Kategorie: Nachrichten
Drei Millionen Jahre an Daten: Studie zerstört das CO2-Märchen der Net-Zero-Fanatiker
Eine neue Untersuchung uralter Eisbohrkerne weist darauf hin, dass vor rund 2,7 Millionen Jahren die Welt in eine Eiszeit stürzte, obwohl die CO2-Werte völlig stabil blieben. Die angebliche Korrelation zwischen dem lebenswichtigen Spurengas und der globalen Temperatur entpuppt sich einmal mehr als pseudowissenschaftlicher Mythos.
Die Welt der “etablierten” Klimawissenschaft (jene Abteilung, die behauptet, die Wissenschaft sei “settled”) steht Kopf. Neue Daten zeigen, dass die CO2-Werte vor fast drei Millionen Jahren bei etwa 250 parts per million (ppm) lagen – und damit deutlich niedriger als die bisher für diese Epoche postulierten 400 ppm. Mehr noch: Über einen Zeitraum von fast drei Millionen Jahren schwankte dieser Wert um lächerliche 20 ppm. Auch die Methanwerte zeigten sich völlig unbeeindruckt. Massive Temperaturstürze und gelegentliche interglaziale Erwärmungen fanden statt, ohne dass sich die sogenannte “Treibhausgaskonzentration” in einem größeren Maße verändert hat.
Bislang nutzte man die offensichtlich fiktiven 400 ppm aus der Zeit vor drei Millionen Jahren als bequeme Erklärung für die darauffolgende Eiszeit (als der Wert angeblich auf einen Wert von 250 ppm fiel). Dank der nun unter dem Titel “Broadly stable atmospheric CO2 and CH4 levels over the past 3 million years” in Nature veröffentlichten Studie von 17 US-Wissenschaftlern ist diese Ausrede Geschichte. Plötzlich muss man zugeben, dass natürliche Klimaschwankungen die wahren Treiber der unzähligen und teils auch sehr gravierenden Temperaturveränderungen waren. Doch wenn es um den heutigen, völlig natürlichen Klimawandel geht, werden exakt diese natürlichen Faktoren im Interesse der grün-globalistischen “Net Zero”-Fantasie geflissentlich ignoriert.
Die Klima-Lobby reagiert auf diesen Schlag ins Gesicht damit, dass man sich verzweifelt weiter an die CO2-Doktrin klammert. Eine Mitautorin der Studie behauptet allen Ernstes, die Ergebnisse würden darauf hindeuten, dass das Klima noch empfindlicher auf die wärmende Wirkung von CO2 reagiere. Was nicht passt, wird eben passend ausgelegt. Und das, obwohl die Daten eigentlich genau diesen Annahmen widersprechen.
Carrie Lear, Professorin an der Universität Cardiff, setzte dem Ganzen die Krone auf, als sie behauptete, die Papiere würden die Rolle von CO2 nicht umschreiben, sondern unterstreichen, wie empfindlich das Klimasystem sei – und genau deshalb sei der heutige CO2-Anstieg “so alarmierend”. Ah ja. Selbst wenn sich das CO2-Niveau kaum bewegt, ist es trotzdem an allem schuld. Die Gesetze der Klima-Sekte sind eben unantastbar: Egal ob das Spurengas steigt, fällt oder stabil bleibt – es ist immer für alles verantwortlich. Und basierend auf dieser wackeligen, unwissenschaftlichen Annahme soll die Menschheit nun aufhören, Kohlenwasserstoffe zu nutzen, und sich in ein vorindustrielles Zeitalter zurückkatapultieren lassen.
Tim Naish, Professor an der Victoria University in Neuseeland, warnte im New Scientist davor, “das Kind mit dem Bade auszuschütten”. Gott bewahre, dass man die 40-jährige, wissenschaftsfeindliche Dämonisierung von CO2 beendet! Kritiker versuchen oft, Eisbohrkerndaten herunterzuspielen, wenn sie nicht ins Narrativ passen. Doch sie bleiben bislang die beste Quelle für das Klima der Vergangenheit. Und egal, welche Daten man heranzieht: Es ist schlichtweg unmöglich, eine offensichtliche und kontinuierliche Verbindung zwischen CO2 und der Temperatur über die gesamte geologische Aufzeichnung der letzten 600 Millionen Jahre zu finden. Es gibt absolut nichts, was die politische Wahnvorstellung rechtfertigt, der Mensch könne das globale Klima-Thermostat durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe steuern.
Die Beweislage für die menschengemachte Klima-Apokalypse ist so dünn, dass Les Hatton, emeritierter Professor an der Kingston University, kürzlich anhand von Eisbohrkernen nachwies: Temperaturanstiege von 1,1°C pro Jahrhundert traten in der aktuellen Zwischeneiszeit (die vor 20.000 Jahren begann) in jedem sechsten Jahrhundert auf. Geht man 150.000 Jahre zurück, passierte dies alle sechs bis zwanzig Jahrhunderte. Nichts an der aktuellen Erwärmung ist ungewöhnlich. Nichts daran ist primär menschengemacht. Aber das werden Sie in den Klima-Narrativ-süchtigen Mainstream-Medien natürlich niemals lesen.
Kein Vertrauen in die Zukunft: Immer mehr junge Deutsche wollen auswandern!

Erschreckend viele junge Deutsche denken darüber nach, dem besten Steinmeier-Deutschland „das es jemals gegeben hat“ den Rücken zu kehren! Das geht aus der neuen wissenschaftlichen Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026 “ hervor.
41 Prozent der Befragten im Alter zwischen 14 und 29 Jahren können sich demnach grundsätzlich vorstellen, auszuwandern. Jeder Fünfte (21 Prozent) plant das sogar konkret.
Als Hauptgründe werden u.a. die Angst vor Wohnungsnot und Armut genannt. Viele bezweifeln zudem, dass sich Leistung in Deutschland noch lohnt. 21 Prozent geben an, dass sie schon jetzt in jungen Jahren einen Schuldenberg haben.
The post Kein Vertrauen in die Zukunft: Immer mehr junge Deutsche wollen auswandern! appeared first on Deutschland-Kurier.
Energieminister Chris Wright hat einen Trick in petto, um den Ölpreisanstieg abzumildern.

![]()
Anthony Iafrate, Redakteur, DCNF,15. März 2026
Energieminister Chris Wright erklärte am Sonntag in einem Interview mit „Meet The Press“, dass die USA mehrere Maßnahmen ergreifen – darunter die Steigerung der Ölproduktion im tiefblauen [= demokratischer Gouverneur] Kalifornien –, um die aufgrund des Konflikts im Iran steigenden Treibstoffkosten abzufedern.
Nach Beginn der Militärschläge der Operation Epic Fury am 28. Februar versuchte der Iran, US-Transportschiffe an der Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu hindern . Diese Wasserstraße trennt das Land von den Golfstaaten und wird üblicherweise von schätzungsweise 20 % des weltweiten Ölbedarfs abgedeckt. Der Rückgang des Schiffsverkehrs führte in den darauffolgenden Wochen zu einem starken Anstieg der Ölpreise. (Siehe auch: Iran behauptet, Schiffe aller Länder außer Israel und den USA dürften die Straße von Hormus passieren.)
- „Wir haben zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um den Preisanstieg abzumildern“, sagte Wright in der Sendung von Moderatorin Kristen Welker. „Sie haben die Ankündigung einer koordinierten Freigabe von 400 Millionen Barrel Öl miterlebt, an der sich über 30 Nationen weltweit beteiligten. Unsere Verbündeten im Nahen Osten haben bereits vor Beginn des Konflikts Öl ins Ausland gebracht.“
- „Wir haben erst gestern angekündigt, dass wir die Ölförderung vor der Küste Kaliforniens deutlich ausweiten werden – etwas, wogegen Kalifornien sich so töricht gewehrt hat“, fuhr der Energieminister der Trump-Regierung fort. „Und wir haben gesagt: ‚Jetzt reicht’s!‘, und die Ölförderung in Kalifornien startet. Wir ergreifen also zahlreiche Maßnahmen, um diesen Preisanstieg abzufedern.“
Wrights Ministerium ordnete am Freitag die Wiederinbetriebnahme eines Pipelinesystems in Kalifornien durch die texanische Ölgesellschaft Sable Offshore Corp. an. Dieser Schritt erfolgte, „um Versorgungsengpässe zu vermeiden, die durch die kalifornische Politik verursacht wurden, welche die Region und die US-Streitkräfte von ausländischem Öl abhängig gemacht hat“, heißt es in einer Pressemitteilung des Energieministeriums (DOE) vom Freitag.
- „Kalifornien lieferte einst fast 40 Prozent der US-amerikanischen Ölproduktion, doch jahrzehntelange radikale staatliche Maßnahmen gegen zuverlässige Energiequellen haben zu einem Rückgang der heimischen Produktion geführt, während die Kraftstoffnachfrage weiterhin zu den höchsten des Landes zählt“, heißt es in der Pressemitteilung des Energieministeriums. „Heute stammen mehr als 60 Prozent des in Kalifornien raffinierten Öls aus Übersee, wobei ein erheblicher Anteil die Straße von Hormus passiert – was ernsthafte nationale Sicherheitsrisiken birgt.“
Der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, ein lautstarker Kritiker der Öl- und Gasindustrie und überzeugter Befürworter sogenannter „grüner“ Energiepolitik , verurteilte den Schritt des Energieministeriums als „Versuch, eine Pipeline illegal wieder in Betrieb zu nehmen, deren Betreiber strafrechtlich verfolgt werden und denen die Wiederinbetriebnahme durch mehrere Gerichtsbeschlüsse untersagt ist.“
- „Kalifornien wird nicht tatenlos zusehen, wie die Trump-Regierung versucht, unsere Küstengemeinden, unsere Umwelt und unsere 51 Milliarden Dollar schwere Küstenwirtschaft zu opfern“, sagte der Gouverneur und mutmaßliche Präsidentschaftskandidat für 2028 in einer Erklärung am Freitag.
Während des Interviews sagte Wright zu Welker, er halte ein Ende des Konflikts mit dem Iran in wenigen Wochen für den wahrscheinlichsten Zeitrahmen.
- „Der Ölpreis schloss am Freitag bei über 103 Dollar pro Barrel. Und die Iraner warnen vor Preisen von bis zu 200 Dollar pro Barrel. Herr Minister, sollten sich die Amerikaner darauf einstellen – sollten sie befürchten, dass dieser Krieg den Ölpreis tatsächlich über 200 Dollar pro Barrel treiben wird?“, fragte Welker Wright.
Der Energieminister beanstandete umgehend, dass der Moderator von NBC News Prognosen der islamischen Theokratie zitiert hatte.
- „Der Iran bezeichnet die Vereinigten Staaten seit 47 Jahren als ‚den großen Satan‘“, sagte er. „Weil sie uns also ‚den großen Satan‘ nennen – ich glaube nicht, dass wir der große Satan sind; im Gegenteil, ganz offensichtlich sind wir es nicht –, schenke ich den iranischen Prognosen über die Zukunft keine große Beachtung.“
- „Also, das ist ein Nein? Also, das ist ein Nein?“, warf Welker ein.
- „Doch der Schiffsverkehr in einer sehr wichtigen Wasserstraße ist beeinträchtigt“, fuhr der Minister fort und bezog sich dabei auf die Straße von Hormus. „Und je nachdem, wann und wie dieser Konflikt beigelegt wird, werden wir bis dahin mit erhöhten Preisen rechnen müssen.“
Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Nachrichtenverlagen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des/der jeweiligen Reporters/Reporterin und dessen/deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter licensing@dailycallernewsfoundation.org .
Der Beitrag Energieminister Chris Wright hat einen Trick in petto, um den Ölpreisanstieg abzumildern. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Die USA als ewiger Feind Europas
Raphael Machado
Wir haben uns daran gewöhnt, die Beziehung zwischen den USA und den europäischen Ländern, insbesondere den westeuropäischen, als unantastbares Bündnis, als wahre Freundschaft zwischen den Völkern zu betrachten. Mehr noch, der vorherrschende Diskurs spricht von einer einzigen „westlichen Zivilisation“, die Nordamerika und Europa auf der Grundlage derselben „jüdisch-christlichen Werte“ vereint.
Diese Sichtweise, die von vielen Atlantikern und Antiimperialisten gleichermaßen geteilt wird, ist aufgrund ihrer Kurzsichtigkeit fehlerhaft. Sie basiert auf einer einseitigen Geschichtsinterpretation, die sich auf die Betrachtung der Welt ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis in die jüngste Vergangenheit beschränkt.
Angesichts der aktuellen Ereignisse, die eine gewisse Verachtung, ja sogar Feindseligkeit der USA gegenüber Europa erkennen lassen, sind manche Menschen daher erstaunt. Vielleicht sind die Europäer selbst, falsch informiert und Opfer sozialer Manipulation, ratlos und verstehen nicht, was vor sich geht.
Abgesehen von der britischen Außenpolitik selbst, die stets antieuropäisch ausgerichtet war, erfolgte die Gründung der USA auf einer antieuropäischen Linie. Für die „Pilgerväter“ waren die europäischen Länder tyrannisch, unterdrückend und hedonistisch. Das Papsttum galt als Sitz des Antichristen. Selbst protestantische Länder wie die Niederlande wurden als libertin und nicht ausreichend religiös kritisiert und verurteilt.
Die Puritaner, die die USA gründeten, waren extrem sektiererisch und hielten es für unmöglich, weiterhin dieselbe Luft wie Engländer, Niederländer und generell Europäer anderer christlicher Konfessionen zu atmen. Der Gouverneur von Plymouth, William Bradford, zugleich einer der ersten amerikanischen Schriftsteller, macht dies in seinem Werk „Of Plymouth Plantation“ deutlich, in dem er beispielsweise anmerkt: „Satan scheint in diesen letzten Tagen eine ähnliche Methode angewendet zu haben, seitdem die Wahrheit nach dem großen Abfall dieses sündigen Mannes, des päpstlichen Antichristen, ans Licht kam und sich verbreitete.“
Es überrascht daher nicht, dass die USA bereits im 19. Jahrhundert mit einer dezidiert antieuropäischen Außenpolitik auf der internationalen Bühne in Erscheinung traten. Ziel war die Vertreibung der Europäer aus ihren letzten lateinamerikanischen Besitzungen, um die europäische Präsenz durch die eigene zu ersetzen. Hauptziel war damals Spanien (wobei der spanische katholische Glaube ebenfalls eine Rolle in der amerikanischen Propaganda spielte).
Nachdem die Europäer (mit Ausnahme der Engländer und teilweise der Franzosen) aus Amerika vertrieben waren, konzentrierte sich die US-Außenpolitik auf die permanente Einmischung in europäische Angelegenheiten. Stets war das Ziel, das Aufkommen jeglicher Macht zu ersticken, die ihre wachsende Stärke hätte herausfordern können. Im Schatten des Britischen Empires, das Anfang des 20. Jahrhunderts bereits erste Risse zeigte, entfachten die USA den Ersten Weltkrieg, um damit gleich vier Imperien zu zerschlagen: das Deutsche, das Österreichisch-Ungarische, das Osmanische und das Russische. Gleichzeitig sollten Frankreich und Großbritannien geschwächt werden.
Der Völkerbund wiederum wurde gegründet, um den USA die Möglichkeit zu geben, die europäische Politik durch die Stimmen ihrer lateinamerikanischen Verbündeten zu beeinflussen, ohne sich selbst deren Mandat zu unterwerfen.
Man könnte hier kurz an die Rolle der Wall Street bei der anfänglichen Unterstützung von Hitlers Machtergreifung in Deutschland erinnern, doch selbst davon abgesehen ist allgemein bekannt, dass die NATO nicht nur als Waffe konzipiert wurde, um die UdSSR aus Europa fernzuhalten, sondern auch als Besatzungsstruktur, um die Unterwerfung der Europäer zu sichern und die amerikanische Militärpräsenz auf dem europäischen Kontinent zu festigen.
Die Unterdrückung Europas war schon immer ein Hauptziel der USA, das sie bis heute verfolgt haben.
Es ist notwendig, diese historische Dimension zu betonen, um die radikal antieuropäische Ausrichtung der US-Außenpolitik zu verdeutlichen. Nehmen wir beispielsweise die Einführung des Euro im Jahr 1999. Trotz der weit verbreiteten Kritik an der Europäischen Union und dem Euro durch Souveränisten gab es immer wieder Versuche, das europäische Integrationsprojekt in eine Richtung zu lenken, die die wirtschafts- und finanzpolitische Hegemonie der USA infrage stellte. Anders ausgedrückt: Für kurze Zeit wurde versucht, den Euro als möglichen Weg zur Entdollarisierung zu betrachten.
Unmittelbar nach der Einführung des Euro begannen die USA jedoch einen Krieg in Europa und bombardierten Serbien ohne jegliche legitime Rechtfertigung, außer um die Serben (historische Verbündete Russlands) zu unterdrücken. Die unmittelbare Folge für den Rest Europas war ein sofortiger Zusammenbruch des Euro, da Anleger ihn verkauften, um Dollar zu kaufen, und ein deutlicher Einbruch an allen europäischen Aktienmärkten – eine Kapitalflucht. Nur Kollateralschaden … oder war die Intervention in Serbien auch als Schlag gegen Europa gedacht?
Die gegenwärtigen Spannungen zwischen den USA und Europa sind daher kein bloßer Ausrutscher in diesen Beziehungen.
Rekapitulieren wir die Ereignisse der letzten Jahre.
Die USA überzeugten die europäischen Staats- und Regierungschefs, den Konflikt in der Ukraine mit dem Maidan und der Vorbereitung eines Krieges gegen Russland anzuheizen. Russlands Reaktion mit der Militäroperation führte umgehend zu den umfangreichsten Sanktionen der Geschichte. Der größte Verlierer war jedoch Europa, das den Zugang zu extrem günstigen Energieimporten aus Russland verlor.
Die wirtschaftlichen Folgen waren unmittelbar spürbar: steigende Inflation und eine sich verlangsamende Konjunktur. Länder wie Bulgarien, die Slowakei, Finnland, Tschechien und Litauen verzeichneten einen Rückgang des BIP um 2 bis 5 Prozent.
Der Terroranschlag auf Nord Stream verschärfte die Lage weiter, insbesondere für Deutschland, das daraufhin in eine Rezession geriet. Das BIP sank bis 2025 jährlich um fast 1 Prozent und dürfte stagnieren. Gleichzeitig schrumpfte die deutsche Industrie, und es gingen bis zu 200.000 Arbeitsplätze verloren. Obwohl Deutschland russisches Gas durch Flüssigerdgas ersetzen konnte, sind die Kosten weiterhin rund 80 % höher als die von russischem Gas, was sich negativ auf Wirtschaft und Preise auswirkt.
Mit anderen Worten: Europas Wirtschaftsmotor wurde ins Stocken gebracht. Dabei handelt es sich um dasselbe Deutschland, das in der klassischen Geopolitik (die atlantischen Strategen bestens bekannt ist) stets als natürlicher und komplementärer Verbündeter Russlands galt. Tatsächlich war es seit mindestens 200 Jahren eines der Hauptziele der atlantischen Geopolitik, ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern.
Unterdessen verstärkten die USA, bereits unter Trump, den Druck auf Europa weiter – mit der Grönlandfrage, Zöllen und dem Versuch, die Kosten eines Konflikts, der hauptsächlich in Washington entstanden war, auf die Europäer abzuwälzen.
Erschwerend kommt hinzu, dass die USA seit 2022 Druck ausüben, damit die Europäer keine russischen Gasimporte mehr tätigen. Das Ziel wurde praktisch Anfang 2026 erreicht. Kurz darauf begannen die USA einen Krieg im Golf, der die regionale Ölindustrie lahmlegte und den Ölpreis pro Barrel in die Höhe trieb. Ein Großteil des Öls, des LNG und einiger anderer Produktionsmittel, von denen die europäische Wirtschaft abhängig war, stammte eben aus dem Golf…
Wenn die USA ein Freund Europas sind, dann braucht Europa keine Feinde.
Bericht: Chatprotokolle nähren Vorwurf der gezielten Abwerbung von BSW-Abgeordneten in Brandenburg
Triumph für Rechtsfraktionen: EU-Parlament stimmt für Abschiebezentren außerhalb Europas!

Das EU-Parlament hat für eine Verschärfung der europäischen Asylpolitik gestimmt. Die Mehrheit der Abgeordneten votierte für eine Rückführungsverordnung, die unter anderem die Einrichtung von Abschiebezentren in Ländern außerhalb der EU erlaubt. 389 Abgeordnete stimmten dafür, 206 dagegen, und 32 enthielten sich.
Der Abstimmung folgte demonstrativer Applaus der rechten Fraktionen im Parlament, die sich mit ihren Forderungen weitgehend durchsetzen konnten. Künftig dürfen EU-Länder Abschiebezentren außerhalb der EU einrichten, in die illegale Migranten abgeschoben werden können, wenn deren Asylanträge abgewiesen wurden.
Zudem sieht die Rückführungsverordnung härtere Strafen für Ausreiseunwillige vor – von Einreiseverboten bis zu 24 Monate Gefängnis.
REMIGRATION –JETZT!
The post Triumph für Rechtsfraktionen: EU-Parlament stimmt für Abschiebezentren außerhalb Europas! appeared first on Deutschland-Kurier.
CDU-Abgeordneter verhöhnt Autofahrer: 25 Euro mehr für eine Tankfüllung sind zumutbar!

Dieser „Volksvertreter“ aus Wuppertal (rd. 17.000 Euro monatlich auf Steuerzahlerkosten, ein Teil davon steuerfrei) lässt sich von der Bundestags-Fahrbereitschaft durch die Hauptstadt chauffieren, darf kostenlos 1. Klasse mit der Deutschen Bahn reisen und hat völlig den Bezug zum Volk verloren, das er „vertreten“ soll:
„Ich glaube, man kann den Autofahrern schon zumuten, für eine begrenzte Zeit zum Beispiel 20 Euro, 25 Euro mehr für die Tankfüllung zu zahlen“, zitiert die „Bild“-Zeitung den CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt im Zusammenhang mit der Spritkrise.
Das sei zwar unangenehm, aber bedeute nicht, dass der Staat sofort mit entsprechenden Gegenmaßnahmen reagieren müsse. Für Handwerker und alle, die in ihrem Gewerbe viel unterwegs sind, sei das „natürlich eine Riesenherausforderung“. Sollte sich die Entwicklung weiter fortsetzen, müsse man über weitere Maßnahmen nachdenken, meinte Hardt, außenpolitischer Sprecher der Union im Bundestag.
Was für eine unfassbare Verhöhnung aller, die auf ihr Auto angewiesen sind, keinen Dienstwagen und kein Gratis-Ticket für die Bahn haben!
The post CDU-Abgeordneter verhöhnt Autofahrer: 25 Euro mehr für eine Tankfüllung sind zumutbar! appeared first on Deutschland-Kurier.
Dominik Kaufner (AfD): „Der Iran-Krieg ist NICHT in unserem Interesse!“

Der brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Dominik Kaufner, zugleich Mitglied des AfD-Landesvorstands, hat den rechtsintellektuellen Publizisten Benedikt Kaiser nach Nauen (Brandenburg) eingeladen.
Vor seinem Wahlkreisbüro spricht Kaufner im Interview mit dem Deutschland-Kurier
Klartext zum Iran-Krieg.
The post Dominik Kaufner (AfD): „Der Iran-Krieg ist NICHT in unserem Interesse!“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Rücktritt! CSU-Bürgermeister in Bayern gesteht Wahlfälschung
Der Erste Bürgermeister im bayerischen Wülfershausen an der Saale war gerade erst frisch im Amt bestätigt worden. Jetzt tritt er zurück: Er hat eingeräumt, Briefwahlstimmen gefälscht zu haben.
Laut Staatsanwaltschaft Schweinfurt soll der CSU-Politiker Briefwahlunterlagen geöffnet und je mehrere Stimmzettel zur Gemeinderatswahl, zur Wahl zum Ersten Bürgermeister und zur Kreistagswahl verfälscht haben. Danach soll er die Wahlumschläge wieder verschlossen oder durch Ersatzumschläge, die von der Gemeinde vorgehalten wurden, ausgetauscht haben.
Die Staatsanwaltschaft gibt an, dass die Anzahl der jeweils verfälschten Stimmzettel Gegenstand der laufenden Ermittlungen sei. 1.278 Bürger waren insgesamt stimmberechtigt, 472 gültige Stimmen entfielen auf den Beschuldigten, der das Amt des Bürgermeisters seit 2018 innehat und am 8. März wiedergewählt worden war. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung.
Er selbst soll die Wahlfälschung am Dienstag bei seiner polizeilichen Vernehmung eingeräumt haben. Angeblich handelte er allein. Er habe mit der Fälschung laut eigener Aussage seine Frau unterstützen wollen, die für den Gemeinderat kandidiert hatte. Den Ermittlern zufolge habe er aber auch sich selbst mit zusätzlichen Stimmen versorgt.
Der Wahlvorsteher des Briefwahlvorstandes der Gemeinde Wülfershausen hat das Landratsamt Rhön-Grabfeld auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei mehreren Gemeinderatsstimmzetteln hingewiesen. Der Landrat hat nach Sichtung der Unterlagen die Staatsanwaltschaft informiert, woraufhin es zu einer Razzia und der Vernehmung des Beschuldigten kam.
Rücktritt und Neuwahlen
Der Bürgermeister ist inzwischen zurückgetreten, wie ein Sprecher der Verwaltungsgemeinschaft Saal an der Saale bestätigte. Der Zweite Bürgermeister hat vorerst die Amtsgeschäfte übernommen.
Die Bürgermeisterwahl wird laut Landratsamt Rhön-Grabfeld wiederholt. Für die Gemeinderatswahl wird eine Nachwahl für die Briefwahl angeordnet. Welche Auswirkungen die Wahlmanipulation auf die Kreistagswahl hatte und wie hier weiter vorgegangen wird, muss die Regierung von Unterfranken noch entscheiden. Bei der Landratswahl soll es keine Auffälligkeiten gegeben haben.
Gegen den Beschuldigten soll ein Disziplinarverfahren eingeleitet werden. Laut Strafgesetzbuch kann Wahlfälschung mit einer Geldstrafe, aber auch mit einer Haftstrafe (bis zu fünf Jahre) bestraft werden.
Der Fall verdeutlicht erneut, wie fälschungsanfällig die Briefwahl ist: Wer sein Wahlrecht ernst nimmt, sollte im Wahllokal wählen. Allzu bekannt ist inzwischen das Phänomen, dass die Briefwahlstimmen Wahlen am Ende doch noch zugunsten von Systemparteien entscheiden, obwohl zuvor eine Oppositionspartei in Führung lag. Ob dabei alles mit rechten Dingen zugeht?
Benedikt Kaiser: „Der Iran-Krieg SCHADET Deutschland!“

Am Dienstag, den 24. März 2026, stellte der rechtsintellektuelle Publizist Benedikt Kaiser in Nauen (Brandenburg) sein neues Buch „Der Hegemonie entgegen“ vor.
Dazu hatte der brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Dominik Kaufner in sein Wahlkreisbüro eingeladen!
Im Interview mit dem Deutschland-Kurier
spricht Kaiser Klartext!
The post Benedikt Kaiser: „Der Iran-Krieg SCHADET Deutschland!“ appeared first on Deutschland-Kurier.
„Stoppt SöDDR“: Corona-Demonstrantin sollte wegen Söder-Karikatur 2.500 Euro zahlen

Weil sie die Ehre des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) verletzt habe, sollte eine Corona-Demonstrantin 2.500 Euro Strafe zahlen. Wieder geht es um eine satirisch-kritische Meinungsäußerung, die der einschlägig berüchtigten Justiz in Franken nicht passt. Allerdings handelt es sich dieses Mal um ein echtes Pappschild mit der Aufschrift „Stoppt SöDDR“.
Wie „Apollo News“ berichtet, hatte die Frau das ihr zur Last gelegte Schild im September 2023 für 15 Minuten am Rande einer Demonstration gegen die Corona-Politik der bayerischen Landesregierung auf dem Rücken getragen. Dies quasi aushilfsweise, weil ihr Lebensgefährte für kurze Zeit abwesend war. Dieser ist nämlich sowohl der Verfasser der Karikatur als auch deren eigentlicher Träger gewesen. Die Karikatur bestand aus einem stark zugespitzten Cartoon von Söder, aus dessen Kopf ein Mittelfinger ragt. Darüber standen im Halbkreis die beiden Worte „Stoppt SöDDR“ geschrieben.
Wieder einmal geht es um den Willkür-Paragrafen 188 des Strafgesetzbuches (StGB), also um Politikerbeleidigung. Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt (Unterfranken) wollte der Demonstrantin im vorauseilenden Gehorsam (Söder hatte gar keinen Strafantrag gestellt!) von Amts wegen eine Geldstrafe von 2.500 Euro aufbrummen. Begründung: Es handele sich um ein Offizialdelikt!
Auf Antrag der Ermittlungsbehörde erließ das Amtsgericht Schweinfurt deshalb im Juli 2024 einen Strafbefehl mit einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 50 Euro – also 2.500 Euro.
Weil die Frau den Strafbefehl, der „Apollo News“ nach eigenen Angaben vorliegt, nicht akzeptierte, kam es im Oktober 2024 vor dem Amtsgericht Schweinfurt zur Hauptverhandlung. Die Strafe wurde auf 40 Tagessätze zu je 20 Euro reduziert, insgesamt immer noch 800 Euro.
In der Urteilsbegründung vertrat die Richterin allen Ernstes die Ansicht, die Frau habe sich der Beleidigung einer Person des öffentlichen Lebens schuldig gemacht, die geeignet sei, „das öffentliche Wirken des bayerischen Ministerpräsidenten erheblich zu erschweren“.
Auch mit dem reduzierten Strafmaß will sich die Corona-Kritikerin nicht abfinden. Jetzt hat muss das Landgericht entscheiden.
Die Frau hatte übrigens versucht, Söder als Zeugen für die Hauptverhandlung zu laden. Dieser sollte aussagen, ob seine Tätigkeit tatsächlich durch das Plakat eingeschränkt wurde. Das Amtsgericht Schweinfurt lehnte ab.
The post „Stoppt SöDDR“: Corona-Demonstrantin sollte wegen Söder-Karikatur 2.500 Euro zahlen appeared first on Deutschland-Kurier.
Fischerei unter Druck: Preisexplosion bedroht Versorgung

Weil der Diesel zu teuer ist, haben Fischer in Irland und Thailand ihre Arbeit eingestellt. Ein Beispiel aus der Fischerei zeigt, wie die Energiepreisexplosion die Nahrungsmittelversorgung massiv unter Druck setzt. Steigende Treibstoffkosten bedrohen nicht nur die Fischereiindustrie, sondern die gesamte Nahrungsmittelversorgung. Fischer, denen der Treibstoff zu teuer geworden ist, um noch lukrativ fischen zu können, […]
Der Beitrag Fischerei unter Druck: Preisexplosion bedroht Versorgung erschien zuerst unter tkp.at.

