Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Klima-Fanatiker behindern Rettungsaktion für Unfallopfer – eiskalter Kommentar: “Shit happens”

Klima-Fanatiker behindern Rettungsaktion für Unfallopfer – eiskalter Kommentar: “Shit happens”

Unglaublich: Eine Radfahrerin stürzt und wird von einem LKW überrollt. Als der Lkw-Fahrer aussteigt, wird er mit einem Messer angegriffen. Und schließlich kommt das für die Rettung so wichtige Spezialfahrzeug viel zu spät am Unfallort an, weil es wegen Protesten der “Letzten Generation” im Stau stand. Zu guter Letzt wird die schwerverletzte Frau auch noch von einem Klima-“Aktivisten” verhöhnt. So geschehen am Montag in Deutschlands Chaos-Hauptstadt Berlin…

Am Montagmorgen wurde in Berlin-Wilmersdorf eine 44-jährige Radfahrerin von einem Betonmischer erfasst, sie stürzte und wurde unter dem tonnenschweren Fahrzeug eingeklemmt. Als der LKW-Fahrer nach dem Unfall aus seinem Fahrzeug stieg, wurde er von einer unbekannten Person mit einem Messer angegriffen – er erlitt eine Stichverletzung und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Zur Bergung der Schwerverletzten sollte ein Feuerwehr-Rüstwagen zum Einsatz kommen. Dieses Spezialfahrzeug ist mit umfangreichen Werkzeugen und Spezialgerät ausgerüstet, um Menschen unter anderem nach Unfällen aus Notlagen befreien zu können. Der Rüstwagen geriet auf der Stadtautobahn A100 in einen durch eine Protestaktion von Klima-Aktivisten der “Letzten Generation” verursachten Stau – zwei Personen hatten sich auf der Halenseebrücke festgeklebt – und stand dort laut Feuerwehrsprecher Rolf Erbe eine „recht relevante Zeit“. Somit stand die Technik nicht zur Verfügung und die Feuerwehr, die mit rund 40 Kräften vor Ort war, musste improvisieren. Die lebensgefährlich verletzte Frau wurde schließlich mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Medienberichten zufolge ringt sie weiterhin mit dem Tod.

Die “Letzte Generation” zeigte sich in einer Stellungnahme “bestürzt” und behauptete, sie würden bei ihren Straßenblockaden “sorgfältig auf das Einhalten von Rettungsgassen” achten. Dass die Verspätung des Rüstwagens auf einen durch sie verursachten Stau zurückzuführen sei, könne man dennoch nicht ausschließen. „Wir hoffen inständig, dass sich ihr Gesundheitszustand durch die Verspätung nicht verschlimmert hat“, erklärte Sprecherin Carla Hinrichs. „Bei all unseren Protestaktionen ist das oberste Gebot, die Sicherheit aller teilnehmenden Menschen zu gewährleisten.“

“Shit happens”

Noch ein anderer selbsternannter Klima-Retter meldete sich allerdings mit einem Tweet zu Wort, der keine Spur von Bedauern aufwies. Sein einziger Kommentar in Richtung der lebensgefährlich verletzten Frau lautete: “shit happens.” Es sei ja “Klimakampf, nicht Klimakuscheln”.

pic.twitter.com/3bAh3wmnry

— knollomueller (@knollomueller) November 1, 2022

Nach einem massiven Shitstorm in den sozialen Medien löschte er später den Tweet und entschuldigte sich. Doch was ist eine solche Entschuldigung wert? Was von ihm und den Aktionen der Klima-Sekte zu halten ist, hat er nach Ansicht der Twitter-User eindrücklich gezeigt – die kaufen ihm seine “Entschuldigung” jedenfalls nicht ab.

Dich interressiert die Frau genausowenig wie der Kampf für eine saubere Welt. Wichtig ist nur die Bezahlung für Euch, die Ihr bekommt.
Ihr seid Heuchler, keine Aktivisten.

— Far Cry (@Ellerbr06014411) November 1, 2022

Scharfe Kritik von Polizeigewerkschaft

Kritik kam auch von der Gewerkschaft der Polizei: “Spätestens jetzt sollte man sich mal vom Märchen des harmlosen Protests verabschieden. Wer Verkehrswege blockiert, riskiert und behindert die Handlungsfähigkeit der Inneren Sicherheit und nimmt auch bewusst in Kauf, dass Menschen in Not länger auf Hilfe von Polizei und Feuerwehr warten müssen.” Bei den Guerilla-Aktionen im Zeichen des Klimas würden die aktuellen Folgen für das demokratische Zusammenleben nicht mitgedacht und es werde fahrlässig mit der Gesundheit der Bevölkerung gespielt.

Auch die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD) und die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) verurteilte die Aktion und erklärten, dass die Justiz klären müsse, ob die Klima-Aktivisten eine Schuld daran tragen, dass dem Unfallopfer nicht schneller geholfen werden konnte. Ein ziemlich halbherziger Appell an die Klima-Extremisten kam von Bundeskanzler Olaf Scholz: “Ich glaube, dass wir kritische Haltung, kritischen Protest, akzeptieren müssen. Dass die Aktionen jetzt nicht auf sehr weitreichenden Beifall gestoßen sind, ist auch offensichtlich. (Auf) meinen auch nicht”, sagte Scholz. Das Gleiche gelte auch mit Blick auf Kunstwerke, die im Zuge von Protestaktionen beschädigt würden.

“Hochgefährliches Spiel mit unschuldigen Bürgern”

Kai Wegner, der Berliner CDU-Chef, fordert von der Landesregierung ein härteres Vorgehen gegen die Klima-Aktivisten. “Nun muss ein für allemal Schluss sein”, so Wegner. “Was sich seit Wochen als Klimaprotest tarnt, ist ein hochgefährliches Spiel mit unschuldigen Bürgern.” Wer Rettungskräfte ihre Arbeit nicht machen lasse, mache sich schuldig. “Ich erwarte von der Innen- und der Justizsenatorin ein konsequentes Vorgehen gegen diese Art des lebensgefährdeten Protests.”

Bereits im Sommer hatten Mitglieder der “Letzten Generation” mit ihren Autobahnblockaden acht Rettungswagen im Einsatz behindert, allein in Berlin hat die Staatsanwaltschaft rund 730 Verfahren gegen die Klima-Demonstranten vorliegen.

Es wird immer deutlicher, dass diese selbsternannten Klima-Retter alles daran setzen, die Regierung zu einer Klimapolitik nach ihren Vorstellungen zu zwingen. Ihre Protestaktionen – Straßenblockaden oder Schändung von Gemälden – hatten bisher wenig Konsequenzen. Offensichtlich haben die politisch Verantwortlichen kein Interesse daran, die Klima-Sekte zu stoppen, ist doch die Befeuerung des Klimawahns ganz in ihrem Interesse. Habecks Wirtschaftsministerium finanziert die Radikalen sogar: Immerhin ist jede sogenannte Krise, egal ob real oder herbeifantasiert, eine Möglichkeit, die Bevölkerung über immer mehr Steuern und Abgaben noch weiter zu schröpfen. Doch nun hat eine Aktion der Fanatiker eine Rettungsaktion behindert, vielleicht sogar ein Menschenleben gefährdet. Da stellt sich doch die Frage: Sind das Aktivisten, oder in Wahrheit doch nur Kriminelle?

1800 sportliche Menschen wurden seit Dezember 2021 in der Datenbank von http://www.ploetzlich-und-unerwartet.net erfasst

Plötzlich und unerwartet – ein aktuelles Update

„1800 sportliche Menschen wurden seit Dezember 2021 in der Datenbank von http://www.ploetzlich-und-unerwartet.net erfasst. Der Altersdurchschnitt liegt inzwischen bei knapp über 40 Jahren.

Es handelt sich um Sportler, Trainer und Zuschauer von Sportereignissen, die seit 01.01.2021 plötzlich und unerwartet gesundheitlich Probleme bekamen oder verstarben. Das sind jedoch nur die Fälle, über die Medien berichtet haben. D.h. zum Zeitpunkt der Eintragung in die Datenbank war die verlinkte Seite des Falles erreichbar und entsprach dem beschriebenen Kurztext.

Stand 31.10.2022 sind darüber hinaus 437 junge Menschen mit einem Altersdurchschnitt von 14,2 Jahren betroffen. Kinder kollabieren, brechen mit Herzinfarkt zusammen, haben Lungenembolien, fallen im Schulunterricht um. In manchen Fällen wird ein Zusammenhang mit der Impfung seitens der Eltern hergestellt und sogar von den Medien aufgegriffen. Diese Fälle nehmen zu.

Ebenfalls auffällig sind Unfälle im Zusammenhang mit „plötzlichen medizinischen Notfällen“, die medialen Recherchen dazu haben erst im Frühsommer 2022 begonnen. Aktuell sind 782 Fälle dokumentiert.“

“Ausgrenzung von Religionen”: Grüne wollen Bibeltext auf Berliner Schloss schleifen

“Ausgrenzung von Religionen”: Grüne wollen Bibeltext auf Berliner Schloss schleifen

Die politische Elite in Deutschland beschäftigt sich wieder einmal mit den Belangen einer bestimmten Agenda. Während die Deutschen mit Sorge auf die kommende kalte Jahreszeit schauen, die Wirtschaft ruiniert wird und die Asylkrise seit Wochen ständig neue Höchstwerte erreicht, sorgt man sich um die mögliche Ausgrenzung von Religionen durch eine Inschrift, die ein “historisches Gebäude” ziert.

Als Kulturstaatsministerin ist Claudia Roth (Grüne) bisher wenig in Erscheinung getreten. Vielleicht trug dazu auch bei, dass sich die linke Band “Ton Steine Scherben” wegen zu hoher Schulden auflöste, als sie als Managerin der Gruppe agierte und dies somit ihrem Aufgabenbereich zuzuschreiben ist. Aber was sie bisher zu Wege brachte, als Beispiel sei nur die Documenta genannt, zeugt nicht unbedingt von Sachverstand oder dem, was heutzutage gern als “Macherqualitäten” bezeichnet wird. Leichter fällt es ihr hingegen, die Agenda und Multikulti-Träume ihrer Partei weiter umzusetzen.

Stein des Anstoßes

Und was ist für die Grünen erfüllender als Verbote und Bilderstürme? So ist der neueste Stein des Anstoßes für Claudia Roth das neu wiedererrichtete Berliner Stadtschloss bzw. eine Inschrift auf demselben. Und das tut sich auch in lauten Tönen kund und wird, wie der politisch interessierte Beobachter weiß, höchstwahrscheinlich wieder einen Haufen Scherben hinterlassen.

Denn wenn da auf der Kuppel steht: “Dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.” Für die Kulturstaatsministerin eine Ungeheuerlichkeit. Deshalb will sie die Inschrift nun in vorauseilender Unterwerfung vor dem politischen Islam & Co. mit einem Schleier verhüllen.

Immer wie Schleier…

Schon vor Monaten – Anfang des Jahres – sah Claudia im wahrsten Sinne des Wortes rot(h) und meinte, man dürfte diese Sätze da oben nicht so stehen lassen. Genau wie das goldene Kreuz widerspräche die goldene Inschrift auf blauem Grund der “Weltoffenheit”. Ihr sei es „schleierhaft, wie man so eine Kuppel-Inschrift machen kann“, so Roth in einem Interview im Tagesspiegel.

“Und dann setzt man auch noch ein Kreuz obendrauf als Beleg der großen Weltoffenheit. Also, da will ich ran”, kündigte sie ihr grünes Zerstörungswerk an. Was allerdings stattdessen hinsoll, darüber hat Roth keinen Schimmer. Das “woke” Regime hat allerdings ohnehin jede Menge Symbole im Talon, so beflaggt man alljährlich ja bereits öffentliche Gebäude mit Regenbogenflaggen…

Sonne, Mond und Sterne

Aber es ist wieder einmal entlarvend für die Grünen, die, wie ihr Vorsitzender Robert Habeck, nichts mit Deutschland anzufangen wissen. Während Bibelsprüche also das gedeihliche Miteinander der Religionen im neuen Deutschland stören und sogar als “ausgrenzend” wahrgenommen werden, sind Muezzin-Rufe wie neuerdings in Köln kein Problem.

Aber vielleicht fühlt sie sich durch Muezzin-Rufe in Deutschland auch einfach nur an ihre große Liebe – ihre zweite Heimat – die Türkei erinnert, wo sie sogar Sonne, Mond und Sterne ganz toll findet. Und auch in Teheran fühlte sich die ehemalige Grünen-Chefin und damalige Bundestagsvizepräsidentin 2015 mit Kopftuch verhüllt sichtlich wohl. Also wieso immer in die Ferne reisen, wenn das Gute auch so nah liegen könnte…

Zeit, gegen den COVID-Irrsinn zu stimmen

Als jemand, der die Nachrichten aufmerksam verfolgt, halte ich es für erstaunlich, dass keine Berichte über Themen, die von den Wählern als wichtig erachtet werden, Pandemien und COVID-Versagen, insbesondere Impfstoffe, beinhalten. Sie haben mehr als 30 Millionen Gesundheitsschäden und Todesfälle verursacht; diese sind weitaus größer als alle Schäden, die durch Kriminalität, Opioid- und Fentanyl-Missbrauch und andere Faktoren verursacht werden, die Leben ruinieren. Über eine Million Amerikaner sind an COVID gestorben, und jeden Tag sterben Hunderte weitere, weil die Impfstoffe nicht wirken und in den Krankenhäusern immer noch die falschen, nutzlosen Protokolle verwendet werden.

Es sollte keinen Zweifel daran geben, dass die Biden-Regierung und die Demokraten das Pandemiemanagement und den Umgang mit COVID völlig vermasselt haben. Wenn die Amerikaner größere Veränderungen wollen, dann sollten sie die Republikaner und nicht die Demokraten wählen.

Hier ist eine kurze Liste von Themen, die die Versäumnisse aufzeigen, die einen völlig neuen Ansatz erfordern.

  • Die Menschen und Behörden an der Macht und das gesamte medizinische und gesundheitspolitische Establishment, das den Anweisungen der Bundesbehörden folgt, haben nichts als Fehlinformationen über COVID-Impfstoffe verbreitet. Mithilfe der Mainstream-Medien haben sie einen Großteil der Öffentlichkeit über die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe getäuscht.
  • Die wohl schlimmste Maßnahme ist die Forcierung von COVID-Impfstoffen für Kinder, die weit mehr Gesundheitsrisiken als Nutzen davon haben.
  • Die vielen Verbote, die sich in zahllosen Studien als völlig unwirksam erwiesen haben, um die Ausbreitung von COVID einzudämmen, haben vielen Millionen Amerikanern enormen wirtschaftlichen Schaden zugefügt und sie in Mitleidenschaft gezogen. Diese Tatsache trug zur Rechtfertigung massiver Bundesausgaben bei, die zu einer erheblichen Inflation geführt haben.
  • Ärzte, die die Wahrheit über COVID sagen und sich für Alternativen zu den Impfstoffen einsetzen, werden seit jeher unterdrückt. Viele von ihnen haben ihre Stellung im Krankenhaus und ihre ärztliche Zulassung verloren. Das jüngste Beispiel für autoritäre Herrschaft ist das, was Dr. Peter McCullough, dem wahrscheinlich besten Experten für alle Aspekte von COVID, widerfahren ist. Er wurde nach jahrelanger Tätigkeit und steigenden Einfluss-Faktoren als Chefredakteur von Cardiorenal Medicine und Reviews in Cardiovascular Medicine entlassen. Es gab keinen Telefonanruf, keine Vorstandssitzung, kein ordentliches Verfahren. Nur E-Mails oder eingeschriebene Briefe. Mächtige dunkle Kräfte arbeiten in der akademischen Medizin daran, jeglichen Widerstand gegen die Vax auszulöschen. Ihm wurden auch die Zulassungen für Innere Medizin und Kardiologie entzogen, nachdem er jahrzehntelang perfekte klinische Leistungen erbracht, gute Noten erhalten und Hunderte von Veröffentlichungen in Fachzeitschriften veröffentlicht hatte.
  • Von Beginn der Pandemie an haben die bösen Mächte, die das Pandemiemanagement kontrollieren, insbesondere Fauci, den Einsatz von sicheren und billigen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln blockiert, die COVID nachweislich verhindern und heilen können. Diese Strategie des Wartens auf den Impfstoff ist die Hauptursache für Millionen von Todesfällen und nachteiligen Auswirkungen.
  • Angesichts der vielen Millionen Menschen, die seit Langem an COVID leiden und deren Lebensqualität dadurch beeinträchtigt wird, ist es den medizinischen Einrichtungen nicht gelungen, wirksame Behandlungen für die vielen Symptome zu entwickeln, die den Menschen schaden.
  • Alle Bundesbehörden (CDC, FDA und NIH) sind eindeutig von den großen Pharmaunternehmen korrumpiert, die mit COVID-Impfstoffen Milliarden von Dollar verdienen. Nur ein großer politischer Wandel hat die Chance, alle Spitzenbeamten dieser Behörden zu entlassen. Und auch die strafrechtliche Verfolgung von Regierungsbeamten, speziell von Fauci.
  • Die medizinische Freiheit des Einzelnen, selbst zu entscheiden, ob er sich impfen lassen will oder nicht, ist verloren gegangen. Es gibt mehr als genug Impfvorschriften, die dazu geführt haben, dass informierte Menschen ihren Arbeitsplatz verloren haben, wenn sie sich weigerten, sich impfen zu lassen. Und die Impfpflicht für Schüler und Studenten wird zu massiven Schäden führen.

Jetzt ist es an der Zeit, dass alle intelligenten, vernünftigen und informierten Amerikaner darüber nachdenken, dass sie bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus und zum Senat NICHT für die Demokraten stimmen sollten. Diese Ansicht mag die radikalen Demokraten und Liberalen nicht überzeugen, aber ich hoffe, dass gemäßigte Demokraten, Unabhängige und andere, die die pandemische Wahrheit sehen, für die dringend notwendigen Veränderungen in unserem medizinischen und öffentlichen Gesundheitssystem stimmen und das Vertrauen der Öffentlichkeit in dieses System wiederherstellen werden. Helfen Sie mit, diese Ansicht und Notwendigkeit an alle, die Sie kennen, weiterzugeben.

US-Militärexperte im Interview: Weißes Haus plant militärische Intervention in der Ukraine

Vorwort und Übersetzung von Rainer Rupp

In diesem bemerkenswerten Interview warnt der US-Kriegsheld und pensionierter Oberst der US Army, dass es in Washington „ernsthafte Planungen über den Einsatz von US-Streitkräften in der Ukraine gibt“. Das hält er für „sehr gefährlich“, weil er befürchtet, dass es dadurch zum Einsatz von taktischen US-Atomwaffen gegen Russland kommen könnte.

Colonel Douglas Macgregor gehört nicht zu den pensionierten Militärs, die aktuell als „Experten“ die Studios der Mainstream-Medien bevölkern und das Narrativ vom „blutrünstigen Wahnsinnigen im Kreml“ bedienen, gegen den die unschuldige „Ukraine gewinnen muss“. Vielmehr sind seine nüchternen Analysen zur aktuellen Lage in der Ukraine, in Europa und darüber hinaus profunde und ausgewogen.

Macgregor kann nicht nur auf seine Zeit in Uniform mit gefährlichen Kriegserfahrungen zurückblicken, sondern auch auf langjährige Arbeit im Stab. Er ist nicht nur ein hochdekorierter Kriegsheld, sondern er hat sich auch einen Namen als studierter Politikwissenschaftler und Militärtheoretiker, Professor und Autor von Büchern gemacht.

In Macgregors Einschätzungen fließen auch seine Erfahrungen beim US-Militär in Deutschland sowie im NATO-Hauptquartier ein. Auch die Führungsspitze des Pentagon hatte ihn offiziell als Berater an Bord geholt. Er spricht Deutsch, und Präsident Donald Trump wollte ihn als US-Botschafter nach Berlin schicken, aber Macgregor hatte sich im US-Establishment zu viele Feinde gemacht, und er wurde vom Senat nicht als US-Botschafter bestätigt.

Um es vorwegzunehmen: Macgregor ist – gerade aufgrund seiner vielfältigen Kenntnisse und Erfahrungen – ein erklärter Gegner der konfrontativen US-Politik gegen Russland. Aus seiner Sicht hat die US-Unterstützung der Ukraine eine hochgefährliche Dimensionen angenommen. Da davon auszugehen ist, dass auch Macgregor die Kriegssimulationen der RAND Corporation aus dem Jahr 2018 kennt, bei denen US-Streitkräfte – selbst unter Annahme günstigster Bedingungen – in einem Krieg gegen Russland in Osteuropa

Rishi Sunak – Die totale Demütigung der britischen Kolonialherren

Von Peter Haisenko 

Wenn es etwas wie ein Nationalkarma gibt, dann steckt das Piratenvolk auf der Insel gerade ganz tief drin. Jahrhunderte der rücksichtslosen Eroberungen und Ausbeutung liegen hinter ihm. Jetzt haben sie einen Premier bekommen, dessen Wurzeln in einer ehemaligen Kolonie liegen. Schlägt das Karma auf diese Weise zurück?

Seit Jahrzehnten dümpelt die britische Industrie vor sich hin und wenn nicht ausländisches Kapital und Können gewesen wären, wäre diese Insel wahrscheinlich schon deindustrialisiert. Erinnern wir uns nur an den BMW-Rover-deal, der Rover vor der endgültigen Schließung bewahrt hat. Dann übernahm Honda. Schon das hat die britische Volksseele tief getroffen. Aber das ist noch gar nichts, gegenüber der faktischen Übernahme der britischen Schwerindustrie durch den indischen Giganten Mittal-Steel. Da hat doch tatsächlich ein Konzern aus einer ehemaligen Kolonie den wichtigsten Industriezweig unauffällig übernommen. England ist auf friedlichem Weg von seiner ehemaligen Kolonie

Schwere Halloween-Krawalle in deutschen Städten: Die Polizei spricht von „jungen Erwachsenen“…

In mehreren deutschen Städten (u.a. Berlin, Hamburg) kam es an Halloween zu schweren Krawallen. Im Hamburger Süden eskalierte die Lage, hier kam es laut „Bild“ zu regelrechten „Jagdszenen“. Politisch korrekt berichten Polizeisprecher von „Heranwachsenden” und „jungen Erwachsenen” als Krawallmacher. 

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Wird die Freiheit Deutschlands in der Ukraine verteidigt, wie von Außenministerin Baerbock behauptet?

Wird die Freiheit Deutschlands in der Ukraine verteidigt, wie von Außenministerin Baerbock behauptet?

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Am 3. und 4. November findet in Münster das G-7 Treffen statt. Zentrales Thema ist der Krieg in der Ukraine und die diesbezügliche zukünftige Position der G-7 Staaten. Dabei wird es auch darum gehen, ob unter dem aktuellen deutschen G7-Vorsitz weiterhin die militärische Unterstützung der Ukraine im Vordergrund stehen wird oder eine – wie auch immer aussehende – diplomatische Lösung. Bisher deuten alle Zeichen darauf hin, dass die deutsche Regierung nach wie vor auf Konfrontation statt Verhandlungen setzt, also dem US-Primat folgt und nicht eigenen sicherheitspolitischen Interessen Europas. Von Jürgen Hübschen

„Die Ukraine verteidigt auch unsere Freiheit“

In der Ukraine wird auch die Freiheit Deutschlands verteidigt, so sieht es jedenfalls die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock, die am 28. August in der BILD AM SONNTAG mit der Aussage zitiert wurde:

„Für mich ist klar: Die Ukraine verteidigt auch unsere Freiheit, unsere Friedensordnung, und wir unterstützen sie finanziell und militärisch und zwar so lange es nötig ist. Punkt.“

Auffällig ist bei dieser Aussage, dass von humanitärer Unterstützung keine Rede ist und leider auch nicht ausgeführt wird, was Frau Baerbock eigentlich unter „so lange wie nötig“ versteht.
Abgesehen davon ist die für Verteidigung Deutschlands nicht die Ukraine, sondern die Bundeswehr zuständig. Ihre Soldaten schwören gemäß §9 Soldatengesetz folgenden Eid:

„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe. Der Eid kann auch ohne die Worte ´so wahr mir Gott helfe´ geleistet werden.“

Folgerichtig genügt es also nicht, nur Waffen und militärisches Gerät an die Ukraine zu liefern, sondern die Konsequenz lautet: Deutschland muss die Ukraine bei der Verteidigung unserer Freiheit mit unseren Soldaten, die dafür zuständig sind, unterstützen. Sonst ist das, was die Bundesregierung macht, letztlich unredlich, um nicht zu sagen schäbig, weil die Außenministerin in der Realität sagt: Wir lassen unsere Freiheit durch die ukrainischen Soldaten verteidigen. Wenn man der Aussage von Frau Baerbock zustimmt, müsste man eigentlich noch weiter gehen und sagen, dass das ganze ukrainische Volk die Folgen eines Krieges, in dem auch die Freiheit Deutschlands verteidigt wird, erträgt, während Deutschland sich mit militärischer und finanzieller Unterstützung und der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge de facto freikauft und die deutsche Bevölkerung letztlich nur höhere Strom- und Energiekosten und eine generelle Verteuerung der Lebenshaltungskosten aushalten muss.

In der Ukraine wird nicht die Freiheit Deutschlands verteidigt

Das bislang Gesagte gilt nur, falls die Aussage von Frau Baerbock zuträfe, und das ist aus meiner Sicht nicht der Fall. Die ukrainischen Soldaten verteidigen in diesem russischen Angriffskrieg zusammen mit der gesamten Bevölkerung nicht die Freiheit Deutschlands, sondern ihre eigene. Dass Deutschland die Ukraine dabei unterstützt, ist nicht zu beanstanden, allerdings sollte das nicht mit Hilfe immer schwererer Waffen geschehen. Und dafür gibt es einen weiteren Grund, weil die Ukraine nämlich nicht nur ihre eigene Freiheit verteidigt, sondern mit ihrem Kampf leider auch das US-amerikanische Ziel, Russland als globalen Konkurrenten auszuschalten.

Für diese Behauptung sollen die folgenden Statements von US-Außenmnister Blinken, US Präsident Biden und US Verteidigungsminister Austin III als Beweise dienen. Am 23. Februar 2022, also einen Tag vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine, sagte US Außenminister Blinken ein für den 24. Februar geplantes Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow ab mit den Worten:

“Gespräche machen keinen Sinn, wenn russische Truppen schon marschieren.“

Etwa einen Monat später, am 26. März 2022, beendete Präsident Biden in Polen seine Rede im Hinblick auf den russischen Präsidenten Putin mit den Worten:

„Herr Gott noch mal, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben“ („For God’s sake, this man can not remain in power.“)

Zwei Tage später versuchte Biden seine Aussage zu relativieren, indem er sagte:

„Niemand glaubt, ich hätte davon gesprochen, Putin abzusetzen, niemand glaubt das.“

Genau vier Wochen später, am 26. April 2022 erklärte US Verteidigungsminister Austin III nach seinem Besuch in Kiew:

“Wir wollen Russland in einem Maße geschwächt sehen, dass es nicht mehr in der Lage ist, Dinge zu tun, die es mit der Invasion in die Ukraine getan hat.“

In Kenntnis der Tatsache, dass es sich in der Ukraine um einen Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland handelt, wäre es mir deshalb lieber gewesen, Deutschland hätte sich im Vorfeld des russischen Einmarsches intensiver diplomatisch engagiert und vor allem mehr Druck auf Moskau und Kiew ausgeübt, das im Wesentlichen von Deutschland und Frankreich zwischen Russland und der Ukraine ausgehandelte Abkommen Minsk II durchzusetzen. Das ist leider nicht geschehen.

Deshalb wäre es wichtig gewesen, die deutsche Außenministerin hätte unmittelbar nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges der Ukraine und der internationalen Staatengemeinschaft die deutsche Position dem Sinne nach wie folgt erklärt: Deutschland verurteilt den russischen Einmarsch in die Ukraine und den damit verbundenen Völkerrechtsbruch ohne Wenn und Aber. Deshalb wird Deutschland alles daransetzen, diesen Krieg schnellstmöglich zu beenden und bietet sich für die dazu erforderlichen Gespräche – nicht zuletzt auf Grund der langjährigen guten Kontakte zur russischen Führung – als Vermittler an. Bis es zu diesen Verhandlungen kommt, wird Deutschland die Ukraine finanziell, durch umfangreiche humanitäre Maßnahmen und durch die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge unterstützen.

Eine eventuell seitens der Ukraine erwünschte Lieferung von Waffen verbietet sich auf Grund der deutschen Gesetzeslage nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz und würde auch eine durch Deutschland initiierte diplomatische Lösung erschweren. Eine solche Position, verbunden mit dem Angebot, als Vermittler zu fungieren, hätte ganz konkret bei den Gesprächen zwischen der Ukraine und Russland, denen die Ukraine am 27. Februar zugestimmt hatte und die bereits am 28. Februar 2022 in einem kleinen Ort an der weißrussisch-ukrainischen Grenze, begonnen hatten, unterstützen können.

Am 7. März 2022 hatte sich der ukrainische Präsident Selensky im US-Fernsehen zu Gesprächen über den Status der Separatistengebiete im Osten des Landes und der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim bereit erklärt. Selensky hatte zugleich deutlich gemacht, dass er nicht auf Forderungen aus Moskau eingehen werde, die Unabhängigkeit der selbst ernannten Volksrepubliken sowie die russische Herrschaft über die Krim anzuerkennen. Wörtlich sagte er:

„Ich bin bereit für einen Dialog. Aber wir sind nicht bereit für eine Kapitulation.“

Am 22. März 2022 forderte Präsident Selensky den russischen Präsidenten zu direkten Verhandlungen auf. Dabei bot er den Verzicht auf eine NATO Mitgliedschaft der Ukraine an, wenn Russland einem Waffenstillstand und dem Abzug aller russischen Truppen und Referenden auf der Krim und in Lugansk und Donezk zustimmen würde.
Leider wurden diese Möglichkeiten für eine deutsche Vermittlerrolle nicht genutzt, weil man sich stattdessen für eine militärische Unterstützung mit immer mehr und immer schwereren Waffen entschieden hatte.

Über die ukrainisch-russischen Verhandlungen wurde in den Medien bis in den April hinein berichtet und dann nicht mehr. Eine deutsche Vermittlerrolle wurde nicht bekannt. Von Beobachtern wird angenommen, dass der damalige britische Premierminister Johnson, in Abstimmung mit den USA, bei seinem Besuch in Kiew am 10. April 2022 auf das Ende der Gespräche mit Russland gedrängt habe, weil mit Hilfe weiterer umfangreicher westlicher Waffenlieferungen ein militärischer Sieg der Ukraine möglich sei.

Zusammenfassung

Deutschland und die westliche Staatengemeinschaft unter Führung der USA haben die Möglichkeiten einer diplomatischen Initiative nicht genutzt, und es ist leider zu befürchten, dass es auch auf dem G-7 Gipfel keine überzeugende Strategie für die Beendigung des Krieges und eine zukünftige Friedensordnung in Europa, unter Einschluss Russlands, geben wird. Damit wird eine verfehlte Russland Politik fortgesetzt, die 2014 nach der russischen Annexion der Krim (Anmerkung der Redaktion: Zu der Einordung „Annexion der Krim“ gibt es auch widersprechende Einschätzungen von renommierten Völkerrechtlern wie z.B. Reinhard Merkel) mit dem Ausschluss Russlands aus der G-8 Gemeinschaft begann, der Russland seit 1998 angehört hatte.

In den letzten Tagen wurde nach Medienberichten aus Moskau immer wieder Gesprächs- und Verhandlungsbereitschaft signalisiert und zwar von Außenminister Lawrow, Kremlsprecher Peskow und auch von Präsident Putin selbst. Wie seriös diese Angebote sind, kann letztlich nur beurteilt werden, wenn man auf diese eingeht. Ob man die Inhalte annimmt, ist dann eine zweite Frage. Es hat jedenfalls aus meiner Sicht in keinem Lebensbereich und auch in der Politik noch nie etwas gebracht, mit jemandem nicht mehr zu sprechen.

Titelbild: shutterstock / Fly Of Swallow Studio

In den Nachdenkseiten ist mal wieder von einem russischen Angriffskrieg die Rede

Manchmal fragt man sich, was manche Leute vor dem Eingreifen Russlands in den Ukraine-Krieg so getan haben und wo ihr Hirn in dieser Zeit parkte. Immerhin wollen sie ja jetzt, seit exakt 24. Februar 2022, Experten sein… Ein Artikel in den Nachdenkseiten:

„Die ukrainischen Soldaten verteidigen in diesem russischen Angriffskrieg zusammen mit der gesamten Bevölkerung nicht die Freiheit Deutschlands, sondern ihre eigene.“

Ja nee, is klaa… Dicke Eier und so.

Habeck („Grüne“) in Dresden: „Der ist ganz schön feige!“

Habeck („Grüne“) in Dresden: „Der ist ganz schön feige!“

Am Dienstag traf sich Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) mit der sächsischen Staatsregierung in Dresden hinter verschlossenen Türen. Dresdner Bürger zeigten hingegen deutlich, was sie von Habecks Versagen halten.
Der DeutschlandKURIER?? war vor Ort und sprach mit den Demonstranten.

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Schwächung der Immunantwort: Finnische Gesundheitsbehörde stellt sich gegen Impfabo

Schwächung der Immunantwort: Finnische Gesundheitsbehörde stellt sich gegen Impfabo

Während manche Gruppen weiterhin dazu drängen, den Menschen immer mehr mRNA-Geninjektionen zu verabreichen, sieht die finnische Gesundheitsbehörde darin keinen Sinn. Im Gegenteil: Alle vier Monate zu boostern würde die Immunantwort der Impflinge schwächen, so die Chefärztin der Behörde.

Wie die finnische Zeitung “Iltalehti” berichtet, sieht die Gesundheitsbehörde des nordeuropäischen Landes keinen Grund dafür, eine vierte Injektion zu empfehlen. Zwar gebe es rund 1000 Patienten in den Krankenhäusern, die einen positiven Corona-Test haben, doch nur bei der Hälfte von ihnen soll Covid-19 der primäre Behandlungsgrund sein. Gleichzeitig hätten Abwassertests ergeben, dass die Inzidenz mittlerweile wieder so hoch sei wie Anfang des Jahres, so dass es sich offensichtlich um besonders milde Varianten handelt – oder aber die vorhergehenden Wellen sorgten bereits für eine ausreichend hohe Grundimmunisierung.

Die finnische Gesundheitsbehörde THL beabsichtigt daher laut der Zeitung nicht, vierte Corona-Impfungen mit den neuen “bivalenten Boostern” für Finnen im erwerbsfähigen Alter zu empfehlen. Das liege laut THL-Chefärztin Hanna Nohynek daran, dass Menschen, die dreimal geimpft wurden oder eine Infektion hinter sich haben, einen sehr guten Schutz gegen eine schwere Erkrankung besitzen. In dem nordeuropäischen Land liege der Fokus auf der Prävention von schweren Erkrankungen und Todesfällen. Die Verhinderung von Infektionen selbst sei keine Priorität. Nohynek betonte dabei, dass die Corona-Vakzine ohnehin kaum dazu beitragen würden, Infektionen zu verhindern. Ein Impfabo mit Boostern alle vier Monate sei keine Option. Denn, so Nohynek, eine kontinuierliche und häufige Impfung mit demselben Impfstoff könne die Immunantwort abschwächen.

Weiters verwies die THL-Chefärztin auch auf eine griechische Studie, die im Oktober veröffentlicht wurde. Diese beschäftigt sich damit, wie sehr die Corona-Impfungen dazu beitragen, die entsprechenden krankheitsbedingten Fehltage im Gesundheitswesen zu reduzieren. Dabei stellte sich heraus, dass die vollständig mit den experimentellen Covid-Vakzinen geimpften Mitarbeiter 8,1 Fehltage hatten und damit während der viermonatigen Nachbeobachtung 1,6 Tage kürzer im Krankenstand waren. Dies sei zwar statistisch signifikant, doch Nohynek hat Zweifel, ob dies ein Impfabo für die Mitarbeiter der Gesundheitsberufe mit Boostern alle vier Monate überhaupt rechtfertigen würde. Denn der Schutz durch diese mRNA-Injektionen sei “nur mäßig und kurzlebig”.

Was Nohynek nicht öffentlich ansprach, sind die vielen Nebenwirkungen, die mit den mRNA-Vakzinen verbunden sind. Diese sind, anders als behauptet, keinesfalls nur milder Natur: So ergab jüngst eine japanische Studie, dass Impflinge aller Altersgruppen ein deutlich erhöhtes Risiko einer tödlichen Myokarditis haben. Angesichts der anhaltend hohen Übersterblichkeit in immer mehr Ländern stellt sich zudem die Frage, ob die Massenimpfungen mit den experimentellen Genspritzen dabei eine Rolle spielen.

WEF und Schwab: Enorme Gefahr für die Menschenrechte

WEF und Schwab: Enorme Gefahr für die Menschenrechte

Die sog. “Vierte Industrielle Revolution” ist verbunden mit einer eklatanten Verletzung der Menschenrechte. Nicht von ungefähr fordert daher der Chefideologe des WEF, Prof. Dr. Klaus Schwab, die Menschenrechte und die Grundrechte durch seine “Ethik” zu ersetzen. Eine hochgefährliche Entwicklung, die spätestens jetzt alle Menschenrechtsaktivisten auf den Plan rufen müsste.

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