Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ärger über private Parkraum-Sheriffs: „Ist wie Lizenz zum Gelddrucken …“

Ärger über private Parkraum-Sheriffs: „Ist wie Lizenz zum Gelddrucken …“

„Da geht es nur ums Abzocken“, ärgert sich Sybille Hüthmair aus Vöcklabruck, die kürzlich zu einem weiteren Opfer eines Geschäftsmodells wurde, das zwar legal ist, aber äußerst fragwürdig, wenn nicht sogar sittenwidrig.

Moderner Wegezoll

Um zu Geld zu kommen, haben frühere Generationen wie das Raubrittergeschlecht der Kuenringer in der Wachau einfach eine Kette über die Donau gespannt und von den so gestoppten Schiffen Abgaben kassiert, manchmal auch gleich die ganze Warenladung. Diese frühere Tradition wird heute auf eine subtilere und zeitgemäße Weise von den Privatparkplatz-Überwachungsgesellschaften fortgesetzt, indem diese schon für minutenweise unberechtigtes Halten oder Parken auf einer von ihnen bewirtschafteten Fläche ordentlich abkassieren.

Teure Haltegebühr

Das passierte auch Sybille Hüthmair, als sie ihre 97-jährige, gehbehinderte Mutter besuchte, um ihr beim Übersiedeln zu helfen. Die Mutter lebt dort in einem Mehrfamilienwohnhaus. Sybille stellte ihren BMW dort kurz auf einen freien Parkplatz, weil der ihrer Mutter von einem anderen Auto belegt war. „Dort, wo ich stand, behinderte ich niemanden und bei einem vorzubereitenden Umzug wird es wohl auch eine Ausnahme geben, zumal es freie Flächen für solche Zwecke vorm Haus nicht gibt“, sagt Hüthmair. „Ich stand dort nur ein paar Minuten, um von meiner Mutter die Parkkarte zu holen, aber die haben einem offenbar gut versteckten Sheriff schon genügt, um mir einen Zahlschein mit 65 Euro hinter die Windschutzscheine zu stecken – eine teure Haltegebühr.“

Abkassierer aus Dublin

Auf derlei „Erziehungsmaßnahmen“ kann Sybille aber gut und gern verzichten, zumal es dabei auch nicht um Erziehung, sondern ums beinharte Abkassieren ginge. Man merkt die Absicht bei diesen „Parkraumbewirtschaftern“, sagt sie, und ist natürlich verstimmt. Der Firmensitz dieser Abkassierer befindet sich in Mattighofen, der Sitz der winzigen Firma (Stammkapital: 3.300 Euro) in Dublin. Für Sybille ist deren Geschäftsmodell wie eine Lizenz zum Gelddrucken.

Niedersachsenwahl: Die AfD bleibt die einzige Alternative! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)

Niedersachsen hat gewählt: Die nahezu 11% der Wähler, die für AfD stimmten, haben die richtige Wahl getroffen: Es kann sich nichts zum Guten ändern, wenn man immer wieder die Altparteien wählt!

Die AfD ist die einzige Rechtsstaatspartei, die die Interessen der Bürger vetritt.

Ein Kommentar des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese.

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Katastrophale Energiewende nur in Europa, Australien und USA? Mitnichten – sogar Bangladesch leidet

Katastrophale Energiewende nur in Europa, Australien und USA? Mitnichten – sogar Bangladesch leidet

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In Sri Lanka wurde wegen angeordneter „ökologischer“ Düngemittelverringerung und anschließender drohender Hungersnot die Regierung regelrecht verjagt. Der Vorfall zeigte, daß die Klimarettungs-Agenda internationaler Finanz- und Wirtschaftskreise nicht nur die Wirtschaft der Industrieländer ruiniert, sondern vor allem die Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern in den Hunger treibt.

Passend dazu schreiben die Kollegen von der Freien Welt, daß im bitterarmen Bangladesch gerade ähnliches geschieht:

In Bangladesch sind am Dienstag 130 Millionen Menschen von einem landesweiten, siebenstündigen Stromausfall getroffen worden, 75% der Bevölkerung. Das bettelarme Land hat – ähnlich wie Deutschland – unter Druck von »Klimaaktivisten« auf Erdgas und »Erneuerbare« statt Kohle und Dieselkraftwerke umgestellt und leidet jetzt unter der weltweiten Gasknappheit.

2021 stellte Bangladesch den Bau von zehn neuen Kohlekraftwerken ein und verlässt sich nun zu 50% auf Erdgas, das um 23% teurer geworden ist. »Klimaaktivisten« drängen das Land darauf, von billigen, zuverlässigen fossilen Energieträgern wie Kohle und Diesel auf unzuverlässige, teure »erneuerbare« Energie umzusteigen.

Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Welt und produziert nur 0,09% des CO2-Ausstoßes weltweit. CO2 ist ein ungiftiges, natürlich auftretendes Gas, das nur 0,04% der Erdatmosphäre ausmacht. Davon sind etwa 4% vom Menschen gemacht.

D.h. der gesamte jährliche CO2-Ausstoß von ganz Bangladesch beträgt etwa ein 100-Millionstel der Erdatmosphäre. Deswegen erleiden die Bangladeschis jetzt landesweite Stromausfälle, die 160 Mio. Menschen in Gefahr bringen.

Das Wirtschaftswachstum von Bangladesch, einem wichtigen Hersteller der Modeindustrie, wird dieses Jahr voraussichtlich nur 6,6% statt 7,1% betragen. Textilhersteller beklagen regelmäßige zehnstündige Stromausfälle.

Seit Juli verordnet die Regierung »rollende Blackouts« um das Stromnetz zu entlasten. Bei Protesten gegen die Einschränkungen wurden drei Menschen getötet und mindestens 100 verletzt, so die Times of India.

Kritiker wie Michael Shellenberger und Jordan Peterson werfen »Klimaaktivisten« vor, die »Klimawende« gehe in erster Linie zu Lasten der Ärmsten der Welt.

Putins Antwort auf „sein“ Pearl-Harbor der Krim

Angesichts des jüngsten terroristischen Aktes  des Kiewer Regimes gegen die Kertsch-Brücke nach Kiew, musste Russland ein Zeichen setzen.

 

So erklärte Russlands Präsident den Raketenangriff auf Objekte der Infrastruktur der Ukraine für den 10. Oktober 2022. UNSER NITTELEUROPA berichtet laufend mit Updates darüber.

Lenkflugkörper Putins Richtung Kiew

Um 13 Uhr Moskauer Zeit hatte Wladimir Putin den öffentlichen Teil der Sitzung mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Russischen Föderation eröffnet.  Dabei hatte er den überaus intensiven Angriff mit Lenkflugkörpern auf Objekte der ukrainischen Infrastruktur seitens der russischen Streitkräfte bestätigt.

Wladimir Putin erklärte, „wir konnten den Terroranschlag gegen die Krimbrücke nicht ohne Antwort lassen“.

Den Grund hierfür habe Kiew mit dem Sprengstoffanschlag gegen die Brücke über die Meeresstraße von Kertsch gegeben, so der russische Staatschef mit Verweis auf den Vorsitzenden des russischen Ermittlungskomitees Alexander Bastrykin.

„Daten des kriminalistischen Amtes und anderer Expertengutachten nebst Aufklärungsdaten zeugen davon, dass die Explosion vom achten Oktober ein Terroranschlag ist. Ein Anschlag zur Zerstörung kritisch wichtiger ziviler Infrastruktur Russlands. Es liegt außerdem offen auf der Hand, dass die Auftraggeber, Organisatoren und Ausführende des Terroranschlags die ukrainischen Geheimdienste sind“.

„Das Kiewer Regime nutzt schon seit langer Zeit terroristische Methoden, wie etwa Morde an Personen des öffentlichen Lebens, an Journalisten, Wissenschaftlern und dies in Russland genauso wie in der Ukraine. Da sind auch terroristische Beschüsse der Städte des Donbass, die seit über acht Jahren fortgesetzt werden. Aber auch Akte des nuklearen Terrorismus, damit meine ich die Raketen- und Artillerieangriffe auf das Atomkraftwerk Saporoschje“, erklärte Bastrykin.

Zahlreiche Beispiele ukrainischer „Attentate“ vorgelegt

Als konkrete Beispiele für derartige Vorgehensweise der Kiewer Machthaber gegenüber Einzelpersonen ließen sich die Morde am ukrainischen Publizisten und Schriftsteller Oles Busina oder der russischen Journalistin Darja Dugina nennen. Doch ein nicht minder schweres Verbrechen stellen etwa die Anschläge gegen das Kernkraftwerk Kursk dar, dabei nannte Putin drei.

„Die ukrainischen Geheimdienste verübten zudem drei Terroranschläge gegen das Kernkraftwerk Kursk in Russland, indem sie mehrmals Hochspannungsstromleitungen zu diesem Kraftwerk sprengten. Im Ergebnis des dritten Anschlags wurden gleich drei solcher Leitungen beschädigt.“

Zwar wurden durch rechtzeitige Maßnahmen die Schäden sehr schnell behoben, so Putin, doch derartiger Sabotage- und Terroranschläge habe es viele gegeben. Als ein weiteres prominentes Beispiel nannte Putin einen Versuch, die Erdgasexportleitung Turk Stream zu sprengen.

„Eine ganze Reihe weiterer Anschläge und Versuche derartiger Verbrechen gegen Objekte der Stromversorgung und des Erdgasversorgungsnetzes unseres Landes wurde begangen, einschließlich des Versuchs einer Sprengung an einer Strecke des Erdgastransportsystems Turk Stream. All dies wird durch objektive Daten, aber auch Aussagen der festgenommenen Ausführenden dieser Anschläge selbst nachgewiesen.“

An dieser Stelle sparte Russlands Präsident nicht mit Kritik, dass russische Spezialisten nicht an Ermittlungen zu den Schäden an den beiden doppelrohrigen Erdgasexportleitungen Nord Stream 1 und 2 zugelassen würden.

Ukraine als Regime von „terroristischem Format“

„Somit hat sich das Kiewer Regime durch sein Tun faktisch auf das Niveau von internationalem terroristischem Format begeben und zwar mit den verruchtesten dieser Gruppierungen. Verbrechen dieser Art ohne Antwort zu belassen, ist mittlerweile schlicht unmöglich, erklärte Putin weiter.

Die Raketenangriffe, die seit dem Morgen bis zum Mittag des 10. Oktober 2022 andauerten, seien in Reaktion auf den jüngsten, sowie die vorigen Terroranschläge und Sabotageakte erfolgt, die das Kiewer Regime in Auftrag gab, erklärte man Seitens Russlands.

„Heute Morgen wurde auf Anraten des Verteidigungsministeriums und nach Plan des Generalstabs Russlands ein intensiver Angriff mit Luft‑, See- und bodengestützten Präzisionslenkflugkörpern großer Reichweite gegen Objekte der Energieversorgung, militärische Befehlsstände und Objekte der Kommunikationsinfrastruktur der Ukraine geführt.“

Nachstehend die Auflistungen der russischen Luftschläge, nach offiziellen Angaben des russischen Verteidigungsministeriums.

Heute haben die russischen Streitkräfte einen massiven Schlag mit hochpräzisen Langstreckenwaffen auf die Objekte der militärischen Kommando- und Kontrollsysteme, der Kommunikations- und Energieinfrastruktur in der Ukraine durchgeführt – der Zweck des Angriffs wurde erreicht, alle vorgesehenen Objekte wurden getroffen.

Vorläufige Ziele von Raketenangriffen auf die Ukraine laut OSINT und Telegrammkanälen

Folgende Städte wurden getroffen:

– Kiew

– Dnepropetrowsk

– Charkiw

– Saporoschje

– Ternopol

– Odessa

– Kriwoj Rog

– Lemberg

– Schytomyr

– Riwne

– Nikolaev

– Krapiwnizki

– Krementschug

– Konotop

Angriffe auf kritische Infrastruktur:

– Glavk SBU (Kiew)

– Kraftwerk CHPP‑5 (Kiew)

– Kraftwerk CHPP‑6 (Kiew)

– Heizkraftwerk Lwowskaja

– Kraftwerk Burshtynska

– EU-Beratungsmission (Kiew)

– Abteilung der Strafverfolgungsbehörden (Kiew) Kiew und Charkow

Totaler Stromverlust:

– Lemberg

– Schytomyr

– Sumy

– Charkiw

– Chmelnizki

– Poltawa

-Ternopl

– Luzk

Wladimir Putin warnte Kiew ebenso nachdrücklich vor Versuchen weiterer derartiger Aktionen.

„Im Falle, dass Versuche fortgesetzt werden, auf unserem Staatsgebiet Terroranschläge zu verüben, werden Russlands Antworten hart ausfallen und in ihrem Ausmaß dem Niveau der Bedrohungen entsprechen, die der russischen Föderation entgegengebracht werden. Daran sollte niemand irgendwelche Zweifel haben.“

In Russland bezeichnet man den Anschlag auf die Krim-Brücke bereits als „russisches Pearl-Harbor“.


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»MORDKOMPLOTT« JÖRG HAIDER: Wer profitierte von seinem Tod?

In der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 wurde Dr. Jörg Haider vermutlich Opfer eines Attentats. Das ergeben investigative Recherchen. Feinde hatte der Kärntner Landeshauptmann wahrlich genug: in der Innen- und Außenpolitik, in der Wirtschaft und bei den Banken. Die vielen „Feinde“ des Dr. Jörg Haider Die Hintermänner, die in Haiders mysteriösen Tod involviert […]
Weltwoche Daily: Eskalation in der Ukraine – Waffenstillstand jetzt

Weltwoche Daily: Eskalation in der Ukraine – Waffenstillstand jetzt

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Eskalation in der Ukraine: Waffenstillstand jetzt. Wegen Kiew dürfen wir nicht Europa opfern. Niedersachsen-Wahl und die Folgen. Der Krim-Krieg des 19. Jahrhunderts und […]

Der Tag der Abrechnung ist da (Offenbarung 18:23: „Denn die Kaufleute waren die Großen der Erde; denn durch ihre Zauberei wurden alle Völker verführt.“)

In Offenbarung 18:23 heißt es: „Denn die Kaufleute waren die Großen der Erde; denn durch ihre Zaubereien wurden alle Völker verführt.“

Schlagen Sie das Wort „Zaubereien“ in Strongs Konkordanz nach, einem Nachschlagewerk, das die hebräische und griechische Übersetzung jedes Wortes in der Bibel auflistet, und Sie werden feststellen, dass die ursprüngliche griechische Bedeutung für Zaubereien pharmakeia oder pharmacy ist. Mit anderen Worten: Medikamente. Was diese Zeile aus der Offenbarung also wirklich besagt, ist: „Denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde; denn durch deine Medikamente wurden alle Völker verführt.“

Offenbarung 13:16-18: „Und er macht, dass alle, die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Gebundenen, ein Malzeichen an ihrer rechten Hand oder an ihrem Zeichen an ihrer Stirn empfangen: Und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, es sei denn, dass er das Malzeichen oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens habe. Hier ist Weisheit. Wer Verstand hat, der zähle die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“

Der folgende Leitfaden kann Ihnen in einer Überlebenssituation helfen

Wenn die Gesellschaft zusammenbricht, können Sie darauf wetten, dass die Lebensmittel, die die Pioniere aßen, zu Grundnahrungsmitteln werden

The Lost Ways bereitet Sie darauf vor, mit einem Minimum an Ressourcen mit den schlimmsten Szenarien umzugehen, so wie unsere Vorfahren ihr Leben gelebt haben, völlig unabhängig von Elektrizität, Autos oder moderner Technologie.

Passen Sie also gut auf, denn dieses Video in Englisch wird Ihr Leben für immer zum Guten verändern!

Klingt das wie etwas, das wir gerade erleben?

Frankreich hat einen landesweiten Impfpass vorgeschrieben. Mit anderen Worten, man braucht ihn, um zu kaufen oder zu verkaufen. Ohne ihn kann man keine Lebensmittel kaufen. Ohne ihn wird man verhungern.

Der Bürgermeister von Lapu-Lapu auf den Philippinen erlaubt niemandem, der nicht geimpft ist, Lebensmittel zu kaufen.

Australien ist dicht auf den Fersen, und in Los Angeles, San Francisco und New York werden derzeit erste Versuche mit einem Impfmandat unternommen.

In Offenbarung 18:23 heißt es: „Denn die Kaufleute waren die Großen der Erde; denn durch deine Zauberei wurden alle Völker verführt.“

Schlagen Sie das Wort „Zaubereien“ in Strongs Konkordanz nach, einem Nachschlagewerk, das die hebräische und griechische Übersetzung jedes Wortes in der Bibel auflistet, und Sie werden feststellen, dass die ursprüngliche griechische Bedeutung für Zaubereien pharmakeia oder pharmacy ist. Mit anderen Worten: Medikamente. Was diese Zeile aus der Offenbarung also wirklich besagt, ist: „Denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde; denn durch deine Medikamente wurden alle Völker verführt.“

Hört sich das nach etwas an, das wir gerade durchmachen?

Haben Sie schon von der Gesetzesvorlage 6666 gehört? Wenn Sie positiv auf das imaginäre Virus getestet werden – und das Testprotokoll ist voller falsch positiver Ergebnisse – können Sie in einer „mobilen Gesundheitseinheit“ in ein Internierungslager gebracht und lebenslang eingesperrt werden. Glauben Sie, dass es ein Zufall ist, dass das Gesetz die Nummer 6666 trägt?

Erinnern Sie sich an Bill Gates? Das ist der Mann, der 2010 sagte: „Die Welt hat heute 6,8 Milliarden Menschen. Die Zahl wird auf etwa 9 Milliarden steigen. Wenn wir nun wirklich gute Arbeit in Bezug auf neue Impfstoffe, Gesundheitsfürsorge und reproduktive Gesundheitsdienste leisten, könnten wir diese Zahl vielleicht um 10 oder 15 Prozent senken.“

Die menschliche Bevölkerung mit Hilfe von Impfstoffen zu senken, kann nur zwei Bedeutungen haben: Sterilisation oder Tod.

2019 meldete Gates ein Patent mit dem Titel Crypto Currency System Using Human Body Activity Data an, ein System, das Bargeld abschaffen soll. Und wie sollen diese „menschlichen Körperaktivitätsdaten“ übertragen und verarbeitet werden, um zu kaufen und zu verkaufen? Durch einen eingebetteten Mikrochip, versteht sich.

Können Sie erraten, wie die Nummer dieser Patentanmeldung lautet? Sie lautet WO/2020/060606.

Dies ist derselbe Bill Gates, dessen Unternehmen sich mit der „Spirituskoch“-Künstlerin Marina Abramovic, einer angeblichen Satanistin, zusammengetan und am Karfreitag einen Werbespot mit ihr veröffentlicht hat. Und es ist dieselbe Marina Abramovic, die stolz mit Jacob Rothschild vor einem Gemälde mit dem Titel Satan, der seine Legionen beschwört, posierte.

Aber ich denke, auch das sind alles nur Zufälle.

Sind Sie mit Klaus Schwab vertraut? Er ist der Gründer und Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums in Davos, Schweiz, auf dem jedes Jahr die Staatsoberhäupter der weltweit wichtigsten Länder zusammenkommen, um über die Zukunft des Weltgeschehens zu diskutieren. Mit anderen Worten: Schwab ist ein wichtiger Akteur auf der Weltbühne und einer der weltweit einflussreichsten Männer. Wenn er sagt: „Spring“, fragen die Präsidenten der wichtigsten Länder: „Wie hoch?“

In einem Interview mit dem Schweizer Sender RTS am 10. Januar 2016, ganze vier Jahre vor unserer aktuellen „Pandemie“, erklärte Schwab, wie jeder Mensch auf der Erde bald mit einem Mikrochip ausgestattet sein wird, um mit der digitalen Welt zu verschmelzen.

Schwab und andere wie er stellen sich eine Zukunft vor, in der es keine natürlichen Menschen mit von Gott eingepflanzter DNA mehr gibt, sondern eine Bevölkerung von mikrogechippten transhumanen Kreaturen. Das ist ihre Zukunft, und sie können es kaum erwarten, dass es soweit ist.

Sie wollen Gottes Schöpfungen durch ihre eigenen Schöpfungen ersetzen. Im Grunde genommen wollen sie selbst zu Göttern werden.

Zu diesem Zeitpunkt ist nichts anderes auf der Welt wichtig. Dieses Thema ist der Trennungspunkt zwischen allen Völkern, zwischen allen Rassen und zwischen allen politischen Zugehörigkeiten. Entweder man unterwirft sich dem Jab oder nicht.

Und auf diejenigen, die sich nicht unterwerfen, wartet ein Meer von Schwierigkeiten.

Update: Werden mobilisierte Soldaten in Russland zwangsgeimpft?

Auf tkp ist vor einer Woche ein Artikel erschienen, der Wirbel gemacht hat. Der Artikel war von einem Amerikaner, der in Moskau lebt, und tkp hat ihn übersetzt. In dem Artikel wurde behauptet, die zwangsweise mobilisierten russischen Soldaten würden auch noch zwangsweise mit Sputnik-V gegen Covid-19 geimpft. Ich habe, weil ich dazu viele Leserfragen bekommen […]
Da brannten die Sicherungen durch: Prügel-Attacke wegen Stromverbrauch

Da brannten die Sicherungen durch: Prügel-Attacke wegen Stromverbrauch

“Dies wird künftig sicher noch öfter passieren”, glaubt ein Polizeibeamter in Anspielung auf den Vorfall, der sich kürzlich in Gmunden ereignete. Dort kam es im Wohnhaus der evangelischen Pfarrgemeinde zu einer Prügelattacke wegen des Stroms. In Krisenzeiten droht das Faustrecht wieder fröhliche Urständ zu feiern – im wahrsten Sinn des Wortes.

Iraner brennt die Sicherung durch

Denn das G’riss um die immer teurer und vielleicht auch knapper werdende Energie dürfte zunehmen und damit könnten auch die Auseinandersetzungen darum steigen. Denn wer in “Zeiten wie diesen“ nicht sorgsam damit umgeht oder so privilegiert ist, dass er jederzeit über Strom verfügen kann, könnte sich schnell den Zorn der zu kurz gekommenen Nachbarn zuziehen.

Das zeigte in der Vorwoche ein Vorkommnis im Haus der protestantischen Pfarrgemeinde in Gmunden, wo ein 37-jähriger Iraner rotsah, weil einer der Hausbewohner, ein 74-jähriger Mann, auch nachts Strom zur Verfügung hatte oder verbrauchte.

Nicht der letzte Streit

Aus diesem Grund manipulierte er immer wieder am Verteilerkasten, bis der Hausmeister diesen versperrte und den Schlüssel einbehielt. Ihn traf daraufhin der volle Zorn des Iraners, der den Hauswart sogar mit den Fäusten bedrohte, worauf eine Nachbarin die Polizei alarmierte. Denn zwei Tage zuvor soll der 37-jährige Stromkastenmanipulant bereits einen anderen Nachbarn gewürgt haben.

Die Polizisten hatten Mühe, den Rabiaten festzunehmen und in die Justizanstalt Wels einzuliefern. Dies wird nicht der letzte Streit um Strom in diesem Land gewesen sein, befürchten Sicherheitsexperten. Denn der Strom ist das neue Gold, was auch die Preise dafür deutlich machen. Finanziell ist der Stromverbrauch von Firmen aber auch von Privatpersonen kaum noch zu stemmen.

Hilfe mit Auflagen

Bei vielen Stromverbrauchern geht es schon ans Eingemachte, wie die zwei großen Firmenpleiten von „Bluesky Energie“ in Frankenburg und von „QualiBau“ in Steyr zeigen. Weitere dürften folgen. Zwar wurde vom Ministerrat in der Vorwoche eine rückwirkende Energiehilfe für Firmen beschlossen, doch wird diese vor Mitte November nicht beantragt werden können und auch an Auflagen gebunden sein.

Müssen wir damit rechnen, dass Frierende, die ihre Heizung in diesem Winter zu weit aufdrehen, auch bestraft werden? “Könnte ich mir vorstellen”, sagt ein Wirt: “Schon die Corona-Zeit hat gezeigt, wozu eine unfähige Regierung fähig ist – nämlich zu fast allem!”

Paul Craig Roberts: Weiter so, bis die Ukraine auf Knien um ihre Kapitulation bettelt

Paul Craig Roberts: Weiter so, bis die Ukraine auf Knien um ihre Kapitulation bettelt

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Am Montag hat Russland EIN Mal etwas Saftiger zurückgeschlagen – rund 180 Raketenangriffe auf die Ukraine laut der amerikanischen Plattform Southfront, darunter 60 in der Region Kiew. Die heuchlerischen Kriegstreiber im Westen, die seit einem halben Jahr jeden Angriff auf Russland gutheißen und Waffen ohne Ende liefern, sind schwer empört. In Wahrheit sollte Russland jetzt […]

Weißrussland auch bald im Krieg mit der Ukraine?

Weißrussland auch bald im Krieg mit der Ukraine?

Am Montag gab der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko öffentlich bekannt, dass Weißrussland gemeinsam Truppen mit Russland an der weißrussisch-ukrainischen Grenze aufstelle: „Wir haben beschlossen, einen regionalen Verbund der Russischen Föderation und der Republik Belarus aufzustellen“. Laut Lukaschenkos Angaben soll die Ukraine einen Angriff auf weißrussisches Staatsgebiet geplant haben.

Die Eskalationsspirale dreht sich weiter

Am 8. Oktober wurde die Krim-Brücke mit einer Autobombe schwer beschädigt und ist zum Teil eingestürzt. Die Brücke verbindet die das russische Festland mit der Halbinsel Krim und wurde 2018 offiziell eingeweiht. Auch wenn die Brücke teilweise wieder passierbar ist, ist die Versorgung der auf der Krim stationierten russischen Verbände erschwert worden.

Am 10. Oktober starteten die Russen einen großangelegten Raketen- und Luftangriff auf ukrainisches Gebiet, unter anderem auch auf die Hauptstadt Kiew. Unter anderem seien nach ukrainischen Angaben, auch iranische Schahed-136 Drohnen von Weißrussischen Gebiet aus gestartet worden. Ob dies der Beginn einer russischen Offensive ist, bleibt abzuwarten.

Wird auch Lukaschenko in den Krieg einsteigen?

Nun gibt der Weißrussische Präsident an, Kenntnis von Angriffsplänen seitens der Ukraine auf Weißrussland zu haben. Lukaschenko gab an, dass die Ukraine die Absicht habe „eine zweite Krim-Brücke“ zu schaffen. Deswegen sei die Entscheidung gefallen, sich militärisch auf diesen Fall vorzubereiten. Weißrussische Grenzsoldaten berichteten bereits am Sonntag um Provokationen. Lukaschenko betonte weiter, dass es auf weißrussischem Gebiet keinen Krieg geben dürfe.

Bereits zu Beginn des Krieges unterstützte Weißrussland den russische Angriff auf die Ukraine und ließ russische Truppen an der Grenze zur Ukraine aufmarschieren. Der Westen verhängte in der Folge auch gegen Weißrussland drakonische Sanktionen – teilweise auch hier zum eigenen Schaden. So verhängte die EU ein Embargo gegen weißrussische Düngemittel.