Kategorie: Nachrichten
Dokumentation: Inferno Ukraine
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Dokumentation: Inferno Ukraine
Die internationale Eskalation des Konflikts in der Ukraine hat eine moderne und vollständig aktualisierte Version dessen geliefert, was schon immer als das erste große Opfer des Krieges galt: Die Wahrheit. Inmitten von falschen Flaggen, Fake News, Propaganda und Zensur jeglicher Art erweist sich der Informationskrieg gegen Russland als mindestens genauso wichtig wie der an der blutigen Front ausgefochtene Krieg. Die fesselnde Dokumentation „Inferno Ukraine“ hat sich die schwierige Aufgabe gestellt, Täuschungen und Auslassungen von Informationen über die Auseinandersetzungen in der Ukraine aufzudecken – also das zu liefern, was die westlichen Medien nicht berichten. Eine Stunde voller Zeugenaussagen, historischer Rückblicke, politischer und wirtschaftlicher Analysen.
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SCHANDE: Vertriebenen-Verbrechen AN den Deutschen durch Alliierte werden noch immer verdrängt!
„Modell Deutschland“. – Eine arrogante Formulierung und ihre Hintergründe

Heute veröffentlichen wir einen sogenannten Vermerk vom 9. Februar 1976 an den damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt. Ich war damals Leiter der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes. Wir hatten beobachtet, dass aufgrund einer überlegenen Öffentlichkeitsarbeit der damaligen CDU/CSU und mit deutlicher Unterstützung vieler Medien die Regierung Schmidt ein erstaunlich schlechtes Leistungsimage hatte. Deshalb haben wir darüber nachgedacht, wie man dieses verbessern könnte. In Anwendung der Methoden „übertreiben“ und „B sagen und A meinen“ kamen wir auf die Idee, der Bundeskanzler und sein Umfeld solle künftig gelegentlich vom „Modell Deutschland“ sprechen. Das klang zwar ein Stück weit arrogant, aber es funktionierte, auch weil es in vieler Hinsicht begründet war. Albrecht Müller.
Im beigefügten internen Dokument können Sie die Begründung für die Nutzung dieses Begriffes lesen.
Übrigens waren Helmut Schmidts Kollegen im SPD-Vorsitz, Herbert Wehner und Willy Brandt, gegen die Nutzung dieses Begriffes. Sie fanden ihn nationalistisch aufgeladen und fürchteten negative Reaktionen bei der Sozialistischen Internationale und anderen Partnern in Europa und in der Welt. Unbegründet waren ihre Bedenken nicht. Andererseits sahen wir keine andere Möglichkeit als die Nutzung eines solchen Begriffes für die eigene Öffentlichkeitsarbeit, um die weit überlegene Propaganda der Union zu kontern.
Noch zur Erläuterung der Kennzeichnungen und Anmerkungen auf dem Vermerk: Die wenigen grünen Anmerkungen stammen vom Bundeskanzler, die rote Anmerkung auf dem Deckblatt des Vermerk stammt vom Chef des Bundeskanzleramtes, die hellblauen Unterstreichungen vom damaligen Leiter des Kanzlerbüros.
Schlussbemerkung: Hoffentlich sind solche Dokumente aus dem westlichen Teil unseres Landes für Leserinnen und Leser aus der ehemaligen DDR nicht lästig, sondern auch ein bisschen interessant.
Der Wahlomat für Niedersachsen

Von WOLFGANG PRABEL* | Die Wahlomaten der Etablierten zeigen oft abstruse Themen. Z.B.: „An niedersächsischen Schulen soll sexuelle und geschlechtliche Vielfalt thematisiert werden.“ Oder: „Alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst Niedersachsens sollen im Rahmen von Fortbildungen für Rassismus sensibilisiert werden.“ Das ist angesichts der galoppierenden Inflation und nicht bezahlbarer Rechnungen alles gequirlte Grütze. Die Leute haben […]
Am Sonntag das Richtige wählen
Die nützlichen Idioten – damit meine ich die Schreiber und Fotografen von den regierungshörigen Medien – sind stets und sofort zur Stelle, wenn es darum geht, einen der unbeliebtesten und parteiischsten Präsidenten, den diese Republik je hatte, in die zweite Amtszeit zu hieven.
Luxus-Faulenzen auf Staatskosten
Alexander van der Bellen (VdB) schreckt auch vor nichts zurück, um dieses Ziel zu erreichen und um sich damit auch für die nächsten Jahre ein monatliches Salär von 26.200 Euro fürs Faulenzen auf Staatskosten zu sichern. Nicht zu vergessen die schönen Reisen, Empfänge und Dinners. Welcher Österreicher im Rentenalter bekommt so etwas schon sechs Jahre lang zum Nulltarif geboten? Um wiedergewählt zu werden, lässt sich VdB dann auch schon einmal zum Besuch eines Wiener Würstlstands herab.
VdBs Nutzen für das Volk ist gleich Null
Dort ordert er dann eine Bio-Wurst, was an einem Würstlstand ein Anachronismus ist, weil die sonstige Kundschaft eher „eine Eitrige“ (Käsekrainer) bestellt und dazu ein „16er-Blech“ (Ottakringer Bier) „gurgelt“. Aber bitte! Auch wenn der Sättigungswert durch den Verzehr der ideologisch korrekten Wurst für VdB gegeben sein mochte, für sein Volk war der Informationswert beziehungsweise Nutzen seiner Wahlwerbung gleich Null – was im Übrigen auch für seine bisherige Amtsführung gilt. Das sollte man bedenken, wann man am Sonntag den neuen Bundespräsidenten wählen geht.
“Kein Mechanismus dafür” – Die WHO kann das Ende der “Covid-19-Pandemie” nicht erklären
Während immer mehr Länder schrittweise zur “Normalität” zurückkehren, kann die Weltgesundheitsorganisation das Ende der sogenannten “Covid-19-Pandemie” nicht erklären. Es gebe “keinen Mechanismus” dafür. Ein weiteres Zeichen dafür, dass der ehemalige kommunistische Terrorist Ghebreyesus, der auf Bill Gates und Chinas Gnaden die WHO anführt, eine gänzlich andere Agenda verfolgt.
Seit mehr als zweieinhalb Jahren gilt wegen der Ausbreitung von SARS-CoV-2 weltweit der “Gesundheitsnotstand”. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte diesen bereits nach den ersten paar entdeckten Fällen von Infektionen ausgerufen und damit die Pandemielage erklärt. Mittlerweile jedoch kehren immer mehr Länder zur Normalität zurück und die jeweiligen Regierungen sehen keinen Grund mehr für die Einschränkung des alltäglichen Lebens. Doch die WHO selbst kann (oder will?) die Pandemie offenbar nicht für beendet erklären.
Kein Zeitrahmen für Pandemieende
So erklärte die Organisation gegenüber der russischen Nachrichtenagentur TASS auf Anfrage eines Korrespondenten, wann das Ende der Pandemie formell angekündigt wird, zumal die Inzidenz und Sterblichkeit ständig sinke, dass es keinen exakten Zeitrahmen dafür gebe. “Wir können sie [die Pandemie] gemeinsam beenden, aber nur, wenn alle Länder, Hersteller, Gemeinschaften und Einzelpersonen diese Chance ergreifen”, so die WHO gegenüber der Nachrichtenagentur. Wobei “Hersteller” wohl die Produzenten der experimentellen Covid-Vakzine meint, die gar kein Interesse an einem Ende dieser “Pandemie” haben.
WHO druckst herum
“Die WHO verfügt nicht über einen Mechanismus zur Ausrufung oder Beendigung einer “Pandemie”, aber sie hat ein System, um Alarm zu schlagen, wenn ein internationaler Gesundheitsnotfall (PHEIC) vorliegt”, erklärte die Organisation, die wegen ihrer Nähe zu Big Pharma und zu Bill Gates wegen der Haushaltsfinanzierung durch diese im Fokus der Kritik steht. “Ein PHEIC, die höchste Alarmstufe der WHO, wird ausgelöst, wenn ein Ereignis im Bereich der öffentlichen Gesundheit bestimmte Kriterien erfüllt; diese Feststellung ist mit spezifischen Maßnahmen verbunden, die die Länder ergreifen können, um die internationale Ausbreitung zu verringern”.
Menschen fordern Normalität ohne Maßnahmen
Angesichts dessen, dass in diesem Monat eine Sitzung des Notfallkomittees für Covid-19 der WHO anberaumt ist, welches sich alle drei Monate trifft um Entscheidungen über die “befristeten Empfehlungen” zu treffen, ist die Mitteilung darüber, dass die Organisation gar kein Ende der “Pandemie” erklären kann, weil es keinen Mechanismus dafür gebe, ein Schlag ins Gesicht all jener Menschen, die die Endlich wieder zur Normalität übergehen wollen. Eine Normalität, ohne Freiheitsberaubung, Gesichtsmasken, Impfzwang und dergleichen.
Tedros Ghebreyesus – ehemaliger kommunistischer Terrorist
Der WHO-Chef erlangte seinen Posten von Gnaden Bill Gates und Chinas. Es steht seit Jahren zur Debatten, ihn wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzuklagen. Dabei ist weniger sein Verhalten während der so genannten “Corona-Pandemie” gemeint, sondern seine Aktivitäten als kommunistischer Terroristenführer in Äthiopien. Unten ein paar Auszüge aus dem Artikel von Corvela.it, den wir jedem wärmstens ans Herz legen wollen.
Neben seinen medizinischen Qualifikationen ist Tedros Mitglied der “Tigray Volksbefreiungsfront”(TPLF), eine friedliche Organisation, wie der Name schon sagt. Als kommunistische revolutionäre Partei gegründet, kam sie 1991 an die Macht, führte eine Guerillakampagne gegen die Mengistu-Diktatur durch und bildete nach seinem Exil eine Koalition mit den beiden anderen ethnischen Parteien.
Die TPLF wurde in den 90er Jahren von der Regierung der Vereinigten Staaten als terroristische Organisation eingestuft und ist es auch noch heute katalogisiert als Mitglied der Global Terror Database aufgrund seiner hartnäckigen Angewohnheit, bewaffnete Angriffe in ländlichen Gebieten durchzuführen.
Das Volk der Amhara verurteilte systematische Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen durch die derzeitige Regierung. “Humans Rights Watch” im Jahr 2010 hat schrieb einen Bericht darüber, wie Hilfe in Form von Nahrungsmitteln und Düngemitteln von Dorfbewohnern in Amhara wegen ihrer Zugehörigkeit zur Oppositionspartei verboten wurde. Andere Formen der Verweigerung der Hilfe betrafen die Verweigerung der medizinischen Notfallversorgung durch das Ministerium für Gesundheitspersonal; das gleiche Ministerium, das zu dieser Zeit von Tedros Adhanom geleitet wurde.
Dass die “Weltgemeinschaft” es zulässt, dass solche Personen über die Gesundheitspolitik der ganze Welt wachen, ist ein Zeichen der völligen Verkommenheit des degenerierten und korrumpierten Westens. Ghebreyesus ist auch so ziemlich der einzige internationale Gesundheitspolitiker, der Angst vor den Affenpocken schürt und verordnet – und dies im völligen Alleingang, auch gegen seine Berater. Dies zeigt, dass er ganz anderen Herren im Hintergrund dient – im Speziellen auch der Pharmaindustrie.
EILMELDUNG – Krimbrücke nach Explosion: Zug in Flammen, Autobahn eingebrochen (Videos)
Nach mehreren schweren Explosionen auf der von Russland besetzten Schwarzmeer-Halbinsel Krim ist nach russischen Behördenangaben ein großer Brand auf der Bahnbrücke ausgebrochen. Die Fahrbahn auf dem Straßenteil ist auch massiv beschädigt. Es war laut den Behörden auf der Krim unklar, was genau passiert war. Der Verkehr wurde eingestellt.
Die Explosion ereignete sich um 6 Uhr morgens. Man vermutet, eine Rakete könnte auf die Brücke eingeschlagen sein, aber es könnte auch ein Sabotageakt gewesen. Russische Staatsmedien behaupten, dass ein Waggon einer Eisenbahnzisterne explodiert sei.
There is now security footage that purports to show a truck exploding on the Crimean Bridge. If this is all true, it means this was a suicide attack. pic.twitter.com/GrjmzVnZFJ
— Andrew Roth (@Andrew__Roth) October 8, 2022
The Crimean Bridge has been hit, either by a missile or a sabotage attack. Strikes at the heart of Vladimir Putin’s prestige. He went to war to take Kyiv only to find that he can’t even protect Crimea. He’ll be looking for some way to respond. pic.twitter.com/3j9kvksp5O
— Andrew Roth (@Andrew__Roth) October 8, 2022
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Woher kommt der Strom? Dünnes Eis der Energiewende
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von Rüdiger Stobbe
38. Analysewoche 2022
Diese Woche [Zeitraumanalyse seit 2016 / Daten-PDF] belegt eindrucksvoll, auf welch´ dünnem Eis die ´Energiewende` errichtet wurde. Wind und Sonne sind offensichtlich nicht geeignet, um die Energieversorgung eines Industrielandes wie Deutschland sicher zu stellen.
Halt, sagen unsere Freunde der Energiewende, die Verfechter der regenerativen Energieversorgung, der Ausbau der Erneuerbaren muss nur wesentlich schneller vorangetrieben werden. Das ist zum Beispiel auch das Rezept von Claudia Kemfert, der sogenannten ´Energieexpertin`, die immer wieder gerne vom Öffentliche-Rechtlichen Fernsehen herangezogen wird, um den Ausbau der „Erneuerbaren“ zu promoten. Patrick Graichen, Staatssekretär und erster Mann hinter Robert Habeck im Klimaschutzministerium glaubt tatsächlich ein neues Mindset wäre die Rettung der Energiewende
Die Zukunft der „Erneuerbaren“
Es gibt bei Agora-Energiewende Zukunftskalkulationen, welche in dieser Kolumne seit einigen Wochen regelmäßig verwendet werden. In dieser Woche lohnt ein genauerer Blick auf diese Zukunfts-Charts, welche einen Ausbaugrad regenerativer Energieträger von 68% im Jahr 2030 und von 86% im Jahr 2040 simulieren. Bei 68% Ausbaugrad reichen die „Erneuerbaren“ nicht aus, um auch nur einen Tag den kalkulierten Strombedarf Deutschlands zu decken. Die Residuallast liegt teilweise über 50 GW, zum Beispiel am 22.9.2022 um 8:00 Uhr oder am 23.9.2022 um 17:00 Uhr. Das ist die Menge Strom, die zusätzlich zur Erzeugung durch die Erneuerbaren konventionell hinzu produziert und/oder importiert werden. Bei der Betrachtung des Ausbaugrades 86% wird der Strombedarf zumindest über die Mittagsspitze wegen der hohen PV-Stromerzeugung nicht nur gedeckt, sondern – bis auf das Wochenende – auch erheblich übertroffen. Wenn die PV-Stromerzeugung allerdings bis 9:00 und ab 16:00 Uhr verhältnismäßig gering ist, und wenn die Windstromerzeugung praktisch ausfällt, dann ist zusätzliche, konventionelle Stromerzeugung/Stromimport in hohem Umfang erforderlich. Am 21.9.2022 um 19:00 Uhr zum Beispiel läge der zusätzliche Strombedarf bei knapp 65 GW.
Die aktuelle installierte Leistung Gas beträgt 31 GW. Mit Reserve müssten mindestens 80 GW installierte Leistung Gas zur Verfügung stehen, um bei einem Ausbaugrad „Erneuerbare“ von 86% allfällige Erzeugungsdefizite auszugleichen. Denn Kernenergie und Kohlekraftwerke sind – so der Plan – 2030 bzw. 2040 seit geraumer Zeit und zum aller größten Teil nicht mehr am Netz. Bliebe der Import von Strom, auf den bereits heute in erheblichem Umfang zurückgegriffen wird. Den wird es wohl noch geben. Keinesfalls aber auch nur annähernd in den benötigten Mengen.
Zurück zu den mindestens 50 GW noch zu installierende Leistung Gas, die in den kommenden Jahren trotz des weiteren Ausbaus der „Erneuerbaren“ zusätzlich erstellt werden müsste. 833 (achthundertdreiunddreißig!) hochmoderne Gasturbinen à 60 MW in zigGaskraftwerken müssten zusätzlich zum vorhandenen Gas-Kraftwerkspark installiert werden. Aktuell fehlt das Gas aus Russland, welches Deutschland sich mit der Sanktionspolitik gegen Russland praktisch selbst abgedreht hat. Oder glaubte irgendjemand Wladimir Putin würde keine Reaktion auf die diversen Sanktionspakete zeigen. Zumal die deutsche Außenministerin bereits im Mai 2022 tönte, dass man keine Energie mehr von Russland beziehen wolle. Es gibt nur noch den indirekten, teuren Weg. Dennoch: Gas in den benötigten Mengen wird es, wenn überhaupt, so bald nicht mehr geben. Schon gar nicht zu den Preisen des Frühjahr s2021.
Fazit
Trotz des weiteren Ausbaus der „Erneuerbaren“ werden importierte Steinkohle und heimische Braunkohle die Energieträger sein, welche die Versorgungssicherheit aufrechterhalten sollen. Ob das bei der restriktiven Energiepolitik – man will die Energiewende = Kurzfristiger Ausstieg aus Kohle und Kernenergie unbedingt – der aktuellen Bundesregierung gelingen wird, bleibt fragwürdig. Allein der andauernde Hick-Hack in der Regierung um den dauerhaften Weiterbetrieb der noch laufenden drei, die Reaktivierung der Ende 2021 abgeschalteten drei Kernkraftwerke lässt kaum Hoffnung auf realitätsnahe Problemlösungen aufkommen.
Detailanalysen
Bei der Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und dem daraus generierten Chart handelt es sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose kommt“, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Nutzen Sie den höchst empfehlenswerten virtuellen Energiewende-Rechner. (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) Ebenso den bewährten Energierechner.
Schauen Sie sich an, wie sich eine angenommene Verdopplung (Original-Excel-Tabelle) beziehungsweise Verdreifachung (Original-Excel-Tabelle) des Wind- und Photovoltaik (PV)-Stroms auswirken würde. Beachten Sie bitte, dass der Strom bei entsprechender Kennzeichnung im Chart (= 1) oft eben nur im Tagesdurchschnitt ausreicht.
Selbst bei einer angenommenen Verdreifachung würde es nicht immer reichen, die Stromversorgung Deutschlands sicherzustellen. In der Vergangenheit war und aktuell ist die regenerative Stromerzeugung zur kompletten Bedarfsdeckung „Strom in Deutschland“ praktisch immer unzureichend. Dieser Chart belegt den Sachverhalt eindrucksvoll. Man erkennt darüber hinaus, dass zum Beispiel gut 40 Prozent regenerative Stromerzeugung im Jahr 2021 nur ein Durchschnittswert sind und dass die knapp 50 Prozent im Jahr 2020 trotz Zubaus weiterer regenerativer Stromerzeugungsanlagen durchaus nicht sicher erreicht werden (1.1. bis 25.9.2022 = 47,5%). Der Wind, der Wind, das himmlische Kind, der Wind macht halt, was er will. Wobei noch das oben bereits belegte physikalisch-technische Problem hinzukommt: Weht der Wind schwach, wird wenig Strom produziert. Weht er richtig stark, wird sehr viel Strom produziert. Dann müssen die Windkraftanlagen unter Umständen aus dem Wind genommen, abgeregelt werden.
Der Chart mit den Import- und Exportzahlen bis zum 25. September 2022 sowie der Vortrag von Professor Georg Brasseur von der TU Graz sind sehr erhellend. Professor Brasseur folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.
Die WiSo-Dokumentation zum Blackout ist dank Professor Harald Schwarz von der BTU Cottbus und diversen Energiewendeprotagonisten (Mindset-Graichen, Kemfert, Paech) in jeder Hinsicht – realistische Einschätzungen/spinnerte Träumereien – informativ. Dass die Energiewende faktisch gescheitert ist, veranschaulicht Professor Fritz Vahrenholt in seinem Vortrag beim „Berliner Kreis in der Union“.
Energiewende und die McKinsey-Analyse
Am 20. September 2022 erschien ein neuer Artikel der enexion-group, der sich mit der aktuellen, erscheint halbjährlich, Analyse McKinseys zur Energiewende befasst.
Beide Teile der Betrachtung „Leschs-E-Auto-Analyse“ zusammen finden Sie hier. Weiterhin lesenswert ist der Artikel vom 3. Juni 2022 der Enexion-Kolumne zur Energiewende: Energiewende & die Bundesnetzagentur, Politik und Gaswirtschaft. Sehr zu empfehlen ist das aktuelle Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik der Bundesinitiative Vernunftkraft e.V. Es kann als Nachschlagewerk genutzt werden.
Ich möchte wieder und besonders auf einen Artikel hinweisen, der auf der Achse erschienen ist und mögliche Folgen einer intensiven Stromerzeugung per Windkraft thematisiert: Wenig Wind durch Windkraft heißt Dürre und Starkregen!
Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche, möglich bis 2016, in der jeweiligen Tagesanalyse unten. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vor allem auch die Im- und Exportwerte. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Das Analysewerkzeug stromdaten.info ist ein sehr mächtiges Instrument, welches mit dem Tool Fakten zur Energiewende nochmals erweitert wurde. Falls Sie die Agora-Handelstage vermissen: Bitte die in den Tagesanalysen verlinkte Agora-Chartmatrix aufrufen.
Wichtige Info zu den Charts: In den Charts von Stromdateninfo ist Solarstrom gelb markiert und immer oben, oft auch über der Bedarfslinie. Das bedeutet aber nicht, dass dies der Strom ist, der exportiert wird. Im Gegenteil. Wegen des Einspeisevorrangs wird dieser Strom, genau wie anderer regenerativ erzeugter Strom, bevorzugt in das Netz eingespeist. Zum Export bleibt praktisch nur konventionell erzeugter Strom übrig, der immer allein aus Netzstabilisierungsgründen benötigt wird. Gleiches gilt für zusätzliche Stromsenken, umgangssprachlich Stromverbraucher genannt.
Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge zum Beispiel erhöhen den Bedarf erheblich, so sie denn im geplanten Umfang realisiert werden sollten. Der hierfür zusätzlich benötigte Strom wird aber durchaus nicht regenerativ gedeckt. Die Sonne scheint nicht mehr und länger, der Wind weht nicht stärker, nur weil zusätzlicher Strom benötigt wird. Deshalb wird der zusätzlich benötigte Strom aktuell immer zusätzlich konventionell erzeugt. Jedenfalls so lange, bis der „massive Ausbau“ der „Erneuerbaren“ plus Speicher realisiert wurde und 100 Prozent grüner Strom nicht nur im Durchschnitt, sondern auch tatsächlich zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird.
Tagesanalysen
Montag, 19.9.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 43,91 %. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 56,34 Prozent, davon Windstrom 33,49 Prozent, PV-Strom 10,42 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,43 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Der Montag war regenerativ noch ergiebig. Stromimport war nicht notwendig. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. September ab 2016.
Dienstag, 20.9.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 23,98 %. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,09 Prozent, davon Windstrom 10,92 Prozent, PV-Strom 13,06 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,11 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Der Dienstag leitet eine mehrtägige Windflaute ein. Das Preisniveau steigt, Strom wird zu hohen Preisen eingeführt. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. September ab 2016.
Mittwoch, 21.9.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 20,73 %. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 34,30 Prozent, davon Windstrom 2,53 Prozent, PV-Strom 18,20 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,57 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Die Windstromerzeugung geht gegen Null. Deutschland importiert fast den ganzen Tag, außer über die Mittagsspitze, Strom. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. September ab 2016.
Donnerstag, 22.9.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 24,01 %. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,23 Prozent, davon Windstrom 4,9 Prozent, PV-Strom 19,11 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,22 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Der Donnerstag ist wieder sehr arm an Windstrom. Unsere Nachbarn liefern den fehlenden Strom, den die deutschen Stromerzeuger nicht produzieren können/wollen. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 22. September ab 2016.
Freitag, 23.9.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 24,41 %. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,42 Prozent, davon Windstrom 8,06 Prozent, PV-Strom 16,34 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,02 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Die Windstromerzeugung ist weiter sehr schwach. Importstrom wird vor allem zur Vorabendlücke nötig. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 23. September ab 2016.
Samstag, 24.9.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 21,81 %. Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 37,23 Prozent, davon Windstrom 11,75 Prozent, PV-Strom 10,06 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,42 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Wochenende. Neben der insgesamt schwachen Windstromerzeugung bricht nun auch die PV-Stromerzeugung ein. Zum Glück ist der Bedarf gering. Dennoch ist Importstrom notwendig. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 24. September ab 2016.
Sonntag, 25.9.2022: Anteil Wind- und PV-Strom 23,28 %. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 38,99 Prozent, davon Windstrom 12,23 Prozent, PV-Strom 11,05 Prozent Strom Biomasse/Wasserkraft 15,71 Prozent. Quelle der prozentualen Auswertung ist die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts. Die Agora-Chartmatrix [2030; 2040] mit Handelstag „Strom-Import/Export“.
Der Sonntag bietet ein ähnliches Bild wie der Samstag. Es fällt auf, dass der Preis „niedrig“ ist, wenn Deutschland Strom exportiert. Teuer wird es, wenn Strom zugekauft werden muss. Teuer für den Stromkunden. Der bezahlt den hohen Preis auch an die einheimischen Stromerzeuger. Die Im- und Exportwerte Deutschlands und die von Deutschlands Nachbarn können hier analysiert werden.
Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 25. September ab 2016.
Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Rüdiger Stobbe betreibt seinen werbefreien Politikblog www.mediagnose.de seit mehr als sechs Jahren.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.
Linker Mainstream: Ein paar Dutzend frauenfeindliche Studenten „erschüttern Spanien“ (VIDEO)
Untergang des feministischen spanischen Abendlandes?
Die linke Mainstreampresse ortet so etwas Ähnliches wie der Untergang des feministischen Abendlandes in Spanien, das ja bereits als Brutstätte des neuen Transgender-Menschen ausgerufen wurde: Erst im August hatte Spanien sein Sexualstrafrecht verschärft und damit unter anderem auch „einschüchternde“ Komplimente unter Strafe gestellt. Und jetzt also das!
So soll eine „frauenfeindliche Aktion von (ein paar) Dutzenden Studenten (ganz) Spanien erschüttern.“ (ORF) – Nicht schlecht für eine doch eher geringe Anzahl von postpubertierenden spanischen Sex-Macho-Suffkies. – Ohne dass man diesen frauenfeindlichen Sexismus jetzt gutheißen möchte…
Was war passiert?
Auf einem Video ist zu sehen und zu hören, „wie Dutzende junge Männer von den Fenstern einer mehrstöckigen Studentenresidenz in Madrid aus, ihre Kommilitoninnen im gegenüberliegenden Gebäude mit lautstarken Rufen sexistisch beschimpfen und bedrohen.“ (ORF) „Die spanische El Pais“ weiß Genaueres:
Ein junger Mann hat aus einem Fenster geschrieen:
„Schlampen, kommt wie Kanickel aus euren Höhlen, ihr seid nymphomanische Huren, ich verspreche euch, dass ihr alle gefickt werdet!“
Und „dann werden die Jalousien der Fassade hochgezogen, und Dutzende von jungen Männern beginnen zu schreien und zu wüten“ (ElPais).
Staatsanwaltschaft will wegen „Hassverbrechen“ ermitteln
Gleich heute verurteilte auch Universitätsminister Joan Subirats umgehend diese Szenen als „verabscheuungswürdig“. Auch die Madrider Staatsanwaltschaft kündigte Ermittlungen wegen eines möglichen „Hassverbrechens“ an.
Skandal: Ent-Skandalisierung durch nüchterne Frauen
Und dann auch noch das! Die internationale Frauensolidarität zeigte Risse: „Für große Bestürzung“ sorgte derweil auch die Tatsache, dass einige Studentinnen der betroffenen und renommierten Tophochschule „Complutense de Madrid“ (UCM) die Bedeutung des Skandals herunterspielten. Einige junge Frauen hätten gar gegenüber dem Fernsehsender RTVE gemeint: Es würde sich doch bloß um einen traditionellen „Ritus“ der Universität handeln.
Spanische Frauenverbände toben wie die Rumpelstilz_innen: Zeige alles doch nur, „wie tief die Kultur der Vergewaltigung in unserer Gesellschaft verwurzelt“ sei – klagte etwa die Präsidentin des „Progressiven Frauenbunds“ (Federacion Mujeres Progresistas), Yolanda Besteiro. Ein RTVE-Kommentator machte sich sogar Sorgen um die Zukunft des ganzen Landes: „Und das sind unsere Eliten der Zukunft.“
Strenge Konsequenzen: Verweis von der Universität
Mittlerweile teilte die Universität mit: Die ersten identifizierten Studenten seien bereits der Universität verwiesen worden. Weitere Disziplinarmaßnahmen und Konsequenzen sollen folgen, hieß es.
Und Multi-Kulti-Vergewaltigungen?
Als nächster Schritt sollte in Europa wohl auch die konsequente Verfolgung, Ahndung und Ausweisung von Multi-Kulti-Vergewaltigern folgen…
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Das Buch ist zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.co
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Österreich: Wie demokratisch ist die Bundespräsidentenwahl?
Eine faire Wahl setzt gleiche Bedingungen für alle Kandidaten voraus. Sie kann nur als demokratisch bezeichnet werden, wenn auch die Rahmenbedingungen, unter der sie stattfindet, demokratische sind. Zentral ist dabei eine unabhängige und pluralistische Medienlandschaft.
Sie ermöglicht es den Bürgern, sich umfassend und aus unterschiedlichen politischen Blickwinkeln über die Kandidaten und deren Ziele zu informieren. Erst auf dieser Basis können sie eine möglichst unbeeinflusste Wahlentscheidung treffen. Unter diesen Gesichtspunkten ist es fraglich, ob Wahlen in Österreich im Allgemeinen und die aktuelle Bundespräsidentenwahl im Speziellen tatsächlich eine demokratische ist. Die heimische Medienlandschaft hat eine schwere linke Schlagseite und alle großen Medien sind in hohem Maße finanziell von staatlichen Zuwendungen in Form von Inseraten, Förderungen und Zwangsgebühren abhängig. Die türkis-grüne Bundesregierung und die rot-pinke Wiener Stadtregierung haben in den vergangenen Jahren hunderte Millionen Euro an die Medien ausgeschüttet. 2020 und 2021 flossen allein über Werbeschaltungen eine halbe Milliarde Euro von der öffentlichen Hand an systemtreue Medien.
Verteilt wurde diese gigantische Summe von jenen politischen Kräften, die derzeit allesamt Alexander Van der Bellen unterstützen. So etwas nennt man einen Deal – auch wenn dieser unausgesprochen bleibt. Dazu kommt, dass das journalistische Personal in Österreich ohnehin zum überwiegenden Teil politisch links der Mitte steht. Das sind die medialen Rahmenbedingungen, unter denen in Österreich Wahlen stattfinden. Die Bürger werden massiv und gezielt politisch beeinflusst. Bei der Bundespräsidentschaftswahl herrscht also keine Waffengleichheit unter den Kandidaten.
Van der Bellen wird von den Medien, allen voran vom ORF, der besonders vom Wohlwollen des politischen Establishments abhängig ist, durch diesen Wahlkampf getragen. Jeder seiner verbalen Ausrutscher und geistigen Aussetzer, und davon gab es in den vergangenen Wochen viele, wurden von den medialen Handlangern überspielt und ausgebügelt. Die Haltungsjournalisten schonen Van der Bellen, fragen nicht kritisch nach und fallen ihm nicht permanent ins Wort, wie sie das bei seinen Herausforderern gerne tun.
Einige von ihnen – wie etwa Corinna Milborn von Puls4 – verhalten sich gegenüber Van der Bellen regelrecht unterwürfig, als ob sie seine Pressesprecher oder Claqueure wären. Würden die Journalisten Van der Bellen behandeln wie Walter Rosenkranz oder Gerald Grosz, hätte rasch eine Frage den Wahlkampf beherrscht: Ist der 78-Jährige überhaupt noch amtsfähig? Aber selbst die mediale Sonderbehandlung kann nicht mehr kaschieren, dass Van der Bellen überfordert wirkt und immer öfter wirre Antworten gibt. Sein eigenes Umfeld traut ihm offenbar nicht einmal mehr zu, dass er eine direkte Konfrontation mit einem seiner Herausforderern durchstehen kann, ohne sich zu blamieren. Van der Bellen konnte sich der Wiederwahl nur noch stellen, weil er sich der Unterstützung der Medien sicher sein konnte und nie vorhatte, sich direkt mit seinen Gegenkandidaten zu messen.
Dass die Medien dabei mitspielen, das Offensichtliche ignorieren bzw. relativieren, ist den Bürgern und dem Land gegenüber hochgradig unverantwortlich, zumal die Amtszeit eines Bundepräsidenten sechs lange Jahre dauert. Es geht den Haltungsjournalisten ausschließlich darum, zu verhindern, dass ein nichtlinker Kandidat in die Hofburg einzieht, selbst auf die Gefahr hin, dass jemand an der Spitze des Staates steht, der dazu gesundheitlich gar nicht mehr in der Lage ist.
Um Van der Bellen den Weg zu ebnen, haben dutzende Journalisten von ORF, Puls4, Falter etc. das Vorleben von Rosenkranz, Grosz und Wallentin durchwühlt, um ihre Schmutzkübel füllen zu können, während Van der Bellens dunkle Flecken aus der Vergangenheit konsequent ignoriert werden. Dermaßen aufmunitioniert, versuchte etwa Armin Wolf in der ZiB2 einen Tassilo Wallentin zu demontieren. Van der Bellens Gegner werden von den Journalisten wie Verdächtige vorgeführt und verhört. Im Gegenzug erwarten sich die Medien und deren Umfeld, dass Van der Bellen auch sie unterstützt, in ihrem Interesse sein Amt ausübt. Dass er diese Erwartungen erfüllt, hat er unter anderem im Zug der Ibiza-Affäre bewiesen, als er tatkräftig mithalf, die von der Linken gehasste FPÖ aus der Regierung zu entfernen.
Dabei haben sich die Medien im Wahlkampf zurückgehalten, zumal Van der Bellens Wiederwahl laut Umfragen ohnehin nie gefährdet war. Sollte es zu einer Stichwahl zwischen Van der Bellen und Walter Rosenkranz am 6. November kommen, würden ORF und Co. erst die wirklich schweren Geschütze auffahren. Dann wird man wie 2016 auf Dirty Campaigning setzen, wird es erneut zu einem Schulterschluss jener Kräfte kommen, die vom türkis-linken Umverteilungsstaat profitieren.
Das sind alles in allem keine Rahmenbedingungen für eine faire Wahl. Die Politiker, Institutionen und Akteure aus der Zivilgesellschaft, die sich gerne öffentlichkeitswirksam um Demokratie und Grundrechte sorgen, interessieren sich für diese Missstände nicht. Warum auch? Sie sind nicht nur diese Verhältnisse verantwortlich, sie profitieren auch ihnen.
Peter Boehringer (AfD): „Wenn wir jetzt nicht auf die Straße gehen, dann leben wir irgendwann dort“
Die Menschen spüren, dass diese Krise politikgemacht ist und verheerende Auswirkungen für fast jeden Bürger hat, sagt der AfD-Haushaltspolitiker Peter Boehringer. Deutschland ist bereits mitten auf dem Weg in die Deindustrialisierung. Sein Appell an die Bürger: Nehmen Sie Ihr Recht wahr und gehen Sie auf die Straße, bevor es zu spät ist.
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Ukraine-Flüchtlinge unzufrieden: Schweinefleisch in einer Sporthalle!

Eigentlich sollten vor Krieg und Verfolgung Geflohene froh sein, dass sie in Sicherheit sind. Und sie sollten Verständnis dafür haben, dass ein Gastland wie Deutschland, das bereits eine riesige Zahl an Flüchtlingen aufgenommen hat, dabei auch an seine Grenzen stößt. Einige Flüchtlinge aus der Ukraine bzw. ihre selbsternannten Fürsprecher in Deutschland stören sich allerdings an […]




