Kategorie: Nachrichten
Neues und Interessantes vom đ-Kanal!
Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf đ, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf đ veröffentlicht haben:
⊠und Whitney Webb. hatte wie immer recht. Alle Artikel von ihr sind lesenswert. und zeigen uns wer wo die FÀden ziehen. zieht. Alles. auf https://t.co/XIRhohY9NA zu finden.
Sie schreibt:
Ich bin der Meinung, dass es jetzt âsicherâ ist, die Information zu⊠pic.twitter.com/naO5sOztCX
â Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026
FĂŒr diese Aussage wurde Jim Caviezel aus Hollywood verbannt
In den Epstein-Akten finden sich Aussagen, die ein enthemmtes Denken der Elite offenbaren. In einer zugeschriebenen Nachricht heiĂt es sinngemĂ€Ă, der Alterungsprozess lasse sich durch einfache Bluttransfusionen⊠pic.twitter.com/FpWciyHFov
â Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026
Der ehemalige BlackRock-Fondsmanager Ed Dowd warnt vor Panikmache rund um den US-Dollar â ein plötzlicher Kollaps sei extrem unwahrscheinlich:
âDer Dollar wird nicht auf null fallen. Wird seine Rolle infrage gestellt? Absolut. Aber ReservewĂ€hrungen verschwinden nicht ĂŒber⊠pic.twitter.com/fU2Etmlh51
â Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026
ZelenskyâEpstein-Verbindung: Die Ukraine im Fadenkreuz eines SexualstraftĂ€ters und der MenschenhandelskriminalitĂ€t
Volodymyr Zelensky wird in Materialien im Zusammenhang mit dem Jeffrey Epstein-Fall in Verbindung mit dem Menschenhandel mit ukrainischen Frauen und Kindern⊠pic.twitter.com/348OMbBrTx
â Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026
Die Heritage Foundation erhebt schwere VorwĂŒrfe:
Hillary Clinton habe persönlich dafĂŒr gesorgt, dass die EuropĂ€ische Union ihren Digital Services Act nutzt, um amerikanische und europĂ€ische BĂŒrger sowie Plattformen zu zensieren.
Die jĂŒngsten Aussagen des⊠pic.twitter.com/wEfTALRH7Y
â Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026
WELT IM UMBRUCH â AKTUELLE SCHLAGZEILEN
Deutschland rĂŒstet im All auf
Berlin stellt PlĂ€ne zum Erwerb sogenannter âWeltraumlaserâ vor â trotz Wirtschaftskrise sollen rund 40 Milliarden Dollar in neue MilitĂ€rtechnologie flieĂen.
USA erpressen Irak
Washington warnt⊠pic.twitter.com/Bj3Qnu13j6â Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026
Trump: Ich war nicht auf Epsteins Insel pic.twitter.com/32RBmzZZpw
â Don (@Donuncutschweiz) February 3, 2026
UNBEQUEME TATSACHE â UND KEIN âFAKTENCHECKâ KOMMT DARAN VORBEI:
Die USA sind das EINZIGE Land der Welt, das die UN-Kinderrechtskonvention bis heute NICHT ratifiziert hat.
Diese Konvention verpflichtet Staaten u. a. zum Schutz von Kindern vor
sexuellem Missbrauch
⊠pic.twitter.com/Ome58CaYEM
â Don (@Donuncutschweiz) February 3, 2026
Ehemaliger CIA-Chef Pompeo bestĂ€tigt Einmischung in Iran-Unruhen: “Es gab eine Menge US-Hilfe” pic.twitter.com/ASZoLAuPBn
â Don (@Donuncutschweiz) February 3, 2026
âLassen Sie uns eines klarstellen: Die Vereinigung kleiner LĂ€nder fĂŒhrt nicht automatisch zu einem mĂ€chtigen Block.
Um stĂ€rker zu werden, muss Europa von einer Konföderation zu einer Föderation ĂŒbergehenâ, schlĂ€gt der ehemalige italienische Premierminister Mario Draghi vor.⊠pic.twitter.com/KKxHpuY6vw
â Don (@Donuncutschweiz) February 3, 2026
âDer Westen ist bereit, alles zu tun, um das neokoloniale System zu erhalten, das es ihm ermöglicht, die Welt zu parasitieren, sie im Wesentlichen durch die Macht des Dollars und seine technologische Dominanz auszubeuten und eine Art Tribut in Form unverdienten Wohlstands, die⊠pic.twitter.com/Yyqj0ou7cS
â Don (@Donuncutschweiz) February 3, 2026
âDas ist der junge Bill Gates.â
âSchau dir diesen Kerl mal an. Glaubst du, der hatte viele Dates?â
âWir können uns leicht eine Welt vorstellen, in der Bill Gates ĂŒberhaupt kein guter Kerl ist.â
Wow, Newsmax hat Bill Gates mit vernichtender Kritik ĂŒberzogen! pic.twitter.com/OSg9DiJAfK
â Don (@Donuncutschweiz) February 3, 2026
In den Jeffrey-Epstein-Akten wird eine zutiefst verstörende E-Mail enthĂŒllt, in der Epstein darum bittet, ein GemĂ€lde mit dem Titel âMassaker der Unschuldigenâ auf seiner Ranch auszustellen. X erlaubt es nicht diesen Post einzubeten. Hier kann man das Video ansehen.
Dr. McCullough erklÀrt, warum Menschen nach einer Grippeimpfung scheinbar immer krank werden.
Er sagt, er sei âpraktisch jeden Monatâ krank geworden und habe nicht bemerkt, dass die Grippeimpfungen, die er erhielt, die Ursache dafĂŒr sein könnten.
Den Daten zufolge erhöht⊠pic.twitter.com/JzYDUW7xUh
â Don (@Donuncutschweiz) February 3, 2026
Kurz vor seinem Selbstmord entlarvte John McAfee die gröĂten Drogen- und MenschenhĂ€ndler âin ganz Zentralamerikaâ.
VerĂ€rgert ĂŒber eine Razzia belizianischer Beamter auf seinem GrundstĂŒck, die auf fadenscheinigen Anschuldigungen beruhte, spendete McAfee Laptops mit⊠pic.twitter.com/EdieduTNPM
â Don (@Donuncutschweiz) February 3, 2026
âVorbereitung auf PandemienâŠâ
âLassen Sie uns die nĂ€chsten Schritte besprechen, zum Beispiel, wie wir die WHO und die CDC offiziell einbeziehen könnenâŠâ
âIch hoffe, wir schaffen dasâŠâ pic.twitter.com/ft3ueFnLTn
â Don (@Donuncutschweiz) February 3, 2026
Wie Analysten der Deutschen Bank Ălpreise als geopolitisches Druckmittel gegen Russland analysierten
Durchgesickerte E-Mails aus dem Jahr 2014 zeigen, wie Analysten der Deutschen Bank untersuchten, welchen Einfluss ein gezielter ĂlpreisrĂŒckgang auf die russische Wirtschaft⊠pic.twitter.com/CiIzNrYmml
â Don (@Donuncutschweiz) February 2, 2026
Putins Gesandter Kirill Dmitriev wirft Bill Gates vor, als âGatekeeperâ bei Impfstoffen zu agieren â und fordert eine Untersuchung
Dmitriev beschuldigt Gates, seine Rolle ĂŒber Stiftungen und Impfstoffallianzen missbraucht zu haben, indem er angeblich sichere Impfstoffe wie⊠pic.twitter.com/tY1i7FSA2g
â Don (@Donuncutschweiz) February 2, 2026
JĂŒdische Vorherrschaft in den Epstein-Akten?
KĂŒrzlich veröffentlichte E-Mails, Dokumente und Zeugenaussagen deuten in den sogenannten Epstein-Akten auf mehr als ein Netzwerk des Missbrauchs hin. Sie enthĂŒllen eine abgeschottete Weltanschauung, die auf Hierarchie, Anspruch und⊠pic.twitter.com/jNuk9AbHfQ
â Don (@Donuncutschweiz) February 2, 2026
Epstein enthĂŒllt seine Verbindungen zur Rockefeller University.
In einem neu aufgetauchten Video eines GesprĂ€chs mit Steve Bannon aus dem Jahr 2018 sagte Jeffrey Epstein, die Rockefeller University sei âaltmodischâ gewesen, als er in den Vorstand berufen wurde.
Er⊠pic.twitter.com/lWNyPz1xXe
â Don (@Donuncutschweiz) February 2, 2026
“Absolut inkompetent” â Medwedew nennt EU-Spitze “Bande von VerrĂŒckten” pic.twitter.com/baElUxQsIy
â Don (@Donuncutschweiz) February 2, 2026
Tom Hanks und Jeb Bush werden in den Epstein-Akten in einem Hinweis genannt, der an den Southern District of New York geschickt wurde und mit Jeffrey Epsteins Kinderhandelsnetzwerk in Verbindung steht.
In dem Schreiben wird behauptet, der mutmaĂliche Menschenhandel habe⊠pic.twitter.com/SzU2izQwH0
â Don (@Donuncutschweiz) February 2, 2026
Catherine Austin Fitts: â2 bis 5 % der Bevölkerung sind unfĂ€hig zu Empathie⊠wir brauchen einen anderen Weg, mit diesen Menschen umzugehen, als sie in FĂŒhrungspositionen zu bringen⊠und sie sind sehr gut darin, einander zu finden und zu organisieren⊠[und] ihre Absicht ist⊠pic.twitter.com/iaH0heh5Eo
â Don (@Donuncutschweiz) February 2, 2026
Entschuldigung, vielleicht ist das eine dumme Frage. Wenn es aber Epstein-Dateien, Videos und Namen gibt, die mit schweren Verbrechen in Verbindung stehen, warum wurde dann noch niemand verhaftet?
Elons Antwort:
Wow, es ist ja unglaublich, dass Epstein sich âselbst⊠pic.twitter.com/rYD6slYCDu
â Don (@Donuncutschweiz) February 2, 2026
Ehemaliger CIA-Offizier: âJeffrey Epstein war ein Mossad-Spionâ
Jeffrey Epstein war ein Mossad-âZugangsagentâ, kein einsamer Krimineller â eine schockierende neue Behauptung, die der ehemalige CIA-Offizier John Kiriakou wĂ€hrend eines Interviews im Podcast âThe Diary of a⊠pic.twitter.com/PtmF0BfMnn
â Don (@Donuncutschweiz) February 2, 2026
Putin sagt:
âDirekt nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion glaubten wir, sehr schnell Teil der sogenannten europĂ€ischen, westlich-zivilisierten Familie zu werden.
Heute zeigt sich: Dort gibt es ĂŒberhaupt keine Zivilisation mehr. Ăberall herrscht Verfall, alles ist davon⊠pic.twitter.com/WYLPUz3Vbnâ Don (@Donuncutschweiz) February 2, 2026
WELT IM UMBRUCH â AKTUELLE SCHLAGZEILEN
USA: âFarbrevolutionâ in Minneapolis
Joe Rogan bezeichnet das Chaos in Minneapolis offen als inszenierte âFarbrevolutionâ.
Iran ĂŒberwacht US-FlugzeugtrĂ€ger
Bewaffnete iranische Drohnen beobachten seit Tagen die USS *Abraham⊠pic.twitter.com/NqLNambKCJâ Don (@Donuncutschweiz) February 2, 2026
EU-Zensur enttarnt: Wie BrĂŒssel Wahlen manipuliert und Kritiker mundtot macht
Das House Committee on the Judiciary, Republicans, hat aufgedeckt, wie massiv BrĂŒssel auf die Sozialen Medien Druck ausĂŒbt. Gerade im Vorfeld von Wahlen. Demokratische Willensbildung und Meinungsvielfalt? Das darf es unter der Eurokraten-Herrschaft offenbar nicht geben.
Interne Dokumente belegen, dass die EU-Kommission systematisch soziale Netzwerke dazu gedrĂ€ngt hat, politisch unerwĂŒnschte Inhalte zu unterdrĂŒcken â gezielt und zeitlich abgestimmt auf nationale Wahlen. NatĂŒrlich unter dem Banner von âDemokratieâ und âRechtsstaatlichkeitâ.
Die Daten zeigen demnach, dass unter dem Digital Services Act (DSA) mindestens im Vorfeld von acht Wahlen in insgesamt sechs europÀischen Staaten (Irland, Niederlande, Frankreich, Ungarn, RumÀnien und auch in Moldau) eine Wahleinmischung stattgefunden hat.
Was konkret unterdrĂŒckt werden sollte, liest sich wie ein Handbuch zur Ausschaltung oppositioneller Meinungen. âPopulistische Rhetorikâ, âanti-EU-Inhalteâ, âanti-elitĂ€re Narrativeâ, politische Satire, migrationskritische BeitrĂ€ge, Islamkritik, Kritik an LGBT-Ideologie oder schlicht Meme-Kultur. Kurz gesagt: alles, was rechts der linksgrĂŒnen NGO-Blase angesiedelt ist oder die offizielle ErzĂ€hlung zur Migrationspolitik infrage stellt.
Der Digital Services Act entpuppt sich in diesem Licht nicht als Verbraucherschutzinstrument, sondern als Zensurgesetz mit globaler Reichweite. Selbst US-BĂŒrger waren laut den Dokumenten von Löschungen betroffen, weil amerikanische Plattformen sich dem europĂ€ischen Regulierungsregime unterwerfen. Wahrheit, Kontext oder demokratische Relevanz spielten dabei keine Rolle â entscheidend war allein, ob ein Inhalt der politischen Agenda BrĂŒssels im Weg stand.
Einzig Elon Musks X, welches von BrĂŒssel mit Strafzahlungen ĂŒberzogen und immer stĂ€rker unter Druck gesetzt wird, verweigerte sich diesen Machtspielchen der Eurokraten. Dabei wird auch deutlich, dass die EuropĂ€ische Union sich zusehends als ideologisches Steuerungszentrum betrachtet, welches politische Ergebnisse â notfalls auch durch digitale Repression â absichert.
HEUTE MinisterprĂ€sidenten-Duell in ThĂŒringen: Björn Höcke (AfD) vs. âDr.â Mario Voigt (CDU)

Mit einem sogenannten âKonstruktiven Misstrauensvotumâ will die AfD-Fraktion heute (04.02.2026 | ab 14.00 Uhr) im ThĂŒringer Landtag in Erfurt Noch-MinisterprĂ€sident Mario Voigt (CDU) stĂŒrzen und ihren Fraktionschef Björn Höcke zum Regierungschef wĂ€hlen lassen. Dass dieses Vorhaben Erfolg haben wird, gilt (noch) als sehr unwahrscheinlich.
Der Deutschland-Kurier hat die wichtigsten Fragen und Antworten zum Erfurter Polit-Duell, zu den MehrheitsverhĂ€ltnissen und zu möglichen Folgen fĂŒr die derzeitige âBrombeer-Koalitionâ (CDU, BSW, SPD) fĂŒr SIE zusammengestellt:
Wer kann ein âKonstruktives Misstrauensvotumâ beantragen?
Entweder bringt ein FĂŒnftel der Mitglieder des Landtages oder eine Fraktion den Antrag ein. Ăber diesen muss der Landtag spĂ€testens am zehnten Tag nach Einbringung abstimmen.
Warum hat die AfD-Fraktion ein âKonstruktives Misstrauensvotumâ beantragt?
Nachdem öffentlich bekannt wurde, dass die Technische UniversitĂ€t Chemnitz dem ThĂŒringer MinisterprĂ€sidenten Mario Voigt (CDU) wegen Plagiaten in seiner Dissertation den Doktortitel entzieht, forderte die AfD dessen RĂŒcktritt. Voigt kĂŒndigte jedoch an, im Amt zu bleiben und gegen die Entscheidung vor einem sĂ€chsischen Verwaltungsgericht zu klagen. Am Tag nach dieser AnkĂŒndigung beantragte die AfD-Fraktion im ThĂŒringer Landtag das Misstrauensvotum. Zur BegrĂŒndung erklĂ€rte die AfD: âDieser Mann (Voigt) ist nicht vertrauenswĂŒrdig und darf nicht lĂ€nger Landesvater bleiben!â
LĂ€uft die Wahl so ab wie eine ânormaleâ MinisterprĂ€sidentenwahl?
Nein, es bestehen groĂe Unterschiede. Bei einem âKonstruktiven Misstrauensvotumâ gibt es nur einen Wahlgang. Abgestimmt wird ausschlieĂlich ĂŒber den vorgeschlagenen Alternativkandidaten â in diesem Fall darĂŒber, ob Björn Höcke neuer MinisterprĂ€sident des Freistaates ThĂŒringen wird oder Mario Voigt im Amt bleibt.
Wann wÀre Björn Höcke gewÀhlt, wann bliebe Mario Voigt im Amt?
Björn Höcke wÀre gewÀhlt, wenn er die Mehrheit der Stimmen der Mitglieder des Landtages erhÀlt. Bei 88 Abgeordneten benötigt er mindestens 45 Stimmen. Erreicht er diese Mehrheit nicht, bleibt Mario Voigt MinisterprÀsident.
Wie wahrscheinlich ist es, dass Höcke die erforderliche Stimmenzahl erreicht?
Das gilt als sehr unwahrscheinlich. CDU, BSW und SPD verfĂŒgen zusammen ĂŒber 44 der 88 Stimmen im ThĂŒringer Landtag und haben bislang kein erkennbares Interesse, ihren MinisterprĂ€sidenten zu stĂŒrzen. Die âLinkeâ (SED-Nachfolgepartei) als zweite Oppositionsfraktion mit zwölf Stimmen hat ĂŒber ihren Fraktionschef Christian Schaft bereits angekĂŒndigt, Höcke keinesfalls zu wĂ€hlen. Die AfD selbst verfĂŒgt ĂŒber 32 Stimmen und hat ohne UnterstĂŒtzung anderer Fraktionen keine realistische Aussicht auf Erfolg.
Warum stellt die AfD dennoch diesen Antrag?
Die gröĂte Fraktion im Landtag (AfD-Fraktion) verfolgt damit das KalkĂŒl, die aus ihrer Sicht instabile Regierungskoalition ohne eigene Mehrheit bloĂzustellen. Insbesondere im BSW gibt es immer wieder AnnĂ€herungen an die AfD, was regelmĂ€Ăig fĂŒr Spannungen innerhalb der Koalition sorgt. AfD und BSW verfĂŒgen gemeinsam ĂŒber eine parlamentarische Mehrheit von 47 Stimmen.
Woran werden diese Tendenzen im BSW deutlich?
Allein im Januar gab es zwei auffĂ€llige Beispiele. Bei einer von der AfD-Fraktion beantragten Sondersitzung des Landtages zur Polizei-AffĂ€re enthielten sich fĂŒnf BSW-Abgeordnete bei einem AfD-Antrag und stimmten nicht geschlossen dagegen. Zudem erklĂ€rte BSW-Fraktionschef Frank Augsten vor wenigen Tagen, man könne sich durchaus vorstellen, âinhaltlich gute AfD-AntrĂ€geâ zur Weiterberatung in AusschĂŒsse zu ĂŒberweisen. FĂŒr die SPD wĂ€re dies ein möglicher Grund, die Koalition zu verlassen.
Gab es bereits ein erfolgreiches Misstrauensvotum in ThĂŒringen?
In der jĂŒngeren Geschichte gab es bisher nur einen entsprechenden Versuch. Dieser wurde 2021 ebenfalls von der AfD gegen MinisterprĂ€sident Bodo Ramelow (âLinkeâ = SED) unternommen, nachdem die geplante Neuwahl des Landtages gescheitert war. Auch damals trat Björn Höcke an. Die CDU nahm an der Abstimmung nicht teil, um nicht den Verdacht zu erwecken, einzelne Abgeordnete könnten Höcke heimlich gewĂ€hlt haben.
Wann wĂ€re das Misstrauensvotum ein Erfolg fĂŒr die AfD?
Aus Sicht der AfD wĂ€re die Abstimmung bereits dann ein Erfolg, wenn Höcke alle 32 Stimmen der eigenen Fraktion erhĂ€lt. Jede zusĂ€tzliche Stimme wĂŒrde zeigen, dass der RĂŒckhalt fĂŒr Voigt innerhalb der âBrombeer-Koalitionâ massiv bröckelt. Sollte Höcke keine weiteren Stimmen erhalten, wĂŒrde es darauf hinweisen, dass das BSW in ThĂŒringen zur âjĂŒngsten Altparteiâ mutiert.
Wann wird abgestimmt und wie lÀuft der Tag ab?
Das Misstrauensvotum steht HEUTE (Mittwoch, 4. Februar), als Tagesordnungspunkt 30 auf der Agenda der dreitĂ€gigen Landtagssitzung. Der Ăltestenrat des Landtages hat beschlossen, diesen Punkt am Mittwoch als ersten aufzurufen. Die Sitzung beginnt um 14.00 Uhr. Vor der Abstimmung findet eine maximal 50-minĂŒtige Aussprache statt. AnschlieĂend erfolgt die geheime Abstimmung in einem einzigen Wahlgang.
[Mit Material von dpa]
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Wenn dir das Wetter nicht passt, verklage einfach eine westliche Firma auf Schadenersatz. Denn irgend ein âCOââ von denen wird daran schon schuld sein.
Helmut Kuntz
Die Klimahysterie kommt bei uns trotz, oder vielleicht wegen dem RĂŒckzug der USA daraus, so richtig in Fahrt. Dem bei uns ĂŒberbordendem, Links-GRĂNem Zeitgeist ist es zwischenzeitlich gelungen, diese Klimahysterie sowohl im Land, wie auch von den UN und der EU ausreichend in Gesetze und einen Green Deal zu gieĂen und damit klagbar zu machen. Stellt man das richtig an, lĂ€sst sich mit Klimaklagen Geld verdienen, weshalb daran partizipieren wollende NGOs aus dem Boden schieĂen.
Der mediale Komplex im Hysteriemodus
Unsere âQualitĂ€tsmedienâ finden es geradezu vorbildlich, wenn westliche Firmen wegen âKlimaschĂ€denâ leiden mĂŒssen und bieten NGOs, welche diese Ansicht vertreten, deshalb gerne eine Plattform [1]:
FR vom23.01.2026: Klimaklagen gegen deutsche Konzerne: âRecht kann helfen, extreme MachtgefĂ€lle auszugleichenâ
Klimareferentin Karin Zennig ĂŒber die Klage pakistanischer BĂ€uerinnen und Bauern gegen deutsche Konzerne und den Weg hin zu Klimagerechtigkeit. Ein Interview.
Millionen Menschen haben durch die Fluten in Pakistan ihre Lebensgrundlagen verloren. Nun fordern pakistanische BĂ€uerinnen und Bauern vor dem Heidelberger Landgericht Schadensersatz von RWE und Heidelberg Materials â und stellen damit die Frage, ob aus KlimaschĂ€den rechtliche Verantwortung folgt.
Was bedeutet das konkret?
In der von uns unterstĂŒtzten Klage geht es um bereits eingetretenen Schaden und um Entscheidungen, die ĂŒber Jahrzehnte hinweg getroffen wurden. FĂŒr einen Zeitraum seit 1965 machen wir RWE und Heidelberg Materials dafĂŒr verantwortlich, wissentlich Profite ĂŒber Klimaschutz gestellt zu haben. Diese Entscheidungen sind gefallen, der Schaden ist eingetreten â und dafĂŒr mĂŒssen sie Verantwortung ĂŒbernehmen.
Inzwischen erreichen Klimaklagen Dimensionen, FR vom 18.01.2026 [2]: Seit 1986 werden weltweit Klimaklagen erfasst, und die Fallzahlen wachsen kontinuierlich: Bis Ende 2024 wurden 2967 Verfahren in fast 60 LĂ€ndern registriert. 226 neue FĂ€lle kamen allein im Jahr 2024 hinzu, 164 davon in den USA, berichtet das Grantham Research Institute on Climate Change and the Environment.
âKlima-Fachpersonenâ sind seit LĂ€ngerem ebenfalls auf diesen lukrativen Zug aufgesprungen. Herausragend dafĂŒr das Beispiel des zum Klimahysterie-Papst mutierten Harald Lesch, der einst bei Illner sagte: âSie mĂŒssen sich nicht mal mehr warm anziehen im Winter, so warm wirdâs ⊠mĂŒssen wir von der Kohlenstoffemissionen herunterkommen. Wenn das nicht gelingt, brauchen wir uns keine Gedanken mehr zu machen, wie die politischen VerhĂ€ltnisse in absehbarer Zeit sein werden, denn die klimatischen VerhĂ€ltnisse werden so drastisch werden, dass wir uns also wirklich nicht mehr warm anziehen mĂŒssen. Denn es wird so warm werden âŠ
Dabei die (angeblichen) KlimawandelschĂ€den und die âKlima-ErbsĂŒndeâ des Westens so schauspielerisch gekonnt moralisch triefend darstellen, dabei Tatsachen passend verdrehen, kann wohl kein anderer: [4] Die unfaire Wahrheit hinter der ErderwĂ€rmung | Harald Lesch | Terra X Lesch & Co
Man könnte danach wirklich glauben, dass die Erde zu den frĂŒheren, mit Hungersnöten und extremsten Unwettern âgesegnetenâ Zeiten das reinste Wetterparadies war.
SelbstverstĂ€ndlich kommen die vielen Segnungen durch das inzwischen zum groĂen GlĂŒck etwas wĂ€rmer gewordene Klima, welches anstelle von damals bestĂ€ndig hungernden, bis teils verhungernden, eine Milliarde vor der Industrialisierung nun
8 Milliarden Menschen gut ernÀhren kann, in seinem Vortrag nicht vor.
Auch nicht, dass das ĂŒberall postulierte âKlimaproblemâ â also eine stetige Verschlimmerung der schon immer auftretenden Wetterextreme â in Wirklichkeit gar nicht existiert (sondern von den âExpertenâ nur simuliert wird):
Bild 3 Anteil von âKlimamortalitĂ€tâ. Da es sich um die GesamtmortalitĂ€t handelt, ist nur die wesentlich geringere Verschlimmerung relevant (falls es ĂŒberhaupt schlimmer geworden ist)
Die ominöse âKlimaschuldâ des reichen Westens
Leider gehen dabei auch Darstellungen von Fachpersonen, welche das Klimathema realistisch betrachten, vollkommen unter.
Zum Beispiel zeigt Prof. Em. Ganteför in einem seiner vielen Videos zum Klimawandel ([3] Prof. Em. Ganteför Klima: Sind wir schuld?| Grenzen des Wissens (bei 3:20)), dass der Westen aus physikalischen GrĂŒnden gar keine âKlimaschuldâ hat, seitdem man anhand von Messungen weiĂ, dass die Verweilzeit des anthropogenen COâ in der AtmosphĂ€re lediglich wenige Jahrzehnte betrĂ€gt.
Bild 4 Atmospheric14C, New Zealand and Austria. The New Zealand curve is representative for the Southern Hemisphere, the Austrian curve is representative for the Northern Hemisphere. Atmospheric nuclear tests almost doubled the concentration of 14C in the Northern Hemisphere. Quelle: Bomb pulse â Wikipedia
Damit sind aber die vom reichen Westen vor 1950 verursachten Emissionen â und das sind die, welche angeblich eine noch heute geltende âKlimaschuldâ erzeugt haben -, bereits in den COâ-Senken verschwunden und damit nicht mehr wirksam.
Obwohl diese Verweilzeitmessung eindeutig ist, behaupten Herr Lesch, aber auch die âKlima-Fachpersonâ Mojib Latif kĂŒrzlich in einem Interview der Nordbayerischen Nachrichten, dass die anthropogene COâ-Verweildauer bis zu 1000 Jahre betrage.
Man kann solche Aussagen eigentlich nur als bewusstes LĂŒgen Ignorieren bezeichnen, denn es ist vollkommen unwahrscheinlich, dass Herr Lesch und vor allem Herr M. Latif die wirklichen Messwerte nicht kennen.
Das deutsche Wikipedia und unser Umweltbundesamt sind allerdings noch schlimmer: (Wikipedia) ⊠COâ besitzt eine jahrzehntelange Verweildauer in der AtmosphĂ€re. Anthropogen emittiertes Kohlendioxid wird in der ErdatmosphĂ€re durch die natĂŒrlichen physikalischen und biogeochemischen Prozesse im Erdsystem nur sehr langsam abgebaut.
Das deutsche Bundesumweltamt geht davon aus, dass nach 1000 Jahren noch etwa 15 bis 40 Prozent in der AtmosphĂ€re ĂŒbrig ist. Der gesamte Abbau wĂŒrde jedoch mehrere hunderttausend Jahre andauern.
Eine Redakteurin der Tageszeitung des Autors informierte den Autor, dass sie bei Klimaaussagen voll auf die Darstellungen des Umweltbundesamtes vertraut âŠ
Der etablierten Wissenschaft muss man vertrauen
Dass sich die etablierte âWissenschaftâ beim sich stetig wandelndem Klima vielleicht irren könnte, kommt im Mainstream nicht vor, obwohl es nicht nur im ausgehenden Mittelalter mit seiner furchtbaren Hexenverfolgung, die auf einem ĂŒber mehrere Jahrhunderte als gesichert geltendem âWissenschaftskonsensâ fuĂte dessen Theorie mit jeder neu entdeckten Hexe bestĂ€tigt wurde, sondern auch in der Neuzeit viele negative Beispiele dafĂŒr.
1912 wurde die Theorie der Kontinentalverschiebungen von Alfred Wegner postuliert und erst 1968 offiziell anerkannt. Schaut man sich (mit diesem Wissen) heute die âPassgenauigkeitenâ verschobener Kontinente zueinander und dadurch geradezu bilderbuchgemÀà aufgetĂŒrmter Gebirgsketten an, kann man gar nicht (mehr) verstehen, weshalb so lange an der doch so offensichtlichen Kontinentalverschiebung gezweifelt wurde.
Passend zum âBomb-Pulseâ von Bild 4 auch die Geschichte vom Entdecker des Kindbettfiebers, Dr. Ignaz Semmelweis.
Eine simple Betrachtung der MĂŒttersterblichkeit ĂŒber die Wochentage fĂŒhrte bei ihm zur Feststellung, dass die Sterblichkeit an den Tagen, an denen Medizinstudenten, kommend aus der Pathologie die neuen Wöchnerinnen betreuten, extrem anstieg.
Daraus folgerte er, dass von den pathologischen Untersuchungen stammende Leichengifte (er wusste damals noch nicht, dass es Bakterien waren) die Ursache sein mĂŒssen.
Belegen konnte er seine Entdeckung ganz einfach, da nach einer daraufhin verordneten HĂ€ndewaschpflicht fĂŒr die Medizinstudenten die Sterblichkeit sofort und dauerhaft signifikant zurĂŒckging (von ĂŒber 18 auf unter 2 %).
Allerdings widersprach seine Erkenntniss der offiziellen Lehrmeinung, nach der âErdausdĂŒnstungenâ die Ursache seien, weshalb seine einfachst in jeder GebĂ€rabteilung wiederholbare MaĂnahme nicht ĂŒbernommen, sondern im Gegenteil, massivst bekĂ€mpft wurde und es fast 30 Jahre dauerte, bis sie endlich anerkannt und umgesetzt wurde.
Man darf gar nicht daran denken, wie viele MĂŒtter alleine durch diese Wissenschaftsarroganz sinnlos sterben mussten.
Beim Thema Klimawandel muss der Autor immer an solche Beispiele denken.
Denn die meinen, es heute ganz sicher zu wissen und es zum Dogma erheben, fordern fĂŒr âKlimaleugnerâ schon mal wie ein Grazer Professor 2012 die Todesstrafe, mindestens aber die juristische und gesellschaftliche Vernichtung.
Und das bekommt immer mehr Methode.
Wer einer öffentlichen Institution nicht blind glaubt, gar widerspricht, darf sanktioniert werden, was inzwischen von einem deutschen Gericht als zulÀssig erklÀrt wurde:
Anm.: In dem Fall ging es um Corona, lĂ€sst sich aber auf das Thema Klima ĂŒbertragen: ⊠Die Berliner Richter wiesen die Klage ab und urteilten: Es sei mit der Meinungsfreiheit vereinbar, wenn eine Plattform BeitrĂ€ge verbietet, die im Widerspruch zu den âLeitlinienâ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder einer nationalen Gesundheitsbehörde stehen. Dabei komme es nicht (sic!) darauf an, ob eine veröffentlichte ĂuĂerung richtig, teilweise richtig oder falsch sei. Entscheidend sei, ob sie einer ErklĂ€rung der WHO oder einer nationalen Gesundheitsbehörde widerspricht (Az. 10 U 95/24).
Ăffentliche Forschungsgelder bekommt selbst jemand, der die Klimahysterie nur kritisch betrachtet, sowieso nicht mehr. Prof. Em. Ganteför hat das selbst erfahren, wie er in einem seiner Videos berichtete.
Der âKlima-âSchadensfall in Pakistan
In [1] erklĂ€rt eine NGO-Vertreterin, wie wichtig und notwendig Klimaklagen seien: Klimareferentin Karin Zennig ĂŒber die Klage pakistanischer BĂ€uerinnen und Bauern gegen deutsche Konzerne und den Weg hin zu Klimagerechtigkeit. Ein Interview.
⊠Millionen Menschen haben durch die Fluten in Pakistan ihre Lebensgrundlagen verloren. Nun fordern pakistanische BĂ€uerinnen und Bauern vor dem Heidelberger Landgericht Schadensersatz von RWE und Heidelberg Materials â und stellen damit die Frage, ob aus KlimaschĂ€den rechtliche Verantwortung folgt.
Mit dieser Meinung beschreibt diese Person lediglich, was die UN postuliert:
[5] Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag hat am 23. Juli 2025 ein völkerrechtliches Gutachten veröffentlicht und darauf basierend ein Gerichtsurteil erlassen. LĂ€nder, die unzureichende MaĂnahmen zum Schutz des Klimas ergreifen, könnten demnach gegen das Völkerrecht verstoĂen. Das höchste UN-Gericht folgt damit dem Antrag der Generalversammlung der Vereinten Nationen, die im MĂ€rz 2023 eine PrĂŒfung der juristischen Verantwortlichkeiten von Staaten im Umgang mit dem Klimawandel beschlossen hatte.
Der Klima-Schadensfall âPakistanâ ist nun ein exemplarisches Beispiel solcher Klagen. Der Autor versucht deshalb (wieder), dazu Fakten beizutragen und zu zeigen, mit welchen Wissensproblemen das Gericht dabei konfrontiert sein wird.
Historische Wetterextreme
Recherchiert man zu Flutereignissen in Pakistan, stellt man fest, dass sich auch dort in der historischen, ĂŒber lange Zeit kĂ€lteren Vergangenheit, Wetterextreme ereigneten, wie sie auch in der ĂŒbrigen Welt in GröĂenordnungen, welche heute undenkbar erscheinen, auftraten.
Als Beispiele die Magdalenenflut von 1342 als gröĂtes, in Europa dokumentiertes Extremniederschlagsereignis.
Ein extremstes Flutereignis in geschichtlicher Zeit in der heute staubtrockenen NamibwĂŒste (leider ist der zugehörige EIKE-Artikel des Autors nicht mehr aufrufbar), deshalb Zitierungen daraus:
Die SkelettkĂŒste im GroĂraum von Terrace Bay ist unzweifelhaft einer der extremsten Bereiche der Namib. Umso ĂŒberraschender erscheinen die inzwischen identifizierten, Ă€uĂerst zahlreichen Siedlungsspuren in diesem lebensfeindlichen Milieu.
Die Frage nach jungen Klimaschwankungen in der vermeintlich klimastabilen ExtremwĂŒste gewinnt durch diese ungewöhnlichen, bisher kaum datierten Funde neue Impulse, Zwei vor einigen Jahren aus Feuerstellen gewonnenen Holzkohle- und Knochenproben stellten die Funde mit 950 und 650 Jahren vor heute in das Mittelalter.
Es gibt klare Hinweise darauf, dass innerhalb der letzten zwei Jahrtausende hygrische VerĂ€nderungen im Bereich der WĂŒstengrenze stattgefunden haben [6] [7].
Bild 6 [6] Einer der bei einem der historischen Extrem-Flutereignisse in die NamibwĂŒste versetzter Felsblock
Alleine 15 schwerste Sturmfluten an der NordseekĂŒste werden aus dem Mittelalter berichtet. Am schlimmsten war wohl die vom 16 Januar 1362, welche als die groĂe MannstrĂ€nke in die Geschichte eingegangen ist. Dabei versank ein erheblicher Teil der (bewohnten) KĂŒste unwiederbringlich in der Nordsee und es entstand zum GroĂteil der heutige KĂŒstenverlauf.
Etwas abweichend, aber die extreme, historische VariabilitĂ€t des Klimas zeigend, gab es am Indus extremste Trockenperioden um 2500 v. Chr. und 1400 v. Chr mit MegadĂŒrren, die ĂŒber 100 Jahre, eine angeblich sogar 900 Jahre andauerten und wohl zum Verlöschen der damalig dort ansĂ€ssigen Induskultur fĂŒhrten.
Wobei dieses Gebiet auch noch in jĂŒngeren, historischen Zeiten unter extremen Trockenperioden litt:
(deepl-ĂŒbersetzt) [12] Langanhaltende DĂŒrren, die Jahre bis Jahrzehnte andauern, stellen auf dem indischen Subkontinent eine schwere Bedrohung fĂŒr das menschliche Wohlergehen dar. Solche Ereignisse sind jedoch wĂ€hrend der instrumentalen Phase (ca. seit 1871 n. Chr.) selten. Im Gegensatz dazu deuten die historischen Dokumente auf wiederholte Auftreten langanhaltender DĂŒrren in der Region wĂ€hrend der vorinstrumentalen Periode hin, was darauf hindeutet, dass entweder die instrumentellen Beobachtungen das gesamte Spektrum der Monsun-VariabilitĂ€t unterschĂ€tzen oder die historischen Berichte die Schwere und Dauer der vergangenen DĂŒrren ĂŒberschĂ€tzen
⊠Daten zeigen, dass ĂŒber das vergangene Jahrtausend hĂ€ufig anhaltende DĂŒrren, eingebettet in multidekadische Intervalle mit reduziertem Monsunregen, hĂ€ufig auftraten. Diese extremen Ereignisse stehen in auffallender zeitlicher Synchronisation mit den historisch dokumentierten DĂŒrren, Hungersnöten, Massensterblichkeiten und geopolitischen VerĂ€nderungen auf dem indischen Subkontinent.
Historische Klimadaten zum GroĂraum von und um Pakistan
Anbei informelle AuszĂŒge, weil eine KlimaeinschĂ€tzung des heutigen Verlaufs ohne solche nicht wirklich möglich â allerdings ĂŒblich â ist.
Bild 7 [14] Vom Autor zusammengesetztes Teilbild (deepl-ĂŒbersetzt), ⊠(B) Rekonstruierter Niederschlag (blau) und 95 % KI (hellblaue Schattierung). Die himmelblauen Stufenlinien stellen Regimeverschiebungen dar, und die zugehörige Schattierung gibt 95 % KI fĂŒr jede Teilperiode an (SI-Anhang, Materialien und Methoden). Signifikante VerĂ€nderungen der zeitlichen Trends (gelbe Linie, mit magentafarbenen Kreisen, die TrendĂ€nderungsjahre mit P < 0,05 anzeigen: 544 n. Chr., 709 v. Chr., 1501 v. Chr. und 2000 v. Chr.; SI-Anhang, Materialien und Methoden). Die rote horizontale Linie ist die rekonstruierte mittlere Niederschlagsmenge des gesamten Zeitraums (4680 v. Chr. bis 2011 n. Chr.). (C) Extrem trockene und nasse Jahresereignisse von 4680 v. Chr. bis 2011 n. Chr. Die Ereignisse wurden in der Niederschlagsrekonstruktion als jene Jahre identifiziert, in denen der Niederschlag die 10. und 90. Perzentile des gesamten Zeitraums ĂŒberstieg und als prozentuale Anomalien vom instrumentalen Periodenmittelwert ausgedrĂŒckt wurde âŠ.
Bild 7a [14] Vom Autor zusammengesetztes Teilbild (deepl-ĂŒbersetzt): Vergleich der DLH-Baumring-ÎŽ18Niederschlagsrekonstruktion mit anderen palĂ€oklimatischen Aufzeichnungen aus dem HolozĂ€n. (A) Anomalieanteil der DLH-Niederschlagsrekonstruktion, berechnet im Zeitraum von 4680 v. Chr. bis 1950 n. Chr. (diese Studie). (B) Pollenbasierter jĂ€hrlicher Niederschlagsanomalieprozentsatz im Gonghai-See, berechnet ĂŒber den gemeinsamen Zeitraum von 4680 v. Chr. bis 1950 n. ChrâŠ.
Die Studie folgert: [14] Unsere Niederschlagsrekonstruktion zeigt einen ausgeprÀgten mehrtausendjÀhrigen Trocknungstrend
Nun eine Grafik aus einer weiteren Studie [12] [13]. Allerdings ist zu beachten, dass diese die Ostseite von Indien analysiert, also nur eingeschrĂ€nkt fĂŒr Pakistan zutrifft:
Bild 8 [13] (Teilbild) (deepl-ĂŒbersetzt): Fig. S1. Die Niederschlagsmenge wĂ€hrend des indischen Monsuns (AIR) und die HĂ€ufigkeit von DĂŒrren.
Zu Bild 8:
(a) Niederschlagsanomalien der AIR-Reihe (40) werden als prozentuale Abweichung vom mittleren Niederschlag ausgedrĂŒckt. Ăberlagert (schattierte Anomalie) durch einen 30-jĂ€hrigen Butterworth-Tiefpassfilter, der die multidekadische VariabilitĂ€t hervorhebt. Die gepunkteten Linien heben die Jahre mit einem RĂŒckgang (Anstieg) der NiederschlĂ€ge des indischen Sommermonsuns (ISM) um ±10 % hervor. Jahre, in denen die AIR 10 % unter dem Mittelwert (~ 900 mm) lagen, sind mit Kreisen gekennzeichnet, und Jahre, in denen sie 20 % darunter lagen, sind mit Kreisen markiert und hervorgehoben. Der Zeitraum mit einer Abweichung von 10 % bei den MonsunregenfĂ€llen wĂ€hrend drei aufeinanderfolgenden Jahren (1985/86/87) ist durch den braunen Balken hervorgehoben. Die ENSO-Jahre (El NiñoâSouthern Oscillation) sind mit roten Kreisen dargestellt.
(b) ISM-DĂŒrrehĂ€ufigkeit unter Verwendung eines gleitenden 30-Jahres-Fensters. Die gepunktete Linie zeigt die durchschnittliche DĂŒrrehĂ€ufigkeit. (c) Anzahl der historischen DĂŒrrehĂ€ufigkeiten unter Verwendung eines gleitenden 30-Jahres-Fensters (13). Die DĂŒrrehĂ€ufigkeit >8 ist durch die gepunktete Linie hervorgehoben und mit einer trĂŒben Farbe ausgefĂŒllt. Die einzelnen DĂŒrrejahre sind durch vertikale schwarze Linien dargestellt
Nun noch Berichte zu historischen Klimaereignissen (deepl-ĂŒbersetzt):
[12] ⊠Langanhaltende DĂŒrren, die Jahre bis Jahrzehnte andauern, stellen auf dem indischen Subkontinent eine schwere Bedrohung fĂŒr das menschliche Wohlergehen dar. Solche Ereignisse sind jedoch wĂ€hrend der instrumentalen Phase (ca. seit 1871 n. Chr.) selten. Im Gegensatz dazu deuten die historischen Dokumente auf wiederholte Auftreten langanhaltender DĂŒrren in der Region wĂ€hrend der vorinstrumentalen Periode hin, was darauf hindeutet, dass entweder die instrumentellen Beobachtungen das gesamte Spektrum der MonsunvariabilitĂ€t unterschĂ€tzen oder die historischen Berichte die Schwere und Dauer der vergangenen DĂŒrren ĂŒberschĂ€tzen.
⊠Unsere Daten zeigen, dass ĂŒber das vergangene Jahrtausend hĂ€ufig anhaltende DĂŒrren, eingebettet in multidecadale Intervalle mit reduziertem Monsunregen, hĂ€ufig auftraten. Diese extremen Ereignisse stehen in auffallender zeitlicher Synchronisation mit den historisch dokumentierten DĂŒrren, Hungersnöten, Massensterblichkeiten und geopolitischen VerĂ€nderungen auf dem indischen Subkontinent. Unsere Ergebnisse erfordern eine Neubewertung der aktuellen Wasserressourcen-, Nachhaltigkeits- und MinderungsmaĂnahmen der Region, die die Möglichkeit langfristiger DĂŒrren in der Zukunft ausschlieĂen.
⊠Im Gegensatz zur instrumentalen Periode zeichnen die historischen Dokumente und hochauflösenden Proxy-Dokumente ein drastisch anderes Bild der ISM-DĂŒrremerkmale im vergangenen Jahrtausend und darĂŒber hinaus. Zum Beispiel enthalten klassische alte indische Texte wie Arthshastra (ca. 150 n. Chr.) und Rigveda (ca. 1500 v. Chr.) zahlreiche Berichte ĂŒber fortlaufende, mehrjĂ€hrige DĂŒrren und anschlieĂende Hungersnöte, von denen einige bis zu 12 Jahre dauern âŠ. Perioden langanhaltender DĂŒrren (hier definiert als DĂŒrren, die mehr als drei aufeinanderfolgende Jahre andauern, und/der mehrdekadale Perioden mit DĂŒrren alle zwei oder alle drei Jahre) sind in den systematischen Zusammenstellungen historischer DĂŒrren und Hungersnöten zwischen âŒ1500 n. Chr. und 1900 n. Chr. erkennbar.
Daten seit 1950
Trotz diesen in der Historie extremen Extremereignis-VariabilitĂ€t welche zudem auch von vielen, extremen DĂŒrrezeiten berichten â weshalb sogar vor der Möglichkeit einer Wiederkehr gewarnt wird â kommen die allermeisten Studien (die der Autor eingesehen hat) ĂŒber Fluten in Pakistan zu dem Schluss, dass der Klimawandel diese verstĂ€rkt hat und weiter verstĂ€rken wird.
Das kann man glauben und hat damit die Meinungsmehrheit hinter sich.
Der Autor hat allerdings auch eine Studie gefunden [8], welche sich traute, unvoreingenommen vorzugehen und geradezu provokante Thesen aufzustellen. Obwohl es sich nun um eine eindeutig selektive Auswahl des Autors handelt, wegen der interessanten, darin getÀtigten Aussagen trotzdem Zitierungen daraus.
Zuerst daraus ein Ăbersichtsgrafik der Flut- und DĂŒrreanaomalien seit 1979:
Bild 9 [8] Monthly standardized area-averaged precipitation anomaly (bars) from the average over 1991â2020. The years when the region experienced floods or droughts are labeled. The dotted lines represent standardized Niño1â+â2 (blue), Niño3 (yellow), Niño3.4 (gray), and Niño4 (orange) indices using detrended COBE/NOAA sea surface temperatures. All Niño indexes are multiplied by â1 for ease of comparison so that positive (negative) anomalies represent La Niña (El Niño). The number in parentheses represents the actual correlation between WSA and Niño indexes. Every third month in the time series is labeled starting with the first month on the x-axis.
Der Autor hat ergÀnzend zu Bild 7 die in Pakistan von Flutereignissen betroffenen FlÀchen recherchiert und in einer Grafik (Bild 8) zusammengefasst.
Da zu den Flutereignissen unterschiedlichste Angaben vorliegen â man betrachte die extrem differierenden Angaben der Regierung und von Satellitenmessungen zum Extremereignis von 2022 -, teils sogar mittels KI generiert werden mussten, ist diese Grafik mit groĂer Vorsicht zu betrachten:
Bild 10 Pakistan, ĂŒberschwemmte FlĂ€chen der Flutereignisse seit 1950. Grafik anhand nicht immer plausibler Daten vom Autor erstellt
Die Bilder 7 und 8 zeigen deutlich, dass der postulierte Klimawandeleinfluss der Fluten in Pakistan lediglich aufgrund weniger, jĂŒngster Ereignisse erklĂ€rt wird.
Bild 11 [8] Fig. 7 g The actual and regressed monthly (July-August-September) anomalies from 2001 through 2022. On the x-axis, every other month is labeled.
Nun zu Aussagen der Studie (mit deepl ĂŒbersetzt): [8] ⊠Unsere Studie zeigt, dass die koexistierende natĂŒrliche VariabilitĂ€t in ozeanischen und atmosphĂ€rischen Prozessen fĂŒr die erhöhte VariabilitĂ€t der NiederschlĂ€ge ĂŒber die WSA in den letzten Jahrzehnten verantwortlich ist. Der Monsun ĂŒber SĂŒdasien ist eines der am umfangreichsten erforschten Themen der Klimawissenschaft. Die VariabilitĂ€t des Monsun-Niederschlags ĂŒber WSA ist jedoch relativ wenig verstanden.
⊠Da der GroĂteil des WSA am Rand des sĂŒdasiatischen Monsuns liegt, dringen starke RegenfĂ€lle selten in die gesamte Region ein, und die NiederschlagsvariabilitĂ€t (im VerhĂ€ltnis zum Niederschlagsmittelwert) ist deutlich höher als in anderen Teilen SĂŒdasiens. Daher gibt es einzigartige Voraussetzungen fĂŒr extreme Monsune, die das gleichzeitige Auftreten mehrerer natĂŒrlich vorkommender ozeanischer und atmosphĂ€rischer VariabilitĂ€t erfordern und so ein Umfeld schaffen, in dem Wettersysteme ĂŒber den westlichen Rand des sĂŒdasiatischen Monsuns ziehen können.
Dazu wird eine Aussage getÀtigt, welche sich in keiner anderen Studie so deutlich findet, im Gegenteil, in der Regel umgekehrt gedeutet wird :
(mit deepl ĂŒbersetzt): [8] In einer aktuellen Attributionsstudie, die sich speziell auf den extremen Monsun von 2022 konzentrierte, wurde natĂŒrliche VariabilitĂ€t als möglicher Faktor vorgeschlagen, da Modelle mit menschengemachten Zunahmen des Treibhausgas-Forcing allein keine Niederschlagsextreme erzeugen konnten, die mit den Beobachtungen vergleichbar sind.
Die Studienautoren sagen damit, dass keines der Klimamodelle dieses Ereignis auch nur annĂ€hernd abbilden oder vorhersagen konnte. In den âgĂ€ngigenâ Studien wir daraus postuliert, dass genau dies ein Beleg eines noch schlimmeren Klimawandeleinflusses sei.
Dagegen argumentiert diese Studie, dass die Klimasimulationen postuliert den anthropogenen Klimawandel vollstÀndig abbilden und wenn ein solch extrem von deren, angeblich doch genauen Vorhersagen abweichendes Ereignis trotzdem auftritt, der ominöse Klimawandel nicht die Ursache sein kann.
Nun gut, ein bisschen könnte der Klimawandel ja mitspielen, was allerdings noch zu belegen wÀre:
⊠Obwohl wir die natĂŒrlichen Mechanismen identifiziert haben, die fĂŒr Niederschlagsextreme im WSA verantwortlich sind, schlieĂen wir nicht aus, dass der Klimawandel zur erhöhten NiederschlagsvariabilitĂ€t in der WSA beigetragen haben könnte ⊠Eine solche Zuschreibung erfordert jedoch unabhĂ€ngige, gezielte Untersuchungen.
⊠Zusammenfassend identifizieren unsere Ergebnisse VariabilitĂ€tsarten als entscheidenden Einfluss auf jĂŒngste Extremereignisse in der Region und unterstreichen zudem die Notwendigkeit weiterer Forschung, um systematisch und robust einen klaren Zusammenhang zwischen Klimawandel und extremen Monsunen im WSA zu identifizieren.
Die Attributionsstudie dazu
Nun gibt es auch dazu eine Attributionsstudie [9], welche wir nun betrachten wollen.
Mangels konsistenter Messdaten werden in dieser Studie Niederschlagsmessungen des Zeitraumes 1961- 2017 und simulierte, ergÀnzende Daten verwendet.
Erkennbar, sticht das extreme Flutereignis von 2022 hervor. WĂ€hrend dies in der Studie [8] als Beleg, dass es natĂŒrliche VariabilitĂ€t und nicht Klimawandelsein kann, gesehen wird, sagt die Attributionsstudie, dass es genau ein Beleg fĂŒr den Klimawandeleinfluss ist.
Bild 12 [9] Figure 9. Comparison of the datasets used in this study with the station averages for (a) Pakistan as a whole and (b) the southern region consisting of Balochistan and Sindh provinces
Dazu eine Grafik aus einer anderen Studie. Darin sieht es erheblich unspektakulÀrer aus:
Bild 13 [11] Monthly Indian Summer Monsoon Index for June, July and August from 1979 to 2022 The correlation between Indian Summer Monsoon Index and the precipitation anomaly is positive in southern Pakistan in July. ZufĂŒgung: metric used to quantify the intensity and variability of the monsoon
Nun die zeitlichen VerlÀufe des Niederschlags aus verschiedenen Klimasimulationen. Deutlich erkennbar sticht die Flut von 2022 ohne erkennbaren, vorgeschalteten Trend als Einzelereignis heraus:
Bild 14 [9] Figure 10. Time series of annual average rainfall (mm/day) along with the ten-year running mean (shown by green line) for (a) the Indus river basin and (b) the southern provinces of Balochistan and Sindh (bottom), based on CPC (left), ERA5 (middle) and IMERG (right) rainfall datasets.
Mit diesen Daten wird nun attributiv ausgewertet und ein signifikanter Einfluss des Klimawandels ermittelt:
Bild 15 [9] Figure 11. GEV fit with constant dispersion parameters, and location parameter scaling proportional to GMST of the index series, for the Indus river basin based on three gridded datasets- (a) CPC (b) ERA5 and (c) IMERG. The 2022 event is included in the fit. Left: Observed max. 60-day average rainfall in the JJAS season as a function of the smoothed GMST. The thick red line denotes the time-varying location parameter. The vertical red lines show the 95% confidence interval for the location parameter, for the current, 2022 climate and a 1.2ÂșC cooler climate. The 2022 observation is highlighted with the magenta box. Right: Return time plots for the climate of 2022 (red) and a climate with GMST 1.2 ÂșC cooler (blue). The past observations are shown twice: once shifted up to the current climate and once shifted down to the climate of the late nineteenth century. The markers show the data and the lines show the fits and uncertainty from the bootstrap. The magenta line shows the magnitude of the 2022 event analysed here. Bild vom Autor bearbeitet
Wie ĂŒblich, wird dazu ergĂ€nzend mit vielen Klimamodellen simuliert. Hier zeigen diese Simulationen, dass sie sich eher nicht einig sind:
Bild 16 [9] (Teilbild) Figure 15. Synthesis of intensity change (left) and probability ratios (right), when comparing the 100-year 60-day heavy rainfall event over the Indus river basin with a with a 0.8C warmer climate (2C since pre-industrial). Bild vom Autor bearbeitet
Die Klimaklage
Nun stelle man sich vor, ein Gericht soll anhand solch unterschiedlichster Daten und Bewertungen herausfinden, ob und wieviel die COâ-Emission einer Firma einer sich von deren Emission geschĂ€digt fĂŒhlenden Person in Pakistan an KlimaschĂ€den verursacht hat.
Dabei hat das Gericht zu berĂŒcksichtigen, welche Bewertungen Vertreter höchster, internationaler Organisationen dazu schon vorwegnahmen:
(Ăbersicht mit KI) UN-GeneralsekretĂ€r AntĂłnio Guterres bezeichnete die verheerenden Ăberschwemmungen in Pakistan 2022 als âKlima-Massakerâ und âbeispiellose Klimakatastropheâ
Er forderte massive internationale Hilfe, SolidaritĂ€t und Klimagerechtigkeit, da Pakistan unschuldig unter den Folgen des Klimawandels leide. Guterres betonte, die Welt mĂŒsse jetzt handeln, da Klimachaos jeden treffen könne.
Zentrale Aussagen von AntĂłnio Guterres zur Flut in Pakistan:
â Klima-Massaker:Â Guterres beschrieb das AusmaĂ als âunvorstellbarâ und sprach von einem âKlima-Massakerâ, das durch den Klimawandel verursacht wurde.
â «Nature is striking back» (Die Natur schlĂ€gt zurĂŒck): Er warnte, dass die Menschheit der Natur den Krieg erklĂ€rt habe und nun die verheerenden Folgen spĂŒre.
â Appell an die internationale Gemeinschaft:Â Er forderte dringend massive UnterstĂŒtzung fĂŒr Hilfs-, Rehabilitations- und WiederaufbaumaĂnahmen.
â Klimagerechtigkeit: Guterres betonte, dass LĂ€nder wie Pakistan kaum zu den Treibhausgasemissionen beigetragen haben, aber am stĂ€rksten betroffen sind. Er forderte eine gerechte finanzielle UnterstĂŒtzung.
â Warnung vor der Zukunft: Er warnte, dass die Katastrophe in Pakistan ein Vorbote fĂŒr die Zukunft weltweit sei: âHeute ist es Pakistan, morgen könnte es Ihr Land seinâ.
â Klimachaos: Der UN-Chef erklĂ€rte, dass die Weltgemeinschaft angesichts dieser Katastrophe nicht lĂ€nger wegschauen dĂŒrfe und Klimachaos âan jedermanns TĂŒr klopftâ.
Unsere âQualitĂ€tsmedienâ unterstĂŒtzen dabei:
Und Klimasekten-NGOs bringen es mit abstrusesten Argumenten weiter unters Volk.
So radelte der Autor letzten Sommer zufÀllig an einer Veranstaltung von FfF vorbei und dachte sich, wenn man nun schon davor steht, kann man den Reden interessehalber ja mal zuhören.
Und so konnte er live miterleben, wie eine junge Dame wirklich alle Klimahysterie-PlattitĂŒten âherunterbeteteâ, dabei fast heulend erklĂ€rte, dass einige Klima-Kipppunkte bereits gekippt seien und anschlieĂend ein FfF-Mitglied höheren Alters vom Podium aus der Versammlung erklĂ€rte, dass er sich hiermit bei den JĂŒngeren entschuldige und schwer damit lebt, weil er und seine Generation die Welt und deren Zukunft so kaputt gemacht hĂ€tten.
Mit Sicherheit wird ein Gericht den âKlimaschadenâ nicht neutral bewerten (können und âdĂŒrfenâ). Was wird es also tun?
Es wird sich wohl wie das IGH [5] verhalten, also gar keine eigene KlĂ€rung versuchen, sondern sich streng am Mainstream der Studien sowie Aussagen âvertrauenswĂŒrdigerâ Institutionen und NGOs orientieren.
Im Zweifelsfall auch einfach das ZahlenverhĂ€ltnis Klimawandel-positiver zu Klimawandel-skeptischen Studien zĂ€hlen und wie es bei den âKlima-Konsensstudienâ gemacht wurde, die Mehrzahl zum âwissenschaftlichen Belegâ erklĂ€ren.
Und damit sind die Ergebnisse vorherbestimmt.
Quellen
[1] Klimaklagen gegen deutsche Konzerne: âRecht kann helfen, extreme MachtgefĂ€lle auszugleichenâ
[2] Klimaklagen nehmen zu â doch die Politik hebelt Urteile wieder aus
[3] Prof. Em. Ganteför Klima: Sind wir schuld?| Grenzen des Wissens
[4] Die unfaire Wahrheit hinter der ErderwÀrmung | Harald Lesch | Terra X Lesch & Co
[5] Die Pegeldaten von Tuvalu zeigen weiterhin keinen Untergang, trotzdem mĂŒssen die westlichen LĂ€nder dafĂŒr bezahlen
[6] Nova Acta Leopoldina NF 108, Nr. 373, 125-149 (2009): HolozÀner Klima- und Landschaftswandel in der Namib?
[7] Journal of the Geological Society of India 64: 535-547. Heine, K. 2004. Flood reconstructions in the Namib Desert, Namibia and Little Ice Age climatic implications: Evidence from slackwater deposits and desert soil sequences.
[8] The influence of natural variability on extreme monsoons in Pakistan | npj Climate and Atmospheric Science
[9] WWA: Climate change likely increased extreme monsoon rainfall, flooding highly vulnerable communities in Pakistan
[10] Pakistan Floods 2022 â An Interview by the IAHR President to Share Expert Insights
[11] Chinese Academy of Sciences, 2022: Analysis of the Causal factors of 2022 Floods in Pakistan: Extremely Strong South Asia Summer Monsoon
[12] Gayatri Kathayat, September 19, 2022: Protracted Indian monsoon droughts of the past millennium and their societal impacts
[13] Supplementary Information for Protracted Indian Monsoon Droughts of the Past Millennium and Their Societal Impacts
[14] Bao Yang, July 19, 2021: Long-term decrease in Asian monsoon rainfall and abrupt climate change events over the past 6,700 years
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NACHTRAG:
Inzwischen gibt es ein neues Klimaurteil, welches genau die EinschÀtzungen des Autors bestÀtigt. Karibikinsel Bonaire: Niederlande verlieren wegweisenden Klimaprozess | DIE ZEIT
(Die Zeit, 28. Januar 2026).
Ein Gericht hat die niederlĂ€ndische Regierung zu mehr Klimaschutz auf Bonaire verpflichtet. Sie habe die Einwohner der Karibikinsel gegenĂŒber dem Festland benachteiligt.
Die Niederlande haben ein wegweisendes Klimaverfahren verloren. Das Bezirksgericht in Den Haag hat entschieden, dass der Staat die Einwohner seiner Karibikinsel Bonaire nicht ausreichend vor den Folgen des Klimawandels geschĂŒtzt hat. Die Richter gaben damit einer Klage der Umweltschutzorganisation Greenpeace statt.
Das Gericht verpflichtete den Staat, innerhalb von 18 Monaten verbindliche Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen in nationalen Gesetzen festzuschreiben. Zudem muss die Regierung bis 2030 einen Anpassungsplan fĂŒr Bonaire vorlegen.
âŠ. Das Gericht berief sich ausdrĂŒcklich auf ein Urteil des EuropĂ€ischen Gerichtshofs fĂŒr Menschenrechte von 2024. Demnach sind Staaten verpflichtet, Leben und Gesundheit ihrer BĂŒrger zu schĂŒtzen.
Der Beitrag Wenn dir das Wetter nicht passt, verklage einfach eine westliche Firma auf Schadenersatz. Denn irgend ein âCOââ von denen wird daran schon schuld sein. erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.
Gaddafis Sohn ermordet

Kurzmeldung: Gaddafis Sohn, von dem vermutet worden war, dass er als neuer PrĂ€sident Libyens das Land wĂŒrde einen können, und den BĂŒrgerkrieg beenden, der seit der NATO-Bombardierung fĂŒr Not und Chaos sorgt, wurde ermordet. Muammar Gaddafis Sohn Saif al-Islam Gaddafi ermordet Wer war es? Unsere Quellen vor Ort in Libyen vermuten, dass der britische Geheimdienst […]
Der Beitrag Gaddafis Sohn ermordet erschien zuerst unter tkp.at.
BOMBE! EU nutzte den Digital Services Act, um vor Wahlen legale politische Inhalte zu unterdrĂŒcken
Dokumente belasten EU schwer
Wie der Digital Services Act vor Wahlen zur Zensur eingesetzt wurde
Interne Dokumente aus dem US-ReprĂ€sentantenhaus legen nahe, dass die EuropĂ€ische Kommission den Digital Services Act systematisch genutzt hat, um vor europĂ€ischen Wahlen Einfluss auf politische MeinungsĂ€uĂerungen zu nehmen. Die Unterlagen zeigen: Es ging nicht um illegale Inhalte, sondern um legale politische Rede, die als unerwĂŒnscht galt.
Die Dokumente stammen aus Ermittlungen des Justizausschusses des US-ReprÀsentantenhauses und betreffen unter anderem die niederlÀndischen Parlamentswahlen 2023 und 2025. Sie enthalten E-Mails, Sitzungsagenden und interne Bewertungen, die ein klares Muster erkennen lassen: koordinierten politischen Druck auf Social-Media-Plattformen unmittelbar vor Wahlen.
These files are a BOMBSHELL.
Thanks to the @JudiciaryGOP, we now have proof that the EU has been actively censoring legal content that goes against their agendaâand that they interfered in at least 8 European elections, including the Dutch elections of 2023 and 2025, by meeting⊠https://t.co/jM5frsaSxq pic.twitter.com/TGju1wQqPO
â Eva Vlaardingerbroek (@EvaVlaar) February 3, 2026
Treffen mit Plattformen kurz vor dem Urnengang
Vor den niederlĂ€ndischen Wahlen 2023 lud die EuropĂ€ische Kommission Plattformen wie TikTok zu GesprĂ€chen ein, offiziell zur âRisikobewertung und Minderung von Desinformationâ. Der Bericht hĂ€lt jedoch ausdrĂŒcklich fest, dass diese Treffen als Forum dienten, um Zensurdruck auszuĂŒben.
Besonders brisant:
Kurz vor der Wahl machte die EU-Kommission das niederlĂ€ndische Innenministerium zum sogenannten âTrusted Flaggerâ. Damit erhielt ausgerechnet jene Regierung, die zur Wahl stand, das Recht, priorisierte Lösch- und ZensurantrĂ€ge nach dem DSA zu stellen.
Der Bericht bezeichnet dies offen als âoffensichtlichen Interessenkonfliktâ.
Welche Inhalte sollten verschwinden?
Die Dokumente und begleitenden Aussagen machen deutlich, welche Art politischer Rede als problematisch eingestuft wurde. Dazu zÀhlten unter anderem:
- âpopulistische Rhetorikâ
- regierungs- und EU-kritische Inhalte
- âAnti-Eliteâ-Narrative
- politische Satire
- migrationskritische und islamkritische Inhalte
- flĂŒchtlings- und einwanderungskritische Stimmungen
- sogenannte âAnti-LGBTQIâ-Inhalte
- Meme- und Subkultur
Dabei handelt es sich nicht um strafbare Inhalte, sondern um politische MeinungsĂ€uĂerungen, die einen groĂen Teil gesellschaftlicher Debatten in Europa abbilden.
Vorbereitung weiterer Eingriffe vor 2025
Auch fĂŒr die niederlĂ€ndischen Wahlen 2025 dokumentieren die Unterlagen eine systematische Eskalation. Eine offizielle âRoundtableâ-Agenda zeigt:
- eine PrÀsentation der EuropÀischen Kommission
- Diskussionen ĂŒber âPriorisierung von Inhaltenâ
- âfrĂŒhzeitige Intervention bei schĂ€dlichen Inhaltenâ
- die Frage, welche zusĂ€tzlichen strukturellen MaĂnahmen vor Wahlen nötig seien
Der Bericht hÀlt fest, dass EU-Kommission und nationale Behörden klar erwarteten, dass Plattformen zusÀtzliche Zensurschritte vor dem Wahltermin umsetzen.
Eine Plattform verweigerte sich
AuffĂ€llig ist, dass nur eine groĂe Plattform nicht kooperierte: X.
Genau diese Plattform sieht sich inzwischen mit DSA-Verfahren, hohen Strafandrohungen und behördlichen Durchsuchungen konfrontiert. Die zeitliche und politische NÀhe wirft Fragen auf, ob regulatorische Instrumente hier neutral angewandt oder selektiv eingesetzt werden.
Regulierung oder Wahleinfluss?
Ăffentlich wird der Digital Services Act als technisches Instrument gegen Desinformation dargestellt. Die vorliegenden Dokumente zeichnen jedoch ein anderes Bild:
Der DSA erscheint hier als politisches Steuerungswerkzeug, mit dem InformationsflĂŒsse vor Wahlen gezielt beeinflusst wurden.
Wenn Regierungen Zensur-Sonderrechte erhalten, wĂ€hrend sie selbst zur Wahl stehen, wird eine rote Linie ĂŒberschritten. Dann geht es nicht mehr um Sicherheit oder Transparenz, sondern um Machtabsicherung durch Informationskontrolle.
Fazit
Die Unterlagen liefern keinen Beweis fĂŒr einzelne Löschanordnungen im Detail â aber sie dokumentieren Absicht, Struktur und Erwartung. Das allein ist politisch brisant.
Eine Demokratie lebt vom offenen Streit.
Wenn legale Meinungen als Risiko behandelt und vor Wahlen systematisch unterdrĂŒckt werden, verliert der Begriff âMeinungsfreiheitâ seinen realen Gehalt.
Die zentrale Frage lautet daher nicht mehr, ob der Digital Services Act missbrauchsanfĂ€llig ist â
sondern wie oft und mit welchem politischen Ziel er bereits eingesetzt wurde.
China fĂŒhrt mRNA-Impfstofftests gegen Vogelgrippe bei MilchkĂŒhen durch
Vorbereitung der Regierung auf groĂ angelegte mRNA-Impfungen von Nutztieren.
Jon Fleetwood
Von der chinesischen Regierung finanzierte Forscher haben bestĂ€tigt, dass sie einen mRNA-Vogelgrippe-Impfstoff an laktierenden MilchkĂŒhen getestet haben. Dabei wurden milchproduzierende Nutztiere mit einer mRNA-Lipid-Nanopartikel-Formulierung injiziert und anschlieĂend in Hochsicherheitslaboren gezielt einem lebenden H5N1-Influenzavirus ausgesetzt.
Die begutachtete Studie, die am Montag im Fachjournal Research veröffentlicht wurde, trÀgt den Titel:
âProtective Efficacy of a Hemagglutinin-Based mRNA Vaccine Against H5N1 Influenza Virus Challenge in Lactating Dairy Cowsâ.
Das Experiment zeigt, dass Regierungen aktiv mRNA-Plattformen fĂŒr einen möglichen groĂflĂ€chigen Einsatz in Nutztierpopulationen vorbereiten und damit den Einsatz von mRNA ĂŒber den Menschen hinaus auf die Nahrungsmittelversorgung ausweiten.
mRNA-Impfstoff an lebensmittelproduzierenden Tieren verabreicht
Laut der Studie injizierten die Forscher einen mRNA-Impfstoff in laktierende Holstein-MilchkĂŒhe, also Tiere, die aktiv Milch produzieren.
Die Autoren schreiben:
âSechs gesunde laktierende MilchkĂŒhe wurden zweimal intramuskulĂ€r mit 500 ÎŒg des mRNA-Impfstoffs immunisiert, mit einem Abstand von drei Wochen zwischen den Dosen.â
Die Tiere stammten von einem externen Betrieb:
âLaktierende Holstein-KĂŒhe im Alter von drei bis fĂŒnf Jahren, die von einem lokalen Milchviehbetrieb stammten, wurden im Belastungsexperiment eingesetzt.â
Der Impfstoff war eine mRNA-Lipid-Nanopartikel-(mRNA-LNP-)Formulierung, die fĂŒr das HĂ€magglutinin-Protein eines aviĂ€ren Influenzavirus kodiert:
âWir entwickelten einen monovalenten, fĂŒr Rinder-Codons optimierten mRNA-LNP-Impfstoff, der das HA-Protein kodiert.â
Gezielte Infektion mit dem H5N1-Erreger
Nach den mRNA-Injektionen wurden sowohl geimpfte als auch ungeimpfte KĂŒhe in Tier-Hochsicherheitslabore der Stufe 3+ (ABSL-3+) gebracht und gezielt mit einem angeblich lebenden H5N1-Influenzavirus infiziert.
In der Studie heiĂt es:
âDrei geimpfte und drei ungeimpfte laktierende MilchkĂŒhe wurden fĂŒr die Belastungsstudie in die Tier-Biosicherheitsstufe-3+-Einrichtung (ABSL-3+) ĂŒberfĂŒhrt.â
Das Virus soll ĂŒber mehrere Wege verabreicht worden sein, darunter eine direkte Injektion in die MilchdrĂŒsen:
âAlle KĂŒhe erhielten eine DC/24-Virusbelastung, die sowohl intranasal als auch intramammĂ€r verabreicht wurde.â
Die Autoren prÀzisieren weiter:
âDrei Dosen wurden direkt ĂŒber die Zitze in getrennte Euterviertel inokuliert.â
Hochsicherheitsanlagen & im Labor erzeugte Viren
Alle Arbeiten mit dem Erreger wurden in staatlich genehmigten chinesischen Hochsicherheitslaboren durchgefĂŒhrt.
Im Methodenteil heiĂt es:
âDie Verfahren mit lebenden HPAI-Viren wurden in zertifizierten BSL-3- und ABSL-3+-Laboren am Harbin Veterinary Research Institute (HVRI), Chinesische Akademie der Agrarwissenschaften (CAAS), durchgefĂŒhrt.â
Die verwendeten H5N1-Viren waren keine einfachen Feldproben, sondern im Labor erzeugte StÀmme.
Die Autoren verweisen auf eine frĂŒhere begutachtete Studie zur Erzeugung und Handhabung des Virus, anstatt den Herstellungsprozess in dieser Arbeit detailliert zu beschreiben:
âDas H5N1-Virus (DC/24) fĂŒr die Belastung der MilchkĂŒhe ⊠wurde wie zuvor beschrieben erzeugt.â
Chinesische Regierungsfinanzierung
Die Studie wurde vollstÀndig durch staatliche und regierungsnahe chinesische Forschungsprogramme finanziert.
In der Finanzierungsangabe heiĂt es:
âDiese Forschung wurde durch das Nationale SchlĂŒsselprogramm fĂŒr Forschung und Entwicklung Chinas ⊠die Nationale Naturwissenschaftsstiftung Chinas ⊠das Innovationsprogramm der CAAS ⊠die Naturwissenschaftsstiftung der Provinz Heilongjiang ⊠[und] den Zentralen Grundlagenforschungsfonds öffentlicher wissenschaftlicher Institutionen finanziert.â
Alle Autoren sind mit chinesischen staatlichen Forschungseinrichtungen oder staatlich angebundenen Laboren verbunden, darunter die Chinesische Akademie der Agrarwissenschaften und Chinas Nationales Hochsicherheitslabor fĂŒr die Kontrolle und PrĂ€vention von Tierseuchen.
Fazit
Die Arbeit bestĂ€tigt, dass China nun mRNA-Impfstoffplattformen direkt an Nutztieren testet, einschlieĂlich milchproduzierender Tiere, unter Einsatz lebender aviĂ€rer Influenzaviren in Hochsicherheitslaboren.
Die Studie dokumentiert den Einsatz moderner mRNA-Technologie nicht nur beim Menschen oder bei Labortieren, sondern auch bei Arten der Lebensmittelversorgung, die direkt mit Landwirtschaft, Handel und öffentlichen Gesundheitssystemen verbunden sind.
Melinda French Gates bricht ihr Schweigen zu explosiven VorwĂŒrfen ĂŒber Bill Gates in den Epstein-Akten
Von Tyler Durden
Melinda French Gates, die Philanthropin und Ex-Ehefrau des Microsoft-MitgrĂŒnders Bill Gates, hat ihr Schweigen zur jĂŒngsten Veröffentlichung belastender Dokumente im Zusammenhang mit dem verstorbenen PĂ€dophilen Jeffrey Epstein gebrochen. Sie erklĂ€rte, die erneute öffentliche PrĂŒfung der Verbindungen ihres Ex-Mannes rufe âsehr, sehr schmerzhafteâ Erinnerungen aus ihrer Ehe hervor.
In einem Interview mit dem NPR-Podcast Wild Card sprach French Gates ĂŒber die jĂŒngste Offenlegung von Millionen Seiten Epstein-bezogener Materialien durch das US-Justizministerium, darunter schockierende EntwĂŒrfe von E-Mails aus dem Jahr 2013, in denen Epstein anzĂŒgliche Behauptungen ĂŒber Gates aufstellte. In einem Entwurf wurde dem MilliardĂ€r vorgeworfen, sich bei Begegnungen mit ârussischen MĂ€dchenâ eine sexuell ĂŒbertragbare Krankheit zugezogen und nach Antibiotika gesucht zu haben, die er seiner damaligen Ehefrau ohne ihr Wissen verabreichen könne.
Ein Sprecher von Bill Gates wies die VorwĂŒrfe als âabsolut absurd und vollstĂ€ndig falschâ zurĂŒck und fĂŒhrte sie auf Epsteins Frustration ĂŒber das Ende ihrer Beziehung sowie auf Versuche zurĂŒck, den Microsoft-MitgrĂŒnder zu verleumden.
French Gates, die mit Gates drei Kinder hat und heute ihre eigene Initiative Pivotal Ventures leitet, sprach ĂŒber die gesellschaftliche Aufarbeitung von Epsteins Ausbeutung junger Frauen und seine Verbindungen zu mĂ€chtigen Persönlichkeiten.
âKein MĂ€dchen, kein MĂ€dchen sollte jemals in die Situation gebracht werden, in die sie von Epstein und dem, was mit all den verschiedenen Menschen um ihn herum vor sich ging, gebracht wurdenâ, sagte sie gegenĂŒber NPR. âEs ist jenseits von herzzerreiĂend, oder? Ich erinnere mich daran, in dem Alter gewesen zu sein, in dem diese MĂ€dchen waren, ich erinnere mich daran, dass meine Töchter in diesem Alter waren.â
Melinda Gates says Bill Gates needs to answer questions about the Epstein files. https://t.co/h2u4aTdpRI
: Wild Card With Rachel Martin pic.twitter.com/CBliZ89wBF
â TMZ (@TMZ) February 3, 2026
French Gates fĂŒhrte weiter aus, dass die Details in den Epstein-Akten fĂŒr sie persönlich schwer zu ertragen seien und Erinnerungen an âeinige sehr, sehr schmerzhafte Zeiten in meiner Eheâ wachriefen, betonte jedoch, sie habe damit abgeschlossen. âWelche Fragen dort auch immer offen bleiben â von dem, was ich nicht weiĂ, nicht wissen kann, nicht einmal ansatzweise alles davon â diese Fragen sind fĂŒr diese Menschen und auch fĂŒr meinen Ex-Mannâ, fĂŒgte sie hinzu. âSie mĂŒssen sich dafĂŒr verantworten, nicht ich.â
âUnd ich bin so froh, all den Schmutz hinter mir gelassen zu haben, der dort warâ, schloss sie.
Gates hat sein Bedauern ĂŒber seine Entscheidung geĂ€uĂert, sich ab etwa 2011 â Jahre nach Epsteins Verurteilung im Jahr 2008 â mit Epstein einzulassen, und bezeichnete dies als âriesigen Fehlerâ, der in der Hoffnung auf philanthropische Finanzierung begangen worden sei. Der Microsoft-GrĂŒnder hat jede Beteiligung an Epsteins kriminellen AktivitĂ€ten bestritten.
Trumps Denkfabrik plant den Ernstfall: Atomkrieg mit China wird im Kriegsspiel zur âOptionâ
Atomkrieg als Planspiel: Wie eine pro-Trump-Denkfabrik den nuklearen Erstschlag normalisiert
Ein Kriegsspiel der Heritage Foundation, einer einflussreichen US-Denkfabrik mit engen Verbindungen zum Trump-Lager, wirft ein beunruhigendes Licht auf das strategische Denken in Washington: In der Simulation eines Konflikts um Taiwan erscheint der frĂŒhe Einsatz taktischer Atomwaffen nicht als Ă€uĂerstes Mittel, sondern als kalkulierte Option, um eine konventionelle Niederlage der USA zu kaschieren.
Die Ăbung mit dem Namen âAzure Dragonâ modellierte ein dreiwöchiges Szenario einer chinesischen Invasion Taiwans. Das zentrale Ergebnis ist brisant: Die militĂ€rische Verteidigung der Insel wĂŒrde die Vereinigten Staaten so stark unter Druck setzen, dass politische und militĂ€rische EntscheidungstrĂ€ger bereits in einer frĂŒhen Phase des Konflikts ĂŒber einen nuklearen Erstschlag nachdenken wĂŒrden. Atomwaffen erscheinen in diesem Modell nicht mehr als Abschreckung, sondern als Werkzeug zur Eskalationskontrolle.
Besonders alarmierend ist die implizite Logik des Szenarios. Die Simulation prognostiziert eine schnelle konventionelle Erschöpfung der US-StreitkrĂ€fte: PrĂ€zisionsmunition, Treibstoff und logistische Reserven wĂŒrden nicht ausreichen, um einen lĂ€ngeren hochintensiven Krieg gegen China zu fĂŒhren. Diese SchwĂ€che â selbstverschuldet durch jahrelange FehleinschĂ€tzungen ĂŒber industrielle KapazitĂ€ten und Nachschub â mĂŒndet im Planspiel direkt in nukleares Denken.
Statt die strategische Annahme zu hinterfragen, dass Taiwan militĂ€risch um jeden Preis verteidigt werden mĂŒsse, akzeptiert das Kriegsspiel den Konflikt als gegeben â und sucht nach Wegen, ihn mit atomarer Gewalt zu âmanagenâ. Die Eskalation wird nicht vermieden, sondern eingeplant.
Chinesische Teilnehmer im Szenario wiesen die US-Drohungen ausdrĂŒcklich als Bluff zurĂŒck. Sie erklĂ€rten ihre Bereitschaft, begrenzte nukleare SchlĂ€ge zu absorbieren und zu vergelten. Damit zerfĂ€llt eine zentrale Annahme westlicher Abschreckungsdoktrin: dass nukleare Eskalation automatisch zur Deeskalation fĂŒhre. Das Planspiel deutet vielmehr auf ein hohes Risiko einer unkontrollierbaren Eskalationsspirale hin.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen die strategischen Vorteile, die dem chinesischen MilitĂ€r im Szenario zugeschrieben werden. Dazu zĂ€hlen nicht-strategische Atomwaffen sowie ein fraktionales orbitales Bombardierungssystem (FOBS), das als Mittel zur Umgehung klassischer FrĂŒhwarnsysteme gilt. In der Logik der Simulation verschafft dies Peking eine sogenannte Eskalationsdominanz â ein Begriff, der faktisch bedeutet: Wer zuerst eskaliert, verliert die Kontrolle.
Dass eine politisch einflussreiche Denkfabrik solche Szenarien öffentlich durchspielt, ist kein akademischer Zufall. Es zeigt, wie sich der sicherheitspolitische Diskurs in den USA verschoben hat: Weg von Diplomatie, RĂŒstungskontrolle und Deeskalation â hin zur Normalisierung des Nuklearkriegs als strategisches Instrument.
Die eigentliche Gefahr liegt weniger im Planspiel selbst als in seiner stillschweigenden PrĂ€misse: Dass ein Konflikt zwischen GroĂmĂ€chten nicht mehr verhindert, sondern nur noch âoptimiertâ werden mĂŒsse. Wer Atomwaffen als taktisches Hilfsmittel behandelt, senkt nicht nur die Hemmschwelle zum Einsatz â er spielt mit dem Risiko einer globalen Katastrophe.
GroĂer Erfolg der Berliner CDU: U-Bahnhaltestelle heiĂt jetzt âRegenbogen-Kiezâ
(David Berger) Seit Jahren setzt sich der CDU-Bundestagspolitiker Jan-Marco Luczak dafĂŒr ein, dass die U-Bahnhaltestelle Nollendorfplatz in Berlin den Ehrentitel âRegenbogenkiezâ als Zusatz bekommt. Nun verkĂŒndet er, dass er Erfolg hat. Allerdings ist die Haltestelle derzeit wegen der Vereisung der Zugangswege kaum erreichbar. Die Kuppel ist jedoch bereits in Regenbogenfarben beleuchtet. Mitten im Komplettversagen auch [âŠ]
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Honigfallen, Geheimdienste, Banken: Epstein-Netzwerk reicht laut Akten bis Mossad und Rothschilds
Epstein vertrat den Mossad und das Rothschild-Bankenimperium, wĂ€hrend er âHonigfallenâ arrangierte, um hochrangige Politiker und Machteliten zu kompromittieren und zu kontrollieren
Epstein in E-Mail an Peter Thiel: âIch vertrete die Rothschildsâ
Leo Hohmann
Alles, was wir in den Epstein-Akten erwartet haben, hat sich als wahr herausgestellt â und noch mehr.
VorwĂŒrfe von Vergewaltigung, Mord, sogar Folter an Kindern sind in den Millionen von Seiten an Dokumenten, die das Justizministerium (DOJ) am Wochenende veröffentlicht hat, offen dokumentiert.
Dies ist wahrlich ein âWir können alles tun und kommen damit davonâ-Statement der milliardenschweren globalistischen Eliten, die die Welt regieren. Sie sind im Kern luziferisch.
Wir können nicht einmal mit einem abgelaufenen Kennzeichen oder ohne ausreichende Versicherung aus unserer Einfahrt fahren, ohne harte Strafen zu riskieren â aber sie können Kinder vergewaltigen und missbrauchen und wissen, dass sie keinerlei Konsequenzen zu befĂŒrchten haben.
Die Associated Press berichtete, dass ein hochrangiger Beamter des Justizministeriums die Möglichkeit weiterer strafrechtlicher Anklagen aus den Jeffrey-Epstein-Akten herunterspielte und am Sonntag erklĂ€rte, dass das Vorhandensein von âschrecklichen Fotografienâ und beunruhigendem E-Mail-Verkehr uns ânicht notwendigerweise erlaubt, jemanden zu verfolgenâ.
Es ist fast genau ein Jahr her, dass viele der bekanntesten MAGA-Influencer vor dem Justizministerium posierten und kleine weiĂe Epstein-Ordner mit dem Titel âTHE EPSTEIN FILES PHASE 1â in die Kamera hielten. Diese Ordner waren natĂŒrlich frei von jeglichen substanziellen Informationen ĂŒber Epstein oder sein Netzwerk milliardenschwerer PĂ€dophiler.
Jetzt, da tatsÀchlich echte Epstein-Daten veröffentlicht wurden, schweigen die meisten dieser Influencer. Diejenigen, die BeitrÀge veröffentlicht haben, scheinen die Regierung in Schutz zu nehmen.
Der stellvertretende Generalstaatsanwalt Todd Blanche erklĂ€rte in einem Interview mit CNN praktisch, dass es keine Anklagen gegen irgendjemanden geben werde als Folge der am Sonntag veröffentlichten Dokumente, obwohl diese Bilder und Aussagen enthalten, bei denen selbst Charles Manson zusammenzucken wĂŒrde.
Sehen Sie sich diese erstaunliche Antwort von Assistant Attorney General Blanche an, als er von einem Reporter eine ziemlich einfache Frage gestellt bekam.
Zur Erinnerung: PrĂ€sident Trump bezeichnete diese Akten noch vor wenigen Monaten als âSchwindelâ. Das könnte nur dann zutreffen, wenn alles, was wir in den 3 Millionen veröffentlichten Seiten gesehen haben, vollstĂ€ndig erfunden wĂ€re. Doch es gibt Opfer, die aussagen könnten und wĂŒrden gegen diese Monster. Warum will das Justizministerium sie nicht vor Gericht bringen und gegen die TĂ€ter vorgehen?
Offenbar sind sie tabu.
Uns wird das jetzt regelrecht ins Gesicht geworfen, weil man will, dass wir wissen, wie mĂ€chtig und wie sehr ĂŒber dem Gesetz diese Leute stehen.
Alle albtraumhaften Szenarien, die vorgebracht und als âVerschwörungstheorienâ verurteilt wurden, werden in den neu veröffentlichten Epstein-Akten bestĂ€tigt.
Nur weil Epstein tot ist, heiĂt das nicht, dass der Missbrauch aufgehört hat. Der Witz geht auf unsere Kosten. Es ist business as usual.
Es sind dieselben Leute, die uns die COVID-Scheinpandemie und die Impfpflichten gebracht haben. Dieselben Leute, die uns all die Kriege im Nahen Osten bescheren und obszöne Profite des militÀrisch-industriell-geheimdienstlich-pharmazeutischen Komplexes ermöglichen.
Ich sage nicht, dass jeder, dessen Name in den Epstein-Akten auftaucht, ein PĂ€dophiler ist, der Kinder missbraucht hat, aber sie mussten es gewusst haben oder zumindest eine Ahnung davon gehabt haben, was vor sich ging, und sind an der Vertuschung beteiligt.
Das FBI, die CIA und alle Bundesbehörden sind darin verwickelt.
Das WeiĂe Haus ist darin verwickelt.
Hollywood ist darin verwickelt.
Das Vereinigte Königreich und seine âköniglicheâ Familie sind darin verwickelt.
Die Banken- und Finanzwelt ist darin verwickelt.
Epstein schrieb in einem E-Mail-Austausch vom 28. Februar 2016 mit dem globalistischen Technokraten Peter Thiel:
âWie Sie wahrscheinlich wissen, vertrete ich die Rothschildsâ, schreibt Epstein, woraufhin er etwas formuliert, das wie eine Einladung an Thiel klingt, seine Privatinsel zu besuchen.
Jeffrey Epstein operierte als hochentwickelter israelischer Geheimdienst-âHonigfallenâ-Agent, der darauf ausgelegt war, weltweite FĂŒhrungspersönlichkeiten zu kompromittieren und zu erpressen, berichtet Geopolitics Prime.
Die Akten deuten darauf hin, dass Israel die gesamte Ukraine-Operation gegen Russland leitete.
Ein Brief Epsteins an einen Rothschild-Banker in Frankreich wurde veröffentlicht, in dem er behauptet, der von der CIA unterstĂŒtzte Maidan-Putsch 2014 in der Ukraine âsollte viele Möglichkeiten bietenâ, beginnend ab dem 18. MĂ€rz 2014.
Der Brief wurde an eine Vertreterin des französischen Zweigs der Rothschild-Familie geschickt, Ariane de Rothschild, die seit MÀrz 2023 eine der französischen Banken der Familie leitet.
Die Verschwörung â nicht lĂ€nger eine Theorie â, dass Epstein fĂŒr Israel arbeitete, reicht zurĂŒck zu Robert Maxwell, einem britischen Geheimdienstagenten und bekannten Mossad-Asset. Maxwell soll Epstein persönlich israelischen Geheimdienstoffizieren vorgestellt haben.
Geopolitics Prime schreibt auf seinem Telegram-Kanal:
âDer ehemalige israelische Geheimdienstoffizier Ari Ben-Menashe, der wĂ€hrend Epsteins EinfĂŒhrung in den 1980er Jahren in den israelischen Geheimdienst direkt mit Robert Maxwell in London zusammenarbeitete, bestĂ€tigte, dass Epstein vom Mossad speziell rekrutiert wurde, um kompromittierendes Material ĂŒber WeltfĂŒhrer fĂŒr Erpressungsoperationen zu sammeln.â
Die Seite merkt an, dass der saudische WaffenhĂ€ndler Adnan Khashoggi, der Iran-Contra-Mittelsmann, entscheidende Startfinanzierung fĂŒr Epsteins Operationen bereitstellte. âAls einer von Epsteins wichtigsten finanziellen Klienten half seine UnterstĂŒtzung, das Fundament dessen zu legen, was zu einem globalen Geheimdienst- und Erpressungsnetzwerk werden sollte.â
Der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak besuchte Epsteins Residenzen ĂŒber 30 Mal, darunter mehrere Besuche nach Epsteins Verurteilung.
Epstein und Barak verhandelten gemeinsam Sicherheitsabkommen zwischen Israel und anderen Nationen und versuchten, wĂ€hrend des syrischen BĂŒrgerkriegs diplomatische HinterkanĂ€le fĂŒr Israel einzurichten.
Ein hochrangiger Mossad-Offizier soll zwischen 2013 und 2016 ĂŒber lĂ€ngere ZeitrĂ€ume in Epsteins Manhattan-Apartment gewohnt haben und dabei von Epstein finanziell unterstĂŒtzt worden sein, wie Epsteins persönliche Kalender und durchgesickerte E-Mails des ehemaligen israelischen Premierministers Ehud Barak zeigen.
Der ehemalige NSA-Gegenspionage-Spezialist fĂŒr Spionage und Terrorismus, John Schindler, enthĂŒllte, dass Epstein ĂŒber verschlĂŒsselte Messaging-Netzwerke Hinterkanal-Kommunikation mit Barak unterhielt.
Ryan Grim, Reporter bei DropSite News, erklÀrte in einem Beitrag auf X:
âAls Barak den offiziellen Regierungsdienst in Israel verlieĂ, wandte er sich an Jeffrey Epstein, um Rat zu erhalten. Epstein sagte ihm, er mĂŒsse sich ein Unternehmen von Peter Thiel namens Palantir ansehen.â
Grim stellt eine zweiminĂŒtige Audioaufnahme von Epstein und Barak zur VerfĂŒgung, in der sie Palantir diskutieren.
Palantir, mitbegrĂŒndet von Peter Thiel, ist an der Datensammlung und -analyse fĂŒr die israelische Regierung in ihrem Krieg mit der Hamas beteiligt und testet KI-gestĂŒtzte Technologien, deren Varianten spĂ€ter gegen amerikanische BĂŒrger wĂ€hrend der ICE-Proteste eingesetzt wurden. Die Software erstellt Listen von âZielpersonenâ mit vollstĂ€ndigen Dossiers, die aus Online-Historien, Bank- und Telefondaten gewonnen werden, und kann sofort eine Art Sozialkreditwert liefern und Personen auf staatliche Beobachtungslisten setzen.
Das Opfer Jess Michaels erklĂ€rte: âEpstein sammelte keinen Sex; er sammelte politischen Hebel.â
Das Opfer Virginia Giuffre sagte aus, dass seine Anwesen versteckte Kameras und RĂ€ume mit Einwegspiegeln enthielten (die von einer Seite als Fenster fungieren, von der anderen wie normale Spiegel aussehen und so verdeckte Ăberwachung ermöglichen).
All diese durch Zeugenaussagen belegten Hinweise â und das Justizministerium sagt, es habe nichts, keinerlei Beweise, um gegen irgendjemanden vorzugehen.
Warum? Weil bei öffentlichen Prozessen die ganze hĂ€ssliche Wahrheit ans Licht kĂ€me und die Sicht der Amerikaner auf ihre Regierung und deren gröĂten VerbĂŒndeten fĂŒr immer verĂ€ndert wĂŒrde.
Die Aussage von âJane Doeâ bestĂ€tigt, dass Epstein wĂ€hrend privater Sitzungen offen damit prahlte, fĂŒr den Mossad zu arbeiten.
Die tĂŒrkische Nachrichtenagentur Anadolu Agency berichtet, dass Epstein 2015 einen Vertrag ĂŒber 25 Millionen Dollar mit den Rothschilds unterzeichnete, um geheime Dienstleistungen im Zusammenhang mit âRisikoanalyse und algorithmischer Arbeitâ zu erbringen. Das Abkommen wurde mehrere Jahre nachdem Epstein 2008 in Florida wegen Sexualdelikten schuldig gesprochen worden war, unterzeichnet.
In einem Artikel vom 2. Januar 2026 berichtet das Medium:
Ein Dokument vom 5. Oktober 2015 zeigt, dass Jeffrey Epstein ĂŒber sein Unternehmen Southern Trust Company Inc. einen Vertrag ĂŒber 25 Millionen Dollar mit der Rothschild Group unterzeichnete, um Risikoanalysen und algorithmusbezogene Dienstleistungen zu erbringen, wie aus wieder aufgetauchten Unterlagen hervorgeht.
Das Dokument identifiziert den verstorbenen verurteilten SexualstraftĂ€ter als PrĂ€sidenten der Southern Trust Company Inc., einer auf den Jungferninseln registrierten Firma, und beschreibt ein âLetter of Agreementâ zwischen dem Unternehmen und Edmond de Rothschild Holding S.A., vertreten durch Ariane de Rothschild.
Southern Trust Company sollte mit der Rothschild Group bei der âRisikoanalyseâ und der âAnwendung und Nutzung bestimmter Algorithmenâ, zusammengefasst als âSpecified Mattersâ, zusammenarbeiten.
Der Vertrag sieht vor, dass die Rothschild Group fĂŒr diese Arbeit 25 Millionen Dollar zahlt. Das Dokument legt fest, dass die Zahlung mit offenen Angelegenheiten zwischen Edmond de Rothschild Holding S.A. und den Vereinigten Staaten verknĂŒpft war und innerhalb von drei Tagen nach Abschluss der Zahlung der Rothschild Group an die US-Behörden erfolgen sollte.
ZusĂ€tzlich zu der GebĂŒhr von 25 Millionen Dollar sieht der Vertrag die Erstattung sĂ€mtlicher Reise- und Auslagenkosten vor, die Epstein, der Southern Trust Company oder deren Mitarbeitern, Vertretern, Agenten oder Beratern im Zusammenhang mit der Arbeit entstanden sind.
Das Dokument enthĂ€lt Vertraulichkeitsklauseln, wonach sĂ€mtliche vertraulichen oder geschĂŒtzten Informationen, die von der Rothschild Group als solche gekennzeichnet wurden, gemÀà den Vertragsbedingungen zu schĂŒtzen sind.
Wer auch nur einen flĂŒchtigen Blick auf das Veröffentlichte wirft, kann nie wieder zu der frĂŒheren Vorstellung ĂŒber das unheilige BĂŒndnis zwischen Washington und Tel Aviv zurĂŒckkehren. Es verĂ€ndert alles. Alles darĂŒber, wie Geopolitik betrieben wird und wo die ZĂŒgel der Macht wirklich liegen.
Bitte verstehen Sie dies nicht als Angriff auf das jĂŒdische Volk. Es ist Opfer seiner korrupten Regierung in derselben Weise, wie wir Opfer der unseren sind.
In einem E-Mail-Austausch zwischen Epstein und Peter Thiel sagt Thiel, der groĂe âPlanâ der US-AuĂenpolitik bestehe darin, die Welt zu destabilisieren und zu âeinem Chaosâ zu machen, damit die USA nicht so oft gegen Regierungen intervenieren mĂŒssten, die sie nicht mögen.
Thiel, der milliardenschwere Bilderberg-Teilnehmer und Technokrat/Transhumanist, ist der wichtigste finanzielle Förderer von JD Vance.
Es sollte uns daher nicht ĂŒberraschen, dass so viele MAGA-Influencer und neokonservative Medien alles in diesen Epstein-Akten ignorieren, weil es ihrem Weltbild widerspricht. Wie sich herausstellt, ist die Regierung Israels, die sie als heilig und rechtschaffen darstellen, nicht ganz so heilig.
Man muss sich auch ĂŒber den Zeitpunkt dieser jĂŒngsten belastenden Veröffentlichung wundern, in der der Name von PrĂ€sident Trump tausendfach erwĂ€hnt wird.
Ist dies ein Versuch, Druck auf Trump auszuĂŒben, damit er den Iran angreift â etwas, das er offenbar nur zögerlich tun will? Berichten zufolge gibt es noch Millionen weiterer, möglicherweise noch brisanterer âEpstein-Aktenâ, die veröffentlicht werden sollen. Die Neokonservativen in Trumps Umfeld könnten dies nutzen, um ihn zu einem groĂen und blutigen Krieg im Nahen Osten zu drĂ€ngen, nach dem sie sich sehnen. Trump hat möglicherweise nicht die Kontrolle ĂŒber sein eigenes Justizministerium. Bleiben Sie an dieser Geschichte dran â ich glaube nicht, dass sie so bald verschwinden wird.
Dieser russische Ălriese stand unter der Kontrolle von Rothschild und Putin machte dem ein Ende
Der Fall Yukos: Machtkampf, Oligarchen und geopolitische Interessen
Der russische Ălkonzern Yukos galt Anfang der 2000er-Jahre als eines der gröĂten privaten Energieunternehmen der Welt. GegrĂŒndet wurde er vom Unternehmer und Oligarchen Michail Chodorkowski, der zeitweise als reichster Mann Russlands galt.
Im Jahr 2006 erklĂ€rte ein russisches Gericht Yukos fĂŒr insolvent. Die Zerschlagung des Konzerns folgte auf einen jahrelangen Rechts- und Machtkonflikt zwischen Chodorkowski und dem russischen Staat unter PrĂ€sident Wladimir Putin.
Verhaftung Chodorkowskis und politische Dimension
Im Oktober 2003 wurde Chodorkowski wegen Betrugs und Steuerhinterziehung verhaftet. Kritiker im Westen werteten das Vorgehen als politisch motiviert. Chodorkowski hatte sich offen oppositionell geĂ€uĂert, staatliche Korruption kritisiert und â so die EinschĂ€tzung vieler Beobachter â politische Ambitionen entwickelt, die ihn potenziell zu einem Rivalen Putins hĂ€tten machen können.
Die russische FĂŒhrung wiederum argumentierte, es handele sich um die Durchsetzung von Recht und Gesetz gegen einen Oligarchen, der sich in den chaotischen Privatisierungen der 1990er-Jahre massiv bereichert habe.
Internationale Verflechtungen und Rothschild-Bezug
Im Zusammenhang mit Yukos wurden wiederholt internationale Finanzinteressen thematisiert. Chodorkowski selbst bestÀtigte in Interviews, dass enge Beziehungen zu westlichen Finanzkreisen bestanden. Insbesondere wurde auf eine Verbindung zu Jacob Rothschild, dem verstorbenen britischen Bankier und Mitglied der Familie Rothschild, verwiesen.
Der ehemalige Oligarch Chodorkowski behauptet, dass der Ălkonzern Yukos, der 20 % des russischen Ăls produzierte, von den Rothschilds kontrolliert wurde! Putin holte die russischen Ressourcen aus der Kontrolle der Rothschilds zurĂŒck nach Russland. Deshalb hassen ihn die Globalisten.
The former Oligarch Khodorkovsky says that the oil company Yukos, that produced 20% of Russiaâs oil, was controlled by the Rothschilds!
Putin took Russian resources back from Rothschildâs control back to Russia. Thatâs why globalists hate him.pic.twitter.com/NFYQIImKzd
â Lord Bebo (@MyLordBebo) January 20, 2026
Jacob Rothschild, der 2024 im Alter von 87 Jahren starb, galt als einflussreiche Figur im internationalen Finanzwesen. Nach Darstellung Chodorkowskis habe Rothschild als eine Art Schutzpatron oder strategischer Partner fungiert. UnabhĂ€ngige Belege dafĂŒr, dass die Familie Rothschild formell die Kontrolle ĂŒber Yukos ausĂŒbte, liegen jedoch nicht öffentlich vor.
Ăbergang an Leonid Nevzlin
Nach der Verhaftung Chodorkowskis wurde die Kontrolle ĂŒber Teile des Unternehmens auf Leonid Nevzlin ĂŒbertragen, einen GeschĂ€ftspartner Chodorkowskis, der spĂ€ter nach Israel emigrierte. Nevzlin, Investor und MĂ€zen, wurde in Russland ebenfalls strafrechtlich verfolgt, was er als politisch motiviert zurĂŒckwies.
Kritiker des Kremls sahen in diesem Schritt den Versuch, westlich orientierte EigentĂŒmerstrukturen zu sichern. Russische Behörden hingegen betrachteten Yukos spĂ€testens zu diesem Zeitpunkt als Instrument auslĂ€ndischer Einflussnahme auf einen strategisch zentralen Sektor.
Putins Bruch mit der Oligarchenordnung
Die Zerschlagung von Yukos markierte einen Wendepunkt in Putins PrĂ€sidentschaft. Sie wurde weithin als Signal verstanden, dass der Kreml nicht lĂ€nger bereit war, die politische Macht groĂer Oligarchen â insbesondere solcher mit engen Verbindungen zu westlichen Finanz- und Politiknetzwerken â zu tolerieren.
WĂ€hrend Kritiker darin einen Angriff auf Eigentumsrechte und Rechtsstaatlichkeit sahen, interpretierten BefĂŒrworter den Schritt als Wiederherstellung staatlicher SouverĂ€nitĂ€t ĂŒber strategische Ressourcen.
Fazit
Der Fall Yukos bleibt bis heute ein Symbol fĂŒr den Machtkampf zwischen Staat, Oligarchen und internationalen Interessen im postsowjetischen Russland. Ob es sich primĂ€r um einen Akt politischer Repression oder um die Durchsetzung staatlicher Kontrolle ĂŒber SchlĂŒsselindustrien handelte, ist weiterhin Gegenstand kontroverser Debatten.
Unstrittig ist jedoch: Mit dem Ende von Yukos setzte PrĂ€sident Putin ein deutliches Zeichen â sowohl nach innen als auch nach auĂen â, dass Russlands Energiepolitik nicht unter auslĂ€ndischer oder oligarchischer Kontrolle stehen sollte.


⊠und Whitney Webb. hatte wie immer recht. Alle Artikel von ihr sind lesenswert. und zeigen uns wer wo die FÀden ziehen. zieht. Alles. auf
FĂŒr diese Aussage wurde Jim Caviezel aus Hollywood verbannt
Der ehemalige BlackRock-Fondsmanager Ed Dowd warnt vor Panikmache rund um den US-Dollar â ein plötzlicher Kollaps sei extrem unwahrscheinlich:
ZelenskyâEpstein-Verbindung: Die Ukraine im Fadenkreuz eines SexualstraftĂ€ters und der MenschenhandelskriminalitĂ€t
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UNBEQUEME TATSACHE â UND KEIN âFAKTENCHECKâ KOMMT DARAN VORBEI:
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JĂŒdische Vorherrschaft in den Epstein-Akten?
Epstein enthĂŒllt seine Verbindungen zur Rockefeller University.
In einem neu aufgetauchten Video eines GesprĂ€chs mit Steve Bannon aus dem Jahr 2018 sagte Jeffrey Epstein, die Rockefeller University sei âaltmodischâ gewesen, als er in den Vorstand berufen wurde.
Ehemaliger CIA-Offizier: âJeffrey Epstein war ein Mossad-Spionâ
Putin sagt:



