Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Alice Weidel (AfD): „Dieser Mann ist untragbar!“

Alice Weidel (AfD): „Dieser Mann ist untragbar!“

Alice Weidel (AfD): „Dieser Mann ist untragbar!“

100.000 Menschen im Berliner Südwesten froren beim Jahrhundert-Blackout in der Hauptstadt, mindestens eine durch Unterkühlung stark geschwächte Rentnerin (83) starb vermutlich an den Folgen eines Sturzes und der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) spielte seelenruhig Tennis, als wäre nichts geschehen. Die AfD, aber nicht nur sie, fordert den Rücktritt dieses Totalversagers. Parteichefin Alice Weidel: „Dieser Mann ist untragbar!

Die Menschen im Südwesten Berlins haben wieder Strom. Doch die Empörung über das (Nicht-) Krisenmanagement des Regierenden Bürgermeisters Wegner reißt nicht ab. Auch aus der eigenen schwarz-roten Koalition wird die Kritik lauter.

Vor allem aber die AfD macht Druck. Bundessprecherin Alice Weidel schreibt auf Facebook:Während die vom linken Terroranschlag betroffenen Anwohner bereits stundenlang in der Kälte ausharren mussten, gönnte sich CDU-Bürgermeister Wegner ein bisschen Entspannung – beim Tennis in einem Berliner Randbezirk. Dieser Mann ist untragbar!

Explizite Rücktrittsforderungen kommen außer von der AfD auch vom BSW und der FDP. Grüne und Linke legen dem CDU-Totalversager den Rücktritt zumindest nahe.

„Den Kopf freikriegen“

Grund der Empörung: Während rund 100.000 vom mutmaßlich linksterroristischen Anschlag auf die Berliner Stromversorgung betroffene Berliner stundenlang bei eisigen Minusgraden bibberten, spielte CDU-Bürgermeister Kai Wegner ganz gelassen Tennis – um nach eigenen Worten „den Kopf freizukriegen“. Und hatte, wie sich herausstellte, die Öffentlichkeit auch noch dreist angelogen!

Wie „Radio Berlin-Brandenburg“ (rbb) berichtete, hatte sich der 53-Jährige bei Ausbruch der Jahrhundert-Katastrophe am Samstagmittag (3. Januar) gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, Bildungssenatorin Katharina Günter-Wünsch (CDU), zu einem Match auf einem Tennisplatz am Rande der Hauptstadt aufgehalten. Dass er zwischenzeitlich seelenruhig auf dem Tennisplatz war, hatte der CDU-Politiker zunächst verschwiegen. Vielmehr vermittelte Wegner den Eindruck, er sei durchgängig mit dem Krisenmanagement beschäftigt gewesen.

Während also die Tennisbälle flogen, nahm der schlimmste Blackout der Berliner Nachkriegsgeschichte seinen Lauf. Die Senatskanzlei bestätigte später, Wegner habe „von 13 bis 14 Uhr“ eine Stunde lang Tennis gespielt.Der Regierende Bürgermeister sei aber „jederzeit erreichbar“ gewesen.

Wegner hatte am Sonntag beim Besuch einer Notunterkunft in Steglitz-Zehlendorf dagegen noch erklärt, er habe am ersten Tag des Stromausfalls im Home-Office gearbeitet und sei „den ganzen Tag am Telefon“ gewesen.

Allparteien-Front formiert sich

Die Empörung geht quer durch alle politischen Lager. Auch in der CDU wird mit sorgenvollemBlick auf die Landtagswahl (Abgeordnetenhaus) am 20. September Kritik laut.

Der CDU-Kreisvorsitzende aus Steglitz-Zehlendorf, Stephan Standfuß, sagte, er würde Wegner nicht vorwerfen wollen, dass er Tennis gespielt hat, wenn er danach alles richtig gemacht hätte.

Die Berliner AfD-Chefin Kristin Brinker erklärte:Es wäre schon schlimm genug, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin eine Notlage, die durch einen Terrorangriff auf die Infrastruktur der Stadt ausgelöst wurde, nicht ernst genug nimmt, um auf sein Tennismatch zu verzichten“ – zudem habe Wegner den Berlinern auch noch ins Gesicht gelogen“.

Auch Steffen Krach, Spitzenkandidat von Wegners Koalitionspartnerin SPD, wirft dem Regierenden Bürgermeister vor, die Bevölkerungbelogen“ zu haben, dies seiinakzeptabel“.

Ähnlich äußerten sich die Grünen“. Den Menschen „in großer Notzeit nicht die Wahrheit“ zu sagen, sei eines Regierenden Bürgermeisters „nicht würdig“, sagte Fraktionschef Werner Graf.

Linken-Landeschef Matthias Schirmer forderteWegner auf, sich zu überlegen, „ob dieser Job noch der richtige für ihn ist“.

Der Berliner FDP-Chef Christoph Meyer warf Wegner bewusste Täuschung“ vor: „Wer in der Krise nicht führt und anschließend die Öffentlichkeit belügt, kann dieses Amt nicht weiter ausüben.“

Jetzt bleibt eigentlich nur noch der Rücktritt“, sekundierte BSW-Landeschef Alexander King.

Wegner selbst, der in der Vergangenheit immer wieder durch bizarr-woke Auftritte in der Transgender-Szene auffiel, klebt an seinem Amt.  Kritik und auch Rücktrittsforderungen könne er nicht verhindern, sagte der „Regierende“ in der rbb24 Abendschau und behauptete frechweg: Der Berliner Senat habe bewiesen, „dass wir Krise können und das schneller als gedacht.“

Der Deutschland-Kurier meint: DEAD MAN WALKING!

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Banken als Waffen: Venezuelas interimistisch Präsidentin Delcy Rodríguez hält Meisterklasse über US-Sanktionskrieg

„Das Völkerrecht regelt nicht – es regiert die Barbarei“

Delcy Rodríguez über Sanktionen, Finanzkrieg und die Zerstörung ganzer Staaten

Mit einer ungewöhnlich offenen und schonungslosen Analyse hat Venezuelas amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez 2024 dargelegt, wie die USA das internationale Finanzsystem als Kriegswaffe einsetzen – und warum sie den wirtschaftlichen Würgegriff gegen Venezuela als Teil derselben Logik betrachtet, die heute in Palästina zur offenen Vernichtung führt.

Rodríguez’ Botschaft ist klar: Sanktionen sind kein neutrales außenpolitisches Instrument, sondern ein globales System organisierter Zerstörung.

Video mit deutschen Untertiteln hier direkt:

Das Finanzsystem als Waffe

Im Zentrum ihrer Analyse steht das internationale Finanznachrichtensystem SWIFT. Nahezu alle globalen Finanztransaktionen laufen über diese Infrastruktur – und damit faktisch unter US-Kontrolle.

Mit nur einem Knopfdruck, so Rodríguez, könne ein Land aus dem Weltfinanzsystem ausgeschlossen werden. Genau das mache SWIFT zu einem der „raffiniertesten Instrumente wirtschaftlicher Aggression“, über das der Hegemon heute verfüge.

Die Konsequenz: Staaten, die sich nicht der US-Linie unterwerfen, verlieren über Nacht Zugang zu Banken, Zahlungsverkehr, Handel und Krediten.

26.000 Sanktionen – gegen wen sind sie wirklich gerichtet?

Rodríguez liefert Zahlen, die selten offen benannt werden:

  • Weltweit existieren über 26.000 einseitige Zwangsmaßnahmen
  • 31 Länder sind aktuell sanktioniert
  • Diese Länder repräsentieren 28 % der Weltbevölkerung und 72 % der Erdoberfläche
  • 96 % aller Sanktionen konzentrieren sich auf nur zehn Länder

Es handelt sich fast ausschließlich um Energie- und Rohstoffproduzenten: Russland, Iran, Syrien, Venezuela, Irak, Nordkorea. Länder also, deren Ressourcen für die industrielle und soziale Entwicklung der Menschheit essenziell sind.

Sanktionen seien daher kein Zufall, sondern gezielte Angriffe auf das Rückgrat souveräner Volkswirtschaften.

Venezuela: Ein wirtschaftlicher Schock wie ein Weltkrieg

Am Beispiel Venezuelas beschreibt Rodríguez die realen Folgen dieser Politik:

  • Verlust von 77 % der internationalen Korrespondenzbanken – in einer einzigen Sekunde
  • Rückgang der Staatseinnahmen um 99 %
  • Ölproduktionsverluste im Wert von 232 Milliarden US-Dollar
  • Gesamtschaden für die Wirtschaft: rund 700 Milliarden US-Dollar

Der wirtschaftliche Einbruch, so Rodríguez, sei vergleichbar mit den Bombardierungen Deutschlands und Frankreichs im Zweiten Weltkrieg – mit dem Unterschied, dass in Venezuela keine Bomben fielen, sondern Finanzströme gekappt wurden.

Die Folge: massive Menschenrechtsverletzungen durch Hunger, Medikamentenmangel, Energiekrisen und soziale Zerstörung.

Offenes Eingeständnis aus Washington

Besonders brisant ist ein Zitat aus dem US-Außenministerium von 2018, das Rodríguez anführt:

„Die Maßnahmen gegen Venezuela wirken.
Die Sanktionen haben das Land in den Zahlungsausfall gezwungen.
Wir erleben einen totalen Zusammenbruch.
Unsere Politik funktioniert.“

Für Rodríguez ist das ein historisches Eingeständnis: Der Zusammenbruch eines Landes gilt in Washington als Erfolg.

Enteignung, Raub und institutionelle Absurdität

Die Sanktionen beschränkten sich nicht auf Zahlungsströme:

  • Citgo, Venezuelas US-Raffinerietochter, wurde beschlagnahmt
  • Über 22 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten eingefroren
  • Venezolanisches Gold bei der Bank of England blockiert – mit der Begründung, man wisse nicht, „wer die Regierung sei“

Der Gipfel der Absurdität:
Der von den USA anerkannte „Präsident“ der venezolanischen Zentralbank lebte in Miami – und betrieb dort ein Hamburger-Restaurant. Dennoch sollte er angeblich über Venezuelas Goldreserven verfügen.

Für Rodríguez ist das kein Rechtsstaat, sondern organisierte Plünderung unter diplomatischem Deckmantel.

Sanktionen als Krieg – Palästina als Fortsetzung

Am Ende zieht Rodríguez eine Linie, die im Westen kaum ausgesprochen wird:

Der wirtschaftliche und soziale „Völkermord“ an Venezuela sei Ausdruck derselben Politik, die heute in Palästina militärisch eskaliert.

„Der Völkermord an den Palästinensern ist eine Fortsetzung derselben Politik –
die Vernichtung der Menschheit, die Ausrottung von Völkern,
damit spekulatives Kapital überleben kann.“

Sanktionen, Krieg, Blockaden und militärische Gewalt seien keine getrennten Phänomene, sondern Werkzeuge desselben Systems.

„Ich habe die US-Regierung noch nie Leben säen sehen“

Rodríguez schließt mit einem Satz, der ihre Analyse auf den Punkt bringt:

„Ich habe die US-Regierung noch nie erlebt, wie sie in eine Wüste kommt, um Leben anzupflanzen.
Sie kommen immer, um zu zerstören.“

Ihr Fazit ist unmissverständlich:
Wo internationales Recht versagt, regiert nicht Ordnung – sondern Barbarei.

Israels Kritik am Bandera-Kult in der Ukraine

In Europa wird behauptet, die Ukraine kämpfe für „westliche Werte“, aber wie lässt sich das damit vereinbaren, dass die wichtigsten Nationalhelden der Ukraine Nazi-Kriegsverbrecher sind? In Israel wird dieser ukrainische Kult um Bandera und andere ukrainische Nazi-Kollaboraturen immer wieder scharf kritisiert, aber deutsche Medien, die sonst so Israel-freundlich sind, übersehen das aus irgendeinem Grund. In […]

Die CIA und Drogen – Eine Geschichte (The Corbett Report – Deutsch)

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Lügenbaron Wegner: Tennis gespielt statt Krise gemeistert

Lügenbaron Wegner: Tennis gespielt statt Krise gemeistert

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Lügenbaron Wegner: Tennis gespielt statt Krise gemeistert

Lügenbaron Wegner: Tennis gespielt statt Krise gemeistert

„Ich war den ganzen Tag zu Hause, weil ich telefonieren musste. Ich habe mich in meinem Büro eingesperrt“, behauptete Berlins Bürgermeister kurz nach dem Anschlag auf die Stromversorgung. Doch der CDU-Politiker hat die Öffentlichkeit frech belogen. Er spielte Tennis, während Zehntausende Bürger frierend in ihren Wohnungen hockten.

von Günther Strauß

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat die Öffentlichkeit darüber belogen, was er am Tag des mutmaßlich linksextremen Terroranschlags auf die Berliner Stromversorgung gemacht hatte. Wegner hatte wörtlich gesagt: „Ich war den ganzen Tag zu Hause, weil ich telefonieren mußte. Ich habe mich in meinem Büro eingesperrt.“

Dies entpuppte sich nun als Lüge. Die Senatskanzlei bestätigte dem RBB, daß der CDU-Politiker am Sonnabend zwischen 13 und 14 Uhr in Wirklichkeit Tennis gespielt habe. Dabei sei er „stets erreichbar“ gewesen, behauptete ein Sprecher der Landesregierung. Gegenüber Welt-TV erklärte Wegner: „Ja, ich habe Tennis gespielt, weil ich den Kopf frei kriegen wollte.“ Demnach sei er bereits ab 8:08 Uhr in Gesprächen mit der Bundesregierung gewesen und habe unter anderem die Voraussetzungen geschaffen, daß die Bundeswehr vor Ort erscheine.

Opposition fordert Wegner-Rücktritt

Die AfD-Fraktionschefin im Abgeordnetenhaus, Kristin Brinker, forderte den Rücktritt Wegners. „Wer soll diesem Mann je wieder vertrauen? Berlin kann sich einen derart unzuverlässigen Lügenbold an der Spitze nicht leisten“, sagte die Politikerin.

Am Samstag morgen – Stunden bevor der Regierende Bürgermeister zu seinem Tennisspiel aufbrach – hatten mutmaßlich linksextreme Täter die Kabel in der Nähe des Kraftwerks Lichterfelde in Brand gesetzt und damit die Stromversorgung im gleichnamigen Ortsteil ausgeschaltet. Zeitweise waren 45.000 Haushalte mit mindestens 100.000 Menschen und 2.500 Firmen sowie Krankenhäuser, Seniorenheime und Schulen betroffen. Bis Mittwoch mittag blieben mehr als 21.000 Haushalte und knapp 1.000 Firmen ohne Strom. 

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SCHLEICHEND IN DEN KRIEG! – Wie Kanzler Merz Deutschland immer weiter in den Russland-Konflikt treibt!

So führt Bundeskanzler Friedrich Merz Deutschland langsam in einen neuen Russlandkrieg – Hinter dem vermeintlich harmlosen Vorstoß zur Absicherung eines Ukraine-Waffenstillstands steckt ein strategischer Kurswechsel, der Deutschland immer stärker in militärische Verpflichtungen gegen Russland verwickeln könnte. Was nach Friedenssicherung klingt, ist ein geopolitisches Spiel mit offenem Ausgang – und möglichen Folgen, die weit über Berlin […]
Jetzt sprechen wir über Mord! Erster Todesfall in Blackout-Zone

Jetzt sprechen wir über Mord! Erster Todesfall in Blackout-Zone

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Jetzt sprechen wir über Mord! Erster Todesfall in Blackout-Zone

Jetzt sprechen wir über Mord! Erster Todesfall in Blackout-Zone

Der Tod einer über 80-jährigen Frau nach einem nächtlichen Strom- und Heizungsausfall am Berliner Schlachtsee verdeutlicht das umfassende staatliche Versagen in dieser Krisensituation. Während Politik und Verwaltung von Resilienzprogrammen sprechen, berichten Betroffene von Kälte, Angst und vollständiger Isolation. Das Interview eines unmittelbar betroffenen Journalisten verdeutlicht, wie dünn die Schutzversprechen geworden sind, wenn sie erstmals wirklich gebraucht werden.

von Ernst Fleischmann

In einem Interview der Jungen Freiheit schildert der Journalist Christian Stoll die dramatischen Stunden nach dem nächtlichen Zusammenbruch der Strom- und Wärmeversorgung in Teilen Berlins. Die Vermieterin des Hauses, in dem Stoll mit seiner Familie lebt, wurde am Morgen tot aufgefunden. Nach seinen Angaben war die Frau noch wenige Tage zuvor aktiv, geistig wach und körperlich bemerkenswert fit. In der Nacht des Ausfalls kühlte das Gebäude rasch aus. Am nächsten Morgen fand ihr Bruder sie leblos vor. Die genaue Todesursache ist bislang ungeklärt, Spekulationen über den genauen Hergang lehnt Stoll ausdrücklich ab. Sehen Sie hier das Interview, das die Junge Freiheit am 6. Jänner 2026 via YouTube veröffentlichte:

Was bleibt, ist die Erfahrung völliger Verlassenheit. Weder staatliche Stellen noch organisierte Hilfsdienste seien sichtbar gewesen. Keine klopfenden Helfer, keine Decken, kein heißes Wasser, keine verlässlichen Informationen. Stattdessen Durchsagen der Polizei, die kaum zu verstehen waren, und Hubschrauber in der Nacht, offenbar aus Sorge vor Plünderungen. Für die Menschen, die bleiben mussten, sei dies eine zusätzliche Belastung gewesen, beschreibt Stoll. Er selbst spricht von Nächten unter mehreren Decken, von Kälte, Angst und Erschöpfung.

Staatliche Resilienz nur auf dem Papier

Besonders scharf fällt die Kritik an politischen Verlautbarungen aus. Ankündigungen über günstige Hotelzimmer oder abstrakte Resilienzprogramme seien vor Ort nicht angekommen. Für Menschen mit Tieren, ohne Verwandte oder mit gesundheitlichen Einschränkungen seien diese Angebote realitätsfern. Stoll verweist darauf, dass es bereits Monate zuvor in einem anderen Berliner Bezirk ähnliche Vorfälle gegeben habe, ohne dass daraus offenbar Lehren gezogen worden seien.

Brisant ist der politische Kontext, den Stoll anspricht. Nach seinem Kenntnisstand gehe der massive Stromausfall auf einen linksextremen Anschlag zurück. Die Folgen seien verharmlost worden, sowohl in der Dimension des Schadens als auch in der Zahl der Betroffenen. Wenn von zehntausenden Haushalten die Rede sei, werde ausgeblendet, dass dahinter eine sechsstellige Zahl von Menschen stehe. Der Tod der Rentnerin sei eine direkte Folge ideologisch motivierter Gewalt, deren Gefährlichkeit seit Jahren relativiert werde.

Der Staat ist im Moment der Not abwesend

Der Journalist beschreibt sich selbst als langjährigen Unterstützer des Staates, dem er gedient habe. Umso größer sei die Enttäuschung. Während Steuerschulden umgehend geahndet würden, bleibe der Staat im Moment realer Not abwesend. Hilfe komme am Ende von Privatpersonen, in diesem Fall vom Bruder der Verstorbenen, der mit einem Generator versuchte, die verbliebenen Bewohner notdürftig zu versorgen.

Der Tod der alten Dame am Schlachtsee steht damit exemplarisch für eine Entwicklung, die viele Bürger zunehmend wahrnehmen. Der Staat erscheint stark im Kontrollieren und schwach im Schützen. Das oben verlinkte Interview der Jungen Freiheit dokumentiert diesen Bruch eindrücklich. Es ist das Protokoll eines Winters, in dem sich zeigte, dass linker Terror tödlich ist – und der Staat auf allen Ebenen versagt, obwohl er horrende Steuersummen von seinen “Untertanen” erpresst.

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Kann der Streit um Grönland das Ende der NATO bedeuten?

In der Washington Post in ein Artikel über den Streit um Grönland und seine möglichen Folgen für die NATO erschienen, den ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Nach einem Jahr der Beschwichtigungsversuche gegenüber Trump zieht Europa in Grönland-Frage eine rote Linie Während viele europäische Staats- und Regierungschefs verhalten auf den Angriff auf Venezuela reagierten, gab […]
Autobahn-Vollsperrung in NRW: Windrad-Flügel droht abzustürzen

Autobahn-Vollsperrung in NRW: Windrad-Flügel droht abzustürzen

Autobahn-Vollsperrung in NRW: Windrad-Flügel droht abzustürzen

Die Autobahn 44n, die direkt am Tagebau Garzweiler bei Aachen (NRW) vorbeiführt, war am Mittwoch (7. Januar) stundenlang zwischen den Anschlussstellen Jackerath und Holz gesperrt. Der gebrochene Flügel eines angrenzenden Windrads war abgeknickt und drohte auf die Autobahn abzustürzen. Am späten Nachmittag konnte das Windrad um 180 Grad per Fernsteuerung gedreht werden, so dass bei einem Absturz der defekte Flügel auf freiem Feld landen würde, wie der Hersteller Nordex mitteilte. Das Bauteil müsse aber so oder so runter.

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René Springer (AfD): Steigende Arbeitslosigkeit ist das Ergebnis zerstörerischer Politik

René Springer (AfD): Steigende Arbeitslosigkeit ist das Ergebnis zerstörerischer Politik

René Springer (AfD): Steigende Arbeitslosigkeit ist das Ergebnis zerstörerischer Politik

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Dezember um 23.000 auf 2.908.000 gestiegen. Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 6,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist das ein Anstieg um 101.000 Arbeitslose. Gleichzeitig wurden weniger offene Stellen gemeldet, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung geht zurück. Die Bundesagentur für Arbeit spricht von einem „weiterhin fehlenden wirtschaftlichen Rückenwind“.

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, sieht das komplett anders. Er erklärte: „Rund drei Millionen Arbeitslose – das ist das Ergebnis wirtschaftlicher Fehlentscheidungen, einer zerstörerischen Energie- und Sanktionspolitik sowie einer falschen Sozialpolitik. Während unsere Industrie reihenweise Arbeitsplätze verliert, wachsen Beschäftigung und Staatsausgaben vor allem im öffentlichen Dienst und in Bereichen, die keine Wertschöpfung erzeugen. Gleichzeitig setzt die Bundesregierung weiter auf Masseneinwanderung von Geringqualifizierten, die unseren Fachkräftebedarf nicht decken und überwiegend in den Sozialstaat einwandern. Das ist kein gesundes Fundament für unseren Wohlstand, sondern eine Politik gegen die eigenen Bürger.“

Springer fordert: „Deutschland braucht eine echte Kehrtwende am Arbeitsmarkt: Schluss mit Bürgergeld-Abhängigkeit und Einwanderung in die Sozialsysteme, Schluss mit Arbeitsplatzvernichtung durch Energiewende-Irrsinn, Schluss mit ständig neuen Belastungen für Unternehmen und Arbeitnehmer – und endlich wieder Politik für Arbeit, Leistung und Wohlstand in unserem Land!“

Die AfD-Fraktion habe mit dem Antrag „Anstieg der Arbeitslosenzahlen ernst nehmen – Sofortige Wirtschaftswende für Deutschland einleiten“ (Drucksache 21/1537) konkrete Vorschläge vorgelegt.

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Öffentlichkeit getäuscht: Berlins Bürgermeister Wegner (CDU) spielte während des Terror- Blackouts Tennis

Öffentlichkeit getäuscht: Berlins Bürgermeister Wegner (CDU) spielte während des Terror- Blackouts Tennis

Öffentlichkeit getäuscht: Berlins Bürgermeister Wegner (CDU) spielte während des Terror- Blackouts Tennis

Während des massiven Stromausfalls nach dem linksextremen Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am Samstagmittag Tennis gespielt. Nach Informationen des rbb hielt sich Wegner zwischen 13 und 14 Uhr in einer Tennisanlage an der Berliner Stadtgrenze auf. Die Senatskanzlei bestätigte den Vorgang.

Zuvor hatte Wegner erklärt, er sei vom ersten Moment an vollständig in das Krisenmanagement eingebunden gewesen. Auf Kritik reagierte er mit dem Hinweis, er habe den ganzen Tag telefonisch koordiniert und gearbeitet. Er habe sich „weder gelangweilt noch die Füße hochgelegt“, sondern aus seinem Büro heraus agiert.

Der Regierende Bürgermeister steht wegen seines Krisenmanagements nach dem verheerenden Blackout, bei dem Medien von mindestens einem Todesopfer berichten, weiter massiv unter Druck. Nach Informationen des Deutschland-Kurier wächst die Kritik inzwischen auch innerhalb der CDU selbst: In parteiinternen Kommunikationskanälen wird Wegners Verhalten offen als persönliches Versagen diskutiert.

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Was über die Festsetzung des russischen Tankers Mariner“ durch die USA bekannt ist

Die russische Nachrichtenagentur TASS eine Zusammenfassung der Ereignisse rund um die Enterung des russischen Tanker „Mariner“ veröffentlicht, die ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Piraterie und Verstoß gegen das UN-Konventionen: Das Wichtigste über die Festsetzung des Tankers „Mariner“ durch die USA Das russische Verkehrsministerium betont, dass die Freiheit der Schifffahrt auf hoher See gilt und […]