Kategorie: Nachrichten
Wieviele Doppelwummse brauchen wir? von Fritz Vahrenholt
Bevor wir auf die Energiepreisentwicklung im nächsten Jahr eingehen, werfen wir einen Blick auf die Temperaturentwicklung.
Die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel der satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) ist im Oktober 2022 gegenüber dem September von 0,24 Grad auf 0,32 Grad Celsius gestiegen. Die durchschnittliche Temperatursteigerung pro Jahrzehnt beträgt seit 1979 nach wie vor 0,13 Grad Celsius- kein Grund sich irgendwo anzukleben.

Es lohnt sich, auf den mit aller Kraft vorangetriebenen Ausbau der Erneuerbaren Energien zu schauen. Die geplanten Windkraftwerke müssen sich an Ausschreibungen der Bundesnetzagentur beteiligen. In diesem Jahr, dem ersten Jahr der Ampel, haben bislang etwa 3.000 MW onshore Windkraftwerke einen Zuschlag bekommen, die in den nächsten Jahren gebaut werden sollen (siehe hier). Das sind etwa 7 Terawattstunden Strom. Es fallen aber am 15.4.2023 rund 35 Terawattstunden Kernenergie weg. Bei diesem Tempo braucht es fünf Jahre, um die wegfallende Strommenge der Kernkraft zu ersetzen. Allerdings mit dem erheblichen Nachteil, dass die Strommengen kommen, wenn es der Wind für richtig hält und nicht unbedingt, wenn wir Bedarf haben.
Es wird aber am 16.4.2023 wahrscheinlich nicht zum Zusammenbruch der Stromversorgung kommen, denn die Ampel hat ja alle noch verfügbaren Kohlekraftwerke ans Netz gebracht. Durch den Ersatz von Kernenergie durch Kohle steigt die CO2-Emission in Deutschland deutlich. Das ist das Ergebnis grüner Politik.
Wieviele Doppelwummse können wir uns noch leisten? Denn es ist doch erkennbar dass auf Jahre hinaus die Angebotssituation an Strom in Deutschland mangels Kraftwerkskapazität zu knapp ist. Das wissen die Betriebe, die sich von den Sprüchen der Bundesregierung nicht beeindrucken lassen. 55 % der Rechnungen in der Chemieindustrie werden nicht mehr termingerecht bezahlt. BASF hat Mehrkosten für Energie von 2,2 Milliarden € zu verkraften und kündigt Arbeitsplatzabbau an. Die Investitionen in China werden dagegen verstärkt. In China kostet die Kilowattstunde 2-3 €ct. Dieses Gefälle kann keine Subventionspolitik ausgleichen, ohne am Ende nicht auch die Staatsfinanzen erodieren zu lassen. Die einfache Antwort wäre, das Angebot an preiswertem Strom durch Kernkraftwerke, eigene Fracking-Gasförderung und grüne Kohlekraftwerke zu erhöhen. Die Regierung glaubt wirklich, durch Windenergie und Solarstrom, die heute etwa 5 % der Primärenergie darstellen, über die Runden zu kommen. Wenn sich das nicht ändert, ist die Folge eine massive Deindustrialisierung Deutschlands. Ich befürchte, da sind auch einige in der Ampel dabei, die damit überhaupt kein Problem haben.
Renaissance der Kohle
Die Folgen der starken Nachfrage nach Kohle hat Folgen: die Kohlepreise sind gegenüber 2020 um das sechsfache gestiegen.
Wird uns LNG im nächsten Jahr helfen?
All das müsste die Bundesregierung wissen. Ob sie es uns auch wissen lässt, steht nach dem Fälschen der Prüfvermerke aus dem Wirtschaftsministerium zum Kernenergieausstieg durch den Minister selbst auf einem anderen Blatt.
Sie müsste auch wissen, dass nach einem Bericht der norwegischen Rystad Energy, die Herstellung und der Transport von LNG zehn mal soviel CO2-Emissionsäquivalente freisetzt wie Pipelinegas. Ein wesentlicher Faktor ist die notwendige Energie zur Kühlung des Gases auf -160 Grad Celsius. Bei Ersatz des russischen Erdgases durch Pipelinegas würden 35 Millionen t CO2 zusätzlich entstehen , sagt der Bericht. Das sind fast soviel Emissionen wie die 15 Mio. Diesel-PKWs in Deutschland ausstoßen.
Was macht die Politik?
Eine energiepolitisch kluge Bundesregierung hätte längst die grüne Kohlenutzung, d.h. Kohlekraftwerke mit CO2-Abscheidung (CCS) weiterentwickelt und hätte die Empfehlungen des Berichtes der Fracking-Kommission umgesetzt, der seit Juni 2021 (!) dem deutschen Bundestag vorliegt und dort nicht diskutiert wird. Um die Ignoranz des Deutschen Bundestages deutlich zu machen, hat die Kommission ihren Bericht von Juni 2021 im Juni 2022 noch einmal in den Deutschen Bundestag eingereicht mit der Bemerkung:
Mit CCS könnte man den Trend der verstärkten Kohlenutzung in China und Indien gelassener entgegensehen. Stattdessen ist Energiepolitik seit Merkels Aussteigen aus Kernenergie und Kohle nur mehr ein Glaubensbekenntnis.
Jugendlicher Migrant in britischer Asyl-Unterkunft vergewaltigt
Großbritannien erlebt seit zwei Jahren einen massiven Zustrom illegaler Migranten, derzeit vor allem aus Albanien, was bereits zum Konflikt mit dem dortigen Premier führte. Die Unterkünfte, immer öfter auch teure Hotels, sind hoffnungslos überfüllt, Kriminalität und Gewalt nehmen zu. Kürzlich wurde ein Teenager in einer Asylunterkunft vergewaltigt. Die sozialistische Labour-Abgeordnete, Diane Abbott, weiß warum: So etwas passiere, wenn man Migranten dämonisiere. Die britische Innenministerin gerät massiv unter Druck, weil die Hotel-Unterbringung der Asylforderer täglich acht Millionen Euro Steuergeld kostet.
Fall wurde verschwiegen
Der Junge wurde in der Asylunterkunft, in einem Hotel im Nordosten von London, in Waltham Forest, Anfang Oktober von einem Mann vergewaltigt. Ein 30-Jähriger wurde festgenommen. Der Fall wurde unter den Teppich gekehrt, kam aber doch an die Öffentlichkeit. Beamte haben mit dem Opfer und seiner Familie gesprochen. Er wird von Psychologen betreut, berichtete Sky News. Am 3. November setzte die Labour-Abgeordnete Diane Abbott dazu ihren Kommentar auf Twitter ab. „…ein schrecklicher Fall. Aber das passiert, wenn man Migranten dämonisiert und KEINE Verantwortung für die Sicherheit von Migranten-Kindern übernimmt“. Sie forderte den Rücktritt von Innenministerin Suella Braverman.
Teenage boy raped at hotel housing refugees. Terrible case. But it is what happens when you demonise migrants and take NO responsibility for safeguarding migrant children. #SuellaBravermanOut pic.twitter.com/TDTCNwBF5Y
— Diane Abbott MP (@HackneyAbbott) November 3, 2022
Chaos in Asylzentren
Das zum Asylheim umfunktionierte Hotel in Waltham Forest beherbergt aktuell 150 Kinder und 250 Erwachsene. Es ist nicht bekannt, ob die Asyl-Kinder unbegleitete Minderjährige (UASC) sind oder mit ihren Eltern ins Land kamen. Schon im September sorgte ein Fall für Aufregung in derselben Unterkunft. Ein 17-Jähriger wurde wegen sexueller Belästigung eines 13-Jährigen festgenommen. Auch das Manston Immigrations-Zentrum in Kent ist heillos überfüllt. Die Unterkunft ist für 1.600 Menschen ausgelegt, eigentlich sollten dort nur die Asylverfahren abgewickelt werden. Zur Zeit leben dort 3.500 Asylforderer.
Unsummen für Hotelkosten
Braverman gerät zunehmend unter Druck. Vor allem wegen der enormen Kosten für die Unterbringung in Hotels, in Ermangelung anderer Unterkünfte. In einem Parlamentshearing wurde unlängst vorgerechnet, die Unterbringung von Asylforderern in Hotels kostet die Steuerzahler umgerechnet täglich acht Millionen Euro. Die Zahl der Menschen, die in kleinen Booten an der britischen Küste landen haben einen Rekord erreicht und belasten das Asylsystem des Landes enorm, hieß es aus dem Innenministerium. „Wir raten jedem, der ein sicheres Land verlassen will und sein Leben riskiert, indem er sich in die Hände von Menschenschmugglern begibt, das ernsthaft zu überdenken. Egal, was die erzählen, sie werden in England kein neues Leben beginnen können“, hieß es.
Konflikt wegen Albaner-Ansturm
Braverman sprach erst kürzlich angesichts der Zahlen im Asyl-Zentrum in Kent von einer „Invasion“ und hob dabei vor allem die steigende Zahl von Migranten aus Albanien hervor. Von den diesjährigen 40.000 Asyl-Ankünften, stammten 12.000 von dort. Braverman sprach von Wirtschaftsmigranten, die das britische Asylsystem ausnutzen, um ins Land zu kommen. Albaniens Premier, Edi Rama, bezeichnete ihren Kommentar als „verrückt“ und „ausländerfeindliche Rhetorik“. In einem BBC-Interview empfahl er der Innenministerin, sie solle doch die Grenzen besser schützen, statt eine Gruppe von Migranten hervorzuheben und so Ausländerfeindlichkeit zu schüren. Braverman ignoriere harte Fakten. Albanien sei ein NATO-Mitglied und verhandle seine EU-Mitgliedschaft, es sei auch ein „sicheres Herkunftsland“ und nicht eines, aus dem Leute fliehen und anderswo Asyl fordern müssen. In einem Twitter verwies Rama auf Deutschland, das ähnliche Probleme hatte. Dort sei das eigene Systeme verschärft worden, Großbritannien könne und solle doch diesem Beispiel folgen.
Vor allem erwachsene Single-Männer
Der für illegale Übertritte im britischen Kanal zuständige Kommandant, Dan O’Mahoney sprach vor dem Parlament letzte Woche von einem „exponentiellen Anstieg“ illegaler Grenzübertritte von Albanern. 10.000 der Ankömmlinge seien erwachsene Single-Männer. Vor zwei Jahren seien 50 Albaner in kleinen Booten angekommen, im Vorjahr seien es 800 gewesen. Großbritannien will mit Albanien nun eine rasche Rückführung von nicht asylberechtigten Albanern aushandeln. Rama ist grundsätzlich bereit dazu, ließ aber wissen: „Fakten sind entscheidend, ebenso gegenseitiger Respekt“.
#GrünerMist: Fachkräftemangel im Bundestag I Ein Kommentar von Christian Jung
Politiker der „Grünen“-Bundestagsfraktion haben zwar in großer Zahl keinen Abschluss vorzuweisen,
doch trotz dieses Nachweises eigener Inkompetenz fühlen sich die vermeintlichen Umweltschützer dazu berufen, in das Leben anderer hineinzuregieren.
Warum eigentlich? Höchste Zeit den Bildungsverweigern mit Bundestagsmandat auf die Finger zu sehen.
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Ehemaliger Vizepräsident von Pfizer nennt Namen: „Sie sind für Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich!“ Video
In einem kürzlich geführten Interview beschuldigte der frühere Vizepräsident von Pfizer, Mike Yeadon, seine ehemaligen Kollegen Patrick Vallance, den obersten wissenschaftlichen Berater des britischen Kabinetts zur Zeit von Corona, Menelas Pangalos von AstraZeneca, James Merson und Mathai Mammen von Johnson & Johnson, Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben . . .
Diese Leute waren für die Forschung und Entwicklung der „Impfstoffe“ verantwortlich. Er stellte das Quartett vor die Wahl: eine Debatte mit mir beginnen oder zurücktreten. Dann kündigte Vallance seinen Rücktritt an und Mammen verließ schnell Johnson & Johnson.
Yeadon erzählte Merson auf CHD.TV, dass unter seinem wachsamen Auge ein Produkt auf den Markt gekommen sei, das Milliarden von Menschen injiziert worden sei, 1 von 1.000 Menschen getötet und 1 von 100 verletzt habe. „Das hast du auf dem Gewissen. Treten Sie mit mir in eine Debatte oder kündigen Sie.“
Das Gleiche gilt für Pangalos. „Sie sind verantwortlich für [einen Impfstoff], der Menschen geschädigt und getötet hat. Eine Menge Leute.“
„Es ist mir egal, was man Ihnen angeboten oder angedroht hat: Sie müssen zurücktreten“, betonte Yeadon.
Direkt zum Video:
Neue und interessante Videos: Stew Peters & Dr Jane Ruby, Klaus Schwab, Ernst Wolff, W. Wodarg, M. Klöckner, DDr. Raphael M. Bonelli
Alcyon Pleyaden Extra 32: Trudeau, korrupt-pädophil, Kommunist, Fidel Castro, Euthanasie, LGTB, NWO
Direkt zum Video:
Stew Peters & Dr Jane Ruby Beweise Biowaffenspritzen enthalten lebende Parasiteneier! UT eng./deu.
Dr. Jane Ruby bei Stew Peters:
„Experten haben diese Parasiten in einer Reihe von Pfizer-Fläschchen gefunden und waren in der Lage, einen Magen-Darm-Trakt, einen Schwanz in den voll ausgebildeten Parasiten und einen Abschnitt der Geschlechtsorgane zu identifizieren.
Und sobald sie freigesetzt werden oder voll entwickelt sind, beginnen sie, mehr und mehr Eiersäcke auszuspucken.
Das ist wirklich eklig.“
Absoluter Wahnsinn, was hier aufgedeckt wird!
Klaus Schwab: Es ist sicherlich eine gefährliche Zeit – Agenda 2030
Direkt zum Video:
Der Plan | Enteignung | Flüchtlingswelle | Grünenskandal | Wirtschaftskrise | Ernst Wolff
RUBIKON: Im Gespräch: „Die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen“ (W. Wodarg, M. Klöckner etc.)
Corona-Amnestie? – Punkt.PRERADOVIC mit DDr. Raphael M. Bonelli
Das große Spiel: Elon Musk und Twitter | Von Ernst Wolff
Russische Außenamts-Sprecherin: „Vielleicht wird Selenskyi erster schwangerer Mann der Welt“
Sie reagierte via Telegram auf eine Erklärung des ukrainischen Außenministers, Dmitro Kuleba, wonach dieser erwarte, dass die Geburtenrate aufgrund von möglichen Blackouts sprunghaft ansteigen werde.
Sollten diese Stromausfälle – nach Ansicht von Sacharowa – auch in der Kiewer Bankova-Straße stattfinden, wo sich nämlich das Büro des ukrainischen Präsidenten befindet, so gibt sich die Diplomatin „verständlich“: Dass nämlich „in 30 Jahren, von den Präsidenten Krawtschuk bis Selenskyj, die Bevölkerung der Ukraine aufgrund der Verfügbarkeit von Elektrizität um 10 Millionen zurückgegangen ist“ – wie Sacharowa schrieb. (Mandiner)
Und die Diplomatin legte noch eins nach: „Nach Kulebas Logik wird der Preis des ersten schwangeren Mannes für Selenskyj bereitgestellt, wenn Bankova ohne Licht bleibt.“ Gleichzeitig fügte sie ihrem Posting auch eine Statistik bei, welche den Rückgang der Einwohnerzahl vom ersten Präsidenten des Landes bis heute wiedergibt.
Ukrainischer Außenminister: „Blackout ist beste Zeit um Liebe zu machen“
Ukrainischer Außenminister Kuleba
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Lukaschenko bezeichnet die europäischen Politiker als „Wahnsinnige“
Björn Höcke: „Wir werden 2024 die Machtfrage stellen!“

Der AfD-Politiker Björn Höcke bleibt Vorsitzender der Thüringer AfD. Der 50-Jährige wurde beim Landesparteitag am Samstag in Pfiffelbach mit einem grandiosen Ergebnis von 90,59 Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt (PI-NEWS berichtete). Höcke kündigte an, bei der Landtagswahl im Jahr 2024 als Spitzenkandidat anzutreten. „Ich möchte euch 2024 in die Landtagswahl als Spitzenkandidat führen“, rief er […]
„Hass-im Netz“-Portal soll Systemexperten vor Kritik bewahren
Der Kampf gegen sogenannten “Hass im Netz” ist oft ein Deckmantel zur Einschränkung des freien Wortes & zur Mundtotmachung lästiger Kritiker. Die “Österreichische Akademie der Wissenschaften” (ÖAW) eröffnete nun die Plattform “Science Care”, wo Forscher sich “Hilfe gegen Anfeindungen” holen können.
Als Anlass dafür werden angebliche “Verbalattacken” genannt, die vor allem Personen betroffen hätten, die zu Corona, zu Migration oder zum Klima die Standpunkte des Systems in aller Öffentlichkeit vertraten.Angekündigt wurde das Portal, das sich angeblich gegen Cyber-Mobbing richtet, übrigens von ÖAW-Chef Heinz Faßmann – der als Bildungsminister noch grinsend in Kauf nahm, dass es zwischen Schülern wegen des Impfstatus zu “Hänseleien” kommen kann.Zu befürchten ist freilich, dass mit diesem Instrument nicht nur ungute Angriffe, sondern auch völlig legitime Kritik verfolgt werden kann …
Deutsche Bahn im Genderwahn: Männliche Mitarbeiter in Frauenkleidern
Schaffner in High-Heels und Minikleidchen, Lokführer im Kostüm: Wer das für einen vorgezogenen Aprilscherz hält, liegt leider falsch: Die Deutsche Bahn, die nicht nur dem eigenen Fahrplan verzweifelt hinterherfährt, sondern auch dem links-woken Zeitgeist, erlaubt ab sofort “geschlechterneutrale” Dienstkleidung. Nicht nur Männer dürfen Frauensachen tragen, auch umgekehrt Frauen Männeruniformen.
Das krisengeschüttelte Unternehmen, das für extreme Unpünktlichkeit, Baustellen mit Streckensperrungen, Fahrplanstreichungen und berüchtigte Gewerkschaftsstreiks bekannt ist, hätte weiß Gott genügend andere Baustellen. Doch Bahnchef Rüdiger Lutz versucht sich krampfhaft progressiv-links zu geben.
Das bedeutet: Greenwashing, Gendern, “Toleranz” und “Vielfalt” bis zum Erbrechen sind wichtiger als Kundenzufriedenheit und Leistungsorientierung. ICE-Zugwagen werden grün angepinselt, um “Klimaneutralität” und Antrieb mit der Mogelpackung “reiner Ökostrom” zu versinnbildlichen. Anlässlich der “Pride Week” rollten Züge mit Regenbogenfarben zu und von den Christopher Street Days.
Gegenderte Jubelhymnen des Vorstandschefs
Die neue Kleiderordnung verkündete Lutz höchstpersönlich ganz stolz in schlimmstem Gender-Virtue-Signalling: „Zugbegleiter:innen, Kundenbetreuer:innen, Lokführer:innen oder Servicekräfte können damit sowohl Artikel aus der Männer- als auch aus der Frauenkollektion bestellen und im Dienst tragen. Eine bestehende traditionelle Regelung haben wir angepasst… DB-Mitarbeitende können damit also genau die Kleidung tragen, in der sie sich am wohlsten fühlen.“ Und er ergänzt: Eine “vielfältige und bunte DB“ liege ihm „am Herzen“
Auf diese Weise können Frauen nun etwa, wie die “B.Z.” schreibt, Krawatten für ihre Dienstkluft bestellen und Herrensakkos ordern, Männer wiederum Halstücher oder weinrote Frauenkleider aus der aktuellen Kollektion. Diese wurde passenderweise von Designer und Deutschlands liebster “Shopping-Queen” Guido Maria Kretschmer entworfen.
Kunden schon total genervt
In den sozialen Medien sind die Kunden inzwischen schwer genervt von der neuesten Zeitgeistanbiederung – während sonst praktisch nichts funktioniert. „Zugbegleiter:innen mit Bart und/oder Bierbauch im Rock? Alles gut und okay. Saubere, technisch funktionierende, pünktliche Züge wären auch schön“, war etwa auf Twitter zu lesen.
Ein anderer schrieb über CEO Lutz: „Bei einem solchen Engagement des Vorstandsvorsitzenden bedarf es gar keiner Diskussion über die andauernde Unpünktlichkeit und die marode Infrastruktur der Bahn.”
Wer fühlte sich bisher wirklich “diskriminiert”?
Tatsächlich handelt es sich bei der überflüssigen Neuregelung um eine reine Gesinnungsnabelschau ohne praktische Relevanz – denn welche Transperson sich tatsächlich durch die bisherige Kleiderordnung “diskriminiert” gefühlt haben sollten, lässt sich objektiv gar nicht beantworten.
Wie es mit der Akzeptanz und Toleranz der Bahnkunden für diese Haltungs-Travestie ausschaut, wird sich sich 2023 zeigen, wenn das 49-Euro-Ticket als Nachfolgeregelung des 9-Euro-Billigtickets in Kraft tritt – und dann wieder alles und jeder Zug fährt. Wenn dann wieder die, von den Bahnhofsvorplätzen und Gleisen hinlänglich bekannte, “bunte Vielfalt” in Gestalt orientalischer Migranten auch in den Abteilen herrscht, wird sich zeigen, wie “respektvoll” diese Klientel auf bärtige Bahnbedienstete in Frauenkleidern reagieren wird…
„Respekt für Dich“: Scholz lacht über Energiesorgen der Menschen!
„Bürgernah“ ist eine Seite, von der sich Politiker am liebsten zeigen – vor allem dann, wenn Kameras in der Nähe sind. Auch „Respekt“-Kanzler Olaf Scholz (SPD) gibt sich bei seinen regelmäßigen Auftritten in der Reihe „Kanzlergespräch“ gern „bürgernah“ – von Angesicht zu Angesicht. Dieser Tage stand Scholz im niedersächsischen Gifhorn zum vierten Mal Rede und Antwort. Gekommen waren 130 handverlesene Gäste.
Im Gedächtnis bleiben wird die Veranstaltung allerdings wegen einer „Bürgersorge“, mit der Scholz nicht im Gespräch konfrontiert wurde, sondern von der er aus heiterem Himmel selbst erzählte und über die er sich lustig machte. Der Clip ging viral in den sozialen Medien. Der frühere CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak teilte das kurze Video auf seinem Twitter-Account und schrieb: „Der Bundeskanzler lacht die Menschen aus.“
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Klare Worte im EU-Parlament: Das Kartenhaus stürzt ein!
Kürzlich hatte meine geschätzte Kollegin Virginie Joron den bekannten französischen Tropenmediziner und Impfexperten Professor Christian Perronne zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit den Kollegen von #TeamFreedom ins EU-Parlament eingeladen.
Sehen Sie meine Eröffnungsrede im aktuellen Video und wie unglaublich groß das Interesse von Bürgern, Presse und Abgeordneten an diesem Abend war. Volles Haus während das Corona-Narrativ weiter kollabiert und die EU-Staatsanwaltschaft bereits am Ermitteln ist.
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