Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

16. Oktober: Demo in Stuttgart POLITIK UND MEDIEN HAND IN HAND – DAS SCHADET UNSEREM LAND

Am 16. Oktober 2022 findet vor dem Gebäude des Südwestrundfunk in Stuttgart eine Kundgebung zum Thema „POLITIK UND MEDIEN HAND IN HAND- DAS SCHADET UNSEREM LAND“ statt. Die Veranstalter der Demo rufen dazu auf, gemeinsam auf die Straße zu gehen für eine ausgewogene Berichterstattung, gegen Krieg, gegen eine übergriffige Regierung, für den Mittelstand und für die Menschen.

16. Oktober: Demo in Stuttgart POLITIK UND MEDIEN HAND IN HAND – DAS SCHADET UNSEREM LAND

Am 16. Oktober 2022 findet vor dem Gebäude des Südwestrundfunk in Stuttgart eine Kundgebung zum Thema „POLITIK UND MEDIEN HAND IN HAND- DAS SCHADET UNSEREM LAND“ statt. Die Veranstalter der Demo rufen dazu auf, gemeinsam auf die Straße zu gehen für eine ausgewogene Berichterstattung, gegen Krieg, gegen eine übergriffige Regierung, für den Mittelstand und für die Menschen.

Better Way Conference – Interviews: Sendereihe TEIL 3/3

Im dritten Teil der dreiteiligen Interview-Sendereihe der Better Way Conference sehen Sie heute: Bethan Nodwell und Monica Smit.
Bethan Nodwell engagiert sich beim „Freedom Convoy Canada“ und fördert seither die Entstehung von Freiheitsorganisationen in Kanada und in Kooperation mit den USA. Sie meint: „Keiner ist zu klein, um für die Freiheit einen Beitrag zu leisten.“
Monica Smit aus Australien, ist die Gründerin der Initiative „Reignite Freedom“. Eines ihrer Themen ist der globale Streik. Im Interview teilt sie persönliche Erfahrungen mit und ihre Sichtweise im Umgang mit der Krise und den Mitmenschen.

16. Oktober: Demo in Stuttgart POLITIK UND MEDIEN HAND IN HAND – DAS SCHADET UNSEREM LAND

Am 16. Oktober 2022 findet vor dem Gebäude des Südwestrundfunk in Stuttgart eine Kundgebung zum Thema „POLITIK UND MEDIEN HAND IN HAND- DAS SCHADET UNSEREM LAND“ statt. Die Veranstalter der Demo rufen dazu auf, gemeinsam auf die Straße zu gehen für eine ausgewogene Berichterstattung, gegen Krieg, gegen eine übergriffige Regierung, für den Mittelstand und für die Menschen.
Totale Bevormundung: Freiburg will Fleisch in Schulkantinen verbieten

Totale Bevormundung: Freiburg will Fleisch in Schulkantinen verbieten

Grüner Bevormundungswahn ist der natürliche Feind von Selbstbestimmung, Freiheit und Eigenverantwortlichkeit von Entscheidungen mündiger Bürger. Und dort, wo Grüne das Sagen haben, versuchen sie zwanghaft, den Menschen ihre Vorstellung von Lebensweise und Konsumverhalten aufzuzwingen. Das macht nicht einmal vor der Ernährung halt: In Freiburgs Schulen soll es ab sofort nur noch vegetarische Kost geben. Fleisch – obwohl es zu einer ausgewogenen Ernährung junger Menschen zwingend dazugehört – wäre dann tabu.

Freiburg im Breisgau wird zwar nicht von einem Grünen, sondern von dem Parteilosen Martin Horn als Oberbürgermeister regiert; die Bereiche Forst und Abfallwirtschaft, Jugend, Schule und Bildung unterstehen jedoch der grünen Bürgermeisterin Christine Buchheit. Damit erklärt sich auch der Bevormundungsdrang, mit dem die Schulverwaltung, nach einem Bericht der “Bild”, eine fleischfreie Ernährung an Schulen erzwingen will. Am 18. Oktober soll der Freiburger Gemeinderat darüber entscheiden, ob an Grundschulen und Kitas zukünftig komplett auf Fleischprodukte beim Mittagessen verzichtet wird.

Bislang war es gängige Praxis, dass Eltern unter Fleisch, Fisch oder vegetarischen Gerichten auswählen konnten. Dabei hätte man es auch einfach belassen können. Da den Grünen jedoch nichts verhasster ist als eine freie Wahl, soll nun wieder einmal von oben herab ein Fleischverbot durchgesetzt werden, um die Menschen zu ihrem vermeintlichen Glück zu zwingen.

Menschen zu ihrem “Glück“ zwingen

Rathaussprecher Sebastian Wolfrum begründet den Schritt damit, dass er angeblich wegen der steigenden Preise während der Essenabwicklung erforderlich sei. „Damit die Kosten für das Schulessen und die Qualität beibehalten werden, muss daher an anderen Stellschrauben gedreht werden“, behauptete er. Wenn nur noch ein Gericht angeboten werde, senke das vor allem den Verwaltungsaufwand und den Aufwand der Essensausgabe, wodurch Kosten eingespart werden könnten. Allerdings wolle die Stadt „weiterhin ein qualitativ hochwertiges Essen anbieten“, sagte er weiter. Dass die Stellschrauben, an denen angeblich gedreht werden muss, „zufällig“ zur Umsetzung eines grünen Kernanliegens führen, erwähnte er nicht.

Eine Mutter, deren Sohn Fußball spielt, kritisierte: „Die Kinder brauchen für ihre Entwicklung doch eine ausgewogene Ernährung. Und dazu gehört meiner Meinung nach auch tierisches Protein.“ In oberlehrerhafter Manier erklärte dagegen Jakob Wehner vom Verband deutscher Schul- und Kitacaterer: „Auch aus gesundheitlicher Sicht ist es nicht notwendig, mit Fleisch zu verpflegen.“ Laut Angaben des Vizevorsitzenden Sebastian Kölsch, habe eine Umfrage unter 1030 angeblich ergeben, „dass sie zum größten Teil nichts gegen vegetarische Ernährung“ hätten.

Missbrauchtes Preisargument

Was eigentlich Anstoß errege, sei vielmehr der Kostenanstieg von derzeit 3,90 Euro pro Mahlzeit auf 4,40 Euro und ab 2024 sogar auf 4,80 Euro. Damit gäbe es keine andere Großstadt in Baden-Württemberg, in der das Schulessen teurer sei. Eine Mutter, die das ausschließlich vegetarische Angebot befürwortet, „da Kinder auch zu Hause Fleisch essen können“, macht sich ebenfalls Sorgen, dass der Preisanstieg für einige Familien zu hoch sei. Dass Kinder ebenso gut auch zu Hause vegetarisch essen können und es den Staat generell nichts angeht, was Kinder (oder Erwachsene) essen, kam ihr offenbar nicht in den Sinn.

Die Stadt macht das übliche grüne Totschlagargument geltend, da alle Kinder das gleiche Essen bekämen, gäbe es keinen Streit oder Lästereien. Wie immer nach links-grüner Denkart, soll der Staat vermeintliche Gleichheit erzwingen, um angebliche Diskriminierungen zu beenden. Die Zustimmung des Stadtrats dürfte nur noch Formsache sein.

Chemische Keule für Kinder: Portal des „grünen“ Familienministeriums rät zu Pubertätsblockern!

Bundesfamilienministerin Lisa Paus („Grüne“) in ihrem Gender-Wahn schreckt auch davor nicht zurück: Das vom Ministerium mit mehr als eine Million Euro Steuergeldern geförderte „Regenbogenportal“ rät Kindern, die an ihrer geschlechtlichen Identität zweifeln, zu sogenannten Pubertätsblockern – um „Zeit zu gewinnen“. Über die gravierenden Nebenwirkungen dieser chemischen Keulen wird kein Wort verloren. 

„Bist du noch sehr jung? Und bist du noch nicht in der Pubertät? Dann kannst du Pubertäts-Blocker nehmen (…) So hast du mehr Zeit zum Nachdenken. Und du kannst in Ruhe überlegen: Welcher Körper passt zu mir?“, rät das Portal, das als Informationsplattform für die  „LSBTIQ*-Community“ dienen soll. 

„Das sind sehr starke Mittel, in der Regel Hormone, die sich nicht nur auf die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale auswirken, sondern das gesamte Wachstum beeinträchtigen können“, sagt Kinderarzt Jakob Maske in der „Bild“-Zeitung und warnt: „Man greift in den regulären Wachstumsrhythmus ein, was ein harter Einschnitt ist.“

Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Mariana Harder-Kühnel kritisierte diese neue ideologische Indoktrinierung von Kindern als „hochgradig verantwortungslos“. Durch sogenannte Pubertätsblocker werde die körperliche Entwicklung heranwachsender Menschen in unnatürlicher Weise verzögert. Das Ziel des ‚grün‘-geführten Familienministeriums sei klar: „Kinder sollen die Ausbildung ihrer Geschlechtsmerkmale hemmen, um ihr biologisches Geschlecht verändern zu können. Gerade leicht beeinflussbaren Kindern solche Ideen in den Kopf zu setzen, ist hochgradig verantwortungslos und gefährlich für deren weitere physische und psychische Verfassung bis ins Erwachsenenalter hinein.“

Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, erklärte: „Mit dem Regenbogenportal betreibt die ‚Ampel‘-Regierung Gehirnwäsche von Kindern im Sinne der Trans-Lobby. Die Trans-Lobby will die Unsicherheit von Kindern ausnutzen, um sie dazu zu bewegen, sich chemisch kastrieren und später körperlich verstümmeln zu lassen, um die Zahl der ‚Trans-Personen‘ nach oben zu treiben. Dafür spricht auch, dass auf der Seite, die Zahl der Transsexuellen in der Bevölkerung auf bis zu 4 Prozent geschätzt wird. Die ‚Ampel‘-Regierung fördert damit den psychischen Missbrauch und die körperliche Schädigung von Kindern und Jugendlichen!“, empörte sich die AfD-Politikerin.

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Video: Leif-Erik Holm bei Phoenix zu „Inflation und Energiekrise“

Es kommt selten genug vor, dass Politiker der Schwefelpartei AfD in TV-Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen eingeladen werden. Am Mittwoch war es mal wieder soweit: „Inflation und Energiekrise – Was hält unsere Wirtschaft aus?“ – darüber durfte Leif-Erik Holm in der Phoenix-Runde mitdiskutieren. Und anders als die übrige Runde sah Holm das Allheilmittel nicht in noch mehr […]
WEF-Globalisten zufrieden: Österreich ist ein “Great Reset”-Musterland

WEF-Globalisten zufrieden: Österreich ist ein “Great Reset”-Musterland

Die unterwürfigen Gesten der schwarz-grünen Regierung zur Erfüllung des Welt-Umbaus unter dem Deckmantel der “Nachhaltigkeit” zeigen Wirkung. Denn laut einer Auswertung des Weltwirtschaftsforums (WEF) von “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab belegt Österreich weltweit bei der Umsetzung der 17 Ziele der UN-“Agenda 2030” den fünften Platz. Damit liegt unser Land sogar noch einen Rang “besser” als der deutsche Nachbar…

Schwarz-Grün als Globalisten-Musterschüler

Die Szenen aus dem Frühjahr 2021 sind unvergessen: Mit dem “Great Reset”-Kreis am Revers stellte sich Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) ins Parlament und sang Lobesarien auf die sogenannten “Nachhaltigkeitsziele” (SDG). Ihre Worte: “Wir haben mit den SDGs ein Mega-Instrument in der Hand, das es uns erlaubt vernetzt zu denken und die vielen Felder miteinzubeziehen”. Man müsse dieses “zarte Pflänzchen” behutsam aufziehen, weshalb es eine “gesamtgesellschaftliche Aufgabe” sei, die Vorstellungen der Globalisten umzusetzen.

Sprach sie und hielt den Umsetzungsbericht, den Österreich alljährlich an die Weltenlenker abliefern muss, stolz wie eine Monstranz vor sich. Darin findet sich alles, was in den Hinterzimmern in Davos – und auch mit Soros-Geldern unter kräftiger Mitwirkung der Regierung in Alpbach – ausgeheckt wird. Totalvernetzte Smart Cities, Gender-Mainstreaming, Digitalisierung der Gesundheit und natürlich der Kampf gegen “Hass und Extremismus” – sprich die Überwachung und Zensur aller Kritiker – werden als Leuchtturmprojekte Österreichs beworben.

Wochenblick berichtete über Edtstadlers bedrohlichen “Great Reset”-Auftritt in einer Nationalratssitzung:

Nur Skandinavien weltweit noch folgsamer…

Nun stellt sich heraus: Edtstadlers Stolz über das Erreichte kommt nicht von ungefähr. Zwar zeigen sie und ihre Regierung in der aktuellen Krisenlage etwa mit dem eisernen Festhalten an Selbstmord-Sanktionen, dass ihnen das Wohl des Volkes, das sie eigentlich vertreten sollten, zweitrangig ist. Aber die Einflüsterer sind begeistert. Denn Österreich befindet sich laut WEF unter den 10 Ländern weltweit, die sich am Schnellsten in “nachhaltige, gleichgestellte Gesellschaften” verwandeln.

Hinter den nordischen Ländern Finnland (unter der WEF-“Jungen Weltführerin” Sanna Marin), Dänemark, Schweden und Norwegen befindet sich Österreich auf dem fünften Platz beim “Great Reset”-Umsetzungseifer. Damit rangiert man noch vor Deutschland, das auf den sechsten Platz kommt. Auf den weiteren Plätzen finden sich Frankreich, die Schweiz, Irland und Estland. Österreich ist also hochoffiziell ein artigerer “Musterschüler” der Globalisten als das westliche Nachbarland, das sich Schwab und seine Denkfabrik als Standort für ihre Schaltzentrale erkoren haben. Alle Achtung…

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Umsetzung verlangsamt: Der Russ’ ist schuld…

Doch es gibt aus Sicht des WEF auch eine Hiobsbotschaft: Denn weltweit habe sich die Geschwindigkeit der Umsetzung zuletzt verlangsamt. Schuld dafür ist natürlich wieder einmal – wer sonst – Putins Russland. Der Angriff auf die Ukraine habe angeblich die weltweite Energie- und Lebensmittelkrise verschärft. Den Umstand, dass ein erklecklicher Anteil dieser “Verschärfung” in Wahrheit auf die westlichen Selbstmord-Sanktionen zurückgeht verschweigt man geflissentlich.

Der “Bericht über die nachhaltige Entwicklung” führt ein skurriles Länder-Ranking. Österreich ist bei den Spitzenplätzen mittendrin statt nur dabei:

Screenshot: Sustainable Development Report
Um 1,2 Mrd. Euro: Regierung will auch 2023 Millionen Gen-Impfungen kaufen

Um 1,2 Mrd. Euro: Regierung will auch 2023 Millionen Gen-Impfungen kaufen

Die Budget-Rede von Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) dauerte einschläfernde 80 Minuten lang. Dabei zeigte sich einmal mehr: Die schwarz-grüne Pannen-Regierung weiß nicht, wo die Prioritäten in unserem Land liegen. Besonders übel: Im Bereich Gesundheit wurden alleine 1,2 Mrd. Euro zur Corona-“Bekämpfung” veranschlagt. Ein großer Anteil davon soll in die Beschaffung weiterer Dosen der experimentellen Corona-Gen-Behandlung fließen. Diesen Skandal deckte Mut-Politiker Mag. Gerald Hauser (FPÖ), der die Budgetpapiere im Detail studierte, im Parlament auf.

1,2 Mrd. Euro für weitere Impfdosen

Bereits vor wenigen Monaten entlarvte eine Hauser-Anfrage den sorglosen Umgang mit dem Steuergeld der Österreicher beim Impf-Experiment. Obwohl mehr als 3,3 Mio. Impfdosen bereits abgelaufen waren und weitere 24,1 Mio. Dosen im Begriff waren, abzulaufen, orderte Schwarz-Grün weitere 25,6 Mio. Stück der umstrittenen Präparate. Dabei sind die mangelwirksamen, dafür nebenwirkungsreichen Spritzen seit Monaten ein Ladenhüter. Trotz einer intensiven und teuren multi-medialen Propaganda-Kampagne empfingen bislang weniger als 10 Prozent der Bevölkerung den vierten Gen-Stich.

Doch die Regierung kennt auch unter ihrem dritten grünen Gesundheitsminister Johannes Rauch beim Impfen keine Scham. Schwangere werden auch ohne jede Zulassung in die Spritze getrieben, Kinder behelligt man mit Impf-Bussen vor Schulen. Für Mag. Gerald Hauser (FPÖ) ein Skandal: “Während wir hier versuchen, die Regierung zu überzeugen, diese Zwangsmaßnahmen abzuschaffen, macht die Regierung genau das Gegenteil […] Die Politik geht auch im dritten Jahr weiter wie bisher mit ‘Impfen, impfen und nochmals Impfen.” Und dafür würden 1,2 Mrd. Euro bereitgestellt…

Beim schwarz-grünen Wüten am Impfstoff-Basar sitzt das Steuergeld locker…:

Unzählige Tote und Impfgeschädigte

Hauser ärgert sich, dass Rauch die Antwort auf seine kritischen Fragen zum Impf-Experiment ignoriert. Etwa, wie man eine Impfung, deren Sicherheit und Wirksamkeit von den Herstellern noch nicht dokumentiert wurde, weiter empfehlen kann. Besonders im Hinblick auf die unzähligen Nebenwirkungen ein Unding: “Sie sind beratungsresistent. Ich habe Ihnen die Zahlen der EMA immer wieder vorgetragen.” Hauser mahnt: Trotz einer niedrigen Meldequote von sechs Prozent seien 26.000 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Impfung, sowie über zwei Mio. teils schwerste Nebenwirkungen belegbar.

Der freiheitliche Mut-Politiker erinnerte an den globalen Vergleich: “Sie wissen, das Argument von Ihnen für Vorschreibung einer Impfpflicht war immer: Wir müssen die Impfquote erhöhen, damit die Menschen sicher durch die Pandemie kommen. Afrika beweist das Gegenteil: Geringste Impfquoten, kein Problem mit Corona.” Hauser stellte auch aktuelle Zahlen der deutschen Kassenärztlichen Vereinigung vor, die von bis zu 2,5 Mio. Impfschäden spricht. Auf Österreich heruntergebrochen, könne man von 250.000 bis 300.000 Personen ausgehen, die infolge ihres “Stichs” in ärztliche Behandlung mussten.

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Hauser fordert: “Plan B” endlich umsetzen

Diese Personen würden in der Folge dann am Arbeitsmarkt fehlen – doch die Regierung mache einfach weiter wie bisher: “Impfen, impfen, impfen – und Sie ignorieren diese dokumentierten Fakten.” Die Freiheitlichen würden hingegen seit über einem Jahr auf ihren “Plan B” hinweisen. Das heißt: Den Corona-Positiven den Hausarzt und nicht die Polizei schicken und sie rechtzeitig mit wirksamen Medikamenten behandeln. Diese Medikamente würden aber schlichtweg nicht verschrieben, weil man die Ärzteschaft rein auf die Impfung hin trimmte.

Hauser forderte einmal mehr eindringlich, diesen “Plan B” endlich einzuführen: “Setzen Sie den Plan B der Freiheitlichen Partei um, vergessen Sie die Zwangs-Maßnahmen, lassen Sie dieses Corona-Regime weg und geben Sie endlich den Menschen die Freiheit zurück, auch mit einer rechtzeitigen medizinischen Behandlung.” Hauser selbst beschrieb dieses Erfolgsrezept im – mit dem Tiroler Notarzt Dr. Hannes Strasser gemeinsam verfassten – Bestseller “Raus aus dem Corona-Chaos” (hier im WB-Shop bestellen). Strasser behandelte seine Patienten medikamentös, kein Einziger musste auf die Intensivstation.

Mag. Hauser und Dr. Strasser touren seit Monaten durch ganz Österreich, um das Volk aufzuklären:

Verschobene Prioritäten im Budget

Doch der Skandal im Budget endet nicht bei der Impfstoff-Beschaffung. Denn während man dort klotzt statt kleckert, wird im restlichen Gesundheitssystem weiter gespart. Nur etwa 2,85 Mrd. Euro sind für den ganzen Gesundheitsbereich anberaumt. Will die Corona-Diktatur etwa durch totgesparte Spitäler erneut Zwangsmaßnahmen unter der Behauptung eines überlasteten Gesundheitssystems heraufbeschwören? Im Vorjahr erfanden System-Medien bekanntlich Horror-Märchen über Gang-Leichen und sprachen bei 31 Corona-Patienten auf Salzburger Intensivstationen von einer Triage…

Die Investitionen in die Gesundheit machen nur etwa 5 Prozent im Bereich “Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie” aus. Der Löwenanteil fließt allerdings nicht in die Abfederung der wachsenden Bürger-Not infolge der Selbstmord-Sanktionen. Ganze 25,5 Mrd. Euro – also mehr als die Hälfte des Budgets in diesem Bereich (50,7 Mrd.) sind für Pensionen reserviert. Und auch da gibt es einen Schiefstand: Denn während man Mindestpensionisten mit 5,8 Prozent Steigerung – weit unter der Inflationsrate – abspeist, fließen 11,5 Mrd. Euro alleine in die üppigen Beamten-Pensionen….

Foto: privat / zVg
Mainstream: Nicht die Impfungen führen zu Herzinfarkten bei Kindern, sondern Videospiele

Mainstream: Nicht die Impfungen führen zu Herzinfarkten bei Kindern, sondern Videospiele

Mainstream-Medien scheinen aktuell verzweifelt auf der Suche nach Gründen zu sein, warum junge, vormals gesunde Menschen einfach so kollabieren und sterben. Von Gartenarbeit und duschen bis hin zum plötzlichen Tod durch Freude: Die neuen Sterbeursachen sind vielfältig. Das Narrativ ist simpel: Der Alltag ist lebensgefährlich – nur die Impfungen sind es nicht. Der britische Telegraph hat nun Videospiele als neue Erklärung für unerklärliche Todesfälle bei Kindern identifiziert.

Unter dem Titel “Videospiele könnten Herzinfarkte bei Kindern triggern” erörtert man, dass allein im Vereinigten Königreich Millionen Menschen unter angeborenen Herzerkrankungen leiden, die oftmals völlig unbemerkt bleiben können. Undiagnostizierte Herzrhythmusstörungen würden zwar vor allem Sportlern zum Verhängnis, doch australische Wissenschaftler hätten nun festgestellt, dass allein das Spielen eines spannenden Videospiels ausreichen könne, um ein Kind zu töten. Angeblich habe man bei einer Analyse 22 Fälle identifiziert, wo das Spielen eines Videospiels zur Bewusstlosigkeit der Kinder führte. Multiplayer-Kriegsspiele seien besonders gefährlich. Ein Ko-Autor der Arbeit, Christian Turner, zeigte sich schockiert über die Feststellung, dass Videospiele keine “sichere” Alternative zu sportlichen Tätigkeiten seien.

Kids been playing video games for decades with zero issues but magically now the excitement from playing causes a heart attack ? They really playing in people face https://t.co/DPBGSjZvmz

??‍♂️ (@sldm_) October 12, 2022

Eine Frage kann (oder vielmehr will) der Mainstream leider nie beantworten: Warum all die “undiagnostizierten angeborenen Herzerkrankungen” ausgerechnet jetzt in einer solchen Masse zu Tage treten – und das vorzugsweise bei Impflingen…