Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kältereport Nr. 9 / 2026

Kältereport Nr. 9 / 2026

Meldungen vom 23. Februar 2026:

USA: Starker Blizzard im Nordosten

Etwa 35 Millionen Menschen von Virginia bis Maine sind von Schneesturmwarnungen betroffen – mehr als 10 % der Bevölkerung der kontinentalen Vereinigten Staaten. Insgesamt sind über 65 Millionen Menschen von Sturmwarnungen betroffen, fast ein Fünftel der Bevölkerung des Landes.

Das System begann sich am frühen Montagmorgen zu entwickeln und trat in eine Phase rascher Intensivierung ein. Der zentrale Druck sinkt auf Werte, die mit denen eines Hurrikans der Kategorie 2 vergleichbar sind, ein Zeichen für einen extrem starken Sturm in den mittleren Breiten. Die Folgen sind weit verbreitete Whiteout-Bedingungen und Schneeverwehungen.

In New York City zeigen Bilder, wie Schnee an Straßenschildern in Brooklyn klebt, wobei die Gesamtmenge um 2 Uhr morgens Ortszeit bereits etwa 23 cm erreicht hat und sich die Bedingungen weiter verschlechtern.

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Grönland: Kälte nähert sich Allzeit-Rekordwerten

Über Grönland entwickelt sich einer der intensivsten Kaltluftkörper, die jemals beobachtet worden waren. Ein historisch intensiver troposphärischer „Polartwirbel“ hält die Insel im Griff. Die Luftmasse ist außergewöhnlich trocken, der Himmel weitgehend klar, und langwellige Strahlung kann ungehindert ins All entweichen. Diese Kombination ermöglicht extreme Strahlungskühlung.

Die Temperaturen im 500 hPa-Niveau sollen auf etwa -58,5 °C fallen:

Kältereport Nr. 9 / 2026

Bei dieser kalten Luft in der Höhe und fast keiner Feuchtigkeit, die Wärme speichern könnte, sinken die Bodentemperaturen auf dem Eisschild rapide.

Laut dem Dänischen Meteorologischen Institut ist die Kälte bereits eingetreten. Es wurden Werte unter -50 °C gemessen, und die Prognose für die neue Woche geht von einer weiteren Abkühlung auf etwa -65 °C aus.

Damit nähert sich Grönland dem in der Neuzeit gemessenen Extremwert von -69,4 °C, der im Dezember 1991 (nach dem Ausbruch des Pinatubo) gemessen worden war. Der Februar-Rekord am Summit, der am 28. Februar 2020 mit -63,9 °C gemessen worden war, dürfte sehr wahrscheinlich fallen.

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Alpen: Weiterer Neuschnee

In den Alpen schneit es weiter. Im Arlberg liegt die Schneehöhe mittlerweile vielerorts bei über 2 Metern.

Lech und Zürs am Arlberg waren am Wochenende aufgrund der erhöhten Lawinengefahr von der Außenwelt abgeschnitten, während weiter westlich in La Rosière in Savoyen die Schneehöhe bereits 3 Meter überschritten hat – Tendenz steigend. In der Schweiz liegt die Schneehöhe am Glacier 3000 „offiziell” bei 180 cm (mit höheren Verwehungen):

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Blizzards in China

Am Wochenende fegten Schneestürme über Nordchina hinweg und führten zu weitreichenden Verkehrsbehinderungen.

Die schlimmsten Bedingungen wurden im Tianshan-Gebirge und in Hulunbuir in der Inneren Mongolei gemeldet, wo starke Winde und Schneeverwehungen mehrere Autobahnen blockierten.

Weiter westlich wurden auch große Teile von Xinjiang von heftigen Schneeverwehungen heimgesucht. Die Sichtweite nahm auf exponierten Strecken stark ab, was zu weiteren Sperrungen führte.

Link: https://electroverse.substack.com/p/major-blizzard-hitting-northeast?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 24. Februar 2026:

Strenge Kälte hält über Grönland an

Der kalte Kern der Arktis hat sich dramatisch verschärft.

An der Summit Station in Grönland sank die Temperatur in den frühen Morgenstunden des 24. Februar auf -60,4 °C und erreichte damit den niedrigsten Wert der Saison in der gesamten nördlichen Hemisphäre. Damit wurde der bisherige Saison-Tiefstwert von -59 °C in Delyankir in Russland unterboten.

Alle Augen bleiben auf Grönland gerichtet, wo im Laufe der Woche Rekordkälte möglich ist.

Das DMI prognostiziert Temperaturen von -67 °C, was der niedrigsten jemals auf der Nordhalbkugel gemessenen Temperatur nahekommen würde – derzeit sind es-69,6 °C, gemessen am 21. Dezember 1991 (nach dem Ausbruch des Pinatubo).

[—88,5°F ≈ —67°C]

Im benachbarten Nunavut fielen die Temperaturen am Montag unter -40 °C, als mehrere Gemeinden von Schneestürmen heimgesucht wurden. Starke Winde ließen die gefühlte Temperatur auf -65 °C sinken, unter anderem in Taloyoak, wo es innerhalb weniger Minuten gefährlich wurde, sich im Freien aufzuhalten.

Weiter westlich sank die Temperatur in Eureka auf -50,4 °C – der erste Wert unter -50 °C in dieser Saison in Kanada.

Dies ist ein konsolidiertes arktisches Reservoir, das große Systeme stromabwärts speist…

Anmerkung des Übersetzers: Extreme Kälte in Grönland hatte und hat in Europa fast immer milde oder sehr milde Witterung zur Folge. Das ist der normalen Verteilung der Rossby-Wellen geschuldet. Auf dem Atlantik sorgt dieser besonders große horizontale Temperaturunterschied für die Bildung der riesigen Orkanwirbel, die es bisher in diesem Winter noch nicht gab. Solange sich die Kälte über Grönland hält, wird es auch weiterhin bei uns mild bleiben.

Ausbrüche aus dem Kältereservoir dort betreffen natürlich nun auch angrenzende Gebiete…

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Kanada: Schnee-Rekorde in Neufundland

Ein Wintersturm hat Neufundland heimgesucht.

In Paradise wurden 79,5 cm Schnee gemessen, wobei im gesamten östlichen Teil der Avalon-Halbinsel insgesamt 60 bis 70 cm Schnee gefallen sind. In St. John’s East wurden 55,6 cm gemessen, während im nahe gelegenen Ferryland 70 cm erreicht worden sind.

Der Sturm folgte unmittelbar auf ein früheres großes Sturmsystem, wodurch sich die Auswirkungen verstärkten und kaum Zeit für eine Erholung blieb. In vielen Gebieten sind nun innerhalb einer Woche mehr als 100 cm Schnee gefallen.

Die Schneemenge in St. John’s ist in diesem Monat auf 165 cm gestiegen, womit die Stadt nur noch 5 cm an den schneereichsten Februar seit Beginn der Aufzeichnungen (170,1 cm im Jahr 2006) heran reicht, und nähert sich schnell dem schneereichsten Kalendermonat aller Zeiten (173,4 cm im Dezember 2000) – in Aufzeichnungen, die bis ins späte 19. Jahrhundert zurückreichen und seit den 1940er Jahren lückenlos geführt werden.

Weiter südlich…

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USA: Rekorde brechender Blizzard im Nordosten

Ein „Blockbuster-Blizzard“ fegt über den Nordosten der USA hinweg und bringt extreme Schneefälle und anhaltende Winde von Virginia und Delaware bis nach New England – einschließlich New York City und Boston.

Das System verstärkte sich rasch und führte in mehreren Bundesstaaten zu bestätigten Blizzardbedingungen.

Die Schneefallraten erreichten 8 cm pro Stunde. Dutzende Orte von der Delmarva-Halbinsel bis zum nördlichen New England haben bereits locker 30 cm überschritten, wobei die Gesamtmenge weiter steigt.

Rhode Island ist bislang am stärksten betroffen.

Warwick meldete mit 90 cm die bislang höchste Gesamtmenge. In Providence wurden am Montag um 13 Uhr am T.F. Green Airport 83 cm gemessen, was offiziell den größten jemals registrierten Schneesturm darstellt und den bisherigen Rekord von 73 cm aus dem Blizzard vom 6. bis 7. Februar 1978 bricht. Außerdem fielen an einem einzigen Tag 77 cm, was den bisherigen Tagesrekord von 18 cm aus dem Januar 1996 deutlich übertrifft.

New York City hat bisher 50 cm gemessen, den stärksten Schneefall seit Februar 2021 und möglicherweise den stärksten Sturm seit einem Jahrzehnt, abgesehen vom Wintersturm Jonas im Januar 2016. Philadelphia hat 36 cm erreicht, den stärksten zweitägigen Schneefall seit 2016. Atlantic City hat 43 cm verzeichnet und nähert sich damit fast seinem durchschnittlichen jährlichen Schneefall in diesem einen Ereignis. Und Boston liegt bisher bei 37 cm, was diesen Sturm bereits zum stärksten seit vier Jahren macht.

Während des Schneesturms lieferten die Windkraftanlagen von ACUA in Atlantic City genau 0,00 kWh ins Netz – weil es zu viel Wind gab. Gerade als Strom am dringendsten benötigt wurde, versagte die „erneuerbare“ Energie erneut.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Unterdessen hat im Westen ebenfalls sehr starker Schneefall das Central Sierra Snow Lab in der Nähe des Donner Passes unter einer Schneedecke begraben.

In nur fünf Tagen fielen insgesamt 282 cm Schnee, was diesen Zeitraum zum drittschneereichsten 5-Tage-Zeitraum seit Beginn der Messungen im Jahr 1970 macht.

Erster Platz: 300 cm, April 1982.

Zweiter Platz: 287 cm, Dezember 1970.

Dritter Platz: 282 cm, Februar 2026.

All dieser Schnee hat zur Masse der nördlichen Hemisphäre beigetragen, die nach einem langsamen Start nun über dem Durchschnitt von 1982-2012 liegt:

Link: https://electroverse.substack.com/p/deep-cold-locks-in-over-greenland?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 25. Februar 2026:

Grönland: Kälte bis –65.3°C

Die außergewöhnliche Kältewelle über Grönland hält an.

Summit verzeichnete gerade eine Tiefsttemperatur von -65,3 °C, nur 2 °C unter dem Februar-Rekord der Station.

Die Angabe des Taupunktes in der Graphik habe ich nicht verstanden. Der Taupunkt muss niedriger liegen als die Lufttemperatur bzw. kann höchstens den gleichen Wert annehmen. A. d. Übers.

Die Automatische Wetterstation (AWS) Klinck ist offiziell als Grönlands Rekordhalterin anerkannt, mit einer am 22. Dezember 1991 gemessenen Temperatur von -69,6 °C (die niedrigste jemals in der nördlichen Hemisphäre gemessene Lufttemperatur in Bodennähe). Die Station ist jedoch nicht mehr in Betrieb.

Im Internet herrscht weiterhin Verwirrung, da einige Kommentatoren Temperaturrekorde verschiedener Einrichtungen miteinander vermischen. Ältere Stationen aus der dänischen Ära (Klinck) und die derzeitigen, von den USA betriebenen Camps (Summit) werden oft miteinander verwechselt.

Unabhängig davon nähert sich das Hochland Grönlands historischen Rekordwerten.

Der dänische Wetterdienst DMI deutet an, dass es noch kälter werden könnte.

Unterdessen gleitet die Antarktis am anderen Ende der Welt in ihre Winterphase.

Am 24. Februar verzeichnete die Südpolstation erstmals in dieser Saison Temperaturen unter -50 °C:

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USA: Weiterhin historische Blizzard-Bedingungen im Nordosten

Ein einmaliger Schneesturm hat diese Woche den Nordosten der USA heimgesucht und Schneefallrekorde gebrochen.

Große Ballungsräume wurden schwer getroffen. In New York City, Boston und Philadelphia fielen insgesamt 40 bis 50 cm Schnee, wobei die lokalen Mengen unter intensiven Verwehungen weitaus höher waren.

In Providence wurde mit 96,3 cm ein neuer Landesrekord aufgestellt. Die Gesamtmenge innerhalb von 24 Stunden betrug 90,2 cm, ebenfalls ein Landesrekord. Bei einer Niederschlagsmenge von etwa 67 mm in Flüssigkeitsäquivalent und 94 cm Schnee ergibt sich ein Verhältnis von Schnee zu Flüssigkeit von fast 14:1.

Link: https://electroverse.substack.com/p/greenland-to-653c-855f-historic-blizzard?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Am 26. und 27. Februar 2026 bringt Cap Allon keine aktuellen Kaltmeldungen, sondern nur Meldungen, die in die „Kurzbeiträge“ Eingang finden werden.

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 10 / 2026

Redaktionsschluss für diesen Report: 27. Februar 2026

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 9 / 2026 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Chronologie des Angriffskriegs gegen den Iran am 1. März (Ticker)

Chronologie des Angriffskriegs gegen den Iran am 1. März (Ticker)

Chronologie des Angriffskriegs gegen den Iran am 1. März (Ticker)

Der Konflikt eskaliert dramatisch. Der Angriffskrieg gegen den Iran begann mit koordinierten Angriffen der USA und Israels auf iranische Ziele am Vortag, was zu einer sofortigen Vergeltung durch den Iran führte. Nach dem Ereignisticker vom 28. März, hier die Ereignisse am 1. März. 07:00 Uhr (Zeiten sind ungefähre Schätzungen basierend auf Meldungen; alle Zeiten in […]

Der Beitrag Chronologie des Angriffskriegs gegen den Iran am 1. März (Ticker) erschien zuerst unter tkp.at.

Kuba wird das erste Land, das Netto-Null erreicht. Sollten wir das nicht feiern?

Kuba wird das erste Land, das Netto-Null erreicht. Sollten wir das nicht feiern?

Kuba wird das erste Land, das Netto-Null erreicht. Sollten wir das nicht feiern?

Francis Menton, THE MANHATTAN CONTRARIAN

Da stand es auf der Titelseite der Samstagsausgabe der New York Times: Mit ein wenig Unterstützung seitens der Vereinigten Staaten hat der Inselstaat Kuba die Nutzung fossiler Brennstoffe fast vollständig eingestellt. Endlich haben wir das erste Land der Welt, das den Heiligen Gral und das Nirwana der Klimabewegung erreicht hat – Netto-Null! Oder zumindest eine sehr nahe Annäherung daran. Das sollte doch Anlass zu einer großen Feier sein.

Man könnte meinen, dass die Times, die seit mindestens zwei Jahrzehnten die Abschaffung fossiler Brennstoffe fordert, an der Spitze der Feierlichkeiten stehen würde. Aber seltsamerweise entscheidet sich die Times nun, da Kuba endlich den Weg gewiesen hat, die Errungenschaft in einem völlig anderen Licht darzustellen. Die Überschrift und Unterüberschrift lauten (Printversion; übersetzt): „USA drosseln Öllieferungen an kubanische Häfen; Militäraktion zwingt Nation in die Knie.

Dem Artikel zufolge hilft die Trump-Regierung Kuba dabei, Netto-Null zu erreichen, indem sie Öltanker daran hindert, dort anzulegen. Irgendwie wird das in diesem Artikel als etwas Schlechtes dargestellt. Es habe Kuba „in die Knie gezwungen“.

Das Lustige daran ist, dass wir hier in den USA vor etwas mehr als einem Jahr noch Präsident Biden und eine Regierung voller eifriger Umweltschützer hatten, die alle ihnen zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel einsetzten, um die Amerikaner dazu zu zwingen, auf die Nutzung fossiler Brennstoffe zu verzichten. Mit der Durchführungsverordnung 14057 vom 8. Dezember 2021 hatte Biden alle Bundesbehörden angewiesen, eine aggressive „ganzheitliche Regierungsmaßnahme” zu verfolgen, um „Netto-Null” in einem beschleunigten Zeitplan zu erreichen. Die Ziele Nummer 1 und 2 dieser Verordnung lauten „100 Prozent CO2-freier Strom auf Jahresbasis bis 2030” und „100 Prozent emissionsfreie Fahrzeugbeschaffung bis 2035”. Im Jahr 2023 veröffentlichte das Verkehrsministerium einen Entwurf zur Beseitigung aller Kohlenstoffemissionen aus dem Verkehrssektor. Im Jahr 2024 veröffentlichte die EPA einen Plan zur Abschaffung fossiler Brennstoffe bei der Stromerzeugung. Ähnliche Initiativen gab es überall in der Regierung.

Hat die Times jemals behauptet, dass die Regierung mit ihrem Vorstoß, die Nutzung fossiler Brennstoffe zu beenden, „Amerika in die Knie zwingt“? Oder dass die Beendigung der Nutzung fossiler Brennstoffe überhaupt ein Problem darstellt? Wenn sie jemals etwas Derartiges behauptet hat, habe ich es nicht mitbekommen. Was ich stattdessen gesehen habe war, dass die Times der größte Befürworter staatlicher Zwangsmaßnahmen zur Unterdrückung der Nutzung fossiler Brennstoffe war, zumindest wenn es um die Nutzung durch Amerikaner ging.

Und doch, wenn man dem gestrigen Artikel Glauben schenkt, ist die Abschaffung fossiler Brennstoffe, die für die Vereinigten Staaten ein solcher Segen sein sollte, in Kuba irgendwie ein Problem. Aus dem Artikel der Times:

In Kuba haben die Menschen mit häufigen Stromausfällen, Benzin- und Kochgas-Engpässen sowie schwindenden Vorräten an Dieselkraftstoff zu kämpfen, der die Wasserpumpen des Landes antreibt. Der Müll stapelt sich, die Lebensmittelpreise steigen, Schulen sagen den Unterricht ab und Krankenhäuser setzen Operationen aus.

Was übersehe ich hier? Seit wann sind Brennstoffe wie Öl, Benzin, Erdgas und Diesel noch notwendig oder gar nützlich oder wirtschaftlich, um die Menschen mit Energie zu versorgen? Seit Jahren betont die Times unermüdlich, dass Wind- und Solarenergie mittlerweile die günstigsten Möglichkeiten zur Energieerzeugung sind und dass alle vernünftigen Menschen auf diese besten Energiequellen setzen. Zum Beispiel am 17. August 2023:

Da der Planet die höchsten jemals gemessenen Temperaturen verzeichnet, die an einigen Orten auf Werte steigen, die mit menschlichem Leben unvereinbar sind, investieren Regierungen weltweit Billionen von Dollar in saubere Energien, um die Kohlenstoffbelastung zu reduzieren, die den Planeten aufheizt. Die Kosten für die Stromerzeugung aus Sonne und Wind sinken rapide und sind in vielen Bereichen mittlerweile günstiger als Gas, Öl oder Kohle. Private Investitionen fließen in Unternehmen, die um Vorteile in den aufstrebenden grünen Industrien wetteifern.

Mit anderen Worten: Um die Nutzung fossiler Brennstoffe einzustellen, müsste Kuba lediglich ein paar Windkraftanlagen und Sonnenkollektoren aufstellen, und schon könnte es seine Wirtschaft mit reichlich vorhandener erneuerbarer Energie betreiben, ohne auf die unangenehmen fossilen Brennstoffe zurückgreifen zu müssen. Und dabei würde es auch noch Geld sparen! Kuba verfügt tatsächlich über eine Reihe von Windparks. Warum nutzt es diese nicht einfach, um den Strom zu liefern, der zuvor durch fossile Brennstoffe erzeugt wurde?

Es scheint, als würden die Leute, die diese Artikel für die Times schreiben, ihre eigene Zeitung nicht lesen.

In der Zwischenzeit möchte ich als Erster dem kubanischen Volk dazu gratulieren, dass es als erstes Land die Netto-Null-Vorgabe erreicht hat.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/25/cuba-becomes-the-first-country-to-reach-net-zero-shouldnt-we-be-celebrating/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Gerald Grosz: „Mörder und Terroristen haben keinen Anspruch aufs Völkerrecht!“

Gerald Grosz: „Mörder und Terroristen haben keinen Anspruch aufs Völkerrecht!“

Gerald Grosz: „Mörder und Terroristen haben keinen Anspruch aufs Völkerrecht!“Vernichtet die Islamisten in Teheran. Mörder und Terroristen haben keinen Anspruch aufs Völkerrecht! So Gerald Grosz in unserem Tweet des Tages! „Bombt den islamistischen Mullahs im Iran die Scheiße aus dem Hirn. Befreit das tapfere und mutige Volk Persiens! Nationale Sozialisten (Nazis und Rechtsradikale) und Internationale Sozialisten (Kommunisten, Sozialdemokraten und Linke) sind sich einig. Der […]

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Mercosur-Lüge entlarvt: EU-Kontrollen haben bei Hormonfleisch völlig versagt!

Mercosur-Lüge entlarvt: EU-Kontrollen haben bei Hormonfleisch völlig versagt!

Mercosur-Lüge entlarvt: EU-Kontrollen haben bei Hormonfleisch völlig versagt!

Während unsere heimischen Bauern mit immer neuen, absurden EU-Auflagen in den Ruin getrieben werden, landet hochgradig belastetes, illegales Hormonfleisch aus Brasilien auf unseren Tellern. Und was macht EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen? Sie drückt das umstrittene Mercosur-Abkommen gnadenlos durch.

Mehr als 62.000 Kilo brasilianisches Rindfleisch, vollgepumpt mit dem in Europa streng verbotenen Wachstumshormon Estradiol, sind im vergangenen Jahr in die EU gelangt und größtenteils auch verzehrt worden. Das Hormon ist hierzulande aus gutem Grund illegal – es birgt massive Gesundheitsrisiken. Die angeblich “strengen Importkontrollen”, von denen die Brüsseler Mercosur-Befürworter ständig faseln, haben dabei auf ganzer Linie versagt.

Ein Großteil dieses Gift-Fleisches wurde bereits ahnungslos von den Bürgern verzehrt! Allein in den Niederlanden landeten 5.000 Kilo in den Mägen der Verbraucher. Auch in Deutschland, Italien, Tschechien, Polen und Irland tauchte das Hormon-Fleisch auf. Erst im November schlug das EU-Schnellwarnsystem RASFF Alarm – da war das Fleisch längst über die Niederlande und Deutschland in die Supermärkte und auf die Teller der Menschen gelangt. Immerhin: Zwei Chargen mit jeweils 25 Tonnen konnten in Holland gerade noch gestoppt werden. Österreich blieb dank seiner vorbildlichen Lebensmittelhändler glücklicherweise verschont.

Und wie reagieren die Behörden auf dieses Totalversagen? Der niederländische Staatssekretär für Gesundheit hat tatsächlich die Dreistigkeit zu behaupten, das Fleisch stelle “kein Gesundheitsrisiko” dar. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein in der EU wegen Gesundheitsgefahren streng verbotenes Hormon soll plötzlich völlig harmlos sein, wenn es aus Südamerika importiert wird?

Dieser Skandal offenbart den ganzen Wahnsinn des EU-Mercosur-Deals. Während in Europa einige der strengsten Lebensmittelstandards der Welt gelten, öffnet Brüssel die Schleusen für südamerikanische Agrar-Fabriken, die an diese Regeln und Vorschriften nicht gebunden sind. Doch anstatt den Deal sofort auf Eis zu legen, macht Ursula von der Leyen genau das Gegenteil. Sie kündigte eiskalt an, das Freihandelsabkommen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay in Kürze anzuwenden – und das, obwohl eine Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof noch aussteht!

Die Interessen der europäischen Konsumenten und Landwirte spielen hierbei offensichtlich keine Rolle. Hauptsache Brüssel kann geopolitisch Handlungsfähigkeit demonstrieren. Doch mit fairem Wettbewerb hat dies nichts zu tun, da das Abkommen einen systematischen Nachteil für die heimischen Betriebe mit sich bringt, die infolge der strengen Regeln in Europa komplett andere Bedingungen unterworfen sind, wie die Freiheitlichen warnen.

Krieg in Nahost: Massive Luftschläge gegen den Iran -Gerüchte um Tod von Ajatollah Chamenei

Krieg in Nahost: Massive Luftschläge gegen den Iran -Gerüchte um Tod von Ajatollah Chamenei

Krieg in Nahost: Massive Luftschläge gegen den Iran -Gerüchte um Tod von Ajatollah Chamenei

Rauchwolken in Teheran, Satellitenbilder zeigen mehrere Regierungsgebäude, die nach den israelisch-amerikanischen Luftschlägen in Schutt und Asche liegen. Auch der Palast des iranischen „Revolutionsführers“ Ajatollah Ali Chamenei (86) soll am Samstagmorgen (28.Februar) zerstört worden sein.

Zunächst unklar war, ob Chamenei sich in dem Gebäude aufhielt oder außerhalb der Stadt in einem Bunker Zuflucht gesucht hatte. In Medienberichten wurde bereits über seinen Tod spekuliert.

Israelische Regierungsvertreter erklärten, man habe noch keinen Überblick, welche iranischen Führungspersönlichkeiten bei den Angriffen getötet worden seien. Israelische Medien meldeten, dass sich die Hinweise auf einen möglichen Tod des Mullah-Führers verdichten würden. „In Israel wächst die Einschätzung, dass der oberste Führer des Iran, Ali Chamenei, heute früh bei einem israelischen Angriff getötet worden sein könnte“, hieß es in der „Times of Israel“. Auch der Sender „Channel 12“ meldete unter Berufung auf eine anonyme israelische Quelle: „Die Einschätzung verdichtet sich – Chamenei ist ausgeschaltet.“

Irans Außenminister Abbas Araghtschi sagte dagegen in einem Interview mit „NBC News“, dass Chamenei am Leben sei – „soweit ich weiß.“

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Neue Forschungsergebnisse bestätigen erneut, dass Wolken, Aerosole und die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche „das Klimasystem antreiben“

Neue Forschungsergebnisse bestätigen erneut, dass Wolken, Aerosole und die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche „das Klimasystem antreiben“

Kenneth Richard

Die Erwärmung in Deutschland der letzten drei Jahrzehnte lässt sich durch den Rückgang der Albedo von Wolken und Aerosolen und die daraus resultierende Zunahme der Sonneneinstrahlung erklären. Nicht durch CO₂.

Eine weitere neue Studie bestätigt, dass Wolken und Aerosole eine Schlüsselrolle bei der Erklärung der Trends der solaren Oberflächenstrahlung (SSR) spielen, die „für den globalen Energiekreislauf, der das Klimasystem antreibt, von entscheidender Bedeutung ist“.

Über Deutschland hinweg stimmen fünf unabhängige Beobachtungsdatensätze überein, dass die SSR von 1995 bis 2020 um 4 W/m² pro Jahrzehnt (~10 W/m²) zugenommen hat.

Ein Anstieg der SSR um 4 W/m² pro Jahrzehnt erklärt die jüngste Erwärmung ohne Weiteres. Er erklärt die Erwärmung sogar weitaus besser als der angeblich 20-mal geringere Einfluss von CO₂ bei klarem Himmel (0,2 W/m² pro Jahrzehnt) in diesem Zeitraum.

Neue Forschungsergebnisse bestätigen erneut, dass Wolken, Aerosole und die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche „das Klimasystem antreiben“

Quelle: Pfeifroth et al., 2026 (übersetzt via Google translate)

Diese neue Forschung wird durch eine Studie aus dem Jahr 2024 (Wacker et al.) gestützt, die unter Verwendung eines deutschen „Teststandorts” berichtet, dass die gesamte und direkte kurzwellige Strahlungsantriebskraft zwischen 1996 und 2021 um 3,5 bzw. 9,3 W/m² pro Jahrzehnt gestiegen ist.

Quelle: Wacker et al., 2024 (übersetzt via Google translate)

Link: https://notrickszone.com/2026/02/23/new-research-reaffirms-clouds-aerosols-and-surface-solar-radiation-are-driving-the-climate-system/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Schock auf dem Handy-Markt: Chip-Knappheit lässt Preise explodieren

Schock auf dem Handy-Markt: Chip-Knappheit lässt Preise explodieren

Schock auf dem Handy-Markt: Chip-Knappheit lässt Preise explodieren

Während gigantische Datenzentren immer mehr Speicherchips verschlingen, bahnt sich für den normalen Verbraucher eine Katastrophe an. Eine gigantische Chip-Knappheit lässt die Preise explodieren – und stürzt den weltweiten Smartphone-Markt in eine historische Krise.

Inzwischen schlagen die Marktforscher von International Data Corporation (IDC) Alarm. Die Experten warnen vor einem “Tsunami-artigen Schock”, der die gesamte Elektronikbranche erfassen wird. Die düstere Prognose: Die weltweiten Smartphone-Auslieferungen werden 2026 um dramatische 12,9 Prozent auf 1,1 Milliarden Geräte einbrechen. Das ist der absolute Tiefpunkt seit über einem Jahrzehnt! Die Situation ist damit noch viel schlimmer, als IDC noch im November vorhergesagt hatte. “Was wir hier erleben, ist kein vorübergehender Engpass, sondern ein Tsunami-artiger Schock, der in der Speicher-Lieferkette seinen Ursprung hat und Schockwellen durch die gesamte Unterhaltungselektronik sendet”, macht IDC-Vizepräsident Francisco Jeronimo deutlich.

Mehr noch: Wer nicht das Geld für sündhaft teure Premium-Geräte hat, wird am härtesten getroffen. Die explodierenden Bauteil-Kosten werden von den Herstellern gnadenlos an die Endkunden weitergegeben. Während kleine Android-Hersteller, die günstige Handys für den Normalbürger produzieren, massiv unter Druck geraten, reiben sich die Mega-Konzerne Apple und Samsung bereits die Hände. Sie sind laut IDC besser positioniert, um diese Krise nicht nur zu überstehen, sondern ihre Marktmacht auf dem Rücken der Konkurrenz noch weiter auszubauen.

Nabila Popal, Top-Direktorin bei IDC, findet gegenüber Bloomberg drastische Worte für das Ausmaß der Katastrophe: “Die Zölle und die Corona-Krise wirken im Vergleich dazu wie ein Witz.” Popal warnt eindringlich: “Der Smartphone-Markt wird eine tektonische Verschiebung erleben, bis diese Krise vorbei ist – in Größe, Durchschnittspreisen und Wettbewerbslandschaft. Wir erwarten nicht, dass sich die Situation vor Mitte 2027 entspannt.”

Auch das renommierte Analysehaus Counterpoint bestätigt den Horror-Trend und warnt vor einem “ausgewachsenen Angebotsschock”. Sie prognostizieren einen Einbruch der weltweiten Verkäufe um 12,4 Prozent in diesem Jahr. Analyst Yang Wang bringt die Dramatik auf den Punkt: “2026 entwickelt sich zum schlimmsten Jahr in der Geschichte der Smartphones. Die Branche hat noch nie einen so steilen Absturz erlebt.”

Branchen-Insider schlagen derweil Alarm und raten den Konsumenten zu drastischen Schritten: Wer noch einen PC, einen Fernseher oder ein Smartphone braucht, sollte sofort zuschlagen und der Krise zuvorkommen. Treffen von Großbanken wie Goldman Sachs mit Top-Speicherlieferanten deuten auf massiv steigende Preise hin, da sich die Knappheit weiter verschärft. Die Prognosen für PC-Auslieferungen wurden bereits gekappt, während die Speicherpreise eine geradezu parabolische Entwicklung nach oben nehmen.