Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Fall Tucker Carlson

Der Fall Tucker Carlson

Der Fall Tucker Carlson

Tucker Carlson ist der wichtigste US-Journalist der Gegenwart – egal ob man ihn als letztes Gewissen Amerikas versteht oder iranischer Agent. Nun hat er FBI und CIA am Hals und könnte sogar etwas mit dem Mord an Khamenei zu tun gehabt haben. Steht er vor einer Anklage? Vielleicht sogar wegen Hochverrats? Tucker Carlson wird verfolgt, […]

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Katholischer Diözesanrat bildet Neo-Katholiban zu „Dschihad“ gegen Rechts aus

Katholischer Diözesanrat bildet Neo-Katholiban zu „Dschihad“ gegen Rechts aus

Katholischer Diözesanrat bildet Neo-Katholiban zu „Dschihad“ gegen Rechts aus(David Berger) Die Erfolge des Islam auch in Deutschland faszinieren auch viele Christen. Darunter natürlich auch die gleichgeschaltete Deutsche Bischofskonferenz, die derzeit – angesichts des Ramadan? – zwar mit Klimafasten beschäftigt ist, aber schon neue Projekte plant. Nicht nur in Berlin ist dabei eine Art Kirchensteuer finanzierter Dschihad ganz groß in Mode. Nein, natürlich geht […]

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Stern wundert sich: Warum fahren Menschen trotz hoher Spritpreise noch Auto?

Stern wundert sich: Warum fahren Menschen trotz hoher Spritpreise noch Auto?

Stern wundert sich: Warum fahren Menschen trotz hoher Spritpreise noch Auto?

Deutsche Systemmedien geben nicht einmal mehr vor, bürgernah zu sein: Im Duktus eines enttäuschten Lehrers, der mit seinen Maßnahmen nicht die erwünschte Verhaltensänderung bei seinen Schülern erreicht hat, wunderte man sich jüngst beim “Stern”, dass die hohen Spritpreise bei den Deutschen nicht zum Fahrverzicht geführt hätten.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

“Obwohl Autofahrer in ganz Deutschland über die hohen Spritpreise klagen, fahren sie offenbar nicht messbar weniger.” So beginnt der Artikel vom 14. März, in dem der “Stern” über eine Tomtom-Analyse von Verkehrsdaten berichtet. Für das Medium scheint das unfassbar: Warum bleiben die Menschen angesichts gestiegener Spritpreise nicht einfach zu Hause? Vielleicht, weil man trotz hoher Spritpreise nicht messbar weniger zur Arbeit fahren muss. Lastenrad und ÖPNV sind eben keine geeigneten Alternativen, sonst bräuchten die Menschen ja kein Auto.

Beim “Stern” will man davon wohl nichts wissen. Obwohl die Spritpreise dank des Irankriegs, der Gier der Konzerne und horrender Abgaben in der Bundesrepublik explodiert sind wie kaum irgendwo sonst, fand man in einer Untersuchung von zurückgelegten Strecken von mehreren Millionen Fahrzeugen keinen relevanten Rückgang der Fahrleistung. Skandalös: “Es wurde sogar noch etwas mehr gefahren”, so der Stern.

Ein Sprecher von Tomtom beschrieb die Ergebnisse: “Unsere Daten liefern keinen Hinweis darauf, dass die Fahrleistung in der Hochpreisphase spürbar zurückgegangen ist. Stattdessen lag sie in den betrachteten Zeiträumen tendenziell höher. Das könnte mit der typischen saisonalen Belebung der Mobilität im Frühjahr zusammenhängen. Falls die höheren Spritpreise überhaupt einen kleinen dämpfenden Effekt hatten, ist er in den Daten jedenfalls nicht erkennbar.“ 

Der Bericht des “Sterns” fährt regelrecht betrübt fort: “Offenbar reiche der Anstieg der Preise nicht aus, um eine echte Veränderung im Verhalten auszulösen.” Man fragt sich fast, ob man hier einen Wink an die Politik sendet: Wenn die bösen Deutschen endlich vom klimaschädlichen Auto wegkommen sollen, dann müsst ihr die Preise weiter nach oben treiben! Wie wär’s mit einer Verdopplung der ohnehin beispiellos hohen Abgaben?

Abschließend zieht man außerdem einen Vergleich zu Daten aus der Zeit kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs: “Damals hatte sich auch in den auf der Autobahn gefahrenen Geschwindigkeiten kein relevantes spritsparendes Verhalten erkennen lassen.” Komisch, dass die Menschen nicht noch mehr Zeit im Auto verbringen wollten, nicht?

In den sozialen Netzen kam der Bericht des Mediums schlecht an. Ein Nutzer kommentierte trocken: “Und demnächst im Stern: Obwohl die Bürger in ganz Deutschland unter den hohen Lebensmittelpreisen leiden, essen sie offenbar nicht messbar weniger.”

Darauf wiederum kommentierte ein Nutzer: “Aber sie lesen immer weniger Stern. Muss wohl an Schlagzeilen wie dieser liegen.”

Mini-Atomkraftwerke: Ist dieser Reaktor-Typ das „Zauber-Ei“ aus der Energiekrise?

Mini-Atomkraftwerke: Ist dieser Reaktor-Typ das „Zauber-Ei“ aus der Energiekrise?

Mini-Atomkraftwerke: Ist dieser Reaktor-Typ das „Zauber-Ei“ aus der Energiekrise?

Alle sprechen von der neuen Atom-Technologie SMR (Small Modular Reactor). Sind Mini-Atomkraftwerke das sprichwörtliche „Ei des Kolumbus“ für endlich wieder günstige und zugleich saubere Energie? Der Deutschland-Kurier klärt wichtige Fragen.

Deutschland steuert womöglich auf einen neuen ideologischen Bürgerkrieg zu. Nach der 180 Grad-Atomwende von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (CDU) und den Plänen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zum Bau von Mini-Kernkraftwerken im Freistaat hoffen vor allem die „Grünen“, denen angesichts explodierender Energiepreise das „Klimapulver“ ausgeht, auf eine Wiedergeburt der „Atomkraft, Nein danke“-Bewegung. Nach dem Migrations-Irrsinn und dem Klima-Wahn droht eine neue Atom-Debatte das Land zu spalten.

Was steckt hinter der neuen SMR-Technologie?

Es geht um Kernspaltungsreaktoren mit vergleichsweise geringer elektrischer Leistung. In der Regel liegt sie bei maximal etwa 300 Megawatt pro Modul. Zum Vergleich: Große Kernkraftwerke erreichen häufig Leistungen von mehr als 1.000 Megawatt pro Reaktorblock.

Der eigentliche Unterschied liegt jedoch nicht nur in der Leistung. Entscheidend ist der modulare Aufbau. Viele SMR-Konzepte sehen vor, zentrale Komponenten eines Reaktors – etwa Reaktordruckbehälter, Dampferzeuger und Kühlkreislauf – in einem einzigen Modul zu integrieren. Dieses Modul soll möglichst vollständig in einer Fabrik gefertigt und anschließend mit einem Schwertransporter zu seinem jeweiligen Standort transportiert werden.

Die Idee dahinter: Während klassische Atomkraftwerke oft als riesige Einzelprojekte auf Baustellen entstehen, könnten SMR-Anlagen industriell in Serie produziert werden. Das soll Bauzeiten verkürzen und Kostenrisiken reduzieren. SMRs wie sie vom britischen Turbinenhersteller Rolls-Royce entwickelt werden, könnten Kernkraft somit schneller und flexibler machen. Die USA, China, Russland und Großbritannien, aber auch Frankreich, die Niederlande und Polen, setzen auf den neuen Reaktortyp.

Ist dieser Reaktor-Typ wirklich eine Art „Zauber-Ei“?

Die EU-Kommission hat bereits ihre neue Strategie für kleine modulare Reaktoren präsentiert. Ziel ist es, die ersten SMR-Anlagen Anfang der 2030er Jahre in Europa ans Netz zu bringen. Sie sollen Strom liefern, aber auch Wärme für Industrie, Wasserstoffproduktion oder Fernwärmenetze bereitstellen. Auch energie-intensive KI-Rechenzentren könnten profitieren. Doch zwischen politischen Plänen und realen Kraftwerken liegt ein weiter Weg. Viele Konzepte existieren bislang nur auf dem Papier, einige Projekte wurden bereits wieder gestoppt.

Welche Fragen sind noch offen?

Zunächst einmal: Der Begriff SMR beschreibt keine einzelne Reaktortechnologie. Vielmehr existiert eine große Vielfalt unterschiedlicher Konzepte. Die meisten Projekte basieren auf Leichtwasserreaktoren. Diese Technologie wird seit Jahrzehnten auch in konventionellen Kernkraftwerken eingesetzt. Daneben entstehen zahlreiche fortgeschrittene modulare Reaktoren, die häufig als AMR (Advanced Modular Reactor) bezeichnet werden. Sie nutzen andere Kühlmittel oder Brennstoffe und gehören teilweise zur sogenannten Generation IV der Kernreaktoren.

Grundsätzlich aber gilt: Unabhängig von den technischen Varianten basiert die Energieerzeugung in SMR-Anlagen auf demselben physikalischen Prinzip der Kernspaltung. Bedeutet: Das Entsorgungsproblem von Atom-Müll bleibt bestehen.

Wie sicher sind SMR-Reaktoren?

Dieser Aspekt gehört zu den zentralen Fragen der SMR-Diskussion und lässt sich noch nicht abschließend beantworten. Befürworter argumentieren, dass kleinere Reaktoren aufgrund ihres geringeren radioaktiven Inventars ein niedrigeres Risiko darstellen. Passive Sicherheitssysteme sollen zudem sicherstellen, dass die Nachzerfallswärme eines Reaktors auch ohne Stromversorgung abgeführt werden kann.

Allerdings weisen Fachleute darauf hin, dass neue Anwendungen, wie etwa die Kopplung mit Wasserstoffproduktion oder Fernwärmenetzen, auch neue Risiken bedeuten.

Was ist mit dem radioaktiven Abfall?

Einige Studien kommen zu dem Ergebnis, dass kleinere Reaktoren pro Energieeinheit mehr radioaktiven Abfall erzeugen könnten als große Anlagen. Der Grund hierfür liegt unter anderem in den kleineren Reaktorkernen. Dagegen steht, dass fortgeschrittene SMR-Reaktorkonzepte einen höheren Abbrand erreichen sollen und langlebige Elemente (Halbwertzeit) im Abfall reduzieren könnten.

Kann Deutschland von heute auf morgen zurück zur Kernenergie?

Nein! Abgesehen u.a. von der Brennstoff-Frage gibt es rechtliche Hürden: Der Atomausstieg ist gesetzlich verankert. Eine Rückkehr würde neue Gesetzesbeschlüsse, Sicherheitsüberprüfungen und Genehmigungsverfahren erfordern, die Jahre dauern werden.

FAZIT: Trotz vieler offener Fragen sehen Experten in SMRs eine Zukunftstechnologie. Prognosen gehen davon aus, dass der globale Markt für kleine Reaktoren bereits bis 2035 ein Volumen von mehreren hundert Milliarden Euro erreichen könnte.

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Hinter dem US-israelischen Krieg : Die talmudische Apokalypse der Chabad-Lubawitsch-Bewegung gegen den iranischen Mahdismus

Alfredo Jalife-Rahme

In den fünf Monaten seit der Ermordung von Charlie Kirk und der darauf folgenden nationalen Trauer reißt sich „Make Amarica Great Again!“ (MAGA) selbst auseinander. Für Vizepräsident J.D. Vance und den Journalisten Tucker Carlson verkörpert der Zionismus absolutes Böses, während für Kriegsminister Pete Hegseth der Staat Israel im Gegenteil die Verkörperung des Guten ist. Präsident Donald Trump, der Israel im Krieg gegen den Iran begleitet hat, muss sich nun dem Widerstand dieses Landes stellen. Er wurde besonders zugetan von Pastoren, die seinen nächsten Sieg über das Böse zusammen mit dem jüdischen Staat prophezeiten. Paradoxerweise ist Washington, das behauptet, gegen ein obskurantistisches Regime in Teheran zu kämpfen, selbst von einer Welle von Obskurantisten durchdrungen.

Trotzig wird der Letzte das Licht ausschalten

Egon W. Kreutzer

Nichts anderes im Sinn zu haben, als Putin zu schädigen, kann nicht gesund sein.

Mit Entsetzen habe ich soeben in der Wirtschaftswoche den Kommentar des Chefredakteurs Daniel Goffart gelesen, der sich  fürchterlich darüber echauffiert, dass Donald Trump auf die Ölknappheit ganz rational reagiert und sich das Öl eben da besorgt, wo es zu haben ist, nämlich in Russland.

Einen „Schlag ins Gesicht der Europäer“ will Goffart schmerzlich verspürt haben, denn Trump „unterläuft damit die EU-Sanktionen“.

Schon der Versuch, sich diese Vorstellung laut lachend auf der Zunge zergehen zu lassen, schlägt schnell in Brechreiz um.

Wenn Wetterfrösche Politik machen, wird es heiß

Norbert Häring

Viele Mainstream-Medien erschreckten uns am 10. März mit der Botschaft, dass der Februar die fünfhöchste globale Temperatur der jüngeren Erdgeschichte aufwies. Kein Wort davon, dass die Februar-Temperatur zwei Jahre in Folge gesunken ist. Steigt die Temperatur mehrmals, wird uns das regelmäßig mitgeteilt. Die gleichgerichtete Lückenberichterstattung folgt einem System.

Die Medien, wie Süddeutsche, ZDF und Zeit, haben das von der Nachrichtenagentur dpa übernommen, gern mit der Dachzeile „Klimawandel“. Zum selber Nachsehen war keine Zeit. Die dpa, als Mitglied des EU-gesteuerten Faktenchecker-Netzwerks GADMO Teil des Wahrheitskomplexes der EU, hat auch weder Zeit noch Interesse,

Studie: Bei Migrationswelle aus dem Iran wäre Deutschland oberstes Zielland

Studie: Bei Migrationswelle aus dem Iran wäre Deutschland oberstes Zielland

Studie: Bei Migrationswelle aus dem Iran wäre Deutschland oberstes Zielland

Sollte es infolge des Iran-Krieges zu größeren Migrationsbewegungen kommen, wäre das bevorzugte Zielland einer Studie zufolge Deutschland. Für die Bundesrepublik sollte dies das nächste Signal für Grenzschließungen und das Einstampfen von Pull-Faktoren in Form von üppigen Sozialleistungen für Asylbewerber sein. Doch stattdessen diskutiert man einem Bericht des Merkurs zufolge bereits in der Koalition über mögliche Vorbereitungen, “Geflüchtete aufzunehmen”.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Welche Dimensionen Fluchtbewegungen aus dem Iran bei einer längeren Dauer des Krieges bzw. bei Ausbruch eines Bürgerkrieges annehmen könnten, geht aus einem kürzlich erschienenen Bericht der EU-Asylagentur (EUAA) hervor. Mit Blick auf die schon vor Kriegsbeginn bestehende instabile Lage im Iran wird das Ausmaß des potentiellen Risikos von Flucht und Vertreibung als „erheblich“ eingestuft. „Bei einer Bevölkerung von rund 90 Millionen Menschen könnte selbst eine teilweise Destabilisierung Flüchtlingsbewegungen von beispiellosem Ausmaß auslösen“, heißt es darin.

Auf ins gelobte Land?

Sollte es zu einer gigantischen Fluchtbewegung aus der sogenannten Islamischen Republik kommen, würden die meisten Iraner in Europa Asyl beantragen. Das wahrscheinlichste Zielland wäre einer aktuellen Studie zufolge Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts Rockwool Foundation (RF) Berlin, wie der „Münchner Merkur“ berichtete.

Migrationsmuster würden in der Regel auf bestehenden Verbindungen zwischen Herkunfts- und Zielländern aufbauen, sagte RF-Berlin-Direktor Christian Dustmann, Professor für Wirtschaftswissenschaften am University College London und Mitautor der Studie. In Deutschland leben bereits mehr als 300.000 Menschen mit iranischen Wurzeln.

Jeder vierte Perser sitzt auf gepackten Koffern

Die RF-Analyse deckt sich mit den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup aus dem Jahr 2024. 28 Prozent der damals befragten Iraner gaben Deutschland als wahrscheinlichstes Zielland an, gefolgt von Kanada mit 13 Prozent, der Türkei mit zehn Prozent, dem Vereinigten Königreich mit sechs Prozent und Frankreich mit sechs Prozent. Von 1.007 befragten Iranern gab jeder Vierte seinerzeit an, auswandern zu wollen.

Sky Shield, „Bella Italia“ und der Brenner: Eine Rakete reicht

Sky Shield, „Bella Italia“ und der Brenner: Eine Rakete reicht

Sky Shield, „Bella Italia“ und der Brenner: Eine Rakete reicht

Österreich gilt als neutrales Transitland. Doch durch die Täler rollt NATO-Kriegsmaterial — auf der Straße und auf der Schiene. Wer das versteht, versteht auch, warum Sky Shield Österreich nicht schützt, sondern zum Ziel macht. Norditalien ist eines der dichtesten Rüstungszentren Europas. Wer über den Brenner in den Urlaub fährt, fährt durch eine Region, in der […]

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Pandemien als großes Geschäft

Pandemien als großes Geschäft

Pandemien als großes Geschäft

Die Epstein-Files belegen keinen pädo-satanischen Menschenhandel, aber sie entlarven, dass Pandemien nichts mit Gesundheitskrisen zu tun haben, sondern ein lang geplantes gigantisches Geschäftsmodell geworden sind. TKP hat wie viele andere Medien und Journalisten über die Pandemiepläne von Epstein und Gates berichtet. Die Epstein-Akten erzählen auch eine Geschichte über Pläne und Investitionen der Superreichen vor Corona. […]

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Alexander Dugin warnt: Europa sitzt auf einer geopolitischen Zeitbombe

Der russische Philosoph und geopolitische Denker Alexander Dugin hat eine düstere Diagnose der aktuellen Weltlage gestellt. In einer scharf formulierten Analyse erklärt er, dass nicht Russland die eigentliche Bedrohung für Europa darstelle, sondern die Dynamik des Nahostkonflikts – und insbesondere die Rolle Israels darin.

Nach Dugins Einschätzung werde Europa zunehmend in globale Konflikte hineingezogen, ohne selbst ein strategisches Interesse daran zu haben. Russland stelle für Europa kein existenzielles Risiko dar, argumentiert er. Die eigentliche Gefahr entstehe vielmehr dadurch, dass europäische Regierungen sich politisch und militärisch an Konflikten beteiligen, die ihren eigenen geopolitischen und gesellschaftlichen Realitäten widersprechen.

Im Zentrum seiner Analyse steht Europas strukturelle Abhängigkeit vom Nahen Osten. Die Europäische Union ist stark abhängig von Energieimporten aus arabischen Ländern und aus dem weiteren Nahen Osten. Gleichzeitig lebt in Europa eine große muslimische Bevölkerung. Nach Dugins Einschätzung entsteht genau hier eine hochriskante politische Konstellation.

Wenn europäische Regierungen Israel in militärischen Konflikten unterstützen, während gleichzeitig Kriege im Nahen Osten eskalieren, könnte sich die Stimmung innerhalb dieser muslimischen Bevölkerungen massiv gegen die eigenen Regierungen richten. Für Dugin ist genau das die „wahre Bombe im Inneren der Europäischen Union“. Europa riskiere damit nicht nur geopolitische Spannungen nach außen, sondern auch zunehmende gesellschaftliche Konflikte im Inneren.

Doch Dugin belässt es nicht bei geopolitischer Analyse. Er interpretiert die gegenwärtige Weltlage als einen tieferen ideologischen und sogar metaphysischen Konflikt. Seiner Darstellung zufolge prallen heute mehrere unterschiedliche Visionen vom „Ende der Geschichte“ aufeinander.

Er verweist auf das liberale Konzept des Politikwissenschaftlers Francis Fukuyama, das den Liberalismus als endgültige Form politischer Ordnung begreift. Dieses Projekt beschreibt Dugin als säkular, individualistisch, posthumanistisch und zunehmend mit kulturellen Programmen verbunden, die er als Versuch interpretiert, die historische Entwicklung selbst zu beenden.

Parallel dazu erkennt er mehrere konkurrierende eschatologische Vorstellungen. Dazu zählt er das israelische Projekt eines „Greater Israel“, die messianischen Erwartungen der schiitischen Welt rund um die Mahdi-Vorstellung sowie das russische Konzept des „Katechon“.

Dieses Konzept spielt in der russischen geopolitischen Philosophie eine zentrale Rolle. Russland, so Dugin, verstehe sich als „Katechon“ – als jene Kraft, die den vollständigen Zusammenbruch der Weltordnung verhindert und das Auftreten des Antichristen aufhält. Es handelt sich dabei um eine religiös-philosophische Vorstellung aus der orthodoxen Tradition, die Russland eine besondere historische Rolle zuschreibt.

Auch in den Vereinigten Staaten erkennt Dugin eine eigene religiös geprägte Endzeitvorstellung, insbesondere innerhalb bestimmter protestantischer Strömungen, die ebenfalls eine spezifische Vision davon haben, wie die Weltgeschichte enden sollte.

Aus dieser Perspektive erscheint der aktuelle Konflikt nicht mehr nur als geopolitischer Machtkampf, sondern als Zusammenstoß verschiedener Zivilisationsmodelle und Weltanschauungen. Liberalismus, religiöse Messianismen, geopolitische Imperien und kulturelle Projekte konkurrieren miteinander um die Deutung der globalen Zukunft.

Dugins Schlussfolgerung ist ebenso provokant wie dramatisch. Die Welt befinde sich heute in einem Wettbewerb zwischen unterschiedlichen Visionen vom Ende der Geschichte – und möglicherweise sogar vom Ende der Welt.

Europa, so seine Warnung, befinde sich mitten in diesem historischen Konflikt – möglicherweise ohne die langfristigen Folgen seiner politischen Entscheidungen vollständig zu verstehen.

Schicksalswahl in Ungarn: Orban mit knapp 20 Prozent Vorsprung?

Schicksalswahl in Ungarn: Orban mit knapp 20 Prozent Vorsprung?

Schicksalswahl in Ungarn: Orban mit knapp 20 Prozent Vorsprung?In genau vier Wohnen wählen die Ungarn in einer aufgeheizten (welt)politischen Stimmung der Kriegstreiberei und eines Kulturkampfes zwischen national-wertkonservativen und Liberal-links-Ideologismen eine neue Regierung. Diesbezüglich kommt Ungarn eine Schlüsselfunktion auch innerhalb der EU zu. Die Wahl am 12. April deutet auf eine knappe Entscheidung, mit zurzeit leichtem Vorteil für die regierende Orban-Regierung hin… Wählen also […]

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