Kategorie: Nachrichten
Frieden und Wohlstand waren schreckliche Irrtümer

Das Streben nach Frieden und Wohlstand war wohl ein verhängnisvoller Fehler. Zu diesem Ergebnis kommen immer mehr Beobachter. Dass nun auch viele Sozialdemokraten die Irrwege der sogenannten Entspannungspolitik verlassen, sei als erster Schritt zu begrüßen, so Experten – das reiche aber längst nicht aus. Analysten der unabhängigen zivilgesellschaftlichen Initiative „Zentrum Transatlantische Moderne“ (ZTM) ergänzen gegenüber NachDenkSatire: „Diese lange Phase des Friedens in Deutschland kann nur als moralischer Bankrott beurteilt werden. Das können wir besser, da dürfen wir uns jetzt auch nicht wegducken.“ Hier folgt eine satirische Agenturmeldung. Von Tobias Riegel.
Es ist mittlerweile Konsens unter politischen Beobachtern, dass das rücksichtslose Streben nach Frieden im eigenen Land in den letzten Jahrzehnten ganz neu bewertet werden muss. „Das war doch nur ein Scheinfrieden, erkauft durch autokratische Abhängigkeit und durch ein Duckmäusertum, das sich der internationalen Verantwortung verweigert hat“, so ein Sprecher des ZTM gegenüber NachDenkSatire.
Was sich in der Friedensfrage in Deutschland entwickelt habe, das müsse ganz deutlich als „Exzess der Wohlstandsverwahrlosung“ bezeichnet werden, so die zivilgesellschaftliche Initiative weiter. Die „Leier von der historischen Verantwortung“ sei eine längst überholte Schutzbehauptung, das hätten auch Faktenchecker belegt. Es sei zwar alles noch zu zögerlich, aber immerhin würden nun von der Politik wieder einige richtige Weichen gestellt: „in Richtung Elend und Krieg“. Auch für die Zukunft unserer Kinder müsse der Pfad der Verständigung endlich verlassen werden – damit die nächsten Generationen nicht in einer ähnlichen moralischen Zwickmühle aufwachsen müssten, so das ZTM.
Die sogenannte Entspannungspolitik
Diesen gesellschaftlichen Sinneswandel führen Beobachter vor allem auf das Wirken der Grünen zurück – aber auch viele andere Politiker und zudem Journalisten, Gewerkschafter, Geistliche, Intellektuelle, Künstler und weitere Akteure hätten Mut bewiesen, um verkrustete Friedensstrukturen aufzubrechen und den Bürgern endlich wieder neue kriegerische Perspektiven für die Zukunft zu eröffnen.
„Bremsklotz der überfälligen Entwicklung waren natürlich die Sozialdemokraten“, ergänzt ein Redakteur einer großen Tageszeitung und fährt fort: „Es ist gut, dass die jetzt endlich auch die allerletzten Verbindungen zu ihrer sogenannten Entspannungspolitik durchtrennen. Aber das reicht längst nicht aus. Wir werden sie da weiter vor uns hertreiben müssen.“ Dass Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel oder Lars Klingbeil Fehler bei der sogenannten Entspannungspolitik eingestanden hätten, könne nur der erste Schritt vor weiteren politischen Unterwerfungen sein.
Dass diese Entwicklung von „friedensbewegten“ Schwurblern, Putin-Trollen, Querdenkern und anderen Feinden der Demokratie bekämpft werde, dürfe die Regierung nicht von ihrem neuen Kurs abbringen, so ein anonymer BND-Analyst. Der Moment sei günstig:
„Die Bürger sind geschwächt durch die Corona-Politik. Außerdem verliert die russische Desinformations-Masche mit dem Zweiten Weltkrieg, den eigenen Opfern und der Befreiung Europas vom Faschismus erheblich an Kraft wegen wirkungsvoller Pressekampagnen. Von der Vorgeschichte des Ukrainekriegs redet ja sowieso keiner mehr.“
Auch eine Sprecherin des Außenministeriums betonte: Von nun an müsse die Sicherheit Deutschlands „gegen den Frieden“ organisiert werden. Aus „Annäherung“ müsse endlich wieder „Aggression“ werden: „Putin darf nicht obsiegen.“ Die Behauptung, Frieden in Europa sei nur mit Russland und nicht gegen Russland zu erreichen, stamme direkt „aus dem Giftschrank des Kremls“, so die Sprecherin. Da stünde sie direkt neben den Fake-News, dass die Sanktionspolitik das Leid der Ukrainer gar nicht lindern würde oder dass die Sanktionspolitik ein geopolitischer Angriff auf Europa vonseiten der USA sei. Auch die absurde Propaganda, nach der sich Russland vor dem Krieg in sogenannten „berechtigten Sicherheitsinteressen“ durch die NATO bedroht gefühlt habe, sei schon mehrfach von Faktencheckern entkräftet worden.
Zudem wollten die „Friedensextremisten“ in Wirklichkeit nicht Entspannung – tatsächlich seien sie getrieben von einem Drang der Unterwerfung unter autokratische Strukturen und einer großen Angst vor der liberalen Demokratie: „Hier suchen verlorene Seelen in einer komplizierten Welt nach einfachen Antworten“, so die Sprecherin.
Die sogenannten Lehren aus dem Weltkrieg
Wichtige Fragen drängen sich angesichts der neuen Erkenntnisse über den wahren Charakter der „Entspannungspolitik“ auf: Wie konnten die Deutschen nur so lange die Augen vor diesen schlimmen Irrtümern verschließen? Wie konnte man es dulden, dass die „Lehren aus dem Weltkrieg“ so lange ihr ideologisches Unwesen in Deutschland treiben konnten? Wie kam es dazu, dass ein sogenannter Frieden zwischen Deutschland und Russland eine solche exzessive Überbetonung erfahren hat? Und: Wie wird man die Schuld, es sich in einer moralischen Hängematte bequem gemacht zu haben, je wieder gutmachen können?
Eine Möglichkeit der Buße, die bereits umgesetzt werde, sei die materielle Ausplünderung der Bürger, erklärt das Wirtschaftsministerium auf Anfrage. Der aktuelle materielle Niedergang vieler Menschen müsse darum von diesen als soziale Tat und Prozess der Reinigung verstanden werden – auch wenn das verlorene Geld der Bürger nun nicht zu Bedürftigen geleitet werde, sondern vor allem bei Superreichen lande: Auf die Geste der Demut komme es an. Zudem sei die drohende Verarmung nun mal die zwingende Folge von wohlstandsverwahrloster moralischer Bequemlichkeit. Für die Zukunft ist das „Zentrum Transatlantische Moderne“ aber optimistisch:
„Zum Glück haben wir eine Bundesregierung, die jetzt wichtige Zeichen setzt: Der Kampf für Kriegsbeteiligung und Verarmung muss jetzt endlich wieder Priorität haben. Sonst wird Wasser auf die Mühlen Putins geleitet. Wir haben unsere Werte, wir können uns nicht einfach wegducken.“
Hinweis: Dieser Text ist eine Satire.
Nächtliche Gesetzesänderung mit einem Haken

Von WOLFGANG HÜBNER | In einer Nacht- und Nebelaktion hat gerade die Mehrheit im Bundestag gegen die Stimmen von AfD und Linkspartei den ohnehin sehr fragwürdigen Volksverhetzungs-Paragraphen 140 im Strafgesetzbuch verschärft (PI-NEWS berichtete). Ein neuer Absatz 5 stellt nun auch das „öffentliche Billigen, Leugnen und gröbliche Verharmlosen“ von „Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen“ […]
Tschechischer EU-Politiker: Deutschland ist Schuld an Energie-Krise
Scharfe Worte für Deutschland fand kürzlich der tschechische konservative EU-Abgeordnete Alexandr Vondra für Berlins Rolle in der aktuellen Energiekrise und für die steigenden Energiepreise. Die Goldmedaille für den größten Beitrag dazu gehe natürlich an Russland. Aber die Silbermedaille gehöre den Deutschen. Der hysterische Ausstieg, aus Atomkraft und Kohle und der Fokus auf billiges Gas aus Russland, habe viel zur Situation beigetragen. Die grüne Doktrin vom „karbonfreien Paradies“ habe den Energiemarkt in Mitteleuropa zerstört.
Deutschlands große Krisen-Schuld
Vondra ist Mitglied der tschechischen liberal-konservativen „Demokratischen Bürgerpartei“ (ODS) und vertritt diese seit 2019 im EU-Parlament. Dort sitzt er in der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR), eine (national)konservative und zum Teil EU-kritische Partei. Er wolle mit seiner Kritik nicht die Rolle Russlands am aktuellen Desaster kleinreden – Putin habe einen „aggressiven, arroganten und illegalen Krieg“ begonnen und damit Öl ins Feuer gegossen, das in Europa schon brannte. Deutschland habe aber den Löwenanteil sowohl der Ursachen als auch der Auswirkungen dazu beigetragen. Es habe aus zwei Gründen maßgeblich an der jetzigen Krise mitgewirkt. Beide haben mit der grünen Energiewende zu tun, mit ihrer neuen Energiepolitik. Diese trage auch die Unterschriften der deutschen Ex-Regierungschefs Angela Merkel (CDU) und vor ihr Gerhard Schröder (SPD). Vondra sprach im Rahmen einer Veranstaltung in der Vaclav Havel Bibliothek in Tschechien und beantwortete dort auch Fragen zur Rolle Deutschlands in der aktuellen Energiekrise.
Auch Merkel und Schröder
Im EU-Parlament habe es eine Debatte darüber gegeben, wer „die Kumpane Putins sind“. Die Debatte habe sich ausschließlich um Frankreichs Marine Le Pen gedreht, dass sie nach Moskau gereist sei um Geld für den Wahlkampf aufzutreiben. Das habe ihn dazu veranlasst, ans Podium zu treten und die Abgeordneten dazu aufgefordert „ihr Gewissen doch von links nach rechts zu erforschen“. Man denke nur daran, wie viele Milliarden Gerhard Schröder dort gescheffelt habe. Seine SPD auf der einen Seite und auf der anderen Seite die CDU von Angela Merkel mit Nord Stream. Vondra erinnerte auch an die Super-Profite, die Hollands Regierung mit russischem Gas machte.
Gas als einzig stabile Energie-Quelle
Die Deutschen haben doppelt zur Energiekrise beigetragen. Zuerst durch den hysterischen Ausstieg aus der Atomenergie. Das sei ohne jede Rücksprache mit dem Rest Europas geschehen. Damit haben sie den Energiemarkt in Mitteleuropa zerstört. Infolgedessen habe die gesamte Region – unabhängig von Wetter und anderen Umständen – eine stabile Stromversorgung verloren. Ebenso durch den Beginn der erneuerbare Quellen im großen Stil, insbesondere Windkraft, die im System ausgeglichen werden müssen, wenn der Wind nicht weht. Gerade in diesem Jahr habe es einige windstille Tage gegeben. Das müsse dann austariert werden. Die einzige stabile Quelle dafür sei Gas gewesen – russisches Gas, von dem sich Deutschland zu sehr und naiv abhängig gemacht habe.
„Karbonfreies Paradies“ gibt es nicht
Als er über die Folgen sprach, sagte Vondra, eine der Ursachen der Krise sei, dass Europa Terminkontrakte aufgab und der Spothandel begann. Eine mögliche Lösung, so schlug er vor, sei es, zu diesen langfristigen Verträgen zurückzukehren und Käufe nicht über den Spotmarkt zu tätigen.
Aber nicht mit Russland, sondern anderen Lieferanten, den USA, Kanada, Norwegen, Algerien, Qatar und Aserbaidschan, wenn es nach Vonra geht. Langfristige Verträge wären ein Signal, dass in den nächsten 15 bis 30 Jahren Gas verbraucht werde, was für Stabilität am Energiemarkt sorgen würde. Der Grund, warum das nicht passiere, liege an der „grünen Dekarbonisierung“. Jene, die das vorantreiben, glauben, dass wir in 15 bis 30 Jahren kein Gas mehr brauchen. Dass es überall Biogas und Wasserstoff geben werde. Das „karbonfreie Paradies“. Die Deutschen haben ihre Energiepolitik darauf aufgebaut und das sei ein Hindernis für andere in Europa.
Gerald Markel: Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben – wir werden die Krise bewältigen!
Zugegeben: Die Propaganda ist mächtig und das System will die Unterdrückung. Aber der Mensch, dessen ist Unternehmer Gerald Markel sicher, lässt sich auf Dauer nicht unterwerfen und die Politik dreht sich letzten Endes immer mit dem Wind. Es gilt deswegen, nicht nur die Gefahr, sondern auch die Chancen zu erkennen. Nichts, was einst bezüglich Covid-Impfpflicht und Co. als beschlossen, alternativlos und unvermeidlich präsentiert wurde, hat überlebt. Der Widerstand war viel stärker. Und auch die aktuelle Krise wird bewältigt werden. Die Weichen dafür sind bereits gestellt.
Mit freundlicher Genehmigung von Gerald Markel
(Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion)
Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben
Das wertvollste Vermächtnis, das der große Österreicher (im besten Sinne des Wortes) Dietrich Mateschitz seinem Land hinterlassen hat, lautet: „Geht nicht? Gibt’s nicht!“ Träume sind dazu da, realisiert zu werden, Probleme dazu, gelöst zu werden und Niederlagen machen dich nur stärker – aufstehen und weiterkämpfen ist das Lebensmotto! Und in diesem Sinne geht mein heutiger Gruß an die Untergangserotiker. An die Sorte Mensch, die sich über die angstgestörten Maskenträger mit Vierfachspikung maßlos aufregen, aber selbst in einer eigenen Psychose gefangen sind. An den Typus im „Widerstand“, der seine eigene Bekanntheit, sein Gehört-Werden, seine berufliche Existenz, ja manchmal sogar seinen Lebensinhalt darin sieht, permanent alles und jeden ausschließlich negativ zu konnotieren.
Ich gebe unumwunden zu, dass auch ich, vielleicht aus falsch verstandener Toleranz heraus, diesem Typus viel zu oft eine Bühne in den Kommentaren biete. Dass ich es zulasse, dass meine Leser permanent mit destruktiver Einstellung und einer ausgewachsenen Paranoia konfrontiert sind. Aber erstens liebe ich mein Kommentarforum als stetige Quelle des Wissens, der interessanten Kommunikation und sehr oft auch als Platz des Humors und der Menschlichkeit. Und wer sich an die Regeln hält – keine Gewalt, kein Hass und kein Rassismus – der darf halt im Speakers Corner seine Meinung sagen. Egal, wie oft sie argumentativ schon widerlegt wurde. Und außerdem muss die Masse ja nicht ernst nehmen, was da an Untergangserotik, Alles-wird-immer-schlimmer-Gerede und Gehört-alles-auf-jeden-Fall-zum-Plan-Schwachsinn daherkommt. Denn sie haben einfach nicht Recht.
Erinnert Euch!
Erinnert Euch: Heute vor einem Jahr – was wurde da an die Wand gemalt? Was war „der Plan” für 2022? Was war „kommt sicher und ist schon beschlossen“? Die Impfpflicht. Der Grüne Pass. Lockdowns und 3G, 2G? Am Tag, als sie vor ca. einem Jahr in Österreich als einzigem Land Europas angekündigt wurde, habe ich geschrieben: Sie wird nicht halten – weil sie nicht umsetzbar ist. Blödsinn! Ohne Impfung wird man nicht reisen, nicht arbeiten, nicht einkaufen, nicht leben dürfen – das war die Prophezeiung der Untergangsapostel und wer (wie ich) es wagte, zu widersprechen, dem wurde der dümmste aller Sprüche entgegnet: „Wann wachst du auf?“ Alle Schlafschafe werden folgen, wir werden uns alle drei Monate impfen lassen müssen, wir werden als Ungeimpfte ins Lager wie in Australien gesperrt!
Sie sind gescheitert!
Was hamma heute?
- Die faschistische Impfpflicht ist weg und außer dem Irren im deutschen Gesundheitsministerium redet davon keiner mehr – im Gegenteil. Selbst das Lager der Impffaschisten versucht, das Thema so tief wie irgend möglich zu begraben.
- Die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Deutschland endet im Jahr 23, in Österreich sind bereits 80 Prozent aller Organisationen wieder von einer „vollständigen Immunisierung“ abgerückt und nachdem sich maximal 35 Prozent der Menschen den schwachsinnigen vierten Stich holen werden, fällt zwangsläufig auch rechtlich gesehen die Voraussetzung, bei der Aufnahme zum Job eine Impfung im Spital oder in der Pflege nachzuweisen. Im Jahr 2023 (also ein Jahr nach dem Putschversuch der Faschisten) wird es das Wort „Pflicht“ bei der C-Spikung nicht mehr geben – wait and see.
- Reiseeinschränkungen, Einkaufsverbot, der Grüne Pass – all das ist komplett verschwunden, kommt nie wieder und wird einfach nicht mehr erwähnt, so als hätte es diesen Irrsinn nie gegeben (told you). Sie sind gescheitert. Sie haben den Kampf verloren. Wir haben gewonnen und die überwältigende Mehrheit der Menschen ist mittlerweile unserer Meinung. Impffanatiker sind mittlerweile auf ihr Reservat auf Twitter beschränkt, überall anders ernten sie wütende Shitstorms und selbst auf Zwitscher kommt die vierfach gespikte Psychotikerin immer mehr unter Beschuss.
Sogar in Wien ist Angstpopulismus inzwischen chancenlos!
Apropos, Eure Präpotenzlichkeit Bladimir und Pharmaknecht und KinderImpfenOffLabel-Verbrecher Big Mac Burger: Euer Angstpopulismus zieht nicht mehr als Wählerfischen! Innerhalb von wenigen Tagen habe ich mit drei ehemals echt fanatischen Vertreterinnen der Impfkirche gesprochen. Die Frauen, die vor zehn Monaten niemand ohne Maske, Test und Dreifachimpfnachweis in ihre Wohnzimmer eingelassen haben, stehen jetzt vor mir und bezweifeln lautstark die Wirkung und den Sinn all der Schwachsinnigkeiten – Impfung inklusive! Ich dachte, ich bin im falschen Film, als ich unabhängig voneinander plötzlich echte „Schwurblerargumente” zu hören bekam, als die Damen mir berichteten, dass ihr gesamter Freundeskreis aufgrund persönlicher Erfahrungen nach Infektionen und dem Erkennen der Wirkungslosigkeit (wörtlich!) plötzlich von tiefem Misstrauen gegenüber der Propaganda erfasst ist!
Der Widerstand war viel stärker!
Was ich mit all dem sagen will:
- Nichts, womit die Untergangserotiker in unserem Lager die Menschen in Depressionen und Furcht versetzt haben, hat gehalten.
- Nichts, was uns als unvermeidlich und längst von finsteren Mächten beschlossen präsentiert wurde, hat ein Jahr überlebt.
Der Widerstand war viel größer als erhofft, die „Schlafschafe” (was für ein idiotischer Begriff) sind viel schneller „aufgewacht“ als prophezeit. Die Menschen brauchen ein wenig Zeit, die Propaganda ist mächtig und das System will die Unterdrückung – keine Frage. Aber der Mensch lässt sich auf Dauer nicht unterdrücken und die Politik folgt IMMER letztendlich dem Wind und dreht sich wie die Fahne.
Trotz größter Krise: positiv bleiben, Chancen erkennen!
Schauen wir auf das Positive. Erkennen wir nicht nur die Gefahr, sondern auch die Optionen zur Bekämpfung. Bleiben wir standhaft und ruhig, argumentieren wir und überzeugen wir und am Ende (manchmal erst nach der Katastrophe oder Krise), am Ende wird es besser.
- Italien hat eine Regierung mit noch vor kurzer Zeit undenkbaren Veränderungen in allen Bereichen des Lebens.
- Schweden hat die Grüne Endzeitreligion de facto entsorgt.
- In Frankreich schließt sich Linksaußen und Rechts zusammen gegen die Diktatur des Systems.
- Ungarn fragt seine Staatsbürger über das Ende der Sanktionen.
- Holland schafft 91 Details der Sanktionen ab.
Die Welt verwirft den Petrodollar, die Hegemonie des Westens ist vorbei, Afrika und der gesamte Nahe Osten machen sich unabhängiger, Asien will von Wokismus nichts wissen, Australien macht eine bemerkenswerte Kehrtwende vom puren Faschismus weg, in Neuseeland wird die Schwabtante die Wahl politisch nicht überleben, in Kanada wird eine Provinz von einer „Schwurblerin“ regiert und Trudeau, der Faschist, wird im Frühjahr abgewählt. In Südamerika wenden sich engste Verbündete der Amerikaner ab, ganz Südamerika schüttelt über die Green Madness der Europäer den Kopf und außenpolitisch sind die beiden Kandidaten in Brasilien kaum voneinander zu unterscheiden und pushen die BRICS Agenden. In den USA wird sich in 14 Tagen sowieso alles ändern und 30 demokratische Abgeordnete des Repräsentantenhauses haben Biden aufgefordert, direkt mit Putin zu verhandeln – ein offener Aufstand gegen die Administration Biden!
Wir sind mitten in der größten Krise aller Zeiten, die nächsten zwei Jahre werden beinhart. Wir leben in Deutschland und Österreich im Epizentrum des linksgrünwoken Wahnsinns, wir werden in beiden Ländern von Idioten regiert und es ist – noch – keine Besserung in Sicht. Aber ich glaube fest an die Selbstheilung. Ich weiß, dass Unterdrückung und Diktatur nie lange funktionieren. Ich weiß, dass Menschen immer auf den richtigen Weg zurückfinden – auch wenn es manchmal erst nach der Katastrophe geschieht. Und deshalb stehe ich massiv auch gegen die Menschen in unserem Lager auf, die alles nur negativ sehen, sich am Untergang ersatz-sexuell aufgeilen und daran Freude haben, wenn sich möglichst viele Leute mit ihnen mit zu Tode fürchten.
Das ist der falsche Weg.
Wir stehen richtig und wir brauchen halt manchmal Geduld und Zusammenhalt.
Und deswegen mache ich heute die Markel-Raute und sage: „Wir schaffen das!“
Alles Liebe – wir lesen uns.
GM
P.S.: Hätte ich früher, als Davos noch wirklich angesagt war, die Chance bekommen oder wäre reich genug gewesen, dass man mich eingeladen hätte, wäre ich dort sofort hingefahren, hätte dort gemordet, um auf der Bühne diskutieren zu dürfen und hätte selbstverständlich auch ein Foto mit dem Klausi gemacht. Bin ich nun ein WEFler oder gesteuerte Opposition? Bleibt und findet es heraus!
Hamburger Hafen: Deutschland bindet sich “nur ein bisschen” an China
Nach erbittertem Streit in der Ampel-Regierung über den Einstieg der chinesischen Container-Reederei Cosco bei einem Containerterminal im Hamburger Hafen hat die Ampel nun einen “Kompromiss” durchgewunken. Dieser ändert allerdings nichts am Grundproblem, dass Deutschland einen weiteren wesentlichen, “systemrelevanten” kritischen Bereich seiner Infrastruktur unter die Kontrolle einer potentiell unzuverlässigen Großmacht stellt. Entgegen aller Beteuerungen, man würde sich nicht mehr vom Ausland abhängig machen wollen (Stichwort: Russland – Gas) marschiert man in Deutschland munter in die Hände der nächsten Großmacht.
Der chinesische Konzern soll nun nur 24,9 anstatt der ursprünglich geplanten 35 Prozent des Terminals übernehmen. Damit soll “sichergestellt” sein, dass Cosco weder einen Geschäftsführer noch Einspruchsrechte erhält. Cosco hatte im September 2021 mit dem Hamburger Hafenlogistiker HHLA eine Beteiligung von eigentlich 35 Prozent vereinbart.
Bundeskanzler Olaf Scholz hatte sich für den chinesischen Einstieg eingesetzt, sechs Bundesministerien wiedersetzten sich und wollten bis zuletzt eine komplette Untersagung mit Verweis auf Sicherheitsbedenken bevorzugen. Nun hat der Koalitionsburgfrieden sich durchgesetzt.
Auf Kurs gebracht
Cosco ist mit dem reduzierten Anteil der Beteiligung offenbar einverstanden. Zu deren vehementesten Kritikern gehörte bis zuletzt Wirtschaftsminister Robert Habeck, aber auch FDP-Politiker. Auch Außenministerin Annalena Baerbock hatte sich vergangene Woche in einer Rede gegen eine zu starke deutsche Abhängigkeit von China ausgesprochen; man dürfe den Fehler, den man mit Russland gemacht habe, nicht wiederholen, um sich nicht einseitig erpressbar zu machen.
„Der Hamburger Hafen ist ja nicht irgendein Hafen, sondern einer der Schlüsselhäfen nicht nur für uns als Exportnation, sondern für Europa insgesamt“, hatte Baerbock zudem gegenüber der “Süddeutschen Zeitung” erklärt. Ausgerechnet sie, die in Sachen Ukraine die fatale Abhängigkeit Deutschlands von den USA als überhaupt kein Problem betrachtet.
US-hörige Grüne sorgen sich wegen China-Abhängigkeit
So argumentierte auch die FDP-Politikerin und Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die den Kompromiss als Fehler bezeichnete: „So wenig, wie es in der Natur ein bisschen schwanger gibt, so wenig gibt es bei dem Hafendeal in Hamburg ein bisschen chinesisch. Entweder man lässt sich auf das Geschäft ein oder man lässt es“, kritisierte sie.
Der Kompromiss mit einer geringeren chinesischen Beteiligung sei „ein weiterer folgenschwerer Fehler in Zeiten großer Ungewissheit. Der biegsame Rücken gehört ins Hamburg Ballett, nicht in den Hamburger Hafen“, sagte sie weiter.
Mit anderen Diktaturen hat man keine Probleme
Auch Grünen-Außenpolitiker Anton Hofreiter hatte darauf verwiesen, dass China mit einer Beteiligung von 24,9 Prozent zwar „deutlich weniger Einfluss“ habe. „Aber es wäre weiter kritisch, denn wir hätten weiterhin ein diktatorisches Regime, das mit Hilfe von Staatskonzernen sich bei uns in Infrastruktur einkauft“, erklärte er in der ARD. Die grüne Doppelmoral, diktatorische Regimes anderswo auf dem Erdball zu hofieren, ist indes reichlich unglaubwürdig; man denke nur an Habecks Verneigung vor arabischen Scheichs.
Dennoch ist das Risiko einer weiteren Abhängigkeit Deutschlands real. Jacob Gunter, vom China-Institut Merics, warnte ebenfalls vor „verschiedenen Risiken für die Sicherheit und die wirtschaftlichen Interessen Deutschlands“ durch den chinesischen Einstieg im Hamburger Hafen. Cosco sei nicht einfach ein auf Rendite ausgerichtetes Unternehmen, sondern ein Instrument der chinesischen Regierung, um deren strategische Ziele voranzutreiben.
Abhängigkeiten “in die falsche Richtung”
Je abhängiger Deutschland von Investitionen und Geschäften mit Cosco werde, desto mehr Einfluss könnten Cosco und chinesische Parteifunktionäre auf die deutsche China-Politik ausüben.
Die Warnung kommt jedoch zu spät: Allein im ersten Halbjahr 2022 stiegen die deutschen Direktinvestitionen in China auf ein Rekordhoch. Das bilaterale Handelsdefizit beträgt derzeit über 40 Milliarden Euro zu Ungunsten Deutschlands. Der Anteil chinesischer Importe in Deutschland stieg binnen zwei Jahren von 3,4 Prozent auf 12,4 Prozent. Dagegen gehen die deutschen Ausfuhren nach China kontinuierlich zurück. Aus deutscher Sicht entwickeln sich die Abhängigkeiten „mit enormem Tempo in die falsche Richtung“, erklärte Jürgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW).
Engste Verflechtungen
Zudem beobachte man den Trend, dass deutsche Unternehmen immer größere Teile ihrer Produktion auf den chinesischen Markt auslagern würden, wodurch weniger Arbeitsplätze innerhalb Deutschlands abgesichert würden. Diese Entwicklung wird sich durch die anhaltende Energiekrise vermutlich noch verstärken. Während sich die deutsche Abhängigkeit von Russland auf den Energiesektor beschränkt, ist die Verflechtung mit China wesentlich tiefer und vielfältiger.
Wenn diese oder die nächste Regierung auch bei China die Hypermoral an den Tag legen sollte, wie derzeit bei Russland und einen weiteren Wirtschaftskrieg eröffnen würde, wäre die deutsche Wirtschaft erneut die Leidtragende. Sich zuerst von einem Land abhängig zu machen, demgegenüber man kaum Druckmittel hat und sich dann mit Sanktionen ins eigene Fleisch zu schneiden, hat, wie man aktuell beobachten kann, verheerende Folgen.
Corona-Impf-Update – Todesfälle bei Kindern in Europa um 755 % gestiegen
New Yorker Gericht hebt Impfpflicht für Mitarbeiter auf und ordnet sofortige Wiedereinstallung an
27.10.2022, 10:09 Uhr. tkp.at – https: – Es gab und gibt unterschiedlichste Methoden um Menschen an die Nadel zu zwingen. Eine der übelsten ist Anstellung und Bezahlung von einer bestimmten Zahl von erhaltenen Gentechnik Spritzen abhängig zu machen. Wie das zum Beispiel die Stadt New York gemacht hat, die deutsche Bundeswehr, oder österreichische Bundesländer. Es gab und gibt dafür keine…
Australische Regierungskommission gesteht: erst nach Zulassung von Nebenwirkungen erfahren
27.10.2022, 10:02 Uhr. Report24 – https: – Während man in Deutschland und Österreich noch von der sicheren Impfung plärrt, die am besten Babys und schwangeren Frauen gespritzt werden soll, gibt man in Australien schwere Nebenwirkungen zu. Die zuständige Beratungskommission der Regierung bittet um Verständnis, man habe erst fünf Monate nach der Zulassung über das hohe Herzmuskelentzündungs-Risiko…
Report 24: Gegen jede Evidenz: EU offenbart in neuem Strategiepapier Plan zur totalen Durchimpfung
27.10.2022, 09:07 Uhr. Transition News – https: – – Empfehlungen / EU, Covid-19, Impfzwang…
Sicherheitsbeamter des Impfzentrums: „So viele Menschen wurden ohnmächtig, dass wir Matten hinlegen mussten“.
27.10.2022, 07:44 Uhr. uncut-news.ch – https: – Ein Wachmann, der in einem Impfzentrum in der kanadischen Provinz Alberta arbeitete, sah „Hunderte“ von Menschen, die nach der Impfung unter Nebenwirkungen litten. Dutzende von ihnen wurden ohnmächtig und mussten auf Matten gelegt werden. „Sie begannen, vor allen Zimmern Matten auszulegen, weil so viele Menschen in Ohnmacht fielen“…
Die Rufe nach strafrechtlichen Ermittlungen gegen EU-Kommissarin Ursula von der Leyen wegen Pfizer-Deal werden lauter
27.10.2022, 07:44 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die EU-Staatsanwaltschaft (EPPO) wird das Scheingeschäft der EU mit Pfizer über den Kauf von 1,8 Milliarden Dosen des ungetesteten Impfstoffs für 35 Milliarden Euro untersuchen. Die EU-Parlamentarierin Christine Anderson fordert eine strafrechtliche Untersuchung der Rolle von EU-Kommissarin Ursula von der Leyen bei diesem Geschäft sowie einen parlamentarischen…
Warum sind die Todesfälle bei Kindern in Europa um 755 % gestiegen, seit die EMA den COVID-Impfstoff für Kinder zugelassen hat?
27.10.2022, 07:44 Uhr. uncut-news.ch – https: – Offizielle Sterblichkeitszahlen, die vom European Mortality Monitoring Project auf der Grundlage von Daten aus 29 europäischen Ländern zusammengestellt wurden, zeigen, dass seit der ersten Zulassung des Impfstoffs Covid-19 für Kinder durch die EMA wöchentlich mehr Todesfälle bei den 0-14-Jährigen zu verzeichnen sind. Der Anstieg der Todesfälle…
Gericht ordnet israelische Behörden an, den Impfstatus der während der Pandemie verstorbenen Personen anzugeben
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Die Mär von der «vollständigen Impfung»
27.10.2022, 00:18 Uhr. Transition News – https: – Ständig ändern Regierungen auf der ganzen Welt die Definition, nach wieviel Injektionen man denn nun «vollständig geimpft» ist. Als die Produktion der experimentellen Covid-Impfstoffe begann, predigten die Gesundheitsbehörden, dass man mit zwei Injektionen «komplett geimpft» sei. Kritiker warnten schon damals vor einem künftigen Impfabo. Darüber…
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26.10.2022, 23:17 Uhr. Corona Doks – https: – Sonst schicken sie die Kinder nicht zur „Impfung“, sagt der Chef des italienischen Verbands der Kinderärzte laut der Nachrichtenagentur Adnkronos: »Schule und Covid, Kinderärzte: „Leichter Anstieg der Infektionen, aber es wird noch schlimmer „Wir verzeichnen einen leichten Anstieg der Fälle bei Schulkindern. Es gibt keinen Notfall, aber wir befürchten…
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26.10.2022, 15:07 Uhr. uncut-news.ch – https: – childrenshealthdefense.org: Im Jahr 2012, als sie 20 Jahre alt war, wurde Rochelle durch den Gardasil-Impfstoff von Merck so geschädigt, dass sie ihr Medizinstudium abbrechen musste. Zehn Jahre später wurde ihre Mutter durch den COVID-19-Impfstoff von Moderna geschädigt, und kurz darauf starb ihre Großmutter nur wenige Wochen nach der Impfung mit…
Gegen jede Evidenz: EU offenbart in neuem Strategiepapier Plan zur totalen Durchimpfung
26.10.2022, 14:51 Uhr. Report24 – https: – Dass sich ein Teil der EU-Bürger nach wie vor den experimentellen Gentherapien gegen Covid-19 verweigert, ist der EU-Kommission ein massiver Dorn im Auge. In einem jüngst publizierten Strategiepapier wird nicht weniger als die vollständige Durchimpfung und regelmäßige Boosterung der gesamten Bevölkerung zum Ziel erklärt. Der unbändige Hass des…
Post-Vac-Syndrom
26.10.2022, 14:34 Uhr. MWGFD – https: – „Wo Menschen sich nicht mehr so gut konzentrieren können“ Artikel von Uwe Kranz Das ist die Definition, die unser Bundesgesundheitsministers Prof. Karl Lauterbach im Juni 2022 für das international so genannte „Post-Vac-Syndrom“ (PVS) hatte, d.h. die Gruppe der Krankheitsbilder, die nach einer Corona-Impfung auftreten. Eine üble Bagatellisierung…
Eine Geschichte von zwei Tennisspielern: Jeremy Chardy, Novak Djokovic und der Preis, den sie bezahlt haben.
26.10.2022, 14:04 Uhr. uncut-news.ch – https: – Am 13. März 2021 gab die Europäische Arzneimittelagentur eine Mitteilung heraus. Auf der Grundlage zweier großer französischer und nordischer“ Studien hat der Sicherheitsausschuss der EMA (PRAC) das Risiko einer Myokarditis und Perikarditis nach der Verabreichung der von Pfizer und Moderna hergestellten COVID-19-Impfstoffe überprüft und…
Biden geht voran. Fünfte Spitze nach Paxlovid
26.10.2022, 13:56 Uhr. Corona Doks – https: – Warum gibt es von unserem Präsidenten keine Bilder aus dem Mai Lab? Das ist ein Fake: »US-Präsident Joe Biden hat seine dritte Corona-Auffrischungsimpfung erhalten. «Wenn Sie vollständig geimpft sind, lassen Sie sich einmal jährlich eine weitere Covid-Impfung geben», appellierte der 79-Jährige an die Bevölkerung. Dann liess er sich am…
New Yorker Richter: Covid-Impfpflicht für städtische Mitarbeiter rechtswidrig!
26.10.2022, 13:53 Uhr. Transition News – https: – «Das umstrittene Covid-19-Impfmandat der Stadt New York für städtische Bedienstete ist rechtswidrig – und Mitarbeiter, die entlassen wurden, weil sie sich weigerten, sich der Vorschrift zu unterwerfen, müssen unverzüglich wieder eingestellt werden, und zwar mit Gehaltsnachzahlung.» Das hätte am Montag ein Richter des Bundesstaates entschieden…
Peter A. McCullough – Vorhofflimmern nach COVID-19-Impfung
26.10.2022, 12:55 Uhr. uncut-news.ch – https: – Letztes Jahr rief mich eine Mutter aus Chicago wegen ihres 25-jährigen Sohnes an, der ein paar Wochen, nachdem er von seinem Arbeitgeber zu einer COVID-19-Impfung gezwungen worden war, Vorhofflimmern entwickelt hatte. Er befand sich auf dem bekannten Behandlungspfad mit Medikamenten zur Regulierung der Herzfrequenz (Betablocker, Kalziumkanalblocker)…
Im Umfeld von Marijke starben 10 Menschen nach der Impfung, darunter auch ihr Vater
26.10.2022, 12:15 Uhr. uncut-news.ch – https: – Marijke aus Gent bekam im August letzten Jahres ihre erste Covid-Spritze. Danach wurde es sehr heiß in ihrer Kehle. Dieses Gefühl schlich sich ein und sie war nicht in der Lage, nach Hause zu gehen. Währenddessen sah sie, wie weiter hinten eine Frau zusammenbrach. „Ich denke: Was ist das jetzt?“ Das Gefühl wurde am Abend […]…
Cash Cow: Pfizer will Covid-Impfstoff künftig mit 10.000 Prozent Aufschlag verkaufen
26.10.2022, 11:50 Uhr. Report24 – https: – Bislang zahlte die US-Regierung 20 bis 30 Dollar pro mRNA-Injektion. Ab nächstem Jahr sollen die Krankenversicherungen die Bezahlung übernehmen – und 130 Dollar pro Impfdosis bezahlen. Die Europäer werden wohl auch nicht billiger davonkommen. Doch eine Dosis kostet keine 1,20 Dollar in der Produktion….
Tichys Einblick: Stiko-Chef Mertens: Impfungen bieten keinen längerfristigen Schutz vor Corona-Infektion
26.10.2022, 10:54 Uhr. Transition News – https: – – Empfehlungen…
Heidelberger Ärzteerklärung soll Vertrauen in Ärzteberuf wiederherstellen
26.10.2022, 09:35 Uhr. tkp.at – https: – Seit dem Beginn der medizinisch völlig überflüssigen Corona Pandemie ist das Vertrauen in die Ärzteschaft weiter erheblich gesunken. Ein Vertrauensverlust, der sich seit Beginn der Impfkampagne noch beschleunigt hat und mit der verbreiteten Ignorierung der Impfschäden neue Höhepunkte erklimmt. Nun stellen sich dem wissenschaftlich und zum Wohle…
Achgut: Impfen bis zum bitteren Ende
26.10.2022, 09:28 Uhr. Transition News – https: – – Empfehlungen…
Was passiert, wenn eine nicht Geimpfter ein transplantiertes Organ von jemandem erhält, der mehrere COVID-Impfungen erhalten hat?
26.10.2022, 07:42 Uhr. uncut-news.ch – https: – COVID-Impfstoffe und Organtransplantationen: Ignorieren die Gesundheitsdienstleister Sicherheitssignale? Jüngste Studien haben ein neues Problem im Zusammenhang mit dem Versagen von transplantierten Nieren und anderen Organen aufgedeckt: Die COVID-19-Impfung – warum schenkt die Gesundheitsbranche dem keine Beachtung? Seit ihren experimentellen…
Oberster Gerichtshof von New York: Alle Arbeitnehmer, die aufgrund ihres Impfstatus entlassen wurden, erhalten ihren Arbeitsplatz zurück
26.10.2022, 07:36 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der Oberste Gerichtshof von New York hat entschieden, dass alle Angestellten, die entlassen wurden, weil sie nicht geimpft sind, ihren Arbeitsplatz zurückerhalten. Außerdem erhalten sie eine Lohnnachzahlung. Nach Ansicht des Gerichts wurden ihre Rechte verletzt. Eine Impfung verhindert nicht, dass man sich mit Covid ansteckt oder sie überträgt,…
Neue Studie zeigt: Die neuen „Omikron-spezifischen“ mRNA-Covid-Booster sind WENIGER als nutzlos
26.10.2022, 07:36 Uhr. uncut-news.ch – https: – Alex Berenson Eine neue Studie zeigt, dass Menschen, die diese Impfungen erhalten haben, tatsächlich WENIGER Antikörper gegen Omikron bilden als diejenigen, die die älteren Impfungen als Auffrischung erhalten haben – und viel weniger als Menschen, die eine natürliche Omikron-Infektion hatten. So viel zu den Omikron-Auffrischungsimpfungen….
Ungeimpfte alleinstehende Frauen sagen „Nein“ zu geimpften alleinstehenden Männern
26.10.2022, 07:36 Uhr. uncut-news.ch – https: – Immer mehr ungeimpfte alleinstehende Frauen meiden alleinstehende Männer, die sich gegen Covid-19 „geimpft“ haben. Aus Sorge vor der „Ausscheidung“ von Spike-Proteinen durch Körperkontakt geben ungeimpfte alleinstehende Frauen in einigen Fällen die moderne Dating-Szene auf. Das Problem betrifft vorwiegend den Sex mit „vollständig…
„Ich glaube jetzt wirklich zu 100 %, dass es an dem Impfstoff lag“ – Trauernde Mutter schwört, nach dem plötzlichen Tod ihrer „gesunden und sportlichen“ 18-jährigen Tochter Gerechtigkeit
26.10.2022, 07:36 Uhr. uncut-news.ch – https: – Eine trauernde Mutter aus Texas sucht nach dem plötzlichen Tod ihrer 18-jährigen Tochter, die im Schlaf gestorben ist, nach Antworten und Gerechtigkeit. Am 8. September schlief die 18-jährige Kayla Rose Lumpkins ein und wachte nicht mehr auf. Als ihre Mutter, Renee Greer, sie am nächsten Tag wecken wollte, stellte sie fest, dass sie bereits verstorben…
Musikalischer Protest Teil 2: „Minister der Herzen“ und „Politiker“
26.10.2022, 07:10 Uhr. tkp.at – https: – Protest auf allen Ebenen mit allen Mitteln. Im Teil 1 hat sich Thomas Rießinger mit Spazieren am Montag und Demonstrationen befasst sowie mit den 7 Spritzen. Heute sind die dran, die uns die Spritzen verpassen wollen. Der größte Propagandist der Covid-Impfungen in Deutschland ist ohne Frage der erfolgreichste Pharmareferent aller Zeiten: Karl Lauterbach…
Zahlungen und Beerdigungskosten für verstorbene COVID-19-Impflinge
26.10.2022, 01:34 Uhr. Corona Doks – https: – Auf der Seite servicesaustralia.gov.au der australischen Regierung ist unter genannter Überschrift zu lesen: »Bei einem Todesfall haben Sie möglicherweise Anspruch auf Zahlungen und Unterstützung bei den Beerdigungskosten. Wir überweisen diese Beträge an den Nachlass des Verstorbenen. Welche Nachweise Sie benötigen Bevor Sie Ihren Anspruch geltend…
Einspruch in der „FAZ“: »Der Gesetzgeber muss die einrichtungsbezogene Impfpflicht abschaffen«
26.10.2022, 01:01 Uhr. Corona Doks – https: – Die Rechtsanwältin Dr. Sylvia Kaufhold schreibt auf faz.net (Bezahlschranke) am 24.10.: »Obwohl sich die Pandemielage längst verändert hat, hält der Gesetzgeber an der einrichtungsbezogenen Corona-Impfpflicht fest. Es drohen sogar Verschärfungen. Dabei ist der Gesetzgeber verfassungsrechtlich längst zur Nachbesserung verpflichtet. Am 1. Oktober…
Präsident der italienischen Kinderärzte: «Angst machen, um Impfstoffe zu fördern»
26.10.2022, 00:06 Uhr. Transition News – https: – Seit Beginn der «Pandemie» sind einige Dokumente ans Licht gekommen, in denen offenbart wird, dass die verantwortlichen Politiker der Bevölkerung bewusst Angst machen sollten, um sie auf Linie mit der offiziellen Covid- und Impfpolitik zu bringen. So empfahl zum Beispiel ein internes Papier aus dem Deutschen Bundesinnenministerium, die Menschen gezielt…
Unregelmässige Menstruation ist ein weltweites Problem bei Covid-«Impfungen»
26.10.2022, 00:06 Uhr. Transition News – https: – Die Studie «Web- und Social-Media-Suchanfragen weisen auf Menstruationsunregelmässigkeiten als weltweites Problem bei Covid-19-Impfungen hin» erschien vor wenigen Tagen in Scientific Reports, einer Fachzeitschrift aus dem Nature-Universum. Zentrales Ergebnis: Nach Einführung der Geninjektionen stieg die Zahl der Suchanfragen zum Themenkomplex «Periode…
Was bleibt vom Versprechen: «Covid-‹Impfstoffe› beenden die ‹Pandemie›?»
26.10.2022, 00:06 Uhr. Transition News – https: – Am 10. Oktober 2022 gab Janine Small, Präsidentin für internationale Märkte beim Pharmaunternehmen Pfizer, (…) zu, dass beim Covid-«Impfstoff» nie getestet worden sei, ob er die Virusübertragung stoppe oder nicht. [1] In den sozialen Medien wurde seither heftig über dieses Thema diskutiert. Auf welcher wissenschaftlichen Datenlage basierend…
Andrew Ullmann würde gern, aber »Impfpflicht ist faktisch nicht mehr durchsetzbar«
25.10.2022, 19:25 Uhr. Corona Doks – https: – Die Beschäftigten im Gesundheitswesen mußten bluten auch für seine gescheiterte Idee einer „allgemeinen Impfpflicht“. Nun muß er dank der Entschlossenheit zehntausender PflegerInnen zurückrudern: »FDP-Experte für Ende der Impfpflicht im Gesundheitssektor Der FDP-Gesundheitsexperte Andrew Ullmann ist gegen eine Verlängerung der Corona-Impflicht…
Skepsis-Preis für Prof. Karl Lauterbach
25.10.2022, 18:25 Uhr. Corona Doks – https: – Für irgendein Jahr. Und eine Krankheit. Die ist nachgerade läppisch im Vergleich zu der durch ein neuartiges Virus ausgelösten, die Lockdowns, „Impfpflicht“ für Gesundheitspersonal, Schulschließungen, Niedergang von Kultur und Gastronomie, eine gespaltene Gesellschaft… erforderlich macht….
Auch Babys sollen mindestens dreimal „geimpft“ werden
25.10.2022, 18:09 Uhr. Corona Doks – https: – In der letzten Woche hatte die EMA Biontech-Stoffe für Kinder ab sechs Monaten zugelassen (s. hier). Einer Mitteilung der Firma für Investoren vom 19.10. ist zu entnehmen: »…Der Impfstoff basiert auf dem Spike-Protein des Wildtyps von SARS-CoV‑2. Die Europäische Kommission wird die Empfehlung des CHMP prüfen. Eine endgültige Entscheidung wird…
Weltwoche: Der Impf-Bluff sei gar keiner, schreiben jetzt «Faktenchecker»
25.10.2022, 17:45 Uhr. Transition News – https: – – Empfehlungen…
4 Videos: Ursula von der Leyen, Europakrise, Placebo-Impfungen, Nazi-Great Reset-NWO II Andreas Popp II Punkt.PRERADOVIC und Tacheles #96
25.10.2022, 17:35 Uhr. uncut-news.ch – https: – Ursula von der Leyen ist die erste Frau, die seit dem 1. Dezember 2019 die Präsidentschaft der Europäischen Kommission innehat. Sie hat an der London School of Economics der Fabian Society studiert, einem ultra-elitären Zirkel mit eugenischen Ideen. Diese Philosophie steht hinter den starken Finanzmächten, die eine Eine-Welt-Regierung mit einer…
53 schwere Erkrankungen werden von 160 Studien als COVID-19-„Impf“schäden nachgewiesen
25.10.2022, 17:29 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der Wissenschaftsblog ScienceFiles stellt seit Monaten wissenschaftliche Studien zusammen, die eine Kausalität zwischen schweren Erkrankungen und der vorausgehenden COVID-19 Gentherapie-„Impfung“ nachweisen. Er hat jetzt eine ausführliche Liste von 53 schweren Krankheiten veröffentlicht, die von bisher insgesamt 160 wissenschaftlichen Studien…
Gesundheitsbeamter gibt vor Gericht zu, dass an Millionen von Kanadiern mit Covid-Impfstoffen experimentiert wurde
25.10.2022, 17:12 Uhr. uncut-news.ch – https: – Gerichtsaussagen zeigen, dass Kanadas führender Gesundheitsexperte keinen Impfstoff als Voraussetzung vor dem Einsteigen in einen Bus, Zug oder Flugzeug empfohlen hat. Schlimmer noch, die Studie am Menschen für den Covid-Impfstoff ist jetzt im Gange und Millionen von Kanadiern nehmen an dem Experiment teil. Das ist eine verblüffende Enthüllung,…
Impfzwang: Mutiger Richter gab widerständigem Soldaten recht – zum Entsetzen des Mainstreams
25.10.2022, 16:35 Uhr. Report24 – https: – Dass ein Richter beim Truppendienstgericht Süd in Thüringen einem Soldaten recht gab, der die umstrittene Covid-Impfung entgegen der Duldungspflicht ablehnte, stieß dem Mainstream und so manchem Narrativtreuen sauer auf. Auch ein Rechtsanwalt machte seinem Unmut über die Entscheidung Luft und bezeichnete den mutigen Richter kurzerhand als „Querdenker“…
«Screamed for Mom to “Make it Stop”»
25.10.2022, 15:50 Uhr. >b’s weblog – https: – 11 yo female – 5 minutes post 1st dose, said she couldn’t hear, said she “couldn’t feel her ears”. Lost consciousness, came to after ~2-5 minutes After – Had a seizure for 5 minutes Screamed for Mom to “Make it Stop”11 Jahre, weiblich – 5 Minuten nach der 1. Dosis sagte sie, sie könne nichts mehr hören und “ihre Ohren nicht mehr spüren”…
Ein Skandal jenseits Ihrer wildesten Albträume
25.10.2022, 15:01 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die Zerstörung der Welt beruhte auf der größten hundertprozentigen Lüge in der Geschichte der Medizin: Pfizer hat die mRNA-Spritze NIEMALS auf die Blockierung der Übertragung von COVID-19 getestet, bevor sie von der FDA die EUA erhielt. Milliarden wurden aufgrund dieser Lüge gezwungen, mRNA-Spritzen zu nehmen. Millionen sind durch die Impfung…
Respekt: Zwangsgebührensender verteidigt Nena gegen Kritik wegen Corona-Boykottaufruf!
Bei „Das große Schlagerjubiläum 2022 – Auf die nächsten 100!“ von Florian Silbereisen überraschte Sängerin Nena mit einem Live-Auftritt, in dessen Verlauf sie ihre Fans aufforderte, die sogenannten Corona-Schutzmaßnahmen zu ignorieren. Dafür bekam die Hamburgerin in den sozialen Medien viel Zustimmung, aber auch viel Widerspruch. Nun hat der „Mitteldeutsche Rundfunk“ (MDR) auf die Vorwürfe reagiert – und – offen gesagt – wir sind überrascht!
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„Volksverhetzung“ – eine Verschärfung der Strafbestimmung

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit verabschiedete der Deutsche Bundestag am 20. Oktober 2022 eine Änderung des Paragrafen 130 (Volksverhetzung) des Strafgesetzbuches (StGB). Nach dem neu hinzugefügten Absatz 5 kann – vereinfacht und allgemeinverständlich formuliert – bestraft werden, wer gegen eine nationale Gruppe zu Hass oder Gewalt aufstachelt und gemäß Völkerstrafgesetzbuch strafbare Handlungen billigt, leugnet oder verharmlost und dadurch den öffentlichen Frieden stört. Das ist skandalträchtig, denn es könnte Tür und Tor für willkürliche Verurteilungen öffnen. Von Wolfgang Bittner.
Der für juristische Laien kaum verständliche Paragraf 130 Absatz 5 StGB lautet: „Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine Handlung der in den §§ 6 bis 12 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art gegen eine der in Absatz 1 Nummer 1 bezeichneten Personenmehrheiten oder gegen einen Einzelnen wegen dessen Zugehörigkeit zu einer dieser Personenmehrheiten öffentlich oder in einer Versammlung in einer Weise billigt, leugnet oder gröblich verharmlost, die geeignet ist, zu Hass oder Gewalt gegen eine solche Person oder Personenmehrheit aufzustacheln und den öffentlichen Frieden zu stören.“
Absatz 1 Nummer 1, auf den verwiesen wird, lautet: „Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zughörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert … wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“
In den Paragrafen 6 bis 12 des Völkerstrafgesetzbuches geht es um Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen gegen Personen, Kriegsverbrechen gegen humanitäre Operationen und Embleme, Kriegsverbrechen des Einsatzes verbotener Methoden der Kriegsführung und Kriegsverbrechen des Einsatzes verbotener Mittel der Kriegsführung.
Das alles erscheint – soweit man es zu entschlüsseln vermag – im ersten Moment vernünftig und plausibel. Das Problem liegt in der Ergänzung: „Wer eine Handlung … öffentlich oder in einer Versammlung in einer Weise billigt, leugnet oder gröblich verharmlost …“ Eine Einschränkung ist lediglich, dass die Äußerung „geeignet“ sein müsse, zu Hass und Gewalt anzustacheln und den öffentlichen Frieden zu stören.
Augenscheinlich ist hier im Paragrafen 130 Absatz 5 des StGB eine verklausulierte Norm geschaffen worden, die in dem herrschenden gesellschaftspolitischen Klima zu unerträglichen Urteilen führen könnte, weil diese Strafbestimmung in ihrer Auslegung einen überaus weiten Ermessensspielraum für Staatsanwaltschaft und Gerichte bietet. Im Klartext bedeutet das nämlich: Wer sich in einer Weise öffentlich äußert, die unerwünscht ist und von der Obrigkeit missbilligt wird, kann (womöglich) streng bestraft werden. Das ist unmissverständlich ein weiterer Schritt zur Einschränkung von Grundrechten, insbesondere der Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Freiheit der Wissenschaft.
Denn die Frage ist doch, was nicht öffentlich gebilligt, geleugnet oder gröblich verharmlost werden soll? Genau da wird mit zweierlei Maß gemessen. Angeblich ist Volksverhetzung nicht gegeben, wenn jemand zu Hass gegen Russland aufstachelt und wenn das öffentlich gebilligt wird. Das wird nicht verfolgt, weil sich die ideologisierten und indoktrinierten Strafverfolgungsbehörden moralisch im Recht wähnen, wenn sie das Gesetz hier ignorieren. Derartige Straftaten werden von den weisungsgebundenen Staatsanwälten gar nicht erst zur Anklage gebracht, so dass es von vornherein zu keiner Gerichtsentscheidung kommen kann. Andererseits soll angeklagt werden, wer von der verordneten Meinung, Russland sei „das Reich des Bösen“, abweicht.
Der Ukrainer Serhij Zhadan, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels für das Jahr 2022, kann unangefochten in seinem prämierten Buch „Himmel über Charkow“ schreiben:
„Die Russen sind Barbaren, sie sind gekommen, um unsere Geschichte, unsere Kultur, unsere Bildung zu vernichten… Brennt in der Hölle, ihr Schweine.“
Er wird dafür belobigt und belohnt. Und auch der unsägliche ukrainische Ex-Botschafter Andrij Melnyk darf offensichtlich straffrei einen Kritiker des Friedenspreisträgers in einem Tweet als „moralischen Abschaum“ bezeichnen.
Dagegen soll ein 62-jähriger Hamburger 4.000 Euro Strafe zahlen, weil er mit einem großen „Z“ an der Heckscheibe seines Autos durch die Stadt gefahren war. Ihm wurde vorgeworfen, „den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine“ gebilligt zu haben. So jedenfalls sah es eine Richterin am Hamburger Landgericht, die davon ausging, das „Z“ sei das Symbol der russischen Kriegsführung in der Ukraine gewesen und die Botschaft des Angeklagten sei demnach gewesen: „Ich stehe hinter Putin.“
Zu erwarten sind also künftig hier und da Prozesse gegen Oppositionelle und „Abweichler“ wegen Volksverhetzung, die voraussichtlich durch mehrere Instanzen gehen werden. Wie letztlich entschieden wird, könnte wiederum eine Sache der Auslegung sein, also von der politischen Einstellung der befassten Richter an den Obergerichten abhängen. Fraglich ist, wer unter diesen Bedingungen noch wagt, Kritik an problematischen oder auch rechtswidrigen Vorgängen zu äußern, die regierungskonform abgesegnet sind.
Die Tragweite der vorgenommenen Gesetzesänderung scheint vielen Bundestagsabgeordneten, die dafür gestimmt haben, überhaupt nicht bewusst gewesen zu sein. Nur ein Beispiel: Wer künftig die – bisher unbewiesene – russische Täterschaft an den Morden in Butscha in Zweifel zieht, kann womöglich ernsthafte Probleme bekommen. Und soll etwa auch bestraft werden, wer nach den Ursachen und Verantwortlichkeiten für den Ukraine-Krieg fragt? Damit wären dann die Relikte einer Debattenkultur in Deutschland der um sich greifenden Intoleranz und politischen Fanatisierung endgültig zum Opfer gefallen, und Geschichtsforschung wäre mit dem Risiko einer Inhaftierung verbunden.
Der Braunschweiger Jurist Helmut Kramer, der jahrzehntelang über den Nationalsozialismus geforscht hat, stellt seinem soeben im Ossietzky Verlag erschienenen Buch „Schreibtischtäter und ihre vergessenen Opfer“ das Motto vorweg:
„Wer nicht beizeiten, schon unter dem ungetrübten Himmel von Rechtsstaat und Demokratie, sich in Kritik und Widerspruch übt, wird dazu erst recht nicht unter einem autoritären Regime bereit und in der Lage sein.“
Titelbild: increation87/shutterstock.com
Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Von ihm erschienen 2014 „Die Eroberung Europas durch die USA“, 2019 „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“ sowie „Der neue West-Ost-Konflikt“ und 2021 „Deutschland – verraten und verkauft. Hintergründe und Analysen“.
Kennen Sie Ihr Risiko, an COVID zu sterben, wirklich?
Wenn Sie immer noch in Panik wegen COVID sind, ist es Zeit, damit aufzuhören. Mit den fragwürdigen Tests, den 100.000-Dollar-Zahlungen an Krankenhäuser und dem „Tod durch Beatmungsgeräte“ war es von Anfang an eine konstruierte Krise.
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Umfragen in den Jahren 2020 und 2021 ergaben, dass die Amerikaner über ihr wahres Risiko, an COVID zu sterben, sehr verwirrt und falsch informiert sind
- Laut einer neuen Preprint-Analyse von Professor John Ioannidis gibt es für niemanden mehr einen Grund, in Angst zu leben, unabhängig vom Alter, denn das Risiko, an COVID zu sterben, ist – und war schon immer – durchgängig sehr gering
- Vor der Einführung der COVID-Impfung lag das Risiko, an COVID zu sterben, für 19-Jährige oder Jüngere bei 0,0003 %; nur 3 von 1 Million COVID-Infizierten in diesem Alter starben. Im Alter zwischen 60 und 69 Jahren lag die Sterblichkeitsrate bei 0,501 %, d. h. 1 von 200 Infizierten starb.
- Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Impfungen bei einigen Menschen eine Immunschwäche hervorrufen, wodurch sich ihr Risiko, an einer SARS-CoV-2-Infektion zu sterben, sogar bei den jetzt milderen Stämmen erhöht
- Das reale Risiko, an COVID-19 zu sterben, stellt sich auf der Grundlage der veröffentlichten Daten des irischen Zensusbüros und des zentralen Statistikamtes für die Jahre 2020 und 2021 wie folgt dar: Bei Personen unter 70 Jahren lag die Sterblichkeitsrate bei 0,014 %, bei Personen unter 50 Jahren bei 0,002 %, was einem Risiko von 1:50.000 entspricht, also in etwa so hoch ist wie das Risiko, durch Feuer oder Rauchvergiftung zu sterben. Bei den unter 25-Jährigen lag die Sterblichkeitsrate bei 0,00018 %, was einem Risiko von 1 zu 500.000 entspricht, an COVID zu sterben.
Kennen Sie wirklich Ihr Risiko, an COVID-19 zu sterben? Laut The Hill hat eine Mitte August 2020 durchgeführte Umfrage ergeben, dass „die Amerikaner das Risiko, an COVID-19 zu sterben, in Bezug auf die verschiedenen Altersgruppen deutlich falsch einschätzen“.
Im Durchschnitt hatten die Amerikaner den Eindruck, dass Menschen unter 44 Jahren etwa 30 % der Todesfälle ausmachten, während die tatsächliche Zahl bei weniger als 3 % lag. Damals gaben auch 58 % der Befragten im Alter zwischen 18 und 24 Jahren an, dass sie im Falle einer Ansteckung „erhebliche gesundheitliche Folgen“ befürchteten, während in Wirklichkeit nur 0,1 % der COVID-Todesfälle auf diese Altersgruppe entfielen.
Ähnliche Zahlen wurden im April 2021 gefunden, als der Washington Examiner über Umfragen berichtete, die zeigten, dass „COVID-19-Alarmismus“ dazu geführt hatte, dass die 18- bis 24-Jährigen „am meisten Angst vor der Wiederaufnahme des normalen Lebens hatten – obwohl sie bei weitem am wenigsten durch COVID-19 gefährdet sind.“
Damals lag die gemeldete Sterblichkeitsrate in dieser Gruppe bei 0,006 %, doch die Hälfte gab an, bei sozialen Kontakten nervös zu sein. In der Gruppe mit dem höchsten Risiko, den 55-Jährigen und Älteren, waren dagegen nur 31 % nervös im Umgang mit Menschen, 65 % waren es nicht.
Hat sich etwas geändert? Anekdotisch betrachtet scheinen heutzutage vor allem junge (und scheinbar gesunde) Menschen Masken zu tragen, während die Mehrheit der älteren Menschen die Freiheit, wieder frei zu atmen, zu schätzen weiß.
Laut einer neuen Preprint-Analyse von Professor John Ioannidis gibt es für niemanden mehr einen Grund, in Angst zu leben, egal wie alt man ist, denn das Risiko, an COVID zu sterben, ist – und war schon immer – durchgängig sehr gering.
Todesraten bei Infektionen vor der Impfung
Die Arbeit von Ioannidis, die am 13. Oktober 2022 auf dem Preprint-Server medRxiv veröffentlicht wurde, untersuchte nationale Seroprävalenzstudien aus der Zeit vor der Geburt des Kindes, um die altersabhängige Sterblichkeitsrate (IFR) von COVID-19 bei Personen im Alter zwischen Geburt und 69 Jahren zu ermitteln. Wie in der Zusammenfassung vermerkt:
„Die Infektionssterblichkeitsrate (IFR) von COVID-19 bei nicht älteren Menschen ohne Impfung oder vorherige Infektion muss genau geschätzt werden, da 94 % der Weltbevölkerung jünger als 70 Jahre und 86 % jünger als 60 Jahre sind.
Bei einer systematischen Suche in SeroTracker und PubMed … haben wir 40 in Frage kommende nationale Seroprävalenzstudien aus 38 Ländern mit Daten zur Seroprävalenz vor der Impfung ermittelt.
Für 29 Länder (24 mit hohem Einkommen, 5 andere) waren öffentlich verfügbare altersgeschichtete COVID-19-Todesdaten und altersgeschichtete Seroprävalenzinformationen verfügbar und wurden in die primäre Analyse einbezogen.“
Auf der Grundlage dieser Daten errechneten die Autoren die folgenden mittleren IFRs:
- Geburt bis 19 Jahre: 0,0003% = 3 von 1.000.000 Infizierten starben
- 20 bis 29 Jahre: 0,003% = 3 von 100.000 Infizierten starben
- 30 bis 39 Jahre: 0,011% = 1,1 von 10.000 Infizierten starben
- 40 bis 49 Jahre: 0,035% = 3,5 von 10.000 Infizierten starben
- 50 bis 59 Jahre: 0,129% = 1,3 von 1.000 Infizierten starben
- 60 bis 69 Jahre: 0,501% = 1 von 200 Infizierten stirbt
Quelle: Ioannidis et al.Insgesamt lag der Median der IFR für alle Altersgruppen zusammen (Geburt bis 69 Jahre) bei 0,095 %, mit einem Interquartilsbereich von 0,036 – 0,125 %. Begrenzt man den Altersbereich auf die Altersgruppe zwischen Geburt und 59 Jahren, so lag der Median der IFR sogar noch niedriger, nämlich bei nur 0,035 %, mit einem Interquartilsbereich von 0,013 – 0,056 %.
Mit anderen Worten: Bevor die COVID-Impfung eingeführt wurde, starben von 10 000 infizierten Personen unter 59 Jahren drei. Betrachtet man die gesamte Altersspanne – Geburt bis 69 Jahre – so starben 7 von 10.000 Infizierten. Nach Angaben der Autoren:
„Auf globaler Ebene könnte die IFR vor der Impfung bei 0,03 % bzw. 0,07 % der 0-59- bzw. 0-69-Jährigen gelegen haben. Diese IFR-Schätzungen in nicht älteren Bevölkerungsgruppen sind niedriger als frühere Berechnungen vermuten ließen … Zwischen den einzelnen Ländern gab es große Unterschiede, die möglicherweise auf unterschiedliche Komorbiditäten und andere Faktoren zurückzuführen sind.“
Das nachstehende Schaubild veranschaulicht die unterschiedlichen IFR für die Bevölkerung in den verschiedenen Ländern.

Wie der Daily Skeptic berichtet, „Die signifikant höheren Werte für die sieben führenden [Länder] deuten darauf hin, dass ein Teil des Unterschieds ein Artefakt sein könnte, z. B. durch die Art und Weise, wie COVID-19-Todesfälle gezählt werden, insbesondere dort, wo die Sterbeziffern ähnlich hoch sind …“
Es wurden auch große Unterschiede in der IFR zwischen den Ländern für dieselben Altersgruppen festgestellt, was nach Ansicht der Autoren darauf zurückzuführen sein könnte:
- Datenartefakte, wie ungenaue Messungen der Seroprävalenz oder ungenaue Erfassung von Todesfällen
- Vorhandensein und Schweregrad von Komorbiditäten – In den USA beispielsweise sind 41,9 % der Bevölkerung von Fettleibigkeit betroffen, in Vietnam dagegen nur 2 % und in Indien 4 %.
- Prävalenz der Gebrechlichkeit (Anzahl der in Pflegeheimen lebenden älteren Menschen)
- Unterschiede im Gesundheitsmanagement und in der gesellschaftlichen Unterstützung
- Prävalenz von Drogenproblemen
Überlebensraten vor der COVID-Impfung
Legt man dieselben Daten als COVID-Überlebensraten in der Zeit vor der Einführung der COVID-Spritzen (d. h. 2020) anstelle von Todesfallraten vor, ergibt sich folgendes Bild:
- Geburt bis 19 Jahre: 99,9997% Überlebensrate
- 20 bis 29 Jahre: 99,997% Überlebensrate
- 30 bis 39 Jahre: 99,989% Überlebensrate
- 40 bis 49 Jahre: 99,965% Überlebensrate
- 50 bis 59 Jahre: 99,871% Überlebensrate
- 60 bis 69 Jahre: 99,499% Überlebensrate
Diese Zahlen stammen aus der Zeit vor den COVID-Impfungen. Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Impfungen bei einigen Menschen eine Immunschwäche hervorrufen, wodurch sich ihr Risiko, an einer SARS-CoV-2-Infektion zu sterben, sogar bei den jetzt milderen Stämmen erhöht.
Realitätsnahe Risikovergleiche anhand irischer Daten
With Professor John Ioannidis‘ new mortality/risk paper published, I thought I’d share the real-world risk levels for age groups in Ireland (government CSO published data only – unequivocal & unquestionable)
A great super-short one to share with unscientific, bedwetting normiespic.twitter.com/XC22dRQJ20
— Ivor Cummins (@FatEmperor) October 17, 2022
Es ist wichtig zu verstehen, dass bei einem Risiko, das nur einen Bruchteil eines Prozents beträgt, die reale Gefahr so gering ist, dass es wirklich sinnlos ist, sich Sorgen zu machen.
Ivor Cummins, Gründer von TheFatEmperor.com, hat im Anschluss an die neue Studie von Ioannides beschlossen, das reale Risiko, an COVID-19 zu sterben, anhand der veröffentlichten Daten des irischen Zensusbüros und des Zentralamts für Statistik (CSO) für 2020 und 2021 zu überprüfen (siehe Video oben).
Mit anderen Worten: Diese Daten basieren auf tatsächlichen Todesfällen, nicht auf Hochrechnungen oder Schätzungen. Er vergleicht sie auch mit dem Risiko, andere Todesursachen zu erleiden, z. B. Vergiftungsunfälle oder Stürze von einer Leiter. Hier ist eine Zusammenfassung von Cummins‘ Ergebnissen:
- Im Alter von unter 70 Jahren (d. h. von der Geburt bis 69) starben 600 von 4,4 Millionen (0,014 %) an COVID. Dies entspricht einem Risiko von 1 zu 7.500, an COVID zu sterben, was ungefähr dem Risiko entspricht, an einer versehentlichen Vergiftung zu sterben
- In der Altersgruppe der 50- bis 60-Jährigen starben 130 von 600.000 (0,022 %), was einem Risiko von 1 zu 5.000 entspricht.
- Im Alter von unter 50 Jahren starben 70 von 3,4 Millionen (0,002 %), was einem Risiko von 1 zu 50.000 entspricht, also etwa so hoch ist wie der Tod durch Feuer oder Rauchvergiftung
- Bei den unter 25-Jährigen wurden weniger als fünf Todesfälle bei einer Gesamtbevölkerung von 1,65 Millionen verzeichnet. Da keine Zahl angegeben ist, hat sich Cummins für seine Berechnung auf drei Todesfälle festgelegt, was eine Sterblichkeitsrate von 0,00018 % ergibt. Dies entspricht einem Risiko von 1 zu 500.000, an COVID zu sterben, wenn man unter 25 Jahre alt ist, oder einem Viertel des Risikos, an einem Treppensturz oder einem Sturz von einer Leiter zu sterben.
Dabei ist zu beachten, dass diese Todesfälle nicht als Folge einer schweren COVID-Infektion bestätigt sind. Es handelt sich um Menschen, die mit einem positiven PCR-Test auf COVID gestorben sind. Das reale Risiko ist also wahrscheinlich noch geringer, wenn man gesund ist und keine Begleiterkrankungen wie Fettleibigkeit, Diabetes oder eine vorbestehende Herzerkrankung hat.
Insgesamt starben in Irland in den Jahren 2020 und 2021 nur 150 Menschen an COVID, die keine zugrundeliegenden Gesundheitsstörungen hatten, die zu ihrem Tod beitrugen, d. h. sie starben wirklich an COVID und an nichts anderem.
Abriegelungen können keine Ursache für niedrige Sterberaten sein
Cummins hat auch einen Entwurf eines Papiers mit dem Titel „Evidence For and Against the Effectiveness of Lockdown Policies“ (Beweise für und gegen die Wirksamkeit von Abriegelungsmaßnahmen) veröffentlicht. Er weist darauf hin, dass es in den Jahren 2020 und 2021 eine massive PCR-Positivität in der irischen Bevölkerung gab, so dass Abriegelungen NICHT der Grund für die niedrige Zahl der Todesopfer waren.
„Die Leute wurden in Scharen positiv getestet, sogar während der Abriegelungen, aber nur sehr wenige starben. Das kann nur daran liegen, dass die Infektion gar nicht so tödlich ist, wie sie dargestellt wird.“
Warum starben so viele „mit“ COVID?
Anfang Mai 2022 wurde die offizielle Zahl der COVID-Toten in den USA mit 1 Million angegeben, und vier von zehn befragten Amerikanern gaben an, jemanden zu kennen, der an COVID gestorben ist. Aber sind sie wirklich an COVID gestorben? Das ist hier die Frage. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass die überwiegende Mehrheit der so genannten „COVID-Todesfälle“ drei Hauptkategorien angehörten:
- Menschen, die an anderen Ursachen starben, aber innerhalb des letzten Monats einen positiven COVID-Test hatten – Es gab alle möglichen Anreize, um nicht-COVID-Todesfälle als COVID zu kennzeichnen, von Krankenhäusern, die für jeden COVID-Patienten extra bezahlt wurden, bis hin zu Familien, die die Beerdigungskosten (bis zu 9.000 Dollar) für verstorbene Familienmitglieder, die an oder mit COVID starben, bezahlt bekamen.
- COVID-Patienten wurden durch eine falsche und tödliche „Standardbehandlung“ für COVID getötet. Es begann mit dem routinemäßigen Einsatz von Beatmungsgeräten, von denen schnell erkannt wurde, dass sie die Patienten eher töten als heilen. Nach Angaben von Informanten der Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) starben 84,9 % der texanischen Patienten, die an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurden, innerhalb von 96 Stunden. Dennoch wird diese Praxis bis heute fortgesetzt. Dann kam der routinemäßige Einsatz von Remdesivir, einem gescheiterten Ebola-Medikament mit extremer Toxizität, und die Verweigerung der grundlegenden Ernährung und Flüssigkeitszufuhr für die Patienten. Es gibt zahllose Horrorgeschichten von Menschen, die bei der Einlieferung ins Krankenhaus keine COVID-Symptome aufwiesen, aber auf dieses Todesprotokoll gesetzt wurden, nur weil sie im PCR-Test positiv waren, und die dann an der Behandlung starben. Rechtsanwalt Thomas Renz hat errechnet, dass die Krankenhäuser pro COVID-Patient mindestens 100 000 Dollar zusätzlich verdienen, sofern sie nicht vom Standardbehandlungsprotokoll abweichen, das tödliches Remdesivir und tödliche Beatmung vorsieht und den Einsatz lebensrettender Maßnahmen wie Hydroxychloroquin, Ivermectin, Vitamin D oder anderer Mittel zur wirksamen Behandlung der Infektion ausschließt. Kurz gesagt, auf jeden positiv getesteten Patienten wurde ein hohes Kopfgeld ausgesetzt, und die Krankenhäuser haben durch Über- und Fehlbehandlungen von Patienten Kasse gemacht. Man schätzt, dass 75 bis 80 % aller COVID-Todesfälle hätten verhindert werden können, wenn eine frühzeitige Behandlung mit erfolgreichen Protokollen nicht verteufelt oder ganz verboten worden wäre.
- COVID (wenn sie eine bedeutende Rolle spielte) traf in erster Linie diejenigen, die dem Tod bereits nahe waren, entweder aufgrund ihres Alters oder ihres schlechten Gesundheitszustands – wie in „The Truth Is Coming Out About COVID Deaths“ beschrieben, lag das durchschnittliche Todesalter bei COVID in Großbritannien im Jahr 2021 bei 82,5 Jahren. Vergleichen Sie das mit der prognostizierten Lebenserwartung im Vereinigten Königreich, die für Männer 79 und für Frauen 82,9 Jahre beträgt.
Alle Spuren der Angst loslassen
Abschließend möchte ich sagen, dass COVID-19 nie so gefährlich war, wie es dargestellt wurde, und dass das Virus im Laufe der Zeit nicht tödlicher geworden ist. Es ist milder geworden. Infektiöser, ja, aber milder, da es sich kaum von einer Erkältung unterscheiden lässt. Wenn Sie also immer noch panische Angst vor COVID haben, ist es an der Zeit, damit aufzuhören. Es ist sicher, aufzuhören. Es war von Anfang an eine inszenierte Krise.
Ich empfehle Ihnen, den Artikel von Dr. Russell Blaylock „COVID Update: What Is the Truth?“ zu lesen, der in der April-Ausgabe 2022 von Surgical Neurology International veröffentlicht wurde. Hier ist ein ausführlicher Auszug aus diesem ausgezeichneten Artikel, in dem er die meisten, wenn nicht sogar alle Grundlagen behandelt:
„Die COVID-19-Pandemie ist eine der am stärksten manipulierten Infektionskrankheiten in der Geschichte. Sie ist gekennzeichnet durch offizielle Lügen ohne Ende, angeführt von der Regierungsbürokratie, medizinischen Verbänden, medizinischen Gremien, den Medien und internationalen Agenturen.
Wir haben eine lange Liste beispielloser Eingriffe in die medizinische Praxis erlebt, darunter Angriffe auf medizinische Experten, die Zerstörung medizinischer Karrieren von Ärzten, die sich weigern, an der Tötung ihrer Patienten mitzuwirken, und eine massive Reglementierung des Gesundheitswesens, angeführt von unqualifizierten Personen mit enormem Reichtum, Macht und Einfluss …
Weder Anthony Fauci, noch die CDC, noch die WHO, noch irgendeine medizinische Regierungseinrichtung haben jemals eine andere Frühbehandlung als Tylenol, Flüssigkeitszufuhr und den Ruf eines Krankenwagens bei Atemnot angeboten. Dies ist beispiellos in der gesamten Geschichte der medizinischen Versorgung, da eine frühzeitige Behandlung von Infektionen entscheidend ist, um Leben zu retten und schwere Komplikationen zu verhindern.
Nicht nur, dass diese medizinischen Organisationen und ihre Schoßhündchen auf Bundesebene nicht einmal eine frühzeitige Behandlung vorgeschlagen haben, sie haben jeden, der versucht hat, eine solche Behandlung einzuleiten, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Waffen angegriffen – Verlust der Zulassung, Entzug der Krankenhausprivilegien, Beschämung, Zerstörung des Rufs und sogar Verhaftung …
Noch nie in der Geschichte der amerikanischen Medizin haben Krankenhausverwaltungen ihren Ärzten vorgeschrieben, wie sie Medizin zu praktizieren haben und welche Medikamente sie verwenden dürfen.
Die CDC ist nicht befugt, Krankenhäusern oder Ärzten Vorschriften über medizinische Behandlungen zu machen. Dennoch haben sich die meisten Ärzte ohne den geringsten Widerstand daran gehalten … Es sollte eine Schande für die Ärzteschaft sein, dass so viele Ärzte die tödlichen Protokolle gedankenlos befolgt haben.“
Viel Geld für die Krankenhäuser
Blaylock fährt fort, die einzigen rationalen Gründe dafür anzusprechen, warum Krankenhäuser eindeutig tödlichen Protokollen folgten, die von oben herab von medizinisch ungebildeten Bürokraten weitergegeben wurden:
„Der Federal Care Act förderte diese menschliche Katastrophe, indem er allen US-Krankenhäusern bis zu 39.000 Dollar für jeden Intensivpatienten bot, den sie an ein Beatmungsgerät anschlossen, obwohl schon früh klar war, dass die Beatmungsgeräte eine der Haupttodesursachen waren …
Darüber hinaus erhielten die Krankenhäuser 12.000 Dollar für jeden Patienten, der auf die Intensivstation eingeliefert wurde – was meiner Meinung nach und auch nach Ansicht anderer erklärt, warum alle föderalen medizinischen Bürokratien (CDC, FDA, NIAID, NIH usw.) alles in ihrer Macht Stehende taten, um lebensrettende Frühbehandlungen zu verhindern. Patienten so weit verfallen zu lassen, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten, bedeutete viel Geld für alle Krankenhäuser …
Es wurde festgestellt, dass diese Krankenhausriesen Milliarden an COVID-Bundesbeihilfen verwenden, um diese finanziell gefährdeten Krankenhäuser zu erwerben, wodurch die Macht der Unternehmensmedizin über die Unabhängigkeit der Ärzte weiter zunimmt …
Man darf auch nicht vergessen, dass dieses Ereignis nie die Kriterien für eine Pandemie erfüllte. Die Weltgesundheitsorganisation änderte die Kriterien, um es zu einer Pandemie zu machen …
Die drakonischen Maßnahmen, die zur Eindämmung dieser erfundenen „Pandemie“ eingeführt wurden, haben sich nie als erfolgreich erwiesen, wie z. B. die Maskierung der Öffentlichkeit, Abriegelungen und soziale Distanzierung. Eine Reihe sorgfältig durchgeführter Studien während früherer Grippesaisonen hat gezeigt, dass Masken, gleich welcher Art, die Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung nie verhindert haben …“
Der Faktencheck-Betrug
Blaylock geht auch darauf ein, wie die Wahrheit unterdrückt wurde, während die Unwahrheit in diesen COVID-Jahren florierte:
„Die Erfinder dieser Pandemie rechneten mit einer Gegenreaktion der Öffentlichkeit und damit, dass wichtige und peinliche Fragen gestellt werden würden. Um dies zu verhindern, haben die Kontrolleure die Medien mit einer Reihe von Taktiken gefüttert, eine der am häufigsten verwendeten war und ist der ‚Faktencheck‘-Betrug …
Wenn Quellen genannt werden, handelt es sich in der Regel um die korrupte CDC, die WHO oder Anthony Fauci oder einfach um deren Meinung. Hier ist eine Liste von Dingen, die als „Mythen“ und „Fehlinformationen“ bezeichnet wurden und sich später als wahr herausstellten.“
- Die asymptomatischen Geimpften verbreiten das Virus genauso wie die ungeimpften symptomatischen Infizierten.
- Die Impfstoffe bieten keinen ausreichenden Schutz gegen neue Varianten wie Delta und Omicron.
- Die natürliche Immunität ist der Impfstoffimmunität weit überlegen und hält höchstwahrscheinlich lebenslang an.
- Die Immunität gegen den Impfstoff lässt nicht nur nach einigen Monaten nach, sondern alle Immunzellen werden für längere Zeit geschädigt, wodurch die Geimpften einem hohen Risiko für alle Infektionen und Krebs ausgesetzt sind.
- COVID-Impfstoffe können eine signifikante Häufigkeit von Blutgerinnseln und anderen schweren Nebenwirkungen verursachen.
- Die Befürworter des Impfstoffs werden zahlreiche Auffrischungen fordern, sobald eine neue Variante auftritt.
- Fauci wird auf der COVID-Impfung für Kleinkinder und sogar Babys bestehen.
- Impfpässe werden benötigt, um ein Unternehmen zu betreten, ein Flugzeug zu besteigen und öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.
- Es wird Internierungslager für die Ungeimpften geben (wie in Australien, Österreich und Kanada).
- Wer nicht geimpft ist, dem wird eine Einstellung verweigert.
- Es gibt geheime Absprachen zwischen der Regierung, elitären Institutionen und Impfstoffherstellern.
- Viele Krankenhäuser standen während der Pandemie entweder leer oder waren nur schwach belegt.
- Das Spike-Protein aus dem Impfstoff gelangt in den Zellkern und verändert die DNA-Reparaturfunktion der Zelle.
- Hunderttausende wurden durch die Impfstoffe getötet und noch viel mehr wurden dauerhaft geschädigt.
- Eine frühzeitige Behandlung hätte das Leben der meisten … Verstorbenen retten können.
- Die durch den Impfstoff hervorgerufene Myokarditis (die anfänglich abgelehnt wurde) ist ein erhebliches Problem, das innerhalb kurzer Zeit abklingt.
- Spezielle tödliche Lose (Chargen) dieser Impfstoffe werden mit der Masse anderer COVID-19-Impfstoffe vermischt.“
Blaylock fährt fort, die Gefahren der COVID-Impfung, die Beweise für „heiße Partien“, den beispiellosen Mangel an Autopsien, die bei Menschen durchgeführt werden, die kurz nach der Impfung sterben, die betrügerischen Studienpraktiken von Pfizer, die schändliche Verunglimpfung nützlicher Medikamente, die sogar so weit geht, dass Studien gefälscht werden, um sie tödlich aussehen zu lassen, die Gefahren der COVID-Impfung während der Schwangerschaft, die in die Höhe schießende Übersterblichkeit nach der Impfung und vieles mehr.
Der Artikel ist ziemlich lang, aber es lohnt sich, ihn durchzulesen, um einen Überblick darüber zu bekommen, wo wir stehen – und wo wir hinwollen.
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1 The Hill August 19, 2020
- 2 Washington Examiner April 3, 2021
- 3 MedRxiv October 13, 2022 DOI: 10.1101/2022.10.11.22280963
- 4 The Daily Skeptic October 17, 2022
- 5 The Daily Skeptic October 17, 2022
- 6 MedRxiv October 13, 2022 DOI: 10.1101/2022.10.11.22280963
- 7 The Daily Skeptic October 17, 2022
- 8 MedRxiv October 13, 2022 DOI: 10.1101/2022.10.11.22280963
- 9 The Daily Skeptic October 17, 2022
- 10 Twitter Ivor Cummins October 17, 2022
- 11 Evidence For and Against the Effectiveness of Lockdown Policies, Draft C2
- 12 Boston Globe May 2, 2022 (Archived)
- 13 Brighteon.com, December 22, 2022
- 14 FEMA to Help Pay Funeral Costs for COVID-19-Related Deaths March 24, 2021
- 15 FEMA Amends COVID Funeral Assistance Policy
- 16 Brighteon.com, December 22, 2022 Min 36:30
- 17 Brighteon.com, December 22, 2022 Min 12:50
- 18 Surgical Neurology International April 2022; 13: 167
- 19 Gov.UK National Life Tables 2018-2020
- 20 Surgical Neurology International April 2022; 13: 167
Australische Regierungskommission gesteht: erst nach Zulassung von Nebenwirkungen erfahren
Während man in Deutschland und Österreich noch von der sicheren Impfung plärrt, die am besten Babys und schwangeren Frauen gespritzt werden soll, gibt man in Australien schwere Nebenwirkungen zu. Die zuständige Beratungskommission der Regierung bittet um Verständnis, man habe erst fünf Monate nach der Zulassung über das hohe Herzmuskelentzündungs-Risiko Bescheid gewusst. Allerdings: Die Impfungen wurden auch dann nicht gestoppt, alle Berater sind mitschuldig.
Die australische Australian Technical Advisory Group on Immunisation (ATAGI), die man mit der österreichischen GECKO oder dem deutschen Corona-ExpertInnenrat vergleichen kann, hat sich via Mainstream-Medien zu Wort gemeldet. Man will erst fünf Monate nach der Zulassung der Pfizer- und Moderna-Imfpstoffe von dem erhöhten Herzmuskelentzündungs-Risiko für junge Männer erfahren haben.
Ein aktualisiertes Dokument, das Ende September von der Gesundheitsbehörde veröffentlicht wurde, erregte im Oktober in Australien große Aufmerksamkeit. Es zeigte, dass der Beratergruppe die Nebenwirkungen bis Mai 2021 unbekannt waren. Der Impfstoff wurde am 25. Januar 2021 – fast fünf Monate zuvor – vorläufig zur Verwendung zugelassen. Inzwischen hat der Pfizer-Impfstoff in den USA und Europa die Vollzulassung.
Mainstream stellt Fragen zur Impfpflicht
Das Mainstream-Medium news.com.au formuliert inzwischen Aussagen, für die alternative Medien und Menschen im Widerstand seit langer Zeit unterdrückt, denunziert, beschimpft und zensiert wurden:
Die Enthüllung wirft Fragen zu Australiens Impfstoffmandaten auf, wenn man die Risiken berücksichtigt, die sowohl mit Moderna- als auch mit Pfizer-Impfungen verbunden sind – die von der Gesundheitsbehörde hervorgehoben wurden.
Alex Blair, news.com.au, 26. Oktober 2022
Das erwähnte Dossier weist darauf hin, dass das Risiko für Herzprobleme bei jungen Männern bei Moderna nochmals höher ist, als bei Pfizer:
Perikarditis und Myokarditis nach Covid-19-Impfstoffen wurden hauptsächlich bei Männern unter 40 Jahren und hauptsächlich nach der zweiten Dosis gemeldet.
Diese Zustände treten jedoch sowohl bei Frauen als auch bei Männern in jedem Alter und nach jeder Dosis auf, einschließlich einer dritten oder vierten Dosis.
Alex Blair, news.com.au, 26. Oktober 2022
Obskure Verharmlosung zugunsten Big Pharma
Allerdings versucht man sofort wieder im Sinne der Pharma-Giganten zu verharmlosen und zu verschleiern. So könne man das erhöhte Risiko der Herzerkrankungen wieder verringern, wenn man zwischen zwei Impfdosen mindestens acht Wochen verstreichen lässt.
Die Kommission ATAGI betont, dass es “unsicher” wäre, ob das Risiko einer Herzmuskelentzündung nach einer Covid-19-Infektion höher sei als bei einer Impfung. Die Bedrohung durch das Virus wäre aber höher als das Risiko der schweren Nebenwirkungen durch die mRNA Impfungen – auch in der Altersgruppe zwischen 16 und 40 Jahren. Nachdem die Risiko-Statistiken für junge Menschen bekannt und unstrittig sind, ist diese Aussage als klare Lüge zu werten.
Auch AstraZeneca betroffen
Auch der Impfstoff von AstraZeneca, der nicht auf mRNA beruht, würde das Risiko für Myokarditis und Perikarditis erhöhen. Das Risiko “scheint” aber geringer zu sein, als bei Moderna und Pfizer.
Eine Studie des Kaiser Permanente Northern California und der US Centers for Disease Control and Prevention (CDC) berichtete, dass das Risiko einer Myokarditis oder Perikarditis bei 12- bis 15-jährigen Jungen nach einer zweiten Impfdosis etwa 1 zu 6700 beträgt.
Bei 16- und 17-Jährigen lag das Risiko bei etwa 1 zu 8.000 nach der zweiten Dosis und bei 1 zu 6.000 nach der ersten Auffrischimpfung.
Alex Blair, news.com.au, 26. Oktober 2022
Das ATAGI ermutigt junge Menschen immer noch zu Auffrischungsimpfungen, obwohl Daten darauf hindeuten, dass Herzprobleme häufiger nach jedem aufeinanderfolgenden Stich auftreten.
Im Jahr 2021 starben 22 Menschen in Australien (ca. 26 Millionen Einwohner) im Alter von 0 bis 39 Jahren an oder mit Covid-19. Über Vorerkrankungen liegen keine Erkenntnisse vor, es ist aber davon auszugehen, dass junge Menschen ohne Vorerkrankung durch eine Covid-19 Infektion keinen schweren Verlauf zu befürchten haben.
Weiters wird zugegeben, dass im Jahr 2021 mindestens 15 Personen an der Covid-19-Impfung starben.
Der Mainstream schreibt weiter, und das ist eine Sensation:
Ein Eingeständnis eines leitenden Angestellten von Pfizer über das Wissen des Unternehmens über die Wirksamkeit der Impfstoffe bei der Verhinderung der Übertragung – zusammen mit der neuen Reaktion der ATAGI auf die zunehmende Zahl von Myokarditis bei jungen Menschen – hat Öl ins Feuer für diejenigen gegossen, die gegen die Maßnahmen der Regierung im Bereich der öffentlichen Gesundheit sind.
Die Enthüllungen internationaler Medien über die Wirksamkeit und Sicherheit der Genspritzen zeigen auch immer deutlicher auf, wie verkommen und verlogen regierungsgeförderte Mainstream-Medien im deutschsprachigen Raum geworden sind. Diesen Medien und ihren “Journalisten” geht es nicht um die Sicherheit der Bevölkerung sondern nur um die Unterdrückung unliebsamer Meinungen – damit das Steuergeld weiterhin fleißig in die eigenen Taschen sprudelt.
Kein einziger ungeimpfter Australier bereut seine Entscheidung
Bis zum 12. Oktober wurden in Australien insgesamt 63.807.197 Impfstoffdosen verabreicht. Insgesamt 95 Prozent der Personen ab 16 Jahren haben ihre zweite Dosis erhalten. Eine am 22. Oktober von news.com.au durchgeführte Umfrage ergab, dass mehr als die Hälfte der 50.000 Befragten ihre Impfung bereuten oder nicht geimpft waren und mit ihrer Entscheidung zufrieden waren. Keine einzige Person sagte, sie sei nicht geimpft und bereue die Entscheidung.
“Unverifizierte Stimmzettel”: Republikaner befürchten Wahlbetrug in Pennsylvania
Im von den Demokraten regierten US-Bundesstaat Pennsylvania gibt es Querelen um die Integrität der in wenigen Wochen stattfindenden Wahlen. Die Republikaner befürchten einen großflächigen Wahlbetrug zugunsten der Demokraten.
Das Thema Wahlbetrug ist in den Vereinigten Staaten seit einigen Jahren stets am köcheln. Insbesondere die Republikaner weisen immer wieder darauf hin, dass eine mangelnde Kontrolle bei der Stimmabgabe zu Manipulationen verleitet. Wahlzettel von Verstorbenen würden ebenso abgegeben wie die Stimmen von nicht Wahlberechtigten. Auch bei den Auszählungen gebe es immer wieder Betrug zugunsten der Demokraten. Dies behauptet auch ein Dokumentarfilm, der sich mit der letzten Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten befasst.
Nun, nur wenige Wochen vor den wichtigen Midterm-Wahlen, die am 8. November stattfinden, gibt es erneut Dispute um die Wahlintegrität auf Bundesstaaten-Ebene. So auch in Pennsylvania, wo die Republikaner die laufenden Briefwahlen attackieren. Denn es seien, so 15 republikanische Abgeordnete in einem Brief an Leigh Chapman, der amtierenden Staatssekretärin des Bundesstaates, 240.000 unverifizierte Stimmzettel ausgesendet worden. Diese würden beim Eintreffen beiseite gelegt und nicht gezählt, “es sei denn, der Wähler legt einen Ausweis vor”, so die Abgeordneten in ihrem Brief.
Während die Republikaner die Wähler dazu aufforderten, die Unterlagen zur Briefwahl aufzubewahren und am Wahltag direkt bei ihrer lokalen Wahlbehörde abzugeben, ermutigte Chapman diese, ihre Wahlzettel einzuschicken. “Wir haben gehört, dass es in Pennsylvania Nachrichten gibt, die die Wähler anweisen, ihre Briefwahlunterlagen aufzubewahren”, sagte sie und fügte hinzu: “Im Rahmen unserer Aufklärungskampagne ermutigen wir die Wähler, die Briefwahlunterlagen jetzt anzufordern und sie so bald wie möglich zurückzugeben. Wir wollen nicht, dass die Wähler zögern.”
Die 240.000 unverifizierten Briefwahlunterlagen entsprechen fast einem Viertel aller mehr als 1,2 Millionen Wahlkarten, die im gesamten Bundesstaat angefordert wurden. Bei etwa 8,8 Millionen registrierten Wählern (bei den letzten Präsidentschaftswahlen gingen rund 7 Millionen Menschen dort zur Wahl) ist das kein unerheblicher Anteil. Insbesondere auch deshalb, weil der Bundesstaat als “Swing State” gilt und es immer wieder sehr knappe Rennen bei den Kandidaten gibt. Da könnten diese 240.000 Stimmen durchaus wahlentscheidend sein. Und das wissen auch die Republikaner, die zur Übernahme der Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus in Washington ansetzen.
Probleme betreffender der Wahlintegrität gibt es jedoch auch in anderen Bundesstaaten. Das Republican National Committee (RNC) hat bereits 73 Klagen betreffend der anstehenden Wahlen quer über das ganze Land eingereicht. Es wird also sicherlich noch spannend, wenn die Wahlen erst geschlagen sind und sich erneut diverse “Unregelmäßigkeiten” zeigen, wie schon bei den vorangegangenen Wahlen.
Atomwaffenübungen: Russland trainiert den nuklearen Vergeltungsschlag
Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu wies darauf hin, dass die jüngsten Atomwaffenübungen der Streitkräfte ein Training für einen massiven Vergeltungsschlag sind. Moskau verdeutlicht damit, dass ein Erstschlag für Russland offensichtlich nicht infrage kommt.
In Zeiten wie diesen, wo im Zuge des Ukraine-Krieges die Warnungen vor einer möglichen nuklearen Eskalation stetig lauter werden, werden die Aussagen von Spitzenpolitikern besonders kritisch betrachtet. Die jüngsten Übungen der strategischen Atomstreitkräfte Russlands, die auf ähnliche Übungen der NATO folgten, spielen hierbei durchaus eine gewichtige Rolle. In diesem Zusammenhang sind die Aussagen von Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu wichtig, da sie eine bestimmte Richtung vorgeben.
“Gemäß dem Ausbildungsplan der russischen Streitkräfte wird eine Übung abgehalten, um die Führung und Kontrolle der Streitkräfte zu üben, einschließlich der Aufgaben zur Durchführung eines massiven nuklearen Schlags durch die strategischen Nuklearstreitkräfte als Vergeltung für einen nuklearen Schlag des Gegners”, sagte Schoigu in einem Bericht an Präsident Wladimir Putin, wie die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet.
Damit wird deutlich, dass Russland (entsprechend der geltenden Nukleardoktrin) keinen Erstschlag gegen die NATO plant. Vielmehr, so scheint es, will die russische Führung insbesondere Washington und Brüssel klar machen, dass ein Atomkrieg das Letzte ist, was Moskau möchte. Deshalb wurde auch ausdrücklich nur ein massiver Vergeltungsschlag geübt.
Im Rahmen des umfangreichen Trainings wurden laut TASS eine ballistische Interkontinentalrakete des Typs Yars vom Kosmodrom Plesetsk und eine ballistische Rakete des Typs Sineva vom Testgelände Kura in Kamtschatka an der Barentssee gestartet. Diese wurde vom Atom-U-Boot Tula abgefeuert. An der Übung waren zwei Langstreckenflugzeuge vom Typ Tu-95MS beteiligt. Beide feuerten Marschflugkörper ab. Alle Ziele seien dabei von den nicht nuklear bestückten Raketen getroffen worden, hieß es.
Dies war damit bereits der zweite Übungsdurchgang der russischen Nuklearstreitkräfte in diesem Jahr. Der erste fand im Februar, kurz vor dem Einmarsch in die Ukraine statt. Das Hauptziel der Übung im vergangenen Februar war es, wie Generalstabschef Waleri Gerassimow damals sagte, die Fähigkeit der strategischen Offensivkräfte zu testen, “dem Feind eine garantierte Niederlage zuzufügen”. Die Übung wurde damals in zwei Phasen durchgeführt: Zuerst wurde der Einsatz von Waffen mit erhöhtem Kampfpotenzial geübt, danach der autorisierte und massive Einsatz von Atomwaffen “in einem Vergeltungsschlag”.

