Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Gegen jedes Recht, gegen jedes Veto: Von der Leyens 90-Milliarden-Arroganz

Gegen jedes Recht, gegen jedes Veto: Von der Leyens 90-Milliarden-Arroganz

Gegen jedes Recht, gegen jedes Veto: Von der Leyens 90-Milliarden-Arroganz

Ursula von der Leyen scheint sich einen Dreck um die Regeln und Grundlagen der Europäischen Union zu scheren: Sie will der Ukraine um jeden Preis 90 Milliarden Euro an Steuergeld in den Rachen werfen. Die “Sonnenkönigin” übt sich in Arroganz und Ignoranz.

Es ist ein Satz, der die ganze Selbstherrlichkeit und das erschreckende Demokratieverständnis der Brüsseler Eliten offenbart: “Wir werden unser Wort halten, so oder so.” Mit diesen Worten versprach EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Kiew mal eben 90 Milliarden Euro für die Ukraine. Dass es dafür in der EU gar keine Einstimmigkeit gibt? Für die mächtigste Frau Europas offenbar nur ein lästiges Detail.

Ursula von der Leyen hat auf ihrer Reise zum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges einmal mehr bewiesen, wie abgehoben die EU-Spitze agiert. Während die europäische Wirtschaft strauchelt und die Bürger unter Inflation und hohen Energiepreisen ächzen, wirft die Kommissionspräsidentin in Kiew mit Steuerzahler-Milliarden um sich, als gäbe es kein Morgen. 90 Milliarden Euro sollen fließen – ein gigantisches Darlehen, für das am Ende die europäischen (und damit vor allem die deutschen) Steuerzahler bürgen.

Doch dabei gibt es ein gewaltiges Problem: Dieses Mega-Paket ist eigentlich blockiert. Ungarn und die Slowakei haben ihr Veto eingelegt. In einer echten Demokratie, in einem Staatenbund, der auf Verträgen und Einstimmigkeit bei solch wichtigen Entscheidungen beruht, hieße das: Stopp. Zurück an den Verhandlungstisch.

Doch nicht in der Welt der Ursula von der Leyen, der “Sonnenkönigin” Europas. Ihre Ignoranz gegenüber geltendem EU-Recht und den legitimen Interessen souveräner Mitgliedsstaaten ist atemberaubend. Wenn das Gesetz nicht passt, wird eben nach “Wegen gesucht”, es zu umgehen. Das Veto von zwei demokratisch gewählten und legitimierten Regierungen wird weggewischt wie ein lästiger Krümel vom Brüsseler Konferenztisch. Von der Leyen agiert dabei wie eine absolutistische Herrscherin, die nach Gutsherrenart das Geld der Bürger verteilt.

Warum blockieren Budapest und Bratislava? Aus purer Boshaftigkeit, wie es in Brüssel gern dargestellt wird? Nein. Es geht um handfeste nationale Interessen. Die Druschba-Pipeline, die russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei pumpt, wurde durch einen ukrainischen Drohnenangriff schwer beschädigt. Die Energieversorgung dieser Länder steht auf dem Spiel. Doch für die existenziellen Sorgen der eigenen EU-Bürger hat man in Brüssel offenbar weniger Gehör als für die endlosen Milliarden-Forderungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Assistiert wird von der Leyen dabei von EU-Ratspräsident António Costa, der die Nutzung eines vertraglich verbrieften Veto-Rechts allen Ernstes als “Erpressung” diffamiert. Die wahre Erpressung findet jedoch in die andere Richtung statt: Wer nicht bedingungslos den Kurs der Brüsseler Milliarden-Gießkanne für das korrupteste Land Europas mitgeht, wird an den Pranger gestellt. Dass in Ungarn im April Wahlen anstehen und eine Regierung auch unabhängig davon logischerweise die Interessen ihrer Wähler vertreten muss, wird von Politikern wie Polens Außenminister Sikorski nur noch zynisch als “Wahlkampfmanöver” abgetan.

Am Ende bleibt eine bittere Erkenntnis: Für Ursula von der Leyen heiligt der Zweck offenbar jedes Mittel. Verträge, Vetorechte und die Sorgen der europäischen Bürger sind ihr völlig egal, wenn es um die große Bühne in Kiew geht. Doch diese teure Ignoranz beschädigt auch die Fundamente der Europäischen Union und das ohnehin schon massiv angekratzte Vertrauen darauf, dass in dem Staatenblock noch irgendwelche grundlegenden Regeln gelten.

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Nachdem die deutschen Medien den Besuch von Kanzler Merz in Indien gefeiert haben, passiert in Frankreich nun das gleiche, denn nun war auch der französische Präsident Macron in Indien, wurde ähnlich nett empfangen, bekam viele schöne Bilder und und konnte sich über unterschriebene Abkommen freuen. Aber Indien verfolgt seine eigenen Interessen, und wie schon beim […]

Was ist Trumps „Friedensrat“ und welche Staaten machen dabei mit?

Ursprünglich hat Präsident Trump seinen „Friedensrat“ im Oktober 2025 in seinem 20-Punkte-Plan zur Regulierung des Gazakrieges angekündigt, aber als die US-Regierung im Januar die Charta des „Friedensrates“ vorstellte, wurde klar, dass Trump viel weitergehende Pläne hat. Der „Friedensrat“ soll seinem Wunsch zufolge nicht nur für Gaza zuständig sein, sondern er soll Konflikte auf der ganzen […]
Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 6 /2026

Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 6 /2026

Meldung vom 8. Februar 2026 von WUWT:

Prozessgewinn Nr. 1: Das Federal Judicial Center streicht das Kapitel zum Klimawandel aus dem Justizhandbuch

Charles Rotter

Von Zeit zu Zeit hält eine Institution inne, betrachtet das, was sie gerade getan hat, und zieht sich still und leise vom Abgrund zurück. Genau das scheint beim Federal Judicial Center (FJC) geschehen zu sein, und dieser Moment ist es wert, gewürdigt zu werden.

Wie in einem Schreiben vom 6. Februar 2026 von FJC-Direktorin Richterin Robin L. Rosenberg an den Generalstaatsanwalt von West Virginia John B. McCuskey bestätigt wurde, hat das Federal Judicial Center das Kapitel zur Klimawissenschaft aus dem Referenzhandbuch zu wissenschaftlichen Beweisen, vierte Auflage, entfernt. Diese einzelne Verwaltungshandlung – „das Kapitel zur Klimawissenschaft wurde falle gelassen“ – stellt eine seltene und willkommene Kurskorrektur dar.

Die vierte Ausgabe des Referenzhandbuchs ist keine gewöhnliche Veröffentlichung. Gerichte haben frühere Ausgaben mehr als tausend Mal zitiert. Richter verlassen sich darauf, nicht um zu erfahren, was sie denken sollen, sondern um zu verstehen, wie sie Expertenaussagen bewerten können, ohne selbst zu Wissenschaftlern zu werden. Seine Autorität beruht genau auf seinem Ruf der Zurückhaltung.

Das nun entfernte Kapitel zum Klima gefährdete diesen Ruf.

Das Problem war nie, dass es Klimawissenschaft gibt oder dass sich das Klima verändert. Das Problem war, dass das Kapitel tief umstrittene Fragen – insbesondere die Klimazuschreibung – so behandelte, als wären sie feststehende Hintergrundfakten. Damit verwischte es die Grenze zwischen Aufklärung und Interessenvertretung und lieferte den Richtern praktisch eine vorgefertigte Sichtweise, durch die laufende und zukünftige Klimaprozesse betrachtet werden konnten.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/07/process-wins-one-federal-judicial-center-deletes-climate-chapter-from-judicial-manual/

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Eine Meldung vom 10. Februar 2026 von Cap Allon:

China: Kohleverbrauch erreicht Rekordwerte

Chinas Kohleproduktion erreichte 2025 einen neuen Rekordwert, und die wichtigste Kohlebehörde des Landes rechnet nun für 2026 mit einem weiteren Allzeithoch.

Die inländische Produktion wird in diesem Jahr voraussichtlich 4,86 Milliarden Tonnen erreichen und damit den jahrzehntelangen Aufwärtstrend fortsetzen, der keine Anzeichen einer Umkehr zeigt.

Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 6 /2026

Seit Anfang der 2000er Jahre hat China seine Kohleproduktion mehr als verdoppelt, wobei sie Mitte der 2010er Jahre kurzzeitig stagnierte, bevor sie wieder anzog. In den letzten Jahren gab es erneute Bestrebungen zur Sicherung der Energieversorgung, wobei Kohle als Rückgrat des Systems positioniert wurde.

Trotz jahrelanger Übergangsrhetorik und Emissionszielen, die viele im Westen ungeprüft übernommen haben, bleibt Kohle ein zentraler Bestandteil der chinesischen Energiestrategie. Aber Peking baut seine Kapazitäten aus, wo immer es möglich ist – sei es bei Kohle, Gas, Öl, Kernkraft und ja, sogar bei Wind- und Solarenergie.

„Beim Wettlauf um künstliche Intelligenz geht es eigentlich darum, wer die meiste Energie erzeugen kann“, erklärt Elon Musk. „Es geht nicht um Chips – es geht um Strom.“

Link: https://electroverse.substack.com/p/japans-record-february-cold-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 12. Februar 2026:

Wälder des Nordens enthüllen eine wärmere Vergangenheit

Eine neue Copernicus-Studie unter Verwendung kalibrierter Landsat-Satellitendaten zeigt, dass sich die borealen Wälder zwischen 1985 und 2020 um 0,844 Millionen Quadratkilometer ausgedehnt haben, was einem Anstieg von 12 % entspricht.

Die Ausdehnung war nicht gleichmäßig. Die Zuwächse konzentrierten sich entlang des nördlichen Randes, wodurch sich die durchschnittliche Breite der borealen Baumgrenze um 0,29 Grad und der Median um 0,43 Grad nach Norden verschoben. Das entspricht einer Ausdehnung von etwa 30 bis 45 Kilometern in Richtung Pol über einen Zeitraum von 36 Jahren, gemessen direkt anhand von Satellitenbildern mit einer Auflösung von 30 m und nicht anhand von Modellen.

Die Studie geht von einer Erwärmung der nördlichen Hemisphäre um etwa 0,85 °C zwischen 1980 und 2020 aus, wie aus Satellitentemperaturdaten (UAH) hervorgeht. Damit beträgt die beobachtete Waldausdehnung etwa 35 Kilometer (~22 Meilen) pro 1 °C Erwärmung.

Anhand dieser modernen Temperatur-Entfernungs-Skalierung lassen sich Temperaturen der Vergangenheit ableiten.

Im Norden Kanadas wurde etwa 90 Kilometer nördlich der heutigen Baumgrenze ein Baumstumpf gefunden, der auf ein Alter von etwa 4.940 Jahren datiert wurde. Unter den heutigen Bedingungen können dort keine Bäume wachsen. Diese Lage deutet darauf hin, dass die Temperaturen während des mittleren Holozäns um 2,5 bis 3 °C höher waren als heute.

Boreale Wälder dehnen sich in wärmeren Perioden nach Norden aus und ziehen sich in kälteren Perioden nach Süden zurück.

Die Temperaturen in der Arktis haben bereits zuvor das heutige Niveau überschritten – ohne industrielle Einflüsse.

Link: https://electroverse.substack.com/p/antarctica-is-cooling-fast-one-of?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung vom 16. Februar 2026:

Studie: 3100 Gletscher rücken vor

Eine neue Studie hat weltweit mehr als 3.100 vorrückende Gletscher identifiziert. In vielen Berichten wird dies als Beweis dafür angesehen, dass die „Klimaerwärmung” die Gletscher destabilisiert. Dabei wird jedoch ein wichtiger Punkt übersehen.

Ein Gletscheranstieg tritt ein, nachdem sich das Eis stromaufwärts gebildet hat. Über lange ruhige Zeiträume sammelt sich Eis in hohen Lagen an und verdickt den oberen Gletscher. Sobald sich genügend Masse angesammelt hat, kann das gespeicherte Eis plötzlich in einem Anstieg talwärts gedrückt werden.

Wenn ein Gletscher dünner wird, ist dies in der Regel nicht möglich.

Ohne Wachstum stromaufwärts wäre der Anstieg stark eingeschränkt.

Lokale Klimabedingungen können beeinflussen, wann und wo Gletscherbewegungen auftreten. Das Vorhandensein von Gletscherbewegungen hängt jedoch von einer anhaltenden Eisansammlung in Höhenlagen ab.

Gletscherbewegungen sind kein Beweis für einen durch Schmelze verursachten Zusammenbruch, wie es in Kommentaren der Mainstream-Medien immer wieder behauptet wird.

Link: https://electroverse.substack.com/p/northern-europe-locked-in-deep-freeze?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldung vom 19. Februar 2026:

Italien streicht Kohlenstoff-Kosten

Italien plant, die EU-Kohlenstoffkosten aus den Stromrechnungen zu streichen.

Gemäß dem Vorschlag wird Italien den Gas-Kraftwerken die Kosten für die Emissionszertifikate des EU-Emissionshandelssystems erstatten.

Auf dem italienischen Strommarkt bestimmen in der Regel Gaskraftwerke den Strompreis. Wenn Gaserzeuger Kosten für Kohlenstoff-Zertifikate zahlen, werden diese Kosten in den Marktpreis eingerechnet und auf den gesamten Strom umgelegt, unabhängig davon, wie dieser erzeugt wird.

Durch die Erstattung dieser Zertifikatskosten an die Gaskraftwerke senkt Italien den Grenzpreis, wodurch die Strompreise insgesamt sinken.

Die Kohlenstoff-Kosten verschwinden jedoch nicht, sondern werden lediglich verlagert. Anstatt über die Stromrechnungen bezahlt zu werden, werden sie aus nationalen Mitteln finanziert – durch Steuern, Kredite oder Umschichtungen im Haushalt. Die Italiener zahlen also weiterhin dafür, nur indirekt.

Dies ist der einzige Hebel, über den Italien verfügt, um seine lähmend hohen Strompreise zu senken. Die EU-Vorschriften verhindern, dass Mitgliedstaaten aus dem ETS austreten oder es in irgendeiner Weise anpassen. Die Rückerstattung der Kohlenstoff-Kosten im Inland ist die einzige technische Möglichkeit, die Energiepreise zu senken und gleichzeitig die Vorschriften einzuhalten.

Die Märkte reagierten sofort. Die italienischen Strom-Terminpreise fielen stark, weil die Händler niedrigere Strukturkosten einpreisten.

Link: https://electroverse.substack.com/p/scotlands-cold-start-to-2026-drags?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 6 /2026 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

“Sie sollten sich schämen!” – Demokraten führen live vor: Opfer ihrer Politik sind ihnen egal

“Sie sollten sich schämen!” – Demokraten führen live vor: Opfer ihrer Politik sind ihnen egal

“Sie sollten sich schämen!” – Demokraten führen live vor: Opfer ihrer Politik sind ihnen egal

In seiner “State of the Union”-Rede am Dienstag ließ Donald Trump die Demokraten sich selbst entlarven – mehrfach. Er forderte die Anwesenden auf, aufzustehen, wenn sie dieser Aussage zustimmen: „Die erste Pflicht der amerikanischen Regierung ist es, die amerikanischen Bürger zu schützen.“ Doch die Demokraten blieben sitzen. Ebenso unberührt blieben sie, als Donald Trump auf den grausamen Mord an Iryna Zarutska durch einen afroamerikanischen Serienkriminellen zu sprechen kam. Kein Demokrat stand für Iryna oder ihre im Saal anwesende (und in Tränen aufgelöste) Mutter auf.

In seiner langen “State of the Union”-Rede am Dienstag hob Donald Trump in seinem üblichen Duktus die Erfolge seiner Politik hervor. Er betonte, das Leben der Amerikaner würde nun besser werden, hob wirtschaftliches Wachstum hervor, legte jedoch auch immer wieder einen besonderen Fokus auf die Themen Sicherheit und Migration.

Diese Themen schmerzen die Demokraten offenbar besonders. Trump betonte, dass die eigenen Bürger die Priorität der Regierung sein müssten – nicht illegale Einwanderer (ungebildete Grüne konnten sich an dieser Stelle wieder über das Wort “aliens” ärgern). Das wollte er von den Anwesenden bestätigt sehen: „Wenn Sie dieser Aussage zustimmen, dann stehen Sie auf und zeigen Sie Ihre Unterstützung“, sagte Trump. „Die erste Pflicht der amerikanischen Regierung ist es, die amerikanischen Bürger zu schützen.“

Die Republikaner standen auf und klatschten Beifall. Die Demokraten blieben sitzen. Das eigene Wahlvieh? Unbedeutend für diese Politikerkaste, so scheint es.

Auch kein Mitgefühl für ermordete Iryna Zarutska

An anderer Stelle kam Donald Trump auf den brutalen Mord an der jungen Ukrainerin Iryna Zarutska zu sprechen: Die 22-Jährige wurde im August in Charlotte, North Carolina, während einer Bahnfahrt vom afroamerikanischen Berufsverbrecher Decarlos Brown erstochen. Brown war zuvor mehr als ein Dutzend Mal festgenommen worden, doch da man ihn immer wieder auf freien Fuß ließ, konnte er Iryna, die aus der Ukraine in die USA geflüchtet war und zum Zeitpunkt des Angriffs gerade auf dem Heimweg von der Arbeit war, hinterrücks ermorden.

„Sie war einem brutalen Krieg entkommen, nur um von einem Schwerverbrecher ermordet zu werden, der in Amerika frei herumlaufen durfte, um zu töten“, so Trump in seiner Rede zur Lage der Nation. Dann wandte er sich direkt an Irynas weinende Mutter Anna: „Frau Zarutska, ich verspreche Ihnen heute Abend, dass wir Gerechtigkeit für Ihre wunderbare Tochter Iryna walten lassen werden.“ Das führte zu tosendem Applaus und Standing Ovations – ein Tribut für eine junge Frau, die grausam aus dem Leben gerissen wurde, und ihre trauernde Familie. Nur freilich nicht von den Demokraten, die auch hier wacker auf ihren Plätzen hocken blieben. Vielleicht, weil der Täter zur eigenen Lieblingsklientel gehörte?

“Wie können Sie nicht aufstehen?”, fragte Trump in Richtung der Dems. In den sozialen Netzen zeigen die Menschen sich ähnlich fassungslos. “Warum lieben Demokraten Kriminelle so sehr?”, fragte der Account “Libs of Tiktok”. Schwerer könnte allerdings die Frage wiegen, warum die Demokraten die eigenen Bürger und auch die rechtschaffenden Menschen, die auf legalem Wege ins Land kommen, ihren Teil beitragen und schlichtweg in Sicherheit leben wollen, so sehr zu hassen scheinen.

„Wir wollen euch helfen“: Washington sendet Rekrutierungsaufruf nach Teheran mitten im US-Militär­aufmarsch

„Wir wollen euch helfen“: Washington sendet Rekrutierungsaufruf nach Teheran mitten im US-Militär­aufmarsch

von Tyler Durden

Die US-Zentralnachrichtenagentur CIA hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie Informanten aus Ländern wie China, Nordkorea und dem Iran rekrutieren möchte.

Die Behörde veröffentlichte in der jüngeren Vergangenheit Botschaften auf Mandarin, Koreanisch und Farsi. Wie ein CIA-Sprecher bei einer früheren Rekrutierungsinitiative sagte: „Wir wollen sicherstellen, dass Einzelpersonen in anderen autoritären Regimen wissen, dass wir offen für Geschäfte sind.“

Am Dienstag veröffentlichte die CIA erneut eine spezielle Botschaft, diesmal insbesondere an Iraner gerichtet. Der Zeitpunkt ist jedoch bemerkenswert, da die Trump-Regierung kurz davorsteht zu entscheiden, ob sie Krieg oder Diplomatie mit Teheran verfolgen will. Zudem bereitet sich Trump darauf vor, seine Rede zur Lage der Nation zu halten, und Iran wird dabei weit oben auf der Agenda stehen.

Die CIA veröffentlichte auf X, Instagram und anderen offiziell verifizierten Plattformen ein Video auf Farsi, das Iraner dazu ermutigt, mit der Behörde Kontakt aufzunehmen. Gleichzeitig enthält es Anweisungen zur Nutzung von Tor und anderen verschlüsselten Methoden, um Anonymität zu gewährleisten und zu verhindern, dass lokale iranische Behörden die Kommunikation aufdecken können.

„Wir wollen euch helfen“: Washington sendet Rekrutierungsaufruf nach Teheran mitten im US-Militär­aufmarsch

In der Botschaft betonte die CIA, während sie sich im Kontext der jüngsten regierungsfeindlichen Proteste an Iraner wandte, die Behörde „kann eure Stimme hören“ und „will euch helfen“.

Laut einigen Details des kurzen Videos:

  • Das Video führt die Zuschauer durch mehrere Schritte, die unternommen werden sollten, um sicherzustellen, dass jeder Kontakt mit der CIA aus dem Iran heraus privat bleibt und die Identität des Dissidenten nicht aufgedeckt werden kann.
  • Es empfiehlt, dass jeder, der die CIA kontaktieren möchte, dies über ein Wegwerfgerät und mit der aktuellsten Version seines bevorzugten Internetbrowsers tun sollte.
  • Die Person sollte außerdem den Inkognito-Modus des Browsers nutzen und nach der Kontaktaufnahme den Browserverlauf sowie den Geräteverlauf löschen.
  • Zudem wird dringend empfohlen, Tor oder ein VPN zur Verschlüsselung der Kommunikation zu verwenden. Es werden Anweisungen zur Nutzung von Tor gegeben, verbunden mit dem Hinweis, dass ein Besuch der CIA-Website ohne diese Maßnahmen für andere sichtbar wäre.

Solche Outreach-Bemühungen zur Suche nach potenziellen zukünftigen Spionen werden die Beziehungen zwischen dem Iran und den USA kaum verbessern, da die iranische Führung angesichts des größten Pentagon-Truppenaufmarschs in der Region seit dem Irakkrieg 2003 ohnehin angespannt ist.

Teheran hat die Demonstranten bereits beschuldigt, mit den USA, Israel und ausländischen Geheimdiensten zusammenzuarbeiten. Diese neue Rekrutierungsinitiative der CIA dürfte diese Verdächtigungen und die Paranoia weiter anheizen.

Israel wiederum hat sich unterdessen sogar damit gebrüstet, während der tödlichen Unruhen im Januar „Agenten vor Ort“ gehabt zu haben – Unruhen, bei denen Tausende Demonstranten getötet wurden, aber Berichten zufolge auch einige Hundert Polizisten und Sicherheitskräfte ums Leben kamen.

Project Artichoke: Vor 70 Jahren diskutierte die CIA, Gedankenkontroll-Drogen in Impfstoffen zu verstecken

Project Artichoke: Vor 70 Jahren diskutierte die CIA, Gedankenkontroll-Drogen in Impfstoffen zu verstecken

Ein kürzlich wieder aufgetauchtes CIA-Dokument vom 23. April 1952 mit dem Titel „Special Research for Artichoke“ beschreibt eine Reihe von Ideen zur Entwicklung von Chemikalien, die darauf abzielen, menschliches Verhalten und Denken zu verändern. Die in dem Dokument enthaltenen Vorschläge waren Teil des streng geheimen CIA-Projekts Artichoke, das laut The Daily Mail von 1951 bis 1956 lief.

von Michael Nevradakis, Ph.D.

In den 1950er-Jahren entwickelte die CIA Ideen, wie man heimlich Gedankenkontrolle an Menschen durchführen könnte — einschließlich des Verbergens von Drogen in Impfstoffen und weit verbreiteten Lebensmitteln, wie ein neu aufgetauchtes CIA-Dokument enthüllt. The Daily Mail berichtete am Montag erstmals darüber.

Project Artichoke: Vor 70 Jahren diskutierte die CIA, Gedankenkontroll-Drogen in Impfstoffen zu verstecken

Das sieben Seiten umfassende Dokument „Special Research for Artichoke“ ist auf den 23. April 1952 datiert. Es beschreibt eine Reihe von Vorschlägen zur Entwicklung von Chemikalien, die darauf ausgelegt sind, menschliches Verhalten und Denken zu verändern.

Die im Dokument enthaltenen Vorschläge waren Teil des streng geheimen CIA-Projekts Artichoke, das laut The Daily Mail von 1951 bis 1956 lief.

Das Dokument, das 1983 freigegeben wurde, kursierte kürzlich in sozialen Medien. Es wurde jedoch erst im vergangenen Jahr im Online-Leseraum der CIA veröffentlicht.

„Einige der Vorschläge sind umstritten“, heißt es in dem Dokument. Zu den Vorschlägen gehörte die heimliche Verabreichung von Drogen im Rahmen eines „langfristigen Ansatzes gegenüber Versuchspersonen“.

Laut dem Dokument:

„Diese Studie sollte Chemikalien oder Drogen umfassen, die effektiv in gewöhnlichen Gegenständen wie Lebensmitteln, Wasser, Coca-Cola, Bier, Alkohol, Zigaretten usw. verborgen werden können.

Diese Art von Droge sollte außerdem in der Lage sein, in standardmäßigen medizinischen Behandlungen wie Impfungen, Injektionen usw. eingesetzt zu werden.“

CIA experimentierte im Rahmen von Project Artichoke an Menschen

Das Dokument enthielt außerdem ein spezielles Forschungsfeld zu „Bakterien, Pflanzenkulturen, Pilzen, Giften verschiedener Art usw.“, die „in der Lage sind, Krankheiten hervorzurufen, die wiederum hohes Fieber, Delirium usw. erzeugen würden.“

Dazu gehörten „Pilzarten“, die „eine bestimmte Art von Rauschzustand und geistiger Verwirrung“ hervorrufen.

Ebenfalls unter den Vorschlägen befand sich die Empfehlung, „Ernährung“ oder „Ernährungsmängel“ bei Gefangenen und bei Personen, die verhört werden, zu erforschen, einschließlich der Verwendung von „speziell konservierten Lebensmitteln, denen bestimmte Elemente entzogen wurden.“

Das Dokument enthielt Vorschläge sowohl für kurz- als auch für langfristige Anwendungen am Menschen. Drogen, die für den langfristigen Einsatz als geeignet angesehen wurden, sollten eine „aufwühlende Wirkung (Erzeugung von Angst, Nervosität, Spannung usw.) oder eine dämpfende Wirkung (Erzeugung von Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit, Trägheit usw.)“ hervorrufen.

Laut The Daily Mail führte die CIA im Rahmen von Project Artichoke Experimente an Menschen durch. Die Versuche betrafen häufig „besonders schutzbedürftige Personen, darunter Gefangene, Militärangehörige und psychiatrische Patienten.“ Die Experimente wurden in der Regel „ohne informierte Zustimmung“ durchgeführt.

Laut Ben Tapper, einem Chiropraktiker aus Nebraska, der 2021 in die Liste der „Disinformation Dozen“ aufgenommen wurde, weil er die Sicherheit von Impfstoffen in Frage stellte, enthüllt das Dokument „eine beunruhigende Realität, dass Regierungsbehörden historisch Wege erforscht haben, menschliches Verhalten durch chemische und biologische Mittel zu manipulieren, einschließlich Konzepte im Zusammenhang mit Lebensmitteln und medizinischen Eingriffen.“

„Das ist keine Spekulation oder Verschwörung, und es sollte jeden Amerikaner zutiefst beunruhigen, der körperliche Selbstbestimmung und informierte Zustimmung schätzt“, sagte Tapper.

Vorläufer der MK-Ultra-Gedankenkontroll-Experimente der CIA?

The Daily Mail zitierte CIA-Dokumente, aus denen hervorgeht, dass US-Geheimdienste befürchteten, feindliche Staaten hätten eigene Techniken zur Gedankenkontrolle und Verhaltensmanipulation entwickelt. Dies führte dazu, dass die Behörde die Entwicklung eigener Methoden priorisierte.

Project Artichoke „diente als Vorläufer“ des MK-Ultra-Programms, das die CIA 1953 startete. Dieses Programm „weitete Experimente mit bewusstseinsverändernden Substanzen in größerem Maßstab aus“, berichtete The Daily Mail.

Viele der Dokumente im Zusammenhang mit dieser Art von Experimenten wurden 1973 zerstört, „sodass das volle Ausmaß der Forschung und wie weit sie fortgeschritten war unbekannt bleibt.“

Naomi Wolf, Ph.D., CEO von Daily Clout und Autorin von „The Pfizer Papers: Pfizer’s Crimes Against Humanity“, erklärte gegenüber The Defender, die Dokumente bestätigten eine lange Geschichte von Geheimdienstforschung, die auf menschliches Denken und Verhalten abzielte.

„Leider ist seit Langem bekannt, dass unsere Geheimdienste – und die unserer Gegner – versucht haben, menschliches Bewusstsein und Verhalten zu verändern, oft ohne Zustimmung der Betroffenen. Die Existenz von MK-Ultra, des geheimen Projekts, in das Project Artichoke überging, ist gut dokumentiert“, sagte Wolf.

John Leake, Vizepräsident der McCullough Foundation und Autor des demnächst erscheinenden Buches „Mind Viruses: America’s Irrational Obsessions“, sagte: „Forscher haben lange vermutet, dass die Enthüllungen des Church Committee über die berüchtigten MK-Ultra-Gedankenkontroll-Experimente der CIA, meist mit LSD, den Effekt hatten, das viel größere Project Artichoke in den Hintergrund treten zu lassen.“

Leake verwies auf Hinweise, dass eine Massenvergiftung 1951 in Pont-Saint-Esprit in Frankreich, bei der 250 Einwohner schwere Halluzinationen erlitten und sieben Menschen starben, ein Experiment von Project Artichoke gewesen sein könnte. Der Ausbruch wurde offiziell auf kontaminiertes Brot einer örtlichen Bäckerei zurückgeführt.

Leake sagte, das Dokument von 1952 sei „vereinbar mit dem Verdacht, dass die CIA Methoden der Gedankenkontrolle auch für größere Bevölkerungsgruppen entwickeln wollte.“

Im Jahr 2024 enthüllte eine Reuters-Untersuchung, dass die CIA eine geheime Propagandakampagne im Zusammenhang mit Impfstoffen auf den Philippinen durchgeführt habe. Die Kampagne richtete sich gegen den wachsenden Einfluss Chinas im Land, indem sie den chinesischen COVID-19-Impfstoff Sinovac über gefälschte Online-Konten mit „Anti-Vax“-Botschaften angriff.

Michael Rectenwald, Ph.D., Autor von „The Great Reset and the Struggle for Liberty: Unraveling the Global Agenda“, sagte, die Enthüllungen zu Project Artichoke machten „deutlich, dass die CIA eine enorme Bedrohung für US-Bürger darstellt, zusätzlich zu den Schrecken, die sie gegen ausländische Regierungen und Bevölkerungen entfesselt.“

Project Artichoke wollte Unterstützung vom Chemical Warfare Service der Armee

Das Dokument von 1952 enthielt außerdem die Empfehlung, den Chemical Warfare Service der US-Armee in die Bemühungen des Projekts einzubeziehen, unter Hinweis auf dessen Erfahrung mit „umfassenden Studien in diesen Bereichen.“

Dieser Vorschlag weist Parallelen zu jüngeren Behauptungen auf, wonach COVID-19 — und die Reaktion auf die Pandemie — auf höchster Ebene von Regierung, Militär und Geheimdiensten koordiniert worden seien.

Im vergangenen Jahr veröffentlichten die ehemalige Pharma-Forschungsleiterin Sasha Latypova und die pensionierte Wissenschaftsautorin Debbie Lerman das „Covid Dossier“, das Belege für eine „militärisch-geheimdienstliche Koordination der Covid-Biodefense-Reaktion in den USA, Großbritannien, Australien, Kanada, den Niederlanden, Deutschland und Italien“ präsentiert.

Laut Latypova und Lerman war „Covid kein Ereignis der öffentlichen Gesundheit“, sondern „eine globale Operation, koordiniert durch öffentlich-private Geheimdienst- und Militärallianzen unter Berufung auf Gesetze für CBRN-Waffenangriffe (chemisch, biologisch, radiologisch, nuklear).“

Leake sagte, es sei „alles andere als klar“, dass die Anhörungen des Church Committee 1975 „den verdeckten Programmen der CIA ein vollständiges Ende gesetzt haben.“ Er verwies dabei unter anderem auf die mögliche Laborentwicklung von SARS-CoV-2.

„Die Erzeugung von SARS-CoV-2 im Labor mittels Gain-of-Function-Techniken, die an der University of North Carolina-Chapel Hill entwickelt wurden, sowie die Beteiligung des US-Militärs an der Entwicklung und Verteilung der mRNA-COVID-19-Impfstoffe sollten … als mögliche Ausläufer oder sogar Fortsetzungen von Project Artichoke betrachtet werden“, sagte Leake.

Experten hinterfragen Ähnlichkeiten zwischen Project Artichoke und COVID-Impfstoffen

In einem Substack-Beitrag zog der Epidemiologe Nicolas Hulscher eine mögliche Verbindung zwischen Project Artichoke und der Entwicklung der COVID-19-Impfstoffe. Hulscher verwies auf jüngste begutachtete Studien, die negative neurologische Auswirkungen der Impfstoffe und „stark steigende Raten kognitiven Abbaus“ festgestellt hätten.

Hulscher schrieb:

„Beunruhigenderweise erhielten seit 2021 über 70 % der Menschheit ein neurotoxisches Mittel, das als ‚Impfstoff‘ getarnt war. Die gleichen Ziele, die im CIA-Dokument beschrieben werden (Impfstoffe/Drogen, die heimlich Angst, Depression und Lethargie hervorrufen können), werden nun in COVID-19-geimpften Bevölkerungen beobachtet. …

… Wenn die CIA bereits in den 1950er-Jahren heimlich Methoden zur Verhaltensveränderung diskutierte, wäre es nicht überraschend, wenn in den folgenden Jahrzehnten ähnliche geheime Projekte entstanden wären.“

Eine 2024 in Molecular Psychiatry veröffentlichte Studie untersuchte psychiatrische Nebenwirkungen bei über 2 Millionen Menschen in Südkorea. Die Studie stellte fest, dass die „COVID-19-Impfung das Risiko für Depressionen, Angststörungen, dissoziative, stressbedingte und somatoforme Störungen sowie Schlafstörungen erhöhte, während das Risiko für Schizophrenie und bipolare Störungen sank.“

Eine 2025 im International Journal of Innovative Research in Medical Science veröffentlichte Studie fand „alarmierende Sicherheitssignale hinsichtlich neuropsychiatrischer Erkrankungen nach COVID-19-Impfung im Vergleich zu Influenza-Impfstoffen und allen anderen Impfstoffen zusammen.“

Dazu gehörten Anstiege bei Schizophrenie, Depression, kognitivem Abbau, Wahnvorstellungen, gewalttätigem Verhalten, Suizidgedanken und Tötungsabsichten.

„Die Tatsache, dass mRNA-Impfstoffe so konzipiert wurden, dass sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden und das Gehirn entzünden — oder zumindest bekannt war, dass sie dies während Herstellung und Verteilung tun — sollte uns angesichts dieser Nachrichten zu denken geben“, sagte Wolf.

Wolf erklärte, die neuesten Enthüllungen lieferten „umso mehr Grund, gegenüber intransparenten, zwangsweisen oder ungetesteten Impfprogrammen, Zusatzstoffen in Lebensmitteln und Wasser sowie toxischen oder intransparenten Geoengineering-Programmen kritisch zu sein.“

Tapper sagte, die Enthüllungen unterstrichen „die dringende Notwendigkeit, individuelle Freiheit, medizinische Selbstbestimmung und ethische Grenzen in Wissenschaft und öffentlicher Gesundheit zu schützen.“

„Die Lehre hier ist einfach: Wachsamkeit ist notwendig, wenn Regierungen Autorität über den menschlichen Körper und Geist beanspruchen“, sagte Tapper.

Aktuell treibt die WHO die Immunisierungsagenda 2030 voran – Impfpolitik wird zur dauerhaften System- und Kontrollinfrastruktur

Der jüngste WHO-Bericht zur „Immunisierungsagenda 2030“ macht es deutlich: Impfprogramme sollen dauerhaft in nationale Budgets, digitale Gesundheitssysteme, Primärversorgung und universelle Gesundheitsstrukturen integriert werden. Was technisch klingt, bedeutet politisch vor allem eines: mehr strukturelle Kontrolle.

Es geht nicht mehr um Kampagnen.
Es geht um Dauerarchitektur zu gunsten von Konzernen

Wenn Impfpolitik fester Bestandteil staatlicher Infrastruktur wird, verschiebt sich die Debatte von der Frage „ob“ hin zur Frage „wie effizient“. Kritik wird nicht mehr als politische Position behandelt, sondern als Störfaktor im System.

Von der Gesundheitsmaßnahme zur Machtstruktur

Die WHO spricht von „Integration“, „Lebensverlaufansatz“, „Accountability“ und „Stärkung der Nachfrage“. Hinter diesen Begriffen verbirgt sich eine strategische Verdichtung:

  • permanente Datenerfassung
  • engere internationale Koordination
  • institutionelle Verankerung über Jahrzehnte
  • feste Budgetlinien

Das ist kein kurzfristiges Gesundheitsprogramm.
Das ist Governance-Expansion.

Was einmal strukturell eingebettet ist, entzieht sich weitgehend demokratischer Kurskorrektur. Infrastruktur schafft Pfadabhängigkeit. Und Pfadabhängigkeit schafft Macht. Unbegrenzte Macht.

„Desinformation“ als politisches Instrument

Im WHO-Text wird die Bekämpfung von „Desinformation“ und „Impfskepsis“ ausdrücklich als zentral benannt. Man fordert stärkere „Risikokommunikation“ und Maßnahmen zur Sicherung von „Vertrauen“.

Nach den Erfahrungen der COVID-Jahre ist das kein harmloser PR-Block.

Wir haben gesehen:

  • Regierungen übten Druck auf Plattformen aus
  • Inhalte wurden algorithmisch herabgestuft
  • kritische Stimmen wurden gelöscht oder markiert
  • Debattenräume wurden verengt
  • Menschen kriminalisiert
  • Ärzte dich nicht gehorchten bestraft

Wenn nun internationale Strategien systematisch auf „Narrativstabilisierung“ abzielen, entsteht ein politischer Mechanismus:
Nicht offene Zensur – sondern indirekte Steuerung über Staaten, Regulierer und Big-Tech-Strukturen.

Kontrolle wird nicht befohlen.
Sie wird koordiniert.

Geld, Märkte und Agenda-Setting

Die globale Impfarchitektur ist kein rein humanitäres Projekt. Sie ist ein milliardenschweres Ökosystem aus:

  • staatlichen Mitteln
  • zweckgebundenen Beiträgen
  • großen Stiftungen
  • Impf-Allianzen
  • pharmazeutischen Lieferketten

Ein erheblicher Teil der WHO-Finanzierung besteht aus freiwilligen, zweckgebundenen Mitteln. Wer zweckgebunden finanziert, setzt Prioritäten. Wer Prioritäten setzt, gestaltet Programme. Und Programme schaffen Märkte.

Es geht nicht nur um Gesundheit.
Es geht um langfristige Nachfrageabsicherung.

Dauerhafte Nachfrage als politisches Ziel

Der WHO-Bericht spricht offen davon, „Nachfrage zu generieren“ und „Unterstützung der Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten“.

Das ist bemerkenswert.

In einem freien Diskurs entsteht Nachfrage durch Überzeugung.
In einem gesteuerten System wird sie durch Kommunikationsstrategien, institutionelle Einbettung und politische Rahmensetzung stabilisiert.

Gesundheit wird hier nicht nur medizinisch verstanden – sondern strategisch.

Der eigentliche Konflikt

Die zentrale Frage lautet nicht, ob Impfstoffe wirken können.
Die Frage lautet:

Wer definiert globale Gesundheitsziele?
Wer kontrolliert die Dateninfrastruktur?
Wer entscheidet, was „Desinformation“ ist?
Wer übt indirekten Druck auf Plattformen aus?
Und wie stark ist die demokratische Kontrolle über diese Prozesse?

Internationale Organisationen neigen strukturell zur Mandatserweiterung. Das ist keine Verschwörung – das ist Institutionenlogik. Doch wenn diese Expansion mit milliardenschweren Industrien und digitaler Infrastruktur verknüpft wird, entsteht ein Machtkomplex, der sich selbst stabilisiert.

Fazit

Der WHO-Artikel zur Immunisierungsagenda 2030 ist kein neutraler Fortschrittsbericht. Er ist ein Signal: Impfpolitik wird dauerhaft systemisch verankert, kommunikativ abgesichert und international koordiniert.

Und damit: mehr Kontrolle.

Epstein und das deutsche Bankensystem: Neue Mails zeigen Verbindungen ins Finanzministerium

Epstein und das deutsche Bankensystem: Neue Mails zeigen Verbindungen ins Finanzministerium

Epstein, Berlin und 900 Millionen Euro

Neue aufgetauchte E-Mails aus dem Jahr 2009 werfen eine bemerkenswerte Frage auf: Welche Rolle spielte Jeffrey Epstein während der europäischen Finanzkrise – und warum taucht sein Name im Zusammenhang mit Gesprächen über die angeschlagene deutsche Privatbank Sal. Oppenheim auf?

– EpsteinFiles Epstein und das deutsche Bankensystem: Neue Mails zeigen Verbindungen ins Finanzministerium
– EFTA02436139
– EFTA00739065
– EFTA00769507
– Asia Gateway Ltd.. London

––––––––––

– August 28, 2009 (at 11 : 56)

Spoke to the German Ministry of Finance – view is that Oppenheim management caused the mess (probably +900m EUR required). Would our solution… pic.twitter.com/9wWnxXN4wU

— FrauHodl (@FrauHodl) February 23, 2026

Die Dokumente datieren vom 28. August 2009. In einer der Mails heißt es:

„Spoke to German ministry of finance – view is that Oppenheim management caused the mess (probably +900m EUR required).
Would our solution involve management changes? Or would we work with existing management to save them + independence and have a structure that makes it secure for us despite weak management?“

Übersetzt:
Es wurde mit dem deutschen Finanzministerium gesprochen; dort sei die Ansicht, dass das Oppenheim-Management das Problem verursacht habe – vermutlich seien über 900 Millionen Euro erforderlich. Diskutiert wird, ob eine Lösung Managementwechsel beinhalten sollte oder ob man mit dem bestehenden Management eine Struktur schaffen könne, die trotz „schwacher Führung“ Sicherheit biete.

Die Antwort, die unter dem Namen Jeffrey Epstein verschickt wurde, lautet knapp:

„we would do what is right. no more no less“ („Wir würden das Richtige tun. Nicht mehr und nicht weniger.“)

Der Wortlaut ist unspektakulär. Der Kontext ist es nicht.

Der Hintergrund: Sal. Oppenheim in der Krise

2009 befand sich Sal. Oppenheim, eine der traditionsreichsten deutschen Privatbanken, in massiven Schwierigkeiten. Infolge riskanter Immobiliengeschäfte und der globalen Finanzkrise stand das Institut vor dem Zusammenbruch. Wenig später wurde es von der Deutschen Bank übernommen.

Die nun aufgetauchte Korrespondenz legt nahe, dass es Gespräche mit dem deutschen Finanzministerium gab – und dass Jeffrey Epstein in diese Diskussion eingebunden war oder zumindest als Ansprechpartner fungierte.

Das wirft eine zentrale Frage auf:

In welcher Funktion war Epstein an Überlegungen zur Restrukturierung oder Stabilisierung einer deutschen Großbank beteiligt?

Zugang zu staatlichen Stellen

Die E-Mail spricht explizit von einem Gespräch mit dem „German ministry of finance“. Sollte diese Darstellung zutreffen, bedeutet das:

– Es existierte ein direkter Draht zwischen den beteiligten Akteuren und dem deutschen Finanzministerium.
– Es wurden interne Bewertungen über Managementversagen und Finanzbedarf diskutiert.
– Es ging um Summen im Bereich von mindestens 900 Millionen Euro.

Die Dokumente enthalten zudem eine Signatur mit Bezug auf „Asia Gateway Ltd.“ in London – eine Struktur, die im Umfeld Epsteins auftauchte.

Ob Epstein selbst formelle Mandate hatte, als Berater fungierte oder Investoren repräsentierte, bleibt aus den vorliegenden Screenshots nicht ersichtlich. Klar ist jedoch: Er war nicht nur ein gesellschaftlicher Netzwerker – er bewegte sich in Kreisen, in denen über systemrelevante Finanzfragen gesprochen wurde.

Ein größeres Muster

Die Oppenheim-Mails fügen sich in ein breiteres Bild: In zahlreichen veröffentlichten Dokumenten und Zeugenaussagen taucht Epstein als jemand auf, der Zugang zu Bankiers, Politikern, Finanzministern und Milliardären hatte.

Die öffentliche Darstellung Epsteins konzentrierte sich lange auf sein Doppelleben als Sexualstraftäter mit Kontakten zur Elite. Doch diese E-Mail-Korrespondenz deutet auf eine weitere Dimension hin:

Epstein bewegte sich offenbar im Umfeld hochsensibler finanzpolitischer Entscheidungen – auch in Europa.

Offene Fragen

Die zentrale investigative Linie lautet daher nicht nur:
„Mit wem war Epstein befreundet?“

Sondern:

– Welche Rolle spielte er in internationalen Finanzstrukturen?
– Wen repräsentierte er tatsächlich?
– Hatte er Zugang zu staatlichen Entscheidungsprozessen?
– War er Vermittler, Investor, Lobbyist – oder etwas anderes?

Und vor allem:
Warum taucht sein Name in Zusammenhang mit Gesprächen über eine deutsche Großbank während einer systemischen Krise auf?

Fazit

Sollten die Dokumente authentisch sein – was technisch nur über vollständige Header-Analyse und offizielle Freigaben verifiziert werden kann – zeigen sie, dass Jeffrey Epstein 2009 nicht nur gesellschaftlich, sondern auch finanzpolitisch operierte.

Nicht als Randfigur.
Sondern als Gesprächspartner in Fragen, die staatliche Stellen und dreistellige Millionenbeträge betrafen.

Der Skandal um Epstein war nie nur moralischer Natur.
Die Oppenheim-Mails deuten darauf hin, dass die eigentliche Geschichte möglicherweise im Finanzsystem selbst liegt.

Der Name, der 12.000-mal in den Epstein-Akten erscheint und den niemand aussprechen will

Der Name, der 12.000-mal in den Epstein-Akten erscheint und den niemand aussprechen will

Jeffrey Epstein und die Rothschilds

Marcos Paulo Candeloro

Im Februar 2016 schrieb Jeffrey Epstein eine E-Mail an Peter Thiel, Mitgründer von PayPal und Palantir, mit einem Satz, der es auf die Titelseite jeder Zeitung in der westlichen Welt hätte schaffen müssen: „Wie Sie wahrscheinlich wissen, vertrete ich die Rothschilds.“ Der Satz steht in den Epstein-Akten. Es ist ein offizielles Dokument des Justizministeriums der Vereinigten Staaten. Und die Mainstream-Presse behandelte es so, als wäre es eine Fußnote über das Wetter auf Bermuda.

Der Name „Rothschild“ erscheint nahezu 12.000-mal in den 3,8 Millionen Seiten, die im Januar 2026 veröffentlicht wurden. Zwölftausend Mal. Zum Vergleich: „Clinton“ erscheint deutlich seltener. Doch im medialen Ökosystem, das Chomsky mit aufgebaut hat, wird die Wiederholung des Namens Rothschild in einem investigativen Kontext automatisch als verschwörungsideologische Wahnvorstellung umklassifiziert. Praktisch, wenn der eigene Name der meistzitierte im größten Kindersexhandelskandal der modernen Geschichte ist.

Les Wexner, der milliardenschwere Gründer von Victoria’s Secret und Epsteins größter bekannter Förderer, sagte am 18. Februar 2026 unter Eid vor dem House Oversight Committee aus. Gefragt nach den Referenzen, die ihn dazu bewogen hatten, Epstein eine umfassende Generalvollmacht über seine Finanzen zu erteilen, antwortete er schlicht: „Seine persönliche Arbeit für die Rothschild-Familie in Frankreich.“ Er fügte hinzu: „Konkret sprach ich mit Élie de Rothschild. Er vertrat ihre ganze Familie.“ Unter Eid. Vor dem Kongress der Vereinigten Staaten. Wexners Anwalt wurde auf einem offenen Mikrofon dabei ertappt, wie er seinem Mandanten zuflüsterte: „Ich bring dich verdammt nochmal um, wenn du noch eine Frage mit mehr als fünf Wörtern beantwortest.“ Verzweiflung hat erkennbare Symptome.

Die Dokumente bestätigen, was Wexner enthüllte. Im Oktober 2015 schloss die Southern Trust Company Inc., unter Vorsitz von Epstein und mit Sitz auf den Jungferninseln, einen Vertrag über 25 Millionen Dollar mit Edmond de Rothschild Holding S.A. Gegenstand: „Risikoanalyse“ und „Anwendung bestimmter Algorithmen.“ Fünfundzwanzig Millionen Dollar für einen verurteilten Kindersexualstraftäter, um Algorithmen für die reichste Familie Europas zu betreiben. Wäre dies ein Drehbuch, kein Studio würde es wegen mangelnder Plausibilität kaufen.

Ariane de Rothschild, seit 2023 CEO der Edmond de Rothschild Group, tauschte dutzende Male pro Monat E-Mails mit Epstein aus. Das Wall Street Journal bestätigte 2023, dass sie ihn nach seiner Verurteilung mehr als ein Dutzend Mal persönlich traf. Die anfängliche Verteidigung der Bank bestand darin, jeglichen Kontakt zu leugnen. Später räumte man ein, die Treffen hätten „im Rahmen ihrer normalen Pflichten“ stattgefunden. Zu den normalen Pflichten gehören offenbar regelmäßige Treffen mit verurteilten Pädophilen.

2014 schrieb Epstein an Ariane: „Der Putsch in der Ukraine sollte viele Möglichkeiten bieten.“ Viele. Ein wegen sexueller Ausbeutung von Kindern verurteilter Finanzmanager diskutiert geopolitische Chancen mit der Erbin eines 236-Milliarden-Dollar-Bankenimperiums. Das hätte Titelseite sein müssen. Es wurde redaktionelles Schweigen.

Auf der anderen Seite des Atlantiks hatten WikiLeaks-E-Mails bereits die Beziehung zwischen Hillary Clinton und Lynn Forester de Rothschild offengelegt. Im September 2010 schrieb Clinton, damals Außenministerin, an Lady de Rothschild und entschuldigte sich dafür, Tony Blair von einer privaten Veranstaltung mit den Rothschilds in Aspen abgezogen zu haben, um an Nahost-Verhandlungen teilzunehmen. Der Wortlaut ist wörtlich: „Lassen Sie mich wissen, welche Buße ich Ihnen schulde.“ Die Außenministerin der größten Macht der Welt bittet eine Privatperson um Buße. Im Januar 2015, noch bevor Hillary ihre Kandidatur ankündigte, entwarf Lynn bereits in E-Mails an die Beraterin Cheryl Mills ihre Wirtschaftspolitik: „Wir müssen die wirtschaftliche Botschaft für Hillary ausarbeiten.“ Wer die amerikanische Politik lenkt, steht nicht zwangsläufig auf dem Stimmzettel.

Alan Dershowitz, Epsteins früherer Anwalt und emeritierter Harvard-Professor, erklärte 2019 öffentlich: „Ich wurde von Lady Lynn Rothschild Epstein vorgestellt. Sie stellte Epstein Bill Clinton und Prinz Andrew vor.“ Der Verbindungsknoten zwischen dem Pädophilen und zwei der mächtigsten Männer des Planeten hatte einen Nachnamen. Und dieser Nachname erscheint 12.000-mal in den Akten.

Cindy McCain, Witwe von Senator John McCain, fasste die Situation mit einer Offenheit zusammen, die in der politischen Klasse selten ist: „Wir wussten es alle.“ Sie wussten es. Und Schweigen war die kollektive Entscheidung.

Das Muster, das sich aus den Dokumenten ergibt, ist strukturell klar. Epstein operierte als finanzieller Vertreter der Familie Rothschild. Er nutzte diese Position, um ein Netzwerk aus Milliardären, Politikern und Akademikern aufzubauen. Dieses Netzwerk war das operative Substrat des größten dokumentierten Kindersexhandels in der Geschichte. Und als die Überlebenden zu sprechen begannen, arbeitete die Maschinerie des Schweigens mit bankmäßiger Präzision.

Die Rothschilds, die Rockefellers, die Warburgs, die Schiffs. Jahrhundertalte Milliardärsdynastien, die Denker von Carroll Quigley bis Olavo de Carvalho als die faktischen Eigentümer der Welt identifizierten. Dynastien, die Imperien, Weltkriege und Revolutionen überleben, weil sie auf einer Macht-Ebene operieren, die der Parteipolitik vorausgeht. Sie schaffen Zentralbanken, finanzieren beide Seiten von Konflikten, installieren und stürzen Regierungen mit der Leichtigkeit eines Krawattenwechsels. Die Presse, die von diesen Vermögen abhängig ist, lernte über zwei Jahrhunderte hinweg, jede Erwähnung dieser Namen als intellektuelle Pathologie zu behandeln. Die Epstein-Akten lieferten auf 3,8 Millionen Seiten die dokumentarische Bestätigung dessen, was diese Denker seit Generationen identifizierten: Es existiert eine Macht-Ebene, die über Regierungen steht, über dem Gesetz operiert und die eigenen Leute mit der Effizienz schützt, die nur jene besitzen, die gleichzeitig Kapital und Narrativ kontrollieren.

Ariane de Rothschild mit Jeffrey Epstein.

Die Vereinten Nationen stuften die Epstein-Operation im Februar 2026 als „globales kriminelles Unternehmen“ ein, mit Handlungen, die möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen. Zwölftausend Erwähnungen des Namens Rothschild in den Dokumenten. Und das Schweigen der Mainstream-Medien ist so ohrenbetäubend, dass es selbst zum größten Beweis geworden ist, dass das System genau so funktioniert, wie beschrieben.

Wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Geschichte. Wer die Geschichte kontrolliert, kontrolliert das Schweigen. Und das Schweigen hat in diesem Fall 12.000 Namen.

Nach dem Bombenhagel enthüllt Trumps „Friedensrat“-Sprecher den Digitalplan für die vollständige Versklavung von Gaza (Video)

Nach dem Bombenhagel enthüllt Trumps „Friedensrat“-Sprecher den Digitalplan für die vollständige Versklavung von Gaza (Video)

Nach dem Bombardement kommt das Kontrollnetz

Gaza liegt in Trümmern. Zehntausende Tote, Hunderttausende Vertriebene, Hunger, zerstörte Krankenhäuser, zerbombte Infrastruktur. Ganze Familien ausgelöscht. Eine Bevölkerung kollektiv bestraft, eingekesselt, bombardiert, entwurzelt. Wer die Bilder sieht, wer die Zahlen liest, weiß: Das ist keine „Sicherheitsoperation“. Das ist Zerstörung in industriellem Maßstab. Viele sprechen offen von Völkermord durch Israel mit Waffen und Unterstützung der USA.

Und während die Menschen noch unter Schutt nach Angehörigen suchen, während Kinder in Notlagern hungern, während Wasser, Strom und Medikamente fehlen, wird in klimatisierten Konferenzräumen bereits die „Zukunft Gazas“ entworfen.

Nicht von den Palästinensern.

Nicht in freien Wahlen.

Nicht durch ein Referendum.

Sondern durch einen von Donald Trump propagierten sogenannten „Friedensrat“, flankiert von Technokraten, Investoren und strategischen Partnern.

Nach dem Bombenhagel enthüllt Trumps „Friedensrat“-Sprecher den Digitalplan für die vollständige Versklavung von Gaza (Video)🔥 Nach dem Bombenhagel kommt das Kontrollnetz

Während Gaza in Trümmern liegt, Zehntausende tot sind und Hunderttausende hungern oder auf der Flucht sind, präsentiert Trumps sogenannter „Friedensrat“ seine Vision für die Zukunft.

🩸Nicht Rechenschaft.
🩸Nicht… pic.twitter.com/H0Uq9MmvOn

— Don (@Donuncutschweiz) February 24, 2026

Israel hat bereits klargestellt: Es wird keinen Cent für den Wiederaufbau zahlen. Kein Schuldeingeständnis, keine Reparationsleistung, keine Mitverantwortung für die Zerstörung. Die Kosten sollen andere tragen. Internationale Geldgeber. Regionale Partner. Private Strukturen.

Und was wird angekündigt?

  • Ein „digitales Rückgrat“.
  • Eine „offene, steuerfreie Wirtschaftszone“.
  • Eine Plattform für elektronische Zahlungen.
  • Ein Amazon-ähnliches Logistiksystem.
  • Ein Upgrade des Mobilfunknetzes.
  • E-Learning, digitale Gesundheitsdienste, Finanzdienstleistungen.

Während Menschen verhungern, wird über E-Payments gesprochen.

Während Leichen geborgen werden, wird über Lieferkettenoptimierung referiert.

Während eine ganze Gesellschaft traumatisiert ist, plant man ein „offenes, transparentes System“ – von außen entworfen, von außen gesteuert, von außen finanziert.

Das ist keine humanitäre Hilfe. Das ist eine Neustrukturierung.

Erst wird ein Gebiet militärisch zerlegt. Dann wird es wirtschaftlich neu designt. Und am Ende entsteht keine freie Gesellschaft, sondern eine digital verwaltete Sonderzone.

Die Palästinenser wurden nicht gefragt, ob sie in ein steuerfreies Experimentallabor verwandelt werden wollen. Sie wurden nicht gefragt, ob sie Teil einer technokratischen Modellregion werden möchten. Sie wurden nicht gefragt, ob sie ihre wirtschaftliche, digitale und infrastrukturelle Zukunft unter Aufsicht internationaler Gremien sehen.

Sie wurden bombardiert.

Und jetzt soll ein Kontrollnetz installiert werden – verpackt als Wiederaufbau.

Wer kontrolliert dieses „digitale Rückgrat“?
Wer besitzt die Server?
Wer verwaltet die Daten?
Wer definiert Zugänge, Sperren, Identitäten?
Wer entscheidet, wer handeln darf, wer zahlen darf, wer teilnehmen darf?

In einer Region, die militärisch überwacht wird, ist eine digitale Infrastruktur niemals neutral. Sie ist Macht.

Wenn elektronische Zahlungssysteme, digitale Identitäten, Logistikplattformen und Kommunikationsnetze zentral organisiert werden, entsteht nicht nur Effizienz. Es entsteht Steuerbarkeit.

Und Steuerbarkeit in einem Gebiet, das gerade erst gewaltsam unterworfen wurde, ist kein Nebeneffekt. Sie ist der Kern.

Der Zynismus liegt offen zutage: Diejenigen, die das Gebiet militärisch mit zerstört haben, beteiligen sich nicht an den Kosten. Stattdessen wird ein technokratisches Zukunftsmodell präsentiert, das Investoren, geopolitischen Interessen und strategischer Kontrolle dient.

Frieden wird zur Marke.
Wiederaufbau zum Geschäftsmodell.
Zerstörung zur Ausgangsbasis für Neuordnung.

Ein echter Wiederaufbau würde mit Rechenschaft beginnen. Mit politischer Selbstbestimmung. Mit einem Ende der Blockade. Mit der Einbindung der Betroffenen. Mit internationalem Recht.

Stattdessen erleben wir die Umwandlung einer humanitären Katastrophe in ein verwaltetes Projekt.

Nach dem Bombardement kommt die Plattform.

Nach der Vertreibung kommt das Dashboard.

Nach der Zerstörung kommt das digitale Kontrollnetz.

Und die Welt soll das als „Frieden“ akzeptieren.

Ex-CIA in einer Schlüsselposition – Einfluss auf den Kampf gegen „Desinformation“

Ex-CIA in einer Schlüsselposition – Einfluss auf den Kampf gegen „Desinformation“

Ex-CIA an der Kommunikationsspitze: Welche Rolle spielt das CCDH im Machtgefüge der digitalen Regulierung?

Das Center for Countering Digital Hate (CCDH) gilt als eine der einflussreichsten Organisationen im Kampf gegen „Online-Hass“ und „Desinformation“. Die in London und Washington ansässige NGO steht hinter Kampagnen gegen Plattformen wie X und fordert strengere Regulierung sozialer Netzwerke. Weniger bekannt ist jedoch die personelle Struktur hinter dieser Organisation – und deren sicherheitspolitischer Hintergrund.

Eine Schlüsselfigur ist Lindsay Moran. Laut offizieller Biografie ist sie ehemalige CIA-Operationsbeamtin mit Spezialisierung auf Human Intelligence (HUMINT), also verdeckte Informationsbeschaffung. Vor ihrem Engagement beim CCDH veröffentlichte sie ein Memoir über ihre Zeit im Geheimdienst („Blowing My Cover“) und arbeitete im Umfeld sicherheitspolitischer Medien und Institutionen. Beim CCDH übernahm sie die Leitung der Kommunikation – also die strategische Außendarstellung und Narrativsteuerung der Organisation.

Ex-CIA in einer Schlüsselposition – Einfluss auf den Kampf gegen „Desinformation“🔥CCDH US Intelligence Links! The British Labour Together linked Center For Countering Digit Hate (CCDH), once hired ex CIA for their communications director! Recall these are the folks trying to Kill Musks X.

“Lindsay Moran is Head of Communications for the Center for… pic.twitter.com/JCuikMNPcq

— Bad Kitty Unleashed 🦁 💪🏻 (@pepesgrandma) February 23, 2026

Das wirft Fragen auf.

Das CCDH versteht sich als zivilgesellschaftliche Organisation. Gleichzeitig agiert es faktisch als politischer Akteur im Feld der Plattformregulierung. Die Gruppe erstellt Berichte über „Desinformationsnetzwerke“, identifiziert problematische Accounts, kontaktiert Werbekunden und übt öffentlichen Druck auf Tech-Unternehmen aus. Ihre Analysen werden regelmäßig von Politikern, Regulierungsbehörden und Medien aufgegriffen.

Die Organisation entstand im Umfeld des britischen Labour-Netzwerks „Labour Together“ und operiert heute transatlantisch. Ihr Direktor Imran Ahmed arbeitete in verschiedenen politischen und policy-nahen Kontexten. Das CCDH bewegt sich damit an der Schnittstelle zwischen Politik, Aktivismus und Regulierung.

Vor diesem Hintergrund erhält die Personalie Moran eine besondere Bedeutung. Eine ehemalige CIA-Offizierin verantwortet die Kommunikationsstrategie einer NGO, die aktiv in globale Informationsarchitekturen eingreift.

Es gibt keinen Beleg für eine operative Steuerung durch Geheimdienste. Aber strukturell zeigt sich ein Muster, das in westlichen Demokratien zunehmend sichtbar wird: ehemalige Sicherheitsakteure wechseln in NGOs, Thinktanks oder Plattform-Governance-Strukturen und prägen dort Debatten über „Desinformation“, „Sicherheit“ und „digitale Verantwortung“.

Damit verschiebt sich die Frage. Sie lautet nicht mehr, ob einzelne Personen einen Geheimdiensthintergrund haben. Sondern:

Welche sicherheitspolitischen Denkmodelle fließen in die Regulierung digitaler Öffentlichkeit ein?

Wenn Narrative, Reichweitenbegrenzung und Plattformregeln zunehmend unter dem Paradigma „nationaler Sicherheit“ diskutiert werden, verändert das die Architektur des öffentlichen Diskurses.

Das CCDH steht exemplarisch für diese Entwicklung. Es ist weder staatliche Behörde noch rein basisdemokratische Initiative. Es ist Teil eines hybriden Netzwerks aus Politik, Medien, Sicherheitsexpertise und Regulierung.

Und genau in dieser Grauzone entscheidet sich, wer künftig bestimmt, was als legitime Meinung gilt – und was als „schädliche Desinformation“ markiert wird.