Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Irre: Deutschland liefert Gas nach Marokko, während die Bürger zu Hause frieren

Irre: Deutschland liefert Gas nach Marokko, während die Bürger zu Hause frieren

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Irre: Deutschland liefert Gas nach Marokko, während die Bürger zu Hause frieren

Wie verrückt ist das denn? Während verzweifelte Bürger zu Hause in ihren kalten Wohnungen sitzen und nicht mehr wissen, wie sie die horrenden Energiepreise bezahlen sollen, beliefert Deutschland hintenrum ein nordafrikanisches Land mit Gas.

von Günther Strauß

Konkret geht es um Lieferungen von US-amerikanischem Flüssiggas, die der deutsche Energiekonzern RWE seit dem Juli dieses Jahres vornimmt. Das Flüssiggas wird in einem LNG-Terminal in Spanien regasifiziert und dann durch eine im Mittelmeer befindliche Pipeline nach Marokko geschickt. In Spanien wird diese Praxis mittlerweile scharf kritisiert. Außerdem stellt sich die Frage, wie Marokko die Gaslieferungen finanziert, zumal schon reiche westliche Staaten derzeit Probleme haben, die enorm hohen Preise für Flüssiggas zu zahlen.

Neuer Streit vorprogrammiert

Gefährlich aus Sicht der Europäer ist aber vor allem die wachsende Wut in Algerien. Algerien und Marokko tragen seit Jahrzehnten einen scharfen Konflikt um Hoheitsansprüche in der ehemaligen spanischen Kolonie Westsahara aus. Während Marokko das Gebiet als Teil seines Staatsterritoriums betrachtet und höchstens dazu bereit ist, einige Autonomierechte zu gewähren, unterstützt Algerien die Rebellenorganisation Frente Polisario, die einen unabhängigen Staat Westsahara gründen möchte.

In Algier ist man ohnehin schon verärgert über einen plötzlichen außenpolitischen Schwenk der Regierung in Madrid, die sich nun plötzlich die Position Marokkos zueigen gemacht hat. Die RWE-Gaslieferungen nach Marokko dürften den Zorn der algerischen Regierung über die EU noch vergrößern, was kurz vor dem Beginn des Winterhalbjahres 2022/2023 noch ein weiteres Risiko für die europäische Gasversorgung darstellt. Schon jetzt beliefern die Algerier die Medgaz-Pipeline zwischen Algerien und Spanien aufgrund „technischer Probleme“ nur noch mit verminderten Füllmengen.

Baerbocks Wasserstoff-Utopie

Ein vollständiger Stopp der algerischen Gaslieferungen dürfte die EU dann endgültig vor unlösbare Probleme stellen, schließlich ist neben Spanien mittlerweile auch Italien abhängig vom algerischen Gas. Anscheinend hat man in der EU geopolitisch mal wieder auf das falsche Pferd gesetzt. Das betrifft auch Deutschland, wo sich Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) für eine einseitige Übernahme der marokkanischen Position im Westsahara-Konflikt stark macht, weil nach ihrer dubiosen Energiestrategie Marokko eines der zukünftigen Hauptimportländer für grünen Wasserstoff werden soll.

Es kratzt sowohl in der spanischen wie auch in der deutschen Regierung angesichts solcher Wasserstoff-Träume offensichtlich niemanden mehr, dass die algerische Position im Westsahara-Konflikt – nämlich die Abhaltung eines Referendums über den zukünftigen politischen Status des ehemaligen spanischen Kolonialgebietes – vom Völkerrecht gedeckt ist. Aufgrund einiger grüner, wolkiger Wasserstoff-Utopien vergrault man jetzt lieber einen der – neben Russland – größten Gaslieferanten, die die EU in ihrer jetzigen Situation noch hat.

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Beendigung der Demokratie durch erzwungene Klimapolitik

Beendigung der Demokratie durch erzwungene Klimapolitik

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Peter Murphy

Viele der gleichen Politiker, die unablässig vor dem Ende der Demokratie warnen, setzen die undemokratischsten Mittel ein, um der amerikanischen Gesellschaft und der Welt ihre Agenda zur globalen Erwärmung (auch bekannt als Klimawandel) aufzuzwingen, was zu wirtschaftlichem Chaos führt.

Es gibt jedoch Anzeichen für eine Gegenwehr, auch von Seiten des oft feigen und kleinmütigen Privatsektors der großen Unternehmen, die bei den Bestrebungen bzgl. globaler Erwärmung der Biden-Regierung und internationaler Organisationen mitgespielt haben.

Der in der Psychologie verwendete Begriff der Projektion geht auf den berühmten Psychologen Sigmund Freud aus dem 19. Jahrhundert zurück. Psychology Today beschreibt es als „den Prozess, die eigenen Gefühle auf eine andere Person, ein Tier oder ein Objekt zu übertragen… die eigenen inakzeptablen Triebe einer anderen Person zuzuschreiben… [und] inakzeptable Gefühle oder Impulse einer anderen Person zuzuschreiben, um eine Konfrontation mit ihnen zu vermeiden“.

Wir sehen diese Eigenschaft täglich bei Politikern, angefangen bei Präsident Joe Biden, der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und vielen anderen, die vor einer „Bedrohung unserer Demokratie“ warnen, und davor, dass die Demokratie durch ihre politischen Gegner „in Gefahr sei.

Diejenigen, die psychologisch projizieren, sind sich dessen nicht unbedingt bewusst. Politiker, die sich für die globale Erwärmung einsetzen, verhalten sich viel schlimmer, indem sie heuchlerisch und absichtlich ihre politischen Gegner beschuldigen, das zu tun, was sie, die Ankläger, praktizieren.

Beginnen wir mit dem Drängen vieler Mitglieder des Kongresses, einschließlich des Mehrheitsführers im Senat und Politikers auf Lebenszeit, Chuck Schumer aus dem einstigen Imperium (jetzt im Niedergang begriffen) des Staates New York. Kurz nach dem Amtsantritt von Präsident Biden drängten Senator Schumer und andere darauf, einen „Klimanotstand“ auszurufen, um die Legislative zu umgehen und der Privatwirtschaft neue Auflagen und Beschränkungen aufzuerlegen. Ein solches Vorgehen wäre schlimmer gewesen als die Covid-Mandate, da zumindest der Kongress und die Legislative der Bundesstaaten dafür gestimmt haben, der Exekutive Notstandsbefugnisse zu erteilen.

Präsident Biden hat zwar nie offiziell einen Klima-„Notstand“ ausgerufen, doch seine Regierung setzt diesen durch Durchführungsverordnungen und behördliche Vorschriften effektiv um, ohne dass der Kongress tätig geworden wäre oder eine gesetzliche Befugnis bestanden hätte. Beispiele gibt es viele.

Die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) hat im vergangenen Frühjahr Vorschriften erlassen, wonach börsennotierte Unternehmen im Rahmen ihrer Berichterstattung an die SEC „klimabezogene finanzielle Risiken“ bewerten müssen, wozu sie keine gesetzliche Befugnis hat. Bundesbehörden, die das Bankensystem überwachen, tun dasselbe, indem sie die Portfolios von Banken und Investmentfirmen ins Visier nehmen, die die Erschließung von Öl- und Gasvorkommen finanzieren, um den für den Lebensstandard der Amerikaner so wichtigen traditionellen Energiesektor auszuhungern.

Die Biden-Regierung übt auch Druck auf die Weltbank aus, die Erdöl-, Kohle- und Erdgasprojekte in Entwicklungsländern nicht mehr unterstützt und stattdessen erneuerbare Energien forciert. Dies ist eine besonders heuchlerische Politik, die von dem blechernen „Klimabotschafter“ und Bewohner von Martha’s Vineyard, John Forbes Kerry (der in das reiche Heinz-Familienvermögen eingeheiratet hat) und dem ehemaligen Vizepräsidenten und Mit-Centimillionär Al Gore unterstützt wird.

Günstigere und leicht zugängliche Energie aus fossilen Brennstoffen ist der sicherste und schnellste Weg, um die Armut in den Entwicklungsländern zu verringern und eine Mittelklassewirtschaft aufzubauen – so wie es in den USA in den letzten 150 Jahren geschehen ist. Stattdessen versuchen die USA, diese Länder auszubeuten, was dazu führt, dass ihre Bevölkerung in einer Weise, die der der Kolonisten vergangener Jahrhunderte würdig ist, in ständiger Armut verharrt und der weltweite Hunger aufgrund höherer Lebensmittelkosten noch verschärft wird.

Undemokratische, schädliche Klimapolitik geht über die Biden-Exekutive in Washington hinaus. Anfang dieses Monats haben demokratische Beamte aus 13 [US-]Bundesstaaten, die für öffentliche Pensionsfonds zuständig sind, einen Brief herausgegeben, in dem sie ihre Kollegen in anderen Bundesstaaten anprangern, weil sie ihre Pensionsinvestitionen nicht nach „ökologischen, sozialen und Governance-Nachhaltigkeitszielen“ ausrichten. Bei ESG-Investitionen geht es letztlich darum, Klimapolitik und andere linke Ziele durchzusetzen, was dazu dient, Rentner mit mittlerem Einkommen und aus der Arbeiterklasse zu benachteiligen, anstatt die größtmögliche Rendite zu erzielen.

Das Ergebnis dieser undemokratischen Politik zur globalen Erwärmung ist, dass das wirtschaftliche Wohlergehen der Amerikaner spürbar beeinträchtigt wird, was auf ähnlich absurde und sinnlose Klimabemühungen in Deutschland, Großbritannien und anderen europäischen Ländern folgt. Infolgedessen sind die Energiepreise in Europa und den USA in die Höhe geschnellt, so dass viele Europäer sogar dazu übergegangen sind, ihre Häuser mit Brennholz zu heizen.

Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass die von der Biden-Regierung verordneten Maßnahmen zur globalen Erwärmung im privaten Sektor und der breiten Öffentlichkeit zu weit gegangen ist. Anfang dieses Monats verlangte die US-Abgeordnete Rashida Tlaib aus Michigan, eine führende Klimafanatikerin im Kongress, zu erfahren, ob die Führungskräfte von Unternehmen eine Politik gegen die Finanzierung neuer Öl- und Gasprojekte verfolgen. Jamie Diamond, der langjährige Chef von J.P. MorganChase, antwortete: „Auf keinen Fall. Das wäre der Weg zur Hölle für Amerika.“

Es ist an der Zeit, dass sich jemand in der amerikanischen Wirtschaft gegen solche Klimatricksereien wehrt. Es gibt noch mehr Anzeichen für weitere Gegenreaktionen.

Der amerikanische Bankenverband äußerte, wenn auch lau, Bedenken gegen die sogenannten „klimabezogenen Finanzrisiken“, die von den Biden-Bankenaufsichtsbehörden auferlegt werden. Außerdem haben große Investmentbanken, darunter Morgan Stanley und die Bank of America, damit gedroht, sich aus der Klima-Finanzallianz der Vereinten Nationen zurückzuziehen, da sie sich durch die zu restriktiven Dekarbonisierungs-Verpflichtungen rechtlich exponiert sehen.

Abgesehen von den Konzernchefs wird die amerikanische Öffentlichkeit bei den Zwischenwahlen in diesem Herbst die Chance haben, sich gegen die Agenda zur globalen Erwärmung zu wehren, die keine Auswirkungen auf das globale Klima hat, aber zu höherer Inflation, Entwertung der Altersvorsorge und einem Rückgang des Lebensstandards führt.

Autor: Peter Murphy is Senior Fellow at CFACT. He has researched and advocated for a variety of policy issues, including education reform and fiscal policy, both in the non-profit sector and in government in the administration of former New York Governor George Pataki. He previously wrote and edited The Chalkboard weblog for the NY Charter Schools Association, and has been published in numerous media outlets, including The Hill, New York Post, Washington Times and the Wall Street Journal.

Link: https://www.cfact.org/2022/09/30/end-running-democracy-by-forcing-climate-policies/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Weitere Verelendung Europas in Umsetzung – neues EU-Sanktionspaket auf dem Weg

Es scheint, als könnte der Leidensdruck der EU-Bürger „noch Einiges vertragen“. Fest am EU-Narrativ klammernd, dass es die alleinige Schuld Russlands sei und nicht etwa der seitens der EU verhängten Sanktionen, dass „Europa den Bach hinunter geht“, legt man von Brüssel noch eins drauf.

 

EU-Führung vom „Leid“ der eigenen Bevölkerung absolut unbeeindruckt

Während man seit nunmehr acht Monaten seitens der EU, gebetsmühlenartig vorgebetet bekommt, sich mit Hilfen jedweder Art daran beteiligen zu müssen, das Leid der Ukraine zu mildern, kümmert man sich seitens der Brüsseler Riege nicht im Geringsten um das Leid der EU-Bürger.

Der Winter naht, sowohl die sorgsam „herbeigeführte“ Energieknappheit mit bevorstehendem unausweichlichem Frieren, als auch die zunehmenden Versorgungsengpässe dürften offenbar einzig der EU-Bevölkerung „das kalte Schaudern über den Rücken jagen“.

Für die EU-Entscheidungsträger ist der „europäische Leidensweg“ offenbar erst am Anfang „einer Reise in den Untergang“ angekommen.

Achtes Sanktionspacket auf dem Weg

Nun hat man also seitens der EU, das sage und schreibe achte Sanktionspacket gegen Russland auf den Weg und damit direkt in die „Wohnzimmer“ der europäischen Bevölkerung gebracht.

Die ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten billigten am 3. Oktober, unter anderem auch die rechtlichen Voraussetzungen für einen von den G7-Staaten unterstützten Preisdeckel für Ölimporte aus Russland. Dies bestätigten mehrere Diplomaten gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Brüssel.

Die Einigung sollte bis zum 6. Oktober vormittags im schriftlichen Verfahren von den EU-Hauptstädten bestätigt werden.

Vorschlag wenig überraschend durch Von der Leyen

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte das Paket Mitte vergangener Woche vorgeschlagen. Teil der Grundsatzeinigung zu den neuen Sanktionen sind verschiedene Exportverbote, die bestimmte Schlüsseltechnologien für die Luftfahrt betreffen.

Zudem soll es unter anderem ein Importverbot für bestimmten Stahl aus Russland geben. Auch soll es EU-Bürgern künftig verboten sein, Sitze in Führungsgremien russischer Staatsunternehmen einzunehmen. Hinzu kommen Strafmaßnahmen gegen Personen, die bei der Durchführung der Beitrittsreferenden geholfen haben. Sie werden mit Einreiseverboten und Vermögenssperren belegt. Mit dem neuen Sanktionspaket soll durch die EU-Staaten auch die Grundlage dafür geschaffen werden, dass Russland Öl künftig für einen deutlich niedrigeren Preis an große Abnehmer wie Indien verkaufen muss.

Wieder einmal fehlen hier die Worte, Bürger der EU gleich in Bausch und Bogen mit zu sanktionieren, sobald ein „Bezug“ zu Russland erkennbar wird. Eben genau diese Art der Politmethodik macht man Russland zum Vorwurf, ganz zu schweigen von Zensur und übertrifft hierbei den „Angeklagten“ bei Weitem.


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US-NATO vs. RUSSLAND IN DER UKRAINE: »So könnte der Fahrplan zum 3. Weltkrieg aussehen!«

Nach der Annexion (die Russen sprechen von Wiedervereinigung) der ukrainischen Gebiete Lugansk, Donezk, Cherson und Saporischschja könnte es zu einer neuen Eskalationsstufe im Stellvertreterkrieg zwischen der US-NATO und Russland auf ukrainischem Boden kommen. Mithilfe westlicher Waffen und Technik ist es den Ukrainern gelungen, große Gebiete wieder zurückzuerobern. Zwar bietet der russische Präsident Wladimir Putin inzwischen […]

US-Daten und wissenschaftliche Studie deuten darauf hin, dass bereits 1,2 Millionen Amerikaner aufgrund der COVID-Impfung gestorben sein könnten

Von der CDC veröffentlichte Daten in Verbindung mit einer veröffentlichten wissenschaftlichen Studie deuten darauf hin, dass über 1,2 Millionen Amerikaner aufgrund der Covid-19-Impfung bereits tot sein könnten.

Ben Armstrong nahm in der Sendung „The Ben Armstrong Show“ vom 23. September kein Blatt vor den Mund, als er die schockierenden Zahlen über die Nebenwirkungen der Covid-19-Impfung nannte.

Armstrong sagte, dass er die tatsächlichen Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) erhalten habe – über die die Mainstream-Medien aus einem Grund nicht genau berichten.

„Ich gebe Ihnen die berechneten VAERS-Daten. Und das ist kein Betrug“, sagte Armstrong seinen Zuschauern. „Das ist keine Panikmache. Aber wenn Sie skeptisch sind und denken, oh mein Gott, das ist übertrieben. In Wirklichkeit untertreibe ich es. Ich gebe Ihnen das, was ich für das beste Szenario halte“.

Armstrong zufolge lassen die Regierung und die Mainstream-Medien die Menschen glauben, dass die Zahlen extrem niedrig sind.

Um auf den Punkt zu kommen, nannte er das wahrscheinliche Ausmaß der COVID-19-Impfschäden allein in den USA: 7,2 Millionen Krankenhausaufenthalte, 1,2 Millionen Todesfälle, 2,3 Millionen dauerhafte Behinderungen und 2,1 Millionen Fälle von Herzmuskelentzündung.

Armstrong erwähnte, dass VAERS rund 30.000 Todesfälle durch den Impfstoff verzeichnete. Im Einklang damit stellte eine Studie von Jessica Rose und Mathew Crawford im Jahr 2021 fest, dass die glaubwürdigste Schätzung für Todesfälle bei 41X liegt. Die Forscher erklärten, sie hätten ihre Hypothese bestätigt und festgestellt, dass die 41-fache Rate auf der niedrigen Seite der Schätzungen liegt.

Das bedeutet, dass die Zahl der durch den COVID-19-Impfstoff verursachten Todesfälle in den USA bereits bei etwa 1 230 000 liegen könnte.

Dies sind zwar hohe Zahlen, aber Armstrong wies darauf hin, dass einige Daten zeigen, dass der Impfstoff für junge Erwachsene 98 Mal schlimmer sein kann als das Coronavirus selbst. Er betonte, dass es 98-mal mehr ist, nicht 98 % mehr.

Armstrong bezog sich dabei auf eine neue Studie, die von neun Gesundheitsexperten von Spitzenuniversitäten wie der Harvard University und der Johns Hopkins University durchgeführt wurde. Diese Experten analysierten Daten der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und stellten fest, dass für jede COVID-Krankenhauseinweisung, die durch Auffrischungsimpfungen bei Erwachsenen verhindert wurde, auch schwerwiegende unerwünschte Ereignisse verzeichnet wurden.

Ihre Studie ergab, dass auf der Grundlage der CDC-Daten und der von den Sponsoren gemeldeten unerwünschten Ereignisse die Impfpflicht einen erwarteten Nettoschaden verursachen könnte. Für jede COVID-19-Krankenhauseinweisung, die bei zuvor infizierten jungen Erwachsenen verhindert wird, rechnen sie mit 18 bis 98 schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen.

In Anbetracht der hohen Prävalenz der Immunität nach der Infektion sei die Nutzen-Risiko-Bilanz weniger günstig und unethisch.

Als Gründe nannten sie u. a., dass es keine formale Risiko-Nutzen-Bewertung für die Altersgruppe gibt, dass Impfvorschriften zu einem erwarteten Nettoschaden für einzelne junge Menschen führen können, dass Vorschriften nicht verhältnismäßig sind, dass Vorschriften gegen den Grundsatz der Gegenseitigkeit verstoßen, da impfbedingte Schäden aufgrund von Lücken in den derzeitigen Impfschadensregelungen nicht kompensiert werden können, und dass Vorschriften weitere soziale Schäden verursachen.

Darüber hinaus gab CDC-Direktorin Rochelle Walensky zu, dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen den mRNA-Impfstoffen und Myokarditis gibt, als VAERS-Mitarbeiter Bewertungen durchführten, die zeigten, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen Thrombose mit Thrombozytopenie-Syndrom und dem COVID-19-Impfstoff von Janssen sowie zwischen Myokarditis und den mRNA-COVID-19-Impfstoffen von Pfizer und Moderna besteht.

Walensky gab auch zu, dass die CDC bestimmte Arten von Berichten über unerwünschte Ereignisse im Jahr 2021 nicht analysiert hat, obwohl sie zuvor erklärt hatte, dass sie im Februar dieses Jahres mit der Verfolgung unerwünschter Ereignisse begonnen hatte.

Armstrong wies darauf hin, dass sich die von ihm vorgelegten Zahlen nur auf die USA beziehen. „Stellen Sie sich vor, ich würde Ihnen die weltweiten Zahlen nennen. Wenn dies nur die Vereinigten Staaten sind, wie viele Menschen hat Dr. Fauci getötet?“, fragte er.

Das Ende der Freiheit der Ärzte, sich über die Vorschriften der Regierung und der pharmazeutischen Industrie hinwegzusetzen, sollte uns alle beunruhigen

Am 11. Oktober soll dem Parlament von Queensland ein Gesetzesentwurf vorgelegt werden, der drakonische Beschränkungen für das vorsieht, was Ärzte ihren Patienten sagen dürfen. Wenn der Gesetzentwurf verabschiedet wird, werden Ärzte nicht mehr in der Lage sein, ihre Meinung zu äußern oder ihre Erfahrung, Ausbildung und Schulung zu nutzen, wenn diese Meinung im Widerspruch zu dem steht, was die Gesundheitsbürokraten der Regierung als im allgemeinen Interesse der Öffentlichkeit liegend festlegen.

Das nationale Gesetz entstand, nachdem der Commonwealth, die Bundesstaaten und die Territorien 2008 ein zwischenstaatliches Abkommen geschlossen hatten. In dieser Vereinbarung wurde festgelegt, dass das Health Practitioner Regulation National Law (das Nationale Gesetz) zunächst vom Parlament von Queensland verabschiedet wird (Abschnitt 6.3), das dann von den anderen Bundesstaaten und Territorien übernommen und von den jeweiligen Parlamenten verabschiedet wird (Abschnitt 6.4). Mit derselben zwischenstaatlichen Vereinbarung wurde der Australian Health Workforce Ministerial Council (Abschnitt 7.1) eingerichtet, der mit der Überwachung des Nationalen Gesetzes beauftragt ist.

Nach der Verabschiedung durch das Parlament von Queensland müssen alle anderen Bundesstaaten und Territorien praktisch identische Gesetzesentwürfe erstellen und ihren Parlamenten zur Verabschiedung vorlegen, wodurch die gleichen Änderungen am nationalen Gesetz ihres Staates oder Territoriums vorgenommen werden (s.13.4).

Die australischen Ärzte werden verpflichtet sein, die Politik der Regierung ungeachtet gegenteiliger Beweise zu befolgen, was bedeutet, dass die Gesundheitsbürokraten der Regierung bestimmen werden, wie Ärzte die Behandlungsempfehlungen für ihre Patienten angehen sollen.

Die Health Practitioner Regulation National Law and Other Legislation Amendment Bill 2022 schlägt Änderungen vor, die dem Queensland Health Ombudsman, der Australian Health Practitioner Regulation Agency (AHPRA) und dem Medical Board of Australia nie dagewesene Befugnisse einräumen würden, um Ärzte für die Äußerung ihrer beruflichen Meinung auf der Grundlage ihrer Einschätzung der besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse zu bestrafen.

Diese Änderung des Gesetzentwurfs zielt eindeutig darauf ab, unser Gesundheitssystem zu zerstören. Ein Patient geht zu seinem Arzt, um eine „Meinung“ einzuholen, die durch das Gesetz zunichte gemacht wird. Die Gesundheitsfürsorge ist nuanciert, fast jeden Tag „verstoße“ ich gegen Empfehlungen aus dem Lehrbuch, weil die Patienten nicht den idealisierten Darstellungen entsprechen, jeder hat seine eigenen Merkmale. Diese Abweichungen beruhen auf Erfahrung, die das größte Kapital des Patienten und des Arztes ist.

Die Medizin wird aufhören, sich weiterzuentwickeln. Sie wird in der Eiszeit von Covid versteinern. Kleinere Indiskretionen wie die Verschreibung von Antibiotika bei unklaren Indikationen könnten disziplinarisch geahndet werden. Die Leitlinien sind widersprüchlich, sodass es fast unmöglich wäre, Medizin zu praktizieren, ohne gegen die Vorschriften zu verstoßen. Die meisten Krankheitsklassifikationen sind bereits veraltet, da die Diagnosedefinitionen teilweise vor 100 Jahren oder mehr festgelegt wurden. Diese Gesetzgebung würde zu katastrophalen Folgen für alle Australier führen.

Ziel des Gesetzes muss es sein, den Weg für eine konzernübergreifende Verwaltung des Gesundheitswesens zu ebnen. Da 96 % der Einnahmen der Therapeutic Goods Administration, die für die Zulassung aller pharmazeutischen Produkte, einschließlich Impfstoffen, zuständig ist, von der Pharmaindustrie stammen, liegt das Potenzial für Interessenkonflikte auf der Hand. Therapeutische Eingriffe werden im Interesse der Pharmakonzerne gesetzlich geregelt. mRNA-Impfstoffe könnten aus „Gewissensgründen“ ungehindert verabreicht werden, auch an Kinder. Die Ladung in den mRNA-Impfstoffen kann nach Belieben geändert werden, ohne dass eine vollständige behördliche Genehmigung erforderlich ist. Wenn unsere Kinder fünf Jahre alt werden, wären sie durch den „Pharma-Schutzring“ umfassend „geschützt“, geimpft gegen alles, von Diabetes bis zu eingewachsenen Zehennägeln, und das alles ohne die Zwänge einer klinischen Stellungnahme.

In Ermangelung eines funktionierenden Gesundheitssystems wird der Einzelne von den Behörden ermutigt, seine Gesundheitsfürsorge online bei zugelassenen „vertrauenswürdigen Quellen“ zu suchen. Ärzte werden als Parias verteufelt, die im High-Tech-Zeitalter zurückgeblieben sind. Wir werden zweifellos ein Gebräu aus „Junk Food“-Medizin erhalten, das mit Pharma-Fritten angepriesen wird. Für jeden Gedanken, jede Handlung und jede Bewegung wird es eine pharmazeutische Lösung, ja sogar eine Forderung geben. Ihre bloße Existenz wird dies erfordern, zur Sicherheit der anderen.

Diese obszöne Rechtsvorschrift ebnet den Weg zu einem Orwellschen Albtraum mit Folgen, die weit über die Gesundheitsfürsorge hinausgehen und den Kern unserer Menschlichkeit berühren. Es ist die Entweihung unserer Rechte auf autonome Existenz, es ist der Monty-Python-Stiefel, der jedem einzelnen Australier ins Gesicht getreten wird. Unsere Kinder werden von Geburt an abgestempelt, versiegelt und ausgeliefert, wobei das Gewinnpotenzial ermittelt und katalogisiert wird.

Für den australischen Bürger ist dies unser Stalingrad. Eine Niederlage hier wird das Feld für unbegrenzte menschliche Ressourcen für unterdrückerische Kräfte öffnen, die niemals zurückgeschlagen werden können. Wir müssen uns dem mit aller Entschlossenheit entgegenstellen.

Frank Mercy“ ist ein Pseudonym für einen Arzt mit klinischer Praxis, der auch einen Lehrstuhl an einer australischen Universität innehat.

Aktuelle Ausgabe: Pipeline in den Untergang

Aktuelle Ausgabe: Pipeline in den Untergang

Kabumm-bumm-bumm! Am 25. September platzte im wahrsten Sinne des Wortes eine Bombe: Die Ostsee-Pipelines „Nord Stream 1 & 2“ haben riesige Lecks – der Terror-Akt ist professionelle, staatliche Sabotage. Die Suche nach Schuldigen für den Anschlag auf die europäische Energieversorgung verlief einseitig. Dass der Profiteur in Washington sitzt, blendete man geflissentlich aus. 

Die USA reagieren seit Jahren allergisch auf deutsche Pläne, die Beschaffung von günstigem russischem Gas zu intensivieren. Denn Washington will sein umweltschädliches und teures Fracking-Gas auf den europäischen Markt werfen. Da dulden die Amerikaner keine Konkurrenz. Als die behördliche Abnahme von „Nord Stream 2“ bevorstand, verstieg die politische Führung sich in Drohungen. 

“Wir werden dem ein Ende setzen”

Am 7. Februar 2022 erklärte US-Präsident Joe Biden vor laufender Kamera: „Wenn Russland in der Ukraine einmarschiert, wird es kein Nord Stream 2 geben. Wir werden dem ein Ende setzen“. Auf die Rückfrage einer Journalistin, wie man die im deutschen Einflussbereich liegende Pipeline verhindern will, antwortete er: „Vertrauen Sie mir, wir werden in der Lage sein, das zu tun.“ 

Eine klare Ansage für Berlin: Der Vasall hatte zu parieren – die befüllte Pipeline ging nie in Betrieb. Schon zwei Wochen zuvor hatte US-Außenstaatssekretärin Victoria Nuland vor einer Inbetriebnahme gewarnt: Man werde die Pipeline „auf die eine oder andere Weise“ stoppen. Dass ihr die Europäer egal sind, bewies sie bereits 2014: Im Vorfeld des Maidan-Putsches erklärte sie: „Fuck the EU!“

Mal kurz vorbeischippern

Wurde hier eine Sabotage angekündigt? Der US-Geheimdienst CIA warnte Berlin im Sommer vor einem ukrainischen Angriff auf „Nord Stream“. Nun soll Moskau an allem schuld sein. Oder wollte man durch die Blume eigene Absichten oder die von Verbündeten andeuten? Polens Ex-Verteidigungs- und Außenminister Radoslaw Sikorski twitterte nach dem Anschlag: „Danke, USA!“

Viel deutet auf den Westen: Kurz vor der Explosion passierte ein US-Marineverband Bornholm, unweit der späteren Lecks. Dreh- und Angelpunkt war das amphibische Angriffsschiff USS Kearsarge. Vor der dänischen Insel hielten die US-Streitkräfte zudem im Juni eine „Minensuch-Übung“ im Rahmen des multinationalen BALTOPS-Programms ab. Man kennt die Meeresregion bestens… 

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Wochen-Blick: Sie wollen Europa zerstören
  • Österreich und die Welt: Blackout: Internationale Energieagentur warnt vor Eskalation der Energie-Krise
  • Wochenthema: Game Over, Deutschland…
  • Wochenthema: Gute Referenden, böse Referenden
  • Reportage: Tausende bei MEGA-Demo gegen Teuerung
  • Aus der Heimat: Streitereien um Stromverbrauch: Raufereien ums “neue Gold”?
  • Im Gespräch: Krebspatient: “Corona-Regime hat mir Lebenszeit gestohlen!”
  • Reportage: “Shedding” ist nun bewiesen: Die COVID-19-mRNA-Impfstoffe sind ansteckend
  • Mediathek: Regulierungswahn & Kontrolle: Totalvernetzt in den EU-Wahn
  • Unsere Leute: Auch “Alexa” soll nun auf den Müll wandern

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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US-Geheimdienst räumt ein: Ukraine beging Mord an Darja Dugina – New York Times

US-Geheimdienst räumt ein: Ukraine beging Mord an Darja Dugina – New York Times

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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US-Geheimdienst räumt ein: Ukraine beging Mord an Darja Dugina – New York Times

Die New York Times (NYT) berichtet, nicht namentlich benannte Mitarbeiter von US-Geheimdiensten hätten ihr gegenüber erklärt, sie hielten den Mord an Darja Dugina für das Werk ihrer ukrainischen Kollegen. Nach Angaben der Zeitung gaben sie diese Information weiter, weil sie fürchteten, dass der Anschlag den Konflikt ausweiten könne.

von Manfred Ulex

Am 20. August war die Journalistin, Tochter des Philosophen Alexander Dugin, in der Nähe von Moskau einer Autobombe zum Opfer gefallen. Die junge Frau hatte in den vergangenen Jahren vor allem aus dem Donbass berichtet und war deshalb sowohl auf westlichen Sanktionslisten als auch auf der ukrainischen “Mordliste” Mirotworez gelandet.

Der russische FSB hatte bereits am nächsten Tag eine Ukrainerin als Täterin benannt, die nach dem Anschlag nach Estland ausgereist sei. Sowohl ukrainische als auch US-amerikanische Regierungsvertreter hatten danach bestritten, dass die Ukraine etwas mit dem Terrorakt zu tun habe.

“Die Vereinigten Staaten waren an dem Angriff nicht beteiligt, weder durch die Bereitstellung von Aufklärungsdaten noch durch andere Unterstützung,” zitiert die NYT ihre Gewährsleute. Sie hätten auch von dem Plan vorab nichts gewusst und hätten ihm andernfalls widersprochen. Die ukrainische Seite sei anschließend deswegen gerügt worden. Erst in der vergangenen Woche sei die ukrainische Verantwortung in Regierungskreisen bekannt geworden.

Die Ukraine halte derartige Pläne, insbesondere, wenn es um Angriffe auf russischen Boden ginge, selbst vor den US-Vertretern verborgen. Es sei der amerikanischen Seite nicht bekannt, welcher Teil der ukrainischen Regierung diesen Mord autorisiert habe, und ob das gar Präsident Selenskij persönlich gewesen sei.

Trotz der massiven Unterstützung der USA für die Ukraine, die zugestandenermaßen bis zur kompletten Ausarbeitung der militärischen Planungen reicht, sei der Einblick in die Machtzentren der ukrainischen Regierung gering, weshalb man auch nicht zuordnen könne, ob die SBU, das Militär oder das Büro Selenskijs für diesen Plan verantwortlich sei.

Der ukrainische Präsidentenberater Michail Podoljak hat gegenüber der NYT eine ukrainische Verantwortung dennoch erneut abgestritten. “Jemand wie Dugina ist kein taktisches oder strategisches Ziel für die Ukraine.”

Mordanschläge sind allerdings eine für den ukrainischen SBU nicht ungewöhnliche Handlung. In den letzten Tagen erst tauchten Informationen auf, wie viel der SBU für den Mord an Alexander Sachartschenko bezahlt hatte, den ersten Leiter der Donezker Volksrepublik. Auch ukrainische Oppositionelle wurden schon mehrmals zum Ziel.

Die NYT zitiert auch einen “höheren ukrainischen Militär” mit der Aussage, ukrainische Truppen hätten mit Hilfe örtlicher Kräfte Attentate und Angriffe auf vermeintliche ukrainische Kollaborateure und russische Beamte ausgeführt, unter anderem einen Giftanschlag auf den Leiter der zivil-militärischen Verwaltung von Cherson.

Das State Department, der Nationale Sicherheitsrat, das Pentagon und die CIA äußerten sich der NYT gegenüber nicht bezüglich der ukrainischen Verantwortung. Aber weitere namenlose Offizielle äußerten die Sorge, Russland könne nun die ukrainische Führung ins Visier nehmen.

Realistischer ist allerdings die Vermutung, dass diese Bestätigung der ukrainischen Täterschaft zusammen mit einer Beteuerung US-amerikanischer Unschuld in der NYT vor allem dazu dienen soll, bei zukünftigen ähnlichen Handlungen der ukrainischen Seite auf dem nun erweiterten russischen Boden eine russische Erwiderung gegen US-Amerikaner zu verhindern, indem die Verantwortung für terroristische Akte allein der Ukraine zugeschrieben wird.

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Unglaublich: SPD gratuliert mit Bild von Hass-Moschee zu jüdischem Jom-Kippur-Fest

Unglaublich: SPD gratuliert mit Bild von Hass-Moschee zu jüdischem Jom-Kippur-Fest

Ausgerechnet mit einem Foto der Moschee, die im Islam für den Triumph über Juden und Christen steht gratulierte die SPD zum hohen jüdischen Jom-Kippur-Fest. Das Alternativmedium Junge Freiheit zitierte dazu die spätere SPD-Entschuldigung mit den Worten “Unterirdisch dumm”. Zu recht.

Beobachter könnten auch aufgrund zahlreicher anderer Indizien zu dem Schluss kommen, dass sich die Partei unterirdisch dumm verhält – und das schon lange. Aktuell trat sie aber in besonders intensiver Form den Beweis an. Die SPD Hessen und SPD-Fraktion im Hessischen Landtag gratulierte mit einem Foto des Felsendoms in Jerusalem zum Jom-Kippur-Fest. Dabei handelt es sich um eine Moschee, die immer wieder Keimzelle für blutige Ausschreitungen gegen Juden ist. Ein Kommentator brachte es auf den Punkt: „Einer der höchsten jüdischen Feiertage und ihr illustriert es mit der islamischen Ikonographie des Triumphs über das Judentum.“ 

Christoph Gering, Leiter der Pressestelle, nahm die Schuld auf sich:

Wo genau in der Pressestelle, für die ich die Verantwortung trage, die Prüf- und Kontrollmechanismen nicht funktioniert haben, die Vorfälle wie diesen eigentlich verhindern sollen, ist für die öffentliche Diskussion belanglos. Gewiss ist nur: Uns ist etwas unterirdisch Dummes passiert, für das wir zu Recht hart kritisiert werden. Aber: Keine:e einzig:e Abgeordnete der SPD im Hessischen Landtag und kein Mitglied der Führung der SPD Hessen hat das Post vorab gesehen. Schimpf und Schande sollten sich also alleine an die Pressestelle und an mich als deren Leiter richten.

Hauptsache gegendert.

Der mitten in Jerusalem gelegene Felsendom wird von Mohammedanern dazu genutzt, ihre Abneigung gegenüber Juden zu zelebrieren. So ist das Betreten mit der jüdischen Kopfbedeckung Kippa verboten. Der Tempelberg ist seit Jahrhunderten der Zankapfel von Religionen und Schauplatz politischer Machtspiele, erklärte Mena-Watch in einem Artikel aus 2019. Generell dürfen Nicht-Mohammedaner am Tempelberg nicht beten.

Für Muslime ist der dort befindliche Felsendom, sowie die Al-Aqusa Moschee der drittheiligste Ort im Islam. Laut islamischer Überlieferung reiste der Prophet Mohammed im Jahr 620 in einer Nacht von Mekka nach Jerusalem. Dort stieg er in den Himmel auf und traf alle vorangegangenen Propheten. Für Juden ist es der Ort, an dem sich sowohl der erste, als auch der zweite Tempel befand. Doch noch zwei weitere wichtige Faktoren verbinden das Judentum mit dem Tempelberg. Die Bibel berichtet vom Berg Moriah, auf dem der Stammvater Abraham seinen Sohn Isaac zu opfern gewillt war, bis Gott einen Engel entsandte, um Abraham von seiner Tat abzuhalten. Manche Juden vermuten, dass der Tempelberg der Ort dieser Geschehnisse ist. Laut einer weiteren Überlieferung wählte Gott höchstselbst den Hügel zu seinem irdischen Wohnsitz. Deshalb soll Salomon seinen Tempel genau dort errichtet haben. Der Tempel beherbergte eine Kammer, in welcher das „Allerheiligste“, die  Bundeslade mit den 10 Geboten, aufbewahrt wurden. 

Mena Watch

Der Koran erwähnt den Tempelberg und Jerusalem kein einziges Mal. Auch darum ist anzunehmen, dass die angebliche Heiligkeit des Ortes für den Islam vielmehr im Streben nach Dominanz und Vorherrschaft zu suchen ist. Mohammedaner leugnen die historische Bedeutung des Tempelbergs für die Juden, selbst die Existenz der alten Tempelanlagen wird abgestritten.

Recht unterhaltsam sind hierzu Erklärungen mohammedanischer Geistlicher wie Scheich Mohammed Ahmed Hussein: Die Al-Aksa-Moschee existiert seit 3.000 Jahren, seit 30.000 Jahren und seit der Erschaffung der Welt. Mohammed, der Begründer des Mohammedanismus, lebte bis ins Jahr 632. Der Mohammedanismus ist somit in etwa 1.400 Jahre alt.

100 Jahre „Untergang des Abendlandes“ – Die Postmoderne im Clinch mit Oswald Spengler

100 Jahre „Untergang des Abendlandes“ – Die Postmoderne im Clinch mit Oswald Spengler

„Zivilisationen habrn ein unwiderrufliches Ende“

Von ELMAR FORSTER | Das Werk mit dem ominösen Titel: „Der Untergang des Abendlandes“ folgt dieser Grundthese: Kulturen unterliegen zwangsläufigen organischen Prozessen – Jugend, Reife, Alter, Tod. Doch verneinte Spengler den negativen Begriffszusammenhang im Sinne von „Katastrophe“, sondern: Er intendierte damit „Vollendung“. Denn dieser okzidentale „Untergang“ relativiere sich alleine schon durch den Vergleich mit acht anderen historischen Hochkulturen.

„Zivilisationen sind die äußersten und künstlichsten Zustände … Sie sind ein Abschluss; sie folgen dem Werden als das Gewordene, dem Leben als der Tod, der Entwicklung als die Starrheit … Sie sind ein Ende, unwiderruflich, aber sie sind mit innerster Notwendigkeit immer wieder erreicht worden.“ (Spengler)

Schwere Identitätskrise des Westens

Während der aufkommenden Nachkriegs-Wirtschafts-Wunderzeit und der folgenden pluralistischen Postmoderne wurde Spengler als rückständiger Reaktionär verachtet. Jetzt, während einer schweren Identitätskrise (Kopftuch-Solidarität) des Westens (Refutschie-Crisis) erinnert man sich wieder:

Revival des „Caesarismus“ (Tump, Erdogan, Orban, Putin…)

„Spengler, … einer der Urväter rechten, autoritären Denkens, … hatte angenommen, dass die Demokratie verschwinden werde, und einen ‚Cäsarismus‘ vorhergesagt. Dieses Prinzip ist derzeit tatsächlich weltweit auf dem Vormarsch. … Putin, … Erdogan, … Trump. In Deutschland ist zudem der Begriff des Abendlandes zurückgekehrt, als Abwehrwort gegenüber dem Islam. ’Pegida‘ ist die Kurzform für ‚Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes‘. – Spengler ist wieder da.“ (Der Spiegel)

Spenglers Thesen widersprechen fundamental dem Geschichtsbewusstsein postmodern-linker Eliten mit ihrem naiven Glauben an einen säkularisierten Paradies-Zustand in einer multi-pluralistischen Wohlfühl-Posthistoire: Zerfällt eine Hochkultur, lösen blinde Lebensenergien wieder das Chaos aus. Nachdem der „Cäsarismus” diese wieder aufs Neue gebändigt hat, tritt eine spät-kulturelle Friedhofsruhe ein:

„Denn der Weltfriede enthält den Verzicht auf den Krieg, damit aber auch die Bereitschaft, die Beute der anderen zu werden, die nicht verzichten. Es beginnt mit dem staatenzerstörenden Wunsch nach Versöhnung und endet damit, dass niemand die Hand rührt, sobald das Unglück nur den Nachbar trifft.“ (Spengler)

Bequemlichkeit, Indifferenz, Infantilismus, Re-Primitivisierung

Die Refjutschie-Invasion 2015 bestätigt Spengler: Die kuscheligen Social-Wellfare-Staaten des Westens waren nicht nur unfähig, sondern sind auch zu bequem dazu, ihre Grenzen zu verteidigen. Die westlichen Rechtssysteme banalisieren Fremd-Kultur-Messerattacken, Terrorangriffe, und Vergewaltigungen als psychiatrisierte Einzelereignisse. Die Mehrheitsbevölkerung reagiert darauf mit Indifferenz, Infantilismus (durch Aufstellen von Kuscheltier-Friedhöhen) oder einer magisch-urchristlichen Re-Primitivisierung („Wir haben keine Angst!“)

„Demokratie = Verfall“

Spengler legte nach: Der Kultur-Dekadenzprozess wurde ausgelöst gerade durch jene Moderne selbst: Nämlich durch Installierung einer „Demokratie“ (als Folge egalitär-pluralistischer Revolutionen in Frankreich und Amerika): „Demokratie ist die Verfallsform des Staates.“ – (so sein Mentor Nietzsche). Seither erschöpfe sich der Untergangs-Prozess innerhalb eines quälend-langen Zeitraums von 400 Jahren (Ende des 18. Jahrhunderts bis nach 2200 n. Chr.).

Gleichzeitiger Kulturvergleich

Spenglers Methode: Der „gleichzeitige“ Kultur-Vergleich (Homers „Odyssee“ etwa entspräche dem Nibelungenlied, Alexander der Große entspräche Napoleon.) „Politische Epochen“ gliedern sich in: „Vorzeit“ – Hoch-„Kultur“ (jeweils ein Jahrtausend) – „Zivilisations“-Niedergang. Für die abendländische Epoche gilt: Die „Vorzeit“ erstreckt sich vom Frankenreich bis Karl dem Großen (500–900 n. Chr.). Die „Kultur“-Phase (900‑1900) endet mit dem französischen Ancien Regime, durch: „Revolution und Napoleonismus“ (sinnfällig im Sieg „des ‚Volkes’ über die Privilegierten, der Intelligenz über die Tradition, des Geldes über die Politik“).

Doch genau diese Dekadenz-Theorie provoziert postmodernes Posthistoire-Denken: Spenglers „Ideal war die absolutistische Herrschaft bis 1789. Danach: nur noch Niedergang“ (Spiegel). Nämlich mittels „Auflösung der großstädtisch(en) Volkskörper zu formlosen Massen“, im „Vierten Stand“. (Spengler)

Hatte Spengler recht? „Innerer Zerfall der Bevölkerung in eine formlose Bevölkerung“ (Spengler). Das Bestreben unserer Spät-68er-EU-Eliten, Nationalstaaten hin zu einem formlosen Supra-Staat (ohne nationale Identität) aufzulösen?

Drei Phasen besiegeln den „Untergang des Abendlandes“

a.) Die „Herrschaft des Geldes“ und der „Demokratie” (1800–2000: Napoleon – Weltkriege). Letzterer fehle jeglicher Opfergedanke: „Hier stirbt man an etwas, nicht für etwas.“ (Spengler). 100 Jahre später erneuerte der deutsche Historiker Sieferle (in „Finis Germania“? denselben Vorwurf: „Hier stirbt keiner mehr für ein Ideal, sondern man bringt sich durch Raubüberfälle oder in Bandenkriegen um.“

b.) Der „Cäsarismus” (2000–2200) bewirke schließlich einen Rückschritt in ein „Imperium von primitivem Charakter”. „Die Nihilisten sind in der Gesellschaft in der Minderheit, aber die europäische Elite haben sie schon lange okkupiert.“ (Orban)

c.) Worin äußert sich der von Spengler prognostizierte kulturelle Dekadenz-Tod (ab 2200)?

„Ein langsames Heraufdringen urmenschlicher Zustände in eine hochzivilisierte Lebenshaltung.“ (Spengler). Die postmodern-infantilistische Spaßgesellschaft mit ihrer dekadenten Überdehnung ins Hyper-Hedonistisch-Archaisch-Dionysische zurück (Lifeball, Love-Parades, Transgender-Aufmärsche)?

„Geschichtsloses Erstarren“ (Spengler): Die Unfähigkeit europäischer Spät-Polit-Eliten zum historisierenden Vergleich mit früheren Krisenepochen (etwa der antiken Völkerwanderung)? Das Versagen vor politischem Handeln: „Wir schaffen das!“ (Merkel)?

„Ohnmacht gegenüber der Beutelust junger Völker oder fremder Eroberer“ (Spengler): Der salon-linke Theoretiker Umberto Eco war diesbezüglich Fatalist: „Die großen Wanderungen hören nicht auf. Was sich da vor unseren Augen abzeichnet, ist einfach eine neue Phase der afro-europäischen Kultur.“ (U.Eco) (Die es historisch nie gegeben hat…)

Political-Correctness widerlegt sich selbst

Der linke Kulturkritiker Walter Benjamin schmähte Spengler einst einen „trivialen Sauhund“. Nun aber plötzlich empfiehlt ihn selbst der „Spiegel“, wenn auch unter einem Vorwand: Um nämlich „die Grundlagen rechtsautoritären Denkens zu entschlüsseln.“ Es ist das trotzig-irrationale Aufbegehren dekadenter, postmodernistisch-radikal-pluralistischer Kräfte gegenüber einem genialen Kultur-Skeptiker.

Uns dient aber gerade des Spiegels Spengler-Analyse dazu: Nämlich postmodern-links-elitäre Realitäts-Verweigerung, als apolitische, ahistorische Political-Correctness-Magie aufzudecken. Über die Antonymie zwischen Stadt und Land schummelt sich diese noch zynisch hinweg:

„Für Spengler waren die großen Städte Hotspots der von ihm verabscheuten Demokratie…: Demokratie und Kapitalismus, die beide die Freiheit brauchen und daher für Rechtsaußen verdächtig sind. Freiheit entfesselt Kräfte, sorgt für Zustände, die sich der Kontrolle entziehen. Nichts ist so schwer zu kontrollieren wie eine große Stadt.“ (Spiegel)

Postmodernesm multi-pluralistisches Chaos

Hinter dieser linken Sehnsucht nach permanenter Revolution versteckt sich die postmoderne Vergötterung eines multi-pluralistischen Chaos. Unweigerlich muss man dabei an (durch Araber-Clans kontrollierte) No-Go-Zones in deutschen Großstädten denken, oder aber auch: An Pegida-Demonstrationen gegen linke Multi-Kulti-Eliten. Einfach ungeheuerlich: „Unerträglich findet Spengler, dass die Welt nicht für den Bauern, sondern für den Großstädter gemacht ist. … Die Welt werde in den Metropolen gestaltet.“ (Spiegel)

Entgeistert nimmt der „Spiegel“ schließlich aber doch die neue Macht einer neokonservativen Revolution wahr – und besinnt sich dabei auf Spengler:

„Wenn man den ‚Bauern’ … durch ‚ländliche‘ und ‚mittelstädtische Bevölkerung‘ ersetzt, ist man … bei den Rechtspopulisten von heute. Dass in den Metropolen von Metropolenmenschen Politik für Metropolenmenschen gemacht werde (Homoehe, neue Rechte für ein drittes Geschlecht) ist ein Vorwurf.“ (Spiegel)

Es ist die Angst vor einer neuen, demokratisch legitimierten, post-postmodernen Wirklichkeit: Versinnbildlicht etwa durch „Trumps Sieg in den ländlichen Bundesstaaten“, wo „die Landbevölkerung begonnen hat, die Welt zu gestalten: Auch der Brexit wurde gegen Londons geldgetriebene Europa-Euphorie entschieden, und die AfD hat ihre stärksten Bastionen auf dem ostdeutschen Land.“ (Spiegel)

Selbst dem „Spiegel“ wird schon langsam mulmig zumute: „Noch aktueller wirkt Spengler, wenn man ‚Großstädter‘ und ‚Bauer‘ durch ‚Elite‘ und ‚Volk‘ ersetzt. Das ist der angebliche(!) Gegensatz, dessen sich die Rechtspopulisten am liebsten bedienen.“ (Spiegel)

Der antidemokratische Spiegel-Grundton entlarvt sich von selbst: Demokratie gilt nur solange als Wert, wie sie metropolitisch-elitär unter der Verfügungsgewalt eines linken Gutmenschen-Meinungs-Diktats steht. Der Vorwurf an Spengler (nämlich „gleichzeitig elitär und anti-elitär“, sowie „ein Verächter und ein Liebhaber der Massen“ gewesen zu sein) erschlägt insbesondere gerade den multi-pluralistischen Toleranz-Totalitarismus selbst: Die Masse taugt diesem nur als linker Agitator.

Mit der Aufklärung begann der Herbst des Abendlandes

Und Spengler legt nach:

„Geistes-Epochen“ erreichen ihren „Herbst“ durch eine Art „Aufklärung“ und deren „Glaube an die Allmacht des Verstandes“ (Sensualismus bei Locke, Voltaire, Rousseau). Und sie vervollständigen sich schließlich in den „großen abschließenden Systemen“ (Goethe, Kant, Idealismus, Romantik). Danach folgt der „Winter“ mit dem „Anbruch der weltstädtischen Zivilisation“. Es kommt zum „Erlöschen der seelischen Gestaltungskraft“, Skeptizismus macht sich breit: „Das Leben selbst wird problematisch.“ (Sp.)

Die Gegenreaktion darauf: Ein „ir-religiöses und un-metaphysisches Weltstädtertum“. (Spengler) Auf das Scheitern von Aufklärung und Rationalismus, auf den Niedergang der Freiheitsidee reagieren die desorientiert-machtlosen, schicksals-ergebenen Massen mit Re-Primitivisierung hinein in eine krypto-religiöse Metaphysik. Der postmoderne Westen befindet sich gerade mitten drin: „Parallel zum Rückgang von Religiosität entstand eine ‚säkulare Religion.’“(Ignatieff). Und zwar durch die „Kanonisierung der Menschenechte“, die sich „paradoxerweise zur selben Zeit wie die postmoderne Dekonstruktion tradierter Ordnungsvorstellungen vollzog.“ (Rödder) Eine „zweite Religiosität“ (Spengler) setzt sich durch: Nachdem „die Möglichkeiten … des kritischen Weltverstehens erschöpft sind, meldet sich der Hunger nach Metaphysik wieder.“ (Spengler).

Endgültiger Niedergang: Materialismus, Skeptizismus, Sozialismus

Der Niedergang des Abendlandes kündigt sich (seit Mitte des 19. Jahrhunderts) in mehreren Phasen an: durch eine „materialistische Weltanschauung“ (einen „Kultus der Wissenschaft, des Nutzens, des Glücks“ – Darwin, Marx, Feuerbach). Die philosophische Reaktion darauf: „Ethnisch-gesellschaftliche Lebensideale“ voller „Skepsis“ (Schopenhauer, Nietzsche). Letzte Stufe: Die „Ausbreitung einer letzten Weltstimmung“ (östlicher Buddhismus, antiker Stoizismus, westlicher Sozialismus).

Seit den 1980er Jahren treibt diese „letzte Weltstimmung“ absurde Blüten: Angst vor der atomaren Katastrophe, vor dem Waldsterben, vor dem Stillen Frühling, vor dem Bienensterben, vor Feinstaub-Vergasung, Krebs-Phobie, Hitze-Tod…

Auch in der „modernen Kunst“ manifestiert sich ein „Dasein ohne innere Form“ als reine „Weltstadtkunst als Gewohnheit, Luxus, Nervenreiz“ (abendländisch: Wagner, amerikanische Architektur). Das „Ende der Formentwicklung“ ist erreicht durch „sinnlose, leere, erkünstelte Ornamentik“, unter „Nachahmung archaischer und exotischer Motive“(abendländisch: seit 2000 – antikes Rom, 100 v. – 100 n. Chr., Kolosseum) – Kennen Sie den Avantgarde-Designer Glööckler?

Muklikulturalismis scheitert an „konträrem Weltverstehen“

Jeglichem Multi-Kulturalismus erteilt Spengler eine Absage. Das Hindernis hierzu: konträres Weltverstehen. Dies betraf auch das Christentum: Indem es sich vom Orient nach Westeuropa ausbreitete, verstanden beide Kulturkreise darunter etwas Konträres: „Der moderne Europäer blickt überall durch die Begriffe Parlament, Demokratie …, obwohl die Anwendung solcher Vorstellungen auf andere Kulturen lächerlich und sinnlos ist.“ (Spengler) Das Christentum (ursprünglich eine „orientalisch-arabische“ Sekte des Judentums, mit Anleihen beim persischen Manichäismus) habe erst durch die westlich-spätantike Kultur eine „Pseudomorphose“ erfahren: Eine etablierte Kultur verleibte sich eine aufblühende ein. Übrigens wäre nur durch den Sieg Karl Martells (732 n. Chr.) über die muselmanischen Heere eine orientalische „Pseudomorphose“ des Abendlandes verhindert worden.

„Unfruchtbarkeit des zivilisierten Menschen“

Und dann auch noch das! Spengler prophezeite die über-alterte Post-68er-Gesellschaft und spricht von „der Unfruchtbarkeit des zivilisierten Menschen“, als „metaphysische Wende zum Tode“. Und ganz „zuletzt bleibt nur das primitive Blut übrig. Es entsteht der Typ des Fellachen.“ – „Weil die bis zum äußersten gesteigerte Intelligenz keine Gründe für (das) Vorhandensein (von Nachkommen) mehr findet.“ – Wer muss diesbezüglich nicht an die kinderreiche Hartz-IV- oder Immigranten-Unterschicht denken?

Misstrauen gegen moderen Massenmedien

Tiefes Misstrauen hegte Spengler auch gegenüber modernen Massenmedien: Als einer Art „geistige® Artillerie“ innerhalb eines „Pressefeldzugs“: „Was ist Wahrheit? Für die Menge das, was man ständig liest oder hört.“ – Die Presse „verbreitet nicht, sondern sie erzeugt die freie Meinung“. (Spengler) – 100 Jahre später entzündet sich diese Kritik an der Lügenpresse erneut: Etwa in der groben Willkommens-Kultur-Manipulation. Der „Spiegel„geht zwar davon aus, dass „eine Menge Journalisten Wahrheit aufspüren wollen“. Dem gegenüber aber würden „Rechtspopulisten … ziemlich erfolgreich den Verdacht streuen, dass es die eine(!) Wirklichkeit nicht gibt, sondern zu den Fakten alternative Fakten.“ – Mit anderen Worten: Die Wahrheit ist immer eine eindimensionale, links-postmoderne Political-Correctness.

Zudem wird unterstellt: „Eine der Grundlagen rechter Ideologie (wäre) das magische Denken“, weil „dort Kausalität … nichts gilt“. Dabei ist es gerade der multi-pluralistische Toleranz-Totalitarismus, der etwa einen evidenten Zusammenhang zwischen fremd-importierter Refjutschie-Gewalt- und politisch-korrekter Willkommenskultur leugnet. Der Vorwurf an Spengler erschlägt die pluralistische System-Presse selbst. „Wer genau hinschaut, wer recherchiert und Fakten benennt, kann ein Urteil fällen, über Ursachen, über Verantwortung, über Schuld.“ (Spiegel) Die Zeitschrift wirft Spengler das Verdrängen der deutschen Schuld am Ersten Weltkrieg vor. – Die postmoderne Gutmenschen-Presse verleugnet hartnäckig ihren Teil an der Schuld an der (von ihr affirmativ-bejubelten) Massen-Immigration.

Adorno über Spengler: „Kaum eine Denker, der ihm gewachsen ist“

Doch beendet schließlich selbst der „Spiegel“ seine Spengler-Rezension ambivalent:

„Für Adorno war er ein Denker, der ‚kaum einen Gegner gefunden, der sich ihm gewachsen gezeigt hätte‘. – Bei allen Irrtümern war Spengler überraschend hellsichtig, und die wichtigste seiner Prognosen …, dass auf die Demokratie der Cäsarismus folgt … Dies ist die große Auseinandersetzung des 21. Jahrhunderts. … Ein Sauhund mag er gewesen sein, trivial war er nicht.“ (Spiegel)

Das Ende der Posthistoire von Fukuyama

25 Jahre nach Fukuyama’s Proklamation der Posthistoire (in „The end of history and the last man“, 1992) antwortete dieser auf die einschränkende Feststellung (dass sich damals „die Welt mitten in einem scheinbar unaufhaltsamen Siegeszug der Demokratie befand.“ – NZZ) resigniert: „Das ist richtig. Der Höhepunkt wurde um 2005 erreicht. Seither geht der Trend in die andere Richtung.“ (Fukuyama)

Recht behielten schließlich der Spengler-Adept Huntington („Kampf der Kulturen“ – 1996) und der belgische Kulturkritiker Engels („Auf dem Weg ins Imperium“ – 2014, die Krise der EU analog zum Untergang der späten Römischen Republik).

Fazit: Spenglers „Prognosen erweisen sich … als hellseherisch-visionär. (Etwa) für das Verständnis … des modernen Finanzkapitalismus, der Rolle der USA als eines ‚faustischen’ Imperiums oder der gegenwärtigen Identitätskrise des Westens: Spengler bleibt weiterhin brandaktuell.“ („Der lange Schatten Oswald Spenglers“ – 2018)

Oder mit anderen Worten: „Entweder es besteht etwas. Oder es besteht eben nicht. Ein anderes Kriterium gibt es nicht.“ (Thomas Bernhard)

Dieser Artikel ist Teil des Buches von Elmar Forster…

KATAKLYPSE – 100 Jahre ‚Untergang des Abendlandes‘

Dekonstruktion der 1968er-Ideologie: Ist Political Correctness eine pervertiertes Ur-Christentum?

Es erscheint Ende dieses Jahres im Gerhard-Hess-Verlag.

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Ulrike Guérot & Martin Sprenger live in Steyr

Ulrike Guérot & Martin Sprenger live in Steyr

Wer einen Vortrag von Ulrike Guérot & Martin Sprenger live sehen möchte, hat kommenden Freitag die Möglichkeit dazu. Thema des Abends: „Die Verformung von Demokratie und Gesellschaft auch als Chance?“

Ulrike Beate Guérot ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin und Publizistin. Seit 2021 hat sie die Professur für Europapolitik an der Universität Bonn inne. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist die Entwicklung von Konzepten zur Zukunft des europäischen Integrationsprozesses. Die “Ikone des Widerstands” ist auch Mittelpunkt vieler Kontroversen, die mit ihrem Werdegang zu tun haben. Report24 wird Gelegenheit haben, in einem Interview alle notwendigen Fragen zu stellen – auch darauf freuen wir uns sehr.

Martin Sprenger ist ein österreichischer Mediziner, Autor und Gesundheitswissenschaftler an der Medizinischen Universität Graz mit den Schwerpunkten Public Health, Primärversorgung und Prävention. Sprenger informiert über seine Social Media Kanäle ein großes Publikum regelmäßig über medizinische und statistische Hintergründe zur Pandemie und stellt viele notwendige Fragen. Dabei gilt er als moderat und damit als guter Botschafter, der zwischen den Welten der “Hardcore Covid Alarmisten” sowie Skeptikern vermitteln kann. Zunächst war er im Jahr 2020 Mitglied der Coronavirus-Taskforce der österreichischen Bundesregierung. Man darf gespannt sein, ob er auch darüber spricht, wie dieses Gremium gearbeitet hat.

Wann? Fr. 7. Oktober 2022, 19:30 – 22:00 
Wo? Stadttheater Volksstraße 5 4400 Steyr

Tickets sind hier erhältlich.