Kategorie: Nachrichten
Nicht mehr zu finden: Was ist wirklich mit Tiffany Dover geschehen?
Teil 1 der Untersuchung von The Dossier über ihr plötzliches und anhaltendes Verschwinden aus der Öffentlichkeit.
Am 17. Dezember 2020 erhielt Tiffany Dover, Krankenschwester im CHI Memorial Hospital, als eine der ersten Beschäftigten im amerikanischen Gesundheitswesen den neuartigen mRNA-basierten Impfstoff COVID-19 von Pfizer.
Vor den Augen der Medien, die das öffentliche Ereignis aufzeichneten, wurde Dover nach der Injektion für ein Interview der Öffentlichkeit vorgestellt, in der Hoffnung, die künftige Akzeptanz eines Produkts zu fördern, das damals als mögliches Heilmittel gegen das Coronavirus angesehen wurde.
„Es war eine harte Zeit“, sagte Dover über das letzte Jahr. „Wir haben es durchgestanden, aber ich denke, dass diese Impfung uns Hoffnung gibt“.
Watch | US head nurse faints after taking coronavirus vaccine shot during press briefing
Tiffany Dover, a head nurse at Chattanooga, Hospital in Tennessee, passed out during a press briefing after taking a Pfizer-BionTech’s coronavirus vaccine. https://t.co/nLdPu4AXrK pic.twitter.com/qOkVEAghHO— Ento_wijaya (@Entow1jaya) December 19, 2020
Plötzlich änderte sich Dover’s Verhalten. „Es tut mir leid, mir ist ein wenig schwindlig“, fügte sie hinzu und hielt sich den Kopf, bevor sie ohnmächtig zu Boden fiel.
Nachdem sie wieder zu Bewusstsein gekommen war, erklärte eine sichtlich erschütterte Dover später den Medien, dass sie regelmäßig eine überreaktive Vagalreaktion habe (ein halbes Dutzend Ohnmachtsanfälle in letzter Zeit, sagte sie), und fügte hinzu, dass dies der Grund gewesen sei, warum sie nach der Einnahme des Schusses auf dem Boden zusammengebrochen sei.
Sicher, es war eine verwirrende Situation, denn man könnte sicherlich die Weisheit des CHI Memorial infrage stellen, jemanden mit einem bekannten Ohnmachtszustand zu einer Live-Pressekonferenz nach der Injektion zu schicken. Dennoch konnte man es damals als einfache bürokratische Dummheit abtun.
Angesichts von Einnahmen in Höhe von mehreren Milliarden Dollar und dem Gütesiegel „sicher und wirksam“ der US-Regierung war dies nicht der Beginn einer breit angelegten Marketingkampagne, auf die Pfizer und das öffentliche Gesundheitswesen gehofft hatten.
Aber das war erst der Anfang des Rätsels um Tiffany Dover.
Der Vorfall löste in den sozialen Medien endlose Spekulationen aus, wobei viele die Möglichkeit in Betracht zogen, dass Tiffany Dover durch den Impfstoff schwer verletzt oder sogar auf der Stelle getötet wurde. Die Situation wurde schnell zu einem PR-Albtraum sowohl für das medizinische Zentrum als auch für die Kampagne zur Einführung des Impfstoffs.
Am 21. Dezember 2020, fünf Tage nach der Impfung, setzte CHI Memorial seine Schadensbegrenzung fort und zeigte Tiffany in einem kurzen Video, umgeben von ihren Kollegen. „Die Führung der Krankenschwestern unterstützt Tiffany“, stand auf einem Schild. „Wir haben die Spritze“, sagt ein anderes.
Aus unbekannten Gründen wurde das Video aus den sozialen Medien gelöscht, und die offiziellen Konten, die es gepostet hatten, haben es inzwischen vom Netz genommen.
Ein Teil des Videos ist noch auf der Website von The Sun zu sehen, aber CHI Memorial hat das Originalvideo aus ungeklärten Gründen gelöscht. Wie man in dem Video sehen kann, muss man kein medizinischer Experte sein, um zu bemerken, dass es Dover offenbar nicht gut geht.

Und das war das letzte Mal, dass Dover in der Öffentlichkeit dokumentiert wurde. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels waren es über 650 Tage schweigen.
Seit fast zwei Jahren ist Dover, die einst auf Instagram und in anderen sozialen Medien sehr aktiv war, völlig von der Bildfläche verschwunden – ein unerhörtes Phänomen für eine Millennials im Jahr 2022. Die Krankenschwester und Managerin ist völlig untergetaucht, ihr Aufenthaltsort ist unbekannt, und ihre Familie hält sich über die ganze Episode bedeckt. Es überrascht nicht, dass dies zu immer mehr Spekulationen über den Gesundheitszustand von Dover geführt hat.
Angesichts einer Geschichte von großem nationalem Interesse stürzten sich die etablierten Medien in den Krieg der Erzählungen, aber nicht, um die Wahrheit zu finden. Stattdessen machten es sich diese Medien zur Aufgabe, den Impfstoff zu verteidigen, indem sie wiederholt jegliche Intrige in Bezug auf das Verschwinden von Dover abtaten.
Eine ganze Zeit lang bestanden „Faktenprüfer“ und etablierte Medien darauf, dass das bloße Stellen von Fragen über Dover mit der Verbreitung von Desinformationen über den Impfstoff gleichzusetzen sei. Das Geheimnis von Tiffany Dover wurde mit endlosen „Faktenchecks“ bombardiert, und viele in der Konzernpresse bemühten sich, die Geschichte zu unterdrücken. Ferner verbreiteten sie die unbelegte Idee, dass Tiffany Dover gezwungen war, sich zu verstecken, weil „Verschwörungstheoretiker“ ihre Familie bedrängten und Antworten verlangten.
Anti-Vaxxers Won’t Stop Harassing Tiffany Dover, Nurse They’re Convinced Is Dead After COVID Shot https://t.co/98z8Rfp3Vb
— SkepticalRaptor (@skepticalraptor) February 2, 2021
Diese Argumentation hat nie wirklich Sinn ergeben, denn der einfachste Weg, den Spekulationen ein Ende zu setzen, wäre für Dover, einfach ein „Lebensbeweis“-Video ins Internet zu stellen. Warum also hat sie das nicht getan? An dieser Stelle suchen wir nach den Motiven für ihr Verschwinden.
Bis zum heutigen Tag ist es keinem Presseunternehmen gelungen, Informationen über den Verbleib von Tiffany Dover zu liefern. Tiffany Dover scheint schwieriger zu finden zu sein als ein sowjetischer Überläufer in Amerika auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges.
Zu Beginn dieses Jahres widmete NBC immense Ressourcen, um die Behauptungen der sogenannten „Impfgegner“ zu widerlegen. Der Sender entsandte Brandy Zadrozny, seine oberste Zensurbeauftragte (sie bezeichnet sich selbst als Desinformationsreporterin), um der Welt zu beweisen, dass Tiffany Dover lebt, gesund ist und sich gut entwickelt.
Zadrozny und NBC produzierten später eine fünfteilige Podcast-Serie mit dem Titel „Tiffany Dover ist tot“, in der die Abenteuer der Internet-Hallenüberwacherin im ländlichen Alabama (wo Dover und ihre Familie wohnen) dokumentiert werden, um zu beweisen, dass Dover lebt, gesund ist und sich gut entwickelt.
It’s finally here!! Our podcast diving into an ultra-viral conspiracy theory: A nurse, who fainted after her Covid vaccine in 2020. She’s fine … but the internet decided she was dead. How it started, why it spread, and who it hurt. Hope you’ll listen! https://t.co/0aHVRa5ufo
— Brandy Zadrozny (@BrandyZadrozny) April 18, 2022
Zum Leidwesen von Zadrozny und NBC waren sie und ihr Team nicht in der Lage, die „Verschwörungstheoretiker“ zu entlarven. Sie haben Frau Dover nie gefunden, und sie haben sich bemüht, die Hinweise, auf die sie gestoßen sind und die zu erfüllenden Antworten führen könnten, zu verwerfen.
Dennoch verließ Zadrozny Alabama und Tennessee in Richtung New York City mit der Erklärung „Mission erfüllt“. Ähnlich wie ihre Kollegen der „Faktenprüfer“ stützte sie sich auf Aussagen von Dovers Arbeitgeber und ihrer Familie, um angeblich zu beweisen, dass Dover am Leben war und keine Verletzungen erlitten hatte, aber sie hat nie mit Dover gesprochen oder sie gesehen, obwohl sie versucht hatte, sie zu Hause und an ihrem Arbeitsplatz zu observieren. Zadrozny behauptete, Tiffany Dover für einen kurzen Moment am Telefon mit einem Verwandten sprechen gehört zu haben, aber das war der einzige „Beweis“, den ihr Team herbeizaubern konnte.
Das Dossier hat sich exklusive Dokumente beschafft und ist einigen der von der NBC-Crew ignorierten „narrativen Verletzungen“ nachgegangen und hat einige zusätzliche Informationen aufgedeckt, die Hinweise auf Dovers aktuelle Situation geben.
The Dossier hat Beweise erhalten, die darauf hindeuten, dass Tiffany Dover am Leben ist, ihr allgemeiner Gesundheitszustand jedoch nur ihrem engen Familiennetzwerk bekannt ist. Die von The Dossier gesammelten Beweise legen die Vermutung nahe, dass Dover sowohl von ihrem Arbeitgeber als auch von einer größeren Organisation zum Schweigen gebracht wurde.
In der NBC-Podcast-Reihe verweisen mehrere Mitglieder von Dovers Familie auf eine Geheimhaltungsvereinbarung zwischen ihr und ihrem Arbeitgeber. Sie spielen auch auf einen großen Skandal an, aber ein uninteressiertes NBC-Team ignorierte so gut wie alle Nachfragen in diesen Interviews.
Dovers aktueller Beschäftigungsstatus bei CHI Memorial bleibt unbekannt, da das Unternehmen sich nicht mehr zu Personalangelegenheiten äußert. Das Dossier hat herausgefunden, dass ihre Zulassung als Krankenschwester im Bundesstaat Tennessee Ende nächsten Monats ausläuft. In Tennessee müssen Krankenschwestern ihre Lizenz alle zwei Jahre erneuern, was bedeutet, dass ihre Lizenz zuletzt einen Monat vor der mRNA-Spritze erneuert wurde. Wir werden bis Ende November warten müssen, um herauszufinden, was mit dieser Form der Untersuchung geschehen ist.

Die wichtigsten Beweise dafür, dass Dover noch lebt, finden sich in Form von Wohnungsunterlagen und Hypothekenpapieren, die The Dossier erhalten hat und die ihre notariell beglaubigte Unterschrift enthalten.

In Anbetracht der ständigen Andeutungen über einen Vergleich und eine Geheimhaltungsvereinbarung bietet dieses Beweisstück eine entscheidende Unterstützung für diese Annahme.
Neun Monate nach ihrem Schweigen nahmen Dover und ihr Ehemann eine Hypothek von 400.000 Dollar auf. Auf den ersten Blick scheint das nicht besonders ungewöhnlich zu sein, aber der Betrag muss vor dem Hintergrund gesehen werden, dass er 28 Mal höher ist als das jährliche Pro-Kopf-Einkommen in der Gegend, in der sie wohnen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass ihr erheblicher Wohlstand im Vergleich zu ihren Nachbarn zwar eine Abweichung von der Norm darstellt, aber kein eindeutiger Beweis für einen Vergleich ist.

Dovers Unterschrift erscheint auch in einem Dokument vom Mai 2021, mit dem die Urkunde für ein Grundstück, das ihnen einst gehörte, unterzeichnet wurde.
Fragen Sie sich selbst: Ist es wahrscheinlicher, dass Dovers Ehemann einen massiven Betrug in Absprache mit ganzen Banken und Beamten begangen hat, oder ist es wahrscheinlicher, dass Tiffany Dover noch am Leben war, um ihre eigenen Unterschriften zu leisten?
Ein weiterer Beweis dafür, dass Dover noch lebt, aber möglicherweise nicht gesund ist, stammt von ihrem gehackten Instagram-Konto. In einem inzwischen gelöschten Social-Media-Kanal postete ein Informant, was er als interne Direktnachrichten des Kontos aus dem vergangenen Jahr bezeichnete. Zu diesen angeblichen Nachrichten gehört, dass Dover Freunden mitteilte, dass das Krankenhaus sehr streng darauf achtet, dass sie nicht mit den Medien spricht. Außerdem spricht sie mehrfach davon, dass es ihr nicht gut gehe, wobei unklar ist, ob sie damit ihr körperliches oder ihr seelisches Wohlbefinden oder beides meint. Das Dossier veröffentlicht diese durchgesickerten Gespräche nicht, da sie nicht auf ethische Weise erlangt wurden.
Was die dokumentarischen Beweise angeht, so berufen sich die Forscher häufig auf eine Seite von Ancestry.com, auf der behauptet wird, sie sei im Dezember 2020 gestorben, wenige Tage nach der Aufnahme. Eine weitere verdächtige Information ist, dass Dustin Dover (ihr Ehemann) seinen Beziehungsstatus auf Facebook auf „Single“ gesetzt hat.
Das Dossier untersuchte die Behauptung von Ancestry.com und fand keine Beweise für eine auf der Website veröffentlichte Sterbeurkunde. Außerdem kann jeder ein Profil auf Ancestry.com erstellen und behaupten, eine Person sei verstorben. Was Dustin Dover betrifft, so ist sein Profil jetzt auf privat gesetzt, und The Dossier war nicht in der Lage, diesen Status zu überprüfen oder festzustellen, ob er sich geändert hat.
Es gibt eine beträchtliche Anzahl von Online-Detektiven, die glauben, dass Tiffany Dover tot ist. Ihr wichtigstes Indiz ist die Tatsache, dass sie komplett aus der Öffentlichkeit verschwunden ist.
Im Jahr 2022 kann man es der breiten Masse kaum verdenken, wenn sie sich fragt, ob jemand, der zwei Jahre lang aus dem Rampenlicht der Öffentlichkeit verschwunden ist, etwas anderes sein könnte als verstorben. Vielleicht wurde Dover aber auch nur von mächtigen Kräften, die jetzt ihr Schicksal lenken, zum Schweigen gebracht.
Forderung nach AfD-Verbot ist Bankrotterklärung
UK: Schockierende Zahlen der Regierung zu COVID-Impfstoff-Todesfällen: 1 von 73 Toten bis Mai 2022, 1 von 246 Toten innerhalb von 60 Tagen und 1 von 482 Toten innerhalb eines Monats
Die britische Regierung hat offizielle Zahlen über Todesfälle nach der Covid-19-Impfung veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass 1 von 482 Covid-19-Geimpften in England leider innerhalb eines Monats nach der Covid-19-Impfung verstorben ist, 1 von 246 Covid-19-Geimpften in England leider innerhalb von 60 Tagen nach der Covid-19-Impfung verstorben ist und 1 von 73 Covid-19-Geimpften bis Mai 2022 tot war.
Das Office for National Statistics (ONS), der größte unabhängige Produzent amtlicher Statistiken im Vereinigten Königreich und das anerkannte nationale statistische Institut des Vereinigten Königreichs, veröffentlichte am 6. Juli einen Datensatz mit einer ganzen Reihe erschreckender Daten über Todesfälle nach Impfstatus in England zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. Mai 2022.
Tabelle 9 des Datensatzes enthält Zahlen zu „Gesamtperiodenzählungen aller registrierten Todesfälle, gruppiert danach, wie viele Wochen nach der Impfung die Todesfälle auftraten; für Todesfälle mit COVID-19 und Todesfälle ohne COVID-19, Todesfälle, die zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. Mai 2022 auftraten, England“.
Hier ist eine Momentaufnahme, wie das ONS die Daten präsentiert –

Wie Sie sehen, macht es uns das ONS immer noch nicht leicht, indem es die Gesamtzahl der Todesfälle angibt, aber mit etwas Geduld und einfacher Mathematik können wir dies leicht selbst herausfinden.
Das folgende Diagramm zeigt die Gesamtzahl der Todesfälle innerhalb eines Monats/fünf Wochen nach der Covid-19-Impfung in England zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. Mai 2022.

Nach Angaben des Office for National Statistics starben zwischen dem 1. Januar 21 und dem 31. März 22 insgesamt 9.891 Menschen innerhalb eines Monats nach der Impfung an Covid-19, und insgesamt 82.255 Menschen starben innerhalb eines Monats nach der Impfung an einer anderen Ursache.
Das bedeutet, dass zwischen Januar 2021 und Mai 2022 insgesamt 92.146 Menschen innerhalb eines Monats nach der Covid-19-Impfung gestorben sind.
Die folgende Grafik zeigt die Gesamtzahl der Todesfälle innerhalb von 60 Tagen nach der Covid-19-Impfung in England zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. Mai 2022.

Nach Angaben des Office for National Statistics starben zwischen dem 1. Januar 21 und dem 31. Mai 2022 insgesamt 14.103 Menschen innerhalb von 60 Tagen nach der Impfung mit Covid-19, und insgesamt 166.556 Menschen starben innerhalb von 60 Tagen nach der Impfung an einer anderen Ursache. Das bedeutet, dass zwischen Januar 2021 und Mai 2022 in England insgesamt 180.659 Menschen innerhalb von 60 Tagen nach der Covid-19-Impfung gestorben sind.
Die folgende Grafik zeigt die Gesamtzahl der Todesfälle nach der Covid-19-Impfung in England zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. Mai 2022 auf der Grundlage der vom ONS bereitgestellten Zahlen.

Nach Angaben des Office for National Statistics sind zwischen dem 1. Januar 21 und dem 31. Mai 22 insgesamt 41.117 Menschen nach der Covid-19-Impfung an Covid-19 gestorben, und insgesamt 565.420 Menschen sind nach der Covid-19-Impfung an einer anderen Ursache gestorben. Das bedeutet, dass bis zum 31. Mai 2022 insgesamt 606.537 Menschen nach der Covid-19-Impfung gestorben sind.
Nach Angaben der britischen Gesundheitsbehörde haben in England 44,5 Millionen Menschen mindestens eine Dosis des Covid-19-Impfstoffs erhalten.
Wenn man also einfache Berechnungen anstellt, ergibt sich, dass 1 von 482 Geimpften innerhalb eines Monats nach der Covid-19-Impfung in England gestorben ist.
44.480.115 (Geimpfte) / 92.146 (Todesfälle) = 482= 1 Todesfall pro 482 Geimpfte
1 von 246 Personen ist innerhalb von 60 Tagen nach der Covid-19-Impfung in England gestorben.
44.480.115 (Geimpfte) / 180.659 (Todesfälle) = 246 = 1 Todesfall pro 246 Geimpfte
Und 1 von 73 mit Covid-19 geimpften Personen in England war bis Ende Mai 2022 leider tot.
44.480.115 (Geimpfte) / 606.537 (Todesfälle) = 73 = 1 Todesfall für jede 73 geimpfte Person
Natürlich können einige dieser Todesfälle auf andere Ursachen zurückgeführt werden und wären höchstwahrscheinlich auch so eingetreten, aber die Zahlen sind repräsentativ für ein wirklich ernstes Problem. Dies wissen wir dank weiterer Daten des Office for National Statistics, die bestätigen, dass die ungeimpfte Bevölkerung in England in allen Altersgruppen die niedrigste Sterblichkeitsrate pro 100.000 Einwohner aufweist.
Das folgende Schaubild zeigt die monatlichen altersstandardisierten Sterblichkeitsraten nach Impfstatus in jeder Altersgruppe für Nicht-Covid-19-Todesfälle in England zwischen Januar und Mai 2022, unter Verwendung der Zahlen in Tabelle 2 des kürzlich veröffentlichten Datensatzes, der von der britischen Regierungsbehörde, dem Office for National Statistics, zusammengestellt wurde.

Dies sind altersstandardisierte Zahlen. Die Tatsache, dass die Sterblichkeitsraten pro 100.000 Einwohner bei den Ungeimpften am niedrigsten sind, lässt keine andere Schlussfolgerung zu, als dass die Covid-19-Injektionen tödlich sind.
Die Frage ist also, ob Sie sich in diesem Herbst/Winter eine weitere Dosis der inzwischen erwiesenermaßen tödlichen Covid-19-Impfung geben lassen werden.
„Druschba Öl-Pipeline hat ein Leck. Putins Raketen fallen nun runter.“
Hinweis: Es handelt sich offensichtlich nicht um den richtigen Wigald Boning. Das Profilbild zeigt Woody Allen oder jemand, der ihm verdammt ähnlich sieht.
Dazu auch folgender Artikel vom 11. Oktober 2022:
Aussagen von Anton Hofreiter deuten darauf hin, dass die Sabotage der Bahnstrecken ein Anschlag der USA/NATO war
Wie hier bereits vor einigen Tagen in dem Artikel „Legen die Nord-Stream-‚Attentäter‘ jetzt auch den Bahnverkehr lahm oder wie soll man das verstehen?“ prognostiziert, scheint es sich bei den Angriffen auf das deutsche Bahnnetz um von einem Staat begangene Anschläge zu handeln.
Etwas Entsprechendes sagte das grüne Bundestagsmitglied Anton Hofreiter in der Berliner Morgenpost: „Es stellt sich die Frage, ob wir es mit Sabotage von ausländischen Mächten zu tun haben.“. Auch die deutschen Qualitätsmedien assistieren: „BAHN-SABOTAGE RUSSLANDS SCHULD?: Staatsschutz geht von politisch motivierter Tat aus„, heißt es bei WELT Nachrichtensender.
Vor drei Tagen hatte es in den Medien zu den gekappten Kabeln in Berlin und NRW geheißen:
„Die Sicherheitsbehörden gehen nach Informationen von BILD am SONNTAG Hinweisen auf Fremdeinwirkung nach. Bei den sabotierten Kabeln handelt es sich um Verbindungen des Funksystems, die gezielt zerstört wurden. Aus Bahnkreisen hieß es, bei der Attacke auf die sogenannten GSMR-Kabel der Bahn brauche man bestimmte Kenntnisse, um diese gezielt zu unterbrechen.“
Immer dieses „bestimmte Kenntnisse und Fähigkeiten“. Bei Nord Stream kann es nur ein Staat gewesen sein. Und der Elefant im Raum darf nicht benannt werden, stattdessen wird der Verdacht auf Russland gelenkt. Trotz aller Indizien und Belege. Und hier?
In den USA verkündete der renommierte Professor Jeffrey Sachs unlängst im Fernsehen, bei Bloomberg TV:
„Nach Ansicht von Professor Jeffrey Sachs von der renommierten Columbia University stecken die Vereinigten Staaten hinter der Sabotageaktion. Möglicherweise haben sie dabei mit Polen zusammengearbeitet (…) ‚Ich weiß, dass dies gegen das Narrativ verstößt und dass man solche Dinge im Westen nicht sagen darf, aber überall auf der Welt, wo ich hinkomme, denken die Leute, dass die USA dahinterstecken‘, betonte Sachs. ‚Sogar Journalisten unserer Zeitungen bestätigen das hinter den Kulissen, aber es gelangt nicht in unsere Medien.’“
Im Falle Nord Stream besteht ein dringender Tatverdacht gegen die USA/NATO. Aber die Propaganda in Deutschland spricht von einer Täterschaft Russlands.
Im Falle der Zerstörung der Bahnstrecken spricht die Propaganda in Deutschland von einer Täterschaft Russlands. Die These einer Täterschaft von USA/NATO ergibt sich daraus fast schon automatisch.
„I’m the Financial Times‘ Berlin bureau chief.“
Druzhba pipeline from Russia has sprung a leak – another sign of the vulnerability of Europe’s critical infrastructure after Nord Stream 1&2 leaks and sabotage of German railway network. https://t.co/lecgP6gl1u
— Guy Chazan (@GuyChazan) October 12, 2022
Das sagt der bureau chief der Financial Times zu den „Lecks“:
„Druzhba pipeline from Russia has sprung a leak – another sign of the vulnerability of Europe’s critical infrastructure after Nord Stream 1&2 leaks and sabotage of German railway network.“
Auf Deutsch:
„Die russische Druschba-Pipeline hat ein Leck – ein weiteres Zeichen für die Verwundbarkeit der kritischen europäischen Infrastruktur nach den Lecks in Nord Stream 1 und 2 und der Sabotage des deutschen Eisenbahnnetzes.“
Dazu auch folgender Artikel vom 11. Oktober 2022:
Aussagen von Anton Hofreiter deuten darauf hin, dass die Sabotage der Bahnstrecken ein Anschlag der USA/NATO war
Wie hier bereits vor einigen Tagen in dem Artikel „Legen die Nord-Stream-‚Attentäter‘ jetzt auch den Bahnverkehr lahm oder wie soll man das verstehen?“ prognostiziert, scheint es sich bei den Angriffen auf das deutsche Bahnnetz um von einem Staat begangene Anschläge zu handeln.
Etwas Entsprechendes sagte das grüne Bundestagsmitglied Anton Hofreiter in der Berliner Morgenpost: „Es stellt sich die Frage, ob wir es mit Sabotage von ausländischen Mächten zu tun haben.“. Auch die deutschen Qualitätsmedien assistieren: „BAHN-SABOTAGE RUSSLANDS SCHULD?: Staatsschutz geht von politisch motivierter Tat aus„, heißt es bei WELT Nachrichtensender.
Vor drei Tagen hatte es in den Medien zu den gekappten Kabeln in Berlin und NRW geheißen:
„Die Sicherheitsbehörden gehen nach Informationen von BILD am SONNTAG Hinweisen auf Fremdeinwirkung nach. Bei den sabotierten Kabeln handelt es sich um Verbindungen des Funksystems, die gezielt zerstört wurden. Aus Bahnkreisen hieß es, bei der Attacke auf die sogenannten GSMR-Kabel der Bahn brauche man bestimmte Kenntnisse, um diese gezielt zu unterbrechen.“
Immer dieses „bestimmte Kenntnisse und Fähigkeiten“. Bei Nord Stream kann es nur ein Staat gewesen sein. Und der Elefant im Raum darf nicht benannt werden, stattdessen wird der Verdacht auf Russland gelenkt. Trotz aller Indizien und Belege. Und hier?
In den USA verkündete der renommierte Professor Jeffrey Sachs unlängst im Fernsehen, bei Bloomberg TV:
„Nach Ansicht von Professor Jeffrey Sachs von der renommierten Columbia University stecken die Vereinigten Staaten hinter der Sabotageaktion. Möglicherweise haben sie dabei mit Polen zusammengearbeitet (…) ‚Ich weiß, dass dies gegen das Narrativ verstößt und dass man solche Dinge im Westen nicht sagen darf, aber überall auf der Welt, wo ich hinkomme, denken die Leute, dass die USA dahinterstecken‘, betonte Sachs. ‚Sogar Journalisten unserer Zeitungen bestätigen das hinter den Kulissen, aber es gelangt nicht in unsere Medien.’“
Im Falle Nord Stream besteht ein dringender Tatverdacht gegen die USA/NATO. Aber die Propaganda in Deutschland spricht von einer Täterschaft Russlands.
Im Falle der Zerstörung der Bahnstrecken spricht die Propaganda in Deutschland von einer Täterschaft Russlands. Die These einer Täterschaft von USA/NATO ergibt sich daraus fast schon automatisch.
„Grünen“-Parteitag in Bonn: Ökosozialisten wollen Wahlrecht für Ausländer!
Auf ihrem Bundesparteitag in Bonn (14.-16. Oktober) wollen die „Grünen“ über neue abstruse Forderungen abstimmen, um den Niedergang des ihnen verhassten Deutschlands zu beschleunigen. Zur Abstimmung auf dem ersten Präsenz-Kongress der Ökosozialisten seit der Corona-Krise stehen u.a. folgende Anträge:
► Komplett-Abschaltung ALLER drei noch am Netz befindlichen Kernkraftwerke zum Jahresende;
► Wahlrecht für ALLE Ausländer, die seit mindestens fünf Jahren in Deutschland leben;
► Sonntagsfahrverbot „im 14-tägigen Wechsel“ (gerade/ungerade Kennzeichen);
► Übernahme der Stromkosten von Stütze-Empfängern durch die Steuerzahler.
Chaos-„Ampel“ vor der Kernschmelze?
Unterdessen eskaliert in der Chaos-„Ampel“ der Streit um die weitere Nutzung der Atomkraft. Die nach ihrem Debakel bei der Niedersachsen-Wahl immer mehr unter Druck kommende FDP hat ihre Forderung nach einem Weiterbetrieb der drei restlichen Meiler Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 bis ins Jahr 2024 bekräftigt. „Die Energiekrise endet nicht auf unseren Wunsch im April 2023″, sagte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf).
Im Gegensatz dazu hält Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) daran fest, nur zwei Atomkraftwerke für den Fall von Engpässen in der Stromversorgung bis zum Frühjahr als Reserve einsatzbereit zu halten. „Grünen“-Chef Omid Nouripour unterstrich die Ablehnung eines längeren Weiterbetriebs der Kernkraftwerke: „Wir sind die Anti-Atom-Partei“, sagte er der linksgrünen „taz“.
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Dank Selbstmord-Sanktionen: Österreich droht Verlust der Kreditwürdigkeit
Österreich ist auf die russischen Gaslieferungen angewiesen. Dennoch nickt die schwarz-grüne Pannenregierung seit Monaten jedes Selbstmord-Sanktionspaket artig in Brüssel ab. Dies hat die höchste Inflation seit 70 Jahren zur Folge, viele Menschen wissen nicht mehr, wie sie sich das Leben noch leisten sollen. Doch auch international hat das Auswirkungen: Denn nun stufte die Rating-Agentur “Fitch” Österreich beim Ausblick der Kreditwürdigkeit empfindlich herab.
Herabstufung wird Staatsanleihen verteuern
Aktuell wurde zwar die bisherige Bonitätsnote “AA+” noch bestätigt. Allerdings ist “Fitch” für die Zukunft weniger optimistisch. Denn der Ratingausblick würde von “stabil” auf “negativ” abgesenkt. Das heißt: Schon bald könnte unser Land bei seiner internationalen Kreditwürdigkeit abstürzen. Das hieße: Langfristige Fremdwährungsanleihen würden teurer. Angesichts des üppig eingesetzten Helikopter-Geldes zur Abfederung der ruinösen Lockdown- und Sanktionspolitik eine Hiobsbotschaft.
Denn schon im März belief sich der Schuldenstand der Republik auf 350 Mrd. Euro und die Staatsverschuldung auf über 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit hatte Österreich nahezu gleich hohe Staatsschulden wie der Pleitenstaat Griechenland. Dass dies noch nicht ins Gewicht fiel, lang am Wachstum der heimischen Wirtschaft. Doch auch hier prognostiziert Fitch für das kommende Jahr eine Rezession. Noch im Frühjahr hatte ÖVP-Finanzminister Magnus Brunner gehofft, bald das beliebte “AAA”-Rating zu erreichen. Nun rattert Österreich hingegen in die Stagflations-Falle.
Selbstmord-Sanktionen trotz Abhängigkeit
Das heißt: Zeitgleich schrumpft die Wirtschaft, während die Währung massiv an Wert verliert. Damit zeigt sich einmal mehr, dass die Prognosen, auf die sich Österreich verließ, völlig daneben lagen. Die Nationalbank unterschätzte die Inflation massiv – und Wirtschaftsforschungsinstitute sagten voraus, dass ein Wirtschaftskrieg mit Russland das osteuropäische Land massiv, den Westen allerdings kaum treffen würden. Die Wahrheit widerlegte diesen naiven Optimismus, geblieben ist lediglich das faktenwidrige Mantra, dass die Selbstmord-Sanktionen “wirken” würden.
Tatsächlich hängt die Herabstufung nun unmittelbar mit dem Mittragen der Sanktionen zusammen. Denn “Fitch” bemängelt, dass Österreich weiterhin eine sehr hohe Abhängigkeit von russischem Gas besitzt. Zugleich sei Österreichs Industrie stark auf Gas angewiesen, selbst hat unser Land nur “begrenzt eigene Alternativen”. Sprich: Anders als Ungarn, das sich etwa beim Öl-Embargo eine Ausnahme ausverhandeln konnte und das Volk demnächst über die Sanktionen abstimmen lässt, trug die österreichische Regierung eine Politik mit, die für das eigene Land ruinöse Auswirkungen hat.
So unseriös waren die Prognosen, die Österreich zur Unterstützung der Selbstmord-Sanktionen trieb:
Mainstream hielt Kunde auf Sparflamme
Spannend ist auch der Zeitpunkt & Modus der Veröffentlichung der Kunde rund um das vergangene Wochenende. Langjährige Beobachtungen zeigen, dass die Wahlentscheidung der Bürger sich in den letzten drei Tagen vor einer Wahl kaum verschiebt. Selbst dann spielten Systemmedien diese für unser Land massiv bedrohliche Situation eher im Meldungsblock unter “ferner liefen”. Dies befeuerte zusätzlich, dass manche Systemkritiker am Sonntag zuhause blieben und viele Bürger, die sich nur über den Mainstream informieren, das “weiter so” unter dem grünen Hofburg-Schweiger bestätigten.
Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf | Teil 14: Panikmache mit Fotos zu Beginn der „Pandemie“ jetzt als gezielte Irreführung entlarvt
Wir schreiben den April 2020 – Die bereits im Jahr 2019 geplante und gut vorbereitete „Pandemie“-Hysterie erreicht ihren vorläufigen Höhepunkt: Fake-Fotos von Särgen gehen um die Welt und das „Bild aus Bergamo“ sollte weltweit für Panik sorgen. Auf dem „Katastrophenbild“ soll ein Konvoi von Militär-LKWs ganze Leichenberg aus der italienischen Stadt wegtransportiert haben.
„Schutzmaßnahmen“ nach inszenierter Panikmache
Die Inszenierung lief nahezu perfekt, weltweit wurden mit „Schutzmaßnahmen“ die Bevölkerung terrorisiert. Maßnahmen, die ohne konzertierte Panikmache der gleichgeschalteten und von der Politik finanziell am Leben gehaltenen Mainstream-Medien undenkbar wären. Ausgangssperren wurden als „Lockdown“ verharmlost, Anständige Leute wie Verbrecher behandelt, wenn sie da nicht mitmachen wollten.
Einzig die Schweden machten da bis heute nicht mit, mit dem Resultat, dass dieses Land sowohl was die Neuinfektionen als auch die Anzahl der Opfer betrifft, weitaus besser dasteht als Länder wie Deutschland oder Impfrekord-Länder wie Portugal. Diese Tatsache scheint aber Leute wie Lauterbach nicht zu daran hindern, weitere Disziplinierungen für den Herbst gerade anzukurbeln – man verlässt sich auf die „erfolgreiche“ Gehirnwäsche der letzten zweieinhalb Jahre, die ein Heer von Verblendeten und Verwirrten züchtete. Der Wahnsinn soll offenbar nie enden.
Betrügereien mit Fotos aufgedeckt
Jetzt, zweieinhalb Jahre später wissen wir, dass die Situation, die vom „Bild aus Bergamo“ abgebildet wird, in Wirklichkeit gar nicht so dramatisch war, wie die halbe Welt damals glaubte, schreibt exxpress.at. Zu jenem Zeitpunkt gab es in Italien nicht mehr Tote als bei manchen herkömmlichen Grippewellen und auch keine „Leichenberge“, wie dramatisch verbreitet wurde. Es waren schlicht und einfach die damalige Unwissenheit und Angst, die die italienischen Verantwortlichen dazu trieben, die Opfer des „Killervirus“ sofort einäschern zu lassen, berichtet jetzt dazu das Kulturjournal auf “Bayern 2”.
Weil das Krematorium in Bergamo aber nicht genug Kapazitäten dafür hatte, wurden die Leichen auch in umliegende Orte gebracht – eben mit jenen Militärlastwagen (insgesamt 13), die auf dem berühmten Foto zu sehen sind. Das „Bild aus Bergamo“ schuf demnach eine eigene aufgebauschte Realität. Damit man auch die unzähligen Särge zu sehen bekam, zeigte man Bilder von Hallen voll mit Särgen. Auch hier wurde Betrogen was das Zeug hält (siehe Bild). Die damals präsentierte Totenhalle war gar nicht in Bergamo, sondern in Lampedusa und das sieben (!) Jahre früher. Damals waren es ertrunkenen Flüchtlinge die es zu betrauern galt.

Medien gingen auch 2021 mit Panikfotos hausieren
Die Mainstreammedien entblödeten sich nicht, die getürkte Panikmache selbst ein Jahr später noch zu verbreiten. Wie haben hier ein Musterbeispiel solcher Fake-News herausgegriffen, da die Überschrift des Artikels am „Jahrestag“ des Panikbildes, am 18. März 2021 (!) in einer Unerhörtheit der Extraklasse gipfelte: Ausgerechnet „Momente der Wahrheit“ hieß es da. Hier ein Screenshot dazu:

Lesen Sie dazu auch Teile 1 bis 13 unserer beliebten Serie
„Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf“
- Teil 13: Bund lässt 800 Millionen Masken verbrennen
- Teil 12: Biontech/Pfizer+Moderna verweigern „Studien“-Überprüfung
- Teil 11: Das Sterben geht los – Dramatische Übersterblichkeit in Impfländern
- Teil 10: Gefährlicherer Corona-Verlauf bei Geimpften in Mainstream-Medien angekommen
- Teil 9: RKI-Corona-Todesstatistik bildet nicht die Realität ab
- Teil 8: Lauterbach gibt zu, dass Geimpfte schneller krank werden
- Teil 7: Intensivstationen überproportional mit „Immunisierten“ belegt
- Teil 6: Lauterbach gibt „schwere Nebenwirkungen“ die „tödlich verlaufen“ endlich zu
- Teil 5: Milliarden-Betrug mit Corona-Testzentren
- Teil 4: Jetzt zerlegen selbst Mainstream-Medien Lauterbach und strafen ihn Lügen
- Teil 3: Immunität wegen Schutzmaßnahmen zurückgegangen
- Teil 2: „Schwedischer Weg“ in Mainstream-Medien angekommen
- Teil 1: Impfschäden in Mainstream-Medien angekommen
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Medial nicht beachtet: Die Existenzkrise der Großbanken der EU
Chemie-Chef warnt: „Deutschland wird zum Industriemuseum!“
Der neue Präsident des Verbands der Chemischen Industrie (VCI), Markus Steilemann, hat mit dramatischen Worten vor einem Kollaps des Industriestandorts Deutschland gewarnt. Deutschland drohe als Folge der Energiepolitik der Bundesregierung der Absturz „vom Industrieland zum Industriemuseum“, zitiert die „Bild“-Zeitung den neuen Chemie-Verbandschef.
Hintergrund: Die deutsche Industrie will (soll) spätestens ab 2045 „klimaneutral“, also ohne CO2, produzieren. Experten sagen: Dafür benötige allein die Chemiebranche zehnmal mehr Strom als heute, nämlich 500 Terawattstunden vor allem aus Windkraft und Solarenergie. Das entspricht in etwa dem heutigen Stromverbrauch ganz Deutschlands. Der neue VCI-Chef Steilemann sagt einen gigantischen Strommangel voraus allein schon deshalb, weil der geplante Ausbau der Windkraft nicht zu stemmen sei.
„Wir spielen mit sechs Millionen Arbeitsplätzen“
Immer mehr Unternehmen gehen in die Pleite oder verlegen ihre Produktion ins Ausland, die Zahl der Insolvenzen steigt als Folge explodierender Energiepreise rasant. Allein im September waren es rund ein Drittel mehr Pleiten als im Vormonat August.
Wie retten wir uns vor der Energiewende? Um diese Frage ging es in dieser Woche auf einem Expertenforum in der Dresdener Messe. Mit dabei: Der Hamburger Ex-Umweltsenator und Ex-RWE-Manager Fritz Vahrenholt (SPD). Er forderte erneut den sofortigen Ausstieg aus der sogenannten Energiewende. „Wir spielen mit sechs Millionen Arbeitsplätzen“, warnt Vahrenholt.
Deutschland Schlusslicht in Europa
Unterdessen schlägt auch der Internationale Währungsfonds (IWF) Alarm! Kein großes Industrieland schneidet im neuen IWF-Ausblick auf die Weltkonjunktur schlechter ab als Deutschland. Die größte Volkswirtschaft Europas schrumpft demnach in 2023 um 0,3 Prozent nach einem unterdurchschnittlichen Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent in diesem Jahr.
Der IWF steht mit seiner pessimistischen Einschätzung in Bezug auf die Entwicklung in Deutschland nicht alleine da. Sämtliche deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognosen inzwischen deutlich nach unten korrigiert und gehen von einer Rezession im kommenden Jahr aus.
Im Klartext: Nicht einmal ein Jahr brauchte es mit den „Grünen“ an der Macht, um Deutschland zum Schlusslicht in Europa zu machen!
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Leserbriefe zu „Geht es in der internationalen Politik nur um „die Interessen von Staaten“?“
Hier wird ein Video von Michael Lüders hinsichtlich eines Zitats von Egon Bahr hinterfragt. Es hinterlasse den Eindruck, dass es in der Außenpolitik eigentlich nur um die „Vertretung von eigenen Interessen“ gehe. In der Realität sei das nicht so. Die von Bahr als Mitarbeiter von Brandt vertretene Verständigungspolitik sei „das Musterbeispiel dafür, dass internationale Politik besonders erfolgreich ist, wenn man die eigenen Interessen hintanstellt“. Danke für die Leserbriefe, in denen auch andere interessante Meinungen beschrieben werden. Christian Reimann hat sie zusammengestellt.
1. Leserbrief
Lieber Herr Müller,
die Maxime von Egon Bahr hatte ich bisher sehr positiv gesehen, als realistische Abgrenzung von der Heuchelei von “”Demokratie und Menschenrechten”. Danke für den Hinweis, dass die Politik der Brandt-Ära viel mehr war. Dass damals sogar der Präsident von Tansania mitbekommen hat, was in Deutschland Weltbewegendes passiert und offenbar besser einordnen konnte als viele Deutsche, ist ein Signal der Hoffnung. Hoffnung, dass sich die “heilsame Wirkung der Herzen”, oder wie auch immer man das nennen mag, wirksamer durchsetzt als es die Mainstreampresse und -politik es sich vorstellt.
Von ganzem Herzen Danke!
Rolf Henze
2. Leserbrief
Lieber Albrecht Müller,
der Begriff Interesse erweckt bei mir nicht die einschränkende Bedeutung auf unmittelbares materielles Interesse, unstreitig gehören z.B. Sicherheitsfragen mit dazu. Auch mache ich, abseits staatsrechtlicher Details, keinen Unterschied zwischen Staat und Volk, denn den Staatsapparat hatte Bahr sicher nicht im Sinn.
Zudem scheint mir anerkannt, dass die Frage „welches Interesse hast Du oder hat ein Staat?“ – sofern sie heutzutage überhaupt noch gestellt wird – immer zuerst von den Betroffenen oder ihren legitimen Vertretern selbst beantwortet wird. Das macht den Begriff des Interesses thematisch offen und für den Betroffenen individuell deutbar. Grundsätzlich eine gute Voraussetzung für jede Konfliktbeilegung. Ich weiß, in Talkshows läuft das anders.
Im aktuellen Kriegskonflikt USA/Ukraine/Donbass/Russland unterscheidet der Mainstream zwischen Gut und Böse, was Michael Lüders zum Gegenstand seiner Betrachtungen macht. Das sind einseitige wertende Zuschreibungen. Sie sollen offensichtlich die geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen des Wertewestens verschleiern, welche den Konflikt wenigstens seit 2014 befeuern. Diese werden in der medialen Öffentlichkeit weder nennenswert thematisiert und schon gar nicht offen und strittig diskutiert. Hier versagen die Konzernmedien und öffentlich-rechtlichen Sender auf fast ganzer Linie.
Die Aussage Egon Bahrs verlangt, diesen Schleier zu lüften und den Blick wieder auf die Kernfragen und -Erwartungen der Beteiligten zu richten. Das macht seinen Satz gerade für die Friedensbewegung so wichtig. Widerstreitende Interessen zu kennen und Ausgleich zu suchen ist Teil einer umfassend ansetzenden Friedenslogik, für die sie auf die Straßen geht und zu der wir alle zurückfinden müssen. Im Interesse der vom Konflikt betroffenen Staaten, d.h. ihrer Völker.
Bahrs Worte benennen das Gegenmodell zum messianischen Kreuzzug des Westens, der unversöhnlich seiner eng militärischen Kriegslogik folgt. Ich gewinne ihnen viel ab, denn sie passen zu meinem obersten politischen Programmsatz, der da lautet: „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und werden, nach Innen und nach Aussen“. (Willy Brandt, 29.9.1969, gest.am 08.Oktober 1992)
Udo Fröhlich
3. Leserbrief
Lieber Herr Müller,
danke für ihren Artikel, der wichtige Aspekte der Außenpolitik von Brandt/Bahr verdeutlicht, insbesondere Ihre Gegenüberstellung der beiden Versionen des Umgangs zwischen den Völker.
Allerdings habe ich die Äußerung Egon Bahrs über Interessen von Staaten immer etwas anders verstanden. Er hat damals meines Wissens vor Schülern gesprochen und hat sie davor gewarnt, nicht auf hochmoralisches Wortgeklingel hereinzufallen, etwa in dem Sinne: Sie reden von Demokratie, Menschenrechten, von Mädchenschulen und Brunnen und der Notwendigkeit zu helfen oder gar mit Waffengewalt die Menschen zu schützen (R2P)… — Nein! Es geht dabei immer um eigene Interessen, die hinter dem Wortgeklingel verborgen werden sollen, „… merken Sie sich das!“
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Meyer
Anmerkung Albrecht Müller: Danke vielmals, lieber Herr Meyer,
ja, Egon Bahr sprach vor einer Schulklasse in Heidelberg.
Herzliche Grüße
Albrecht Müller
4. Leserbrief
Sehr geehrter Herr Müller,
danke, dass Sie daran erinnern, dass eine kluge, an langfristig stabilen und friedlichen Beziehungen interessierte Außenpolitik immer auch die Interessen der Partnerländer berücksichtigt und sich um für alle Seiten akzeptable Vereinbarungen bemüht. So verstehe ich Egon Bahrs Aussage. “Interessen” sind nichts per se Negatives oder gar Böses.
Wer allerdings die Interessen des eigenen Landes kompromiss- und rücksichtslos verfolgt, mag eine Weile lang erfolgreich sein, wird aber langfristig Ansehen, Einfluss und auch Macht verlieren. Der immer aufwändigere Kampf der USA zur Verteidigung des US-Dollars als Leitwährung ist ein Beispiel dafür.
Mit freundlichen Grüßen
Volker Jansen
5. Leserbrief
Lieber Herr Müller,
zu Ihrem Beitrag vom 7.10.2022 über “Geht es in der internationalen Politik nur um ‘die Interessen von Staaten’?” würde ich gern anmerkend fragen, ob nicht Bahr wie auch Brandt SOGAR BEIDE recht haben/hatten? Ist es nicht schlicht eine Frage der Zeitskala, die man betrachtet?
Mir scheint, dass es im allerhöchsten deutschen und europäischen LANGFRIST-INTERESSE liegt, eine Völkergemeinschaft der GUTEN NACHBARN zu sein und kein zusammengewürfeltes Häuflein Seeräuber, Raubritter, Sklavenhalter, Halsabschneider und Ausbeuter von Nachbarstämmen; denn erst nach Generationen zeigt sich, wie eine bestimmte Politik sich auswirkt, die HEUTE “begangen” wird:
Viele deutsche und europäische Familien in Ost wie West leiden aktuell noch unter den Folgen von WW2. Auch meine eigene.
Der bekannte Immobilienmakler Jesus von Nazareth wusste früh, wovon die Rede ist, als er feststellte (Matt 5:5): “Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich BESITZEN.” (Hervorhebung von mir).
Ob er damit eine asymptotische Zukunft Eurasiens im Geiste der Vernunft und guten Zusammenarbeit der Völker, Staaten, Nationen und Stämme im Auge hatte, wie sie in Ansätzen durch die Neue Seidenstraße und die SCO erkennbar wird?
Jedenfalls nicht die Aggression Kiews gegen die ehemalige Ost-Ukraine, nicht das Verbot russischer Sprache und Kultur und nicht die europäisch-beflissentliche Mitgestaltung von Sanktionen, deren volle Wirkungen und Nebenwirkungen erst im kommenden Winter spürbar werden.
Mut und Kraft für das Kommende!
hzb
6. Leserbrief
Verehrter Albrecht Müller,
In Ihrem Artikel “Geht es in der internationalen Politik nur um „die Interessen von Staaten“?“ konstruieren sie einen falschen Gegensatz, wenn Sie schreiben, “Aber die Politik der Verständigung ist aus meiner Sicht um vieles zielführender als die lautstarke, nackte Interessenvertretung”.
Die Äußerung von Egon Bahr ist völlig korrekt. Eine andere Frage ist, in welchem Geiste und mit welchen Mitteln ich die Interessen vertrete. Wähle ich den konfrontativen und gewalttätigen Weg, wie ihn zum Beispiel die USA beschreiten, oder einen kooperativen Weg, wie er in der Entspannungspolitik zum Ausdruck kommt.
Sehr schön deutlich wird dies in der folgenden Grafik, welche die derzeit zwischen den Staaten herrschende „Sicherheitslogik“ einer „Friedenslogik“ gegenüberstellt.

Bildquelle: Netzwerk der Zivilgesellschaft zur Überwindung der Gewalt.
Freundliche Grüße
Hajo Zeller
7. Leserbrief
Verständigung mit den Nachbarn war und ist eine der Interessen. Konfrontation ist auch ein politisch legitimen Interesse.Je nach Lage der Interessen.
Die Diffamierung der Verständigung bedeutet eine Interessen geleitete Entpolitisierung.
Dietrich Horstmann
8. Leserbrief
Hallo NDS,
Albrecht Müllers Große Erzählung ist die der fast schon sozialistischen, grundguten, schönen Zeit der sozialliberalen Koalition unter Brandt mit ihrer “Entspannungspolitik” der “guten Freunde”, die man sein wollte.
War das so?
Nein. Die BRD war damals wie heute ein imperialistischer Staat. In den Teilen der Bourgeoisie und ihrer politischen Repräsentanten, die noch eigene Denkfähigkeit hatten, machte sich die Überzeugung breit: Die Grenzen des Deutschen Reiches von 1937, die werden wir nie wieder gewinnen! Nicht alleine, nicht mit den Amis, nicht durch konventionellen Krieg, schon gar nicht durch Atomkrieg. Also sollte man sich langsam mal von derlei antiquierten Vorstellungen verabschieden – und zu einem moderneren imperialistischen Konzept übergehen: Dem Wandel durch Annäherung. Hat ja dann auch geklappt – zum großen Pech der Bevölkerung der DDR. Diese Politik hat zu famosen Extraprofiten für das Kapital geführt – und zur Herrichtung nicht nur der DDR als Billig-Werkbank des BRD-Kapitalismus.
DDR-Außenminister Otto Winzernach bezeichnete diesen “Wandel durch Annäherung” und die “Entspannungs”politik zu Recht als “Aggression auf Filzlatschen”.
Im Vergleich zum heutigen Wahnsinn, der Nibelungentreue zur USA, ist das natürlich besser. Aber eine Verklärung der sozialliberalen Koalition ist nicht angebracht.
Ciao, Stefan König
Anmerkung Albrecht Müller: Ja, so kann man das auch sehen. Nach meiner Einschätzung ist das aber eine falsche Darstellung der Motive der damals handelnden Personen.
9. Leserbrief
Zu dem im Grunde* wie immer sehr guten Lüders-Vortrag habe ich dort schon ein paar kritische Anmerkungen als Kommentar geschrieben, die ich hier wiederholen möchte:
Die Behauptung, die deutsche Regierung richte irgendwie “ungewollt” das an, was sie gerade anrichtet: den wirtschaftlichen Untergang des Landes, gern auch formuliert als “DDR = Dümmste Deutsche Regierung” (Simone Solga) oder als “Unfähigkeit” charakterisiert, ist selbst nur eines: dumm, und zwar gefährlich dumm. Weil sie den Gegner unterschätzt. Wer so denkt, der müsste auch einer Münze oder einem Würfel, die immer wieder auf dieselbe Seite fallen, unterstellen, sie seien “dumm”, “unfähig” oder das passiere “ungewollt”! Nein! Es kommen nur solche willfährigen Marionetten überhaupt an die Schalthebel der Macht (die sie dann von anderen gesteuert bedienen dürfen), die sich durch transatlantische Auswahl als geeignet erwiesen haben und notfalls – wie Annalenachen, das “putzige Dummerchen” – als „Junge Globale FÜHRER” vom WEF noch „auf Linie gebracht” wurden. Und die führen dann auch genau das aus, was man jenseits des Atlantiks wünscht: Mitwirkung an der Zerstörung Russlands – und als “nice-to-have“-Nebeneffekt auch gleich noch die Zerstörung Deutschlands und der angehängten EU als wirtschaftliche Konkurrenz.
Und wozu das alles? Weil “Staaten keine Freunde haben, sondern nur Interessen“?
Mitnichten.
Staaten sind Organisationsstrukturen, die haben kein “Ego”, keine “Interessen“.
Selbst die in Staatsapparaten werkelnden Beamten oder Politiker – sozusagen als “demokratische Erweiterung” des “Der Staat bin ich!” – haben keine (relevanten) “Interessen” (bis auf ihre Pension und die Wiederwahl), die (außen)politisch durchzusetzen ihr ganzes Streben wäre. Sie sind nur Funktionen („Charaktermasken“ – wobei der Marx’sche Ausdruck angesichts der Charakterlosigkeit der Gemeinten hier wohl nicht passt) solcher Interessen. Oder klarer (vom ollen Marx): “Der Staat ist das Machtinstrument in den Händen der herrschenden Klasse”. Punkt!
Und DIESE hat sehr wohl Interessen. Nämlich Machterhalt und – im Kapitalismus – Profit. Mehr Profit. Heutzutage wird im “Wertewesten” alles den Profitinteressen einiger US-Kapitalisten untergeordnet, die sich von der Schwächung oder möglichst sogar Zerschlagung Russland unbeschränkten Zugriff auf dessen Rohstoffe und DADURCH eine Verzögerung ihres eigenen Untergangs erhoffen. Denn der “Rest” der Welt, jene 85%, die westliche Medien und Politiker gern als nicht zur “Weltgemeinschaft” gehörig ansehen, hat längst gemerkt, dass er die reichen 15% eigentlich nicht braucht, für gar nix: Weder haben “wir” Rohstoffe zu bieten, die es nicht auch woanders gibt, noch sind wir die einzigen, die Luxus- oder sonstige Güter produzieren können: Das können die anderen inzwischen sogar i.d.R. günstiger – erst recht, wenn deutsche Politiker das Land, dass sie angeblich regieren (in Wirklichkeit erfüllen sie die Regie-Anweisungen anderer) gerade durch Gas-Selbstembargos um die Möglichkeiten „wettbewerbsfähiger“ Produktion bringen.
Und auch die vielgerühmte “Innovationskraft”, die von “den Chinesen“ doch immer nur nachgeäfft worden wäre, ist spätestens seit der Glanzleistung deutscher Ingenieurskunst flöten, als man 50 kg Zement in den Kofferraum des Audi TT goß, um sein aerodynamisches Abheben in der Kurve zu verhindern… Von „Schummelsoftware“ ganz zu schweigen – die einzige deutsche „Ingenieursleistung“, die in den letzten Jahrzehten für Furore sorgte …
Nein, die “15 Minuten Ruhm” in der Weltgeschichte = die nicht einmal 500 Jahre westliche Vorherrschaft, Ausplünderung, Mord und Vergewaltigung des „Restes“ der Welt, sind vorbei. Unwiederbringlich. Und das ist auch gut so. Jetzt übernehmen wieder die Chinesen, die schon in den 2000 Jahren bis 1500 eigentlich immer die technologisch und in der “Kunst” der Administration großer Staaten überlegene Zivilisation waren. Nur diesmal ist ihnen – im Unterschied zu den alten Kaisern – bewusst, dass sie nicht allein und abgeschottet vom Rest der Welt (außerhalb des „Reiches der Mitte“ = also an den von Barbaren bewohnten Rändern der Welt) herrschen oder auch nur überleben können. Die “Neue Seidenstraße” ist auch deshalb der bisher nur halbherzig bekämpfte Grabstein des Kapitalismus wertewestliche Prägung. Und die “Interessen” nicht der betroffenen Staaten, sondern ihrer herrschenden Mikro-Minderheit werden dabei wohl unter die Räder kommen … wobei: Das Kapital ist ja bekanntlich ein scheues Reh und hat keine Heimat. Es wird sich rechtzeitig genug “aus dem Staub machen” und nun eben wieder einmal auch nur das hinterlassen, was es bisher schon in allen seinen Kolonien hinterlassen hat: Eine trostlose, verwüstete, ausgeplünderte Brache, in der die nicht geflohenen Bewohner dahinvegetieren. Und auch mit aller Militärmacht der Welt ist dieser Niedergang nicht aufzuhalten. Es sei denn, in den USA kommen einige in die Nähe des “roten Knopfes” (und derer gibt es leider genug!), die in bester “Kindergarten-Sandkasten-Bully-Manier” meinen, wenn SIE nicht die Herrschaft über die Welt ausüben könnten, dann soll die auch kein anderer haben … Vielleicht sind dann ja die Ameisen oder die Kakerlaken nach den Sauriern und Säugetieren mal dran mit der Weltherrschaft?
*Leider kranken auch Lüders eigentlich klarsichtige Beiträge immer noch daran, bestimmt „idealistische“ Positionen oder Auffassungen zu knallharten materiellen ökonomischen Interessen nicht in Frage zu stellen … aber sonst wäre er ja auch Marxist ?
Nach der Lektüre von Albrecht Müllers Text möchte ich noch folgendes anfügen:
Leider lässt Albrecht Müller hier eine spitzfindig-sophistische ? Rhetorik bzw. „dialektische“ (Trick-) Anwendung passender Aristoteles-Kenntnisse vermissen:
Wenn Brandt u.a. für internationale Zusammenarbeit eintraten, dann weil sie DIESES Interesse als höheres, wichtigeres, besseres (Gut, würde Aristoteles sagen) einschätzten bzw. erkannt hatten: Nach dem Motto “Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.” sollte es auch dem geifernsten Kapitalistenkriegstreiber (mit Ausnahme von Frau Strack-Zimmermann vielleicht) klar sein, dass sein ganzes “schönes” Profitstreben “für’n Arsch“ – sorry für die Ausdrucksweise, aber einige Gesichter der aktuellen Politik und deren … Äußerungen lassen mir kaum noch eine andere Wahl – ist, wenn neben seiner Fabrik und seinem Geld auch er selbst nur noch Asche ist. Aber soweit denken die am “Quartalsziel” geschulten Profitmacher eben i.d.R. nicht … bzw. sie glauben aus den letzten Kriegen gelernt zu haben, dass sie schon irgendwie davon kommen werden, sogar mit Gewinn. Wie Flick, Thyssen, Krupp, Quandt etc. … Bei denen ist einfach noch nicht angekommen, dass es “diesmal” auf die totale Vernichtung der Menschheit hinausläuft und sie sich nicht vermeiden lässt, wenn die ersten Atomraketen erst einmal gestartet sind …
Insofern war es also durchaus im „Interesse“ – nicht des „Staates” Bundesrepublik, sondern seiner Bevölkerung, sogar seiner Kapitalisten, wenn Brandt auf gute Nachbarschaft setzte statt auf Konfrontation. Aber auch dieses Interesse (um auf meine Lüders-Anmerkung zurück zu kommen) ist eben das von Menschen, nicht das von “Staaten”. Der Organisationsstruktur “Staat” ist es völlig egal (ok, kann es eigentlich auch nicht sein, weil sie eben keine Persönlichkeit ist oder hat), ob noch jemand lebt und die Maschinerie am Laufen hält. (Angeblich gab es ja in den 70ern in den USA mal eine Art soziologisches Experiment, in dem man eine Behörde von jeglichem Zufluss von Informationen von außen – per Post – abgeschnitten hat, um zu sehen, was passiert … und sie hat noch ein halbes Jahr lang weiter funktioniert, bevor es “drinnen” jemandem aufgefallen ist ;-)) Aber ohne jemanden “drinnen” = ohne Menschen kommt selbst diese Behörde sofort zum Stehen. Und auch die Computerlüfter summen nur noch so lange, wie irgend JEMAND die Stromzufuhr sicherstellt…
Es sind immer die Interessen einiger weniger Herrschender, die das Machtinstrument „Staat“ zu vertreten hat. Und wenn dessen Funktionäre das nicht wunschgemäß tun, werden sie eben abserviert. Alles andere wäre ja … Revolution – und zwar der Macht-, also Eigentumsverhältnisse. Und wer will das schon? Nicht einmal (bei uns) die gehirngewaschenen 99%, die davon profitieren würden! Also weiter so!
In einem alten DDR-Witz lautete die Antwort auf die Frage, was auf den Transparenten zum 1. Mai stünde, wenn Gott der Menschheit bekannt gäbe, am 30. Mai den Weltuntergang stattfinden zu lassen? Antwort: „Mit erfüllten Plänen in den Weltuntergang!“
Das muss man jetzt nur leicht korrigieren zu „Mit [hier bitte beliebige Zahl einsetzen] % Gewinn in den Weltuntergang! Alles für das Wohl unserer Aktionäre!“ Selbst diese Transparente tragende Funktionselite würde also noch im Untergang glauben, einem höheren „Gut“ zu dienen: den Interessen ihrer Auftraggeber. Aber NICHT denen irgendeines „Staates“!
Liebe Grüsse
Bernd Kulawik
Nachbemerkung Albrecht Müller: Ziemlich arrogant und besserwissend, zum Beispiel „Nicht einmal (bei uns) die gehirngewaschenen 99%“.
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Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.
Wechsel in Grundversorgung: So entkommen Sie dem Energiepreis-Wahnsinn
Überall in Europa stöhnen die Menschen unter der Last der massiven Erhöhungen der Energiekosten. Viele Energieanbieter haben die Preise massiv nach oben geschraubt oder auch Verträge mit ihren Kunden gekündigt. Diese müssen sich oftmals neue Anbieter suchen und haben als Neukunden aufgrund der Preisentwicklung das Nachsehen. Allerdings wissen nur die wenigsten, dass es auch sogenannte Grundversorgungstarife gibt, mit denen man unter Umständen deutlich günstiger aussteigen kann.
Bürger haben Recht auf Grundversorgung
Wer jetzt aufgrund eines Umzugs seinen Energieanbieter wechseln muss oder wer von seinem Strom- oder Gaslieferanten gekündigt wurde, weil dieser mit den Preisen an den Energiebörsen nicht mithalten konnte und in den Konkurs geschlittert ist, hat oftmals Probleme einen neuen Anbieter und auch einen Tarif zu finden, der für Normalverdienende noch bezahlbar ist. Ein Ausweg könnten für einige die Grundversorgungstarife der Anbieter sein. DIe Einzelheiten sind im Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetzes (ElWOG) geregelt.
Dort heißt es in § 77: “Stromhändler und sonstige Lieferanten, zu deren Tätigkeitsbereich die Versorgung von Haushaltskunden zählt, haben ihren Allgemeinen Tarif für die Grundversorgung von Haushaltskunden in geeigneter Weise (zB Internet) zu veröffentlichen. Sie sind verpflichtet, zu ihren geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen und zu diesem Tarif Verbraucher im Sinne des § 1 Abs. 1 Z 2 KSchG und Kleinunternehmen, die sich ihnen gegenüber auf die Grundversorgung berufen, mit elektrischer Energie zu beliefern (Pflicht zur Grundversorgung).”
Nicht höher als für die Masse der Verbraucher
Das heißt, erst einmal nichts anderes, als dass jeder Verbraucher auch das Recht hat, mit Energie versorgt zu werden. Doch der Teufel liegt wie immer in Detail. Denn in Absatz 2 des § 77 wird weiter ausgeführt: “Der Allgemeine Tarif der Grundversorgung für Verbraucher im Sinne des § 1 Abs. 1 Z 2 KSchG darf nicht höher sein als jener Tarif, zu dem die größte Anzahl ihrer Kunden, die Verbraucher im Sinne des § 1 Abs. 1 Z 2 KSchG sind, versorgt werden…” Also bei Energieanbietern, die noch viele alte Bestandskundenverträge haben, sind auch die Grundversorgungstarife dementsprechend günstig.
Dies zeigt sich auch bei stichprobenartigen Vergleichen. So würde man bei der Linz AG als Neukunde für Gas 26,39 Cent pro kWh zahlen. Es ist auch nur dieser eine Tarif “Mein Erdgas 10/22” zur Auswahl. Auf der Internetseite der Linz AG findet sich jedoch auch der Hinweis zum Grundversorgungstarif. Wer sich gemäß § 124 Gaswirtschaftsgesetz (GWG) auf diesen beruft, fällt zwar um allfällige Gratis-Gas-Tage oder Rabatte um, zahlt aber dafür auch “nur” 9,23 bzw. 8,53 Cent pro kWh. Auch bei Strom sind die Unterschiede beachtlich, statt 69 oder 70 Cent pro kWh nur um die 20 Cent.
Einschränkungen je nach Bundesland
Richard Eibl, Gründer und Geschäftsführer von Prozessfinanzierer Padronus weißt allerdings auf Unterschiede hin. Denn das EIWOG ist ein Bundesgesetz, weshalb es in den einzelnen Bundesländern Unterschiede gibt. Auf Landesgesetzebene gibt es jedoch sogenannte Ausführungsgesetze, die in Wien, im Burgenland, in Niederösterreich und in Salzburg die Stromanbieter zur Belieferung mit Grundversorgung dann nicht verpflichten, wenn ein anderer Stromversorger zum Vetragsabschluss bereit ist. In der Steiermark, in Oberösterreich, in Tirol und in Kärnten gibt es derartige Einschränkungen auf Landesgesetzebene nicht“, so Eibl. Allerdings hält er diese Ausführungsgesetze für verfassungswidrig. Sie betreffen aber lediglich Strom, bei Gas gibt es derartige Einschränkungen auf Länderebene nicht. Auch sehe das EIWOG laut Eibl keine Voraussetzungen für die Beantragung der Grundversorgung vor.
Einige Eigenarten bei Anbietern
Bei einigen Anbietern gibt es aber “merkwürdige” Grundversorgungstarife, heißt es von Seiten Padronus’. So liegt etwa dieser bei der Kelag – die zum Teil noch im Eigentum des Landes Kärnten liegt, wo derzeit die SPÖ regiert – bei Strom bei 60 Cent pro kWh und bei Gas bei 21,6 Cent. Sollte die Kelag so wenig alte Bestandskunden haben, dass der größte Teil der Kunden bereits so viel zahlt? “Das geht sich rechnerisch nicht aus”, so Rechtsanwalt Ulrich Salburg von Padronus, da stimme etwas nicht.
Allerdings hat die SPÖ zumindest Preiserhöhungen für Bestandskunden möglich gemacht. Dazu hat ihr Energiesprecher im Nationalrat Alois Schroll Anfang des Jahres durch einen kurzfristigen Abänderungsantrag zum Erneuerbaren Ausbau Gesetz (EAG) gesorgt. Für Verbraucher und Kunden eine massive Schlechterstellung, wie schon damals kritisiert wurde,
Wien ist anders – auch die Wien Energie
Ähnlich “eigenartig” stellt es sich im Roten Wien dar. Bei der Wien Energie sind die Angaben zu Grundversorgungstarifen dürftig. Bei Strom heißt es lediglich: “Für Haushaltskund*innen, die sich gegenüber WIEN ENERGIE Vertrieb GmbH & Co KG schriftlich auf eine Grundversorgung berufen, kommt der Energietarif OPTIMA Entspannt zu den gesetzlichen Konditionen zur Verrechnung.” Das ist der derzeit auf der Seite einzige auffindbare Stromtarif mit 43,5 Cent pro kWh. Bei Erdgas lautet die Formulierung ebenso – Optima Entspannt. Rund 33 Cent pro kWh.
Ob dies der gesetzlich vorgeschriebenen Preisbildung entspricht, kann nur gemutmaßt werden. Anrufversuche blieben in der Wartschleife hängen, selbst nach über einer halbe Stunden bat immer gleiche künstliche Stimme um Geduld. Service und Bürgernähe der Sozialdemokratie auf dem Höhepunkt sozusagen. Aber auch gegen möglicherweise zu hohe Grundversorgungstarife will Padronus vorgehen. Derzeit läuft unter anderem eine Klage gegen die Stadtwerke Klagenfurt. Und auch gegen den Verbund war der Prozessfinanzierer bereits tätig.
Grundversorgung auch in Deutschland
Für viele Energiekunden, auch nach Pleiten der ihrer bisherigen Anbieter, ist auch in Deutschland die Grundversorgung oft die einzige Möglichkeit. Allerdings gab es auch hier schon Probleme, weil Anbieter sich weigerten, Kunden zu den günstigen Grundversorgungstarifen zu beliefern. Argumentiert wurde dann damit, etwa in Sachsen nach der Pleite eines großen Energieanbieters, dass es “wirtschaftliche nicht zumutbar” sei.
Denn die Versorger hätten mit so vielen neuen Kunden nicht geplant und müssten daher die notwendige Menge Energie teuer nachkaufen. Auch laut Bundesnetzagentur sei in Deutschland die wirtschaftliche Unzumutbarkeit der einzige Grund, wieso Versorger die Belieferung ablehnen können. Ein Vergleich dürfte sich aber trotzdem allemal lohnen, auch wenn es auf Dauer nicht vor weiteren Preiserhöhungen schützt.






