Kategorie: Nachrichten
Selenski will den dritten Weltkrieg. Von Oskar Lafontaine

Mal fordert er eine Flugverbotszone, mal will er Präventivschläge gegen Moskau, mal fordert er Atomwaffen für die Ukraine. Dann behauptet er wahrheitswidrig, die ukrainische Abwehrrakete, die zwei Polen getötet hat, wäre von Russland abgefeuert worden. Und jetzt fordert er, dass die NATO das von den Russen besetzte Atomkraftwerk Saporischschja vor Sabotage schützen müsse. Das müsse die NATO tun, weil das für die ganze Welt wichtig wäre.
Selbst die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die wie viele andere Qualitätsmedien Kriegshetze betreibt, hat jetzt bemerkt: “Selesnski will die NATO in den Krieg ziehen.”
Mit seinen ständigen Forderungen nach Ausweitung des Krieges, nach einer Rückeroberung des Donbas und der Krim beweist Selenski nur eines: Er vertritt die ukrainische Bevölkerung schon lange nicht mehr, die mehrheitlich einen Waffenstillstand und eine Friedenslösung will, ungeachtet anderer Behauptungen in der Propagandapresse.
Für den Krieg trommeln immer nur die, die ihr Leben nicht selbst aufs Spiel setzen. In seinem berühmten Lied “Le déserteur” schrieb der französische Chansonier Boris Vian: “S’il faut donner son sang / Allez donner le vôtre / Vous êtes bon apôtre / Monsieur le Président.” Leobald Loewe hat das ins Deutsche übertragen: “Ihr schwört im Parlament, / man müsse Blut vergießen, / so lasset eures fließen, / verehrter Präsident!”
Man kann sicher sein, dass viele Ukrainer und Russen, wenn sie an ihre Präsidenten denken, ähnliche Empfindungen haben. Das ist ein uraltes Thema, von dem der Dichter Horaz sagte: “Dulce et decorum est / Pro patria mori.” Süß und ehrenvoll ist es, fürs Vaterland zu sterben – mit einer solchen “Ethik” starben über Jahrtausende unschuldige Menschen auf den Schlachtfeldern. Es ist Zeit für Waffenstillstand und Friedensverhandlungen, weil jeden Tag dieser verlogenen “Kriegsmoral” Ukrainer und Russen zum Opfer fallen.
P.S.:Am Montag ist mein Buch “Ami, it’s time to go! Plädoyer für die Selbstbehauptung Europas” (Westend-Verlag) erschienen. Es ist ein Beitrag gegen den Krieg und dafür, dass sich endlich Vernunft und Menschlichkeit durchsetzen.
Der Stauffenberg-Effekt: Wenn Corona-Täter umdenken

Wenn Täter umdenken, erklären sich manche zu Opfern, andere mutieren zu Helden des Widerstands. Manchmal wird aber auch nur stillschweigend die bisherige Position aufgegeben und – ohne jedwede Bitte um Entschuldigung – nahezu kommentarlos eingelenkt. Man könnte aber zu dem, was derzeit passiert, auch zynisch sagen: “Die Ratten verlassen das sinkende Schiff”. Heute Morgen schickte […]
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Weltwoche Daily: Deutsche Politiker mit Armbinde sind mir unheimlich

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Deutsche Politiker mit Armbinde sind mir unheimlich. Asylchaos: Offene Grenzen statt Rechtsstaat. Ukraine: Eskalation und Massenauswanderung. Katar: Fest der Lebensfreude. Weltwoche-Adventskalender. „Weltwoche Daily […]
Aktuelle Ausgabe: Mitgefangen, mitgehangen
Seit neun Monaten läuft der Krieg in der Ukraine, die westlichen Erzählungen passen hinten und vorne nicht zusammen. Während sich Europa mit Selbstmord-Sanktionen in den Ruin stürzt, profitieren die USA von der eskalierenden Lage. Das hält manche Kriegstreiber nicht davon ab, sich eine Ausweitung des Konflikts zu wünschen. Im Ernstfall wären weite Teile des Volkes freilich ohne Schutz.
„Wir haben jetzt einen Krieg in Europa in einer Größenordnung, wie wir ihn nur aus der Geschichte kennen“: Mit diesen Worten preschte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Februar vor. Folgt man der offiziellen Erzählung, eilt die Ukraine seitdem von Sieg zu Sieg, trotzdem soll der Krieg noch Jahre dauern. Putin steht vor dem Sturz, aber zugleich gefühlt in zwei Stunden mitsamt ruchloser Soldateska in Berlin.
Milliarden für Selenski-Armee
Alleine die USA sagten bis Mitte Oktober über 52 Mrd. Dollar zu, die man in die Ukraine pumpen will. Die EU stand damals bei „nur“ 29 Mrd. Euro, legt für kommendes Jahr aber noch einmal 18 Mrd. Euro drauf. Von den „Hilfsgeldern“ sind über 44 Prozent für militärische Zwecke gedacht. Versprochene Kriegs-Sachspenden machten schon im Vormonat 23,34 Mrd. Euro aus. Geliefert wurde bis 3. Oktober Kriegsgerät um neun Milliarden Euro: 646 gepanzerte Fahrzeuge, 252 Panzer, 197 Haubitzen und 38 Mehrfachraketenwerfer. Mit 756 von 1.133 Geräten kamen zwei Drittel von den USA; zweitgrößter Lieferant war Polen, das 240 Panzer zur Verfügung stellte. Das Selenski-Regime fordert etwa 2.000 weitere Geräte aus schweren Waffengattungen.
Bündnis- und Beistandspflichten
Friedensinitiativen sind in der Politik derzeit auch kaum zu vernehmen, vielmehr sind viele Volksvertreter und Minister im Kriegstaumel, träumen von Siegfrieden und setzen auf Waffenlieferungen statt Verhandlungslösungen. Es war eine Schrecksekunde, als am Dienstag Nachmittag am 15. November eine Rakete oder Raketenteile auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs in Przewodow in Polen nahe der ukrainischen Grenze einschlugen.Noch bevor überhaupt richtig klar war, was da wirklich passiert war, überstürzten sich die Meldungen. Für einige waren auch die Fakten sofort klar: Russische Raketen in Polen eingeschlagen!
Auch dass Moskau dementierte und erklärte, nichts mit dem Vorfall zu tun zu haben, wurde teilweise als Schuldeingeständnis gewertet. Aber wie sich im aktuellen Fall zeigte, waren die Schnellschüsse offenbar nicht gerechtfertigt und hätten sogar eine gefährliche Dynamik in Gang setzen können. Zwar handelte es sich bei der Rakete um ein sowjetisches Modell, die S-300-Luftabwehrraketen werden jedoch von vielen ehemaligen Sowjetrepubliken genutzt. Polen und auch die USA kamen nach ersten Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass besagte Rakete nicht aus Russland abgefeuert wurde, sondern von ukrainischen Einheiten.
Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe
- Wochen-Blick: Bündnisfall und Exil
- Österreich und die Welt: Völliges Asylversagen der schwarz-grünen Regierung kostet Vertrauen
- Wochenthema: Kriegstreiberei bis zum bitteren Ende: Doch nur Washington profitiert
- Wochenthema: Bündnis- und Beistandspflichten in NATO und EU
- Im Gespräch: Extreme Diskriminierung an Unis: “Ungeimpfte Studenten wegpfizern
- Aus der Heimat: Mit Abzockautomaten will Staat mehr Körberlgeld machen
- Wirtschaft: Nächste Regierungskrise – Nächste Stufe der CO2-Steuer muss gestoppt werden
- Reportage: Die Bevölkerung wurde bei den Impfungen belogen
- Mediathek: “Great Reset” im ORF: Wir sind den Globalisten zu zahlreich
- Unsere Leute: Verpasst: Wels könnte heute ein Mini-Hollywood sein
EX-BRITEN-PREMIER BORIS JOHNSON ENTHÜLLT: Deutsche Ampelregierung hoffte auf schnelle Niederlage der Ukraine! (VIDEO)
Baerbock bringt das russische Außenministerium zum Lachen
Die geopolitisch komplexe Lage um den Syrienkonflikt
Hauptsache „One Lowe“: Wer braucht schon eine warme Wohnung?
JOACHIM KUHS spricht Klartext
JOACHIM KUHS | Ich sehe immer mehr Menschen, die sich weigern, eine weitere Impfung mit diesem experimentellen Impfstoff zu nehmen. Ich sehe, dass Anfragen hier im EU-Parlament nicht nur zu Untersuchungen der großen Pharma-Deals, sondern auch zu einem Umdenken bei den Kollegen führen.
Deshalb fordere ich Sie alle auf: bleiben Sie stark!
Joachim Kuhs ist Mitgleid des Europäischen Parlaments und Sprecher der „Christen in der AfD“.
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Vor drohendem “Blackout“: Deutschland verschenkt die Hälfte seiner Notstrom-Aggregate an Ukraine
Laut Entwicklungsministerium hat die Ampel-Regierung in Berlin bisher 2.430 Generatoren in die Ukraine geliefert. Sie sollen öffentliche Aufwärmstätten heizen und für den stabilen Betrieb von Krankenhäusern, sozialen Einrichtungen und Wasserversorgungsunternehmen sorgen, jetzt, wo infolge des Krieges mit Russland die Stromversorgung nicht mehr intakt ist.
Gefahr eines längeren Stromausfalls
Nun steht die Bundesrepublik jedoch vor dem gleichen Problem. Denn angesichts der hohen Gefahr eines längeren Stromausfalls („Blackout“) ist die Stromversorgung nicht mehr gewährleistet wie früher. Am Samstag meldete das ZDF:
„Deutschlands oberster Katastrophenschützer rechnet damit, dass es im Winter zu Stromabschaltungen kommen kann – gezielt, regional, zeitlich begrenzt.“
Tags darauf relativierte man diese Meldung: Für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sei die Wahrscheinlichkeit für Stromabschaltungen entgegen der gestrigen Äußerungen „gering“. Wie auch immer, die Gefahr ist jedenfalls da. Denn auch die Behörden bereiten sich darauf vor, die Bundesbank hortet sogar Bargeld für den Ernstfall.
Eigene Bevölkerung zählt nichts
Und dann, wenn der Strom ausfällt, wird Deutschland ebenfalls einen stabilen Betrieb von Krankenhäusern brauchen. Dafür hat das Technische Hilfswerk (THW), das dem rot geführten Bundesinnenministerium unterstellt ist, im Februar voll Stolz verkündet:
„Mit leistungsstarken Stromerzeugern für Blackout gerüstet“
Demnach stünden „bundesweit rund 4.900 Stromaggregate und mehr als 600 Netzersatzanlagen mit einem breiten Leistungsspektrum zur Verfügung“.
Wir haben es ja: Jedes zweite Notstrom-Aggregat verschenkt
Stand November sind es nur noch 2.470 Notstrom-Aggregate, denn die anderen – jedes zweite! – wurden an die Ukraine verschenkt.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf unzensuriert.de
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COVID-Impfung bald auch für Babys? Childrens Health Defense Konferenz in Budapest
Schickt die Maulkorb-Tölpel sofort heim!

Von WOLFGANG HÜBNER | Die letzten Tage vor dem ersten Turnierspiel der DFB-Truppe waren schon voller Peinlichkeiten. Doch was sich heute die elf Spieler, gewiss im Einverständnis mit Trainer, Funktionären und Politikern, mit ihrer idiotischen Maulkorb-Geste leisteten, war der absolute Tiefpunkt, dem gerechter Weise auch noch die sportliche Niederlage gegen die Japaner folgte. Denn diese […]





