Kategorie: Nachrichten
“Hunderte Russen zu Dünger gemacht”: Empörung über “Bild”-Kriegshetzer
Vor Kurzem hatte der “Bild”-Redakteur Julian Röpcke einen – schon am nächsten Tag, wohl unter dem Druck empörter Leserproteste wieder gelöschten – Tweet (siehe hier) veröffentlicht, der den mittlerweile eingetreten Grad der Kriegsbegeisterung und Verrohung in einem journalistischen Milieu verdeutlicht, das sich immer fanatischer an die Seite der Ukraine stellt. Der Shitstorm gegen Röpcke zog sich über Tage.
Viel Verrohung, wenig Einsicht
In dem unfassbaren Beitrag seines privaten, wenngleich öffentlichen abrufbaren Twitter-Accounts hatte der Journalist auf seinem frohlockt: „Übrigens: die ukrainische Armee hat auch diesen russischen Angriff zurückgeschlagen und Hunderte Russen zu Dünger gemacht. Das ukrainische Volk wird diesen Krieg auch ohne uns gewinnen. Aber dann heult nicht rum, wenn die ganze freie Welt euch Feiglinge und unser Land verachtet.“ In einem Artikel schrieb er zudem davon, dass Russen „wie Tontauben“ abgeschossen würden – und das zu Hunderten. Die Schuld sieht er aber nicht bei der Brutalität seitens der Ukraine, sondern in „tödlichen Fehlern“ der Russen.
Zur Löschung des Tweets bemerkte Röpke sodann lakonisch:
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Mit eigener Einsicht in die eigene Sprachverrohung oder gar Bedauern war der dieser Rückzieher jedenfalls wohl nicht verbunden; im Gegenteil: geradezu trotzig beharrte Röpcke – neben Ukraine-Flagge im Namen – auf seinem Recht, sich so äußern zu dürfen.
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Hier also kann man den ansonsten angefeindeten Grundsätzen, zu denen Elon Musk zurückkehren will, plötzlich anscheinend einiges abgewinnen – denn verrohte und menschenverachtende Sprache und die Kategorien von “Hass und Hetze” sind natürlich immer nur solange problematisch, wie sie von der “falschen “Seite kommen.
Damit nicht genug: Röpcke verschwurbelte sich noch weiter ins Thema, indem er seine Kritiker attackierte: „Wie naiv kann man sein, einem Menschen seine Meinung abzusprechen, nur weil der als Journalist arbeitet. Ich bin/berichte nicht „neutral“ – so wenig wie meine Kollegen – sondern faktenbasiert.“
“Gute Nachricht”: Freude über getötete Menschen
Diese Meinung dürfte er allerdings ziemlich exklusiv haben. „Und da könnt ihr mir noch 1000mal erklären, wie unmenschlich ihr mich findet. Die Ukraine zu unterstützen bedeutet, ihr zu wünschen/zu helfen, die russischen Eindringlinge zu töten, bevor sie ukrainische Männer, Frauen und Kinder töten können. Und genau das tue ich. Kommt damit klar.”
Und dann setzte er noch einen drauf – und wiederholte seine klammheimliche Freude über getötete Russen mit diesem Tweet,
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Röpcke, der sich passenderweise als „Twitter-Feldherr des Tages“ bezeichnet, lässt also keinen Zweifel daran, dass er sich über jeden toten russischen Soldaten freut. Damit fällt er selbst innerhalb der “Bild”-Zeitung, die von Anfang an zu den Vorreitern eines bedingungslosen Unterstützungskurses für die Ukraine zählte, zu den Hardlinern.
Dass dies alles nichts mehr mit Journalismus zu tun hat, scheint er nicht zu begreifen. Mit seiner ungeheuren Sprachverrohung geriert sich Röpcke als reiner Propagandist, der agiert, als würde er einer ukrainischen PR-Kompanie angehören. Es wird nicht einmal der allerkleinste Anschein von journalistischer Distanz gewahrt.
Tonfall eines ukrainischen PR-Offiziers
Auch bei vielen Twitter-Nutzern und Lesern diverser Medien stieß dies auf heftige Ablehnung: „Ein Kriegstreiber der übelsten Sorte, versteckt hinter einem journalistischem Feigenblatt”, hieß es etwa. Eine weitere Nutzerin kommentierte: „Warum schreiben Sie so etwas? Die „Dünger“ sind junge Menschen, die in einem sinnlosen Krieg verheizt wurden. Sie hinterlassen trauernde Kinder, Frauen, Eltern, Freunde.”
Zu einem Umdenken hat dies jedoch nicht geführt. Kein Tag vergeht, an dem Röpcke nicht für immer neue deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine trommelt und russische Rückschläge euphorisch begleitet. Dafür scheint er die volle Rückendeckung seines Arbeitgebers zu haben, der somit offenbar keinerlei Anstoß an dieser brutalen Gewaltrhetorik nimmt.
Kriegstreiberei bei Springer-Presse hat System
Röpcke fiel schon in der Vergangenheit damit auf, ukrainische Kriegsverbrechen herunterzuspielen. Aber auch jenseits seiner Person hat die Kriegsgeilheit beim Springer-Blatt System. Denn, dass die Schweiz keine Munition für Gepard-Panzer an Deutschland liefert, weil diese an die Ukraine gehen, hält sein Kollege Paul Ronzheimer – ein eifriger Selenski-Händeschüttler für eine „besonders perfide Form der unterlassenen Hilfeleistung“.
Dabei hält unser Nachbarland – immerhin ein neutraler Staat – nur eigene Gesetze ein, die es verbieten, Kriegsgerät an Kriegsparteien zu liefern oder an Länder, die diese weitergeben: Für die Transatlantiker-Journalisten ist die Hochrüstung der Ukraine so heilig, dass man offenen Rechtsbruch einfordert. Oder, wie Springer Chef Mathias Döpfner, sogar will, dass der Westen in den Krieg eingreift, auch auf die Gefahr eines 3. Weltkriegs hin.
Wochenblick berichtete bereits im März über die unfassbaren Entgleisungen im Umfeld der Springer-Presse:
Die Zensur war nicht genug, sie wollen uns zerstören
Es ist klar, dass die Hacker, die meine Website und meine E-Mail-Server zerstört haben, nicht die Absicht hatten, damit Geld zu verdienen.
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Schätzungen zufolge hat China in den letzten zwei Jahrzehnten jedes Jahr zwischen 200 und 600 Milliarden Dollar an Geschäftsgeheimnissen und geistigem Eigentum gestohlen. Das Ziel all dieser Cyberspionage ist die Weltherrschaft
- Die globalistische Kabale, die die Welt „zurücksetzen“ will, beabsichtigt, das chinesische Überwachungs- und Kontrollsystem weltweit zu replizieren, aber ob sie den Chinesen tatsächlich erlauben wird, ihre Neue Weltordnung zu regieren, steht zur Debatte
- Cyberangriffe und Hacking sind zu einem Hauptgeschäft geworden, aber Cyberkriegsführung wird auch auf nationaler Ebene eingesetzt, um Andersdenkende der NWO zu vernichten. Im Moment zensieren sie vor allem unbequeme Wahrheiten über alles, was mit COVID zu tun hat, aber in Zukunft werden sie Diskussionen über jedes Thema zum Schweigen bringen, das die undemokratische Herrschaft der Globalisten bedroht
- Als die Hacker meine Website und meine E-Mail-Server zerstörten, hatten sie eindeutig nicht die Absicht, damit Geld zu verdienen. Sie wollten unsere Infrastruktur zerstören, um uns zum Schweigen zu bringen
- Einer der aggressivsten Befürworter der illegalen Cyberkriegsführung gegen US-Bürger ist der von Bill Gates finanzierte Kinderarzt Dr. Peter Hotez. Zweimal hat die Wissenschaftszeitschrift Nature Artikel von Hotez veröffentlicht, in denen er zum Einsatz von Cyberwarfare-Angriffen auf amerikanische Bürger aufruft, die nicht mit den offiziellen COVID-Narrativen übereinstimmen
Der Cyberwar findet derzeit auf mehreren Ebenen statt. Auf internationaler Ebene sind vorwiegend China und Russland für ihre Hacking-Fähigkeiten bekannt geworden. Wie „Full Measure“ berichtet, verursacht die Cyberkriminalität von Unternehmen weltweit jährlich Kosten in Höhe von 940 Milliarden Dollar, und diese Kosten steigen weiter an.
Russische Hacker konzentrieren sich in der Regel auf die finanziellen Vorteile von Ransomware, wobei der Angriff auf die Colonial Pipeline im Jahr 2021 ein bemerkenswertes Beispiel ist. China hingegen hat es eher auf amerikanische Geschäftsgeheimnisse abgesehen. Als Beispiel wird der Cyberdiebstahl der Konstruktionspläne für den amerikanischen F-35-Kampfjet genannt.
Laut dem Bericht „Full Measure“ (Video oben) schätzt die US-Regierung, dass in den letzten zwei Jahrzehnten jedes Jahr Geschäftsgeheimnisse und geistiges Eigentum im Wert von 200 bis 600 Milliarden Dollar gestohlen wurden. Das Ziel all dieser Cyberkriege ist es, „die Welt zu beherrschen“, so James Lewis, ein Experte für Cybersicherheit am Center for International and Strategic Studies, gegenüber „Full Measure“.
China sei dazu auserkoren worden, die dominierende Macht in der Welt zu sein, und „sie glauben, dass China die internationalen Regeln bestimmen sollte.“ Lewis sagt nicht, wer „sie“ sind, aber höchstwahrscheinlich meint er damit die selbsternannten „Eliten“, die für und/oder mit dem Weltwirtschaftsforum arbeiten, um den Großen Reset herbeizuführen.
Sie haben in der Tat das Ziel, das chinesische Überwachungs- und Kontrollsystem weltweit zu replizieren, aber ob sie den Chinesen tatsächlich erlauben werden, ihre Neue Weltordnung zu regieren, steht zur Debatte.
Zerstörung Andersdenkender durch Cyberwarfare
Allgemein gesprochen sind Cyberangriffe und Hacking zu einem wichtigen Geschäft geworden. Es geht um viel Geld, ob es nun um den Diebstahl von geistigem Eigentum geht oder darum, wichtige Informationen als Geiseln zu nehmen und Lösegeld zu fordern.
Aber Cyberangriffe sind nicht nur ein finanzielles Geschäft. Cyberkriegsführung wird auch eingesetzt, um Andersdenkende zu vernichten, und die meisten dieser Angriffe werden auf nationaler Ebene durchgeführt – das heißt, die Regierungen setzen Cyberkriegsführungstechniken gegen ihre eigenen Bürger ein.
Als die Hacker meine Website und meine E-Mail-Server zerstörten, hatten sie eindeutig nicht vor, damit Geld zu verdienen. Sie wollten unsere Infrastruktur zerstören, und das ist ihnen gelungen. Wer würde so etwas machen wollen? Die Russen? Die Chinesen? Wahrscheinlich nicht. Nein, die Täter haben ihren Ursprung viel eher innerhalb der Grenzen der USA.
Wir wissen jetzt, dass Big Tech von der globalen „Great Reset“-Kabale unter Druck gesetzt wurde, Menschen auf der ganzen Welt zu zensieren, die ihre Agenda aufdecken und sich gegen ihre Pläne aussprechen. In den USA wurde Big Tech auch von einer großen Anzahl von US-Regierungsbeamten, einschließlich Präsident Biden persönlich, illegal unter Druck gesetzt, die Rechte der freien Meinungsäußerung zu verletzen.
Die Absicht dahinter ist dieselbe. Die US-Regierung verfolgt die Agenda „The Great Reset“, und dazu gehört auch, die COVID-Pandemie am Leben zu erhalten und so viele Menschen wie möglich dazu zu bringen, sich freiwillig „impfen“ zu lassen. Facebook und Twitter haben beide spezielle Portale, die von Regierungsvertretern zur Zensur von Inhalten genutzt werden. Alles, was der Regierung nicht gefällt, verschwindet von den Plattformen, ohne dass Fragen gestellt werden.
Akademiker, die von Leuten wie Bill Gates finanziert werden, haben außerdem globalistische Propaganda veröffentlicht, in der sie Experten für Cyberterrorismus auffordern, in die Gegenoffensive zu gehen, um Anti-Impfgegner auszuschalten, insbesondere das sogenannte „Desinformations-Dutzend“. Zufälligerweise stehe ich ganz oben auf dieser Liste, und zufälligerweise wurde meine Website von raffinierten Hackern angegriffen und zerstört. Ein Zufall? Ich glaube nicht.
Es ist ganz klar, dass es denjenigen, die hinter diesem Angriff stecken, nicht ums Geld ging. Sie wollten mich zum Schweigen bringen, indem sie mich aus dem Geschäft drängen. Glücklicherweise ist ihnen dieses übergeordnete Ziel nicht gelungen. Meine Artikel werden nach wie vor über Substack veröffentlicht, und wir konnten unseren Online-Markt, der die Rechnungen für diesen Newsletter und die Mitarbeiter bezahlt, in nur wenigen Tagen wieder in Gang bringen.
Aber die Botschaft ist klar. Uns zu zensieren ist nicht genug. Sie wollen uns zerstören – und nicht nur mich, sondern uns alle. Die Liste der Organisationen, deren Websites von Hackern gelöscht oder zerstört wurden, ist lang, und sie alle haben eines gemeinsam. Sie versuchen, die Menschen darüber aufzuklären, was wirklich vor sich geht, insbesondere die Wahrheit über die COVID-Spritzen, die weder sicher noch wirksam sind.
Ebenso lang, wenn nicht länger, ist die Liste der Einzelpersonen und Organisationen, denen die Bankkonten entzogen und ihre Online-Zahlungskonten geschlossen wurden, weil sie Informationen weitergegeben haben, die nicht in das globalistische Narrativ passen. All diese Taktiken sind Taktiken, die im modernen Krieg eingesetzt werden, und jetzt werden sie gegen uns eingesetzt.
Öffentlicher Aufruf zu Cyberterrorismus gegen US-Bürger
Einer der aggressivsten Verfechter der illegalen Cyberkriegsführung gegen US-Bürger ist der von Gates finanzierte Kinderarzt Dr. Peter Hotez, Dekan der National School of Tropical Medicine am Baylor College of Medicine in Houston.
Er ist auch Co-Direktor des Texas Children’s Center for Vaccine Development und ironischerweise ein gesundheitspolitischer Gelehrter im Baylor Center for Medical Ethics and Health Policy, obwohl er überhaupt nicht die Absicht hat, medizinische Ethik anzuwenden.
Zweimal hat die ehemals angesehene Wissenschaftszeitschrift Nature Artikel von Hotez veröffentlicht, in denen er zum Einsatz von Cyberwarfare-Angriffen auf amerikanische Bürger aufruft, die nicht mit den offiziellen COVID-Narrativen übereinstimmen.
Der erste Artikel erschien im April 2021. In diesem Artikel argumentierte Hotez, dass das Stoppen der Ausbreitung von COVID „eine Gegenoffensive auf höchster Ebene“ gegen „destruktive Kräfte“ erfordert, d. h. diejenigen, die Informationen über die Gefahren und die absolute Nutzlosigkeit der COVID-Spritzen verbreiten.
Natürlich wäre Propaganda keine Propaganda ohne bestimmte Schlüsselbegriffe. So werden Menschen, die über die Sicherheit von Impfstoffen besorgt sind, als „Rechtsextremisten“ und „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet, die von russischen Fehlinformationen angeheizt werden.
„Präzise, gezielte Gegenbotschaften aus der globalen Gesundheitsgemeinschaft sind wichtig, aber unzureichend, ebenso wie öffentlicher Druck auf Social-Media-Unternehmen. Die Vereinten Nationen und die höchsten Regierungsebenen müssen direkte, sogar konfrontative Ansätze mit Russland verfolgen und Anti-Impf-Gruppen in den Vereinigten Staaten auflösen“, schrieb Hotez.
„Die Bemühungen müssen sich auf den Bereich der Cybersicherheit, der Strafverfolgung, der öffentlichen Bildung und der internationalen Beziehungen erstrecken. Eine hochrangige behördenübergreifende Task Force, die dem UN-Generalsekretär unterstellt ist, könnte die Auswirkungen der Anti-Impf-Aggression in vollem Umfang bewerten und harte, ausgewogene Maßnahmen vorschlagen.
Der Task Force sollten Experten angehören, die sich mit komplexen globalen Bedrohungen wie Terrorismus, Cyberangriffen und nuklearer Aufrüstung befasst haben, denn die Wissenschaftsfeindlichkeit nähert sich nun ähnlichen Gefahren. Es wird immer deutlicher, dass der Fortschritt der Immunisierung eine Gegenoffensive erfordert.“
Nature veröffentlicht zweite Hotez-Bedrohung
Heute, mehr als ein Jahr später, sind viele von Hotez‘ Argumenten für die COVID-Impfung hinfällig. Pfizer selbst hat sogar zugegeben, dass sie die Impfung nie getestet haben, um festzustellen, ob sie tatsächlich die Infektion und Ausbreitung verhindert. Wir haben auch eindeutige Daten, die zeigen, dass die Impfung die Ausbreitung nicht verhindert und daher die Pandemie nicht beenden kann, egal, wie viele Menschen die Impfung erhalten oder wie viele Dosen sie einnehmen.
Hotez setzt jedoch noch einen drauf. In einem Nature-Artikel vom 2. November 2022 argumentiert er, dass „die SARS-CoV-2-Varianten eine zweite Chance bieten, Ungerechtigkeiten bei der Impfung zu beseitigen“ und „die wachsende Aggression gegen Impfungen zu bekämpfen“. Ironischerweise war Hotez schon bei der Veröffentlichung seines Artikels nicht mehr auf der Höhe der Realität.
„Das Versäumnis, sowohl vollständig zu impfen als auch zu boosten, könnte im Jahr 2023 zu einer katastrophalen Situation führen, da die Omikron-Subvarianten weiter mutieren … mit beispiellosem Wachstum und Vorteilen bei der Immunabwehr“, schrieb Hotez, wobei er die Tatsache außer Acht ließ, dass selbst Menschen mit fünf Dosen immer noch an COVID erkranken.
Nach dem Fall von Dr. Rochelle Walensky, Direktorin der US-Zentren für Seuchenkontrolle, bietet die fünfte Dosis möglicherweise nur noch vier Wochen Schutz. Es ist klar, dass mehr Dosen nicht die Lösung ist. Wenn fünf Dosen keinen Schutz für mehr als einen Monat bieten, warum sollte man dann weitermachen?
Hotez geht jedoch auf keine dieser Tatsachen ein und setzt stattdessen auf die aggressive Beseitigung derjenigen, die zur wachsenden „Impfmüdigkeit“ beitragen.
„Die Anti-Impf-Bewegung hat sich zu einer absichtlichen, organisierten und gut finanzierten zerstörerischen Kraft entwickelt“, schreibt er in seinem neuesten Artikel. „Sie tötet mehr Menschen als der globale Terrorismus, die Verbreitung von Atomwaffen und Cyberattacken zusammen. Dennoch behandeln wir sie nicht als solche
…Die Förderung der lokalen Impfstoffproduktion der Omicron-Booster und die Bekämpfung des Anti-Impf-Aktivismus … sind die neuen Zwillingssäulen der globalen Impfstoffgerechtigkeit. Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung beider Kräfte werden dazu beitragen, die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren …“
Teil der „Bekämpfung des Anti-Impf-Aktivismus“, die Hotez immer wieder fordert, sind cyberterroristische Angriffe auf Websites wie Mercola.com. Wer genau ist hier also der Terrorist? Derjenige, der kostenlose Informationen an jeden verteilt, der sie haben möchte, oder derjenige, der zu bewaffneten Angriffen und Cyberattacken gegen Zivilisten aufruft, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung ausüben?
Hotez in COVID-Technik verwickelt
Anfang dieses Herbstes entdeckten wir, dass Hotez vielleicht sogar persönlichere Gründe dafür hat, dass er die Schläger der Regierung bittet, diejenigen anzugreifen, die Löcher in das Narrativ der Kabale schlagen.
Er ist nicht nur ein irrationaler Verteidiger der bereits erwiesenermaßen unwirksamen und gefährlichen COVID-Spritzen, sondern er hat auch versucht, die Laborfluchttheorie als „abwegige Verschwörungstheorie“ abzutun, und ein Ende der Kongressuntersuchung zur Funktionsgewinnforschung gefordert, die er als „Bedrohung der amerikanischen biomedizinischen Wissenschaft“ bezeichnete.
Hotez‘ Ablehnung der Theorie der Laborflucht ist besonders ironisch, wenn man bedenkt, dass er 2012 von den National Institutes of Health einen Zuschuss in Höhe von 6,1 Millionen Dollar für die Entwicklung eines SARS-Impfstoffs für den Fall einer „versehentlichen Freisetzung aus einem Labor“, einer „absichtlichen Verbreitung des Virus durch einen Terroranschlag“ oder eines zoonotischen Spillover-Ereignisses erhielt.
Die Forschung im Rahmen dieses Zuschusses fand von 2012 bis 2017 statt. Warum sollte Hotez, nachdem er sich fünf Jahre lang auf die Möglichkeit einer versehentlichen oder absichtlichen Freisetzung von SARS vorbereitet hatte, glauben, dass ein SARS-CoV-2-Leck in einem Labor nicht infrage käme? Offensichtlich ist Hotez die Möglichkeit von Laborlecks nicht fremd.
Nun, Anfang August 2022 entdeckte U.S. Right to Know (USRTK) einen möglichen Grund dafür, warum Hotez so hartnäckig behauptete, COVID sei völlig natürlich, und warum er sich so sehr dagegen wehrt, dass der Kongress mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Forschung mit Funktionsgewinnen untersucht.
Wie sich herausstellte, finanzierte Hotez die Gain-of-Function-Forschung, um ein chimäres, mit SARS verwandtes Coronavirus zu schaffen – genau die Forschung, die jetzt vom Kongress untersucht wird, zum Teil, weil sie dazu beitragen könnte, zu erklären, woher SARS-CoV-2 stammt, und zum Teil, weil es scheint, dass diese Forschung den Gain-of-Function-Überprüfungsverfahren hätte unterzogen werden müssen, dies aber nicht geschah.
Könnte es also sein, dass Hotez‘ Ablehnung der Laborleck-Theorie und der Untersuchung des Kongresses auf der Furcht beruht, in die Entstehung der COVID-Pandemie verwickelt zu sein?
Zumindest hat er Interessenkonflikte, die seine Meinung zu diesen Themen beeinflussen können. Seine Interessenkonflikte werden noch deutlicher, wenn man bedenkt, dass er Mitglied der COVID-19-Kommission des Lancet ist, wo er den Ko-Vorsitz der COVID-19-Taskforce für Impfstoffe und Therapeutika innehat.
Ein offener Krieg gegen die Öffentlichkeit
Wir befinden uns jetzt in einer Situation, in der berechtigte Fragen zu Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit mit innerstaatlichen terroristischen Handlungen gleichgesetzt werden. Es ist unglaublich, aber so ist es nun einmal.
In den letzten drei Jahren hat sich die Rhetorik gegen diejenigen verschärft, die die Vernunft der Anwendung unwissenschaftlicher Pandemiebekämpfungsmaßnahmen wie Gesichtsmasken und Abriegelungen in Frage stellen oder Daten weitergeben, die zeigen, dass COVID-19-Gentherapien eine wirklich schlechte Gesundheitspolitik sind.
Es ist zunehmend gewalttätig geworden, und in klassischer Orwell’scher Doppeldeutigkeit untergraben diejenigen, die behaupten, Wissenschaft und Demokratie zu verteidigen, in Wirklichkeit beides, und zwar ganz unverhohlen. Ähnlich verhält es sich mit denjenigen, die behaupten, Hassreden und Terrorismus zu bekämpfen, die diese in Wirklichkeit fördern und schaffen.
Letztendlich können Lügen der Wahrheit jedoch nicht standhalten, und genau deshalb arbeiten staatliche Organisationen wie das International Grand Committee on Disinformation (IGCD) und die Centers for Countering Digital Hate (CCDH) mit Hochdruck an der Harmonisierung von Gesetzen in der gesamten demokratischen Welt, um alle Gegenargumente zu zensieren und zu eliminieren – und um aggressivere Kriegstaktiken anzuwenden, wenn das nicht funktioniert.
Gegenwärtig geht es in erster Linie darum, Fragen und unbequeme Wahrheiten über alles, was mit COVID zu tun hat, zum Schweigen zu bringen, aber in Zukunft werden solche Gesetze es ihnen ermöglichen, Diskussionen über jedes Thema, das die undemokratische Herrschaft der Globalisten bedroht, zum Schweigen zu bringen.
Der Schutz der freien Meinungsäußerung ist vorrangig
Machen Sie keinen Fehler, die globalistische Kabale will jeden auf dem Planeten kontrollieren, und diejenigen, die sie nicht kontrollieren können, werden sie entweder zu zerstören oder zu töten versuchen. Es ist ein offener Krieg gegen die Öffentlichkeit, und ohne Redefreiheit verlieren wir eines unserer wirksamsten Verteidigungsmittel.
Um ein solches Schicksal zu vermeiden, müssen wir unermüdlich nach der Wahrheit streben und von unseren gewählten Vertretern verlangen, dass sie sich für die Redefreiheit und andere verfassungsmäßige Rechte einsetzen.
Wir müssen auch die Änderung des National Defense Authorization Act (NDAA) aufheben, die den Einsatz von Propaganda gegen die eigenen Bürger durch die US-Regierung legalisierte. Der Einsatz staatlicher Propaganda gegen die amerikanische Öffentlichkeit war bis 2012 illegal, als der damalige Präsident Obama den NDAA änderte, um ihn zu legalisieren.
Ich glaube, dass dies ein Hauptgrund dafür ist, warum in den Mainstream-Medien kein Fitzelchen Wahrheit mehr zu finden ist. Sie folgen alle einem vorgeschriebenen Propaganda-Narrativ, und kein noch so großer Beweis für das Gegenteil beeinflusst sie.
Artikel als PDF:
Quellen:
- 1 Full Measure October 30, 2022
- 2 Bloomberg June 4, 2021
- 3 Twitter Lee Fang October 31, 2022
- 4 Peter Hotez bio
- 5 Nature April 27, 2021
- 6 Nature April 27, 2021
- 7 Nature Reviews Microbiology November 2, 2022
- 8 Twitter Peter Hotez August 2, 2022
- 9 NIH Grant Project No. 4R01AI098775-05
- 10 USRTK August 9, 2022
- 11 Science China Life Sciences December 2017; 60(12): 1399-1402
- 12 COVID19commission.org
- 13 IGCD.org
- 14 Counterhate.com
- 15 Business Insider May 21, 2012
Österreichischer Vizekanzler Kogler im Parlament aufgewacht, um Klimaterroristen zu verteidigen
Es ist ja schon der Umstand besonders erwähnenswert, dass Werner Kogler besondere körperliche Aktivitäten zeigte. Zumindest äußerlich gab er in den letzten Wochen ein besorgniserregendes Bild ab. Um die Schütt- und Klebeterroristen zu verteidigen, die für eine kommunistische Klimadiktatur kämpfen, schreckte er kurz aus seinem Schönheitsschlaf auf.
Ein satirischer Kommentar von Willi Huber
Erinnern wir uns an die für viele heute noch aktive Politiker “selige” RAF. Zunächst wendete sich deren “heiliger Zorn” gegen Sachen, dann begann das Morden. Dass diese Gefahr im Raum steht, attestierten bereits zahlreiche Experten. Wie so häufig geht Extremgewalt vom Linksextremismus aus – einer Ideologie, die mit anderen Meinungen und Lebensweisen nicht umgehen kann.
Die Klimaterroristen werden aus dem Ausland finanziert, wohl mit dem Zweck,unsere Gesellschaften zu schwächen und zu destabilisieren. Sie sollen größtmögliches Chaos anrichten. Deren Protagonisten haben schon mehrfach zu Gewalt, Revolution und Blutvergießen aufgefordert, allen voran Extinction Rebellion Gründer Roger Hallam. Doch auch die Ikone aller verwirrten gleichgeschalteten Medien, Greta Thunberg, rief inzwischen zum kommunistischen Umsturz auf.
Inzwischen sind eben diese Medienhäuser darum bemüht, die Terrorakte, denen in Berlin bereits indirekt eine Frau zum Opfer fiel, zu verniedlichen und zu verharmlosen. Wieder geht ein Mantra um die Welt, denn alle die sich dieser Seite zugehörig fühlen bestätigen sich ständig gegenseitig, indem sie dieselben Formulierungen und dieselben Worte benutzen. “Mit Terrorismus hat das nichts zu tun”, lautet das Credo.
Unfassbar, Schwipsekanzler Kogler verteidigt die Klima-Terroristen, die jeden Tag unsere Kulturgüter und den Einsatz von Rettungsfahrzeugen gefährden! https://t.co/1YC2Wxxf6q
—
FPÖ Steiermark
(@FPOE_Steiermark) November 18, 2022
Mit diesem Gebet auf den Lippen wachte auch Werner Kogler (Grüne) kurz aus seinem Zustand im Parlament auf, das in der freundlichsten Interpretation an ein Dauerdösen erinnert. Man dürfe die Klimaterroristen nicht als Terroristen “diffamieren”, das wäre “letztklassig”. Ein Auszug aus der geistig und sprachlich “hochwertigen” Rede des Vizekanzlers:
Es geht darum, dass Terrorismus wos ondas is, und ich mag nicht, dass im österreichischen Nationalrat, nach all unserer Geschichte, des anfoch unkommentiert do dahergredet werden kann. Des gibts jo ned.
Kogler macht sich also Sorgen darum, dass im Nationalrat einfach so Meinungen geäußert werden dürfen. Diese Sorge treibt seine Partei ja schon seit langen Jahren um, deshalb handelt es sich um die glühendsten Verfechter von Zensur und hohen Strafen für “falsche Meinungen”.
Zweierlei Maß ist unerträglich
Spannend ist, dass diese Leute, die Verständnis für vorsätzliche, im Rahmen einer mutmaßlich kriminellen Organisation betriebene Sachbeschädigung und Nötigung haben, keinerlei Hemmungen kennen, wenn es gegen friedlichen Aktionismus von Patrioten oder Maßnahmengegnern geht. Wenn diese ein Plakat von einem Haus entrollen, wo nie jemand auch nur im Entferntesten zu Schaden kam, fordert man soziale Ächtung, Entlassung und langjährige Haft. Wenn auch nur ein patriotischer Aktivist spazieren geht, ist in den Systemmedien stets von einem versuchten “Sturm” die Rede.
Das zweierlei Maß, mit dem mittlerweile bei jedem einzelnen politischen Thema gemessen wird, ist unerträglich geworden. Natürlich sind Menschen Verbrecher, die den Straßenverkehr vorsätzlich blockieren und Arbeitnehmer am Weg in die Arbeit hindern – oder gar die Durchfahrt von Einsatzfahrzeugen verunmöglichen. Jeder Mensch hat ein ganz normales Versammlungs- und Demonstrationsrecht – ohne solche Schandtaten zu verüben! Erinnern wir uns an die angebliche Blockierung von Rettungszufahrten bei einer Anti-Maßnahmen-Demo vor dem Krankenhaus Wels. Die Zeitungen waren voll von dieser falschen Behauptung, die letztendlich von Krankenhaus und Polizei dementiert wurde. Es entschuldigte sich niemand bei den friedlichen Aktivisten.
Schelte vor laufender Kamera: China-Führer liest Trudeau die Leviten
Wie einen kleinen Jungen kanzelte der chinesische Präsident Xi Jinping den kanadischen Premierminister Justin Trudeau beim G20-Gipfel, im indonesischen Bali, vor laufender Kamera ab. Grund dafür: Trudeau gab Details des, aus Sicht Chinas vertraulichen Gesprächs, an die Medien weiter. Für den chinesischen Führer inakzeptabel. „Alles, was wir besprachen, ging an die Medien. Das ist nicht angemessen. Und so wurde unsere Diskussion gar nicht geführt, oder? ließ Xi Jinping dem kanadischen Premier über einen Dolmetscher ausrichten.
Peinlicher Trudeau-Auftritt gefilmt
Themen des Vier-Augen-Gesprächs war u.a. der Vorwurf Kanadas, China hab sich in die kanadischen Bundestagswahlen 2019 eingemischt, auch die Lage Russland/Ukraine wurde besprochen. Dazu gab es anschließend eine offizielle kanadische Pressemeldung. Chinesische Staatsmedien berichteten hingegen nicht. Das Gespräch Xi-Trudeau fand letzten Dienstag statt. Es war das erste direkte Gespräch seit 2019.
Am Mittwoch nutzte Xi die Gelegenheit zu weiteren Gesprächen mit anderen Staatsführern, ließ Trudeau dabei aber links liegen. Dieser näherte sich in einer Pause dem chinesischen Präsidenten und suchte das direkte Gespräch. Es wurde von Reportern aufgenommen und zeigt den für Trudeau mehr als peinlichen Auftritt, über den auch viele chinesischen Medien berichteten.
Scharfe Zurechtweisung von Xi
Besonders deutlich wurde dabei auch, dass immer mehr der immer jüngeren Staatenlenker weder politisches Format, noch diplomatisches Gespür haben. Trudeau hielt das Ganze vielleicht für einen verzeihbaren Lausbubenstreich, was Xi Jinping ganz offensichtlich nicht so sah. Das zeigte auch seine unmissverständliche Wortwahl: „Wenn Aufrichtigkeit vorhanden ist, können wir Gespräche auf der Grundlage gegenseitigen Respekts führen. Andernfalls werden die Ergebnisse unvorhersehbar sein“.
Wie der Clip zeigt, versuchte Xi dann, an Trudeau vorbeizugehen. Der setzte nach: „In Kanada glauben wir an einen freien, offenen und offenen Dialog, und das werden wir auch weiterhin haben.” Man werde weiterhin versuchen, konstruktiv zusammenzuarbeiten, aber es werde Dinge geben, in denen man sich nicht einig sei. Xi hob die Hände, unterbrach ihn und sagte: „Schaffen Sie die Bedingungen. Schaffen Sie die Bedingungen“, dies begleitet von einem höflichen Lächeln, einem unverbindlichen Handshake und einem ausweichenden Blick.
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Chinas illegale Polizeistationen
Für Kenner der asiatischen Mentalität eine klare Sprache: Xi war nicht nur verärgert, sondern höchst unangenehm berührt. Die Beziehungen zwischen Kanada und China sind seit längerem äußerst angespannt. Einerseits wegen „illegaler Polizeistationen“, die von Peking in diversen Ländern, auch in Kanada errichtet wurden – Wochenblick berichtete. In dieser Sache ermittelt jetzt die kanadische Bundespolizei, die von einem Angriff auf Kanadas Justizsystem spricht. Die illegalen chinesischen Polizeistationen dienen der Überwachung und Disziplinierung ihrer Bürger im Ausland. Sie sollen auch in zivilrechtlichen Angelegenheiten aktiv sein, etwa Scheidungen durchführen. Die meisten davon sind in Europa.
Vorwurf der Wahleinmischung 2019
Trudeau warf China zudem letzte Woche „aggressive Spielchen“ vor, nachdem der kanadische Sender „Global News“ Peking beschuldigte, elf Kandidaten für die kanadische Bundestagswahl von 2019 finanziert zu haben. Die Geldmittel sollen über das Generalkonsulat in Toronto geflossen sein. Trudeau soll davon über Geheimdienste erfahren haben. Kanada warf China Beeinflussung von Wahlen vor.
Auslöser für die Spannungen zwischen Kanada und China war der Beschluss Kanadas, die Verwendung von Huawei-Technologie und -Ausrüstung beim Aufbau seines 5G-Netzwerkes zu verbieten. Dies in Koordination mit den USA. Das Fass zum Überlaufen brachte die Verhaftung der Huawei-Managerin Meng Wanzhou Ende 2018 infolge eines Auslieferungsansuchens des US-Justizministeriums.
China nahm daraufhin zwei Kanadier fest, was als Vergeltungsaktion kritisiert wurde. Meng und die beiden Kanadier wurden im vergangenen Jahr nach langwierigen Verhandlungen freigelassen.
In Atlantik-Achse gefangen
Bei einer der regelmäßigen Pressekonferenzen des chinesischen Außenministeriums, kamen diese Vorfälle zur Sprache. Sprecher Mao Ning stellte klar, dass Jinping den kanadischen Premier weder kritisierte noch Drohungen gegen ihn ausgesprochen hat. Den kanadischen Vorwürfen, China habe bestimmte Kandidaten für die Bundestagswahl 2019 auf Umwegen finanziert, widersprach Ning. China mische sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Länder ein. China hoffe, dass Kanada konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen ergreifen werde, sagte er.
Experten für Internationale Beziehungen glauben, Kanada gerate zunehmend in eine unangenehme Front der Spannungen zwischen China und den USA. Die Einbettung Ottawas in das Netzwerk der angelsächsischen Demokratien samt ihren Geheimdienst-Netzwerken werde den Zorn Chinas auf Kanada künftig verstärken.
US-Republikaner: Untersuchungsausschuss für Biden und kein Geld mehr für den Krieg
(David Berger) Nachdem die Republikaner die Mehrheit im US-Repräsentantenhaus erobert haben, wird es für Biden nicht nur schwieriger zu regieren, sondern ihm droht auch ein Untersuchungsausschuss, der seine angebliche, von seinem Sohne Hunter Biden organisierte Verwicklung in schwerkriminelle Geschäfte ans Tageslicht bringen will.
Der Beitrag US-Republikaner: Untersuchungsausschuss für Biden und kein Geld mehr für den Krieg erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Nena, Wendler & Co: Anhaltende Ausgrenzung von Kritikern der Corona-Diktatur
Die permanenten Anfeindungen gegen Künstler und Musikern, die in den letzten zwei Jahren privat von ihrem bürgerlichen Grundrecht Gebrauch gemacht hatten, um etwa die Corona-Maßnahmen oder die Impfung zu kritisieren, halten noch immer an, ihre Ausgrenzung stößt in weiten Teilen der Mainstream-Medien weiterhin auf ein erschreckendes Ausmaß an Zustimmung. Nena oder “Der Wendler” können ein Lied davon singen.
Vorvergangene Woche war etwa in der “tz” ein Meinungsbeitrag zu lesen, der die selbstgestellte Frage, ob man Nena, Xavier Naidoo oder Michael Wendler „noch guten Gewissens“ hören dürfe, mit einem donnernden „Nein“ beantwortete. Der Autor skandalisiert zudem, dass Nena im Oktober, „trotz diverser fragwürdiger Aussagen im Zuge der COVID-19-Pandemie“, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und damit vor einem Millionenpublikum habe auftreten dürfen – und das schon zum zweiten Mal!
Angebliche “Grundsatzdebatte”
Dies werfe angeblich „erneut die Grundsatzdebatte auf, wie man als Zuschauer oder Hörer damit umgehen soll“. Nach Ansicht des Autors wird hier „vorschnell auf die Meinungsfreiheit hingewiesen“, ein Begriff, der seiner Meinung nach „mittlerweile inflationär verwendet“ werde.
Stattdessen behauptet er, die „grundlegende Frage“ sei doch vielmehr: „Handelt es sich beim bewussten Verdrehen von Wahrheiten, die von Experten hinlänglich mit stichhaltigen Fakten belegt wurden, tatsächlich noch um eine Meinung?“, die er dann kategorisch mit „Ich finde nicht“ beantwortet.
Groteskes Missverständnis von Meinungsfreiheit
Es gab genügend Experten, die die Corona-Maßnahmen äußerst kritisch gesehen haben. Ihnen wurde lediglich keine Möglichkeit geboten, um damit zu einer breiteren Öffentlichkeit durchdringen zu können. Dies spielt für den tz-Inquisitor jedoch keine Rolle: Er findet es „bedenklich, wenn große Stars die ihnen dargebotene Plattform nutzen, um öffentlichkeitswirksam ihre Agenda durchzubringen.“
Gerade in Zeiten wie der Corona-Pandemie, spende die Musik vielen Menschen Trost. Die von ihm kritisierten Künstler hätten das angebliche Ziel, „ihre Hörer von den Sorgen abzulenken“, nicht nur „deutlich verfehlt“.
Die Kritiker sollen schuld sein an der Spaltung
Hier könnte man ihn darauf hinweisen, dass die Meinungsfreiheit niemals davon abhängig ist, ob tatsächliche oder angebliche Experten irgendetwas belegt haben. Innerhalb eines weit gefassten gesetzlichen Rahmens kann jeder jede beliebige Meinung betreten, so absurd sie auch sein mag. Zudem war das bei Corona keineswegs der Fall.
Sondern sie hätten mit ihren Aussagen auch noch dazu beigetragen, „dass die wachsende Verunsicherung und Spaltung innerhalb der Bevölkerung zunimmt – und das nicht durch logische Argumente, sondern in Form von vor irreführenden Halbwahrheiten strotzenden Stammtischparolen“.
Eingeständnis: Die Skeptiker lagen alle richtig
Mit keinem Wort erwähnt er, worin genau eigentlich die Falschaussagen von Nena und Co. bestehen. Dann müsste er vielleicht eingestehen, dass sich ein Großteil der Kritik, vor allem Nenas Ablehnung der Abstandregeln, mittlerweile längst als richtig erwiesen hat. Er beharrt einfach darauf, dass, wer die Musik dieser Künstler unterstütze, auch „unweigerlich all jene unterstützt, die das Medium zweckentfremden“.
Musik dürfe, „politisch, aber sicher nicht polemisch sein“. Warum, erklärt er ebenfalls nicht. Ruhm sie immer mit Verantwortung verbunden, und wer sich diesem völlig aus der Luft gegriffenen Diktum des Autors entziehe, zwinge „seine Hörer damit zu einem verantwortungsvollen Verzicht“.
Freiheitsfeindliche und staatshörige Schlagseite
Der Kommentar bringt die freiheitsfeindliche und staatshörige Schlagseite der meisten größeren Medien in erschütternder Weise auf den Punkt. Glücklicherweise scheint es das Publikum jedoch anders zu sehen. Wie lustigerweise ebenfalls die “tz” meldete, waren die beiden Konzerte Nenas in Dänemark Ende Oktober restlos ausverkauft. Auch 2023 geht sie wieder auf Tour.
Hier meinte die “tz” jedoch, den Einschub ergänzen zu müssen, dass es „gute Gründe“ für einen Boykott gäbe. In diesen Kreisen wird man vermutlich das Aus der seit 2018 vom Schlagersänger Bernhard Brink moderierte MDR-Sendung „Die Schlager des Monats“ zum Jahresende erfreut zur Kenntnis nehmen.
Auch Bernhard Bring am Pranger
Auch Brink war als vehementer Kritiker der Corona-Maßnahmen und von Gesundheitsminister Karl Lauterbach aufgetreten. Weder Brink noch der Sender machten nähere Angaben darüber, warum die Sendung eingestellt wird.
Dass ein großer Teil der Medien, selbst nach dem für jeden vernunftbegabten Menschen offenkundigen Scheitern der Corona-Politik, noch immer an Kontaktschuld und Cancel Culture festhalten, ist und bleibt jedoch ein fortbestehendes Schandmal.
„Die Leute werden nur verrückt gemacht“ – Von wegen

Bares ist Wahres. Ein schöner, altmodisch klingender Satz tönt einem da in den Ohren. Schaut man sich im Alltag um, wenn es ans Bezahlen geht, erfolgt das neben Münzen und Scheinen ebenso mit Karte, Kreditkarte, Girokarte, Master, Silber, Gold, Platin – ganz leicht, ganz bequem. Zunehmend. Doch das Digitale hat seine Tücken. Ein paar Wortfetzen aus einem Bankgespräch weckte mir Zweifel, ob die Bürger nicht nach und nach ihre Souveränität, und geschäftsmäßige Unabhängigkeit verlieren, wenn in unserer regeldurchfluteten, in Echtzeit kontrollierten Leistungsgesellschaft – auch in Sachen Geld – einst ausschließlich nur noch auf digital gesetzt, bestimmte Zahlungsmittel vorgeschrieben sind und damit mehr Kasse gemacht wird und so die Interessen der Bürger und ihre etwaigen Einwände außen vor bleiben. Ein gesundes Misstrauen der mündigen Bürger ist geboten und auch das Festhalten am guten alten Bargeld neben anderen Zahlungsarten ist nicht altmodisch sondern überlebensnotwendig und würdevoll. Ein Kommentar von Frank Blenz
Keine Sorge, es bleibt alles wie es ist. Wirklich?
Die Episode war eine kurze. In einem Bankgebäude schnappte ich vor einiger Zeit einige Sätze eines Gesprächs auf. Eine alte Dame redete ziemlich laut und aufgeregt mit einer Bankangestellten, dies im Ton echter Besorgtheit. Ich verstand schnell ihr Anliegen, die alte Frau wollte sich schlicht Gewissheit verschaffen, ob denn Informationen und Gerüchte rund um das liebe Geld zuträfen und wie sie entsprechend reagieren könnte. Die Dame sagte: „Ich habe gehört, dass meine EC-Karte bald nicht mehr gültig ist und dafür andere Karten gelten sollen. Was passiert dann?“ Die Antwort der Expertin der Bank: „Ach, ich weiß, das stand in der Zeitung. Gute Frau, da werden die Leute nur verrückt gemacht. Es ändert sich nichts. Die Karten werden nur durch andere ausgetauscht.“ Die alte Dame nickte und schritt doch eher unzufrieden wirkend aus der großen Halle der Bank. Und auch mir kamen Fragezeichen. Neue Karte für die alte, doch es ändert sich nichts? Warum braucht es dann neue Karten?
Fest steht: die alte Karte kommt weg
Schon mal soviel kam bei ersten Erkundigungen zum Thema heraus: Die Bankangestellte hat die Frau nicht korrekt informiert. Gut, sie durfte beruhigen. Doch verschwieg sie, dass sich einiges ändert, vor allem zugunsten der Anbieter der Karten, denn die Kosten werden für usn Nutzer steigen, diese werden an uns Verbraucher weitergegeben. Vereinfacht: die bisherige EC-Karte hat geringe Kosten, die danach ausgegebene Karte höhere, denn sie ist eine Kreditkarte. Der vom Nutzer beanspruchte Betrag wird vom jeweiligen Anbieter vorgestreckt. So fallen (schwankende) Zinsen und weitere Kosten auf der monatlichen Abrechnung an. Die EC-Karte wird im Laufe 2023 eingestellt, ist in zahlreichen Artikeln zu lesen, die alten behalten ihre Gültigkeit bis 2027. Schon ab nächstes Jahr werden andere Karten ausgegeben. Und: Die alten Karten verlieren ihre Gültigkeit im Ausland schon 2023. Bei all dieser Geschäftigkeit sei erwähnt, dass die Amerikaner sehr gut in diesem Markt stehen, was Kreditkarten anbelangt, im Markt der EC-Karten sind sie ziemlich außen vor … Das alles erfuhr die alte Dame nicht. Die Nichtberatung also, ich meine, die geschah wissentlich. Nachteile für den Bürger, die Hintergründe von Änderungen im Zahlungsverkehr, vom Bargeld bis zum digitalen Bezahlen, sie wurden ihr nicht benannt. Nur nicht verrückt machen lassen zu sagen, gilt nicht. Dem Bürger bleibt, wie so oft in unserer Servicewüste, sich selbst zu informieren, kritisch, misstrauisch und somit mündig zu sein. Der alten Dame nachzurufen, gelang mir nicht, sie war schon im Trubel der Fußgängerzone verschwunden. Sie wird sicher selbst recherchieren und auf manche Information stoßen …
Digitaler Euro soll kommen und das Verschwinden des Bargeldes droht
Unser Finanzminister trommelt schon mächtig und die deutsche EU-Kommissarin ebenso für den digitalen Euro. Neben der EC-Karten-Umstellung ist dieses Vorgehen lediglich ein weiterer Baustein einer Besorgnis erregenden Geschichte, die von den Nutznießern und Antreibern gern als alternativlos bezeichnet wird. Der digitale Euro soll ein Allzweckzahlmittel für ganz Europa werden, wird geworben. Der Publizist und Wirtschaftsjournalist Norbert Häring beobachtet die Vorgänge intensiv und hat jüngst folgendes geschrieben:
Das zuständige EZB-Direktoriumsmitglied Fabio Panetta sagte, es gebe derzeit im Euroraum kein Zahlungsmittel, das im ganzen Euroraum nutzbar sei. Denn auch mit Bargeld könne man zum Beispiel in manchen Teilen Nordeuropas in vielen Geschäften nicht bezahlen. Dieses Problem des fehlenden universellen Zahlungsmittels werde man mit dem digitalen Euro lösen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, um die Bedeutung zu erfassen. Die EZB will durchsetzen, dass der digitale Euro von jedem Geschäft und jeder sonstigen Institution im Euroraum angenommen werden muss. Aber sie nimmt es einfach hin, ja befördert es sogar in vielerlei Hinsicht, dass man mit dem derzeitigen einzigen gesetzlichen Zahlungsmittel, das von ihr selbst herausgegeben wird, in vielen Geschäften und sogar Behörden im Euroraum nicht bezahlen kann. Und dann stellt sie uns das als Problem dar, das sie mit dem digitalen Euro lösen müsse. Wer sich nicht spätestens an dieser Stelle auf den Arm genommen fühlt, ist mit einem großem Maß an Vertrauen in Autoritäten gesegnet. (…) Es gibt also nicht die Spur einer Chance, dass ein digitales Zentralbankgeld, das von EU-Kommission und EZB konzipiert wird, auch nur annähernd so viel Privatheit bietet wie Bargeld.
Schwedens Probleme mit der Bargeldlosigkeit
Wie Häring erwähnte, wird in Schweden weitgehend „mit Karte bezahlt“. Bargeld wird in dem skandinavischen Land oft gar nicht mehr angenommen, in Läden, Kneipen, in der Bahn, in Behörden usw.. Doch die Bevölkerung, gerade die Senioren und die Menschen im weiten ländlichen Raum, wollen vom Bargeld nicht lassen und selbst die schwedische Notenbank warnt vor Unsicherheiten für den Zahlungsverkehr z.B. bei Stromausfall. Aufhorchen lässt die Forderung eines hohen Beamten der schwedischen Reichsbank, der in die Debatte einwarf, wenn Bargeld als Zahlungsmittel im Krisenfall gebraucht werde, müsse es auch möglich sein, es unter normalen Bedingungen zu benutzen.
Prognose des Mutes: Bargeld verschwindet nicht
Ja, das Bargeld ist in Gefahr, als Bürger hat man das fade Gefühl, mit dem Verschwinden von Münzen und Scheinen den Rest von Unabhängigkeit und Flexibilität zu verlieren. Abhängigkeit, Intransparenz, Kosten, Kontrolle, Überwachung – diese Wörter sind keine leeren im Zusammenhang mit digitalem Geld und Karten und Internet und so weiter. Nichts gegen Kartenzahlung an sich, allein darauf zu setzen, ist der falsche Weg, meine ich, es wäre einer, der keine Möglichkeiten alternativen Handelns mehr lässt. Man erinnere sich: Was mit dem Projekt digitaler Impfpass schon derlei Konzepte der beinah lückenlosen Überwachung andeutete, was in China mit den Bonussystemen für das Wohlverhalten der Bürger von den Regierenden längst ausprobiert wird, was also alles „winkt“ mit den „modernen“ Plänen und Ideen auch der EU-Granden, der Banker, der Strategen in Politik, Wirtschaft, Finanzwelt, kann nicht als würdiger Ersatz für Bargeld beworben werden. Warum soll es eigentlich weiterhin nicht mehrere Möglichkeiten geben, seine Rechungen zu bezahlen? Der Bürger soll gläsern, soll stets kontrollierbar und an der Leine gehalten werden? Da kommt einem wieder dieses „Zügel locker lassen oder straffen“ in den Sinn, Sie wissen, was ich meine?
Man will es sich gar nicht vorstellen, wenn der Strom ausfällt und eine Bezahlung mit Karte nicht möglich ist. Errrorr… Und die Vorstellung ist ebenso gruselig, dass Bürger aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden. Und das per Mausklick: Kontosperrung, Vermögen einfrieren, Strafzahlungen. Einziehen von Finanzmitteln. Nicht möglich? Doch. Wenn Politiker wie ein Bürgermeister einer deutschen Großstadt vor einigen Monaten noch genau das öffentlich dachte, Nichtgeimpften ans Konto zu gehen … Dann müssen wir Bürger hellhörig werden und „Nein“ sagen.
Der Wert des Bargeldes
Manche Banker werben durchaus mit einer löblichen Weitsicht und hoffentlich aus Respekt vor dem Bürger für Bargeld als Bestandteil wirtschaftlichen Handelns in unserer Gesellschaft. Ein Zitat der Deutschen Bundesbank (Jens Weidmann, Präsident i.R.) sei hier genannt:
Ich bin überzeugt, dass Bargeld auch in der absehbaren Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird. Zu Recht schätzen viele Menschen Bargeld sehr. Und kein anderes Zahlungsmittel wird alle seine Eigenschaften nachbilden können. Auch nicht der digitale Euro.
Das Ziel des digitalen Euro wäre, die Auswahl an Zahlungsmitteln für die Verbraucherinnen und Verbraucher zu vergrößern. Die Palette an Zahlungsmitteln wäre dann wohl breiter.
Gerade Menschen ohne viel Knete wissen: Bargeld braucht kein Konto. Viele Menschen haben gar kein Konto, laut Deutsche Bundesbank besitzen allein in Europa über 13 Millionen Bürger kein Konto, sie wickeln ihre Geschäfte in bar ab. Ebenfalls die, die ein Konto haben, bezahlen darüber hinaus gern auch in bar. Da ist es wieder das Sprichwort: Bares ist Wahres. Zum Glück: Selbst die Experten der Deutschen Bundesbank wissen: Bargeld ermöglicht die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, ermöglicht dem Bürger eigenständige Kontrolle und Übersicht sowie Diskretion und Anonymität. Menschen wollen nicht per se gläsern sein. Lasst es bitte auch den Finanzminister und der EU-Kommissarin wissen.
Titelbild: OlegRi#/shutterstock.com
Künftiges Kanonenfutter wird bereits auf polnischen Übungsplätzen trainiert – Kolumnist aus Warschau

Polen spielt eine zwielichtige Rolle im Ukraine Konflikt. Man will offenbar das polnische Großreich vergangener Zeiten wieder auferstehen lassen und hat vor, sich Teile der Ukraine einzuverleiben. Gleichzeitig gehört man zu den größten Lieferanten von Waffen und fungiert als Verteilzentrum für die Lieferung von Kriegsgerät. Und offenbar agiert die Regeirung in enger Kooperation mit den […]
Der Beitrag Künftiges Kanonenfutter wird bereits auf polnischen Übungsplätzen trainiert – Kolumnist aus Warschau erschien zuerst unter tkp.at.
Ergänzende Klarstellung zur Nachricht über die Gemeinnützigkeit

Zunächst einmal vielen Dank für die vielen Mails und die bekundete Solidarität. Es sind einige Unklarheiten geblieben. Deshalb noch einmal ein paar Informationen zum Vorgang:
- Das Finanzamt hatte den NachDenkSeiten zum 31.12.2022 die Gemeinnützigkeit abgesprochen. Ab dem 1.1.2023 soll diese nicht mehr gelten. Spenden, die bis dahin eingehen, erhalten, wenn gewünscht, eine Spendenbescheinigung. Aber …
- Die am 31.12.2022 noch vorhandenen Mittel dürfen nach den Vorstellungen des Finanzamtes nicht mehr für die NachDenkSeiten verwandt werden, stattdessen für andere gemeinnützige, kirchliche usw. Zwecke. (Aus unserer Sicht ist das eine Zweckentfremdung, die man uns auferlegen will)
- Auch deshalb haben wir die Freundinnen und Freunde der NachDenkSeiten darum gebeten, ihre Unterstützung auf das neue Jahr 2023 zu verschieben, soweit sie das noch können.
- Wir legen gegen den Bescheid Einspruch ein.
- Auf jeden Fall machen wir weiter. Wie wir an Ihren Mails an unsere dafür eingerichtete E-Mail-Adresse gemeinnuetzig@nachdenkseiten.de schon sehen, können wir auf Ihre großartige Unterstützung zählen.
Danke vielmals und auf ein gutes Ende!
Weltwoche Daily: Ukraine – „Terror gegen die Zivilbevölkerung“

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Ukraine: „Terror gegen die Zivilbevölkerung“. Europa ist die Mitte, Deutschland ist die Mittelmacht, und die Schweiz ist die Mitte der Mitte. Klima: US-Forscher […]
Der »Faktencheck«-Betrug
Am vergangenen Montag erhielt ich eine E-Mail von NewsGuard, „einer unabhängigen Organisation, die Nachrichtenagenturen auf der Grundlage von neun unpolitischen journalistischen Kriterien bewertet und prüft.“
Der Analyst bat mich, zu zwei Aussagen in meinen Kolumnen Stellung zu nehmen, in denen mir vorgeworfen wird, „falsche und nicht belegte Behauptungen zu verbreiten“.
Eine falsche und nicht belegte Behauptung ist „ein Artikel vom März 2022 mit dem Titel ‚Ukraine Hosted Illegal US Biowarfare Laboratories‘, in dem russische und chinesische Propaganda über das Vorhandensein von US-Biowaffenlabors in der Ukraine wiederholt wurde, die wiederholt von Fact-Checking-Organisationen entlarvt und von US-Regierungsvertretern widerlegt wurde.“
Die Behauptung des angeblichen „Faktenprüfers“, ich hätte eine falsche und nicht belegte Behauptung aufgestellt, ist aus zwei Gründen falsch. Zum einen hat eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act, FOIA) bei der Defense Threat Reduction Agency offizielle Dokumente der US-Regierung ergeben, aus denen hervorgeht, dass die Defense Threat Reduction Agency, eine Komponente des US-Verteidigungsministeriums, im Jahr 2018 Milzbrand-Laboraktivitäten in einem ukrainischen Biolabor finanziert hat. Aus den Unterlagen der US-Regierung geht außerdem hervor, dass das ukrainische Biolaborprogramm im Jahr 2019 mit über 11 Mio. USD finanziert wurde.
Offenbar ist es dem dämlichen „Faktenchecker“ nie in den Sinn gekommen, dass man Fakten nicht überprüfen kann, wenn man sich auf Zusicherungen eines erwiesenen Lügners wie der US-Regierung verlässt. Wie, „Faktenprüfer“, widerlegt die Regierung ihr eigenes Eingeständnis? Beachten Sie auch, dass der „Faktenprüfer“ eine Aussage der russischen Regierung für „unbelegt“ hält, eine Aussage der US-Regierung aber als „belegt“ betrachtet. Wie kann diese offensichtliche Voreingenommenheit dazu dienen, Fakten zu verifizieren?
Der zweite Grund, warum der „Faktenprüfer“ falsch liegt, zeigt, dass der „Faktenprüfer“ nicht in der Lage ist zu verstehen, dass es keine Fehlinformation oder Propaganda ist, zu berichten, was die russische Regierung in der Ukraine entdeckt haben will. Es sind korrekte Informationen, die über russische Behauptungen berichten. Wir haben es hier mit einem „Faktenprüfer“ zu tun, der glaubt oder darin geschult wurde, jeden Bericht über einen Gegenstand der Kategorie „Unzulässige Erwähnung“ als „falsche und unbelegte Behauptung“ zu betrachten, unabhängig davon, ob er vom Berichterstatter bestätigt wurde oder nicht. Mit anderen Worten: Alles ist falsch, außer offiziellen Berichten.
Meine andere „falsche und unbelegte Behauptung“ ist, dass 100.000 Stimmenspitzen auf Betrug hindeuten, eine Schlussfolgerung, die von zahlreichen Experten bestätigt wird. Der „Faktenchecker“ behauptet, dass Wahlspitzen „ganz normal sind und auf die Veröffentlichung großer Mengen von Ergebnissen auf einmal aus soliden demokratischen oder republikanischen Bezirken oder von per Post verschickten Stimmzetteln zurückzuführen sind.“ Was der „Faktenprüfer“ nicht berücksichtigt, ist die extreme Unwahrscheinlichkeit, dass 100.000 oder mehr Stimmzettel für einen einzigen Kandidaten abgegeben wurden, oder wie die Stimmen so verschickt wurden, dass alle Stimmen der Demokraten mit der gleichen Lieferung eintrafen. Vielleicht ist es statistisch möglich, dass 100.000 Stimmen in einem ununterbrochenen Strom alle für dieselbe Person eintreffen, aber die Wahrscheinlichkeit eines solchen Ereignisses ist viel zu gering, um die große Zahl der Fälle zu erklären, in denen eine knappe Wahl zugunsten eines Demokraten ausgeht. Gibt es so viele Wahlbezirke, in denen kein einziger republikanischer Wähler lebt? Republikanische Wahlspitzen sind selten und scheinen dann aufzutreten, wenn der Algorithmus der Wahlmaschinen einen unglaublichen Vorsprung der Demokraten erzeugt hat und dieser verringert werden muss.
Meiner Meinung nach sind „Faktenchecker“ unintelligente Menschen ohne Integrität, die angeheuert werden, um offizielle Narrative zu unterstützen, indem sie die Wahrheit und abweichende Meinungen unterdrücken. Wer überprüft die „Faktenchecker“? Es gibt keinen Grund, einem „Faktenprüfer“ zu vertrauen. Jeder kann eine „Faktencheck“-Seite einrichten, um materielle oder ideologische Interessen vor einer Überprüfung zu schützen. Man beachte, dass „Faktenchecker“ erst auftauchten, nachdem die offiziellen Darstellungen so eklatant falsch wurden, dass sie vor einer Überprüfung geschützt werden mussten. Noch nie zuvor gab es eine Zensurindustrie, die zum Schutz der offiziellen Narrative eingesetzt wurde. Die „Faktenprüfer“ sind die wahren Feinde der Wahrheit.
MIT-Professor und Studienautor behauptet, dass das israelische Gesundheitsministerium Probleme mit dem COVID-19-Impfstoff vor der Bevölkerung verbirgt
Retsef Levi, MIT-Professor für Management, Operations Management und Co-Direktor des Leaders for Global Operations Program, hat wahrscheinlich nicht damit gerechnet, dass er zum Vertreter einer wachsenden Anti-COVID-19-Impfstoff-Bewegung werden würde, aber genau das passiert jetzt mit großen Epoch Times-Features des Fortschrittsforschers, in denen er vor den Tricks und Täuschungen der israelischen Regierung warnt.
Levi, Eli Jaffe (Israeli National Medical Services) und Christopher L.F. Sun (Sloan School) sind Co-Autoren eines Artikels, der Anfang des Jahres in Nature unter dem Titel „Increased emergency cardiovascular events among under-40 population in Israel during vaccine rollout and third COVID-19 wave (Erhöhte Anzahl kardiovaskulärer Notfälle bei der Bevölkerung unter 40 Jahren in Israel während der Einführung des Impfstoffs und der dritten COVID-19-Welle)“ erschienen ist und über kardiovaskuläre Nebenwirkungen berichtet, die sowohl mit COVID-19-Infektionen als auch mit den mRNA-Impfstoffen (Pfizer und Moderna) in Verbindung gebracht werden. Das Autorentrio griff auf einen einzigartigen Datensatz des israelischen Rettungsdienstes (EMS) aus den Jahren 2019 bis 2021 zurück, um den Zusammenhang zwischen der Anzahl der Notrufe mit Herzstillstand und akutem Koronarsyndrom in der Alterskohorte der 16- bis 39-Jährigen und dem Potenzial für COVID-19- und impfstoffbedingte kardiovaskuläre Inzidenzen zu bewerten. Was haben sie herausgefunden? Einen Anstieg beider Rufarten um 25 % von Januar bis Mai 2021 im Vergleich zum Zeitraum zwischen 2019 und 2020.
Studienmethode und Ergebnisse
Das Studienteam untersuchte die Daten mithilfe von Negativ-Binomial-Regressionsmodellen und fand heraus, dass die wöchentlichen Notrufe in Israel signifikant mit den Raten der ersten und zweiten verabreichten Impfstoffdosen in der Alterskohorte der 16- bis 39-Jährigen verbunden waren, wobei diese Inzidenzen jedoch nicht mit den COVID-19-Infektionsraten assoziiert waren.
Schlussfolgerung
Die Autoren berichten in Nature: „Die Ergebnisse geben Anlass zu Besorgnis hinsichtlich unerkannter schwerer kardiovaskulärer Nebenwirkungen von Impfstoffen und unterstreichen den bereits nachgewiesenen kausalen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Myokarditis, einer häufigen Ursache für unerwarteten Herzstillstand bei jungen Menschen.“
Beschränkungen
In der Beobachtungsstudie konnten keine kausalen Zusammenhänge festgestellt werden.
Das Interview
Rechtsgerichtete Medien wie die Epoch Times haben sich auf die negativen Ergebnisse der COVID-19-Impfstoffe gestürzt. Die Epoch Times verzeichnete während der Präsidentschaftskandidatur Trumps einen starken Anstieg der Abonnentenzahlen und war maßgeblich an Trumps Aufstieg und Popularität beteiligt.
Wer sind die Epoch Times?
Die Epoch Times ist eine rechtsextreme, mehrsprachige Online- und Zeitungszeitung, die mit der neuen religiösen Bewegung Falun Gong verbunden ist, die aus dem chinesischen Mutterland verbannt wurde. Die Epoch Times mit Sitz in New York City wurde in erster Linie gegründet, um die Kommunistische Partei Chinas zu bekämpfen und rechtsextreme Politiker in den Vereinigten Staaten und Europa zu unterstützen. Wie bereits erwähnt, ist dieses Medium ein großer Befürworter des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Die Epoch Times hat aktiv die widerlegte Idee gefördert, dass die Präsidentschaftswahlen 2020 gestohlen wurden.
Einerseits hat TrialSite einige (aber keineswegs alle) Berichte der Epoch Times unterstützt, andererseits behaupten die Regierung und verschiedene Medienveranstalter, dass einige der von der Epoch Times veröffentlichten COVID-19-Informationen Fehlinformationen sind, die nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen. Auf diese Weise war die Berichterstattung dieser rechtsgerichteten Nachrichtenorganisation zuweilen kontrovers, aber wahr, allerdings ist die Epoch Times politisch stark rechtsgerichtet, was die Sichtweise der Gruppe beeinflussen kann. Ähnlich wie die Mainstream-Medien zu weit nach links oder in Richtung der Werbekunden tendieren, könnte die Epoch Times zu stark nach rechts tendieren.
Aufruf zum Handeln: Die Autoren der Studie empfehlen, bei künftigen Studien zu den Nebenwirkungen des COVID-19-Impfstoffs auch EMS- und andere Gesundheitsdaten zu berücksichtigen, um Trends im Bereich der öffentlichen Gesundheit umfassender zu ermitteln und mögliche Ursachen umgehend zu untersuchen.



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