Kategorie: Nachrichten
Die Illusionsblase des Wohlstandes ist geplatzt! | Ein Wochenrückblick des AfD-Bundestagsabgeordneten Dirk Spaniel
Anschläge auf Glasfaserkabel der Bahn, die große AfD-Demo in Berlin, die sogenannte Gaspreisbremse und eine drohende Rezession in Deutschland:
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel blickt wieder auf die Parlamentswoche zurück.
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Preisschocks und Mangel an Düngemitteln: Eine globale Hungersnot droht
Die Bauern in Europa werden im kommenden Jahr wohl nicht genügend Dünger für ihre Pflanzen bekommen. Auch in anderen Ländern mangelt es an Düngemitteln, deren Preise zusehends in die Höhe schießen. Die armen Staaten trifft zudem der starke US-Dollar enorm. Das könnte böse enden…
Ohne ausreichend Dünger wird die globale Nahrungsmittelproduktion deutlich einbrechen. Und angesichts dessen, dass beispielsweise bereits rund zwei Drittel der europäischen Düngemittelproduktion wegen der hohen Gaspreise eingestellt wurden, kann man sich vorstellen, wie kritisch die Lage ab dem kommenden Frühjahr wird, wenn die Saatsaison beginnt. Hinzu kommt, dass Russland als großer Düngemittelproduzent für viele Länder aus ideologischen Gründen nicht als Lieferant in Frage kommt (ganz zu schweigen davon, dass Moskau Zahlungen in US-Dollar oder Euro wegen der Sanktionen nicht annehmen kann und will).
Über kurz oder lang wird die gesamte Nahrungsmittelkette darunter leiden. Kein Dünger für die Pflanzen heißt auch weniger Futter für Nutztiere (wie Geflügel oder Schweine), so dass infolge von geringeren Ernten auch weniger Tiere gefüttert und zur Schlachtreife gebracht werden können. Die gesamt Nahrungsmittelindustrie vom Bauern über die Bäcker und Metzger bis hin zu den Konservenfabriken wird so getroffen (sofern diese nicht ohnehin schon durch die hohen Energiepreise in den Ruin getrieben wurden).
Doch während zumindest in Europa und Nordamerika noch etwas Kapital vorhanden ist, um die schlimmsten Folgen abzufedern (und ggf. auch den globalen Markt leerzukaufen), wird die Lage für die Entwicklungs- und Schwellenländer immer schwieriger. Nicht nur, dass die Preise in US-Dollar nach oben schießen, zusätzlich sorgt der starke US-Dollar zusätzlich dafür, dass noch mehr in lokaler Währung dafür aufgewendet werden muss. Nach mehr als zwei Jahren der Corona-Lockdowns sind die öffentlichen Finanzen der meisten Länder stark angespannt – und Spielraum ist kaum mehr vorhanden. Das wird auch die Bevölkerung spüren, zumal viele Regierungen in diesen Ländern schon jetzt versuchen, die Inflation mit Preissubventionen für Lebensmittel unter Kontrolle zu bringen. Doch früher oder später wird das Geld ausgehen, um hunderte Millionen Menschen zu versorgen…
Aldi in Großbritannien will Käfer als Lebensmittel verkaufen, um armen Menschen durch den Winter zu helfen
Der Supermarkt ist auch an einer TV-Spielshow beteiligt, in der Insekten-„Bauern“ die Käfer als das „nächste große Ding“ anpreisen werden.
Eine große Supermarktkette im Vereinigten Königreich plant, Insekten in ihre Regale zu stellen und sie als billige Nahrungsquelle für Menschen zu vermarkten, die angesichts der steigenden Inflation und der Lebenshaltungskostenkrise um die Ernährung ihrer Familien kämpfen.
Die Daily Mail berichtet, dass Aldi in Erwägung zieht, „essbare“ Käfer anzubieten und Eltern Rezept-Sets zur Verfügung zu stellen, mit denen sie Würmer und Grillen für ihre hungrigen Kinder zubereiten können.
Zu den möglichen Produkten im Sortiment gehören „nachhaltige“ Grillenburger sowie „Nuggets“ und „Hackfleisch“.
Lecker.
Du wirst die Käfer essen. Du wirst nichts besitzen. Und du wirst glücklich sein.
You will eat the bugs. You will own nothing. And you will be happy. pic.twitter.com/6Pkj5Ol4Td
— Ian Miles Cheong (@stillgray) October 20, 2022
Gerade als man dachte, es könne nicht mehr dystopischer werden, beteiligt sich der Supermarkt an einer TV-Gameshow, in der Insekten-„Bauern“ die Käfer als das „nächste große Ding“ für Aldi anpreisen, so der Bericht.
Einer der Teilnehmer, Aaron Thomas, sagte: „Wir sind auf einer Mission, die Wahrnehmung von Insekten als Lebensmittel zu preisen; sie sind eine der weltweit nachhaltigsten Proteinquellen.“
Thomas behauptet außerdem, dass Grillen mehr Proteine enthalten als Rindfleisch und fügt hinzu: „Wir wollen den Insektenkonsum zum Mainstream machen. Wenn es uns gelingt, die Zielgruppe von Aldi zu erreichen, wäre das eine großartige Gelegenheit“.
Dieser Schritt ist der jüngste in einem wachsenden Trend, den Verzehr von Käfern als Mittel zur „Rettung des Planeten“ in die breite Masse zu tragen.
Kürzlich hat das kanadische Unternehmen The Aspire Food Group zugesagt, nach Fertigstellung des weltweit größten Verarbeitungszentrums für Grillenfutter 9000 Tonnen Insekten pro Jahr für den Verzehr durch Menschen und Haustiere zu produzieren.
Neben Grillen sind auch Würmer und Maden in Europa sehr beliebt.
Es gibt sogar Vorschläge, sie an Schulkinder zu verfüttern:
Wie wäre es mit einem Salat mit Unkrautbeilage? Und warum spülen Sie Ihr Wurmfutter nicht mit einem großen, erfrischenden Glas Abwasser herunter?
Im Jahr 2020 veröffentlichte das Weltwirtschaftsforum zwei Artikel auf seiner Website, in denen untersucht wurde, wie die Menschen an den Gedanken gewöhnt werden könnten, Unkraut und Käfer zu essen und Abwasser zu trinken, um die CO2-Emissionen zu verringern.
In einem weiteren Artikel auf der WEF-Website wurde dargelegt, wie die Menschen dazu gebracht werden können, den Verzehr von „Lebensmitteln“ zu genießen, die auf den ersten Blick ekelerregend klingen.
Beim „Great Reset“ geht es um eine drastische Senkung des Lebensstandards für die breite Masse, die sie zwingen wird, Ungeziefer, Unkraut und Abwasser auf den Speiseplan zu setzen, während die Eliten von Davos in ihren Elfenbeintürmen weiter auf höchstem Niveau schlemmen.
Werden Sie die Käfer essen?
Eines von 500 Kleinkindern, die den Pfizer-Impfstoff erhalten, muss laut Studie ins Krankenhaus
Eines von 500 Kindern unter fünf Jahren, die mit dem mRNA-Covid-Impfstoff von Pfizer geimpft wurden, wurde mit einer Impfverletzung ins Krankenhaus eingeliefert, und bei einem von 200 traten die Symptome noch Wochen oder Monate danach auf, wie eine Studie ergab.
An der in der Fachzeitschrift JAMA veröffentlichten Studie nahmen 7 806 Kinder im Alter von fünf Jahren oder jünger teil, die nach ihrer ersten Impfung durch Pfizer durchschnittlich 91,4 Tage lang beobachtet wurden. Es handelte sich um eine retrospektive Kohortenstudie, die als authentifizierte Online-Umfrage (Rücklaufquote 41,1 %) im Frühjahr 2022 durchgeführt wurde und Eltern oder Betreuer einschloss, die Kinder zur SARS-CoV-2-Impfung in ambulanten Pflegeeinrichtungen in Deutschland angemeldet hatten. Sie verglich die unerwünschten Ereignisse mit denen der gleichen Kinder bei anderen Impfungen, um eine Überberichterstattung auszuschließen.
Sie kam zu dem Schluss, dass die nach der Impfung von Pfizer gemeldeten Symptome „insgesamt vergleichbar“ mit denen anderer Impfstoffe waren. Schauen wir mal.
- Alle Symptome: 62% höher
- Muskuloskelettale (Muskeln und Knochen) Symptome: 155% höher
- Dermatologische (Haut) Symptome: 118% höher
- Otolaryngologische (Ohren, Nase und Rachen) Symptome: 537% höher
- Kardiovaskulär (Herz usw.): 36% höher
- Gastrointestinal (Magen usw.): 54% höher
Sie bezeichnet diese als „mäßig erhöht“. (Beachten Sie, dass nicht alle statistisch signifikant sind und einige Konfidenzintervalle breit sind, siehe unten).

Bei 0,5 % der Kinder (40 von 7.806) waren die Symptome „gegenwärtig andauernd und daher von unbekannter Bedeutung“. Dies gilt für eine Studie mit einer Nachbeobachtungszeit von 2 bis 4 Monaten. Das bedeutet, dass 0,5 % der Kinder eine unerwünschte Wirkung hatten, die über Wochen oder Monate anhielt. In zwei Fällen (0,03 %) wurde bestätigt, dass die Symptome länger als 90 Tage anhielten.
Zehn Kinder wurden mit gemeldeten schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen (SAE) ins Krankenhaus eingeliefert, bei den anderen Impfstoffen war dies nicht der Fall. Dies entspricht 0,1 % von 7 806 gemeldeten Fällen. In der Studie heißt es jedoch auch, dass bei Kindern, denen die niedrige Dosis von 3 μg verabreicht wurde, keine Krankenhauseinweisungen gemeldet wurden. Da die Studie auch angibt, dass 6 033 Kinder mindestens eine Dosis von mehr als 3 μg (oder eine unbekannte Dosis) erhalten haben, liegt die Rate in der betreffenden Kohorte eher bei 0,2 %, also bei etwa einem von 500.
Vier der Krankenhauseinweisungen erfolgten wegen kardiovaskulärer Schäden; ein Kind wurde aus diesem Grund nach beiden Dosen ins Krankenhaus eingeliefert. Vier waren pulmonal (lungenbezogen). Die Symptome der hospitalisierten Kinder dauerten im Durchschnitt 12,2 Tage und maximal 60 Tage. Bei keinem wurde eine Myokarditis diagnostiziert. Erfreulicherweise wurden in dieser relativ kleinen Stichprobe keine Todesfälle gemeldet.

Die Sterblichkeitsrate bei den unter 20-Jährigen liegt nachweislich bei 0,0003 %. Die Zahl für Kinder unter fünf Jahren wird sogar noch niedriger sein. Aber selbst wenn wir unrealistischerweise davon ausgehen, dass dies die Sterblichkeitsrate bei Kindern unter fünf Jahren ist und die Impfstoffe sie auf Null reduzieren, bedeutet dies immer noch, dass für jedes Leben, das die Impfstoffe retten, mindestens 500 Kinder ins Krankenhaus eingeliefert werden. In Wirklichkeit wird das Verhältnis noch viel schlechter sein als das.
Dennoch hat die EU die Impfung für diese Altersgruppe gerade zugelassen, und die USA nehmen sie in ihren Kinderimpfplan auf. Wahnsinn.
Eklat beim Mainstream: „Bild“-Mann Ralf Schuler wirft hin und kündigt fristlos!
Bereits im Sommer hatte Ralf Schuler, jahrelang Leiter der Parlamentsredaktion von „Bild“, seinen Abgang bei dem Springer-Blatt angekündigt. Begründung: Er wolle nicht unter der vor dem Verlagshaus demonstrativ wehenden Regenbogenflagge für eine politische Bewegung arbeiten. Jetzt ist die Situation eskaliert: Schuler hat nach eigenen Angaben fristlos gekündigt!
Die Redaktion informierte der freiheitlich-konservative Journalist am Donnerstag, 20. Oktober, per Email über seinen Schritt: „Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich wünschte, es hätte eine andere Lösung gegeben… Weil es nicht möglich war, eine gütliche Einigung mit dem Verlag über mein Ausscheiden zu finden, habe ich heute fristlos gekündigt. Den Rest werden jetzt die Juristen klären. Es hätte für beide Seiten bessere Lösungen gegeben, davon bin ich fest überzeugt, aber Sprachlosigkeit ist nun mal keine Antwort…“
Schuler hatte im August in einem Brief an Vorstandschef Mathias Döpfner angekündigt, aus politischen Gründen nicht mehr für Axel Springer arbeiten zu wollen. Er kritisierte einen zu unkritischen Umgang des Konzerns mit der LGBTQ-Bewegung und eine Richtungsentscheidung der Führungsetage, sich auf die Seite der Queer-Aktivisten zu schlagen. Hintergrund: Döpfner hatte zuvor in einem Brief an die Mitarbeiter einen Gastkommentar in der „Welt“ zum Thema Geschlechtervielfalt („Wie ARD und ZDF unsere Kinder indoktrinieren“) als intolerant gerügt.
Nach Informationen des Deutschland-Kuriers wollte Springer Schuler nicht, wie es in solchen Fällen jahrzehntelange Verlagstradition war, in Frieden ziehen lassen, sondern der Verlag bestand auf Vertragserfüllung bis zum Frühjahr 2023. Aus Redaktionskreisen ist zu hören, Schuler habe dies als reine Schikane empfunden, als kleingeistige Retourkutsche Döpfners offenbar, weil er seinen Wunsch auszuscheiden, öffentlich gemacht hatte.
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Die Kehrseite der Windkraft: Massentötung von Vögeln und Fledermäusen – Klimaschau 130
Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Thema der 130. Ausgabe: Die Kehrseite der Windkraft. Was der Windboom für Vögel und Fledermäuse bedeutet: Die Gefahrenlage wächst.
Pat Buchanan: Wo Kriegsziele der USA und Ukraine kollidieren
Gemeinsamer Appell: „Grüne“ und FDP fordern mehr Waffen für die Ukraine
24 Bundestagsabgeordnete der „Grünen“ und der FDP verlangen eine Führungsrolle Deutschlands bei weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. Deutschland besitze „die politischen, ökonomischen und militärischen Voraussetzungen, um im Kreise unserer Partner und Verbündeten gemeinsames abgestimmtes Handeln anzustoßen“, heißt es laut Medienberichten in dem Aufruf der Kriegstreiber. Für die „Grünen“ unterzeichneten u.a. Sara Nanni, die verteidigungspolitische Sprecherin der Fraktion, und Anton Hofreiter, der Vorsitzende des Ausschusses für Europaangelegenheiten. Auf Seiten der FDP unterschrieb neben anderen die Rüstungslobbyistin Marie-Agnes Strack-Zimmermann.
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„Faserblutgerinnsel wie Tintenfische“
„Faserblutgerinnsel wie Tintenfische – Faktoren für verschiedene Todeszeitpunkte
Ein ausgewachsenes Faserblutgerinnsel ist vielleicht 2 bis 2,5 Fuss lang (60cm) das ganze Bein entlang, und die kommen in einem Stück heraus, das sind keine Blutgerinnsel (25’32“). Sie kommen rot heraus, wäscht sie, und dann sind sie strahlend weiß (25’37“). Die fühlen sich wie Tintenfische an, sind dehnbar und elastisch. Ich sandte dann einige Beispiele an weitere Leute, das war das, was Hirschman schon gefunden hatte (26’22“). Die heutigen Leichen kommen mit Arterien, manchmal so dick wie mein Mittelfinger, normalerweise sind sie nur so dick wie ein Kugelschreiber. Also wenn die Geimpften diese Faserblutgerinnsel entwickeln, dann sind die Arterien bald verstopft und daran sterben sie (26’51“). Dabei entwickeln nicht alle Geimpften diese Faserblutgerinnsel gleich schnell. Wenn jemand die Faserblutgerinnsel schnell entwickelt und enge Arterien hat, dann stirbt er schnell (27’18“). (…)
Die AGENDA: Die Faserblutgerinnsel sind vollkommen neu
Die Faserblutgerinnsel sind keine Thrombosen, haben aber dieselbe Wirkung (28’1“). Die Faserblutgerinnsel sind in EINEM Stück und behalten die Form der Arterien bei (28’12“). Ich musste das dann mit dem Gerichtsmediziner besprechen, der auch schon 20 Jahre Erfahrung hatte, und so was hatten wir BEIDE NOCH NIE GESEHEN (29’33“). Der Gerichtsmediziner meinte dann, diese Faserblutgerinnsel hätten sich erst NACH DEM TOD entwickelt. Nun das ist Nonsens, denn nach dem Tod kann da nichts mehr wachsen (30’0“). Nach dem Tod kann nur noch der Zerfall stattfinden. Also das sind Tintenfische, die die Menschen nun töten (30’10“). — Polly: Wissen Sie genau, woraus diese Faserblutgerinnsel bestehen? (30’12“) — John: Nein, da waren Analysen und man konnte nur feststellen, mit Blut hat das nichts zu tun, der Körper produziert das nach den Impfungen, „it’s totally different to blood“ (30’30“), und mit Blutverdünner kann man da nichts machen, also da sind auch viele Berichte bereits im Internet, auch viele Berichte, wie die jungen Leute dahinsterben (31’5“). — Polly: Also welche Impfungen wurden da angewandt? Pfizer, Moderna, AstraZeneca, richtig? (31’13“) — John: Also ich habe mich nie impfen lassen, weil ich wusste, was mit den Geimpften passierte, andere ließen sich durch Erpressung oder Mobbing impfen (32’0“).“
Südafrika: Rassistische Unterdrückung der Weißen spitzt sich weiter zu
Das Leben der europäischstämmigen Bevölkerung Südafrikas wäre mit „alptraumhaft“ noch milde umschrieben. Seit dem Machtwechsel 1994 sind die Weißen dort quasi vogelfrei und werden mehr und mehr an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Die Regierung sorgt mit ihrer Politik vorsätzlich dafür, dass die ethnischen Europäer mehr und mehr gegenüber der schwarzen Bevölkerung benachteiligt und diskriminiert wird. Ein Thema, welches man in den hiesigen Mainstream-Medien vergebens sucht.
Quotenregelung gegen zu viele Weiße in Unternehmen
Eines der neusten Beispiele für die Unterdrückung und den Hass auf Weiße in diesem Land ist die Ankündigung der Drogeriekette Dis-Chem keine Weißen mehr einzustellen. Was gerade bei der bei AfriForum, einer Initiative zur Interessensvertretung Weißer, für große Empörung sorgte. Und in einer öffentlichen Stellungnahme den Rücktritt des CEO Ivan Salzmann forderte.
In einer Erklärung bekräftigte Dis-Chem die Entscheidung allerdings noch: „Gleichberechtigung und Diversität sind Dis-Chem wichtig, und die Gruppe macht weiterhin große Fortschritte um sicherzustellen, dass sie in diesem Bereich Fortschritte macht“.
Allerdings dürfte die Politik der Regierung an dieser Entscheidung nicht ganz unbeteiligt sein. Diese versucht den Arbeitsmarkt per Gesetz zu Regulieren und will eine Quoten-Regelung einführen. Ein Unternehmen, welches „zu viele Weiße“ angestellt hat, wird zukünftig mit einer Strafzahlung von zehn Prozent des Gesamtumsatzes rechen müssen.
Über die unaussprechlichen Grausamkeiten denen die Europäer in Südafrika ausgesetzt sind berichtet Wochenblick bereits zuvor sehr ausführlich:
Gericht: „Hassrede“ ist immer weiß
Der Präsident der linksradikalen Partei Economic Freedom Fighters (EFF), Julius Malema, pflegt auf öffentlichen Veranstaltungen seiner Partei des Lied „Tötet die Buren“ zu spielen und zu singen. Seine Partei fordert unteranderem die radikale Enteignung weißer Farmer und Landbesitzer. Nun entschied der Oberste Gerichtshof Südafrikas, dass es von der Meinungsfreiheit gedeckt würde und Teil der politischen Auseinandersetzung der Gesellschaft sei. In einer Zeile des Liedes heißt es unteranderem: „Die Feiglinge haben Angst. Erschießt die Buren, schießt, schießt.“ Auch dieser Fall wurde von der Initiative AfriForum vor Gericht gebracht.
Zwei Jahre zuvor urteile ein Gericht in Johannesburg auf die Anklage der „Nelson-Mandela-Stiftung“, dass das Zeigen der Südafrikanischen Flagge wie sie vor 1994 bestand, „Hassrede, unfaire Diskriminierung und Belästigung auf Grund der Rasse“ sei. Im Rahmen einer Demonstration im Jahre 2017, welche sich gegen die massenhafte Tötung von Weißen in Südafrika richtete wurde die Fahne von den Demonstranten geführt.
Auch bereits hier in Europa, aber auch in den USA, hat diese Form der Rechtsprechung aber auch kulturellen Verdrängung längst begonnen. Sie richtet sich ausschließlich gegen die Europäische Bevölkerung und wird nicht eher aufhören bis man sich dagegen aufgelehnt hat oder diese vollständig verdrängt wurde. Südafrika soll für Europa ein warnendes Beispiel sein, denn solche Zustände werden auch hier mehr und mehr zur bitteren Realität.
Ein genauer Blick auf dieses Afrikanische Land ist für Europa sehr wichtig, wenn es nicht Selbst so enden will:
Russland gibt diskriminierten Weißen eine Heimat
In Russland ist die schreckliche Situation der Weißen dort nicht unbemerkt geblieben. Deswegen umwirbt Russland seit einigen Jahren die fleißigen und gut ausgebildeten Bauern Südafrikas und möchte sie zur Bewirtschaftung des Landes anwerben. Dafür wird ihnen ein freies, sicheres und selbstbestimmtes Leben geboten, welches sie in ihrer Heimat schon lange nicht mehr führen können. Auch die kulturelle Nähe spielt eine Entscheidende Rolle, wie seitens Russland betont wird.
So wirbt man mit seiner konservativen und christlich geprägten Politik, was tatsächlich auch zu funktionieren scheint, denn bereits seit einigen Jahren zieht es immer mehr ethnische Europäer aus Südafrika nach Russland. Einige Tausend sind bereits übergesiedelt, da für sie bereits fest steht, dass es für sie in ihrer Heimat keine Zukunft mehr gibt. Fruchtbares Land gibt es in Russland so viel, dass es von der Regierung schon verschenkt wird. Ein Gewinn für beide Parteien.
Blanker Hohn für die Bürger: Grüne Klimareferentin freut sich über Gaspreis-Explosion
Preis-Schock für Gaskunden in München: Gaskunden müssen ab 2023 fast das Doppelte für Erdgas bezahlen. Für die Betroffenen ist das ein Grund zur Sorge – für eine Grüne dagegen ein Grund zur Freude: Münchens “Klimareferentin” Christine Kugler feiert es, dass die Bürger sich das Heizen nicht mehr leisten können.
Die Stadtwerke München (SWM) drehen ordentlich an der Preisschraube, Gaskunden müssen ab Januar sehr tief in die Tasche greifen. So muss ein Zwei-Personen-Haushalt (20 000 kwh/M-Erdgas-M) monatlich 148,23 Euro mehr bezahlen – also 307,41 Euro statt 159,17 Euro. Das ist eine Steigerung um 93,1 Prozent.
Die Kosten fliegen den Bürgern regelrecht um die Ohren. Münchens grüne Klimareferentin Christine Kugler jedoch reagiert mit Begeisterung auf die Verdopplung des Gaspreises. Laut “Bild” schreibt Kugler in einer Beschlussvorlage: Die „erhebliche Kostenbelastung“ könne sich „positiv auf eine schnellere Dekarbonisierung der Energieerzeugung und einen deutlich schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien auswirken“. Sie hoffe, „dass die aktuelle politische Lage neben der erheblichen Kostenbelastung“ zu „einer deutlich höheren Einsparung von Energie“ führt.
Wieder einmal wird deutlich, dass es den Grünen nur um das Durchsetzen ihrer Ideologie geht. Kuglers Aussagen sind an Empathielosigkeit kaum zu übertreffen – die Ängste und Sorgen der Bürger tangieren sie in keiner Weise. Schließlich habe die Grünen ihr Ziel, Energie unbezahlbar zu machen, endlich erreicht und daran wollen sie natürlich festhalten. Kugler sieht die Preissteigerung als Anreiz zum Energiesparen und damit hat diese doch einen positiven Effekt – jedenfalls aus Sicht der Klimawahnsinnigen. Letztendlich sind die Grünen Khmer auf dem besten Weg, Deutschland in einen Agrarstaat zu verwandeln…
2015 wiederholt sich: Massenmigration als Waffe zur Spaltung der Gesellschaft?
Es ist ein Irrglaube, dass Warnungen vor Massenmigration und Kritik am Umgang der Politik mit den daraus entstehenden Problemen nur von “rechts” kommen. Unsere Gastautorin Andrea Drescher sah die immense Migrationswelle 2015 bereits im Dezember des Vorjahres kommen, doch ihre Mahnungen, dass diese Katastrophe gewollt sein könnte, um Europa zu destabilisieren, wurden als rechte Verschwörungstheorie abgetan. Nun rollt die nächste Migrationskrise heran – und wieder scheint sie gezielt als Waffe zur Spaltung der Gesellschaft eingesetzt zu werden.
Ein Gastkommentar* von Andrea Drescher
Eine zweite Flüchtlingswelle spaltet die Gesellschaft – Zufall oder Absicht?
Die Flüchtlingswelle von 2015 scheint sich zu wiederholen. Nur trifft sie diesmal auf eine Gesellschaft in Europa, die – anders als noch 2015 – wirtschaftlich massiv im Niedergang ist. Selbst der Mittelstand kann seine Lebenshaltungskosten nur noch schwer tragen. Dementsprechend fallen die Reaktionen der Menschen aus. „Refugee Welcome“ ist Vergangenheit. Insbesondere in Kreisen der Corona-Maßnahmenkritiker fällt die Hetze gegen die Migranten auf – erschreckend – fruchtbaren Boden.
Wird Migration 2022 als Waffe eingesetzt? Aber – die Frage muss unbedingt gestellt werden – ist die Waffe dafür verantwortlich, dass sie von den Tätern genutzt wird?
Gewalt durch Flüchtlinge – unvermeidbar oder gewollt?
Eines vorneweg: Unter den Flüchtlingen gibt es gute und schlechte Menschen, gibt es Menschen, die vor Krieg aber auch vor der wirtschaftlichen (meist vom Westen herbeigeführten) Not im eigenen Land flüchten. Die meisten sind junge Männer, die von ihren Familien vorgeschickt werden, weil sie kräftig genug sind, die anstrengende Reise zu überleben und den Auftrag haben, die Familien nachzuholen.
Dass alleinstehende junge Männer ein erhebliches Risiko für Frauen darstellen, weiß jede, die zu einer Zeit in der Nähe eines Militärstandorts aufgewachsen ist, als es noch keine oder nur sehr wenige weiblichen Soldaten gab. In der Region Aschaffenburg beispielsweise, wo sich in den 70iger Jahren große US-Kasernen befanden, war das Risiko einer Vergewaltigung deutlich höher als in anderen Regionen Bayerns. Belästigungen durch GIs in Frankfurt Sachsenhausen waren “normal”. Das war in meiner Jugend eine – traurige – Tatsache.
Dass es bei testosteron-gesteuerten jungen Männern, die nicht beruflich oder sonst auf eine Art körperlich ausgelastet sind, häufiger zu Schlägereien kommt, gehört zu den weiteren traurigen Tatsachen.
Auch kulturelle Konflikte werden mit Flüchtlingen importiert. Bringt man Türken und Kurden oder Türken und Syrer im gleichen Aufnahme-Zelt unter, ist Ärger vorprogrammiert. Bereits in den frühen 80iger Jahren habe ich das in Frankfurt erleben müssen, als man Kriegsflüchtlinge aus Iran und Irak – zwei Länder, die gerade miteinander im Krieg standen – im gleichen Asylantenheim unterbrachte und sich dann wunderte, dass laufend Polizei geholt werden musste.
Junge leistungsfähige Männer, denen kein eigenes Geld zur Verfügung steht, die nicht arbeiten dürfen, die in Heimen – wenn auch vergleichsweise luxuriös – isoliert werden, die sich langweilen, weil es Monate bzw. Jahre dauert, bis die Verfahren laufen: was kann man sich von diesen Menschen anderes erwarten als Ärger?
Alles das ist keine Entschuldigung. Es sind nur Fakten, die man nicht ignorieren sollte. 2015 nicht. Und heute ebenfalls nicht. Wer sie ignoriert, will sie in meinen Augen nicht verhindern.
Ein Rückblick auf 2015
Es war kurz vor dem Jahreswechsel 2014, dass ich die Zukunft vorhersagen konnte. Ich hatte nämlich zufälligerweise in einer Zeitung die Meldung der UNHCR gelesen, dass Österreich und Deutschland ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen seien, sodass man für die Versorgung der Flüchtlinge in den Lagern rund um Syrien statt ca. 30 nur noch ca. 10 Euro pro Monat zur Verfügung habe. Also warnte ich am offenen Mikrofon der Mahnwache Linz, dass wir unter diesen Umständen mit einer Flüchtlingswelle in Europa zu rechnen hätten. Denn wenn Menschen hungern, setzen sie sich natürlicherweise dorthin in Bewegung, wo sie sich Nahrung und Sicherheit erwarten.
Und dann kam es – ganz “überraschend” für Politiker und die gesellschaftliche Mehrheit – im Frühjahr und Sommer 2015 zu einer wahnsinnigen Flüchtlingswelle. In der FAZ vom November 2015 konnte man dann eine entsprechende Analyse lesen: “URSACHEN DER MIGRATION Wie der Hunger die Syrer in die Flucht trieb … Vor einem Jahr sandte das Nahrungsmittelprogramm der Vereinten Nationen einen Notruf in die Welt. Es sei gezwungen, die Lebensmittelhilfe für 1,7 Millionen syrische Flüchtlinge in den Nachbarländern einzustellen, hieß es in der Mitteilung Anfang Dezember. Das war ein Auslöser für den großen Treck nach Europa.”
Die Analysten der FAZ stellten also gut ein Jahr später fest, was mir – Lieschen Müller – bereits im Dezember 2014 völlig klar war. Meine Vermutung aus Dezember 2014, dass diese Flüchtlingswelle gewollt war, um Europa zu destabilisieren, war eine “wilde Verschwörungstheorie”, die nur von rechts stammen könne.
Die Flüchtlingswelle führte sehr schnell zu einer Spaltung der kritischen Szene rund um die Mahnwachen. Die Pegida bekam – zumindest in Deutschland – massiven Auftrieb und auch in Österreich fand das “patriotische” Lager mehr und mehr Anhänger. Man war entweder “Gutmensch” oder “Unmensch”, “Bahnhofsklatscher” oder “Nazi”, “links” oder “rechts”. Kritische Stimmen blieben ziemlich ungehört.
Für mich war es damals selbstverständlich, den Menschen, die in Österreich gestrandet waren, zu helfen. Schließlich war auch meine Herkunftsfamilie mal auf der Flucht gewesen, war auf Hilfe angewiesen. Trotzdem sah ich die Entwicklung mit großer Sorge, denn ich hielt sie eben nicht für einen Zufall. Migration als Waffe der Herkunftsstaaten kannte man seit den Drohungen des libyschen Staatschefs Gaddafi. Migration als Waffe geopolitischer Spieler, die im Hintergrund agierten, war eine weitere Option. Wer darauf aber zu sprechen kam, war automatisch “rechts”. Mehr als einmal habe ich mir entsprechende Kommentare anhören dürfen.
Im September 2015 veröffentlichte free21.org einen Artikel von Andrey Fomin, der diese Verschwörungstheorie als Verschwörungspraxis bestätigte. Eine umfassende Analyse von Twitter ergab ein interessantes Bild, das unter dem Titel “Organisierte Einwanderungswelle: Wer lockt mit Twitter Flüchtlinge nach Deutschland?” belegte, dass es sich um eine gezielte Kampagne gehandelt hat. “Wie man sieht, kommen nur 6,4 Prozent aller Tweets mit #RefugeesWelcome + Germany aus Deutschland selbst. Fast die Hälfte von ihnen stammt aus Großbritannien, den USA und Australien!”
Dazu, warum diese Kampagne gerade aus diesen Ländern stammte, wer sie finanziert hat und welche Ziele damit verfolgt wurden, habe ich keine – eindeutig belegbare – Antwort, sprich Beweise, gefunden – auch wenn die Vermutungen über die Gründe eigentlich naheliegend sind.
Wo stehen wir heute? Gezielte Stimmungsmache seit 2015
Die eine Seite scheint gesteuert von NGOs und erklärt amtliche Flüchtlinge pauschal zu “armen Opfern, die unbedingt Rundum-Betreuung verdient haben”. Die andere wird in meinen Augen von teilweise absurdesten Entscheidungen und Aussagen der Behörden, Justiz und Regierenden gesteuert. Was da von offiziellen Stellen teilweise kommt, erweckt bei Eindruck, es soll dazu dienen, die Menschen gezielt aufzuhetzen.
Entscheidungen bzw. Artikel wie “Vergewaltigung in Linz: Alle Verdächtige wieder auf freiem Fuß – Die drei 15-jährigen Afghanen und ein 14-jähriger Iraner sind wieder auf freiem Fuß. Die Befragung des Opfers soll nach Ostern stattfinden.” lösen in der Bevölkerung bestenfalls Sprachlosigkeit, aber oft auch nachvollziehbare Wut aus.
Entwicklungen wie bei einem der mutmaßlichen Täter im Fall der ermordeten Leonie, steigern diese Wut:
Der Afghane kam am 20. Oktober 2015 als Flüchtling nach Österreich und stellte einen Asylantrag. Es dauerte fast drei Jahre, bis das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) darüber entschied und diesen ablehnte. Während der Frist für eine freiwillige Ausreise legte er Beschwerde ein, weshalb der Fall zum Bundesverwaltungsgericht (BVwG) ging. Zu der Verhandlung am 24. September 2019 erschien er erst gar nicht. Dafür sorgte Sahel S. in der Zeit für eine beachtliche Polizeiakte. Seit 2018 wurde er fünfmal polizeilich angezeigt – wegen Drogenhandels, Körperverletzung, schwerer Nötigung und illegalen Waffenbesitzes. Wegen eines Sexualdelikts (geschlechtlicher Nötigung), Körperverletzung und anderer Delikte wurde er am 14. Mai 2020 am Landesgericht St. Pölten zu 24 Monaten Gefängnis verurteilt, sechs davon unbedingt. Weil er diese Zeit allerdings bereits in U-Haft abgesessen hatte, verließ er den Gerichtssaal als freier Mann. Danach kommt es zu einem Katz-und-Maus-Spiel: Obwohl er wegen der Verurteilung von der Bewährungshilfe betreut werden muss, kann ihn das BVwG nicht ausfindig machen. Es gibt keinen bekannten Wohnsitz. Deshalb stellt das Gericht am 16. September 2020 das Verfahren ein und damit tritt für den Afghanen ein zweijähriger Abschiebeschutz in Kraft. Es liegt die Vermutung nahe, dass das sperrige System bewusst ausgetrickst wurde. Denn nur fünf Tage später scheint die erste Wohnsitzmeldung des 23-Jährigen im Zentralen Melderegister in NÖ auf. Es folgen fünf weitere Adressen.
Quelle: Kurier, 1.7.2021
Zeitgleich werden immer wieder bestens integrierte Familien, die bereits Arbeitsplätze gefunden haben, die bereits der Landessprache mächtig sind und deren Kinder die Sprache des Herkunftslandes nicht mehr kennen, abgeschoben. Auch wenn sich die Gemeinde, der Arbeitgeber und ein breites Umfeld für sie einsetzt: der Staat beweist gnadenlos, dass nur “Asylberechtigte Asyl bekommen” – zumindest, wenn es leicht möglich ist, sich dieser anständigen Menschen zu entledigen. Derartige Aktionen führen zur – völlig berechtigten – Empörung auf der Seite derjenigen, die der Aufnahme von Flüchtlingen grundsätzlich positiv gegenüberstehen.
Mit dem Beschluss, auch Asylwerbern, die in Heimen untergebracht sind, den „Klimabonus“ auszuzahlen, hat die Österreichische Regierung aber den Vogel abgeschossen. Die Zahlung in Höhe von 500 Euro, die CO₂-Abgabe und Teuerung ausgleichen soll, erhalten per Beschluss von ÖVP und Grünen alle Menschen, die mehr als ein halbes Jahr in Österreich ihren Hauptwohnsitz haben – auch Asylwerber. Auch wenn argumentiert werden kann, dass der Teuerungszuschuss allen Menschen zukommen sollte, stößt das bei der Bevölkerung auf massive Akzeptanzprobleme. Menschen, die in Wohnheimen welcher Art auch immer leben, haben den Vorteil, weder für Strom noch für Heizkosten selbst aufkommen zu müssen. Zwei Posten im Warenkorb, der gerade in der jetzigen Situation für viele Familien oder Unternehmen kaum mehr zu stemmen ist und der durch diese 500 Euro nicht einmal im Ansatz aufgefangen wird. Wie bei TKP berichtet, wurde die monatliche Strompreis-Vorauszahlung eines kleinen Wirtshauses in Oberösterreich von 127 Euro auf 1143 Euro monatlich erhöht.
Und jetzt kommt es – ganz plötzlich und überraschend – erneut zu einem Ansturm von Flüchtlingen auf die Grenzen Österreichs und auch Deutschlands. Wie es dazu kommt, warum sich die Menschen gerade jetzt in Bewegung gesetzt haben, ist mir unerklärlich. Denn auch bzw. gerade in der Flüchtlingsszene gibt es Internet. Auch dort sollte man wissen, dass in unseren Ländern der Winter kommt, dass es aufgrund der Sanktionen zu Gas-Engpässen und damit zu Problemen beim Heizen kommen kann. Im Gegensatz zu 2015 sind Deutschland und Österreich nicht mehr die Länder, in denen Milch und Honig fließen.
Aber diese erneute “Welle” wird in meinen Augen erneut dazu genutzt, Hass zu schüren. Kein Pensionist oder Alleinerzieher würde mehr Unterstützung bekommen, wenn Geflüchtete, aus welchem Grund auch immer, nicht da wären. Denn, dass gerade diese Gruppen viel zu wenig Unterstützung finden, ist in meinen Augen ein gewolltes Politikversagen und dient hervorragend dazu, die Menschen zu spalten. Leider ist das – genauso wie 2015 – auch heute vielen Menschen der systemkritischen Szene nicht bewusst. Und die Spaltung setzt sich fort.
Wer hat die Flüchtlingsströme wieder in Gang gesetzt? Warum wurden sie in Gang gesetzt? Was verspricht man sich davon?
Jede Spaltung trägt dazu bei, dass es bei uns zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen auf den Straßen kommen kann, wie es in mancher Verschwörungstheorie angedeutet wird. Wenn dieser Bürgerkrieg absichtlich herbeigeführt werden soll, hat man mit der Aktivierung von Flüchtlingen einen “nützlichen” Beitrag im Sinne von “Migration als Waffe” zur weiteren Eskalation geleistet und wir sind “deren” Ziel einen großen Schritt nähergekommen.
Opfer sind und bleiben Menschen. Menschen, die in Österreich und Deutschland bereits leben. Und die Menschen, die als Flüchtlinge entwurzelt und als Waffe missbraucht zu werden scheinen.
Ich hoffe, ich habe unrecht.
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