Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Hans-Georg Maaßen (CDU): „Friedrich Merz ist kein Oppositionsführer!“

Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen (CDU) redet im Exklusiv-Interview mit DeutschlandKURIER-Chefredakteur David Bendels und DK-Kolumnistin Silke Schröder Klartext: Über die „Grünen“ als Extremismus-Verdachtsfall, Klima-, Woke- und andere Extremisten; über die Nähe führender Sozialdemokraten zur linksextremen „Antifa“ und die rechtswidrige Demonstranten-Einschüchterung der Bundesinnenministerin; über Brüsseler Sowjets, absichtsvoll gesetzte Migrationsanreize und die Wiederholung von 2015; über die linke Unterwanderung der CDU, linke Desinformations- und Zersetzungskampagnen sowie das Grundrecht, politisch inkorrekt zu sein.

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Gas-Engpass: Ampel-Bande geht auf Diebestour

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Gas-Engpass: Ampel-Bande geht auf Diebestour

Der Bundesrepublik droht ab November ein totaler Engpass bei der Gasversorgung, wenn der Verbrauch nicht um mindestens 20 Prozent gesenkt wird. Recherchen zeigen jedoch, dass die Bundesregierung – um diese Notlage zu vermeiden – die Weiterleitung von Gas in andere Länder schon seit mehreren Monaten weitaus stärker gedrosselt hat, als bislang bekannt. Offensichtlich nutzt Deutschland die Position  als Transitland und befüllt seine Speicher auf Kosten der Nachbarländer.

von Karsten Montag

In einem am 3. August 2022 veröffentlichten Dokument hat die dem Wirtschaftsministerium unterstellte Bundesnetzagentur drei mögliche Szenarien für die Gasversorgung Deutschlands im Zeitraum Juli 2022 bis Juni 2023 dargestellt. Im ersten Szenario geht die Behörde davon aus, dass über Nord Stream 1 kein Gas mehr geliefert wird. Im zweiten und dritten Szenario wird angenommen, dass noch 20 beziehungsweise 40 Prozent der bis April 2022 üblichen Mengen geliefert werden. Mit dem Ausfall von Nord Stream 1 tritt nun das erste Szenario ein.

Darin wird angenommen, dass ab Januar 2023 die beiden ersten Flüssiggasterminals in Deutschland bereitstehen und auch sofort mit einer Auslastung von 90 Prozent Gas in das deutsche Netz einspeisen können. Die Bundesnetzagentur bezeichnet diese Kapazität in einem Hintergrunddokument zu den Szenarien selbst als „sehr ambitioniert“. Weiterhin wird angenommen, der Gasverbrauch sei generell um fünf Prozent niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Szenario 1 ist in weitere Unterszenarien unterteilt, in denen Verbrauchs- und Weiterleitungsreduzierungen sowie zusätzliche, nicht aus Russland stammende Importe angenommen werden. Die Ergebnisse der Unterszenarien werden in dieser Abbildung dargestellt.

Ein Gasmangel sei demnach nur abwendbar, wenn der Verbrauch in Deutschland um weitere 20 Prozent gesenkt und die Weiterleitung von Erdgas in Nachbarländer um 35 Prozent reduziert würde. Bei einer Steigerung des Imports aus anderen Ländern außer Russland sei ein Gasmangel auch dann abwendbar, wenn der Verbrauch um 20 Prozent und die Weiterleitung um lediglich 20 Prozent gesenkt würde. Sollten das nicht geschehen, sei eine Gasmangellage bereits ab November zu befürchten, so die Behörde.

Was bedeutet „Gasmangellage“?

Laut des „Notfallplans Gas für die Bundesrepublik Deutschland“ aus dem Jahr 2019 ist eine großflächige Gasmangellage – im Gegensatz zu einem Stromausfall – kein abrupt eintretendes, sondern ein sich langsam aufbauendes Ereignis. Erdgasleitungen und Speicher wirken bei Lieferausfällen im Netz zunächst als Puffer. Eine Mangellage bedeutet ein Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage über einen längeren Zeitraum, das zu einer Unterversorgung der Verbraucher führt. Die im Notfallplan Gas beschriebenen Krisenstufen „Frühwarnung“, „Alarm“ und „Notfall“ regeln die Befugnisse des Staates, um insbesondere die Gasversorgung der geschützten Kunden wie Haushaltskunden und Kunden, die grundlegende soziale Dienste erbringen, zu gewährleisten.

Am 23. Juni hat Wirtschaftsminister Robert Habeck aufgrund der Reduzierung der russischen Gaslieferung über Nord Stream 1 auf 40 Prozent die Alarmstufe ausgerufen, die bis heute gilt. Diese Krisenstufe stellt eine erhebliche Verschlechterung der Gasversorgungslage aufgrund einer Störung der Gasversorgung oder einer außergewöhnlich hohen Nachfrage fest. Im Gegensatz zur Notfallstufe sei der Markt aber noch in der Lage, diese Störung zu bewältigen, ohne dass der Staat eingreifen müsse. Habeck hat aufgrund der Alarmstufe an die deutsche Bevölkerung appelliert, Energie einzusparen, und als wichtigstes Ziel die Befüllung der deutschen Gasspeicher benannt.

Im Folgenden soll anhand aktueller Daten des Verbands Europäischer Fernleitungsnetzbetreiber für Gas überprüft werden, inwieweit die Gas-Szenarien der Bundesnetzagentur nach dem Ende sämtlicher russischer Gaslieferungen über Nord Stream 1 eingetreten sind und wie es bisher gelungen ist, eine Gasmangellage zu vermeiden.

Moderate Steigerung des Gasimports aus anderen Ländern außer Russland

Tatsächlich konnte Deutschland zwischen Juli und September den Import von Erdgas aus anderen Ländern außer Russland im Schnitt um knapp 17 Gigawattstunden pro Stunde im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2021 steigern. Doch wie diese Abbildung zeigt, konnte die Einfuhr nicht signifikant über das Maximum der Vorjahre erhöht werden. Geht man davon aus, dass es bis Ende Juni 2023 weiterhin möglich ist, den Import auf das Maximum der Vorjahre zu steigern, dann könnte Importszenario 1.3.1 der Bundesnetzagentur mit einer Steigerung der Gasimporte aus anderen Länder außer Russland um 15 Gigawattstunden pro Stunde in die Realität umgesetzt werden.

Starke Senkung der Gasexporte – weit über 35 Prozent

Die Modellrechnung der Bundesnetzagentur geht in allen drei Szenarien – auch im ersten, in dem die Importe über Nord Stream 1 bei Null liegen – davon aus, dass hinsichtlich der Exporte eine Einschränkung von Nord Stream 1 auf 40 Prozent der üblichen Leistung vorliegt. So schreibt die Behörde auf Seite 3 des zugehörigen Dokuments:

„Exporte sind nach Einschränkungen der NS1 auf 40 % der Leistung temporär um ca. 35 % gesunken. Diese beobachtete Reduktion wird in einzelnen Szenarien zukünftig als permanent unterstellt.“

Diese Annahme ist für das erste und zweite Szenario unlogisch und sachlich nicht nachvollziehbar. Wieso geht die Behörde beim Import von einer Lieferleistung über Nord Stream 1 von null Prozent aus, beim Export gleichzeitig jedoch von einer Lieferleistung von 40 Prozent? Eine entsprechende Presseanfrage hat die Bundesnetzagentur leider nicht beantwortet. Tatsächlich sind die deutschen Gasexporte nach der völligen Einstellung der Gaslieferung über Nord Stream 1 bereits ab Ende August 2022 im Schnitt um 71 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt der Vorjahre zurückgegangen, mit Tagesspitzen von über 80 Prozent.

Offensichtlich nutzt Deutschland aktuell seine Position als Transitland und kompensiert die mangelnden Importe durch eine adäquate Senkung der Exporte, um eine Gasmangellage zu vermeiden und die eigenen Gasspeicher zu füllen. Dies kann insbesondere für Länder fatale Folgen haben, die aufgrund ihrer eigenen Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen nun hauptsächlich auf Importe aus Deutschland angewiesen sind.  Diese Abbildung zeigt, dass die Reduzierung der deutschen Erdgasexporte in Summe einen niedrigeren Wert ergeben als die Senkung der Importe. Als Folge daraus ist es in Deutschland, trotz der Reduzierung der Gaslieferungen über Nord Stream 1 auf Null, zu einem, für die Jahreszeit untypischen, Überschuss an Gas im eigenen Land gekommen.

Tschechien, das bisher zu 100 Prozent abhängig von russischem Gas war, ist besonders von den reduzierten deutschen Exporten betroffen. Laut Artikel 13 der EU-Verordnung 2017/1938, welche die Maßnahmen zur Gewährleistung der sicheren Gasversorgung in der Europäischen Union regelt, sind die EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet, gegenseitige solidarische Hilfe zu leisten, wenn alle nationalen Notfallmaßnahmen zur Versorgung der geschützten Kunden gescheitert sind. Zudem haben Deutschland und Tschechien im Juli 2022 eine Absichtserklärung für ein gemeinsames Erdgas-Solidaritätsabkommen unterzeichnet.

Doch bisher verhält sich Deutschland, oder, genauer gesagt, der deutsche Markt, gegenüber seinem östlichen Nachbarn eher unsolidarisch. So sind die Netto-Gasexporte (Differenz aus Exporten und Importen) von Deutschland nach Tschechien im Zeitraum Anfang Juli bis Ende September 2022 im Vergleich zum Durchschnittswert der Vorjahre um 44 Prozent gesunken.

Deutsche Gasspeicher sind voller als gesetzlich verlangt

Das deutsche Gasspeichergesetz sieht einen Füllstand am 1. Oktober von 80 Prozent vor. Das Wirtschaftsministerium hat aufgrund der angespannten Lage auf dem Gasmarkt Ende Juli 2022 eine Verordnung erlassen, den geplanten Füllstand am 1. Oktober auf 85 Prozent zu erhöhen. Tatsächlich lag dieser Wert Anfang Oktober 2022 sogar bei 92 Prozent – während in Tschechien trotz reduzierter Lieferungen aus Deutschland immerhin eine Befüllung von 86 Prozent erreicht werden konnte.

Diese Abbildung zeigt zudem, dass mit der Energie in den Gasspeichern in fast allen europäischen Ländern nur ein Teil des jährlichen Verbrauchs abgedeckt ist. Deutschland kann mit dem Füllstand vom 1. Oktober 2022 knapp 25 Prozent seines jährlichen Verbrauchs decken, ist also – wie die anderen europäischen Länder, mit Ausnahme Lettlands – insbesondere im Winter auf weitere Importe angewiesen.

Sollten die deutschen Exporte weiterhin auf dem rigoros niedrigen Niveau bleiben wie im September 2022 und sollten sich die Importe aus anderen Ländern außer Russland um 15 Gigawattstunden pro Stunde steigern lassen, dann droht, wie in dieser Abbildung zu erkennen ist, überhaupt keine Gasmangellage – zumindest nicht in Deutschland. Bei derart niedrigen Gasausfuhren wären noch nicht einmal Einsparmaßnahmen im eigenen Land notwendig.

Warum gibt die Regierung keine Entwarnung?

Angesichts der wider Erwarten positiven Lage der deutschen Erdgasversorgung stellt sich die Frage, warum die Bundesregierung noch immer an der Alarmstufe und den Energiesparverordnungen, die am 1. September und 1. Oktober in Kraft getreten sind, festhält. Hierzu lassen sich derzeit nur Thesen aufstellen.

  • These 1: Die Regierung will vor dem Hintergrund einer zu befürchtenden Notlage bei der Gasversorgung die Energiewende in Deutschland vorantreiben, letztendlich auf Kosten des Wohlstands der Bevölkerung und der Umsätze von Unternehmen.

Mit dem Szenario einer Notlage lassen sich kurzfristig – mithilfe von Verordnungen am Bundestag und Bundesrat vorbei – politische Maßnahmen umsetzen, die in einem entspannten Umfeld zunächst offen und sachlich diskutiert und eventuell zu Widerständen führen würden. Das aktuelle Vorgehen der Bundesregierung erinnert stark an die Corona-Krise, in der sich die Bürger abrupt mit Schul- und Geschäftsschließungen sowie einer Impfpflicht konfrontiert sahen.

  • These 2: Die Regierung will von den Nachteilen der Energiemarktliberalisierung ablenken und ein staatliches Eingreifen in den Energiemarkt vermeiden.

Die Liberalisierung des Energiemarktes ist ein seit Jahrzehnten vorangetriebenes neoliberales Projekt, das angeblich durch die Steigerung des Wettbewerbs zu niedrigeren Kosten und einem Abbau von Überkapazitäten führen soll. Eine Folge dieser Entwicklung ist jedoch, dass die Beteiligung der Kommunen und Länder in Deutschland an systemrelevanten Energieunternehmen und zugehörigen Strukturen immer weiter abgebaut und an private, teils ausländische Konzerne veräußert wurde. Beispielsweise befand sich der größte Betreiber von unterirdischen Gasspeichern in Deutschland, die Uniper Energy Storage GmbH zusammen mit dem Mutterkonzern Uniper SE bis zur Verstaatlichung im September mehrheitlich im Besitz des finnischen Energiekonzerns Fortum.

Es existiert keine Garantie, dass das in Deutschland eingelagerte Gas, ob von deutschen oder ausländischen Unternehmen, auch für deutsche Energiekunden reserviert ist. Erst unlängst mussten Bundeswirtschaftsministerium und Bundesnetzagentur einräumen, dass das Gas in deutschen Speichern von allen nationalen und internationalen Unternehmen, die im deutschen Gasmarkt registriert sind, gekauft werden kann. Entscheidend sei, wer den Höchstpreis biete.

Mit dem Szenario eines bevorstehenden Notstands lassen sich unangenehme Fragen zu den angeblichen Vorteilen der politisch gewollten Energiemarktliberalisierung vermeiden. So beispielsweise, warum trotz einer aktuell ausreichenden Versorgungslage Energieproduzenten und Händler Rekordgewinne einfahren, während die Endverbraucher eine Vervielfachung ihrer Energiekosten zu bewältigen haben. Durch eine Diskussion dieser Fragen könnte deutlich werden, dass nicht allein die ausbleibenden Lieferungen aus Russland, sondern vor allem der liberalisierte Energiemarkt und die nach Gewinnmaximierung strebenden privaten Energiekonzerne verantwortlich für die derzeit außerordentlich hohen Energiepreise sind.

  • These 3: Die oben erwähnte Solidaritätsklausel könnte im Laufe des Winters dazu führen, dass Deutschland doch noch größere Gasmengen an Tschechien und nachgelagerte Länder weiterleiten muss, um eine dortige Unterversorgung der geschützten Kunden zu vermeiden.

Niemand kann derzeit voraussagen, ob die ausbleibenden Gaslieferungen aus Russland nicht doch noch in Ländern, die sich zuvor fast ausschließlich über die russisch befüllten Gaspipelines Nord Stream, Jamal-Europa oder Transgas versorgt haben, in den nächsten beiden Wintern zu Engpässen führen. Nach den bisherigen Erkenntnissen könnte der eventuelle Gasmangel unter den EU-Mitgliedstaaten insbesondere Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien treffen. Um den EU-Zusammenhalt nicht zu gefährden, müsste insbesondere Deutschland den Export von Gas dann wieder deutlich erhöhen.

Ausweichende Antworten der Bundesnetzagentur

Die Refdaktion wollte von der Bundesnetzagentur, wie erwähnt einer Behörde im Geschäftsbereich des Wirtschaftsministeriums, wissen:

  • warum in der Modellberechnung der Gas-Szenarien unterschiedliche Liefermengen über Nord Stream 1 angenommen wurden,
  • warum es seit Juli zu den hohen Abweichungen der tatsächlichen Exporte im Vergleich zur Modellberechnung gekommen ist und
  • ob die tatsächliche Reduzierung der Gasexporte insbesondere nach Tschechien über den Winter fortgesetzt wird.

Die Pressestelle der Bundesnetzagentur reagierte darauf ausweichend, so dass weitere Nachfragen nötig waren, die bislang unbeantwortet sind.

Fazit

Aktuell herrscht in Deutschland kein Gasmangel. Die Gasspeicher sind mit 92 Prozent Füllstand am 1. Oktober deutlich über der gesetzlich geforderten Marke von 85 Prozent. Die eingelagerten Gasmengen stehen allerdings nicht exklusiv den deutschen Verbrauchern zur Verfügung, sondern werden, solange der Wirtschaftsminister nicht die Notstandsstufe ausruft, an die meistbietenden Gasversorger verkauft.

Die Erfüllung der Soll-Marke war nur durch eine radikale Senkung der deutschen Gasexporte möglich. Die Bundesnetzagentur gibt auf Nachfrage keine Auskunft darüber, ob diese Senkung geplant war und ob sie über den Winter andauern wird. Von dieser Information hängt jedoch ab, ob die Bürger in Deutschland in den nächsten Monaten tatsächlich Gas einsparen müssen oder nicht.

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Drohende Maskenpflicht: Alarmierende Warnungen

Noch nie wurden rationale Argumente und moralische Grundsätze von der Politik mehr missachtet als in der „Corona-Zeit“. Das hat tragische Auswirkungen auf unsere Kinder, denen allein schon durch das erzwungene Maskentragen ein nicht wieder gut zu machender Schaden zugefügt worden ist. Das soll sich trotz der gesammelten Beweise und vielseitigen Warnungen von Experten nun ab Herbst wiederholen.

Prof. Sucharit Bhakdi: „Das Wichtigste in dieser Krise – aufhören, Angst zu haben.“

Im ersten Teil der dreiteiligen Interview-Sendereihe der Better Way Konferenz sehen Sie heute Prof. Dr. Sucharit Bhakdi.
Im Interview zeigt Dr. Bhakdi einen Weg raus aus der Angst und Spaltung der Gesellschaft. Jeder Mensch, aber vor allem die Ärzteschaft wird selbst erkennen, dass die Impfung gegen das Coronavirus erstens nicht wirken kann und zweitens lebensgefährlich ist. Dafür setzt er sich persönlich durch Vorträge ein.
Wir müssen lauter werden: Dem System die Maske runter reißen

Wir müssen lauter werden: Dem System die Maske runter reißen

“Die Maske kommt – wie angekündigt!”, erklärte Grünen-Chefin Sigrid Maurer. Und so dauerte es gerade einmal eine Stunde bis nach der geschlagenen Präsidentschaftswahl, bis das Establishment seine Masken fallen ließ. Angekündigt war davon zwar nichts, doch absehbar war es auf alle Fälle. Wie ungeniert die große Demaskierung vonstattengehen sollte, war aber beachtlich.

Kaum war Alexander Van der Bellen aus den Hochrechnungen als Wahl-Gewinner hervorgegangen, wurde er wieder als grüner Kandidat gehandelt. Es muss eine große Erleichterung für den greisen Grünen gewesen sein, sich nun endlich der zuvor gar satirisch anmutenden Heimattümelei auf den eigenen Plakaten entledigen zu können. Um wieder beinhart den Heimatzerstörungskurs fortzusetzen.

Der Respekt der herrschenden Klasse gegenüber den Bürgern ist nun einmal so gering wie noch nie. Schon der große Corona-Idiotentest wurde von der Mehrheit mit Bravour bestanden. Wie überrascht müssen die Eliten gewesen sein, als sie feststellten, dass man die ach-so-aufgeklärte Gesellschaft im freien Westen durch mittelalterliche Angstmache quasi von heute auf morgen ihrer fundamentalen Grundrechte berauben kann?

Kritische Stimmen werden ignoriert

65% der Wähler bestätigten diesen Kurs nun erstmals in einer Wahl. Sie wollen wie dumme Schafe behandelt werden. Die machiavellistische Befriedigung über die Bestätigung, dass jedes kleinere Murren durch Helikoptergeld, bezahlt von uns allen, das “Brot-und-Spiele”-Prinzip auch nach tausenden von Jahren noch Gültigkeit behält, ist gar nicht auszudenken.

Und sie bestätigt sich wieder und wieder: Sei es nun bei den Corona-Hilfen für Hoteliers, die sich daran kurzsichtig ihres eigenen Untergangs auf lange Sicht erfreuten, oder nun beim “Klima-Bonus”, der uns ebenso alle teuer zu stehen bekommen wird. Die kritischen 35%, die sich für oppositionelle Kandidaten entschieden, sollten nicht nur in diesem Ergebnis, sondern auch in der geringen Wahlbeteiligung ihren Auftrag erkennen. Es gilt: Lauter werden, stärker werden, mehr werden!

Interviews über ukrainisches Foltergefängnis in Mariupol

Ich habe im März 2019 darüber berichtet, dass ein Mitarbeiter des ukrainischen Geheimdienstes SBU nach Russland übergelaufen ist. Der Mann hat sich, nachdem er aus eigenem Erleben gesehen hat, was für Kräfte der Maidan-Putsch in Kiew an die Macht gebracht hat, dazu entschieden, als Doppelagent mit Russland zusammenzuarbeiten. 2019 ist er nach Russland geflohen und […]
Sie wollen Bauern enteignen: WEF-Ardern plant Strafsteuer auf Kuh-Fürze

Sie wollen Bauern enteignen: WEF-Ardern plant Strafsteuer auf Kuh-Fürze

Die Stellschrauben, an denen die Globalisten drehen, um die Bürger zu knechten, nehmen immer absurdere und bedrohlichere Formen an. Ein zentrales Element in ihrem Plan, die Bürger zu entrechten und zu enteignen, sind Schikanen gegen die Bauernschaft. Sind die Landwirte doch das Rückgrat der jeweiligen Nahrungsmittelproduktion ihres Landes. Die WEF-“Junge Weltführerin” Jacinda Ardern, die in Neuseeland regiert, hat sich eine besonders anrüchige Sache einfallen lassen. Sie will künftig Bauern besteuern, wenn ihr Nutzvieh zu viel “Gas” produziert.

Landwirte müssen für Kuh-Fürze blechen

Es klingt wie ein satirischer Vorschlag, ist aber bitterer Ernst. Wie die Grazer “Tagesstimme” unter Berufung auf englischsprachige Medien berichtet, kündigte Ardern bei einer Pressekonferenz am Dienstagmorgen (Ortszeit) ihre Pläne zur “Bekämpfung der Klimakrise” an. Immerhin braucht die globalistische Hardlinerin nach Aufhebung ihres umstrittenen Zero-Covid-Kurses nun ein neues Steckenpferd. Die ohnehin bereits unter einer hohen Steuerlast ächzenden neuseeländischen Bauern sollen daher künftig für die natürlichen Ausscheidungen ihrer Nutztiere zahlen.

Fürze, Rülpse, Urin: All das gilt jetzt als “klimaschädlich”, wenn es von Kühen, Schafen oder Pferden kommt. Der Rechtfertigungsversuch: Die 6,3 Mio. Kühe – es gibt im Land mehr Fleckvieh als Menschen – stoßen jede Menge Methan und Lachgas aus. Weil diese “Klimakiller” seien, seien sie für knapp die Hälfte der neuseeländischen Emissionen verantwortlich. Zynisch erklärt Ardern nun, dass die neuseeländischen Landwirte eine Vorreiterrolle in der Welt bei der Reduktion des Ausstoßes seien und spricht von globalen Wettbewerbsvorteilen einer “grünen Landwirtschaft”.

WEF-Jünger gemeinsam für Bauern-Enteignung

Die Landwirtschaft ist der größte Exportsektor des Landes (46,4 Mrd. US-Dollar). Für die Sozialdemokratin also geradezu eine “eierlegende Wollmilchsau”, spült die neue Abgabe doch nach ihren Berechnungen jede Menge Geld ins Steuersäckel. Jährlich soll ab 2025 vonseiten einer Kommission angewiesen werden, ab welcher Herdengröße und ab welchem Einsatz von Düngemitteln die neue Steuer abzudrücken ist. Die Einnahmen sollen demnach in “neue Technologien, Forschung und Anreizzahlungen an Landwirte fließen, die ökologisch arbeiten.”

Bauern als vermeintliche “Klimakiller”: Das ist keine Neuigkeit, sondern längst ein gängiges Narrativ der Globalisten. Im August führten die Pläne von Arderns Amtskollegen und WEF-Kumpanen Mark Rutte in den Niederlanden, die Stickstoffwerte in der Landwirtschaft radikal zu reduzieren, zum Aufstand der holländischen Bauern. Diese fürchteten um ihre Existenz, auch weil die Regierung relativ offen damit umging, dass jeder dritte Bauer die Umwälzungen unter dem Deckmantel der “Nachhaltigkeit” nicht überleben wird.

Die Bauern sind erst der Anfang – die globalen Eliten wollen alle Weltenbürger enteignen & unter ihre Knute zwingen:

Anti-Pups-Mittel für das Nutzvieh

Geradezu skurril mutet der Hinweis auf den Einsatz der Gelder für “neue Technologien” an. Denn selbstverständlich ist es nahezu unmöglich, einer Kuh zu erklären, sie möge doch bitte “klimafreundlicher” furzen. Zumindest aus eigenem Antrieb: Denn “praktischerweise” sorgten die Weltenlenker genau für diesen Fall vor. Bereits im Vorjahr berichtete Wochenblick über ein WEF-Werbevideo. Darin ging es um das Mittel eines holländischen Chemiekonzernes, der seine Nahrungsergänzungssparte einst vom Pharmariesen Roche übernahm.

Dieses soll den Kühen angeblich den Methanausstoß aus Maul und After abtrainieren. Das Kalkül: Es reicht den Globalisten und ihren Konzernfreunden nicht, die Menschen unter das Joch experimenteller Stoffe zu zwingen. Künftig sollen auch ihre Nutztiere jede Menge unnatürliche Mittel schlucken, um den Anforderungen des Welt-Umbaus zu genügen. Du bist, was du isst: Dieselben Kühe, denen man chemisch aberzieht, ihre natürlichen Gase auszustoßen, geben unsere Milch ab – und landen gegebenfalls als Schnitzel auf unserem Teller. Mahlzeit!

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Im Zweifels Massen-Schlachtungen “fürs Klima”

Im Endausbau soll es freilich nicht darum gehen, dass die Bauern “klimafreundlich” produzieren. Globalistische Vordenker wie Bill Gates kokettieren seit Langem damit, mit Hinweis auf das “Weltklima” die Menschheit dazu umzuerziehen, einst künstliches Fleisch aus dem Labor zu futtern. Und, dass den Granden dabei die Rücksicht auf Natur, Leben und Überleben egal ist, zeigte sich im Frühjahr im britischen Landesteil Nordirland. Dort erließ man, dass bis 2050 keinerlei Kohlenstoff und 46 Prozent weniger Methan ausgestoßen werden müssen. Ein Viertel des Ausstoßes kommt aus der Landwirtschaft.

Wie Wochenblick berichtete, fand eine von der Industrie in Auftrag gegebene Analyse damals heraus, dass die Einhaltung nur möglich ist, wenn weite Teile des Viehbestandes vernichtet werden. Die Rede war von 700.000 Schafen und 500.000 Rindern, auf die man für die Erreichung des Ziels verzichten müsste. Noch übler würden die Massenschlachtungen bei Hühnern ausfallen: Dort empfahl der Klimaberater der britischen Regierung die Einsparung von sogar 5 Mio. Tieren. Bei Umsetzung dieser Planspiele stünden alleine auf der Insel mindestens 100.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel.

Die Hintergründe des „Friedenswerkes“ der US-Sanktionen

Rechtsanwalt Dr. Johannes Hübner (FPÖ) hielt im Bundesrat, der Länderkammer des österreichischen Parlaments, eine Rede über die Geschichte, die Hintergründe und Wirkungen der Sanktionspolitik westlicher Regierungen am Gängelband der US-Politik. Faktenbasiert und mit seltener Klarheit wurde den USA und dem „Werte“-Westen die Maske der Heuchelei und imperialistischen Brutalität heruntergerissen: „Dass hinter der Vortäuschung einer Förderung des »Friedens«, der »Freiheit« und der »Demokratie« in Wahrheit nur ein einziges Ziel zählt: die absolute, bedingungslose Weltherrschaft“ und unbeschränkte wirtschaftliche Ausbeutung (Le penseur). Wir bringen ein Transkript der wesentlichen Passagen des Videos.1 (hl)

Dr. Johannes Hübner am 6.10.2022 im österr. Bundesrat:

Was der Kollege Schneider hier gesagt hat, das kann so nicht stehen bleiben und kann auch nicht unwidersprochen bleiben. Zuerst einmal zu den Sanktionen an sich. Sie haben die Sanktionen dargestellt als ein Teil des europäischen Friedenswerkes, also ein Teil des Kampfes für Menschenrechte, gegen Gewalt, gegen Tötung, gegen Missbrauch, gegen Zerstörung, als ein genuin europäisches Projekt, das uns zeigt, wie die europäischen Werte den Putin-Werten gegenüberstehen.

Genealogie der Russland-Sanktionen

Herr Kollege, haben Sie jemals die Genealogie der Russen-Sanktionen

Sonderausschuss zur COVID-Pandemie im EU-Parlament soll für unfähig erklärt werden

Was hat von der Leyen zu verbergen?

MdEP, Christine Anderson & die Vorsitzende des COVI-Ausschusses, Kathleen Van Brempt am 10. Oktober im EU-Parlament.

Übersetzung des unten eingebetteten Videos.

-Andersen:
Ich schlage vor, dass dieser Ausschuss sich für unfähig erklärt, den Inhalt der Verträge zwischen der EU-Kommission und den Pharmaunternehmen in Bezug auf die MRNA-Impfstoffe im Allgemeinen und den Austausch von Textnachrichten zwischen Ursula von der Leyen, Präsidentin der EU-Kommission, und Herrn Bourla, CEO von Pfizer, im Besonderen zu klären.

-Andersen:
Wir werden in diesem Ausschuss über die Unzuständigkeitserklärung abstimmen müssen, die wir machen können.

-Van Brempt (COVI-Vorsitzender) :
Wir werden uns die Koordinatoren ansehen müssen und dann entscheiden, wie wir in dieser Angelegenheit weiter vorgehen.

-Anderson:
‚Mit anderen Worten, Sie lehnen es ab, jetzt abzustimmen, wie ich es gerade zur Geschäftsordnung vorgeschlagen habe, Sie lehnen es ab, nur ja oder nein?

Direkt zum Video: das komplette Video, 14. Min. in Englisch hier zu finden.