Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Nach Freispruch für David Bendels: Spahn (CDU) will Beleidigungs-Paragrafen für Politiker abschaffen

Nach Freispruch für David Bendels: Spahn (CDU) will Beleidigungs-Paragrafen für Politiker abschaffen

Nach Freispruch für David Bendels: Spahn (CDU) will Beleidigungs-Paragrafen für Politiker abschaffen

Das Freispruch-Urteil des Landgerichts Bamberg für DK-Chef David Bendels in Sachen Faeser-Meme ist jetzt auch im politischen Berlin angekommen. Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat sich für eine Abschaffung des hoch umstrittenen „Majestätsbeleidigungs-Paragrafen“ 188 im Strafgesetzbuch (StGB) ausgesprochen. Der Paragraf stellt die Beleidigung von Personen des politischen Lebens unter ein besonders verschärftes Strafmaß.

„Die Idee war, Kommunalpolitiker und Institutionen besser zu schützen“, sagte Spahn der „Süddeutschen Zeitung“ zur erweiterten Neufassung aus dem Jahr 2021. Entstanden sei aber der Eindruck, dass die Mächtigen sich ein Sonderrecht geschaffen hätten. Das sei das Gegenteil von dem, was man habe erreichen wollen, betonte Spahn und unterstrich: „Es gibt auch so den Tatbestand der Beleidigung. Der gilt für alle.“

Nun, dann können CDU und CSU schon bald Nägel mit Köpfen machen. Die AfD-Bundestagsfraktion hat bereits einen neuen parlamentarischen Vorstoß zur Abschaffung des Paragrafen 188 StGB angekündigt.

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Südkorea: Ex-Präsident Yoon droht die Todesstrafe

Südkorea: Ex-Präsident Yoon droht die Todesstrafe

Südkorea: Ex-Präsident Yoon droht die Todesstrafe

Der nach Massenprotesten Ende 2024 seines Amtes enthobene Yoon Suk Yeol wird nicht nur eine Haftstrafe verbüßen müssen. Ihm droht unter Umständen sogar die Todesstrafe. Diese wurde seit 1997 nicht mehr verhängt.

Einst amtierendes Staatsoberhaupt und nun ein verurteilter Straftäter. Doch das ist noch lange nicht alles, denn möglicherweise steht sogar noch Schlimmeres bevor: Der frühere südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol wird nach seinem dramatischen Sturz von der Macht und dem Versuch, durch die Ausrufung des Kriegsrechts im Dezember 2024 im Amt zu bleiben, eine fünfjährige Haftstrafe verbüßen.

Yoon, der nach landesweiten Massenprotesten Ende 2024 seines Amtes enthoben und in Gewahrsam genommen wurde, wurde der missbräuchlichen Nutzung der präsidialen Macht zur Behinderung der Justiz schuldig gesprochen. Nach südkoreanischem Recht könnte ihm angesichts weiterer Anklagepunkte in Zusammenhang mit Hochverrat sogar die Todesstrafe drohen. Yoon behauptete damals, das Land vor einer Übernahme durch die Kommunisten aus Nordkorea und aus China schützen zu wollen.

Yoon versuchte, seine eigene Festnahme zu verhindern, nachdem das Parlament für seine Amtsenthebung gestimmt hatte, indem er präsidiale Sicherheitskräfte einsetzte, um einem rechtmäßigen Haftbefehl zu trotzen, der vom Amt für Korruptionsermittlungen (CIO) erlassen worden war. Am 3. Dezember 2024 trat er im nationalen Fernsehen auf und erklärte in einer Ansprache an die Nation das Kriegsrecht.

“Yoon jedoch informierte in beispielloser Weise nur einige Kabinettsmitglieder über die Sitzung zur Ausrufung des Kriegsrechts und verletzte damit direkt die Verfassung sowie die Beratungsrechte der nicht informierten Kabinettsmitglieder”, sagte der Richter in der Urteilsbegründung. Das Gericht stellte außerdem fest: “Der Angeklagte missbrauchte seinen enormen Einfluss als Präsident, um durch Beamte des Sicherheitsdienstes die Vollstreckung rechtmäßiger Haftbefehle zu verhindern, wodurch Beamte faktisch privatisiert wurden … zum persönlichen Schutz und zum persönlichen Vorteil”, erklärte Richter Baek weiter.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zudem vor, Militär- und Polizeikräfte angewiesen zu haben, die Nationalversammlung abzuriegeln, um Abgeordnete daran zu hindern, das Gebäude zu betreten, in dem sie das Kriegsrechtsdekret hätten aufheben können. Angesichts der weiteren Klagen und der Berufungsverfahren könnte sich das Politikum noch mehrere Jahre hinziehen. Sollte Yoon jedoch tatsächlich zum Tode verurteilt werden, wäre dies ein Urteil mit Signalwirkung auch für künftige Staats- und Regierungschefs des Landes.

Von wegen „Fachkräfte“: Knapp ein Drittel der Langzeitarbeitslosen sind Ausländer!

Von wegen „Fachkräfte“: Knapp ein Drittel der Langzeitarbeitslosen sind Ausländer!

Von wegen „Fachkräfte“: Knapp ein Drittel der Langzeitarbeitslosen sind Ausländer!

Kurz vor der geplanten „Bürgergeldreform“ sind neue Zahlen zur Langzeitarbeitslosigkeit bekannt geworden: Im vergangenen Jahr waren 1,04 Millionen Menschen davon betroffen. Das waren rund 70.000 mehr als im Vorjahr 2024. Ein Drittel der Langzeitarbeitslosen waren Ausländer, wie ein Sprecher von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) bestätigte.

Als „langzeitarbeitslos“ gilt in Deutschland, wer seit mindestens einem Jahr ohne Unterbrechung arbeitslos gemeldet ist, wobei kurze Phasen in Maßnahmen, Krankheit oder geringfügiger Beschäftigung die Zähldauer nicht unterbrechen.

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Welche Zukunft wollen Sie: individuellen Wohlstand oder kollektivistische Armut?

Welche Zukunft wollen Sie: individuellen Wohlstand oder kollektivistische Armut?

Welche Zukunft wollen Sie: individuellen Wohlstand oder kollektivistische Armut?

Zwei Visionen für unsere Zukunft. Der Unternehmer Elon Musk prophezeit grenzenlosen Wohlstand durch KI und Roboter, die linksgrüne Journalistin Ulrike Hermann fordert staatlich verordnete Rationierung und Wirtschaftsschrumpfung.

Von Chris Veber

Zwei völlig entgegengesetzte Bilder der Zukunft liegen auf dem Tisch. Der erfolgreichste Unternehmer der Welt, Elon Musk, sieht durch KI und humanoide Roboter ein Zeitalter des Überflusses kommen, in dem Armut der Vergangenheit angehört. Die deutsche linksgrüne Publizistin und Vordenkerin Ulrike Herrmann hingegen malt ein Bild von bleibender Energieknappheit, wirtschaftlichem Schrumpfen und einer staatlich gelenkten Kriegswirtschaft. Welche Zukunft soll es für uns und unsere Kinder sein, Freiheit und Wohlstand oder kollektive Knappheit?

Elon Musk hat seine Vision der Zukunft kürzlich erneut klar formuliert. In einem Interview auf dem U.S.-Saudi Investment Forum erklärte er, dass KI und humanoide Roboter die Armut eliminieren und jeden wohlhabend machen werden.

Auf X (vormals Twitter) präzisierte er: Das wahrscheinlichste Szenario sei, dass Menschen Zugang zu allem hätten, von übermenschlicher Medizin bis zu Spielen, die weit unterhaltsamer sind als alles Heutige. Jeder würde wohlhabender sein als der wohlhabendste Mensch heute.

Musk beschreibt damit eine Gesellschaft ähnlich der „Culture“-Romane von Iain M. Banks, in denen eine post-Knappheitsgesellschaft dank fortschrittlicher Technologie in Freiheit und Überfluss lebt. Arbeit wird optional, Geld verliert seine Bedeutung. Das ist die Vision eines Unternehmers, der durch Innovation und individuelles Risiko Reichtum geschaffen hat und diesen Reichtum mit der gesamten Menschheit teilen will. Es wäre übrigens nur die konsequente Fortschreibung der bisherigen Menschheitsgeschichte. Wenn ein römischer Kaiser gesehen hätte, welche Mittel und Möglichkeiten jedem Menschen heute offenstehen, er wäre blass geworden.

Ganz anders klingt die Prognose der linksgrünen Ulrike Herrmann. In ihrem Vortrag „Warum Klimaschutz nur funktioniert, wenn wir auf eine Art Kriegswirtschaft umstellen“ argumentiert die taz-Journalistin, dass erneuerbare Energien immer strukturell knapp und teuer bleiben werden. Solar- und Windenergie sind wetterabhängig, die Energiespeicherung ineffizient und teuer. In Deutschland liegt der Windenergieanteil bei nur 5 bis 10 Prozent, Wasserstoff als Langzeitspeicher verliert 70 Prozent der ursprünglichen Energie.

Grünes Wachstum sei unmöglich und unsere Wirtschaft kollabiere bei einer Schrumpfung. Als Lösung schlägt sie eine Kriegswirtschaft nach britischem Vorbild vor. Der starke Staat plant alles und rationiert knappe Güter, es kommt zu kollektivem Schrumpfen des Wohlstandes. Fleisch, Flugreisen, private Autos, alles müsse weg, die Einkommen der Menschen sollen sinken. Der Staat entscheidet, was produziert wird und wer wie viel bekommt. Klingt übrigens nach Kommunismus, hat die Menschheit schon ausprobiert, führte immer zu hunderten Millionen Toten.

Hier stehen sich zwei Weltbilder gegenüber. Auf der einen Seite ein Selfmade-Unternehmer, der mit Tesla, SpaceX und xAI bewiesen hat, dass technologischer Fortschritt Wohlstand für Millionen schafft. Fragen Sie Musks Mitarbeiter und Aktionäre. Musk setzt auf individuelle Freiheit, Innovation und die Intelligenz des freien Marktes. Auf der anderen Seite eine linksgrüne Publizistin, die ihr gesamtes Berufsleben in öffentlich-rechtlichen oder steuerfinanzierten Medien wie der taz verbracht hat und nun eine zentral gelenkte Ökonomie propagiert, in der der starke und allwissende Staat bestimmt, was die Bürger wann konsumieren dürfen.

Die Konsequenzen könnten kaum unterschiedlicher sein. Musks Weg in die Zukunft führt zu einer Gesellschaft, in der alle Menschen frei entscheiden, wofür sie ihre Zeit nutzen, ob Kunst, Forschung, Reisen oder Familie. Herrmanns Zukunft führt zu Rationierungskarten, allgemeiner Knappheit und einem allmächtigen Staat, der über alle Ressourcen entscheidet. Historisch haben planwirtschaftliche Experimente nie zu Wohlstand geführt, sondern immer zu Mangel und Unterdrückung. Übrigens auch immer zu größerer Umweltzerstörung. Aktuell ist Deutschlands Energiemix nach Polen der dreckigste (und CO2-intensivste) Europas. Die planwirtschaftliche Energiewende zerstört nicht nur Arbeitsplätze, Wohlstand und Industrie, sie schadet auch der Umwelt.

Die Frage unserer Zukunft ist keine technische, sondern eine politische. Wollen wir eine Zukunft, in der neue Technologie die Knappheit besiegt und jedem ungeahnte Möglichkeiten eröffnet? Oder eine Zukunft, in der wir uns in kollektiver Armut unter das Joch einer Diktatur begeben, weil einige Ideologen meinen, das sei moralisch geboten?

Welche Zukunft wollen Sie für sich und Ihre Kinder? Meine Wahl habe ich getroffen.

Die intellektuelle Erbärmlichkeit Dunja Hayalis…

Die intellektuelle Erbärmlichkeit Dunja Hayalis…

Die intellektuelle Erbärmlichkeit Dunja Hayalis……verdient es, transkribiert, dokumentiert und analysiert zu werden. So der Journalist Felix Perrefort in unserem Tweet des Tages: „Sie erinnert mich an die Bedeutung einer der oberflächlich trockensten, tatsächlich aber wichtigsten Vorlesungen meines Philosophiestudiums: Argumentationstheorie. Ich sehe Holm Tetens noch förmlich vor mir, wie er ein im öffentlichen Kosmos zirkulierendes Argument zerlegte und abschätzig sagte: […]

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Elektrifizierung – hält das Stromnetz der Belastung stand?

Elektrifizierung – hält das Stromnetz der Belastung stand?

Elektrifizierung – hält das Stromnetz der Belastung stand?

GWPF, Kathryn Porter, 12.01.2026

Die britische Dekarbonisierungsstrategie geht von einer raschen Elektrifizierung von Heizung, Verkehr und Industrie aus. Die aktuellen Trends beim Ausbau dieser Technologien und die bestehenden Infrastrukturbeschränkungen lassen jedoch vermuten, dass diese Ziele kaum erreicht werden können. Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und die Umstellung der Industrie auf alternative Brennstoffe stagnieren, während veraltete Gas- und Kernkraftwerke schneller stillgelegt werden, als ausreichend Ersatzkapazität bereitgestellt werden kann. Gleichzeitig führt das KI-getriebene Wachstum von Rechenzentren zu einer erheblichen zusätzlichen Belastung, die das Stromnetz zunehmend nicht mehr bewältigen kann

…. Eine Nachricht ist, dass die Elektrifizierungsziele ohne eine Form von Verpflichtung kaum zu erreichen sein werden. Im Heizungsbereich ist ein rascher Einsatz von Wärmepumpen unter den gegenwärtigen Bedingungen unrealistisch. Die Verbraucher sind weiterhin zurückhaltend, die Zahl der Installateure wächst zu langsam, und sowohl die Investitions- als auch die Betriebskosten sind deutlich höher als bei Gasheizungen. Selbst wenn Wärmepumpenzuschüsse die Anschaffungskosten senken, müssen Haushalte weiterhin zusätzliche Ausgaben für größere Wärmepumpen, Rohrleitungen und Dämmung sowie höhere laufende Energiekosten tragen, da die Strompreise weiterhin deutlich über den Gaspreisen liegen. Dies sind keine Randaspekte – sie stellen grundlegende Hindernisse für eine breite Akzeptanz dar.

Die Elektrifizierung des Verkehrssektors steht vor einer ähnlichen Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Die Vorgaben für Elektrofahrzeuge überholen die Bereitschaft der Bevölkerung, diese zu nutzen, während die Netz- und Ladeinfrastruktur weiterhin stark eingeschränkt ist. Diese Probleme verschärfen sich bei größeren Fahrzeugen. Derzeit gibt es keine verlässliche Schnellladelösung für Lkw, und die Elektrifizierung von Bussen außerhalb dicht besiedelter Stadtzentren ist deutlich schwieriger, als in politischen Dokumenten üblicherweise eingeräumt wird, insbesondere dort, wo die Fahrzeuge nicht regelmäßig zu einem einzigen Depot zurückkehren [- und am liebsten auch nur nachts im Einsatz sind, damit tagsüber die Solarpanel vielleicht die Ladung übernehmen – ich denke dabei Nürnberg, wo tagsüber gefahren wird und die Fahrzeuge nachts in offener Halle stehen. Der Heizungseinschalter kommt gg. 4:00 Uhr – der Übersetzer]

London, 13. Januar. Die unabhängige Energieberaterin Kathryn Porter hat einen vernichtenden neuen Bericht veröffentlicht, in dem sie vor ernsthaften Risiken für die Strom- und Gasnetze in Großbritannien warnt.

Sehen Sie hier ihr Video auf X  https://x.com/GWPF_org/status/2011068247114764317

  • Die Elektrifizierung von Heizung, Verkehr und Industrie könnte bis 2030 einen zusätzlichen Strombedarf zwischen 7 und 10 GW verursachen. Rechenzentren könnten weitere 6 GW beisteuern, und die Regierungsziele deuten auf einen neuen Bedarf von rund 15 GW hin.
  • Bis 2030 werden voraussichtlich 12–17 GW zuverlässiger Gas- und Kernkraftwerke abgeschaltet. Deren Ersatz benötigt Jahre für Genehmigung und Bau.
  • Wind- und Solarenergie haben sich zwar schnell ausgebaut, sind aber nicht kontinuierlich verfügbar. Die höchsten Strommengen werden in kalten, windstillen Nächten benötigt, wenn diese Energiequellen nicht aktiv sind.
  • Bis 2030 besteht eine Wahrscheinlichkeit von 65-85% für regionale Stromrationierungen oder Stromausfälle, und ein Basisrisiko von 5-10%, dass eines dieser Ereignisse zu einem vollständigen Zusammenbruch des Stromnetzes führt.
  • Während ein „Energie-Trilemma“ aus Dekarbonisierungsambitionen, Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit immer präsenter wird, ist die Investition in die Lebensdauerverlängerung der aktuellen Gaskraftwerke die sicherste Strategie, um Stromausfälle zu vermeiden.
  • Die Sicherung des Stromnetzes ist nur durch höhere Investitionen in konstante Energiequellen möglich, beispielsweise durch einen signifikanten Ausbau der Kapazitäten neuer Gaskraftwerke.
  • Die sinkende Öl- und Gasförderung in der Nordsee könnte dazu führen, dass einige Pipelines unwirtschaftlich werden. Es drohen drastische Einbrüche bei den Gaslieferungen ins britische Netz, was bedeuten würde, dass an kalten Wintertagen nicht genügend Gas zur Deckung des Bedarfs zur Verfügung steht.

Porter warnt davor, dass Großbritanniens Elektrifizierungsziele zwar politisch ambitioniert, aber wirtschaftlich und operativ nicht tragbar sind. Sie argumentiert, dass ohne dringende Maßnahmen zur Sicherstellung bezahlbaren Stroms, zur Beschleunigung des Netzausbaus und zur Investition in neue, bedarfsgerechte Erzeugungskapazitäten (insbesondere Gaskraftwerke) die meisten Elektrifizierungsziele verfehlt werden und die Versorgungssicherheitsrisiken deutlich vor 2030 steigen werden.

Harry Wilkinson, Leiter der Abteilung für politische Angelegenheiten bei GWPF, sagte:

„Großbritanniens gescheiterte Klimapolitik steuert auf eine Kollision mit der Realität zu. Ohne dringendes Handeln steht das Land vor einer beispiellosen Energiekrise.“

Kathryn Porter sagte gegenüber dem GWPF:

„DESNZ hat auf meinen Bericht mit dem Vorwurf der Panikmache reagiert. Ich würde lieber ihren Plan zur Bewältigung dieser Risiken sehen, anstatt mich beschimpfen zu lassen.

Lesen hier den gesamten Artikel „Elektrifizierung – hält das Stromnetz der Belastung stand?“.

https://mailchi.mp/437beecdf1d0/porter-warns-of-serious-electricity-and-gas-grid-risks?e=08ba9a1dfb

 

Der Beitrag Elektrifizierung – hält das Stromnetz der Belastung stand? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Wenn chinesische Dissidenten zurückgehen

Wenn chinesische Dissidenten zurückgehen

Wenn chinesische Dissidenten zurückgehen

Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei kehrte nach China zurück und gesteht, dass es sich dort inzwischen freier anfühlt als in Deutschland. Und er ist kein Einzelfall. Die Berliner Zeitung berichtet Erstaunliches über Aussagen eines chinesischen Dissidenten, der einst in der deutschen politischen und kulturellen Szene als Inbegriff eines in China verfolgten Menschen von […]

Der Beitrag Wenn chinesische Dissidenten zurückgehen erschien zuerst unter tkp.at.

Ausländerkriminalität: Berliner Banden lassen Täter aus dem Ausland einfliegen

Ausländerkriminalität: Berliner Banden lassen Täter aus dem Ausland einfliegen

Ausländerkriminalität: Berliner Banden lassen Täter aus dem Ausland einfliegen

Unter anderm für „Schutzgeld“-Erpressungen werden junge Schläger aus dem Ausland nach Deutschland eingeflogen. Diese verschwinden nach ihren Taten meist schnell und spurlos. Berlins Polizeipräsidentin Slowik Meisel warnt vor einer „neuen Vorgehensweise der organisierten Kriminalität“.

Die komplett überforderte Hauptstadt-Polizei, bei der rund 40 Prozent der Beamten inzwischen einen Migrationshintergrund haben, räumt offen ein: Für brutale Revierkämpfe und schwere räuberische „Schutzgeld“-Erpressungen werden gezielt junge Männer mit Touristenvisa aus dem Ausland angeworben. Diese verschwinden nach ihren Verbrechen spurlos wieder in ihren Herkunftsländern, während den meist arabischen Clans nichts angehängt werden kann und die linksgrün-woke Hauptstadt hilflos im Kriminalitätschaos versinkt.

„Gotham City“ in Germany!

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Ost-West-Tauwetter? Kreml spricht erstmals wieder von „positiver Entwicklung“

Ost-West-Tauwetter? Kreml spricht erstmals wieder von „positiver Entwicklung“

Ost-West-Tauwetter? Kreml spricht erstmals wieder von „positiver Entwicklung“

Man mag darüber spekulieren, aus welchen Gründen auch immer plötzlich freundlichere westliche Töne in Richtung Russland kommen. Aufhorchen lässt jedenfalls: Moskau hat nach den Worten von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erstmals wieder eine „positive Entwicklung“ in den öffentlichen Erklärungen einiger westlicher Politiker registriert. Der Kreml begrüßt demnach die so wörtlich „positive Wende“ in den Äußerungen westlicher Staats- und Regierungschefs, die die Notwendigkeit eines Dialogs mit Russland anerkennen würden, wie Peskow betonte.

Das sei insofern bemerkenswert, als sich die EU und Großbritannien seit der Eskalation des Ukraine-Konflikts kategorisch geweigert hätten, überhaupt mit Russland zu sprechen. Jüngste Äußerungen der Staats- und Regierungschefs Frankreichs, Deutschlands und Italiens würden jedoch auf eine Kehrtwende hindeuten, erklärte Peskow vor Journalisten in Moskau. Der Putin-Vertraute stellte fest, dass die neuerdings zum Ausdruck gebrachte Haltung  – „so überraschend dies auch erscheinen mag“ – mit der Sichtweise Moskaus „voll und ganz“ übereinstimme. Wenn diese Äußerungen tatsächlich ernst gemeint sein sollten, dann bedeute dies „eine positive Entwicklung“.

Der Kreml-Sprecher reagierte damit auf jüngste versöhnlicher klingende Töne aus Berlin, Paris und Rom. So hatte Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) erklärt, die EU müsse wieder einen Ausgleich „mit unserem größten europäischen Nachbarn, nämlich Russland“ finden. Der französische Präsident Emmanuel Macron hatte bereits zum Jahresende für eine „angemessene“ Wiederaufnahme der Gespräche mit Moskau plädiert. Auch die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni meinte, es sei „an der Zeit, dass Europa mit Russland spricht“.

Kreml-Sprecher Peskow lobte diese Signale ausdrücklich, nachdem westeuropäische Politiker lange Zeit eine „vernichtende Niederlage Russlands“ im Ukraine-Konflikt gefordert hätten.

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Ist der Veganismus-Trend vorbei?

Ist der Veganismus-Trend vorbei?

Ist der Veganismus-Trend vorbei?

Jahrelang haben vor allem Tierrechts- und Klimagruppen einen Hype um vegane Lebensmittel vorangetrieben. Doch übrig geblieben ist davon nicht mehr viel. Nicht mal jetzt, im sogenannten “Veganuary”, wächst das Interesse am Veganismus. Der Trend scheint vorbei zu sein.

Die sogenannte vegane Ernährungsweise, also der Verzicht auf sämtliche tierische Produkte, wurde jahrelang propagiert. Vor allem Tierrechtler und Klimafanatiker verkauften den Veganismus als moralische Pflicht. Man würde dadurch das Tierleid beenden und auch noch das Klima retten. Ein Psychospiel mit dem moralischen Empfinden der Menschen, das jedoch zusehends auf taube Ohren stößt.

Noch vor wenigen Jahren überboten sich Supermärkte mit neuen Ersatzprodukten, immer mehr Unternehmen starteten eigene vegane Produktionslinien und Fast-Food-Ketten inszenierten ihre Sojaburger als Symbol des Fortschritts und der Weltrettung. Doch die große Umerziehung des Essverhaltens ist ganz offensichtlich gescheitert, wie auch der britische Telegraph berichtet.

Die Absätze veganer Produkte gehen zurück, die Käuferzahlen schrumpfen, ganze Produktionslinien werden eingestampft und jene Unternehmen, die sich wie beispielsweise “Beyond Meat” – auch mit tatkräftiger Unterstützung aus Hollywood und von Leuten wie Bill Gates – rein auf die Produktion veganer Nahrungsmittel konzentrierten, kämpfen zusehends ums Überleben.

Der Rückzug großer Handelsketten und Restaurantketten ist das logische Ende einer künstlich aufgeblasenen Nachfrage. Veganismus funktionierte hervorragend als Lifestyle-Statement, aber miserabel als dauerhaftes Ernährungsmodell. Viele erklärten sich vegan, solange es bequem, modisch und sozial erwünscht war – doch Hunger, Geschmack und Preis sind hartnäckiger als jede Kampagne. Spätestens wenn der (in Sachen Gesundheit ohnehin fragwürdige) Sojaersatz teurer ist als Schwein oder Huhn, endet die moralische Standfestigkeit. Siehe auch: Schädliche Hormon-Einflüsse – Frankreich will Sojaprodukte aus öffentlichen Kantinen verbannen

Die Ernährungsindustrie hatte sich eingeredet, aus einer lautstarken Minderheit einen Massenmarkt formen zu können. Das Ergebnis war eine Überproduktion von Produkten, die vor allem eines waren: teuer, hochverarbeitet und geschmacklich bestenfalls mittelmäßig. Besonders entlarvend ist das Scheitern jener veganen Prestigeprojekte, die mit Hollywood-Glamour und Sportlerpathos aufgeladen wurden. Wenn selbst milliardenschwere Investoren und prominente Aushängeschilder keinen stabilen Betrieb hinbekommen, liegt das Problem nicht am Marketing, sondern am Produkt.

Der vielleicht peinlichste Befund für die Vegan-Bewegung ist jedoch ein anderer: Selbst in ihren Hochzeiten hielt kaum jemand durch. Der sogenannte “Veganuary” entpuppt sich dabei als Selbsttäuschung. Ein Monat moralischer Selbstinszenierung, der regelmäßig an Appetit und Alltag scheiterte. Nur wenige selbst ernannte Veganer hielten diesen Monat durch.

Der Hype ist vorbei, ohne jemals wirklich eine Chance auf permanenten Erfolg gehabt zu haben. Die Mehrheit der Menschen essen das, was ihnen schmeckt, was sie sich preislich leisten können und was sie sättigt. So einfach ist das. Allerdings darf das nicht jedes Tierleid durch Massentierhaltung rechtfertigen, so viel Zeit muss sein.