Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Sieg von Russland und China im Golfkrieg und die Exzesse der “Propaganda”, von Alfredo Jalife-Rahme

Die Vereinigten Staaten haben es nicht geschafft, die Revolutionsgarden zu vernichten. Ihr Krieg gegen Iran ist daher eine militärische Niederlage. Aber mehr noch, sie selbst haben den Beginn des Zusammenbruchs ihrer Golfverbündeten verursacht. In diesem Sinne sollten die Folgen ihres Krieges den Beginn ihres eigenen Zusammenbruchs markieren.
Mini-AKWs in Bayern: Markus Söder (CSU) provoziert „Grüne“ und SPD

Mini-AKWs in Bayern: Markus Söder (CSU) provoziert „Grüne“ und SPD

Mini-AKWs in Bayern: Markus Söder (CSU) provoziert „Grüne“ und SPD

Der Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zum Bau moderner Mini-Atomkraftwerke im Freistaat stößt bei „Grünen“ und SPD auf heftige Kritik.

Die Vize-Fraktionsvorsitzende der Ökosozialisten im Deutschen Bundestag, Julia Verlinden, lehnte das Vorhaben als „besonders teure und riskante Technologie“ ab. Diese löse kein einziges Problem, sondern schaffe neue.

Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Nina Scheer, wies die Vorschläge Söders als „absurd“ zurück. Ein Wiedereinstieg in die Atomenergie verstoße gegen geltendes Recht. Laut der SPD-Politikerin seien kleine Atomkraftwerke zudem risikoreicher als große, weil sie an noch mehr Orten Sicherheitsvorkehrungen benötigen und zudem ein Vielfaches an Atommüll erzeugen würden.

Was bringen „Small Modular Reactors“ – also kleine, modular gebaute Mini-Reaktoren – wirklich? Wie sicher ist die SMR-Technik? Könnte das einer von vielen Wegen aus der Energie-Krise sein? Mehr dazu in Kürze im Deutschland-Kurier.

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Der Krieg hinter den Schlagzeilen: Wie stark ist das iranische Regime noch?

Der Krieg hinter den Schlagzeilen: Wie stark ist das iranische Regime noch?

Der Krieg hinter den Schlagzeilen: Wie stark ist das iranische Regime noch?

Der Konflikt rund um den Iran hat in den vergangenen Wochen deutlich an Intensität gewonnen. Militärische Operationen, gezielte Angriffe auf strategische Einrichtungen und wachsender Druck auf die Sicherheitsstrukturen verändern die Lage spürbar. Gleichzeitig verbreiten sich über soziale Medien widersprüchliche Darstellungen über Stärke und Stabilität des Regimes in Teheran. Während einige Beobachter weiterhin von Kontrolle sprechen, sehen andere deutliche Hinweise auf eine zunehmende militärische und politische Schwächung.

Gastbeitrag von Tom Stahl (https://t.me/tomsfreiheitskanal)

Derzeit wird in der westlichen Welt leider eine massive Welle falscher Propaganda von Anhängern des Mullah-Regimes und seinen Netzwerken verbreitet, die vor allem über soziale Medien, gefälschte Accounts und pro-regime-nahe Kanäle läuft, um den Eindruck zu erwecken, das Regime sei militärisch stark und der Bevölkerung beliebt. Diese Desinformation wird gezielt in Europa verstärkt, oft über unauthentische Accounts (z. B. vom IRGC gesteuert, die sich als europäische Nutzer tarnen), um Spaltung zu säen, Antisemitismus zu schüren und den Krieg als „ungerechtfertigte Aggression“ darzustellen.

Leider sickert diese Propaganda auch in sogenannten „freien Medien“ und Social-Media-Plattformen ein, weil sie teils viral geht, es aber auch Klicks bringt, „Sensationen“ zu verbreiten. Manipulierte Algorithmen pushen diese dann auch noch und einige Kommentatoren (aus linken oder isolationistischen Kreisen) übernehmen sie unkritisch, obwohl unabhängige Quellen wie das Institute for the Study of War oder Satellitenbilder das Gegenteil beweisen: massive Verluste des Regimes.

Letztlich hat diese Kampagne nichts mit der tatsächlichen Lage zu tun – das Regime verliert täglich an militärischer und interner Kontrolle –, sondern dient allein dem Zweck, Zeit zu gewinnen, Sympathie zu erzeugen und den Kollaps zu verzögern!

Der Realismus des Konflikts

Der laufende Befreiungskrieg, der von Israel und den USA unter dem Codenamen „Operation Epic Fury“ gegen das Regime der Mullahs in Iran geführt wird, verläuft militärisch äußerst erfolgreich. Seit dem Beginn der Operation am 28. Februar 2026 haben die Koalitionsstreitkräfte systematisch die militärischen Kapazitäten des Irans degradiert, was zu einer spürbaren Schwächung der iranischen Angriffsfähigkeit führt. Dies zeigt sich in mehreren Schlüsselfaktoren, die den Fortschritt der Kampagne unterstreichen.

Ein klares Indiz für den Erfolg ist die merklich abnehmende Anzahl von Raketentreffern auf israelischem Gebiet. Während der Iran zu Beginn des Konflikts noch Dutzende von Raketen pro Angriffswelle abfeuern konnte, hat sich die Intensität der Angriffe um bis zu 90 Prozent reduziert. Dies ist auf intensive Luftangriffe zurückzuführen, die iranische Raketenwerfer und Produktionsstätten zerstört haben. Laut Berichten des Instituts für das Studium des Krieges (ISW) (Iran Update Evening Special Report, March 13, 2026 | ISW) haben die Koalitionsstreitkräfte allein in den ersten Tagen über 2.000 Ziele angegriffen, darunter 160 bis 190 Raketenwerfer, was die iranische Offensivkapazität massiv einschränkt.[1] Die Reduzierung der Raketenangriffe ermöglicht es Israel, seine Verteidigung zu konsolidieren und den Zivilbevölkerungsschutz zu verbessern.

Darüber hinaus wurden die iranische Marine und Luftwaffe fast vollständig eliminiert. Die US-Streitkräfte haben in den ersten Tagen der Operation 17 iranische Schiffe, darunter Minenleger und Korvetten, zerstört, was die Marine des Irans „weitgehend vernichtet“ hat. Die Luftwaffe, bestehend aus veralteten Flugzeugen wie F-14 Tomcats und AH-1J-Hubschraubern, erlitt ebenfalls schwere Verluste, mit über 30 bestätigten Zerstörungen. Das Pentagon bestätigte, dass die iranische Flotte keine nennenswerte Bedrohung mehr darstellt, was die Kontrolle über den Persischen Golf sichert.[2]

Diese Zerstörung wird zukünftig verhindern, dass der Iran Kriegsschiffe einsetzen kann, um weiter den Schiffsverkehr im Golf zu behindern.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Zerstörung fast aller Raketenstartvorrichtungen und der Blockade von Lagertunneln. Die Koalitionsstreitkräfte haben mit Bunkerbrechern wie GBU-57-Bomben unterirdische „Raketenstädte“ angegriffen, darunter Basen bei Shiraz und Isfahan. Satellitenbilder zeigen beschädigte Tunnel-Eingänge und zerstörte Werfer, was die iranische Fähigkeit, Raketen zu starten, um 80 Prozent reduziert hat. Der ISW berichtet, dass über 200 Werfer deaktiviert wurden, was die iranischen Gegenangriffe minimiert.[1]

Die B-52-Bomber der USA operieren nun ungehindert über dem Iran, da die Luftverteidigung des Regimes weitgehend neutralisiert wurde. Diese Bomber, die von Basen in den USA und Großbritannien starten, haben in den ersten 72 Stunden über 200 Ziele angegriffen, darunter Kommandozentren und Raketenstellungen. CENTCOM bestätigte, dass B-52-Flüge ohne nennenswerte Gegenwehr möglich sind, was die Luftüberlegenheit der Koalition unterstreicht. Diese Bomber ermöglichen präzise, langreichweitige Schläge, die den Iran weiter schwächen.[3]

Der Einsatz des dritten US-Flugzeugträgers, der USS George H.W. Bush, wird den Kriegsverlauf entscheidend beschleunigen, da er die Luftüberlegenheit der Koalition massiv verstärkt und ermöglicht, simultane Angriffe aus 3 Richtungen auf iranische Ziele in größerem Umfang durchzuführen, was die iranischen Verteidigungsstrukturen komplett überfordert. Mit drei Carrier Strike Groups – einschließlich USS Abraham Lincoln und USS Gerald R. Ford – kann die US Navy nun kontinuierliche Luftangriffe ohne Pausen gewährleisten, was die restlose Zerstörung iranischer Raketenbasen und Kommandozentren beschleunigt und den Druck auf das iranische Terrorregime weiter erhöht.[4]

Des Weiteren wird in Kürze die USS Tripoli (LHA-7) im Golf eintreffen, die zusammen mit Elementen der 31st Marine Expeditionary Unit (ca. 2.200–2.500 Marines) agiert. Dieses Schiff, das wie ein kleiner Flugzeugträger wirkt, ist mit F-35B-Kampfflugzeugen (Senkrechtstartern), V-22 Osprey-Tiltrotoren, Hubschraubern und Landungsfahrzeugen ausgestattet. Es dient primär dazu, amphibische Operationen zu unterstützen – die USS Tripoli ermöglicht littorale Kriegsführung (Kämpfe nahe der Küste), um iranische Küstenbatterien, Raketenwerfer und Minenleger zu neutralisieren. Mit ihren Marines kann sie auch gezielte Landoperationen durchführen, um Bedrohungen an Land zu eliminieren (z. B. Anti-Schiff-Raketenstellungen). Der Iran hat militärisch nichts mehr, was er dem entgegensetzen könnte.[5]

In der jetzigen 3. Phase des Konflikts werden zunehmend auch Polizeistationen, IRGC-Stützpunkte und Milizenbasen angegriffen. Der ISW berichtet von Angriffen auf IRGC-Hauptquartiere in Teheran und Provinzen, die für die Unterdrückung der Freiheitsbewegung im Iran verantwortlich sind. Satellitenbilder zeigen Zerstörungen an immer mehr Polizeistationen, was die regimeinterne Kontrolle schwer erschüttert und zu neuen Demonstrationen pro Demokratie und Freiheit ermutigt.[1]

Seit dem 11. März 2026 setzen Israel und die USA gezielt Drohnen ein, um iranische Sicherheitskräfte – vor allem die Basij-Milizen, IRGC-Einheiten und lokale Polizeistationen – präzise auszuschalten. Dies erinnert stark an die legendäre israelische Operation gegen die Hisbollah im Jahr 2024, bei der Tausende von Pagers und Walkie-Talkies explodierten und Hunderte töteten oder verletzten.

Der aktuelle Ansatz ist jedoch angepasst: Statt in Geräte eingebauter Sprengstoffe kommen kleine, präzise Drohnen-Schwärme (oft loitering munitions oder kamikaze-Drohnen) zum Einsatz, die gezielt auf Checkpoints, Motorräder, Fahrzeuge und Versammlungsorte der Basij und IRGC abzielen. Laut Berichten von Iran International und ACLED (Armed Conflict Location & Event Data Project) führten israelische Drohnenangriffe am 11. März zu Treffern auf Basij-Checkpoints in Teheraner Bezirken (z. B. District 1, 14, 15 und 16), wobei viele Kämpfer des Terrorregimes eliminiert wurden. Regime-nahe Medien wie Fars News bestätigten diese Verluste und sprachen von „terroristischen Drohnenangriffen“. Die Angst der „noch“ Anhänger des iranischen Terrorregimes wird hier von Tag zu Tag größer, denn selbst unbedeutende untere Ränge wird nun klar, dass es für sie kein Entkommen geben wird, außer sie kapitulieren![6]

Vorteile für Europa durch einen Regimewechsel im Iran

Es gibt zum Glück noch Kräfte auf dieser Welt, die erkannt haben, wie wichtig es ist, die Werte von Demokratie und Freiheit zu verteidigen. Am Ende ist es entscheidend, dass die freie Welt von diesen religiösen Steinzeitkriegern befreit wird, die weder Demokratie noch Menschenrechte kennen. Das Regime der Mullahs ist ohne jeden Zweifel der weltgrößte Sponsor des Terrorismus, unterdrückt seine Bevölkerung brutal und destabilisiert den gesamten Nahen Osten durch die Finanzierung ihrer Proxys wie Hisbollah und Huthi.

Ein Regimewechsel im Iran, bei dem das derzeitige Regime durch eine demokratische Regierung ersetzt wird, würde Europa erhebliche Vorteile bringen. Dies umfasst wirtschaftliche Gewinne, gesteigerte regionale Stabilität, eine Reduzierung von Fluchtbewegungen und eine erleichterte Rückführung von Asylsuchenden. Basierend auf Analysen von Wirtschaftsinstituten und Experten würde ein demokratischer Iran als stabiler Partner agieren, der den Nahen Osten stabilisiert und globale Herausforderungen wie Migration und Energieversorgung mildert.

Wirtschaftliche und energiepolitische Vorteile

Ein demokratischer Iran wird in die globale Wirtschaft reintegriert werden, was zu niedrigeren Energiepreisen und gesteigertem Handel führt. Studien schätzen, dass die Aufhebung von Sanktionen allein das BIP der EU um bis zu 0,7 % steigern könnte, was einem jährlichen Einkommenszuwachs von über 54 Milliarden Euro entspricht. Österreich würde besonders profitieren, mit einem BIP-Wachstum von bis zu 0,5 % und einem zusätzlichen Einkommen von 2,51 Milliarden Euro pro Jahr. Ein freier Iran wird für Europa und die westliche Welt ein zuverlässiger Energielieferant sein, was dem Iran Wohlstand bringt und Europas Abhängigkeit von russischem Öl verringert und damit die Inflation spürbar wieder dämpfen wird. Dies wird die Energiekosten senken und die wirtschaftliche Stabilität in Europa stärken.[7]

Reduzierung von Fluchtbewegungen durch regionale Stabilität

Das menschenrechtsverletzende Mullah-Regime unterstützt Proxys wie Hisbollah und die Huthi, die Konflikte im Nahen Osten schüren und Fluchtbewegungen antreiben. Der kommende Wechsel zu einer demokratischen Regierung wird diese Gruppen massiv schwächen, da sie von iranischer Finanzierung und Unterstützung abhängen. Hisbollah, als „iranische Fremdenlegion“ in Libanon, wird an Einfluss verlieren, was zu weniger Konflikten in Libanon und Syrien führt. Die Huthi in Jemen wären isoliert und könnten keine Schifffahrtsrouten wie das Rote Meer bedrohen. Dies würde die regionale Instabilität mindern, die derzeit Millionen zur Flucht zwingt – einschließlich der 3,7 Millionen Flüchtlinge, die Iran beherbergt. Mit einem demokratischen Iran enden die Gründe für Massenflucht, da Menschenrechtsverletzungen und Unterdrückung abnehmen, und die „Achse des Widerstands“ zerfällt, was zu weniger Terror und Konflikten führt. Europa wird von einer geringeren Belastung durch neue Flüchtlingswellen profitieren, wie sie derzeit durch den Konflikt befürchtet werden.[8]

Erleichterte Rückführung von Asylsuchenden

Bei einem Regimewechsel würde die Rückführung von in Europa lebenden iranischen Asylsuchenden vereinfacht, da Iran als sicheres Herkunftsland gelten könnte. Viele Iraner würden freiwillig zurückkehren, um an einem demokratischen Aufbau teilzunehmen, was die Belastung für europäische Asylsysteme reduziert. Die EU plant bereits „Return Hubs“ außerhalb der Union, um Rückführungen zu beschleunigen, und ein stabiler Iran würde Kooperation erleichtern. Derzeit beträgt die Rückkehrquote nur 20–30 %, doch mit einem demokratischen Regime könnten Rückführungen effizienter und menschenrechtskonform ablaufen, da keine Verfolgung mehr droht. Dies entlastet Ressourcen in Ländern wie Deutschland und dem UK, wo Iraner zu den Top-Asylbewerbern gehören.[9]

Auch wenn die momentan kurzfristig erhöhten Energie- und Spritpreise in Europa und vor Deutschland ärgerlich sind, zusammenfassend wird ein demokratischer Iran der nahen Zukunft Europa zu mehr Frieden, wirtschaftlichem Wohlstand und reduzierter Migrationsbelastung verhelfen. Die Schwächung der Proxys und das Ende systematischer Unterdrückung schaffen eine stabilere Region, in der Fluchtbewegungen abnehmen und Rückführungen machbar werden. Dies stärkt nicht nur Europa, sondern fördert globale Menschenrechte. Dies sollte im Interesse aller freiheitsliebenden Demokraten auf der Welt sein und von uns allen, die wir hinter diesen Werten stehen, nach Kräften gefördert werden.

Die Meinung von Gastautoren muss nicht der Blattlinie oder Meinung der Redaktion von Report24 entsprechen.

[1] https://understandingwar.org/research/middle-east/iran-update-evening-special-report-march-13-2026
[2] https://www.npr.org/2026/03/04/nx-s1-5735587/pentagon-says-it-has-destroyed-irans-navy-and-killed-all-its-senior-leaders
[3] https://www.wsj.com/livecoverage/iran-war-us-israel-trump-2026
[4] https://www.foxnews.com/live-news/us-iran-israel-war-latest-march-13-live-updates
[5] https://www.reuters.com/world/us/trump-administration-estimates-iran-war-cost-over-11-billion-six-days-source-2026-03-11
[6] https://understandingwar.org/research/middle-east/iran-update-morning-special-report-march-11-2026
[7] https://wiiw.ac.at/new-study-regime-change-in-iran-could-boost-eu-economy-n-720.html
[8] https://www.cnn.com/world/live-news/iran-israel-us-attack-03-02-26-intl-hnk
[9] https://www.jpost.com/middle-east/iran-news/2026-03-14/live-updates-889885
[10] https://nation.foxnews.com/operation-epic-fury-us-strikes-iran-nation
[11] https://www.nytimes.com/2026/03/07/us/politics/iran-war-first-week.html
[12] https://www.theguardian.com/world/2026/mar/03/us-israel-iran-war-justification-operation-epic-fury
[13] https://www.bbc.com/news/articles/cx2dyz6p3weo
[14] https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/top-us-general-outlines-initial-timeline-us-military-operation-iran-2026-03-02
[15] https://understandingwar.org/research/middle-east/iran-update-evening-special-report-march-10-2026

Deutsche fordern: Runter mit den Spritsteuern – Regierung tut zu wenig!

Deutsche fordern: Runter mit den Spritsteuern – Regierung tut zu wenig!

Deutsche fordern: Runter mit den Spritsteuern – Regierung tut zu wenig!

Wenn’s ans Tanken (und damit ans Geld) geht, hört bei den Deutschen der Klimaspaß auf: Mehr als Dreiviertel wollen niedrigere Spritsteuern. Genauso viele Bürger sagen: Die Regierung tut zu wenig gegen die explodierenden Treibstoffpreise! Das ergab eine INSA-Umfrage im Auftrag der „Bild“-Zeitung.

Seit Beginn des Iran-Kriegs sind die Preise an den deutschen Zapfsäulen außer Rand und Band: Benzin verteuerte sich im Schnitt um 29 Prozent, Diesel sogar um 44 Prozent. Das Management der Regierung in der Spritpreis-Krise empfindet die übergroße Mehrheit der Deutschen als mangelhaft. Die INSA-Umfrage ist eine schallende Ohrfeige für die schwarz-roten Totalversager!

▶ 75 Prozent der Deutschen sagen, die Regierung tut nicht genug gegen die hohen Spritpreise. Lediglich 13 Prozent halten die bisherigen Maßnahmen für ausreichend.

▶ Auch die geplante Tankstellen-Regel von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) überzeugt die Deutschen nicht: Nur 22 Prozent glauben, dass die Spritpreise dadurch sinken werden. Reiche will mehrmalige Preiserhöhungen an einem Tag verbieten. Das Gesetz soll in dieser Woche von den Koalitionsfraktionen in den Deutschen Bundestag eingebracht werden und spätestens Ostern in Kraft treten. 67 Prozent erwarten nicht, dass dieser dirigistische Eingriff in den Markt zu sinkenden Spritpreisen führt.

Runter mit den Spritsteuern!

Mehr versprechen sich die Deutschen von den Vorschlägen der AfD:

▶ 76 Prozent wollen niedrigere Spritsteuern (inkl. Klimasteuern). 2025 betrug der Steuer- und Abgabenanteil bei Benzin im Schnitt rund 64 Prozent, bei Diesel rund 56 Prozent. Nur 15 Prozent sind gegen Steuersenkungen.

▶ 68 Prozent wollen zudem die sogenannten Übergewinne der Mineralölkonzerne vom Staat abschöpfen lassen.

Panik vor den Landtagswahlen

Eine Woche vor den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.März) und ein knappes halbes Jahr vor den Wahlen in Ostdeutschland werden SPD und CDU immer nervöser.

SPD-Fraktionsvize Armand Zorn fordert eine „Spritpreisbremse“, also noch mehr staatliche Eingriffe in den Markt: „Die Preise für Benzin und Diesel dürfen nicht stärker steigen als der Rohölpreis.“

Auch aus den Reihen der Union kommt der Ruf nach stärkeren staatlichen Eingriffen in die Preisgestaltung an den Tankstellen.

Am Montag (16.März) tagt eine von den Koalitionsfraktionen im Bundestag eingesetzte Taskforce. Dazu werden neben dem Präsidenten des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, auch Vertreter aus der Mineralölbranche erwartet.

Nach der AfD fordert jetzt auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) als erster Unionspolitiker eine Senkung der Energiesteuern, wie sie laut INSA die übergroße Mehrheit der Deutschen befürwortet: „Die Bundeskasse darf sich nicht an der Ölpreiskrise bereichern“, sagte der CDU-Politiker der „Bild am Sonntag“ aus nachvollziehbaren Gründen. Denn am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt!

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Wirtschaft reißt der Geduldsfaden: Industrie fordert Reformen bis Sommer

Wirtschaft reißt der Geduldsfaden: Industrie fordert Reformen bis Sommer

Wirtschaft reißt der Geduldsfaden: Industrie fordert Reformen bis Sommer

Deutschlands Industrie verliert die Geduld mit Schwarz-Rot: Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall warnt erneut vor weiterer Deindustrialisierung, vor bis zu 150.000 gefährdeten Jobs in diesem Jahr und steigenden Sozialabgaben. Die Regierung müsse bis zum Sommer Reformen liefern.

Nach dem ausgebliebenen „Herbst der Reformen“ erhöht die deutsche Industrie den Druck auf die Bundesregierung, endlich wirtschaftspolitische Reformen umzusetzen. Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, hat erneut ein klares Reformsignal gefordert und der schwarz-roten Chaos-Koalition eine Frist gesetzt: „Wir sind nicht mehr bereit, auf eine ferne Jahreszeit der Reformen zu warten“, sagte Zander der „Bild“-Zeitung. Sollten bis zum Sommer 2026 keine erkennbaren politischen Schritte folgen, werde „das Vertrauen in die Regierung deutlich bröckeln“.

Da fragt man sich allerdings, woher dieser Arbeitgebervertreter angesichts eines notorischen Lügenkanzlers überhaupt noch das „Vertrauen“ in eine Regierung nimmt, deren Programm aus XXL-Schulden, Wortbruch, absehbaren Steuererhöhungen und energiepolitischem Totalversagen besteht?

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Florida und Alabama: Todesstrafe für die Vergewaltigung von Kindern

Florida und Alabama: Todesstrafe für die Vergewaltigung von Kindern

Florida und Alabama: Todesstrafe für die Vergewaltigung von Kindern

Im woken Westen wird Pädophilie durch Frühsexualisierung gefördert. Prominente oder islamische Vergewaltiger von Kindern haben nicht viel zu befürchten. Die US-Bundesstaaten Florida und Alabama gehen nun einen radikal anderen Weg.

Eric Angerer

In Birmingham wurde der Sudanese Mohammed Abdulraziq (32), der ein fünfjähriges Mädchen in sein Haus verschleppt und missbraucht hatte, zu elf Jahren Haft verurteilt. Immerhin. Denn dem Großteil der pakistanischen Vergewaltigungsbanden, denen in Großbritannien jahrzehntelang vermutlich hunderttausende minderjährige weiße Mädchen zum Opfer gefallen waren, ist bisher nichts passiert. Polizei, Justiz, Politik und Mainstreammedien haben systematisch weggesehen – wollte doch niemand als „islamophob“ gelten.

Neue Gesetze in Alabama und Florida

Der von den Republikanern regierte US-Bundesstaat Florida unter Gouverneur Ron DeStantis geht nun einen anderen Weg. Wer ein Kind vergewaltigt, wird getötet. Florida hat im März ein neues Gesetz verabschiedet, das es Staatsanwälten erlaubt, bei der Vergewaltigung von Kindern unter 12 Jahren die Todesstrafe zu fordern. Im Februar hatte bereits Alabama ein Gesetz beschlossen, das Vergewaltigung und sexuelle Folter von Kindern unter 12 Jahren zu Straftaten erklärt, für die die Todesstrafe verhängt werden kann. Der Senat von Alabama stimmte mit 33 zu 1 dafür.

Es ist allerdings möglich, dass die Beschlüssen vor dem Obersten Gerichtshof der USA (US Supreme Court) keinen Bestand haben. Der Supreme Court hat bereits 2008 entschieden, dass die Todesstrafe für Vergewaltiger von Kindern, sofern kein Mord begangen wurde, „unverhältnismäßig“ sei. Seit 2008 hat sich die Zusammensetzung des Supreme Court aber geändert, sodass seine Entscheidung offen ist.

Pädophile „Progressive“

In jedem Fall setzen die beiden US-Bundesstaaten damit einen entgegengesetzten Trend zu dem, was sich im woken Westen seit den 1970er Jahren entwickelt hatte – nämlich das Treiben der linksliberalen Eliten und die Folgen der Invasion von Mohammedanern.

In den Strukturen der christlichen Kirchen hatte es schon immer pädophile Umtriebe gegeben, im Katholizismus besonders befeuert durch den Zölibat. Und auch selbstherrliche Eliten kannten und kennen offenbar keine ethische Verantwortung und beuten hemmungslose junge Mädchen aus – wie die widerlichen Machenschaften rund um Jeffrey Epstein zeigen.

Eine spezielle Rolle spielten in dieser Hinsicht auch immer wieder die „progressiv“-künstlerischen Milieus, die sich ebenfalls oft elitär vorkamen. Lewis Carrol, der Autor von „Alice im Wunderland“, fertigte zumindest obsessiv Nacktfotos von kleine Mädchen an (Vergewaltigungen sind nicht erwiesen). In Wien waren der Stararchitekt Adolf Loos, der Literat Peter Altenberg und Maler Egon Schiele schon vor hundert Jahren hinter minderjährigen Mädchen her, die Opfer meist aus armen Familien der Arbeiterklasse.

2023 war aufgeflogen, dass der von woken Kulturbetrieb gefeierte Schauspieler Florian Teichtmeister im Besitz von rund 47.000 sexuellen Darstellungen von Kindern war. Er soll selbst Fotos von Minderjährigen gemacht und zu Collagen mit pornografischen und sadistischen Sprechblasen arrangiert haben, etwa bei Dreharbeiten. Vertreten durch einen Promi-Anwalt wurde Teichtmeister lediglich zu bedingter Haft von zwei Jahren verurteilt.

Frühsexualisierung

Während diese Taten (egal im in den kirchlichen, elitären oder den „progressiv“-künstlerischen Milieus) im den westlichen Gesellschaft lange verboten und tabuisiert waren, änderte sich das seit den 1950er Jahren. Ein wesentlicher Anfangspunkt dafür war die „Sexualwissenschaft“ des Pädophilen Alfred Kinsey, der „kindliche Sexualität“ normalisierte (wie haben berichtet: Das Kinsey-Dossier: “Normal” – Verharmlosung von Pädophilie und Vergewaltigungen und Das Kinsey-Dossier: Sexuelle Baby- und Kinderfolter verkauft als Wissenschaft.

Davon ausgehend entstand aus der 68-Bewegung eine Tendenz zur „Befreiung“ kindlicher Sexualität. Zum Ausdruck kam das in der Folge etwa in den pädophilen Umtrieben in der Mühl-Kommune. Und bei so manchen Intellektuellen und bei den Grünen waren in den 1980er Jahren pädophile Positionen hoffähig (wie 2013 in dem Buch „Die Grünen und die Pädosexualität“ aufgearbeitet wurde).

Diese Tendenzen wirken aber bis heute weiter – nämlich in der flächendeckenden Frühsexualisierung von Kindern in Schulen und sogar Kindergärten. Dort werden ihnen von erwachsenen Kursleitern Themen bis hin zum Transgenderismus aufgezwungen.

Islamische Invasion

Ein weiterer Faktor, der in westlichen Ländern die Ausbreitung von sexuellen Übergriffen auf Kinder fördert, ist die Asylinvasion von Islambefolgern. Sie sind in diversen Sexualverbrechen und insbesondere denen gegen minderjährige Mädchen deutlich überrepräsentiert. Und das ist kein Zufall.

Auch in der katholischen Kirche gab es immer wieder massive sexuelle Übergriffe auf Kinder. Sie waren aber Regelverstöße (die oftmals von der Kirche vertuscht wurden) und galten in der Gesellschaft als kriminell. Das ist bei den Islamgläubigen anders.

Sie orientieren sich an ihren Vorbild Mohammed, der eine Sechsjährige heirate, mit der er ab ihrem neunten Lebensjahr „Sex“ hatte. Es gibt im regulären Islam keine Altersuntergrenze für den sexuellen Verkehr, sei es mit Ehefrauen, sei es mit Sklavinnen. Laut der Fatwa #22442 aus dem Jahr 2002 in „Islam Question & Answer“ entscheidet allein der Mann, ob sie „dazu in der Lage ist“ (Siehe: Kein Aufschrei der Guten – der barbarische Umgang mit Frauen im islamischen Raum).

Sexueller Verkehr mit Kindern ist deshalb für die Mohammedaner kein Verbrechen. Und sie bringen ihre barbarische Tradition mit in die westlichen Länder. Hier kommt noch dazu, dass ungläubige Frauen und Mädchen ohnehin als ehrlos und minderwertig gelten. Und manche Islampropagandisten sagen ganz offen, dass die westlichen Mädchen eine legitime Beute seien, denn Allah habe deren „Benutzung“ den Islambefolgern erlaubt, „um diese Mädchen zu demütigen“ (Siehe: Krieg gegen ungläubige weiße Mädchen als Beute für Islamgläubige).

Flüge werden teuer: Iran-Krieg lässt Kerosinpreise explodieren

Flüge werden teuer: Iran-Krieg lässt Kerosinpreise explodieren

Flüge werden teuer: Iran-Krieg lässt Kerosinpreise explodieren

Es ist ein Albtraum für Millionen Urlauber und Geschäftsreisende. Der Krieg im Iran eskaliert – und die Schockwellen machen sich nun auch beim Buchen der nächsten Reise bemerkbar. Die Kerosinpreise schießen durch die Decke und die Airlines schlagen Alarm. Fliegen wird langsam zum absoluten Luxus!

Die Eskalation im Nahen Osten hat die globale Luftfahrt in ein Chaos gestürzt. Weil die Straße von Hormus – eine wichtige Lebensader der weltweiten Energieversorgung – faktisch dicht ist, erleben wir gerade die größte Ölversorgungsstörung der Geschichte. Die Folge ist eine Preis-Explosion, auf den Treibstoffmärkten. Kostete ein Fass Kerosin vor dem Angriff auf den Iran noch moderate 85 bis 90 Dollar, ist der Preis in dieser Woche auf satte 150 bis 200 Dollar hochgeschossen. Eine Verdopplung, die den Airlines jetzt das Genick zu brechen droht.

Internationale Fluggesellschaften wie Qantas, SAS und Air New Zealand haben bereits und offizielle Preiserhöhungen angekündigt. Ein SAS-Sprecher nannte es eine “temporäre Preisanpassung”, die nötig sei, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Selbst Airlines, die sich eigentlich mit festen Ölpreisen abgesichert hatten (sogenanntes Hedging) – darunter Branchenriesen wie Lufthansa, Ryanair oder Finnair – zittern jetzt. Denn was nützt ein fester Preis auf dem Papier, wenn das Kerosin physisch gar nicht mehr geliefert werden kann? Großproduzenten wie Kuwait mussten ihre Exporte bereits drastisch drosseln.

Als wäre der Preis-Wahnsinn nicht genug, müssen Piloten wegen des Krieges riesige Umwege fliegen. Die Lufträume sind großflächig gesperrt, die Routen zwischen Asien und Europa werden zum logistischen Albtraum. Die Flugzeiten verlängern sich, der Spritverbrauch steigt weiter. Analysten der Deutschen Bank warnen bereits vor einem Horror-Szenario: Wenn nicht bald Entlastung kommt, könnten weltweit Tausende Flugzeuge am Boden bleiben. Schwächere Airlines stehen vor dem Kollaps.

Ein Ende des Ölpreisschocks ist bislang jedoch nicht in Sicht. US-Präsident Donald Trump machte auf einer Konferenz in Florida unmissverständlich klar, dass der Konflikt noch lange nicht vorbei ist: “Wir haben in vielerlei Hinsicht bereits gewonnen, aber wir haben noch nicht genug gewonnen.” Er wolle den “ultimativen Sieg”, um die Gefahr durch das islamistische Mullah-Regime in Teheran ein für alle Mal zu beenden. Doch bis dieses Ziel erreicht ist, wird noch einige Zeit vergehen. Bis dahin jedoch werden Flugreisen nicht wieder günstiger.

Klimawandel — Wo die Experten sich selbst zum Narren machen

Klimawandel — Wo die Experten sich selbst zum Narren machen

Klimawandel — Wo die Experten sich selbst zum Narren machen

Francis Menton, THE MANHATTAN CONTRARIAN

In letzter Zeit wurde viel über den Niedergang der Fachkompetenz in Amerika geschrieben. Bei einem Thema nach dem anderen haben sich diejenigen, die sich als Experten ausgaben, als völlig falsch liegend erwiesen. COVID lieferte zahlreiche Beispiele: von den Ursprüngen (stammte es aus einem Laborunfall?) über die Wirksamkeit von Impfstoffen bis hin zur Notwendigkeit von Lockdowns und „Social Distancing“. Ein weiteres berühmtes Beispiel war der Laptop von Hunter Biden, von dem über 50 „Experten“ aus den Geheimdiensten behaupteten, er weise „die klassischen Merkmale“ „russischer Desinformation“ auf.

Aber gibt es einen Bereich, in dem sich selbst ernannte Experten noch lächerlicher gemacht haben als beim Thema „Klimawandel“?

Auf der Grundlage von Modellen und Zusicherungen von „Experten“, wonach es eine „Klimakrise“ gebe, die nur durch den Übergang zu einer neuen Energiezukunft mit Windrädern und Solarzellen gelöst werden könne, ist eine mehrere Billionen Dollar schwere Industrie entstanden. Die Regierung würde dies einfach anordnen! Präsident Joe Biden und seine Regierung haben sich diese Darstellung voll und ganz zu eigen gemacht. Eine der ersten Durchführungsverordnungen Bidens (Nr. 14008, 20. Januar 2021) verkündete die „Klimakrise“, deren Lösung in einer „regierungsweiten“ Agenda zur Umgestaltung des Energiesystems zu finden sei. Auszug:

Die Vereinigten Staaten und die Welt stehen vor einer tiefgreifenden Klimakrise. Wir haben nur wenig Zeit, um im In- und Ausland Maßnahmen zu ergreifen, um die katastrophalsten Auswirkungen dieser Krise zu vermeiden und die Chancen zu nutzen, die der Kampf gegen den Klimawandel bietet. . . . Wir müssen auf die Wissenschaft hören – und handeln. . . . Es ist die Politik meiner Regierung, die gesamten Kapazitäten ihrer Behörden zu bündeln und einzusetzen, um die Klimakrise zu bekämpfen und einen regierungsweiten Ansatz umzusetzen, der die Klimabelastung in allen Wirtschaftsbereichen verringert. . . .

Im Anschluss an diese Durchführungsverordnung erließen die EPA, das Energieministerium, das Innenministerium, die SEC und viele weitere Behörden Vorschriften, um fossile Brennstoffe einzuschränken und einen mythischen Übergang zu erneuerbaren Energien voranzutreiben. Mit fossilen Brennstoffen betriebene Kraftwerke sollten per Verordnung verboten werden. Gleiches galt für Fahrzeuge ohne Elektroantrieb. Der (falsch benannte) „Inflation Reduction Act“ von 2022 warf zusätzlich Hunderte von Milliarden Dollar ohne Obergrenze für „grüne Energie“ in den Mix. Der Privatsektor folgte mit fast einhelligen Bekenntnissen zur Agenda. Vor weniger als vier Jahren befanden wir uns genau an diesem Punkt.

Heute, in der realen Welt, glaubt das niemand mehr. Und mit „realer Welt“ meine ich den privaten Sektor. Ford, GM und Stellantis/Chrysler haben ihre Investitionen in Elektrofahrzeuge massiv abgeschrieben. Die „Net Zero Banking Alliance“ – ein Kartell, dem im Wesentlichen alle großen Banken angehörten und das versprochen hatte, Investitionen in die Infrastruktur für fossile Brennstoffe zu unterbinden – löste sich im Oktober 2025 auf.

Und noch mehr: Vor ein paar Wochen berichtete Latitude Media, dass der von Bill Gates unterstützte riesige Fonds für grüne Energie namens Breakthrough Energy seine Tochtergesellschaft Catalyst schloss. Das ist die Einrichtung, die Finanzmittel für die vermeintlich neuen Technologien bereitstellte, die nötig waren, um die Energiewende zu ermöglichen. Auszug:

Breakthrough Energy hat beschlossen, keine neuen Investitionen mehr über Catalyst zu tätigen, seinem einzigartigen Projektfinanzierungszweig. Dies ist der jüngste Rückschlag für Klimatechnik-Start-ups, die versuchen, in einem ohnehin schon schwierigen Markt zu wachsen. . . . Catalyst hatte sich zum Ziel gesetzt, insgesamt 15 Milliarden US-Dollar an Projektfinanzierungen für Technologien wie grünen Wasserstoff, nachhaltigen Flugkraftstoff, Direktluftabscheidung, Langzeit-Energiespeicherung sowie kohlenstoffarmen Zement und Stahl zu mobilisieren.

Es sieht so aus, als würde „philanthropisches Kapital“ nicht die Lösung für grüne Energie sein. Kein privates Kapital mehr für „grünen Wasserstoff“ und „Kohlenstoffabscheidung“ – zwei Technologien, die der „Manhattan Contrarian“ als hoffnungslos unwirtschaftlich verspottet hat. Lara Pierpoint von der Prime Coalition äußerte sich dazu wie folgt:

„Die Tatsache, dass Catalyst verschwindet, ist ein schwerer Schlag“, sagte Lara Pierpoint, Geschäftsführerin von Trellis Climate bei der Prime Coalition, die philanthropisches Kapital in Klimatechnologie-Start-ups investiert, in einem Interview mit Latitude Media. „Es gibt keinen Ersatz für das, was Catalyst geleistet hat.“

Und natürlich verschwindet unter Präsident Trump auch der massive Geldsegen der US-Bundesregierung für grüne Energie rapide.

Aber keine Sorge – die „Experten“ sind immer noch da draußen und machen sich lächerlich, als wäre nichts passiert. Ich spreche insbesondere von Leuten in gemeinnützigen Organisationen und an Universitäten, die ihre Existenz nicht durch Gewinne oder Erfolge rechtfertigen müssen. Ich könnte aus Hunderten von Beispielen wählen, aber für den heutigen „Klimawandel-Experten-Trottel des Tages“ möchte ich meine eigene Alma Mater, die Yale University, herausgreifen.

Besuchen Sie die Website von Yale – oder vielleicht sollte man besser sagen: die Websites – und Sie werden Hunderte von Seiten über die verschiedenen Klimainitiativen, Programme und Mitteilungen der Universität finden. All diese scheinen unverändert weiterzulaufen, als hätte sich nichts geändert. Schauen Sie sich zum Beispiel den „Yale Sustainability Plan 2025“ an, ein Dokument von über 50 Seiten. Es gibt zwar kein Veröffentlichungsdatum, aber dieses Dokument wurde eindeutig verfasst, nachdem Donald Trump zum zweiten Mal Präsident geworden war. Ich zitiere einige ausgewählte Auszüge:

Ambitionen, Ziele und Vorgaben

Yales Nachhaltigkeitsverpflichtungen für 2025 sind in neun Ambitionen gegliedert. Diese werden durch 20 Ziele und 38 Vorgaben konkretisiert. Jedes Ziel wird durch zahlreiche Strategien untermauert; wichtige taktische Meilensteine sind in den Tabellen „Schritte“ und „Ziele“ aufgeführt.

Jegliche Ähnlichkeit mit einem sowjetischen Fünfjahresplan ist rein zufällig. Aus dem gleichen Nachhaltigkeitsplan stammt hier ein Beispiel für akademisches Schreiben, nach dem auch Sie streben können, wenn Sie nur einen schicken Ivy-League-Abschluss erwerben können:

Dieser Plan schafft die Voraussetzungen für eine Wissenschaft, die gängige Annahmen hinterfragt und dazu beiträgt, Wege in eine nachhaltigere Zukunft zu ebnen. Er wurde konzipiert, um den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den akademischen Disziplinen sowie zwischen den wissenschaftlichen und operativen Bereichen der Universität zu fördern. Dieser Plan bietet eine dynamische und verbindende Plattform für die Beteiligung aller Mitglieder der Yale-Gemeinschaft, einschließlich Studierender, Alumni, Lehrkräfte, Mitarbeiter und Führungskräfte. Er wird zudem auf einer Vielzahl von Partnerschaften mit führenden Institutionen und Netzwerken in allen Teilen der Welt und in allen Bereichen aufbauen und diese bereichern.

Puh! Hat ihnen schon jemand gesagt, dass die CO₂-Emissionen in der realen Welt Jahr für Jahr kontinuierlich steigen und die Emissionen von Yale so gering sind, dass man es gar nicht bemerken würde, wenn man sie auf null reduzieren würde? Anscheinend nicht, denn der Nachhaltigkeitsplan enthält separate Teilpläne für Einrichtungen wie die Bibliothek, die Theologische Fakultät und das Sportprogramm.

Und dann gibt es noch das Yale Climate Communications Program, dessen Zweck offenbar darin besteht, der Bevölkerung Angst einzujagen, um den Geldhahn weiter offen zu halten. Ihr Argument:

Die globale Erwärmung ist eine der größten Bedrohungen – und Chancen – des 21. Jahrhunderts. Unser gemeinsames Schicksal wird von den Entscheidungen von 8 Milliarden Menschen bestimmt, Tendenz steigend. Wir sind Wissenschaftler, welche die Ursachen und Folgen der öffentlichen Meinung und des Verhaltens untersuchen.

Yales Klima-„Experten“ werden durch ein Stiftungsvermögen von 44 Milliarden Dollar unterstützt, dazu kommen regelmäßige Zuschüsse von linken Stiftungen, deren Gesamtvermögen ein Vielfaches davon beträgt. Sie werden so schnell nicht verschwinden. Wir können uns also auf absehbare Zeit darauf freuen, von ihrer Torheit unterhalten zu werden.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/03/12/climate-change-where-the-experts-make-fools-of-themselves/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Den Optimismus bzgl. eines Zusammenbruchs des Klimawahns und vor allem die Wahrnehmung desselben in der Öffentlichkeit hierzulande kann ich nicht teilen. Dafür sind wir Deutsche zu Medien-hörig, und solange diese auf der Wahnwelle weiter schwimmen, habe ich wenig Hoffnung. Nur zu gerne würde ich mich aber eines Besseren belehren lassen.

 

Der Beitrag Klimawandel — Wo die Experten sich selbst zum Narren machen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Während die USA im Nahen Osten kämpfen: Kim Jong Un feuert 10 Raketen ab

Während die USA im Nahen Osten kämpfen: Kim Jong Un feuert 10 Raketen ab

Während die USA im Nahen Osten kämpfen: Kim Jong Un feuert 10 Raketen ab

Es ist die eiserne Regel der globalen Geopolitik: Wer Atomwaffen hat, wird nicht angegriffen. Nordkoreas Diktator Kim Jong Un weiß das ganz genau – und führt dem Westen gerade wieder einmal vor, wie angreifbar er wirklich ist.

Am Samstag ließ Pjöngjang die Muskeln spielen. Während der laufenden Frühjahrs-Militärübungen der USA und Südkoreas feuerte Nordkorea gleich zehn ballistische Raketen in Richtung des östlichen Meeres ab. Japans Verteidigungsministerium bestätigte, dass die Sprengköpfe knapp außerhalb der exklusiven Wirtschaftszone des Landes ins Wasser stürzten. In Tokio herrscht seither Alarmstufe Rot: Die japanische Regierung berief umgehend einen Krisenstab ein, um die Lage zu bewerten. Auch Südkorea hat seine Truppen in höchste Alarmbereitschaft versetzt und die Überwachung der Grenze drastisch hochgefahren.

Doch der eigentliche Skandal spielt sich im Hintergrund ab. Die nordkoreanische Provokation kommt nicht aus dem Nichts. Sie trifft auf einen Westen, der massiv abgelenkt ist. Während die USA und Südkorea mit Tausenden Soldaten an der Grenze üben, führt die Trump-Regierung parallel einen Krieg im Nahen Osten gegen den Iran. Und das hat offenbar dramatische Konsequenzen für die Sicherheit in Asien.

In Südkorea wächst die Angst vor gefährlichen Sicherheitslücken. Lokale Medien schlagen bereits Alarm: Aufnahmen von Überwachungskameras sollen zeigen, dass die USA heimlich Raketenabwehrsysteme aus Südkorea abziehen, um sie für den Krieg gegen den Iran in den Nahen Osten zu verlegen. Lässt Washington seine Verbündeten trotz der nordkoreanischen Bedrohung einfach schutzlos zurück?

Das Kim-Regime tobt wie immer über die US-Manöver vor seiner Haustür und bezeichnet sie als “Invasionsproben”. Doch jetzt, wo der Iran-Krieg seit über zwei Wochen tobt und wichtige amerikanische Abwehrsysteme offenbar in den Nahen Osten abgezogen werden, wittert der Diktator in Pjöngjang seine Chance. Er testet, wie weit er gehen kann.

Gier-Staat: Steuern und Abgaben machen schon die Hälfte aller Arbeitskosten aus!

Gier-Staat: Steuern und Abgaben machen schon die Hälfte aller Arbeitskosten aus!

Gier-Staat: Steuern und Abgaben machen schon die Hälfte aller Arbeitskosten aus!

Zusätzlich zu den horrenden Energiekosten ächzt die deutsche Wirtschaft immer mehr unter dem Gier-Staat: Einkommensteuern und Sozialbeiträge machen bereits 48 Prozent der Arbeitskosten aus, wie aus einem Bericht des arbeitgebernahen Instituts der Wirtschaft (IW) hervorgeht.

Besonders deutlich zeige sich die hohe Belastung in Deutschland auch bei der Unternehmensbesteuerung. Nach IW-Berechnungen ist das Aufkommen aus der Besteuerung von Kapitalgesellschaften seit dem Jahr 2010 um 146 Prozent gestiegen. Mit einer tariflichen Gesamtbelastung von mehr als 30 Prozent in diesem Bereich liege Deutschland im OECD-Vergleich damit an der Spitze; der Durchschnitt betrage lediglich 24 Prozent. Auch der effektive Steuersatz falle mit knapp 27 Prozent überdurchschnittlich hoch aus.

Während viele OECD-Staaten ihre Unternehmenssteuern seit dem Jahr 2008 reduziert haben, zählt Deutschland zu den wenigen Ländern mit einer gestiegenen Belastung aufgrund höherer Gewerbesteuerhebesätze. „Die geplante Senkung der Körperschaftsteuer ab dem Jahr 2028 wirkt vor diesem Hintergrund eher wie eine überfällige Korrektur als wie ein ambitionierter Reformschritt“, kritisiert der IW-Bericht.

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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Nahost-Eskalation – News am 15. März (Tag 16 des Krieges)

🎥Video1: Der Iran veröffentlicht Aufnahmen, die Drohnenstarts während des Krieges mit den USA und Israel zeigen.
🎥Video2: Berichten zufolge hat eine Rakete-Drohne das Büro von Citibank in Dubai getroffen

1.… pic.twitter.com/fDeOA9qFDF

— Don (@Donuncutschweiz) March 15, 2026

🚨🚨🚨 Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!💵Die Welt wendet sich vom Dollar ab

🇨🇳 China kauft ca, 90 % des iranischen Öls außerhalb des Dollars. Es nutzt CIPS und den Yuan-Ölhandel.

🇷🇺 Russland: Der Großteil des Handels mit China wird inzwischen in Yuan und Rubel abgewickelt. Die Dollarreserven befinden sich… pic.twitter.com/NlKYZ2MZ3t

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

🇮🇷🇺🇸Irans Bedingung für ein Kriegsende: Abzug der USA aus dem Persischen Golf und vollständige Entschädigung durch Washington.

Der ehemalige Revolutionsgarden-Kommandeur Mohsen Rezaei erklärte im iranischen Staatsfernsehen, ein Kriegsende komme nur infrage, wenn die USA für… pic.twitter.com/btv0qI9Dn1

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

🚨 David Sacks: Israel erwägt den Einsatz von Atomwaffen

David Sacks, der KI- und Krypto-Beauftragte des Weißen Hauses, warnt, dass Israel im eskalierenden Krieg auch den Einsatz von Atomwaffen in Erwägung ziehen könnte.

„Wir sind erst zwei Wochen in diesem Krieg … Wenn er… pic.twitter.com/hNHMlnaPjm

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

🪖🇺🇸🇮🇷 Drei Gründe, warum die USA einen Krieg gegen den Iran nicht gewinnen können

US-Stiefel auf iranischem Boden zu setzen, wäre eine Katastrophe, sagen der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson und der pensionierte US-Armee-Colonel Lawrence B. Wilkerson im Nima… pic.twitter.com/jd0oeIt7hP

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

‼🌍 Bab al-Mandeb könnte das nächste Schlachtfeld werden

☝Huthis haben es bereits angekündigt

Es ist unwahrscheinlich, dass die Huthis die Meerenge Bab al-Mandeb vollständig schließen. Realistischer ist eine Strategie der dauerhaften Störung – mit Anti-Schiffs-Raketen,… pic.twitter.com/UkQqtOdMxz

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

☝🇷🇺Ich hatte den Eindruck, dass alles, was die Amerikaner anfassen, sich in ein zweites Libyen oder einen zweiten Irak verwandelt – Präsident Putin pic.twitter.com/WAdp9eStay

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

🇺🇸🇮🇱☠Usrael die Skrupellosen Mörderischsten Staaten auf dem Planeten

David McIntosh, der in Gaza an Hilfsprojekten gearbeitet hat, teilt Filmmaterial, das das Ausmaß der Zerstörung zeigt. Die Gegend ist völlig verwüstet. Es ist entsetzlich. pic.twitter.com/l56JDNlKR6

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

‼Dubai hat die Ausreisebestimmungen verschärft. Eine Untersuchung von Dark Box deckt auf, dass die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Strafmaßnahmen gegen Investoren vorbereiten, die ihr Kapital abziehen wollen.

🇦🇪 Dubai zieht die Exit-Tür zu.

Eine neue Untersuchung… pic.twitter.com/JSIwK4Qxyp

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

☠🇮🇱🇺🇸Israel begeht Massenmord. in Komplizenschaft mit den USA

☝Jeffrey Sachs:

„Israels Doktrin lautet: Tötet eure Gegner. Tötet sie massenhaft, tötet die Zivilisten, tötet die Frauen, tötet die Kinder. Sie unterscheiden nicht zwischen Zivilisten und militärischen Zielen. Sie… pic.twitter.com/V2qmwjou6K

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

⚠🇺🇸☠🇺🇸Palantir und das US-Verteidigungsministerium präsentieren eine KI-Plattform, die das Töten digitalisiert.

Algorithmen entscheiden, wer als Nächstes stirbt.

Das System heißt Maven Smart System.

Was macht es?

Es sammelt Überwachungsdaten aus mehreren Quellen,… pic.twitter.com/B92zPrlaz6

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

🚨🇮🇷 Iran präsentiert neue „Loitering“-Boden-Luft-Rakete

Teheran stellt die 359-Rakete vor – ein schnelleres und stärkeres Upgrade der 358-Abfangdrohne, die bereits mehrfach US-Drohnen abgeschossen haben soll.

▪ Geschwindigkeit: bis 1000 km/h
▪ Reichweite: über 150 km
▪pic.twitter.com/xm7lqY6cjC

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

⚠ 🇮🇷Iran erwägt Öffnung der Straße von Hormus – aber nicht im Dollar

Laut Berichten prüft Teheran, eine begrenzte Zahl von Öltankern wieder durch die Straße von Hormus fahren zu lassen – unter einer Bedingung: Zahlung in chinesischen Yuan.

▪Nicht in Dollar.
▪Nicht in Euro.… pic.twitter.com/bhixix7gGv

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

🇦🇪 VAE schließen iranische Einrichtungen in Dubai

Berichten zufolge haben die Vereinigten Arabischen Emirate mehrere iranische Institutionen in Dubai geschlossen: das iranische Krankenhaus, mehrere Gemeindeschulen und den iranischen Club.

Von Teheran entsandte Mitarbeiter… pic.twitter.com/Vibn1CSvav

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

🚨🇮🇷🇺🇸Das ist eine absolute Demütigung für die USA und Israel. Der Iran unterhält ein Museum, in dem erbeutete israelische Hermes-Drohnen, eine US-amerikanische Predator und eine US-amerikanische Global Hawk ausgestellt sind. Sie schießen die Drohnen ab und analysieren ihre… pic.twitter.com/eCQgHYUqXC

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

⚠🇮🇱Marandi warnt: “Israel könnte einen Anschlag à la 9/11 zur Eskalation des Iran-Kriegs inszenieren” pic.twitter.com/uBVAaQnglr

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

🚨☝Pepe Esccobar; Die Botschaft der USA und Israels war eindeutig: ein rituelles Opfer, um die iranische Bevölkerung einzuschüchtern.

Bombardiert eine Schule. Tötet zuerst die Mädchen, dann schlagt erneut zu.

Ein zweites Tomahawk-Geschoss tötete die zu Hilfe eilenden Eltern… pic.twitter.com/3wWp4UTjjs

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Nahost-Eskalation – News am 14. März (Tag 15 des Krieges)

🎥Video1: Video zeigt, wie der Iran Drohnenschwärme auf US- und israelische Ziele startet
🎥Video2: Massive US-israelische Bomben treffen Teheran, Iran.(1)

1. Laut Berichten hat der Iran seit Beginn der massiven… pic.twitter.com/5eF1HdMavW

— Don (@Donuncutschweiz) March 14, 2026

⚠💉☠Die Injektion von mRNA-Impfstoffen gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) kann Jahre nach der Impfung zum plötzlichen Tod im Erwachsenenalter (SADS) führen, indem sie das Herz durch tödliche Mikronarben dauerhaft schädigt.

Unsere Studie ist die erste, die das als… pic.twitter.com/XhcI26Fr8u

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

☝In Spanien spricht man Klartext.
– Die Trumps Stiefel lecken

Ein spanisches Parlamentsmitglied hat soeben im Madrider Parlament das ausgesprochen, was die meisten Staats- und Regierungschefs weltweit nicht zu sagen wagen. pic.twitter.com/ql7dt3LLl7

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

☝🇮🇷Die Taktik der Iraner gegen „USRAEL“: So verbrennen sie Dollars.

Eine „Waffe“, die nur ein paar Dutzend Dollar kostet, aber realistisch genug ist, um Raketen im Wert von Millionen aus den Vereinigten Staaten und Israel zu täuschen. pic.twitter.com/yIkdhxAlsk

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

📊 Irans Kriegsstrategie – warum sie anders ist

🕰 Vor etwa 40 Jahren erkannte Iran eine harte Realität:
In einem klassischen Krieg kann das Land die 🇺🇸 USA niemals besiegen.

➡ Deshalb entwickelte Teheran eine asymmetrische Kriegsstrategie.

⚔ Die Lektion kam aus dem… pic.twitter.com/gdtsukYIvq

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

🚨 Hormus: Widersprüche aus Washington

🇺🇸 Am Dienstag sagte Finanzminister Scott Bessent zu Sky News:
„Wir wissen, dass der Iran die Straße von Hormus nicht vermint hat.“

📰 Am selben Tag berichtete die New York Times, US-Beamte hätten bestätigt, dass Iran bereits Minen in der… pic.twitter.com/GR0ZOYd3au

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

🚨Wow, Professor Jiang erklärt, dass die US-Wirtschaft ein gigantisches Schneeballsystem ist, das von den Investitionen der Golfstaaten in amerikanische Technologie abhängt.

Gelingt es dem Iran, die Golfstaaten dazu zu zwingen, den Petrodollar zugunsten der Ernährungssicherheit… pic.twitter.com/HB2beu14GL

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

🚨 Vom Nil bis zum Euphrat: „Groß-Israels“ Blaupause

Lange als Randerscheinung abgetan, entpuppt sich die Idee von „Groß-Israel“ (Eretz Israel) durch Israels Politik der Landnahme jenseits der Grenzen von 1967 als gelebte Strategie.

📜 Die Wurzeln: Die Vision stützt sich auf… pic.twitter.com/YYjKuHpny9

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

🇺🇸🇮🇱🇮🇷Es geht um die Situation in der Straße von Hormus und darum, was als Nächstes zu erwarten ist. Via Russian Diplomat. (https://t.co/Z1kwx4PVSy) pic.twitter.com/IOZlnJIggN

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

pic.twitter.com/LkuaP4qNty

Im Ernst, BFM-WC @BFMTV , setzt ihr 100% KI im Fernsehen ein? Der Typ hat Finger, die vom Daumen bis zum kleinen Finger völlig identisch sind, und schlimmer noch, es gibt sogar eine Passage, in der er am Ende 6 Finger hat…

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

🇷🇺☝Putin: „In der EU haben sie jetzt völlig den Verstand verloren!

„Vor einiger Zeit stieß ich in den europäischen Medien auf ein Bild, das einen Mann zeigte, zu dem es hieß: ‚Wollt ihr Putin verärgern? Dann wascht einfach diese vier Stellen!‘, und dabei wurde hier, hier, hier… pic.twitter.com/DJ28K9LD5n

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

📄 🇺🇸Interne Epstein-Akten: Extreme Aussagen

Ein internes Dokument der FBI/NYPD Child Exploitation Task Force aus dem Jahr 2019 beschreibt ein Interview mit einem Mann, der angab, als Kind von Jeffrey Epstein missbraucht worden zu sein.

Der Mann schilderte dabei eine Reihe… pic.twitter.com/r0n73CAF6n

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

🚨🇺🇸🇮🇷Der ehemalige US-Oberst Douglas Macgregor warnt, ein Krieg gegen Iran könne für die United States noch schlimmer werden als die Einsätze in Afghanistan oder Vietnam. Washington habe „seit 1965 nichts gelernt“, sagte Macgregor und fügte hinzu, dass die USA im Nahen Osten… pic.twitter.com/FGyCaSemfA

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

🇺🇸☠Alex Karp brüstet sich wie gut sie Menschen töten können

KI-Krieg aus dem Silicon Valley.

Während in der Tech-Industrie gerne von „Innovation“ die Rede ist, beschreibt der CEO von Palantir ziemlich offen, worum es tatsächlich geht: Technologie, die den Krieg verändert.… pic.twitter.com/JE9Ns5285y

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

‼Der KI-Krieg hat begonnen

⚠ KI und Krieg: Eine Debatte, die die Welt ernst nehmen muss

In den USA hat sich in den letzten Wochen eine bedeutende ethische Debatte über die Zukunft der Kriegsführung entwickelt.

Im Zentrum steht ein Konflikt zwischen dem Pentagon und dem… pic.twitter.com/Nbfuyj9qfA

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

Grausam und NATO-Medien schweigen! Leider erlaubt X nicht diesen Beitrag einzubetten. Hier ansehen!

‼🇺🇸🇷🇺Achte sehr genau darauf, was dieser Senator sagt und wohin das führen wird. pic.twitter.com/S7fvSDt1lo

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Nahost-Eskalation – News am 13. März (Tag 14 des Krieges)
🎥1: In einem Turm im Creek-Harbour-Viertel in Dubai bricht ein Feuer aus.
🎥2: Iranische Raketen regnen auf Nordisrael herab – Teil der berichteten Iran-Hezbollah-Welle

1. Die iranischen Revolutionsgarden starten die… pic.twitter.com/vWrWSthZhT

— Don (@Donuncutschweiz) March 13, 2026

☠🇮🇱Israel das grausamste und tödlichste Land. auf dem Planeten

☝Professor Mearsheimer warnt eindringlich vor dem, was eintreten könnte. pic.twitter.com/zD9Ia9ou3B

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

🚨🇪🇺⚠Sachs: “Ursula von der Leyen wird als Totengräberin der EU in die Geschichte eingehen” pic.twitter.com/OecEWCYvro

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

⚓ Die gefährlichste Waffe auf See ist unsichtbar

Sie ist keine Rakete, kein U-Boot und kein Flugzeugträger.

Es sind Seeminen – und sie stehen derzeit im Zentrum der Spannungen rund um die Straße von Hormus.

Warum?
Weil sie brutal effektiv sind: billig zu legen, schwer zu… pic.twitter.com/rUTHeDTLeR

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

‼🇮🇱Das illegale Atomwaffenprogramm Israels wird endlich offengelegt. Russland wird nicht zulassen, dass Israel sich weiterhin einseitig über die Nichtverbreitungsabkommen hinwegsetzt.

Entweder rüstet die ganze Welt auf, oder Israel gibt seine Atomwaffen auf. pic.twitter.com/Du1ixDM6nv

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

🚨🇺🇸🇮🇷 US-Angst vor einem stärkeren Rivalen: Wie der Iran zum Handelszentrum Eurasiens werden sollte

🌎Jahrhundertelang lag der Iran an der Kreuzung der Zivilisationen. Die Seidenstraße führte durch seine Städte und verband China mit dem Mittelmeer. Seine geografische Lage… pic.twitter.com/1Fvum3VncO

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇺🇸🇮🇱🇮🇷Wenn Israel das tut, werden sämtliche Öl- und Gasanlagen im Persischen Golf und im Kaukasus verschwunden sein. pic.twitter.com/Ow3Ik8Tvwn

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

🚨🇺🇸🇮🇱Tucker Carlson erkärt:

„Was wird passieren, wenn die USA den Staat Israel nicht mehr beschützen können?” pic.twitter.com/VRJ74VRnBf

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

🇺🇸🇮🇷⚡⚡Der Investigativjournalist Max Blumenthal erklärt, wie das FBI mit dem Mossad und Netanjahu zusammenarbeitete, um Attentatspläne gegen Trump zu inszenieren und ihn davon zu überzeugen, dass der Iran ihn töten wolle, damit die USA den Iran angreifen können.

Laut… pic.twitter.com/PHRXHHQPnx

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

⚠🇮🇱🇺🇸Audio-Leak sorgt für Aufregung

Der CEO von AIPAC bezeichnete Rubio, Waltz und Ratcliffe während eines inoffiziellen Treffens in Washington als faktische israelische Agenten..

Er erklärte, dass AIPAC zwar nicht direkt die Exekutive lobbyieren dürfe, stattdessen aber über… pic.twitter.com/Kk3myF966w

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

🇺🇸⚠Wie US-Flugzeugträger Raketenangriffen ausweichen

Kritiker bezeichnen Flugzeugträger oft als leichte Ziele: riesige Schiffe, die im Zeitalter von Satelliten und Hyperschallraketen angeblich schnell entdeckt und zerstört werden können. Doch in der Realität sind sie weit mehr… pic.twitter.com/0Ysfvr3sHi

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

☝⚠Wladimir Putin: „Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion glaubten wir, wir würden uns schnell der zivilisierten westlichen Welt anschließen…“

Heute scheint es dort keine Zivilisation mehr zu geben, nur noch Verfall. pic.twitter.com/7rqBMYKZwB

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

🚨Tucker Carlson fragt Oberst Douglas Macgregor, wie die Vereinigten Staaten aus einem Krieg mit dem Iran aussteigen könnten.

Macgregor warnt eindringlich vor den möglichen Folgen einer weiteren Eskalation. pic.twitter.com/NLKaZRBWjz

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Nahost-Eskalation – News am 12. März (Tag 13 des Krieges)
🎥 1: Bilder aus dem Hafen von Salalah im Oman, wo die Treibstoffdepots nach einem Drohnenangriff noch immer brennen.
🎥2: Himmel voller Lichter, als die Hisbollah über 100 Raketen auf den Norden Israels abfeuert.

1.… pic.twitter.com/t9lM6lkABS

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

⚠🇮🇷🇺🇸🇮🇱Douglas Macgregor: Der Krieg im Iran wird nicht so schnell enden und das sind die Gründe.

☝… und die Märkte werden sehr bald realisieren, dass Trump lügt. pic.twitter.com/UtogZy5CSO

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Rumänien als Drehscheibe im Iran-Konflikt? Europas strategisches Risiko wächst

📍Rumänien hat zugestimmt, US-Tankflugzeuge und Überwachungs­technik auf seinem Territorium zu stationieren. Offiziell handelt es sich um „defensive“ Systeme – praktisch bedeutet es jedoch, dass ein… pic.twitter.com/67NeJaekww

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

🇮🇷⚙Der Iran handelt nicht chaotisch, sondern nach einer vorbereiteten Doktrin.

📍So ließ der Kommandeur der Revolutionsgarden, Mohammad Ali Jafari, nach dem Irakkrieg 2003 das Militär in 31 autonome Provinzkommandos umbauen. Diese besitzen jeweils eigene Raketen, Drohnen,… pic.twitter.com/esYMB4BSFe

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Die Straße von Hormus wurde nicht durch Minen, Raketen oder Kriegsschiffe blockiert – sondern durch Versicherungen.

Am 5. März zogen sieben große Schiffsversicherer ihre Kriegsrisikodeckung für den Persischen Golf zurück. Diese sogenannten P&I-Clubs decken rund 90 % der… pic.twitter.com/1hWktjf2V2

— Don (@Donuncutschweiz) March 9, 2026

Professor Jiang: “Europa ist völlig hoffnungslos – ein brennender Müllcontainer” pic.twitter.com/EKMiWGCdyf

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

💥🇺🇸Es ist eine Katastrophe!

Senator Chris Murphy:

„Ich komme gerade von einer zweistündigen geheimen Unterredung über den Krieg hinter verschlossenen Türen. Es hat mich nur darin bestätigt, dass dieser Krieg völlig inkohärent ist.

Wir werden keines unserer erklärten Ziele… pic.twitter.com/dH3h6bE9Cl

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Ausweitung des Krieges hat begonnen

Der Krieg ist im Operationssaal angekommen.

Die pro-iranische Hackergruppe „Handala” hat sich zu einem Cyberangriff auf den US-amerikanischen Medizintechnikhersteller „Stryker” bekannt. Dessen OP-Systeme und Implantate werden in… pic.twitter.com/BaCk0gGac7

— Don (@Donuncutschweiz) March 12, 2026

🚨🎥Ein aktuelles Video aus Dubai, das momentan viral geht. pic.twitter.com/s7xFA7qMYV

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

⚠Der weltweit größte LNG-Komplex hat seit neun Tagen keine einzige Ladung exportiert. Kein Tanker ist ausgelaufen und keine LNG-Einheit wurde verschifft.

📍Das Flüssigerdgas-Terminal Ras Laffan in Katar, das rund 20 % des weltweiten LNG-Bedarfs deckt, ist seit dem 2. März außer… pic.twitter.com/O5CcNcWoqU

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Rumänien als Drehscheibe im Iran-Konflikt? Europas strategisches Risiko wächst

📍Rumänien hat zugestimmt, US-Tankflugzeuge und Überwachungs­technik auf seinem Territorium zu stationieren. Offiziell handelt es sich um „defensive“ Systeme – praktisch bedeutet es jedoch, dass ein… pic.twitter.com/67NeJaekww

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

🌍 Geopolitische Analyse

🚢 Der Tankerverkehr durch die Straße von Hormus bricht ein. Viele Reedereien meiden die Passage und Versicherer stufen die Region als extremes Kriegsrisiko ein.

Auffällig ist, dass ein großer Teil der Schiffe, die weiterhin durchfahren, Verbindungen zu… pic.twitter.com/MdbunKpWnv

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

‼🚨EU-Parlament: „Digitale ID kommt durch die Hintertür“

Montgomery Toms warnte im Europäischen Parlament, dass die digitale Identität in Großbritannien nicht gestoppt, sondern nur anders eingeführt werde. Zwar habe die Regierung die verpflichtende digitale ID offiziell… pic.twitter.com/JU2CP5tYCr

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🚨Sechs Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie: Droht jetzt der nächste globale Schock

Heute vor genau sechs Jahren, am 11. März 2020, erklärte die WHO das Coronavirus zur Pandemie.

Ein Datum, das die Welt veränderte: Lockdowns, zerstörte Lieferketten, historische Geldfluten der… pic.twitter.com/GFza31ISvO

— Don (@Donuncutschweiz) March 11, 2026

⚠🇮🇷🇺🇸🇮🇱Douglas Macgregor: Der Krieg im Iran wird nicht so schnell enden und das sind die Gründe.

☝… und die Märkte werden sehr bald realisieren, dass Trump lügt. pic.twitter.com/UtogZy5CSO

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Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🚨🇮🇷 Der eigentliche Grund, warum das Pentagon keine Ruhe findet:

Irans Top-Drohnen

Teheran hat eine vielfältige Flotte von Angriffsdrohnen entwickelt, die für verschiedene Kampfrollen ausgelegt sind. Neben den berühmten Shahed-Drohnen sind hier die erstklassigen iranischen… pic.twitter.com/0AZFRusvwQ

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