Kategorie: Nachrichten
Wegen Terroranschlag: Tschechiens Premier Babiš sagt Ungarn-Reise kurzfristig ab

Nach einem mutmaßlichen Terroranschlag in der ostböhmischen Elbe-Stadt Pardubice (ehemals Pardubitz) hat Tschechiens Regierungschef Andrej Babiš seine Ungarn-Reise abgesagt. Babiš hatte am Samstag (21. März) in Budapest beim Treffen der rechtskonservativen CPAC-Bewegung auftreten wollen. Am Montag sollte er in der ungarischen Hauptstadt am Treffen der „Patrioten für Europa“ teilnehmen.
In Pardubice war es am Freitagmorgen zu einem Brandanschlag auf dem Gelände des Rüstungskonzerns LPP Holding gekommen. Medienberichten zufolge bekannte sich eine Bewegung zu der Tat, die den „israelischen Genozid in Gaza“ verhindern wolle. Wegen des Brandanschlags, den die Oberstaatsanwaltschaft als mutmaßlichen Terroranschlag einstuft, kam der staatliche Sicherheitsrat (BRS) in Prag zusammen.
The post Wegen Terroranschlag: Tschechiens Premier Babiš sagt Ungarn-Reise kurzfristig ab appeared first on Deutschland-Kurier.
Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“

Mit Spannung war die Rede der AfD-Bundesvorsitzenden Alice Weidel erwartet worden, nachdem Ministerpräsident Viktor Orbán sie in seiner Eröffnungsrede als „die tapferste politische Anführerin in Europa“ ausdrücklich willkommen geheißen und ihren Kampf für die Meinungsfreiheit hervorgehoben hatte.
In ihrem zweiten Auftritt als prominente Gastrednerin auf der CPAC in Ungarn beschwor die AfD-Chefin das einzigartige historische und kulturelle Erbe Europas, dessen Zivilisation auf den Fundamenten der griechischen Philosophie, der römischen Staatskunst und der christlichen Überlieferung ruhe.
Alice Weidel zog eine Linie vom Freiheitskampf der Ungarn und der Deutschen in der „DDR“ gegen die kommunistische Unterdrückung bis in unsere Tage und hielt fest, dass Freiheit und Selbstbestimmung heute wieder bedroht seien. Die Gefahr komme diesmal aus dem Inneren: „Sie geht von den globalistischen Eliten in Brüssel und in einigen europäischen Regierungen aus, und sie ist gerade deshalb so heimtückisch.“
Als konkrete Bedrohungen nannte die AfD-Vorsitzende Massenmigration und den Import von Kriminalität, Terrorgefahr und Islam-Extremismus, die „Klima“-Panik, die instrumentalisiert werde, um Europa zu deindustrialisieren und eine öko-sozialistische Planwirtschaft einzuführen, und die Unterminierung der Familie als Fundament der Gesellschaft durch die absurde „Gender“-Ideologie.
Scharf kritisierte Weidel die kriegsverlängernden EU-Milliardentransfers an Ungarn, „eines der korruptesten Länder der Welt“, und die einseitige Parteinahme Brüssels für Kiew, selbst wenn die dortige Regierung EU-Länder bedrohe und für sie vitale Infrastruktur zerstöre. Damit unterstützte sie die Position Viktor Orbáns im Streit um die Druschba-Erdölleitung.
Die EU-Kommission führe unter dem Vorwand des Kampfs gegen „Desinformation“ einen permanenten Krieg gegen die Meinungsfreiheit und gegen Parteien und Regierungen, die das Interesse des eigenen Landes und der eigenen Bürger an die erste Stelle setzten. Selbst vor der Einmischung in nationale Wahlen schrecke Brüssel nicht zurück, warnte Weidel mit Blick auf die bevorstehenden Parlamentswahlen in Ungarn.
Die AfD-Chefin erwiderte das Kompliment des ungarischen Regierungschefs und bezeichnete Orbán als „unerschütterlichen Vorkämpfer der Freiheit“. Europas Patrioten könnten sich glücklich schätzen, ihn im Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung auf ihrer Seite zu haben. Ausdrücklich wünschte Alice Weidel dem ungarischen Premierminister Erfolg bei den bevorstehenden Parlamentswahlen am 12. April.
The post Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“

Mit Spannung war die Rede der AfD-Bundesvorsitzenden Alice Weidel erwartet worden, nachdem Ministerpräsident Viktor Orbán sie in seiner Eröffnungsrede als „die tapferste politische Anführerin in Europa“ ausdrücklich willkommen geheißen und ihren Kampf für die Meinungsfreiheit hervorgehoben hatte.
In ihrem zweiten Auftritt als prominente Gastrednerin auf der CPAC in Ungarn beschwor die AfD-Chefin das einzigartige historische und kulturelle Erbe Europas, dessen Zivilisation auf den Fundamenten der griechischen Philosophie, der römischen Staatskunst und der christlichen Überlieferung ruhe.
Alice Weidel zog eine Linie vom Freiheitskampf der Ungarn und der Deutschen in der „DDR“ gegen die kommunistische Unterdrückung bis in unsere Tage und hielt fest, dass Freiheit und Selbstbestimmung heute wieder bedroht seien. Die Gefahr komme diesmal aus dem Inneren: „Sie geht von den globalistischen Eliten in Brüssel und in einigen europäischen Regierungen aus, und sie ist gerade deshalb so heimtückisch.“
Als konkrete Bedrohungen nannte die AfD-Vorsitzende Massenmigration und den Import von Kriminalität, Terrorgefahr und Islam-Extremismus, die „Klima“-Panik, die instrumentalisiert werde, um Europa zu deindustrialisieren und eine öko-sozialistische Planwirtschaft einzuführen, und die Unterminierung der Familie als Fundament der Gesellschaft durch die absurde „Gender“-Ideologie.
Scharf kritisierte Weidel die kriegsverlängernden EU-Milliardentransfers an Ungarn, „eines der korruptesten Länder der Welt“, und die einseitige Parteinahme Brüssels für Kiew, selbst wenn die dortige Regierung EU-Länder bedrohe und für sie vitale Infrastruktur zerstöre. Damit unterstützte sie die Position Viktor Orbáns im Streit um die Druschba-Erdölleitung.
Die EU-Kommission führe unter dem Vorwand des Kampfs gegen „Desinformation“ einen permanenten Krieg gegen die Meinungsfreiheit und gegen Parteien und Regierungen, die das Interesse des eigenen Landes und der eigenen Bürger an die erste Stelle setzten. Selbst vor der Einmischung in nationale Wahlen schrecke Brüssel nicht zurück, warnte Weidel mit Blick auf die bevorstehenden Parlamentswahlen in Ungarn.
Die AfD-Chefin erwiderte das Kompliment des ungarischen Regierungschefs und bezeichnete Orbán als „unerschütterlichen Vorkämpfer der Freiheit“. Europas Patrioten könnten sich glücklich schätzen, ihn im Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung auf ihrer Seite zu haben. Ausdrücklich wünschte Alice Weidel dem ungarischen Premierminister Erfolg bei den bevorstehenden Parlamentswahlen am 12. April.
The post Alice Weidel auf der CPAC in Ungarn: „Wir werden wieder um unsere Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen müssen“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Warum Deutschland legitimes Ziel für iranische Vergeltung ist

Manche Deutsche haben es noch nicht verstanden. Deutschland unterstützt eine völkerrechtswidrigen Angriffskrieg und macht sich wieder einmal mitschuldig, wird dadurch legitimes Ziel für iranische Raketen. Der iranische Botschafter in Deutschland bat Berlin um Aufklärung über die Rolle des Luftwaffenstützpunkts Ramstein im Krieg. Die Frage war direkt: Wird der größte amerikanische Militärstützpunkt in Europa zur Koordinierung, […]
Der Beitrag Warum Deutschland legitimes Ziel für iranische Vergeltung ist erschien zuerst unter tkp.at.
Roosevelt bittet zur Kasse

Der folgende Text ist ein Auszug aus dem in Kürze erscheinden Doppelband von Edgar Dahl “Lügen und Intrigen bestimmen die Geschichte – Der 2. Weltkrieg und die deutsche Bevölkerung”. Für jene, welche noch nicht verstanden haben warum Kriege geführt werden. Um die Früchte seiner Saat zu ernten, war Roosevelt gezwungen, die Neutralitätsgesetze aufzuheben, die er […]
Der Beitrag Roosevelt bittet zur Kasse erschien zuerst unter tkp.at.
Viktor Orbán auf der CPAC Budapest: „Wir kämpfen um die Seele der westlichen Welt!“

Mit einer betont kämpferischen Rede hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán die „Conservative Political Action Conference“ (CPAC) Hungary in Budapest eröffnet. Das eintägige Treffen der internationalen Patrioten-Elite in Ungarns Hauptstadt steht unter dem Motto „Go on victory!“ – „Auf zum Sieg!“.
Orbán grüßte die Teilnehmer aus aller Welt unter tosendem Beifall mit den Worten: „Wir kämpfen um die Seele der westlichen Welt.“ Der Premier sprach von einem „Kulturkampf“. Dabei sei gesunder Menschenverstand „der Schlüssel zum Erfolg“, unterstrich der große konservative Europäer.
Besonders herzlich hieß Orbán die AfD-Co-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, willkommen. Er lobte die AfD-Bundessprecherin als eine tapfere politische Anführerin in Europa.
Mit Blick auf die Meinungs(un)freiheit in Deutschland beklagte der 62-Jährige: „Es ist hart, heutzutage ein Patriot in Deutschland zu sein.“ Die Deutschen seien permanent „Belästigungen durch den Inlandsgeheimdienst“ ausgesetzt.
Ausdrücklich dankte Orbán US-Präsident Donald Trump für seinen Kampf gegen die „woke Linke“ und für seinen Einsatz zum Schutz von konservativen Werten wie Familie und nationale Identität.
Trump sagte in einer Videobotschaft Orbán und der Fidesz-Partei Unterstützung im Wahlkampf zu. Mit Blick auf die Parlamentswahl in Ungarn am 12. April sagte der US-Präsident, er unterstütze Orbán – denn „er ist ein fantastischer Typ“. Ungarn und Europa seien durch Orbáns Migrationspolitik sicherer geworden. „Ich hoffe, er gewinnt deutlich“, sagte Trump.
The post Viktor Orbán auf der CPAC Budapest: „Wir kämpfen um die Seele der westlichen Welt!“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Wütender Moslem-Mob jagt australischen Premierminister aus Moschee!
Er wollte sich anbiedern – und wurde gedemütigt wie ein Schuljunge. Australiens linker Premierminister Anthony Albanese erlebte in der größten Moschee des Landes einen Spießrutenlauf. Beschimpft als “räudiger Hund” und “Genozid-Unterstützer”, musste der Regierungschef unter dem Gejohle eines wütenden Mobs durch den Hintereingang fliehen.
Die Szenen, die sich am Freitag in der Lakemba-Moschee im Südwesten Sydneys abspielten, sind ein absoluter Offenbarungseid für die linke Appeasement-Politik. Albanese war gemeinsam mit seinem Innenminister Tony Burke angereist, um das Ende des Fastenmonats Ramadan (Eid) zu feiern. Doch anstatt als mächtigster Mann des Landes Stärke zu zeigen, hatte sich Albanese den absurden Forderungen der Moschee-Organisatoren bereits im Vorfeld unterworfen: Er durfte keine Rede halten. Er sollte einfach nur dasitzen, schweigen und zuhören. Auf den Bildern der Veranstaltung sieht der Premierminister geradezu wie eine Geisel der Moslems aus.
Wer vor radikalen Moslems derart in die Knie geht und Schwäche signalisiert, erntet nämlich keinen Respekt, sondern blanke Verachtung. Die Geste der Unterwerfung wirkte auf die Menge wie ein Brandbeschleuniger. Die Situation eskalierte völlig. Videoaufnahmen zeigen das pure Chaos: Männer brüllen dem Premier und seinem Minister den blanken Hass direkt ins Gesicht. “Warum ist er hier? Schafft ihn hier raus!”, peitscht es durch das Gotteshaus. Der Grund für den Ausraster der moslemischen Israel-Hasser und Judenfeinde: Die linke Labour-Regierung hatte es gewagt, nach dem bestialischen Hamas-Terror von 2023 auch das Selbstverteidigungsrecht Israels anzuerkennen. Für die Moslems dort in der Moschee war dies offenbar ein unverzeihliches Verbrechen.
Als die aggressive Menge immer weiter auf den Premierminister vordrang, brachen im Gebäude körperliche Auseinandersetzungen aus. Einem Besucher musste sogar gewaltsam der Mund zugehalten werden, um sein Brüllen zu stoppen. Die verzweifelten Rufe des Moschee-Sekretärs Gamel Kheir (“Respektiert den Ort, an dem ihr seid!”) gingen im ohrenbetäubenden Hass-Geschrei völlig unter. “Er ist verantwortlich für den Tod von einer Million unserer Brüder und Schwestern!”, brüllte ein Fanatiker.
Die ultimative Demütigung zeigte sich darin, dass Sicherheitskräfte den australischen Regierungschef in die Verwaltungsbüros in Sicherheit bringen und ihn schließlich durch einen Hinterausgang aus dem Gebäude schleusen mussten. Begleitet wurde seine peinliche Flucht von “Schäm dich”-Rufen und dem arabischen Schimpfwort “Alba-tizi” – einer vulgären, arabischen Anspielung auf sein Gesäß.
Die linke Appeasement-Politik gegenüber den Moslems geht einfach nicht auf, das wurde wieder einmal deutlich. Und wer – wie die Sozialisten, Grünen und Pseudo-Zentristen – glaubt, seine Seele für die Wählerstimmen der Moslems verkaufen zu müssen, wird früher oder später erkennen, wohin das führt. Die linken Zauberlehrlinge bekommen die Geister, die sie gerufen haben, nämlich nicht unter Kontrolle.
Tacheles #197 ist online

Auch diese Woche haben Robert Stein und Thomas Röper wieder einen Rückblick auf die Ereignisse der Woche geworfen und die Hintergründe der Geschehnisse analysiert. Natürlich ging es wieder nicht ohne kontroverse Diskussionen. Sollte YouTube die Sendung löschen, finden Sie sie auch hier bei NuoViso.
Eidbruch ohne Konsequenz? Bürger zahlen hohen Preis für politischen Verrat
“Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde”: Was ist dieser Eid im besten Deutschland noch wert? Die Politik weigert sich, Probleme zu lösen, und regiert das Land in Grund und Boden.
Der folgende Kommentar von Janine Beicht erschien zuerst bei Haintz.Media:
Die schwarz-rote Koalition unter Friedrich Merz und Lars Klingbeil trat mit großen Ankündigungen an, doch nach kaum einem Jahr im Amt zeichnet sich eine Bilanz ab, die bitterer kaum ausfallen könnte. Statt Probleme zu lösen, häuft diese Regierung neue auf, stopft Löcher mit Schuldenbergen und verteilt Milliarden an die falschen Stellen. Der Skandal um das sogenannte Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz entlarvt das ganze System: Ein Versprechen nach dem anderen wurde gebrochen, bevor es überhaupt eingelöst werden konnte.
Der Betrug am Anfang: Schulden vor der Machtübernahme
Noch bevor die Regierung Merz/Klingbeil offiziell das Kanzleramt betrat, war klar, wohin der Weg führen würde: Trickserei, Wahlversprechensbruch und eine politische Verantwortungslosigkeit, die jeden Tag neue Ausmaße annimmt. Bereits pränatal, im Wahlkampf, zeigten sich die ersten Symptome: SPD und Union ließen den alten Bundestag ein Megaverschuldungsprogramm durchwinken. Mindestens 900 Milliarden Euro an Sonderschulden wurden genehmigt, darunter 500 Milliarden für Infrastruktur und Klimaschutz sowie mindestens 400 Milliarden für Rüstung unter dem euphemistischen Label „Bereichsausnahme“. Friedrich Merz hatte im Wahlkampf noch »vollmundig verkündet«:
„Wir haben immer gesagt, dass die Schuldenbremse richtig ist, dass sie notwendig ist, und dass sie vor allem nicht geschliffen werden darf, um weitere konsumtive Ausgaben zu finanzieren. Sollen wir […] Geld heute schon ausgeben, weil wir mit dem, was wir haben, nicht auskommen?“
Kaum war das Kanzleramt in Sicht, brach er dieses zentrale Versprechen und fast alle anderen gleich mit. Merz überließ der SPD das innenpolitische Feld, träumte stattdessen von der großen Bühne neben Selenskyj und den Mächtigen dieser Welt. Das Ergebnis: Eine Regierung, die auf allen Feldern gescheitert ist, innen wie außen. Die Regierung ignoriert die Folgen, stopft Haushaltslöcher mit Sonderschulden, während dringend notwendige Investitionen ausbleiben. Infrastruktur zerfällt, Risse ziehen sich durch den Sozialstaat, die Wirtschaft schrumpft, und das Sicherheitsgefühl der Bürger wird zunehmend illusorisch.
Zweckentfremdung auf Rekordniveau
Die euphemistisch als „Sondervermögen“ bezeichneten Milliarden Euro entpuppen sich nun als finanzieller Verschiebebahnhof. Das zentrale Versprechen war eigentlich klar: Zusätzliche Investitionen in Infrastruktur, Schulen, Brücken, schnelles Internet und, weil die Grünen dem sonst nicht zugestimmt hätten, auch in Klimaschutz. Stattdessen floss das Geld fast vollständig in den regulären Haushalt, um Löcher zu stopfen. Von den 2025 aufgenommenen 24,3 Milliarden Euro neuen Schulden landeten »nach Berechnungen des ifo-Instituts« ganze 95 Prozent nicht bei zusätzlichen Investitionen. In einer Pressemitteilung »äußert ifo-Präsident Clemens Fuest«:
„Wir haben festgestellt, dass die Politik die schuldenfinanzierten Mittel nahezu vollständig für andere Zwecke genutzt hat, also zum Stopfen von Haushaltslöchern. Das ist ein großes Problem.“
»Das Institut der deutschen Wirtschaft« Köln kommt zu einem ähnlich vernichtenden Ergebnis: Es spricht von 86 Prozent Zweckentfremdung. Die tatsächlichen »Investitionen stiegen 2025 nur marginal« gegenüber 2024, gerade genug, um die Inflation auszugleichen. Es handelt sich um reine Buchhaltertricks: Posten wurden vom Kernhaushalt ins Sondervermögen verschoben, während der Kernhaushalt selbst gekürzt wurde. Selbst in den Verkehrssektor floss kein Cent zusätzlich, wo dringend benötigte Modernisierungen ausblieben. Ifo-Studienautorin Emilie Höslinger sagte in diesem Kontext:
„Es kam zu Verschiebungen einzelner Posten vom Kernhaushalt in das kreditfinanzierte SVIK. Dazu gehören insbesondere Zuschüsse im Verkehrsbereich, weshalb im Kernhaushalt weniger investiert wurde als in den Vorjahren.“
Die Investitionsquote »sank auf erbärmliche 8,7 Prozent«, weit unter der vereinbarten Mindestmarke von 10 Prozent.
Selbst die Koalitionspartner wenden sich ab
Die Grünen, die das Paket erst durch ihre Zustimmung ermöglichten, ziehen nun eine vernichtende Bilanz. Sie sicherten sich 100 Milliarden für ihre Ideologien und pochten auf Zusätzlichkeit. Heute sehen sie sich betrogen. Grünen-Fraktionschefin »Katharina Dröge kritisiert«:
„Friedrich Merz hat sich dagegen entschieden, dieses Geld zum Wohle unseres Landes zu investieren in gute Schulen, in vernünftige Brücken, in ein schnelles Internet. Ein Jahr später muss man sagen: Er hat es verzockt.“
Dröge wirft Klingbeil zudem vor, absolut unehrlich zu tricksen, und droht mit einer Verfassungsklage in Karlsruhe. Zwei Rechtsgutachten, die Erfolgschancen signalisieren, liegen vor. Selbst die konservativ geneigten Stimmen innerhalb der CDU sprechen von dramatischer Zweckentfremdung: Ex-Generalsekretär Mario Czaja fordert prinzipientreue Abgeordnete auf, eine Organklage anzustreben. »Er sagte«:
„Die Zweckentfremdung des Sondervermögens ist dramatischer, als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Die Bundesregierung konsumiert, statt zu investieren, und drückt sich vor den drängenden Reformen. Die Folgen müssen unsere Kinder und Enkel ausbaden.“
Im zurückliegenden Bundestag gehörte Czaja zu denen, die das Schuldenpaket ablehnten. Im neuen Parlament hat er keinen Sitz mehr.
Der Preis für die Bürger: Pleiten, Energiekrise und Auslandsverschwendung
Während Deutschland weiter in den Abgrund regiert wird, pumpen die Minister Milliarden ins Ausland. Das Entwicklungshilfeministerium stellt »11,8 Milliarden für internationale Klimafinanzierung« bereit, eine weitere Milliarde für globale Infektionskrankheiten. »Kindergeld fließt zu Hundertmillionen« ins Ausland, Tendenz steigend. »Die Deutsche Bahn zahlt 2025 bereits 156 Millionen Euro Entschädigungen« wegen Verspätungen. Gleichzeitig fehlt Geld für echte Infrastruktur. Die Energiekrise wird durch ideologische Russlandpolitik befeuert: Kein billiges Gas mehr, zerstörte Importinfrastruktur, Festhalten an Dekarbonisierung um jeden Preis. Hohe Sprit- und Strompreise, CO2-Abgabe und Mehrwertsteuer sprudeln in leere Kassen, während Pendler, Handwerker und Mittelstand bluten. Die reale Wirtschaft spürt jeden fehlgeleiteten Euro. Selbst wenn irgendwann Mittel aus dem Sondervermögen greifen sollten, bleiben die Effekte durch zeitlich gestreckte Entlassungen minimal spürbar. Clemens Fuest bringt es auf den Punkt wenn er erklärt:
„Wer Mittel nicht abfließen lassen kann, hätte sie auch nicht als Schulden aufnehmen dürfen.“
Die Zweckentfremdung hat direkte und katastrophale Folgen: »Unternehmensinsolvenzen erreichen Rekordwerte«, im Februar 2026 bereits 58 Prozent über Vor-Corona-Niveau, mit dramatischen Jobverlusten in den größten Fällen. Die Sozialsysteme bleiben weiterhin unreformiert, Migration wird kosmetisch behandelt, Immobilienbesitz soll höher besteuert werden. Leistung lohnt sich nicht mehr, Krankheitstage und Teilzeit explodieren als stille Kündigung am System.
Rechtsstaatlichkeit ad absurdum: Eid ohne Konsequenz
Friedrich Merz, der sogenannte “Lügen-Kanzler”, schwor im Bundestag dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen. Hier zu Erinnerung aus dem Grundgesetz Art. 56:
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“
Dieses Versprechen ist inzwischen bedeutungslos. Anders als Bürger, die bei Falschaussagen vor Gericht belangt werden, bleibt der Kanzler sogar straffrei. Sein Eid ist lediglich eine weitere verlogene Dekoration. Die Haftung trägt die Bevölkerung über Energiepreise, Steuerlasten und soziale Belastungen. Diese Diskrepanz zwischen Pflicht und Konsequenz symbolisiert das politische Versagen der Ära Merz/Klingbeil. Diese Regierung hat sich eingemauert. Niemand tritt zurück, niemand ändert Kurs. Stattdessen werden Schuldige erfunden, Propaganda und Zensur als Ersatz für Politik eingesetzt.
Kein Land, kein Staat, keine Verantwortung
Deutschland steckt in einer multiplen Strukturkrise. Die Wirtschaft schrumpft, der Sozialstaat bröckelt, die Infrastruktur verfällt, die Energiepreise explodieren, die politische Verantwortung wird ausgeblendet. Die Regierung agiert als Scheinverwalterin, Scheininvestorin und Scheinreformerin. Die Bilanz ist verheerend:
Ein Jahr nach Amtsantritt hat die Regierung kein einziges drängendes Problem gelöst. Wer immer noch auf diese Politiker vertraut, verschließt Augen und Verstand vor der Realität eines Landes, das von dysfunktionalen Eliten regiert wird.
Die Stunde der Wutbürger

Von RAINER K. KÄMPF | Gießt man einen Topf randvoll mit Wasser, stellt ihn auf eine entfachte Gasflamme und wartet ab, fließt nach geraumer Zeit die Flüssigkeit über. Spätestens dann, wenn der Siedepunkt erreicht ist.
Wird ein Deckel darauf festgeschraubt, dauert es länger. Und knallt. Wer aufmerksam ist, dreht vorher die Flamme runter.
Volkes Zorn unter dem Deckel, oder wahlweise hinter einer Mauer, zu halten, ist ein genauso untauglicher Versuch am untauglichen Objekt. Im Gegensatz zur ersten Versuchsanordnung ist es in der Folge meistens nicht mit Aufwischen getan. Im Regelfall tut sich da etwas, was vorher versäumt oder verdrängt wurde.
Denn hinter der Mauer ändert sich nicht nur der Aggregatzustand des Forschungsgegenstands, ein Vorgang, der durchaus reversibel ist, sondern es kommt eine neue Spezies hervor. Aus dem einstmals loyalen Staatsbürger wird erst der Wutbürger, der dann als Mutbürger in den meisten Fällen seine Metamorphose erfolgreich beendet.
Im Verlauf der Geschichte der Menschheit wurde beharrlich wieder und wieder versucht, das historisch determinierte Ergebnis einer Mauerversuchsanordnung von den Füßen auf den Kopf zu stellen. Das wurde nie etwas, und der verzweifelt grübelnde Beobachter erinnert sich an Albert Einstein, der uns die Weisheit mitgab, daß Probleme niemals mit derselben Denkweise lösbar sein können, durch die sie entstanden sind.
Einstein hat das erkannt, wir wissen das und die Zukunft wird wieder einmal zeigen, daß es fühlbar sein muß, wenn aus dem Schaden nicht gelernt wird und man gegen die Mauer läuft.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
The post Die Stunde der Wutbürger appeared first on PI-NEWS.

