Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ohne Nordstream ist Deutschland erpressbar durch Polen und die Ukraine

Von Peter Haisenko 

Die deutsche Regierung will nicht erpressbar sein von Russland. Allerdings ist sie von keinem Energielieferanten unabhängig. Mit der Sprengung von Nordstream kann nun kein Gas mehr direkt aus Russland bezogen werden. Nur die Leitungen durch Polen und die Ukraine sind noch intakt. Die polnische wurde jedoch schon seit einem Jahr von Warschau zugedreht.

Seit Jahrzehnten sind die Lieferketten der westlichen Industriestaaten derart verwoben, dass sie realistisch gesehen nicht mehr kriegsfähig sind. Ja, nicht einmal konfliktfähig. Das trifft nicht zu auf Staaten, die teilweise seit Jahrzehnten unter den selbstherrlichen Sanktionen der USA zu leiden haben. Die mussten lernen und haben gelernt, ihre Wirtschaft einigermaßen autark aufzustellen. Die Alternative wäre gewesen, sich bedingungslos den Diktaten aus Washington zu unterwerfen. Weil Russland unter Putin das nicht will, wird Russland seit mindestens acht Jahren sanktioniert mit dem Ziel, durch die Zerstörung der Wirtschaft einen Machtwechsel im Kreml zu erzwingen. So hatte Russland mindestens acht Jahre Zeit, seine Abhängigkeit vom Westen, den USA, auf das minimal Mögliche zu reduzieren. Die Folge ist, dass die immer sinnloseren, nur noch symbolträchtigen Sanktionen gegen Russland die Wirtschaft Europas mehr schädigen, als Russland selbst.

Der Krieg hat gerade erst begonnen

Der Winter von Juri

Ich habe mehrere Tage lang versucht, meine Gedanken zum russisch-ukrainischen Krieg zu sammeln und sie in einer weiteren Analyse zusammenzufassen, aber meine Bemühungen wurden immer wieder durch die hartnäckige Weigerung des Krieges, still zu sitzen, zunichte gemacht. Nach einem langsamen, zermürbenden Verlauf über weite Strecken des Sommers haben sich die Ereignisse zu beschleunigen begonnen, was an einen berühmten Ausspruch von Wladimir Lenin erinnert: „Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts geschieht, und es gibt Wochen, in denen Jahrzehnte geschehen“.

Diese Woche war eine dieser Wochen. Sie begann mit dem Beginn von Referenden in vier ehemaligen ukrainischen Oblasten, in denen über den Beitritt zur Russischen Föderation entschieden werden sollte, begleitet von Putins Ankündigung, Reservisten zur Verstärkung der Streitkräfte in der Ukraine einzuberufen. Für weitere Aufregung sorgte die mysteriöse Zerstörung der Nordstream-Pipelines auf dem Meeresgrund der Ostsee. Es kursieren Gerüchte über Nuklearwaffen, und gleichzeitig geht der Krieg vor Ort weiter.

Alles in allem ist klar, dass wir uns derzeit in der Übergangsphase zu einer neuen Phase des Krieges befinden, in der ein höherer Einsatz der russischen Streitkräfte, erweiterte Einsatzregeln und eine höhere Intensität drohen. Staffel 2 der militärischen Sonderoperation steht bevor, und mit ihr der Winter von Juri.

Versuchen wir, alle Entwicklungen der letzten Wochen zu verarbeiten und die Entwicklung in der Ukraine in den Griff zu bekommen.

Annexion

Das Schlüsselereignis im Zentrum der jüngsten Eskalation war die Ankündigung von Referenden in vier Regionen (Donezk, Lugansk, Saporischschja und Cherson), um über die Frage des Beitritts zur Russischen Föderation zu entscheiden. Das bedeutete natürlich, dass diese Regionen im Falle eines erfolgreichen Referendums (was nie in Frage stand) an Russland angegliedert werden würden. Es gab zwar Gerüchte, dass Russland den Anschluss verschieben würde, doch war dies nie wirklich plausibel. Diese Regionen für den Anschluss an Russland stimmen zu lassen, nur um sie dann im Regen stehen zu lassen, wäre äußerst unpopulär und würde ernste Zweifel an Russlands Engagement für die Menschen in der Ukraine aufkommen lassen.

Die formelle Annexion ist eine Gewissheit, wenn nicht am 30. September, wie gemunkelt wird, dann innerhalb der nächsten Woche.

All dies ist ziemlich vorhersehbar und vervollständigt die erste Schicht von Annexionen, die ich in einer früheren Analyse festgestellt habe. Die Argumentation ist nicht besonders komplex: Die Räumung des Donbass und die Sicherung der Krim waren die absoluten Minimalziele Russlands für den Krieg, und die Sicherung der Krim erfordert sowohl eine Landbrücke mit Straßen- und Eisenbahnverbindungen (Oblast Saporischschja) als auch die Kontrolle der Wasserquellen der Krim (Cherson). Diese Minimalziele wurden nun offiziell festgelegt, obwohl die Ukraine natürlich weiterhin militärische Aktivitäten in diesen Gebieten unterhält, die zurückgedrängt werden müssen.

Die Karte der Annexion von Big Serge: Phase 1 abgeschlossen

Ich glaube jedoch, dass die Menschen den Blick dafür verloren haben, was das Referendum und die darauf folgende Annexion bedeuten. Die westlichen Gesprächspartner konzentrierten sich auf die Unrechtmäßigkeit der Abstimmungen und die Unrechtmäßigkeit jeglicher Annexion, aber das ist wirklich nicht sehr interessant oder wichtig. Die Legitimität der Annexion ergibt sich daraus, ob die russische Verwaltung in diesen Regionen erfolgreich sein kann oder nicht. Die Legitimität als solche ist lediglich eine Frage der Effektivität der Staatsmacht. Kann der Staat schützen, fördern und Recht sprechen?

Viel interessanter als die technischen Aspekte der Referenden ist jedoch, was die Entscheidung zur Annexion dieser Regionen über die russischen Absichten aussagt. Sobald diese Regionen formell annektiert sind, werden sie vom russischen Staat als souveränes russisches Territorium betrachtet, das mit der gesamten Bandbreite russischer Fähigkeiten geschützt werden kann, einschließlich (im schlimmsten und unwahrscheinlichsten Fall) mit Atomwaffen. Als Medwedew darauf hinwies, wurde dies auf bizarre Weise als „nukleare Bedrohung“ dargestellt, doch eigentlich wollte er damit zum Ausdruck bringen, dass diese vier Oblaste Teil der russischen Mindestdefinition von staatlicher Integrität werden – mit anderen Worten: nicht verhandelbar.

Ich denke, man kann es am besten so formulieren:

Durch die Annexion wird ein Gebiet formell als existenziell wichtig für den russischen Staat eingestuft und wird angefochten, als ob die Integrität der Nation und des Staates in Gefahr wäre.

Diejenigen, die sich auf die „Rechtmäßigkeit“ der Referenden (als ob es so etwas gäbe) und Medwedews angebliche nukleare Erpressung fixieren, übersehen diesen Punkt. Russland sagt uns, wo es derzeit die Grenze für seine absoluten Mindestbedingungen für den Frieden zieht. Es wird nicht ohne mindestens diese vier Oblaste gehen, und es betrachtet das gesamte Spektrum der staatlichen Fähigkeiten, die zur Erreichung dieses Ziels eingesetzt werden können.

Kräfteaufbau

Der Schritt, Referenden abzuhalten und schließlich den südöstlichen Rand zu annektieren, wurde von Putins lang erwarteter Ankündigung einer „Teilmobilisierung“ begleitet. Angeblich werden zunächst nur 300.000 Mann mit militärischer Vorerfahrung einberufen, aber die Tür für weitere Aufstockungen wird nach dem Ermessen des Präsidialamtes offen gelassen. Implizit kann Putin nun die Mobilisierung nach eigenem Gutdünken erhöhen, ohne weitere Ankündigungen machen oder weitere Papiere unterzeichnen zu müssen. Dies ist vergleichbar mit dem amerikanischen Lend-Lease oder der „Authorization for Use of Military Force“ in Amerika, wo die Tür einmal geöffnet wird und der Präsident dann nach Belieben handeln kann, ohne die Öffentlichkeit zu informieren.

Es wurde immer deutlicher, dass Russland seine Streitkräfte aufstocken musste. Der erfolgreiche Vorstoß der Ukraine an den Fluss Oskil wurde durch die russische Ökonomie der Kräfte ermöglicht. Die russische Armee hatte das Gebiet Charkiw vollständig ausgehöhlt, so dass nur eine dünne Schutztruppe aus Nationalgardisten und LNR-Milizen übrig blieb. Die berüchtigte Gegenoffensive in Cherson verwandelte sich in eine Schießbude für die russische Artillerie, während die ukrainische Armee ihre Männer unglücklich in einen hoffnungslosen Brückenkopf bei Andrijewka schickte.

Eine Schießbude

Bislang hat die Ukraine in diesem Krieg zwei große Erfolge bei der Rückeroberung von Gebieten erzielt: zunächst im Frühjahr um Kiew und nun im Spätsommer die Rückeroberung der Region Charkow. In beiden Fällen hatten die Russen den Sektor vorsorglich ausgehöhlt. Wir haben noch keine erfolgreiche ukrainische Offensive gegen die russische Armee in einer defensiven Haltung erlebt. Die offensichtliche Lösung besteht daher darin, die Truppenaufstellung zu erhöhen, damit es nicht mehr notwendig ist, Frontabschnitte auszuhöhlen.

Die anfängliche Aufstockung um 300.000 Mann wird etwas durcheinander gebracht. Nicht alle der einberufenen Männer werden in die Ukraine geschickt werden. Viele werden als Garnison in Rußland verbleiben, damit die vorhandenen einsatzbereiten Verbände in die Ukraine verlegt werden können. Daher ist es wahrscheinlich, dass mehr russische Einheiten viel früher als erwartet im Einsatzgebiet eintreffen werden. Hinzu kommt, dass viele der ursprünglich für die Ukraine vorgesehenen Einheiten nicht an der Front sind, um sich umzurüsten und auszuruhen. Das Ausmaß und das Tempo der neuen russischen Streitkräfte werden die Menschen wahrscheinlich schockieren. Im Großen und Ganzen fällt der Zeitpunkt der russischen Truppenaufstockung mit der Erschöpfung der ukrainischen Fähigkeiten zusammen.

Die Ukraine hat den Sommer damit verbracht, ihre Wehrpflichtigen der zweiten Reihe an die Front im Donbass zu schicken, während sie liebevoll die von der NATO gespendeten Waffen einsammelte und die Einheiten im Hintergrund ausbildete. Mit der großzügigen Hilfe der NATO konnte die Ukraine Kräfte für zwei groß angelegte Offensiven sammeln – eine in Cherson (die spektakulär scheiterte) und eine in Charkow (der es gelang, die russischen Schutztruppen zu überwinden und den Oskil zu erreichen). Ein großer Teil dieser sorgfältig aufgebauten Kampfkraft ist nun verloren oder geschwächt. Es kursierten Gerüchte über eine dritte Offensive in Richtung Melitipol, aber die Ukraine scheint nicht über die Kampfkraft zu verfügen, um dies zu erreichen, und starke russische Kräfte befinden sich in der Region hinter vorbereiteten Verteidigungslinien.

Insgesamt hat sich also das Zeitfenster der Ukraine für Offensivoperationen geschlossen, und was übrig bleibt, schließt sich schnell. Die letzte Zone intensiver ukrainischer Operationen liegt um Lyman, wo es den aggressiven ukrainischen Angriffen bisher nicht gelungen ist, die Stadt zu stürmen oder einzukesseln. Es ist immer noch möglich, dass sie Lyman einnehmen und die Kontrolle über Kupjansk konsolidieren, aber dies würde wahrscheinlich den Höhepunkt der ukrainischen Offensivkraft darstellen. Im Moment ist das Gebiet um Lyman eine Tötungszone, in der angreifende ukrainische Truppen dem russischen Luft- und Bodenfeuer ausgesetzt sind.

Im Großen und Ganzen stellt sich das Kräfteverhältnis wie folgt dar:

Die Ukraine hat einen Großteil der Kampfkraft, die sie mit Hilfe der NATO während des Sommers aufgebaut hat, verbraucht und muss die Kampfintensität dringend reduzieren, um sich umzurüsten und aufzurüsten, und zwar genau zu dem Zeitpunkt, zu dem die russische Kampfkraft in diesem Gebiet zuzunehmen beginnt.

Gleichzeitig ist die Fähigkeit der NATO, die Ukraine zu bewaffnen, nahezu erschöpft. Schauen wir uns das genauer an.

Dezimierung der NATO

Einer der faszinierendsten Aspekte des Krieges in der Ukraine ist das Ausmaß, in dem Russland es geschafft hat, die militärische Ausrüstung der NATO zu zermürben, ohne einen direkten Krieg gegen die NATO-Streitkräfte zu führen. In einer früheren Analyse habe ich die Ukraine als eine vampirische Kraft bezeichnet, die die Logik des Stellvertreterkriegs umgedreht hat; sie ist ein schwarzes Loch, das die NATO-Ausrüstung zur Zerstörung ansaugt.

Es gibt jetzt nur noch sehr begrenzte Bestände, aus denen die Ukraine weiter bewaffnet werden kann. Die Zeitschrift Military Watch stellte fest, dass die NATO den alten Panzerpark des Warschauer Pakts geleert hat und somit keine sowjetischen Panzer mehr hat, die sie der Ukraine schenken könnte. Sobald diese Reserven ausgeschöpft sind, wird die einzige Möglichkeit darin bestehen, der Ukraine westliche Panzermodelle zu geben. Dies ist jedoch viel schwieriger, als es klingt, denn es würde nicht nur eine umfassende Ausbildung der Panzerbesatzungen erfordern, sondern auch eine völlig andere Auswahl an Munition, Ersatzteilen und Reparaturmöglichkeiten.

Die Panzer sind jedoch nicht das einzige Problem. Der Ukraine droht nun auch ein ernsthafter Mangel an konventioneller Rohrartillerie. Anfang des Sommers hatten die Vereinigten Staaten 155-mm-Haubitzen gespendet, aber da die Vorräte an Geschützen und Granaten schwinden, ist man seit kurzem gezwungen, auf Schleppgeschütze niedrigeren Kalibers zurückzugreifen. Nach der Ankündigung einer weiteren Hilfstranche am 28. September haben die USA nun fünf aufeinanderfolgende Pakete geschnürt, die keine konventionellen 155-mm-Granaten enthalten. Bereits im Juni gingen die Granaten für die sowjetische Artillerie der Ukraine zur Neige.

Die Bemühungen, die ukrainische Artillerie funktionsfähig zu halten, haben mehrere Phasen durchlaufen. In der ersten Phase wurden die Bestände des Warschauer Paktes an sowjetischen Granaten geleert, um die vorhandenen Geschütze der Ukraine zu versorgen. In der zweiten Phase erhielt die Ukraine westliche Fähigkeiten auf mittlerem Niveau, insbesondere die 155-mm-Haubitze. Jetzt, da die 155-mm-Granaten zur Neige gehen, muss sich die Ukraine mit 105-mm-Geschützen begnügen, die den russischen Haubitzen weit unterlegen sind und, kurz gesagt, bei jeder Art von Gegenbatterie-Aktion zum Scheitern verurteilt sein werden.

Als Ersatz für adäquate Rohrartillerie enthält das jüngste Hilfspaket 18 weitere der beliebtesten Meme-Waffen des Internets – das HIMARS Multiple Launch Rocket System. Was in der Pressemitteilung nicht ausdrücklich erwähnt wird, ist die Tatsache, dass die HIMARS-Systeme nicht in den aktuellen US-Beständen vorhanden sind und gebaut werden müssen, so dass sie wahrscheinlich erst in einigen Jahren in der Ukraine eintreffen werden.

Die zunehmenden Schwierigkeiten bei der Bewaffnung der Ukraine fallen mit dem raschen Schließen des Zeitfensters der Ukraine für einen Einsatz zusammen. Die im Laufe des Sommers aufgestockten Streitkräfte sind degradiert und ausgekämpft, und jeder weitere Wiederaufbau der ukrainischen Streitkräfte der ersten Stufe wird schwieriger, da Arbeitskräfte vernichtet und die NATO-Arsenale erschöpft werden. Dieser Abbau findet genau zu dem Zeitpunkt statt, zu dem die russischen Streitkräfte verstärkt werden, was den Winter von Juri vorwegnimmt.

Der Winterkrieg

Wer erwartet, dass sich der Krieg während des Winters verlangsamen wird, wird überrascht sein. Russland wird im Spätherbst/Winter eine Offensive starten und dabei erhebliche Gewinne erzielen. Der Bogen des Kräfteaufbaus (sowohl Russlands zunehmende Kräfteakkumulation als auch die Degradierung der Ukraine) fällt mit dem Herannahen des kalten Wetters zusammen.

Lassen Sie uns eine kurze Anmerkung zum Kampf bei kaltem Wetter machen. Russland ist durchaus in der Lage, wirksame Operationen im Schnee zu führen. Im Zweiten Weltkrieg war die Rote Armee mehr als fähig, im Winter Offensiverfolge zu erzielen, angefangen 1941 mit der allgemeinen Gegenoffensive bei Moskau, 1942 mit der Vernichtung der deutschen Sechsten Armee bei Stalingrad und 1943-44 mit zwei erfolgreichen Großoffensiven, die im Winter begannen. Natürlich ist der Zweite Weltkrieg nicht in jeder Hinsicht direkt anwendbar, aber wir können feststellen, dass es vom technischen Standpunkt aus eine eindeutige Fähigkeit gibt, Operationen bei kaltem Wetter durchzuführen.

Wir haben auch Beispiele aus jüngerer Zeit. Im Jahr 2015, während des ersten Donbass-Krieges, starteten die Streitkräfte der LNR und der DNR eine Zangenoperation, bei der ein ukrainisches Bataillon in der Schlacht von Debaltseve erfolgreich eingekesselt wurde. Und natürlich begann der russisch-ukrainische Krieg im Februar, als in weiten Teilen der Nordukraine Temperaturen unter dem Gefrierpunkt herrschten.

Netter Schachzug

Das Winterwetter begünstigt eine russische Offensive aus mehreren Gründen. Eines der Paradoxa militärischer Operationen besteht darin, dass eisiges Wetter die Mobilität erhöht – Fahrzeuge können im Schlamm stecken bleiben, nicht aber auf gefrorenem Boden. Von 1941-43 feierten die deutschen Truppen die Ankunft des Frühlings, denn das Tauwetter versprach, die Rote Armee im Schlamm zu versenken und ihren Vormarsch zu verlangsamen. Das Absterben des Laubes im Winter verringert auch die Deckung, die den Truppen in einer Verteidigungsstellung zur Verfügung steht. Und natürlich begünstigt das kalte Wetter die Seite, die einen zuverlässigeren Zugang zu Energie hat.

Was die Frage betrifft, wo Russland seine neu aufgestellten Streitkräfte einsetzen wird, so gibt es vier realistische Möglichkeiten, die ich in keiner bestimmten Reihenfolge aufzählen werde:

1. Wiedereröffnung der Nordfront mit einer Operation um Charkow. Die Attraktivität dieser Option liegt auf der Hand. Ein russischer Vorstoß in Richtung Charkow würde alle ukrainischen Errungenschaften in Richtung Oskil sofort zunichte machen, da ihre rückwärtigen Gebiete gefährdet wären.
Charkow würde sofort alle ukrainischen Vorstöße in Richtung Oskil zunichte machen, indem es ihre rückwärtigen Gebiete gefährdet.

2. Eine Offensive auf Nikolajew von der Region Cherson aus. Dies würde das Ziel einer landumschlossenen Ukraine weiter vorantreiben und die Tatsache ausnutzen, dass die ukrainischen Streitkräfte in dieser Region nach ihrer eigenen gescheiterten Offensive stark angeschlagen sind.

3. Massives Engagement im Donbas, um die Befreiung des DNR-Gebiets durch die Einnahme von Slowjansk und Kramatorsk abzuschließen. Dies ist weniger wahrscheinlich, da Russland gezeigt hat, dass es mit dem langsamen Tempo der Operationen an dieser Front zufrieden ist.

4. Ein Vorstoß nach Norden aus dem Gebiet um Melitopol in Richtung Saparozhia. Dies würde das Atomkraftwerk sichern und jede glaubwürdige Bedrohung der Landbrücke zur Krim beenden.

Andere Möglichkeiten halte ich für unwahrscheinlich. Ein zweiter Vorstoß auf Kiew würde operativ wenig Sinn machen, da er keine der bestehenden Fronten unterstützen würde. Ich würde eine Aktion um Kiew nur dann erwarten, wenn die neue Truppengeneration deutlich größer als die in den Schlagzeilen genannte Zahl von 300.000 ist. Andernfalls werden sich die russischen Winteroffensiven wahrscheinlich auf sich gegenseitig unterstützende Fronten konzentrieren. Ich halte eine gewisse Bewegung zur Wiedereröffnung der Nordfront für wahrscheinlich, da dies die ukrainischen Gewinne in Richtung Izyum-Kupyansk vollständig gefährden würde. Es gibt Gerüchte, dass Truppen nach Weißrussland verlegt werden, aber ich halte die Achse Tschernigow-Sumy für wahrscheinlicher als eine neue Operation in Kiew, da sie eine Offensive auf Charkow unterstützen könnte.

Mögliche Achsen des Wintervormarsches (Base Map Credit: @War_Mapper)

Im Großen und Ganzen ist klar, dass sich das Zeitfenster der Ukraine für Offensivoperationen dem Ende zuneigt, und die Kräfteverhältnisse vor Ort werden sich über den Winter entscheidend zugunsten Russlands verschieben.

Nordstream und Eskalation

Während wir über diese Entwicklungen vor Ort nachdachten, tauchte unter Wasser ein weiterer Handlungsstrang auf. Der erste Hinweis darauf, dass etwas nicht stimmt, war die Nachricht, dass der Druck in der Nordstream-1-Pipeline auf mysteriöse Weise abfällt. Dann wurde bekannt, dass die Pipeline – ebenso wie die nicht in Betrieb befindliche Nordstream 2 – schwer beschädigt worden war. Schwedische Seismologen registrierten Explosionen auf dem Grund der Ostsee, und es wurde festgestellt, dass die Pipelines schwer beschädigt sind.

Seien wir ehrlich. Russland hat seine eigenen Pipelines nicht in die Luft gesprengt, und es ist lächerlich zu behaupten, dass sie es getan haben. Die Bedeutung der Pipeline für Russland lag in der Tatsache, dass sie an- und abgeschaltet werden konnte, was ein Druckmittel und ein Verhandlungsinstrument gegenüber Deutschland darstellte. In der klassischen Formulierung von Zuckerbrot und Peitsche kann man den Esel nicht bewegen, wenn das Zuckerbrot in die Luft gejagt wird. Das *einzige* denkbare Szenario, in dem Russland für die Sabotage verantwortlich sein könnte, wäre, wenn eine Hardliner-Fraktion innerhalb der russischen Regierung der Meinung wäre, dass Putin sich zu langsam bewegt, und eine Eskalation erzwingen wollte. Dies würde jedoch bedeuten, dass Putin die interne Kontrolle verliert, und für eine solche Theorie gibt es keinerlei Anhaltspunkte.

Und so kehren wir zur elementaren Analyse zurück und fragen: Cui bono? Wer profitiert davon? Nun, wenn man bedenkt, dass Polen erst vor wenigen Tagen die Eröffnung einer neuen Pipeline nach Norwegen feierte und ein gewisser ehemaliger polnischer Abgeordneter sich auf Twitter kryptisch bei den Vereinigten Staaten bedankte, kann man schon ein paar Vermutungen anstellen.

Die erste Lektion bei Verbrechen ist, nicht auf Twitter damit zu prahlen

Lassen Sie uns kurz über die tatsächlichen Auswirkungen des Scheiterns von Nordstream nachdenken.

1. Deutschland verliert das bisschen Autonomie und Flexibilität, das es hatte, und wird dadurch noch abhängiger von den Vereinigten Staaten.

2. Russland verliert ein Druckmittel gegenüber Europa, was die Anreize für Verhandlungen verringert.

3. Polen und die Ukraine werden zu noch wichtigeren Transitknotenpunkten für Gas.

Russland empfindet dies eindeutig als Sabotageakt der NATO, mit dem das Land in die Enge getrieben werden soll. Die russische Regierung hat dies als einen Akt des „internationalen Terrorismus“ bezeichnet und behauptet, die Explosionen hätten sich in Gebieten ereignet, die „von der NATO kontrolliert werden“ – die Verkettung dieser Erklärungen besteht darin, dass sie die NATO für einen terroristischen Akt verantwortlich machen, ohne dies ausdrücklich zu sagen. Dies führte zu einer weiteren Sitzung des russischen Nationalen Sicherheitsrates.

Viele westliche Staaten haben ihren Bürgern geraten, Russland sofort zu verlassen, da sie eine Eskalation befürchten (dies fällt mit der unausgegorenen Behauptung der Ukraine zusammen, Russland stehe möglicherweise kurz vor dem Einsatz von Atomwaffen). Ich gehe davon aus, dass die russische Eskalation vorerst auf die Ukraine selbst beschränkt bleibt und wahrscheinlich mit dem Einsatz zusätzlicher russischer Bodentruppen einhergeht. Sollte sich Russland gezwungen sehen, eine Eskalation außerhalb des Schauplatzes zu unternehmen und amerikanische Satelliten anzugreifen

Am Rande des Abgrunds

Ich bin mir durchaus bewusst, dass meine Ansichten nach den ukrainischen Erfolgen in der Oblast Charkow als „Bewältigung“ ausgelegt werden, aber die Zeit wird es zeigen. Die Ukraine liegt in den letzten Zügen – sie hat alles Brauchbare aus den NATO-Lagerbeständen geholt, um im Sommer eine Streitmacht der ersten Stufe aufzubauen, und diese Streitmacht wurde zerfleischt und irreparabel degradiert, während Russlands Streitkräfte massiv aufgestockt werden sollen. Der Winter wird nicht nur den Untergang der ukrainischen Armee, die Zerstörung lebenswichtiger Infrastruktur und den Verlust neuer Gebiete und Bevölkerungszentren bringen, sondern auch eine schwere Wirtschaftskrise in Europa. Am Ende werden die Vereinigten Staaten die Herrschaft über ein deindustrialisiertes und degradiertes Europa und ein ukrainisches Müllkippenland westlich des Dnjepr übernehmen müssen.

Im Moment befinden wir uns jedoch in einem Interregnum, in dem die letzten Flammen der ukrainischen Kampfkraft erlöschen. Dann wird es eine Operationspause geben, und dann eine russische Winteroffensive. Es wird einige Wochen lang nichts passieren, und dann wird alles wieder passieren.

Während dieser Operationspause könnten Sie versucht sein zu fragen: „Ist es erledigt, Juri?“

Nein, Genosse Premiere. Es hat gerade erst begonnen.

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Mehr zur völkerrechtswidrigen Kriegshandlung „Nord-Stream-Sprengung“ der USA gegen Deutschland:

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Jouwatch: Nord-Stream-Anschlag: Meinung eines Tauch-Experten
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01.10.2022, 21:00 Uhr. OffGuardian – https: – Kit Knightly In the most recent edition of New World Next Week, James Corbett cites my recent article on the Nordstream sabotage, but politely disagrees about the irrelevance of attribution. He argues that this kind of event will have definite geopolitical ramifications, and as such the identity of the culprit becomes important information. (I will…

Nord Stream: US Might Have Sabotaged European Energy Security
01.10.2022, 18:05 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version), or on the Translate This Article above. To receive Global Research’s … The post Nord Stream: US Might Have Sabotaged European Energy Security appeared first on Global Research…

Anglo Saxons Sabotaged Nord Stream Says Putin
01.10.2022, 14:49 Uhr. GreatGameIndia – https: – The president asserted that sanctioning Russia was no longer sufficient for „Anglo-Saxons.“ He further added that the Anglo Saxons went ahead and sabotaged the Nord Stream pipelines. The post Anglo Saxons Sabotaged Nord Stream Says Putin appeared first on GreatGameIndia….

Das Schweigen der NATO-Freaks
01.10.2022, 11:16 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Es ist schon bezeichnend, wie einige pseudoalternative konservative, „regierungskritische“ mitte-rechte Journalisten und Blogger zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines durch die USA oder im Auftrag der USA dröhnend schweigen. So erbärmlich es ist, so zeigt es doch deren Agenda….

Nachrichten AUF1 vom 30. September 2022
01.10.2022, 10:14 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – 30.09.2022 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Isabelle Janotka. + Spekulationen über Nord-Stream-Anschlag: Haben die USA die Gas-Pipelines gesprengt? + „Wirtschaft AUF1“: „Great Reset“ – der Fahrplan zur Neuen Weltordnung? + Deutschland: Bringt der Gaspreisdeckel die Staatsfinanzen…

SEO im Krieg, in die Fresse & Staatspropaganda: Die Alternativmedienschau
01.10.2022, 06:31 Uhr. neulandrebellen – https: – Nach der dieswöchigen Sprengung von Nord Stream 1 und Nord Stream 2 können wir den Winter gemütlich angehen lassen. Protestieren lohnt sich nicht mehr, denn das Pfund, mit dem wir wuchern wollten, nämlich verhandeln, Pipelines öffnen, hat ein Loch und ist funktionsuntüchtig. Der Beitrag SEO im Krieg, in die Fresse & Staatspropaganda: Die…

Transition TV News Nr. 98 vom 30. September 2022
30.09.2022, 20:51 Uhr. Transition News – https: – ✔ Profiteure der Nord-Stream-Zerstörung (00:46) ✔ Stillen nach dem Stich: mRNA in Muttermilch (05:22) ✔ Polen verpflichtet Kinder zum Schiesstraining (11:28) ✔ Schweizer Sammelklage gegen Corona-Massnahmen (15:41) ✔ «Das Letzte der Woche»: Wer unbequem ist, spinnt (19:41) Die Quellenangaben finden Sie auf TransitionTV. Hinweis:…

What a Coincidence! Poland Inaugurates New Gas Pipeline Amid Nord Stream Leaks
30.09.2022, 17:58 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate This Article button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe … The post What a Coincidence! Poland Inaugurates New Gas Pipeline Amid Nord…

14 Things We Know About the Mysterious “Explosions” That Severely Damaged the Nord Stream 1 and Nord Stream 2 Pipelines
30.09.2022, 17:55 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate This Article button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe … The post 14 Things We Know About the Mysterious “Explosions” That Severely…

“EU Harakiri”on Behalf of Washington. The Nord Stream Destruction, Is the EC Planning to Destroy the European Union?
30.09.2022, 17:54 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate This Article button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe … The post “EU Harakiri”on Behalf of Washington. The Nord Stream…

High Explosive Devices Equivalent To “500 Kilograms Of TNT” Used To Destroy Nord Stream
30.09.2022, 17:50 Uhr. GreatGameIndia – https: – According to SPIEGEL information, high explosive devices equivalent to 500 kilogrammes of TNT were used to destroy Nord Stream. The post High Explosive Devices Equivalent To “500 Kilograms Of TNT” Used To Destroy Nord Stream appeared first on GreatGameIndia….

Anti-Spiegel: Nord Stream gesprengt: Die wohl dümmste Propaganda aller Zeiten
30.09.2022, 17:33 Uhr. Transition News – https: – – Empfehlungen / Gas, Deutschland, Russland, Medien, USA…

More Evidence Points to US-NATO Sabotage of Nord Stream
30.09.2022, 16:37 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate This Article button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe … The post More Evidence Points to US-NATO Sabotage of Nord Stream appeared first…

“No Evidence” US Involved in Nord Stream Pipeline Attack Because Pentagon Says So
30.09.2022, 16:34 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate This Article button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe … The post “No Evidence” US Involved in Nord Stream Pipeline Attack Because…

Putins: USA und UK hinter Nord-Stream-Sabotage – Vier Gebiete in Russische Föderation integriert
30.09.2022, 16:30 Uhr. tkp.at – https: – Für Russland sind die vier Regionen der Ukraine nun wieder Teil der Russischen Föderation. Umgehend stellte Selenski einen Antrag auf beschleunigte NATO-Mitgliedschaft. Putin sagte, dass die USA Europa deindustrialisieren wolle und auch für die Aktion um Nord Stream verantwortlich wäre.  Am Freitag hat Russland die Gebiete Donezk, Lugansk, Cherson…

US Military Aircraft Circled Nord Stream Incident Site in September
30.09.2022, 16:12 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate This Article button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe … The post US Military Aircraft Circled Nord Stream Incident Site in September…

NATO löst mit Sprengung von Nordstream ein Problem für Habeck und Scholz | Von Mechthild Schwarz
30.09.2022, 14:51 Uhr. apolut.net – https: – Ein Standpunkt von Mechthild Schwarz. [Am 27.9.22] hat ein sog. „staatlicher Akteur“ die Gasleitungen Nordstream 1 und Nordstream 2 zeitgleich an drei Stellen gesprengt. Gas kann auf absehbare Zeit nicht mehr durch die Ostsee von Russland nach Deutschland fließen. Es ist unbekannt, ob und wann Gas durch die Ostsee wieder […]…

Wann bemerkt Brüssel endlich, dass „ihren Verbündeten“ die europäischen Interessen egal sind?
30.09.2022, 14:01 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die Zerstörung der Pipeline-Stränge von Nord Stream läge absolut nicht im Interesse Russlands und es sei aberwitzig, dass man im Westen nun wieder versuche, einfach Russland die Schuld zuzuschieben, so Maria Sacharowa am Donnerstag in Moskau bei ihrer Pressekonferenz. Im Kontext der Zerstörung fragte sie: Cui bono? Wer würde denn tatsächlich von…

Terror gegen Pipelines könnte Proteste gegen Medien, Regierung und USA auch anfachen
30.09.2022, 10:11 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Kürzlich habe ich in diesem Artikel beschrieben, wie die Zerstörung der Nord-Stream-Leitungen dem Protest in Deutschland ein wichtiges Symbol genommen hat und ihn schwächen kann. Dieses Urteil würde ich heute etwas relativieren. Die Dreistigkeit der terroristischen Anschläge auf Lebensadern der Infrastruktur Europas könnte…

Deutschland und der EU wurde eine Kriegserklärung überreicht
30.09.2022, 08:29 Uhr. tkp.at – https: – Die Sabotage der Nord Stream (NS)- und Nord Stream 2 (NS2)-Pipelines in der Ostsee hat den „Katastrophenkapitalismus“ in bedrohlicher Weise auf ein völlig neues, giftiges Niveau gehoben. Diese Episode eines hybriden Industrie-/Kommerzkrieges in Form eines Terrorangriffs auf die Energieinfrastruktur in internationalen Gewässern signalisiert den absoluten…

Pepe Escobar: Wer profitiert vom Pipeline-Terror?
30.09.2022, 07:48 Uhr. uncut-news.ch – https: – Geheimgespräche zwischen Russland und Deutschland zur Lösung der Probleme mit Nord Stream 1 und 2 mussten um jeden Preis verhindert werden Der Krieg der Wirtschaftskorridore hat glühendes Neuland betreten: Pipeline-Terror. Eine ausgeklügelte Militäroperation – die eine umfassende Planung erforderte, an der möglicherweise mehrere Akteure…

Nord Stream gesprengt: Die wohl dümmste Propaganda aller Zeiten
30.09.2022, 07:37 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die Nord-Stream-Pipelines wurden gesprengt und die westlichen Medien veranstalten die wohl dümmste Propaganda-Aktion aller Zeiten. Nachdem die Nord-Stream-Pipelines offensichtlich gesprengt wurden, beginnt die Suche nach dem Schuldigen. Die westlichen Medien beginnen die dümmste Propaganda-Aktion aller Zeiten, indem sie zunächst einige Tage so tun…

The Bombing of the Nord Stream Pipeline: Who Benefits?
30.09.2022, 07:14 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the Translate This Article button below the author’s name. To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Follow us on Instagram and Twitter and subscribe … The post The Bombing of the Nord Stream Pipeline: Who Benefits? appeared first…

Sabotage an Nodstream 1&2 : Cui Bono? Wer profitiert von Zerstörung der Gasleitungen? Vieles spricht für Uncle Sam. (Op-Ed, Videos)
30.09.2022, 01:55 Uhr. orbisnjus – https: – Was haben der Abschluss der zukunftsweisenden Referenden in der Ukraine, die Eröffnung der norwegisch-dänisch-polnischen Ostsee-Pipeline und die mutmaßliche Sabotage an Nordstream 1 und 2 gemeinsam? Alle reziproken Geschehnisse trugen sich am selben Tag zu. Was unseres Erachtens nach keine Koinzidenz sein dürfte. Augenscheinlich will eine Hidden…

“ NORD STREAM NULL “ – DAS 3. JAHRTAUSEND #83 – DIRK POHLMANN, MATHIAS BRÖCKERS, ROBERT FLEISCHER
29.09.2022, 21:41 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – Quellen : https://www.exomagazin.tv/nord-stream-null-das-3-jahrtausend-83/…

NORD STREAM NULL | Das 3. Jahrtausend #83
29.09.2022, 17:26 Uhr. uncut-news.ch – https: – Anschlag auf drei Gaspipelines – wer hat Nord Stream 1 und 2 gesprengt? Und was bedeutet das für Europa? Außerdem: Die Ukraine schließt einen Atomkrieg nicht mehr aus. Und was machen die Deutschen? Sie kümmern sich lieber um den Infektionsschutz und um Impfstoffe, von denen keiner weiß, ob sie überhaupt helfen. Und was gibt’s Neues […]…

Niemand, der die NATO unterstützt, ist ein Gemäßigter: Notizen vom Rand der narrativen Matrix
29.09.2022, 17:14 Uhr. uncut-news.ch – https: – Caitlin Johnstone Jemand, der glaubt, dass die USA oder ihre Vertreter, die Nord Stream-Pipelines sabotiert haben, kann Ihnen genau sagen, was sie davon hätten und wie wenig es sie kosten würde. Jemand, der glaubt, dass es Russland war, muss seltsame gedankliche Verrenkungen machen und behaupten, Moskau wolle der Welt eine Botschaft übermitteln und…

LION MEDIA – OPERATION NORDSTREAM: LIESS BIDEN DIE PIPELINES SPRENGEN?
29.09.2022, 16:40 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – Mit dem Unglück in der Ostsee erreicht die Energiekrise in Europa einen neuen Höhepunkt. Doch wer hat ein Interesse daran, dass Deutschland kein Gas mehr aus Russland empfangen kann? Eine Aussage Bidens lässt aufhorchen…         Hier geht es zu meinen Telegram-Kanälen: – LION Media (Videos + News): https://t.me/LIONMediaTelegram…

Amerikas Großmeister setzen die Ostsee schachmatt
29.09.2022, 16:25 Uhr. uncut-news.ch – https: – Das Nettoergebnis dieser Terroranschläge ist, dass die Forderungen der deutschen Bevölkerung nach der Öffnung von Nord Stream 2 obsolet werden, schreibt Declan Hayes. Der Terroranschlag der CIA vor der dänischen Küste auf die Nord Stream-Pipelines, auf die Deutschland angewiesen ist, lässt sich am besten durch das Prisma von Zbigniew Brzezinskis…

Der Anschlag auf Nord Stream und der „Great Reset“
29.09.2022, 16:04 Uhr. tkp.at – https: – Ist alles nur Ablenkung? Geht es in Wahrheit nicht darum, wer den Anschlag auf Nord Stream verübt hat, sondern um die Folgen? Für die „Klimawende“ und „erneuerbare Energien“ ist die Sabotage wohl ein Glücksfall.   Auf Verlangen Russlands tagt am Freitag der UN-Sicherheitsrat zum Anschlag auf Nord Stream 1 & 2. Sowohl NATO als auch Russland…

Leserbriefe zu „Die Anschläge auf Nord Stream und der Elefant im Raum“ und „Pipelines sprengen unter Freunden, das geht gar nicht“
29.09.2022, 12:26 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Jens Berger hat hier und hier die mediale Berichterstattung über die Anschläge auf Nord Stream hinterfragt. Verschwiegen werde, die USA hätten “ein Motiv und die technischen Mittel, um diese Taten begangen zu haben, und sie haben im Vorfeld auch bereits erklärt, dass sie im Zweifel Nord Stream 2 ‘ein Ende setzen werden’”…

Remote-Controlled Explosives Likely Behind Nord Stream Leaks
29.09.2022, 12:16 Uhr. GreatGameIndia – https: – According to reports, a boat or underwater drone may have buried mines close to the pipelines months or even years ago. And these remote-controlled explosives are likely behind the Nord Stream leaks. The post Remote-Controlled Explosives Likely Behind Nord Stream Leaks appeared first on GreatGameIndia….

US-Militärschlag auf Nord Stream: Tatverdächtiger Flottenverband flieht in die USA
29.09.2022, 12:05 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Man muss die „Soldaten“ auch mal aus der Schusslinie nehmen… Die mutmaßlichen Täter/Werkzeuge des Kampfverbandes um die USS Kearsarge legen nach der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines östlich von Bornholm nicht wie zuvor auf ihrer Reise in einem europäischen Hafen an, sondern werden direkt in die USA verfrachtet: Großer Flottenverband…

Selected Articles: U.S. Act of War Against the European Union: Did President Biden Order the Terror Attack Against Nord Stream?
29.09.2022, 12:04 Uhr. Global Research – https: – U.S. Act of War Against the European Union: Did President Biden Order the Terror Attack Against Nord Stream? By Prof Michel Chossudovsky, September 28, 2022 In a televised news February 7, 2022 interview the President of the United States … The post Selected Articles: U.S. Act of War Against the European Union: Did President Biden Order the Terror…

Tucker Carlson vom US-TV-Sender Fox News vermutet Biden-Regime und USA hinter Terroranschlägen auf Nord Stream-Pipeline
29.09.2022, 12:00 Uhr. tkp.at – https: – Tucker Carlson, der Anchor vom US Fernsehsender Fox News ist für seine scharfen Analysen und offenen Worte bekannt. Diesmal stellt er klipp und klar dar, dass der Terroranschlag auf die beiden Nord Stream Pipelines von den USA begangen wurden und dass sie auch eine Umweltkatastrophe bedeuten. Gleich zu Beginn des Beitrages kommt wie oben zu […] Der…

Nordstream Anschlag
29.09.2022, 11:37 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – Tucker Carlson über Nordstream (engl.) Der Tod ist eine Meisterin aus Deutschland / Kommentar – Paul Brandenburg „Der Assistenzarzt hört Hufgetrampel im Hof und schliesst messerscharf auf ein Zebra.“ Ältere Ärzte machen sich mit diesem Spruch über Kollegen lustig, denen es zwar an Ahnung fehlt, nicht aber an Sendungsbewusstsein und…

Nord-Stream-Update – Abber, abber, das würden die doch niemals tun!
29.09.2022, 11:09 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Hier neueste Meldungen zu dem militärischen Angriff auf die Energieversorgung der deutschen Bevölkerung und Wirtschaft, der Sprengung von „Lecks“ in die Nordstream-Pipelines. Unter diesen Meldungen eine Antwort (von vielen) auf den Ausruf „Abber, abber, das würden die doch ihrer eigenen Bevölkerung niemals antun!“. Unser…

Unser Problem heißt USA
29.09.2022, 10:56 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Zwar ist es noch nicht 100-prozentig sicher, dass die USA hinter der Sabotage der beiden Ostsee-Pipelines stecken. Aber die Indizien und die Interessenlage spricht dafür. Jens Berger hat das vor zwei Tagen schon schlüssig begründet: Die Anschläge auf Nord Stream und der Elefant im Raum. Jetzt erschien in den USA das hier: TuckerWeiterlesen…

Nach Anschlag auf Nord-Stream-Pipelines: Folgen Drohnenattacken auf Flüssiggas-Tanker?
29.09.2022, 09:59 Uhr. Report24 – https: – Nach den Anschlägen auf die beiden Nord Stream-Pipelines, die mutmaßlich von Ukraine-treuen Kräften begangen wurden, könnte Russland mit unorthodoxen Methoden zurückschlagen. Drohnenangriffe auf LNG-Tanker wären durchaus denkbar….

Nachrichten AUF1 vom 28. September 2022
29.09.2022, 09:57 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – 28.09.2022 / Die wichtigsten Meldungen des Tages, die täglichen „Nachrichten AUF1“, präsentiert von Nora Hesse. + Nord-Stream-Pipelines: Wem außer Polen und Amerikanern nutzt dieser Anschlag? + Mecklenburg-Vorpommern: Wirtschaftskrieg gegen Russland trifft die Menschen doppelt + Öffentlich-rechtlicher Rundfund: ARD feiert und fördert linksradikale…

Pepe Escobar: Deutschland und der EU wurde der Krieg erklärt
29.09.2022, 09:56 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die Sabotage der Nord Stream (NS)- und Nord Stream 2 (NS2)-Pipelines in der Ostsee hat den „Katastrophenkapitalismus“ auf eine völlig neue, giftige Stufe gehoben. Diese Episode eines hybriden Industrie-/Kommerzkrieges in Form eines Terrorangriffs auf die Energieinfrastruktur in internationalen Gewässern signalisiert den absoluten Zusammenbruch…

tkp: Immer tiefer in den Krieg – Worauf der Anschlag auf Nord Stream zielt
29.09.2022, 09:19 Uhr. Transition News – https: – – Empfehlungen / Gas, Energie, Krieg, Deutschland, Ukraine, Russland…

Klimawandel & Covid-19: Die Vereinten Nationen beeinflussen gezielt Google & Co.

Klimawandel & Covid-19: Die Vereinten Nationen beeinflussen gezielt Google & Co.

Bei einer Veranstaltung des Weltwirtschaftsforums (WEF) erklärte eine hochrangige UN-Vertreterin am 20. September, wie die Vereinten Nationen Einfluss auf beispielsweise Google und TikTok nehmen, um die gängigen Narrative zum Klimawandel und zu Covid-19 zu verbreiten.

Wenn Sie auf Google (und ebenso auf YouTube) nach Informationen zum Klimawandel oder zu Covid-19 (bzw. den experimentellen Covid-Vakzinen) suchen, werden Sie höchstwahrscheinlich zuerst vor allem Artikel und Videos finden, die dem offiziellen Narrativ entsprechen. Abgesehen davon, dass “unliebsamer” Content von den Zensoren ohnehin gelöscht wird, gibt es noch einen Grund dafür: die Bemühungen der Vereinten Nationen als Organisation, den Informationsfluss entsprechend zu lenken.

So hielt beispielsweise das Weltwirtschaftsforum sogenannte “Sustainable Development Impact Meetings” ab, bei denen auch die “Bekämpfung von Desinformation” Thema war. Gerade in Bezug auf den Klimawandel, aber auch in Sachen Covid-19 und Impfstoffe.

Die UN-Untergeneralsekretärin für globale Kommunikation, Melissa Fleming, nahm auch an dieser Veranstaltung teil. Dabei erklärte sie, dass die Vereinten Nationen mit den Big-Tech-Unternehmen diesbezüglich eng zusammenarbeite. Beispielsweise mit den Unternehmen Google und TikTok, die im globalen Internet eine zentrale Rolle einnehmen. Dies mit dem Ziel, die entsprechenden Narrative zu kontrollieren.

“Uns gehört die Wissenschaft, und wir denken, dass die Welt sie kennen sollte, und die Plattformen selbst tun das auch”, sagte sie dabei zum Moderator, dem Managing Director des WEF Adrian Monck. “Wir sind eine Partnerschaft mit Google eingegangen”, sagte Fleming. “Wenn Sie zum Beispiel ‘Klimawandel’ googeln, erhalten Sie an erster Stelle Ihrer Suche alle möglichen UN-Ressourcen.” Die Begründung dazu lieferte sie ebenfalls: “Wir begannen diese Partnerschaft, als wir schockiert feststellten, dass wir bei der Suche nach ‘Klimawandel’ ganz oben unglaublich verzerrte Informationen erhielten.”

Fleming bestätigte auch, dass sie mit TikTok zusammengearbeitet hat, um die Berichterstattung über Covid-19 zu kontrollieren. “Wir hatten ein weiteres Trusted-Messenger-Projekt mit dem Namen ‘Team Halo’, bei dem wir Wissenschaftler auf der ganzen Welt und einige Ärzte auf TikTok geschult haben, und TikTok hat mit uns zusammengearbeitet”, so Fleming. Ziel ist es offensichtlich, vor allem die jüngeren Generationen so zu erreichen, da diese die chinesische Videoplattform gerne nutzen.

“Eine weitere wichtige Strategie war der Einsatz von Influencern”, sagte Fleming. Die hochrangige UN-Vertreterin erklärte: “Influencer, die wirklich begeistert waren, die eine große Fangemeinde haben, aber wirklich begeistert waren, dabei zu helfen, Botschaften zu übermitteln, die ihren Gemeinschaften dienen würden, und sie waren viel vertrauenswürdiger als die Vereinten Nationen, die ihnen etwas aus dem Hauptquartier in New York City erzählen.”

Damit wird allerdings auch deutlich, wie die Internetnutzer gezielt beeinflusst werden, um möglichst nur noch jene Inhalte zu sehen, die ins Konzept der globalen Eliten passen. Alternative Sichtweisen und selbst wissenschaftliche und medizinische Fakten die nicht in das offizielle Narrativ passen, werden den Nutzern dabei weitestgehend vorenthalten.

Stimmen aus Lateinamerika: Das Geschäft mit dem Hunger

Stimmen aus Lateinamerika: Das Geschäft mit dem Hunger

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Die Welle der Preisanstiege bei Lebensmitteln hält an und die Hungersnöte nehmen zu. Die Medien beharren darauf, dass dies eine Folge des Ukraine-Krieges sei, doch das ist nur ein kleiner Teil des Problems. Zweifellos sind auch die Folgen der letzten beiden Pandemiejahre ein gewichtiger Faktor. Aber keine der beiden Entwicklungen ist der eigentliche Grund für die Lebensmittelkrise. Die Hauptursache liegt darin, dass die agroindustrielle Kette der Nahrungsmittelerzeugung – die einen Großteil der in Supermärkten und Einzelhandelsgeschäften verkauften Lebensmittel liefert – stark von einigen wenigen transnationalen Konzernen beherrscht wird, die nicht an der Ernährung interessiert sind, sondern am Profit. Von Silvia Ribeiro

Vom Saatgut bis zu den Supermärkten, über den Getreidehandel bis hin zur Verarbeitung von Lebensmitteln und Getränken, kontrollieren vier bis zehn Unternehmen den Großteil des Weltmarktes in jedem Glied der Kette. Hinzu kommt, dass die großen Technologiekonzerne und Investmentmanager in den Agrar- und Lebensmittelmarkt eingestiegen sind.

Wie die internationale Nichtregierungsorganisation Grain analysiert, sind wir mit einer Preiskrise konfrontiert, nicht mit einer Lebensmittelknappheit. In erster Linie ist sie der Finanzspekulation derer geschuldet, die die industrielle Nahrungsmittelkette kontrollieren, nicht dem Mangel an Produktion oder Beständen.

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zeigt in ihrem globalen Preisindex, dass die Preise für Lebensmittel auf dem höchsten Stand seit Beginn der FAO-Aufzeichnungen 1990 sind. Im Jahr 2022 übertraf der Preisanstieg sogar noch den Höhepunkt der Lebensmittelkrise von 2007/2008.

Allerdings zeigen die Grafiken der FAO laut Grain, dass die Produktion und die Vorräte an gelagerten Lebensmitteln stabil geblieben sind, mit leichten Erhöhungen seit 1990, während die Preise um absurd hohe Prozentsätze gestiegen sind, völlig von der Produktion und den Beständen abgekoppelt.

Das trifft auch auf Weizen zu, eine der Getreidesorten, von der gesagt wird, sie sei maßgeblich vom Krieg in der Ukraine betroffen. Obwohl es bis heute genug Vorräte gibt, sind die ärmsten Teile der Bevölkerungen in den Ländern, die in hohem Maße von Importen aus der Ukraine und Russland abhängig sind, stark betroffen.

Der Grund ist, dass die Konzerne, die den Weizenhandel im Rest der Welt kontrollieren – das sind fast 80 Prozent der Exporte dieses Getreides – sich die Lage zunutze machen und die Preise erhöht haben. Das wirkt sich besonders auf die Ärmsten in städtischen Gebieten aus, die bis zu 60 Prozent ihres Einkommens für den Kauf von Lebensmitteln aufwenden müssen.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht von Oxfam zeigt, dass der rapide Anstieg der Lebensmittelpreise mit gigantischen Gewinnen der größten Unternehmen des Nahrungsmittelsektors und ihrer Eigentümer zusammenfällt. Zusammen mit den Technologie-, Energie- und Pharmakonzernen sind es diese vier Sektoren, die während der Jahre der Covid-19-Pandemie am meisten profitiert haben.

Oxfam berichtet, dass der Reichtum der Milliardäre des Lebensmittel- und Agrarsektors in den letzten zwei Jahren um 45 Prozent gestiegen ist. Außerdem sind 62 Aktionäre dieses Sektors zur Gruppe der globalen Milliardäre hinzugekommen.

Cargill, der weltweit größte Getreidehändler und drittgrößter Konzern bei der industriellen Tierhaltung, erzielte im Jahr 2021 Nettoeinkünfte in Höhe von fünf Milliarden Dollar, den größten Nettogewinn seiner gesamten Geschichte. Voraussichtlich wird Cargill auch 2022 wieder Rekordgewinne erzielen.

Die Louis Dreyfus Company (LDC), ebenfalls unter den sieben weltgrößten Konzernen des Getreidehandels, hat ihre Gewinne im Jahr 2021 um 82 Prozent gesteigert.

Auch Walmart, das umsatzstärkste Unternehmen und zugleich größter Supermarkt der Welt, verzeichnete 2021 außerordentliche Gewinne. Die Familie Walton, Hauptaktionärin des Konzerns, hat ihr Vermögen seit 2020 um 8,8 Milliarden Dollar erhöht.

Der transnationale Konzern Nestlé, weltgrößtes Unternehmen bei der Verarbeitung von Lebensmitteln, hat mehr als 16 Milliarden Dollar verdient, weshalb sein Nettoeinkommen im Jahr 2021 um 38,2 Prozent höher war als im Vorjahr. Diesen Giganten des schlechten Essens noch zu unterstützen, wie es der mexikanische Präsident tat, stärkt die Position des Konzerns weiter, um solche irrsinnigen Gewinne zu erzielen, während die kleinbäuerlichen Produzenten miserablen Bedingungen ausgesetzt sind.

Das agroindustrielle Nahrungsmittelsystem, das von transnationalen Oligopolen kontrolliert wird, ist die strukturelle Hauptursache für die Lebensmittelkrisen, für die Hungersnöte und auch für die Krise der Immunschwäche als Folge der Verbreitung von Junkfood und Essen mit schlechter Nährwertqualität.

Aus dieser verhängnisvollen Spirale der Lebensmittel- und Gesundheitskrise auszubrechen, ebenso wie aus der Abhängigkeit von transnationalen Konzernen, ist dringend notwendig, gangbar und möglich.

Es erfordert den Aufbau von Ernährungssouveränität, nicht im Sinne von Isolierung und Grenzschließung, sondern so, wie es La Vía Campesina vorschlägt: Unter Anerkennung der Rechte und mit realer Unterstützung der kleinbäuerlichen, nachhaltigen, agrarökologischen Produktion auf lokalen und nationalen Märkten, in solidarischen und sozial verantwortungsvollen Systemen, die verhindern, dass Konzerne etwas so Unverzichtbares kontrollieren und ihren Spekulationen unterwerfen, wie das Essen für uns alle.

Silvia Ribeiro ist eine uruguayisch-mexikanische Forscherin der Grupo de Acción sobre Erosión, Tecnología y Concentración (ETC)
(amerika21)

Titelbild: shutterstock / AB-7272

“Bivalente Booster” – Lauterbach verschleudert wieder Milliarden an Pfizer

“Bivalente Booster” – Lauterbach verschleudert wieder Milliarden an Pfizer

Ähnlich wie in den Vereinigten Staaten scheint in Deutschland unter der Bevölkerung kein großes Interesse daran zu bestehen, sich die neuen “bivalenten Booster” von Pfizer verabreichen zu lassen. Das Dumme daran ist nur, dass Gesundheitsminister Lauterbach dafür schon 2,5 Milliarden Euro verpulverte.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Karl Lauterbach, seines Zeichens der aktuelle Bundesgesundheitsminister Deutschlands, ist weithin als “Dauermahner” und Panikmacher in Bezug auf Covid-19 bekannt. Glänzte schon sein Amtsvorgänger Jens Spahn (CDU) nicht gerade in Sachen “Pandemiebekämpfung”, so erweist sich dessen sozialdemokratischer Nachfolger als typischer Fall von “vom Regen in die Traufe kommen”. Dies zeigt sich auch in einem aktuellen Fall: Die Bundesregierung hat insgesamt 100 Millionen Dosen des sogenannten “bivalenten Boosters” gegen Covid-19 bestellt, der auch auf die Varianten BA.1 und BA4/5 abzielen soll (und nur an acht Mäusen getestet wurde).

Insgesamt hat die Bundesregierung dafür 2,5 Milliarden Euro ausgegeben – und das im Wissen darum, dass es in Deutschland natürlich eine starke Opposition gegen die experimentellen Covid-Vakzine gibt und die Bereitschaft zur “Boosterei” ohnehin gering ist. Dies zeigt auch ein aktueller Bericht in der “Welt“. Der Blogger “Eugyppius” hat in seinem Substack auch darauf aufmerksam gemacht und zeigt den Impfverlauf in Deutschland.

In Zeiten, in denen ohnehin schon mehrere Millionen Dosen von Moderna und Novavax ihr Ablaufdatum erreichten, weil einfach niemand noch mehr dieser mit Unmgengen an Nebenwirkungen verbundenen experimentellen Genspritzen verabreicht bekommen möchte, war eigentlich von vornhinein klar, dass das Ganze ein Schuss in den Ofen wird.

Doch offensichtlich war es für das Bundesgesundheitsministerium unter der Führung Lauterbachs wichtiger, noch mehr Steuergelder sinnlos zu verheizen und Big Pharma (also Pfizer) weitere Milliarden Euro an Geld zuzuschieben, welches angesichts der explodierenden Inflation eigentlich an anderer Stelle besser aufgehoben wäre. Da stellt sich ein weiteres Mal die Frage, welchen Interessen Lauterbach & Co eigentlich dienen: jenen der Steuerzahler und Bürger, oder jenen von Big Pharma?

Bis heute ungesühnt: Polens bestialische Verbrechen an Deutschen in Oberschlesien

Bis heute ungesühnt: Polens bestialische Verbrechen an Deutschen in Oberschlesien

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Bis heute ungesühnt: Polens bestialische Verbrechen an Deutschen in Oberschlesien

Der polnische Staat fordert von Deutschland 1,3 Billionen Euro an Reparationen. Dabei waren schon nach dem Diktatfrieden von Versailles zahlreiche Deutsche in Oberschlesien Repressionen durch Polen ausgesetzt. Hierbei kam es zu bestialischen Verbrechen, die bis heute ungesühnt sind.

von Rüdiger Lenhoff

Am 11. November 1918 unterzeichneten deutsche Vertreter im Wald von Compiègne das Waffenstillstandsabkommen, mit dem der Erste Weltkrieg beendet wurde. Ab dem 18. Januar 1919 tagte unter Vorsitz des französischen Ministerpräsidenten Georges Clemenceau die Pariser Friedenskonferenz. Anwesend waren Delegierte von über 30 Nationen, Vertreter der ehemaligen Feindstaaten der Alliierten waren nicht zugelassen. Die wesentlichen Entscheidungen trafen US-Präsident Wilson, Großbritanniens Premier Lloyd George, Italiens Regierungschef Orlando und natürlich Clemenceau. Der Versailler Vertrag hatte die Frage der Volkszugehörigkeit weitgehend ignoriert.

Anfang Mai 1919 wurde den deutschen Abgesandten unter Führung von Außenminister Ulrich Graf Brockdorff-Rantzau der Entwurf des Versailler Vertrages ausgehändigt, der in Deutschland parteiübergreifend für helle Empörung sorgte. Trotzdem unterzeichnete die deutsche Delegation am 28. Juni 1919 den Diktatfrieden, weil die Siegermächte mit der militärischen Besetzung gedroht hatten und die britische Lebensmittelblockade in der Nordsee fortbestand. Das Deutsche Reich musste absurderweise die alleinige Schuld am Kriegsausbruch anerkennen, sich zu horrenden Reparationszahlungen verpflichten, seiner weitgehenden Entmilitarisierung zustimmen, auf alle Kolonien verzichten und beträchtliche Gebietsverluste im Westen, aber vor allem im Osten hinnehmen.

Polnische Chauvinisten

Der Versailler Vertrag hatte bei der Festlegung der deutsch-polnischen Grenze die Frage der Volkszugehörigkeit der ansässigen Bevölkerung weitgehend ignoriert. Ohne Referenden wurde der größte Teil Westpreußens, der Provinz Posen und ein kleiner Teil Ostpreußens (das Gebiet von Soldau) per Federstrich an Polen abgetreten.

Unter Protest der deutschen Bevölkerung wurde Danzig als sogenannte Freie Stadt unter die Kontrolle des Völkerbundes gestellt und den Polen ein Katalog mit Sonderrechten gewährt. Bei der Volkszählung 1923 hatten 97,6 Prozent der Danziger Deutsch als Muttersprache angegeben. Wo Volksabstimmungen stattfanden, stimmte die Mehrheit für die staatliche Zugehörigkeit zu Deutschland. So votierten am 11. Juli 1920 im ostpreußischen Abstimmungsbezirk Allenstein 97,9 Prozent und im westpreußischen Bezirk Marienwerder 92,8 Prozent für den Verbleib im Reich.

Schnell zeigte sich, dass die Regierung in Warschau den Minderheitenschutzvertrag missachtete, den sie am 28. Juni 1919 in Versailles unterzeichnet hatte – und ohne dessen Annahme es die deutschen Gebiete nicht zugesprochen bekommen hätte. Selbst ein ausgewiesener Deutschenhasser wie Clemenceau sah sich daraufhin veranlasst, den polnischen Ministerpräsidenten Ignacy Jan Paderewski auf die Bedeutung der Volksgruppenrechte hinzuweisen.

Trotz der Zusicherung ethnischer Minderheitenrechte und massiver Gebietszuwächse im Westen dachten viele Polen gar nicht daran, sich mit dem Status quo abzufinden. Es gab keine Spur von Dankbarkeit gegenüber Deutschland, das am 5. November 1916 zusammen mit Österreich-Ungarn ein selbständiges Polen ausgerufen hatte. Im November 1918 übernahm Jozef Pilsudski die vollziehende Gewalt in dem neu geschaffenen Staat, der zunächst aus dem historischen Kongresspolen und Westgalizien bestand.

Mit seiner Proklamation zum Staatsoberhaupt begann Pilsudskis erste Präsidentschaft. Im Januar 1919 ernannte er Paderewski vom Polnischen Nationalkomitee zum Ministerpräsidenten. In dieser Funktion führte der Pianist zusammen mit dem deutschfeindlichen Nationalisten Roman Dmowski die polnische Delegation auf der Pariser Friedenskonferenz 1919 und unterzeichnete den Versailler Vertrag. Warschau missachtete den Vertrag zum Schutz von Minderheiten.

Nach einer Rede Paderewskis in der deutschen Provinz Posen und einem Treffen mit dem chauvinistischen früheren Reichstagsabgeordneten Wojciech Korfanty begann dort am 27. Dezember 1918 der großpolnische Aufstand. Sein Ziel war die Abtrennung Posens vom Deutschen Reich. Bereits im Oktober hatte Korfanty im Parlament für den Anschluss deutscher Ostgebiete an Polen plädiert. Der Aufstand der Separatisten konnte von deutschen Grenzschutzverbänden zwar gestoppt werden. Am 16. Februar 1919 verfügten die Westalliierten jedoch einen Waffenstillstand und legten eine Demarkationslinie zur Teilung der Provinz vor, die fast vollständig Polen zugeschlagen wurde.

Terror gegen Deutsche

Die deutsche Minderheit in Polen – zunächst gut zwei Millionen Menschen – nimmt bis 1923 auf 1,2 Millionen ab. Als erstes inhaftiert man 16.000 Deutsche als Staatsfeinde in zwei Konzentrationslagern im Posener Gebiet. Ab 1922 werden die Deutschen ausgewiesen, die nach 1908 ins Land gekommen sind. Die Geschehnisse in Posen 1918/19 boten einen Vorgeschmack auf den Alltagsterror gegen Deutsche in den Polen zugesprochenen Gebieten. Der Jäger Friedrich Stümmels von der 1. Kompanie des Jäger-Bataillons 10 schilderte vor einem Amtsgericht unter Eid, was er nach seiner Gefangennahme beobachtete:

«In einer Zelle befanden sich zwei Kriegsgefangene, der Uniform nach Artilleristen. Am 26. Februar nachmittags hörte ich, wie die beiden aus ihren Zellen herausgebracht wurden. Bald darauf hörte ich sie sehr schreien. Der eine schrie: ”Lasst mir meine Augen!”, der andere schrie: ”Mein Ohr!” Durch den Türspalt sah ich, dass etwa 15 polnische Soldaten sich in zwei Reihen aufgestellt hatten und bemerkte, dass der eine Gefangene mit bloßem Körper und am Ohr blutend durch die Reihe schnell hindurchlief. Er blutete sehr stark, das Blut lief ihm seitlich am Kopf herunter. Die beiden Gefangenen kamen nicht in die Zellen zurück. Ich nehme an, dass sie von den Polen getötet worden sind.»

Selbst Zivilisten waren schwersten Misshandlungen durch die Aufständischen ausgesetzt, die offenbar keinerlei Sanktionen der Westmächte fürchteten. Während des Posener Aufstandes waren Plünderungen, Eigentumszerstörungen, Vergewaltigungen, Erschießungen, Folterungen und Verschleppungen an der Tagesordnung. Viele deutsche Gemeinden flehten die eigene Regierung per Telegramm um Hilfe an, so am 24. Januar 1919 auch diese:

«Unsere rein deutsche Gemeinde Deutschhöhe, Kreis Meseritz, wird seit zwei Wochen ständig von polnischen Banditen heimgesucht. Sie stehlen Bekleidungsstücke, Lebensmittel, Kriegsanleihen und bares Geld, schleppen unschuldige Männer und Jünglinge fort und bedrohen grundlos Leben und Eigentum der Einwohner. Unschuldige Opfer sind schon zu beklagen. Wir verzweifeln in unserer Lage. Niemand wagt sich heraus, Wahlen können nicht stattfinden, Lebensmittel nicht geliefert werden. Wir sind ganz verloren, wenn nicht militärische Hilfe sofort erfolgt. Reschke, Gemeindevorsteher.»

Aufgrund des unerträglichen Assimilationsdrucks der Behörden und ständiger polnischer Übergriffe kam es in den Jahren zwischen 1919 und 1921 zu einem wahren Exodus der Deutschen aus Posen und Westpreußen. Viele fürchteten nicht nur um ihre wirtschaftliche Existenz, sondern auch um ihre körperliche Unversehrtheit.

Beispielhaft für die auswanderungsfördernden Gewaltausbrüche steht eine polnische Demonstration in Bromberg, in deren Folge im Februar 1921 deutsche Geschäfte und die Redaktionsräume der deutschen Lokalzeitung angegriffen wurden. Im Juni 1921 plünderte in Ostrowo unter den Augen einer untätigen Polizei ein polnischer Mob deutsche Geschäfte und Privathäuser.

Griff nach Oberschlesien

Der Chauvinist Korfanty hatte aber nicht nur die Polonisierung Posens und Westpreußens im Blick, sondern auch die gewaltsame Aneignung Oberschlesiens. In seinem Geist und mit seiner organisatorischen Hilfe versuchten polnische Aufständische insgesamt dreimal, Oberschlesien unter ihre Kontrolle zu bringen. Man hoffte auch dort – mit dem Segen der Siegermächte –, vollendete Tatsachen schaffen zu können.

Die erste Insurrektion brach am 17. August 1919 aus, konnte vom deutschen Militär aber schon nach einigen Tagen erstickt werden. In der Nacht vom 19. auf den 20. August 1920 kam es zur zweiten polnischen Rebellion, die von Gewalttaten begleitet war. Volksdeutsche wurden getötet, gequält, verschleppt und vertrieben – alles mit Duldung der Interalliierten Kommission. Während die italienischen Besatzungstruppen den Gewaltexzessen Einhalt zu gebieten versuchten, wurden sie von den Franzosen teilweise gefördert.

Wilhelm Schellong aus Bittkow im Kreis Kattowitz gab am 9. September 1920 zu Protokoll: «In der Zelle, in die wir gebracht wurden, saßen die Lehrer Skrobek und Slowik und die vier Deutschösterreicher. Nach einer Weile kamen ungefähr 30 Insurgenten herunter in den Keller. Dieselben nahmen sich einen Gefangenen nach dem anderen vor und bearbeiteten ihn mit Schlagringen, Gummiknüppeln, Eichenlatten, Eisenstäben und Gewehrkolben.» Der zweite Überfall endete am 25. August, nachdem die Interalliierte Kommission der Entwaffnung der deutschen Sicherheitswehr und der polnischen Einflussnahme auf die Verwaltung zugestimmt hatte.

Ursprünglich sah der Versailler Vertrag auch die Überlassung Oberschlesiens an Polen vor. Nach scharfen Interventionen der deutschen Regierung wurde schließlich eine Volksabstimmung über die staatliche Zugehörigkeit der Region abgehalten. Am 20. März 1921 stimmten bei einer Wahlbeteiligung von 97,5 Prozent 59,6 Prozent der Oberschlesier für den Verbleib im Reich und nur 40,4 Prozent für Polen. Dabei waren der Wahl eine massive Stimmungsmache und Einschüchterungspolitik sowie das pro-polnische Agieren der französischen Besatzungstruppen vorausgegangen.

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Junge Intellektuelle hinter Giorgia Meloni

Junge Intellektuelle hinter Giorgia Meloni

Mit unten angefügten Text begann ich 2018 meine Zusammenarbeit mit PP zum Thema Italien. Nur Kleinigkeiten sind nach vier Jahren leicht überholt, tatsächlich sind die Themen und sind einzelne der auftretenden Personen weiterhin aktuell, ja manch einer der damals Vortragenden steht nunmehr am Ziel: Regierungsbeteiligung, ja Regierungsbildung durch Fratelli d’Italia. Ein Gastbeitrag von Dr. Wulf D. Wagner

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Anpassung ist besser als CO₂-Vermeidung

Anpassung ist besser als CO₂-Vermeidung

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In den letzten hundert Jahren ist die Zahl der Toten wegen Unwetter trotz Klimawandel massiv zurückgegangen. Die Menschen können sich heute besser schützen. Auch in anderen Bereichen zeigt sich: Anpassung ist die effizienteste Methode, um sich vor der Erderwärmung zu schützen.

Von Peter Panther

Die Entwicklung ist beeindruckend: In den 1920er- und 1930er-Jahren kamen weltweit jährlich noch etwa 450’000 Menschen wegen extremer Wetterereignisse wie Stürmen oder Überschwemmungen ums Leben. Mittlerweile sind es aber durchschnittlich noch 35’000 Menschen pro Jahr. Das ist ein Rückgang um weit über 90 Prozent. Berücksichtigt man das Bevölkerungswachstum der letzten hundert Jahre, beträgt die Abnahme sogar 98 Prozent.

2020 sagte Ernst Rauch, Chef der Klimaforschung und Geowissenschaften beim Rückversicherer Munich Re, zur Abnahme der Zahl der Toten wegen Naturkatastrophen: «Ganz entscheidend sind die Warnung der Bevölkerung und die Evakuierung, die wesentlich besser funktionieren als in früheren Jahrzehnten.»

Bei Dürren beträgt der Rückgang der Sterblichkeit, unter Berücksichtigung des Bevölkerungswachstums, gegenüber den 1920er-Jahren sogar unglaubliche 99,99 Prozent. Mit anderen Worten: Heute kommt kaum mehr jemand ums Leben, nur weil es nicht regnet. Denn die Versorgung mit Wasser bei Dürreeignissen funktioniert fast überall um Welten besser als früher.

Je reicher, desto weniger Todesopfer

Solche Entwicklungen mögen angesichts der ständigen Meldungen über angeblich immer schlimmere Unwettern und Dürren überraschen. Doch die Menschen schaffen es laufend besser, sich an Extremwetter-Ereignisse anzupassen – egal, ob die Erderwärmung deren Auftreten begünstigt oder nicht. Anpassung ist offensichtlich effizient.

Und am besten können sich die Menschen an die Unbill der Natur anpassen, wenn sie die notwendigen finanziellen Mittel dazu haben. Diesen Zusammenhang belegte 2007 ein Forscherteam um den amerikanischen Geowissenschaftler Gregory van der Vink. Das Team hatte in 133 Ländern die jährlich bei Naturkatastrophen gestorbenen Menschen für die Zeit von 1964 bis 2004 erfasst.

Die Zahl der Opfer wurde mit dem Bruttosozialprodukt pro Kopf des jeweiligen Landes verglichen. Das Resultat: Die Zahl der Opfer war umso kleiner, je reicher die Bevölkerung war. Insbesondere fielen 80 Prozent aller erfassten Todesfälle in nur 15 Ländern an. Es waren fast ausnahmslos Länder mit tiefer wirtschaftlicher Leistung, wie Äthiopien, Sudan, Indonesien oder Bangladesch.

Die klimabedingte Sterblichkeit geht trotz Erderwärmung zurück

Der amerikanische Umweltforscher Matthew Kahn hatte solche Zusammenhänge schon früher erkannt. 2003 entwickelte er sogar eine Formel dafür: In einem Staat mit 100 Millionen Einwohnern, in dem das durchschnittliche Jahreseinkommen von 2000 Dollar auf 14’000 Dollar steigt, geht die Zahl der jährlichen Todesopfer wegen Naturkatastrophen um 700 zurück.

Anpassung ist auch ein sehr wirksames Mittel zum Schutz vor Temperaturextremen: So nimmt die Zahl der Hitze- und Kältetoten an vielen Orten laufend ab. Das britische Office for National Statistics (ONS) kam im letzten Januar zum Schluss, dass die klimabedingte Sterblichkeit in England und Wales innerhalb von nur 18 Jahren um 22 Prozent abgenommen hatte. Gemeint waren Todesfälle infolge hoher oder tiefer Temperaturen.

Konkret waren es 2001 noch 993 klimabedingte Todesfälle pro 100’000 Einwohner, 2019 aber nur noch deren 771. Gemäß dem ONS ist der Rückgang maßgeblich auf eine bessere Anpassung an Temperaturextreme, eine optimierte Gesundheitsvorsorge und auf «Verbesserungen der sozioökonomischen Umstände» zurückzuführen. Wer reicher ist, kann sich also besser vor Hitze und Kälte schützen.

Der Klimawandel spielt nur eine untergeordnete Rolle

Bemerkenswert ist, dass sogar die Hitzetoten für sich allein genommen vielerorts zurückgehen, trotz tendenziell steigender Temperaturen. Das belegte 2016 ein internationales Wissenschaftlerteam in der Fachzeitschrift «Environmental International». Als Grundlage dienten Daten von 305 Orten in zehn Ländern der Jahre 1985 bis 2012.

Die Auswertung zeigte, dass der Anteil der jährlichen hitzebedingten Todesfälle in der ersten berücksichtigten Fünfjahres-Periode zwischen 0,45 und 1,66 Prozent betrug, in der letzten Fünfjahres-Periode aber nur noch zwischen 0,15 und 0,93 Prozent. Der Einfluss des Klimawandels spielt also nur eine untergeordnete Rolle

Doch man muss nicht unbedingt Todesopfer heranziehen, um die Bedeutung der menschlichen Innovation und der Anpassung zu erkennen. So ist etwa die Zahl der Waldbrände in den letzten Jahrzehnten weltweit deutlich zurückgegangen.

Diesen Trend belegten 2014 amerikanische Forscher im Fachblatt «Journal of Geophysical Research: Biogeosciences»: Sie kamen zum Ergebnis, dass die jährlich verbrannten Flächen in der Zeit von 1901 bis 2007 global um 1,3 Millionen Quadratkilometer abgenommen hatten – dies bei einem Durchschnitt von 4,4 Millionen Quadratkilometer.

Die Menschen sind erfinderisch darin, sich zu schützen

Über die Gründe für weniger Waldbrände herrscht weitgehend Einigkeit: Die Menschen entfernen vermehrt brennbares Unterholz aus den Wäldern, schlagen Feuerschneisen, setzen auf Aufklärung über Feuer und bekämpfen einmal entstandene Bränder viel effektiver als früher.

All diese Beispiele zeigen: Anpassung an Klimaextreme, Naturkatastrophen etc. ist in den meisten Fällen sehr wirkungsvoll. Die Menschen sind erfinderisch darin, sich, ihre Habseligkeiten und die Natur zu schützen. Die wichtigste Voraussetzung für entsprechende Strategien sind ausreichende finanzielle Ressourcen. Darum haben die ziemlich reichen Niederländer kein Problem darin, sich vor Sturmfluten durch Dämme zu wappnen, während die eher armen Bangladescher diesbezüglich noch große Mühe haben.

«Freihandel» auf Platz eins der Liste der besten Problemlösungen

Der dänische Professor und Statistiker Björn Lomborg ist überzeugt, dass wirtschaftliche Entwicklung der beste Weg ist, um den Folgen des Klimawandels zu trotzen – viel besser als der Versuch, mittels der Reduktion des CO₂-Ausstoss den Temperaturanstieg zu begrenzen.

Zusammen mit der von ihm gegründeten Problemlöse-Institution Copenhagen Consensus, dem namhafte Ökonomen angehören, hat Lomborg mehrmals untersucht, welche die besten Methoden sind, um die Probleme der Menschheit zu lösen. 2015 erstellte das Gremium ein entsprechendes Ranking. Auf Platz eins der besten Strategien zur Lösung von Menschheitsproblemen landete «Freihandel». Die Vermeidung von Klimagasen hingegen rangierte abgeschlagen auf einer der hintersten Positionen.