Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Putin in Trumps Friedensrat?

Putin in Trumps Friedensrat?

Putin in Trumps Friedensrat?

Trump hat auch Putin in seinen Friedensrat eingeladen, und dürfte vermutlich annehmen. Auch Weißrussland, Italien, Ungarn und andere Staatschefs weltweit haben bereits zugesagt. Aber was soll dieser Friedensrat überhaupt werden? Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat bestätigt, dass die USA Putin eingeladen haben, dem Friedensrat beizutreten – einer vom UN-Sicherheitsrats gebilligten Gruppe unter Trumps Vorsitz, die seinen […]

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Cybertruck-Verkäufe verzeichnen einen rasanten Einbruch

Cybertruck-Verkäufe verzeichnen einen rasanten Einbruch

Cybertruck-Verkäufe verzeichnen einen rasanten Einbruch

Teslas „apokalypse-sicherer” Cybertruck verzeichnet weiterhin einen fast katastrophalen Einbruch der Verkaufszahlen, von dem er sich wohl nicht mehr erholen wird. Laut einer neuen Analyse der Daten von Cox Automotive durch InsideEVs verzeichnete der unorthodoxe Elektro-Pickup den stärksten Absatzrückgang aller in den USA im Jahr 2025 verkauften Elektrofahrzeuge und beendete damit ein katastrophales Jahr, in dem […]

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Slowakei Premier Fico: „EU von den Staats- und Regierungschefs der Welt nicht ernst genommen“

Slowakei Premier Fico: „EU von den Staats- und Regierungschefs der Welt nicht ernst genommen“

Slowakei Premier Fico: „EU von den Staats- und Regierungschefs der Welt nicht ernst genommen“

Robert Fico kündigt an, einen offenen Brief an Ursula von der Leyen zu schicken, nachdem er dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz mitgeteilt hat, dass die Staats- und Regierungschefs der Welt die EU als ernstzunehmenden Akteur auf der Weltbühne ablehnen. Der slowakische Premierminister Robert Fico sagte nach einem Telefonat mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz am […]

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WEF 2026: Krise unter Trump

WEF 2026: Krise unter Trump

WEF 2026: Krise unter Trump

Der WEF-Gipfel der globalistischen Elite aus Politik und Wirtschaft hat begonnen. Erstmals wird er von BlackRock-Boss Larry Fink geleitet, zum zweiten Mal besucht Donald Trump als Präsident Davos. Sein Besuch überstrahlt alles. Die USA zerschmettern gerade die internationale Ordnung und wollen die Welt neu ordnen. Trump droht der NATO offen mit einem militärischen Konflikt, begräbt […]

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Venezuela nach Maduro: USA planen Öl-Comeback – und eine geopolitische Zeitenwende

Venezuela nach Maduro: USA planen Öl-Comeback – und eine geopolitische Zeitenwende

Venezuela nach Maduro: USA planen Öl-Comeback – und eine geopolitische Zeitenwende

Venezuela erlebt den wohl größten Umbruch seiner jüngeren Geschichte: Nach der Absetzung von Nicolás Maduro am 3. Januar durch die Vereinigten Staaten rückt das Land mit den größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt plötzlich wieder ins Zentrum der Weltpolitik. Washington hat große Pläne mit dem Land.

Die Absetzung und Inhaftierung von Nicolás Maduro durch eine gezielte Militärintervention sorgte weltweit für Aufregung. Doch anstelle eines klassischen Regime-Changes, wie es die Amerikaner früher durchgezogen haben, blieb das restliche Regime weitestgehend unangetastet. Angesichts dessen, dass die konservative Opposition beim Militär und den Sicherheitskräften kaum Unterstützer hat, war dies die sicherste Option.

Denn das eigentliche Ziel von US-Präsident Donald Trump ist es, Venezuela geopolitisch neu auszurichten. Bislang setzte das sozialistische Regime vor allem auf China, Russland, Kuba und den Iran. Nun sollen US-Konzerne wieder den Ölsektor dominieren und das Land schrittweise reformiert werden.

Venezuela soll demnach zu einem strategischen Energiehebel der Vereinigten Staaten avancieren. Denn das Potenzial ist gigantisch: Rund 303 Milliarden Barrel gelten als nachgewiesene Reserven, etwa 17 Prozent der weltweiten Gesamtmenge. Trotzdem fördert Venezuela derzeit nur knapp 963.000 Barrel pro Tag – weit entfernt von den rund 3 Millionen Barrel pro Tag, die das Land noch 2008 erreichte. Gründe: kaputte Infrastruktur, Sanktionsdruck, fehlendes Verdünnungsmittel für extra-schweres Öl, defekte Upgrader – und eine über Jahre ausgehöhlte Staatsfirma PDVSA.

Kurzfristig setzt die US-Regierung darauf, Öl zu monetarisieren, das bereits in Tanks und schwimmenden Lagern liegt. Genannt werden Größenordnungen von 30 bis 50 Millionen Barrel. Branchenschätzungen sprechen von rund 34 Millionen Barrel in Venezuela selbst, zusätzlich etwa 3 Millionen Barrel in Aruba und fast 6 Millionen Barrel auf den Bahamas.

Der Plan: Das Öl soll an US-Raffinerien und andere Käufer verkauft werden, die Erlöse auf Konten fließen, die unter US-Kontrolle stehen. Von dort – so die Argumentation aus Washington – könnten Mittel “zum Nutzen der venezolanischen Bevölkerung” zurückgeführt werden. Es ist zu erwarten, dass Washington dies mit politischen Reformen verknüpft, um die absolute Macht der regierenden Sozialisten zu beenden.

Im zweiten Schritt soll internationales Kapital zurück in die Ölfelder – allen voran in den Orinoco-Gürtel, wo ein großer Teil des extra-schweren Rohöls liegt. Dabei gelten Chevron und Repsol als natürliche Speerspitze, weil sie bereits vor Ort sind. Chevron produziert über Joint Ventures (u.a. Petroboscan, Petropiar, Petroindependencia) laut eigenen Angaben rund 244.000 Barrel pro Tag und stellt eine rasche Steigerung in Aussicht: plus 50 Prozent in 18 bis 24 Monaten, vor allem durch bessere Auslastung vorhandener Infrastruktur. Repsol wiederum signalisiert Investitionsbereitschaft und spricht von einer möglichen Verdreifachung der Produktion in zwei bis drei Jahren – sofern Rechtslage und Gewinnabfluss geklärt werden.

Allerdings wird ein Sprung in Richtung zwei Millionen Barrel pro Tag einige Jahre dauern. Und selbst das ist angesichts der volatilen politischen Lage unsicher. Doch die Trump-Administration will den Einfluss Pekings, Moskaus und Teherans auf dem eigenen Kontinent deutlich reduzieren – und Venezuela ist diesbezüglich der wichtigste Hebel. Geht es um Erdöl? Ja. Aber vielmehr geht es um die geopolitische und geostrategische Sicherung der westlichen Hemisphäre.

AfD-Treffen in Schwerin: Ost-Fraktionschefs einigen sich auf Erklärung zur Wiederbelebung der Demokratie

AfD-Treffen in Schwerin: Ost-Fraktionschefs einigen sich auf Erklärung zur Wiederbelebung der Demokratie

AfD-Treffen in Schwerin: Ost-Fraktionschefs einigen sich auf Erklärung zur Wiederbelebung der Demokratie

Zu Wochenbeginn haben sich im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern die Vorsitzenden der ostdeutschen AfD-Landtagsfraktionen zu einer gemeinsamen Konferenz getroffen. An dem Treffen in Schwerin nahmen Hans-Christoph Berndt (Brandenburg), Björn Höcke (Thüringen), Oliver Kirchner und Ulrich Siegmund (Sachsen-Anhalt) sowie Nikolaus Kramer (Mecklenburg-Vorpommern) und Jörg Urban (Sachsen) teil.

Im Mittelpunkt der Zusammenkunft standen eine grundsätzliche Bestandsaufnahme zur Lage der Demokratie in Deutschland und die in greifbare Nähe gerückte Übernahme von Regierungsverantwortung in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern nach den Landtagswahlen im September. Die AfD-Spitzenpolitiker verständigten sich auf eine gemeinsame Erklärung, die auf zentrale demokratische Prinzipien pocht und den Anspruch auf parlamentarische Mitwirkung und politische Chancengleichheit unterstreicht. Dabei gelte es,  den Stellenwert des Souveräns – des Volkes – wieder zu stärken.

Totalversagen der Altparteien

Unter dem Motto „Für eine Wiederbelebung der Demokratie in Deutschland“ stellen die Ost-Fraktionschefs der AfD in dem Papier gleich eingangs fest: „Die Altparteien werden den elementaren Anforderungen, die jede Regierung in Deutschland erfüllen muss, nicht mehr gerecht: Erhalt der Solidargemeinschaft, Sicherung der Volkssouveränität und Verteidigung der Bürgerrechte. Im Gegenteil: Sie schränken die Meinungsfreiheit ein, erziehen unsere Kinder zu kulturellem Selbsthass, betreiben Deindustrialisierung und Überfremdung. Sie gefährden Volk, Nation und Heimat, indem sie gegen das Wohl Deutschlands handeln, und zwar über die Köpfe der Bürger hinweg.“

Demokratie in Gefahr

Die AfD-Fraktionschefs warnen: „Wo aber der Souverän – das Volk – beiseitegeschoben wird, ist die Demokratie in Gefahr. Denn das Versprechen der Demokratie besteht in zweierlei: dass der politische Wille der Mehrheit zur Geltung kommt und dass alle politischen Strömungen die gleichen Chancen haben, eine Mehrheit der Wähler für sich zu gewinnen.“

Dieses doppelte Versprechen hätten die Altparteien gebrochen. Von Chancengleichheit könne keine Rede sein. „Es liegt deshalb an der AfD, die Demokratie in Deutschland zu bewahren und sie dort wiederherzustellen, wo sie beschädigt worden ist. Wir, die Fraktionsvorsitzenden (Ost) der AfD, wenden uns gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit, gegen die um sich greifende Zensur, gegen die berufliche und soziale Vernichtung alternativer Journalisten, gegen die Politisierung der Justiz, gegen die Einschränkung der Rechte der politischen Opposition im Parlament, gegen die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes zu parteipolitischen Zwecken, gegen das kriminalisierende Gerede von einem angeblich möglichen Parteiverbot und gegen den parteiischen Einsatz des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks“, betonen Hans-Christoph Berndt (Brandenburg), Björn Höcke (Thüringen), Oliver Kirchner und Ulrich Siegmund (Sachsen-Anhalt) sowie Nikolaus Kramer (Mecklenburg-Vorpommern) und Jörg Urban (Sachsen).

Es geht nicht nur um Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern

Im Hinblick auf das Wahljahr 2026 bekräftigen die Ost-Fraktionschefs der AfD die Entschlossenheit der Partei, erstmals alleinige Regierungsverantwortung übernehmen zu wollen: „Die Lage in Deutschland, vor allem die Folgen der Masseneinwanderung und die Wirtschaftskrise, erfordert rasche grundlegende politische Änderungen. Diese wird es mit den Verursachern des Niedergangs nicht geben. Wir streben in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die alleinige Übernahme der Verantwortung an. Dieses Signal wird das politische System der Bundesrepublik positiv verändern. Ziel ist die Wiederbelebung der Demokratie in ganz Deutschland: Demokratisierung und Entpolitisierung des Verfassungsschutzes, Rückbau des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks, Stärkung der Gewaltenteilung, Volksentscheide auf Landes- und Bundesebene, Brechung der Macht der NGOs und Zurückdrängung des ausufernden Parteienstaates.“

In ihrer gemeinsamen Erklärung stellen die Ost-Fraktionschefs der AfD abschließend fest, dass es im Wahljahr 2026 nicht nur um Sachsen-Anhalt (6. September) und Mecklenburg-Vorpommern (20.September) geht: „Die AfD ist die einzige politische Kraft, die Deutschland nicht aufgegeben hat und die willens und in der Lage ist, Deutschland und seine Demokratie vor dem Untergang zu retten. Dafür braucht die AfD politische Macht. Demokratie bedeutet Anerkennung kommender Wahlergebnisse und Respekt vor dem Wählerwillen.“

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Verstörende Trump-SMS: „Kein Friedensnobelpreis – kein Frieden“

Verstörende Trump-SMS: „Kein Friedensnobelpreis – kein Frieden“

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Verstörende Trump-SMS: „Kein Friedensnobelpreis – kein Frieden“

Verstörende Trump-SMS: „Kein Friedensnobelpreis – kein Frieden“

Donald Trump präsentiert erneut unkonventionelle Wege einer schwer einzuschätzenden Politik im Rahmen seiner US-Präsidentschaft. Norwegische Medien bestätigen, dass Trump den Ministerpräsidenten darüber informiert habe, dass er sich ohne Friedensnobelpreis auch “nicht mehr verpflichtet fühle, ausschließlich an Frieden zu denken.”

von Ernst Fleischmann

Der Außenpolitik- und Verteidigungskorrespondent des US-Mediums PBS NewsHour, Nick Schifrin, informiert auf X über die erneut beeindruckende Vorgehensweise von US-Präsident Donald Trump, diesmal hinsichtlich kommender Entscheidungen zum Thema “Friedenspolitik”. Trump versendete demnach eine SMS an Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre, laut der er sich zum Thema US-Außen- und Interventionspolitik – bezogen auf die Causa Grönland – “nicht mehr verpflichtet fühle, ausschließlich an Frieden zu denken.” Støre bestätigte laut der Zeitung Aftenposten (Bezahlschranke), dass er eine diesbezügliche Nachricht von Donald Trump erhalten habe.

US-Präsident Donald Trump liebt bekannterweise die Provokation, ob in der Öffentlichkeit oder über schriftliche Publikationen in den sozialen Medien. Über eine eher unbekannte Variante – eine direkte Trump-SMS an einen Amtskollegen – berichtet nun der US-Journalist Nick Schifrin auf X. So heißt es:

“Neu: US-Präsidenten-Nachricht an Jonas Støre verbindet Grönland mit dem Friedensnobelpreis, wiederholt Drohungen und wird vom NSC-Stab an mehrere europäische Botschafter in Washington weitergeleitet. Ich habe den Text von mehreren Beamten erhalten.”

NEW: @potus letter to @jonasgahrstore links @NobelPrize to Greenland, reiterates threats, and is forwarded by the NSC staff to multiple European ambassadors in Washington. I obtained the text from multiple officials:

Dear Ambassador:
 
President Trump has asked that the…

— Nick Schifrin (@nickschifrin) January 19, 2026

Ausgehend von umgehenden Diskussionen und Spekulationen ob der Echtheit des Inhalts der SMS reagierte die Zeitung Aftenposten mit einer Anfrage bei der norwegischen Regierung, um zu berichten:

“Ministerpräsident Jonas Gahr Støre bestätigte gegenüber der Zeitung am Montagmorgen, dass er die SMS erhalten habe. Støre: Norwegen unterstützt das Königreich Dänemark.”

Støre erklärt laut dem Artikel in seiner Beantwortung an die Redaktion, dass Trump auf “eine kurze Nachricht reagierte, die ich dem Präsidenten früher am Tag im Namen von mir selbst und dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb geschickt hatte.” Dazu heißt es weiter:

“In unserer Nachricht an Trump haben wir unseren Standpunkt zu seinen erhöhten Zöllen gegenüber Norwegen, Finnland und anderen ausgewählten Ländern dargelegt.”

Trumps SMS-Inhalt lautet in voller Länge, auch seitens der Aftenposten-Redaktion zitiert: 

“Lieber Jonas: Da dein Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis für die Beendigung von acht Kriegen NICHT zu verleihen, fühle ich mich nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken, auch wenn dieser immer im Vordergrund stehen wird, sondern kann nun darüber nachdenken, was gut und richtig für die USA ist. Dänemark kann dieses Land nicht vor Russland oder China schützen, und warum haben sie überhaupt ein ‘Eigentumsrecht’? Es gibt keine schriftlichen Dokumente, es ist nur so, dass vor Hunderten von Jahren ein Boot dort gelandet ist, aber wir hatten auch Boote, die dort gelandet sind. Ich habe seit der Gründung mehr für die NATO getan als jeder andere, und jetzt sollte die NATO etwas für die USA tun. Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige und totale Kontrolle über Grönland haben. Danke! Präsident DJT.”

Der Friedensnobelpreis wird in Norwegen vom Nobel-Komitee verliehen, das aus fünf vom Parlament gewählten Mitgliedern besteht. Das Komitee hatte zuvor am Sonntag auf X sich zu wiederkehrenden Aussagen und Forderungen seitens des US-Präsidenten geäußert, ohne jedoch den Namen Trump zu erwähnen. So heißt es in dem Beitrag:

“Eine der Kernaufgaben der Nobelstiftung ist es, die Würde der Nobelpreise und ihrer Verwaltung zu wahren. Die Stiftung hält sich an den Willen und die Bestimmungen von Alfred Nobel. Darin heißt es, dass die Preise an diejenigen verliehen werden sollen, die ‘der Menschheit den größten Nutzen gebracht haben’, und es wird festgelegt, wer das Recht hat, den jeweiligen Preis zu vergeben. Ein Preis kann daher nicht, auch nicht symbolisch, weitergegeben oder weiterverteilt werden.”

Statement from the Nobel Foundation

One of the core missions of the Nobel Foundation is to safeguard the dignity of the Nobel Prizes and their administration. The Foundation upholds Alfred Nobel’s will and its stipulations. It states that the prizes shall be awarded to those who… pic.twitter.com/WIadOBLtpD

— The Nobel Prize (@NobelPrize) January 18, 2026

Der letzte Satz bezog sich auf ein aktuelles Ereignis in Washington: Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado hatte im Dezember des Vorjahres den Friedensnobelpreis erhalten. Machado hatte nun am 15. Januar ihre persönliche Goldmedaille für den Preis an Trump im Oval Offive überreicht. Dieser bezeichnete den Akt als “Geste des gegenseitigen Respekts”.

President Donald J. Trump meets with María Corina Machado of Venezuela in the Oval Office, during which she presented the President with her Nobel Peace Prize in recognition and honor.🕊️ pic.twitter.com/v7pYHjVNVO

— The White House (@WhiteHouse) January 16, 2026

Laut Aftenposten-Artikel erklärte Ministerpräsident Støre, dass das Land in seinem Standpunkt zu Grönland unverändert bleibe:

“Grönland ist Teil des Königreichs Dänemark, und Norwegen unterstützt das Königreich Dänemark in dieser Angelegenheit voll und ganz.”

Die Regierung bleibe zudem auch bei der Einschätzung, “dass die NATO auf verantwortungsvolle Weise die Arbeit für Sicherheit und Stabilität in der Arktis verstärkt”, so der Ministerpräsident in seinem Antwortschreiben.

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Bad Kleinen: Araber prügelt Lkw-Fahrer halbtot

Bad Kleinen: Araber prügelt Lkw-Fahrer halbtot

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Bad Kleinen: Araber prügelt Lkw-Fahrer halbtot

Bad Kleinen: Araber prügelt Lkw-Fahrer halbtot

In der mecklenburgischen Gemeinde Bad Kleinen wird ein Lkw-Fahrer Opfer einer brutalen Attacke – völlig unprovoziert, völlig grundlos. Der Täter? Ein Araber!

von Martina Meckelein

Steffen P. ist ein Mann wie ein Baum. 1,93 Meter groß, 120 Kilo schwer, ehemaliger Bodybuilder. Doch heute Morgen, um 5:50 Uhr, wie aus dem Nichts, wurde er hinterrücks angegriffen. Zusammengeschlagen und getreten. Massive Schädelprellungen. Blutüberströmt konnte sich P. retten. Der Täter ist flüchtig. Die Kapuze hatte er ins Gesicht gezogen, er sprach nur gebrochenes Deutsch.

„Das ist doch hier der totale Wahnsinn, das kann doch alles gar nicht mehr wahr sein“, sagt P. am Telefon. Der 39jährige liegt zu Hause in Bad Kleinen im Bett. Er spricht unter Schmerzen. „Ich bin ein Kieskutscher, fahre einen Sattelschlepper. Ich bin also heute Morgen zu meinem Fahrzeug gegangen. Normalerweise bin ich um 5:30 Uhr unterwegs, doch heute war es so 5:50 Uhr.“ Ein Umstand, der dem Familienvater womöglich das Leben gerettet hat. Denn um diese Uhrzeit war ein Hausmeister schon auf dem Industriegelände gegenüber dem Parkplatz, auf dem P. seinen Vierzigtonner geparkt hatte. In einem Bürogebäude ist schon etwas Licht.

Das Opfer bricht zusammen

„Ich gehe so über die Straße und da höre ich ein ‘Hey!‘. Ich drehe mich um, sehe aber nichts, es war doch alles stockdunkel. Dann gehe ich weiter. Und plötzlich höre ich ein Geräusch. Ich drehe mich wieder um.“ Urplötzlich geht ein Mann neben ihm. Die Kapuze hat er halb über den Kopf gezogen. „Der hat so etwas gesagt wie: ‘Na, alles klar?‘ Und das in gebrochenem Deutsch. Der Mann war mittleren Alters, wirkte syrisch, jedenfalls arabisch. Gelockte Haare, an der Seite kurz. Jogginghose, Winter-Stoffjacke, vorne längere Taschen“, erinnert er sich. „Ich fragte nur: ‘Ist alles gut?‘“

Ist es ein siebter Sinn? Ahnt P. die Gefahr? „Ich sah, wie der plötzlich in seiner Jackentasche rumfummelte. Und da dachte ich nur noch, der hat ein Messer!“ P. drückt ganz schnell auf die Fernbedienung des Lasters. „Dann geht nicht nur die Tür auf, sondern auch die Scheinwerfer an.“ Doch es ist zu spät! Der Kapuzenmann schaut ihn an. „Der hat so schief gegrinst, wir nennen das grienen.“

P. kann noch zwei Schritte weitergehen, doch dann schlägt der Täter zu. Der erste Schlag trifft P.s rechte Schläfe. Ein wahres Trommelfeuer geht auf den Brummifahrer nieder. „Links, rechts, links. Abwechselnd und immer gezielt gegen die Schläfen“, erinnert er sich. „Ich blieb erst noch stehen, der war wohl überrascht, daß ich so groß bin. Na, klein war der auch nicht, der ging mir bis zur Nase, also 1,86 Meter oder so.“ Doch irgendwann ist dieser Überraschungsangriff für den Deutschen zu viel. Er bricht zusammen, „Ich sah in sein Gesicht. Und da sah ich nur diese haßerfüllten, starren Augen. Irgendwie tote Augen.“

Lkw-Fahrer rennt um sein Leben

„‘Willst du Geld haben?‘, fragte ich noch. Ich konnte nur noch mit dem linken Auge sehen, alles war voller Blut, dann sprang er mir in den Rücken. Der bringt mich um, schoß es mir durch den Kopf. Und deshalb habe ich meine letzten Kräfte zusammengenommen und mich am Lkw hochgezogen.“ P. rennt auf das Licht in dem Firmengebäude zu. Er rennt um sein Leben. „Ich rief immer wieder um Hilfe und lief dann in das Büro.“

Bad Kleinen: Araber prügelt Lkw-Fahrer halbtotDer schwerverletzte Steffen P: Angriff erfolgte völlig unprovoziert.

Der Mann dort sagt nur: „Mein Gott, wie siehst du denn aus?“, erzählt P. „Ich schrie nur: ‘Schließ die Tür ab, der ist noch da draußen!‘“ Der Helfer in der Not schließt ab, ruft einen Rettungswagen und die Polizei. „Das hat gedauert, bis die kamen. Die sagten mir, sie hätten auf die Polizei gewartet, weil sie Angst hatten, so auf den Hof zu fahren.“

„Arabisch, was sonst“

Der Brummifahrer sitzt derweil blutüberströmt in dem Büro auf dem Boden an der Heizung. Dann kommen die Retter. „Die waren alle total nett. Die Sanis, die Polizei und die Kripo. Der eine Beamte fragte mich nach einer Täterbeschreibung. Da sagte ich: arabisch, was sonst.“ Die Ermittler vernehmen das Opfer und den Zeugen. Die Kripo sichert DNA-Spuren am Körper von P. „Die klebten mir meine Jacke ab und nahmen Spuren aus dem Mund.“ Der Brummifahrer hat Platzwunden, Hämatome, Kopf- und Kieferprellungen. „Ich habe einen harten Schädel und bin schon ein Riesenkerl. Wenn das Opfer eine Frau gewesen wäre, wäre die jetzt tot“, vermutet er.

„Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Körperverletzung“, sagt Polizeihauptkommissarin Jessica Lerke von der Polizeiinspektion Wismar. Die Fahnder stehen noch ganz am Anfang der Ermittlungen. „In der Vergangenheit hatten wir noch keinen derartigen Fall.“

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EXKLUSIV: Wie man dem Sozialkreditsystem entkommt, bevor es zu spät ist | Daily Pulse

EXKLUSIV: Wie man dem Sozialkreditsystem entkommt, bevor es zu spät ist | Daily Pulse

Von The Vigilant Fox

Sie verfolgen, was Sie tun, mit wem Sie sprechen und wohin Sie gehen. Jede Ihrer Bewegungen wird bewertet – und sobald das System Sie erfasst hat, gibt es kein Entkommen mehr.

Der CEO von Palantir sprach das Unausgesprochene laut aus – und niemand zuckte mit der Wimper.

Er behauptet, seine Software habe „im Alleingang“ den Aufstieg der „extremen Rechten“ in Europa gestoppt.

Lesen Sie das noch einmal.

Das ist keine Verschwörungstheorie. Es handelt sich um algorithmische Wahlkampfführung, bei der nicht gewählte Tech-Eliten politische Ergebnisse mit Code statt mit Stimmen beeinflussen.

Fügen Sie nun noch Shadowbans, Blacklists, Echtzeit-Emotionsprofiling und KI-gesteuerte Verhaltensbewertung hinzu …

Und fragen Sie sich: Sind Sie immer noch derjenige, der die Entscheidungen trifft?

Es geht hier nicht mehr nur um Zensur oder Wahlen.

Die koordinierte, weltweite Einführung der digitalen ID findet vor unseren Augen statt. Betrüger sind jetzt dank KI extrem mächtig und sehr gefährlich. Das Überwachungs- und digitale Kontrollnetzwerk wächst und die Menschen fühlen sich eingeengt.

Glenn und Eric Meder sind Datenschutzexperten und sagen, dass es durchaus einen Ausweg gibt – und dass die Menschen jetzt Maßnahmen ergreifen können und sollten, um sich vor dem drohenden Sozialkreditsystem zu schützen. Sie sind heute bei uns zu Gast, um darüber zu diskutieren.

Palantir’s CEO said the quiet part out loud—and no one blinked.

He claims his software “single-handedly” stopped the rise of the “far right” in Europe.

Read that again.

This isn’t a conspiracy theory. It’s called algorithmic electioneering—where unelected tech elites shape… pic.twitter.com/PeTJxJ4tmX

— The Vigilant Fox EXKLUSIV: Wie man dem Sozialkreditsystem entkommt, bevor es zu spät ist | Daily Pulse (@VigilantFox) January 17, 2026

Glenn Meder verschwendete keine Zeit damit, die Dinge schönzureden. Er begann das Interview mit einer deutlichen Warnung: Digitale Ausweise und Überwachungssysteme seien darauf ausgelegt, die Menschheit zu versklaven.

„Sie verfügen über die Technologie, jeden einzelnen Aspekt unseres Lebens zu kontrollieren“, sagte er und beschrieb eine Zukunft, in der man sofort belohnt oder bestraft wird – ohne Gerichtsverfahren, ohne Erklärung.

Das Beängstigendste daran? Es handelt sich nicht um eine ferne Dystopie. Die Infrastruktur wird bereits aufgebaut.

„Wenn es nicht ausreicht, sich selbst zu schützen, tun Sie es für Ihre Kinder“, mahnte er. „Sie werden nie wieder Freiheit kennenlernen.“

Das, betonte er, stehe wirklich auf dem Spiel.

„Dies ist das wichtigste Thema unserer Zeit – dieses digitale Kontrollnetz zu stoppen.“

Glenn Meder didn’t waste time sugarcoating it. He opened the interview with a stark warning: digital IDs and surveillance systems are designed to enslave humanity.

“They have the technology to control every single aspect of our lives,” he said, describing a future where you’re… pic.twitter.com/rd6ULgl8YF

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Eric Meder ging sogar noch weiter und deckte ein System auf, das bereits still im Hintergrund läuft.

Er erklärte, wie Blacklists im Stil von Sozialkrediten in Kommunikationssysteme eingebunden werden. Wenn Sie jemanden anrufen, könnte auf dessen Telefon eine Warnung angezeigt werden, dass Sie auf einer Blacklist stehen, sagte er. „Wenn Sie diesen Anruf annehmen, verlieren Sie Punkte …“

Dies ist keine Warnung vor etwas, das irgendwann einmal passieren könnte. Es handelt sich um eine Funktion, die bereits getestet wird. Freunde, Kollegen – sogar Familienmitglieder – sind gezwungen, sich zwischen dem Erhalt ihrer Punktzahl und dem Kontakt zu Ihnen zu entscheiden.

„Sie werden Sie meiden wie die Pest.“

Es handelt sich um eine gezielte Isolierung – ein System, das darauf ausgelegt ist, menschliche Bindungen zu zerstören, Gehorsam zu erzwingen und Dissens zu bestrafen, ohne ein Wort zu sagen.

Eric Meder took it even further, exposing a system that’s already quietly running in the background.

He explained how social credit-style blacklists are being woven into communication systems. When you call someone, their phone might display a warning that you’ve been… pic.twitter.com/Zc6DvVJ2v2

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Maria ließ dann eine Bombe platzen: Der CEO von Palantir hat offen zugegeben, dass ihre Software dazu verwendet wurde, den Aufstieg der „extremen Rechten” in Europa zu stoppen.

Das hatte nichts mit öffentlicher Sicherheit zu tun. Es ging darum, politische Ergebnisse zu beeinflussen – still, präzise und in großem Maßstab. Eine neue Art des Wahlkampfs, der nicht mit Stimmzetteln, sondern mit Algorithmen geführt wurde.

Glenn warnte, dass die meisten Menschen innerhalb des Systems gar nicht merken, was da passiert. Ihre Weltanschauung wird in Echtzeit geprägt – ohne ihr Wissen. „Wenn man einfach mitmacht, merkt man gar nicht, dass etwas nicht stimmt”, sagte er.

Und wenn sie es merken, ist es vielleicht schon zu spät, um sich zu wehren.

Maria then dropped a bombshell: Palantir’s CEO has openly admitted their software was used to stop the rise of the “far right” in Europe.

This had nothing to do with public safety. It was about shaping political outcomes—quietly, surgically, and at scale. A new kind of… pic.twitter.com/7HIcW6jC1k

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Von dort aus wandte sich das Gespräch einem persönlicheren Thema zu: Ihren Emotionen.

Glenn verriet, dass das KI-Tool von Microsoft buchstäblich jede Sekunde Screenshots macht und Ihre Pupillenerweiterung verfolgt, um zu sehen, wie Sie auf das reagieren, was auf dem Bildschirm zu sehen ist.

Diese Daten, kombiniert mit Informationen von Fitbits und anderen Wearables, helfen dem System zu lernen, was Ihre Aufmerksamkeit erregt und wie es bestimmte Emotionen auslösen kann.

All dies fließt in den Algorithmus ein, der Ihre Weltanschauung prägt. Es wird nicht nur verfolgt, was Sie sich ansehen. Es wird manipuliert, was Sie fühlen.

„Deshalb wollen Hacker jeden noch so kleinen Datenpunkt über Sie.“

From there, the conversation turned to something more personal: your emotions.

Glenn revealed that Microsoft’s AI tool literally takes screenshots every second and tracks your pupil dilation to see how you react to what’s on screen.

That data, combined with information from… pic.twitter.com/JqhAQjKVyC

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Es wird noch düsterer. Glenn beschrieb eine Zukunft, in der das Verhalten nicht mehr durch Gerichte oder Gesetze geregelt wird, sondern durch sofortige, automatisierte Bestrafung.

„Wenn man etwas gut findet, was ihnen nicht gefällt, gibt es sofort eine Geldstrafe von 200 Dollar“, sagte er. Keine Berufung. Keine menschliche Überprüfung. Nur sofortige digitale Durchsetzung.

Mit CBDCs und digitalen Ausweisen wird KI in der Lage sein, Gehorsam in großem Maßstab durchzusetzen – ohne jegliche Reibungsverluste. „So trainiert man einen Hund“, fügte er hinzu.

Und genau das ist der Plan.

„So werden sie es einsetzen und gegen uns als Waffe einsetzen.“

It gets darker. Glenn described a future where behavior isn’t governed by courts or laws, but by instant, automated punishment.

“You give a thumbs up to something they don’t like—instantaneous $200 fine,” he said. No appeals. No human review. Just immediate digital enforcement.… pic.twitter.com/wUCpuKHpKr

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Dennoch endete das Gespräch nicht in Verzweiflung. Glenn und Eric glauben, dass noch Zeit bleibt, um das Unvermeidliche zu verhindern – aber nur, wenn die Menschen jetzt handeln.

„Je mehr Menschen jetzt die Überwachung minimieren, desto schwieriger wird es für sie, sie umzusetzen“, sagte Glenn. Es geht nicht nur darum, sich selbst zu schützen. Es geht darum, das gesamte System zu zerstören, bevor es sich festigt.

Ihre Gruppe, die Privacy Academy, hilft Menschen bereits dabei, ihre Privatsphäre zurückzugewinnen, und setzt sich für Gesetze zum Verbot digitaler Ausweise und zur Erhaltung des Bargeldes ein.

Eric brachte es auf den Punkt: „Bring zuerst dein eigenes Haus in Ordnung. Dann hilf deiner Gemeinschaft.“

Das war kein Weltuntergangsszenario. Es war eine Strategie.

Ein Fahrplan für den Widerstand.

Still, the conversation didn’t end in despair. Glenn and Eric believe there’s still time to stop what’s coming— but only if people act now.

“The more people that minimize surveillance now, the harder it will be for them to implement it,” Glenn said. It’s not just about… pic.twitter.com/HYcCV2VBMM

— The Vigilant Fox EXKLUSIV: Wie man dem Sozialkreditsystem entkommt, bevor es zu spät ist | Daily Pulse (@VigilantFox) January 17, 2026

Vielen Dank fürs Zuschauen. Wenn Ihnen diese Informationen die Augen geöffnet haben, sollten Sie sich das vollständige Interview unten nicht entgehen lassen und es unbedingt mit Freunden teilen.

Sehen Sie sich hier das vollständige Video an.

Schlappe für Kriegstreiber: Schon jetzt steigt die Zahl der Wehrdienstverweigerer

Schlappe für Kriegstreiber: Schon jetzt steigt die Zahl der Wehrdienstverweigerer

Schlappe für Kriegstreiber: Schon jetzt steigt die Zahl der Wehrdienstverweigerer

Vor dem Kurzzeit-Trip der Bundeswehr nach Grönland hatte eine Forsa-Umfrage für den Stern ergeben, dass die Mehrheit der Deutschen eine Verteidigung der Insel vor den USA und Donald Trump durch das deutsche Militär befürworte. Fragt sich nur, wer hier gefragt wurde: Das humane Kriegsmaterial für die Bundeswehr scheint sich zu sperren. Die Zahl der Wehrdienstverweigerer ist im letzten Jahr sprunghaft angestiegen.

Glaubt man dem Mainstream, so sind die Deutschen durchaus kampfbereit: Kürzlich erst wurden Daten einer Forsa-Umfrage für den “Stern” publiziert, wonach 62 Prozent der Befragten befanden, dass Deutschland Dänemark zu Hilfe eilen sollte, um Grönland im Falle eines Angriffs vor den USA zu beschützen.

Demnach waren vor allem Anhänger von Grünen, Union, Linken und SPD dieser Ansicht: Bei den Grünen waren sogar drei Viertel der Befragten für eine militärische Beteiligung durch Deutschland. Bei Union- und Linken-Anhängern waren es 71 Prozent, bei SPDlern 68 Prozent. Dagegen waren derweil mehrheitlich die AfD-Wähler: 59 Prozent sprachen sich gegen die militärische Unterstützung aus, 37 Prozent dafür. 1.002 Personen wurden befragt.

Die Generalisierbarkeit dieser Umfragen ist allgemein fragwürdig, auch wenn gern behauptet wird, sie wären “repräsentativ”. Dass gerade die Linksgrünen ihre Lust am Krieg entdeckt haben, wurde im Zuge des Ukraine-Kriegs aber mehr als offenkundig.

Die Frage ist nur: Wollen die Kriegslüsternen auch selbst ran? Vom Sofa aus den totalen Krieg fordern, scheint sich für viele Menschen leicht auszugehen – doch ob sie selbst bereit wären, für fremde Interessen auf dem Schlachtfeld zu verrecken, bleibt gemeinhin offen.

In Deutschland wurde die allgemeine Wehrpflicht 2011 ausgesetzt. Dennoch stieg schon im Jahr 2022, nach der Eskalation des lange schwelenden Ukraine-Konflikts, die Zahl jener, die vorsorglich den Kriegsdienst verweigerten. Und auch im letzten Jahr gab es einen sprunghaften Anstieg: Von 2.249 Anträgen im Jahr 2024 kletterten die Zahlen auf 3.867 im Jahr 2025 – allein 371 Anträge wurden nach Beschluss des Wehrdienstmodernisierungsgesetzes im Dezember eingereicht. Das waren innerhalb eines Monats fast doppelt so viele Anträge wie im gesamten Jahr 2021. 

Ab Mitte Januar erhalten 18-Jährige im besten Deutschland ein Informationsschreiben der Bundeswehr. Männer müssen einen Fragebogen ausfüllen, bei Frauen gilt Freiwilligkeit. Die Musterung für 18-Jährige wird wieder Pflicht. Sollte der Bundestag den Spannungs- oder Verteidigungsfall feststellen, tritt die allgemeine Wehrpflicht wieder in Kraft: Männer zwischen 18 und 60 Jahren können dann zum Wehrdienst eingezogen werden.

Das Recht zur Verweigerung ist im Grundgesetz festgeschrieben. Es darf angenommen werden, dass noch mehr Menschen davon Gebrauch machen werden, wenn auch bei ihnen die ersten Bundeswehr-Briefe eintrudeln und sie sich Gedanken darüber machen, was genau sie im Namen der Buntenrepublik eigentlich verteidigen würden. Krieg ist meistens eben immer nur so lange geil, wie man andere Menschen zum Sterben losschicken kann…

Die ach so friedlichen Proteste im Iran

Ich war selbst mal im Iran, das ist allerdings schon über zehn Jahre her. Ich behaupte nicht, dass die Regierung bei den Iranern beliebt ist, das ist sie auf keinen Fall, im Gegenteil. Schon damals begannen die vielen Gespräche mit Iranern immer gleich: Sie fragten erst, woher ich käme, dann, wie es mir im Iran […]
CIA geht in die Offensive: Öffentlicher Spionageaufruf an Chinesen markiert neue Eskalationsstufe

CIA geht in die Offensive: Öffentlicher Spionageaufruf an Chinesen markiert neue Eskalationsstufe

Die CIA hat einen bemerkenswert offenen Schritt vollzogen: Mit einem neuen Video richtet sich der US-Auslandsgeheimdienst direkt an Bürger in China und fordert sie auf, Informationen über das politische System ihres Landes weiterzugeben. Der Clip, am 16. Januar auf X veröffentlicht, bewirbt ausdrücklich „sichere“ Kontaktmöglichkeiten zur CIA und markiert damit eine neue Phase im verdeckten, aber zunehmend öffentlich geführten Informationskrieg zwischen Washington und Peking.

In der chinesischsprachigen Botschaft erklärt die CIA unmissverständlich, worum es geht: Man wolle „die Wahrheit über China“ erfahren und suche Menschen mit Zugang zu relevanten Informationen, die bereit seien, diese zu teilen. Es ist bereits das dritte Video dieser Art – nach zwei Veröffentlichungen im Mai –, mit dem sich der US-Geheimdienst gezielt an ein chinesisches Publikum wendet. Dass eine westliche Nachrichtendienstbehörde derart offen um Informanten in einem rivalisierenden Großstaat wirbt, ist ungewöhnlich und signalisiert eine bewusste Abkehr von stiller Rekrutierung hin zu demonstrativer Ansprache.

CIA geht in die Offensive: Öffentlicher Spionageaufruf an Chinesen markiert neue EskalationsstufeDie CIA rekrutiert jetzt offen – per Video, weltweit.

In einem offiziellen Clip erklärt die CIA Schritt für Schritt, wie man anonym Kontakt mit dem US-Geheimdienst aufnimmt:
bar gekaufte Geräte, öffentliche WLANs, westliche VPNs, anonyme E-Mail-Konten, direkter Zugriff auf… pic.twitter.com/1Xttku7Xi4

— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026

Der neue Clip legt den Schwerpunkt nicht auf politische Appelle, sondern auf operative Sicherheit. Die Botschaft ist klar: Wer Informationen liefern will, soll dies so tun, dass staatliche Überwachung möglichst umgangen wird. Die CIA präsentiert dazu ein strukturiertes Vorgehen, das von der anonymen Kontaktaufnahme bis zur Minimierung digitaler Spuren reicht. Der Ton ist sachlich, fast technokratisch – und genau darin liegt die Provokation. Denn die implizite Annahme lautet, dass chinesische Überwachung allgegenwärtig ist und nur mit konsequenter Abschottung zu umgehen sei.

Beobachter werten die Kampagne als bewusste Demonstration amerikanischer Handlungsfähigkeit im digitalen Raum. Während Peking in den vergangenen Jahren seine Spionageabwehr und Internetkontrolle massiv ausgebaut hat, setzt Washington nun auf Transparenz im Vorgehen – nicht, um Kontrolle abzugeben, sondern um Vertrauen bei potenziellen Informanten zu schaffen. Die CIA signalisiert: Wir wissen, wie ihr überwacht werdet, und wir bieten Wege, diese Überwachung zu umgehen.

Politisch ist der Schritt brisant. Schon die im Mai veröffentlichten Videos, die sich offen an Funktionäre der Kommunistischen Partei Chinas richteten, hatten in Peking scharfe Reaktionen ausgelöst. Die neue Veröffentlichung verschärft diese Linie, indem sie nicht nur zur Kooperation aufruft, sondern konkrete Kontaktkanäle bewirbt – einschließlich alternativer Zugänge jenseits des offenen Internets. Das ist weniger Symbolik als praktische Einladung.

Kritiker sehen darin eine weitere Normalisierung offensiver Geheimdienstkommunikation. Was früher hinter verschlossenen Türen stattfand, wird nun in sozialen Netzwerken ausgetragen. Für die chinesische Führung ist das eine Provokation, für Washington ein kalkuliertes Risiko. Die CIA scheint davon auszugehen, dass der Nutzen – potenziell neue Informationsquellen – die diplomatischen Kosten überwiegt.

Unklar bleibt, wie erfolgreich die Kampagne sein wird. Öffentliche Spionageaufrufe bergen das Risiko, potenzielle Informanten abzuschrecken oder sie erst recht ins Visier der Gegenseite zu bringen. Zugleich aber unterstreicht der Schritt, wie weit sich die Rivalität zwischen den USA und China von klassischer Diplomatie entfernt hat. Informationsgewinnung, psychologische Signale und öffentliche Machtprojektion verschmelzen zunehmend.

Fest steht: Mit diesem Video verlässt die CIA endgültig den Schatten. Der Geheimdienst agiert nicht mehr nur verdeckt, sondern demonstrativ – und macht damit deutlich, dass der strategische Wettbewerb mit China längst auch auf offener Bühne geführt wird.