Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Gesinnungsjustiz: AfD-Mitgliedschaft wirkt strafverschärfend

Gesinnungsjustiz: AfD-Mitgliedschaft wirkt strafverschärfend

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Gesinnungsjustiz: AfD-Mitgliedschaft wirkt strafverschärfend

Gesinnungsjustiz: AfD-Mitgliedschaft wirkt strafverschärfend

Die deutsche Justiz lässt sich immer öfter bereitwillig und ganz offensichtlich zum Erfüllungsgehilfen des sogenannten “demokratischen” Altparteienkartells machen und vor den Karren eines weltanschaulichen Kulturkampfs zum Zwecke der linken Hegemoniesicherung spannen.

von Theo-Paul Löwengrub

Während die Folgen einer katastrophalen Politik das Land immer mehr ins Unglück stürzen, die Wirtschaft kollabiert, der Restwohlstand im Rekordtempo erodiert und die Städte in Kriminalität versinken, richten sich die Staatsorgane immer hysterischer gegen die, die das Ruder als einzige herumreißen und Deutschland retten wollen. Im Bestreben, ein Exempel an Andersdenkenden oder “rechten” Politikern zu statuieren, lassen Staatsschutz, Behörden und Staatsanwaltschaften alles stehen und liegen – besonders dann, wenn sich dünnhäutige Politiker (insbesondere der Grünen) durch Kritik und Bürgerfrust in ihrer zweifelhaften “Ehre” verletzt fühlen – oder wenn die linke Symbolsprache des totalitären Vielfalts- und Regenbogenkults entlarvt wird.

Eine neue Dimension dieser politisierten Justiz zeigte sich am Freitag, als der bislang nicht vorbestrafte AfD-Stadtrat Taras Maygutiak wegen des „Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen“ durch das Offenburger Amtsgericht zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe, der Ableistung von 50 Arbeitsstunden beim “Arbeitskreis Asyl” und zur Zahlung von 5.000 Euro an die Stiftung “Erinnerung, Verantwortung, Zukunft” (EVZ) verurteilt wurde. Offensichtlich als eine Art “Konfrontationstherapie” gemeint, verrät diese Auswahl linksradikaler NGOs als Erfüllungsorte tätiger Buße für einen AfD-Delinquenten mehr über die ideologische Voreingenommenheit und geistige Verfassung des urteilenden Gerichts, als diesem lieb sein kann.

Die Bildsprache totalitärer Regimes

Maygutiaks “Vergehen” hatte darin bestanden, dass er im Februar und März in zwei Facebook-Posts jeweils eine Hakenkreuzfahne eingebaut hatte – allerdings nicht etwa, um den Nationalsozialismus zu glorifizieren, sondern im Gegenteil  um vor der Wiederkehr von dessen propagandistischen Methoden zu warnen: Dass nämlich in Deutschland (im Westen erstmals seit 80 Jahren, im Osten seit 35 Jahren) wieder die Flaggen einer Ideologie vor öffentlichen Gebäuden gehisst werden und die Bildsprache eines Regimes mit totalitärem Anspruch, diesmal im Zeichen der “Buntheit”, den Alltag der Menschen zu dominieren versucht. Dies markiert eine bedenkliche Zeitenwende für einen Staat, der sich eigentlich seit seiner Gründung zu strikter weltanschaulicher Neutralität verpflichtet hat – und der mahnende Vergleich zwischen dem, was heutzutage die allgegenwärtigen Regenbogenflaggen sind, mit den Hakenkreuzfahnen zwischen 1933 und 1945 ist eine legitime, von der Meinungsfreiheit gedeckte Mahnung und politische Aussage.

Freilich hatte sich Maygutiaks damit einer der schlimmstdenkbaren Blasphemien des neuen Deutschlands schuldig gemacht – ist die Regenbogenfahne doch längst zur inoffiziellen Nationalflagge erhoben worden. Daher kam – in grotesker und bösartiger Verkennung von Sinn und Inhalt der vorgetragenen Kritik – die Strafnorm des Paragraphen 86a Strafgesetzbuch zur Anwendung, um ein weiteres verlogenes Exempel an einem Kritiker des Regenbogenkults zu statueren, der den NS-Staat als abschreckendes und mahnendes Beispiel in Bezug zum Regenbogenkult setzte.  Wenn umgekehrt das Hakenkreuz mit AfD-Politikern oder auf Antifa-Plakaten gezeigt wird, bleibt die Strafverfolgung hingegen gewohnheitsmäßig aus. Immerhin: Bei einem weiteren, strafrechtlich nicht geahndeten Post Maygutiaks waren Kinder mit Hakenkreuzfähnchen zu sehen, dazu der Text: „Wie es 1933 angefangen hat: Es wurden Medien kontrolliert, Parteien verboten, Kinder indoktriniert, Meinungen unterdrückt…“ Hier vereitelte der erläuternde Text offenbar die bösartige Unterstellung einer beabsichtigten “Verherrlichung”.

Engführung blau-braun

Der Regenbogen-Hakenkreuz-Post hingegen wurde dafür umso schärfer geahndet. Die absurde Begründung von Staatsanwalt Cyril Slavcev für seine Anklage lautete, Hakenkreuze seien aus geschichtlichen Gründen verbotene Kennzeichen und Maygutiak habe angeblich nicht als Journalist oder Künstler gepostet, und er habe auch nicht aufklären wollen. Näher begründet wurde diese Behauptung nicht, ebenso wenig wie die, dass die AfD angeblich “für solche Posts bekannt” sei. Medien würden Hakenkreuze dagegen “zur Aufklärung” verwenden, so Slavcek in atemberaubender Auslegungswillkür. Da konnte Maygutiak noch so vehement erklären, dass er sich das Hakenkreuz nicht zu eigen machte, dass es ihm darum gegangen sei zu verdeutlichen, dass die Nationalsozialisten im Kern ursprünglich eine linke Bewegung gewesen seien und dass er selbst von NS-Opfern abstamme (seine Großeltern väterlicherseits hatten unter den Nationalsozialisten Zwangsarbeit leisten müssen); es half nichts: Für Staatsanwälte und Richter, die ebenso wie Journalisten und medial dauerverhetzte Durchschnittsbürger in diesem Land Bretter vorm Kopf und ideologische Denkmuster verpasst bekamen, steht nun einmal die wahnhafte Projektion der AfD als Wiedergängerin der NSDAP fest, und was immer sich ikonographisch oder sprachlich irgendwie deuten und missbrauchen lässt, um öffentlichkeitswirksam die Engführung blau-braun zu “beweisen”, wird genutzt.

Maygutiaks aufrichtige Selbstcharakterisierung vor Gericht als „konservativ, patriotisch und national“ machte die Sache nicht besser, denn mit solchen Bekenntnissen bringt man sich in einem deutschen Gerichtssaal des Jahres 2024 natürlich erst recht um Kopf und Kragen. So machte Richter Patrick Lehmann denn auch kein Hehl aus seiner Motivation für sein Urteil und das erstens schon grundsätzlich unbegründete und dann auch noch völlig überzogene Strafmaß, mit der er sogar weit über die Forderung der Staatsanwaltschaft (!) hinausging. Hakenkreuz-Fotos seien dann gestattet, wenn es um Dokumentation und Aufklärung gehe, ansonsten “verletzten” sie Menschen, so Lehmann: „Sie dürfen nicht zum Alltagsbegleiter werden.“ In dem bewussten Fall sei die „rote Linie überschritten worden“. Man könne die Regenbogen-Bewegung durchaus ablehnen, gestand Lehman gnädigerweise zu – „aber das wäre auch anders gegangen“. Richter, die den Bürgern autoritär vorschreiben, wie sie ihre “Kritik” gefälligst vorzutragen haben und wie nicht: Das ist anscheinend das neue Normal im linksgrünen Obrigkeitsstaat.

Missbrauch des Richteramts

Doch das war nicht alles: Lehmann befand außerdem, Maygutiaks Vergleich sei ohnehin „nicht gerechtfertigt“ gewesen. Es sei kein Problem, wenn jemand sage, er wolle in dieser Gesellschaft etwas zum Guten verändern – „aber nicht mit etwas, das schlecht ist“, so Lehmann in plumpem Licht-Schatten-Manichäismus. Anschließend appellierte er an Maygutiak allen Ernstes, sich zu fragen, ob der Weg der AfD der richtige oder „nicht eher ein Irrweg“ sei. So etwas sagt ein Amtsrichter ungerügt und unwidersprochen in einem Gericht über eine demokratische, legitime, rechtstaatskonforme und nirgendwo verbotene Partei, die im politischen Wettstreit steht. Das Urteil und seine Begründung markieren bei weitem nicht die erste, aber eine besonders dreiste Grenzüberschreitung und arrogante Selbstanmaßung einer Justiz, hier in Person eines Amtsrichters der badischen Provinz, der meint, in der Richterrobe weltanschauliche Lehren und politisch-moralische Empfehlungen absondern zu dürfen.

Lehmann missbrauchte sein Richteramt, um einen ihm unliebsamen Politiker abzuurteilen und einem völlig unbescholtenen 51-Jäjhrigen einen politischen Erbauungsvortrag zu halten als handele es sich um einen pubertär verirrten Jugendlichen. Ebenso gut hätte man einen Grünen-Politiker fragen können, ob seine Ideen zur Veränderung der Gesellschaft ein „Irrweg“ seien. Aber so etwas wäre natürlich undenkbar, erst recht im grünen Baden-Württemberg. Hier sollte offensichtlich ein politisches Exempel mit juristischen Mitteln statuiert werden. Maygutiak erklärte nach der Gerichtsverhandlung, dass er das Urteil nicht akzeptieren werde. Sein Rechtsanwalt Dirk Schmitz hatte noch im Gerichtssaal Berufung angekündigt. Immerhin ist mit diesem Richterspruch nun quasi offiziell eingestanden, was schon länger vermutet werden durfte: Dass sich politisches Engagement in der AfD in Deutschland strafverschärfend auswirkt. Wer also einer völlig legitimen Partei angehört, die im Bundestag und in 14 Landtagen sitzt, sich längst fest im Parteienspektrum etabliert hat, im Osten stärkste und im Westen zweitstärkste Kraft ist und in mindestens  drei Bundesländern als Volkspartei gelten kann, der muss vor Gericht mit einem Strafmalus rechnen. Es gibt in diesem Land nicht nur eine Sonderjustiz zugunsten der Grünen, sondern auch eine weitere zuungunsten der AfD.

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München: Muslime schächten Schaf in Hotelzimmer

München: Muslime schächten Schaf in Hotelzimmer

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München: Muslime schächten Schaf in Hotelzimmer

München: Muslime schächten Schaf in Hotelzimmer

In einem Hotelzimmer in München haben arabische Gäste ein mitgebrachtes Schaf geschächtet und im Anschluss genüsslich verspeist. Die barbarische Bluttat sollte zunächst vertuscht werden.

von Günther Strauß

Die nach Deutschland eingeschleppten Fachkräfte sind sich für nichts zu schade. Sei es die Vergewaltigung eines Ponys im Kinderzoo oder der Diebstahl zweier Schafe aus einem Berliner Streichelzoo. Sie haben richtig gelesen, in ein Gehege in der Hasenheide drangen kürzlich einige Fachkräfte ein und entwendete die einzigen zwei Schafe der Anlage. “Die müssen die armen Tiere dann über den Zaun geworfen haben. Und der ist knapp zwei Meter hoch”, erklärte Tierpfleger Gerrit Harre dem Berliner Kurier. Die Schafe wurden von den Illegalen in ein nahe gelegenes Gebüsch gezerrt, wo das fünfjährige Muttertier von den Tätern fachmännisch geschlachtet wurde.

In einem Hotel in München ereignete sich nun ein besonders abartiger Fall von Tierquälerei. Wie jetzt bekannt wurde erdreisteten sich arabische Hotelgäste, ein lebendiges Schaf über die Tiefgarage mit angeschlossenem Fahrstuhl in ihr Hotelzimmer zu schmuggeln. Dann passierte das Unfassbare: Die Familie fesselte das Schaf an den Beinen und verfrachtete es in die Badewanne. Dort wurde es nach islamischem Ritual brutal geschächtet. Im Anschluss wurden die Einzelteile des Tieres über eigens dafür mitgebrachten Gaskochern zubereitet und verzehrt.

Die arabischen Gäste reisten aus dem Münchener Novotel ab, als wäre nichts geschehen. Erst bei der Zimmerreinigung fiel dem Personal das regelrechte Blutbad auf, welches die Hotelgäste hinterlassen hatten. Das halbe Badezimmer war blutgetränkt und die Badewanne mit Blut, Fell und Knochenresten versehen. Es muss dem Reinigungspersonal wie in einem Horrorfilm vorgekommen sein. Doch aus politischer Korrektheit heraus wurde nicht einmal die Polizei verständigt. Vielmehr wurde seitens des Hotelmanagers die Order herausgegeben, den Vorfall zu verschweigen.

Lediglich dem Mut eines Hotelangestellten ist es zu verdanken, dass dieser widerliche Vorfall nun öffentlich wurde. Er offenbarte sich gegenüber unserer Redaktion. Migranten benehmen sich regelmäßig wie in ihren Heimatländern und lassen ihren abartigen Trieben freien Lauf. Man nennt das bei uns heute „kulturelle Bereicherung“. Kein Wort darüber, dass jenes Zimmer, in welchem das brutale Schächtungs-Ritual stattgefunden hatte, wochenlang nicht vermietet werden konnte. Die Presse wurde wohlweislich ebenfalls nicht informiert, um in der Bevölkerung keinen Unmut gegenüber den zahlreichen Neubürgern zu schüren.

Wenn es nach deutschen Spitzenpolitikern geht, werden zukünftig wohl auch islamische Schächtungen auf unseren Straßen als selbstverständlich angesehen. Kein Schaf wird mehr sicher sein vor illegal eingereisten Asylforderern. Keine Ziege wird mehr ein Leben ohne Angst und Schrecken führen können. Als Vierbeiner wird man in Deutschland in ständiger Furcht leben müssen, zeitnah von einem muslimischen Asylanten bestialisch zur Strecke gebracht zu werden. All das ist Teil des großen Planes der sogenannten Elite. Nicht nur Deutsche Bürger, sondern nunmehr auch deren Haus- und Nutztiere stehen auf der virtuellen Abschussliste des Establishments.


Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht! Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.

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von Udo Ulfkotte und Stefan Schubert

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Russisches Agentennetz sorgt für Verwirrung im Westen

Russisches Agentennetz sorgt für Verwirrung im Westen

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Russisches Agentennetz sorgt für Verwirrung im Westen

Russisches Agentennetz sorgt für Verwirrung im Westen

Die westliche Gesellschaft scheint die wahren Motive für die Kooperation ihrer Bürger mit Russland nicht zu verstehen. Grund dafür ist nicht immer Geld, Ideologie oder Herkunft des Agenten, sondern seine Vorstellung von Gut und Böse.

von Jewgeni Krutikow

Im norwegischen Oslo ist ein Wachmann der US-Botschaft wegen Verdachts auf Spionage zugunsten Russlands und Irans verhaftet worden. Offiziell wird er der “besonders schwerwiegenden nachrichtendienstlichen Aktivität mit Staatsgeheimnissen sowie der nachrichtendienstlichen Aktivität zum Schaden eines Drittstaates” beschuldigt. Nach dem weltweit humansten Recht Norwegens drohen ihm im ersten Fall zehn Jahre Haft und bis zu drei Jahren im zweiten Fall. In Skandinavien, beispielsweise in Schweden, kann auch eine lebenslange Haft wegen Spionage verhängt werden (einen solchen Fall gab es im Vorjahr), insbesondere wenn man für Russland gearbeitet hat. Aber weit mehr noch wundert sich der Westen, nicht nur Skandinavien, über einen wohlhabenden westlichen Mann, der plötzlich für die Russen überhaupt arbeiten wollte. Eine verständliche Erklärung könne man dafür nicht finden, heißt es.Der Direktor des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergei Naryschkin, hatte bereits 2020 in einem Interview mit dem Leiter des TV-Senders Rossija Segodnja, Dmitri Kisseljow, wohl aufrichtig zwei Hauptgründe für die Zusammenarbeit mit den russischen Nachrichtendiensten genannt: Der Grund für eine Kooperation mit dem russischen Geheimdienst sind entweder ideologische Motive oder materielle Interessen. Etwas Drittes gibt es da nicht, obwohl sich auch extravagante Ausnahmen finden.

Gleichzeitig ist es ein Fehler, unter “Ideologie” bestimmte politische Haltungen zu verstehen, wie es zu Zeiten der Sowjetunion der Fall war, als ein erheblicher Teil der Agenten, speziell vor 1953, überzeugte Kommunisten oder zumindest Sozialisten waren. Derzeit verläuft die ideologische Scheidelinie nicht entlang der klassischen Wirtschafts- und Gesellschaftstheorien, sondern entlang der Ideen aus den Bereichen Ethik, Moral und Kultur. Das heißt, man wählt nicht zwischen Formen und Methoden der Weltneugestaltung, sondern zwischen Gut und Böse. Oder zwischen dem, was man im Moment als Gut und Böse versteht. Dies ist eine tiefere und bewusstere Wahl als jede Ideologie.

Das materielle Interesse ist jedoch auch nicht zurückzuweisen. Im Jahr 2021 war in Italien ein Marineoffizier festgenommen worden, der auf einem NATO-Militärstützpunkt arbeitete und mit den russischen Nachrichtendiensten ausschließlich für materielles Entgelt kooperierte. Genauer gesagt, für 5.000 Euro. Hier musste man überrascht feststellen, dass ein Offizier des Stabs der 6. US-Flotte im Mittelmeer (capitano di fregatto – vergleichbar mit dem Kapitän 2. Dienstgrad der russischen Seestreitkräfte oder dem Oberstleutnant des Heeres) ein Gehalt bezog, mit dem er sich nicht einmal die Miete leisten konnte. Er hatte zudem eine italienische, daher sehr temperamentvolle, Frau und zwei ebenso regsame Kinder. In einer solchen Lage musste er überleben. Mit Blick auf die Gehaltsübersicht dieses Marinestabs lachte man auf russischer Seite lauthals und schlug vor, gleich den gesamten NATO-Stab zu kaufen. Das wäre dann auch noch mit Rabatt.

Das ist doch keine Sünde. Seit der Sowjetzeit hat sich die Vorstellung festgesetzt, dass alle nur aus ideologischen Gründen mit der UdSSR zusammenarbeiten. Das war, gelinde gesagt, schon damals nicht ganz richtig, aber über die materielle Seite der Geheimdienst- und Agentenarbeit in einem Land mit der marxistisch-leninistischen Ideologie wollte man lieber nicht reden.

Westliche Beobachter sind aber vor allem mit Blick auf die Frage “besonderer Umstände” besorgt. Darunter versteht man in der Regel die ethnische Herkunft des Agenten, seinen sozialen Status, seine Familie und das Umfeld. Die übermäßige Leidenschaft für die Psychologie in ihrer modernen, das heißt halb freudianischen, halb linksorientierten Version, verleitete die westliche Spionageabwehr zu der eigenartigen Vorstellung, dass ein westlicher Mensch nicht mit Russland zusammenarbeiten könne, ohne ernsthafte psychologische Probleme zu haben. Etwas in seinen persönlichen Umständen müsse ihn dazu gebracht haben.

Ganz ähnlich waren manche zu Sowjetzeiten erstaunt, dass es Verräter und Überläufer gab, wo doch die Sowjetunion die beste Gesellschaft der Welt war. Und auch nach der Enthüllung der Cambridge Five in Großbritannien konnte man lange nicht genau erklären, warum Philby und Co. nicht nur England, sondern auch ihre herrschende und privilegierte Klasse verraten hatten. Das ist ein altes und herkömmliches Missverständnis, dem sozialer Snobismus zugrunde liegt.

Im Falle des in der vergangenen Woche verhafteten Wachmannes fand man sehr schnell eine Erklärung, in seinem Geschäftspartner. Die beiden Männer bewachten die Botschaft auf im Rahmen von “Out-Sourcing”. Sie hatten eine kleine Firma, die Sicherheitsdienstleistungen erbrachte sowie Überwachungskameras und Alarmsysteme installierte. Etwas, was in Russland als privater Sicherheitsdienst bezeichnet wird. Irgendwie hatte ihre Firma eine städtische Ausschreibung für die Bewachung des US-Botschaftsgebäudes gewonnen. So macht man das dort. Es ist bewundernswert, dass die gesamte Botschaft nicht schon früher ausgeraubt worden ist.

Das Bemerkenswerte an diesem Fall ist, dass der Geschäftspartner des Verhafteten nach Angaben der norwegischen Medien aus einem nicht genannten osteuropäischen Land stammt. Anders ausgedrückt, lautet die Logik der Norweger wie folgt: Ein gebürtiger Osteuropäer ist per definitionem ein Sympathisant Russlands, er hat diesen Gedanken seinem norwegischen Partner suggeriert, der ursprünglich ein treuer Untertan von König Harald V. war und letztlich die ihm zum Schutz anvertraute Botschaft ausraubte. Dieselben Medien berichten außerdem über Terabytes an Daten, die bei der Durchsuchung in seiner Wohnung gefunden worden seien. Angeblich wurde dort auch die Korrespondenz mit einem bestimmten “Kurator” gespeichert. Übrigens ist es der Gipfel der Unprofessionalität, illegal erlangte geheime Informationen in der eigenen Wohnung aufzubewahren, was den dilettantischen Charakter des Vorfalls zeigt.

Als kürzlich in Schweden einer der Täter in besagtem Spionagefall zur lebenslangen Haft verurteilt wurde, bestanden alle auf der ethnischen Herkunft der Verhafteten. Sie waren beide kurdische Brüder. Die sehr tolerante schwedische Gesellschaft besprach zunächst die Schwierigkeiten der Eingewöhnung, obwohl die Brüder gar keine Probleme damit hatten und für ein gutes Gehalt mit geheimen Dokumenten des Verteidigungsministeriums arbeiteten. Dann kamen die Schweden zu einem nicht besonders toleranten Schluss, dass doch nur natürliche Schweden auf sensible Positionen in staatlichen Behörden angestellt werden sollten, man weiß ja nie, was schiefgehen kann.

Gleichzeitig gelten fast in ganz Europa verdeckte Einschränkungen für die Beschäftigung von Russen und Weißrussen oder Geborenen dieser Länder, abgesehen von ihrer Qualifikation oder der Farbe ihrer Pässe. Derzeit wird dieses Verbot allmählich auf beinahe alle Geborenen der ehemaligen Sowjetrepubliken, einschließlich der baltischen Staaten, ausgeweitet. Als vorbeugende Maßnahme.

Bei den Job-Interviews schaut man sich nun auch die Ehefrauen der Bewerber genauer an. Bloß keine Russinnen oder überhaupt keine slawischen Frauen! In diesem Zusammenhang auf Trump und seine zwei slawischen Gattinnen zu verweisen, wird die Situation nurmehr verschlechtern.

Die westliche Gesellschaft kann einfach nicht begreifen, dass man mit und für Russland arbeiten kann, um seine Vorstellung von Gut und Böse zu verwirklichen, nicht nur wegen der ethnischen Herkunft, des Glaubens oder des Geburtsortes des Gatten oder der Gattin. Die ethische Wahlfreiheit jenseits des generell “europäischen” Weges anzuerkennen, wenn auch im Bereich Nachrichtendienste, wäre für die Vertreter der westlichen Gesellschaft der moralische Zusammenbruch des gesamten Systems. Daher beginnt man in jedem solchen Fall mit der “Suche nach Stämmen”, wo es diese gar nicht gibt und nie gegeben hat. Das aber ist sogar gut, denn der Gegner engt sein eigenes Suchfeld ein und übersieht absichtlich die wichtigste und am meisten prinzipienfeste Gruppe der zu einer Zusammenarbeit mit Russland bereiten Menschen.


Alle reden von der Rivalität zwischen den USA und der aufstrebenden Weltmacht China. Das Schicksal der einstigen Supermacht Russland hingegen, das Deutschland und Europa unmittelbar angeht, wird sträflich vernachlässigt. Dabei ist Putins Imperium mit seinen immensen Bodenschätzen ein unverzichtbarer Partner des Westens.

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COMPACT TV: Das sind Putins Raketenziele bei uns

COMPACT TV: Das sind Putins Raketenziele bei uns

COMPACT TV: Das sind Putins Raketenziele bei uns

Nun ist Deutschland endgültig im Visier von nicht abwehrbaren russischen Raketen, die uns binnen von Minuten erreichen können. Die Eskalation schreitet weiter voran und wir alle befinden uns nun nicht mehr nur theoretisch in Gefahr. Wie äußert sich der Kreml? Die COMPACT-Moderatoren Stephanie und Jürgen Elsässer zeigen die ungeschönte Realität auf und bringen Sie auf den aktuellsten Stand.

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Italienischer Ex-General Vannacci: Raketen auf Russland sinnlose Provokation

Italienischer Ex-General Vannacci: Raketen auf Russland sinnlose Provokation

Italienischer Ex-General Vannacci: Raketen auf Russland sinnlose Provokation

Roberto Vannacci ist ehemaliger Generalmajor der italienischen Armee – er leitete Einsätze in nahezu allen Erdteilen. Mit seinem Buch „Verdrehte Welt“ erschuf er einen Bestseller, der sich hunderttausende Male verkaufte: eine Lagebeurteilung zum Stand der Dinge im „Westen“. Er zeigt Wege auf, wie einfach es sein könnte, wieder Normalität und den Stolz unserer alten Nationen herzustellen. Mit Florian Machl spricht er über sein Buch – aber auch über aktuelle Themen wie den NATO-Raketenbeschuss Russlands.

Linke Systemmedien wie DerStandard haben ihren Hass bereits über Roberto Vannacci ausgeschüttet. Denn er steht für alles, was diese Journaille und ihre primäre Zielgruppe hasst: Familie, Vaterland, Sicherheit und Notwehr und eine alte, neue Normalität, die auf Hausverstand und Realismus beruht. Er sagt, was ist – und was sein könnte – und das in klaren, verständlichen Worten. Kein Wunder, dass da bei Linken alle Alarmglocken losgehen, stehen sie doch für unlimitierten Selbsthass und Selbstaufgabe und nicht weniger als die vollständige Zerstörung des Eigenen.

Dass Vannacci bei der Bevölkerung außerordentlich gut ankommt, hat das EU-Wahlergebnis in Italien bewiesen. Der Kandidat der Lega (parteiunabhängig) erhielt 538.000 Vorzugsstimmen. Seine Stimme hat Gewicht, wird gehört – und im Volk auch geliebt.

Report24 hatte das große Glück, ein kurzes Gespräch mit dem ehemaligen Generalmajor führen zu dürfen. Dabei kam auch der große Kritikpunkt der Linksextremen zur Sprache – denn diese werfen Vannacci vor, „homophob“ zu sein. Das kontert er damit, dass „Normalität“ eine Frage der Statistik sei – was die Mehrheit der Menschen macht, ist normal – völlig unabhängig von irgendwelchen Ideologien und Präferenzen.

Und es bedeute ja auch nicht automatisch, dass etwas besser oder schlechter sei. Allerdings wäre es unrichtig, Dinge, die nur Minderheiten betreffen, als bevorzugten Lebensstil in den Mittelpunkt zu stellen: „Homosexualität betrifft nur einen kleinen Teil der Bevölkerung und sollte nicht überproportional dargestellt werden. Jeder hat die Freiheit, sein Leben zu gestalten, aber die Normalität der Mehrheit sollte nicht ignoriert werden. Es geht darum, einen gesunden Menschenverstand zu bewahren und extreme Ideologien zu vermeiden.“

Krieg in der Ukraine – gefährliche Provokationen

Italien macht dabei nicht mit, der Ukraine Mittel- und Langstreckenraketen zum direkten Angriff Russlands zur Verfügung zu stellen. Wir haben gefragt, warum das so ist – und welchen militärischen Zweck die Handlungen der USA aber auch Frankreichs und Großbritannien haben.

Ich kann bestätigen, dass Italien die Erlaubnis nicht erteilt hat, Langstreckenraketen innerhalb der Grenzen Russlands zu verwenden. Italien ist damit nicht alleine. Beispielsweise hat auch Deutschland den Einsatz von Langstrecken-Waffen nicht erlaubt. Und ich denke, dass die Genehmigung durch die Vereinigten Staaten eine sehr gefährliche Provokation darstellt. Es wird an der Ökonomie des Krieges nichts ändern, aber es wird das Risiko erhöhen, die Konfliktspirale weiterzudrehen bis hin zum Einsatz von Atomwaffen. Das ist ein greifbares Risiko, das wir damit eingehen.

In weiterer Folge schildert Vannacci, dass der Krieg für den Westen so nicht gewonnen werden kann – und wie man ihn gewinnen könnte. Allerdings käme damit ein großes Risiko und ein hoher Preis auf Europa zu. Insgesamt führt der Krieg „zu Tod, Verarmung und Tragödie in der Ukraine“ und man wäre gut beraten, ich schnell durch eine Friedenslösung zu beenden.

Neben einigen weiteren Themen wie der illegalen Massenmigration, die sie im oben verlinkten Video selbst hören können, stellte Machl auch die Frage nach der Bedeutung der Religion beim Wiederaufbau einer besseren, lebenswerten Welt.

Das Buch von Roberto Vannacci, „Verdrehte Welt“, können Sie bei Interesse hier bestellen.

Report24 hat mit diesem Interview ein weiteres Mal bewiesen, dass Medien wie „der Standard“ Auslaufmodelle sind, da sie nicht in der Lage sind, auf Menschen zuzugehen und mit ihnen zu sprechen.

Konzerne infiltrieren Schulen und beeinflussen Kinder!

Der Pharmakonzern Pfizer bietet ein neues Angebot für Schulen an. Ist es Zufall oder steckt eine Strategie dahinter? Unschwer lässt sich feststellen, dass Pfizer die Kinder in hohem Maß manipuliert und die Entwicklung beeinflusst. Die Aussage von einer Mutter aus North Carolina bringt es treffend auf den Punkt: „Pfizer hat Milliarden an Strafen für falsche Behauptungen und Sicherheitsverstöße gezahlt. Warum sollten Schulen ein Unternehmen einladen, das dafür berüchtigt ist, Gewinne über Menschen zu stellen, um ihren Kindern „Wissenschaft“ beizubringen?“
Geostrategische US-Doktrin: „Die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland zerstören!“

Geostrategische US-Doktrin: „Die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland zerstören!“

Geostrategische US-Doktrin: „Die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland zerstören!“

Die »Beherrschung der Welt« und die »Neue Weltordnung«, von der sogar George Bush Senior am 11. September 1990 sprach – diese Schlagworte sind heute aktueller als jemals zuvor. So rückt auch wieder eine längst vergessene Hypothese in das Bewusstsein der Geostrategen und der Geopolitiker: die sogenannte »Heartland«-Theorie. Zwar wurde diese bereits vor 118 Jahren verfasst und doch ist sie hervorragend dafür geeignet, die gegenwärtigen weltpolitischen Ereignisse zu erklären.

Buchauszug: Nuklearschlag gegen Deutschland: Hintergründe – Auswirkungen – »Vorsorge« von Guido Grandt.

Sir Halford John Mackinder, geboren 1861 und gestorben 1947, war nicht nur ein britischer Geograph, sondern auch ein ausgezeichneter Wirtschafts- und Politikwissenschaftler. Er entwickelte die »Heartland-Theorie«, die bereits 1904 in seinem Aufsatz The Geographical Pivot of History als Teil der Geopolitik veröffentlicht wurde. Im Prinzip ging es dabei darum, dass die Beherrschung des »Kernlandes Eurasiens« der Schlüssel zur »Weltherrschaft« sei.

Eurasien ist der geographisch-geologische Begriff für Europa und Asien als ein zusammengefasster Kontinent. Diese Bezeichnung geht bereits historisch und kulturell bedingt auf die Weltsicht der griechischen Antike zurück.

Mackinder war der Überzeugung, dass die führende Seemacht Großbritannien Eurasien nicht beherrschen könne und insbesondere mit Russland als expansionistischer Macht rechnen müsse. Ferner vertrat er die Ansicht, dass wer das »Heartland«, also das »Herzland« und damit eben Eurasien kontrolliere, würde die Welt dominieren.

Erst vor einigen Monaten ordnete Willy Wimmer, langjähriger Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, diese »Heartland-Theorie« neu ein. Auch er sah Eurasien als Drehpunktregion der Weltpolitik, bestanden dort doch bereits in der Vergangenheit die Bedingungen für eine Mobilität militärischer und ökonomischer Macht. Von da aus überfielen früher die Mongolen die umliegenden Länder. Heute übt Russland aus derselben zentrifugalen Region Druck auf Skandinavien, Polen, die Türkei, den Iran, Indien und China aus. Dabei besitzt Russland dieselbe zentrale strategische Position wie Deutschland im Herzen Europas. Beide Länder können in alle Himmelsrichtungen, mit Ausnahme des Nordens, angreifen und selbst angegriffen werden.

Mackinder formulierte das einst so: »Außerhalb dieses Drehpunktraumes liegen in einem großen inneren Halbmond Deutschland, Österreich, die Türkei, Indien und China und in einer weiteren äußeren Sichel Großbritannien, Südafrika, Australien, die Vereinigten Staaten, Kanada und Japan.« Und weiter: »Die Vereinigten Staaten sind erst vor kurzer Zeit zu einer Macht im Osten geworden, was sich nicht unmittelbar, sondern erst über Russland auf das Gleichgewicht in Europa auswirkt (…) Aus dieser Perspektive betrachtet liegt die eigentliche Trennlinie zwischen Ost und West im Atlantischen Ozean.«

Tatsächlich ist das auch heute noch so. Die Neuordnung des Gleichgewichts zugunsten des Drehpunktstaats würde ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland bedeuten, was aktuell natürlich aufgrund der Einbindung in das NATO-Militärbündnis utopisch ist. Ohnehin würden die Amerikaner ein solches bis aufs Blut bekämpfen!

Schon im Februar 2015 erklärte George Friedman, Gründer und Direktor von Stratfor, der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet der Geopolitik, dazu:

»Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen – Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg – waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicher zu stellen, dass das nicht eintritt.«

Mit diesem Gedankengut sind die Amerikaner auch heute wieder im Ukraine-Krieg im alten Spiel, um genau das zu verhindern. Exakt nach den Worten George Friedmans: »Die USA können nicht ständig überall in Eurasien militärisch intervenieren. Man muss selektiv intervenieren und möglichst selten.«

Selektiv intervenieren, Zwietracht säen – insbesondere zwischen Deutschland und Russland. Das ist wahrlich in der aktuellen Situation gelungen.

So hatte Halford Mackinder wahrlich recht mit der Annahme, dass das »tatsächliche Gleichgewicht der politischen Kräfte zu jedem gegebenen Zeitpunkt selbstverständlich das Produkt der geographischen Gegebenheiten ökonomischer wie strategischer Art auf der einen Seite und Zahl, Potenz, Ausrüstung und Organisation der konkurrierenden Völker auf der anderen« sei.

Willy Wimmer ergänzte dazu, dass die »geographischen Gegebenheiten dieser Gleichung nicht nur besser messbar, sondern auch beständiger als die menschlichen« seien. So lasse sich diese Formel gleichermaßen auf die historische Vergangenheit wie auf die gegenwärtige Politik anwenden.

Deshalb resümierte Wimmer folgerichtig: »Der Westmarsch der Imperien scheint mir eine kurze Wendung marginaler Macht um den südwestlichen und westlichen Rand des Drehpunktraums zu sein. Die Fragen des Nahen, Mittleren und Fernen Ostens stehen in enger Beziehung zum instabilen Gleichgewicht von inneren und äußeren Mächten in den Teilen des marginalen Halbmonds, wo lokale Macht gegenwärtig mehr oder weniger zu vernachlässigen ist.«

Letztlich schuf Sir Halford John Mackinder mit seiner »Heartland-Theorie« schon vor rund einhundertzwanzig Jahren eine Formel, die auch heute noch für die geostrategische Weltpolitik gültig ist.

Eine Gleichung, die den wirtschaftlichen und militärischen Konkurrenzkampf zwischen Russland, den USA und Europa, allen voran Großbritannien und Deutschland, in den Mittelpunkt stellt.

Buchauszug: Nuklearschlag gegen Deutschland: Hintergründe – Auswirkungen – »Vorsorge« von Guido Grandt.

Anmerkung: Sämtliche Quellen sind im Buch angegeben.

Geister-Wetterstationen in Großbritannien? Mehr als ein Drittel nicht existent

Geister-Wetterstationen in Großbritannien? Mehr als ein Drittel nicht existent

Der Journalist Ray Sanders behauptet, dass 103 der 302 Wetterstationen in Großbritannien nicht existieren. Die britische Wetterbehörde führt allerdings dennoch Daten von ihnen auf. In einem offenen Brief bittet Sanders den zuständigen Minister um Stellungnahme.

Von Maurice Forgeng

Die Basis aller Klimaprognosen sind mehr oder weniger langfristig dokumentierte Messwerte von Wetterstationen. Durch sie lassen sich vergangene Entwicklungen, aber auch mögliche Trends der zukünftigen lokalen Temperaturen ermitteln. In Summe der Daten von vielen Messstationen erstellen Meteorologen zudem nationale und internationale Trends.

Doch was ist, wenn viele dieser Grunddaten nicht stimmen – oder gar erfunden sind? Das behauptet der Journalist Ray Sanders zu den Messwerten in Großbritannien.

Seiner Recherche zufolge sollen 103 der insgesamt 302 Wettermessstationen im Vereinten Königreich überhaupt nicht existieren. Dennoch liefern sie offizielle Daten, die auf der Website der nationalen Wetterbehörde jedem zur Verfügung stehen.

Geister-Wetterstationen in Großbritannien? Mehr als ein Drittel nicht existent

Der britische Wetterdienst hat für Großbritannien 302 Standorte von Messstationen auf seiner Website aufgelistet. Foto: Bildschirmfoto/MET Office

Nach seiner Recherche teilte Sanders seine Erkenntnisse mit dem Abgeordneten Peter Kyle, Staatssekretär für Wissenschaft, Innovation und Technologie, und der Öffentlichkeit in einem offenen Brief.

Dungeness: Wetterstation am Kernkraftwerk?

Sanders spricht darin von „erheblichen Ungenauigkeiten und potenziellen Falschdarstellungen von harten Daten“, die die Wetterbehörde erstellt hat.

Als erstes konkretes Beispiel nennt der Journalist den Standort Dungeness. Dieser befindet sich südöstlich von London. Die Wetterbehörde gibt zu jedem der 302 aufgeführten Standorte von Messstationen die Standortkoordinaten ein. Laut den Lagedaten von Dungeness soll diese Wetterstation genau auf dem Komplex eines Kernkraftwerks sein.

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Der angebliche Standort einer Wetterstation soll laut den Koordinaten des britischen Wetterdienstes auf dem Dach eines Kernkraftwerks sein. Foto: Bildschirmfoto Google Maps

Durchaus könnten die Koordinaten eine gewisse Ungenauigkeit enthalten. Die Wetterstation „Dungeness Power Station“ wird auch auf dem Portal „windfinder.com“ angezeigt. Demnach befände sich der Standort der Messstation rund 500 Meter westlicher als gemäß der Angabe der Wetterbehörde, direkt an einer Straße vor einem anderen Gebäude. Auch hier ist auf dem Luftbild weder an der Straße noch auf dem Gebäude eine Wetterstation zu erkennen.

Die britische Wetterbehörde listet auf ihrer Webseite jedoch gesammelte Wetterdaten von 1961 bis 2020 auf. Sanders schreibt in seinem offenen Brief:

Es gibt jedoch KEINE Wetterstation in Dungeness – sie wurde 1986 geschlossen, also vor 38 Jahren. In diesen letzten 38 Jahren gab es keine Beobachtungen, also wurden in Dungeness keine Daten aufgezeichnet. Alle Zahlen sind wissenschaftlich konstruiert.“

Die nächstgelegenen, in Betrieb befindlichen Wetterstationen der Wetterbehörde seien mehr als 40 Kilometer von Dungeness entfernt.

Sanders: Vier von acht Stationen in Kent nicht existent

Zudem erwähnte Sanders, dass er bei seiner Recherche mehrfach bei der Wetterbehörde angefragt hat, um genauere Informationen über die Wetterstationen zu bekommen. Er berichtete im offenen Brief: „Von den 302 genannten Standorten existieren über ein Drittel (103) NICHT. Das Met Office lehnte es ab, mir mitzuteilen, wie oder woher die angeblichen ‚Daten‘ für diese 103 nicht existierenden Standorte genau stammen.“

In seiner Heimatgrafschaft Kent bezeichnete Sanders neben Dungeness noch drei weitere Standorte als nicht existent. Diese seien Folkestone, Dover und Gillingham. Somit sollen in Kent bei vier von insgesamt acht Messstationen die Werte frei erfunden sein. Alle vier fragwürdigen Standorte „liefern unterschiedliche ‚Durchschnittswerte‘“.

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Hunderte Wetterstationen in den USA sind nicht mehr aktiv, liefern aber dennoch auf wundersame Weise Daten.

Der britische Blog „The Daily Sceptic“ bestätigte, dass keine dieser vier Stationen in der Liste der Standorte der Wetterbehörde mit einer Klassifizierung der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) aufgeführt ist. Diesbezüglich erwähnte Sanders, dass die Wetterbehörde ihm mitteilte, ihre eigenen Überwachungsstandards für die Stationen zu verwenden. Allerdings habe sie nicht plausibel erklärt, warum sie die WMO-Standards außer Kraft setzt.

Sanders stellte in dem Brief die Frage: „Woher soll ein vernünftiger Beobachter wissen, dass die Daten nicht echt sind und einfach von einer Regierungsbehörde ‚erfunden‘ wurden?“

Standort Dover mitten am Strand

Ebenso fragwürdig ist die ebenfalls in der Grafschaft Kent befindliche Wetterstation in Dover. Die Standortangabe ist direkt am Strand, nur wenige Schritte vom Meer entfernt, wie das folgende Foto zeigt. Als Höhenlage ist auf der Seite der Wetterbehörde „null Meter über dem mittleren Meeresspiegel“ angegeben.

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Der Strand von Dover. An der Markierung soll sich die Wetterstation befinden. Foto: Bildschirmfoto Google Maps

Es erscheint unwahrscheinlich, dass eine wissenschaftliche Organisation eine Wetter- und Temperaturmessstation an einem Ort aufstellt, der regelmäßig von einem temporär ansteigenden Meeresspiegel überflutet wird.

Des Weiteren erwähnte Sanders den Standort Lowestoft. Wenn man auf der Seite der Wetterbehörde hierzu auf „Daten anzeigen“ klickt, würden alle Zahlen ab 1914 mit einem Sternchen versehen. Dies weise darauf hin, dass es sich um „geschätzte“ Zahlen handelt. Doch auch diese Station ist bereits seit 14 Jahren geschlossen.

„Welche wissenschaftliche Organisation würde Zahlen über einen Zeitraum von mehr als 14 Jahren und länger ‚schätzen‘? Welchem wissenschaftlichen Zweck könnten solche ‚Schätzungen‘ dienen?“, fragte der Journalist daraufhin. „Durch Erfindungen kann kein wissenschaftlicher Zweck erfüllt werden.“

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Geisterstationen auch in den USA

Ungereimtheiten beim Sammeln von Wetterdaten gibt es jedoch nicht nur in Großbritannien. So haben bereits mehrere Forscher in den USA, darunter Meteorologen und Atmosphärenwissenschaftler, nachgewiesen, dass die offiziellen Temperaturmessungen mehrfach verfälscht werden.

Auch in den Vereinigten Staaten sammeln die zuständigen Behörden Messwerte für Wetterstationen, die schon seit Jahren oder Jahrzehnten außer Betrieb sind. Zudem finden in manchen Temperaturreihen regelmäßig Korrekturen statt. Dabei ist aufgefallen, dass ältere Temperaturwerte nahezu ausnahmslos kälter und jüngere Messungen wärmer gemacht worden sind. Somit entsteht deutlicher der Eindruck einer Erwärmung der Regionen.

An diesen Temperaturentwicklungen orientieren sich Politiker und große Organisationen. Diese Daten bilden die Grundlage für den sogenannten Klimaalarmismus, wobei angesehene Personen wie der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, beispielsweise von einem „Notruf“ sprechen, den die Erde aussende.

Der Beitrag erschien zuerst bei EPOCHTIMES hier

„Das ist kein Problem, sondern ein Segen“: Fachmann widerspricht UN-Alarmberichten

 

Der Beitrag Geister-Wetterstationen in Großbritannien? Mehr als ein Drittel nicht existent erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Rand Paul warnt Trump eindringlich: „Einsatz des Militärs für Massenabschiebungen wäre ein großer Fehler“

Senator Rand Paul hat den designierten Präsidenten Donald Trump davor gewarnt, das Militär einzusetzen, um Millionen illegaler Einwanderer, die derzeit in den USA leben, massenhaft abzuschieben. Dies, so Paul, wäre ein schwerwiegender Fehler und würde rechtliche und moralische Bedenken aufwerfen.

In einem Interview mit Newsmax erklärte Paul:
„Ich denke, wenn ich für die Lösung der Einwanderungssituation verantwortlich wäre, würde ich zunächst gegen diejenigen vorgehen, die Verbrechen begangen haben.“
Er hob hervor, dass die Schlagzeilen kurz vor der Wahl zeigten, dass sich rund 15.000 Personen in den USA befinden, die Morde begangen haben, sowie 13.000 weitere, die gewalttätige Sexualverbrechen verübt haben. Das sind insgesamt 28.000 Menschen.

Paul fragte:
„Warum beginnen wir nicht mit diesen 28.000?“

Einsatz des Militärs in Städten: „Ein schreckliches Bild“

Paul sprach sich entschieden gegen den Einsatz des Militärs in Städten aus, um Abschiebungen durchzuführen. „Ich bin nicht dafür, die Armee in Uniform in unsere Städte zu schicken, um Menschen einzusammeln. Das wäre ein schreckliches Bild,“ erklärte er und fügte hinzu:
„Das Militär dafür zu verwenden, war noch nie der Zweck unserer Streitkräfte. Tatsächlich ist es seit über 100 Jahren illegal, die Armee in unseren Städten einzusetzen.“

Polizei statt Militär

Der Senator betonte, dass die Abschiebung von Menschen Sache der Polizei und inländischer Strafverfolgungsbehörden sein sollte, nicht der Streitkräfte:
„Unsere Armee und unser Militär sind darauf trainiert, den Feind zu bekämpfen, nicht darauf, Haftbefehle zu erwirken oder polizeiliche Aufgaben zu übernehmen. Die Polizei hat bereits eine schwierige Aufgabe, aber für die Abschiebung illegaler Einwanderer brauchen wir eine zuständige Polizeibehörde, keine militärische Gewalt.“

Unterstützung für „Remain in Mexico“, aber ohne Militarisierung

Paul stellte klar, dass er die Wiedereinführung der „Remain in Mexico“-Politik unterstützt, die vorsieht, dass Menschen, die illegal die Grenze überschreiten, nach Mexiko zurückgeschickt werden, um dort auf die Bearbeitung ihrer Fälle zu warten. Diese Politik war unter der Biden-Administration abgeschafft worden, was laut Kritikern die Grenze für Millionen illegale Einwanderer weitestgehend geöffnet habe.

Jedoch sprach sich Paul unmissverständlich gegen eine Militarisierung der Abschiebungen aus:
„Ich werde keinen Notstand unterstützen, um das Militär in unsere Städte zu bringen. Das wäre ein großer Fehler.“

Trump deutet Militäreinsatz weiterhin an

Während der zukünftige Grenzbeauftragte von Trump, Tom Homan, erklärt hat, dass das Militär nicht in Städte entsandt werde, deutet Trump selbst immer wieder an, dass diese Option auf dem Tisch liege.

Die zentrale Frage bleibt: Sollte Trump das Militär für Massenabschiebungen einsetzen? Oder spielt er damit zu sehr seinen Kritikern in die Hände? Senator Paul jedenfalls macht deutlich, dass er diesen Ansatz vehement ablehnt und stattdessen auf gezielte Maßnahmen gegen kriminelle illegale Einwanderer sowie auf diplomatische Lösungen setzt.

Wenn du der Welt helfen willst, konzentriere dich auf den Kampf gegen das Imperium

Wir leben in einer Zivilisation, die auf Lügen und Missbrauch aufgebaut ist, die von Lügen und Missbrauch angetrieben und mit Lügen und Missbrauch verteidigt wird. Selbst die gut herzigsten und wohlmeinendsten unter uns haben es schwer, positive Veränderungen herbeizuführen, weil das Gefüge unserer Gesellschaft gegen Wahrheit und Freundlichkeit gestapelt ist.

Caitlin Johnstone

Werden Sie Soldat, weil Sie sich nützlich machen wollen, und Sie werden feststellen, dass das Soldatsein nicht so funktioniert, wie es in Filmen und Serien dargestellt wird. Sie sind kein Held, der sein Land vor mörderischen Verbrechern verteidigt, Sie sind die mörderischen Verbrecher, und die Menschen, die Sie ermorden, versuchen, ihr Land vor Ihnen zu verteidigen.

Werden Sie Polizist, weil Sie sich nützlich machen wollen, und Sie werden feststellen, dass die Arbeit eines Polizisten nicht so funktioniert, wie sie in Filmen und Serien dargestellt wird. Ihr Job ist es nicht, Menschen vor Verbrechen zu schützen, sondern ein System, dessen Existenz selbst kriminell ist, und keiner der schlimmsten Menschen in Ihrer Gesellschaft geht jemals ins Gefängnis.

Werden Sie Anwalt, weil Sie sich nützlich machen wollen, und Sie werden feststellen, dass die Arbeit eines Anwalts nicht so funktioniert, wie sie in Filmen und Serien dargestellt wird. Die Gesetze sind nicht dazu da, die normalen Menschen vor den Schlimmsten unter uns zu schützen, sondern die Schlimmsten unter uns vor den normalen Menschen.

Werden Sie Politiker, weil Sie sich nützlich machen wollen, und Sie werden feststellen, dass das Leben eines Politikers nicht so funktioniert, wie es in Filmen und Serien dargestellt wird. Die Macht und der Einfluss, die Sie in der Politik ausüben können, stehen in direktem Verhältnis zu Ihrer Bereitschaft, Kompromisse einzugehen und mit den Plutokraten, Interessengruppen und Machtstrukturen zusammenzuarbeiten, die genau die Probleme verursachen, die Sie in erster Linie zu lösen versuchen.

Werden Sie Journalist, weil Sie sich nützlich machen wollen, und Sie werden feststellen, dass die Arbeit eines Journalisten nicht so funktioniert, wie sie in Filmen und Serien dargestellt wird. Die Aufgabe der Medien in Ihrer Gesellschaft besteht nicht darin, die Wahrheit zu berichten und die Machthaber zur Rechenschaft zu ziehen, sondern die Bürger durch Propaganda dazu zu bringen, die Politik des Status quo zu akzeptieren und militärischen Massenschlachtungen auf der ganzen Welt zuzustimmen, und Sie können in der Presse nur in dem Maße erfolgreich sein, wie Sie bereit sind, diese Propaganda zu unterstützen.

Werden Sie Lehrer, weil Sie sich nützlich machen wollen, und Sie werden feststellen, dass der Lehrerberuf nicht so funktioniert, wie er in Filmen und Serien dargestellt wird. Als Lehrer ist es Ihre Aufgabe, die nächste Generation über ihre Nation, ihre Regierung, ihre Geschichte und ihre Welt zu belügen und sie zu indoktrinieren, damit sie ihrer Regierung und den Nachrichtenmedien vertrauen.

Werden Sie Therapeut, weil Sie helfen wollen, und Sie werden feststellen, dass die Arbeit eines Therapeuten nicht so funktioniert, wie sie in Filmen und Serien dargestellt wird. Ein großer Teil der Ängste und Depressionen, die Ihre Klienten mitbringen, kann nicht in einer Therapie gelöst werden, weil sie aus der Armut, der Mühsal und dem Mangel an Unterstützung resultieren, die in die missbräuchliche und ausbeuterische Gesellschaft, in der wir leben, eingebaut sind.

Werden Sie Sozialarbeiter, weil Sie helfen wollen, und Sie werden feststellen, dass der Beruf des Sozialarbeiters nicht so funktioniert, wie er in Filmen und Serien dargestellt wird. Immer wieder wird es Ihnen nicht gelingen, Ihren Klienten die Mittel zukommen zu lassen, die sie dringend benötigen, weil sich Ihre Regierung nicht um sie kümmert und Ihre Gesellschaft jeden, der nicht zur Erzielung von Profit verwendet werden kann, die Toilette hinunterspült.

Versuchen Sie, Filme und Serien zu machen, die die Wahrheit über die Art von Gesellschaft erzählen, in der wir leben, und Sie werden feststellen, dass Filme und Serien nur dann produziert und einem großen Publikum vorgeführt werden, wenn sie die Klasseninteressen der vermögenden Leute fördern, die die großen Studios und Plattformen kontrollieren. Hollywood ist ein riesiger Propagandadienst für das Imperium und den Kapitalismus.

Wir leben in einer Zivilisation, die auf Lügen und Missbrauch aufgebaut ist, die von Lügen und Missbrauch angetrieben und mit Lügen und Missbrauch verteidigt wird. Selbst die gut herzigsten und wohlmeinendsten unter uns haben es schwer, positive Veränderungen herbeizuführen, weil das Gefüge unserer Gesellschaft gegen Wahrheit und Freundlichkeit gestapelt ist.

Möchten Sie einen Dienst erweisen? Willst du der Welt helfen? Dann konzentrieren Sie Ihre Energie auf den Kampf gegen die bestehende Machtstruktur, die es so schwierig macht, zu dienen und zu helfen. Tun Sie alles, was Sie können, um einen revolutionären Zeitgeist in Opposition zu Militarismus, Kapitalismus, Imperialismus, Autoritarismus und der Mainstream-Politik und den Medien, die diese Missstände ermöglichen, zu fördern. 

Arbeitet daran, den Menschen die Augen für die Lügen und den Missbrauch zu öffnen, die die tyrannische Machtstruktur aufrechterhalten, unter der wir alle leben, und öffnet ihre Herzen für die Möglichkeit, dass es nicht so sein muss. Je mehr Augen und Herzen auf diese Weise geöffnet werden, desto eher können die Menschen die Macht ihrer Zahl nutzen, um das Entstehen einer gesunden Welt zu erzwingen.

Koreanische Wissenschaftler beweisen, dass Covid-„Impfstoffe“ plötzliche Herztode auslösen

Frank Bergman

Eine Gruppe führender koreanischer Medizinforscher schlägt Alarm, nachdem sie nachgewiesen hat, dass Covid mRNA-„Impfstoffe“ plötzliche Herztodesfälle auslösen.

Professor Jae-Hwan Nam von der Katholischen Universität von Korea und Prof. Byung-Kwan Lim von der Jungwon Universität leiteten ein Team von Forschern mehrerer führender koreanischer akademischer medizinischer Zentren.

Das Team untersuchte die Auswirkungen der mRNA-Covid-„Impfung“ auf die kardiovaskuläre Gesundheit.

Die Forscher zeigten sich besorgt über das Fehlen offizieller Daten zur kardialen Toxizität der Covid-Injektionen, obwohl die „Impfstoffe“ seit fast vier Jahren in der Öffentlichkeit beworben werden.

Das Team untersuchte die Auswirkungen der mRNA-„Impfstoffe“ im Labor, unter anderem mithilfe von Mausmodellen.

Sie veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Zeitschrift PLOS One.

Im Abschnitt „Einleitung“ der Studie schreiben die Forscher:

„Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels.

„Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) traten Fälle von Myokarditis häufiger bei Männern unter 30 Jahren nach der zweiten Dosis der mRNA-Impfstoffe auf.“

„Der Grund für das erhöhte Myokarditis-Risiko bei einigen Personen ist bisher nicht vollständig geklärt, und es bedarf weiterer Forschung, um dieses Phänomen besser zu verstehen“, fügen sie hinzu.

„Das Risiko einer Myokarditis in der Allgemeinbevölkerung hat sich nach der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 erhöht“, stellen die Wissenschaftler fest.

„Dies ist ein wichtiges Thema, da immer mehr Fälle von Myokarditis nach Impfungen gemeldet werden.

„Wir untersuchen die Ursachen und Bedingungen, unter denen eine Myokarditis auftreten kann.

„Dazu gehören verschiedene Faktoren, die mit der Entzündung des Herzgewebes in Verbindung stehen.“

Bei ihren Untersuchungen stellten die Forscher fest, dass die mRNA-Impfstoffe von Covid „Entzündungen und die Produktion der Entzündungszytokine IL-1beta und IL-6 im Herzen verursachen.“

Die Forscher untersuchten auch die Auswirkungen einer intravenösen (IV) Verabreichung des mRNA-Impfstoffs.

Bei Untersuchungen in der Laborumgebung in Mäusemodellen mit zusätzlicher IV-mRNA-Impfung berichten die Autoren über eine Induktion von „Herzschäden bei chronischer Entzündung durch LPS, insbesondere Serumtroponin I (TnI), das dramatisch anstieg.“

Abschließend schlagen die Forscher wegen ihrer Ergebnisse Alarm und warnen, dass die Untersuchungen beweisen, dass Covid mRNA-„Impfstoffe“ plötzliche Herztode auslösen, indem sie „dramatisch“ eine „Kardiotoxizität“ im Herzen hervorrufen.

Die koreanische Studie erschien kurz nachdem eine Gruppe führender Kardiologen in Neuseeland aufgedeckt hatte, dass Covid mRNA-„Impfstoffe“ mit einem tödlichen „Kardiotoxin“ versetzt sind.

Wie Slay News letzte Woche berichtete, wurde dieses Kardiotoxin als einzige Ursache für die weltweit zunehmende Zahl von Todesfällen durch Herzversagen und plötzlichen Herzstillstand identifiziert.

Diese brisante Enthüllung wurde auf einer Kardiologentagung in Auckland, Neuseeland, bekannt gegeben.

Die angesehensten Herzspezialisten des Landes entdeckten, dass das Spike-Protein, das durch Covid mRNA-Injektionen erzeugt wird, für eine noch nie dagewesene Häufung von Herzversagen, plötzlichen Todesfällen und anderen tödlichen Krankheiten verantwortlich ist.

Infolgedessen erkennen neuseeländische Kardiologen die Covid mRNA-„Impfstoffe“ jetzt als „Kardiotoxin“ an – eine Substanz, die das Herz direkt schädigt.

Nach Ansicht der Kardiologen, die dieses Eingeständnis gemacht haben, ist dieses toxische Protein die Ursache für die alarmierende Zunahme von Herzkrankheiten und Todesfällen.

Seit der Einführung von Covid mRNA-Spritzen Anfang 2021 ist die Zahl der Herzinsuffizienzen sowohl bei jungen als auch bei alten Patienten sprunghaft angestiegen.

Viele Angehörige der Gesundheitsberufe beginnen nun, sich zu Wort zu melden und auf eine wachsende Krise der öffentlichen Gesundheit hinzuweisen, die die Regierung und die Gesundheitsbehörden offenbar entschlossen sind, zu ignorieren.

Kardiologen auf der ganzen Welt weisen darauf hin, dass der Anstieg der Fälle von Herzkrankheiten – insbesondere bei jüngeren, zuvor gesunden Menschen – unmittelbar mit der Einführung der mRNA-„Impfstoffe“ zusammenhängt.

In den Vereinigten Staaten hat der renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough gerade eine ähnliche Warnung ausgesprochen.

Wie Slay News berichtet, warnte McCullough, einer der weltweit angesehensten Medizinexperten, die Öffentlichkeit davor, dass Covid mRNA-„Impfstoffe“ nach „strengen militärischen Kriterien“ entwickelt wurden, um als „Biowaffe“ zu dienen.

McCullough schlug in einem neuen Interview Alarm und enthüllte die verheerenden Auswirkungen der weltweiten Massenimpfkampagne auf die Menschheit.

Der Spitzenmediziner steht an vorderster Front, wenn es darum geht, die Schäden der Covid mRNA-Injektionen aufzudecken.

„Als Arzt habe ich noch nie etwas gesehen, das den menschlichen Körper so sehr schädigt“, erklärte McCullough.

McCullough fuhr fort, indem er neben seinen eigenen Erkenntnissen mehrere Studien zitierte, die beweisen, dass die Injektionen ein noch nie dagewesenes Ausmaß an Tod und Verletzungen verursacht haben.

Die mRNA aus den Injektionen „dringt in das Gehirn ein“, erklärt er.

„Sie dringt in das Herz ein“, fährt er fort.

„Es verursacht Gehirn- und Herzschäden.

„Er befällt das Knochenmark.

„Er stimuliert Antikörper, die Zellen und Blutplättchen angreifen.“

„Es verursacht Blutgerinnung und Schäden an den Blutgefäßen, wie wir sie noch nie gesehen haben.“

Er wies auch darauf hin, dass Daten der Universität von Pittsburgh zeigen, dass die „Impfstoffe“ Krebs verursachen.

„Seit wann haben wir ein Protein, das das Gehirn schädigt, das Herz, das Knochenmark, das Immunsystem, die Blutgerinnung und möglicherweise Krebs in einem einzigen Protein verursacht?“, fragte McCullough.

„Es ist eine Waffe“, schloss er.

„Nach den strengen militärischen Kriterien ist es eine Biowaffe.“

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