Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Fleischindustrie schlägt Alarm: Deutschland schlittert dank grüner Ideologie in Ernährungskrise

Fleischindustrie schlägt Alarm: Deutschland schlittert dank grüner Ideologie in Ernährungskrise

Bahnt sich in Deutschland zusätzlich zu Energie-, Flüchtlings- und Wirtschaftskrise auch eine Ernährungskrise an? Fleisch wird nicht nur immer teurer, es könnte in absehbarer Zeit auch knapp werden. In der Politik fehlt der Wille zur Stärkung der heimischen Erzeugung – anscheinend soll auch die Landwirtschaft in Deutschland zu Grabe getragen werden. Die Konsequenzen treffen auch den Gemüseanbau hart.

Immer mehr Landwirte, besonders Schweinehalter, geben ihren Betrieb auf oder reduzieren die Zahl ihrer Tiere – darüber berichtet die “Welt” hinter der Bezahlschranke. Gründe sind die hohen Energiepreise sowie Engpässe und steigende Preise beim Tierfutter. Für die Verbraucher bedeutet das zum einen ein vermindertes Angebot an Schweinefleisch. „In vier, fünf, sechs Monaten haben wir Lücken in den Regalen“, so die Einschätzung von Hubert Kelliger, dem Leiter Konzern-Vertrieb beim Großschlachter Westfleisch, der auch Mitglied im Vorstand des Verbands der Fleischwirtschaft (VDF) ist. Zum anderen werden die Fleischpreise noch einmal drastisch steigen. „Ob das 20, 30 oder 40 Prozent werden, kann man heute nicht beziffern – aber sie werden noch mal deutlich steigen.“

Die Verantwortung für diese Entwicklung trägt die Politik. Schon mehrfach fiel Landwirtschaftsminister Cem Özdemir mit Kritik am Essverhalten der Deutschen auf. Offenbar möchte er die Bürger zu Vegetariern umerziehen und die Tierhaltung im Land um 50 Prozent reduzieren, und so “Tierwohl” und “Klimaschutz” voranzutreiben – so die Behauptung. „Die aktuelle Bundesregierung möchte die Tierhaltung am liebsten abschaffen und die Ernährung in Deutschland auf Gemüse und Haferflocken umstellen“, empört sich Kelliger. Und das, obwohl über 90 Prozent der Menschen nach wie vor Fleisch essen.

Wachsende Abhängigkeit vom Ausland

Kelliger warnt davor, dass sich Deutschland aktuell auf dem Weg zu neuen Abhängigkeiten – wie schon bei der Energieversorgung – befinde, da die Selbstversorgung mit Fleisch auf Dauer nicht mehr gewährleistet ist. Schon jetzt kommt ein großer Anteil an Fleisch und Wurst aus dem Ausland.

Gereon Schulze-Althoff, VDF-Vorstand und oberster Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanager beim Schlachtkonzern Tönnies betont: „Die Gefahr ist groß, dass wir parallel zur Energiekrise geradewegs in eine Ernährungskrise rauschen.“ Für die Politik scheint das Thema Selbstversorgung keine Relevanz zu haben. Scharfe Kritik äußert er an Özdemirs Tierwohl- und Klimaschutz-Begründung: „Das sind ideologische Konzepte aus der Vergangenheit. Gegenwart und Zukunft sehen ganz anders aus.“

Ohne Fleisch auch kein Gemüse

Die Landwirtschaft sei der größte nationale Klimaverbesserer, sie konnte 2021 laut Umweltbundesamt den Ausstoß von Treibhausgasen um 2 Prozent verringern. Nach Expertenmeinung gehört Deutschland außerdem zu den effizientesten Produktionsstandorten weltweit. „Konsequenz aus einem weiteren Abbau der Tierbestände in Deutschland ist die Verlagerung der Fleischproduktion an Orte mit weniger Klimaschutz“, sagt Schulze-Althoff. Zudem weist er auf den Kreislauf in der Landwirtschaft hin. „Um in Deutschland Gemüse anzubauen, braucht man Dünger.“ Entweder Kunstdünger – der inzwischen rar und teuer ist und außerdem auf Gas- und Erdölbasis produziert wird, oder Naturdünger aus der Tierhaltung. „Wenn Mist und Gülle aber fehlen, entsteht in Deutschland eine von fossiler Energie getragene Landwirtschaft“, erklärt der Manager. Letztlich könnte man fast sagen, dass es ohne Fleisch auch kein Gemüse gibt.

Wieder einmal wird deutlich, dass die Grünen völlig realitätsfern und von ihrer Ideologie getrieben agieren, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Fleisch ist verpönt und soll am besten völlig vom Speiseplan der Bürger verschwinden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll wohl die Landwirtschaft abgeschafft werden, indem man den Landwirten das Leben schwer macht – dazu trägt unter anderem auch Özdemirs neue Gebührenordnung für Tierärzte ihren Teil bei, da sie auch für gewerbliche Tierhaltungsbetriebe gilt. Mit einem Umdenken seitens der Politik ist daher kaum zu rechnen. Zukünftig soll die Ernährung vegetarisch sein, mit Fleisch aus dem Labor und natürlich leckeren Insekten – ganz nach dem Willen des WEF. Was die Bürger wollen, spielt im besten Deutschland aller Zeiten schon lange keine Rolle mehr.

Die schmutzigen Geheimnisse im Inneren der Blackbox-Klimamodelle

Die schmutzigen Geheimnisse im Inneren der Blackbox-Klimamodelle

Greg Chapman

„Die Welt hat weniger als ein Jahrzehnt Zeit, um den Kurs zu ändern und eine unumkehrbare ökologische Katastrophe zu vermeiden, warnte die UN heute.“ The Guardian 28. November 2007

„Es ist schwer, Vorhersagen zu treffen, besonders über die Zukunft.“ Yogi Berra

Einführung:

Das weltweite Aussterben aufgrund der globalen Erwärmung wurde schon öfter vorhergesagt als der Klimaaktivist Leo DiCaprio mit seinem Privatjet geflogen ist.  Aber woher kommen diese Vorhersagen? Wenn man davon ausginge, dass sie einfach aus der bekannten Beziehung zwischen CO2 und der Absorption des Sonnenenergiespektrums errechnet wurden, würde man aufgrund der logarithmischen Natur der Beziehung nur einen Anstieg von etwa 0,5 °C gegenüber den vorindustriellen Temperaturen als Folge einer CO2-Verdoppelung erwarten:

Abbildung 1: Inkrementeller Erwärmungseffekt allein durch CO2 [1]

Der von den Modellen vorhergesagte unkontrollierte Temperaturanstieg von 3-6 °C und mehr hängt von den gekoppelten Rückkopplungen vieler anderer Faktoren ab, darunter Wasserdampf (das wichtigste Treibhausgas), Albedo (der Anteil der von der Oberfläche reflektierten Energie – z. B. mehr/weniger Eis oder Wolken, mehr/weniger Reflexion) und Aerosole, um nur einige zu nennen, die theoretisch die geringe zusätzliche CO2-Erwärmungswirkung verstärken können. Aufgrund der Komplexität dieser Zusammenhänge sind Vorhersagen nur mit Klimamodellen möglich, da sie nicht direkt berechnet werden können.

Der Zweck dieses Artikels besteht darin, dem Laien zu erklären, wie Klimamodelle funktionieren, und nicht darin, sich mit den Problemen zu befassen, die der eigentlichen Klimawissenschaft zugrunde liegen, da die Modelle die primären „Beweise“ sind, die von denen verwendet werden, die eine Klimakrise behaupten. Das erste Problem ist natürlich, dass keine Modellprognose ein Beweis für irgendetwas ist. Es handelt sich lediglich um eine Vorhersage. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, wie die Vorhersagen erstellt werden, welche Annahmen ihnen zugrunde liegen und wie zuverlässig sie sind.

Wie funktionieren Klimamodelle?

Um die Erde in einem Computermodell abzubilden, wird ein Gitter aus Zellen vom Boden des Ozeans bis zum oberen Rand der Atmosphäre erstellt. Innerhalb jeder Zelle sind die Komponenteneigenschaften, wie Temperatur, Druck, Feststoffe, Flüssigkeiten und Dampf, einheitlich.

Die Größe der Zellen variiert zwischen den Modellen und innerhalb der Modelle. Idealerweise sollten sie so klein wie möglich sein, da sich die Eigenschaften in der realen Welt ständig ändern, aber die Auflösung wird durch die Rechenleistung begrenzt. In der Regel beträgt die Fläche der Zelle etwa 100×100 km², obwohl es über solche Entfernungen erhebliche atmosphärische Schwankungen gibt, so dass jede der physikalischen Eigenschaften innerhalb der Zelle zu einem einzigen Wert gemittelt werden muss. Dies führt zu einem unvermeidlichen Fehler in den Modellen, bevor man sie überhaupt laufen lässt.

Die Anzahl der Zellen in einem Modell variiert, aber die typische Größenordnung liegt bei etwa 2 Millionen.

Abbildung 2: Typisches Gitter, wie es in Klimamodellen verwendet wird [2]

Sobald das Gitter konstruiert ist, müssen die Komponenteneigenschaften jeder dieser Zellen bestimmt werden. Es gibt natürlich keine 2 Millionen Datenstationen in der Atmosphäre und im Ozean. Derzeit gibt es etwa 10.000 Datenpunkte (Wetterstationen am Boden, Ballons und Ozeanbojen), und wir verfügen über Satellitendaten seit 1978, aber die Abdeckung ist historisch gesehen schlecht. Das hat zur Folge, dass bei der Initialisierung eines Klimamodells, das vor 150 Jahren beginnt, fast keine Daten für den größten Teil der Landoberfläche, die Pole und die Ozeane zur Verfügung stehen, und nichts über der Oberfläche oder in den Tiefen der Ozeane. Dies sollte als ein großes Problem verstanden werden.

Abbildung 3: Globale Wetterstationen um 1885 [3]

Nach der Initialisierung durchläuft das Modell eine Reihe von Zeitschritten. Bei jedem Schritt werden für jede Zelle die Eigenschaften der benachbarten Zellen verglichen. Wenn in einer Zelle ein höherer Druck herrscht, entsteht eine Strömung von dieser Zelle zur nächsten. Wenn sie eine höhere Temperatur hat, erwärmt sie die nächste Zelle (während sie sich selbst abkühlt). Dies kann dazu führen, dass Eis schmilzt oder Wasser verdampft, aber die Verdunstung hat eine kühlende Wirkung. Wenn Polareis schmilzt, wird weniger Energie reflektiert, was zu einer weiteren Erwärmung führt. Aerosole in der Zelle können je nach Art zu einer Erwärmung oder Abkühlung sowie zu einer Zunahme oder Abnahme der Niederschläge führen.

Erhöhte Niederschläge können das Pflanzenwachstum steigern, ebenso wie eine Erhöhung des CO2-Gehalts. Dadurch ändern sich die Albedo der Oberfläche und die Luftfeuchtigkeit. Höhere Temperaturen führen zu einer stärkeren Verdunstung aus den Ozeanen, was die Ozeane abkühlt und die Bewölkung erhöht. Klimamodelle können Wolken aufgrund der geringen Auflösung des Gitters nicht modellieren, und ob Wolken die Temperatur erhöhen oder verringern, hängt von der Art der Wolke ab.

Es ist kompliziert! Natürlich geschieht dies alles in drei Dimensionen und in jeder Zelle, was zu erheblichen Rückkopplungen führt, die bei jedem Zeitschritt berechnet werden müssen.

Die Zeitschritte können so kurz wie eine halbe Stunde sein. Denken Sie daran, dass der Terminator, der Punkt, an dem der Tag in die Nacht übergeht, am Äquator mit etwa 1700 km/h über die Erdoberfläche wandert, so dass selbst halbstündige Zeitschritte weitere Fehler in die Berechnung einbringen, aber auch hier ist die Rechenleistung eine Einschränkung.

Während die Temperatur- und Druckänderungen zwischen den Zellen nach den Gesetzen der Thermodynamik und der Strömungsmechanik berechnet werden, werden viele andere Änderungen nicht berechnet. Sie beruhen auf der Parametrisierung. So variiert beispielsweise der Albedoantrieb von Eiskappen über den Amazonasdschungel und die Saharawüste bis hin zu den Ozeanen und der Wolkendecke sowie allen dazwischen liegenden Reflexionstypen. Diese Eigenschaften werden einfach zugewiesen, und ihre Auswirkungen auf andere Eigenschaften werden aus Nachschlagetabellen ermittelt, nicht berechnet. Die Parametrisierung wird auch für die Auswirkungen von Wolken und Aerosolen auf Temperatur und Niederschlag verwendet. Alle wichtigen Faktoren, die auf einer Untergitter-Skala auftreten, wie Stürme und Ozeanwirbel und -strömungen, müssen ebenfalls parametrisiert werden, wobei eine gemittelte Auswirkung für die gesamte Gitterzelle verwendet wird. Während die Auswirkungen dieser Faktoren auf Beobachtungen beruhen, ist die Parametrisierung eher ein qualitativer als ein quantitativer Prozess und wird von den Modellierern selbst oft als eine Kunst beschrieben, die weitere Fehler mit sich bringt. Die direkte Messung dieser Effekte und ihre Verknüpfung mit anderen Faktoren ist äußerst schwierig und nur unzureichend bekannt.

Vor allem in der Atmosphäre kann es zu scharfen Grenzschichten kommen, die die Modelle zum Absturz bringen. Diese starken Schwankungen müssen geglättet werden.

Auch die Energieübertragung zwischen Atmosphäre und Ozean ist problematisch. Die energiereichsten Wärmeübertragungen finden auf Untergitter-Skalen statt, die über viel größere Gebiete gemittelt werden müssen.

Die Wolkenbildung hängt von Prozessen im Millimeterbereich ab und lässt sich einfach nicht modellieren. Wolken können sowohl wärmen als auch kühlen. Jede Erwärmung erhöht die Verdunstung (die die Oberfläche abkühlt), was zu einer Zunahme von Wolkenpartikeln führt. Auch Aerosole beeinflussen die Wolkenbildung auf Mikroebene.  All diese Effekte müssen in den Modellen gemittelt werden.

Wenn die Gitterannäherungen mit jedem Zeitschritt kombiniert werden, kommen weitere Fehler hinzu, und bei halbstündigen Zeitschritten über 150 Jahre sind das über 2,6 Millionen Zeitschritte! Leider sind diese Fehler nicht selbstkorrigierend. Stattdessen akkumuliert sich diese numerische Streuung im Laufe des Modelllaufs, aber es gibt ein Verfahren, welche die Klimamodellierer einsetzen, um dies zu überwinden. Hier folgt eine Kurzbeschreibung desselben.

Abbildung 4: Wie Gitterzellen mit Nachbarzellen wechselwirken [4]

Initialisierung des Modells

Nach der Erstellung eines Computermodells jeglicher Art erfolgt ein Initialisierungsprozess, bei dem das Modell daraufhin überprüft wird, ob die Ausgangswerte in den einzelnen Zellen physikalisch miteinander vereinbar sind. Wenn man zum Beispiel eine Brücke modelliert, um zu prüfen, ob die Konstruktion starken Winden und Erdbeben standhält, muss man sicherstellen, dass das Modell alle erwarteten Spannungen und Dehnungen einer statischen Struktur erfüllt, bevor man ihm andere äußere Kräfte als die Schwerkraft auferlegt. Denn wenn die Ausgangsbedingungen des Modells nicht stimmen, wie kann man sich dann darauf verlassen, dass es vorhersagen kann, was passiert, wenn äußere Kräfte auf das Modell einwirken?

Glücklicherweise sind bei den meisten Computermodellen die Eigenschaften der Komponenten recht gut bekannt und die Ausgangsbedingungen sind statisch, wobei die einzige äußere Kraft die Schwerkraft ist. Wenn Ihre Brücke bei der Initialisierung nicht stehen bleibt, ist entweder mit dem Modell oder der Konstruktion etwas nicht in Ordnung!

Bei Klimamodellen haben wir zwei Probleme mit der Initialisierung. Erstens haben wir, wie bereits erwähnt, nur sehr wenige Daten für den Zeitpunkt Null, wann immer wir ihn gewählt haben. Zweitens befindet sich das Modell zum Zeitpunkt Null nicht in einem statischen Gleichgewichtszustand, wie dies bei so ziemlich jedem anderen Computermodell der Fall ist, das entwickelt worden ist. Zum Zeitpunkt Null könnte es einen Schneesturm in Sibirien, einen Taifun in Japan, Monsunregen in Mumbai und eine Hitzewelle in Südaustralien geben, ganz zu schweigen von der einen oder anderen Vulkanexplosion, die alle innerhalb eines Tages oder so verschwunden sein könnten.

Es gibt nie einen Zeitpunkt, an dem sich das Klima stabilisiert, so dass es unmöglich ist, Klimamodelle bei der Initialisierung zu validieren.

Das Beste, worauf die Klimamodellierer hoffen können, ist, dass ihr glänzendes neues Modell nicht schon in den ersten paar Zeitschritten abstürzt.

Das Klimasystem ist chaotisch, was im Grunde bedeutet, dass jedes Modell die Zukunft schlecht vorhersagen kann – man kann nicht einmal ein Modell einer Lottokugelmaschine erstellen (die ein vergleichsweise viel einfacheres und kleineres interagierendes System ist) und damit das Ergebnis der nächsten Ziehung vorhersagen.

Wenn also die Klimamodelle mit wenig mehr als Vermutungen statt mit tatsächlichen Beobachtungsdaten zum Zeitpunkt Null gefüllt werden und die Fehler mit jedem Zeitschritt zunehmen, wie gehen die Klimamodellierer dann mit diesem Problem um?

Vergleich mit der Historie

Wenn das System, für das ein Computermodell erstellt werden soll, bereits seit einiger Zeit in Betrieb ist, kann man diese Daten nutzen, um das Modell abzustimmen, und dann die Vorhersage vor Ablauf dieses Zeitraums starten, um zu sehen, wie gut es passt, bevor man Vorhersagen daraus ableitet. Im Gegensatz zu anderen Computermodellierern nennen die Klimamodellierer dies „Hindcasting“*, weil dies nicht so klingt, als würden sie die Modellparameter manipulieren, um die Daten anzupassen.

[*Das könnte man mit „Nachhersage“ übersetzen, aber ein guter deutscher Terminus ist nicht bekannt. Vielleicht hat ein Kommentator eine Idee? A. d. Übers.]

Die Theorie besagt, dass, obwohl die Konstruktion von Klimamodellen viele Mängel aufweist, wie z. B. große Gittergrößen, lückenhafte Daten von zweifelhafter Qualität in den ersten Jahren und schlecht verstandene physikalische Phänomene, die das parametrisierte Klima antreiben, dass man das Modell während des Hindcasting innerhalb der Parameterunsicherheiten abstimmen kann, um alle diese Mängel zu überwinden.

Es stimmt zwar, dass man das Modell so abstimmen kann, dass es zumindest mit einigen Komponenten der Geschichte einigermaßen übereinstimmt, aber die Übereinstimmung ist nicht einzigartig.

Als im letzten Jahrhundert erstmals Computermodelle verwendet wurden, sagte der berühmte Mathematiker John Von Neumann:

Mit vier Parametern kann ich einen Elefanten anpassen, mit fünf kann ich ihn mit dem Rüssel wackeln lassen“.

In Klimamodellen gibt es Hunderte von Parametern, die auf die Geschichte abgestimmt werden können. Das bedeutet, dass es eine fast unendliche Anzahl von Möglichkeiten gibt, eine Anpassung zu erreichen. Ja, viele davon sind unphysikalisch und werden verworfen, aber es gibt keine eindeutige Lösung, da die Ungewissheit bei vielen Parametern groß ist, und solange man innerhalb der Ungewissheitsgrenzen abstimmt, können immer noch unzählige Übereinstimmungen gefunden werden.

Ein weiterer Fehler beim Abgleich mit der Vergangenheit ist die Länge einiger natürlicher Zyklen. Die Ozeanzirkulation beispielsweise erstreckt sich über Hunderte von Jahren, und wir haben nicht einmal 100 Jahre an Daten, mit denen wir sie abgleichen könnten.

Außerdem ist es schwierig, alle Klimavariablen abzugleichen. Während die globale durchschnittliche Temperatur das Hauptziel des historischen Abgleichs ist, sind andere Daten wie troposphärische Temperaturen, regionale Temperaturen und Niederschläge sowie tageszeitliche Tiefst- und Höchstwerte nur schlecht abzugleichen.

Kann der historische Abgleich der Hauptvariablen, der durchschnittlichen globalen Temperatur, die mit jedem Zeitschritt des Modells unweigerlich auftretenden Fehler eindämmen?

Vorhersagen

Nehmen wir eine Schrotflinte. Wenn der Abzug betätigt wird, bewegen sich die Kügelchen aus der Patrone den Lauf hinunter, aber es gibt auch eine seitliche Bewegung der Kügelchen. Der Flintenlauf hat die Aufgabe, die seitlichen Bewegungen zu dämpfen und die Streuung zu verringern, wenn die Kugeln den Lauf verlassen. Es ist bekannt, dass Schrotflinten auf große Entfernungen nur eine begrenzte Treffsicherheit haben und dass das Schussbild mit der Entfernung zunimmt.  Der Zeitraum, in dem ein Klimamodell in die Geschichte eingeht, ist wie der Lauf einer Schrotflinte. Was passiert also, wenn das Modell vom Anpassungs- in den Vorhersagemodus wechselt?

Abbildung 5: IPCC-Modelle im Vorhersagemodus für die mittlere Troposphäre im Vergleich zu Ballon- und Satellitenbeobachtungen [5]

Wie die Gewehrkugeln, die den Lauf verlassen, übernimmt die numerische Streuung in der Vorhersagephase die Führung. Jedes der 73 Modelle in Abbildung 5 wurde in der Vergangenheit abgeglichen, aber außerhalb des Anpassungszeitraums weichen sie schnell voneinander ab.

Nun kann höchstens eines dieser Modelle richtig sein, wahrscheinlicher ist jedoch, dass keines von ihnen richtig ist. Wäre dies ein echter wissenschaftlicher Prozess, würden die wärmsten zwei Drittel der Modelle vom IPCC abgelehnt und weitere Untersuchungen auf die Modelle konzentriert, die den Beobachtungen am nächsten kommen. Das wird aber aus mehreren Gründen nicht getan.

Erstens würde eine Ablehnung der meisten Modelle in der Gemeinschaft der Klimawissenschaftler für Empörung sorgen, vor allem bei den abgelehnten Teams, die daraufhin ihre Finanzierung verlieren würden. Noch wichtiger ist, dass der so genannte 97 %-Konsens sofort in sich zusammenfallen würde.

Zweitens, wenn die wärmsten Modelle verworfen würden, läge die Prognose für 2100 bei einem Anstieg von etwa 1,5°C (der überwiegend auf die natürliche Erwärmung zurückzuführen ist), und es gäbe keine Panik mehr, und der „Gravy Train“ wäre beendet.

Wie also sollte das IPPC diese große Bandbreite an Prognosen miteinander in Einklang bringen?

Stellen Sie sich vor, Sie wollten wissen, wie hoch der Wert von Bitcoin in 10 Jahren sein wird, damit Sie heute eine Investitionsentscheidung treffen können. Sie könnten sich an einen Wirtschaftswissenschaftler wenden, aber wir alle wissen, wie nutzlos deren Vorhersagen sind. Also konsultieren Sie stattdessen einen Astrologen, aber Sie machen sich Sorgen, ob Sie Ihr ganzes Geld auf eine einzige Vorhersage setzen sollten. Um auf Nummer sicher zu gehen, konsultieren Sie 100 Astrologen, aber die geben Ihnen eine sehr große Bandbreite an Vorhersagen. Was sollen Sie nun tun? Sie könnten tun, was der IPCC tut, und einfach den Durchschnitt aller Vorhersagen bilden.

Aber: Man kann die Genauigkeit von Müll nicht verbessern, indem man ihn mittelt.

Ein alternativer Ansatz

Klimamodellierer behaupten, dass eine Anpassung an die Geschichte ohne Einbeziehung des CO2-Antriebs nicht möglich ist. Das mag stimmen, wenn man den hier beschriebenen Ansatz mit seinen vielen Annäherungen verwendet und das Modell nur auf einen einzigen Bezugspunkt (die Temperatur) abstimmt und Abweichungen von anderen (wie der troposphärischen Temperatur) ignoriert, aber analytische (im Gegensatz zu numerischen) Modelle haben Übereinstimmungen ohne CO2-Antrieb erzielt. Dabei handelt es sich um Modelle, die rein auf historischen Klimazyklen beruhen und die Oberschwingungen mit Hilfe einer mathematischen Technik der Signalanalyse ermitteln, die lang- und kurzfristige natürliche Zyklen mit unterschiedlichen Perioden und Amplituden zerlegt, ohne Änderungen der CO2-Konzentration zu berücksichtigen.

In Abbildung 6 wird ein Vergleich zwischen den IPCC-Vorhersagen und der Vorhersage eines einzigen analytischen harmonischen Modells vorgenommen, das nicht von der CO2-Erwärmung abhängt. Eine Übereinstimmung mit der Geschichte kann durch die harmonische Analyse erreicht werden und bietet eine viel konservativere Vorhersage, die im Gegensatz zu den IPCC-Modellen die aktuelle Pause im Temperaturanstieg korrekt vorhersagt. Mit diesem Beispiel soll nicht behauptet werden, dass dieses Modell genauer ist – es ist nur ein weiteres Modell – sondern es soll mit dem Mythos aufgeräumt werden, dass es keine Möglichkeit gibt, die Geschichte ohne den anthropogenen CO2-Anstieg zu erklären, und es soll gezeigt werden, dass es möglich ist, die Temperaturänderungen mit natürlichen Schwankungen als vorherrschendem Faktor zu erklären.

Figure 6: Comparison of the IPCC model predictions with those from a harmonic analytical model [6]

Abbildung 6: Vergleich der Vorhersagen des IPCC-Modells mit denen eines harmonischen analytischen Modells [6].

Zusammengefasst:

● Klimamodelle können aufgrund mangelnder Daten und eines chaotischen Anfangszustands nicht durch eine Initialisierung validiert werden.

● Die Modellauflösung ist zu gering, um viele Klimafaktoren abzubilden.

● Viele der Antriebsfaktoren sind parametrisiert, da sie von den Modellen nicht berechnet werden können.

● Unsicherheiten bei der Parametrisierung bedeuten, dass es keine eindeutige Lösung für das History Matching gibt.

● Die numerische Streuung über die Phase der historischen Anpassung hinaus führt zu einer großen Divergenz in den Modellen.

● Das IPCC lehnt es ab, Modelle zu verwerfen, die in der Vorhersagephase nicht mit den Beobachtungsdaten übereinstimmen – und das sind fast alle Modelle.

Die Frage ist nun, ob Sie das Vertrauen haben, Billionen von Dollar zu investieren und den Lebensstandard von Milliarden von Menschen zu senken, um die von den Klimamodellen vorhergesagte globale Erwärmung zu stoppen, oder ob wir uns einfach an die natürlichen Veränderungen anpassen sollten, wie wir es immer getan haben.

Greg Chapman  is a former (non-climate) computer modeler.

Footnotes

[1] https://www.adividedworld.com/scientific-issues/thermodynamic-effects-of-atmospheric-carbon-dioxide-revisited/

[2] https://serc.carleton.edu/eet/envisioningclimatechange/part_2.html

[3] https://climateaudit.org/2008/02/10/historical-station-distribution/

[4] http://www.atmo.arizona.edu/students/courselinks/fall16/atmo336/lectures/sec6/weather_forecast.html

[5] https://www.drroyspencer.com/2013/06/still-epic-fail-73-climate-models-vs-measurements-running-5-year-means/

Während die Klimamodelle auf die Temperaturen abgestimmt sind, sagen sie einen troposphärischen Hotspot voraus, den es nicht gibt. Dies allein sollte die Modelle ungültig machen.

[6] https://wattsupwiththat.com/2012/01/09/scaffeta-on-his-latest-paper-harmonic-climate-model-versus-the-ipcc-general-circulation-climate-models/

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/11/10/the-dirty-secrets-inside-the-black-box-climate-models/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

COP27, wo grüne Deals mit roter Tinte unterzeichnet werden

Die 27. Konferenz der Vertragsparteien der Vereinten Nationen zeigt die zwei schlimmsten Eigenschaften der herrschenden Eliten: Umweltheuchelei und eine gefühllose Unterstützung ausländischer Diktatoren, die mit den geopolitischen Interessen des Westens einhergehen. Der ägyptische Präsident Abdel Fattah El-Sisi, den Donald Trump im Jahr 2019 als seinen „Lieblingsdiktator“ bezeichnete, ist heute der „Typ“ des IPCC. Er verlangt exorbitante Preise, die von 1500 Dollar pro Nacht für ein 5-Sterne-Hotel bis zu 800 Dollar für ein Einzelzimmer reichen, und beherbergt die Klimawandel-NGOs und Denkfabriken, die mit ihren treibhausgasspuckenden Privatjets und ihrem Eifer, „den Planeten zu retten“, einfliegen.

In Ägypten werden derzeit mehr Journalisten inhaftiert als in Russland und dem Iran zusammen, während sich die Entwicklung so weit zurückbildet, dass fast jeder fünfte Ägypter in Ernährungsunsicherheit lebt. Natürlich erhält die ägyptische Regierung großzügige militärische und diplomatische Unterstützung von Frankreich, dem Vereinigten Königreich und den USA, u. a. wegen seiner Ölreserven, der strategischen Kontrolle über den Suezkanal und der Beteiligung Ägyptens an der israelischen Blockade des Gazastreifens für medizinische Güter und Lebensmittel. Ägypten ist immerhin der drittgrößte Importeur von Militärwaffen in der Welt, gleich nach unserem anderen „strategischen Verbündeten“ Saudi-Arabien, das US-amerikanische, südafrikanische und britische Waffen einsetzt, um einen Völkermord und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit an der widerständigen Bevölkerung des Jemen zu begehen, die sich weigert, ihr nationales Vermögen zum Nutzen ausländischer Mächte ausplündern zu lassen.

Dankenswerterweise haben Umweltschützerinnen wie Greta Thunberg und Naomi Klein die UNO dafür kritisiert, dass die COP27-Konferenz in einem Regime stattfindet, das eine Reihe von Menschenrechtsverletzungen begeht.

Westliche Intellektuelle, mit wenigen Ausnahmen, wurden blindlings dazu verleitet, dem IPCC ihre bedingungslose Unterstützung für den „Global Warming Alarm“ zu geben. Wie der Physiker Denis Rancourt 2010 argumentierte, suchen sie nach bequemen Lügen, damit sie sich darin einrichten und damit gut fühlen können, während sie die tatsächlichen Umweltprobleme ignorieren. Der Klimawandel ist das „Opium der Massen“ der Elite, und wie bei der Religion üblich, nutzen Gauner, Betrüger, Tyrannen und ihre Anführer die Naivität derer aus, die aufrichtig überzeugt sind.

Die Geschichte lehrt uns, dass die Profiteure des Umweltschutzes mit Skepsis betrachtet werden sollten, und was sich derzeit in Ägypten abspielt, ist nicht ungewöhnlich für diejenigen, die Verbrechen begehen, während sie behaupten, dass sie sich um Mutter Gaya kümmern. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren die reichsten Umweltschützer der Welt stark an der Erforschung der Bevölkerungskontrolle beteiligt, die damals unter dem klareren Namen Eugenik lief. Die Eugenik-Bewegung war zunächst ein obskurer Bereich innerhalb der mathematischen Statistik, doch als sie in der literarischen Klasse Anklang fand, traten prominente Persönlichkeiten wie George Bernard Shaw, Teddy Roosevelt, Winston Churchill und Margaret Sanger in ihre Reihen ein. Der Aufstieg war ein soziales und kein wissenschaftliches Phänomen, das dem klassischen Beispiel des Gruppendenkens und des Goldeffekts folgt.

Wie beim Klimawandel heute haben auch die Industriellen von der Geschichte profitiert. Der Ölmagnat John D. Rockefeller unterstützte nicht nur ideologisch orientierte Eugenik-Institutionen in Deutschland, sondern finanzierte sie auch, und der US-Automobilhersteller Henry Ford unterhielt geschäftliche Beziehungen zu Adolf Hitler, obwohl er sein Unternehmen als „Arsenal der Demokratie“ tarnte. Die erste Schocktherapie der Eugenik fand während des Völkermords in Namibia statt, wurde aber erst nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs diskreditiert, als klar wurde, dass die pseudowissenschaftliche Theorie den ideologischen Vorwand für die deutsche Rechtfertigung des Holocausts lieferte.

Doch die Führer der rassenbesessenen Bewegung gaben ihren Eifer für den Szientismus nicht auf. Unsere Eliten hielten an ihrer Liebe zur „Erhaltung der Natur“ fest. Prominente Eugeniker wie Julian Huxley, der die „World Wildlife Foundation“ gründete, waren ein Beispiel dafür. Trotz seiner edlen Absichten wurde der WWF beschuldigt, als Schmiergeldkasse für die reichsten Menschen der Welt zu fungieren, die auf Safaris gehen und dabei von paramilitärischen Kräften geschützt werden, die routinemäßig Folter anwenden. Diese Art von Organisationen sind nur eine der vielen Fronten des Non-Profit-Industriekomplexes. Indem sie sich für den Klimawandel einsetzen, profitieren sie von dem, was der Journalist Lawrence Solomon als „The World’s Largest Industry“ bezeichnet.

Als andere Beispiele wären zu nennen:

  • Green Peace, die ein erpresserisches Geschäftsmodell perfektioniert haben, während sie sich als Fassade „zur Rettung des Planeten“ ausgeben.
  • Die alten philanthropischen Stiftungen wie die Ford, Gates, Soros, Getty und Rockefellers, die Denkfabriken und Aktivisten wie „Just Stop Oil“ und andere finanzieren, um „radikale Klimaschutzmaßnahmen“ zu fördern.
  • Der kanadische Ölmagnat Maurice Strong, der am Aufbau des IPCC beteiligt war, führte 1992 den Vorsitz der ersten Umweltkonferenz in Rio de Janeiro. Strong gründete auch ein halbes Dutzend Umweltorganisationen, die noch heute tätig sind, wie die Journalistin Elaine Dewar in ihrem Buch „Cloak of Green“ untersucht hat.
  • Dann gibt es noch den „Club of Rome“, der 1968 von der italienischen Familie Peccei in David Rockefellers italienischem Anwesen gegründet wurde. Peccei wurde von Klaus Schwab eingeladen, auf dem Weltwirtschaftsforum 1973 die Hauptrede zu halten. Nach dem Scheitern des „Szenarios der Grenzen des Wachstums“, das eine Überbevölkerung der Welt und eine Verknappung der Ressourcen voraussagte, verlagerte sich der Schwerpunkt auf die Emissionen. 1992 veröffentlichte der „Club of Rome“ sein Buch „The First Global Revolution“, in dem es heißt: „Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches dazu passen würden. In ihrer Gesamtheit und ihren Wechselwirkungen stellen diese Phänomene tatsächlich eine gemeinsame Bedrohung dar, der wir uns alle gemeinsam stellen müssen. Aber wenn wir diese Gefahren als Feind bezeichnen, tappen wir in die Falle, vor der wir bereits gewarnt haben, nämlich Symptome mit Ursachen zu verwechseln. Alle diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe in natürliche Prozesse verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also der Mensch selbst.“
  • Abschließend sei noch auf die „Great Reset“-Agenda des Weltwirtschaftsforums hingewiesen. Einer der Mitwirkenden des WEF an der Agenda ist der 45. US-Vizepräsident Al Gore, der erste Klimamilliardär der Welt. Trotz Gores Rhetorik hielt er seine Geschäftsbeziehungen zu Katar aufrecht – einem autokratischen Regime, das Erdgas an westliche Märkte verkauft und beim Bau der Infrastruktur für die Fußballweltmeisterschaft auf bestenfalls als fragwürdig zu bezeichnende Arbeitsbedingungen zurückgreift. Der katarische Nachrichtensender Al Jazeera ist einer der größten Förderer der Anti-Fracking- und Klimawandel-Agenda beim westlichen Publikum, schweigt aber darüber, woher sein eigenes Geld kommt.

Der Klimawandel dient einer Vielzahl von Interessen, wie der inzwischen pensionierte MIT-Atmosphärenphysiker Professor Richard Lindzen feststellte, und er hat unweigerlich zu der unangenehmen Verbindung zwischen der heutigen Milliardärsklasse, marxistischen Ökonomen, Klientelkapitalisten und Diktatoren der Dritten Welt geführt. Die sehr Reichen können ihre Visionen einer technokratischen, kohlendioxidfreien, veganen Utopie durchsetzen, während letztere den Globalen Norden anflehen können, „Klima-Reparationen“ an die Diktatoren im Globalen Süden zu zahlen.

Ägypten ist eine gute Fallstudie für dieses moderne Phänomen. Im Vorfeld der C0P27-Konferenz versuchte die ägyptische Regierung, ihr eigenes Image aufzupolieren, indem sie „Hill and Knowlton“ mit der Durchführung ihrer grünen Propagandakampagne beauftragte. Ein ethisch fragwürdiges Unternehmen, das Amerika mit der falschen Aussage des kuwaitischen Mädchens – „Babys im Brutkasten“ – in den ersten Golfkrieg gelogen hat. Im Jahr 2020 unterstützte „Hill and Knowlton“ auch den Vorstoß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Sachen Covid-Angstmache, indem sie ein Narrativ entwarfen, um denjenigen ein schlechtes Gewissen einzureden, die berechtigte Fragen zu Lockdowns und der Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs hatten.

Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt, während des Arabischen Frühlings, ging die ägyptische Jugend auf die Straße, um die drei Jahrzehnte währende Diktatur von Hosni Mubarak zu stürzen. Viele der Demonstranten waren Studenten und einige der klügsten und intelligentesten ihrer Generation. Sie hatten all die Hoffnungen einer Bevölkerung, die sich endlich von der Tyrannei befreien konnte, und fast ein Jahr lang genossen die Ägypter eine kurze Periode einer chaotischen Demokratie. Bald darauf schlachtete das Militär Unschuldige ab, zettelte einen Staatsstreich an, inhaftierte und folterte Dissidenten, Blogger und Journalisten. Ein Beispiel für Sisis Grausamkeit ist der Journalist Mahmoud Hussein, der fast vier Jahre lang in Einzelhaft gehalten wurde, dem der Arm gebrochen wurde und dem eine medizinische Behandlung verweigert wurde. Er ließ seine Frau zurück, die 5 Kinder allein großziehen musste. Heute steht er unter Hausarrest, und es gibt weder eine formale Anklage noch wurde jemals ein Prozess gegen ihn geführt.

Diese Verletzungen der Menschenrechte und der Menschenwürde regen das Gewissen der Klimagläubigen offensichtlich nicht auf, aber warum sollten sie auch, wenn die lukrativen „Green Deals“, die unter der Schirmherrschaft der UN und des IPCC ausgehandelt werden, von denen gemacht werden, die sich mit der fragwürdigen Behauptung trösten, sie täten dies alles im Namen von „Nachhaltigkeit, Klima und sozialer Gerechtigkeit“.

Wahlwiederholung in Berlin: Rot-Grün-Rot wohl bald Geschichte

Wahlwiederholung in Berlin: Rot-Grün-Rot wohl bald Geschichte

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Jetzt ist es amtlich. Die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zu den 12 Bezirksverordnetenversammlungen vom 26.September 2021 müssen vollständig wiederholt werden, sie sind ungültig. Das hat der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin am Mittwochvormittag verkündet. Laut Landeswahlgesetz muss diese Wahlwiederholung spätestens 90 Tage nach der Veröffentlichung des Urteils im Amtsblatt, die am Freitag erfolgen wird, stattfinden. Voraussichtlicher Wahltermin wäre demnach der 12. Februar. Da es sich rechtlich nicht um Neuwahlen, sondern eine Wahlwiederholung handelt, werden die seinerzeit eingereichten Wahlvorschläge für Direkt- und Listenkandidaten erneut zur Abstimmung stehen. Gegen diese Entscheidung gibt es keine Rechtsmittel. Von Rainer Balcerowiak.

Überraschend kam dieses Urteil nicht, denn das Gericht hatte bereits anlässlich einer Anhörung zu mehreren Wahlanfechtungsklagen am 28.September in einer „vorläufigen rechtlichen Einschätzung“ keinen Zweifel daran gelassen, dass angesichts der zahlreichen massiven Verstöße gegen die Landeswahlordnung und das allgemeine Wahlrecht nur eine vollständige Wiederholung einen Ausweg aus der entstandenen Lage ermöglichen werde, da das Wahlergebnis und die daraus resultierende Mandatsverteilung möglicherweise grob verfälscht worden seien.

Dieser Linie blieb das Gericht in seinem endgültigen Urteil treu. Zu den grundlegenden Anforderungen an eine demokratische Wahl gehöre zwingend, dass jeder Wahlberechtigte am Wahltag die Möglichkeit habe, eine vollständige und gültige Stimme unter zumutbaren Bedingungen abzugeben. Dies sei bei den Wahlen am 26. September 2021 nicht gegeben gewesen, heißt es dort. Auch im Vorfeld der Wahlen gab es bereits einige gravierende Verstöße gegen die Landeswahlordnung, etwa die rechtzeitige Anlieferung einer ausreichenden Menge von Stimmzetteln an die Wahllokale und deren Ausstattung mit Wahlkabinen betreffend. Zumal absehbar war, dass Nachlieferungen am Wahltag besonders in der Innenstadt schwierig werden könnten, da zeitgleich mit den Wahlen der von umfangreichen Straßensperren begleitete „Berlin-Marathon“ stattfand.

Die Liste der dokumentierten schweren Wahlfehler ist lang. Dazu gehören fehlende oder teilweise händisch kopierte oder gar falsche Stimmzettel, zwischenzeitliche Schließungen von Wahllokalen, fehlende oder fehlerhafte Aufzeichnungen über den Wahlverlauf und die Stimmenauszählung sowie Stimmabgaben bis weit nach 20 Uhr, obwohl die Wahllokale laut Landeswahlordnung um 18 Uhr schließen müssen, um eine Beeinflussung durch erste Hochrechnungen auszuschließen. Für viele Wahllokale gab es überhaupt keine verwertbaren Dokumentationen des Ablaufs. Doch aus den ausgewerteten Daten und den vorliegenden eidesstattlichen Versicherungen geht laut Gericht unter anderem hervor, dass es in fast der Hälfte der Wahllokale zu zeitweiligen Schließungen und/oder längeren Öffnungen sowie Wartezeiten von mehr als einer Stunde gekommen sei.

Parteien sind längst im Wahlkampfmodus

Der Berliner Senat reagiert auf diese schallende Ohrfeige mit Schulterzucken, nach der Devise: Dumm gelaufen, aber beim nächsten Mal wird alles besser. Und auch der damals für die Chaos-Wahlen, die Berlin zum Gespött der ganzen Welt machten, verantwortliche Senator Andreas Geisel (SPD) sieht keinerlei Anlass, persönliche Konsequenzen zu ziehen.

Auf Bundesebene denkt man dagegen nicht im Traum daran, die Wahlen zum Bundestag in vergleichbarer Weise zu wiederholen. Die fanden zeit- und ortsgleich in den 2256 Berliner Wahllokalen statt. Und obwohl die Berliner Verfassungsrichter das gesamte Wahlprozedere von der Vorbereitung über die Durchführung bis hin zur Auszählung als irregulär einstufen, soll für den Bundestag lediglich in 431 Wahllokalen erneut gewählt werden. Allerdings wird diese Beschluss des Bundestages voraussichtlich beim Bundesverfassungsgericht angefochten.

Die Berliner Parteien haben mit diesem Urteil gerechnet und befinden sich bereits seit Wochen im Wahlkampfmodus. Denn die Wahlwiederholung könnte zu erheblichen Verschiebungen der Kräfteverhältnisse im Parlament führen. Die „rot-grün-rote “ Koalition hat in ihrer rund einjährigen Amtszeit nur wenig vorzuweisen und entsprechend geringe Beliebtheitswerte. Das betrifft besonders die SPD und deren damalige Hoffnungsträgerin Franziska Giffey. Ihre als zentraler Wahlkampfslogan formulierten „Fünf B‘s“ für die Hauptstadt (Bauen, Bildung, Beste Wirtschaft, Bürgernähe, Berlin in Sicherheit) haben sich längst als Sprechblasen entpuppt, an der strukturellen Dysfunktionalität Berlins hat sich in vielen Bereichen wenig bis nichts geändert. Die von ihr zur „Chefinnensache“ erklärte Wohnungsbauoffensive kommt nicht voran, das „Bündnis für bezahlbares Wohnen“ ist versandet. Der Lehrermangel an Berlins Schulen ist dramatisch wie eh und je, auch die Verwaltungen leiden weiterhin unter Personalmangel, kontraproduktiven Strukturen und mangelnder technischer Ausrüstung. Und auch bei zwei weiteren Berliner Großbaustellen, dem Verkehr und der Gesundheitsversorgung, rumpelt es gewaltig.

Giffeys Stern ist nicht nur in der Gesamtbevölkerung, sondern auch in ihrer Partei beträchtlich gesunken. Bereits kurz nach den Wahlen musste sie eine herbe Schlappe einstecken. Die von ihr ausdrücklich favorisierte Regierungsbildung ohne Beteiligung der Linken in einem Bündnis mit Grünen und FDP war weder bei den Grünen, noch in der SPD durchsetzbar. Doch das war verschmerzbar, weil sich die Linke in ihrer Orientierung auf unbedingte Regierungsbeteiligung als äußerst pflegeleicht erwies. Ihren einzigen zugkräftigen Wahlkampfschlager – die Unterstützung des erfolgreichen Volksbegehrens für die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne – hat die Linke bereits kurz nach Beginn der Koalitionsverhandlungen faktisch entsorgt und in eine hinter verschlossenen Türen tagende Kommission ausgelagert, die irgendwann eine unverbindliche Empfehlung zum weiteren Umgang mit dem Volksentscheid abgeben soll.

Das könnte die Linke bei der Wahlwiederholung teuer zu stehen kommen. Bei den Wahlen im September hatte sie im Gegensatz zum Bundesergebnis nur geringfügig Stimmen verloren, was zweifellos auf die Enteignungskampagne zurückzuführen war. Diesmal wird sie nach der erfolgten Kehrtwende beträchtliche Einbußen erleiden und auch etliche Mandate verlieren. Denn wer wird die Wahlversprechen dieser Partei überhaupt noch Ernst nehmen? Zumal sie auch bei den aktuellen Sozialprotesten angesichts explodierender Energie- und Lebensmittelpreise keine bzw. eine destruktive Rolle spielt. Im bisherigen Regierungslager können einzig die Grünen auf ein stabiles, möglicherweise sogar leicht besseres Wahlergebnis hoffen – der Bundestrend macht‘s möglich.

Auf der anderen Seite steht den Koalitionsparteien ein recht blasses bürgerliches Lager gegenüber. Der CDU ist es bislang nicht gelungen, einigermaßen griffige stadtpolitische Kontrapunkte zu formulieren. Ihr Landesvorsitzender und Spitzenkandidat Kai Wegner rangiert nur knapp über der Wahrnehmungsschwelle. Dennoch kann die CDU derzeit in Umfragen etwas zulegen, hat die SPD deutlich überholt und liegt gleichauf mit den Grünen. Gemunkelt wird, dass die CDU möglicherweise für den Wahlkampf noch ein Ass aus dem Ärmel zieht und einen profilierten Politiker aus dem Bund oder einem anderem Bundesland als Spitzenkandidaten präsentiert.

Dagegen wird man bei der FDP eher besorgt in Richtung 5%-Hürde blicken, statt neue Höhenflüge anzustreben. Mit denen kann dagegen die AfD rechnen, der es – wie schon in der ersten großen Flüchtlingskrise – scheinbar mühelos gelingt, sich weit über ihre rassistische, neofaschistische Kernklientel hinaus als Sammelbecken der allgemeinen Unzufriedenheit und des Protestes gegen die Kriegs- und Sanktionspolitik und den drohenden sozialen Abstieg durch explodierende Preise zu präsentieren. Eine Entwicklung, der die Linke nichts entgegen setzen kann und will – da sie die Sanktionspolitik mehrheitlich unterstützt und auf strikter Abgrenzung gegen abweichende Positionen beharrt.

Die Krise nimmt kräftig Fahrt auf

Ohnehin wird der jetzt beginnende Wahlkampf stark von der aktuellen Krise dominiert sein. Denn die Folgen für die Stadt sind schon jetzt dramatisch. Unzählige Menschen wissen schlicht nicht, wie sie in der kommenden Zeit ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen, zumal Deutschland an der Schwelle zu einer kräftigen Rezession und einer Pleitewelle steht. Es zeichnet sich ein harter Verteilungskampf um knappe Energieressourcen im kommenden Winter ab, abgeschaltete Saunen in Schwimmbädern und runtergeregelte Heizungen in Behörden und Betrieben sind da nur ein kleiner Vorgeschmack. Und was nach dem Ausstieg aus den russischen Öllieferungen an die Raffinerie PCK Schwedt zum 31.Dezember passiert, weiß niemand. In Berlin beträgt deren Anteil an der Versorgung rund 95 Prozent. Befürchtet werden daher Engpässe bei Kraftstoffen für gewerbliche und private Verbraucher. Auch die Versorgung des Berliner Flughafens mit Flugbenzin und die Lieferung von Bitumen für den Straßenbau wären dann gefährdet.

Das ist nicht das einzige Riesenproblem. Der Zuzug von Flüchtlingen – nicht nur, aber vor allem aus der Ukraine – hat wieder die Dimensionen von 2015/16 erreicht und ein Ende ist nicht absehbar. Längst sucht die Stadt wieder nach Möglichkeiten für neue Notquartiere und Massenunterkünfte, etwa in Hangars auf dem ehemaligen Flughafen Tegel und Zeltstädte auf Freiflächen. Was das für die ohnehin extrem angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt und die Ressourcen für Bildung und Integration bedeutet, liegt auf der Hand.

Den Ausgang dieser Wahlwiederholung kann man derzeit kaum prognostizieren. Wenig spricht allerdings dafür, dass Franziska Giffey weiterhin als Regierende Bürgermeisterin amtieren wird und das jetzige Koalition fortgesetzt werden kann. Vieles deutet auf ein „schwarz-grünes“ (oder grün-schwarzes) Bündnis hin, eventuell mit der FDP im Boot. Sicher erscheinen deutliche Zuwächse für die AfD.

Auf die Stadt kommen jedenfalls sehr harte Zeiten zu. Und die Tatsache, dass so etwas wie eine breite soziale Protestbewegung nicht mal rudimentär zu erkennen ist, macht die Aussichten nicht gerade besser.

Titelbild: PX Media/shutterstock.com

VAERS-Bericht: 10-Jähriger starb 6 Tage nach Booster-Impfung – Moderna reagiert eiskalt

VAERS-Bericht: 10-Jähriger starb 6 Tage nach Booster-Impfung – Moderna reagiert eiskalt

Auch wenn die erhebliche Untererfassung von Nebenwirkungen in den offiziellen Datenbanken hinreichend bekannt ist, zeigen jene Fälle, die tatsächlich gemeldet werden, die Risiken der experimentellen Gentherapeutika gegen Covid-19 doch deutlich auf. So ist der US-amerikanischen VAERS-Datenbank ein tragischer Todesfall eines vormals gesunden 10-Jährigen zu entnehmen, der nur sechs Tage nach seinem Moderna-Booster einen Herzstillstand erlitt. Moderna kommentierte den Fall eiskalt: Am positiven Risiko-Nutzen-Verhältnis würde das rein gar nichts ändern.

Das Medium der “Children’s Health Defense“, The Defender, sichtet die Datenbank des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) regelmäßig und informiert über die Zahlen gemeldeter Nebenwirkungen. Demnach wurden zwischen 14. Dezember 2020 und 4. November 2020 15.492 unerwünschte Reaktionen auf die Covid-Vakzine in der Altersgruppe der Fünf- bis Elfjährigen gemeldet – 711 davon “ernst”, 31 endeten tödlich. Junge Menschen waren und sind durch Covid-19 erwiesenermaßen nicht gefährdet – geimpfte gesunde Kinder wurden und werden also sinnlos dem Risiko von Nebenwirkungen ausgesetzt.

Der zuletzt dokumentierte Todesfall ist der eines 10-jährigen Jungen, der plötzlich und unerwartet sechs Tage nach seiner dritten Moderna-Dosis einen Herzstillstand erlitt. Der Junge soll zuvor gesund gewesen sein – nur seine Großmutter soll berichtet haben, dass er im Januar einmal ohnmächtig geworden sei. Es ist nicht auszuschließen, dass er schon seine vorherigen Impfungen schlecht vertragen hat; leider sind zu diesem Vorfall aber laut Bericht keine weiteren Daten verfügbar. Der Junge starb sechs Tage nach seiner Impfung am 3. August 2022; ein Zusammenhang zum mRNA-Schuss wird von der meldenden Person angenommen. Ob eine Autopsie durchgeführt wurde, ist unklar.

Der Bericht ist mit einem “Company Comment” versehen, der laut The Defender von Moderna selbst stammen dürfte. Dort zeigt man sich reichlich desinteressiert:

Kommentar des Unternehmens: Dieser behördliche Fall betrifft einen 10-jährigen männlichen Patienten ohne relevante Krankengeschichte, der das unerwartete, schwerwiegende (tödliche) Ereignis eines plötzlichen Todes erlebte. Das Ereignis trat ungefähr 7 Tage nach der dritten Dosis von mRNA-1273 auf. Als Todesursache wurde Herzstillstand angegeben. Informationen über die klinische Bewertung, diagnostische Tests, die bereitgestellte Behandlung oder Autopsieberichte wurden nicht offengelegt. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis von mRNA-1273 wird durch diesen Bericht nicht berührt.

Das Nutzen-Risiko-Verhältnis für junge, gesunde Menschen ist nach Ansicht etlicher Experten negativ – da faktisch kein Nutzen besteht. Zumindest nicht für die Impflinge. Der einzige “Vorteil” der Massenimpfungen besteht im Profit für die Hersteller. Dass es sich dafür zu sterben lohnt, darf bezweifelt werden.

Berliner im Blackout auf sich gestellt:  Keine Rettungswagen oder Löschfahrzeuge einsatzbereit

Berliner im Blackout auf sich gestellt: Keine Rettungswagen oder Löschfahrzeuge einsatzbereit

Deutschlandweit laufen derzeitig die Vorbereitungen auf mögliche Black- oder Brownouts. Nicht selten treten dabei Versäumnisse und Fehlentscheidungen der Vergangenheit zutage, die sich im Ernstfall rächen könnten – so auch in Berlin: Die Feuerwehr in der Hauptstadt verfügt über keine eigene Diesel-Reserve mehr. Das bedeutet: Rettungswagen sowie Lösch- und Spezialfahrzeuge werden binnen kürzester Zeit nicht mehr einsatzbereit sein…

Die eigenen Tankstellen wurden in den 1990er-Jahren stillgelegt – sie hatten angeblich unter anderem die “umwelttechnischen Vorgaben” nicht mehr erfüllt: Die Berliner Feuerwehr muss zum Betanken ihrer vorwiegend mit Diesel betriebenen Fahrzeugflotte also auf herkömmliche Tankstellen zurückgreifen. Das ging aus der Antwort der Innenverwaltung auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Alexander J. Herrmann hervor. Das Problem: Die Zapfsäulen der Tankstellen funktionieren bei einem Stromausfall nicht mehr. Zudem muss mit Plünderungen gerechnet werden.

Das Problem wurde nun offenbar endlich erkannt und man will entsprechende Vorbereitungen treffen. Auch betont man, dass zumindest die Wachen selbst über Notstromaggregate verfügen und so mit Strom versorgt werden können. Die Kommunikationsfähigkeit sei ebenfalls sichergestellt, auch wenn das freilich wenig nützen dürfte, wenn ohnehin niemand zum Einsatz ausrücken kann. Es stellt sich die Frage, in wie vielen anderen Städten ähnliche Probleme existieren – und ob dort für den Ernstfall gegengesteuert wird. Man sollte meinen, der Wiederherstellung der Energiesicherheit sollte von politischer Seite in Anbetracht solcher Gefahren höchste Priorität eingeräumt werden – doch am Ende wiegt die eigene Ideologie wohl schwerer als die Sicherheit der Bürger…

Neue klinische Versuche von Pfizer und Moderna untersuchen Herzkrankheiten durch COVID-19-Impfstoffe

Neue klinische Versuche von Pfizer und Moderna untersuchen Herzkrankheiten durch COVID-19-Impfstoffe

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Fast zwei Jahre nach der bedingten Zulassung, starten Pfizer und Moderna klinische Studien, um unerwünschte Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff zu untersuchen, wie z. B. Myokarditis – eine Entzündung des Herzmuskels. Und das erst, nachdem Milliarden Menschen meist mehrfach geimpft wurden. Es ist wie bei dem Landwirt, der die Stalltüre schließt nachdem die Kuh […]

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Wie die US-Regierung einen Krieg gegen ihre Veteranen führt

Für Soldaten ist es tödlicher, nach Hause zu kommen als in den Kampf zu ziehen.
Brené Brown, Forschungsprofessorin an der Universität von Houston

Die US-Regierung führt immer noch Krieg gegen Amerikas Militärveteranen, insbesondere gegen Veteranen, die von ihrem Recht Gebrauch machen, sich gegen staatliches Fehlverhalten auszusprechen.

Man bedenke: Wir erziehen unsere jungen Leute mit einer ständigen Diät von Militarismus und Krieg, verkaufen ihnen die Idee, dass es ihre patriotische Pflicht sei, die Freiheit im Ausland zu verteidigen, indem sie im Militär dienen, und wenn sie dann nach Hause zurückkehren, verletzt und kampferprobt und verpflichtet, ihre Freiheiten zu Hause zu verteidigen, behandeln wir sie oft wie Kriminelle, nur weil sie die Rechte ausüben, für deren Verteidigung sie ihr Leben riskiert haben.

Wie das Wall Street Journal zuerst berichtete, hat die Regierung sogar einen Namen für ihren Krieg gegen Amerikas Veteranen: Operation Vigilant Eagle (Wachsamer Adler).

Dieses Programm des Heimatschutzministeriums (DHS) verfolgt Militärveteranen, die aus dem Irak und Afghanistan zurückkehren, und stuft sie als Extremisten und potenzielle inländische terroristische Bedrohung ein, weil sie möglicherweise „verärgert, desillusioniert sind oder unter den psychologischen Auswirkungen des Krieges leiden“.

In Verbindung mit den doppelten Berichten des DHS über Rechts- und Linksextremismus“, in denen Extremisten allgemein als Einzelpersonen, Militärveteranen und Gruppen definiert werden, die hauptsächlich gegen die Regierung sind, die die Bundesautorität zugunsten staatlicher oder lokaler Autorität ablehnen oder die die Regierungsautorität vollständig ablehnen“, verheißt diese Taktik nichts Gutes für jeden, der als Gegner der Regierung angesehen wird.

Die Regierung nimmt jedoch nicht nur Personen ins Visier, die ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck bringen, sondern auch Personen, die in der militärischen Kriegsführung ausgebildet sind.

Lassen Sie sich nicht von der Tatsache täuschen, dass das Ministerium für Innere Sicherheit über die Operation Vigilant Eagle sehr still geworden ist.

Wo Rauch ist, ist zwangsläufig auch Feuer.

Und die Bemühungen der Regierung, Militärveteranen ins Visier zu nehmen, deren Ansichten als „regierungsfeindlich“ wahrgenommen werden könnten, machen deutlich, dass hier etwas im Gange ist.

In den letzten Jahren wurden Soldaten und Soldatinnen zunehmend überwacht, zensiert, mit Inhaftierung oder Zwangseinweisung bedroht, als Extremisten und/oder Geisteskranke abgestempelt und ihrer Rechte nach dem Zweiten Verfassungszusatz beraubt.

Angesichts der Bemühungen der Regierung, die biomedizinischen Daten der Öffentlichkeit als Waffe einzusetzen und auf der Grundlage von Sensordaten zur psychischen Gesundheit vorherzusagen, wer eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit darstellen könnte (ein bequemes Mittel, um bestimmte „inakzeptable“ soziale Verhaltensweisen zu bestrafen), könnten Begegnungen mit der Polizei sogar noch tödlicher werden, insbesondere wenn die Betroffenen eine psychische Krankheit oder Behinderung in Verbindung mit einem militärischen Hintergrund haben.

Unglaublich, dass im Rahmen eines unter der Trump-Administration eingebrachten Vorschlags eine neue Regierungsbehörde HARPA (das Gegenstück zur Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Pentagons, DARPA) die Führung bei der Identifizierung und gezielten Verfolgung von „Anzeichen“ psychischer Erkrankungen oder gewalttätiger Neigungen in der Bevölkerung übernehmen soll, indem künstliche Intelligenz eingesetzt wird, um Daten von Apple Watches, Fitbits, Amazon Echo und Google Home zu sammeln.

Diese Taktiken sind nicht wirklich neu.

In totalitären Regimen haben solche Regierungen im Laufe der Geschichte immer wieder Dissidenten für geisteskrank und gesellschaftsuntauglich erklärt, um sie zu entmachten.

In der Sowjetunion zur Zeit des Kalten Krieges beispielsweise nutzten Regierungsbeamte psychiatrische Kliniken häufig als Gefängnisse, um politische Gefangene vom Rest der Gesellschaft zu isolieren, ihre Ideen zu diskreditieren und sie durch den Einsatz von Elektroschocks, Drogen und verschiedenen medizinischen Verfahren körperlich und geistig zu brechen.

Diese uralte Praxis, mit der despotische Regime ihre Kritiker oder potenziellen Gegner ausschalten, indem sie sie für geisteskrank erklären und für längere Zeit in psychiatrischen Abteilungen einsperren, ist im heutigen China gängige Praxis.

Besonders beunruhigend ist jedoch, dass diese Praxis der Beseitigung oder Unterminierung potenzieller Kritiker, einschließlich Militärveteranen, in den Vereinigten Staaten immer häufiger vorkommt.

Es sei daran erinnert, dass das National Defense Authorization Act (NDAA) der Regierung die Möglichkeit eröffnete, jeden, der als Unruhestifter angesehen wird, als Bedrohung für die nationale Sicherheit zu verhaften. Nach den Richtlinien der Regierung zur Identifizierung von Extremisten im Inland – ein Wort, das austauschbar mit Terroristen verwendet wird – ist technisch gesehen jeder, der seine Rechte nach dem Ersten Verfassungszusatz ausübt, um die Regierung zu kritisieren, qualifiziert.

Es braucht nicht mehr viel, um in einer Regierungsdatenbank als potenziell regierungsfeindlich eingestuft zu werden – zum Beispiel in Main Core -, die Personen identifiziert und verfolgt, die nicht dazu neigen, im Gleichschritt mit dem Diktat der Regierung zu marschieren.

Wie die Washington Post berichtet, werden Gemeinden kartiert und den Bewohnern eine farbcodierte Bedrohungseinstufung – grün, gelb oder rot – zugewiesen, sodass die Polizei vorgewarnt ist, ob eine Person möglicherweise zu Unruhen neigt, je nachdem, ob sie eine Karriere beim Militär hinter sich hat, einen als bedrohlich empfundenen Kommentar auf Facebook gepostet hat, an einer bestimmten Krankheit leidet oder jemanden kennt, der jemanden kennt, der möglicherweise ein Verbrechen begangen hat.

Der Fall Brandon Raub ist ein Paradebeispiel für die Operation Vigilant Eagle in Aktion.

Raub, ein 26-jähriger dekorierter Marinesoldat, wurde von Regierungsbeamten zu seinen Ansichten über die Korruption der Regierung verhört, ohne Vorwarnung verhaftet, als geisteskrank eingestuft, weil er so genannte „verschwörerische“ Ansichten über die Regierung vertrat, gegen seinen Willen in einer psychiatrischen Klinik festgehalten, weil er zu seinen Ansichten stand, und von seiner Familie, seinen Freunden und seinen Anwälten isoliert. Wenige Tage, nachdem Raub aufgegriffen und gewaltsam in einer psychiatrischen Anstalt festgehalten worden war, tauchten in den Nachrichten Berichte über andere Veteranen auf, die ähnliche Erfahrungen gemacht hatten.

„Oppositionelles Trotzverhalten“ (ODD) ist eine weitere Diagnose, die gegen Veteranen verwendet wird, die den Status quo infrage stellen. Der Journalist Anthony Martin erklärt, dass eine ODD-Diagnose

bedeutet, dass die Person ‚Symptome‘ wie das Infragestellen von Autoritäten, die Weigerung, Anweisungen zu befolgen, Sturheit, die Weigerung, mit der Masse mitzugehen, und die Praxis, Befehle zu missachten oder zu ignorieren, aufweist. Auch Personen, die als Freidenker, Nonkonformisten oder Personen, die einer großen, zentralisierten Regierung gegenüber misstrauisch sind, gelten, können eine solche Bezeichnung erhalten… Früher war es unter Fachleuten der Psychiatrie üblich, die Diagnose der oppositionellen Trotzstörung Kindern oder Jugendlichen vorzubehalten, die ihren Eltern und Lehrern gegenüber unkontrollierbaren Trotz zeigten.

Dass die Regierung den Vorwurf der Geisteskrankheit als Mittel zur Ruhigstellung (und Entwaffnung) dieser Veteranen einsetzt, ist teuflisch. Mit einem Federstrich des Richters werden diese Veteranen für psychisch krank erklärt, gegen ihren Willen weggesperrt und ihrer verfassungsmäßigen Rechte beraubt.

Wenn es nur darum ginge, als „regierungsfeindlich“ eingestuft zu werden, wäre das eine Sache.

Leider wird jetzt jeder, der einen militärischen Hintergrund und eine militärische Ausbildung hat, von der Polizei, die darauf trainiert ist, erst zu schießen und dann Fragen zu stellen, als erhöhtes Sicherheitsrisiko angesehen.

Um diese Wahrnehmung von Veteranen als tickende Zeitbomben, die ein Eingreifen erfordern, noch zu verstärken, hat das Justizministerium 2012 ein Pilotprogramm ins Leben gerufen, das darauf abzielt, SWAT-Teams für den Umgang mit Konfrontationen zu schulen, an denen hoch qualifizierte und oft schwer bewaffnete Kriegsveteranen beteiligt sind.

Das Ergebnis?

Begegnungen der Polizei mit Militärveteranen eskalieren oft sehr schnell zu einer explosiven und tödlichen Situation, insbesondere wenn SWAT-Teams beteiligt sind.

So wurde beispielsweise Jose Guerena, ein Marinesoldat, der zweimal im Irak gedient hatte, getötet, nachdem ein SWAT-Team aus Arizona während einer irrtümlichen Drogenrazzia die Tür seines Hauses eingetreten und das Feuer eröffnet hatte.

Guerena glaubte, dass Kriminelle in sein Haus eingedrungen waren, und forderte seine Frau und sein Kind auf, sich in einem Schrank zu verstecken, griff sich eine Waffe und wartete im Flur, um die Eindringlinge zu stellen. Er hat seine Waffe nie abgefeuert. Tatsächlich war seine Waffe noch gesichert, als er getötet wurde.

Die SWAT-Beamten waren jedoch nicht so zurückhaltend und feuerten 70 Schuss Munition auf Guerena ab – 23 dieser Kugeln trafen. Abgesehen von seinem militärischen Hintergrund war Guerena nicht vorbestraft, und die Polizei fand nichts Illegales in seinem Haus.

John Edward Chesney, ein 62-jähriger Vietnamveteran, wurde von einem SWAT-Team getötet, das angeblich auf einen Anruf reagierte, wonach der Armee-Veteran am Fenster seiner Wohnung in San Diego stand und mit etwas herumfuchtelte, das wie ein halbautomatisches Gewehr aussah.

Die SWAT-Beamten sperrten Chesneys Straße ab, bezogen um seine Wohnung herum Stellung und feuerten 12 Schüsse in Chesneys Wohnungsfenster. Es stellte sich heraus, dass es sich bei der Waffe, die Chesney Berichten zufolge aus dem dritten Stock auf die Polizei richtete, um eine „realistisch aussehende Sturmgewehrattrappe“ handelte.

Das Zusammentreffen von Ramon Hooks mit einem SWAT-Team aus Houston endete zwar nicht so tragisch, aber es hätte einfach passieren können. Hooks, ein 25-jähriger Irak-Kriegsveteran, übte draußen mit einem Luftgewehr das Schießen, als ein Agent des Heimatschutzes, der angeblich in der Gegend einkaufen war, ihn als aktiven Schützen meldete.

Es dauerte nicht lange, bis sich das ruhige Viertel in ein Kriegsgebiet verwandelte, mit Dutzenden von Polizeiautos, einem gepanzerten Fahrzeug und schwer bewaffneter Polizei. Hooks wurde verhaftet, seine Luftgewehrkugeln und seine Spielzeugpistole wurden beschlagnahmt, und gegen ihn wurde Anzeige wegen „kriminellen Unfugs“ erstattet.

Angesichts der Tatsache, dass die Regierung Veteranen zunehmend als potenzielle inländische Terroristen ansieht, sollte man sich Gedanken über Regierungsprogramme machen, die Veteranen dazu ermutigen, ihre Führerscheine und Personalausweise mit einem Veteranenvermerk zu versehen.

Die von den Politikern angepriesene Möglichkeit, „Militärveteranen den Zugang zu Rabatten bei Einzelhändlern, Restaurants, Hotels und Anbietern im ganzen Land zu erleichtern“, wird es der Regierung auch erleichtern, Veteranen zu identifizieren und ins Visier zu nehmen, die es wagen, den Status quo infrage zu stellen.

Denken Sie daran: In einem Polizeistaat wird niemand verschont.

Letztendlich, wie ich in Battlefield America: The War on the American People und in seinem fiktiven Gegenstück The Erik Blair Diaries deutlich mache, erleiden wir alle das gleiche Schicksal.

Es liegt auf der Hand: Wenn die Regierung nicht in der Lage ist, sich an ihren verfassungsmäßigen Auftrag zu halten, die Rechte der Bürger zu respektieren – sei es das Recht, frei von staatlicher Überwachung und Zensur zu sein, das Recht auf ein ordnungsgemäßes Verfahren und faire Anhörungen, das Recht, frei von Leibesvisitationen und einer militarisierten Polizei zu sein, oder das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu protestieren und unser Recht auf freie Meinungsäußerung auszuüben -, warum sollte dann irgendjemand erwarten, dass die Regierung die Veteranen unserer Nation mit Respekt und Würde behandelt?

Sicherlich haben Veteranen schon genug physische und psychische Kriegsverletzungen zu überwinden, ohne dass die Regierung noch dazukommt.

Obwohl es in den USA mehr als 20 Millionen Veteranen gibt, die vom Zweiten Weltkrieg bis heute gedient haben, ist eine große Zahl von ihnen verarmt, arbeitslos, psychisch und physisch traumatisiert, kämpft mit Depressionen, Selbstmord und ehelichem Stress, ist obdachlos, wird in Kliniken und Krankenhäusern unterdurchschnittlich behandelt und muss in den Büros der Veteranenverwaltung vor sich hinbrüten, während sich ihr Papierkram stapelt.

Mindestens 60.000 Veteranen sind zwischen 2008 und 2017 durch Selbstmord gestorben.

Im Durchschnitt nehmen sich jedes Jahr 6.000 Veteranen das Leben. Eine aktuelle Studie legt jedoch nahe, dass die Selbstmordrate unter Veteranen möglicherweise mehr als doppelt so hoch ist, wie die Bundesbehörden jährlich melden.

Die Notlage der Veteranen heute – und ihre Behandlung durch die US-Regierung – bleibt Amerikas Schandfleck.

Frankreich: Fußball-Erstliga-Schiedsrichter stirbt beim Training an Schlaganfall

Frankreich: Fußball-Erstliga-Schiedsrichter stirbt beim Training an Schlaganfall

Plötzlich und unerwartet:

Hamel hatte am Sonntag noch PSG gepfiffen. Französischer Erstliga-Schiedsrichter stirbt beim Training

„In Frankreich ist der Erstliga-Schiedsrichter Johan Hamel während des Trainings an einem Schlaganfall gestorben. Das teilte die Schiedsrichtergewerkschaft SAFE am Mittwoch in Paris mit. Hamel wurde nur 42 Jahre alt.“

Ob die Corona-„Impfung“ hier mit im Spiel war, wurde nicht mitgeteilt.


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07.11.2022, 12:17 Uhr. tkp.at – https: – Auf einer Konferenz für Mediziner in Sedona, Arizona, am vergangenen Wochenende äußerten sich mehrere Redner – allesamt Ärzte – zu einem beunruhigenden Trend: die Zunahme von ansonsten gesunden Menschen, die im Schlaf sterben. Sowohl in den Vereinigten Staaten, wo diese Ärzte praktizieren, als auch in mehreren anderen Ländern der industrialisierten…

Transition TV News Nr. 108 vom 3. November 2022
03.11.2022, 19:20 Uhr. Transition News – https: – ? Babys mit zerstörtem Immunsystem (00:47) ? Plötzlich&unerwartet: Datenbank, Buch, Film (08:20) ? Impfung durch Mücken in Labor getestet (14:14) ? Willkür-Orgie bei der Walliserkanne (22:07) ? «The Big Reset»: Filmpremiere in Stuttgart (25:57) Die Quellenangaben finden Sie auf TransitionTV. Mögen Sie die Arbeit von TTV? Danke…

1800 sportliche Menschen wurden seit Dezember 2021 in der Datenbank von http://www.ploetzlich-und-unerwartet.net erfasst
02.11.2022, 11:58 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Plötzlich und unerwartet – ein aktuelles Update „1800 sportliche Menschen wurden seit Dezember 2021 in der Datenbank von http://www.ploetzlich-und-unerwartet.net erfasst. Der Altersdurchschnitt liegt inzwischen bei knapp über 40 Jahren. Es handelt sich um Sportler, Trainer und Zuschauer von Sportereignissen, die seit 01.01.2021 plötzlich…

Plötzlich und unerwartet – ein aktuelles Update
02.11.2022, 11:41 Uhr. tkp.at – https: – 1800 sportliche Menschen wurden seit Dezember 2021 in der Datenbank von www.ploetzlich-und-unerwartet.net erfasst. Der Altersdurchschnitt liegt inzwischen bei knapp über 40 Jahren. Es handelt sich um Sportler, Trainer und Zuschauer von Sportereignissen, die seit 01.01.2021 plötzlich und unerwartet gesundheitlich Probleme bekamen oder verstarben. Das…

Regionalligaspieler bricht ohne Fremdweinwirkung auf dem Platz zusammen
01.11.2022, 11:57 Uhr. uncut-news.ch – https: – Seit Beginn der Corona-„Impf“-Kampagne brechen sehr viele Sportler und Fans „plötzlich und unerwartet“ auf dem Spielfeld und im Stadion zusammen. In Berlin kam es im Fußball bei der Regionalligabegegnung zwischen Tennis Borussia Berlin und dem FC Energie Cottbus zu einem solchen Vorfall, als ein Spieler aus heiterem Himmel bewusstlos zu Boden…

Plötzlich und unerwartet: Zwei US-Politiker sterben auf unerklärlicherweise in kurzen Abstand
01.11.2022, 07:44 Uhr. uncut-news.ch – https: – Wie hoch wird die Dunkelziffer sein? Während er mit seinem Hund spazieren geht, stirb der 41-jähriger Kandidat der Demokraten in Florida auf unerklärliche Weise. Das gefährlichste Risiko, das ein Mensch nach einer Fauci-Impfung eingehen kann, ist anscheinend, alle schlecht zu machen, die sich nicht impfen lassen wollen. So geschehen bei einem 41…

Plötzlich und unerwartet – ein aktueller Update
01.11.2022, 07:28 Uhr. tkp.at – https: – 1800 sportliche Menschen wurden seit Dezember 2021 in der Datenbank von www.ploetzlich-und-unerwartet.net erfasst. Der Altersdurchschnitt liegt inzwischen bei knapp über 40 Jahren. Es handelt sich um Sportler, Trainer und Zuschauer von Sportereignissen, die seit 01.01.2021 plötzlich und unerwartet gesundheitlich Probleme bekamen oder verstarben. Das…

England: Anstieg der unerwarteten Todesfälle hält an
31.10.2022, 01:36 Uhr. reitschuster.de – https: – Anders als in Deutschland wird auf der Insel der erschreckende Anstieg plötzlicher (Herz-)Todesfälle in den Medien thematisiert. Völlig tabu ist dabei jedoch das Wort „Impfung“. Der Beitrag England: Anstieg der unerwarteten Todesfälle hält an erschien zuerst auf reitschuster.de….

Sechzehnjähriger stirbt plötzlich und unerwartet: Ein betroffener Vater im Interview
28.10.2022, 15:44 Uhr. Report24 – https: – Martin Mandl verliert seinen Sohn wenige Wochen nach der zweiten Corona-Impfung. Offiziell bestätigen wollen öffentliche Stellen die Impfung als Todesursache jedoch bis heute nicht. Auch eine klärende Obduktion wird von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Es bestünde keine Notwendigkeit dazu, erklärt man dem verzweifelten Vater. Um andere Eltern…

Sterben nach der „Corona-Impfung“
28.10.2022, 12:52 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Plötzlich und unerwartet: 18-jährige Cheerleaderin stirbt an einem Blutgerinnsel28.10.2022, 12:40 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die Cheerleaderin der North Little Rock High School, Victoria Moody, 18, ist am Sonntag unerwartet verstorben, berichtet Fox16. Moodys ältere Schwester, Brooke McCarty, behauptet, dass ihre Schwester bis Sonntagabend…

Plötzlich und unerwartet: 18-jährige Cheerleaderin stirbt an einem Blutgerinnsel
28.10.2022, 12:40 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die Cheerleaderin der North Little Rock High School, Victoria Moody, 18, ist am Sonntag unerwartet verstorben, berichtet Fox16. Moodys ältere Schwester, Brooke McCarty, behauptet, dass ihre Schwester bis Sonntagabend bei guter Gesundheit war, als ihr Vater, Brian Moody, sie ins Krankenhaus brachte und sagte, dass es ihr nicht gut ginge. Laut ihrer…

Plötzlich und unerwartet: Ärzte sind verblüfft, nachdem ein 18-jähriger Sportler beim Tennistraining einen Herzstillstand erleidet
24.10.2022, 17:28 Uhr. uncut-news.ch – https: – Ein 18-jähriger Tennisspieler aus Rochester, Indiana, erlitt einen Herzstillstand, kurz nachdem er seine Aufwärmrunden beendet hatte. Drew Strasser hatte gerade seine Aufwärmrunden in der Turnhalle beendet, als er im vergangenen August plötzlich zusammenbrach. Jake, ein Freund und Mannschaftskamerad, eilte ihm zu Hilfe und begann mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung…

Ehemann von Impffanatiker, der ungeimpfte Menschen als Idioten bezeichnete, stirbt „plötzlich und unerwartet“!
21.10.2022, 08:00 Uhr. uncut-news.ch – https: – John W. Ryan, Direktor der Conference of State Bank Supervisors (CSBS), ist im Alter von 59 Jahren gestorben. Sein Ehemann, Thomas Hogglestock, hat sich auf Twitter regelmäßig abfällig über ungeimpfte Menschen geäußert. Die beiden waren mehrfach von Pfizer geimpft worden. Am 16. Januar twitterte Hogglestock, dass er seinen Ehepartner zwingt, jedes…

Plötzlich und unerwartet: 17-jähriger Junge stirbt plötzlich, nachdem er mitten in einer Chorveranstaltung an einer High School zusammengebrochen ist
20.10.2022, 07:42 Uhr. uncut-news.ch – https: – Eine Stimme, die beim Lobpreis Gottes in einem Kirchenchor erklingen und widerhallen konnte, ist verstummt. Daniel Moshi, 17, aus Franklin Park, Illinois, starb plötzlich während einer Chorveranstaltung an der nahe gelegenen Naperville North High School am Freitag, wie WMAQ-TV in Chicago berichtet. Das Büro des Gerichtsmediziners von DuPage County…

Plötzlich und unerwartet: Football-Spieler stirbt schlagartig mit 18 Jahren, nur zwei Tage vor seinem Geburtstag
20.10.2022, 07:39 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der Mississippi State Offensive Lineman Sam Westmoreland erlebte vor dem College einige glorreiche Tage als Star an der Tupelo High School. Aber der Neuling wird seinen 19. Geburtstag nicht erleben. Stattdessen wurde Westmoreland am Mittwoch, zwei Tage vor seinem Geburtstag, für tot erklärt, wie Mississippi State Athletics mitteilte. Hauptmann Brett…

“Great Reset”-Professor im ORF: Weltbevölkerung mehr als halbieren

“Great Reset”-Professor im ORF: Weltbevölkerung mehr als halbieren

Diese Woche überschritt die Weltbevölkerung erstmals die 8-Milliarden-Marke, der Großteil davon in Asien und Afrika. Diesen Umstand nützen die “üblichen Verdächtigen” wieder einmal für die Erzählung, dass es ohnehin zu viele Menschen auf diesem Planeten gebe. In einem 11-minütigen ZiB2-Interview spielten sich ORF-Moderator Armin Wolf und WEF-“Agenda Contributor” und Demograf Wolfgang Lutz die Bälle zu, wieso die Menschheit idealerweise auf 3 Mrd. Erdenbürger zu reduzieren sei. Es war ein Offenbarungseid im Hauptabendprogramm, bei dem der “Experte” seinen “Agenda 2030”-Kreis durchgängig stolz am Revers trug.

Forschung im Dienst der Globalisten

Lutz ist kein unbeschriebenes Blatt. Der Professor der Wiener Uni verkehrt seit Jahren in Globalisten-Kreisen. So führt ihn etwa das Weltwirtschaftsforum (WEF) von “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab als “Agenda Contributor”. Auch beim vom Soros-Netzwerk gesponserten Globalisten-Treff in Alpbach ist Lutz ein gern gesehener Gast. Bereits im Jahr 2010 forderte er damals in den Tiroler Alpen eine qualifizierte Zuwanderung, obwohl die schleichende Umkehr der demografischen Mehrheitsverhältnisse zu Ungunsten der einheimischen Bevölkerung bereits damals deutlich sichtbar war.

Auch 2010 gründete er das “Wittgenstein-Zentrum für Demographie und globales Humankapital”, ab 1994 leitete er das “Weltbevölkerungsprogramm” des Internationalen Instituts für Angewandte Systemanalyse (IIASA) im Schloss Laxenburg nahe Wien. Diese Einrichtung betreibt interdisziplinäre Forschung zu Themen wie Klimawandel, Energiesicherheit, Bevölkerungsalterung und “nachhaltige Entwicklung”. Die Arbeit des im Sog der Bevölkerungs-Reduktions-Fantasien des “Club of Rome” gegründeten Instituts richtet sich darauf aus, den “Entscheidungsträgern der Welt” eine Anleitung zu bieten.

Wochenblick berichtete bereits im Vorjahr über den Traum der Eliten, die Weltbevölkerung zu reduzieren:

Kinder als Sündenböcke

Auch an der Wiener Uni konzentriert sich Lutz’ Lehre immer um dieselben Populationsfragen: Fruchtbarkeit, Migration, “globales Humankapital” und Sterblichkeit. Erst im Vorjahr hielt er etwa ein Dissertanten-Seminar zum Thema “Von Malthus bis zur globalen nachhaltigen Entwicklung: Bevölkerung und menschliches Wohlbefinden”. Der englische Ökonom Thomas Robert Malthus verfocht die Sichtweise, dass Überbevölkerung automatisch zur Verelendung führt und sah kinderreiche Familien daher als Problem. Auch 200 Jahre später treiben seine umstrittenen Thesen noch ihr Unwesen.

Und so stiegen Wolf und Lutz im Interview sofort mit einer “ökologisch idealen Weltbevölkerung von drei Milliarden Menschen” ein, die es in den 1960er-Jahren gab. Lutz führte dazu aus: Mehr Menschen bedeuten einen größeren ökologischen Fußabdruck. Sie bräuchten mehr Energie und mehr Raum für Lebensmittel. Das Problem sei hierbei, dass die Ernährung nicht die armen und schnell wachsenden Kontinente erreiche – man müsse daher dort “intervenieren”. Auch, indem man die Frauen dazu anleitet, weniger Kinder zu haben – Kinderreichtum bringt seiner Ansicht nach gesundheitliche Probleme mit sich.

Kinderwunsch als “Klimakiller”: Vor allem westliche Frauen verzichten wegen dieser Propaganda aufs Babys:

Mit Propaganda zu weniger Kindern

Sein Credo: Die “Quantität” der Kinder müsse der “Qualität” der Kinder weichen. Als positives Beispiel sieht er dabei die Familienplanungspolitik in Mauritius, wo die Regierung ab den 1960er-Jahren auf Plakaten kinderreiche Familien als verarmte Asoziale darstellte und kinderarme Familien als glückliches Modell. Das verfing: Innerhalb von 10 Jahren halbierte sich die Fruchtbarkeit, es war der schnellste Einbruch der Fruchtbarkeit in der Menschheitsgeschichte. Dass in den Folgejahren die Wirtschaft wuchs, führt Lutz ganz nach Malthus’ Trugschluss auf die kleinere Familiengröße zurück.

Von der Textilindustrie über Tourismus zum “High-Tech-Hub” Afrikas: Für Lutz eine logische Folge der neuen Kinderarmut. Diese verkürzte Darstellung über Afrika trifft freilich vor allem auf europäische Ohren, wo die Fruchtbarkeitsrate längst unter dem Bevölkerungerhaltungsniveau von 2,1 Kindern pro Frau liegt. Doch haben die Globalisten eine zweite Waffe: Nämlich die Auswanderungswellen aus der Dritten Welt. Lutz und Wolf verbinden diese dann auch gleich mit dem “Klimawandel”. In flachen und dichtbevölkerten Ländern wie Bangladesch hätten die Menschen “gar keine andere Wahl”.

Klima als Asylgrund – die UNO hat längst Nägel mit Köpfen gemacht:

“Klima” als Hebel für Massenmigration

Aus diesem Grund sei auch in Zukunft nicht mit weniger, sondern eher mit mehr Migration zu rechnen. Auf Wolfs Frage, wie man wachsenden Widerständen in der österreichischen Bevölkerung begegnen will, sagt Lutz lapidar: “Es muss insgesamt mehr planerische Voraussicht in der Frage der Migration einkehren.” Das Gros der Migration sei ohnehin Arbeitsmigration und Familiennachzug. Diese müsse man “zum beiderseitigen Vorteil” gestalten. Das Modell, wo Menschen “hin und her” migrieren und Geld in die Heimat schicken, sieht er als Erfolgsmodell. Diese “zirkuläre Migration” müsse man “besser steuern”. Die Zukunft ist wohl eine Menschheit, die man weltweit entwurzeln und wie Schachfiguren über den Globus verschieben kann.

Aber immerhin hält er dies nur für eine zeitweise Thematik: Denn irgendwann würden die Fruchtbarkeitsraten weltweit einbrechen. So sei Afrika bei den Geburten heute, wo Europa vor 100 Jahren war. In einigen ostasiatischen Ländern sei man sogar noch weiter: In Südkorea bekäme eine Frau im Schnitt nur 0,7 Kinder. Diese Zahl trägt Lutz mit einem riesigen Grinser auf den Lippen vor. Das große Ziel sei es, dass die Weltbevölkerung bis zum Ende des 22. Jahrhunderts wieder auf 3 Milliarden schrumpfe. Was, wie ORF-Mann Wolf für die Seher als Küchenzuruf wiederholt, die “ökologische Idealzahl” sei.

Tesla-Gründer Elon Musk widerspricht den wilden Thesen zur “Überbevölkerung”:

Radikale Reduktion noch früher geplant

Menschen, die immer weniger Kinder bekommen und immer mehr konsumieren: Es ist der große Traum der Globalisten, das Umweltthema ist nur Vorwand für ihre Pläne. Denn vorgetragen werden solche Fantasien vornehmlich im überalternden Westen, in die man noch über längere Zeit Menschen aus der dritten Welt als billiges “Humankapital” lotsen möchte. Tatsächlich dürfte es ihnen aber nicht auf ein “Gesundschrumpfen” ankommen, sondern darauf, irgendwann darüber bestimmen zu können, wer überhaupt noch Kinder bekommen darf.

Wochenblick berichtete unlängst über eine AUF1-Sondersendung zum Plan der Globalisten, die Fruchtbarkeit insbesondere in den Industrieländern bis zum Jahr 2045 völlig einbrechen zu lassen und dabei notfalls nachzuhelfen. In der Welt, die diese “Transhumanisten” erträumen, soll der Kinderwunsch dann durch Nachwuchs aus dem Reagenzglas gestillt werden. Die 0,001 Prozent der Eliten wollen sich zu faktischen Gottmenschen umbauen und über die menschliche Herde herrschen. Für Normalsterbliche werden die Wunschkinder übrigens unerschwinglich bleiben.

Wochenblick berichtete bereits im Sommer ausführlich über die bedrohlichen Kontrollpläne der Transhumanisten: