Kategorie: Nachrichten
Der Iran zerstört eine saudische Air Base und mehr – ein schwerer Schlag für Trump und Israel – Mohammad Marandi
In der Nacht zum 28. März 2026 hat sich der Konflikt im Nahen Osten dramatisch zugespitzt. Iran hat mit einer umfassenden Vergeltungskampagne auf vorangegangene Angriffe der USA und Israels auf seine Infrastruktur – darunter Stahlwerke, Universitäten und zivile Einrichtungen – reagiert.
Besonders im Fokus steht der schwere Schlag gegen den Prince-Sultan-Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien, wo US-Truppen stationiert sind.
Professor Mohammad Marandi, iranischer Politikwissenschaftler und regelmäßiger Gast in internationalen Debatten, hat diese Entwicklungen in einem ausführlichen Interview mit dem US-Analysten Danny Haiphong analysiert.
Marandi betont dabei die iranische Perspektive: Iran habe diesen Krieg nicht begonnen, wolle keine Eskalation, reagiere jedoch entschlossen auf Aggressionen.
Der Angriff auf den Prince-Sultan-Luftwaffenstützpunkt – ein symbolischer und militärischer Rückschlag
Der Prince-Sultan-Air-Base (PSAB) südlich von Riad ist einer der wichtigsten Stützpunkte der USA in der Region. Er dient als Hub für Luftoperationen, Luftbetankung und Überwachung.
In der Nacht zum 28. März 2026 trafen iranische Raketen und Drohnen den Stützpunkt. Nach US-Angaben wurden dabei 12 bis 15 amerikanische Soldaten verletzt, darunter mehrere schwer (teilweise mit traumatischen Hirnverletzungen). Mindestens zwei Soldaten befanden sich in kritischem Zustand.
Noch gravierender sind die materiellen Schäden: Mehrere KC-135-Stratotanker – Flugzeuge, die für die Luftbetankung von Kampfflugzeugen entscheidend sind – wurden getroffen, einige davon zerstört oder schwer beschädigt.
Berichte sprechen von bis zu acht beschädigten oder zerstörten Tankern. Zusätzlich wurde mindestens ein E-3-Sentry-AWACS-Flugzeug (Airborne Warning and Control System) schwer getroffen oder zerstört.
Dieses System ist für die Luftraumüberwachung, die Koordination von Angriffen und die Erkennung feindlicher Luftabwehr unverzichtbar. Der Verlust solcher Hochwertziele schwächt die operative Fähigkeit der US-Luftwaffe in der Golfregion erheblich.
Iran hatte vor dem Angriff Zivilisten und nicht-militärisches Personal gewarnt, den Bereich zu verlassen – eine Praxis, die Marandi mehrfach hervorhebt, um den Unterschied zu den Angriffen der Gegenseite zu unterstreichen.
Der Stützpunkt wird auch von Saudi-Arabien genutzt und symbolisiert die enge militärische Zusammenarbeit zwischen den Golfstaaten und den USA.
Der erfolgreiche Durchbruch der Luftabwehr trotz US- und saudischer Systeme wird von Marandi als Beweis für die iranische Durchhaltefähigkeit gewertet.
Weitere iranische Schläge gegen Golfstaaten und wirtschaftliche Ziele
Der Angriff auf Saudi-Arabien war Teil einer breiteren Vergeltungswelle. Iran feuerte Hunderte von Projektilen über den Persischen Golf ab und traf Infrastruktur in mehreren Ländern:
Vereinigte Arabische Emirate: Das Aluminiumwerk von Emirates Global Aluminium (EGA) in Al Taweelah (Khalifa Economic Zone Abu Dhabi) erlitt „signifikante Schäden“. Das Werk ist einer der größten Aluminiumproduzenten weltweit und produziert jährlich über 1,6 Millionen Tonnen. Mehrere Mitarbeiter wurden verletzt, die Produktion ist stark beeinträchtigt oder vorübergehend lahmgelegt. Iran nannte dies eine gezielte Antwort auf Angriffe auf iranische Industrieanlagen.
Kuwait: Brände am internationalen Flughafen und an einem Stahlwerk wurden gemeldet. Kuwait gilt als besonders hart getroffen, da seine militärische Infrastruktur bereits früher massiv beschädigt wurde.
Bahrain: Auch das Aluminiumwerk Aluminium Bahrain (Alba) wurde angegriffen und bestätigte Schäden.
Marandi erklärte, dass Iran gezielt Infrastruktur ins Visier nehme, die US-Streitkräfte beherberge oder den Krieg gegen Iran unterstütze (durch Nutzung von Luftraum, Basen oder Logistik).
Er betonte, dass diese Schläge nicht wahllos seien, sondern eine proportionale und sogar überproportionale Antwort darstellten, um weitere Aggressionen abzuschrecken.
Gleichzeitig warf er der westlichen „Mainstream-Medien“ (MSNBC, Fox News, BBC, CNN) vor, die Schäden zunächst herunterzuspielen und erst jetzt, da die Zerstörung nicht mehr zu leugnen sei, teilweise einzugestehen.
Marandis Kernbotschaft: Iran hat den Krieg nicht begonnen – und will keine Eskalation
Professor Marandi wiederholte mehrfach: „Iran hat diesen Krieg nicht begonnen.“
Die Angriffe auf iranische Stahlwerke (mit getöteten Arbeitern), Universitäten in Teheran und Isfahan, Krankenhäuser, Polizeistationen und besonders die Schule in Minab (wo angeblich 168 oder mehr Mädchen getötet wurden) hätten eine Reaktion erzwungen.
Er beschrieb diese als gezielte Versuche, die iranische Zivilgesellschaft, die Jugend und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu zerstören.
Besonders scharf kritisierte er die Bombardierung von Journalisten (in Libanon und zuvor in Gaza und Jemen), Sanitätern und medizinischen Einrichtungen.
Die westlichen Medien würden diese Opfer ignorieren oder als „Kollateralschäden in Hisbollah- oder Hamas-Hochburgen“ verharmlosen.
Marandi nannte westliche Journalisten „Fußsoldaten des Genozids“, die Narrative der „Epstein-Koalition“ (seine polemische Bezeichnung für die pro-israelische Allianz um USA, Israel und bestimmte Eliten) bedienten.
Er verwies auf die Einheit der iranischen Bevölkerung: Trotz Raketenangriffen auf Versammlungen und Städte blieben Menschen auf der Straße, Jugendliche hielten stand.
Dies sei stärker als in den 1980er Jahren während des Irak-Kriegs.
Iran werde aus diesem Konflikt gestärkt hervorgehen, während die Gegenseite Fehlkalkulation auf Fehlkalkulation häufe.
Die Rolle von Trump, Netanyahu und die „Zionistische Lobby“
Marandi äußerte die Ansicht, dass Präsident Donald Trump eigentlich einen Ausweg suche, aber durch die „zionistische Lobby“ und Benjamin Netanyahu daran gehindert werde.
Er zitierte den Rücktritt von Joe Kent, der ähnliche Kritik geäußert habe.
Die Politik diene nicht amerikanischen Interessen, sondern israelischen.
Die Golfstaaten (Saudi-Arabien, UAE, Kuwait, Bahrain) würden zunehmend ambivalent, da ihre eigene Infrastruktur und Wirtschaft zerstört werde.
Ihre Armeen seien klein, auf Söldner und westliche Unterstützung angewiesen.
Ein wirtschaftlicher Kollaps könnte zu inneren Unruhen und möglichen Regimeveränderungen führen – nicht in Iran, sondern in diesen Ländern.
Globale wirtschaftliche Katastrophe als Folge der Eskalation
Ein zentraler und besonders ausführlicher Teil von Marandis Analyse dreht sich um die weltwirtschaftlichen Folgen.
Die Angriffe auf Öl-, Gas-, Aluminium- und petrochemische Anlagen, kombiniert mit Störungen im Strait of Hormuz und potenziell im Roten Meer, drohen eine schwere Krise auszulösen:
Energiepreise könnten auf 150–200 Dollar pro Barrel oder höher steigen.
Engpässe bei LNG, Düngemitteln und Rohstoffen würden Fabriken lahmlegen.
Die Lieferketten würden für Wochen oder Monate unterbrochen, da Schiffe Umwege um Afrika fahren müssten.
Marandi warnte: Sollten die USA weitere Operationen (z. B. Besetzung von Inseln oder Kommandounternehmen) durchführen, würde Iran noch härter zurückschlagen – mit permanenten Schäden an Tankern, Kraftwerken und Exportinfrastruktur.
Dann werde der Strait of Hormuz irrelevant, und eine globale Depression von mehreren Jahren drohe.
Der Jemen (Ansar Allah/Huthi) habe nun offiziell in den Krieg eingegriffen und Israel mit Raketen beschossen.
Irakische Widerstandsgruppen könnten Kuwait oder Saudi-Arabien angreifen.
Niemand würde diese kleinen Golfstaaten retten, deren Bevölkerung teilweise kleiner sei als die einer iranischen Großstadt.
Die Achse des Widerstands bleibt intakt
Marandi wies die westliche Erzählung zurück, die „Achse des Widerstands“ (Iran, Hisbollah, Huthi, irakische Gruppen, Hamas) sei zerbrochen.
Im Gegenteil: Hisbollah greife Israel weiter hart an (Merkava-Panzer-Verluste in Millionenhöhe), die Huthi öffneten eine neue Front, und Iran halte trotz monatelanger Angriffe durch.
Die westlichen Medien hätten sich in Wunschdenken verrannt – über „zusammenbrechendes Iran“, „fehlende Raketen“ oder „geschwächte Hisbollah“.
Stattdessen zeige sich die Stärke einer zivilisatorischen, anti-hegemonialen und opferorientierten Ideologie, die auf Werten wie Unterstützung für Palästina, Kuba oder Venezuela basiere.
Er betonte die religiös-kulturelle Dimension: Die Erinnerung an Kerbela und Imam Hussein präge eine Kultur des Widerstands gegen Unterdrücker.
Dies erkläre, warum Iran trotz Bombardements nicht zerbreche, sondern sich vereine.
Ausblick: Eskalation oder Abgrund?
Marandi schloss mit einer düsteren Warnung: Die USA und Israel befänden sich in einer Spirale aus Fehlkalkulationen.
Jede weitere Eskalation (z. B. Bodenoperationen) werde zu mehr Toten, mehr zerstörter Infrastruktur und letztlich einer globalen Katastrophe führen.
Iran habe keine Wahl – es gehe ums Überleben.
Dennoch halte Teheran zurück, um die Weltwirtschaft nicht vollständig zum Einsturz zu bringen.
Das Interview mit Mohammad Marandi bietet eine klare iranische Gegenperspektive zu westlichen Narrativen.
Es zeigt die Eskalationsdynamik, die militärischen Rückschläge für die USA und ihre Verbündeten, die wirtschaftlichen Risiken und die tiefe ideologische Motivation Irans.
Ob die nächsten Stunden oder Tage zu einer weiteren Eskalation oder zu einer Deeskalation führen, bleibt offen.
Fest steht: Die Ereignisse der letzten 24 Stunden haben die Fragilität der regionalen Sicherheitslage und ihre globalen Auswirkungen erneut unter Beweis gestellt.
Die Welt blickt gespannt – und besorgt – auf die Golfregion.
Die massiven sozio-ökonomischen Kosten von Solar- und Windenergie

Sethakgi Kgomo
Ein immer lauter werdender Chor von Stimmen, der weltweit nachhallt und aggressiv für erneuerbare Energien wirbt, wird weiterhin den Kernpunkt verfehlen, nämlich die Notwendigkeit eines nachhaltigen Energiemix‘. Ein solcher Mix muss Grundlaststrom beinhalten. Dazu gehören in der Regel Kohle und Kernkraft. Ein nachhaltiger Energiemix kann nicht aufrechterhalten werden, wenn Grundlastenergie in Form von Kohlekraftwerken zugunsten erneuerbarer Energien wie Solar- und Windenergie aufgegeben wird. Hier in Südafrika werden wir über die Gefahren eines Ausstiegs aus der Kohle als zuverlässige Energiequelle falsch informiert.
Infolge dieser Fehlinformationen durch die Umweltlobbygruppen werden wir als Land in Bezug auf unsere gegenwärtige und zukünftige Energiesicherheit verwundbar. Es gibt keine empirischen Belege, die für erneuerbare Energien in Form von Wind- und Solarenergie als nachhaltige Alternativen zur Kohlekraft sprechen. Neben Kohle braucht man Kernenergie, um sicherzustellen, dass die Räder der Industrie jetzt und in Zukunft auf einer nachhaltigen Basis laufen.
Südafrika wird mit Anreizen aus dem Ausland überschüttet, darunter unter anderem aus den Vereinigten Staaten, Deutschland und UK, die uns dazu bewegen sollen, die CO₂-Emissionen zu senken. Wir werden mit ihren lautstarken Aufrufen bombardiert, „den Planeten zu retten“. Aufgrund dieses Drucks auf Südafrika wurde bereits ein großes Kohlekraftwerk vorzeitig stillgelegt. Die Folge dieser Entscheidung war eine Katastrophe für die Bewohner der nahegelegenen Stadt. Diese Stadt war vom Betrieb der lokalen Kohleindustrie und von eben diesem Kraftwerk abhängig. Diese voreilige Maßnahme der Regierung führte nicht nur zum Verlust von Arbeitsplätzen im Kohlebergbau und im Kraftwerk, sondern auch zur Zerstörung der lokalen Wirtschaft. Die florierenden lokalen Tante-Emma-Läden, Restaurants und andere Unternehmen mussten ebenfalls schließen, weil ihre Kunden verschwunden waren.
Bitte beachten Sie auch, dass Südafrika eine beneidenswerte Bilanz beim Schutz unseres Planeten vorweisen kann. Menschen aus aller Welt kommen hierher, um unsere wunderbaren, riesigen Wildreservate zu sehen und unsere Berge, Küsten und Wüsten zu besuchen, um dieses unglaubliche Naturwunderland zu erleben.
Es ist ärgerlich, dass wir auf kurzsichtige Weise dazu verleitet werden, in Südafrika riesige Wind- und Solaranlagen zu errichten – und das mit allerlei falschen Versprechungen. Meistens gehen diese Verlockungen mit dem Versprechen einher, dass dadurch zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen werden. Doch es stellt sich heraus, dass es sich dabei lediglich um einfache Tätigkeiten handelt, die nur während der Bauphase bestehen. Eine traurige Realität, die im Gesamtbild der Wind- und Solarenergiesysteme verborgen bleibt ist, dass die versprochenen Arbeitsplätze verschwinden, sobald die kurze Bauphase abgeschlossen ist. Es ist wichtig zu betonen, dass keine Arbeitsplätze in der Fertigung geschaffen werden, da die gesamte Solar- und Windhardware importiert wird. Diese Realität steht im Widerspruch zu den erklärten Zielen der Regierung in Bezug auf Lokalisierung und Industrialisierung. Darüber hinaus ist die Anzahl der Arbeitsplätze minimal, die für den langfristigen Betrieb der Solar- und Windkraftanlagen tatsächlich erforderlich sind. Ein wichtiges sozioökonomisches Argument ist, dass es zu einem Netto-Arbeitsplatzverlust kommt, wenn Kohlekraftwerke stillgelegt und durch Wind- und Solarenergie ersetzt werden – eine Tatsache, die von den Umweltschützern und anderen Befürwortern erneuerbarer Energien verschwiegen wird.
Es ist zudem wichtig zu beachten, dass Wind- und Solarenergie unter dem Strich zu steigenden Stromkosten führen. Dies ist besonders für die Armen von Nachteil. Die ernste Botschaft an die Vereinigten Staaten lautet, dass die Behörden nicht glauben dürfen, ihre „Hilfe“ komme Südafrika, insbesondere den Armen, zugute. Diese „Hilfe“ bewirkt genau das Gegenteil von dem, was beabsichtigt ist. Ebenso wichtig ist es zu beachten, dass es sich bei dieser „Hilfe“ in der Regel lediglich um einen Kredit handelt, der mit Zinsen zurückgezahlt werden muss. Letztendlich wird uns Südafrikanern der Arm verdreht, nur um uns noch tiefer in die Verschuldung zu treiben.
Abschließend möchte ich darlegen, dass diese „Hilfe“ dazu führt, dass die Meinung Südafrikas über den vermeintlichen guten Willen der Vereinigten Staaten getrübt wird. Wir stellen fest, dass wir von chinesischen Solarpaneel-Exporten abhängig werden. In vielen Fällen führen US-Hilfspakete, insbesondere wenn sie uns aufgezwungen werden, also zu einem geschädigten Image der Vereinigten Staaten von Amerika, was ein unerwünschtes Ergebnis ist.
Autor: Sethakgi Kgomo is a Corporate Governance Practitioner and Legal Analyst. Sethakgi is based in Johannesburg, South Africa.
Link: https://www.cfact.org/2026/03/21/the-severe-socio-economic-costs-of-solar-and-wind/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die massiven sozio-ökonomischen Kosten von Solar- und Windenergie erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Kulturmarxismus – ein leerer Kampfbegriff?
Wir befinden uns in einer tiefgreifenden kulturellen Krise in Deutschland. Der „Kulturmarxismus“ ist dabei als zentrale ideologische Triebkraft hinter den gefährlichen gesellschaftlichen Veränderungen auszumachen. Grundlegende Institutionen wie Religion, Nation und Familie werden gezielt infrage gestellt. Um dem damit verbundenen Untergang unserer Heimat zu wehren, ist eine bewusste Rückbesinnung auf traditionelle Werte nötig. Gastbeitrag von Dr. […]
Der Beitrag Kulturmarxismus – ein leerer Kampfbegriff? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Akustikwaffe Rechenzentren

Experten warnen davor, dass Rechenzentren eine enorme Belastung für lokale Ressourcen wie Wasser- und Stromnetze darstellen. Rechenzentren verursachen bereits etwa 5 % des weltweiten Stromverbrauchs. Aber sie sind noch eine weit größere Gefahr durch dne Infraschall den sie aussenden. Seit Jahren agiert die Rechenzentrumsbranche unter einem Schleier der Geheimhaltung. Fensterlose Betonbunker prägen die Landschaft in […]
Der Beitrag Akustikwaffe Rechenzentren erschien zuerst unter tkp.at.
Warum der neue Klimabericht der WMO für 2025 und die heutige Pressemitteilung falsch sind

h/t Willie Soon
Alle Hervorhebungen im Original! A. d. Übers.
Zusammenfassung in einfacher Sprache:
Heute (23. März 2026) veröffentlichte die Weltorganisation für Meteorologie ihren Bericht „State of the Global Climate 2025“ sowie eine Pressemitteilung mit der Überschrift „Das Klima der Erde gerät zunehmend aus dem Gleichgewicht“. Die wichtigsten Schlagzeilen lauten:
• Das Energieungleichgewicht der Erde ist so hoch wie nie zuvor in der 65-jährigen Aufzeichnungsgeschichte und verschlimmert sich rapide.
• Der Ozean absorbiert 91 % der überschüssigen Wärme – das entspricht dem 18-fachen des gesamten menschlichen Energieverbrauchs jedes einzelnen Jahres der letzten zwei Jahrzehnte.
• Der Wärmegehalt der Ozeane erreichte 2025 einen neuen Rekordwert.
• 2015–2025 sind die 11 wärmsten Jahre aller Zeiten; 2025 war das zweit- oder drittwärmste Jahr (1,43 °C über dem vorindustriellen Niveau).
• Dieses Ungleichgewicht führt zu einem Rekordschmelzen der Gletscher, einem Anstieg des Meeresspiegels, Tiefstständen beim Meereis, mehr Extremen und Gesundheitsrisiken – ein „Ausnahmezustand“, in dem „alle wichtigen Klimaindikatoren auf Rot stehen“.
Das klingt beängstigend. Doch unter Verwendung lediglich grundlegender physikalischer Erkenntnisse, Fakten zu Argo-Bojen und mathematischer Beweise aus der Arbeit von Cohler et al. (2026) („IPCC’s Earth Energy Imbalance Assessment is Based on Physically Invalid Argo-Float-Based Estimates of Global Ocean Heat Content“, Science of Climate Change 6(1): 43–76) sowie von Cohler (2025) („The Father of Lies Hijacking Climate Science: Global Mean Surface Temperature Does Not Exist“, Journal of American Physicians and Surgeons 30(4):112–116) – die beide auf den gleichen Grundprinzipien beruhen, die von Essex et al. (2007) bewiesen worden waren – zerfallen alle diese Behauptungen. Hier ist eine einfache Aufschlüsselung mit genauen Seitenangaben aus dem WMO-Bericht und der Pressemitteilung:
0. Die gesamte Temperaturbasis ist physikalisch bedeutungslos (Zusammenfassung S. 5 + globale durchschnittliche bodennahen Temperatur S. 8–9, Abbildung 2 + Pressemitteilung)
Der Bericht und die Pressemitteilung beginnen mit globalen Temperaturrekorden: 1,43 °C über dem vorindustriellen Niveau, 2015–2025 die wärmsten elf Jahre, 2025 das zweit- oder drittwärmste Jahr. Sie betrachten dies als zentralen Beweis für die Erwärmung und als die längste Beobachtungsreihe zum Klimawandel.
Realitätscheck: Wie Cohler (2025) anhand der Grundprinzipien der Thermodynamik nachweist (und genau wie Essex et al. 2007 demonstrierten), existiert die globale mittlere Temperatur (GMST) nicht als physikalisch aussagekräftige Größe. Temperatur ist eine intensive Eigenschaft, die nur lokal im Gleichgewicht definiert ist. Die Erdoberfläche ist ein riesiges Nichtgleichgewichtssystem mit enormen Unterschieden zwischen Luft und Wasser, polaren und äquatorialen Regionen usw. Es gibt keine eindeutige physikalische Regel für die globale Mittelwertbildung lokaler Temperaturen – arithmetischer Mittelwert, harmonischer Mittelwert, RMS, geometrischer Mittelwert und unendlich viele andere liefern alle unterschiedliche numerische Werte und unterschiedliche Trends. Ohne ein physikalisches Prinzip zur Auswahl ist die Wahl willkürlich. Die GMST ist daher ein statistisches Konstrukt ohne thermodynamische Bedeutung. Das IPCC und die WMO wählen eine willkürliche Methode aus, passen alle ihre Modelle daran an und bezeichnen das Ergebnis dann als „Temperatur“. Die gesamte Erzählung von „1,43 °C über dem vorindustriellen Niveau“ und den „heißesten Jahren aller Zeiten“ – und alles, was darauf aufbaut – ist physikalisch unsinnig.
1. „Energieungleichgewicht so hoch wie nie zuvor“ (Leitaussage der Pressemitteilung + Bericht, S. 5, 20–21, Abbildungen 9a und 9b)
In der Pressemitteilung und im neuen Abschnitt „Energieungleichgewicht der Erde“ heißt es, dass das Ungleichgewicht im Jahr 2025 einen neuen Höchststand erreicht habe und sich beschleunige (0,30–0,44 W/m² pro Jahrzehnt).
Realitätscheck: Diese Zahl ergibt sich aus der Addition der Argo-Meerestemperaturen und der entsprechenden Anpassung der Satellitendaten. Wie Cohler et al. (2026) nachweisen, ist die Temperatur eine intensive Eigenschaft – man kann sie nicht über den sich bewegenden, inhomogenen Ozean mitteln und so eine reale Gesamtenergie erhalten. Die Berechnung liefert lediglich eine bedeutungslose Zahl. Die tatsächliche Unsicherheit beträgt ≥ ±1 W/m² (zehnmal größer als angegeben), so dass „höchster Stand aller Zeiten“ und „beschleunigend“ nicht von Null zu unterscheiden sind. In der Pressemitteilung wird dies als „Überschreiten der Grenzen“ des Planeten bezeichnet – doch die Grenze, auf die sie sich beziehen, ist ein Computer-Artefakt.
2. „Der Ozean absorbiert 91 % der überschüssigen Wärme – das 18-Fache des jährlichen Energieverbrauchs der Menschheit“ (Zusammenfassung S. 5 + Wärmeinhalt des Ozeans S. 10–11 + Stichpunkte der Pressemitteilung)
Sie wiederholen die Zahl von 91 % und sagen, die jüngste Erwärmung der Ozeane betrage „11,0–12,2 ZJ pro Jahr – etwa das 18-Fache des jährlichen Energieverbrauchs der Menschheit“.
Realitätscheck: Genau diese ungültige Berechnung widerlegen Cohler et al. (2026):
ΔOHC = ∫ ρ c_p ΔT dV
wobei ΔT eine statistische Differenz ohne physikalische Bedeutung ist. Argo-Bojen erfassen nur die obere Hälfte des Ozeans; der Rest wird geschätzt. Drift unter der Oberfläche (5–50 km), unbekannte Wege und willkürliche Gitterausfüllung erzeugen falsche Zahlen. Die Arbeit belegt, dass die tatsächliche Unsicherheit allein für den Tiefseebereich bei ±0,35 W/m² liegt, zuzüglich weiterer Unsicherheiten durch mesoskalige Wirbel und polare Lücken. Die Behauptungen von 91 % und dem 18-Fachen sind keine Messwerte – es handelt sich um erfundene Verhältnisse, die auf fehlerhaften Berechnungen beruhen.
3. „Rekordwert beim Wärmegehalt der Ozeane im Jahr 2025“ und „Verdopplung der Zuwachsrate“ (Wärmegehalt der Ozeane, S. 10–11 + Pressemitteilung)
Sie behaupten, dass 2025 den bisherigen Rekord gebrochen und sich die Erwärmungsrate seit 2005 verdoppelt habe.
Realitätscheck: Die gleiche fehlerhafte Argo-Verarbeitungskette. Die Bojen erfassen nur die Hälfte des Ozeanvolumens, weisen Positionsfehler bis 50 km auf, und die Karte wird von Interpolationen dominiert. Allein ungelöste Wirbel führen zu einer Unsicherheit von ±0,9 W/m² – größer als der gesamte von ihnen behauptete „Rekord“-Trend. Cohler et al. (2026) zeigen, dass diese Zahlen statistisch nicht von Null zu unterscheiden sind.
4. Sonstiges (Meeresspiegel S. 12, Meereis S. 18, Gletscher S. 16, Fallstudie zum Thema Gesundheit S. 28–29, Pressemitteilung zu Extremereignissen und Auswirkungen)
Alle daraus abgeleiteten Behauptungen – beschleunigter Anstieg des Meeresspiegels, Rekordschmelze der Gletscher, geringe Meereisausdehnung, Ausbreitung des Dengue-Fiebers, Hitzestress bei Arbeitnehmern, „Kettenreaktionen“ und „Verzögerung ist tödlich“ – basieren auf den gleichen fehlerhaften GMST- und OHC/EEI-Werten, die auf den in Cohler (2025) und Cohler et al. (2026) aufgedeckten unzulässigen Methoden beruhen. Wenn die Kernkennzahlen physikalisch bedeutungslos sind, bricht die gesamte Kette der Alarmmeldungen zusammen.
Unter dem Strich
In der Pressemitteilung der WMO wird dies als „Ausnahmezustand“ bezeichnet, bei dem „alle wichtigen Indikatoren auf Rot stehen“, und es wird gewarnt, dass „jeder Aufschub tödlich ist“. Der Generalsekretär sagt, der Planet sei „über seine Grenzen hinaus belastet“. Der Bericht erwähnt jedoch mit keinem Wort die Beweise in Cohler (2025), Cohler et al. (2026) und Essex et al. (2007), dass ihre beiden Kernzahlen – GMST und Ozeanwärme/EEI – keine physikalische Bedeutung haben und die Unsicherheiten zehnmal größer sind als behauptet.
Ausgehend von den Grundprinzipien – Temperatur ist intensiv und nicht additiv, Argo-Floats erfassen nur die Hälfte des Ozeans mit unbekannten Routen, und die Mathematik verwandelt spärliche Daten in Artefakte – wird keine der dramatischen Schlussfolgerungen in der heutigen WMO-Pressemitteilung oder im Bericht durch stichhaltige Wissenschaft gestützt. Die „Rekorde“ und das „Ungleichgewicht“, die sie lautstark verkünden, sind Computerkonstrukte, keine echten Beobachtungen der Energie des Planeten.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Hinweis: Dieaser Beitrag wurde mir per E-Mail übermittelt, so dass kein expliziter Link angegeben werden kann. Wer die Übersetzung überprüfen will, kann das mit Hilfe des beigefügten Originals tun:
Der Beitrag Warum der neue Klimabericht der WMO für 2025 und die heutige Pressemitteilung falsch sind erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Polizei und „Antifa“-Mob Hand in Hand: „Weichreite“-Journalist abgeführt
(David Berger) Der bekannte Streamer des Kanals „Weichreite“, der Journalist Sebastian Weber, wurde in Fulda von der Polizei in Gewahrsam genommen und von einer „Antifa“-Veranstaltung mit Gewalt entfernt. Zuvor war er von linksextremen Teilnehmern der Demo, die sich gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation in Hessen richtete, tätlich angegriffen worden. Schlechte Zeiten für die Pressefreiheit im […]
Der Beitrag Polizei und „Antifa“-Mob Hand in Hand: „Weichreite“-Journalist abgeführt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Kult-Schauspieler John Cleese warnt vor islamischer Machtübernahme in Großbritannien
John Cleese ist in Großbritannien eine Ikone – verantwortlich für „Monty Python“, „Das Leben des Brian“ oder „Ein Fisch namens Wanda“. Nun warnt er vor Islamisierung und verteidigt das christliche Erbe seiner Nation.
Eric Angerer
Der berühmte Schauspieler und Drehbuchautor kritisiert auf X immer wieder die schleichende Islamisierung des Landes. Diesen Monat schrieb er, dass Großbritannien auf tiefster Ebene von christlichen Werten geprägt sei und warnte vor zunehmendem muslimischem Einfluss im Vereinigten Königreich.
„Trotz der vielen Fehler der Kirchen“, schrieb Cleese, „wurden die Briten jahrhundertelang von den Lehren Christi beeinflusst. Wenn diese Werte durch islamische ersetzt werden, wird es nicht mehr Großbritannien sein.“
Cleeses Beitrag war eine Reaktion auf ein Video von Susan Hall, einer führenden Vertreterin der Konservativen Fraktion in der Londoner Stadtverordnetenversammlung. Sie erklärte, Großbritanniens Status als christliches Land müsse bewahrt werden und warnte vor der Grünen Partei, die, sollte sie an die Macht kommen, Berichten zufolge plant, die anglikanische Kirche als Staatskirche Großbritanniens abzuschaffen.
Dies geschieht zudem vor dem Hintergrund einer neuen Definition von „Islamophobie“ durch die britische Regierung, die sie nun als „antimuslimische Feindseligkeit“ bezeichnet.
Die Regierung definiert Islamophobie unter anderem als „die vorurteilsbehaftete Stereotypisierung von Muslimen oder Menschen, die als Muslime wahrgenommen werden, unter anderem aufgrund ihrer ethnischen oder rassischen Herkunft oder ihres Aussehens, und die Behandlung dieser Personen als Kollektiv mit festen und negativen Merkmalen, mit der Absicht, Hass gegen sie zu schüren, ungeachtet ihrer tatsächlichen Meinungen, Überzeugungen oder Handlungen als Einzelpersonen.“
Warum fürchten wir nur den Islam, nicht aber andere Religionen?
Kritiker argumentieren, die Definition sei zu weit gefasst und werde die Meinungsfreiheit einschränken. Cleese repostete zum Thema der angeblichen „Islamophobie“ folgendes Statement mit dem Titel „Why do we only fear Islam, not other religions?“:
In einem anderen X-Post zitiert Cleese folgenden Bericht aus einer Grundschule in Lincolnshire:
„Heilige Scheiße! Eine Grundschule in Großbritannien zwang Kinder zu islamischen Gebeten. Die Schule steht unter Schutz, da sie mit negativen Reaktionen rechnet, und darf daher nicht namentlich genannt werden. Sie befindet sich in Lincolnshire. ‚Wir haben gestern zu Allah gebetet‘, sagte ein siebenjähriges Mädchen zu ihrem Vater. Den Kindern wurde zunächst ein Video gezeigt, das ihnen erklärte, wie man richtig kniend und mit gesenktem Kopf betet, bevor sie es selbst ausprobierten. Der Vorfall kam ans Licht, nachdem empörte Eltern Anzeige bei der Polizei von Lincolnshire erstattet hatten. Absolut schändlich!“
Cleese schrieb dazu: Auf welche Weise werden britische Kinder diesem außerordentlich aggressiven Glaubenssystem unterworfen? Wer übernimmt dafür die Verantwortung?
Mit seinem Auftreten gegen die Islamisierung Großbritanniens ist Cleese eine wichtige Stimme, einer der wenigen prominenten Künstler, die in dieser Frage den Mund aufbekommen. Allerdings ist Cleese nicht in allen Fragen kritisch. Er beteiligt sich beispielsweise am billigen Trump-Bashing des Mainstreams.
Warum die Straße von Hormus für die globalistische Linke existenziell wichtig ist
Die energiepolitische Lage Europas spitzt sich vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Spannungen weiter zu. Kritiker sehen die Ursachen dafür in einer langfristig angelegten Politik der Abhängigkeit, getragen von Klimazielen, Globalisierung und dem Verzicht auf eigene Ressourcenförderung. Besonders die strategische Bedeutung der Straße von Hormus rückt dabei in den Fokus. Eine mögliche Blockade dieser zentralen Energieader könnte die fragile Versorgungslage der Europäischen Union dramatisch verschärfen und bestehende strukturelle Schwächen offenlegen.
Gastbeitrag von Tom Stahl
Die „Globalistische Linke“ (EU-Kommission unter Von der Leyen, SPD/Grüne, Macron, Sánchez, Borrell & Co.) hat seit Jahrzehnten eine Ideologie gebaut, die auf drei Säulen ruht:
1. Green Deal / Net Zero 2050
2. Globalisierung und „Wandel durch Handel“
3. Ablehnung jeder eigenen fossilen Förderung als „klimaschädlich“ und „imperialistisch“
Genau deshalb ist eine geschlossene Straße von Hormus für sie ein Albtraum. Sie haben Europa bewusst importabhängig gemacht – und jetzt droht der System-Kollaps. Nichts ist für diese Leute und ihre Ideologie verheerender als wenn diese Straße von Hormus als „Energielieferant“ ausfällt, und ich bin sicher, Trump hat das gewusst!
Die linksideologische EU ist abhängig von der Straße von Hormus, weil 20–25 % des weltweiten Öl- und LNG-Handels durch diese nur etwas über zwei Meilen pro Fahrtrichtung breite schiffbare Meerenge laufen – rund 20 Millionen Barrel Öl und 112 Milliarden Kubikmeter LNG pro Jahr, vor allem aus Katar und den VAE. Direkt importiert die EU zwar wenig aus dem Golf (Öl nur 6 %, Katar-LNG 6–9 %), doch der globale Markt hängt untrennbar zusammen. Seit dem Russland-Boykott ist Pipeline-Gas von 40 % auf unter 13 % gesunken und soll bis 2027 ganz wegfallen – Europa braucht nun dringend LNG-Schiffe, und Katar-LNG muss zwingend durch Hormus.
Ohne diese Route fehlt jede realistische Alternative in ausreichender Menge. Die Gas-Speicher liegen aktuell bei nur 20 – 30 % (statt 41 % im Fünfjahresdurchschnitt), für den nächsten Winter fehlen normalerweise 180 zusätzliche Tanker, die jetzt blockiert oder extrem teuer sind. Die Preise stehen bereits auf dem höchsten Stand seit 2023 – bei kaltem Winter drohen Rationierung, Industrie-Stopp und Blackouts. Ohne Hormus und ohne russisches Gas übersteht die EU den Winter 2026/27 nicht. Deshalb drängen linke Politiker wie Steinmeier, Von der Leyen oder Macron panisch auf „Deeskalation“ und „Dialog“ – genau wie 1979 es die linken Studenten taten.
Schon zu Beginn seiner zweiten Amtszeit konnte der aufmerksame Beobachter Präsident Trumps Plan bereits erahnen. Es war der Moment, in dem er den Satz „Drill, Baby, Drill“ aussprach.
Im ach so grünen Europa schlugen die Klima-Aktivisten bei diesen Worten entsetzt die Hände über dem Kopf zusammen – in der irrigen Annahme, es gehe lediglich um Energiepolitik. In Wahrheit bildete dieser Satz einen Grundpfeiler für eine bessere Welt: den Pfeiler der Freiheit. Es ging um Unabhängigkeit – genauer gesagt: um Energieunabhängigkeit.
Denn nur wer über ausreichend eigene Energie verfügt, kann sich wirksam einem fanatischen Gegner entgegenstellen – einer etwa eine Million Mann starken Armee von Glaubenskriegern, die sich seit Jahrzehnten darauf vorbereitet hat, nicht nur Israel zu vernichten, sondern langfristig den gesamten Westen anzugreifen.
Die jüngst abgefeuerten Mittelstreckenraketen, die bis nach Berlin reichen können, machen es überdeutlich! Einen solchen Feldzug kann man nur führen, wenn man die nötige Energie besitzt – und sich nicht, wie weite Teile Europas, energiepolitisch völlig abhängig gemacht hat.
Die USA unter Trump haben diese Abhängigkeit nicht: Mit „Drill Baby Drill“ wurde 2025/26 Rekord-Ölproduktion von über 13,8 Millionen Barrel pro Tag erreicht (höchster Wert aller Zeiten), Hunderte Millionen Acres neuer Förderflächen freigegeben und 6000 neue Bohrgenehmigungen erteilt (55 % mehr als unter Biden). Die USA sind wieder Netto-Exporteur von Öl und Gas und brauchen nur 2 % ihres Verbrauchs über Hormus. Amerika versorgt sich selbst, exportiert sogar nach Europa und im Grund könnten ihnen die Mullah-Blockaden egal sein, allerdings steht Trump zu seinen Verbündeten im Nahen Osten und wird in deren Interesse hier weiter tätig werden.
Deutschland könnte eigentlich auch eine Energie-Unabhängigkeit schaffen, tut es aber ideologisch nicht: Es gibt riesige Schiefergas-Reserven (380–2340 Milliarden Kubikmeter technisch gewinnbar, genug für 5–20 Jahre Verbrauch), noch immer große Braunkohle-Vorkommen und etwas konventionelles Öl/Gas. Trotzdem: Fracking-Verbot seit 2017 (ein bürokratischer Witz), Kernkraft abgeschaltet, Kohle-Ausstieg bis 2038, Energiewende-Dogma der Grünen und SPD („Fossile sind böse, Importe sind klimaneutraler“). Ergebnis: 95–98 % von Gas und Öl müssen importiert werden. Die Grünen nennen das „strategische Diversifikation“ – in Wahrheit ist es ideologische Selbstkastration. Selbst bei explodierenden Preisen wird nicht über eigene Förderung geredet, sondern auf „mehr Erneuerbare“ und „Dialog mit dem Iran“ gesetzt.
Eigentlich sollte nun jedem in der EU klar werden, dass es „unser“ Krieg ist, auch wenn wir diesen sicher nicht wollten und dass das Terrorregime im Iran unsere wirtschaftliche Existenz nun in großen Teilen bedroht. Eigentlich sollte dem linken Europa bewusst werden, dass es diesen Krieg mit seinem Handeln in der Vergangenheit selbst mit geschaffen hat und das Monster Mullah-Regime erst ermöglicht hat. Doch statt Verantwortung zu übernehmen, ins Handeln zu kommen und unseren engsten Verbündeten nun auch militärisch beizustehen, wartet man weinerlich darauf, dass Trump scheitert – um dann eine Ausrede für das eigene Scheitern zu haben.
Doch das wird nicht passieren. Amerika und Israel werden ihre Ziele erreichen: mit Stärke und Entschlossenheit die Freiheit und die Werte der westlichen Demokratie verteidigen. Gerne möchte ich auf etwas hinweisen, das in der aktuellen Berichterstattung auffallend untergeht: Die USA führen diesen Konflikt im Kern mit Technologie aus den 1980er Jahren. Abgesehen von wenigen Ausnahmen – wie dem F-35, dessen Grundkonzept bereits in den frühen 1990er Jahren entstand, oder den modernisierten Katapulten auf der USS Gerald R. Ford – ist nahezu alles, was wir derzeit zu sehen bekommen, im Wesentlichen „alte Ware“.
Glaubt ernsthaft jemand, die Vereinigten Staaten hätten vier Jahrzehnte lang die Hände in den Schoß gelegt und die Entwicklung wirklich neuer Waffensysteme einfach eingestellt?
Wer über wahre Stärke verfügt, muss sie nicht in YouTube-Videos zur Schau stellen und der Welt beweisen, wer der stärkste Akteur im Raum ist. Genau darin liegt jedoch ein zentrales Problem unserer Zeit: Viele Analysten, Journalisten und große Teile der Öffentlichkeit sind in dieser „Video-Welt“ gefangen – einer Sphäre, die mit der tatsächlichen militärischen Realität kaum mehr etwas zu tun hat.
Präsident Trump wusste, dass er nur zwei Jahre Zeit hat, die Welt zu einem besseren Ort zu machen – aus amerikanischer Sicht, die sich von der europäischen fundamental unterscheidet. Zu Beginn seiner zweiten Präsidentschaft sagte er einmal: „Ich war der Gejagte, nun bin ich der Jäger.“ Kurz darauf benannte er sein Verteidigungsministerium in Kriegsministerium um.
Seitdem nimmt er in meiner Wahrnehmung all jene aus dem Weltgeschehen, die ihm und den amerikanischen Interessen nicht freundlich gesinnt sind. Angefangen bei der Hamas, dann traf es Maduro – in Venezuela ist man inzwischen recht USA-wirtschaftsfreundlich. Kuba wird sich in Kürze ohne große Waffengewalt wieder an die USA annähern. Die Bedrohung durch das Mullah-Regime wird eliminiert werden.
Und wenn man diesen Gedanken weiterspinnt, dürfte es da „Wahrscheinlich“ noch einen besonderen Gegner geben: Während seiner ersten Amtszeit (2017–2021) und besonders im Vorfeld seiner Wiederwahl 2024 haben große Teile der EU – von den politischen Eliten über die Medien bis hin zu den bürokratischen Strukturen – aktiv gegen ihn gearbeitet: durch offene Kritik, die Unterstützung seiner Gegner, Sanktionsdrohungen und den Versuch, seine Rückkehr ins Weiße Haus zu verhindern. Hinzu kommt der anhaltende Zensurdruck der EU-Bürokratie auf amerikanische Tech-Konzerne (wie Meta, Google und X), der unter Trump als direkter Angriff auf US-Interessen und die freie Meinungsäußerung gewertet wird.
Zu den Gegnern zählen ideologisch linke EU-Führungsfiguren, die er als Teil eines antiamerikanischen Establishments sieht, sowie – in einem „hypothetischen Szenario“ politischer Neuordnung – ein in Washington eher unbeliebter ukrainischer Präsident und dessen Umfeld. Beides dürfte in der Trump-Administration als dringend veränderungsbedürftig betrachtet werden, nicht nur, weil es ihm persönlich geschadet hat, sondern auch, weil fundamentale US-Interessen behindert werden.
Ein solches Vorgehen hätte Präsident Trump jedoch dem transatlantischen Kern beider US-Parteien im Kongress nicht ohne stichhaltigen Grund verkaufen können. Genau diesen Grund haben die „Verbündeten“ nun selbst geliefert: Sie weigern sich, sich an der Verteidigung der Straße von Hormus und der Sicherung ihrer EIGENEN Energieinteressen zu beteiligen.
Wie erwähnt: Trump wusste, dass die Straße von Hormus geschlossen wird und er hat es geschehen lassen… Ist das sein Plan, ein Plan der ohne Zweifel sehr riskant ist, und gelingt dieser, wird er in der Tat als der „Friedenspräsident“ in die Geschichte eingehen. Dann hat er jeden Krieg beendet!
Aus amerikanischer Sicht ist der Iran-Krieg (Operation Epic Fury) ein klarer Gewinn: Er löst einen massiven Boom in der Rüstungsindustrie aus, weil Milliarden – potenziell Hunderte Milliarden – in die Wiederauffüllung und Erweiterung verbrauchter Waffen und Munition fließen und so letztlich in die gesamte Wirtschaft sickern. Gleichzeitig stärkt der Konflikt den US-Dollar erheblich: Der Dollar-Index (DXY) ist seit Kriegsbeginn Ende Februar 2026 von Tiefs um 96–97 Punkte auf 99,5–100,5 (Mitte März) gestiegen, zeitweise sogar über 100 – ein Plus von mehr als 5 % seit den Jahrestiefs.
Höhere Energiepreise durch die Hormus-Blockade machen den Dollar als sicheren Hafen noch attraktiver und lassen US-Öl- und Gas-Exporteure kräftig verdienen. Als weltgrößter Netto-Exporteur und Selbstversorger profitiert Amerika doppelt: Die Rüstung boomt, der Dollar gewinnt an Wert und die Energieexporte bringen Rekordeinnahmen – während Europa und seine linke Politik an der eigenen Ideologie krachend scheitert.
Landesparteitag der AfD Sachsen: Tino Chrupalla ruft Partei zum Machtwechsel auf – Jörg Urban wiedergewählt

Mit den Worten „ das verlangt von uns viel ab“ hat AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla seine Partei angespornt, auf einen Machtwechsel im Bund und auf Landesebene hinzuarbeiten. Auf dem Landesparteitag der AfD Sachsen in Löbau forderte er in einer kämpferischen Rede: Die AfD müsse sich weiterentwickeln – „von einer Oppositionspartei hin zu einer Regierungspartei“. Die Delegierten bestätigten den sächsischen AfD-Landesvorsitzenden Jörg Urban erwartungsgemäß mit großer Mehrheit im Amt.
Mit Blick auf das von ihm ausgerufene Wahlziel „Machtwechsel“ und unter Verweis sowohl auf die jüngsten Wahlergebnisse wie auch auf die hohen Umfragewerte sagte Chrupalla weiter: „Wir müssen aber auch daran denken, dass wir unseren Wählern auch irgendwann Erfolge präsentieren müssen in Form von Regierung.“ Dabei komme es auf „Kompetenz, das rechte Maß, die richtige Mischung aus Geduld und auch Ungeduld“ an.
„Chancen sind vergänglich wie Sonnenaufgänge“
2029 gehe es darum, in Sachsen den Ministerpräsidenten und auf Bundesebene den Kanzler zu stellen, betonte Chrupalla und unterstrich: Die AfD sei längst keine „Ein-Themen-Partei“ mehr, für die man sie vor Jahren noch gehalten habe – „teilweise zu Recht“.
Seinen eigenen Landesverband ermutigte Chrupalla : 2029 habe man vielleicht in Sachsen die letzte Chance – „ergreifen wir sie. Denn Chancen sind wie Sonnenaufgänge: Wer zu lange wartet, verpasst sie.“
Jörg Urban befürchtet noch mehr Hetze der Altparteien
Der sächsische AfD-Chef Jörg Urban schwor seine Partei auf Professionalität und Geschlossenheit ein. Nur so könne man „in diesen stürmischen Zeiten“ erfolgreich kämpfen. „Die Angriffe unserer Gegner werden zunehmen, je erfolgreicher wir sind.“
Urban befürchtet neben Anschlägen auf Autos, Wohnungen und Parteimitglieder eine „wachsende Diffamierung“ der Mitglieder durch den Staat und seine Behörden, Strafanzeigen und Berufsverbote. „Noch nie war der Druck auf unsere Partei, auf unsere Mitglieder so groß wie heute“, stellte er fest.
Der Landesparteitag bestätigte Jörg Urban für weitere zwei Jahre als Parteichef der AfD in Sachsen. Der 61-Jährige, der die AfD Sachsen seit 2018 führt, wurde in Löbau mit 76,5 Prozent der Stimmen im Amt wiedergewählt.
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Heißes Eisen: Chrupalla fordert Abzug der US-Truppen aus Deutschland!

In seiner Rede auf dem Landesparteitag der AfD Sachsen in Löbau hat sich Bundessprecher Tino Chrupalla in einer bisher nicht dagewesenen Deutlichkeit zu Fragen der Außenpolitik geäußert. Vor dem Hintergrund des Nahost-Krieges verlangte er den Abzug amerikanischer Soldaten aus Deutschland.
Unter Bezugnahme auf das offizielle Parteiprogramm, in dem von einem „Abzug aller alliierten Truppen und Atomwaffen“ aus Deutschland die Rede ist, konkretisierte Chrupalla: „Fangen wir an, das umzusetzen – mit dem Abzug der US-Truppen aus Deutschland!“ Die Bundesrepublik dürfe sich nicht länger in internationale Konflikte hineinziehen lassen und müsse eine eigenständigere Rolle einnehmen.
Als Beispiel führte Chrupalla das linksregierte Spanien an, das die US-Basen im Land für Einsätze gegen den Iran gesperrt hat. Für Chrupalla ist das ein Modell, an dem sich Deutschland orientieren sollte. Zugleich kritisierte der AfD-Chef internationale Militäreinsätze scharf und stellte sich grundsätzlich gegen jegliche Einmischung in Konflikte wie im Nahen Osten.
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Die versteckten Kosten von „100 Prozent erneuerbaren Energien“

Stromnetze, die auf Wind- oder Solarenergie angewiesen sind, müssen über Reservekapazitäten verfügen, die im Gegensatz zu diesen Energiequellen nicht intermittierend sind. Das ist teuer.
Meinung: Von Dave McGruer und Bryan Leyland, Sonderbeitrag für die Financial Post
Um die Energiewende klar zu durchdenken, muss man finanzielle Spekulationen von den realen Energieflüssen trennen und transparent darlegen, wer die Energieversorgung sichert und wer dafür bezahlt.
Ein kürzlich erschienener Artikel in ESG Today feiert Microsofts Erreichen von 100 % erneuerbarer Energie und bezeichnet dies als Meilenstein unternehmerischen Klimaschutzes. Hinter der Überschrift verbirgt sich eine Frage: Geht es hier um physikalische Gesetze oder um Buchhaltung? Stromnetze funktionieren nach physikalischen Prinzipien, nicht nach Papierkram.
In einem Stromnetz muss Angebot und Nachfrage sekündlich übereinstimmen. Spannung und Frequenz müssen daher kontinuierlich stabilisiert werden, um einen Netzzusammenbruch zu verhindern. Andernfalls besteht die ernsthafte Gefahr eines Totalausfalls, wie er kürzlich in Spanien zu verzeichnen war. Wenn der Wind nachlässt oder die Sonne untergeht , muss sofort eine andere Energiequelle einspringen, um die fehlende Energie oder Spannungsstabilität zu gewährleisten. Diese Energie wird durch bedarfsgerechte Erzeugungskapazität aus Gas- oder Kohlekraftwerken sowie aus Wasserkraft- oder Kernkraftwerken bereitgestellt. Die Netzbetreiber koordinieren diese Erzeugungskapazitäten, um die Versorgungssicherheit unter allen Bedingungen rund um die Uhr sicherzustellen.
Wenn ein Unternehmen verkündet, seinen Strombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu decken, verstehen Laien das so, als ob seine Anlagen permanent mit Wind- oder Solarenergie versorgt würden. Doch das entspricht – bis auf wenige Ausnahmen – nicht der Realität. Tatsächlich gibt das Unternehmen an, im Laufe eines Jahres Zertifikate für erneuerbare Energien erworben oder Stromabnahmeverträge abgeschlossen zu haben, die den Bau von Kraftwerken ohne fossile Brennstoffe in einem Stromnetz fördern. Diese Produktion wird dann dem eigenen jährlichen Stromverbrauch angerechnet . Das ist jedoch reine Geldmacherei. Das Stromnetz liefert dem Unternehmen weiterhin den benötigten Strom in Echtzeit, und seine Stabilität hängt nach wie vor von diesen Reservekraftwerken ab, die definitionsgemäß sofort einsatzbereit sein müssen und somit nicht aus Wind- oder Solarenergie stammen.
Ein einfaches Gedankenexperiment verdeutlicht den Unterschied: Könnte das Unternehmen funktionieren, wenn es physisch vom Stromnetz getrennt wäre und seinen Strom ausschließlich aus den vertraglich vereinbarten Wind- und Solaranlagen bezöge? Und könnte es dies auch in windstillen Nächten, bei winterlichen Bedarfsspitzen und mehrtägigen Wetterflautephasen ohne massive Batteriespeicher oder Notstromaggregate gewährleisten? Die Antwort lautet: Nein. Das bedeutet, dass die Diskrepanz zwischen Jahresbilanz und tatsächlicher Selbstversorgung real und bedeutend ist.
Das wirft wichtige Fragen darüber auf, wer genau für die Zuverlässigkeit des Stromnetzes bezahlt.
Die fluktuierende Stromerzeugung erhöht den Bedarf an Reservekapazitäten, Frequenzregelung, neuen Übertragungsleitungen und anderen Ausgleichsdienstleistungen. Diese Kosten sind real und in der Regel hoch. Sie werden über Kapazitätsmärkte (Energieerzeuger stellen bei Bedarf zusätzliche Kapazitäten bereit), netzweite Gebühren und Strompreise für Endverbraucher gedeckt und von allen Stromverbrauchern – privaten Haushalten, Gewerbebetrieben und Industrieunternehmen – getragen. Wenn ein Unternehmen den Reputationsvorteil von „sauberer“ Energie für sich beansprucht, während es auf eine Infrastruktur angewiesen ist, die nicht sauber ist und von allen anderen im System bezahlt wird, ist das zumindest ein wenig irreführend.
Mit dem Ausbau fluktuierender Kapazitäten im Stromnetz steigt der finanzielle Druck auf die steuerbaren Erzeuger, das System stabil zu halten. Unternehmen, die einen Großteil ihres Stroms aus erneuerbaren Energien beziehen und gleichzeitig auf die Netzstabilität anderer Anbieter angewiesen sind, wälzen einen Teil der tatsächlichen Betriebskosten auf andere Verbraucher ab. Die Formulierung „100 Prozent erneuerbar“ verschleiert den tatsächlichen Energiewandel, anstatt ihn zu verdeutlichen, und erschwert es, ehrliche Fortschritte zu messen und zu erzielen.
https://financialpost.com/opinion/opinion-the-hidden-costs-of-100-per-cent-renewable
Der Beitrag Die versteckten Kosten von „100 Prozent erneuerbaren Energien“ erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Zuckerbergs Facebook gegen die Menschlichkeit: Aufruf zum Judenmord stört Gemeinschaft nicht
Wie bereits in der Coronazeit, als Facebook an vorderster Front darum bemüht war, alle Zensurbestrebungen zu erfüllen und die freie Meinungsäußerung und vor allem Information der Menschen zu unterdrücken, agiert man auch heute ganz im Sinne des Linksextremismus und des islamistischen Terrorismus. Während Vertreter der Zivilisation wieder zensiert und gesperrt werden, verstoßen Mordaufrufe gegen Juden meist nicht gegen die Gemeinschaftsstandards. Eine “Gemeinschaft”, die niemand braucht.
Kommentar von Florian Machl
Erinnern Sie sich an die langen Jahre der Coronazeit. Von der US-Administration unter Joe Biden und Kamala Harris angeordnete weltweite Desinformation. An vorderster Front spielte Mark Zuckerberg mit, zensierte, löschte, sperrte, unterdrückte. Ruinierte die Karrieren von Influencern und Unternehmen. Wer die falsche Meinung hatte, wurde entsorgt – und konnte rechtlich nichts dagegen tun, denn für kleine Bürger ist Facebook nicht erreichbar. Beschwerden haben keinen Sinn – kaum jemand wagte es, eine Klage gegen den Milliardenkonzern auch nur anzudenken, geschweige denn, dass sich – in Österreich – kreative Anwälte fanden, die auch nur eine Idee hatten, wie man dazu vorgehen könnte.
Neben der Mitwirkung an der weltweiten Verabreichung der medizinisch nutzlosen und potenziell tödlichen Corona-Impfungen war dem Unternehmen traditionell schon immer eine Sache wichtig: Kritik an Mohammedanern und ihrer Religion zu unterbinden. Auch hier haben viele Facebook-Anwender eine lange Leidensgeschichte, wegen kleinsten Nichtigkeiten wurden sie sanktioniert. Seit der illegalen Massenmigration kursieren Memes im Internet, dass die Hüter der Gemeinschaftsstandards in Facebook wohl aus Islamisten bestünden.
Sehr spät gelobte Zuckerberg reuig Besserung, er wäre von der US-Regierung zu seinem Handeln gezwungen worden (Zuckerberg packt bei Joe Rogan aus: “Biden-Leute schrien uns an”). Während Elon Musk gegen die Meinungsdiktatur ankämpfte und dafür 44 Milliarden Dollar investierte, gab Zuckerberg stets nach. Musk wird bis heute dafür vom Deep State der Linken und Globalisten verachtet, gehasst und verfolgt, ihm ist es egal. (Musk: Twitter hat sich in “Wahlen eingemischt”, “Elon Musk bestätigt: Regierung hatte vollen Twitter-Zugriff – auch auf Privatnachrichten”). Um so trauriger ist es, dass er von verkommenen Crash-Propheten des “Widerstands” auch gerne einmal denunziert wird. Diese Menschen sind für die Bevölkerung dasselbe Gift wie die Gegenseite und sollten gemieden werden.
An ihren Handlungen sollen wir sie erkennen. Und die Handlungen Zuckerbergs sind nach wie vor niederträchtig. Mehrere Facebook-Nutzer haben sich an Report24 gewandt und mit Beweisen bestätigt: Wenn auf Facebook zum Judenmord aufgerufen wird, interessiert das Facebook nicht – das verstößt nicht gegen die tragisch berühmten “Gemeinschaftsstandards”. Siehe Titelbild. Ein Anwender (Name der Redaktion bekannt) postet öffentlich (sic!): “Solange Israel nicht zur Gänze weggebombt wird wird dort nie Ruhe einkehren”.
Die Aussage sollte in Österreich und auch in Deutschland in den Bereich des Strafrechts fallen. Der betreffende Anwender hat sie mit seinem Foto und seinem Klarnamen getätigt, er fühlt sich sicher. Das zeigt, welches Klima auf Facebook inzwischen herrscht. Die Aussage ruft nicht nur zu Massenmord und Krieg auf, sie ist auch auf einer Linie mit der Staatsdoktrin des Iran, seit dieser gegründet wurde – und mit der Charta der Terrororganisation Hamas. Nicht wegen Israels Verteidigungshandlungen, wegen dem unbeugsamen Überlebenswillen dieser wenigen Menschen herrscht Unruhe im Nahen Osten – sondern wegen des religiösen Wahns, alle Juden ermorden zu müssen. Hier geben sich Nazis, Altlinke und Islamisten die Hand.
Das Posting ist nur der Gipfel des Eisbergs. Während jene, die Islamismus und damit verbundene Morde, Vergewaltigung, Massenvergewaltigung, Messerstechereien und dergleichen hart kritisieren, von Facebook häufig abgestraft werden, bleibt Judenhass bestehen. Wie das zustande kommt, ist unbekannt. Wenn einem eine Entscheidung des Milliardenkonzerns nicht passt, kann man jetzt unter Umständen zu NGO-Schlichtungsstellen gehen. Liest man die Bedingungen dafür, wird schnell klar: auch das ist nicht nur ungerecht, sondern völlig sinnfrei. Und die Vermutung liegt nahe, dass auch hier wieder große Geldsummen an linke Akteure aus dem Deep-State-Sumpf eine Rolle spielen.
Facebook steht nicht im Fadenkreuz verkommener politischer Organisationen wie der Europäischen Union – denn Facebook beugt sich jeder Anweisung, unterwirft sich jeder Einschränkung der Meinungsfreiheit auch weiterhin. Diese wird nach wie vor nur von X garantiert – und das will die EU und so manche globalistische Regierung unterbinden. Stellen Sie sich vor, in den USA kommen wieder die “Demokraten” an die Macht. Dann geht weltweit das Licht aus.

