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Westlichen Frauen soll das Kinderkriegen aberzogen werden
Die Mischung aus einer immer radikaleren Variante des Feminismus und der allgegenwärtigen Klimahysterie führt nicht nur dazu, dass die westlichen Gesellschaften sich letztlich selbst auslöschen. Sondern die allgegenwärtige mediale Berieselung mit Agendathemen führt zu einem völlig unnatürlichen Sozialverhalten – mit entsprechend negativen Rückwirkungen auf die gesellschaftliche Psychologie. Vor allem bei westlichen Frauen, die die natürliche Familienplanung als etwas Krankes und Unnatürliches begreifen lernen sollen.
Das akademische gebildete Milieu westlicher, weißer, moderner “Power-Frauen” der postfeministischen Ära wird dabei mit immer neuen pseudowissenschaftlichen Studien überschwemmt, die einen absurden Lebensstil als gesund propagieren. Bereits vor zwei Jahren wurde da etwa mit wissenschaftlichem Anstrich empfohlen, Frauen sollten lieber Hunde statt Männer mit ins Bett nehmen. Nicht im Sinne sodomistischer Praktiken zwar, aber zur Ersetzung eines natürlichen menschlichen Sozialpartners.
Derartiger Unsinn dient dazu, einen kranken Lebensstil zu fördern, bei dem Mann und Frau sich, am besten bis zum Tod, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen und ansonsten idealerweise auf Kinder, Urlaubsreisen, Fleisch, Auto, Haus etc. verzichten sollen, um „klimaneutral“ zu leben. Frauen sollen arbeiten wie Männer, wegen der langen Ausbildung und Zukunftsangst bleibt der Kinderwunsch aus, dann schuften sie über die biologische Uhr hinaus und werden damit vertröstet, dass sie mit einem Hund als Bettgefährten ohnehin glücklicher wären.
Der Mensch als Feindbild
Das alles sind die Auswüchse einer Ideologie, die sich anmaßt, die Menschheit retten zu wollen, dafür aber den Menschen selbst zum Feindbild erklärt und ihn all dessen beraubt, was ihn überhaupt zum Menschen macht. Zugleich bildet man sich ein, den Kinderverzicht der eigenen Bevölkerung ausgerechnet mit kulturfremder Masseneinwanderung ausgleichen zu können – wobei man an den hohen Geburtenraten der Zuwanderer nicht den geringsten Anstoß nimmt.
Denn für die Einwanderer aus extrem traditionalistischen, nationalistischen und kulturhomogenen Herkunftsländern gelten all diese Transformationsappelle natürlich nicht. Sie können und sollen (abgesehen davon, dass sie sich das Gegenteil – anders als die Deutschen – auch weder von Politik, Sozialwissenschaft noch Medien einreden lassen würden) ruhig weiter in Großfamilien mit traditioneller Geschlechterverteilung existieren – während die, die ihnen “Platz machen”, den eigenen Untergang herbeiintellektualisieren.
Eingeredeter Fortpflanzungsverzicht
Aus ständig geschürter Zukunftsangst verzichten immer mehr Frauen – oder auch Männer – in den westlichen Gesellschaften auf Kinder, weil man ihnen pausenlos einredet, dass dies zur Reduktion des CO2-Ausstosses führen würde. Dazu hat sich sogar die sogenannte „Birthstrike“-Bewegung gebildet, die von der britischen Sängerin Blythe Pepino gegründet wurde.
„Die Welt kollabiert und das passiert gerade jetzt. Ich bin so enttäuscht und mache mir solche Sorgen, dass ich beschlossen habe, keine Kinder in die Welt zu setzen“, erklärte sie vor drei Jahren in einem Interview. Zu den Mitgliedern dieser Bewegung gehört auch die Lehrerin Verena Brunschweiger, die in ihrem Buch „Kinderfrei statt kinderlos“ dafür eintrat, auf Kinder zu verzichten, um das angeblich bedrohte Weltklima zu retten.
Die Stunde der Klimahysteriker
„Ich kann nicht sagen, wir essen nur weniger Fleisch. Nein, wir brauchen weniger Leute. Dann entspannt sich alles komplett. Und ich halte nichts von Ressourcenverbrauch, denn ich habe dann weniger Müll. Ich habe weniger Umwelt- und Luftverschmutzung. Da muss man irgendwann, gerade jetzt mit dieser Pandemie die Bremse reinhauen, und auch die Zeichen der Zeit erkennen und nicht so tun, als wäre alles in Butter“, behauptet Brunschweiger.
Sie und viele andere Klimahysteriker berufen sich auf eine Studie der Universität Lund von 2017, in der behauptet wurde, mit dem Verzicht auf Kinder könnten durchschnittlich 50 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden, was einem Vielfachen dessen entspreche, was man durch den Verzicht auf ein Auto oder Fleischverzehr einsparen könne. Keine Kinder zu haben wird hier also als wirksamste Maßnahme zum Klimaschutz propagiert.
“Geldspenden für Geburtenkontrolle”
Der Mannheimer Philosophieprofessor Bernward Gesang ist selbst zwar Anhänger dieser kruden Sichtweise, hält es aber für falsch, den Kinderverzicht politisch durchzusetzen, weil „die Kosten für den einzelnen in Form von Wohlergehensverlusten viel zu hoch“ wären. „Ein Kinderwunsch in meistens so gewichtig, dass die Nicht-Erfüllung geradezu unglücklich macht“, sagte er weiter. Stattdessen solle man lieber Geld für Geburtenkontrolle im globalen Süden spenden.
„Eine Spende verhindert in diesem Fall viel mehr Geburten, als die meisten persönlich verursachen. Personen in Ghana emittieren derzeit wenig. In Zukunft wird sich das aber ändern, da in ihrem Land nachholendes Wachstum durchgeführt wird“, behauptet er.
Ums Lebensglück betrogen
Die eiskalte Technokratensprache solcher Sozialingenieure bildet perfekt die Atmosphäre ab, in der die westlichen Gesellschaften heute leben. Aufgrund mindestens fragwürdiger Studien weltfremder Akademiker sollen herbeiphantasierte Gefahren bekämpft werden.
Damit werden Millionen von Menschen um ihr Lebensglück betrogen, die entweder „fürs Klima“ auf Kinder verzichten oder panische Angst haben, dass ihre Kinder in einer Welt leben müssen, die ohnehin zum Untergang verdammt ist.
Alice Weidel: „Ampel“-Impfskandal muss schonungslos aufgearbeitet werden
Medienberichten zufolge plant die Ampel-Koalition die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht für Menschen in medizinischen Berufen nicht zu verlängern und Ende des Jahres auslaufen zu lassen. Dazu erklärte die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel:
„Das Aus für die einrichtungsbezogene Impflicht kommt viel zu spät, sie hätte nie eingeführt werden dürfen. Zudem sorgt die diskriminierende Regelung absehbar für den Zusammenbruch unseres Gesundheitswesens. Sie still auslaufen zu lassen, ist der Versuch der ‚Ampel‘ sich angesichts ihres beispiellosen gesundheitspolitischen Versagens aus der Affäre zu ziehen: Die Impf-Lüge ist nicht mehr aufrecht zu halten, mRNA-‚Impfungen‘ bieten keinen zuverlässigen Schutz vor Ansteckung. Sie waren nie darauf angelegt, das hat die Pfizer-Managerin Janine Small bereits vor Wochen in einer Anhörung des EU-Parlaments zugeben müssen.“
Vor diesem Hintergrund fordert die AfD-Fraktionschefin eine schonungslose Aufklärung des Impf-Skandals: „Eine gesetzliche Impfpflicht war von Anfang ein unverhältnismäßiger Angriff der ‚Ampel‘ auf das in Art. 2 GG garantierte Grundrecht der Bürger auf körperliche Unversehrtheit. In einem freiheitlichen Rechtsstaat darf sich die Regierung nicht anmaßen, dem einzelnen Bürger eine bestimmte medizinische Behandlung aufzuzwingen. Darauf hat AfD-Fraktion immer hingewiesen. Die AfD-Fraktion fordert das sofortige Ende der medizinisch sinnlosen und verfassungswidrigen Teil-Impflicht. Wir werden die Regierung nicht aus der ihrer Verantwortung entlassen und uns weiterhin für eine schonungslose Aufarbeitung der Verfehlungen der Corona-Politik einsetzen.“
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Kobe-Rind für Schwab & Co., Kakerlaken für die Massen
Vergangene Woche versammelte sich die „Elite“ der Weltlenker wieder einmal zu einem G20-Gipfel, diesmal auf der indonesischen Insel Bali. Auf dem Speiseplan der Eliten, die dort den großen Verzicht und Mangel für alle planen, standen unter anderem sündhaft teure, erlesene Wagyu Steaks vom Kobe-Rind. Für diese japanische Delikatesse fallen, pro Kilogramm, 400 bis 600 Euro an (für manche Sorten auch deutlich mehr). Der globale Pöbel soll sich derweil auf Insektennahrung einstimmen.
In ihrer Abschlusserklärung überschlugen sich die Regierungschefs wieder einmal mit Bekenntnissen zum Klimaschutz – und laut der von der UNO und vielen Medien propagierten Ideologie, welche Ironie, gehört dazu auch der Verzicht auf Fleischkonsum. An dessen Stelle soll perspektivisch nach und nach der Verzehr proteinreicher Insektennahrung treten.
Bereits 2013 veröffentlichte die UNO-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) einen ausführlichen Bericht über die vermeintlichen Vorzüge von Insekten als potentielle neue Hauptnahrungsquelle. Durch die “Klimakrise”, die Produktionsengpässe der globalen Getreideversorgung infolge von Kriegen und durch weiter wachsende Bevölkerungszahlen gewinnt aus Sicht der UN-“Nachhaltigkeitsstrategen” diese Umstellung der Ernährungsgewohnheiten angeblich immer weitere Aktualität.
“Klimafreundliches” Krabbel-Essen
Insbesondere Bienen, Ameisen, Libellen und Zikaden würden „weniger Treibhausgase und Ammoniak als Kühe und Schweine“ produzieren und „deutlich weniger Land und Wasser als die Viehzucht“ produzieren, heißt es da von wissenschaftlicher Seite. Auch als Tierfutter in der Fleischproduktion könnten sie eingesetzt werden, hieß es weiter in dem UN-Bericht.
Daran wird bis heute festgehalten, durch die ständig gesteigerte Klimahysterie sogar noch intensiver. Um die stetig wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, müssten nämlich die Ernteerträge gesteigert werden, die Landwirtschaft sei jedoch für schlimme Klimaschäden durch Treibhausgase verantwortlich. Natürlich müsse vor allem der Westen seine Ernährung völlig umstellen, am besten, indem man so weit wie nur möglich auf die eiweißreichen Insekten als Nahrungsquelle umsteige.
“Überwindung kultureller Barrieren” nötig
„Warum sollten wir das nicht nutzen?”, fragte Agnes Kalibata, die UN-Sondergesandte für den Welternährungsgipfel, der im Juli 2021 in Rom stattfand. Dabei räumte sie ein, dass man die Insektennahrung in eine Form bringen müsse, „die in verschiedenen Kulturen und Gesellschaften akzeptiert wird“. Die Überwindung dieser kulturellen Barriere sei der wichtigste Teil, um den Menschen den Insektenverzehr buchstäblich schmackhaft zu machen.
Bis zum G20-Gipfel hat sich dies offenbar noch nicht herumgesprochen. Auf der dortigen Speisekarte suchte man Bienen und Zikaden vergeblich. Dass man in der globalen „Elite“ keinesfalls bereit ist, das zu praktizieren, was man Milliarden Menschen, natürlich nur zu deren Besten, aufzwingen will, ist jedoch nichts Neues.
In den Rollstuhl geimpft? 17-Jährige erkrankt nach Covid-Impfung an Myasthenia gravis
Eine gesunde Jugendliche ließ sich gegen Corona impfen – und sitzt nun seit fast einem Jahr im Rollstuhl. Bei ihr wurde die seltene Autoimmunerkrankung Myasthenia gravis diagnostiziert. Nun wird behördlich überprüft, ob es sich um einen Impfschaden handelt. Das Paul-Ehrlich-Institut mauert, doch in der wissenschaftlichen Literatur sind bereits mehrere Fälle der schweren neurologischen Erkrankung im Zusammenhang mit den experimentellen Genspritzen beschrieben worden.
Der WDR berichtet: Die 17-jährige Selin wurde im August und September 2021 gegen Corona geimpft. Nach der zweiten BioNTech-Impfung bekam sie starke Beschwerden und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Untersuchungen ergaben, dass sie an Myasthenia gravis erkrankt ist, einer sehr seltenen Autoimmunerkrankung, die eine schwere Muskelschwäche auslöst. Vor ihrer Impfung war Selin Hochleistungssportlerin, nahm deutschlandweit an Wettkämpfen teil – jetzt ist sie auf einen Rollstuhl angewiesen. Wiederkehrende Krankenhausaufenthalte gehören nun zu ihrem Leben, ihr Zustand wird mit Blutwäschen stabilisiert, trotzdem treten die Symptome kurze Zeit später wieder auf. Eine Heilung bzw. eine Rückkehr zu ihrem Gesundheitszustand vor der Impfung ist äußerst unwahrscheinlich.
Selins Mutter, ist sich sicher, dass die Erkrankung durch die Impfung ausgelöst wurde, daher hat sie den Impfstoffhersteller Biontech verklagt. Beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat sie zudem einen Entschädigungsantrag eingereicht. Das LVR prüft, ob es sich bei Erkrankungen nach einer Impfung um Impfschäden handelt. Bis November wurden 444 Entschädigungenanträge nach Coronaimpfungen eingereicht, 15 davon wurden bisher anerkannt und 40 abgelehnt. Bei einem Impfschaden haben Betroffene einen Versorgungsanspruch, der die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen des Impfschadens ausgleichen soll.
Für die Anerkennung ist jedoch unter anderem wichtig, ob das Paul-Ehrlich-Institut eine Erkrankung als Impfschaden beschreibt. “Bei inzwischen fast 189 Millionen verimpfter Dosen sind auch einzelne Meldungen zum Auftreten einer Myasthenia Gravis zu erwarten. Allerdings gibt es bisher keinen Hinweis auf einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Impfung und dieser Reaktion”, so die Antwort des PEI auf eine Nachfrage. Damit dürfte die Anerkennung von Selins Erkrankung als Impfschaden überaus schwierig werden.
Fallstudien weisen auf möglichen ursächlichen Zusammenhang hin
Dabei wurden schon diverse Fälle dokumentiert, bei denen die Corona-Impfung seitens behandelnder Mediziner und Wissenschaftler sehr wohl als Auslöser für den Ausbruch der Autoimmunerkrankung diskutiert wird: beispielsweise der eines 82-Jährigen, bei dem nach der BioNTech-Impfung plötzlich Myasthenia gravis ausbrach. Auch bei drei weiteren Männern im Alter von 90, 80 und 55 Jahren drängt sich ein Zusammenhang zur Covid-Impfung auf, wie die Autoren einer entsprechenden Fallstudie warnen: Die Covid-Impfung könne demnach das Immunsystem überstimulieren und so zu der Erkrankung führen. Des Weiteren kann der Covid-19-Impfstoff bei bereits Erkrankten offenkundig zu einer Verschlimmerung führen, wie im Fall eines 77-Jährigen. Bei einem 55-jährigen Mann aus Kenia verlief eine myasthenische Krise nach der Covid-Impfung sogar tödlich. Alle hier geschilderten Berichte enthalten Mahnungen der jeweiligen Autoren, dass der Zusammenhang zwischen den Covid-Impfungen und der Krankheit Myasthenia gravis weiter systematisch untersucht und beobachtet werden müsse – doch es sind Behörden wie das PEI, die daran überhaupt kein Interesse zeigen. Nicht ohne Grund wird das Institut immer wieder von Medizinern und Wissenschaftlern attackiert und dazu aufgefordert, endlich seiner Arbeit nachzukommen.
Das weltweite Menschenexperiment mit weitgehend unerforschten Gentherapeutika – Corona-Impfung genannt – fordert immer mehr Opfer. Die 17-jährige Selin könnte eines von ihnen sein. Das Schicksal der vormals völlig gesunden Jugendlichen erschüttert – sollte der Covid-Schuss für ihre schwere Erkrankung verantwortlich sein, so wäre sie ein weiteres Opfer von falschen Versprechungen und achtlos impfenden Ärzten. Und wofür? Gesunde Jugendliche sind kaum je von einem schweren Covid-Krankheitsverlauf betroffen, trotzdem wurde von den politisch Verantwortlichen zusammen mit den Mainstream-Medien alles darangesetzt, möglichst viele Menschen in die Nadel zu treiben. Viel zu viele sind auf das Märchen von den “sicheren”, “wirksamen” und “nebenwirkungsfreien” Impfstoffen hereingefallen und müssen jetzt mit den Konsequenzen leben. Es bleibt zu hoffen, dass sie zumindest Hilfe und Unterstützung erhalten.
Bericht: App Store ‚Gatekeepers‘ könnten Twitter selbst vom Netz nehmen
Journalist kontaktiert Apple, Amazon und Google und fragt, ob sie Maßnahmen zu ergreifen gedenken.
Einem Bericht zufolge könnten die App-Store-„Torwächter“ Apple, Google Play und Amazon beschließen, Twitter selbst vom Netz zu nehmen, nachdem sich der neue Eigentümer Elon Musk für die Meinungsfreiheit eingesetzt hat.
Die Spekulationen über App-Stores, die Twitter ins Visier nehmen könnten, verstärkten sich, nachdem der Apple-Manager Phil Schiller seinen Twitter-Account ohne ersichtlichen Grund deaktiviert hatte, wenige Tage nachdem Donald Trump auf der Plattform wieder zugelassen worden war.
Twitter-Nutzer bemerkten auch, dass der offizielle Apple-Account selbst offenbar alle seine Tweets entfernt hatte, obwohl sich später herausstellte, dass dies nichts Neues war.
Einem Bericht von Fast Company zufolge spielt Musk ein gefährliches Spiel, das für die Plattform, die er gerade gekauft hat, das Aus bedeuten könnte“, weil er es angeblich versäumt hat, eine strenge Moderation einzuführen.
„Musks Plattform für hasserfüllte Inhalte könnte dazu führen, dass Twitter selbst seine Plattform verliert“, schreibt Clint Rainey und fügt hinzu, dass sich das Unternehmen auf einem Kollisionskurs“ mit den Gatekeepern“ der App-Stores befinden könnte.
Rainey und seinesgleichen sind wütend darüber, dass Musk die Zahl der „Moderatoren, die damit beschäftigt sind, schädliche Inhalte aufzuspüren und Twitters Regeln gegen sie durchzusetzen“, reduziert hat.
Fast Company hat Apple, Google und Amazon kontaktiert, um sie zu fragen, ob sie planen, die Twitter-App selbst vom Netz zu nehmen, aber keiner hat geantwortet.
In dem Artikel wird darauf hingewiesen, dass sowohl Parler als auch Truth Social zu einem bestimmten Zeitpunkt aus den App-Stores verbannt wurden, bevor sie gezwungen wurden, drakonischeren Moderationsrichtlinien zuzustimmen.
Es ist zwar unwahrscheinlich, dass die Twitter-App selbst jemals vom Netz genommen wird, aber die „Gatekeeper“ könnten dem Beispiel der Werbetreibenden folgen, indem sie Druck auf Musk ausüben, um eine strengere Zensur durchzusetzen und so das erklärte Ziel des Milliardärs, „den Vogel zu befreien“ und die wahre Meinungsfreiheit wiederherzustellen, zunichte machen.
In Anbetracht der Tatsache, dass Apple wahrscheinlich auch einen großen Anteil an Twitters neuem 8-Dollar-Abonnementdienst erhalten wird, gibt es auch ein finanzielles Motiv, um die guten Beziehungen zu Musk aufrechtzuerhalten.
Ein Großteil der Hysterie scheint darauf zurückzuführen zu sein, dass Musk Konten, die zu Unrecht auf der Plattform verboten oder gesperrt wurden, wie die von Babylon Bee und Jordan Peterson, wieder zulässt.
Dass Trump selbst auf die Plattform zurückgekehrt ist, obwohl er betonte, dass er nicht vorhabe, sein Konto wieder zu nutzen, hat auch zensorischen Linken Angst eingeflößt, die befürchten, dass sie die Macht über die Möglichkeit verlieren, gegnerische Stimmen auszuschalten.
Steht die Ukraine vor dem Zusammenbruch?
Von REDAKTION | In den Mainstream-Medien wird immer noch mantraartig behauptet, dass die Ukraine dabei ist, den Krieg gegen Russland zu gewinnen. Mit dieser absurden Behauptung sollen die Bürger Europas in der Frage der Russlandsanktionen bei der Stange gehalten werden, um die Folgen dieser Sanktionen weiter zu erdulden. Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus.
Der Abschuss zweier Raketen in Richtung Polen durch die ukrainische Armee war eine Operation unter falscher Flagge des Selenskij Regimes. Man wollte den Beschuss Polens Russland in die Schuhe schieben. Zwei Raketen fliegen nicht gleichzeitig irrtümlich in die falsche Richtung!
„Kiew wollte den Dritten Weltkrieg, aber keiner ging hin“
Man kann es nur noch als Verzweiflungstat betrachten. Motiviert wurde diese Irrsinnstat durch die Tatsache, dass der Zusammenbruch der Ukraine nur noch eine Frage der Zeit ist und nur durch ein direktes Hereinziehen der NATO in diesen Konflikt Hoffnung auf Besserung besteht. Der russische Blogger Juri Podoljaka erklärte dazu: Kiew wollte den Dritten Weltkrieg, aber keiner ging hin! Bloß die verrückte westliche Mainstream-Presse jubelte bereits über den Beginn des dritten Weltkrieges!
Man kann die Verbitterung Selenskijs sogar ein wenig verstehen: der „Westen“ hat ihn in diese Situation mit falschen Versprechungen hinein gelockt. Er wollte am zweiten Kriegstag Russland die Neutralität der Ukraine anbieten, was diesen Krieg blitzartig beendet hätte. Er wurde jedoch von Boris Johnson davon überzeugt, diesen Krieg mit westlicher Hilfe bis zum sicheren Sieg durchzustehen. Die Hilfe kam, jedoch reicht sie nicht zum Sieg. Die Hilfe reicht nicht einmal, um die Existenz der Ukraine zu sichern. Bis dato sind etwa 15 Millionen Menschen aus der Ukraine in westliche Länder geflüchtet. Hinzu kommen jene beinahe 5 Millionen Flüchtlinge, die nach Russland geflüchtet sind.
In Summe sind also etwa die Hälfte der ukrainischen Bevölkerung geflüchtet. Man kann getrost davon ausgehen, dass die Flüchtlingsströme aus der Ukraine im kommenden Winter nicht abebben werden. Der italienische Verteidigungsminister befürchtet bis zu 10 Millionen zusätzlicher Ukraineflüchtlinge. Im kommenden Frühjahr werden die ukrainischen Truppen ein weitgehend leeres Land verteidigen, falls sie das überhaupt noch können. Die Grund hierfür liegt auf der Hand:
Zerstörung der ukrainischen Infrastrucktur zeigt Wirkung
Die wirksame Zerstörung der ukrainischen kritischen Infrastruktur durch die russische Armee ist nicht zu stoppen. Bis dato sind 40 Prozent der ukrainischen Stromversorgung ausgefallen. Spätestens zu Weihnachten wird der Strom in der Ukraine flächendeckend ausfallen. Eine angemessene Luftabwehr ist nicht verfügbar und kann auch nicht schnell installiert werden. Spätestens wenn der Strom in der Ukraine ausgeschaltet ist, funktioniert in diesem Land gar nichts mehr. Insbesondere werden die Raffinerien nicht mehr arbeiten können, die den von der ukrainischen Armee dringend benötigten Treibstoff produzieren sollen. Diese Einrichtungen können auch direkt zerstört werden. Ohne Treibstoff und ohne Kommunikation bleibt der ukrainischen Armee nur noch die Kapitulation, egal wie die Lage zan der Front ist.
Pyrrhussieg in Cherson
Derzeit läuft es vor allem im Donbass für die Ukrainer nicht gut. Die russische Armee hatdort wieder die Initiative ergriffen. Die „Eroberung“ Chersons war ohnedies nur ein Pyrrhussieg. Die nicht ausreichend versorgten russischen Truppen am Westufer des Dnjeprs werden jetzt an anderer Stelle wesentlich effizienter eingesetzt. Dieser taktische Rückzug war lediglich eine Frage der militärischen Ökonomie. Die Stadt wird sehr bald ohne einen Schuss zurückerobert werden.
USA wollten keine direkte Konfrontation mit Russland
Die Reaktion der USA auf den Terrorangriff der Ukrainer auf Polen waren für die Ukraine alles andere als ermutigend. Dank eines polnischen Fotografen, der die Raketentrümmer sofort dokumentierte, war der ukrainische Ursprung des Geschoßes nicht mehr zu leugnen. Auch aus „satellitengestützten Aufklärungsdaten“ der USA sei klar geworden, dass die Rakete „offenbar von der Ukraine abgeschossen wurde“, erklärte CNN. Aber auch bevor dieser Beweis an die Öffentlichkeit drang, verhielt sich die NATO-Führung auffällig zurückhaltend. Laut CNN hätte Biden bis jetzt sogar ein von Selenskij gefordertes Telefonat vermieden.
Der Gründe dafür sind auch offenkundig: die NATO hat der Ukraine bereits alle ihre verfügbaren Reserven geschickt. Nach Angaben von US-Beamten, die mit CNN sprachen, sehe das Pentagon nach neun Monaten der Finanzierung der Feindseligkeiten seine Vorräte „schwinden“. Nach Angaben des Fernsehsenders CNN stehe die USA kurz vor der Erschöpfung ihrer Lieferkapazitäten für bestimmte Waffen an die Ukraine, darunter Granaten für 155-Millimeter-Artilleriesysteme. Die US-Industrie habe keine Zeit, die Waffenarsenale wieder aufzufüllen.
Machtverschiebung im Repräsentantenhaus könnte Kriegsende beschleunigen
Ein Nato-Einsatz in der Ukraine könnte die Kapitulation der ukrainischen Armee nur mehr verzögern und das zum Preis eines Weltkrieges. So verrückt ist man nicht einmal in der NATO. Hinzu kommt die Machtverschiebung im amerikanischen Repräsentantenhaus zu Gunsten der Republikaner. Diese haben bereits angekündigt, dass sie den Ukrainekrieg nicht länger unterstützen wollen. Biden würde mit einem direkten Eingreifen in den Ukrainekonflikt nur Trump in die Hände arbeiten.
Lediglich die EU will die Ukraine weiter hin mit gedrucktem Geld unterstützen. Bisher wurden 75 Milliarden in der Ukraine versenkt. Somit wird die Ukraine ein weiterer Sargnagel für die EU selbst!
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Was soll dieser ganze Wirbel um Rechte?
Todd Hayen
Die Leute scheinen zu denken, dass jeder, der sich über seine „Rechte“ beschwert, eine Art weinerlicher Trottel ist. Ständig höre ich Kommentare wie: „Rechte? Du hast doch schon keine Rechte mehr, warum regst du dich so auf, wenn du noch mehr verlierst?“ Oder ganz im Gegenteil: „Wenn du nicht weißt, was es bedeutet, Rechte zu verlieren, dann lebe doch mal eine Woche in Nordkorea!“
Keine dieser Antworten zeugt von viel Intelligenz oder Verständnis für unsere aktuelle Situation.
Die erste Antwort ist in dieser Hinsicht ein besonders gutes Beispiel. Die Rechte gehen so schnell verloren. Wenn wir endlich aufwachen, werden wir erkennen, wie viel wir tatsächlich schon verloren haben.
Das ist noch lange kein Grund, das Geschehen zu ignorieren.
Die zweite Antwort zeigt, dass derjenige, der dies sagt, nicht versteht, dass Nordkorea genau das ist, worauf wir zusteuern. Auch das ist kein Grund, die aktuellen Geschehnisse nicht mit größter Aufmerksamkeit zu verfolgen.
Die Geschichte hat eindeutig gezeigt, dass, wenn man solche Dinge nicht im Keim erstickt, der Totalitarismus oder eines seiner unterdrückerischen Derivate sich schließlich in die Kultur einschleichen wird. Wir als freie Gesellschaft müssen uns dieser Möglichkeit ständig bewusst sein und die ersten Anzeichen dafür erkennen.
Ich finde es so interessant, dass die Menschen im Allgemeinen das Etikett „paranoid“ oder besser noch „Verschwörungstheoretiker“ aufdrücken, wenn jemand Bedenken wegen Machtmissbrauchs und möglicher Korruption äußert, ganz gleich, wie groß oder unbedeutend diese Bedenken auch sein mögen. Wie Jordan Peterson einmal sagte:
Systeme geraten furchtbar außer Kontrolle, wenn die Menschen sie nicht aufhalten, wenn sie leicht außer Kontrolle geraten.
Noch seltsamer ist, dass wir wissen, dass die Menschen, und zwar sehr viele, immer noch in der Lage sind, das, was sie als Korruption der Regierung empfinden, zu erkennen und dagegen vorzugehen. Diese Fähigkeit hat sich während der Amtszeit von Donald Trump als US-Präsident deutlich gezeigt.
Unabhängig davon, ob Trumps gesamte negative Persönlichkeit als Präsident von der Presse fabriziert wurde oder nicht (ich bezweifle, dass dies der Fall war), reagierten die Linken immer noch so, als sei dies ein gewaltiges Problem, und das tun sie natürlich immer noch.
So sehr ich damals auf den Medienrummel hereingefallen bin, bin ich immer noch erstaunt, wie bösartig hartnäckig die Leute waren und sind, dass Trump und die republikanische Partei, die ihn unterstützt hat, der einzige Grund dafür sind, dass das Land ins Trudeln geraten ist. Es scheint mir ziemlich klar zu sein, dass Trump und alles, was mit ihm kam, zumindest zum Teil ein heimtückischer Köder war.
Und warum ist das so? Wenn die Bevölkerung die Korruption in einem Fall erkennen kann (die angebliche Korruption von Trumps Regierung und Partei), warum kann sie sie dann nicht in einem anderen Fall erkennen (die Korruption der Regierung, die wir jetzt erleben) – und in einem Fall, der nachweislich tatsächlich korrupt ist? Ist diese Wahrnehmung ausschließlich auf die Medien zurückzuführen – meiner bescheidenen Meinung nach ist das sehr wahrscheinlich.
Ich glaube, dass das Klischee wahr ist – die Presse kontrolliert tatsächlich die öffentliche Meinung und die öffentliche Haltung.
Die Presse mag eine der Wurzeln des massiven Unkrauts sein, das uns in diesen Schlamassel hineingebracht hat, aber die Presse war früher nur so mächtig, wie sie darauf bestand, die Wahrheit zu berichten.
Jetzt ist es ihnen offensichtlich völlig egal, ob sie die Wahrheit berichten. Und warum ist das so?
Die Wurzel ist nicht die Presse, sondern die Menschen, die das Erbrochene der Medien an „Informationen“ konsumieren. Sie sind in der Regel nicht in der Lage, die Wahrheit von der Unwahrheit zu unterscheiden. In der Tat scheint es, als ob die Unterscheidung zwischen Fakten und Fiktion keine Rolle mehr spielt.
Ich habe Situationen mit Freunden und Familienmitgliedern erlebt, in denen eine sehr klare, beweiskräftige Wahrheit präsentiert wurde (wie es jetzt ziemlich oft geschieht) und sie trotzdem nicht aufschreien: „Es ist mir egal, ob es wahr ist, ich bleibe bei dem, was ich glaube.“ Es ist eine aussichtslose Situation.
Und warum?
Ich glaube nicht, dass es eine einzige Antwort auf diese Frage gibt. Aber eine davon ist sicherlich die Macht der vergangenen Indoktrination. Was die Frage der Freiheit betrifft, so glaube ich wirklich, dass viele Menschen einfach nicht frei sein wollen.
Zum einen wissen sie nicht wirklich, was Freiheit bedeutet, und so simpel und sarkastisch es auch klingen mag: Solange ihnen ihre Videospiele, ihr Gras, ihre Pornos und andere Sofortbefriedigungsmittel nicht weggenommen werden, sind sie so frei, wie sie es sein wollen.
Denken Sie an Brave New World und die prominente Droge Soma, wie Huxley sie in seiner fröhlichen Dystopie vorstellte. Soma kann heute viele Formen annehmen, und es ersetzt alles, was einen echten Wert hat. Es ist eine Droge, genau wie die heutigen Drogen wie Gras und Alkohol, aber auch Dinge, die wir nicht als Drogen betrachten, wie Handys, Computer, Videospiele, Pornografie, neue Autos, schicke Schuhe und Kleidung, große Häuser, Partys, Sex, Affären und so weiter.
Natürlich beschreibe ich hier ein Extrem des Spektrums, aber ich denke, Sie verstehen, worauf ich hinaus will.
Ich bin also überzeugt, dass vielen Menschen die Art von Freiheit, für deren Schutz Sie und ich bis zum Tod kämpfen würden, egal ist. Nehmen Sie die Redefreiheit. Ich bin ein alter Hippie (na ja, nicht ganz, aber das ist eine andere Geschichte). Sagen wir einfach, ich komme aus einer Zeit, in der die Redefreiheit und die damit verbundenen Einschränkungen noch eine große Sache war.
Die freie Meinungsäußerung war die Säule der amerikanischen Demokratie, und selbst eine winzige, scheinbar unbedeutende Unterdrückung dieser Freiheit war gleichbedeutend damit, ein Schwert in den Bauch all dessen zu stoßen, wofür die Vereinigten Staaten standen. Ich empfinde das immer noch so.
Ich geriet in eines dieser typischen Scharmützel auf Facebook mit ein paar sehr langjährigen Freunden. Einige von ihnen sind auch in meinem Alter und sollten die gleichen Ansichten über die Redefreiheit haben wie ich.
Ich stellte mich größtenteils dumm und antwortete jemandem, der vorschlug, Twitter zu boykottieren, weil der „frei denkende“ Elon Musk die Macht übernehmen würde. Ich fragte: „Ist das so, weil Sie Elon Musk nicht mögen, oder weil Sie die Redefreiheit nicht mögen?“
Jemand anderes gab mir daraufhin eine Einführung in das Verfassungsrecht und sagte so etwas wie: „Um die Verfassung zu paraphrasieren: ‚Der Kongress darf kein Gesetz erlassen, das die Redefreiheit einschränkt‘. Als ich das letzte Mal nachgesehen habe, war Twitter nicht der Kongress“. Das bedeutet, dass Twitter gegen kein Gesetz verstößt, an das es sich halten muss, dass nur die Regierung der Vereinigten Staaten über die Unrechtmäßigkeit der Einschränkung der Redefreiheit besorgt sein muss und dass ein privates Unternehmen nichts zu befürchten hat.
Ich werde mich jetzt nicht auf eine Diskussion darüber einlassen, ob Twitter, Facebook, YouTube und andere das Recht haben, die Meinungsäußerung einzuschränken, Informationen zu zensieren oder was auch immer. Ich denke natürlich, dass es hier ein Argument gibt, aber das ist ein anderes Mal.
Worauf ich eingehen möchte, ist die Haltung meiner Landsleute, die Twitter oder wen auch immer für ihre derzeitige Praxis der Zensur, Einschränkung und anderweitigen Unterdrückung des freien Austauschs von Informationen und Meinungen verteidigen. Was zum Teufel soll das?
Die andere Merkwürdigkeit ist, dass sich ein halbes Dutzend Leute plötzlich auf mich stürzten, weil ich behauptete, dass Twitter kein Recht habe, seine Mitglieder zu verwalten, die alle eine Vereinbarung zur Unterwerfung unter Twitters „Regeln des Engagements“ „unterschrieben“ haben, obwohl das nicht einmal das ist, was ich infrage gestellt habe.
Die Leute scheinen in dieser Hinsicht sehr empfindlich zu sein. Sie sind ganz froh, dass diese „Informationsquellen“ ihre empfindlichen Ohren vor Fehlinformationen schützen.
Ich höre so etwas ständig – eine unverhohlene Verteidigung von Unternehmen in Privatbesitz, die tun können, was ihnen verdammt noch mal gefällt… „Ein Restaurant nimmt Ihnen nicht Ihre Rechte, wenn es Sie nicht einlässt, wenn Sie nicht geimpft sind, sondern es ist sein Recht, jeden zu bedienen, der seine Standards nicht erfüllt: ‚kein Hemd: keine Bedienung, keine Impfung: keine Bedienung!!’“
OK, vielleicht ist das wahr, vielleicht gibt es viele Fälle, in denen diese Unternehmen das volle Recht haben, ihre Form der Impfstoffdiskriminierung zu betreiben, aber warum verteidigen diese Leute das? Warum sind sie nicht empört? Für mich ist das so, als würde man das Recht verteidigen, Farbigen den Zutritt zu einem Restaurant zu verwehren.
Niemand würde das hinnehmen, selbst wenn die diskriminierenden Personen auf der richtigen Seite des Gesetzes stünden. Es erscheint mir unverantwortlich, dass JEDER auf der Seite von jemandem oder einem privaten Unternehmen steht, der die Meinungsfreiheit einschränken will. Aber genau das ist der Punkt, an dem wir stehen.
Die Menschen wollen ehrlich gesagt nicht frei sein. Sie fühlen sich wohl, wenn sie kontrolliert werden und wenn sie Informationen kontrollieren können. Mit der Freiheit kommt die Verantwortung, und heute scheint niemand mehr bereit zu sein, Verantwortung zu übernehmen.
Menschenversuch mit mRNA-“Impfungen”: Anzeige gegen Schweizer Arzneimittelbehörde
Die Schweizer Arzneimittelbehörde „Swissmedic“ und die Insel-Spitalgruppe in Bern müssen sich warm anziehen: Sie wurden von einer Gruppe Privatkläger und sechs durch die Covid-19 mRNA-Genbehandlungen direkt geschädigte Personen angezeigt. Die Vorwürfe haben es in sich: Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht in mehreren Punkten, mehrfache (eventuell vorsätzlich) fahrlässige Körperverletzung, Tötung, Gefährdung des Lebens, Schwangerschaftsabbruch und Urkundenfälschung. Gefordert wird auch die Belangung willfährig mitwirkender Ärzte. Die 300-Seiten Strafanzeige findet man hier.
Weltweiter Menschenversuch
Man habe es mit der größten, durch Arzneimittel verursachten Gefährdung und bereits eingetretenen Verletzung der menschlichen Gesundheit zu tun, die es jemals in der Schweiz gegeben hat. Die Bevölkerung habe sich auf Basis falscher Angaben einer gefährlichen Gen-Therapie unterzogen und wisse zum Großteil nicht, dass sie an einem weltweiten Menschenversuch teilnehme. Die weitgehend wirkungslosen mRNA-„Impfstoffe“ seien weitaus gefährlicher als der Erreger, SARS-Cov-2, vor dem die „Impfung“ angeblich schützen soll. „Swissmedic“ habe ihre Pflicht verabsäumt, die Schweizer Bevölkerung zu schützen, sicherstellen, dass nur qualitativ hoch stehende, sichere und wirksame Heilmittel in den Verkehr gebracht werden und sie vor Täuschung zu bewahren.
Systematische Irreführung der Ärzte
Die Vorwürfe gegen „Swissmedic“ lauten u.a.: Sie habe den mRNA-„Impfstoffen“, ohne ausreichenden Wirkungs- und Sicherheitsnachweis und trotz vieler Risikosignale, eine befristete Zulassung erteilt; Die tief angesetzten Sicherheitsvorkehrungen seien massiv unterschritten worden; Der Ärzteschaft seien wichtige Informationen über die mRNA-Materialen vorenthalten bzw. systematisch irreführend vermittelt worden; Die Überwachung der „Impfstoffe“ nach Marktzulassung fehle und „Swissmedic“ habe gegen das Werbeverbot für Arzneimittel verstoßen. Die bis dahin nur an Krebspatienten eingesetzte mRNA-Technologie sei an einer gesunden Gesamtbevölkerung zur Prophylaxe angewendet worden. Tierstudien wurden nie durchgeführt.
Toxische mRNA-Inhalte ignoriert
Die Zulassungsunterlagen belegen, dass die mRNA-Materialien Nitrosamin, Benzol und bakterielle DNA toxische, potentiell erbgutschädigende und krebserregende Verunreinigungen enthalten. Zudem toxische Lipid-Nanopartikel, die bisher weder am Menschen zugelassen noch erprobt sind. Diese können Krebs verursachen, die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und das Kind im Mutterleib schädigen. Ein mögliches Risiko bei Schwangerschaft habe „Swissmedic“ gewusst aber ignoriert. In den Zulassungsstudien habe es schon Hinweise auf eine erhöhte Morbidität (Häufung von Krankheit) in der Impfgruppe gegeben. Schon Ende 2020 habe es Hinweise auf mögliche Spätfolgen der mRNA-„Impfstoffe“ gegeben – u.a. neurodegenerative oder Autoimmun-Erkrankungen.
Körperverletzung Jugendlicher
Trotzdem sei die Zulassung im Eilverfahren durchgepeitscht worden. 2021 habe „Swissmedic“ die Zulassung auf Jugendliche ab 12 Jahren erweitert – dies ohne hinreichenden Nachweis für die Wirksamkeit der mRNA-„Impfstoffe“ in dieser Gruppe. Die Verabreichung von Comirnaty und Spikevax bei Jugendlichen sei massiv überdosiert erfolgt. Bei Comirnaty wurden allein bis Februar 2021 – also innerhalb weniger Monate – 42.086 Nebenwirkungen und 1.200 Todesfälle gemeldet. Der Alarmwert von 50 Todesfällen sei um das 150-fache überschritten worden, was zum sofortigen Studienabbruch hätte führen müssen. Trotzdem habe „Swissmedic“ Ende 2021 die Zulassungen auf eine dritte Dosis (Booster) und auf Kinder ab fünf Jahren erweitert.
Giftiges Spike-Protein
Bekannt war damals bereits die Datenfälschung bei der Comirnaty-Zulassungsstudie; Auch dass das im Körper der Gestochenen produzierte toxische Spike-Protein länger – als von „Swissmedic“ und Herstellern angegeben – dort bleibe und zu vielen Nebenwirkungen (bis hin zum Tod) führe. Erwähnt wird ein alarmierender Pfizer/BioNTech Zwischenbericht von Ende August, wonach in den klinischen Studien 46 Fälle tödlich und in der „Postmarketingphase“ 5.115 (1,6 Prozent) tödlich geendet hatten. Bekannt sei auch gewesen, dass bei Kindern in der Schweiz, der EU und in den USA allein für Comirnaty und Spikevax 71 Todesfälle auftraten, es hätte einen sofortiger Zulassungs-Stopp geben müssen. Ebenso, dass allein in den USA und der EU über 2.000 Früh- und Totgeburten nach der mRNA-Spritze gemeldet worden waren. Dass bei Jugendlichen die Wahrscheinlichkeit, nach einem Covid-Impfstoff Herzprobleme zu bekommen, sechsmal höher ist, als die Wahrscheinlichkeit eines schweren Krankheitsverlaufs. Dass bei den mRNA Materialien (Comirnaty, Spikevax) – im Vergleich zu den Grippe-Impfstoffen – pro Million verabreichter Dosen per Ende 2021 das 68-fache an Meldungen zu schweren Nebenwirkungen und das 20-fache an Todesfallmeldungen eingegangen war.
Viele Fakten ignoriert
Trotz all dem habe „Swissmedic“ auch 2022 sämtliche befristete Zulassungen aufrecht gehalten. Bekannt sei damals auch gewesen, dass weltweit (Schweiz, EU, USA) bis Mai 2021 zu allen Covid-„Impfstoffen“ vier Millionen Nebenwirkungen gemeldet worden waren. Auf Comirnaty und Spikevax allein entfielen 1,6 Millionen Nebenwirkungen – davon 473.128 schwere und 20.381 Todesfälle, womit der Alarmwert von 50 Todesfällen damals um das über 400-fache überschritten war. Die Klageschrift erwähnt auch die bis Mai 2022 in der EU und den USA gemeldeten über 2.000 Totgeburten nach Comirnaty und knapp 1000 nach Spikevax. Sie verweist auf eine Studie vom Juni 2022 über die Beeinträchtigung der männlichen Fruchtbarkeit durch mRNA-Impfungen. Dass mehrere Obduktionen 2022 den Nachweis der tödlichen Wirkungsweise des Spike-Proteins erbracht haben.
Impf-Aids war bekannt
Sie erwähnt auch das längst vermutete und 2022 vermehrte Auftreten von „Impf-Aids“, eine Immunschädigung durch die mRNA-„Impfung“, die zur Häufung von Autoimmunerkrankungen, Krebs und Infektionskrankheiten führen kann. Die Kläger erwähnen auch, dass es 2020 und 2021 in der Schweiz keine Übersterblichkeit gegeben habe. Dass es zu Ausbruch der „Corona-Krise“ keine Überlastung in den Schweizer Spitälern bzw. auf den Intensivstationen gegeben habe. Dass Jugendliche und Kinder nie erheblich bedroht gewesen seien. Dass zum Zeitpunkt der Booster-Zulassung, Ende 2021, bekannt gewesen sei, dass die Letalität bei der vorherrschenden „Delta-Variante“ der einer milden Grippe entsprach. Mit Omikron sei diese mindesten 50-mal ungefährlicher als eine normale Grippe geworden.
Willfährige Arzte
Die Bevölkerung sei nicht aufgeklärt, sondern irregeführt worden sei. Sie habe sich – auf Basis falscher Annahmen – einer völlig neuartigen und gefährlichen Gen-Therapie ohne nennenswerte Schutzwirkung unterzogen. Vielen Menschen dürfte bis heute nicht klar sein, dass sie an einem weltweiten Menschenversuch teilnehmen. „Swissmedic“ und die teilweise willfährig mitwirkenden Ärzte, haben es besser gewusst oder hätten es besser wissen müssen. Es sei daher auch eine Strafbarkeit der leitenden und impfenden Ärzte zu überprüfen, insbesondere was ihre Aufklärungspflicht bezüglich der mRNA-Impfung betreffe. In vielen Fällen sei die Impfung ohne „informierte Einwilligung“ getätigt worden. Ärzte haben auch gegen das Verbot des heilmittelrechtlichen Werbeverbots verstoßen.
Ein Jahr Chaos-„Ampel“: 56,4 Prozent – so hoch ist die wahre Inflation!
In zwei Wochen jährt sich der Tag, der einmal als Anfang vom Ende der Industrienation Deutschland in die Geschichtsbücher eingehen dürfte – als Beginn einer gigantischen Wohlstandsvernichtung von historischen Ausmaßen! Mit der Vereidigung der „Ampel“-Regierung am 8. Dezember 2021 nahm das Unheil seinen Lauf. Der Deutschland-Kurier nimmt dieses „Jubiläum“ zum Anlass, das Totalversagen der „Ampel“-Regierung, der absolut unfähigsten Regierung, die Deutschland je hatte, anhand von Zahlen und Fakten zu belegen. Wir beginnen mit der wohl wichtigsten Kennziffer des Regierungsversagens: 56,4 Prozent – so hoch ist die wahre Inflation nach nur einem Jahr Chaos-„Ampel“!
In den nächsten Tagen wird das Statistische Bundesamt die geschätzte Preissteigerungsrate für den November bekanntgeben. Im Oktober betrug die Inflation 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das klingt vergleichsweise moderat im Vergleich zur „gefühlten Inflation“ an der Ladenkasse.
Man hat allerdings den Eindruck: Die Verbraucher sollen mit den offiziellen, niedrigeren Inflationszahlen beruhigt werden. Wer diese Zahlen mit Blick auf die Lebenswirklichkeit hierzulande in den sozialen Medien hinterfragt oder gar anzweifelt, bekommt es schnell mit den selbsternannten „Faktencheckern“ der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zu tun. Diese verweisen regelmäßig auf das sogenannte Wägungsschema, mit dem die Preise der rund 650 Artikel im amtlichen „Warenkorb“ unterschiedlich entsprechend ihrem Bedarf und ihrer Nachfrage gewichtet würden.
Nur so am Rande: Die Deutsche Presse-Agentur und damit mittelbar auch deren „Faktenchecker“ werden vom Bundespresseamt mit Millionen Steuergeldern subventioniert. Wir wollen hier nicht so weit gehen, zu behaupten: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing…
ABER die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind vor allem aus einem Grund wenig aussagekräftig für die Lebensrealität der Menschen:
Die Wiesbadener Statistiker beziehen in ihren „Warenkorb“ hunderte Artikel bzw. Dienstleistungen ein, die – „Wägungsschema“ hin oder her – für das Alltagsleben der meisten Menschen kaum eine bis keine Bedeutung haben. So findet sich im offiziellen „Warenkorb“ beispielsweise die Preisentwicklung von Heimkino-Anlagen, Surfbrettern, Linoleumböden, Hauspersonal oder von Opernvorstellungen. Für „Otto Normalverbraucher“ geht es bei der Inflation wohl kaum um Opernbesuche und mehrheitlich auch nicht um den Butler oder die Putzfrau, sondern vor allem um die Preise von Grundbedürfnissen wie Essen, Heizen und Wohnen.
344 Prozent Teuerung bei Strom!
Das Team von „Achtung, Reichelt“ hat sich dankenswerterweise bei seinem Inflationsradar auf dem Portal „Pleiteticker de.“ die Mühe gemacht, die Zahlen des Statistischen Bundesamtes mit einer lebensnäheren Gewichtung einzuordnen. Dabei werden ausschließlich die Faktoren Wohnen, Energie und Grundnahrungsmittel berücksichtigt. Und in Bezug genommen werden nicht Konsumentenpreise, deren Konditionen oft noch aus der günstigeren Vergangenheit stammen, sondern tatsächliche, tagesaktuelle Marktpreise, die auf den Konsumenten unweigerlich zukommen.
Gemessen daran ermittelte „Pleiteticker.de“ nach eigenen Angaben eine in Bezug auf die Lebenswirklichkeit wohl eher realistische Inflationsrate von plus 56,4 Prozent im Jahresvergleich für die Bereiche Wohnen, Energie und Lebensmittel!
Der Strompreis stieg binnen eines Jahres sogar um 344 Prozent!
Allein im Sieben-Tage-Vergleich betrug die hier zugrunde gelegte Inflation zuletzt 13,2 Prozent!
„Pleiteticker.de“ zieht die Bilanz von einem Jahr Chaos-„Ampel“: „Minus 1.298 Euro ist das durchschnittliche deutsche Haushaltseinkommen (3.600 € netto) seit einem Jahr weniger Wert geworden – gemessen an den Preisen von Wohnen, Energie und Lebensmitteln.“
Zur „Ampel“-Propaganda gehört natürlich das Narrativ vom bösen Putin, der an allem Schuld trage, denn ganz Europa ächze ja unter einer zweistelligen Horror-Inflation.
GANZ EUROPA?
In der Schweiz sind die Preise mit einer Inflationsrate von 3,0 Prozent (Oktober) relativ stabil. Seit dem Sommer geht die Teuerung sogar zurück. Wohl vor allem deshalb, weil die Schweiz als EU-Nichtmitglied vom Schuldendiktat der EZB verschont blieb und sich auch nicht dem linksgrünen Klimasteuerwahn der EU unterwerfen musste. Das drückt sich ganz konkret in der Stärke des Schweizer Franken im Vergleich zum Euro aus. Im Februar 2022 war ein Euro noch 1,06 Schweizer Franken wert. Bis Ende September fiel der Euro dann weit unter die Parität bis auf 0,95 Franken. Der Franken gewann also rund zehn Prozent zum Euro!
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Vorbereitungen für Klimadiktatur: WEF-gesteuertes Kanada treibt CO2-Tracking der Bürger voran
Große Freude im von WEF-Anhängern unterwandertem Kanada: Die größte kommunale Kreditgenossenschaft des Landes hat eine Kreditkarte angekündigt, die den CO2-Ausstoß des Benutzers analysiert. Nachdem zuvor das Mastercard-Pilotprojekt einer Kreditkarte mit CO2-Limit kläglich scheiterte, implementieren nun immer mehr Banken und Kreditunternehmen weltweit sogenannte CO2-Tracker in ihre Angebote, die – zunächst – freiwillig genutzt werden können. Die Stoßrichtung ist allerdings klar: Die Kontrolle der Bürger über ihre “Emissionen” wird bereits implementiert.
Das World Economic Forum selbst legte in einem Artikel vom 14. September offen, dass die Covid-Krise als Testlauf fungieren sollte: Ließen die Menschen sich vormals unmöglich dazu bewegen, CO2-Limits im Alltag zu akzeptieren, so soll der Kadavergehorsam der Massen gegenüber den Corona-Maßnahmen nach Ansicht der WEF-Anhänger verdeutlicht haben, dass die Klima- und CO2-Diktatur zukünftig endlich durchzusetzen sei. Die zunehmende Implementierung von vorerst freiwilligen CO2-Trackern soll offenkundig einen Gewöhnungseffekt entfalten, bis aus dem bloßem Mitzählen doch wieder ein Limit bis hin zur Sperrung der Kreditkarte bei klimaschädlichem Konsumverhalten wird.
“Klimascores” sollen Alltag werden
Eben dies versuchte Mastercard in Kooperation mit dem schwedischen Unternehmen Doconomy bereits im Jahr 2019, als mit der “DO Black” die weltweit erste Kreditkarte mit CO2-Limit angekündigt wurde. Das Pilotprojekt verlief im Sande; niemand hatte Interesse daran, sich zugunsten des Klimaschwindels beschränken zu lassen. Doconomy beschränkt sich mittlerweile auf die bloße Bereitstellung von CO2-Rechnern für Unternehmen, behielt die Kooperation mit Mastercard aber bei. Der “Mastercard Carbon Calculator” soll Verbrauchern seit 2021 eine Übersicht ihrer CO2-Emissionen bieten – und wartet gleichzeitig mit voll integriertem Ablasshandel auf: Wer sündigt, kann beispielsweise durch Spenden für oder Investitionen in “Klimaschutzprojekte” seine CO2-Bilanz “ausgleichen”. Banken weltweit übernehmen dieses “Angebot” – laut Pressemitteilung soll die Oldenburgische Landesbank OLB die erste Bank Deutschlands gewesen sein, die ihre Kunden in der Banking-App mit dem CO2-Rechner beglückt. Die OLB bewirbt diesen “Service” tatsächlich als persönlichen “Klimascore” und kündigt an, in Zukunft ebenfalls einen modernen Ablasshandel integrieren zu wollen.
Auch Kanada will die Analyse der persönlichen CO2-Bilanz von Verbrauchern verstärkt normalisieren und diese entsprechend daran gewöhnen. Am 19. Oktober teilte die Kreditgenossenschaft Vancity mit, in Kooperation mit dem europäischen Unternehmen “ecolytiq” die erste Visa-Karte mit integriertem CO2-Rechner des Landes anbieten zu werden. In der Ankündigung ist zu lesen:
Ab dem neuen Jahr kann jeder Inhaber einer Vancity Visa-Kreditkarte die geschätzten CO2-Emissionen seiner Kreditkartenkäufe nachverfolgen. Die Mitglieder können sehen, wie ihre monatliche Bilanz im Vergleich zum nationalen Durchschnitt abschneidet oder welche Kreditkartenkäufe die höchsten Umweltkosten verursachen. Der CO2-Zähler hilft Vancity-Karteninhabern, den CO2-Fußabdruck ihrer Einkäufe zu verstehen, und gibt Ratschläge, was sie tun können, um ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren.
Das Ziel: Emissionskonto für jedermann
Der Schritt, in der Folge doch wieder ein fixes Limit zu implementieren, dürfte schnell und einfach zu gehen sein – besonders in Ländern wie Kanada, die besonders stark von WEF-Anhängern unterwandert sind. Macht man dort den Anfang, dürften andere folgen. Was sich zunächst wie ein harmloses Gimmick liest, das sich bei Bedarf getrost ignorieren lässt, ist Teil einer fixen Agenda, die seitens globaler Eliten stetig vorangetrieben wird. Entscheidungsfreiheit ist im späteren Verlauf nicht mehr vorgesehen. So legte die mit dem WEF verbundene Barbara Baarsma von der niederländischen Rabo Bank im August ihre Pläne für die Zukunft offen:
“Wir sollten dafür sorgen, dass jeder Haushalt oder jeder Bürger der Niederlande eine bestimmte Menge an Emissionsrechten erhält. Auf diese Weise können wir sicherstellen, dass wir nicht mehr als unser jährliches Limit ausstoßen. Die Emissionsrechte werden in einer Kohlenstoff-Geldbörse gespeichert. Wenn ich also fliegen wollte, würde ich Emissionsrechte von jemandem kaufen, der sich das Fliegen nicht leisten kann. Auf diese Weise kann diese arme Person zum Beispiel etwas Geld dazuverdienen. Oder wenn jemand in einem kleinen Haus wohnt, kann er seine Emissionsrechte an jemanden verkaufen, der in einem großen Haus wohnt, so dass arme Menschen von der grünen Wirtschaft profitieren können.”
Das Ziel ist selbstverständlich nicht die Rettung der Erde vor eben jenem Gas, das für das Pflanzenwachstum und damit letztendlich für das Leben auf unserem Planeten unabdingbar ist. Es geht um Umverteilung – und ebenso wie zuvor bei den Corona-Maßnahmen um die Kontrolle der Bevölkerung. Denn: Kein Impfpass ermöglicht eine so weitreichende Verhaltenssteuerung wie ein Social Credit-System auf Basis von CO2-Beschränkungen. Integriert man entsprechende Limits in Bankkonten und Kreditkarten sowie sämtliche andere Bereiche der stetig vorangetriebenen “digitalen ID”, wird das Leben der Normalbürger in jeder Hinsicht zur Dystopie. Einzig die “Eliten” werden – wie schon jetzt – keinerlei Einschränkungen ihres Lebensstils hinnehmen müssen…
Bevölkerung terrorisieren: Warntag am 8. Dezember 2022
Bisher fanden die großen Terror-False-Flags ja immer während „Übungen“ statt. Hoffen wir mal, dass hier kein großer Hammer kommt. Abgesehen davon ist dieser Tag natürlich dazu da, die Bevölkerung zu terrorisieren und zu „trainieren“. Angst-Terror und Abrichten der Bevölkerung. So sind sie, die Faschisten.
Bei mir auf’m Handy gab’s eben gerade eine „Vorwarnung“ zum Warntag.
The Corbett Report: Wie BlackRock die Welt eroberte – Teil 2
Wenn Sie Teil 1 der Serie „Wie BlackRock die Welt eroberte“ gelesen haben, wissen Sie, wie BlackRock von einer obskuren Investmentfirma in den 1980er-Jahren zu einem der weltweit mächtigsten Vermögensverwalter nach der globalen Finanzkrise 2007–2008 wurde. Sie werden auch erfahren, wie der Vorstandsvorsitzende von BlackRock, Larry Fink, den immensen Reichtum des Unternehmens – mit über 10 Billionen Dollar verwaltetem Vermögen und einer Position als einer der drei größten institutionellen Investoren in fast allen Fortune-500-Unternehmen – umgehend nutzte, um politische Macht zu erlangen.
Aber Fink und seine Lakaien waren nicht daran interessiert, Macht nur um ihrer selbst willen zu erlangen. Nein, wenn man Macht erlangen will, muss man sie auch nutzen. Die Frage ist also: Wie haben sie diese neu gewonnene politische Macht genutzt?
Nun, haben Sie von einer kleinen Sache namens COVID-19-Pandemie gehört? Wenn Sie den Corbett Report lesen, dann wissen Sie wahrscheinlich schon, dass die Ereignisse der letzten drei Jahre nichts mit einem Virus zu tun hatten. Aber wenn die Pandemie tatsächlich eine Betrugsdemie war und es nie wirklich um eine virale Ansteckung ging, worum ging es dann?
Auf diese Frage gibt es natürlich viele Antworten. Die Betrugsdemie diente einer Reihe von Zielen, und die verschiedenen Akteure auf dem großen Schachbrett hatten jeweils ihre eigenen Anreize, mitzuspielen. Aber eine der wichtigsten – und auch eine der am meisten übersehenen – Antworten ist, dass der Betrugsfall im Grunde ein finanzieller Staatsstreich war. Und dieser gesamte Staatsstreich wurde von (Sie haben es erraten) BlackRock eingefädelt.
Letzte Woche habe ich eine kurze Geschichte von BlackRock vorgestellt.
Nächste Woche werden wir uns mit dem Aladdin-System, dem ESG-Betrug und der Frage befassen, wohin BlackRock die Gesellschaft in Zukunft zu führen gedenkt.
Diese Woche werden wir das Narrativ der Betrugsdemokratie hinterfragen, mehr über den Going Direct Reset erfahren und herausfinden, wie BlackRock diesen finanziellen Staatsstreich durchführte.
Sie wollen die Details wissen? Natürlich wollen Sie das. Lassen Sie uns eintauchen.
*HINWEIS: Dies ist Teil 2 der Serie How BlackRock Conquered the World.
Teil 1: Eine kurze Geschichte von BlackRock wurde letzte Woche veröffentlicht.
Teil 3 über BlackRocks Pläne für die Zukunft wird nächste Woche veröffentlicht.
TEIL 2: DER DIREKTE WEG

Letzte Woche beendeten wir unsere kleine Geschichtsstunde im Jahr 2019, einem äußerst wichtigen Jahr für die Übernahme des Planeten durch BlackRock.
Im Januar dieses Jahres kroch Joe Biden mit der Mütze in der Hand in Larry Finks Büro an der Wall Street, um den Segen des Finanztitans für seine Präsidentschaftswahl zu erbitten. („Ich bin hier, um zu helfen“, soll Fink geantwortet haben.)
Am 22. August desselben Jahres wurde Larry Fink zusammen mit so illustren Persönlichkeiten wie Al „Climate Conman“ Gore, Chrystia „Account Freezing“ Freeland, Mark „GFANZ“ Carney und dem Mann selbst, Klaus „Bond Villain“ Schwab, in den Stiftungsrat des Weltwirtschaftsforums berufen, eine Organisation, die, wie das WEF mitteilt, „als Hüterin der Mission und der Werte des Weltwirtschaftsforums dient“. („Aber welche Werte sind das genau?“, könnten Sie fragen, „Und was hat Yo-Yo Ma damit zu tun?“)
Es war jedoch ein anderes Ereignis, das am 22. August 2019 stattfand, das heute unsere Aufmerksamkeit erregt. Wie sich herausstellte, war der 22. August nicht nur das Datum, an dem Fink seinen globalistischen Ritterschlag im Vorstand des WEF erhielt, sondern auch das Datum, an dem der finanzielle Staatsstreich (später fälschlicherweise als „Pandemie“ bezeichnet) tatsächlich begann.
Um zu verstehen, was an diesem Tag geschah, müssen wir uns jedoch einen Moment Zeit nehmen, um die Struktur des US-Währungssystems zu verstehen. Es gibt nämlich zwei Arten von Geld im Bankensystem: das „Bankgeld“ – das Geld, das Sie und ich für Transaktionen in der Realwirtschaft verwenden – und das „Reservegeld“ – das Geld, das die Banken bei der Federal Reserve hinterlegen. Diese beiden Arten von Geld zirkulieren in zwei getrennten Geldkreisläufen, die manchmal als Privatkundenkreislauf (Bankgeld) und als Großkundenkreislauf (Reservegeld) bezeichnet werden.
Um zu verstehen, was das eigentlich bedeutet, empfehle ich Ihnen die unverzichtbaren Videos von John Titus zu diesem Thema, insbesondere „Mommy, Where Does Money Come From?“, „Wherefore Art Thou Reserves?“ und „Larry and Carstens‘ Excellent Pandemic“.
Der springende Punkt des Zweikreissystems ist jedoch, dass die Federal Reserve historisch gesehen nie in der Lage war, „Geld zu drucken“ in dem Sinne, wie die Menschen diesen Begriff normalerweise verstehen. Sie ist in der Lage, Reservegeld zu schaffen, das die Banken bei der Fed hinterlegen können, um ihre Kapitalanforderungen zu erfüllen. Je mehr Reserven sie bei der Fed geparkt haben, desto mehr Bankgeld können sie ins Leben rufen und an die Realwirtschaft ausleihen. Die Lücke zwischen dem von der Fed geschaffenen Reservegeld und dem von den Banken geschaffenen Bankgeld wirkt wie eine Art Stromkreisunterbrecher, und deshalb führte die Flut von Reservegeld, die die Fed im Zuge der globalen Finanzkrise 2008 schuf, nicht zu einem sprunghaften Anstieg der Einlagen von Geschäftsbanken.

Doch all das hat sich vor drei Jahren geändert. Wie Titus feststellt, stieg zum Zeitpunkt der betrügerischen Rettungsaktionen im Jahr 2020 der Betrag der Bankeinlagen bei Geschäftsbanken in den USA – eine Zahl, die nie mit dem Gesamtbetrag der bei der Fed gehaltenen Reserven korreliert hatte – plötzlich im Gleichschritt mit der Bilanz der Fed in die Höhe.

Zwischen der Rettungsaktion 2008 und der Rettungsaktion 2020 ist etwas passiert. Während die Flutwelle von Reserveguthaben, die zur Kapitalisierung der Banken in der früheren Rettungsaktion entfesselt wurde, ihren Weg nicht in die „reale“ Wirtschaft gefunden hatte, hatte das Geld der Rettungsaktion 2020 seinen Weg gefunden.
Was ist also passiert? BlackRock ist passiert, das ist passiert.
Am 15. August 2019 veröffentlichte BlackRock einen Bericht mit dem typisch langweiligen Titel „Dealing with the next downturn: From unconventional monetary policy to unprecedented policy coordination“. Obwohl das Papier nicht die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit erregte, sorgte es in den Finanzmedien für einige Schlagzeilen und, was noch viel wichtiger ist, es weckte das Interesse der Schar von Zentralbankern, die am 22. August 2019 – genau an dem Tag, an dem Fink in den Vorstand des WEF berufen wurde – zum jährlichen Wirtschaftssymposium in Jackson Hole, Wyoming, kamen.
Das Thema des Symposiums 2019 – bei dem Zentralbanker, politische Entscheidungsträger, Ökonomen und Wissenschaftler zusammenkommen, um wirtschaftliche Fragen und politische Optionen zu erörtern – lautete „Herausforderungen für die Geldpolitik“, und das BlackRock-Papier, das eine Woche vor der Veranstaltung veröffentlicht wurde, war sorgfältig ausgearbeitet, um die Parameter für diese Diskussion festzulegen.
Es ist keine Überraschung, dass der Bericht die Aufmerksamkeit der Zentralbanker auf sich zog. Schließlich hatte der Vorschlag von BlackRock einen Stammbaum. Von den vier Mitverfassern des Berichts waren drei von ihnen selbst ehemalige Zentralbanker: Philipp Hildebrand, ehemaliger Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Stanley Fischer, ehemaliger Vizepräsident der Federal Reserve und ehemaliger Gouverneur der Bank of Israel, und Jean Boivin, ehemaliger stellvertretender Gouverneur der Bank of Canada.
Doch nicht nur die Autoren des Papiers, sondern auch die Vorschläge in „Dealing with the next downturn“ sollten die globale Währungsordnung erschüttern.
Der Bericht beginnt mit der Feststellung des Dilemmas, in dem sich die Zentralbanker bis 2019 befinden. Nach Jahren der quantitativen Lockerung (QE) und der Nullzinspolitik (ZIRP) und sogar der einst undenkbaren Negativzinspolitik (NIRP) ging den Bankstern der Handlungsspielraum aus. Wie BlackRock feststellt:
Der derzeitige geldpolitische Spielraum der globalen Zentralbanken ist begrenzt und wird nicht ausreichen, um auf einen signifikanten, geschweige denn einen dramatischen Abschwung zu reagieren. Die konventionelle und unkonventionelle Geldpolitik wirkt in erster Linie über die stimulierende Wirkung niedrigerer kurz- und langfristiger Zinssätze. Dieser Kanal ist fast ausgeschöpft: Ein Drittel der Staatsanleihen und Investment-Grade-Anleihen in den Industrieländern weisen inzwischen negative Renditen auf, und die weltweiten Anleiherenditen nähern sich ihrem potenziellen Tiefpunkt. Eine weitere Unterstützung kann nicht von sinkenden Zinssätzen ausgehen.
Die einzige andere Möglichkeit der Möchtegern-Zentralplaner, Geld in die Wirtschaft zu bringen (Steuerausgaben unter Aufsicht des Gesetzgebers), war im Falle eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs ebenfalls zum Scheitern verurteilt:
Die Fiskalpolitik kann die Wirtschaftstätigkeit ankurbeln, ohne auf niedrigere Zinssätze angewiesen zu sein – und weltweit gibt es gute Argumente für Ausgaben für Infrastruktur, Bildung und erneuerbare Energien mit dem Ziel, das Potenzialwachstum zu erhöhen. Das derzeitige Niedrigzinsumfeld schafft auch einen größeren finanzpolitischen Spielraum. Aber die Finanzpolitik ist in der Regel nicht flexibel genug, und es gibt Grenzen für das, was sie allein erreichen kann. Angesichts der weltweiten Rekordverschuldung könnten größere fiskalische Impulse die Zinsen in die Höhe treiben oder die Erwartungen an eine künftige Haushaltskonsolidierung schüren, wodurch ihre stimulierende Wirkung untergraben und vielleicht sogar zunichte gemacht würde.
Was war also die Antwort von BlackRock auf dieses Rätsel? Natürlich mit einem großen Reset!
Nein, nicht der große Reset von Klaus Schwab. Eine andere Art von „großem Reset“. Der „Going Direct“-Reset.
Wenn die Geldpolitik erschöpft ist und die Fiskalpolitik allein nicht ausreicht, ist eine noch nie dagewesene Reaktion erforderlich. Diese Antwort wird wahrscheinlich „direktes Handeln“ beinhalten: Direktes Handeln bedeutet, dass die Zentralbank Wege findet, um Zentralbankgeld direkt in die Hände der öffentlichen und privaten Geldgeber zu bringen. Direkte Geldschöpfung, die auf verschiedene Weise organisiert werden kann, funktioniert wie folgt: 1) die Umgehung des Zinskanals, wenn dieses traditionelle Instrumentarium der Zentralbank erschöpft ist, und 2) die Durchsetzung der politischen Koordinierung, damit die fiskalische Expansion nicht zu einem gegenläufigen Anstieg der Zinssätze führt.
Die Autoren des Vorschlags von BlackRock betonen, dass es ihnen nicht darum geht, den Menschen einfach wahllos Geld auf die Konten zu schütten. Wie der Mitverfasser des Berichts, Phillip Hildebrand, bei seinem Auftritt auf Bloomberg am Tag der Veröffentlichung des Papiers betonte, handelt es sich nicht um Bernankes „Helikoptergeld“-Idee. Es handelte sich auch nicht – wie der Mitverfasser des Berichts, Jean Boivin, in seinem Auftritt im Januar 2020 im BlackRock-Podcast zu dieser Idee betonte – um eine Version der modernen Geldtheorie (MMT), bei der die Regierung einfach Bankgeld druckt, um es direkt in der Wirtschaft auszugeben.
Nein, es sollte ein Prozess sein, bei dem Sonderfazilitäten – die sie „standing emergency fiscal facilities“ (SEFFs) nannten – geschaffen würden, um Bankgeld direkt auf die Geschäftskonten verschiedener öffentlicher oder privater Einrichtungen zu leiten. Diese SEFFs würden von den Zentralbankern selbst überwacht werden, sodass sich die Ströme der beiden Geldkreisläufe auf eine Weise kreuzen würden, wie es bisher noch nie geschehen war.
Alle zusätzlichen Maßnahmen zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums müssen über den Zinskanal hinausgehen und „direkt“ erfolgen, d.h. wenn eine Zentralbank privaten oder öffentlichen Konten direkt Geld gutschreibt. Auf die eine oder andere Weise wird dies eine Subventionierung der Ausgaben bedeuten – und eine solche Maßnahme wäre von vornherein eher fiskalisch als monetär. Dies kann direkt durch die Fiskalpolitik geschehen oder durch die Erweiterung des geldpolitischen Instrumentariums um ein Instrument, das fiskalischer Natur ist, wie z. B. die Lockerung der Kreditvergabe durch den Kauf von Aktien. Dies bedeutet, dass ein wirksamer Konjunkturimpuls eine Koordinierung zwischen Geld- und Fiskalpolitik erfordern würde – sei es implizit oder explizit. [Hervorhebungen hinzugefügt].
Also gut, fassen wir zusammen. Am 15. August 2019 legte BlackRock einen Vorschlag vor, in dem die Zentralbanken aufgefordert wurden, ein völlig neuartiges Verfahren einzuführen, um im Falle des nächsten Abschwungs Geld direkt in die Wirtschaft zu pumpen. Am 22. August 2019 trafen sich dann die Zentralbanker der Welt in Wyoming zu ihrer jährlichen Veranstaltung, um genau diese Ideen zu diskutieren.
Und nun? Haben die Zentralbanker auf BlackRock gehört? Und ob sie das haben!
Erinnern Sie sich noch daran, wie sich die Einlagen der Geschäftsbanken zum ersten Mal synchron mit der Fed-Bilanz entwickelten? Nun, lassen Sie uns das noch einmal betrachten, oder?

Die Korrelation zwischen der Fed-Bilanz und den Einlagen der Geschäftsbanken – ein verräterisches Zeichen für einen „direkten“ Rettungsversuch im Stil von BlackRock – begann nicht im März 2020. Tatsächlich war es im September 2019 – Monate bevor der Betrug von Bill Gates ins Auge gefasst wurde – als wir begannen zu sehen, wie die Geldschöpfung der Federal Reserve ihren Weg direkt in den Geldkreislauf des Einzelhandels fand.
Mit anderen Worten: Weniger als einen Monat, nachdem BlackRock diese revolutionäre neue Art der fiskalischen Intervention vorgeschlagen hatte, begannen die Zentralbanken, genau diese Idee umzusetzen. Der Going Direct Reset – besser verstanden als finanzieller Staatsstreich9 – hatte begonnen.
Allerdings wurde diese direkte Intervention später durch die nächste Masche der Fed, den Sparern noch mehr Staatsschulden aufzubürden, wieder zunichte gemacht, aber das ist eine andere Geschichte. Der Punkt ist, dass das Siegel an der Going-Direct-Flasche gebrochen war, und es dauerte nicht lange, bis die Zentralbanker eine perfekte Ausrede hatten, um der Öffentlichkeit die gesamte Flasche in den Rachen zu stopfen. Was uns als „Pandemie“ verkauft wurde, war in Wirklichkeit auf finanzieller Ebene nur eine Ausrede für ein absolut beispielloses Pumpen von Billionen von Dollar durch die Fed direkt in die Wirtschaft.
Die Geschichte, wie der direkte Reset während der Rettungsaktionen im Jahr 2020 umgesetzt wurde, ist faszinierend, und ich würde Sie ermutigen, in diesen Kaninchenbau einzutauchen, wenn Sie daran interessiert sind. Aber für den heutigen Zweck reicht es aus zu verstehen, was die Zentralbanker aus dem Going Direct Reset herausgeholt haben: die Fähigkeit, die Fiskalpolitik zu übernehmen und damit zu beginnen, die Wirtschaft der Main Street auf eine mehr … nun ja, direkte Weise zu beeinflussen.
Aber was hat BlackRock davon, fragen Sie sich? Nun, als es an der Zeit war, zu entscheiden, wer mit der Verwaltung der betrügerischen Rettungsaktion betraut werden sollte, raten Sie mal, an wen sich die Fed wandte? Wenn Sie auf BlackRock getippt haben, dann liegen Sie (leider) genau richtig!
Ja, im März 2020 beauftragte die US-Notenbank BlackRock mit der Verwaltung von drei separaten Rettungsprogrammen: ihrem Programm für durch gewerbliche Hypotheken besicherte Wertpapiere, ihren Käufen von neu ausgegebenen Unternehmensanleihen und ihren Käufen von bestehenden Investment-Grade-Anleihen und Kredit-ETFs.
Natürlich war diese Rettungsaktion nicht nur eine weitere Ausrede für BlackRock, um Zugang zum Staatssäckel zu erhalten und Gelder an Unternehmen in seinem eigenen Portfolio zu verteilen, obwohl es das sicherlich war.
Und es war nicht nur ein weiterer Notfall, bei dem der Vorsitzende der Federal Reserve Larry Fink auf Kurzwahl stellen musste – nicht nur, um BlackRock mit nicht ausgeschriebenen Verträgen zu überhäufen, sondern auch, um sein eigenes Portfolio zu verwalten – obwohl es das natürlich auch war.
Es war für BlackRock auch eine bequeme Ausrede, um einen seiner eigenen wertvollsten Vermögenswerte zu retten: iShares, die Sammlung von börsengehandelten Fonds (ETFs), die das Unternehmen 2009 für 13,5 Milliarden Dollar von Barclays erworben und die sich bis 2020 zu einem 1,9-Billionen-Dollar-Moloch entwickelt hatte.
Wie Pam und Russ Martens, die sich in ihrem Blog Wall Street On Parade seit Jahren mit BlackRock beschäftigen, in ihrem Artikel „BlackRock Is Bailing Out Its ETFs with Fed Money and Taxpayers Eating Losses“ (BlackRock rettet seine börsengehandelten Fonds mit Fed-Geld und Steuergeldern, die die Verluste ausgleichen) beschrieben haben:
BlackRock erhält von der Fed die Erlaubnis, im Rahmen des Fed-Programms zur Stützung des Marktes für Unternehmensanleihen eigene ETFs auf Unternehmensanleihen zu kaufen. Einem Bericht der Zeitschrift Institutional Investor vom Montag zufolge kaufte BlackRock im Auftrag der Fed „vom 12. bis 19. Mai für 1,58 Milliarden Dollar Investment-Grade- und High-Yield-ETFs, wobei die iShares-Fonds von BlackRock 48 Prozent des Marktwerts von 1,307 Milliarden Dollar am Ende dieses Zeitraums ausmachten, so ETFGI in einem Bericht vom 30. Mai.“
Keine Ausschreibungsverträge und Aufkauf eigener Produkte, was könnte daran falsch sein? Um die Sache noch ungeheuerlicher zu machen, wurden in dem als CARES Act bekannten Konjunkturprogramm 454 Milliarden Dollar an Steuergeldern bereitgestellt, um die Verluste der von der Fed aufgelegten Rettungsprogramme aufzufangen. Insgesamt 75 Milliarden Dollar wurden bereitgestellt, um die Verluste aus den von BlackRock verwalteten Programmen zum Ankauf von Unternehmensanleihen aufzufangen. Da BlackRock seine eigenen börsengehandelten Fonds aufkaufen darf, bedeutet dies, dass die Steuerzahler für Verluste aufkommen, die andernfalls dem Unternehmen des Milliardärs Larry Fink und den Anlegern entstehen würden.
Als der Vertrag der Fed mit BlackRock über die Verwaltung des ETF-Kaufprogramms bekannt gegeben wurde, versuchten die Spottdrossel-Wiederholer der New York Times, den Schwindel zu decken, indem sie darauf hinwiesen, dass der von der Fed unterzeichnete Vertrag sicherstellt, dass BlackRock „nicht mehr als 7,75 Millionen Dollar pro Jahr für das Hauptanleiheportfolio, das es verwalten wird, verdienen wird“, und dass es dem Unternehmen „auch untersagt sein wird, Gebühren für den Verkauf von anleihegestützten börsengehandelten Fonds, einem Segment des Marktes, das es beherrscht, zu verdienen.“
Aber das geht natürlich völlig (und zweifellos absichtlich) an der Sache vorbei.
Wie das Wall Street Journal im September 2020 berichtete, stiegen die Einnahmen von BlackRock im zweiten Quartal 2020 um 11,5 % auf 261 Millionen Dollar, was auf einen Anstieg, der von BlackRock verwalteten ETFs, um 34 Milliarden Dollar zurückzuführen ist. Wie Bharat Ramamurti, ein Mitglied des Kongressgremiums, das die Koronavirus-Stimulierungsprogramme der Fed überwacht, in dem Bericht feststellte, ist der grundlegende Betrug, den BlackRock begangen hat, nicht gerade eine Raketenwissenschaft.
Selbst wenn BlackRock auf seine Gebühren für die von der Fed getätigten Käufe verzichtet, bedeutet die Tatsache, dass es mit diesem Programm in Verbindung gebracht wird, dass andere Anleger in BlackRock-Fonds strömen werden. BlackRock erhält natürlich Gebühren aus diesen Zuflüssen. Unter dem Strich ist dies also sehr lukrativ für BlackRock.
Die Zahlen sprechen für sich selbst. Nachdem BlackRock die Erlaubnis erhalten hatte, seine eigenen börsengehandelten Fonds mit dem neu geschaffenen „Going Direct“-Geld der Fed zu retten, stieg iShares erneut an und übertraf im vergangenen Jahr die Marke von 3 Billionen US-Dollar an verwaltetem Vermögen.
Aber nicht nur die Fed rollte BlackRock den roten Teppich aus, um genau den Rettungsplan umzusetzen, den sie entwickelt hatte. Bankster aus aller Welt überschlugen sich förmlich, um BlackRock mit der Verwaltung ihrer Marktinterventionen zu beauftragen.
Im April 2020 gab die Bank of Canada bekannt, dass sie (wer sonst?) BlackRocks Financial Markets Advisory (FMA) anheuert, um ihr eigenes Programm zum Ankauf von Unternehmensanleihen im Wert von 10 Milliarden Dollar zu verwalten. Im Mai 2020 beauftragte dann auch die schwedische Zentralbank, die Riksbank, BlackRock als externen Berater, um „eine Analyse des schwedischen Marktes für Unternehmensanleihen und eine Bewertung möglicher Gestaltungsoptionen für ein potenzielles Programm zum Ankauf von Unternehmensanleihen“ durchzuführen.
Wie wir in Teil 1 dieser Untersuchung gesehen haben, hatte die globale Finanzkrise BlackRock auf die Landkarte gesetzt, die Dominanz des Unternehmens auf der Weltbühne begründet und Larry Fink in den Rang eines Wall Street-Legenden katapultiert. Mit dem Going Direct Reset 2020 hatte BlackRock jedoch wirklich den ganzen Planeten erobert. BlackRock diktierte nun die Interventionen der Zentralbanken und agierte dann in jeder erdenklichen Rolle und unter direkter Verletzung der Regeln für Interessenkonflikte, indem es als Berater, Manager, Käufer, Verkäufer und Investor sowohl bei der Fed als auch bei den Banken, Unternehmen, Pensionsfonds und anderen Einrichtungen, die es rettete, agierte.
Ja, mit dem Aufkommen der Betrugsdemie hatte BlackRock seine Position als „The Company That Owns The World“ gefestigt.
Doch wieder einmal stellt sich die gleiche quälende Frage: Was will BlackRock mit dieser Macht erreichen? Wozu ist es in der Lage? Und was sind die Ziele von Fink und seinen Mitstreitern?
Die Antwort, die wir nächste Woche erörtern werden, lautet, dass BlackRock nun versucht, die Gesellschaft selbst nach seinem Willen zu formen und dabei den Lauf der Zivilisation zu beeinflussen.
Bleiben Sie dran für Teil 3 dieser Serie, in dem wir einen Blick in die Kristallkugel werfen werden, um die Zukunft laut BlackRock zu sehen. . . .





