Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Keine Sanktionen gegen Mali dank Russlands Veto im UN-Sicherheitsrat

Moskau steht offenbar an der Seite seiner „afrikanischen Sympathisanten“ und blockiert mit einem Veto im UN-Sicherheitsrat die Verlängerung der Sanktionen gegen Mali.

Im Gegenzug lehnt das Gremium eine, von Russland eingebrachte Resolution zu Mali, ab.

Verlängerung der Sanktionen gescheitert

Russland hat nun bei dieser Abstimmung über einen Resolutionsentwurf zu Sanktionen gegen Mali im UN-Sicherheitsrat von seinem Vetorecht Gebrauch gemacht. Die diesbezügliche Sitzung wurde auf der Webseite der UN übertragen.

Der entsprechende Resolutionsentwurf wurde von Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ausgearbeitet.

Die bereits verhängten Sanktionen sollten damit um ein weiteres Jahr bis zum 31. August 2024 verlängert werden. China enthielt sich der Stimme. Alle weiteren Mitglieder des Sicherheitsrates stimmten jedoch dafür.

Bereits seit 2017 sind die Sanktionen gegen Mali in Kraft.

Diese beinhalten das Einfrieren der Vermögenswerte von Personen, die nach Ansicht einer Expertengruppe des UN-Sanktionsausschusses die Umsetzung des Friedensabkommens von 2015 behindern. Diesen „sanktionierten“ Personen wird zudem die Einreise, wie auch die Durchreise,  in die Hoheitsgebiete von UN-Mitgliedstaaten untersagt.

Russischer Resolutionsantrag als „Retourkutsche“ abgeschmettert

Im Zuge ebendieser Sitzung legte die russische Seite einen eigenen Resolutionsentwurf zur Abstimmung vor.

Dieser enthält den Vorbehalt, dass die Sanktionen gegen Mali ebenfalls bis zum 31. August 2024 verhängt werden, dann allerdings beendet werden sollten. Zuvor waren die Sanktionen jährlich verlängert worden.

Ein, von Russland diesbezüglich vorgelegter Resolutionsentwurf wurde ebenfalls nicht angenommen. Japan stimmte dagegen, alle weiteren Mitglieder des Sicherheitsrats enthielten sich der Stimme.

Im Jahr 2012 war in Mali ein bewaffneter Konflikt ausgebrochen.

Rebellen, die sich gegen die offizielle Regierung stellten, riefen einen unabhängigen „Islamischen Staat Azawad“ aus. Im Jahr 2013 griff Frankreich in den Konflikt, auf dem Gebiet seiner ehemaligen Kolonie, ein.

Frankreichs Truppen führten die Operation Serval in Mali durch und befreiten das Gebiet von den Islamisten.

Im Jahr 2015 schlossen die Separatisten daraufhin ein Friedensabkommen mit der malischen Regierung, aber der Konflikt im Land hielt an.

Im August 2020, kam es in Mali schließlich zu einem Militärputsch. Das Militär verhaftete den Präsidenten des Landes und weitere führende Persönlichkeiten.

Daraufhin wurde das sogenannte Nationale Komitee zur Rettung des Volkes unter der Leitung von Oberst Assimi Goïta gebildet. Der ehemalige Verteidigungsminister Bah Ndaw wurde Interimspräsident. Goïta setzte ihn in Folge ab und wurde selbst Staatsoberhaupt.


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Gab es einst einen Dschungel in der Antarktis? Tatsache oder Nonsense?

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Derźeit wird von den Klima-Alarmisten und von ihren Kritikern ein angeblicher Dschungel vor 90 Millionen Jahren als Beweis für oder gegen die behauptete Gefahr der Erderwärmung herangezogen. Unbeachtet bleiben dabei einige grundlegende Fragen, sowie Studien, die das Gegenteil beweisen. Am 1. April 2020 erschien eine Studie in Nature von Johann P . Klages et al […]

Der Beitrag Gab es einst einen Dschungel in der Antarktis? Tatsache oder Nonsense? erschien zuerst unter tkp.at.

Wie die Bundesregierung Deutschland in die wirtschaftliche Katastrophe führt

Experten warnen seit dem Beginn der Russland-Sanktionen davor, dass deren Folgen nicht Russland, sondern Europa (inklusive Deutschland) in die wirtschaftliche Katastrophe führen. Das wurde im Westen als „russische Propaganda“ bezeichnet und noch im März und April 2023 haben deutsche Politiker und Medien das Märchen verbreitet, alles wäre bestens, denn Deutschland habe die Abkehr vom russischen […]

Trump gewinnt Klage in Florida

U.S Bezirksrichterin Robin Rosenberg hat man letzten Donnerstag eine Klage gegen Donald Trump zurückgewiesen. Darin heisst es, das DOnald Trump nicht daran gehindert werden kann als Präsidentschaftskandidat im Rennen 2024 teilzunehmen.

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Kolomoisky wurde verhaftet, Selensky isoliert sich weiter

Selensky wurde vor allem dank der Unterstützung des ukrainischen Oligarchen Igor Kolomoisky ukrainischer Präsident, denn sowohl seine beliebten Comedy-Shows als auch die Fernsehserie, in der er einen gerechten ukrainischen Präsidenten gespielt hat, sind in dem Fernsehsender von Kolomoisky ausgestrahlt worden. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Kolomoisky hätte Selensky weder das Image eines gerechten Präsidenten schaffen […]

Neue „BlackLiveMatters“-Explosion? Schwarze Schwangere von Polizei in Auto erschossen (Video)

Schockierende Aufnahmen

Die Polizei im US-Bundesstaat Ohio hat heute Aufnahmen von letzter Woche veröffentlicht: Dabei hatte ein Polizist die des Ladendiebstahls verdächtigte Frau wiederholt aufgefordert, ihr Auto anzuhalten und auszusteigen. Ta’Kiya Young hingegen gab schließlich Gas. Bei der Schießerei kam auch deren ungeborene Tochter ums Leben. (AP)

Die Familie des Opfers verurteilte den Polizeieinsatz als „groben Machtmissbrauch“.

Der Vorfall hatte sich bereits am 24. August vor einem Lebensmittelgeschäft am Stadtrand von Columbus ereignet. Die Polizei forderte die Frau auf, aus dem Auto auszusteigen, weil der Ladenbesitzer sie des Diebstahls beschuldigte. Diese weigerte sich allerdings mehrfach. Nachdem sie schließlich losgefahren war, feuerte einer der Beamten auf ihre Windschutzscheibe. Schließlich prallte die leblose Frau am Steuer gegen eine Ladenwand.

Nachdem wir uns das gesamte Filmmaterial angesehen haben, besteht kein Zweifel daran, dass Ta’Kiyas Tod nicht nur vermeidbar gewesen wäre, sondern ein grober Missbrauch von Macht und Autorität darstellt.

– sagte Sean Walton, der Anwalt der Familie Young. Diese werde Strafanzeige gegen die Polizisten erstatten, die für den Tod von Young und ihrer Tochter verantwortlich sind.

Video zurückgehalten?

Angehörige beschwerten sich außerdem, dass das Video erst mehr als eine Woche nach dem Vorfall veröffentlicht wurde. Die Polizei rechtfertigte dies damit, dass sie gesetzlich verpflichtet gewesen wäre, die Gesichter und Identifikationsnummern der involvierten Beamten zu verdecken.

Die Behörden untersuchen nun den tragischen Vorfall, die Polizisten wurden karrenziert.

Youngs Tochter hätte im November geboren werden sollen. Eine Online-Spendenaktion erbrachte etwa 7000. US-Dollar für die Beerdigungskosten.

A pregnant 21-year-old woman, TaKiya Young, was shot and killed by a police officer in a Kroger parking lot in Ohio.

She was approached by police after a Kroger store employee accused her of stealing. Young allegedly drove towards the officer, prompting him to open fire. pic.twitter.com/fw14Ivocd1

— BoreCure (@CureBore) September 1, 2023

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KATAKLYPSE NOW: 100 Jahre Untergang des Abendlandes (Spengler) Dekonstruktion der Political Correctness.

Das Buch ist im Gerhard-Hess-Verlag erschienen und direkt bei Elmar Forster postalisch (inkl. Widmung) zum Preis von 25,50 EUR (inkl. Porto und persönlicher Widmung) unter <ungarn_buch@yahoo.combestellbar. Es wird demnächst auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich sein.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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Wikipedias Kampf gegen Russland

Wikipedias Kampf gegen Russland

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Ich habe gestern den Artikel mit der Überschrift „Propaganda – Die russischen Wikipedia-Artikel werden in der Ukraine, Deutschland und den USA geschrieben“ veröffentlicht, in dem ich gezeigt habe, dass die russischsprachigen Wikipedia-Artikel nicht in Russland, sondern vor allem in der Ukraine und auch in einigen westlichen Ländern geschrieben werden. Das ist nicht etwa russische Propaganda, […]

Mit wie vielen Lügen zur Ukraine der Spiegel für Waffenlieferungen an Kiew trommelt

Marieluise Beck und Ralf Fücks sind bekennende Transatlantiker und gehören zu den radikalsten Falken der deutschen Politik. Daher haben sie im Laufe der Jahre zweistellige Millionenbeträge für ihre sogenannte Denkfabrik „Liberale Moderne“ (Libmod) bekommen. Große Summen steuert dabei die Bundesregierung über mehrere Ministerien bei. Auf den Seiten der diversen Projekte von Libmod (z.B. „Ukraine verstehen“ […]
Die Falschinformationen bzgl. Klima- und CO₂-Neutralität sind nur zwei Seiten ein und derselben Medaille

Die Falschinformationen bzgl. Klima- und CO₂-Neutralität sind nur zwei Seiten ein und derselben Medaille

Von Gastautor Dr. Klaus Rißler

Was mussten wir im „fliegenden Wechsel“ von der Corona- zur Klima-Lüge in den letzten Monaten schon alles über uns ergehen lassen. Aber irgendwie muss die Glut doch am Glimmen gehalten werden, um jederzeit imstande zu sein, einen neuen Schwelbrand auslösen zu können, aus dem sich jedoch schnell ein neues Inferno entwickeln kann. Und wie viele nur allzu durchsichtige Lügen, Halbwahrheiten oder auch „geschönte Wahrheiten“ prasselten in den vergangenen Monaten und insbesondere in diesem Sommer unaufhörlich auf uns herab. Doch die Wirklichkeit sieht meist ganz anders aus als prognostiziert und bedarf folglich nur allzu oft einer Totalrevision. Dazu gehört wohl auch die wahnwitzige Vorstellung des offenbar geistesgestörten und nach wie vor notorischen Corona-Lügners Klabauterbach, dass uns der Hitzetod unmittelbar bevorstünde. Allerdings halten sich die Medien, deren eigentliche Aufgabe es wäre, unabhängig und aufklärend zu wirken, wie spätestens ab der Ära Merkel gang und gäbe, fein säuberlich „politisch überkorrekt“ heraus und betreiben nach wie vor Regierungspropaganda größtmöglichen Stils.

In keiner Phase meines naturwissenschaftlich geprägten Lebens – ich fühlte mich immer als leidenschaftlicher Vertreter dieser Zunft – wurde ich mit einer derartigen Lawine von offen auf der Hand liegenden Lügen und Unterstellungen korrupter sogenannter Wissenschaftler konfrontiert wie gerade in den vergangenen 6 – 7 Jahren. Doch wie treffend wurde diese Situation erst vor drei Jahren von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi in seinem Bestseller mit dem Titel „Corona-Fehlalarm?“ auf Seite 139 beschrieben: Die Wissenschaft ist genauso korrupt wie die Politik“.

Nur, dass die Naturwissenschaftler in ihrem Rigorosum das feierliche Versprechen abzugeben hatten, nur der Wahrheit und nichts als der Wahrheit Zeugnis zu geben. Doch hat sich dieses Versprechen in den vergangen drei Jahren nicht ebenso als „Makulatur“ erwiesen wie der Eid des Hippokrates der Mediziner, der lautet „Primum non nocere“, d. h. erstens nicht schaden?

Was die gesamte CO-Emission aus der Ausatemluft von mittlerweile 8 Milliarden Menschen betrifft, sei zuerst einmal auf die von ihnen freigesetzten horrenden Mengen an ach so schädlichem Klima-Killer hingewiesen. Diese betragen je nach Ruhephasen und Arbeitsbelastung zwischen 1,344 Milliarden bis 16,320 Milliarden Tonnen pro Jahr. Dabei sind die CO-Emissionen der Tierwelt noch nicht einmal inbegriffen, sie dürften sich folglich im wohl mindestens gleichen Rahmen bewegen wie ihr anthropogenes Gegenstück, wobei die das Vielfache dieser Menge ausstoßende weltweite Vulkanaktivität ebenso wenig berücksichtigt wurde.

Zwar wird von den Apologeten der angeblich CO₂-geschuldeten Erderwärmung, sprich des damit assoziierten „Klimawandels“ – der beileibe nicht neu ist, sondern sich bereits seit Jahrmillionen vollzieht – argumentiert, dass dieses aus der Ausatemluft von Mensch und Tier stammende CO₂ keinerlei Beitrag zum CO₂-Anstieg in der Atmosphäre bewirkt.

Diesbezüglich wird in der Literatur zwar richtig ausgeführt, dass das zur Grundlage der Nahrungskette werdende Pflanzengewebe, welches später von Mensch und Tier in CO₂ Wasser und Energie umgewandelt wird, als geschlossener Kreislauf zu betrachten ist, bei welchem die vollständige Menge des von der Fauna gebildeten CO₂ von der Pflanze gemäß der Gleichung 6 CO + 12 HO + Licht (Sonne) → C6H12O6 + 6HO + 6 O wieder absorbiert wird. Zumindest theoretisch stimmt diese Rechnung, aber auch dies ist, genauer betrachtet, nur die halbe Wahrheit. Denn es ist außerdem mit zu berücksichtigen, dass die zur Nahrungsmittelproduktion für eine rasant wachsende Erdbevölkerung – sie wuchs seit 1850 um das 6,3-fache – erforderlichen Flächen erstens begrenzt sind und zweitens, um ausreichende Ernteerträge zu gewährleisten, auch auf externe Hilfe in Form von Düngematerialien zurückgegriffen werden muss, wodurch sich die CO₂-Bilanz schon dadurch in eine ganz andere Richtung verschiebt. Dabei werden Herstellung, meist unter Einsatz fossiler Energieträger, Transport und Aufbringung auf die Felder mittels LKW’s und landwirtschaftlichem Gerät in der CO₂Rechnung wohl absichtlich unterschlagen.

Es stellt sich aber auch noch eine andere, wohl ebenso drängende Frage, bei der vereinfachend angenommen wird, das jeder angeblich „CO₂-neutral ausatmende Mensch“ je nach Lebensstandard auch immer höhere Ansprüche an eben diesen stellt. Die letztlich unweigerlich verknüpften Erwartungen von 8 Milliarden Menschen an ein stetig sich verbesserndes Lebensgefühl dürfte allerdings mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kaum mit den Zielen der CO₂-Neutralität in Einklang zu bringen sein und diese folglich ins „Reich der Utopie“ verweisen.

An dieser Stelle sei eingestreut, dass eine derart große Zahl an Menschen ohne die Entdeckung der Ammoniaksynthese Anfang des vergangenen Jahrhunderts durch den genialen Physikochemiker und Nobelpreisträger des Jahres 1918, Fritz Haber (1869 – 1934), kaum ermöglicht worden wäre, Eingeweihte jedoch sehr gut wissen, welcher energetische und damit auch CO₂-intensive Aufwand dafür getrieben werden muss. Es gibt eben nichts zum Nulltarif, wie unten noch wiederholt gezeigt. Und auch dies ist nur die Spitze des „energetischen Eisbergs“, der u. a. auch die Produktion sogenannter angeblich CO₂-neutraler, aus Biomasse gebildeter Energie-Quellen umfasst, die ja zuerst einmal der umfassenden „Pflege“ durch auf Basis fossiler Ausgangsmaterialien gewonnener Insektizide und Pestizide bedürfen, bevor sie dann in ausreichender Menge als Energieträger zur Verfügung stehen. In diesem Zusammenhang stellt sich aber auch noch eine andere Frage, ob es überhaupt ethisch vertretbar erscheint, Nahrungsmittel wie z. B. Raps, Palmöl oder auch Mais etc. zur Energiegewinnung auszubeuten, obwohl viele Millionen Menschen auf diese biologischen Erzeugnisse als Nahrungsgrundlage angewiesen sind, nach dem Schema „Volle Tanks und leere Teller“ ?

Von zahlreichen Autoren wurde das Kapitel der angeblichen „CO₂-Neutralität“ in Form sogenannter „erneuerbarer“ Energien, wie z. B. die tausenden an Windmühlen und in ebenso großer Zahl Dächer und Freiflächen überziehender Sonnenkollektoren bereits zur Genüge angesprochen.

Sowohl die für Windmühlen zu verbauenden Millionen an Tonnen Beton – der dazu verwendete „gebrannte“ Kalk CaO, gemäß dem Formelschema CaCO3 + Hitze → CaO + CO₂ entstehend, erfordert Unmengen an Energie, am wenigsten jedoch verfügbar in

Form „GRÜNER“ Quellen. Aber auch ein Blick in die Lehrbücher der Anorganischen Chemie lässt sehr schnell erkennen, dass sich auch das für Solarpaneele benötigte Silizium mit einer Reinheit von 99.99 % aus seinem Dioxid nur unter außerordentlich hohem Aufwand freisetzen lässt.

Diesbezüglich dürfte uns auch künftig noch genügend Diskussionsstoff ins Haus stehen.

Verehrte Leserinnen und Leser: Als geradezu klassisches Beispiel einer angeblich CO₂- neutralen Energiequelle wird immer wieder das Beispiel der Pelletheizung herangezogen, die allerdings bei näherer Betrachtung so gar nicht diesem Kriterium genügt. Denn unter dem Strich gibt es zumindest in einer hochtechnisierten Welt, wie gegenwärtig, keine CO₂-Neutralität und es wird wohl auch künftig keine geben, es sei denn wir kehren zur Steinzeit zurück, aber wer will das schon? Dass aber auch die Pelletheizung einen keineswegs zu vernachlässigenden „ökologischen Fußabdruck“ hinterlässt, [1] hinterlässt, sollen die folgenden Zeilen näher beleuchten.

Die Verfechter der Pelletheizung argumentieren stets, dass bei der Verbrennung von Pellets genau dieselbe Menge an CO₂ entsteht, welches zuvor von der grünen Pflanze aus der Atmosphäre aufgenommen und in Holz umgewandelt wurde. Vom theoretischen Standpunkt aus klingt dieser Ansatz zwar vernünftig, wenn da nicht das geflügelte Wort wäre: „Grau ist jede Theorie“. Denn die Annahme der CO₂-Neutralität gilt nur, wenn sich der Baum wie von Geisterhand selbst fällt, sich selbst oft über längere Distanzen in die Säge transportiert, dort selbst zersägt und weiter zerkleinert, bis er schließlich in der Pelletierungsanlage landet, dort, wie sollte es anders auch sein, unter weiterem Energieaufwand weiter aufbereitet wird, bis es dann schlussendlich zum Endverbraucher geht. Alles natürlich völlig „CO₂-neutral“, versteht sich.

Nur, dass in dieser Rechnung weder der ganze Energieaufwand, sprich der „ökologische Fußabdruck“ für die soeben beschriebenen Schritte noch die Herstellung der für den Betrieb erforderlichen Heizungsanlage berücksichtigt wurde. Und schon wird die so lautstark postulierte CO₂-Neutralität auf einmal zur Makulatur.

Fazit:

Zumindest aktuell lässt sich wohl mit Fug und Recht behaupten, dass in Anbetracht einer weiterhin stetig anwachsenden Weltbevölkerung, welche in ihrer Gesamtheit irgendwann auch einmal am Wohlstand der Industrienationen partizipieren möchte, eine CO₂-neutrale Erde auf absehbare Zeit eine Illusion bleiben wird. Es sei denn, man würde weltweit weitgehend auf die Energieerzeugung durch Kernkraft setzen. Allerdings ist diese trotz in den vergangenen Jahren erzielter beachtlicher Fortschritte auf dem Gebiet der Wiederverwendbarkeit bereits abgebrannter Kernbrennstoffe zumindest in Deutschland nach wie vor politisch unerwünscht [2].

Allerdings lässt sich mit den Schlagworten „Klima-Katastrophe bzw. CO₂-Neutralität den Menschen das Geld trefflich aus der Tasche ziehen und wird die bereits jetzt überquellenden Geldreservoire der internationalen Finanz-Mafia auch noch zum Bersten bringen. Leider gibt es immer noch viel zu viele Wissenschaftler, die wider besseres Wissen diesen Mafiosi zur Seite springen und womöglich auch davon profitieren dürften. Solange unersättliche Geldgier das Denken und Handeln dieser Clique an Oligarchen und der von ihnen offensichtlich geschmierten Claqueure im 21. Jahrhundert DIE zentrale Rolle in der Neuauflage des Ablasshandels aus dem 16. Jahrhundert spielt, wird sich an dieser Art widerlichen Abzockens kaum etwas ändern.

Nicht nur Deutschland will die Welt retten und CO₂-neutral gestalten. Allerdings positioniert man sich als Vorreiter in vorderster Front der angeblichen „Klima-Schützer“, obwohl das Land als bisherige Industrienation nur ca. 2 % zur weltweiten CO₂-Emission2 beiträgt. Dabei kennen die ReGIERenden das angepeilte CO₂-Einsparungspotenzial noch nicht einmal im Ansatz, und bereits jetzt ist von einem auf Jahre oder Jahrzehnte hinaus projizierten, Billionen schweren Flop die Rede, der lediglich dazu dient, Millionen Menschen verarmen, um dann schlussendlich doch noch Klaus Schwabs düstere Prognose „2030 werdet ihr arm sein, aber glücklich“ Realität werden zu lassen.

All dies erinnert mich an einen Ausspruch aus der Zeit der von der internationalen Finanzoligarchie vor anderthalb Jahrzehnten angezettelten sogenannten Finanzkrise, der folgendermaßen lautete: „Ihr Geld ist nicht so einfach verschwunden, es hat nur die Seiten gewechselt.“

Auch dem deutschen Normalbürger droht jetzt im Sinne des neuesten Ablasshandels wohl bald eine weitere Zwangsabgabe in Form des Erwerbs von CO₂-Zertifikaten [3]. Nicht nur die Klima-, sondern auch die Corona-Lüge erwiesen sich jüngst als DIE klassischen Gelddruckmaschinen schlechthin. Die Finanzoligarchie, zu der auch Big Pharma gehört, hat Blut geleckt und jedem Bürger, der sich noch nicht vollständig dem „betreuten Denken“ anheimgestellt hat, müsste eigentlich klar sein, welche Personenkreise hinter dieser Abzocke stehen. Dazu zum Abschluss ein Zitat aus der JF im Original:

Big Pharma ist eng verbunden mit Big Finance. Pfizer selbst ist, wie die zwei anderen großen Impfstoffhersteller Astra Zeneca und Johnson & Johnson, im Besitz der großen Finanzkonzerne Black Rock, Vanguard und der State Street Corporation. Diese Investitionen haben sich ausgezahlt. In der Corona Krise haben sich die Gewinne des Pharmagiganten Pfizer von neun Milliarden Dollar im Jahr 2020 auf 31 Milliarden Dollar im Jahr 2022 mehr als verdreifacht.

  1. Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft – wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten, Friedrich Schmidt-Bleek, Ludwig-Verlag, München (2014).
  2. Die Große Energiekrise und wie wir sie bewältigen können, Fritz Vahrenholt.

Langen Müller Verlag. München (2023).

Grafik: Anteil an den weltweiten CO₂-Emissionen

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Dieser Beitrag erschien erstmals auf diefreiemeinung. Nachdruck hier mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Israel: Polizei schießt bei Ausschreitungen scharf auf nordafrianische Migranten (Videos)

Israel: Polizei schießt bei Ausschreitungen scharf auf nordafrianische Migranten (Videos)

75 Menschen wurden dabei verletzt, 11 erlitten Schusswunden, vier von ihnen befinden sicih in kritischem Zustand und mussten not-operiert werden. Auch 19 Polizisten wurden leicht verletzt.

Während der Unruhen wurden schwere Schäden angerichtet: Videoaufnahmen zeigen, wie rivalisierende Gruppen zusammenstießen – so die „Times of Israel“.

Dabei sind eritreische Asylsuchende, die zuerst im eritreischen Asmara gegen die Regierung protestiert hatten, am Samstag dann in Tel Aviv mit der Polizei und eritreischen Regimeanhängern zusammengestoßen.

?? Tel-Aviv

Több mint 100 sérült az eritreai menedékkérők és az izraeli biztonsági erők közötti erőszakos összecsapásokban pic.twitter.com/lO3bjHz83D

— Bede Zsolt (@Bede_Zsolti) September 2, 2023

Laut Polizeiangaben schossen die Beamten zunächst in die Luft, als Demonstranten Polizeiabsperrungen durchbrachen, an dem die eritreische Botschaft ein „Festival“ abhalten wollte, und dann die Ausschreitungen begannen. Die Beamten hätten sich in Lebensgefahr gefühlt. Unklar war zunächst, ob die Demonstranten selber Schusswaffen besaßen.

Laut „Haaretz“ hätte die Polizei auch Blendgranaten und Tränengas eingesetzt, um die Menge zu zerstreuen.

המפגינים זרקו אבנים וקרשים לעבר השוטרים, כמה מהם נפצעו. הפ אפ ניפצו חלק מזכוכיות האבנים ברחוב. השוטרים הגיבו בגז מדמיע רימוני הלם וירי באוויר. pic.twitter.com/stjh5JutFj

— Bar Peleg (@bar_peleg) September 2, 2023

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat auch ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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London wehrt sich massiv gegen neue Auto-Steuer

London wehrt sich massiv gegen neue Auto-Steuer

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Großer Widerstand gegen die die Ausweitung der “Umweltzone” in London. Eine Gruppe mit dem Namen “Blade Runners” baut die benötigten Überwachungskameras ab.  Londons Bürger wehren sich gegen die Ausweitung der sogenannten „Umweltzone“. TKP hat berichtet: Damit bekommt London eine zusätzliche Mobilitäts-Steuer, die für viele Bürger 15 Euro pro Tag zusätzlich bedeutet. Kaum leistbar also. Das […]

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Wie BRICS die Welt verändert

Wie BRICS die Welt verändert

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Die Ergebnisse des BRICS-Gipfel von Johannesburg sind weitreichend. Sie widersprachen in nahezu allen Bereichen den Spekulationen der westlichen Medien im Vorfeld des Treffens. Der Tod Prigoschins bot ihnen eine willkommene Gelegenheit, über diese Fehleinschätzungen hinweg zu gehen. Auf Dauer aber helfen Wunschdenken und das Ignorieren der Wirklichkeit nicht weiter bei den Auseinandersetzungen, vor denen der […]

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