Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Wieviele Doppelwummse brauchen wir? von Fritz Vahrenholt

Wieviele Doppelwummse brauchen wir? von Fritz Vahrenholt

Bevor wir auf die Energiepreisentwicklung im nächsten Jahr eingehen, werfen wir einen Blick auf die Temperaturentwicklung.

Die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel der satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) ist im Oktober 2022  gegenüber dem September von 0,24 Grad auf 0,32 Grad Celsius gestiegen. Die durchschnittliche Temperatursteigerung pro Jahrzehnt beträgt seit 1979 nach wie vor 0,13 Grad Celsius- kein Grund sich irgendwo anzukleben.

Doppelwumms und dann ?
Finanzminister Lindner hat das kurze Aufbäumen der FDP in Richtung realitätsbezogener Energiepolitik beendet. Noch vor wenigen Wochen hiess es in der Tagesschau:
Hatte man noch die Hoffnung, dass bis zum 15.4., dem letzten Tag der drei noch verbliebenen Kenkraftwerke die FDP Vernunft in die Regierungspolitik bringen könnte, machte Lindner mit dem Spruch vom 3.November ein Ende mit den Hoffnungen auf Vernunft:
Was ändert sich am 15.4.2023, daß man auf 4.500 MW Kernenergie verzichten kann ?

Es lohnt sich, auf den mit aller Kraft vorangetriebenen Ausbau der Erneuerbaren Energien zu schauen. Die geplanten Windkraftwerke müssen sich an Ausschreibungen der Bundesnetzagentur beteiligen. In diesem Jahr, dem ersten Jahr der Ampel, haben bislang etwa 3.000 MW onshore Windkraftwerke einen Zuschlag bekommen, die in den nächsten Jahren gebaut werden sollen (siehe hier). Das sind etwa 7 Terawattstunden Strom. Es fallen aber am 15.4.2023 rund 35 Terawattstunden Kernenergie weg. Bei diesem Tempo braucht es fünf Jahre, um die wegfallende Strommenge der Kernkraft zu ersetzen. Allerdings mit dem erheblichen Nachteil, dass die Strommengen kommen, wenn es der Wind für richtig hält und nicht unbedingt, wenn wir Bedarf haben.
Warum ist die Nachfrage nach Zulassungen für neue Windkraftwerke so gering (noch 2014-2016 waren es doppelt soviel pro Jahr) ? Die Kosten der Windenergie bestehen im wesentlichen aus Materialkosten und Kapitalkosten.  Die massiv gestiegenen Materialkosten sind eine Folge der weltweit gestiegenen Energiekosten. Die Bestandteile von Windkraftanlagen wie Wälzlager (Stahl), Magneten (Kupfer und Seltene Erden), Rotorflügel (glasfaserverstärkte Kunststoffe) haben sich insbesondere hierzulande so verteuert, dass das Ende des Produktionsstandorts Deutschland nach dem „Aus“ der Solarbranche nun auch für die Windenergie droht. Von den 10 größten Windanlagenhersteller kommen sieben aus China. Hinzukommt nun ein vervierfachter Kapitalzins, der die Erzeugung von Strom aus Windenergie für 5,88 €ct/kwh (das ist die garantierte Einspeisevergütung)  nur noch in besonders windreichen Gegenden ermöglicht. Es ist schon absehbar, was die grüne Lobby fordern wird, nachdem die Kernkraftwerke abgeschaltet worden sind : die Erhöhung der garantierten Einspeisevergütung.

Es wird aber am 16.4.2023 wahrscheinlich nicht zum Zusammenbruch der Stromversorgung kommen, denn die Ampel hat ja alle noch verfügbaren Kohlekraftwerke ans Netz gebracht. Durch den Ersatz von Kernenergie durch Kohle steigt die CO2-Emission in Deutschland deutlich. Das ist das Ergebnis grüner Politik.
Es ist wird zudem zu einer Verfestigung des hohen Preisniveaus in Deutschland kommen, denn Kohlekraftwerke und Gaskraftwerke wurden ja mit den hohen europäischen CO2-Emissionszertifikaten teuer gemacht. Anstatt in der Zeit der Energiekrise, die CO2-Zertifikatspreise zu senken, verteilt man lieber Steuergelder an Haushalte und Betriebe.

Wieviele Doppelwummse können wir uns noch leisten? Denn es ist doch erkennbar dass auf Jahre hinaus die Angebotssituation an Strom in Deutschland mangels Kraftwerkskapazität zu knapp ist. Das wissen die Betriebe, die sich von den Sprüchen der Bundesregierung nicht beeindrucken lassen. 55 % der Rechnungen in der Chemieindustrie werden nicht mehr termingerecht bezahlt. BASF hat Mehrkosten für Energie von 2,2 Milliarden € zu verkraften und kündigt Arbeitsplatzabbau an. Die Investitionen in China werden dagegen verstärkt. In China kostet die Kilowattstunde 2-3 €ct. Dieses Gefälle kann keine Subventionspolitik ausgleichen, ohne am Ende nicht auch die Staatsfinanzen erodieren zu lassen. Die einfache Antwort wäre, das Angebot an preiswertem Strom durch Kernkraftwerke, eigene Fracking-Gasförderung und grüne Kohlekraftwerke zu erhöhen. Die Regierung glaubt wirklich, durch Windenergie und Solarstrom, die heute etwa 5 % der Primärenergie darstellen, über die Runden zu kommen. Wenn sich das nicht ändert, ist die Folge eine massive Deindustrialisierung Deutschlands. Ich befürchte, da sind auch einige in der Ampel dabei, die damit überhaupt kein Problem haben.

Renaissance der Kohle

 

Nicht nur in Deutschland geht es zurück zur Kohle. Auch in Italien, Holland, Griechenland und Ungarn werden stillgelegte Kohlekraftwerke wieder reaktiviert- alles Länder, die auf Gas gesetzt hatten. Schon im ersten Halbjahr erhöhte sich der EU-Kohleverbrauch um 10 %, im zweiten Halbjahr  wird das deutlich mehr werden. „Deutschland wird den größten Beitrag des Anstiegs ausmachen“, sagt die Internationale Energieagentur IEA. Alle diese Länder hatten noch auf der UN-Klimakonferenz von 2021 in Glasgow auf dem Ausstieg für die Kohle bestanden. Erst durch die Intervention von China und Indien einigte man sich auf den Kompromiss des „Phase down“ statt eines „Phase out“. Doch auch in Indien und China sieht es alles andere als nach einem Phase down der Kohle aus. 70 % der weltweiten Kohlenutzung findet in China und Indien statt. China wird bis 2025 mehr Kohlekraftwerke bauen als die USA im Bestand hat. Indien wird seine Kohleflotte um 25 % bis 2030 erhöhen.  Der UN-Weltklimarat hatte gefordert, bis 2030 die CO2-Emissionen auf die Hälfte zu senken. Aber dreiviertel der CO2-Emissionen weltweit stammen aus Kohlekraftwerken (knapp 30 Milliarden t von 40 Milliarden t insgesamt).
China verbrennt mehr Kohle als der Rest der Welt. Allein im letzten Jahr waren es 6 % mehr. Ein Teil der Emissionen steckt in den Gütern, die China exportiert, z.B. in den Batterien angeblich CO2-armer E-Autos, die der EU zu Folge aus Klimaschutzgründen ab 2035 auschliesslich angeboten werden dürfen. Es werden aber E-Autos mit chinesischen Batterien auf Jahre mehr CO2 emittieren als Autos mit Verbrennungsmotoren.

Die Folgen der starken Nachfrage nach Kohle hat Folgen: die Kohlepreise sind gegenüber 2020 um das sechsfache gestiegen.

Wird uns LNG im nächsten Jahr helfen?

 

Die IEA befürchtet im nächsten Jahr eine 30 Milliarden m³ große Lücke an Gas in Europa, so dass die Auffüllung der Speicher für den übernächsten Winter gefährdet ist. Die geringfügigen zusätzlichen, auf dem Weltmarkt auftretenden Mengen an LNG werden von China zu 85 % abgegriffen werden. China hatte noch in diesem Jahr die Gasimporte um 15 % reduziert, da die chinesische Wirtschaft auf Grund der COVID-Lockdown-Politik weniger Gas benötigte. Es darf auch nicht vergessen werden, dass noch bis August diesen Jahres die Importe russischen Pipelinegases die Speicher mit aufgefüllt haben. IEA-Chef Fatih Birol:
Eines ist sicher : die Gaspreise werden im nächsten Jahr erneut steigen.

All das müsste die Bundesregierung wissen. Ob sie es uns auch wissen lässt, steht nach dem Fälschen der Prüfvermerke aus dem Wirtschaftsministerium zum Kernenergieausstieg durch den Minister selbst auf einem anderen Blatt.

Sie müsste auch wissen, dass nach einem Bericht der norwegischen Rystad Energy, die Herstellung und der Transport von LNG zehn mal soviel CO2-Emissionsäquivalente freisetzt wie Pipelinegas. Ein wesentlicher Faktor ist die notwendige Energie zur Kühlung des Gases auf -160 Grad Celsius. Bei Ersatz des russischen Erdgases durch Pipelinegas würden 35 Millionen t CO2 zusätzlich entstehen , sagt der Bericht. Das sind fast soviel Emissionen wie die 15 Mio. Diesel-PKWs in Deutschland ausstoßen.

Was macht die Politik?

 

Es könnte die große Stunde von Christian Lindner werden, der einen schnellen Einstieg in das Fracking von Schiefergas in Deutschland gefordert hat. Aber wer glaubt noch Lindner ein Wort ? Wenn es zum Konflikt mit den Grünen kommt, wird er erneut umfallen. Er setzt lieber auf die Freiheitsenergien wie die Windkraft (Lindner).

Eine energiepolitisch kluge Bundesregierung hätte längst die grüne Kohlenutzung, d.h. Kohlekraftwerke mit CO2-Abscheidung (CCS) weiterentwickelt und hätte die Empfehlungen des Berichtes der Fracking-Kommission umgesetzt, der seit Juni 2021 (!) dem deutschen Bundestag vorliegt und dort nicht diskutiert wird. Um die Ignoranz des Deutschen Bundestages deutlich zu machen, hat die Kommission ihren Bericht von Juni 2021 im Juni 2022 noch einmal in den Deutschen Bundestag eingereicht mit der Bemerkung:
Was sagt man zu solcher Ignoranz der Mandatsträger in einer fundamentalen Gas – und Stromkrise ? Eine kluge FDP hätte diesen Bericht schon längst zum Mittelpunkt einer energiepolitischen Debatte gemacht.
Aber wir haben keine energiepolitisch kluge Bundesregierung, schon seit zehn Jahren nicht mehr, zumindest seitdem die Kernenergieforschung im Atomgesetz (2011) abgeschafft wurde, CCS in Deutschland verboten wurde (2012) und Fracking (2017) ebenso.

Mit CCS könnte man den Trend der verstärkten Kohlenutzung in China und Indien gelassener entgegensehen. Stattdessen ist Energiepolitik seit Merkels Aussteigen aus Kernenergie und Kohle nur mehr ein Glaubensbekenntnis.
Man verließ sich in diesem Glauben  auf grüne Berater wie die der AGORA-Energiewende. Die führenden Personen von AGORA sind nun an den Schalthebeln der Macht und zeigen schon nach einem Jahr, dass sie auf dem bestem Weg sind, Deutschlands starke Wirtschaft zu ruinieren.
Jugendlicher Migrant in britischer Asyl-Unterkunft vergewaltigt

Jugendlicher Migrant in britischer Asyl-Unterkunft vergewaltigt

Großbritannien erlebt seit zwei Jahren einen massiven Zustrom illegaler Migranten, derzeit vor allem aus Albanien, was bereits zum Konflikt mit dem dortigen Premier führte. Die Unterkünfte, immer öfter auch teure Hotels, sind hoffnungslos überfüllt, Kriminalität und Gewalt nehmen zu. Kürzlich wurde ein Teenager in einer Asylunterkunft vergewaltigt. Die sozialistische Labour-Abgeordnete, Diane Abbott, weiß warum: So etwas passiere, wenn man Migranten dämonisiere. Die britische Innenministerin gerät massiv unter Druck, weil die Hotel-Unterbringung der Asylforderer täglich acht Millionen Euro Steuergeld kostet.

Fall wurde verschwiegen

Der Junge wurde in der Asylunterkunft, in einem Hotel im Nordosten von London, in Waltham Forest, Anfang Oktober von einem Mann vergewaltigt. Ein 30-Jähriger wurde festgenommen. Der Fall wurde unter den Teppich gekehrt, kam aber doch an die Öffentlichkeit. Beamte haben mit dem Opfer und seiner Familie gesprochen. Er wird von Psychologen betreut, berichtete Sky News. Am 3. November setzte die Labour-Abgeordnete Diane Abbott dazu ihren Kommentar auf Twitter ab. „…ein schrecklicher Fall. Aber das passiert, wenn man Migranten dämonisiert und KEINE Verantwortung für die Sicherheit von Migranten-Kindern übernimmt“. Sie forderte den Rücktritt von Innenministerin Suella Braverman.

Teenage boy raped at hotel housing refugees. Terrible case. But it is what happens when you demonise migrants and take NO responsibility for safeguarding migrant children. #SuellaBravermanOut pic.twitter.com/TDTCNwBF5Y

— Diane Abbott MP (@HackneyAbbott) November 3, 2022

Chaos in Asylzentren

Das zum Asylheim umfunktionierte Hotel in Waltham Forest beherbergt aktuell 150 Kinder und 250 Erwachsene. Es ist nicht bekannt, ob die Asyl-Kinder unbegleitete Minderjährige (UASC) sind oder mit ihren Eltern ins Land kamen. Schon im September sorgte ein Fall für Aufregung in derselben Unterkunft. Ein 17-Jähriger wurde wegen sexueller Belästigung eines 13-Jährigen festgenommen. Auch das Manston Immigrations-Zentrum in Kent ist heillos überfüllt. Die Unterkunft ist für 1.600 Menschen ausgelegt, eigentlich sollten dort nur die Asylverfahren abgewickelt werden. Zur Zeit leben dort 3.500 Asylforderer.

Unsummen für Hotelkosten

Braverman gerät zunehmend unter Druck. Vor allem wegen der enormen Kosten für die Unterbringung in Hotels, in Ermangelung anderer Unterkünfte. In einem Parlamentshearing wurde unlängst vorgerechnet, die Unterbringung von Asylforderern in Hotels kostet die Steuerzahler umgerechnet täglich acht Millionen Euro. Die Zahl der Menschen, die in kleinen Booten an der britischen Küste landen haben einen Rekord erreicht und belasten das Asylsystem des Landes enorm, hieß es aus dem Innenministerium. „Wir raten jedem, der ein sicheres Land verlassen will und sein Leben riskiert, indem er sich in die Hände von Menschenschmugglern begibt, das ernsthaft zu überdenken. Egal, was die erzählen, sie werden in England kein neues Leben beginnen können“, hieß es.

Konflikt wegen Albaner-Ansturm

Braverman sprach erst kürzlich angesichts der Zahlen im Asyl-Zentrum in Kent von einer „Invasion“ und hob dabei vor allem die steigende Zahl von Migranten aus Albanien hervor. Von den diesjährigen 40.000 Asyl-Ankünften, stammten 12.000 von dort. Braverman sprach von Wirtschaftsmigranten, die das britische Asylsystem ausnutzen, um ins Land zu kommen. Albaniens Premier, Edi Rama, bezeichnete ihren Kommentar als „verrückt“ und „ausländerfeindliche Rhetorik“. In einem BBC-Interview empfahl er der Innenministerin, sie solle doch die Grenzen besser schützen, statt eine Gruppe von Migranten hervorzuheben und so Ausländerfeindlichkeit zu schüren. Braverman ignoriere harte Fakten. Albanien sei ein NATO-Mitglied und verhandle seine EU-Mitgliedschaft, es sei auch ein „sicheres Herkunftsland“ und nicht eines, aus dem Leute fliehen und anderswo Asyl fordern müssen. In einem Twitter verwies Rama auf Deutschland, das ähnliche Probleme hatte. Dort sei das eigene Systeme verschärft worden, Großbritannien könne und solle doch diesem Beispiel folgen.

Vor allem erwachsene Single-Männer

Der für illegale Übertritte im britischen Kanal zuständige Kommandant, Dan O’Mahoney sprach vor dem Parlament letzte Woche von einem „exponentiellen Anstieg“ illegaler Grenzübertritte von Albanern. 10.000 der Ankömmlinge seien erwachsene Single-Männer. Vor zwei Jahren seien 50 Albaner in kleinen Booten angekommen, im Vorjahr seien es 800 gewesen. Großbritannien will mit Albanien nun eine rasche Rückführung von nicht asylberechtigten Albanern aushandeln. Rama ist grundsätzlich bereit dazu, ließ aber wissen: „Fakten sind entscheidend, ebenso gegenseitiger Respekt“.

#GrünerMist: Fachkräftemangel im Bundestag I Ein Kommentar von Christian Jung

Politiker der „Grünen“-Bundestagsfraktion haben zwar in großer Zahl keinen Abschluss vorzuweisen,

doch trotz dieses Nachweises eigener Inkompetenz fühlen sich die vermeintlichen Umweltschützer dazu berufen, in das Leben anderer hineinzuregieren.

Warum eigentlich? Höchste Zeit den Bildungsverweigern mit Bundestagsmandat auf die Finger zu sehen.

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Ehemaliger Vizepräsident von Pfizer nennt Namen: „Sie sind für Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich!“ Video

In einem kürzlich geführten Interview beschuldigte der frühere Vizepräsident von Pfizer, Mike Yeadon, seine ehemaligen Kollegen Patrick Vallance, den obersten wissenschaftlichen Berater des britischen Kabinetts zur Zeit von Corona, Menelas Pangalos von AstraZeneca, James Merson und Mathai Mammen von Johnson & Johnson, Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben . . .

Diese Leute waren für die Forschung und Entwicklung der „Impfstoffe“ verantwortlich. Er stellte das Quartett vor die Wahl: eine Debatte mit mir beginnen oder zurücktreten. Dann kündigte Vallance seinen Rücktritt an und Mammen verließ schnell Johnson & Johnson.

Yeadon erzählte Merson auf CHD.TV, dass unter seinem wachsamen Auge ein Produkt auf den Markt gekommen sei, das Milliarden von Menschen injiziert worden sei, 1 von 1.000 Menschen getötet und 1 von 100 verletzt habe. „Das hast du auf dem Gewissen. Treten Sie mit mir in eine Debatte oder kündigen Sie.“

Das Gleiche gilt für Pangalos. „Sie sind verantwortlich für [einen Impfstoff], der Menschen geschädigt und getötet hat. Eine Menge Leute.“

„Es ist mir egal, was man Ihnen angeboten oder angedroht hat: Sie müssen zurücktreten“, betonte Yeadon.

Direkt zum Video:

Neue und interessante Videos: Stew Peters & Dr Jane Ruby, Klaus Schwab, Ernst Wolff, W. Wodarg, M. Klöckner, DDr. Raphael M. Bonelli

Alcyon Pleyaden Extra 32: Trudeau, korrupt-pädophil, Kommunist, Fidel Castro, Euthanasie, LGTB, NWO

Direkt zum Video:

Stew Peters & Dr Jane Ruby Beweise Biowaffenspritzen enthalten lebende Parasiteneier! UT eng./deu.

Dr. Jane Ruby bei Stew Peters:
„Experten haben diese Parasiten in einer Reihe von Pfizer-Fläschchen gefunden und waren in der Lage, einen Magen-Darm-Trakt, einen Schwanz in den voll ausgebildeten Parasiten und einen Abschnitt der Geschlechtsorgane zu identifizieren.
Und sobald sie freigesetzt werden oder voll entwickelt sind, beginnen sie, mehr und mehr Eiersäcke auszuspucken.
Das ist wirklich eklig.“

Absoluter Wahnsinn, was hier aufgedeckt wird!

Klaus Schwab: Es ist sicherlich eine gefährliche Zeit – Agenda 2030

Direkt zum Video:

Der Plan | Enteignung | Flüchtlingswelle | Grünenskandal | Wirtschaftskrise | Ernst Wolff

RUBIKON: Im Gespräch: „Die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen“ (W. Wodarg, M. Klöckner etc.)

Corona-Amnestie? – Punkt.PRERADOVIC mit DDr. Raphael M. Bonelli

Das große Spiel: Elon Musk und Twitter | Von Ernst Wolff

Russische Außenamts-Sprecherin: „Vielleicht wird Selenskyi erster schwangerer Mann der Welt“

Die als äußerst attraktiv geltende und von BBC 2016 als unter die 100 einflussreichsten Frau gereihte, 47-jährige Spitzendiplomatin im russischen Außenministerin, Marija Wladimirowna Sacharowa, skizzierte, was passieren würde, wenn es zu einem Blackout im Büro des ukrainischen Präsidenten Selinskyj, in Kiew käme.

Sie reagierte via Telegram auf eine Erklärung des ukrainischen Außenministers, Dmitro Kuleba, wonach dieser erwarte, dass die Geburtenrate aufgrund von möglichen Blackouts sprunghaft ansteigen werde.

Sollten diese Stromausfälle – nach Ansicht von Sacharowa –  auch in der Kiewer Bankova-Straße stattfinden, wo sich nämlich das Büro des ukrainischen Präsidenten befindet, so gibt sich die Diplomatin „verständlich“: Dass nämlich „in 30 Jahren, von den Präsidenten Krawtschuk bis Selenskyj, die Bevölkerung der Ukraine aufgrund der Verfügbarkeit von Elektrizität um 10 Millionen zurückgegangen ist“wie Sacharowa schrieb. (Mandiner)

Und die Diplomatin legte noch eins nach: „Nach Kulebas Logik wird der Preis des ersten schwangeren Mannes für Selenskyj bereitgestellt, wenn Bankova ohne Licht bleibt.“ Gleichzeitig fügte sie ihrem Posting auch eine Statistik bei, welche den Rückgang der Einwohnerzahl vom ersten Präsidenten des Landes bis heute wiedergibt.

Ukrainischer Außenminister: „Blackout ist beste Zeit um Liebe zu machen“

755691_dmitro.jpg?resize=347%2C195&ssl=1 Ukrainischer Außenminister Kuleba

– Wie Kuleba in einem Interview freimütig seine sexuellen Dark-Room-Phantasien bemühte. Stromausfälle für mehrere Wochen könnten sich nämlich positiv auf die Demografie des vom Krieg zerrissenen Landes auswirken- wie es in Cadenaser heißt. Wörtlich sprach er auch noch von einem zusätzlichen Impuls für mehr Lebensfreunde: Dies ist die beste Zeit, um Liebe zu machen und sich im Leben zu freuen.“ – Eine interessante Kultur-Regressions-Theorie durchaus…: Begann doch tatsächlich der Aufstieg der Menschheit in dunklen, finsteren Höhlen…
Film „Am Anfang war das Feuer“ (1981)
Würden doch die Ukrainer immer, auch unter schwierigsten Bedingungen ihren Weg finden. Deshalb würden auch Blackouts, die moralische Lebensweise im Land nicht untergraben. Dann klingt alles aber doch wieder sehr frustrierend: „Die Geburtenrate aufgrund von Stromausfällen wird steigen, weil die Menschen zu Hause sitzen müssen und keine anderen Optionen im Dunkeln haben.“ (Mandiner)
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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Lukaschenko bezeichnet die europäischen Politiker als „Wahnsinnige“

Der weißrussische Präsident Lukaschenko hat sich zur Lage in Europa geäußert und vor einer weiteren Eskalation des Konfliktes gewarnt. Er hat die europäischen Politiker, die Europa den Interessen der USA opfern und sogar eine Eskalation des militärischen Konfliktes befeuern, als „Wahnsinnige“ bezeichnet. Darüber hat die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet und ich habe die TASS-Meldung übersetzt. […]
Björn Höcke: „Wir werden 2024 die Machtfrage stellen!“

Björn Höcke: „Wir werden 2024 die Machtfrage stellen!“

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Der AfD-Politiker Björn Höcke bleibt Vorsitzender der Thüringer AfD. Der 50-Jährige wurde beim Landesparteitag am Samstag in Pfiffelbach mit einem grandiosen Ergebnis von 90,59 Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt (PI-NEWS berichtete). Höcke kündigte an, bei der Landtagswahl im Jahr 2024 als Spitzenkandidat anzutreten. „Ich möchte euch 2024 in die Landtagswahl als Spitzenkandidat führen“, rief er […]

„Hass-im Netz“-Portal soll Systemexperten vor Kritik bewahren

„Hass-im Netz“-Portal soll Systemexperten vor Kritik bewahren

Der Kampf gegen sogenannten “Hass im Netz” ist oft ein Deckmantel zur Einschränkung des freien Wortes & zur Mundtotmachung lästiger Kritiker. Die “Österreichische Akademie der Wissenschaften” (ÖAW) eröffnete nun die Plattform “Science Care”, wo Forscher sich “Hilfe gegen Anfeindungen” holen können.

Als Anlass dafür werden angebliche “Verbalattacken” genannt, die vor allem Personen betroffen hätten, die zu Corona, zu Migration oder zum Klima die Standpunkte des Systems in aller Öffentlichkeit vertraten.Angekündigt wurde das Portal, das sich angeblich gegen Cyber-Mobbing richtet, übrigens von ÖAW-Chef Heinz Faßmann – der als Bildungsminister noch grinsend in Kauf nahm, dass es zwischen Schülern wegen des Impfstatus zu “Hänseleien” kommen kann.Zu befürchten ist freilich, dass mit diesem Instrument nicht nur ungute Angriffe, sondern auch völlig legitime Kritik verfolgt werden kann …

Deutsche Bahn im Genderwahn:  Männliche Mitarbeiter in Frauenkleidern

Deutsche Bahn im Genderwahn: Männliche Mitarbeiter in Frauenkleidern

Schaffner in High-Heels und Minikleidchen, Lokführer im Kostüm: Wer das für einen vorgezogenen Aprilscherz hält, liegt leider falsch: Die Deutsche Bahn, die nicht nur dem eigenen Fahrplan verzweifelt hinterherfährt, sondern auch dem links-woken Zeitgeist, erlaubt ab sofort “geschlechterneutrale” Dienstkleidung. Nicht nur Männer dürfen Frauensachen tragen, auch umgekehrt Frauen Männeruniformen.

Das krisengeschüttelte Unternehmen, das für extreme Unpünktlichkeit, Baustellen mit Streckensperrungen, Fahrplanstreichungen und berüchtigte Gewerkschaftsstreiks bekannt ist, hätte weiß Gott genügend andere Baustellen. Doch Bahnchef Rüdiger Lutz versucht sich krampfhaft progressiv-links zu geben.

Das bedeutet: Greenwashing, Gendern, “Toleranz” und “Vielfalt” bis zum Erbrechen sind wichtiger als Kundenzufriedenheit und Leistungsorientierung. ICE-Zugwagen werden grün angepinselt, um “Klimaneutralität” und Antrieb mit der Mogelpackung “reiner Ökostrom” zu versinnbildlichen. Anlässlich der “Pride Week” rollten Züge mit Regenbogenfarben zu und von den Christopher Street Days.

Gegenderte Jubelhymnen des Vorstandschefs

Die neue Kleiderordnung verkündete Lutz höchstpersönlich ganz stolz in schlimmstem Gender-Virtue-Signalling: „Zugbegleiter:innen, Kundenbetreuer:innen, Lokführer:innen oder Servicekräfte können damit sowohl Artikel aus der Männer- als auch aus der Frauenkollektion bestellen und im Dienst tragen. Eine bestehende traditionelle Regelung haben wir angepasst… DB-Mitarbeitende können damit also genau die Kleidung tragen, in der sie sich am wohlsten fühlen.“ Und er ergänzt: Eine vielfältige und bunte DB liege ihm „am Herzen

Auf diese Weise können Frauen nun etwa, wie die “B.Z.” schreibt, Krawatten für ihre Dienstkluft bestellen und Herrensakkos ordern, Männer wiederum Halstücher oder weinrote Frauenkleider aus der aktuellen Kollektion. Diese wurde passenderweise von Designer und Deutschlands liebster “Shopping-Queen” Guido Maria Kretschmer entworfen.

Kunden schon total genervt

In den sozialen Medien sind die Kunden inzwischen schwer genervt von der neuesten Zeitgeistanbiederung – während sonst praktisch nichts funktioniert. „Zugbegleiter:innen mit Bart und/oder Bierbauch im Rock? Alles gut und okay. Saubere, technisch funktionierende, pünktliche Züge wären auch schön“, war etwa auf Twitter zu lesen.

Ein anderer schrieb über CEO Lutz: „Bei einem solchen Engagement des Vorstandsvorsitzenden bedarf es gar keiner Diskussion über die andauernde Unpünktlichkeit und die marode Infrastruktur der Bahn.

Wer fühlte sich bisher wirklich “diskriminiert”?

Tatsächlich handelt es sich bei der überflüssigen Neuregelung um eine reine Gesinnungsnabelschau ohne praktische Relevanz – denn welche Transperson sich tatsächlich durch die bisherige Kleiderordnung “diskriminiert” gefühlt haben sollten, lässt sich objektiv gar nicht beantworten.

Wie es mit der Akzeptanz und Toleranz der Bahnkunden für diese Haltungs-Travestie ausschaut, wird sich sich 2023 zeigen, wenn das 49-Euro-Ticket als Nachfolgeregelung des 9-Euro-Billigtickets in Kraft tritt – und dann wieder alles und jeder Zug fährt. Wenn dann wieder die, von den Bahnhofsvorplätzen und Gleisen hinlänglich bekannte, “bunte Vielfalt” in Gestalt orientalischer Migranten auch in den Abteilen herrscht, wird sich zeigen, wie “respektvoll” diese Klientel auf bärtige Bahnbedienstete in Frauenkleidern reagieren wird…

„Respekt für Dich“: Scholz lacht über Energiesorgen der Menschen!

„Bürgernah“ ist eine Seite, von der sich Politiker am liebsten zeigen – vor allem dann, wenn Kameras in der Nähe sind. Auch „Respekt“-Kanzler Olaf Scholz (SPD) gibt sich bei seinen regelmäßigen Auftritten in der Reihe „Kanzlergespräch“ gern „bürgernah“ – von Angesicht zu Angesicht. Dieser Tage stand Scholz im niedersächsischen Gifhorn zum vierten Mal Rede und Antwort. Gekommen waren 130 handverlesene Gäste.

Im Gedächtnis bleiben wird die Veranstaltung allerdings wegen einer „Bürgersorge“, mit der Scholz nicht im Gespräch konfrontiert wurde, sondern von der er aus heiterem Himmel selbst erzählte und über die er sich lustig machte. Der Clip ging viral in den sozialen Medien. Der frühere CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak teilte das kurze Video auf seinem Twitter-Account und schrieb: „Der Bundeskanzler lacht die Menschen aus.“

Doch sehen Sie selbst…

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Klare Worte im EU-Parlament: Das Kartenhaus stürzt ein!

Kürzlich hatte meine geschätzte Kollegin Virginie Joron den bekannten französischen Tropenmediziner und Impfexperten Professor Christian Perronne zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit den Kollegen von #TeamFreedom ins EU-Parlament eingeladen.

Sehen Sie meine Eröffnungsrede im aktuellen Video und wie unglaublich groß das Interesse von Bürgern, Presse und Abgeordneten an diesem Abend war. Volles Haus während das Corona-Narrativ weiter kollabiert und die EU-Staatsanwaltschaft bereits am Ermitteln ist.

Direkt zum Video: