Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.

Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.

Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Elliott Abrams war in Trumps erster Amtszeit Sonderberater für Venezuela.

„Viele Venezolaner werden ziemlich unglücklich sein, wenn Trump seinen Plan, das Land zu regieren, realisiert.“ pic.twitter.com/tI64kj66Wd

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

🔥 Geopolitischer Schlag gegen Russland & China – wie wird die Antwort sein

Was in Venezuela passiert, ist kein lokales Ereignis, sondern ein Testlauf gegen die Interessen von Russland und China. Mit ≈ 86–87 Mrd. USD gebundenem Kapital (China ~60 Mrd., Russland ~26–27 Mrd.)… pic.twitter.com/fDSfNzHVry

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

🔥Hier ist ein ECHTES Video aus Venezuela. pic.twitter.com/DvS9OpbNtb

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

❗So etwas passiert nicht „einfach so“

Ein Präsident kann nicht ohne Weiteres von einem fremden Staat entführt werden – dafür ist er mehrfach gesichert: Leibgarde, Militär, Nachrichtendienste, gesicherte Zonen.
Dass keine Luftabwehr reagierte, keine Hubschrauber abgeschossen… pic.twitter.com/C6bvhkbW8X

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

🛢 Vier Länder dominieren die weltweiten Ölreserven

Die globalen Ölreserven sind stark konzentriert – an der Spitze steht Venezuela mit 303,2 Mrd. Barrel, doch US-Sanktionen und die jüngste Beschlagnahmung venezolanischer Öllieferungen unter der Trump-Regierung erschweren es… pic.twitter.com/4cPiywGAch

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

🇺🇸‼Was die ehemalige Kommandeurin des US-Südkommandos **Laura Richardson** meinte, ist klar: Die heute als Sicherheitsberaterin tätige Ex-Generalin verwies darauf, dass Venezuelas gewaltige Öl-, Gas-, Gold-, Wasser- und Mineralressourcen der eigentliche strategische Antrieb sind… pic.twitter.com/VNgxzpHPT0

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

🔥 Die Gefangennahme Maduros durch die USA markiert den Beginn des Dritten Weltkriegs – Dugin

Die Operation signalisiert, dass wir in einen neuen globalen Konflikt eingetreten sind“, erklärte der russische Philosoph Alexander Dugin. Er stellte außerdem fest, dass es das… pic.twitter.com/pd1SYU67hQ

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Das Ziel der USA war es, Maduro loszuwerden und die Ressourcen Venezuelas zu ergreifen, so ein Ex-CIA-Offizier.

„Es geht darum, die Ölindustrie für US-Unternehmen zu sichern. Es geht darum, die Kontrolle über Venezuela wiederzuerlangen, wie wir es nach dem Ende des Zweiten… pic.twitter.com/B9lYdy2Tbp

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

🇺🇸Ex-CIA-Offizier kritisiert Washington: Völkerrecht gilt nur, wenn es den USA nützt

Die USA berufen sich zwar auf das Völkerrecht, behandelten es in der Praxis jedoch als bloßes „Gesetz der Bequemlichkeit“, sagt der ehemalige CIA-Geheimdienstoffizier Larry Johnson. „Wir… pic.twitter.com/cjBcDuMXx7

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

🇺🇸🇻🇪 Die USA versuchen, ihr neokoloniales Protektorat über Venezuela zu errichten

📍 Der US-Angriff auf Venezuela könnte nur die erste Phase einer mehrteiligen Militäroperation gewesen sein, sagt Alexander Stepanov, leitender Forscher am Institut für Lateinamerikanische Studien… pic.twitter.com/1GlTfO1nVh

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

🇺🇸🔥Der Versuch der USA, die Kontrolle über Venezuela zu erlangen, wird sie am Ende teuer zu stehen kommen – ehemaliger CIA-Offizier pic.twitter.com/c5PypBZW1u

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

Delcy Rodríguez, Interimspräsidentin, erklärte, Venezuela sei von „Zionisten“ angegriffen worden, die das Land versklaven wollten, wies jede Einmischung der Trump-Regierung in die Nachfolgefrage zurück und betonte, das Land sei vollständig mobilisiert, während Nicolás Maduro der… pic.twitter.com/Dmzhqodi9Q

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

☝Man sollte nicht vergessen, dass Maduro bei der Stimmabgabe bei den Präsidentschaftswahlen im letzten Jahr rief: „Es lebe das freie Palästina!“ Seine Gegnerin, Maria Corina Machado, sagte: „Israels Kampf ist unser Kampf.“ pic.twitter.com/JtrgpFLX96

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

John Bolton erklärte, die Festnahme Maduros sei nur der Anfang, da nicht eine einzelne Person, sondern das gesamte venezolanische Machtgefüge beseitigt werden müsse – einschließlich jener Akteure, die Waffen, Justiz und kriminelle Netzwerke kontrollieren. pic.twitter.com/uHCWifv8Pz

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

🇺🇸Der “Friedens-Präsident” Trump droht mit Invasionen und Angriffen auf andere Länder: „Wir müssen es [in anderen Ländern] wieder tun. Wir können es auch wieder tun. Niemand kann uns aufhalten.“ pic.twitter.com/yZvTn3yv6C

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

CNN-Moderatorin Erin Burnett verkündet freudig, dass Venezuela und seine Bevölkerung „im Besitz der Vereinigten Staaten“ seien. pic.twitter.com/KjbCtIwB3X

— Don (@Donuncutschweiz) January 4, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!🇺🇸🇻🇪 US-Angriffe auf Venezuela: Was bisher bekannt ist

▫ US-Beamte bestätigten, dass Militärangriffe gegen Venezuela gestartet wurden, berichtet Fox News

▫ Der Angriff war ursprünglich für Weihnachten geplant, wurde aber aufgrund von Wetterbedingungen verschoben, so CBS

▫

— Don (@Donuncutschweiz) January 3, 2026

🔥Krasse Bilder: Aktuell⚡⚡Ein Zivilist fährt durch Caracas, während überall LUFTANGREIFE ausbrechen👉 UP-DATES AUF -kurz und knapp-Telegram-News (https://t.co/EgqzdcHdG2) pic.twitter.com/Eoa44nTOPe

— Don (@Donuncutschweiz) January 3, 2026

🦅 Operation Mockingbird endete nie: CIA kontrolliert Medien, Kongress & Gerichte – Ex-CIA-Offizier

Das geheime Projekt der CIA, Mockingbird, zur Kontrolle der Medien zur politischen Manipulation läuft nach wie vor auf Hochtouren, behauptet der ehemalige CIA-Offizier Kevin… pic.twitter.com/GaMh9VoJ01

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

☝Alastair Crooke, ein ehemaliger britischer Diplomat und Geheimdienstmitarbeiter, erklärt:

„Während westliche Eliten öffentlich von Frieden sprechen, setzen politische und finanzielle Machtzentren in Europa und den USA bewusst auf einen langwierigen Ukraine-Krieg. Sie haben… pic.twitter.com/BkiDZiRUdO

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! Zur Erinnerung: In einer neuen, von Fachkollegen begutachteten Studie wurden bei allen gegen COVID-19 Geimpften prionenartige Amyloid-Mikrogerinnsel gefunden.

Diese anomalen Strukturen sammeln sich zu den massiven weißen Faserklumpen, die derzeit weltweit aus Leichen entfernt… pic.twitter.com/mg5R8J5HlO

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

🥇Asien ist und bleibt das Zentrum der weltweiten Geburtenrate.

Der Kontinent ist für die weltweit höchste Geburtenrate verantwortlich, was vor allem auf dicht besiedelte Länder mit einer relativ jungen Bevölkerung zurückzuführen ist.

Mit großem Abstand liegt 🇮🇳 Indien an der… pic.twitter.com/Jf5wbdfSmc

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

‼Der israelische Cybersicherheits-Milliardär Shlomo Kramer sagt: “Es ist an der Zeit, den ersten Zusatzartikel einzuschränken.”

“Wir müssen alle sozialen Plattformen kontrollieren… Und die Kontrolle darüber übernehmen, was dort gesagt wird.” pic.twitter.com/civacDIokN

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

🇻🇪 MADURO: „Unser unfehlbarer Bunker ist Gott – genug Kriege“

Nicolás Maduro spricht nach Monaten massiven Drucks und militärischer Drohungen über seinen inneren Halt:
Sein Schutz sei Gott, der Allmächtige – und das Volk Venezuelas als größtes Schild und stärkste Energie. Er… pic.twitter.com/BXYPFIZ6c9

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

☝Hey Grok! Nimm den Kriminellen aus dem Bild! pic.twitter.com/bf5S1XGIiG

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

🇺🇸🇷🇺🇺🇦 Die NYT gibt zu, dass die USA hinter den Angriffen auf die russische Ölproduktion und die Schiffe der „Schattenflotte” stecken.

In ihrem Artikel „Die Trennung: Im Inneren der zerfallenden US-Ukraine-Partnerschaft” gibt die NYT zu, dass die USA, während sie vorgaben,… pic.twitter.com/duFWA3Ulwr

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

“Auf, dass der Imperialismus nicht durchkommt und 2026 besser wird als 2025!” – Ibrahim Traoré pic.twitter.com/hIKf4kBpsf

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Darum hat die Trump-Regierung am 23. Dezember 2025 ein Visum- und Einreiseverbot gegen Thierry Breton verhängt. pic.twitter.com/mKyg4IP557

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Viral 2026📺📉 Vertrauensverlust der Medien – und jetzt der Offenbarungseid

Ein CBS-Anchorman sagt es selbst: Die Menschen vertrauen den Medien nicht mehr.
Nicht nur CBS – allen Traditionsmedien.

Jahrzehntelang wurden reale Sorgen ignoriert: Irakkrieg, NAFTA, Russiagate,… pic.twitter.com/7EStQrkgVO

— Don (@Donuncutschweiz) January 2, 2026

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal! News & Infos – kurz & knapp Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!..KEINE PAUSENeues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!

📍Unsere bisherige 24-Stunden-Zusammenfassung mit bis zu 30 Meldungen wird ab sofort neu strukturiert:
📍Statt gebündelter Übersichten veröffentlichen wir jede Nachricht einzeln, sofort und aktuell.

📌 Alle neuen Meldungen… pic.twitter.com/P63SE9QuUU

— Don (@Donuncutschweiz) January 1, 2026

Allen unseren Abonnenten, Unterstützer und Freunden ein tolles und erfolgreicher, Gesundes2⃣0⃣2⃣6⃣ pic.twitter.com/kRnrCcn4U3

— Don (@Donuncutschweiz) January 1, 2026

„Netanjahu ist ein finsterer Hurensohn.“
Weil er die USA in endlose Kriege verwickelt hat… Der Irakkrieg geht auf Netanjahu zurück… Bis heute versucht er, uns gegen den Iran aufzuhetzen.“

—Prof. Jeffrey Sachs pic.twitter.com/85OTa061G5

— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025

Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!Zustimmungswerte ausgewählter Staats- und Regierungschefs weltweit im Oktober 2025 . Quelle (https://t.co/7qKphNdT3S) pic.twitter.com/nuwPv3vEE1

— Don (@Donuncutschweiz) December 31, 2025

Der verschwiegene Aufstand im Iran: „Javid Shah!“ – Der König soll zurück

Der verschwiegene Aufstand im Iran: „Javid Shah!“ – Der König soll zurück

Der verschwiegene Aufstand im Iran: „Javid Shah!“ – Der König soll zurück

Der Iran erlebt seit Ende Dezember 2025 den größten Aufstand seit Jahren. Ursprünglich angestoßen durch den totalen Zusammenbruch der Währung und explodierende Lebenshaltungskosten (Hallo, EU! Smiley), haben sich die Proteste in eine breite Revolte gegen das Mullah-Regime verwandelt. In Dutzenden Städten skandieren die Menschen nicht nur „Tod dem Diktator“, sondern immer lauter „Javid Shah!“ – Lang lebe der König. Viele sehen in Kronprinz Reza Pahlavi die Hoffnung auf einen freien, säkulares Iran. Das islamische Regime schlägt brutal zurück, der WerteWesten™ schaut weg.

Die Proteste begannen mit Streiks im Teheraner großen Bazaar, wo die Händler gegen den freien Fall des Rial demonstrierten, der zeitweise über 1,4 Millionen pro Dollar kostete. Innerhalb weniger Tage breiteten sich der Aufstand auf mehr als 17 Provinzen aus, von Teheran über Isfahan und Bandar Abbas bis in kleinere Städte wie Lordegan und Azna. Die Demonstranten kommen aus allen Schichten, Arbeiter, Studenten, Frauen, Rentner, ethnische Minderheiten. Frauen verbrennen ihre verhassten Kopftücher, junge Menschen blockieren die Straßen, ganze Stadtviertel solidarisierten sich. Die Parolen sind eindeutig: „Zan, Zendegi, Azadi“ (Frau, Leben, Freiheit) mischt sich mit „Marg bar Diktator“ (Tod dem Diktatot) und zunehmend mit monarchistischen Rufen wie „Javid Shah!“, „Reza Pahlavi, komm zurück!“ und „Pahlavi wird zurückkehren“.

Besonders auffällig ist die wachsende Unterstützung für Kronprinz Reza Pahlavi, der im Exil lebt und als Symbol eines säkularen, demokratischen Iran gilt. In Videos aus Bandar Abbas, Lorestan und anderen Orten rufen Demonstranten seinen Namen und den seines Großvaters Reza Shah, des Begründers der modernen iranischen Monarchie. Viele Iraner sehen in Pahlavi den einzigen realistischen Gegenentwurf zum islamischen Terrorregime, der zu landesweiten Streiks aufruft, eine Charta für einen freien Iran vorgelegt hat und von der Diaspora massiv unterstützt wird . Auch US-Präsident Trump hat die Protestierenden unterstützt und das Regime vor weiterem Blutvergießen gewarnt. Übrigens als einziger westlicher Politiker, von der EuSSR unter Frau von der Leyen ist nur dröhnendes Schweigen zu hören.

Das Regime reagiert mit der gewohnten Brutalität, Sicherheitskräfte und Basidsch-Milizen setzen scharfe Munition ein. Mindestens sechs Tote sind bislang bestätigt, darunter Demonstranten in Lordegan und Azna, hunderte Verletzte und tausende Festnahmen. Die Mullahs versuchen mit Internetabschaltungen, der Diffamierung der Proteste als „ausländische Verschwörung“ und dem Lockdown ganzer Landesteile (Hallo, EU! Smiley) unter dem Vorwand von Energieeinsparungen den Aufstand zu ersticken. Doch je härter das islamische Regime zuschlägt, desto entschlossener strömen neue Menschen auf die Straßen.

Die tiefe Wirtschaftskrise durch systemische Korruption und totales Missmanagement der herrschenden Mullahs hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Aber der Kern der Forderungen ist und bleibt das Ende der islamischen Terrorherrschaft. Vier Jahrzehnte der Unterdrückung, der Zwangsverschleierung und der internationalen Terrorfinanzierung sind genug. Der Iran ist eine jahrtausendealte Kulturnation, eine Bildungsnation. Das Volk will sich nicht länger im Namen des Islam knechten lassen.

Ein Sturz des Regimes würde Irans Terrornetzwerk empfindlich treffen. Als größter Staatssponsor des Terrors finanziert und bewaffnet Teheran Hezbollah, Hamas, die Houthis und irakische Milizen. Ohne die Mullahs würde der Geld- und Waffenstrom abreißen, Hezbollah weiter schwächeln, Hamas und Houthis ihren Hauptstützpunkt verlieren. Es wäre ein massiver Schlag gegen den globalen islamischen Terror.

Das alles bringt die Linke und deren Systemmedien im WerteWesten™ in die Bredoullie. Erstens hat die Linke im Iran geholfen, die Mullahs an die Macht zu bringen (und wurde dann dafür von Chomeini massakriert). Zweitens sympathisieren die Linkswokegrünen offen mit den „antikolonialistischen“ islamischen Schlächtern, sowohl im Iran als auch mit Hamas und Co. Drittens hassen sie Israel und die Juden, teils weil sie eben Judenhasser sind, teils weil Israel als Symbol des „weißen Kolonialismus“ dient. Und das iranische Volk steht auf der Seite Israels. Also wird der Volksaufstand im Iran wahlweise ganz verschwiegen, verschämt in einem Nebensatz erwähnt oder als „wirtschaftliches Problem“ beschrieben.

Dass ein Volk für seine Freiheit und seine Frauen gegen islamische Herrscher auf die Straße geht, ist für die Wokoharam, die bei uns die Islamisierung und das Kopftuch willkommen heißen, ein Dorn im Auge. Sie wandeln auf den Spuren von Christian Morgensterns Palmström, für den nicht sein kann, was nicht sein darf. Darum ist Donald Trump auch der einzige westliche Politiker, der offen gegen das islamische Terrorregime Partei ergreift. Von unseren Werte-Politikern, die sonst gerne die Moral gegen den bösen Putin beschwören, hören Sie zum Iran keinen Mucks. Möge dieser Aufstand das Ende der islamischen Terrorherrschaft im Iran besiegeln. Das tapfere Volk des Iran hat seine Freiheit mehr als verdient.

Stromausfall in Berlin – Linke Terrorgruppe legt Hauptstadt lahm! | Gerald Grosz

Stromausfall in Berlin – Linke Terrorgruppe legt Hauptstadt lahm! | Gerald Grosz

Stromausfall in Berlin – Linke Terrorgruppe legt Hauptstadt lahm! | Gerald Grosz

Berlin im Dunkeln – nicht wegen Putin, Trump oder der AfD, sondern wegen Staatsversagen mit Ansage! Während der Verfassungsschutz Social-Media-Beiträge von Regierungskritikern auswertet, zerschneiden linke Terroristen ungestört die Stromversorgung. Die Republik jagt falsche Meinungen, doch schützt keine Infrastruktur.

Ein Kommentar des österreichischen DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnisten Gerald Grosz.

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Berliner Blackout: Öko-Terroristen legen Hauptstadt lahm – Sicherheitsbehörden wissen nichts!

Berliner Blackout: Öko-Terroristen legen Hauptstadt lahm – Sicherheitsbehörden wissen nichts!

Berliner Blackout: Öko-Terroristen legen Hauptstadt lahm – Sicherheitsbehörden wissen nichts!

Zumindest dies ist sicher: Der „Russe“ war’s nicht! Zu dem Anschlag auf die Versorgungsinfrastruktur im Berliner Südwesten mit großflächigem Stromausfall  hat sich die linksextremistische „Vulkan-Gruppe” bekannt. Laut Ermittlern deutet alles auf die Täterschaft dieser öko-terroristischen Zelle hin. Der Sabotageakt legte die Energieversorgung von bis zu 45.000 Haushalten und 2.200 Betrieben in Wannsee, Nikolassee, Schlachtensee, Steglitz-Zehlendorf und Lichterfelde lahm.

Fest steht: Der ursächliche Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal in Berlin-Teltow, der am Samstag (3. Januar) mehrere Hochspannungskabel beschädigte und so eine Kaskade von Netzabschaltungen auslöste, wurde durch gezielte Brandstiftung ausgelöst. Das Landeskriminalamt (LKA) ermittelt. Frühestens am Donnerstag (8.Januar) können tausende Haushalte wieder auf Strom hoffen.

„Apocalypse Now“ im Südwesten der deutschen Hauptstadt: Dunkle Häuser, keine Straßenbeleuchtung, tote Ampeln, geschlossene Läden, Restaurants und Tankstellen dicht. Dazu Eiseskälte und dichtes Schneetreiben. Die Polizei ist mit Hunderten Kräften in den vom Blackout betroffenen Gebieten im Einsatz. Die vergangene Nacht erinnerte an einen dystopischen postnuklearen Zukunftsschocker.

Heute Berlin – morgen vielleicht Hamburg, Köln oder München? Man fragt sich immer öfter, ob Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt (BKA) und Landeskriminalämter (LKA) vor lauter politisch verordneter Russen-Panik und dem „der Feind steht rechts“-Getrommel auf dem linken Auge blind geworden sind?

Wer ist die „Vulkan-Gruppe“?

Wie der RBB berichtete, ist ein Schreiben der anarchistischen „Vulkan-Gruppe“ aufgetaucht, die sich zu dem Brand in der Nähe eines Kraftwerks bekennt. Es werden Details zum Brandgeschehen genannt, was laut Ermittlern für die Echtheit des Bekennerschreibens spricht.

Laut „Bild“ hat diese öko-terroristische Zelle erstmals 2011 technische Infrastruktur sabotiert. Sieben Jahre später bekannte sie sich zu einem Angriff auf Kabelverbindungen im Bezirk Charlottenburg. Tausende Haushalte waren damals stundenlang ohne Strom. 2019 attackierten sie Kabel der S- und Fernbahn in Karlshorst.

Zuletzt sorgte die Gruppe im Frühjahr 2024 für Schlagzeilen, als sie einen Brandanschlag auf die Stromversorgung von Tesla im brandenburgischen Grünheide verübte. In einem Bekennerschreiben hieß es: „Wir haben heute Tesla sabotiert.“

In den Verfassungsschutzberichten Berlin/Brandenburg taucht die Zelle, die vorzugsweise die linksradikale Internetseite Indymedia.org. benutzt, regelmäßig auf.

„Vulkan-Gruppe“ heißen die Öko-Terroristen, weil sie sich häufig auf isländische Vulkane beziehen, auf „Grimsvötn“, „Katla“ oder den „Ok“.

Ein einziges Armutszeugnis: Obwohl die Öko-Terroristen seit Jahren ihr Unwesen treiben, heißt es in Kreisen der Sicherheitsbehörden, man wisse nicht, wer genau dahinterstecke und wie groß die Gruppe sei.

Klar ist nur, dass die Täter äußerst professionell vorgehen: Sie wissen, wie sie mit geringem Aufwand hohen Schaden verursachen, wenn sie Kabelschächte, Bahntrassen, Funkmasten oder Datenleitungen sabotieren. Eines haben sie bereits bewiesen: Wie verwundbar die urbane Mobilitäts- und Kommunikationsinfrastruktur ist!

Da muss nicht erst „der Russe“ kommen, Herr Bundesverteidigungsminister Pistorius!

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Japan ist bereit, das größte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen

Japan ist bereit, das größte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen

Japan ist bereit, das größte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen

Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 22 Dezember 2025

Japan wird das größte Kernkraftwerk der Welt fast 15 Jahre nach der Abschaltung seiner Reaktoren infolge der Fukushima-Katastrophe wieder in Betrieb nehmen.

Trotz lokaler Proteste stimmte das Präfekturparlament von Niigata am Montag laut mehreren Berichten für die Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Kashiwazaki-Kariwa . Das Kraftwerk gehörte zu den 54 Reaktoren, die nach dem Erdbeben und dem Tsunami im März 2011, die die schwerste Nuklearkatastrophe seit Tschernobyl im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi auslösten, vom Netz genommen wurden .

Obwohl wohl es bei der Katastrophe von Fukushima keine Todesopfer gab, wurden im Zuge der langwierigen Aufräumarbeiten über 100.000 Menschen vorbeugend evakuiert. Die Abstimmung der Versammlung bedeutet, dass die Tokyo Electric Power Company (TEPCO), die auch das Kernkraftwerk Fukushima betrieb , einen der sieben Reaktoren des Kernkraftwerks Kashiwazaki-Kariwa wieder in Betrieb nehmen kann.

„Wir sind weiterhin fest entschlossen, alles dafür zu tun, dass sich ein solcher Unfall nie wiederholt und die Einwohner von Niigata niemals etwas Ähnliches erleben müssen“sagte TEPCO-Sprecher Masakatsu Takata laut Reuters.

Im Originalbericht finden Sie ein Foto vom 6. August 2024. Es zeigt eine Gesamtansicht des Inneren des Reaktorsicherheitsbehälters des Reaktorblocks 7 im Kernkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa in Kashiwazaki, Präfektur Niigata, Japan. (Foto: YUICHI YAMAZAKI/AFP via Getty Images)

Während Japan sich von den Importen fossiler Brennstoffe abwendet und den wachsenden Bedarf an künstlicher Intelligenz (KI) abwägt, hofft TEPCO laut einem japanischen Nachrichtenportal, Reaktor 6 des Kraftwerks im Januar wieder in Betrieb zu nehmen.

Das US-Energieministerium (DOE) hat kürzlich ein Darlehen in Höhe von fast einer Milliarde Dollar angekündigt , um die Wiederinbetriebnahme eines Reaktors auf Three Mile Island in Pennsylvania zu unterstützen.

„Eine der größten Herausforderungen, mit denen die Amerikaner in den letzten Jahren konfrontiert waren, sind die steigenden Strompreise“, sagte Energieminister Chris Wright am 18. November vor Reportern. „Wir wollen so viel zusätzlichen, bedarfsgerecht verfügbaren und zuverlässigen Strom in das Netz einspeisen, um diese Strompreissteigerungen zu stoppen und die amerikanische Kapazität zur Erzeugung von zuverlässigem Strom zu erhöhen, damit wir die Produktion in unser Land zurückverlagern und im KI-Wettlauf die Nase vorn behalten können.“

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Medienunternehmen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des/der jeweiligen Reporters/Reporterin und dessen/deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter licensing@dailycallernewsfoundation.org.

https://dailycaller.com/2025/12/22/japan-nuclear-reactor-meltdown-fukushima-chernobyl-three-mile-island/

 

Weitere Informationen zur näheren Erläuterung

Kommentar von mesa197vistaoutl

Das Bild im Original zeigt das Akw Kashiwazaki-Kariwa.

Das Havarie Kraftwerk, war Fukushima an der Ostküste, weil Meerwasser die Hilfs- und Notstromversorgung überflutete. Dieses Kraftwerk hier liegt an der Westküste und hat fünf oder sechs Kraftwerksblöcke. Die beiden Kraftwerke mit GE-Einheiten ähneln Palo Verde und erzeugten jeweils etwa 1500 MW, genau wie die drei Einheiten in Palo Verde westlich von Phoenix. Ich habe an beiden Standorten für GE gearbeitet und Turbinenstillstände durchgeführt.

Japan baute die Atomkraftwerke an den Küsten, um Meerwasser zur Kühlung zu nutzen; es gab keine Kühltürme oder -teiche, sondern das Wasser wurde einfach aus dem Meer umgewälzt.

Kommentar auf obigem DCNF Original

 

Japan: Örtliche Behörden genehmigen Wiederinbetriebnahme von größtem Akw der Welt

  • 21. November 2025

… Das Akw Kashiwazaki-Kariwa war, wie alle Kernkraftwerke in Japan, nach der Tsunami-Katastrophe von Fukushima im Jahr 2011 vom Netz genommen worden. Das ressourcenarme Japan bemüht sich jedoch seit einigen Jahren um eine Rückkehr zur Atomenergie, um seine Abhängigkeit vom Import fossiler Brennstoffe zu verringern. Bislang wurden insgesamt 14 Reaktoren, größtenteils im Westen und Süden des Landes, unter strengen Sicherheitsauflagen wieder in Betrieb genommen.

https://www.stern.de/news/japan–oertliche-behoerden-genehmigen-wiederinbetriebnahme-von-groesstem-akw-der-welt-36828904.html

 

Der Beitrag Japan ist bereit, das größte Kernkraftwerk der Welt 15 Jahre nach Fukushima wieder in Betrieb zu nehmen erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Jeffrey Sachs: Der US-Angriff auf Venezuela und die Entführung Präsident Maduros – Eine Analyse eines illegalen Akts

In einer Welt, in der die Fragilität der Freiheit und die Notwendigkeit ihrer ständigen Verteidigung betont werden müssen, stellt der US-Militäreinsatz gegen Venezuela vom Januar 2026 einen erschreckenden Wendepunkt dar. In einem Interview vom 4. Januar 2026 mit dem Moderator Glenn analysiert der renommierte Ökonom, Professor an der Columbia University und langjähriger UN-Berater Jeffrey Sachs die Ereignisse. Sachs beschreibt den Angriff als „blatant illegalen, unprovozierten Akt“ und als Symptom eines tiefgreifenden Wandels in den USA: Vom konstitutionellen Staat zu einem militärischen Regime unter „thuggish rule“. Dieser ausführliche Artikel basiert ausschließlich auf dem Transkript dieses Interviews und fasst Sachs‘ Argumente detailliert zusammen, ergänzt um den geopolitischen Kontext, den er selbst zeichnet.

Der Angriff als eklatante Verletzung des Völkerrechts

Sachs beginnt mit einer klaren Bewertung: „Clearly this is a blatantly illegal act.“ Es handele sich um einen unprovozierten Angriff und eine „Entführung“ (kidnapping) des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro. Dieser Akt stehe in einer langen Reihe illegaler US-Handlungen.

In den letzten Tagen und Wochen habe Präsident Trump täglich neue Länder bedroht:

  • Bombardement Nigerias in der Vorwoche,
  • Drohung mit Intervention in Iran, falls die Regierung Proteste unterdrücke,
  • Die Invasion Venezuelas,
  • Die Ernennung eines Sondergesandten für Grönland mit der Erklärung „Greenland will be ours“ – eine Drohung gegen Europa.

Diese Aggressionen erfolgten per Exekutivdekret, ohne Rücksicht auf die US-Verfassung. Als ein Kongressabgeordneter die Verfassung erwähnte, habe Trump gefragt: „What is he whining about? This is ridiculous.“

Für Sachs enthüllt dies das Ende der konstitutionellen Herrschaft in den USA. Die Nation befinde sich nun in einem „military state“, geleitet von roher Gangsterherrschaft (thuggish rule). Dies mache die Welt „extraordinarily dangerous“, insbesondere im Nuklearzeitalter.

Sachs betont, dass die Geschichte noch nicht zu Ende sei. Die Festnahme Maduros bedeute nicht das Ende des Regimes. Venezuela verfüge über eine intakte Regierung, ein Militär, mobilisierte Gesellschaftsteile und viele Waffen. „This is not a simple smooth takeover“, warnt er – Trump möge es sich so vorstellen, doch die Realität sei komplexer.

Die US-Geschichte von etwa 100 Regimewechsel-Operationen seit 1945 sei geprägt von Blutvergießen, Instabilität, Putschen, Attentaten und Bürgerkriegen.

Das Schweigen der Institutionen: Medien, Kongress und Europa

Besonders alarmierend findet Sachs das Schweigen der US-Medien. Die New York Times als „paper of record“ habe keine Warnung vor einem Angriff formuliert; ihr Editorial Board sei stumm geblieben. Der Kongress existiere „in no operational sense“. Dies unterstreiche den Übergang zu einem System ohne Gegenkräfte.

Europa reagiere „pathetisch“. Statt Empörung über die Verletzung der UN-Charta äußerten Führer nur Hoffnung auf baldige Stabilität. Sachs schlägt vor, den Nobelpreis in „Nobel War Prize“ umzubenennen: 2025 ging er an María Corina Machado, die einen US-Militäreinsatz gegen Venezuela gefordert habe – und nun eingetroffen sei.

Europa schwanke zwischen „complete vassalage“ gegenüber den USA und eigener Kriegshetze gegen Russland. Es fehle an Diplomatie, Frieden und Bindung an Multilateralismus.

Die wahren Ziele: Ölraub und imperiale Herrschaft

Trump habe offen erklärt: „The oil is ours.“ US-Unternehmen würden zurückkehren und Geschäfte machen. Sachs nennt dies einen „crass grab for Venezuelan oil“ – roher Imperialismus ohne völkerrechtliche Bindung.

Dies erinnere an die Zeit vor den beiden Weltkriegen, nur nun im Nuklearzeitalter mit einem „unhinged, undisciplined, crude bully“ an der Spitze der USA, ohne europäisches Gegengewicht.

Für Lateinamerika sei dies eine Warnung: Trump proklamiere die US-Herrschaft über die Westliche Hemisphäre (erneuerte Monroe-Doktrin). Andere Mächte wie China sollen verdrängt werden.

Langfristige US-Projekte und falsche Narrative

Alle offiziellen Begründungen – Narco-Terrorismus, Verbindungen zu Hamas, Hisbollah, Iran, Russland, China – seien „blah blah blah“, improvisierte Lügen. Die USA versuchten seit 23 Jahren, die linksgerichtete Regierung zu stürzen, die nationale Ressourcen kontrolliere.

Schon 2017 habe Trump bei einem Dinner gefragt: „Why don’t I just invade Venezuela?“ Marco Rubio, nun Außenminister, sei der Hauptadvokat gewesen. Feiern venezolanischer Exilanten in Florida unterstrichen den innenpolitischen Aspekt (Swing State).

Sachs vergleicht es mit anderen „Projekten“:

  • Ukraine: 30-jähriger Plan seit den 1990er Jahren,
  • Syrien: 13 Jahre CIA-Bemühungen,
  • Iran: Seit 1953 (Putsch gegen Mossadegh wegen Öl-Nationalisierung).

Venezuela besitze die größten Ölreserven der Welt. Trump sei besonders thuggish, doch der Verfassungskollaps sei fortgeschritten.

Sachs vergleicht mit Rom: Die USA seien bereits im „Tiberius“-Stadium des Imperiums – mit Senate-Trappings, aber ohne echte Verfassung; Präsident bereichert sich und Freunde, regiert per Dekret, führt Kriege ohne Widerspruch.

Der Mythos „Demokratie bringt Frieden“

Sachs entlarvt die Idee, Demokratie führe zu Frieden, als „fairy tale“ und „Orwellian idea“. Historische Demokratien wie Athen, das britische Empire und die USA seien die aggressivsten Hegemone gewesen.

Der Nobelpreis an Machado passe zur Logik der letzten 30 Jahre: „War is peace“ – Frieden durch militärischen Demokratie-Export.

Westliche Medien diffamieren Maduro als Diktator, um Freiheit zu suggerieren; die EU stehe „mit dem venezolanischen Volk“ gegen den Präsidenten.

Globale Konsequenzen und Gefahr einer Eskalation

Die UN sei so nutzlos wie der Völkerbund in den 1930er Jahren; die USA versuchten sie zu zerstören. Russland und China verurteilten den Akt, würden aber nicht intervenieren. Der Rest der Welt (85 %) solle sich wehren, doch Europa schweige.

Ein Angriff auf Iran (wahrscheinlich) wäre weit gefährlicher – Iran kein Pushover, mit Verbündeten. Der „contagion effect“ der Gesetzlosigkeit führe zu unvorhersehbaren Katastrophen.

Ausblick: Instabilität und Spaltung in Trumps Basis

Der Erfolg hänge von den nächsten Tagen ab. Sachs’ Vermutung: „Nothing will go smoothly.“ Die Operation sei eine „decapitation“, kein Regime-Sturz. Geschichte (z. B. Lindsey O’Rourkes Buch zu 64 covert Regimewechseln 1947–1989) zeige meist anhaltende Instabilität.

Selbst bei Erreichung der Ziele (pro-US-Demokratie mit Chevron/Exxon) sei dies unwahrscheinlich. Trumps „America First“-Basis spalte sich: Tucker-Carlson-nahe Kreise sähen Verrat am Anti-Interventions-Mandat.

Zur Ukraine: Kein Putin-Vergleich – beide seien US-Projekte. Trump wolle vielleicht Amerikas und Nahen Osten beherrschen, Europa/Russland überlassen – „lawlessness everywhere“.

Schluss: Eine dringende Warnung

Sachs appelliert: Die Welt dürfe nicht untätig bleiben. Internationale Institutionen seien geschaffen worden, um einen Dritten Weltkrieg im Nuklearzeitalter zu verhindern. Als Amerikaner wolle er keine Thuggery, doch die Bürger würden nicht gefragt.

Trump werde sich als „Peacemaker“ stilisieren, wie bei Iran, Gaza oder Ukraine.

Dieses Interview ist eine profunde Mahnung: Der Angriff auf Venezuela markiert den Zerfall des Völkerrechts und den Aufstieg eines lawless Hegemons – mit potenziell katastrophalen Folgen für die globale Stabilität.

Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout

Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout

Linksterrroristische Brandstiftung: Teile Berlins im Blackout

Rund 45.000 Haushalte im Südwesten Berlins sind von der Stromversorgung abgeschnitten. Als Ursache wird ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal genannt. Die Polizei ermittelt wegen vermuteter Brandstiftung. Es waren wieder einmal Linksterroristen?

Erst im September haben Linksterroristen die Stromversorgung in Berlin sabotiert. Nun, mitten im Winter, gibt es wieder einen großflächigen Blackout. Die Ursache: Ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal. Medienberichten zufolge ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung, nachdem sich mittlerweile die linksextremistische “Vulkangruppe” zu dem Anschlag bekannt hat.

Nun, während der Winter zuschlägt und die Stadt in Weiß hüllt, müssen die Menschen in rund 45.000 Haushalten ohne Strom auskommen – und das vermutlich bis Donnerstag. Auch 2.200 Betriebe sind davon betroffen. Das heißt: Keine Produktion, keine Supermärkte offen und damit auch ein beträchtlicher finanzieller Schaden, der die Unternehmen trifft. Selbst Krankenhäuser und Pflegeheime sind davon betroffen.

“Aufgrund des Stromausfalls kann es auch zu Heizungsausfällen kommen”, schreibt die Polizei auf X. “Prüfen Sie daher, ob Sie die Möglichkeit haben, bei Freunden oder Verwandten unterzukommen. Nutzen Sie Mobiltelefone sparsam. Denken Sie an ältere oder hilfsbedürftige Personen und bieten Sie Hilfe an. Halten Sie für die Abendstunden Taschenlampen oder batteriebetriebene Leuchten bereit.”

Es handelt sich dabei wieder um einen Brandanschlag von Linksextremisten. Nun stellt sich die Frage, was der Staatsschutz darüber weiß. Doch da dieser üblicherweise auf dem linken Auge blind ist, dürfte es schwierig werden, diese linken Terroristen ausfindig zu machen.

Dazu ein sehr treffender Text aus X:

Was im Berliner Südwesten passiert, ist kein Stromausfall – es ist eine Katastrophe von nationaler Tragweite.

1) Bürgermeister Kai Wegner war den ganzen Tag nicht vor Ort. Kein persönliches Lagebild, keine sichtbare Verantwortung. Er regiert gefühlt im Homeoffice.

2) Die Wetterlage könnte fataler kaum sein: Schnee (5–10 cm), Minusgrade. Gefrorene Leitungen, Schäden an Gebäuden, reale Gesundheitsgefahren. Das ist kein Komfortproblem – das kann tödlich enden.

3) Für Millionen Zugewanderte wurden jahrelang Unterkünfte organisiert.
Hier dagegen: Funkstille. Weder Landes- noch Bundespolitik greifen ernsthaft ein. Statt Hilfe gibt es absurde Ratschläge von der Polizei: Taschenlampen nutzen.

4) Plünderungen sind absehbar. Dunkle, teils verlassene Wohnhäuser über Tage hinweg und kein wirksamer Schutz privaten Eigentums durch den Staat.

Der bitter-ironische Zufall: Ausgerechnet Stadtteile mit Villen, Altbestand und Rest-Bürgertum werden Opfer dieser diffusen Staatsabwesenheit.

Berlin im Blackout. Politik im Off.

5 Erkenntnisse aus der „speziellen Militäroperation“ der USA

5 Erkenntnisse aus der „speziellen Militäroperation“ der USA

5 Erkenntnisse aus der „speziellen Militäroperation“ der USA

Die „spezielle Militäroperation“ der USA in Venezuela war – unabhängig von moralischen Bewertungen – ein überwältigend erfolgreiches Unterfangen und wird wahrscheinlich dazu dienen, den Rest der Hemisphäre zu einer strategischen Kapitulation gegenüber den USA zu zwingen. Die USA führten am Samstagmorgen eine halbstündige „spezielle Militäroperation“ in Venezuela durch, die mit der Gefangennahme von Präsident Nicolás […]

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„Aber Maduros Wahl war ja gefälscht …“ Wirklich?

„Aber Maduros Wahl war ja gefälscht …“ Wirklich?

„Aber Maduros Wahl war ja gefälscht …“ Wirklich?

Schon machen Rechtfertigungen die Runde, um den unprovozierten US-Angriffskrieg gegen Venezuela und die angekündigte Besetzung und Ausbeutung der Rohstoffe zu rechtfertigen, und loben die Effizienz des Völkerrechtsbruchs. Schauen wir uns diese “Wikipedia”-Behauptungen über Wahlfälschungen genauer an. Beginnen wir aber damit zu erklären, dass es natürlich reichlich Länder gibt, welche gefälschte oder keine Wahlen durchführen. Laut […]

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Venezuela ist frei – auch wenn’s den Linken nicht gefällt

Venezuela ist frei – auch wenn’s den Linken nicht gefällt

Venezuela ist frei – auch wenn’s den Linken nicht gefällt

Die Welt hat Dank des Eingreifens Donald Trumps einen Diktator weniger. Während die politische Linke tobt, können die Menschen in Venezuela endlich aufatmen. Manchmal muss man wohl das Recht brechen, um dem Recht genüge zu tun. Freiheit und Wohlstand statt sozialistischer Misswirtschaft und Korruption lautet die Devise.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Was für eine groteske Farce: Während die selbsternannten Hüter der Moral in Deutschlands Empörungsmedien sich im Dauerfuror über Donald Trump und seinen vermeintlichen US-Imperialismus überschlagen, realisieren sie nicht, dass hier nicht nur ein Regime gestürzt, sondern eine brutale sozialistische Tyrannei aus dem Weg geräumt wurde, die ihr eigenes Volk über Jahre in ein menschenrechtliches Inferno gestürzt hat. Die venezolanische Freiheitsbewegung und die politische Opposition feiern die Entmachtung von Nicolás Maduro als Befreiung. María Corina Machado, Freiheitsikone und Oppositionsführerin, erklärte unmissverständlich: “Die Zeit der Freiheit ist gekommen.” Und sie betonte: Maduro werde für seine Verbrechen – an Venezolanern und Ausländern – Verantwortung tragen.

Dass dieser Schritt im Zuge eines US-Militäreinsatzes erfolgte, sorgt zwar wieder einmal für Empörung. Aber woher hätte sonst die Kraft kommen sollen, um Maduros korruptes, kleptokratisches Terrorregime zu beenden? Natürlich ist ein militärisches Eingreifen nicht ohne Problematik – formal wurde ein souveräner Staat angegriffen. Die Debatte um Völkerrecht ist in diesem Kontext jedoch ein moralisches Feigenblatt, genutzt von jenen, die lieber Relativierungen als Klarheit säen. Im realen Machtspiel der Weltpolitik hat der Westen, historisch betrachtet, mehr Staaten von Unterdrückung erlöst als in Dunkelheit gestürzt – auch wenn opportunistische Eliten und Bürokraten das Gegenteil behaupten.

Dass Washington dabei auch strategische Interessen verfolgt – ökonomisch, hegemonial, geopolitisch – schmälert nicht den Wert der daraus resultierenden Freiheit. Und im Fall Venezuelas gab es legitime Gründe für ein Eingreifen: ein Staat, ausgezehrt durch Drogenhandel, organisiertem Terror, massenhafter Auswanderung und totaler Korruption, war ein toxischer Gefährder seiner eigenen Nachbarn und der eigenen Bevölkerung. Ein Regime, das sich mit dem Iran und der Hisbollah verbrüdert hat.

Die Horrorkulisse: Menschenrechtsverletzungen, die Europas Schleier der Selbstgerechtigkeit zerreißen sollten

Von Beginn an war Maduros Venezuela ein Synonym für staatliche Barbarei. Politische Gegner wurden nicht nur mundtot gemacht – sie wurden ausgelöscht. Systematische Ermordungen, Hinrichtungen ohne Gericht, willkürliche Verhaftungen, Folter und Verschwindenlassen von Dissidenten gehörten zur Tagesordnung. Henker in Uniformen vollstreckten willkürlich Todesurteile. Oppositionelle Politiker, Journalisten und Aktivisten fanden sich in Kerkern wieder, wo Folter keine Ausnahme, sondern gelebte Praxis war.

Die humanitäre Katastrophe war beispiellos: Hyperinflation, Hunger, Seuchen und ein völliger Kollaps der öffentlichen Versorgung führten dazu, dass Millionen Venezolaner in die Flucht getrieben wurden – acht Millionen, mehr als aus jedem anderen Land der Welt. Familien zerbrachen, Generationen wuchsen ohne Perspektive auf, und das alles in einem Land, das über die größten Ölreserven und Unmengen anderer Bodenschätze verfügt. Diese Zerstörung von Wohlstand zugunsten einer parasitären Elite ist typisch für sozialistische Regimes.

Doch Maduro war mehr als nur ein autokratischer Politiker. US-Behörden identifizierten ihn als zentralen Kopf des berüchtigten “Cartel de los Soles”, eines Netzwerks aus Militär, Drogenhändlern und Staatsapparat, das Drogenhandel, Geldwäsche und transnationale Kriminalität institutionalisiert hatte. Staatsterroristische Methoden dienten nicht der Sicherheit – sie dienten der Macht. Und dennoch sehen manche hierzulande lieber den US-Imperialismus am Werk als die nackte Wahrheit: Venezuela war eine Diktatur des organisierten Verbrechens.

Heuchlerische Empörung der Europäer

In deutschen Redaktionen findet dieses Kapitel der venezolanischen Tragödie kaum Beachtung. Stattdessen wird reflexhaft Trump verdammt, als sei er die personifizierte Inkarnation alles Bösen. Politiker wie die Spitze der deutschen Linkspartei oder pseudo-liberale Außenpolitiker wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann twitterten zynische Floskeln, wonach ein Machtwechsel doch bitte vom venezolanischen Volk “selbst herbeigeführt” werden solle – nur nicht durch äußeren Einfluss. Diese Haltung ist nicht nur heuchlerisch – sie ist moralisch bankrott. Sie verkennt, dass es in Venezuela keine freie, faire und funktionierende Ordnung mehr gab, die ein “selbst herbeigeführter” Wandel hätte erzeugen können.

Was dort herrschte, war eine sozialistische Diktatur, genährt von Wahlbetrug, Terror und institutionalisiertem Raub. Schon unter Hugo Chávez war der Niedergang spürbar, doch unter Maduro verwandelte sich das Land in einen regelrechten Albtraum. Bei den Präsidentschaftswahlen am 28. Juli 2024 wurde der legitime Sieger Edmundo González Urrutia durch massive Wahlfälschung aus dem Amt gedrängt.

Vom Coup zur Gerechtigkeit: Trump, Hegseth und der große Schlag

Mit einer präzise durchgeführten Operation – orchestriert von Trumps militärischer Führung, einschließlich des Kriegsministers Pete Hegseth – hat die US-Regierung Maduro letztlich entmachtet. Trump postete ein Foto des verhafteten Diktators mit einer Genugtuung, die seine Gegner zur Weißglut treibt. Schon im August 2025 hatten die USA ein Kopfgeld von 50 Millionen US-Dollar auf Maduro und sein Netzwerk ausgesetzt – ein deutlicher Hinweis darauf, dass es hier längst nicht mehr um diplomatische Verstimmungen ging, sondern um die Zerschlagung eines globalen Sicherheitsrisikos.

Maduro befindet sich nun in US-Haft. Ihm droht ein Prozess auf US-Boden – nicht nur wegen Verbrechen gegen US-Bürger, sondern als Symbol der internationalen Rechtsdurchsetzung gegen tyrannische Gewalt. Kritiker vergleichen das mit der Operation gegen Manuel Noriega in Panama 1989. Und wer weiß, welche Tyrannen noch auf Trumps Liste stehen.

Ein neuer Anfang für Venezuela – und eine bittere Lektion für Europa

Oppositionsführerin Machado skizzierte bereits die Schritte zur Wiederherstellung der Volkssouveränität: Freilassung politischer Gefangener, Rückkehr der Exilanten und Wiederaufbau eines demokratischen, wirtschaftlich tragfähigen Landes. Edmundo González Urrutia soll als legitimer Präsident fungieren, basierend auf den Wahlen von 2024.

Der Weg zur “Transición” – zum demokratischen Übergang – wird kein Spaziergang. Aber er ist ein erster Schritt aus der sozialistischen Ödnis hin zu Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftlicher Erneuerung. Und wer weiß, vielleicht kann Venezuela in einigen Jahren wieder an jene Erfolge anknüpfen, die es einst zum wohlhabendsten Land Lateinamerikas machten.

Scott Ritter: Trump, Venezuela und ein gefährlicher Präzedenzfall

In einer Welt, in der Freiheit zerbrechlich ist und ständiger Verteidigung bedarf, wie es der ehemalige US-Präsident Ronald Reagan einst formulierte, wirft das jüngste Eingreifen der USA in Venezuela fundamentale Fragen zur US-Außenpolitik auf. Basierend auf einem exklusiven Interview des Richters Andrew Napolitano mit dem ehemaligen UN-Waffeninspektor und Militärexperten Scott Ritter in der Sendung „Judging Freedom“ vom 3. Januar 2026 beleuchtet dieser Artikel die dramatischen Ereignisse in Venezuela. Dort hat Präsident Donald Trump eine Invasion angeordnet, die zur Verhaftung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro führte. Ritter kritisiert dies scharf als Verletzung des Völkerrechts und als gefährlichen Präzedenzfall für eine imperiale US-Politik. Der folgende ausführliche Bericht fasst die Schlüsselpunkte des Interviews zusammen, analysiert die Implikationen und stellt die Argumente in einen breiteren geopolitischen Kontext.

Der Kontext der Invasion: Ein „Made-for-TV“-Ereignis

Das Interview beginnt mit einer direkten Auseinandersetzung mit den Ereignissen der letzten 24 Stunden in Venezuela. Präsident Trump hat eine militärische Operation genehmigt, bei der Eliteeinheiten der Delta Force in die Hauptstadt Caracas eindrangen, Maduro verhafteten und die Regierung effektiv übernahmen. Napolitano fragt Ritter, wie Trump dies im Hinblick auf die nationale Sicherheit der USA rechtfertigen könne.

Ritter betont, dass Trump keine faktenbasierte Diskussion führen werde, sondern vielmehr die öffentliche Wahrnehmung manipulieren wolle. „Der Präsident ist im Geschäft, Wahrnehmungen zu formen“, erklärt Ritter. Er spinnt die Operation als großen Sieg für die US-Sicherheit dar, indem er Venezuela als Hauptquelle illegaler Drogen wie Fentanyl darstellt – eine Behauptung, die Ritter als Lüge enttarnt. Tatsächlich stammen die meisten Drogen aus Ländern wie Kolumbien und Mexiko, und Fentanyl gelangt hauptsächlich über die mexikanische Grenze in die USA. „Wenn wir eine faktenbasierte Diskussion führen würden, würde der Präsident als Lügner dastehen“, sagt Ritter.

Besonders scharf kritisiert Ritter die Unwissenheit der amerikanischen Öffentlichkeit, insbesondere der MAGA-Bewegung (Make America Great Again), die Trumps Basis darstellt. „Die MAGA-Bewegung besteht aus einigen der unwissendsten Menschen der Welt über die Welt, in der wir leben“, konstatiert er. Das „America First“-Mantra verdecke Sünden wie Ignoranz und ermögliche es, Lügen über Venezuela zu verbreiten.

Die Invasion sei kein echter Kampf gewesen, sondern ein inszeniertes Ereignis: Die CIA habe Hunderte Millionen Dollar an die venezolanische Elite, einschließlich Militär und Sicherheitskräfte, gezahlt, um den Weg freizumachen. „Das war ein permissives Umfeld. Sie gingen hinein, es war grünes Licht, und sie bekamen ihren Made-for-TV-Moment.“

In den letzten Monaten habe die USA Sanktionen und die Möglichkeit ihrer Aufhebung genutzt, um die Elite Venezuelas zu kaufen. Ölflüsse und damit verbundenes Geld seien als Köder verwendet worden. „Wir haben die politische und wirtschaftliche Elite Venezuelas gekauft, einschließlich derer, die noch vor einer Woche sagten, sie stünden für immer zu Maduro“, fasst Ritter zusammen. Für die MAGA-Basis, die keine tiefgehenden Fragen stelle, sei dies ein großer Sieg – doch langfristig schade es Amerikas Ruf.

Die Anklage gegen Maduro: Eine Farce des Rechtsstaats

Ein zentraler Punkt des Interviews ist die Anklage gegen Maduro, die Trump als Grund für die „Verhaftung eines Flüchtigen“ darstellt. Napolitano weist darauf hin, dass die Anklagepunkte übertrieben seien: Es gebe keine Erwähnung von Fentanyl, und einer der Vorwürfe beziehe sich auf den Besitz einer Waffe, der gegen das US-Waffengesetz von 1934 verstoße – ein Gesetz, das vom Obersten Gerichtshof für verfassungswidrig erklärt wurde. „Wie kann jemand in Caracas, Venezuela, eine Waffe besitzen, die dort legal ist, und dafür in den USA angeklagt werden?“, fragt Napolitano rhetorisch.

Ritter stimmt zu und geht weiter: Die Anklage erwähne das „Cartel de los Soles“ (Kartell der Sonnen), das in Wahrheit eine CIA-Front sei, die Ende der 1980er Jahre geschaffen wurde. „Das ist kein venezolanisches Kartell, sondern eine CIA-Narko-Front“, betont er. Sollte es zu einem Prozess kommen, würde Maduro Zugang zu CIA-Akten verlangen, was peinlich für die USA werden könnte.

Ritter spekuliert sogar, dass Maduro kollaboriert haben könnte: Die Operation sei zu einfach verlaufen, Maduro zu willig gegangen. „Vielleicht wird der Fall fallen gelassen, und er geht ins Exil nach China oder Russland.“

Grundsätzlich sei dies keine Rechtsdurchsetzung, sondern ein Angriff auf eine fremde Regierung. „Das ist das Gegenteil des Rechtsstaats“, sagt Ritter. Maduro sei unschuldig bis zum Beweis des Gegenteils, doch die USA hätten ihn bereits verurteilt. Dies untergrabe Amerikas Anspruch, eine Nation des Rechts zu sein. Napolitano vergleicht es mit der Nachkriegsverwaltung Japans durch Douglas MacArthur: Nun würden Pete Hegseth und Marco Rubio Venezuela leiten.

Auswirkungen auf internationale Beziehungen: Misstrauen gegenüber Russland und China

Ritter verbindet die Venezuela-Invasion mit breiteren geopolitischen Entwicklungen. Er erwähnt einen kürzlichen Drohnenangriff auf Russland, den er als CIA-Operation sieht, die von Trump genehmigt wurde, um Putin eine Warnung zu senden. „Das war eine Botschaft: Wir können dich treffen, wann wir wollen“, erklärt er. Russland habe Beweise übergeben, die die US-Beteiligung belegten. Dies verändere Russlands Haltung: „Die Russen wissen alles. Lügt uns nicht an.“

Auf die Frage, ob Putin Trump noch vertrauen könne, antwortet Ritter mit einem klaren Nein. Putin vertraue grundsätzlich niemandem, aber die USA hätten sich als duplizitär erwiesen. Die Wirtschaftsdiplomatie durch Kilian Dmitriev sei gescheitert; Verhandlungen mit Steve Witkoff und Jared Kushner – Profitgetriebenen – seien naiv gewesen. „Die Russen haben eine kalte Dusche bekommen. Die USA sind unfähig, in gutem Glauben zu verhandeln.“

In Bezug auf China sieht Ritter eine ähnliche Enttäuschung. Eine hochrangige chinesische Delegation habe Maduro nur Stunden vor seiner Verhaftung besucht, was auf Vertrauen in seine Stabilität hindeute. Nun müsse China alles überprüfen: „Die Venezolaner haben ihre Seele an die USA verkauft. China hat Schlamm im Gesicht.“ Maduro sei von Korruption umgeben gewesen, die die CIA ausnutzte, und lasse China, Russland und andere im Stich.

Risiken für die USA: Kein neues Vietnam, aber ein imperialer Weg

Napolitano fragt, ob Trump sich ein „neues Vietnam“ einkaufe, und spielt ein Statement Trumps ab, in dem er „Stiefel am Boden“ nicht ausschließe, aber betont, die Operation sei riskant gewesen. Trump spricht von der Notwendigkeit, Venezuela „richtig zu leiten“ und erwähnt gestohlenes Öl – obwohl die Anklage nichts damit zu tun hat.

Ritter glaubt nicht an ein Vietnam-Szenario: Die Operation sei so gestaltet, dass keine langfristige Besatzung nötig sei. Im Gegensatz zu Irak, wo die Armee aufgelöst wurde, blieben Venezuelas Verteidigungs- und Innenministerien intakt. „Die Strukturen der Sicherheit existieren weiter – nur nehmen sie jetzt Befehle von den USA an“, sagt er. Die USA besitzen nun das Militär und die Sicherheitskräfte durch Bestechung. „Trump weiß, dass er keine 300.000 Truppen hat. ‚Stiefel am Boden‘ bedeutet nur, dass wir bei Bedarf wieder zuschlagen können.“

Dennoch warnt Ritter vor Eskalation: Dies schaffe Präzedenzfälle für Mexiko, Kolumbien, Panama oder Peru, wo chinesische Interessen bedroht seien. „Wartet auf Panama. Das ist noch nicht erledigt.“ Selbst Grönland könnte betroffen sein: „Die Dänen denken, sie besitzen Grönland? Das habt ihr gerade verloren.“ Trump verfolge eine „Festung Amerika“-Mentalität, entkoppelt von Europa und dem Nahen Osten, um aggressiv im Westen vorzugehen.

Kritik an der US-Führung: Diktatorische Tendenzen

Ritter kritisiert scharf Verteidigungsminister Pete Hegseth, der sich „Kriegsminister“ nennt und die Operation als „America First“ und „Frieden durch Stärke“ feiert. „Das ist Dummheit im Extrem“, sagt Ritter. Alles sei rechtlich anfechtbar; frühere Präsidenten hätten es vermieden, weil es illegal sei. Trump brauche nur seine Basis zu mobilisieren, um als „unkontestierter Diktator“ zu regieren.

Er ignoriere Kongress und Verfassung: Der CIA agiere ohne Aufsicht, der Außenminister sei auch Sicherheitsberater – verfassungswidrig. Trump prahlt mit „America First“, indem er Venezuela als Quelle von Stabilität und Energie darstellt. Ritter sieht darin Diebstahl: „Wir stehlen, was wir können.“ Dies löse keine Probleme wie Fentanyl, sondern schaffe neue: „Nächstes Ziel Mexiko? Kolumbien?“

Als Veteran sei er besorgt: „Wir sind keine Nation des Rechts mehr. Das ist verstörend für jeden, der den Eid auf die Verfassung geschworen hat.“

Der Nexus zu Iran und Russland: Sanktionen als Waffe

Ritter sieht einen Zusammenhang zwischen Venezuela, Iran und Russland: Alle seien Sanktionsopfer. Sanktionen erzeugten wirtschaftlichen Druck, der Hoffnung auf Aufhebung schaffe – eine Illusion, die Opposition schüre. In Venezuela führte dies zum Sturz Maduros.

Ähnlich in Iran: Hoffnung auf Sanktionserleichterung schaffe Unruhe. In Russland versuche man Ähnliches durch Wirtschaftsverhandlungen, parallel zu Angriffen auf Putin, um ihn schwach dastehen zu lassen. „Das Ziel ist innerer Unfrieden, um Regierungen zu stürzen.“

Schluss: Ein gefährlicher Präzedenzfall für die Welt

Das Interview endet mit Ritters Warnung: Die USA seien ein „Schurkenstaat“, der internationales Recht ignoriere. Trump riskiere globale Konflikte, inklusive nuklearer Eskalation, für innenpolitische Siege. „Das war keine gute Woche für Amerika“, resümiert Ritter. Es sei das Ende guter Glauben-Verhandlungen mit Russland und China und der Weg zu einer imperialen Diktatur.

Dieser Präzedenzfall könnte die Hemisphäre destabilisieren und Amerikas Isolation fördern. Wie Jefferson fragte: Was, wenn man die Regierung abschaffen muss, um das Land zu lieben? Ritter impliziert, dass Trumps Handeln Amerika selbst bedroht – eine Mahnung, dass Freiheit ständig verteidigt werden muss, auch gegen innere Feinde.