Kategorie: Nachrichten
Blackout voraus: Top-Experte sieht keinen Grund zur Entwarnung
Deutschlands wohl versiertester Blackout-Experte Robert Jungnischke und Polit-Blogger Dominik Kettner bewerten das aktuelle Risiko von großflächigen Stromausfällen in diesem Winter. Fazit: Der Schein trügt, zur Entwarnung besteht trotz aller Beschwichtigungen von Seiten des „grünen“ Totalversagers Robert Habeck kein Anlass.
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Pannen-Regierung in die Wüste schicken: Wann sagt “die Schande” adieu?
“Diese Regierung muss weg”. “Nanu?” dachte ich beim Durchblättern der Tageszeitung “Die Presse”, als ich einen Artikel mit der oben angeführten Überschrift darin fand. Offenbar haben nun auch die regierungstreuen Medien die Nase voll von unseren Staatslenkern, resümierte ich.
Diese Lenker hat der burgenländische Landeshauptmann Peter Doskozil als eine “Schande für Österreich” bezeichnet. “Ich verstehe die Welt nicht mehr, warum diese Menschen an der Spitze der Republik stehen”, sagte er. Die “Presse” versteht dies offenbar schon. Denn mit obiger Überschrift, die das Zitat einer empörten Frau ist, war nicht unser Land und seine Regierung gemeint, sondern die des Iran. Bei unseren System-Medien scheint noch kein Bedarf zu bestehen, diese unfähigste und machtbessenste Regierung seit der Nachkriegszeit in die Wüste zu schicken.
Dann gibt es ein Sandsteuer
Dagegen werden sich die Bewohner der Wüstenstaaten wohl auch verwahren, weil sie dann schon bald für den Sand bezahlen müssten. Sowie der türkise Nehammer mit den Seinen – und dazu gehören auch Kogler und die Grünen – in der Wüste gelandet wären, dürfte die ideenreiche Gewessler sicher flott eine Sandsteuer erfinden.
Die Österreicher können ein Lied über die Kreativität Gewesslers und ihrer Spießgesellen singen. Nur für die Lösung der nun schon mannigfachen Probleme ihrer Bürger fällt diesen Herrschaften partout nichts Nachhaltiges ein.
Wir sind die B.O.R.G
Grüße von der Bunten Organisation der Richtig Guten
Der Holodomor war eine katastrophale Hungersnot – aber kein Genozid

Was ist ein Genozid, ein Völkermord? Die UNO gibt dazu eine klare Definition: «genocide means any of the following acts committed with intent to destroy, in whole or in part, a national, ethnical, racial or religious group.» (Völkermord sind alle Taten, die den Zweck haben, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe zu zerstören). Die Ukraine verlangt seit 1991 immer wieder, dass die große Hungersnot in den Jahren 1932/33, genannt «Holodomor», international als durch Stalin verübten Völkermord anerkannt wird. Der bekannte Schweizer Arzt und Politiker Franco Cavalli – Näheres zu seiner Person siehe unten – erklärt im Folgenden, warum der Holodomor zwar eine Tragödie historischen Ausmaßes war, aber keine spezifisch gegen die Ukraine gerichtete Maßnahme. Von Franco Cavalli, mit freundlicher Genehmigung von Globalbridge.ch.
Es kommt immer häufiger vor, dass der Begriff «Völkermord» in unangemessener, um nicht zu sagen demagogischer Weise verwendet wird, was die offensichtliche Gefahr einer Verharmlosung des Wortes mit sich bringt. Dies geschieht häufig mit politischen Absichten, die fast nie erklärt werden, aber offensichtlich sind und die fast immer in eine Richtung gehen. Wenn zum Beispiel – zumindest in unseren Breitengraden – der Begriff Völkermord nie für das verwendet wird, was die Türken seit einem Jahrzehnt gegen das kurdische Volk tun, vergeht in letzter Zeit kein Tag, an dem nicht jemand über den Völkermord schreibt oder spricht, den die chinesische Regierung an der uigurischen Bevölkerung in Xinjiang verübt. Dies geht so weit, dass einige westliche Parlamente, darunter auch das niederländische, diese Anschuldigung in Erklärungen formuliert haben, die denen ähneln, die das Schweizer Parlament nach jahrelangen Debatten über den unbestreitbaren Völkermord an den Armeniern, der vor etwas mehr als 100 Jahren von der Türkei verübt wurde, abgegeben hat.
(Ich werde bei anderer Gelegenheit auf das Thema Xinjiang zurückkommen. Ich beschränke mich hier auf die Feststellung, dass vor kurzem ein wichtiges Werk von einem einhellig als großer Kenner der Materie geltenden Autor erschienen ist – Björn Alpermann, Xinjiang: China und die Uiguren –, der nach Auswertung aller verfügbaren Informationen zum Schluss kommt, dass man nicht unbedingt von einem Völkermord sprechen kann, außer vielleicht im übertragenen Sinne einer „Unterdrückung der uigurischen Kultur“. Die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet (die sehr hart gegen Maduros Venezuela vorgegangen war) scheint nach ihrem jüngsten Besuch in China zu demselben Schluss gekommen zu sein. Sie wurde sofort Opfer einer bösartigen Verleumdungskampagne durch die internationalen Medien, so dass sie erklärte, sie werde die Verlängerung ihres Mandats nicht annehmen.)
Holodomor und Stalin
Aber heutzutage sprechen unsere Medien noch häufiger vom Holodomor, d.h. dem Hungertod von etwa 3 Millionen Ukrainern zwischen 1932 und 1933, und schreiben Stalin eindeutig völkermörderische Absichten zu, sozusagen als weiteren Beweis für die historische Bosheit der Russen gegenüber den Ukrainern. Tatsächlich wurden in einigen europäischen Parlamenten, darunter auch in Italien, Anträge eingebracht, um die damaligen Ereignisse in der Ukraine als Völkermord anzuerkennen. Um dieses Thema zu erörtern, stütze ich mich hauptsächlich auf das, was Simone Oggionni, nationaler Leiter des Kultursektors von «Articolo Uno», am 28. Mai dieses Jahres in seinem Blog und anschließend in der HuffPost veröffentlicht hat. Oggionni hat u.a. ein bemerkenswertes Buch über Lucio Magri veröffentlicht, über das wir in einer früheren Ausgabe unserer Zeitschrift Quaderni vom «ForumAlternativo» berichtet haben.
Bevor wir auf die Hauptsache eingehen, sollte man sich vielleicht daran erinnern, dass Lenin bereits 1919 die repressive Politik des zaristischen Russlands umgestoßen und verschiedenen Völkern, gerade auch den Ukrainern, in allen Bereichen große Autonomie gewährt hat, weshalb Putin, als er am 24. Februar den Beginn der militärischen Aggression erklärte, Lenin als Hauptverantwortlichen für das ukrainische Problem bezeichnete.
Was ist Völkermord?
Der Begriff Völkermord definiert etwas Genaues und ist kein Synonym für Massaker oder Tragödie. Die im Dezember 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedete „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ definiert den Völkermord als die vorsätzliche und bewusste Planung und Durchführung der (vollständigen oder teilweisen) Ausrottung einer ethnischen, religiösen oder nationalen Gruppe. Es handelt sich also nicht um eine mögliche soziale oder sonstige Erwähnung, sondern eindeutig nur um eine ethnische, religiöse oder nationale. Um im Falle des Holodomor von einem Völkermord sprechen zu können, muss also der bewusste Wille Stalins, Millionen von Menschen als Ukrainer zu töten, nachgewiesen werden. Wie Oggionni betont, sind die „großen Hungersnöte von 1931-1933“, die auch außerhalb der Ukraine, von Kasachstan bis zur Wolga-Region, mehrere hunderttausend Opfer forderten, aber unbestritten. Die damaligen großen Hungersnöte hatten eine Vielzahl von Ursachen. Es gab natürliche Ursachen (Typhusepidemien, Dürren usw.), aber die Hungersnöte waren sicherlich auch eine Folge von Stalins politischer Entscheidung, die Zwangskollektivierung des ländlichen Raums zu beschleunigen, insbesondere um Ressourcen für die gewaltigen Industrialisierungsanstrengungen der Sowjetunion abzuschöpfen, die unter anderem das Land mit einem Anstieg des Pro-Kopf-BIP um 61 Prozent in den nächsten zehn Jahren völlig veränderten. Gemäß Oggionni waren diese Hungersnöte weitgehend die unvorhergesehene Folge der totalitären Anwendung stalinistischer Wirtschaftsentscheidungen, auch weil sie eine Selbstbestrafung für das globale System waren. Ab September 1932 verschlimmerte Stalin die Situation noch, indem er wahllos auf die Kulaken, d. h. auf die landbesitzenden Bauern und alle, die sich der Kollektivierung widersetzten, einschlug. Um ihren Widerstand zu schwächen, zögerte Stalin nicht, auch das zeigt eine der grausamsten Seiten des Stalinismus, sogar die Waffe des Hungers gegen sie einzusetzen. Und die demografischen Daten sind eindeutig: Die meisten Todesopfer kamen auf dem Lande ums Leben, weit weniger in den Städten und unabhängig von der ethnischen Herkunft oder der gesprochenen Sprache. Wenn man also schon von einer vorsätzlichen Ausrottung von Menschen sprechen will, so geschah dies sozusagen auf Basis des sozialen Status, nicht auf religiöser, ethnischer oder nationaler Basis, sodass der Begriff Völkermord in diesem Fall nicht zutrifft.
Die Russen als Opfer eines Völkermordes?
Oggionni verweist, um den Diskurs zu erweitern, auf eine Tatsache, über die wir in unserem Magazin mehrere Male gesprochen haben und auf die ich persönlich auch in einer Rede vor dem Schweizer Nationalrat vor 15 Jahren hingewiesen hatte. Eines der Gefühle, mit denen Putin seine neozaristische imperialistische Politik rechtfertigt, ist die revanchistische Stimmung, die in einem großen Teil des russischen Volkes gegen den Westen vorherrscht – gegen den Westen, der sich schuldig gemacht hat, „uns nach dem Ende der Sowjetunion zerstört zu haben“. Eine ganz ähnliche Stimmung herrschte in der deutschen Bevölkerung nach den ungerechten Maßnahmen, die Deutschland nach seiner Niederlage im Ersten Weltkrieg auferlegt wurden. Diese Frustration wurde später von Hitler ausgenutzt, um an die Macht zu kommen. Nach dem Ende des Realsozialismus setzten insbesondere die Weltbank und der IWF mit Jelzin (der das demokratische Experiment durch die Bombardierung der Duma beendet hatte) als Marionette einen drastischen Übergang zur Marktwirtschaft und zum Kapitalismus durch, der zwischen 1991 und 2014 in den Ländern des Realsozialismus eine Übersterblichkeitskrise mit schätzungsweise 18 Millionen Toten verursachte, davon 12 Millionen in Russland – siehe «When Life Expectancy Is Falling: Mortality Crises in Post-Communist Countries in a Global Context». In Russland sank in dieser Zeit die Lebenserwartung von Männern um etwa 7 Jahre: eine enorme Tragödie von historischer Bedeutung.
Trotzdem gibt es keinen Grund, von einem Völkermord an den Russen zu sprechen, sondern von den verheerenden Auswirkungen einer Wirtschaftspolitik, die sich gegen bestimmte soziale Gruppen richtete (parallel dazu entstanden ja auch die sogenannten Oligarchien). Wie Simone Oggionni abschließend feststellt, geht es nicht darum, „provokante Analogien aufzustellen, es geht lediglich darum festzuhalten, dass jedes (historische) Phänomen die Notwendigkeit angemessener, nicht verallgemeinender und nicht verzerrender Definitionen mit sich bringt“. Andernfalls laufen wir Gefahr, die wirklichen Völkermorde, angefangen bei der Shoah, auf sehr gefährliche Weise zu bagatellisieren.
Information zum Autor: Franco Cavalli ist ein weit über die Schweiz hinaus bekannter Schweizer Onkologe. Politisch hat er sich zuerst in seinem Heimatkanton Tessin, später auch als Mitglied der Sozialdemokratischen Partei im Schweizer Nationalrat engagiert, von 1999 bis 2002 sogar als Präsident der Fraktion der SP. Schon seit vielen Jahren engagiert sich Cavalli auch international, so zum Beispiel als Gründungsmitglied und heute als Vize-Präsident der Schweizer Vereinigung mediCuba, wo er seit 1992 engagiert ist.
Zum Titelbild: Zur Bewässerung der Landwirtschaft auf der Krim wurde in den 1960er Jahren – also zu Zeiten der Sowjetunion – ein Kanal gebaut, der Wasser vom Dnepr auf die Krim bringt. Er deckte um die 85 Prozent des Süsswasserbedarfs der Halbinsel Krim. Nachdem sich die Bevölkerung der Krim 2014 von der Ukraine lossagte und sich die Krim mit Russland wiedervereinigte, blockierte die Ukraine die Wasserzufuhr durch diesen Kanal, um die Krim trockenzulegen und damit dem Hunger auszusetzen. Das kommt einem Genozid deutlich näher als eine allgemeine Hungersnot über mehrere Sowjetrepubliken hinweg. (Bild ORF)
Bundestags-Resolution zur Hungernot in der Ukraine: Russlands Botschafter reagiert mit Befremden
Bundestagsabgeordnete von SPD, CDU/CSU, „Grünen“ und FDP haben einen überparteilichen Antrag erarbeitet, in dem sie sich für die Anerkennung des sogenannten Holodomor (millionenfacher Hungertod) in der Ukraine als Genozid (Völkermord) aussprechen. Der Antrag soll in dieser Woche im Bundestag beraten und beschlossen werden. Während der neue ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksij Makejew, die Initiative erwartungsgemäß begrüßte, sieht sich der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Sergej J. Netschajew, zu einer Klarstellung und historischen Einordnung veranlasst.
In einem Zeitungsbeitrag schreibt der russische Botschafter: „Mit großem Bedauern und Befremden haben wir der deutschen Presse entnommen, dass einige Bundestagsabgeordnete dazu aufrufen, die massenhafte Hungersnot, die zu Beginn der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts in der UdSSR herrschte, als Genozid am ukrainischen Volk anzuerkennen. Ein Narrativ, das schlichtweg antihistorisch und wahrheitswidrig ist sowie dem gesunden Menschenverstand widerspricht.“ Aus historischen Dokumenten werde ersichtlich, dass infolge der Hungersnot, die 1932/1933 große Teile der UdSSR traf, insgesamt sieben Millionen Menschen, darunter ca. 2.5 Millionen im russischen Kernland und 1,5 Millionen auf dem Gebiet Kasachstans, starben.
Netschajew: „Der Hunger war massenhaft und suchte sich seine Opfer nicht aus. Er begann mit einer starken Dürre und daraus resultierender Missernte, mit denen außerordentliche Maßnahmen der Sowjetregierung im Rahmen der Zwangskollektivierung einhergingen. Diese harten Maßnahmen wurden in ausnahmslos allen Agrargebieten der UdSSR umgesetzt. Infolgedessen wurden von der Hungersnot nicht nur die Ukraine, sondern auch der Süden Weißrusslands, die untere Wolga, Kasachstan, das Don-Gebiet, das Kubangebiet, der Nordkaukasus, der Südural und Westsibirien betroffen. Es waren nicht nur Ukrainer, die hungerten und starben, sondern auch Russen, Belarussen, Tataren, Baschkiren, Kasachen, Tschuwaschen, Wolga-Deutsche sowie andere Völker.“
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Kritische Journalisten gründen Monatszeitschrift „Die Krähe“

Seit November versucht „die Krähe“, finanziert aus der eigenen Tasche der Chefredakteurin, eine neue Monatszeitschrift in Österreich zu etablieren. Federführend initiiert von der ehemaligen Chefin vom Dienst bei Puls4, Liza Ulitzka, hat im November eine neue Zeitschrift das Licht der Welt erblickt. „Die Krähe“ will mit Qualitätsjournalismus punkten, für den in der heutigen Medienwelt kaum […]
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Oberstes griechisches Gericht kippt Impfpflicht für medizinisches Personal

Der griechische Staatsrat – das höchste Verwaltungsgericht des Landes – entschied am Donnerstag, den 24. November, dass die fortgesetzte Impfpflicht für Beschäftigte des Gesundheitswesens in Griechenland verfassungswidrig ist. Die Entscheidung sollte das Ende einer 15-monatigen Geschichte für nicht geimpfte griechische Beschäftigte des Gesundheitswesens bedeuten. Sie sind seit dem 1. September 2021 ohne Bezahlung suspendiert, weil […]
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Prof. Haditsch prangert Relativierung von Impfschäden an: “Erbärmlich und evidenzbefreit”
Die hohen Zahlen von Impfschäden infolge der Covid-Impfkampagnen lassen sich nicht mehr leugnen, doch der Mainstream gibt noch immer sein Bestes, die Gefahren der experimentellen Gentherapeutika kleinzureden. Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch formulierte als Reaktion auf einen entsprechenden Artikel im Deutschlandfunk für den Verein MWGFD nun eine äußerst scharfe Kritik: Seiner Ansicht nach verhöhnen staatstreue Gefälligkeitsjournalisten mit derartigen Beiträgen die Opfer der unkritisch durchgeführten Massenimpfungen. Impfschäden als Einzelfälle darzustellen zu wollen, sei erbärmlich und evidenzbefreit.
Im Folgenden lesen Sie die Pressemitteilung des MWGFD mitsamt der Stellungnahme von Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch:
Stellungnahme zum Artikel vom 22.11.22
Es gibt Artikel, die im Dienste der Aufklärung geschrieben werden und es gibt Artikel, die aus einem massiven Handlungsverzug – um nicht Verleumdungshaltung zu sagen – heraus entstehen. Zum Letzteren gehört der am 22.11.22 im Deutschlandfunk erschienene Beitrag mit dem Titel „Neu entdeckte Biomarker weisen auf Impfschäden hin“. Erkennbar wird dies am schizoiden Schreibverhalten. Obgleich die Überschrift Aufklärung verspricht, herrscht im Text immer noch der verkrampfte Unwille, nicht das Richtige auszusprechen:
„Schwere Nebenwirkungen nach den Corona-Impfungen sind äußerst selten. Aber sie kommen eben vor“
Deutschlandfunk-Autor Joachim Budde
Angesichts der erdrückenden Datenlage, die ein horrendes Ausmaß an Impfschäden vor Augen führt, kann dies nur als Verhöhnung verstanden werden.
Warum bewältigt das Universtätsklinikum Giessen und Marburg nur 1000 ambulante PV-Patienten und lässt inzwischen über 6.000 Schlange stehen? Warum wird Dr. Freislebens Praxis in Berlin von Postvac-Patienten aus ganz Deutschland überrannt? Warum melden sich seit Bekanntgabe unserer PV-Hotline am Montag schon Hunderte von Postvac-Patienten? Weil das PVS-Syndrom so ganz und gar selten ist? Nein, es wird negiert, versteckt unter anderen ICDs oder vertuscht – das zeigen doch die InEK-Zahlen (das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus) überdeutlich.
Unser MWGFD-Mitglied und Mikrobiologe Prof. DDr. Haditsch stellt richtig und weist die Redaktion auf die massive Faktenverzerrung hin.
„Ihr Versuch, dies als wenige bedauerliche Einzelfälle darzustellen, ist journalistisch erbärmlich, armselig und evidenzbefreit.“
Facharzt für Virologie Prof. DDr. Haditsch
Herr Budde,
offensichtlich läßt sich nicht mehr verheimlichen, dass die Injektionen gegen SARS-CoV2 erhebliche Schäden verursachen. Ich nenne diese Substanzen übrigens Spikestoffe, um eine klare Grenze zu Impfstoffen zu ziehen, deren Ruf nämlich jetzt (wie von mir auch bereits seit langer Zeit befürchtet) selbst und mit ihnen auch jener des gesamten Impfwesens Gefahr läuft, durch die aus meiner Sicht unzulässige Verallgemeinerung massiv beschädigt zu werden (Nebenbemerkung: dass meine kritische Sicht der Spikestoffe ein fast verzweifelter Versuch ist, das Impfwesen zu retten, wurde auch von der linientreuen pharmazeutischen Industrie bisher nicht erkannt – für die meisten Firmen stehe ich als Betreiber einer Impfstelle in Österreich paradoxerweise noch immer in der Schmuddelecke der Impfgegner).
So ist es wohl der Macht des Faktischen zuzuschreiben, dass die unqualifizierte und irreführende Äußerung zahlreicher Experten wie auch von (Spitzen-)Politikern, dass „die Impfung sicher ist und schützt“ nunmehr relativiert werden muss. Ihr Versuch, dies als wenige bedauerliche Einzelfälle darzustellen, ist journalistisch erbärmlich, armselig und evidenzbefreit.
Wenn Sie sich schon anmaßen hier eine Quantifizierung vorzunehmen, dann wäre es wohl das Wenigste von Ihnen zu verlangen, zumindest die (nachweislich ohnedies mit eklatanter Dunkelziffer behafteten) Datenbanken der EMA (Eudravigilance) oder der FDA (VAERS) in Ihre Bewertung einfließen zu lassen, von authentischen nationalen wie auch internationalen Berichten von Krankenkassen, Lebensversicherungen, Entbindungsstationen und Bestattungsunternehmen ganz zu schweigen.
So entpuppt sich auch Ihr Beitrag als eher peinlicher Versuch, die entstandenen Schäden kleinzureden und durch diese Schutzbehauptung das Narrativ noch in irgendeiner Art und Weise zu rechtfertigen. Mit dieser Form der Berichterstattung verletzen Sie nachweislich den Ehrenkodex des Journalismus und haben damit Ihrem Berufsstand einen Bärendienst erwiesen. Sollte es zu einer eines Rechststaates würdigen Aufarbeitung der letzten Jahre kommen, wäre Ihre Stellungnahme ein abschreckendes Beispiel für unkritischen staatsfreundlichen Gefälligkeitsjournalismus. Dies ist nicht nur eine Schande, sondern auch – und das ist das viel größere Übel – eine Verhöhnung der zahlreichen Schicksale, die mit der unkritischen Verabreichung dieser Spikestoffe in Zusammenhang stehen.
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch
Unterzeichnet mit: Für die MWGFD e.V., Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch
Sehen Sie auch das große Report24-Interview: “Prof. Haditsch spricht Klartext: Schädliche Masken, giftige Tests, pflichtvergessene Justiz“
Corona-Proteste: Bei uns schlecht, in China gut!

Von WOLFGANG HÜBNER | Bei allem, was wir hierzulande über die Null-Covid-Politik und die daraus resultierenden Maßnahmen in China wissen können, ist es verständlich, dass es zu Protesten dagegen kommt. Verwunderlich ist eher, warum diese nicht schon früher die aktuellen Dimensionen angenommen haben. Denn die Chinesen sind ein großes und intelligentes Volk, das sich auf […]
Sand im Benzintank
Todd Hayen
Jeder weiß, wenn man Sand in den Benzintank eines Autos schüttet, wird der Motor zerstört. Er wird verstopfen und nicht mehr funktionieren. Kaputt. Eine schöne Metapher für das, was derzeit mit dem Impfstoff passiert, oder?
Ich möchte nicht als Angstmacher beschuldigt werden, aber sie haben damit angefangen. Setzen wir uns also mit ein paar Marshmallows auf Stöcken ans Lagerfeuer und erzählen uns ein paar Horrorgeschichten, bevor wir ins Bett gehen.
Was wäre, wenn…
Was wäre, wenn Henry Kissinger, die Erbauer der Georgia Guidestones (die es nicht mehr gibt), Bill Gates, Vater Schwab und einige andere, die solche unaussprechlichen Dinge gesagt haben, wie dass der Planet mit weniger Menschen viel besser dran wäre, recht hätten? Und stellen wir uns vor, dass „wer auch immer“ diese Leute sind, beschließen, einen solchen Plan umzusetzen?
Eine clevere Idee wäre es, einen Virus zu erfinden, der gerade noch gefährlich genug ist, um sicherzustellen, dass es relativ einfach wäre, die Massen in Panik zu versetzen.
Dann lässt man sie um eine medizinische Lösung betteln, um den gefürchteten Bösewicht zu vernichten, der die Hälfte der Bevölkerung umbringen will.
Dann, sagen wir mal, haben dieselben Erfinder des „Virus“ ein Scheinheilmittel in Form eines Wunderimpfstoffs erfunden und eine Angstkampagne gestartet, um jede lebende Seele zu zwingen, sich impfen zu lassen. Alles in dem Bestreben, ihr Leben zu retten (ganz zu schweigen von der Rettung des Lebens all ihrer Freunde und Verwandten).
Dieser Scheinimpfstoff würde zwar behaupten, das Virus auszulöschen, aber nicht, seine wahre, geheime Mission zu erfüllen – die Auslöschung des meisten menschlichen Lebens auf dem Planeten.
Sind Sie bereit, die Marshmallows wegzuschmeißen und sich in Ihren sicheren und gemütlichen Schlafsack zu verkriechen? Nicht so schnell.
Warum haben sie es nicht einfach geschafft, das menschliche Leben mit der ursprünglichen Erfindung des Virus auszulöschen?
Oh, das wäre viel zu einfach. Außerdem könnte eine garantiert tödliche Krankheit, die durch menschlichen Kontakt verbreitet wird, jeden und jede anstecken.
Sie müssen den Impfstoff so sicher machen, dass sich die Täter selbst nicht anstecken, aber auch so gefährlich, dass sie alle anderen dazu verleiten können, sich impfen zu lassen.
Außerdem ist das Virus nicht so leicht zu kontrollieren wie ein Impfstoff (was der Grund dafür sein könnte, dass es vielleicht gar kein Virus gibt).
Außerdem ist eine schrecklich tödliche Krankheit, die absichtlich auf uns alle losgelassen wird, sehr unschön – überfüllte Krankenhäuser, Menschen, die auf der Straße sterben, das Heulen und Zähneknirschen – sehr unschön.
Es ist auch ziemlich offensichtlich. Eines Tages würde jemand den Plan herausfinden, und Köpfe würden rollen (nun, die Leute haben diesen Teil des Plans mit Sicherheit entdeckt… und ich sehe immer noch keine rollenden Köpfe).
Also kommt der Impfstoff ins Spiel. Er ist der Schlüssel zum Erfolg dieses Völkermordes. Hier sind die guten Punkte.
- Die Menschen werden sich zweifellos darum reißen, die Impfung zu bekommen (ich bin immer noch verblüfft, warum so viele Menschen so leichtgläubig sind, aber so ist es nun einmal).
- Nicht alle Impfungen müssen sofort tödlich sein; schließlich werden die Menschen immer wieder geimpft, so dass die Todesimpfung früh genug kommen wird. Am besten ist es, sie ein wenig zu verteilen.
- Wie Sand in einem Benzintank könnten sich die negativen Auswirkungen langsam einstellen. Die Körpersysteme werden zusammenbrechen und kollabieren, und zwar in mehreren wichtigen, aber unterschiedlichen Bereichen der menschlichen Physiologie – Herz, Neurologie, Kreislauf. Bei einigen wird es sogar zu Sterilität und Totgeburten kommen. (Nicht bei allen, wohlgemerkt! Diese Ungewissheit ist ein wichtiger Faktor, um die Verwirrung aufrechtzuerhalten).
- Wie oben erwähnt, werden die Auswirkungen des Impfstoffs trügerisch sein. Auch Krebs kann viele töten. Menschen, die in der medizinischen Wissenschaft nicht gut ausgebildet sind, werden nicht glauben, dass eine kleine Spritze solch negative Auswirkungen auf den gesamten Körper haben kann… aber die Wissenschaft sagt uns, dass es tatsächlich so ist.
- Ja, ein Teil des Kollateralschadens wird darin bestehen, dass die Menschen sofort an der Impfung sterben, wie wir jetzt sehen, aber das ist unbedeutend. Der wirkliche Schaden könnte erst nach Jahrzehnten eintreten.
Das scheint mir ein perfekter Plan zu sein: Zuerst wurde das Virus erfunden, um eine Angstbasis für den nächsten Schritt zu schaffen, nämlich den Impfstoff. Der Impfstoff wurde so konzipiert, dass er langsam tötet, obwohl es anfangs einige gab, die akut darauf reagierten, aber die meisten nicht. Im Laufe von ein oder zwei Jahrzehnten (wenn nicht sogar länger) werden die Menschen erkranken, die Geburtenrate wird zurückgehen und die Bevölkerung wird sich verringern.
Wenn man bedenkt, wie dumm und unverantwortlich die allgemeine Bevölkerung mit dieser ganzen Sache umgegangen ist, werden die meisten Menschen es nicht einmal merken.
Natürlich werden die Mächtigen den Untergang der Menschheit auf fast alles andere schieben, auf Covid selbst, auf den Klimawandel, auf Putin, auf Trump und vielleicht sogar auf ein paar Atompilze – und um einen weiteren Sündenbock zu liefern: „Die hohen Strahlungswerte führen dazu, dass mehr Krebsfälle auftreten…“
Und so weiter und so fort. Sie verstehen, worum es geht.
Diese Idee scheint die plausibelste zu sein und erklärt die meisten der Maßnahmen, die wir heute in der Welt beobachten. Der Impfzwang ist immer noch stark, mit Trudeaus (Kanadas Herr Klaus Lakai) jüngster (ein paar Monate zurückliegender) „Droh-Rede“: „Impfen oder sonst“.
Wir sehen, wie die leere Impfdrohung immer noch in wahnsinnig willfährige Schafe (ja, Schafe) auf der ganzen Welt eingehämmert wird. Sie brauchen nicht einmal mehr die Basis der Angst. Genau wie Skinners verhaltensgestörte Tauben und Ratten picken sie einfach weiter, auch wenn sie kein Futter erhalten oder keinen Schock bekommen.
Warum noch der Covid-Impfstoff? Nun, je mehr geimpft werden, desto sicherer ist der Erfolg des Plans. Es werden nicht alle sterben, das wäre auch nicht klug. Es muss also ein sehr hoher Prozentsatz geimpft werden, um die Zahl der Todesfälle zu erreichen, für die es sich lohnen würde – und zwar über einen längeren Zeitraum.
Das ist ein Grund, warum es wichtig ist, die Auffrischungskampagne fortzusetzen. Sie wollen auch sicherstellen, dass nicht zu viele Babys geboren werden können, damit nicht noch mehr nutzlose Fresser auf die Erde kommen und den Planeten wieder erwärmen (ach ja, die Erwärmung des Planeten ist nur ein Teil der Angstmacherei).
Wenn Covid die Puste ausgeht, werden sie einfach ein anderes Schreckgespenst wie RSV oder sogar einen „Oldie but Goodie“, die sich ständig weiterentwickelnde gewöhnliche Grippe, auftischen. Alle Impfstoffe, egal gegen was, werden letztendlich aus der mRNA-Variante bestehen, so dass sie definitiv abgedeckt sind.
Ziemlich genial, oder?
Da es immer weniger Menschen auf dem Planeten gibt, wird die verbleibende kleine Zahl aufgrund der starken Gehirnwäsche, die sie erfahren haben, ziemlich gefügig sein. Das Überleben der fittesten Schafe sozusagen. Diese Leute werden digitale Ausweise mit sich herumtragen, kein Geld, über das sie Kontrolle haben, und keine körperliche Autonomie.
Superschafe. Ein Kinderspiel.
Dieser Plan scheint narrensicher zu sein. Nur ein einziger, ziemlich krasser Fehler sticht hervor, und ich kann nicht glauben, dass sie ihn nicht berücksichtigt haben. Das sind wir.
Ein ziemlich großer Teil der verbleibenden Bevölkerung wird aus Dissidenten und Rebellen bestehen – kluge Leute, die diesen verrückten Blödsinn nicht um jeden Preis mitmachen werden – und sie werden sich fortpflanzen können! Was werden sie mit uns machen? Man braucht nicht allzu viel Fantasie, um sich das auszumalen.
Aber vielleicht sind wir tatsächlich klug genug, um auch darauf nicht hereinzufallen. Wollen wir es hoffen.
Esst eure S’mores und geht ins Bett, die Märchenstunde ist vorbei.
Exklusiv: „Manchmal habe ich das Gefühl, ein Leben lang geschädigt zu sein“, sagt eine Frau, die durch einen Impfstoff von Pfizer geschädigt wurde
In einem Exklusivinterview mit The Defender beschrieb Sandra Ortiz die Verletzungen, die sie nach der Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff von Pfizer erlitt, ihren medizinischen Weg und wie ihr Leben heute aussieht.
Es dauerte nur ein paar Minuten, bis sie die Hitzewellen spürte, gefolgt von einem Gefühl der Ohnmacht. „Ich hatte sofort das Gefühl, dass mein Leben in Gefahr war, dass mit mir etwas nicht stimmte“, sagte Sandra Ortiz.
So beschrieb Ortiz ihre Reaktion, als sie am 26. Mai 2021 ihre erste und einzige Dosis des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer erhielt.
Ortiz, heute 54 Jahre alt, ist Postzustellerin in Arlington, Texas. In einem exklusiven Interview mit The Defender beschrieb sie ihre anfänglichen Verletzungen und anhaltenden Symptome. Zur Untermauerung ihrer Behauptungen legte sie umfangreiche Unterlagen vor.
Ortiz beschrieb, was geschah, als sie den Impfstoff erhielt – und wie der Apotheker, der ihn verabreichte, reagierte:
„Ich spürte Hitzewellen in meinem Körper und fühlte mich, als würde ich ohnmächtig werden. Ich wurde nicht ohnmächtig. Aber ich spürte sofort, dass mein Leben in Gefahr war, dass mit mir etwas nicht stimmte.
Sie fragte den Apotheker, was passieren würde, wenn sie allergisch auf den Impfstoff reagieren würde, und ob er einen EpiPen hätte, so Ortiz. Der Apotheker sagte, er habe einen. „Aber als ich auf dem Boden lag, hat er nur den Krankenwagen gerufen“, sagte sie.
Ortiz mag zwar ein unmittelbares unerwünschtes Ereignis nach ihrer Impfung erlitten haben, aber ihre Symptome waren alles andere als flüchtig. Sie sagte dem Defender, dass sie folgende Symptome hatte:
„Blutdruckspitzen, erhöhter Herzschlag, Schwindel, Übelkeit, Hitze auf der Brust und Schmerzen, heiße Füße und kalte Hände, seltsamer Druck im Kopf, Kurzatmigkeit, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, extreme Müdigkeit, eine taube linke Hand, leichte Taubheit auf der linken Gesichtshälfte mit zufälligen Zuckungen, Verwirrung, Herzklopfen, verschwommene Augen, Kieferverspannungen und Zahnfleischschmerzen.“
Ihre Symptome führten zu mehreren Besuchen in der Notaufnahme und zu erheblichen Arbeitsausfällen, die ihre Karriere gefährdeten.
„Ich habe über drei Monate lang nicht gearbeitet und war fünfmal in der Notaufnahme“, so Ortiz. „Als ich zur Arbeit zurückkehrte, wurde ich für eine sehr einfache Strecke bei der Post zugelassen. Sie besteht hauptsächlich aus Bordsteinkanten. Und Gott sei Dank, sonst hätte ich die Strecke nicht schaffen können.
Aber auch mit einer weniger anspruchsvollen Route hatte Ortiz noch erhebliche Schwierigkeiten, sagte sie:
„Auf dem Weg zur Arbeit wurde mir oft schlecht und ich musste ins Krankenhaus oder nach Hause fahren. Deshalb musste ich oft die Arbeit verlassen.
„Einmal drängte ich mich trotz des seltsamen Drucks im Kopf, der Verwirrung und der verschwommenen Augen zur Arbeit und fuhr auf dem Weg ein Fahrzeug auf.
Ähnlich wie mehrere andere Opfer von Impfschäden, die kürzlich mit The Defender sprachen, beschrieb Ortiz mehrere Arztbesuche, bei denen die Ärzte in der Regel ihre Bedenken, dass die COVID-19-Impfung ihre Gesundheitsprobleme verursacht hat, abtaten.
„Ich war bei vielen Ärzten, aber alle Tests waren in Ordnung“, sagte Ortiz. „Viele Ärzte beharren darauf, dass der Impfstoff nicht das verursacht, woran ich leide“.
Ortiz beschrieb eine Reihe von Untersuchungen, darunter „[ein] EKG, CT-Scan, Röntgenaufnahmen, ein MRT des Gehirns, ein MRT der Lendenwirbelsäule, ein Stresstest, viele Labortests, Aldosteron/Renin-Aktivität, ein transthorakales Echokardiogramm, fraktionierte Metanephrine im Urin, ein komplettes Duplex-Abdomen und ein EEG.“
Selbst nach all diesen Tests, so Ortiz, „sagten mir alle Ärzte, dass der Impfstoff von Pfizer“ ihre Verletzungen nicht verursacht habe. Stattdessen machten sie „Angstzustände“ für ihre Symptome verantwortlich.
Als ich mir viele meiner Krankenakten ansah, war ich überrascht, dass auf so vielen Seiten nicht einmal der Impfstoff erwähnt wurde, sondern nur, dass ich wegen hohen Blutdrucks in der Notaufnahme war.
Sie beschrieb ein besonders entmutigendes Erlebnis mit einem ihrer Ärzte:
Meine Hausärztin war ziemlich genervt von mir. Sie weigerte sich, Tests für mich zu machen.
Ich musste sie wegen meiner extremen Müdigkeit anflehen, meinen Vitamin-D-Spiegel zu überprüfen. Sie tat so, als ob ich nicht versichert wäre und um kostenlose Leistungen betteln würde.
Laut Ortiz berücksichtigte nur ein Arzt ihre Bedenken bezüglich der Impfung. Ihr Facharzt „fügte meiner täglichen Routine mehr Vitamine hinzu und riet mir, eine Sauna zum Schwitzen zu kaufen, um zu entgiften, [zusätzlich] Vitaminaufgüsse, Massagen usw.“, sagte sie.
Die Arztrechnungen stapeln sich
Viele der unerwünschten Ereignisse, die Ortiz erlebte, sind inzwischen abgeklungen. Wie sie gegenüber The Defender erklärte, hat sie jedoch immer noch nicht das Gefühl, dass ihr Gesundheitszustand so ist wie vor der Impfung:
Heute sind viele der Nebenwirkungen verschwunden, aber ich habe immer noch nicht das Gefühl, dass mein Körper so ist wie früher, und ich habe das Gefühl, dass mein Körper verletzt ist und immer noch gegen etwas kämpft. Mein Blutdruck hat endlich aufgehört, in die Höhe zu schnellen, und als mein Blutdruck nicht mehr in die Höhe schnellte, begann sich mein Herz zu beruhigen. Es geht mir besser, aber noch nicht 100 %.
Ich habe immer noch den Kopfdruck, der mit Verwirrung und verschwommenen Augen einhergeht. Ich bin immer noch müde, kurzatmig und extrem ängstlich. Ich habe auch das Gefühl, dass ich an einer PTBS leide.
Ortiz ist dankbar, dass sie viele der schwerwiegenderen Symptome überwunden hat, aber sie sagt, dass sie sich dennoch „beschädigt“ fühlt.
„Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich ein Leben lang geschädigt bin, aber solange ich arbeiten kann, geht es mir gut“, sagte sie. „Meine größte Angst war, dass ich behindert bleiben würde und nicht wusste, wie ich meine Rechnungen bezahlen sollte.
Irgendwann hatte sie das Gefühl, dass ihr Arbeitsplatz in Gefahr war. „Bei der Arbeit wurde ich angeschrieben und mir wurde gedroht, gefeuert zu werden“, sagte sie und fügte hinzu, dass sich ihre Situation seither dank der Leistungen, die sie aufgrund des Family and Medical Leave Act erhalten hat, verbessert hat.
Ortiz sagte, sie habe ihre Verletzungen dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet, aber sie habe noch keine Antwort erhalten. In der Zwischenzeit haben sich die medizinischen Kosten angehäuft.
„Wenn ich eine Telefonnummer nicht erkenne, hebe ich nicht ab, weil ich eine Menge medizinischer Sammler hinter mir habe“, sagte Ortiz. „Die Versicherung zahlt nicht alles, und ich bin mit vielen Rechnungen im Rückstand.“
Kontakt zu anderen Opfern von Impfstoffverletzungen
Ortiz erzählte The Defender, dass ihr Leidensweg auch ihr Privatleben beeinträchtigt hat. „Mein Verlobter verließ mich zwei Wochen nach der Impfung. Er konnte nicht damit umgehen.“
Ihre Familie habe sie jedoch „sehr unterstützt“, sagte sie.
Dennoch erzählte Ortiz dem Defender, dass sie Gefühle der „Verzweiflung“ erlebte, bis sie Selbsthilfegruppen fand, die ihr halfen.
Sie sagte:
In meiner Verzweiflung habe ich beim Googeln gesehen, dass Senator Ron Johnson [R-Wis.] ein Town Hall Meeting mit Impfgeschädigten abhält. Ich war überrascht, dass dieses Treffen nicht in den Nachrichten ausgestrahlt wurde.
Schließlich fand ich eine Aufzeichnung im Internet, und dort fand ich die erste Gruppe von Menschen, die durch Impfstoffe geschädigt wurden, C19VaxReactions.com. Ich war so dankbar zu wissen, dass ich nicht die Einzige war.
Ortiz sagte, sie habe zu spät von der Bürgerversammlung erfahren, um daran teilnehmen zu können, aber „sie wünschte, sie könnte dabei sein“. Als sie versuchte, mehr Informationen darüber zu finden, fand sie jedoch nichts in den Mainstream-Medien.
„Ich habe im Fernsehen und in den Nachrichten nachgesehen und darauf gewartet, dass darüber berichtet wird“, sagte sie. „Nichts, nur die gleiche Aufforderung, sich impfen zu lassen. Die meisten Todesfälle ereignen sich unter den Ungeimpften“, hieß es.
Ähnlich äußerte sich Ortiz über eine Veranstaltung, an der sie teilnehmen konnte, eine Kundgebung für Impfgeschädigte, die am 2. November 2021 in Washington, D.C., stattfand.
„Ich ging zu der Kundgebung in Washington, D.C., und dachte, dass die Nachrichten darüber berichten würden“, sagte sie. „Ich kann nicht glauben, wie schmutzig die Nachrichtenmedien sind. Ich dachte, sie berichten der Gesellschaft, was um uns herum passiert. Aber jetzt weiß ich, dass sie nur das berichten, was sie uns wissen lassen wollen.
Die Angst vor dem Volk: Arbeiten am Reichstags-Graben in vollem Gange
Während die deutschen Grenzen offen sind und Millionen illegale Migranten weiterhin das Land stürmen, verbarrikadiert sich die politische Obrigkeit hinter Zäunen und Wassergräben.
Von DAVID BERGER | Der Graben um den Reichstag, der die Parlamentarier vor dem Volk schützen soll, wird nicht nur größer als gedacht, sondern die Bauarbeiten gehen – verglichen mit anderen Bauprojekten – auch deutlich schneller als gedacht, voran.
Fast 3 Meter tiefer Graben und 55 Meter lange Zäune
Die SZ schrieb schon im August 2020:
„ ‚Aha-Graben‘ nennen sie in der Bundestagsverwaltung das Bauwerk. Der Name leitet sich nicht von Abstand, Händewaschen, Atemschutzmaske ab – sondern davon, dass die Grube erst zu erkennen sein soll, wenn man direkt davorsteht. Und dass der erstaunte Betrachter dann „Aha“ sagt. Die Baukommission des Ältestenrates des Bundestags hat die Errichtung des Grabens bereits im Februar beschlossen.
Er soll über die gesamte Westseite des Gebäudes laufen. Dort liegt die Freitreppe, über welche die Demonstranten am Wochenende ins Parlament eindringen wollten. Rechts und links der Freitreppe sollen 55 Meter lange Zäune aufgestellt werden. Der Graben dazwischen soll 2,5 Meter tief und zehn Meter breit werden. Damit wäre die gesamte Westseite, und damit auch das Hauptportal des Reichstagsgebäudes, abgesichert.“
Berliner Graben statt Berliner Mauer
Nicht nur dass deutsche Spitzenpolitiker sich – im Unterscheid zu anderen Politikern Europas – kaum noch unter ihr Volk trauen können, ohne hinter einer Wand von Sicherheitsbeamten Schutz zu suchen und die Ohren vor den Pfuirufen und ‑pfiffen sorgsam zu verschließen, nun bauen sie auch noch eine mehr als zwei Meter tiefen „Burggraben“ um ihr Haus, um dort ungestört vor dem Volk, dem das Haus einmal gewidmet war, über dieses Volk zu entscheiden. Ein neuer „antifaschistischer Schutzwall“?
Dieser Artikel erschien zuerst auf PHILOSPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

