Kategorie: Nachrichten
Auch „Jüdische Rundschau“ kritisiert Brandmauer
Die Monatszeitung „Jüdische Rundschau“ hat auf ihrer Online-Präsenz unter dem Titel „Die Brandmauer bröckelt“ einen redaktionellen Artikel veröffentlicht, der mit den Worten beginnt: „Elon Musk hat es auf den Punkt gebracht, was sich viele Leser der Jüdischen Rundschau und andere, die freiheitlich-westliche Werteordnung liebende Menschen seit Jahren denken: ‚Nur die AfD kann Deutschland retten‘. Zum angeblichen […]
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Karsten Hilses eindringlicher Appell an alle Wähler in Deutschland

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse hat nach dem Messerangriff am Donnerstag in Aschaffenburg, bei dem der 28-jährige Afghane Enamullah O. unvermittelt einen zweijährigen Jungen und einen 41-jährigen Mann erstach, einen eindringlichen Video-Appell an alle Wähler in Deutschland gerichtet. Darin heißt es:
„Das ist eine drastische und vielleicht sehr kontroverse Aussage.
Aber sie ist nach Magdeburg, nach Aschaffenburg dringend notwendig.
Wer am 23.2.2025 sein Kreuz bei den Altparteien macht, kann gleich das Kreuz für das Grab seiner Kinder mit bestellen.
Jeder, der am 23.2.2025 das Kreuz bei den Altparteien macht, muss sich fragen, inwieweit er verantwortlich sein wird für die nächsten abscheulichen Verbrechen.
Denkt nach und macht das Kreuz an der richtigen Stelle.“
BRICS wächst auf 54,6 % der Weltbevölkerung, da Nigeria, das bevölkerungsreichste Land Afrikas, hinzukommt
Von Ben Norton
Die BRICS-Gruppe hat mit Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas und der sechstgrößten Nation der Erde, einen neuen Partner aufgenommen. Die BRICS+ umfasst nun 10 Mitglieder und 9 Partner, die 54,6 % der Weltbevölkerung und 42,2 % des globalen BIP (PPP) ausmachen.

BRICS wächst weiter. Am 17. Januar wurde Nigeria offiziell als neues Partnerland aufgenommen.
Nigeria hat die sechstgrößte Bevölkerung der Welt und die größte Bevölkerung auf dem afrikanischen Kontinent.
Nigeria ist nicht nur die zweitgrößte Volkswirtschaft Afrikas, sondern auch der größte Ölproduzent des Kontinents.
Mit Nigeria hat die BRICS nun 10 Vollmitglieder und 9 Partner.
Zusammen repräsentiert die erweiterte BRICS+-Gruppe 54,6 % der Weltbevölkerung.
Die 10 Mitglieder sind:
- Brasilien
- Russland
- Indien
- China
- Südafrika
- Ägypten
- Äthiopien
- Indonesien
- Iran
- Vereinigte Arabische Emirate
Zu den neun BRICS-Partnern, die auf dem Weg zur Vollmitgliedschaft sind, gehören:
- Belarus
- Bolivien
- Kuba
- Kasachstan
- Malaysia
- Nigeria
- Thailand
- Uganda
- Usbekistan
Brasilien, das 2025 den Vorsitz der BRICS innehat, gab am 17. Januar die Aufnahme Nigerias bekannt. Brasilia betonte, dass die BRICS zwei Hauptziele verfolge: „Stärkung der Süd-Süd-Zusammenarbeit“ und „Reform der globalen Regierungsführung“.
Indonesien, das Land mit der viertgrößten Bevölkerung der Welt und der siebtgrößten Volkswirtschaft, wurde Anfang Januar ebenfalls als BRICS-Mitglied aufgenommen.
Auf dem BRICS-Gipfel in Kasan, Russland, im Jahr 2024 verabschiedete die Organisation einen umfassenden Plan zur Umgestaltung des internationalen Währungs- und Finanzsystems, indem sie die Vorherrschaft des US-Dollars in Frage stellte und den Handel und die Abwicklung in lokalen Währungen förderte.
Eine Karte der BRICS-Mitgliedschaft, Stand 19. Januar 2025, sieht wie folgt aus:

Die BRICS+ machen fast 55 % der Weltbevölkerung aus
Zehn der 20 bevölkerungsreichsten Länder der Erde sind Teil der BRICS, darunter sieben der zehn bevölkerungsreichsten Nationen.
Nigeria wird nach dem BRICS-Mitbegründer Indien voraussichtlich das zweitgrößte Bevölkerungswachstum in den kommenden zehn Jahren verzeichnen.
Die Bevölkerung Nigerias wird von 2024 bis 2037 voraussichtlich um 65 Millionen Menschen anwachsen, und die größte Stadt des Landes, Lagos, gilt als Anwärter auf den Titel „größte Megastadt der Welt bis zum Ende des Jahrhunderts“.
Die drei bevölkerungsreichsten Länder Afrikas sind jetzt Teil der BRICS: Nigeria, an erster Stelle, ist ein Partner; während Äthiopien, an zweiter Stelle, und Ägypten, an dritter Stelle, 2024 Vollmitglieder wurden.
Die erweiterte BRICS+-Familie mit 19 Mitgliedern und Partnern umfasst zusammen 54,6 % der Weltbevölkerung.
Dies geht aus IWF-Daten vom Oktober 2024 hervor, die eine Weltbevölkerung von insgesamt 7,92 Milliarden und eine Gesamtbevölkerung der BRICS-Länder von 4,32 Milliarden ausweisen. (Kuba ist in den IWF-Daten nicht enthalten, sodass die tatsächliche Zahl etwas höher ist.)

Afrika wird bis 2100 38 % der Weltbevölkerung ausmachen
Der Anteil Afrikas an der Weltbevölkerung wird im 21. Jahrhundert erheblich zunehmen. Wie „Our World in Data“ berichtet:
Im Jahr 2023 leben in Afrika etwa 18 % der Weltbevölkerung; bis 2100 wird dieser Anteil voraussichtlich auf 38 % steigen. In Asien wird ein deutlicher Rückgang von heute fast 60 % auf etwa 45 % im Jahr 2100 erwartet.
Bis zum Ende des Jahrhunderts werden mehr als 8 von 10 Menschen auf der Welt in Asien oder Afrika leben.

BRICS+ macht 42,2 % des globalen BIP (KKP) aus
Mit der wachsenden Bevölkerung der BRICS-Staaten geht auch ihr wachsender Anteil an der Weltwirtschaft einher.
Mit Nigeria machen die BRICS-Mitglieder und -Partner nun 42,2 % des weltweiten BIP aus, gemessen an der Kaufkraftparität (KKP), basierend auf den IWF-Daten vom Oktober 2024.

Afrikas größte Volkswirtschaften
Nigeria hat nach Ägypten, das 2024 BRICS-Mitglied wurde, die zweitgrößte Volkswirtschaft Afrikas.
Die drittgrößte Volkswirtschaft des Kontinents ist Südafrika, das 2010 der BRICS-Gruppe beitrat, nur ein Jahr nachdem sie ursprünglich als „BRIC“ von Brasilien, Russland, Indien und China gegründet wurde.
Die viertgrößte Volkswirtschaft Afrikas, Algerien, wurde auf dem Gipfel 2024 in Kasan, Russland, eingeladen, BRICS-Partner zu werden.
Die fünftgrößte Volkswirtschaft des Kontinents, Äthiopien, wurde 2024 ebenfalls BRICS-Mitglied.

Die Wirtschaft Nigerias ist größer als die der Niederlande, wenn das BIP nach Kaufkraftparität gemessen wird.
Die Wirtschaft des BRICS-Mitglieds Ägypten ist größer als die Australiens.

Die BRICS-Staaten gewinnen auf den globalen Rohstoffmärkten zunehmend an Einfluss.
Nigeria ist der größte Ölproduzent auf dem afrikanischen Kontinent und der fünfzehntgrößte Rohölproduzent der Welt.
Fünf der zehn größten Ölförderländer der Welt sind Mitglieder der BRICS-Staaten. Zusammen repräsentieren sie mehr als 30 % der weltweiten Ölproduktion, und BRICS+ überschneidet sich in erheblichem Maße mit OPEC+.
Wenn es den BRICS-Staaten gelingt, einen Teil des globalen Ölmarktes vom Dollar zu lösen, können sie einen großen Schritt in Richtung einer Infragestellung der Dominanz des US-Dollars machen.
Deutschlands Kohle-Dilemma: Notreserve noch deutlich länger unverzichtbar
Die Bundesrepublik wird deutlich länger als geplant auf ihre Kohlekraftwerke in der Reserve angewiesen sein. Diese Erkenntnis kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Politik eigentlich den Kohleausstieg bis 2030 vorantreiben will. Ohne die Atomkraftwerke ist die Lage eben schwierig – aber die Politik wollte es ja so…
Christoph Mueller, Vorstandsvorsitzender des Netzbetreibers Amprion, brachte es in einem Bloomberg-Interview auf den Punkt: “Einige dieser Anlagen haben derzeit nur eine Betriebsperspektive bis 2026, die große Mehrheit bis 2031.” Seine Schlussfolgerung ist beunruhigend: Eine längere Nutzung der Kohlekraftwerke könnte bis in die 2030er Jahre hinein erforderlich sein.
Der Grund für diese ernüchternde Prognose liegt in mehreren strukturellen Problemen: Die Pläne für neue Gaskraftwerke kommen nicht wie erhofft voran, während die Reservekapazitäten seit der Abschaltung des letzten Kernkraftwerks 2023 dramatisch geschrumpft sind. Bei Windstille und hoher Nachfrage drohen weiterhin gefährliche Engpässe im Stromnetz.
Der Verband der Kohleimporteure (VDKi) unterstreicht die aktuelle Bedeutung der Kohlekraft. Dessen Geschäftsführer Alexander Bethe betont: “Moderne Steinkohlekraftwerke sind ein wichtiges Rückgrat des deutschen Stromnetzes.” Seine Forderung nach einem technologieoffenen, wettbewerblichen Kapazitätsmarkt gewinnt angesichts der aktuellen Entwicklungen an Gewicht.
Die Realität hat die politischen Ambitionen eingeholt: Während Deutschland offiziell am beschleunigten Kohleausstieg bis 2030 festhält, mussten in den vergangenen Wintern bereits stillgelegte Kohlekraftwerke reaktiviert werden – eine direkte Folge des Wegfalls russischer Gaslieferungen. Die Strompreisexplosion Ende letzten Jahres, ausgelöst durch eine Kombination aus Windstille, fehlender Sonneneinstrahlung und Kältewelle, führte die Verletzlichkeit des Systems deutlich vor Augen.
Der Energieriese Uniper mahnt bereits zur Eile bei der Ausschreibung neuer Gaskraftwerkskapazitäten. Doch die anstehenden vorgezogenen Bundestagswahlen im Februar könnten wichtige Entscheidungen weiter verzögern – Zeit, die Deutschland im Kampf um eine stabile Energieversorgung eigentlich nicht hat. Die Ironie der Geschichte: Ausgerechnet die als Brückentechnologie verschmähte Kohle könnte sich als unverzichtbarer Stabilitätsanker erweisen. Eine Erkenntnis, die manchem Klimafanatiker bitter aufstoßen dürfte.
CDU-Bundestagskandidatin Saskia Ludwig fordert Koalition mit AfD
Von MEINRAD MÜLLER | Die Brandenburger CDU-Politikerin Saskia Ludwig hat in einem Interview mit dem Lokalsender tvberlin (Video oben) nach dem 23. Februar eine Koalition der CDU mit der AfD gefordert. „Wenn über 50 Prozent Mitte-rechts wählen, dann muss es auch eine Mitte-rechts-Regierung geben für die Bürger“, sagte Ludwig. Die „Brandmauer“ bezeichnete sie als „zutiefst undemokratisch“ und fessele die CDU an linke Mehrheiten.
In Österreich funktioniert, was hierzulande als Sakrileg gilt: FPÖ als stärkste Kraft und ÖVP als Juniorpartner regieren bald gemeinsam. Doch Friedrich Merz, der selbsternannte Brandmauer-Maurermeister, setzt lieber auf DDR-Methoden: Stacheldraht gegen Abweichler, Minenfelder für alle, die es wagen, nach rechts zu blicken, und ein politischer Schießbefehl auf jeden, der sich traut, „falsch“ koalieren zu wollen.
Trump wird Merz die Maurerkelle aus der Hand schlagen
Während in Berlin noch grüne-CO2-LBGTQX-Luftschlösser gebaut werden, schicken die USA längst den Abrisstrupp. Trump kehrte zurück – und mit ihm eine knallharte politische Realität, die Deutschland nicht länger ignorieren kann. Wer mit den USA kooperieren will – und das muss Deutschland –, kann sich keinen grünen Klotz am Bein leisten.
Merz hingegen hält sich lieber (noch) an seine „Brandmauer“ – dieses wacklige Machwerk aus Angst, Feigheit und Gesinnungszwang. Doch wenn er sie nicht selbst einreißt, wird ein transatlantischer Sturm sie einfach hinwegfegen.
Saskia Ludwig gegen den CDU-Blockwart-Geist
Saskia Ludwig verdient keinen Rauswurf – sie verdient Rückenwind! Doch wer in der CDU das Undenkbare denkt, der landet schnell in der politischen Isolationshaft – wie einst in Bautzen. Die CDU hat die Wahl: Entweder sie wacht auf, oder sie bleibt ein Geisterfahrer, der sich bald selbst gegen die Wand fährt. Die „Brandmauer“ ist kein Schutz, sondern ein ideologisches Gefängnis – und die Gefangenen sind die Wähler.
Ludwig sprengt die Mauer noch nicht, aber sie hämmert wie die „Mauerspechte“ 1989 an der Berliner Mauer. Ihr Vorpreschen gelang mit voller Wucht. Und wenn Merz nicht aufpasst, wird bald sein Personalausweis unter den Trümmern der eingestürzten Brandmauer gefunden. So wie es allen geschieht.
Meinrad Müller.
Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.
Buntes Deutschland: Wohlhabenden Großeltern aus den USA droht Abschiebung – Aber Messer-Migranten dürfen bleiben!

Irrenhaus Deutschland: Das wohlhabende aus den USA stammende Rentner-Ehepaar Dennis (71) und Deborah (70) Lorance aus dem grünschwarzen Baden-Württemberg wollte den Lebensabend mit den Enkelkindern und der Familie in Deutschland verbringen, niemandem zur Last fallen. Der Antrag der beiden vermögenden US-Bürger auf ein Bleiberecht wurde abgelehnt. Mit einem Eilantrag wehren sie sich nun gegen ihre drohende Abschiebung.
So haben sie sich ihren neuen Lebensabschnitt nicht vorgestellt: Deborah und Dennis Lorance müssen womöglich schon wieder Abschied nehmen. Das hatten sie vor anderthalb Jahren schon einmal getan. Allerdings um von den USA nach Deutschland überzusiedeln.
Im August 2023 brachen die Eheleute im US-Bundesstaat North Carolina ihre Zelte ab, verkauften u.a. Haus und Autos, sagten ihrem Freundeskreis „Adieu“, um nach Baden-Württemberg in die Nähe ihrer beiden Töchter im mittelalterlichen Bad Wimpfen (Kreis Heilbronn) zu ziehen. Jetzt droht der Traum vom Leben mit den Enkeln und der Familie an der Auslegung des Aufenthaltsrechts durch deutsche Bürokraten zu scheitern.
Denn geht es nach der Ausländerbehörde des Kreises Heilbronn und dem ihr übergeordneten Regierungspräsidium, deutet vieles darauf hin, dass die beiden nicht dauerhaft in Deutschland leben dürfen. Obwohl sie genügend Geld besitzen, amerikanische Renten beziehen, krankenversichert sind und ihre Kinder als Bürgen haben!
Man fasst sich nur noch an den Kopf: Migranten dürfen hunderttausendfach in die deutschen Sozialsysteme einwandern, selbst Messer-Killer dürfen bleiben und ein US-Ehepaar, das für sich selbst sorgen kann und einfach nur bei der Familie in Deutschland leben will, soll abgeschoben werden! Vielleicht, weil beide „weiße alte Leute“ sind, womöglich gar Donald Trump gewählt haben könnten?
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Massen von Glasfaser-Abfällen deutscher Windturbinenflügel auf tschechischer Mülldeponie

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Das Zeitalter des interplanetaren Exzeptionalismus
Von Pepe Escobar
Nur die USA können einen Völkermord in eine großartige Immobiliengelegenheit in einer „phänomenalen Lage“ umwandeln.
Beginnen wir mit der wichtigsten Erkenntnis: Manifest Destiny erreicht die Sterne. Buchstäblich.
Trump 2.0 – die größte Show der Welt – begann mit einem (großen) Knall: „Wir werden unser Manifest Destiny bis zu den Sternen verfolgen.“ Und das bedeutet, die amerikanische Flagge auf dem Mars zu hissen. Das echte Ding. Kein Netflix-Film. Kein Wunder, dass der Platin-Kumpel Elon Musk, CEO von SpaceX, sofort in Verzückung geriet.
Willkommen im interplanetaren Exzeptionalismus. Buchstäblich. Wie im Land der Freien, der Heimat der Tapferen, wird es in diesem neuen goldenen Zeitalter „weitaus außergewöhnlicher als je zuvor“ sein. Der Niedergang des Imperiums ist vorbei. Akzeptieren Sie das neue, brutal gütige Imperium. Oder es wird Ihnen Leid tun.
In der Praxis begann alles, wie vorherzusehen war, mit einer Flut von Durchführungsverordnungen – wie ein psychedelischer Strudel.
Es ist an der Zeit, Truppen an die Südgrenze zu schicken (El Paso ist bereits blockiert), um die „Invasion“ illegaler Einwanderer zu stoppen, Drogenkartelle zu Terrororganisationen zu erklären und den Golf von Mexiko in „Golf von Amerika“ umzubenennen.
Hinzu kommt die Ausrufung des Notstands, um die Energieproduktion anzukurbeln: „Wir werden unsere Notstandsbefugnisse nutzen, um Ländern, Unternehmern und Menschen mit viel Geld zu ermöglichen, große Pläne zu schmieden, KI-Pläne. Wir brauchen doppelt so viel Energie wie bisher.“
Das ist ein Code dafür, dass das Imperium zwangsläufig die totale Kontrolle über KI und riesige, energieverbrauchende KI-Rechenzentren ausüben wird.
Dazwischen wird Trump 2.0 jedes „Auslandshilfeprogramm“ für 90 Tage aussetzen, um zu prüfen, ob es „mit den nationalen Interessen und außenpolitischen Zielen der USA übereinstimmt“ (Übersetzung: Kiew, in Deckung gehen).
Trump 2.0 wird nur zwei Geschlechter anerkennen – männlich und weiblich; er wird „die Wachsamkeit unseres Militärs sofort auf ein neues Level heben und es wieder so machen, wie es früher war“; und er wird den Panamakanal „zurückerobern“ („American Canal“, anyone?).
Und vergessen Sie nie die Andeutung eines großen Handelskrieges: Mögliche Zölle in Höhe von 25 % auf Kanada und Mexiko ab dem 1. Februar, um Verhandlungen zu erzwingen. Und später wird die EU das Ziel sein: Brüssel ist bereits im totalen Panikmodus.
Tik Tok, wer ist da?
Im Inland ist einer der interessantesten Schachzüge das Dossier Tik Tok: „Der US-Tik-Tok-Deal könnte eine Billion Dollar wert sein“, sagte der Präsident. Der Kauf von 50 % von Tik Tok könnte ein Joint Venture sein. Mit wesentlicher Unterstützung von Trumps Sohn Barron verhalf Tik Tok Trump und den Republikanern de facto zu nicht weniger als 36 % der Stimmen der Jugendlichen.
Der mögliche Tik-Tok-Deal zwingt China im Wesentlichen dazu, 50 % der Anteile mit amerikanischen Aktionären zu teilen – so kann es weiterhin Anzeigen in den USA verkaufen. Dabei geht es ausschließlich um finanzielle Gewinne im Zusammenhang mit Werbung.
Die Beteiligungsstruktur von Tik Tok ist recht interessant. 20 % werden vom Gründer Zhang Yiming gehalten. Weitere 20 % werden von Tik-Tok-Mitarbeitern auf der ganzen Welt gehalten. Die restlichen 60 % werden von drei amerikanischen Fonds gehalten. Die USA halten also seit langem mehr als 50 % der Anteile.
Der Unterschied besteht nun darin, dass Trump/die US-Regierung den Gründer Zhang Yiming zwingen wollen, seine Anteile zu verkaufen.
Stellen Sie sich nun eine Parallelwelt vor, in der Brüssel 50 % von YouTube oder X von einem europäischen Oligarchen kaufen lassen würde, damit das Unternehmen in Europa Geschäfte machen darf (das könnte tatsächlich eines Tages passieren).
Kommen wir nun zur Außenpolitik.
Ukraine. Trump wich aus: Ein möglicher Zeitplan für die Lösung des Stellvertreterkriegs in der Ukraine könnte bei einem bevorstehenden Telefonat mit Putin („bald“) besprochen werden. Was die Aufrechterhaltung der Sanktionen gegen Russland betrifft, so bezeichnete Trump diese als „Zölle“.
NATO. Muss zahlen. Und zwar viel mehr: „Die NATO muss 5 Prozent zahlen. Wir sind mit 200 Milliarden Dollar mehr im Ukraine-Krieg als die NATO. Das ist lächerlich, weil es sie viel mehr betrifft. Wir haben einen Ozean dazwischen. Und wir haben 200 Milliarden Dollar mehr für die Ukraine ausgegeben als die NATO. Und sie müssen das ausgleichen.“
Der NATO-Chef, der Niederländer Rutti-Frutti, scheint die Botschaft schon vor der Amtseinführung verstanden zu haben; er wirbt bereits wie ein tollwütiger Hund für die 5 % für alle europäischen Bürger. Was ist, wenn das Gesundheitswesen und die Sozialdienste gekürzt werden müssen: Es ist für das größere (imperiale) Wohl.
EU. Die brutal gutmütige Botschaft an die EU – die Trump nicht einmal erwähnte – lautet, dass diese Chihuahua zum Einflussbereich der USA gehören. Trump hat sie imperial ignoriert.
Mit einer spektakulären Ausnahme. Auf die Frage nach einem möglichen 100-prozentigen Zoll „für Länder wie Spanien“ antwortete Trump mit einer Perle: „Als BRICS-Nation, ja.“
Jemand hat vergessen, Madrid mitzuteilen, dass sie jetzt zu den BRICS gehören. Der entscheidende Punkt bleibt jedoch: Trump droht, allen BRICS-Staaten, die den Weg der Entdollarisierung einschlagen, 100-prozentige Zölle aufzuerlegen. Übrigens werden 95 % der Zahlungen zwischen Russland und China jetzt in Rubel und Yuan abgewickelt.
Raketenabwehr. Trump: „Ich werde unser Militär anweisen, mit dem Bau des großartigen Raketenabwehrschilds Iron Dome zu beginnen, das vollständig in den USA hergestellt wird.“ Nun, das Pentagon sollte die Huthis um etwas Unterstützung bitten.
Venezuela. Eine interessante Wendung: Der Trump-Gesandte Ric Grenell bereitet direkte Gespräche mit Caracas vor. Venezuelas Innenminister Diosdado Cabello befürwortet eine „Neustart“ der Beziehungen. Und der Generalstaatsanwalt ist bereit, die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung krimineller Banden wieder aufzunehmen – Auslieferung eingeschlossen.
Das bedeutet nicht, dass ein Regimewechsel ausgeschlossen ist. Das brutale Imperium braucht das ganze Öl und all die Mineralien dringend.
Kuba. Zurück zur Liste der „staatlichen Sponsoren des Terrorismus“. Havanna schaffte es ursprünglich während Trump 1.0 im Jahr 2021 auf die Liste. Und jetzt, da Marco Rubio im Außenministerium sitzt, sind die Aussichten düster. Havanna wird sich immer widersetzen.
Gaza. Trump wurde gefragt, wie zuversichtlich er in Bezug auf den Waffenstillstand im Gazastreifen sei: „Ich bin nicht zuversichtlich. Das ist nicht unser Krieg, es ist ihr Krieg.“
Aber das Beste kam zum Schluss: „Gaza ist wie eine riesige Abrissbaustelle. Dieser Ort muss wirklich auf eine andere Art und Weise wieder aufgebaut werden […]. Gaza ist interessant. Es ist ein phänomenaler Ort. Am Meer, bestes Wetter […] Es ist, als könnte man dort schöne Dinge tun.“
Unterschätzen Sie niemals das diesjährige Modell: das goldene, außergewöhnliche, brutal gutmütige Imperium. Keine andere Entität kann einen Völkermord in eine großartige Immobiliengelegenheit an einem „phänomenalen Standort“ umwandeln.
Russische Kritik am WHO-Austritt der USA

Russland kritisiert den Schritt von Donald Trump, die USA aus der WHO zu holen. Der Schritt, dass die USA den WHO-Austritt in die Wege geleitet hat, wird innerhalb der westlichen Opposition hoffnungsvoll begrüßt. Dieselbe Opposition ist in der Regel äußert kritisch mit der EU und dem NATO-Kurs in der Ukraine. Russland sieht das aber anders: […]
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Schock für Autofahrerin: E-Roller-Akku explodiert während Fahrt im Kofferraum
Schock für eine Autofahrerin aus dem brandenburgischen Kleinmachnow: Während der Fahrt ging ihr Kombi in Flammen auf. Grund dafür war der Akku eines E-Rollers, der im Kofferraum des Autos explodierte. Unfassbar: Nach dem Verlust ihres Fahrzeugs – wer für den Schaden aufkommt, ist bisher nicht geklärt – wird sie wie eine Schuldige behandelt und soll nun auch noch die Brandstelle reinigen.
Am Sonntagabend brannte das Fahrzeug der Frau (40) aus Kleinmachnow innerhalb kürzester Zeit völlig aus, nachdem im Kofferraum der Akku des E-Rollers, der ihren beiden Söhnen gehört, zunächst angefangen hatte zu qualmen und dann, keine 20 Sekunden später, explodiert war. “Ich hätte tot sein können”, sagte sie zu BILD.
Der ausgebaute Akku lag im Auto, da er am Montag zum Recyclinghof gebracht werden sollte. Der Grund dafür war eine Rückrufaktion des Online-Händlers wegen defekter Akkus. Das Unternehmen hatte seinen Kunden empfohlen, die defekten Batterien entweder zu entsorgen oder zurückzusenden. Zudem erhielten die Käufer eine Anleitung zum Ausbau und zur sicheren Lagerung der Batterien, was die 40-Jährige nun berechtigterweise kritisiert: „Wie kann sich eine Firma bei einem so gefährlichen Gegenstand auf Laien wie uns verlassen. Warum haben die das nicht Fachleute machen lassen, die sich damit auskennen?“
Die Höhe des Schadens und wer dafür aufkommt, ist bis jetzt nicht geklärt. Die Versicherung der Frau, die einen solchen Fall noch nicht hatte, prüft noch, ebenso wie der Online-Händler, der den E-Roller verkauft hatte.
Ermittlungen, Opfer soll sich um Entsorgung und Reinigung kümmern
Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Zu allem Überfluss soll die Frau sich um die Entsorgung des ausgebrannten Fahrzeugs und um die Reinigung der Brandstelle auf der Straße kümmern – und das auch erst mal bezahlen.
“Von der Polizei wurde mir gesagt, dass ich mein abgebranntes Fahrzeug so schnell wie möglich entfernen muss. Dass ich auch noch die Brandstelle reinigen soll, hat mich dann doch einigermaßen überrascht. Als ob ich selbst daran schuld bin”, sagte sie gegenüber BILD. Um den Abtransport hat sich zumindest die Versicherung gekümmert.
Die zweifache Mutter ist vor allem froh, dass ihre Söhne nicht mit im Auto saßen und dass der Akku nicht in der Wohnung – die Familie wohnt in einem Mehrfamilienhaus – explodiert ist.
In E-Scootern, E-Bikes und E-Autos sind in der Regel Lithium-Ionen-Akkus verbaut. Sie enthalten das Metall Lithium, das leicht brennbar ist. Damit besteht immer eine gewisse Brandgefahr, die steigt, wenn ein Lithium-Ionen-Akku beschädigt wird. Unter bestimmten Bedingungen können diese Akkus auch explodieren, wie in diesem Fall geschehen. Dass man als Käufer und Besitzer dann noch den Schwarzen Peter zugeschoben bekommt, ist bezeichnend und entlarvt die grüne Transformation erneut. Wie soll die offenbar nicht ausgereifte und im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährliche E-Mobilität die Technologie der Zukunft sein?
Maischberger: Alice Weidel teilt gegen Sahra Wagenknecht aus! | Unblogd

Alice Weidel und Sahra Wagenknecht haben bei Maischberger diskutiert. Und dabei wurde nochmal richtig klar, wie unterschiedlich BSW und AfD sind!
Ein Kommentar des DeutschlandKURIER
-Kolumnisten Miro Wolsfeld.
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Musks Lieblings-X-Konten führen in Community-Notizen Korrekturen für Propaganda an
Von Robert Inlakesh
Elon Musk, CEO von X (ehemals Twitter), hat seine Funktion „Community Notes“ als Instrument zur Bekämpfung von Fake News gelobt. Doch trotz seines öffentlichen Engagements für Genauigkeit hat Musk Tweets von Konten verstärkt, die die meisten Community Notes-Korrekturen erhalten haben – viele davon sind rechtsgerichtet, pro-israelisch oder anti-muslimisch.
Am 29. Oktober 2023 kündigte Musk an, dass Beiträge, die von Community Notes korrigiert wurden, nicht mehr für die Umsatzbeteiligung auf der Plattform in Frage kommen. „Die Idee ist, den Anreiz für Genauigkeit gegenüber Sensationslust zu maximieren“, erklärte er. Das Konzept, dass Nutzer die Beiträge ihrer Mitnutzer auf ihre Richtigkeit überprüfen, um Falschinformationen einzudämmen, sollte die Beschäftigung mit falschen Inhalten reduzieren. Dieser Ansatz scheint jedoch nicht nur gescheitert zu sein, sondern auch Musks eigenes Handeln scheint seine Wirksamkeit zu untergraben.
In einem am 8. November 2024 veröffentlichten Forschungsartikel wurde untersucht, ob die Einführung von Community Notes die Verbreitung von Falschinformationen auf X erheblich eingeschränkt hat. Die Ergebnisse waren ernüchternd: Das System erhöhte zwar die Anzahl der mit Faktenchecks gekennzeichneten falschen Beiträge, hatte jedoch nur geringe Auswirkungen auf die Eindämmung der Verbreitung von Unwahrheiten. Bis die Korrekturen vorgenommen wurden, war der Schaden oft bereits angerichtet, und sensationslüsterne Beiträge dominierten weiterhin die Interaktionsmetriken.
Zur Verteidigung der Community Notes von X muss gesagt werden, dass dies nicht unbedingt bedeutet, dass die Funktion nicht positiv aufgenommen wurde. Tatsächlich ist die Entscheidung von Meta, diesen Ansatz zur „Bekämpfung von Desinformation“ kürzlich zu übernehmen, ein Beweis für seine Überlegenheit gegenüber früheren Methoden im Vergleich zu herkömmlichen Methoden der Faktenprüfung.
Die Häufigkeit von Community Notes zu einem bestimmten Account sollte zwar nicht der einzige Maßstab für die Bewertung seiner Zuverlässigkeit sein, sie gibt jedoch Aufschluss darüber, wie oft Ungenauigkeiten gepostet werden. Besorgniserregend ist jedoch, dass viele der Accounts, die am häufigsten durch Community Notes korrigiert werden, weiterhin von Elon Musk selbst verstärkt werden.
Konten wie Visegrad24, End Wokeness, Ian Miles Chong und Wall Street Mav – die zu den am häufigsten von der Community auf X gemeldeten gehören – werden regelmäßig von Musk retweetet oder mit ihnen interagiert. Diese Konten haben gemeinsame Merkmale: eine ausgeprägte politische Ausrichtung, die Förderung pro-israelischer Narrative, Rhetorik über den sogenannten „Kulturkrieg“ und einwanderungsfeindliche Einstellungen. Musks Interaktion mit diesen Konten untergräbt nicht nur das Ethos von Community Notes, sondern stellt auch das Engagement der Plattform für die Eindämmung von Desinformation in Frage, wenn ihr CEO aktiv mit genau den Quellen interagiert, die am häufigsten wegen Ungenauigkeiten gemeldet werden.
Als Elon Musk Twitter im Jahr 2022 übernahm und in X umbenannte, erlebte die Plattform einen unverkennbaren politischen Wandel. Rechte Accounts verzeichneten einen rapiden Anstieg an Followern, während die der Demokratischen Partei verbundenen Accounts erhebliche Verluste hinnehmen mussten. Anfänglich wurden diese Veränderungen größtenteils auf eine Kombination aus dem Verlassen der Plattform durch liberale Nutzer und der Wiederherstellung zuvor gesperrter Accounts zurückgeführt. Mit der Zeit wurde jedoch immer deutlicher, dass die Verschiebung eine bewusste Entscheidung darüber widerspiegelt, wie Musk die Plattform verwaltet.
Seit dem 7. Oktober 2023 wurden Hunderte von Konten, die pro-palästinensische Ansichten teilen, gesperrt. Während einige dieser Konten später wiederhergestellt wurden, bleiben viele gesperrt. Im Gegensatz dazu wurden pro-israelische Konten, selbst solche mit einer Vorgeschichte rassistischer Äußerungen oder Aufstachelung, keiner ähnlichen Prüfung unterzogen.
Musk verschärfte die Spannungen weiter, indem er mit der Sperrung von Konten drohte, die den Satz „vom Fluss bis zum Meer“ verwendeten, und behauptete, dies sei ein Aufruf zum Völkermord. Dieser Schritt schien die Erzählung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu zu wiederholen, der diese Interpretation zuvor befürwortet hatte, obwohl der Satz historisch mit Netanjahus eigener Likud-Partei verbunden ist. Musks Beziehung zu Netanjahu, die durch seine Anwesenheit bei der umstrittenen Ansprache des Premierministers vor dem US-Kongress im Jahr 2023 unterstrichen wurde, hat Fragen hinsichtlich des Engagements der Plattform für Neutralität unter Musks Führung aufgeworfen.
Abgesehen von seinen Versuchen, bestimmte Arten von Äußerungen zu unterdrücken, untergräbt Musks regelmäßige Interaktion mit und Förderung von Konten, die häufig von Community Notes gemeldet werden, die Wirksamkeit des Tools zur Faktenprüfung. Ein prominentes Beispiel ist Visegrad24, ein Account, der in zahlreiche Skandale verwickelt war, insbesondere wegen seiner Rolle bei der Verbreitung zionistischer Propaganda während des Gaza-Krieges. Nach dem von der Hamas angeführten Angriff am 7. Oktober 2023 wurde Visegrad24 schnell zur einflussreichsten Social-Media-Seite, die über den Gaza-Israel-Konflikt berichtete.
Visegrad24 war in zahlreiche Kontroversen um Desinformation verwickelt. Zu den bemerkenswertesten gehörte die Verbreitung der weithin diskreditierten Behauptung, die Hamas habe 40 israelische Babys enthauptet. Darüber hinaus war der Account an kalkulierten Verzerrungen beteiligt, wie z. B. der Falschdarstellung eines Videos des israelischen Komikers Yoni Sharon, in dem er die Hamas verurteilt, und der Darstellung, als wäre der Sprecher Palästinenser. In ähnlicher Weise wurde das von dem palästinensischen Journalisten Motaz Azaiza aufgenommene Filmmaterial manipuliert, das israelische Streitkräfte beim Beschuss von Zivilisten zeigte, und fälschlicherweise als Beweis dafür dargestellt, dass die Hamas diese Personen ins Visier genommen habe.
Zu den anderen prominenten rechten Konten, mit denen Musk häufig interagiert, gehören EndWokeness, Visegrad24 und RadioGenoa. Bemerkenswert ist, dass dieselben Konten die ungeheuerliche Lüge verbreiteten, dass es sich bei einem palästinensischen Baby, das bei einem israelischen Luftangriff getötet wurde, um eine Puppe handelte – eine Behauptung, die die Jerusalem Post später veröffentlichte, bevor sie sie schließlich zurücknahm.

