Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Französischer Politiker: „Präsident Macron und die meisten Abgeordneten sind nicht geimpft!“

Der französische Präsident Macron und die meisten französischen Abgeordneten sind nicht gegen Corona geimpft worden. Dies erklärte Jean Lassalle, bis vor Kurzem Mitglied des französischen Parlaments, im Gespräch mit NTD Français. Die Aufnahmen des Gesprächs wurden vor allem von französischen Twitter-Nutzern rege geteilt.

In Frankreich galten drakonische Coronamaßnahmen. Der Covid-Pass waren sogar in bestimmten Einkaufszentren, in denen sich viele Supermärkte befinden, vorgeschrieben. Das Ergebnis war, dass die Leute nicht einkaufen gehen konnten, weil sie nicht genug Impfungen gesammelt hatten.

Lassalle wusste nicht, dass Macron und die meisten französischen Abgeordneten nicht geimpft worden waren. Er selbst hat sich von Janssen eine Spritze geben lassen, weil er sich als Abgeordneter dazu verpflichtet fühlte, und er bedauert dies zutiefst. „Der Impfstoff hätte mich fast umgebracht“, sagte er.

Der Politiker musste sich nach seiner Covidipfung vier Herzoperationen unterziehen. Als er in diesem Jahr an den französischen Präsidentschaftswahlen teilnahm, sagte er, er sei krank geworden, aber niemand hörte ihm zu. In der Tat wollten sie ihn zum Schweigen bringen.

„Zumindest haben Sie bewiesen, dass die Impfstoffe schwerwiegende Nebenwirkungen haben“, antwortete die Interviewerin Ying Huang.

„Sehr ernste Nebenwirkungen“, sagte Lassalle. „Ich wäre fast gestorben.“

Zuvor hatte die belgische Anwältin Carine Knapen erklärt, dass sie persönlich davon überzeugt sei, dass kein Politiker gegen Corona geimpft worden sei. „Schlimmstenfalls haben sie ein Placebo bekommen“, sagte Knapen. „Die Pharmariesen wissen natürlich ganz genau, welche Fläschchen den echten Stoff und welche eine Kochsalzlösung enthalten.“

Direkt zum Video: Hier auf YouTube das Original.

Ukraine-Botschafter beleidigt AfD-Politiker – doch der schlägt zurück

Der scheidende ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, und der nordrhein-westfälische AfD-Abgeordnete Sven Tritschler lieferten sich am Sonntag ein Wortgefecht bei Twitter. Auslöser war ein Artikel in der Berliner Zeitung vom 7. Oktober, in dem der Botschafter erklärte, dass er womöglich seine kleine Tochter und seine Frau in Deutschland zurücklassen werde. Auch sein 20-jähriger Sohn, […]

CDU: Deutsche auf „längeren Krieg einstellen“ der „gegen uns stattfinden wird“

Die Kriegsbegeisterung namhafter westlicher Politiker kennt offenbar keine Grenzen. Man vertritt in der Tat die Auffassung, dass Russland niedergerungen werden kann. Und ist voll auf eine weitere Ausweitung des Konfliktes eingestellt. Überlegungen, dass eine Verhandlungslösung gefunden werden könne, werden erst gar nicht angedacht. Man setzt voll auf „Sieg“ ähnlich der Alliierten im WKII für die nur die „bedingungslose Kapitulation unconditional surrender“ des Deutschen Reiches in Frage kam.

Die mediale Berichterstattung über diesen Krieg gleicht bei uns einer Kriegsberichterstattung einer involvierten Kriegspartei mit dem Ziel die Bevölkerung entsprechend zu manipulieren. Das war schon immer so – die Palette recht da immer von Kriegshetze bis Durchhalteparolen bei negativem Verlauf.

In diesem Sinne sollen wir nun

a) auf einen langen Kriegsverlauf „eingestellt“ werden und uns

b) auf die Rolle eines Kriegsteilnehmers vorbereiten.

Hier eine Stimme, die so ziemlich alles auf den Punkt bringt. Wir zitieren wörtlich die Ausführungen Kiesewetters auf tagesschau.de:

Kiesewetter: Auch Deutsche auf längeren Krieg in Ukraine einstellen

Nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers Roderich Kiesewetter müssen die Menschen in Deutschland darüber aufgeklärt werden, dass der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine noch längere Zeit dauern könnte. ‚Auch unsere Bevölkerung muss darauf eingestellt werden, dass dieser Krieg womöglich noch zwei Jahre gehen kann und dass er sich ausweitet‘, sagte Kiesewetter dem Sender Welt. Die kritische Infrastruktur sei unter Druck. ‚Es wird nicht nur auf ukrainischem Boden stattfinden, das ist auch ein Krieg gegen uns‘, sagte Kiesewetter. Russlands Präsident Putin gehe es darum, Angst und Schrecken zu verbreiten. ‚Und viele Bilder sehen wir ja gar nicht, weil sie so furchtbar sind. Und das ist etwas, was unserer Bevölkerung auch immer klar sein muss: Der Krieg ist schlimmer, als manche Bilder anmuten lassen.‘

(Hervorhebungen durch unsere Red.)

Dass dieser Krieg auch „gegen uns“ ist, ist einer der Lügen die durch pausenloses Wiederholen als Wahrheit empfunden werden soll. Im Prinzip ist das eine russisch-ukrainische Angelegenheit, die dank strategischer und finazieller US-Interessen zu einem geopolitischen Konflickt zwischen Russland und dem Westen aufgeblasen wird.


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Bürger rüttelt mit Brief auf: Wir müssen uns Eliten-Plänen entgegenstellen!

Bürger rüttelt mit Brief auf: Wir müssen uns Eliten-Plänen entgegenstellen!

Der Menschenrechtsaktivist und Autor Michael Johanni ist Gründer und Obmann des Vereins “…mensch bleib Mensch!”, der sich für das natürliche Recht der Menschen starkmacht, in einer menschlicheren Welt zu leben. Der Verein aus dem Raum Würzburg bezieht sich kritisch auf die Corona-Diktatur der letzten Jahre und hinterfragt auch das Monopol der Systemmedien und -politiker, die das Monopol der Informationsweitergabe für sich beanspruchen. Johanni will alle kritischen Geister wachrütteln und dafür begeistern, für ihre Freiheit einzustehen.

Michael Johanni ist treuer Wochenblick-Leser und ist der Ansicht: Die Menschen müssen aus der schlimmen seelischen Verfassung heraus, in welche die Eliten die freien Bürger drängten. Sie sollen sich zusammenschließen und sich gegen die brutalen Gesellschafts- und Sozial-Experimente der Eliten erheben. Denn nur mit engem Zusammenhalt könnten die Menschen ihre wahrhaftige Freiheit erlangen.

Wir veröffentlichen seinen bewegenden Leserbrief und Aufruf an alle kritischen Bürger in voller Länge:

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich bin Bürger, Menschenrechtsaktivist, Gründer und Autor. Seit Jahren ist mir wohl bewusst, auf welchen wichtigen Grundlagen ein Leben in Würde aufbaut. Deshalb drängt es mich insbesondere jetzt, diesen verbindlichen Aufruf an euch alle zu richten – euer Berufsstand ist dabei zweitrangig.

Wir alle, ausnahmslos, befinden uns seit ca. drei Jahren inmitten einer geschaffenen, drastischen Notsituation, die das erkennbare Potential mit sich trägt, den Großteil der Spezies Mensch von den wirklich lebenswerten Dingen dieser Erde abzuschneiden.

Dabei wird möglicherweise auch versucht, die Nationalstaaten abzuschaffen, damit skrupellose Möchtegerns wirklich alles unter ihre Kontrolle brächten. Ohne Nationalstaaten aber, die von charakterfesten Führungskräften im eigenen Land geführt werden, wären wir Bürger einer massiven, maßlosen Willkür ausgesetzt!

  • Was ist ein Bürger ohne Familie und Mitmenschen?
  • Was wären Unternehmer ohne Mitarbeiter und Kunden?
  • Welche Art von Berufspolitikern entwickelt sich, gäbe es keine kritischen Bürger?
  • Kann eine Welt besser sein als die, welche voller freidenkender, munterer und lebensbejahender Menschen ist?
  • Welche Motivation sollten ehrliche Wissenschaftler für ihre Arbeit haben, hätten sie keine Bürger, die ihre Forschungen brauchen und auch ernsthaft schätzen?
  • Wohin hat das ewige Konkurrenzdenken – ob im Kleinen oder Großen – geführt?

Abermillionen Bürger in der Welt werden mit perfiden Mechanismen „klein“ gehalten, damit die Verursacher von einer oberen Treppenstufe hinab auf die „Besiegten“ schauen können. Dabei vergessen die vermeintlichen „Sieger“, dass es erst die natürliche Vielfältigkeit der Völker war und ist, die auch ihr Dasein stets bereichern.

Bürgerfremden, elitärdenkenden Personenkreisen gelang es in den letzten Jahren in entscheidende Funktionen zu gelangen, die es ihnen ermöglichen, ihrer anerzogenen Bürgerverachtung freien Lauf zu lassen – wir spüren es seit fast drei Jahren nahezu täglich, und es soll noch heftiger werden. Natürlich müssen wir uns dem entgegenstellen – friedlich, besonnen aber konkret!

An die Verursacher:

Wer fehlgeleitet Not und Krankheit bei seinen Mitbürgern verursacht, kann seinen bedrückenden Irrweg jederzeit verlassen, um ausschließlich im Sinne der Menschlichkeit zu handeln. Du kannst es!

Die unmenschlichen Maßnahmen und die offenbar willkürlich herbeigeführten Krisen der letzten drei Jahre zeigen ein so gewaltiges Ausmaß, welches wir Bürger keinesfalls hinnehmen dürfen!

Wir müssen uns genau jetzt, in dieser Zeitphase, für ein würdebeachtendes Leben in wirklicher Freiheit einsetzen – an jedem einzelnen Tag! Ganz wichtig ist ein enger Zusammenhalt, auch über die Demonstrationen hinaus!  

Unaufhörlich müssen wir versuchen, andere Menschen zu informieren, die sich noch in Unkenntnis über diese bürgerverachtenden Umstände befinden! Wo sich Gleichgesinnte im Interesse der Menschlichkeit finden, wird viel Gutes entstehen!

-Michael Johanni
Menschenrechtsaktivist, Gründer und Autor

Gazprom veröffentlicht Fotos des NATO-Minenvernichters Seafox, der 2015 neben der Nord Stream-Pipeline gefunden wurde – die NATO hat mindestens einmal versucht zu sprengen

Ein Sprengsatz, der 2015 in der Nähe der Nord Stream-Pipeline nach Europa gefunden wurde.

Ein mit Sprengstoff beladenes Gerät, das 2015 in der Nähe der Nord Stream-Pipeline nach Europa gefunden wurde.

Der russische Nachrichtendienst TASS veröffentlichte am Dienstag Fotos einer unbemannten Unterwasserdrohne Seafox der NATO zur Minenbeseitigung, die im November 2015 bei einer geplanten Sichtprüfung der Gaspipeline Nord Stream 1 gefunden wurde.

Russland beschuldigte die NATO im Jahr 2015 schon versucht zu haben, die Pipeline zu sprengen.

Der Vorfall sorgte damals für internationale Schlagzeilen.

Über KimDotCom.

Wer hat die Pipeline gesprengt? Gazprom hat gerade diese Fotos einer NATO-Seefox-Drohne veröffentlicht, die 2015 direkt neben Nord Stream 1 gefunden wurde. Die Drohne ist nicht explodiert. Die NATO wurde auf frischer Tat ertappt und behauptete, die Drohne sei bei Übungen verloren gegangen. Sie haben es schon einmal versucht. Stellen Sie sich das mal vor.

Who blew up the pipeline?

Gazprom just released these photos of a NATO Seafox drone that was found right next to Nord Stream 1 in 2015. The drone failed to detonate. NATO was caught red-handed and claimed the drone was lost during exercises. They tried it before. Go figure. pic.twitter.com/aH1NhefXGe

— Kim Dotcom (@KimDotcom) October 10, 2022

TASS News berichtete:

An der Nord-Stream-Gaspipeline ist es zu einem Zwischenfall mit NATO-Sprengkörpern gekommen, sagte der offizielle Sprecher von Gazprom, Sergej Kuprijanow, in einer Sendung des Fernsehsenders Rossija-24.

Es ist notwendig, an die Entwicklungen an der Nord-Stream-Gaspipeline zu erinnern, die bereits früher registriert wurden. Dieser Fall ist gut bekannt. Am 6. November 2015 wurde das unbemannte Unterwasserfahrzeug Seafox der NATO zur Minenbeseitigung während der planmäßigen Sichtprüfung der Gaspipeline Nord Stream 1 gefunden. Es lag im Raum zwischen den Gaspipelines, eindeutig in der Nähe eines der Stränge, sagte Kupriyanov.

Die NATO sagte, das Unterwasser-Minenbeseitigungsfahrzeug sei bei Übungen verloren gegangen. Solche NATO-Übungen, bei denen sich der Kampfsprengkörper genau unter unserer Gaspipeline befand, sagte der Sprecher.

Der Sprengsatz wurde damals von den schwedischen Streitkräften entschärft und der aufgrund des Notfalls unterbrochene Gastransport wieder aufgenommen, fügte er hinzu.

Wie wir bereits letzte Woche berichteten, soll die CIA 1982 auch eine sowjetische Pipeline in Sibirien sabotiert haben. Die Explosion konnte vom Weltraum aus gesehen werden. Hier der Artikel.

Dokumentation: Täuschung – Die Methode Reagan

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Dokumentation: Täuschung – Die Methode Reagan



Unter Ronald Reagan ändert sich die Strategie der USA im Kalten Krieg: Angriff statt Verteidigung. Besonders das „Komitee für Täuschungsoperationen“ leistete unermüdliche Zersetzungsarbeit in der Sowjetunion – auch auf Kosten der Souveränität demokratischer Staaten. Hochkarätige Zeitzeugen und neue Beweise geben Einblick in das Ausmaß der geheimen Kriegsführung. Der Film zeigt die Bedeutung der geheimen Kriegsführung der USA im Kalten Krieg unter Bezugnahme auf hochkarätige Zeitzeugen und exklusives Filmmaterial. Einmal mehr wird deutlich, dass man zur Durchsetzung der eigenen Interessen auch vor der Souveränität demokratischer Staaten nicht Halt machte. Eine Thematik, die gerade in Anbetracht der aktuellen politischen Lage und der jüngsten Geheimdienstskandale von beachtenswerter Aktualität ist.

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30.000 Bots auf Twitter nutzen angewandte Psychologie, um den großen Reset voranzutreiben

ThinkingSlow hat den Twitter-Verkehr überwacht, um die Funktionsweise einer großen Bot-Operation aufzudecken, die darauf abzielt, die politische Agenda von The Great Reset zu verstärken, indem sie die Zahl der „Follower“, „Likes“ und „Retweets“ ausgewählter Accounts erhöht.

Automatisierter oder sogenannter Bot-Verkehr ist ein erhebliches Problem auf der Social-Media-Plattform von Twitter, so ThinkingSlow in einer Pressemitteilung vom Freitag. Der Verkehr wird von automatisierten und halbautomatisierten Konten erzeugt und zur Verstärkung ausgewählter Personen und politischer Botschaften genutzt. Diese Verstärkung dient dem böswilligen Zweck, die Öffentlichkeit zu manipulieren, damit sie glaubt, dass bestimmte politische Maßnahmen wesentlich populärer sind, als sie es in Wirklichkeit sind.

Sie haben ein Dokument zum Herunterladen vorbereitet, das einen Überblick über die Funktionsweise dieser Bots gibt:

Etwa 30.000 Bots verstärken die Kommentare der relevanten Personen, die „on message“ sind, und ihren Traffic um das 100-fache oder mehr.

Es kann mehrere mögliche Erklärungen geben, aber wir legen uns NICHT auf eine einzige Erklärung fest. Mögliche Erklärungen sind unter anderem:

  • Die Begünstigten zahlen, um das Volumen zu erhöhen.
  • Die Algorithmen wählen nach ihren eigenen Kriterien aus.
  • Der Begünstigte kann sich der Rolle der Bots bewusst sein oder nicht.

Wir äußern uns nicht dazu, wer die Bot-Farm betreibt … Wir gehen davon aus, dass sowohl Twitter als auch die zuständigen Cybersicherheitsbehörden über diese Aktivitäten Bescheid wissen und sich entschieden haben, sie nicht zu verhindern.

Willkommen in der Welt der Twitter-Bots (pdf), ThinkingSlow, August 2022

Es wurden zwei Arten von Bots identifiziert:

  • Verdeckt – bedeckt mit Symbolen, die eine Gruppe und eine andere ansprechen.
  • Offen – weitgehend leeres Profil (nur Likes).

Die nachstehende Abbildung zeigt ein Beispiel für jede dieser Möglichkeiten.

Offen auf der linken Seite, verdeckt auf der rechten Seite
Willkommen in der Welt der Twitter-Bots (pdf), ThinkingSlow, August 2022

In dem Video erklärt ThinkingSlow die Untersuchung, die sie auf globaler Ebene im Zusammenhang mit diesen Twitter-Bots durchgeführt haben, und welche Auswirkungen sie haben:

„Der Grund, warum wir viel Zeit darauf verwenden wollen, ist, dass die Leute verstehen müssen, dass diese Bot-Farmen nicht von selbst entstehen und nicht von selbst laufen. Jemand betreibt diese Bot-Farmen, um bestimmte Nachrichten für bestimmte Personen zu bestimmten Zeiten zu verstärken, und er verfolgt damit einen bestimmten Zweck. Das ist kein zufälliges Rauschen.

„Was wir bei den Bot-Farmen, die wir uns jetzt ansehen, immer wieder sehen, ist, dass sie Botschaften des Great Reset genauer gesagt der extremen Linken verstärken … Verstaatlichung, mehr staatliche Eingriffe durch Zensur, Klimaalarmismus … Die Leute, die diese Operationen betreiben, haben etwas ziemlich Unheimliches im Sinn.

„Der Zweck ist ganz klar. Es geht um angewandte Psychologie. Es geht darum, unpopuläre Politiken hundertmal, vielleicht tausendmal populärer erscheinen zu lassen, als sie es in Wirklichkeit sind.“

Klicken Sie auf das Bild unten, um das Video auf Rumble anzusehen.

ThinkingSlow: Ihr Weg aus der Matrix, 20. August 2022 (28 Min.)

Durch einen Vergleich dreier Abgeordneter mit den nächstgelegenen Kollegen (siehe Bilder unten) konnte ThinkingSlow zeigen, in welchem Ausmaß diese Bots Botschaften verstärken. Bitte beachten Sie, dass das dritte Bild den Titel „Impact on bot boost Followers and Likes per tweet for Ed Davey compared to adjacent Liberal Democrat constituencies“ tragen sollte.

Am Freitag reichte ThinkingSlow beim Commissioner for Standards eine Beschwerde über die Manipulation des Twitter-Verkehrs auf den Konten von vier Parlamentsabgeordneten ein: Zarah Sultana, Chris Bryant, Richard Burgon und Ed Davey.

Basierend auf ThinkingSlows umfassender Analyse des Twitter-Traffic-Volumens wurden die Konten der oben genannten Abgeordneten als Empfänger eines erheblichen automatisierten Traffic-Volumens identifiziert.

Die Tweets dieser Abgeordneten erhalten etwa 5.000 Likes pro Tweet, wohingegen bekannte britische Journalisten und Akademiker nicht mehr als 400 Likes pro Tweet erhalten. Das Niveau von 5.000 Likes pro Tweet ist etwa 180 Mal höher als das anderer Abgeordneter in benachbarten Wahlkreisen; solche Anomalien deuten auf eine automatisierte Verstärkung hin, so ThinkingSlow.

Anhand von Stichproben von Likes und Retweets (RTs) für die oben genannten MPs haben wir festgestellt, dass etwa 50 % bis 80 % der Likes und RTs für bestimmte Tweets automatisiert sind und nicht von echten Nutzern stammen.

Wir haben den Beauftragten für parlamentarische Standards gebeten, diese Behauptungen gemäß den Bestimmungen von Abschnitt V des Verhaltenskodex für Parlamentsmitglieder zu untersuchen und einen möglichen Verstoß gegen den allgemeinen Grundsatz, dass Abgeordnete mit „Redlichkeit und Integrität“ handeln, zu prüfen.

Pressemitteilung (pdf), ThinkingSlow, 7. Oktober 2022

In der Beschwerde von ThinkingSlow an den Kommissar für parlamentarische Standards heißt es:

Im politischen Bereich besteht der Hauptzweck [dieses Bot-Verkehrs] darin, das Publikum zu manipulieren, und wir glauben, dass die oben genannten Boosted-Abgeordneten dies zulassen (und/oder tun), um Twitter-Nutzer und die breite Öffentlichkeit zu täuschen. Dieses Verhalten steht nicht im Einklang mit den Verpflichtungen der einzelnen Abgeordneten gemäß dem Verhaltenskodex, insbesondere im Hinblick auf die allgemeine Verpflichtung, mit „Redlichkeit und Integrität“ zu handeln.

Die Aktivitäten in den sozialen Medien sind eindeutig ein wesentlicher Teil der öffentlichen Kommunikation der Abgeordneten und fallen daher eher in den Bereich des öffentlichen als des privaten Lebens. Jeder der oben genannten Abgeordneten hat viele Tausende von Tweets verfasst, wobei die höchste Zahl für Chris Bryant MP mit einer erstaunlichen Gesamtzahl von 81,4 Tweets zu verzeichnen ist. Wir sind überzeugt, dass das enorme Ausmaß an gefälschten Tweets der geboosteten Abgeordneten einen Verstoß gegen die allgemeine Verpflichtung zu integrem Verhalten und vornehmlich gegen Absatz 17 von Abschnitt V des Kodex darstellt.

Möglicherweise liegt in diesem Zusammenhang ein Verstoß gegen die IKT-Nutzungsrichtlinie des Parlaments vor, da eine solche Verbreitung einen Verstoß gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Twitter darstellt, aber das ist nicht Gegenstand der vorliegenden Beschwerde.

Wir bitten Sie, diese Behauptungen zu untersuchen und, falls sie sich bestätigen, die oben genannten „Boosted“-Abgeordneten aufzufordern, öffentliche Erklärungen abzugeben, in denen sie die Verwendung von automatisiertem Twitter-Verkehr zugeben, sowie Schritte zu unternehmen, um die Verstärkung ihrer Tweets zu stoppen.

Beschwerdeschreiben an das Büro des parlamentarischen Beauftragten für Normen (pdf), 5. Oktober 2022

Über ThinkingSlow

ThinkingSlow ist eine Arbeitsgruppe, die als Reaktion auf die unehrliche „Wissenschaft“ hinter der Covid-Reaktion gegründet wurde. Sie erforschen die wahren Absichten hinter der Covid-Antwort und die zukünftigen Entwicklungen.

„Wir haben Tausende von Stunden in die Erforschung von Covid selbst und das erstaunliche Ausmaß an Unehrlichkeit im Kontext der Daten, der politischen Reaktion und der Medienberichterstattung investiert. Diese Ergebnisse werden [auf ihrer Website] unter den Blöcken Covid-19, Statistik, Ethik (und Recht) und Great Reset vorgestellt. Vor kurzem haben wir eine Reihe von Interviews zu diesen Themen mit einigen der weltweit und im Vereinigten Königreich führenden Denkern begonnen.

Die grundlegenden Ziele können HIER nachgelesen werden. Wenn Sie sich beteiligen möchten, senden Sie bitte ein paar Worte, nicht mehr als 30-50 Wörter, an ThinkingSlow1@Proton.me.

Die Flucht der Deutschen aus ihren Städten

Die Flucht der Deutschen aus ihren Städten

anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

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Die Flucht der Deutschen aus ihren Städten

Der Große Austausch nimmt in Deutschland immer konkreterer Züge an. Denn Zahlen belegen, dass die Deutschen in Massen aus den Städten, raus auf das Land flüchten. Zeitgleich steigt die Anzahl illegal eingereister Migranten in den großen Ballungsräumen ins Unermessliche.

von Carolin Bachmann

Mehrere aktuelle Studien belegen eine Trendwende bei der Binnenwanderung in Deutschland. Eine davon heißt „Landlust neu vermessen“ und ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des Berlin Instituts für Bevölkerung und Entwicklung mit der Wüstenrot Stiftung. Die Studie stellt insbesondere bei Berufseinsteigern und jungen Familien eine verstärkte Abwanderung auf das Land fest.

Junge Landlust

Verloren die ländlichen Gemeinden Ende der 2000er Jahre noch 3,8 Personen je 1.000 Einwohner durch Abwanderung, zeigte sich im Zeitraum von 2018 bis 2020 ein gänzlich anderes Bild: sie wuchsen jährlich im Schnitt um 4,2 Personen je 1.000 Einwohner. Das Wachstum der Großstädte blieb insgesamt zwar erhalten, verringerte sich laut Berlin-Institut jedoch von 3,2 auf 2,5 Personen je 1.000 Einwohner.

Diese Trendwende ist in zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Erstens zieht es seit rund zwei Jahrzehnten insbesondere jüngere Altersgruppen wieder auf das Land. Es handelt sich um die demografisch herausragend wichtige Gruppen derjenigen, die kurz davor stehen, Kinder zu bekommen oder das gerade eben getan haben.

Zweitens wird diese Wanderungsbewegung Deutschland noch Jahrzehnte prägen. Denn entscheidend sind hier (noch) nicht die absoluten Zahlen, sondern das veränderte Binnenwanderungsmuster. Das hat mittel- bis langfristig erhebliche Konsequenzen für die Abwanderungs- und Zuwanderungsregionen. Dies bestätigt ein Blick in die nahe Zukunft, den das Ergebnis einer Umfrage des ifo-Instituts gewährt.

Demnach haben immer mehr Bewohner deutscher Großstädte vor, diesen den Rücken zu kehren. 13 Prozent der Befragten planen den Schritt innerhalb eines Jahres, 19 Prozent innerhalb von zwei bis fünf Jahren und satte 24 Prozent ziehen ihn laut einer Studie des ifo-Instituts grundsätzlich in Betracht.

Osten unbeliebt bei Asylbewerbern

Bei dieser Binnenwanderung handelt es sich laut dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung größtenteils um deutsche Staatsangehörige. Anders sieht es aus, wenn die Einwanderung seit dem Jahr 2015 berücksichtigt wird. Genau das macht eine weitere Studie aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zur „Binnenmobilität von Geflüchteten“ vom März dieses Jahres.

Der Autor stellt fest, dass sich Flüchtlinge mit Schutzstatus vor allem in Ballungsräumen und Großstädten niederlassen, sobald deren Mobilität gesetzlich nicht mehr reguliert wird. Und nicht nur das: Betrachtet man die Großregionen Deutschlands, lässt sich neben dem Stadt-Land-Unterschied ein weiterer ausmachen. So sind es insbesondere nord- und westdeutsche Metropolregionen und Ballungsräume, in die sich Flüchtlinge bewegen. Im Gegensatz dazu wandern Flüchtlinge aus Landkreisen im Osten ab.

Gegen Ende des Jahres 2020 verringerte sich die Zahl der Flüchtlinge, die seit dem Jahr 2015 ihren ersten Wohnsitz im Osten hatten, laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge um 31 Prozent. Damit deutet sich eine großräumige deutschlandweite Segregation von Bevölkerungsgruppen an, bei denen es sich im Kern einerseits um Deutsche und andererseits um Flüchtlinge beziehungsweise Migranten handelt.

Teufelskreis ethnische Segregation

Siedlungsstrukturell zeichnen sich zwei Pole ab. Der migrantisch geprägte Pol erstreckt sich vor allem über westdeutsche Ballungsräume. Hier bilden sich zunehmend ethnische Kolonien, die immer weitere Zuwanderer anziehen und eine Anpassung außerhalb der ethnischen Gemeinde weitgehend verhindern. Der andere Pol ist (noch) stark deutsch geprägt und findet sich in den ländlichen Regionen Ostdeutschlands wieder.

Im Gegensatz zu der Wanderungsrichtung der Deutschen, ist das Wanderungsverhalten der Flüchtlinge nicht neu. Vielmehr folgen sie längst ausgetretenen Pfaden. Die Flüchtlinge von gestern hießen bekanntlich Gastarbeiter. Mit ihrer Einwanderung seit den 1960ern beginnt auch die Geschichte der ethnischen Segregation in der Bundesrepublik Deutschland. Ähnlich wie die Flüchtlinge heute, wohnten die Gastarbeiter zunächst zusammen in Wohnbaracken.

Mit dem Einsetzen des Familiennachzugs begannen die Migranten verstärkt, selbst nach Wohnungen zu suchen. Aufgrund der Nähe zum Arbeitsplatz und zu Freunden und Familienangehörigen, verblieben sie im Quartier oder in innerstädtischen Altbaugebieten. Mit dem weiteren Familiennachzug ab den 1980ern und einer zunehmenden Aufenthaltsdauer in Deutschland gründeten Zuwanderer vermehrt ethnische Einrichtungen wie Moscheen oder Sportvereine. Dazu kam laut dem 2012 veröffentlichten Handbuch Stadtsoziologie eine ethnische Dienstleistungsökonomie mit Lebensmittelläden, Änderungsschneidereien, Imbissstuben, Frisören und dergleichen.

Ähnlich wie die Gastarbeiter vor ihnen, suchen die Flüchtlinge die Nähe von ihresgleichen. Insbesondere ethnokulturelle informelle Netzwerke leiten sie bei ihrer Wohnortwahl. Daher hatte laut dem BAMF fast jede zweite Wanderung von Flüchtlingen innerhalb Deutschlands zwischen 2015 und 2020 einen städtischen Kreis zum Ziel. Der Anschluss von Zuwanderern an bereits bestehende „Communities“ verleiht der ethnischen Segregation natürlich neuen Anschub.

Diese Wanderungsbewegungen einseitig zu betrachten und mit „Landlust“ zu betiteln, wie es das Berlin-Institut macht, stellt ein täuschendes Framing dar, wie es leider typisch für die Bundesrepublik geworden ist. Wahr ist: Die Deutschen werden von den Zuwanderern aus ihren Städten regelrecht herausgedrückt. Die „Landlust“ der deutschen Mehrheitsbevölkerung wird damit zur „Stadtflucht“.

Diese Stadtflucht wird zusätzlich durch die beständige Zunahme des ausländischen Bevölkerungsanteils und die beständige Abnahme des deutschen angetrieben. Zur Erinnerung: Alleine in den Jahren seit 2015 kam es laut dem Statistischen Bundesamt zu einem jährlichen Wanderungssaldo aus dem Ausland nach Deutschland in der Höhe von etwa 450.000 Personen – die Ukrainer nicht mitgerechnet. Gegenwärtig leben in Deutschland laut Statistischem Bundesamt beinahe 12 Millionen Ausländer. Dazu kommen gute 22 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Die Deutschen hingegen werden jedes Jahr weniger. Aktuell leben in Deutschland – diese Angabe stammt wieder vom Statistischen Bundesamt – knapp 60 Millionen Deutsche.

Die Flucht der Weißen in den USA

Um einen Eindruck von dem zu gewinnen, was Deutschland künftig bevorsteht, ist ein Blick in Vergangenheit und Gegenwart der USA hilfreich. Denn die hier als Stadtflucht beschriebene Veränderungen der Wanderungsmuster und der Bevölkerungszusammensetzung, firmieren dort unter dem Begriff des „white flight“. Die dicht besiedelten Innenstädte der USA waren zunächst einem wachsenden Bevölkerungsdruck infolge des Zuzugs von Afroamerikanern ausgesetzt.

Diese setzten sich zwischen 1916 und 1970 millionenfach in einer „Great Migration“ gen Norden in Bewegung. Dort angekommen, begann in den städtischen Zentren eine sich selbst verstärkende Dynamik. Die Abnahme des Anteils der weißen Bevölkerung steigerte den Abwanderungswillen der verblieben Weißen. Waren auch diese abgewandert, nahmen die nächsten die Füße in die Hand. So wandelten sich Straßenzüge, Quartiere und ganze Städte. Diese Entwicklung hält bis heute an und macht auch vor den Vororten keinen Halt mehr. Eine erneute Abwanderung der Weißen in Stadtrandsiedlungen oder „Gated Communities“ ist die Folge.

Großstädte als Brennglas demografischen Wandels

Die westdeutschen Großstädte sind zugleich Brennglas und Orakel demographischen Wandels. In Ihnen bildet sich auf der Gemeindeebene das ab, was im Großen und zeitversetzt über ganz Deutschland kommen wird. Der Publizist Werner Bräuninger beschrieb mit Frankfurt eine ebensolche Großstadt. Das neueste „Diversitätsmonitoring“ des Frankfurter Amtes für multikulturelle Angelegenheiten stellt bereits für das Jahr 2015 einen Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund von über 51 Prozent fest. Der Ausländeranteil beläuft sich laut Statistischem Bundesamtauf knappe 30 Prozent für das Jahr 2020 – Tendenz steigend.

Bräuninger hätte auch Bremen, Hannover, Hamburg oder die Region Rhein-Ruhr beschreiben können. Der Große Austausch bewegt sich von den Großstädten in die ländlichen Regionen und von Westen nach Osten. Die Ergebnisse der beiden Studien zur „Landlust“ und zur „Binnenmobilität von Geflüchteten“ belegen das deutlich.

Schicksalsfrage Daseinsvorsorge

Solange dieser Trend fortbesteht, sind zwei Schlussfolgerungen zu ziehen: In privater Hinsicht fehlt einer konservativen Lebensgestaltung in westdeutschen Großstädten der wortwörtliche Raum. Wer heute eine Familie gründen möchte, tut gut daran, das in sehr ländlichen Regionen zu tun. In politischer Hinsicht gewinnt der Unterschied zwischen Stadt und Land, aber auch zwischen West und Ost wieder ein wesentlich größeres Gewicht.

Die Forderung in ganz Deutschland gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen, wird künftig neue Befürworter und neue Gegner finden. Auch die Frage nach der Eigenständigkeit der kommunalen Selbstverwaltung wird einen Wandel im Unterstützer- und Kritikerumfeld erfahren. Vor allem aber wird die Stärkung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum zur Schicksalsfrage für das deutsche Volk werden.

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Aussagen von Anton Hofreiter deuten darauf hin, dass die Sabotage der Bahnstrecken ein Anschlag der USA/NATO war

Wie hier bereits vor einigen Tagen in dem Artikel „Legen die Nord-Stream-‚Attentäter‘ jetzt auch den Bahnverkehr lahm oder wie soll man das verstehen?“ prognostiziert, scheint es sich bei den Angriffen auf das deutsche Bahnnetz um von einem Staat begangene Anschläge zu handeln.

Etwas Entsprechendes sagte das grüne Bundestagsmitglied Anton Hofreiter in der Berliner Morgenpost: „Es stellt sich die Frage, ob wir es mit Sabotage von ausländischen Mächten zu tun haben.“. Auch die deutschen Qualitätsmedien assistieren: „BAHN-SABOTAGE RUSSLANDS SCHULD?: Staatsschutz geht von politisch motivierter Tat aus„, heißt es bei WELT Nachrichtensender.

Vor drei Tagen hatte es in den Medien zu den gekappten Kabeln in Berlin und NRW geheißen:

„Die Sicherheitsbehörden gehen nach Informationen von BILD am SONNTAG Hinweisen auf Fremdeinwirkung nach. Bei den sabotierten Kabeln handelt es sich um Verbindungen des Funksystems, die gezielt zerstört wurden. Aus Bahnkreisen hieß es, bei der Attacke auf die sogenannten GSMR-Kabel der Bahn brauche man bestimmte Kenntnisse, um diese gezielt zu unterbrechen.“

Immer dieses „bestimmte Kenntnisse und Fähigkeiten“. Bei Nord Stream kann es nur ein Staat gewesen sein. Und der Elefant im Raum darf nicht benannt werden, stattdessen wird der Verdacht auf Russland gelenkt. Trotz aller Indizien und Belege. Und hier?

In den USA verkündete der renommierte Professor Jeffrey Sachs unlängst im Fernsehen, bei Bloomberg TV:

„Nach Ansicht von Professor Jeffrey Sachs von der renommierten Columbia University stecken die Vereinigten Staaten hinter der Sabotageaktion. Möglicherweise haben sie dabei mit Polen zusammengearbeitet (…) ‚Ich weiß, dass dies gegen das Narrativ verstößt und dass man solche Dinge im Westen nicht sagen darf, aber überall auf der Welt, wo ich hinkomme, denken die Leute, dass die USA dahinterstecken‘, betonte Sachs. ‚Sogar Journalisten unserer Zeitungen bestätigen das hinter den Kulissen, aber es gelangt nicht in unsere Medien.’“

Im Falle Nord Stream besteht ein dringender Tatverdacht gegen die USA/NATO. Aber die Propaganda in Deutschland spricht von einer Täterschaft Russlands.

Im Falle der Zerstörung der Bahnstrecken spricht die Propaganda in Deutschland von einer Täterschaft Russlands. Die These einer Täterschaft von USA/NATO ergibt sich daraus fast schon automatisch.

„Öffentlich-rechtswidriger Programmauftrag: Unser täglicher Schulterschluss mit SS-Kamerad Selenskyj“

Deutschlands Absturz: Scholz, Baerbock, Habeck und das neue deutsche Elend

„Bereiten wir uns also auf das winterliche Leben im Mehrfamilien-Wohnschlafzimmer vor und auf die per Fahrraddynamo zu betreibende Elektroheizung. Das bürgerferne Berliner Regime mit Fascho-Odeur, ohne Selbstzweifel und engagiert in kriegerischer Wumms-Politik, setzt längst die Nachrichtensendungen von ARD, Deutschlandradio und ZDF als erfolgreiche Verbal-Artillerie ein.[6] Ihr allabendliches Trommelfeuer auf die Intelligenz des Publikums ballert dessen Leidensbereitschaft und Russophobie herbei. So erklärt sich die bedingungslose grün-deutsche Hingabe an das neonazistische Regime in Kiew. Öffentlich-rechtswidriger Programmauftrag: Unser täglicher Schulterschluss mit SS-Kamerad Selenskyj[7].

Auf den korrupten Selbstherrscher in Kiew lassen Tagesschau & Co. nichts kommen: Russischsprachige Bücher und russische Musik verbieten[8][9], den Ost-Ukrainern den Gebrauch ihrer Muttersprache untersagen[10], kritische Fernsehsender dicht machen[11], rassistische Sprüche kloppen[12], die Oppositionsparteien verbieten[13] , politische Gegner entführen und foltern lassen[14]: Selenskyj darf sowas. Darüber verlieren öffentlich-rechtliche Qualitätsjournalisten kein Wort in ihren „hochinformativen“ Nachrichtensendungen. Der Mafioso im Kiewer Präsidentenamt gilt ihnen als Ehrenmann. Seine Off-shore-Millionen sind für die Tagesschau aber tabu.“

Schweiz: Strafanzeige gegen Chefs des Bundesamtes für Gesundheit

Schweiz: Strafanzeige gegen Chefs des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)
11.10.2022, 13:42 Uhr. tkp.at – https: – Die Regierungsagenturen, die für die Freigabe und Überwachung von Pharmaprodukten zuständig sind haben nicht nur in der Schweiz, Österreich und Deutschland einen lausigen Job gemacht. Weder wurden die Gentechnik Präparate, die für die Impfkampagne Verwendung finden, ordentlich auf Inhaltsstoffe der verschiedenen Chargen überprüft, noch wurden…

Hier ist der Text der Strafanzeige: Strafanzeige-BAG_28.9.2022_OeV

Die Chefs von Marvel stehen in enger Verbindung zum israelischen Geheimdienst

Anfang dieses Monats waren Aktivisten und Comic-Fans gleichermaßen empört über die Ankündigung der Marvel Studios, dass die israelische Schauspielerin Shira Haas die zionistische Superheldin Sabra in dem kommenden Film Captain America aus dem Marvel Cinematic Universe (MCU) spielen wird: Neue Weltordnung. Viele Palästina-Befürworter beschuldigten Marvels Entscheidung, Sabra in das MCU aufzunehmen, als Verherrlichung israelischer Misshandlungen und Kriegsverbrechen.

„Durch die Verherrlichung der israelischen Armee und Polizei fördert Marvel Israels Gewalt gegen Palästinenser und ermöglicht die fortgesetzte Unterdrückung von Millionen von Palästinensern, die unter Israels autoritärer Militärregierung leben“, schrieb das Institute for Middle East Understanding in einem Tweet.

Nach den Reaktionen sagte Marvel in einer Erklärung gegenüber Variety, dass es einen „neuen Ansatz“ für die Figur wählen werde, um die Kritiker zu besänftigen.

Doch das Versprechen, die Figur der Sabra, einer ehemaligen Spionin für den israelischen Geheimdienst Mossad, neu zu erfinden, könnte als unaufrichtig erscheinen, insbesondere wenn man bedenkt, dass Marvel bei näherer Betrachtung eng mit der israelischen Regierung und ihrem wichtigsten Geheimdienst Mossad verbunden zu sein scheint.

Die sich vertiefende Beziehung zwischen Marvel und Israel

Viele Personen, die bei Marvel tätig waren oder noch sind, stehen in Verbindung mit dem israelischen Militär, dem israelischen Geheimdienst und zionistischen Institutionen, die die Apartheid aufrechterhalten. So wuchs Isaac Perlmutter, der derzeitige Vorsitzende von Marvel Entertainment, der bis 1995 dem Vorstand von Marvel Comics angehörte, im 1948 besetzten Palästina (oder dem heutigen Israel) auf und diente während des Sechstagekriegs 1967 im israelischen Militär. Avi Arad, der CEO von Marvel Entertainment, wuchs ebenfalls im heutigen Israel auf und diente während des Sechstagekriegs in der israelischen Armee.

Zusammen mit seiner Frau Laura leitet Perlmutter eine Stiftung, die verschiedene israelfreundliche Organisationen wie die Anti-Defamation League, Friends of the Israel Defense Forces, die America-Israel Friendship League, die Jewish Federation of Palm Beach County in Florida und die Jewish Agency for Israel unterstützt. Die Laura und Isaac Perlmutter Stiftung hat auch die Hebräische Universität und das Technion Institute of Technology in Israel unterstützt.

Die Perlmutters sind auch eng mit der Familie Trump verbunden. Im Jahr 2016 spendete ihre Organisation 25.000 Dollar an die Eric Trump Foundation. Nach Angaben von Open Secrets, einem Portal zur Verfolgung von Wahlkampffinanzierungen, spendete Laura Perlmutter im Jahr 2016 mehr als 5.400 Dollar an die Kampagne des ehemaligen Präsidenten Donald Trump und fast 450.000 Dollar an das Trump Victory Committee, eine gemeinsame Fundraising-Initiative der Trump-Kampagne und des Republican National Committee. In den Jahren 2019 und 2020 spendete das Paar dann mehr als 1 Million Dollar an das Trump Victory Committee und steuerte weitere 11.200 Dollar zu Trumps Wiederwahlkampagne im Jahr 2019 bei.

Präsident Trump schüttelt am 27. April 2017 die Hand von Isaac „Ike“ Perlmutter, einem israelisch-amerikanischen Milliardär und CEO von Marvel. Andrew Harnik | AP

Isaac Perlmutter spendete 2016 mehr als 5 Millionen Dollar an das Great America PAC, ein Super Political Action Committee (PAC), das Trump unterstützt. Außerdem spendete das Paar 2020 10,5 Millionen Dollar an American First Action, ein PAC, das Trump unterstützt. Ferner haben die beiden Perlmutters im Laufe der Jahre mehrere republikanische Einrichtungen und Kandidaten auf Bundes- und Landesebene unterstützt. Die beträchtlichen Spenden blieben nicht unbemerkt und brachten Isaac laut einer Untersuchung von ProPublica einen Platz bei der Gestaltung der Politik im Ministerium für Veteranenangelegenheiten während Trumps Amtszeit ein.

Die frühen Investoren von Marvel Comics, Carl Icahn und Ronald Perelman, sind ebenfalls sowohl mit Israel als auch mit Trump verbunden. Icahn spendete 5.400 Dollar für Trumps Präsidentschaftswahlkampf 2016 und wurde anschließend zu Trumps Sonderberater ernannt.

Sowohl Perelman als auch Icahn wurden im Vorfeld der Vorwahlen 2007 als potenzielle Spender für den Wahlkampf des ehemaligen israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu bekannt. Perelmans Stiftung hat auch an mehrere israelfreundliche Organisationen gespendet, darunter die Sozialeinrichtung Machne Israel von Chabad Lubawitsch und den Jüdischen Nationalfonds, der eine führende Organisation bei der Errichtung illegaler israelischer Siedlungen und der Vertreibung von Palästinensern ist.

Perelman spendete 2017 auch 125.000 Dollar an Trumps Victory Committee und ist Berichten zufolge mit Trumps Schwiegersohn Jared Kushner befreundet. Er war auch im Adressbuch des verurteilten Sexhändlers Jeffrey Epstein aufgeführt.

Die Filmproduzentin Amy Pascal, die eine Schlüsselrolle bei der Koordinierung der Zusammenarbeit zwischen Sony Pictures und Marvel Studios, einer Tochtergesellschaft von Marvel Entertainment, spielt, ist eine bekannte Israel-Lobbyistin. Durchgesickerte Sony-E-Mails zeigen, dass Pascal von der inzwischen aufgelösten rechtsgerichteten Lobbygruppe The Israel Project per E-Mail über die Sicherheitslage in Israel informiert wurde.

Sie erhielt auch E-Mails von Creative Community for Peace, einer Organisation, die die Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung in der Unterhaltungsindustrie bekämpft. Im Jahr 2014 erhielten Pascal und ihr Mann auch eine E-Mail-Einladung zu einer privaten Veranstaltung über die Situation in Israel mit dem israelischen Generalkonsul von Los Angeles, David Siegel, und dem Präsidenten und CEO der Jewish Federation of Greater Los Angeles, Jay Sanderson.

Die israelische Propaganda hat sich in Hollywood tief verankert, was zum Teil auf die israelfreundliche Einstellung vieler prominenter Unterhaltungsoligarchen und den weltweiten Erfolg israelischer Fernsehserien wie „Shtisel“ und „Fauda“ zurückzuführen ist. Die letztgenannte Fernsehserie verherrlichte die israelische Armee, insbesondere die Mista’arvim-Einheit, eine verdeckte Militäreinheit zur Infiltration palästinensischer Gemeinden.

Israels einziger Beitrag zur „Unterhaltung“ besteht darin, Shows und Figuren zu exportieren, die Kriegsverbrechen begehen – denn das ist es, was sie am besten können. Kriegsverbrechen sind nicht unterhaltsam. #FreePalestine

Israel’ only contribution to “entertainment” is to export shows and figures that commit war crimes – because that’s what they do best. War crimes are not entertaining. #FreePalestine https://t.co/Da1537aQ9b

— Diana Buttu (@dianabuttu) September 13, 2022

Die Besetzung der Rolle der israelischen Schauspielerin Gal Gadot als Wonder Woman hat ebenfalls dazu beigetragen, Israel auf der Weltbühne zu normalisieren, vor allem weil sie stolz darauf ist, im israelischen Militär zu dienen. Nun ist Haas, die die Rolle der Sabra spielen soll, ein weiteres Beispiel für die Normalisierung des Apartheidstaates durch Hollywood. Haas hat sich für die Pro-Israel-Organisation StandWithUs engagiert und an einer Facebook-Live-Schaltung von StandWithUs teilgenommen, um über ihren Erfolg zu sprechen. StandWithUs stellt sich selbst als Bildungsressource über Israel dar, aber die Organisation ist dafür verantwortlich, die palästinensische Geschichte in Schulen zum Schweigen zu bringen und pro-palästinensische Stimmen auf dem Campus auf die schwarze Liste zu setzen. Haas diente auch im Theater des israelischen Militärs.

Der Mossad arbeitet mit der US-amerikanischen Unterhaltungsindustrie zusammen, um im Ausland ein attraktives Bild von Israel zu vermitteln. SPYLEGENDS – eine Agentur, die sich aus ehemaligen Mossad-Spionen und anderen Ex-Sicherheitsbeamten zusammensetzt – wurde 2021 gegründet, um Hollywood bei Spionagefilmen zu beraten. Auch der Mossad hat die zahlreichen Thriller, in denen der Geheimdienst als elegant und prestigeträchtig dargestellt wird, offen begrüßt, um die Rekrutierung von Mitarbeitern zu fördern.

Marvels Verbindungen zum US-Militarismus und zum Geheimdienst

Die nationalistische Gesinnung von Marvel endet nicht mit Israel. Unter dem Deckmantel einer faszinierenden Kinematografie und auffälliger Spezialeffekte hat das amerikanische Unternehmen mit seinem Comic-Universum auch den US-Militarismus gefördert.

In „Captain America: The First Avenger“ erlaubte die US-Armee den Marvel Studios, in Camp Edward, einem militärischen Übungsgelände, zu drehen. Der „Hulk“-Film von 2003 profitierte ebenfalls vom Zugang zu Militärbasen und geliehener militärischer Ausrüstung. „Iron Man“ und seine Fortsetzung schufen ikonische Szenen, indem sie sich ebenfalls die Waffen des Militärs ausliehen. Diese Marvel-Filme – zusammen mit „Captain America: Winter Soldier“ und „Captain Marvel“ – wurden vom US-Verteidigungsministerium finanziert, um den Aufbau ihres Blockbuster-Unternehmens zu unterstützen.

Die Unterstützung durch das Militär hatte jedoch ihren Preis. Das Pentagon genehmigte die Drehbücher für „Hulk“ und „Iron Man“ und strich dabei unvorteilhafte Verweise auf das Militär heraus, wie dessen Experimente an Menschen und den Abwurf von Herbiziden über Südostasien während des Vietnamkriegs.

Mit der „Captain America“-Franchise unterstützte die Armee den Marvel-Film, da sie ihn als „Aufbau von Widerstandsfähigkeit“ ansah und überzeugt war, dass die Figur des Captain America die Werte eines modernen US-Soldaten verkörpert. „Captain Marvel“ war der Traum der PR-Abteilung der Luftwaffe. Die Veröffentlichung des Films fiel mit einer Rekrutierungskampagne der Luftwaffe zusammen, bei der der Feminismus als Mittel eingesetzt wurde, um den offensichtlichen Militarismus von Captain Marvel“ zu beschönigen. Die Rekrutierungsbemühungen waren offensichtlich erfolgreich, denn die Luftwaffe verzeichnete die höchste Zahl weiblicher Bewerber für die Air Force Academy seit fünf Jahren.

Nachdem Marvels US-Militärpropaganda in vollem Gange ist, scheint das Studio nun seinen Fokus auf den israelischen Nationalismus zu richten. Ob Sabra einen von der israelischen Flagge inspirierten Anzug tragen wird, bleibt abzuwarten, aber es ist offensichtlich, dass Marvels enge Beziehung zu Israel und dem US-Militär eine Fantasiewelt erschafft, die von realem Imperialismus trieft.