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„Die Meinungsfreiheit hat in Lindenberg gesiegt!“ | Rainer Rothfuß (MdB | AfD-Bayern)

DK-Reporter Matthäus Westfal im Interview mit dem bayerischen AfD-Bundestagsabgeordneten Rainer Rothfuß über den gescheiterten Versuch, Björn Höcke in Lindenberg (Allgäu) per Redeverbot mundtot zu machen. Gleich mehrere Gerichte kassierten die demokratiefeindlichen Beschlüsse der Stadt. Trotz massiven Widerstands war die Veranstaltung am Ende überfüllt – das Interesse der Bürger ist ungebrochen!
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Falsch, New York Times, der Klimawandel verursacht weder extreme Hitze noch extreme Kälte.
Der kürzlich in der New York Times (NYT) erschienene Artikel „Climate Change Is Fueling Extremes, Both Hot and Cold” (Der Klimawandel verstärkt Extreme, sowohl Hitze als auch Kälte) von David Gelles behauptet, dass die globale Erwärmung gleichzeitig „kältere Kälteperioden” und „heißere Hitzeperioden” verursacht, und präsentiert das aktuelle Wetter in den USA als Bestätigung einer seit langem vorhergesagten wissenschaftlichen Erwartung. Diese Behauptung ist offensichtlich falsch und basiert auf einer Verfälschung sowohl der Geschichte als auch der Beweislage. Die tatsächlichen Daten widerlegen diese Behauptungen nämlich.
„Kältere Kälteperioden. Heißere Hitzeperioden. Das sind die intensiven Ausbrüche ungewöhnlicher Wetterereignisse, vor denen Wissenschaftler seit Jahrzehnten warnen, dass sie mit der globalen Erwärmung häufiger auftreten würden”, behauptet der Autor und verweist wiederholt auf vermeintliche Störungen des Polarwirbels als Beweis dafür, dass die Erwärmung extreme Kälteperioden verstärken kann, selbst wenn sie die Durchschnittstemperaturen erhöht. Diese Darstellung suggeriert einen feststehenden wissenschaftlichen Konsens, der nie existiert hat.
Beginnen wir mit dem, was Wissenschaftler tatsächlich über Temperaturextreme gesagt haben.
Die beobachteten Daten stimmen mit den ursprünglichen Erwartungen überein, dass die CO₂-Emissionen des Menschen zu einem Rückgang der kalten Tage führen sollten und nicht zu einer Zunahme extremer Kälte. Selbst der Klimawissenschaftler Zeke Hausfather, der kaum als Klimaskeptiker bezeichnet werden kann, weist in seiner Analyse „Fact check: Climate change is not making extreme cold more common” (Faktencheck: Der Klimawandel führt nicht zu einer Zunahme extremer Kälte) darauf hin. Hausfather hat Attributionsstudien und Beobachtungen ausgewertet und zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der Analysen zu extremer Kälte zu dem Ergebnis kommt, dass Kälteereignisse in einer sich erwärmenden Welt weniger wahrscheinlich sind. Nur eine von Dutzenden Studien deutet auf eine Zunahme der Kälte in einem bestimmten Fall hin. Das langfristige Erwärmungssignal dominiert, wodurch Kälteextreme insgesamt seltener werden.
In den Vereinigten Staaten, die im Mittelpunkt des Artikels stehen, spricht das Bild noch weniger für die Behauptung „sowohl heiß als auch kalt“. Wie der Meteorologe Chris Martz in seinem X-Thread feststellt, haben sowohl extreme Hitze als auch extreme Kälte seit Beginn des 20. Jahrhunderts abgenommen. Wie aus den von ihm erstellten Grafiken (siehe unten) hervorgeht, sind die sengenden Hitzeperioden der 1930er und 1950er Jahre nach wie vor die höchsten jemals gemessenen Spitzenwerte, während die Kältewellen nach Ende der 1980er Jahre stark zurückgegangen sind. Martz vergleicht die 30-Jahres-Zeiträume 1901–1930 und 1996–2025 anhand der GHCN-Daily-Stationsdaten und stellt fest, dass Kältewellen um etwa 31 Prozent und Hitzewellen um etwa 20 Prozent zurückgegangen sind.
Die beiden folgenden Graphiken wurden via Google Translate ins Deutsche übertragen. A. d.Übers.
Hinweis: Der Begriff „Hitzewellen“ in der unteren Graphik muss natürlich durch „Kältewellen“ ersetzt werden. Dann stimmt auch die Definition. A. d. Übers.
Diese Grafiken sind keine ausgewählten Einzelberichte, sondern stationäre Beobachtungen über angemessene klimatologische Zeiträume hinweg.
Wie Martz in seiner X-Gegendarstellung dokumentiert, haben Wissenschaftler nicht vorhergesagt, dass die Erwärmung zu häufigeren oder intensiveren Kälteextremen führen würde. Es wurde lediglich ein Anstieg der Hitzeextreme erwartet. Martz zitiert den dritten Sachstandsbericht des IPCC aus dem Jahr 2001, in dem ausdrücklich festgestellt wurde, dass ein Anstieg der Durchschnittstemperaturen zu „häufigeren extremen Höchsttemperaturen und selteneren extremen Tiefsttemperaturen” führen würde – eine Erkenntnis, die direkt aus dem IPCC-TAR-Kapitel in der PDF-Datei des Berichts zusammengefasst wurde. Der gleiche Bericht prognostizierte für das 21. Jahrhundert „weniger kalte Tage” und „weniger Frosttage” in fast allen Landgebieten.
Das ist das Gegenteil von dem, was Gelles behauptet, nämlich dass Wissenschaftler „seit Jahrzehnten warnen”.
In einem vergeblichen Versuch, seine unhaltbaren Behauptungen zu untermauern, wonach die Erwärmung extreme Kälte verursacht, behauptet Gelles, dass der Klimawandel den Polarwirbel verändert, was impliziert, dass die Erwärmung der Arktis den Jetstream schwächt und es ermöglicht, dass kalte arktische Luft häufiger nach Süden strömt. Dieses Konzept wird jedoch durch Beobachtungen nicht gestützt. Climate at a Glance fasst die Beweise für Temperaturextreme in „The Polar Vortex” und „U.S. Heat Waves” zusammen und zeigt, dass zwar seit 1950 in einigen Regionen die Hitzeextreme zugenommen haben, die Kälteextreme jedoch im Allgemeinen zurückgegangen sind. Climate Realism hat wiederholt auf die Übertreibungen der Medien zu diesen Themen hingewiesen und zahlreiche Kritiken zu „extremer Kälte“ und dem „Polarwirbel“ veröffentlicht, in denen aufgezeigt wird, dass der vermeintliche Zusammenhang zwischen Erwärmung und zunehmender Kälte spekulativ ist und nicht mit den gemessenen Trends übereinstimmt.
Dieser Artikel berichtet nicht über Wissenschaft, wie sie verstanden oder beobachtet wird, sondern passt die heutigen Schlagzeilen an das Wetter von gestern an. Wenn die Erwärmung im Sommer zu höheren Temperaturen führt, ist Gelles bereit, dies dem Klimawandel anzulasten. Wenn der Winter niedrigere Temperaturen bringt, macht er ebenfalls den Klimawandel dafür verantwortlich, wobei er sich in beiden Fällen auf äußerst schwache Beweise stützt, die im Widerspruch zu den Einschätzungen des IPCC und dem Großteil der Beobachtungsdaten stehen.
Gelles sollte anerkennen, dass die wissenschaftliche Erwartung in einer sich erwärmenden Welt seit langem weniger Kälteextreme sind. Beobachtungen bestätigen diese Erwartung weitgehend. Die Vorstellung, dass die Erwärmung Kälteextreme „befeuert”, passt vielleicht besser zu der Erzählung, dass Menschen gefährliche Klimaextreme und wilde Wetterschwankungen verursachen, aber sie ist sachlich falsch.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Falsch, New York Times, der Klimawandel verursacht weder extreme Hitze noch extreme Kälte. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Corona-Enquete-Kommission Brandenburg: Experten demontieren Schulschließungen
Man habe es ja nicht besser gewusst und die “Angst” habe politische Entscheidungen geleitet: Das befand in der 9. Sitzung der Brandenburgischen Enquete-Kommission zur Corona-Aufarbeitung der ehemalige Leiter der Abteilung Gesundheit im Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes. Die Fachexperten, die in der Sitzung zu Wort kamen, ließen das jedoch nicht stehen. Sie prangerten die Schulschließungen scharf an und beleuchteten die psychosozialen Schäden, die die restriktive Corona-Politik bei Kindern und Jugendlichen angerichtet hat.
Der folgende Artikel ist eine Übernahme einer Meldung des Multipolar-Magazins:
Potsdam.(multipolar) Die staatlich angeordneten Schulschließungen während der Corona-Krise waren Fachleuten zufolge unverhältnismäßig und verursachten lang andauernde psychosoziale Schäden für Kinder und Jugendliche. Diese Schlussfolgerungen erläuterten Experten auf der 9. Sitzung der Brandenburgischen Enquete-Kommission zur Corona-Aufarbeitung. Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, Tobias Tenenbaum, sagte (Aufzeichnung ab 00:11:50), es fehle jegliche Evidenz dafür, dass Kinder „Treiber der Pandemie“ gewesen seien. Das Gegenteil war jedoch während der Corona-Krise etwa durch Vertreter von Lehrerverbänden regelmäßig behauptet worden.
Tenenbaum zufolge ergaben Monitoring-Studien unter seiner Leitung, dass „größtenteils Erwachsene“ das Infektionsgeschehen bestimmten. Bei Kindern und Jugendlichen sei sowohl eine „geringere Symptomatik“ als auch eine geringere Viruslast festzustellen gewesen als in der Altersgruppe der 20 bis 70-Jährigen. Vor diesem Hintergrund sei die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen „in Frage zu ziehen“, erklärte der Kinderarzt. Das Argument einer unzureichenden Studienlage, das in der Sitzung auch vom damaligen Leiter des brandenburgischen Gesundheitsamts Michael Zaske für die Schulschließungen herangezogen wurde, sei spätestens ab dem zweiten Lockdown im Winter 2020 nicht mehr haltbar gewesen. Tenenbaum kritisierte, dass bei der damaligen Debatte um Schulschließungen „klinischer Sachverstand nicht in ausreichendem Maß gehört worden“ sei.
Die frühere Familienministerin Kristina Schröder (CDU) betonte in der Sitzung, dass es sich bei den Schulschließungen nicht um einen „Rückschaufehler“ handele (ab 01:01:00). Stattdessen habe man die nun beklagten Schäden, die „mit grundlegendem pädiatrischem und psychologischem Wissen absehbar“ gewesen seien, „bewusst in Kauf genommen“. Der Anschluss zu sozialen Gruppen etwa, der als „entwicklungspsychologisch entscheidend“ gelte, sei „mit staatlicher Autorität unterbunden“ worden. Ein „Nutzen für Kinder und Jugendliche“ sei demgegenüber „kaum vorhanden“ gewesen. Vielmehr seien diese „als Mittel für die Zwecke anderer“, und „nicht als Zweck an sich“ behandelt worden. Diese „Verzweckung“ sei unvereinbar mit dem Menschenwürde.
Schröders Ausführungen, dass etwa das Bundesverfassungsgericht in diesem Punkt entsprechende „Klarheit“ habe vermissen lassen, stützte auch Nicola Brandt von der Vereinigung „Initiative Familien“ (ab 01:13:50). Brandt kritisierte, dass die „mangelnde Eignung“ der Schulschließungen von Gerichten bei entsprechenden Klagen nicht geprüft worden sei. Schröder zufolge seien die „Eindimensionalität in der Zielbetrachtung“ und der „unmenschliche Rigorismus“ das Ergebnis eines „gesellschaftlichen Resonanzraums“, dem neben den Medien auch die Kirche, Sozialverbände sowie Ethikrat den Boden bereitet hätten. Insofern trage die Politik zwar „maßgeblich“, aber nicht „ausschließlich“ die Verantwortung.
Schröder verwies in ihrem Vortrag zudem auf eine Sonderrolle Deutschlands im innereuropäischen Ländervergleich. So habe Schweden während der gesamten Krise die Schulen bis Klasse 9 offengehalten. Andere Länder wie die Niederlande und Dänemark hätten in der Corona-Frühphase zwar einen strikten Kurs der Schließung verfolgt, anschließend aber im Gegensatz zu Deutschland die Beschränkungen zunehmend aufgehoben. Mit Verweis auf eine Studie des „ifo-Instituts“ hielt Schröder fest, dass Deutschland neben Polen das europäische Land sei, dass die Schulen mit 183 Tagen am längsten geschlossen gehalten habe – etwa im Vergleich zu Spanien, für das die ifo-Studie 45 Tage angibt.
Der ehemalige Sprecher des Landeselternrates, René Mertens (ab 00:40:00), berichtete von einer „angstgetriebenen Debatte“, bei der die Maßnahmen als „alternativlos“ dargestellt worden seien und ein „wissenschaftlicher Diskurs“ gefehlt habe. Die „Nebenwirkungen“ der Schulschließungen seien für die Schüler schlimmer gewesen als Corona, betonte Mertens. Die psychotherapeutischen Praxen seien bereits im Jahr 2021 infolge der psychologischen Belastungen der Corona-Maßnahmen „vollgelaufen“. (ab 00:48:20) „Bei fast allen Indikatoren der Gesundheit, des Gesundheitsverhaltens und der Gesundheitsdeterminanten zeigen sich bei Kindern und Jugendlichen in Brandenburg 2022 ungünstigere Ausprägungen als vier Jahre zuvor.“ Dies deckt sich mit den Schilderungen des Direktors der Grundschule Seelow, Karsten Handrick (ab 00:25:50).
Der ehemalige Leiter der Abteilung Gesundheit im Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Brandenburg, Michael Zaske, erklärte: „Man war damals der Meinung, dass Kinder sehr stark zum Infektionsgeschehen beitragen würden“. (ca 02:35:40) Schüler seien als „Superspreader“ (extreme Virusverbreiter) bezeichnet worden. Die „Studienlage von heute“ habe damals noch nicht vorgelegen, „Schulschließungen mit dem Wissen, was wir heute haben, würden sicherlich anders bewertet“. Später ergänzte Zaske, „die Angst“ habe entsprechende Entscheidungen geleitet (03:23:40).
Rubios Rede dämpfte Europas Sorgen und säte zugleich neue Zweifel
US-Außenminister Marco Rubio bekräftigte in München mit blumigen Worten und tiefen Griffen in die kulturelle, religiöse und historische Verbundenheit die transatlantische Einheit. Dennoch hat seine Rede in vielen europäischen Hauptstädten skeptische Resonanz hervorgerufen.
Von Rainer Rupp
Als Marco Rubio am 14. Februar auf der Münchner Sicherheitskonferenz ans Rednerpult trat, war die Erwartung in Europas Hauptstädten klar: Nach Monaten transatlantischer Spannungen sollte er die Wogen glätten. Tatsächlich klang seine Botschaft versöhnlich. Die Vereinigten Staaten, so Rubio, seien ein „Kind Europas“ und aus europäischer Kultur hervorgegangen. Und: „We belong together – wir gehören zusammen.“
Trump will China in den neue tripolaren START-Atomvertrag integrieren; Russland fordert die Einbeziehung des Vereinigten Königreichs und Frankreichs. Aber wie sieht es mit Israel aus?
Alfredo Jalife-Rahme
Der Atomwaffenkontrollvertrag START ist ausgelaufen. Er kann nicht verlängert werden, da er nicht mehr den Entwicklungen der Nuklearrüstung entspricht. Neben den Vereinigten Staaten und Russland sollen nun sieben weitere Mächte daran teilnehmen: Frankreich, China, Nordkorea, Israel, Indien, Pakistan und das Vereinigte Königreich.
Der START-Vertrag (Strategic Arms Reduction Treaty) endete am 5. Februar.
Präsident Putin hatte die Vereinigten Staaten aufgefordert, den START-Vertrag um ein weiteres Jahr zu verlängern, was Trump jedoch ablehnte. In seinem Gespräch mit dem berühmten Interviewer Tucker Carlson, erklärte Trump, China in ein neues nukleares Abrüstungsabkommen aufnehmen zu wollen, was vielleicht die unvermeidliche, wenn auch hypothetische neue tripolare US-Russland-China-Ordnung widerspiegelt, die letztlich auf dem zentralen Konzept der strategischen Stabilität basiert. Diese Stabilität „entsteht, wenn zwei Gegner die nukleare Überlebensfähigkeit für einen zweiten
Weisheitszähne: Ein Schatz der die Medizin revolutionieren könnte?

Weisheitszähne gelten routinemäßig als überflüssig, werden schnell (oft unter großen Schmerzen) gerissen und entsorgt. Dabei enthalten sie einige der leistungsstärksten Stammzellen des Körpers. Für die orthodoxe Wissenschaft galten Weisheitszähne lange als überflüssig – man kann sie einfach ziehen und entsorgen, sobald sie stören. Während alternativmedizinische Ansätze (etwa auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin) und esoterische […]
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Rubio in München: Trumps angestrebte neue Weltordnung

Was Trump 2.0 vorhat, ist eine umfassende Erneuerung der westlichen Zivilisation – mit dem Ziel, daraus einen entstehenden Zivilisationsstaat zu formen. Dieser soll dann seine wiederhergestellte kollektive Stärke uneingeschränkt einsetzen, um aufstrebende Rivalen zu zwingen, sich ihm unterzuordnen und so die unipolare Weltordnung wiederherzustellen. Marco Rubio, einer der einflussreichsten Politiker der USA in seiner Doppelfunktion […]
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Üble Kettenreaktion: E-Auto fängt Feuer – dann kommt es zu mehreren Explosionen
In Schwaigern im Kreis Heilbronn verursachte ein in Brand geratenes E-Auto immensen Sachschaden: Das Fahrzeug fing beim Ladevorgang plötzlich Feuer. Verheerend: Die Flammen griffen auf ein Wohnmobil über, in dem Gasflaschen gelagert wurden.
Am Montagmorgen geriet in Schwaigern ein vor einem Wohnhaus geparktes E-Auto während des Ladens an einer Ladesäule in Brand. “Beim Eintreffen der Einsatzkräfte kam es zu Explosionen”, so die Feuerwehr: Die Flammen griffen nämlich auf ein nahe geparktes Wohnmobil über. In diesem waren mehrere Gasflaschen gelagert, die daraufhin explodierten.
Die Folge: Weitere umstehende Autos wurden durch herunterfallende Trümmerteile beschädigt. Der Brand weitete sich obendrein auf ein angrenzendes Wohnhaus aus und beschädigte auch noch ein gegenüberliegendes Gebäude.
Drei Menschen wurden verletzt, darunter eine Zeugin und zwei Bewohner des Hauses. Wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftungen wurden sie ins Krankenhaus gebracht.
Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von rund einer halben Million Euro. Während des Einsatzes soll eine hohe Rauchsäule über der Gemeinde zu sehen gewesen sein. Das brennende E-Auto hatte so massiv gequalmt, dass sogar der Verkehr auf der B293 beeinträchtigt war. Auf eine Sperrung verzichtete man jedoch.
Als Ursache wird ein “technischer Defekt” vermutet. Angeblich sei das Löschen des E-Autos aber kein größeres Problem gewesen, so die Feuerwehr. Nicht auszudenken, wenn wegen derartiger Fälle noch jemand auf den Umstieg vom verpönten Verbrenner verzichtet!
„Sie wollten Höcke stoppen – aber wir haben vor Gericht gesiegt!“ | Christian Thomas (AfD-Bayern)

In Lindenberg im Allgäu (Bayern) sorgte eine brisante Entscheidung für Aufsehen: Das verhängte Redeverbot gegen Björn Höcke wurde juristisch gekippt.
DK-Reporter Matthäus Westfal spach im DeutschlandKURIER
-Interview exklusiv mit AfD-Landratskandidat Christian Thomas von einem klaren Sieg für Recht und Meinungsfreiheit!
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Warum die Politiker der EU nicht akzeptieren können, dass der Krieg verloren ist
Technokraten, ihre Bemühungen zur Normalisierung von Pädophilie und der Kampf, der den Amerikanern auferlegt ist
Rainer Shea
Während die amerikanische Gesellschaft immer weniger funktionsfähig wird und unsere Machthaber daraus Profit schlagen wollen, zeichnet sich ein Trend ab: die zunehmende Sexualisierung von Kindern. Dieser Trend ist natürlich nur relativ zur bereits bestehenden institutionellen pädophilen Kultur. Reiche und Mächtige haben Kinder schon immer missbraucht, und Beispiele für die Verbreitung pädophiler Bilder und Sprache finden sich in der gesamten Geschichte der Popkultur.
Was jetzt jedoch geschieht, ist, dass sich ihre Fetischisierung von Kindern mit der zunehmenden Verbreitung der Sexindustrie und der damit einhergehenden hypersexualisierten Mentalität vermischt. Wenn wir die Institutionen und politischen Kräfte identifizieren können, die an der Spitze dieser Entwicklung stehen, können wir die Empörung über Epstein in etwas wirklich Revolutionäres umwandeln; das Problem der Epstein-Leaks als kontrolliertes soziales Ventil überwinden und den Verbrechen unserer herrschenden Klasse tatsächlich Konsequenzen auferlegen.
Um zu verstehen, welche gesellschaftlichen Kräfte hinter der heutigen zunehmenden Pädophiliekultur stehen, müssen wir uns die Entstehung der „Technokraten“ ansehen, jener utopischen Bewegung, die als Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise entstand. Die Technokratie behauptet, dass die Gesellschaft, wenn die Ingenieure herrschen, automatisch alle Gegensätze zwischen Kapitalisten und Arbeitern überwinden wird, da jede Entscheidung auf rein rationaler Basis getroffen wird. A. Roland erklärte 1941, warum diese Logik im Kern faschistisch ist:
Die Technokratie verachtet die einfachen Massen zutiefst. Doch sie hat die Phase der bloßen Planung hinter sich gelassen. Sie tritt nun als amerikanische Variante des Nationalsozialismus in Erscheinung, deren Bemühungen zunehmend darauf gerichtet sind, die Mittelschicht für sich zu gewinnen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird sie vermehrt auf Demagogie zurückgreifen. Ihr Programm wird sich jeder Strömung anpassen, um jede Gelegenheit zu nutzen, um jene Gruppen zu gewinnen, die unter der Knute des Kapitalismus leiden. Sie wird sich nicht länger nur an die Techniker „als Klasse“ wenden. Ihre Strippenzieher im Hintergrund verfolgen andere Pläne mit ihnen.
Die Arbeiterklasse muss sich vor dieser Bewegung in Acht nehmen. Wir wissen genau, dass jede Bewegung, die vorgibt, weder den Interessen der Kapitalisten noch denen der Arbeiterklasse zu dienen, letztlich zum Handlanger der Großbanken und Kapitalisten wird. Das Entstehen solcher Bewegungen ist kein Zufall. Sie sind Symptome von Stimmungen und Strömungen in verschiedenen Gruppen und Klassen der Gesellschaft, die nach organisiertem Ausdruck suchen. Das Wachstum solcher Bewegungen würde eine Bedrohung für die Existenz der organisierten Arbeiterschaft darstellen. Deshalb müssen die Arbeiter diese Bewegungen aufmerksam beobachten, sie richtig deuten und die geeigneten Maßnahmen ergreifen, um dieser Bedrohung entgegenzuwirken.
Um zu verstehen, wie Technokratie und Pädophilie zusammenhängen, müssen wir die politische Rolle der Sexualisierung von Kindern betrachten; den Vorteil, den das Finanzkapital im Klassenkampf daraus zieht, Pädophilie salonfähig zu machen. Die großen Technologiekonzerne, die heute die größte Kraft innerhalb der Finanzmonopole darstellen, spielen eine zentrale Rolle in diesem Normalisierungsbestreben; dies zeigt, wo die wahren Prioritäten der „Tech-Nerds“ liegen. Die Epstein-Akten belegen, dass in der Psychologie unserer herrschenden Klasse der Missbrauch und die Ermordung von Kindern als Inbegriff von Errungenschaften gilt; sie sehen darin den Gipfel der Befreiung, und die dahinterstehende Ideologie wurzelt in den Traditionen pädophiler Vorbilder wie dem Marquis de Sade. Die Technokraten, die unsere Algorithmen steuern, orientieren sich an dieser Ideologie, und wir erleben täglich die kulturellen Auswirkungen davon.
Die Sexualisierung von Kindern erfüllt für unsere Klassenfeinde eine strategische Funktion, die über die persönliche Befriedigung hinausgeht, die sie aus dem Missbrauch von Kindern ziehen: Sie dient dazu, kranke Geister für den Missbrauchsapparat zu rekrutieren. Pornografie soll über ihre übliche Rolle der Ausbeutung hinausgehen und bestimmte Elemente zu Komplizen in den schlimmsten Formen dieser Ausbeutung machen. Wer diesen Weg wählt, wird nicht nur zum Klassenverräter, sondern zum Feind der Menschheit, zum Agenten satanischer Herrscherkulte und zur Verkörperung des Kinderopfergottes Baal (gemäß der esoterischen Dimension dieser Kindesmissbrauchsoperationen). Spirituell betrachtet, verbreitet sich dies nun mithilfe der neuen KI-Tools der großen Technologiekonzerne in unserer Kultur. Diese Tools ermöglichen es diesen dämonischen Individuen, eine beispiellose Menge an simulierten kinderpornografischen Bildern zu erstellen.
Diese Taktik, die Pädophile anwenden – die Nutzung von KI, um oft offen Verhaltensweisen an den Tag zu legen, die andernfalls zu ihrer Verhaftung führen würden –, ist Teil eines langjährigen Projekts, bei dem Kinderschänder versuchen, Technologie genau zu diesem Zweck zu missbrauchen. Ihr Ziel ist es, der Strafverfolgung für ihre Verbrechen vollständig zu entgehen, und die Gesetzeslücke im Bereich künstlich erzeugten kinderpornografischen Materials bietet den schnellsten Weg dorthin. Die Pädophilen begannen bereits vor einer Generation, die rechtlichen Grundlagen dafür zu legen; 2002 kippte der Oberste Gerichtshof ein Gesetz von 1996, das die digitale Manipulation nicht-sexueller Kinderbilder zur sexuellen Darstellung unter Strafe stellte. Genau diese Art der Bearbeitung betreiben Pädophile mithilfe von Tools wie Grok.
Die Begründung des Gerichts lautete, das Verbot simulierter Kinderpornografie verletze die Meinungsfreiheit; dies offenbart das wahre Wesen der „Freiheit“ im Kontext von Kapitalismus und US-Imperialismus. Die „Freiheit“, von der unsere Machthaber sprechen, ist die Freiheit, Kinder für sadistische Lust zu missbrauchen. Wenn wir das verstehen, können wir die nötige Orientierung gewinnen, um die Pädophilie zu stürzen.
Es gibt einen historisch-materialistischen Grund dafür, warum Pädophilie nicht nur integraler Bestandteil unserer politischen und wirtschaftlichen Ordnung ist, sondern auch zunehmend populär wird. Raubtierhaftes Verhalten und entsprechende Ideen dienen der Stärkung des Systems der Finanzspekulation, das alles daran setzt, Kinderhandel und pädophile Überzeugungen zu fördern. Jegliche Mechanismen unserer Strafverfolgungsbehörden zur Bekämpfung sexuellen Kindesmissbrauchs existieren nur aufgrund des historischen Drucks der Bevölkerung; würden die Machthabenden ihren Willen durchsetzen, lebten wir in einer Welt ungezügelter sexueller Sklaverei. Dies ist ein entscheidender Kontext, der erklärt, warum die Polizei, obwohl es eine Strafverfolgungsstruktur zur Bekämpfung von Kinderschändern gibt, diese gleichzeitig regelmäßig als Informanten einsetzt. Anders verhält es sich in Ländern wie China, wo im vergangenen Monat die Todesstrafe für verurteilte Kinderschänder ausnahmslos verhängt wurde.
Die größte Gefahr dieser Zeit, sowohl im Hinblick auf Pädophilie als auch auf alle anderen Übel, besteht darin, dass die Massen zu sehr abstumpfen, um Widerstand zu leisten. Genau darauf spekulieren die Täter: dass wir wie gelähmt sind, weil es uns hilflos erscheint, uns zu wehren. Ein entscheidender Schritt, um einen klaren Weg nach vorn zu finden, ist die Erforschung der Geschichte dieser Übel und das Erkennen der Ursprünge der traumatischen Ereignisse, die wir erleben. Das Aufkommen der Technokratie und ihr Aufstieg zur zentralen Kraft im modernen Finanzkapital hängen mit Entwicklungen wie der Schaffung der Gesetzeslücke für digitale Kinderpornografie zusammen. Diese Lücke könnte sich für die Pädophilie als äußerst nützlich erweisen, denn je fortschrittlicher die generative KI wird, desto besser können die Täter argumentieren, dass sie im Falle des Besitzes von Kinderpornografie glaubhaft abstreiten können; denn die Regel lautet: Es ist nicht illegal, solange nicht sicher ist, ob es sich um echte Kinder handelt.
Die Sorge um das Gerichtsurteil von 2002 war lange Zeit spekulativ, doch mittlerweile ist es sehr wahrscheinlich, dass Pädophile das Gesetz auf diese Weise manipulieren können. Und wir wissen, wer dafür verantwortlich ist: die Handlanger des Finanzkapitals, die mithilfe von KI einen beispiellosen Anstieg des Kindesmissbrauchs ermöglicht haben. Dieselben Technologien könnten jedoch auch zum Wohle der Menschheit eingesetzt werden, wenn wir die dahinterstehenden Mittel unter unsere Kontrolle bringen. Dies erfordert einen Kampf gegen die Technokraten, in dem wir die Amerikaner in einer breiten Volkskoalition vereinen. Die Bevölkerung entwickelt zunehmend ein Bewusstsein für die Systemproblematik und kann eine Lähmung vermeiden, wenn wir klarstellen, wer für die Gräueltaten verantwortlich ist. Unser Kampf richtet sich sowohl gegen die Finanzmonopolkapitalisten selbst als auch gegen die Tech-Elite, die ihre kranken Pläne in die Tat umgesetzt hat. Je mehr Menschen dies verstehen, desto besser sind wir für die nächste Phase des Klassenkampfes gerüstet.
Dr. med. Bianca Witzschel an Nina Warken: „Meine Sicht Ihrer Antwort an Robert Kennedy jr.“
Kurz vor ihrer erneuten Inhaftierung hat die wegen des Ausstellens angeblich falscher Gesundheits-Atteste zu insgesamt 2 Jahren und 8 Monaten Gefängnis verurteilte Ärztin Dr. Bianca Witzschel an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken einen Brief geschrieben. Darin widerlegt sie deren Antwort an Robert Kennedy jr. und macht den Prozess gegen sich als politische Verfolgung sichtbar. Sie macht deutlich, dass nach wissenschaftlichen Erkenntnissen das Tragen von Masken für jedermann gesundheitsschädlich ist, und auch ihre Impfunfähigkeits-Bescheinigungen sehr viele Menschen vor den inzwischen bereits nachgewiesenen schweren bis tödlichen Nebenwirkungen der nicht ausreichend getesteten Injektionen („Impfungen“) bewahrt hat.
Damit beruft sie sich exakt auf die wissenschaftliche Argumentation, die ich im vorigen Artikel dargelegt habe. Dabei kommt es nicht einmal auf die persönliche Untersuchung jedes Attest-Empfängers an, wie sie Dr. Witzschel sogar zusätzlich vollzogen hat, da die Gefährdung für jeden gilt, auch für Gesunde.
Daher sind ihre Atteste nicht falsch, sondern wissenschaftlich begründet. Dies zu ignorieren und die Ärztin schwer zu bestrafen, ist Willkür. Die Gerichte machen sich zu Komplizen eines Staates, dem es darum geht, Ärzte zu verfolgen und auszuschalten, deren wissenschaftlich begründete Atteste seine verbrecherische Corona-Plandemie aufdecken würden. Hier werden Menschen politisch verfolgt, die der Macht der Herrschenden gefährlich werden. Das sind Praktiken, wie sie in totalitären Staaten üblich sind. (hl)
Dr. med. Bianca Sabine Witzschel
– Offener Brief an –
Frau
Nina Warken, MdB
Deutscher Bundestag


