Kategorie: Nachrichten
„Die ‚Schwarmintelligenz‘ im Internet konnte aufgrund der in Polen gefundenen Raketenfragmente sehr schnell eine Zuordnung zum ukrainischen S-300 Luftabwehrsystem vornehmen“
Globalisten ordnen Wahrheitsverbreitung an: Raketen auf Polen stammten aus der Ukraine
„Zu dem Zeitpunkt, als Report24 alle Seiten des Geschehens beleuchtete (ca. 20:30), berichtete im deutschsprachigen Raum nur die ‚Welt‘ halbwegs ergebnisoffen. Die Anordnung, die Raketen – zu höchster Wahrscheinlichkeit – korrekt der Ukraine zuzuordnen erfolgte offenbar erst in den Morgenstunden des 16. November. Da waren freilich in allen Mainstream-Medien die Headlines schon draußen – das böse Russland hätte menschenverachtend bei einem versuchten Angriff auf ukrainische Zivilisten Polen attackiert.Der kleine Mann mit dem feinen Gespür für Schnee, Wolodymyr Selenskyj, durfte poltern, kriegstreiben und fordern.“
Eloquente Tacheles-Tirade wider den dystopischen Wahnwitz des irdischen Ist-Zustands (inkl. zielführender Lösungsansätze)
Sehr geehrte Damen und Herren,
was ich Ihnen hiermit mitteilen möchte, hat einen exklusiv widerwärtigen Inhalt (für den Fall, daß sich jemand ‚getriggert‘ fühlen könnte), den ich Ihnen aber nicht ersparen kann, weil es mal gesagt werden muß, bevor ich daran irre werde.
Heute früh um ca. 3 Uhr schrecke ich von einem Alptraum auf, der an Ekelhaftigkeit alles toppt, was einem sonst hin und wieder den Schlaf raubt: in Verwesung verrottende Mäuler hinter Masken dringen auf mich ein, Atemnot, lautloses Schreien ..
Die Nacht ist für mich rum, nichts wie raus, Gesicht unter eiskaltes Wasser, und der Entschluß steht fest: nach nun über zwei Jahren habe ich im wahrsten Sinne ‚die Schnauze voll‘, ich habe es satt – sattt – satt (=satt-im-Kubik). Ich kann keine Gesichtswindeln mehr sehen, das kaum verständliche Gemümmel, wenn einer durch die Slipeinlage für oben rum achelt, die apnoetisch apathischen Mumiengesichter in der überhitzten Bahn, der lauernd mißgünstige Denunziantenstadl, ob man ja bloß auch keine Luft kriegt (weil gerächt ist, wenn
FPÖ-Landbauer: Arroganz, Überheblichkeit & Korruption der ÖVP beenden
Der freiheitliche Spitzenkandidat für die Landtagswahl für Niederösterreich, FPÖ-Landeschef Udo Landbauer nimmt anlässlich seiner Kür die ÖP-Politik der vergangenen Jahre ins Visier. Um die aktuellen Krisen zu lösen, bedarf es nicht nur im Bund eines Neuanfangs. Auch Niederösterreich braucht eine Wende nach jahrzehntelangem schwarzen Machtmissbrauch.
Landbauer, der von allen Gremien der FPÖ NÖ einstimmig zum Spitzenkandidaten gewählt wurde, rechnete bei der anschließenden Pressekonferenz gnadenlos mit Misswirtschaft und Arroganz der ÖVP in Niederösterreich ab. Nicht nur, dass die Schwarzen inzwischen versuchen Wählertäuschung zu betreiben, indem sie sich als “Die Niederösterreich Partei” verkaufen wollen, allein in den vergangenen Corona-Jahren ist das Sündenregister von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und ihrer türkis-schwarzen “Familie” stark angewachsen.
Mikl-Leitner als Mutter der Impfpflicht
Bei der Aufzählung des Sündenregisters beschränkt sich Landbauer – um es nicht zu sehr ausufern zu lassen – auf die Jahre seit der sogenannten Pandemie. Spekulationen mit Wohnbaugeldern durch den damaligen Landesrat Wolfgang Sobotka oder auch neuerer Ungereimtheiten wie die Causa um die Wohnbaugesellschaft “Eigentum” oder um ÖVP-Stiftungen und Vereine lässt er unerwähnt. Bei Corona zeigte auch die ÖVP NÖ deutlich, was sie von der Bevölkerung hält. „Mikl-Leitner gilt zurecht als „Mutter der Impfpflicht“, die alle Ungeimpften als „unheimliche Belastung für die Gesellschaft“ gebrandmarkt hat. Sie war es, die verfassungs- und gesetzeswidrige Lockdowns, zynisch „Osterruhe“ genannt, und Bezirksschließungen zu verschulden hatte – ja sogar Kinder sollten mit aller Gewalt in die Nadel getrieben werden, so Landbauer zur menschenverachtenden Corona-Politik der Landeshauptfrau.
Preisexplosion und Asylkrise
Aber auch die jüngsten Erreignisse zeigen, dass die ÖVP gegen die eigenen Bevölkerung handelt. „Mikl-Leitner ist bei jedem Thema, das die Menschen berührt, in den Fettnapf getreten. Sei es Corona, die Preisexplosion oder die Asylkrise. Die ÖVP handelt gegen die Freiheit, gegen den Wohlstand und gegen die Sicherheit der eigenen Bevölkerung“, kritisiert der Spitzenkandidat die schwarze Politik. Denn gerade jetzt wäre es notwendig gegen die Rekordteuerungen zu kämpfen und die Knieschuss-Sanktionen gegen den bisher wichtigsten Energielieferanten Österreichs zu beenden. Und auch bei der Asylflut zeigt sich die völlige Hilflosigkeit der ÖVP und auch die Unfähigkeit, für den Schutz und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung zu sorgen.
Völliges Versagen der ÖVP
Aber weder wirkungsvoller Grenzschutz um die Masseneinwanderung illegaler Sozialhilfesuchender zu verhindern, noch wirksame Maßnahmen gegen die massiven Teuerungen sind von der ÖVP zu erwarten. Stattdessen fertigt man die geplagten Büger mit Almosen ab und führt zudem neue Massensteuern wie die CO2-Abgabe ein, um die Bevölkerung weiter zu schröpfen. Wer jedoch echte Preisdeckel für Strom, Gas, Grundnahrungsmittel und Treibstoffe erwartet – Fehlanzeige.
Niederösterreicher haben die Nase voll
Für Landbauer steht fest, dass die kommende Landtagswahl Ende Jänner eine Wende bringen muss. “Ich werde dafür sorgen, dass die Ballkleid-Mentalität ab 29. Jänner der Vergangenheit angehört“, erklärt FPÖ NÖ Landespartei- und Klubobmann Landtag Udo Landbauer sein Ziel als Spitzenkandidat. „Ich gehe entschlossen in diese Landtagswahl. Es gilt, unsere Landsleute zu schützen und unsere Heimat zu einem Land zu machen, in dem es sich wieder gut leben lässt“, formuliert Landbauer ein klares Wahlziel und sagt damit “der Arroganz, der Überheblichkeit, der Korruption und dem Machtmissbrauch der ÖVP in Niederösterreich“, dies es zu brechen gilt, den Kampf an. “Ich stehe für einen Neuanfang und Hoffnung, die ÖVP für das Fortsetzen der Politik des Totalversagens“, so der Spitzenkandidat.

