Kategorie: Nachrichten
Neues und Interessantes vom đ-Kanal!
Aufgrund eingeschrĂ€nkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusĂ€tzlich auf đ, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollstÀndig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler BeitrĂ€ge der vergangenen Tage, die wir auf đ veröffentlicht haben:
Tucker Carlson befragt Putins Top-Berater.
Wie wird dieser Krieg Ihrer Meinung nach enden? Komplettes Interview hierâŠ.https://t.co/2KCxQL7CO7 pic.twitter.com/dUgSwR6ASZâ Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Putins oberster Berater warnt, Russland werde Deutschland und GroĂbritannien als Erstes mit Nuklearwaffen bombardieren. Das komplette Interview hier: https://t.co/2KCxQL7CO7 pic.twitter.com/VJrsiKFfi9
â Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Klaus Schwab warnt vor âVerlust von Wahrheit und Vertrauenâ â ausgerechnet er
Der WEF-GrĂŒnder Klaus Schwab erklĂ€rt, unsere Gesellschaft stehe vor einer âdramatischen Kriseâ, weil Wahrheit und Vertrauen verloren gegangen seien. Ohne diese beiden SĂ€ulen, so Schwab, lieĂen sich⊠pic.twitter.com/bDE6HDm8zr
â Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Miriam Adelson, die zionistische GroĂspenderin von PrĂ€sident Trump, wich bei einer Rede vor dem Israelisch-Amerikanischen Rat einer direkten Frage aus, wie sie US-Politiker kauft, kontrolliert und beeinflusst. pic.twitter.com/sLqJxOYrr7
â Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Eine brisante Studie, die ImpfbefĂŒrworter und Ungeimpfte vergleicht, wird nun veröffentlicht â und die Ergebnisse sind verblĂŒffend. X erlaubt nicht diesen Post einzubetten. Hier kann man sich das Video anschauen.
Dmitri Medwedew: Ich habe das gelesen.
Erstens bereiten sich die USA darauf vor, Grönland anzugreifen, und wĂ€hlen dabei die Insel selbst, anstatt irgendeine atlantische SolidaritĂ€t. Die âfrechenâ EuropĂ€er werden mit Zöllen fĂŒr die Verteidigung im Rahmen der NATO bestraft.
2.⊠pic.twitter.com/SELQC1PfnBâ Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
USA rutschen in dunkle Zeiten â Minnesota als Warnsignal
Was in Minnesota passiert, ist kein Randereignis, sondern ein Symptom:
AufstĂ€nde, tödliche Gewalt bei ICE-EinsĂ€tzen, massive BundesprĂ€senz â und nun das nĂ€chste Alarmzeichen.
DHS-Chefin Kristi Noem bestÀtigt:
ICE⊠pic.twitter.com/V0PoJZum2dâ Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Viktor OrbĂĄn: âDie liberale Weltordnung geht zu Ende â das Zeitalter der Nationen beginntâ
Der ungarische Premier Viktor OrbĂĄn sagt offen, was viele Regierungen nur hinter verschlossenen TĂŒren denken: Die liberale Weltordnung stirbt â und sie wird nicht reformiert, sondern⊠pic.twitter.com/8qcrE39dkh
â Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
In Frankreich wird die Bevölkerung zur Hauptsendezeit fĂŒr den Kriegsfall gerĂŒstet. pic.twitter.com/Hqrz7t01yN
â Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
Das hart erarbeitete Geld der EU-Steuerzahler wird aus dem Fenster geworfen und alle tolerieren es, bis aufâŠ
193 Milliarden Euro wurden fĂŒr die UnterstĂŒtzung der Ukraine verbrannt, weitere 90 Milliarden wurden aufgenommen.
Dabei wurden Versprechungen wie âalles, was nötig⊠pic.twitter.com/n6ldBL4Vc6
â Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
EU & UK: Meinungsfreiheit nur noch Fassade? â Eva Vlaardingerbroek bei Tucker Carlson
âDas Vereinigte Königreich verhaftet heute mehr Menschen wegen Regierungskritik als Putin oder Saudi-Arabienâ, sagt Eva Vlaardingerbroek im GesprĂ€ch mit Tucker Carlson â und legt nach: Nicht⊠pic.twitter.com/Y7W9Msgp9G
â Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
Roger Waters von Pink Floyd spricht Klartext
âAmerika ist keine Demokratie. Man kann die PrĂ€sidentschaft kaufen. Donald Trump hat es getan:
Er hat sie sich mit Geld aus dem asiatisch-pazifischen Raum, von Oligarchen und Spendern erkauft. Die Tatsache, dass man Millionen ĂŒber⊠pic.twitter.com/Jq34vZx5cC
â Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson lÀsst eine Bombe platzen und berichtet, was genau im Iran vorgefallen ist. pic.twitter.com/m86iZfMRke
â Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
Ein erschreckender Clip zeigt, wie Peter Thiel versucht, die Demokratie fĂŒr immer zu zerstören.
âWir könnten niemals eine Wahl gewinnen, weil wir in der Minderheit sindâ, sagte Thiel im Jahr 2010 bei einer Veranstaltung und fĂŒgte hinzu, dass Technologien wie PayPal und⊠pic.twitter.com/UFE908d0K7
â Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
Richter Napolitano: âIst es allgemein bekannt, dass der Mossad und die CIA hinter all dem Chaos im Iran stecken?â
Douglas Macgregor: âDa ist noch viel mehr âŠâ pic.twitter.com/oTrrmXZiYE
â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Albert Bourla erinnert uns daran, dass die Todesspritzen Trumps âBabyâ sind, und sagte, er verbringe jetzt viel Zeit in Washington. pic.twitter.com/gtlEUnxut1
â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Sehen Sie sich das Gesicht von Scott Moe an, als der kanadische Premierminister Mark Carney sagt, dass sie in eine âNeue Weltordnungâ eintreten. pic.twitter.com/mGwKugJaAC
â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Trump: âSelbst ein einziger Toter ist einer zu viel.â Wir sind besorgt ĂŒber die Gewalt iranischer SicherheitskrĂ€fte gegen Demonstranten.
Inzwischen in Gaza ⊠pic.twitter.com/wHfCVR06dC
â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Eine von den USA finanzierte Agentin spricht aktuell vor der UNO. Kann man ihr vertrauen? Das ist sehr fragwĂŒrdig.
Die iranische Aktivistin Masih Alinejad trat vor den Vereinten Nationen auf und beschuldigte Teheran, sie dreimal ermorden wollen. Was dabei oft verschwiegen⊠pic.twitter.com/WYvMnSvK5k
â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Die CIA rekrutiert jetzt offen â per Video, weltweit.
In einem offiziellen Clip erklĂ€rt die CIA Schritt fĂŒr Schritt, wie man anonym Kontakt mit dem US-Geheimdienst aufnimmt:
bar gekaufte GerĂ€te, öffentliche WLANs, westliche VPNs, anonyme E-Mail-Konten, direkter Zugriff auf⊠pic.twitter.com/1Xttku7Xi4â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Jeffrey Sachs warnt: Iran-Krieg = Dritter Weltkrieg â Netanyahu ist fĂŒr den Planeten brandgefĂ€hrlich
âEin Krieg gegen den Iran macht einen Atomkrieg wahrscheinlicherâ â Jeffrey Sachs sagt klar: Der Iran ist nicht isoliert, Russland ist involviert, und ein Angriff könnte⊠pic.twitter.com/BCPyOqSo5R
â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
John Mearsheimer sagt, Israel sei entschlossen, im Nahen Osten ein Umfeld zu schaffen, in dem es keinerlei ernsthafte Bedrohungen mehr gebe, indem Staaten wie Syrien, Libanon und insbesondere der Iran geschwÀcht oder zerschlagen werden; dabei agierten die USA und Israel als⊠pic.twitter.com/DOek1KGWQc
â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Norman Finkelstein sagt: âNetanjahu will nicht, dass die Hamas entwaffnet wird. Die Hamas war nie das Problem. Seit dem 8. Oktober hat Israel ganz klar gemacht, worum es geht: âWir werden Gaza ethnisch sĂ€ubern. Oder, falls es uns nicht gelingt, werden wir eine Massenpanik⊠pic.twitter.com/QP3jdDL1Uq
â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Impfpflicht in der Schweiz. Hier wird bestĂ€tigt, dass es nicht um Gesundheit geht, sondern um Beugung gegenĂŒber dem Staat und Geldeinnahmen.
Beim St. Galler Gesundheitsdirektor treffen kistenweise Briefe und E-Mails mit Reaktionen von Leuten ein, die die Impfpflicht und⊠pic.twitter.com/ZptvGH3sVF
â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Putin an Slowenien, Frankreich, Tschechien, Portugal, Norwegen, Schweden, Ăsterreich, Schweiz, Italien: Ohne Respekt kein Dialog. pic.twitter.com/oxOLRj3y5J
â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
WELT IM UMBRUCH â DIESE MELDUNGEN SOLLTEST DU NICHT IGNORIEREN
Washington hÀlt beim Iran-Schlag inne, Truppen werden verlegt und ein regionaler FlÀchenbrand wird einkalkuliert.
Anti-ICE-Proteste eskalieren in US-StÀdten, Agenten ziehen Waffen, ZÀune fallen.
Grönland⊠pic.twitter.com/GTBXRXrXcx
â Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
âSie versprechen, Russlands Kriegsverbrechen in der Ukraine nicht ungestraft zu lassen, aber Sie verlieren kein Wort ĂŒber Israels Kriegsverbrechen im Gazastreifen. Warum erteilen Sie Netanjahu damit eine Lizenz zum Töten?â
âDer belgische Europaabgeordnete Marc Botenga pic.twitter.com/IdMuyuX261
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Larry Fink hat gerade das ausgesprochen, was er eigentlich nicht preisgeben wollte.
Jeder Vermögenswert, jede WĂ€hrung, jede Transaktion wird tokenisiert, verfolgt und ĂŒber digitale Geldbörsen geleitet, die Sie nicht kontrollieren. Sie verheimlichen es nicht lĂ€nger.
Das ist⊠pic.twitter.com/PCyi3VV0Zs
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
DIE WAHRHEIT ENTHĂLLT: âDas MilitĂ€r hat die mRNA-Injektionen erfunden, nicht Pfizer oder Moderna, auch nicht die Operation Warp Speed.â
â Dr. Peter McCullough, MDDas war kein âWunderâ der Pharmaindustrie, sondern ein MilitĂ€rplan des DARPA aus dem Jahr 2012, also ein⊠pic.twitter.com/hwGeoXzOWN
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
âZwischen 2007 und 2012 bohrten Wissenschaftler tief in das grönlĂ€ndische Eis, um die Klimageschichte der letzten Zwischeneiszeit vor rund 125.000 Jahren zu entschlĂŒsseln.â
Ihre Erkenntnisse relativieren die heutige Klimapanik.
Damals war Grönland etwa 8 °C wÀrmer als heute.⊠pic.twitter.com/rKLYsYtIJ0
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Die Injektion von mRNA-Impfstoffen gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) kann Jahre nach der Impfung zum plötzlichen Tod fĂŒhren, indem sie das Herz durch tödliche Mikronarben dauerhaft schĂ€digt.
Unsere Studie ist die erste, die das als âImpfstoff-induzierter Herzstillstand⊠pic.twitter.com/HCzDDFx7Vw
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Der 17-jÀhrige US-Plan zur Beherrschung des Iran
Das Brookings-Papier von 2009 “Welcher Weg nach Persien?” liest sich wie ein strategisches Handbuch zur langfristigen Kontrolle des Iran durch die USA. Das Ziel ist Dominanz â politisch, militĂ€risch und regional â erreicht⊠pic.twitter.com/VMjaw5t7Z5
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Von der Leyen, Merz, Kallas â ist das ihr Ernst?
Der Ăkonom Jeffrey Sachs erklĂ€rt offen, er könne die heutige europĂ€ische FĂŒhrung nicht mehr nachvollziehen. Er verspottet Figuren wie Kaja Kallas und Ursula von der Leyen als intellektuell unseriös und warnt: Diese politische⊠pic.twitter.com/xTAF2mzOY8
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Tucker Carlson sagt, er habe Informationen, dass Russland aktiv darĂŒber nachdenkt, Atomwaffen gegen Europa einzusetzen. pic.twitter.com/eHCcai3XpA
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Sergei Lawrow wirft dem Westen vor, den geforderten Ukraine-Waffenstillstand nur als taktische Atempause zu nutzen, um Kiew militĂ€risch neu aufzurĂŒsten, das bestehende Regime zu stabilisieren und Europa gezielt auf eine gröĂere Konfrontation mit Russland vorzubereiten. pic.twitter.com/KQRsj0UhuC
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Laut dem iranischen AuĂenminister sollen Agenten des israelischen Mossad Demonstranten und Polizisten töten und KĂ€mpfe im Iran anzetteln, um Trump in einen Konflikt zu verwickeln. Moderatoren im Mainstream glauben ihm nicht. pic.twitter.com/Q5GNQ9v8tT
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Ich wurde vom Reisen ins Vereinigte Königreich ausgeschlossen.
Es wurde kein Grund angegeben. Es gibt kein Recht auf Berufung. Es gab kein ordentliches Gerichtsverfahren.
Ich habe lediglich eine E-Mail erhalten, in der die britische Regierung mich als ânicht förderlich fĂŒr⊠pic.twitter.com/Xof0VgjqIX
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Der ehemalige hochrangige israelische Sicherheitsbeamte Sagiv Assulin ist der Meinung, dass die USA âSymbole des iranischen Regimesâ wie das Parlament, den Obersten Gerichtshof und das Hauptquartier der Revolutionsgarden angreifen sollten, wĂ€hrend Trump seine StreitkrĂ€fte fĂŒr⊠pic.twitter.com/87N7A0KD9A
â Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Der ehemalige US-AuĂenminister und CIA-Direktor Mike Pompeo sagt:
âWir mĂŒssen sicherstellen, dass die Geschichte richtig erzĂ€hlt wird, damit in den GeschichtsbĂŒchern nicht nur von den Opfern aus Gaza die Rede ist âŠâ
Die Opfer waren die Israelis. pic.twitter.com/5Bnl4Snvpg
â Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
‘Er hat kein Geld’: Epsteins vernichtender Brief enthĂŒllt den wahren Grund, warum Trump die Akten verstecken will
WĂ€hrend seine Regierung die Welt mit Aggressionen und Drohungen gegen Venezuela, den Iran, Kuba und Grönland ablenkt, enthĂŒllt ein Brief von Epstein aus dem⊠pic.twitter.com/dHY7oYRUpF
â Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
Putin reagiert auf geplante Aufstellung von US-Raketen in Deutschland pic.twitter.com/don2U7T9Lx
â Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
Senator Rand Paul sagt, dass sich das Justizministerium unter Trump weigert, Anthony Fauci strafrechtlich zu verfolgen.
âIch habe ihnen Strafanzeigen geschickt, aber sie unternehmen einfach nichts.â
âEr sollte nicht ungestraft davonkommen, weil er gelogen hat, und er⊠pic.twitter.com/XOQOzvgqM3
â Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
OrbĂĄn: BrĂŒssel belĂŒgt und betrĂŒgt seine BĂŒrger pic.twitter.com/3ZamSTPtM7
â Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
Hinschauen, wir haben zu oft nichts sehen wollen

Der Völkermord in Gaza geht weiter. Trump hat ein “Verwaltungskomitee” fĂŒr den Gaza-“Wiederaufbau” ernannt, der keinen einzigen, nicht mal eine Marionette, PalĂ€stinenser enthĂ€lt. Deutlicher kann sich Kolonialismus nicht ausdrĂŒcken. Die ganz normalen Massaker Israel tötet und verletzt weiterhin PalĂ€stinenser im gesamten Gazastreifen, wĂ€hrend die israelische Blockade trotz des im Oktober 2025 vereinbarten Waffenstillstands, der nun […]
Der Beitrag Hinschauen, wir haben zu oft nichts sehen wollen erschien zuerst unter tkp.at.
Deutschland-Kurier wirkt: Die Tage des Politiker-Sonderparagrafen 188 StGB sind gezÀhlt!

Eigentlich könnte der Deutsche Bundestag gleich in seiner nĂ€chsten Sitzungswoche (26.-30. Januar) NĂ€gel mit Köpfen machen: Nur wenige Tage nach dem spektakulĂ€ren Freispruch-Urteil fĂŒr DK-Chef David Bendels in der Berufungsverhandlung um das Netzkult gewordene Faeser-Meme des Deutschland-Kuriers hat sich Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) dafĂŒr ausgesprochen, den Sonderparagrafen 188 des Strafgesetzbuches (StGB) in Bezug auf Politiker-Verleumdung abzuschaffen.
Deutschland-Kurier wirkt: Der Freispruch Erster Klasse fĂŒr DK-Chef David Bendels im Schauprozess um das Faeser-Meme âIch hasse die Meinungsfreiheit!â durch das Landgericht Bamberg hat Bewegung in die Debatte um den sogenannten âMajestĂ€tsbeleidigungs-Paragrafenâ 188 StGB gebracht. David Bendels war auf Basis dieses Sonderrechts, das die Altparteien 2020 eigens zum Schutz von Politikern vor âHass und Hetzeâ beschlossen hatten, in erster Instanz vom Amtsgericht Bamberg zu einer siebenmonatigen Freiheitsstrafe auf BewĂ€hrung verurteilt worden.
Wenige Tage nachdem das Landgericht Bamberg dieses WillkĂŒr-Urteil in der Berufungsverhandlung aufgehoben und Bendels ohne Wenn und Aber freigesprochen hatte, forderte Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) jetzt die Abschaffung des Paragrafen 188 StGB. Bei der AfD rennt er damit offene TĂŒren ein â sie hat bereits eine (erneute) parlamentarische Initiative angekĂŒndigt. Zumindest einer schwarz-blauen Mehrheit in dieser Frage sollte also nichts mehr im Wege stehen. Aber selbst die Linke war zuletzt dafĂŒr, diese gesetzliche Extrawurst fĂŒr Politiker abzuschaffen.
Bis zu fĂŒnf Jahre GefĂ€ngnis
Das Sonderrecht fĂŒr âPersonen des politischen Lebensâ war maĂgeblich von der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betrieben worden. Die aktuelle Fassung des Paragrafen 188 StGB gilt seit April 2021. Sie unterscheidet sich vom regulĂ€ren Beleidigungsparagrafen 187 StGB durch ein deutlich höheres StrafmaĂ. Es drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei Beleidigung, drei Monate bis zu fĂŒnf Jahre bei ĂŒbler Nachrede und sechs Monate bis zu fĂŒnf Jahre bei Verleumdung.
Spahn sagte der âSĂŒddeutschen Zeitungâ: âDie Idee war, Kommunalpolitiker und Institutionen besser zu schĂŒtzen. Entstanden ist aber der Eindruck: Die MĂ€chtigen haben sich ein Sonderrecht geschaffen.â Das sei das Gegenteil von dem, was man habe erreichen wollen. Der CDU-Politiker meinte: âEs gibt auch so den Tatbestand der Beleidigung. Der gilt fĂŒr alle.â
Er, Spahn, habe den Paragrafen 188 zwar auch schon genutzt â aber: âIch erstatte keine Anzeige, wenn mich jemand Blödmann oder Vollidiot nennt.â Bei heftigeren Beleidigungen wĂŒrde er dagegen jedoch vorgehen. Dies sei aber auf Basis des normalen Beleidigungsparagrafen möglich.
AfD: Sonderschutzrecht fĂŒr MĂ€chtige
Der im Volksmund âMajestĂ€tsbeleidigungs-Paragrafâ genannte § 188 erlangte erstmals bundesweit gröĂere Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit der sogenannten âSchwachkopf-AffĂ€reâ, die 2024 zu einer Hausdurchsuchung bei Rentner Stefan Niehoff aus Burgpreppach in Unterfranken fĂŒhrte. Ausgelöst worden waren die Ermittlungen wie auch im Fall des Faeser-Memes durch das Denunziationsportal âHessen gegen Hetzeâ.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Achim Köhler, stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Menschenrechte und HumanitĂ€re Hilfe der AfD-Fraktion, begrĂŒĂt die spĂ€te Einsicht von CDU/CSU-Fraktionschef Spahn, nachdem die AfD bereits mehrfach die Abschaffung des Paragrafen 188 gefordert hatte. Der AfD-Menschenrechtsexperte kĂŒndigte zeitnah eine weitere Initiative seiner Fraktion zur Abschaffung des Paragrafen 188 StGB an. Die etablierten Parteien hĂ€tten sich mit dieser Rechtsnorm ein Instrument geschaffen, das faktisch ein Sonderschutzrecht fĂŒr mĂ€chtige Personen etabliere. Der erkennbare Zweck liege vor allem in der einschĂŒchternden Wirkung. Köhler: âJournalisten und BĂŒrger sollten davon abgehalten werden, Kritik zu Ă€uĂern â selbst dann, wenn diese Kritik wie in der Causa David Bendels vom Schutzbereich der Meinungsfreiheit erfasst ist.â
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FP-GeneralsekretÀr: Weià nicht, wozu wir herkömmliche Medien noch brauchen
FPĂ-GeneralsekretĂ€r Christian Hafenecker erlĂ€utert im Report24-Interview die BeweggrĂŒnde fĂŒr einen eigenen Radiosender und ĂŒbt scharfe Kritik an ORF, ZwangsgebĂŒhren, Medienförderungen und EU-Eingriffen. Im Zentrum stehen Fragen der Meinungsfreiheit, der politischen Einflussnahme auf Medien sowie die Rolle alternativer Plattformen nach den Erfahrungen der Corona-Jahre.
Der Radiosender der FPĂ â mittlerweile unter dem Namen âAustria Firstâ am 17. JĂ€nner sehr erfolgreich gestartet â wurde als lineares Angebot konzipiert, das Musik und Information verbindet und bewusst auf redaktionelle Filter verzichtet. Hafenecker begrĂŒndet das Projekt mit einem tiefen Vertrauensverlust vieler BĂŒrger gegenĂŒber etablierten Medien. Diese wĂŒrden Inhalte vorstrukturieren und kommentieren, statt nĂŒchtern zu informieren. Ziel sei es, den Hörern zu ermöglichen, sich selbst ein Bild ĂŒber politische Entwicklungen und gesellschaftliche Konflikte zu machen.
Nach der AnkĂŒndigung des Projekts seien kritische Reaktionen aus dem linken Medienspektrum erwartbar gewesen. Hafenecker spricht von Neid und Verunsicherung, da alternative Medienangebote europaweit an Bedeutung gewinnen. Ursache dafĂŒr sei das verlorene Vertrauen in die Berichterstattung der vergangenen Jahre, insbesondere wĂ€hrend der Corona-Zeit. Viele BĂŒrger suchten gezielt nach Informationsquellen ohne ideologische VorprĂ€gung.
Kritik an ORF, ZwangsgebĂŒhren und Medienförderung
Besonders scharf fĂ€llt die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus. Der ORF verfĂŒge ĂŒber ein Milliardenbudget und sei dennoch politisch einseitig ausgerichtet. Hafenecker verweist auf FĂ€lle, in denen politische HintergrĂŒnde von sogenannten Experten nicht offengelegt worden seien, etwa bei Diskussionen zur NeutralitĂ€t Ăsterreichs. Dadurch entstehe der Eindruck systematischer Meinungsmache.
Als zentralen Reformschritt nennt Hafenecker die Abschaffung der verpflichtenden RundfunkgebĂŒhr. Ein Opt-out-Modell wĂŒrde den ORF zwingen, sich am Markt zu behaupten und Vertrauen zurĂŒckzugewinnen. Alternativ könne man öffentlich-rechtliche Leistungen klar definieren und ausschreiben, sodass verschiedene Medien diese Aufgaben ĂŒbernehmen. Damit lieĂe sich ein pluraler Medienmarkt fördern und politische AbhĂ€ngigkeiten reduzieren.
Auch das System staatlicher Inserate steht in der Kritik. Diese dienten aus seiner Sicht weniger der Information als der finanziellen Bindung von Medien an die Regierung. Inserate in Zielgruppen ohne sachlichen Bezug wertet Hafenecker als Indiz fĂŒr verdeckte Medienfinanzierung. Die Corona-Zeit habe gezeigt, dass hohe Werbebudgets nicht zur offenen Debatte, sondern zur Stabilisierung einer einheitlichen Linie eingesetzt worden seien.
Meinungsfreiheit, EU-Politik und wachsende Repression
Ein weiterer Schwerpunkt des GesprĂ€chs ist die Lage der Pressefreiheit in Europa. Hafenecker Ă€uĂert Sorge ĂŒber neue gesetzliche MaĂnahmen, die unter dem Vorwand der DesinformationsbekĂ€mpfung Eingriffe in Redaktionen ermöglichen könnten. Entwicklungen in Deutschland sieht er als Warnsignal fĂŒr Ăsterreich, da EU-Regelungen oft zeitversetzt ĂŒbernommen wĂŒrden.
Besonders kritisch beurteilt er EU-Sanktionen gegen Einzelpersonen, die mit massiven EinschrĂ€nkungen wirtschaftlicher und sozialer Rechte verbunden sind. Solche MaĂnahmen kĂ€men faktisch einer gesellschaftlichen Ausgrenzung gleich und widersprĂ€chen grundlegenden Freiheitsrechten. Die FPĂ lehne derartige Instrumente entschieden ab und sehe darin eine gefĂ€hrliche AnnĂ€herung an autoritĂ€re Praktiken.
Im Zusammenhang mit der EuropĂ€ischen Union warnt Hafenecker vor einer fortschreitenden Entmachtung nationaler Parlamente. PlĂ€ne fĂŒr einen europĂ€ischen Bundesstaat bezeichnet er als verfassungsfeindlich, da sie die staatliche SouverĂ€nitĂ€t Ăsterreichs infrage stellten. Diese Diskussionen wĂŒrden zunehmend offen gefĂŒhrt, ohne RĂŒcksicht auf den Willen der Bevölkerung.
Politische Ausblicke und Medien als Machtfaktor
Spekulationen ĂŒber personelle Wechsel bei ĂVP und SPĂ hĂ€lt Hafenecker fĂŒr zweitrangig. Entscheidend sei nicht die Person an der Spitze, sondern die Bereitschaft, Politik im Interesse der eigenen Bevölkerung zu machen. RĂŒckgriffe auf frĂŒhere ParteifĂŒhrungen wertet er als Zeichen struktureller SchwĂ€che der ehemaligen GroĂparteien.
Medien hĂ€tten sich seiner Ansicht nach lĂ€ngst selbst zu politischen Akteuren entwickelt. Die klare Trennung zwischen Bericht und Kommentar sei vielfach verschwunden. Das trage weiter zur Erosion des Vertrauens bei und verstĂ€rke den Wunsch nach alternativen Angeboten. Der geplante FPĂ-Radiosender versteht sich in diesem Kontext als Gegenmodell zu einer als einseitig empfundenen Medienlandschaft.
Zum Abschluss betont Hafenecker, dass unabhĂ€ngiger Journalismus nur durch Vielfalt und wirtschaftliche UnabhĂ€ngigkeit möglich sei. Politische und finanzielle Verflechtungen zwischen Staat und Medien mĂŒssten reduziert werden, um eine echte Meinungsvielfalt zu gewĂ€hrleisten. Der neue Radiosender soll dazu einen Beitrag leisten.
KĂ€ltereport Nr. 3 / 2026
Vorbemerkung: ZunĂ€chst spielt die KĂ€ltewelle in Europa noch eine Rolle, aber der Winter hat sich zumindest aus Mittel- und Westeuropa erst einmal verabschiedet. Jedoch verharrt die Grenze zu winterlicher Frostluft nur wenig nördlich unseres Landes, und die Bildung eine gewaltigen Hochdruckblocks ĂŒber Russland (1050 bis 1060 hPa!) ist fast ein Garant dafĂŒr, dass es hierzulande nicht dauerhaft mild bleiben wird.
Und tatsÀchlich zeigen die Mittelfrist-Modelle das Vordringen kontinentaler Kaltluft von Osten her, ohne dass jedoch Extremwerte zu erwarten sind.
Meldungen vom 12. Januar 2026:
Europa tiefgekĂŒhlt
Eine arktische Luftmasse hat Europa am Wochenende fest im Griff gehabt und im Norden und Osten fĂŒr extreme, teilweise rekordverdĂ€chtige KĂ€lte gesorgt, wĂ€hrend im SĂŒden heftige SchneefĂ€lle die Bergregionen unter einer dicken Schneedecke begraben haben.
Skandinavien war am stÀrksten betroffen.
In Karasjok, Norwegen, sank die Temperatur auf -41,5 °C und markierte damit die vierte Nacht in Folge unter -40 °C und die dritte Nacht in Folge unter -41 °C â beides neue Rekorde fĂŒr jeden Monat seit Beginn der Beobachtungen dort im Jahr 2005.
Der Flughafen RÞros, ebenfalls in Norwegen, verzeichnete mit -37,3 °C den drittniedrigsten Januarwert seit Beginn der Aufzeichnungen. Im nahe gelegenen Karesuando in Schweden sank die Temperatur auf -40,1 °C. In Finnland wurde es noch kÀlter, und mit -42,8 °C wurde die neue kÀlteste Temperatur des Winters gemessen.
Die KĂ€lte breitete sich weit ĂŒber den Polarkreis hinaus aus.
DÀnemark verzeichnete mit -19,4 °C die niedrigste Januar-Temperatur seit 2003.
In Ungarn wurden -20,8 °C gemessen, wobei sich in Budapest seltene Eisringe bildeten:
Auch Deutschland fror ein, mit gemessenen -18,9 °C in Niedersachsen.
In Osteuropa wurden noch tiefere Temperaturen gemessen, darunter -23,9 °C in Tschernihiw (Ukraine) und -22 °C in WeiĂrussland.
SchneefÀlle verschÀrften die Auswirkungen auf dem gesamten Kontinent.
In den PyrenÀen fiel sehr viel Schnee mit einer Gesamtmenge von mehr als 90 cm und hoher Lawinengefahr in den Höhenlagen.
Mehrere hoch gelegene Skigebiete in den Alpen meldeten Schneemengen ĂŒber 1,5 Meter, viele andere erhielten 50 bis 100 cm. Selbst im Zentralplateau sind mehr als 20 cm gefallen.
In den französischen Alpen meldete Saint Sorlin dâArves 165 cm in 72 Stunden die gröĂte beobachtete Gesamtmenge. Saas-Fee verzeichnete 1,4 m, und mehrere Skigebiete, darunter Chamonix, Les Deux Alpes, St. Gervais, Les Arcs und La Thuile in Italien, meldeten 1 m oder mehr.
In Deutschland sorgten bittere Ostwinde in Kombination mit Schnee fĂŒr fast arktische Bedingungen in höheren Lagen. Sogar die Niederlande waren mit einer Schneedecke und Temperaturen unter -10 °C dabei.
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Alaska: KĂ€lte in Juneau
Mit 208,3 cm erlebte Juneau den schneereichsten Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1936. Weniger Beachtung fand jedoch die KĂ€lte.
Die Durchschnittstemperatur der Stadt lag im Dezember bei nur -7,8 °C und damit 6,9 °C unter dem Durchschnitt. Damit ist dies laut dem National Weather Service Juneau der zweitkÀlteste Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen.
Die anhaltende KÀlte nebst den starken SchneefÀllen verstÀrkte die BeeintrÀchtigungen.
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Nördliches Asien: Viel Schnee und Eis
Der Winter verschĂ€rft sich in ganz Asien, mit Schnee, Sturm und gefĂ€hrlicher KĂ€lte, die von Sibirien bis zur KĂŒste Chinas herrscht.
Im Fernen Osten Russlands wird die Halbinsel Kamtschatka unter meterhohem Schnee begraben, wobei die Bedingungen vor Ort selbst fĂŒr dortige VerhĂ€ltnisse als extrem beschrieben werden. Es wird von VerkehrsbeeintrĂ€chtigungen und fast vollstĂ€ndiger Sichtbehinderung berichtet.
Weiter westlich fegte ein Sturm ĂŒber den Baikalsee hinweg. Die Böen waren so stark, dass sich Touristen nicht halten konnten und Luftkissenfahrzeuge unkontrolliert ĂŒber das Eis gleiten lieĂen.
Die gleiche KĂ€ltewelle breitete sich bis in den Norden Chinas aus.
Im Skigebiet Zhangjiakou fĂŒhrte ein heftiger Sturm mit starkem Schneetreiben und Windböen von 110 km/h [StĂ€rke 11 Bft] zu einer SchlieĂung der Anlage.
Entlang der KĂŒste löste kalte Luft, die ĂŒber das Gelbe Meer fegte, in Weihai starke SchneefĂ€lle aus.
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Vietnam: Seltene KĂ€lte im ganzen Land
In Ho-Chi-Minh-City ist es ungewöhnlich kalt geworden mit 17 °C â die tiefste Temperatur in der Stadt seit zehn Jahren.
Ungewöhnlich fĂŒr eine tropische Megacity haben StraĂenverkĂ€ufer vor Sonnenaufgang kleine Feuer entzĂŒndet, Pendler haben zu Schals, Handschuhen und Winterjacken gegriffen, und die Temperaturen am frĂŒhen Morgen sind nun schon seit mehreren Tagen wiederholt auf diesen Wert gefallen.
Das Southern Regional Hydro-Meteorological Center fĂŒhrt die KĂ€lte auf Kaltluft zurĂŒck, die aus Nordasien nach SĂŒden drĂ€ngt und durch Nordostwinde und einen klaren Nachthimmel verstĂ€rkt wird, ermöglicht dieser doch einen schnellen WĂ€rmeverlust.
Es wird erwartet, dass dieses kĂŒhle Wetter in den kommenden Tagen anhĂ€lt.
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Meldungen vom 13. Januar 2026:
Russland zu 100% mit Schnee bedeckt
WĂ€hrend es in Amerika an Schnee mangelt (zumindest im Zentrum und im Osten), macht Russland dies wieder wett.
Das gesamte 17,1 Millionen kmÂČ groĂe transkontinentale Land ist derzeit vollstĂ€ndig mit Schnee bedeckt (Stand: 12. Januar 2026).
Aber auch Europa kann beeindruckende Werte vorweisen.
[Der Schnee in Europa ist jedoch inzwischen bis etwa zur polnischen Ostgrenze und Nordeuropa verschwunden. A. d. Ăbers.]
Der Ferne Osten wird von SchneestĂŒrmen heimgesucht, darunter auch die Halbinsel Kamtschatka, die seit Tagen im Schnee versinkt.
Weiter westlichâŠ
Russland: StÀrkster Schneefall seit 56 Jahren
âŠMoskau wurde laut Daten des Phobos Weather Center vom stĂ€rksten Schneefall seit 1970 heimgesucht.
Die Schneehöhe stieg in Teilen der Hauptstadt ĂŒber 65 cm.
Das Ereignis zĂ€hlt auch zu den fĂŒnf stĂ€rksten SchneefĂ€llen in der 146-jĂ€hrigen Beobachtungsgeschichte Moskaus.
StraĂen, Bahnstrecken und FlughĂ€fen waren stark beeintrĂ€chtigt. Innerhalb von 24 Stunden wurden mehr als 1 Million Kubikmeter Schnee von den StraĂen und FlughĂ€fen der Stadt gerĂ€umt. Allein im Moskauer Schienennetz wurden 70.000 Kubikmeter Schnee entfernt.
Der Verkehr auf wichtigen Autobahnen und der Moskauer RingstraĂe kam zum Erliegen, da die EinsatzkrĂ€fte kaum hinterherkamen. Auch der Flugverkehr war stark betroffen, FlĂŒge an den vier groĂen FlughĂ€fen der Region wurden verspĂ€tet oder gestrichen.
Behauptungen, Moskau verliere seinen Winter, sind nach wie vor realitÀtsfern.
Die neuesten Prognosen zeigen mehr vom Gleichen, d. h. beiĂende KĂ€lte auf dem gesamten Kontinent und auĂergewöhnliche SchneefĂ€lle â und das nicht nur in Russland, sondern auch in der Mongolei, Kasachstan, China und sogar weiter sĂŒdlich (und westlich) in LĂ€ndern wie Afghanistan und Pakistan.
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Japan: SchneestĂŒrme an der KĂŒste
Laut der japanischen Wetterbehörde treibt die extreme KĂ€lte SchneestĂŒrme ĂŒber den Norden und Westen Japans.
Es weht bereits starker Wind, und an der WestkĂŒste zum Japanischen Meer erhöht sich die Schneedecke rasant.
Die Stadt Uonuma in Niigata hat durch die jĂŒngsten StĂŒrme 1,29 m Neuschnee erhalten. In Tadami, Fukushima, sind es 95 cm und in Otaru auf Hokkaido 56 cm. In vielen Gebieten sind allein in den letzten Stunden 10 bis 20 cm hinzugekommen.
Die zusÀtzlichen SchneefÀlle innerhalb von 24 Stunden werden voraussichtlich 80 cm in Tohoku, 70 cm in Niigata und Gifu sowie 50 bis 60 cm in Hokuriku, Nord-Kanto und Nagano erreichen.
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DĂ€nemark: Erhebliche KĂ€lte
DÀnemark hat gerade den kÀltesten Januartag seit 16 Jahren erlebt.
Am Sonntag fiel die nationale Tagesdurchschnittstemperatur auf -7,3 °C â der niedrigste Tagesdurchschnitt seit 2010.
Die lokalen Bedingungen waren sogar noch extremer. In Isenvad sank die Tagesdurchschnittstemperatur auf -12,5 °C â die niedrigste Tagesdurchschnittstemperatur, die seit 2013 an einem einzelnen Standort in DĂ€nemark gemessen wurde.
Anhaltende Tagesdurchschnittswerte auf diesem Niveau unterstreichen, wie stark sich die Winterbedingungen verschÀrft haben.
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Meldungen vom 14. Januar 2026:
Russland: Weitere historische SchneestĂŒrme
Russland wird weiterhin von einem der schwersten SchneefÀlle seit einem Jahrhundert heimgesucht, wobei der Ferne Osten unter einer Schneedecke begraben ist.
Am 13. Januar wurde die Halbinsel Kamtschatka von einem weiteren Schneesturm heimgesucht, der in weiten Teilen der Halbinsel 2 Meter Schnee hinterlieĂ, wobei die Schneeverwehungen in einigen Stadtvierteln bis zu den Fenstern im zweiten Stock reichten.
Die schlimmsten Bedingungen herrschten in Petropawlowsk-Kamtschatski und Wilutschinsk, wo Windböen von 180 km/h in Verbindung mit dem Schneefall zu StraĂensperrungen und kleinen Lawinen sogar in Wohngebieten fĂŒhrten.
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Dieser jĂŒngste Sturm verschĂ€rft die ohnehin schon extremen Winterbedingungen. Seit Mitte November haben mindestens fĂŒnf groĂe Sturmsysteme Kamtschatka heimgesucht, wobei im SĂŒden der Halbinsel bis heute mehr als 300 % der durchschnittlichen Schneemenge gefallen sind.
Weiter sĂŒdlich ist Wladiwostok seit Tagen durch unaufhörlichen Schneefall von der AuĂenwelt abgeschnitten.
Die Behörden bezeichneten es als den stĂ€rksten Schneefall seit Jahren. Die SchneerĂ€umdienste arbeiten ununterbrochen, und die Behörden warnen, dass es bis zu fĂŒnf Tage dauern könnte, bis die StraĂen wieder befahrbar sind, vorausgesetzt, der Schneefall lĂ€sst nach.
Die Schulen bleiben bis zum Ende der Woche geschlossen, wodurch sich die Neujahrsferien verlÀngern.
Der Winter 2025/26 entwickelt sich zu einem der turbulentesten und schneereichsten in Russland seit Generationen.
FĂŒr die Zukunft wird prognostiziert, dass sich die KĂ€lte Sibiriens nach Westen ĂŒber Osteuropa ausbreiten wird.
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Einschub des Ăbersetzers hierzu: Hier folgt die derzeitige Verteilung der Schneedecke auf der NordhemisphĂ€re (Quelle):
Die Schneemassen in Russland, aber auch in Nordamerika zeichnen sich gut ab. Das kann aber auch Konsequenzen fĂŒr das Wetter im FrĂŒhjahr bei uns haben: Die jahreszeitlich bedingte ErwĂ€rmung kann erst greifen, wenn die Schneedecke abgetaut ist. Wie es aussieht, dĂŒrfte das in diesem Jahr viel lĂ€nger dauern als sonst mit der Folge einer deutlich verzögerten FrĂŒhjahrs-ErwĂ€rmung.
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Nordindien: KĂ€ltestes Wetter seit Jahren
Eine Rekord-KĂ€ltewelle hat sich ĂŒber Nordindien gelegt und die Januar-Temperaturen in den Ebenen auf den niedrigsten Stand seit Jahren sinken lassen.
In Neu-Delhi sank die Temperatur am Safdarjung-Observatorium auf 3 °C und lag damit deutlich unter dem Durchschnitt. Im nahe gelegenen Palam wurden ebenfalls 3 °C gemessen, der niedrigste Wert im Januar seit 13 Jahren. In Ayanagar sank die Temperatur auf 2,9 °C. Diese Werte entsprechen den offiziellen Schwellenwerten fĂŒr eine KĂ€ltewelle.
SĂŒdlich davon sank die Temperatur in Gurugram auf 0,6 °C â ein 50-Jahres-Tief. In der Region sowie in Faridabad, Rewari und anderen nahe gelegenen Bezirken wurde von Bodenfrost berichtet, wobei sich auf Fahrzeugen und offenen Feldern eine Reifschicht bildete.
An anderen Orten wurden die kÀltesten NÀchte der Saison in Haryana, Hisar, Narnaul und Bhiwani gemessen. Auch in Punjab froren Bathinda und Faridkot bei 3,2 °C, wÀhrend Chandigarh mit 2,8 °C die kÀlteste Nacht seit Jahren verzeichnete.
Was die Tageshöchsttemperaturen angeht, so kĂ€mpfte Amritsar am 13. Januar mit 8,1 °C (9,5 °C unter dem Normalwert) und erreichte damit den fĂŒnftniedrigsten jemals seit 1870 gemessenen Tageshöchstwert. Zum Vergleich: Der niedrigste jemals gemessene Tageshöchstwert liegt weiterhin bei 7,4 °C und wurde am 8. Januar 2013 gemessen.
Die KÀltewelle breitete sich bis nach Rajasthan aus, wo Fatehpur mit -1,9 °C die niedrigste Temperatur in den Ebenen verzeichnete. Im Norden fiel die Temperatur in Pulwama auf -6,5 °C, den tiefsten Wert in diesem Winter im Kaschmir-Tal.
Dies ist die hÀrteste KÀltewelle im Januar in Nordindien seit Jahren.
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Israel: KĂ€lte und Schnee auf dem Berg Hermon
Kaltluft, starke Winde und SchneefÀlle in den Bergen haben Israel diese Woche heimgesucht.
Am 13. Januar fiel Schnee auf dem Berg Hermon, wobei die Schneehöhe ĂŒber Nacht etwa 15 cm erreichte. Die Temperaturen sanken in den Höhenlagen stark, sodass das Skigebiet Hermon aufgrund der eisigen Bedingungen und der anhaltenden Schneefallgefahr geschlossen werden musste.
Die KĂ€lte breitete sich weit ĂŒber die Gipfel hinaus aus. Im Landesinneren, darunter auch in Jerusalem, wurde von eisigen Bedingungen und vereinzelten FĂ€llen von UnterkĂŒhlung berichtet, darunter ein Ă€lterer Mann, der im Norden Israels auf tragische Weise erfroren ist.
Die kalten Bedingungen werden voraussichtlich anhalten, sodass in den Höhenlagen weiterhin Schneefall möglich ist und die Temperaturen fast ĂŒberall unter dem Durchschnitt bleiben werden.
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TĂŒrkei versinkt teilweise im Schnee
In der nahe gelegenen TĂŒrkei hĂ€lt der Schneesturm weiter an, insbesondere im Osten und in der Mitte des Landes.
In Karlıova, im Hochland von Bingöl gelegen, hat am 13. Januar starker Schneefall die Dörfer lahmgelegt.
Weiter westlich, in Altınyayla, hat die Schneehöhe stellenweise 3 Meter erreicht. Der Bezirk, der zum hochgelegenen Landesinneren von Sivas gehört, ist an strenge Winter gewöhnt, aber Schneemengen dieser GröĂenordnung legen den Verkehr lahm und schneiden lĂ€ndliche Gebiete von der AuĂenwelt ab.
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Meldungen vom 15. Januar 2026:
Russland, Kamtschatka: 146 Jahre alter Schnee-Rekord gebrochen
Laut dem russischen Wetterdienst hat die Halbinsel Kamtschatka den stÀrksten Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet.
Die offiziellen Schneefallaufzeichnungen fĂŒr Kamtschatka reichen bis ins Jahr 1879 zurĂŒck. Auf Grundlage dieser Archive bestĂ€tigen die Behörden, dass es sich bei dem aktuellen Ereignis um den stĂ€rksten Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen handelt, und zwar nicht nur fĂŒr einen einzelnen Sturm, sondern fĂŒr die Gesamtmenge innerhalb eines kurzen Zeitraums.
An mehreren Orten hat sich innerhalb weniger Tage (9. bis 15. Januar) die Schneemenge eines ganzen Monats angesammelt, was zu meterhohen Schneemassen fĂŒhrte, Fahrzeuge und GebĂ€ude unter sich begrub, StraĂen und FlughĂ€fen lahmlegte und Notfall-DachrĂ€umungen erforderlich machte, um EinstĂŒrze zu verhindern.
Einwohner von Irkutsk â etwa 3.000 km westlich gelegen â beschreiben riesige weiĂe Mauern, die ihre StraĂen sĂ€umen: âWir haben wirklich keinen Platz mehr, um den Schnee zu lagern.â
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Anmerkung des Ăbersetzers: Das sind normalerweise mit die kĂ€ltesten Winter-Gebiete der NordhemisphĂ€re. Wenn dort derartige Rekorde auftreten, ist das schon bedeutsam.
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Europa: KĂ€lte mit einem potentiellen Kaltlufteinbruch von Osten her
Eine tiefe und weit verbreitete KĂ€ltewelle hat Teile Europas erfasst und sorgt fĂŒr extreme Tiefsttemperaturen, starken Schneefall, gefrorene Wasserwege und eine zunehmende Belastung der Energiesysteme.
In Nordeuropa sank die Temperatur in Savukoski Tulppio, Finnland, auf -42,8 °C. Ăhnlich verhielt es sich in Norwegen, wo es in Karasjok -41,4 °C kalt wurde.
In Mitteleuropa sank die Temperatur in der Slowakei in Viglas-Pstrusa auf -25,6 °C, wÀhrend in Ungarn in Szécsény -25 °C gemessen wurden.
Der Strombedarf in Ungarn stieg aufgrund des Heizbedarfs wĂ€hrend der KĂ€ltewelle auf einen neuen Rekordwert von 7,9 GW. Gleichzeitig fĂŒhrten Schneefall und Bewölkung zu einem starken RĂŒckgang der Solarstromerzeugung, wodurch die AbhĂ€ngigkeit von Kohle, Gas und Importen zunahm.
In Ăsterreich sind groĂe Teile der Donau in Wien zum ersten Mal seit 2017 zugefroren.
Der Eisbrecher MS Eisvogel wurde zurĂŒckgerufen und rĂ€umt tĂ€glich das Eis aus den HĂ€fen von Freudenau, Albern und Lobau.
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Mit Blick auf die Zukunft deuten Prognosemodelle auf noch gröĂere Störungen hin.
Ensemble-Prognosen zeigen zunehmend eine Blockade ĂŒber Osteuropa, die sich bis nach Skandinavien ausdehnt. Dies wird durch die MJO bestĂ€tigt, die sich in Phasen bewegt, die typischerweise mit einer Blockade in hohen Breitengraden einhergehen â eine Konstellation, die es kalter Luft ermöglicht, nach Westen vorzudringen.
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Meldungen vom 16. Januar 2026:
Alaska: Anhaltende ExtremkÀlte
In Teilen Alaskas hat die WinterkÀlte ein historisches Niveau erreicht.
Am Donnerstag um 19:30 Uhr stieg die Temperatur in Fairbanks zum ersten Mal seit 32 Tagen offiziell auf -17,8 °C. Damit ist dies nun die lÀngste ununterbrochene Periode mit Temperaturen unter null Grad [Fahrenheit!] in Fairbanks seit 108 Jahren, nÀmlich seit der 40-tÀgigen KÀlteperiode, die am 3. Januar 1918 endete:
Auch in Alaska gab es in diesem Winter auĂergewöhnlich viel Schnee.
Juneau brach im Dezember langjÀhrige Schneefallrekorde, wobei die Gesamtmenge so extrem war, dass fast die gesamte Schneemenge eines ganzen Winters in einem einzigen Monat fiel. Fairbanks verzeichnete neben seiner historischen KÀlte ebenfalls ungewöhnlich starke SchneefÀlle.
Auch in weiten Teilen Kanadas hat sich arktische Kaltluft festgesetzt, wobei wiederholt KĂ€ltewellen ĂŒber die PrĂ€rien, die zentralen Provinzen und die östlichen Regionen hinwegzogen. Diese KĂ€ltevorrĂ€te sind noch nicht vollstĂ€ndig nach SĂŒden abgezogen, aber die Wetterlage in der oberen AtmosphĂ€re scheint sich nun zu verĂ€ndern. Die âErwĂ€rmungâ in Fairbanks (auf 0 °F!) könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass sich die KĂ€lte nach SĂŒden ausbreitet.
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USA: Einbruch arktischer Kaltluft steht bevor
Die zweite JanuarhÀlfte wird im Osten der Vereinigten Staaten voraussichtlich sehr kalt werden.
Ein starker westlicher HöhenrĂŒcken wirkt wie eine BrĂŒcke, ĂŒber die der Jetstream arktische und sibirische Luft aus Kanada nach SĂŒden in den Mittleren Westen, zu den GroĂen Seen und weiter in den Osten leitet.
Bis nĂ€chste Woche wird sich das Muster in der oberen AtmosphĂ€re fest etabliert haben, wobei sich der âKĂ€ltepolâ ĂŒber der Hudson Bay festsetzen wird.
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Mehr dazu nÀchste Woche nach dem Eintreffen der KÀlte.
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Europa: Achtung auf ein âBeast from the Eastâ
Auch in Europa deuten die Prognosen auf eine klassische Ostwind-KĂ€ltewelle hin, die Ende nĂ€chster Woche ĂŒber den gesamten Kontinent ziehen wird.
Das ECMWF prognostiziert einen starken arktischen KĂ€lteeinbruch, der sich von Sibirien aus nach Westen ausbreitet â ein klassisches Signal fĂŒr das âBeast from the Eastâ.
Wie weit die KĂ€lte nach Westen vordringen wird, bleibt ungewiss, aber die Konstellation begĂŒnstigt gegen Ende des Monats starke Fröste in Osteuropa. Selbst in stĂ€dtischen Gebieten könnten die Tiefsttemperaturen morgens bis -30 °C fallen, was selbst fĂŒr den Winter extrem ist.
Die ZuverlÀssigkeit der Vorhersagen wird in den kommenden Tagen zunehmen, aber die Anzeichen deuten stark auf einen echten Polarlufteinbruch aus dem Osten hin, mit möglicherweise historischer KÀlte in den am stÀrksten betroffenen Regionen.
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Auch hierzu mehr in der nÀchsten Woche
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Asien: KĂ€lterekorde in Gefahr
Eine arktische Luftmasse, die sich ĂŒber dem schneebedeckten Russland gebildet hat, drĂ€ngt nun nach Osten und SĂŒden und advehiert die KĂ€lte aus dem russischen Fernen Osten, wo RekordschneefĂ€lle zu verzeichnen sind, nach Ostasien.
Russland hat gerade die extremsten SchneefÀlle seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt, insbesondere in Kamtschatka, wo wiederholte SchneefÀlle meterhohe Schneemassen angehÀuft und alle bisherigen Schneefallrekorde seit 1879 gebrochen haben.
Prognosen zeigen, dass die Temperaturen in weiten Teilen Nord- und Ostchinas nĂ€chste Woche um 20 °C sinken werden, was die wĂ€hrend der groĂen KĂ€ltewelle von 2021 aufgestellten Rekorde bedroht. Auch in Japan, das sich stromabwĂ€rts des gleichen Kaltluftgebietes befindet, hat die JMA eine landesweite Warnung vor âsehr niedrigenâ Temperaturen ab dem 21. Januar herausgegeben:
Bloomberg berichtet: âKĂ€ltewelle stellt asiatische Wetterrekorde auf die Probe, wĂ€hrend die Temperaturen sinkenâ.
Bloomberg konzentriert sich auf die EnergiemĂ€rkte, wo insbesondere die LNG-Preise weiter steigen, da eine KĂ€ltewelle auf der gesamten HemisphĂ€re die Nachfrage nach Heizenergie in die Höhe treibt und das Angebot von Ostasien ĂŒber Europa bis nach Nordamerika verknappt.
Wird fortgesetzt mit KĂ€ltereport Nr. 4 / 2026
Redaktionsschluss fĂŒr diesen Report: 16. Januar 2026
Zusammengestellt und ĂŒbersetzt von Christian Freuer fĂŒr das EIKE
Der Beitrag KĂ€ltereport Nr. 3 / 2026 erschien zuerst auf EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie.
âSchisma in Berlinâ: Wird Papst Leo in Deutschland eingreifen?
(David Berger) In der katholischen Welt wĂ€chst die Besorgnis ĂŒber einen möglichen Bruch zwischen der Kirche in Deutschland und dem Heiligen Stuhl in Rom. Im Mittelpunkt dieses Konflikts steht Papst Leo XIV, der eine heikle Situation erben muss, die bereits unter seinem VorgĂ€nger begonnen hat. Unter der Aufsehen erregenden Schlagzeile âScisma a Berlinoâ (Schisma in [âŠ]
Der Beitrag âSchisma in Berlinâ: Wird Papst Leo in Deutschland eingreifen? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Die EuropĂ€er können sich die AufrĂŒstung gar nicht leisten
Angesichts der anhaltenden Spannungen mit Russland und zunehmend auch mit den Vereinigten Staaten drĂ€ngen viele europĂ€ische Regierungen auf höhere MilitĂ€rausgaben. Doch in Zeiten wirtschaftlicher Probleme und ohnehin schon ĂŒberdehnter Staatshaushalte wird dies schwierig.
In Europa hat sich seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine eine neue Kriegsbegeisterung breit gemacht. Die wachsenden Spannungen mit Washington sorgen zudem dafĂŒr, dass sich viele Regierungen in der EuropĂ€ischen Union immer lauter fĂŒr die Schaffung einer EU-Armee aussprechen. Doch um die Ziele in Sachen AufrĂŒstung zu erreichen, mĂŒssen die einzelnen LĂ€nder ihre MilitĂ€rhaushalte deutlich aufstocken.
Denn im GesprĂ€ch ist vor allem das sogenannte âFĂŒnf-Prozent-Zielâ, wonach ein Zwanzigstel der nationalen Wirtschaftsleistung in den MilitĂ€rapparat gesteckt werden sollen. LĂ€nder wie Deutschland, Frankreich oder die Niederlande mĂŒssten ihre Ausgaben dafĂŒr etwa verzweieinhalbfachen. Italien oder Spanien mĂŒssten ihr MilitĂ€rbudget demnach sogar mehr als verdreifachen.
Um das in absolute Zahlen zu pressen: Im Jahr 2024 gab Deutschland laut NATO-Angaben etwa 86,2 Milliarden Euro fĂŒr das MilitĂ€r aus. Gehen wir von einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) fĂŒr 2026 von etwa 4.500 Milliarden Euro aus, mĂŒsste die Bundesrepublik also etwa 225 Milliarden in die Bundeswehr stecken. Das wĂ€ren also etwa 139 Milliarden an zusĂ€tzlichen Ausgaben. Und das, obwohl man schon jetzt mit einem hohen Defizit kĂ€mpft.
Auch die anderen EU-Staaten stehen diesbezĂŒglich nicht besser da. Ohne massive Steuererhöhungen und Umschichtungen bei den Budgets (vor allem mit einem Kahlschlag im Sozialbereich) wĂ€re diese Ausgabenorgie kaum zu stemmen. Doch die BĂŒrger und die Unternehmen leiden schon jetzt unter einer hohen Steuer- und Abgabenlast.
Damit scheitern die TrĂ€ume einer europĂ€ischen MilitĂ€rmacht an den simplen RealitĂ€ten. Denn auch wenn man die AufrĂŒstung auf Pump betreibt, mĂŒssen die Kosten dafĂŒr (inklusive Zinszahlungen) aus den laufenden Budgets bestritten werden. Bei 140 Milliarden Euro jĂ€hrlich kĂ€men so (bei einem Zinssatz von 2,8 Prozent) ĂŒber zehn Jahre hinweg insgesamt mehr als 215 Milliarden an Zinskosten hinzu â und Deutschland hĂ€tte einen um 1,4 Billionen Euro höheren Schuldenberg.
Doch da die Staaten die zusĂ€tzlichen Zinskosten angesichts der ĂŒblichen Haushaltsschieflagen ebenfalls mit neuen Schulden decken, wĂŒrde der deutsche Schuldenstand dadurch wohl um etwa 1,6 Billionen Euro steigen. Bei den anderen europĂ€ischen LĂ€ndern wĂ€re es nicht viel anders. Und dennoch wollen die kriegsbegeisterten europĂ€ischen Politiker weiter an solchen AufrĂŒstungsplĂ€nen festhalten.
Wann begreift die EU endlich, wer ihr wahrer Feind ist?
Donald Trump mit Szenen aus âDer Pateâ

US-PrĂ€sident Trump droht Deutschland und anderen LĂ€ndern mit 25% zusĂ€tzlichen Importzöllen, sollten diese sich gegen einen Kauf von Grönland durch die USA stellen. Eine Szene, die an Mafia-Filme erinnern, in der ein Ladenbesitzer gezwungen wird sein GeschĂ€ft an die Mafia zu verkaufen, sonst ⊠Und das in einer Zeit, in der der Wert des Dollars […]
Der Beitrag Donald Trump mit Szenen aus âDer Pateâ erschien zuerst unter tkp.at.
Studie: Viele Muslime in Deutschland offen fĂŒr einen Wechsel zum Christentum
(David Berger) Eine neue reprĂ€sentative Umfrage zeigt ĂŒberraschende Ergebnisse ĂŒber religiöse Einstellungen in Deutschland: Neben der bekannten Tatsache, dass viele Menschen aus den christlichen Kirchen austreten, gibt es auch eine bemerkenswerte Offenheit in die andere Richtung. Laut der aktuellen Erhebung des Meinungsforschungsinstituts INSA, die unter anderem fĂŒr Die Tagespost, Idea und die Initiative âNeuer Anfangâ [âŠ]
Der Beitrag Studie: Viele Muslime in Deutschland offen fĂŒr einen Wechsel zum Christentum erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Merz in Indien, ein Hoffnungsschimmer?

Die schweizerische Weltwoche jubelt, dass Deutschland aufgewacht sei, weil kein Minus mehr vor dem Wachstum des BIP steht, und TRT Deutsch meinen, Deutschland befĂ€nde sich auf dem Weg der geopolitischen Neuorientierung, wegen einer Reise von Bundeskanzler Merz nach Indien. Können Deutsche hoffen? Die Weltwoche spekuliert, dass ein BIP-Wachstum von 0,2% ein Zeichen ist, dass die […]
Der Beitrag Merz in Indien, ein Hoffnungsschimmer? erschien zuerst unter tkp.at.
BRICS ist eine Diskussionsplattform, keine Organisation

Viele vergleichen BRICS mit einer Organisation wie NATO oder EU. Aber BRICS ist das nicht. Der indische Ex-Diplomat Bhadrakumar weist in seinem Blog noch einmal darauf hin. Hier AuszĂŒge aus seinen ErklĂ€rungen. Der Autor berichtet, dass die ehemalige österreichische AuĂenministerin jetzt Leiterin des G.O.R.K.I.-Zentrums an der Staatlichen UniversitĂ€t St. Petersburg ist, welches er ein Sprachrohr […]
Der Beitrag BRICS ist eine Diskussionsplattform, keine Organisation erschien zuerst unter tkp.at.


Tucker Carlson befragt Putins Top-Berater.
Putins oberster Berater warnt, Russland werde Deutschland und GroĂbritannien als Erstes mit Nuklearwaffen bombardieren. Das komplette Interview hier:
Klaus Schwab warnt vor âVerlust von Wahrheit und Vertrauenâ â ausgerechnet er
Miriam Adelson, die zionistische GroĂspenderin von PrĂ€sident Trump, wich bei einer Rede vor dem Israelisch-Amerikanischen Rat einer direkten Frage aus, wie sie US-Politiker kauft, kontrolliert und beeinflusst.
Dmitri Medwedew: Ich habe das gelesen.
DHS-Chefin Kristi Noem bestĂ€tigt:

Sehen Sie sich das Gesicht von Scott Moe an, als der kanadische Premierminister Mark Carney sagt, dass sie in eine âNeue Weltordnungâ eintreten.
Jeffrey Sachs warnt: Iran-Krieg = Dritter Weltkrieg â Netanyahu ist fĂŒr den Planeten brandgefĂ€hrlich
Washington hÀlt beim Iran-Schlag inne, Truppen werden verlegt und ein regionaler FlÀchenbrand wird einkalkuliert.
âSie versprechen, Russlands Kriegsverbrechen in der Ukraine nicht ungestraft zu lassen, aber Sie verlieren kein Wort ĂŒber Israels Kriegsverbrechen im Gazastreifen. Warum erteilen Sie Netanjahu damit eine Lizenz zum Töten?â
Die Injektion von mRNA-Impfstoffen gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) kann Jahre nach der Impfung zum plötzlichen Tod fĂŒhren, indem sie das Herz durch tödliche Mikronarben dauerhaft schĂ€digt.
Der 17-jÀhrige US-Plan zur Beherrschung des Iran
Sergei Lawrow wirft dem Westen vor, den geforderten Ukraine-Waffenstillstand nur als taktische Atempause zu nutzen, um Kiew militĂ€risch neu aufzurĂŒsten, das bestehende Regime zu stabilisieren und Europa gezielt auf eine gröĂere Konfrontation mit Russland vorzubereiten.
Ich wurde vom Reisen ins Vereinigte Königreich ausgeschlossen.
‘Er hat kein Geld’: Epsteins vernichtender Brief enthĂŒllt den wahren Grund, warum Trump die Akten verstecken will
WĂ€hrend seine Regierung die Welt mit Aggressionen und Drohungen gegen Venezuela, den Iran, Kuba und Grönland ablenkt, enthĂŒllt ein Brief von Epstein aus demâŠ
Putin reagiert auf geplante Aufstellung von US-Raketen in Deutschland 




