Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Freedom.gov: So wollen die USA die Meinungsfreiheit in der EU retten

Freedom.gov: So wollen die USA die Meinungsfreiheit in der EU retten

Freedom.gov: So wollen die USA die Meinungsfreiheit in der EU retten(David Berger) Die USA planen einen neue Initiative zur Rettung der Meinungsfreiheit im Internet. Nach Berichten verschiedener Medien soll http://freedom.gov ein Online-Portal werden, das Nutzern in Europa und anderen totalitär regierten Regionen den Zugriff auf Inhalte ermöglichen, die von ihren jeweiligen Regierungen zensiert wurden. Während der französische Präsident das Menschenrecht auf „Meinungsfreiheit“ als „Bullshit“ bezeichnet, […]

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Trump unterzeichnet Gesetz über 5,5 Milliarden Dollar für die nächste „Plandemie“ und schafft Hintertür für fortgesetzte Zusammenarbeit mit der WHO

Es bezahlt „für den Transport, die medizinische Versorgung, die Behandlung und andere damit verbundene Kosten von Personen, die gemäß Bundes- oder Landes-Quarantänerecht unter Quarantäne gestellt oder isoliert werden.

The WinePress

Die Vereinigten Staaten bereiten sich stillschweigend auf die „nächste Pandemie“ vor und beabsichtigen weiterhin, mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammenzuarbeiten – obwohl sie Anfang dieses Jahres behauptet hatten, die globale Gesundheitsbehörde verlassen zu haben.

Am 3. Februar unterzeichnete Präsident Donald Trump H.R.7148 – den Consolidated Appropriations Act, 2026 – in Kraft. In dem Finanzierungsgesetz sind Milliarden Dollar zusätzlich für die Pandemievorsorge vorgesehen. Das Gesetz wurde im Repräsentantenhaus mit 217 zu 214 Stimmen und im Senat mit 71 zu 29 Stimmen verabschiedet.

Wie zuerst von John Fleetwood berichtet wurde (hier der Artikel in Deutsch), sind im Gesetzentwurf über 3,2 Milliarden Dollar für die Administration for Strategic Preparedness and Response (ASPR) vorgesehen.

„Zur Durchführung von Titel III und der Untertitel A und B von Titel XXVIII des PHS Act in Bezug auf Forschung, Entwicklung, Lagerung, Produktion und Beschaffung medizinischer Gegenmaßnahmen zur Abwehr potenzieller chemischer, biologischer, radiologischer und nuklearer Bedrohungen der Zivilbevölkerung werden 3.207.991.000 Dollar bereitgestellt: Vorausgesetzt, dass von diesem Betrag—“

Ein Teil dieses Geldes ist für die „Vorbereitung auf oder Reaktion auf eine Influenza-Pandemie“ bestimmt, zusammen mit „der Entwicklung und dem Kauf von Impfstoffen, antiviralen Mitteln, notwendigen medizinischen Versorgungsgütern, Diagnostika und Überwachungsinstrumenten.“

Es heißt außerdem, dass die Mittel „für den Bau oder die Renovierung privat betriebener Einrichtungen zur Produktion von Pandemie-Influenza-Impfstoffen und anderen Biologika verwendet werden dürfen, wenn der Minister eine solche Bau- oder Renovierungsmaßnahme für notwendig hält, um ausreichende Vorräte an solchen Impfstoffen oder Biologika zu sichern.“

Darüber hinaus werden 484.606.000 Dollar für die Finanzierung föderaler Notfallreaktionsoperationen über die ASPR bereitgestellt.

913.200.000 Dollar gingen an die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) für die Ausbruchsbereitschaft.

Weitere 729.272.000 Dollar fließen in die Vorbereitung auf sogenannte neu auftretende Krankheitserreger, insbesondere „zoonotische Infektionskrankheiten.“ Zudem bezahlt es „für den Transport, die medizinische Versorgung, die Behandlung und andere damit verbundene Kosten von Personen, die gemäß Bundes- oder Landes-Quarantänerecht unter Quarantäne gestellt oder isoliert werden.“

Darüber hinaus werden über 200 Millionen Dollar für Notfallfinanzierung bei Ausbrüchen bereitgestellt.

Im vergangenen Monat kündigte die Trump-Regierung an, die WHO formell zu verlassen – oder zumindest wollte die Regierung diesen Eindruck erwecken, da sie weiterhin in einigen Bereichen mit der WHO zusammenarbeitet, darunter Influenza-Programme und Massenimpfprogramme.

Dieser jüngste Appropriations Act erhält einige Beziehungen zur WHO aufrecht, wie wir hier schon berichteten:

„Sec. 211. Der Minister stellt durch Abordnung nicht mehr als 60 Mitarbeiter des Public Health Service zur Verfügung, um bei Maßnahmen zur Kindergesundheit zu helfen und in AIDS-Programmen durch und mit Mitteln der Agency for International Development, des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen oder der Weltgesundheitsorganisation zu arbeiten.“

Der Artikel von Feetwood stellte fest:

Die Formulierung ist eindeutig.

In der globalen Gesundheitspolitik ist „child survival activities“ ein breiter WHO-Sammelbegriff, der routinemäßig Impfkampagnen, Krankheitsüberwachung, Ausbruchsreaktionen und den Betrieb von Gesundheitssystemen umfasst. Das bedeutet, dass das Gesetz US-Personal ermächtigt, innerhalb von WHO-finanzierten Infrastrukturen des öffentlichen Gesundheitswesens zu arbeiten – nicht nur in enger, ausschließlich auf Kinder beschränkter Versorgung – trotz des formellen Austritts.

Diese Befugnis ist nicht an eine US-Mitgliedschaft in der WHO gebunden und erfordert keinen Wiedereintritt in die Organisation.

Stattdessen fungiert sie als personalbasierte operative Brücke, die es föderalen US-Gesundheitsmitarbeitern ermöglicht, weiterhin innerhalb von WHO-finanzierten Initiativen zu arbeiten, ohne die formelle Beteiligung an der Governance wiederherzustellen.

Trotz des formellen Austritts aus der Weltgesundheitsorganisation haben der Kongress und Präsident Trump ein Bundesgesetz erlassen, das eine fortgesetzte Beteiligung von US-Personal an WHO-finanzierten Gesundheitsprogrammen autorisiert, während gleichzeitig Influenza-Pandemie-Infrastruktur, Gain-of-Function-Forschung und Massenimpfbereitschaft finanziert werden.

AUTORENKOMMENTAR

Verse 13:17
Ein gottloser Bote gerät ins Unglück; ein treuer Gesandter bringt Heil.

Überraschung, Überraschung – ein weiterer Schwindel von „The Don“.

Wieder einmal brauchten Trump und MAHA eine optische Täuschung, ein weiteres „Buy the rumor, sell the news“, damit sein Kult sagen kann: „Seht ihr, seht ihr, ich habe euch gesagt, sie kämpfen gegen die Globalisten!“

Doch wir haben im vergangenen Jahr wiederholt dokumentiert, dass die Regierung neue mRNA-Impfstoffe finanzierte und Zulassungen für Vogelgrippe-Impfstoffe beschleunigte. In dieser Regierung sitzen zahlreiche Führungskräfte aus Big Pharma. (Einfach hier auf meinem Substack danach suchen.)

Und die Menschen vergessen (oder erkennen nicht), dass Trumps Regierung absolut wusste, dass während seiner Amtszeit eine „Plandemie“ gestartet werden würde. Der Beweis ist vorhanden – sie bereiteten sich aktiv darauf vor:

„Rente mit 70“: Wer künftig wie lange arbeiten muss!

„Rente mit 70“: Wer künftig wie lange arbeiten muss!

„Rente mit 70“: Wer künftig wie lange arbeiten muss!

Von wegen „die Migranten retten unser Rentensystem“: Die Rentenkommission der Bundesregierung diskutiert die Rente mit 70. Eine Anhebung des Renteneintrittsalters scheint vor dem Hintergrund des kollabierenden Systems gut so sicher. Bei Lichte betrachtet, handelt es sich im Kern vor allem um eine Rentenkürzung. Und zwar für alle, die aus persönlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht so lange arbeiten wollen (können) und deshalb versicherungsmathematische Abschläge in Kauf nehmen müssen. Was kommt da auf künftige Rentner-Generationen zu?

Am 23. Februar will die Rentenkommission unter Sozialrechtsprofessorin Constanze Janda (Universität Speyer) erneut zusammen kommen. Dabei soll laut Medienberichten über eine mögliche Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre beraten werden und auch darüber, wie hoch die Abschläge bei einem früheren Renteneintritt ausfallen sollen.

Legt man die 2007 vom Deutschen Bundestag beschlossene stufenweise ab 2012 in Kraft getretene Erhöhung des gesetzlichen Rentenalters auf 67 Jahre („Rente mit 67″) zugrunde – also Jahr für Jahr um zwei Monate – wäre der Jahrgang 1982 der erste, der im Jahr 2052 regulär mit 70 in Rente gehen würde. Wer 1970 geboren wurde, würde 2038 bis 68 Jahre arbeiten müssen. 1976 Geborene würden mit 69 Jahren die Rente erreichen, also im Jahr 2045.

Aktuell kann ohne Abschläge frühestens mit 65 in Rente gehen, wer 45 Beitragsjahre nachweisen kann. Das ist die Rente für besonders langjährige Versicherte. Es wird allerdings erwartet, dass die Rentenkommission diese Grenze an ein steigendes Renteneintrittsalter anpasst.

Wer ohne 45 Beitragsjahre früher in Rente gehen will, muss schon jetzt spürbare Abschläge in Kauf nehmen: Für jeden Monat, den sie oder er vor dem regulären Rentenalter aufhört, kürzt die gesetzliche Rentenversicherung die Rente um 0,3 Prozent – und zwar für den Rest des Lebens. Ein Jahr frühere Rente bedeutet also 3,6 Prozent weniger Geld, bei zwei Jahren sind es schon 7,2 Prozent. Wer sogar drei Jahre früher aufhören möchte, muss mit 10,8 Prozent weniger rechnen. Bei einer beispielhaften Rente von 1.800 Euro wären das monatlich bis ans Lebensende mehr als 190 Euro weniger.

Aus der folgenden Tabelle können künftige Rentner  entnehmen, wann sie abschlagsfrei aufhören dürfen zu arbeiten. Unter Annahme wie gesagt, die „Rente mit 70“ würde dem Stufen-Modell der „Rente mit 67“ folgen:

Geburtsjahr Renteneintrittsalter Rentenbeginn im Jahr
1964 67 Jahre 2031
1965 67 Jahre, 2 Monate 2032
1966 67 Jahre, 4 Monate 2033
1967 67 Jahre, 6 Monate 2034
1968 67 Jahre, 8 Monate 2035
1969 67 Jahre, 10 Monate 2036
1970 68 Jahre 2038
1971 68 Jahre, 2 Monate 2039
1972 68 Jahre, 4 Monate 2040
1973 68 Jahre, 6 Monate 2041
1974 68 Jahre, 8 Monate 2042
1975 68 Jahre, 10 Monate 2043
1976 69 Jahre 2045
1977 69 Jahre, 2 Monate 2046
1978 69 Jahre, 4 Monate 2047
1979 69 Jahre, 6 Monate 2048
1980 69 Jahre, 8 Monate 2049
1981 69 Jahre, 10 Monate 2050
1982 70 Jahre 2052

Quelle: Berechnungen des Portals „Focus online“.

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EU ergänzt Zensur-Industrie-Komplex durch Sanktionsregime gegen eigene Bürger

EU ergänzt Zensur-Industrie-Komplex durch Sanktionsregime gegen eigene Bürger

EU ergänzt Zensur-Industrie-Komplex durch Sanktionsregime gegen eigene Bürger

Der jüngste Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses bestätigt, was viele von uns seit Jahren sagen: Die EU hat einen riesigen Zensur-Industrie-Komplex aufgebaut, der darauf abzielt, die öffentliche Meinung zu kontrollieren, kritische Stimmen zu marginalisieren und sogar direkt in Wahlen einzugreifen. Er wurde nun ergänzt durch ein illegitimes Sanktionsregime das außerhalb des Rechtsstaates agiert, oder diesen […]

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Krieg gegen “Ungläubige”: Weiße Mädchen als Beute für Islamgläubige?

Krieg gegen “Ungläubige”: Weiße Mädchen als Beute für Islamgläubige?

Krieg gegen “Ungläubige”: Weiße Mädchen als Beute für Islamgläubige?

Muslimische Vergewaltiger sagen europäischen Mädchen, dass diese genau dafür da wären: um brutal vergewaltigt zu werden. Islamisten liefern die theoretische Argumentation dafür – und finden die Vorbilder in ihrer kulturellen Tradition. Die Linken verschleiern die Zusammenhänge.

Von Eric Angerer

In Rotherham vergewaltigen die drei erwachsenen pakistanischstämmigen Islamgläubigen Sageer Hussain, Kessur Ajaib und Mohammed Makhmood ein 14-jähriges englisches Mädchen. Dabei bespucken sie es, beschimpfen es als “dreckige Hure” und sagen ihm, dass “weiße Mädchen dafür da sind” (“that is what white girls are for”).

In Wien wird die 13-jährige Leonie W. von Ali H., Ibraulhaq A. und Rasuili Z., drei afghanischen Asylwerbern, in Missbrauchsabsicht mit einer dreifach letalen Dosis unter Drogen gesetzt und vergewaltigt, wobei das Mädchen infolge einer Suchtmittelvergiftung und durch Ersticken starb. Der Vater von Leonie hatte im Mordprozess Akteneinsicht und zitierte daraus einen der Täter: “Die Scheiß-Christin hat das ja nicht anders verdient.”

Diesen menschenverachtenden Rassismus von radikal islamgläubigen “Herrenmenschen” haben sich diese Gruppenvergewaltiger nicht unabhängig voneinander ausgedacht. Sie sind vielmehr die Spitze des Eisberges. In ihren Äußerungen kommt zum Ausdruck, was (nicht bei allen, aber) in bedenklich großen Teilen der strenggläubigen muslimischen Milieus über Ungläubige und insbesondere die ungläubigen Frauen gedacht und oft auch gepredigt wird.

Zana Ramadani, die das Buch „Die verschleierte Gefahr“ geschrieben hat und das Kopftuch als Zeichen für „Geschlechterapartheid“ und als „Leichentuch der freien Gesellschaft“ sieht, sagte in einem Interview: „Wo immer der politische Islam Einzug hält, hält die Verhüllung der Frauen Einzug. Das Kopftuch diente ursprünglich dazu, ehrbare Frauen von Sklavinnen unterscheiden zu können, die man benutzen durfte. Benutzen, ja, so heißt das. Auf diesem Gedanken basiert das Kopftuch, und es gilt immer noch: Man unterscheidet damit sittliche von unsittlichen Frauen. Deshalb gelten westliche Frauen als Schlampen, die man anfassen darf.“

Vergewaltigungen als Teil eines gottgewollten Kriegs

Manche Islam-Propagandisten gehen noch weiter. Sie rechtfertigen Vergewaltigungen von ungläubigen weißen Frauen nicht nur, sondern fordern sie – als Teil des Kampfes der Muslime. Eine Moderatorin eines Fernsehsenders, der der Muslimbruderschaft zugerechnet wird, erklärt, unter welchen Umständen christliche Mädchen vergewaltigt werden können. Kernaussage: „Allah erlaubt muslimischen Männern, nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen, um sie zu demütigen.“

https://twitter.com/LizaRosen0000/status/2023126638397927903

In dieser Logik sind die Vergewaltigungen Teil des gerechten und gottgewollten Kriegs gegen die Ungläubigen. In dieser Logik begehen muslimische Vergewaltiger eine gute Tat im Sinne des Islam. Und da diese islamistischen Netzwerke mittlerweile eine breite Verankerung unter den Islamgläubigen in Europa haben, trägt diese Geisteshaltung Früchte:

Die deutsche Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2023 weist für Sexualdelikte folgende herausragenden Überrepräsentationen für folgende Länder aus: Afghanistan: +974 %, Algerien: +1812 %, Eritrea: +845 % (ca. 50 % sunnitische Muslime), Gambia: +2114 % (90 % der Bevölkerung sind muslimisch), Guinea: +2021 % (90 % der Bevölkerung sind muslimisch), Irak: +795 %, Libyen: +1054 %, Marokko: +709 %, Nigeria: +605 % (ca. 50 % Muslime), Somalia: +886 % (fast 100 % sunnitische Muslime), Sudan: +1206 % (ca. 70 % sunnitische Muslime), Syrien: +517 (74 % sunnitische Muslime; 12 % Alawiten; 10 % Christen; 2 % schiitische Muslime; 2 % Drusen), Tunesien: +1324 % (Zitiert nach Frank Urbaniok: Schattenseiten der Migration, Horgen 2025, S. 25).

Im Islam hat es eine lange Tradition, dass sich die Muslime die Frauen und Töchter der Ungläubigen nehmen dürfen – das reicht von der Zeit Mohammeds über die islamischen Expansionskriege in Persien, dem Nahen Osten, Kleinasien und Nordafrika, über den islamischen Sklavenhandel (der dem der westlichen Kolonialisten um nichts nachstand), über das Verschleppen von Mädchen des Balkans, Ungarns und Südostösterreichs durch die Osmanen bis zur türkischen Praxis gegenüber armenischen und griechischen Mädchen am Ende des 1. Weltkrieges.

Und das setzt sich bis in die Gegenwart fort: Im „Islamischen Staat“ in Syrien/Irak wurden die jesidischen Frauen und Mädchen Opfer dieser Tradition. Beim Hamas-Überfall auf Israel im Oktober 2023 wurden jüdische Mädchen und Frauen auf bestialische Weise vergewaltigt, ermordet und verschleppt. Das wiederholte sich nach dem Sieg der Islamisten in Syrien 2025 in ebensolchen Gewalttaten an den drusischen Frauen und Mädchen. Und diese Praxis wird auch in Europa immer massiver.

Verblendete Linke als Komplizen

All die linken Aktivisten, Journalisten und Lehrer, die in ihrer ideologischen Beschränktheit diese Dinge verschleiern oder gar den Islam als “Religion des Friedens” verklären, halten damit den dschihadistischen Vergewaltigern die Stange und führen ihnen die europäischen Mädchen geradezu zu.

Die europäischen Konvertitinnen und “postkolonialistischen” Akademikerinnen, die in kruden politischen Verrenkungen behaupten, der Islam sei gut für Frauen, sind objektiv Komplizinnen dieser Barbarei und tragen eine Mitschuld an den Verbrechen an den oft minderjährigen Mädchen.

Der Spiegel fragt: „War Epstein ein Agent des Kreml?“

Seit der Epstein-Skandal immer höhere Wellen schlägt, haben einige westliche Medien und Politiker mit ihren üblichen Reflexen reagiert und mit dem Finger auf Russland gezeigt, um von einem Skandal im Westen abzulenken. Aber die Behauptung, Epstein, der wohl die meisten wichtigen Entscheidungsträger in den USA und anderen Ländern des Westens mit seinem Material erpressen konnte, […]

HANDFESTE LÜGE VON HILLARY CLINTON?! – „Mein Mann (Bill Clinton) stand Epstein NICHT nahe!“

Bill Clinton taucht mehrfach in den Epstein-Akten auf – namentlich, auf Fotos, in Flugprotokollen. Es existieren dutzende gemeinsame Bilder mit Epstein und dessen Umfeld. Und seine Frau Hillary Clinton behauptet: „Er stand ihm nicht nahe.“ Sie selbst habe ihn „nie kennengelernt“. Angesichts der dokumentierten Kontakte wirkt diese Darstellung mehr als fragwürdig. Sie ist wohl ganz […]
Deutschland droht der CO2-Lockdown!

Deutschland droht der CO2-Lockdown!

Deutschland droht der CO2-Lockdown!

Während die USA unter Donald Trump den Klimawahn endgültig ad acta legen, droht Deutschland ein Szenario, in dem alle Freiheiten unter dem Vorwand des CO2-Schutzes massiv eingeschränkt werden. Der nächste Lockdown, diesmal nicht im Namen des Virus, sondern des Klimas.

Im Weißen Haus hat Präsident Donald Trump kürzlich die Grundlage für sämtliche bundesweiten Regulierungen im Namen der Kirche des Klimawandels beseitigt. Durch die Aufhebung des sogenannten Endangerment Finding aus dem Jahr 2009, das CO2 als gefährlichen Schadstoff klassifizierte, fallen alle damit verbundenen Vorschriften für Fahrzeuge und Emissionen weg. Diese Maßnahme, verkündet am 12. Februar 2026 von EPA-Administrator Lee Zeldin (EPA = US-Umweltschutzbehörde), spart den US-Steuerzahlern nebenbei über 1,3 Billionen Dollar.

Trump beendete damit den Klimawahn, CO2 ist nicht länger der Feind, sondern essenzieller Bestandteil des Lebens. CO2, das in Gewächshäusern extra zugeführt wird, ernährt die Pflanzen unseres Planeten und hat historisch in höheren Konzentrationen das Leben auf der Erde explodieren lassen. Für die USA bedeutet diese Anerkennung der Wirklichkeit unter anderem das Ende des Zwanges zur Elektromobilität, keine Einschränkungen für herkömmliche Motoren mehr und eine Rückkehr zu marktorientierter Energiepolitik. Die Entscheidung basiert auch auf Urteilen des Obersten Gerichtshofs, der die Überregulierung durch die EPA als unrechtmäßig bezeichnete, und verdeutlicht die Ablehnung ideologischer Übergriffe in die Wirtschaft.

Ganz anders präsentiert sich die Lage in Deutschland, wo das Bundesverfassungsgericht bereits 2021 eine Entscheidung fällte, die Freiheitsrechte unter den Vorbehalt des „Klimaschutzes“ stellt. Die Richter argumentierten, dass der Staat verpflichtet sei, den Klimawandel zu stoppen, was letztlich bedeutet, dass “CO2-relevanter Freiheitsgebrauch irgendwann im Wesentlichen unterbunden” werden müsse. Diese Formulierung umfasst praktisch jede menschliche Aktivität: Autofahren, Arbeiten, Essen, sogar Atmen. Alles produziert CO2, alles ist „CO2 relevant“. In der Praxis öffnet dies die Tür für umfassende Restriktionen ab 2031, wenn das verbleibende (fiktive!) CO2-Budget knapp wird.

Damit steht der Ausrufung des Klimalockdowns nichts mehr im Wege. Wie das Gericht schon formulierte, ist „die Vereinbarkeit mit Art. 20a GG (dem Staatsziel des Umwelt-, Tier- und Klimaschutzes, Anm.) Voraussetzung für die verfassungsrechtliche Rechtfertigung staatlicher Eingriffe in Grundrechte.“ Der Staat hat schon bei der Plandemie demonstriert, dass ihm die Grundrechte und Freiheiten der Bürger sowieso herzlich egal sind. Unter dem Deckmantel der „Solidarität“ wurden die Menschen eingesperrt, unter idiotische Masken gezwungen und in eine gefährliche Genspritze getrieben.

Mit der CO2-Neutralität hat die Regierung nun das Mittel in die Hand bekommen, jeden Aspekt des Lebens absolut zu kontrollieren und zu regulieren. Denn wie schon erwähnt, JEDE menschliche Handlung ist „CO2 relevant“. Sie werden nie CO2 neutral sein, also kann der Staat ihnen ad infinitum vorschreiben, wie sie zu leben haben. Und wie schon während der Plandemie wird das lukrativ für die herrschende Klasse und die mit ihr verbundenen Profiteure. Profitierte von der Plandemie noch die Pharmamafia, so wird es diesmal die Klimamafia sein, der die Steuergelder zugeschoben werden.

Meine zwei nur leicht ironischen Vorhersagen zur deutschen Politik im Jahr 2031: Atmen wird mit einer CO2‑Steuer belegt. Und beim Verlassen des Hauses müssen die Menschen eine Maske tragen, welche das ausgeatmete CO2 abscheidet. Wer das absurd findet, möge sich an die Plandemie erinnern. Dass die herrschende Klasse von allen Restriktionen – wie schon während der Plandemie – ausgenommen sein wird, versteht sich von selbst.

Die Eisbär-Saga: Was Wissenschaftler schon vor der Veröffentlichung von Frozen Planet wussten

Die Eisbär-Saga: Was Wissenschaftler schon vor der Veröffentlichung von Frozen Planet wussten

Susan J. Crockford

Im Jahr 2011 wurde den Zuschauern der BBC weisgemacht, dass die Eisbären in der Barentssee aufgrund des klimabedingten Rückgangs des Meereises hungerten. Spätere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Darstellung nicht mit den damals bereits verfügbaren Daten übereinstimmte.

In der Folge „On Thin Ice” seiner BBC-Serie „Frozen Planet” aus dem Jahr 2011 erklärte Sir David Attenborough den Zuschauern, dass Eisbärenmütter und ihre Jungen in der gesamten Arktis hungerten, weil der Klimawandel das Meereis schmelzen ließ – und das, obwohl er neben einer dicken, gesunden Eisbärin aus der Barentssee saß.

Ich frage mich, wie Sir David Attenborough sich jetzt fühlt. Hat ihm jemand erzählt, dass norwegische Biologen endlich zugegeben haben, dass die Eisbären in der Barentssee 2010, als sie bei den Dreharbeiten zu seiner BBC-Dokumentation halfen, tatsächlich dick und gesund waren? Oder wusste Attenborough schon damals, dass diese Eisbärenpopulation trotz des starken Rückgangs des Meereises florierte – ließ seine Zuschauer aber etwas anderes glauben?

Attenborough unternahm eine Expedition nach Spitzbergen (wahrscheinlich im Frühjahr 2010), wo er neben einer sedierten fetten Bärin saß und über hungernde Eisbären und sinkende Populationen aufgrund des Verlusts von Meereis sprach. Diese Sequenz wurde in der gleichen Gegend gedreht, in der Forscher kürzlich gezeigt haben, dass sich die Bären zumindest bis 2005 in einem viel besseren Zustand befanden als 1995, obwohl das lokale Meereis dramatisch zurückgegangen war (Aars et al. 2026).

Das bedeutet auch, dass die Bären untersucht und vermessen wurden, so dass die Biologen gewusst haben müssen, dass die Bären im Jahr 2010 nicht an Hunger starben, sondern es ihnen sogar besser ging als 1995 – obwohl sich der Zustand des Meereises deutlich verschlechtert hatte.

Unten finden Sie eine Grafik der norwegischen Beobachtungsstation, die jedes Jahr ihre Daten zu den Eisbären auf Spitzbergen veröffentlicht. Diese Grafik zeigt den Körperzustand erwachsener männlicher Bären bis zum Jahr 2025 – sieben Jahre über das Enddatum der Aars-Studie von 2026 hinaus.

Die Eisbär-Saga: Was Wissenschaftler schon vor der Veröffentlichung von Frozen Planet wussten

Quelle: polarbearscience.com

Die folgende Aussage zum Bevölkerungswachstum im Vergleich zum Meereis stammt von der gleichen Website:

Anmerkung: Die folgenden beiden Graphiken werden hier in deutscher Übersetzung gezeigt (via Google Translate)

Meiner Meinung nach verfügten diese Forscher bereits 2010, als sie Attenborough bei der Erstellung seiner BBC-Dokumentation unterstützten, über die erforderlichen Daten, um festzustellen, dass der Rückgang des Meereises nicht zu einem Rückgang der Population in der Barentssee führte, weil die weiblichen Bären nicht hungerten (Lippold et al. 2019).

In der folgenden Abbildung zeigt das letzte Feld („BCI“) die Körperkondition (d. h. den „Fettanteil“) der Weibchen im Zeitverlauf von 1997 bis 2017. Zwar war der leichte Anstieg der Körperkondition bis 2010 vielleicht nicht so deutlich zu erkennen wie einige Jahre später, aber es gab definitiv keinen Rückgang.

Quelle: polarbearscience.com

Fette Bären bedeuten, dass die Population gesund ist und gedeiht und nicht ums Überleben kämpft.

Ich schlage zwei Optionen vor: Entweder haben norwegische Forscher Attenborough über den Zustand der Bären in der Barentssee belogen, oder sie haben seine Lüge mitgemacht, dass diese Bären genauso hungerten wie „die meisten Bären” in der Arktis – weil sie alle an der Erzählung festhielten, dass der durch den vom Menschen verursachten Klimawandel bedingte Verlust des Meereises letztendlich dazu führen würde, dass die Eisbären fast aussterben würden (Crockford 2019).

Ich schätze, wir werden es nicht erfahren, solange ihn niemand danach fragt.

Ich habe natürlich schon früher über Attenboroughs „Arctic Betrayal“ geschrieben, der 2019 einen ungeheuerlichen Höhepunkt erreichte, als er der Welt fälschlicherweise erzählte, dass russische Walrosse sich wegen des Klimawandels von hohen Klippen gestürzt hätten – obwohl sie in Wirklichkeit von Bären verfolgt worden waren. Es gab ein Video (unten kopiert) und dann ein Buch (Fallen Icon: Sir David Attenborough and the Walrus Deception).

Attenboroughs Video „Arctic Betrayal“ (Verrat an der Arktis) hier.

References

Aars, J., Ieno, E.N., Andersen, M. et al. 2026. Body condition among Svalbard Polar bears Ursus maritimus during a period of rapid loss of sea ice. Scientific Reports 16, 2182. https://doi.org/10.1038/s41598-025-33227-9 Open access.

Crockford, S.J. 2019The Polar Bear Catastrophe That Never Happened. Global Warming Policy Foundation, London. Available in paperback and ebook formats.

Crockford, S.J. 2022. Sir David Attenborough and the Walrus DeceptionAmazon KDP, Victoria.

Lippold, A., Bourgeon, S., Aars, J., et al. 2019. Temporal trends of persistent organic pollutants in Barents Sea polar bears (Ursus maritimus) in relation to changes in feeding habits and body condition. Environmental Science and Technology 53(2):984-995. https://doi.org/10.1021/acs.est.8b05416

Original bei polarbearscience.com

Link: https://clintel.org/biologists-knew-barents-sea-bears-were-not-starving/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Die Eisbär-Saga: Was Wissenschaftler schon vor der Veröffentlichung von <em>Frozen Planet</em> wussten erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Sie werden, was sie immer verteufelten

Sie werden, was sie immer verteufelten

Sie werden, was sie immer verteufelten

Die USA priesen sich einst als “Land der Freien”. Aber so wie die politische Kultur in der Außenpolitik verrohrt, tut sie das auch im Inneren. Die Erschaffer von Claude.ai, eine der Künstlichen Intelligenzen, die vermutlich die liberalste Algorithmus-Einstellungen der großen KIs aufweist, wollten verhindern, dass diese Technik für autonomes Töten von Maschinen und illegales Bespitzeln […]

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Zu welchem Zweck erhebt Trump Glyphosat und Phosphor zu kriegswichtigen Produkten?

Zu welchem Zweck erhebt Trump Glyphosat und Phosphor zu kriegswichtigen Produkten?

Zu welchem Zweck erhebt Trump Glyphosat und Phosphor zu kriegswichtigen Produkten?

In einer neuen Verordnung beruft sich Präsident Trump auf das Verteidigungsproduktionsgesetz, um die heimische Produktion von elementarem Phosphor und Herbiziden auf Glyphosatbasis sicherzustellen. Damit werden sie offiziell zu Prioritäten der nationalen Verteidigung. Ist eine Verwendung im Krieg gegen den Iran wie die von Israel gegen den Libanon und Syrien geplant? Die Verordnung gewährt gemäß Abschnitt […]

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Ehemaliger CIA-Analyst nach den Gesprächen USA-Iran: Eine Minute vor Mitternacht

Larry C. Johnson

Ungeachtet einiger positiver Worte, die nach den Gesprächen am Dienstag in Genf zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran geäußert wurden, ist die Entscheidung gefallen… Die Vereinigten Staaten werden den Iran angreifen, in dem Versuch, genügend soziale Unruhe und Chaos im Iran zu erzeugen, sodass die schiitischen muslimischen Geistlichen gezwungen sein werden, die Islamische Republik aufzulösen. Alle militärischen Komponenten der USA für diese Aktion sind entweder bereits in Stellung oder werden es in Kürze sein. Die einzige Unbekannte ist Donald Trump. Er hat den Verlegungsbefehl erteilt, und die US-Stützpunkte in der Region sind mit dem größten Kontingent an amerikanischen Kampfflugzeugen seit der Invasion des Irak im März 2003 geflutet worden.

Heute Abend gibt es einen Bericht der New York Times, der besagt:

Hochrangige nationale Sicherheitsbeamte haben dem Präsidenten mitgeteilt, dass jede Operation, die darauf abzielt, die iranische Führung zu verändern, nicht garantiert erfolgreich sein wird, sagten die Beamten. … „Diplomatie kann den USA mehr Zeit geben, ihr Militär vorzubereiten, aber sie gibt auch dem Iran mehr Zeit, seine Vergeltung zu planen“, sagte Vali Nasr, Iran-Experte an der Johns Hopkins University. „Letztlich“, fügte er hinzu, „muss der Präsident die Kosten eines Angriffs auf den Iran abwägen. Ironischerweise hat sein Ansatz diese Kosten wahrscheinlicher gemacht.“

Es liegt an den ranghohen US-Militär- und Geheimdienstbeamten, Trump die harte Wahrheit zu sagen – nämlich dass ein US-Angriff auf den Iran höchstwahrscheinlich keinen Regimewechsel herbeiführen wird, aber eine massive iranische Vergeltung auslösen wird, die erhebliche US-amerikanische und israelische Verluste verursachen und wahrscheinlich zu einer Blockade der Straße von Hormus führen wird. Letzteres birgt das Potenzial für schwerwiegende wirtschaftliche Folgen.

Seit dem 17. Februar 2026 sind die Öl-Futures-Preise (vor allem die Benchmark WTI-Rohöl-Futures, da diese im US-Kontext am häufigsten referenziert werden) deutlich gestiegen. Vom Schlusskurs am 17. Februar (etwa 62,30 Dollar) bis zum aktuellen Niveau (durchschnittlich etwa 65,40 Dollar) entspricht das einem Anstieg von rund 3,10 Dollar pro Barrel oder etwa +5 Prozent innerhalb von nur ein bis zwei Handelstagen. Bei Brent-Rohöl-Futures (globaler Referenzwert) stiegen die Preise bis zum 18.–19. Februar auf etwa 70,35–70,56 Dollar, ein ähnlicher Anstieg von rund +4,3 Prozent am 18., nun bei etwa 70,60 Dollar verharrend (insgesamt rund +3,15 Dollar oder +4,7 Prozent seit dem 17. Februar).

Es gibt einen weiteren Indikator dafür, dass etwas Schlimmes im Gange ist… Die Pizzerien in der Nähe des Pentagons in Washington, D.C., sowie in der Nähe des CENTCOM-Hauptquartiers auf der MacDill Air Force Base verzeichnen ungewöhnliche Aktivitätsspitzen… Das entspricht einem Muster, das am Vorabend früherer US-Militäroperationen in Venezuela, im Iran und im Irak beobachtet wurde.

Donald Trump spielt mit dem Feuer. Das US-Militär ist gespannt und schussbereit… Die verbleibende Frage ist, ob Donald Trump den Abzug betätigen wird. Sollte er den Ausführungsbefehl erteilen, glaube ich, dass er damit das Todesurteil für seine Präsidentschaft unterschreibt. Das ist keine Übertreibung… Das Schicksal der Welt hängt in der Schwebe.