Kategorie: Nachrichten
Boston-Labor testet Corona-Killer-Virus Mit Geld von Biden-Berater Fauci der es nicht wusste
Die Boston Universität (BU)hat in ihrem Labor zur Erforschung von Infektionskrankheiten eine neue Corona-Virus-Variante geschaffen, die in Versuchen 80 Prozent der Mäuse tötete. Das zugehörige Papier wurde letzte Woche online gestellt und erntete einen Sturm der Empörung. Damit konfrontiert, bestritt das von Anthony Fauci geleitete Nationale Institut für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID), davon gewusst zu haben. NIAID war allerdings ein Geldgeber des Projektes. Fauci ist Chef-Pandemie-Berater von US-Präsident Joe Biden und will Ende des Jahres NIAID verlassen.
Fauci-Behörde NIAID wusste nichts
Aus dem Förderantrag gehe „nicht deutlich hervor“, dass Wissenschaftler möglicherweise einen COVID-19-Stamm mit pandemischem Potenzial verstärken würden, sagte Emily Erbelding, Direktorin der NIAID-Abteilung für Mikrobiologie und Infektionskrankheiten. Die ursprünglichen Zuschussanträge des BU-Teams hätten nicht angegeben, dass die Wissenschaftler genau diese Arbeit machen wollten. Das Institut habe davon erst aus Medienberichten darüber erfahren, man suche nach Antworten und müsse Gespräche führen, hieß es lapidar. Das Papier ist ein „Preprint“, also noch nicht von Fachleuten begutachtet. Die Veröffentlichung wurde mit hitzigen Schlagzeilen kommentiert, in denen behauptet wird, die beteiligten Wissenschaftler könnten einen neuen Krankheitserreger freigesetzt haben.
Skurrile Ausreden
Angesichts der Tatsache, dass die Versuche der Biosicherheitsstufe 3 angehören, darf man über dieses Chaos durchaus besorgt sein. Ob die dafür notwendigen Sicherheitsvorkehrungen sachgemäß waren, ist unklar. Im Gespräch mit STAT News stellte die Boston Universität aber klar, alle erforderlichen Verpflichtungen und Protokolle seien erfüllt worden. Und laut NIAID-Richtlinien gebe es zwei Gründe, warum man diese Forschung nicht offenlegen musste: Die Versuche seien zwar mit BU-Mitteln erfolgt, die Forschung sei aber nicht direkt finanziert worden. Man habe damit Tools und Plattformen entwickelt, die in dieser Forschung verwendet wurden – daher keine Meldepflicht.
Gruseliger Kunstvirus
Zudem habe es sich nicht um „gain of function“ Forschung gehandelt. (Manipulation von Krankheitserregern, um sie gefährlicher zu machen), widersprach man der Einschätzung von NIAID. Im aktuellen Fall nahmen die Forscher das Spike-Protein des Covid-19 Omikron-Stammes und fusionierten ihn mit dem ursprünglichen Wuhan Covid-19-Stamm. Man wollte herausfinden, ob die Mutationen des Omikron-Spike-Proteins für die Fähigkeit dieser Variante verantwortlich sind, sich der Immunantwort von Menschen zu entziehen – und ob diese Spikeprotein-Mutationen die Omikron-Variante entschärfen.
Was macht das Spike-Protein
Laut Testergebnissen war das Kunst-Virus für die Labormäuse tödlicher als Omikron selbst, 80 % starben. Wichtig dabei sei, dass der ursprüngliche Wuhan-Stamm 100 % der Mäuse tötete, heißt es in dem Papier. Schlussfolgerung: Mutationen im Spike-Protein von Omikron sind für die Fähigkeit des Stamms verantwortlich, der Immunität zu entgehen, die Menschen durch den Covid-19-Gen-Stich, Infektionen oder beides aufgebaut haben, aber sie sind nicht verantwortlich für die offensichtliche Verringerung des Schweregrads der Omikron-Viren. Daraus wurde abgeleitet: Nicht das Spike-Protein treibe die „Pathogenität“ (krankheitsauslösende Wirkung) von Omikron voran, sondern andere virale Proteine. Die Bestimmung dieser Proteine werde Diagnose und Strategie für Krankheitsmanagement verbessern, sagen die Forscher.
Empörung bei Republikanern
Bei diversen Gruppen und Politikern läuteten die Alarmglocken. Der republikanische Senator, Roger Marschall, forderte ein sofortiges Verbot dieser Forschung, während die Untersuchungen laufen. So etwas dürfe es nicht in einem dicht besiedelten Gebiet geben. Da entstehe das Potenzial, mehr Menschen zu töten, als eine einzelne Nuklearwaffe. Er verwies auf die US-Finanzierung einer Forscher-Gruppe für „gain of function“ Forschungen in einem Wuhan-Labor in China – dort, wo das Virus erstmals 2019 auftauchte. Die Theorie, das Virus sei dort „entkommen“ wird immer offener geäußert.
Labor-Leck-Theorie immer salonfähiger
Sogar Mitglieder der Biden-Regierung räumten ein, dass im Juli 2021 unter Bezugnahme auf Geheimdienstinformationen ein. Das ist eine dramatische Meinungs-Verschiebung der Demokraten, die davor die „Labor-Leck-Theorie“ öffentlich herunterspielten. Interessanterweise ist diese Vermutung jetzt auch im europäischen Mainstream als „plausibel“ angekommen. Diese „Erzählung“ gab es allerdings schon ganz zu Anfang der Pandemie, wurde aber als „Verschwörungstheorie“ stigmatisiert.
Scholz’ AKW-Entscheidung: Was ist vernachlässigt?

Von BJÖRN ADLER | Mit einem Machtwort hat Bundeskanzler Olaf Scholz den wochenlangen Koalitionsstreit um die Verlängerung von AKW-Laufzeiten beendet: Die drei verbliebenen Kernkraftwerke sollen bis zum 15. April 2023 weiterlaufen können (PI-NEWS berichtete). Auf Twitter lobte Katja Mast, die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion: „Der Bundeskanzler nutzt seine Richtlinienkompetenz und präsentiert eine angemessene, pragmatische Lösung […]
Hans-Georg Maaßen (CDU): „Wer nicht politisch korrekt ist, wird ausgegrenzt“
„Cancel Culture“ und linke Zersetzungskampagnen, gewollte Massenmigration und rechtswidrige Demonstranten-Einschüchterung, verdächtige Linksextremismus-Verbindungen der „Grünen“, Klima-, Woke- und andere Extremisten und die Einäugigkeit der Staatsmedien: Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen nimmt im Exklusiv-Interview mit dem Deutschland-Kurier kein Blatt vor den Mund. Ein aufrechter Demokrat redet Klartext!
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Wirtschaftskrise: Ein Viertel der deutschen Unternehmen plant Stellenabbau
Der deutschen Wirtschaft wurden durch die Corona-Maßnahmen und die Selbstmord-Sanktionen schwere Schläge verpasst. Dies zeigt sich nicht nur darin, dass die Erzeugerpreise mittlerweile um 45,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind. Laut einer Ifo-Umfrage plant inzwischen auch gut ein Viertel der Unternehmen Stellen abzubauen.
Der Grund, den die meisten Unternehmen nennen, sind die massiv gestiegenen Energiepreise. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage der Stiftung Familienunternehmen unter 1060 Unternehmen hervor, die das ifo-Institut im September 2022 durchführte. Dabei zeigt sich, dass die Firmen bei der letzten Umfrage im April noch deutlich optimistischer waren. Denn inzwischen erwägen 25 Prozent der Firmen einen Abbau von Arbeitsplätzen, um den hohen Energiekosten zu begegnen. Im April waren dies nur 14 Prozent gewesen. Jedoch 90 Prozent der Unternehmen planen Preiserhöhungen oder haben diese bereits umgesetzt.
Produktionsstopps und Übersiedelung ins Ausland
Aber auch die Pläne für einen Stopp der Produktion oder eine Verlagerung der Produktion ins Ausland haben seit April weiter zugenommen. Produktionsstopps planen bereits 13 Prozent, vorher waren es lediglich 6 Prozent gewesen. Ebenso ist der Anteil derjenigen Unternehmen, die den Weggang ins Ausland ins Auge fassen, mit inzwischen 9 Prozent höher als noch vor sechs Monaten (6 Prozent). Dazu kommt auch, dass 57 Prozent angaben, geplante Investitionen wegen der Energiepreise vorerst auf Eis zu legen. Und als wäre dies noch nicht genug, jede fünfte Firma (17 Prozent) überlegt, ob sie energieintensive Geschäftsbereiche nicht gleich ganz aufgibt.
Deindustrialisierung
Rainer Kirchdörfer, der Vorstand der Stiftung Familienunternehmen sprach von einem Alarmsignal: “Wir sehen seit einiger Zeit eine schleichende Verlagerung industrieller Wertschöpfung. Dies werden wir als Deindustrialisierung und Wohlstandsverlust erst in Jahren spüren – dann aber unumkehrbar.” Denn wie sich zeigt, werde der Industriestandort Deutschland abgewickelt. Unternehmen fahren ihre Fertigung zurück oder verlagern diese ins Ausland, wo die Energiekosten geringer sind, ebenso die Steuern und Abgabenlast oder der Bürokratieaufwand. Lösungen sind für Kirchdörfer die Weiternutzung von Kernenergie- und Kohlekraftwerken, die Senkung der Energiesteuern und staatliche Deckel auf Strom- und Gaspreise, sonst sei die Wirtschaft nicht mehr wettbewerbsfähig.
Auch Probleme mit Banken
Für viele Unternehmen ist es angesichts der wirtschaftlichen Lage derzeit aber auch nicht möglich Überbrückungsdarlehen zu erhalten. Wie eine ifo-Umfrage zeigt, wird es für Unternehmer mit ihren Banken immer schwieriger. 24,3 Prozent der Firmen berichten, dass die Banken angesichts einer drohenden Rezession und einer wachsenden Wahrscheinlichkeiten von Insolvenzen sehr zurückhaltend bei Kreditverhandlungen zeigen. Der höchste Wert seit 2017. “Die aktuell ungünstige wirtschaftliche Entwicklung lässt die Banken vorsichtiger werden”, sagte der Leiter der ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, der jedoch auch zu bedenken gibt, dass für manchen Unternehmen das wirtschaftliche Überleben von neuen Krediten abhängt. Besonders betroffen seien derzeit Kleinstbetriebe und Soloselbständige, so die ifo.
Trump signalisiert Lust auf neue Kandidatur: „Werde es wohl wieder tun müssen…“
Bei einer Kundgebung in Texas hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump seine bisher deutlichste Andeutung gemacht, dass er 2024 erneut kandidieren könnte. Laut US-Medienberichten sagte er vor Anhängern im texanischen Robstown wörtlich: „I will probably have to do it again “ (ich werde es wahrscheinlich wieder tun müssen).
Der Ex-Präsident wiederholte indirekt den Vorwurf des Wahlbetrugs: „Ich habe zweimal kandidiert. Ich habe zweimal gewonnen. Beim zweiten Mal habe ich viel besser abgeschnitten als beim ersten Mal.“ In seiner Rede bezog sich der 45. Präsident auf die „schweigende Mehrheit“ der Wähler, die ihn 2016 ins Weiße Haus gebracht habe. Diese Mehrheit sei „stärker als je zuvor zurück“. Trump bekräftigte: „Meine Mitbürger, diese unglaubliche Reise, auf der wir uns gemeinsam befinden, hat gerade erst begonnen.“
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Jetzt soll auch noch Sex mit Tieren “enttabuisiert” werden
Die allmählich totale Sexualisierung aller Lebensbereiche nimmt ebenso absurde wie gefährliche Formen an. Dass immer mehr angebliche Geschlechter erfunden werden und man in Deutschland durch das „Selbstbestimmungsgesetz“ der Ampel-Regierung in Kürze einmal pro Jahr eines davon annehmen darf, ist den queer-woken Aktivisten noch immer nicht genug: Teile der Linken gehen in sexueller Hinsicht neuerdings schon über die Spezies Mensch hinaus und sinnieren laut über Sex mit Tieren, deren “sexuelle Bedürfnisse” angeblich nicht genug bedacht würden.
Die taz als Teil des vermeintlich etablierten und seriösen bundesdeutschen Medienbetriebs berichtete nun ganz ungeniert über das Buch „Saint Zoo“ der japanischen „Kulturanthropologin“ Chihiro Hamano. Darin werde, frohlockte die Sponti-Postille, endlich das „Tabu der Sexualität zwischen Menschen und Tieren“ hinterfragt.
Durch Gespräche mit Menschen, die Tiere (sexuell) lieben, gelangte Hamano nach Deutschland, wo es (natürlich) den Verein „Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung“ (Zeta) gibt. Hamano nutzte ihre diesbezüglichen Studien auch zur Bewältigung ihres eigenen, von „extremer Gewalterfahrung geprägtes Verhältnis zu Liebe und Sexualität, Macht und Ohnmacht“ zu überdenken.
Negative Assoziation zwischen Zoophilie und Pädophilie als Tabu
Zu den Tabus, die es nun offenbar zu brechen gelte, gehört die negative Assoziation zwischen der Liebe zu Tieren (Zoophilie) und Pädophilie bzw. „Paraphilie“, worunter „abnormale sexuelle Liebe“ und „sexuelle Perversion“ zu verstehen seien. Jedoch werde bei Versuchen einer „weniger anthropozentrischen Weltauffassung“ zunehmend die Gleichwertigkeit von Tieren betont, sowie, „im zoophilen wie auch im queeren Kontext, vermehrt von Tieren als „Partner:innen“ gesprochen.“
Die Art der Annäherung an das Thema Zoophilie und Sodomie erinnert dabei an die pseudoaufklärerische, scheintolerante “Unbefangenheit”, mit der die frühen Grünen ebenfalls ein überwindungswürdiges Tabu in Angriff nahmen: Pädophilie. Auch Sex mit Kindern sollte damals entkriminalisiert und “normalisiert” werden, als natürliches und für alle Beteiligten sinnliches Erlebnis.
“Irgendwie differenzierter behandeln”
Natürlich findet die Autorin, sehr zur Begeisterung der “taz”, auch hier wieder passende Studien, die Zoophilie als sexuelle Orientierung darstellen, weshalb selbige „irgendwie differenzierter behandelt“ werden müsse, so Hamano. Im Klartext: Hier soll gleich die nächste Perversion und offenkundige psychische Deviation nach bewährtem linkem Muster “normalisiert” werden, und die Anhänger dieser Neigung am besten noch als allzu lange unterdrückte, zu Unrecht ignorierte Minderheit anerkannt werden.
Bei ihren Recherchen sei Hamano „vorwiegend hoch reflektierten Befürworter:innen der Sexualität mit Tieren“ begegnet, unter denen es, „in Bezug auf das Geschlecht des Tieres, hetero-, homo- oder bisexuelle Praktizierende sowie, in Bezug auf Penetration, passive oder aktive“ gebe. Liebe stehe an erste Stelle, es gebe sogar sexuell abstinente Zoophile, hält der taz-Bericht fest.
Das eigenen Tier auf Wunsch beschlafen
Als hilfreiche Erklärung wird beigefügt, dass „passiv“ in diesem Zusammenhang bedeute, dass man „auf sexuelle Bedürfnisse des Tieres reagiert und sich unter Umständen von diesem beschlafen lässt.“ Diese hätten unter Hamanos Gesprächspartnern die Mehrheit gebildet. Hunde seien hier die bevorzugten Sexualpartner, da es „im Sinn einer Gleichwertigkeit und Reziprozität der partnerschaftlichen Bedürfnisse auch auf Größenverhältnisse ankommt.“
Die Anhänger dieser Abartigkeit reagierten auf die Frage, wie sie den (angeblichen) Willen der Tiere nach sexueller Betätigung mit Menschen erkennen wollen, mit Verwunderung darüber, dass die meisten Menschen das nicht wüssten. Schließlich würden sie ja auch erkennen, ob das Tier Hunger oder Durst habe oder spielen wolle! Warum wüsten sie dann nichts über dessen sexuelle Bedürfnisse?
Ungeheuerliche Praktiken
Diejenigen, sie sexuell abstinent blieben, würden damit darauf reagieren, dass die Tiere „keine (eindeutigen) Signale“ senden. Wir lernen: Der “etwas andere Tierfreund” braucht also gar keinen Hundeprofi, Katzenversteher oder Pferdeflüsterer, um zu wissen, wann sein Vierbeiner Lust auf Beischlaf mit ihrem Halter haben…
Natürlich wird dann auch noch der Mut der Anhänger dieser ungeheuerlichen Praktiken gelobt, sich zu „outen“. Die taz-Autorin berichtet zudem ganz verzückt, dass Hamano „ein interessantes Deutschlandbild zwischen FKK, Reichstierschutzgesetz, Knödelkulinarik und Widerstand gegen sexuelle Normativität“ schaffe.
Abseitige sexuelle Veranlagungen
Wer bislang also geglaubt hat, sämtliche Erscheinungsformen gesellschaftlicher Dekadenz in den Untergangsphasen von Kulturen zu kennen, wird hier eines Besseren belehrt: Man versucht hier tatsächlich, Menschen, die sich allen Ernstes einbilden, ihre eigenen, völlig abseitigen sexuellen Veranlagungen, würden durch angebliche Signale von Tieren ermuntert, zu normalisieren und zu legitimieren. In Wahrheit handelt es sich um Tierquälerei – sonst gar nichts.
Und mit dieser abstoßenden Form pervertierter “Tierliebe” wollen neue Subkulturen der “bunten Vielfalt” nun offenbar die nächste Front im Kampf gegen sexuelle “Tabus” eröffnen. Nachdem man im zwischenmenschlichen Sexualverkehr so ziemlich jede Hürde abgeräumt hat, ist dies wohl die zwangsläufige nächste Konsequenz.
Umfrage zur Covid-Impfung in Australien: Großes Bedauern bei den Impflingen
Australien hatte eines der striktesten Corona-Regimes in der “westlichen Welt” und setzte im Rahmen seiner “Null-Covid-Politik” auf eine umfangreiche Impfkampagne. Doch eine große Umfrage zeigt, dass die Menschen mit den experimentellen Covid-Impfungen alles andere als glücklich sind. Sie bereuen es, sich diese verabreicht haben zu lassen. Ungeimpfte dagegen sind durchweg froh, die Spritzen abgelehnt zu haben.
Noch bis vor wenigen Monaten galt in Australien eine äußerst strikte Politik, mit massiven Lockdowns und Einschränkungen des persönlichen Lebens. Die Menschen wurden quasi in ihren Häusern eingesperrt und zur Impfung gegen Covid-19 genötigt, was dazu führte, dass mittlerweile rund 95 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren mindestens eine Injektion der experimentellen Vakzine erhalten hat. Allerdings, so eine Umfrage des großen australischen Nachrichtenportals news.com.au, scheinen viele der Impflinge dies zu bereuen.
Das Portal fasst die Umfrageergebnisse so zusammen: “Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, dass sie es entweder bereuen, sich impfen gelassen zu haben, oder dass sie nicht geimpft sind und mit ihrer Entscheidung zufrieden sind. Nur 35 Prozent der mehr als 45.000 Befragten gaben an, dass sie geimpft wurden und die gleiche Entscheidung wieder treffen würden. Kein einziger Befragter gab an, nicht geimpft zu sein und diese Entscheidung zu bereuen. Ein Fünftel der Befragten gab an, zwei Dosen eines Impfstoffs erhalten zu haben, 26 Prozent hatten drei und 16 Prozent vier Impfungen erhalten, während 37 Prozent angaben, keinen Impfstoff genommen zu haben.”
Zwar haben damit überdurchschnittlich viele Ungeimpfte abgestimmt, dennoch ist die Sache recht deutlich – jene, die sich dem Druck widersetzten, haben dies aus Überzeugung getan. Bei den Geimpften zeigt es sich, dass offensichtlich viele Menschen sich massivst unter Druck gesetzt fühlten (ohne Covid-Impfpass keine Arbeit, kein soziales Leben…) und sich nur höchst widerwillig die Injektionen verabreichen ließen. Es ist zudem davon auszugehen, dass auch Opfer von ernsthaften Impfnebenwirkungen unter jenen Abstimmenden sind, die ihre Entscheidung nun bereuen.
Wenn dem Mainstream die Wahrheit passiert: CO2 begünstigt Wachstum von Dachgärten
Jeder, der vor der aktuellen, von kollektivem Wahnsinn geprägten Zeit ein Schule besuchte, weiß: CO2 ist für das Wachstum von Pflanzen unbedingt notwendig. In einem Wissenschafts-Artikel publizierte der öffentlich-rechtliche ORF nun nebenbei die Wahrheit: mit CO2-Abluft kann man das Wachstum in Dachgärten fördern. Freilich: Was am Dach gilt, gilt für die Biomasse der ganzen Welt. Klimahysterie ist eine politische Lüge.
Im Artikel “CO2-Abluft als Booster für Dachgärten“, der am 24. Oktober veröffentlicht wurde, passierte dem ORF gleich mehrfach die Wahrheit. Man muss dazusagen, dass es sich mit dem ORF online Ableger “Science” so verhält wie mit Sendungen zu später Nachtstunde: Die Wahrnehmbarkeit ist äußerst überschaubar.
So bezog man sich auf eine Studie der Universität Boston, die gut versteckt sogar verlinkt wurde. Es handelt sich um das Papier Enhancing Growth in Rooftop Farms by Repurposing CO2 from Human Respiration Inside Buildings. Dabei wurde festgestellt, dass sich das Pflanzenwachstum bei der Nutzung von CO2-Abluft extrem verbessert. Neben Auslassöffnungen für stark CO2-hältige Abluft vervierfachte sich das Pflanzenwachstum bei Spinat. Bei Mais wurde eine Verdreifachung des Wachstums festgestellt. Das “böse” CO2 macht also, was es in der Atmosphäre des Planeten bzw. im ewigen Kreislauf der Natur soll: Es begünstigt das Pflanzenwachstum enorm.
Dies bedeutet nicht weniger als die Existenz natürlicher Regulationsmechanismen unseres Planeten, wo überschüssiges CO2 in der Atmosphäre in Biomasse umgewandelt wird. Diese Mechanismen waren nicht nur zu erwarten sondern sind zwingend logisch, wenn man bedenkt, wieviel CO2 durch Ereignisse und Gegebenheiten ausgestoßen wird, die vom Menschen nicht zu beeinflussen sind: Vulkane und Vulkanausbrüche, Ausgasungen durch Spalten am Meeresgrund aber auch die Summe der Biomasse der Meere. All das ist in den großspurigen Berechnungen jener Wissenschaftler nicht enthalten, die zwar behaupten die Temperatur der Erde im Jahr 2030 auf ein Zehntelgrad genau vorhersehen zu können, aber an der Wettervorhersage für den kommenden Tag kläglich scheitern.
Für Menschen, die selbst denken können und ihre eigenen Nachforschungen anstellen, anstelle sich vom betreuten Denken durch Systemmedien berieseln zu lassen, bleibt die Wahrheit klar: Wer sich beispielsweise in Gewächshäusern eine perfekte Ernte wünscht, wird auf CO2 zurückgreifen müssen. Dabei darf auch nie vergessen werden: Der Volumensanteil von CO2 in der Erdatmosphäre beträgt etwa 0,04 Prozent – und dies konstant seit Beginn diesbezüglicher Messungen. Es handelt sich um ein Spurengas. Dinge wie “CO2-Fußabdrücke” sind ideologische Spielereien um Steuergeld umzuverteilen und die Bevölkerung an der Nase herumzuführen.
Russland erhöht Waffenproduktion – europäische Waffenlager sind leer
Während die Amerikaner und die Europäer ihre Waffenlager für die Ukraine leeren, fährt Moskau die Waffenproduktion deutlich hoch. Hohe Energiepreise machen es der europäischen Rüstungsindustrie nicht leicht: Die Aufrüstung wird sich wohl deutlich verteuern.
In den letzten Monaten haben die Vereinigten Staaten von Amerika und viele andere NATO-Länder Unmengen an Waffen und Munition an die Ukraine geliefert. Damit soll die ehemalige Sowjetrepublik die russischen Invasionstruppen abwehren können. Dies führt laut Kritikern auch dazu, dass die NATO ohne den Verlust von eigenen Truppen quasi “bis zum letzten Ukrainer” gegen Russland kämpft und die Atommacht dadurch auch auf geopolitischer Ebene massiv geschwächt wird.
Allerdings sorgen die anhaltenden Lieferungen des Westens an die Ukraine nun dafür, dass die ohnehin vergleichsweise kleinen Waffen- und Munitionslager der Europäer geleert werden. Und dies, ohne dass rasch ausreichend Nachschub kommt. Entsprechende Klagen wurden bereits laut. Selbst die US-Armee beschwert sich schon seit Monaten über den fehlenden Ersatz, da die US-Rüstungsindustrie offensichtlich nicht genügend Kapazitäten dafür hat, den Materialverschleiß für die Ukraine zu ersetzen. Die aktuellen Entwicklungen verdeutlichen damit, dass die Europäer nicht einmal ansatzweise in der Lage wären, einen wirklichen großen Krieg zu führen.
Indessen fährt Russland die Produktion von Waffen und Munition deutlich hoch. Das teilte der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, am Montag laut der Nachrichtenagentur TASS mit. „Die Produktion von Waffen und Spezialausrüstungen aller Art steigt um ein Vielfaches: von Panzern und Gewehren bis hin zu Hochpräzisionsraketen und Drohnen. Macht euch bereit”, sagte er auf Telegram. Der Politiker wandte sich an die Gegner Russlands und riet ihnen, nicht darauf zu hoffen, dass dem Land die Waffen ausgehen würden. “Wenn ich gegnerische Analysen lese, stoße ich immer wieder auf Behauptungen, dass Russland bald die militärische Ausrüstung und die meist genutzten Waffen ausgehen werden. Als ob alles aufgebraucht wäre. Halten Sie nicht den Atem an”, sagte er.
Angesichts dessen, dass Russland über enorme natürliche Ressourcen verfügt, kann sich das größte Land der Welt in Sachen benötigter Materialien weitestgehend selbst versorgen. Die europäische Rüstungsindustrie hingegen kämpft – auch infolge der hohen Energiepreise – mit hohen Kosten bei der Produktion von Waffen und Munition, die auch an die Auftraggeber (die europäischen Regierungen) weitergegeben werden müssen. Damit werden die Ersatzlieferungen aus europäischer Produktion über kurz oder lang auch teuer – weshalb beispielsweise die Bundeswehr nun Probleme hat. Vor allem jedoch zeigt Moskau damit, dass es durchaus in der Lage ist, noch weitere Monate in der Ukraine zu kämpfen.
Rushdie auf einem Auge erblindet – Medien verschweigen Hintergründe

Von MANFRED W. BLACK | Der islamkritische Schriftsteller Salman Rushdie ist Mitte August von einem Mann angegriffen und niedergestochen worden (PI-NEWS berichtete). Jetzt erklärte Rushdies Literaturagent Andrew Wylie, dass Rushdie durch die heimtückische Attacke das Sehvermögen auf einem Auge verloren hat. Außerdem kann Rushdie als Folge des Anschlags eine Hand nicht mehr bewegen. Interessant ist, […]
The Corbett Report: Wie Palantir die Welt eroberte
Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das alles über jeden weiß. Ein Unternehmen, das Banken bei der Aufdeckung von Betrugsfällen genauso gut helfen kann wie Geheimdiensten beim Aufspüren von Staatsfeinden. Ein Unternehmen, das Bilder von Ihnen mit den Standortdaten Ihres Mobiltelefons, den von Ihnen geschriebenen E-Mails, Ihren Gesundheitsdaten, Ihren Kreditkarteneinkäufen und Tausenden anderen elektronischen Daten kombinieren kann, um ein intimes Porträt Ihres Lebens zu zeichnen – ein Porträt, das jeder Möchtegern-Ermittler mit ein paar Tastendrücken abrufen kann. Ein Unternehmen, das Sie überall auf der Welt und zu jeder Zeit ins Visier nehmen kann.
Hören Sie auf, sich dieses Unternehmen vorzustellen, denn es gibt es bereits. Es heißt Palantir Technologies.
Das vom milliardenschweren PayPal-Mitbegründer und Facebook-Frühinvestor Peter Thiel gegründete Startup aus dem Silicon Valley ist seit langem der Liebling des US-Militärs und der Nachrichtendienste und wird zunehmend zum Liebling der Unternehmenswelt. Und angesichts der Fähigkeit von Palantir, jeden Aspekt Ihres täglichen Lebens zu überwachen, zu verfolgen und letztlich zu kontrollieren, ist es nicht schwer zu verstehen, warum.
Dennoch haben nur wenige in der Öffentlichkeit jemals von Palantir gehört, und diejenigen, die es wissen, wissen nur, dass es ein böses Unternehmen ist, das unheimliche Dinge tut.
Aber dies ist der Corbett Report. Wir können mehr als das.
Heute wollen wir die Wurzeln dieser Bedrohung für die Menschheit erforschen, das Ausmaß aufdecken, in dem sie bereits Ihr Leben dem allsehenden Auge der Möchtegern-Weltkontrolleure ausgesetzt hat, und in den magischen Stein des Sehens blicken, um zu sehen, was die Zukunft für Palantir Technologies bereithält.
WAS IST PALANTIR?

Was genau ist Palantir also?
Wie sich herausstellt, ist diese Frage erstaunlich einfach zu beantworten. Palantir ist eine Scheinfirma für ein ehemals geheimes Militär- und Geheimdienstprojekt, das darauf abzielt, jedes verfügbare Stückchen Information über Sie zu sammeln und zu verwerten. Der schwierige Teil besteht darin, diese einfache Antwort aus der Masse an Lügen, Verschleierungen, Unwahrheiten, Halbwahrheiten und kontextlosen Fakten herauszufiltern, die in der Berichterstattung der Medien über das Unternehmen präsentiert werden.
Die offizielle Geschichte dieses auf Überwachung spezialisierten Unternehmens aus dem Silicon Valley – die in jeder Menge Mainstream-Puff-Pieces wiederholt wird – besagt, dass Peter Thiel Palantir Technologies 2004 als Vehikel gründete, um die Betrugserkennungssoftware von PayPal in ein marktfähiges Produkt zu verwandeln. Sein Traum war es, dass Palantir den wachsenden nationalen Sicherheitsriesen bei der Entwicklung eines Systems zur Analyse von Finanzaktivitäten auf Anzeichen terroristischer Aktivitäten unterstützt.
Aber laut dem „Libertären“ Thiel (der mit dem nationalen Sicherheitsstaat zusammenarbeitet und von ihm profitiert, kriegstreiberische Politiker fördert, Lobeshymnen auf Leo Strauss und Carl Schmitt schreibt und, ach ja, zufällig Mitglied des Bilderberg-Lenkungsausschusses ist), geht es bei der Software von Palantir nicht darum, das eingreifendste System der elektronischen Überwachung zu entwickeln, das je erdacht wurde. Nein, natürlich nicht! Es geht nur um den Schutz der bürgerlichen Freiheiten!
Palantir war von Anfang an als „ein missionsorientiertes Unternehmen“ konzipiert, so Thiel in einem 2013 erschienenen Profil des Unternehmens und seiner Gründer gegenüber Forbes. „Ich habe das Problem so definiert, dass wir den Terrorismus eindämmen und gleichzeitig die bürgerlichen Freiheiten bewahren müssen“.
Das ist eine so unverfrorene und leicht zu entlarvende Lüge, dass sie nur von den Spottdrossel-Wiederholern der Dinosaurier-Medien wiedergekäut werden konnte. Aber es ist leicht zu verstehen, warum die pflichtbewussten Stenographen der Schoßhundpresse sie wiederholen würden. Schließlich gibt es in Bezug auf Palantir immer interessantere Dinge zu berichten als die Frage, wie das Unternehmen gegründet wurde oder was es eigentlich tut.
Nehmen Sie nur den Namen des Unternehmens: Palantir. Er ist eine Anspielung auf die magischen, sehenden Steine, die die Zauberer in J. R. R. Tolkiens mythischem Der Herr der Ringe-Universum benutzen, um durch Raum und Zeit zu sehen. Diese skurrile Namensgebung überträgt sich auf das, was ein Reporter als „lockere, nerdige Kultur“ bezeichnet hat, die das Unternehmen durchdringt:
- Die Büros des Unternehmens sind nach Orten aus Tolkiens Fabel benannt. So ist der Hauptsitz von Palantir in Palo Alto das Auenland, das Büro in McLean, Virginia (nur sechs Meilen von der CIA entfernt), ist Bruchtal, die Niederlassung in Washington, D.C., heißt Minas Tirith, usw.
- Das Unternehmen verfügt über eine Hotline namens Batphone, über die Ingenieure Kundenanfragen, die sie für unethisch halten, anonym an Unternehmensvertreter melden können.
- Zwei der wichtigsten Analyseprogramme des Unternehmens, Gotham und Metropolis, sind nach Städten aus dem DC-Comics-Universum benannt.
- Einer der Konferenzräume im Auenland wurde in eine Ballspielwiese für Kinder umgewandelt.
Oh, wie herrlich schrullig! Ein Silicon-Valley-Startup mit einem so eklektischen Arbeitsumfeld kann doch wohl kaum in etwas Böses verwickelt sein, oder?
Fairerweise muss man sagen, dass eine Reihe von Unternehmensprofilen in der Fachpresse – z. B. ein Unternehmensprofil aus dem Jahr 2012 in The Washingtonian, ein Profil des eklektischen CEOs mit Philosophieabschluss aus dem Jahr 2013 in Forbes oder ein Artikel im New York Times Magazine aus dem Jahr 2020 mit dem Titel „Does Palantir See Too Much?“ – auf die unheimlicheren Facetten von Palantir hinweisen.
Warum besteht der CEO von Palantir, Alex Karp, auf Zwei-Wege-Spiegeln für seine Bürofenster? Warum verwendet das Unternehmen Schallwandler, um das Glas der Bürofenster in Schwingung zu versetzen und weißes Rauschen zu erzeugen, um mögliche elektronische Lauscher zu stören? Hängt das Prism-Programm von Palantir mit dem PRISM-Programm der NSA zusammen? (SPOILER: Sicher nicht! Hier gibt es nichts zu sehen, Leute!)
Dennoch hat man nach der Lektüre dieser MSM-Artikel das Gefühl, dass etwas fehlt. Es ist, als ob sie die Teile eines Puzzles vor sich liegen haben, aber sie haben diese Teile noch nicht wirklich zusammengesetzt.
Um dieses Puzzle zu vervollständigen, muss man sich an eine unabhängige Forscherin wie Whitney Webb wenden. Wie Webb in ihrer neuen, unbedingt lesenswerten, zweibändigen Tour de Force One Nation Under Blackmail darlegt, wurde Palantir nicht 2004 gegründet – wie von den Unternehmensvertretern immer wieder behauptet – sondern im Mai 2003. (Die professionellen Journalisten haben dieses kleine Detail wahrscheinlich übersehen, weil sie die SEC-Unterlagen lesen müssten, um herauszufinden, dass Thiels Entstehungsgeschichte von Palantir eine nachweisbare Lüge ist, und welcher Dinosaurier-Medien-„Reporter“ hat schon die Zeit dazu?)
Ob das Unternehmen nun 2003 oder 2004 gegründet wurde, mag auf den ersten Blick wie ein kleines Detail erscheinen. Aber bei näherer Betrachtung liefert diese Datendiskrepanz – und die Tatsache, dass Thiel so oft über die wahre Gründung des Unternehmens gelogen hat – einen Hinweis auf den tatsächlichen Ursprung von Palantir.
Im Mai 2003 begann die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) des Pentagons offiziell damit, ihr geplantes Total Information Awareness (Bewusstseinsbildung) (TIA)-Programm aufzugeben und es in Terrorism Information Awareness umzubenennen, bevor der Kongress das Programm ganz einstellte.
Haben Sie noch nie vom Total Information Awareness-Programm gehört? Dann erinnern Sie sich vielleicht an das freundliche kleine Logo des Information Awareness Office (IAO), der DARPA-Abteilung, der es unterstellt war:

Damit dieses Bild keinen Zweifel aufkommen lässt: Das IAO und sein TIA-Programm waren in der Tat bestrebt, alle Daten von so vielen Menschen wie möglich zu sammeln, zu speichern und zu analysieren – von persönlichen E-Mails bis zu sozialen Netzwerken, Kreditkartenaufzeichnungen, Telefongesprächen, medizinischen Aufzeichnungen und zahlreichen anderen Quellen – und das alles ohne einen Haftbefehl. Ziel des Programms war es, „Data-Mining- oder Knowledge-Discovery-Tools zu entwickeln, die die riesigen Datenmengen durchforsten, um Muster und Zusammenhänge zu finden“, und es enthielt sogar Mittel für „die Entwicklung biometrischer Technologien, die die Identifizierung und Verfolgung von Personen ermöglichen“.
Es ist ein Beweis dafür, wie unglaublich gruselig und übertrieben das TIA-Programm war, dass es schon damals, im Jahr 2003 – auf dem absoluten Höhepunkt der Krieg-gegen-Terror-Hysterie – von fast jedem in der Öffentlichkeit sofort als das drakonischste Überwachungssystem, das je vorgeschlagen wurde, angeprangert wurde. Diese parteiübergreifende, weitverbreitete öffentliche Reaktion führte zum zweiten Sturz des Direktors des IAO, John Poindexter (der zuvor wegen seiner Rolle in der Iran-Contra-Affäre verurteilt worden war), und zur Streichung des TIA-Programms.
Sobald wir also feststellen, dass Palantir tatsächlich im Mai 2003 und nicht 2004 gegründet wurde, wie in fast allen Berichten über das Unternehmen fälschlicherweise behauptet wird, stoßen wir auf einen bemerkenswerten „Zufall“. Wir entdecken, dass Peter Thiel genau zu dem Zeitpunkt, als die TIA aufgelöst (und tiefer in die Eingeweide von Onkel Sams Bürokratie verlegt) wurde, beschloss, ein Unternehmen zu gründen, das genau das tun konnte, was die TIA zu erreichen versucht hatte. Das allein wäre schon der weltweit bemerkenswerteste Zufall, seit Facebook am selben Tag gegründet wurde, an dem das LifeLog-Programm der DARPA eingestellt wurde.
Aber erstaunlicherweise wird der Zufall noch größer.
Wollen Sie mal raten, an wen sich Thiel und Co. gewandt haben, als sie ihren ersten Kunden für ihr neues TIA-ähnliches Unternehmen suchten? Sie haben es erraten:
Eines Tages, nicht lange nach der Gründung von Palantir im Jahr 2004, erhielt Poindexter einen Anruf von seinem Freund Richard Perle, dem ehemaligen Vorsitzenden des Defense Policy Board, der ihn fragte, ob er zu einem Treffen mit zwei Unternehmern, die er aus Palo Alto kannte – Alex Karp, dem CEO von Palantir, und seinem Mitbegründer Peter Thiel, einem milliardenschweren Risikokapitalgeber, der bei der Gründung von PayPal mitgeholfen hatte und ein früher Investor von Facebook war – in Perles Haus kommen würde.
Richtig, Thiel und Karp – ein exzentrischer Absolvent der Philosophie und der Stanford Law School, der von Thiel zum CEO von Palantir ernannt wurde, obwohl er keinerlei Erfahrung in der Unternehmensführung hat – haben zufällig ein Treffen mit dem kürzlich entlassenen Leiter des TIA-Programms arrangiert. Und zufälligerweise war Poindexter von der Präsentation des Duos so beeindruckt – sie hatten „auf elegante Weise erreicht, was die TIA erreichen wollte“, wie es in einem populären Bericht heißt -, dass er sie an In-Q-Tel, den Risikokapitalarm der CIA, verwies.
Die CIA pumpte schließlich die ersten 2 Millionen Dollar an Fremdkapital in Palantir und, was noch wichtiger ist, half dem Unternehmen, den Fuß in die Tür vieler anderer Regierungskunden zu bekommen, von Geheimdiensten und Militärabteilungen bis hin zur US-Einwanderungs- und Zollbehörde, den Centers for Disease Control und dem IRS (unter anderem).
Und der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. . . .
. . . Geschichte, die von den Gewinnern geschrieben wird. Schließlich haben die „unerschrockenen“, lahmen „Reporter“ jetzt eine fertige Geschichte, die sie für ihre Profile über das Unternehmen ausspucken können: Diese seltsamen, schäbig gekleideten Silicon-Valley-Außenseiter kamen vor die Tür der CIA wie eine Bande einfallender Barbaren, um die Protokolle der spießigen Bürokratie niederzureißen. Sie verklagten sogar die US-Armee wegen ihrer Beschaffungspraktiken und erhielten schließlich den Zuschlag für die Armee!
In der ganzen Aufregung um diese Geschichte gehen die kleinen Details unter, die Palantir mit seinem Vorgänger TIA verbinden.
Aber das führt uns zu der nächsten Frage in der heutigen Untersuchung.

OK, Palantir ist also eine Art Überwachungssystem? Was macht es eigentlich? Wie funktioniert es eigentlich?
Gute Fragen. Gut, dass Sie fragen.
Wie bereits erwähnt, war der ursprüngliche Impuls für die Gründung von Palantir die Idee, die Betrugserkennungssoftware von PayPal in ein Data-Mining-Produkt zu verwandeln, das an Kunden aus dem Bereich der nationalen Sicherheit verkauft werden könnte, um ihnen bei der Suche nach „Terroristen“ (im weitesten Sinne) zu helfen.
Obwohl das PayPal-System speziell mit Daten zu Finanztransaktionen arbeitete, wurde die Idee von Palantir schnell auf alle Arten von Daten ausgeweitet. Vom Inhalt Ihrer E-Mails über den Betreff Ihrer Telefonanrufe bis zu den Details Ihrer Kreditkartentransaktionen, Ihrem Geschwafel in den sozialen Medien und den GPS-Protokollen Ihres Mobiltelefons – wenn diese Daten digitalisiert werden können, möchte Palantir sie in eine Datenbank einspeisen und sie auswerten, um Beziehungen und Verbindungen zu entdecken, die für den durchschnittlichen Analysten nicht sofort offensichtlich sind. Das Betriebssystem von Palantir stellt diese Daten dann in einer visuell intuitiven Weise dar und macht sie auch für technisch nicht versierte Personen leicht durchsuchbar.
Nun, das ist zumindest die Idee. Wie es in der Realität funktioniert, hängt davon ab, wen Sie fragen. Einige berichten begeistert von den unglaublichen Ergebnissen, die damit erzielt werden können. Andere behaupten, es sei alles nur Schall und Rauch und der Erfolg der Produkte komme von der guten alten Arbeitskraft. Wenn das Unternehmen Teams von Softwareentwicklern entsendet, die sich im Wesentlichen in den Unternehmen der Kunden einnisten und die generische Palantir-Software auf die spezifischen Bedürfnisse dieser Unternehmen abstimmen, ist es dann wirklich eine magische „KI-gesteuerte“ Alles-aus-einer-Box-Lösung?
Wir in der Öffentlichkeit werden es vielleicht nie erfahren. Wie die Software genau funktioniert und wie sie für die Kunden der Geheimdienste aussieht – ganz zu schweigen davon, wie diese Kunden die Software tatsächlich nutzen -, ist natürlich hinter Schichten von Geheimhaltung und Klassifizierung verborgen.
Palantir nutzt diese Geheimhaltung natürlich zu seinem Vorteil.
In seinem Bericht über die Tötung Bin Ladens behauptet der Journalist Mark Bowden, dass Osama bin Laden weniger durch die Folter- und Kurier-Theatralik von Zero Dark Thirty als vielmehr durch eine „unergründlich umfangreiche Datenbank“ gefasst wurde. Im selben Abschnitt berichtet Bowden dann über die Gründung von Palantir. Jahrelang wurde in jedem Artikel oder Unternehmensprofil in der Mainstream-Presse angedeutet, dass Palantir benutzt wurde, um bin Laden zu finden.
Einmal merkten die Wiederholer, dass sie sich auf ein Telefonspiel eingelassen hatten und eine Geschichte wiederholten, die als unbegründete Andeutung begann und nie als Tatsache behauptet, geschweige denn richtig berichtet wurde. Aber die Geschichte spielt im Mythos von Palantir immer noch eine große Rolle, und die meisten „Deep Dives“ über das Unternehmen in der Dinosaurierpresse enthalten eine Wiederholung des Gerüchts, Palantir habe bin Laden getötet. Wenn er dazu befragt wird, beharrt Karp einfach darauf, dass er sich dazu nicht äußern kann, was den Mythos von Palantir noch weiter verstärkt.
Folgendes wissen wir: Seit seiner Gründung hat Palantir eine Reihe von Produkten für seine verschiedenen Kunden entwickelt, darunter:
- Palantir Gotham – Die ursprünglich von Palantir für den Geheimdienst entwickelte Software Gotham wird als „kommerziell verfügbares, KI-fähiges Betriebssystem, das Entscheidungen für Anwender in allen Rollen und Bereichen verbessert und beschleunigt“ bezeichnet; und
- Palantir Foundry – Palantirs neuestes Produkt, Foundry, ist auf die Firmenkunden des Unternehmens ausgerichtet und wird als Betriebssystem verkauft, das „eine offene Architektur nutzt, um geschlossene Betriebsabläufe zu informieren und Daten-, Analyse- und Geschäftsteams mit einer gemeinsamen Grundlage zu verbinden“, was nur dann harmlos klingt, wenn man nicht weiß, was Ptech am 11. September getan hat.
Wie genau die Produkte des Unternehmens eingesetzt werden, ist wiederum eine Kombination aus geheimen Informationen und Geschäftsgeheimnissen, aber wir wissen, dass Palantir über diese verfügt:
- Er half der NSA bei der Entwicklung der Software, die den Einsatz von XKEYSCORE, dem „am weitesten reichenden“ Programm der NSA, das „fast alles, was ein typischer Nutzer im Internet tut“, erfasst, erleichtert und erweitert;
- Unterstützung der technischen Sicherheitsfirma HBGary bei der Ausarbeitung von Plänen zum Angriff auf Wikileaks und seine Unterstützer, einschließlich der Aufdeckung der Identitäten derjenigen, die versuchen, Leaks an die Organisation weiterzuleiten, und der Verleumdung von Journalisten, die die Website verteidigen;
- Unterstützung der Stadt New Orleans bei der Einführung eines „Predictive Policing“-Programms, bei dem Palantir ohne Wissen oder Zustimmung des Stadtrats Zugang zu Millionen von durchsuchbaren öffentlichen Aufzeichnungen, Gerichtsakten, Lizenzen, Adressen, Telefonnummern und Social-Media-Daten erhält;
- Zusammenarbeit mit den Centers for Disease Creation im Rahmen des DCIPHER-Programms (Data Collation and Integration for Public Health Event Response), einer Partnerschaft, die sich in der COVID-Ära auf die Unterstützung des Kampfes der USA gegen die COVID-19-Pandemie ausgeweitet hat, von der Impfstoffverteilung bis zu neuen Bereichen wie der Verbesserung der Widerstandsfähigkeit der Lieferkette und der Verteilung lebensrettender Therapeutika“; und
- Ausweitung des Geschäftsbereichs Biosicherheit auf andere Länder, einschließlich der Überwachung der Verarbeitung sensibler medizinischer Daten im Rahmen einer neuen Partnerschaft mit dem britischen National Health Service.
Es reicht jedoch nicht aus, die Verträge von Palantir aufzulisten oder die Highlights der unheimlichen Überwachungs- und Datenbankprojekte zu nennen, an denen das Unternehmen im Laufe der Jahre beteiligt war. Palantir ist nicht nur eine Datenbank. Es ist nicht nur eine Software. Es ist eine Waffe.
Wie inzwischen klar sein sollte, ist die Macht, in jeden Winkel des Lebens eines Menschen hineinzusehen, die ultimative Macht. Zu wissen, wo jemand lebt, wo er arbeitet, mit wem er spricht, worüber er spricht, was er kauft, was er isst und trinkt, wohin er reist und was er online tut, bedeutet, die totale Kontrolle über ihn zu haben. Sauron selbst könnte sich nicht mehr wünschen.
Wie CEO Karp unverblümt erklärt hat: „Unser Produkt wird gelegentlich benutzt, um Menschen zu töten“.
Es bleibt also nur eine Frage übrig…
WOHIN FÜHRT PALANTIR VON HIER AUS?

Es gibt Anzeichen dafür, dass die Fassade von Palantir Risse bekommt. Kaum war Trump aus dem Amt, setzten sich CDC-Beamte dafür ein, dass der neue Puppet-in-Chief die Software von Palantir nicht mehr nutzt. Sie sagten Bidens Übergangsteam, dass Palantirs COVID-Tracking-System „von Anfang an Probleme hatte“ und „nie so funktionierte, wie wir uns das vorgestellt hatten.“
Einige haben sogar behauptet, dass Palantir nur ein Hype ist und wenig Substanz hat. In einem Buzzfeed-Artikel aus dem Jahr 2017 über die Verbindungen von Palantir zu den Geheimdiensten wird beispielsweise behauptet, dass die Beziehung zwischen Palantir und der NSA spannungsgeladener war, als gemeinhin berichtet wird. Später stellte ein Bericht des New York Magazine’s Intelligencer aus dem Jahr 2020 infrage, ob es sich bei Palantir nur um Schall und Rauch handelt, und wies darauf hin, dass die „magische“ Fähigkeit der Software, nützliche Hinweise aus Unmengen von Daten herauszukitzeln, in Wirklichkeit durch das Heer der Software-Ingenieure des Unternehmens ermöglicht wird, die das Programm mühsam an die Bedürfnisse jedes Kunden anpassen müssen.
Noch besorgniserregender für die Investoren des Unternehmens ist, dass der Aktienkurs von Palantir in diesem Jahr von einer jahrelangen Handelsspanne um die 25-Dollar-Marke auf heute 8,29 Dollar gefallen ist, was sogar unter dem ursprünglichen Kurs beim Börsengang im Jahr 2020 liegt.
Doch Berichte über den Niedergang von Palantir (oder seinen Sturz in die Bedeutungslosigkeit) sind möglicherweise verfrüht. Erst in der vergangenen Woche schloss das Unternehmen einen mehrjährigen Vertrag mit Hertz über die Nutzung des Palantir Foundry-Betriebssystems zur Verwaltung der 500.000 Fahrzeuge umfassenden Flotte des Unternehmens ab und kündigte die Eröffnung einer zweiten britischen Niederlassung an, diesmal in der Nähe der digitalen Zentrale des britischen National Health Service.
Aber dieses Händeringen um die Zukunft des Unternehmens geht völlig an der Sache vorbei. Palantir Technologies hat nicht damit begonnen, alle möglichen digitalen Informationen auf der Welt zu sammeln, zu analysieren und zu nutzen. Nicht Peter Thiel, Alex Karp oder eine der anderen Personen, die in den Büros von The Shire sitzen, sind die Vordenker dieses globalen Überwachungsnetzes. Sie stellen ihrem Kunden, dem tiefen Staat, lediglich ein Produkt vor.
Palantir stellt die Schecks nicht aus, es löst sie ein. Das Unternehmen hat seine Rolle seit Jahrzehnten gut erfüllt, indem es den Geheimdiensten eine bequeme Ausweichmöglichkeit bot, um ihre Arbeit zum Aufbau des digitalen Panoptikums fortzusetzen.
Täuschen Sie sich nicht: Sobald Palantir diese Rolle nicht mehr nach dem Geschmack seiner Zahlmeister erfüllt – sobald das Unternehmen zu sehr mit Skandalen belastet oder einfach zu unheimlich wird, um seine Rolle als Tarnfirma für die Überwachungsagenda des tiefen Staates effektiv zu erfüllen – wird das „Auenland“ genauso gründlich durchforstet werden wie Tolkeins mythisches Dorf. Und wie Main Core, PROMIS, Ptech und das Information Awareness Office vor ihm wird Palantir zu einer Trivia-Frage für Verschwörungs-Nerds degradiert werden. In der Zwischenzeit werden alle Fähigkeiten von Palantir an anderer Stelle unter anderen Firmensitzen wieder aufgebaut, unter einem anderen Namen betrieben und von einer anderen Mannschaft von willigen Dummköpfen geführt, die nur zu gerne die Wünsche ihrer Zahlmeister erfüllen werden.
Ja, unabhängig davon, ob Palantirs Vermögen steigt oder fällt, können wir uns einer Sache sicher sein: Die Idee hinter Palantir – der Traum vom Erfassen, Speichern, Analysieren und Bewaffnen von Daten aus allen möglichen Datenquellen, um die Bevölkerung besser kontrollieren zu können – wird so schnell nicht verschwinden.
Letztlich ist die wahre Bedrohung nicht Palantir selbst, sondern der tiefe Staat, der es hervorgebracht hat. Unser einziger Lichtblick ist, dass der feuchte Traum der Technokraten in Wirklichkeit ein Hirngespinst ist. Die Technokratie ist schließlich wahnsinnig und menschenfeindlich und wird scheitern, aber nicht ohne einen harten Kampf.
In der Zwischenzeit können wir einiges tun, um die Errichtung unseres digitalen Gulags zu verhindern. Zum einen können wir unsere Daten einsalzen. Noch grundsätzlicher können wir damit beginnen, uns von der Matrix zu lösen und die elektronische Währung abzulehnen, die zunehmend dazu verwendet wird, unser Leben zu verfolgen, zu verfolgen und zu kontrollieren.
Letztlich wird der Palantir-Albtraum aber erst dann ein Ende haben, wenn der tiefe Staat, der ihn geschaffen hat, entmachtet ist.
Sarah Wagenknecht – Grüne Energiepreistreiber stoppen!
Sarah Wagenknecht (Die Linke) bringt in einer mitreißenden Rede im Bundestag die ganze Problematik rund um die Energie-Preistreiberei auf den Punkt.
Die Politikerin zeigt nicht nur die Gründe der explodierenden Kosten für Strom und Treibstoffe auf, nämlich Profitgier und Spekulation, sie erklärt auch an Beispielen wie andere Länder die Situation gut im Griff haben. Wagenknecht verweist auch auf die Sinnlosigkeit der Sanktionen gegen Russland, die uns mehr schaden als Putin, beklagt die höchste Inflation seit 40 Jahren, den Euroverfall und warnt vor dem drohenden Verlust von Industriebereichen wenn sich der Baerbock-Kurs durchsetzt. Auch zur Aussage Habecks „wir werden alle ärmer werden“ hat sie eine treffende Antwort parat.
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