologe und als Patentanwalt auch im pharmazeutisch-chemischen Bereich tätig. Aktuell lesen wir viele Meldungen über den Niedergang der deutschen Automobilindustrie. Wie steht es um unsere chemische Industrie?

CHRISTOPH BIRGHAN: Wie die Automobilindustrie ist auch die chemische Industrie in Deutschland bedroht. Aber wohlgemerkt: in Deutschland. Die großen deutschen Chemiekonzerne sind und verstehen sich als Weltunternehmen mit verschiedenen Standorten auf nahezu allen Kontinenten. Die Konzernleitungen denken nicht „patriotisch“, sondern sehen Deutschland lediglich als Standort, dessen Bedeutung aufgrund der sich verschlechternden Rahmenbedingungen abnimmt. Außerdem werden immer mehr deutsche Chemieunternehmen ganz oder in Teilen von ausländischen Investoren übernommen: Beispiel dafür sind etwa Covestro, Evonik oder Lanxess. Der Spruch „das Kapital hat kein Vaterland“ ist für deutsche Großunternehmen – auch in der Chemieindustrie – längst Wirklichkeit.

Die Aktienkurse von BASF, Bayer oder auch Wacker hatten in den letzten Monaten starke Einbrüche zu verzeichnen. BASF will Anlagen in Deutschland schließen. Welche Folgen wird diese Entwicklung für den Arbeitsmarkt und den Wohlstand in Deutschland haben?

Um die Aktionäre mache ich mir wenig Sorgen, der DAX ist trotz der Schwierigkeiten unserer Großunternehmen insgesamt in der letzten Zeit recht gut gelaufen, und sobald die deutschen Chemieunternehmen die deutschen Standorte „losgeworden“ sind, werden auch deren Kurse wieder steigen. Anders sieht es bei den Arbeitsplätzen in Deutschland aus. Wie auch die Automobilindustrie, bauen die deutschen Chemieunternehmen in Deutschland massiv Anlagen und Arbeitsplätze ab, woanders aber neue Anlagen auf. So betreibt die BASF in Ludwigshafen einen starken Arbeitsplatzabbau von etwa 1800 Stellen und baut gleichzeitig in China neue Anlagen auf – mit entsprechenden neuen chinesischen Arbeitsplätzen. Es ist logisch, dass eine derartige Entwicklung den Wohlstand in ganz Deutschland gefährdet. Steuereinnahmen gehen zurück, Menschen werden arbeitslos, auf Kredit gekaufte Immobilien verlieren an Wert und können schwerer verkauft werden. Die Abwärtsspirale dreht sich immer schneller.

Welche Rolle spielen die hohen Energiepreise dabei?

Die Energiepreise sind natürlich ein wesentlicher Faktor für diese Entwicklung. Die chemische Industrie verbraucht von allen Sektoren am meisten Primärenergie zur Herstellung ihrer Erzeugnisse. Laut Bundesumweltamt hat sie einen Anteil von 42,3 Prozent am Energieverbrauch im verarbeitenden Gewerbe. Die teure Energie ist daher ein wesentlicher Standortnachteil für unser Land. Dazu kommt noch die Frage, ob wir in Zukunft überhaupt eine verlässliche Energieversorgung haben. Viele chemische Herstellungsprozesse benötigen eine konstante Energiezufuhr und können nicht in Abhängigkeit von Sonne und Wind hoch- bzw. heruntergefahren werden.

Hat sich auch die deutsche chemische Industrie ähnlich wie die Autoindustrie in puncto Forschung und Entwicklung ins Klima-Bockshorn jagen lassen?

Ja. Die chemische Industrie hat den „Green Deal“ als „Jahrhundert-Herausforderung“ angenommen, und versucht seitdem, vier Ziele gleichzeitig zu erreichen: treibhausgasneutral, digital, zirkulär und schadstofffrei möchte man werden. Die jüngsten Entwicklungen zeigen wohl, dass diese Ziele zumindest in Europa nicht verwirklicht werden können. Statt aber diese Politik infrage zu stellen, wandert man lieber ab.

Was wäre von politischer Seite notwendig, um hier eine Wende einzuleiten?

Preisgünstige Energie und eine aktive Standortpolitik dürften die Schlüsselpunkte sein. Dabei geht es nach meiner Einschätzung nicht vorrangig um Subventionen, sondern um das Schaffen von Rahmenbedingungen, die ein Fortbestehen der Industrie in Deutschland ermöglichen. Neben einer verlässlichen Energieversorgung gehört dazu eine allgemeine Deregulierung, die die allgemeine bürokratische Lähmung unseres ganzen Landes beendet. Wir müssen uns stärker auf unsere allgemeine Wettbewerbsfähigkeit konzentrieren und dazu gehört auch, dass wir Schule, Ausbildung und Studium in Deutschland in einer Weise stärken, dass unsere Berufsanfänger zu den besten weltweit gehören. Auch müssen wir unsere Effizienz steigern, gerade dort ist unsere Wettbewerbsfähigkeit in den letzten Jahren zurück gegangen. Höhere Effizienz erfordert Innovation – auch auf staatlicher Seite. Schließlich ist die allgemeine Steuer- und Abgabenlast zu senken, um teuer ausgebildete deutsche Spezialisten im Land zu halten.

Wenn die Deindustrialisierung Deutschlands fortschreitet, immer mehr Unternehmen ihre Produktion ins Ausland verlagern, ist es dann zumindest denkbar, dass Forschung und Entwicklung im Land bleiben?

Wir erleben nicht nur eine Abwanderung der Unternehmen, sondern auch eine Abwanderung von Hochqualifizierten. Daneben produzieren wir immer weniger Absolventen in den Ingenieurwissenschaften bzw. in Chemie. Dazu kommen die bereits erwähnten hohen Steuer- und Abgabelasten für Leistungsträger. Schließlich wird Deutschland immer unsicherer, was einen Verlust an Lebensqualität bedingt. Wenn diese Trends anhalten, befürchte ich, dass Deutschland auf lange Sicht kein attraktiver Standort für Forschung und Entwicklung bleibt, da wir nicht mehr genug kluge Köpfe aufbringen werden.

Keine guten Aussichten. Wir danken trotzdem für das Gespräch, Herr Dr. Birghan.

Gerne.

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Schwarz-„grüne“ Kriegstreiber-Koalition droht: CDU-Merz sieht „mehr Gemeinsamkeiten“ als mit der SPD!

Schwarz-„grüne“ Kriegstreiber-Koalition droht: CDU-Merz sieht „mehr Gemeinsamkeiten“ als mit der SPD!

Schwarz-„grüne“ Kriegstreiber-Koalition droht: CDU-Merz sieht „mehr Gemeinsamkeiten“ als mit der SPD!

So langsam lässt Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz die Katze aus dem Sack: Nach der Bundestagswahl am 23. Februar droht eine unheilige Kriegstreiber-Allianz aus CDU/CSU und „Grünen“. Von beiden Seiten kommen verstärkt Signale gegenseitiger Zuneigung.

Kriegstreiber sucht Kriegstreiber – wächst nach der Wahl am 23. Februar zusammen, was zusammen gehört? Die Gefahr einer schwarz-„grünen“ Kriegstreiber-Koalition zeichnet sich in bedrohlichen Konturen ab.

Die Unionsparteien teilen nach Einschätzung ihres Kanzlerkandidaten Friedrich Merz (CDU) außenpolitisch mehr Positionen mit den „Grünen“ als mit der SPD. Auf die Frage, mit wem er nach einer erfolgreichen Bundestagswahl besser zusammenarbeiten könnte, betonte der CDU-Chef in der „Bild“-Zeitung: „In der Außen- und Sicherheitspolitik gibt es sicher mit den Grünen mehr Gemeinsamkeiten als mit der SPD.“ 

Zwar würden sich mit Blick auf die Wirtschaftspolitik die Positionen deutlich unterscheiden, doch dieses Hindernis lasse sich überwinden, deutete Merz an: „Da brauchen wir einen grundlegenden Kurswechsel.“

Merz schwurbelte, zunächst hätten die Wähler das Wort: „Wir kämpfen um jede Stimme. Und nach der Bundestagswahl sprechen wir dann mit den demokratischen Parteien der politischen Mitte, wie wir diesen Kurswechsel hinbekommen.“ In der Übersetzung heißt das: Vor allem sprechen wird dann mit den „Grünen“. 

Auf Basis aktueller Umfragen hätte Schwarz-„Grün“ sogar eine solide Mehrheit – zumal dann, wenn die FDP den Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag verpassen sollte. Ein Zweitstimmen-Ergebnis von zusammen 43 Prozent könnte dann schon für eine Regierungsbildung reichen.

„Grüne“ stehen bereit

Das Liebeswerben von CDU-Kriegstreiber Merz, der binnen „24 Stunden“ deutsche Taurus-Marschflugkörper im Ukraine-Krieg freigeben würde, bleibt nicht unbeantwortet. „Frieden und Freiheit in Europa erreichen wir nur mit klarer Haltung“, betonte die neue „Grünen“-Vorsitzende und Habeck-Vertraute Franziska Brantner. Sie sieht in Merz einen verlässlicheren Partner als in Olaf Scholz (SPD). 

„Klar an der Seite der Ukrainer stehen“, so Brantner in der „Bild am Sonntag“, sei unter Merz besser zu erreichen als unter Scholz. Das zielt darauf ab, dass Merz immer wieder seine grundsätzliche Bereitschaft unterstrichen hat, Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern.

Habeck kritisiert Scholz

Der ökosozialistische „Kanzlerkandidat“ Robert Habeck rückte ebenfalls von Scholz und der SPD ab. Es gehe nicht an, dass „man sich vor Putin in den Staub wirft“. Bei der Ukraine-Politik sei „nicht ganz klar, wohin die SPD will“, es gebe da „unterschiedliche Strömungen“, sagte Habeck.

„Russisches Roulette“

Unterdessen ereifern sich Kriegstreiber und Mainstream-Medien über Äußerungen von Noch-Kanzler Scholz auf der sogenannten „Wahlsieg-Konferenz“ der SPD am vergangenen Wochenende: Mit Deutschlands Sicherheit spiele man nicht „russisch Roulette“, warnte Scholz völlig zu Recht. Aber seine Warnung klingt wenig glaubwürdig. Denn:

Am Montagmorgen (2. Dezember) stieg der Noch-Kanzler auf dem Bahnhof in Kiew mit einem silbernen Alu-Koffer aus dem blauen Waggon des Nachtzuges. Ob darin, bildlich gesprochen, die noch für Dezember zugesagten 650 Millionen Euro für neue Waffenlieferungen an das Selenskyj-Regime waren?

 

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Impfgeflüster: In allen Impfstoffen finden sich Gifte wie Aluminium als „Adjuvantien“

Impfgeflüster: In allen Impfstoffen finden sich Gifte wie Aluminium als „Adjuvantien“

Impfgeflüster: In allen Impfstoffen finden sich Gifte wie Aluminium als „Adjuvantien“

Die neueste Folge von „Impfgeflüster“ beschäftigt sich mit Zusatzstoffen in Impfungen, die angeblich die Wirkung verstärken oder gar erst einleiten würden. Bei genauerer Betrachtung wirken viele dieser Stoffe wie willkürliche Zutaten zu gefährlichen Menschenexperimenten. Was viele nicht wissen: Ordentliche Studien zu Wirkung und Sicherheit von Impfstoffen sind rar oder nicht vorhanden. Ist es wirklich sinnstiftend, Menschen Neurotoxine wie Aluminium zu verimpfen?

Die „Herbst-Winter-Spezialfolge“ von Impfgeflüster beleuchtet den Themenkreis der Adjuvantien in Impfstoffen: Ist das Neurotoxin Aluminium der richtige Weg? Werden Nebenwirkungen und Sicherheit korrekt nachgewiesen? Wer lieber zuhört, als selbst zu lesen – auch diese Folge wurde von Report24-Chef Florian Machl vertont:

Es gibt verschiedene Definitionen dafür, was Adjuvantien oder Hilfsstoffe sind. Der Begriff leitet sich vom Lateinischen „adjuvare“ ab, das übersetzt „helfen“ bedeutet. Erstmals geprägt wurde dieser Begriff wahrscheinlich 1920 vom französischen Tierarzt Gaston Ramon, als dieser bei seiner Arbeit am Pariser Institut Pasteur entdeckte, dass gegen Diphtherie geimpfte Pferde, die an der Injektionsstelle entzündliche Abszesse entwickelten, eine höhere Anzahl an Antikörpern aufwiesen. (Pulendran et al., 2021).

Die Forschung rund um die sogenannten Hilfsstoffe hat sich Anfang des 20. Jahrhunderts fortgesetzt. Bereits damals wurde festgestellt, dass Totimpfstoffe, welche lediglich gereinigte Antigene enthielten, nicht ausreichend wirksam waren. Das Immunsystem wurde nicht stark genug stimuliert. Deshalb wurde nach Wirkstoffen gesucht, die die Reaktion des Immunsystems verstärken sollten. (Cui et al., 2024). Das bedeutet im Klartext, ohne Adjuvantien wäre keinerlei Effekt zu sehen. Dieser sogenannte Effekt wird lediglich durch Antikörpertests messbar. Die Impfstoffe werden aber nicht gegen ein echtes Placebo getestet,sondern nur gegen ein behauptetes Placebo.

Ein echtes Placebo wäre zum Beispiel Kochsalzlösung. Diese hat keinerlei Effekt. Eine Gruppe erhält die Hilfsstoffe mit Antigenen. Die Placebo Gruppe erhält nur die Hilfsstoffe (zum Beispiel Aluminiumhydroxid) ohne die Antigene.Die Ergebnisse werden nicht von einer unabhängigen dritten Stelle überprüft. Die Behörden verlassen sich ausschließlich auf die Studien Ergebnisse der Impfstoff-Hersteller, die diese Impfprodukte dann auch verkaufen.

Durch diese Vorgehensweise kann im Beipacktext der Impfungen behauptet werden, die Nebenwirkungen wären gleich wie bei der Placebogruppe. Es wird nirgends erwähnt, dass kein echtes Placebo wie zum Beispiel Kochsalzlösung als Kontrolle verabreicht wird.

Die Entwicklung und Evaluierung der Adjuvantien war ein langwieriger wissenschaftlicher Prozess. Die verwendeten Stoffe müssen in der Lage sein, immunstimulierend und auch sicher zu sein.

Aber sind sie wirklich sicher?

Die ersten Adjuvantien waren die Aluminiumsalze in den 1920er-Jahren durch Experimente von Alexander Glenny an Meerschweinchen entwickelt worden waren. Bis 1990 waren dies auch die einzigen Adjuvantien, welche eine Lizenz zur Verwendung in Impfstoffen für Menschen erhielten (Zhao et al., 2023).

Erst 1997 wurde mit der Öl-in-Wasser-Emulsion MF59 in Influenza-Impfstoffen ein neues Adjuvans für Europa zugelassen. In den darauffolgenden 20 Jahren wurden vier weitere Adjuvantien zugelassen: AS01 (Herpes Zoster), AS03 (Influenza), AS04 (für HBV und HPV) und CpG ODN 1018 (HBV). Durch die experimentelle mRNA-Technologie wurden 2020 schließlich erstmals Lipidnanopartikel (LNPs) in humanen Impfstoffen verwendet (Zhao et al., 2023).

Trotz der Sicherheitsdatenblätter der Lipidnanopartikel, die weder eine menschliche noch eine tierische Verwendung empfehlen, ist die Zulassung durch die EMA erfolgt. Die EMA wird übrigens zu 80% aus Mitteln der Pharmaindustrie finanziert.

Bei weitem nicht alle Adjuvantien wurden für die Verwendung am Menschen zugelassen. Bereits in den 1940er-Jahren wurde eine Öl-in-Wasser-Emulsion von Freund et al. (das sogenannte Freund’sche Adjuvans) entwickelt, doch die Verbindung war stark toxisch und daher nicht für eine Verwendung für humane Impfstoffe geeignet. Ähnlich sah es bei den Lipopolysaccharid-Adjuvantien (LPS) in den 1950er-Jahren aus, die zu starke lokale und systemische Nebenwirkungen aufwiesen (Zhao et al., 2023)

In der neueren und einschlägigen Literatur wird immer wieder betont, dass, trotz der weiten Verbreitung in Impfstoffen und des in den letzten Jahren hinzugewonnenen Wissens über das angeborene Immunsystem, die Wirkmechanismen der Adjuvantien nicht wirklich klar sind. Dies gilt auch besonders für die am längsten verwendeten Adjuvantien, die Aluminiumsalze (Reyes & Patarroyo, 2023; Verma et al., 2023; Zhao et al., 2023; Cui et al., 2024).

Ein Aspekt, der absolut gegen Aluminium spricht, ist, dass in Experimenten eindeutig neurotoxische Eigenschaften von Aluminium nachgewiesen werden konnten (Shaw & Tomljenovic, 2013; Renke et al., 2023). Aluminium wirkt sich negativ auf das zentrale Nervensystem aus, indem es sich dort anlagert. Aluminium kann Schäden an den Nerven auslösen und damit Entzündungen, neurologische sowie Autoimmun-Erkrankungen begünstigen oder verursachen kann. Auch mit Knochenerkrankungen steht Aluminium in Verbindung (Bryliński et al., 2023; Renke et al., 2023).

Die genauen Mechanismen dieser Schäden sind nach wie vor nicht klar. Vermutet wird aber, dass Aluminium die physiologischen Transport- und Absorptionsmechanismen unterbricht. Mögliche Folgen sind dann oxidativer Stress, Entzündung, Zelltod, (Shaw et al., 2014; Skalny et al., 2021; Bryliński et al., 2023).

Besonders bei Kindern belegt die Datenlage inzwischen recht klar, dass Aluminium-Exposition eine Reihe von neuronalen Entwicklungsstörungen mitverursacht (Skalny et al., 2021). Aluminium kann die Blut-Hirn -Schranke überwinden und so die Blutgefäße des Gehirns direkt beeinflussen. Durch histologische Gehirnproben von Kindern mit Autismus gibt es inzwischen starke Hinweise auf eine Beteiligung von Aluminium an der Pathogenese dieser Erkrankung (Djurisic et al., 2018).

Ein besonders erschütternder Fall ist der kleine Isaac aus Tennessee. Der kleine, bisher ungeimpfte Junge wurde im Zuge eines Sorgerechtsstreits aufgrund einer richterliche Anordnung geimpft.

An einem einzigen Tag erhielt der zuvor fröhliche und aufgeweckte Junge laut „The Defender“ 18 verschiedene Impfungen. Kurz darauf soll er schweren, regressiven Autismus entwickelt haben. Heute, mit fast 11 Jahren, kann Isaac nicht sprechen, trägt Windeln und benötigt rund um die Uhr Betreuung. Wie kann so etwas passieren?

Dabei wird Aluminium nach der aktuellen Literatur eindeutig als ein in zu hohen Mengen schädlicher Stoff klassifiziert. Es sollte demnach möglichst vermieden werden. Insgesamt raten Forscher dazu, dass besonders Kinder in der pränatalen und perinatalen Periode unbedingt vor zu hohen Aluminiumkonzentrationen geschützt werden müssen (Fanni et al., 2014).

Es werden verschiedene Aluminiumsalze als Adjuvantien genutzt, darunter Aluminiumhydroxid (Al(OH)3), Aluminiumphosphat (AlPO4) und Aluminiumhydroxyphosphat-Sulfat (AlHO9PS-3).

Als Vorteile werden auch die schnelle und einfache Verfügbarkeit sowie die sehr gute Kosteneffizienz dieser Aluminium -Adjuvantien angeführt, sodass Forscher argumentieren, Aluminiumsalze sollten bei Notwendigkeit eines Adjuvans immer die erste Wahl sein (Laera et al., 2023). Aber um welchen Preis? Wie lässt sich dieser Widerspruch nun auflösen? Dass Aluminium-Adjuvantien die Antikörperspiegel im Blut nach der Injektion von Impfstoffen erhöhen, dürfte unbestritten sein. Was genau sagen diese Antikörperspiegel eigentlich aus?

Überwiegen die Vorteile oder ganz eindeutig die Nachteile?

Um die Schädlichkeit von Aluminium auf den menschlichen Organismus letztendlich zu klären, müssen Aufnahmeweg, Menge und Form des Aluminiums genauer betrachtet werden. Aluminium kommt nicht nur in Impfungen vor, sondern auch in Antazida(Mittel zur Reduktion der Magensäure), Kosmetikprodukten, oder als Verunreinigung in Nahrungsmitteln. Je nach Aufnahmeweg besteht eine unterschiedlich hohe Absorptionsrate. Die orale Absorptionsrate über den Gastrointestinaltrakt liegt laut der European Food Safety Authority (EFSA) bei etwa 0,1%.

Die durchschnittliche tägliche Aluminiumaufnahme über die Nahrung liegt bei 1,6-13 mg (0,2-1,5 mg/kg Körpergewicht/Woche). Die laut EFSA tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge beträgt (TWI) 1 mg Aluminium pro kg/KG, Dadurch überschreiten einige Personen jedoch diesen Grenzwert allein auf oralem Weg. Kinder weisen mit 2,3 mg/kg KG relativ gesehen die höchste Aufnahmerate auf (Renke et al., 2023). Kommen dann noch weitere aluminiumhaltige Produkte hinzu, wird das eigentliche Problem sichtbar.

Die Gesamtaufnahmemenge von Aluminium ist bei Menschen (und besonders die von Kindern, welche die allermeisten Impfungen von allen Personengruppen erhalten) in Industrieländern zu hoch. In den intramuskulär verabreichten Impfstoffen befinden sich Aluminiumverbindungen meist im µg- bis mg-Bereich und damit in einer etwas geringeren Menge als in der täglichen Nahrung. Durch die Verabreichung in den Muskel wird das Aluminium jedoch direkt in den Kreislauf des Organismus verabreicht – die ersten Verteidigungslinien (die Schleimhäute bzw. der Gastrointestinaltrakt) werden somit umgangen und der Körper hat es wesentlich schwerer, potentiell schädliche Substanzen wieder loszuwerden (Kvietys, 2010; Di Tommaso et al., 2021).

Studien zur klinischen Sicherheit von Aluminium sind von einem sehr hohen Verzerrungs-Risiko betroffen, die vorhandene Beweislage die sogenannte Evidenz, weist also nur eine sehr niedrige Vertrauenswürdigkeit auf. (Djurisic et al., 2018; Krauss et al., 2022; Barbateskovic et al., 2023). Eine abschließende Klärung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses ist folglich derzeit nicht möglich.

Dass in den verschiedenen Phasen der Impfstoffentwicklung eine gewisse Verträglichkeit von Adjuvantien festgestellt werden konnte, bedeutet nicht, dass bereits alle Mechanismen eines verwendeten Stoffes verstanden wurden. Es bedeutet lediglich, dass die Mindestanforderungen der Zulassungsbehörden bezüglich Immunogenität und schwerer unerwünschter Arzneimittelwirkungen eingehalten wurden. In Zeiten von immer schnelleren Zulassungsverfahren.

ist jedoch eher mit niedrigeren als mit höheren Standards zu rechnen. Während die durchschnittliche Prüfungszeit für die Genehmigung von 21 Impfstoffen, welche die FDA zwischen 2010 und 2020 zugelassen hat, bei ca. 12 Monaten lag, betrug diese bei den COVID-19-Impfstoffen mit 21 Tagen nicht einmal einen Monat (Wong et al., 2022).

Aluminium-Adjuvantien sind nun seit mittlerweile knapp 100 Jahren bekannt und dennoch gibt es nach wie vor viel Forschungsbedarf bezüglich der Sicherheit. (Pulendran et al., 2021).

Wir müssen uns erneut die Grundsatzfrage stellen, ob Aluminium zur Verwendung am Menschen überhaupt sicher ist – insbesondere im Hinblick auf die breite Anwendung in Impfstoffen (Tomljenovic & Shaw, 2011). Die Auswirkungen besonders auf unser Kinder können uns nicht egal sein!

Zahlreiche Quellen sowie weitere Folgen finden Sie am Telegram-Kanal von Impfgeflüster.

Die westliche Welt zieht sich immer tiefer in die Unwirklichkeit zurück

Paul Craig Roberts

Finden Sie es nicht auch seltsam, dass die Menschheit vom Aussterben bedroht ist und es keine Friedensbewegung gibt? Geht unsere Sorglosigkeit so weit, dass uns unsere Existenz gleichgültig ist? Selbst alternative Medienseiten wie Simplicius spielen die Bedrohung herunter.

Am 18. November 2024 feuerten die USA und die NATO von ukrainischem Boden aus Raketen auf Russland ab, obwohl die russische Regierung klar und deutlich erklärt hatte, dass eine solche rücksichtslose Aktion einen Krieg zwischen dem Westen und Russland auslösen würde. Die westlichen Presseorgane berichteten, dass die Ukraine die von den USA und Großbritannien gelieferten Raketen abgefeuert hat, aber das ist eine Lüge. Die Ukrainer sind nicht für die Bedienung des Raketensystems ausgebildet und haben nicht die Fähigkeit, sie gezielt einzusetzen. Die Raketen müssen von US/NATO-Personal bedient werden.

Die Raketen wurden von der russischen Luftabwehr abgefangen. Doch ihr Abschuss versetzte die USA und die NATO in einen Krieg mit Russland. Russland reagierte darauf, indem es eine neue Rakete vorführte, für die der Westen kein Gegenstück oder eine Abschreckungsmöglichkeit hat, um eine ukrainische Militärproduktionsanlage vollständig zu zerstören. Putins Hoffnung war, dass die Demonstration der neuen russischen Hyperschallrakete weitere Angriffe abschrecken würde. Das war aber nicht der Fall. Es ist ironisch, dass Putins Versuch, den Konflikt zu begrenzen, indem er ihn auf den Donbas beschränkt, dem Westen die Gelegenheit gab, den Krieg erheblich auszuweiten.

Am 23. und 25. November feuerten die USA/NATO erneut Raketen auf Russland ab. Wir warten auf die russische Antwort.

Putin, ein demokratisch gewählter Staatschef mit einem Rückhalt in der Bevölkerung, wie ihn kein anderer westlicher Staatschef hat, Trump eingeschlossen, ist in seinem Umgang mit dem Westen durch seinen Humanismus benachteiligt. Er erkennt das Böse nur langsam und reagiert im Nachhinein auf die westliche Bedrohung der Existenz Russlands, anstatt proaktiv zu handeln. Die gesamte Initiative liegt beim Westen.

Es ist wahrscheinlich, dass Putin bemerkt hat, dass jede neue rücksichtslose Aktion, die der Westen als Hilfe für die Ukraine ins Spiel brachte, zunächst abgelehnt und dann genehmigt wurde. Schritt für Schritt wurde ein zunächst abgelehntes Waffensystem nach dem anderen genehmigt, darunter auch Langstreckenraketen, von denen Washington sagte, dass sie niemals verschickt werden würden.  Als sie verschickt wurden, sagte Washington, dass die Raketen niemals außerhalb des Schlachtfeldes eingesetzt werden dürften.

Jetzt wurden die Raketen, die niemals außerhalb des Schlachtfeldes eingesetzt werden sollten, dreimal für Angriffe auf Mütterchen Russlands selbst verwendet. Dieses unverantwortliche, rücksichtslose Vorgehen des Biden-Regimes und der NATO erfolgte angesichts der eindeutigen Erklärung der russischen Regierung, dass sich die USA und die NATO damit im Krieg mit Russland befinden, und unter Missachtung der überarbeiteten russischen Militärdoktrin, die es Russland nunmehr erlaubt, jedes Land, unabhängig davon, ob es eine Atommacht ist, mit Atomwaffen anzugreifen, wenn das Land Russland mit konventionellen Waffen angreift. Die Doktrin erlaubt es allen NATO-Ländern, einschließlich der USA, mit Atomwaffen angegriffen zu werden, wenn ein mit ihnen verbündetes Land, wie die Ukraine, Russland mit konventionellen Waffen angreift. Im Kontext des Konfliktes in der Ukraine bedeutet ein Angriff auf Russland, dass er über das eigentliche Schlachtfeld hinausgeht.

Mit den drei Raketenangriffen auf Mütterchen Russland, die über das eigentliche Schlachtfeld hinausgingen, haben Washington und die NATO dem Westen nach der russischen Kriegsdoktrin die Möglichkeit eines russischen Atomangriffs eröffnet. Wie ich bereits geschrieben habe, würde nur eine wahnsinnige Regierung in Washington die Tür zu einem Atomkrieg öffnen. Es ist Putins Geduld mit dem Westen, die einen Atomkrieg verhindert.

Putin wird wahrscheinlich seine Geduld mit dem Wahnsinn des Westens so lange aufrechterhalten, bis Trump im Amt ist und Putin feststellt, ob ein gegenseitiger Verteidigungsvertrag, der vom wahnsinnigen Biden-Regime verweigert wurde, mit dem Trump-Regime möglich ist. Wenn nicht, gibt es keine Grundlage für Putins Hoffnung, einen großen Krieg zu vermeiden. Zeitnah wird Putin von einem reaktiven zu einem proaktiven Modus übergehen müssen, wenn Russland geschützt werden soll. In der Tat könnte Washington, das entschlossen ist, die Beziehungen zu Trump zu vergiften, das Kernkraftwerk Kursk angreifen und Radioaktivität über Russland schicken oder Moskau selbst angreifen. Beides könnte Putins Geduld beenden.

Nicht viele von Trumps Ernennungen sind im Hinblick auf die Beendigung des Konflikts sehr vielversprechend. Der Direktor des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes sagte, dass die Wahl Trumps „wahrscheinlich nicht zu radikalen Veränderungen in der Außenpolitik Washingtons führen wird“. Er rechnet mit weiteren Provokationen.

Die ignorierte Frage lautet: Wie viele Provokationen wird Putin noch hinnehmen, bevor seine Menschlichkeit durch seine Verpflichtung gegenüber Russland überstimmt wird?

Wenn wir sehen, wie der Westen Putin zu dieser Entscheidung drängt, wie können wir dann etwas anderes schlussfolgern, als, dass der Westen die Welt in ein nukleares Armageddon treibt? Nach Angaben des russischen Nachrichtendienstes Tass hat der designierte Präsident Trump Putin nicht kontaktiert. Folglich könnte es sein, dass Trump seine 24 Stunden, in denen er den Konflikt beenden kann, nie bekommt. Bis dahin könnte die Welt untergehen. Ich halte es für außergewöhnlich, dass Trump keinen Versuch unternommen hat, die gefährliche Situation zu entschärfen.

In Polen und Rumänien befinden sich an der russischen Grenze US-Raketenbasen mit Raketensystemen, die Atomwaffen auf Russland abfeuern können. Putin hat sich seit vielen Jahren über die Bedrohung durch diese US-Basen beschwert. Washington hat sie nicht entfernt, und Putin hat nichts dagegen unternommen. Wenn die USA und die NATO trotz Putins deutlicher Warnungen weiterhin Raketen von der Ukraine nach Russland abfeuern, muss Putin, wenn er realistisch ist, erkennen, dass die polnischen und rumänischen US-Raketenbasen eine Bedrohung ersten Ranges darstellen. Beide stehen, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums vor Kurzem sagte, auf Russlands Zielliste zur Beseitigung.

Die Antwort der USA, wie sie vom Kommunikationsberater des Weißen Hauses für nationale Sicherheit, John Kirby, geäußert wurde, lautet: „Wir nehmen unsere Verpflichtungen nach Artikel 5 unseren NATO-Verbündeten gegenüber unglaublich ernst.“ Das ist felsenfest, und daran wird sich nichts ändern.“  Mit anderen Worten: Wenn Russland sich vor der Möglichkeit eines US-Atomangriffs schützt, wird Washington den Dritten Weltkrieg auslösen.  Die Washingtoner Idioten glauben, dass nuklearfähige Raketenbasen an Russlands Grenzen zu Polen und Rumänien einen Atomkrieg wert sind.  Sagen Sie mir, dass das kein Wahnsinn ist.

Was ist extremer, meine faktenbasierte Warnung oder die unverantwortlichen Handlungen wahnhafter Menschen in Washington, die sich in ihren eigenen falschen Erzählungen, in ihrer eigenen Hybris und ihrem falschen Glauben an ihre Unbesiegbarkeit und Rechtschaffenheit verlieren?

Und Wahn ist es. Hier ist Frederick Starr, Vorsitzender des Central Asia Caucasus Institute beim American Foreign Policy Council, der verkündet, dass Putin den Konflikt mit der  Ukraine verloren hat und vor einem internen Umsturz steht. Putins Heimatfront bricht zusammen, sagt er:

Was sind die Fakten? Die ukrainische Front bricht zusammen. Der Zusammenbruch ist so vollständig, dass die NATO darüber diskutiert, die Ukraine mit Atomwaffen zu versorgen.   Putin hat die stärkste öffentliche Unterstützung aller Staatsoberhäupter der Welt, er wird seit 25 Jahren mit einem Vorsprung wiedergewählt, auf den kein westlicher Führer hoffen kann, nicht einmal Trump. Aber laut Frederick Starr hat Putin den Krieg bereits verloren, und die einzige Frage ist, welche gesichtswahrenden Maßnahmen durch eine Einigung erreicht werden können.

Als nächstes hat The Telegraph, einst eine vernünftige englische Tory-Zeitung, übertriebenen Unsinn erzählt. Eine Woche, nachdem Russland ein neues Waffensystem in Aktion demonstriert hat, von dem der „fortschrittliche“ Westen nicht einmal zu träumen gewagt hätte, berichtet der Telegraph, dass „Putin verrückt wäre, sich mit dem Westen anzulegen, weil eine moderne Waffenproduktion in Russland ohne westliche Komponenten unmöglich ist.“ Woher stammt also die Oreshnik-Rakete?

Ich kenne kein westliches Waffensystem, das nicht ein überlegenes russisches Gegenstück hat. In der Ukraine sind die gepriesenen westlichen Waffen eindeutig besiegt worden.

Die „Führer“ der westlichen Welt leben im Glauben an ihre eigenen Lügen und ihre Propaganda. Ihre Propaganda hat die Kontrolle über ihr eigenes Denken übernommen und sie unwissend gegenüber der Realität gemacht. Etwas stimmt mit den westlichen Völkern nicht, dass sie vollkommen dumme Menschen in ihr Amt wählen, die in der Lage sind, das Leben auf der Erde allein aufgrund der Unwissenheit, die aus ihrer Selbstindoktrination resultiert, zu zerstören.

Wenn es Trump nicht gelingt, den Tiefen Staat zu überleben, sich der Herausforderung zu stellen und den Frieden zum Sieg zu führen, scheint die Welt dem Untergang geweiht.

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Die Internationale Agentur für erneuerbare Energien IRENA macht keinen Hehl daraus, dass ihr einziges Ziel die Förderung erneuerbarer Energien ist. Sie ist eine zwischenstaatliche Organisation mit 169 Mitgliedsländern plus der EU.

Eines ihrer wichtigsten Instrumente ist es, Regierungen und Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass erneuerbare Energien viel billiger sind als fossile Brennstoffe. Die Organisation hat dieses Schaubild für die Kosten von Onshore-Windkraftanlagen erstellt:

Die Kosten in UK sollen bei 0,0314 $/kWh liegen, was etwa 25,12 £/MWh entspricht. Der Clearingpreis für Onshore-Windkraft bei der diesjährigen CfD-Auktion lag jedoch bei 50,90 £/MWh zu Preisen von 2012, was sich auf 69,91 £ zu Preisen von 2023 erhöht:

Die von der IRENA genannten Kosten sind nicht nur gefälscht, sie sind betrügerisch. Wenn die Kostenberechnungen für UK falsch sind, sind es zweifellos auch die jedes anderen Landes.

In jedem Fall sind die LCOEs, d.h. die nivellierten Kosten, bedeutungslos, da sie nicht alle mit der Unterbrechung verbundenen indirekten Kosten enthalten.

Es ist erwähnenswert, dass die im letzten Jahr veröffentlichten nivellierten Kostenberechnungen des BEIS ebenfalls unrealistisch niedrige Kosten für Onshore-Windkraftanlagen ausweisen, wenn auch nicht ganz so phantasievoll wie die von IRENA:

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/11/28/irenas-fake-wind-costs/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Die falschen Windenergie-Kosten der IRENA erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Trumps Ernennungen lösen weitere Panik im „Deep State“ aus

Trumps Ernennungen lösen weitere Panik im „Deep State“ aus

Trumps Ernennungen lösen weitere Panik im „Deep State“ aus

Von HARLEY SCHLANGER | Als Matt Gaetz seine Kandidatur für das Amt des Justizministers von Donald Trump zurückzog, war im ganzen offiziellen Washington ein kollektives Aufatmen zu hören. Gaetz, ein republikanischer Kongressabgeordneter aus Florida, ist ein überzeugter Trump-Anhänger, der jene entlarvte, die die falschen Geschichten des Russiagate nutzten, um Trump zu unterminieren, und ihm vorwarf, mit dem russischen Präsidenten Putin zusammengearbeitet zu haben, um die Wahlen 2016 zu manipulieren. Gaetz sagte, er würde die Position als Justizminister nutzen, um es denjenigen aus dem „Deep State“ heimzuzahlen, die sich verschworen hatten, Trumps Präsidentschaft zu stören. Er versprach, das Ministerium von der „permanenten Bürokratie“ zu säubern, die den „nationalen Sicherheitsstaat“ nach dem 11. September durch illegale Überwachung, Scheinanklagen und Unterstützung der Zensur durchgesetzt hatte.

Seine Chance dazu verspielte er aufgrund von Vorwürfen sexueller Unangemessenheit, die er zwar bestritt, die aber in der Mainstream-Presse ununterbrochen Schlagzeilen machten. Statt zu kämpfen, zog sich Gaetz zurück und sagte, er wolle nicht zu einer Ablenkung von Trumps Mission werden.

Kash Patel wird FBI-Direktor

Doch das Aufatmen des Anti-Trump-Establishments verwandelte sich bald in Stöhnen, als Trump Kash Patel zum FBI-Direktor ernannte. Patel hatte in der ersten Trump-Administration eine Reihe verschiedener Positionen inne, darunter Stabschef des Ex-Verteidigungsministers Christopher Miller, stellvertretender Assistent des Präsidenten, leitender Direktor für Terrorismusbekämpfung im Nationalen Sicherheitsrat und Stellvertreter des amtierenden Direktors des nationalen Geheimdienstes. In jedem Posten legte er einen hartnäckigen Killerfokus an den Tag und zielte auf diejenigen ab, die das Justizministerium (DOJ) und das FBI als Waffe einsetzten, um Trump zu stürzen.

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, Devin Nunes, spielte er eine Schlüsselrolle bei der Abfassung des „Nunes-Memos“, in dem dem FBI vorgeworfen wird, sich „auf politisch motivierte oder fragwürdige Quellen gestützt“ zu haben, um im Rahmen der „Russiagate“-Vorwürfe einen Haftbefehl nach dem Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) zu erhalten, mit dem Trumps Berater Carter Page ausgespäht werden konnte.

Korruption beim FBI

Patel unternahm hartnäckige Anstrengungen, das Steele-Dossier als eine Ansammlung von Lügen zu entlarven, die von einem ehemaligen britischen MI6-Agenten fabriziert und vom FBI verwendet wurde, um FISA-Abhördaten zu erhalten. Spätere Beweisanträge bewiesen, dass das Dossier von Mitgliedern des Hillary Clinton-Wahlkampfteams bezahlt wurde, als schmutziger Trick gegen Trumps Kandidatur. Da sie Trump an der Wahlurne nicht besiegen konnten, verwendeten sie das gefälschte Dossier weiterhin, um ihre Behauptung zu untermauern, Trump sei eine Marionette Putins.

Das Nunes-Memo zeigte ein Muster der Politisierung der Strafverfolgung durch das FBI, die routinemäßig gegen diejenigen eingesetzt wurde, die den nach den Terroranschlägen vom 11. September errichteten „Sicherheitsstaat“ in Frage stellten. Obwohl Deep-State-Agenten im Kongress und in den Medien über das Memo logen und eine bösartige Verleumdungskampagne gegen Nunes und Patel führten, waren sie nicht in der Lage, die im Memo aufgeführten Vorwürfe der Korruption beim FBI zu widerlegen.

Liste von 60 Geheimdienst-Beamten

Patel hat ein Buch mit dem Titel „Government Gangsters“ über die Korruption im US-Justizministerium und den Geheimdiensten geschrieben. Darin ist auch eine Liste von 60 Beamten enthalten, gegen die wegen ihrer Rolle bei der Nutzung des Russiagate-Skandals zur Unterminierung Trumps ermittelt werden soll.

Während die Medien die Russiagate-Geschichte besessen verteidigten und sowohl Nunes als auch Patel als parteiische Schreiberlinge und Trump-Speichellecker angriffen, verfasste der Generalinspekteur des Justizministeriums, Michael Horowitz, einen ausführlichen Bericht, der das Nunes-Memo rechtfertigte und systematische Amtsvergehen von FBI und Justizministerium aufdeckte. Auf die Frage während einer Senatsanhörung, ob einige FBI-Agenten hätten entlassen werden sollen, sagte Horowitz, er stimme zu und fügte hinzu: „Es muss auch einen Kulturwandel geben.“ Wenig überraschend wurde der Horowitz-Bericht in den Medien kaum beachtet.

Wenn Patel bestätigt wird und Trump Pam Bondi als Nachfolgerin von Gaetz im Amt der Justizministerin wählt, wird es zu erheblichen personellen Veränderungen kommen, um einen „Kulturwandel“ zu ermöglichen.

Panik bei den Never-Trumpers

Zusätzlich zu den Hammerschlägen, die Patel den Anti-Trump-Netzwerken versetzen könnte, sind Geheimdienstler weiterhin äußerst besorgt, dass Tulsi Gabbard den Posten des Director of National Intelligence (DNI) übernehmen könnte. Die Panik der Never-Trumpers zeigte sich in einem fiesen Podcast von Nikki Haley, die Trumps UN-Botschafterin war, bevor sie sich gegen ihn wandte. Haleys Liste von Vorwürfen konzentrierte sich auf Gabbards Opposition gegen die endlosen Kriege der Neocons der USA und der NATO und kritisierte sie dafür, die Rolle der CIA bei der Unterstützung, Bewaffnung und Ausbildung islamischer Dschihadisten in Syrien aufgedeckt zu haben. Haley sagte, dass der Posten des DNI, der die Aufsicht über 18 Geheimdienste hat, nicht an Gabbard, die sie eine „russische, iranische, syrische, chinesische Sympathisantin“ nannte, übergeben werden sollte.

Angesichts der Erstürmung Aleppos durch die Dschihadisten von Hayat Tahrir Al-Sham in dieser Woche und der Gerüchte, dass die USA, Israel und die Türkei sie unterstützt haben, haben die US-Geheimdienste, die die Entwicklung der islamischen Dschihadisten geleitet haben, guten Grund, Gabbards Aufsicht zu fürchten, die Trumps volles Vertrauen genießt. Sie sollten in Panik geraten. Viele von ihnen haben in Erwartung schwerer Anklagen bereits einen Rechtsbeistand engagiert.


Harley Schlanger.Harley Schlanger.

PI-NEWS-Autor Harley Schlanger ist stellvertretender Vorsitzender des weltweit tätigen Schiller-Instituts, das seit seiner Gründung im Jahr 1984 von den Grundsätzen bestimmt ist, dass nur durch die Überwindung der Ungerechtigkeiten des jetzigen Weltwährungs- und Wirtschaftssystems eine würdige Entwicklung aller Völker dieser Erde – und damit ein dauerhafter Frieden – möglich ist. Schlanger war 20 Jahre lang bis zu Lyndon LaRouches Tod im Jahr 2019 nationaler Sprecher. Seine Videos und Artikel finden sich unter „Programme – Tägliche Harley-Updates“ auf LaRoucheorganization.com.

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Südkoreas Demokratie am Abgrund: Präsident Yoon verhängt Kriegsrecht

Südkoreas Demokratie am Abgrund: Präsident Yoon verhängt Kriegsrecht

Südkoreas Demokratie am Abgrund: Präsident Yoon verhängt Kriegsrecht

In einem gewagten Schritt, der die ohnehin angespannte politische Lage Südkoreas weiter verschärft, hat Präsident Yoon Suk Yeol am heutigen Dienstag das Kriegsrecht ausgerufen. Eine Maßnahme, die das Land in seine schwerste politische Krise seit der Demokratisierung 1987 stürzt. Ziel ist die Opposition des Landes.

Der konservative Staatschef begründet diesen drastischen Schritt mit schwerwiegenden Vorwürfen gegen die Opposition: Sie betreibe „staatsfeindliche Aktivitäten“ und plane einen „Aufstand“. In einer landesweit übertragenen Fernsehansprache erklärte Yoon: „Das Kriegsrecht zielt darauf ab, pro-nordkoreanische Kräfte zu beseitigen und die verfassungsmäßige Ordnung der Freiheit zu schützen.“

https://twitter.com/primalkey/status/1863951289974968799

Der unmittelbare Auslöser für diese extreme Maßnahme scheint ein Haushaltsstreit zu sein. Die oppositionelle Demokratische Partei hatte im parlamentarischen Haushaltsausschuss eine gekürzte Version des Budgets durchgesetzt und zusätzlich Amtsenthebungsanträge gegen einen Staatsrechnungsprüfer sowie den Generalstaatsanwalt eingereicht.

https://twitter.com/Ashcryptoreal/status/1863948842279817599

Besonders brisant: Selbst der Vorsitzende von Yoons regierender Volkspartei, Han Dong-hoon, distanziert sich von der Entscheidung des Präsidenten. „Die Verhängung des Kriegsrechts ist falsch“, erklärte Han und kündigte an, „gemeinsam mit dem Volk gegen diese Maßnahme Widerstand zu leisten.“

https://twitter.com/inquirerdotnet/status/1863947262789140687

Die Demokratische Partei, die seit Yoons Amtsantritt 2022 die Mehrheit im Parlament hält, berief umgehend eine Krisensitzung ein. Der Präsident wirft ihr vor, durch Haushaltskürzungen die „Kernfunktionen des Staates“ zu untergraben, insbesondere in den Bereichen Drogenbekämpfung und öffentliche Sicherheit.

https://twitter.com/SkyNews/status/1863949237186084881

Politische Beobachter sehen in Yoons drastischem Vorgehen auch einen Versuch, von verschiedenen Skandalen abzulenken, in die seine Ehefrau und hochrangige Regierungsmitglieder verwickelt sind. Bislang hatte er sich geweigert, unabhängige Untersuchungen dieser Vorwürfe zuzulassen.

https://twitter.com/PaboBear/status/1863951596318589029

Die Verhängung des Kriegsrechts markiert einen gefährlichen Wendepunkt in der südkoreanischen Demokratie. Sie erinnert viele Südkoreaner an die dunklen Zeiten der Militärdiktatur und stellt die demokratischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte infrage. Die kommenden Tage werden zeigen, ob das Land seine bisher schwerste demokratische Bewährungsprobe bestehen kann.

Mysteriöse Kabelschäden an schwedisch-finnischer Grenze wecken Sabotage-Ängste

Mysteriöse Kabelschäden an schwedisch-finnischer Grenze wecken Sabotage-Ängste

Mysteriöse Kabelschäden an schwedisch-finnischer Grenze wecken Sabotage-Ängste

Am Montag wurde ein wichtiges Telekommunikationskabel zwischen Schweden und Finnland an zwei verschiedenen Stellen beschädigt. Der Vorfall ereignet sich in einer Zeit erhöhter Spannungen im Ostseeraum. Bereits in den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu solchen Beschädigungen.

Der Internetanbieter Global Connect bestätigte, dass das landgestützte Glasfaserkabel in Südfinnland an zwei Punkten durchtrennt wurde. Während die erste Beschädigung bereits behoben werden konnte und die Internetverbindung größtenteils wiederhergestellt ist, arbeiten Techniker noch an der Behebung des zweiten Schadens. „Die erste Störung stand im Zusammenhang mit Bauarbeiten“, erläuterte Niklas Ekström, Sprecher von Global Connect in Schweden. Zur Ursache der zweiten Beschädigung hielt er sich jedoch bedeckt: „Dazu liegt uns bislang keine Analyse vor.“

Die finnische Verkehrs- und Kommunikationsministerin Lulu Ranne reagierte umgehend auf den Vorfall. „Die Behörden untersuchen die Angelegenheit gemeinsam mit dem Unternehmen. Wir nehmen die Situation sehr ernst“, erklärte sie auf der Plattform X.

Besonders brisant erscheint der Vorfall vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse in der Ostsee. Erst vor wenigen Wochen wurden dort zwei Unterseekabel beschädigt, die Finnland, Deutschland, Schweden und Litauen verbinden. EU-Ermittler vermuten dahinter einen Sabotageakt durch ein chinesisches Frachtschiff, das mittlerweile von NATO-Kriegsschiffen umstellt ist.

Die zeitliche Nähe und die Art der Beschädigungen lassen aufhorchen. In einer Zeit, in der Konflikte in Osteuropa und dem Nahen Osten schwelen, steigt die Gefahr gezielter Infrastrukturangriffe durch verschiedene Akteure – seien es Terrorgruppen, verdeckt operierende Staaten oder andere destruktive Kräfte.

Die finnische Polizei hat bereits strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen. Die Häufung solcher Vorfälle im nordeuropäischen Raum wirft die drängende Frage auf, ob wir Zeugen einer koordinierten Kampagne gegen kritische Kommunikationsinfrastruktur werden.

Klage in Florida will Verbot von mRNA

Klage in Florida will Verbot von mRNA

Klage in Florida will Verbot von mRNA

Die Covid-Injektionen seien eine Biowaffe, die umgehend verboten werden muss. Ein solches Begehren wurde in Florida vor Gericht gebracht. Florida ist schon jetzt einer der Bundesstaaten, der kaum mehr Empfehlungen für die Covid-Impfung ausspricht. Ein Bürgerrechtler will nun aber das generelle Verbot der Injektionen juristisch erzwingen. Er argumentiert, dass die mRNA-Injektionen „biologische Massenvernichtungswaffen“ darstellen würden, […]

Der Beitrag Klage in Florida will Verbot von mRNA erschien zuerst unter tkp.at.