Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Dämmerung. Vom Licht ins Dunkle – und umgekehrt

Von MARTIN E. RENNER | Kurt Tucholsky beendete im Jahr 1920 sein melancholisches Essay „Dämmerung“ mit diesen Zeilen: „Wohin treiben wir? Wir lenken schon lange nicht mehr, führen nicht, bestimmen nicht. Schemen und Gespenster wanken um uns herum – taste sie nicht an: sie geben nach, zerfallen, sinken um. Es dämmert, und wir wissen nicht, […]

Lawrows Rede am 22.9.22 im UNO-Sicherheitsrat unzensiert

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sprach am 22. September 2022 vor dem UN- Sicherheitsrat in New York. Die westliche Presse verurteilte Lawrows Auftritt unisono und ignorierte seine Argumentation, mit der er das Handeln Russlands rechtfertigte. Sehen Sie hier die vollständige Rede Lawrows. Ein Muss für alle, die der Völkerverhetzung ein Ende bereiten wollen.
Strafanzeige um Volk einzuschüchtern: Lauterbach will nicht “Pisser” genannt werden

Strafanzeige um Volk einzuschüchtern: Lauterbach will nicht “Pisser” genannt werden

Wer hat hier “Pisser” gesagt? Hoffentlich niemand, denn Pharma-Lobbyist und Teilzeit-Gesundheitsminister Lauterbach versteht in solchen Dingen keinen Spaß. Dabei war die deutsche Justiz beim “Pimmelgate” schon sehr nachsichtig. Nach einer umstrittenen Hausdurchsuchung wurde die Strafverfolgung eingestellt. Auf ein wenig Staatsgewalt hofft wohl auch Lauterbach.

Nachfolgendes Dokument kursiert in sozialen Medien. Darin wird einer nicht näher benannten Person von der Bezirkskriminalinspektion Lübeck vorgeworfen, den wenig beliebten Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach als “Pisser” bezeichnet zu haben.

Der Beschuldigte, der unter dem Pseudonym @pirate_baltic auftritt, wurde von den Bütteln des deutschen Regimes mit Hilfe der freudig kooperierenden, linkslastigen Chatplattform “Twitter” offenkundig ausgeforscht. Dass auf diese “schreckliche Straftat” wirklich Knast erfolgt, dürfte eine leichte Übertreibung sein, selbst im Deutschland des Jahres 2022. Dennoch scheint der “Täter” in Sorge zu sein.

Karl Lauterbach hat einen Strafantrag gegen mich gestellt. ?
Wenn er damit durchkommt, muss ich in den Knast ?
Wenn ihr mich finanziell unterstützen mögt, könnt ihr das unter https://t.co/9h9bUHWrrI
Retweet wäre super, danke ?

— BalticPirate ? (@pirate_baltic) October 14, 2022

In einem demokratischen Rechtsstaat ist normalerweise klar, dass Politiker etwas mehr aushalten müssen als normale Bürger. Die Bezeichnung als “Pisser” dürfte im Jahr 2022 nicht einmal in der Sandkiste zu besonderen Wutausbrüchen führen. Der umstrittene Impf-Fanatiker und Zuarbeiter der Pharmaindustrie, Karl Lauterbach, fühlte sich angeblich dennoch schrecklich beleidigt. Er wies die Maschinerie der Strafverfolgung an, dieses “Verbrechen” zu verfolgen. Wer hat hier Bananenrepublik gesagt? Quatsch, in Deutschland wachsen gar keine Bananen.

Das schreckliche Verbrechen auf Twitter, getätigt am 8. Mai erinnert daran, dass Lauterbach gerne Wein trinkt. Von Lachsfich ist nicht die Rede.

Erst vor kurzem zeigte sich Lauterbach mit einer Dame namens Stokowski auf einer Pressekonferenz, die über ihr angebliches Schicksal als Long Covid Opfer referieren durfte. Während Kritiker in sozialen Medien anmerken, dass sie an eine Borderline-Patientin erinnern würde, schrieb sie früher mehrfach darüber, depressiv zu sein und Psychopharmaka zu brauchen. Später hingegen führte sie aus, keine psychischen Probleme zu haben. Das ist in Zeiten wie diesen ja auch einfach, wenn man sich heute als Mann und morgen als Frau fühlen kann, geht heute psychisch krank und morgen psychisch bei bester Gesundheit sicherlich auch durch.

Jedenfalls beschimpfte diese Dame erst vor einer Woche ihre Kritiker als “kleine Pisser”. Ob auch gegen Lauterbach-Freundin Frau Stokowski strafrechtlich ermittelt wird, ist unbekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass es in Deutschland Menschen gibt, die gleicher als gleich sind. Die dürfen das. Hausdurchsuchungen sind für Regimekritiker reserviert, am besten um 5 Uhr früh und mit eingetretener Tür. Damit sich die Bürger gut einprägen können, wer hier der kleine Pisser ist.

Während Karl #Lauterbach Strafantrag wegen der Beleidigung “Pisser” auf Twitter gestellt hatte, beleidigte sein Testimonial #Stokowski ihre Kritiker auf Twitter als “Pisser”. Hold my beer! pic.twitter.com/9pR9EJhrU6

— Storymakers (@mz_storymakers) October 14, 2022

75 jähriges mutmaßliches Mastermind hinter geplanter Lauterbach-Entführung festgenommen

Die 75 jährige Elisabeth R. soll die Anführerin einer Gruppe gewesen sein, die den Umsturz in Deutschland plante. Sie sei angeblich zuständig gewesen für Planung von Anschlägen und die Anwerbung von neuen Mitgliedern.

Jetzt wurde sie festgenommen, die Bundesanwaltschaft ermittelt.

Lauterbach entführen und Bürgerkrieg auslösen

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz hat in Mittelsachsen eine 75-jährige Frau festgenommen. Elisabeth R. soll die Rädelsführerin einer Gruppe gewesen sein, gegen die die Bundesanwaltschaft schon länger ermittelte.

Sie soll unter anderem die Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und Anschläge auf die Stromversorgung in Deutschland geplant haben. Ziel war es, einen Blackout auszulösen und bürgerkriegsähnliche Zustände herbeizuführen, was zu einem Umsturz führen sollte.

Elisabeth R. hatte als Lehrerin gearbeitet, als Pensionärin hat sie ihre Bezüge verloren, weil sie sich mehrfach öffentlich zu den Reichbürgern bekannt hat. Nun also soll die betagte Dame als „Staatsterroristin“ enttarnt worden sein.

75 jährige als „Terror-Boss“

Bereits im April waren Teile der Gruppierung festgenommen worden. Mit Elisabeth R. wurde nun der Kopf der Vereinigung gefasst. Sie sei für übergeordnete Koordinationsaufgaben und die Beschaffung von Sprengstoff und Waffen zuständig gewesen. Die Ermittlungen leitet die Bundesanwaltschaft.

Das Boulevardblatt Bild  titelte in ihrem Artikel zum Thema „Die Terror-Oma mit dem Kartoffelsack“. Das dazugehörige Titelbild zeigt eine alte Frau, die mühsam aus einem Polizeihubschrauber klettert. In den sozialen Netzwerken sorgte die Berichterstattung der Mainstreammedien für Spott. Ganz zweifellos sorgt es wohl auch für Amüsement derartige Beschuldigungen im heutigen Justizsystem behandelt zu wissen.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.


 


Köln: Und freitags plärrt der Muezzin – die wöchentliche Landnahme

Köln: Und freitags plärrt der Muezzin – die wöchentliche Landnahme

muezzin.jpg

Köln ist in weiten Teilen schon lange islamisch geprägt und besetzt. Das beginnt bei der Kopftuchrate auf den Straßen und endet noch lange nicht bei deutlich zu erkennenden arabisch/islamisch geführten Läden. Seit Freitag, 14.10.2022 wird die Islamisierung der einst christlichen Stadt auch hörbar ausgerufen. Denn ab sofort darf aus dem islamischen Hassreaktor (pol. korrekt: Moschee) […]

Greta Thunberg fordert erneut Weiterbetrieb der Kernkraftwerke

Greta Thunberg fordert erneut Weiterbetrieb der Kernkraftwerke

Greta_Thunberg_2018_.png

Grünfeld, Robert

Sandra Maischberger interviewte die Klimaaktivistin Greta Thunberg in ihrer schwedischen Heimat. Das Video wurde in die Talksendung am Mittwoch eingeschnitten.

Viele Klimapolitik-Kritiker sehen Greta Thunberg (19) als Marionette von Interessensgruppen, die aufgrund ihres jungen Alters und ihres Ausbildungsmangels gar keine eigene Motivation haben kann. Es fällt aber auf, daß sie ab und an Empfehlungen gibt, die vor allen in Deutschland in den Kreisen um Grüne und Fridays for Future geradezu Haß erzeugen können. 2019 bereits stufte Greta die Kernkraft als

„kleinen Teil einer großen neuen kohlenstofffreien Energielösung“ ein – und zitiert damit sogar Publikationen des Weltklimarates.

Dafür wurde sie harsch kritisiert und mied das Thema drei Jahre lang. Da die Grünen und ihr Umfeld Mitte der 1970er als verstreute Bürgerinititiativen gegen Kernkraftwerke begannen, die sich erst später auch verschiedenen Aspekten des Naturschutzes zuwandten, gilt die Energiegewinnung aus Kernspaltung nicht nur in linken bildungsbürgerlichen Kreisen heute als Hochrisikotechnologie.

Daß die zivile Kernkraftnutzung um ein Vielfaches weniger Tote und Verletzte zur Folge hatte als zum Beispiel der moderne Verkehr oder klassische Energieerzeugung, wird gerne übersehen bzw. absichtlich nicht kommuniziert. Die Sachlage spielt hier also keine Rolle mehr, sondern nur noch die politische Nutzbarkeit.

Trotzdem wagt sich Thunberg erneut mit dem Thema Kernkraft vor – wenn auch vorsichtig, im Vergleich mit der ebenfalls übel beleumundeten Kohlekraft. Im Wortlaut:

„Wenn sie schon laufen, glaube ich, daß es ein Fehler wäre, sie abzuschalten und sich der Kohle zuzuwenden“

Das ist im FfF-Umfeld schon als mutig zu bezeichnen – denn eines darf man nicht vergessen: Schweden ist klein – wäre Greta nur dort beliebt und gehypet, wäre sie höchstwahrscheinlich kein globales Phänomen. Es sind die reichen und bevölkerungsstarken deutschsprachigen Staaten DACH, die mit weit über 100 Millionen Einwohnern und einer grünlastigen Medienlandschaft die Idolfigur Thunberg erst möglich machten. Berlin ist neben Stockholm ihr Hauptwirkungsfeld – nur hier wird sie stets überschwänglich und mit viel Beachtung empfangen. In anderen Städten des Westens muß schon eine Konferenz etc. hinzukommen, damit alle Kameralinsen auf sie gerichtet sind.

Aus Sicht des geneigten EIKE-Lesers ist das obenstehende Zitat natürlich bestenfalls kurzfristig-pragmatisch, zeigt aber keine Haltung, die eine nachhaltige wirtschaftliche und sozialstaatliche Entwicklung begünstigt. Da Brüssel aber bereits vor Monaten Kernkraft als „grüne“ Technologie definiert hat, ist zu vermuten, daß zunehmend auch Teile der FfF-Bewegung das Interesse an der Geisterfahrt der Berliner Ampel-Regierung verlieren. Vielleicht wird Greta in naher Zukunft schon die inhärent sicheren neuen Brüter und DFR-Reaktortypen empfehlen, die man schon theoretisch nicht mehr als riskant bezeichnen kann. Daß Greta ohne jeden sachlichen Grund zur Expertin ernannt wurde, rächt sich nun aus Sicht der Kernkraft-hassenden Ideologen.

Dennoch versuchen in Berlin noch einige, ihre Sicht schlechtzureden. Die taz konstruiert eine Kontaktschuld Gretas mit der CDU und FDP (aber nicht mit der AfD, das ist bemerkenswert). Dazu werden Lobbyisten wie der Bruder von Eckart von Hirschhausen oder Armin Simon von ausgestrahlt zitiert:

„Greta Thunberg irrt, wenn sie unterstellt, daß Atomkraftwerke beim Bewältigen der aktuellen Gaskrise helfen könnten“. (Simon) 

„Atomkraft kann kein Instrument der Klimapolitik sein“, (Hirschhausen, Scientists for Future).

Völlig falsch – je mehr Kernkraftwerke am Netz sind, desto mehr Strom gibt es, und desto billiger ist die Energie im Kupferdraht, altbekannte Marktlogik. Und wenn es mehr elektrischen Strom gibt, muß man weniger Gas zu dessen Erzeugung verfeuern, was der Pleite-bedrohten Metall- und Lebensmittelindustrie zugute kommt. Hirschhausen ist Wirtschaftswissenschaftler, sogar habilitiert – und somit im Gegensatz zu Greta Experte. Wie kann es sein, daß die Aktivistin ohne Abschluß mehr über Wirtschaft weiß als der Ökonomie-Professor?

Bundeskongress der „Jungen Alternative“: „Diese jungen Menschen brennen für unser Vaterland!“ | Ein Kommentar von Alexander von Wrese

Ein Bericht des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim/Ruhr, Alexander von Wrese, vom heutigen Bundeskongress der Jugendorganisation der AfD, „Junge Alternative“ (JA), im thüringischen Apolda.

The post Bundeskongress der „Jungen Alternative“: „Diese jungen Menschen brennen für unser Vaterland!“ | Ein Kommentar von Alexander von Wrese appeared first on Deutschland-Kurier.

„Grünen“-Parteitag: Volle Kraft voraus für Massenarmut und Industrievernichtung!

Demütig ergriffen und ganz im Agitprop-Stil meldet die ARD-„Tagesschau“: Mit „schwerem Herzen“, aber „großer Mehrheit“ tragen die „Grünen“ auf ihrem Bonner Parteitag einen vorübergehenden Reservebetrieb der beiden süddeutschen Atommeiler mit. Tatsächlich haben die Ökosozialisten in der Bundesstadt am Rhein ein weiteres Mal den Schubhebel auf „volle Kraft voraus“ umgelegt – Turbopower für Massenarmut und Industrievernichtung! Und der Alt-Linke Jürgen Trittin gibt das Tempo vor.

Die rund 800 „Grünen“-Delegierten sitzen wohltemperiert im hell erleuchteten Saal des Bonner „World Congress Centers“ (WCC) im alten Regierungsviertel, einen Steinwurf vom Rheinufer entfernt, wo heute UN-Organisationen ihren Sitz haben. Die Ökosozialisten feiern sich für einen absurden und realitätsfernen Beschluss, der Deutschland dem offenbar heiß ersehnten Blackout ein großes Stück näher bringen und den Niedergang der viertgrößten Industrienation der Welt rasant beschleunigen dürfte.

Anarcho-Altmeister Jürgen Trittin (68) gibt die Richtung vor: Denn faktisch bedeuten die vom früheren Bundesumweltminister (1998-2005) durchgesetzten AKW-Verschärfungen das Aus für die noch funktionierenden letzten drei Atomkraftwerke auf deutschem Boden. 

Laut dem Parteitagsbeschluss wird der von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) angestrebte sogenannte „Streckbetrieb“ für die Meiler Isar 2 in Bayern und Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg so erschwert, dass der Weiterbetrieb praktisch unmöglich werden dürfte. Was die „Bild“-Zeitung irreführenderweise „Rückendeckung für Habeck“ nennt, ist bei Lichte besehen nichts anderes als eine weitere Riesenblamage dieses Totalversagers im derzeit wohl wichtigsten Ministeramt Deutschlands! 

So muss erst der Bundestag über einen vorübergehenden Weiterbetrieb entscheiden. 

Neue Brennstäbe soll es nicht geben. Parteichefin Ricarda Lang spricht von einer „roten Linie“, die nicht überschritten werden dürfe. 

Auch weitere Formen der Energiegewinnung werden ausgeschlossen – wie etwa Erdgasförderung und saubere Kohlekraftwerke. Zusätzlicher Strom soll aus Schiffen kommen, die Diesel-Generatoren betreiben und von Afrika (!) nach Hamburg geschleppt werden sollen.

Ökosozialistische Realitätsverweigerung

Zwischenbilanz nach dem ersten Tag des „grünen“ Bundesparteitages (Bundesversammlung) am Rhein: Blind geschlagen wie eh und je mit Ideologie, verweigern sich die Ökosozialisten den notwendigen Einsichten in die Realitäten eines Landes, das jeden Tag ein gewaltiges Stück mehr verarmt! 

Mitten in der eskalierenden Gas- und Stromkrise, die durch den von ihnen befeuerten Sanktions-Irrsinn tagtäglich neue Steigerungsformen erreicht, verschärfen die „Grünen“ ihre radikale, letztlich auf die Zerstörung des ihnen verhassten Deutschlands zielende Energiewende-Politik. Die Menschen, die nicht mehr wissen, wie sie Lebensmittelpreise und Energiekosten noch bezahlen sollen, haben den Abstieg in die Armut gefälligst hinzunehmen – denn am Ende des mit immer neuen Schuldenorgien zu Lasten künftiger Generationen finanzierten Wahnsinns steht eine paradiesische ökosozialistische Verheißung: Klimaneutralität! Was sogar stimmt – denn wo bald nichts mehr produziert wird, wird auch nichts mehr in die Luft geblasen.

Bleibt Deutschland nur noch die Hoffnung auf die baldige Kernschmelze – und zwar die der Chaos-„Ampel“. Herr FDP-Chef Lindner, werden Sie endlich ihren eigenen Maßstäben gerecht: Besser nicht regieren, als schlecht regieren! Stoppen Sie endlich den „grünen“ Amoklauf!

The post „Grünen“-Parteitag: Volle Kraft voraus für Massenarmut und Industrievernichtung! appeared first on Deutschland-Kurier.

Die Kriegsgefahr muss Vorrang bekommen!

Die Kriegsgefahr muss Vorrang bekommen!

krieg-e1665838149763.jpg

Von WOLFGANG HÜBNER | Zwei äußerst beunruhigende Vorkommnisse in den letzten Tagen: Frankreichs Präsident Macron hat getwittert: „Wir wollen keinen Weltkrieg“. Und der gleiche Macron wird in angloamerikanischen Kreisen scharf dafür kritisiert, dass er einen Einsatz französischer Atomwaffen auf einen russischen Atomschlag in der Ukraine ablehnt. Warum twittert Macron das, warum redet er über Atomwaffen? […]

“Nord Stream” wird aufgelassen: System-Parteien stimmen in Brüssel für den Ruin

“Nord Stream” wird aufgelassen: System-Parteien stimmen in Brüssel für den Ruin

Nun dürfte es Amtlich sein. Nord Stream 1 und 2 werden nicht repariert. Bereits letzte Woche stimmte man im EU-Parlament über das weitere Verfahren mit den beiden Pipelines ab. Ohne großes Aufsehen beschloss man dort einfach die Aufgabe, mitverantwortlich sind CDU/CSU, SPD, Grüne FDP und Freien Wähler Stimmten für die dafür. Das bedeutet: weiter steigende Gaspreise und weitere Deindustrialisierung Deutschlands und Europas.

Europa am Weg in den Abgrund

Deutschland, Österreich und ganz Europa leiden unter den Selbstmord-Sanktionen gegen Russland. Die Industrie geht kaputt oder wandert ab, in die USA, welche deutsche Unternehmer mit billiger Energie und guten Konditionen lockt, Traditionsunternehmen welche bereits Wirtschaftskrisen und zwei Weltkriege überlebten, überleben das Verarmungsprogramm des Systems nicht. Das Schicksaal Deutschlands als eines der führenden Industrieländer ist damit besiegelt.

Diese Abstimmung zeigt sehr deutlich, dass bei den Altparteien schlicht weg nicht das Interesse besteht die Interessen des eigenen Landes, ja auch Europas, zu vertreten. Man hat damit der immer weiter ansteigenden Armut Tür und Tor geöffnet und den eigenen Bürgern das Messer in den Rücken gerammt.

Bernhard Zimniok, Europa-Abgeordneter der AfD, berichtete in einem Video über die Abstimmung und die versuchte Vertuschung durch Brüssel:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube immer entsperren

Die “kreative” Zerstörung Europas

Die zukünftige Verarmung Deutschlands und ganz Europas dürfte wohl ganz im Sinne jener Kräfte sein, die etwas ganz anderes mit der Welt vor haben. Mit der Verheerung des europäischen Kontinents ist der Nährboden für den Great Reset geschaffen. Die Völker zerschlagen und fragmentiert durch Massenmigration, die Wirtschaft quasi nicht mehr vorhanden, die Bevölkerung verarmt und Mittellos.

“Du wirst nichts besitzen” ist der eines der Dogmen der Zukunft, welches des WEF in Umlauf brachte. Freiwillig wird wohl niemand sein Eigentum hergeben, und wegnehmen geht auch nicht, ohne den Unmut des Volkes zu entfachen. Anders ist es mit einer großen Krise, vielleicht auch einem Krieg, wo am Ende – bis auf einige Wenige – niemand mehr etwas haben wird. Auf so einem Fundament lässt sich eine dystopische “schöne neue Welt” errichten.

Nach dem “Nord Stream”-Ende muss man sich nicht mehr der unangenehmen Frage stellen, wer für den Terror-Anschlag darauf verantwortlich ist…:

Alles auf Steuerzahlerkosten: 80 Millionen Euro für neue Impfkampagne geplant!

Unter dem Motto „Ich schütze mich…, weil…“ hat die Bundesregierung eine sogenannte Aufklärungskampagne zur Corona- und Grippeimpfung gestartet. Die Kosten belaufen sich auf rund Euro 80 Millionen Euro, wie jetzt durch eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Dietz bekannt wurde. 

Dietz, Mitglied im Gesundheitsausschuss, erklärte dazu: „Die Finanzierung des gesamten Gesundheitswesens ist defizitär, Kliniken schließen, weil die Kosten explodieren. Gesundheitsminister Lauterbach fordert zudem von allen Akteuren im Gesundheitswesen neue Opfer, um sein aktuelles GKV-Finanzstabilisierungsgesetz durchzusetzen. Er selbst verpulvert aber über 150 Millionen Euro für äußerst zweifelhafte Covid19-Impfkampagnen.“

Der AfD-Gesundheitsexperte erinnerte daran, dass für mediale Werbekampagnen vom Gesundheitsministerium im Haushaltsjahr 2022 bereits Ausgaben in Höhe von 76.955.554,31 Euro veranlasst worden waren. Rund 90 bis 95 Prozent dieser Ausgaben seien dabei in diverse Covid19-Impfkampagnen geflossen. Dietz: „Dieser Betrag wäre in allen Bereichen des Gesundheitswesens dringend benötigt und hochwillkommen gewesen. Aber nun sollen ab Mitte Oktober noch einmal knapp 80 Millionen Euro für Werbeausgaben dazukommen.“

The post Alles auf Steuerzahlerkosten: 80 Millionen Euro für neue Impfkampagne geplant! appeared first on Deutschland-Kurier.