Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

EU erklärt Männer zu Frauen

Mit deutlicher Mehrheit hat das EU-Parlament gegen die Wirklichkeit gestimmt. In der EU bildet man sich nun ein, dass Männer schwanger werden und Frauen einen Penis haben können. Wer das bezweifelt, landet vielleicht im Gefängnis. Das EU-Parlament hat wieder einmal einen zweifelhaften Höhepunkt erreicht. Ein Antrag zur Anerkennung klarer geschlechtlich-biologischer Realitäten wurde abgewählt. Mit deutlicher […]

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EU-Industriekapitäne fordern Senkung der Energiepreise

EU-Industriekapitäne fordern Senkung der Energiepreise

EU-Industriekapitäne fordern Senkung der Energiepreise

Während das EU-Parlament kürzlich noch die Fortführung der Klimawahnpolitik abgesegnet hat, regt sich bei den europäischen Industriekapitänen der Widerstand. Die Energiepreise sind zu hoch und zerstören die internationale Wettbewerbsfähigkeit.

Den regierenden Politikern in den meisten EU-Ländern, sowie auf EU-Ebene selbst scheint jeglicher Realitätssinn abhanden gekommen zu sein. Anstatt die Wettbewerbsfähigkeit des Staatenblocks zu verbessern, setzt man im Rahmen des allgemeinen Klimawahns auf eine weitere Verteuerung der ohnehin schon exorbitant hohen Energiepreise. Nun verlangten Hunderte von Führungskräften europäischer Unternehmen von Brüssel Maßnahmen zur Senkung der Energiepreise. Sie warnten, dass Untätigkeit zu einem Abfluss von Investitionen führen und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen weiter schwächen würde.

“Die EU-Strompreise in Europa liegen innerhalb Europas weiterhin höher als in konkurrierenden Ländern. CO2-Kosten sind ein Alleinstellungsmerkmal Europas, und das System ist darauf ausgelegt, die Kosten von Jahr zu Jahr zu erhöhen”, erklärten die Manager in einer Erklärung, die von mehreren hundert CEOs unterzeichnet und beim Antwerp European Industry Summit vorgestellt wurde.

“Die nächsten fünf Jahre werden für Europas Industrie die herausforderndsten seit vielen Jahrzehnten sein”, heißt es in der Erklärung weiter, ergänzt um: “So ernst die Lage auch ist, das Ergebnis ist nicht unvermeidlich. Wir können es schaffen – wenn Sie handeln.”

“An erster Stelle steht: Bei den Energiepreisen müssen sie nach unten. Man muss uns ernst nehmen, und man muss erkennen, dass das Europas Wettbewerbsfähigkeit wirklich beeinträchtigt”, sagte der Leiter des Europageschäfts von Heidelberg Materials gegenüber Reuters.

Die Erklärung forderte eine Senkung der Strompreise auf das Niveau von vor 2021, also auf 44 Euro pro MWh. “Europa verliert industrielle Kapazitäten in einem Tempo, wie wir es noch nie zuvor gesehen haben. Das ist kein vorübergehender Abschwung – es ist eine strukturelle Verschiebung der Wettbewerbsfähigkeit, die alle verarbeitenden Branchen betrifft”, sagte der BASF-Vorstandsvorsitzende und Präsident des europäischen Chemiebranchenverbands, Markus Kamiech.

Die Erklärung folgt auf ein Interview der Financial Times mit Kamiech. Darin sagte er, die EU müsse ihr Emissionshandelssystem dringend überarbeiten und den geplanten Ausstieg aus kostenlosen CO2-Zertifikaten aussetzen, um einen Kollaps der Chemieindustrie zu verhindern. Der Manager warnte davor, dass die europäischen Unternehmen für solche Zertifikate bis in die 2030er-Jahre hinein jährlich bis zu eine Milliarde Euro zahlen müssten, sollte das System nicht reformiert werden.

Doch in Brüssel hält man am eingeschlagenen Kurs fest. So lange, bis das letzte Werkstor geschlossen ist und sämtliche industriellen Produkte nur mehr künstlich durch die CO2-Abgaben aus Drittländern importiert werden können. Doch dann ist es für den Standort Europa ohnehin zu spät.

Abnehm-Medikamente: Mangelernährung, Vitaminmangel & Skorbut

Abnehm-Medikamente: Mangelernährung, Vitaminmangel & Skorbut

Abnehm-Medikamente: Mangelernährung, Vitaminmangel & Skorbut

Zur Bekämpfung von Adipositas werden mittlerweile zunehmend sogenannte GLP-1-Medikamente eingesetzt. Sie werden den Menschen als “sicher und effektiv” verkauft. Doch sind sie das wirklich? Eine neue Übersichtsarbeit wirft ernsthafte Fragen auf.

Mittlerweile gelten in Deutschland etwa 18 Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen als adipös. In Österreich sind es im Schnitt etwa 17 Prozent der erwachsenen Bevölkerung, in der Schweiz etwa 12 Prozent aller Menschen ab 15 Jahren. Generell als übergewichtig gelten demnach mehr als die Hälfte der Deutschen, sowie rund ein Drittel der Österreicher und Schweizer. Das sind im wahrsten Sinne des Wortes gewichtige Zahlen.

Damit einher gehen jedoch auch erhebliche gesundheitliche Risiken – von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Diabetes. Nicht selten gehen damit auch psychische Probleme wie ein mangelndes Selbstwertgefühl einher. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen lieber zu Abnehm-Medikamenten greifen, die eine rasche Gewichtsreduktion versprechen, als den anstrengenden Weg über eine Ernährungsumstellung und mehr Bewegung zu nehmen.

Doch diese sogenannten GLP-1-Medikamente, die als Durchbrüche in der Behandlung von Adipositas gefeiert werden, kommen laut einer neueren Untersuchung mit einigen erheblichen potenziellen Komplikationen einher. Die jüngst veröffentlichte Übersichtsarbeit bringt diese Medikamente mit Mangelernährung, Vitaminmängeln und in extremen Fällen mit Erkrankungen wie Skorbut und mit irreversiblen Hirnschäden in Verbindung.

Die von schwedischen und australischen Forschern unter dem Titel “A Systematic Review Identifying Critical Evidence Gaps in Reporting Dietary Change in Randomized Controlled Trials Prescribing Liraglutide, Semaglutide, or Tirzepatide” im Fachjournal Obesity Reviews veröffentlichte Arbeit wirft dabei ernsthafte Fragen in Sachen gesundheitliche Sicherheit für die Patienten auf.

GLP‑1‑Medikamente, darunter Saxenda, Wegovy, Mounjaro und Ozempic, können beim Abnehmen helfen. Studien bringen sie jedoch auch mit schwerwiegenden Nebenwirkungen in Zusammenhang. Zu den Nebenwirkungen zählen Magen‑Darm‑Probleme, akute Pankreatitis, höhere Raten von Gallenblasen‑ und Gallenwegserkrankungen, Nierensteine, Arthritis, Schlafstörungen, Karies, Haarausfall sowie ein Verlust an Knochendichte und Muskelmasse. Die Medikamente könnten außerdem mit Krebs in Verbindung stehen.

Die neue Übersichtsarbeit zu Mangelernährung und GLP‑1‑Medikamenten knüpft an einen Meinungsbeitrag aus dem Juli in The BMJ von der britischen Hausärztin Dr. Ellen Fallows an. Sie stellte fest, dass die meisten Studien zu diesen Medikamenten mögliche Zusammenhänge mit schweren ernährungsbezogenen Komplikationen nicht untersuchen.

Bekannte Komplikationen umfassen einen schweren Thiamin-(Vitamin‑B1‑)Mangel, der eine Wernicke-Enzephalopathie auslösen und zu irreversibler Demenz führen kann. Es gab außerdem Fälle von metabolischer Azidose, die mit extremer Appetitunterdrückung und kritisch niedrigen Magnesiumwerten in Verbindung gebracht wurden. Einfach nur auf Abnehm-Medikamente und eine Reduktion der Kalorienzufuhr zu setzen, könnte schlussendlich zu größeren gesundheitlichen Problemen als durch das Übergewicht selbst führen. Die Übersichtsarbeit untersuchte 41 randomisierte kontrollierte Studien zu diesen Medikamenten, die in den letzten 17 Jahren durchgeführt wurden. Insgesamt nahmen über 50.000 Personen teil.

Nur zwei Studien erfassten Veränderungen der Ernährungsaufnahme als Ergebnis, und eine dieser Studien war unveröffentlicht. Beide fanden, dass Personen unter den Medikamenten ihre gesamte Energieaufnahme reduzierten. Außerdem veränderten die Medikamente die Verteilung von Fett, Protein und Kohlenhydraten in der aufgenommenen Nahrung. Die Qualität der beiden Studien bewerteten die Autorinnen und Autoren als “schlecht” bzw. “akzeptabel”. “Diese Ergebnisse verdeutlichen eine kritische Lücke in der Literatur”, schlussfolgerten sie.

Denn ein Problem dabei ist die Qualität der Nahrung. Weniger zu essen allein ist nicht der Schlüssel zum Erfolg – vielmehr muss dies (auch mit den Medikamenten) mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung einhergehen. Viele Menschen mit Adipositas sind bereits auf günstige, energiedichte, aber nährstoffarme Lebensmittel angewiesen. Starke Medikamente können den Appetit erheblich senken. Dadurch kann zwar die Gesamtkalorienzufuhr sinken, aber auch die Aufnahme essenzieller Vitamine, Mineralstoffe und Proteine in den Keller rauschen.

Schlussendlich führen solche Medikamente zwar zu einer Gewichtsreduktion, unter anderem auch durch eine Zügelung des Appetits – doch ohne eine gleichzeitige Anpassung der Ernährungsgewohnheiten drohen ernsthafte gesundheitliche Schäden.

Hamburg: Streit in Perser-Restaurant endet tödlich – Clan stürmt Krankenhaus

Ein Streit zwischen zwei „Männern“ in einem persischen Restaurant im Hamburger Stadtbezirk Wandsbek endete nach Polizeiangaben tödlich. Familienangehörige versuchten, die Klinik zu stürmen, in der das Opfer seinen lebensgefährlichen Verletzungen erlag. Mehrere Angehörige wurden festgenommen.

Laut Medienberichten ist der 43 Jahre alte Tote Mitinhaber des Restaurants „Sepideh“ im Stadtteil Marienthal. Er soll mit einem Gast in Streit geraten sein – worüber, war zunächst nicht bekannt. Die „Männer“ sollen daraufhin zum Parkplatz hinter dem Lokal gegangen sein. Dort soll der bislang unbekannte und flüchtige Täter auf den Restaurantbesitzer mit einem Messer eingestochen haben.

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Hayek-Club Berlin: Vortrag von Michael Limburg: »Wasserdampf bestimmt Wetter & Klima: Freispruch für CO₂«

Hayek-Club Berlin: Vortrag von Michael Limburg: »Wasserdampf bestimmt Wetter & Klima: Freispruch für CO₂«

Hayek-Club Berlin: Vortrag von Michael Limburg: »Wasserdampf bestimmt Wetter & Klima: Freispruch für CO₂«

Es lädt herzlich ein der Hayek-Club Berlin

Vortrag von Dipl.-Ing. Michael Limburg: »Wasserdampf  bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch für CO₂«

◾ Dienstag dem 17. Februar 2026; Veranstaltungsbeginn wird 19:00 Uhr sein. Einlaß ab 18.30 Uhr. Ende von Vortrag und Diskussion etwa nach 21.00 Uhr.

Kartenbestellung bitte direkt club-berlin@hayek.de Friedrich August von Hayek-Gesellschaft e.V. Albrechtstraße 11 10117 Berlin Tel.: 030 / 275 827 18 Fax: 030 / 275 827 19

Eintritt: 15 €

Wer sich per Email angemeldet hat, erhält eine Benachrichtigung. Restkarten an der Abendkasse.

Zum Dienstag, dem 17.2.26 laden wir zum Vortrag von Dipl.-Ing. Michael Limburg: »Wasserdampf bestimmt das Wetter und damit das Klima: Freispruch für CO₂« in den Räumen des Hayek -Clubs Berlin.

Limburg gehört zu den bekanntesten Aufklärern zu den Themen Klima und Energie. Er lehnt die ideologiegetriebene „Klimapanik“ ab, denn – so hat er es in einer wissenschaftlichen Arbeit nachgewiesen – u.a. bei korrekter Behandlung der Fehlertheorie enthalten die Datensätze der sog. „Weltmitteltemperatur“ kein anthropogenes CO₂-Signal. Auch die Darstellung der CO₂-Entwicklung von 0,028 % vor 1958 auf aktuell 0,042 % ist krass fehlerhaft, denn die Datensätze dazu, die aus Eisbohrkernen gewonnen werden, zeigen Differenzen zwischen Jahres-Wasser und zugeordnetem CO₂ von bis zu vielen hundert Jahren. Das und vieles mehr wird Inhalt des Vortrages sein. Limburg tritt seit vielen Jahren unermüdlich für eine Beendigung der zerstörerischen „Energiewende“-Politik ein, getreu dem Motto von EIKE: „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!“

Wir hoffen auf rege Teilnahme an dem interessanten Vortragsabend und freuen uns auf Sie und weitere interessierte Bekannte, die Sie gern mitbringen können.

Der Beitrag Hayek-Club Berlin: Vortrag von Michael Limburg: »Wasserdampf bestimmt Wetter & Klima: Freispruch für CO₂« erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Iran, China und Russland unterzeichnen trilateralen strategischen Vertrag

Der Iran, China und Russland hatten Ende Januar offiziell einen umfassenden strategischen Pakt unterzeichnet, der eine der folgenreichsten Veränderungen in den internationalen Beziehungen des 21. Jahrhunderts darstellt. Staatliche Medien in Teheran, Peking und Moskau haben sie als Meilenstein für eine neue multipolare Ordnung bezeichnet. Persien und China blicken auf eine lange gemeinsame Geschichte zurück. Im […]

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Arbeiten, bis wir schwarz werden: Spahn (CDU) für Erhöhung des Renteneintrittsalters – Keine Rettung durch Migranten zu erwarten

Nachdem es wohl nichts zu werden scheint mit der von den Altparteien versprochenen Rettung des kollabierenden Rentensystems durch Massenmigration, hat Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) offenbar das Patentrezept gefunden, um die Alterssicherung „zukunftssicher“ zu machen: Am besten keiner, zumindest aber immer weniger gehen überhaupt noch in Rente und immer mehr zahlen immer länger Beiträge!

Angesichts einer steigenden Lebenserwartung sprach sich Spahn für eine deutliche Erhöhung des Renteneintrittsalters aus: „Wenn man Hundert wird, kann man nicht mit Mitte 60 aufhören zu arbeiten“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er gehe deshalb davon aus, dass auch die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission Vorschläge für eine Erhöhung des Renteneintrittsalters machen werde.

Der CDU-Politiker verwies darauf, dass jedes zweite heute neugeborene Mädchen mit hoher Wahrscheinlichkeit 100 Jahre alt werde. Wenn die Lebenserwartung weiter steige, werde auch das Renteneintrittsalter weiter steigen müssen. Die Altersgrenze für die Regelaltersrente ohne Abschläge wird derzeit schrittweise auf 67 Jahre angehoben. Die Rentenkommission soll Mitte des Jahres ihre Empfehlungen vorlegen.

Tatsächlich laufen alle Vorschläge zur Erhöhung der Lebensarbeitszeit auf etwas ganz anderes hinaus: auf radikale Rentenkürzungen! Denn viele Menschen, die vorher in Rente gehen wollen, seien es gesundheitliche oder persönliche Gründe, müssen erhebliche Abschläge hinnehmen.

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Die Rückkehr der Raute: Wird Angela Merkel Bundespräsidentin?

Die Rückkehr der Raute: Wird Angela Merkel Bundespräsidentin?

Die Rückkehr der Raute: Wird Angela Merkel Bundespräsidentin?

“Wir schaffen das” – oder auch nicht. Dafür steht Angela Merkel, dank ihrer Politik gern als erste grüne Bundeskanzlerin Deutschlands gehandelt. 16 Jahre lang klebte sie wacker auf diesem Posten; seit 2021 ist sie im politischen Ruhestand. Wie lange noch? Einem Medienbericht zufolge befürchtet man in CDU-Kreisen, dass Merkel 2027 als Kandidatin für das Bundespräsidentenamt vorgeschlagen werden könnte.

Der folgende Artikel von Janine Beicht erschien zuerst bei Haintz.Media:

In der Führung der CDU wächst eine Sorge, die man öffentlich kleinredet und intern umso ernster nimmt. Nach einem »Bericht der BILD« wird in Parteikreisen befürchtet, dass Angela Merkel 2027 als Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin vorgeschlagen werden könnte. Die Wahl des nächsten Staatsoberhaupts soll spätestens am »16. Februar 2027« stattfinden. »Gewählt wird durch« die Bundesversammlung, bestehend aus allen Bundestagsabgeordneten, sowie einer gleich großen Zahl von Mitgliedern, die von den Landesparlamenten entsandt werden. Im ersten oder zweiten Wahlgang ist die absolute Mehrheit erforderlich.

Obwohl noch rund ein Jahr Zeit bleibt, wird in der CDU bereits darüber nachgedacht, in den kommenden Wochen einen eigenen Kandidaten zu präsentieren. Der Zweck ist offenkundig, man will einer möglichen Nominierung Merkels zuvorkommen.

Das Szenario, das Merz fürchtet

Angela Merkels Ära als Bundeskanzlerin endete 2021 nach 16 Jahren, in denen sie Deutschland mit Entscheidungen wie der Grenzöffnung 2015 prägte, die bis heute tiefe Gräben in die Gesellschaft reißen.

Nun, fünf Jahre später, sickern Gerüchte durch die Berliner Korridore, die die CDU-Führung in Panik versetzen: Ausgerechnet Die Grünen könnten die Altkanzlerin als Kandidatin für die Bundespräsidentschaft 2027 ins Spiel bringen, etwa durch den baden-württembergischen Spitzenkandidaten Cem Özdemir. Diese Spekulationen enthüllen die anhaltenden Risse innerhalb der Union und die bleibende Popularität Merkels, besonders im linken Spektrum, wo ihre Politik als progressiv gefeiert wird, während Konservative sie als Verrat an traditionellen Werten brandmarken.

Für Friedrich Merz wäre eine solche Nominierung eine strategische Zumutung. Das Verhältnis zwischen ihm und Merkel gilt seit Jahren als belastet bis zerrüttet. Nach dem politischen Scheitern der Merkelvertrauten Annegret Kramp-Karrenbauer und Armin Laschet setzte sich Merz gegen Merkels Willen als Parteivorsitzender durch und wurde schließlich Kanzler.

Merz‘ alte Wunden: Die Feindschaft mit Merkel entzündet sich neu

Friedrich Merz trägt »seit 2002 eine offene Rechnung mit Angela Merkel«, die ihn damals als Fraktionschef entmachtete und aus dem Amt drängte. Diese langjährige politische Feindschaft, genährt durch unterschiedliche Visionen für die Christdemokraten, eskaliert nun durch die Furcht vor einem Merkel-Comeback. »Merz‘ Kritik an Merkels Migrationskurs« hallt nach, doch die Idee, dass Merkel für das Amt der Bundespräsidentin vorgeschlagen werden könnte, stellt ihn vor eine unlösbare Zwickmühle:

Eine Ablehnung würde die Partei spalten, eine Unterstützung seine Autorität untergraben. Die CDU beobachtet misstrauisch Merkels zunehmende öffentliche Präsenz, die ihre anhaltende Beliebtheit unterstreicht und Merz‘ Führung als schwach entlarvt. In der CDU-Spitze wächst die Sorge, dass ein entsprechender Impuls aus dem grünen Spektrum Merz in eine Zwangslage brächte, weil er seine frühere Gegenspielerin kaum öffentlich zurückweisen könnte, ohne innerparteiliche Verwerfungen zu riskieren.

Merkels Rückzug und ihr plötzliches Wiederauftauchen

Nach ihrem Ausscheiden aus dem Kanzleramt 2021 verkündete Angela Merkel ein klares nachamtliches Verständnis, das sie von tagespolitischen Ereignissen fernhalten sollte. Sie blieb den CDU-Bundesparteitagen 2022 und 2024 fern, um diesem Prinzip treu zu bleiben. Doch in den letzten Monaten kehrt sie schrittweise in die Öffentlichkeit zurück, was die Spekulationen über ihre Ambitionen anheizt und die CDU-Nervosität steigert. »Im Mai 2025 sprach sie beim Evangelischen Kirchentag« und verteidigte ihren ikonischen Satz „Wir schaffen das“, der für viele als Symbol für eine unkontrollierte Migration steht. Im September folgte ein Auftritt beim Spiegel-Spitzengespräch, wo sie die Grenzöffnung 2015 rechtfertigte. Im Dezember diskutierte sie bei der »Stern Stunde« mit Gregor Peter Schmitz Themen wie die AfD, Klimawandel und künstliche Intelligenz. Ergänzt werden diese Präsenzen durch »Vorlesungen aus ihrer Biografie« „Freiheit“, die Tausende besonders aus dem linksliberalen Millieu anziehen, das Merz ablehnt.

Trotz dieser früheren Distanz »plant Merkel nun«, am 20. Februar 2026 erstmals seit 2019 wieder persönlich am CDU-Bundesparteitag teilzunehmen, ausgerechnet bei Merz‘ Bestätigung als Parteichef. Auch ohne geplante Rede wird ihre bloße Anwesenheit als Provokation gewertet, die die Spannungen in der Union verstärkt.

Merkels Dementi und die klare Absage

Angela Merkel dementiert die Gerüchte energisch und distanziert sich von jeder Kandidatur. Ihre Sprecherin reagierte auf Anfragen mit klaren Absagen, die die Spekulationen als absurd darstellen. Dennoch brodelt es in der CDU, da Merkels anhaltende Sympathien im Volk, insbesondere im linken Lager, das von Olaf Scholz‘ Kanzlerschaft enttäuscht ist, ihre Position stärken.

Auf eine »Anfrage von FOCUS«, ob sie sich eine Kandidatur für die Bundespräsidentschaft vorstellen könne, antwortete Merkels Sprecherin knapp mit „Nein“. Merkels Büro wies die Spekulationen über eine Kandidatur zurück und betonte deren Unwahrscheinlichkeit »auch gegenüber dem Tagesspiegel« mit den Worten. „Das ist abwegig“.

Diese Dementis klingen wie ein taktischer Rückzug, während die Gerüchte Merz‘ Schwächen aufdecken und die CDU zwingen, ihre Strategie zu überdenken. Die Union zittert vor der Möglichkeit, dass Merkels Schatten ihre aktuelle Führung entmachtet, genau wie 2002. Doch die offizielle Linie ist damit erst einmal eindeutig. Merkel steht für das Amt nicht zur Verfügung.

Die Alternativen und ihre Mehrheitsfähigkeit

Angesichts der Gerüchte plant die CDU, bereits in den nächsten Wochen einen eigenen Kandidaten für die Bundespräsidentschaft aufzustellen, um einer Merkel-Nominierung vorzubeugen. Die Union beanspruch als stärkste Fraktion in der Bundesversammlung das Vorschlagsrecht, doch ein Kandidat braucht breite Unterstützung, einschließlich von SPD und Grünen, um die absolute Mehrheit zu erlangen.

»Innerhalb der Union« werden mehrere Namen gehandelt. Als mögliche Kandidatinnen gelten Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, Bundesbildungsministerin Karin Prien sowie die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Parteiintern werden Prien und Klöckner gute Chancen eingeräumt. Doch Klöckner stößt wegen ihrer Nähe zu Merz bei SPD und Grünen auf Skepsis. Prien und insbesondere Aigner können in der SPD eher mit Zuspruch rechnen.

In der SPD gibt es bislang wenig Bestrebungen, eine eigene Kandidatur durchzusetzen. Ein konkurrierender Vorschlag der Sozialdemokraten würde das schwarz-rote Bündnis erheblich belasten und womöglich in eine Krise führen. Frank-Walter Steinmeier kann nach zwei Amtszeiten nicht erneut kandidieren. Seine zweite Amtszeit endet im März 2027.

Er initiierte eine Petition zum Bargeld-Erhalt: Deutsche Bank kündigt ihm das Konto

Er initiierte eine Petition zum Bargeld-Erhalt: Deutsche Bank kündigt ihm das Konto

Er initiierte eine Petition zum Bargeld-Erhalt: Deutsche Bank kündigt ihm das Konto

Bargeld ist Freiheit – und Freiheit ist heute “rechts”. Wer sich also für den Erhalt des Bargelds einsetzt, begibt sich auf dünnes Eis, so scheint es. Hansjörg Stützle hatte eine viel beachtete Petition an die EU zum Bargeld-Schutz gestartet, die Hunderttausende Unterschriften erreichte. Das brachte ihm vom Establishment und dem Finanzsektor einige Kritik ein. Nun hat die Fyrst-Bank, eine Marke der Deutschen Bank, ihm sein Spendenkonto gekündigt.

Der nachfolgende Artikel ist eine Übernahme einer Meldung vom Multipolar-Magazin:

Frankfurt am Main. (multipolar) Der Bargeld-Aktivist Hansjörg Stützle verliert sein Spendenkonto bei der Fyrst-Bank, einer Marke der Deutschen Bank. Stützle ist Initiator einer Petition zum Erhalt des Bargeldes, die bundesweit mediale Aufmerksamkeit erregte. Die Geschäftsverbindung sei „störungsfrei verlaufen“, das Konto immer im Plus gewesen, so Stützle. Die Deutsche Bank äußerte sich auf Multipolar-Anfrage nicht und nannte auch Stützle keinen Grund.

Die im Juli 2024 gestartete Bargeldpetition, die Stützle initiierte, richtet sich an EU-Parlament und EU-Ministerrat. Sie wurde bislang 315.000 Mal unterzeichnet. Ziel ist eine Überarbeitung der geplanten Bargeld-Verordnung. Die Initiative steht dazu laut eigener Aussage im Austausch mit EU-Politikern und Sozialverbänden. Stützle fordert, dass die Annahme von Bargeld durch Unternehmen und staatliche Stellen zwingend vorgeschrieben wird. Zudem sollten laut Petition 90 Prozent der Bevölkerung innerhalb von zwei Kilometern um ihren Wohnsitz Zugang zu Bargeld erhalten.

Wie Stützle gegenüber Multipolar mitteilt, seien die Kosten für die verschiedenen Aktionen im vergangenen Jahr „in den sechsstelligen Bereich gerutscht“. Ohne Spenden gehe es nicht. Bargeld habe „praktisch keine Lobby, während die Finanzindustrie auf europäischer Ebene mit enormen Ressourcen für digitale Zahlungen“ werbe, erklärt Stützle. Der Bargeld-Aktivist trat als Experte im SWR-Fernsehen, im MDR und in der ARD auf.

Die ZEIT veröffentlichte Anfang Januar eine Reportage, in der Stützles Aktivitäten kritisiert wurden. Der Artikel attestierte seiner Initiative besonderen Zuspruch aus dem politisch rechten Spektrum. Eine Gegendarstellung auf Stützles Webseite zeigt auf, dass die „ZEIT“ Einnahmen durch Werbeanzeigen der Kreditwirtschaft erzielt. Stützle kritisiert, Großbanken ließen sich mit Milliardengeldern vom Staat auffangen, seien aber nicht bereit, für jeden Bürger ein Geschäftskonto zu führen. Der langjährige Handelsblatt-Redakteur Norbert Häring schreibt auf seiner Webseite, der „ZEIT“-Beitrag würde die Positionen von Stützle und seinen Mitstreitern „verfälscht“ darstellen und spricht von einem „unausgegorenen Stück Gegenpropaganda“ der Zeitung. Stützle selbst hält einen Zusammenhang zwischen dem „ZEIT“-Beitrag und der Kontokündigung für möglich.

Im Juli 2025 lief eine Kooperation unter anderem der Deutschen Bank mit Shell aus, die es Kontoinhabern ermöglicht hatte, Bargeld an der Tankstelle zu beziehen. Im Juni 2022 zitierte die „Tagesschau“ einen Manager der Deutschen Bank mit den Worten: „In der Zukunft möchte ich kein Bargeld mehr in den Filialen anbieten“. Auf dem Weltwirtschaftsforum 2016 sagte der damalige Deutsche Bank-Vorstandsvorsitzende John Cryan, Bargeld solle „entmaterialisiert werden“. Cryan war damit einer der Ersten, die einen Ersatz des Bargelds durch eine Digitalwährung forderten.

Multipolar publizierte in den vergangenen Jahren mehrfach über die Hintergründe der steigenden Zahl von offenbar politisch motivierten Kontokündigungen. Eine Chronik listet auch Fälle bei der Deutschen Bank auf: Betroffen waren unter anderem das Medium „Israel heute“, der Blogger Hadmut Danisch, die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands und der AfD-Politiker Nicolaus Fest.

Das Zensurmonster der EU ‒ Wahlen unter Aufsicht (Teil 2)

Der US-Bericht belegt noch etwas: Die Kommission hat sich in Wahlen eingemischt. Und zwar kräftig. Die Zensurstrukturen dienen nicht nur dazu, bestimmte Meinungen zu verbieten, sie sollen auch dafür sorgen, dass so gewählt wird, wie es der Kommission genehm ist.

Von Dagmar Henn

Fortsetzung zu Teil 1

Aber es geht bei Weitem nicht nur um eine Beschränkung der Meinungsfreiheit. Seit 2023 wurden zu allen Wahlen innerhalb der EU Arbeitsgruppen geschaffen, deren Aufgabe es war, die Zensurvorgaben für eben diese Wahlen anzuziehen. Der erste derartige Fall waren die Wahlen in der Slowakei 2023. Wohlgemerkt, in den Anhängen finden sich zu jedem dieser Vorgänge die entsprechenden Dokumente…

Im Juli trafen sich Vertreter der Kommission mit den örtlichen Regulatoren, dem Slowakischen Rat für Mediendienstleistungen. Dessen Vertreter erklärten in ihrer Präsentation bereits, die „Bevölkerung neigt zu Verschwörungstheorien und falschen Narrativen“. Und gleich wurden die entsprechenden Aufgaben an die Plattformen verteilt. Und die Plattformen lieferten ‒ TikTok beispielsweise zensierte unter anderem folgende Aussagen: „Es gibt nur zwei Geschlechter“ und „Kinder können nicht trans sein“. Wer beispielsweise Kritik an den Aussagen der Progressiven

John Ing: Gold – Der Nebel des Krieges (Teil 2/2)

AX Americana

Die Weltanschauung von Trump ist geprägt von der expansionistischen Monroe-Doktrin aus dem 19. Jahrhundert, die einen eindeutigen Einflussbereich der USA in der westlichen Hemisphäre postuliert. Der Präsident setzt sanfte und manchmal selektive harte Macht ein, um die Interessen der USA zu fördern, darunter die Übernahme Venezuelas wegen des Öls, das amerikanische Ölkonzerne nicht wollen. Leider erhöht sein Versuch, „Amerika wieder groß zu machen“, das Risiko eines Dritten Weltkriegs, mit dem er den industriellen und wirtschaftlichen Niedergang Amerikas umkehren will.

Obwohl die USA nach wie vor eine zentrale Rolle in der Weltordnung spielen, hat sich die Welt zu einer multipolaren Ordnung gewandelt, die durch die isolationistische Politik von Donald Trump beschleunigt wurde und die globale Integration und sogar deren Regeln auflöst. In einem Schritt, der die Vereinigten Staaten weiter isoliert, haben die USA das G20-Treffen in Südafrika ausgelassen, das Pariser Klimaabkommen gekündigt, die US-Auslandshilfe ausgesetzt und sich aus zahlreichen internationalen