Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

U. von der Leyen: Durchsuchung, Beschlagnahme, Festnahme, U-Haft!

U. von der Leyen: Durchsuchung, Beschlagnahme, Festnahme, U-Haft!

Ob von der Leyen mit dem Löschen von Beweismitteln noch nachkommt? Auf jeden Fall stehen die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) und die europäische Anti-Betrugsagentur („OLAF”) in den Startlöchern eines handfesten Ermittlungsverfahrens, und parlamentarische Rufe nach strafrechtlichen Ermittlungen gegen die Kommissionspräsidentin, nach ihrem Rücktritt und nach einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss werden in Brüssel immer lauter. Ein Gastbeitrag von Uwe Kranz

Der Beitrag U. von der Leyen: Durchsuchung, Beschlagnahme, Festnahme, U-Haft! erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Christoph Berndt (AfD): „Wir brauchen den Druck der Straße“

Christoph Berndt (AfD): „Wir brauchen den Druck der Straße“

berndt_auf1.jpg

Während die Eliten eine globale Transformation vorantreiben, formiert sich auf den Straßen Deutschlands der Widerstand. „Wir sind in den 80er Jahren“, nennt es Christoph Berndt mit Blick auf die Wende in der DDR 1989, dem Vorbild vieler Bürgerbewegungen. Berndt, heute AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag Brandenburg, ist Mitgründer von „Zukunft Heimat“ in Cottbus, die sich in den […]

Weltwoche Daily: Sprengten die Briten die Nord-Stream-Pipelines?

Weltwoche Daily: Sprengten die Briten die Nord-Stream-Pipelines?

maxresdefault-3.jpg

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Mysteriös: Sprengten die Briten die Nord-Stream-Pipelines? Unerträgliche Arroganz der deutschen Medien. Faeser verschweigt Asylzahlen. Der Einfluss des Mannes auf die Frau. „Weltwoche Daily […]

Deindustrialisierung – Wer ist eher weg – Benziner, Diesel oder die EU?

Deindustrialisierung – Wer ist eher weg – Benziner, Diesel oder die EU?

1024px-BMW_E28_engine_2_16.09_JM.jpg

Verbrennermotoren haben sich als Prinzip, Wärme in Kraft umzusetzen, bisher als am effektivsten bewährt. Ihre Energieversorgung ist mit Kohlenwasserstoffen deutlich effektiver als bei Batterien. Gerade deshalb sind sie schon über 130 Jahre alt – die EU nach Maastricht magere 30 Jahre. Die Frage ist, wer eher verschwindet. 

Von Holger Douglas

Autos mit Benzin- oder Dieselantrieb sollen ab 2035 in der EU verboten sein. Es sollen nur noch Neuwagen verkauft werden dürfen, die im Betrieb keine sogenannten Treibhausgase ausstoßen. Darauf haben sich in der vergangenen Woche Unterhändler der EU-Staaten und des EU-Parlaments in Brüssel geeinigt. Im Jahr 2026 soll die Entscheidung überprüft werden können, hieß es schwammig. Geprüft werden solle möglicherweise, ob der Einsatz von sogenannten E-Fuels für Autos künftig in Frage kommen könnte. Darauf hatte in der Bundesregierung vor allem die FDP gedrängt. Sie hat sich jedoch nicht durchgesetzt.

Damit will die EU-Spitze jenes unheilvolle »Fit for 55«-Programm im Rahmen des »Green Deal« durchsetzen, jenes Deindustrialisierungsprogramm vor allem Deutschlands, über das niemand abgestimmt hat. Timmermans große Worte: »Diese Übereinkunft sendet ein starkes Signal an die Industrie und Verbraucher: Europa vollzieht den Übergang zu emissionsfreier Mobilität.« Keiner lacht über die unsinnigen Worte von der »emissionsfreien Mobilität« – als ob es die gäbe.

Neue Technik hat alte immer dann abgelöst, wenn sie Vorteile versprach, also besser, schneller, ja und auch energiesparender war. Energieeffizienz war bisher immer schon ein wesentlicher Antrieb für neue Entwicklungen. James Watts Dampfmaschine setzte sich durch, weil sie den Brennstoff Kohle besser in Kraft verwandelte als alle anderen Maschinen, die es seinerzeit gab. Sie brauchte keine Zwangsverordnung, eine andere Technik musste nicht eigens verboten werden. Dieses jetzt angestrebte Verbot des Verbrennerantriebes zeigt, dass etwas Ausgereiftes zerstört werden soll.

Jetzt sollen Automobile verboten werden, ohne dass eine neue Technik verfügbar ist. Es gibt keine Infrastruktur. Elektrizitätsversorger lächeln milde, wenn sie erklären, was eigentlich getan werden müsste, um die Strommengen zu produzieren und zu verteilen: komplette Städte aufgraben, neue, dicke Leitungen verlegen – dann haben wir noch nicht über das weite Land geredet, in das auch die Energiemengen über Stromkabel transportiert werden müssten. Nicht verraten wurde bisher, wo die Fachkräfte sind, die dieses Jahrhundertwerk ausführen sollen.

Es ist auch nicht absehbar, woher die benötigten gewaltigen Strommengen kommen sollen. Geradezu lächerlich in einem Lande, in dem grüne Minister mit Begeisterung Kraftwerke abschalten und zum Stromsparen aufrufen, weil kein Strom vorhanden ist, und in dem Blackout-Planspiele mittlerweile gängig geworden sind.

E-Autos sind deutlich teurer als Benziner und Diesel, und sie werden auch teuer bleiben. Ohne Subventionen bleiben sie für den Massenmarkt unbezahlbar. Zur Erinnerung noch die lustige Ansage Merkels (war mal Bundeskanzlerin) aus dem Jahre 2013, im Jahre 2020 sollten eine Million E-Autos auf den Straßen fahren. Von diesem sozialistischen Planungsziel ist nichts übrig geblieben. Im Juli dieses Jahres fuhren nach Kraftfahrtbundesamtsdaten 618.000 Elektroautos auf den Straßen von insgesamt rund 60 Millionen Kfz.

Bei der Produktion des zentralen Bausteins, den Elektro-Batterien, handelt es sich letztlich um eine Materialschlacht, bei der es darum geht, so viele Rohstoffe wie möglich zu bekommen, zu vermischen und in Zellen abzupacken. 80 Prozent des Preises hängen von den notwendigen Rohstoffen ab, vor allem Lithium, Nickel, Kobalt. Die sind knapp, deren Preise steigen. China nimmt zudem eine entscheidende Position bei Rohstoffen und Produktion ein, und wird diese Industriemacht mit Sicherheit ausnutzen. Dagegen ist die Beteiligung an einem Hafenterminal unerheblich zu nennen.

Aus dem Fernen Osten werden auch die künftigen Benzin- und Dieselmotoren kommen. Bereits jetzt haben europäische Autohersteller in China große Autowerke errichtet, sie werden aus dem Mutterland der Autoentwicklung verschwinden. Denn nicht nur die Chemieindustrie verlagert ihre Produktion nach China.

Wohl nur selten wurde ein derartig irreales Unterfangen angeschoben, wie einem kompletten Kontinent die Mobilität drastisch einzuschränken und sie auf wenige zu beschränken, die sie sich leisten können.

Dies geschieht alles unter dem Narrativ »Klimakatastrophe«, einer Hypothese, mit der Menschen vor allem Angst gemacht werden soll, und die zur Rechtfertigung von nahezu allem dient. Dabei geht es um die Vernichtung der individuellen Mobilität. Freie Fahrt für Rennradfahrer wie Audi-Chef Duesmann jubelt. Der fordert mittlerweile auch autofreie Tage und ein Tempolimit in Deutschland. Duesmann führt ebenfalls eine sogenannte »Energie- und Klimakrise« an als Grund für ein sogenanntes Umdenken in der deutschen Verkehrspolitik.

Eigentlich wären verstopfte Straßen, marode und gesperrte Brücken, stillstehende und unpünktliche Züge in der Tat genügend Anlass schon seit langem gewesen für ein Umdenken in der Verkehrspolitik. Doch für den Audi-Chef fahren Leute sonntags aus purem Freizeitspaß herum. Bei einem Sonntagsfahrverbot würde er gerne mit seinem Rennrad über die gesperrte Autobahn fahren, hat er noch hinzugefügt. Intern hat er die Audi-Strategie an weltweite Trends angepasst. Dort ist keine Abkehr von Benzin- und Dieselantrieb zu sehen – im Gegenteil, den Menschen ist nicht klarzumachen, warum sie auf ihre wichtige Errungenschaft verzichten sollen, der individuellen Mobilität.

Audi steigt in die Formel 1 ein und wird ab 2026 mit dem Formel-1-Rennstall Sauber als Audi-Werksteam antreten. Der Rennwagen soll mit einem Hybridantrieb fahren, also einer Kombination aus Verbrenner und Elektroantrieb. Der ach so böse Verbrenner soll aber nur mit aufwendig hergestelltem synthetischen Sprit befeuert werden.

Außerdem hält er die Entscheidung, als erster Autohersteller auf Autos mit Verbrennungsmotoren verzichten zu wollen, für richtig. Wird der jüngste Beschluss der EU, »Autos weg!« wahr, muss er gleich auf sein Unternehmen in Deutschland ganz verzichten.

Er ist dann nicht mehr Audi-Chef – ebensowenig wie die Brüsseler Besatzung in ihren Ämtern sitzt. Sie müssen nichts ausbaden, was sie anrichten.

Das müssen die Menschen ausbaden – sowohl in der Autoindustrie, vor allem der deutschen, als auch diejenigen, die morgens noch zur Arbeit fahren müssen, ohne Bus oder Bahn, weil es sie nicht gibt.

Welchen Bestand der jetzige Beschluss haben wird, ist offen. Er muss noch Rat und Parlament passieren. Wenn sich der politische Wind in Europa dreht, ist ein solches Verbot schnell aufgehoben. Vor allem süd- und osteuropäische Länder müssten eine drastische Einschränkung der Mobilität ihren Bürgern klarmachen und sehen den Schritt entschieden kritischer. Die EU will Kritik dieser Länder offensichtlich mit altbewährten Mitteln stopfen: mit Milliarden bei Wohlverhalten. Immerhin hat Matteo Salvini in Italien wiederholt, was er im Wahlkampf schon sagte: Verbrennerverbot ist falsch.

Bleibt die Frage: Wer ist eher weg – Benziner oder Diesel oder die EU? Noch sind solche Beschlüsse vom EU-Bürger zu weit weg, um sie wahrzunehmen. Doch kaum auszumalen, was geschieht, wenn das Elend angesichts Hunderttausender entlassener Mitarbeiter aus der Autoindustrie sichtbar wird und die Gewerkschaftsbosse ihren »Kollegen« nicht mehr erklären können, warum sie keinen Arbeitsplatz mehr haben.

Verbrennermotoren haben sich als Prinzip, Wärme in Kraft umzusetzen, bisher als am effektivsten bewährt. Ihre Energieversorgung ist mit Kohlenwasserstoffen deutlich effektiver als bei Batterien. Gerade deshalb sind sie schon über 130 Jahre alt – die EU nach Maastricht magere 30 Jahre. Die Frage ist, wer eher verschwindet.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

 

Krisenvorsorge für Anfänger: Keine Panik, es ist nur Blackout!

Krisenvorsorge für Anfänger: Keine Panik, es ist nur Blackout!

Blackout, Nahrungsmittelknappheit und Energieregulierungen stehen vor der Tür. Selbst offizielle Quellen warnen und raten zur Vorsorge auf die Krise. Kaum zu glauben, aber wahr: Notlagen, wie sie nur die Kriegsgenerationen kannten, sind zurück. Doch in den Jahrzehnten des europäischen Wirtschaftswunders ist den meisten Menschen Omas und Opas Wissen zur richtigen Vorbereitung darauf verloren gegangen. Wir tappen im wahrsten Sinne des Wortes Dunkeln. Die dringend benötigte Hilfe und einen breiten Überblick bringt jetzt das gerade erschienene Buch „Krisenvorsorge für Anfänger: Keine Panik, es ist nur Blackout!“ von Till Kiepe.

Die Szenarien sind düster und wie immer in den vergangenen Jahren wird die eigentliche Bedrohung auch noch ordentlich aufgebauscht. Panik und Angst werden verbreitet. Der Anfänger in der Krisenvorsorge, und das sind wohl die meisten Menschen heutzutage, steht der Informationsflut hilflos gegenüber. Doch es gibt natürlich auch Gewinner der drohenden Krise. Einige Unternehmen schaffen es, die Angst vor dem Blackout für ein sehr gutes Geschäft zu nutzen. Die Marketingmechanismen funktionieren bestens und so kann der unbedarfte Einsteiger ein kleines Vermögen für Geräte, Werkzeuge und die Vorratshaltung ausgeben. Automatisch gut auf die Krise vorbereitet ist er damit aber nicht.

„Die richtige Ausrüstung ist nur ein Teil einer guten Krisenvorsorge“, sagt Autor Till Kiepe (krisenvorsorgler.com). „Mindestens genauso wichtig sind die Fähigkeiten und Fertigkeiten.“ Was nutzt schon der beste Feuerstahl, wenn man ihn im Notfall nicht bedienen kann? Eine breite Wissensbasis ist deshalb Grundstein für die erfolgreiche Anwendung und bestmögliche Vorbereitung auf Blackout & Co.

Und genau die vermittelt der langjährige Krisenvorsorge-Spezialist all denjenigen, die jetzt mit der Vorbereitung auf mögliche Notlagen beginnen wollen. Die große Mehrheit will weder gegrillte Heuschrecken essen, noch wochenlang im stillgelegten Bergwerksstollen ausharren und lernen, wie man sich seinen eigenen Braten fängt. „Aus den Rückmeldungen über meinen Blog weiß ich, dass die Leute eine Krise am liebsten komplett zu Hause überstehen wollen und sich einfach nur fragen, was sie dafür benötigen“, so Kiepe. Im Klartext: Die vorliegende Anleitung zur Krisenvorsorge für Anfänger trennt deutlich Wichtiges von Unnützem und Schnickschnack von unbedingt Notwendigem.

Wie gut, dass der Krisenvorsorgler schon jeden nur erdenklichen Fehler selbst gemacht hat. Er ist auf leuchtende Reklame hereingefallen, hat viel zu viel angeschafft und musste teuer bezahlte Ausrüstungsgegenstände nach dem ersten Gebrauch kaputt entsorgen. Aus den eigenen Fehlern entstand eine Idee: „Mir wurde bald klar, dass es sicher vielen Einsteigern wie mir geht. Und da habe ich mir gedacht, dass ich denen die vielen Schmerzen ersparen könnte, und habe an einer Anleitung gearbeitet, die auch den kompletten Anfänger sicher und möglichst günstig zur perfekten Krisenvorsorge führt.

Eines sei ihm dabei besonders wichtig, fügt der Natur-Liebhaber hinzu. Die beste Vorbereitung sei immer individuell. Nicht jeder habe die gleichen Lebensumstände oder suche den gleichen Komfort. „Ich will das Basiswissen vermitteln, zeige unterschiedliche Szenarien auf und gebe konkrete Empfehlungen. Aber am Ende des Tages muss jeder selbst die Entscheidung treffen, was er sich anschafft.“

In seinem Buch „Krisenvorsorge für Anfänger: Keine Panik, es ist nur Blackout!“ arbeitet Kiepe die wichtigsten Themen Schritt für Schritt ab und verrät leicht verständliche Tipps und Tricks. Sogar eine Checkliste zur Krisenvorsorge hat er beigelegt. Alles hat ein Ziel: gelassen und gesund durch die Krise zu kommen. „Angst ist auch hier ein ganz schlechter Ratgeber”, betont Kiepe. „Je besser ich mental vorbereitet bin, desto leichter fallen mir die Entscheidungen, wenn die Krise dann da ist.“

Das gerade erschienene Buch ist ein idealer Begleiter für alle Krisenvorsorge-Anfänger, die nicht ein neues Hobby, sondern eine komplette Anleitung suchen, um sich bestmöglich für eine bevorstehende Notsituation zu wappnen.

Das Buch ist bei Krisenvorsorgler.com erhältlich. Auf der Internetseite sind auch zusätzliche Informationen über die Inhalte aber auch viele kostenlose Tipps und Tricks verfügbar.

Medial ignoriert: 152 zu 5 – Krachende Abstimmungsniederlage von USA und Israel bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen

Medial ignoriert: 152 zu 5 – Krachende Abstimmungsniederlage von USA und Israel bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen

Am 28. Oktober haben 84 Prozent aller anwesenden UN-Mitgliedsstaaten in der Generalversammlung der Vereinten Nationen für eine Resolution gegen die Verbreitung von Kernwaffen im Nahen Osten gestimmt, in welcher Israel aufgefordert wurde, seine Atomwaffen, welches es völkerrechtswidrig besitzt, abzuschaffen sowie seine Nuklearanlagen unter die Aufsicht der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zu stellen. Dagegen stimmten lediglich Israel, seine Schutzmacht USA, Kanada sowie die über Assoziierungsverträge außenpolitisch an Washington gekoppelten Inselstaaten Mikronesien und Palau. Deutschland enthielt sich als eines von wenigen UN-Ländern. Neben dem Abstimmungsverhalten ist auch bezeichnend, wie diese bedeutende Abstimmung in der UN-Generalversammlung von deutschen „Leitmedien“ aufgegriffen wurde: Nämlich gar nicht. Von Florian Warweg

In der mit absoluter Mehrheit angenommenen Resolution, Dokument A/C.1/77/L.2, mit dem Titel “Das Risiko der nuklearen Weiterverbreitung im Nahen Osten” wird unter anderem darauf hingewiesen, „dass Israel der einzige Staat im Nahen Osten ist, der noch nicht dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) beigetreten ist“. In Folge wird ein Beitritt Israels zum NVV sowie “die Unterstellung aller seiner kerntechnischen Anlagen unter umfassende Sicherheitsvorkehrungen der Internationalen Atomenergie-Organisation“ gefordert.

Weiter heißt es in dem Dokument, Israel müsse sich verpflichten, “keine Atomwaffen zu entwickeln, zu produzieren, zu testen oder anderweitig zu erwerben, auf den Besitz von Atomwaffen zu verzichten und alle seine nicht überwachten Nuklearanlagen unter umfassende Sicherheitsvorkehrungen der Organisation zu stellen, als wichtige vertrauensbildende Maßnahme zwischen allen Staaten der Region und als Schritt zur Stärkung von Frieden und Sicherheit”.

Eingebracht wurde die Resolution von Algerien, Bahrain, den Komoren, Dschibuti, Ägypten (im Namen der Arabischen Liga), Irak, Jordanien, Kuwait, Libanon, Libyen, Mauretanien, Marokko, Oman, Katar, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan, Tunesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jemen und dem von den Vereinten Nationen anerkannten Staat Palästina.

Angenommen wurde diese Resolution auf der 25. Plenarsitzung des sogenannten Ersten Ausschusses der UN-Generalversammlung, welcher sich mit Abrüstung und internationaler Sicherheit befasst.

Die Abstimmung wirft auch ein bezeichnendes Licht auf die eklatante Doppelzüngigkeit des „Wertewestens“. In Washington, Berlin, Paris und London spricht man gerne von „regelbasierter Ordnung“ (deren Regeln natürlich genau von diesen Vertretern bestimmt werden) und vermittelt in entsprechenden Reden den Eindruck, man sei die Speerspitze des Völkerrechts. Doch schaut man sich das Abstimmungsverhalten in den Vereinten Nationen an, nicht nur im aktuell aufgezeigten Fall, dann drängst sich ein ganz anderer Eindruck auf. Es sind die USA und deren Partner, insbesondere in der EU, die dem im UN-Rahmen etablierten Völkerrecht Hohn sprechen.

Wer stimmte gegen die Resolution?

Gegen die Resolution stimmten, wie bereits erwähnt, lediglich Israel, Kanada, die USA und die zwei US-Klientelstaaten Mikronesien sowie Palau. Israel hat sich nicht nur, in eklatanter Missachtung geltenden Völkerrechts, in den Besitz von Atomwaffen gebracht, es hält ebenso völkerrechtswidrig nach UN-Einschätzung den Gazastreifen und die Westbank besetzt, hat die völkerrechtlich zu Syrien gehörenden Golan-Höhen sowie Ost-Jerusalem annektiert und wird von zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, inklusive Amnesty International und Human Rights Watch, wegen des Umgangs mit Palästinensern als „Apartheidregime“ bezeichnet. Amnesty begründet dies unter anderem wie folgt:

„Israel begeht seit Jahrzehnten systematisch schwere Menschenrechtsverletzungen gegen Palästinenser. Verstöße wie Zwangsumsiedlungen, Verwaltungshaft, Folter, rechtswidrige Tötungen und schwere Verletzungen sowie die Verweigerung grundlegender Rechte und Freiheiten sind von Amnesty und anderen gut dokumentiert worden. Es ist klar, dass das israelische Apartheidsystem durch diese Übergriffe aufrechterhalten wird, die nahezu ungestraft bleiben. Sie sind Teil eines weit verbreiteten und systematischen Angriffs auf die palästinensische Bevölkerung, der im Rahmen des institutionalisierten israelischen Regimes der systematischen Unterdrückung und Herrschaft über die Palästinenser durchgeführt wird, und stellen daher Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Apartheid dar.

Die USA, das ist jener Staat der, weltweit einzigartig, seit über einem Jahrzehnt Abertausende Menschen per Killerdrohnen ermorden ließ, ein Netz von Foltergefängnissen unterhält (Guantanamo ist nur das prominenteste Beispiel), kritische Journalisten verfolgen und foltern lässt (Stichwort Julian Assange) sowie mittels völkerrechtlich höchst fragwürdigen Sanktionen, den Zugang von Millionen Menschen unter anderem in Kuba, Iran, Syrien und Venezuela zu elementaren medizinischen Gütern verhindert, ganz konkret zum Beispiel den Erwerb von Beatmungsgeräten und Diabetes-Medikamenten. Die seit über 60 Jahren andauernde US-Blockade gegen Kuba ist die nächsten Tage ebenfalls Thema der UN-Vollversammlung.

Mikronesien, offiziell „Föderierte Staaten von Mikronesien“ verfügt über 115.000 Einwohner und wurde über Jahrzehnte direkt vom US-Innenministerium verwaltet. Palau hat weniger als 20.000 Einwohner und Washington ist mittels erzwungenem Assoziierungsvertrag direkt für die Außenpolitik des Inselstaates verantwortlich. 1994 wurde der Verfassungspassus über Palau als atomwaffenfreie Zone auf massiven Druck der USA komplett gestrichen.

Wer stimmte für die Resolution, wer enthielt sich?

Ausnahmslos alle anwesenden Staaten Lateinamerikas stimmten für die Resolution, ebenso, abgesehen von Israel, alle Staaten des Nahen und Mittleren Ostens. Ein ähnliches Bild ergibt sich auch für den gesamten asiatischen Kontinent mit seinen 51 Ländern, Ausnahmen bilden hier lediglich die Enthaltungen von Indien und Georgien sowie die bereits erwähnten zwei Mikrostaaten unter US-Fuchtel.

Von den 54 Staaten Afrikas enthielten sich ebenso nur zwei, Kamerun und die Elfenbeinküste, alle anderen anwesenden Staaten stimmten für die Resolution.

Interessant ist im konkreten Fall insbesondere das Abstimmungsverhalten der EU-Länder. Entgegen sonstigem Vorgehen, bei welchem die EU-Mitgliedsländer sich bemühen, eigentlich fast immer geschlossen in den Vereinten Nationen abzustimmen, ging diesmal ein Riss quer durch die EU. So stimmten von den 27 EU-Ländern 12 für die UN-Resolution, die Israel auffordert, seiner illegalen Atomwaffen abzugeben sowie alle Nuklearanlagen unter Aufsicht der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zu stellen. Diese Länder waren: Bulgarien, Finnland, Griechenland, Irland, Malta, Österreich, Portugal, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern.

Die restlichen 15 Länder, Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Luxemburg, die drei baltischen Staaten, die Niederlande, Polen, Rumänien, die Tschechische Republik und Ungarn enthielten sich. Das Abstimmungsverhalten gibt auch eine Idee davon, welche Länder in der EU stärker US-amerikanischen und israelischen Lobbyaktivitäten unterliegen und welche nicht.

Halten wir fest: Von den USA offiziell als „Schurkenstaaten“ bezeichnete Länder wie Kuba, Iran, Nordkorea und Syrien sowie die oft in ähnliche sprachliche Framings gepackte Länder wie Russland und China, sprechen sich in den Vereinten Nationen für einen atomwaffenfreien Nahen und Mittleren Osten sowie die allgemeine Gültigkeit des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV) aus.

Währenddessen haben sich die postulierte „einzige Demokratie im Nahen Osten“ sowie die USA explizit dagegen ausgesprochen. Und die angeblich so „wertebasierte“ Außenpolitik unter Annalena Baerbock enthält sich bei der elementaren Frage eines atomwaffenfreien Nahen Ostens, der allgemeinen Gültigkeit des NVV sowie hinsichtlich der Forderung, die Atomanlagen Israels unter die Aufsicht der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) zu stellen.

An ihrem Abstimmungsverhalten sollt ihr sie erkennen!

Titelbild: Screenshot von UN Web TV

WEF veröffentlicht einen Beitrag über den digitalen „Batteriepass“, der als „digitale ID für Batterien“ beschrieben wird

Neue Vorschläge.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat sich eines weiteren Themas des Klimawandels und der „sauberen grünen Energie“ angenommen: den Fußabdruck von Autobatterien und was dagegen zu tun ist.

Eine Sache, die die Gruppe mit Sitz in Davos zu fördern scheint, sind die Aktivitäten einer Organisation namens Global Battery Alliance (GBA) – und ihr frisch veröffentlichtes Greenhouse Gas Rulebook.

In einem Beitrag auf der Website der Gruppe wird eine Art digitaler Ausweis in die Geschichte eingearbeitet, als eine Komponente bei der Überwachung der Auswirkungen von Autobatterien auf die Umwelt, wobei das Regelwerk dazu dient, den „Treibhausgas“-Fußabdruck im Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Batterien zu berechnen und zu verfolgen, unabhängig davon, ob sie in Fahrzeugen oder anderswo verwendet werden.

In dem von Benedikt Sobotka, dem Co-Vorsitzenden der Global Battery Alliance, und Martin Brudermüller, dem Vorstandsvorsitzenden des deutschen Chemieriesen BASF, verfassten Beitrag ist zunächst die Rede davon, dass dieses Jahr im Grunde das Jahr einer großen globalen Energiekrise sein wird, die ihrer Meinung nach zu einer Abkehr von Erdgas und Öl führen wird.

Und während der wachsende Absatz von Elektroautos als positiv angesehen wird, sagen die Autoren, dass es nicht genug „Transparenz“ gibt, wenn es um ihre Auswirkungen auf die Umwelt geht. Es wird erwähnt, dass Elektroautos zwar als umweltfreundlich gelten, die Batterien jedoch aus Materialien wie Lithium, Kupfer und Eisen hergestellt werden – und das, obwohl die Bergbauindustrie nicht gerade die „sauberste“ ist.

Wie dem auch sei, das Hauptanliegen scheint darin zu bestehen, Erkenntnisse zu gewinnen, die letztlich dazu führen können, die Kontrolle darüber zu erlangen, wie die Menschen ihre Batterien nutzen, und wie so oft bei den vom WEF unterstützten Initiativen Regeln und Standards festzulegen, bevor legitime internationale Organisationen oder Nationalstaaten ihre eigenen aufstellen können.

Und so soll das Regelwerk Leitlinien sowohl der EU als auch der Internationalen Organisation für Normung (ISO) enthalten – aber auch „rund 80 weltweit harmonisierte Regeln in einem benutzerfreundlichen Format“ enthalten.

Darüber hinaus zielt das Regelwerk darauf ab, eine solide Methode zur Erstellung und Erfassung prozessspezifischer Daten bereitzustellen, so dass Nutzer und Hersteller die CO2-Bilanzen der verschiedenen Anbieter von Batterien und deren Komponenten vergleichen können“.

Der Plan sieht vor, dies über einen Rahmen für die Datenerfassung für den „Batteriepass“ zu erreichen, der „ein beispielloses, weitreichendes Siegel für die Nachhaltigkeit, die Herkunft und die Verwaltung der Batterien, die die Revolution der Elektrofahrzeuge antreiben, bietet“.

Der Batteriepass besteht aus „einer digitalen ID für Batterien, die Daten und Beschreibungen über die ESG-Leistung, die Herstellungsgeschichte und die Herkunft enthält sowie die Verlängerung der Batterielebensdauer fördert und das Recycling ermöglicht.“

Außerdem besteht er aus „einer digitalen Plattform, die Daten zwischen allen autorisierten Lebenszyklus-Stakeholdern sammelt, austauscht, zusammenstellt und berichtet, um eine nachhaltige Wertschöpfungskette für Elektrofahrzeug- und stationäre Batterien zu fördern. Sie wird transparent über die Fortschritte bei der Erreichung globaler Ziele entlang der Batterie-Wertschöpfungskette berichten, um Regierungen und der Zivilgesellschaft Informationen für politische Entscheidungen zu liefern und Leistungsbenchmarks zu entwickeln.“

Es ist NICHT das Virus: Todesfälle unter Teenagern und 20-Jährigen steigen nach Freigabe von COVID-„Impfstoffen“ stark an

In den ersten zweieinhalb Jahren des Coronavirus (COVID-19) traten bei Amerikanern unter 45 Jahren etwa 150.000 überzählige Todesfälle auf. Die Hälfte dieser Todesfälle ereignete sich, wie wir jetzt wissen, allein im letzten Jahr, seit die „Impfstoffe“ im Rahmen der Operation Warp Speed eingeführt wurden.

Warum sterben so viele Menschen, fragen Sie sich vielleicht? Die Antwort ist sicherlich nicht wegen „COVID“. Vor der Impfung waren diese überzähligen Todesfälle wahrscheinlich auf das Trauma und den Terror der Abriegelungen, die Maskenpflicht und den erzwungenen Zusammenbruch der Gesellschaft zurückzuführen. Der Rest ist auf die Injektionen zurückzuführen.

Joel Smalley hat dies alles in einem ausführlichen Artikel in seinem Substack-Blog beschrieben. So schlimm die Situation für die unter 45-Jährigen auch war und ist, für die unter 25-Jährigen ist sie „noch viel schlimmer“, so Smalley.

„Ob man nun die Kollateralschäden früherer Interventionen oder das mRNA-Massenexperiment für schuldig hält, es ist eine tragische, unbestreitbare Tatsache, dass junge Amerikaner in jüngster Zeit mit wesentlich höheren Raten sterben als früher in der COVID-Epidemie“, schrieb Smalley.

„Ich bin nur neugierig. Wenn Sie einen jungen Angehörigen in Amerika verloren haben, sind Sie dann nicht auch neugierig? Seit dem Beginn des mRNA-Experiments haben wir fast 4 Millionen verlorene Lebensjahre zu verzeichnen. Wie verhält sich das im Vergleich zu den COVID-Lebensjahren, die vor diesem Datum verloren gingen?“

Das „Virus“ war nie das Problem

Nur zwei Monate, nachdem Donald Trump die „Operation Warp Speed“ auf die Welt losgelassen hatte, wurden in den Vereinigten Staaten bereits rund 1.200 überdurchschnittlich viele Todesfälle in der Altersgruppe der unter 25-Jährigen gemeldet.

Man bedenke, dass die unter 25-Jährigen zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal grünes Licht für die Impfung bekommen hatten. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt würde die Regierung damit beginnen, jüngere Menschen dazu zu drängen, sich impfen zu lassen, was in den kommenden Monaten zu einem noch größeren Anstieg der überzähligen Todesfälle führen würde.

„Ein Jahr später, Ende Februar 2022, war die Zahl der Todesfälle bei den unter 25-Jährigen auf rund 6.000 gestiegen – das Fünffache“, berichtet das Exposé.

Die pharmazeutische Industrie, zusammen mit dem militärisch-industriellen Komplex, der sich unsere Regierung nennt, machte schnell neue „Varianten“ der Fauci-Grippe für diesen Anstieg der Todesfälle verantwortlich.

Zuerst war es Delta, dann Omikron (oder Moronic, wenn man die Buchstaben als Anagramm neu anordnet), und jetzt sind es „Untervarianten“ der beiden – und so geht es wahrscheinlich immer weiter.

Was Sie nie hören werden, ist, dass all diese erfundenen Todesfälle, die durch Varianten und Untervarianten verursacht wurden, in Wirklichkeit nur Todesfälle durch die Fauci-Grippeimpfung unter einem anderen Namen sind.

Es ist auch wichtig zu wissen, dass vor der Einführung der Impfungen die meisten Todesfälle bei jüngeren Menschen in der Zeit von staatlich verordneten COVID-Interventionen auftraten – was bedeutet, dass das angebliche „Virus“ nicht die Schuld trägt.

„Die Todesfälle steigen nach COVID-Eingriffen (Regierungsmaßnahmen) stärker an als nach dem Auftreten eines neuen Erregers“, heißt es im Exposé.

„Die Sterblichkeit steigt nach dem mRNA-Massenexperiment stärker an als bei der angeblichen Entstehung eines neuen Krankheitserregers, obwohl behauptet wird, dass die medizinische Intervention sicher und wirksam ist.“

In den Kommentaren beklagte jemand, dass sich zu wenige Menschen darum kümmern, all dem auf den Grund zu gehen, indem sie die Wahrheit ausgraben. Es mag unangenehm sein, aber es muss trotzdem getan werden, meinte diese Person.

„Schottland schließt Impfung für Todesfälle bei Neugeborenen aus, ohne überhaupt darauf zu testen, und niemanden kümmert es“, fügte diese Person hinzu. „In welcher Welt leben wir?“

Das Pfizer-Model: Die Krankheit produzieren und dann das Heilmittel verkaufen

Das Pfizer-Model: Die Krankheit produzieren und dann das Heilmittel verkaufen

Die Impfungen von Pfizer können Herzmuskelentzündungen und Blutgerinnsel verursachen, und Pfizer hat Medikamente dagegen!

Vor der Covid-Manie war es allgemein üblich, den Behauptungen der großen Arzneimittelhersteller mit der nötigen Skepsis zu begegnen, vor allem bei Unternehmen, die bereits mehrere Milliarden Dollar für Betrügereien ausgegeben haben.

Am Dienstag veröffentlichte Pfizer seine neuesten Umsatzzahlen, wobei der Arzneimittelhersteller ein weiteres Quartal mit massiven Einnahmen und Gewinnen verzeichnete, die durch den Trichter der Steuerzahler gewährt wurden.

Breaking records. https://t.co/lDwu64XUcu

— Clayton Morris (@ClaytonMorris) November 1, 2022

Der Arzneimittelhersteller wird das Jahr mit einem geschätzten Umsatz von 100 Mrd. USD abschließen, wobei etwa ein Drittel des von der Regierung zur Verfügung gestellten Geldes dem Nettoeinkommen entspricht. Ferner wird fast das gesamte Nettoeinkommen aus den experimentellen mRNA-Gentherapie-Spritzen und Paxlovid stammen, der oralen Covid-19-Pille, die für ihre „Paxlovid Rebound“-Nebenwirkungen bekannt ist.

Ein Wundermittel ist es nicht. Pfizer empfiehlt bereits die 5. und 6. Dosis seines einst als immunisierend angepriesenen „Impfstoffs“ – die mRNA-COVID-Spritze -, die derzeit nicht wirkt. Und jetzt schwenken sie auf das Abonnementmodell um.

In seinem Verkaufsgespräch mit den Aktionären machte Albert Bourla, CEO von Pfizer, deutlich, dass sein Unternehmen auf ein Abonnementmodell umsteigt, um die Einnahmen auch in den kommenden Jahren zu sichern. Wenn Pfizer die Gesundheit seiner Kunden am Herzen liegt, zeigt sich das auf seltsame Weise. So hat das Unternehmen unter anderem Sicherheitsbedenken völlig außer Acht gelassen, denn sein neuester Booster wurde bekanntermaßen nur an Mäusen getestet.

BRÆKING: BIDEN SAYS *FULLY VACCINATED* PEOPLE OVER AGE 5 NEED AN ANNUAL COVID SHOT.

“ONCE A YEAR… IT’S JUST LIKE THE FLU SHOT.” ? pic.twitter.com/qXBcucrQ5H

— Walker (@WalkerAmerica) October 25, 2022

Im Laufe der Jahre 2021 und 2022 wurden die fehlgeschlagenen mRNA-Experimente von Pfizer noch genauer unter die Lupe genommen. Vor allem werden diese Injektionen nun stark mit einem erhöhten Risiko für Blutgerinnsel und Herzmuskelentzündung in Verbindung gebracht.

Heute haben wir eine Analyse zu COVID-19-mRNA-Impfstoffen veröffentlicht, die die Öffentlichkeit kennen sollte. Diese Analyse zeigt ein erhöhtes Risiko für herzbedingte Todesfälle bei Männern zwischen 18 und 39 Jahren. FL wird die Wahrheit nicht verschweigen.

Today, we released an analysis on COVID-19 mRNA vaccines the public needs to be aware of. This analysis showed an increased risk of cardiac-related death among men 18-39. FL will not be silent on the truth.

Guidance: https://t.co/DcWZLoMU5E
Press Release: https://t.co/Y0r9yepi7F

— Joseph A. Ladapo, MD, PhD (@FLSurgeonGen) October 7, 2022

Eine Myokarditis kann zu einer Schwächung des Herzens und zu einer sogenannten Kardiomyopathie führen.

Wenn Ihr Covid-19-Impfstoff eine Kardiomyopathie verursacht hat, hat Pfizer zum Glück ein Mittel dagegen!

Das Kardiomyopathie-Präparat Vyndaqel von Pfizer verzeichnete im letzten Quartal einen Umsatz von 602 Millionen US-Dollar, was einer Steigerung von 29 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Warum kaufen so viel mehr Menschen dieses Medikament? Allein diese Frage sollte einige Augenbrauen aufwerfen.

Wie auch immer, haben Sie bei der 5. Auffris

chungsdosis ein böses Blutgerinnsel bekommen?

Nun, dann haben Sie noch einmal Glück gehabt!

Pfizer vertreibt Eliquis zur Behandlung von Blutgerinnseln!

Das blutgerinnungshemmende Medikament hat in diesem Quartal 1,46 Milliarden Dollar eingebracht, 15% mehr als im Vorjahr.

Pfizer ist das perfekte Beispiel für ein Unternehmen, das dank seiner Partnerschaft mit der US-Regierung nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden kann.

Natürlich gibt es keine Beweise dafür, dass Pfizer die Absicht hatte, seine Patienten mit seinen gescheiterten mRNA-„Impfstoffen“ krank zu machen. Es ist jedoch klar geworden, dass sich die Führungskräfte von Pfizer einfach nicht um die Gefahren ihrer gescheiterten Produkte scheren.

Sie wissen, dass sie für ihre eigenen Worte nicht haftbar gemacht werden können, ganz zu schweigen von den unzähligen Impfstoffverletzungen, die ihre Produkte verursacht haben.

Im Laufe der Covid-Manie ist deutlich geworden, dass Pfizer alles tun wird, um Geld zu verdienen, selbst wenn das bedeutet, Impfstoffverletzungen auszunutzen, um geschädigte Patienten zu Dauerkunden zu machen.

Pfizer interessiert sich nicht für Ihre Gesundheit. Sie interessieren sich nur für den Profit. Es ist an der Zeit, dass mehr Amerikaner zu dieser ernüchternden Realität erwachen.

Hinterbliebene fordern von der japanischen Regierung die Anerkennung der Post-Impf-Todesfälle

In meinem letzten Beitrag habe ich berichtet, dass das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales (MHLW) in aller Stille über 1000 Menschen entschädigt hat, die nach der Einnahme der Covid-Spritzen ärztliche Hilfe benötigten. Aber obwohl das MHLW bereit war, zuzugeben, dass die Impfungen Anaphylaxie, akute allergische Reaktionen usw. verursachen können, hat es sich beharrlich geweigert, Todesfälle, die durch die Impfungen verursacht wurden, anzuerkennen und zu entschädigen. Obwohl 1854 Menschen nach der Einnahme der Covid-Spritzen gestorben sind, haben bisher nur vier Hinterbliebene die einmaligen Sterbegeldzahlungen in Höhe von 44.200.000 Yen erhalten, die die Regierung den Familien von Menschen versprochen hatte, die durch die Covid-Spritzen gestorben sind.

Dies hat dazu geführt, dass sich 12 Hinterbliebene zur Association of Bereaved Families of Covid Vaccination Victims (新型コロナワクチン被害者遺族会, der Einfachheit halber werde ich sie Izokukai nennen) zusammengeschlossen haben. Die zwölf Mitglieder hielten im Oktober in Tokio eine Pressekonferenz ab, an der auch der Anwalt und ehemalige unabhängige Abgeordnete des Oberhauses Masayuki Aoyama teilnahm.

„Izokukai fordert, dass über die Risiken der Impfung umfassend berichtet wird und dass die Regierung die Ursachen (der Todesfälle nach der Impfung) aufklärt und finanzielle Unterstützung leistet.

Zusätzlich zu den zwölf Gründungsmitgliedern wollen sich weitere 118 Personen anschließen. Izokukai haben außerdem erklärt, dass sie eine Sammelklage gegen die Regierung planen, falls die Regierung die Kausalität zwischen der Covid-Impfung und dem Tod ihrer Angehörigen nicht klärt und anerkennt und eine Entschädigung gewährt.

Ich wünsche Izokukai viel Glück. Aber ich nehme an, dass sie sich an die Gerichte wenden müssen, da das MHLW offensichtlich Schwierigkeiten hat, eine Kausalität in Betracht zu ziehen, geschweige denn zuzugeben. Selbst wenn ein elfjähriger Junge an multiplem Organversagen stirbt, nachdem er 5 Tage nach einer Pfizer/BioNTech-Auffrischungsimpfung an akuter Enzephalopathie und Septikämie erkrankt ist, wird das MHLW immer noch sagen, dass es keinen Grund zur Sorge gibt.

11-Jähriger stirbt nach 3. Dosis des Impfstoffs Covid. Der Zusammenhang zwischen Impfstoff und Tod ist unklar.

In der Zwischenzeit sorgen sich Kishida & Co. um alles, nur nicht um die Sicherheit der Impfstoffe.

Die Omikron-Booster-Quote liegt bei 4,7 %. Um sie zu erhöhen, wird vorgeschlagen, den Omikron-Booster zur Bedingung für Rabatte in der landesweiten Reisekampagne zu machen.

Wenn Izokukai also vor Gericht geht, wie stehen ihre Erfolgsaussichten? Ich weiß es offen gesagt nicht, aber wenn die Regierung, das Parlament und die Medien einem keine Unterstützung bieten, bleibt nur noch der Gang zum Gericht. Hoffen wir, dass die bösen Jungs wieder verlieren.

Beweise zeigen, dass die Steuerung des Wetters mindestens seit 1916 möglich ist

In letzter Zeit ist es plötzlich gar nicht mehr so verrückt, zu behaupten, dass es Technologien zur Manipulation des Wetters gibt. Die Regierung gibt inzwischen sogar zu, dass Geoengineering, auch bekannt als Chemtrails, real ist und dass es eingesetzt wird, um die „globale Erwärmung“ zu stoppen.

Was würden Sie sagen, wenn Ihnen jemand sagen würde, dass es diese Technologie nicht nur seit Jahren oder Jahrzehnten gibt, sondern seit mehr als einem Jahrhundert? Ein Mann namens Charles Mallory Hatfield, der 1875 in einer Quäkerfamilie in Fort Scott, Kanada, geboren wurde, ist einer der frühesten bekannten Wettermacher.

Als „Regenmacher“ bezeichnet, erklärte Hatfield während seiner Erziehung, dass sein größtes Ziel im Leben die Pluvikultur oder die Wissenschaft des „Regenmachens“ sei. Im Jahr 1904 verließ er das Familienunternehmen, um diesen Traum zu verwirklichen. (Sehen Sie sich diese Liste von Patenten an, die darauf hinweisen, dass Wettermanipulationen überall um uns herum stattfinden.)

Die Geschichte besagt, dass Hatfield eine geheime Regenmachermischung entwickelte, die 23 verschiedene Zutaten enthielt, darunter Dynamit und Nitroglycerin. Indem er dieses geheimnisvolle Gebräu über Verdampfertanks in die Atmosphäre abgab, entdeckte Hatfield, dass es möglich war, künstlichen Regen zu erzeugen.

„Der Schlüssel dazu sind Wolken am Himmel, und man muss das Wasser aus diesen Wolken chemisch dazu zwingen, auf den Boden zu fallen“, heißt es in den Berichten über die eher primitiven und ungenauen Möglichkeiten, die Hatfield zu dieser Zeit zur Verfügung standen.

Der Landkreis San Diego zahlte Hatfield 10.000 Dollar (294.000 Dollar in heutigen Begriffen), um 15 Milliarden Gallonen Wasser in das Reservoir der Region zu leiten.

Zu der Zeit, als Hatfield diese Technologie entdeckte, litt das Gebiet, in dem er arbeitete, unter extremer Dürre. Es war das Wüstenklima Südkaliforniens, das seit vielen Jahrhunderten mit einem „sich ändernden“ Klima konfrontiert war.

Diese Veränderungen sind natürlich und haben absolut nichts mit menschlichen Aktivitäten zu tun. Aber der Punkt ist, dass der Staat schon damals Wasserprobleme hatte, und Wettermanipulationen standen damals auf dem Plan, um sie zu bekämpfen.

Hatfield gelang es, einen Vertrag abzuschließen, der ihm 18 Zoll (ca. 46 cm) Regen in nur fünf Monaten garantierte. Er erhielt 1.000 Dollar, was heute etwa 33.000 Dollar entspricht, um das Ganze in die Tat umzusetzen. Im Jahr 1915 wurde er zum Superstar, weil er seine Mission erfolgreich abgeschlossen hatte.

Der Regen, den Hatfield zu produzieren vermochte, trug dazu bei, dass Baumwollbauern, Bergleute und andere in mehreren südwestlichen Staaten und Territorien im Geschäft blieben. Im Laufe der Zeit stieg sein Gehalt auf 4.000 Dollar, was nach heutigen Maßstäben etwa 130.000 Dollar entspricht.

Hatfields Bemühungen waren so erfolgreich, dass der Landkreis San Diego ihm schließlich 10.000 Dollar, umgerechnet 294.000 Dollar, dafür zahlte, dass er einen ganzen Stausee in der Region mit 15 Milliarden Gallonen Wasser auffüllte.

Nach den Unterlagen, die in der San Diego Public Library aufbewahrt werden, war das Vorhaben ein Erfolg – und zwar ein zu großer Erfolg, da heftige Regenfälle in der gesamten Region zu großen Überschwemmungen führten.

Der untere Otai-Damm brach kurz darauf und tötete 19 Menschen, als sich eine 20 Fuß (6,1 m) hohe Wasserwand über das Gebiet ergoss. Dennoch bekam San Diego das benötigte Wasser, und zwar dank Hatfields atmosphärischer chemischer Sprengtechnik.

Es gibt noch viel mehr zu dieser Geschichte, die Sie unter diesem Link nachlesen können, aber es genügt zu sagen, dass künstlicher Regen seit den frühen 1900er Jahren eine reale Angelegenheit ist.

Und bedenken Sie, dass die Regenerzeugung und andere wetterverändernde Technologien seitdem immer ausgefeilter geworden sind, sodass Geoingenieure in der Lage sind, nicht nur Regen zu erzeugen, sondern ihn auch zu verhindern (z. B. durch absichtliche Dürren).

Erschreckende Bilder von einem Einbalsamierer, der über ungewöhnliche „faserige“ Gerinnsel berichtet

Richard Hirschman, ein lizenzierter Bestattungsunternehmer und Einbalsamierer in Alabama, sagte, dass die Gerinnsel seit Mai 2021 auftauchen. Er ist seit 2001 in diesem Beruf tätig.

Er sagte gegenüber The Counter Signal, dass er „absolut“ glaubt, dass es mit dem COVID-19-Impfstoff und möglicherweise mit dem neuen Coronavirus zusammenhängt. Seit er die Gerinnsel vor über einem Jahr zum ersten Mal entdeckte, sieht er sie nun in 50-70 % der Fälle bei den von ihm behandelten Personen.

Zur Verfügung gestellt von Hirschman.

Hirschman schickte die Gerinnsel an ein Labor, das feststellte, dass sie wenig Eisen, Kalium und Zink enthielten, was darauf hindeutet, dass die Gerinnsel aus etwas anderem als Blut bestanden.

Bei der Einbalsamierung werden die menschlichen Überreste mit Chemikalien behandelt, um die Zersetzung zu verhindern.

In einem Interview mit Frontline Health sagte Hirschman, er habe schon früher Blutgerinnsel gesehen, aber „das Zeug, das aus den Leichen herauskommt“, die er behandelt, sei nicht normal.

„Ich weiß, wie Blut aussieht“, sagte er.

„Das ist kein normales Blut. Etwas am Blut hat sich verändert.“

Er sagte, dass es während der COVID-19-Pandemie eine Zunahme der Blutgerinnung gab, aber erst nach der Einführung des Impfstoffs begannen die „wirklich ungewöhnlichen faserigen Strukturen“ aufzutreten.

Ein AFP-Faktencheck bezeichnete Hirshmans‘ Behauptungen als „unbegründet“. Experten, die mit AFP sprachen, sagten: „Es gibt keine Daten, die die anekdotische Beobachtung mit den Impfungen in Verbindung bringen.“

Aber andere Einbalsamierer melden sich zu Wort.

Der erfahrene Einbalsamierer Wallace Hooker sagte der Epoch Times, er glaube, dass die Impfstoffe etwas mit den Gerinnseln zu tun haben könnten. Er sieht etwa 300 Leichen pro Jahr.

„Mindestens 25 Prozent der Leichen, die ich einbalsamiert habe, wiesen erhebliche Gerinnsel auf“, sagte er der Epoch Times.

Anna Foster, eine zugelassene Bestattungsunternehmerin aus Missouri, sagte, dass sie nach der COVID-Pandemie immer häufiger und immer größere Gerinnsel sah.

„Ich sitze oft mit den Familien zusammen, um die Vorbereitungen zu treffen. Die Familien neigen dazu, uns zu erzählen, wie es zum Tod der Person gekommen ist, und da ich die Person in der Nacht zuvor einbalsamiert habe, konnte ich diese Fälle verfolgen“, sagte sie gegenüber The Epoch Times.

„Am Anfang war bei keinem von ihnen jemals COVID diagnostiziert worden, aber sie waren alle geimpft worden. Später hatte ein Paar COVID, aber nicht vor ein paar Tagen, und auch sie waren geimpft.“

Die Europäische Arzneimittelagentur führt Blutgerinnsel als „außergewöhnliche“ Nebenwirkung der Impfstoffe COVID-19 von AstraZeneca und Johnson & Johnson auf.

Die kanadische Gesundheitsbehörde Health Canada führt ebenfalls „Blutgerinnsel mit niedrigen Blutplättchen“ unter den „seltenen Reaktionen, die berichtet wurden“ nach zwei Impfungen mit dem Impfstoff auf.