Kategorie: Nachrichten
MFG für direkte Demokratie: Dr. Brunner will verpflichtende Volksabstimmungen
Die Partei MFG (Menschen Freiheit Grundrechte) hat sich auf die Fahnen geschrieben, die direkte Demokratie in Österreich voranzubringen. Parteiobmann und BP-Kandidat Dr. Michael Brunner möchte zu diesem Zweck dafür sorgen, dass Volksbegehren, die mindestens 300.000 Unterschriften erzielen, zu einer verpflichtenden Volksabstimmung führen: Aktuell bleiben nämlich auch Volksbegehren mit sehr großer Zustimmung ohne Konsequenzen. Als Thema für eine Volksentscheidung sieht Brunner unter anderem den ORF, der in erster Linie als verlängerter Arm der Regierung und diverser Lobbys fungiert.
Im Folgenden lesen Sie die entsprechende Presseaussendung (via ots):
Dr. Michael Brunner: Volksbegehren sollen ab 300.000 Zustimmung zu verpflichtender Volksabstimmung führen
Wie viel Mitbestimmung ermöglichen Volksbegehren? Diese Frage stellt BP-Kandidat Dr. Michael Brunner. Denn in diesem Jahr wurden der Bevölkerung mehrere wichtige Volksbegehren zur Unterschrift vorgelegt, die jeweils zwischen 300.000 und sogar über 500.000 Unterschriften erzielen konnten:
- Volksbegehren „Für uneingeschränkte Bargeldzahlung“ mit 530.938 Unterschriften
- Volksbegehren „Rechtsstaat & Antikorruptionsvolksbegehren“ mit 307.629 Unterschriften
- Volksbegehren „GIS Gebühr abschaffen“ mit 364.348 Unterschriften
Volksbegehren ohne Auswirkungen
Bis auf eine verpflichtende einmalige Nationalratsdiskussion bleiben solche Volksbegehren jedoch ohne Konsequenzen. Das soll sich ändern, wenn es nach Dr. Michael Brunner geht. Er fordert eine verpflichtende Volksabstimmung ab einer Unterschriftenschwelle von 300.000.
ORF nur noch Sprachrohr der Bundesregierung
Denn auch das jüngste durchgeführte GIS-Volksbegehren wird wohl vom Nationalrat ignoriert werden. Dabei hat es nach Brunner ein berechtigtes Anliegen. Denn der ORF ist längst zu einem verlängerten Arm diverser Lobbies und der Politik geworden – allen voran der Bundesregierung. Letztere füttert den ORF mit beträchtlichen Steuermitteln für Werbeschaltungen.
ORF-Stiftungsrat-Chef war langjähriger PR Berater von Van der Bellen
Das zeigt sich nun auch anlässlich der BP-Wahl: Bekanntlich wurde der langjährige grüne PR-Berater von Van der Bellen, Lothar Lockl, zum neuen Stiftungsrats-Chef per Side-Letter „gewählt“. Damit macht nun der ORF für den Alt-Präsidenten den Wahlkampf, wie sich zeigt: Denn während VdBs Mitbewerber verächtlich gemacht und ständig unterbrochen werden, darf der in die Jahre gekommene Präsident ohne Zwischenfrage dozieren. Daneben verschweigt der ORF seinem Publikum immer wieder relevante Themen (etwa den massiven Geburtenrückgang nach der Corona-Impfung oder toxische Substanzen in den Antigen-Tests).
ORF privatisieren?
Die Abschaffung der GIS greift jedoch nicht weit genug, so Brunner. “Am besten wäre es, den ORF gleich in Blöcken zu privatisieren. Da wäre der Sender sicher vor politischen Zugriff, der Staat hätte schöne Einnahmen und die derzeitige marktbeherrschende Stellung des ORF würde auch vermieden. Einzig Ö1 als Kultursender könnte als öffentlich-rechtlicher Sender erhalten bleiben“, findet Brunner.
Grundrechte sind Tabu für Volksentscheid
„Die automatische Überführung von Volksbegehren mit etwa 300.000 Unterstützern zu einer verbindlichen Volksabstimmung wäre ein längst überfälliger Schritt in Richtung direkter Demokratie. Freilich dürfen dabei nur Themen zur Volksabstimmung vorgelegt werden, die keine Abstimmung über verbriefte Grund-, Menschen- oder Minderheitsrechte betreffen“, so Brunner. Weiters fordert er eine Volksabstimmung zu den Russland-Sanktionen: Denn während Russland die Sanktionen kaum spürt, blutet die Bevölkerung zunehmend aus.
Fake News bei den NachDenkSeiten? Eine skurrile Warnmeldung von Facebook wirft Fragen auf
Zahlreiche Leser der NachDenkSeiten, die unseren Artikel „Der Elefant im Raum“ auf Facebook geteilt haben, werden am Wochenende nicht schlecht gestaunt haben, als sie von Facebook eine Warnmeldung erhielten. Angeblich enthalte der Artikel „Fehlinformationen“. Bereits ein oberflächlicher Check des von Facebook verlinkten „Faktenchecks“ einer litauischen Organisation zeigt, dass Facebook hier schlicht die Unwahrheit behauptet. Das von den Faktencheckern bemängelte „falsche Zitat“ taucht im Text nämlich überhaupt nicht auf. Doch auch die NachDenkSeiten sind da machtlos. Ein Einspruch gegen diese Falschbehauptung ist nicht möglich. Gräbt man ein wenig tiefer, stößt man schnell auf Querverbindungen der litauischen Faktenchecker und Facebook zu den Desinformationsnetzwerken der NATO. Da kann man frei nach Albrecht Müller nur sagen: Glaube nichts, hinterfrage alles – auch und vor allem wenn es um vermeintliche „Faktenchecks“ geht. Von Jens Berger
Seit dem Wochenende sind Links auf unseren Artikel mit einem Warnhinweis versehen. Wer ihn dennoch aufruft, muss erst einmal versichern, dass der die Warnung gelesen hat. Der Facebook-Algorithmus sorgt auch dafür, dass Links auf den Beitrag niedriger gerankt und somit seltener in der Timeline der Nutzer auftauchen. Das kann man auch Zensur nennen.
Stein des Anstoßes war ein Zitat des US-Präsidenten Joseph Biden. Dieser sagte am 7. Februar auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz, dass „Nord Stream 2 enden wird“, wenn „Russland in die Ukraine einmarschiert“. Im Artikel „Der Elefant im Raum“ heißt es wörtlich …
Die USA haben ein Motiv und die technischen Mittel, um diese Taten begangen zu haben, und sie haben im Vorfeld auch bereits erklärt, dass sie im Zweifel Nord Stream 2 „ein Ende setzen werden“. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Scholz verkündete dies US-Präsident Biden. Auf die Frage, wie er das denn genau umzusetzen gedenke, da dieses Projekt doch innerhalb der deutschen Entscheidungsmacht liegt, antwortete er kühl: „Ich verspreche Ihnen, dass wir in der Lage sind, dies zu tun“. Das hat er nun ja wohl möglicherweise bewiesen.
Das entsprechende Zitat Bidens ist im Artikel zudem durch ein eingebettetes Video des US-Senders ABC hinterlegt. Transparenter geht es nicht. Sind das „Fehlinformationen“, wie Facebook unter Berufung auf „unabhängige Faktenprüfer“ behauptet?

Screenshot Facebook
Natürlich nicht. Und das sagen skurrilerweise sogar die Faktenprüfer selbst. Überprüft wurde das Zitat von dem „Lügenmelder“ des litauischen Portals Delfi, das sich als die größte Nachrichtenplattform der drei baltischen Republiken ausgibt. Im „Faktencheck“ von Delfi heißt es in deutscher maschineller Übersetzung:
Die Behauptung, Biden habe seit langem versprochen, dass die USA Nord Stream zerstören würden, stützt sich auf einen Tweet von ABC News vom 7. Februar, in dem Biden in einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz sagte, dass Nord Stream 2 niemals funktionieren werde, wenn Russland in die Ukraine einmarschiere. Herr Biden sprach also nur über Nord Stream 2, nicht über Nord Stream. Außerdem hat er nicht versprochen, sie zu zerstören, sondern uns nur versichert, dass sie niemals funktionieren würde, wenn Russland in die Ukraine einmarschiert.
Das ist exakt das, was auf den NachDenkSeiten zu lesen ist. In unserem Artikel steht an keiner Stelle, das Biden „versprochen habe“, irgendetwas „zu zerstören“. Dies deckt sich übrigens auch eins zu eins mit dem offiziellen Protokoll der Bundesregierung …
P Biden: Ich beantworte zunächst die erste Frage. Wenn Russland zum Beispiel mit Panzern und Truppen die Grenze zur Ukraine überquert, wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben.
Zusatzfrage: Aber wie genau machen Sie das? Das Projekt ist unter der Kontrolle Deutschlands.
P Biden: Ich verspreche Ihnen: Das werden wir schaffen.
Verbreitet auch die Bundesregierung „Falschinformationen“? Wenn die NachDenkSeiten also eine „Falschinformation“ verbreitet haben, dann haben auch die Tagesschau, RND, SPIEGEL, FAZ, WELT, Reuters, CNN, CNBC und so gut wie jede andere Nachrichtenagentur oder Medienseite „Falschinformationen“ verbreitet.
Wie aus dem „Faktencheck“ von Delfi zu erkennen ist, geht es nicht direkt um die NachDenkSeiten, sondern um eine vermeintliche Falschbehauptung des litauischen Portals „Laisvas“. Dieses Portal hat offenbar – ohne Rücksprache und Genehmigung – unseren Beitrag ins Litauische übersetzt. Ob die Übersetzung 100% korrekt ist, ist mangels Kenntnisse der litauischen Sprache nicht zu sagen – aber zumindest eine maschinelle Rückübersetzung zeigt an der betreffenden Stelle keinen Fehler. Was ist an dem Zitat also eine „Falschinformation“? Kann es überhaupt eine Falschinformation sein, wenn man die Primärquelle direkt zitiert und dazu sogar das Video mit der entsprechenden Aussage als Beleg einbettet? Es wäre interessant, wie die litauischen „Faktenchecker“ ihr Verdikt begründen. Lost in Translation? Oder handelt es sich hierbei um eine vorsätzliche Lüge, also um Desinformation?
Einige Querverbindungen weisen darauf hin, dass es sich tatsächlich um letzteres handeln könnte. Das litauische Medium Delfi tauchte bereits 2018 im Kontext mit dem „Expose Network“ auf, einem Konsortiums, das im Umfeld der umtriebigen „Integrity Initiative“ in Zusammenarbeit mit dem britischen Geheimdienst ins Leben gerufen wurde.
Der Zweck und die Absicht von Integrity Initiative ist eine Propagandaoperation
Integrity Initiative – NATO-Propaganda auch in Deutschland
Wenn westlicher Qualitätsjournalismus, Propaganda und Infokrieg gegen Russland Hand in Hand gehen
Zum Expose-Netzwerk gehörten Unternehmen wie Zinc Network, das Institute for Statecraft, Aktis Strategy, Bellingcat, DFR Lab, das Media Diversity Institute, Toro Risk Solutions und Ecorys – allesamt Unternehmen, die sich auf die Führung des Informationskrieges gegen Russland spezialisiert haben und von ehemaligen hohen Mitarbeitern der britischen Dienste, der Militärs und der NATO geleitet werden bzw. – wie im Fall des „Recherchenetzwerks“ Bellingcat – von diesen finanziert werden.
Leider sind die Leaks, die dieses Netzwerk öffentlich machten, hauptsächlich aus dem Jahr 2018 und im Detail nicht mehr aktuell. Die ehemaligen Geheimdienstler und Militärs, die diese Unternehmen führten, haben mittlerweile neben ihren Tätigkeiten in den einschlägigen Think Tanks neue Sicherheits- und Beraterfirmen gegründet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die Tätigkeit in diesem oder einem neuen Netzwerk unter einem neuen Namen 1:1 fortführen.
Besonders interessant ist in diesem Kontext der Name Ben Nimmo. Nimmo ist ein ehemaliger NATO-Presseoffizier, der später als Senior Fellow zum auf digitalen Informationskrieg spezialisierten DFR Lab wechselte – einer Organisation die zum Atlantic Council gehört, das wiederum Mitglied der Atlantic Treaty Association, einer Dachorganisation von Denkfabriken im Umfeld der NATO, ist. Ben Nimmo saß damals im Auftrag von DFR Lab im Berater-Panel von Expose. Heute ist Nimmo leitender Manager bei Facebooks Mutterkonzern Meta – sein Tätigkeitsfeld dort ist kryptisch mit „Abwehr globaler Bedrohungsstrategien“ beschrieben. Laut Greyzone ist darunter vor allem die Zensur von Inhalten zu verstehen, die gegen die transatlantischen Interessen gerichtet sind.
Das US-Magazin Monthly Review veröffentlichte erst vor wenigen Wochen einen Artikel, der die Nähe der nationalen Faktenchecker-Organisationen mit US-Denkfabriken belegt – darunter auch das litauische Portal Delfi. Leider sind diese Faktenchecker-Organisationen selbst komplett intransparent. Weder über die Finanzierung, noch über die leitenden Personen von Delfi ließ sich auf die Schnelle irgendetwas herausbekommen. Es wirkt jedoch so, als seien die Faktenchecker Delfi eine transatlantische Vorfeldorganisation ganz im Sinne der Integrity Initiative, deren Arbeitsfokus ja ohnehin auf dem Baltikum und den russischen Nachbarstaaten lag.
Das erklärt wohl, warum ein Einspruch gegen die fehlerhafte Einstufung unseres Artikels als „Falschinformation“ ohnehin keinen Sinn hätte. Dieser Fall mag eine skurrile Kleinigkeit sein, er steht jedoch im Kontext des Informationskriegs der NATO gegen Russland, bei dem Facebook sich klar auf die Seite der NATO geschlagen hat. Haben Sie das bitte immer im Hinterkopf, wenn Sie auf Facebook Warnungen vor vermeintlichen Falschinformationen bekommen, die von angeblich unabhängigen und zertifizierten Faktencheckern überprüft sein sollen.
Titelbild: Lightspring/shutterstock.com
Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet
Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet – Teil 2
04.10.2022, 09:00 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument, dessen zweiten Teil wir nun dokumentieren, gibt Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen der, man kann es nicht anders…
Dokumenten-Leak: Wie die Bundesregierung an einer „Narrativ-Gleichschaltung“ zum Ukraine-Krieg arbeitet – Teil 1
29.09.2022, 08:46 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument gibt einen erhellenden Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen, der, man kann es nicht anders sagen, bundesdeutschen Staatspropaganda…
Irgendwie dazu passend:
Den ungeschwärzten Vertrag zwischen der EU und Pfizer findet Ihr hier
03.10.2022, 22:35 Uhr. >b’s weblog – https: – Pfizer-Vertrag. Siehe diesen Leak….
Masken zu unserem Schutz? In Guantanamo sind sie Folter-Instrument
Bis 2020 galt das Tragen von Masken – zumindest außerhalb von Operationssälen und in bestimmten Berufen, in denen sie unvermeidlich waren – als völlig absurd. Und da, wo es nicht unbedingt notwendig war, als entwürdigend. Mehr noch: Es wurde sogar als menschenverachtender und grundrechtswidriger Zwang bezeichnet, wenn Häftlinge oder Anstaltsinsassen unter die Maske genötigt wurden. Dank der Corona-Gehirnwäsche erinnert sich daran bloß niemand mehr…
USA wegen Masken-Folter angeprangert
Hierzu lohnt ein Blick in die (noch gar nicht allzu weit entfernte) Vergangenheit: Keine 20 Jahre ist es her, dass das erzwungene Tragen von eben den OP-Masken, die uns heute als so selbstverständlich wie Papiertaschentücher zugemutet werden, von denselben Medien als Folter angesehen wurde, die die Maske heute bagatellisieren und anpreisen.
Damals nämlich, im “Krieg gegen den Terror”, wurden die USA vor der Weltöffentlichkeit angeprangert, weil sie ihren auf dem kubanischen Stützpunkt Guantanamo internierten Gefangenen unter anderem das Tragen von Gesichtsmasken abverlangten. Wegen Fotos, auf denen die gefesselten Männer mit Maske über Mund und Nase zu sehen waren, geriet die damalige US-Regierung unter Rechtfertigungsdruck seitens Menschenrechtlern, internationalen Organisationen und Journalisten.
Von Menschenrechtsverletzung zur “solidarischen” Pflicht
Keine 18 Jahre später mussten sich die Regierungen entschuldigen, die unschuldigen Bürgern keine Masken aufzwingen wollten und sich der von der WHO betriebenen Maskenpflicht-Agenda widersetzten. Und auch innerhalb der Bevölkerung galt bald: Wer die Maske verweigerte, war ein asozialer Egoist. So schnell lässt sich medial ein und dasselbe Phänomen von Ärgernis einer Foltermethode zur solidarischen Bürgerpflicht umdeuten.
Das Resultat ist das wohl verhängnisvollstes Erbe der sogenannten “Pandemie” – denn der bizarre OP- und FFP-Maskenkult gehört heute leider für viele Menschen zum Alltag – selbst dort, wo die Maskenpflicht abgeschafft ist, erst recht aber in von Panikneurotikern regierten Ländern wie Deutschland. In den letzten beiden Jahren ist der Anblick mit “Maulkorb” versehener, “maskierter” Menschen leider fast schon zu einer weltweiten Selbstverständlichkeit geworden. Und das in einem Ausmaß, das gerade den Jüngeren inzwischen ein nicht-maskiertes Gesicht ungewöhnlicher vorkommt als eines mit Maske.
Schädlichkeit nach wie vor ignoriert
Seit dem 1. Oktober haben die deutschen Bundesländer wieder die gesetzliche Befugnis Maskenzwänge zu verhängen wenn sie dies für nötig halten, um eine angebliche Corona-Gefahr einzudämmen. Selbst Schulkindern ab der fünften Klasse kann das stundenlange Tragen des Corona-Maulkorbs erneut aufgezwungen werden. Dass dies wirklich ein wirksames Mittel ist, wurde selbst vom eigenen Expertenrat der Bundesregierung bezweifelt, der sich in seinem Evaluationsbericht zu den Corona-Maßnahmen gerade nicht für eine generelle Maskenpflicht aussprach.
Denn zahlreiche Studien, Tests und Umfragen haben immer wieder belegt, dass die Masken ein Sammelbecken für Bakterien sind; dass sie, wenn sie auf die falsche Art und viel zu lange getragen werden, die Atmung schwer behindern, gerade bei Kindern und deren kognitive Entwicklung verzögern, weil sie ihr Umfeld nur noch maskiert wahrnahmen. Dennoch drängt etwa Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erneut auf die Einführung einer Maskenpflicht in Innenräumen. Nach der Lesart von vor 20 Jahren wären er und seinesgleichen mit Recht als Folterknechte zu bezeichnen.
Städte bereiten sich auf Blackout vor: Notunterkünfte, Satellitentelefone, Trinkbrunnen
Während der „grüne“ Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck die Gefahr herunterredet („Wir haben kein Stromproblem“), bereiten sich immer mehr Städte und Kommunen auf großflächige Stromausfälle (Blackouts) im herannahenden Winter vor.
► Die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam richtet bereits Notfall-Hallen für den Fall eines Zusammenbruchs der Energieversorgung ein. Vier Sporthallen in verschiedenen Teilen der Stadt sind als Anlaufpunkte bei Stromausfällen vorgesehen, berichtet die „Bild“-Zeitung. Dort soll die Versorgung zum Beispiel über Notstromaggregate sichergestellt werden.
Auch mit Kliniken und Einrichtungen im Sozial- und Pflegebereich werden demnach Notfallpläne abgestimmt. ABER: Die Notstromaggregate der Krankenhäuser können in der Regel nur 20 bis 50 Prozent des üblichen Stromverbrauchs abdecken. Bedeutet: Patienten, die keine Notfälle sind, müssen damit rechnen, abgewiesen zu werden.
► Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch SPD) sagt: „Wir kümmern uns etwa darum, dass für Rettungswagen und Feuerwehr Kraftstoff zur Verfügung steht, falls die Benzinpumpen an den Tankstellen ausfallen.“
► Der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sorgt sich u.a. um die Wasserversorgung: „Wir haben nachgeschaut, wo es in der Stadt Trinkbrunnen gibt. Denn im Falle eines Stromausfalls arbeiten unter Umständen auch die Klärwerke nicht mehr. Dann müssen wir die Frischwasserversorgung anders sicherstellen.“
► Am Flughafen Düsseldorf springen im Falle eines Blackouts 59 Notstromaggregate an. So soll der Flugbetrieb für die nächsten 48 Stunden aufrecht erhalten bleiben.
► In der Hauptstadt Berlin arbeiten Experten des Landeskriminalamtes (LKA) und der Landespolizeidirektion an einem Geheimpapier „Energiekrise“. Ein Behördensprecher erklärt: „Die Polizei Berlin fokussiert sich hierbei auf die Wahrscheinlichkeit des Eintretens bestimmter Reaktionen.“ Im Klartext: Plünderungen!
► Die Stadt Rosenheim (Oberbayern) rät in einem Flyer, sich wie für einen 14-tägigen Camping-Urlaub zu versorgen. Neben Wasser, Essen und Bargeld sollten die Bürger auch Medizin, Kerzen und einen Camping-Kocher zu Hause haben. Auch zu Schlafsäcken, Decken und warmer Kleidung wird geraten.
► Um die Kommunikation und die Mobilität von Einsatzkräften aufrechtzuerhalten, treibt Nordrhein-Westfalen den Ausbau der Notstromversorgung polizeilicher Einrichtungen sowie die Bevorratung mit Treibstoff voran. Außerdem werden die Treibstoffvorräte aufgestockt. Zudem wurden zusätzlich Satellitentelefone beschafft.
Moment mal – waren das bis vor kurzem nicht allesamt Verschwörungstheorien?
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Warnung vor Domino-Pleiten im Chemiepark Leuna – 12.000 Jobs in Gefahr!
In Leuna bei Halle ist wegen der Energiepreis-Explosion nicht weniger als die Tradition und Existenz eines ganzen Industrie-Standortes in Mitteldeutschland bedroht!
100 Firmen, 12.000 Arbeitsplätze: Im Chemiepark Leuna produzieren verschiedene Unternehmen im Verbund. Die hohen Strompreise stürzen die ganze Stadt in die Krise: „Wir haben über den Schnitt der Betriebe am Standort aktuell Produktionseinschränkungen von ungefähr 50 Prozent“, beklagt der Geschäftsführer der Infraleuna GmbH, Christof Günther. „Wir haben eine Situation, wo die chemische Industrie nicht mehr wirtschaftlich arbeiten kann und wo wir dringend Unterstützung brauchen“, so Günther weiter. Die Firmen vor Ort seien auf Hilfe durch die Politik angewiesen, „denn es leuchtet jedem ein, dass ein defizitärer Anlagen-Betrieb nur sehr begrenzte Zeit aufrechterhalten werden kann.“
Ob das dem „grünen“ Insolvenz-„Experten“, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, auch einleuchtet – dahinter sollte man ein Fragezeichen machen!
Das Gefährliche an der sich zuspitzenden Situation in Leuna ist: Weil die Chemieunternehmen im Verbund produzieren, kann ein Produktionsausfall oder die Pleite nur eines Unternehmens Dutzende weitere Betriebe mit in den Abgrund reißen. „Wenn eine solche Entwicklung einsetzt, ist das ein Dominoeffekt, der dazu führt, dass die chemische Industrie nicht nur in Leuna, sondern im gesamten mitteldeutschen Chemiedreieck in Mitleidenschaft gezogen wird“, führt Christof Günther aus. Dann stünde ein Abriss der Lieferketten bevor, „den sich niemand ausmalen kann im Moment“. Die gesamte nachfolgende Industrie wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Land- und Bauwirtschaft bekämen die Auswirkungen zu spüren.
Um den Industriestandort zu retten, fordert Thomas Brockmeier, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, günstigere Energiepreise. „Wir brauchen aus allen Quellen, derer wir Herr werden können, mehr Energie im Markt. Gas und Strom. Das ist die wichtigste politische Botschaft zunächst einmal.“ Atom und Kohlekraftwerke dürften nicht abgeschaltet werden. Gegebenenfalls solle man sogar auf heimisches Schiefergas setzen. „Wir müssen alles, alles, was wir kriegen können, an den Markt bringen, damit die Preise fallen. Wenn die nicht fallen, ist es nicht zu bezahlen,“ erklärt Brockmeier.
Vergangene Woche gingen bereits die ersten 500 Mitarbeiter auf die Straße. Ihr Protest richtet sich gegen die Bundesregierung und deren Energiepolitik, die die wirtschaftliche Existenz des Chemieparks Leuna bedroht und die dortigen Unternehmen in den Ruin treibt. Eine weitere Demonstration wurde bereits angekündigt.
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Prof. Jeffrey Sachs im US-TV: USA sprengte Nord Stream
Professor Dr. Sachs im Interview im US-Fernsehen bei Bloomberg zu Nord Stream
Unerwartete Bombe im US-TV: US-Professor sagt das, was alle über die Sabotage von Nord Stream denken
„Nach Ansicht von Professor Jeffrey Sachs von der renommierten Columbia University stecken die Vereinigten Staaten hinter der Sabotageaktion. Möglicherweise haben sie dabei mit Polen zusammengearbeitet (…)
‚Ich weiß, dass dies gegen das Narrativ verstößt und dass man solche Dinge im Westen nicht sagen darf, aber überall auf der Welt, wo ich hinkomme, denken die Leute, dass die USA dahinterstecken‘, betonte Sachs. ‚Sogar Journalisten unserer Zeitungen bestätigen das hinter den Kulissen, aber es gelangt nicht in unsere Medien.’“
Dazu auch:
„Unter Berufung auf Berichte, wonach bei beiden Explosionen mehr als 500 kg TNT gefunden wurden, meinte der ehemalige Pentagon-Berater jedoch, dass nur die Vereinigten Staaten und die britische Royal Navy in der Lage seien, einen solchen Anschlag durchzuführen.
‚Dann muss man sich ansehen, wer die staatlichen Akteure sind, die die Fähigkeit haben, so etwas zu tun. Und das sind die Royal Navy und die United States Navy Special Operations‘, sagte Macgregor.
‚Ich denke, das ist ziemlich klar. Wir wissen, dass Tausende von Pfund TNT verwendet wurden, weil diese Pipelines enorm robust sind. Sie bestehen aus mehreren Zentimetern Beton um verschiedene Metalllegierungen herum, um das Erdgas zu transportieren. Man kann also nicht einfach eine Granate an das Ende der Leitung werfen und sie zerstören. Das bedeutet, dass es ein gewisses Maß an Raffinesse erfordert‘, fügte er hinzu.
Macgregor vermutete, dass das Motiv hinter den Anschlägen darin bestand, Deutschland daran zu hindern, aus dem Ukraine-Krieg auszusteigen, nachdem Berlin begonnen hatte, ‚um den Eindruck zu erwecken, dass es diesen Stellvertreterkrieg in der Ukraine nicht mehr mitmachen würde.’“
Blinken bezeichnet Sabotageangriffe auf Nord Stream-Pipelines als „große Chance“
„Es ist eine enorme Chance, die Abhängigkeit von russischer Energie ein für alle Mal zu beenden und damit Wladimir Putin die Möglichkeit zu nehmen, Energie als Waffe einzusetzen, um seine imperialen Pläne voranzutreiben. Das ist sehr bedeutsam und bietet eine enorme strategische Chance für die kommenden Jahre“
„Baden-Württemberg steht auf“: Jürgen Todenhöfer als Redner
Am 16. Oktober 2022 veranstaltet die Gruppe “Politik und Medien Hand in Hand-Das schadet unserem Land” aus Stuttgart eine Demonstration in Stuttgart. Unter dem Motto “Baden-Württemberg steht auf” wollen die Aktivisten “sehr viele Menschen auf die Straße bringen.”
Der Beitrag „Baden-Württemberg steht auf“: Jürgen Todenhöfer als Redner erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Geheimpapier: Kriegspropaganda der Bundesregierung genau durchgeplant
(David Berger) Dem Onlinemagazin “NachDenkSeiten” wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Es zeigt auf erschreckende Weise, wie weit die Informationsgleichschaltung durch das Regime bereits gediehen ist.
Der Beitrag Geheimpapier: Kriegspropaganda der Bundesregierung genau durchgeplant erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Zwergenwahnsinn in der NATO

Von WOLFGANG HÜBNER | Neun östliche Staaten Europas, dabei solche Giganten wie Nordmazedonien, haben sich für die Aufnahme der Ukraine in die NATO ausgesprochen. Sie reagierten damit auf das Drängen des Kiewer Regimes, im Schnellverfahren Mitglied des Militärbündnisses zu werden. Oder anders ausgedrückt: Einen Atomkrieg zumindest in Europa billigend in Kauf zu nehmen. Genau das […]
Warum mit weiteren künstlichen Pandemien zu rechnen ist
‚Keine Bioabwehrforschung ist rein defensiv – wer sie betreibt, ist automatisch an der Herstellung biologischer Waffen beteiligt.‘
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Zu Beginn der COVID-Pandemie war Francis Boyle, Ph.D., sicher, dass sie das Ergebnis eines Laborlecks war. Er glaubt, dass es sich bei den Affenpocken um eine weitere Laborschöpfung handelt, da sie nun plötzlich 30 Mutationen gegenüber den in Afrika vorkommenden wilden Affenpocken aufweisen
- Präsident Biden hat vor kurzem die Executive Order on Advancing Biotechnology and Biomanufacturing Innovation for a Sustainable, Safe and Secure American Bioeconomy unterzeichnet, und diese Anordnung verspricht im Grunde, dass wir weitere vom Menschen verursachte Pandemien erleben werden
- Abschnitt 12, Absatz VII in Bidens Durchführungsverordnung besagt, dass der Zweck der Verordnung darin besteht, „besorgniserregende Forschung mit doppeltem Verwendungszweck und Forschung, die potenziell pandemische und andere Krankheitserreger mit hohem Risiko beinhaltet, zu entwickeln und zu betreiben sowie zu fördern und umzusetzen“.
- Das bedeutet, dass sie die Absicht haben, tödliche Krankheitserreger zu erforschen, von denen jeder einzelne freigesetzt werden könnte, um eine globale Pandemie auszulösen, wenn ein Schreckensereignis notwendig ist, um die Bevölkerung dazu zu bringen, ein falsches Gefühl von Sicherheit der Freiheit vorzuziehen. Boyle glaubt, dass es keinen Zweifel daran gibt, dass es weitere Pandemien geben wird, weil sie diese absichtlich erzeugen
- Boyle glaubt, dass die Affenpocken entwickelt und freigesetzt wurden, um Regierungen und Bevölkerungen zu erschrecken, damit sie den Pandemievertrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) akzeptieren, der die WHO zur alleinigen Entscheidungsträgerin in Pandemie-Situationen machen würde
In diesem Interview äußert sich Francis Boyle, der an der Universität Chicago studiert, in Harvard promoviert hat und einen Doktortitel in Politikwissenschaften besitzt, zu den jüngsten Versuchen, der Öffentlichkeit Angst einzujagen, diesmal vor den Affenpocken
Seit Jahrzehnten setzt sich Boyle gegen die Entwicklung und den Einsatz von Biowaffen ein, um die es sich bei COVID-19 offenbar handelt. Er forderte im Rahmen der Biowaffenkonvention von 1972 eine Gesetzgebung gegen Biowaffen und entwarf den Biological Weapons Anti-Terrorism Act, der einstimmig von beiden Häusern des Kongresses verabschiedet und 1989 von George Bush sen. unterzeichnet wurde.
Zu Beginn der Pandemie war Boyle sicher, dass COVID-19 das Ergebnis eines Lecks im Labor war. Er war sogar einer der ersten, der dies ansprach. Natürlich wurde in den letzten mehr als zwei Jahren jeder, der die Theorie des Labordurchbruchs vertrat, verleumdet, diskreditiert, zensiert und verleumdet. Heute wissen wir, dass diese Information wahr war, und sogar die Mainstream-Medien beginnen, darüber zu berichten.
Weißes Haus räumt ein, dass es weitere Pandemien geben wird
Wie in „Executive Order Advances Biotech-Transhumanist Agenda“ ausführlich beschrieben, hat Präsident Biden kürzlich die „Executive Order on Advancing Biotechnology and Biomanufacturing Innovation for a Sustainable, Safe and Secure American Bioeconomy“ unterzeichnet. Wie Boyle anmerkt, sorgt diese Exekutivanordnung im Grunde für die Schaffung weiterer Biowaffen:
„Es ist eine sehr lange Durchführungsverordnung. Ganz am Ende wird alles verraten, wo es [in Abschnitt 12], Absatz VII, heißt, dass der Zweck dieser Verordnung darin besteht, „besorgniserregende Forschung mit doppeltem Verwendungszweck und Forschung, die potenziell pandemische und andere Krankheitserreger mit hoher Gefahr einschließt, zu entwickeln und zu betreiben, zu fördern und umzusetzen …“.
Lassen Sie mich das für Sie ausrechnen. Besorgniserregende Forschung mit doppeltem Verwendungszweck“ bedeutet offensive und dann defensive biologische Kriegswaffen. Die Bideniten geben hier zu, dass ihre Agenda darin besteht, mehr offensive biologische Kriegswaffen zu fördern und einzusetzen. Das ist es, was „bedenkliche Forschung mit doppeltem Verwendungszweck“ bedeutet.
Dann soll versucht werden, diese Waffen mit einer Art Scheinimpfstoff zu perfektionieren, der durch Reverse Engineering oder ähnliches hergestellt wird. Sie geben zu, dass sie diese offensiven biologischen Kriegswaffen entwickeln werden, „mit potenziell pandemischen und anderen folgenschweren Krankheitserregern“.
Sie werden weitere biologische Kriegswaffen wie COVID-19 erforschen und entwickeln, an denen die Regierung der Vereinigten Staaten beteiligt war. Sie geben dies hier zu.
Wenn man sich die Mainstream-Nachrichten anhört, sagen alle: ‚Ja, die nächste Pandemie kommt‘. Und genau von hier kommt sie: „Besorgniserregende Forschung mit doppeltem Verwendungszweck, die potenziell pandemische und andere folgenschwere Erreger beinhaltet.“
Durchführungsverordnung kann Biowaffen-Übereinkommen nicht außer Kraft setzen
Wenn Sie sich fragen, ob diese Art der Forschung an Biowaffen mit doppeltem Verwendungszweck gegen das Gesetz zur Bekämpfung des Terrorismus durch biologische Waffen verstoßen könnte, lautet die Antwort: Ja. Das Gesetz von 1989 verbietet diese Art von Aktivitäten direkt. Aber abgesehen von der Rechtswidrigkeit ist Boyles Hauptanliegen, dass es existenziell gefährlich ist, diesen Weg weiterzugehen.
„COVID-19, das ich als erster aufgedeckt habe, war eindeutig eine offensive biologische Kriegswaffe mit „gain of function“-Eigenschaften, die aus dem BSL-4 von Wuhan, dem chinesischen Fort Detrick, ausgetreten war.
Die Bideniten haben deutlich gemacht, dass sie mit voller Kraft voraus fahren. Sie haben den Rubikon überschritten. Sie haben nicht die Absicht, umzukehren. Sie verdoppeln, sie verdreifachen. Meiner Meinung nach ist es das, womit wir heute konfrontiert sind“, sagt er.
Während einige behaupten, dass eine Durchführungsverordnung ein vorheriges Gesetz und/oder einen unterzeichneten Vertrag außer Kraft setzen kann, ist dies laut Boyle in beiderlei Hinsicht falsch.
„Nein, eine Durchführungsverordnung kann weder mein Anti-Terror-Gesetz für biologische Waffen noch das Übereinkommen über biologische Waffen außer Kraft setzen“, sagt er. „Dies ist nur ein Versuch, beide Gesetze zu umgehen – ein Versuch, trotz der Tatsache, dass ein Verstoß gegen mein Anti-Terror-Gesetz über biologische Waffen eine Straftat ist, die mit lebenslanger Haft bestraft wird.
Das Justizministerium wollte wiederholt, dass ich die Todesstrafe einfüge, aber ich bin ein lebenslanger Abolitionist und wollte nicht, dass irgendein Gesetz von mir die Todesstrafe enthält.“
Was hat also Vorrang? Und wie können wir diesen Konflikt lösen oder versöhnen? Laut Boyle ist eine Versöhnung nicht möglich, es sei denn, der Kongress erlässt neue Gesetze.
„Wer auch immer diese [Durchführungsverordnung] verfasst hat, wusste genau, dass er gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und mein Gesetz zur Bekämpfung des Terrorismus durch biologische Waffen verstößt. Eine Durchführungsverordnung kann weder einen Vertrag noch ein Gesetz außer Kraft setzen. Dies kann nur durch ein späteres Gesetz des Kongresses geschehen.“
Widerstand gegen die medizinische Tyrannei
Ein weiterer Aspekt, der in dem Interview angesprochen wurde, ist die Frage, wie der Emergency Powers Act missbraucht wurde, um uns unserer persönlichen Freiheiten zu berauben. Im Wesentlichen hat diese Pandemie gezeigt, dass man einen demokratisch gewählten Kongress in ein tyrannisches Regime verwandeln kann, das ohne Einschränkung regieren kann.
Boyle hat vor kurzem ein Buch mit dem Titel „Resisting Medical Tyranny: Why the COVID-19 Mandates Are Criminal“ veröffentlicht, in dem er dies erörtert. Darin beschreibt er auch, wie wir mit friedlichen und völlig legalen Mitteln gegen diese tyrannische Übervorteilung kämpfen können.
Rechtfertigung der Versklavung: Biosecurity
Das ist wirklich wichtig und bringt uns zum Thema Affenpocken, das Ende Juli 2022 zum öffentlichen Gesundheitsnotstand erklärt wurde, da es den Kern der Strategie der globalen Kabalen trifft, die Welt zu versklaven, indem sie unsere persönlichen Freiheiten unter dem Vorwand der „Biosicherheit“ immer weiter beschneiden. Wie von Boyle angemerkt:
„Meiner Meinung nach war diese Affenpocken-Epidemie … eine biologische Kriegswaffe, die aus einem Labor kam und an mehreren Orten freigesetzt wurde, um die Menschen zu erschrecken. Und warum?
Ich glaube nicht, dass es ein Zufall war, dass die Weltgesundheitsorganisation auf ihrer Tagung im Rahmen der Weltgesundheitsversammlung (WHA) über Regelungen nachdachte, die wieder einmal die Souveränität der Vereinigten Staaten von Amerika und der Regierungen unserer Bundesstaaten und Kommunen bei der Kontrolle unseres Gesundheitswesens umgangen hätten.
Nach dem zehnten Zusatzartikel der Verfassung der Vereinigten Staaten fällt die öffentliche Gesundheit in den Zuständigkeitsbereich der Bundesstaaten und Kommunen, nicht in den der Bundesregierung. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass Gouverneure in Florida oder Texas andere Maßnahmen ergreifen als die CDC [Centers for Diseases Control and Prevention] in Washington, D.C.
Mehrere Gouverneure rebellieren jetzt gegen diese totalitären, diktatorischen [Erlasse] aus Washington, D.C. Um das zu verhindern, haben sie diese Vorschriften ausgearbeitet, die sie in diesem Sommer bei der Weltgesundheitsversammlung durchzusetzen versuchten, was nicht gelang.
Die Affenpocken wurden dann meiner Meinung nach freigesetzt, um die Regierungen der Welt zu erschrecken, damit sie diese Vorschriften akzeptieren. Das ist fehlgeschlagen, aber … die WHO trifft sich jetzt, um einen Vertrag auszuhandeln und abzuschließen, der dieselben WHA-Bestimmungen enthält …
Der Zweck dieses [globalen] WHO-Vertrages ist es wieder einmal, die amerikanische Souveränität zu umgehen, um auf staatlicher und lokaler Ebene Entscheidungen darüber zu treffen, wie mit Angelegenheiten der öffentlichen Gesundheit bei der nächsten Pandemie umzugehen ist, von der sie wissen, dass sie kommen wird, weil sie sich bereits darauf vorbereiten, gemäß der Biotech-Exekutivverordnung, die ich Ihnen gerade zitiert habe.
Sie wissen, dass es kommen wird. Sie bereiten es vor. Sie bereiten es vor. Beim nächsten Mal werden sie mit Hilfe dieses WHO-Vertrages versuchen zu argumentieren, dass der Vertrag das oberste Gesetz des Landes gemäß Artikel VI der US-Verfassung ist und daher die Fähigkeit der staatlichen und lokalen Regierungen übertrumpft und verdrängt … die öffentliche Gesundheit zu bestimmen.
In der Tat gibt es einen Fall des Obersten Gerichtshofs, den sie alle kennen, Missouri gegen Holland, der besagt, dass ein abgeschlossener Vertrag den zehnten Zusatzartikel der Verfassung der Vereinigten Staaten außer Kraft setzt. Wir müssen verstehen, dass diese Leute genau wissen, was sie tun, und wir müssen sie aufhalten.“
Aufruf an den US-Senat, den WHO-Vertrag abzulehnen
Die WHO tagte vom 26. bis 30. September 2022 in Washington, D.C., und laut Boyle waren Vertragsdiskussionen Teil dieser Sitzung. Boyle schlägt vor, unsere Senatoren aufzufordern, einen Brief zu unterzeichnen, in dem sie sich gegen jeden künftigen WHO-Vertrag aussprechen, und diesen Brief dann an die Weltgesundheitsversammlung, die WHO und die Mitgliedsstaaten weiterzuleiten.
„Wenn wir ein Drittel plus ein Mitglied des Senats der Vereinigten Staaten dazu bringen können, [einen solchen Brief] zu unterschreiben, wird das meiner Meinung nach den geplanten Vertrag verhindern“, sagt Boyle. Andere Länder könnten das Gleiche tun. Um es klar zu sagen: Dieser WHO-Vertrag ist ein globaler Vertrag, so dass die USA nicht das einzige Land sind, das seine Souveränität verlieren könnte, wenn er verabschiedet wird. Alle Mitgliedsstaaten sitzen im selben Boot.
„Wenn das Abkommen verabschiedet wird, werden sie es nutzen, um die WHO-Empfehlungen für den Umgang mit der nächsten Pandemie weltweit durchzusetzen, und das wird uns alle umbringen“, sagt Boyle.
„Die WHO ist eine verkommene, korrupte, kriminelle Organisation, und der Beweis dafür ist, dass die WHO eine Sponsorinstitution des Wuhan BSL-4 ist, dem Fort Detrick Chinas. Stellen Sie sich vor, die WHO wäre eine Patenorganisation unseres Fort Dietrich. Wir würden wissen, dass die Katze aus dem Sack ist. Das ist genau das, was hier mit der WHO passiert.
Die CDC, Bill Gates, die chinesische kommunistische Regierung und Big Pharma, die die WHO bezahlen, werden jeden dazu zwingen, immer mehr Impfstoffe zu nehmen … und immer mehr Auffrischungsimpfungen, für immer. Es wird kein Ende nehmen.“
Gegenwärtig sieht es so aus, als würden sie einfach weiter Druck machen, bis der Vertrag verabschiedet ist. Mehr als ein Drittel des US-Senats dazu zu bringen, ein mögliches Abkommen mit der WHO jetzt oder in Zukunft abzulehnen, könnte die einzige Möglichkeit sein, es dauerhaft zu stoppen.
„[Der Vertrag] wird wahrscheinlich die WHO-Versammlung passieren“, sagt Boyle. „Der Vertreter der US-Regierung könnte ihn unterzeichnen und würde ihn dann an den Ausschuss für auswärtige Beziehungen des Senats zur Ratifizierung durch den Senat weiterleiten.
Wir müssen das so schnell wie möglich mit diesem Brief abwenden, der von einem Drittel plus einem des Senats unterzeichnet wurde und in dem es heißt: „Wir werden den Vertrag ablehnen. Wir müssen jetzt anfangen, Lobbyarbeit gegen den Vertrag zu betreiben. Wir werden nur wenig Zeit haben, wenn der Vertrag dem Ausschuss für auswärtige Beziehungen des Senats vorgelegt wird. Denken Sie daran, dass die Demokraten den Senat kontrollieren. Sie kontrollieren den Ausschuss für auswärtige Beziehungen des Senats.
Sie könnten es sehr schnell durchbringen, um es dem gesamten Senat vorzulegen. Wir müssen alles tun, um diesen Vertrag zu stoppen. Sie sind da unten in Florida. Ich hoffe sehr, dass Sie Gouverneur DeSantis auf die Gefahren aufmerksam machen können. Seine Befugnisse zur Regulierung des öffentlichen Gesundheitswesens werden durch diesen Vertrag beendet.
Er wird verpflichtet sein, alles zu befolgen, was die WHO ihm aufträgt. Wenn er sich nicht daran hält, kann die Bundesregierung vor das Bundesbezirksgericht der Vereinigten Staaten ziehen und eine einstweilige Verfügung gemäß dem Vertrag erwirken, die ihn zur Einhaltung verpflichtet, und wenn er sich nicht daran hält, könnte er wegen Missachtung zu einer Geldstrafe oder sogar zu einer Haftstrafe verurteilt werden. Das ist eine sehr gefährliche Situation.“
Auswirkungen des WHO-Vertrags
In der Tat sind sich die meisten Menschen der Tragweite dieses WHO-Vertrags nicht bewusst. Die Verzweigungen sind wirklich tiefgreifend. Boyle erläutert, was passieren könnte, wenn der Vertrag verabschiedet wird:
„Ich habe bereits darauf hingewiesen, dass in Bidens Durchführungsverordnung die Entwicklung von offensiven biologischen Kriegswaffen unter Verwendung von DNA, Gentechnik, synthetischer Biologie, Gain-of-Function-Eigenschaften und so weiter, auch für Pandemien, mit Volldampf vorangetrieben wird.
Das ist die nächste COVID-19-Pandemie. Sie haben es schriftlich zugegeben. Da sie genau wissen, dass die nächste Pandemie kommt, weil sie sie entwickeln, weil sie aus ihren Labors kommt, müssen wir ihre BSL-3- und BSL-4[Labors] schließen.
Sie planen und bereiten sich nun darauf vor – mittels dieses Vertrags -, von allen Gesundheitsbehörden hier in den Vereinigten Staaten von Amerika zu verlangen, dass sie bei der nächsten Pandemie und bei der COVID 19-Pandemie alles befolgen, was die CDC ihnen vorgibt zu tun.
Wenn sie das nicht tun, können sie vor einem Bundesgericht verklagt werden, eine einstweilige Verfügung erwirken, Geldstrafen erhalten und der Missachtung schuldig gesprochen werden. Das ist es, was hier auf dem Spiel steht. Ja, es wird die Gouverneure von Florida und Texas, North Dakota usw. völlig überrumpeln und ihnen ihre gesamte Macht nehmen.
Die CDC und die WHO werden buchstäblich stalinistische Diktatoren sein, die uns sagen, was wir zu tun haben, wenn es zur nächsten Pandemie kommt, die sie bereits jetzt in Übereinstimmung mit Bidens Biotechnologie-Anordnung planen. So einfach ist das …
Die Durchführungsverordnung zur Biotechnologie und der WHO-Vertrag sind miteinander verbunden, und der Ausbruch der Affenpocken diente meiner Meinung nach dazu, alle in Angst und Schrecken zu versetzen, damit sie sich an die WHO-Vorschriften und jetzt an den WHO-Vertrag halten. Sie brauchten etwas Neues, und so wurden die Affenpocken freigesetzt.“
Helfen Sie uns, den WHO-Vertrag zu stoppen
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels gibt es keine US-Kampagne, die die Senatoren dazu bringen soll, einen Brief zu unterschreiben, in dem sie erklären, dass sie einen WHO-Vertrag ablehnen werden. Diese muss erst noch ins Leben gerufen werden. Wenn Sie von einer solchen Kampagne wissen oder eine solche Kampagne ins Leben rufen, teilen Sie sie bitte im Kommentarbereich mit.
In Großbritannien läuft derzeit eine Petition, in der das britische Parlament aufgefordert wird, keinen Pandemievertrag der WHO zu unterzeichnen, wenn er nicht zuvor durch ein öffentliches Referendum gebilligt wird. Wenn Sie in Großbritannien leben, können Sie diese Petition hier unterschreiben.
Das britische Parlament wird alle Petitionen mit mehr als 100.000 Unterschriften prüfen, und zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels hat diese Petition 154.660 Unterschriften. Sie bleibt bis zum 17. November 2022 offen. (Eine frühere Petition wurde abgelehnt, weil darin nicht klar zum Ausdruck kam, was die Bürger von der Regierung verlangen. Die aktualisierte Petition verdeutlicht die gewünschte Maßnahme).
Hintergrundinformationen zu den globalen Kabalenführern
Obwohl Boyle in Bezug auf seine Weltanschauung am anderen Ende des Spektrums gelandet ist, durchlief er dieselbe Ausbildung wie viele der globalen Kabalenführer, die jetzt versuchen, die Welt und scheinbar alles und jeden in ihr zu zerstören. Er erklärt:
„Klaus Schwab studierte in Harvard, aber nicht in meinem Programm. Das Programm, in dem ich war, war das GSAS [graduate school of arts and sciences] Ph.D.-Programm, in dem Harvard zukünftige Professoren der Politikwissenschaft wie [Henry] Kissinger, [Zbigniew] Brzezinski und Samuel Huntington ausbildet.
Schwab besuchte die Kennedy School in Harvard. Die Kennedy School ist eine falsche Bezeichnung, weil Harvard dort künftige imperiale US-Regierungsoperateure und Speerträger ausbildet. Das sind alles Kriegstreiber und Spione – ich war dabei, als die Schule gegründet wurde – und ihre Mitläufer und fünften Kolumnisten im Ausland, die in die imperiale Elite der USA integriert werden.
Klaus Schwab sagte, als er dort studierte, dass er Kissinger für die kompetenteste Person in Harvard hielt. Nun, Kissinger, ich habe genau das gleiche Programm [wie er] durchlaufen. Er ist ein eingefleischter Machiavellist. Daran gibt es keinen Zweifel. Er hat nicht einen einzigen prinzipientreuen Knochen in seinem Körper … Kissinger war derjenige, der Schwab den Job als Leiter des Davoser Forums verschaffte.
Wir müssen verstehen, dass hinter Kissinger, wie auch hinter Brzezinski, die Familie Rockefeller steht, die die Rechnungen bezahlt und die Fäden zieht. Kissinger und Brzezinski standen schon seit geraumer Zeit auf der Gehaltsliste der Rockefeller-Familie. Brzezinski war Leiter der von David Rockefeller gegründeten Trilateralen Kommission …
Wir wissen auch, dass Kissinger, als er für Nixon arbeitete, die berüchtigte nationale Sicherheitsdirektive herausgegeben hat, die besagt, dass Bevölkerungskontrolle und -reduktion Teil der nationalen Sicherheitspolitik der Vereinigten Staaten von Amerika sind. Ich habe nirgendwo gelesen, dass … [sie] widerrufen worden ist. Das ist meiner Erfahrung nach genau das, was hier mit Klaus Schwab, dem Davoser Forum und den Davosern vor sich geht.“
Noch näher an der Spitze der globalistischen Pyramide finden wir die Familie Rothschild, deren Macht den Rockefellers um Jahrhunderte vorausging. Wenn man bedenkt, dass Boyle seine gesamte Karriere lang ein Harvard-Insider war, wie konnte er dann der dortigen Gehirnwäsche entgehen?
„Ende Mai 1967, ich war gerade 17 Jahre alt geworden, war ich so entsetzt über den Vietnamkrieg, dass ich mir vornahm, die bestmögliche Eliteausbildung zu erhalten und sie gegen die Leute zu verwenden, die das Imperium der Vereinigten Staaten von Amerika regierten. So geschah es dann auch. Ich beschloss, etwas aus meinem Leben zu machen.“
Affenpocken – eine weitere kreierte Biowaffe?
Wie Boyle bereits sagte, glaubt er, dass die Affenpocken eine weitere Laborschöpfung sind, die zu dem Zweck freigegeben wurde, die Öffentlichkeit zu erschrecken, damit sie eine Gesundheitsdiktatur unter der Führung der WHO akzeptiert.
„Wie ich schon sagte, werden sie weiterhin biotechnisch hergestellte Pandemien auf uns loslassen, wenn es ihren Interessen dient, wie Amerithrax im Oktober 2001, um den USA Patriot Act durch den Kongress zu bringen – der einen Polizeistaat in den Vereinigten Staaten von Amerika einführte, mit dem wir immer noch zu kämpfen haben – und wie COVID-19 und die Affenpocken. Es wird kein Ende dieses Prozesses geben.
Meiner Einschätzung nach, wenn ich mir das Timing der Affenpocken ansehe, stammen sie eindeutig aus einem Labor für biologische Kriegsführung. Sie weist 30 genetische Mutationen auf, die über den Wildtyp der Affenpocken in Afrika hinausgehen. Die einzige Möglichkeit, wie es 30 genetische Mutationen über die [wilden] Affenpocken hinaus bekommen haben könnte, ist, dass es in einem Labor gemacht wurde …
Sie wurde veröffentlicht, als man gerade versuchte, diese Vorschriften durch die Weltgesundheitsversammlung zu bringen. Sie wurde absichtlich erstellt, um die Regierungen in Angst und Schrecken zu versetzen, damit sie diesen WHA-Verordnungen zustimmen.
Die Bemühungen um die Verabschiedung des WHO-Vertrages werden auch heute noch fortgesetzt, obwohl sie, wie ich glaube, nicht so erfolgreich waren, wie sie ursprünglich geglaubt hatten. [Aber wir wissen aus der Biden-Verfügung, dass eine weitere Pandemie oder Epidemie der biologischen Kriegsführung kommen wird, wann immer sie meinen, die Menschen erschrecken zu müssen, damit sie ihrer Agenda folgen, die in The Great Reset von Schwab klar dargelegt ist.
Lesen Sie einfach sein Buch. Da steht alles drin, auch der Transhumanismus und der Rest … Aber ich glaube nicht, dass es ihnen mit den Affenpocken gelungen ist, den Menschen genug Angst einzujagen, um diesem WHO-Vertrag zuzustimmen, der diktatorische Befugnisse in die Hände von [WHO-Generaldirektor] Tedros [Adhanom Ghebreyesus], der WHO, Bill Gates, der CDC und der chinesischen kommunistischen Regierung legen wird.
Alles, was darauf hindeutet, ist, dass wir wahrscheinlich ein anderes angsteinflößendes Biokriegsereignis haben werden. Das geht aus dem Biotech-Beschluss der Biden-Administration ziemlich klar hervor. Sie planen und bereiten es in diesem Moment vor. Es befindet sich in irgendeinem Labor. Wir wissen nur noch nicht, was es sein wird.“
Natürlich haben sie auch eine Reihe anderer Möglichkeiten, die sie nutzen könnten, darunter Unterbrechungen der Versorgungskette, Nahrungsmittel- und Treibstoffknappheit, Deindustrialisierung, Atomkrieg und mehr. Es gibt also eine Menge verschiedener Dinge, die sie tun können, um den Angstfaktor zu aktivieren und die globale Kontrolle zu übernehmen.
Ein Atomkrieg wird immer wahrscheinlicher, da die NATO den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine weiter anheizt, und ein nuklearer Notfall könnte auch das gesamte Land über Nacht unter das Marshallgesetz stellen. Boyle kommentiert:
„Die Bideniten scheinen an diesem Punkt feindselige Handlungen, kriegerische Handlungen, Kriegshandlungen gegen Russland ohne Ermächtigung durch den Kongress der Vereinigten Staaten unter Verletzung der War Powers Resolution, unter Verletzung der War Powers Clause der US-Verfassung, zu begehen.
Wir befinden uns de facto, ich würde noch nicht sagen de jure, aber de facto in einem Kriegszustand mit Russland. Außenminister Lawrow hat gerade gesagt: „Wir stehen am Rande eines De-jure-Krieges mit den Vereinigten Staaten. Wenn es zu einem Atomkrieg zu kommen droht, könnten die Bideniten … uns alle unter Kriegsrecht stellen.“
Mehr Informationen
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie sich der tyrannischen Übervorteilung widersetzen können, lesen Sie Boyles Buch „Resisting Medical Tyranny: Why the COVID-19 Mandates Are Criminal“.
„Ich habe mehrere juristische Strategien, die auch normale Menschen anwenden können, einschließlich des Versuchs, Staatsanwälte auf staatlicher und lokaler Ebene dazu zu bringen, Fauci und den Rest von ihnen wegen Mordes und Verschwörung zum Mord anzuklagen“, sagt Boyle.
„Wir wollen, dass sie Fauci anklagen und nicht nur eine Zivilklage einreichen. Wir wollen, dass sie ihn anklagen. Ich hatte ein 45-minütiges Treffen per Zoom mit dem Generalstaatsanwalt von Louisiana und bin das Mordgesetz von Louisiana in Bezug auf Fauci, Collins und die Pharmaunternehmen durchgegangen. Er stimmte meiner Theorie des Falles im Rahmen des Mordgesetzes von Louisiana zu.
Da steht es. Wir müssen abwarten, was er damit macht. Dann hatte ich ein 35-minütiges Treffen mit dem stellvertretenden Generalstaatsanwalt von South Carolina. Ich bin mit ihm das Mordgesetz von South Carolina durchgegangen, und er stimmte meiner Theorie in diesem Fall zu.
Im Grunde ist es eine politische Frage. Die Menschen müssen fordern, dass diese beiden Kategorien von Menschen – diejenigen, die COVID-19 entwickelt haben, Fauci und Collins, und dann die Führungskräfte der Pharmafirmen, die die Frankenshots herstellen – wegen Mordes und Verschwörung zum Mord angeklagt werden. Diese [Falldetails] werden in meinem Buch ‚Resisting Medical Tyranny‘ sehr detailliert erläutert.“
Boyle hat diese Strategie auch in einem früheren Interview dargelegt, das in „Roadmap for Prosecuting COVID Crimes“ zu finden ist. Ich habe versucht, diese Strategie selbst umzusetzen und bin dabei, U.S. Right to Know – eine Gruppe, die durch FOIA-Anfragen unwiderlegbare Beweise für eine Verschwörung zur Vertuschung der Laborleck-Theorie zusammengetragen hat – mit dem Generalstaatsanwalt von Florida in Verbindung zu bringen.
Ich hoffe, dass wir das Büro des Generalstaatsanwalts dazu bringen können, die Hauptverantwortlichen für die Entwicklung von SARS-CoV-2 und die COVID-Spritzen anzuklagen, die inzwischen weltweit weit mehr Menschen getötet und verletzt haben als das Virus selbst. Sie können helfen, indem Sie sich an die Generalstaatsanwälte von Louisiana, South Carolina und Florida wenden und sie auffordern, diese Fälle zu verfolgen.
Quellen:
Trump verklagt CNN – und droht weiteren “Fake News-Medienunternehmen”
In einer Klage vor dem Bezirksgericht in Fort Lauderdale, Florida, hat der frühere US-Präsident Donald Trump das Medienunternehmen CNN wegen der Verbreitung von Fake News auf 475 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt. Weitere Klagen gegen andere Medienunternehmen sollen folgen.
Insbesondere während seiner Amtszeit, aber auch schon zuvor sowie ebenso danach, haben einige – vor allem als “liberal” geltende – Medienunternehmen in den Vereinigten Staaten immer wieder Schmierkampagnen gegen Donald Trump geführt. Dies führte dazu, dass der Republikaner nun eine Klage gegen CNN eingereicht hat. In Seiner 29-seitigen Klageschrift behauptet Trump, dass das Netzwerk des Senders seinen Einfluss als führende Nachrichtenorganisation dazu nutzte, ihm politisch zu schaden, wie US-Medien berichten.
“CNN hat versucht, seinen massiven Einfluss – angeblich als “vertrauenswürdige” Nachrichtenquelle – zu nutzen, um den Kläger in den Köpfen seiner Zuschauer und Leser zu diffamieren, um ihn politisch zu besiegen, was darin gipfelte, dass CNN für sich in Anspruch nahm, Trump bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 ‘aus dem Rennen genommen’ zu haben”, heißt es in der am Montag eingereichten Klage. Und weiter: “Die Verleumdungskampagne von CNN gegen den Kläger hat sich in den letzten Monaten noch verschärft, da CNN befürchtet, dass der Kläger im Jahr 2024 für das Präsidentenamt kandidieren wird. Als Teil seiner konzertierten Bemühungen, das politische Gleichgewicht nach links zu kippen, hat CNN versucht, den Kläger mit einer Reihe von immer skandalöseren, falschen und diffamierenden Bezeichnungen wie ‘Rassist’, ‘russischer Lakai’, ‘Aufrührer’ und schließlich ‘Hitler’ zu diffamieren.”
“Diese Bezeichnungen sind weder übertrieben noch eine Meinung: Sie werden wiederholt als wahre Tatsachen mit angeblicher faktischer Unterstützung von angeblich ‘seriösen’ Nachrichtensprechern berichtet, die nicht nur mit rücksichtsloser Missachtung des Wahrheitsgehalts ihrer Aussagen handeln … sondern mit echter Feindseligkeit gegenüber dem Kläger handeln und versuchen, ihm echten Schaden zuzufügen”, so die Klage weiter. Deshalb fordert Trump von dem Medienunternehmen eine Summe von 475 Millionen Dollar als Schadenersatz.
Der 76-jährige Unternehmer kündigte zudem an, weitere Klagen gegen andere Medienunternehmen führen zu wollen, die sich an solchen Diffamierungskampagnen beteiligt hätten. Es ist zu erwarten, dass weitere solcher Klagen wohl nach einem absehbaren Erfolg bei der Klage gegen CNN eingereicht werden, um so den Druck auf die Medienkonzerne zu erhöhen.

