Kategorie: Nachrichten
Dänemark: Durchgeimpft mit Herzschrittmacher und gemeinsam mit Katar Ausländer töten
Aktuell findet ja die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar statt. Als Weltmeister des Heuchelns steht jetzt schon die Mannschaft aus Dänemark mit ihren merkwürdigen „Trauertrikots“ fest.
Dänemark hat gemeinsam mit Katar und anderen Ländern, allen voran die USA und Saudi-Arabien, Syrien überfallen, mitsamt hunderttausender Toter. Diese toten Ausländer sind kein Thema für die Westliche Wertegemeinschaft.
Außerdem hat Dänemark vor der EM 2020 (die 2021 stattfand) die ganze Mannschaft durchgeimpft und dann den folgenden schweren Herzinfarkt eines Spielers – Christian Eriksen (der heute nur noch mit Herzschrittmacher spielen kann) – während eines Spiels im Hinblick auf den „Impf“-Zusammenhang vertuscht – ganz im Sinne der Machteliten, bei denen die katarischen Scheichs eifrig mitmischen.
Zu Syrien hier unten ein Auszug aus „Weißhelme in Syrien“ mit Katar und Dänemark. Dann der Beinahe-Covid-Impftod von Christian Eriksen und die Reaktion des Pressesprechers der dänischen Nationalmannschaft dazu. Die katarische Überwachungsapp „wegen Covid“ für alle WM-Besucher. Und kurz vor Schluss noch dänische Jagdbomber an der Seite Katars in Syrien, völkerrechtswidrig eingeführt mit dem „IS-Trick“, sowie das Eingeständnis Katars zum Angriff auf Syrien. Abschließend: Aktuelle Meldungen zu Katar.
Weißhelme in Syrien
„Finanzierung
Die White Helmets werden unter anderem von Großbritannien, den Niederlanden, Dänemark, Deutschland, Kanada, Neuseeland und den USA finanziert. Die Geberländer verschweigen dies nicht, sondern brüsten sich mit der Unterstützung der Weißhelme. Insgesamt sind weit über 100 Millionen Dollar aus diesen Ländern an die Weißhelme geflossen. Deutschland beispielsweise trug dazu sieben Millionen Euro bei.
Eine Überweisung von 23 Millionen Dollar durch die USA führte am 27. April 2016 zu kritischen Fragen bei einer Pressekonferenz des US-Außenminsteriums – vor allem auch deshalb, weil eine US-Behörde erst kurz zuvor dem White-Helmets-Chef Raed Saleh die Einreise wegen dessen terroristischer Aktivitäten verweigert hatte. Als man Monate später einem Film über die White Helmets den Filmpreis Oscar verlieh, wurde dem Mann erneut die Einreise in die USA – zur Preisverleihung – verweigert, ohne genaue Begründung.
Syria Civil Defense
Die seit 2013 aktiven Weißhelme nennen sich selbst „Syria Civil Defense“, also syrische Zivilverteidigung. Bemerkenswert ist, dass es schon seit Jahrzehnten eine andere Syria Civil Defense gibt. Der australische Journalist John Pilger über die Syria Civil Defence: „Während meiner Zeit in Syrien traf ich die wirkliche Syria Civil Defence, die seit 63 Jahren existiert – im Vergleich dazu die White Helmets seit 3 Jahren. Die wirkliche Syria Civil Defence ist ein Mitglied der ICDO, die an die UN, WHO, das Rote Kreuz und OCHA angegliedert ist, um nur einige zu nennen. Sie operiert in Syrien sowohl in von den Terroristen als auch von der Regierung gehaltenen Gebieten und rettet Zivilisten. Ich sprach mit Mitgliedern, deren Kameraden von den einfallenden Terroristen, die dann später als White Helmets […] bekannt wurden, massakriert wurden.“
Hinsichtlich der Aufmachung weist Peter Frey auf einen interessanten Aspekt hin: „Ein guter Freund wies mich (indirekt) auf einen weiteren Aspekt hin, als er mir sagte, dass er bislang dachte, die Weißhelme wären eine Organisation, mit ähnlichem Aufgaben-Spektrum wie die Blauhelme (der Vereinten Nationen). Und er hat recht, in dem er damit vermittelt, dass bereits der Name Weißhelme eine positive Emotion in uns erzeugt, weil er unser Unbewusstes eine Verbindung zur Friedenstruppe der UN aufbauen lässt. Solche unbewussst hergestellten Verknüpfungen in unserem Gehirn sind enorm stark und lassen sich nur durch (unbequemes) Befassen mit dem Thema (und das auch nur unvollständig) auflösen. Sind Ihnen zudem schon die vielen Aufnahmen aufgefallen, bei denen die Weißhelme, erschöpft, mit Kindern im Arm und als Helden stilisiert, aber mit makellos sauberen blitzend weißen Helmen, inmitten von Schmutz, Bränden und Staub fotografiert wurden? Damit möchte ich sagen: Schon die Erfindung des Namens Weißhelme, die auch noch die Reinheit und das Gute wie Unschuldige, das wir über das Hören des Attributs weiß empfinden, suggeriert, ist ein Propaganda-Lehrstück.„.
Tatsächlich zeichnet die Weißhelme ein überdurschnittliches Interesse an Foto- und Videosessions aus, vor denen alles andere erst einmal zurückstehen muss, beispielsweise wirkliche Rettungsaktionen. Da filmen und gestikulieren zwanzig Mann lieber, als einem zu helfen, der ein angeblich schwerverletztes Opfer trägt. Die Produktion von Bildern hat offenbar Vorrang und die Ausstattung der Weißhelme wirkt nicht wirklich 100 Millionen Dollar schwer. Der Verdacht steht im Raum, dass das Geld anderweitig genutzt wird.
Die Weißhelme sind nur in den von den sogenannten Rebellen gehaltenen Gebieten aktiv und sie sind nicht – wie sie immer wieder behaupten – neutral. Tatsächlich sind ihre Verlautbarungen, Videos und Fotos eine einzige Anklage gegen die syrische Regierung. Verbrechen der „Rebellen“ werden nicht angeprangert. Bei den sogenannten Rebellen wiederum handelt überwiegend um radikale Jihadisten à la Al Qaida beziehungsweise Söldner, die vom Westen und seinen regionalen Verbündeten als Hilfstruppen für den Angriff auf Syrien eingesetzt werden, wie zahlreiche Wissenschaftler und andere Experten bestätigen. Hier beispielhaft zwei Zitate dazu:
Michael Jabra Carley, Universität Montreal: “Die Rede von „unseren Gemäßigten“ ist eine Fiktion und ein Deckmantel der USA für ihre Unterstützung für Al-Qaida und deren verschiedene Verbündete, bei denen es sich weitgehend um ausländische Söldner handelt, die gegen die säkulare, legitime Regierung Syriens kämpfen. […] ob die Bewohner der USA, Kanadas und Europas bereit sind, für eine Serie von Lügen, und zur Verteidigung der US-geführten Al-Qaida-Invasion Syriens, einen grundlosen Krieg mit Russland zu riskieren.”
Günter Meyer, Universität Mainz: „[…] dass die Dschihadisten die Waffenruhe von Anfang an abgelehnt haben und die Zivilbevölkerung als menschliches Schutzschild missbraucht wird. Die Scharfschützen der Extremisten verhindern, dass sich die Einwohner im belagerten Ost-Aleppo über die von den Russen geöffneten Korridore in Sicherheit bringen können. […] Eine Niederlage der von den USA unterstützten Rebellen in Ost-Aleppo wäre für Präsident Barack Obama eine riesige Demütigung. Deswegen setzt Washington alles daran, um das zu verhindern.“
Ende Oktober 2017 bestätigte der katarische Ex-Ministerpräsident, dass Katar und Saudi-Arabien gemeinsam mit der Türkei und der USA Kämpfer ausrüsteten und so Syrien angriffen.
Der schwedische Friedensforscher Jan Oberg war nach der Rückeroberung von Aleppo durch die syrische Regierung Ende 2016 in der der Stadt und berichtete hinsichtlich der Weißhelme, die bis zum Ende der Herrschaft der „Rebellen“ auf allen Kanälen heftig mit Propagandameldungen gegen Syrien und Russland feuerten, auf die Frage, ob er die Möglichkeit gehabt habe, mit einem von ihnen zu sprechen:
„Nein, von dieser mit 100 Millionen US-Dollar finanzierten angeblichen Hilfsorganisation haben ich niemanden in Aleppo gesehen. Ich traf ein paar Anwohner, die von ihnen gehört hatten, aber niemanden, der sie gesehen hatte oder während der Besatzungsjahre Hilfe von ihnen erhalten hatte. Wo sollen sie gewesen sein, wenn nicht in Ost-Aleppo, um Zehntausenden nach der Befreiung aus vier Jahren Hölle zu helfen? Stattdessen habe ich junge syrische Freiwillige getroffen, die meisten stammten von der Universität der Stadt oder dem Syrisch-Arabischen Roten Halbmond, einer Organisation, die nicht so viel Glück damit hatte, westliche Unterstützung zu bekommen.“
Dänischer Fußballverband verweigert Bestätigung der Nicht-Impfung von Christian Eriksen
Zwei Tage vor dem Fußball-EM-Spiel Dänemark gegen Finnland hatte der Trainer der dänischen Nationalmannschaft in den Medien verlauten lassen, er habe große Sorgen, weil die UEFA im Vorfeld der EM keine kostenlosen COVID-Impfstoffe bereitgestellt hatte und nicht alle Spieler der teilnehmenden Mannschaften der EM geimpft seien. Dabei entsteht der Eindruck, dass die dänischen Spieler oder zumindest ein großer Teil davon geimpft seien. Der Kapitän der dänischen Nationalmannschaft, Christian Eriksen, war beim Spiel Dänemark gegen Finnland am 12. Juni 2021 auf dem Platz zusammengebrochen.
Auf meine Presseanfrage hin zu den Aussagen des Trainers Hjulmand hat sich der dänische Fußballverband beziehungsweise der Chef der Presseabteilung heute – vor dem Halbfinalspiel England gegen Dänemark – geweigert, über die Impfung der dänischen Spieler Auskunft zu geben und man verweigert insbesondere die Aussage, dass Christian Eriksen, dem bekanntlich nach seinem Zusammenbruch ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde, nicht geimpft wurde.
Hinzu kommt, dass dänische Offizielle in den Tagen der Fußball-EM energisch betonen, Eriksen sei vor der Europameisterschaft nicht Corona-erkrankt gewesen, genauso konsequent aber auch Sätze wie „Eriksen wurde vor der EM nicht geimpft“ nicht über die Lippen bringen, was den faden Beigeschmack eines überspezifischen Dementis enthält.
Am 10. Juni 2021, zwei Tage vor dem Europameisterschaftsspiel Dänemark-Finnland mit dem Zusammenbruch Eriksens, wurde der Trainer der dänischen EM-Mannschaft, Hjulmand, in der Süddeutschen Zeitung wie folgt zitiert:
„Der 49 Jahre alte Hjulmand hatte den europäischen Dachverband UEFA schon vor mehreren Wochen dafür kritisiert, dass nicht alle EM-Teilnehmer rechtzeitig vor Turnierbeginn mit Impfstoff versorgt wurden. ‚Es gibt einige Spieler, die geimpft sind: Die müssen sich weniger Sorgen machen.’“
Die Äußerungen Kasper Hjulmands lassen vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs Eriksens sowie etlicher weiterer Berichte über starke Nebenwirkungen der „Corona-Impfungen“, insbesondere auch Herzerkrankungen bei jungen und gesunden Menschen, aufhorchen. So brachen beispielsweise gleich zwei Cricket-Nationalspielerinnen der Westindischen Inseln, die drei Tage zuvor geimpft wurden, vor wenigen Tagen beim Länderkampf gegen Pakistan auf dem Platz zusammen. Die britische Fluggesellschaft British Airways musste sogar den Tod von vier Piloten nach deren Corona-Impfung melden.
Nationalcoach Hjulmands Aussagen motivierten mich zu einer Presseanfrage am 7. Juli 2021 an den Chef-Pressesprecher des dänischen Fußballverbandes sowie die zuständige Pressesprecherin für die aktuelle Europameisterschaft, die ja wegen der Verschiebung Euro 2020 genannt wird, obwohl sie 2021 stattfindet:
„Dear Ms Kjaegaard and Mr Hoyer,
I have a press request with one question and I would like to use your answer in my forthcoming corresponding article.
Question:
There are some German articles citing Danish coach Kasper Hjulmand about a COVID vaccination of Danish and other players of the Euro 2020 like this: ‚The 49-year-old Hjulmand had already criticised the European umbrella organisation UEFA several weeks ago for not providing all European Championship participants with vaccine in time before the start of the tournament. ‚There are some players who have been vaccinated: They have less to worry about.‘. This implies that the Dansih team or at least a majority of the team had been vaccinated before the Euro 2020. Did Christian Eriksen get a vaccination before the EURO 2020 resp. before the Match Denmark-Finland?
Example, German article: https://www.sueddeutsche.de/sport/fussball-daenemarks-trainer-hat-verdammt-grosse-corona-sorgen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210609-99-927318
Best regards,
Jens Bernert“
Die Antwort von Pressechef Jakob Hoyer war recht einsilbig: Man kommentiere die Impfung von Spielern nicht. Ein schlechter Witz angesichts des enormen öffentlichen Interesses an dieser Angelegenheit. Die Aussage des dänischen Fußballbundes wirkt auch deshalb reichlich bizarr, da die Anfrage an ihn sich ja um ein Kommentar eines Offiziellen des dänischen Fußballbundes zur Impfung von Spielern drehte, der durch etliche Medien ging und auch nie zurückgenommen wurde. Man kommentiert also doch die Impfung von Spielern – wenn es einem passt.
Auf meine Antwort, dass ich seine Antwort als Bestätigung interpretiere, dass Eriksen vor dem Europameisterschaftsspiel geimpft wurde, antworte Hoyer, dass dies keine Bestätigung sei. Auf meine neuerliche Antwort, er möge doch bitte bestätigen, dass Eriksen nicht geimpft wurde, kam zunächst keine Antwort mehr und etwas später diejenige, die hier am Ende des Artikels nachzulesen ist.
Man darf also festhalten, dass der dänische Fußballverband sich ganz offiziell weigert, zu bestätigen, dass der schwerverletzte Nationalmannschaftskapitän Christian Eriksen, dem an dieser Stelle gute Besserung gewünscht sei, vor der EM beziehungsweise vor dem Spiel gegen die finnische Mannschaft, eben nicht geimpft wurde. Und dass der dänische Trainer zwei Tage vor dem Spiel energisch die mangelnde Durchimpfung der EM-Teilnehmer kritisierte. Seine eigene Mannschaft dürfte er wohl kaum gemeint haben.
Wo liegt das Problem, zu bestätigen, dass Eriksen nicht geimpft wurde, wenn er tatsächlich nicht geimpft wurde?
In seiner abschließenden E-Mail an mich bezeichnet der Pressesprecher des dänischen Fußballbundes Impfungen seiner Spieler als „privates Problem“, das sie nicht kommentieren:
„Hi Jens
We have no comments on players vaccinations as it’s a private issue.
You can quote me on that.
I have no further comments to you..
Bh
Høyer“
Katarische Überwachungsapp Ehteraz verpflichtend für WM-Besucher
What are the COVID entry requirements?
„Vaccination is not mandatory for fans to enter Qatar for the World Cup. However, they will need to show a negative COVID test and then download a contact-tracing phone app called Ehteraz.“
Dänemark schickt Kampfjets nach Syrien
„Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen hatte die Zusage im vergangenen Monat gemacht. Ab Mitte des Jahres stellt Dänemark damit für die internationale Koalition im Irak und in Syrien sieben Kampfflugzeuge, eine Transportmaschine und 400 Soldaten.“
Katar gesteht Überfall auf Syrien mit USA, Saudi-Arabien, Türkei
Wissenschaftler und zahlreiche unabhängige Experten verkünden schon seit langem, dass es sich beim seit 2011 laufenden Syrienkrieg um einen Angriff auf das Land Syrien durch Staaten wie die USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Saudi-Arabien, Katar, Türkei und andere mit Hilfe eingeschleuster ausländischer Kämpfer und einheimischer Jihadisten handelt. In einem Fernsehinterview hat jetzt der ehemalige Premierminister Katars eingestanden, dass Katar und die Saudis die Syrien angreifenden Söldner („Rebellen“) über die Türkei und US-Truppen in der Region ausgerüstet haben.
In dem Artikel „In Shocking, Viral Interview, Qatar Confesses Secrets Behind Syrian War“ berichtet Zerohedge über das arabischsprachige Interview mit dem ehemaligen katarischen Ministerpräsidenten Hamad bin Jassim bin Jaber al-Thani – bis 2013 für die Syrien-Operationen Katars verantwortlich – in der Fernsehsendung „Qatari TV Wednesday“, welches mittlerweile im Nahen Osten beziehungsweise in den Netzwerken die Runde macht.
Hintergrund für die Enthüllungen dürften die seit Monaten bestehenden Streitigkeiten zwischen Saudi-Arabien und Katar sein, bei denen zwischenzeitlich mit Waffengewalt gedroht wurde. Gestritten wird dabei auch in einer Art Schmutzige-Wäsche-Schlacht darüber, wer wie und wieviel die Al Qaida (auch Al Nusra, Haiʾat Tahrir asch-Scham) und den IS (auch ISIS, ISIG, ISIL, „Islamischer Staat“, Daesh) in Syrien unterstützt hat. Tatsächlich haben sie es beide und man beschuldigt sich gegenseitig der bösen Absicht und will gleichzeitig die eigenen Terrorverbindungen kleinreden.
Nach den Ausführungen des katarischen Spitzenpolitikers und Mitglieds des Herrscherhauses hat Katar – ebenso wie Saudi-Arabien und die NATO-Länder USA und Türkei – von Anfang an den Angriff auf Syrien getragen und mit koordiniert. Finanzielle Unterstützung, Waffen und dergleichen wurden über die Türkei und mithilfe der US-Truppen (und wohl vor allem auch der Geheimdienste, insbesondere der CIA) verteilt. Das entspricht auch dem Stand der Wissenschaft – allerdings nicht dem „Stand“ der westlichen Medien und Politiker. Die entscheidende Stelle in dem Interview lautet auf deutsch:
„Als die Ereignisse in Syrien begannen, ging ich nach Saudi-Arabien und traf mich mit König Abdullah. Ich tat dies auf die Anweisungen seiner Hoheit, des Prinzen [von Katar], hin, der mein Vater ist. Er [Abdullah] sagte: ‚Wir stehen hinter euch. Ihr macht weiter mit diesem Plan und wir werden das koordinieren, aber ihr sollt verantwortlich sein.‘. Ich will nicht weiter in die Details gehen, aber wir haben alle Dokumente darüber und alles, was gesendet wurde [nach Syrien], ging über die Türkei und war in Koordination mit den US-Streitkräften und alles wurde verteilt über die Türken und die US-Streitkräfte. Und wir und jedermann sonst war beteiligt, die Militärs. Da wurden vielleicht Fehler gemacht und die Unterstützung wurde dem falschen Lager gegeben… Vielleicht gab es eine Beziehung zu Nusra. Es ist möglich, aber ich persönlich weiß darüber nichts… Wir kämpften um die Beute/Lady* und jetzt ist die Beute/Lady* weg und wir kämpfen immer noch… und Baschar [al-Assad] ist heute immer noch da. Ihr [USA und Saudi-Arabien] wart mit uns im selben Schützengraben… Ich habe nichts einzuwenden, wenn jemand seine Meinung ändert, falls er befindet, dass er falsch lag, aber dann sollte man wenigstens seinen Partner informieren… zum Beispiel lass Baschar in Ruhe oder tue dies oder das. Aber die Situation, die jetzt geschaffen wurde, wird niemals irgendeinen Fortschritt im GCC [Gulf Cooperation Council] oder irgendeinen Fortschritt bei irgendwas erlauben, wenn wir damit weitermachen, uns offen zu bekämpfen.“
Erstaunlich für den desinformierten westlichen Beobachter ist sicherlich an der Stelle, dass aus der Unterstützung der im Westen „Rebellen“ und in Syrien „Terroristen“ genannten Kämpfer und deren militärischem Einsatz in einem feindlichen Land gar kein Hehl gemacht wird. Das hängt sicher auch etwas damit zusammen, dass die Menschen in der Region ohnehin bescheid wissen, was hier gegen Syrien gespielt wird. Für den aktuellen saudisch-katarischen Streit ist es relevanter, wer denn am Meisten oder am Wenigsten die Terrorgruppen in Syrien unter dem Kommando der Al Qaida oder des IS unterstützt hat oder (offiziell oder inoffiziell) davon wusste. Ein Art Scheidungskrieg mit gegenseitiger Schuldzuweisung.
Ergänzend hierzu noch einige Aussagen (westlicher) Wissenschaftler zum Syrienkrieg:
Professor Götz Aly: „Vor drei Monaten ließ Thomas de Maizière im Bundestag eine Anfrage der Linken so beantworten: Nach Einschätzung des BND halte die Bundesregierung die Türkei für eine von Regierungsseite geförderte „Aktionsplattform“ der Islamisten. Hernach war von einem „Büroversehen“ die Rede, doch bestritt außer der türkischen Regierung niemand den Inhalt der Antwort.“
Professor Michael Jabra Carley: “ Die Rede von „unseren Gemäßigten“ ist eine Fiktion und ein Deckmantel der USA für ihre Unterstützung für Al-Qaida und deren verschiedene Verbündete, bei denen es sich weitgehend um ausländische Söldner handelt, die gegen die säkulare, legitime Regierung Syriens kämpfen. […] ob die Bewohner der USA, Kanadas und Europas bereit sind, für eine Serie von Lügen, und zur Verteidigung der US-geführten Al-Qaida-Invasion Syriens, einen grundlosen Krieg mit Russland zu riskieren.”
Professor Günter Meyer: „2007 deckte […] Seymour Hersh auf, dass die USA gemeinsam mit Israel und Saudi-Arabien eine Terrorarmee zum Sturz der Regierungen in Damaskus aufbauten. Auch berichtete der ehemalige französische Außenminister Fabius von britischen Vorbereitungen im Jahre 2009 für einen militärischen Angriff auf Syrien. […] Nach westlicher Lesart wurden die friedlichen Proteste des „Arabischen Frühlings“ 2011 vom Assad-Regime mit brutaler Gewalt niedergeschlagen. Nicht erwähnt wurden Bewaffnete […] Ebenso wenig erwähnt wurden „versteckte Massaker“ an Sicherheitskräften.“
Professor Norman Paech, teilweise zitiert: „Dagegen sei zum Beispiel nachgewiesen worden, dass 2013 Sarin aus der Türkei an „Rebellen“ in Syrien geliefert wurde. Das sei durch die Medien auch hierzulande nicht weiter verfolgt worden. „Die unendliche und desillusionierende Reihe von Kriegslügen, die uns alle US-amerikanischen Administrationen bei ihrer Kriegsführung von Vietnam über Jugoslawien bis hin zum Irak geliefert haben, haben mein Vertrauen in deren Meldungen zerrüttet““
Professor Jörg Becker: „Gleichwohl wird die Mehrzahl der Nutzer der Massenmedien schlicht unwissend darüber sein, dass die USA seit Jahren völkerrechtswidrig einen Regime Change in Syrien herbeizuführen versuchen. Dass das ganze Terror-Problem vor allem durch westliches Morden und westliche Kriege entstanden ist. Ja, dass der Westen Al Quaida seit Jahren mit Waffen beliefert und hierdurch überhaupt erst großgemacht hat, um Assad zu stürzen“
* „al-sayda“: unterschiedliche Übersetzungsmöglichkeiten, im katarischen Dialekt wohl Beute/Jagdbeute (Sportjagd). Die englischsprachigen Übersetzer grübeln noch, ob die korrekte Übersetzung „lady“ oder „prey“ ist.
Baerbock-Kurs: Schluss mit China – Katar lebe hoch
20.11.2022, 15:26 Uhr. >b’s weblog – https: – Annalena Baerbock, die Außenministerin mit dem hörbaren Denkfehler, hat den Chinesen mal gezeigt, wo es runter geht: Die Menschenrechte müssten im Vordergrund der Beziehungen zwischen Deutschland und China stehen, erfährt man aus ihrem Geheimpapier, das dem SPIEGEL zugespielt wurde. Zwar lag der Warenumsatz zwischen Deutschland und China im Jahr…
Baerbock-Kurs
20.11.2022, 14:45 Uhr. apolut.net – https: – Schluss mit China – Katar lebe hoch! Ein Meinungsbeitrag von Uli Gellermann. Annalena Baerbock, die Außenministerin mit dem hörbaren Denkfehler, hat den Chinesen mal gezeigt, wo es runter geht: Die Menschenrechte müssten im Vordergrund der Beziehungen zwischen Deutschland und China stehen, erfährt man aus ihrem Geheimpapier, das dem SPIEGEL…
«Bist du sicher, dass man mit einem Gold-Ball spielt?»
20.11.2022, 08:46 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Katar gibt für die Fussball-Weltmeisterschaft so viel Geld aus wie kein Land zuvor: Mehr als 200 Milliarden Franken….
Katar 2022: Schaulaufen der Gratismut-Helden in der Wüste
20.11.2022, 00:46 Uhr. reitschuster.de – https: – Um Fußball wird es bei dieser WM nicht gehen. Während sich die Protagonisten beim politischen Possenspiel gegenseitig überbieten, zeigt der Gastgeber, wer am längeren Hebel sitzt – und führt die FIFA am Nasenring durch die Arena. Von Kai Rebmann. Der Beitrag Katar 2022: Schaulaufen der Gratismut-Helden in der Wüste erschien zuerst auf reitschuster…
Die Fußballweltmeisterschaft und die Moral der Pharisäer
19.11.2022, 11:51 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – In Katar gibt es im Zusammenhang mit der Behandlung der ausländischen Arbeiter offensichtlich Verletzungen der Menschenrechte. Daran ist grundsätzlich nicht zu zweifeln. Wer dieses Problem allerdings differenzierter betrachtet, gerät sofort in den Verdacht, dass ihm die Menschenrechte offensichtlich nicht wichtig seien. Und genau das…
Achgut: Es gibt kein Bier in Katar
19.11.2022, 08:51 Uhr. Transition News – https: – – Empfehlungen…
Katar-Bashing: Die grosse Medienheuchelei
18.11.2022, 00:05 Uhr. Transition News – https: – Red.: Dieser Artikel ist zuerst auf Globalbridge.ch erschienen. Transition News durfte den Text mit freundlicher Genehmigung übernehmen. Im September und Oktober 2017 sagte Hamad bin Jassim Al Thani, der ehemalige Premier und Aussenminister von Katar, im staatlichen Fernsehen des Emirats (nicht auf dem Sender Al Jazeera), Katar und Saudi-Arabien hätten…
Katarische Überwachungsapp Ehteraz verpflichtend für WM-Besucher
16.11.2022, 14:54 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – What are the COVID entry requirements? „Vaccination is not mandatory for fans to enter Qatar for the World Cup. However, they will need to show a negative COVID test and then download a contact-tracing phone app called Ehteraz.“ COVID, zwinker, zwinker……
Sportswashing: Das saubergekaufte Image
16.11.2022, 12:39 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Staaten investierten schon immer in ein gutes Image durch Sport. Bei der Fussball-WM in Katar fällt es nur mal wieder auf….
Habeck Katar
16.11.2022, 10:18 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Bonusdreck: Katar gesteht Überfall auf Syrien mit USA, Saudi-Arabien, Türkei Wissenschaftler und zahlreiche unabhängige Experten verkünden schon seit langem, dass es sich beim seit 2011 laufenden Syrienkrieg um einen Angriff auf das Land Syrien durch Staaten wie die USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Saudi-Arabien, Katar, Türkei…
Lieber Bernhard Trautvetter…
16.11.2022, 09:28 Uhr. >b’s weblog – https: – … einen schönen Artikel hast Du da. Das geht aber kürzer; hier eine vollständige Liste aller Dinge, die bei der Debatte um die Fussball WM in Katar nicht heuchlerisch sind:…
„WM-Boykott“ im Operettenformat: Wie Protest zur sinnfreien Empörungsgeste wird
14.11.2022, 11:02 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – „Guckst Du oder guckst Du nicht?“ Kaum eine Frage scheint das deutsche Gemüt derzeit mehr aufzuwühlen als die Haltung zur Fußball-WM in Katar, die am 20. November mit dem Spiel des Gastgebers gegen die Mannschaft von Ecuador eröffnet wird und am 18. Dezember mit dem Finalspiel endet. Die Wahl der Örtlichkeit für einen…
Katar, ich-habe-mitgemacht.de & NS-Reinwaschung: Die Alternativmedienschau
12.11.2022, 09:02 Uhr. neulandrebellen – https: – Die Weltmeisterschaft steht vor der Tür: Und wir haben Katar als neuen Schurken entdeckt. Zeitgleich ruft Sascha Lobo dazu auf, dass Deutschland sich jetzt vom iranischen Regime distanzieren soll. Russland ist längst geächtet. Der Beitrag Katar, ich-habe-mitgemacht.de & NS-Reinwaschung: Die Alternativmedienschau erschien zuerst auf neulandrebellen…
Deutschland moralisiert über Menschenrechte – in China, Katar, Ägypten. Was ist mit Guantanamo?
12.11.2022, 07:02 Uhr. Gert Ewen Ungar – https: – In den letzten Tagen haben deutsche Regierungsvertreter gegenüber drei unterschiedlichen Regierungen die Unverletzlichkeit der Menschenrechte angemahnt. Westliche Regierungen waren nicht darunter. Das deutsche Ritual beschädigt den Universalismus der Menschenrechts-Idee. Von Gert Ewen Ungar Es ist ein schlichtes und ein angesichts des Zustandes des…
Katar-Bashing: die grosse Medienheuchelei
11.11.2022, 21:22 Uhr. GlobalBridge – https: – Da zündet einer die Häuser seiner Nachbarn an. Aber man wirft ihm nicht Brandstiftung vor, sondern dass er Frauen und Homosexuelle diskriminiere. Genau so präsentiert sich der Fall Katar. Im September und Oktober 2017 sagte Hamad bin Jassim Al Thani, der ehemalige Premier und Aussenminister von Katar, im staatlichen Fernsehen des Emirats (nicht auf…
COP27 in Sharm El-Sheikh, WM in Katar
11.11.2022, 17:22 Uhr. Neue Debatte – https: – Die COP27 in Sharm-El-Sheikh ist genauso skandalös wie die Fußball-WM in Katar. Der Beitrag COP27 in Sharm El-Sheikh, WM in Katar erschien zuerst auf Neue Debatte….
Willkommen im Glutofen! Die Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar
10.11.2022, 10:58 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Am nächsten Wochenende beginnt die Fußballweltmeisterschaft im Wüstenstaat Katar – einem Land, das nicht nur der gelebte Gegenentwurf zu den von der Fifa propagierten „Werte“ ist, sondern vor allem nicht einmal im Ansatz über so etwas wie eine Fußballtradition verfügt. Die Frage, wie Katar die WM bekommen konnte,…
Hackingangriffe gegen WM-Kritiker:innen
09.11.2022, 17:16 Uhr. uncut-news.ch – https: – Katar hat offenbar in großem Ausmaß Kritiker:innen des Regimes weltweit ausspionieren lassen. Zu den zahlreichen Missständen im Vorfeld der Fußball-WM tritt nun ein Hacking-Skandal mit enormer politischer Sprengkraft. In knapp zwei Wochen beginnt die Fußball-WM in Katar. Bereits seit langem gibt es massive Kritik an dem Sportereignis – unter…
Schlecht für Gaslieferungen: Bundesregierung verärgert Katar | Von Thomas Röper
09.11.2022, 12:15 Uhr. apolut.net – https: – Ein Kommentar von Thomas Röper. Die irrsinnige “werteorientierte” Politik, die allen voran die Grünen verfolgen, schadet Deutschland auch bei der Frage, wie russisches Gas ersetzt werden könnte. Deutschland hat bekanntlich ein Erdgas-Problem und die Regierung sucht nach neuen Gaslieferanten. Da ist es ziemlich dumm, wenn man einen der…
Schwulsein als geistiger Schaden: Der Skandal hinter dem Skandal
09.11.2022, 09:32 Uhr. reitschuster.de – https: – Vor lauter Aufregung über die Aussage eines „WM-Botschafters“ des Katar in einem ZDF-Interview haben die Medien völlig übersehen, dass sich dabei auch das ZDF skandalös verhält – in Sachen Medienfreiheit. Der Beitrag Schwulsein als geistiger Schaden: Der Skandal hinter dem Skandal erschien zuerst auf reitschuster.de….
Impfschutz gegen Omikron bei Kindern nur von kurzer Dauer
05.11.2022, 01:07 Uhr. Corona Doks – https: – Unter dieser Überschrift ist auf aerzteblatt.de am 4.11.22 zu lesen: »Doha/Katar – Die Schutzwirkung des originalen mRNA-Impfstoffs BNT162b2 hat während der Omikronwelle bei Jugendlichen deutlich nachgelassen. Kinder, die eine um zwei Drittel niedrigere Dosis erhalten, waren nach den im New England Journal of Medicine (2022; DOI: 10…
Amsterdam: Migranten setzen Container-Siedlung in Brand
In den Niederlanden wurde nach einem Großbrand in einer Container-Siedlung im Amsterdamer Stadtteil Slotervaart ein Migrant (27) festgenommen. Hinweisen auf Twitter zufolge soll er zusammen mit anderen arabischen Migranten das Feuer aus Unzufriedenheit mit den Wohnverhältnissen gelegt haben. 75 Wohneinheiten brannten laut Medienberichten aus, sechs Personen erlitten Rauchgasvergiftungen.
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Globale Umverteilung: Was kosten uns Deutsche die neuen Klima-Reparationen?
Es dürfte wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis in Deutschland der „grüne“ Klima-Soli für reparationsähnliche Zahlungen an Afrika & Co. eingeführt wird: Beim Medienspektakel rund um die 27. Weltklimakonferenz im ägyptischen Sharm el-Sheik haben sich die Teilnehmer in einer hochdramatischen Last Minute-Inszenierung auf einen Fonds geeinigt, mit dem die Industriestaaten die Entwicklungsländer für vermeintliche Folgen des angeblichen Klimawandels „entschädigen“ sollen. Schon jetzt dürfte so manches korrupte Potentaten-Herz höher schlagen.
Der österreichische Online-TV-Sender AUF1 hat das Milliardengeschäft mit der Klima-Hysterie durchschaut.
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Initiative Kindeswohl
Initiative Kindeswohl
Wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieses offenen Briefes fordern mit der Unterstützung zahlreicher Organisation und deren Unterstützern für unsere jungen Menschen:
- Massnahmenfreie Schulen und Ausbildungsstätten
- Uneingeschränkte Teilhabe an Bildung, Kultur und anderen Aktivitäten des sozialen Lebens
- Eine freie Impfentscheidung ohne jeden Druck
- Eine öffentliche Debatte
Bericht der Sonderberichterstatterin Francesca Albanese zur „Situation der Menschenrechte in den palästinensischen besetzten Gebieten seit 1967“

Dieser Bericht findet in den normalen und die öffentliche Meinung bestimmenden Medien unseres Landes kaum einen Niederschlag. Deshalb können wir Norman Paech nur dankbar sein, dass er für die NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser seinen Text zur Verfügung stellt. Albrecht Müller.
An Berichten über die Situation der Menschenrechte in den von Israel besetzten Gebieten Palästinas fehlt es dem UN-Menschenrechtsrat nicht. Seit dem ersten Bericht des Südafrikaners John Dugard im Jahr 2007 haben er und sein Nachfolger seit 2014, der US-Amerikaner Richard Falk, als Sonderberichterstatter mehrere Untersuchungen der Menschenrechtslage in den besetzten Gebieten vorgelegt. In einem waren sie sich alle einig, in der scharfen und ungeschminkten Verurteilung der Gewalt, der Unterdrückung und schweren Menschenrechtsverbrechen der Besatzung. Sie nannten es schon damals ein Apartheidsystem. Und eines war ihnen auch noch gemeinsam, eine Veränderung der Verhältnisse in Israel und Palästina konnten sie nicht bewirken. Beide Autoren, angesehene jüdische Völkerrechtsprofessoren, wurden vielmehr aus Jerusalem angegriffen, und nach kurzen Jahren verloren sie ihre Aufgabe. Als dann Richard Falk und seine Kollegin Virginia Tilley im Auftrag der Wirtschafts- und Sozialkommission der UNO (ECOWAS) 2017 einen weiteren Bericht erstellten, steigerte sich die Empörung über den Vorwurf der Apartheid und des Rassismus derart, dass UN-Generalsekretär Guterres den Bericht kurz nach seinem Erscheinen von der Website der UNO nehmen ließ.
Und nun liegt ein weiterer Bericht der neuen Sonderberichterstatterin Francesca Albanese vor, noch analytischer, schärfer und pointierter die schweren Verbrechen aufzeigend, die sich aus ihrem Befund des Siedlerkolonialismus und des Apartheidsystem notwendig ergeben. Auch ihr wurde der Zutritt zu den besetzten Gebieten verwehrt, sodass sie ihre Untersuchung auf die juristische Analyse der reichhaltig vorhandenen Dokumente, Reports und Literatur sowie Gespräche, Interviews und online-Treffen stützte.
Schon zu Beginn macht sie deutlich, dass der in jüngerer Zeit in den Vordergrund gerückte Begriff der Apartheid zwar den systematischen Charakter der israelischen Verbrechen hervorheben kann, aber dennoch einige Begrenzungen hat. So beziehe er nicht die Erfahrungen der palästinensischen Flüchtlinge mit ein und berücksichtige nicht die dem System von Anfang an innewohnende Rechtswidrigkeit der Besatzung. Vor allem aber benenne er nicht die Grundursachen des Netzes rassendiskriminatorischer Gesetze, Verordnungen und Maßnahmen, die das tägliche Leben in den besetzten Gebieten seit 1967 strangulieren mit der eindeutigen Absicht, sich das Land anzueignen, die Bevölkerung zu vertreiben und durch die eigenen Siedler zu ersetzen. „Das ist das Markenzeichen des Siedlerkolonialismus und ein Kriegsverbrechen nach dem Römischen Statut.“ (II A 10c, S. 15)
Francesca Albanese legt ihrer Untersuchung das Recht auf Selbstbestimmung zugrunde, welches in den Kämpfen der Dekolonisation in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts im Völkerrecht und gestützt auf zahllose Resolutionen der UN-Generalversammlung zu einem zwingenden Recht erstarkte. Siedler-Kolonialismus und Apartheid erklären sich ihr zufolge erst durch den Angriff auf das Selbstbestimmungsrecht der Unterworfenen. Es wird ihnen systematisch verweigert, ob in seiner politischen Dimension, eine eigene Regierung und Rechtsprechung ohne fremde Einmischung bilden zu können, seiner ökonomischen und kulturellen Dimension, frei über ihre Reichtümer und Ressourcen verfügen zu können oder in seiner außenpolitischen Dimension, die die volle Souveränität über das eigene Territorium und die uneingeschränkte Handlungsfähigkeit auch international bedeutet. Die israelischen Regierungen haben nie einen Zweifel daran aufkommen lassen, das okkupierte Land nie mehr zu verlassen und auch dort die „demographische Suprematie“ zu erlangen. Die Berichterstatterin macht deutlich, dass alle Regierungen ihre Vision eines jüdischen Staates vom Jordantal bis zum Mittelmeer ohne Rücksicht auf die palästinensische Bevölkerung verfolgt haben: vom Allon-Plan 1967 mit seinen entmilitarisierten Bantustans im jüdischen Staat, über die Annexion Ost-Jerusalems 1980, die Fragmentierung der Westbank durch den Oslo-Vertrag 1993 in die A-, B- und C-Zonen, die Verwandlung des Gaza-Streifens in eine überbevölkerte, verarmte Enklave nach den Wahlen 2006, bis zu den täglichen Demütigungen, Anschlägen, Überfällen, Razzien und Verhaftungen ohne Schutz der Gerichte in der Gegenwart. Immer ist es das Ziel gewesen, das Leben für die Menschen so unerträglich zu machen, dass sie freiwillig ihr Land verlassen.
Die Berichterstatterin erwähnt zahlreiche der bekannten Maßnahmen wie die Monopolisierung der Wasserquellen und die Verdrängung der palästinensischen Landwirtschaft aus der Zone C, dem fruchtbarsten Anbaugebiet im Jordantal. Die Vereinten Nationen kamen 2019 zu der Schätzung, dass ohne die Besatzung das Prokopfeinkommen in der Westbank 44 % höher wäre als aktuell. Man kann hinzufügen, dass die Weltbank seinerzeit den jährlichen finanziellen Verlust der Palästinenser durch die Vertreibung aus dem Jordantal auf über 3 Mrd. US-Dollar schätzte. Sie erinnert an die Zerstörung des Marokkanischen Viertels in Ost-Jerusalem zu Beginn der Besatzung, um Platz für die Klagemauer zu schaffen, die Entfernung der palästinensischen Geschichte aus den Schulbüchern und die Umwandlung oder Schließung von Stätten, die die kulturelle, politische und religiöse Identität der palästinensischen Gesellschaft bewahren.
Die Berichterstatterin brauchte nur auf die wöchentlichen Veröffentlichungen des United Nation Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (UNOCHA – Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheit) zu schauen, um all die Vorwürfe und Anklagen bestätigt zu finden, die sie aus ihren Gesprächen und Interviews erfahren hat. So sind derzeit fast 4500 Palästinenserinnen und Palästinenser in israelischen Gefängnissen, 730 ohne Anklage und meistens auf Grund geheimer Anschuldigungen – die berüchtigte Administrativhaft. Zwischen 500 – 700 Kinder unter zwölf Jahren werden jährlich willkürlich verhaftet. Hinzu kommen gezielte außergerichtliche Tötungen, Entzug der Wohnerlaubnis und Deportationen, Angriffe auf Häuser, Wohnungen und Gebäude. Die täglichen Meldungen aus den besetzten Gebieten könnten eine Vielzahl weiterer Beispiele rechtswidriger Gewalt und Aggression hinzufügen, die alle nur den Befund des Berichts unterstreichen, dass es sich um ein „vorsätzlich habgieriges, die Rassentrennung förderndes, repressives Regime“ (“intentionally acquisitive, segregationist and repressive regime“, VI, S. 21) handelt, mit dem einzigen Ziel, dem palästinensischen Volk den Gebrauch seines Rechts auf Selbstbestimmung zu verhindern.
Der Bericht ist skeptisch gegenüber den Möglichkeiten einer Friedenslösung nach dem Modell der bisher gescheiterten Versuche. Sie hätten sich nicht auf die Menschenrechte, insbesondere das Selbstbestimmungsrecht konzentriert und den „siedler-kolonialen“ Charakter der israelischen Besatzung übersehen. Da das Selbstbestimmungsrecht aber zwingend und für alle verpflichtend sei, müsse die israelische Regierung die „Unterjochung“ („subjugation“) des palästinensischen Volkes beenden und sich aus den besetzten Gebieten zurückziehen.
Das ist dann auch die erste Empfehlung bzw. Forderung des Berichts, dass Israel seine Besatzung beende, sich sofort und bedingungslos zurückziehe und Reparationen leiste. Alle Staaten werden aufgefordert, die Verletzungen des palästinensischen Rechts auf Selbstbestimmung durch Israel zu verurteilen, das sofortige Ende der rechtswidrigen Besatzung, die Rückgabe des geraubten Landes und aller Ressourcen zu fordern und in der UN-Generalversammlung einen Plan zu entwickeln, „um die siedler-koloniale Besatzung und das Apartheid-Regime zu beenden“ (VI, S. 21). Sollte Israel den Forderungen nicht folgen, sollten die Staaten diplomatische, ökonomische und politische Maßnahmen entsprechend der Charta der Vereinten Nationen ergreifen. Es sollte eine umfassende und transparente Untersuchung aller Menschenrechtsverletzungen, des humanitären Völkerrechts bis hin zu möglichen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verbrechen der Aggression unternommen werden. Die Staaten sollten schließlich die Täter mit Hilfe des Internationalen Strafgerichtshofs und anderer universeller Justizorgane zur strafrechtlichen Verantwortung ziehen.
Der Bericht ist wie die vorangegangenen eine scharfe und schnörkellose Abrechnung mit einem kriminellen System auf der Basis unanfechtbarer Tatsachen. Unsere Medien und Politik haben darauf bisher nicht reagiert, nur Israel – mit heftigen Angriffen auf die Autorin. Hoffen wir, dass sich die Spitze der UNO diesmal nicht von dem Bericht und ihrer Berichterstatterin distanziert.
Norman Paech
INSA: „Ampel“ bricht in Umfrage ein – keine Mehrheit mehr!
Die seit knapp einem Jahr regierende „Ampel“-Koalition kommt in der INSA-Sonntagsfrage auf den niedrigsten Wert seit der Bundestagswahl 2021. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungs-Institut wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt, erreichen SPD, „Grüne“ und FDP zusammen nur noch 44 Prozent und würden damit eine parlamentarische Mehrheit deutlich verfehlen. Die SPD verliert einen Punkt im Vergleich zur Vorwoche, würde 20 Prozent der Stimmen bekommen. Auch die „Grünen“ schneiden mit 17 Prozent einen Punkt schlechter ab. Die FDP bleibt bei 7 Prozent. Stärkste Kraft sind weiterhin die Unionsparteien mit unverändert 28 Prozent. Die AfD (15 Prozent) ist den „Grünen“ dicht auf den Fersen. Andere Umfragen sehen die AfD bundesweit bereits bei 16 Prozent.
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Berlin: Mittelstand protestiert vor dem Kanzleramt!

Das Mittelstandsforum für Deutschland e.V. (MSF) ist eine liberal-konservative Wirtschaftsvereinigung. Unter dem Motto „Deutschland braucht bezahlbare Energie“ veranstaltete das MSF am 11. November vor dem Kanzleramt eine gut besuchte Kundgebung. Erster Redner war Ronald Gläser, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Er begrüßte die Gäste im Namen des Forums und forderte den Kanzler auf, die Energiewende rückgängig […]
7,1 Millionen Aufrufe in 1 Monat: Business Insider feiert Massenmörder
Die Orcs müssen gut gefüttert werden, wenn sie richtig morden, plündern und vergewaltigen sollen. Erfolgreichster Kommentar:
„My Dad was an Army cook, so always a soft spot in my heart for the cooks. From my years in the military, the two groups of soldiers that consistently were the hardest working were cooks and mechanics. Often overlooked and underappreciated, cooks and mechanics keep the army functioning. When you have bad maintenance and bad food, you get the Russian army in Ukraine.“
Der Elfte September
Die False-Flag-Attacken vom 11.9.2001 und ihre Auswirkungen offenbaren den blanken Rassismus der Westlichen Wertegemeinschaft und ihren Kampf gegen Wissenschaft und Aufklärung.
Vor zwanzig Jahren zog sich die US-Regierung einen Freifahrtschein für einen „War on Terror“, mit dem der Erdball vor allem im globalen Süden überzogen wurde und der Millionen Ausländern den Tod brachte. An der Heimatfront und bei den Verbündeten wurden die eigenen Bürger zurechtgestutzt und „eingedost“. Dass die offizielle Story zu den vorgeblich von der Terrororganisation Al Qaida unter ihrem Führer Osama bin Laden durchgeführten Anschlägen in den USA nicht nur voll von Widersprüchen, sondern für jeden Menschen, der einigermaßen bei Verstand und guten Willens ist, klar als „Bullshit“ zu identifizieren ist, aber trotzdem durchgesetzt wird, scheint für viele der selbsternannten Herren der Menschheit eher ein befriedigender Potenzbeweis als ein Problem zu sein. Wer in der Coronakrise sagt „aber, aber, das würden die doch niemals tun“, der sieht bei 9/11 deutlich, dass sie es tun und schon getan haben, wenn auch auf etwas niedrigerem Level.
Gleich eingangs soll hier an einem einfachen und für jeden klar verständlichen Beispiel gezeigt werden, dass die offizielle Geschichte des Elften Septembers falsch ist und US-Regierung und Co Täter sind und keine Opfer. Wer nach Ansicht der Bilder der offiziellen Einschlagstelle am Pentagon, dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums, immer noch behauptet, bei Kritikern der amtlichen 9/11-Theorie handele es sich um Spinner oder Antisemiten, und jegliche Diskussion ablehnt, der spuckt auf die Grundlagen der Physik und den Menschenverstand und will vielleicht einen Kampf gewinnen, in dem er sich wähnt, aber sicher keine Aufklärung der wirklichen Umstände betreiben.
Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (1). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (2). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (3).
Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (4). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.
Bild 2: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy (5). Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse (6).
Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug so gar nicht möglich – da verbaut – ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und hat die hier oben im Bild rechts zu sehende Grafik veröffentlicht, welche die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht. Dass dieser „schräge Vogel“ dem Vergleich mit der Realität nicht standhält, zeigen die oben gezeigten Fotos der offiziellen Impact-Stelle. Man beachte auch die beeindruckende Stabilität der Mauern links, die dem angeblich schräg in sie rein einschlagenden Flugzeug genauso gut standhielten wie die Fenster über der „Einschlagstelle der Boeing 757“.
Wissenschaft, Aber-Aber-Ritual und Antisemitismus
Beliebt als „Angriffswerkzeug“ nach dem Verweis auf solche Bilder ist die Unterstellung, man würde behaupten, in die beiden WTC-Türme in New York seien ja gar keine Flugzeuge eingeschlagen. „Aber, aber, ich habe doch mit eigenen Augen die Flugzeuge in die Türme einschlagen sehen!“ heißt es dann, einhergehend mit der stillschweigenden, aber druckvollen Behauptung, der Kritiker sei ein Spinner. Nur ist es eben so, dass bei den Anschlagsstellen in New York im Wesentlichen die Art und Weise des Zusammenbruchs der Zwillingstürme Stunden nach den Einschlägen kritisiert wird, der nach Art einer geplanten Sprengung ablief, und darüber hinaus der Zusammenbruch beziehungsweise die Sprengung eines weiteren Turms neben diesen beiden Türmen, WTC-7, in den kein Flugzeug flog. Die wirkliche wissenschaftliche Antwort auf diese Unterstellung, die ja de facto ein Ablenkungsmanöver ist, und sei es aus Verzweiflung, weil man die Realität nicht wahrhaben will oder geschockt ist, ist aber, dass die Ereignisse in New York hier gar nicht relevant sind. Bricht eine Säule der offiziellen Theorie zusammen, bricht alles zusammen. Das nennt man Wissenschaft. Es wird doch nicht eine Lüge dadurch geheilt, dass man an einer anderen Stelle – vermeintlich – Recht hat. So funktioniert das nicht. Man kann nicht einfach so lange ein „Aber-Aber-Ritual“ durchführen, bis das Gegenüber – vermeintlich – keine Antwort mehr hat, indem es beispielsweise an der Forderung gescheitert ist, alle Schuhgrößen der damaligen Hausmeister der WTC-Türme auswendig und korrekt Personen zugeordnet aufzusagen, nur um dann selbst halb im Wahn zu brüllen „Ha, ich hatte doch recht! Stimmt ja gar nicht! Stimmt ja gar nicht!“. Was hier spaßeshalber etwas übertrieben dargestellt wurde, findet vom Grundprinzip her ständig statt, hat aber mit Wissenschaft und Aufklärung nichts zu tun.
Eine beliebte Waffe gegen Wissenschaftler und andere Zweifler ist neben dem Propagandaclaim „irrer Verschwörungstheoretiker“ und dem Aber-Aber-Ritual der – haltlose – Antisemitismusvorwurf. Selbstverständlich gibt es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen der Forderung nach einer naturwissenschaftlich-physikalischen Betrachtung von Ereignissen und Hass auf Juden. Das ist doch völlig irrwitzig. Vor dem zwanzigsten Jahrestag der 9/11-Terrorangriffe kann man allerdings in den Medien Folgendes finden:
Bild 3: Links der Tagesspiegel (7), rechts der NDR zu 9/11 und Antisemitismus (8).
Der Berliner Tagesspiegel schreibt am 10.9.2021:
„Antisemitismus und Fake News: Wie sich Verschwörungstheorien nach 9/11 unter Berliner Jugendlichen ausbreiteten. Immer wenn etwas Böses passiert, wird nach Sündenböcken und alternativen Fakten gesucht. Woher Verschwörungsmythen nach 9/11 kamen und wer sie weiterverbreitet hat.“
Beim ARD-Sender NDR heißt es zur Sendung ZAPP vom 8.9.2021:
„9/11 und Verschwörungstheorien: 20 Jahre danach. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 werden noch immer krude Verschwörungsmythen über die Attentate verbreitet: in sozialen Medien, Dokus oder im Deutschrap. Stets werden darin Schuldige ausgemacht – und zwar keine islamistischen Terroristen. Mal steckt angeblich die US-Regierung dahinter, mal eine ‚jüdische Weltverschwörung‘. Was macht das mit den Hinterbliebenen? Welche Folgen hat das für Jüdinnen und Juden, die mit diesen oft antisemitischen Verschwörungsnarrativen angefeindet werden? Und welche Verantwortung tragen die Plattformbetreiber, die solche Inhalte zur Verfügung stellen?“
Der Antisemitismusvorwurf gegen Kritiker offizieller Narrative wird mittlerweile im Prinzip beliebig eingesetzt, wie nicht nur bei 9/11, sondern vor auch in der Coronakrise und bei anderen Themen zu beobachten ist. Dabei macht die Antisemitismusverleumdung nicht einmal vor Juden halt (9). So musste sich beispielsweise die kürzlich verstorbene Auschwitz-Überlebende und überzeugte Antifaschistin Esther Bejarano von nicht-jüdischem deutschen „Jungvolk“ als Antisemitin beschimpfen lassen, weil sie dessen Ansichten nicht teilte, und Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Philosophie sowie jüdischer Sohn von Holocaust-Überlebenden, erleidet das gleiche Schicksal, wie er in einem Interview berichtet (10, 11). Bei den verleumdenden Personen handelt es sich im Wesentlichen um die gleichen Pseudolinken, die sich heute in der Coronakrise für Machteliten-Politik prügeln wollen, und keine tatsächlichen Linken, sondern eher dauerbeleidigte Wohlstandskinder darstellen. Ein wesentlicher Teil dieser lautstarken Gruppen sind sich selbst als „Antideutsche“ betitelnde Personen, die eben auch, zusätzlich zu einigen Journalisten, Politikern etc., beim Thema 9/11 aktiv sind. Der Schutz der westlichen Machteliten ist für sie gleichbedeutend mit „Kampf gegen Antisemitismus“. Einen ungefähren Einblick in diese „Denkweise“ erlaubt ein Auszug aus einem Interview bei Neues Deutschland vom November 2014 mit der in antideutschen Kreisen äußerst beliebten Band „Antilopengang“, die von der Band Die Toten Hosen – gefallene Punkrock-Helden mit Hang zur Merkel-Verehrung – stark gefördert wird (12, 13):
„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.
Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.
Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.
Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]
Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.“
Bizarre Claims
Eingangs wurde bereits aufgezeigt, dass die amtliche Verschwörungstheorie von Osama bin Laden, der aus einer Höhle in Afghanistan heraus neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Islamisten dirigierte, die in den USA vier Flugzeuge kaperten und damit die 9/11-Anschläge begingen, nicht haltbar ist. Auch das „Loch von Shanksville“ zeigt dies noch einmal deutlich auf. Hier war wie in Arlington am Pentagon ebenfalls kein Flugzeug am Werk:
Bild 4: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (14, 15, 16). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (17).
Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.
Dass an der ganzen 9/11-Story etwas faul ist, hätte man sich allerdings auch ohne die gezeigten Bilder bereits denken können. Die Kurzfassung:
1. USA gründet Al Qaida („Mudschaheddin“) – sagt selbst Hillary Clinton (18).
2. „Al Qaida“ begeht laut USA 9/11-Anschläge (3000 Tote) in 2001 in USA (19).
3. USA und Al Qaida überfallen gemeinsam Syrien (seit 2011), Libyen, Yemen…(20)
Die Figur „Osama bin Laden“ taucht nicht erst mit den Anschlägen in den USA auf der Bildfläche auf. Osama bin Laden war vorher ganz offiziell „unser Mann in Afghanistan“, wo er als Führer der Qaida für die US-Amerikaner gegen die sowjetischen und afghanischen Truppen kämpfte (21). Es gibt da dieses berühmte Foto von Bin Laden in einem nicht weniger berühmten Artikel der britischen Zeitung Independent aus dem Jahre 1993, der den amtlichen Terroristenchef als unseren Helden im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan feiert.
Bild 5: Foto des Independent-Artikels zu Bin Laden (22).
Der Independent hat mittlerweile das Bin-Laden-Foto aus der Onlineversion des Artikels entfernt („Photograph omitted“). In dem Artikel mit der Überschrift „Anti-Soviet warrior puts his army on the road to peace: The Saudi businessman who recruited mujahedin now uses them for large-scale building projects in Sudan. Robert Fisk met him in Almatig“ von 1993 geht es um die – angebliche – Zeit der Figur Bin Laden nach dem Kampf seiner Mudschaheddin-Jihadisten – später als „Al Qaida“ tituliert – gegen die sowjetische Armee in Afghanistan: Er hielt sich danach laut Independent-Artikel im Sudan auf und soll sich dort im Straßenbau verdient gemacht haben (22).
Als 2016 im Syrienkrieg der Kampf der syrischen Truppen gegen die die prowestlichen Besatzer von Aleppo anstand, konnte man einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums folgendes sagen hören (23):
“That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”
Al Nusra ist der in Syrien tätige Arm der Al Qaida und das bestreitet weder Freund noch Feind. Mittlerweile wurde Al Nusra umbenannt etc.. Die Qaida – „Rebellen“ genannt – hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo, vom Westen unterstützt und mit Waffen beliefert. Bekannt war das schon lange vor der hier zitierten Aussage und blitzte auch schon Mal bei Tagesschau, Spiegel und Co durch (24, 25, 26).
Bild 6: Screenshot aus Spiegel Online, hoffen auf Al-Qaida-Truppennachschub (26, 27).
An diesem Punkt stellt sich doch jedem, der klar bei Verstand ist, die Frage, wie es denn bitte sein kann, dass man als US-Regierung beziehungsweise Westliche Wertegemeinschaft auch nur in Erwägung zieht, mit Al Qaida zu kämpfen beziehungsweise diese einzusetzen, geschweige denn, dies tatsächlich wenige Jahre nach den vorgeblichen Jahrhundertanschlägen der Al Qaida in den USA auch zu tun. 2011 begann der als „syrischer Bürgerkrieg“ getarnte Angriff auf Syrien, unter anderem mit ausländischen Kämpfern von Al Qaida, und quasi parallel dazu hat man ganz offiziell die Figur Osama bin Laden entsorgt, der den amtlichen Angaben zufolge am 2. Mai 2011 in Pakistan nicht etwa festgenommen, sondern getötet wurde, und dessen Leiche man leider direkt entsorgt hat… Wikipedia schreibt zu Letzterem (28):
„Bin Ladens Identität wurde nach Angaben der US-Regierung mit einer DNA-Analyse festgestellt und sein Leichnam noch am 2. Mai 2011 an geheimer Stelle von Bord des US-Flugzeugträgers USS Carl Vinson im Arabischen Meer bestattet.“
Ein neues blutiges Jahrhundert, im Notstand
Der Nationale Notstand in den USA, der aufgrund der „9/11-Al-Qaida-Angriffe“ erlassen wurde, wird seit 20 Jahren jedes Jahr vom jeweiligen US-Präsidenten verlängert. Bush, Obama, Trump und jetzt Biden am 9. September 2021 (29): Sie alle verlängerten immer wieder ihre Notstandsbefugnisse in einer „Notice on the Continuation of the National Emergency with Respect to Certain Terrorist Attacks“.
Der „War on Terror“ seit 2001 hat außerhalb des Westens Millionen Menschenleben gekostet, die bei den Führern und Aktivisten der Westlichen Wertegemeinschaft keine Bedeutung zu haben scheinen. Der blanke Rassismus. Dazu hat man noch ein paar hundert Unschuldige eingefangen, die selbstverständlich mit den Terrorattacken von 9/11 nichts zu tun haben können, wie wir bereits eingangs mit der Aufdeckung des False-Flag-Charakters der Anschläge gesehen haben, und hat sie zum demonstrativen Durchfoltern in Guantanamo oder zur heimlichen Folter an noch finstereren Orten eingekerkert. Einige sitzen da heute noch. Alles offenbar „scheißegal“. Der blanke Rassismus. Der Gefangene Ahmed Rabbani hat Anfang 2021 einen Brief an US-Präsident Biden geschrieben, aus dem hier ein kleiner Auszug zitiert werden soll (30, 31):
„Als ich 2002 in Karachi gekidnappt wurde und an die CIA für ein Kopfgeld verkauft wurde mit einer falschen Story, dass ich ein Terrorist namens Hassan Gul sei. Meine Frau und ich hatten gerade die gute Auskunft bekommen, dass sie schwanger war. Ein paar Monate später gebar sie meinen Sohn Jawad. Mir wurde niemals erlaubt, mein eigenes Kind zu sehen. Präsident Biden ist ein Mann, der von der Bedeutung der Familie spricht. Ich frage mich, ob er sich vorstellen kann, was es bedeutet, niemals den eigenen Sohn berührt zu haben. Meiner wird bald 18 Jahre alt sein und ich bin nicht dort gewesen, um ihm zu helfen oder ihn zu leiten. (…)
Der Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats über die CIA-Folter wurde ‚unter seiner Aufsicht‘ 2014 abgeschlossen, wie man sagt. Es ist ein Report, in dem ich vorkomme. Darin steht, dass ich 540 Tage gefoltert wurde in einem ‚Dunkel-Gefängnis‘ in Afghanistan ‚ohne Erlaubnis‘ – ob das besser oder schlechter ist, kann ich nicht entscheiden
Ich kann bestätigen, dass die Folter stattfand, obwohl ich die Tage und Nächte nicht selbst zählen konnte: die Tage und Nächte flossen zu einem Block zusammen, als ich in einer finsteren Grube an einer Stange aufgehängt war und mir die Arme unter Qualen aus den Schultern auskugelten.
Ich zweifle, ob Präsident Biden verstehen kann, was diese Folter bedeutet; eine Frau im Nebenraum schreien zu hören und einem gesagt wird, dass es deine Frau ist, und dass, wenn ich nicht tue, was sie sagen, sie vergewaltigt oder getötet wird.“
Türme und noch ein Einsturz
Jetzt sind wir am Ende des Artikels angelangt und der Einsturz der drei Türme in New York, nachdem zwei davon von Flugzeugen getroffen wurden, der immer so im Fokus steht, wurde gar nicht behandelt. Man muss das auch nicht, um nachzuweisen, dass die Geschichte der US-Regierung zu 9/11 nicht stimmt, wie wir gleich eingangs gesehen haben. Für Interessierte gibt es allerdings genug Material, das aufzeigt, dass die Türme nur gesprengt worden sein können und nicht einfach so zusammengebrochen sind. Glücklicherweise haben sich auch einige aufrechte Physiker und Ingenieure des Themas angenommen und die Sache überprüft und durchgerechnet. Im Prinzip kann aber jeder Amateur schon beim Anschauen der Fall-Videos von WTC-1, WTC-2 und WTC-7 leicht erkennen, dass das jeweils einer Abbruchsprengung eines Hochhauses verdammt ähnlich sieht und dass die Wolkenkratzer fast im freien Fall, ohne Widerstand, zu Boden rauschen, was eben nur durch eine Sprengung möglich ist, wie auch immer diese technisch durchgeführt wurde. Die völlig ausgebrannten Hochhäuser in London und Peking, die im Gegensatz zu dem mit einem Stockwerksbrand „ausgestatteten“ WTC-7 einfach stehengeblieben sind, dürfte wohl auch jeder kennen…(32, 33)
Die offizielle „Theorie“ zu 9/11 ist längst eingestürzt, man muss die Nachricht davon nur noch verbreiten (34-52). Wer dahingehend noch zaudert, dem sei zur Entscheidungsfindung höflichst ein kleines Gedankenspiel empfohlen: Stellen Sie sich vor, Sie würden Ahmed Rabbani bei einem Besuch in Guantanamo Bay gegenüberstehen und sollten ihm erklären, dass sie keine Texte zur Aufklärung von 9/11 weiterverbreiten wollten, weil Sie Angst hatten, dass Sie bei Verbreitung solcher Aussagen vielleicht irgendwann einmal eine Facebook-Sperre hätten bekommen können.
Links
(1) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(5) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(6) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/09/army_mil_pentagon.jpg
(7) https://plus.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-und-fake-news-wie-sich-verschwoerungstheorien-nach-911-unter-berliner-jugendlichen-ausbreiteten-243077.html
(8) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/9-11-und-Verschwoerungstheorien-20-Jahre-danach,gefaehrlichemyth100.html
(9) https://projektkritischeaufklaerung.de/de/konferenz-in-berlin-am-10-februar-2018/
(10) http://blauerbote.com/2021/08/11/dokumentarfilm-zeit-der-verleumder-mit-moshe-zuckermann-rolf-becker-jackie-walker-ali-abunimah-moshe-machover-judith-bernstein-esther-bejarano-u-a/
(11) https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Zuckermann:4
(12) http://blauerbote.com/2021/08/02/die-machteliten-die-toten-afrikaner-und-die-absicherung-der-herren-durch-beleidigte-wohlstandskinder/
(13) https://www.nd-aktuell.de/artikel/951837.punk-hat-viele-widerspruechliche-inhalte.html
(14) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(15) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(16) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(17) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(18) http://blauerbote.com/2018/07/27/noam-chomsky-hillary-clinton-we-created-al-qaeda-isis/
(19) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(20) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(21) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(22) http://www.independent.co.uk/news/world/anti-soviet-warrior-puts-his-army-on-the-road-to-peace-the-saudi-businessman-who-recruited-mujahedin-1465715.html
(23) http://www.defense.gov/News/Transcripts/Transcript-View/Article/739157/department-of-defense-press-briefing-by-col-warren-via-teleconference-from-bagh
(24) http://blauerbote.com/2017/03/18/syrien-ost-aleppo-wurde-von-al-qaida-beherrscht/
(25) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(26) http://blauerbote.com/2016/08/02/der-spiegel-feuert-al-kaida-an-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung/
(27) https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung-a-1105806.html
(28) https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden
(29) https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/
(30) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html
(31) http://blauerbote.com/2021/02/05/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo-bay-und-ich-habe-eine-botschaft-fuer-praesident-biden/
(32) http://blauerbote.com/2017/06/14/hochhausbrand-in-london-vs-wtc7-einsturz-bei-911/
(33) https://www.rubikon.news/artikel/20-jahre-terrorluge
(34) http://blauerbote.com/2021/09/09/118-augenzeugen-zu-9-11-das-zeugnis-der-feuerwehrleute-zu-den-explosionen-in-den-zwillingstuermen/
(35) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(36) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(37) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(38) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(39) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(40) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(41) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(42) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(43) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(44) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(45) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(46) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(47) https://www.broeckers.com/911-2/
(48) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(49) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(50) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(51) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(52) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html
Für Feministinnen ist Miss France diskriminierend… und das wird vor dem Arbeitsgericht geklärt!
Früher war die Wahl der Miss France ein beliebtes Fernsehereignis. Die Familien setzten sich an einem Samstagabend im Dezember vor den Fernseher und sahen zu, wie die jungen Mädchen, die als die schönsten Frankreichs galten, aus dem ganzen Land anmarschierten. Über allem schwebte in den Diskussionen ein wenig regionaler Chauvinismus („Miss Provence fait cagole“, „Miss Pas-de-Calais est toute pâlote“…), zumal diese schönen jungen Mädchen nicht nur in Badeanzügen defilierten, wie uns eine billige Abkürzung glauben machen will.
Man sah sie auch in regionalen Trachten – diesen Trachten, die aus einer französischen Kultur stammen, die es nicht gibt. Es gab Bewerbungsgespräche mit dem Moderator (Momente, die von Helmut Fritz in seinem Lied „Miss France“ parodiert wurden: „Ich bin derzeit … im BTS Kosmetikerin … mit dem Ziel, … Kosmetikerin zu werden …“), einem Moderator, der lange Zeit der rostfreie Jean-Pierre Foucault war. Kurzum, wieder einmal brachte der Fernsehgott Lare ein wenig Salz in den Tagesablauf des populären Frankreichs, das von den Medien verspottet wird.
Das konnte, wie man sich denken kann, nicht lange gut gehen. All diese Rednecks waren sich nicht bewusst, dass es an sich schon ein Problem war, sein Land und seine Regionen zu lieben und der Schönheit junger Mädchen zu huldigen. Kultur der Vergewaltigung? Übelriechender regionalistischer Rückzug? Wahrscheinlich ein bisschen von allem. Aber vor allem, so das Kollektiv „Osez le féminisme!“, eine abscheuliche Diskriminierung. Die Regeln des Miss-France-Wettbewerbs besagen nämlich, dass die Kandidatinnen mindestens 1,70 Meter groß und „repräsentativ für die Schönheit“ sein müssen. Na so was! Das Kollektiv hat daher auf der Grundlage des Arbeitsrechts Klage wegen Diskriminierung bei der Einstellung eingereicht. Das Urteil wird am 6. Januar vor dem Arbeitsgericht verkündet.
Die Produktion hatte sich jedoch bei den Kriterien bemüht und nicht mehr verlangt, dass die Kandidatinnen ledig und kinderlos sind. Das Konzept der „Miss“, was so viel wie „Fräulein“ bedeutet, ist mit den Jahren verschwommen geworden, zumal sich die Gesellschaft verändert hat. 1,70 Meter hingegen schien eine leicht verständliche, nicht greifbare Norm zu sein, vor allem, weil bei der Veranstaltung Designer-Kleider (die für große Frauen gemacht sind) getragen wurden.
Das zweite Kriterium, „repräsentativ für Schönheit“, erscheint mir in diesen relativistischen Zeiten hingegen gefährlicher. Die Zeit des Goldenen Schnitts, der klassischen Profile, der harmonischen Silhouetten und einer eindeutigen Darstellung von Schönheit ist vorbei. Man braucht sich nur die spektakuläre Entwicklung der Werbekampagnen für Frauen zwischen den 2000er Jahren und heute anzusehen. Diese künstlerische Unschärfe hat Fabienne El Khoury nicht zufrieden gestellt, die im Namen von Osez le féminisme! erklärte: „Kann man im Jahr 2022 Frauen noch nach sexistischen Kriterien, nach unrealistischen Diktaten und Anordnungen gegeneinander antreten lassen? Die Gesellschaft hat keine Lust mehr darauf, es wird langsam altmodisch“. Das liegt daran, dass Frau El Khoury im Grunde genommen wissen muss, dass Schönheit objektiv ist und Invarianten gehorcht.
Versuchen wir, Frau El Khourys Frage zu beantworten.
Ja, auch im Jahr 2022 kann man Frauen noch gegeneinander antreten lassen. Das tun Frauen selbst jeden Tag mit Männern, auch wenn es nicht im Fernsehen stattfindet. Das ist das Spiel des Lebens. Also, in der Werbung: Welcher dicke, kahle Mann könnte verlangen, eine Unterwäschelinie auf einem 4×3-Panel zu repräsentieren? Da wird mit zweierlei Maß gemessen. Was die Frage betrifft, ob diese Kriterien sexistisch sind? Sagen wir ja, insofern sie männlich sind. Frau El Khoury und ihre Freundinnen können alles dekonstruieren, was sie wollen, die Mehrheit der Männer wird Natalie Portman immer Marilou Berry vorziehen. Das ist einfach so.
Zweitens: „Die Gesellschaft hat keine Lust mehr darauf, es wird altmodisch“. Voire! Für verbitterte Pariser CSP+-Vierzigerinnen, die nach einer Vielzahl von Affären schließlich Kätzchen vor Netflix kneten, vielleicht. Für ein durchschnittliches französisches Paar vielleicht weniger. Ich glaube im Gegenteil, dass die französische Gesellschaft, die wahre, das Volk kurz gesagt, sich nach Schönheit sehnt, auch von Seiten ihrer Kinder.
Wir sollten ungeduldig auf den 6. Januar warten, um zu erfahren, ob es diskriminierend ist oder nicht, schöne junge Frauen für einen Schönheitswettbewerb zu rekrutieren. Und sogar um zu erfahren, ob es verwerflich ist oder nicht, Schönheitswettbewerbe zu veranstalten. Die Frage ist letztlich, ob objektive Schönheit, auch von Körpern, überhaupt noch eine Berechtigung hat, da sie eine lebendige Diskriminierung darstellt. Wir kennen alle Dostojewskis Satz: „Schönheit wird die Welt retten“. Das bedeutet natürlich, dass die Welt bereit sein muss, die Schönheit zu retten.

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Ist Ihr Körper das legale Eigentum von Big Pharma? Sie müssen verstehen, wie das System, das Sie zu kennen glaubten, funktioniert, wie es gegen Sie verwendet wurde und was das Endspiel ist.
Dringend. Sie müssen verstehen, wie das System, das Sie zu kennen glaubten, funktioniert, wie es gegen Sie verwendet wurde und was das Endspiel ist.
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Die politische Korruption, die wir heute erleben, ist aus einer langjährigen unheiligen Allianz zwischen US-Geheimdiensten und organisierten Verbrechersyndikaten erwachsen
- Dieser geheimdienstliche/organisierte Verbrecherring führt eine technokratische Form des Feudalismus ein, ein transhumanistisches Sklavereisystem
- Transhumanismus ist Eugenik im neuen Gewand, und die Fusion von Silicon-Valley-Unternehmen mit Big Pharma ist Eugenik im Gewand der Gesundheitsfürsorge. COVID hat uns nun gezeigt, dass diese umbenannte Form der Eugenik uns aufgezwungen werden kann
- Während uns der Transhumanismus als ein Weg zur gesundheitlichen Chancengleichheit für alle verkauft wird, ist die Realität das genaue Gegenteil. Militärische Berichte bestätigen, dass das Auftauchen erweiterter Cyborgs keine Gerechtigkeit schaffen, sondern die Ungleichheiten eher noch vergrößern wird. Wenn Sie nicht zu einer Elite gehören, wird Ihnen der Transhumanismus nicht zugute kommen. Stattdessen sind Sie dazu bestimmt, als Laborratte zur Perfektionierung der transhumanistischen Technologie beizutragen, wie wir es gerade mit den COVID-Aufnahmen sehen
Im obigen Video spricht Glenn Beck mit der Enthüllungsjournalistin Whitney Webb über ihr Buch „One Nation Under Blackmail: The Sordid Union Between Intelligence and Crime That Gave Rise to Jeffrey Epstein“, Teil 1 und 2.
Diese Bücher bieten den notwendigen Rahmen, um nicht nur die geopolitische Rolle und Funktion von Jeffrey Epstein zu verstehen, sondern auch im weiteren Sinne die tiefen Verbindungen zwischen den US-Geheimdiensten und dem organisierten Verbrechen.
Die politische Korruption, die wir heute erleben, ist aus dieser unheiligen Allianz entstanden, die dazu geführt hat, dass Erpressung und Bestechung zwei Schlüsselstrategien sind, mit denen die wohlhabenden, selbsternannten „Eliten“ ihre Macht und ihren Einfluss hinter den Kulissen erhalten.
Wie Beck feststellte, ist Webb „eine massive Bedrohung für mächtige Leute. Wenn die Leute zuhören und … erforschen, was sie sagt, ist das Spiel vorbei.“ Ich stimme zu. Die Menschen müssen verstehen, wie das System, von dem wir dachten, dass wir es kennen, tatsächlich funktioniert, wie es gegen uns verwendet wurde und was das Endspiel ist.
Organisierte Kriminalität auf höchster Ebene
Epsteins Unternehmen für Pädophilie und sexuelle Erpressung war jahrzehntelang ein zentrales Rädchen in diesem Korruptionsnetz. Er war auch in viele andere fragwürdige und/oder kriminelle Unternehmungen verwickelt, einschließlich Finanzverbrechen, aber er war nicht notwendigerweise auf der höchsten Ebene in irgendeinem von ihnen. Webb beschreibt ihn eher als eine Person des mittleren Managements, die Befehle von höheren Stellen, einschließlich der US-Geheimdienste, ausführte.
Im Großen und Ganzen handelt es sich bei diesen „Höhergestellten“ um Menschen, die den Globalismus und die Weltordnungspolitik befürworten und die nicht wollen, dass die Vereinigten Staaten ein Machtmonopol haben. Dies ist einer der Gründe, warum die Macht der USA jetzt vor unseren Augen abgebaut wird, aber die Unterwanderung und Infiltration geht schon seit Jahrzehnten weiter.
Wie Beck und Webb feststellten, wird unsere Regierung im Grunde vom organisierten Verbrechen geleitet, und dieser Ring des organisierten Verbrechens errichtet eine technokratische Form des Feudalismus, ein digitales Sklavereisystem.
Epsteins Finanzverbrechen sind deshalb so wichtig, weil sie wie ein Mikrokosmos dessen sind, was in den USA seit Jahrzehnten vor sich geht. Nach Angaben von Catherine Austin Fitz und Mark Skidmore wurden bereits geschätzte 21 Billionen Dollar an US-Steuergeldern geplündert, gestohlen und abgezweigt. Wo ist all das Geld hin? Wer hat es genommen?
Vor dem Hintergrund, dass wir bereits geplündert wurden, sehen wir uns nun mit einer radikalen Verschlechterung unseres Lebensstandards konfrontiert, mit steigender Inflation und fabrizierten Energie- und Nahrungsmittelkrisen, die sich übereinander stapeln.
All diese Dinge, so Webb, sind Teil eines Plans, der uns zwingen soll, das Unannehmbare zu akzeptieren. Dafür zu sorgen, dass die Menschen kalt, hungrig, mittellos und verzweifelt sind, ist ein todsicherer Weg, um die Menschen dazu zu bringen, mit der globalistischen Machtübernahme zu kooperieren, die einen radikalen Übergang zum Transhumanismus beinhaltet.
Transhumanismus ist Eugenik in neuem Gewand
In dem Interview gibt Webb einen Überblick über die Geschichte des Transhumanismus, dessen Wurzeln auf Julian Huxley, den Bruder des berühmten Schriftstellers Aldous Huxley, zurückgehen. Julian war Präsident der Britischen Eugenik-Gesellschaft.
Als die Vereinten Nationen nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurden, wurde er mit der Leitung der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) betraut, deren erklärtes Ziel es ist, den Weltfrieden und die Sicherheit durch internationale Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Kunst, Wissenschaft und Kultur zu fördern.
Als er über seine Vision für die UNESCO schrieb, sagte Julian über Eugenik: „Wir müssen das Undenkbare wieder denkbar machen.“ Zehn Jahre später, im Jahr 1957, prägte er den Begriff „Transhumanismus“ und beschrieb ihn als Eugenik durch die Verschmelzung von Mensch und Maschine.
Transhumanismus ist also Eugenik in neuem Gewand. Dies wird auch durch die Tatsache bestätigt, dass dieselben Personen, Familien und Organisationen, die in der Vergangenheit die Eugenik unterstützt haben, nun den Transhumanismus unterstützen. Ebenso ist der Zusammenschluss von Silicon-Valley-Unternehmen mit Big Pharma nichts anderes als Eugenik unter dem Deckmantel der Gesundheitsfürsorge. Und COVID hat uns nun gezeigt, dass diese umbenannte Form der Eugenik uns aufgezwungen werden kann.
Der Transhumanismus dient nicht der Verbesserung des Durchschnittsmenschen
Wie Webb feststellt, wird uns der Transhumanismus zwar als eine Möglichkeit verkauft, allen Menschen Gesundheit und Langlebigkeit zu ermöglichen – Gesundheitsgerechtigkeit für alle! – wird die Realität alles andere als gerecht sein.
Sie weist darauf hin, dass der Science-Fiction-Autor H.G. Wells die transhumanistische Zukunft einmal als eine beschrieben hat, in der es eine körperlich und intellektuell überragende Elite und eine untersetzte, zwergenhafte Sklavenunterschicht gibt, die Käfer isst und nicht einmal die kognitiven Fähigkeiten hat, sich aufzulehnen.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Das Weltwirtschaftsforum und die mit ihm verbündeten Netzwerke drängen auf einen Übergang von echtem Fleisch zu Insekten. Eine der Hauptnebenwirkungen der als „COVID-19-Impfstoff“ bezeichneten Biowaffe ist neben dem frühen Tod eine neurologische Dysfunktion, und die Maskierung, die Abriegelung und die Schließung von Schulen haben zu Kindern geführt, die nicht sprechen können, kognitiv beeinträchtigt sind und/oder bei den wichtigsten Lese- und Rechenfähigkeiten um Jahre zurückliegen.
Der transhumanistische Plan wird im Schnellverfahren umgesetzt
Ein Bericht des britischen Verteidigungsministeriums und des deutschen Bundesamtes für Wehrplanung aus dem Jahr 2021 bietet schockierende Einblicke in die dystopische kybernetische Zukunft, in die uns die globalen Technokraten treiben, wie in „The Plan to Turn You Into a Genetically Edited Human Cyborg“ beschrieben.
Der Bericht „Human Augmentation – The Dawn of a New Paradigm, a Strategic Implications Project“ (Menschliche Augmentation – der Beginn eines neuen Paradigmas, ein Projekt mit strategischen Auswirkungen) gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Ziele des britischen und des deutschen Verteidigungsministeriums, und sie sind genau das, was der Titel vermuten lässt. Die menschliche Augmentation wird als ein Schlüsselbereich der Entwicklung hervorgehoben.
Es ist erwähnenswert, dass alles, was an die Öffentlichkeit gelangt, ein Jahrzehnt oder mehr hinter den aktuellen Fähigkeiten zurückbleibt, so dass alles in diesem Bericht als veraltete Nachrichten betrachtet werden kann, auch wenn er sich wie reine Science-Fiction liest.
Wichtig ist, dass der Bericht feststellt, dass „die menschliche Augmentation das Potenzial hat, … die Bedeutung des Menschseins zu verändern“. Dies ist genau das, was Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums (WEF), als Ziel der Vierten Industriellen Revolution bezeichnet hat.
Schwab erklärte, dass „die vierte industrielle Revolution zu einer Verschmelzung unserer physischen, digitalen und biologischen Identitäten führen wird“. Über Ihr eigenes „verbessertes“, mit der 5G-Cloud verbundenes Selbst hinaus sieht das WEF eine nahe Zukunft voraus, in der die digitale Identität eines jeden Menschen über ein „Internet der Körper“ (IoB) miteinander verbunden ist.
Die Tatsache, dass wir uns in Windeseile auf die transhumanistische Zukunft zubewegen, die sich das WEF und Militärs auf der ganzen Welt vorstellen, wird auch durch Präsident Bidens Exekutiverlass zur Förderung der Biotechnologie vom September 2022 belegt, der die Entwicklung gentechnischer Verfahren „zum Schreiben von Schaltkreisen für Zellen und zur vorhersagbaren Programmierung der Biologie“ auf die Überholspur setzt.
US-Verteidigungsministerium arbeitet auch an menschlichen Cyborgs
In einem Substack-Artikel vom 14. September 2022 untersuchte Dr. Robert Malone auch die Pläne des US-Verteidigungsministeriums für eine Armee menschlicher Cyborgs. Bestimmte Berichtstitel allein erzählen die Geschichte, wie der Bericht des Biotechnologies for Health and Human Performance Council „Cyborg Soldier 2050: Human/Machine Fusion and the Implications for the Future of the DOD“. In der Zusammenfassung des Berichts heißt es:
„Das Hauptziel dieser Arbeit war die Vorhersage und Bewertung der militärischen Auswirkungen von Maschinen, die physisch in den menschlichen Körper integriert sind, um die menschliche Leistung in den nächsten 30 Jahren zu verbessern.
Der vorliegende Bericht fasst diese Bewertung und die Ergebnisse zusammen, identifiziert vier potenzielle militärische Anwendungsfälle für neue Technologien in diesem Bereich und bewertet deren Auswirkungen auf die Organisationsstruktur des Verteidigungsministeriums, die Doktrin und Taktik der Streitkräfte sowie die Interoperabilität mit den Verbündeten der USA und der Zivilgesellschaft.“
Zu den menschlichen Augmentierungstechnologien, die bis spätestens 2050 für technisch machbar gehalten werden, gehören Augenverbesserungen zur Verbesserung der Sehkraft und des Situationsbewusstseins, optogenetische Körperanzüge zur Wiederherstellung oder Verbesserung der Muskelkraft und -kontrolle, Hörverbesserungen und neuronale Verbesserungen des Gehirns für Zwei-Wege-Datenübertragungen und Kommunikation von Gehirn zu Gehirn.
Mit H.G. Wells‘ Beschreibung unserer transhumanistischen Zukunft im Hinterkopf (die Zweiklassengesellschaft aus augmentierten Supermenschen und käferfressenden, degenerierten Sklaven) ist es erwähnenswert, dass sowohl der „Cyborg Soldier“-Bericht des Verteidigungsministeriums als auch der britisch-deutsche „Human Augmentation“-Bericht die Tatsache ansprechen, dass die menschliche Augmentierung unweigerlich die bereits bestehenden Ungleichheiten, Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten vergrößern wird – und nicht beseitigen! – und dass daher „Anstrengungen unternommen werden sollten, um negative kulturelle Narrative über Enhancement-Technologien umzukehren“.
Mit anderen Worten: Lassen Sie die Menschen nicht zu dem Schluss kommen, dass menschliche „Borgs“ eine schlechte Idee sind, denn das könnte schlimmstenfalls ihre Entwicklung verhindern und bestenfalls normale Menschen gegen die augmentierte Elite aufbringen, was deren Bemühungen um die Herrschaft erschwert. Die Bekämpfung negativer Narrative über die Borgifizierung der Menschheit ist auch notwendig, um die Lüge aufrechtzuerhalten, dass es beim Transhumanismus darum geht, gleiche Bedingungen für alle zu schaffen und allen ein längeres Leben und lebenslange Gesundheit zu ermöglichen.
Abschließende Überlegungen
Ich weiß nicht, was nötig sein wird, um die dystopische posthumane Welt zu verhindern, die sich die technokratischen transhumanistischen Eliten vorstellen, aber ich vermute, dass Bildung ein Eckpfeiler eines solchen Unterfangens sein wird. Damit sich Widerstand regt, müssen genügend Menschen wissen, was der Plan ist und wohin uns all diese neuen Therapien und Erfindungen führen.
Kurzfristig ist es wichtig zu erkennen, dass die Beschleunigung der „gentechnischen Technologien und Techniken, um Schaltkreise für Zellen zu schreiben und die Biologie vorhersehbar zu programmieren, so wie wir Software schreiben und Computer programmieren“, bedeutet, dass man an allen Ecken und Enden sparen wird. Und zwar jede Menge.
Die Tests werden im Wesentlichen an der breiten Bevölkerung durchgeführt, so wie es auch bei den COVID-Impfungen der Fall war. Die Ergebnisse solcher Experimente sind relativ vorhersehbar. Menschen werden schwer verletzt werden und viele werden sterben.
Wir wissen auch noch nicht, wie die rechtliche Stellung von Menschen aussieht, deren Genetik durch RNA verändert wurde, weder jetzt noch in Zukunft, denn das muss erst noch geklärt werden.
Bitte denken Sie also gut nach, bevor Sie einer dieser bevorstehenden Gentherapien zustimmen, seien es COVID-Booster oder andere „Impfstoffe“. Es sind keine Impfstoffe. Es sind Gentransfertechnologien, die Ihre DNA verändern. Sie sind Teil der transhumanistischen Agenda, der vierten industriellen Revolution – und denken Sie daran, Transhumanismus ist eine eugenische Agenda. Dieselbe Agenda, nur neue Werkzeuge.
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1 Human Augmentation — The Dawn of a New Paradigm, a Strategic Implications Project May 2021
- 2 WEF The Fourth Industrial Revolution
- 3 The Sociable November 23, 2020
- 4 Rand Corporation October 29, 2020
- 5 Rand Corporation IoB: Our Connected Future
- 6 RW Malone Substack September 14, 2022
- 7 Cyborg Soldier 2050: Human/Machine Fusion and the Implications for the Future of the DOD
- 8 Cyborg Soldier 2050: Human/Machine Fusion and the Implications for the Future of the DOD
- 9 Curr Issues Mol Biol 2022; 44(3): 1115-1126
- 10 Fulcrum 7 March 3, 2022
Impfopfer Katharina K.: „Ich verhungere, während ich in diese Kamera spreche.“
Seit fünfzehn Monaten kann Katharina K. keine Nahrung mehr zu sich nehmen. Ihr Verdauungstrakt ist derart entzündet, dass jeder Versuch zu essen lebensgefährliche Komplikationen nach sich zieht. Von den Ärzten als Simulantin verhöhnt und ernährt über ihre Vene, kämpft Katharina weiter. Ausgestattet mit zahlreichen pathologischen Befunden ist es ihr Ziel, öffentlich zu beweisen, dass ihr Zustand das Resultat der Covid-19-Injektion ist. Und aufmerksam zu machen auf impfgeschädigte Menschen, die niemand sehen will.
Die Liste jener Menschen, die infolge ihrer Covid-19-Impfung an schwersten gesundheitlichen Schäden laborieren, wächst unaufhörlich. Der Verein Post-Vakzin-Syndrom Schweiz etwa notiert rund eine von 1.000 geimpften Personen in der Schweiz mit schwerwiegenden Nebenwirkungen.
Viele Impfgeschädigte unseres Vereins haben sich im Glauben impfen lassen, die Covid-19-Impfungen seien “wirksam und sicher”, mögliche Nebenwirkungen “sehr, sehr selten”. Diese falsche Einschätzung kam weitgehend durch das Bild zustande, welches von schweizerischen Gesundheitsbehörden und den öffentlich-rechtlichen Medien gezeichnet wurde. (…) Dabei handelt es sich keineswegs um Fälle von Personen mit langanhaltenden Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost oder Schmerzen an der Einstichstelle. Gemäss international verbindlichen Kriterien für die Einstufung eines Verdachtsfalls einer unerwünschten Wirkung durch einen Impfstoff gilt ein Fall nur dann als «schwerwiegend», wenn folgende Kriterien erfüllt sind: Tod, lebensbedrohender Zustand, Hospitalisation, bleibende Schädigung oder Behinderung, medizinisch schwere Beeinträchtigung (medizinische Intervention erforderlich).
Eingang in die mediale Berichterstattung findet dabei nur die Spitze des Eisbergs. Aus diesem Grund wählen immer mehr Betroffene den Gang in die Öffentlichkeit. So beispielsweise Witwe K., die nach dem Tod ihres Mannes dazu aufruft, die Liebsten vor der Covid-Impfung zu schützen. Oder Svenja X., die nun beständig damit rechnet, plötzlich zu versterben. Hören Sie nun die Leidensgeschichte von Katharina K. im folgenden Video. Ihre Erzählung wird anschließend wörtlich wiedergegeben (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion):
Koma, Notoperationen, Dialyse, künstlicher Darmausgang
Hallo! Mein Name ist Katharina K. Ich berichte von meinem Impfschaden 2021 BioNTech Impfung, Chargennummer (K5.1.9+Z). Wie gesagt, mein Name ist Katharina, Impfschaden 2021. Fünf Tage nach der Impfung bin ich das erste Mal zusammengebrochen mit Nasenbluten, Mundbluten, Analbluten und aus jeder Körperöffnung, die ihr euch vorstellen könnt. Nasenbluten – sechs Wochen hab ich um Hilfe gebeten, von Arzt zu Arzt. Immer wieder in die gleiche Klinik, auch in andere Klinik, als Simulant bin ich denunziert worden. Aber exakt sechs Wochen nach der Impfung bin ich umgefallen, ins Koma gefallen. Aufgewacht und hing an der Dialyse mit einem künstlichen Darmausgang. Jetzt hat erst mal keiner mehr gesagt, ich bin ein Simulant, aber dennoch – sie haben schon hinter vorgehaltener Hand gesprochen, das wird wohl ein Impfschaden sein. Aber zu mir es nicht gesagt, wo ich danach gefragt hab, ich geh davon aus, das ist ein Impfschaden – nein, das ist kein Impfschaden. Doch, war es!
Nach der Operation sind sie zu der Erkenntnis gekommen, du gehst in ein Hospiz, du bist schwerkrank, du wirst sterben. Das hab ich nicht gemacht. Ich hab mir anderweitig Hilfe gesucht, bin aus dem Krankenhaus mich selbst entlassen. Von Krankenhaus zu Krankenhaus, es folgten viele weitere OPs, es waren jeweils Notoperationen. Davon war keine freiwillig. Eine hab ich einmal – die war geplant. Alle anderen sind Notoperationen gewesen, weil es immer wieder zu septisch-hämorrhagischer Kolitis kommt. Septische Zustände in meinem Unterleib bedeutet, Eiter ist in meinem Bauch. Dinge, die da nicht hingehören sind in meinem Unterleib und versuchen, mich zu töten. Viele Ärzte haben mich untersucht. Viele pathologische Ergebnisse sind da. Pathologie Hamburg. Pathologie Hamm. Pathologie Ruhruniversität Bochum. Ich habe unzählige pathologische Ergebnisse, die jeweils zu dem gleichen Ergebnis kommen. Aber – jetzt kommt es – die Ärzte behandeln mich nicht. Sie sagen, ja, wenn du ein Impfschaden bist, dann behandeln wir dich nicht. Wäre die Krankheit anders entstanden, dann würde ich dich behandeln. Aber jetzt, wenn du ein Impfschaden bist, nein. Dann musst du sterben.
Überleben durch die Gunst einer Stiftung
Dazu war ich nicht bereit. Dafür hab ich keine Zeit. Deshalb gehe ich meinen Weg weiter. Er ist steinig, er ist hart, es kommt immer wieder zu Zuständen, wo ich so auf der Kippe stehe. Elektrogeschockt werden muss, dass es nicht zum Tod kommt. Es ist ein Tag, es geht einigermaßen. Ich habe immer Schmerzen, und nein, ich kann nicht essen. Seit fünfzehn Monaten, Katharina kann keine Nahrung zu sich nehmen. Versuche ich, Nahrung zu mir zu nehmen, endet das im Krankenhaus mit einer schweren Komplikation, wo ich mit dem Tod auf einem Seil tanze. Meine Geduld ist am Ende. Dass die Ärzte mir nicht helfen – erneut werde ich meine Schnittpräparate untersuchen lassen und ich werde beweisen, dass ich ein Impfschaden 2021 bin. Es steht schon fest, aber ich werde es nochmal öffentlich beweisen, dass ich keine Hilfe bekommen habe. Dass ich mir selber helfen musste. Dass ich immer noch mit dem Tod tanze. Dass ich verhungere. Jetzt mein Zustand ist, ich verhungere, während ich vor euch vor der Kamera spreche.
Ich verhungere. Verhungern heißt, mein Darm ist entzündet. So hochgradig entzündet. Mein Magen ist entzündet. Meine Speiseröhre und meine Luftröhre. Ich kann nicht essen. Ich werde ernährt über die Vene. Was ich selber gezahlt habe, was mittlerweile eine Stiftung übernimmt. Bald werde ich wieder ein Broviac Bard – viele werden nicht wissen, googelt es, was ein Broviac Bard ist. Das bekommt kein Mensch, der nicht krank ist. Ich möchte mit dem BioNTech Impfschaden aufmerksam machen, weil mich keiner sieht. Weil mich keiner hören will, weil man mich nicht haben will. Ich werde ignoriert von jeglichen Ärzten. Es sind sehr wenige Ärzte, die sagen, Mensch, Katharina, Sch**e, ich kann dir irgendwie helfen, ich versuch das. Deine Krankheit ist nicht heilbar, du wirst sterben, wir können dein Sterben nur lindern. Hinauszögern eventuell. Aber ja, ich werde sterben, nein, diese Spritze rettet uns nicht alle. Was ihr mit dieser Information macht, bleibt euch selbst überlassen. Ich werde niemanden aufhalten oder fordern, tu das, tu das. Nein. Aber ich bin da. Ich bin das, was ihr nicht sehen wollt. Ich bin Impfschaden 2021.
Zusatz zu Video Part 1. Hier anbei zeige ich noch ein paar, was der Simulant alles so erlebt hat. Der schöne Bauchdeckenbruch, der nachoperiert werden musste. Die Aphthen, die keine waren, die dokumentiert worden sind vom Kieferchirurgen. In jedem Krankenhausbericht steht drinnen, sie hat keine Aphthen. Daraufhin hat mein Kieferchirurg gesagt, warum hat sie die nicht. Das ist ein schönes … das ist ungefähr OP 5, da sieht man immer noch den künstlichen Darmausgang. Hier wollte ich selber eine Aphthe fotografieren, da sieht man, wie schön das Nasenbluten – es läuft einfach raus. Dann haben wir nochmal ein Bauch, nach der Nachoperation, dass der Bauchdeckenbruch entfernt worden ist. Hier ist ein Bild. Dieses Bild ist drei Monate alt. Immer wieder kommt es zu den Zuständen, dass ich 29 – 32 Kilo wiege, weil ich nicht essen kann. Ich kann nicht essen und ich lebe durch eine Stiftung, die mir zur Zeit das Leben ermöglicht, da das Krankensystem 2022 – nein, meine Krankenkasse zahlt es nicht – es ist mir nicht möglich, oral Essen zu mir zu nehmen. Gerne kann sich das Fernsehen oder jegliche Presse, Print, Medium bei mir melden. Ich bin zu jeder Zeit zu einem Interview bereit. Mein Name ist Katharina. Ich bedanke mich für’s Zuschauen.













