Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Trumps Friedensrat: Das Ende der UNO?

Trumps Friedensrat: Das Ende der UNO?

Trumps Friedensrat: Das Ende der UNO?

Der „Friedensrat“ von Trump wurde gegründet und tritt explizit in Konkurrenz zur UNO auf, die schon seit Jahren in ihrer Funktion versagt hat und sich stattdessen mit Klima- und Pandemieindustrie sowie Agenda 2030 zur Weltregierung aufspielt.  Trumps „Friedensrat“ sorgt für Aufsehen. Manche belächeln ihn, manche erachten ihn als bedrohlich, manche als gefährlich. Regierungschefs aus der […]

Der Beitrag Trumps Friedensrat: Das Ende der UNO? erschien zuerst unter tkp.at.

Digitale Totalkontrolle in den USA wird jetzt umgesetzt: Warum Europas Freiheit als Nächstes auf dem Spiel steht

Die in den USA als Warnsignal vor einem Überwachungsstaat geführte Debatte um Palantir hat längst Europa erreicht, denn die Software wird bereits in deutschen Bundesländern wie Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen von Polizeibehörden eingesetzt, ist Teil nationaler Sicherheitsstrukturen in Frankreich, wird in der Schweiz kontrovers diskutiert und hat insgesamt eine europaweite Auseinandersetzung über Datenkontrolle, Transparenz und staatliche Überwachungsmacht ausgelöst.

Palantir, ICE und die neue Daten-Architektur des Staates

In einer neuen Sendung warnt The Pulse vor der wachsenden Zusammenarbeit zwischen der US-Bundesregierung und dem Datenanalyse-Unternehmen Palantir. Im Zentrum steht die Befürchtung, dass eine Infrastruktur, die aktuell mit dem politisch populären Ziel „Abschiebungen effizienter machen“ begründet wird, künftig deutlich breiter eingesetzt werden könnte – bis hinein in die Überwachung von US-Bürgern.

Die Sendung nimmt dabei eine Doppelposition ein: Das Ziel, illegale Migration konsequenter zu bekämpfen, werde grundsätzlich unterstützt. Die eigentliche Kontroverse liege jedoch in der technischen und institutionellen Umsetzung – und in der Frage, welche staatliche Macht durch Datenverknüpfung dauerhaft entsteht.

Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:

Verbindung staatlicher Systeme: „Jetzt ist es offiziell“

The Pulse erinnert daran, dass Palantir bereits zuvor in föderale Strukturen eingebunden worden sei, um mehrere Systeme miteinander zu verbinden – genannt werden unter anderem das Gesundheitsministerium (HHS) und die Steuerbehörde (IRS). Damals habe man bereits vor einer solchen Zentralisierung gewarnt. Nun sei die Entwicklung, so der Tenor, nicht nur real, sondern nehme an Fahrt auf.

Die Sendung ordnet das in ein politisches Klima ein, in dem es zwar Schlagzeilen über Betrugsfälle und Kürzungsdebatten gegeben habe, aber wenig sichtbare Rechenschaft. In dieser Gemengelage habe sich Palantir weiter als technischer Integrator etabliert.

„ELITE“: Karte, Akte, Vertrauensscore

Als konkreten Aufhänger nennt The Pulse eine Recherche von 404 Media. Thema ist eine Palantir-Anwendung namens „ELITE“, die ICE (Einwanderungs- und Zollbehörde) nutzen soll, um Stadtteile für Razzien zu identifizieren. Laut Sendung verknüpfen interne Unterlagen und Aussagen eines ICE-Mitarbeiters die Palantir-Infrastruktur direkt mit operativen Maßnahmen vor Ort.

Beschrieben wird ein Tool, das:

  • eine Karte mit potenziellen Abschiebungszielen erstellt,
  • zu jeder Person eine Akte anlegt,
  • und einen „Vertrauenswert“ beziehungsweise „Vertrauensscore“ für die jeweilige Adresse ausgibt.

Dieser Score wird als zentrale Neuerung dargestellt: Er soll nicht nur eine Adresse nennen, sondern die Wahrscheinlichkeit bewerten, ob die betreffende Person dort tatsächlich anzutreffen ist. In der Logik der Sendung ist das der Schritt von „Datenbank“ zu „Vorhersageinstrument“.

Datenquellen: HHS und „eine Vielzahl anderer Quellen“

Besonders brisant ist für The Pulse die im Video genannte Herkunft der Adressdaten: Das Tool erhalte Informationen vom Department of Health and Human Services und aus weiteren Quellen – über Integrationen zwischen Behörden und Palantir als privatem Anbieter. Die Sendung betont dabei den Charakter einer föderalen Datenfusion: unterschiedliche Verwaltungsbereiche, technisch zusammengeführt, operativ nutzbar gemacht.

Kritikpunkt: Was als Migranten-Tool beginnt, kann zur Bürger-Infrastruktur werden

Der zentrale journalistische Dreh der Sendung folgt direkt im Anschluss: Wenn Palantir in der Lage ist, solche Profile und Scores zu bauen, stellt sich die Frage nach der Datenbasis insgesamt. The Pulse spricht explizit von einer „Hauptdatenbank“ über Amerikaner – also über überwiegend gesetzestreue, steuerzahlende Bürger.

Diese Sorge wird im Beitrag mit einem zweiten Thema verschränkt: der Hinweis, dass Strafverfolgung in Einzelfällen bereits bei US-Bürgern wegen Online-Äußerungen vor der Haustür auftauche. In dieser Kombination, so die Warnung, entstehe ein System, das nicht bei Einwanderungsdurchsetzung enden müsse.

Kim Iverson: „Wie wissen sie, wer illegal ist, bevor sie scannen?“

Die Sendung spielt anschließend ein längeres Zitat von Kim Iverson ein, die die Debatte zugespitzt formuliert: Der Staat gebe offen zu, Datenbanken zur Überwachung aufzubauen – und viele Menschen feierten das, solange es gegen „Illegale“ gerichtet sei. Iverson bestreitet dabei, dass ein solches Instrument alternativlos sei, und zieht eine Parallele zu früheren Ausnahmebegründungen (etwa bei Covid-Regeln).

Ein prägnanter Punkt ihres Arguments: Wenn Behörden an Kontrollpunkten Gesichter scannen oder Personen digital identifizieren, könne man nicht logisch behaupten, es treffe „nur Illegale“ – denn genau das müsse erst durch Identifizierung festgestellt werden. Ihre Schlussfolgerung: Um „Papierlose“ zu finden, werde zwangsläufig ein System aufgebaut, das auch „den Rest“ erfasst.

FLOCK und Polizeiarbeit: Ein zweites Netz der Erfassung

Im späteren Teil erweitert The Pulse die Perspektive um „FLOCK“, beschrieben als großflächiges Kamera- und Verkehrsnetzwerk, das mithilfe von KI Kennzeichen erfasst. Ein Verteidiger/Anwalt schildert in der Sendung, dass solche Daten in Polizeisystemen nutzbar seien und tiefere Profile ermöglichen könnten – bis hin zu Bewegungsdaten. Er kritisiert zudem, solche Informationen seien im Verfahren schwer greifbar und berührten Fragen des vierten Verfassungszusatzes (Schutz vor unangemessenen Durchsuchungen).

Die Sendung rahmt diese Aussagen als historischen Warnhinweis: Große Überwachungsprogramme würden selten „rein“ bleiben, sondern in der Praxis missbraucht oder ausgeweitet. Als Vergleich wird der Patriot Act genannt – inklusive der Frage, warum er nie konsequent zurückgebaut wurde.

Ein Muster: „Problem, Reaktion, Lösung“

The Pulse ordnet das Ganze in ein bekanntes politisches Muster ein: Eine reale Herausforderung (illegale Migration), eine gesellschaftliche Reaktion (Druck nach mehr Durchsetzung), und eine technische „Lösung“, die langfristig weitreichender ist als das ursprüngliche Problem. Die Sendung betont dabei: Man unterstelle nicht zwingend, dass die aktuelle Regierung das System gegen Bürger einsetze – die eigentliche Warnung richte sich auf die Dauerhaftigkeit der Infrastruktur und den Regierungswechsel als Risikofaktor.

Der Streit dreht sich nicht um Abschiebungen – sondern um die Architektur danach

Journalistisch betrachtet ist das Kernargument der Sendung klar: Nicht die Frage „Abschieben ja/nein“ sei der eigentliche Konflikt, sondern die Frage, welche Daten- und Überwachungsarchitektur als Nebenprodukt entsteht. Ein Tool, das Adressen bewertet, Karten erstellt und Profile anlegt, kann operativ wirksam sein – aber es verändert auch das Machtverhältnis zwischen Staat, Privatunternehmen und Bürgern.

The Pulse fordert damit implizit eine Debatte, die in Technikprojekten oft zu spät geführt wird: Welche Daten werden zusammengeführt? Wer kontrolliert die Schnittstellen? Welche Grenzen gelten – und wer garantiert, dass sie auch nach einem Regierungswechsel noch gelten?

….und die nächste Pandemie wurde bereits von einigen wie Bill Gates und Fauci angekündigt, dann gibt es kein entrinnen mehr,,,,

SPD: „Antifa“-Propaganda bei Debatte um Stromanschlag

SPD: „Antifa“-Propaganda bei Debatte um Stromanschlag

SPD: „Antifa“-Propaganda bei Debatte um Stromanschlag(David Berger) In der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf ist es zu einem handfesten politischen Eklat gekommen. Auslöser war der Auftritt der SPD-Bezirksverordneten Ellinor Trenczek, die während einer Debatte über einen Brandanschlag auf Teile der Stromversorgung im Bezirk mit einem Pullover der „Antifaschistischen Aktion“ ans Rednerpult trat. Besonders brisant: Der Anschlag auf das Stromnetz wird von den Ermittlungsbehörden […]

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Video: Brite vertreibt Polizei, die ihn wegen „Hassrede“ festnehmen will

Video: Brite vertreibt Polizei, die ihn wegen „Hassrede“ festnehmen will

Video: Brite vertreibt Polizei, die ihn wegen „Hassrede“ festnehmen will(David Berger) Die Geschichte erfüllt derzeit die Briten mit heimlicher Freude: Als Polizisten zu einem Engländer vor sein Haus kamen, um ihn wegen angeblich hasserfüllter Beiträge im Internet zu verhaften, reagierte dieser auf ungewöhnliche, aber verständliche Weise. Im Vereinigten Königreich haben Polizei und Staatsanwaltschaften in den letzten Jahren Tausende von Festnahmen im Zusammenhang mit Online-Kommunikation […]

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Welche „regelbasierte Ordnung“, bitte?

Welche „regelbasierte Ordnung“, bitte?

Welche „regelbasierte Ordnung“, bitte?Der Grönland-Konflikt eskaliert, ein Friedensrat stellt die Führungsrolle der UNO in Frage. Zerstört Donald Trump die „regelbasierte Ordnung“? Oder ist diese längst zerstört, ohne dass diejenigen, die sie jetzt retten wollen, Notiz davon genommen hätten? Gastbeitrag von Dr. Dietmar Mehrens. Zertrümmert Donald Trump gerade die regelbasierte Ordnung? Glaubt man den aktuellen Wortmeldungen der einschlägigen Polit-Pappkameraden […]

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2026 – Das Jahr, in dem die US-Hegemonie endet?

2026 – Das Jahr, in dem die US-Hegemonie endet?

Kit Knightly

Nur ein paar Stunden nachdem ich geschrieben hatte, dass ich die große Agenda von Davos 2026 noch nicht gesehen hatte, hielt der kanadische Premierminister Mark Carney eine Rede, die plötzlich alles klar machte.

Also, worum geht es in dieser Rede?

Sie handelt davon, dass die USA die Bösewichte sind, die versuchen, die Welt allein durch Stärke herumzukommandieren. Davon, dass die „regelbasierte Ordnung“ eine Lüge ist – und es immer war (so ungefähr). Davon, dass die US-Hegemonie schlecht ist und enden muss. Davon, dass Länder unabhängig sein sollten (aber auch nicht wirklich).

Die Rede ist weitschweifig und unspezifisch, spielt auf Ideen an, ohne eine echte Position zu erklären – außer der, dass die alte Art, Dinge zu tun, vorbei ist und es kein Zurück gibt.

Er fasst das mit einem Schlusssatz zusammen, der eine gewisse … Vertrautheit hat:

wir glauben, dass wir aus dem Bruch etwas Größeres, Besseres, Stärkeres, Gerechteres aufbauen können.

For anyone who would like to hear Mark Carney’s outstanding Davos speech in full here it is. This is what true global leadership looks like.

Canada should be immensely proud today, because they are leading the fight back when others dare not.

2026 – Das Jahr, in dem die US-Hegemonie endet? TikTok – https://t.co/BExGV2YIDq pic.twitter.com/QTef90Ceo4

— 𝔗𝔯𝔲𝔱𝔥 𝔐𝔞𝔱𝔱𝔢𝔯𝔰 (@politicsusa46) January 20, 2026

Hmmm.

Die Quintessenz ist: Das ist eine wichtige Rede. Woher wissen wir das? Nun, weil alle das sagen.

„Mark Carney tritt als der unbeugsame Realist hervor, der bereit ist, Trump die Stirn zu bieten“, meint der Guardian. Der New Statesman stimmt zu und titelt:

Europa kann viel von Mark Carney lernen – Europa muss erkennen, dass es Zeit ist, sich damit auseinanderzusetzen, was aus den USA geworden ist.

In den sozialen Medien reicht es von Robert Peston …

… bis zu Alastair Campbell (der es sich natürlich nicht verkneifen kann, nebenbei noch seinen Podcast zu bewerben):

Das Hochjubeln von Carneys angeblichem „Realismus“ und seiner „Integrität“ ist zum Hobby all jener geworden, die sich selbst für Liberale halten – und das signalisiert ganz klar einen narrativen Wandel.

Sogar einige, die es eigentlich besser wissen müssten, kaufen das Narrativ, verführt von einer Mainstream-Agenda durch Carneys (ziemlich unaufrichtige) Verurteilung der „regelbasierten internationalen Ordnung“:

Das ist weder neu noch unvorhergesehen, sondern vielmehr die Weiterentwicklung einer Agenda, die schon seit einiger Zeit offen zutage liegt.

In einer dieser verrückten MSM-Zufälligkeiten äußerte Gordon Brown nur wenige Stunden vor Carneys „wichtiger Rede“ in Davos exakt dieselben Gedanken – nur in leicht anderen Worten – in einer Kolumne für den Guardian:

Während Trump Grönland bedroht, ist eines klar: Die freie Welt braucht einen neuen Plan – und inspirierte Führung.

Diese Kolumne ist, wenn überhaupt, noch expliziter als Carneys Rede. „Die Vorstellung, dass die liberale regelbasierte Ordnung seine Präsidentschaft überleben kann, wirkt inzwischen selbstgefällig. Dies ist ein historischer Moment – und eine Zeit zum Handeln“, schreibt er.

Und weiter: „Die eigentliche Frage ist nun, ob die 2020er Jahre vom vollständigen Zusammenbruch der ohnehin schon bröckelnden Pfeiler dieser Ordnung und den damit einhergehenden Gräueltaten geprägt sein werden, oder ob eine internationale Koalition der Willigen zusammenkommen kann, um an ihrer Stelle ein neues globales Rahmenwerk aufzubauen.“

Wir wissen, was das ist. Wir haben unzählige Male über das Narrativ vom „Ende der Hegemonie“ und den Aufstieg einer neuen postimperialen globalen Ordnung an ihrer Stelle geschrieben.

Kurz gesagt: Um in eine utopische postnationale Welt einzutreten, muss die alte Welt erst zerbrochen und das alte System diskreditiert werden.

Deshalb wird der liberale Ideenmarktplatz mit vagen, halbherzigen Zugeständnissen an die brutale Realität des US-Imperiums überschwemmt.

Und deshalb stolziert Donald Trump über die Weltbühne und spielt den Bösewicht. Er faselt über Grönland und Irrenanstalten und Friedenspreise – genau damit die Öffentlichkeit buht und zischelt, während die auserwählten Anführer der globalistischen Zukunft ruhig und eloquent in ihrer Opposition erscheinen können.

Es ist seit Langem vorhersehbar, aber 2026 könnte das Jahr sein, in dem die USA offiziell zum „Bösewicht“ werden – ein Papierdrache, den unsere globalistischen Helden zu erschlagen haben.

Die alte (imaginäre) „regelbasierte internationale Ordnung“ wird zusammenbrechen, und wir werden build back better.

Putin legt einen Preis für Grönland fest und scheint sich daran zu erfreuen, dass die NATO sich selbst bekämpft

Von Tyler Durden

„Das geht uns sicherlich nichts an“, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch, zu einem Zeitpunkt, an dem die gesamte Aufmerksamkeit des Westens auf Präsident Trumps Pläne für Grönland gerichtet zu sein scheint. „Ich denke, sie werden das unter sich klären.“

Putin räumte ein, dass letztlich die USA und Dänemark diese Frage klären müssen, deutete jedoch interessanterweise an, dass er eher mit der Position der USA sympathisiert, da er als Modell für die Lösung des Streits die historische Übernahme Alaskas durch die USA anführte. Außerdem stellte er eine schnelle Rechnung auf.

Er distanzierte sich von den Streitigkeiten und der Pattsituation innerhalb der NATO und gab bei einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates in Moskau, deren Vorsitz er innehatte, einige vermittlungsähnliche Ratschläge.

Putin erklärte, dass Russland Erfahrung mit dem Verkauf arktischer Gebiete an die Vereinigten Staaten habe, und erinnerte daran, dass das Russische Reich 1863 die weitläufige und ressourcenreiche Halbinsel Alaska für 7,2 Millionen Dollar verkauft habe.

„Bei den heutigen Preisen und unter Berücksichtigung der Inflation der letzten Jahrzehnte entspricht diese Summe etwa 158 Millionen Dollar“, sagte Putin. Er sagte weiter, dass Grönland etwas größer als Alaska sei und ein ähnlicher Deal daher einen Preis von etwa 200 bis 250 Millionen Dollar für Grönland ergeben hätte.

Unter Berücksichtigung des relativen Goldwerts zu dieser Zeit beschrieb er, dass der tatsächliche Wert auf „wahrscheinlich etwa 1 Milliarde Dollar” steigen könnte. Und er schloss mit den Worten: „Nun, ich denke, die Vereinigten Staaten können sich eine solche Summe leisten.”

Was die politische Seite angeht, betonte er zwar, dass Moskau kein Interesse daran habe, sich in diesen rein westlichen Streit einzumischen, sagte aber: „Übrigens hat Dänemark Grönland immer wie eine Kolonie behandelt und war ziemlich hart, wenn nicht sogar grausam zu ihm. Aber das ist eine ganz andere Sache, und kaum jemand interessiert sich derzeit dafür.“

Dieser gut getimte Seitenhieb gegen Dänemark erfolgte vor dem Hintergrund, dass Moskau seit langem verärgert über das kleine skandinavische Land ist, weil es die Ukraine überproportional unterstützt – sogar mit einem Pilotprogramm und der Entsendung von Kampfflugzeugen.

Der russische Staatschef erwähnte auch beiläufig den Erwerb der US-amerikanischen Jungferninseln:

Er fügte hinzu, dass Dänemark 1917 die Amerikanischen Jungferninseln an Washington verkauft habe, um im Gegenzug die Anerkennung seines Eigentums an Grönland zu erlangen, und dass Russland selbst 1867 Alaska an die USA abgetreten habe.

Was Grönland betrifft, so haben Washington und die NATO-Führung (insbesondere Mark Rutte) tiefe Besorgnis über vermeintliche russische und chinesische Vorstöße in der Arktisregion vor der großen Insel im hohen Norden geäußert.

Putin does math:

Regarding Greenland… well, this doesn’t concern us at all—what happens with Greenland.

But we do have experience in resolving similar issues with the United States in the 19th century, I believe in 1867. As we know, Russia sold Alaska, and the United States… pic.twitter.com/BF8sHjYmwg

— Clash Report (@clashreport) January 21, 2026

Übersetzung von „X“: Putin rechnet: Was Grönland betrifft … nun, das geht uns überhaupt nichts an – was mit Grönland geschieht. Aber wir haben Erfahrung mit der Lösung ähnlicher Probleme mit den Vereinigten Staaten im 19. Jahrhundert, ich glaube, es war 1867. Wie wir wissen, verkaufte Russland Alaska, und die Vereinigten Staaten kauften es von uns. Wenn ich mich recht erinnere, beträgt die Fläche Alaskas etwa 1.717.000 Quadratkilometer – vielleicht etwas mehr. Und die Vereinigten Staaten haben Alaska für 7,2 Millionen US-Dollar von uns gekauft. Nach heutigen Preisen, unter Berücksichtigung der Inflation über all diese Jahrzehnte, würde dieser Betrag etwa 158 Millionen Dollar betragen. Die Fläche Grönlands ist etwas größer – etwa 2.166.000 Quadratkilometer, vielleicht auch etwas mehr. Das ist eine Differenz von etwa 450.000 Quadratkilometern. Wenn man dies also mit den Kosten vergleicht, die den Vereinigten Staaten für den Kauf Alaskas entstanden sind, dann würde der Preis für Grönland bei etwa 200 bis 250 Millionen Dollar liegen.

Russland hingegen dürfte sich eher über diese Uneinigkeit innerhalb des Bündnisses freuen. Selbst Reuters hat angemerkt: „Moskau hat mit Schadenfreude beobachtet, wie US-Präsident Donald Trumps Bestrebungen, Grönland zu erwerben, die Kluft zwischen Washington und Europa vergrößert haben, obwohl seine Schritte Auswirkungen auf Russland haben könnten, das bereits stark in der Arktis präsent ist.“

***

Carney erklärt den Tod der „regelbasierten Ordnung“

Moon of Alabama

Gestern hielt Mark Carney, ein ehemaliger Zentralbanker und nun Premierminister Kanadas, eine bemerkenswerte Rede (Video, Transkript) beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

Es ist ein Angriff auf die „internationale regelbasierte Ordnung“ – jenes Konzept, das die imperialen westlichen Nationen propagiert und genutzt haben, um ihre zahllosen Abweichungen vom internationalen Recht sowie dessen Missbrauch zu rechtfertigen:

Über Jahrzehnte hinweg prosperierten Länder wie Kanada unter dem, was wir die regelbasierte internationale Ordnung nannten. Wir traten ihren Institutionen bei, priesen ihre Prinzipien und profitierten von ihrer Vorhersehbarkeit. Unter ihrem Schutz konnten wir wertebasierte Außenpolitik betreiben.

Wir wussten, dass die Geschichte der regelbasierten internationalen Ordnung teilweise falsch war. Dass sich die Stärksten bei Bedarf selbst ausnahmen. Dass Handelsregeln asymmetrisch durchgesetzt wurden. Und dass internationales Recht je nach Identität des Angeklagten oder des Opfers mit unterschiedlicher Strenge angewandt wurde.

Diese Fiktion war nützlich, und insbesondere die amerikanische Hegemonie half dabei, öffentliche Güter bereitzustellen: offene Seewege, ein stabiles Finanzsystem, kollektive Sicherheit und Unterstützung von Rahmenwerken zur Streitbeilegung.

Also hängten wir das Schild ins Fenster. Wir nahmen an den Ritualen teil. Und vermieden es größtenteils, die Lücken zwischen Rhetorik und Realität zu benennen.

Dieser Handel funktioniert nicht mehr.

Lassen Sie mich klar sein: Wir befinden uns mitten in einem Bruch, nicht in einem Übergang.

Das Konzept der regelbasierten Ordnung – an sich schon eine Lüge – war für die Stellvertreterkräfte und Vasallen des globalen Hegemons nützlich, solange sie selbst nicht von dessen Konsequenzen bedroht waren.

Doch als sich dieser Hegemon gegen eben jene Vasallen wandte, die ihn unterstützt hatten, wurde das Konzept gefährlich und muss verworfen werden:

In den vergangenen zwei Jahrzehnten legte eine Reihe von Krisen in den Bereichen Finanzen, Gesundheit, Energie und Geopolitik die Risiken extremer globaler Integration offen.

In jüngerer Zeit begannen Großmächte, wirtschaftliche Integration als Waffe zu nutzen. Zölle als Druckmittel. Finanzinfrastruktur als Zwangsinstrument. Lieferketten als ausbeutbare Verwundbarkeiten.

Man kann nicht „in der Lüge leben“ eines gegenseitigen Nutzens durch Integration, wenn Integration zur Quelle der eigenen Unterordnung wird.

Und es gibt noch eine weitere Wahrheit: Wenn Großmächte selbst den Anschein von Regeln und Werten zugunsten der ungehemmten Verfolgung ihrer Macht und Interessen aufgeben, werden die Gewinne des „Transaktionalismus“ immer schwerer zu reproduzieren. Hegemonen können ihre Beziehungen nicht endlos monetarisieren.

Verbündete werden diversifizieren, um Unsicherheiten abzusichern. Versicherungen abschließen. Optionen erhöhen. Das baut Souveränität wieder auf – eine Souveränität, die einst auf Regeln beruhte, künftig jedoch zunehmend in der Fähigkeit verankert sein wird, Druck standzuhalten.

Wie gesagt, klassisches Risikomanagement hat seinen Preis, doch diese Kosten strategischer Autonomie, dieser Souveränität, können geteilt werden. Kollektive Investitionen in Resilienz sind günstiger, als wenn jeder seine eigene Festung baut. Gemeinsame Standards verringern Fragmentierung. Komplementaritäten sind ein Positivsummenspiel.

Die Frage für Mittelmächte wie Kanada ist nicht, ob wir uns an diese neue Realität anpassen. Das müssen wir. Die Frage ist, ob wir uns anpassen, indem wir einfach höhere Mauern bauen – oder ob wir etwas Ehrgeizigeres tun können.

Carney argumentiert nicht für eine vollständige Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit. Er fordert nicht, dass internationales Recht gleichmäßig auf alle Staaten angewandt wird. Er plädiert für eine Zusammenarbeit von „Mittelmächten“, um dem Hegemon zu widerstehen. Ungesagt bleibt, dass ein solcher Klub wahrscheinlich weiterhin den Rest der Welt ausplündern würde:

Mittelmächte müssen gemeinsam handeln, denn wenn man nicht am Tisch sitzt, steht man auf der Speisekarte.

Großmächte können es sich leisten, allein zu handeln. Sie verfügen über Marktgröße, militärische Kapazitäten und Hebel, um Bedingungen zu diktieren. Mittelmächte nicht. Doch wenn wir nur bilateral mit einem Hegemon verhandeln, verhandeln wir aus Schwäche. Wir akzeptieren, was angeboten wird. Wir konkurrieren miteinander darum, am entgegenkommendsten zu sein.

Das ist keine Souveränität. Das ist die Inszenierung von Souveränität bei gleichzeitiger Akzeptanz von Unterordnung.

In einer Welt der Rivalität zwischen Großmächten haben die Länder dazwischen eine Wahl: miteinander um Gunst zu konkurrieren oder sich zu verbinden, um einen dritten Weg mit Wirkung zu schaffen.

Wir sollten nicht zulassen, dass der Aufstieg harter Macht uns blind macht für die Tatsache, dass die Macht von Legitimität, Integrität und Regeln stark bleiben wird – wenn wir uns entscheiden, sie gemeinsam zu nutzen.

Carney appelliert an die Vasallen des Hegemons, seiner Macht gemeinsam zu widerstehen. Er liefert ein Rezept dafür (Hervorhebung im Original):

Es bedeutet, die Realität beim Namen zu nennen. Aufhören, die „regelbasierte internationale Ordnung“ zu beschwören, als funktioniere sie noch wie beworben. Das System beim Namen nennen, was es ist: eine Phase sich verschärfender Großmachtrivalität, in der die Mächtigsten ihre Interessen verfolgen, indem sie wirtschaftliche Integration als Zwangsmittel einsetzen.

Es bedeutet, konsequent zu handeln. Die gleichen Maßstäbe auf Verbündete wie auf Rivalen anzuwenden. Wenn Mittelmächte wirtschaftliche Einschüchterung aus einer Richtung kritisieren, aus einer anderen aber schweigen, hängen wir weiterhin das Schild im Fenster.

Es bedeutet, das aufzubauen, woran wir vorgeben zu glauben. Statt darauf zu warten, dass die alte Ordnung wiederhergestellt wird, Institutionen und Abkommen zu schaffen, die so funktionieren, wie sie beschrieben werden.

Und es bedeutet, die Hebel zu verringern, die Zwang ermöglichen. Der Aufbau einer starken Binnenwirtschaft sollte immer Priorität jeder Regierung sein. Internationale Diversifizierung ist nicht nur wirtschaftliche Vorsicht; sie ist die materielle Grundlage ehrlicher Außenpolitik. Staaten verdienen sich das Recht auf prinzipientreue Positionen, indem sie ihre Verwundbarkeit gegenüber Vergeltung reduzieren.

Carney ruft die „Mittelmächte“ dazu auf, sich Kanada im neuen Klub anzuschließen:

Wir verstehen, dass dieser Bruch mehr als Anpassung erfordert. Er erfordert Ehrlichkeit über die Welt, wie sie ist. …

Laut der New York Times wurde die Rede, die Carney selbst geschrieben hat, mit stehenden Ovationen aufgenommen.

Arnaud Bertrand kommentiert und argumentiert, die Rede sei eine äußerst wichtige:

Täuschen Sie sich nicht: Carneys Rede in Davos könnte sich als eine der wichtigsten Reden erweisen, die in den vergangenen 30 Jahren von irgendeinem globalen Führer gehalten wurden. Das ist wahrhaft epochal.

Mehr als alles andere bedeutet sie, dass der Westen – sofern es ihn überhaupt je gab – den Zweiten Kalten Krieg unwiderruflich verloren hat: Ein Kalter Krieg erfordert zwei konkurrierende Systeme. Carney hat gerade verkündet, dass eines davon schlicht nicht mehr existiert.

So weit würde ich nicht gehen. Der neue „Mittelmächte“-Klub, den Carney sich vorstellt, hat bislang noch keine Mitglieder gewonnen.

Es wird schwierig sein und Zeit brauchen, bis die politischen „Eliten“ der Vasallenstaaten ihre Denkweise ändern – weg von der Annahme, Nutznießer der imaginären regelbasierten Ordnung zu sein, hin zu einer Opposition gegen sie. Ihre Interessen sind unterschiedlich, und gemeinsamen Boden für eine neue, wenn auch nur informelle, Struktur zu finden, wird viele Gespräche und Verhandlungen erfordern.

Die „regelbasierte Ordnung“ zu verwerfen und sie als das zu entlarven, was sie immer war – eine Lüge –, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist ein grundlegender Wandel der Weltsicht.

Doch wir müssen auch darauf achten, nicht in die Falle der stehenden Ovationen zu tappen, denn solch grundlegende Veränderungen können missbraucht werden.

Man sollte im Hinterkopf behalten, dass die „Liberalen“ wie Carney, die plötzlich die Einhaltung des Völkerrechts predigen, wenn Trump versucht, Grönland an sich zu reißen, dieselben sind, die weiterhin jede zionistische Verletzung des Völkerrechts in Palästina decken:

Dieselben Führer, die US-Drohungen zur Annexion Grönlands anprangern, haben Israel ermöglicht und ermutigt, eine „Sicherheitslinie“ durchzusetzen, die zur faktischen Annexion von 60 % Gazas geführt hat. Israel annektiert weiterhin Land im Westjordanland und in Syrien – alles mit Unterstützung liberaler Führer, die uns nun erklären, territoriale Integrität sei unantastbar.

Diese Führer haben zudem wiederholt die Notwendigkeit von Engagement und Dialog mit den USA beschworen, um einen Konflikt um Grönland zu vermeiden. Diese neu entdeckte Begeisterung für Dialog kommt, nachdem Russland aus jedem erdenklichen internationalen Forum ausgeschlossen wurde und Europa durch jahrelange Weigerung, über die Zukunft der Ukraine zu sprechen, an den Rand eines großen Krieges gedrängt wurde – genau so, wie man nun über die Zukunft Grönlands sprechen möchte.

Die Heuchelei, Absurdität und Gefährlichkeit der Situation können kaum überschätzt werden.

Die „regelbasierte internationale Ordnung“ war für einige nützlich – bis sie es nicht mehr war. Da sie nun offiziell für tot erklärt wurde, fragt man sich, welches weitere fiktive Konzept erfunden werden wird, um eine vollständige Rückkehr zur Einhaltung des internationalen Rechts zu vermeiden.

Der Zahlungsterminal-Gigant Ingenico ermöglicht Stablecoin-Zahlungen an physischen Verkaufsstellen und etabliert damit digitale Dollar weiter als neue Währung

Von The WinePress

Die Lösung ist für den Einsatz in einer Vielzahl von Händlerumgebungen konzipiert, darunter Einzelhandel, Gastgewerbe, Transportwesen, Kraftstoff, Parkplätze, Verkaufsautomaten und Selbstbedienung.

Der folgende Bericht ist eine Pressemitteilung von Ingenico, die am 13. Januar veröffentlicht wurde.

Ingenico, der weltweit führende Anbieter von Zahlungsakzeptanz und -dienstleistungen, gab heute eine Partnerschaft mit WalletConnect Pay bekannt, um Stablecoin-Zahlungen direkt an der Kasse zu ermöglichen. Durch die Integration können Händler unterstützte Stablecoins akzeptieren und bieten ihren Kunden damit zusätzliche Zahlungsoptionen und mehr Komfort beim Einkaufen.

Millionen von Ingenico-Android-Zahlungsterminals weltweit werden nun unsere Digital Currency Application unterstützen und nahtlose Zahlungen im Geschäft mit fünf führenden Stablecoins (darunter USDC, EURC und USDT) über mehr als 700 kompatible Wallets ermöglichen, die von WalletConnect unterstützt werden.

Die Lösung ist für den Einsatz in einer Vielzahl von Händlerumgebungen konzipiert, darunter Einzelhandel, Gastgewerbe, Transportwesen, Kraftstoff, Parken, Verkaufsautomaten und Selbstbedienung. WalletConnect ermöglichte im Jahr 2025 ein Netzwerkvolumen von über 400 Milliarden US-Dollar, darunter jährlich mehrere hundert Milliarden US-Dollar an Stablecoin-Volumen.

Im Gegensatz zu krypto-gebundenen Karten, die auf traditionellen Kartennetzwerken basieren, ermöglicht WalletConnect Pay native Stablecoin-Transaktionen. Kunden zahlen direkt aus ihren mobilen Wallets, wobei die Gelder an den Zahlungsanbieter des Händlers weitergeleitet werden. Dieser Ansatz unterstützt eine schnellere Abwicklung und reduziert die Abhängigkeit von veralteter Infrastruktur.

„Stablecoins sind zu einem wichtigen Zahlungsinstrument geworden, um Werte schnell und effizient zu transferieren“, sagte Jess Houlgrave, CEO von WalletConnect. „Durch die Zusammenarbeit mit Ingenico erweitern wir Stablecoin-Zahlungen auf praktische, vertraute und einfache Weise für Händler und Verbraucher weltweit auf den realen Einzelhandel.“

„Die Aufgabe von Ingenico ist es, sicherzustellen, dass Händler die von ihren Kunden bevorzugten Zahlungsmethoden auf sichere, konforme und nahtlose Weise akzeptieren können“, sagte Floris de Kort, CEO von Ingenico. „Wir beobachten ein wachsendes Interesse an Stablecoin-Zahlungen, und unsere Partnerschaft mit WalletConnect Pay trägt dem Rechnung, indem sie unseren Kunden die Möglichkeit bietet, digitale Währungen genauso einfach wie herkömmliche Karten zu akzeptieren. Das bedeutet: keine zusätzliche Hardware, keine Notwendigkeit, Guthaben in digitalen Währungen zu halten, und vor allem keine Reibungsverluste.“

Die Integration wird Acquirern und Zahlungsdienstleistern im Januar 2026 zur Verfügung stehen und Händlern dabei helfen, Stablecoin-Zahlungen in ihren Geschäften über die bestehende, sichere Zahlungsinfrastruktur zu akzeptieren.

KOMMENTAR DES AUTORS

Diese Nachricht wird kaum Beachtung finden, aber sie ist von großer Bedeutung für die Einführung von Stablecoins und digitalen Dollar, die durch den von Präsident Trump im letzten Jahr unterzeichneten Genius Act festgelegt wurden. Digitale Dollar in tokenisierter Form können kommerziell kaum genutzt werden, solange es keine digitale ID-Wallet oder eine Stablecoin-Karte ähnlich einer Debitkarte gibt. Die neue Partnerschaft von Ingenico wird einen größeren Aufschwung ermöglichen und die neue tokenisierte Wirtschaft normalisieren.

Vergleich der 1930er Jahre mit heute

von Doug Casey

Du hast das Axiom gehört: „Geschichte wiederholt sich.“ Das tut sie, aber niemals auf genau dieselbe Weise. Um die Lehren der Vergangenheit anzuwenden, müssen wir die Unterschiede der Gegenwart verstehen.

Während der Amerikanischen Revolution kamen die Briten vorbereitet, um einen erfolgreichen Krieg zu führen – aber gegen eine europäische Armee. Ihre Formationen, die ihnen verheerende Feuerkraft gaben, und ihre roten Uniformen, die ihre чисельность betonten, erwiesen sich als genau das Gegenteil der Taktiken, die man brauchte, um einen Guerillakrieg zu führen.

Vor dem Ersten Weltkrieg sahen Generäle die Kavallerie noch als die Blüte ihrer Armeen. Natürlich erwiesen sich die Reitersoldaten in den Schützengräben als schlimmer als nutzlos.

Vor dem Zweiten Weltkrieg bauten die Franzosen in Erwartung eines deutschen Angriffs die „undurchdringliche“ Maginot-Linie. Die Geschichte wiederholte sich, und der Angriff kam – aber nicht so, wie sie es erwartet hatten. Ihre Vorbereitungen waren nutzlos, weil die Deutschen nicht versuchten, sie zu durchbrechen; sie gingen einfach darum herum, und Frankreich wurde besiegt.

Die Generäle bereiten sich nicht aus Bosheit oder Dummheit auf den letzten Krieg vor, sondern weil die vergangene Erfahrung alles ist, worauf sie sich stützen können. Die meisten von ihnen wissen einfach nicht, wie sie diese Erfahrung interpretieren sollen. Sie haben recht damit, sich auf einen weiteren Krieg vorzubereiten, aber sie liegen falsch, wenn sie sich darauf verlassen, was im letzten funktioniert hat.

Investoren machen leider dieselben Fehler bei der Mobilisierung ihrer Ressourcen wie die Generäle. Wenn die letzten 30 Jahre wohlhabend waren, richten sie ihr Handeln auf noch mehr Wohlstand aus. Gerede über eine Depression ist für sie nicht real, weil die Dinge tatsächlich so anders sind als in den 1930er Jahren. Für die meisten Menschen bedeutet eine Depression Bedingungen im Stil der 30er, und da sie das nicht sehen, können sie sich eine Depression nicht vorstellen. Das liegt daran, dass sie wissen, wie die letzte Depression war, aber nicht wissen, was eine Depression ist. Es ist schwer, sich etwas vorzustellen, das man nicht versteht.

Einige von ihnen, die etwas klüger sind, könnten ein Ende des Wohlstands und den Beginn einer Depression sehen, aber – obwohl es ihnen viel besser gehen wird als den meisten – erwarten sie wahrscheinlich, dass diese Depression so sein wird wie die letzte.

Obwohl niemand mit absoluter Sicherheit vorhersagen kann, wie diese Depression aussehen wird, kann man ziemlich sicher sein, dass sie keine exakte Wiederholung der letzten sein wird. Aber nur weil die Dinge anders sein werden, bedeutet das nicht, dass du überrascht werden musst.

Um die wahrscheinlichen Unterschiede zwischen dieser Depression und der letzten zu definieren, ist es hilfreich, die Situation heute mit der in den frühen 1930er Jahren zu vergleichen. Die Ergebnisse sind nicht besonders beruhigend.

UNTERNEHMENSINSOLVENZEN

1930er

Banken, Versicherungen und große Konzerne gingen in großem Stil unter. Institutionen trugen die Konsequenzen vergangener Fehler, und es gab kein finanzielles Sicherheitsnetz, das sie auffing, während sie fielen. Fehler wurden liquidiert, und nur die vorbereiteten und effizienten überlebten.

Heute

Die Finanzinstitutionen der Welt sind in noch schlechterem Zustand als beim letzten Mal, aber inzwischen haben sich die Geschäftsethiken verändert, und jeder erwartet, dass die Regierung „einspringt“. Gesetze sind bereits in Kraft, die nicht nur staatliche Intervention in vielen Fällen erlauben, sondern sie sogar vorschreiben. Dieses Mal werden Fehler verstärkt, und die starken, produktiven und effizienten werden gezwungen, die schwachen, unproduktiven und ineffizienten zu subventionieren. Es ist ironisch, dass Unternehmen in der letzten Depression bankrottgingen, weil die Preise ihrer Produkte zu niedrig fielen; dieses Mal wird es sein, weil sie zu hoch stiegen.

ARBEITSLOSIGKEIT

1930er

Wenn ein Mann seinen Job verlor, musste er so schnell wie möglich einen neuen finden, einfach um nicht zu verhungern. Viele andere Männer in derselben Lage konkurrierten verzweifelt um die verfügbare Arbeit, und ein Arbeitgeber konnte dieselben Männer für viel niedrigere Löhne einstellen und erwarten, dass sie härter arbeiteten als vor der Depression. Dadurch konnten die Männer Jobs bekommen und der Arbeitgeber konnte im Geschäft bleiben.

Heute

Der durchschnittliche Mann hat zuerst Monate Arbeitslosenversicherung; danach kann er Sozialhilfe beziehen, wenn er keine „geeignete Arbeit“ findet. Anstatt jede verfügbare Arbeit anzunehmen – besonders wenn das bedeutet, dass ein Büroangestellter sich die Hände schmutzig machen muss – werden viele auf Sozialhilfe gehen. Das wird die Produktion neuen Wohlstands verringern und die Erholung verzögern. Der Arbeiter muss sich nicht mehr sorgen, dass irgendein Unternehmer ihn ausbeutet (d. h. beschäftigt) zu einem Lohn, den er für unfair hält, weil Mindestlohngesetze und andere Regeln das heute verhindern. Infolgedessen bleiben Männer arbeitslos und Arbeitgeber werden aus dem Geschäft gedrängt.

SOZIALHILFE

1930er

Wenn harte Zeiten einen Mann wirklich zu Boden drückten, blieb ihm wenig anderes, als sich auf Familie, Freunde oder lokale soziale und kirchliche Gruppen zu verlassen. Daran haftete ziemlich viel Schande, und es war nur ein letzter Ausweg. Die von verschiedenen Regierungsstellen eingerichteten Suppenküchen waren weitgehend kosmetische Maßnahmen, um die eher angstanfälligen Teile des Wahlvolks zu beruhigen. Die Menschen kamen zurecht, weil sie mussten, und das bedeutete, ihren Lebensstandard radikal zu senken und jede verfügbare Arbeit zu jedem Lohn anzunehmen. Es gab in der letzten Depression sehr, sehr wenige Menschen auf Sozialhilfe.

Heute

Es ist schwer zu sagen, wie diejenigen, die noch arbeiten, in dieser Depression diejenigen unterstützen sollen, die es nicht tun. Selbst in den USA sind bereits 50 % des Landes in irgendeiner Form von Sozialhilfe. Doch Lebensmittelmarken, Hilfen für Familien mit abhängigen Kindern, Sozialversicherung und lokale Programme brechen schon in wohlhabenden Zeiten zusammen. Und wenn die Flutwelle kommt, werden sie völlig überfordert sein. Es wird keine Suppenküchen geben, weil Menschen, die sonst dort stünden, in lokalen Supermärkten einkaufen werden, genau wie Menschen, die ihr Geld verdient haben. Vielleicht ist der gefährlichste Aspekt, dass die Menschen allgemein glauben, diese Programme könnten auf magische Weise Wohlstand erscheinen lassen, und sie erwarten, dass sie da sind, während eine ganze Klasse von Menschen aufgewachsen ist, ohne je gelernt zu haben, ohne sie zu überleben. Es ist ironisch, aber vorhersehbar, dass die Programme, die denen helfen sollten, die sie „brauchen“, dazu dienen werden, genau diese Menschen zu verwüsten.

REGULIERUNGEN

1930er

Die meisten Volkswirtschaften wurden seit den frühen 1900ern ziemlich stark reguliert, und diese Regulierungen verursachten Verzerrungen, die die Schwere der letzten Depression verstärkten. Statt der Wirtschaft zu erlauben, zu liquidieren, fügte das Roosevelt-Regime – im Fall der USA – viele, viele weitere Regulierungen hinzu: Fixierung von Preisen, Löhnen und der Art, Geschäfte zu machen, in einer statischen Form. Es war zum großen Teil wegen dieser Regulierungen, dass die Depression bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs andauerte, der die Wirtschaft nur durch seine massive Wiederaufblähung der Währung „rettete“. Hätte die Regierung die meisten damals bestehenden Kontrollen abgeschafft, statt neue zu schaffen, wäre die Depression weniger schwer und viel kürzer gewesen.

Heute

Die Dutzenden neuer Behörden, die seit der letzten Depression geschaffen wurden, haben weit schwerere Verzerrungen in der Art erzeugt, wie Menschen miteinander umgehen, als diejenigen vor 90 Jahren; der notwendige Anpassungsbedarf ist proportional größer. Solange staatliche Beschränkungen und Kontrollen über Löhne, Arbeitsbedingungen, Energieverbrauch, Sicherheit und dergleichen nicht entfernt werden, wird eine dramatische wirtschaftliche Wende während der Großen Depression unmöglich sein.

STEUERN

1930er

Die Einkommensteuer war in den USA 1913 neu, und bis 1929 nahm sie maximal 23,1 %, aber nur auf der 1-Million-Dollar-Ebene. Das durchschnittliche Familieneinkommen betrug damals 2.335 Dollar, und das brachte Durchschnittsfamilien in die 1/10 von 1 Prozent-Klasse. Und es gab noch keine Sozialversicherungssteuer, keine staatliche Einkommensteuer, keine Mehrwertsteuer und keine Erbschaftssteuer. Außerdem zahlten die meisten Menschen im Land nicht einmal Einkommensteuer, weil sie weniger als das gesetzliche Minimum verdienten oder sich nicht die Mühe machten, eine Erklärung abzugeben. Die Regierung hatte daher enorme unerschlossene Einnahmequellen, um ihre Pläne zur „Heilung“ der Depression zu finanzieren. Roosevelt konnte die durchschnittliche Einkommensteuer während seiner Amtszeit von 1,35 % auf 16,56 % erhöhen – ein Anstieg um 1.100 %.

Heute

Heute zahlt jeder Einkommensteuer zusätzlich zu all den anderen Steuern. In den meisten westlichen Ländern liegt die Summe aus direkten und indirekten Steuern bei über 50 %. Deshalb ist es unwahrscheinlich, dass direkte Steuern noch viel höher steigen. Aber Inflation treibt alle ständig in höhere Steuerklassen und wird denselben Effekt haben. Eine Person musste ihr Einkommen schneller als die Inflation steigern, um die Steuern zu kompensieren. Welche Steuern ein Mann auch immer zahlt, sie reduzieren seinen Lebensstandard um genau diesen Betrag, und es ist vernünftig zu erwarten, dass Steuerhinterziehung und Schattenwirtschaft als Reaktion boomen. Das wird die Schwere der Depression etwas abfedern, während es zugleich dazu beiträgt, die philosophische Ausrichtung der Gesellschaft zu verändern.

PREISE

1930er

Preise fielen radikal, weil Milliarden Dollar inflationärer Währung durch den Börsencrash, Anleiheausfälle und Bankzusammenbrüche ausgelöscht wurden. Die Regierung setzte jedoch irgendwie die hohen Preise der inflationären 20er mit Wohlstand gleich und versuchte, einen Preisverfall zu verhindern, etwa indem sie Vieh schlachtete, Milch in den Rinnstein goss und Preisstützungen einführte. Da der Zusammenbruch Geld schneller vernichtete, als es geschaffen werden konnte, hielt die Regierung die Zerstörung realen Wohlstands für einen wirksameren Weg, Preise zu erhöhen. Mit anderen Worten: Wenn du die Geldmenge nicht erhöhen kannst, verringere die Gütermenge.

Dennoch war die Depression der 1930er ein deflationärer Zusammenbruch, eine Zeit, in der Währung mehr wert wurde und Preise sanken. Das ist vermutlich das Verwirrendste für die meisten Amerikaner, weil sie – aufgrund dieser Erfahrung – annehmen, dass „Depression“ „Deflation“ bedeutet. Es ist auch vielleicht der größte einzelne Unterschied zwischen dieser Depression und der letzten.

Heute

Preise könnten fallen, wie beim letzten Mal, aber die Macht, die die Regierung heute über die Wirtschaft hat, ist viel größer als vor 90 Jahren. Statt die Wirtschaft sich selbst reinigen zu lassen, indem man die Finanzmärkte kollabieren lässt, werden Regierungen wahrscheinlich insolvente Banken retten, Hypotheken massenhaft schaffen, um Immobilien zu stützen, und Zentralbanken werden Anleihen kaufen, um ihre Preise vor dem Absturz zu bewahren. All diese Maßnahmen bedeuten, dass die gesamte Geldmenge enorm wachsen wird. Billionen werden geschaffen, um Deflation zu vermeiden. Wenn du Männer siehst, die Äpfel an Straßenecken verkaufen, wird das nicht für 5 Cent pro Stück sein, sondern für 5 Dollar pro Stück. Aber es wird nicht viele Apfelverkäufer geben wegen Sozialhilfe, und es wird nicht viele Äpfel geben wegen Preis-Kontrollen.

Verbraucherpreise werden wahrscheinlich in die Höhe schießen, und das Land wird eine inflationäre Depression erleben. Anders als in den 1930ern, als Menschen, die Dollars hielten, König waren, werden am Ende der Großen Depression Menschen mit Dollars ausgelöscht sein.

DIE GESELLSCHAFT

1930er

Die Welt war weitgehend ländlich oder kleinstädtisch. Kommunikation war langsam, aber Menschen tendierten dazu, den Medien zu vertrauen. Die Regierung übte beträchtlichen moralischen Einfluss aus, und Menschen unterstützten sie tendenziell. Das Geschäft des Landes war Geschäft, wie Calvin Coolidge sagte, und Männer, die Wohlstand schufen, wurden geschätzt. Insgesamt war es – wenn man schon eine Depression haben musste – ein ziemlich stabiles Umfeld dafür; trotz allem gab es jedoch viele Unruhen, Märsche und allgemeine Störungen.

Heute

Das Land ist jetzt urban und suburban, und obwohl Kommunikation schnell ist, gibt es wenig zwischenmenschlichen Kontakt. Die Medien sind verdächtig. Die Regierung wird eher als Gegner oder imperialer Herrscher gesehen denn als Schiedsrichter, der von einem Konsens besorgter Bürger akzeptiert wird. Geschäftsleute werden als skrupellose Räuber betrachtet, die jeden ausnutzen, der schwach genug ist, ausgebeutet zu werden.

Ein großer finanzieller Zusammenbruch in der heutigen Atmosphäre könnte viel mehr tun, als nur ein paar Naive am Aktienmarkt auszuwischen und einige Arbeiter arbeitslos zu machen, wie es in den 30ern geschah; einige Sektoren der Gesellschaft sind heute Zeitbomben. Es ist schwer zu sagen, was zum Beispiel dritte und vierte Generationen von Sozialhilfeempfängern tun werden, wenn es wirklich hart auf hart kommt.

WIE MENSCHEN ARBEITEN

1930er

Relativ langsamer Transport und Kommunikation lokalisierten wirtschaftliche Bedingungen. Die USA selbst waren einigermaßen vom Rest der Welt isoliert, und Teile der USA waren ziemlich in sich geschlossen. Arbeiter waren überwiegend in grundlegender Landwirtschaft und Industrie beschäftigt, produzierten Dinge und andere greifbare Güter. Es gab nicht viel Spezialisierung, und das machte es einfacher, von einem Beruf in den nächsten zu wechseln, ohne umfangreiche Umschulung, da Menschen eher in der Lage waren, die Grundlagen des Lebens selbst zu erzeugen. Die meisten Frauen traten nie in die Erwerbsarbeit ein, und die Ehefrau fungierte in einer Ehe als „Backup-System“, falls der Mann seinen Job verlieren sollte.

Heute

Die ganze Welt ist voneinander abhängig, und ein Krieg im Nahen Osten oder eine Revolution in Afrika kann einen direkten und unmittelbaren Effekt auf einen Friseur in Chicago oder Krakau haben. Da die gesamte Wirtschaft zentral aus Washington gesteuert wird, kann ein Fehler dort eine nationale Katastrophe sein. Menschen sind im Allgemeinen nicht in der Lage, mit Schlägen umzugehen, da mehr als die Hälfte der Menschen im Land zu dem gehört, was als „Dienstleistungswirtschaft“ bekannt ist. Das bedeutet in den meisten Fällen, dass sie besser darin sind, Papiere zu schieben als Dinge herzustellen. Selbst „notwendige“ Dienstleistungen werden oft eingestellt, wenn es hart wird. Spezialisierung ist Teil dessen, worum es in einer fortgeschrittenen Industrieökonomie geht, aber wenn sich die wirtschaftliche Ordnung radikal verändert, kann sie sich als Haftung erweisen.

DIE FINANZMÄRKTE

1930er

Die letzte Depression wird mit dem Zusammenbruch des Aktienmarktes identifiziert, der von 1929 bis 1933 über 90 % seines Wertes verlor. Eine sichere Anleihe war die bestmögliche Investition, als die Zinsen radikal sanken. Rohstoffe stürzten ab und reduzierten Millionen Bauern auf fast Subsistenzniveau. Da die meisten Immobilien vollständig bezahlt waren und Steuern niedrig waren, machte ein Preisrückgang nicht viel aus, außer wenn man verkaufen musste. Landpreise fielen stark, aber da Menschen Land kauften, um es zu nutzen, nicht um es einem größeren Narren zu verkaufen, mussten sie meist nicht verkaufen.

Heute

Dieses Mal werden Aktien – und besonders Rohstoffe – wahrscheinlich nach oben explodieren, während Menschen panisch hineinströmen, um aus abwertenden Dollars im Allgemeinen und Anleihen im Besonderen herauszukommen. Immobilien werden – neben Anleihen – der am stärksten verwüstete einzelne Bereich der Wirtschaft sein, weil niemand langfristig Geld verleihen wird. Und Immobilien basieren auf dem Hypothekenmarkt, der verschwinden wird.

Jeder, der in dieser Depression investiert und denkt, dass sie wie die letzte ausgehen wird, wird mit den Ergebnissen sehr unglücklich sein. Sich der Unterschiede zwischen der letzten Depression und dieser bewusst zu sein, macht es viel leichter, sich so zu positionieren, dass man Verluste minimiert und Gewinne maximiert.

So viel zu den Unterschieden. Die entscheidende, offensichtliche und wichtigste Ähnlichkeit ist jedoch, dass der Lebensstandard der meisten Menschen dramatisch fallen wird.

Die Große Depression hat begonnen. Die meisten Menschen wissen es nicht, weil sie den Gedanken weder ertragen noch die Unterschiede zwischen dieser und der letzten verstehen können.

Wenn ein Höhepunkt näher rückt, werden sich viele Dinge, um die du dein Leben in der Vergangenheit aufgebaut hast, ändern – und sich radikal ändern. Die Fähigkeit, sich an neue Bedingungen anzupassen, ist das Zeichen einer psychologisch gesunden Person.

Suche nach der Chancen-Seite der Krise. Das chinesische Symbol für „Krise“ ist eine Kombination aus zwei anderen Symbolen – eines für Gefahr und eines für Gelegenheit.

Die Gefahren, denen die Gesellschaft in den kommenden Jahren begegnen wird, sind bedauerlich, aber es bringt nichts, wenn du zulässt, dass Angst, Frustration oder Apathie dich überwältigen. Begegne der Zukunft mit Mut, Neugier und Optimismus statt mit Angst. Du kannst ein Gewinner sein, und wenn du sorgfältig planst, wirst du es sein. Die große Zeit des Wandels wird dir die Chance geben, die Kontrolle über dein Schicksal zurückzugewinnen. Und genau das ist an sich das Wichtigste im Leben. Diese Depression kann dir diese Gelegenheit geben; sie ist eine der vielen Arten, wie die Große Depression sowohl für dich als Individuum als auch für die Gesellschaft insgesamt eine sehr gute Sache sein kann.

Weltgesundheitsorganisation erklärt kommende Influenza-Pandemien zur Gewissheit

Gesundheitsprognose – oder Orchestrierung?

Jon Fleetwood

Am Mittwoch veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein Faktenblatt zur Influenza, in dem sie erklärte, dass Influenza-Pandemien bevorstehen, mit besonderem Fokus auf die Vogelgrippe.

In dem Dokument mit dem Titel Influenza (aviär und andere zoonotische) sagte die WHO nicht, dass sie glaube, eine Influenza-Pandemie könnte kommen.

Sie sagte nicht, dass eine zukünftige Pandemie möglich sei.

Die nicht gewählte ausländische Organisation stellte ihr Eintreten als Tatsache dar und schrieb:

Es wird in Zukunft Influenza-Pandemien geben, doch wann und mit welchem Virus sowie wo und wie sie sich ausbreiten werden, ist schwer vorherzusagen. Sie können erhebliche gesundheitliche, wirtschaftliche und soziale Folgen haben. Eine Influenza-Pandemie entsteht, wenn ein Influenzavirus mit der Fähigkeit zur anhaltenden Mensch-zu-Mensch-Übertragung auftritt und die menschliche Bevölkerung nur geringe oder gar keine Immunität gegen das Virus besitzt.

Ob derzeit zirkulierende aviäre, porzine und andere Influenzaviren zu einer zukünftigen Pandemie führen werden, ist unbekannt. Die Vielfalt zoonotischer Influenzaviren, die beim Menschen Infektionen verursacht haben, erfordert jedoch eine verstärkte Überwachung sowohl in Tier- als auch in Menschenpopulationen, eine gründliche Untersuchung jeder zoonotischen Infektion sowie eine Pandemie-Vorsorgeplanung.

Die WHO profitiert finanziell von Pandemien.

Die Organisation erhielt im Zweijahreszeitraum 2020–2021 insgesamt rund 7,9 Milliarden US-Dollar an Finanzmitteln und übertraf damit ihr genehmigtes Budget von 5,84 Milliarden US-Dollar um 36 %, was auf massive COVID-19-Notfallbeiträge zurückzuführen war.

Davon waren rund 3 Milliarden US-Dollar speziell für COVID-19-Operationen bestimmt – ein beispielloser Anstieg gegenüber dem Niveau vor der Pandemie.

Ein bedeutender Geldgeber der WHO ist Bill Gates, der kürzlich – über seine Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI)54,3 Millionen US-Dollar investierte, um Modernas neuen mRNA-basierten Pandemie-H5-Vogelgrippe-Impfstoffkandidaten mRNA-1018 zu unterstützen.

Gates finanziert zudem Biolabore, denen nachgesagt wird, Gain-of-Function-Experimente an Vogelgrippe-Erregern durchzuführen.

Der Kongress, das Weiße Haus, das Energieministerium, das Federal Bureau of Investigation (FBI), die Central Intelligence Agency (CIA) sowie der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) haben bestätigt, dass die COVID-19-Pandemie wahrscheinlich das Ergebnis einer im Labor erzeugten Manipulation eines Krankheitserregers war.

Die Gates-Stiftung und das US-Gesundheitsministerium (HHS) finanzieren zudem Experimente, bei denen amerikanische Erwachsene gezielt mit einem im Labor gezüchteten pandemischen Influenzavirus infiziert werden sollen – am National Institutes of Health (NIH) Clinical Center in Bethesda, Maryland.

Wenn die Pandemie-Warnungen der WHO innerhalb eines Finanzierungsökosystems ausgesprochen werden, das von Krisenreaktionen profitiert – während dieselben Geldgeber Labore finanzieren, die inzwischen von Regierungen mit der Entstehung von Pandemien in Verbindung gebracht werden, und Programme unterstützen, die Amerikaner absichtlich mit im Labor erzeugter Influenza infizieren –, dann ist die Grenze zwischen öffentlicher Gesundheitsprognose und systemischer Orchestrierung nicht länger haltbar.

COVID-Impfungen erhöhten Sterblichkeit in Japan und Tschechien

COVID-Impfungen erhöhten Sterblichkeit in Japan und Tschechien

KCOR-Ergebnisse zu den japanischen Datensätzen auf Rekordniveau zeigen dasselbe Schadensmuster wie die tschechischen Daten

Die Impfungen erhöhten die Sterblichkeit. Daran besteht jetzt kein Zweifel mehr. Es gibt keine Möglichkeit mehr, diese Daten wegzuerklären – aber meine Kritiker sind eingeladen, es zu versuchen.

Steve Kirsch

Zusammenfassung

Bestehende epidemiologische Methoden sind nicht in der Lage, bei retrospektiven Impfstoffstudien genaue Ergebnisse zu liefern, wie schließlich auch im Abstract von Obel eingeräumt wurde:

Deshalb habe ich KCOR erfunden, einen neuen Ansatz zur Datenanalyse. KCOR umgeht das Problem des „Healthy Vaccinee Effect“ (HVE), weil es die „Kohortenanpassung“ (damit sie vergleichbar sind) in den Mortalitätsraum verlagert, anstatt zu versuchen, ein 1:1-Matching anhand beobachtbarer Merkmale lebender Menschen vorzunehmen (was – wie die Obel-Arbeit aufzeigte – schlicht nicht funktioniert).

Dieser Artikel zeigt, dass KCOR, angewendet auf die japanischen Datensätze auf Einzelebene (2 Mio. Datensätze), exakt dasselbe Muster zeigt wie die tschechischen Datensätze auf Einzelebene (12 Mio. Datensätze).

Ich habe Paul Offit mehrfach kontaktiert, und er weigert sich, sich die Daten anzusehen. Nicht einmal für 1 Mio. Dollar. Was sagt UNS das? Mir sagt es, dass sie die Wahrheit nicht wissen wollen.

Die KCOR-Ergebnisse aus Tschechien

KCOR angewendet auf die Daten der Tschechischen Republik – Grafiken.

Japan-KCOR-Kurven (alle Altersgruppen)

KCOR-Werte > 1 → Die Impfgruppe stirbt häufiger als die Ungeimpften.

KCOR verwendet FIXE (zum Zeitpunkt der Aufnahme festgelegte) Kohorten: keine Übergänge erlaubt. Ein sicherer Impfstoff würde daher eine FLACHE Kurve erzeugen, nicht eine, die kurz nach der Impfung ansteigt (und dann ein Plateau erreicht).

Es handelt sich auch nicht um einen dynamischen HVE, denn alle anderen Dosen folgen einander (ein dynamischer HVE würde ein Spiegelbild bei der früheren Dosis erzeugen).

Man kann einen verräterischen Anstieg der Gesamtsterblichkeit erkennen, der immer nur bei der zuletzt geimpften Gruppe auftritt, die IMMER nach oben abweicht. Andere Gruppen (die NICHT kürzlich geimpft wurden) gehen langsam von ihrer früheren, impfbedingten Mortalitätserhöhung zurück.

Die einzige Ausnahme ist das letzte Diagramm, weil die Menschen die Dosen 1 und 2 in schneller Folge erhielten, und man sehen kann, dass die Schäden DOSISABHÄNGIG waren: Zwei Impfungen führten zu einer höheren Sterblichkeit als eine. Dosisabhängigkeit ist ein großes Thema – sie ist ein Kennzeichen von Kausalität.

Wenn eine Verdopplung der Dosis zu einer Verdopplung der Sterblichkeit führt, bei ansonsten gleichen Parametern, ist es schwer zu argumentieren, dass keine Kausalität vorliegt.

Die Diagramme vergleichen die verschiedenen Dosen relativ zu den Ungeimpften. Es werden unterschiedliche Einschreibedaten verwendet, um jede Impfung zu erfassen. Das jüngste Einschreibedatum wird zuerst aufgeführt.

Die Tabelle ist in meinem GitHub verfügbar. Es hat mich buchstäblich 90 Sekunden gekostet, sie zu erstellen (es ist nur eine Pivot-Tabelle und ein Diagramm).

Interpretation

Es gibt nur eine plausible Erklärung für dieses Muster, die mir bekannt ist: Die COVID-Impfstoffe erhöhen das Sterberisiko.

ChatGPT hat nach vielen Einwänden zur Identifizierbarkeit widerwillig zugestimmt, dass ich recht habe: Es gibt keine plausible Erklärung dafür außer, dass die COVID-Impfstoffe Ihr Netto-Sterberisiko erhöht haben, d. h. die Mortalitätsrisiken waren viel größer als etwaige „Nutzen“.

OWID-Daten zu Japan zeigen, dass die Übersterblichkeit unmittelbar nach Einführung der Impfungen stark anstieg.

KCOR deckt die Wahrheit auf

Einige Leute haben gesagt, der Anstieg der Sterblichkeit sei zu hoch und daher müsse KCOR falsch sein.

KCOR geht davon aus, dass der Impfstoff vollkommen sicher ist.

Wenn man also das Ergebnis nicht glauben will, bedeutet das, dass die eigene Hypothese falsch sein muss.

Und genau darum geht es. Wenn man das Ergebnis nicht akzeptieren will, muss man die Annahme verwerfen, dass die Impfstoffe „sicher und wirksam“ waren – was einen dann zwingt, das Ergebnis zu akzeptieren, dass die Impfstoffe tödlich waren (Reductio ad absurdum).

Außerdem vergleicht KCOR die Sterblichkeit der Geimpften mit der der Ungeimpften im gleichen Zeitraum, nicht mit einem absoluten Referenzpunkt. Die oben gezeigten KCOR-Ergebnisse bedeuten, dass die Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften deutlich schlechter abgeschnitten haben. Man kann das tun und trotzdem keinen absoluten Anstieg der Sterblichkeit haben. Für Japan jedoch stieg die Übersterblichkeit stark an, als die Impfungen eingeführt wurden.

Zusammenfassung

Niemand, der die Impfungen unterstützt (einschließlich der Mainstream-Medien), will die KCOR-Methodenarbeit lesen.

Ebenso wenig wollen sie sich die japanischen oder tschechischen Daten ansehen.

Sie wollen einfach glauben, dass sie recht hatten.

Sie wollen nicht in eine Situation gebracht werden, in der sie verlieren würden:

  • ihren Job,
  • ihre ärztliche Zulassung,
  • ihre Facharztanerkennungen,
  • ihre Freunde und Familie,
  • den Respekt ihrer Kollegen,
  • oder sich mit kognitiver Dissonanz auseinandersetzen müssten.

Sie alle stecken den Kopf in den Sand und hoffen, dass das alles vorbeigeht. Alle. Keine Ausnahmen.

Es wird nicht vorbeigehen.

Das Einzige, was das beenden wird, ist eine offene Debatte über die Methoden und die Daten.

Wenn ich falsch liege, stellen Sie sich mir in einer offenen öffentlichen Debatte.

Oder erklären Sie der Welt einfach, was dazu führt, dass die gesündesten Menschen unmittelbar nach jeder COVID-Impfung plötzlich eine erhöhte Sterblichkeit aufweisen, wenn es nicht die Impfungen waren. Das sollte doch einfach sein, oder?

Aber sie haben alle Angst vor einer öffentlichen Debatte, und keiner von ihnen kann die Daten erklären.

Also wird es nicht vorbeigehen. Niemals.