Kategorie: Nachrichten
Wie uns Brüssel ein grünes Trojanisches Pferd als “Industrie-Rettung” verkauft!
Unsere Wirtschaft schmiert ab, Traditionsunternehmen flüchten ins Ausland, die Energiepreise explodieren – und was macht Brüssel? Die Eurokraten verkaufen uns ein neues Gesetz als große “Industrie-Rettung”. Doch der sogenannte “Industrial Accelerator Act” ist ein dreister Etikettenschwindel! Statt unsere Wirtschaft zu retten, peitscht Ursula von der Leyens EU-Kommission knallharte Klima-Ideologie durch.
Deutschland und Europa deindustrialisieren sich in Rekordtempo. Die USA und Asien lachen sich über unsere irrsinnigen Energiekosten längst kaputt. Die Antwort der EU-Eliten? Ein Gesetz, das ins Deutsche übersetzt “Industrie-Beschleunigungsgesetz” heißt. Was von Brüssel als nächstes Wirtschaftswunder verkauft werden soll, ist in Wahrheit der nächste Sargnagel für unsere Unternehmen. Wer den Entwurf liest, erkennt sofort: Hier wird grüne Planwirtschaft im Gewand der Wirtschaftsförderung betrieben.
Die perfide Logik aus Brüssel: Staatliche Hilfen und Fördergelder – also Ihre Steuer-Milliarden! – fließen künftig nur noch, wenn sich die Unternehmen dem grünen Diktat unterwerfen. Wer seine Produktion nicht auf “Dekarbonisierung” und “Net-Zero” umstellt, geht leer aus. Das ist kein Konjunkturprogramm, das ist ein Erpressungsversuch! Der Plan ist Teil des berüchtigten “Clean Industrial Deal” – ein weiteres Instrument, um die europäische Industrie auf dem Altar der Klima-Religion zu opfern.
Weil die sogenannten “klimafreundlichen” Produkte auf dem freien Markt oft viel zu teuer sind und sie niemand freiwillig kaufen will, greift die EU tief in die sozialistische Mottenkiste: Der Staat soll die Nachfrage einfach künstlich erzeugen! Öffentliche Aufträge sollen knallhart an grüne Vorgaben geknüpft werden. Ein Eurokrat gab gegenüber dem Portal Politico sogar völlig ungeniert zu: Der Industrial Accelerator Act werde “die Dekarbonisierung beschleunigen – das ist der ganze Zweck.” Eine absolute Bankrotterklärung für die freie Marktwirtschaft!
Unter dem Deckmantel “Made in Europe” will man sich angeblich gegen China und die USA wappnen. Doch auch hier gilt der grüne Filter: Geschützt wird nur, was ins links-grüne Weltbild passt – E-Autos, Windräder, Wasserstoff. Für öffentliche Aufträge sollen künftig absurde Quoten gelten: 25 Prozent des Stahls müssen “klimafreundlich” sein, auch bei Aluminium gibt es strenge CO2-Vorgaben. Wer baut dann noch unsere Brücken und Autos, wenn das Material unbezahlbar wird?
Besonders entlarvend ist die Entstehungsgeschichte dieses Gesetzes: Ursprünglich hieß das Machwerk noch “Industrial Decarbonisation Accelerator Act” (Industrie-Dekarbonisierungs-Beschleunigungsgesetz). Doch weil die Menschen das Wort “Green Deal” nach Jahren der Bevormundung und Verarmung nicht mehr hören können, strichen die PR-Strategen in Brüssel den direkten Klima-Bezug einfach heimlich aus dem Titel. Man spricht jetzt lieber von “Wettbewerbsfähigkeit” und “sauberer Industrie”. Das ist eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit!
Die EU spielt mit dem Feuer und riskiert handfeste Handelskriege mit unseren internationalen Partnern. Und der Hebel, den Brüssel dafür ansetzt, ist gigantisch: Es geht um öffentliche Aufträge im Wert von über zwei Billionen Euro pro Jahr! Das sind 15 Prozent der gesamten europäischen Wirtschaftsleistung. Dieses unvorstellbare Vermögen – erwirtschaftet von hart arbeitenden Menschen – soll nun als Druckmittel für den grünen Umbau missbraucht werden.
Am Ende könnte man sagen: “Alles bleibt wie immer, nur schlimmer”. Denn anstatt die Reißleine zu ziehen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents wieder zu priorisieren, wird die Klimawahn-Politik sogar noch weiter verschärft. Doch damit wird der wirtschaftliche Niedergang nicht aufgehalten, sondern nur noch weiter beschleunigt.
WAS WIRKLICH HINTER DEN LOGENTÜREN GESCHIEHT: Guido Grandt’s »Schwarzbuch Freimaurerei – Das Kompendium«
Präsident Selinskij bedroht Viktor Orbán persönlich
Der Konflikt zwischen Kiew und Budapest eskaliert. Gastbeitrag von Frank W. Haubold. Harmonisch war das Verhältnis zwischen der Regierung in Kiew und der Regierung Orbán noch nie, was sowohl wirtschaftliche als auch politische Gründe hat. Nach dem Rückzug der USA aus der Finanzierung des Ukrainekriegs ist Kiew auf Geld- und Waffenlieferungen aus Europa angewiesen, denn […]
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Die CDU entscheidet sich gegen strengere Regeln für NGOs
Die staatlichen Förderprogramme, die die Propaganda für „UnsereDemokratie“ finanzieren, geraten zunehmen in ein dunkles Licht. Verbindungen zwischen öffentlich finanzierten Organisationen und linksextremen Strukturen werden immer deutlicher. So fließen Steuergelder indirekt in ein Netzwerk, das radikale Ideologien unterstützt, sich der öffentlichen Kontrolle entzieht und den Bürgern schwer schadet. Mitten im Winter, bei Minusgraden, mussten Zehntausende tagelang […]
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8. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran (Ticker 08:00 Uhr)

Der Angriffskrieg von USA und Israel begann am 28. Februar. Seitdem bombardieren diese Länder den Iran praktisch ohne Unterbrechung. Nach der Ermordung des geistlichen Führers und Staatschefs mit Teilen seiner Familie forderte der US-Präsident die bedingungslose Kapitulation und dass er die Führung des iranisches Staates bestimmen kann. USA lehnen gewählten Staatschef des Iran ab. Die Weiße-Haus-Sprecherin […]
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Sind die Ukraine-Verhandlungen mit Beginn des Iran-Krieges gestorben?
Schock-Meldung für Europa: Russland lenkt Gas nach Asien um – der Iran-Krieg treibt die Preise in die Höhe und droht den nächsten Preisschock für Europa auszulösen
Russland lenkt Gasströme nach Osten um – Der Iran-Krieg verschiebt die globale Energiearchitektur
Russland hat angekündigt, Gaslieferungen, die bislang für Europa bestimmt waren, verstärkt nach China, Indien, Thailand und auf die Philippinen umzuleiten. Vizepremier Alexander Nowak bestätigte, dass entsprechende Verhandlungen bereits laufen. Gleichzeitig haben bereits drei LNG-Tanker ihre Route geändert, europäische Häfen verlassen und asiatische Abnehmer angesteuert, die derzeit deutlich höhere Spotpreise zahlen.
Lesen Sie auch unsere Analyse: Krieg gegen den Iran: BRICS-Staaten legen Schritt für Schritt ihre Position offen – Endspiel zwischen dem Westen und der aufsteigenden multipolaren Ordnung zeichnet sich ab
In westlichen Medien wird dieser Schritt häufig als eine Art politischer Strafmaßnahme Russlands gegen Europa dargestellt. Doch die Realität folgt einem wesentlich einfacheren und zugleich härteren Mechanismus: Russland folgt den Marktpreisen. Und diese haben sich infolge der jüngsten Eskalation im Nahen Osten massiv nach Osten verschoben. Auslöser dafür ist der Krieg mit dem Iran und insbesondere die amerikanischen Luftangriffe, die die Energiemärkte innerhalb weniger Tage erschütterten.
BREAKING: Russia just announced it will redirect gas supplies from Europe to China, India, Thailand, and the Philippines. Deputy Prime Minister Novak confirmed negotiations are underway. Three LNG tankers have already diverted mid-voyage from European ports to Asian buyers… pic.twitter.com/xSRAheJVyX
— Shanaka Anslem Perera
(@shanaka86) March 7, 2026
Noch vor dem 28. Februar lag der Preis für europäisches TTF-Gas bei rund 35 Euro pro Megawattstunde. Am 6. März hatte sich der Preis bereits bei 52,81 Euro eingependelt – ein Anstieg von rund 50 Prozent innerhalb eines Monats. Parallel dazu explodierten die asiatischen Preise: JKM-Spotlieferungen liegen inzwischen bei über 20 US-Dollar pro Million BTU. Bangladesch zahlte für Notlieferungen sogar 28,28 US-Dollar pro Million BTU. Damit hat sich eine enorme Arbitragemöglichkeit eröffnet. LNG, das zu langfristigen europäischen Vertragspreisen verkauft würde, kann in Asien mit massiven Krisenaufschlägen gehandelt werden – eine Situation, die zuletzt während der Energiekrise von 2022 zu beobachten war.
Die strukturellen Veränderungen verstärken diesen Effekt. Russland lieferte im Jahr 2025 rund 13,8 Millionen Tonnen LNG nach Europa. Gleichzeitig hat die Europäische Union beschlossen, russische Gasimporte schrittweise zu reduzieren. Kurzfristige LNG-Verträge sind ab Ende April verboten. Bis zum Jahresende soll ein vollständiges Verbot russischer LNG-Importe gelten, und ab 2027 soll nur noch Pipelinegas geliefert werden. Moskau reagiert auf diese Politik nicht mit Widerstand, sondern nutzt sie strategisch aus. Jede LNG-Ladung, die vor Inkrafttreten dieser Verbote nach Asien umgeleitet wird, kann dort in langfristige Verträge mit Abnehmern überführt werden, die Russland nicht per Gesetz aus der Geschäftsbeziehung drängen werden.
Diese Entwicklung trifft auf eine außergewöhnliche Konstellation gleichzeitiger Energiekrisen. Katar musste nach einem Drohnenangriff auf das LNG-Terminal Ras Laffan am 2. März höhere Gewalt erklären. Damit fielen rund 20 Prozent der weltweiten LNG-Lieferungen aus. Gleichzeitig konkurrieren asiatische und europäische Käufer nun um jede einzelne verfügbare Tankladung auf dem Seeweg. Die Straße von Hormus gilt wegen Versicherungsrückzügen und militärischer Eskalation faktisch als blockiert. Unter diesen Bedingungen bleibt Russland der einzige große Energieexporteur, dessen Lieferketten weder durch den Persischen Golf noch durch die Straße von Hormus verlaufen. Damit ist Russland derzeit der einzige Produzent, der asiatische Märkte beliefern kann, ohne durch ein aktives Kriegsgebiet zu transportieren.
Ob diese Situation strategisch geplant wurde, ist letztlich zweitrangig. Die strukturelle Lage der Märkte sorgt automatisch für diesen Effekt. Jeder Dollar, um den der Brent-Ölpreis über 70 Dollar steigt, bringt Russland jährlich rund eine Milliarde Dollar zusätzliche Staatseinnahmen. Die derzeitigen LNG-Spotprämien verstärken diesen Effekt noch erheblich. Der Krieg mit dem Iran entwickelt sich damit zu einem der profitabelsten Ereignisse für den russischen Staatshaushalt seit dem Preisschock von 2022 – und Moskau musste dafür keine einzige Rakete abfeuern.
Ein weiteres Signal kam am 6. März aus Washington. Das US-Finanzministerium erteilte eine 30-tägige Ausnahmeregelung, die es Indien erlaubt, russisches Rohöl weiterhin direkt zu kaufen. Diese Entscheidung bestätigt letztlich, was die Energiemärkte bereits erkannt haben: Da die Lieferungen aus der Golfregion unsicher geworden sind und Katar teilweise ausfällt, ist russische Energie nicht länger ein sanktioniertes Gut, das man vermeiden sollte. Sie ist derzeit schlicht die einzige verlässlich verfügbare Alternative.
Europa befindet sich damit in einer paradoxen Situation. Die Gaspreise steigen um rund 50 Prozent, ausgelöst durch einen Krieg, den Europa weder begonnen hat noch geografisch kontrollieren kann. Gleichzeitig werden Lieferungen, die Europa ohnehin politisch zurückdrängen wollte, nun von asiatischen Käufern überboten. Die LNG-Tanker, die nun nach Osten fahren, transportieren russisches Gas dorthin, wo der höchste Preis gezahlt wird. Und Asien – mit stärkeren Staatsfinanzen und einem dringenderen Energiebedarf – wird Europa bei diesen Auktionen fast immer übertreffen.
Russland instrumentalisiert die Energie in diesem Fall nicht. Der Krieg selbst tut es. Moskau kassiert lediglich die Rechnung.
Für Europa könnten die Folgen erheblich sein. Wenn LNG-Lieferungen verstärkt nach Asien umgeleitet werden und gleichzeitig Energieexporte aus dem Persischen Golf durch den Krieg mit dem Iran ausfallen oder unsicher werden, droht erneut ein massiver Preisschock auf den europäischen Gas- und Strommärkten. Bereits jetzt konkurrieren asiatische Käufer mit Europa um jede verfügbare Tankladung und sind oft bereit, deutlich höhere Preise zu zahlen. Dadurch könnten Lieferungen, die früher nach Europa gingen, dauerhaft in asiatische Märkte umgelenkt werden, wo langfristige Verträge abgeschlossen werden. Für die europäische Industrie würde dies einen weiteren Verlust günstiger Energie bedeuten – mit steigenden Produktionskosten, wachsendem Inflationsdruck und einer beschleunigten Deindustrialisierung in Teilen der EU.
Etwas Großes passiert … (IRAN) – Die Munitionskrise der USA und der Wendepunkt im Krieg
„Augen Auf Medien Analyse“ hat kürzlich eine KI-synchronisierte deutsche Version des Redacted-News-Videos vom 5. März 2026 veröffentlicht – mit dem Titel „Etwas Großes passiert … (IRAN) (Redacted News – Deutsch)“.
Das Originalvideo von Clayton und Natali Morris (Redacted) trägt den englischen Titel „Something Big is Happening“ und hat bereits Hunderttausende Aufrufe erreicht. Darin wird ein möglicher Kipppunkt im seit Ende Februar 2026 laufenden Krieg zwischen den USA, Israel und Iran beschrieben: Die Vereinigten Staaten verbrauchen ihre hochpräzisen Munitionsvorräte schneller als erwartet, während Iran trotz massiver Verluste weiterhin präzise und kosteneffizient zuschlägt.
Hier eine ausführliche Zusammenfassung und Analyse des Inhalts – basierend auf dem Video, aktuellen Berichten und militärischen Einschätzungen (Stand 7. März 2026).
Die zentrale These: Amerika geht die Munition aus – schneller als gedacht
Redacted berichtet von einem geheimen Treffen im Weißen Haus mit führenden Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin und RTX (Raytheon). Thema dieses Treffens sei gewesen, wie die rasch schrumpfenden Vorräte an hochpräzisen Langstreckenwaffen wieder aufgefüllt werden können.
Zu den betroffenen Waffensystemen zählen unter anderem:
- Tomahawk-Marschflugkörper (von Schiffen und U-Booten gestartet)
- SM-2, SM-3 und SM-6 Luftabwehrraketen gegen ballistische Raketen
- Patriot- und THAAD-Abfangsysteme
- präzise Luft-Boden-Waffen wie JDAM und JASSM
Der schnelle Verbrauch dieser Systeme wird auf die ersten Tage des Krieges zurückgeführt. Zwischen dem 28. Februar und dem 3. März führten die USA und Israel intensive Angriffe durch und griffen mehr als 1.700 Ziele im Iran an.
Dabei wurden Luftabwehrsysteme, Kommandozentren, Raketenstellungen und Marineeinheiten angegriffen. Gleichzeitig mussten die USA und Israel massive iranische Vergeltungsschläge abwehren – darunter Hunderte ballistische Raketen und Tausende Drohnen, insbesondere Shahed-Typen.
Die Folge: Schätzungen zufolge wurden innerhalb einer Woche etwa 20 bis 30 Prozent der hochwertigen Präzisions- und Abfangmunition verbraucht – Vorräte, die normalerweise für Monate oder sogar Jahre vorgesehen sind.
Offizielle Dementis und wachsende Zweifel
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und General Dan Caine, Vorsitzender der Joint Chiefs of Staff, betonen öffentlich, dass die USA „genug Munition für so lange wie nötig“ hätten.
Gleichzeitig berichten jedoch Medien wie Bloomberg, BBC oder Breaking Defense sowie Pentagon-Insider über zunehmende interne Sorgen. In Washington wird bereits über ein zusätzliches Budget von mehr als 50 Milliarden Dollar diskutiert, um die aktuellen Verluste an Waffen und Munition zu kompensieren.
Irans asymmetrische Kriegsführung
Ein zentraler Punkt der Analyse ist Irans militärische Strategie. Laut Redacted hat Teheran die anfänglichen massiven Raketenangriffe – in den ersten Tagen mit Hunderten Raketen täglich – bewusst reduziert.
Dies wird als taktische Entscheidung interpretiert:
Iran spart seine teuren ballistischen Raketen für entscheidende Momente.
Gleichzeitig greift das Land zunehmend auf kostengünstigere Systeme zurück.
Zum Einsatz kommen beispielsweise FPV-Drohnen (First-Person-View-Drohnen) sowie verbesserte Shahed-Drohnen. Einige dieser Systeme sollen laut Berichten durch russische elektronische Kriegsführungstechnologie verbessert worden sein.
Zudem wird vermutet, dass Iran bei Zielaufklärung teilweise von russischen oder chinesischen Informationen profitiert.
Mehrere Angriffe sollen bereits wichtige militärische Infrastruktur getroffen haben. Dazu gehören Berichte über beschädigte Frühwarnsysteme in Katar sowie Angriffe auf US-Basen in Bahrain, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Der entscheidende Punkt: Die Kostenverhältnisse sind extrem asymmetrisch.
Eine iranische Drohne kann wenige tausend Dollar kosten.
Eine US-Abfangrakete vom Typ SM-6 oder THAAD kann mehrere hunderttausend bis Millionen Dollar kosten.
Globale wirtschaftliche Auswirkungen
Der Konflikt hat bereits spürbare Auswirkungen auf die Weltmärkte.
Der Ölpreis ist von etwa 67 Dollar vor Kriegsbeginn auf über 90 Dollar gestiegen. Einige Analysten warnen, dass bei einer weiteren Eskalation Preise von 120 bis 150 Dollar pro Barrel möglich wären.
Auch die Straße von Hormuz steht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Offiziell bestreitet Iran eine vollständige Blockade, doch viele Tanker meiden inzwischen die Region oder fahren nur unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen.
Besonders abhängig von Golf-Öl sind Länder wie Japan, Südkorea und Taiwan. Auch Europa könnte indirekt betroffen sein, insbesondere durch mögliche Störungen bei Flüssiggaslieferungen aus Katar.
Russland profitiert hingegen teilweise von steigenden Energiepreisen und einer erhöhten Nachfrage aus Asien.
Politische Kritik und strategische Fragen
Redacted kritisiert die politische Strategie Washingtons deutlich.
US-Präsident Donald Trump fordert öffentlich eine „bedingungslose Kapitulation“ Irans. Kritiker halten diese Forderung jedoch für unrealistisch, solange keine Bodentruppen eingesetzt werden und keine vollständige militärische Kontrolle über den Luftraum erreicht wird.
Zudem habe die ursprüngliche Strategie offenbar auf einen schnellen Regimewechsel gesetzt – ausgelöst durch gezielte Schläge gegen die iranische Führung.
Diese Erwartung hat sich bislang nicht erfüllt. Die iranische Regierung bleibt handlungsfähig, und der Konflikt entwickelt sich zunehmend zu einem langwierigen Abnutzungskrieg.
Ein weiterer geopolitischer Aspekt betrifft Irans mögliche nukleare Optionen. Einige Analysten argumentieren, dass der Krieg langfristig den politischen Druck im Iran erhöhen könnte, ein Atomwaffenprogramm voranzutreiben.
Fazit: Ein möglicher Wendepunkt
Das zentrale Argument des Videos lautet: Der Krieg erreicht möglicherweise einen kritischen Wendepunkt.
Der ursprünglich erwartete schnelle militärische Erfolg hat sich nicht eingestellt. Stattdessen droht ein längerer Abnutzungskrieg, der sowohl militärisch als auch wirtschaftlich hohe Kosten verursacht.
Iran versucht Zeit zu gewinnen und seine asymmetrischen Fähigkeiten auszubauen. Die USA müssen gleichzeitig ihre militärischen Vorräte erneuern und ihre Strategie überdenken.
Der Konflikt dauert erst wenige Wochen, doch seine Auswirkungen auf Energiepreise, globale Märkte und geopolitische Allianzen sind bereits deutlich spürbar.
Die kommenden Tage und Wochen könnten entscheidend dafür sein, ob der Krieg weiter eskaliert oder ob diplomatische Wege zur Deeskalation gefunden werden.
Scott Ritter & Lt. Col. Daniel Davis: Iran trifft US-Basen wie kein Feind zuvor
In einem intensiven Gespräch auf dem Kanal „Daniel Davis Deep Dive“ vom 6. März 2026 analysieren der ehemalige UN-Waffeninspektor und US-Marine-Corps-Intelligence-Offizier Scott Ritter und Lt. Col. Daniel Davis (US-Armee a.D.) die aktuelle Eskalation im Krieg gegen Iran. Ritter, der als einer der prominentesten kritischen Militärexperten gilt, beschreibt den Konflikt als katastrophalen Fehlschlag der USA und Israels. Das Interview dreht sich um Lügen der US-Regierung, illegale Kriegsführung, Irans überlegene asymmetrische Gegenwehr und die drohenden globalen Konsequenzen. Es ist eine schonungslose Abrechnung mit der US-Politik unter Präsident Trump.
Die Lüge vor dem Krieg – Parallelen zu Irak 2003
Ritter beginnt mit einer persönlichen Reflexion: Er habe 2003 als Waffeninspektor im Irak die Lügen der Bush-Regierung über Massenvernichtungswaffen entlarvt – und scheiterte daran, den Krieg zu verhindern. Heute fühle es sich an, als lebe er denselben Albtraum erneut. Die USA hätten die Öffentlichkeit belogen, um einen „Krieg der Wahl“ zu beginnen, der nie hätte geführt werden dürfen.
Der Angriff auf Iran – ein Überraschungsangriff unter falscher Flagge des Waffenstillstands – sei ein Kriegsverbrechen („Perfidy“ nach den Genfer Konventionen). Der Supreme Leader Ali Khamenei (Ayatollah Khamenei) wurde ermordet, vergleichbar mit einem Angriff auf den Papst oder den russisch-orthodoxen Patriarchen.
Ritter betont: Khamenei hatte eine Fatwa gegen Atomwaffen erlassen, die sogar von Obama (im JCPOA 2015) und Trumps DNI Tulsi Gabbard anerkannt wurde. Durch seinen Tod und die existenzielle Bedrohung sei diese Fatwa nun obsolet – Iran habe nun religiöse Legitimation, Atomwaffen zu entwickeln.
Die 450 kg 60-prozentig angereichertes Uran könnten in Wochen zu waffenfähigem Material werden.
Der gescheiterte Regime-Change-Plan
Der US-Plan sei ein Blitzkrieg gewesen: Tag 1 Enthauptung durch die Ermordung Khameneis, Regime kollabiert, neuer prorussischer Führer installiert – alles innerhalb weniger Tage vor Börsenöffnung.
Stattdessen: Iran hat nicht kapituliert, sondern mit voller Wucht zurückgeschlagen. Die IRGC (Revolutionsgarden) feuert täglich präzise Raketen und Drohnen auf US-Basen in Kuwait, Bahrain, VAE, Jordanien und mehr.
Fünf THAAD-Radarsysteme (hochmoderne US-Luftabwehr) zerstört, ein 1,1-Milliarden-Dollar-Frühwarnradar in Al Udeid ausgeschaltet.
Ritter: „Iran zerlegt uns Stück für Stück – das ist der größte Schaden an US-Militärinfrastruktur seit dem Bürgerkrieg.“
Iran nutze russische und chinesische Intelligenz für punktgenaue Treffer. US-Luftüberlegenheit? Nur theoretisch – Iran hat keine Luftüberlegenheit zugelassen, sondern die US-Luftabwehr systematisch demontiert.
Standoff-Waffen (Fernraketen) gehen aus; bald müssen Piloten nah ranfliegen – hohes Risiko für Abschüsse.
Iran hat 20 Jahre Vorbereitung – USA bomben leere Gebäude
Ritter vergleicht mit Desert Storm (1991): USA zerstörte Gebäude, aber Iraker bauten neu.
Iran hat seit Cheneys Drohungen 2005 vorgesorgt: 12 autonome Militärbezirke, Hunderte unterirdische Bunker, Evakuierungspläne für sensible Ausrüstung.
Die bombardierten Anlagen (z. B. Midnight Hammer) waren oft leer – Iran produziert weiter.
Drohnen: Iran setzt nun FPV-Drohnen (First-Person-View) ein, die US- und kurdische Ziele 15–20 km tief im Hinterland treffen.
Bombardements töten Zivilisten (z. B. 170 Schülerinnen am Tag 1) – basierend auf 15 Jahre alten Zielkarten. Keine aktuelle Intelligence, keine Vetten – Massenmord ohne Rechtfertigung.
Illegale Kriegsführung und Verfassungsbruch
Kein Kongressbeschluss, kein UN-Mandat – reiner Angriffskrieg („supreme international crime“ nach Nürnberg).
Marco Rubio behauptet „Overcompliance“ mit War Powers Act – Ritter zerlegt das: Keine unmittelbare Bedrohung, Verhandlungen liefen (Oman), Iran verhandelte in gutem Glauben.
Trump fordert „bedingungslose Kapitulation“ – absurd ohne Bodentruppen. Keine Armee kann das erzwingen.
Ritter: USA haben keine Verbündeten mehr – sie verraten alle (Kurden, Golfstaaten, Israel).
Iran zerstört US-Schutzversprechen: Golf-Monarchien erkennen, dass USA nur Israel schützen.
Parallelen zu Irak, Libanon, Ukraine – und die religiöse Dimension
Ritter widerlegt Narrative: Iran habe 1979 die Botschaft besetzt – wegen CIA/SAVAK-Folter unter dem Schah (den USA 1953 installierten).
Beirut 1983: USA mischten sich in Bürgerkrieg ein.
Irak: Illegale Invasion, Widerstand legitim.
Heute: USA tun in Ukraine dasselbe – Tausende Russen töten via Waffenlieferungen.
Religiöser Krieg? Ritter: Israel und christliche Zionisten (Trump-Umfeld) verfolgen biblisches „Greater Israel“.
US-Offiziere sprechen von „End Times“ – Hubris pur („Gott braucht unsere Hilfe“).
Ukraine-Update: Russland gewinnt Attritionskrieg
Kurzer Abstecher: Ukraine kollabiert wirtschaftlich und politisch.
Russland gewinnt 10:1-Verhältnis bei Verlusten, baut Armee aus und dominiert den Drohnenkrieg (Rubicon-Einheiten).
Drohnen ändern alles – Westen versteht es nicht.
Russland profitiert vom Nahost-Ölchaos – neue Märkte entstehen.
Fazit: USA verliert – Iran widersteht
Ritter: Dieser Krieg ist verloren.
Kein Regime-Change, Munition geht aus, Basen werden zerstört, globale Wirtschaft (Öl >120 Dollar pro Barrel) gerät ins Wanken.
Iran hat asymmetrisch triumphiert – dank Vorbereitung, Allianzen (Russland und China) und Entschlossenheit.
USA riskiert einen Bodenkrieg (82nd Airborne?) – Selbstmord.
Der Preis: Verlust der Glaubwürdigkeit, Isolation und möglicherweise ein nuklearer Iran.
Dieses Interview ist eine brutale Abrechnung: Die USA haben einen illegalen, planlosen Krieg begonnen – und verlieren ihn auf ganzer Linie.
Ritter und Davis fordern: Wahrheit statt Propaganda.
Die nächsten Tage und Wochen entscheiden über den Nahen Osten – und über die globale Ordnung.
Teil 1: Billionen Dollar an Investitionen sind in Gefahr
Tacheles #195 ist online

Wer meinem Telegram-Kanal folgt, der hat gesehen, dass ich gestern einen Marathon-Tag mit drei Sendungen hatte. Zuerst zwei auf Russisch, dann haben wir abends Tacheles aufgenommen. Dieses Mal hatte die Sendung nicht viele Themen, dafür haben wir uns die behandelten Themen aber sehr genau angeschaut. Sollte YouTube die Sendung löschen, können Sie sie auch hier […]

