Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Generation Lockdown: 12-Jähriger soll Yosef (14) ermordet haben

Generation Lockdown: 12-Jähriger soll Yosef (14) ermordet haben

Generation Lockdown: 12-Jähriger soll Yosef (14) ermordet haben(David Berger) Die Polizei in Nordrhein-Westfalen ermittelt nach dem gewaltsamen Tod eines 14-jährigen Jungen namens Yosef aus Dormagen. Die Leiche des Jugendlichen wurde Ende Januar an einem See im Bereich des Stadtteils Hackenbroich von einem Spaziergänger entdeckt. Erste Untersuchungen ergaben, dass der Junge an mehreren Stich- und Schnittverletzungen gestorben ist, was auf ein Tötungsverbrechen hindeutet. […]

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Judentum mit Zionismus gleichsetzen ist Antisemitismus?

Judentum mit Zionismus gleichsetzen ist Antisemitismus?

Judentum mit Zionismus gleichsetzen ist Antisemitismus?

Immer wieder kann man lesen, dass die Gräueltaten der Zionisten in Gaza, Palästina und den umgebenen Ländern wohl der Grund für die geschichtliche Judenverfolgung seien. Das ist Antisemitismus. Und der wird geschürt durch die Behauptung, Zionismus vertrete das Judentum. Eine kurze Erklärung, warum “Juden” nicht für Verbrechen eines Staates oder einer Gesellschaft verantwortlich sind. Kommentare, […]

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Autoritäre Gehorsamsbereitschaft

Autoritäre Gehorsamsbereitschaft

Autoritäre Gehorsamsbereitschaft

Die Psychoanalyse zielt auf die Befreiung von emotionalen Konflikten und die Förderung innerer Autonomie. Doch ab 2020 unterstützten fast alle psychologischen und auch psychoanalytischen Berufsverbände nicht nur die staatlichen Corona-Maßnahmen, sondern attestierten kritischen Patienten und Kollegen auch noch ein übersteigertes Misstrauen oder eine paranoide Haltung. Wie passt das zu den Grundsätzen des Fachs? Und was sagen die Protagonisten heute?

Droht Deutschland der Gasnotstand? Das wären die Folgen

Droht Deutschland der Gasnotstand? Das wären die Folgen

Droht Deutschland der Gasnotstand? Das wären die Folgen

Deutschland steuert auf einen Gasnotstand zu: Kommt es so weit, dass der für diesen Fall vorgesehene Notfallplan in Kraft tritt, so bedeutet das strikte Rationierungen. Die Industrie stünde in der Folge vor einem Shutdown. Die laut WSJ “dümmste Energiepolitik der Welt” mauserte sich inzwischen zur “absolut dümmsten” Energiepolitik, prangert man beim “Europäischen Institut für Klima und Energie“ (EIKE) an.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Trotz aller Dementis und Beruhigungspillen seitens Bundesregierung bzw. Bundesnetzagentur („Gasversorgung ist stabil“) wird immer offensichtlicher: Deutschland steuert stramm auf einen Energienotstand zu! Während der angeblich „harte“, in Wirklichkeit aber ganz normale Winter als Begründung für eine sich abzeichnende Gasmangel-Lage herhalten muss, bestätigt sich, was das angesehene „Wall Street Journal“ bereits vor sieben Jahren als die „dümmste Energiepolitik der Welt“ erkannt hatte.

Seither hat sich Deutschlands Energiepolitik noch einmal deutlich gewandelt – „von der dümmsten zur absolut dümmsten Energiepolitik!“, wie das „Europäische Institut für Klima und Energie“ (EIKE) in einem bemerkenswerten Artikel auf seiner Website feststellt.

Denn seit 2019 produziert Deutschland nicht nur keinen zuverlässigen, günstigen und CO₂-freien Strom mehr aus Kernkraft, sondern hat im Zuge des Sanktions-Irrsinns auch den gleichermaßen zuverlässigen wie ebenfalls günstigen Gasbezug aus Russland („Blutgas“) eingestellt.

Die Folge: Die Heizgasvorräte neigen sich dramatisch schnell dem Ende zu, und dabei ist es erst Anfang Februar! Nach Angaben der „Initiative Energien Speichern“ (INES) droht der Füllstand der deutschen Erdgasspeicher in wenigen Tagen die 30-Prozent-Marke zu unterschreiten. Experten warnen, dass der kritische Wert von 20 Prozent, ab dem der Druck zu niedrig wird, um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten, bereits Ende des Monats erreicht sein wird.

„Notfallplan Gas“: Industrie steht vor Shut-Down

Sollte der Füllstand der deutschen Gasspeicher im Februar, wie derzeit befürchtet, tatsächlich auf 20 Prozent sinken, würden gemäß geltendem EU-Recht und laut dem nationalen „Notfallplan Gas“ spezifische Einschränkungen bzw. Rationierungen in Kraft treten, um Menschenleben und lebenswichtige Dienstleistungen zu schützen. Dann gelten Privathaushalte und Versorgungseinrichtungen wie Krankenhäuser, Schulen, Rettungsdienste als „geschützte Kunden“. Das bedeutet, dass der Staat ihnen Vorrang bei der Gasversorgung einräumen muss. Folge: Bei extrem niedrigen Gasspeicherständen muss die Gasversorgung von Schwerindustrie, Kraftwerken und großen Gewerbebetrieben unterbrochen werden. Die katastrophalen Folgen für die ohnehin durch Regierungsdauerversagen gebeutelte Wirtschaft wären unabsehbar.

Wie genau geht es weiter?

Sinkt der Füllstand der Gasspeicher auf 20 Prozent und ist die Versorgung für den Rest des Winters als unzureichend anzusehen, muss die Regierung die dritte und höchste Stufe ausrufen: den „Gas-Notstand“. In diesem Fall übernimmt die Bundesnetzagentur die Kontrolle über den Gasmarkt und entscheidet, wer Gas erhält und wer nicht. Große Industriekunden, hier vor allem die Schwerindustrie und die Chemiebranche müssen ihren Gasbezug reduzieren oder ganz einstellen.

ABER: Ein Füllstand von 20 Prozent bedeutet infolge sinkenden Leitungsdrucks auch einen geringeren Gasdurchfluss, also einen Druckverlust im gesamten System. Denn Gasspeicher benötigen eine Mindestmenge an Reservegas, um den erforderlichen Druck für die Gasversorgung der Pipelines aufrechtzuerhalten. Sinkt der Speicherstand zu stark, verlangsamt sich die Gasentnahme. Das dürften auch Privathaushalte zu spüren bekommen, etwa wenn die Flamme plötzlich nur noch flackert oder die Heizung wegen Störmeldung der Therme automatisch runterfährt.

Zusammengefasst: In jedem Szenario mit einer durchschnittlichen Füllmenge von nur noch 20 Prozent, die angesichts der winterlichen Witterung immer wahrscheinlicher erscheint, dürfte der Februar noch für böse Überraschungen sorgen. Dazu merkt das „Europäische Institut für Klima und Energie“ zutreffend an: „Dies ist größtenteils die Folge der ideologisch wahnwitzigen Einführung der radikalen Energiewende in Deutschland: der Umstieg auf grüne Energie um jeden Preis.“

Irres Maßnahmenpaket: Sánchez treibt Spanien in den Überwachungsstaat

Irres Maßnahmenpaket: Sánchez treibt Spanien in den Überwachungsstaat

Irres Maßnahmenpaket: Sánchez treibt Spanien in den Überwachungsstaat

Spaniens linksgerichtete Regierung unter Pedro Sánchez startet einen massiven Angriff auf die digitale Freiheit. Verkauft wird dies als angeblicher Schutz der Jugend. Telegram-Gründer Pavel Durov kritisiert dies scharf.

Wo Linke regieren, geht die persönliche Freiheit flöten. So auch in Spanien. Dort geht die sozialistische Regierung einen Schritt in Richtung totale Überwachung und Meinungszensur. Telegram-Gründer Pavel Durov warnt seine Nutzer: Diese Maßnahmen könnten Spanien in einen modernen Polizeistaat verwandeln.

Zunächst plant Madrid ein Verbot sozialer Netzwerke für unter 16-Jährige – gekoppelt an verpflichtende Altersverifikation. Um sich zu registrieren, müssten Nutzer Ausweise oder sogar biometrische Daten vorlegen. Durov weist darauf hin, dass ein solcher Präzedenzfall nicht bei Minderjährigen stoppt. Wer heute seine Identität offenlegen muss, könnte morgen gezwungen sein, dies als Erwachsener zu tun. Anonymität im Netz – ein Grundpfeiler freier Meinungsäußerung – wäre damit endgültig passé.

Doch Sánchez geht weiter: Plattformchefs sollen persönlich für jede “illegale, hasserfüllte oder schädliche” Meldung haften. Wer zu langsam löscht, riskiert Gefängnis. Die Konsequenz ist vorprogrammiert: Überzensur. Jede kritische Nachricht, jeder regierungskritische Kommentar könnte verschwinden. Journalismus, politische Debatten, Alltagspostings – es gibt keine Grenzen.

Besonders perfide: Auch die algorithmische Verbreitung von Inhalten wird kriminalisiert. Wer “schädliche” Inhalte über Empfehlungen verstärkt, macht sich strafbar. Das bedeutet: Der Staat entscheidet künftig, was die Bürger sehen dürfen – gegensätzliche Meinungen verschwinden im digitalen Nichts. Was bleibt, ist eine gezielt kuratierte Blase aus staatstreuen Ansichten.

Schließlich sollen Plattformen künftig überwachen, wie “Hass und Spaltung” entstehen – und berichten. Das Problem: “Hass” ist schwammig definiert. Jede Kritik an der Regierung könnte als “spaltend” gewertet werden. Strafen, Abschaltungen, politische Repression – das ist alles möglich. Damit entsteht jedoch ein Hebel, oppositionelle (also vor allem konservative und rechte) Stimmen mundtot zu machen. Unter dem Deckmantel der Sicherheit wird die Freiheit der Bürger systematisch beschnitten.

Audimax im KONTRAFUNK: Horst-Joachim Lüdecke – Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist

Audimax im KONTRAFUNK: Horst-Joachim Lüdecke – Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist

Audimax im KONTRAFUNK: Horst-Joachim Lüdecke – Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist

EIKE-Pressesprecher Prof. Horst Lüdecke hält seine zweite Vorlesung im Kontrafunk!

Horst-Joachim Lüdecke, emeritierter Professor für Informatik und Physik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, befasst sich schon seit langem mit der Auswertung von Klimadaten. In seiner Vorlesung mit dem Titel „Klima und CO – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist“ beschreibt er viele mächtige physikalische Prozesse, von denen CO nur eine – wahrscheinlich eher geringfügige – unter vielen ist, die unser Klima bestimmen. Klima ist gerade wegen der Interaktion so vieler Einflüsse nur auf kurze Sicht modellierbar, was die langfristigen Klimamodelle, auf die sich Politiker berufen, eher fragwürdig erscheinen lassen.

Unter diesen Umständen ist es wenig sinnvoll, eine hochentwickelte Volkswirtschaft mit enormen Kosten und um den Preis der Deindustrialisierung zu dekarbonisieren. Denn es gibt keine Beweise für eine bevorstehende katastrophale Erwärmung des Klimas durch die industrielle Tätigkeit der Menschen.

Hören Sie hier Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist

Kontrafunk ist ein seit einigen Jahren etablierter kritischer Radiosender, der die Arbeit der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten übernommen hat. In der Schweiz und Österreich kann man Kontrafunk sogar im Radio hören (Tipp für unsere A/CH-Leser).

Der Beitrag Audimax im KONTRAFUNK: Horst-Joachim Lüdecke – Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

EXKLUSIV: Ed Dowd enthüllt die 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge, die die US-Wirtschaft am Leben hält | Daily Pulse

EXKLUSIV: Ed Dowd enthüllt die 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge, die die US-Wirtschaft am Leben hält | Daily Pulse

Von The Vigilant Fox

Das gesamte System basiert auf Betrug – und der Countdown zum Zusammenbruch hat bereits begonnen.

Eine 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge stützt die US-Wirtschaft – und Ed Dowd warnt, dass der Zusammenbruch bereits im Gange ist.

Er sagt, der wahre Grund für die Verzögerung der Abschiebungen sei, dass eine zu schnelle Ausweisung von Illegalen die gesamte Wirtschaft zum Einsturz bringen würde.

Dowd bezeichnete dies als einen Betrug, der so massiv sei, dass er mit COVID konkurriere – gestützt durch Gelder aus dem Finanzministerium, Schattenbanken und Schweigen.

Er behauptet auch, dass das inzwischen eingestellte DOGE-Programm abgeschafft wurde, weil es offenlegte, wie tief der Betrug tatsächlich reicht…

Im Dezember warnte er, wir stünden „am Anfang eines Zyklus der Kreditvernichtung“.

Dieser Zyklus beschleunigt sich nun. ZeroHedge berichtete gerade, dass BlackRock – der weltweit größte Vermögensverwalter – den Wert eines seiner privaten Kreditfonds um 19 % gesenkt und auf Gebühren verzichtet hat.

Ed hatte also Recht. Er hat oft Recht. Und jetzt warnt er, dass wir möglicherweise nur noch wenige Monate von einem vollständigen wirtschaftlichen Zusammenbruch entfernt sind.

„Ich habe in meiner gesamten Karriere noch nie ein solches Risiko gesehen.“

A $1.5 trillion lie is propping up the U.S. economy—and @DowdEdward warns the collapse is already underway.

He says the real reason deportations are being delayed is because kicking illegals out too fast would crash the entire economy.

Dowd called it a scam so massive it… pic.twitter.com/Tyipv1OAfP

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Ed Dowd enthüllt die 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge, die die US-Wirtschaft am Leben hält | Daily Pulse (@VigilantFox) February 6, 2026

Ed Dowd ging nicht langsam in das Gespräch hinein – er begann mit einer der kühnsten wirtschaftlichen Aussagen der letzten Zeit: Die US-Wirtschaft werde durch einen „1,5 Billionen Dollar schweren Betrug” gestützt.

Laut Dowd war die massive illegale Einwanderung unter der Biden-Regierung nicht nur ein Grenzproblem – sie wurde zum Rückgrat des wirtschaftlichen Überlebens. „Wenn sie die Illegalen zu schnell ausweisen”, warnte er, „kann die Wirtschaft das nicht verkraften.”

Das liegt daran, dass Schattenbanken – nicht-depotführende Finanzinstitute, die von Giganten wie JPMorgan und Citibank finanziert werden – Geld in Private Equity, Margin-Kredite und spekulative Wetten kanalisierten, von denen viele durch diesen Einwanderungsboom angeheizt wurden.

Dowd sagte, die inzwischen eingestellte DOGE-Initiative sei aus einem einfachen Grund gescheitert: Sie habe zu viel Korruption aufgedeckt.

Seiner Ansicht nach leben wir in einer gefährlichen Illusion von Stabilität – einer Wirtschaft, die auf falschem Wachstum, versteckten Schulden und kurzfristiger politischer Manipulation basiert.

@DowdEdward didn’t ease into the conversation—he opened with one of the boldest economic takes in recent memory: the U.S. economy is being propped up by a “$1.5 trillion fraud.”

According to Dowd, mass illegal immigration under the Biden administration wasn’t just a border… pic.twitter.com/SiyOQeWxS2

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Ed Dowd enthüllt die 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge, die die US-Wirtschaft am Leben hält | Daily Pulse (@VigilantFox) February 6, 2026

Damit gab er sich noch nicht zufrieden. Nachdem er die 1,5-Billionen-Dollar-Lüge aufgedeckt hatte, richtete Dowd sein Augenmerk auf die künstliche Intelligenz.

Er sagte, die Wirtschaft im Jahr 2025 werde durch den AI-Hype am Leben erhalten – doch hinter den glänzenden Schlagzeilen bröckele die Realität bereits. Selbst Sam Altman, CEO von OpenAI, räumte ein, dass die Einführung von KI „langsamer als erwartet“ verlaufe.

Dowd war nicht überrascht. Er verglich dies mit früheren Technologieblasen, bei denen hochfliegende Versprechungen unter dem Druck der Realität zusammenbrachen. KI, so sagte er, sei bereits zu einer Commodity mit geringer Rendite und hohen Ausfallraten geworden. „Man kann Menschen nicht durch Chatbots ersetzen, die in einem Viertel der Fälle falsch liegen”, fügte er hinzu.

Was dann kam, traf ihn jedoch noch härter. Dowd vermutete, dass die „Moltbook“-Saga – in der KI-Agenten angeblich gemeinsam intrigiert hatten – eine inszenierte Psyop gewesen sein könnte, um den Geldfluss aufrechtzuerhalten.

Sie müssen den Hype schaffen und aufrechterhalten”, sagte er. „Früher kam Propaganda über die Mainstream-Medien. Jetzt kommt sie über die sozialen Medien.

He didn’t stop there. After exposing the $1.5 trillion lie, @DowdEdward turned his sights to artificial intelligence.

He said the economy in 2025 was held up by AI hype—but behind the glossy headlines, the reality was already breaking down. Even OpenAI CEO Sam Altman admitted… pic.twitter.com/r44gIfn3En

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Ed Dowd enthüllt die 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge, die die US-Wirtschaft am Leben hält | Daily Pulse (@VigilantFox) February 6, 2026

Auf die Frage, warum dieser Moment gefährlicher erscheint als alles, was er in seiner Karriere bisher erlebt hat, zögerte Dowd nicht mit seiner Antwort.

Er nannte drei Bedrohungen: eine Immobilienblase, eine zerstürende KI-Aktienblase und einen Zusammenbruch des chinesischen Immobilienmarktes, der bereits Schockwellen durch die globalen Märkte sendet. „Das zeigt sich in ihren Anlageinvestitionen … zum ersten Mal sind sie im Vergleich zum Vorjahr negativ“, sagte er über China.

Er warnte, dass US-Banken keine Kredite an produktive Unternehmen vergeben, sondern Geld in risikoreiche Private-Equity- und Kreditprogramme stecken, die an die CDO-Krise von 2008 erinnern.

Dowd nahm kein Blatt vor den Mund. Dies sei, so sagte er, „die letzte Phase der Ponzi-Finanzierung“. Was die Sache noch schlimmer macht: Die meisten Menschen – einschließlich der Banken – sind sich immer noch nicht bewusst, wie schlimm die Lage ist.

When asked why this moment feels more dangerous than anything he’s seen in his career, @DowdEdward didn’t blink.

He laid out a triple threat: a housing bubble, a collapsing AI stock bubble, and a Chinese real estate implosion already sending shockwaves through global markets.… pic.twitter.com/2vQcT51FDo

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Ed Dowd enthüllt die 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge, die die US-Wirtschaft am Leben hält | Daily Pulse (@VigilantFox) February 6, 2026

Er warnte nicht nur vor einem Zusammenbruch, sondern erklärte auch, warum Gold und Silber bei der nächsten Währungsneufestsetzung eine Schlüsselrolle spielen werden.

Dowd enthüllte, dass Geschäftsbanken physisches Gold als „Tier-1-Kapital“ neu klassifiziert haben, wodurch es innerhalb des modernen Bankensystems echte Macht erhält – etwas, das wir seit den 1970er Jahren nicht mehr gesehen haben.

Gleichzeitig kaufen Zentralbanken auf der ganzen Welt Gold in Rekordtempo.

Er prognostizierte eine lange Konsolidierungsphase, gefolgt von einem Ausbruch, und sagte voraus, dass Gold bis zum Ende des Jahrzehnts einen Wert von 10.000 US-Dollar erreichen könnte.

Maria merkte an, dass Silber kürzlich in die strategischen Reserven der USA aufgenommen wurde – ein subtiles, aber deutliches Zeichen dafür, dass beide Metalle auf das vorbereitet werden, was kommen wird.

„Dies ist die erste Phase eines langfristigen Trends bei Gold und Silber … langfristig gefällt uns das”, sagte Dowd.

He didn’t just warn about collapse—he explained why gold and silver are poised to play a key role in the next monetary reset.@DowdEdward revealed that commercial banks have reclassified physical gold as “tier one capital,” giving it real power within the modern banking… pic.twitter.com/CD1mu7ySA5

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Ed Dowd enthüllt die 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge, die die US-Wirtschaft am Leben hält | Daily Pulse (@VigilantFox) February 6, 2026

Im letzten Teil des Interviews gab Dowd einen Einblick in das, was er als die dunklen Mächte ansieht, die das Weltgeschehen beeinflussen.

Er beschuldigte Epstein, ein Erpresser des Mossad und der CIA mit engen Verbindungen zu den Eliten dieser Welt zu sein. Was das Gespräch jedoch von ernst zu brisant machte, war das, was als Nächstes kam: Dowd deutete an, dass Epstein möglicherweise an der Planung von COVID beteiligt war.

Er warnte, dass das Schweigen zur Epstein-Affäre für Trump zu einer ernsthaften Belastung werden könnte.

Wenn der Präsident weiterhin so tue, als sei die Verbindung zwischen Epstein und COVID „keine große Sache“, warnte Dowd, könnte ihn das die Zwischenwahlen kosten. Ohne echte Ermittlungen oder Strafverfolgungen, so sagte er, „wird das Trump nicht helfen“.

Maria schloss mit einer Warnung: „Überall läuten die Alarmglocken.“ Dowd stimmte zu. „Man kann den Kreislauf nicht leugnen“, sagte er – einen Kreislauf aus Korruption, Zusammenbruch und Vertuschung. „Das ist größer als wir.“

Er hinterließ dem Publikum eine letzte Erinnerung: „Wer ist für den Kreislauf verantwortlich? Gott ist für den Kreislauf verantwortlich – nicht der Mensch.“

The final part of the interview pulled back the curtain on what @DowdEdward sees as the darker forces shaping global events.

He accused Epstein of being a Mossad-CIA blackmail operative with deep ties to the world’s elites. But what turned the conversation from serious to… pic.twitter.com/3UXGWDI638

— Vigilant Fox EXKLUSIV: Ed Dowd enthüllt die 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge, die die US-Wirtschaft am Leben hält | Daily Pulse (@VigilantFox) February 6, 2026

Sehen Sie sich die gesamte Folge unten an:

Als Frau muss man sich nicht rechtfertigen? Baerbock erntet heftigen Shitstorm

Als Frau muss man sich nicht rechtfertigen? Baerbock erntet heftigen Shitstorm

Als Frau muss man sich nicht rechtfertigen? Baerbock erntet heftigen Shitstorm

In einem kurzen Video auf X behauptet Annalena Baerbock, als Frau müsse man seine Präsenz in Machtpositionen nicht rechtfertigen – und auch nicht seine Fähigkeit, die United Nations zu leiten. Offenbar gelten für Frauen Sonderrechte, sodass sie auch bei maximaler Inkompetenz gemütlich auf höchste Posten gehoben werden sollten? So kommt Baerbocks Aussage jedenfalls an – was ihr einen massiven Shitstorm einhandelte.

Annalena Baerbock ist seit September 2025 die Präsidentin der 80. Sitzungsperiode der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Der Posten hatte eigentlich an eine renommierte Diplomatin gehen sollen – entsprechend scharf war die Kritik. Baerbock war in ihrem inzwischen ehemaligen Bundesministerium für Äußeres wohl so beliebt, dass in der internen Mitarbeiterzeitschrift ein Schmähgedicht gegen sie und Parteigenossen Robert Habeck veröffentlicht wurde (Report24 berichtete) – darin hieß es:

Und sie, die Heimat verlässt,
auf zum Big Apple, welch ein Fest,
ein Job ergaunert, ganz elegant,
das Volk frohlockt, nun ist sie verbannt.

Ganz verbannt ist sie freilich nicht. Von ihrem neuen Posten aus kann sie die Welt weiterhin mit ihrem sogenannten Feminismus beglücken. Nachdem kürzlich UN-Generalsekretär António Guterres befand, dass eine Frau ihn im Amt beerben sollte, weil es das ja noch nie gegeben habe, pflichtete Baerbock eilig bei: Es wäre ihrer Ansicht nach “nicht zeitgemäß”, dass eine Organisation, die für Frauen- und Menschenrechte eintrete, es in 80 Jahren noch nicht geschafft habe, eine Frau an ihrer Spitze zu haben. Fragt sich freilich, ob hier ihre eigenen Zukunftsvisionen deutlich wurden.

Die Stoßrichtung dieser “Argumentation” scheint jedenfalls klar: Nicht Kompetenz, sondern das Geschlecht soll entscheiden, wer führen darf. Das hat Baerbock anscheinend mit einem Kurzvideo bekräftigen wollen. In den sozialen Netzen postete sie einen kurzen Clip, in dem sie behauptete:

Frauen müssen ihre Präsenz in Führungspositionen oder ihre Fähigkeit, eine Organisation wie die Vereinten Nationen zu leiten, nicht rechtfertigen.

Nanu? Sobald eine Frau einen Posten bekommt, muss das also nicht vor den Menschen, die von der Wahl dieser Personalie beeinflusst (oder beeinträchtigt) werden, gerechtfertigt werden? “Rechenschaftspflicht” ist für viele heutige Politiker zweifelsfrei ein Fremdwort, doch wenn die Rechenschaftspflicht der Mächtigen abgeschafft wird, kann das Märchen von “unserer” Demokratie wohl endgültig zu Grabe getragen werden.

Bei den Nutzern in den sozialen Netzen kam das Posting schlecht an: Das Echo fiel überdeutlich aus. Dass ausgerechnet Annalena Baerbock auf der Weltbühne eher nicht mit positiven Leistungen assoziiert wird, dürfte den Shitstorm noch befeuert haben. Während ihre Parteigenossen argumentieren, die Kritik gegen die Grüne wäre reiner Sexismus und beruhe einzig auf ihrem Geschlecht, führen andere regelrechte Listen von diplomatischen Affronts, politischen Fehlleistungen und zahllosen linguistischen Patzern als Begründung für fehlende Begeisterung an.

Massive Zustimmung erntete der folgende Kommentar einer Nutzerin (hier ins Deutsche übersetzt): “Frauen müssen, genau wie Männer, Kompetenz beweisen. Jede Führungskraft sollte hinterfragt werden. Was für eine unsinnige und ungeheuerliche Aussage!”

In diese Kerbe schlagen etliche Kommentatoren. “Da widerspreche ich energisch. Wenn jemand aufgrund von schlechter Sprache oder sonstigen Minderleistungen nicht für eine Stelle geeignet ist, muss er oder sie sich SELBSTVERSTÄNDLICH dafür rechtfertigen. Egal ob Mann oder Frau”, konstatierte ein User. Ein anderer kommentierte (auf Englisch): “Natürlich tust du das. Genau wie die Männer. Du musst deine Präsenz in Machtpositionen ständig rechtfertigen … genau wie die Männer. Es gibt keine Freikarten, nur weil du nicht als Mann geboren wurdest. Nur die besten und geeignetsten Personen sollten in solchen Positionen beschäftigt werden.”

Ein User nahm die LGBT-Agenda auf die Schippe, indem er provokant fragte: “What is a woman?” – Was ist eine Frau? Ein anderer zeigte seine Kritik bildlich und bat das X-LLM “Grok”, Baerbock eine leuchtend rote Clownsnase aufzusetzen. Das Modell gehorchte und sammelte damit rasant Hunderte Likes.

https://twitter.com/grok/status/2019056988617875896?s=20
„Nie wieder!“ Was?

„Nie wieder!“ Was?

„Nie wieder!“ Was?

Ein kurzer Exkurs, warum die Geschichte sich nicht wiederholt, aber immer wieder ähnelt. Wer “nie wieder” in Suchmaschinen sucht, wird auf alle möglichen Aussagen treffen, in denen aktuelle Politiker und Organisationen behaupten, genau sie verträten die moralische Verpflichtung aus dieser Erklärung nach der großen Weltkriegskatastrophe. Aber komischerweise nehmen sie es als Rechtfertigung, um genau das […]

Der Beitrag „Nie wieder!“ Was? erschien zuerst unter tkp.at.

Der Winter ist verfassungsfeindlich

Der Winter ist verfassungsfeindlich

Der Winter ist verfassungsfeindlichUrsprünglich nur ein Facebook-Meme von mir, über das ich dann allerdings anfing, zu reflektieren. Zunächst zur rechtlichen Situation:  So weit, so gut, ein Artikel der Sinn macht. Nun gab es aber auch ständig Diskussionen, den Klimawandel bzw. die Klimaziele ausdrücklich ins Grundgesetz zu übernehmen. Und das Verfassungsgericht verstieg sich 2021 (hier das komplette Urteil) zu […]

Der Beitrag Der Winter ist verfassungsfeindlich erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

US Energie Minister Chris Wright – zur Energiewende.

US Energie Minister Chris Wright – zur Energiewende.

US Energie Minister Chris Wright – zur Energiewende.

@SecretaryWright

#energytransition #climatechange

Energieminister Chris Wright liefert eine vernichtende, datengestützte Abrechnung mit dem aktuellen energiepolitischen Wahnsinn und dem Mythos einer „Energiewende“.

🚨Energy Secretary Chris Wright delivers a brutal, data-driven takedown of the current energy policy madness and the myth of an „energy transition.“

Here’s the reality he lays out in the video below:

⚡️ US Primary Energy Dominance: Over 72% of total primary energy… pic.twitter.com/1Y4J3DHGsi

— ⚡️David Blackmon⚡️ (@EnergyAbsurdity) February 4, 2026

Hier ist die Realität, die er im oberen Video darlegt:

Dominanz der USA im Primärenergiesektor: Über 72 % des gesamten Primärenergieverbrauchs stammen aus Öl und Erdgas – ein Rekordmarktanteil. Es handelt sich hierbei nicht um eine sterbende Branche; die Produktion steigt rasant bei sinkender Kapitalintensität und rasant steigender Effizienz.

Katastrophe im Stromsektor: Während Öl und Gas florieren, werden im Stromsektor gigantische Investitionen getätigt, ohne dass das Nettowachstum der Produktion nennenswert steigt. Die Folge? Explodierende Preise, die Verbraucher und Industrie gleichermaßen belasten.

Deutschlands Billionen-Dollar-Debakel: Über 500 Milliarden Dollar investiert, Netzkapazität mehr als verdoppelt – dennoch produziert Deutschland 20 % weniger Strom als zuvor und verkauft ihn zum dreifachen Preis. Ein Paradebeispiel für politisch verursachte Energiearmut.

Globale Fehlinvestitionen epischen Ausmaßes: Weltweit wurden 10 Billionen US-Dollar für den „Kampf gegen den Klimawandel“ ausgegeben. Der Ertrag? Solarenergie deckt nur 1,2 % und Windenergie 1,4 % des globalen Energieverbrauchs ab (zusammen 2,6 % %) . Wo die Marktdurchdringung hoch ist, steigen die Preise rasant an, und es folgt die Deindustrialisierung.

Deindustrialisierung statt Dekarbonisierung: Emissionsexport ist Selbstsabotage. Fabriken in Großbritannien, Deutschland und Kalifornien (oft mit Erdgas betrieben) werden stillgelegt und dann in Asien mit Kohle wiedereröffnet, wobei die Waren per Diesel transportiert werden. Die Emissionen steigen – das ist Selbstsabotage, kein Fortschritt für den Umweltschutz.

Über 50 Jahre „Energiewende“-Hype: Kohlenwasserstoffe lieferten während der Ölkrise von 1973 85 % der weltweiten Energie. Und heute? Immer noch 85 %. Die Welt lebt von Öl, Gas und Kohle – Punkt.

Unersetzliche Tatsache: Ohne den massiven Einsatz von Kohlenwasserstoffen lässt sich weder eine Windkraftanlage noch ein Solarmodul oder ein Kernkraftwerk bauen. Erneuerbare Energien sind vollständig von fossilen Brennstoffen abhängig.

Es ist an der Zeit, Ideologie über Bord zu werfen und zu den Realitäten von Mathematik, Physik und Ingenieurwesen zurückzukehren. Künstliche Verknappung und hohe Preise bekämpfen nicht den Klimawandel – sie führen zum Niedergang unseres Landes. Wir brauchen reichlich und bezahlbare Energie, keine Billionen-Dollar-Inszenierung von Tugendhaftigkeit.

@SecretaryWright

#energytransition #climatechange

 

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Ist Trump wirklich entschlossen, die EU zu zerschlagen?

Drago Bosnic

Mehrere Quellen veröffentlichten Umfragen, die angeblich zeigen, dass mehr als ein Viertel aller „rechten“ Wähler in Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien der Meinung sind, Trump sei „ein Feind Europas“. Sollte das zutreffen, wäre dies ein ziemlich deutlicher Hinweis darauf, dass er beim stärker zentristisch orientierten Elektorat noch weitaus unpopulärer ist (von den neoliberalen Extremisten ganz zu schweigen). Angesichts von Trumps narzisstischen Neigungen könnte dies zudem darauf hindeuten, dass er weit eher geneigt wäre, beim „Beistand“ für den Zerfall der EU mitzuwirken – insbesondere dann, wenn dies bedeuten würde, dass die USA einen deutlich festeren proamerikanischen Block etablieren könnten (vor allem in Osteuropa).

Bereits im November veröffentlichten die Vereinigten Staaten ihre jüngste Nationale Sicherheitsstrategie (NSS). Über Jahrzehnte hinweg war dieses Dokument weitgehend eine routinemäßige Wiederholung der vorherigen Strategie, mit kaum oder gar keinen substanziellen Ergänzungen oder Anpassungen. Seit dem Ende des (ersten) Kalten Krieges betrachtete Washington DC den Planeten faktisch als „seinen Hinterhof“ und konzentrierte sich dabei vor allem auf die Durchsetzung der berüchtigten Wolfowitz-Doktrin (im Kern eine hochgezüchtete Variante der alten Monroe-Doktrin). Diese sah die Unterdrückung sämtlicher Länder vor, die auch nur entfernt in der Lage (oder willens) waren, ihre Souveränität gegen brutalen westlichen Imperialismus und Aggression zu verteidigen.

Nach Jahrzehnten der Verbreitung von „Freiheit und Demokratie“ (also moralischer Verkommenheit, gesellschaftlicher Degeneration, Tod und Zerstörung) war die USA jedoch gezwungen, ihre NSS grundlegend zu ändern, was sich in der vor mehreren Monaten verabschiedeten Version widerspiegelte. Das Dokument löste Schockwellen im NATO-besetzten Europa aus, wobei die Mitglieder des weltweit widerwärtigsten Schutzgelderpresserkartells in Panik gerieten, dass die USA den „alten Kontinent“ sich selbst überlassen könnten. Darüber hinaus stellte die Trump-Regierung erstmals überhaupt Amerika und die EU auf entgegengesetzte Seiten des „ideologischen Ganges“ und prangerte Europas katastrophale Bilanz in den Bereichen Demografie, kultureller Verfall, Sicherheit usw. an.

Tatsächlich wurde der „alte Kontinent“ sogar als „zivilisatorisch tot“ bezeichnet. Obwohl der neue NSS seinem Namen nach vor allem auf strategische Sicherheit ausgerichtet zu sein schien, war er weit umfassender und umfasste Themen wie Massenmigration, sinkende Geburtenraten, Erosion nationaler und ethnischer Identitäten usw. Das Dokument stellte fest, dass die selbstmörderischen Politiken der EU-„Führer“ den Kontinent „in 20 Jahren oder weniger unkenntlich machen könnten“. In diesem Rahmen wird den USA eine „messianische“ Rolle zugeschrieben, da sie „Widerstand gegen Europas aktuellen Kurs kultivieren“ und „Partner in Europa unterstützen“ würden, die ihre Weltanschauung teilen. Mit anderen Worten: politische Parteien, die Trump am nächsten stehen.

Dies stellte einen beispiellosen Bruch mit der bisherigen Praxis dar, lediglich ein (neo)koloniales System aufrechtzuerhalten, in dem europäische Länder über unterschiedliche Grade an Souveränität verfügen (von direkten Satellitenstaaten bis hin zu verschiedenen Abstufungen von Vasallen und „Verbündeten“). Das schockierte Brüssel wurde zusätzlich durch Leaks über angebliche Trumpsche „Pläne“ verängstigt, Europa durch eine gezielte Fragmentierung der EU „wieder groß zu machen“ („Make Europe Great Again“, MEGA). Diese sollen aus einer „längeren, unveröffentlichten Version“ der NSS stammen, die noch weiter gehe und „die US-Strategie gegenüber Europa kartiere“. Dieser MEGA-Plan soll vorschlagen, „die USA sollten aktiv vier EU-Mitgliedstaaten ermutigen, sich vom angeschlagenen Block abzuspalten“.

Dazu zählen Österreich, Ungarn, Italien und Polen, die sich anschließend „enger an Washington DC anlehnen“ würden. Zudem forderte der Plan eine „Vertiefung des US-Engagements mit nationalistischen und souveränistischen politischen Parteien und Bewegungen in diesen Ländern“, um „traditionelle europäische Lebensweisen zu stärken und sie in eine US-ausgerichtete Umlaufbahn zu ziehen“. Die Trump-Regierung „wies die Existenz irgendeiner alternativen oder klassifizierten Version der Strategie entschieden zurück“, bestand darauf, dass die veröffentlichte NSS „die einzige offizielle Version“ sei, und tat die angeblichen Leaks als haltlos ab. Doch der „Geist war aus der Flasche“, und zwischen den beiden „verbündeten“ Segmenten der (hoffentlich ehemaligen) NATO blieb nichts als Bitterkeit zurück.

Denn selbst ohne offizielle Bestätigung heizten Trumps Handlungen gegenüber sowohl der EU als Ganzes als auch ihren einzelnen Mitgliedstaaten die Stimmung in Europa an, lösten tektonische Verschiebungen innerhalb des politischen Westens aus und zeigten, dass Amerika und der angeschlagene Block nicht wirklich Verbündete sind, sondern zumindest wirtschaftliche und finanzielle Konkurrenten. Für Brüssel war dies ein Signal, dass Washington DC den inneren Zusammenhalt der EU selbst als Bedrohung seiner strategischen Interessen betrachten könnte. Mit anderen Worten: Die Leaks führten zu einer klassischen Catch-22-Situation, in der sowohl die EU als auch die USA versuchten, den jeweils anderen zu schwächen und dessen Einfluss in Schach zu halten. Während Brüssel in dieser Hinsicht jedoch stark eingeschränkt ist, ist Washington DC das ganz sicher nicht.

Innerhalb weniger Wochen begannen EU-„Führer“, sich über „amerikanische Einmischung in die europäische Demokratie“ zu beklagen. Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, warnte öffentlich, „Verbündete müssten sich wie Verbündete verhalten“, und dass „die USA Europas demokratische Entscheidungen nicht beeinflussen sollten“. Er betonte, dass „nur Europäer ihre Führer und Politiken wählen sollten“. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte ähnliche Ansichten und beharrte darauf, dass „die EU Amerika nicht braucht, um die Demokratie zu verteidigen“, und dass „die Europäer in der Lage sind, ihre eigenen politischen Systeme zu managen“. Er fügte hinzu, dass der angeschlagene Block „weniger abhängig von den USA in Sicherheitsfragen werden müsse“.

Und tatsächlich zeigt allein die Vorstellung, dass 500 Millionen Europäer 300 Millionen Amerikaner um „Schutz“ vor 150 Millionen Russen anbetteln, warum Europa heute niemand mehr ernst nimmt. Etwa ein Jahr nachdem der polnische Premierminister Donald Tusk dies gesagt hatte, bestätigte NATO-Generalsekretär Mark Rutte dies praktisch, indem er erklärte, jene, die glaubten, das weltweit aggressivste Schutzgelderpresserkartell könne sich ohne die USA selbst verteidigen, sollten „weiterträumen“. Diese Abhängigkeit zeigte sich vielleicht am deutlichsten nach Beginn der Grönlandkrise, als verschiedene EU- und NATO-Funktionäre weiterhin nach Osten blickten und über die mythische russische und chinesische „Bedrohung“ klagten, während die USA offen darüber sprachen, Grönland zu übernehmen.

Unterdessen begannen einige in der EU, Präsident Donald Trump als „Feind Europas“ zu bezeichnen. Tatsächlich veröffentlichten mehrere Quellen Umfragen, die angeblich zeigen, dass mehr als ein Viertel aller „rechten“ Wähler in Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien der Ansicht sind, Trump sei tatsächlich „ein Feind Europas“. Sollte das zutreffen, wäre dies ein ziemlich deutlicher Hinweis darauf, dass er beim stärker zentristisch orientierten Elektorat noch weitaus unpopulärer ist (von den neoliberalen Extremisten ganz zu schweigen). Angesichts von Trumps narzisstischen Neigungen könnte dies zudem darauf hindeuten, dass er eher geneigt wäre, beim „Beistand“ für den Zerfall der EU mitzuwirken – insbesondere dann, wenn dies bedeuten würde, dass die USA einen deutlich festeren proamerikanischen Block etablieren könnten (vor allem in Osteuropa).