Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Horrorszenario für Australien: Nur noch ein Monat bis zum totalen Energie-Kollaps

Horrorszenario für Australien: Nur noch ein Monat bis zum totalen Energie-Kollaps

Horrorszenario für Australien: Nur noch ein Monat bis zum totalen Energie-Kollaps

Der Iran-Krieg und die Schließung der Straße von Hormus wirken sich auf manche Länder schlimmer aus als auf andere. Das von linksgrünen Fanatikern regierte Australien rast sehenden Auges in die absolute Katastrophe. Dem Land droht dank der zusammenbrechenden Versorgung mit Öl und Sprit der totale Energie-Kollaps – und das schon in einem Monat!

Das Problem ist nicht das Rohöl selbst, sondern Benzin, Diesel und Kerosin. Australien hat seine eigene Industrie über Jahre kaputtgespart und ist heute völlig abhängig von asiatischen Raffinerien. Diese wiederum beziehen bis zu 70 Prozent ihres Öls durch die Straße von Hormus. Fällt diese Route aus, bricht in Down Under buchstäblich alles zusammen. Über 50 Prozent der australischen Treibstoffe hängen an diesem seidenen Faden.

Experten schlagen nun Alarm: Dem Land bleibt nur noch ein einziger Monat, bevor die Krise voll zuschlägt und der Sprit knallhart rationiert werden muss! Die linke Regierung scheint das potentielle Drama nicht zu verstehen. Energieminister Chris Bowen wiegelt ab und faselt von “gesicherten Lieferungen” bis April. Auch der Automobilclub NRMA ruft zur Ruhe auf – man solle nicht in Panik verfallen, solange noch etwas ankommt. Doch, wie lange wird noch (genug) Sprit ankommen, zumal immer mehr Länder Exportverbote verhängen?

Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort ist so simpel wie erschreckend: Klima-Ideologie und linker Öko-Wahnsinn. Anstatt die eigene Energieunabhängigkeit zu sichern, hat die linksgerichtete Regierung das Land auf dem Altar der “grünen Energie” geopfert. Satte 22 Milliarden Dollar wurden in ineffiziente Klima-Projekte gepumpt, während die echten Kraftwerke und Raffinerien im Land verrotten. Nur noch mickrige 20 Prozent des Treibstoffs werden im eigenen Land produziert.

Die australische Infrastruktur fährt komplett auf Verschleiß – nach dem “Just in time”-Prinzip. Es gibt keine nennenswerten Notfallreserven. Erst 2023 führte man panisch eine minimale Vorratspflicht ein. Das Ergebnis: Nach 30 Tagen ist das Land lahmgelegt. Australien ist das einzige IEA-Mitglied, das die vorgeschriebenen 90-Tage-Reserven seit 2012 konsequent ignoriert. Andere Länder haben Vorräte für 140 Tage – Australien hat nichts als grüne Phrasen.

Jetzt müssen amerikanische Tanker über den halben Pazifik eilen, um das Schlimmste zu verhindern. Doch die Vereinigten Staaten können den gigantischen Bedarf der Australier (bis zu 900.000 Barrel am Tag) niemals rechtzeitig und schon gar nicht bezahlbar decken. Nun drohen explodierende Spritpreise, Rationierungen, stillstehende Fabriken, leere Supermarktregale und Panikkäufe. Ein absolutes Horrorszenario für die Australier.

Der Gipfel der Absurdität: Als die Trump-Regierung Australien einst um Hilfe bat, die Straße von Hormus zu sichern, lehnte Canberra dankend ab. Der gesunde Menschenverstand hätte diktiert, die eigenen Lebensadern zu schützen. Doch man wollte sich wohl nicht die links-grünen Finger schmutzig machen. Lieber riskiert man den Untergang der eigenen Wirtschaft für den eigenen Ideologie-Wahn.

Sky Shield: 8 NATO-Länder sagen Nein. Österreich ist drin.

Sky Shield: 8 NATO-Länder sagen Nein. Österreich ist drin.

Sky Shield: 8 NATO-Länder sagen Nein. Österreich ist drin.

Die European Sky Shield Initiative hat 24 Mitglieder — und 8 europäische NATO-Staaten, die ferngeblieben sind. Darunter Frankreich als Atommacht, Italien als Rüstungszentrum Europas, Spanien als Land, das gerade den stärksten Kommentar dazu liefert. Und die Türkei ist drin — mit einem russischen Waffensystem, das technisch inkompatibel ist. Die European Sky Shield Initiative (ESSI) wurde […]

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Ungarn blockiert EU-Milliarden für die Ukraine

Ungarn blockiert EU-Milliarden für die Ukraine

Ungarn blockiert EU-Milliarden für die Ukraine

Viktor Orbán blockiert weiter die 90 Milliarden der EU für die Ukraine. Erst wenn der russische Öltransit wiederhergestellt wird, will er seine Blockade aufgeben. Die EU will sein Veto umgehen. Über die Druschba-Pipeline fließt weiterhin kein Öl Richtung Ungarn und Slowakei. „Wir sind bereit, die Ukraine zu unterstützen, sobald wir unser Öl bekommen, das sie […]

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Das Ergebnis ändert sich nicht

Egon W. Kreutzer

mmer wieder das Gleiche zu tun und dennoch ein anderes Ergebnis zu erwarten, ist ein Zeichen für Zuversicht, Ausdauer, Standhaftigkeit und Haltung.

Albert Einstein kam zu einem anderen Ergebnis. Aber das ist lange her.

Ich weiß nicht, warum mir jetzt ausgerechnet das Wörtchen „irreversibel“ in den Sinn kommt. Sie haben es vermutlich dieser Tage auch vernommen. Kanzler Merz hat dieses Wörtchen groß gemacht, um es dann als großes Wort gelassen auszusprechen. Wissen Sie, zuerst war ja das, was jetzt irreversibel ist, noch alternativlos. Das hatte die Physikerin mit der Richtlinienkompetenz so festgelegt. Das hat auch lange gehalten. Nun aber hat ein schlaues

Zwischenmeldung zum 3. Weltkrieg

Wie jüngst besprochen arbeiten wir an einem Artikel, der die aktuelle “interessante” Situation in Bezug auf den Irankrieg mit der Epsteinscheiße verknüpft.

Das kostet ganz viel Zeit, welche die diversen Vorstandsmitglieder, die wir erfun…, die es ganz sicher wirklich ehrlich alle gibt, nicht haben. Die Alternative wäre der Versuch, aus diesem Blog eine Einnahmequelle zu generieren. Das wollen wir nicht, weil wir am Beispiel anderer Blogs, welche die Lebenshaltungskosten ihrer Betreiber decken müssen, sehen, dass dieses Modell zu einem Modus des “Schreibens, weil was geschrieben werden muss” (und im schlimmsten Fall “schreiben, was die Leser lesen wollen”) führt. Boris Reitschuster hat auf seinem eigenen Blog einen erstaunlich reflektierten Artikel dazu veröffentlicht, seinen Kommentarbereich geschlossen und angekündigt, viel weniger zu schreiben, in dem Wissen, dass seine Zugriffszahlen und damit seine Einnahmen dadurch drastisch zurückgehen werden.

Wie geht es eigentlich Israel?

Peter Haisenko 

Authentische Nachrichten über den Zustand Israels gibt es in den ÖRR-Medien nicht. Kann es nicht geben, denn Berichte oder gar Videos über Kriegsschäden stehen in Israel unter schweren Strafen. Unbestätigte Meldungen finden sich in alternativen Medien, aber auch die sind mit Vorsicht zu genießen.

Der Iran hat auf den unprovozierten Überfall Israels und der USA mit Gegenangriffen geantwortet. Auf Israel direkt und auf amerikanische Militäreinrichtungen im gesamten Arabischen/Persischen Golf. Das ist sein gutes Recht, nach allen internationalen Standards. Wir mussten lernen, dass das die Regierung der BRD anders sieht. Damit steht sie ziemlich allein und gegen das Völkerrecht. Aus den Emiraten am Golf kommen Meldungen durch, die von schweren Schäden dort berichten. Allerdings wird auch dazu in den ÖRR-Medien tendenziell einseitig berichtet. Es wird nicht differenziert zwischen Angriffen auf US-Basen und die Emirate

TV-Legende Harald Schmidt rechnet im Schweizer Fernsehen mit ARD und ZDF ab: „Klar tendenziös!“

TV-Legende Harald Schmidt rechnet im Schweizer Fernsehen mit ARD und ZDF ab: „Klar tendenziös!“

TV-Legende Harald Schmidt rechnet im Schweizer Fernsehen mit ARD und ZDF ab: „Klar tendenziös!“

Der große deutsche Entertainer und Satiriker Harald Schmidt hat im Schweizer Fernsehen (SRF) scharfe Kritik an den öffentlich-rechtlichen Sendern in Deutschland geübt. Die Nachrichtenformate von ARD und ZDF seien „klar tendenziös“. Manche Beiträge seien so unerträglich, dass er manchmal in Richtung seines TV-Gerätes schreie: „Halt die Fresse!“

In der SRF-Sendung „Kulturplatz“ sagte der frühere Late-Night-Talker wörtlich: „Berichterstattung – bei uns doch tendenziös, würde ich schon sagen. In den Moderationen, zum Beispiel bei ‚Tagesthemen‘ oder ‚heute journal‘, je nachdem, wer es macht: klar tendenziös. Im Tonfall, in der Wortwahl, in der Hinführung auf das eigentliche Thema, also kein Vergleich zum Beispiel zur BBC.“

Der 68-Jährige, der sich selbst als einen „Aktivrentner“ bezeichnet, sagte, er schreie dann mitunter in Richtung Fernseher: „Halt die Fresse“. Das sei eine Kombination aus Alterserscheinung und purer Emotion.

Die aktuelle Berichterstattung der deutschen Systemsender verglich Schmidt mit einem Schauspiel: „Mich interessiert das ja nur, auch Talkshows, wie ein Ensemble: Wer ist heute besetzt, wer spielt, wer ist krank? Dafür haben sie den umbesetzt. Wer musste ran?“

Morgens um sieben Uhr schaltet Harald Schmidt nach eigenen Angaben den Deutschlandfunk an: „Das höre ich zwei Stunden, dann bin ich gebrieft für den Tag“, meinte „Dirty Harry“ ironisch.

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Volkswille als Rückschlag: Gekaufte Berichte zu Windenergie?

Volkswille als Rückschlag: Gekaufte Berichte zu Windenergie?

Volkswille als Rückschlag: Gekaufte Berichte zu Windenergie?

Es geht hier um Wahrheit in der Berichterstattung. Die möchte ich an einem Beispiel beschreiben: Die Volksbefragung zu 3 Windindustrieanlagen bei Zogelsdorf und Burgschleinitz ging gegen den Bau aus. 13 Stimmen gaben den Ausschlag. Unmittelbar nach der Wahl wurde in extrem vielen Medien, darunter dem ORF, die Perspektive des Betreibers Verbund eingenommen. Sie alle stellten unisono den Ausgang der Wahl als Rückschlag für die Energiewende dar. Warum?

Ein Gastkommentar von Angelika Starkl

Wie geht Manipulation, wie funktioniert Propaganda? Doch immer mit viel Geld!

Die Methode: Gegner der Windindustrie werden als ewiggestrige Blockierer dargestellt, man spricht ihnen das Wissen ab und behandelt sie wie „Youtube-Verbildete“, während die Betreiber als Pioniere der Energiewende glänzen dürfen. Naturschutzorganisationen weisen auf die Zerstörung von Landschaften, der Lebensqualität, der Vogelwelt hin. Aber die Medien der Betreiber preisen fast ausschließlich CO2-Einsparungen und den ökonomischen Vorteil für Stromkunden. Was wird da propagiert? Da die IG Windkraft mit ihren Medienprofis die detailliertesten Daten zum Ausbau liefert, greifen fast alle Redaktionen inklusive ORF und APA auf deren Material zurück. Das sichert der Windlobby die Kontrolle über das primäre Narrativ. Einige Journalisten haben sich sogar im „Netzwerk Klimajournalismus Österreich“ zusammengeschlossen. 

Wer zahlt, schafft an

Das Geld für Wind-Propaganda fließt in Österreich vor allem an PR-Agenturen und Zeitungsverlage. Journalisten in den Redaktionen werden durch ihre Verlage bezahlt. Die Inseratenabhängigkeit der Zeitungsverlage von großen Landesenergieversorgern wie EVN, Wien Energie, Energie AG wirkt wie ein Druckmittel. Die EVN investiert massiv in ihre Landesmedien wie NÖN, Bezirksblätter und Regionalzeitungen. Da Niederösterreich das „Windkraftland Nr. 1“ ist, soll diese Werbung Akzeptanz für neue Windindustriezonen in den betroffenen Regionen schaffen. Im Jahr 2024 erreichten Investitionen in die Erzeugung von Strom durch Windenergie Rekordwerte. Das wurde synchron von massiven Werbekampagnen begleitet, um die Alternativlosigkeit von Windenergie medial zu zementieren.

Kleines Dorf, medial plötzlich ganz groß

Burgschleinitz-Kühnring ist ein Paradebeispiel. Dort warb der Verbund trotz lokaler Ablehnung massiv für eine „stabile Energiezukunft“. Burgschleinitz-Kühnring, wo sich eine Mehrheit gegen das geplante Windkraftprojekt des Verbund aussprach, ist ein Lehrstück für das Spannungsfeld zwischen lokalem Bürgerwillen und medialer Macht. Dass die Berichterstattung in fast allen großen Tageszeitungen und im ORF von Kritikern als einseitig oder gar manipulativ wahrgenommen wird, dürfte auf eine tiefgreifende finanzielle Abhängigkeit zurückzuführen sein, die weit über klassische Bestechung hinausgeht. Die Medien agieren hier offenkundig nicht als neutrale Beobachter des „Souveräns“, sondern als Multiplikatoren einer staatlich verordneten Energiewende. Die großen Energieerzeuger wie der Verbund oder die EVN sind die mächtigsten Inseratenkaiser des Landes.

Mit Millionenetats für Werbekampagnen, die unter dem Deckmantel von „Informationskampagnen zur Klimaneutralität“ laufen, sichern sie das Überleben zahlreicher Redaktionen. Ein Medium, das von den Anzeigengeldern eines Energiekonzerns lebt, wird dessen Prestigeprojekte kaum als Naturzerstörung framen. Stattdessen wird der Widerstand der Bevölkerung oft als „NIMBY-Phänomen“ (Not In My Backyard) abgetan. Oder man stellt die Kritiker als unsolidarisch gegenüber dem propagierten Klimaschutz hin.

Bezahlte Loyalität führt zu gefährlicher Verzerrung

Als öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist der ORF ein Hauptempfänger von Informations- und Werbekampagnen der großen Energieversorger. Während der Verbund seine Argumente in Sendungen des ORF so sehr gut platzieren kann, bleibt den lokalen Bürgerinitiativen in den Medien nur die Rolle eines lästigen Störfaktors. In einem Beitrag des ORF Niederösterreich vom 17. März sprach man sogar schon von den „störenden Bürgerinitiativen, die nur Spaltung provozieren“, und stellte allen Ernstes die direkte Demokratie in Frage. Wenn also der Souverän – das Volk – in einer demokratischen Abstimmung „Nein“ sagt, passt das so ganz und gar nicht in das Narrativ der Energiewende. Dieses Wort wird nur von den PR-Abteilungen der Windlobby und der Politik vorgegeben und dann von den finanziell abhängigen Medien völlig kritiklos übernommen.

Journalismus oder Propaganda?

So verschwimmen die Grenzen zwischen Journalismus und Propaganda, da der politische Druck die journalistische Objektivität massiv verdrängt. Die Berichterstattung dient dann nicht mehr der Aufklärung, sondern der Disziplinierung jedes Bürgers, der es wagt, sich gegen die Interessen der Politik und Windindustrie-Betreiber zu stellen. In der Folge werden Mitbestimmung, freie Meinungsäußerung, offener Diskurs und die Demokratie zu Grabe getragen. Der mündige Bürger wird mundtot gemacht. Er darf nicht mehr mitdenken, mitbestimmen, etwas sagen. Er hat zu kuschen! Deshalb: Bericht- Bestattung.

Wahrheit – Ruhe in Frieden

Die journalistische Pflicht dient so nicht länger der Aufklärung der Bürger! Sie will die Disziplinierung des Souveräns – des Volkes, das es wagt, sich gegen die vornehmlich finanziellen Interessen der „Windlords“ zu stellen. Das ist eine neue Form der Feudalherrschaft über ein Land. Und ihre sichtbaren Symbole sind die scharfen Spießrotoren, die die höchsten Punkte in der Landschaft überragen – von Stephansdom bis Donauturm – wie Wahrzeichen einer technokratischen Diktatur, die Widerständler hochmütig als lästigen Pöbel betrachtet. Aber nicht mit uns!

Der Club der souveränen Niederösterreicher hat eine Broschüre erstellt. Sie trägt den Titel: Landschaft oder Industriegebiet? Fakten, die Sie kennen sollten.

Blutiges Berlin: Wenn Messermänner auf Axtmänner treffen

Blutiges Berlin: Wenn Messermänner auf Axtmänner treffen

Blutiges Berlin: Wenn Messermänner auf Axtmänner treffen(David Berger) Was als dreister Diebstahl begann, endete in einer brutalen Gewaltorgie: Am helllichten Tag eskalierte die Situation am Berliner U-Bahnhof Kottbusser Tor völlig. Zwei Männer sollen einer Frau Geld entrissen, sie und ihren Begleiter attackiert und schließlich sogar mit einer Axt auf ihre Opfer eingeschlagen haben. Die Polizei nahm die Tatverdächtigen kurz darauf fest […]

Der Beitrag Blutiges Berlin: Wenn Messermänner auf Axtmänner treffen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Sonntagsfrage: AfD wieder vor der Union

Sonntagsfrage: AfD wieder vor der Union

Sonntagsfrage: AfD wieder vor der UnionDie neue INSA-NEWS-Umfrage ist da: Die Union verliert in dieser Woche einen halben Prozentpunkt (25,5 %). Die AfD (26 %) gewinnt anderthalb Prozentpunkte hinzu und ist somit wieder knapp vor der Union. Die SPD (15 %) verliert einen halben Prozentpunkt, während die Grünen (12 %) einen halben Prozentpunkt zulegen. Die Linke (10,5 %) behält ihren Vorwochenwert bei. Sowohl das BSW (3,5 %, +/-0) als auch […]

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Seymour Hersh: Die Angst, die Trump in den Krieg trieb

Das Schreckgespenst eines nuklearen Iran, so unreal es auch sein mag, lieferte die Begründung für das derzeitige Blutvergießen

Seymour Hersh

Eine Frau hält während einer Quds-Tag-Demonstration am 13. März in Teheran ein Poster des neuen Obersten Führers Mojtaba Khamenei. / Foto von Majid Saeedi/Getty Images.

In den Jahren, in denen Luftwaffengeneral Charles Brown Jr. als Vorsitzender der Joint Chiefs of Staff diente – unter Präsident Joe Biden von 2023 bis zu seiner Entlassung durch Präsident Donald Trump Anfang 2025 – gab es hochgeheime Kontakte zwischen Brown, der heute an der Duke University tätig ist, und der militärischen Führung des Iran. Er hatte sogar einige indirekte Kontakte mit dem verstorbenen Ayatollah Ali Khamenei, dem kürzlich ermordeten Obersten Führer.

Aus diesen Kontakten, die sich auf einen früheren Luftkrieg zwischen Iran und Israel im letzten Jahr der Biden-Regierung bezogen, entstand die Geschichte eines internen Witzes über ein Golfspiel zwischen dem undurchschaubaren Ayatollah und dem Apostel Paulus. Am ersten Loch, einem langen Par vier, schlug Paulus den Abschlag geradewegs die Mitte des Fairways hinunter. Der Abschlag des Ayatollah hingegen landete seitlich in einem dichten Gebüsch, woraufhin ein Kaninchen den Ball aufnahm und ihn zurück aufs Fairway hoppelte. Paulus schlug daraufhin einen Eisenschlag aufs Grün, etwa dreieinhalb Meter vom Loch entfernt. Der zweite Schlag des Ayatollah landete in einem Sandbunker nahe dem Grün. Ein Vogel grub den Ball schnell aus und ließ ihn direkt ins Loch fallen – ein Birdie mit drei Schlägen. Daraufhin sagte Paulus zum Ayatollah: „Willst du weiter herumalbern oder Golf spielen?“

Dies ist eine Anspielung, auf typisch frech-amerikanische Weise, auf die Frage, ob Iran eine Bombe will, ob es eine haben könnte und – am wichtigsten – auf die langjährige Überzeugung Amerikas, dass Iran seine Atomwaffe gegen Israel einsetzen würde, sobald es eine besäße, selbst im Wissen, dass Israel bekanntermaßen über zahlreiche nukleare Sprengköpfe verfügt, die in Silos verborgen sind und kurzfristig Ziele im gesamten Iran treffen könnten.

Diese Angst, so wurde mir gesagt, stand im Zentrum der jüngsten Entscheidung Trumps, zuerst zuzuschlagen, bevor Iran eine Bombe herstellen und sie irgendwo gegen Israel oder den Westen einsetzen könnte.

„Das ist das Endspiel, über das wir“ – amerikanische und israelische Militärs sowie Diplomaten – „ständig sprechen“, sagte mir ein informierter US-Beamter. „Der Punkt, an dem gegenseitige Zerstörung nicht zugelassen werden kann.“ Dieser Punkt, so die langjährige gemeinsame Sicht Israels und der USA, wäre erreicht, wenn Iran schließlich die Fähigkeiten zur Urananreicherung, zur Herstellung von Sprengköpfen und zu deren Einsatz so weit beherrscht, dass es Israel mit einer Atomwaffe angreifen kann.

Es gibt jedoch keine Beweise – trotz vieler uninformierter Spekulationen –, dass Iran in der Lage ist, seinen bekannten Vorrat an Uran, selbst wenn er auf waffenfähiges Niveau angereichert wird, in eine solche Bombe umzuwandeln. Dieser Prozess erfordert, dass angereichertes Uran-Gas in einen Sprengkopf umgewandelt wird, der auf einer Rakete montiert, von einem U-Boot abgefeuert oder von einem Flugzeug abgeworfen werden kann und kontrolliert gezündet werden kann. Die ideale Anlage zur Herstellung eines solchen Geräts läge tief unter der Erde, um das Risiko von Unfällen oder technischen Fehlberechnungen zu minimieren, die eine nukleare Explosion auslösen könnten. Ein verräterisches Zeichen für eine solche unterirdische Anlage wären Luftschächte, die notwendig sind, um Sauerstoff für die Wissenschaftler und Techniker zuzuführen, die an der Umwandlung des hochradioaktiven Urans arbeiten.

Vor Jahrzehnten schrieb ich als Reporter für den New Yorker über die Schwierigkeiten, solche Luftschächte im Iran und in anderen Ländern zu finden, die verdächtigt wurden, nach nuklearen Fähigkeiten zu streben. Aus Sicherheits- und Tarnungsgründen müssten diese Luftschächte viele Kilometer von den geheimen unterirdischen Labors entfernt sein, in denen die Sprengköpfe hergestellt werden. Die US-Marine hatte einen Experten für genau diese Suche, der im Iran keine solchen Luftschächte fand, wohl aber weit entfernt von Moskau solche, die zu einem unterirdischen Kommandobunker führten, der im Falle eines Atomkriegs die russische militärische und politische Führung schützen sollte. Die Vereinigten Staaten verfügen über ähnliche Anlagen für ihre Führung in Washington. Trotz jahrelanger Versuche erhielt ich keine Genehmigung, diesen Spezialisten zu interviewen.

Es besteht die Möglichkeit, dass Trumps Entscheidung, den Iran massiv anzugreifen, durch seine Verärgerung über den aus seiner Sicht mangelhaften Verlauf einer Reihe von Gesprächen ausgelöst wurde, die von Oman vermittelt wurden und zwischen amerikanischen und iranischen Vertretern stattfanden. Eine dritte Gesprächsrunde fand in Genf zwei Tage vor dem von Trump angeordneten Angriff statt. Amerikas Hauptunterhändler, der ebenfalls im Immobiliengeschäft tätige Steve Witkoff, versäumte es, die mögliche Bedeutung eines kurzfristigen Vorschlags des iranischen Unterhändlers zu erkennen, der überraschende Flexibilität zeigte.

Das iranische Angebot wurde laut einer späteren Analyse der Arms Control Association, einer unabhängigen und angesehenen Organisation in Washington, von Witkoff in seinen anschließenden Pressebriefings völlig missverstanden. Die Organisation erklärte, er habe deutlich gemacht, dass er „nicht über ausreichende technische Expertise oder diplomatische Erfahrung verfügte, um effektive Diplomatie zu betreiben. Sein mangelndes Wissen und seine falsche Darstellung der iranischen Positionen und des Atomprogramms haben wahrscheinlich Trumps Einschätzung beeinflusst, dass die Gespräche nicht vorankommen und Iran nicht ernsthaft verhandelt.“

Der Bericht der ACA, verfasst von Kelsey Davenport, Direktorin für Nichtverbreitungspolitik, kommt zu dem Schluss, dass Trumps „Versäumnis, ein qualifiziertes Team zur Verhandlung mit Iran zu entsenden, unentschuldbar ist … Witkoffs Versäumnis, sich in die nukleare Materie einzuarbeiten und sich mit der notwendigen technischen Expertise zu umgeben, war ein Schaden für die US-amerikanischen und internationalen Ziele der Nichtverbreitung.“

Am Ende des aktuellen Krieges, so prognostiziert Davenport, werde die iranische Regierung „das Wissen“ – und wahrscheinlich einige der entscheidenden Materialien – behalten, „die notwendig sind, um Atomwaffen zu entwickeln und zu bauen, und möglicherweise sogar eine stärkere politische Motivation haben, dies zu tun.“

Es ist wahrscheinlich, dass Trump erneut von dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu, seinem Mitstreiter in der nun die iranische Bevölkerung sowie militärische und politische Führung bedrohenden Luftkriegsstrategie, zu der Auffassung bewegt wurde, dass Iran niemals die Bombe besitzen dürfe – weil es sie zuerst gegen Israel einsetzen würde, selbst wenn dies zu enormer Zerstörung im Iran führen würde.

Das grundlegende Problem für Amerika und Israel, so der US-Beamte, sei, dass Iran „weder eine Atomwaffe noch ein System zu ihrer Auslieferung haben darf. Sie sind entschlossen, beides zu besitzen. Daher ist die Frage nicht, ob wir sie stoppen, sondern wann. Wenn wir uns im Timing irren und zu spät handeln und sie ihre Ziele erreichen, wären die Folgen für die Welt und den Großen Satan katastrophal.

„Haben wir die nationale Sicherheitspolitik vorweggenommen? Eine kluge nationale Sicherheitspolitik? Absolut. Abwarten ändert nichts an der Notwendigkeit – es macht es nur erheblich schwieriger, das Ziel zu erreichen.“