Kategorie: Nachrichten
Erotik, Spionage, Erpressung und Bankwesen: die Epstein/Rothschild-Bank/Israels Cyberrüstungsachse, von Alfredo Jalife-Rahme
Der Wahnsinn der COP30 vs. globale Entwicklung bzgl. Klima- und Energie-Realitäten

Die 30. Konferenz der Vertragsparteien (COP30) ist in Belém in Brasilien in vollem Gange. Viele der über 50.000 Teilnehmer sind mit den schicken Privatjets angereist, die sie immer zu den Klimakonferenzen nehmen, um den Planeten zu retten. Um die Anreise vom Flughafen in die Gastgeberstadt zu erleichtern, hat Brasilien rund 100.000 Regenwaldbäume gefällt und, schlimmer noch, Skandale ausgelöst, um eine asphaltierte Autobahn zu bauen. Sie werden endlos plaudern und Berge von Fleisch verschlingen.
In diesen Regenwäldern von Terra do Brasil holen sich illegale Holzfäller auch „mindestens die Hälfte des Balsaholzes”, das als Kernmaterial für Windturbinenflügel verwendet wird – natürlich, um den Planeten zu retten.
Damit diese unbequemen Tatsachen – oder Präsident Trump, der vor der UN-Generalversammlung die COP und die Klimaagenda verreißt – nicht übermäßig viel Aufmerksamkeit erhalten, sind Klimaalarmisten und ihre betrügerischen Verbündeten damit beschäftigt, die Hysterie über die „schrecklichen Auswirkungen” des Klimawandels und des extremen Wetters anzuheizen.
Die KI-Übersicht von Google Chrome besagt, dass der Klimawandel extreme Wetterereignisse häufiger und schwerwiegender macht, die Eiskappen schmelzen lässt und den Meeresspiegel steigen lässt, in einigen Regionen zu Wasserknappheit führt, während andere Regionen von Überschwemmungen heimgesucht werden, Ökosysteme und die Artenvielfalt zerstört, die Erwärmung der Ozeane zu einer Versauerung führt und die Landwirtschaft sowie die Gesundheit der Menschen und des Planeten bedroht.
All dies sind Übertreibungen und Erfindungen, die endlos aus Computermodellen und Phantastereien exportiert werden – aber nicht durch tatsächliche Daten oder Beweise aus der realen Welt gestützt werden.
Trotz des sich ständig verändernden Klimas auf der Erde nehmen weder Hurrikane noch Tornados an Häufigkeit oder Schwere zu, ebenso wenig wie Überschwemmungen und Dürren. Die biologische Vielfalt ist am stärksten bedroht durch die Überdeckung großer Flächen mit Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen sowie durch den Abbau und die Verarbeitung von Rohstoffen zu deren Herstellung. Die sich kaum erwärmenden Ozeane der Erde sind leicht alkalisch (pH 8,1) und nicht sauer. Mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre hilft Pflanzen in Ackerbaugebieten, Wäldern, Wüsten und Grasland, schneller, besser und mit weniger Wasser zu wachsen.
Aber Angst schürenden „Nachrichten”-Schlagzeilen und „Studien” heizen die COP30-Debatte weiter an:
Der Klimawandel und extreme Wetterereignisse könnten die Blutbanken weltweit leerräumen, behaupten sie. Er droht, das Laufen von Marathons noch schwieriger zu machen. Die Entscheidung, ob man ein Haustier haben möchte, ist eine der „klimaintensivsten Entscheidungen“, die wir treffen. Für die Bewohner der Pazifikinseln, deren Heimat bald vom steigenden Meeresspiegel überschwemmt wird, müssen humanitäre Visa geschaffen werden.
Der Klimawandel schafft „tödliche Flüsse am Himmel“ und „verstärkt“ extreme Niederschläge. Die Klimakrise trifft indonesische Frauen und Mädchen unverhältnismäßig stark. Dänische Landwirte müssen Methan reduzierende Futterzusätze verwenden, die zu einem Einbruch der Milchleistung, Durchfall, Fieber und Fehlgeburten bei Milchkühen führen.
Um nicht in den Hintergrund zu geraten, veröffentlichten der Klimamodellierer Michael Mann und seine Komplizen einen düsteren Bericht, in dem sie wetterten: „Wir rasen auf ein Klimachaos zu. Die Lebenszeichen des Planeten leuchten rot.“ Die Gefahren „sind keine zukünftigen Bedrohungen mehr, sondern bereits Realität!“
Löwen, Tiger und Bären – oh je. Was tun? Atmen Sie zunächst einmal tief durch und folgen Sie Bill Gates!
Obwohl er (immer noch) Millionen an Klimakrisengruppen spendet und mehrere eindringliche Warnungen ausspricht, sagt Gates nun, dass der Klimawandel keine Krise darstellt und weder den Planeten zerstören noch den „Untergang der Menschheit“ verursachen wird. Er sagt nun, wir müssten uns darauf konzentrieren, das Leben, die Gesundheitsversorgung und den Lebensstandard in den ärmsten Ländern der Welt zu verbessern, insbesondere indem wir dafür sorgen, dass sie über reichlich vorhandene, zuverlässige und erschwingliche (PDA) Elektrizität und Brennstoffe verfügen, vor allem Kohle, Öl, Gas und Kernenergie.
Das ist ein bewundernswerter Anfang. Hoffentlich werden seine Stiftungen nun Millionen an klimarealistische Organisationen spenden – und Milliarden an echte PDA-Energieprojekte und moderne Wohn-, Krankenhaus-, Schul- und Infrastrukturprojekte in Asien, Lateinamerika und insbesondere Afrika.
Darüber hinaus haben sich in diesem Jahr bisher 893 Unternehmen aus der Science-Based Targets Initiative zurückgezogen, die „wissenschaftlich validierte Klimaziele” und „Treibhausgas”-Emissionsziele „im Einklang mit internationalen Standards” fordert. Diese Ziele waren nicht nur nie wissenschaftlich fundiert oder validiert – sie waren auch immer unerreichbare moralische Selbstbeweihräucherung, die auf fehlerhaften Computermodell-Simulationen von angeblich durch die Nutzung fossiler Brennstoffe verursachten Katastrophen für Mensch und Planet basierten.
Die schwindende weltweite Zustimmung zu dem falschen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und ethischen „Konsens“ über eine angebliche vom Menschen verursachte Klimakrise wird noch deutlicher durch den Austritt Dutzender großer US-amerikanischer und ausländischer Banken aus der Net Zero Banken-Allianz seit Dezember 2024. Der Exodus zwang die von den Vereinten Nationen inspirierte Allianz, ihre Pforten zu schließen und ihren Betrieb einzustellen.
Trotz der großen Rückschläge schimpfen die auf Rent-Seeking ausgerichteten Teilnehmer der COP30 weiterhin über das schreckliche Schicksal des Planeten und der Menschheit.
Wie der Schwarze Ritter in „Monty Python und der Heilige Gral“ stehen sie ohne Arme und Beine da, weigern sich aufzugeben und schreien ihren abwandernden Anhängern vergeblich hinterher: „Das sind nur Fleischwunden. Kommt zurück! Ich beiße euch die Beine ab.“
In anderen treffenden filmischen Analogien terrorisieren diese COP-Kreaturen, sobald sie von Politikern, Dr. FrankUNstein und einem zufälligen Stromstoß aus entfernten Windkraftanlagen zum Leben erweckt wurden, scheinbar auf ewig. In Brasilien verwandeln sie sich in Lösungen und Forderungen zur Rettung des Planeten.
Jahrzehntelang konzentrierten sich die COP-Treffen auf „Klimaschutz“ – sie forderten von den sich deindustrialisierenden Industrieländern Billionen von Dollar, um das Klima, das Wetter und den Energieverbrauch und Lebensstandard der Menschen zu kontrollieren. Dies, so versicherten sie uns, würde die von Computermodellen vorhergesagten, vom Menschen verursachten Katastrophen verhindern, die von der Annahme ausgehen, dass steigende Treibhausgaswerte Katastrophen verursachen. Dieser alte Hund jagt aber kaum noch.
Der Schwerpunkt der diesjährigen COP30 hat sich daher zunächst auf „Anpassung” verlagert – wobei von den sich rück-entwicklnden Industrieländern Billionen für Studien, Planung und „Resilienzaufbau” gefordert werden. Dies, so versichern sie uns, werde armen Nationen helfen, sich an Klimakatastrophen anzupassen, die laut Modellen und Studien auf die steigenden Temperaturen, des Wetters und des Meeresspiegels zurückzuführen sind, die die Industrieländer (aber nicht China, Indien oder Russland) nach wie vor verursachen. Noch mehr leere Gesten.
Und zweitens zusätzliche Billionen für „Reparationen“ an arme und Entwicklungsländer (d. h. Schweizer Bankkonten) für Klima- und Wetterschäden, welche die reichen Länder angeblich in der Vergangenheit verursacht haben.
Arme Länder und Menschen haben ein gottgegebenes Recht auf PDA-Strom, Brennstoffe und petrochemische Produkte, die es ihnen ermöglichen, ihren rechtmäßigen Platz unter den gesunden und wohlhabenden Menschen der Erde einzunehmen. Sie haben kein Recht, entwickelte Länder zu bedrohen oder zu erpressen, um Geld für Klimaschutz, Anpassung oder Wiedergutmachung zu erhalten.
Ironischerweise würden viele Teilnehmer der COP30 – ebenso wie die Vereinten Nationen, die Weltbank und Klimakritiker wie Mike Mann und Al Gore – ihnen diese Rechte und sogar den Zugang zu modernen Transportmitteln, Wohnraum und landwirtschaftlichen Technologien verweigern. Denn, wie Barack Obama 2013 den Südafrikanern sagte: „Wenn … jeder ein Auto hat und jeder eine Klimaanlage hat und jeder ein großes Haus hat, wird der Planet überkochen“ – es sei denn, wir verzichten auf fossile Brennstoffe und steigen auf erneuerbare Energien um.
Hinzu kommen Umfrageergebnisse, wonach (Nr. 8) erstaunliche 45 % der Amerikaner bereit wären, nur 12 Dollar pro Jahr für die „Bekämpfung des Klimawandels” zu zahlen, und über die Hälfte gar nichts zahlen würde. In Wirklichkeit würde eine von der Regierung orchestrierte Umstellung auf Wind-, Solar- und Batteriestrom die Familien dazu zwingen, jedes Jahr Tausende von Dollar zusätzlich zu zahlen, häufige Stromausfälle zu ertragen und mit weniger Arbeitsplätzen und einem niedrigeren Lebensstandard zu kämpfen.
All dies sind zwingende Gründe, warum Präsident Trump nicht an der COP30 teilnimmt und warum die Vereinigten Staaten offiziell aus dem Pariser Klimaabkommen/Vertrag und der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) austreten sollten, den beiden Müttern aller Klimamanipulationen.
Viele Länder würden folgen, und die Menschen überall wären viel besser dran.
Link: https://www.cfact.org/2025/11/18/cop30-insanity-vs-the-global-tide-of-climate-and-energy-reality/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Der Wahnsinn der COP30 vs. globale Entwicklung bzgl. Klima- und Energie-Realitäten erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Zerbricht die Chaos-Koalition doch noch am Renten-Streit? JU-Chef hält an Ablehnung fest

Noch ist völlig unklar, ob die Taktik von Kanzler Friedrich Merz (CDU) aufgeht, mit der er die Renten-Rebellen in der CDU/CSU einlullen will. JU-Chef Johannes Winkel bleibt bei seiner Kritik am sogenannten Renten-Paket von Schwarz-Rot: „Eine wirkliche Rentenreform wird nicht mehr möglich sein.“ Mit Blick auf die dreistelligen Milliardenkosten sagt er voraus: „Dafür wird die Schuldenbremse aufgelöst werden.“
Merz bekräftigte unterdessen: Das vom Kabinett verabschiedete Rentenpaket soll nicht mehr aufgeschnürt werden. Um den Widerstand der jungen Unionsabgeordneten zu brechen, setzt die Regierung auf einen zusätzlichen Entschließungsantrag, in dem es heißt, dass die Milliardenkosten für die sogenannte „Haltelinie“ nicht allein der jungen Generation aufgebürdet werden sollen. Kern des Angebots ist demnach ein zehn Milliarden Euro schweres Aktienpaket, das ausdrücklich „für die Stärkung der privaten Altersvorsorge der jungen Generation“ vorgesehen ist.
Zudem soll die Rentenkommission bereits Mitte 2026 erste Vorschläge für eine große Strukturreform vorlegen. Merz sieht darin die Basis, „eine umfassende Reform der gesamten Altersversorgung“ auf den Weg bringen zu können.
CSU-Chef Markus Söder fordert für die Kommission „keine Denkverbote und keine Tabus“. Prüfpunkte sind unter anderem ein mögliches höheres Rentenalter, aber auch die Einbeziehung von Miet- und Kapitaleinkünften in die Beitragspflicht („Habeck-Rente“).
Merz zeigte sich zuversichtlich, dass die Renten-Rebellen in der Union nun zustimmen werden. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) betonte: „Wichtig ist, dass Verabredungen gelten und die Haltelinie steht.“
Ob die Zusagen ausreichen, bleibt offen. Politische Beobachter in der Hauptstadt bezweifeln nach wie vor, dass die Regierung für ihr Rentenpaket eine Mehrheit aus eigener Kraft schafft. Es könnte in der Konsequenz das Ende für Merz bedeuten!
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Stephan Brandner (AfD): „Wir stehen für ein besseres Deutschland!“
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Mit dem Alternativhaushalt der AfD würden die Ausgaben um 125 Milliarden Euro gesenkt und die Schuldenbremse eingehalten, die Schwarz-Rot-„Grün“ mit einem Finanzputsch ausgemerzt hat: Für Stephan Brandner, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, ist das Kartell der Etablierten „eine deutschland- und bürgerfeindliche Seilschaft“. Die Bürger zahlen Monat für Monat zig Milliarden an Zinsen – „die Blackrocker werden sich freuen“ –, aber nur ein Bruchteil kommt dem eigenen Land zugute: „Ihr Haushalt ruiniert unsere Republik!“
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Manipulierte Massenmedien oder freie Meinungsbildung? – Heiko Schrang bei Kla.TV
Linksextremer Terror gegen AfD-Jugendkongress in Gießen: Das denken die Bürger!

Linksextreme Gewalt-Ankündigungen überschatten das Gründungstreffen der neuen AfD-Jugendorganisation an diesem Wochenende in Gießen (Hessen).
Zeitgleich sorgt in Dresden der Prozess gegen die linksextreme „Hammerbande“ für Aufsehen.
Wir haben die Bürger zu beiden Themen befragt…
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Peter Boehringer (AfD): „Mit Schulden kann man kein Wachstum kaufen“

„Buchungstricks und massenhafte Verschiebung von Kernaufgaben in schuldenfinanzierte ‚Sondervermögen‘ kennzeichnen den Bundeshaushalt 2026“: Peter Boehringer, europapolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, kritisiert die „Schuldenorgie“ der Klingbeil-Merz-Regierung, mit der unter anderem Waffenkäufe für fremde Staaten finanziert werden. Durch EU-Verschuldung bekommt Brüssel unkontrollierten Zugriff auf die Staatsfinanzen der Mitgliedstaaten. Die Bürger, vor allem die deutschen, haften dafür, ohne mitreden zu können, kritisiert Boehringer: „Das alte Moskauer Sowjetsystem kommt über Brüssel zu uns“
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Massive Auslassungen bei mRNA-Grippestudie: Was verheimlicht Pfizer?
Pfizer präsentiert eine neue Studie zur Wirksamkeit der neuen mRNA-Grippe-Gentherapie und verschweigt die Daten der Senioren. Gleichzeitig lobt der Mainstream die “bessere Schutzwirkung”, während die Nebenwirkungen nur eine Nebenrolle spielen. Was hat Pfizer zu verbergen?
Die PR-Maschine läuft auf Hochtouren. Impfstoffhersteller und Mainstreampresse verkünden bereits vollmundig die nächste “Revolution”: eine mRNA-Impfung gegen Grippe. Die kommende Saison sollen die Impflinge damit angeblich “effektiver”, “moderner” und “besser” geschützt sein. Doch hinter den Kulissen präsentiert sich ein anderes Bild. Die Phase-III-Studie, die Pfizer nun vorlegte und die flächendeckend als Erfolg verkauft wird, ist in Wahrheit ein Desaster – nur wird der entscheidende Teil schlicht verschwiegen.
Während die Verkaufszahlen des Covid-mRNA-Stoffs eingebrochen sind und selbst die letzten Abnahmeverträge der EU langsam auslaufen, versucht die Branche verzweifelt, ihre milliardenschwere Technologie in neue Märkte zu drücken. Gleichzeitig weht aus Washington erstmals spürbarer Gegenwind: kritische Ausschüsse, zunehmende Skepsis, eine politische Front, die nicht mehr automatisch jede mRNA-Genspritze abnickt.
Vor wenigen Tagen orchestrierten große Medien erneut eine koordinierte Berichterstattung, die die neue Grippe-mRNA-Spritze von Pfizer als “Durchbruch” darstellte. Grundlage soll eine neue Studie sein, welche die Überlegenheit des mRNA-Präparats zeigen soll. Doch ein wesentlicher Teil dieser Untersuchung wurde einfach nicht veröffentlicht. Und genau dieser Teil fällt für die umstrittene mRNA-Technologie verheerend aus.
Die Zahlen, die man sehen darf – und jene, die man verschweigt
Laut Veröffentlichung im NEJM-Magazin vom 19. November mit dem Titel “Efficacy, Immunogenicity, and Safety of Modified mRNA Influenza Vaccine” wurden angeblich rund 18.000 Erwachsene zwischen 18 und 65 Jahren entweder mit dem etablierten Grippestandardimpfstoff oder dem experimentellen mRNA-Stoff geimpft. Diese Kohorte präsentierte man der Öffentlichkeit als gesamte Studie.
Doch das ist nur ein Ausschnitt. In Wirklichkeit nahmen rund 45.000 Personen teil – davon etwa 27.000 über 65 und 18.000 unter 65. Die entscheidenden Daten der älteren Teilnehmer, also jener Gruppe mit dem höchsten Risiko und dem wichtigsten gesundheitlichen Nutzen, verschwieg man vollständig. Warum veröffentlicht man ausgerechnet jene Daten nicht, die am relevantesten sind?
Alex Berenson: “Es ist ein massiver Auslassungsfehler”
Der Investigativjournalist Alex Berenson, der seit Beginn des Corona-Wahnsinns zahlreiche Unstimmigkeiten ans Licht gebracht hat, kommentiert das Vorgehen so: “Es ist unmöglich, eine Studie mit 45.000 Teilnehmern als Erfolg zu feiern, wenn nur die Ergebnisse von 18.000 davon veröffentlicht werden – und das auch noch genau jener Gruppe, bei der man das gewünschte Resultat erzielen konnte.”
Berenson weist darauf hin, dass die Pharmaindustrie schon bei den Covid-mRNA-Produkten regelmäßig mit selektiven Daten arbeitete. Nun wiederhole sich dasselbe Muster: Daten werden nur dann präsentiert, wenn sie in das erwünschte Narrativ passen. Wenn die Resultate der älteren Teilnehmer positiv gewesen wären, hätte Pfizer sie zweifellos großflächig beworben. Dass man sie stattdessen komplett zurückhält, wirft Fragen auf. Und dass der Mainstream das – wie es für die Lückenpresse typisch ist – nicht thematisiert, spricht für sich.
Mehr Nebenwirkungen als weniger Erkrankungen
Die Pharmabranche versucht verzweifelt, die mRNA-Technologie als universelles Werkzeug für alle Impfbereiche zu etablieren. Doch die Realität sieht offenbar anders aus: Bei der klassischen Influenza, einer jährlich wiederkehrenden, gut erforschten Virusfamilie, halten Impfungen ohnehin nicht das, was sie versprechen. Vielmehr wird das Immunsystem durch die jährlichen Impfungen geschwächt, wie Daten zeigen.
Immer wieder, wenn es um die umstrittene mRNA-Technologie geht, kommt schlussendlich heraus, dass getrickst, verheimlicht und beschönigt wird. So auch in diesem Fall, wo in der mRNA-Gruppe nur 57 Personen an der Grippe erkrankten, in der Kontrollgruppe jedoch 87, woraus man eine um 34,5 Prozent erhöhte Wirksamkeit feststellte. Also 30 weniger Fälle an Grippeerkrankungen unter 9.000 Personen, bei gleichzeitig zusätzlich 174 Meldungen von Nebenwirkungen. Ein schlechter Deal, der von Pfizer und den Big Pharma-hörigen Mainstreamern und sogar noch von der Ärztezeitung (!) auch noch als Erfolg verkauft wird.
Putin bietet EU Nichtangriffspakt an
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Putin bietet EU Nichtangriffspakt an
Im Ringen um ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges hat Wladimir Putin seine Position mit einer unerwarteten Präzision skizziert. Bei seinem Besuch in Bischkek (Kirgisistan) erklärte er, Russland sei bereit, schwarz auf weiß zu bestätigen, dass es Europa nicht angreifen werde.
von Karl Brüning
Parallel dazu formulierte Putin jene Forderung, die in Moskau als Dreh- und Angelpunkt eines realistischen Waffenstillstands gilt: Die ukrainischen Truppen müssten die von ihnen gehaltenen Gebiete in Saporischschja und der Oblast Donezk vollständig räumen. Luhansk und die Krim befinden sich bereits fast komplett unter russischer Kontrolle. „Wenn die ukrainischen Truppen diese Gebiete verlassen, werden wir die Kampfeinsätze beenden“, erklärte er.
Es sind Markierungen auf einer Landkarte, deren Linien Russland nach den Referenden 2022 und 2023 als endgültig betrachtet. Gerade der Donbass (Donezk und Luhansk) ist für Moskau mehr als ein geografischer Raum: ein historisch schwer beladenes Gebiet und zugleich identitäres Herzstück. Dass Kiew dort bis heute Stellungen hält, sieht der Kreml, neben der NATO-Osterweiterung, als den eigentlichen Kern dieses Krieges. „Wenn sie dies nicht tun, werden wir dies mit militärischen Mitteln erreichen“, fügte Putin hinzu.
Noch vor wenigen Monaten hieß es aus Russland, ein Waffenstillstand komme erst nach einem umfassenden Friedensvertrag infrage. Kurzzeitige Feuerpausen galten als trügerische Atempause: Sie würden dem Sterben nicht Einhalt gebieten, sondern lediglich den Gegner stärken. Jetzt jedoch zeichnet sich ein Wendepunkt ab: ein sofortiges Schweigen der Waffen, allerdings nur auf Grundlage klar anerkannter Grenzen der besprochenen Gebiete und eines entsprechenden militärischen Rückzugs.
Erfindung des Westens
Putin war nach Kirgisistan gereist, um am Gipfel der Eurasischen Wirtschaftsunion teilzunehmen. Das Land ist bewusst gewählt worden: ein politischer Innenhof Eurasiens, getragen von partnerschaftlichen Beziehungen. Hier, am Fuß des Tien-Shan, war das politische Umfeld nicht Tribunal und westliche Lärmkulisse, sondern Gesprächskreis.
Noch bevor Putin seine Bedingungen präsentierte, wandte er sich gegen das westliche Narrativ, Russland plane einen Angriff auf Europa. Er nannte solche Behauptungen „absurd“ und „reine Propaganda“. Sie würden bewusst gestreut, um eigene Eskalationsstrategien zu rechtfertigen. Seine Antwort: eine schriftliche Nichtangriffsgarantie, die das westliche Bedrohungsszenario entkräften soll.
Anschließend erklärte der russische Präsident, er sehe im derzeit diskutierten amerikanisch-ukrainischen Friedensentwurf eine potenzielle Basis. Man sei, so Putin, „im Allgemeinen einig“. Die überarbeitete Fassung des Plans (28 Punkte auf 19) sei Russland bereits übermittelt worden. Zwar gebe es Teile, „die noch zu besprechen sind“, doch die Bereitschaft zur Verhandlung sei vorhanden. In der kommenden Woche wird US-Sondergesandter Steve Witkoff zu Gesprächen in Moskau erwartet.
Kein Abkommen mit der Selenski-Regierung
Zugleich machte Putin deutlich, dass ein möglicher Vertrag nicht mit der aktuellen ukrainischen Führung geschlossen werden könne. Er bezeichnete Präsident Selenski als „illegitim“, da dessen Amtszeit abgelaufen sei und keine Neuwahlen stattgefunden hätten. „Es hat keinen Zweck, Dokumente mit ihm zu unterzeichnen“, sagte Putin.
Der Beitrag Putin bietet EU Nichtangriffspakt an ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

