Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ärzte für Aufklärung fordern sofortiges Impf-Moratorium!

Die „Ärzte für Aufklärung“, eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft von Ärzten und anderen Wissenschaftlern, fordern die sofortige Aussetzung der Impfungen gegen das Corona-Virus. Ein massiver Geburtenrückgang, deutliche Übersterblichkeit und immer mehr schwere und schwerste Nebenwirkungen ließen dies dringend notwendig erscheinen, um die Ursachen von unabhängigen Wissenschaftlern klären zu lassen. – Wir veröffentlichen nachfolgend den Aufruf wegen der fundierten Begründungen zur Information für die Leser. Er schließt sich an bereits vorangegangene Aufrufe anderer internationaler Ärzte- und Wissenschaftlergruppen an.* Es ist zu hoffen, dass der wachsende Druck der Wahrheit auf die korrupten Behörden endlich Wirkung zeigt. (hl)


ÄRZTE für AUFKLÄRUNG
https://www.aerzte-fuer-aufklaerung.de/

Für ein sofortiges Impfmoratorium

Aufgrund

– 1.) des dringenden Verdachtes, dass die Impfungen Ursache des seit Beginn des Jahres aufgetretenen massiven Geburtenrückgangs sind,

– 2.) des festzustellenden über weite Strecken nahezu parallelen Verlaufs der Sterbekurve über dem Mittelwert mit der Anzahl der verabreichten Impfungen, was auch für die zur Zeit propagierte zweite Auffrischungsimpfung (4. Impfung) gilt und

– 3.) von immer mehr bekannt gewordenen schweren und schwersten Nebenwirkungen

wird als ein Gebot der Vorsicht und der Vernunft eine sofortige Aussetzung der Impfungen gegen das Corona-Virus gefordert,

zumindest solange bis die Ursachen der ersten zwei genannten Punkte von unabhängigen Wissenschaftlern geklärt sind und sicher ausgeschlossen werden kann, dass es die Impfungen sind. Die Forderung beinhaltet eine sofortige Aussetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht.

Dazu kommt, dass

Meta entwickelte KI, die durch Dekodierung der Gehirnströme die Wörter erraten kann, die Sie hören

Singularityhub: Die Dekodierung von Hirnströmen könnte Patienten, die ihre Sprachfähigkeit verloren haben, helfen, wieder zu kommunizieren, und könnte letztlich neue Wege für die Interaktion von Menschen mit Computern eröffnen.

Jetzt haben Meta-Forscher gezeigt, dass sie anhand von Aufzeichnungen aus nicht-invasiven Gehirnscans erkennen können, welche Worte jemand hört.

Unsere Fähigkeit, die menschliche Gehirnaktivität zu untersuchen, hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert, da Wissenschaftler eine Reihe von Brain-Computer-Interface-Technologien (BCI) entwickelt haben, die einen Einblick in unsere Gedanken und Absichten geben können.

Die beeindruckendsten Ergebnisse wurden mit invasiven Aufzeichnungsgeräten erzielt, bei denen Elektroden direkt in die graue Substanz des Gehirns implantiert werden, in Kombination mit künstlicher Intelligenz, die lernen kann, Gehirnsignale zu interpretieren. In den letzten Jahren war es dadurch möglich, vollständige Sätze aus der neuronalen Aktivität einer Person mit einer Genauigkeit von 97 % zu entschlüsseln und versuchte Handschriftbewegungen direkt in Text zu übersetzen, und zwar mit einer Geschwindigkeit, die mit dem Schreiben von SMS vergleichbar ist.

Aber die Implantation von Elektroden in das Gehirn eines Menschen hat offensichtliche Nachteile. Diese risikoreichen Verfahren sind nur für Patienten medizinisch vertretbar, bei denen die Aufzeichnung des Gehirns zur Lösung anderer medizinischer Probleme, wie z. B. Epilepsie, erforderlich ist. Außerdem nutzen sich die neuronalen Sonden mit der Zeit ab, so dass sie regelmäßig ersetzt werden müssen.

Deshalb beschlossen die Forscher der KI-Forschungsabteilung von Meta zu untersuchen, ob sie ähnliche Ziele erreichen können, ohne eine gefährliche Gehirnoperation durchführen zu müssen. In einer auf dem Preprint-Server arXiv veröffentlichten Arbeit berichtet das Team, dass es ein KI-System entwickelt hat, das auf der Grundlage der mit nicht-invasiven Gehirn-Computer-Schnittstellen aufgezeichneten Hirnaktivität vorhersagen kann, welche Wörter jemand hört.

„Es ist natürlich extrem invasiv, eine Elektrode in das Gehirn einer Person zu stecken“, sagte Jean Remi King, ein Forscher am Facebook Artificial Intelligence Research (FAIR) Lab, gegenüber TIME. „Wir wollten also versuchen, nicht-invasive Aufzeichnungen der Gehirnaktivität zu verwenden. Und das Ziel war es, ein KI-System zu entwickeln, das die Reaktionen des Gehirns auf gesprochene Geschichten entschlüsseln kann.“

Die Forscher stützten sich auf vier bereits vorhandene Datensätze zur Gehirnaktivität, die von 169 Personen gesammelt wurden, während sie Aufnahmen von sprechenden Personen zuhörten. Jeder Proband wurde entweder mit Magnetoenzephalographie (MEG) oder Elektroenzephalographie (EEG) aufgezeichnet, bei denen verschiedene Arten von Sensoren verwendet werden, um die elektrische Aktivität des Gehirns von außerhalb des Schädels zu erfassen.

Ihr Ansatz bestand darin, die Gehirn- und Audiodaten in drei Sekunden lange Schnipsel aufzuteilen und sie in ein neuronales Netzwerk einzuspeisen, das dann nach Mustern suchte, die die beiden miteinander verbinden könnten. Nachdem sie die künstliche Intelligenz mit vielen Stunden dieser Daten trainiert hatten, testeten sie sie mit zuvor nicht gesehenen Daten.

Am besten schnitt das System bei einem der MEG-Datensätze ab, wo es eine Top-10-Genauigkeit von 72,5 Prozent erreichte. Das bedeutet, dass die 10 Wörter mit der höchsten Wahrscheinlichkeit, mit dem Gehirnwellensegment verknüpft zu sein, in 72,5 Prozent der Fälle das richtige Wort enthielten.

Das hört sich vielleicht nicht so toll an, aber man darf nicht vergessen, dass das System aus einem potenziellen Wortschatz von 793 Wörtern ausgewählt wurde. Beim anderen MEG-Datensatz erreichte das System 67,2 Prozent, aber bei den EEG-Datensätzen schnitt es weniger gut ab und erreichte nur Top-10-Genauigkeiten von 31,4 und 19,1.

Natürlich ist dies noch weit von einem praktischen System entfernt, aber es stellt einen bedeutenden Fortschritt bei einem schwierigen Problem dar. Nicht-invasive BCIs haben ein viel schlechteres Signal-Rausch-Verhältnis, so dass die Entschlüsselung der neuronalen Aktivität auf diese Weise eine Herausforderung darstellt, die aber im Erfolgsfall zu einer weitaus breiter anwendbaren Technologie führen könnte.

Nicht jeder ist jedoch davon überzeugt, dass dieses Problem lösbar ist. Thomas Knopfel vom Imperial College London erklärte gegenüber New Scientist, dass der Versuch, Gedanken mit diesen nicht-invasiven Methoden zu erforschen, dem Versuch gleicht, einen HD-Film über altmodische analoge Telefonmodems zu übertragen“, und bezweifelte, dass solche Methoden jemals ein praktisches Genauigkeitsniveau erreichen werden.

Unternehmen wie Neuralink von Elon Musk setzen ebenfalls darauf, dass wir unsere Scheu vor invasiven Methoden irgendwann überwinden werden, wenn sich die Technologie verbessert, und dass dann auch ganz normale Menschen Hirnimplantate erhalten können.

Die Forschung des Meta-Teams befindet sich jedoch noch in einem sehr frühen Stadium, und es gibt noch viel Raum für Verbesserungen. Und die kommerziellen Möglichkeiten für jeden, der das nicht-invasive Scannen des Gehirns knacken kann, werden wahrscheinlich eine große Motivation sein, es zu versuchen.

Peer-Reviewed zeigt, dass in der Pfizer-Giftspritze mRNA-Spike-Protein im Gehirn und im Herzen eines verstorbenen gefunden wurden

„Wir wissen, dass es ins Gehirn und ins Herz gelangt, es produziert das Spike-Protein, das diese Zellen schädigt und Entzündungen verursacht… es wandert weiter… und verursacht Schäden an den Blutgefäßen und Blutgerinnsel.“

Dr. Michael Mörz vom Institut für Pathologie in Dresden, Deutschland, veröffentlichte in der Zeitschrift Vaccines eine Fallstudie über die Autopsie eines 76-jährigen Verstorbenen.

In dem Bericht wurden Spike-Proteine, die speziell auf die COVID-19-Impfung zurückzuführen sind, in den Blutgefäßen des Gehirns und des Herzens des Mannes nachgewiesen.

Erstaunlicherweise wurde in dem Bericht mit Hilfe der Immunhistochemie, bei der Immunfärbemethoden zum Einsatz kommen, die spezifische Antigene aufleuchten lassen, festgestellt, dass „nur Spike-Protein, aber kein Nukleokapsid-Protein“ nachgewiesen werden konnte, was bedeutet, dass die nekrotisierende Enzephalitis (Absterben von Hirngewebe) sowie die entzündlichen Veränderungen in den kleinen Blutgefäßen (Gehirn und Herz) durch die COVID-19-Impfung und nicht durch eine Virusinfektion verursacht wurden.

„Überraschenderweise konnte in den Entzündungsherden sowohl im Gehirn als auch im Herzen, insbesondere in den Endothelzellen der kleinen Blutgefäße, nur Spike-Protein, aber kein Nukleokapsid-Protein nachgewiesen werden. Da kein Nukleokapsidprotein nachgewiesen werden konnte, muss das Vorhandensein von Spike-Protein eher auf die Impfung als auf eine Virusinfektion zurückgeführt werden. Die Ergebnisse bestätigen frühere Berichte über Enzephalitis und Myokarditis, die durch COVID-19-Impfstoffe auf Genbasis verursacht wurden.“

Da die COVID-19-Impfstoffe nur für das Spike-Protein kodieren, nicht aber für das Nukleokapsid, das bei der natürlichen Infektion vorkommt, konnte der Arzt bei der Autopsie feststellen, dass die Herz- und Gehirnentzündung durch die COVID-19-Impfung und nicht durch die natürliche Infektion verursacht wurde.

Interessanterweise hatte der ältere Mann, der an der Parkinson-Krankheit litt, nach der ersten Impfung mit dem ChAdOx1-Vektor von Astra Zeneca im Mai 2021 „ausgeprägte kardiovaskuläre Nebenwirkungen, wegen denen er wiederholt seinen Arzt aufsuchen musste“.

Nach seiner zweiten Impfung mit dem BNT162b2 mRNA-Impfstoff von Pfizer im Juli 2021 bemerkte die Familie, dass der ältere Mann „vermehrt Angstzustände, Lethargie und sozialen Rückzug“ zeigte.

Darüber hinaus „kam es zu einer auffälligen Verschlechterung seiner Parkinson-Symptome, die zu einer schweren motorischen Beeinträchtigung und der wiederholten Notwendigkeit einer Rollstuhlunterstützung führten“, wovon sich der Mann „nie wieder vollständig erholte“, bevor er im Dezember 2021 seine dritte Impfung (die zweite von Pfizer) erhielt.

Zwei Wochen nach der dritten Impfung „kollabierte er plötzlich während des Abendessens“, ohne „zu husten oder Anzeichen einer Nahrungsaspiration zu zeigen“.

Davon erholte er sich mehr oder weniger, aber eine Woche später brach er erneut plötzlich während des Essens lautlos zusammen, woraufhin er ins Krankenhaus eingeliefert wurde und kurz darauf starb.

Die Familie des Mannes verlangte eine Autopsie, da er bereits nach jeder COVID-19-Impfung auffällige Verhaltensänderungen, kardiovaskuläre Symptome und eine Verschlimmerung seiner Parkinson-Symptome gezeigt hatte.

„Im Gehirn wurde SARS-CoV-2 Spike-Protein Untereinheit 1 in den Endothelien, Mikroglia und Astrozyten in den nekrotischen Bereichen nachgewiesen. Außerdem konnte Spike-Protein in den Bereichen der lymphozytären Periarteriitis nachgewiesen werden, die in der thorakalen und abdominalen Aorta und den iliakalen Ästen sowie in einer zerebralen Basisarterie vorhanden waren. Die SARS-CoV-2-Untereinheit 1 wurde in Makrophagen und in den Zellen der Gefäßwand, insbesondere im Endothel, gefunden. Im Gegensatz dazu konnte das Nukleokapsidprotein von SARS-CoV-2 in keinem der entsprechenden Gewebeschnitte nachgewiesen werden.“

Abbildung 10. Gehirn, Nucleus ruber. Das reichliche Vorhandensein von SARS-CoV-2-Spike-Protein im geschwollenen Endothel eines Kapillargefäßes zeigt akute Entzündungszeichen mit spärlichen mononukleären Entzündungszellinfiltraten (gleiches Gefäß wie in Abbildung 12, Serienschnitte von 5 bis 20 μm). Immunhistochemischer Nachweis von SARS-CoV-2-Spike-Protein-Untereinheit 1, sichtbar als braune Körnchen in kapillaren Endothelzellen (roter Pfeil) und einzelnen Gliazellen (blauer Pfeil). Vergrößerung: 200× Quelle: MDPI-Vaccine
Abbildung 12. Gehirn, Nucleus ruber. Negative immunhistochemische Reaktion auf SARS-CoV-2-Nukleokapsidprotein. Querschnitt durch ein Kapillargefäß. Vergrößerung: 200×. Quelle: MDPI-Vaccine
Abbildung 9. Frontalhirn. Positive Reaktion auf SARS-CoV-2-Spike-Protein. Querschnitt durch ein Kapillargefäß (gleiches Gefäß wie in Abbildung 11, Serienschnitte von 5 bis 20 μm). Immunhistochemische Reaktion auf SARS-CoV-2 Spike-Untereinheit 1, nachweisbar als braune Granula in Kapillarendothelzellen (roter Pfeil) und einzelnen Gliazellen (blauer Pfeil). Vergrößerung: 200×. Quelle: MDPI-Vaccines
bbildung 11. Frontalhirn. Negative immunhistochemische Reaktion auf SARS-CoV-2-Nukleokapsidprotein. Querschnitt durch ein Kapillargefäß (gleiches Gefäß wie in Abbildung 9, Serienschnitte von 5 bis 20 μm). Vergrößerung: 200×. Quelle: MDPI-Vaccines

„Die Immunhistochemie für SARS-CoV-2-Antigene (Spike-Protein und Nukleokapsid) ergab, dass die Läsionen mit nekrotisierender Enzephalitis sowie die akuten entzündlichen Veränderungen in den kleinen Blutgefäßen (Gehirn und Herz) mit reichlichen Ablagerungen des Spike-Proteins SARS-CoV-2 Untereinheit 1 verbunden waren. Wichtig ist, dass das Spike-Protein nur in den Bereichen mit akuten Entzündungsreaktionen (Gehirn, Herz und kleine Blutgefäße) nachgewiesen werden konnte, und zwar insbesondere in Endothelzellen, Mikroglia und Astrozyten. Dies deutet stark darauf hin, dass das Spike-Protein zumindest eine Rolle bei der Entstehung der Läsionen und dem Krankheitsverlauf bei diesem Patienten gespielt haben könnte.“

Abbildung 13. Linker Herzventrikel. Positive Reaktion auf SARS-CoV-2-Spike-Protein. Querschnitt durch ein Kapillargefäß (gleiches Gefäß wie in Abbildung 14, Serienschnitte von 5 bis 20 μm). Immunhistochemischer Nachweis von SARS-CoV-2 Spike-Untereinheit 1 als braune Granula. Man beachte das reichliche Vorhandensein von Spike-Protein in Kapillarendothelzellen (roter Pfeil) in Verbindung mit einer ausgeprägten Endothelschwellung und dem Vorhandensein einiger mononukleärer Entzündungszellen. Vergrößerung: 400×. Quelle: MDPI-Vaccines
Abbildung 14. Linker Herzventrikel. Negative immunhistochemische Reaktion auf SARS-CoV-2-Nukleokapsidprotein. Querschnitt durch ein Kapillargefäß (gleiches Gefäß wie in Abbildung 13, Serienschnitte von 5 bis 20 μm). Vergrößerung: 400×. Quelle: MDPI-Vaccines

Dr. Robert Malone, ein Kritiker des COVID-19-Impfprogramms, warnt seit langem davor, dass das „synthetische mRNA-ähnliche genetische Material 60 Tage oder länger im Körper verbleibt und Spike-Protein in einer Menge produziert, die höher ist als bei der eigentlichen SARS-CoV-2-Infektion“.

Ominöserweise entfernte die CDC zwischen dem 16. und 22. Juli still und heimlich die Behauptung, dass das vom Impfstoff erzeugte Spike-Protein „nicht lange im Körper verbleibt“, von ihrer Website.

„Dies ist das erste Mal, dass ein Impfstoff ins Gehirn und ins Herz geht“, warnt Dr. Peter McCullough, ein weiterer Experte, seit letztem Jahr.

„Wir wissen, dass der Impfstoff ins Gehirn und ins Herz gelangt und dort das Spike-Protein produziert, das diese Zellen schädigt, eine Entzündung verursacht und dann von dort aus in den Körper wandert und die Blutgefäße schädigt und Blutgerinnsel verursacht.

Völlig verrückt: EcoHealth Alliance und Peter Daszak haben gerade einen NEUEN Bundeszuschuss zur Erforschung von Coronaviren erhalten

Alex Berenson

Ist das National Institutes of Health so unaufmerksam oder spielt es auf Zeit?

Wie Covid wird auch Peter Daszak nicht verschwinden.

Seit zwei Jahren sieht sich Daszak, ein britischer Zoologe in New York, mit harten Fragen zu seiner Beziehung zu einem chinesischen Labor konfrontiert, das mit Fledermaus-Coronaviren experimentiert – und mit seinen Bemühungen, zu verhindern, dass jemand untersucht, ob Sars-Cov-2 aus diesem Labor ausgetreten ist.

Nach wiederholten „Falschaussagen“ von Daszak über seine Beziehungen zu den Chinesen und seine Arbeit an Coronaviren ist er zunehmend in die Kritik geraten.

Doch vor weniger als zwei Wochen gewährten die National Institutes of Health Daszak und der EcoHealth Alliance, seiner gemeinnützigen Organisation, einen neuen Fünfjahreszuschuss in Höhe von 3,3 Millionen Dollar für die Erforschung von Coronaviren.

Der Zuschuss gilt für südostasiatische Länder. Ansonsten ähnelt er jedoch sehr stark der früheren Arbeit von EcoHealth in China, die im Mittelpunkt der Kontroverse um die Herkunft von Sars-Cov-2 steht.

Die vielleicht wichtigste Frage ist, warum die NIH Daszak überhaupt mehr Geld geben. Dieser Schritt scheint entweder bemerkenswert taub zu sein oder eine bewusste Entscheidung, um die Kritiker der Behörde zu frustrieren.

Es sei denn, das NIH hofft, dass Daszak und EcoHealth im nächsten Jahr irgendwie aus einer obskuren Höhle in Myanmar oder Laos mit einem Coronavirus auftauchen, das ein plausibler Vorläufer von Sars-Cov-2 ist – und damit das Rätsel um den Ursprung des Virus lösen und die Theorie vom bösen Laborleck aus der Welt schaffen.

Bislang ist ein solches Coronavirus den mühsamen Bemühungen, es zu „finden“, entgangen. Andererseits ist kein anderer Wissenschaftler so motiviert wie Daszak, dies zu tun.

Ein kurzer Rückblick auf Daszak und seine Rolle in der Kontroverse um die Herkunft von Sars-Cov-2.

Nur wenige Wochen nach dem Auftauchen des Virus half Daszak dabei, einen entscheidenden Brief an das Lancet, eine führende medizinische Fachzeitschrift, zu verfassen, in dem er jedem, der die Möglichkeit in Betracht zog, dass das Virus aus einem chinesischen Labor ausgetreten war, „Vorurteile“ unterstellte. Seitdem hat Daszak darauf bestanden, dass Sars-Cov-2 von einem Tier auf den Menschen übergesprungen sein muss.

Die Wissenschaftler haben jedoch nie ein plausibles Vorläufervirus gefunden, obwohl sie Fledermäuse sowie Nutz- und Wildtiere in ganz China getestet haben. Im Gegensatz dazu fanden Forscher den Weg, den das ursprüngliche SARS-Virus von Fledermäusen zum Menschen nahm, weniger als ein Jahr nach dem Auftreten von SARS.

In der Zwischenzeit wurden Daszak und EcoHealth wiederholt bei Falschaussagen und Auslassungen über ihre Rolle bei der Zusammenarbeit mit dem Wuhan Institute of Virology ertappt. Das Institut hat seinen Sitz in der Stadt, in der Covid aufgetaucht ist – und hatte zu diesem Zeitpunkt zufällig den engsten bekannten Verwandten von Sars-Cov-2 in seinen Gefrierschränken.

Oder, wie fast die gesamten Elitemedien mehr als ein Jahr lang betonten: ZUFALL! VERSCHWÖRUNGSTHEORIE!

Der wohl stärkste Beweis gegen Daszak und seine gemeinnützige Organisation tauchte im vergangenen September auf.

Eine unabhängige Forschungsgruppe namens DRASTIC fand und veröffentlichte 2018 einen Förderantrag von EcoHealth, in dem vorgeschlagen wurde, „Furin-Spaltstellen“ in Coronaviren einzufügen, um sie gefährlicher zu machen. Im Gegensatz zu fast allen anderen Fledermaus-Coronaviren hat Sars-Cov-2 eine solche Furin-Spaltstelle – und seine spezifischen genetischen Details machen es besonders unwahrscheinlich, dass es natürlich ist.

Dennoch hatten EcoHealth und Daszak die Existenz des Vorschlags nicht offengelegt, den das Verteidigungsministerium als potenziell riskant abgelehnt hatte. Selbst die Apologeten von EcoHealth gaben zu, dass er dies hätte tun sollen.

Alina Chan, eine Molekularbiologin am Massachusetts Institute of Technology, die zu den führenden unabhängigen Forschern auf dem Gebiet der Entstehung von Sars-Cov-2 gehört, erläuterte die Bedeutung der Furin-Spaltung in einer Reihe von Tweets im Dezember 2021:

Zu der Frage, ob die einzigartige Furin-Spaltstelle, die SARS-CoV-2 zu dem pandemischen Erreger macht, der es ist, gentechnisch hergestellt wurde, siehe die Kommentare von unanfechtbaren Virologen.

On whether the unique furin cleavage site, which makes SARS-CoV-2 the pandemic pathogen that it is, was genetically engineered, please see the comments of unassailable virologists.#OriginOfCovid pic.twitter.com/jpBL3j47XR

— Alina Chan (@Ayjchan) December 12, 2021

Die Kontroverse um Daszak und EcoHealth schien sicherzustellen, dass er – zumindest – nie wieder amerikanische Steuergelder für riskante Experimente mit Fledermaus-Coronaviren erhalten würde.

Raten Sie noch einmal.

Proteste in Deutschland: Staatlich vereinnahmte Pseudo-Linke und der geheuchelte Antifaschismus

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Proteste in Deutschland: Staatlich vereinnahmte Pseudo-Linke und der geheuchelte Antifaschismus

Tausende protestierten am Tag der Deutschen Einheit gegen die Sanktions- und Verarmungspolitik der Ampel-Regierung. Eigentlich wäre das ein Spielfeld der Linken. Doch die, die sich so bezeichnen, standen zum Beispiel in Leipzig – wieder mal und weit entfernt von links – auf der Gegenseite. Für die Herrschenden ist das ein willkommenes Verwirrspiel.

von Susan Bonath

“Arbeiterverräter – Rüstungsvertreter!”: Mit diesem Slogan empfingen Tausende Demonstranten “für Frieden, Freiheit, Selbstbestimmung” am 3. Oktober in Leipzig angeblich “linke” Gegendemonstranten mit “Antifa”-Fahnen, deren Schlachtrufe sich weitgehend in “Nazis raus!” erschöpften und deren Aktion darin bestand, sich auf die Straße zu setzen und die Großdemonstration zu blockieren.

Der Slogan war berechtigt, denn – mal abgesehen davon, dass man nicht in Köpfe schauen kann und dass es früher durchaus schon mal weniger eindeutig war – eine Nazidemo sieht definitiv anders aus, klingt anders und distanziert sich beim Auftakt auch nicht, wie in Leipzig, minutenlang unter Beifall von Rassismus und Faschismus. Auf der Demo protestierte und redete das normale Volk, gewöhnliche Lohnabhängige, die nicht mehr wissen, wie sie die explosive Verteuerung ihrer Grundbedürfnisse noch bewältigen sollen.

Propagandisten unter falscher Flagge

Wenn selbst erklärte Linke unter dem Symbol des Antifaschismus stramm an der Seite des Staats gegen die geschröpfte Arbeiterklasse demonstrieren, weil sie dort – wie inzwischen üblich – den einen oder anderen Rechten vermuten, ist gewaltig etwas faul. Dann stimmt der politische Kompass nicht mehr, und eine Propaganda-Armee des Staats agiert eindeutig unter falscher Flagge.

Dann haben sich da Gruppen unter dem Deckmantel “links” auf der Seite der Herrschenden positioniert: gegen die Geschröpften, für Krieg und Waffenlieferungen in die Ukraine, also ein Land, in dem das 2014 an die Macht geputschte Regime Staatskult um den SS-Kollaborateur Stepan Bandera und seine massenmordenden Kumpane betreibt und russischsprachige Ukrainer unterdrückt. Sie stehen auch für repressive Corona-Maßnahmen, staatliche Überwachung, Gesinnungskontrolle und so weiter. Das ist das genaue Gegenteil von links.

Denn Linke stehen per Definition für die Gleichwertigkeit aller Menschen, gegen Ausbeutung und Unterdrückung, und damit zwangsläufig gegen die kapitalistische Klassenherrschaft. Das schließt eine Kollaboration mit Staat und Kapital eigentlich aus und erfordert selbst unter widrigen Bedingungen Solidarität mit den Unterdrückten. Um es mit den Worten des deutschen Sozialphilosophen Max Horkheimer zu sagen:

“Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte vom Faschismus schweigen.”

Horkheimers Gedanken stützen sich auf das Naheliegende: Faschismus entsteht nicht mal eben aus Langeweile, etwa, weil ein paar Arbeiter falsche Gedanken haben. Faschismus benötigt die Klassengesellschaft, in der eine Klasse die andere unterdrückt sowie eine Krise, welche erstere dazu veranlasst und es ihr ermöglicht, den Unterdrückungsapparat zu brutalisieren.

Verbandelt mit Staat und Politik

Dass vermeintliche Linke unter falscher Flagge zu Verkündern staatlicher Propaganda werden, ist keine neue Entwicklung, die in ganz Deutschland und anderen Ländern, vor allem des Westens, zu beobachten ist. Das Geschehen und die Akteure in Leipzig am 3. Oktober, weitgehend mitgefilmt vom Onlineportal Infrarot (Teil 1 und Teil 2), bieten aber einen guten Einblick und lassen den Grund erahnen: finanzielle und ideologische Vereinnahmung durch staatliche und staatsnahe Institutionen.

Organisator der angeblich “antifaschistischen” Gegendemonstrationen war das “Aktionsnetzwerk Leipzig nimmt Platz”. Auf ihrer Website bleiben die Akteure vage. Man arbeite mit “zahlreichen Partnern aus zivilgesellschaftlichen und antifaschistischen Zusammenhängen” zusammen, heißt es dort etwa. Doch diese Partner sind nicht irgendwer, sondern zum Beispiel politische Parteien, wie die Grünen, die SPD und Die Linke. Das geht unter anderem aus einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom November 2020 hervor, wo es, ganz im Sinne des staatlichen Repressionsapparats, gemeinsam “gegen Querdenker” ging.

Die Spenden, von denen das Netzwerk seine Aktionen finanziert, sammelt der Verein “Bon Courage” aus Borna im Landkreis Leipzig ein. Dieser bekommt auch staatliche Unterstützung und gilt als fester Bestandteil der kommunalen sozialen Infrastruktur im Rahmen einer “lokalen Partnerschaft”, unter anderem bei der – durchaus löblichen – Betreuung Geflüchteter.

Die Akteure von “Leipzig nimmt Platz” und Co. sind also fest eingebunden in staatliche Institutionen und Strukturen, agieren gemeinsam mit Vertretern von Parteien, die aktuell auf Bundesebene Hauptprotagonisten der Kriegs-, Sanktions- und Verarmungspolitik sind. Und sie sind angewiesen auf Spenden und staatliche Förderungen. Sie sind nicht unabhängig, im Gegenteil, und werden kaum in die sprichwörtliche Hand ihrer Förderer beißen.

Faschismus braucht Staat und Kapital

Nun ist Faschismus, gegen den sich die Demonstranten unter der Antifa-Flagge angeblich wehren, eine Regierungsform im Kapitalismus. Er kann historisch und gegenwärtig nicht losgelöst vom Staat betrachtet werden, mit dem die vermeintlichen Linken zusammenarbeiten.

Im Gegenteil: Unterstützt von diversen Großkonzernen, Banken oder einzelnen Oligarchen erlangten Faschisten in der Geschichte stets die Staatsmacht – sei es durch Wahlen, Absprachen in Regierungskreisen oder durch einen militärischen Putsch. Von Letzterem muss man etwa, als aktuellstes Beispiel, mit Rückblick auf die Maidan-Proteste in der Ukraine sprechen.

Die historisch immer wieder belegte Unterstützung von an die Macht strebenden Faschisten durch diverse Kapitalfraktionen spricht dafür, dass der bulgarische Kommunist Georgi Dimitroff mit seiner Faschismus-Theorie wohl nahe an der Wahrheit lag. Er definierte Faschismus nach der Machtergreifung der deutschen Nazis 1933 als “terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals”. Kommen soziale Destabilisierung und drohende Verarmung bis hinein in die Mittelschichten hinzu, scheint auch der gesellschaftliche Boden für Faschismus geebnet.

Heuchelei von Demokratie und Antifaschismus

Sich der nationalen Vergangenheit bewusst, gebärdeten sich deutsche Regierende gern als eiserne Bekämpfer von Neonazis. Die aktuelle Ampelregierung aus SPD, Grünen und FDP legt dabei verbal noch eins drauf: Überschwänglich schwadroniert sie von ihrer eigenen Demokratie, ordnet alles, was sie selbst als “Hetze” bewertet, dem Rechtsextremismus unter und verspricht gesetzliche Gegenwehr.

Nun sind “Demokratie” und “Hetze” äußerst unklare Rechtsbegriffe. Man kann einen waffenliefernden Corona-Maßnahmenstaat, der Impfunwillige repressiven Maßnahmen aussetzt, genauso als Demokratie schön reden, wie man jegliche Kritik am Staat als “rechtsextrem” oder “nazistisch” verunglimpfen kann.

Genau das praktiziert bereits der deutsche Inlandsgeheimdienst in seinem Bericht für das Jahr 2021 mit der Einführung des neuen Begriffs: “Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates”. Mit anderen Worten: Jeder, der die Politik oder Behörden in unliebsamer Weise kritisiert, könnte demnach als Staatsfeind verfolgt werden. Mit Demokratie hat das nicht viel zu tun.

Der vermeintlich heroische Kampf des deutschen Staates gegen den Faschismus straft sich selbst ständig Lügen. Wer offen SS-Symbole tragende Nazis und eine den SS-Kollaborateur Stepan Bandera verehrende Regierung in der Ukraine als Demokraten lobt und mit Waffen beliefert, die nachweislich in großen Mengen auf die Zivilbevölkerung vor allem im Donbass gefeuert werden, ist alles mögliche, nur kein Antifaschist.

Auch in der Vergangenheit deckte der deutsche Staat immer wieder gewalttätige, rechtsextreme, faschistische und rassistische Strukturen. Man erinnere sich an das “Oktoberfest-Attentat im Jahr 1980, dessen Aufklärung maßgeblich Politik und Geheimdienste verhinderten, sowie den angeblich erst 2011 aufgeflogenen NSU, bei dem es ganz ähnlich lief. Man erinnere sich an die staatliche Verweigerung, die mutmaßlichen Morde an Oury Jalloh, Mario Bichtemann und Hans-Jürgen Rose im offenbar von rechtsextremen Strukturen durchsetzten Dessauer Polizeirevier aufzuklären, um nur einiges zu nennen.

Man könnte es vielleicht so zusammenfassen: In Zeiten schwerer ökonomischer Krisen liebäugelten und liebäugeln kapitalistische und imperialistische Regierungen immer wieder mit dem Faschismus (neuerdings auch mit einem etwas “seichter” daher kommenden Totalitarismus) als repressivem Überbau. Insbesondere mit Blick auf die NATO-Staaten unter Führung der USA und ihrer Unterstützung der ukrainischen Nazis erscheint es daher logisch, dass ihr angeblicher Kampf gegen Rechtsextremismus pure Heuchelei ist. Offenkundig braucht der Imperialismus die Faschisten in der Hinterhand.

Mit Dauerpropaganda umgarnt und vereinnahmt

Die schleichende Entwicklung zu totalitären Staatsformen im vermeintlichen “Hort der Demokratie” des Westens ist unübersehbar. Die digitale Revolution ermöglicht der herrschenden Klasse dabei nicht nur die Totalüberwachung der Bevölkerung, sondern auch ihre umfassende Manipulation mit einem riesigen Propaganda-Apparat, in den Funkhäuser, Zeitungsverlage und Social-Media-Konzerne fest integriert sind.

Zur Staatspropaganda gehört freilich auch das Märchen vom angeblichen Kampf der “Guten” gegen “Bösewichte”, also Nazis, mit ständig wiederholten, vor bürgerlicher Pseudomoral nur so triefenden Dauerbekundungen gegen Rassismus und sonstige Menschenfeindlichkeiten.

Im Klartext: Ein Staat, der nicht straffällige Flüchtlinge gern nach Hautfarbe sortiert in Asylknäste sperrt, Waffenlieferungen zum Töten von Zivilisten in alle möglichen Regionen pumpt, Hunderttausende Obdachlose in der Gosse verrotten lässt und Hartz-IV-Beziehern das Existenzminimum wegsanktioniert, nur zum Beispiel, rühmt sich allen Ernstes des Antifaschismus. So viel Dreistigkeit muss man erst mal aufbieten.

Doch irgendwie hat dieser Staat es mit seiner Dauerpropaganda geschafft, den Glauben an den Westen als angeblichen Hort von Demokratie und Menschenrechten sogar bei einer Vielzahl selbst erklärter “Linker”, denen es offensichtlich an grundlegender politischer und historischer Bildung fehlt, zu verfestigen. So brüllen diese heute – völlig absurd – der Arbeiterklasse plump “Nazis raus!” entgegen, wie am 3. Oktober in Leipzig. Die Verwirrung über die politischen Lager dürfte riesig sein – aber auch das ist wohl politisch beabsichtigt.

Der Beitrag Proteste in Deutschland: Staatlich vereinnahmte Pseudo-Linke und der geheuchelte Antifaschismus ist zuerst erschienen auf anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert und wurde geschrieben von Redaktion.

Die ganze Welt wird durch die totale Ignoranz der amerikanischen Regierungseliten bedroht

Paul Craig Roberts

Wie ich beschrieben habe, nähern wir uns einem schicksalhaften Moment in der Weltgeschichte, nicht wegen der globalen Erwärmung, Covid, Überbevölkerung, weißem Rassismus oder einer anderen „Krise“, die von ignoranten Medien hochgespielt wird, sondern weil wir vor einem Atomkrieg stehen, der seinen Ursprung in der totalen Dummheit der westlichen Eliten hat.

David Johnson veröffentlicht täglich eine russische Liste, eine Sammlung von Kommentaren von Journalisten und angeblichen „Russlandexperten“. Ich schaue mir dieses Geschreibsel an und finde nur selten etwas auch nur annähernd Intelligentes. In den USA und ihren europäischen Marionetten besteht die „Russland-Analyse“ aus russophoben Tiraden. Russland dies, Russland das, und so weiter. Diese ignoranten Tiraden haben bei den westlichen Entscheidungsträgern eine Geisteshaltung geschaffen, die irreal ist und die Washingtoner Entscheidungsträger zu fatalen Fehlern verleitet.

Ich habe gelesen, dass Russland in der Ukraine besiegt worden ist oder besiegt werden wird. Ich lese, dass 4-Sterne-General Petraeus, einer der dümmsten politischen Generäle Washingtons, erklärt hat, dass Putin verzweifelt ist und sich in einer unumkehrbaren Situation befindet und dass die Ukraine nach dem Sieg über Russland Mitglied der NATO werden wird.

Ich sitze da und frage mich, wie jemand, der so dumm ist, zum Vier-Sterne-General der USA aufsteigen konnte. Gott steh uns bei.

In den Tagen des Kalten Krieges, an denen ich beteiligt war, haben wir einander zugehört und darüber diskutiert, wer für den Kalten Krieg verantwortlich war. Der Ausschuss für die Gefahr des Präsidenten, dem ich angehörte, hörte auch auf die Sowjets und auf die amerikanische Linke, die überzeugt war, dass der Konflikt existierte, um den Interessen der Budgets und der Macht des amerikanischen Militär-/Sicherheitskomplexes zu dienen.

Niemals wurde die sowjetische Führung in einer Weise beleidigt und ignoriert, wie dies bei Putin der Fall war. Präsident Reagan teilte dem Kontingent, das ihn zu seinem Treffen mit Gorbatschow nach Reykjavik begleitete, mit, dass jeder, der sich der sowjetischen Delegation gegenüber unhöflich oder abweisend verhalte, auf der Stelle entlassen würde.

In jenen längst vergangenen zivilisierten Tagen ging die US-Regierung keine Risiken ein, die zu einem nuklearen Schlagabtausch mit der Sowjetunion führen könnten.

Im 21. Jahrhundert ist die rüde Ablehnung russischer Bedenken durch die US-Regierung beispiellos. Mit dem Sturz der ukrainischen Regierung und der Erzwingung eines Krieges in der Ukraine überschätzt Washington seine Fähigkeit zur Kriegsführung gewaltig.

Wie erklärt sich die mangelnde Vorsicht Washingtons?

Die Antwort ist, dass die westlichen Medien zu einem willfährigen Propagandaministerium degradiert wurden und Washingtons Entscheidungsträger keine zuverlässigen Informationen haben. Die Presse, westliche Politiker und sogenannte „russische Experten“ haben für die Entscheidungsträger eine Scheinwelt geschaffen, die sie glauben lässt, dass sie die Situation immer noch unter Kontrolle haben. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Wir haben es also mit einer Situation zu tun, die aus arroganten Amerikanern, die vor hegemonialer Hybris nur so strotzen, europäischen Marionetten, die den Anweisungen aus Washington gehorchen, und einer russischen Regierung besteht, die gezwungen ist, sich selbst und das russische Volk zu verteidigen.

Dies ist eine brisante Situation, zumal Putin nur zögerlich eine klare Haltung eingenommen hat. Putins Respekt vor dem Völkerrecht bedeutet dem Westen nichts, denn für ihn ist das Völkerrecht nichts anderes als eine Waffe, die gegen diejenigen eingesetzt wird, die sich nicht daran halten. Putins Rücksichtnahme auf das Völkerrecht wird von Washington als Unentschlossenheit interpretiert, die russischen Interessen wirklich zu verteidigen.

Die Folge wird sein, wie ich schon immer gesagt habe, dass Washington die Situation falsch einschätzt und zu viele rote Linien Russlands überschreitet. An diesem Punkt werden Feuer und Schwefel die Oberhand gewinnen. Meine Sorge ist, dass wir diesem Punkt sehr nahe sind.

Putins jüngste öffentliche Äußerungen und seine Ansprache an das russische Volk zeigen deutlich, dass die russische Führung endgültig und widerwillig jeden Glauben an eine Annäherung an den Westen verloren hat. Es ist das völlige Versagen der westlichen Diplomatie, das die Weichen für einen Krieg gestellt hat. Der Kreml will keinen Krieg, aber Washington hat den Kreml davon überzeugt, dass es nicht möglich ist, einen Krieg wegzuverhandeln. Die Unvernunft des Westens bei der Ablehnung eines gegenseitigen Sicherheitsabkommens mit Moskau, die vollständige Einmischung des Westens in das, was der Kreml als Polizeiaktion in der Donbass-Region ansah, und nun Washingtons Sabotage der Nord-Stream-Pipelines haben zusammen mit den ständigen Drohungen, Russland verheerende Schläge zu versetzen, dazu geführt, dass sich Moskau auf einen Krieg vorbereitet.

Die NATO ist eine unbedeutende Militärmacht, und die USA haben null Chancen, sich in einem konventionellen Krieg gegen Russland durchzusetzen. Die einzige Möglichkeit für Washington, eine demütigende Niederlage zu vermeiden, ist der Einsatz von Atomwaffen. Man sollte meinen, dass der Kreml dies weiß und nicht auf einen Erstschlag warten würde.

Das vollständige und totale Versagen Washingtons, aus einem willigen Russland einen Verbündeten und Geschäftspartner zu machen, ist das schlimmste diplomatische Versagen der Weltgeschichte. Die jüdischen Neokonservativen wollten die Hegemonie auf Kosten Russlands. Der militärisch-industrielle Komplex der USA benötigte Russland als Feind, um seine Macht und sein Budget zu rechtfertigen. Das Außenministerium benötigte eine russische Bedrohung für Europa, um zu verhindern, dass die normalen Beziehungen zwischen Europa und Russland Washingtons Griff auf sein europäisches Imperium lockern. Ein amerikanischer Präsident, der eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland anstrebte, wurde aus dem Amt gejagt.

All diese selbstsüchtigen materiellen Interessen, ohne ehrliche Medien, die sie aufdecken und kontrollieren, haben den Weg zum Dritten Weltkrieg geebnet, einem Krieg, der den Westen für immer aus der Geschichte entfernen wird.

Tucker Carlson erklärt die Abwesenheit von Intelligenz bei CNN-Zuschauern und der US-Regierung

Die völlige Realitätsferne, die in den USA herrscht, treibt die Welt in den Untergang.

Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.

Deutschland ist mattgesetzt

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Deutschland ist mattgesetzt

Für Deutschland braut sich vor dem Hintergrund der Sanktionen in Verbindung mit den Zinserhöhungen der EZB und der Fed ein perfekter Sturm zusammen. Dank Jahrhundertverbrecher Robert Habeck steht inzwischen fast alles auf dem Spiel. Die Rücknahme der Sanktionen liegt im vitalen Interesse des Landes.

von Gert Ewen Ungar

Die Inflationsbekämpfung ist zurzeit in aller Munde. Die Inflation liegt im Euroraum im zweistelligen Bereich. Auch für Deutschland ermittelte das Statistische Bundesamt für den Monat September eine Inflation von zehn Prozent. Getrieben wird diese vor allem von steigenden Preisen für Energie, teilt die Statistikbehörde mit.

Die Rufe nach einer Erhöhung des Leitzinses zur Inflationsbekämpfung wurden immer lauter. Jetzt wurden sie schließlich erhört. Schon seit Langem warnen Kritiker vor einer zu laxen Geldpolitik. Jahrelang lag der wichtigste Zins sowohl der EZB als auch der US-amerikanischen Zentralbank Federal Reserve (Fed) bei null Prozent. Begleitet wurde diese Politik von massiven Ankäufen von Staatsanleihen durch die Zentralbanken, streckenweise sogar für Negativzinsen, also Gebühren, für Einlagen. Für den Euroraum hieß das verkürzt gesagt: Staaten gaben Anleihen aus, die von Banken aufgekauft werden, die sie dann an die Zentralbank weiterreichen. Wenn von “Gelddrucken” die Rede ist, ist dieser Prozess gemeint, denn mit der Kreditaufnahme weitet sich die Geldmenge aus. Der Umweg über Banken ist notwendig, weil der EZB die direkte Finanzierung ihrer Mitgliedstaaten verboten ist. Zahlreiche Ökonomen warnen daher angesichts der ausgeweiteten Geldmenge vor einer kommenden Inflation. Jetzt ist sie da, allerdings aus ganz anderen Gründen als den vorhergesagten.

Für die Niedrigzinspolitik und all die Anleiheaufkäufe gab es gute Gründe. Nach dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im Jahr 2008 senkte die Fed den Leitzins relativ zeitnah auf schließlich null Prozent. Ziel war es, die Kreditvergabe zu stimulieren und die Wirtschaft zu stabilisieren. Zunächst zögerlich, zog die EZB nach. Seit 2008 liegt der Leitzins in den USA seit 2016 in der Eurozone bei null Prozent. Insbesondere in der Eurozone war das Ziel, die Inflation auf etwa zwei Prozent anzuheben. Sie lag kontinuierlich weit darunter, die europäische Wirtschaft befand sich in einer anhalten Phase der Schwäche. Die Stimulierung der Inflation gelang trotz all der genannten Maßnahmen lange Zeit nicht, denn unter anderem bedingt durch die Verpflichtung zur Austerität fielen die Staaten als Investoren aus. Die eigentliche Idee war, mit faktisch kostenlos zur Verfügung gestelltem Geld sollten die Euroländer Ausgaben in die Realwirtschaft tätigen. Das taten sie allerdings kaum. Sparen und “solide Staatsfinanzen” waren wichtiger. Die Infrastruktur in der EU zerfällt, das Investitionsklima blieb schlecht, die Produktionskapazitäten sind nicht ausgelastet, die Arbeitslosigkeit ist im Euroraum im internationalen Vergleich dauerhaft hoch. Während der COVID-19-Pandemie verstetigte sich die Krise mit den staatlich bedingten Einschränkungen und Lockdowns.

Auf dieses Umfeld trafen die Sanktionen, mit denen die westlichen Staaten auf den Versuch Russlands reagierten, seine Sicherheitsinteressen militärisch durchzusetzen, nachdem zuvor alle diplomatischen Lösungen gescheitert waren. Der Westen suchte die Eskalation und bekam sie: Die Energiepreise explodieren. Die Erzeugerpreise ziehen nach, die Inflation springt nicht nur an, sondern gleich in Höhen, die in den letzten Dekaden unbekannt waren. Im September lag die Inflation im Euroraum bei über zehn Prozent. Gleichzeitig sind die Löhne rückläufig. Ganzen Branchen droht das Aus. Die USA sind bereits in der Rezession, in der Eurozone steht sie bevor.

Auch in den USA schnellte die Inflation nach oben. Die Fed reagierte darauf mit einer kräftigen Erhöhung des Leitzinses, wodurch die Inflation leicht sank. Allerdings deutlich weniger als erhofft, weshalb die Fed mit einer weiteren Leitzinserhöhung nachlegte. Die Situation in den USA unterscheidet sich allerdings grundlegend von der Deutschlands. Die USA sind deutlich weniger exportabhängig und verfügen über eigene Rohstoffe. Der wichtigste Faktor für die US-Wirtschaft ist der Binnenkonsum. In Deutschland wurde auf kräftiges Wachstum der Binnennachfrage zugunsten von niedrigen Löhnen zur Stützung der Exportwirtschaft regelmäßig verzichtet.

Die EZB schloss sich der von der Fed vorgegebenen Trendwende an und erhöhte ebenfalls zweimal den Leitzins. Damit ist aber auch ein Teil der Risiken zurückgekehrt, die zur Finanzkrise und zur Eurokrise in den Jahren nach 2008 geführt hatten. Die Inflation allerdings wird mit der Zinserhöhung nicht zu bekämpfen sein, denn der Auslöser ist extern. Die Inflation wurde nicht durch eine hohe Nachfrage bei Kapazitätsauslastung der Industrie ausgelöst. Es gibt keine Lohn-Preis-Spirale. Vor allem nicht in Deutschland. Im Gegenteil sind die Reallöhne rückläufig. Die Inflation kann nur durch Rücknahme der Sanktionen, aber nicht durch eine Leitzinserhöhung bekämpft werden.

Die Fed hat mit ihrer radikalen Erhöhung womöglich den Bogen überspannt und die Grundlage für eine weitere Bankenkrise gelegt. Die Währungen von Ländern, die nicht nachziehen und ebenfalls die Zinsen anheben, verlieren an Wert. Gleichzeitig erhöht sich erneut das Risiko von Ausfällen. In den letzten Tagen war die Schweizer Großbank Credit Suisse unter Druck geraten. Zuletzt waren die Preise für Kreditausfallversicherungen der Bank, sogenannte Credit Default Swaps, die im Fall eines Zahlungsausfalls vor Verlust schützen sollen, stark angestiegen. Die Anleger deuteten das als Vorwegnahme der Bankpleite und zogen sich zurück. Der Aktienkurs der Credit Suisse fiel rapide. Es liegt ein Hauch von Lehman Brothers in der Luft. Die Pleite dieser Investmentbank gilt als Auslöser der Finanzkrise von 2007, durch die das globale Finanzsystem in Schieflage geraten ist.

Mit ihrer Zinserhöhungen reagiert die Fed erneut im Alleingang und nicht in Absprache mit anderen Zentralbanken. Faktisch zwingt sie die EU, denn Zinsschritten zu folgen, wenn der Euro nicht gegenüber dem Dollar massiv an Wert verlieren soll. Damit aber reduziert die EZB die Bereitschaft zur Kreditaufnahme und zu Investitionen. Die ohnehin schon schwächelnde Wirtschaft der EU wird weiter gebremst. Die Leitzinserhöhung der Fed ist somit auch ein Angriff auf die europäische, vor allem auf die deutsche Wirtschaft.

Mit den zu erwartenden weiteren Zinserhöhungen der Fed und dem Abrutschen des Euro werden sich die Preise für Importe aus den USA erhöhen. Das sind für die EU und für Deutschland keine guten Nachrichten. Insbesondere im Energiebereich kooperieren die EU und ganz besonders die Bundesrepublik verstärkt mit den USA. So ist der Bezug von US-amerikanischem Frackinggas in diesem Jahr sprunghaft angestiegen. Gleichzeitig hält die EU und die Bundesregierung an der Praxis fest, keine langfristigen Verträge einzugehen. Sie geben der Preisbildung an den Spotmärkten den Vorzug.

Die USA werden in Zukunft der wichtigste Lieferant der EU und Deutschlands für Flüssiggas, prognostiziert das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI). Gleichzeitig hat sich Deutschland mit dem Verzicht auf russische Energieträger zu deutlich günstigeren Konditionen selbst ins Aus gestellt. In den Staaten am Persischen Golf holte sich zunächst Wirtschaftsminister Robert Habeck und dann Bundeskanzler Olaf Scholz eine Abfuhr. Die Golfstaaten werden nicht die Lücke schließen, die der Verzicht auf russische Energieträger gerissen hat. Nord Stream wurde durch einen Anschlag zerstört und fällt auf absehbare Zeit ebenfalls aus.

Aus Furcht vor der Abhängigkeit von russischem Gas hat sich die Bundesrepublik in eine neue Abhängigkeit begeben – in die der USA. Dass die USA aber in einer ähnlichen Weise vertragstreu sind wie Russland, kann bezweifelt werden. Es sieht ganz danach aus, als würde sich für Deutschland der perfekte Sturm zusammenbrauen. Es sieht obendrein so aus, als wäre das alles kein Zufall. Die Figuren auf dem wirtschaftspolitischen Schachbrett haben Deutschland mattgesetzt. Man kann auf den nächsten Zug gespannt sein. Es steht allerdings zu befürchten, dass die Bundesregierung bis jetzt noch nicht wirklich verstanden hat, gegen wen sie überhaupt spielt.

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Parlament wusste um Gift-Tests & mRNA-Muttermilch: Hauser fordert Rauch-Rücktritt

Parlament wusste um Gift-Tests & mRNA-Muttermilch: Hauser fordert Rauch-Rücktritt

Das skandalöse Ausmaß der Schäden, die die Corona-Diktatur verursacht hat, sind himmelschreiend. Dabei ist noch völlig unklar, welche Folgen in den nächsten Jahren noch bekannt werden. Neue Beispiele der akuten Gefährdung der Bürger durch die Fehlpolitik sind hierbei die giftigen Corona-Tests sowie die mRNA-Übertragung über die Muttermilch. Dabei warnte einzig die FPÖ mit Gerald Hauser bereits vor einem Jahr vor ebendiesen Folgen. Und stieß auf taube Ohren und Unverständnis. Jetzt fordert Gerald Hauser den Rücktritt des Gesundheitsministers.

Hinweise auf Gefährlichkeit abgetan

Zwar baute Rauch nach dem Gegenwind aus dem Volk sukzessive die schikanösen Regeln seines Vorgängers Wolfgang Mückstein ab, doch auch unter seiner Ägide gilt: Das mangelwirksame und nebenwirkungsreiche Impf-Experiment lässt er sich “nicht schlecht reden”, die Test-Orgien ebensowenig. Auch unter Rauch finden täglich noch gut 100.000 Tests statt. In vielen Fällen kommt dabei weiterhin jene nicht-deklarierte giftige Flüssigkeit zum Einsatz, mit welcher die Regierung sehenden Auges sämtliche Schüler dieses Landes mehrmals wöchentlich zwangsweise hantieren ließ.

Die Bedenken waren jedoch bereits im Vorjahr bekannt. Und das auch im Parlament: Damals stellte Mag. Gerald Hauser (FPÖ) eine parlamentarische Anfrage an den Gesundheitsminister, der damals noch Mückstein hieß. Bereits damals thematisierte er die gefundenen Giftstoffe in Schnelltest-Sets. Noch übler verhält sich die Sachlage zur mRNA-Übertragung über die Muttermilch. Denn diese beantwortete Rauch schon selbst. Hauser hatte in einer weiteren Anfrage explizit auf ebendiese Bedenken von über 200 Hebammen hingewiesen. Rauch ignorierte diesen Hinweis in seiner Beantwortung allerdings völlig.

Wochenblick berichtete über den offenen Brief der Hebammen:

Rauch ignorierte Frage über Stillende

Hauser hatte den vollen Wortlaut des Hebammen-Briefs beigefügt und die Problematik damals fehlender Studien im Bezug auf stillende Frauen thematisiert. Er hinterfragte, weshalb die österreichische Regierung trotz eines fehlenden Nachweises über die Unbedenklichkeit hier eine Impf-Empfehlung ausspricht. Doch Rauch dachte gar nicht daran, thematisch zu antworten. Er erging sich lieber in einer ellenlangen Ausführung über die Gefahren schwerer Corona-Verläufe bei Schwangeren und die darauf basierende Empfehlung für werdende Mütter….

Nun, wo eine Studie die Abgabe der Impfstoff-mRNA über die Muttermilch beweist, zeigt sich, wie skandalös diese Auslassung war. Denn unzählige Mütter wiegten sich in falscher Sicherheit. Ist es bei den Gift-Tests das Versäumnis, sich beim Amtsantritt ordentlich ins Ressort einzuarbeiten, geht dieser Bock ganz auf Rauchs Kappe. Hauser ärgert sich: “Er hätte es wissen müssen. Ich habe ihn darauf hingewiesen. Doch er blieb untätig und fertigte mich mit nichtssagenden Antworten ab.” Für Hauser ist klar: “Rauch muss zurücktreten, er ist seiner Verantwortung nicht nachgekommen.”

Hier können Sie die mutige Hauser-Anfrage und die mangelhafte Rauch-Beantwortung in voller Länge nachlesen:

Üble Märchen zu Schwangeren-Impfung

Dabei ist die mRNA-Stillproblematik nicht erst seit Jahresbeginn offenkundig. Wochenblick berichtete etwa bereits im Mai 2021 (!) über Fälle von Lähmungen, Krämpfen und sogar Todesfällen als Nebenwirkungen bei den Kindern geimpfter stillender Mütter. Der Mainstream versteckte diesen Umstand lange hinter sogenannten “Faktenchecks”. Doch nun gelang der Nachweis, dass die Kritiker (wieder einmal) von Anfang an recht hatten. Hier trifft auch Rauch direkte Schuld. Und das nicht nur, weil er den Viertstich für Schwangere aktuell empfiehlt…

Gelernt haben die Handelnden nichts: Denn die Homepage des Gesundheitsministeriums treibt schwangere und stillende Frauen förmlich in die Spritze. Wörtlich steht dort auch nach sieben Monaten: “Sie sind schwanger oder stillen und wissen nicht, ob Sie sich gegen Corona impfen lassen sollen? Haben Sie keine Angst! Die Sorgen wegen der Impfung sind unbegründet! Lassen Sie sich impfen! Mit der Impfung schützen Sie nicht nur sich selbst. Sie schützen auch ihr ungeborenes Kind. Die Impfung hat keine schlechten Auswirkungen.”

Werdende und stillende Mütter, die Wochenblick lesen, wussten schon lange, dass das Gesundheitsministerium ihnen einen Bären aufbindet:

Fehlende Freigabe wird verschleiert

Vor dem Hintergrund von über 50.000 gemeldeten Impfschäden alleine in Österreich sind solche Aussagen ein Hohn. Doch es geht noch weiter. Es wird dort behauptet: “Alle Impfstoffe sind sicher und wirksam. Sie wurden umfangreich getestet: Auch an Personen mit Kinderwunsch.” Damit soll mittels geschickter Wortwahl suggeriert werden, dass die experimentellen Gen-Behandlungen in klinischen Studien bei Schwangeren und Stillenden erprobt seien. In Wirklichkeit wurden diese in der Zulassungsstudie nicht erfasst, weswegen es sich um eine “Off-Label”-Anwendung handelt.

Besonders perfide: Man muss die Homepage minutiös durchforsten, um auf die Einverständniserklärung für Schwangere zu stoßen. Dort steht, dass die Verabreichung “derzeit außerhalb der in der laut Fachinformation zugelassenen Indikation” stehe. Selbst das Formular versucht noch, die Schwangeren zu beeinflussen. Ähnlich wie Rauch in seiner skandalösen Antwort, behauptet die Seite, dass es hierbei “keinerlei Auffälligkeiten” gebe. Man sichert sich mit “tierexperimentellen Studien” ab, empfiehlt aber eine Gabe erst im 2. oder 3. Schwangerschaftsdrittel “um theoretischen Bedenken zu entgegnen”.

Mittlerweile ist offenkundig, dass diese Bedenken nicht nur theoretischer Natur sind. In vielen europäischen Ländern – auch in Österreich – gab es einen eklatanten Geburtenrückgang, der sich auf den Höhepunkt der Impf-Kampagnen zurückführen lässt. Die FPÖ brachte unlängst eine parlamentarische Anfrage auch zu diesem Thema ein.

“Solidarität”: Entschädigung bei Verdienstausfall durch Covid-Isolation nur noch für Geboosterte

“Solidarität”: Entschädigung bei Verdienstausfall durch Covid-Isolation nur noch für Geboosterte

Kein Ende in Sicht: Noch immer sollen die Bürger zu der mittlerweile mehr als umstrittenen Corona-Impfung getrieben werden. Im vornehmlich grün regierten Baden-Württemberg haben nun nur noch dreifach Geimpfte Anspruch auf Entschädigung bei Verdienstausfall durch Corona-Isolation. Die tausendfach widerlegte und somit hanebüchene Begründung: Solidarität! Wann werden wohl Viert-, Fünft- und Sechststich zur Voraussetzung?

Das Gesundheitsministerium in Stuttgart teilte am Freitag (30. September) mit, dass zukünftig nur noch Menschen, die drei Corona-Impfungen oder zwei Impfungen plus eine Infektion nachweisen können, eine Entschädigung bei coronabedingten Verdienstausfällen erhalten. Als Begründung dafür wird die Empfehlung der Ständigen Impfkommission für eine dritte Impfung angeführt.

Personen, bei denen eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mittels positivem Antigen-Schnelltest oder PCR-Test nachgewiesen wurde, müssen in Isolation. Wer dadurch einen Verdienstausfall hat, erhält in der Regel eine Entschädigung, die der Arbeitgeber beim Staat beantragt – Selbstständige müssen ihren Antrag selbst stellen, für sie gelten die gleichen Bedingungen. Vormals reichten für die Entschädigung zwei Impfungen aus.

Zur Begründung der neuen Regeln hat Baden-Württembergs grüner Gesundheitsminister Manfred Lucha mal wieder die altbekannte, längst überholte Solidaritätskeule ausgegraben: “Wer auf Kosten der Allgemeinheit eine Entschädigung aus Steuergeldern möchte, der sollte ebenfalls seinen kleinen Teil zur Solidarität beitragen und sich impfen lassen.” Offensichtlich hat man bei den Grünlingen noch immer nicht verstanden, dass die Corona-Impfung weder vor Ansteckung noch überzeugend vor einem schweren Krankheitsverlauf schützt. Die möglichen schweren Impfnebenwirkungen und -schäden finden natürlich auch keine Erwähnung.

Während viele andere Länder weltweit die sogenannte Pandemie längst beendet haben, ist in Deutschland offenbar die Rückkehr zur Normalität nicht erwünscht, das beweist schon das neue Infektionsschutzgesetz. Wie diese Verschärfung der Regel zeigt, setzt das grüne Baden-Württemberg sogar weiterhin auf einen Impfzwang durch die Hintertür. Dass es dabei auch nur entfernt um die Gesundheit der Bürger geht, darf bezweifelt werden.

Demo in Berlin: Widerstand! JETZT! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)

Am kommenden Samstag (08. Oktober 2022) findet in Berlin auf dem „Platz der Republik“ vor dem Reichstagsgebäude eine Großdemonstration gegen die katastrophale Politik der „Ampel“-Regierung statt (Beginn: 13.30 Uhr). Tragen auch SIE den Widerstand in die Bundeshauptstadt!
Ein Kommentar des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese.

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