Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Inferno im Golf: Terror-Boote sprengen Öltanker – Irak macht Häfen dicht, Ölpreis explodiert

Inferno im Golf: Terror-Boote sprengen Öltanker – Irak macht Häfen dicht, Ölpreis explodiert

Inferno im Golf: Terror-Boote sprengen Öltanker – Irak macht Häfen dicht, Ölpreis explodiert

Im Persischen Golf brennt das Meer! Zwei riesige Öltanker wurden von iranischen Terror-Booten in die Luft gejagt. Die Folge: Der Irak stoppt sofort alle Operationen an seinen Öl-Häfen. Der Ölpreis schießt in die Höhe und rast unaufhaltsam auf die 100-Dollar-Marke zu. Für uns bedeutet das: Der nächste Preis-Schock an der Zapfsäule rollt auf uns zu.

Es passierte mitten in den irakischen Hoheitsgewässern. Die Tanker SAFESEA VISHNU und ZEFYROS, voll beladen mit extrem leicht entzündlichem Naphtha und Kondensat, wurden in der Wartezone von sogenannten “Sprengstoff-Booten” attackiert. 25 Besatzungsmitglieder mussten in einer dramatischen Rettungsaktion evakuiert werden, während die Schiffe lichterloh brannten.

Noch vor kurzem behauptete US-Präsident Donald Trump, der Krieg mit dem Iran werde bald enden, es gäbe “praktisch nichts mehr, was man ins Visier nehmen könnte”. Die Realität sieht anders aus. Die Region scheint ein brennendes Pulverfass. US-amerikanische und israelische Militärs planen bereits für mindestens zwei weitere Wochen massive Luftschläge. Immerhin: 16 iranische Minenleger wurden in der Straße von Hormus bereits vom US-Militär vernichtet, die Drohnenproduktion des Mullah-Regimes liegt in Trümmern. Doch die iranische Führung warnt die Welt davor, sich auf Ölpreise jenseits der Marke von 200 Dollar einstellen zu müssen.

Während das Öl der Tanker im Persischen Golf brennt, eskaliert die Lage in Israel weiter. Mit Einbruch der Dunkelheit ließ die libanesische Terror-Miliz Hisbollah einen wahren Raketen-Regen auf Nord-Israel niederprasseln. Über 150 Raketen und Drohnen zwangen Hunderttausende Israelis stundenlang in die Bunker. Es ist der massivste Angriff seit Beginn der US-israelischen Luftoffensive gegen den Iran am 28. Februar. Ein koordinierter Terror-Akt, orchestriert von den iranischen Revolutionsgarden.

Die Konsequenzen für die Weltwirtschaft sind verheerend. Der Irak, einer der wichtigsten Öl-Giganten, hat seine Häfen dichtgemacht. Kuwait und Saudi-Arabien drosseln die Produktion. Die IEA sieht sich gezwungen, unfassbare 400 Millionen Barrel aus den Notreserven auf den Markt zu werfen – ein historischer Schritt, weit drastischer als nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine 2022. Doch der Markt gerät trotzdem in Panik: Der WTI-Ölpreis schießt bereits wieder über 93 Dollar hinaus.

Krisenszenario um Irans Uran: Washington erwägt Kommandoeinsatz – Berichte über Bunker-Käufe sorgen für Aufsehen

Die Spannungen rund um das iranische Atomprogramm erreichen eine neue Stufe. In Washington wird laut mehreren Medienberichten offenbar sogar über eine riskante Spezialoperation von US-Kommandotruppen nachgedacht, um Irans Vorräte an hochangereichertem Uran zu sichern. Parallel dazu sorgen Meldungen für Aufmerksamkeit, wonach hochrangige Regierungsmitglieder angeblich private Atomschutzbunker erwerben.

„Mutter aller Kommandoaktionen“?

Sicherheitsexperten sprechen von einem möglichen Einsatz, der zu den riskantesten Spezialoperationen der letzten Jahrzehnte gehören könnte. Demnach könnten amerikanische Eliteeinheiten tief im iranischen Staatsgebiet eingesetzt werden, um Uranlager aufzuspüren und unter Kontrolle zu bringen.

Der Hintergrund: Nach früheren Angriffen auf iranische Nuklearanlagen besteht offenbar Unklarheit über den Verbleib eines Teils des angereicherten Urans. Einige Analysten befürchten, dass das Material an unbekannte Orte verlagert worden sein könnte.

Iran besitzt Uran, das auf etwa 60 Prozent angereichert ist – ein Niveau, das technisch nur noch einen relativ kleinen Schritt von waffenfähigem Material entfernt ist.

Washington prüft Optionen

Offiziell bestätigt ist bislang lediglich, dass innerhalb der US-Regierung verschiedene Szenarien diskutiert werden. Präsident Donald Trump erklärte zuletzt, man sei „noch lange nicht“ an dem Punkt, eine Entscheidung über einen Bodeneinsatz zu treffen.

Dennoch zeigt allein die Debatte über eine solche Mission, wie ernst die Lage eingeschätzt wird. Militärstrategen warnen, dass eine Operation dieser Art ein massives Eskalationsrisiko mit sich bringen würde.

Aufsehen um angebliche Bunker-Käufe

Ron Hubbard, Inhaber einer Firma, die atomwaffensichere unterirdische Bunker baut, sagt, dass zwei hochrangige Kabinettsmitglieder der Trump-Regierung zu neuen Kunden geworden sind. „Einer von ihnen hat mir gestern eine SMS geschrieben und gefragt: ‚Wann wird mein Bunker fertig sein?‘“ Etwas besorgniserregend.

Owner of company that builds nuclear Armageddon-proof underground bunkers Ron Hubbard says two senior Trump administration cabinet members have become new customers.

“One of them texted me yesterday, asking me: ‘When will my bunker be ready?”

Slightly concerning.

— Paul Joseph Watson (@PrisonPlanet) March 8, 2026

Für zusätzliche Spekulationen sorgen Berichte aus alternativen Medien, wonach Mitglieder der US-Regierung oder ihres Umfelds private nukleare Schutzbunker erwerben sollen.

Dabei geht es um hochmoderne unterirdische Anlagen, die speziell für Krisenfälle konzipiert sind. Solche Luxus-Bunker verfügen oft über:

  • autarke Strom- und Wasserversorgung
  • Luftfiltersysteme gegen radioaktive Partikel
  • Lebensmittelvorräte für Monate oder sogar Jahre
  • medizinische Einrichtungen und Kommunikationssysteme

In den USA existiert mittlerweile eine ganze Branche, die sich auf exklusive „Doomsday-Bunker“ für wohlhabende Kunden spezialisiert hat. Einige Anlagen ähneln eher unterirdischen Luxusresidenzen als klassischen Schutzräumen.

Konkrete Belege dafür, dass Mitglieder der aktuellen Regierung tatsächlich solche Anlagen gekauft haben, sind jedoch bisher nicht unabhängig bestätigt. Die Berichte stammen überwiegend aus politisch positionierten Medien und werden von großen Nachrichtenagenturen bislang nicht bestätigt.

Symbol für eine gefährliche Lage

Ob die Berichte über Bunker nun zutreffen oder nicht – sie spiegeln eine Atmosphäre wider, in der geopolitische Spannungen und atomare Risiken wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.

Die Diskussion über einen möglichen Kommandoeinsatz gegen iranische Uranbestände zeigt vor allem eines: Die internationale Sicherheitspolitik bewegt sich erneut in einem hochsensiblen Bereich, in dem Fehlentscheidungen weitreichende Folgen haben könnten.

Irland veröffentlicht Plan zur Digitalisierung aller wichtigen öffentlichen Dienstleistungen bis 2030 – darunter Geburtenregistrierung, Wohnungswesen, Schulwesen und mehr

Irland veröffentlicht Plan zur Digitalisierung aller wichtigen öffentlichen Dienstleistungen bis 2030 – darunter Geburtenregistrierung, Wohnungswesen, Schulwesen und mehr

Von The Winepress

„Es handelt sich um einen Fahrplan für die Umgestaltung des öffentlichen Dienstes. Er spiegelt das Engagement der Regierung wider, Dienstleistungen anzubieten, die von Grund auf vernetzt, digitalisiert und inklusiv sind.

Im vergangenen Monat berichtete The WinePress darüber, wie die Iren mit großer Mehrheit digitale Dienste und digitale Ausweise als Teil ihres Alltags und zur Erledigung von Behördengängen angenommen haben.

Im Anschluss an diesen Bericht hat Irland einen neuen Fahrplan veröffentlicht, der auf der Grundlage von OECD-Empfehlungen einen Kurs zur Digitalisierung aller notwendigen öffentlichen Dienste bis 2030 vorzeichnet.

Laut einer Pressemitteilung:

Der Digital Public Services Plan 2030 ist der Fahrplan der irischen Regierung für die Bereitstellung nahtloser, inklusiver und nutzerorientierter öffentlicher Dienstleistungen durch digitale Transformation.

Dieser Plan ist eine Schlüsselinitiative im Rahmen der Better Public Services Transformation Strategy und stellt Irlands bislang ehrgeizigstes digitales Reformprogramm dar. Er zielt darauf ab, bis 2030 sicherzustellen, dass

  • 100 % der wichtigsten öffentlichen Dienstleistungen online verfügbar sind und
  • 90 % der anwendbaren Dienstleistungen digital in Anspruch genommen werden.

Im Mittelpunkt dieser Umgestaltung steht der Life Events Approach, ein Modell, das öffentliche Dienstleistungen neu ausrichtet auf die wichtigen Momente im Leben der Menschen, wie zum Beispiel den Schulbeginn, die Elternschaft, den Zugang zu Wohnraum oder die Geburt eines Kindes. Dieser Ansatz stellt sicher, dass Dienstleistungen intuitiv, proaktiv und integriert gestaltet werden, wodurch die Komplexität verringert und der Zugang für alle verbessert wird.

Der Plan umfasst:

  • Eine umfassende Liste von fast 190 wichtigen Dienstleistungen, gruppiert nach Lebensereignissen
  • Einen stufenweisen Zeitplan für die Integration und Digitalisierung von Dienstleistungen während der gesamten Laufzeit des Plans
  • Unterstützungs- und Fördermaßnahmen, darunter Service Design Capability, die digitale Geldbörse der Regierung, das Life Events Portal und digitale Bausteine
  • Ein starkes Governance- und Überwachungsrahmenwerk, um die Rechenschaftspflicht sicherzustellen und Fortschritte zu verfolgen

Der Plan ist nicht nur eine Technologie-Roadmap, sondern eine Roadmap für die Transformation des öffentlichen Dienstes. Er spiegelt das Engagement der Regierung wider, Dienstleistungen anzubieten, die von Grund auf vernetzt, digitalisiert und von Natur aus inklusiv sind.

Laut dem Dokument

„wurden im Rahmen der Analyse für den Digital Public Services Plan 2030 insgesamt 189 wichtige öffentliche Dienstleistungen identifiziert, die derzeit in 17 Lebensbereichen erbracht werden. Der aktuelle digitale Status dieser Dienstleistungen und ein Zeitplan für die Einführung der Online-Bereitstellung wurden auf der Grundlage von Konsultationen mit den zuständigen öffentlichen Stellen festgelegt.

Dies bietet einen Überblick über die Dienste, die in den kommenden Jahren online gehen werden, unterteilt in Zweijahresblöcke (die für 2026, 2028 und 2030 geplant sind). Diese sind in Abbildung 1 und Tabelle 1 nach Lebensereignissen zusammengefasst […].“

Das Dokument erläutert anschließend den Zeitplan für die Umsetzung:

„Abbildung 2 unten zeigt die Phasen der Umsetzung und die Lebensereignisse, die innerhalb jeder Phase priorisiert werden. Bis zum vierten Quartal 2026, 2027 und 2028 werden die Lebensereignisse jeder Phase einen Gestaltungsprozess durchlaufen haben, um die Dienstleistungserbringung zu verbessern und den Zugang über das Lebensereignis-Portal zu erleichtern, da immer mehr Dienste online verfügbar werden.

Diese Lebensereignisse werden weiterhin iterativ verbessert und digitalisiert, um die Benutzererfahrung mit öffentlichen Dienstleistungen in Irland aufrechtzuerhalten und zu verbessern.“

Dies ist Teil der umfassenderen nationalen Strategie für Digitalisierung und KI des Landes,Digital Ireland – Connecting our People, Securing our Future.” Dieses Dokument enthält auch Pläne für digitale ID-Wallets, die als „zentrales Ziel” bezeichnet werden.

„Ein nahtloses, nutzerorientiertes und integriertes digitales Erlebnis für Bürger durch den Ausbau interoperabler Systeme, gemeinsamer Plattformen, gemeinsamer Datenstandards und einer nationalen Dateninfrastruktur sowie sicherer digitaler Identitäten wie MyGovID. Eine solche Infrastruktur soll Doppelarbeit vermeiden, Reibungsverluste bei der Erbringung von Dienstleistungen verringern und einen kohärenten, behördenübergreifenden Ansatz für Lebensereignisse und wichtige Bürgerinteraktionen ermöglichen.“

„Die Regierung hat sich zur Umsetzung der EU-Verordnung eIDAS 2.0 verpflichtet, die darauf abzielt, ein einheitliches digitales Identitätssystem zu schaffen, einschließlich der EU-Digitalen Identitätsbörse und damit verbundener Dienste wie digitaler Berechtigungsnachweise. Derzeit wird in der gesamten Regierung an der irischen Digitalen Identitätsbörse gearbeitet, einschließlich der Integration eines entsprechenden Tools zur Altersüberprüfung.“

KOMMENTAR DES AUTORS

Obwohl der Prozess der Tokenisierung nicht erwähnt wurde, legt dies doch den Grundstein dafür. Digitale IDs sind für dieses tokenisierte System absolut unerlässlich: Ohne diesen Aspekt wird es nicht in großem Maßstab funktionieren. Was Irland tut, steht in vollem Einklang mit den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs), insbesondere mit SDG 16.7, das die Einführung digitaler IDs und die Registrierung von Geburten bis 2030 vorsieht.

Leider tappen die Iren direkt in die digitale Falle.

Der Krieg wurde gerade ausgeweitet

Der Krieg ist im Operationssaal angekommen.

Eine dem Iran nahestehende Hackergruppe namens Handala bekannte sich zu einem Cyberangriff auf die Stryker Corporation, einen US-amerikanischen Hersteller von Medizintechnik. Das Unternehmen produziert Operationsroboter, Implantate und OP-Systeme für Krankenhäuser in 79 Ländern.

Das Wall Street Journal bestätigte den Angriff, während ABC News von weltweiten Netzwerkstörungen berichtete. Handala behauptet, 200.000 Systeme gelöscht und 50 Terabyte Daten gestohlen zu haben. Stryker bestätigte den Vorfall, erklärte jedoch, keine Ransomware oder Malware entdeckt zu haben. Auf den Anmeldebildschirmen der Mitarbeitenden weltweit erschien zeitweise das Handala-Logo.

Die Gruppe bezeichnet den Angriff ausdrücklich als Vergeltung für die US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran.

Handala gilt nicht als gewöhnliche Hackergruppe. Sicherheitsanalysen bringen sie mit dem iranischen Geheimdienstministerium (MOIS) in Verbindung. Ihre Spezialität ist sogenannte Wiper-Malware, also Software, die Daten nicht verschlüsselt, um Lösegeld zu fordern, sondern sie dauerhaft löscht. Mit solchen Angriffen kann man nicht verhandeln.

Bemerkenswert ist das Ziel: Stryker ist kein Rüstungsunternehmen. Es stellt medizinische Geräte her, beispielsweise Instrumente für Hüftoperationen, Wirbelsäulenreparaturen und Neurochirurgie. Trotzdem wurde das Unternehmen angegriffen, offenbar allein, weil es ein amerikanisches Unternehmen ist.

Damit erweitert sich der Krieg erneut.
Zunächst traf er Öltransporte, dann Schifffahrtsrouten und anschließend Banken und Finanzsysteme. Nun erreicht er die digitale Infrastruktur eines Medizintechnikunternehmens, dessen Systeme weltweit in Krankenhäusern eingesetzt werden.

Der Konflikt findet längst nicht mehr nur auf Schlachtfeldern oder im Persischen Golf statt.

Er findet in Netzwerken und Serverräumen statt – und möglicherweise sogar im Operationssaal.

Ölpreise steigen stark, Aktien fallen: Zwei Tanker explodieren im Persischen Golf – Hisbollah startet größten Raketenangriff des Krieges

ZeroHedge schreibt, dass sich die Lage im Nahen Osten weiter dramatisch zuspitzt. Mehrere militärische Angriffe, Sabotageakte auf Tanker sowie massive Raketenangriffe haben die Ölpreise nach oben getrieben und die Aktienmärkte unter Druck gesetzt.

Wichtige Schlagzeilen des Konflikts

ZeroHedge schreibt, dass folgende Entwicklungen derzeit die Lage dominieren:

  • Ölpreise steigen stark, nachdem zwei Öltanker in irakischen Gewässern angegriffen wurden und explodierten
  • Die Hisbollah startet die „größte Raketenwelle seit Beginn der Kämpfe“ gegen Nordisrael
  • Die US-Navy erklärte, es sei weiterhin „zu gefährlich“, Tanker im Persischen Golf zu eskortieren
  • Irans Präsident fordert Reparationszahlungen und internationale Garantien gegen zukünftige Angriffe
  • Donald Trump sagt, der Krieg gegen Iran werde bald enden, da „praktisch nichts mehr übrig ist, was man angreifen kann“
  • US- und israelische Offizielle planen dennoch mindestens zwei weitere Wochen Luftangriffe
  • US-Streitkräfte zerstörten 16 iranische Schiffe, die Seeminen im Straße von Hormus verlegen wollten
  • Irans Drohnenproduktion wurde erheblich geschwächt
  • Die Internationale Energieagentur (IEA) bereitet die größte Notfreigabe von Ölreserven ihrer Geschichte vor
  • Opferzahlen bisher:
    • über 1.200 Tote im Iran durch US- und israelische Angriffe
    • 13 Tote in Israel durch iranische Vergeltungsangriffe
    • 140 verletzte US-Soldaten, überwiegend leicht

Größter Raketenangriff der Hisbollah

ZeroHedge schreibt, dass am Abend eine massive Angriffswelle aus dem Libanon begann.

Die Hisbollah feuerte mindestens 150 Raketen und Drohnen auf Nordisrael ab. Hunderttausende Israelis mussten über Stunden Schutzräume aufsuchen.

Laut Times of Israel begann der Angriff gegen 20 Uhr mit einer ersten Salve von etwa 100 Raketen. Gleichzeitig traf eine iranische Rakete das Zentrum Israels.

Die iranischen Revolutionsgarden erklärten, dass dies ein koordinierter Angriff gewesen sei.

Weitere iranische Raketen trafen anschließend den Norden und Süden des Landes.

Zwei Öltanker explodieren im Persischen Golf

Kurz danach wurde gemeldet, dass zwei Öltanker im Persischen Golf von explosiven Booten angegriffen wurden.

ZeroHedge schreibt, dass beide Schiffe Feuer fingen.

Die Tanker transportierten irakisches Heizöl und befanden sich etwa 11 Meilen vom Exporthafen entfernt im Wartebereich nahe der Wasserstraße Khor Abdullah.

Ein irakischer Hafenbeamter bestätigte laut Reuters:

  • 25 Besatzungsmitglieder konnten evakuiert werden
  • Beide Tanker stehen weiterhin in Flammen
  • Ein Tanker könnte amerikanischer Herkunft sein (nicht bestätigt)

Bislang hat keine Gruppe die Verantwortung übernommen.

Der Vorfall stellt auch die Aussage von Präsident Trump infrage, dass die Region sicher sei. Bereits zuvor hatte die US-Marine erklärt, es sei zu gefährlich, Tanker durch die Region zu eskortieren.

Ölpreise schießen nach oben

Die Nachrichten führten sofort zu starken Marktreaktionen.

ZeroHedge schreibt, dass der Ölpreis (WTI) wieder über 91 Dollar pro Barrel gestiegen ist.

Damit liegt der Preis:

  • wieder im Wochenplus
  • etwa 20 % über den Tiefstständen vom Vortag

Gleichzeitig fielen die Aktienmärkte erneut.

USA geben Ölreserven frei

Kurz nach dem Preisanstieg veröffentlichte das US-Energieministerium eine Erklärung:

Die Vereinigten Staaten werden 172 Millionen Barrel Öl aus der strategischen Reserve freigeben.

ZeroHedge schreibt, dass dies offensichtlich ein Versuch sei, die Ölpreise zu stabilisieren.

Iran fordert Reparationszahlungen

Irans Präsident Masoud Pezeshkian erklärte, er habe mit den Staatschefs von Russland und Pakistan gesprochen.

Er betonte:

  • Iran wolle Frieden in der Region
  • Ein Kriegsende sei nur möglich, wenn
    • Irans „legitime Rechte anerkannt werden“
    • Reparationen gezahlt werden
    • internationale Garantien gegen zukünftige Angriffe gegeben werden

Trump: Krieg könnte bald enden

ZeroHedge schreibt, dass Donald Trump erklärte, der Krieg werde „bald vorbei sein“.

Trump sagte in einem Telefoninterview:

„Es ist praktisch nichts mehr übrig, was man angreifen kann.“

Er fügte hinzu:

  • „Der Krieg läuft großartig.“
  • „Wir liegen weit vor dem Zeitplan.“
  • „Wir haben mehr Schaden angerichtet als erwartet.“

Trump sagte außerdem, Iran müsse für 47 Jahre Gewalt und Destabilisierung bezahlen.

Trotzdem weitere Angriffe geplant

Trotz dieser Aussagen bereiten sich Israel und die USA laut Regierungsvertretern auf mindestens zwei weitere Wochen Luftangriffe vor.

Israels Verteidigungsminister Israel Katz erklärte:

„Die Kämpfe werden ohne Zeitlimit weitergehen, bis alle Ziele erreicht sind.“

Kampf um die Straße von Hormus

Ein besonders kritischer Punkt bleibt die Straße von Hormus, durch die ein großer Teil des weltweiten Öls transportiert wird.

ZeroHedge schreibt, dass Iran begann, dort Seeminen zu legen.

Die USA reagierten mit massiven Angriffen und zerstörten 16 iranische Minenlegeschiffe.

Mehrere Handelsschiffe wurden ebenfalls von Projektilen getroffen.

Iranische Drohnenproduktion geschwächt

Laut Bloomberg hat Iran bisher 2.100 Shahed-Drohnen im Krieg eingesetzt.

US-Angriffe trafen mehrere Produktionsstätten der Revolutionsgarden.

Ein europäischer Regierungsbeamter erklärte:

  • Die Produktionskapazität sei deutlich gestört
  • Iran könne Drohnen weiterhin herstellen, aber langsamer und dezentral

Regionale Auswirkungen

Der Konflikt breitet sich zunehmend in der Region aus:

  • Luftabwehr in den Vereinigten Arabischen Emiraten fing iranische Raketen ab
  • Drohnen stürzten nahe dem Flughafen Dubai International Airport ab
  • Vier Menschen wurden verletzt
  • Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan warnte vor einer regionalen Eskalation

Historischer Öl-Schock möglich

Die Internationale Energieagentur erwägt laut ZeroHedge die größte Freigabe strategischer Ölreserven der Geschichte.

Diskutiert werden 300–400 Millionen Barrel.

Beratungsfirma Wood Mackenzie warnt, dass Ölpreise im Extremfall auf 150 Dollar pro Barrel oder mehr steigen könnten.

Mögliche Szenarien für den Ölpreis

Analysten sehen drei mögliche Entwicklungen:

1. Schnelle Entspannung

  • Ölpreis etwa 80 $ pro Barrel

2. Störungen für einen Monat

  • Ölpreis über 100 $

3. Längerer Konflikt

  • Ölpreis 150 $ oder mehr

Fazit

ZeroHedge schreibt, dass der Konflikt im Nahen Osten eine neue Phase erreicht hat:

  • massive Luftangriffe
  • Raketenangriffe auf Israel
  • Sabotage gegen Tanker
  • Minen in der Straße von Hormus

Die Folge ist eine rapide steigende Unsicherheit auf den globalen Energiemärkten.

Die größte Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die Entscheidung der Internationalen Energieagentur, ob sie tatsächlich eine historische Freigabe der strategischen Ölreserven ankündigt.

EXKLUSIV: Der wahre Zweck von DOGE wird endlich enthüllt

EXKLUSIV: Der wahre Zweck von DOGE wird endlich enthüllt

Von The Vigilant Fox

Ein Mann hat mithilfe von KI das gesamte Netzwerk hinter DOGE kartografiert – und was er dabei entdeckt hat, ist absolut erschreckend. Die Wahrheit ist düsterer und komplexer, als sich irgendjemand jemals hätte vorstellen können.

Ein Mann hat mithilfe von KI das gesamte Netzwerk hinter DOGE kartografiert – und was er dabei entdeckt hat, ist absolut erschreckend.

Die Wahrheit ist düsterer und komplexer, als sich irgendjemand jemals hätte vorstellen können.

DOGE war eine Hintertür für eine KI-Superintelligenz, die darauf ausgelegt war, die Welt zu übernehmen.

Und das System könnte bereits in Betrieb sein.

Wir hören immer wieder von KI-Superintelligenz und davon, wie großartig sie angeblich für uns sein wird. Effizienz, Produktivität, welche Schlagworte auch immer Sie dafür verwenden möchten. Was diese Führungskräfte jedoch nie wirklich diskutieren, ist die Ebene über der Regierung, die sich möglicherweise herausbildet – im Wesentlichen eine KI-Regierung mit dem Potenzial zur vollständigen und totalen Kontrolle über die Menschheit.

Woher wissen wir, dass dies geschieht?

Zunächst einmal lügen sie ständig über das, was sie tun, darunter offenbar auch über DOGE.

Eingeführt als Programm zur Bekämpfung von Verschwendung, Betrug und Missbrauch, hat der Forscher Andrew Arnold – der KI tatsächlich für gute Zwecke einsetzt – ein tiefes Netz von Akteuren aufgedeckt, die am Aufbau der KI-Superintelligenz beteiligt sind. Und ja, DOGE steht genau im Zentrum davon.

Elon Musk ist kaum der Hauptakteur.

Und laut Andrews Erkenntnissen könnte dies sogar etwas mit dem Krieg im Iran zu tun haben.

EXCLUSIVE: The Real Purpose of DOGE Is Finally Being Revealed

One man used AI to map the entire network behind DOGE—and what he uncovered is absolutely terrifying.

The truth is darker and more complex than anyone ever imagined.

DOGE was a backdoor for an AI superintelligence… pic.twitter.com/L0eiOdF175

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Der wahre Zweck von DOGE wird endlich enthüllt (@VigilantFox) March 6, 2026

Das Interview begann mit einem Blick auf das Untersuchungssystem hinter Andrews Forschung und darauf, wie er begann, Zusammenhänge herzustellen, auf die die meisten Menschen niemals gekommen wären.

Andrew erklärte, dass er ein KI-Tool entwickelt habe, das in der Lage sei, Tausende von Dokumenten zu durchsuchen und Beziehungen zwischen Personen, Organisationen, Geldflüssen und politischen Entscheidungen abzubilden. Anstatt Ereignisse isoliert zu analysieren, deckt das System ein Netz von Verbindungen auf, das zeigt, wie Persönlichkeiten aus dem Silicon Valley, Regierungsbeamte und mächtige Tech-Investoren miteinander verflochten sind.

Was als einfache Neugierde gegenüber DOGE begann, entwickelte sich schnell zu etwas viel Größerem.

Mit zunehmender Datenmenge tauchte immer wieder dasselbe Netzwerk von Personen hinter Entwicklungen auf, die oberflächlich betrachtet völlig unabhängig voneinander schienen. Andrew verwies auf Ereignisse wie die Bombardierung des Iran, ICE-Festnahmen in Michigan, die geplante Annexion Grönlands durch die USA und den raschen Bau von Rechenzentren im ganzen Land.

Für ihn deutete dieses Muster auf etwas weitaus Tiefgreifenderes hin als routinemäßige Regierungsprogramme.

Andrew warnte, dass es sich bei dem, was sich abzeichnet, um die frühe Architektur eines viel größeren Systems handeln könnte, das hinter den Kulissen still und leise Gestalt annimmt. Seiner Ansicht nach fungierte das Department of Government Efficiency als Tor, das den Aufbau dieser Infrastruktur ermöglichte, und sagte, die Beweise deuteten darauf hin, dass „das Department of Government Efficiency eine Hintertür für eine KI-Superintelligenz geschaffen hat, die darauf ausgelegt ist, das Land und die Welt zu übernehmen“.

Auf dieser Grundlage begann Andrew, die wichtigsten beteiligten Personen vorzustellen, und erklärte, dass viele der einflussreichsten Akteure der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sind.

The interview opened with a look at the investigative system behind @invisible_inq‘s research and how he began connecting dots most people would never think to link together.

Andrew explained that he built an AI tool capable of scraping thousands of documents and mapping… pic.twitter.com/X506P24vfq

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Der wahre Zweck von DOGE wird endlich enthüllt (@VigilantFox) March 6, 2026

Das Gespräch wandte sich dann einer der zentralen Figuren in dem von Andrew aufgedeckten Netzwerk zu, dem ehemaligen Chief Technology Officer des Weißen Hauses, Michael Kratsios.

Laut Andrew spielte Kratsios eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der frühen Bemühungen der Bundesregierung um fortschrittliche Technologien. Während der Trump-Regierung beaufsichtigte er wichtige Initiativen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz, Quantencomputern, der Entwicklung von Drohnen und dem landesweiten Ausbau der 5G-Infrastruktur.

Ein Großteil dieser Arbeit wurde öffentlich als Innovation und nationale Sicherheitspolitik präsentiert. Andrew argumentierte jedoch, dass damit auch der Grundstein für ein weitaus größeres KI-Ökosystem innerhalb der Bundesregierung gelegt wurde.

Kratsios half bei der Koordinierung einiger der frühesten KI-Initiativen der Regierung, darunter die Einrichtung des National Artificial Intelligence Initiative Office im Weißen Haus und ein umfassenderes Rahmenwerk, das Dutzende von Bundesbehörden in die Bemühungen einbezog.

An dieser Stelle kommt Palantir ins Spiel.

Andrew erklärte, dass mit der Ausweitung dieser Regierungsinitiativen auch die Präsenz von Palantir innerhalb der föderalen Systeme rapide zunahm. Das Unternehmen habe während der Pandemie nicht nur logistische Unterstützung geleistet, sagte er. Es wurde schnell zum zentralen Knotenpunkt für die COVID-Daten der Regierung.

Palantir half bei der Verwaltung des Systems zur Verfolgung der Impfstoffverteilung im Rahmen der Operation Warp Speed und erhielt gleichzeitig Zugang zur gesamten COVID-Datenumgebung der Bundesregierung.

Praktisch gesehen, so Andrew, verschaffte dies Palantir Einblick in den gesamten Datensatz der Regierung rund um die Pandemie. Wie er erklärte, war das Unternehmen „wirklich die einzige Organisation, die Zugang zu allen COVID-Daten hatte, egal ob es sich um eine US-Behörde oder einen Auftragnehmer handelte“.

The conversation then turned to one of the central figures in the network Andrew uncovered, former White House Chief Technology Officer Michael Kratsios.

According to @invisible_inq, Kratsios played a pivotal role in shaping the federal government’s early push into advanced… pic.twitter.com/zuWQWDI5gq

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Der wahre Zweck von DOGE wird endlich enthüllt (@VigilantFox) March 6, 2026

Von dort verlagerte sich die Diskussion auf das, was Andrew für den wahren Zweck der DOGE-Initiative hält.

Öffentlich wurde das Programm als Maßnahme zur Beseitigung von Verschwendung und Ineffizienz in der Regierung beworben. Aber laut Andrews Recherchen spielte sich hinter den Kulissen etwas ganz anderes ab.

Er erklärte, dass DOGE-Teams still und leise mehrere Bundesbehörden durchliefen und sich Zugang zu wichtigen Datensystemen der gesamten Bürokratie verschafften. Dazu gehörten Behörden wie die Steuerbehörde IRS, das Außenministerium, die Sozialversicherungsbehörde, das Justizministerium und sogar militärische Forschungsstellen.

Über diese Systeme erhielten sie Zugang zu riesigen Datenbanken, die Finanzunterlagen, Geheimdienstinformationen und biometrische Daten enthielten.

Andrew beschrieb auch, wie das Programm mit der Kommunikationsinfrastruktur zwischen Regierungsbehörden verbunden war und so Einblick in interne Gespräche und Datenaustausch ermöglichte.

Insgesamt glaubt er, dass dieses Muster auf etwas weitaus Größeres als ein Projekt zur Steigerung der Effizienz der Regierung hindeutet.

Stattdessen scheint die Initiative eine zentralisierte technologische Ebene geschaffen zu haben, die über mehreren Bundesbehörden liegt.

Wie er es beschrieb: „DOGE ist eine Ebene, die über all dem liegt.“

From there, the discussion shifted to what Andrew believes was the real purpose behind the DOGE initiative.

Publicly, the program was promoted as an effort to eliminate government waste and inefficiency. But according to Andrew’s research, something very different was unfolding… pic.twitter.com/2Mop3NxtaF

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Der wahre Zweck von DOGE wird endlich enthüllt (@VigilantFox) March 6, 2026

Als Nächstes verwies Andrew auf ein Dokument, das seiner Meinung nach das langfristige Ziel hinter diesen Entwicklungen offenbart.

Der Bericht, der von der US-China Economic Security Review Commission für den Kongress erstellt wurde, skizziert etwas Bemerkenswertes: ein massives nationales Programm nach dem Vorbild des Manhattan-Projekts.

Diesmal ist das Ziel jedoch nicht die Entwicklung von Atomwaffen, sondern die Schaffung einer künstlichen allgemeinen Intelligenz (AGI).

Andrew zitierte direkt aus dem Bericht und hob dabei die Formulierung hervor, dass AGI-Systeme in der Lage seien, Aufgaben „besser als Menschen in allen kognitiven Bereichen“ zu erledigen. In der Praxis würde das bedeuten, dass Maschinen selbst die fortschrittlichsten menschlichen Köpfe in fast allen intellektuellen Bereichen übertreffen würden.

Er unterstrich auch die historische Bedeutung dieses Vergleichs.

Das ursprüngliche Manhattan-Projekt brachte die ersten Atomwaffen hervor und veränderte das globale Machtgleichgewicht nachhaltig.

Nun, so Andrew, scheinen die politischen Entscheidungsträger ein ähnliches Wettrennen anzustreben, nur dass diesmal die Vorherrschaft im Bereich der künstlichen Intelligenz im Mittelpunkt steht.

Der Vorschlag selbst fordert offen „ein Manhattan-Projekt-ähnliches Programm, das sich dem Wettlauf um den Erwerb einer künstlichen allgemeinen Intelligenz widmet“.

Next, Andrew pointed to a document he believes reveals the long-term objective behind these developments.

The report, produced for Congress by the U.S.–China Economic Security Review Commission, outlines something striking: a massive national program modeled after the Manhattan… pic.twitter.com/s5rHScjMwY

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Der wahre Zweck von DOGE wird endlich enthüllt (@VigilantFox) March 6, 2026

Das Gespräch weitete sich dann auf die globalen geopolitischen Herausforderungen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz aus.

Laut Andrew ersetzt der Wettlauf um Seltenerdmetalle zunehmend Öl als Hauptursache für internationale Konflikte.

Diese Mineralien sind für Halbleiter, moderne Computerhardware und die riesige Dateninfrastruktur, die für den Betrieb von KI-Systemen erforderlich ist, unverzichtbar. Seltenerdmetalle und damit verbundene kritische Mineralien sind wichtige Bestandteile von KI-Chips und Hochleistungselektronik, da sie die magnetischen, optischen und elektrischen Eigenschaften moderner Computerhardware verbessern.

Andrew verwies auf neue Vorkommen, die im Iran entdeckt wurden, sowie auf Bodenschätze in Ländern wie Grönland und Venezuela als mögliche Erklärungen für mehrere aktuelle geopolitische Krisenherde.

Diese Ressourcen seien entscheidend für den Aufbau der nächsten Generation von Rechenzentren und KI-Rechenleistung, argumentierte er.

Aus dieser Perspektive betrachtet, erscheinen Entwicklungen wie Bemühungen um einen Regimewechsel, internationale Abkommen und wirtschaftliche Druckkampagnen weniger zufällig und eher strategisch.

Nach Andrews Ansicht konzentriert sich der globale Wettbewerb nicht mehr auf die traditionellen Energiemärkte.

Stattdessen könnte der eigentliche Kampf um die Materialien geführt werden, die für den Aufbau der nächsten Generation künstlicher Intelligenzsysteme benötigt werden.

Wie er es ausdrückte: „Öl ist out, Seltenerdmetalle sind in.“

The conversation then widened to the global geopolitical stakes tied to artificial intelligence.

According to Andrew, the race for rare earth minerals is rapidly replacing oil as the primary driver of international conflict.

These minerals are essential for semiconductors,… pic.twitter.com/FL1O3M4v9Z

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Der wahre Zweck von DOGE wird endlich enthüllt (@VigilantFox) March 6, 2026

Andrew beendete das Interview, indem er einen Schritt zurücktrat und über das Gesamtbild hinter allem, was er aufgedeckt hatte, nachdachte.

Insgesamt deuten die von ihm aufgezeigten Entwicklungen auf die Entstehung einer neuen technologischen Machtstruktur hin, in der Regierungsbehörden, militärische Institutionen, Unternehmen und künstliche Intelligenzsysteme innerhalb desselben vernetzten Rahmens operieren.

In diesem Umfeld fließen enorme Mengen an Regierungsdaten in zentralisierte Systeme, die in der Lage sind, diese Informationen mit beispielloser Geschwindigkeit zu analysieren und darauf zu reagieren.

Andrew warnte, dass die derzeit für die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze und die nationale Sicherheit genutzte Infrastruktur letztendlich weit über diese Zwecke hinausgehen könnte.

Sobald ein solches System eingerichtet sei, könne kaum etwas verhindern, dass es auch auf die Bürger angewendet werde.

Unterdessen entsteht die gesamte Struktur inmitten eines sich verschärfenden globalen Wettbewerbs mit China um die technologische Vorherrschaft.

Dieser Wettlauf könnte letztendlich darüber entscheiden, wer die Zukunft der künstlichen Intelligenz kontrolliert.

Nach Andrews Ansicht vereint das derzeit entstehende System Regierungsmacht, militärische Fähigkeiten, den Einfluss von Unternehmen und künstliche Intelligenz zu einer einzigen Kraft, die um die Gestaltung der nächsten Ära der globalen Macht konkurriert.

Die Zukunft könnte düsterer sein, als sich irgendjemand jemals vorgestellt hat.

Andrew closed the interview by stepping back and reflecting on the bigger picture behind everything he had uncovered.

Taken together, the developments he mapped point to the emergence of a new technological power structure where government agencies, military institutions,… pic.twitter.com/WtFwuXg1e7

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Der wahre Zweck von DOGE wird endlich enthüllt (@VigilantFox) March 6, 2026

Sehen Sie sich die gesamte Folge unten an:

China: Den Raketen zusehen

Pepe Escobar

Kommen wir zum Kern der Sache: Die BRICS befinden sich im tiefen Koma. Gesprengt, zumindest vorübergehend, von Indien – das in diesem Jahr zufällig den BRICS-Gipfel ausrichtet. Was für ein horrendes Timing.

Indien hat nacheinander beide Vollmitglieder der BRICS, Russland und den Iran, verraten. Indem Neu-Delhi seine Allianz mit dem Epstein-Syndikat besiegelt hat, hat es zweifelsfrei bewiesen, dass es nicht nur unzuverlässig ist; mehr noch, seine ganze hochtrabende Rhetorik, den „Globalen Süden“ anzuführen, ist zusammengebrochen – endgültig.

Die BRICS werden komplett umgestaltet werden müssen: Selbst Großmeister Sergej Lawrow wird zu dieser unausweichlichen Schlussfolgerung gelangen müssen. Das ursprüngliche Primakow-Dreieck, „RIC“, stirbt einmal mehr eines weiteren Tages. Selbst wenn Indien nicht aus den BRICS ausgeschlossen wird – eine Suspendierung wäre möglich –, wird „RIC“ zwangsläufig als Russland-Iran-China übersetzt werden müssen, oder sogar „RIIC“ (Russland-Iran-Indonesien-China).

Was unseren Standpunkt auf dem Großen Schachbrett betrifft, fasst es Professor Michael Hudson zusammen: „Die große nützliche Fiktion ist verschwunden. Amerika beschützt die Welt nicht vor Angriffen Russlands, Chinas und des Irans. Sein langfristiges Ziel, den Welterdölhandel zu kontrollieren, erfordert anhaltenden Terrorismus und permanenten Krieg im Nahen Osten.“

Was auch immer als Nächstes passiert, der anhaltende Terrorismus in Westasien wird bleiben – wie beim Epstein-Syndikat, das aus perverser Impotenz und purer Wut einen Schwarzen Regen über der Zivilbevölkerung Teherans entfesselt, weil die Iraner sich weigerten, einem Regimewechsel zuzustimmen.

Darüber hinaus ist der Kern der Sache bis mindestens zur Mitte des Jahrhunderts klarer denn je. Entweder herrscht das exceptionalistische System des internationalen Chaos. Oder es wird durch die vom Globalen Süden vorangetriebene Gleichheit ersetzt, wobei China aus dem Hintergrund führt.

Dies ist eine zweiteilige Analyse über das entscheidende Zusammenspiel der BRICS im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Iran. Hier konzentrieren wir uns auf China. Als Nächstes werden wir uns auf Russland und Indien konzentrieren.

Nicht schießen! Ich bin im chinesischen Besitz!

Die ahnungslosen Spekulationen des MICIMATT (Militärisch-Industriell-Kongressional-Nachrichtendienstlich-Medial-Akademisch-Thinktank-Komplex) über US-Geheimdienstinformationen, die „nahelegen“, dass China sich darauf vorbereite, dem Iran zu helfen, sind erneut ein Beweis dafür, wie sehr chinesische Raffinesse den kümmerlichen „Analysen“ aus Barbaria völlig entgeht.

Erstens: Energie. China und der Iran folgen einem 400 Milliarden Dollar schweren, für beide Seiten vorteilhaften 25-Jahres-Abkommen, das im Wesentlichen Energie- und Infrastrukturinvestitionen miteinander verbindet.

Für alle praktischen Zwecke ist die Straße von Hormus aufgrund des panischen Rückzugs westlicher Versicherungen blockiert. Nicht weil Teheran sie blockiert hat.

China erhält 90 % der gesamten Rohölexporte des Iran; das entspricht 12 % der gesamten chinesischen Importe. Der entscheidende Punkt ist, dass China weiterhin Zugang zu iranischen Exporten sowie zu saudischen, emiratischen, kuwaitischen, katarischen und irakischen Exporten hat: Das liegt daran, dass die strategische Partnerschaft Teheran-Peking stahlhart ist, was bedeutet, dass Tanker mit Ziel China die Straße von Hormus in beide Richtungen durchqueren können.

Peking und Teheran haben eine bilaterale sichere Durchfahrt ausgehandelt, die seit letztem Freitag in Betrieb ist, in einem für alle praktischen Zwecke multilateral geschlossenen entscheidenden Seekorridor. Es ist kein Wunder, dass immer mehr Tanker jetzt auf ihren Transpondern die Zauberworte „Chinese Owned“ (Im chinesischen Besitz) übermitteln. Das ist ihr naval-diplomatischer Pass.

Übersetzung – und das ist ein Mega-Spielwechsler: das Ende der thalassokratischen Hegemonie des Empire des Chaos.

„Freiheit der Schifffahrt“ in ausgewählten maritimen Verbindungskorridoren bedeutet jetzt „ein Abkommen mit China“. Im chinesischen Besitz, okay; aber nicht europäisch, japanisch oder sogar südkoreanisch.

Was Teheran im Übermaß bekommt, ist hochtechnologische chinesische Hilfe für den Krieg mit dem Epstein-Syndikat. Und das begann noch vor dem Krieg.

Das chinesische Aufklärungsschiff Liaowang-1, ein SIGINT-Schiff (Signals Intelligence) und Weltraumverfolgungsschiff der nächsten Generation, navigiert seit Wochen vor der Küste Omans und versorgt den Iran mit elektromagnetischen Echtzeit-Informationen über die navalischen und luftgestützten Bewegungen des Epstein-Syndikats.

Das trägt in hohem Maße zur punktgenauen Genauigkeit der meisten iranischen Angriffe bei.

Die Liaowang-1, eskortiert von Zerstörern der Typen 055 und 052D, trägt mindestens fünf Radarkuppeln und Hochgewinnantennen und verfolgt gleichzeitig mit Hilfe von Algorithmen tiefer neuronaler Netze präzise mindestens 1.200 Luft- und Raketenziele. Die Reichweite ihrer Sensoren beträgt etwa 6.000 Kilometer.

Das Schöne daran ist, dass diese Sensoren gleichermaßen einen chinesischen Satelliten oder einen amerikanischen Flugzeugträger verfolgen können.

Übersetzung: China hilft seinem strategischen Partner, ohne einen einzigen Schuss abzugeben, indem es lediglich eine Plattform zur Überwachung mit neuronaler Netzverarbeitung in internationalen Gewässern fahren lässt.

Also ja: China zeichnet den Krieg live rund um die Uhr auf.

Ergänzend zur Liaowang-1 zeichnen über 300 Jilin-1-Satelliten buchstäblich alles auf und bilden eine massive ISR-Datenbank des Empire des Chaos in Aktion.

Es wird weder aus Teheran noch aus Peking eine offizielle Bestätigung geben. Aber die chinesischen Echtzeit-Informationen, über Beidou weitergeleitet, waren sicherlich entscheidend dafür, dass Teheran die Infrastruktur der 5. US-Flotte in Bahrain vollständig zerstören konnte – ein umfassendes Radar-, Aufklärungs- und Datenbankzentrum und das Rückgrat der US-Hegemonie in Westasien.

Dieses Kriegskapitel, das gleich zu Beginn behandelt wurde, zeigt, wie Teheran zur Ader griff, um das imperial entworfene Machtspiel der Kontrolle strategischer Engpässe und des Energietransits zu zerschlagen und damit den chinesischen Zugang zu ihnen zu verweigern.

So verblüffend es klingt, was wir in Echtzeit beobachten, ist, dass der Iran dem Empire des Chaos wichtige maritime Engpässe, Häfen und navalische Verbindungskorridore verweigert. Im Moment sind das der Persische Golf und die Straße von Hormus. Bald könnte es, mit Hilfe der jemenitischen Huthis, auch das Bab-al-Mandeb sein.

Das ist ein maximaler Spielwechsler, von dem nicht nur China profitiert, sondern auch Russland – das seine maritimen Exportrouten offen halten muss.

Hast du Geld, geh nach Osten

Verfolgen wir nun das Geld. China hält 760 Milliarden Dollar in US-Staatsanleihen. Peking hat sein gesamtes Bankensystem angewiesen, ihre Schatzanweisungen zu verkaufen, als gäbe es kein Morgen, und gleichzeitig Gold zu horten.

China und der Iran handeln bereits in Yuan. Von nun an muss das BRICS-Labor, das mit alternativen Zahlungssystemen experimentiert, die Fluchtgeschwindigkeit erreichen. Das betrifft alle Mechanismen, die getestet werden – von BRICS Pay bis hin zu The Unit.

Dann gibt es die bevorstehende Kapitalflucht. Saudi-Arabien, die VAE, Katar und Kuwait „überprüfen“ bereits jedes Abkommen – ob zwielichtig oder nicht –, das sie mit Washington geschlossen haben. Gemeinsam kontrollieren sie nicht weniger als 2 Billionen Dollar an US-Investitionen: Staatsanleihen, Beteiligungen an Tech-Unternehmen im Silicon Valley, Immobilien, das ganze Programm.

Ein Tsunami an Bargeld beginnt, nach Ostasien einzudringen. Das bevorzugte Ziel ist derzeit Thailand – nicht Hongkong. Das wird noch kommen – und auch das wird China enorm zugutekommen, da Hongkong neben Shenzhen und Guangzhou einer der Knotenpunkte der Greater Bay Area ist.

Chinas strategische und kommerzielle Rohölreserven reichen für bis zu 4 Monate. Abgesehen davon können die Importe von Rohöl und Erdgas auf dem Seeweg und über Pipelines aus Russland, Kasachstan und Myanmar erhöht werden.

Eine Mischung aus ausreichenden strategischen Reserven, mehreren Versorgungsquellen und einer „nachfrageseitigen Verlagerung von Öl zu Elektrizität“ qualifiziert sich also erneut als chinesische Widerstandsfähigkeit. Die Blockade von Hormus mag den Westen brechen. Aber sie wird China nicht brechen.

Tonnen von Bomben auf dem Weg nach Israel durch spanische Gewässer zugelassen

Ein niederländisches Frachtschiff unter irischer Versicherung durfte am Samstag durch spanische Gewässer fahren – an Bord: Tonnenweise Bomben und Munition für die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF).

Wie The Ditch berichtet, befindet sich das Schiff derzeit vor der tunesischen Küste und soll voraussichtlich nächste Woche im Hafen von Haifa eintreffen.

Ursprünglich war die Ankunft in Limassol auf Zypern geplant – ein häufig genutztes Scheinziel, um Waffentransporte nach Israel zu verschleiern. Doch für wenige Minuten zeigte die Website VesselFinder am Nachmittag das eigentliche Ziel, den Hafen von Haifa, bevor es wieder auf Limassol zurückgesetzt wurde.

Die spanische Regierung hat den US-Streitkräften kürzlich verboten, ihre Militärbasen für Angriffe auf den Iran zu nutzen. Diese Angriffe haben mehr als 1.300 Menschen getötet.

Ministerpräsident Pedro Sánchez erlaubt jedoch weiterhin die Durchfahrt von Schiffen, die Munition für die IDF transportieren. The Ditch hatte bereits im Dezember berichtet, dass die größte israelische Waffenlieferung seit Oktober 2023 durch spanische Hoheitsgewässer transportiert wurde.

Das in Rotterdam ansässige Unternehmen Hartel Shipping and Chartering betreibt das Frachtschiff Rijnvliet.
Die irische Firma NorthStandard EU DAC versichert das niederländisch registrierte Schiff mit einer Schutz- und Schadenersatzversicherung, die gemäß EU- und internationalem Recht vorgeschrieben ist.

Die Rijnvliet verließ den US-Hafen Wilmington am 16. Februar, nachdem sie mit Bombenhülsen des Unternehmens Elbit Systems aus South Carolina und Messingpatronenhülsen der Wiehland Group aus New York beladen worden war.

Zwar konnte The Ditch das Gewicht der Fracht nicht verifizieren, doch beide Firmen haben zuvor schon Lieferungen über 100 Tonnen verschickt.

Die Rijnvliet soll am Montag in Israel eintreffen, wo die Munition an IMI Systems (Israel Military Industries) in Ramat Hasharon geliefert wird – eine Tochtergesellschaft von Elbit Systems und der größte Waffenlieferant der IDF.

Hartel Shipping and Chartering lehnte eine Stellungnahme ab.

Das Ende des anonymen Internets

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Im politischen Westen findet ein Angriff auf das anonyme Internet statt unter dem Deckmantel des Schutzes von Kindern. Vorreiter sind wieder einmal die Briten, wo die Regierung Starmer ein Gesetz nach dem anderen beschließt, mit weltweiten Astwirkungen. Aber auch die USA beschließen Gesetze für einen massiven Eingriff in die Internetfreiheit und indirekt in die Informations- […]

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13. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 07:00 Uhr)

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Der gestrige Tag endete mit einer Meldung, die wenig beachtet wurde, aber größere Bedeutung haben könnte, nämlich dass Spanien seinen Botschafter aus Tel Aviv abberufen hat. Aus diplomatischen Gepflogenheiten ist anzunehmen, dass nun Israel auch seinen Botschafter aus Spanien abzieht. Dies bedeutet mehr als sofort zu erkennen ist. Mit dem Abzug des israelischen Botschafters hat […]

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Alternative Medien berichten, Russlands Duma wolle den 2+4-Vertrag kündigen

Als ich vor einigen Wochen zum ersten Mal in einem Video gesehen habe, dass jemand behauptet hat, das russische Parlament, die Duma, habe beschlossen, den 2+4-Vertrag zu kündigen, fand ich das amüsant, denn unsinnige Falschmeldungen geistern bekanntlich immer mal wieder sowohl durch den alternativen Bereich als auch durch die Mainstream-Medien. Aber dann fühlten immer mehr […]