Kategorie: Nachrichten
Ein Brief aus dem Defereggental
Als ich noch in die Volkschule ging, war es jedes Jahr unsere größte Freude, wenn uns die Frau Lehrerin an den vier Adventsamstagen – ja, damals ging man noch am Samstag in die Schule – die Weihnachtsgeschichten vom Reimmichl vorlas, und noch heute lese ich am Heiligen Abend die von den Hilzerbuben vor. Das war ein knorriges, altes Brüderpaar die „in dem altmorschen wackeligen Hilzerhäuschen droben unter dem Wald“ wohnten. Sie spielten Zither und Klarinette und für Weihnachten hatten sie „eine ganz närrische Freud´ und Begeisterung“.
Den ganzen Advent, tatsächlich die stillste Zeit im Bauernjahr, verbrachten sie eifrig mit dem Ausbessern und Aufstellen ihrer gewaltigen Weihnachtskrippe, die fast den ganzen Platz der Stube in Anspruch nahm. Über dieser Arbeit gerieten sie einmal heftig aneinander und sind fast „raufat“ geworden. Wie sie dann aber in der Heiligen Nacht, anfangs noch widerwillig, doch ihr Weihnachtslied anstimmten, da griff es ihnen ans Herz. Das Jesulein hat ihnen den Weihnachtsfrieden wieder geschenkt und sie eilten in tiefer Winternacht zur Christmette hinunter ins Dorf, wo sich die Leute nur wunderten, daß die alten Buben zu spät gekommen waren.
Das ist die Welt, die uns der Reimmichl in mehr als 60 Büchern vorgestellt hat, ein Bauernsohn aus St. Veit im Defreggental, der eigentlich Sebastian Rieger hieß, als Kind ein Stotterer, der doch alle Schulen durchlief und 1891 die heilige Priesterweihe empfing. Im Volk ist er eben heute noch als Reimmichl bekannt, ein Pseudonym, das er annahm, da ihn der Schuster Rogger aus Sexten mit seinen Geschichten zum Reimen und Dichten angeregt hatte. Auch kennt man ihn als „Pfarrer von Tirol“, den selbst der erzmodernistische Bischof Reinhold Stecher in einer Predigt als „den Herold der Heimatliebe“ würdigte. Des Reimmichls Texte drehen sich um Tradition, Brauchtum und Patriotismus und das nimmt nicht Wunder, denn Gott, dem Herrn hat es gefallen, ihn in einer der urtümlichsten und abgelegensten Gegenden des Vaterlandes auf die Welt kommen zu lassen, im Defreggental in Osttirol. Sein Geburtsort St. Veit, der heute 632 Einwohner zählt, ist auf fast 1500 Meter, das höchstgelegene Dorf in Osttirol.
Einzelhöfe und Weiler
Karg ist das Leben im Defreggental. Umgeben von mehreren 3000ern, eingeschlossen zwischen steilen Flanken, kann es hier im Winter auch heute noch schon einmal -30 Grad haben. Schnee gibt es von Oktober bis April, womit eine Vegetationsperiode von nur fünf Monaten bleibt. Die Bewohner hatten als Selbstversorger ihr Leben zu fristen. Gerade einmal Roggen und Gerste wachsen hier, für Weizen ist es zu kalt. Ein paar Kühe, Ziegen und Schafe hielt man und mästete vielleicht noch zwei Schweine. Das Milchvieh brachte Käse und Butter, die Hühner Eier und die Jagd das Wildbret. Selten aber gab es frisch gebratenes Fleisch, denn um es aufzuheben, wurde das meiste geselcht und zu Würsten verarbeitet. Das Getreide wurden in kleinen Mühlen vor Ort zu Mehl gemahlen, die von den reißenden Bächen betrieben wurden. 1925 gab es noch 40 davon.
Der Hauptort St. Jakob teilt sich in fünf Rotten, die im Gegensatz zu Dörfern keine geschlossene Verbauung aufweisen und sich aus 34 Weilern und Einzelhöfen bilden. Das Zentrum ist die Pfarrkirche, wo auf einem Fresko aus dem 1930er Jahren der damals noch nicht selig gesprochene Kaiser Karl hoch zu Ross dem einzigen König Jesus Christus huldigt. Erzherzog Eugen beehrte das Dorf bald nach der Fertigstellung dieses Bildnisses mit seinem Besuch und der Jubel war groß, als der Vertreter Erzherzogs Ottos in Österreich die Dörfler für kurze Zeit den republikanischen Putsch – im Gegensatz zu Italien, gab es in Österreich nie eine demokratische Abstimmung über die Staatsform – vergessen machte.
Brauchtum ist lebendig
Für das, was aus Wien kommt haben die Leute da sowieso nicht viel über. Im ganzen Defreggental ist mir keine einzige Schwulenbar aufgefallen und Transvestiten und sonstige Gender Exzentriker scheint es hier auch nicht zu geben. Sie müssten im Alltag des Öfteren wohl körperliche Schmerzen erdulden. So sind Männer und Frauen noch an der Kleidung zu erkennen und die ist besonders zu den Festtagen die traditionelle Tracht der Gegend mit Lederhose, Ranzen, langem Rock und großem Hut für die Mander, das Weibsvolk mit Haube, Schultertuch und Dirndl, das noch wie früher vorne zu schnüren ist, denn oft im Frauenleben ist man guter Hoffnung. Das Brauchtum ist lebendig und findet seinen Höhepunkt am Vorabend des 6. Dezember mit dem Nikolauszug von Haus zu Haus. Der heilige Nikolaus wird von einem Engel begleitet, einem Defreggerpaar in Tracht, Doktor und Hebamme, Brautleute, Lodder, der Litterin mit einem hölzernen Wickelkind im Arm, Bü‘und Dirn‘, dem Rußkehrer, dem Spielmann und Bajazz und Bajazzin; dazu der tolle Zug der Krampusse in wilden Masken und zotteligem Fell. Ihre Gürtel sind mit Glocken behangen. Beim „Tischl zieh‘n“ im Haus versuchen die Teufeln den Stubentisch ins Freie zu zerren, um die dahinter Sitzenden, besonders die „Weibischen“ mit ihren Ruten zu verdreschen. Der Spielmann spielt auf und die Litterin bekommt von den Hausleuten Geld. Das Ganze endet bei Tanz und froher Festerei im Wirtshaus wo „o – gelarvt“ wird. Es trinkt sich nämlich besser ohne Maske. Prachtvolle Stücke sind diese Masken oft, von den Herrgottsschnitzern aus Zirbenholz verfertigt, und eine alte Krampusmaske aus dem Defregger Nikolausspiel zählt heute zu den Zimelien des Tiroler Volkskundemuseums in Innsbruck.
Gäste haben sich an örtliche Sitten zu halten
Jenseits der Brauchtumshochzeiten finden Alt und Jung einander im reichen Vereinsleben der Landschaft, denn ein Kino gibt es nicht, doch leider wohl zu viele Fernseher. „Wer für die Musi nicht gut ist und für die Feuerwehr zu langsam, der geht zu den Schützen“, so heißt es da. In jedem Fall bleibt man unter sich und erfreut sich am Althergebrachten. Dem Fremden begegnet man mit begründeter Skepsis. So erzählt eine Sage über einen gut dokumentierten Lawinenabgang anno 1695, bei dem neun Burschen und acht Mädchen zu Tode kamen, folgendes: Bei einer Tanzveranstaltung am Faschingssonntag im alten „Orts – Gasthäuschen“ ging es bereits besonders lustig zu, da trat plötzlich ein märchenhaft schönes junges Mädchen mitten in den Kreis der fröhlichen Tänzer. Recht dunkel war sie, „zigeunerhaft“ gekleidet, fremdländisch wohl, den Defreggerburschen gewiss zu fremd. Gar keiner wollte sie zum Tanze auffordern und irgendwann ging sie gedemütigt und zornig dann hinaus in die kalte Winternacht. Das war die „Lahn-Hexe“! Sie trat ein Schneebrett los und nahm grausame Rache.
Das Tal lebt heute vom Tourismus und so begegnet man den zahlenden Fremden mit größerer Offenherzigkeit, sofern er sich an die guten Sitten hält. So erregte ein deutscher Urlaubsgast in den 30iger Jahren heftigen Unmut, als er in kurzen Hosen bei der Priesterpriminz erschien. „Mangels Geld konnte Osttirol nicht die Fehler nach dem 2. Weltkrieg machen, die Nordtirol verschandelt haben.“ Sagte mir mein Defreggerfreund und tatsächlich ruiniert keine einzige Bettenburg die wildromantische Landschaft, kein Après-Ski Irrsinn durchtobt mit Rhythmen die Nacht und in den Gastwirtschaften gibt es Kaspressknödel, Wildererpfandl und Heidelbeerschmarrn. Sushi wird man vergebens suchen.
Älteste Wasserfahrzeug und Drachenbootrennen
Ganz andere Kostbarkeiten bietet das Tal dem Gast. Auf mehr als 2000 Meter Höhe weiden von Juni bis September 330 Rinder auf der Jagdhausalm, deren Steinhäuser schon 1212 urkundlich erwähnt werden und deren Anblick die kostspielige Reise nach Tibet erspart.
Im wärmeren Mittelalter war diese Alm noch ganzjährig bewirtschaftet und damals begann auch die Besiedelung vom Süden her über das Artholzertal und den Stallersattel mit dem bezaubernden Obersee, in dem übrigens ein rund 1000 Jahre alter Einbaum gefunden wurde, der als eines des ältesten Wasserfahrzeuge der Welt im örtlichen Museum gezeigt wird. Am Obersee finden heute im Sommer auch Drachenbootrennen statt, was auf 2000 Meter Höhe damit auch der höchst gelegene Wettbewerb dieser Art auf dem Planeten Erde ist.
Bild: zVg
Nationalpark Hohe Tauern
Im Spätmittelalter lebten alleine in St. Jakob, das heute 823 Einwohner hat, mehrere tausend Menschen, da der Bergbau aufblühte und der Abbau von Kupfer, Eisen und Blei und auch ein wenig Gold und Silber den Knappen reichen Segen brachte. Schmelzhütten und ein Verwaltungszentrum entstanden, seit 1487 hatte St. Jakob einen eigenen Unter Richter und der Bergbau, der vornehmlich von Gewerken aus Nordtirol betrieben wurde, erreichte den Höhepunkt seiner Rentabilität um 1600. Dann ging der Abbau zurück, bis er endlich im 18. Jahrhundert ganz versiegte. Nun hatten sich die Männer mit dem Hausierergewerbe durchzubringen und zogen mit Produkten aus Italien durch halb Europa. Besonders Strohhüte fanden reißenden Absatz und manch einem gelang es damit sogar reich zu werden. So stieg ein Peter Ladstätter gar mit eigener Hutfabrik zum Großfabrikanten auf. Im Hauptsitz seines Unternehmens in der Krain fanden 20.000 Menschen Arbeit und Niederlassungen in Wien, Prag, Lemberg und Bukarest machten den Florentinerhut populär.
Solche Karrieren aber blieben doch die Ausnahme. Es dreht sich letztlich alles um die Landschaft. Im größten Zirbenwald der Ostalpen trotzen bis zu 1000 Jahre alte Bäume dem Unbill der Witterung und bilden so das Herzstück des Nationalparks Hohe Tauern.
Tirol isch lei oans
Nördlich, im parallel verlaufenden Virgental überrascht ein weit milderes Klima. Auf 1500 Meter wachsen hier Marillen und Artischocken. In Prägraten entstand die großartige Vereinsinitiative „Ackersegen“ von Erik Peyrer, der sich besonders um altes Saatgut bemüht und über 40 alte Erdäpfelsorten blühen lässt. Die heißen dann “die schwarze Ungarin“ und „alter Schwede“, doch das ist eine andere Geschichte.
Tirol isch lei oans,
Isch a Landl a kloans,
Isch a schians, isch a feins,
Und das Landl isch meins.
dichtete prophetisch 1914 der Reimmichl und schrieb damit den Text der geheimen Hymne Tirols. Durch den Raub Südtirols anno 1918 besteht nun keine direkte Landverbindung zwischen Nord- und Osttirol. Tirol freilich bleibt eins!
Als irgendwann in den 80iger Jahren der Gedanke aufkam, zur Vereinfachung der Verwaltung, Osttirol an Kärnten anzuschließen, erklärte der damalige Landeshauptmann von Tirol Eduard Wallnöfer knapp: „Dann werden 40.000 Tiroler Schützen in Kärnten einmarschieren!“
Ronald F. Schwarzer, Impresario, Waldgänger & Partisan der Schönheit Wien, 6.10.2022
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Josep Borrell und die Arroganz der politisch toten EU
Krieg in der Ukraine: Warum sich der Westen so schwertut, Kompromisse einzugehen – Teil 1

Mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und den westlichen Reaktionen wird die Welt möglicherweise in großen Schritten zum nuklearen Abgrund geführt: Die Eskalationsdynamik gewinnt an Geschwindigkeit. Immer mehr konventionelle Waffen mit immer besserer Wirkung verlegt der Westen in die Ukraine und beteuert zu gleich der heimischen Öffentlichkeit und Russland gegenüber, nicht Kriegspartei zu sein. Die russische Seite indes betrachtet diese Maßnahmen nicht mehr nur als Provokation, sondern bewertet die Waffenlieferungen, Ausbildung und die Zurverfügungstellung von satelliten- und drohnengestützten Aufklärungsdaten an die Ukraine in Echtzeit als Kriegsbeteiligung der NATO-Mitgliedsstaaten. Doch wer vor diesem Hintergrund diplomatische Lösungen einfordert, wird medial und politisch zum Abschuss freigegeben. Von Dr. Alexander S. Neu
Ganz offensichtlich fühlen sich die Protagonisten einer massiven Unterstützung der Ukraine angesichts peinlicher operativer Niederlagen der russischen Streitkräfte geradezu bestätigt und ermuntert, Russland zu besiegen, zumindest aber einen Sieg Russlands zu verhindern. Was auch immer das konkret bedeuten mag, darüber gibt es sicherlich unterschiedliche Interpretationen.
Das Problem ist jedoch, dass Russland nicht irgendein Staat ist, wie der Irak oder Libyen, den man komplett zerlegen kann, ohne dabei selbst Risiken eingehen zu müssen. Russland ist neben den USA die führende Nuklearmacht. Und die offensichtliche Schwäche der russischen konventionellen Streitkräfte werden durch den Besitz der Nuklearwaffen mehr als kompensiert. Russland hat 2020 seine Nukleardoktrin unter dem Titel: „Grundprinzipien der staatlichen Politik der Russischen Föderation im Bereich der nuklearen Abschreckung“ aktualisiert und veröffentlicht. Zu den Bedingungen des Einsatzes von Nuklearwaffen heißt es:
„17. Die Russische Föderation behält sich das Recht vor, Nuklearwaffen einzusetzen als Antwort auf den Einsatz von Nuklearwaffen oder anderer Arten von Massenvernichtungswaffen gegen jeden Akteur und/oder seine Bundesgenossen, wie auch als Folge eines Angriffes gegen die Russische Föderation mit der Hilfe konventioneller Waffen, wenn die Existenz des Staates dadurch gefährdet ist.“
Kurzum, einen nuklearen Erstschlag lehnt Russland ab, es sei denn, ein konventioneller Angriff hätte eine Zerstörungswirkung, die einem Atomschlag nahekäme und somit die russische Staatlichkeit in Frage stellte. Und wann ein solche Dimension des eigenen Schadens erreicht ist, entscheidet nun mal der Kreml. Wäre ein vollständige Rückeroberung der vier von Russland annektierten Gebiete und auch die Krim seitens der ukrainischen Kräfte ein solcher Fall? Nun, wenn Russland diese Gebiete als gleichwertige Regionen, also keine Zwei-Klassen-Integration, in sein Staatsgebiet integriert, müsste Russland dieser Logik folgend im Zweifel Nuklearwaffen einsetzen.
Und bisweilen tun die politischen Entscheidungsträger im Westen so, als sei es vollends ausgeschlossen, dass der Krieg letztlich eine nukleare Dimension annehmen würde, dass es ein Bluff Putins‘ sei und man ihm nur mal die harte Kante zeigen müsse, und dann zöge er sich schon aus der Ukraine reumütig zurück. Und diejenigen, die im Westen darauf hinweisen, die Drohungen Russlands eben nicht als Bluff misszuverstehen, werden nicht ernst genommen oder gar diffamiert. So auch die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bei mehreren öffentlichen Auftritten warnte sie davor, den russischen Präsidenten Putin nicht ernst zu nehmen. Sie forderte vielmehr eine Verhandlungslösung und die Kooperation mit Russland, um eben eine weitere Eskalation Richtung 3. Weltkrieg zu verhindern. Dass Problem ist aber, dass solche Stimmen nicht gehört werden wollen und sollen. In dem immer enger werdenden gesellschaftspolitischen Diskurs, was man noch sagen darf und was nicht mehr, will man sich der Gefahr einer Ächtung und medialen Hinrichtung nicht aussetzen, sind auch Aussagen und Forderungen, die in Richtung diplomatische Lösungen, Empathie, Vertrauensbildung etc. aus dem politischen Vokabular der westlichen Politik verschwunden. Wer sie dennoch nutzt, ist mindestens ein „Putin-Versteher“, wird also medial und politisch erlegt.
So werden auch die Aussagen von Angela Merkel auf niedere Beweggründe reduziert. Hierzu lässt man ein paar Politikwissenschaftler und Merkel-“Experten“ zu Worte kommen, die erklären, Merkel ginge es wohl eher darum, auch im Nachhinein ihre Russlandpolitik zu rechtfertigen und somit ihr politisches Erbe und ihre Reputation zu retten. Zumindest, was die außen- und sicherheitspolitischen Aussagen dieser „Experten“ anbetrifft, ist festzustellen, dass diese nicht sonderlich ausgeprägt sind.
Ein mehrdimensionaler Krieg
Das tatsächliche Motiv für die vom Westen gewollte Fortsetzung des Krieges scheint neben der legitimen territorialen Wiederherstellung der Ukraine jedoch ein anderer zu sein: Insbesondere die USA und Großbritannien übten Druck auf die Ukraine aus, die im März laufenden Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland ergebnislos zu beenden, stattdessen auf einen Siegfrieden der Ukraine zu setzen sowie die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine doch noch durchzusetzen.
Michael Schulenburg veröffentlichte hierzu kürzlich einen außerordentlich guten Beitrag unter dem Titel „In der Ukraine muss es darum gehen, den Frieden und nicht den Krieg zu gewinnen“ auf den NachDenkSeiten. In dem Beitrag führt Schulenburg aus, der im März stattgefundene NATO-Sondergipfel habe einzig den Zweck verfolgt, die russisch-ukrainischen Verhandlungen zu beenden, um der russischen Kernforderung einer neutralen Ukraine, die die Ukraine zu diesem Zeitpunkt laut Berichterstattung durchaus bereit war, zu entsprechen, den Boden zu entziehen. Die Ukraine soll auf Teufel komm raus NATO-Mitglied werden. Also genau den Punkt, den Russland als absolut rote Linie definiert hat.
Und hiermit wird deutlich, dass dieser Krieg, der im Prinzip spätestens mit dem vom Westen unterstützten pro-westlichen Putsch in Kiew 2014 seinen Anfang nahm, nicht ein reiner russisch-ukrainischer Krieg ist, sondern ein mehrdimensionaler Krieg: Es ist ein Krieg zwischen Russland und dem Westen, vielleicht sogar ein Krieg zwischen dem Westen einerseits und dem Osten und globalen Süden andererseits auf ukrainischem Boden. Es geht um die globale Hegemonie, es geht darum, ob der Westen seine Globalhegemonie noch einmal sichern kann oder die Staatenwelt multipolar strukturiert wird. Für die globale Dimension spricht die Ablehnung vieler Staaten des globalen Südens, sich den Sanktionen des Westens gegen Russland anzuschließen. Natürlich kann man auch gegen die globale Dimension argumentieren, in dem man auf die UN-Vollversammlungsresolutionen verweist, bei denen über 140 Staaten Russland für seinen Krieg und die Annexion ukrainischen Territoriums verurteilt. Punkt ist aber auch, dass Russlands Forderung nach einer geheimen Abstimmung in der UN-Vollversammlung abgelehnt wurde, so dass manche Staaten sich genötigt sahen, im westlichen Sinne abzustimmen, um ihrerseits keine westlichen Sanktionen fürchten zu müssen. Eine geheime Abstimmung hätte vielleicht ein anderes Ergebnis hervorgebracht, bei dem die neuen geopolitischen Kräfteverschiebung deutlicher erkennbar gewesen wären. Aber, dass ist Spekulation.
Teilt man die These, dass es sich um einen umfassenden mehrdimensionalen Krieg handelt, bei dem es um nichts weniger als um das potenzielle Ende der seit Jahrhunderten bestehenden westliche Globalhegemonie geht, dann versteht man auch die Entschlossenheit des Westens, die Ukraine nachhaltig im westlichen Einflussgebiet zu sichern, statt durch einen Neutralitätsstatus eine Befriedung herbeizuführen und gegenseitige Konzessionen anzustreben. Denn die fortgesetzte westliche Kontrolle über die Ukraine würde sich nicht nur mit Blick auf Russland, sondern darüber hinaus im euro-asiatischen Raum zum Nachteil derselben bemerkbar machen. Es geht also ums Ganze. Vor diesem Hintergrund ist auch die kürzlich getätigte Aussage des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg zu bewerten, wonach „Russlands Sieg eine Niederlage der NATO“ sei. Das Fatale an der Aussage ist, dass die NATO damit ihr Schicksal an die Ukraine bindet. „Verliert die NATO den Krieg, sind Desintegrationstendenzen für das westliche Militärbündnis nicht unwahrscheinlich – auf jeden Fall würde die geopolitische Machtverschiebung Richtung Eurasien an Nachhaltigkeit gewinnen.
Und mehr noch, auch Russlands Schicksal ist mit dem Krieg gegen die Ukraine verbunden: Verlöre Russland den Krieg, verlöre es seinen ohnehin mittlerweile angekratzten Großmachtstatus, ja sogar ein Auseinanderbrechen der Russischen Föderation wäre nicht auszuschließen, da an der russischen Peripherie sich der Separatismus ermuntert fühlen könnte, die Schwäche des russischen Zentralstaates zu nutzen, wie einst die russische Teilrepublik Tschetschenien im Kontext der Desintegration der Sowjetunion. Über das politische Überleben des russischen Präsidenten müssten wir gar nicht spekulieren.
Es geht also nur sekundär um die Ukraine und schon gar nicht um die Menschen in der Ukraine. Hier stehen mithin zwei jeweils völlig selbstverschuldete Schicksalsfragen sich diametral gegenüber, was nichts Gutes ahnen lässt.
Titelbild: shutterstock / DesignRage
Schweiz setzt Burka-Verbot um: 1.000 Franken Strafe bei Missachtung
In der Schweiz ist es künftig bei Geldstrafe verboten, in der Öffentlichkeit das Gesicht zu verhüllen. Der Bundesrat (Regierung) hat mit einem neuen Gesetz das Ergebnis einer Volksabstimmung im März 2021 umgesetzt. Dabei hatte sich mehr als jeder zweite Eidgenosse für ein Burka-Verbot ausgesprochen. Bei Missachtung droht ein Bußgeld von 1.000 Franken (umgerechnet rund 1.000 Euro). Ausnahmen gelten für Moscheen, aber auch für Kundgebungen.
In Deutschland plädiert laut Umfragen eine große Mehrheit von 80 Prozent ebenfalls für ein Verhüllungsverbot.
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Parteitag der Grünen: Demagogie macht dumm
Erstaunlicherweise wurde über den gestern zuende gegangenen Grünen Parteitag wenig berichtet. Er verschwindet hinter den Meldungen aus China, wo die KP den ihren abhält. Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld.
Der Beitrag Parteitag der Grünen: Demagogie macht dumm erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Warum die Globalisten-Elite die Georgia Guidestones im Jahr 2022 zerstören musste
Die Georgia Guidestones waren ein mysteriöses Denkmal, auf dem zehn „Gebote“ für ein „Neues Zeitalter der Vernunft“ eingemeißelt sind. Das erste Gebot? Die Weltbevölkerung unter 500 Millionen Menschen zu halten. Bereit für eine weitere unheimliche Tatsache? Die Urheber des sogenannten amerikanischen Stonehenge sind immer noch ein „Geheimnis“… außer für diejenigen, die sich auskennen. In diesem Video sehen wir uns die zahlreichen Merkmale dieses Monuments an, seine dunkle Botschaft, die zu einer neuen Weltordnung aufruft, und erklären, warum die okkulte Geheimgesellschaft, die es gebaut hat, beschlossen hat, dass 2022 das Jahr ist, in dem es abgerissen werden soll.
Die Georgia Guidestones bestehen aus vier massiven Platten aus blauem Pyramidengranit, sind 20 Fuß (ca. 6 m) hoch und bilden ein geheimnisvolles Wahrzeichen in Elberton County, Georgia. Das Wahrzeichen war zwar seltsam genug, um schon von Weitem Aufmerksamkeit zu erregen, doch der auf den Steinen eingravierte Text war von größtem Interesse. Auf den Granitplatten waren zehn „Gebote“ oder „Richtlinien“ in acht verschiedenen Weltsprachen eingraviert.

Oben auf dem Bauwerk ist eine kürzere Botschaft in den Schriften von vier alten Sprachen eingraviert: Babylonisch, klassisches Griechisch, Sanskrit und ägyptische Hieroglyphen. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass die vier letztgenannten alten Sprachen in den Lehren okkulter Geheimgesellschaften wie den Freimaurern und den Rosenkreuzern, auf die wir später eingehen werden, von großer Bedeutung sind.

Diese Leitfäden berühren Themen, die mit der „Neuen Weltordnung“ in Verbindung gebracht werden, darunter massive Entvölkerung, eine einzige Weltregierung, die Einführung einer neuen Art von Spiritualität und Anspielungen auf die Kontrolle der menschlichen Fortpflanzung und Eugenik. Es war jedoch der allererste Leitfaden, der die Guidestones so umstritten machte:
Die Menschheit soll unter 500.000.000 Menschen bleiben und im ständigen Gleichgewicht mit der Natur stehen.
Um eine Bevölkerung von weniger als 500 Millionen zu erreichen, muss die Menschheit um etwa 94 % reduziert werden. Deswegen wurden die Guidestones als konkreter Beweis für das Interesse der Eliten an einer massiven Entvölkerung angesehen.
Kommt Ihnen das bekannt vor? Jeder, der in den letzten Jahren aufgepasst hat, wird bemerkt haben, dass die Elite auf dieses Thema fixiert ist.
Bill Gates wurde dabei erwischt, wie er zugab, dass er hofft, dass Impfstoffe und Geburtenkontrolle die menschliche Bevölkerung reduzieren.
Und Gates ist nicht allein. Das Weltwirtschaftsforum unter der Leitung von Klaus Schwab hat seine Pläne für die Menschheit deutlich gemacht. Schwabs rechte Hand, Yuval Noah Harari, erklärte kürzlich, dass das WEF die große Mehrheit der menschlichen Bevölkerung als nutzlos und überflüssig betrachtet.
Harari zufolge haben die sogenannten „gewöhnlichen Menschen“ zu Recht Angst vor einer Zukunft, in der sie „überflüssig“ gemacht werden. Diese Ängste sind berechtigt, so Harari, der im Namen der Eliten sprach und bestätigte: „Wir brauchen die große Mehrheit von euch einfach nicht.“
Hararis Äußerungen sind zutiefst beunruhigend, denn wenn man sie in den Kontext mit Äußerungen anderer WEF-Berater wie Bill Gates und Jane Goodall stellt, wird klar, dass die „Gebote“ der Georgia Guidestones von einer globalen Elite befolgt werden.
Es ist fast so, als ob sie ein Skript direkt von den Granitplatten der Georgia Guidestones ablesen würden.
Und wenn Sie sich fragen, wer die wenigen Glücklichen sein werden, die die große Entvölkerung überleben, hat das WEF eine Antwort für Sie. Überraschung, Überraschung: Es ist die globale Elite, die das Massenaussterben dank einer, wie Yuval Harari es nennt, „technologischen Arche Noah“ überleben wird.
Damit gehören die Guidestones der Geschichte an. Bevor wir erklären, warum sie zerstört wurden, lohnt es sich, einen Blick auf die Zerstörung zu werfen.
Im Laufe der Jahre erregte das Wahrzeichen viel Aufmerksamkeit, sowohl von denen, die es verehrten, als auch von denen, die es hassten. Tatsächlich war das Monument Schauplatz seltsamer Rituale und Versammlungen heidnischer und okkulter Gruppen – oft an astronomisch bedeutsamen Tagen. Es war auch das Ziel von Vandalismus, da bei zahlreichen Gelegenheiten satanische Symbole und Botschaften gegen die Neue Weltordnung auf das Bauwerk gesprüht wurden.
Am 6. Juli 2022 wurde dann gegen 4 Uhr morgens ein Sprengsatz von „Unbekannten“ gezündet.
Durch die Explosion wurde eine der Platten in Schutt und Asche gelegt und der Schlussstein schwer beschädigt. Nach der Detonation wurde ein Auto beim Verlassen des Tatorts gefilmt. Das Georgia Bureau of Investigation teilte in einer Erklärung mit, dass es die Explosion zusammen mit dem Elbert County Sheriff’s Office untersucht.

Einige Stunden später wurde das Gebäude aus „Sicherheitsgründen“ vollständig abgerissen.

Während das echte Stonehenge nach 5000 Jahren immer noch steht, hat das amerikanische Stonehenge mit seinen Wegweisern für eine neue Weltordnung kaum 40 Jahre überdauert.
Wer hat also den Bau der Guidestones angeordnet? Wer gab den Befehl, sie abzureißen? Und vor allem: Warum?
Im Jahr 2013 sagte Wyatt Martin, der Mann, der die Vereinbarung über das Denkmal mit vermittelt hat:
Ich habe diesem Mann einen Eid geschworen, und den kann ich nicht brechen. Niemand wird es je erfahren.
Für diejenigen, die sich auskennen, waren die Hinterleute der Guidestones nie ein „Geheimnis“. Sie haben sich immer im Verborgenen gehalten.

Das Pseudonym des geheimnisvollen Mannes, auf den sich Wyatt Martin bezog, war „R.C. Christian“. Dies ist eine ziemlich unverhohlene Anspielung auf Christian Rosenkreuz, den legendären Gründer des Rosenkreuzerordens, auch bekannt als Orden des Rosenkreuzes (R.C.) – eine Geheimgesellschaft, die die Rolle einer verborgenen Hand spielte und das Weltgeschehen über Jahrhunderte hinweg stark beeinflusste.
Alles an diesem Denkmal wies direkt auf die okkulte Elite und die Geheimgesellschaften hin, die ihre Philosophie begründen. Das Denkmal ist zwar verschwunden, die Ideale der Neuen Weltordnung, die dahinter stehen, jedoch nicht. Diese Ideale gibt es schon seit Jahrhunderten.
Im 21. Jahrhundert haben sich die Dinge jedoch geändert.
Während die Massen einst völlig ahnungslos gegenüber der Agenda der globalen Elite waren, hat das Informationszeitalter ein Massenerwachen bewirkt. Jetzt stoßen die Pläne der okkulten Elite auf zunehmenden Widerstand und Rückschlag.
Das bringt uns zu dem Grund, warum die Guidestones zerstört und ihre globalistische Botschaft ausgelöscht wurden. In einem Zeitalter der irreführenden und verwirrenden Propaganda waren die Guidestones einfach zu klar, zu prägnant und zu verdammend.
Die wahren Absichten der globalistischen Elite – einschließlich Weltregierung, Entvölkerung und Eugenik – waren buchstäblich in Stein gemeißelt, für alle zu sehen.
Deswegen wurden die Guidestones abgerissen. Die Elite will nicht mehr, dass wir von ihren langfristigen Zielen für die Menschheit erfahren.
Nicht gewählte globale Eliten, angeführt von Bill Gates und dem Weltwirtschaftsforum, setzen alle Gebote der Georgia Guidestones in die Tat um.
Heutzutage versuchen sie, ihre wahren Absichten hinter mehreren Schichten von Gefasel, Geschwätz, Konzernsprache und Propaganda zu verbergen, um die Massen im Dunkeln zu lassen, wo sie glauben, dass sie hingehören.
Die Guidestones sind zwar nicht mehr da, aber die zehn „Gebote“ oder „Leitfäden“, die auf den Granitwänden eingraviert sind, werfen weiterhin ein Licht auf die dunklen Taten der Elite und erklären ihre wahre Agenda.
Es ist wichtig, dass wir diese wichtigen Informationen weitergeben und so viele Menschen wie möglich aufwecken. Dies ist der einzige Weg, um diejenigen zu besiegen, die eine neue Weltordnung mit allem, was dazu gehört, einführen wollen.
Ungarns nationale Befragung zu den EU-Sanktionen ist die reinste Form der westlichen Demokratie
Orban ist weit davon entfernt, der sogenannte „Faschist“ zu sein, den seine Gegner unermüdlich fürchten, sondern er ist objektiv der letzte verbliebene Vertreter der wahren westlichen Demokratie in der Welt.
Mehr als anderthalb Monate, nachdem „die deutsche Außenministerin das gesamte Konzept der westlichen Demokratie diskreditiert“ hat, indem sie stur erklärte, dass ihre Regierung die Sanktionen gegen Russland trotz der Härten, die dies für das deutsche Volk mit sich bringt, fortsetzen wird, hat Ungarn die Gelegenheit ergriffen, um genau dieses Konzept durch seine bevorstehende nationale Konsultation zu diesem Thema zu retten. Ministerpräsident Orban, ein echter konservativ-multipolarer Visionär, der nach seiner Wiederwahl den politischen Gegnern seines Landes eine unabhängige Außenpolitik versprochen hat, wird sein Volk zu sieben Fragen befragen, die für sein nationales Wohlergehen von Bedeutung sind, und zwar wie folgt
- 1: Sind Sie mit den Brüsseler Ölsanktionen einverstanden?
- 2: Sind Sie mit den Sanktionen gegen Erdgaslieferungen einverstanden?
- 3: Sind Sie mit den Rohstoffsanktionen einverstanden?
- 4: Sind Sie mit den Sanktionen für Kernbrennstoffe einverstanden?
- 5: Sind Sie damit einverstanden, dass die Paks-Investitionen von den Sanktionen erfasst werden sollten?
- 6: Sind Sie mit Sanktionen einverstanden, die eine Einschränkung des Tourismus zur Folge haben?
- 7: Sind Sie mit den Sanktionen einverstanden, die zu steigenden Lebensmittelpreisen führen?“
Ungarn praktiziert die reinste Form der westlichen Demokratie, indem es jeden Haushalt per Post befragt, um die Einstellung seiner Bürger zu der Frage zu ermitteln, welche Haltung ihre gewählten Vertreter in dieser Frage einnehmen sollten. Es versucht auch klugerweise, die Proteste zu vermeiden, die Anfang September das nahe gelegene Prag erschütterten, die nicht durch „russische Propaganda“ verursacht wurden, wie tschechische Beamte fälschlicherweise behaupteten, sondern durch die kontraproduktive Politik eben dieser Beamten im Zusammenhang mit den antirussischen Sanktionen. Orban ist bei weitem nicht der sogenannte „Faschist“, den seine Gegner unermüdlich fürchten, sondern objektiv der letzte verbliebene Vertreter der wahren westlichen Demokratie in der Welt.
Diese Beobachtung führt zu mehreren „politisch unkorrekten“ Schlussfolgerungen. Erstens ist der vergleichsweise russlandfreundlichste Staat des Blocks auch der demokratischste. Zweitens legt seine Führung bei der Formulierung ihrer Politik gegenüber den antirussischen Sanktionen der EU großen Wert auf das Feedback ihrer Bürger. Drittens: Wenn eine Mehrheit der Bevölkerung die Brüsseler Forderungen ablehnt, wäre es undemokratisch, wenn der Block Ungarn dafür bestrafen würde, dass es sich weigert, sie zu erfüllen. Viertens könnte das Beispiel Budapests andere EU-Gesellschaften dazu inspirieren, sich friedlich für ähnliche Konsultationen zu diesem Thema zu versammeln. Und schließlich könnte Berlin, nach der sturen Haltung des deutschen Außenministers zu urteilen, seine Vasallen ermutigen, gewaltsam gegen diese Demonstrationen vorzugehen.
Die Schlussfolgerung ist, dass die Staaten, die einen radikalen antirussischen Kurs verfolgen, trotz ihrer gegenteiligen Rhetorik auch die am wenigsten demokratischen sind, was dieses Konzept als hohl entlarvt, wann immer es von ihren Vertretern erwähnt wird. Sie gingen davon aus, dass ihr Volk erfolgreich einer Gehirnwäsche unterzogen wurde und die westliche Demokratie als eine „säkulare Religion“ ansah, deren „politische Priester“ nicht infrage gestellt werden können, doch das und dieser künstlich hergestellte „Glaube“ selbst waren immer nur Illusionen, die erst dann als falsch entlarvt wurden, als die Menschen schließlich zwischen der Aufopferung für dieses „Glaubenssystem“ oder der Erhaltung ihres eigenen sozioökonomischen Wohlergehens wählen mussten.
Anstatt die eigene Bevölkerung demokratisch darüber entscheiden zu lassen, wie ihre gewählten Vertreter die entsprechende Politik gestalten sollen, glaubt die EU-Elite (von der viele nie direkt gewählt wurden), dass „sie es besser weiß“, und scheut sich nicht, allen anderen ihren Willen aufzuzwingen, selbst wenn dieselben Menschen friedlich für ihre eigenen nationalen Konsultationen zusammenkommen. In Anbetracht dessen besteht kein Zweifel daran, dass die westliche Demokratie in der Praxis nirgendwo auf der Welt mehr existiert, abgesehen von Ungarn, da sie sich in eine unipolare, liberale Diktatur verwandelt hat, die heute völlig abgekoppelt ist von den Wünschen der einfachen Menschen, wie Präsident Putin kürzlich feststellte.
Rechtsstaat & Demokratie in Gefahr : Ein Kontrollverfahren ist notwendig! | Ein Kommentar von Nicole Höchst (AfD)
Aggressives Vorgehen gegen regierungskritische Demonstrationen, Rückgängigmachen von Wahlen, ein öffentlicher Rundfunk, der die Weisheiten der Regierung wiedergibt:
Viele Ereignisse und Zustände der letzten Jahren werfen die Frage auf, ob Demokratie und Rechtsstaat in Deutschland systematisch ausgehöhlt werden.
Ein Kommentar von der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst.
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„Diejenigen von Ihnen, die glauben, dass der Impfstoff Menschen tötet, können mich als Test benutzen. Wenn ich sterbe, hattet ihr recht.“ – Bodybuilding-Ikone stirbt mit 63 Jahren
„Diejenigen von euch, die glauben, dass der Impfstoff Menschen tötet, können gerne mich als Laborratte benutzen“ – Bodybuilding-Ikone und Autor Doug Brignole stirbt mit 63 Jahren
17.10.2022, 07:46 Uhr. uncut-news.ch – https: – Doug Brignole, eine Ikone in der Welt des Bodybuildings und ein Autor, ist im Alter von 63 Jahren gestorben. Die Todesursache wurde noch nicht bekannt gegeben. Brignole setzte sich nachdrücklich für eine obligatorische Impfung gegen COVID ein. Seine letzte Stellungnahme zum Thema Impfstoffsicherheit wurde im Internet weit verbreitet. „Ich habe…
Ahrflut: SMS-Nachrichten bringen auch Dreyer unter Druck
Zwei Minister-Rücktritte folgten bislang dem politischen Totalversagen in der Nacht der Ahrflut vom 14. auf den 15. Juli 2021 mit 180 Toten und unzähligen zerstörten Häusern. Nach dem Rücktritt von Innenminister Roger Lewentz (SPD) in der vergangenen Woche steigt nun auch der Druck auf Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).
Hintergrund sind jetzt bekannt gewordene SMS-Nachrichten, die den Eindruck vermitteln, dass Dreyer mit der Situation völlig überfordert war. Am 14. Juli 2021 um 21.42 Uhr schrieb die Mainzer Regierungschefin an ihren Innenminister: „Ich höre, dass der Höchststand Hochwasser erst Morgen Mittag erreicht ist? Ist ja wirklich schlimm.“ Dann fragte sie, ob die später zurückgetretene Ministerin Anne Spiegel („Grüne“) informiert sei, diese sei „echt ein bisschen nervös“. Lewentz antwortete, Spiegel habe „ein eigenes Lagesystem“. Das schien Dreyer zu reichen. Sie verabschiedete sich mit den Worten: „Ok. Schönen Abend.“
Während die beiden SPD-Versager noch ihre Handynachrichten austauschten, startete bereits der Polizeihubschrauber „Sperber 2″ zum Aufklärungsflug. Pilot Ingo Braun wird später im Untersuchungsausschuss des Landtages von der „schlimmsten Lage“, die er je erlebt hat, berichten.
Um 0.58 Uhr versuchte Lewentz erneut, Dreyer zu erreichen, um die Ministerpräsidentin über die sich abzeichnende Katastrophe zu informieren. „Liebe Malu, die Lage eskaliert. (…) Es kann Tote geben/gegeben haben“, schreibt er und berichtet von Menschen, die aus ihren absaufenden Häusern verzweifelt Lichtzeichen gegeben hätten. Das schlechte Wetter störe unterdessen auch die Kommunikationskanäle.
Dreyer antwortete erst um 5.33 Uhr: „Lieber Roger, ich bin wieder erreichbar…“. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 134 Menschen ums Leben gekommen.
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China wird unser nächster Feind

Wenn man die Wirtschaftspolitik der Grünen verfolgt, könnte man den Eindruck gewinnen, dass es mit dem Wirtschaftsstandort Deutschland bald vorbei sein könnte. Nach der Absage an russische Öl- und Gaslieferungen, die nicht nur für warme Wohnungen im Winter, sondern auch für den Weiterbetrieb deutscher Konzerne essentiell wichtig wären, und für die bisher kein Ersatz in […]
Wie die durch die COVID-Impfung verursachten Todesfälle durch Krebs verheimlicht werden
Die Tatsache, dass die Tumorgröße seit 2021 dramatisch zugenommen hat, die Patienten jünger sind und Rezidive und Metastasen zunehmen, sollte auf den Titelseiten stehen, aber man hört nichts darüber.
GESCHICHTE AUF EINEN BLICK
- Eine Analyse der Daten des U.S. Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR) deutet darauf hin, dass die U.S. Centers for Disease Control and Prevention seit April 2021 Krebstodesfälle herausfiltern und in COVID-Todesfälle umbenennen, um das Krebssignal zu eliminieren
- Das Signal wird verdeckt, indem die zugrunde liegende Todesursache mit der Haupttodesursache vertauscht wird
- Unkontrollierbare Turbo-Krebsarten, die das medizinische Establishment noch nie gesehen hatte, traten erst nach der Einführung der COVID-Impfungen auf.
- Bevor sie manipuliert wurden, um das Sicherheitssignal zu eliminieren, zeigten Daten aus der Defense Medical Epidemiology Database (DMED), dass sich die Krebsraten unter Militärangehörigen und ihren Familien nach der Einführung der Impfungen verdreifacht hatten.
- Nach der Einführung der COVID-Impfung im Jahr 2021 sind die Krebspatienten jünger geworden, wobei der größte Anstieg bei den 30- bis 50-Jährigen zu verzeichnen ist, die Tumore sind dramatisch größer, mehrere Tumore in verschiedenen Organen treten häufiger auf, und Rückfälle und Metastasen nehmen zu
In einer Reihe von Twitter-Posts hat The Ethical Skeptic – der sich selbst als ehemaliger Geheimdienstoffizier und Stratege bezeichnet – eine Reihe von Diagrammen erstellt, die veranschaulichen, wie Krebstodesfälle fälschlicherweise als COVID-Todesfälle bezeichnet werden.
Der Verdacht liegt nahe, dass dies ein Versuch ist, die Tatsache zu verbergen, dass die COVID-Spritzen zu einem sprunghaften Anstieg der Krebsraten geführt haben. The Ethical Skeptic geht in seinem Artikel „Houston, wir haben ein Problem, Teil 1“ auf TheEthicalSkeptic.com ebenfalls tief in die Daten ein.
Wie er in seinem Artikel feststellt, sind sieben der elf vom Nationalen Zentrum für Gesundheitsstatistik der USA erfassten ICD-Codes (International Classification of Diseases) – darunter auch Krebs – ab der ersten Aprilwoche 2021 stark angestiegen.
„Dieses Datum des Beginns ist kein Zufall, da es auch mit einem wichtigen Wendepunkt in Bezug auf einen bestimmten Eingriff in das Körpersystem des größten Teils der US-Bevölkerung zusammenfällt“, stellt The Ethical Skeptic fest. Mit anderen Worten: April 2021 war der Zeitpunkt, an dem große Teile der amerikanischen Bevölkerung ihre ersten COVID-Impfungen erhielten.
Krebsdiagnosen auf dem Vormarsch
Die folgende Grafik, die auf dem Substack von Dr. Jennifer Brown hervorgehoben ist, veranschaulicht das zyklische Wellenmuster der Krebsdiagnosen zwischen Januar 2015 und dem 1. Oktober 2022. Wie im Textfeld oben rechts vermerkt:
„Wir sollten uns an einem saisonalen Tiefpunkt oder kurz davor befinden. Stattdessen haben wir einen nie dagewesenen CA-[Krebs-]Überschuss, und die Tendenz ist steigend. Man darf nicht vergessen, dass es eine erhebliche Verzögerung bei der Meldung von Krebserkrankungen gibt, so dass dieser Wert die tatsächliche Überschreitung wahrscheinlich nicht korrekt wiedergibt.“
Zu keinem Zeitpunkt in den letzten sieben Jahren gab es eine so hohe Zahl neuer Krebsdiagnosen. Sind die COVID-Impfungen daran schuld? Wahrscheinlich, es sei denn, wir können einen anderen weitverbreiteten Umweltfaktor oder eine Exposition identifizieren, der/die Anfang 2021 massenhaft in die Bevölkerung eingeführt wurde und den es vorher nicht gab.

CDC fälscht Sterbedaten, um Krebssignal zu eliminieren
Laut der Analyse der Daten des U.S. Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR) durch The Ethical Skeptic haben die U.S. Centers for Disease Control and Prevention seit der 14. Woche 2021 Krebstodesfälle gefiltert und als COVID-Todesfälle umbenannt, um das Krebssignal zu eliminieren.
Die folgenden zwei Diagramme, die am 1. und 2. Oktober 2022 auf Twitter gepostet wurden, veranschaulichen, wie die Krebssterblichkeit künstlich unterdrückt wird. Wie von The Ethical Skeptic erklärt:
„Die Dynamik der Menge ist komplex, aber das Prinzip ist einfach. Wenn auf einer Sterbeurkunde Krebs als UCoD [zugrundeliegende Todesursache] und COVID als MCoD [Haupttodesursache] aufgeführt ist, werden UCoD und MCoD vertauscht, und COVID wird zu 100 % als UCoD aufgeführt (425/wk).

„Dies führt dazu, dass 20 % aller COVID-Todesfälle pro Woche auch Personen sind, die an Krebs sterben – das ist ungeheuerlich mehr, als es sein sollte. Dies ist eine eindeutige Überzuordnung = entspricht genau der Differenz zwischen den Verzögerungskurven für Krebs und alle anderen ICD-10-Codes.“
Das Problem, vor dem die CDC steht, ist … Was macht man, wenn die COVID-Sterblichkeit nicht mehr ausreicht, um die überschüssige Krebssterblichkeit zu verbergen?“

Um es anders auszudrücken: Was der Ethische Skeptiker sagt, ist, dass 20 % der wöchentlichen so genannten COVID-Todesfälle in Wirklichkeit Krebstodesfälle sind, was ziemlich erstaunlich ist. Aber wenn man die zugrunde liegenden und die Haupttodesursachen vertauscht und COVID als Hauptursache angibt, verdeckt man (bis zu einem gewissen Grad) die Tatsache, dass die Zahl der Krebstodesfälle sprunghaft ansteigt.
Seiner Analyse zufolge sterben durch die COVID-Spritze 7.300 Amerikaner pro Woche. COVID hingegen tötet 1.740 Menschen. Was also wird die CDC beschuldigen, wenn COVID verschwindet und sie die Bezeichnungen für die zugrundeliegende und die Haupttodesursache nicht mehr vertauschen kann?
Daten des Verteidigungsministeriums zeigen massiven Krebsanstieg
Unkontrollierbare Turbo-Krebserkrankungen, die das medizinische Establishment nie zuvor gesehen hatte, traten erst nach der Einführung der COVID-Impfungen auf. Daten aus der Defense Medical Epidemiology Database (DMED), die von Rechtsanwalt Tom Renz und Senator Ron Johnson (oben) aufgedeckt wurden, zeigten, dass sich die Krebsraten unter Militärangehörigen und ihren Familien nach der Einführung der Impfungen im Grunde verdreifachten.
Wie Sie sich vielleicht erinnern, wurde die Datenbank wenige Tage nach der Aufdeckung der DMED-Daten vom Netz genommen, angeblich um ein vermeintliches Datenverfälschungsproblem zu „identifizieren und zu korrigieren“, und als sie zurückkam, waren die Daten verändert worden, um diese eklatant offensichtlichen Sicherheitssignale zu verbergen.
Nach der Einführung von COVID-Impfungen sind ‚Turbo-Krebsarten‘ entstanden
Im obigen Video beschreibt die schwedische Pathologin, Forscherin und Oberärztin an der Universität Lund, Dr. Ute Kruger, die Veränderungen, die sie persönlich nach den COVID-Impfungen beobachtet hat. Sie hat zum Beispiel festgestellt:
- Krebspatienten werden immer jünger – Der größte Anstieg ist bei den 30- bis 50-Jährigen zu verzeichnen
- Die Tumore sind dramatisch größer geworden – In der Vergangenheit wurden zum Zeitpunkt der Krebsdiagnose in der Regel 3-Zentimeter-Tumore gefunden. Jetzt sind die Tumore, die sie finden, regelmäßig 4 bis 12 Zentimeter groß, was darauf hindeutet, dass sie viel schneller wachsen als normal
- Mehrere Tumore in verschiedenen Organen werden immer häufiger
- Rezidive und Metastasen nehmen zu – Kruger weist darauf hin, dass viele der Krebspatienten, die sie behandelt, jahrelang in Remission waren, nur um kurz nach ihrer COVID-Behandlung plötzlich von unkontrollierbarem Krebswachstum und Metastasen heimgesucht zu werden.
Diese „Turbokarzinome“, wie Kruger sie nennt, lassen sich nicht durch verspätete Krebsvorsorgeuntersuchungen aufgrund von Sperrungen und anderen COVID-Beschränkungen erklären, denn diese Zeiten sind längst vorbei. Obwohl die Patienten wie in den vergangenen Jahren Zugang zu medizinischen Vorsorgeuntersuchungen haben, tauchen sie mit stark verschlimmertem Tumorwachstum auf, und sie glaubt, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass die Krebsarten durch die mRNA-Impfungen „turbo-geladen“ werden.
Auch Dr. Ryan Cole hat sich mit der Explosion von Krebs befasst (siehe Video unten). Er glaubt, dass die Impfungen in erster Linie bereits bestehende Krebserkrankungen durch eine Dysregulierung des Immunsystems beschleunigen. Er stellte fest, dass Krebserkrankungen, die normalerweise kontrolliert und in Schach gehalten werden konnten und den Patienten mehrere Jahre Lebensqualität bescherten, nach der COVID-Impfung plötzlich außer Kontrolle gerieten und schnell zum Tod führten.
Die Daten sind so verfälscht, werden wir jemals die Wahrheit herausfinden?
Die traurige Realität ist, dass die meisten Datenquellen zum jetzigen Zeitpunkt so korrumpiert sind, dass es unwahrscheinlich ist, dass wir jemals die ganze Wahrheit erfahren werden. Die CDC begann 2020 mit der Manipulation der Daten und hat damit nicht aufgehört. DMED, das in der Vergangenheit eine der besten und reinsten Datenquellen war, wurde nun verändert. Andere Datenquellen haben das gleiche Schicksal erlitten.
Das ist mehr als ungeheuerlich, und Datenmodellierer wie The Ethical Skeptic zeigen, wie schlimm die Situation ist. Die Vorstellung, dass die CDC Statistiken manipuliert, um eindeutige Gefahrensignale zu verbergen, ist entsetzlich und in höchstem Maße unethisch, aber genau das sehen wir. Die Frage ist, warum sie sich so viel Mühe geben, um ein so tödliches Produkt zu schützen. Ihre Vermutung ist so gut wie meine.
Quellen:
- 1 The Ethical Skeptic August 20, 2022, Part 1
- 2 The Ethical Skeptic August 20, 2022, Part 1
- 3 Doc Brown Substack September 24, 2022
- 4 Gettr The Ethical Skeptic July 16, 2022
- 5 Twitter The Ethical Skeptic October 2, 2022, Corrected chart
- 6 Twitter The Ethical Skeptic October 1, 2022
- 7 Twitter The Ethical Skeptic September 29, 2022
- 8 Steve Kirsch Substack February 5, 2022
- 9 Steve Kirsch Substack February 5, 2022 DMED
- 10 WISPolitics February 10, 2022
- 11 Etana Substack August 4, 2022
- 12 Doctors4CovidEthics.org July 26, 2022
- 13 Steve Kirsch Substack February 5, 2022


