Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Plötzlich und unerwartet: Tragische Todesfälle auch unter Impfbefürwortern

Plötzlich und unerwartet: Tragische Todesfälle auch unter Impfbefürwortern

Die erschütterte Reihe „plötzlicher und unerwarteter“ Todesfälle zeigt sich auch zunehmend in der öffentlichen Wahrnehmung. Vor allem wenn es sich bei den Verstorbenen um glühende Verfechter der Impfung, die teilweise öffentlich zum Impfen aufriefen und für ihre Ungebührlichkeit warben.

“Nur ein kleines Pieks” – Tot mit 36

Vergangene Woche starb in Bayern der Landshuter Stadtrat Christian Pollner aus heiterem Himmel mit nur 36 Jahren, gerade zwei Tage nach seiner Hochzeit. Der Oberbürgermeister von Landshut, Alexander Putz, drückte seine Trauer über den Verlust „eines so jungen, lebensfrohen Menschen, der von einem Moment auf den anderen aus unserer Mitte gerissen wurde“, aus. Zur Todesursache wurden keine Informationen vorgelegt.

Pollner war ein stets überzeugter Befürworter der Impfung. „Der erste Schritt in die Normalität ist getan“, erklärte er öffentlich, nachdem ihm die erste Dosis verabreicht worden war. Er könne nur “jedem empfehlen”, diesen Schritt ebenfalls zu tun. Es sei „wirklich nur ein kleiner Pieks“

Aus heiterem Himmel Herzinfarkte bei kerngesunden jungen Männern

Ebenfalls vergangene Woche starb in Brasilien im gleichen Alter der Politiker José Silva dos Santos Júnior (genannt Junior da Pax). Nachdem er über gesundheitliche Beschwerden geklagt hatte, wurde er ins Krankenhaus gebracht, wo man noch erfolglose Wiederbelebungsversuche unternahm. Er hinterlässt eine schwangere Frau und eine kleine Tochter.

Anfang September hatte da Pax begeistert seine vierte Corona-Impfung öffentlich gemacht, wobei er ankündigte, sich so viele Impfdosen wie nötig verabreichen zu lassen, weil Impfungen Leben retten würden.

Bodybuilder (63) mit brutaler Impf-Wette: “Wenn ich sterbe, hattet ihr Recht”

Auch der 63-jährige Impfenthusiast und weltbekannte Bodybuilder Doug Brignole starb vergangene Woche urplötzlich, vermutlich an einem Herzinfarkt. Brignole hatte letztes Jahr verkündet, er habe, basierend auf eigenen Recherchen, “genügend Vertrauen” in die Corona-Impfungen, um sich ihnen zu unterziehen. Besonders makaber: Wer glaube, die Impfungen seien tödlich, könne ihn gerne als Testfall heranziehen.

Wenn er sterbe, so der durchtrainierte Seniorenathlet, hätten die Impfgegner Recht. Wenn er am Leben und gesund bleibe, sollten sie “zugeben” – zumindest sich selbst gegenüber -, dass sie falsch gelegen hätten. Sie sollten dann aber auch allen erklären, wer sie in die Irre geführt habe, damit andere Menschen davon profitieren könnten, solche Angstmacher zu vermeiden. Brignole selbst kann nun niemandem mehr erklären, dass er es war, der womöglich falsch lag – denn er ist tot.

Demokraten-Tochter stirbt mit 17 an Herzrhythmusstörungen

Am vorletzten Freitag gab der demokratische US-Kongressabgeordnete Sean Casten niedergeschmettert bekannt, dass seine siebzehnjährige Tochter Gwen im Juni im Schlaf an Herzrhythmusstörungen gestorben sei, wenige Monate, bevor sie ihr Studium beginnen wollte. Gwen sei ein gesunder Teenager gewesen, habe regelmäßig gegessen, Sport getrieben, sich regelmäßig medizinisch untersuchen lassen und sei voll gegen Corona geimpft gewesen.

Auch hier scheint allerdings die Realitätsverweigerung das Naheliegende zu verdrängen: Plötzliches und unerwartetes Herzversagen bei jungen Menschen sei “selten, aber real”, teilte die Familie mit. Kein Wort davon, dass es seit den Covid-Experimental-Impfungen jedenfalls nicht mehr ganz so selten ist…

Zur Impfung gezwungen – tags darauf tot

Am 27. September starb die 20-jährige Reagan Laine Lewis aus dem US-Bundesstaat Kansas, ebenfalls an Herzversagen – nur einen Tag, nachdem sie zur Impfung gezwungen wurde, um ihre Arbeit als Krankenschwester ausüben zu können.

Fälle wie diese sind Legion, und sie werden durch zahllose Beispiele von auf dem Fußballplatz kollabierter Profispieler und weiterer Sportler mit plötzlichen Herzkomplikationen komplettiert, die sich auch in prominenten Todesfälle niederschlagen – wie etwa dem des mehrfach geimpften haitianischen Sänger Mikaben, der kürzlich mitten während eines Konzertes in Paris auf der Bühne tot zusammenbrach.

Florida warnt inzwischen offiziell

Während in Deutschland und Österreich weitgehendes öffentliches Stillschweigen über diese grauenhafte, möglicherweise erst am Anfang stehende Entwicklung herrscht, sind republikanisch regierte US-Bundesstaaten schon weiter. Am 7. Oktober gab der Chirurg und oberste Gesundheitsbeamte von Florida einen Impfleitfaden heraus, in dem er unter 40-Jährigen, vor allem Männern, eindringlich vor der Corona-Impfung warnte, weil man bei 18 bis 39-jährigen man innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung einen Anstieg von Todesfällen durch Herzkrankheiten von 84 Prozent beobachtet habe.

Bei über 60-Jährigen lag der Anteil bei zehn Prozent. Was für die USA richtig ist, kann für Europa nicht falsch sein, doch hier belügen und täuschen die Politiker die Bevölkerung im Interesse der Pharmalobby weiterhin schamlos. Auch die Warnung in Florida kam für allzu viele Menschen, die sich meist in gutem Glauben und in der Hoffnung, anderen damit zu helfen, die Corona-Impfstoffe spritzen ließen, zu spät. Leider bezahlten und bezahlen viele jener, die nie ernsthaft an Corona erkrankt werden, ihre Impfung mit einer ohnehin ineffektiven Gensubstanz völlig unnötigerweise mit ihrem Leben. 

Profit wichtiger als Sicherheit: US-Software verschafft China Vorsprung bei Hyperschallwaffen

Profit wichtiger als Sicherheit: US-Software verschafft China Vorsprung bei Hyperschallwaffen

US-Softwarefirmen haben Testprogramme für Hyperschallwaffen an die Chinesen verkauft. Damit stellten sie den Profit über die nationale Sicherheit. Pekings Wissenschaftler konnten sich so einen Vorsprung verschaffen und viele Ressourcen sparen.

Geheime Software aus den USA verhilft China zu einem Vorsprung im Wettlauf um Hyperschallwaffen, obwohl derartige Technologien strengen Ausfuhrkontrollen unterliegen. Die “Washington Post” berichtete nun davon, dass auf der schwarzen Liste stehende chinesische Militärforschungsgruppen US-Software gekauft haben, die eigens für Computersimulationen von Hyperschallwaffentests entwickelt wurde. Die Zeitung deckte 300 Verkäufe fortschrittlicher Softwareprodukte von fast 50 US-Firmen an chinesische Forschungsgruppen, die an Raketenentwicklungsprogrammen beteiligt sind, seit 2019 auf.

In dem Skandal-Bericht wird behauptet, dass die US-Firmen vom Pentagon Finanzmittel in Millionenhöhe erhalten und die US-Exportkontrollen umgangen haben, indem sie an private chinesische Zwischenhändler verkauft haben. Obwohl die USA strenge Ausfuhrkontrollen für solch sensible Technologie haben, behauptet die Washington Post, dass US-Firmen bei privaten chinesischen Firmen ein Auge zugedrückt haben. In dem Bericht heißt es, dass US-Exporteure gemäß den Richtlinien des US-Handelsministeriums dafür verantwortlich sind, festzustellen, ob ihr Händler an eine eingeschränkte Partei oder für verbotene Zwecke verkauft.

Computersimulationen sind für die Entwicklung von Hyperschallwaffen und die Identifizierung von Konstruktionsfehlern vor Windkanaltests und Schießversuchen von entscheidender Bedeutung. Bei Hyperschallgeschwindigkeiten weist die Luft komplexe Eigenschaften auf, für deren Simulation spezielle Software für die Luftfahrttechnik erforderlich ist. Diese Computersimulationen ermöglichen es China, sein Hyperschallwaffenprogramm voranzutreiben und gleichzeitig den US-Ansatz “teste oft, versage schnell und lerne” zu vermeiden. Damit sparen sie sich Unmengen an Ressourcen bei der Entwicklung der eigenen Waffen.

Die Washington Post behauptet in ihrem Bericht, dass die chinesische Akademie für Luft- und Raumfahrt Aerodynamik (CAAA) US-Simulationssoftware verwendet hat, um das Hyperschall-Gleitfahrzeug zu entwickeln, das bei Chinas Test vom August 2021 eingesetzt wurde. Dabei umkreiste es die Erde, bevor es in sein Ziel einschlug. General Mark Milley, Vorsitzender der US-Stabschefs, bezeichnete den Test als “Sputnik-Moment“, was die Überraschung widerspiegelt, die Chinas Hyperschall-Raketentest im gesamten US-amerikanischen Militärapparat ausgelöst hat.

US-Software könnte China auch bei der Entwicklung von High-End-Mikrochips geholfen haben, die für seine Supercomputer zur Simulation von Hyperschallwaffen erforderlich sind. Software für die Automatisierung des Elektronikdesigns (EDA) ist das Herzstück dieses Designprozesses, da sie es den Ingenieuren ermöglicht, immer komplexere Chips mit Milliarden von mikroskopisch kleinen Transistoren auf integrierten Schaltkreisen zu entwickeln. Dem Massachusetts Institute of Technology Review zufolge haben die USA jedoch fast ein Monopol auf EDA-Software, da US-Unternehmen 70 Prozent des Weltmarktes kontrollieren. Trotz dieses Beinahe-Monopols berichtete die “Washington Post” bereits im Jahr 2021, dass das chinesische Halbleiterunternehmen Phytium Technologies US-amerikanische EDA-Software verwendet, um Mikrochips für Supercomputer zu entwerfen, die für Simulationen von Hyperschallwaffen eingesetzt werden, wobei die Mikrochips auch noch in Taiwan hergestellt werden.

Zusammengefasst: US-Unternehmen verkaufen dem geopolitischen Hauptgegner der Vereinigten Staaten, also der Volksrepublik China, geheime Software für die Hyperschall-Technologie (gegen die die US-Luftraumabwehr hilflos ist), sowie dazu (ausgerechnet!) in Taiwan hergestellte Mikrochips. Und das, obwohl Peking die selbstverwaltete Insel unbedingt “heim ins Reich der Mitte” holen möchte…

Erneut nachgewiesen: mRNA-„Impfstoffe“ gegen COVID ursächlich für viele Todesfälle

Nach den renommierten Pathologen Prof. Arne Burkhardt, Prof. Walter Lang und dem Chef-Pathologen der Uni Heidelberg, Prof. Peter Schirmacher hat nun auch Dr. Michael Mörz, Oberarzt am Institut für Pathologie des Städtischen Klinikums Dresden, in einer am 1. Oktober 2022 veröffentlichten wissenschaftlichen Studie nachgewiesen, dass nicht Covid-19, sondern die genbasierten COVID-Impfstoffe Herzmuskel- und Gehirnentzündungen verursachen, die zum Tod führen. – Man weiß nicht, was noch passieren muss, bis das für die Impfsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut endlich sein kriminelles Schweigen bricht, diese Todes-Impfungen sofort untersagt und breite Untersuchungen anordnet.

Bisherige Erkenntnisse

Bereits am 1. August 2021 war schon ein dpa-Artikel durch einige Medien gegangen, der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Prof. Peter Schirmacher, dränge auf viel mehr Obduktionen von Menschen, die im zeitlichen

„Schockierende“ V-Safe-Daten bestätigen, dass COVID-Impfstoffe „extrem gefährlich“ sind

Die Centers for Disease Control and Prevention waren gezwungen, ihre V-safe-Datenbank zu veröffentlichen, aus der hervorging, dass 770 000 Menschen nach einer COVID-19-Impfung ärztlich behandelt werden mussten und 2,5 Millionen Menschen bei der Arbeit oder in der Schule fehlten oder eine schwere Nebenwirkung erlitten.

Die Geschichte auf einen Blick:

  • V-safe, eine von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) verwaltete und überwachte Datenbank, ist ein freiwilliger Gesundheitschecker nach der Impfung, der Daten über die COVID-19-Impfung sammelt. In den vergangenen 15 Monaten hat das Informed Consent Action Network einen Rechtsstreit geführt, um die CDC zur Freigabe der V-safe-Daten zu bewegen.
  • Die V-safe-Daten bestätigen den Verdacht, dass die COVID-19-Impfung extrem gefährlich ist.
  • Von den 10 Millionen Menschen, die an V-safe teilgenommen haben, mussten 7,7 % (770 000 Menschen) nach der Impfung medizinisch versorgt werden, und 25 % (2,5 Millionen Menschen) fehlten bei der Arbeit oder in der Schule oder litten unter schweren Nebenwirkungen, die ihr tägliches Leben beeinträchtigten.
  • Die V-safe-Daten zeigen auch ein massives Signal für Immunreaktionen. Vier Millionen Menschen – 40 % – berichteten über Gelenkschmerzen. Zwei Millionen, also 20 %, berichteten über „mäßige“ Gelenkschmerzen und 400 000, also 4 %, stuften die Schmerzen als „schwer“ ein.
  • Die Formel, die die CDC für die Auslösung eines Sicherheitssignals verwendet, ist sehr fehlerhaft, denn je gefährlicher ein Impfstoff ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass ein Sicherheitssignal ausgelöst wird. Doch selbst bei Verwendung dieser fehlerhaften Formel erfüllt „Tod“ alle drei Kriterien für ein Sicherheitssignal und hätte gekennzeichnet werden müssen, doch die CDC hat nichts unternommen. Der Kongress hat die Pflicht, das Versagen der CDC bei der Sicherheitsüberwachung zu untersuchen.

In einem Fox News-Interview vom 4. Oktober teilte der Bürgerrechtsanwalt Aaron Siri, Rechtsberater des Informed Consent Action Network, schockierende V-Safe-Daten, die er von der CDC nach mehrfachen rechtlichen Forderungen erhalten hatte.

Mehr als 15 Monate lang wehrte sich die CDC dagegen, diese Daten zu veröffentlichen. Das Informed Consent Action Network musste zwei Klagen und mehrere Berufungen einreichen, um die CDC zur Herausgabe der Daten zu bewegen, und wenn man die Daten sieht, versteht man warum.

Was ist V-safe?

Viele wissen inzwischen, dass es das Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) gibt, eine öffentlich zugängliche Datenbank für Berichte über unerwünschte Impfstoffereignisse, die gemeinsam von der CDC und der U.S. Food and Drug Administration verwaltet wird.

V-safe ist eine weitere Datenbank, die von der CDC verwaltet und überwacht wird. Es handelt sich um einen freiwilligen Gesundheitschecker nach der Impfung, der Daten über die COVID-19-Impfung sammelt.

Jeder in den Vereinigten Staaten kann sich mit seinem Smartphone in V-safe eintragen, nachdem er eine beliebige Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten hat. Eltern können auch ihre minderjährigen Kinder anmelden, um die Auswirkungen auf die Gesundheit im Auge zu behalten.

In der ersten Woche nach jeder Dosis schickt V-safe Ihnen täglich eine SMS, in der Sie um Angaben zu Ihrer Gesundheit und Ihrem Wohlbefinden gebeten werden. Danach werden in unregelmäßigen Abständen Kontrollmitteilungen verschickt.

Was zeigt V-safe?

Was zeigen also die V-safe-Daten, die die CDC nur widerwillig veröffentlicht hat, tatsächlich? Sind die COVID-19-Impfungen so harmlos, wie behauptet wird? Weit gefehlt.

Wie Siri detailliert darlegt, benötigten 7,7 % (770 000 Personen) der 10 Millionen an V-safe teilnehmenden Personen nach der Impfung eine ärztliche Behandlung, und 25 % (2,5 Millionen Personen) fehlten bei der Arbeit oder in der Schule oder litten an einer schwerwiegenden Nebenwirkung, die ihr tägliches Leben beeinträchtigte.

Wie Siri bemerkte, sind diese Zahlen außergewöhnlich. Eine der Kernaussagen, die uns vermittelt wurden, lautete, dass COVID-19 zwar nicht für alle Menschen eine signifikante Bedrohung darstelle, die Impfung aber die Zahl der Krankenhausaufenthalte, Todesfälle und Fehltage aufgrund der Infektion verringern würde.

Nun stellt sich heraus, dass 25 % der Personen, die sich impfen ließen, aufgrund der Nebenwirkungen nicht zur Arbeit oder zur Schule gehen konnten und 7,7 % medizinische Hilfe benötigten. Das ist erschütternd und entkräftet das Argument der CDC, dass sich jeder impfen lassen sollte, unabhängig davon, ob er zu einer Risikogruppe gehört oder nicht und ob er bereits an COVID-19 erkrankt ist oder nicht.

Massives Signal der Immunreaktion

Die V-safe-Daten zeigen auch ein massives Signal in Bezug auf die Verursachung einer unerwünschten Immunreaktion durch die Impfung. Vier Millionen der 10 Millionen Personen – 40 % – berichteten über Gelenkschmerzen. Zwei Millionen oder 20 % berichteten über „mäßige“ Gelenkschmerzen und 400 000 oder 4 % stuften die Schmerzen als „stark“ ein.

Wie Siri feststellte, sind Gelenkschmerzen häufig ein Anzeichen für eine Immunreaktion und könnten Anlass zur Sorge geben, wenn sie nach einer Impfung auftreten, vor allem wenn man bedenkt, dass die Impfungen ältere Menschen schützen sollten, die ohnehin schon zu Gelenkproblemen neigen.

Die V-safe-Datenbank zeigt auch, dass, obwohl weniger Dosen von Moderna registriert wurden, die mRNA-Spritze für einen größeren Teil der negativen Auswirkungen verantwortlich ist als der Impfstoff von Pfizer.

Das Informed Consent Action Network hat nun ein durchsuchbares Dashboard dieser V-safe-Daten erstellt. Im folgenden Video gibt Albert Benavides (auch bekannt unter dem Namen Welcome the Eagle 88), ein Experte für Revenue Cycle Management, Datenanalytiker und Wirtschaftsprüfer, einen Überblick über die Nutzung des Dashboards sowie über einige seiner Stärken und Schwächen.

Warum hat die CDC dafür gekämpft, dass die V-Safe-Daten geheim bleiben?

In einem Substack-Artikel vom 5. Oktober kommentierte Steve Kirsch den V-safe-Datenmüll:

„V-safe ist ein freiwilliges Sicherheitsüberwachungsprogramm, das von der CDC eingerichtet wurde, um unerwünschte Reaktionen nach der Verabreichung eines Impfstoffs zu überwachen. Aus den V-Safe-Daten geht hervor, dass 33,1 % der Personen, die den Impfstoff erhalten haben, unter einem erheblichen unerwünschten Ereignis litten und 7,7 % eine professionelle medizinische Versorgung in Anspruch nehmen mussten.

„Dies sind außergewöhnliche Zahlen. Sie zeigen eindeutig, dass die Impfstoffe unsicher sind, dass die CDC diese Informationen absichtlich vor der amerikanischen Öffentlichkeit verborgen hat und dass die Pharmafirmen die Daten in den Studien gefälscht haben. … Die CDC schützt nicht das amerikanische Volk. Sie schützt die Hersteller der Impfstoffe.“

Wie Kirsch feststellte, könnten Nebenwirkungen in V-safe entweder unter- oder überschätzt werden, oder beides, da einige Personen die Aufforderungen von V-safe zur Beantwortung von Fragen ignorieren könnten und andere sich vielleicht nur anmelden oder einen Anreiz haben, den Fragebogen auszufüllen, wenn sie ein Problem haben.

Ferner sind die Optionen für die Meldung einer Nebenwirkung vordefiniert und sehr allgemein gehalten, sodass es sein kann, dass Menschen Auswirkungen erfahren, die nicht in eine der vordefinierten Kategorien von Verletzungen fallen.

Wichtig ist, dass der Tod nicht an V-safe gemeldet werden kann, da Tote ihre Telefone nicht benutzen können. Wir können also nicht wissen, wie viele der 10 Millionen registrierten V-Safe-Nutzer gestorben sind.

Ob die Raten in V-safe zu hoch oder zu niedrig sind, ist jedoch ein Ablenkungsmanöver“, sagt Kirsch. „Das Problem, das jeden beunruhigen sollte, ist, dass die CDC alle V-Safe-Daten immerzu vor allen verheimlicht hat.“

Die CDC hat nicht nur Steuergelder ausgegeben, um die Veröffentlichung dieser Informationen zu verhindern – worauf wir jedes Recht haben -, sondern sie hat auch im Mai 2021, nur wenige Monate nach der Einführung von COVID-19, aufgehört, die Verwendung von V-safe zu fördern.

Wie Kirsch anmerkt, geschah dies wahrscheinlich, weil „es kristallklar wurde, dass sich Daten ansammelten, die zeigten, dass die Impfstoffe unsicher waren.“

CDC ignorierte klares Todessignal

In einem Artikel vom 3. Oktober weist Kirsch auch darauf hin, dass die Formel, die die CDC zur Auslösung von Sicherheitssignalen verwendet und die in ihrem VAERS-Handbuch für Standardarbeitsverfahren beschrieben ist, „ernsthaft fehlerhaft“ ist. Könnte das auch beabsichtigt sein?

Im Juli 2021 veröffentlichte Matthew Crawford eine dreiteilige Serie darüber, wie die CDC Sicherheitssignale verheimlicht. Im August 2021 informierte Kirsch die Behörde ebenfalls über diese Probleme, wurde aber natürlich ignoriert.

Dennoch, „selbst wenn man ihre eigene fehlerhafte Formel verwendet, hätte ‚Tod‘ ein Signal auslösen müssen“, schreibt er. Doch die CDC hat die Öffentlichkeit nicht darüber informiert, was sie gefunden hatte.

Hier ist ein Auszug aus Kirschs Artikel:

„Wenn Sie einen objektiven Beweis für die völlige Unfähigkeit der CDC und der medizinischen Gemeinschaft bei der Überwachung der Sicherheit der COVID-Impfstoffe suchen, ist dies der Artikel, auf den Sie gewartet haben. Wir verwenden ihre Zahlen und ihren eigenen Algorithmus und zeigen, dass er ein Sicherheitssignal für „Tod“ hätte auslösen müssen.

„Es gibt keine Möglichkeit, wie sie sich aus dieser Sache herausreden können. … Wir brauchen nicht weiter zu schauen als die Formel zur Überwachung von Impfstoffsicherheitssignalen, die von der CDC verwendet wird, um unseren Standpunkt zu beweisen. …

„Die Formel, die die CDC für die Erzeugung von Sicherheitssignalen verwendet, ist grundlegend fehlerhaft; ein ’schlechter‘ Impfstoff mit vielen unerwünschten Ereignissen wird eine große Anzahl wichtiger Sicherheitssignale ‚maskieren‘. …

„1. lassen Sie mich die wichtigsten Punkte für Sie kurz zusammenfassen:

„PRR [proportional reporting ratio] wird auf Seite 16 im CDC-Dokument wie folgt definiert …

2) Ein „Sicherheitssignal“ wird auf Seite 16 des CDC-Dokuments definiert als eine PRR von mindestens 2, eine Chi-Quadrat-Statistik von mindestens 4 und 3 oder mehr Fälle des unerwünschten Ereignisses nach Erhalt des spezifischen Impfstoffs von Interesse. Dies ist die berühmte ‚und-Klausel‘.

„Hier ist sie aus dem Dokument

„3. Nur jemand, der inkompetent ist oder absichtlich versucht, die Impfstoffe sicher aussehen zu lassen, würde das Wort „und“ in der Definition eines Sicherheitssignals verwenden. Die Verwendung von ‚und‘ bedeutet, dass kein Sicherheitssignal erzeugt wird, wenn eine der Bedingungen nicht erfüllt ist.

„Wie unten erwähnt, wird die PRR nur selten ausgelöst, was praktisch garantiert, dass die meisten Ereignisse, die durch einen unsicheren Impfstoff ausgelöst werden, nie gekennzeichnet werden.

„Der PRR-Wert für die COVID-Impfstoffe wird selten über 1 liegen, weil es so viele unerwünschte Ereignisse durch den COVID-Impfstoff gibt, weil er so gefährlich ist (d. h. B in der Formel ist eine große Zahl), so dass der Zähler immer nahe Null liegt.

„Daher wird das ‚Sicherheitssignal‘ selten ausgelöst, weil der Impfstoff so gefährlich ist.

Ein fiktives Beispiel

Anhand eines fiktiven Impfstoffs erklärt Kirsch, wie ein außergewöhnlich gefährlicher Impfstoff dank der fehlerhaften Formel der CDC unter dem Radar fliegt und nicht erkannt wird:

„Nehmen wir an, wir haben den weltweit gefährlichsten Impfstoff, der bei jedem, der ihn bekommt, unerwünschte Ereignisse verursacht und 25.000 verschiedene unerwünschte Ereignisse hervorruft, und jedes unerwünschte Ereignis hat 1.000 Instanzen.

„Das bedeutet, dass der Zähler 1.000/25.000.000 beträgt, was gerade einmal 40 Ereignissen pro Million gemeldeter Ereignisse entspricht. Betrachten wir nun die tatsächlichen Zahlen, z. B. für Todesfälle. Bei allen anderen Impfstoffen gibt es insgesamt 6.200 Todesfälle und 1 Million unerwünschte Ereignisse.

„Da 40 pro Million weniger als 6.200 Todesfälle pro Million sind, sind wir nicht einmal annähernd in der Lage, ein Sicherheitssignal für Todesfälle durch unseren hypothetischen Impfstoff zu erzeugen, der 1.000 Menschen in einem Jahr tötet … Der Punkt ist, dass ein gefährlicher Impfstoff mit der PRR-Formel sehr ’sicher‘ aussehen kann.“

Berechnung des Todessignals für COVID-Impfung

Als Nächstes berechnet Kirsch die PRR (Proportional Reporting Ratio) für Todesfälle bei der COVID-19-Impfung anhand von VAERS-Daten und den Definitionen und Formeln der CDC.

Bis zum 31. Dezember 2019 gab es insgesamt 6.157 Todesfälle und 918.717 unerwünschte Ereignisse für alle anderen Impfstoffe als die COVID-19-Impfung. Bis zum 23. September 2022 gab es insgesamt 31.214 Todesfälle und 1,4 Millionen unerwünschte Ereignisse für die COVID-19-Impfung.

Hier ist die Formel, wie sie von Kirsch erklärt wird:

„PRR = (31.214/1,4e6) / (6.157/918.717) = 3,32, was den erforderlichen Schwellenwert von 2 überschreitet.

„Mit anderen Worten: Der COVID-Impfstoff ist so tödlich, dass selbst bei all den unerwünschten Ereignissen, die durch den Impfstoff hervorgerufen werden, das Todessignal nicht übertönt wird!

„Aber es gibt ja noch den Chi-Quadrat-Test.

„Die Ergebnisse des Chi-Quadrat-Tests beliefen sich auf 18.549 Todesfälle, was den erforderlichen Schwellenwert von 4 weit überschreitet.

„Der CDC-Chi-Quadrat-Test ist für den COVID-Impfstoff eindeutig erfüllt. …

„Weil das Todessignal so groß ist, hat es sogar den PRR-Test überstanden.

„Das bedeutet, dass selbst bei Verwendung der fehlerhaften CDC-Formel alle drei Kriterien erfüllt sind:

„1. PRR>2 [PRR größer als 2]: Es war 3,32

„2. Chi-Quadrat>2 [Chi-Quadrat größer als 2]: Es war 18.549

„3. 3 oder mehr Meldungen: Bei VAERS gingen über 31.214 Todesmeldungen ein … das sind mehr als 3.

„Ein Sicherheitssignal hätte erzeugt werden müssen, wurde aber nicht erzeugt. Warum nicht? …

„Interessiert das jemanden? Hunderttausende von Amerikanern haben ihr Leben verloren, weil die CDC nicht in der Lage war, ihre eigene, fehlerhafte Sicherheitssignalanalyse einzusetzen. …

„Es ist seit mindestens 2004 bekannt, dass die Verwendung der reporting odds ratio (ROR) eine bessere Schätzung des relativen Risikos ist als die PRR. Ich weiß nicht, warum die CDC sie nicht verwendet.“

Die CDC kann nicht behaupten, sie habe nichts gewusst

Die CDC ist sowohl für die Überwachung von VAERS als auch von V-safe zuständig, und zwischen diesen beiden Datenbanken gibt es keine Möglichkeit, dass sie jemals behaupten könnten, sie hätten nicht gewusst, dass die Impfungen Millionen von Amerikanern schaden und töten.

Die CDC hat auch Zugang zu anderen Datenbanken, einschließlich der Defense Medical Epidemiology Database, die (bevor sie absichtlich verändert wurde) einen massiven Anstieg von schwächenden und tödlichen Krankheiten zeigte, einschließlich einer Verdreifachung der Krebsfälle.

Die Ergebnisse dieser Datenbanken wurden bei keiner der Sitzungen des beratenden Ausschusses für Immunisierungspraktiken (ACIP) der CDC oder des beratenden Ausschusses für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte (VRBPAC) der US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) angesprochen, bei denen die Mitglieder wiederholt dafür gestimmt haben, die Impfungen für Menschen aller Altersgruppen, einschließlich Säuglingen und Schwangeren, zuzulassen.

Wenn die CDC diese Datenbanken tatsächlich überwacht hätte, wie es vorgeschrieben ist, hätte sie diese Impfungen auf der Grundlage dieser Daten nicht weiter genehmigen können. Wurden diese Daten deshalb nie überprüft? Wahrscheinlich.

Die Mitglieder des ACIP und des VRBPAC wollten, aus welchen Gründen auch immer, einfach nicht die Wahrheit wissen. Aber die CDC hat es immerzu gewusst, und es gibt keine Entschuldigung dafür, diese Daten nicht weiterzugeben und nicht danach zu handeln.

Helfen Sie mit, die Nachricht zu verbreiten

Die Medien ignorieren all dies – die V-safe-Daten und das Versäumnis der CDC, auf ein eindeutiges Sicherheitssignal zu reagieren (und das Signal war ausgerechnet der Tod!), selbst wenn eine Formel verwendet wurde, die von Anfang an fehlerhaft war.

Also, verbreiten Sie die Nachricht. Jeder muss diese Fakten kennen. Das sind keine Spekulationen, das sind die eigenen Daten der CDC.

Die CDC muss erklären, warum sie unsere Steuergelder ausgegeben hat, um die Veröffentlichung der V-safe-Daten 15 Monate lang zu bekämpfen, und warum sie die Impfungen nicht gestoppt hat, als ein „Todes“-Signal offensichtlich war. Die Mainstream-Presse, Mitglieder des Kongresses, die medizinische Gemeinschaft und die Universitäten müssen ebenfalls erklären, warum sie sich weigern, diese CDC-Daten zu untersuchen.

Zu diesem Zweck finden Sie hier einige Vorschläge, wie Sie helfen können:

  • Unterstützen Sie Senator Ron Johnson, der derzeit der einzige Senator ist, der bereit ist, die Wahrheit über die COVID-19-Impfungen zu untersuchen.
  • Schreiben oder rufen Sie Ihre Kongressabgeordneten an und bitten Sie sie, die Sicherheitsüberwachung der CDC zu untersuchen. Wie Kirsch anmerkte: „Es geht nicht an, dass eine Sicherheitsbehörde nicht in der Lage ist, die Sicherheit zu überwachen.“
  • Wenden Sie sich an Ihre Lokalzeitung und fordern Sie sie auf, die V-Safe-Daten, die VAERS-Daten und die Untätigkeit der CDC, als ein Sicherheitssignal entdeckt wurde, zu untersuchen und darüber zu berichten.
  • Teilen Sie die Daten in den sozialen Medien und fragen Sie, warum niemand in den Medien, im Kongress, in der Wissenschaft oder in der medizinischen Gemeinschaft diese Angelegenheiten untersucht.
  • Teilen Sie diese Informationen mit Ihrem Arzt und Mitgliedern der medizinischen Gemeinschaft.
  • Teilen Sie diese Informationen auch der Universitätsverwaltung mit und fordern Sie sie auf, zu erklären, wie und warum sie angesichts dieser Fakten die COVID-19-Impfung für ihre Studenten weiterhin vorschreiben.

Die Rolle der Medien in bewaffneten Konflikten – Karin Leukefeld

(Red.) Nicht zuletzt die neuste geopolitische Situation zeigt in aller Deutlichkeit, dass die Medien ihren ursprünglichen Auftrag, die interessierte Bevölkerung möglichst unabhängig und genau zu informieren, zugunsten einer machtpolitisch einseitigen «Information» verlassen haben. Recherchen vor Ort des Geschehens werden oft eingespart und durch Berichte der dominierenden westlichen Nachrichtenagenturen AFP, AP, Reuters und DPA ersetzt – oder aber sie werden mit den Mitteln des sogenannten «Parachute Journalism» zusätzlich zur einseitigen Information missbraucht. Die deutsche Journalistin Karin Leukefeld, die seit vielen Jahren im Nahen und Mittleren Osten im Einsatz ist – und auch dort lebt! –, beschreibt hier, wie die neue Informationstechnologie und der Druck der Aktualität die Medienlandschaft verändert hat – vor allem zum Negativen. (cm)

Noch vor nicht allzu langer Zeit – sagen wir zu Zeiten des Ersten und Zweiten Weltkriegs im 20. Jahrhundert – gab es Radio, Zeitungen, Briefe. Manchmal gab es Telefon und es wurde gefilmt und fotografiert. In den kriegführenden Nationen wie in Deutschland und Frankreich wurden Filme mit Frontberichterstattung produziert. An den verschiedenen Fronten entstanden in die Heere eingebunden Korrespondentennetze. Heute nennen wir das „embedded journalism“. Diese Filme wurden unter dem Titel „Wochenschau“ in lokalen Kinos gezeigt. Menschen kamen dort zusammen, um sie zu sehen und – davon können wir ausgehen – auch um darüber zu sprechen. Es fand also ein Austausch über das Gesehene statt.

Die Übermittlung von Informationen jenseits dieser offiziellen Kriegsberichterstattung dauerte lange. Briefe oder Postkarten beispielsweise, die von Soldaten an die Familien geschickt wurden und auch über den Krieg berichteten, kamen manchmal gar nicht

US-Regime geht jetzt mit äußerster Brutalität gegen das ukrainische Volk vor

Eric Zuesse

Die niedrigste Stufe der Kriegsführung besteht darin, schlecht ausgebildete Truppen an die Front zu schicken und ihnen Truppen hinterherzuschicken, deren Aufgabe es ist, jeden dieser schlecht ausgebildeten Truppen an der Front zu erschießen, der versucht, sich zurückzuziehen. Das ist es, was das Kommando der Vereinigten Staaten (das „NATO-Kommando“, wie Russland es nennt – obwohl die Ukraine kein Mitglied der NATO ist und alle Entscheidungen über das oberste Kommando für die ukrainischen Streitkräfte in diesem Krieg jetzt von der US-Regierung und von niemandem sonst getroffen werden) im Krieg der Ukraine gegen Russland auf den Schlachtfeldern der Ukraine angeordnet hat und was die ukrainischen Streitkräfte jetzt vorwiegend in der Region Cherson im Süden der Ukraine tun.

Der ukrainische Präsident Volodmyr Zelensky wird dafür in der Hölle schmoren, wenn dieser Krieg vorbei ist. Er will so verzweifelt an der Macht bleiben, dass er zulässt, dass dies seinem Volk widerfährt, anstatt sich zu ergeben, um es vor dem doppelten Elend zu bewahren, dass ihm jetzt nicht nur von den feindlichen Streitkräften ein Krieg aufgezwungen wird – was in JEDEM Krieg geschieht – sondern AUCH von den „eigenen“ Streitkräften (die in Wirklichkeit von einer ausländischen Macht – der US-Regierung – geführt werden). Vor dem US-Putsch in der Ukraine im Februar 2014 betrachtete die große Mehrheit der Ukrainer die NATO als Feind der Ukraine, aber das änderte sich unmittelbar danach in „Freund“. Wie wird ihre Meinung über die NATO sein, wenn dieser Krieg vorbei ist und die Ukraine ihre Presse nicht mehr unterdrückt? (Auch in den USA wird gegen die Presse vorgegangen, allerdings in weitaus milderer Form. Eine Google-Suche nach den Begriffen „Verteidigungsministerium“ und „Russland“ ergibt unter anderem das „Verteidigungsministerium der Ukraine“, aber NICHT das Russlands. Und obwohl das russische Verteidigungsministerium tatsächlich online ist, ist alles, was man in den Vereinigten Staaten davon sieht, „403 Forbidden“ (verboten), ohne Erklärung, wer es „verbietet“, aber dieses „wer“ ist das US-Regime selbst, das durch seine verschiedenen Agenturen, einschließlich Google, handelt – wie in diesem und diesem Artikel zu sehen ist).

Joe Biden sitzt sicher in seinem Weißen Haus und requiriert die Ukraine nach seinen eigenen Vorstellungen, während er sie für die Bewohner zerstört.

Zelensky seinerseits sitzt in der Falle, denn wenn er die Unterstützung, die er von Amerika erhält, verlieren würde, würde er von den Ukrainern gestürzt und auseinandergerissen werden. Ein Nein zu Uncle Sam würde seinen eigenen Untergang bedeuten und in den Geschichtsbüchern nicht nur als gescheiterter Anführer, sondern auch als böser Mensch erscheinen (was er in jedem Fall ist, da er im Namen der Vereinigten Staaten regiert hat, aber der Sieger eines Krieges schreibt immer diese Bücher, und nur wenn Uncle Sam seinen Krieg in der Ukraine gegen Russland gewinnt, hat Zelensky noch eine Chance zu überleben, sei es physisch oder in Bezug auf seinen Ruf).

Wladimir Putin hatte Biden am 17. Dezember angeboten, Amerikas NATO-Erweiterung zu stoppen, um im Gegenzug Frieden zwischen Russland und dem Westen (der US-Regierung und ihren Vasallenstaaten oder „Verbündeten“) zu schaffen, aber am 7. Januar lehnte Biden (durch seine NATO) ab; und die einzige Frage, die dann noch blieb, war: Wann wird Russland zuschlagen, um die Ukraine zu neutralisieren und zu verhindern, dass US-Raketen in der Ukraine stationiert werden, etwa 300 Meilen (ca. 483 km) von Moskau entfernt (fünf Minuten Flugzeit vom Kreml entfernt)? Am 24. Februar erhielten wir die Antwort Russlands: seine „spezielle Militäroperation“.

Und nun ist es so weit gekommen. Einmal werden entweder Biden oder Putin dem anderen nachgeben müssen. Wenn Biden gewinnt, dann werden US-Raketen, die nur fünf Minuten vom Kreml entfernt stationiert werden (was viel zu nah ist, als dass Russland in der Lage wäre, seine Vergeltungsraketen zu starten, bevor die russische Kommandozentrale durch einen blitzschnellen amerikanischen nuklearen Erstschlag ausgeschaltet ist), nur noch eine Frage des „Wann?“ und nicht mehr des „Ob?“ sein.

Wenn Putin jedoch gewinnt, dann wird Amerikas Imperium nicht in der Lage sein, die allumfassende globale Hegemonie zu erlangen, die es seit dem 25. Juli 1945 anstrebt; und in diesem 21. Jahrhundert wird die internationale Diktatur der USA und ihrer Verbündeten (Amerikas wachsendes Imperium seit 1945) durch eine internationale Führung aus Asien und insbesondere aus Russland und China ersetzt werden.

Sowohl Russland als auch China haben bereits deutlich gemacht, dass sie alle Imperien und das Prinzip des Imperiums, nämlich den Suprematismus, verurteilen. Sie haben sich also bereits zu Protokoll gegeben, dass sie nicht die bestehenden Imperien ersetzen wollen, sondern wie FDR, bevor Truman ihn ablöste: alle Imperien beenden und die UNO stärken, um den Imperialismus selbst zu beenden.

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Das neue Buch des investigativen Historikers Eric Zuesse, AMERICA’S EMPIRE OF EVIL: Hitler’s Posthumous Victory, and Why the Social Sciences Need to Change, handelt davon, wie Amerika nach dem Zweiten Weltkrieg die Weltherrschaft übernommen hat, um sie für US-amerikanische und verbündete Milliardäre zu versklaven. Deren Kartelle schöpfen den Reichtum der Welt ab, indem sie nicht nur ihre „Nachrichten“-Medien, sondern auch die Sozial-„Wissenschaften“ kontrollieren und die Öffentlichkeit täuschen. Er ist regelmäßiger Mitarbeiter von Global Research.

Impf-Experte: Geimpfte für Virus anfällig, ihnen droht schwere Krankheit

Impf-Experte: Geimpfte für Virus anfällig, ihnen droht schwere Krankheit

Seine Warnung ging im Frühjahr des Vorjahres um die Welt: Geert Vanden Bossche, der vor Corona jahrelang für die “Bill & Melinda Gates”-Stiftung und deren Impf-Allianz GAVI in der Impfstoff-Entwicklung arbeitete, brach sein Schweigen. Er warnte davor, in eine Pandemie “hineinzuimpfen”, weil dies zu ansteckenderen Fluchtmutanten führen würde, die in der Folge auch gefährlicher werden könnten – und zwar vor allem für die Gen-Behandelten. In einem aufschlussreichen AUF1-Interview erklärt er nun, weshalb den Geimpften eine “Katastrophe” droht.

Vanden Bossche: “Pandemie geimpfter Länder”

Spätestens seit Omikron ist klar: Diese Impfungen helfen nicht gegen Ansteckungen. Einige Mainstream-Experten pochen noch auf die Verhinderung schwerer Verläufe – doch auch daran mehren sich die Zweifel. Eines ist jedenfalls klar: Die aktuellen Corona-Wellen verbreiten sich vor allem in Ländern, in denen massive Impf-Kampagnen stattfanden. Auch Mut-Politiker Mag. Gerald Hauser (FPÖ) wies auf den Umstand hin, dass bei “Impf-Weltmeistern” wie in Portugal oder in Australien die Infektions- und Totenzahlen in die Höhe schießen, während das bettelarme Afrika kein Problem mit Corona besitzt.

Rückenwind bekommt er nun vom Impf-Experten Vanden Bossche: Dieser sagt: “Es ist eine Pandemie der viel geimpften Länder.” Bei der Wirkweise ohne sterile Immunität kämen zu neutralisierenden Antikörpern auch nicht-neutralisierende hinzu. Es bilden sich dann Mutanten, die ersteren Antikörpern entkommen. Diese docken an das Virus an und befallen anfällige Zellen, wodurch vor allem Teilnehmer des Impf-Experiments krankheitsanfällig werden. Anfangs verhindern diese zwar das Überspringen auf anfällige Organe und somit systemische oder schwere Krankheitsverläufe – aber nicht dauerhaft.

Resistente Variante kann Geimpfte befallen

Sein Einblick ist besonders deshalb interessant, weil er nicht prinzipiell die Fähigkeit der Impfung bestreitet, schwere Krankheitsverläufe zu verhindern. Der aus Überzeugung ungeimpfte Experte ist aber sicher: Je mehr geimpft wird, desto mehr findet diese Immunflucht unter den Geimpften statt und desto gefährlicher wird es für diese noch werden. Er führt aus: “Was uns große Sorge bereitet, ist die Tatsache – es gibt sehr eindeutige Belege dafür – dass sich das Virus wieder weiterentwickelt. Es wird dann nicht nur wie bei Omikron den neutralisierenden Antikörpern, sondern auch den anderen Antikörpern entkommen.”

Sprich: Der nächste Immundruck, der stattfindet ist jener, der nicht auf die Infektiosität, sondern auf die Virulenz abzielt. Beide Formen der Antikörper halten das Virus dann nicht auf, die Organe werden direkt befallen: “Das ist ein Katastrophen-Szenario”. Er erinnert an das Phänomen antibiotikaresistenter Keime, die plötzlich tödlich werden. Bei Viren habe man dies erst im Labor beobachten können, aber genau diese Situation könnte Geimpften bevorstehen. Bei der Übertragung zwischen Geimpften fände das Virus dann eine ähnliche Umgebung vor. Am Ende gebe es nur mehr diese Varianten.

Wochenblick berichtete bereits im März 2021 über die schockierenden Prognosen von Vanden Bossche:

Experte erklärt Impf-Immunerkrankungen

Auch die Nebenwirkungen der Gen-Behandlungen bezeichnete Vanden Bossche als “alarmierend”. Aber ebenso problematisch ist, dass die Massenimpfung ein weiteres Krankheitsbild ankurbelt: Denn durch ihre größere Anfälligkeit für eine Infektion, würden sich die Geimpften auch ständig anstecken. Die zytotoxischen T-Zellen würden ständig aktiviert. In einem normalen Immunsystem hingegen würden diese nach Zerstörung des Virus wieder ruhen – die Menschen werden gesund. Geimpfte hingegen würden sich oft gleich daraufhin mit derselben oder einer neuen Variante anstecken.

Das heißt: Das Immunsystem findet nicht mehr die Zeit, andere chronische Viren, die nach Infektion im Körper verbleiben, in Zaum zu halten – etwa das Epstein-Barr-Virus (Pfeiffer-Drüsenfieber) oder Herpesviren (Stichwort: Gürtelrose). Auch Krebserkrankungen verschlimmern sich rapide: “Wenn eine große Menge T-Zellen mobilisiert werden muss, um bei einem mehrfach Geimpften das Virus zu eliminieren, erschöpfen sich die T-Zellen-Ressourcen, die sie eigentlich brauchen, um andere Krankheiten in Schach zu halten.”

Insgesamt sei es so, als hätte das Immunsystem der Geimpften eine Art “Prägung” erhalten, die man mit der Installation einer nicht löschbaren Software vergleichen kann. Die schlimmsten Fälle wären dann in einer Situation, wo ihre einzige Option sei, mittels antiviraler Medikamente eine Infektion zu verhindern: “Das ist ein ziemlich ernüchternder Ausblick.”

Manche Forscher bezeichnen das beobachtete Phänomen aufgrund der ähnlichen Symptomatik sogar als “Impf-AIDS”:

Killer-Variante ohne vorherige Genesung

Im Hinblick auf seine Prognosen räumte er ein, dass er die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems unterschätzt hatte – er war davon ausgegangen, dass die Immunflucht weitaus früher eintreten würde. Auch die vollständige Impf-Antikörper-Resistenz des Virus sei noch nicht da. Aber: “Wir kommen jetzt sehr nahe an den Punkt, an dem das Virus auch diese letzte Hürde überwinden wird.” Treffen werde es dann vermutlich zuerst insbesondere die älteren Menschen, die zuerst geimpft wurden, ehe ihr Körper sich gegen das Virus wappnen konnte.

Früher oder später werde es dann zahlreiche weitere Teilnehmer des Impf-Experiments treffen: “Klar, die Ungeimpften wird es nicht betreffen. Bei den Geimpften werden es aber die vollständig Geimpften sein, die sich zuvor nicht natürlich anstecken konnten. Die haben ein hohes Risiko – jene, die sich vor einer Impfung natürlich ansteckten, vielleicht weniger.” Auch Jüngere werde es vielleicht weniger schwer haben. Aber so eine Killer-Variante könne üble Folgen für geimpfte Leute haben: “Meine Prognose in dieser Hinsicht ist leider, dass wir viele Tote und überlastete Krankenhäuser sehen werden.”

Im Ernstfall, so warnte Vanden Bossche im Mai, könnten Millionen Geimpfte betroffen sein:

Klima-Notstand? – Das ist eine Lüge!

Klima-Notstand? – Das ist eine Lüge!

Ian Plimer

Ich habe KEINE Meinungen. Ich habe Fakten. Sie sind reproduzierbar und validiert.

Faktum Nr. 1: Niemand hat jemals bewiesen, dass menschliche Kohlendioxid-Emissionen die globale Erwärmung verursachen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten fordere ich Wissenschaftler auf, diesen Beweis zu erbringen. Wenn der Beweis erbracht wäre, müsste auch gezeigt werden, dass die natürlichen Kohlendioxid-Emissionen, die 97 Prozent der jährlichen Gesamtemissionen ausmachen, nicht für die globale Erwärmung verantwortlich sind. Auch das ist noch nicht geschehen.

Die Klimaheuchler belehren diejenigen, die sie für moralisch minderwertig halten, und unterstützen Wind- und Solarenergie sowie Elektroautos als einen Mechanismus, um Geld von den Armen zu den Reichen zu transferieren.

● Klimazyklen lassen sich nicht durch Gefühle, Ideologie oder Gesetze ändern.

● Klimaaktivismus hat weder etwas mit der Umwelt noch mit dem Klima zu tun.

● Australiens Eliten tun den gesunden Menschenverstand als rechtsradikale Politik ab.

Faktum Nr. 2: Grundlegende chemische Erkenntnisse und Eiskernbohrungen zeigen, dass nach einem natürlichen Temperaturanstieg das atmosphärische Kohlendioxid 650-6000 Jahre später ansteigt, und dennoch wird uns gesagt, dass wir aufgrund der menschlichen Kohlendioxidemissionen braten und sterben werden. Dies ist eine Lüge.

Faktum Nr. 3: Das wichtigste Treibhausgas in der Atmosphäre ist Wasserdampf. Wenn Wasser verdunstet, z. B. aus den Ozeanen oder durch Schweiß, benötigt es Wärme, um sich in Wasserdampf umzuwandeln. Wenn dieser Wasserdampf dann zu Regen, Schnee oder Hagel kondensiert, wird genau die gleiche Menge an Wärme abgegeben. Die Erdatmosphäre enthält bis zu vier Prozent Wasserdampf und funktioniert wie eine riesige Klimaanlage.

Faktum Nr. 4: Seit der Zeit Christi hat es Tausende von Vorhersagen über das Ende der Welt gegeben. Wäre auch nur eine Vorhersage richtig gewesen, wären wir nicht hier. Alle Klimavorhersagen im 20. und bisher im 21. Jahrhundert waren falsch. Wenn ein Klimaaktivist an Ihre Tür klopft, um Ihnen zu sagen, dass wir vor einem Klimanotstand stehen, lassen Sie den Hund los. Die Geschichte ist auf Ihrer Seite.

Faktum Nr. 5: Frühere Klimazonen waren zyklisch, mit tektonischen (400 Mio. Jahre), galaktischen (143 Mio. Jahre), orbitalen (100.000, 40.000 und 23.000 Jahre), solaren (11-Jahres-Zyklen unterschiedlicher Stärke und große Sonnenzyklen), ozeanischen (60 Jahre) und lunaren Gezeiten (18,6 Jahre) mit den nicht-zyklischen Einschlägen und massiven explosiven Vulkanen. Die Zyklen haben sich nicht geändert, weil die Menschen heute leben und sich nicht durch Gefühle, Ideologie oder Gesetze ändern lassen.

Faktum Nr. 6: Auf der Erde gab es weniger als 20 Prozent der Zeit Eis. Im Laufe der Geschichte gab es sechs große Eiszeiten, in denen sich das Eis während der Vergletscherung ausdehnte und während der Zwischeneiszeiten zurückzog. Wir befinden uns derzeit in einer Eiszeit, die vor 34 Millionen Jahren begann. Die aktuelle Zwischeneiszeit begann vor 14.400 Millionen Jahren auf der Nordhalbkugel, und den Höhepunkt der aktuellen Zwischeneiszeit erreichten wir vor 7000-4000 Jahren im Holozän-Optimum.

Faktum Nr. 7: Im Vergleich zur heutigen globalen Temperatur hat sich der Planet in den letzten 14 400 Jahren erwärmt, seit dem holozänen Optimum abgekühlt, seit der Zeit Jesu abgekühlt, seit der Zeit der Wikinger erwärmt, seit dem Mittelalter abgekühlt und seit der kleinen Eiszeit mit ihrem Höhepunkt vor 300 Jahren während des Maunder-Minimums erwärmt. Seit der intensiven Nutzung von Kohle in der industriellen Revolution vor etwa 170 Jahren hat sich der Planet dreimal leicht erwärmt, zweimal leicht abgekühlt und einmal stillgestanden. Wenn die vom Menschen verursachten Kohlendioxidemissionen die Erwärmung vorantreiben, dann hätte es keine Abkühlung oder Stagnation geben dürfen.

Faktum Nr. 8: Die Kohlendioxid-Emissionen stiegen während des Zweiten Weltkriegs, einer Abkühlungsphase. Während der globalen Finanzkrise und der COVID-Epidemie gingen die Kohlendioxid-Emissionen aufgrund des Rückgangs der Industrie und des Reiseverkehrs zurück, doch die Temperatur stieg an.

Faktum Nr. 9: Kohlendioxid ist Pflanzennahrung. Würde sich das atmosphärische Kohlendioxid halbieren, gäbe es kein pflanzliches und damit auch kein tierisches Leben auf der Erde. Es ist ein farbloses, geruchloses, geschmackloses und ungiftiges Gas. Wir atmen 0,04 Prozent Kohlendioxid ein und atmen 4 Prozent Kohlendioxid aus, wenn wir kohlenstoffhaltige Nahrungsmittel und Getränke verbrauchen. Wäre es giftig, würde man beim Küssen, beim Trinken von kohlensäurehaltigen Getränken oder beim Essen von Brot sterben.

Faktum Nr. 10: Australien hat bereits eine Netto-Nullbilanz, da die Aufnahme von Kohlendioxid durch Grasland, Feldfrüchte, Weideland, Wälder, Böden und die Gewässer des Kontinentalschelfs viel größer ist als die menschlichen Emissionen. Das Gras, das von Rindern gefressen wird, enthält eine endliche Anzahl von Kohlenstoffatomen aus der Atmosphäre, die in Fleisch, Gas, Flüssigkeit, Knochen, Hörner und Häute umgewandelt werden. Der größte Teil dieses Kohlenstoffs wird wieder in die Atmosphäre abgegeben. Durch die Verwendung von Leder binden wir Kohlenstoffatome, und somit rettet die Rinderzucht den Planeten.

Grün-marxistische Aktivisten haben den Sprachgebrauch mit Begriffen wie Klimakrise/Notstand, Kohlenstoffabscheidung, Übergang und Netto-Null-Problem erobert, obwohl sie nicht wie Jäger und Sammler in Höhlen leben.

Diese Heuchler stoßen Kohlendioxid aus, um um die Welt zu fliegen und diejenigen zu belehren, die sie für moralisch minderwertig halten, und sie unterstützen Wind- und Solarenergie und Elektroautos als Mittel, um Geld von den Armen zu den Reichen zu transferieren.

Die Unterstützung erneuerbarer Energien bedeutet, dass die Aktivisten mit der weit verbreiteten Verschmutzung der Umgebung von Windturbinen durch das Gift Bisphenol A, dem Zerschmettern von Vögeln und Fledermäusen, der Sterilisierung von Weiden und dem Abladen giftiger Turbinenblätter, die Böden und Gewässer vergiften, einverstanden sind.

Sklavenarbeit

Die Förderung von Solarzellen bedeutet die Unterstützung der weit verbreiteten Sterilisierung produktiver Anbauflächen, die mit giftigem Selen, Tellur und Blei verseucht werden, und die Unterstützung des Baus von Solarzellen in China durch Sklavenarbeit.

Klimaaktivismus hat nichts mit der Umwelt oder dem Klima zu tun. Er ist unmoralisch und tötet Menschen.

Wenn Australien zu einem erneuerbaren Kraftwerk der Welt wird, schwächen wir die Nation.

Wenn in China hergestellte kurzlebige Turbinenschaufeln und Solarpaneele ersetzt werden müssen, könnten sie sich weigern, sie zu liefern, und ohne Kohle- oder Atomstromerzeugung würden die australische Industrie, die Landwirtschaft und das häusliche Leben zugrunde gehen.

Wie die europäische Gaskrise zeigt, müssen wir schnell Energie-unabhängig werden.

Verängstigung

Wir ernten die Früchte von 50 Jahren Verdummung im Bildungswesen, Manipulationen an den primären Temperaturdaten und der Ablehnung des gesunden Menschenverstands mittels Verunglimpfung desselben als rechtsextreme Politik.

Mit Lügen über einen hypothetischen Klimanotstand haben die Mainstream-Medien, die kritiklos als Stenographen für die Grünen agieren, bewusst versucht, schlecht ausgebildete junge Menschen zu verängstigen.

Es ist an der Zeit, dem Betrug der ideologischen Politik und der politisch geschaffenen Energiekrise die Stirn zu bieten.

Falls die Kohlendioxid-Emissionen wirklich die globale Erwärmung vorantreiben, dann wird eine finanziell lähmende Emissionsreduzierung in Australien keinerlei Auswirkungen auf die Gesamtemissionen haben. Warum sich überhaupt die Mühe machen?

Wir müssen für Energieunabhängigkeit, Freiheiten und echten Umweltschutz kämpfen.

Link: https://politicom.com.au/climate-emergency-this-is-a-lie/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Bolzplatz versus Arena

Bolzplatz versus Arena

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Über Fußball wird viel geredet. Klar, dieses Spiel ist voller Faszination dank der Vielfältigkeit, Unkalkulierbarkeit und im Ursprung genialen Einfachheit. Über das Wesens des Fußballs schreiben geschieht eher selten. So ist die Publikation „Links kickt besser – Der Mythos vom unpolitischen Fussball“ von Klaus-Dieter Stork und Jonas Wollenhaupt, erschienen im Westend-Verlag, umso erfreulicher. Das Duo schwärmt einerseits ehrlich für den ursprünglichen Fußball. Die Autoren belassen es andererseits nicht beim Fan sein. Auf 237 Seiten durch Geschichte(n) und Gegenwart des Fußballs analysieren Stork und Wollenhaupt den tatsächlich politischen Kosmos des Spiels und seines Umfelds und lassen final auf den, ihrem Befund nach, rechten Fußball 11 „Torschüsse“ los, es sind 11 Vorschläge für einen besseren Profifußball. Der einfache Fußball braucht an sich keine Reformen. Der Profifußball schon, konstatieren Stork und Wollenhaupt, sie bereichern mit ihrem Buch die in Gang befindlichen Debatten. Und doch … Eine Rezension von Frank Blenz

Die vielleicht schönste Fan-Episode aus dem Profifußball

Zwei Fußballfans heulten. Die schönste Episodenerzählung des Buches „Links kickt besser – Der Mythos vom unpolitischen Fußball“ gelingt dem Duo, als sie über Tränen berichten. „TOOOOR! 95:28 Minuten, der Fußballgott Fabian Schleusener, der in der ganzen Saison kein Tor geschossen hat, erzielt das 1:3“, schreiben sie über ein Relegationsspiel, dass der FC Nürnberg, die „Glubberer“, tragisch verloren. Sehr nah, herzlich, ehrlich nehmen sie einen mit an das Rundfunkgerät, aus dem das Drama tönte. Zum Weinen, wenn man absteigt. Kopf hoch, nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Die erschütternste Episode aus dem politischen Fußball

Klaus-Dieter Stork und Jonas Wollenhaupt berichten, dass 1973 der Fußball in Südamerika nach rechts rollte. Pinochet putschte sich in Chile mit Hilfe der USA an die Macht, der gewählte Präsident Allende wurde ermordet. Die Fußball-WM 1974 stand vor der Tür, in der Qualifikation sollte Chile daheim gegen die Sowjetunion spielen. Die Gäste reisten nicht nach Santiago, das Spiel fand dennoch statt, in einem Stadion das vorher als Freiluftgefängnis, als Folterstätte für 40.000 Gefangene der Putschisten diente. Und viele wurden ermordet. Die FIFA bestand auf die Austragung des Spieles. Chile schoss ohne Gegner nach dem Anpfiff den Ball hin und herschiebend schließlich zum Siegtreffer 1:0 ins leere Tor. Chile spielte bei der WM in der BRD.

Fast ein Nachschlagewerk

Echt vieles rund um den Fußball gibt es von fleißigen Informationssammlern und Beobachtern Stork und Wollenhaupt zu erfahren, zu staunen, zu empören, zu erschüttern. Dass der BVB Dortmund seinen Namen von einer Brauerei hat, erfuhr ich. Dass es gekaufte Spiele und Meisterschaften auf unserem Fußballplaneten gab und gibt, auch. Dass einst in Südamerika einer der wenigen echter linken Fußballvereine gegründet wurde und der prompt zwei Mal Meister wurde, bringt mich zum Staunen. Die Zeilen über den Fußball im Krieg, über Ausgrenzung von Menschen, die Einnahme des Sports durch Werbung, Militarisierung, Betrug, Bestechung erschüttern. Dass der rechte Fußball die Lizenz zum Gelddrucken ist, ich ahnte es die ganze Zeit, beschreibt das Duo in seinen Ausführungen über TV-Rechte, Prämienzahlungen, Transfererlöse, Werbeeinnahmen. Dass in Deutschland eine Mannschaft zehn Mal hintereinander Meister wurde, das wundert das Duo nicht. Damit meinen sie den aktuellen, und derlei geschah auch schon mal in der ehemaligen DDR, wo ein Team ebenfalls 10 Mal Erster wurde, man frage nicht wie das möglich war…

Begeisterung und Kritik

Die Autoren wecken die Urbegeisterung aus Kindertagen auf, als stünde ich auf einem Bolzplatz. Ich empöre mich als Erwachsener, den Autoren beipflichtend, wie die Profit-Orientierung im Leistungssport vorangeschritten ist, wie diese kalte, durchgestylte Profifußball-Welt sich rückwärts gewandt vor uns Tag für Tag medial ausbreitet (ja, so penetrant wie wahr: man kann jeden Tag im TV Spiele der Profis, der Idole sehen – zunehmend kostenpflichtig) und dass das Thema „Überkommerzialisierter Profifußball“ gesellschaftlich überaus relevant ist. Klaus-Dieter Stork und Jonas Wollenhaupt nehme ich ab, dass sie dem Fußballsport sehr verbunden sind und die Übergriffigkeiten des Business und der politischen Einflussnahme aus Gründen der Macht und Eitelkeit und Gier verurteilen und ablehnen. Überaus engagiert und detailreich agieren sie, wortreich Doppelpass auf Doppelpass spielend über die Verbindungen Sport und Politik. Sie lassen Geschichte üppig aufleben, sie ziehen Vergleiche des einfachen, linken Kickens mit dem Reklame überfrachteten Geschehen in den Flutlicht-VIP-Lounge-Fankurven-Rasenheizungs-Arenen der Welt. Es wird ein Dilemma offenbar bei aller Begeisertung für die Fußballwurzeln: allein Bolzplatz Fußball ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Denn schließlich mögen ja die meisten Fußballfreunde die bekannten Vereine und Spieler, die damit Geld verdienen. Viel Geld. Das Maß des Ausmaßes an Anmaßung indes stört zunehmend die meisten Fans.

Das Autorenduo lobt auch mal die Profis. Zum Beispiel die vom SC Freiburg, als „Kleiner Klub“ unter den Großen trotz geringerer Budgets als die Konkurrenz viel aus den Kader „herausholend“. Sowohl in ihrer Spezialdisziplin Soziologie als auch in ihrer Passion, den Fußball als solches zu lieben, huldigen Stork und Wollenhaupt der Einfachheit des Kickens, Bolzens, Dattelns und kritisieren im Konter die Hatz nach dem großen Reibach und den Einfluss mächtiger ideologischer Foulspieler. Auch, wie die Großen im Geschäft den kleinen die Talente „wegkaufen“.

Links? Rechts? Was ist links? Was rechts?

Die Fragen kommen auf, als mir die Behauptung „Links kickt besser“ entgegenflattert. Besser? Dass die Gegenseite zu „Links“ „Rechts“ sein muss, okay – doch ist es im Fußball wie im Leben nicht komplizierter? Eigentlich nicht, ich lasse mich darauf ein, dass Links Klasse ist und das Rechts gegen Links andauernd Foulspiel begeht. Wenn Kicken auf dem Bolzplatz oder einer schlichten Wiese in Freude und unbekümmerter Hingabe das bessere, also das linke Bolzen ist, dann stimmt das, stelle ich fest. Das millionschwere Kicken in Stadien, die wie Ufos aussehen, hingegen wohl rechts. Die Wiege des Sports, Leichtigkeit, proletarische Bodenhaftung, das soziale, empathische Linke sind im Hightech-Flutlicht verschwunden, außer, so Stork und Wollenhaupt, wenn ein Maradona oder Messi sich den Ball schnappen, nicht mehr hergeben, dribbeln und treffen, als wären sie wie einst auf ihrem Bolzplatz. Stork und Wollenhaupt schieben bei mir eine innere Debatte an. Linker Fußball wird vom Autorenduo in der Geschichte als Teil des Protests der kleinen Leute gezeigt und die Kraft des Bolzens drückt sich aus in den Straßenspielen, die einst so heftig waren, dass man von Fairplay nicht sprechen konnte. Rechts hingegen erweist sich im Profitfußball, im Hinhalten des Frauenfußballs über viele Jahre in der Nische, belächelt und lange gar verboten. Ich komme zur Erkenntnis: Was soziale Teilhabe einschränkt, mächtige Teilhaber mächtiger macht, Status quos Etablierter etablierter, das ist schlicht Rechts, Fußball für Eliten, für spielende Millionäre, die in Wertetabellen ihren Marktwert einsehen können, so als wären sie seltene Spezies. Das alles ist Rechts. Links – das bedeutet schlicht: einfach Fußball spielen.

Zwischenrufe und Pfiffe

Die Autoren Stork und Wollenhaupt aus dem Bundesland Hessen sind keine Ostdeutsche, sie hatten darum sicher nicht die Absicht, im viele Daten erfassen in die Bredouille zu geraten, auch noch die Historie des früheren und des jetzigen Ostfußballs umfangreich einzuflechten. So wurde aus ihrem Buch eines, in dem der Osten vorkommt, ich hätte gern mehr Oststorys gelesen und auch den jetzigen Zustand beschrieben. Das Duo widmet sich hingegen Kenner mäßig dem westgeprägten Bundesligageschehen. Im Profisport der Bundesrepublik verhält es sich aktuell so, dass nach 32 Jahren Einheit der Osten weiter am Katzentisch verharrt. Von 48 Profiteams in drei Profi-Ligen kicken gerade mal acht Mannschaften aus dem Osten im bezahlten Fußball. Hertha BSC ist nicht mitgerechnet als ehemalige Westberliner Adresse. Dass der Verein RB Leipzig ins kritische Visier gerät, obwohl in der Messestadt in Sachsen nicht anders Geld mit Profifußball verdient wird wie in Bayern oder Hessen – diese Gleichstellung, die Wiedervereinigung, Einigkeit eben auch in der Betrachtung – es hätte dem Buch gut getan. Und im Elf-Punkt-Programm kommt die „Ostproblematik“ ebenfalls nicht wirklich vor.

Elf Punkte, kein Golden Goal, Kritik

Vor ihrem goldenen Tor, dem angekündigten „Golden Goal“ für einen besseren Fußball schreibt das Duo: „Wir machen deutlich, dass es eine linke Geschichte und eine linke Ästhetik des Fußballs gibt, die der gegenwärtigen Fußballwelt widersteht“, so Stork und Wollenhaupt. Und: Es brauche nur einen Ball, Rucksäcke (als Tore dienend) um Fußball zu spielen, ergänzen sie. Wie bei einem Fußballteam zählt sich auch die Inhaltsangabe des Buches: 11 Kapitel. Freundlichen Beifall zolle ich, da ich lese, dass der Fußball doch nicht in England erfunden wurde, das bisher als Mutterland und Ursprungsland des Kickens beworben wurde. Mir schwante schon vorher, das Spiel muss viele, viele Jahre vorher auf den Weg gebraucht worden sein. Griechen, Römer, Chinesen werden genannt. Dass beim chinesischen Kaiserlichen Militär vor über 2.000 Jahren die Kugel rollte und bei anderen Eroberen die freie Zeit eben auch mit der Jagd nach einem runden Etwas viel Freude auslöste, das ist eine Freude bis heute. Und ja, Stork und Wollenhaupt belegen, dass die Widerstände gegen die gegenwärtige Fußballwelt zunehmen, bei Fans, in den Vereinen, bei den Konsumenten, in der Gesellschaft, alle spüren – ein „Weiter so!“ geht schief.

Beinah Pfiffe, keine Buhrufe

Die Erläuterungen zum Plan von Stork und Wollenhaupt für wichtige Reformen gehen Remis aus. Zunächst heißt es: „Der wahre, schöne und gute Fußball ist links. Auf und neben dem Platz. Und wir haben einen Matchplan.“ Dann liest sich das Punkteprogramm ohne Biss und mit viel Erhalt der alten Strukturen. Ein Pfeifen wage ich bei textlichen Passagen im Gendermodus. Die Sprachverrenkung versus dem maskulinen Generikum lässt die Macher des Buches bei mir mehrfach ins Abseits laufen. Zu Buhrufen kommt es nicht, der Autoren Zeilen geraten stets fair und sportlich. Der Spruch lautet nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Also auch nach der Diskussion auf zu neuen Diskussionen.

Und schließlich fällt mir eine Anregung als möglicher Punkt 12 vielleicht zu der Frage ein, warum die Bundesliga wie ein Flickenteppich Punktspieltage austrägt. Dies zu behandeln ist wichtig, denn die Praxis führt zu einer permanenten Wettbewerbsverzerrung. Seit vielen Jahren. Beispiel: Gerade hat Dauermeister Bayern 5:0 gegen Freiburg gewonnen – an einem Sonntagabend. Tabellenführer Union hat auch gewonnen gegen Dortmund mit 3:2. An einem Samstag vor dem Bayernsonntag. Rechne ich mir aus, wie genau, analytisch und clever die Experten der Vereine wie Bayern Zahlen, Konstellationen behandeln und auswerten, liegt es doch selbst für einen Nichtfußballfan auf der Hand, dass wie im genannten Beispiel Bayern auf das Ergebnis eines Mitbewerbers um den Titel reagieren kann. In einer Sportart, in der es nicht um Millimeter, aber um Punkte und Torverhältnisse geht, wurden Meisterschaften und Abstiege schon öfters mit feinen Unterschieden besiegelt. Derlei kommt zustande, wenn ein Team kalkulieren kann und am Ende besser dasteht als der Kontrahent. Die Viertage-Punktspiel-Terminierungen sind unfair und lediglich einem Grund geschuldet: Mehr Geld durch TV-Einnahmen.

So lautet also Forderung 12, die die Autoren in ihre Liste eintragen müssten: Samstag 15.30 Uhr neun Spiele und damit faire Gleichzeitigkeit der Ereignisse. Beim 100-Meter-Lauf laufen sie ja auch alle gleichzeitig los, oder? Gut, gehen wir bissel zocken auf dem Bolzplatz…

Neue Schock-Details: Algerierin zerhackte Lola (12) und trank ihr Blut

Neue Schock-Details: Algerierin zerhackte Lola (12) und trank ihr Blut

Der bestialische Mord an der 12-jährigen Lola in Paris hält ganz Frankreich in Atem. Das junge Mädchen wurde vergewaltigt, gefoltert, ermordet und zerstückelt. Als tatverdächtig gelten bis zu vier Algerier, von denen zwei in Haft genommen wurden. Als Haupttäterin gilt Dahbia B. (24), die von vielen System-Medien nur mit ihrem Alter, nicht aber mit ihrem Migrationshintergrund genannt wird. In einem Interview mit der Grazer “Tagesstimme” nannte nun eine französische Aktivistin schockierende Details zum Mordfall, welche in der Öffentlichkeit bislang verschwiegen wurden.

Algerierin schändete Lola & trank ihr Blut

Gefunden wurde Lolas Leiche von einem Obdachlosen etwa 200 Meter entfernt von jenem Haus, in dem das Martyrium des Mädchens stattfand. Das letzte Lebenszeichen, das ihr Vater als Pförtner des Wohnkomplexes sah: Sie hielt einer Frau freundlich die Türe auf. Dann soll es zu einem Streit um die Zugangscodes für das Gebäude gekommen sein. Die Hauptverdächtige Dahbia B., die illegal in Frankreich lebt und bei ihrer Schwester unterkam, bekam diese nicht und folgte dem Mädchen aus Rache ins Gebäude und zerrte es in die dort ansässige Wohnung ihrer Schwester.

Die französische Aktivistin Capucine Colombo erzählte der “Tagesstimme”, was das Geständnis der Hauptverdächtigen beinhaltete: “Dahbia erklärte, dass sie den Kopf des Mädchens nahm und ihn zwischen ihre Beine drückte, bis sie zum Orgasmus kam. Dann klebte sie das Gesicht des Mädchens mit Klebeband ab, woraufhin es erstickte. Dahbia, die wirklich sehr offen mit all dem umging, kochte dann Kaffee, sammelte etwas Blut des Mädchens und trank etwas davon. Sie zerschnitt den Körper des Mädchens mit einem Messer und einer Schere so weit, dass der Kopf fast vollständig abgetrennt wurde.”

Killerin mit Leichenkoffer im Café

Danach hätte Dahbia B. – es gilt trotz des schockierenden Geständnisses die Unschuldsvermutung – die Leiche loswerden wollen, indem sie sie zerhackte. Ein Komplize soll ihr dann geholfen haben, die Leiche in den Koffer zu legen. Verschwinden ließ die Leiche aber nicht sofort: “Mit dem Koffer ist Dahbia dann rausgegangen und hat sich sogar noch mit einem Freund in den Außenbereich eines Lokals gesetzt. Den Koffer hat sie womöglich direkt im Anschluss entsorgt.”

Lesen Sie hier das ganze bewegende Interview:

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Macron und Feministen-Gruppen schweigen

Es ist der elfte Frauenmord in Frankreich in diesem Jahr durch nordafrikanische Migranten. Anders als die Systemmedien benennt Colombo auch Ross und Reiter:

“Die Familie des Mädchens ist eine typische französische Arbeiterfamilie aus Nordfrankreich. Und wir waren nicht dazu in der Lage, Lola zu schützen. Wir sind sehr wütend auf die Verantwortlichen, die Einwanderungsbefürworter. Denn Lola ist ein direktes Opfer der Einwanderung.  Wir sind aber auch wütend auf uns selbst, weil wir wieder einmal nicht in der Lage waren, unsere Arbeit während der letzten Wahlen richtig zu machen.”

– Capucine Colombo, französische Aktivistin

Schwere Vorwürfe erhebt sie auch in Richtung Präsident Macron.“Was mich jedoch am meisten verärgert hat, war die Reaktion der Regierung. Nicht nur, dass es absolut keine Reaktion zu dem Vorfall gab, sondern auch, dass Macron an dem Tag lediglich in Gedenken an [die Opfer der Anschläge auf Algerier in Paris 1961] twitterte.” Auch feministische Gruppen hätten geschwiegen und würden es als “zufällige Kriminalität” einordnen.

Colombo erwidert: “Ich glaube wirklich, dass es hier um Identität geht. Denn wenn Sie einmal in das 19. Arrondissement von Paris gehen, werden Sie feststellen, dass es sehr schwierig ist, junge blonde und blauäugige weiße Frauen zu finden. Ich glaube also nicht, dass das junge Mädchen zufällig Opfer dieser schrecklichen Tat geworden ist.

“Hätte meine kleine Schwester sein können”

Einfache Franzosen empfinden viel Schmerz über den Fall, auch Colombo. Sie erzählt: “Dann ist da noch Lolas Gesicht, das Gesicht eines typisch französischen Mädchens. Ich habe dieses kleine Engelsgesicht ständig vor meinen Augen und denke mir: ‘Das hätte meine kleine Schwester sein können.’ Um ehrlich zu sein, macht mich das alles sehr emotional […] Lolas Fall hat mich sehr traurig und unglaublich wütend gemacht.” Mit der rechten Studentengewerkschaft, in der sie Mitglied ist, versuchte sie auf den schockierenden Mädchenmord aufmerksam zu machen.

Überall in Frankreich wurden am Campus von Hochschulen Plakate mit dem Gesicht des Mädchens aufgehängt, darauf steht: “Gerechtigkeit für Lola”. Doch die Uni-Schickeria hätte lieber eine Mauer des Schweigens, damit die Folgen der von Globalisten wie Macron beförderten Masseneinwanderung nicht hinterfragt werden. Die Plakate wurden daher von den Unis abgehängt: Niemand soll über den tragischen Fall des Mädchens Lola sprechen, deren einziger “Fehler” es war zur falschen Zeit am falschen Ort auf die falsche mordlüsterne Migrantin zu treffen.

„Dein Freund und Helferich“: Sichere Heimat statt Schlachthaus für Somalier!

In Ludwigshafen schlachtet ein Somalier zwei Handwerker auf offener Straße ab, zeitgleich strebt die Ampel ein „Chancen-Aufenthaltsrecht“ an – für Migranten, die eigentlich abgeschoben werden müssten!

Wir brauchen einen Kurswechsel – Deutschland darf nicht das Schlachthaus für somalische Irre werden!

Ein Kommentar des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Helferich.

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