Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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EU-Zahlungen an Ungarn angefochten vor umstrittenen EU-Gericht

EU-Zahlungen an Ungarn angefochten vor umstrittenen EU-Gericht

EU-Zahlungen an Ungarn angefochten vor umstrittenen EU-Gericht

Die EU-Kommission habe zu Unrecht Milliarden für Ungarn freigegeben und sollte ihre Entscheidung rückgängig machen, behauptet der Generalanwalt in einer Stellungnahme, die wenige Wochen vor den entscheidenden Wahlen veröffentlicht wurde. Der oberste Rechtsberater des Gerichtshofs der EU hat eine Stellungnahme veröffentlicht, in der er das Gericht auffordert, eine Entscheidung der EU-Kommission aufzuheben, mit der die […]

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Orbán erklärt Ukraine zum „Feind“

Orbán erklärt Ukraine zum „Feind“

Orbán erklärt Ukraine zum „Feind“

Im heißen Vorwahlkampf erklärt Viktor Orbán die Ukraine zum Feind, nicht nur zum Gegner. Die Wahlen im April werden auch die Zukunft der Bewegung der konservativen Patrioten entscheidend prägen, sollte Orban von Kiew und Brüssel „demokratisch“ beseitigt werden. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat kürzlich erklärt: „Solange die Ukraine verlangt, dass Ungarn von billiger russischer […]

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Friedensabkommen: Selenskyj pocht auf fixes Datum für EU-Beitritt

Friedensabkommen: Selenskyj pocht auf fixes Datum für EU-Beitritt

Friedensabkommen: Selenskyj pocht auf fixes Datum für EU-Beitritt

Der ukrainische Präsident will vieles: Aktuell fordert er auf X ein “genaues Datum” für einen EU-Beitritt der Ukraine. In einem Waffenstillstandsvertrag oder Friedensabkommen müsse dieses verankert werden. In der Kommentarspalte auf der Plattform stößt das auf keine Gegenliebe…

“Es ist wichtig, dass die Ukraine alles unternimmt, um bis 2027 technisch für den EU-Beitritt bereit zu sein”, schrieb Selenskyj am 11. Februar auf X. “Zumindest die wichtigsten Schritte werden wir umsetzen.”

Er fordert: “Ich will ein konkretes Datum.” Das solle dann in einem künftigen Waffenstillstands- oder Friedensabkommen fixiert werden: “Wenn in dem Abkommen, das Amerika, Russland – insbesondere Putin –, ich als Präsident der Ukraine und Europa unterzeichnen, kein Datum festgelegt ist, wird Russland alles tun, um den Prozess zu blockieren.”

Die Blockade durch Russland geschehe dabei “nicht einmal mit eigenen Mitteln”, so Selenskyj, “sondern über bestimmte europäische Vertreter”. Hier dürfte es sich um einen Seitenhieb gegen die Regierungschefs aus kritischeren Nationen wie Ungarn oder der Slowakei handeln.

Selenskyjs stetige Forderungen stoßen offenkundig auf wenig Gegenliebe. Die Kommentare zu seinem Tweet fielen mitunter gepfeffert aus: “Alter, Putin WILL dich in der EU haben. Gibt es einen besseren Weg, Europa zu zerstören? Wir sind es, die dich hier nicht wollen”, schrieb ein Nutzer.

Ein anderer sah “null Chance”, dass die Ukraine in die EU komme: Es gebe eine Menge Gründe dafür, “aber die wichtigsten sind einfach: Es ist ein dysfunktionales Land, ohne Rechtsstaatlichkeit, voller Kriminalität und Korruption.” Diese Person gab allerdings an, den Beitritt unter diesen Voraussetzungen sogar zu begrüßen: “das wäre das endgültige Ende, ein vollständiger Zusammenbruch”.

Etliche User griffen die massive Korruption in der Ukraine auf. Andere bezeichneten Selenskyj als “ungewählten, installierten Diktator der Ukraine” und forderten überfällige Wahlen. Ein Witzbold schlug ein Datum vor: den 30. Februar 3027.

Krieg um Köpfe: NATO rückt die „kognitive Konkurrenz“ ins Zentrum der Strategie

Der neue Bericht des NATO Strategic Communications Centre of Excellence zum „Next Generation Information Environment“ markiert einen strategischen Paradigmenwechsel: Der entscheidende Wettbewerb der Zukunft findet nicht nur auf dem Schlachtfeld oder in Handelsbilanzen statt – sondern im menschlichen Denken.

KI und kognitive Konkurrenz – Das neue Schlachtfeld

Der Bericht baut auf einer strategischen Neubewertung auf, wonach geopolitische Rivalität zunehmend kognitiv geführt wird. Das bedeutet: Entscheidend ist nicht nur, wer militärisch stärker oder wirtschaftlich dominanter ist – sondern wer beeinflussen kann, wie Gesellschaften denken, interpretieren und entscheiden.

Im Zentrum steht dabei künstliche Intelligenz.

KI-Systeme ermöglichen es, Narrative präzise auf Zielgruppen zuzuschneiden, Meinungsströme in Echtzeit zu analysieren und Einflussoperationen zu automatisieren. Dazu gehören:

  • KI-generierte Desinformation
  • Deepfakes und synthetische Medien
  • algorithmisch verstärkte Narrative
  • koordinierte digitale Einflusskampagnen
  • psychologisch optimierte Kommunikationsstrategien

Das Ziel solcher Operationen ist nicht zwingend direkte Überzeugung, sondern Vertrauensuntergrabung. Wenn Bürger Institutionen, Medien oder demokratische Prozesse nicht mehr als glaubwürdig wahrnehmen, entsteht strategische Instabilität – ohne einen einzigen Schuss.

Der Bericht beschreibt damit eine Realität, in der Information selbst zur strategischen Waffe wird.

Frühindikatoren – Der Versuch, der Entwicklung voraus zu sein

Besonders brisant ist die zweite zentrale Forderung des Berichts: die Entwicklung von Frühindikatoren.

Die NATO soll nicht nur auf bekannte Manipulationsformen reagieren, sondern proaktiv neue technologische und kommunikative Trends identifizieren, bevor sie massenhaft eingesetzt werden.

Das bedeutet konkret:

  • systematische Beobachtung digitaler Informationsräume
  • Analyse neuer Plattformdynamiken
  • Identifikation entstehender KI-Werkzeuge
  • Erkennung neuartiger Narrative-Muster
  • Monitoring von Verhaltensveränderungen in Online-Communities

Frühindikatoren dienen dabei zwei strategischen Zielen:

  1. Strategische Vorteile sichern
  2. Demokratische Resilienz stärken

Doch genau hier liegt auch die politische Spannung.

Was das bedeutet

Der Bericht macht deutlich: Der Informationsraum wird offiziell als sicherheitspolitisches Operationsgebiet verstanden. Wer die Wahrnehmung beeinflusst, beeinflusst politische Realität.

Die Logik ist defensiv formuliert – Schutz vor Manipulation, Stärkung demokratischer Widerstandsfähigkeit. Gleichzeitig bedeutet die systematische Erfassung kognitiver Dynamiken zwangsläufig eine intensive Analyse öffentlicher Kommunikation.

Damit verschiebt sich die sicherheitspolitische Aufmerksamkeit von Territorien auf Bewusstseinsräume.

Der digitale Raum wird nicht mehr nur als Kommunikationsplattform betrachtet, sondern als strategisches Terrain. Gesellschaftliche Meinungsbildung wird zu einem Faktor nationaler Sicherheit.

Fazit

Der NATO-Bericht zeigt eine klare Entwicklung: Der geopolitische Wettbewerb verlagert sich in die kognitive Sphäre. Künstliche Intelligenz beschleunigt diese Dynamik massiv.

Nicht nur militärische Stärke entscheidet – sondern die Fähigkeit, Informationsumgebungen zu verstehen, zu schützen und notfalls zu beeinflussen.

Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob Informationskrieg existiert.
Er ist längst doktrinär anerkannt.

Die eigentliche Frage lautet:
Wie lässt sich der Schutz vor Manipulation mit der Offenheit demokratischer Gesellschaften vereinbaren?

Der Kampf um Territorien war sichtbar.
Der Kampf um Wahrnehmung ist es nicht.

Das Dokument ist hier zu finden: The NextGen Information Environment

Studie: Kaffee und Schwarztee können das Demenzrisiko senken

Studie: Kaffee und Schwarztee können das Demenzrisiko senken

Studie: Kaffee und Schwarztee können das Demenzrisiko senken

Koffein kann, in Maßen genossen, offensichtlich das Risiko einer Demenzerkrankung und Alzheimer reduzieren. Dies zeigt eine jüngst veröffentlichte Kohortenstudie. Doch das richtige Maß scheint auch eine Rolle zu spielen.

Ohne die morgendliche Tasse Kaffee gehen viele Menschen nicht aus dem Haus. Dem Heißgetränk und dessen Inhaltsstoff Koffein werden auch gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Darunter unter anderem auch in Bezug auf das menschliche Gehirn. Mehrere Studien haben schon auf die positiven Effekte des Kaffeekonsums hingewiesen, nun folgt eine weitere solche Arbeit.

So analysierten US-amerikanische Forscher diesbezüglich anhand der Daten aus der Nurses’ Health Study (NHS) und der Health Professionals Follow-Up Study (HPFS) die Daten von fast 132.000 Personen aus dem Gesundheitssektor. Die Ergebnisse veröffentlichten sie in der Studie “Coffee and Tea Intake, Dementia Risk, and Cognitive Function“, die im Journal JAMA publiziert wurde.

Das Ergebnis: Ein moderater Konsum von koffeinhaltigem Kaffee (2-3 Tassen pro Tag) bzw. Schwarztee (1-2 Tassen pro Tag) senkt demnach das Demenzrisiko, verlangsamt den kognitiven Abbau und erhält die kognitive Funktion. Allerdings, so der Studienleiter Daniel Wang, sei dies nur ein Puzzlestück von vielen.

Grund für diese Wirkung sei das Zusammenspiel von bioaktiven Inhaltsstoffen wie Koffein und Polyphenolen, die eine neuroprotektive Wirkung entfalten. Sie reduzieren Entzündungen und Zellschäden im Gehirn. In Zahlen ausgedrückt heißt es in der Studie: Jene Menschen, unabhängig vom Geschlecht, die einen hohen Koffeinkonsum vorweisen, hatten ein um bis zu 18 Prozent geringeres Risiko einer Demenzerkrankung als jene, die keinen koffeinhaltigen Kaffee konsumierten.

Ähnlich sieht es bei den berichteten subjektiven kognitiven Beeinträchtigungen aus. Auch dort wurden diese seltener beobachtet. Ebenso zeigten objektive Tests, dass Kaffeetrinker eine allgemein bessere kognitive Leistungsfähigkeit aufwiesen. Mehr noch gelten ähnliche Ergebnisse auch für die Liebhaber von schwarzem Tee, der ebenfalls Koffein (Teein) enthält.

Kaffee, bzw. Tee allein mögen zwar keinen allumfassenden Schutz vor Demenz und Alzheimer bieten, dennoch kann man den täglichen Konsum von ein paar Tassen durchaus als Teil einer umfassenderen Strategie zur Stärkung der Gedächtnisleistung im Alter betrachten. Selbst wenn man eine erbliche Vorbelastung hat.

Diese „kontroverse“ Studie zu mRNA-Impfstoffen und Krebs ist nach 16 Ablehnungen nun doch erschienen

Eine neue Veröffentlichung im wissenschaftlichen Fachjournal Oncotarget hat die Debatte über die Sicherheit von mRNA-COVID-19-Impfstoffen erneut entfacht. Die Toxikologin und Molekularbiologin Janci Lindsay und ihre Mitautoren beschreiben darin einen möglichen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und dem Auftreten bestimmter Formen von Blutkrebs. Parallel dazu veröffentlichten die Autoren eine zweite Arbeit, in der sie darlegen, dass ihre Forschung über Jahre hinweg durch systematische Zensur innerhalb der wissenschaftlichen Verlagslandschaft behindert worden sei.

Die Studie mit dem Titel Exploring the potential link between mRNA COVID-19 vaccinations and cancer ist als Fallbeschreibung kombiniert mit einer Literaturübersicht angelegt. Im Mittelpunkt steht der Fall einer jungen, zuvor gesunden Frau, die nach ihrer zweiten Dosis des Pfizer/BioNTech-Impfstoffs an akuter lymphatischer Leukämie (ALL) sowie an lymphoblastischem Lymphom (LBL) erkrankte.

Die Autoren verweisen auf bestehende wissenschaftliche Literatur, aus der hervorgeht, dass das modifizierte mRNA-Material, verpackt in sogenannten Lipid-Nanopartikeln, sich im Körper weiter verteilen kann als ursprünglich angenommen. Demnach könnten auch Knochenmark und andere blutbildende Organe erreicht werden.

In ihrer Analyse diskutieren Lindsay und ihre Kollegen mehrere biologische Mechanismen, die potenziell an onkologischen Prozessen beteiligt sein könnten. Dazu zählen Störungen der Immunregulation, T-Zell-Suppression, Veränderungen der Interferon-Antwort, die Hemmung der Apoptose (programmierter Zelltod) sowie eine erhöhte Produktion von TGF-β, einem Wachstumsfaktor, der mit aggressiver Tumorentwicklung in Verbindung gebracht wird. Darüber hinaus weisen die Autoren auf Berichte über Plasmid-DNA-Verunreinigungen in mRNA-Impfstoffen hin, darunter Sequenzen des SV40-Promotors, der im Herstellungsprozess verwendet wird.

Nach Auffassung der Autoren verdienen diese Befunde besondere Aufmerksamkeit, da mRNA-Impfstoffe nicht nur als klassische Impfstoffe wirken, sondern auch Eigenschaften von Gentherapie-Produkten aufweisen. In diesem Zusammenhang verweisen sie auf bestehende Leitlinien unter anderem der FDA und der EMA, in denen theoretische Risiken wie DNA-Integration und Genotoxizität thematisiert werden.

In ihren Schlussfolgerungen plädieren Lindsay und ihre Mitautoren für umfangreichere Untersuchungen, um mögliche Langzeitfolgen der mRNA-Technologie besser zu erfassen. Dies sei insbesondere angesichts der rasanten Ausweitung von mRNA-Plattformen auf weitere Impfstoffe und medizinische Anwendungen notwendig.

Mindestens ebenso bemerkenswert wie der Inhalt der Studie ist ihr Weg zur Veröffentlichung. In einer zweiten Arbeit mit dem Titel Censorship in science schildern die Autoren eine Publikationsgeschichte, die sie selbst als außergewöhnlich und besorgniserregend bezeichnen. Zwischen 2024 und 2025 wurde das Manuskript bei sechzehn Fachzeitschriften eingereicht und ebenso oft abgelehnt – häufig ohne inhaltliche Begutachtung. Lediglich drei Journale leiteten das Manuskript tatsächlich an Peer-Reviewer weiter.

Beim Fachjournal Current Proteomics wurde die Studie nach einem Peer-Review-Verfahren sogar zweimal angenommen, jedoch jeweils noch vor der Veröffentlichung zurückgezogen. Dies geschah nicht aufgrund neuer wissenschaftlicher Einwände, sondern wegen der als „kontrovers“ eingestuften Schlussfolgerungen. In der Folge trat Lindsay aus dem Herausgebergremium der Zeitschrift zurück.

Der zentrale Kritikpunkt, den die Autoren von verschiedenen Redaktionen zu hören bekamen, lautete, mRNA-Impfstoffe könnten keinen Krebs verursachen, da sie nicht in den Zellkern eindrängen und nicht in das menschliche Erbgut integrierten. Nach Ansicht der Autoren greift dieses Argument zu kurz, da Krebsentstehung ein komplexer Prozess sei, bei dem unter anderem auch chronische Entzündungen eine Rolle spielten.

Lindsay und ihre Kollegen betonen, dass ein offener wissenschaftlicher Diskurs unverzichtbar sei. Die systematische Ausgrenzung abweichender Hypothesen führe zu einem verzerrten Bild wissenschaftlicher Einigkeit und verhindere, dass potenzielle Risiken frühzeitig erkannt würden.

Die Veröffentlichung in Oncotarget markiert damit nicht das Ende, sondern vielmehr den Beginn einer weiterreichenden Debatte – nicht nur über mögliche Langzeitfolgen der mRNA-Technologie, sondern auch über den Umgang der Wissenschaft mit Unsicherheit, Kontroversen und abweichenden Stimmen in Zeiten gesellschaftlichen und politischen Drucks.

FBI-Dokumente: Epstein = Mossad, Trump „von Israel kompromittiert“

Press TV: Willkommen, alle zusammen. Mehr als drei Millionen Seiten an Akten des US-Justizministeriums in einem hochkarätigen Sexhandelsfall haben Licht auf Dutzende mächtiger Persönlichkeiten geworfen, die angeblich mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verbindung stehen. Sie legen Verbindungen zu politischen Führern, Royals, Diplomaten und Unternehmenseliten auf mehreren Kontinenten offen – und deren illegale Eskapaden mit minderjährigen Mädchen. US-Präsident Donald Trump, der ehemalige Präsident Bill Clinton, Microsoft-Mitgründer Bill Gates, Teslas Elon Musk, der britische Prinz Andrew, der britische Botschafter in den USA Peter Mendelsohn, Frankreichs Emmanuel Macron sowie Amtsträger aus Norwegen, Schweden, Dänemark, der Türkei, der Slowakei und aus ganz Westasien.

Doch eine auffällige Anzahl von Akten führt direkt nach Tel Aviv. Der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak soll mehrfach in Epsteins New Yorker Apartment übernachtet haben. Diese enge Beziehung und Geldtransfers zwischen den beiden befeuern Spekulationen, die im Mittelpunkt der Sendung Spotlight stehen werden.

Zunächst jedoch ein kurzer Bericht. Dies ist nicht nur die Geschichte eines Pädophilen, Sexhändlers und Raubtiers. Es ist auch eine Geschichte von Erpressung, Macht und ausländischem Einfluss. Ein brisantes neues FBI-Memo behauptet nicht nur, Jeffrey Epstein habe mit dem Mossad zusammengearbeitet, sondern sogar, US-Präsident Donald Trump sei von Israel kompromittiert worden, wobei Jared Kushner als das eigentliche Gehirn hinter der Operation beschrieben wird.

Diese Behauptungen schüren einen Sturm der Entrüstung. Das Memo verknüpft Epstein direkt mit dem ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Barak, einem früheren Militärgeheimdienstchef, der Epsteins Haus dutzendfach besucht haben soll. Diese Enthüllungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem der Druck von Epsteins Überlebenden und US-Kritikern wächst, darunter Tucker Carlson, der offen fragt, ob Epstein eine Mossad-Erpressungsoperation leitete:

Und darüber hinaus ist es für jeden, der hinschaut, extrem offensichtlich, dass dieser Mann direkte Verbindungen zu einer ausländischen Regierung hatte. Nun darf niemand sagen, dass diese ausländische Regierung Israel ist, weil wir irgendwie eingeschüchtert wurden.

Das Memo verweist auch auf Epsteins „Sweetheart“-Deal von 2008, bei dem dem Staatsanwalt Alex Acosta gesagt worden sein soll, Epstein „gehöre zur Intelligence“ und man solle sich zurückhalten. Dieses Muster des Schutzes setze sich bis heute fort, um die Wahrheit verborgen zu halten:

Ihr Memo und die gestrige Veröffentlichung zu Jeffrey Epstein haben einige offene Rätsel hinterlassen. Eines der größten ist, ob er jemals für einen amerikanischen oder ausländischen Geheimdienst gearbeitet hat. Der ehemalige Arbeitsminister, der damalige US-Staatsanwalt in Miami, Alex Costa, soll gesagt haben, er habe für einen Geheimdienst gearbeitet. Können Sie also klären, ob das zutrifft? Und könnten Sie auch sagen, warum eine Minute auf dem Gefängnisband fehlt?

Ja, klar.

Trump (gereizt): Darf ich kurz unterbrechen? Reden Sie immer noch über Jeffrey Epstein? Über diesen Typen wird seit Jahren gesprochen.

Das veröffentlichte FBI-Dokument verleiht lange kursierenden Theorien offizielles Gewicht. Es zeichnet das Bild eines kompromittierten US-Politiksystems, in dem ein verurteilter Sexhändler möglicherweise als Werkzeug des Einflusses eines ausländischen Verbündeten fungierte – und wirft ernste Fragen darüber auf, wer in Washington tatsächlich die Macht ausübt.

Er war keiner von uns. Also war er Amerikaner, was im Grunde drei Optionen lässt: MI6, Saudi-Arabien oder Mossad.

Ja.

Welche würden Sie wählen?

Ich würde Mossad sagen, angesichts seiner Verbindung zu Ghislaine Maxwell.

Das Justizministerium und das FBI erklärten, es würden keine weiteren wesentlichen Beweise veröffentlicht – ein Schritt, der das öffentliche Misstrauen und die Forderungen nach vollständiger Transparenz nur verstärkt hat.

Der offizielle Aktenstand enthält vorerst eine schockierende Behauptung: Amerikas berüchtigtster Sexualstraftäter war ein Asset des israelischen Regimes. Und nun zu unseren Gästen. Bei uns sind Kevin Barrett aus Genf sowie John Bosnitch, Journalist, Aktivist und politischer Analyst aus Fredericton, Kanada.

Hallo, meine Herren. Schön, dass Sie beide bei Spotlight dabei sind. Dr. Barrett, wir beginnen mit Ihnen in Genf. Schön, Sie zu sehen. Ich hoffe, es geht Ihnen gut. Ihre Einschätzung bitte – all die Spekulationen, Epstein sei eine Art Geheimdienstagent gewesen: Das, was auf seiner Insel geschehen ist, hat zu viel Material, Dateien und Bildern hervorgebracht – über eine Million allein in dieser letzten Veröffentlichung –, als dass es sich nur um das persönliche Archiv oder den persönlichen Schatz eines einzelnen Mannes handeln könnte.

Kevin Barrett: Nun, ich gehöre zu einer kleinen, aber wachsenden Zahl von Menschen, die seit etwa 2008 Jeffrey Epstein als offensichtlichen israelischen Mossad-Erpresser bezeichnen. Ich habe Menschen wie Nick Bryant interviewt, den Autor des großartigen Buches The Franklin Scandal, das jeder lesen sollte, um zu verstehen, wie entsetzlich kompromittiert unsere politische Klasse in den Vereinigten Staaten ist. Ich habe Nick Bryant und andere sehr mutige Journalisten seit jenem Scheinprozess interviewt, in dem Alex Acosta Epstein einen Schon-Deal gewährte, weil er „bei der Intelligence“ war.

Und so wie ich seit Ende 2003 von den Dächern über 9/11 schreie, war es bei dem Epstein-Skandal eine ähnliche Situation. Der Unterschied ist, dass er verhaftet wurde und einige der Opfer mutig genug waren, auf irgendeine Form von Gerechtigkeit zu bestehen. Und so bewegen wir uns langsam auf die Aufdeckung dieser Verbrechen zu.

Doch die eigentliche Geschichte, die die Mainstream-Medien ignorieren, ist, dass es ohrenbetäubend offensichtlich war, dass der Epstein-Sexerpressungsring, der pädophile Ring, wenn man so will, mächtige Amerikaner und andere Menschen weltweit im Auftrag des Staates Israel erpresst hat. Und das darf man in den westlichen Mainstream-Medien nicht sagen. Parteigänger des Staates Israel – meist jüdisch-suprematistische Oligarchen, die fanatisch loyal gegenüber ihren jüdisch-zionistischen Mitstreitern sind – kontrollieren unsere Medien. Sie haben den Großteil unserer Medien aufgekauft und dafür gesorgt, dass niemand der Wahrheit über Themen wie 9/11 nahekommt – was ebenfalls eine Mossad-Aktion war, keine „Inside Job“-Aktion – oder der Realität der israelischen Epstein-Erpressungsoperation.

Nun ist dies der Aufmerksamkeit der amerikanischen Öffentlichkeit aufgezwungen worden. Menschen wie Tucker Carlson, Candace Owens und andere mit riesigen Publika sprechen offen darüber. Und ich frage mich wirklich, ob (und wann) das amerikanische Volk aufwachen und sich gegen seine israelischen Oberherren wenden wird.

Danke, Dr. Barrett. John Bosnitch, danke für Ihre Geduld und willkommen im Gespräch. John, Ihre Einschätzung zur Rolle Jeffrey Epsteins und zu den Verbindungen zum israelischen Regime. Es gibt Hinweise auf andere Amtsträger aus verschiedenen Ländern, die über irgendeine Form von Transaktionen Geld von Jeffrey Epstein erhielten, aber es war Ehud Barak, der als Verbindungsmann fungierte, um Geld von Epstein an eine Reihe von Politikern auf der ganzen Welt weiterzuleiten – was eine ganze Reihe roter Flaggen aufwirft. Ihre ersten Gedanken bitte.

John Bosnitch: Zunächst einmal unterstütze und unterstreiche ich jedes Wort des vorherigen Gastes. Soweit ich feststellen konnte, ist alles, was er sagt, wahr. Und das nicht erst seit Kurzem, sondern seit vielen Jahren. Wir sprechen hier also über die sogenannten Epstein-Akten, die keine Epstein-Akten sind. Es sind die Mossad-Akten. Und … diese Verwechslung von Identitäten ist entscheidend, um die Lüge aufrechtzuerhalten. Wir haben einen Prinzen, einen ehemaligen Prinzen, namens Andrew Mountbatten Windsor. Nun gut, er war einer der Haupttäter, die minderjährige Mädchen in der von Mossad eingerichteten Sex-Honigfalle vergewaltigten. Aber schauen wir uns Andrew selbst an, seine eigene Identität. Sein erster Familienname, Mountbatten, ist nicht Mountbatten. Es ist Battenberg, eine europäische Königsfamilie, die ihren Namen änderte, um ihn für das englische Volk akzeptabel zu machen, das sich im Krieg mit Deutschland befand. Sein anderer Familienname, Windsor, ist natürlich ebenfalls nicht sein Familienname. Das ist Sachsen-Coburg-Gotha, der im Ersten Weltkrieg geändert wurde.

Also haben wir einen Mann, der kein Prinz mehr ist. Wir wissen, dass er ein Vergewaltiger ist. Und er hat zwei Familiennamen, die beide geändert wurden. Doch das überrascht nicht, denn die Maxwell-Mossad-Operation wurde von Ghislaine Maxwell gegründet, der Tochter des hoch dekorierten, national gefeierten Mossad-Superspions Bob Maxwell. Aber natürlich war das nicht sein Name. Sein Name war Jan Binyamin Hoch. Und er hatte keinerlei englische Identität.

Wir haben es also mit einem ganzen Szenario von Royals mit falschen Namen, Bankern mit falschen Namen zu tun. Und der Name Jan Benjamin Hoch führt uns zurück zum alten deutschen Begriff Hochjuden. Das waren die jüdischen Bankiers, die die bankrotten Adligen und Aristokraten Deutschlands finanzierten, von denen viele nach England übergesiedelt sind.

So entsteht ein Netz aus Korruption und Geld, das nicht nur bis zur jüngsten Operation mit Maxwell und Epstein und dem Mossad zurückreicht, sondern über Generationen hinweg.

Danke, John. Kevin, eine E-Mail legt nahe, dass der russische Oppositionspolitiker Ilja Ponomatow Wladimir Putin ersetzen könnte und ihn als Organisator eines Aufstands bezeichnet. Eine andere Nachricht besagt zudem, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj „Hilfe suche“ und als von Israelis gesteuert beschrieben werde. All dies geht laut Epsteins Notizen aus den Akten hervor. Meine Frage an Sie: Spricht ein normaler Mensch – nur irgendein exzentrischer, feierwütiger Milliardär – über Staatsstreiche und Marionettenpräsidenten, wenn er nicht ein Agent ist oder in irgendeinen Geheimdienstapparat eingebunden?

Kevin Barrett: Das ist eines der Dinge an diesen Akten, die einem den Atem rauben. Viele von uns dachten, Epstein sei im Grunde nur ein Mann gewesen, den einige israelische Geheimdienstler als talentierten Verführer junger Frauen entdeckt hatten. Die Mega-Gruppe, eine Gruppe jüdischer Milliardäre, die im Wesentlichen Mossad-Agenten sind – oder Sayanim, was freiwillige Mossad-Agenten bedeutet – hier in den Vereinigten Staaten, entdeckte Epstein und formte ihn. Sie „sheep-dippten“ ihn. Sie gaben ihm einen Job als Mathelehrer an einer Highschool. Dann pumpten sie eine Milliarde Dollar auf sein Bankkonto und nannten ihn Investmentberater, aber im Wesentlichen betrieb er hauptsächlich sexuelle Erpressung für den Mossad.

Wir hatten also nicht realisiert, wie stark er tatsächlich vernetzt war. Denn während er sexuelle Erpressung betrieb, bestand seine Aufgabe darin, persönliche Beziehungen zu den mächtigsten Menschen aufzubauen, die er finden konnte. So bewegte er sich in all diesen Kreisen, wurde aber offenbar auch genutzt, um verschiedene israelische Abkommen und Deals sowie allerlei korrupte Machenschaften auf höchster Ebene in vielen Ländern weltweit zu vermitteln.

Sie erwähnten die Ukraine. Dann gab es auch Indien. Die Israelis haben große Anstrengungen unternommen, um die indische Regierung zu korrumpieren – und tatsächlich haben sie das auch getan. Sie haben den indischen Geheimdienst genutzt, um False-Flag-Operationen durchzuführen, die sowohl dem Mossad als auch der fanatisch islamophoben hinduistischen Fraktion in Indien zugutekamen. Epstein war mittendrin – ebenso bei vielen anderen sensiblen internationalen Operationen.

Es stellt sich also heraus, dass er sogar ein noch aktiverer israelischer Spion war, als die meisten von uns vermutet hatten. Ja, seine Hauptaufgabe war sexuelle Erpressung. Aber darüber hinaus wurde er aufgrund all dieser Kontakte auch für hochrangige Machtvermittlung eingesetzt.

Es ist wirklich erstaunlich, dass all dies in einem Moment ans Licht kommt, in dem der Staat Israel erneut versucht, die US-Regierung zu kapern, um in Westasien einen Krieg im Dienste eines genozidalen zionistischen Expansionismus zu führen. Deshalb haben sie am 11. September das Trade Center gesprengt – um das amerikanische Militär zu kapern und nach Westasien zu schicken, um zu versuchen, sieben Länder in fünf Jahren auszuschalten. Nun haben sie sechs in 25 Jahren ausgeschaltet, und das (lange verzögerte) siebte ist der Iran. Israel setzt alles daran, das amerikanische Militär erneut zu kapern und seine Drecksarbeit erledigen zu lassen, indem es einen Krieg mit dem Iran führt, und sie setzen Trump unter Druck. Und plötzlich werden all diese Akten veröffentlicht. Welche Agenda dahintersteckt, ist nicht ganz klar, aber es ist certainly interessant, dass diese Mega-/Mossad-Operation genau an diesem historischen Wendepunkt entlarvt wird.

Interessant. John, dieselbe Frage an Sie. Eine weitere bemerkenswerte Entwicklung in diesen E-Mails zeigt Epstein und den emiratischen Geschäftsmann Sultan Ahmed bin Suleiman bei Gesprächen darüber, ehemalige MI6- und Mossad-Agenten einzusetzen, um nach Gaddafis Sturz eingefrorene libysche Vermögenswerte zurückzuholen. Welche Rolle spielt er dabei – angeblich als Zivilist? Eine weitere Korrespondenz enthüllt Diskussionen über Projekte in Somaliland, darunter Wasserexporte. Ja, genau jenes Somaliland, dessen Souveränität Israel gerade anerkannt hat – zum Missfallen sowohl somalischer Führungspersönlichkeiten als auch der globalen Gemeinschaft. Was zeigt all das darüber, wer Jeffrey Epstein war und worum es bei seinem gesamten Treiben eigentlich ging?

John Bosnitch: Nun, noch einmal: Jeffrey Epstein war ein Mossad-Operateur. Und die Tatsache, dass er offenbar nicht mehr lebt – man sagt, er habe sich in seiner Zelle umgebracht, obwohl ich kürzlich Berichte gelesen habe, wonach er einen Tag zuvor aus seiner Zelle entfernt worden sei – ändert nichts daran, dass diese Operationen überall stattfinden. Die Bankster-Organisation, die Regierungen manipuliert und Demokratie zur Farce macht, ist überall aktiv, wo sie eine Verbindung finden kann. Und leider sind viele Menschen bereit, für Geld vieles zu tun. Wir nähern uns nun dem 2000. Jahrestag, an dem Jesus Christus mit einer Peitsche in die Synagoge ging, um die Geldwechsler hinauszutreiben. Es scheint sich seitdem nicht viel geändert zu haben. Und ich glaube, wir werden hier eine echte Konfrontation erleben zwischen Völkern und Nationen, die an Gott und moralische Prinzipien glauben, und jenen, die für Geld alles tun, ungeachtet der Kosten für Menschenleben, für Ruf und für das politische System selbst. Sie haben die gesamte westliche politische Elite ausgehöhlt und verrotten lassen.

Danke. Dr. Barrett, als US-Bürger haben Menschen nach dem Freedom of Information Act das Recht, zu wissen, was ihre Regierung tut. Bundesbehörden sind verpflichtet, auf FOIA-Anfragen Informationen offenzulegen, es sei denn, sie fallen unter eine von neun Ausnahmen, etwa zum Schutz der Privatsphäre, der nationalen Sicherheit oder der Strafverfolgung.

Diese massiven Schwärzungen, die wir bei den Epstein-Akten sehen – offensichtlich wird man sich auf nationale Sicherheit berufen. Was sagt uns das an sich schon?

Kevin Barrett: Sie haben völlig recht. FOIA-Anfragen rund um Epstein laufen seit langem, und es wurde sehr wenig veröffentlicht. Dann haben im November einige sehr mutige US-Kongressabgeordnete unter Führung des großartigen Thomas Massie das Thema vorangetrieben und den Epstein Files Transparency Act verabschiedet. Dieses Gesetz schrieb vor, dass bis zu einer Frist – soweit ich mich erinnere Ende Dezember – sämtliche Informationen, die die Regierung zu Epstein hatte, gesetzlich veröffentlicht werden mussten. Eine Nichtveröffentlichung wäre eine Straftat gewesen.

Natürlich hielten sie sich nicht daran. Sie veröffentlichten vor der Frist nur einen kleinen Bruchteil. Dann folgte einige Wochen nach der Frist weiteres Material. Und nun sind wir ein paar Monate nach der Frist – vielleicht anderthalb Monate – und haben fast die Hälfte der Akten. Wenn das die Hälfte ist, die sie zu veröffentlichen bereit sind, fragt man sich wirklich, was in der anderen Hälfte steckt. Denn in dieser Hälfte gibt es zahlreiche Hinweise auf das Ermorden von Kindern, das Foltern von Kindern – auf die unerquicklichsten Gräuel, die man sich vorstellen kann.

Trump ist natürlich in vieles davon verwickelt. Der berühmte Katie-Vergewaltigungsfall, in dem Trump angeblich eine 13-Jährige vergewaltigte, die sehr glaubwürdig war – ihre Anwälte glauben ihr bis heute – endete damit, dass sie durch Terrorisierung zu einer Verschwiegenheitsvereinbarung gezwungen wurde. Es stellt sich heraus, dass viele dieser Opfer solche NDAs unterschrieben haben, und die Regierung hatte keinerlei Interesse, diese schrecklichen Verbrechen zu verfolgen, die – wiederum – bis hin zu Mord und Morddrohungen reichen. Ich frage mich also, was mit der anderen Hälfte der Akten geschehen wird und was um alles in der Welt darin noch stehen könnte.

An diesem Punkt, denke ich, müssen die Amerikaner selbst für Gerechtigkeit sorgen. Wenn die Behörden nicht einfach all diese Personen mit verdächtigen Verbindungen zu Epstein verhaften, sie auf den Kopf stellen und sehen, was herausfällt, dann brauchen wir eine weitere Französische Revolution. Diese Behörden müssen … ihre Köpfe müssen rollen. Sie können entscheiden, ob ich das wörtlich oder bildlich meine.

Danke. John, dieselbe Frage an Sie. Dies ist einer jener seltenen Momente, in denen Menschen aus allen politischen Lagern – Republikaner, Demokraten, Unabhängige – Rechenschaft verlangen. Amerikanische Wähler wollen Trumps Verwicklung sehen, sie wollen wissen, wofür die Akten stehen. Sie sind die Schwärzungen leid. Sie wollen Zugang. Warum?

John Bosnitch: Weil sie wissen, dass es mehr zu dieser Geschichte gibt, als man sie hat sehen lassen. Das ist ein Skandal, der Watergate wie ein Kinderspiel aussehen lässt. Er reicht nicht nur ins Weiße Haus. Wir müssen uns auch daran erinnern, dass der derzeitige Premierminister meines Heimatlandes Kanada zur Zeit der Beschlagnahmung von Gaddafis libyschem Gold der oberste Bankster Großbritanniens war. Wir wissen, dass nun auch Lord Mandelson in England verwickelt ist. Und wenn sie Prinz Andrew erreicht haben, dann steht außer Zweifel, dass sie Kontakt mit dem Rest der Königsfamilie hatten. Die Königsfamilie selbst steht hier infrage.

Diese eiternden Wunden müssen untersucht werden. Und wir müssen herausfinden, wer die Entscheidung getroffen hat, welche Teile der über eine Million Dokumente geschwärzt wurden. Einige dieser Schwärzungen müssen im Interesse von CIA, Mossad und der Täter erfolgt sein. Es besteht keine Chance, dass die gesamte Liste der geschwärzten Daten nur dem Schutz weiblicher Opfer dient. Tatsächlich haben einige Opfer erklärt, sie seien bereit, ihren Namen gedruckt zu sehen, wenn im Gegenzug alle Täter offengelegt würden. Genau das muss geschehen. Es braucht eine fortlaufende Untersuchung, und wir müssen der Welt zeigen, wer diese Menschen sind, wie sie an die Macht kamen, wie sie Macht nutzen, um weltweit zu vergewaltigen und zu morden, und wie wir uns aus ihrer Kontrolle befreien können.

Danke, John. Wir haben noch etwa anderthalb Minuten. Eine letzte Frage an Dr. Barrett. Eine weitere interessante Tatsache: der ehemalige israelische Premier Ehud Barak. Während alle anderen in Deckung gingen, taucht Barak in den neu veröffentlichten Epstein-Dokumenten auf, in denen er auch nach Epsteins Verurteilung wegen Sexualverbrechen in Florida mehrfach korrespondierte. Das heißt, es war so dringend, dass man das Risiko der Enttarnung einging, um ein letztes Mal Dinge zu regeln. Was schließen wir daraus, Dr. Barrett, dass Ehud Barak dieses Risiko einging, einen bereits verurteilten Mann zu kontaktieren?

Kevin Barrett: Ja, Barak war mehrfacher Besucher von Epsteins New Yorker Villa, und offensichtlich war dies eine extrem wichtige Beziehung. Was in den Mainstream-Medien nicht erwähnt wurde, ist, dass Barak der Mann war, der die brutalste und sadistischste Vergewaltigung beging, die zumindest im ersten Datensatz der Epstein-Akten dokumentiert ist. Virginia Giuffre nannte ihn als Täter dieser absolut schrecklichen Vergewaltigung.

Er ist also sowohl ein enger Kollaborateur Epsteins und von Epsteins Arbeit für den israelischen Mossad als auch ein brutaler, sadistischer Vergewaltiger – was angesichts dessen, dass Israel eine Vergewaltigernation ist, in der es riesige Demonstrationen für das Recht auf Vergewaltigung gibt und Menschen, die Gefangene zu Tode vergewaltigen, als Nationalhelden gefeiert werden, nicht überrascht.

Ich möchte noch etwas ansprechen, was der andere Gast sagte: Die Opfer wollen keine Schwärzungen. Tatsächlich ist es noch schlimmer. In dieser letzten Veröffentlichung wurden die Namen Dutzender Opfer nicht geschwärzt – oder man hat Dutzende Nennungen übersehen. Viele, viele Nennungen der Opfernamen sind enthalten. Sie wurden nicht geschwärzt, aber die Täter sind vollständig geschwärzt.

Das lässt einen wirklich fragen, wer die Schwärzungen vornimmt, was sie sich dabei denken und ob sie glauben, damit durchzukommen. Wenn sie damit durchkommen, dann ist Amerika und der Westen wirklich und wahrhaftig erledigt. Denn zu wissen, dass die krankesten und verdorbensten Menschen, die man sich vorstellen kann, über einen herrschen, und das dann ins Gesicht gedrückt zu bekommen und einfach klein beizugeben und es zuzulassen, dass ihr bösartiger, übler, genozidaler zionistischer Stamm weiterhin die mächtigste Nation der Welt beherrscht, indem er die Laster seines Gojim-Viehs kontrolliert, ist absolut inakzeptabel. Wenn die Amerikaner darüber nicht aufstehen und dieses böse Regime stürzen, kann ich mir nicht vorstellen, welche Strafe – ich meine göttliche Strafe – für sie vorgesehen ist.

19 Millionen Kameras, standardmäßig aktiv: Amerikas Vorgärten werden zur biometrischen Zone

Ring zahlte zwischen 8 und 10 Millionen Dollar für einen 30-sekündigen Super-Bowl-Spot, um 120 Millionen Zuschauern mitzuteilen, dass ihre Kameras nun mithilfe von KI ihre Nachbarschaften scannen. Hier zu finden.

Die Zahlen sind bemerkenswert. Ring hat etwa 20 Millionen Geräte in amerikanischen Haushalten. „Search Party“ ist standardmäßig aktiviert. Die Abmelderate bei Standardeinstellungen in der Konsumtechnologie liegt historisch bei etwa 5 %. Das bedeutet, dass ungefähr 19 Millionen Kameras nun KI-Mustererkennung auf alles anwenden, was an deiner Haustür vorbeigeht. Heute ist das Ziel Hunde. Dieselbe Infrastruktur verarbeitet bereits „Familiar Faces“, das biometrische Profile jeder Person erstellt, die deine Kamera sieht – ob sie davon weiß oder nicht.

Ring paid somewhere between $8 and $10 million for a 30-second Super Bowl spot to tell 120 million viewers that their cameras now scan neighborhoods using AI.

The math is wild. Ring has roughly 20 million devices in American homes. Search Party is enabled by default. The opt-out… https://t.co/757ABPuYVJ

— Aakash Gupta (@aakashgupta) February 10, 2026

Ring einigte sich mit der FTC auf 5,8 Millionen Dollar, nachdem Mitarbeiter jahrelang uneingeschränkten Zugriff auf Aufnahmen aus Schlafzimmern und Badezimmern von Kunden hatten. Inzwischen arbeitet das Unternehmen mit Flock Safety zusammen, das Aufnahmen an lokale Strafverfolgungsbehörden weiterleitet. ICE hat über lokale Polizeibehörden als Vermittler auf Flock-Daten zugegriffen. Eine Untersuchung von Senator Markey ergab, dass Rings Datenschutzmaßnahmen nur für Gerätebesitzer gelten. Wenn du ein Nachbar, ein Lieferfahrer oder ein zufälliger Passant bist, hast du keine Rechte und keine Möglichkeit, dich zu wehren.

Das sagt alles über Amazons eigentliches Produkt. Der Kunde bezahlt die Kamera. Der Kunde bezahlt den Strom. Der Kunde bezahlt das 3,99-Dollar-Monatsabonnement. Und Amazon erhält ein Überwachungsnetz, dessen Aufbau von Grund auf zig Milliarden kosten würde – mit einer standardmäßig aktivierten KI-Ebene und einer bereits angeschlossenen Pipeline zu Strafverfolgungsbehörden.

All das verpackten sie in einen Werbespot über einen verlorenen Welpen, weil das die einzige Version dieser Geschichte ist, der irgendjemand freiwillig zustimmen würde.

Schweizer Anwalt warnt: WHO plant System mit finanziellen Anreizen für neue Erreger

9.-12.2026: WHO-Staaten verhandeln über PABS: die Plattform zum kommerziell motivierten Austausch von Pathogenen

Philipp Kruse

In der aktuell laufenden Woche verhandelt eine zwischenstaatliche Arbeitsgruppe (IGWG) über den letzten Baustein des Pandemie-Vertrages: Den Annex zu Art. 12 des Pandemievertrages betreffend ‚Pathogene Access Benefit Sharing‘ (PABS). Dieser fehlt noch im ansonsten bereits letzten Mai 2025 von der Weltgesundheitsversammlung verabschiedeten Pandemievertrag.

Die Grundidee dieser PABS-Regelung (also von Art. 12 Pandemievertrag) ist es, eine internationale Plattform zu schaffen, für den Austausch von neu entdeckten und neu geschaffenen Pathogenen. Dabei sollen Staaten, welche neue Pandemie-relevante Erreger in das PABS-System einspeisen, eine ökonomische Kompensation erhalten. Also wie eine Art Börse für Pandemie-Erreger.

Problematisch dabei ist eine ganze Reihe von Dingen, über welche auch die offizielle Schweizer WHO-Delegation aus unerfindlichen Gründen hinwegsieht:

1.) Ökonomisches Anreizsystem
Damit wird erreicht, dass die fleissigsten und produktivsten Mitgliedstaaten für ihre Forschung an neuen Erregern eine finanzielle Kompensation erhalten. Dies vor allem für jene Erreger, welche für die Entwicklung eines Impfstoffes genutzt werden können.

2.) Fehlende Sicherheits- und Kontrollsysteme – keine Transparenz
Im Rahmen der bisherigen WHO-Verhandlungen hat man bisher völlig darauf verzichtet, wirksame Kontroll-, Sicherheits- und Aufsichtsstrukturen zu schaffen. Das bedeutet, dass in den Tausenden von nationalen Bio-Laboren durchaus auch eigentliche Biowaffen gezüchtet werden können, ohne dass dies zuverlässig registriert, gestoppt und sanktioniert werden könnte.

3.) Unbewältigte Vergangenheit
Wie Prof. Roland Wiesendanger, Uni Hamburg (http://www.physik.uni-hamburg.de/inf/ag-wiesendanger/team/wiesendanger-roland.html) (und viele andere renommierte Forscher), verdienstvoll aufgezeigt haben (=> Beweismaterial (https://michael-nehls.de/quellenangaben-interview-wiesendanger/)), ist SARS-CoV-2 mit weitaus überwiegender Wahrscheinlichkeit als künstlich geschaffener (und in Teilen patentierter) Erreger im Labor entstanden. Die logische Konsequenz daraus wäre also: Anstatt die Voraussetzungen für die weltweite Verbreitung dieser Labor-Forschung („Gain-of-Function“) zu erleichtern, müsste man nun zu allererst genau das Gegenteil tun: Sicherstellen, dass sich die Fehler und Risiken der Vergangenheit keinesfalls mehr wiederholen können.

4.) Immunität / Rechtfertigung
Egal wie zielgerichtet einige Staaten an neuen Pandemie-Erregern arbeiten, sie werden auch in Zukunft nichts zu befürchten haben: Die handelnden Akteure werden sich – wie auch bisher – entweder auf völkerrechtliche Immunität oder auf eine völkerrechtliche Rechtfertigung berufen können. Sie bräuchten z.B. nur zu erklären: Wir haben bloss das Notwendige getan, um die Vorgaben der WHO gemäss Pandemievertrag (Annex zu Art. 12) zu erfüllen. Unsere einzige Motivation und Zielsetzung war und ist selbstverständlich bloss, eine bessere Pandemievorsorge zu gewährleisten und Menschen zu schützten.

***

Die PABS-Konzeption, wie sie von der WHO mit grossem Eifer vorangetrieben wird, fördert leider ausgerechnet gerade jene Risiken, welche Pandemien begünstigen. Sie schützten nicht die Menschen sondern die Interessen von global agierenden Pharma- Kartellen, möglichst rasch und möglichst kostengünstig neuartige Präparate zu entwickeln, die sie später – in Zeiten künstlich deklarierter Notstände – sogar bei fehlender Wirksamkeit und Sicherheit als „IMPFUNG“ auf den Markt schmeissen können, ohne dass ihnen jemand den Riegel schiebt. Ohne dass sie sie zur Verantwortung gezogen werden können.

All dies macht „PABS“ zu einem brandgefährlichen Konzept. Es klingt verführerisch gut („Austausch von Pandemie-relevanten Informationen“). Es dient aber bloss der unbehelligten Vorbereitung und der straffreien Auslösung von künstlichen Pandemien. Also ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Ansage.

Also: Das „PABS“-System MUSS VERHINDERT WERDEN!

Warum sind die USA und Israel so besessen davon, Irans ballistische Raketen zu eliminieren?

Larry C. Johnson

Das Hauptthema des Treffens zwischen Donald Trump und Benjamin Netanjahu am Mittwoch schien Irans Raketenprogramm gewesen zu sein. Es war jedoch keine wirkliche Diskussion … Vielmehr versuchte Netanjahu mit seinen Beratern, Trump und sein Team von der Notwendigkeit zu überzeugen, Irans Raketenprogramm zu beenden. Warum der Fokus auf diese Raketen, wenn bis vor Kurzem die größte Sorge darin bestand, ob Iran eine Atombombe bauen könnte?

Die US-amerikanische und israelische Darstellung der iranischen Raketen- und Drohnenangriffe auf Israel während des zwölftägigen Krieges im Juni 2025 behauptet, Iran habe nur geringen Schaden angerichtet und die vereinte Stärke der US-amerikanischen und israelischen Luftverteidigungssysteme habe 90 % der iranischen ballistischen Raketen abgefangen. Wenn das stimmte, warum drängt Netanjahu Trump dann so sehr zur Abschaffung von Irans Raketenstreitkräften?

Ich habe die Antwort… Wir müssen uns nur den Schaden ansehen, den Irans ballistische Raketen während des 12-tägigen Krieges im Juni 2025 in Israel angerichtet haben – basierend auf Berichten und unabhängigen Analysen des Konflikts (ein Großteil der detaillierten Schäden wurde von den israelischen Behörden zunächst zensiert oder nicht vollständig offengelegt , aber unabhängige und ausländische Quellen haben Informationen geliefert).

Der Iran feuerte innerhalb von zwölf Tagen über 1.000 ballistische Raketen auf Israel ab, oft in großen Salven, die die israelische und US-amerikanische Luftabwehr überforderten. Israels mehrschichtige Raketenabwehrsysteme fingen einige ab, doch eine beträchtliche Anzahl drang dennoch ein und traf Ziele. Hunderte Gebäude in Großstädten wie den Tel Aviver Vororten Bat Yam und Ramat Gan wurden beschädigt – einige so schwer, dass sie später abgerissen werden mussten. Allein in Tel Aviv kartierten Analysten Schäden an rund 480 Gebäudenan mehreren Angriffsorten.

Iranische Raketen beschädigten wichtige öffentliche Einrichtungen, darunter das Soroka Medical Center in Be’er Scheva, das von einer iranischen Rakete getroffen wurde und dadurch strukturelle Schäden und chemische Lecks verursachte; der betroffene Flügel wurde evakuiert. Auch die Strom- und Wasserversorgung wurde beschädigt, was zu Versorgungsunterbrechungen führte.

Die iranischen Luftangriffe trafen auch wichtige Einrichtungen. Das Weizmann-Institut für Wissenschaften (eine bedeutende Forschungseinrichtung in Rehovot) wurde schwer beschädigt – schätzungsweise 90 % der Gebäude wurden in Mitleidenschaft gezogen , Dutzende Labore zerstört und etwa 25 % des Betriebs eingestellt .

Unabhängige Radardaten und Berichte belegten, dass iranische Raketen etwa fünf Einrichtungen der israelischen Streitkräfte (IDF) direkt trafen , darunter einen Luftwaffenstützpunkt, ein Nachrichtendienstzentrum und einen Logistikstützpunkt. Aufgrund der Militärzensur bestätigten die israelischen Behörden diese Treffer damals nicht öffentlich. Auch die israelische Ölraffinerieinfrastruktur – insbesondere in der Bucht von Haifa – wurde durch iranische Raketen direkt getroffen und beschädigt , unter anderem an kritischen Anlagen und Pipelines der Bazan-Raffinerie. Es gab auch Opfer. Der Angriff auf den Ölraffineriekomplex Bazan in der Bucht von Haifa , eine der wichtigsten Energieanlagen Israels, beschädigte das Kraftwerk und andere betriebskritische Infrastruktur schwer.

Das Treffen zwischen Trump und Netanjahu am Mittwoch dauerte fast drei Stunden (länger als geplant) und umfasste laut israelischen Medien auch US-Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth, US-Sondergesandter Steve Witkoff, Jared Kushner, US-Botschafter in Israel Mike Huckabee, Israels Botschafter in den USA Yechiel Leiter, Militärminister Generalmajor Roman Gofman, den amtierenden Direktor des Nationalen Sicherheitsrats Gil Reich, Michael Eisenberg, Ziv Agmon und Berater Ofir Falk.

Worüber sprachen Präsident Trump und Bibi am Mittwoch? Laut der Jerusalem Post :

Der Premierminister präsentierte Geheimdienstinformationen zum iranischen Militäraufbau , einschließlich Entwicklungen im Zusammenhang mit dessen Raketenprogramm. Er übermittelte zudem die Botschaft, dass ein möglicher Angriff Trumps auf den Iran auch das Raketenprogramm selbst umfassen müsse.

Haaretz bestätigte den Bericht der Jerusalem Post , merkte aber auch an, dass Netanjahu besorgt sei, Trump werde ein Abkommen mit dem Iran schließen, das sicherstelle, dass der Iran keine Atomwaffen besitze und auch in Zukunft nicht besitzen werde. Netanjahu hält dies für schlecht für Israel.

Aus dem Büro des Premierministers geht hervor, dass ein solches Abkommen nicht nur für Israel, sondern für den gesamten Nahen Osten nachteilig wäre. Es wurde erwartet, dass Netanjahu versuchen würde, ein Abkommen zu verhindern, das keine wesentlichen Beschränkungen für die iranische Raketenproduktion vorsieht, und gleichzeitig vermeiden wollte, den Eindruck zu erwecken, er würde die USA zu einem Krieg mit unvorhersehbaren Folgen ermutigen.

Erinnert ihr euch noch an all die Male, als Bibi mit Bildern einer imaginären iranischen Atombombe vor der UNO und dem US-Kongress auftauchte? Die Bombe ist nicht mehr Israels Priorität… Die Zerstörung der iranischen ballistischen Raketen steht jetzt ganz oben auf der Liste, denn Israel hat im vergangenen Juni eine schwere Niederlage erlitten, und Netanjahu fürchtet, was der Iran tun könnte, sollte er seine Drohung wahr machen und im Falle eines Angriffs seine Raketenstreitmacht einsetzen.

Trump versuchte, Bibi zu beschwichtigen, indem er verkündete, er habe die Marine angewiesen, die Entsendung einer weiteren Flugzeugträgergruppe ins Arabische Meer vorzubereiten. Das entscheidende Wort ist VORBEREITEN … Vorbereitung ist nicht dasselbe wie ein Entsendungsbefehl. Ich bin froh, sagen zu können, dass ich mich hinsichtlich eines US-Angriffs in dieser Woche geirrt habe. Trumps Darstellung des Treffens mit Bibi zufolge wird es mindestens eine weitere Gesprächsrunde zwischen den USA und dem Iran im Oman geben, bevor ein neuer Angriff auf den Iran erfolgt.

Trotz Trumps ständiger Prahlerei über die vermeintliche Stärke des US-Militärs fehlt den USA die Fähigkeit, Irans ballistische Raketenstreitkräfte zu zerstören. Zunächst einmal sind die iranischen Raketen unterirdisch in befestigten Tunneln gelagert, die über das gesamte Land verstreut sind. Das US-Militär blamierte sich im vergangenen März, als es während der siebenwöchigen Operation Rough Rider nicht gelang, die ballistischen Raketen der Huthi zu zerstören . … Mobile Raketenwerfer aufzuspüren und zu zerstören ist extrem schwierig. Anders als Jemen, das weder über ein integriertes Luftverteidigungssystem noch über eine Luftwaffe verfügt, besitzt der Iran beides. Die fehlende Lufthoheit der USA erschwert die Suche und Zerstörung ballistischer Raketen im Iran. Und das setzt voraus, dass der Iran nicht auch Täuschkörper einsetzt, um das US-Raketenarsenal zu schwächen, das zur Zerstörung der iranischen Fähigkeiten benötigt würde.

Der Iran ist bereit, ein Abkommen zu schließen, das Trump die Gewissheit gibt, kein Atomwaffenprogramm zu entwickeln. Laut einem kürzlich von Rick Sanchez geführten Interview mit dem iranischen Außenminister Araghchi ist der Iran zudem bereit, Zugeständnisse bei der Urananreicherung zu machen. Auch wenn Trump dies nur ungern zugeben wird: Sollte er das iranische Angebot annehmen, würde er das Atomabkommen faktisch wiederbeleben.

„Epstein’s Island und das Tor zur Psychologie des Bösen“

Von Brandon Smith

Verschwörungstheoretiker liegen fast immer richtig. Wir wurden immer wieder bestätigt und werden weiterhin recht behalten bei vielen Dingen, die die Unternehmensmedien früher als „Randerscheinung“ abtaten. Für alle da draußen, die wie ich sind – Leute, die die Öffentlichkeit seit 20 Jahren oder länger vor diesen Bedrohungen warnen – möchte ich nur sagen: Wir haben einen überwältigenden Sieg errungen. Wir haben die dunklen Geheimnisse der Eliten ins Mainstream gebracht, und nichts kann diesen Zug jetzt noch stoppen.

Der Kampf ist jedoch bei Weitem nicht vorbei, und erwarte keine Auszeichnungen oder Anerkennung. Das ist die Natur unserer Arbeit, und ehrlich gesagt ist das Beste, was langfristig passieren kann, dass Forscher und Analysten wie wir irgendwann überflüssig werden. In der Zwischenzeit geht der Infokrieg um die Rettung der Zivilisation weiter.

Ein Thema, das ich in meiner Karriere vorangetrieben habe (zusammen mit einer Handvoll anderer Freiheitsautoren), ist die Erforschung der Psychologie und Ideologie der Globalisten. Ihre Existenz finde ich faszinierend. Abscheulich, sicher, aber auch faszinierend.

Die Theorie, die ich seit zwei Jahrzehnten vertrete, ist, dass die Globalisten in erster Linie ein okkultes Netzwerk organisierter Psychopathen sind. Das bedeutet, sie suchen gezielt Menschen mit psychpathischen Zügen (latent oder offen), um sie zu rekrutieren und ihre Reihen zu vergrößern. Die gängige Annahme in der breiten Öffentlichkeit ist, dass Psychopathen isoliert agieren; dass sie nicht zusammenarbeiten, weil sie zu selbstbezogen sind, um sich zu organisieren.

Die Geschichte zeigt uns, dass das einfach nicht stimmt.

Von der Mafia über gewalttätige Drogenkartelle bis hin zu religiösen Sekten und autoritären Regierungen haben wir gesehen, wie Psychopathen sich zusammenschließen und in den schlimmsten Momenten unserer Zeitlinie kooperieren. Sie tun es aus gegenseitigem Nutzen, aber ich glaube, es gibt eine Agenda, die weit darüber hinausgeht. Es ist eine weit reichende Verschwörung, die die jüngste Veröffentlichung der Epstein-Akten zu unterstützen scheint.

Um klarzustellen: Ich denke, die bisher präsentierten Informationen in den Akten kratzen kaum an der Oberfläche des Bösen, mit dem wir es zu tun haben. Es ist auch wichtig zu betonen, dass das bloße „Nennen“ von Personen in den Epstein-Akten ohne Kontext bedeutungslos ist.

Einige öffentliche Figuren wie Donald Trump oder Elon Musk werden als mit Epstein in Kontakt stehend „genannt“, aber es gibt null Beweise, dass sie an etwas Verwerflichem teilgenommen haben (Epstein hat JEDEN mit Macht oder Einfluss angesprochen und versucht, sie zu rekrutieren). Zudem machen anonyme FBI-Tipps von random Spinnern keinen Strafprozess. Andere werden in den Akten genannt, und der Kontext deutet darauf hin, dass sie einige ziemlich ekelhafte Dinge getan haben.

Die Akten repräsentieren genug Beweise für eine massive internationale Untersuchung, sie stellen jedoch keinen gerichtsfesten Beweis für Verbrechen dar (zumindest bislang nicht).

Wir sehen vielleicht nie Anklagen gegen Epstein-Island-Stammgäste. Wie ich in meinem Artikel „Governmental Self-Preservation: Why We’ll Never See The Real Epstein List“ aus dem letzten Jahr notierte, denke ich, dass viele Leute in der Trump-Administration den Epstein-Fall zu Verhaftungen führen wollen. Allerdings habe ich auch vorhergesagt, dass die Enthüllungen in den Akten noch dunklere Entdeckungen auslösen könnten, die einen totalen Kollaps verursachen.

Die Leute, die diese Infos handhaben, stehen vor einem Dilemma: Dem Licht der Wahrheit nachjagen, alles ins Internet kippen und vollständiges gesellschaftliches Chaos riskieren, oder Infos portionsweise an die Öffentlichkeit dribbeln und versuchen, das System vor dem Implodieren zu bewahren. Vergesst Aliens aus dem Weltall – die Offenlegung konkreter Beweise, dass eine luziferianische Sekte von Baby fressenden Bankern, CEOs, Politikern und Bürokraten die Welt kontrolliert, ist das echte Black-Swan-Ereignis.

Man kann keine sinnvolle Diskussion über die Natur der Macht in der modernen Zivilisation (nach der Industriellen Revolution) führen, ohne die kalte harte Realität zu akzeptieren, dass die meisten Schlüsselmomente unserer jüngeren Geschichte von einem verborgenen Konsortium von Eliten manipuliert wurden. Wir können auch keine legitime Debatte darüber führen, wie man das Problem löst, ohne anzuerkennen, dass „das Böse“ eine unbestreitbare Konstante ist.

Es ist der gemeinsame Nenner, der Schlüssel zur Gleichung.

Das Böse ist eine greifbare und autonome Entität, die Einfluss auf die menschliche Gesellschaft ausübt, oft indem sie Menschen mit inhärenten Schwächen der Seele als Gefäße für ihre Machenschaften nutzt. Ja, das klingt ziemlich biblisch, aber ich würde argumentieren, dass unsere religiösen Vorfahren ein viel besseres Verständnis vom Wesen des Bösen hatten als wir heute, angesichts unserer futuristischen Neigung, alles zu leugnen, was wir nicht sofort mit Wissenschaft erklären können.

Die Epstein-Akten deuten auf ein Böses hin, das für viele Menschen jenseits aller Vorstellungskraft liegt, die nie mit Forschung zu Globalismus in Berührung gekommen sind, und selbst die, die es tun, könnten von den Entdeckungen schockiert sein.

Zusammengefasst war Jeffery Epstein nicht die Spitze der Pyramide. Er war auch nicht irgendein selbstsüchtiger Schwindler, der Sex und Verderbtheit verkaufte, nur um Zugang zu den Hallen der Macht zu bekommen. Epstein war ein Mittelsmann, ein Drogenhändler, der Dopamin-Erlebnisse als Belohnung für Kabalen-Mitglieder verkaufte (während er Erpressungsmaterial sammelte). Aber die Kabale ist weit größer als das, was in den Epstein-Akten zu sehen ist, und sie übersteigt jede einzelne Nation oder Regierung.

In den Akten gibt es seltsame Erwähnungen von „Klonen“, Baby-Farming für den Schwarzmarkt und der Schaffung einer „überlegenen Rasse“. Mit anderen Worten gingen die Interessen von Epstein und seinen Verbündeten weit über sexuelle Fetische hinaus.

Einige der Epstein-E-Mails besprechen offen sexuellen Missbrauch und Folter von Opfern, die auf die Insel gebracht wurden. Die Viktimisierung von Teens ist weniger geschützt und leichter zu beweisen. Dann gibt es die gruseligeren Elemente der Akten. Verschlüsselte Sprache ist in den Epstein-E-Mails allgegenwärtig, wobei Essen als Symbole für klar illegale Waren verwendet wird.

Aus den Pizzagate-Infos (den John-Podesta-E-Mails), die Wikileaks 2016 veröffentlichte, sehen wir, dass Essens-Codewörter bei Globalisten üblich sind und mit dem Missbrauch junger Kinder verbunden scheinen. Pizza-Symbolik ist seit Jahren in Pädophilen-Netzwerken üblich, lange vor der Pizzagate-Enthüllung, und sie taucht auch in den Epstein-Akten häufig auf (das Wort „Pizza“ wird in den E-Mails mindestens 900 Mal als Code verwendet).

Die Verwendung von „Beef Jerky“ in den Epstein-E-Mails (ebenfalls hunderte Male erwähnt) ist besonders beunruhigend, inklusive Gerede von „Jerky auf Eis halten“, einer seltsamen Obsession mit Jerky-Portiongewichten, Labortests von „Jerky“, um Krankheiten zu vermeiden usw. Was auch immer sie besprechen, es ist kein Rindfleisch-Jerky. Du musst dich fragen, welches essbare Produkt so kriminell ist, dass es hinter so elaborierter Code-Sprache versteckt werden muss?

Die naheliegende Schlussfolgerung ist, dass „Jerky“ Code für Menschenfleisch ist. Manche mögen argumentieren, dass es keinen Nutzen beim Essen von Menschenfleisch gibt, also warum sollten Eliten das tun? Diese Kritiker denken logisch, nicht okkultistisch. Man kann Epstein Island nicht vom Okkultismus trennen und trotzdem verstehen, was dort passiert ist.

Für Eliten, die sich auf die heidnischen Praktiken der alten babylonischen Zeit berufen, aus der Ära der Molech-Anbeter (Bohemian Grove) und darüber hinaus, ist das Ritual des Kannibalismus integraler Bestandteil ihrer Religion. Sie glauben, dass Menschenopfer ihnen Macht verleiht, und das ist ein gemeinsamer Faden in den meisten heidnischen Systemen, einschließlich Satanismus.

Luziferianismus/Satanismus ist ein integraler Bestandteil des Globalismus. Die Beweise für seine Praxis in globalistischen Kreisen sind enorm und können nicht ignoriert werden. Manche Skeptiker würden eine Trennung zwischen „Satanismus“ und „Luziferianismus“ behaupten, aber für alle praktischen Zwecke sind es verflochtene Glaubenssysteme.

Satanisten verfolgen Lust um jeden moralischen Preis, während Luziferianer Macht und Gottähnlichkeit um jeden moralischen Preis anstreben. Für Anhänger beider Praktiken lautet ihr Motto „Do What Thou Wilt“.

Wie ich in meinem Artikel „Luciferianism: A Secular Look At A Destructive Globalist Belief System“ aus 2019 darlegte, ziehen globalistische Eliten ihre spirituelle Ekstase aus der Anbetung des Materiellen und der Korruption des Reinen. Sie streben danach, die Schöpfung und die menschliche Natur zu dekonstruieren, um zu beweisen, dass alle Menschen so verdorben sind wie sie und dass Moral eine künstliche Einschränkung von Macht und Lust ist.

Ihr System ist voller psychpathischer Indikatoren, und ich behaupte, dass Luziferianismus eine Religion ist, die speziell darauf ausgelegt ist, die destruktiven Tendenzen von Psychopathen und Narzissten zu affirmieren. Aber was sind diese Tendenzen?

Psychopathen fehlt jegliches Empathiegefühl und sie fungieren nur als Parasiten, die sich von der Restmenschheit nähren. Das ist tatsächlich einer der Gründe, warum ich sie faszinierend finde. Nicht weil sie als Individuen besonders interessant sind, sondern weil ihre Existenz wie eine gefährliche Anomalie wirkt. Sie machen weniger als 1% der Gesamtbevölkerung aus, verursachen aber die überwältigende Mehrheit der menschlichen Tragödien.

Der Durchschnittsmensch hat die Kapazität zum Bösen, keine Frage. Menschen können je nach Umständen zu allerhand Gräueln getrieben werden. Aber die Mehrheit von uns hat einen Mechanismus namens „Gewissen“, der uns davon abhält, Böses zu begehen, die meiste Zeit. Es verursacht auch Schuldgefühle, wenn wir wissen, dass wir destruktiv gehandelt haben.

Wäre die Mehrheit der Bevölkerung nicht von einer universellen Erfahrung von Gewissen und Moral geprägt, wären wir als Spezies vor Tausenden von Jahren ausgestorben.

Globalisten (Psychopathen) haben diesen Mechanismus nicht. Tatsächlich sehen sie das Gewissen als Hindernis, als Merkmal der Schwachen und Leichtgläubigen. Sie sind eine räuberische Menschenklasse. Ich würde sogar vorschlagen, dass sie gar keine Menschen sind, sondern eine Mutation oder ein Krebsgeschwür.

Wenn Psychopathen offenen materiellen Reichtum erlangen, haben sie leichten Zugang zu den Ressourcen, die sie brauchen, um ihre Impulse nach Belieben zu befriedigen. In dieser Phase der Evolution eines Psychopathen neigen sie dazu, gelangweilt zu werden. Sie jagen zunehmende Verderbtheit und Dunkelheit, um einen größeren Dopamin-Kick zu bekommen. Je degenerierter und tabuisierter die Aktivität, desto aufregender.

Aber das sind nur individuelle Motive und persönliche Süchte. Was sind die Ambitionen und Triebe der organisierten Kabale?

Teil des Reizes des Okkultismus ist die Freude, die manche empfinden, wenn sie glauben, „überlegen“ gegenüber dem einfachen Volk zu sein. Okkulte Gruppen verkaufen ihren Mitgliedern die Idee, dass sie als „Elite“ auserwählt werden, wenn sie sich den Hütern der Geheimnisse anschließen.

Wenn wir die zahlreichen E-Mails lesen, die mit Epstein, seiner Insel und seinem Ranch in New Mexico verbunden sind, wirken die Korrespondenten kindisch und kichernd. Sie kichern wie jugendliche Bengel, wenn sie Codes und Rätsel austauschen. Sie begehen Gräuel jenseits der Vorstellungskraft des Durchschnittsmenschen, und sie fühlen Freude, weil sie im „Geheimnisvollen“ schwelgen.

Ich denke, das könnte für viele im Verschwörungsfeld schwer zu schlucken sein, aber die Kabale besteht nicht aus finster brillanten Köpfen, die kalten, berechnenden Willen aufzwingen. Stattdessen besteht sie größtenteils aus egomanischen Narzissten, die wie Idioten kichern, während sie in ihren Größenwahnfantasien schwelgen. Wenn du sehen würdest, wie diese Leute hinter den Kulissen agieren, würdest du dich wahrscheinlich für sie schämen und dich wie ein Idiot fühlen, weil du sie dir als listige, unantastbare Meisterhirne vorgestellt hast.

Ohne ihr Geld und den kollektiven Schutz ihres Zirkels sind sie winzige, wertlose Menschen in einer sinnlosen Existenz. Trotzdem, täuscht euch nicht – es ist die faulige Soziopathie ihrer Kinderei, die sie extrem gefährlich macht. Infantil zu sein, während man im Blut der Unschuld jubelt, erfordert einen diabolischen und dämonischen Geist.

Aus meiner Recherche war Epstein’s Island im Vergleich zu einigen anderen Treffpunkten der Eliten vielleicht noch zahm. Seine Insel war nicht das Endziel, sondern ein Tor für Neulinge. Ich glaube, die Insel war ein Test, ein Ort, an dem das Böse konzentriert ist und Leute mit Skrupeln aussortiert werden.

Die Schlimmsten der Schlimmsten sind wahrscheinlich zu noch abscheulicheren Nestern weitergezogen, die weltweit versteckt in plain sight sind. Der Grund, warum die Epstein-Akten wichtig sind, ist, dass sie die Tür zu einer breiteren Untersuchung der globalistischen Netzwerke und ihrer horrenden Spielplätze öffnen.

Ich schlage vor, das Konzept der „Hexenjäger“ wiederzubeleben; Leute, die wie Okkultisten denken können, während sie moderne Ermittlungsmethoden nutzen, um diese Netzwerke aufzuspüren und von der Erde zu tilgen. Wenn Regierungsbeamte das ablehnen, ist Vigilantismus unvermeidlich.

Leider ist es kein Zufall, dass globalistische NGOs den Westen in den letzten Jahren mit Migranten aus der Dritten Welt überschwemmt und Armeen von Linksradikalen mobilisiert haben. Nach der Pandemie wissen sie, dass die Öffentlichkeit an Informationssättigung stößt und dass ihre Agenda ans Licht kommt. Sie werden versuchen, konservative Bewegungen zu stürzen, Nützliche Idioten auszunutzen, um ihre Feinde zu vernichten, und allgemeines Chaos zu stiften, um organisierte Widerstände zu sabotieren.

Die USA instrumentalisierten russophobe Paranoia und Energiegeopolitik, um die Kontrolle über Europa zu erlangen

Andrew Korybko

Es ist unvorstellbar, dass die USA zulassen würden, dass ein Wettbewerber ihren enormen neuen Marktanteil in der europäischen Energieindustrie schmälert, den sie weiter ausbauen wollen, um Europa noch abhängiger von sich zu machen – und dass die USA diese Abhängigkeit nicht als Waffe einsetzen würden, falls Europa ihnen in irgendeiner wichtigen Frage die Gefolgschaft verweigert.

Der Streit der USA mit Europa über Trumps geplante Übernahme Grönlands, in deren Zusammenhang er sogar mit Strafzöllen gegen mehrere NATO-Verbündete drohte, bevor er nach deren Zustimmung zu einem Rahmenabkommen zurückruderte, legte das strikte hierarchische Vasallen-Klienten-Verhältnis zwischen beiden offen. Dies wurde ausdrücklich vom belgischen Premierminister Bart De Wever anerkannt, der als Reaktion auf Trumps Druck auf Europa erklärte: „Ein glücklicher Vasall zu sein, ist das eine. Ein elender Sklave zu sein, ist etwas anderes.“

Die Rede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Davos ergänzte De Wevers Sorgen, als er den USA vorwarf, zu versuchen, Europa zu „schwächen und zu unterwerfen“. Daraufhin forderte er, man müsse „klar mehr wirtschaftliche Souveränität und strategische Autonomie aufbauen“, auch wenn es dafür wohl bereits zu spät ist. Politico berichtete kürzlich, dass „die Sorgen über Europas rasant wachsende Abhängigkeit von US-Gasimporten zunehmen“, die die USA bei ernsthaften künftigen Streitigkeiten mit der EU – gleich welcher Art – als Waffe einsetzen könnten.

Die USA könnten Europa nicht nur von ihren Exporten abschneiden, sondern ihre Blockade Venezuelas beweist, dass sie auch den politischen Willen haben, Energietanker auf See zu beschlagnahmen. Diese Politik könnte in einem solchen Szenario angewendet werden, um sicherzustellen, dass andere Lieferanten Europas Bedarf nicht decken können. Ebenso sind die einzigen realistischen Alternativen die Golfmonarchien, die sämtlich ohnehin unter US-Einfluss stehen. Es ist daher durchaus möglich, dass diese Abhängigkeit genutzt werden könnte, um Zugeständnisse von einer aufsässigen EU zu erzwingen.

Damit stellt sich die Frage, wie diese Abhängigkeit überhaupt entstanden ist. Sie ist darauf zurückzuführen, dass die USA Europas Paranoia instrumentalisierten, Russland könne seinerseits Energiegeopolitik als Waffe einsetzen, um Europa für dessen militärische Unterstützung der Ukraine zu bestrafen – obwohl sich nichts dergleichen materialisierte. Im Gegenteil: Russland blieb seinen vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Europa treu, obwohl seine Energieexporte buchstäblich europäische Rüstungsfabriken antrieben, die Waffen produzierten, mit denen Ukrainer Russen töten.

Zu Russlands Verteidigung lässt sich sagen, dass seine Kalkulation offenbar darin bestand, seinen Ruf als verlässlicher Lieferant zu bewahren, um andere Kunden – bestehende wie potenzielle – nicht abzuschrecken, sowie zusätzliche Haushaltseinnahmen zu sichern, von denen ein Teil wiederum in die Produktion der im Sondereinsatz verwendeten Waffen fließt. Bis heute exportiert Russland noch Energie nach Europa, allerdings in deutlich geringerem Umfang aufgrund der antirussischen Sanktionen Europas und seiner Abkehr von russischen hin zu amerikanischen Lieferungen.

Eine Ausweitung der russischen Energieimporte steht jedoch nicht zur Debatte, da keine große europäische Volkswirtschaft es wagt, die USA zu verärgern, indem sie weniger von ihnen importiert. Die verbliebenen, sehr geringen Mengen russischer Energie werden nur deshalb noch bezogen, weil der Markt deren Exporte bis zum nächsten Jahr nicht vollständig ersetzen kann. Jeder Versuch, die Importe aus Russland wieder auszuweiten – etwa durch die Wiederaufnahme von Lieferungen über die eine unbeschädigte Nord-Stream-Pipeline oder über mehrere Überlandleitungen – könnte zu deren Zerstörung führen, wie der Nord-Stream-Präzedenzfall gezeigt hat, was eine starke Abschreckung darstellt.

Rückblickend hat Europa seine Souveränität an die USA abgetreten, indem es russische Energie sanktionierte – nachdem die USA Europas russophobe Paranoia instrumentalisiert hatten. Die USA ersetzten daraufhin Europas Abhängigkeit von russischer Energie und sind bereit, diese neue Abhängigkeit als Waffe einzusetzen, falls Europa ihnen in irgendeiner wichtigen Frage die Gefolgschaft verweigert. Hätten Europa und Russland ihr „faustisches Geschäft“ in großem Maßstab aufrechterhalten – Europa hätte Russlands Rüstungsindustrie finanziell gespeist, Russland die europäische buchstäblich mit Energie –, dann hätte Europa seine „strategische Autonomie“ behalten.