Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Zwangsgebühren-Hetze: „Tagesschau“ beschimpft Andersdenke auf Twitter als „Ratten“

Die linksgrüne ARD-Desinformationsschau, die sich auch schon mal über explodierende Energiepreise freut, hat den mit unseren Zwangsgebühren finanzierten Gesinnungsterror auf die Spitze getrieben: In einem Kommentar zur Meinungsfreiheits-Debatte auf Twitter nach der Übernahme des Kurznachrichtendienstes  durch US-Milliardär Elon Musk verunglimpfte die „Tagesschau“ auf ihrer Website Menschen mit ihr nicht genehmen Ansichten als „Ratten, die in ihre Löcher zurückgeprügelt werden“ sollten.

 Angesichts eines Shitstorms in den Sozialen Medien nahmen die Staatsfunker das Wort zurück und „entschuldigten“ sich. Auf ihrem eigenen Twitter-Account ergänzten sie unter dem geposteten Kommentar: „Die Passage wurde geändert. Wir bitten um Entschuldigen für die Wortwahl. Es war nie das Ziel, jemanden zu entmenschlichen.“

Mit dem „Ersten“ sitzen Sie immer in der ersten Hetzer-Reihe!

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Die evangelische Akademie Frankfurt auf Kriegskurs

Die evangelische Akademie Frankfurt auf Kriegskurs

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Ein zivilgesellschaftliches Gelöbnis – und keine Diskussion. Nun, man könnte glauben und hoffen, dass die dämlichen Kriegs(beteiligungs)begründungen an der Seite der Ukraine auf Parteien und Waffenlobbyisten beschränkt sind. Man könnte meinen, dass zum Beispiel die evangelische Kirche zumindest dabei nicht mitmacht, auf Aspekte achtet, die in der Kriegsrhetorik verlorengehen. Man könnte meinen und hoffen, dass die evangelischen Institutionen aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg gelernt haben, als sie in der Führungsspitze beide Weltkriege, beide Kriegsnarrative mittransportiert und legitimiert hatten. Nichts davon ist zu erhoffen und zu erwarten. Von Wolf Wetzel.

Für den 3. November 2022 hatte die evangelische Akademie Frankfurt zu folgendem Thema eingeladen:

„Krieg in Europa. Das transatlantische Bündnis nach Russlands Krieg gegen die Ukraine“

Die thematische Einleitung ist ein beschämendes Beispiel dafür, wie man alles aus der Diskussion ausschließt, was dem herrschenden Kriegsdiskurs widerspricht.

Unter der Überschrift „Diskussion“ wird der Rahmen, der mehr einem Zwinger gleicht, so abgesteckt:

„Der russische Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 hat die nach 1945 – beziehungsweise nach dem Ende des Kalten Krieges 1989 – entstandene europäische Sicherheitsordnung zerstört und internationales Recht beschädigt.

Eine historische Zäsur. Die geopolitische Aggression Putins erfordert ein Umdenken Deutschlands, Europas und der USA im Hinblick auf eine gemeinsame Strategie für die Gegenwart und Zukunft. Osteuropäische Mitgliedstaaten der Nato – insbesondere Polen und die baltischen Staaten, aber auch Moldau und Georgien – fürchten um ihre eigene Sicherheit, Schweden und Finnland wollen der Nato beitreten, die Ukraine bittet ebenfalls um Aufnahme in die Nato. Droht der Krieg in der Ukraine zu eskalieren? Gibt es Perspektiven für einen Frieden? Was bedeutet die neue Konfliktlage in Europa für das transatlantische Bündnis?“

Der Diskussionsrahmen strotzt nur vor Worthülsen und haarsträubenden historischen Einordnungen voller Schlaglöcher.

Man fühlt sich in die Zeit des Konfirmandenunterrichtes versetzt:

„Der russische Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 hat die (…) europäische Sicherheitsordnung zerstört und internationales Recht beschädigt.“

Wow, kann man dazu nur sagen. Und möchte fragen: Gehört die ehemalige Bundesrepublik Jugoslawien auch dazu, also zu Europa und der darin garantierten Sicherheitsordnung?

Hat die ehemalige Bundesrepublik Jugoslawien ebenfalls den Schutz besagter „Sicherheitsordnung“ erfahren? Wurde dort „internationales Recht“ verteidigt und geschützt?

Ist es wirklich zu viel verlangt, für die sicherlich sehr gebildeten Mitglieder der evangelischen Akademie, sich an das Jahr 1999 zu erinnern, als man einen Angriffskrieg auf die ehemalige Bundesrepublik Jugoslawien begann, der auf Kriegslügen basierte und dem „Recht des Stärkeren“ – also gegen alle völkerrechtlichen Konventionen verstieß?

Ist es zu viel verlangt, sich den Gedankengang zu erlauben, inwieweit die russische Regierung ihren Krieg ähnlich begründet hat wie die NATO-Partner im Fall des „Kosovo-Krieges“, der bereits mit seiner Bezeichnung Teil der Kriegslüge geworden ist?

Ähnelt nicht die Kriegsbegründung 1999, man müsse humanitär intervenieren, um die Menschen dort vor einem „zweiten Auschwitz“ zu bewahren, den Kriegsbegründungen mit Blick auf die Ukraine?

Wäre es nicht an der Zeit, der Frage nachzugehen, ob die Kriegsbegründung, ein „zweites Auschwitz“ zu verhindern, noch weiter hergeholt ist als die Begründung, die Ukraine zu „entnazifizieren“?

Und selbstverständlich wäre doch auch, den Opfer-Diskurs infrage zu stellen: Sind wir, einschließlich Finnland und Schweden, „insbesondere Polen und die baltischen Staaten, aber auch Moldau und Georgien“ von Russland bedroht oder sind nicht all die genannten Staaten seit Jahrzehnten Aufmarschgebiet der NATO?

Sind die NATO, ist Deutschland Opfer einer militärischen Eskalation oder sind NATO und Deutschland nicht wesentlich daran beteiligt, dass die „wertebasierte“ oder „regelbasierte Ordnung“ seit Jahrzehnten mit Füßen getreten wird, wenn man nur an die Versprechen erinnert, die NATO eben nicht bis an die Grenzen zu Russland aufmarschieren zu lassen?

Um die 2-plus-4-Vereinbarungen nach 1990/91 weiß auch die evangelische Akademie in Frankfurt. Warum spricht sie diesen Bruch nicht an? Warum traut sie sich nicht einmal, sie kleinzureden – da es ja keine vertraglichen Vereinbarungen dazu gab?

Ähneln sich nicht die Verharmlosungen eines Kriegsgeschehens in beiden Fällen? 1999 sprach man von einer „Bombenkampagne“, und von „legitimen Zielen“, wenn man die komplette Zerstörung der zivilen Infrastruktur eines Landes vorsätzlich und von oberster Kommandostelle anordnet:

„Ich denke, kein Strom für deinen Eisschrank, kein Gas für deinen Herd, du kommst nicht zur Arbeit, weil die Brücke weg ist – die Brücke, auf der du deine Rockkonzerte veranstaltet hast – und ihr alle standet da mit Zielscheiben auf euren Köpfen. Das muss um drei Uhr morgens verschwinden.“ (Nato-Luftwaffenbefehlshaber, Generalleutnant Michael C. Short, The New York Times vom 13.5.1999)

Erst 2022 entdeckt man in Deutschland die kriegsverharmlosenden Phrasen, wenn sie vom Erzfeind Russland kommen. Dann kann man nicht genug schockiert und echauffiert sein, wenn die russische Regierung ihren militärischen Einmarsch in die Ukraine als „militärische Spezialoperation“ bezeichnet, was mit Blick auf die „humanitäre Intervention“ 1999 fast schon mehr Wahrheitspartikel enthält.

Ist also die „historische Zäsur“, von der in der Veranstaltung die Rede sein soll, nicht ein Meister aus … dem Umfeld der NATO-Staaten, das politisch und propagandistisch von deutschen Politikern (wie dem damaligen Außenminister Joschka Fischer) angeführt wurde?

Was wären das für spannende und erhellende Diskussionen, die seit Februar 2022 so gescheut werden wie der Teufel das Weihwasser!

Denn nicht nur der Diskussionsrahmen sorgt für gähnende Endlosschleifen von geradezu stoischer Selbstverblödung.

Selbstverständlich sorgt man wie in den öffentlich-rechtlich-privaten Talkshows für entsprechende Gäste, die man in aller Regel nicht DiskutantInnen nennen kann, sondern Vertreter verschiedener (informationsbasierter, hybrider) „Waffengattungen“, die sich bestenfalls in der Größe des Kalibers unterscheiden.

In diesem Fall sind folgende „Mitwirkende“ eingeladen:

Bascha Mika, ehem. Chefredakteurin Frankfurter Rundschau / Mitglied im Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels

Dr. Dominik Tolksdorf, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

Reinhard Veser, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Was hier als Diskussionsveranstaltung angeboten wird, gleicht einer sechsspurigen Autobahn, die man auf eine Spur verengt hat.

Es ist ein zivilmilitärisches Gelöbnis.

Wolf Wetzel

Quellen und Hinweise:

Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 06.11.2022

Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell

 

Brasilien – Im Regierungssitz in Brasilien ist es am 3.11. zu einem Treffen zwischen Noch-Präsident Jair Bolsonaro und dem künftigen Vize-Präsidenten Geraldo Alckim gekommen. Das Treffen für die Machtübergabe verlief laut Alckim «positiv». Bislang schwieg Bolsonaro zu seiner Wahlniederlage. «Er bekräftigte die Bereitschaft, mit uns zusammenzuarbeiten, um einen vom öffentlichen Interesse geleiteten Übergang zu ermöglichen», so Geraldo Alckim über Bolsonaro. Der künftige Vize-Präsident organisiert den Regierungswechsel für den gewählten Präsidenten Luiz Inàcio Lula da Silva. Am Sonntag hatte Jair Bolsonaro die Stichwahl gegen seinen Herausforderer Lula knapp verloren. Bislang hat er seine Wahlniederlage noch nicht öffentlich eingeräumt und vor der Wahl immer wieder Zweifel am Wahlsystem geäussert. Sein Kabinettschef Ciro Nogueira sagte allerdings, dass Bolsonaro ihn ermächtigt habe, den Prozess des Regierungswechsels einzuleiten. Die Machtübergabe in Brasilien ist ohnehin gesetzlich geregelt und braucht keine Zustimmung des abgewählten Präsidenten. Am 1. 1.2023 wird Lula sein Amt als brasilianischer Präsidenten antreten. Im Parlament ist die Bolsonaropartei stärker. SRF.ch

China – Der deutsche Kanzler Olaf Scholz reist zu einem Kurzbesuch nach Peking. Dort wird er den chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping treffen – als erster westlicher Regierungschef seit Xis Wiederwahl. Für ganze elf Stunden weilen Scholz und eine deutsche Wirtschaftsdelegation am 4.11. in der chinesischen Hauptstadt. Kurz vor seiner Abreise kündigte der SPD-Politiker in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» einen Kurswechsel gegenüber China an. «Das China von heute ist nicht mehr dasselbe wie noch vor 5–10 Jahren», schrieb Scholz. «Es ist klar: Wenn sich China verändert, muss sich auch unser Umgang mit China verändern.» Zwar sprach sich der Kanzler in dem Zeitungsbeitrag gegen eine wirtschaftliche Entkopplung von China aus. Einseitige Abhängigkeiten müssten aber abgebaut werden. Scholz kündigte auch an, bei seinen Gesprächen mit der chinesischen Führung «schwierige Themen» wie die Achtung der Menschenrechte nicht ausklammern zu wollen. Er wird als Bittsteller gesehen. SRF.ch

Dänemark – Nach Jahrzehnten der Polarisierung zwischen den Blöcken befürworten die Dänen eine breite Regierung in der politischen Mitte. Ein Steilpass für Regierungschefin Mette Frederiksen und ihren Vorgänger Lars Løkke Rasmussen. Die Wahlnacht in der Kopenhagener Christiansborg war noch länger und spannender als gewöhnlich. Erst die ganz zuletzt ausgezählten Stimmen in Kopenhagen und dem fernen Grönland gaben den Ausschlag für das 90. Mandat im dänischen Parlament, das dem einen politischen Lager die Mehrheit verschafft. Und wie schon bei den letzten Wahlen 2019 waren es die rot-grünen Parteien, die dazu beitrugen, dass die Sozialdemokraten eine Minderheitenregierung bilden konnten. SRF.ch

Frankreich – Auf verbrannter Erde soll ein neuer Wald wachsen. Im Sommer kämpfte der Südwesten Frankreichs gegen verheerende Waldbrände. Am stärksten betroffen war die Gironde. SRF.ch

Israel – Der ehemaliger Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (73) ist wieder da, wo er immer sein wollte: im Zentrum der Macht. Seine Likud-Partei holt laut Hochrechnungen – zusammen mit dem rechts-konservativen Block – eine Mehrheit im israelischen Parlament, der Knesset. Damit steht Netanjahu nichts mehr im Weg, um wieder Premierminister zu werden – trotz laufendem Gerichtsverfahren gegen ihn wegen Korruption und Bestechlichkeit. Dass dem 73-jährigen Netanjahu das politische Comeback gelingt, verdankt er insbesondere einem Mann: dem Rechts-Politiker Itamar Ben-Gvir (46). Ben-Gvir kann man ungestraft einen Rassisten nennen. 2007 wurde er wegen Anstiftung zu Rassismus verurteilt, weil er gegen Araber gehetzt hatte. Seine öffentliche Rhetorik hat sich seither zwar etwas gewandelt. Aber noch immer macht Ben-Gvir mit anti-arabischen Bemerkungen auf sich aufmerksam. Er spricht sich für die Annexion des palästinensischen Westjordanlands aus und will israelische Araber ermuntern, aus Israel auszuwandern. Seine Anhänger skandieren gerne mal «Tod den Arabern!». Bis vor kurzem waren Itamar Ben-Gvir und seine Partei «Otzma Yehudit» («Jüdische Stärke») eine Randerscheinung in der israelischen Politik. Eine Bewegung, die als zu extrem galt – selbst für rechte Politiker. Dann kam Netanjahu: Er hat mit Ben-Gvir und anderen rechten Parteien zusammengespannt – und so Ben-Gvir und sein Gedankengut salonfähig gemacht. Mit dem Resultat, dass Ben-Gvir und sein Parteibündnis bei den Wahlen nun drittstärkste Kraft im neuen Parlament werden. Und so Netanjahus rechts-konservativem Block eine Mehrheit sichern kann. Der Ausgang der Wahlen bedeutet das Ende der bisherigen Regierung von Mitte-Politiker Yair Lapid. Er hatte zusammen mit einem Acht-Parteien-Bündnis regiert – erstmals war in seiner Koalition auch eine arabische Partei vertreten. Der Erfolg des anti-arabischen Politikers Ben-Gvir ist deshalb auch als Zeichen gegen die Beteiligung der Araber an einer israelischen Regierung zu verstehen. Die arabischen Israeli machen rund 20 Prozent der Bevölkerung Israels aus. Der Ausgang der Wahlen, dass Netanjahu wieder an die Macht zurückkehrt, könnte den Zyklus der ewigen Neuwahlen durchbrechen. Das Land bleibt aber auch nach diesen Wahlen gespalten: in ein Anti- und ein Pro-Netanjahu-Lager. Eine neue Regierung Netanjahu, an der sich auch der anti-arabische Ben-Givr beteiligt, könnte für eine weitere Spaltung der Gesellschaft sorgen – und auch für neue Unruhen. Nicht nur innerhalb Israels, sondern auch in den Palästinensergebieten. SRF.ch

Katar – Katar orchestrierte mit Hilfe von Ex-CIA-Agenten jahrelang eine grossangelegte Spionageoperation gegen Fifa-Funktionäre. Die Schweiz war zentral. Höchste katarische Regierungskreise sind involviert. Die Ausmasse der Spionage sind erheblich. Alleine für eine Teiloperation waren mindestens 66 Agenten während neun Jahren vorgesehen. Das Budget dafür lag bei 387 Millionen Dollar. Auf fünf Kontinenten waren die Spione aktiv. Höchste katarische Regierungskreise waren in Spionage involviert – unter anderem das heutige Staatsoberhaupt, der Emir. Die Dokumente zeigen: Der Wüstenstaat wollte, dass ihm innerhalb der Fifa keine Positionsänderung, keine neuen Freundschaften, keine potenziell gefährliche Allianz entgeht – einfach nichts, was die WM-Austragung gefährden könnte. Dafür beauftragte Katar eine amerikanische Firma: Global Risk Advisors. Ein Unternehmen, massgeblich bestehend aus Ex-Mitarbeitern amerikanischer Geheimdienste – angeführt vom früheren CIA-Spion Kevin Chalker. Das Ziel war totale Kontrolle. Oder «worldwide penetration», die «weltweite Durchdringung», wie es in einem Dokument der Spionageoperation heisst. SRF.ch

Korea – Seit Jahren provoziert Nordkorea mit Raketentests. Die Häufung und Reichweite der aktuellen Abschüsse hat Fachleuten zufolge eine neue Dimension erreicht. Die Sorge vor einem kurz bevorstehenden Atomtest wächst. Zuletzt landete eine Rakete fast in Südkorea. Dies würde Krieg bedeuten. Die USA versprechen Unterstützung. Flugzeuge, die in die gemeinsamen Militärübungen mit den USA eingebunden sind, bleiben „in Bereitschaft“. KBS.kr

Niederlande – China muss seine Polizeibüros mit sofortiger Wirkung schliessen. Das ordnete Aussenminister Wopke Hoekstra am 1.11. in Den Haag an. Er habe dies dem chinesischen Botschafter mitgeteilt, sagte der Minister nach einem Bericht der Nachrichtenagentur ANP. Die Polizeibüros nannte der Minister inakzeptabel. Die niederländischen Behörden hätte nie die Zustimmung erteilt. Das Ministerium werde nun untersuchen, was für Aktivitäten genau in den Büros, als Wohnungen getartnt, stattgefunden hätten. Medien hatten in der vergangenen Woche herausgefunden, dass China Polizeibüros in Rotterdam und Amsterdam errichtet hatte. Einerseits sollen sie Anlaufstellen für chinesische Bürger für gewöhnliche Probleme sein. Ein Beispiel ist Corona: Für viele Chinesen ist es derzeit sehr schwierig bis unmöglich, nach Hause zurückzukehren. Es gibt nur wenige Flüge und die sind sehr teuer. Andererseits gibt es den Vorwurf, dass die Stellen polizeiliche Arbeiten übernehmen. Das berichtet die Nichtregierungsorganisation «Safeguard Defenders» in einem Bericht von September. Gemäss dem Bericht geht es unter anderem um die Bekämpfung von Telekom- und Online-Betrug von Chinesen im Ausland. Das ist ein grosses Thema in China, da der Betrug oft bandenmässig betrieben wird. Chinesische Bürger, die wegen Korruption im Ausland gesucht werden, sollen von den chinesischen Stellen überzeugt werden, nach Hause zurückzukehren. SRF.ch

Österreich – Nach den Halloween-Ausschreitungen in Linz durch afghanische und syrische Jugendliche: Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) lässt bereits Abschiebungen prüfen und will die Härte des Gesetzes voll ausschöpfen, wie er sagt: „Daher habe ich heute die zuständige Asylbehörde angewiesen, die Asyl-Aberkennung einzuleiten und auch, wenn möglich, bei schweren Delikten, auch die Ausser-Landes-Bringung einzuleiten. Zunächst hat das die Justiz zu beurteilen, welche Delikte hier vorgefallen sind.“ Auf den sozialen Plattformen sind erneute Strassenkrawalle für Silvester angekündigt ORF.at

Russland – Kadyrow (46) und Prigoschin (61) sind die derzeit lautesten Stimmen im Lager der Hardliner, die in den vergangenen Monaten eine härtere Gangart im Krieg gegen die Ukraine gefordert haben. Beide verfügen über eigene Truppen: Kadyrow als Herrscher über Tschetschenien über eine eigene Nationalgarde und Militärpolizei, Prigoschin über seine Wagner-Söldnertruppe, die auch schon in Syrien oder Afrika aktiv war und jetzt in der Ukraine kämpft, sagt Experte Fabian Burkhardt. In der Machtelite haben Kadyrow und Prigoschin einige Verbündete – aber auch viele Feinde. Beide können vom Kreml sehr schnell zurückgepfiffen werden, sollte dies notwendig sein. SRF.ch Putin sei für einen sanften Krieg, da Russen und Ukrainer Brüder seien. SP.ru

Schweiz – Stellenweise 15 cm Neuschnee. Vor allem im Kanton Graubünden. Richtig weiss wurde es im Oberengadin und im Landwassertal.

● Graubünden und Glarus. Bedenkliches Testresultat: Alpbutter ranzig oder verunreinigt. Drei Viertel der Alpbutter-Proben fallen durch. Die Gründe: Keime, ranziges Fett oder nicht erfüllte Normen.

● Im Kampf gegen den Fachkräftemangel suchen Schweizer Spitäler in Italien und Polen Mitarbeiter.

● Da in den Wintermonaten die inländische Stromproduktion den Verbrauch in der Schweiz nicht deckt, importiert die Schweiz in dieser Zeit zusätzlichen Strom aus dem Ausland. Das ist seit Jahren eine bewährte Praxis. Im Zuge der Energiekrise steht diese Strategie nun auf wackligen Füssen: Was, wenn die umliegenden Staaten selber zu wenig Strom haben? In diesem Fall würden auch die ausländischen Wind- und Solaranlagen im Besitz der Schweizer Stromfirmen nichts helfen, ist Urs Meister, Geschäftsführer der Elektrizitätskommission Elcom, überzeugt: «Im Grunde sind die Besitzverhältnisse dieser Anlagen für die Winterstromversorgung der Schweiz nicht relevant.» Die Elcom überwacht die Stromversorgung in der Schweiz.

● Wohnen wir bald in Pilzhäusern? Die interaktiven Ausstellungen im Stapferhaus Lenzburg sind national bekannt. Soeben hat die neue Ausstellung «Natur – und wir?» eröffnet. Sie thematisiert unter anderem Pilze, und wie wir sie zukünftig auch als Baustoffe nutzen könnten. Künftig könnten nachhaltige Bauplatten aus Pilz zum Beispiel Backsteine oder Beton ersetzen. In einer Lagerhalle in Emmenbrücke werden Pilze gezüchtet, die dann wiederum mit Wasser, Holzspänen und pflanzlichen Abfällen zu robusten Platten gemacht werden. Austernseitlinge werden dafür verwendet, deren Zellfäden (Myzel) normalerweise in der Erde wachsen. In der besagten Lagerhalle breiten sich die Fäden in einer pflanzlichen Mischung aus. Die zwei Zentimeter dicken Platten sind robust und sehen ähnlich aus wie Sperrholzplatten.

● Laut, schrill und unbewilligt zogen Gegner der Corona-Massnahmen im vergangenen Herbst Donnerstag für Donnerstag durch die Stadt Bern. Sie verschafften ihrem Ärger über das Pandemie-Management der Behörden Luft. Polizisten, Wasserwerfer und Verkehrsdienst kosteten den Staat Abend für Abend rund 200’000 Franken. Demonstrieren sei legitim, aber nicht unbewilligt und auch nicht 20 Mal zum gleichen Thema, befand der Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause. Öffentlichkeitswirksam sinnierte der Gemeinderat, renitente und gewalttätige Teilnehmende der Demonstrationen an den Kosten für das Sicherheitsdispositiv zu beteiligen. Eine solche Kostenüberwälzung ist seit Juni 2020 im Berner Polizeigesetz verankert. Recherchen von «Schweiz aktuell» zeigen, dass die Stadt Bern basierend auf rechtskräftigen Verurteilungen nun sechs Demonstrationsteilnehmenden Verfügungen zur Kostenüberwälzung zugestellt hat. Die Stadt Bern fordert je nach individueller Kostenverursachung eine Gebühr in der Höhe von bis 1000 Franken. «Diese Personen haben Gewalt angewendet und zum Teil auch Sicherheitsleute angegriffen», sagt der Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause. Möglich, dass noch weitere Teilnehmende demnächst Verfügungen erhalten. Laut Reto Nause sind weitere Verfahren hängig.

● Die Teuerung in der Schweiz ist im Oktober gegenüber dem Vorjahresmonat weiter gesunken – auf 3 Prozent. Im internationalen Vergleich ist die Inflation hierzulande sehr tief. So lag die Teuerung in der Eurozone im Oktober bei 10.7 Prozent und damit so hoch wie nie seit Einführung der Gemeinschaftswährung im Jahr 1999. In den USA betrug die Inflation im September etwas über 8 Prozent. Dort hatte die Teuerung allerdings im Juni mit 9.1 Prozent den höchsten Stand seit über 40 Jahren erreicht. In der Türkei beträgt die Inflation aktuell 85.5 %.

● Sie kleben sich an Autobahnen, Brücken und Bildern fest. Sie werfen Farbbeutel auf ein Gebäude des Bundes und stören die 1.-Augustrede der Umweltministerin. Die Aktivisten von Renovate Switzerland haben allein im Oktober zehnmal den Verkehr blockiert – illegal. Ziviler Ungehorsam heissen diese Aktionen. Ein Mittel, zu dem zuvor bereits andere Umweltorganisationen gegriffen haben. So kennt man vor allem von Greenpeace solch spektakuläre, medienwirksame und auch das Gesetz ritzende Aktionen wie mit Booten gegen Walfangschiffe ankämpfen, AKW besteigen und Transparente ausrollen. Laut Mediensprecherin Yvonne Anliker sieht Greenpeace Schweiz Renovate Switzerland klar als Mitspielerin und keineswegs als Konkurrenz. «Denn je mehr Menschen wir sind, die verstärkten Klimaschutz fordern, desto eher können wir Politik und Wirtschaft aufrütteln, damit wir endlich wirkungsvollen Klimaschutz haben.» Deshalb zeigt Greenpeace Schweiz Verständnis für die Protestformen der neuen Gruppierung: «Angesichts der Klimakrise ist verständlich und nachvollziehbar, dass Menschen sich zu solchen Aktionen gedrängt fühlen.» Laut Anliker agiert Renovate Switzerland friedlich, um sich Gehör zu verschaffen. «Es ist ziviler Ungehorsam und eine legitime Form von Protest.» Für Yvonne Anliker sollten aber nicht die Aktion selbst und der zivile Ungehorsam im Zentrum der Diskussionen stehen, sondern die Tatsache, dass immer mehr Menschen bereit seien, rechtliche Konsequenzen auf sich zu nehmen, um auf die Klimakrise hinzuweisen. «Das sollte ein Weckruf sein für Politik und Wirtschaft.»SRF.ch

Singapur – Die Biden-Regierung bietet eine Belohnung von 5 Millionen US-Dollar für Informationen über eine Schmuggeloperation des singapurischen Geschäftsmanns Kwek Kee Seng an, um Luxusgüter, Geld, Benzin und Materialien zur Waffenherstellung unter Verstoss gegen die Sanktionen des UN-Sicherheitsrates nach Nordkorea zu versenden. Kwek ist verantwortlich für die Lieferung von Öllieferungen nach Nordkorea im Austausch für Gelder, die über Briefkastenfirmen mit Sitz in Panama und Singapur gewaschen wurden, und hatte im April 2021 einen Bundeshaftbefehl ausgestellt, heisst es in einer Erklärung des US-Aussenministeriums vom Donnerstag. RFA.us

Spanien – Der unkontrollierte Eintritt in die Atmosphäre eines 36-Tonnen-schweren Moduls einer chinesischen Trägerrakete sorgt am Freitagmorgen (4.11.) für Chaos im spanischen Luftraum. Die Flughäfen von Barcelona, Reus und Ibiza waren für Stunden gesperrt. RNE.es

Tonga – Der Vulkanausbruch hat die höchste jemals auf der Erde gemessene Aschewolke erzeugt. Die Eruptionssäule drang mit 57 Kilometern sogar in die dritte Schicht der Erdatmosphäre vor, der Mesosphäre. ORF.at

Uganda – Der Staat schaut ins Schlafzimmer. Mit Überwachungskameras aus China und Spionagesoftware aus Israel kann Uganda fast jeden Schritt seiner Bürger mitverfolgen. Günstige Technologie macht die staatliche Überwachung in Afrika einfacher denn je. Die Menschenrechte bleiben auf der Strecke. Der ostafrikanische Staat bespitzelt etwa Oppositionelle und kritische Journalisten. Oppositionsführer Bobi Wine zeigt auf eine hohe Videokamera vor seinem Grundstück: «Die filmt bei mir direkt ins Schlafzimmer». Auch seine Telefonate würden abgehört, so der Politiker. Das chinesische Kamerasystem sei ein Erfolg im Kampf gegen Kriminalität, erklärt hingegen der Informatik-Direktor der Polizei. Auf einer riesigen Videoleinwand werden in Echtzeit Strassenszenen aus dem ganzen Land gezeigt. Ugandas Behörden wollen die Überwachung noch ausbauen. «Die Nutzung von Überwachungstechnologie nimmt zu in Afrika», erklärt Bulelani Jili. Der Südafrikaner untersucht, wie China die Präsenz seiner Technologie auf dem afrikanischen Kontinent ausbaut. Der Schutz der Privatsphäre ist dabei zweitrangig. «International» SRF.ch

Ukraine – Deutschland darf der Ukraine weiterhin kein Schweizer Kriegsmaterial liefern. Dies geht aus einer Mitteilung des eidgenössischen Wirtschaftsdepartements hervor. Bundesrat Guy Parmelin hat ein Schreiben der deutschen Verteidigungsministerin Christine Lambrecht entsprechend beantwortet. Der Schweizer Wirtschaftsminister Guy Parmelin erteilt Deutschland eine Absage. Bei der Anfrage von Bundesministerin Christine Lambrecht geht es um rund 12’400 Patronen 35mm-Munition schweizerischen Ursprungs für den Flugabwehrpanzer Gepard, welche Deutschland an die Ukraine weitergeben möchte. Wie aus der Mitteilung hervorgeht, wiederholt Guy Parmelin im Schreiben an seine deutsche Amtskollegin die rechtliche Situation. «Die Schweiz wendet im Verhältnis Russland-Ukraine das Neutralitätsrecht an, welches Teil des Völkergewohnheitsrechts ist», heisst es. Aufgrund des neutralitätsrechtlichen Gleichbehandlungsgebots kann die Schweiz einer Anfrage um Weitergabe von Kriegsmaterial mit Schweizer Ursprung an die Ukraine nicht zustimmen, solange diese in einen internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt ist. Zudem schliessen auch die Bewilligungskriterien des Schweizer Kriegsmaterialgesetzes die Lieferung von Kriegsmaterial an Länder aus, die in einen internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt sind. Dies ist zumindest die Argumentation des Bundesrats. Anders diejenige von Christine Lambrecht. In ihrer Anfrage schreibt sie nämlich, dass die Ukraine die Munition für den Schutz ihrer Schwarzmeer-Häfen brauche. Konkret, um ihre Getreidelieferungen an Entwicklungsländer vor russischen Angriffen zu schützen. Ob sich diese Herleitung mit den Schweizer Gesetzen und dem Neutralitätsrecht vereinbaren lässt, ist allerdings unklar – zumal streitbar ist, ob die Schweizer Munition in diesem Kontext von derart grosser Wichtigkeit ist. So hat Swisspeace-Direktor Laurent Goetschel Ende Oktober bezweifelt, dass die ukrainischen Getreideexporte von Schweizer Munition abhängen: SRF.ch

Ungarn – Ministerpräsident Viktor Orbán empfing am 2.11. den armenisch-katholischen Patriarchen Peter Raphael XXI. im Karmeliterkloster. Das Karmeliterkloster in Budapest ist seit 2019 der offizielle Amtssitz des Ministerpräsidenten von Ungarn. Es befindet sich im Burgviertel am Sankt-Georgs-Platz (Szent György tér) in unmittelbarer Nähe zum Palais Sándor (dem Amtssitz der Präsidentin von Ungarn, Katalin Novák). Orbán nahm am 2.11. die Dankbarkeitsmedaille vom Oberhaupt der armenisch-katholischen Kirche, entgegen. Orbáns Sprecher Bertalan Havasi sagte, der Patriarch habe die Auszeichnung verliehen, weil „Ungarn und Orbán persönlich unterdrückten und verfolgten Christen auf der ganzen Welt wertvolle Unterstützung geleistet haben“. Havasi zitierte die lobende Erwähnung, die die Auszeichnung begleitete: „Ihr vorbehaltloses Engagement für Christen und Ihre Unterstützung beim Schutz ihres Lebens und ihrer moralischen und sozialen Werte werden sehr geschätzt.“ Berichten zufolge zitierte Orbán in seiner Dankesrede die Empfehlungen des ersten ungarischen Königs István vor tausend Jahren und sagte, es sei „wichtig, dass der ungarische Staat das Christentum und die Kirche jederzeit unterstützt“. Mehr als 360 Millionen Christen „erfahren aufgrund ihres Glaubens grosse bis extreme Verfolgung und Diskriminierung“, sagt die Interessenvertretung Open Doors.

● In Budapest wird die Kultur-Delegation des Europaparlaments mit einer Delegation der Soros-Uni CEU zusammentreffen. Von dieser wird seit Jahren behauptet, dass sie aus der ungarischen Hauptstadt verdrängt wurde. Nur Kurse, wie etwa Gender Studies, die dem ungarischen Recht widersprechen, waren im September 2019 nach Wien ausgelagert worden. Jetzt pendeln Studenten und Professoren zwischen den beiden Städten. Die CEU Soros University ist als Institution nach amerikanischem Vorbild organisiert, die von einem Kuratorium geleitet wird, mit einer Charta des Board of Regents der University of the State of New York, für und im Auftrag des New York State Education Department. In den Vereinigten Staaten ist die Soros-CEU von der Middle States Commission on Higher Education akkreditiert. In Ungarn ist die CEU offiziell immer noch als privat unterhaltene und betriebene Universität anerkannt. Die Universität wurde 2004 vom ungarischen Akkreditierungsrat akkreditiert. In Österreich ist die CEU über die Akkreditierung als private Universität anerkannt. Bis zum Studienjahr 2019–2020 war die CEU eine postgraduale Universität und daher nicht für die allgemeine Weltrangliste der Universitäten qualifiziert.

● Mehr als 50 Werke von El Greco (1541–1614) zeigt das Budapester Museum der Schönen Künste am Heldenplatz bis 19.2.2023. Dieses Haus verfügt ausserhalb Spaniens über die meisten Original-Gemälde, eine Werksschau dieser Dimension hat es für den griechisch-spanischen Altmeister in Ungarn noch nie gegeben. Die Besucher der Ausstellung können die Wanderungen des Künstlers von Kreta über Italien nach Spanien nachvollziehen. Einen wichtigen Anteil an seiner „Wiederentdeckung“ hatte der ungarische Bankier und Kunstsammler Marcell Nemes (1866–1930), in dessen Kollektion sich gleich ein Dutzend seiner Bilder befanden. KR.hu

USA – Im US-Bundesstaat Ohio dürfen Lehrpersonen neu nach einem dreitätigen Kurs eine Waffe im Klassenzimmer tragen.

● Die US-Notenbank hat den Leitzins um 0.75 Prozentpunkte auf vier Prozent erhöht. Mit dem vierten grossen Zinsschritt in Folge und dem insgesamt sechsten im laufenden Jahr will das FED die Teuerung in den USA in den Griff bekommen. In den USA sind die hohen Preise vor allem für Menschen ein Problem, die jetzt schon Mühe haben, die wichtigsten Dinge wie Essen oder Miete zu bezahlen. Im Euro-Raum ist die Inflation höher als in den USA, die Zinsen liegen aber tiefer. Inzwischen ist auch die Europäische Zentralbank EZB in die Gänge gekommen. Sie hat einfach später angefangen als das FED. Denn: Die Wirtschaft im Euro-Raum leidet stärker unter dem Krieg in der Ukraine, vor allem was Lieferengpässe und Energiepreise angeht.

● Auch Elon Musk wird den Abstieg nicht aufhalten können. Alle Daumen nach unten: Twitter wird in Zukunft wohl an Relevanz verlieren. SRF.ch

● Der frühere US-Präsident Donald Trump hat erneut angedeutet, dass er bei den Wahlen 2024 noch einmal für das Weisse Haus kandidieren könnte. „Um unser Land erfolgreich, sicher und ruhmreich zu machen, werde ich es sehr, sehr, sehr wahrscheinlich wieder tun“, sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung der Republikaner in Sioux City im Bundesstaat Iowa gestern Abend (Ortszeit). „Macht euch bereit, das ist alles, was ich euch sage“, ergänzte der 76-Jährige. ORF.at

● WZHF, ein ehemaliger spanischsprachiger Sender 15 km östlich des Weissen Hauses in den Capitol Heights, ist das Flaggschiff des russischen Präsidenten Wladimir Putin, die amerikanischen Funkwellen zu nutzen, um die Sichtweise des Kreml zu verkaufen. Trotz regelmässiger rechtlicher und politischer Herausforderungen und der Verhängung von Sanktionen gegen Russland blieb der Sender auf Sendung. Der Sender auf 1390 kHt ist einer von 5 Sendern in den Vereinigten Staaten, die englischsprachige Sendungen von „Radio Sputnik“ ausstrahlen, die in Moskau und Washington unter der Aufsicht der russischen Regierung produziert werden. Sputnik ist der Radio- und Digitalzweig von Rossiya Segodnya (Russia Today), derselben vom Kreml kontrollierten Medienagentur, die RT und RT America leitet, die bekannteren Fernseh- und Digitalmedienunternehmen, die 2005 von Russland gegründet wurden. Europäische Regierungen haben RT 2014 blockiert, WZHF bietet seinen Hörern immer noch Sputniks Inhalte an. RT war Russlands Antwort auf CNN. Trotz eines 9000-Watt-Signals, das in der gesamten Region zu hören ist, forderte die National Association of Broadcasters die Senderbesitzer auf, die Übertragung russischer Programme einzustellen. Sputnik besitzt weder WZHF, noch könnte es nach Bundesvorschriften sein, die ausländische Regierungen daran hindern, US-Rundfunklizenzen zu kontrollieren. Aber der Kreml fand einen anderen Weg, um auf Sendung zu gehen. Laut Aufzeichnungen der FCC ist WZHF seit 2001 an das New Yorker Unternehmen Way Broadcasting lizenziert. Aber Way scheint ein weitgehend passiver Eigentümer zu sein. Im Jahr 2017 wurde vereinbart, die Sendezeit des Senders an eine zweite Partei, RM Broadcasting aus Jupiter, Florida, zu vermieten. RM wiederum verkaufte die gesamte Sendezeit des Senders an Rossiya Segodnya und Sputnik. RM hat 2020 einen ähnlichen Vertrag mit Alpine Broadcasting abgeschlossen, um Sputniks Programme auf den drei Sendern von Alpine in der Region Kansas City zu platzieren. Die als Zeitvermittlungsvereinbarung bekannte Praxis ist seit den 1930er Jahren eine finanzielle Rettungsleine für kleine und finanziell angeschlagene Rundfunkanstalten. Sputniks Deals waren für die beteiligten Sender lukrativ. Laut Bundesunterlagen zahlte RM Way Broadcasting letztes Jahr 1,12 Millionen Dollar für die Vollzeitausstrahlung von Radio Sputnik und Alpine Broadcasting etwa 160.000 Dollar, um Sputnik sechs Stunden am Tag auf seinen Sendern in Kansas City zu übertragen. Radio Sputnik aus Moskau wird im analogen und digitalen Format in 11 Sprachen in mehr als 100 Städten auf der ganzen Welt ausgestrahlt, u.a. in Erewan (106,0, 90,1 FM), Sukhumi (101,3, 103,2, 105,9, 100,7, 102,5, 101,7 FM), Buenos Aires (92,5, 103,0 FM), Rio (76,0 FM), Kirgisistan (89,3, 89,3 , 101.1, 101.9, 95.1, 105.0, 107.1 FM), Baghdad (91.5 FM), USA (Washington WZHF1390MW, 105.5, Kansas KCXL 1140MW/102.9/104.7 FM), Türkei (101.4, 90.2, 97.8, 91.0, 96.2 FM), Beirut (93.3 FM), Serbien (100,8/99,1/105,4, 104,7, 101,7, 88,9, 97,7, 92,0, 93,2, 104,9, 107,5, 93,0, 89,5, 98,7 FM), Uruguay (97,9, 102,5 FM) und Zchinwali (106,3 FM). In Russland wird Sputnik auf FM-Wellen in Moskau (91,2 FM), St. Petersburg (91,5 FM), Sewastopol (105,6 FM), Simferopol (102,3 FM), Ulan-Ude (102,8 FM), Pskow (102,6 FM), Kasan (105,8 FM), Ufa (91,1 FM), Kaliningrad (94,7 FM), Schatura (105,1 FM), Dubna (106,8 FM), Aluschta (91,1 FM), Belogorsk (101,9 FM), Dzhankoi (87,7 FM), Yevpatoria ( 102,5 FM), Kertsch (105,3 FM), Sudak (92,2 FM), Feodosia (102,3 FM) und Jalta (107,5 FM), Stream: icecast-rian.cdnvideo.ru/voiceusahi KCXL.us


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Mainstream scheitert an Recherche:  Soros und Rockefeller finanzieren Klimaextremisten

Mainstream scheitert an Recherche: Soros und Rockefeller finanzieren Klimaextremisten

Spätestens seit dem wohl vermeidbaren Tod der deutschen Radfahrerin nach einer sinnlosen Straßenblockade der Klimaterroristen erweckt der Mainstream den Anschein, an Aufklärung interessiert zu sein. So wurde immerhin offengelegt, dass ein deutsches Ministerium die Terroristen mit einer 6-stelligen Steuergeldsumme subventioniert. Was aber niemand in den Mund nimmt ist die simple Wahrheit, wohin die Spur des Geldes verfolgt werden kann.

In manchen Medien war jüngst zumindest zu lesen, dass die US-Stiftung “Climate Emergency Fund” 3,5 Millionen Euro für die Finanzierung des Klimaterrorismus aufbrachte. Dabei sind all jene augenscheinlich Verrückten gemeint, die sich in Museen an Gemälde oder auf Straßen am Asphalt festkleben. Wie bei vielen anderen, durch linke Medien hochgejubelten “Grassroot-Bewegungen” steckt bei den Aktivisten eiskaltes Kalkül und vor allem Bezahlung dahinter.

Die Klimaterroristen sollen Angestellte diverser Firmen sein, über die sie für ihre Aktionen gegen die Gesellschaft und gegen die Demokratie Geld erhalten. Finanziert werden auch “Auslagen” wie Kost und Logis. Außerdem steht ihnen psychologische Betreuung und Rechtshilfe zur Verfügung. Die Namen dieser “arbeitgebenden” Unternehmen wurden noch nicht recherchiert, die Organisation selbst möchte sie nicht nennen.

Viel Geld für die kriminellen Aktivitäten stammt aus den USA, vom “Climate Emergency Fund”. Dieser gilt unter Gutmenschen als die NGO, die weltweit am erfolgreichsten operiert weil sie am meisten sichtbaren und spürbaren Druck gegen die Regierungen erzeugt. Die kalifornische Stiftung wird von Milliardären und Millionären mit Geld versorgt, dieses geht dann in die ganze Welt an aktive Terrorzellen. Ihre Homepage erweckt den Eindruck, eine Art Dachverband für extremistische NGOs wie Extinction Rebellion, Just Stop Oil, Letzte Generation und Scientist Rebellion zu sein.

Interessanterweise scheiterten die Systemmedien genauso wie der ach so unabhängige und kritische Exxpress darin, Ross und Reiter zu benennen. Zwar findet man – wenn man hartnäckig sucht – Rebecca Rockefeller Lambert und Peter Gill Case, beides Mitglieder des Rockefeller Clans. Ebenso Aileen Getty, Erbin von Getty Oil. Dabei wäre die Recherche nicht so schwer gewesen, wenn man einfach auf die internationale Haupt-Homepage der Terroristen geht. Dort findet sich als Mitgründer Trevor Neilson, zuvor Leiter der Gesundheits-Gruppe “Global Business Coalition” die von Bill Gates, George Soros und Ted Turner bezahlt wurde. Ebendort ist auch offen zu lesen, dass man die in manchen Ländern direkt auf Kriminalität setzende Gruppe Extinction Rebellion mit viel Geld unterstützt. Diese wurde auch von George Soros Open Society Foundation finanziell unterstützt, wobei die Summe nicht bekannt ist.

Tatsächlich soll aber von Extinction Rebellion ein “Tool Kit” entwickelt worden sein, mit dem man in bestimmten Nationen die Demokratie attackiert mit dem Ziel, sie zu zerstören. Eine der betroffenen Nationen war Indien, wo diese Anleitung zu gewalttätigen Farmer-Protesten gegen die Regierung führte.

Ähnlich bedeutsam wie der “Climate Emergency Fund” ist die NGO “The Equation Campaign”, die gegen jegliche Verwendung von Öl und Gas auftritt. Auch diese wird von denselben Akteuren finanziert: Open Society Foundations (Soros), Rockefeller Fund, Schmidt Family Foundation, JPB Foundation, MacArthur Foundation usw. In Europa tritt eine Gruppe namens “Just Stop Oil” auf, welche dieselben Ziele zu verfolgen scheint. Auch diese steht der Radikalität von Extinction Rebellion und Letzte Generation um nichts nach – Geld kommt hier wieder vom Climate Emergency Fund.

Journalistisch nachvollzogen wurden so manche dieser Beziehungen bereits im Jahr 2019 durch Tichys Einblick, im Artikel: Klima: Die gekaufte Rebellion. Dort ist zu lesen, dass vorab die “Climate Policy Initiative” im Jahr 2009 gegründet wurde. Dahinter stand George Soros, dem diese Form von “Lobbying” nicht weniger als 100 Millionen Dollar wert war. Parallel dazu entstand die “Climate Bonds Initiative”. In weiterer Folge wurde im Rahmen der Vereinigten Nationen der “Green Climate Fund” geschaffen, über den nicht weniger als 100 Milliarden (!) Dollar umverteilt werden sollen – natürlich nur für das Klima, versteht sich. Mit dabei: Ein Vertreter von George Soros.

Klimaschutz ist ein langfristiges Elitenprojekt, das der Durchsetzung weitergehender Macht- und Profitinteressen dient. Gegen Geschäftemacherei wäre dabei noch am wenigsten einzuwenden, würde sie nicht unter unzulässiger Einflussnahme auf die Politik und Ausschaltung marktwirtschaftlicher Prinzipien betrieben. Doch es geht um mehr, weniger allerdings ums Klima.

Stuart Basden, Mitbegründer von Extinction Rebellion (XR), formuliert es so (siehe hier): „XR isn’t about the Climate.” XR sei keine Klimabewegung, sondern eine Rebellion gegen ein toxisches System von Wahnvorstellungen, das die Euro-Amerikaner über die ganze Welt verbreitet hätten.

Tichys Einblick, 2019

Etwas „geschmeidiger“ beschrieb die damalige UNFCCC-Generalsekretärin Christiana Figueres [übrigens Tochter eines reichen Kaffeepflanzers und mehrfachen Präsidenten von Costa Rica und Schwester eines weiteren Präsidenten sowie Mitglied des Economic Council der Rockefeller Foundation] das Ziel auf einer Pressekonferenz 2015: „Dies ist das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass wir es uns absichtlich zur Aufgabe gemacht haben, innerhalb einer festgelegten Zeitspanne das seit der industriellen Revolution für mindestens 150 Jahre vorherrschende Leitbild zur wirtschaftlichen Entwicklung zu ändern.“ Und schon 2010 sagte Ottmar Edenhofer, der Leiter des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in einem Interview: „Man muss sich von der Illusion freimachen, internationale Klimapolitik sei Umweltpolitik. Wir verteilen durch die Klimapolitik das Weltvermögen um.“

Tichys Einblick, 2019

Als Fußnote – im Rahmen der Recherche ergab sich, dass auch Greenpeace zu den Sponsoren der in manchen Ländern gewaltbereiten und schwer kriminellen Aktivisten von Extinction Rebellion zählen soll. Diese Story ist hier nachzulesen. Es ist eigentlich ziemlich interessant, wohin das Spendengeld geht, das man einer angeblich renommierten Organisation wie Greenpeace anvertraut. Ebenso empfehlenswert ist dieser Artikel aus 2019 bei EIKE.

Wegen Twitter-Übernahme: ARD-Zensur-Faschisten drehen durch und bedienen sich NS-Jargon aus „Jud Süß“

All diejenigen, die den Artikel 5 im Grundgesetz („Eine Zensur findet nicht statt“) wie der Teufel das Weihwasser fürchten, scheinen sich angesichts der Übernahme von Twitter durch Elton Musk nicht mehr im Griff zu haben. Je mehr sie ihr Zensur-Regime in Gefahr sehen, desto impertineter, desto brutaler und (Gott seid Dank) unvorsichtiger werden sie in ihrer Wortwahl Andersdenkenden gegenüber. In ihrer Not reißen sie sich dann die ihre pseudodemokratische Tarnmaske herunter und zum Vorschein kommt die grausliche Fratze des Faschisten.

Die jüngste Entgleisung in diese Richtung lieferte der Kommentar „Sieben Tage der Zerstörung“ vom Samstag in der Tagesschau ab. Ein Nils Dampz wollte dort den vermeintlichen Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Wir zitieren den NS-Imitator:

„Aber auf seinem (Anm.: Musk) ‚Marktplatz‘ sollen offenbar auch rassistische oder verschwörerische Ratten aus ihren Löchern kriechen dürfen. Twitter kann nur relevant bleiben, wenn genau diese Ratten – um im Marktplatzbild zu bleiben – in ihre Löcher zurück geprügelt werden.“

Der Goebbels-Imitator im Taschenbuchformat hat sich offenbar vom NS-Hetzfilm „Jud Süß“ inspirieren lassen. In diesem Machwerk wird vorgeführt, wie Ratten in ihre Löcher verschwinden. Dazu die Stimme aus dem Off:

„Wo Ratten auftauchen, tragen sie Vernichtung ins Land, zerstören sie menschliche Güte und Nahrungsmittel. Sie sind hinterlistig, feige und grausam und treten meist in großen Scharen auf. Sie stellen unter den Tieren das Element der heimtückischen unterirdischen Zerstörung dar.“

So wie der Vergleich mit Ratten in der NS-Propaganda die Entmenschlichung der Juden befeuern sollte, versuchen die aktuellen Feinde der Freiheit anständige Menschen, die genug von diesen Zensur-Methoden haben, zu entmenschlichen. Nicht genehme Twitter-Nutzer wergen im Tagesschau-Kommentar demnach schon „vorbeugend“ als „rassistische oder verschwörerische Ratten“ beworfen. Und das bereits ohne Anlaßfall!

Mittlerweile sollte auch dem Naivsten auffallen, wohin die Reise geht, wenn nicht bald die Stopp-Taste gedrückt wird. Scheinbar hat man auch beim ARD erkannt, dass man sich da voreilig etwas zu weit hinausgelehnt hat. Zur Schadensbegrenzung ruderte man zurück und erkannte dass man „die Grenzen des Sagbaren“ (O‑Ton ZDF zur Befürchtung bezüglich der Twitter Übernahme) überschritten hat. In einem Update teilte man am Nachmittag mit:

„In einer früheren Version wurde der Begriff ‚rassistische oder verschwörerische Ratten‘ verwendet. Die Passage wurde geändert. Wir bitten um Entschuldigung für die Wortwahl. Es war nie das Ziel, jemanden zu entmenschlichen.“

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. (Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil)


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Weltklimakonferenz: Die 13 größten Klimalügen!

Es ist das Hochamt aller Klima-Hysteriker : Heute (6.November) beginnt im ägyptischen Scharm El-Scheich die 27. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen. Am Roten Meer soll wieder einmal die „Weltrettung“ beschlossen werden. Ein natürlich nicht geladener US-Meteorologe entlarvt das Milliardengeschäft mit dem Klimaschwindel.

Mehr als 40.000 Teilnehmer, darunter rund 100 Staats- und Regierungschefs, werden in den kommenden zwei Wochen im mondänen Badeort auf der Sinai-Halbinsel erwartet. Auch Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) hat sich zum Klima-Rummel angesagt. 

Aus nachvollziehbaren Gründen nicht geladen: der populäre US-Meteorologe Joseph d’Aleo. Dabei hätte er sicher einen höchst interessanten Vortrag halten können. 

Er hat nämlich die 13 größten Klimalügen auf Basis fundierter Daten entlarvt. Sein Fazit: „Auf der Grundlage von Beobachtungsdaten lässt sich feststellen, dass die Klimakrise, die wir nach Meinung vieler Quellen heute erleben, bislang nicht existent ist!“

Joseph d’Aleo ist seit 30 Jahren Meteorologe und einer der bekanntesten TV-„Wetterfrösche“ in den USA. In einem bemerkenswerten Artikel, den das „Europäische Institut für Klima und Energie“ (EIKE) unlängst auf seiner Homepage in deutscher Übersetzung veröffentlicht hat, zerlegt er die 13 größten Klimalügen in einem Faktencheck. 

► Behauptung 1: Unser Planet hat (wieder einmal) einen der wärmsten Monate oder gar das wärmste Jahr aller Zeiten erlebt. 

Faktencheck: Diese Behauptungen würden durch keine glaubwürdige Analyse der durchschnittlichen globalen Oberflächentemperaturdaten und deren Verfügbarkeit gestützt. D’Aleo kritisiert: „Daten werden an Modellrechnungen angepasst, anstatt die Modelle an die Realität anzupassen.“

► Behauptung 2: Hitzewellen werden häufiger und extremer. Hitzewellen töten Menschen und Treibhausgase sind daran schuld.

Faktencheck: Hitzewellen sind wie Kältewellen ein normaler Bestandteil unseres globalen Klimas. Hitzewellen sind seit den 1930er Jahren in den USA und weltweit sogar zurückgegangen. D’Aleo: „Kälte und nicht Wärme ist die größte Gefahr für die Menschheit! Kälte fordert weltweit bis zu 20 Mal mehr Todesopfer als Hitze und hat katastrophale wirtschaftliche Auswirkungen.“

► Behauptung 3: Hurrikane haben in ihrer Anzahl und/oder Stärke zugenommen.

Faktencheck: Trotz einiger sehr aktiver Jahreszeiten war das zurückliegende Jahrzehnt insgesamt das zweitruhigste für auf das US-Festland übertretende Hurrikane seit den 1850er Jahren. Zwar war das Jahr 2020 für sich genommen und rein technisch gesehen ein Rekordjahr. Aber den Grund dafür sieht d‘Aleo eher in der modernen Technologie, die es ermögliche, mit Hilfe von Satelliten Stürme über den offenen Ozeanen des mittleren und östlichen Atlantiks zu sehen, die in der Zeit vor der Satellitenerfassung nicht gesehen und gezählt wurden.

► Behauptung 4: Tornados haben mit der Erwärmung der Erde aufgrund menschlicher Einflüsse zugenommen.

Faktencheck: Aktivere Monate und Jahreszeiten treten immer dann auf, wenn der Frühling untypisch kalt ist. In wärmeren Zyklen gibt es weniger große Tornados. D’Aleo: „Die Zahl der starken Tornados ist im letzten halben Jahrhundert drastisch zurückgegangen.“

► Behauptung 5: Dürreperioden und Überschwemmungen werden aufgrund der globalen Erwärmung weltweit immer schlimmer.

Faktencheck: Dürren und Überschwemmungen zeigen keine statistisch signifikanten Trends. D’Aleo: „Jedes Jahr gibt es nasse und trockene Gebiete, aber ihre Lage ändert sich, was mit den warmen und kalten Ozeanbecken zusammenhängt, die monatelang anhaltende atmosphärische Muster bestimmen.“

► Behauptung 6: Aufgrund von Trockenheit und zunehmender Hitze nehmen die Waldbrände zu.

Faktencheck: Nach sehr aktiven Jahren um 1800 gingen die Waldbrände in Größe und Anzahl zurück. D’Aleo: „Die Zunahme der Schäden in den letzten Jahren ist auf das Bevölkerungswachstum in gefährdeten Gebieten und eine schlechte Waldbewirtschaftung zurückzuführen.“ 

► Behauptung 7: Mit der Erwärmung der Erde nimmt der Schnee ab und bedroht den Wintersport-Tourismus.

Faktencheck: Tatsächlich haben Schneefälle im Herbst und Winter in der nördlichen Hemisphäre und in Nordamerika zugenommen. D’Aleo: „Dies gilt nicht nur für Bergregionen, sondern auch für Küstenstädte und städtische Gebiete, in denen Schnee vor Jahrzehnten noch selten war.“

► Behauptung 8: Das Schmelzen der Gletscher und Eiskappen lässt den Meeresspiegel in einem alarmierenden Maße ansteigen und bedroht die Küstenstädte.

Faktencheck: Tatsächlich ist die Rate des globalen Meeresspiegelanstiegs im letzten Jahrhundert im Durchschnitt um 40 Prozent gesunken. D’Aleo: „Wo er heute ansteigt, sind lokale Faktoren wie Landabsenkungen dafür verantwortlich. Die Trends des Meeresspiegels werden manipuliert, damit sie besser zur Theorie passen.“

► Behauptung 9: Das Eis in der Arktis, Grönland und Antarktis schmilzt dramatisch.

Faktencheck: Das Polar- und Gletschereis schwankt mit den sich im Verlauf der Jahrzehnte verändernden Zyklen der Meerestemperaturen. D’Aleo: „Die aktuellen Werte sind mit einigen historischen Tiefstständen vergleichbar oder liegen darüber. Mit einem sehr kalten Winter 2019/20 kehrte das arktische Eis auf ein höheres Niveau zurück. Das Eis erreichte den höchsten Stand seit 2013. Die Alarmisten finden jedoch Episoden, auf die sie sich stürzen, wenn sie zu ihren Theorien passen.“

► Behauptung 10: Der Klimawandel gefährdet die Lebensmittelversorgung.

Faktencheck: Die Vitalität der weltweiten Vegetation in bewirtschafteten und nicht bewirtschafteten Ökosystemen ist heute besser als vor hundert Jahren, vor 50 Jahren oder sogar vor zwei bis drei Jahrzehnten, was zum Teil auch auf den gestiegenen CO2-Gehalt der Luft zurückzuführen ist. D’Aleo: „ Der Planet ist grüner geworden, und die Sahara ist um acht Prozent geschrumpft.“

► Behauptung 11: Kohlenstoff-Emissionen sind ein ernstes und wachsendes Gesundheitsrisiko.

Faktencheck: Der Begriff „Kohlenstoff-Verschmutzung“ ist d’Aleo zufolge ein absichtlich zweideutiger und unwahrhaftiger Begriff, der die Menschen dazu verleiten solle, Kohlendioxid für schädliche „Verschmutzung“ zu halten. Dank der Verwendung von sauber verbrennendem Erdgas und anderer Maßnahmen sei die Menge an Feinstaub und anderen Schadstoffen um mehr als 77 Prozent zurückgegangen und „liegt weit unter den festgelegten Normen“. Nach Angaben der NASA und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten allein die USA im Jahr 2020 mit die sauberste Luft aller Industrienationen. 

► Behauptung 12: Der Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre führt zur Versauerung der Ozeane, was katastrophale Auswirkungen auf das Leben im Meer hat.

Faktencheck: Die Versauerung der Meere (die in Wirklichkeit nur eine geringfügig verringerte Alkalinität darstelle) werde häufig als unproblematisch oder sogar als vorteilhaft angesehen. D’Aleo: „Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben die Widerstandsfähigkeit vieler maritimer Pflanzen- und Tierarten gegenüber der Ozeanversauerung nachgewiesen, wenn sie unter realistischen Versuchsbedingungen durchgeführt wurden.“

► Behauptung 13: Fast 100 Prozent der Wissenschaftler weltweit sind sich einig, dass der Klimawandel real ist und vom Menschen verursacht wird.

Faktencheck: Die Behauptung, es gebe einen 97-prozentigen wissenschaftlichen Konsens, ist d’Aleo zufolge frei erfunden. CO2 sei außerdem im Gegensatz zu Feinstaub kein Schadstoff, sondern ein nützliches Gas, betont der US-Meteorologe und merkt abschließend an: „Wie ebenfalls oben gezeigt, erweisen sich alle Behauptungen über gefährliche Auswirkungen auf das Klima als übertrieben oder als reine Fälschungen!“

Joseph d’Aleo steht übrigens mit seiner Meinung nicht alleine da. Der Schwede Lennart Bengtsson, einer der renommiertesten Klimaforscher überhaupt, widerspricht dem Klimaschwindel der Weltuntergangspropheten ebenfalls energisch: Es gebe keine Klimakrise, das wärmere Klima sei mancherorts vorteilhaft, Folgen der globalen Erwärmung ließen sich begrenzen. Zu ehrgeiziger Klimaschutz könne sogar schädlich sein!

Quelle & weiterführende Informationen

https://www.welt.de/wissenschaft/plus239362235/Lennart-Bengtsson-In-100-Jahren-wird-Klimawandel-kein-Thema-mehr-sein.html

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Nord-Stream-Update – US-Angriff mit Großbritannien?

Russland wirft London Angriffe vor und will Beweise veröffentlichen
06.11.2022, 10:43 Uhr. Anti-Spiegel – https: – Russland hat Großbritannien vorgeworfen, an der Sprengung von Nord Stream und dem Angriff auf die russische Schwarzmeerflotte beteiligt zu sein. In der Tat mehren sich dafür auch andere Hinweise, die nicht von Russland kommen. Russland fordert nun Aufklärung von Großbritannien und hat angekündigt, die vorliegenden Informationen zu veröffentlichen…

Russia To Present Evidence UK Special Forces Behind Attack On Black Sea Fleet Off Crimea
05.11.2022, 14:47 Uhr. GreatGameIndia – https: – Russia has previously charged British special operators of assisting in the planning of the September sabotage attack on the Nord Stream gas pipelines beneath the Baltic. And now, Russia is set to present evidence of UK special forces being behind the attack on the Black Sea fleet off Crimea. The post Russia To Present Evidence UK Special Forces Behind…

Die Oktober-Überraschung
05.11.2022, 06:01 Uhr. Free21.org – https: – Die offizielle russische Reaktion auf den Nord-Stream-Angriff besteht darin, ihn als US-Militäroperation zu identifizieren und auf eine Untersuchung zu warten, die Beweise liefert. Das bedeutet: abwarten, verzögern. Keine Vergeltung. „Wie werden wir reagieren?“, sagte Maria Zakharova, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, am Donnerstag…

Ob Nancy Faeser im Fall der toten Radfahrerin genauso durchgreift wie bei Nord Stream oder der toten Demonstrantin in Berlin?
04.11.2022, 11:24 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – In Berlin ist eine Radfahrerin gestorben, die bei einem Unfall von einem Betonmischer eingeklemmt worden war. Ein zur Rettung benötigtes schweres Räumfahrzeug konnte nicht rechtzeitig an den Unfallort kommen, da der Weg von sogenannten „Klima-Klebern“ der „Letzten Generation“ – eine Art Straßen-Sturmtrupp der Politik…

Kim Dotcom: Staatsgeheimnisse sind nur für die gewöhnlichen Menschen geheim, nicht aber für Nationen, die in den globalen Cyberkrieg verwickelt sind
04.11.2022, 07:36 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die Staatsoberhäupter der 20 führenden Spionagenationen wissen, wer die Nord Stream-Pipeline in die Luft gejagt hat. Lassen Sie mich die Realität der hyper-transparenten Spionagewelt erklären, in der wir heute leben. „Streng geheim“ bedeutet für die weltweit besten Spionageagenturen nichts. Geheimhaltung ist dazu da, die Bürger im…

Exclusive: U.S. Torpedo Appeared at Explosion Site of the Nord Stream
03.11.2022, 16:28 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post Exclusive: U.S. Torpedo Appeared at Explosion Site of the Nord Stream…

U.S. Act of War against the European Union: President Biden Ordered the Terror Attack against Nord Stream. High Treason against the People of Europe
03.11.2022, 10:33 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version), or on the Translate This Article above. To receive Global Research’s … The post U.S. Act of War against the European Union: President Biden Ordered the Terror Attack against…

Nord-Stream-Update – Bundesregierung und Britische Marine
01.11.2022, 17:33 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Russia Accuses British Navy Of Nord Stream “Terrorist Attack”01.11.2022, 14:32 Uhr. GreatGameIndia – https: – The Swedish Armed Forces have been investigating the scene for the entire past week and have confirmed that powerful blasts were to blame for the extensive damage to the Nord Stream pipelines. This confirms the…

Russia Accuses British Navy Of Nord Stream “Terrorist Attack”
01.11.2022, 14:32 Uhr. GreatGameIndia – https: – The Swedish Armed Forces have been investigating the scene for the entire past week and have confirmed that powerful blasts were to blame for the extensive damage to the Nord Stream pipelines. This confirms the terrorist attack and now Russia is accusing the British Navy of carrying it out. The post Russia Accuses British Navy Of Nord Stream “Terrorist…

Overton: Die Anschläge auf die Nordstream-Pipelines – wer ist dafür verantwortlich zu machen?
01.11.2022, 09:13 Uhr. Transition News – https: – – Empfehlungen…

Video: Who Blew Up Nord Stream Pipelines? A Mystery!
31.10.2022, 23:51 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post Video: Who Blew Up Nord Stream Pipelines? A Mystery! appeared first…

Kim Dotcom: So erfuhren die Russen von Briten als Täter der Nord Stream Sprengung
31.10.2022, 12:28 Uhr. tkp.at – https: – Kim Dotcom ist die legendäre Figur aus Neuseeland, dessen Auslieferung die USA wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen mit seinem Megaupload-Cloudspeicher verlangt haben. Ich habe auf dem früheren Portal telekom-presse.at (tkp ist davon die Abkürzung) einige Male berichtet. Damals hatte sich die US-Justiz zur Erfüllungsgehilfin der US-Contentindustrie…

Nord-Stream-Update – „Staatswohl hat Vorrang vor Aufklärung“
31.10.2022, 09:21 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – How the Media Quarantined Evidence on Nord Stream Sabotage31.10.2022, 08:16 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow…

How the Media Quarantined Evidence on Nord Stream Sabotage
31.10.2022, 08:16 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post How the Media Quarantined Evidence on Nord Stream Sabotage appeared…

Die Nord-Stream-2-Pipeline
31.10.2022, 07:01 Uhr. ZG Blog – zeitgeistlos.de – »Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Sabotageakt mit starken Explosionen negative Auswirkungen auf beide Pipelinestränge hatte und die grundsätzliche technische Verfügbarkeit somit aktuell nicht mehr gegeben ist, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung.« – tagesschau.de vom 27. Oktober 2022 … Weiterlesen →…

Unterwasseranschläge zum Schaden Deutschlands
29.10.2022, 06:01 Uhr. Free21.org – https: – Am Mittwoch, dem 28. September 2022, brachte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ auf ihrer Titelseite ein großflächiges Bild von der Ostsee, auf dem ein runder, weißer Fleck auf dem dunkelblauen Wasser zu sehen war. Darunter war zu lesen: „Gas sprudelt an die Oberfläche: Leck in der Pipeline von Nord Stream 2“ Am linken Rand des Bilds …

3. JT #84: Bombenspiel
27.10.2022, 21:52 Uhr. Mathias Broeckers – https: – Eine schmutzige Bombe soll den Krieg in der Ukraine eskalieren – behaupten die Russen. Bilden die sich das nur ein oder steckt mehr dahinter? Außerdem: Das Kanzleramt will China erlauben, sich in Hamburg einzukaufen, aber das eigentliche Thema ist nicht der Hafen. Und nach der Sprengung von Nord Stream 2 läuft zwar keine richtige Ermittlung,……

Bundesregierung verweigert Auskunft zu NATO vor Sprengung bei Nord Stream „da auch nur die geringe Gefahr des Bekanntwerdens nicht hingenommen werden kann“
27.10.2022, 13:22 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Nord-Stream-Anschlag: «Staatswohl hat Vorrang vor Aufklärung» „Dr. Sahra Wagenknecht (DIE LINKE.)  Welche NATO-Schiffe und Truppenteile befanden sich nach Kenntnis der Bundesregierung seit dem Aussetzen der Gaslieferungen durch die Nord-Stream-1 Pipeline am 30. August 2022 in den Gegenden, an denen die Beschädigungen der beiden Pipelines…

Nord-Stream-Anschlag: «Staatswohl hat Vorrang vor Aufklärung»
27.10.2022, 13:04 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Die Bundesregierung verweigerte Auskünfte über Positionen von Kriegsschiffen. Ihre Stellungnahme liegt jetzt im Wortlaut vor….

Ermittlungen zum Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckt unbeschädigte Unterwasser-Drohne (Nachtrag)
26.10.2022, 17:27 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der österreichische Wissenschaftsblog „TKP“ berichtet zu den Nord-Stream-Sprengungen: „Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckte unbeschädigte Unterwasser-Drohne„. Eine Bombe. [NACHTRAG: TKP ist wohl teilweise einer Falschmeldung aufgesessen: Bei dem Fund dieser einen unbeschädigten Bombe geht es offenbar um ein Ereignis aus dem Jahre 2015…

Update zur deutschen Energie-Apokalypse
26.10.2022, 12:11 Uhr. uncut-news.ch – https: – Das einzige veröffentlichte Filmmaterial über die Schäden an den Nord Stream-Pipelines, das in meinem Nord Stream-Verschwörungsthread vorgestellt wurde, stammt von der schwedischen Zeitung Expressen. Ihre Reporter heuerten Unterwasserdrohnen an und fuhren mit einem Boot zum Ort der Explosionen vor der Insel Bornholm hinaus. Dort fanden sie einen…

„Wir brauchen nicht mehr Waffen. Wir brauchen Medien, die ehrlich berichten“
26.10.2022, 09:02 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – So Daniele Ganser in einem Interview mit Transition News. Wir geben Ihnen dieses interessante Interview zur Kenntnis. «Hoffe nicht, dass wir uns auf einen Atomkrieg zubewegen» Daniele Ganser kritisiert, dass Russland von den Nord-Stream-Ermittlungen ausgeschlossen wird. Womöglich werde damit die Sache vertuscht, erklärt er im Gespräch…

Ermittlungen zum Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckt unbeschädigte Unterwasser-Drohne
25.10.2022, 18:04 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Der österreichische Wissenschaftsblog „TKP“ berichtet zu den Nord-Stream-Sprengungen: „Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckte unbeschädigte Unterwasser-Drohne„. Eine Bombe. Bei der ganzen Nord-Stream-Affäre stellt sich die Frage, ob das jetzt eine Art „neue U-Boot-Lüge“ mit Beschuldigung Russland wird –…

Nordstream-Anschlag: Schweden entdeckte unbeschädigte Unterwasser-Drohne
25.10.2022, 17:05 Uhr. tkp.at – https: – Offenbar haben die schwedischen Nordstream-Ermittler vergangene Woche eine unbeschädigte Unterwasser-Drohne in der Nähe der einzigen intakten Nordstream Pipeline gefunden.  Brisante Neuigkeiten in der Causa um den Anschlag auf die Nordstream-Pipelines. „Intellinews“ berichtete am Freitag, dass die schwedische Polizei den rauchenden Revolver gefunden…

In «neutralen» Ländern machen viele den Westen für den Krieg in der Ukraine verantwortlich
25.10.2022, 00:04 Uhr. Transition News – https: – In den USA, Nordwesteuropa und dem Rest der englischsprachigen Welt geben die Menschen mit überwältigender Mehrheit Russland die Schuld am Krieg in der Ukraine. In Anbetracht der Propaganda in den Mainstream-Medien überrascht das nicht. Umfragen zeigen jedoch, dass die öffentliche Meinung anderswo wesentlich gespaltener ist, wie der Daily Sceptic…

Der Euro ohne deutsche Industrie
24.10.2022, 20:35 Uhr. barth-engelbart.de – barth-engelbart.de – Der Euro ohne deutsche Industrie LZ Okt 24   von Michael Hudson – http://www.antikrieg.com Bild: FactsWithoutBias1, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons Die Reaktion auf die Sabotage von drei der vier Nord Stream 1- und 2-Pipelines an vier Orten am Montag, den 26. September, konzentrierte…

Russia’s Homage to Nord Stream Pipelines
24.10.2022, 16:27 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate Website button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe to … The post Russia’s Homage to Nord Stream Pipelines appeared first on Global…

Bundesregierung lehnt Gaslieferungen über einsatzfähigen Nordstream-Strang offiziell ab
24.10.2022, 14:27 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Wussten Sie, dass die deutsche Bundesregierung die Wiedereinrichtung der Gasversorgung Deutschlands über Nordstream ganz offiziell abgelehnt hat? Die Informationen darüber muss man erst einmal finden. Der NDR berichtete am 3. Oktober 2022 in einer kleinen Meldung über entsprechende Aussagen der Bundesnetzagentur und die große britisch-amerikanische…

Nord-Stream-Update – Bundesregierung verweigert Informationen zu Pipeline-Anschlägen
24.10.2022, 13:19 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Bundesregierung verweigert Informationen zu Pipeline-Anschlägen23.10.2022, 12:55 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Der Anschlag auf die Nord Stream-Pipelines bleibt ungeklärt. Auf konkrete Fragen bleiben Habeck und Baerbock Antworten schuldig…. HaBE einen Beitrag zur Frankfurter Buchmesse geschrieben23.10.2022, 12:01…

Bundesregierung verweigert Informationen zu Pipeline-Anschlägen
23.10.2022, 12:55 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Der Anschlag auf die Nord Stream-Pipelines bleibt ungeklärt. Auf konkrete Fragen bleiben Habeck und Baerbock Antworten schuldig….

HaBE einen Beitrag zur Frankfurter Buchmesse geschrieben
23.10.2022, 12:01 Uhr. barth-engelbart.de – barth-engelbart.de – Pour Korea, mon amour – den mainstreambesoffenen Kleinkunst-Großmäulern & ihrer Hetze zum Trotz und am Ende Osterspaziergang in der Ukraine Nord-Korea hat im Gegensatz zu Libyen -das damit sein Todesurteil eigenhändig unterschrieben hat- nicht auf die Entwicklung von Atomwaffen verzichtet. Libyen konnte so ohne großes Risiko von den US-französisch-britisch-italienischen…

Putin macht Türkei zur Erdgas-Drehscheibe für Europa
22.10.2022, 15:54 Uhr. Report24 – https: – Am 13. Oktober kam es zu einem Treffen zwischen dem türkischen Autokraten Erdogan und dem russischen Präsidenten Putin in Astana. Nach der Zerstörung der Nord Stream Pipelines, mutmaßlich durch militärische Kräfte der NATO, erklärte Putin dass der Gashandel hauptsächlich über die Türkei stattfinden werde. Die NATO müsste nun also ihr eigenes…

Nord Stream: Tatbeteiligt
21.10.2022, 18:08 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Weder vergessen Taucher beim Einsatz ihre notwendige Ausrüstung noch vergisst eine Schiffsbesatzung zu fragen, wo denn die zu verstauende Ausrüstung der Taucher ist, die an Bord kommen. Um die Ausrüstung zu vergessen, muss also an mindestens zwei Stellen, Taucher und Schiffsbesatzung, der Vergessen-Befehl ergangen sein. Daher muss der Befehl von…

Nord-Stream-Update – Annahme von Erdgas verweigert
21.10.2022, 14:05 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – U.S. Act of War against the European Union: President Biden Ordered the Terror Attack against Nord Stream. High Treason against the People of Europe21.10.2022, 04:16 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top…

Grüner Parteitagsbeschluss: Politiker, die sich positiv zu Nord Stream 2 geäußert haben, sollen verfolgt werden
20.10.2022, 17:11 Uhr. uncut-news.ch – https: – Zunächst sah es doch beinahe so aus, als wollten die Grünen bei ihrem Parteitag zumindest vortäuschen, die Nord-Stream-Sprengungen aufzuklären, die eine ausreichende Gasversorgung Deutschlands in diesem Winter wohl verhindern werden: „Grüne wollen Untersuchungsausschuss zu Nord Stream 2„. Tatsächlich war die Zerstörung von Nord Stream aber…

Pipelines gegen die USA
20.10.2022, 12:06 Uhr. Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. – https: – Quelle Beitragsbild: Seafox Special Warfare Patrouillenboote, die 1986 praktiziert wurden. (U.S. National Archives) Absicht, Motiv und Mittel: Menschen, die lebenslange Haftstrafen in US-Gefängnissen verbüßen, wurden aufgrundweitaus schwächerer Gründe verurteilt, als den Indizienbeweisen gegen Washington für den Angriff auf die Nord-Stream-Pipelines…

Greens‘ party conference speech: „and then when Robert finally put an end to the Nord Stream 2 pipeline“
20.10.2022, 11:45 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – At the federal party conference of the German Green Party, in mid-October 2022, the MEP Viola von Cramon gave a speech in which she states that the German Greens had put an end to Nord Stream 2 in the US capital Washington. The speech is recorded on video and available…

Parteitagsrede der Grünen: „und als Robert dann der Nord-Stream-2-Pipeline endlich den Garaus gemacht hat“
20.10.2022, 11:15 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Beim Bundesparteitag der Grünen, Mitte Oktober 2022, hielt die EU-Abgeordnete Viola von Cramon eine Rede, in der sie ausführt, dass die Grünen in der US-Hauptstadt Washington Nord Stream 2 ein Ende bereitet hätten. Die Rede ist auf Video festgehalten und bei Youtube im Kanal des Senders phoenix verfügbar. Der grüne…

Wer profitiert davon? Das große Bild
20.10.2022, 07:39 Uhr. uncut-news.ch – https: – (Anm.: Der Autor ist kein Russe, kann kein russisch und war nie in Russland) Im Anschluss an meine letzte Zusammenfassung über „Motiv, Mittel und Gelegenheit“ in Bezug auf die Frage, wer die Nordstream-Pipelines in die Luft gesprengt hat (die USA), sollten wir heute einen Schritt zurücktreten und einen Blick auf das größere globale Bild werfen…

Ehemaliger Botschafter Indiens: Ein Krieg, den Russland gewinnen wird. Die Europäer sind von den USA schön ausgetrickst worden.
20.10.2022, 07:39 Uhr. uncut-news.ch – https: – Zwei massive Terroranschläge sind spektakulär fehlgeschlagen, und der Ukraine-Krieg hat eine schreckliche Schönheit bekommen. Diese beiden sorgfältig geplanten Anschläge kurz hintereinander – auf die Nord-Stream-Gaspipelines und die Krim-Brücke – sollten Russland den Todesstoß versetzen. Laut Präsident Wladimir Putin stecken Leute hinter…

First Images Of Blown Up Nord Stream Reveals 50 Meter Missing Section Of Pipeline
19.10.2022, 16:33 Uhr. GreatGameIndia – https: – An underwater drone operated by the Norwegian company Blueye Robotics captured the first images of the blown-up Nord Stream pipelines, revealing 50 metres of missing pipeline.  The post First Images Of Blown Up Nord Stream Reveals 50 Meter Missing Section Of Pipeline appeared first on GreatGameIndia….

Nord-Stream-Pipeline und lügende Schweden
19.10.2022, 13:42 Uhr. uncut-news.ch – https: – Bei der Betrachtung der Nord-Stream-Ereignisse, insbesondere der Besetzung der gesprengten Bereiche der Pipeline durch die schwedischen Behörden, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Schweden 2014/15 „russische U-Boote vor Stockholm“ gelogen haben. Die peinlichen Fake News auf „Kindergarten-Niveau“ von den „russischen U-Booten“…

Erschütternde Explosionen – Und wie russische Medien reagieren
19.10.2022, 11:01 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Die Anschläge auf die Nordstream-Pipelines und die Krim-Brücke werden in Russland als kriegerische Eskalation wahrgenommen – in unterschiedlichem Maße. Hier ist eine Presseschau aus russischen Medien. Von Jan Menning. Am 26.9. wurden drei der vier Nordstream-Pipelines durch Explosionen schwer beschädigt, und am 8.10. detonierte…

Bilder der gesprengten Nord Stream-Pipelines zeigen Ausmaß der Zerstörung
19.10.2022, 10:05 Uhr. Report24 – https: – Die mit einer Drohne angefertigten Videos und Bilder zeigen, dass die Schäden an den beiden Nord Stream-Pipelines enorm sind. Es fehlt ein Stück von 50 Metern. Dazu braucht es eine gewaltige Sprengkraft. Die fehlende Kooperation Stockholms mit Moskau zur Untersuchung der Schäden wirft Fragen auf….

Robert Jungnischke: Die richtige Vorsorge 2/3 (Teil 2: Blackout und wie man sich schützt)
18.10.2022, 17:19 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der Ausfall des Stromnetzes in den kommenden Wintermonaten ist ein viel diskutiertes Thema. Der Ärger um die Nordstream2-Pipeline und die Engpässe bei der Energieversorgung sind längst Themen, die auch die Medien aufgreifen. Wie ernst ist die Situation eines kompletten Ausfalls der Stromversorgung? Und wer hilft dann? Sollte man warten, bis das Telefon…

Nancy Faeser deckt nicht nur den NSU-Nazi-Skandal, sondern auch den Nord-Stream-Militärschlag der USA gegen Deutschland
18.10.2022, 11:33 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Sowohl beim NSU-Skandal als auch bei den Nord-Stream-Sprengungen sorgt die Bundesregierung beziehungsweise Innenministerin Faeser dafür, dass nichts aufgeklärt wird. In beiden Fällen ist jedem nicht völlig verbödeten Menschen sehr offensichtlich, wer der Täter war. Zu den staatlichen Angriffen gegen die Deutschland versorgende Nord-Stream-Erdgas-Pipelines…

Nord-Stream-Update – Bundesregierung an US-Militärschlag gegen Bundesrepublik beteiligt
18.10.2022, 10:59 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Deutsche Ermittler reisen zum Ort der Nordstream-Sprengung, “vergessen” Tauchmaterial18.10.2022, 10:57 Uhr. Report24 – https: – Mit Schiffen der Bundeswehr brachen Ermittler der deutschen Polizei zum einem der Tatorte der Sprengungen der Nordstream-Pipelines auf. An Bord befanden sich auch Taucher – doch diese konnten nicht eingesetzt…

Deutsche Ermittler reisen zum Ort der Nordstream-Sprengung, “vergessen” Tauchmaterial
18.10.2022, 10:57 Uhr. Report24 – https: – Mit Schiffen der Bundeswehr brachen Ermittler der deutschen Polizei zum einem der Tatorte der Sprengungen der Nordstream-Pipelines auf. An Bord befanden sich auch Taucher – doch diese konnten nicht eingesetzt werden. Das Material für einen Einsatz in 70 Metern Meerstiefe fehlte. Konnte man das vorab nicht wissen oder wird die Bevölkerung erneut vorsätzlich…

Deutschland – erstaunlich viele Leaks und dramatisch wenig Selbstwert
17.10.2022, 23:04 Uhr. apolut.net – https: – Ein Meinungsbeitrag von Gerald Ehegartner. Man muss sich dies auf der Zunge zergehen lassen: Beide Nord Stream-Pipelines werden in einem staatlichen Sabotage-Akt schwer beschädigt und reflexartig verkünden westliche Politiker und Leit-Medien, die mittlerweile eher mit einem d geschrieben werden sollten, dass der Russe in einem Anfall von Trotz, Selbstzerstörungswahn…

Nazi-Sprech: Tagesschau bezeichnet Andersdenkende als „Ratten“

Nazi-Sprech: Tagesschau bezeichnet Andersdenkende als „Ratten“

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In Geschichtsbüchern und Dokus lernen wir, was die Merkmale Nazi-Deutschlands waren: Es gab für kritische Künstler Auftrittsverbote, die Presse hat im Interesse der Regierung Verbote von Versammlungen von Regierungskritikern gefordert, Regierungskritiker wurden als „Volksfeinde“ bezeichnet, die Geheimpolizei hat Regierungsgegner überwacht, die Presse hat gefordert, nur den Erklärungen der Regierung zu glauben, selbst beim Kabarett wurde […]

1+1=3 / Sieben von zehn Asylanten können weder lesen noch schreiben

1+1=3 / Sieben von zehn Asylanten können weder lesen noch schreiben

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Deutschland platzt aus allen Nähten, was die Aufnahme von immer neuen Flüchtlingen anbelangt. Dabei wird nicht nur die Unterbringung zunehmend zu einem Problem, auch die Vermittlung von Jobs, die Betreuung oder der Bildungsauftrag gestalten sich mit zunehmendem Maße schwieriger. Bereits jetzt schon geht man davon aus, dass sieben von zehn Asylsuchenden weder lesen noch schreiben […]

„OPEC für Lithium“ – Lateinamerika diskutiert regionale Strategie für die Lithiumproduktion

„OPEC für Lithium“ – Lateinamerika diskutiert regionale Strategie für die Lithiumproduktion

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Allein Argentinien, Bolivien und Chile verfügen über rund 65 Prozent der weltweiten Lithiumvorkommen. Die politische Übereinstimmung zwischen den Regierungen der drei Länder und der gemeinsame Horizont des Wachstums der Lithiumproduktion haben regionale Koordinierungsinitiativen rund um das Mineral, das für die Energiewende von zentraler Bedeutung ist, wiederbelebt. Derzeit konzentrieren sich die Gespräche auf das gemeinsame Lernen in geologischen, regulatorischen und wissenschaftlichen Aspekten. Daran wird sich auch Mexiko beteiligen. Von Javier Lewkowicz

Die politische Übereinstimmung zwischen den Regierungen Argentiniens, Chiles und Boliviens und der gemeinsame Horizont des Wachstums der Lithiumproduktion haben regionale Koordinierungsinitiativen rund um das Mineral, das für die Energiewende von zentraler Bedeutung ist, wiederbelebt. Derzeit konzentrieren sich die Gespräche auf das gemeinsame Lernen in geologischen, regulatorischen und wissenschaftlichen Aspekten. Daran wird sich auch Mexiko beteiligen.

Auf dem letzten Amerika-Gipfel, der in den USA stattfand, haben der argentinische Präsident Alberto Fernández und sein chilenischer Amtskollege Gabriel Boric die “Binationale Arbeitsgruppe für Lithium und Salare (Salztonebene)“ ins Leben gerufen, die bereits ihre erste Sitzung mit Behördenvertretern beider Länder abgehalten hat. Darüber hinaus ist Argentinien im Gespräch mit dem staatlichen bolivianischen Lithiumunternehmen Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB), während Mexiko, das sich noch in einem frühen Stadium der Entwicklung in diesem Bereich befindet, mit Bolivien in Kontakt steht.

“Zwischen Argentinien, Chile und Bolivien versuchen wir herauszufinden, wie wir einen gemeinsamen regionalen Ansatz für Lithium zu finden. Gesucht wird nach einer gemeinsamen Agenda für die Entwicklung der Strategie in dem Bereich, um die Umwelt zu schützen und die Industrialisierung zu fördern”, erklärte Roberto Salvarezza gegenüber Diálogo Chino. Salvarezza ist Präsident von Y-TEC, dem argentinischen Staatsunternehmen, das sich um die Entwicklung einer Lithiumbatterie mit einer starken nationalen Komponente bemüht.

Der regionale Dialog über Lithium wird durch die privilegierten natürlichen Bedingungen der Länder in Bezug auf die verfügbaren Reserven sowie durch den Stand und die Perspektiven der Energiewende angeschoben.

Auf der einen Seite entfallen auf die Salare Argentiniens, Boliviens und Chiles etwa 65 Prozent der weltweiten Lithiumvorkommen. Auf der anderen Seite ist der Transportsektor für rund ein Viertel der Treibhausgasemissionen verantwortlich, und die Abkehr vom Verbrennungsmotor zugunsten von Elektrofahrzeugen, bei denen die Lithiumbatterie als Energiespeicher dient, ist einer der Eckpfeiler der Energiewende.

h4Lernprozess

Gonzalo Gutiérrez, Forscher an der Universität von Chile und einer der wichtigsten Berater der Regierung Boric in Sachen Lithium, erklärte, dass die Regierung einen “neuen institutionellen Rahmen” für die Lithiumproduktion entwickeln will. Dafür will sie Vorschriften ändern um die Rolle des Staates zu stärken und die in der Nähe der Salare lebenden indigenen Gemeinschaften einzubeziehen.

Hinzu kommt die Absicht, ein nationales Lithiumunternehmen zu gründen, eines der Wahlversprechen der Regierung Boric. Das Unternehmen werde vertikal organisiert sein und die Aktivitäten von der Exploration und dem Abbau des Minerals bis hin zur Produktion umfassen, so Gutiérrez. Der Prozess wird jedoch nicht einfach sein und erfordere einen Lernprozess auf Seiten des Staates.

“Manchmal glauben wir, dass wir über das Lithium Bescheid wissen, aber in Wirklichkeit wissen wir nicht, was wir haben. Es besteht eine große Asymmetrie bei der Information, wenn es darum geht, mit den Unternehmen zu sprechen”, sagte Gutiérrez.

Mit Schwerpunkt auf der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit fanden im Juni und August die ersten Sitzungen der bi-nationalen Arbeitsgruppe für Lithium und Salare statt, an der staatliche Vertreter aus Argentinien und Chile teilnahmen.

“Wir erkunden gemeinsame Themen für einen Lernprozess. Diese Beziehung könnte mittelfristig dazu dienen, ein besseres Verständnis der angemessenen royalty, der Umweltproblematik und der Wertschöpfung rund um Lithium zu schaffen”, so Gutierrez.

Regionale Strategie: Eine “Opec” für Lithium?

Die drei Länder, die das so genannte Lithiumdreieck bilden (Argentinien, Bolivien und Chile), haben sehr unterschiedliche Entwicklungen in Bezug auf die jeweilige Rechtsstruktur, die bisherige Produktion und wissenschaftliche Entwicklung bei der Gewinnung des Minerals durchlaufen.

Außerdem ist sein Anteil an der Lithiumproduktion deutlich geringer als die geschätzten verfügbaren Ressourcen. Auf Argentinien entfallen schätzungsweise 8 und auf Chile 22 Prozent der Weltproduktion, mit jeweils zwei großen Betrieben in beiden Ländern. In Bolivien gibt es noch keine industrielle Produktion von Lithiumverbindungen.

In Argentinien fällt Lithium in den rechtlichen Rahmen, der die Bergbautätigkeit im Allgemeinen regelt und vor allem darauf abzielt, private Investitionen zu gewinnen. Im Gegensatz dazu gelten in Chile für Lithium besondere Regeln, da der Staat meist Eigentümer der Konzessionen ist, die jedoch im Rahmen von Ausschreibungen von privaten Unternehmen betrieben werden. In Bolivien ist Lithium ebenfalls eine strategische Ressource, und der Staat kontrolliert den Besitz, den Zugang, die Exploration, den Abbau und die Produktion des Minerals.

Aufgrund dieser unterschiedlichen Ausgangslage meint Martín Obaya, Forscher am Conicet und der Universität San Martín, es sei sehr unwahrscheinlich, dass eine “Lithium-Opec”, das heißt ein internationales Kartell, das in die Angebotsbedingungen eingreift, zustande kommt.

Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist eine von den Vereinten Nationen anerkannte Organisation, der 13 Länder angehören, die zusammen über 80,4 Prozent der weltweiten Ölreserven verfügen.

Obaya führt aus, dass der Anteil Argentiniens, Boliviens und Chiles an der weltweiten Lithiumproduktion im Vergleich zu 2011 zurückgegangen ist, da andere Länder bei der Exploration schneller vorankommen, allerdings zu höheren Kosten. Zu diesen Schwierigkeiten für eine Art Opec kommt das unterschiedliche Lithium-Management durch die drei südamerikanischen Länder hinzu.

“Die Regulierungssysteme sind sehr unterschiedlich und insbesondere in Argentinien sind die Eingriffsmöglichkeiten begrenzt. Ich glaube nicht, dass die politischen, regulatorischen und Marktbedingungen gegeben sind, um an eine Lithium-Opec zu denken”, unterstreicht Obaya.

Die Rolle in der Lithium-Wertschöpfungskette

Zwar wurden in letzter Zeit mehrere Investitionen in die Lithiumproduktion in Argentinien angekündigt, doch sind bisher nur zwei Projekte in Betrieb: eines von der US-Firma Livent im Salar del Hombre Muerto, Catamarca, und das andere von Sales de Jujuy im Salar de Olaroz, das von der australischen Firma Orocobre in Partnerschaft mit der japanischen Firma Toyota Tsusho und dem Provinzunternehmen Jemse betrieben wird. Beide befinden sich in einem Expansionsprozess.

Das Projekt Minera Exar, das sich im Besitz des kanadischen Unternehmens Lithium Americas und des chinesischen Unternehmens Jiangxi Ganfeng Lithium befindet und an dem Jemse eine Minderheitsbeteiligung hält, soll in naher Zukunft in dem Salar Cauchari-Olaroz in Betrieb gehen.

In Argentinien liegt die Kontrolle über die Produktion von Primärprodukten und die Salare in den Händen der Privatunternehmen, wobei die Provinzen und die nationale Regierung durch die Erhebung von Steuern und Abgaben beteiligt sind. Aus diesem Grund ist der Lithium-Forscher Bruno Fornillo der Ansicht, dass Argentinien das Land sein könnte, das eine stärkere regionale Verflechtung am meisten behindert.

“Die Grundlage für die Koordinierung der Strategien ist die öffentliche, staatliche und gesellschaftliche Kontrolle der Lithiumreserven und der Primärproduktion. Man kann nicht etwas verwalten, worüber man keine Kontrolle hat”, fügte er hinzu.

Obwohl der argentinische Staat keine direkte Kontrolle über das Mineral hat, besteht eine seiner Verpflichtungen in der Lithium-Wertschöpfungskette voranzukommen, entsprechend der nationalen Industrietradition und dem hohen Grad an wissenschaftlicher Entwicklung auf Laborebene.

“Das Land ist in der Lage, Lithium-Batteriezellen herzustellen, die als Energiespeicher in Solarparks eingesetzt werden könnten. Wir wollen, dass Lithiumkarbonat im Lande industrialisiert wird. In diesem Sinne werden Erfahrungen mit Bolivien ausgetauscht, das sich ebenfalls auf die Wertschöpfung konzentriert”, sagt Salvarezza.

Für Juan Carlos Montenegro, ehemaliger Geschäftsführer des Unternehmens Yacimientos del Litio Bolivianos, müssen die Beziehungen zwischen den Ländern gestärkt werden, um die Alternativen der Integration zu erkunden. “In den letzten Jahren sind mehr Türen offen für solche Initiativen. Integration ist entscheidend wichtig, um zu diskutieren, welche Rolle wir bei der Bewältigung der Energiewende spielen wollen”, sagte er.

Bolivien verfügt bereits über eine Batterieanlage im Labormaßstab. Montenegro weist darauf hin, dass für eine marktfähige Produktion die Versorgung mit anderen Metallen wie Nickel, Mangan oder Kobalt erforderlich ist und dabei die Integration mit anderen Ländern der Region ein Muss zu sein scheint.

Der ehemalige Geschäftsführer des staatlichen bolivianischen Lithiumunternehmens ist der Ansicht, dass der Wettbewerb auf dem globalen Batteriemarkt zwar weit über die Möglichkeiten der Region hinausgeht. Ein mögliches Ziel für die lokale Produktion könnten jedoch Energiespeicherprojekte für ländliche Gemeinden sein, die nicht an das nationale Stromnetz angeschlossen sind, sein.

Das andere lateinamerikanisches Land, das sich als potenzieller Akteur auf dem Lithiummarkt herauskristallisiert, ist Mexiko. Dessen Regierung unter Andrés Manuel López Obrador hat kürzlich einen Schritt in Richtung staatlicher Intervention bei der Kontrolle der Salare unternommen.

“Es handelt sich um ein Gesetz zur Herstellung von Souveränität, denn es erlaubt dem Staat mehr Souveränität über die Salare”, sagt Alfredo Jalife-Rahme, ein mexikanischer politischer Analyst. Er weist jedoch darauf hin, dass “der Staat weder über die Technologie für die Gewinnung noch über die Finanzierungsmöglichkeiten zur Durchführung solcher Projekte verfügt”.

Jalife-Rahme hebt die guten Beziehungen zwischen der mexikanischen und der bolivianischen Regierung und den bilateralen Austausch über Lithium hervor und unterstreicht das geopolitische Dilemma, in dem sich Mexiko befindet: China ist der wichtigste Vertragspartner bei den Konzessionen zur Lithiumexploration in der Region Sonora, auf der anderen Seite das Spannungsfeld der traditionell bestehenden Beziehungen zu den USA.

Javier Lewkowicz ist ein Journalist aus Argentinien mit Schwerpunktthemen China und Umwelt. Er schreibt u.a. für Página12.

Übersetzung: Susanne Schartz-Laux, Amerika21

Titelbild: shutterstock / GrAl

Neutralität ist eine Farce: Nächtlicher NATO-Militärtransport durch Linz nur einer unter vielen

Neutralität ist eine Farce: Nächtlicher NATO-Militärtransport durch Linz nur einer unter vielen

Von 25. bis 27. Oktober verlegte das französische Militär zahlreiche gepanzerte Fahrzeuge quer durch Österreich. Den Systemmedien sind diese oft still und heimlich in der Nacht durchgeführten Aktionen meist nur dann eine Zeile wert, wenn die Fragen der Bevölkerung zu drängend werden. Insider bestätigen uns, dass mittlerweile mindestens 1.000 ausländische Truppenbewegungen quer durchs Bundesgebiet stattfinden – natürlich immer durch das Ministerium “genehmigt”.

Ein Kommentar von Willi Huber

In Telegram-Kanälen tauchte ein Video auf, das eine nächtliche Truppenverlegung durch die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz zeigt. Berichte in den Systemmedien? Fehlanzeige. Offenbar gab es nicht ausreichend Augenzeugen, die sich bei den Medien gemeldet hätten. Oder es ist ohnehin schon egal, wie oft die Neutralität der kleinen Alpenrepublik auf die Probe gestellt wird. Man dient ohnehin schon fremden Herren.

Unseren Recherchen zufolge trug sich die Szene in der Wiener Straße in Linz zu. Dabei verlegte das französische Militär vom 26. bis 28. Oktober zahlreiche Panzerfahrzeuge. Wer den Zweck wissen will, kann in heimischen Medien lange suchen. Da muss man schon zu ausländischen Medien mit höherer Sprachbarriere als Englisch greifen:

Nato Kampfeinheiten in rumänische Basis verlegt?

Die französische Zeitung Le Monde berichtete am 4. November, dass Frankreich soeben seine Militärbasis im rumänischen Cincu fertiggestellt hätte. War der Hintergrund des nächtlichen Transits also die Verlegung von Kampfeinheiten in einen NATO-Stützpunkt? Ein solcher Transport wurde auch vorab in der Deutschen Zeitung Rumänien angekündigt.

So habe sich der französische Präsident Macron dazu entschieden, “die defensive Position Frankreichs” zu verstärken. Das französische Kontingent in Rumänien als Teil der “Ostflanke der NATO” werde von 500 auf 1.000 Mann aufgestockt. Es handelt sich um die “schnelle Eingreiftruppe der NATO”.

Offiziell, so gut informierte Militärquellen gegenüber Report24, handelte es sich um eine Truppenverlegung im Rahmen einer Übung. Am Tag, an dem die Bilder entstanden, wären die Fahrzeuge nach Frankreich zurück verlegt worden.

Erst im März sorgten französische Militäreinheiten in Wien für Aufsehen, der Transit wurde nachträglich auf Nachfrage zugegeben. Inwiefern speziell eine mutmaßliche NATO-Truppenverlegung mit der Neutralität in Einklang zu bringen ist, wie sie im Neutralitätsgesetz (im Verfassungsrang) festgelegt wurde, wissen nur weise Regierungexperten wie ÖVP-Verteidigungsministerin Tanner. Die amtierende Regierung hat schon vielfach bewiesen, dass ihr Gesetze und Verfassung weitgehend gleichgültig sind, seien es Corona-Maßnahmen, die weitere Duldung der illegalen Masseneinwanderung oder eben ständige Truppenverlegung durch das Bundesgebiet.

Neutralität Österreichs existiert nur auf dem Papier

Genau genommen ist dem Neutralitätsgesetz übrigens nicht zu entnehmen, dass fremde Truppenbewegungen durch das Land verboten sind, bestenfalls in der Formulierung “Unverletzlichkeit seines Gebietes”. Österreich hat sich im Jahr 1955 dazu verpflichtet, keinen militärischen Bündnissen beizutreten und keine militärischen Stützpunkte fremder Nationen am Bundesgebiet zuzulassen. Beide Kernpunkte wurden seither verletzt. Genannte ÖVP-Ministerin Tanner hat Österreichs Beitritt zu einer NATO-Vorfeldorganisation unterzeichnet, die sich klar gegen Russland richtet. Weiters betreiben die USA mehrere Horchposten in Österreich. Diese sind auch deklariertes Ziel russischer Atomwaffen.

Wer staunen möchte, wie munter es hinsichtlich fremder Truppen in Österreich bereits im Jahr 2015 zuging, kann diese damalige parlamentarische Anfrage durch Peter Pilz und ihre Bewantwortung studieren. Der Bürgerkrieg in der Ukraine begann nach dem US-finanzierten blutigen Putsch im Jahr 2014.

„Achtung, Reichelt!“: Corona-Impfung beeinflusst Zyklus

„Achtung, Reichelt!“: Corona-Impfung beeinflusst Zyklus

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Eva Vlaardingerbroek ist eine der scharfsinnigsten Beobachterinnen der europäischen Politik, sie analysiert furchtlos, was schief läuft auf der Welt. Und sie hat besonders ein Auge auf Deutschland gerichtet: Die Niederländerin ist die unbequemste und ehrlichste Nachbarin, die sich unsere Bundesregierung nur vorstellen kann. In dieser Woche: Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat „starke Menstruationsblutungen“ auf die […]