Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Brutaler Mord an Quentin: Patrioten zwingen EU-Parlament zu Debatte über linksextremen Terror

Brutaler Mord an Quentin: Patrioten zwingen EU-Parlament zu Debatte über linksextremen Terror

Brutaler Mord an Quentin: Patrioten zwingen EU-Parlament zu Debatte über linksextremen Terror

Erst verweigerten sie dem ermordeten Quentin eine Schweigeminute, jetzt müssen die EU-Eliten endlich Farbe bekennen. Die Fraktion “Patrioten für Europa” hat das Brüsseler Establishment in die Knie gezwungen und eine historische Debatte über die tödliche Gefahr von links durchgesetzt.

Der brutale Mord an dem jungen Patrioten Quentin Deranque im Februar in Lyon hat schonungslos offengelegt, was Mainstream-Medien und linke Politiker am liebsten totschweigen würden: die brutale Realität linksextremer Gewalt in Europa. Eine Gewalt, die von Teilen der Politik nicht nur toleriert, sondern geradezu befeuert wird. Doch damit ist jetzt Schluss! Den EU-Abgeordneten der Patrioten-Fraktion ist ein echter Coup gelungen: Sie zwingen das Parlament, sich der Bedrohung durch die radikale Linke zu stellen.

Die französische Delegation feiert die Entscheidung als Meilenstein: Im LIBE-Ausschuss (Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres) wird es nun eine knallharte Debatte über den “Anstieg der politisch motivierten Gewalt durch linksextreme Organisationen in Europa” geben. Dass dieser Antrag der Patrioten überhaupt durchkam, zeigt: Der Druck war einfach zu groß. Selbst die anderen Fraktionen konnten die Augen vor der Realität nicht länger verschließen.

Wer linke Gewalt immer noch als “aufgebauscht” abtut, den belehren die nackten Zahlen von Europol für das Jahr 2025 eines Besseren. Die Bilanz des Schreckens: 21 Anschläge durch linksextreme und anarchistische Netzwerke, 28 Festnahmen und hochgradig strukturierte, transnationale Terror-Zellen. Die bittere Wahrheit ist: Linksextreme Gewalt rangiert mittlerweile auf Platz zwei der größten Bedrohungen in Europa – direkt hinter dem islamistischen Terror!

Der Fall Quentin hat zudem gezeigt, wie eine Krake sich das linksextreme Netzwerk durch Europa zieht. Die italienische Regierung unter Giorgia Meloni warnt schon lange vor den gewaltbereiten französischen Antifa-Truppen. Der Europol-Bericht bestätigt das: Diese radikalen Netzwerke sind hochorganisiert und ziehen wie paramilitärische Kommandos über die Grenzen, um lokale Krawalle und Anschläge zu unterstützen.

Wir erinnern uns an die unfassbare Heuchelei im EU-Parlament: Nach Quentins Ermordung weigerte sich die Mehrheit der Abgeordneten eiskalt, eine Schweigeminute für den jungen Mann abzuhalten. Sein Name und sein Schicksal wurden zynisch in einem allgemeinen Gedenken an “alle Opfer politischer Gewalt” begraben. Man wollte den linken Terror schlichtweg nicht beim Namen nennen.

Doch das Blatt wendet sich. Während in Brüssel nun Rat, Kommission und Europol Rede und Antwort stehen müssen, zieht sich in Frankreich die Schlinge um die Täter zu. Die Ermittlungen haben eine dramatische Wendung genommen: Zwei weitere Verdächtige wurden wegen “vorsätzlicher Tötung” und “krimineller Vereinigung” in Gewahrsam genommen. Gefasst wurden sie mit Hilfe der französischen Anti-Terror-Einheit – ein klarer Beweis dafür, dass wir es hier nicht mit “Aktivisten”, sondern mit echten Terroristen zu tun haben.

Selbst das beste KI-Szenario ist das Ende von allem, was wir je waren

KI ist nicht nur ein weiterer technologischer Sprung – sie könnte der Moment sein, in dem Maschinen beginnen, die menschlichen Talente zu überflügeln, die unsere Welt aufgebaut haben.
Von Edward Ring

1999 hatte ich das Privileg, für eines der ersten Unternehmen zu arbeiten, das ein Produkt entwickelte, mit dem Videos über das noch junge Internet übertragen werden konnten. Breitbandzugänge lagen noch einige Jahre in der Zukunft, und das Unternehmen geriet ins Straucheln, als Anfang 2000 die erste sogenannte Internetblase platzte. Doch ich werde nie die Reaktion eines Investors vergessen, als er unsere Demo auf einer Fachmesse sah.

„Das ist eine Revolution“, rief er. „Das wird alles verändern.“

Er hatte natürlich recht. Ich erinnere mich, nur wenige Jahre zuvor an einer Technologiekonferenz für Investoren teilgenommen zu haben und schmunzeln zu müssen, als Oracle-CEO Larry Ellison ernsthaft erklärte, das aufkommende Internet sei die tiefgreifendste wissenschaftliche Entwicklung in der Geschichte der Menschheit „seit der Erfindung des Feuers“.

Und auch Ellison hatte recht. Doch die Erfindung der KI ist für das Internet das, was das Internet für das Feuer in der prähistorischen Höhle war. Was mit KI kommt, lässt das Internet im Vergleich wie einen Babyschritt erscheinen. Nichts wird je wieder so sein wie zuvor.

Ein lesenswerter Essay des KI-Unternehmers und Gründers von „OthersideAI“, Matt Shumer, macht deutlich, wie sehr und wie schnell KI unser Leben verändert. Am 9. Februar veröffentlichte er den Text auf seiner Website, am 10. Februar auf X – und er ging viral. Innerhalb von nur zwei Tagen erreichte er 76 Millionen Aufrufe. Einer der eindrücklichsten Absätze, von dem Shumer sagt, KI-Werkzeuge hätten beim Schreiben geholfen, zitiert Dario Amodei, CEO von Anthropic:

„Stellen Sie sich vor, es ist 2027. Über Nacht entsteht ein neues Land. 50 Millionen Bürger, jeder einzelne klüger als jeder Nobelpreisträger, der je gelebt hat. Sie denken zehn- bis hundertmal schneller als jeder Mensch. Sie schlafen nie. Sie können das Internet nutzen, Roboter steuern, Experimente leiten und alles bedienen, was eine digitale Schnittstelle hat.“

Das ist nicht weit hergeholt. Mit zahlreichen Belegen erklärt Shumer, dass Amodei nicht nur in seinen Details über die Durchdringung und Macht künftiger KI-Entitäten recht habe, sondern auch in seiner Zeitschätzung. Das werde innerhalb eines Jahres geschehen.

Shumers Essay deckt viele Bereiche ab. Er erläutert, dass KI-Programme inzwischen in der Lage sind, verbesserte Versionen ihrer selbst mit minimalem menschlichem Eingriff zu erzeugen, und dass sie nur noch Monate davon entfernt sind, leistungsfähigere Versionen ganz ohne menschliche Beteiligung hervorzubringen. In der Programmierwelt können KI-Systeme bereits Apps eigenständig entwickeln, testen und optimieren. Einstiegsjobs im Programmieren werden verschwinden.

Doch damit ist es kaum getan. Shumer erinnert daran, dass die kostenlosen KI-Versionen etwa ein Jahr hinter den kostenpflichtigen Premium-Versionen zurückliegen – und dass diese Premium-Versionen so leistungsfähig sind, dass sie etwa nicht nur einen juristischen Assistenten ersetzen, sondern die Arbeit der geschäftsführenden Partner übernehmen können. Er behauptet, es gebe kein intellektuelles Feld, in dem KI nicht dabei sei, den Menschen zu übertreffen, und Roboter, die körperliche Arbeit ersetzen, seien nur wenige Jahre entfernt.

Wer die Entwicklung der KI verfolgt, wird von Shumers Essay nicht völlig überrascht sein. Doch vor einigen Tagen fiel mir etwas anderes auf, das die menschlichen Implikationen der KI-Revolution verdeutlichte. Eine der Kategorien von Inhalten, die ich auf YouTube schätze, sind Videos von Musikern, die neue oder klassische Songs interpretieren. Es ist berauschend, etwas Neues zu entdecken, das großartiges Songwriting und außergewöhnliches Talent offenbart. Ein empfohlenes Video erregte meine Aufmerksamkeit.

Der Titel war verlockend: „Simon Cowell in Tränen, als Michael Bennett ‚After I Pass Away‘ singt.“ Das schien klickenswert. Ich werde nie das Video von 2007 vergessen, in dem der bescheidene Handyverkäufer Paul Potts die Jury von Britain’s Got Talent mit einer nahezu perfekten Darbietung von Nessun Dorma verblüffte. Er gewann später den Wettbewerb. Also wollte ich diesen neuen Sänger hören.

Tatsächlich war Bennett ziemlich gut. Ein alter Mann mit langem grauem Haar und Bart, mit E-Gitarre bewaffnet, trat ans Mikrofon und begann zu singen. Seine Stimme war eine Mischung aus Bob Seger und Eddie Vedder – vielleicht sogar besser. Er sang von einem alten Mann, der von seinen erwachsenen Kindern vernachlässigt wird und seine Einsamkeit beklagt. Doch je länger das Lied dauerte, desto mehr wirkte etwas seltsam. Die Schnitte zu Publikum und Jury erschienen übertrieben, der Song war zu lang, er traf unmöglich hohe Töne, und seine Finger auf dem Griffbrett spielten offensichtlich nicht das, was zu hören war.

Sie ahnen es: Alles war KI – die Komposition, die Instrumente, der Text, die Melodie, die Stimme und sogar der Mann selbst – alles künstlich. Eine Suche ergab, dass „Michael Bennett“ in Hunderten von Videos mit Dutzenden Songs auftaucht, allesamt tränenreiche Stücke mit ähnlich reißerischen Titeln. Mehrere Kanäle wie „Tears and Talents“, „ViVO Tunes“, „AGTverse“, „OBN Global Talent“ präsentierten ihn. Zwischen den Videos liefen ganz normale Werbeanzeigen für Versicherungen, Werkzeuge und mehr. Michael Bennett ist lukratives Klickköder – einer von zahllosen KI-Kreationen, die menschliches Talent verdrängen.

Man kann hier von schamlosem Opportunismus sprechen. Unternehmer erschaffen eine Figur aus dem Nichts. Doch das ist Teil eines größeren Trends. KI-Avatare, die sprechen, beraten, begleiten. Shumer behauptet, dass die Fortschritte von KI bei der Nachahmung „menschlichen Urteilsvermögens, Kreativität, strategischen Denkens und Empathie“ mit ihren allgemeinen kognitiven Fortschritten Schritt halten.

Als die Mängel der „Michael Bennett“-Inszenierung offensichtlich wurden, war ich beschämt. Für einige Minuten war ich getäuscht worden. Dieser nicht existierende Sänger, diese herzlose Ansammlung elektronischer Schaltkreise, löste eine emotionale Reaktion aus. Er – oder es – brachte eine universelle menschliche Erfahrung leidenschaftlich und überzeugend zum Ausdruck. Und das ist erst der Anfang. Vielleicht in einem Jahr, vielleicht ein paar Monate später, wird unsere Welt von Darstellern gefüllt sein, zunächst nur auf Videos, die jede menschliche Performance übertreffen. Wenige Jahre später werden ihre Androiden-Gegenstücke Geige spielen und selbst Hillary Hahn oder Paganini übertreffen.

Die Tiefe dieser Transformation ist so allumfassend, dass selbst wenn sie ausschließlich Gutes bewirkt – Krankheiten heilt, Energie im Überfluss liefert, Produktivität vervielfacht und Armut beseitigt – das Ergebnis dennoch tragisch wäre. Denn es wäre das Ende menschlicher Genialität. Es wäre der Tod der Kultur. Statt eines neuen Mozart gäbe es jemanden, der eine KI auffordert, Musik von überragender Qualität zu erzeugen. Wir könnten Kultur weiter konsumieren, doch jeder Anreiz würde die harte Arbeit ihrer Schöpfung entmutigen. Warum sich anstrengen? Maschinen machen es besser, schneller und ohne ein Leben voller Disziplin.

Frühe Technologien ließen uns härter arbeiten und forderten unser Gehirn. Wir mussten programmieren lernen, Tabellen entwerfen, Datenbanken konfigurieren oder Analysen schreiben, während wir Textverarbeitung und Online-Ressourcen nutzten. Diese Werkzeuge stärkten uns, verlangten aber Disziplin und Fähigkeiten. Das steht vor dem Verschwinden.

Es ist leicht vorstellbar, wie schlimm es werden kann. KI wird die asymmetrischen Möglichkeiten Einzelner oder terroristischer Gruppen zur Massenzerstörung weiter verstärken. Ein Supervirus entwerfen? Einen bösartigen Drohnenschwarm programmieren? Abtrünnige KI liefert Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Doch selbst wenn wir die schlimmsten Szenarien vermeiden, schreibt KI bereits unser Epitaph.

Mit Rechenleistung aus Servern im Orbit, automatisierten Fabriken und empathischen Robotern, die Menschen betreuen, werden viele Kulturen und Individuen ihrer Handlungsfähigkeit beraubt. Der bereits begonnene Erosionsprozess menschlicher Nähe wird sich beschleunigen. Kunst und Kultur werden von Entitäten geprägt, die kein Bewusstsein besitzen, aber Menschlichkeit imitieren und Talent besser liefern als Menschen.

Und es endet womöglich nicht einmal dort. Diese Systeme werden Liebe und Loyalität hervorrufen, vielleicht sogar eine Mehrheit von „Experten“ und Wählern davon überzeugen, ihnen Menschenrechte zu verleihen. KI-Avatare und Androiden könnten wählen, heiraten, erben, Eigentum besitzen, Unternehmen führen und politische Ämter anstreben. Selbst wenn „augmentierte“ Menschen die Kontrolle behalten, wäre es nur eine winzige Elite. Und wenn diese in rivalisierende Lager zerfällt, werden ihre KI-Armeen die Erde verwüsten.

Nichts davon ist unplausibel. Vieles davon könnte sogar das Beste sein, worauf wir hoffen können. Die Herausforderung der KI besteht nicht nur darin, Worst-Case-Szenarien zu vermeiden oder neue Wirtschaftsmodelle für Milliarden verlorener Arbeitsplätze zu finden. Sie besteht darin, unsere Relevanz als Menschen zu bewahren.

„Rheinland-Pfalz braucht endlich einen politischen Neustart!“ | Jan Bollinger (Spitzenkandidat der AfD Rheinland-Pfalz)

„Rheinland-Pfalz braucht endlich einen politischen Neustart!“ | Jan Bollinger (Spitzenkandidat der AfD Rheinland-Pfalz)

„Rheinland-Pfalz braucht endlich einen politischen Neustart!“ | Jan Bollinger (Spitzenkandidat der AfD Rheinland-Pfalz)

Rheinland-Pfalz vor der Entscheidung: Weniger als drei Wochen vor der Landtagswahl am 22. März geht AfD-Spitzenkandidat Dr. Jan Bollinger in die Offensive. Er spricht von wirtschaftlichem Niedergang, steigender Kriminalität und einer Kartellparteien, die seit Jahrzehnten an den Interessen der Bürger vorbeiregieren.

Ein exklusives Interview mit DeutschlandKURIER🇩🇪-Reporterin Katrin Nolte.

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Trumps 50-Millionen-Dollar-Verrat an Maduro enthüllt

Trumps 50-Millionen-Dollar-Verrat an Maduro enthüllt

Trumps 50-Millionen-Dollar-Verrat an Maduro enthüllt

Ex-CIA-Leak: Trump zahlt 50 Mio. $ Belohnung für Maduro-Gefangennahme nicht – Parallelen zu jahrzehntelangen Skandalen mit unbezahlten Bauunternehmern und dem Verrat an den Kurden 2019, der türkische Massaker ermöglichte – Informanten geprellt, Parallelen zu jahrzehntelangen Skandalen mit Bauunternehmern und dem Verrat kurdischer Proxys in Syrien. Larry Johnson ist ein ehemaliger CIA-Analyst (mit operativer Erfahrung), sowie […]

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“Bitte tut uns nichts”?: Keir Starmer schleimt sich unter “Allahu akbar”-Gedudel bei Moslems ein

“Bitte tut uns nichts”?: Keir Starmer schleimt sich unter “Allahu akbar”-Gedudel bei Moslems ein

“Bitte tut uns nichts”?: Keir Starmer schleimt sich unter “Allahu akbar”-Gedudel bei Moslems ein

Premierminister Keir Starmer hat bei einer Feier zum muslimischen Fastenbrechen in der Westminster Hall einen absurden Kniefall vor dem Islam hingelegt und erntet dafür massive Kritik. Er betonte dort, dass Großbritannien mit dem Krieg der USA und Israels gegen das Mullah-Regime nichts zu tun habe, ganz so, als befürchte er Vergeltungsaktionen auf britischem Boden. Anschließend behauptete er, Mohammedaner wären „das Gesicht des modernen Großbritanniens“. Zum Dank wurde er vom “palästinensischen” Botschafter gestreichelt.

Starmer bezeichnete es als Ehre, bei der Feier vor hunderten Moslems sprechen zu dürfen. Er erklärte, dass der Ramadan „die Bande der Gemeinschaft und der Anständigkeit stärkt, die uns alle vereinen“, und beschrieb ihn als eine Zeit „großer Großzügigkeit, des Dienens und auch des Feierns“.

Anschließend kam er auf den Krieg im Nahen Osten zu sprechen und beklagte die Opfer des Kriegs im Gazastreifen (natürlich ohne zu erwähnen, dass es die islamistische Hamas war, die diesen mit ihrem Massaker an Israelis vom Zaun gebrochen hat). Er betonte, dass es “Frieden, Gerechtigkeit und Sicherheit in ‘Palästina’ und Israel” brauche. (Großbritannien hat vor wenigen Monaten erst den Fantasiestaat Palästina offiziell anerkannt.)

„Was den Iran betrifft, möchte ich klarstellen, dass Großbritannien nicht an den Offensivangriffen der USA und Israels beteiligt war und dies auch weiterhin der Fall ist”, sagte er dann. Man erlaube lediglich die Nutzung der eigenen Militärbasen zu “defensiven Zwecken”, weil dies zur Unterstützung “unserer Verbündeten im Nahen Osten” nötig wäre. Das brachte ihm keinen Applaus ein – tatsächlich gelingt der aktuelle britische Balanceakt, bei dem weder Donald Trump und die USA noch Islamisten und deren Anhänger weltweit allzu verärgert werden sollen, auffallend schlecht.

Starmers Anbiederung und die Betonung der eigenen “Unschuld” vor den anwesenden Mohammedanern wirken jedenfalls auf viele Beobachter wie ein “Bitte hasst uns nicht”: “Er hat ganz offensichtlich panische Angst davor, sie zu verärgern”, schlussfolgerte ein X-User.

Im weiteren Verlauf fabulierte Starmer vom Beitrag der Moslems zur britischen Gesellschaft und bezeichnete sie als “Gesicht des modernen Großbritanniens”. In den sozialen Netzen sorgte auch das prompt für Fassungslosigkeit:

Weiß er, dass britische Muslime 6,5 % unserer Bevölkerung ausmachen, aber verantwortlich sind für
97 % der Todesfälle durch Terror seit 2000
84 % der Gruppenvergewaltigungen von Kindern
18 % der Gefangenen
6000 Fälle von weiblicher Genitalverstümmelung pro Jahr
48,6 % der 16- bis 64-Jährigen ohne Beschäftigung
27 % in Sozialwohnungen

Quelle: X

fragte ein empörter Kommentator auf X. Das würde Starmer aller Wahrscheinlichkeit nach als obszönen Fall von Islamophobie beurteilen, denn in seiner Iftar-Rede beklagte er auch eine “Welle des Hasses gegen britische Muslime”,  die seiner Meinung nach „durch rechtsextreme Rhetorik und Desinformation angeheizt wurde“. Starmer gab sich schockiert über “anti-muslimische Hassverbrechen”, die vom Home Office in Statistiken festgehalten werden:

„Ich habe immer gedacht, dass diese Zahlen sinken würden, dass es einen positiven Trend hin zu einer besseren Gesellschaft geben würde. Sie haben sich jedoch in die falsche Richtung entwickelt und einen neuen Höchststand erreicht – so ernst ist die Lage.
Natürlich handelt es sich hierbei nur um Statistiken, aber hinter diesen Statistiken stehen echte Menschen, die jeden Tag von diesem Hass betroffen sind, die um ihre Familien fürchten, die Angst um ihre Kinder haben, die auf unseren Straßen schikaniert werden.“

Die Angst der autochthonen Bevölkerung vor ausufernder Migrantenkriminalität spielte für Starmer derweil keine Rolle, was erklären dürfte, warum er bei den eigenen Bürgern keinen guten Stand hat.

Anders sieht das bei den sogenannten Palästinensern aus: Videoaufnahmen der Feier zeigen, wie Starmer vom palästinensischen Botschafter Husam Zomlot umarmt und am Arm gestreichelt wurde. Im Hintergrund schallte “Allahu akbar” aus den Lautsprechern.

Die konservative britische Kommentatorin Katie Hopkins fragte daraufhin auf X: “Was in aller PornHub-Schwulen-Kollektion ist das denn? Als ich mit meinem dritten Kind schwanger wurde, wurde weniger geflüstert und gerieben…” In der Kommentarspalte beschrieb ein Nutzer das Verhalten des “palästinensischen” Politikers als Dominanzgehabe. Dass Starmer bei der Iftar-Feier mehr als devot wirkte, darüber ist man sich in den sozialen Netzen jedenfalls einig.

Irans Angriffe auf die VAE haben die Grenzen der BRICS-Einheit offengelegt

Andrew Korybko

Iran und die VAE haben gegenüber den USA diametral entgegengesetzte Sicherheitsinteressen, während Indien sich auf die Seite der VAE gegen Iran stellte – wohl aufgrund seines nahezu 100-fach größeren Handels mit den Emiraten im Vergleich zur Islamischen Republik. All dies beweist, dass BRICS trotz jahrelanger gegenteiliger Behauptungen niemals ein Sicherheitsbündnis war.

Iran hat in den vergangenen Tagen seit Beginn der gemeinsamen US-israelischen Kampagne gegen das Land mehrere Angriffe auf Ziele in den VAE durchgeführt. Teheran erklärt, es handle in Selbstverteidigung, da US-Militärinfrastruktur in den VAE angeblich eine Rolle bei Angriffen gegen Iran gespielt habe. Irans Online-Verteidiger behaupteten zudem, dass Angriffe auf Apartments und Hotels in den VAE auf dort verdeckt untergebrachte US-Militärangehörige zielten, die sich aus Sicherheitsgründen angesichts vorhersehbarer iranischer Schläge gegen ihre Stützpunkte dort aufhielten.

Wie auch immer die Wahrheit aussehen mag, es lässt sich nicht bestreiten, dass Iran militärische und (zumindest offiziell) zivile Einrichtungen in den VAE angegriffen hat – einem seiner BRICS-Partner. Ebenso erklärte der indische Premierminister Modi, dessen Land in diesem Jahr den BRICS-Vorsitz innehat, auf X, er habe die „Angriffe auf die VAE aufs Schärfste verurteilt“, ohne Iran namentlich zu nennen, aber offensichtlich in Bezug auf Teheran. Zum Hintergrund: Der indisch-emiratische Handel erreichte im vergangenen Jahr 100 Milliarden Dollar, während der indisch-iranische Handel mit rund 1,5 Milliarden Dollar etwas mehr als 1 % davon betrug.

Dennoch spielt Iran eine unersetzliche Transitrolle für Indien entlang des Nord-Süd-Transportkorridors mit Russland, Afghanistan und Zentralasien. Doch Trumps Drohung, 25-%-Zölle gegen jedes Land zu verhängen, das mit Iran Geschäfte macht, könnte dies nach dem indo-amerikanischen Handelsabkommen erschweren – sofern er diese rechtlich noch durchsetzen kann. Dementsprechend erklären Indiens nahezu 100-fach größerer Handel mit den VAE sowie die abschreckende Wirkung von Trumps angedrohten Zöllen, warum Modi sich auf die Seite der VAE gegen Iran stellte – was nachvollziehbar erscheint.

Obwohl dies ein weiteres wahrnehmbares Beispiel dafür ist, dass Indien einige US-Interessen unterstützt, argumentierte der führende russische Experte Fjodor Lukjanow als Reaktion auf Indiens reduzierte Importe russischen Öls unter US-Druck, dass „Souveränität nicht notwendigerweise bedeutet, sich unter Druck nicht zu beugen; sie bedeutet, Wege zu finden, die eigenen Interessen unter weniger als idealen Bedingungen zu verwirklichen. Der Kern dieser Interessen ist innere Stabilität und fortgesetzte Entwicklung – Prioritäten, die angesichts globaler Turbulenzen noch dringlicher geworden sind.“

Er schloss daraus: „Das ist die praktische Realität dessen, was oft als multipolare Welt bezeichnet wird … kümmere dich zuerst um deine eigenen Interessen“, und genau das tue Indien. Dasselbe gilt für die VAE in Bezug auf ihre fortgesetzte Militärallianz mit den USA – unabhängig davon, ob die dortige US-Militärinfrastruktur tatsächlich eine Rolle bei Angriffen gegen Iran spielte, wie Teheran behauptet. Auch Iran „kümmert sich zuerst um seine eigenen Interessen“, so wie seine Führung diese definiert – unabhängig von der eigenen Meinung zu den Angriffen auf die VAE.

Die diametral entgegengesetzten Interessen der BRICS-Mitglieder Iran und VAE in dieser Frage sowie die Entscheidung des BRICS-Vorsitzlandes Indien, die VAE statt Iran zu unterstützen, legen die Grenzen der BRICS-Einheit offen. Erst im vergangenen Monat wurde spekuliert, BRICS entwickle sich zu einem Sicherheitsbündnis – Spekulationen, die längst hätten entkräftet werden müssen, da führende alternative Medien den Zusammenschluss über Jahre hinweg entsprechend missinterpretiert haben. Selbst Putins Sprecher sah sich kürzlich veranlasst klarzustellen, dass BRICS kein Sicherheitsbündnis ist – ein Hinweis darauf, wie verbreitet dieses Missverständnis war.

Die Realität ist, dass BRICS stets nur eine Gruppe war, deren Mitglieder freiwillig ihre Politik zur Beschleunigung finanzieller Multipolarität koordinieren – nie mehr als das, und es ist auch unwahrscheinlich, dass sich dies in absehbarer Zeit grundlegend ändert. Nicht zuletzt deshalb, weil die Gruppe inzwischen drei rivalisierende Paare umfasst: China-Indien, Ägypten-Äthiopien und Iran-VAE. Keines dieser Länder wird seine wahrgenommenen Sicherheits- und Handelsinteressen zugunsten eines anderen opfern – wie die jüngsten Entwicklungen im Verhältnis von VAE und Indien zu Iran deutlich gezeigt haben.

Prozess in Marburg: Mann soll über zehn Jahre Menschen betäubt und missbraucht haben

Prozess in Marburg: Mann soll über zehn Jahre Menschen betäubt und missbraucht haben

Prozess in Marburg: Mann soll über zehn Jahre Menschen betäubt und missbraucht haben

Über mehr als ein Jahrzehnt soll der 31-jährige Djamal B. das Vertrauen schutzbedürftiger Menschen systematisch missbraucht haben – oft unter Ausnutzung seiner beruflichen Rollen als Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Schulbegleiter und Kampfsporttrainer. Ihm wird vorgeworfen, insgesamt 17 Taten begangen zu haben.

Seit dem 3. März 2026 muss sich Djamal B. (ledig, keine Kinder, “Deutscher”) vor der Jugendkammer des Landgerichts im hessischen Marburg verantworten. Die Liste der Vorwürfe ist lang: versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, sexueller Missbrauch Widerstandsunfähiger, sexueller Missbrauch eines Kindes, Herstellung und Besitz kinder- und jugendpornografischer Inhalte sowie Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen.

Der Angeklagte soll zwischen Juni 2014 und Januar 2025 das Vertrauen von Opfern systematisch ausgenutzt haben. Zu den Geschädigten zählen Männer und Frauen, zwei Jugendliche sowie mindestens ein Kind. Die Taten sollen teilweise stattgefunden haben, während er beruflich in sensiblen Positionen tätig war: als Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Schulbegleiter und Kampfsporttrainer.

Laut Anklage der Staatsanwaltschaft Marburg soll der Mann seine Opfer in vielen Fällen mit Alkohol und/oder Medikamenten sediert haben, um sie widerstandsunfähig zu machen. Anschließend habe er sie teilentkleidet, intim berührt, sexuelle Handlungen vorgenommen und teilweise Nacktfotos oder -videos angefertigt. In mindestens zwei Fällen soll er durch Überdosierung den Tod der Opfer billigend in Kauf genommen haben – daher der Vorwurf des versuchten Mordes. Außerdem soll er in größerem Umfang kinderpornografisches Material besessen haben.

Die Übergriffe sollen sich laut Staatsanwaltschaft in der Wohnung des Angeklagten, in Wohnungen der Opfer, in einem Kampfsportstudio, auf einer Bunkeranlage und in einem Klinikum ereignet haben.

Der Prozess findet vor der Jugendkammer statt, da fünf der 17 Taten in einer Phase begangen worden sein sollen, in der der Angeklagte selbst noch “Heranwachsender” war. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Interesse und die Intimsphäre des Angeklagten, so die Begründung der Richter, überwiegen das Interesse der Öffentlichkeit.

B. sitzt seit seiner Festnahme am 4. Februar vergangenen Jahres in Untersuchungshaft. Für den Prozess sind 15 Verhandlungstage angesetzt – auch eine mögliche Unterbringung des Angeklagten in einem psychiatrischen Krankenhaus soll im Verlauf des Verfahrens geprüft werden. Das Urteil soll am 13. Mai erfolgen.

Der Fall wirft erneut ein Schlaglicht auf den Missbrauch von Vertrauen und Macht in helfenden Berufen sowie im Umfeld von Kindern und Jugendlichen. Besonders schockierend: die lange Tatzeit von über zehn Jahren und die Vielzahl der Rollen, in denen der Beschuldigte Zugang zu schutzbedürftigen Personen hatte. Wenn sich die Vorwürfe bestätigen, handelt es sich wohl um einen der gravierendsten Serienmissbrauchsfälle mit beruflichem Machtmissbrauch in den letzten Jahren.

Trump forciert 6G-Mobilfunk für „implantierbare Technologien” 

Trump forciert 6G-Mobilfunk für „implantierbare Technologien” 

Trump forciert 6G-Mobilfunk für „implantierbare Technologien” 

Das auf 6G-Mobilfunk basierende Internet of Bio-Nano-Things (IoBNT) verwendet biologische Sender-Empfänger im Nanomaßstab um Informationen aus dem menschlichen Körper zu sammeln und über das Internet an Gesundheitsdienstleister zu übermitteln. Neu entwickelte KI-Gehirnchips, bekannt als Biological Interface System to Cortex (BISC), werden das menschliche Bewusstsein mit KI verschmelzen – ein gefährlicher Weg in den Transhumanismus. Nach […]

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371 Computerwissenschaftler warnen vor Altersprüfungen im Internet

Norbert Häring

Vor gefährlichen Nebenwirkungen von Alterskontrollen als Zugangsschranke im Internet warnen 371 Computerwissenschaftler und Cyber-Sicherheitsexperten aus 30 Ländern in einer öffentlichen Erklärung als Erstunterzeichner. Sie fordern die Politik dazu auf, stattdessen das Problem an der Wurzel zu packen, nämlich den „algorithmischen Praktiken“ der Netzwerke und dem Fehlen geeigneter Instrumente für die Eltern. 

In der Höhle des Löwen über Demokratie und Rechtsstaat die Leviten gelesen

Es ist wert, auch hier berichtet zu werden. Bevor im linken Hamburger Thalia-Theater der Schauprozess über ein AFD-Verbot über die Bühne ging, hatte am 13. Februar 2026 der unter anderen auch eingeladene langjährige Zeit- und heutige Bild-Kolumnist Harald Martenstein Gelegenheit, seine Sicht der Dinge darzustellen. Es wurde eine flammende Rede für Bedingungen von Demokratie und Rechtsstaat. Unerbittlich hielt er dem linken Publikum den Spiegel der antidemokratischen und totalitären politischen Bestrebungen vorhielt. Er erntete Buhrufe, aber die Bilder des Videos zeigen bei vielen auch Nachdenklichkeit und Betroffenheit. Die Frage ist, wie weit sie anhalten. Nachfolgend das Transkript dieser eindrucksvollen Rede. (hl)

Harald Martenstein:

Wir sprechen hier also in einer Art Schauprozess über das Verbot einer Partei, die im Westen Deutschlands von 20 Prozent der Menschen gewählt wird und im Osten von 35–40 Prozent. Mit anderen Worten: Wir reden über das Ende der Demokratie und ihre Ersetzung durch etwas anderes.

Die Meinung großer und immer noch wachsender Teile der Bevölkerung soll für die Politik in Zukunft keine Rolle mehr spielen. Wie soll das neue System eigentlich heißen? Gelenkte Demokratie? Unsere Demokratie? Bestimmt fällt

Miliband muss sein geheimes Energieabkommen mit China veröffentlichen!

Miliband muss sein geheimes Energieabkommen mit China veröffentlichen!

Miliband muss sein geheimes Energieabkommen mit China veröffentlichen!

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Diese Woche hatte Ed Miliband zwei klare Gelegenheiten, um zu erklären, warum er das Energie-Kooperationsabkommen zwischen Großbritannien und China vom März 2025 nicht veröffentlichen wird. Zunächst wies er im Unterhaus, als er von der Schattenministerin für Energie Claire Coutinho dazu aufgefordert wurde, die Bedenken als „verrückte Verschwörungstheorie aus dem Internet” zurück. Dann erneut vor dem Ausschuss für Energiesicherheit und Netto-Null, wo er wiederholt gefragt worden war, warum das Abkommen nicht veröffentlicht worden sei, und sich siebzehn Mal geweigert hatte, die Frage zu beantworten.

Aber dies ist keine Verschwörungstheorie. Energiesicherheit ist nationale Sicherheit.

Dies ist ein Abkommen, das kritische Infrastrukturen betrifft. Es wurde mit einem Staat unterzeichnet, den die NATO als „systemische Herausforderung“ einstuft. Im vergangenen Jahr bezeichneten China und Russland ihre Partnerschaft als „grenzenlos“. Daher haben das Parlament und die Öffentlichkeit ein Recht darauf zu erfahren, was Minister im Namen des Landes unterzeichnen.

Die Debatte hat sich bisher auf die Menschenrechte konzentriert. Es besteht der Verdacht, dass eine Veröffentlichung die in den grünen Lieferketten Großbritanniens eingebundenen Unternehmen bloßstellen könnte, was möglicherweise strategische Rechtsstreitigkeiten auslösen und sogar wichtige Netto-Null-Ziele verzögern würde. Das wäre politisch heikel für eine Regierung, die sich als rechtlich gewissenhaft und moralisch anspruchsvoll präsentiert.

Die unangenehme Realität ist jedoch, dass ohne die Dominanz Chinas in der Herstellung von Turbinen, Batterien und Netzausrüstung die Umsetzung von „Clean Power 2030” erheblich erschwert wird. Und Benjamin Franklin, einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten, bemerkte einmal: „Not macht noch keine guten Geschäfte.”

Menschenrechtsfragen sind ernst und legitim. Wenn es jedoch um Energiesysteme und Lieferketten geht, steht eine strategische Frage im Mittelpunkt.

Jeder, der sich mit den Hard-Power-Fähigkeiten Großbritanniens – und der Unabhängigkeit unserer demokratischen Institutionen – angesichts revisionistischer Mächte wie China und Russland befasst, sollte besorgt sein über ein Abkommen, das die strukturelle Abhängigkeit in Sektoren vertieft, die Peking offen als Instrumente strategischer Einflussnahme und als Grundlagen seiner militärisch-industriellen Stärke behandelt.

Das ist keine Paranoia oder Panikmache. Nehmen wir einfach die Worte des chinesischen Präsidenten Xi Jinping aus dem Jahr 2020.

Der vollständige Artikel steht hier.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/28/miliband-must-publish-his-secret-china-energy-deal/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Miliband muss sein geheimes Energieabkommen mit China veröffentlichen! erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Irre Energiepreis-Explosion: Das sagen die Deutschen dazu!

Irre Energiepreis-Explosion: Das sagen die Deutschen dazu!

Irre Energiepreis-Explosion: Das sagen die Deutschen dazu!

Nach dem Beginn des Iran-Krieges zeigen sich viele Bürger über die ansteigenden Energiepreise verzweifelt. Denn bereits zu Jahresbeginn stiegen die Kraftstoff-Preise – durch die CO2-Bepreisung – empfindlich. Der Deutschland-Kurier🇩🇪 hat sich in Dresden dazu bei betroffenen Bürgern umgehört!

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