Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

21 Mio. Steuergeld für Franzosen-Konzern: Wieder Wirbel um Klimabonus

21 Mio. Steuergeld für Franzosen-Konzern: Wieder Wirbel um Klimabonus

Mitten in der höchsten Inflation seit 70 Jahren führt die schwarz-grüne Regierung erbarmungslos eine CO2-Steuer ein. In einer Alibi-Aktion verkaufte man die Auszahlung des “Klimabonus” dann als “Teuerungsausgleich”. Während die Bürger mit Almosen abgespeist werden, scheffeln andere das große Geld. Denn nicht weniger als 21 Mio. Euro an heimischem Steuergeld fließen an den französischen Mega-Konzern “Sodexo” und sein Gutschein-Geschäft.

Sodexo verdient am jedem Gutschein

Der “Klimabonus” ist von einer Pech-, Pleiten- und Pannenserie umgeben. Während minderjährige Lehrlinge nur die halbe Summe und Obdachlose gar nichts kriegen, gibt es für Asylanten und Häftlinge etwa die volle Leistung. Einen freiheitlichen Antrag, diese Ungerechtigkeit zu beseitigen, stimmte die schwarz-rot-grün-pinke Einheitsfront dann hingegen nieder. Hunderttausende Österreicher warten weiterhin auf die Auszahlung, obwohl die Regierung diese “im Laufe des September” versprachen. Der Datenabgleich geschah durch eine Tochterfirma der ÖVP-Hausbank Raiffeisen.

Und unzählige Leute, die eigentlich eine direkte Summe aufs Konto kriegen hätten sollen, weil ein solches in FinanzOnline hinterlegt ist, bekamen stattdessen Gutscheine zugeschickt. Beim Umtauschen in Bargeld bei der Post-“Bank 99” bilden sich lange Schlangen, die Menschen werden nach Hause geschickt, weil das Bargeld ausgeht. Und nun stellt sich heraus: Für jeden dieser Gutscheine schneidet der französische Konzern “Sodexo” kräftig mit. Bereits für die Abwicklung gibt es 3 Mio. Euro vom Bund. Und dann schneidet die Firma auch noch mit 3 Prozent an der Einlösung der Gutscheine mit.

Lauter skurrile Pannen – sogar Tote bekamen den Klimabonus…:

Über 40 Mio. Steuergeld als Nebenkosten

Insgesamt soll die Unternehmensgruppe, die auch noch mit Catering, Reinigungsdiensten und auch britischen Privatgefängnissen gute Geschäfte macht, also in Höhe von 21 Mio. Euro profitieren. Der Konzern steht dabei im Ruf, nicht besonders mitarbeiterfreundlich zu agieren. Mit ihren Gutscheinen kamen die meisten Bürger bislang in der Regel in Berührung, wenn sie auf öffentlichen Toiletten in Bahnhöfen oder solchen auf Autobahn-Raststätten einen 50-Cent-Gutschein als Entschädigung für ihr “Geschäft” erhielten.

Österreichisches Steuergeld, das faktisch an einen ausländischen Konzern fließt: Das nennt sich unter Schwarz-Grün offenbar “Wertschöpfung”. Aber es ist nicht die einzige Art und Weise, wie der österreichische Steuerzahler hier zur Kasse gebeten wird. Laut dem “Kontrast Blog” betragen die RSa-Gebühren alleine 13 Mio. Euro, die administrativen Kosten belaufen sich demnach laut “Klimaministerin” Gewessler auf etwa weitere 7 Mio. Euro. Sprich: Damit die Österreicher bis zu 500 Euro ihres eigenen Geldes zurückbekommen, werden sie mit über 40 Mio. Euro zur Kasse gebeten.

Kein Ausgleich für schleichende Enteignung

Sparen hätte man sich solche Späße freilich können, wenn man die Teuerung nicht künstlich angeheizt hätte. Dies beginnt bei den Selbstmord-Sanktionen: Während sich die Energiepreise vervielfachen und der Wocheneinkauf schon mehr als 20 Prozent teurer ist, befindet sich der Rubel auf einem 7-Jahres-Hoch. Trotzdem beschwört die Regierung eisern ihr Mantra, wonach diese “wirken” würden. Das tun sie zweifelsohne – allerdings in die falsche Richtung: Immer mehr Österreicher wissen nicht, wie sie sich ihr Leben noch leisten sollen.

Sie hatten in den letzten Monaten tausende Euro an Mehrkosten – und der Winter steht noch bevor. Nun also die CO2-Steuer, die durch Weitergabe an die Endkunden alle Alltagsprodukte ebenso weiter verteuern wird wie fossile Heizungen, auf die gerade Mieter in Sozialwohnungen angewiesen sind. Österreichs Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß beträgt übrigens rund 0,22 Prozent. Besonders dreist: Verkauft wird die Steuer als “öko-sozial”. Dabei ist sie nur ein weiterer Puzzlestein der Enteignung. Wie prophezeite das Weltwirtschaftsforum (WEF) uns doch für 2030: “Sie werden nichts besitzen…”

Um den notleidenden Menschen in unserem Land zu helfen, verloste FPOÖ-Chef Haimbuchner seinen Klimabonus an Landsleute:

Demo Winterthur: Hochkarätige Redner – aktueller Klartext zu Corona! mit Dr. Heiko Schöning, Dr. Astrid Stuckelberger, Dr. Thomas Binder und vielen mehr

Am 2. Oktober 2022 fand eine Corona-Demo in Winterthur statt. Der Winterthurer „Landbote“ titelt: „Die Wut treibt sie noch immer auf die Straße.“ Und schreibt weiter: „Sammelbecken der Hässigen. Hunderte Corona-Skeptiker gingen auf die Straße…“ Kla.TV war live für Sie an der Kundgebung und Demonstration dabei, um zu prüfen: Waren es wirklich hunderte hässige Demonstranten, die sich trotz strömendem Regen der Frage stellten: „War Corona nur der Anfang?“ Oder muss hier dem „Landboten“ Polemik attestiert werden? Sehen Sie selbst!
Oberst i.R. Pausch bestätigt: Österreichs Neutralität wäre wichtiger denn je!

Oberst i.R. Pausch bestätigt: Österreichs Neutralität wäre wichtiger denn je!

“Österreichs Neutralität ist wichtiger denn je!” Titel und Inhalt der Rede des Oberst i.R. im Österreichischen Bundesheeres sind bei der derzeitigen geopolitischen Lage brandaktuell. Mit der Veröffentlichung seiner Rede schließt die Rückschau auf die Kundgebung am Tag des Weltfriedens in Wien. Gottfried Pausch und seine Kameraden haben am 21.9.22 das ihnen möglich gemacht und öffentlich ihre Stimme erhoben. Es liegt an der Bevölkerung in Österreich, es ihnen gleichzutun und damit ihren Beitrag für Frieden zu leisten.

Mit dem EU-Beitritt Österreichs (Jänner 1995), der nachfolgenden Teilnahme an der NATO-Partnerschaft für den Frieden (seit Februar 1995) und der Mitwirkung im Euro-Atlantischen Partnerschaftsrat (seit 1997) hat unser Land die gesetzlich verankerte Verpflichtung zur immerwährenden Neutralität „aufgeweicht“ und damit viel an Reputation als Ort der Begegnung und Vermittlung zwischen Konfliktparteien verloren.

Je unverantwortlicher österreichische Politiker den Wert unserer Neutralität hinterfragen, desto wichtiger ist es, dass die Bevölkerung unseres Landes (als SOUVERÄN!) ihre Stimme erhebt und deutlich hörbar die Beibehaltung der immerwährenden Neutralität einfordert! Sie ist wichtiger denn je und darf nicht aufgegeben werden!

Zur Person

Auf seinen Grundwehrdienst im Österreichischen Bundesheer (ÖBH) 1975/1976 folgte 1977 bis 1980 die Offiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie. Von 1981 bis 2000 war er Infanterieoffizier im Truppendienst, dann Stabsoffizier beim Korpskommando II, Kommando Landstreitkräfte, von 2001 bis 2019 beim Streitkräfteführungskommando und Kommando Luftstreitkräfte und fand temporäre Verwendungen als Projektoffizier im Verteidigungsministerium (2003, 2004, 2005, 2006, 2018, 2019). Seit Juli 2019 ist er im Ruhestand.“

Hintergrund-Informationen zu der Kundgebung und ihrer Motivation findet man unter www.soldaten-fuer-neutralitaet.at.

Ab nächster Woche wieder Masken in Österreich? Ministerium dementiert auf Nachfrage nicht!

Ab nächster Woche wieder Masken in Österreich? Ministerium dementiert auf Nachfrage nicht!

Sowohl die Boulevardzeitung Österreicher als auch Kult-Blogger Gerald Markel berichteten über interne Regierungsgespräche, nach denen sofort nach den Bundespräsidenten-Wahlen der Corona-Wahnsinn wieder voll über das Land hereinbrechen soll. Dazu gehören Masken aber auch “3G” oder “2G” Maßnahmen. Wir haben beim grünen Gesundheitsministerium nachgefragt – dieses wollte nicht dementieren sondern stellte die Option von Maßnahmen in den Raum.

Wer den Grünen Van der Bellen wählt, wählt Maßnahmen, Tests, Masken und Impfpropaganda. Das ist spätestens nach der Anfragebeantwortung durch das grüne Ministerium bekannt geworden. Wir fragten die Pressestelle:

Auf Sozialen Medien werden angebliche Interna aus Regierungskreisen verbreitet, das Gesundheitsministerium möchte ab Freitag nächster Woche wieder Maskenpflicht einführen.

Begründet wurde diese Maßnahme wörtlich, dass mit dieser Maßnahme das “Problembewusstsein der Covidgefahr wieder in den Vordergrund rücken würde”.

Diese Maßnahmen sollen nach der BP-Wahl bekanntgegeben werden.

Können Sie diese Aussagen bestätigen oder dementieren?

Zeitnahe erfolgte die Antwort aus dem Ministerium:

Wir haben in Österreich ein breites System der Bobachtung. Neben der Zahl der täglichen Neuinfektionen beziehen wir auch die Viruslast im Abwasser und die Zahl Personen in unseren Spitälern in die Beurteilung der Situation mit ein. Über das COVID-19-Register ist ersichtlich, wie viele Personen wegen einer Hauptdiagnose COVID-19 in den Krankenhäusern sind. Auch die Personalsituation in den Spitälern beobachten wir laufend.

Bei der Beurteilung der Lage stehen wir laufend im Austausch mit unseren Expert:innen im Haus, der Corona-Kommission und der GECKO. Ist eine Überlastung des Gesundheitssystems zu befürchten, werden wir natürlich rechtzeitig Maßnahmen setzen. Aktuell ist das aber nach Einschätzung fast aller Expert:innen nicht zu erwarten.

Gesundheitsminister Johannes Rauch hat bereits im Frühjahr bei der Abschaffung die Maskenpflicht im Lebensmitteleinzelhandel und in den öffentlichen Verkehrsmitteln betont, dass eine allgemeine Maskenpflicht in diesen Bereichen im Herbst wieder möglich ist. Diese Aussage hat Minister Rauch in den vergangenen Wochen mehrfach unterstrichen.

Gesundheitsminister Johannes Rauch weiters:

„Ich begrüße die gemeinsame Empfehlung der GECKO und der Corona-Kommission, in öffentlichen Innenräumen wieder FFP2-Schutzmasken zu tragen und das breite Testangebot in Anspruch zu nehmen. Jeder und jede Einzelne kann dazu beitragen, dass wir gut durch die kommenden Wochen kommen und insbesondere vulnerable Personen geschützt werden. Wir werden uns die Entwicklung in den nächsten Tagen jedenfalls genau ansehen und dann eine Entscheidung treffen.”

Das Beratungsgremium “GECKO” hat gestern Abend die Empfehlung abgegeben, mehr auf Impfung, Testen und Masken zu setzen. Damit wurde die Öffentlichkeit erstmalig auf das neuerliche Hochfahren des Corona-Zirkus vorbereitet.

Kaum Corona-Patienten

Dabei muss erwähnt werden, dass in ganz Österreich nur 12 Patienten mit Haupt- oder Nebendiagnose “Covid-19” auf Intensivstationen liegen. Alle davon hatten laut Insiderberichten schwerste Vorerkrankungen. Somit ist klar, dass Corona in Österreich in Wahrheit Geschichte ist. Die behauptete Pandemie ist vorbei. Natürlich kann man den dritten Winter hintereinander behaupten, die jährlich auftretende Grippewelle wäre “Corona” – aber wer soll das noch glauben?

Kult-Blogger und Polit-Insider Gerald Markel dazu um 13:20:

Teile der ÖVP haben gestern und heute ganz gezielt ihre Medienkontakte informiert und den Plan geleakt , dass nach der Wahl die Gehorsamsfetzen wieder flächendeckend eingeführt werden sollen . .

Das hat zwei Ziele: Nehammer und Wöginger, die eine grüne Alleindiktatur zulassen, werden blamiert bis auf die Knochen. Und die morgigen Wahlen sollen natürlich für Vander Bellen negativ beeinflusst werden!

Mission accomplished muss man feststellen – die sozialen Netzwerke toben , der Widerstand gegen diesen unfassbaren Schwachsinn der Fetzenpflicht ist wach und der zivile Ungehorsam wird explodieren. Und natürlich schadet der Leak dem Grünen Greis bei der Wahl morgen massiv.

Der deutsche „Doppel-Wumms“ spaltet die EU

Der deutsche „Doppel-Wumms“ spaltet die EU

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Von WOLFGANG HÜBNER | Nach der Pleite mit der Gasumlage droht der Ampel mit dem von Kanzler Olaf Scholz medienwirksam angekündigten „Doppel-Wumms“ der nächste Ärger. Denn einige Staaten in der EU laufen Sturm gegen diesen aus ihrer Sicht egoistischen Versuch der deutschen Regierung, die Sanktionsfolgen gegen Russland der eigenen Bevölkerung und Wirtschaft gegenüber abzumildern. Zwar […]

Deutschland dreht den Hahn zu

Deutschland dreht den Hahn zu

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Laut Bundesnetzagentur droht Deutschland ab November ein Engpass bei der Gasversorgung, wenn der Verbrauch nicht um mindestens 20 Prozent gesenkt wird. Recherchen von Multipolar zeigen jedoch, dass die Bundesregierung – um diese Notlage zu vermeiden – die Weiterleitung von Gas in andere Länder schon seit mehreren Monaten weitaus stärker gedrosselt hat, als bislang bekannt. Offensichtlich nutzt Deutschland seine Position als Transitland und befüllt seine Speicher auf Kosten der Nachbarländer. Die Bundesnetzagentur reagiert auf entsprechende Nachfragen ausweichend. Wie angemessen ist die von Wirtschaftsminister Habeck ausgerufene Alarmstufe?

Niedersachsen-Wahl: AfD kann den Sekt kaltstellen – „Grünen“-Höhenflug gestoppt!

Mehr als sechs Millionen Niedersachsen sind am Sonntag, 9.Oktober, zur Wahl eines neuen Landtages aufgerufen. Politische Beobachter erwarten einen rot-„grünen“ Regierungswechsel in Hannover statt bisher Schwarz-„Grün“. Ministerpräsident dürfte Stephan Weil (SPD) bleiben. Den „Grünen“ droht ein jäher Absturz in der Wählergunst – gemessen an den Umfragewerten noch vor drei Monaten. Der große Überraschungssieger dürfte die AfD werden: Ihr sagen die Demoskopen erstmals ein zweistelliges Ergebnis (10-11Prozent) in einem westdeutschen Flächenland voraus.

Wenige Tage vor der Landtagswahl in Niedersachsen lag die SPD weiterhin klar vor der CDU. Laut einem am Donnerstag dieser Woche veröffentlichten Niedersachsen-„Politbarometer“ des ZDF zeichnet sich folgender Wahlausgang ab: SPD 33 %; CDU 28 %; „Grüne“ 16%; AfD 10%. Die FDP (5%) droht aus dem Landtag zu fliegen. Die Linkspartei (3,5%) dürfte den Einzug in das Landesparlament erneut klar verfehlen.

Obwohl die Ökosozialisten ihr Ergebnis gegenüber der Wahl vor fünf Jahren absehbar fast verdoppeln dürften und es damit für Rot-„Grün“ satt reichen würde, stehen die „Grünen“ in Hannover vor einem Debakel: Im Vergleich zu Umfragewerten von bis zu 25 Prozent noch vor drei Monaten wäre ein 16 Prozent-Ergebnis ein Einbruch von neun Prozent. Wird in Niedersachsen also auch der Bundestrend der „Grünen“ endlich gestoppt?

Bundespolitisch könnte der Wahlausgang in Niedersachsen vor allem mit Blick auf die FDP bedeutsam werden. Scheitern die sogenannten Liberalen wie zuletzt im Saarland an der Fünf-Prozent-Hürde, dürfte der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner innerparteilich noch mehr unter Druck geraten. Weite Teile vor allem der mittelständischen FDP-Basis sind mit seiner Arbeit als Bundesfinanzminister höchst unzufrieden und kritisieren den „Ampel“-Kurs der Partei (Schuldenorgien, sozialistische Umverteilung, Ausbleiben von nachhaltigen Steuersenkungen).

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Knapp vor Präsidentenwahl: Rating-Ausblick für Österreich auf “negativ” gesenkt

Knapp vor Präsidentenwahl: Rating-Ausblick für Österreich auf “negativ” gesenkt

Österreich wird nicht nur durch die sinnfreien, selbstzerstörerischen Russland-Sanktionen der EU ruiniert. Die Talfahrt begann schon lange zuvor – extreme Verluste verdankt das Land vor allem der Schwarz-(Türkis)-Grünen Bundesregierung. Nun senkt die US-Rating-Agentur “Fitch” den Bonitätsausblick für Österreich auf “negativ”. Man geht von einer schrumpfenden Wirtschaftsleistung aus.

Ein Kommentar von Willi Huber

Immer wieder betonen vor allem ÖVP-Politiker, dass Österreich nach den Krisen besser da stünde als zuvor. Das ist natürlich falsch. Österreich hatte bereits während der Corona-Krise die größten Ausfälle in der gesamten Euro-Zone zu beklagen. Das dürfte auch mit der Unersättlichkeit der (mutmaßlichen) staatsnahen Korruption zu tun haben. Nirgendwo sonst gab es so viele Corona-Maßnahmen, nirgendwo selbst wurden auf die Bevölkerung gerechnet so viele Masken und Tests verordnet. Jede Maske, jeder Test bedeutet einen fetten Gewinn vom Hersteller über die Händler bis zu den ausgebenden oder durchführenden Stellen. Man kann und will hier offenbar das Maul nicht vollkriegen.

Gleichzeitig wurden Milliarden von Steuergeldern nicht nur für Maßnahmen sondern auch zur Bestechung der Medien, zur “Förderung” von Firmen die sich dem Regime gegenüber folgsam verhalten und zur Bewerbung der Gentechnik-Impfungen ausgegeben. Dass man damit das Land nachhaltig ruiniert und noch mehr in Schuldknechtschaft führt ist den handelnden Politikern egal. Sie haben ohnehin keine persönliche Konsequenzen zu befürchten.

Bis zum 8. Oktober war der “Rating-Ausblick” für Österreich stabil. Nun steht er auf “negativ”. Das bedeutet nicht nur, dass Österreich weltweit immer mehr als Ramsch-Nation ohne nennenswerte wirtschaftliche Zukunft wahrgenommen wird. Wir werden höhere Zinsen für die horrenden Staatskredite bezahlen müssen – und damit noch mehr der Schuldknechtschaft unterworfen. Man geht davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr 2023 schrumpfen werde. Dabei ist Fitch nicht die erste Ratingagentur, die Österreich am absteigenden Ast sieht. Zuvor hatte Standard & Poors im August den Rating-Ausblick herabgesetzt. Als Hauptgrund sehen die Agenturen die Abhängigkeit von russischem Gas. Es ist also eine vollständig selbstgemachte Krise die man auch vermeiden könnte, wie Orbans Ungarn zeigt.

Dabei kann man nicht oft genug erwähnen, dass auch der Zustand der vemeintlichen Demokratie in Österreich im Ausland nicht sonderlich hoch eingeschätzt wird. Im Mai wurde Österreich von einer liberalen Demokratie zu einer Wahldemokratie herabgestuft. Das bedeutet, die Menschen dürfen an der Wahlurne ihre Stimme abgeben, haben dann aber nichts mehr mitzureden. Wer schön langsam zum Schluss kommt, dass es reicht, kann dies am Sonntag damit kundtun, indem er den grünen Systemerhalter Van der Bellen abwählt.

Van der Bellen wirbt im türkischen Fernsehen für noch mehr Migration

Van der Bellen wirbt im türkischen Fernsehen für noch mehr Migration

Der grüne Bundespräsident, der auf eine zweite Amtszeit hofft, biedert sich aktuell ganz besonders den türkischen Mitbürgern an. Dabei hat er keinerlei Berührungsängste mit Erdoganisten. Im türkischen Fernsehen deklarierte er sich als “großer Freund der türkischen Community“. Der österreichische Arbeitsmarkt würde “Zufluss von außen” vertragen, wie man an den Türken sehen könne. Es zeigt sich ein weiteres Mal, dass Van der Bellen ein Präsident für alle ist – nur nicht für Österreicher.

Unter nachfolgendem Link können Sie das ganze Interview des türkischen Senders mit dem greisen Präsidentschaftskandidaten sehen.

Am 9. Oktober wählt Österreich einen neuen Bundespräsidenten. Umfragen deuten auf eine Wiederwahl von Amtsinhaber Alexander Van der Bellen hin. Er sein „ein großer Freund der türkischen Community”, sagt er im Interview mit TRT Deutsch. pic.twitter.com/Z1d4y9rAQT

— TRT Deutsch (@TRTDeutsch) October 4, 2022

Dabei erklärte er bei 4:30 wörtlich:

Österreich war immer ein Zuwanderungsland, ob manche das wahrhaben wollen oder nicht. (Lacht höhnisch). Es ist so. Wir haben immer Flüchtlinge aufgenommen. Schon seit 1956, ’68 und so weiter. Und der österreichische Arbeitsmarkt verträgt schon, wie man nicht zuletzt am Erfolg der türkischstämmigen Bevölkerung sieht, verträgt schon ein bissl Zufluss von außen.

Dabei ist es wichtig, die historischen Zusammenhänge zu kennen. Es gab nie eine Flüchtlingswelle von Türken nach Österreich. Das Land hat aufgrund eines Gastarbeiter-Abkommens im Jahr 1964 eine große Anzahl an türkischen Bürgern.

Die von Van der Bellen erwähnten Flüchtlingswellen betrafen im Jahr 1956 Ungarn (Ungarische Revolution), auch im Jahr 1968 handelte es sich um Flüchtlinge vor dem Kommunismus (Prager Frühling). Im Grunde genommen schützte man in Österreich also Menschen, die vor einer politischen Geisteshaltung flohen, der Van der Bellen und seine Partei nicht sehr fern zu sein scheinen. Hinzu kommt, dass die damalige Flucht entsprechend aller internationalen Konventionen und Gesetze ablief (erstes sicheres Drittland). Heute suchen sich vor allem arabische Armutsmigranten die Länder mit den höchsten Sozialleistungen aus.

Eigentlich ein Riesenskandal

Türkische Gastarbeiter mit Menschen zu vergleichen, die vor der Ermordung durch die Kommunisten flohen, ist eigentlich ein unglaublicher Skandal. Doch die Mainstream-Medien werden das nicht aufgreifen, denn Van der Bellen steht für ein System der Umverteilung und Selbstbedienung, an der alle kollaborierenden Medien gut verdienen.

Diejenigen, die den “Great Reset” betreiben, scheinen Migration seit Jahrzehnten als Waffe gegen Europa einzusetzen. Millionen kulturfremder Menschen werden nach Europa geschickt, wo man auf Unruhen und Destabilisierung hofft. Was in jedem Fall “gelungen” ist: Die Schwächung der Sozialsysteme. Denn diese können rein rechnerisch nur funktionieren, wenn anteilig so viele Menschen zu versorgen sind, wie einbezahlt haben. Dass ein winziges Land wie Österreich noch Hunderttausende bildungsferne Migranten mit füttert, die kaum Chancen auf qualifizierte Arbeitsplätze haben, war bei dieser Rechnung nicht vorgesehen.

Die Wahl am Sonntag, dem 9. Oktober wird zeigen, ob die Menschen Österreichs für noch mehr Zuwanderung stimmen.

Deutschland braucht Energiesicherheit und günstige Gaslieferungen aus Russland

Das Märchen vom reichen Deutschland steht ohne Kleider da, sagt die AfD-Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy. Mit Horror-Energiekosten ist die deutsche Wirtschaft nicht mehr wettbewerbsfähig. Für Martin Reichardt, AfD-Landeschef in Sachsen-Anhalt, sind die „Grünen“ eine kriegstreiberische Partei, die US-Interessenpolitik betreibt. Er fordert: Atomkraftwerke weiter laufen lassen und wieder für günstige Erdgaslieferungen aus Russland sorgen.

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In einer schlechten Situation gibt es keine guten Maßnahmen: Was das Vereinigte Königreich tun sollte (aber nicht tun wird), um die Energiekrise zu bewältigen

In einer schlechten Situation gibt es keine guten Maßnahmen: Was das Vereinigte Königreich tun sollte (aber nicht tun wird), um die Energiekrise zu bewältigen

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Net Zero Watch

[In diesem Beitrag kann der Terminus „Vereinigtes Königreich“ oder UK durchweg durch den Terminus „Deutschland“ substituiert werden! – Alle Hervorhebungen vom Übersetzer.]

Das Vereinigte Königreich und weite Teile Europas stehen vor der schlimmsten Energiekrise seit Menschengedenken, vielleicht sogar der schlimmsten in der Geschichte.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass diese Krise schnell gelöst werden kann, da die Ursachen im Wesentlichen politischer Natur sind, doch die europäischen Politiker, und das Vereinigte Königreich bilden hier keine Ausnahme, können sie sich doch nicht dazu durchringen zuzugeben, dass die Besessenheit der Klimapolitik der letzten dreißig Jahre von erneuerbaren Energien die Schuld an der derzeitigen Über-Abhängigkeit von Erdgas trägt.

Solange die Politiker diese Erkenntnis nicht begreifen oder verdrängen, werden sie die notwendigen Maßnahmen, die eine Rückkehr zu fossilen Brennstoffen bedeuten, nicht ergreifen und stattdessen die Kapazitäten für erneuerbare Energien in den bereits geschwächten und taumelnden Energiesystemen noch weiter ausbauen.

Die derzeitige Krise ist weder das Ergebnis der physischen Grundlagen der Erzeugung fossiler Brennstoffe – Gas, Kohle und Öl sind reichlich vorhanden, und die Produktionskosten sind nach wie vor niedrig – noch ist sie ausschließlich auf geopolitische Ereignisse zurückzuführen, auch wenn die Invasion in der Ukraine eine schlimme Situation noch viel schlimmer gemacht hat.

Die Krise ist das Ergebnis der subventionierten Einführung thermodynamisch inkompetenter Energiequellen wie Wind- und Solarenergie, die nur die Effizienz der Volkswirtschaften ihrer Gastgeber verschlechtern, aber nichts zur Versorgungssicherheit beitragen. Gerade wegen der erneuerbaren Energien hängt die europäische Versorgungssicherheit am seidenen Faden des Erdgases und setzt den gesamten Kontinent der russischen Bewaffnung der Energieversorgung aus.

Die Lage ist inzwischen so verzweifelt, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl von Schritten möglich ist, und diese sind an sich schon gefährlich. Nur sehr mutige und weitsichtige Regierungen werden sich auf den langen Marsch in eine bessere Energiezukunft begeben, und wir sind weit davon entfernt, dass es in irgendeinem europäischen Staat einen derartigen politischen Willen gibt.

Was das Vereinigte Königreich tun muss, ist einfach und schwierig zugleich:

Die Regierung muss zugeben, dass das Netto-Null-Ziel für 2050 nicht nur unerreichbar ist, sondern eine ernsthafte Gefahr für das nationale Wohlergehen darstellt. Es muss ausgesetzt werden, bis die Wirtschaft und die Brennstoffversorgung stabilisiert sind. Mehr erneuerbare Energien werden nur dazu dienen, unseren Energiesektor weiter zu schwächen und die kritische Abhängigkeit von Erdgas zu erhöhen.

Die Regierung sollte wieder auf fossile Brennstoffe setzen und damit ein klares Signal an die britischen Energieunternehmen und die Anbieter fossiler Brennstoffe auf der ganzen Welt aussenden. Dieses Signal könnte die folgende Form annehmen:

1. Die rasche Erteilung von Genehmigungen für eine Flotte neuer Gas- und Dampfturbinen (GuD) mit höherem thermischen Wirkungsgrad.

2. Die Erteilung von Genehmigungen für eine neue Flotte kohlebefeuerter Kraftwerke, die die Ultra-Super-Critical-Technologie nutzen.

3. Die tatkräftige Unterstützung der weiteren Exploration in der Nordsee und an Land durch Hydraulic Fracturing für Erdgas und Erdöl.

4. Die Aufgabe der Pläne für Sizewell C und die Zuweisung öffentlicher Gelder zur Finanzierung des Baus von zwei bis drei kleinen modularen Reaktoren (SMR) bis 2029, die im Wettbewerb vergeben werden. 50 % der öffentlichen Mittel werden als Abschlagszahlungen (für vereinbarte Zwischenziele) und 50 % als Abschlusszahlung gezahlt, wenn das Projekt vollständig in Betrieb ist – vorausgesetzt, der Endtermin Ende 2029 wird eingehalten.

Lange bevor sich diese Maßnahmen physisch auszahlen, würde der nüchterne Realismus solcher Maßnahmen die internationalen Finanzmärkte beruhigen und es den britischen Händlern ermöglichen, sich langfristige Lieferverträge für fossile Brennstoffe zu günstigeren Preisen zu sichern.

Die öffentliche Meinung ist jedoch so verwirrt und schlecht informiert durch den minderwertigen Journalismus in den Print- und Rundfunkmedien und das Parlament so ignorant und unrealistisch, dass wir nicht erwarten, dass irgendeine absehbare britische Regierung den Mut haben wird, solche Maßnahmen zu ergreifen. Nichtsdestotrotz werden weitere Verzögerungen und selbstverliebtes Herumspielen mit erneuerbaren Energien die unvermeidliche Rückkehr zu den physikalisch überlegenen fossilen Brennstoffen nur hinauszögern.

Es ist fast sicher, dass die Dinge noch viel schlimmer werden, bevor sie besser werden.

Link: https://www.netzerowatch.com/in-a-bad-situation-there-are-no-good-moves-what-the-uk-should-but-will-not-do-to-address-the-energy-crisis/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE