Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Iran antwortet auf den Überfall mit direktem Beschuss auf US-Territorium

Peter Haisenko 

Bei allen Überfällen der USA galt immer: Vergeltungsschläge auf US-Territorium waren nicht zu befürchten. Das hat der Iran geändert. Allerdings muss man dazu wissen, dass sowohl jede Botschaft als auch die meisten US-Militärbasen US-Territorium sind. Wie in der BRD sind sie exterritoriale Gebiete, die nicht der Kontrolle der besetzten Länder unterstellt sind.

Zunächst muss festgestellt werden: Der Angriff Israels und der USA auf den Iran ist ein unprovozierter heimtückischer Überfall, der mit nichts zu rechtfertigen ist. Heimtückisch, weil der Iran bei den Verhandlungen in Genf bereits weitgehende Zugeständnisse bezüglich der Urananreicherung gemacht hat, wie der Mediator aus dem Oman zu berichten weiß. Diese „Verhandlungen“ waren von Anfang nur Staffage, denn sogar das Datum für den Überfall war bereits vorab festgelegt. Israel hat die Angriffe begonnen und die USA mit hineingezogen. Es ist ein brutaler Angriffskrieg, den unsere Häuptlinge nicht so nennen wollen. Der verstößt gegen jegliches

Als “Vorzeigeflüchtling” gefeiert: Eritreer soll Ehefrau getötet und zerstückelt haben

Als “Vorzeigeflüchtling” gefeiert: Eritreer soll Ehefrau getötet und zerstückelt haben

Als “Vorzeigeflüchtling” gefeiert: Eritreer soll Ehefrau getötet und zerstückelt haben

Der Fund der abgetrennten Frauenhände auf der A45 bei Olpe hatte im vergangenen November deutschlandweit für Entsetzen gesorgt. Nun gibt es Neuigkeiten in dem mysteriösen Kriminalfall, der sich über drei Bundesländer erstreckt. Asmerom G., einst als “Vorzeigeflüchtling” gefeiert, sitzt in Untersuchungshaft: Er wird verdächtigt, seine Ehefrau getötet und anschließend zerstückelt zu haben – ihr Kopf fehlt bis heute.

Der 41-jährige Asmerom G. kam vor etwa zehn Jahren nach Deutschland. Angeblich musste er wegen politischer Verfolgung aus Eritrea fliehen. Damals wurde er in Medien mehrfach als positives Beispiel gelungener Integration präsentiert: Er lernte Deutsch, fand Arbeit als Handwerker und wurde als „Fachmann für alle Fälle“ beschrieben.

Doch bereits 2017 war er in eine Schlägerei verwickelt und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Danach wechselte G. seine Arbeitsstelle, arbeitete dann als Lkw-Fahrer bei einer Spedition. 2029 konnte er offenbar wieder in seine Heimat reisen, denn er heiratete dort – nach traditionellem eritreischem Recht – Weghata A. Später holte er seine Frau nach Deutschland. Im Juli 2025 kam die gemeinsame Tochter zur Welt. Nur wenige Monate später endete die Ehe in dem mutmaßlichen Gewaltverbrechen.

Zuerst fand man nur die Hände des Opfers

Am 16. November 2025 wurde das gemeinsame, damals etwa drei Monate alte Baby des Paares unverletzt in einem Kinderwagen vor einem Kloster in Hessen entdeckt. Nur einen Tag später, am 17. November 2025, fanden Passanten an der A45 bei Olpe (NRW) zwei abgetrennte Frauenhände. Dank Fingerabdrücken konnte die Polizei die Hände schnell der vermissten Weghata A. zuordnen, die zuletzt mit dem Säugling in einer Asylunterkunft in Bonn gelebt hatte – Berichten nach mit ihrem Mann; einem Lokalmedium zufolge war sie dort untergekommen, weil dieser bereits gewalttätig geworden war. Am 28. November 2025 entdeckte ein Spaziergänger in einem Waldstück bei Monreal (Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz) den Rumpf einer Frau – ohne Kopf und ohne Hände. DNA-Abgleiche bestätigten: Es handelt sich um die Leiche der 32-Jährigen (Report24 berichtete hier und hier).

Die rechtsmedizinischen Untersuchungen ergaben, dass die Verstümmelungen nach Eintritt des Todes vorgenommen wurden. Der Kopf der jungen Mutter ist bislang nicht gefunden worden.

Flucht nach Äthiopien

G. galt zunächst als Zeuge, weil anfangs Beweise für einen Tatverdacht fehlten, wurde dann aber per Haftbefehl gesucht. Nach der mutmaßlichen Tat war er nach Äthiopien gereist/geflohen. Ende November wurde er von den dortigen Behörden festgesetzt. Anfang Februar wurde er von den Ermittlern der Mordkommission und der Bonner Staatsanwaltschaft nach Deutschland geholt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

Polizei und Staatsanwaltschaft Bonn halten sich mit Details zum genauen Tatablauf, zum möglichen Motiv und zum Verbleib des Kopfes weiterhin sehr zurück – die Ermittlungen laufen weiter.

Dieser Fall ist ein tragisches und ernüchterndes Beispiel dafür, wie irreführend die Medien- und Politik-Narrative über „gelungene Integration“ sind. Vor zehn Jahren wurde Asmerom G. als Musterbeispiel präsentiert – Deutsch gelernt, Arbeit gefunden, positives Image in der Lokalpresse. Das diente als Beleg, dass Integration schnell und erfolgreich funktioniere und die ungebremste Massenmigration nach Deutschland somit völlig unproblematisch wäre.

Jetzt, nach dem mutmaßlichen Mord an G.s Frau (inklusive Zerstückelung, Aussetzung des Babys und bis heute fehlendem Kopf), schweigen die Migrationsfanatiker betreten. Auch “Dr. Google”, der das Massaker auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt anrichtete, galt für diese Klientel sicherlich als Musterbeispiel gelungener Integration – er hatte ja Arbeit und war eine vermeintliche Stütze des Gesundheitssystems. Wie oft sollen die Horrortaten solcher “Vorbilder” noch die naiven und blumigen Migrationsnarrative widerlegen?

Verfassungsputsch in Sachsen-Anhalt: Altparteien-Staatsstreich gegen die Demokratie!

Verfassungsputsch in Sachsen-Anhalt: Altparteien-Staatsstreich gegen die Demokratie!

Verfassungsputsch in Sachsen-Anhalt: Altparteien-Staatsstreich gegen die Demokratie!

Getarnt als „Parlamentsreform 2026“ und „Demokratieschutz“ haben die Kartell-Fraktionen im Landtag von Sachsen-Anhalt staatsstreichartig nicht mehr und nicht weniger als einen Verfassungsputsch auf den Weg gebracht. Mit tiefgreifenden Gesetzesänderungen will die noch bestehende Landtags-Mehrheit aus CDU, Linke, SPD, FDP und „Grünen“ ein Durchregieren der AfD nach der Wahl am 6. September verhindern.

Kernpunkte: Das öffentlich-rechtliche Zwangsgebührensystem soll unter Artenschutz gestellt werden, sich selbst wollen die Altparteien politische Ämter und Schlüsselfunktionen im Justizwesen sichern.

Der gemeinsame Gesetzesentwurf der Altparteien zeige, dass man auf eine „neue Einheitspartei“ hinsteuere, die nur noch den Konsens habe, gegen die AfD zu arbeiten, sagte AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund im „Deutschlandfunk“ (dlf).

Geltendes Recht wird „passend“ gemacht

Der in dieser Woche von den Kartell-Fraktionen im Landtag eingebrachte Verfassungsputsch verfolgt vorgeblich das Ziel, „die Arbeitsfähigkeit der Organe des freiheitlich-demokratischen Verfassungsstaats Sachsen-Anhalt auch unter den Bedingungen einer zunehmenden Fragmentierung und Polarisierung im politischen System des Landes zu gewährleisten“.

In der Übersetzung: Einem demokratisch gewählten AfD-Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund sollen, wo es nur geht, Steine in den Weg gelegt werden. Sogenannte „Anpassungen“ sind hinsichtlich bestehender Staatsverträge (ÖRR, Amtskirche) sowie in der Geschäftsordnung des Landtags und beim Landesverfassungsgericht vorgesehen.

Zentrale Punkte des Verfassungsputsches

▶ Die Kündigung von Staatsverträgen soll unter Parlamentsvorbehalt gestellt werden. Bisher lag dieses Recht allein beim Ministerpräsidenten. Das betrifft vor allem die von Ulrich Siegmund im Falle einer Alleinregierung angekündigte Kündigung des Medienstaatsvertrages als ersten Schritt zur bundesweiten Abschaffung des Zwangsgebühren-Rundfunks sowie die Beendigung der Amtskirchen-Alimentierung durch die Steuerzahler. Auch die vom AfD-Spitzenkandidaten in Frage gestellte Existenz der Landeszentrale für politische Bildung soll durch die „Parlamentsreform“ sichergestellt werden.

▶ Das Vorschlagsrecht für das Amt des Landtagspräsidenten soll nicht allein auf die stärkste Fraktion beschränkt bleiben. Das wäre auf Basis der aktuellen Umfragen mit großem Abstand die AfD.

▶ Die Wahl von Verfassungsrichtern wird ebenfalls neu geregelt. Scheitert die Richterwahl im Landtag, soll künftig das Verfassungsgericht selbst Wahlvorschläge einreichen dürfen. Diesen Kandidaten soll dann eine einfache Mehrheit im Landtag reichen.

FAZIT: Sechs Monate vor der Landtagswahl ändern die Altparteien mitten im Spiel die demokratischen Spielregeln. Weil die Wähler nicht so wollen, wie es das Kartell gerne hätte!

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Selenskyj dreht durch: Er droht Viktor Orbán wegen Kredit-Blockade mit Soldaten!

Selenskyj dreht durch: Er droht Viktor Orbán wegen Kredit-Blockade mit Soldaten!

Selenskyj dreht durch: Er droht Viktor Orbán wegen Kredit-Blockade mit Soldaten!

Im Streit über den von Ungarn blockierten EU-Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán mit Soldaten gedroht. Ungarn reagierte mit Entsetzen auf die Drohung.

Der ukrainische Noch-Staatschef Selenskyj hat Ungarns Regierungschef Viktor Orbán wegen dessen Weigerung, sein Veto gegen Milliardenkredite der EU für Kiew aufzuheben, scharf kritisiert. Dabei drohte Selenskyj dem ungarischen Ministerpräsidenten sogar offen mit militärischer Gewalt. Hintergrund ist der Streit um die Druschba-Pipeline. Orbán hatte im Februar den von Brüssel geplanten Notkredit in Höhe von 90 Milliarden Euro für Kiew abgelehnt, nachdem die Ukraine zuvor russische Öllieferungen nach Ungarn über die Druschba-Pipeline unterbunden hatte.

Auf einer Pressekonferenz in Kiew erklärte Selenskyj in dieser Woche wörtlich: „Wir hoffen, dass nicht irgendjemand in der EU die 90 Milliarden Euro blockiert. Andernfalls werden wir die Adresse dieser Person unseren Streitkräften, unseren Leuten, geben, damit sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer eigenen Sprache sprechen können.“

Mit dieser unverhüllten Drohung hat Selenskyj seine Serie von Wutattacken gegen Orbán auf die Spitze getrieben. Der Grund ist, dass der ungarische Ministerpräsident einen EU-Beitritt der Ukraine ebenso kategorisch ablehnt wie Waffenlieferungen und EU-Militärhilfen für die Ukraine.

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EU Sanktionen gegen russische Energie haben bisher 5,4 Millionen Jobs vernichtet

EU Sanktionen gegen russische Energie haben bisher 5,4 Millionen Jobs vernichtet

EU Sanktionen gegen russische Energie haben bisher 5,4 Millionen Jobs vernichtet

Die europäischen Sanktionen gegen russische Energie haben laut einer kürzlich veröffentlichten Analyse des Ungarischen Instituts für Internationale Angelegenheiten (HIIA) kurzfristig zu einem Verlust von insgesamt 5,4 Millionen Arbeitsplätzen und langfristig zu einem Verlust von 32,3 Millionen Arbeitsplätzen geführt. Der Bericht analysiert, wie viel wirtschaftlichen Schaden die von der Europäischen Union gegen Russland verhängten Sanktionen den […]

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Inside Bundestag – Wie aus einem Parlament ein Abnick-Instrument wurde

Inside Bundestag – Wie aus einem Parlament ein Abnick-Instrument wurde

Inside Bundestag – Wie aus einem Parlament ein Abnick-Instrument wurdeJoanna Cotar hat das mit Abstand wichtigste Buch des Jahrzehnts geschrieben. Es macht Hoffnung, dass es von Tag 1 an auf Platz 3 der Spiegel-Bestsellerliste landete, hoffentlich noch klettern und sehr lange dort bleiben wird. Eine Buchbesprechung von Vera Lengsfeld. Im Grunde sollte es jeder Bürger gelesen haben. Man weiß danach, wo wir gelandet sind, macht […]

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Mafia-Methoden in Kiew? Selenskyj droht Orbán offen mit der ukrainischen Armee

Mafia-Methoden in Kiew? Selenskyj droht Orbán offen mit der ukrainischen Armee

Mafia-Methoden in Kiew? Selenskyj droht Orbán offen mit der ukrainischen Armee

Es ist ein diplomatischer Skandal, der in Brüssel und Berlin eigentlich für Aufregung sorgen müsste: Weil Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán nicht sofort spurt und weitere EU-Milliarden für Kiew abnickt, greift der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nun zu offenen Drohungen. Und die haben es in sich!

Es geht um ein gigantisches EU-Kreditpaket in Höhe von unfassbaren 90 Milliarden Euro – Geld, für das am Ende zu großen Teilen auch der deutsche Steuerzahler bürgen muss. Ungarn blockiert dieses Paket derzeit. Der Grund: Kiew hat die lebenswichtigen Öllieferungen über die Druschba-Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei unterbrochen. Die Reaktion des ukrainischen Staatschefs auf das ungarische Veto? Keine Diplomatie, sondern brutale Drohungen!

Vor Reportern in Kiew forderte Selenskyj, dass eine “bestimmte Person” (gemeint ist offensichtlich Orbán) die Milliarden nicht länger blockieren dürfe, damit die ukrainischen Soldaten Waffen erhalten. Dann ließ er die Maske fallen und drohte völlig ungeniert: “Andernfalls werden wir die Adresse dieser Person unseren Streitkräften, unseren Leuten, geben. Sollen sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer eigenen Sprache sprechen.” Der Präsident eines Landes, das am Tropf westlicher Steuergelder hängt, droht dem demokratisch gewählten Regierungschef eines EU- und NATO-Staates ganz offen damit, ihm die eigene Armee auf den Hals zu hetzen? Das ist nichts weiter als eine Mafia-Rhetorik!

Hintergrund der Eskalation ist der Streit um das Öl. Die Ukraine behauptet, russische Drohnen hätten die Pipeline beschädigt. In Budapest und Bratislava sieht man das anders: Man wirft Kiew vor, den Öl-Hahn aus rein politischer Erpressung zugedreht zu haben. Zwar kündigte Selenskyj nun an, die Pipeline könne in anderthalb Monaten wieder laufen, doch statt deeskalierender Worte gab es nur weiteren Spott für den ungarischen Premier. Selenskyj wörtlich: “Sie bringen uns um, und wir sollen dem armen kleinen Orbán Öl geben, weil er ohne es keine Wahlen gewinnen wird?” (Im April wird in Ungarn gewählt).

Die betroffenen Länder lassen sich diese Erpressungsversuche aus Kiew derweil nicht mehr gefallen. Ungarn und die Slowakei haben als Reaktion auf den Pipeline-Stopp ihre Diesellieferungen an die Ukraine kurzerhand eingestellt. Die Slowakei geht sogar noch einen Schritt weiter: Man werde den Ukrainern den Notstrom abdrehen, bis das Öl wieder fließt.

Epstein prahlt: „Ich habe Pons getötet“ – neue Akten zeigen geheimen Coup gegen Kalte‑Fusion‑Forschung im US‑Kongress

Epstein prahlt: „Ich habe Pons getötet“ – neue Akten zeigen geheimen Coup gegen Kalte‑Fusion‑Forschung im US‑Kongress

„Ich habe Pons vor Jahren erledigt“: Epstein‑Akten enthüllen Behauptung einer persönlichen Rolle bei der Zerstörung der Karriere eines Kalte‑Fusion‑Wissenschaftlers durch Streichung der Mittel im Kongress

Sayer Ji

Ein bisher nicht berichteter E‑Mail‑Austausch in der veröffentlichten Bundes‑Epstein‑Akte zeigt, wie Jeffrey Epstein persönlich damit prahlt, Stanley Pons’ Kalte‑Fusion‑Forschung beendet zu haben – und beschreibt den konkreten politischen Mechanismus, mit dem er es getan haben will.

Die Dokumente

Drei Bundes‑Exhibits aus der Epstein‑Akte des Justizministeriums, die am 30. Januar 2026 veröffentlicht wurden – EFTA02437662, EFTA00740161 und EFTA00740600 – enthalten einen E‑Mail‑Austausch zwischen Jeffrey Epstein und Al Seckel vom 1.–14. Oktober 2009. Seckel war Wahrnehmungswissenschaftler, TED‑Redner und Vorstandsmitglied von Milkens Knowledge Universe, einem privaten Bildungsunternehmen.

Der Austausch fand ungefähr ein Jahr nach Epsteins Schuldeingeständnis vom Juni 2008 wegen der Anwerbung einer Minderjährigen in Florida und seiner Registrierung als Sexualstraftäter statt

Am Morgen des 1. Oktober 2009 schrieb Epstein an Seckel:

„Bezüglich kalter Fusion. Ich habe Pons vor Jahren erledigt.“

Seckel antwortete noch am selben Tag:

„Wie hast du ihn erledigt? Es gibt immer noch eine Gruppe von diesen Jungs, die stark weitermacht…“

Seckel hakte dann weiter nach:

„Lass mich nicht zappeln, Jeff. Ich will deine Beziehung zu Pons und zur kalten Fusion wissen… :-)“

Epstein antwortete mit Details:

„Die ursprüngliche Finanzierung aus dem Senat kam aus dem Kongress, und Wayne Owens, Senator aus Utah. Ich war dort und argumentierte dagegen, musste mich mit dem Oberhaupt der Mormonenkirche treffen.“

Wer war Stanley Pons?

Stanley Pons war Elektrochemiker an der University of Utah, der gemeinsam mit Martin Fleischmann im März 1989 bekanntgab, sie hätten Kernfusion bei Raumtemperatur erreicht – „kalte Fusion“. Die Ankündigung sorgte weltweit für Schlagzeilen und weckte kurzzeitig die Aussicht auf praktisch unbegrenzte saubere Energie.

Was folgte, war eine der aggressivsten wissenschaftlichen Demontagen der modernen Geschichte. Innerhalb weniger Monate gingen etablierte physikalische Institutionen und Bundesbehörden dazu über, die Ergebnisse zu diskreditieren. Die Finanzierung versiegte. Pons und Fleischmann wurden zu abschreckenden Beispielen gemacht. Pons verließ schließlich die Vereinigten Staaten und zog in ein von Toyota finanziertes Labor in Frankreich, wo er bis zu seinem Tod 2012 relativ unbeachtet lebte und arbeitete.

Die kongresspolitische Dimension der Kalte‑Fusion‑Kontroverse ist gut dokumentiert. 1989 verfolgten die University of Utah und der Bundesstaat Utah aggressiv eine Bundesfinanzierung für Kalte‑Fusion‑Forschung. Die Universität beantragte 25 Millionen Dollar beim Kongress. Die Staatslegislative stellte 5 Millionen Dollar an eigenen Mitteln bereit. Auch die Brigham Young University – eine private Institution unter Leitung der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage – war in den Kalte‑Fusion‑Streit verwickelt, da der BYU‑Physiker Steven Jones parallel (und konkurrierend) forschte.

Wayne Owens, die von Epstein genannte Person, war ein demokratischer Kongressabgeordneter, der von 1987 bis 1993 Utahs 2. Distrikt vertrat. Epstein bezeichnet ihn als „Senator“, aber Owens saß im Repräsentantenhaus. Er wäre das zuständige Kongressmitglied in der Zeit gewesen, als Utahs Kalte‑Fusion‑Finanzierung vor dem Bundesparlament verhandelt wurde.deseret+1

Was Epstein behauptete

Epsteins Darstellung beschreibt in seinen zwei Antworten an Seckel:

– Dass die ursprüngliche Finanzierung der Kalte‑Fusion‑Forschung über den Kongress lief, über Wayne Owens aus Utah.
– Dass Epstein physisch anwesend war – „i was there“ – und gegen die Finanzierung argumentierte.
– Dass Epstein sich mit dem Oberhaupt der Mormonenkirche treffen musste – fast sicher, weil die institutionelle Beteiligung der BYU an der Kalte‑Fusion‑Auseinandersetzung über die kirchliche Leitung der Universität lief.
– Dass Epstein sich das Ergebnis persönlich zuschrieb: „i killed pons years ago.“

Soweit bekannt, ist dies das erste Mal, dass Epstein in irgendeinem öffentlichen Dokument mit der Kontroverse um die Streichung der Kalte‑Fusion‑Mittel in Verbindung gebracht wird.[sayerji.substack]​

Was Seckels E‑Mails hinzufügen

Der Epstein‑Seckel‑Austausch steht nicht isoliert. Im selben Thread und in einer Folge‑Mail zwei Wochen später (14. Oktober 2009, EFTA00740600) informierte Seckel Epstein ausführlich über seine eigenen Aktivitäten. Drei Elemente sind bedeutsam.

Gatekeeping der Wissenschaft für Milliardäre. Seckel beschrieb, wie er ein Kalte‑Fusion‑Gerät „für unsere Milliardärs‑Ingenieurs‑Kumpels an der Westküste“ begutachtete – andernorts als „einer von den Google‑Jungs“ bezeichnet –, die kurz davor standen, Millionen zu investieren. Seckel entlarvte das Gerät als untauglich und wurde für diese Arbeit bezahlt. Seine Rolle im Netzwerk war die eines Gatekeepers, der bestimmte, welche Wissenschaft legitim war und welche „Junk Science“ – und seine Klienten umfassten die Gründer eines der mächtigsten Technologieunternehmen der Welt.

Das Panel zum „Zeitalter der Desinformation“. Seckel informierte Epstein darüber, dass er ein Panel im Kodak Theatre moderierte mit dem Titel „Are We Transitioning from an Age of Information into an Age of Misinformation? And, what Can We Do About It?“. Unter den Panelisten waren Jon Klein (Präsident von CNN), Arianna Huffington, Caprice Young (CEO von Milkens Knowledge Universe, in dessen Vorstand Seckel saß), Jeff Pulver und Peter Hirshberg.

In seinen E‑Mails entwickelte Seckel das Argument im Detail: dass die „Demokratisierung von Information, bei der jeder alles sein oder alles sagen kann“, gefährlich sei; dass Menschen, die „Gesundheitsratschläge geben wollen, eine Website starten“ oder „Journalist sein wollen, einen Blog starten“, eine zivilisatorische Bedrohung darstellten; dass „Filter an der Spitze der Informationspipelines“ – peer‑reviewte Fachzeitschriften, professioneller Journalismus – wiederhergestellt werden müssten; und dass andernfalls eine „great shallowness“ (große Oberflächlichkeit) diese Erde überrollen und zerstören würde.

Lockere Normalisierung von Epsteins Verurteilung. In der E‑Mail vom 14. Oktober eröffnete Seckel mit: „Congratulations on your labeling! 🙂 I had that badge of distinction given to me by every female I have wanted to be with. Ha.“ Das „labeling“ bezog sich auf Epsteins Registrierung als Sexualstraftäter. Ein Jahr nach der Verurteilung war sie im Netzwerk ein Witz.

2016: Die Rückkehr des Gatekeepers

Die Seckel‑E‑Mails sind nicht die einzigen Stellen im Bundesdossier, in denen Epsteins Beziehung zu unterdrückter Wissenschaft sichtbar wird. Fünf weitere Exhibits – EFTA01799438, EFTA00654803, EFTA00827221, EFTA00325084 und EFTA02463658 – enthalten einen E‑Mail‑Austausch zwischen Epstein und Rupert Sheldrake, dem in Cambridge ausgebildeten Biologen und Autor, der für seine Forschung zu Phänomenen am Rand der konventionellen Wissenschaft bekannt ist. Die Korrespondenz läuft vom 3. April bis 18. Mai 2016.

Am 3. April 2016 schrieb Epstein an Sheldrake:

„at MIT we are beginning a ‘taboo’ science review. crispr, gene drives. etc. what new surprises have you decided to focus on“

Sheldrake korrigierte ihn. CRISPR und Gene Drives sind nicht tabu – sie gehören zum wissenschaftlichen Mainstream. Dann lenkte er Epsteins Blick auf das eigentliche Tabu:

„One taboo topic I am interested in is the area of LENR — so called above unity devices that produce more energy than they should according to conventional physics.“

LENR – Low Energy Nuclear Reactions – ist der Begriff, der „kalte Fusion“ ablöste, nachdem die Arbeit von Pons und Fleischmann diskreditiert worden war. Er beschreibt dieselbe Kategorie anomaler Energiephänomene. Sheldrake schickte Epstein Links zu einer Edge.org‑Zusammenfassung, den Ergebnissen eines einjährigen Tests von Andrea Rossis 1‑MW‑E‑Cat‑Reaktor und einem Themenheft des Indian Journal of Current Science, das der LENR‑Forschung gewidmet war. Er erwähnte auch ein britisches Unternehmen, das an einem „sehr vielversprechenden Gerät“ arbeite, das derzeit in einigen britischen Regierungs­laboren getestet werde.

Dann stellte Sheldrake die Frage direkt:

„Did you discuss alternative energy possibilities like LENR at the meeting at MIT when you were discussing ‘taboo’ science?“

Die Bundesakten enthalten Epsteins Antwort nicht.

Aber die Frage selbst macht die Struktur sichtbar. Der Mann, der sich in den späten 1980ern damit brüstete, Pons’ Kalte‑Fusion‑Karriere durch Eingriffe in die Kongressfinanzierung zerstört zu haben, organisierte 27 Jahre später Treffen am MIT, bei denen entschieden wurde, welche „tabuisierten“ Wissenschaftszweige überprüft werden sollten – und ein Teilnehmer fragte, ob der direkte Nachfolger der Kalten Fusion auf der Liste stand. Epstein war nicht mehr nur der Mann, der die Wissenschaft tötete. Er war der Mann, der kontrollierte, ob sie wieder geprüft werden durfte.

Die Korrespondenz offenbart auch das Rekrutierungsmuster, das sich durch die Epstein‑Akten zieht. Über sechs Wochen bot Epstein an, sämtliche Kosten für Sheldrakes Reise nach Paris, dann nach Harvard zu übernehmen („harvard institue, will pick up all costs“), versuchte es mit Skype und einigte sich schließlich auf ein Telefonat. Sheldrake blieb höflich, besuchte ihn aber nicht. Die gemeinsame Verbindung war John Brockman – der Literaturagent hinter Edge.org, dem elitären Wissenschaftssalon, der als intellektuelle Drehscheibe für viele der weltweit führenden Wissenschaftler fungierte und dessen weitreichende Verbindungen zu Epstein separat dokumentiert wurden. Sheldrake bestätigte, Brockmans erster britischer Klient gewesen zu sein.

Epstein leitete die Sheldrake‑Korrespondenz anschließend an einen geschwärzten Empfänger weiter – jemand anderes im Netzwerk wurde über diesen Rekrutierungsversuch informiert.[sayerji.substack]​

Der Bogen über drei Jahrzehnte ist jetzt erkennbar. 1989 will Epstein durch Lobbyarbeit im Kongress die Kalte Fusion zerstört haben. 2009 prahlt er im Privaten damit. 2016 richtet er die institutionellen Foren ein, in denen unterdrückte Wissenschaft neu bewertet werden könnte – mit der Macht zu entscheiden, was diskutiert wird und was nicht. Der Gatekeeper hat das Tor nie verlassen.deseret+1

Was damit belegt ist

Die Dokumentenlage belegt Folgendes:

– Epstein behauptete eine spezifische, überprüfbare Rolle bei der Zerstörung der Karriere eines Wissenschaftlers über politische Kanäle. Er behauptete nicht, Pons’ Wissenschaft über Peer Review oder akademische Debatten widerlegt zu haben. Er beschrieb, dass er im Kongress gegen die Finanzierung lobbyierte und die Führung einer großen Religionsgemeinschaft einbezog. Das ist eine Beschreibung verdeckter politischer Einflussnahme auf die Richtung wissenschaftlicher Forschung.[sayerji.substack]​

– Die Behauptung ist überprüfbar. Wayne Owens ist eine reale historische Person. Der Kampf um Kalte‑Fusion‑Mittel im Kongress ist in zeitgenössischer Berichterstattung und in Kongressakten dokumentiert. Die Leitung der BYU durch die LDS‑Kirche ist öffentlich belegt. Kongressaussagen, Haushaltsunterlagen und damalige Berichte von 1989–1991 könnten Epsteins Darstellung bestätigen oder widerlegen. Taucht Epsteins Name in irgendeinem Kongressprotokoll, einer Lobbying‑Registrierung oder einer Zeugenliste im Zusammenhang mit dem Kalte‑Fusion‑Finanzierungskampf auf, würde sich die Aussage von „Epstein behauptete“ zu „Epstein tat“ verschieben.deseret+2

– Epsteins Netzwerk umfasste Personen, die als Gatekeeper der Wissenschaft für die reichsten Technologie‑Investoren der Welt fungierten. Seckel entschied, welche Wissenschaft die Google‑Gründer finanzieren sollten. Epstein behauptete, entschieden zu haben, welche Wissenschaft der Kongress finanzieren sollte. Beide agierten außerhalb der formalen Strukturen wissenschaftlicher Begutachtung.

– Das intellektuelle Rahmenkonzept für Informationskontrolle wurde 2009 innerhalb von Epsteins Korrespondenznetzwerk artikuliert – ein volles Jahrzehnt, bevor es von Organisationen wie dem Institute for Strategic Dialogue und dem Center for Countering Digital Hate in großem Maßstab umgesetzt wurde. Der Bericht des ISD vom Mai 2020, finanziert von der Gates Foundation und den Open Society Foundations, erklärte die öffentliche Diskussion der Pandemie‑Gewinninteressen bestimmter Philanthropen zur „rechtsextremen“ Aktivität. Der „Disinformation Dozen“-Bericht des CCDH wurde 2021 von Präsident Biden zitiert, und Facebooks interne Analysen stellten später fest, dass dessen Zahlen um mindestens den Faktor 1.300 übertrieben waren.

Das ist kein Beweis dafür, dass Seckels „Age of Misinformation“-E‑Mails von 2009 diese späteren Operationen verursacht oder gesteuert hätten. Es ist ein Beleg dafür, dass das Argument – dass demokratisierte Gesundheitsinformation gefährlich sei, dass unabhängige Publizisten eine Bedrohung darstellten und dass institutionelle Filter wiederhergestellt werden müssten, um die öffentliche Debatte zu kontrollieren – in Epsteins Netzwerk nach seiner Verurteilung kursierte, unter Menschen mit direktem Zugang zur Führung von CNN und den Investitionsentscheidungen der mächtigsten Silicon‑Valley‑Unternehmen, Jahre bevor es im institutionellen Maßstab eingesetzt wurde.

Was damit nicht belegt ist

Die Dokumente belegen nicht, dass Epsteins Behauptung wahr ist. Er könnte seine Rolle übertrieben haben. Die Behauptung ist innerhalb der Bundesexhibits nicht weiter belegt und muss unabhängig anhand von Kongressakten überprüft werden.

Die Dokumente belegen keinen direkten Kausalzusammenhang zwischen Seckels „Age of Misinformation“-Konzept von 2009 und den Zensuroperationen, die ein Jahrzehnt später entstanden. Sie belegen eine gemeinsame intellektuelle Architektur, keine operative Befehlskette.

Die Dokumente belegen nicht, dass die Streichung der Kalte‑Fusion‑Mittel in der Sache falsch war. Der wissenschaftliche Konsens zur Kalten Fusion bleibt, dass die Ergebnisse von Fleischmann und Pons nicht reproduzierbar waren. Die von Epsteins Behauptung aufgeworfene Frage ist nicht, ob Pons recht hatte – sondern ob der Mechanismus, durch den seine Forschung beendet wurde, wissenschaftlich oder politisch war und ob ein privater Laie ohne wissenschaftliche Qualifikation verdeckten Einfluss auf die Entscheidungen des Kongresses über Forschungsförderung ausübte.sayerji.substack]​

Transparenzhinweis: Warum diese Geschichte persönlich ist

Ein Hinweis und eine tiefere Frage. Der Autor dieses Berichts hat über ein Jahr lang unabhängig die Physik der Kavitationsphänomene untersucht und eine zweiteilige Serie über die Arbeit des NanoSpire‑Ingenieurs Mark LeClair veröffentlicht, dessen kontrollierte Kavitations­experimente anomale Energieerträge und Elementtransmutationssignaturen erzeugten, die durch unabhängige Massenspektrometrie bestätigt wurden. Sie können Teil I und II hier lesen:

LeClair – ein ehemaliger Hydrodynamiker des Lockheed‑Trident‑II‑Programms mit fünf US‑Patenten im Bereich Kavitations­technologie – hat vorgeschlagen, dass kavitationsgetriebene Kernreaktionen erklären könnten, was Fleischmann und Pons 1989 tatsächlich beobachtet haben, und warum das wissenschaftliche Establishment den Mechanismus über mehr als drei Jahrzehnte falsch verstand.

Die physikalischen Spuren waren immer da. Pons’ und Fleischmanns Palladiumelektroden zeigten „Pitting“ – Erosionskrater, gefüllt mit transmutiertem Material, dessen Elementverteilungen eher zu Supernova‑Nukleosynthese passten als zu Kontaminationsprofilen. Die Mainstream‑Gemeinschaft der Kalte‑Fusion‑Forscher schrieb diese Reaktionen Fusionen im Metallgitter des Palladiums zu – sogenannter „gitterkonfinierter Fusion“ –, eine Theorie, die nie einen überzeugenden physikalischen Mechanismus liefern konnte und die LeClair für grundlegend falsch hält.

LeClairs Erklärung ist anders und in derselben Kavitationsphysik verankert, die er bei Lockheed und am Worcester Polytechnic Institute jahrelang erforschte. In einer Pons‑Fleischmann‑Elektrolysezelle erzeugt der elektrische Entladungsprozess nahe den Palladiumelektroden Plasma, das wiederum Kavitationsblasen im umgebenden schweren Wasser erzeugt. Diese Blasen kollabieren asymmetrisch nahe der Elektrodenoberfläche und erzeugen Rückstoß‑Jets – Hochgeschwindigkeits­wasserstrahlen, die das Palladium mit Geschwindigkeiten von über Mach 4 treffen. Es ist dieser Aufprall der Jets, nicht Reaktionen im Gitter, der die Fusionsbedingungen erzeugt: flüchtige Temperaturen und Drücke vergleichbar mit Sterneninneren, konzentriert am Aufprallpunkt, über Pikosekunden und auf mikroskopischer Skala. Das Pitting der Elektroden ist kein Nebenprodukt. Es ist die Signatur des Mechanismus selbst.

Diese Unterscheidung ist bedeutsam. Wenn LeClair recht hat, jagt das ganze Feld der Kalte‑Fusion‑Forschung seit 35 Jahren dem falschen Mechanismus hinterher – sie suchen im Metall, obwohl die Antwort im Wasser liegt. Eine organisierte Gemeinschaft namens CMNS (Condensed Matter Nuclear Science) hat einen umfangreichen Theorie‑Korpus zu gitterbasierten Erklärungen aufgebaut, den LeClair nicht nur für falsch hält, sondern der seiner Ansicht nach – ob absichtlich oder nicht – das Feld dauerhaft in theorien festhält, die keine Ergebnisse liefern können, und so sicherstellt, dass der eigentliche Mechanismus – Kavitation – übersehen bleibt.

Wenn diese Hypothese trägt, dann war das, was Epstein nach eigener Aussage „tötete“, keine Schrottwissenschaft. Es war ein reales physikalisches Phänomen, das durch einen unvollständigen theoretischen Rahmen beobachtet wurde – eines, das jetzt von amerikanischen Ingenieuren mit Verteidigungs‑Hintergrund, Analysen der Navy und unabhängiger Laborbestätigung untersucht wird.

Warum es zählt

Ein Mann, der behauptete, die Karriere eines Wissenschaftlers durch Lobbyarbeit im Kongress zerstört zu haben, entwarf innerhalb von zwei Jahren nach dieser E‑Mail die Finanzarchitektur für Bill Gates’ Offshore‑Impfstofffonds über JPMorgan („Project Molecule“, 2011), wurde fünf Jahre nach seiner Verurteilung wegen Sexualdelikten offiziell von Gates als Vertreter des Chef‑Wissenschaftsberaters in Finanzverhandlungen mandatiert (8. August 2013) und vermittelte 2015 einen 25‑Millionen‑Dollar‑Vergleich des DOJ für Edmond de Rothschild Holding über einen ehemaligen Rechtsberater des Weißen Hauses, den er persönlich rekrutiert hatte.

Die Frage, die diese Dokumente aufwerfen, ist nicht, ob Epstein ein schlechter Mensch war. Das steht fest. Die Frage ist, was es bedeutet, dass ein Mann, der als nicht sichtbarer Machtvermittler bei der Finanzierung von Wissenschaft im Kongress agierte, dessen Netzwerk die Gatekeeper einschloss, die entschieden, welche Wissenschaft Milliardäre finanzieren sollten, und in dessen Korrespondenz das intellektuelle Drehbuch für die Unterdrückung demokratisierter Gesundheitsinformation auftaucht – gleichzeitig ohne Transparenz, ohne Rechenschaftspflicht und ohne demokratische Kontrolle in die Gestaltung der globalen Gesundheitsgovernance eingebunden war.

Hinweis zur Quellenlage: Alle zitierten Dokumente werden über ihre EFTA‑Produktionsnummern identifiziert, wie sie in Bundesverfahren am 30. Januar 2026 veröffentlicht wurden. Wayne Owens’ Dienst im Kongress ist öffentlich belegt. Der Kalte‑Fusion‑Finanzierungs­streit im Kongress ist in damaliger Berichterstattung und in Kongressakten von 1989–1991 dokumentiert. Die Analyse trennt ausdrücklich zwischen dem, was die Dokumente belegen, und dem, was als unbestätigte Behauptung Epsteins bestehen bleibt.deseret+2

Krieg gegen das Mullah-Regime: Wie schlechte Einwände den Islamisten die Mauer machen

Krieg gegen das Mullah-Regime: Wie schlechte Einwände den Islamisten die Mauer machen

Krieg gegen das Mullah-Regime: Wie schlechte Einwände den Islamisten die Mauer machen

Das kritisch-oppositionelle Milieu ist gespalten, ob der Krieg gegen das Regime in Teheran notwendig oder falsch ist. Die Begründungen für eine Ablehnung sind jedoch sämtlich unbrauchbar – und decken die islamistische Diktatur.

Kommentar von Eric Angerer

Bei Figuren aus dem globalistischen Establishment ist es wenig verwunderlich, dass sie sich gegen Israel und die USA stellen. Diese Kräfte wollen nicht nur um jeden Preis Donald Trump loswerden, sondern sind in ihrer woken Multikulti-Logik auch strukturell proislamisch und betreiben die Islamisierung des Westens.

Ein Beispiel dafür ist der spanische Regierungschef Pedro Sanchez. Er hat sich schon für die Hamas hervorgetan, zuletzt mindestens eine halbe Million illegale Einwanderer legalisiert. Und nun torpediert er den Kampf gegen die islamfaschistischen Mullahs.

Ein anderes prominentes Beispiel ist Alexander Soros, der neue Chef der berüchtigten Open-Society-Stiftung und wesentliche Figur der Globalisten. Auch er stellt sich schützend vor die Mullahs und schreibt auf X: “Warum wehren sich nicht mehr Europäer gegen diesen völkerrechtswidrigen Krieg? Dasselbe gilt für Kanada! Sie halten zwar schöne Reden auf Konferenzen, tun aber kaum etwas. Spanien hingegen entwickelt sich zur Führungsmacht der freien Welt!”

Altnazis, Altlinke und von Katar Gekaufte

In den Milieus, die nicht zum globalistischen Establishment gehören, gibt es drei Gruppen, die rabiat antiisraelisch sind und den Islamisten die Mauer machen. Das sind erstens Leute, die von Katar gekauft sind. Das bekannteste Beispiel dafür ist Tucker Carlson in den USA, aber auch im deutschsprachigen Raum gibt es einige, bei denen es nach Unterstützung oder Geschäften mit katarischen Strukturen aussieht.

Die zweite Gruppe ist die alte Rechte, Leute, die zwar vielleicht nach außen der NS-Tradition abgeschworen haben, die aber innerlich nicht vollständig politisch mit ihr gebrochen haben. Auch wenn sie das lange nicht öffentlich zu sagen wagten, sind sie eigentlich der Meinung, dass “die Juden” überall ihre Hände im Spiel haben und für das meiste Unheil auf der Welt verantwortlich sind. Jetzt, wo das linke Establishment gemeinsam mit den Islamisten “gegen Israel” mobilisiert und Juden auch in Europa wieder bedroht werden, trauen sich die verkappten Altnazis auch wieder aus der Deckung, tarnen ihren Antisemitismus (wie die Linken) als “Israelkritik” und landen (wie schon Adolf Hitler) in einer Front mit den Islamisten.

Die dritte Gruppe sind die Altlinken, die vom stalinistischen “Antizionismus” geprägt wurden und immer noch in den ideologischen Schablonen aus den 1970er Jahren denken. So betrachten sie Israel als “imperialistisch” und die islamischen Länder als arme Halbkolonien, obwohl das BIP der Saudis und der Türkei längst größer ist als das israelische, obwohl Katar längst eine größere Rolle im Weltkapitalismus spielt als der jüdische Staat. Weil die westlichen Linken bei der eigenen Arbeiterklasse keinen Anklang finden, legen sie sich die “antiimperialistischen” Islamanhänger als neues “revolutionäres Subjekt” zurecht – und verdrängen, wie gerade die iranische Linke nach gemeinsamer Revolution von den Islamisten massakriert wurde. Deshalb schütteln iranische Linke bestenfalls den Kopf über die Anbiederung der westlichen Linken an die Dschihadisten.

Das liebe Völkerrecht

Aber auch jenseits dieser drei genannten notorischen Gruppen gibt es in den kritisch-oppositionellen Milieus etliche Menschen, die den Angriff auf die Mullah-Herrschaft ablehnen und dafür verschiedene Gründe vorbringen. Ein beliebter davon ist das Völkerrecht. Der Krieg gegen die Islamische Republik Iran habe kein Mandat der UNO und sei deshalb illegal. Das ist ein formalistischer Standpunkt, der unbrauchbar ist.

War die Operation “Desert Storm”, der Krieg gegen die säkulare Diktatur im Irak 1991, besser als der gegenwärtige Angriff auf den Iran, weil ersterer ein Mandat der UNO hatte? Sind Kriege also immer dann legitim, wenn sich die Großmächte im UNO-Sicherheitsrat darauf einigen?

Der Angriff der NATO auf Serbien 1999 hatte kein Mandat der UNO und war demnach völkerrechtswidrig. Die Globalisten und ihre grünen Handlanger hatten damit aber kein Problem, hatte man doch wahrheitswidrig behauptet, Slobodan Milošević würde im Kosovo “Konzentrationslager” betreiben. Obwohl die serbische Polizei sicherlich nur einen Bruchteil der Menschen zu Tode brachte wie die Mullahs im Iran, sind trotzdem damals keine Heerscharen an “Völkerrechtsexperten” in den Mainstreammedien aufgetreten, um die NATO zu attackieren.

Der Internationale Gerichtshof der UNO stellte später fest, dass das Selbstbestimmungsrecht der Kosovaren höher wiege als die territoriale Integrität Serbiens. Wenn das so ist, müsste auch das Selbstbestimmungsrecht der Russischsprachigen im Osten und Süden der Ukraine mehr gelten als die ukrainische territoriale Integrität – und wäre das russische militärische Vorgehen ein Schutz dieses Rechts (wie im Kosovo) und nicht ein „völkerrechtswidriger Angriffskrieg“. Wir sehen also vor allem, dass wir es beim Völkerrecht der UNO stets mit Auslegungen durch die Mächtigen zu tun haben, bei denen es mehr um Interessen als um Prinzipien geht.

Darüber hinaus ist die UNO eine ausgesprochen zweifelhafte Institution. Es handelt sich um eine globalistische Struktur mit einer starken Tendenz in Richtung “global governance”, mit der eine selbsternannte globale Elite ihre Agenden den Völkern der Welt aufzwingen will. Beispiele dafür sind das von der WHO vorangetriebene Corona-Zwangsregime, die in der UN-Agenda 2030 festgeschriebene “replacement migration”, durch die Europäer durch Afrikaner und Araber ersetzt werden sollen, sowie die globalistische Klima-Panikmache.

Dass Menschen, die diesen Agenden ablehnend gegenüberstehen, nun das UN-Völkerrecht wie eine Monstranz vor sich hertragen, ist schon reichlich seltsam. In Wahrheit ist jede Schwächung der UNO und ihrer Teilorganisationen (etwa durch den Austritt von Staaten) positiv, letztlich ist eine Auflösung der UNO wünschenswert.

Neben diesen grundlegenden Aspekten muss im aktuellen Konflikt noch etwas anderes berücksichtigt werden. Israel wurde seit Jahrzehnten von der Hisbollah und der Hamas mit Raketen und anderen Methoden angegriffen; nur durch die gute Luftverteidigung des jüdischen Staates sind die Opfer nicht zahllos. Hisbollah und Hamas sind militärische Verbände, die vom Iran aufgerüstet, finanziert, organisiert und angewiesen wurden.

In diesem Sinne führt der Iran seit Jahrzehnten Krieg gegen Israel (und die Mullahs haben ja auch seit 47 Jahren die Vernichtung des jüdischen Staates zu ihrem Ziel erklärt). Und in diesem Sinne übt Israel nun Selbstverteidigung gegen diese ständigen Angriffe, die 2023 eskaliert waren.

Der böse Interventionismus

Statt sich nach der UNO auszurichten, ist es sinnvoll, Konflikte politisch zu bewerten. Welche politischen Kräfte sind daran beteiligt? Wer hat welche Ziele? Welche Ergebnisse sind möglich und welche Folgen haben sie?

Das betrifft auch den sogenannten “Interventionismus”, den etliche von Trumps MAGA-Anhängern rundweg ablehnen. Das ist insofern verständlich, als die Interventionskriege der Globalisten in den vergangenen Jahrzehnten durchgehend negativ waren. Sie haben etwa in Syrien mit islamistischen Mörderbanden kooperiert, um Russland zu schwächen. Sie haben ohne Rücksicht auf die Stimmungen in der Bevölkerung Regimechanges versucht und damit letztlich in Afghanistan und im Irak Islamisten an die Macht gebracht. Und die Globalisten haben die Ukraine in einen Krieg mit Russland gehetzt und damit die westlichen Länder in eine Frontstellung gegen das kulturell verwandte Russland gebracht.

All diese globalistischen Interventionen konnte man mit gutem Grund ablehnen. Aber man sollte deshalb nicht jede internationale Intervention über einen Kamm scheren, sondern jede einzelne im obigen Sinne bewerten.

Und das wird bezüglich der Außenpolitik der Trump-Regierung anders ausfallen als bei den genannten globalistischen Interventionen. Trump bemüht sich um einen Ausgleich mit Russland, das ebenso wie Trump auf konservative europäische Werte und nicht auf Wokeness setzt. Gleichzeitig fährt er einen schärferen Kurs gegenüber dem Islamismus, was sich nicht nur in Maßnahmen gegen die Muslimbruderschaft, sondern auch in der Unterstützung Israels gegen die Hamas und gegen die Islamfaschisten im Iran ausdrückt.

Aber was ist mit den Kataris und Saudis?

Manche Kritiker finden die US-Intervention gegen den Iran unglaubwürdig, weil die US-Regierung gleichzeitig mit den islamistischen Regimes in Saudi-Arabien, in Katar und der Türkei zusammenarbeitet. Das stimmt und kann mit Recht bemängelt werden. Allerdings sind auch diesbezüglich einige Aspekte zu berücksichtigen.

Erstens ist das Mullah-Regime im Vergleich zu den anderen genannten Staaten sicherlich das übelste, mit fanatischster Unterstützung von terroristischen Organisationen und Aktionen im Ausland und der blutigsten Diktatur nach innen. Ein voll entwickeltes faschistisches Regime mit den Pasdaran als einer Art SS, mit Kontrolle und Terror gegen die Bevölkerung durch die Basidsch-Milizen.

Zweitens muss man ja irgendwo einmal anfangen. Wenn das übelste islamistische Regime gestürzt wird, hat das eine Wirkung auf die gesamte Region. Eine säkulare Entwicklung im Iran würde die Karten im gesamten Mittleren Osten neu mischen.

Drittens würde ein moderner antiislamistischer Iran in Zusammenarbeit mit Indien, den VAE und Israel auch die anderen islamistischen Regime unter Druck bringen. Katar müsste sich vielleicht zwischen den USA und der Muslimbruderschaft entscheiden – und könnte bei Fortsetzung der Kooperation mit letzterer selbst ins Visier geraten.

Viertens wäre die Botschaft eines Sturzes der Mullahs, dass die Ausbreitung der islamisch-totalitären Herrschaftskultur nicht unaufhaltsam ist, sondern vielmehr auch umgekehrt werden kann. Auch die jungen Türken, die vom islamistischen AKP-Regime zunehmend die Nase voll haben, könnten Auftrieb bekommen.

Neue Migrationswelle?

Eine wesentliche Befürchtung von Menschen, die der “replacement migration” nach Europa ablehnend gegenüberstehen, ist, dass durch den Krieg im Iran neue Migrationswellen ausgelöst würden. Womöglich könnte das Land in einen dauerhaften Bürgerkrieg schlittern und Menschen zur Abwanderung motivieren. Oder es könnten sich gar die entmachteten Schergen des Regimes auf den Weg ins islamfreundliche Europa machen.

Ein Bürgerkrieg im Iran ist nicht auszuschließen. So ehrlich muss man sein. Ein Volksaufstand gegen das Regime kann auch scheitern, blutig niedergeschlagen werden. Umgekehrt ist es nicht auszuschließen, dass nach einem erfolgreichen Regimechange islamistische Hardliner Anschläge verüben etc. Und schließlich sind ethnische Konflikte in dem Vielvölkerstaat, in dem nur 50 Prozent Perser sind, möglich, besonders in Belutschistan.

Allerdings sind die Voraussetzungen für einen positiven Regimechange völlig andere als im Irak, in Libyen oder in Afghanistan. Denn im Iran sind die Opposition und die Mehrheit der Bevölkerung antiislamistisch und modern ausgerichtet. Das Land hat eine lange Kulturtradition und ist in vielerlei Hinsicht weiter entwickelt.

Die iranische Bevölkerung in ihrem Kampf gegen die Islamfaschisten nicht zu unterstützen, würde bedeuten, vor dem Islamismus und seinem Terror zu kapitulieren, seine Stärkung und Ausbreitung fatalistisch hinzunehmen. Hier gilt der alte Spruch: Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Und wer sich gegen die iranische Opposition, gegen Israel und die Trump-Regierung und deren Erfolg stellt, weil er fürchtet, dass flüchtige Iraner und Gazaner nach Europa gebracht werden, dessen Haltung ist kurzsichtig und beschämend. Kurzsichtig eben deshalb, weil ein Sieg der Dschihadisten ihre Dynamik letztlich beschleunigen würde und die Massenzuwanderung seit zehn Jahren auch ohne militärische Siege Israels dramatisch war.

Und beschämend, weil es die Aufgabe der Europäer ist, ihr Land vor Massenzuwanderung zu schützen! Die Argumentation, dass Israel und die USA nicht konsequent gegen die Islamisten vorgehen sollen, damit nicht noch mehr Muslime nach Europa strömen, ist dasselbe, wie Viktor Orban für seine Migrationspolitik anzuprangern, weil dann die Asylforderer nicht in Ungarn bleiben, sondern nach Deutschland ziehen.

Gefahr für die Mulitipolarität?

Einige Skeptiker lehnen die US-Intervention gegen das iranische Regime ab, weil sie meinen, sie würde die wünschenswerte multipolare Entwicklung der Welt gefährden. Russland, China und der Iran seien, egal wie man zu den dortigen Regimen stehe, die einzigen realen Gegengewichte zur unipolaren Macht des US-Imperiums. Die Mulitpolarität erschwere Ansätze zur totalitären “global governance” und schaffe Spielräume für Staaten und Völker.

Letzteres ist sicherlich richtig, durch den Irankrieg eine Gefahr für eine multipolare Welt abzuleiten, allerdings weltfremd. Der Iran ist kein entscheidender Player in der Auseinandersetzung der Großmächte. Eine unipolare Weltordnung ist längst vom Tisch.

Das ist der Trump-Regierung (anders als seinem Vorgänger) völlig klar. In der nationalen Sicherheitsstrategie der USA von Anfang Dezember 2025 wurde der unipolare globale Machtanspruch explizit durch multipolaren Realismus ersetzt. Die USA-Politik ist seitdem auf die Schaffung von Einflusszonen ausgerichtet.

Die multipolare Weltordnung steht fest. Es geht vielmehr darum, welche Großmacht darin welche Rolle spielt. Wer seine Positionierung schlicht geopolitisch so festlegt, dass er immer gegen die US-Außenpolitik ist, denkt kurzsichtig und dürftig. Das BRICS-Bündnis war zwar eine Zeit lang eine Art Gegengewicht gegen die in den letzten Zügen liegende unipolare Weltordnung des US-Globalismus. Zu idealisieren waren die BRICS allerdings nie.

Das Regime in China ist nicht nur autoritär, sondern hatte auch gute Beziehungen zu den globalistischen Eliten des WEF und stand in der Corona-Zeit für rigide diktatorische Maßnahmen. Zuletzt ist die Rolle Chinas in der WHO, die eine autoritäre globalistische Agenda vorantreibt, immer weiter gewachsen. Demgegenüber haben die USA unter Donald Trump in der Migrations- und Gesundheitspolitik sowie in der Klima-Frage eine positive Entwicklung genommen.

Kampf der Kulturen

Israel ist entschlossen, sich von der dschihadistischen Bedrohung zu befreien. Die US-Regierung und Indien stehen als Verbündete bereit. Wünschenswert wäre zusätzlich eine Wiederannäherung der USA mit Russland.

Die russische Führung mag die Islamisten, mit denen sie in Syrien, im Kaukasus und in Zentralasien genug Probleme hatte, eigentlich auch nicht. Sie hat mit dem Iran nur notgedrungen gegen die westliche Umklammerung zusammengearbeitet. Ein Ausgleich mit den USA könnte auch die russisch-israelischen Beziehungen wieder auf die gute Ebene von früher zurückbringen und die globale Front gegen den Islamismus verbreitern.

Das Hauptproblem sind in Wahrheit die globalistischen Eliten in Europa selbst, die ökonomisch, politisch und ideologisch mit islamischen Kräften verbandelt sind, die Islamisierung des Kontinents durch Massenzuwanderung und Multikulturalismus betreiben und Israel nicht wirklich unterstützen (siehe genauer hier). Wer sich in der westlichen kritischen Opposition gegen Israel aufstellt, reiht sich bei diesen Eliten ein. 

Stattdessen ist jede harte Haltung gegenüber Dschihadisten zu unterstützen, weil sie nur diese Sprache verstehen und andere zu Wehrhaftigkeit ermutigt werden. Das gilt für islamkritische westliche Politiker, das gilt für Russland im Kaukasus, das gilt für Indien, das gilt für die iranische Opposition, das gilt für die Drusen oder Kurden in Syrien und das gilt für Israel, das aktuell an vorderster Front kämpft.

Wie der britische Islamkritiker Tommy Robinson am ersten Tag des Krieges treffend sagte:

„Jetzt stehen wir vor einer Entscheidung: Entweder wir stellen uns an die Seite unserer Verbündeten und unterstützen das mutige iranische Volk in seinem Kampf für die Freiheit, oder wir verurteilen unsere Verbündeten und fordern sie auf, ihre Aktivitäten einzustellen und die Dschihadisten an der Macht im Iran zu lassen, die jede Terrorgruppe weltweit finanzieren. Der Iran finanziert auch die Gruppen in Großbritannien, die unser Land zerstören wollen. Für die Freiheit oder für die Sklaverei – das ist die Wahl, vor der wir stehen.“

Der Wettlauf zu Mini-Reaktoren ist im Gange!

Der Wettlauf zu Mini-Reaktoren ist im Gange!

Der Wettlauf zu Mini-Reaktoren ist im Gange!

Duggan Flanakin

In den letzten fünfzig Jahren haben aufeinanderfolgende Präsidentschaften und die Nuclear Regulatory Commission die Entwicklung fortschrittlicher Reaktorkonzepte verhindert, die Präsident Eisenhowers Vision einer „friedlichen Nutzung der Kernkraft“ hätten erfüllen können.

Das änderte sich im Mai letzten Jahres, als Präsident Trump vier Durchführungsverordnungen erließ, die darauf abzielen, die US-amerikanische Kernenergie-Industrie wiederzubeleben. Die Verordnungen von Trump befassten sich mit fortschrittlichen Reaktortechnologien – von Mikroreaktoren über kleine modulare Reaktoren bis hin zu technologisch fortschrittlichen Versionen der wassergekühlten Reaktoren, die alle aktiven Kernkraftwerke in den USA antreiben.

Trump versprach außerdem, die NRC zu reformieren, um Kosten und Zeitrahmen für die Inbetriebnahme neuer Kernkraftwerke – unabhängig von ihrer Größe – zu reduzieren. Dieser revolutionäre Schritt beendete Jahrzehnte bürokratischer Überregulierung, die einen seit langem potenziell herausragenden Energieträger erstickt hatten.

Neun Monate später wetteifern mehrere private Unternehmen darum, als erste ihre fortschrittlichen Reaktoren auf den Markt zu bringen, und einige sind bereits dabei, in Zusammenarbeit mit staatlichen oder akademischen Einrichtungen und mit deren finanzieller Unterstützung Pilotanlagen zu errichten.

Das Reaktor-Pilotprogramm des Energieministeriums, das die Erprobung fortschrittlicher Reaktorkonzepte beschleunigt, hat 10 Unternehmen ausgewählt, die bis zum 250. Geburtstag der Nation am 4. Juli um das Erreichen der Kritikalität (ein Zustand, in dem Kernspaltungsreaktionen stabil und selbsttragend werden) konkurrieren sollen. Die Hoffnung ist, dass mindestens drei der 11 Projekte diesen Meilenstein erreichen werden.

Zu den ausgewählten Unternehmen gehören Aalo Atomics Inc., Antares Nuclear Inc., Atomic Alchemy Inc., Deep Fission Inc., Last Energy Inc., Oklo Inc. (zwei Projekte), Natura Resources LLC., Radiant Industries Inc., Terrestrial Energy Inc. und Valar Atomics Inc. Aber auch mehrere andere Nuklearunternehmen entwickeln Reaktoren, um den wachsenden Energiebedarf zu decken.

Das Programm „Advanced Nuclear Power for Installations” (ANPI) des Verteidigungsministeriums wurde 2024 ins Leben gerufen, aber im April letzten Jahres wählte das Verteidigungsministerium acht Unternehmen aus, die Mikroreaktoren für US-Militäranlagen liefern sollen. Im Oktober letzten Jahres kündigte die Armee ihr Janus-Programm an, das sich zum Ziel gesetzt hat, bis September 2028 einen Mikroreaktor in einer US-Militärbasis in Betrieb zu nehmen.

Ein neuer Bericht der Nuclear Innovation Alliance besagt, dass es zwar Belege für Skaleneffekte bei Kernreaktoren gibt, aber auch eine traurige Geschichte von Kostenüberschreitungen, die zum Teil auf die Vorschriften der NRC zurückzuführen sind, welche die Entwicklung der Kerntechnik im privaten Sektor behindert haben.

In dem Bericht mit dem Titel „Right-Sizing Reactors: Balancing trade-offs between economies of scale and volume” (Reaktoren in der richtigen Größe: Abwägen zwischen Skaleneffekten und Volumen) stellt Dr. Jessica Lovering fest, dass kleine und modulare Energietechnologien zahlreiche Vorteile bieten, darunter stärkere Kostensenkungskurven, eine schnellere Bereitstellung und ein geringeres finanzielles Risiko.

Die Herausforderung bestehe darin, die Voraussetzungen zu schaffen, unter denen Kunden den richtigen Reaktor für ihre spezifischen Bedürfnisse und Märkte auswählen können. Sie forderte ein vielfältiges Portfolio an Reaktorkonstruktionen und -größen, unterstützt durch Demonstrationsprogramme, zugängliche Finanzierungen, eine starke Projektentwicklung, engagierte Kunden, Instrumente zur Risikoteilung und echte Auftragsbücher.

Falls Industrie, Regierung, Investoren und Zivilgesellschaft ein solches Umfeld schaffen können, so ihr Fazit, besteht ein großes Potenzial für Kostensenkungen in einer Größenordnung, wie sie bei Solar- und Windenergie erreicht wurden. Und die Kernenergie hat gegenüber diesen beiden Energieformen Vorteile hinsichtlich der Zuverlässigkeit.

Texas, das auf eine lange Geschichte im Bereich der Kernenergie zurückblicken kann, entwickelt sich rasch zu einem wichtigen Zentrum für die Kernindustrie des Landes.

Das neu gegründete Texas Advanced Nuclear Energy Office arbeitet daran, diese Projekte für fortschrittliche Kernreaktoren zu fördern und weiterzuentwickeln. Der Gouverneur von Texas Greg Abbott hat im vergangenen Jahr ein staatliches Förderprogramm in Höhe von 350 Millionen Dollar (die erste Tranche einer geplanten Zusage von 5 Milliarden Dollar) für die Forschung und Entwicklung im Bereich Kernenergie auf den Weg gebracht.

Das Texas A&M University System hat auf seinem RELLIS Research Campus einen Kernforschungsstandort eingerichtet. Das Kerntechnikprogramm der TAMU hat 550 Studenten, 23 Lehrkräfte und einen 60 Jahre alten kleinen Forschungsreaktor.

Das in Austin ansässige Unternehmen Last Energy gibt bekannt, dass sein neues 20-MW-Design, eine Version der seit langem auf Flugzeugträgern der US-Marine eingesetzten Druckwasserreaktoren, im Juli mit der Spaltung von Atomen beginnen wird. Last strebt jedoch eine Vorreiterrolle an und plant den Bau einer 5-MW-Version für das Reaktor-Pilotprogramm des DOE.

Weitere Unternehmen, die Reaktoren auf dem RELLIS-Campus planen, sind Terrestrial EnergyNatura ResourcesKairos Power und Aalo Atomics, die zur Verbesserung der Sicherheit geschmolzenes Salz verwenden. Die Konstrukteure sagen, dass diese fortschrittlichen Reaktoren sich ggf. selbstständig abschalten ohne Radioaktivität freizusetzen.

Zusätzlich zum TANEO-Förderprogramm stellten texanische Behörden weitere 120 Millionen Dollar für die Texas Tech University, die Abilene Christian University und Natura Resources bereit, um einen kleinen Salzschmelzereaktor an der ACU zu bauen, die über eigene Erfahrungen im Bereich der Kernenergie verfügt. Etwa 8 Millionen Dollar gingen an das Texas Produced Water Consortium an der Texas Tech University, um die Salzschmelze-Technologie für die Entsalzung von Produktionswasser anzupassen.

Das kalifornische Unternehmen Valar Atomics hat kürzlich eine Partnerschaft mit dem Energie- und dem Verteidigungsministerium geschlossen, um einen seiner Ward-Mikroreaktoren (ohne Kernbrennstoff) mit einem C-17-Flugzeug zur Hill Air Force Base in Utah zu transportieren. Energieminister Chris Wright und der stellvertretende Verteidigungsminister Michael Duffey begleiteten den Reaktor auf dem Flug, der zeigte, dass diese tragbaren Reaktoren sowohl in militärischen Einsatzgebieten als auch bei Naturkatastrophen schnell eingesetzt werden können.

Radiant Energy unterzeichnete eine Vereinbarung über die Lieferung eines Kaleidos-Mikroreaktors an eine US-Militärbasis im Jahr 2028 und schloss einen Vertrag mit dem Rechenzentrumsbetreiber Equinix über die Lieferung von Dutzenden dieser Reaktoren zur Stromversorgung seiner Einrichtungen. Radiant bereitet sich darauf vor, seinen skalierbaren 1-MW-Mikroreaktor Kaleidos noch in diesem Jahr im Idaho National Laboratory zu testen.

Radiant bezeichnet Kaleidos als den weltweit ersten serienmäßig hergestellten Kernreaktor. Das Unternehmen plant, diese winzigen, transportablen Reaktoren, die bis zu fünf Jahre ohne Nachfüllen von Brennstoff betrieben werden können, in Chargen einzusetzen, um abgelegene Gemeinden, Militärstützpunkte, Katastrophengebiete und abgelegene Industriestandorte mit Strom zu versorgen.

Die Reaktoren von Radiant verwenden unter Druck stehendes Heliumgas, um Turbinen anzutreiben und den Reaktorkern zu kühlen. Heliumgas wird nicht radioaktiv, so dass diese Reaktoren auch in trockenen Umgebungen aufgestellt werden können. Durch die Verwendung von TRISO-Brennstoff (tri-strukturell isotrop) – Uranisotope, die von mehreren Schichten Keramikmaterial umgeben sind – wird jede Möglichkeit einer Kernschmelze ausgeschlossen.

Während der Wettlauf um Mikroreaktoren in den USA noch in vollem Gange und das Ergebnis noch nicht abzusehen ist, hat das kanadische Unternehmen Prodigy Clean Energy bereits sein zweijähriges Forschungs- und Entwicklungsprogramm für sein transportables Kernkraftwerk (TNPP) abgeschlossen – einen kleinen modularen Mikroreaktor, der in abgelegenen Regionen eingesetzt werden kann, einschließlich des kalten kanadischen Nordens. Das Projekt wurde durch eine Investition der kanadischen Regierung in Höhe von 2,75 Millionen kanadischen Dollar unterstützt.

Die mit TRISO-Brennstoff betriebenen TNPPs von Prodigy werden an einem zentralen Standort gebaut, dann per Schiff geliefert und vor Ort in einem geschützten Gehäuse in einem Seehafen oder an Land installiert. Die Brennstoffbefüllung und die endgültige Inbetriebnahme erfolgen vor dem Start. TNPPs können am Ende ihrer Lebensdauer vollständig entfernt und stillgelegt werden.

Das in Montreal ansässige Unternehmen entwickelt zwei Größen von TNPPs – das Mikroreaktor-Kraftwerk und das SMR-Meeres-Kraftwerk, in denen verschiedene Größen und Typen von Kernreaktoren integriert werden können. Bei diesen TNPPs handelt es sich nicht um Lastkähne mit Reaktoren an Bord, sondern um speziell konstruierte, auf See gefertigte Gebäude, die für die Unterbringung von in Betrieb befindlichen Kernreaktoren zugelassen sind.

Der kanadische Erfolg mit der Mikroreaktor- (und SMR-)Technologie sollte ein starker Anreiz für weitere US-Investitionen in fortschrittliche Nukleartechnologien sein – insbesondere in einer Zeit, in der Bund und Bundesstaaten partnerschaftlich zusammenarbeiten.

Die Gegner der Kernenergie sind nach wie vor gut organisiert, aber die tatsächliche (und nicht die wahrgenommene) Sicherheitsbilanz sowie die zunehmende Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit machen die Kernenergie zu einer immer attraktiveren Option.

Deshalb ist dieser gut finanzierte Wettlauf in vollem Gange.

This article originally appeared at RealClear Energy

Link: https://www.cfact.org/2026/02/25/the-microreactor-race-is-on/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Der Wettlauf zu Mini-Reaktoren ist im Gange! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

7. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran (Ticker 08:00 Uhr)

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Hauptgewinner des Krieges ist bisher Russland auf Grund der sich entwickelnden Energiekrise. Ansonsten entwickelt sich bisher alles, wie vom Iran im Fall eines Angriffs auf das Land gewarnt und von Experten und Analysten befürchtet. Zunächst ein Rückblick auf die vorgestrige Versenkung eines iranischen Schiffes durch ein US-U-Boot. Ein iranisches Kriegs-Schiff wurde eingeladen, unbewaffnet an einer […]

Der Beitrag 7. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran (Ticker 08:00 Uhr) erschien zuerst unter tkp.at.

Ein brillanter „jüdischer“ Beitrag über den Iran!

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Alon Mizrahi, ein israelischer Journalist und einer der angesehensten Juden der Welt schrieb: „Wir erleben Geschichte. Iran zerstört – zur Überraschung aller – amerikanische Stützpunkte so gründlich, in so großem Umfang und so entschieden, dass die Welt darauf nicht vorbereitet ist. Innerhalb von nur vier Tagen ist es Iran gelungen, seine militärische Vormachtstellung in der […]

Der Beitrag Ein brillanter „jüdischer“ Beitrag über den Iran! erschien zuerst unter tkp.at.