Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Neue Videos: Dr. Wolfgang Wodarg im Interview und im Gespräch: „Verbrecher seid ihr!“ und Alcyon Pleyaden Extra…und mehr…

Dr. Wolfgang Wodarg im Interview mit Edith Brötzner am 13.11.2022

Direkt zum Video:

RUBIKON: Im Gespräch: „Verbrecher seid ihr!“ (Gunter Frank, David Jungbluth und Marcus Klöckner)

Alcyon Pleyaden Extra 33: Lula da Silva-Bolsonaro, Wahlbetrug, Korruption, Demonstrationen

Direkt zum Video:

Einsprachen gegen 5G-Antennen: Das müssen die Gemeindebehörden wissen | www.kla.tv/24135

Der Absturz der Fruchtbarkeit | Von Jens Bernert

Weltwirtschaftsforum, FTX, Ukraine: eine zu peinlich gewordene Verbindung

Die zusammengebrochene Kryptobörse FTX hat als Sammelstelle für Hilfsgelder in Kryptowährung für die Ukraine gedient. Manche vermuten auch, dass auf diesem Weg Geld für andere Empfänger gewaschen wurde. Durch den Zusammenbruch soll die Ukraine Milliarden Dollar verloren haben. Interessant ist, dass das zuständige ukrainische Digitalisierungsministerium und FTX beide eine enge Verbindung zum Weltwirtschaftsforum hatten.

Ich habe keine verlässlichen Informationen, was da tatsächlich gelaufen ist, zwischen den USA, FTX und der Ukraine. Ich kann dazu nur wiedergeben, was es an halbwegs plausiblen Spekulationen gibt. Dazu gehört, dass über FTX zusätzliche Militärhilfe aus dunklen Kanälen in die Ukraine geflossen sein könnte, von der niemand erfahren sollte. Und die öfter gelesene, aber für mich weniger plausible Hypothese, dass die ukrainische Regierung mit Hilfsgeldern auf FTX spekuliert hat. Oder die Hypothese, dass über den FTX-Kanal neben Spenden auch andere Geldströme abgewickelt und verschleiert worden sein könnten, die an andere Empfänger gingen. Elon Musk mit seinen 115 Mio. Twitter-Followern bezeichnete das als „eine Frage, der es sich lohnt, nachzugehen“. Der Gründer und Chef von FTX, Sam Bankman-Fried, war der

Video: NBC News rät Eltern, Kinder von „ungeimpften Personen“ fernzuhalten

Medizinischer Korrespondent behauptet fälschlicherweise, wir wüssten nicht, warum“ immer mehr Kinder an Atemwegsviren erkranken

Angesichts des nahenden Winters hat NBC News einige wichtige Tipps für Eltern, die sich Sorgen machen, dass sich ihre Kinder mit Atemwegsviren anstecken könnten: Halten Sie sie von schmutzigen, ungeimpften Menschen fern.

In einem kürzlich ausgestrahlten Beitrag riet eine Infografik denjenigen, die ihre Kinder „schützen“ wollen, sich die Hände zu waschen, zu Hause zu bleiben, sich impfen zu lassen und „körperlichen Kontakt mit ungeimpften Personen zu vermeiden“.

Es gibt keine tatsächlichen Beweise dafür, dass ungeimpfte Personen ein höheres Risiko haben, COVID zu übertragen, oder dass die Impfstoffe die Ausbreitung des Virus verhindern, aber lassen wir diese lästige Ablenkung beiseite.

Die Moderatoren fragten dann den medizinischen Korrespondenten Dr. John Torres, warum mehr Kinder jetzt so anfällig für RSV (Respiratory Syncytial Virus) sind, worauf er antwortete: „Wir wissen nicht genau, warum.“

Das stimmt auch nicht, wenn man bedenkt, dass die CDC vor kurzem einen Bericht veröffentlicht hat, in dem hervorgehoben wird, dass eine Rekordzahl von Kindern aufgrund eines geschwächten Immunsystems mit Erkältungen ins Krankenhaus eingeliefert wird.

Dr. Scott Roberts, medizinischer Direktor an der Universität Yale, kommentierte die Ergebnisse mit der Feststellung, dass die Schließungen die Fähigkeit der Kinder beeinträchtigen, eine Immunität gegen häufige Krankheiten aufzubauen.

„Das hat zwei Auswirkungen“, sagte der Arzt und erklärte: „Erstens gibt die Lücke den Viren Zeit, noch weiter zu mutieren und schwerere Krankheiten zu verursachen.“

„Und zweitens hat die Immunität, die gegen diese Viren aufgebaut wurde, nachgelassen, so dass die Immunantwort jetzt viel schwächer ist“, fügte Roberts hinzu.

Der Arzt wies auch darauf hin, dass Kinder, einschließlich seines eigenen Sohnes, jetzt „ständige Infektionen“ bekommen.

Die Daten der CDC stimmen mit Untersuchungen von Wissenschaftlern in Yale überein, die davor gewarnt haben, dass es nicht normal ist, Kinder mit Kombinationen von sieben häufigen Viren zu sehen, darunter Adenovirus, Rhinovirus, Respiratory Syncytial Virus (RSV), Humanes Metapneumovirus, Influenza und Parainfluenza sowie COVID-19.

Aber wie auch immer, es ist klug, seine Kinder zu Hause einzuschließen und von Ungeimpften fernzuhalten.

Die wahnsinnige KLIMA-HYPOKRISIE der Elite

Die wahnsinnige KLIMA-HYPOKRISIE der Elite

Peter Imanuelsen

Dies sollte niemanden überraschen, der aufmerksam ist.

Wenn Sie den propagandistischen Mainstream-Medien in den letzten Tagen etwas Aufmerksamkeit geschenkt haben, wird Ihnen nicht entgangen sein, dass in Ägypten eine große UN-Klimakonferenz, die COP27, stattgefunden hat.

Diese Klimakonferenz wurde von den Medien pausenlos gepusht, abgesehen von den Wahlen in den USA war sie fast das einzige Thema, über das sie sprachen.

Was sie Ihnen nicht sagen, ist die MASSIVE KLIMA-HYPOKRISIE, die hier stattfindet! Also werde ich es tun.

Bei dieser Konferenz handelt es sich um ein massives Globalistentreffen, zu dem alle führenden und einflussreichen Persönlichkeiten aus der ganzen Welt anreisen, um sich unter dem Banner der Verhinderung des Klimawandels zu versammeln.

Meine Berichterstattung über die letztjährige COP26-Klimakonferenz hat sie so aufgeregt, dass sie eine Denkfabrik, die unter anderem von Bill Gates, George Soros und der EU finanziert wird, damit beauftragt haben, einen verleumderischen Artikel über mich zu schreiben, um mich zu entlarven und zum Schweigen zu bringen.

Ich werde weiterhin die WAHRHEIT sagen und die Klima-Heuchelei auch in diesem Jahr entlarven!

Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie meinen Substack ABONNIERT haben, so erhalten Sie alle meine neuesten Updates direkt und ohne Zensur ?

Aber Moment mal…400 Privatjets???

Sie reisen aus der ganzen Welt nach Ägypten, werden da nicht tonnenweise fossile Brennstoffe verbraucht und große Mengen an CO2 ausgestoßen? Ja, in der Tat!

Tatsächlich haben sie satte 400 Privatjets benutzt, um zur Klimakonferenz zu reisen. Das kann man sich wirklich nicht ausdenken.

Eine den ägyptischen Luftfahrtbehörden nahestehende Quelle sagte der AFP, dass „in den letzten Tagen mehr als 400 Privatjets in Ägypten gelandet sind“.

Hier versammelt sich die Elite, um zu planen, wie man die CO2-Emissionen reduzieren kann, indem man Ihnen sagt, dass Sie Käfer essen und aufhören müssen, Auto zu fahren, um den Planeten zu retten, während sie alle in Privatjets reisen. Das ist Heuchelei auf höchstem Niveau.

Ein Privatjet stößt in Wirklichkeit 4,5 bis 14 Mal so viel CO2 aus wie ein Verkehrsflugzeug. Würde man also mit einem normalen Flugzeug fliegen, wären die CO2-Emissionen drastisch gesunken, aber nein. Die Elite muss mit Privatjets fliegen, weil sie weiß, dass das Ganze ein Betrug ist, um den Reichtum von Ihnen zu transferieren – zu ihnen, den Eliten.

Wenn es ihnen wirklich darum ginge, die C02-Emissionen zu stoppen, würden sie alle zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Klimakonferenz kommen!

Es sollte Sie nicht überraschen, dass diese von der UNO organisierte Klimakonferenz COP27 eine zentrale Rolle in der UN-Agenda 2030 spielt.

Ich habe kürzlich einen Artikel geschrieben, in dem ich die Wahrheiten über die Agenda 2030 aufgedeckt habe und wie Bill Gates in jüngster Vergangenheit satte 1,27 MILLIARDEN Dollar für ihre „Global Goals“ gespendet hat. Darunter Millionen für GLOBAL DIGITAL ID. Sie können meinen Artikel darüber hier lesen.

In einer der bedrohlichsten Reden, die ich seit Langem gehört habe, sagte der UN-Chef Antonio Guterres, dass wir „kooperieren oder untergehen“. Mit anderen Worten: Mach mit bei der Klima-Agenda oder „geh unter“. Das klingt für mich wie eine Drohung…

Berechnung der C02-Emissionen!

Können Sie erraten, wie hoch die Kohlenstoffemissionen auf der letzten UN-Klimakonferenz (COP26) waren?

Satte 102 500 Tonnen C02.

Wie viel ist das eigentlich? Werfen wir einen Blick auf den praktischen Kohlenstoff-Rechner!

Hier größer.

Screenshot from epa.gov

Auf einer einzigen Klimakonferenz wurde also das Äquivalent von 11,5 Millionen Gallonen Benzin verbraucht. Oder 43,7 Millionen Liter Benzin. Genug, um 22 086 Benzinautos ein ganzes Jahr lang anzutreiben.

Oder das Äquivalent von 566 Eisenbahnwaggons mit Kohle.

Und der Hauptgrund für diese C02-Emissionen sind all die Delegierten, die mit Privatjets anreisen. Und nicht nur das, sondern es gab auch Frachtflugzeuge, die Hubschrauber und Fahrzeuge für Autokolonnen zur Klimakonferenz transportierten.

Das kann man sich wirklich nicht ausdenken. Hier findet eine Klimakonferenz statt, und die Teilnehmer fliegen mit Privatjets ein und transportieren auch ihre privaten Luxusautos und Hubschrauber mit Frachtflugzeugen. Und das alles für das kleine Extra an Bequemlichkeit, wenn man sein eigenes Luxusauto fährt, anstatt eines zu mieten.

Es ist offensichtlich, dass die Eliten nicht an das glauben, was sie predigen. Warum sonst sollten sie Luxusvillen am Meer bauen, wenn sie hysterisch behaupten, dass der Meeresspiegel steigt? Vielleicht wollen sie einfach nur andere von der Meeresfront verscheuchen, damit sie all die schönen Grundstücke für sich selbst bekommen…

Aber halt, es wird noch lustiger!

Sie sagen, die Konferenz sei „kohlenstoffneutral“ gewesen, obwohl sie 102 500 Tonnen C02 ausstoßen, weil sie „Kohlenstoffausgleiche“ für Projekte kaufen, die angeblich die Kohlenstoffemissionen an anderer Stelle verringern. Im Grunde können sie also so viel CO2 ausstoßen, wie sie wollen, und dann etwas Geld investieren, um in ärmeren Ländern Bäume zu pflanzen oder so. Genial!

Es ist klar, dass sie nicht praktizieren, was sie predigen.

  • Sie sagen Ihnen, Sie sollen Ungeziefer essen, während sie selbst das beste Fleisch essen.
  • Sie sagen dir, dass du dein Auto loswerden sollst, während sie Privatjets fliegen.
  • Sie sagen dir, du sollst in Wohnkapseln leben, während sie Villen am Meer bauen.
  • Sie sagen dir, du sollst dich maskieren, während sie maskenlos feiern.

Der Klimawandel ist ein Betrug, um Ihren hart erarbeitenden Wohlstand auf die Elite zu übertragen.

Krankenschwester äußert sich zu Todesfällen bei Säuglingen: „Ich war erstaunt, das sollte nicht passieren

Die US-amerikanische Krankenschwester Michelle Gershman berichtet in einer Videobotschaft, dass in einem Krankenhaus im August 22 Babys gestorben sind. Sie erklärt, dass sie ihren Arbeitsplatz und ihre Zulassung verlieren könnte, wenn sie sich äußert.

„Höchstwahrscheinlich sind alle Mütter geimpft worden“, sagte Gershman. In den letzten anderthalb Jahren begann sie, ein Muster zu erkennen: Frauen lassen sich impfen und bekommen dann eine Totgeburt oder ein Baby mit allen möglichen Gesundheitsproblemen, einschließlich Herz- und Atemwegsproblemen.

Nurse speaking out about babies. pic.twitter.com/Chcht5ZLsz

— .. (@Xx17965797N) November 9, 2022

„Das ist nicht richtig“, sagt die Krankenschwester, die selbst in einem großen Krankenhaus in Kalifornien arbeitet. „Wenn ich keine Babys retten kann und den Mund halten muss, während Leute Dinge tun, die bösartig sind, möchte ich dort nicht mehr arbeiten.“

Anfang 2021, einige Monate nach Einführung der Covid-Impfstoffe, bemerkte sie die ersten Veränderungen. Normalerweise befanden sich etwa 50 Babys auf der Neugeborenen-Intensivstation (nicu) des Krankenhauses. Im März 2021 waren es plötzlich 80, sagte Gershman im Gespräch mit Del Bigtree von The Highwire.

Einen Monat später stellten die Krankenschwestern fest, dass Todesfälle bei Föten gemeldet wurden und dass viele der Mütter eine Woche zuvor die Corona-Spritze erhalten hatten. Die Babys kamen tot auf die Welt oder landeten auf der Intensivstation, so Gershman.

„Ich war erstaunt über das, was ich sah. Das sollte nicht passieren.“

Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde – 15.11.2022

Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell

Ägypten – Die 27. UN-Klimakonferenz in Scharm asch-Schaich sorgt in den sozialen Netzwerken für Unmut, weil die meisten der etwa 45.000 Teilnehmer per Flugzeug angereist sind. Besonders kritisiert werden jene Teilnehmer, die für ihre Reise an den ägyptischen Urlaubsort, einen Privatjet gewählt haben. „Es gibt keinen Grund, mit einem Privatjet tausende Kilometer weit zu fliegen, in Luxushotels abzusteigen, Luxusspeisen zu essen und teure Autokorsos mit mehr als 50 Wagen mitzubringen, wenn die eigenen Bürger ihre Häuser nicht beheizen dürfen.“ Inzwischen bestätigten ägyptische Quellen gegenüber AFP Einschätzungen, wonach bis Donnerstag mehr als 400 Privatjets gelandet sein sollen. RT.ru

● Klimakonferenz. Mit religiösen Erlassen gegen die Umweltverschmutzung. SRF.ch

Äthiopien –  Rebellen und Regierung unterzeichnen Friedens-Fahrplan. SRF.ch

Antarktis – Ein neuer Flugplatz an der antarktischen Progress-Station empfängt erste Flüge. Der Flugplatz wurde von Russland gebaut und in Betrieb genommen und dient dem Empfang schwerer Flugzeuge. Unter anderem bedient der Flugplatz die Wostok-Station in der Ostantarktis. SP.ru

Bahrain – Parlamentswahl in Bahrain ohne Oppositionskandidaten. Die Einwohner des Königreichs Bahrain haben heute ein neues Parlament gewählt. Um die 40 Sitze des Unterhauses bewarben sich mehr als 330 Kandidaten, darunter 73 Frauen. Die beiden wichtigsten Oppositionsgruppen wurden allerdings im Vorfeld von der Teilnahme ausgeschlossen. ORF.at

Brasilien – Im brasilianischen Amazonasgebiet sind allein im Oktober rund 904 Quadratkilometer Regenwald abgeholzt worden. Dies teilte das Nationale Institut für Weltraumforschung (Inpe) unter Berufung auf vorläufige Zahlen mit. Es ist dem brasilianischen Nachrichtenportal «G1» zufolge der höchste Wert für den Monat Oktober seit dem Jahr 2015. SRF.ch

China –  China fördert seine Chipindustrie seit Jahren, und die neusten Restriktionen dürften den Bemühungen, ein unabhängiges Chip-System zu entwickeln, zusätzlichen Schub verleihen. Für die USA ist es militärisch wichtig, bei der Herstellung von Mikrochips und dem Einsatz von KI einen Vorsprung vor Russland und China zu halten. Aus diesem Grund haben die USA Anfang Oktober den Export von Chips nach China stark eingeschränkt. Betroffen sind leistungsstarke Chips, die für künstliche Intelligenz (KI) verwendet werden, ebenso wie alles, was zur Herstellung dieser Chips benötigt wird: Halbleiter, Maschinen, Software. Zudem dürfen US-Spezialisten chinesische Unternehmen nicht mehr bei der Chipherstellung unterstützen. China hat die Kapazitäten und Ressourcen, um selbst Chips herzustellen. Allerdings liegt das Land bei der Produktion der fortschrittlichsten Chips noch um etwa drei bis vier Jahre hinter den Fabriken in Taiwan und Südkorea zurück. SRF.ch

Deutschland –  Die deutsche Tochter des russischen Energie-Konzerns Gasprom wird verstaatlicht. Die EU-Kommission hat die Übernahme durch die Bundesregierung gebilligt. Damit verbunden sind staatliche Beihilfen von mehr als 225 Millionen Euro. Bereits Anfang April hatte der Bund über die Bundesnetzagentur die Kontrolle über Gasprom Germania übernommen. Das Unternehmen betreibt grosse Erdgasspeicher.

● Die Bundestagswahl war in 431 Berliner Bezirken für ungültig erklärt worden und soll nun wiederholt werden. RBB.de Virologe Volker Thiel: Mit Spray gegen Corona.

● Beim Bürgergeld harzt es. Mehrere Länder lehnen das Reformvorhaben Berlins ab. Das Programm soll die umstrittene Hartz-IV-Reform ablösen. SRF.ch

Frankreich – Bei einer Zwischenlandung 1988 hatte er im Transitbereich seine Papiere verloren und konnte seinen Flüchtlingsstatus nicht mehr nachweisen. So durfte er weder weiterreisen noch den Flughafen verlassen. Nasseri richtete sich im Terminal 1 ein. Mehran Karimi Nasseri (76) ist im Terminal 2 F des Flughafens Charles de Gaulle eines natürlichen Todes gestorben. Der iranische Flüchtling hatte 18 Jahre lang dort gelebt und zum Film «Terminal» inspiriert. SRF.ch

Indien – Washington hat Indien seinen Segen gegeben, weiterhin so viel russisches Öl zu kaufen, wie es möchte, selbst zu Preisen, die über den von den G7 auferlegten Obergrenzen liegen – aber nur, wenn es darauf verzichtet, westliche Versicherungs‑, Finanz- und Seeverkehrsdienste zur Erfüllung der Transaktionen in Anspruch zu nehmen . RT.ru

Indonesien – Biden und Xi suchen beim G20 in Bali Kompromisse – «zum Wohl der Welt».. SRF.ch

Iran – Der Iran hat Deutschland vor langfristigen Schäden der bilateralen Beziehungen gewarnt. Grund ist die Kritik von Kanzler Scholz an Menschenrechtsverletzungen bei den Protesten im Land. Scholz hat dazu gesagt, eine Regierung, die auf ihre Bürger schiesse, müsse mit Widerstand rechnen. Ein iranischer Sprecher nannte das provokativ und undiplomatisch und empfahl der Bundesregierung, zur Besonnenheit. RBB.de

Israel –  Nach Wahlsieg. Israel: Netanjahu mit Regierungsbildung beauftragt. Der ehemalige Ministerpräsident soll sein Kabinett zusammenstellen. SRF.ch

Italien – Weil das Stück angeblich russische imperiale Bestrebungen propagiere, solle die Oper „Boris Godunow“ aus dem Repertoire der Scala verschwinden. Das verlangte der ukrainische Konsul in Mailand. RT.ru

Kambodscha – Auf dem Asean-Gipfel in Kambodscha könnte es ein Treffen der Aussenminister der Ukraine und Russlands geben. Der ukrainische Aussenminister Kuleba hat seine Bereitschaft dazu signalisiert. UNO-Generalsekretär Guterres sagte ebenfalls in Phnom Penh, es sei wichtig, Bedingungen für die Wiederaufnahme des Dialogs zwischen der Ukraine und Russland zu vereinbaren. Seit heute nimmt auch US-Präsident Biden an dem Gipfeltreffen teil. Er will die wirtschaftlich aufstrebenden Staaten in der Region umwerben und den Einfluss Chinas zurückdrängen. Er fordert mehr Härte gegen Nordkorea. RBB.de

Moldau –  Steigende Energiepreise, niedrige Renten, kalte Wohnungen: In Moldau wächst der Protest gegen die proeuropäische Regierung. DW.de

Österreich – Österreichs einzige Schallplattenproduktion hat wegen der hohen Nachfrage in den vergangenen Jahren einen neuen Standort im oststeirischen Fehring eröffnet. Bis zu eine Million Platten sollen in dem Werk ab Jänner gepresst werden. www.austrovinyl.at; www.copyrath.at; www.media-care.at;

● Aufgrund des Schneemangels sind die Skiweltcup-Rennen in Zürs (Vorarlberg) dieses Wochenende abgesagt worden.

● Da die zahlungskräftigen Gäste aus China und Russland fehlen, stehen Fünfsternehäuser leer. Das Nobelhotel De France an der Ringstrasse wird jetzt Heimstatt für 350 ukrainische Flamilien. Da der Bürgermeister die Einwanderung forciert, werden wohl weitere Nobelherbergen folgen.

● Charismatischer Bühnenberserker, rebellischer Künstler, schwieriger Mensch: Heute jährt sich der Geburtstag von Oskar Werner († 23. Oktober 1984 in Marburg an der Lahn;) zum 100. Mal. Früher Ruhm, hohe Sensibilität und ein letztliches Scheitern am Leben haben das Leben des Künstlers geprägt.

● n St. Pölten (NÖ) sollen schon bald die Glocken im Turm des Rathauses bei der Geburt jedes Babys in der Stadt läuten. Noch im November wird im Rathaus ein neues Glockenspiel montiert. ORF.at

Russland – hat Sanktionen gegen weitere 200 amerikanische Bürger angekündigt, darunter Gesetzgeber, Beamte, Führungskräfte, Journalisten und die Familienmitglieder politischer VIPs. Den genannten Personen wird die Einreise nach Russland wegen ihrer Beteiligung an der „Förderung der Russophobie-Kampagne und der Unterstützung des Regimes in Kiew“ untersagt. Die Brüder James und Francis und die Schwester Valerie von Präsident Joe Biden wurden am Freitag zusammen mit Paul Pelosi, dem Ehemann von Nancy Pelosi, auf die Sanktionsliste gesetzt. Die US-Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren, die Pressesprecherin des Weissen Hauses Karine Jean-Pierre, Gesundheitsminister Xavier Becerra, die Atlantik-Autorin und „Russland-Expertin“ Anne Applebaum und der Chefredakteur von Politico, Matthew Kaminski, gehörten ebenfalls zu denen, denen die Einreise nach Russland verwehrt wurde. Die Beschränkungen wurden „als Reaktion auf die immer umfassenderen Sanktionen der Regierung von Joe Biden verabschiedet, nicht nur gegen russische Beamt, sondern auch gegen all diejenigen, die Washington aus dem einen oder anderen Grund nicht gefallen“, Biden, seine Frau und ihre Kinder Hunter und Ashley standen bereits auf der Liste, ebenso wie Nancy Pelosi und die meisten bekannteren Mitglieder beider Kongresskammern. Sie schliessen sich über 1’000 anderen US-Bürgern an, denen die Einreise nach Russland auf unbestimmte Zeit verboten ist, eine Liste, zu der auch die Hollywood-Schauspieler Ben Stiller und Sean Penn gehören, die beide ihre Berühmtheit genutzt haben, um Unterstützung für die Regierung in Kiew zu gewinnen. Washington verhängt seit 2014 Sanktionen gegen Moskau, als die Bewohner der Krim nach einem von den USA unterstützten Putsch in der Ukraine dafür stimmten, sich Russland anzuschliessen. Das Tempo der Beschränkungen beschleunigte sich dramatisch nach Beginn des russischen Militärfeldzugs im Februar 2022, als die USA und andere westliche Nationen Wirtschaftssanktionen verhängten und russische Beamte, Gesetzgeber, Geschäftsleute und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ins Visier nahmen. SP.ru

● Garri Kasparow wurde 1963 als Garik Kimowitsch Weinstein in Baku geboren und wurde Schachweltmeister und Schachbuchautor. Er ist armenisch-jüdischer Abstammung. Er wuchs in der Aserbaidschanischen ssR auf. 2014 nahm er die kroatische Staatsbürgerschaft an. Kasparow war von 1985 bis 1993 offizieller Weltmeister des Weltschachbundes FIDE. 2005 beendete er, an der Spitze der Weltrangliste stehend, offiziell seine professionelle Schachkarriere. Seit dem Rückzug vom Schach ist er als russischer Oppositionsaktivist tätig. Er war Vorsitzender der Vereinigten Bürgerfront und gründete unter anderem „Das andere Russland“. Am 13. Dezember 2008 gründete er zusammen mit Boris Nemzow (63) die ausserparlamentarische Oppositionsbewegung Solidarnost. 2015 veröffentlichte er in Deutschland und USA Anti-Putin-Bücher. Der Ex-Schachweltmeister und heutige Oppositionelle traut dem russischen Präsidenten nicht und kritisiert die Schweiz. Es geht nicht nur um Waffen. Es braucht auch logistische Unterstützung – und dies geschieht durch finanzielle Hilfe. Da ist die Rolle der Schweiz sehr fragwürdig. Die Schweiz trägt die Sanktionen mit und hat über 7 Milliarden eingefroren. Dieses Geld muss konfisziert und für Reparationszahlungen und den Wiederaufbau der Ukraine eingesetzt werden, so Kasparow. SRF.ch

Schweiz – Zug akzeptiert Steuerzahlungen in Bitcoin. In Zeiten der Klima- und Energiekrise ist das nicht unumstritten. Der Kanton Zug sieht sich gerne als «Crypto Valley», und das nicht ohne Grund: Von den schätzungsweise rund 1000 Firmen, die in der Schweiz in der Blockchain-Technologie tätig sind, haben sich rund die Hälfte im steuergünstigen Zentralschweizer Kanton angesiedelt. Viele davon sind Start-up’s mit nur wenigen Angestellten – dennoch dürften Kryptofirmen in Zug an die 3000 Personen beschäftigen. Kein Wunder also, versuchen die lokalen Behörden, Zug ein kryptofreundliches Image zu verpassen. Die Stadtverwaltung ermöglichte bereits 2016 Gebührenzahlungen in der Digitalwährung Bitcoin. Die Nachfrage blieb überschaubar, dennoch zog der Kanton nach und akzeptiert seit 2021 Steuerzahlungen in Bitcoin und Ether. Gut 50 Überweisungen von insgesamt etwa 200’000 Franken fanden so im vergangenen Jahr statt – was ungefähr einem Promille der Steuereinnahmen des Kantons entspricht. Nicht viel mehr als ein «PR-Gag» sei das, kritisierte am Donnerstag Luzian Franzini von den Alternativen-Die Grünen (ALG) im Zuger Kantonsparlament. Aber einer mit Folgen: Franzini zitierte eine Studie der Universität von Cambridge, gemäss der das sogenannte Mining – der Prozess zur Schaffung neuer Bitcoins durch ein Netz von Hochleistungscomputern – jährlich 140 Terrawattstunden Strom benötige. Das ist mehr als der doppelte jährliche Stromverbrauch der Schweiz. Der damit verbundene CO2-Ausstoss laufe sämtlichen Klimazielen zuwider, so Franzini. Der Kanton Zug dürfe diese Entwicklung nicht unterstützen – gerade auch «in Zeiten der Energiekrise, wo die Politik an die Bevölkerung appelliert, möglichst Strom zu sparen». In einem Vorstoss verlangte er daher, der Kanton dürfe nur noch Kryptowährungen akzeptieren, die «im Einklang mit den Klimazielen der Eidgenossenschaft» stünden. Die bürgerliche Ratsmehrheit versenkte den Vorstoss deutlich. Unter anderem mit dem Argument, dass auch klassische Zahlungsmittel viel Strom verbrauchten: «Wenn wir die Banken mitsamt ihrem Personal und ihren Computern anschauen, bin ich sicher, wir landen bei einem weit höheren Stromverbrauch als ihn Kryptowährungen haben», sagte etwa FDP-Kantonsrätin Jill Nussbaumer. Es gäbe umweltfreundlichere Kryptowährungen. Das ändert allerdings nichts daran, dass der Bitcoin ein Stromfresser ist. Und dass der Strom für das Mining zu einem grossen Teil von fossilen Energieträgern stammt – es verursacht daher so viel CO2 wie ganz Griechenland. Andere Kryptowährungen stehen da besser da. «Die meisten benötigen nur die Energie der beteiligten Computer, also ähnlich wie in der normalen Finanzwelt», sagt Roger Wattenhofer, Professor für Verteilte Systeme und Netzwerke an der ETH Zürich. Vor allem neuere Währungen setzen auf einen energiesparenderen Prozess als jenen des Minings, wie Bitcoin ihn praktiziert. Auch die Nummer zwei der Kryptowährungen, Ethereum, stellt ihr Prozedere um. Bei Bitcoin, der grössten Kryptowährung, ist dies eher nicht zu erwarten. Die Energiefrage wird in der Bitcoin-Community zwar diskutiert, eine Konsensfindung ist aber schwierig. «Bitcoin wird sich so schnell nicht ändern», sagt Roger Wattenhofer. Immerhin: Auch wenn das Zuger Parlament den Vorstoss zugunsten umweltfreundlicherer Bitcoin-Alternativen abgelehnt hat – die Regierung schloss nicht aus, dass sich die Steuern künftig auch in neueren Kryptowährungen begleichen lassen.

●Verzweifelte Suche nach Alzheimer-Medikament geht weiter. Roche fährt weiteren Alzheimer-Flop ein. Die Pharmabranche steckt seit Jahren Dutzende Milliarden in Forschung und Tests von Alzheimer. Bislang fast erfolglos.

● Folgen der Covid-Impfung? Darum geht es bei der Strafanzeige gegen Swissmedic. Ein impfskeptischer Anwalt und mutmasslich Geschädigte wollen eine Strafuntersuchung.

● Die Kantone streichen Privilegien für Ukrainer bei der Sozialhilfe. Das trifft vor allem Flüchtlinge mit eigenem Auto. SRF.ch

 

Slowenien – Der konservative Ex-Aussenminister Anže Logar hat die erste Runde der slowenischen Präsidentenwahl am Sonntag klar gewonnen. Logar kam auf 33,9 Prozent der Stimmen und wird am 13. November in einer Stichwahl gegen die liberale Rechtsanwältin Nataša Pirc Musar antreten, die 26,9 Prozent erreichte. Dies teilte die Wahlkommission nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen mit. Der Kandidat von Regierungschef Robert Golob, EU-Mandatar Milan Brglez, schied mit 15,4 Prozent aus. ORF.at

Türkei – In der Einkaufsstrasse Istiklal beim Taksim kam es um 14 Uhr zu einer Explosion. Nach Angaben des Istanbulers Governeurs stieg die Zahl der Verletzten auf 53. Zudem gebe es 6 Tote. SRF.ch

Uganda – Internationaler Widerstand gegen beheizte Pipeline. Die französische Ölfirma Total hat im Nationalpark Öl entdeckt. Man plant eine Raffinerie für die heimische Produktion und eine Pipeline nach Tansania für den Export. Derzeit kostet ein Liter Treibstoff € 1.50. Das Land könnte die Einnahmen gut gebrauchen, doch Brüssel verweigert die Zustimmung. Die einen sprechen von Neokolonialismus, die anderen meinen, dass die Gewinne sowieso nur der Präsidentenfamilie zugutekommen. Auf der einen Seite: 1,2 bis 1,7 Milliarden Barrel förderbares Öl, pro Tag sollen 220’000 Barrel aus der Erde gepumpt werden – in Russland sind es im Schnitt 10,1 Millionen. Auf der anderen Seite ein Land, in dem der durchschnittliche Monatslohn bei umgerechnet 50 Euro liegt und 70 Prozent in der Landwirtschaft arbeiten. Mehr als zehn Milliarden Dollar Gesamtinvestitionen, bessere Strassen, die Hoffnung auf etwas mehr Teilhabe am Weltmarkt, auf dem der Ölpreis wieder stark steigt. Ugandas Präsident Yoweri Museveni versprach, die Wirtschaft könnte ab Beginn der Ölproduktion um zehn Prozent jährlich wachsen. Energieministerin Mary Goretti Kitutu sprach von mehr als 160 000 neuen Jobs. Zwischen den Ölvorkommen am Albertsee im Westen Ugandas und dem Meer in Tansania, wo das Öl auf Tanker verladen werden soll, liegen Nationalparks und einige der artenreichsten Gebiete des Planeten. Klimaschützer wollen Pipeline verhindern. SRF.ch

Ukraine – Umsiedelung der Bevölkerung vom beschädigten Kakhovka-Damm nach Krasnodar, der wichtigsten Stadt in Südrussland, 120 km vom Schwarzen Meer. ORF.at

● Die ukrainischen Behörden verhängten am 12.11. eine Ausgangssperre in Cherson und beschränkten die Ein- und Ausfahrt aus der Stadt unter Berufung auf Minenräumungsbemühungen, sagte Jaroslaw Januschewitsch, Chef der regionalen Militärverwaltung der Ukraine in Cherson.

● Söldner aus mehr als 40 Ländern seien derzeit in der Nähe von Saporischschja in Kämpfe verwickelt, sagte Wladimir Rogow, der die Bewegung „Wir stehen mit Russland“ leitet, am Samstag gegenüber TAss. Die überwältigende Mehrheit von ihnen sind 5’000 Polen. Er sagte auch, japanische, australische, kanadische, französische Staatsangehörige und Menschen aus spanischsprachigen Ländern seien unter den Söldnern. Rogov erinnerte daran, dass in der Stadt bereits mehr als tausend Söldner getötet worden seien. VESTI.ru

UNO – Generalversammlung: Russland soll für Kriegsschäden aufkommen. SRF.ch

USA – Die US-Raumfahrtbehörde (NASA) will am Mittwoch wie geplant ihre Mondrakete mit einer unbemannten Orion-Kapsel starten. NASA-Vertreter Jim Free sagte gestern, es gebe „nichts“, was von einem Start am 16. November abhalten würde. Die Startrampe in Cape Canaveral sei am Donnerstag untersucht worden, nachdem Hurrikan „Nicole“ zuvor durch den US-Bundesstaat Florida gezogen war. ORF.at «Donald Trump kann man nie abschreiben». Der Ex-Präsident sei zwar angezählt, sagt Politologin Claudia Brühwiler. Doch bis 2024 könne noch viel passieren. SRF.ch

● Nach den Midterms – Biden sieht sich für die Konfrontation mit Chinas Präsident Xi und Nordkoreas Kim gestärkt. SP.ru

● In den USA behalten die Demokraten offenbar ihre Mehrheit im Senat. Im Bundesstaat Nevada sind jetzt 98 Prozent der Stimmen ausgezählt. Der Sieg der demokratischen Kandidatin bei den Kongresswahlen gilt als sicher. Damit kommt die Partei von Präsident Biden jetzt auf mindestens 50 der 100 Sitze. In Patt-Situationen darf die Präsidentin des Senats, die demokratische Vizepräsidentin Harris, mitabstimmen. Über einen der Senatssitze ist noch nicht entschieden: Im Bundesstaat Georgia findet am 6. Dezember eine Stichwahl statt. RBB.de

● Google muss fast 400 Millionen US-Dollar zahlen. US-Ermittlungen zeigen, dass Ortungsdaten auch dann erfasst wurden, wenn die User dies eigentlich abgelehnt hatten.

● Max Franz bricht sich bei schwerem Sturz beide Beine. Er kann in diesem Winter keine Rennen mehr bestreiten. Der 33-jährige Speed-Fahrer aus Österreich hat sich im Training in Copper Mountain (USA) schwer verletzt. SRF.ch

#Bargeldverbot: Wir müssen um unsere Freiheit kämpfen! | Ein Kommentar der DeutschlandKURIER??-Kolumnistin Silke Schröder

#Bargeldverbot: Wir müssen um unsere Freiheit kämpfen! | Ein Kommentar der DeutschlandKURIER??-Kolumnistin Silke Schröder

Die drohende Abschaffung des Bargeldes ist ein massiver Anschlag auf unsere Freiheit und wäre ein fataler Schritt in Richtung Totalitarismus.

Ein Kommentar der DeutschlandKURIER??-Kolumnistin Silke Schröder.

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Ein Jahr „Lockdown für Ungeimpfte“ – Kleine Erinnerung an das Ungeheuerliche

Ein Jahr „Lockdown für Ungeimpfte“ – Kleine Erinnerung an das Ungeheuerliche

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Genau ein Jahr ist es her, als in Österreich zum ersten Mal der “Lockdown für Ungeimpfte” gegolten hat. Die “Unsolidarischen” wurden psychisch unter Druck gesetzt und sollten in die mRNA-Behandlung gedrängt werden. Die Politik gipfelte mit diesem Tag vor einem Jahr.  Es war der Höhepunkt der Stigmatisierung und der Verfolgung der „Ungeimpften“. Dieser  Höhepunkt verwirklichte […]

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Hass-Studie gegen Ivermectin als Covid-19 Medikament von dubioser FTX finanziert

Hass-Studie gegen Ivermectin als Covid-19 Medikament von dubioser FTX finanziert

2015 wurde der Nobelpreis für Medizin an den Japaner Satoshi Ōmura und den US-Amerikaner William C. Campbell für die Entwicklung von Ivermectin verliehen. Das Medikament erwies sich in zahlreichen Studien aber auch nach Auskunft vieler Ärzte als äußerst wirkungsvoll gegen die von SARS-CoV-2 ausgelöste Covid-19 Erkrankung. Doch die Kabale aus Globalisten und Pharmamilliardären unterdrückte das Medikament – unter anderem durch eine FTX-finanzierte Studie.

Sehr wahrscheinlich mussten viele Menschen an der respiratorischen Viruserkrankung sterben, weil man ihnen die wirkungsvolle Ivermectin-Therapie vorenthielt. Dazu gibt es viele Überlegungen, eine davon ist natürlich, dass die Herstellung von Ivermectin außerordentlich günstig ist. Dem gegenüber stehen Abermilliarden Kosten für die so genannten Impfungen, welche die Hersteller unermesslich reich gemacht haben. Das bewährte Heilmittel Ivermectin wurde mit gezielten Kampagnen als “Wurmkur” schlecht gemacht. Wer öffenlich-rechtlichen Medien vertraut, glaubt diese Lügen noch immer.

Basis der Hetzkampagne gegen Ivermectin war vor allem eine Studie von Edward Mills und Gilmar Reis, die mittlerweile als außerordentlich fehlerhaft wenn nicht betrügerisch gilt. Finanziert wurde sie von der nicht minder betrügerischen Krypto-Börse FTX, die offenbar zur Geldwäsche von Ukraine-Hilfsgeldern diente (Report24 berichtete). In direkter Nähe zu dieser Börse tauchen die Namen der “üblichen Verdächtigen” auf, welche an einer neuen Weltordnung im Sinne des Great Reset arbeiten: US-Demokraten, die Clintons und das Weltwirtschaftsforum.

Auch wenn sich die Personenkreise, die auf Basis der angeblichen Pandemie viele Milliarden US-Dollar Gewinn einstreichen konnten, immer noch unangreifbar und sicher fühlen, zeigt sich in der internationalen Berichterstattung der letzten Wochen immer deutlicher, dass die Fassaden zu bröckeln beginnen. Die Menschen stellen fragen zu den vergangenen drei Jahren – und auch zu der horrenden Übersterblichkeit, die aktuell zu bemerken ist.

An der Milliardenpleite der Krypto-Börse FTX zeigt sich, dass die Verschwörungstheoretiker wohl recht hatten und Dinge wie die Corona-Krise, der Krieg in der Ukraine, die angebliche Klimakrise, die globalistische Linke und die US-Demokraten eng miteinander verbunden sind. Denn all diese Ereignisse und ihre Protagonisten waren Nutznießer von einem Betrugssystem, das rund um die FTX und dessen außerordentlich defekt wirkenden Manager Sam Bankman-Fried (30) aufgebaut war.

Doch nicht nur in die Ivermectin-Studie wurde inmitten der Krise fleißig Geld gutgläubiger Anleger investiert – das jetzt natürlich weg ist. Die Krypto-Börse investierte auch in “Covid Medikamente der nächsten Generation” beziehungsweise Unternehmen, die solche entwickeln sollen. Auffällig ist, dass George Soros’ weltweites, gleichgeschaltetes Medienimperium auch weiterhin nur gute Worte und Samthandschuhe für Bankman-Fried findet. Was für ein Zufall.

Word count NYT’s puff piece on SBF:

“Fraud”: 0
“Enron”: 0
“Crime”: 0
“Illiquid”: 0
“Stolen”: 0
“Hidden”: 0
“Criminal”: 0
“Back door”: 0
“He’s getting sleep”: 1 pic.twitter.com/htbte8IyPI

— Trung Phan (@TrungTPhan) November 15, 2022

Corona-Tyrannei: „Grüne“ gegen Ende der Maskenpflicht in Bus und Bahn

Während sich die ersten Unions-Ministerpräsidenten für ein Ende der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen aussprechen, hält Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) an der umstrittenen Vorschrift fest – und bekommt dafür Schützenhilfe von den „Grünen“. Deren gesundheitspolitischer Sprecher im Bundestag, Janosch Dahmen, lehnt eine Lockerung der Maskenpflicht im Nahverkehr ebenso ab wie die von vier Bundesländern angekündigte Aufhebung der Isolationspflicht für Corona-Infizierte. „Es gibt keine neuen, medizinisch evidenten Gründe, warum jetzt von den bisher gesetzlich vorgesehenen Absonderungs- und Isolationspflichten oder aber der Maskenpflicht im Nahverkehr abgewichen werden sollte“, erklärte  Dahmen in einem Zeitungsinterview.

Absonderung – allein dieses eine Wort sagt schon alles!

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Sanktionen töten Menschen. Beispiel Syrien. Höchste Zeit, mit diesen Spielereien aufzuhören.

Sanktionen töten Menschen. Beispiel Syrien. Höchste Zeit, mit diesen Spielereien aufzuhören.

Die Friedensgruppe „Freundschaft mit Valjevo e.V.“ leistet seit Jahren in Syrien praktische Hilfe. Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten haben die Gruppe und ihre Arbeit für ein Krankenhaus in Damaskus gelegentlich unterstützt. Bernd Duschner, Initiator dieser Gruppe, berichtet jetzt aus einem Gespräch mit der Leiterin dieses Krankenhauses. Albrecht Müller.

Ohne Strom, Heizung, Wasser. Hunger und Cholera in Syrien

Gespräch mit der Leiterin eines Krankenhauses in Damaskus

Seit 6 Jahren arbeitet unsere lokale Friedensgruppe „Freundschaft mit Valjevo e.V.“ im oberbayerischen Pfaffenhofen a.d.Ilm mit dem „Italienischen Krankenhaus“ in Damaskus zusammen. Mit Spenden, darunter zahlreiche von Lesern der „Nachdenkseiten,“ konnten wir dem Krankenhaus immer wieder helfen, so beim Kauf eines gebrauchten Computertomographen, neuer Betten, von Defibrillatoren, der Beschaffung von Winterkleidung für Straßenkinder oder für Insassen von Altenheimen.

Anfang November hat uns die Leiterin dieses Krankenhauses, Schwester Carol Tahhan für vier Tage besucht, um sich für diese kontinuierliche Unterstützung zu bedanken und über die aktuelle Situation in Syrien zu berichten.

Es waren Tage intensiver Gespräche.

Carol Tahhan stammt aus einer armenischen Familie und wurde in Aleppo geboren. Ihr Vater hatte mit Chemikalien gehandelt, sie liebt die Mathematik und die Naturwissenschaften. Deshalb hatte sie zunächst ein Chemiestudium abgeschlossen und in einer Arzneimittelfabrik gearbeitet. Langjährige ehrenamtliche Arbeit mit Behinderten führte dazu, dass sie ihren Beruf aufgab und bei den Don-Bosco-Schwestern eintrat. Dort leitete sie in Damaskus zunächst deren Kindergarten und seit 2018 das „Italienische Krankenhaus“. Das Krankenhaus hat in der syrischen Hauptstadt einen exzellenten Ruf.

Ein ganzes Volk kämpft um sein Überleben

Der Krieg 2011, berichtet uns Tahhan, kam für sie überraschend. Sie war überzeugt gewesen, dass sich Unruhen und ein Umsturz wie damals in Ägypten in Syrien, in dem seit Jahrhunderten unterschiedliche Volksgruppen und religiöse Gemeinschaften friedlich zusammenleben, nicht eintreten werden. Es sei schrecklich gewesen, als Jihadisten die Kontrolle über Vororte von Damaskus übernahmen hatten und tagtäglich in unmittelbarer Nähe auf dem Gelände des Krankenhauses und des danebenliegenden Kindergartens Granaten einschlugen. Selbst die Gänge des Krankenhauses waren übervoll von Schwerverletzten. Trotzdem hätten sie die beiden Einrichtungen zu keinem Zeitpunkt geschlossen.

Im Kindergarten sei es wichtig gewesen, die eigene Angst vor den Kindern zu verbergen, ihnen trotz allem unbeschwerte Stunden zu ermöglichen.

So schrecklich die Zeit des Krieges damals gewesen sei, heute, sagt Tahhan, würde die syrische Bevölkerung unvergleichlich mehr leiden. Es gäbe keinen Strom, kein Gas zum Kochen, keinen Brennstoff zum Heizen, kein Wasser, nicht genügend Essen. Strom liefere das öffentliche Netz selbst in der Hauptstadt täglich nur für 2-3 Stunden. Ihr Krankenhaus müsse sich mit Generatoren aushelfen und zu horrenden Preisen Diesel auf dem Schwarzmarkt einkaufen. Dieses Geld fehle für den Kauf von Ausrüstung, von Medikamenten und für eine ausreichende Bezahlung des Personals. Es gebe nur jeden 3. Tag fließendes Wasser und dies nur für 2-3 Stunden.

Ihr Krankenhaus habe einen eigenen Brunnen, ein Großteil der Bevölkerung aber sei gezwungen, sich Wasser von Tankfahrzeugen von privaten Händlern für viel Geld zu kaufen. Gas zum Kochen sei streng rationiert, die Menge völlig unzureichend. Nur jedes Vierteljahr gebe es für die Bürger eine Gasflasche. Es herrsche eine galoppierende Inflation und die Lebensmittelpreise explodierten. Fleisch, Obst und Gemüse seien unbezahlbar geworden. Viele Menschen hungerten und suchten in Abfallhalden nach Essbaren. In weiten Teilen des Landes sei die Cholera ausgebrochen. Eine längere Planung sei für sie als Leiterin des Krankenhauses nicht möglich. Sie könne nur jeden Tag versuchen, die Löcher zu stopfen, die sich neu auftuen: Viele lebensrettende Medikamente, medizinische Geräte und Ersatzteile für ihre Reparatur könnten nicht besorgt werden. Wegen der finanziellen Not arbeiteten viele Mitarbeiter gleichzeitig noch in einem weiteren Krankenhaus und seien häufig völlig erschöpft.

Unter diesen Bedingungen gehe die Abwanderung von Fachpersonal und Ärzte ins Ausland unverändert werden. Diesen Sommer, erzählt sie uns, sei Bashar Assad überraschend und unangemeldet auf einer Versammlung von Kirchenvertretern aufgetaucht und habe ihre Diskussion einige Stunden aufmerksam verfolgt. In ihrem Redebeitrag habe sie die Situation in ihrem Krankenhaus beschrieben und auf die Hoffnungslosigkeit hingewiesen, die mittlerweile in der Bevölkerung herrsche. Der Präsident bat sie um eine schriftliche Eingabe. Zumindest die Zuteilung von Diesel für ihr Krankenhaus sei anschließend ein wenig erhöht worden. Die Möglichkeiten der Regierung unter den Bedingungen der Sanktionen zu helfen, sind allerdings äußerst begrenzt.

Dass in Syrien eine humanitäre Katastrophe stattfindet, bestätigt Professor Dr. Alena Douhan in ihrem soeben veröffentlichten vorläufigen Bericht über Auswirkungen der Sanktionen [1].

Die UN-Sonderberichterstatterin ist in diesen Tagen von einer 12-tägigen Reise aus Syrien zurückgekehrt. „Die gesamte Bevölkerung, schreibt sie,“ lebt unter lebensbedrohenden Bedingungen. Es herrscht ein schwerer Mangel an Trinkwasser, an Wasser für die Bewässerung, an Abwasseranlagen, an Strom, Brennstoffen zum Kochen und zum Heizen, für das Transportwesen und die Landwirtschaft, es fehlt an Lebensmitteln (einschließlich Babynahrung), Gesundheitseinrichtungen, medizinischer Ausrüstung und Medikamenten sowie Arbeits- und Bildungseinrichtungen…“ Die Fakten, die sie in ihrem Bericht aufführt, sind erschütternd: 90% der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Die Preise sind seit 2019 um 800% gestiegen. Die Stromproduktion Syriens ist von täglich 9.500 Megawatts auf 2.100 Megawatts gesunken. Nur noch 20% der landwirtschaftlichen Fläche Syriens können bewässert werden. Die Getreideernte hat sich von 3,1 Mio. Tonnen 2019 auf 1,7 Mio. Tonnen 2022 nahezu halbiert. 14,6% der syrischen Bevölkerung leiden unter chronischen und seltenen Krankheiten und schätzungsweise 24% seien behindert. In dieser dramatischen Situation fehlt es an lebenswichtigen Medikamenten für die Behandlung von Krebs, Multipler Sklerose, Bluthochdruck, Diabetes, für die Dialyse, fehlen Anästhetika und Diagnostika für alle Krebsarten.

Wir brauchen eine Kampagne zur Aufhebung der Sanktionen

500.000 Menschen in Syrien hat der Krieg das Leben gekostet, Hunderttausende sind zu Invaliden geworden, 6,8 Millionen leben als Flüchtlinge im eigenen Land, ein Großteil der Wohngebäude und Infrastruktur sind zerstört oder schwer beschädigt. Trotzdem halten Berlin und Brüssel an ihren Sanktionen gegen Syrien fest. Der Wiederaufbau des Landes und die Ingangsetzung seiner Wirtschaft soll nach ihrem Willen solange verhindert werden, bis sich das Land ihren politischen Vorgaben beugt.

Öl, Gas und Strom sind heute die Grundvoraussetzung jeder Wirtschaft. Die Sanktionen der EU verbieten ausdrücklich die Finanzierung, technische Hilfe und Export von Ausrüstung und Technologie für den Bau von Kraftwerken zur Stromgewinnung und für die Förderung und Verarbeitung von Erdöl und Erdgas.[2] Die Öl- und Gaspipelines, die Raffinerien, die Kraftwerke und Stromnetze waren ein Hauptangriffsziel der Jihadisten gewesen. Nachdem es USA und ihrer Koalition der „Freunde Syriens“ nicht gelungen ist, die Regierung in Damaskus mit Hilfe von Moslembrüdern und Jihadisten zu stürzen, versuchen sie jetzt das Land wirtschaftlich völlig zu erdrosseln: Seit 2019 halten US-Truppen Syriens eigene Ölfelder, unverzichtbar für seine Stromproduktion, besetzt. Firmen und Personen aus Drittstaaten werden mit der Androhung von sekundären Sanktionen daran gehindert, auf dem Seeweg Öl und Gas nach Syrien zu bringen[3] oder Güter und Dienstleistungen an Syrien zu liefern, die das Land für seine Öl- und Gasproduktion braucht.[4]

Carol Tahhan steht zu ihrem Land und seinen Menschen. In Zusammenarbeit mit dem UNHCR organisierte sie für 2000 Frauen Nähkurse. 2017 wurde sie deshalb vom US-Außenministerium mit dem „International Women of Courage Reward“ ausgezeichnet. Sie hat die Auszeichnung angenommen und die Gelegenheit genutzt, in den USA in aller Öffentlichkeit deren Kriegspolitik zu verurteilen und die Verleumdungen gegen ihr Land zurückzuweisen.[5] Bei der Ehrung bestand sie erfolgreich darauf, nicht als Vertreterin des Vatikan, sondern als Bürgerin Syriens ausgezeichnet zu werden. Die Veranstalter hatten jeden Bezug auf ihr Heimatland Syrien, das sie so erbittert bekämpfen, streichen wollen.

Ihre dringende Bitte an uns:

Die Öffentlichkeit über die Lage der syrischen Bevölkerung zu informieren, eine Kampagne für die Aufhebung der unmenschlichen Sanktionen zu führen und weiter humanitäre Hilfe zu leisten. Aktuell braucht ihr Krankenhaus ein Invasives Beatmungsgerät für ihre Intensivstation. Dafür haben wir als gemeinnütziger Verein mit der Sammlung von Spenden begonnen und bitten um Überweisungen auf unser Konto bei der Sparkasse Pfaffenhofen, IBAN DE06 7215 1650 0008 0119 91, Stichwort Krankenhaus Damaskus.

Nachtrag Albrecht Müller:

Ein normaler Wessi, in diesem Fall sind die Vertreter westlichen Denkens gemeint, wird bei Lektüre dieses Berichtes über das Leiden in Syrien befriedigt feststellen können: Alles in Butter, die Sanktionen wirken. – Beispielhaft wird an diesem Denken die Unmenschlichkeit der westlichen Überlegenheitsideologie sichtbar.

Titelbild: quetions123 / Shutterstock