Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Paukenschlag in Österreich: Erste Chefredakteure müssen zurücktreten

In Österreich wurden erneut Chat-Nachrichten zwischen Politikern und hochrangingen Journalisten publik. Diese bestätigen einmal mehr, dass Absprachen zwischen Politikern und Medien im großen Stil ablaufen. Für zwei bedeutende Chefredakteure sind die Enthüllungen so sehr belastend, dass sie sich gezwungen sahen, ihr Amt zurückzulegen. Sehen Sie, welche aktuellen Ereignisse die österreichische Medienwelt derzeit erschüttern.
Merkwürdiges Schauspiel: Russland stimmt Errichtung von WHO-Rockefeller-Gates-Fonds zu

Merkwürdiges Schauspiel: Russland stimmt Errichtung von WHO-Rockefeller-Gates-Fonds zu

Nachdem die Teilnehmer am G20 Gipfel in seltsamen Pyjamas in den Farben des Agenda 2030 Logos herumspazierten und an bizarre Teletubbies erinnerten, verwirren einige andere Ankündigungen die ohnehin schon krisengebeutelten Bürger und Steuerzahler der Welt. So bekräftigte Russland, sich der WHO zu unterwerfen und unterstützt die Einrichtung eines Bill Gates / Rockefeller Foundation / Wellcome Trust Fonds, welcher im Rahmen der WHO speziell für kommende Pandemien gedacht ist.

Für besonderes Aufsehen in der kritischen Weltöffentlichkeit sorgte der Vortrag des indonesischen Gesundheitsministers. Dieser sagte im Grunde genommen die nächste Pandemie voraus – und welche Rechte Menschen in dieser haben sollen. So dürfe man sich nur noch frei bewegen, wenn man “richtig” geimpft und getestet wäre. Damit war klar, wohin die Reise geht. Er bekräftigte die volle Unterwerfung unter “WHO Standards”. Systemmedien vergessen dabei stets zu erwähnen, dass die WHO zum Großteil privat finanziert und nicht demokratisch legitimiert ist.

G20 to adopt Vaccine Passports using WHO standards

“Let’s have a digital health certificate acknowledged by WHO… if you have been vaccinated or tested properly, then you can move around”, said the Indonesian health minister in Bali…

No thanks …

?sound …?? pic.twitter.com/VDM1qK4xW5

— Wall Street Silver (@WallStreetSilv) November 16, 2022

Obwohl Russland von allen NATO-affinen Ländern offiziell gemieden und ausgegrenzt wird, brachte sich die Weltmacht am G20 Treffen dahingehend ein, als dass die Errichtung des erwähnten Fonds einstimmig beschlossen wurde. Russland spielt bekanntlich bis heute bei der so genannten Corona-Pandemie vollinhaltlich mit und empfiehlt seinen Bürgern die “Impfung”.

Der in Partnerschaft mit der WHO geschaffene, von der Weltbank geführte Pandemiefonds (früher bekannt als „Financial Intermediation Fund for Pandemic Prevention, Preparedness and Response“) soll dazu dienen, die Gesundheitsagenda der G20 zu unterstützen. Diese umfasst “Bemühungen zur Verbesserung der genetischen Überwachung” “Förderung der Mobilisierung von Gesundheitsressourcen für medizinische Gegenmaßnahmen” und “Ausbau von Forschungs- und Herstellungsnetzwerken für Impfstoffe, Therapien und Diagnostika.”

Der russische Finanzminister Anton Siluanov begrüßte die Einrichtung des Pandemiefonds ausdrücklich und sagte, die WHO solle weiterhin eine „zentrale Rolle“ bei der Aufrechterhaltung des „globalen Gesundheitssystems“ spielen.

„Eine wichtige Aufgabe besteht darin, die Bereitschaft der globalen Gesundheitsarchitektur zu stärken, rechtzeitig auf gefährliche zoonotische Infektionen mit pandemischem Potenzial zu reagieren. Eine solche Gesundheitsarchitektur sollte auf den Prinzipien der Transparenz, Offenheit und gleichberechtigten Beteiligung aller Interessengruppen beruhen“, sagte Siluanov gegenüber russischen Medien nach seiner Teilnahme an der G20 Besprechung. Ein entsprechendes Statement wurde auf der Homepage des Finanzministeriums veröffentlicht.

Viele unserer Leser haben starke Bedenken hinsichtlich der Rolle Russlands im aktuellen Weltgeschehen. Man mutmaßt, dass man der Weltöffentlichkeit nur ein Spiel vorgaukelt, während die meisten Länder völlig unbeirrt dem Plan des “Great Reset” folgen, um eine neue Weltordnung zu schaffen.

Republikaner erobern Repräsentantenhaus: Der Lügenpresse verschlägt es die Sprache

Republikaner erobern Mehrheit im Repräsentantenhaus

 

Allen Versuchen des Tiefen Staates und der atlantischen Lügenmedien zum Trotz, gelang es den US-Republikanern das Repräsentantenhaus bei den US midterm elections zu erobern. Noch immer sind nicht alle Sitze ausgezählt, doch die GOP (Grand Old Party/Republikaner) hat bereits die magische Marke von 218 benötigten Sitzen im sogenannten House übersprungen und konnte mit vorläufig 219 gesicherten Sitzen die Mehrheit der insgesamt möglichen 435 Sitze des Repräsentantenhauses erobern. Das bestätigt noch vor dem Vorliegen des endgültigen Endergebnisses einen deutlichen Zugewinn für die Republikaner zu den bisher gehaltenen 212 Sitzen. Die Demokraten vereinten zuvor 220 Sitze auf ihre Partei und haben große Verluste hinzunehmen. Die red wave oder rote Welle der Republikaner unter Donald Trump hat die DEMs wieder besiegt.

Die krachende Wahlniederlage der Demokraten ermöglicht es den Republikanern künftig nicht nur den Sprecher des Hauses zu stellen, sondern über US-Gesetze zu entscheiden sowie Ausschüsse einzuberufen und dort den Vorsitz zu führen. Es sind wichtige Meilensteine, um dem Ränkespiel des Tiefen Staates, welcher die Demokraten für sich instrumentalisiert, auf legalem Wege den Riegel vorzuschieben. Dies braucht allerdings seine Zeit und gelingt nicht im Handumdrehen.

Die Lügenpresse versucht von der Niederlage abzulenken

Vorschnell haben sich westliche Kartellmedien darauf eingeschossen, dass einmal mehr altbewährter Wahlbetrug den Sieg der Republikaner zunichte machen wird können. Doch Wahlfälschungen erfordern eine gewisse Laufzeit. Der Versuch gewisser Bundesstaaten Stimmenauszählungen zeitlich in die Länge zu schieben, sind von ein solchem Erfordernis geprägt:

Donald Trump schrieb zu dieser notorischen Fehlentwicklung: So traurig zu sehen, wie Republikaner angreifen und die Resultate der Zwischenwahlen unklugerweise beflecken. WIR GEWANNEN, Nancy (Pelosi: Vormalige Sprecherin des Hauses) wurde gefeuert und ist auf den Weg in fremde Länder. Republikaner übernehmen das Haus und, wichtig, seine Komitees. Wir könnten sehr gut die Senatsmehrheit gewinnen, doch dies hängt davon ab, ob die Wahlen in Arizona oder Nevada GESCHOBEN sind (was ich glaube, dass sie sind!)?

Und während besagte Manipulationen zur Entscheidung über den Senat noch am Laufen sind – letzter Stand DEMs 50, GOP 49 – konzentriert sich die atlantische Lügenpresse voll und ganz darauf, wie am besten ein Keil in die republikanische Partei zu treiben wäre: Dazu hat der Gouverneur von Florida Ron DeSantis ® herzuhalten. Dieser verdankt Donald Trump seinen politischen Aufstieg und hat aufgrund mutiger und tatkräftiger Politik gegen Cancel-Culture, LGBT-Terror sowie CoV-Exzesse dieses Mal einen sehr klaren Wahlsieg erzielt.

Über internen Konkurrenzkampf und DeSantis hoffen die Gegner künftig Donald Trump in die Knie zwingen zu können, wenn es schon die Demokraten nicht schafften. Man wird sehen, ob Ron DeSantis in diese Falle tappt. DeSantis ist noch jung und könnte problemlos noch weitere sechs Jahre warten und inzwischen seinen guten Job in Florida in Ruhe weitermachen. Es wäre schade um ihn und sein Talent. Doch dies alleine ist nicht alles, was zählt: Eine ganze Persönlichkeit benötigt auch einen starken Charakter neben all dem Talent – das wird von den Puppenspielern der politischen Szene oft und gerne vergessen. Ron DeSantis wird selbst zu entscheiden haben, welchen Weg er einschlägt!


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Nach Gerichtsurteil: Berliner Abgeordnetenhaus bis zur Neuwahl ohne demokratische Legitimation

Nach Gerichtsurteil: Berliner Abgeordnetenhaus bis zur Neuwahl ohne demokratische Legitimation

(David Berger) Heute hat der Berliner Verfassungsgerichtshof verkündet, dass die von strukturellem Wahlbetrug gezeichnete Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus komplett wiederholt werden muss. Ebenfalls zweifelhaft ist nun, ob die Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses ab dem heutigen Tag bis zur Wiederholung der Wahl überhaupt rechtmäßige Abgeordnete sind.

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Historisch: Berlinwahl von 2021 komplett ungültig

Historisch: Berlinwahl von 2021 komplett ungültig

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Von MANFRED ROUHS | Die gesamte Berlinwahl von 2021 war ungültig. Das hat der zuständige Verfassungsgerichtshof am 16. November 2022 entschieden, und sein Urteil ist historisch. Der Urnengang muss im Februar 2022 wiederholt werden. Noch nie zuvor ist in Deutschland das Ergebnis einer Landtagswahl insgesamt für ungültig erklärt worden. Die Unfähigkeit der Verwaltung in der […]

Dr. Wodarg im Interview: Wer jetzt noch weitermachen will, muss bestraft werden!

Dr. Wodarg im Interview: Wer jetzt noch weitermachen will, muss bestraft werden!

Report24 hatte die Ehre, bei der „Better Way Conference“ vor einigen Wochen auch mit Dr. Wolfgang Wodarg zu sprechen, einer der widerständen Persönlichkeiten der ersten Stunde. Die Themen der Konferenz sind nach wie vor topaktuell und es stellt sich immer noch die Frage: Warum hat das Marketing der Corona-Plandemie so perfekt funktioniert und wie konnte es dazu kommen, dass so viele Ärzte mitgespielt haben?

Ein Interview von Edith Brötzner

Dr. Wolfgang Wodarg ist nicht nur Arzt. Er war auch in der deutschen Gesundheitspolitik tätig und setzt seit jeher auf Prävention. Einer seiner Schwerpunkte ist unter anderem das Thema Seuchen und Seuchenschutz. Die Diskussion ob Impfungen sinnvoll sind, ist laut Wodarg bereits sehr alt und wird geführt, seit damit Geschäfte gemacht werden. Während Impfungen früher staatliche Last waren und damit kein Geld verdient wurde, müssen wir uns jetzt mit Leuten auseinandersetzen, die sehr viel Geld damit verdienen. Das fördert natürlich auch kriminelle Aktivitäten. Wenn man bedenkt, dass bereits sehr viele Unternehmen aus der Pharmaindustrie Strafen in Milliardenhöhe zahlen mussten, weil sie Menschen Schaden zugefügt haben, sind wir dem Pharmaangebot gegenüber zurecht misstrauisch

Man hat strategisch aus vergangenen Fake-Pandemien dazugelernt

Als engagierter Arzt landete Dr. Wodarg irgendwann auch in der Politik. Nach dreizehn Jahren als Leiter eines Gesundheitsamtes, fünfzehn Jahren im deutschen Bundestag und zehn Jahren als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses für Deutschland im Europarat, kennt er sich bestens mit Lobbyismus aus. Auch seine zehnjährige Funktion im Vorstand von Transparency im Kampf gegen Korruption haben Wodargs scharfen Verstand geschult und bei ihm bereits zu Beginn der Corona-Pandemie die Alarmglocken läuten lassen. Er kennt auch das „System Pandemie“ sehr genau. Wodarg hat sich vor einigen Jahren bereits gegen die Panikmache der WHO vor Vogelgrippe und Schweinegrippe stark gemacht. Den Grund, dass die Corona-Plandemie so gut funktioniert hat, sieht er darin, dass man von den vorangegangenen Fake-Pandemien gelernt und völlig neue, wirksame Strategien entwickelt hat. Erst der Kauf des Schweigens der Medien mit Förderungen und der Bezahlung von Ärzten für den Stich hat diese Maschinerie ermöglicht.

Wie bekommen wir unsere Daten da wieder heraus?

Wir befinden uns quasi in einer Pandemie, die sich erst durch das Fehlen der kritischen Journalisten und das Ausschalten der Kritik durch die großen Medien im großen Stil durchsetzen hat lassen. Auch das Spiel mit der Angst der Menschen spielt eine große Rolle. Diese wurde vor allem mit entsprechend angepassten und frisierten Statistiken massiv geschürt. Das große Problem sieht Wodarg auch im Handel mit unseren persönlichsten Daten, der erst durch die Corona-Krise möglich wurde. Unsere Gesundheitsdaten, die wir im großen Stil freiwillig durch Tests und den Grünen Pass preisgegeben haben, sind das Gold der Zukunft. Auch die Sequenzierung von genetischen Daten, die wir uns mit den Testabstrichen entnehmen haben lassen, beschreibt Wodarg als einfach. Für jemanden wie ihn, für den Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte, Selbstbestimmung und Demokratie eine große Rolle spielen, drängt sich die Frage auf: Wie bekommen wir unsere Daten da wieder heraus und laufen wir nun Gefahr, dass diese im großen Stil für wirtschaftliche Zwecke und die Interessen der Pharmaindustrie missbraucht werden?

Die Corona-Impfung sieht Dr. Wodarg nicht als klassische Impfung. Er beschreibt diese als gentechnische Veränderung der Menschen, die keinen Nutzen hat, uns stattdessen massiv schädigt und die im schlimmsten Fall lebensbedrohlich ist. Wer jetzt – trotz offenkundiger Faktenlage – das System Pandemie immer noch vorantreibt, macht sich in Wodargs Augen strafbar. Welchen Weg er aus der Pandemie und aus der Angst sieht und welche Konsequenzen sein Schritt in die Öffentlichkeit für ihn hatte, erzählt er in einem spannenden Report24-Interview.

Der Fluch von COP27

Der Fluch von COP27

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Michael Kile

Ein weiteres Jahr, eine weitere Konferenz der Vertragsparteien der Vereinten Nationen (COP) über die Frage, wie man das Schreckgespenst unserer Zeit, den Klimawandel, dazu bringen kann, sein Fehlverhalten zu beenden. Die Zeit – und das Geld – wird wieder einmal knapp.

Mit mehr als 30.000 Delegierten, die an diesem „Wendepunkt“ teilnehmen – ja, über 30.000 – wird COP27 voller Lärm und Wut sein, düsteren Warnungen, Anbietern von fragwürdigen Kohlenstoffkrediten, einschließlich der UN-eigenen Plattform für den Kohlenstoffausgleich, utopischen Fantasten und der üblichen Schar von Witzbolden, Politikern und Bürokraten, die „Klimachaos“ predigen. Viele von ihnen werden auch eine gewisse Form haben, da sie das Thema seit Jahren bei jeder Gelegenheit hochspielen.

Die Veranstaltung findet in Sharm El Sheikh statt, einem Ferienort an der Südspitze des ägyptischen Schutzgebiets Süd-Sinai. Seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967 hat es hier nicht mehr so viel Aufregung gegeben. Die Entdeckung der Großen Grünen Pyramide von Gaia vor einem Jahrzehnt in der Ruba‘ el-Khali (Leere Wohnstätte) hat ebenfalls die Aufmerksamkeit der Welt auf die Region gelenkt.

Während aus den Tagen Wochen werden, könnten gegen Mitternacht des letzten Tages der COP27 „transformative Klimalösungen“ aus den so genannten „Innovation Hubs“ hervorgehen. Wenn ja, werden sie Forderungen nach mehr Klimafinanzierung beinhalten. Doch viele Industrieländer bewegen sich selbst auf eine Rezession oder Schlimmeres zu, nachdem sie sich dem „Race to Zero“ der UN angeschlossen haben. Der Name ist treffend gewählt, denn das endgültige Ziel ist sicherlich das Tal der Schakale oder das Grab von Anubis.

Abgesehen davon verspricht das Race to Zero praktisch alles, was auf dem Wunschzettel eines Umweltaktivisten steht: „Ein gesunder, widerstandsfähiger, kohlenstofffreier Aufschwung, der zukünftige Bedrohungen verhindert, menschenwürdige Arbeitsplätze schafft und ein integratives, nachhaltiges Wachstum ermöglicht“.

Unter der Leitung der „High-Level Champions“ Mahmoud Mohieldin und Nigel Topping sollen „Akteure außerhalb der nationalen Regierungen mobilisiert werden, sich der Climate Ambition Alliance anzuschließen“.

Viele Länder wollen auch einen neuen UN-Fonds, der für sie alle Verluste und Schäden kompensiert“, die ihnen zugefügt werden – nicht durch Hexen wie im Fall von Anne von Dänemark 1589 – sondern angeblich durch die Industrieländer.

Der bestehende, mit 11 Milliarden Dollar ausgestattete Grüne Klimafonds (GCF) der UNO ist offenbar nicht in der Lage, diese umstrittene Aufgabe zu übernehmen. Er war jedoch „hocherfreut über die Teilnahme am hochrangigen Rundtischgespräch #COP27 über die Zukunft der Energie, bei dem Wege zur Nutzung von grünem Wasserstoff zum Nutzen der Entwicklungsländer erkundet wurden. Der GCF ist entschlossen, seinen Teil dazu beizutragen, den Zugang zu erneuerbarem Wasserstoff in großem Maßstab zu beschleunigen und sein Potenzial zu erschließen.“

Das Konzept „Verlust und Schaden“ ist seit Jahren ein heikles Thema. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die COP27 zustimmt, einen weiteren Goldesel zu schaffen, müsste sie vermutlich ein Verfahren entwickeln, um zu bestimmen, wie Katastrophen für eine Entschädigung in Frage kommen, die hoffentlich ausgefeilter ist als die Zahl der Opfer oder ein Handzeichen in einem Sitzungssaal.

Doch warum wird heute bei jedem schädlichen „Wetterereignis“ davon ausgegangen, dass es durch gefährliche anthropogene Klimaerwärmung (DACC) verursacht wird? Bedenken über fragwürdige „klimainduzierte“ Erklärungen mit noch mehr Pseudowissenschaft und alarmistischer Rhetorik abzutun, ist eine Taktik, kein Argument.

Vereinfacht gesagt, vergleichen Computer ein imaginäres Klima ohne das vom Menschen verursachte Kohlendioxid mit dem aktuellen Klima voller unbekannter Komplexität. Die Modellierer verkünden dann, dass sie die Hypothese vom „Klimanotstand“ „bewiesen“ haben. Da die Ergebnisse dieser Modelle nicht falsifizierbar sind – man kann nicht beweisen, dass ein völlig ausgedachtes Szenario ‚falsch‘ ist – sind ihre Vorstellungen nicht mehr als wertlose Meinungen. – (Daily Sceptic, 24. Oktober 2022)

Wenn man solche Dinge heute öffentlich anspricht, sei es in Ägypten oder anderswo, wird man wahrscheinlich gehängt oder auf dem öffentlichen Platz enthauptet. Ohne Taucherbrille könnte man sich schnell im Roten Meer wiederfinden. Wie dem auch sei, nur wenige Menschen haben das Verlangen, DACC-Ketzerei zu begehen; ganz sicher nicht der neue britische Premierminister Rishi Sunak.

Nach anderthalb Jahren des Rückschritts überraschte Premierminister Sunak alle, indem er zum Weltgipfel der Staats- und Regierungschefs COP27 flog. Unter großem Beifall forderte er die Staats- und Regierungschefs der Welt auf, weiter und schneller auf erneuerbare Energien (EE) umzusteigen. Nach Ansicht der UN-Organisationen sind die erneuerbaren Energien die einzige Möglichkeit für die Menschheit, das schlechte Wetter loszuwerden und die globale Erwärmung auf 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen.

Der vorläufige WMO-Bericht über den Zustand des Weltklimas 2022 ist vorhersehbar „eine Chronik des Klimachaos’“:

ein schwindelerregender Katalog besorgniserregender Klimaereignisse, die vor dem Hintergrund von Rekordwerten bei Kohlendioxid, Methan und Lachgas – den drei wichtigsten Treibhausgasen, die zur globalen Erwärmung beitragen – stattfinden, die derzeit schätzungsweise 1,15 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau liegt.

Die Atmosphäre eines ganzen Planeten nach der Pfeife der UNO tanzen zu lassen, ist eine große Aufgabe. Dazu braucht es mehr als nur Rhetorik. Ein wenig göttliches Eingreifen würde auch Gaia helfen, die Kurve zu kriegen.

Für mich gibt es immer noch keine Möglichkeit, die so genannten extremen Wetterereignisse sicher von den natürlichen Schwankungen zu unterscheiden oder die fragwürdigen Erklärungen zu legitimieren, die sich überall verbreiten.

Die UNO glaubt jedoch offensichtlich, dass die Dämonisierung – und Monetarisierung – eines Spurengases sie weit bringen kann, vor allem in einer Welt, die davon besessen ist, auf dem Weg zum Nullpunkt all das Geld für „Verluste und Schäden“ in die Hände zu bekommen. Einige Leute schlagen sogar vor, die Schulden der Entwicklungsländer als Ausgaben für die „Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel“ abzuschreiben. Was für eine neuartige Idee.

Was die russische Invasion in der Ukraine anbelangt, so meinte Premierminister Sunak, dass sie die Bedeutung der Beendigung der Abhängigkeit von den jetzt so begehrten „fossilen Brennstoffen“ (FF) „verstärkt“ habe – und nicht umgekehrt.

Ironischerweise ist das Gastgeberland der COP27, Ägypten, der zweitgrößte Erdgasproduzent in Afrika. Laut Karim Elgendy von Chatham House entwickelt sich das Land auch zu einer Drehscheibe für fossiles Gas im östlichen Mittelmeerraum.

Ägypten ist eines der wenigen Länder, die es versäumt haben, ein aktualisiertes NDC für 2021 vorzulegen, und die anstehende Aktualisierung wird kein wirtschaftsweites Kohlenstoff-Reduktionsziel enthalten. Das Land hat auch nie eine langfristige Strategie veröffentlicht und hat keine Pläne zur Dekarbonisierung. Unabhängigen Schätzungen zufolge sollte das Land die steigenden Emissionen bis 2030 um ein Viertel und bis 2050 um zwei Drittel senken, um dem Pariser Abkommen zu entsprechen. Dies erklärt zum Teil, warum Beobachter die ägyptischen Klimamaßnahmen als höchst unzureichend einschätzen. – (Karim Elgendy, Chatham House, 6. Juli 2022)

Was den Fluch von COP27 angeht, so gibt es viele Anwärter auf diesen Titel. Suchen Sie sich einen aus. Viele Wettende setzen immer noch auf Greta Girl. Das ist weit hergeholt. Sie ist nicht mehr das beliebteste Aushängeschild der UN und könnte aus dem großen Race to Zero gestrichen werden, weil sie nicht auftaucht.

Die Klimaaktivistin Greta Thunberg hat gescherzt, dass sie einen „Netto-Null“-Ansatz in Bezug auf das Fluchen verfolge. Damit reagierte sie offenbar auf die Kritik an ihrem Gebrauch von Kraftausdrücken bei einer Demonstration Anfang der Woche.

Die 18-jährige Schwedin wurde dabei gefilmt, wie sie am ersten Tag des COP26-Gipfels im schottischen Glasgow zusammen mit anderen Klimaschützern sang: „You can shove your climate crisis up your a**e“ (Ihr könnt euch eure Klimakrise in den Arsch schieben), und zwar zu der Melodie des bekannten Kinderlieds „She’ll be coming ‚round the mountain“.

Nachdem sich einige über ihre Wortwahl empört hatten, antwortete Thunberg am Mittwochmorgen mit einem Augenzwinkern auf ihre fünf Millionen Twitter-Follower.

Ich freue mich, ankündigen zu können, dass ich beschlossen habe, Schimpfwörter auf Null zu reduzieren. Für den Fall, dass ich etwas Unangemessenes sage, verspreche ich, dies durch etwas Nettes zu kompensieren. #COP26“, schrieb sie. – (CNN, 3. November 2021)

Leider fällt es Frau Thunberg immer noch schwer, etwas Netteres über COPs zu sagen als „bla, bla, bla“. Kürzlich beschrieb sie die COPs als eine „Gelegenheit für führende Politiker und Machthaber, Aufmerksamkeit zu erregen, indem sie viele verschiedene Arten von Greenwashing einsetzen“.

Bei der Vorstellung ihres Buches The Climate Book auf dem Southbank Centre London Literature Festival am 30. Oktober dieses Jahres sagte Thunberg: „Ich werde aus vielen Gründen nicht zur COP27 gehen. Der Raum für die Zivilgesellschaft ist in diesem Jahr extrem begrenzt“.

Daher richten einige Buchmacher ihre Aufmerksamkeit auf zwei frühere Gewinner mit einer beeindruckenden Erfolgsbilanz:

António Guterres: Die Menschheit muss kooperieren oder untergehen. Die Uhr tickt. Wir befinden uns auf dem Highway in die Klimahölle, wenn wir den Fuß noch auf dem Gaspedal haben. – (UN-Generalsekretär, Ansprache an die Staats- und Regierungschefs der Welt, COP27, 7. November 2022)

Der ehemalige Vizepräsident der Vereinigten Staaten Al Gore hat gerade auf der COP27 gesprochen: Wir haben ein Glaubwürdigkeitsproblem, wir alle … wir reden, wir fangen an zu handeln, aber wir tun nicht genug. Wir müssen die Jagd nach Gas als das sehen, was sie wirklich ist: eine Fahrt auf einer Brücke ins Nichts, die die Länder der Welt mit einem Klimachaos und Milliarden an gestrandeten Vermögenswerten zurücklässt, insbesondere hier in Afrika. – (ehemaliger US-Vizepräsident und Vorsitzender des Climate Reality Project, COP27, 7. November 2022)

Es wird viel Geld auf den Fluch der Demografie gesetzt. Nach den Prognosen bzgl. der Weltbevölkerung 2022 der UN wird diese nächste Woche, am 15. November, acht Milliarden erreichen. Indien wird China im nächsten Jahr als bevölkerungsreichstes Land der Welt ablösen. Trotz des langsamsten Wachstums seit 1950 wird die demografische Dynamik die Bevölkerung bis 2030 auf 8,5 Milliarden und bis 2050 auf mindestens 9,7 Milliarden Menschen steigen lassen. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass die Bevölkerungszahl in den 2080er Jahren mit 10,4 Milliarden ihren Höhepunkt erreichen und bis zum Jahr 2100 in der Nähe dieses Wertes bleiben wird.  Wenn der „Planet ein Notsignal sendet“, könnte es dann sein, dass wir zu viele sind?

Mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent wird die Weltbevölkerung im Jahr 2050 zwischen 9,4 und 10,0 Milliarden und im Jahr 2100 zwischen 8,9 und 12,4 Milliarden liegen (Kasten III.1). Es ist also so gut wie sicher, dass die Weltbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten zunehmen wird. – Weltbevölkerungsprognose 2022

Der größte Fluch von allen ist natürlich der Fluch der Existenz. Alles befindet sich im Wandel, auch das Klima. Selbst mit den besten Absichten können wir keine globale Utopie mit „Klimastabilität“ schaffen, eine Utopie mit einem Goldlöckchen-Klima, das für alle, überall und für immer passt. Etwas anderes zu glauben, ist sicherlich magisches Denken.

Es ist keine beruhigende Aussicht.  Schlimmer noch, wie Nietzsche bemerkte, ist die Natur uns gegenüber gleichgültig.

Stellt euch ein Wesen wie die Natur vor, grenzenlos verschwenderisch, grenzenlos gleichgültig, ohne Zweck und Rücksicht, ohne Mitleid und Gerechtigkeit, zugleich fruchtbar und unfruchtbar und ungewiss: Stellt euch die Gleichgültigkeit als Macht vor: wie könntet ihr in Übereinstimmung mit einer solchen Gleichgültigkeit leben? – (Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse: Vorspiel zu einer Philosophie der Zukunft, 1886)

In irgendeinem entlegenen Winkel … des Universums gab es einst einen Stern, auf dem kluge Tiere Wissen [und Klimaprophetie] erfanden. Es war der arroganteste und verlogenste Moment der ‚Weltgeschichte‘: aber nur ein Moment. Die Natur holte ein paar Mal Luft, und der Stern wurde kalt; und die klugen Tiere mussten sterben. Jemand könnte eine solche Fabel erfinden und hätte dennoch nicht gut genug illustriert, wie erbärmlich, wie schattenhaft und flüchtig, wie ziellos und kapriziös der menschliche Intellekt in der Natur erscheint. Es gab Ewigkeiten, in denen er nicht existierte; wenn er wieder gegangen ist, wird nichts geschehen sein. Denn es gibt für diesen Verstand keine Aufgabe, die über das Leben des Menschen hinausgeht … – (Friedrich Nietzsche, Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne, 1873)

Nach drei Jahrzehnten der Klimawandel-Übertreibungen und dem Aufkommen einer „Es gibt keinen Planeten B“-Religion sieht die Zukunft düster aus. Wir befinden uns entweder auf dem Highway zur Klimahölle, auf einem „Rückfall“ auf einer Straße ins Nirgendwo oder auf einer schwankenden Brücke über steigende, unruhige Gewässer.

Alles, was man tun kann ist, irgendwo in einer Enklave der Vernunft oder in einem heiligen Text oder Vers Zuflucht zu suchen. Es wird nicht leicht sein, aber versuchen Sie, einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn alle um Sie herum den Kopf verlieren und die Schuld auf Sie und Ihren Kumpel, das Kohlendioxid, schieben.

This article was posted in Australia at Quadrant Online on November 10, 2022: In Egypt, climate catastrophism as usual

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/11/11/the-curse-of-cop27/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Zwischenfall in Polen: Medien, Ukraine und Waffenlobbyisten treiben Europa in Eskalation

Zwischenfall in Polen: Medien, Ukraine und Waffenlobbyisten treiben Europa in Eskalation

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Am Dienstag landete eine Rakete auf polnischem Gebiet und tötete 2 Polen. Medien und Kriegstreiber hatten den Schuldigen schnell gefunden: Putin. Für kurze Zeit sah es nach massiver Eskalation aus. Doch mittlerweile ist klar, dass es sich um eine ukrainische Rakete gehandelt hat.  Rund 100 russische Raketen wurden am Dienstag auf ukrainische Infrastruktur abgefeuert. Während […]

Der Beitrag Zwischenfall in Polen: Medien, Ukraine und Waffenlobbyisten treiben Europa in Eskalation erschien zuerst unter tkp.at.

False Flags: Die geheime Geschichte von Al Qaida – Teil 3: Der Krieg des Terrors (Corbett Report)

Amerikas jahrzehntelanges Debakel im Nahen Osten – von der Invasion, der Besetzung und dem schließlich gewählten Rückzug aus Afghanistan über die illegale Invasion des Irak und den Aufstieg von ISIS bis zu den Regimewechsel-Operationen in Libyen und Syrien – wurde als „Versagen“ der militärischen Planung dargestellt.

Doch wenn man den Krieg gegen den Terror in seinem richtigen Kontext betrachtet, war er kein Fehlschlag. Tatsächlich war der große militärische Feldzug des 21. Jahrhunderts, der aus fiktiven Gründen gegen einen Schattenfeind geführt wurde, überhaupt kein Krieg gegen den Terror. Es war ein Krieg des Terrors, ein Vorwand für den Aufbau eines internationalen Sicherheitsnetzes im Namen des Kampfes gegen einen Feind, den es gar nicht gab.

Und nach diesem Maßstab war der Krieg gegen den Terror erfolgreicher, als es sich seine Planer je hätten träumen lassen. . . .

Wer die ersten zwei Teile noch nicht gesehen hat, hier noch mal gelistet:

False Flags: Die geheime Geschichte von Al Qaida – Teil 2: 911 – (The Corbett Report – Deutsch)

False Flags: Die geheime Geschichte von Al Qaida – Teil 1: Die Entstehungsgeschichte -Corbett Report

Regierungsnahe „Wissenschaftler“ schlagen allen Ernstes Impfpflicht zur Befriedung der Gesellschaft vor

Eine allgemeine Impfpflicht würde die Polarisierung der Gesellschaft abbauen helfen, schreiben fünf deutsche Sozialwissenschaftler in einem Aufsatz in der Zeitschrift Nature Human Behaviour. Wie sie darauf kommen? Mit Wissenschaft hat es nichts zu tun, aber viel mit Voreingenommenheit, Tricks und akademischer Lebensferne.

Im November 2022 (!), zu einer Zeit, als nicht einmal mehr Karl Lauterbach leugnet, dass die Covid-Impfungen viel schlechter wirken als versprochen und viel häufiger schwere Nebenwirkungen haben als lange Zeit behauptet, veröffentlichen fünf Psychologen und Verhaltensökonomen, deren Hauptjob es ist, für die Regierung zu erforschen, wie man die Bevölkerung am Besten in Richtung Impfung manipulieren kann, allen Ernstes einen Aufsatz in einer wissenschaftlichen Zeitschrift mit folgender Schlussfolgerung:

„Die Gründe für die Impfpflicht könnten in der öffentlichen Diskussion überdacht werden. Während Sanktionen die Inanspruchnahme von Impfungen erhöhen