Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Immer mehr Elektroautos: Jetzt droht wegen Kobalt die nächste Rohstoffkrise

Immer mehr Elektroautos: Jetzt droht wegen Kobalt die nächste Rohstoffkrise

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von AR Göhring

Kohle, Gas, Stahl: Nach Wiederanfahren der chinesischen Riesenwirtschaft (Coronapolitik hat Peking längst beendet) saugt das Reich der Mitte die Weltmärkte leer. Da in den westlichen Ländern immer mehr E-Autos auf die Straße sollen, gibt es nun zu wenig Kobalt im Angebot.

Kobalt-Lithium-Akkumulatoren brennen gern, haben aber eine große Kapazität. Alternativen mit Eisenphosphat und Lithium sind sicherer, haben aber deutlich weniger Platz für Energie (ca. 50% i.V. zu Kobalt, je nach Modell).

An Kobalt führt bislang also kein Weg vorbei, auch wenn Annalena Baerbock in ihrem legendären Sommer-Interview („Kobolde“) das Gegenteil behauptete. Da es in erreichbarer Tiefe aber nur wenige Erzminen gibt, verknappt sich das Angebot infolge verstärkter Akku-Produktion. Über zwei Drittel der weltweit geschürften Menge stammt aus dem Kongo – und davon wird die Hälfte von Kleinförderern unter unsäglichen Bedingungen abgebaut. Rund 150.000 Tonnen Kobalt werden derzeit auf der Welt gefördert, was um 2025 nicht mehr ausreichen wird.

Man sieht – schon wieder einmal wurden mit „ökologischer Technologie“ und dazu passender mangelhafter Planung Probleme geschaffen, statt welche zu lösen. EIKE berichtete schon mehrfach darüber, daß Brüssel mit harten Strafsteuern bzw. Subventionen Hersteller und Käufer zum Umstieg auf Elektroautos zwingen will. Daß es für die anvisierte große Wagenzahl gar nicht genug Rohstoffe bzw. Fördermöglichkeiten auf dem Planeten gibt, wußten die Planwirtschaftler der EU nicht, oder es war ihnen gleich. Welchen Grund hatten wohl Armut und Fehlproduktion im früheren Ostblock? Nun, genau diesen.

Großbritannien bringt hunderte Panzer und anderes Kriegsgerät nach Deutschland

Großbritannien bringt hunderte Panzer und anderes Kriegsgerät nach Deutschland

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Wie so oft fand ich die Meldung über die britische Truppenverlegung nach Deutschland nicht in deutschen „Qualitätsmedien“, sondern beim russischen Fernsehen. Die deutschen „Qualitätsmedien“ scheinen partout kein Interesse daran zu haben, ihren Lesern über die aktiven Kriegsvorbereitungen der Nato zu berichten. Das russische Fernsehen hat am Sonntag ausführlich über die neuesten Nato-Kriegsanstrengungen berichtet und wie […]

Der Beitrag Großbritannien bringt hunderte Panzer und anderes Kriegsgerät nach Deutschland erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

BAG-Medienkonferenz: Delta versus Omikron

Die angeblich neue Coronavirus-Mutante «Omikron» ist in aller Munde. Die WHO teilte heute mit, es gehe ein sehr hohes Risiko von dieser aus. Gleichzeitig warnte die WHO vor einer weiteren globalen Ausbreitung. Und: Auch Geimpfte könnten sich mit der Mutante anstecken, «wenn auch in einem kleinen und vorhersehbaren Verhältnis». Natürlich «empfiehlt» die WHO nun einmal mehr, das «Impftempo» zu erhöhen.

Was sagt das schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG) zu alldem? An der heutigen Konferenz informierte die BAG-Direktorin Anne Lévy über die aktuelle Lage in der Schweiz. Neuinfektionen und Hospitalisierungen seien weiter gestiegen, der Trend sei nicht gebrochen. Nun komme zu der aktuell grassierenden Delta-Variante auch noch Omikron hinzu. Die Mutante sei schon in mehreren Ländern nachgewiesen worden. Diese stehen deshalb nun auf der «Liste der Länder mit besorgniserregender Virusvariante».

In der Schweiz gebe es einen «Verdachtsfall» von Omikron. Die betroffene Person sei vor ungefähr einer Woche aus Südafrika in die Schweiz eingereist. Sie befinde sich zurzeit in Isolation. Das definitive Ergebnis, ob die Person an der Omikron-Variante erkrankt sei, stehe aber noch aus.

Lévy legte den Fokus darauf, dass die aktuelle fünfte Welle, verursacht durch Delta, gebrochen werden müsse, bevor die neue Omikron-Variante hinzukomme. «Delta und Omikron gleichzeitig würden das Gesundheitssystem definitiv überlasten.» Ihre Lösung: Impfen! Die «Auffrischungsimpfung» stehe nun fast allen Schweizerinnen und Schweizern zur Verfügung. Zwar wisse man nicht, wie gut die Impfung gegen Omikron wirke, aber sie wirke «gut» gegen Delta…

Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit im BAG, fuhr fort: Die Fallzahlen, verursacht durch Delta, würden «rasch und deutlich» zunehmen, sagte er. «Seit Freitag zählen wir fast 20’000 Neuansteckungen.» Traurigerweise seien inzwischen bereits über 1 Million Schweizerinnen und Schweizer an Corona erkrankt. Auch die Hospitalisationen würden zunehmen: «Im Moment werden im Schnitt etwa 60 Personen pro Tag in ein Spital eingeliefert.» Zudem sei ein Viertel der Intensivbetten der Schweiz durch Covid-Patienten belegt.

Zur neuen Variante Omikron hielt Mathys fest: «Man vermutet, dass sie die Immunantwort besser umgehen kann als andere Varianten.» Konkret: Auch Geimpfte können an Omikron erkranken. Genauere Resultate dürften in zwei bis drei Wochen vorliegen.

Was man nicht wisse, sei, wie der Krankheitsverlauf von Omikron ausschaue. Es sei bereits spekuliert worden, der Verlauf sei «mild»: Es brauche zunächst aber ein paar Wochen der Beobachtung, um Schlüsse ziehen zu können. Sicher ist für Mathys: «Omikron trübt die Aussichten auf die nächsten Wochen nebst Delta zusätzlich.»

Tanja Stadler, Präsidentin der nationalen Taskforce, gab weitere wissenschaftliche Daten bekannt. Labore weltweit würden zurzeit die Omikron-Variante untersuchen. «Erste Resultate erwarten wir in einigen Tagen», so Stadler. Die Zeit bis Weihnachten würde aber von der Delta-Variante geprägt. Es sei wichtig, bei den «altbewährten Massnahmen» zu bleiben. Das heisst: Testen, Impfen, Boostern, Maske tragen und Kontakte reduzieren!

Rudolf Hauri, Präsident der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte, findet die Lageentwicklung «unerfreulich». Sie habe grosse Auswirkungen auf das Contact Tracing, welches bereits auf Hochtouren laufe. «Die Kantone werden wohl weitere Massnahmen beschliessen.» Diese Massnahmen würden die Kantone selbst kommunizieren.

Es sei damit zu rechnen, dass Omikron sich auch in der Schweiz ausbreite: «Es müssen nun entsprechende Massnahmen im grenzüberschreitenden Verkehr getroffen werden.»

Fazit: Delta grassiert und Omikron wird innert kurzer Zeit hinzukommen. Auch Geimpfte könnten an Omikron erkranken, heisst es. Trotzdem bleibt das BAG bei seinem Mantra: Impfen, Impfen, Impfen. Das Spiel geht weiter.

Transformation abgeschlossen: FDP jetzt offen für generelle Impfpficht

Auf ins Impfzentrum – mit FDP-Segen gerne auch unter Zwang (Foto:Imago)

Wie lange braucht eine „liberale“ Partei, die sich in ihrer Geschichte schon bei den verschiedensten Anlässen zum unerschrockenen Anwalt der Freiheit aufgeschwungen hat (ob es um Volkszählungsdebatte, Digitalisierung, Datenschutz, Steuergeheimnis, Abtreibung, Redefreiheit, aber auch unveräußerliche Bürgerrechten ging), für die völlige Umstülpung und Pervertierung ihrer Kernbotschaft, für die Verwandlung zum Wegbereiter einer Gesundheitsdiktatur? Antwort: Ein paar schlappe Monate, jedoch keinesfalls länger als die Ökosozialisten und Kryptokommunisten des mehrheitsbildenden politischen Linksblocks der anderen Parteien. Pünktlich zum Start der Ampel erklärt sich die FDP nunmehr ausdrücklich offen für eine mögliche Corona-Impfpflicht.

Dass sich der künftige FDP-Bundesjustizminister Marco Buschmann nun offen für diesen historischen Irrweg ausspricht und damit die letzte von Opportunismus noch nicht geschleifte gelbe Restsubstanz abräumt, kann man getrost als die finale Besiegelung des politischen Liberalismus in Deutschland bezeichnen. Daran ändert auch nichts, dass Buschmann die Abstimmung darüber zur Gewissensfrage zu erklären und den Fraktionszwang (den es formal ohnehin gar nicht gibt) ausdrücklich aufheben will. Das Gewissen eines Liberalen müsste eine Impfpflicht bei Covid-Vakzinen immer und grundsätzlich verneinen; trotzdem soll nun per Gruppenantrag parlamentarisch darüber „debattiert” und abgestimmt werden. Unzweifelhaft verkommt die FDP mit diesem Einscheren auf den offiziellen Corona-Staatskurs – anders als ihr bei der Erfurter Ministerpräsidentenwahl-Posse zu Unrecht angelastet wurde – diesmal tatsächlich zu einer Art „Steigbügelhalter des Faschismus”. Denn ein Impfzwang, im Zusammenhang mit dieser hochexperimentellen, nur eingeschränkt zugelassenen und fragwürdigen Impfkampagne, IST eine faschistische Maßnahme; da beißt die Maus keinen Faden ab.

„Steigbügelhalter des Faschismus“ – diesmal wirklich

Buschmann windet sich zwar wie ein Aal und versucht sich, aus der moralischen Verantwortung zu schwurbeln. Doch das macht es nicht besser: „Die allgemeine Impfpflicht berührt viele schwierige Fragen… ist der Grundrechtseingriff in die körperliche Integrität verhältnismäßig?”, fragt Buschmann laut „dts“, und fährt fort: „Welche Ausnahmen muss es geben? Wie setzt man diese Pflicht durch? Wie organisiert man es als Staat zu wissen, wer einer solchen Pflicht nachkommt und wer nicht? All das wird in allen demokratischen Fraktionen strittig diskutiert.” Tatsächlich? Zunächst einmal wird dies in den übrigen, von Buschmann gemeinten „demokratischen Fraktionen“ allenfalls solange diskutiert, bis die Parteiführung mit der Faust auf den Tisch haut und anschließend alle sklavisch den vorgegebenen Kurs abnicken (und so wird es natürlich auch in der FDP kommen). Desweiteren diskutiert die einzige tatsächlich basisdemokratisch verfasste Fraktion, die AfD, eine Impfpflicht nur deshalb nicht, weil jeder sie dort einhellig ablehnt.

Eine erdrutschartige Verschiebung der politischen Fundamente, die eine solche Zwangsmedikation – und nichts anderes ist die Impfpflicht – bedeutet, fügt der freiheitlich.-demokratischen Grundordnung irreparablen Schaden zu. Und zwar unabhängig von der Entschlossenheit, mit der der Staat am Ende diese Pflicht ausgestaltet – ob durch indirekte Sanktionen wie Führerscheinentzug, Ausgangssperren, Verlust des Versicherungsschutzes, Strafzahlungen, astronomische Bußgelder für beharrliche Verweigerer – oder gar durch unmittelbaren Zwang und Gewalt, von polizeilicher Vorführung über Beugehaft bis hin sogar zur Freiheitsstrafe, was mittlerweile offen diskutiert wird. All dies wird außerdem erst der Auftakt sein zu einer ganzen Kaskade künftiger weiterer staatlicher Eingriffe ins Allerheiligste und Unberührbarste seiner Untertanen – ihre körperliche Selbstbestimmung und Unversehrtheit. Die FDP hätte hier die Gelegenheit gehabt, sich als letztes Bollwerk der Freiheit und Freiwilligkeit zu behaupten. Diese letzte Chance ist vertan. Damit ist diese Partei final überflüssig geworden und hat zugleich den besten Grund für ihre Entbehrlichkeit geliefert. FDP – kann weg.

Prof. DDr. Haditsch: Virus ist politisches Instrument, Geimpfte stehen auf einer Tretmine

Prof. DDr. Haditsch: Virus ist politisches Instrument, Geimpfte stehen auf einer Tretmine

Der renommierte Facharzt für Virologie und Infektionsepidemiologie Professor Dr. Dr. Martin Haditsch ist bereits bekannt dafür, das Corona-Narrativ der Regierungen kritisch zu hinterfragen. Auch die Impfkampagne bewertet er als höchst zweifelhaft: Prognosen zu Wirkung und Nebenwirkungen seien aktuell nicht machbar – Geimpfte stehen für ihn “auf einer Tretmine”.

Professor Martin Haditsch, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Virologie und Infektions-Epidemiologie, steht seit über einem Jahr in regem Austausch mit Wissenschaftlern in aller Welt, um Ursprung und Folgen des Corona-Virus zu ergründen: Im Rahmen der ServusTV-Reportage “Corona: Auf der Suche nach der Wahrheit” rüttelte er bereits kräftig an den Festen der deutschen und österreichischen Corona-Politik (Report24 berichtete).

Im Rahmen eines Interviews mit “Auf1” legte Haditsch am 26. Oktober nach: Er ist zu der Überzeugung gelangt, dass das Virus vornehmlich politisch genutzt wird, um auf bestimmte Weise agieren zu können. Die Politik hält an ihrer Agenda fest, sodass man medizinisch nicht dagegen an argumentieren könne. Er geht davon aus, dass der Ursprung des Virus in einem Labor liegt – unklar sei nur, ob es sich um das Wuhan-Labor handele oder ob das Virus den Chinesen gewissermaßen untergejubelt worden sei. Wir befinden uns Haditsch zufolge nicht in einer schwerwiegenden Pandemie, sondern in einem Zustand der Illegalität.

Geimpfte stehen auf einer Tretmine

Obwohl grundsätzlich Impfbefürworter, sieht Haditsch die offiziellen Verlautbarungen über die Sicherheit der Covid-Vakzine überaus kritisch: Mit gerade einmal zehn Monaten effektiver Impfzeit könnten gar keine validen Prognosen über deren Wirksamkeit gemacht werden. Die Menschen seien praktisch Studienteilnehmer. Bislang habe die Zulassungszeit von Impfstoffen immer durchschnittlich vier Jahre betragen. „Von daher kann ich nicht nachvollziehen, wie man aus voller Überzeugung sagen kann, das sei sicher.“ Die Impfstoffe könnten etwa zu inneren Vergiftungen und Schäden am Immunsystem führen. Geimpfte Menschen stehen in Haditschs Augen somit “auf einer Tretmine”.

Weil die Impfungen auf einer neuen und unerforschten Technik beruhen und sich deshalb von klassischen Impfungen unterscheiden, sei der Begriff “impfen” auch gar nicht angebracht: Vielmehr würde man Menschen “spiken”. In „gespikten“ Personen würden zwar bestimmte Virus-Mutationen aufgehalten, anderen werde dafür aber Vorschub geleistet. Haditsch gib zu bedenken, dass sich am Ende diese Mutationen durchsetzen und alle Menschen, ob “geimpft” oder ungeimpft, angreifen würden.

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch steht mit seinen Warnungen bei Weitem nicht allein – trotzdem finden kritische Stimmen wie die seine nach wie vor zu wenig Gehör. Im Gegenteil: Mittlerweile ist die Booster-Impfkampagne in vollem Gange – allen sich dadurch potenzierenden Risiken zum Trotz. Im Auf1-Interview äußerte der renommierte Experte die Hoffnung, dass der Druck auf den Mainstream durch die wachsende Wahrnehmung von alternativen Medien und deren kritischer Berichterstattung so weit wächst, dass ein offener Diskurs über Corona doch noch zugelassen wird – so könnte das Narrativ der Politik am Ende endgültig kollabieren. Betrachtet man die massive Spaltung der Gesellschaft und die salonfähig gewordene Hetze gegen Ungeimpfte, die von etlichen Bürgern kritiklos übernommen wird, scheint dieses Ziel jedoch noch nicht erreicht zu sein…

Betreten Sie den Kaninchenbau

Ein Essay von Derek Swannson
Übersetzung©: Andreas Ungerer

Einführung: WOZU TIEFER GRABEN?

Der Kaninchenbau befindet sich an der Kreuzung der Frontalkollision von tiefer Politik und extremem Irrsinn. Es ist der psychische Abgrund, der sich auftut, wenn man Dinge über die Welt entdeckt, die wie Manifestationen des reinen Bösen erscheinen. Zum Beispiel, daß die Rockefellers ihr unrechtmäßig erworbenes Vermögen als Ölmonopolisten zur Finanzierung menschenfeindlicher Operationen wie MKUltra und Operation Gladio eingesetzt haben. Oder das Projekt Artischocke, daß der CIA dazu diente genau die Art von Sündenböcken zu erschaffen, zu dem Lee Harvey Oswald angeblich gemacht worden ist – was, wenn es stimmt, die Ernennung des ehemaligen CIA-Direktors Allen Dulles zum Mitglied der Warren-Kommission zum politischen Äquivalent für den Vorgang macht, den Fuchs zum Chef des Hühnerstalls zu berufen und diesem Fuchs dann zu erlauben, die offizielle Geschichte der Hühner zu schreiben.

Ein weiterer Beauftragter der Warren-Kommission , Gerald Ford, war zufällig Miteigentümer einer Model-Agentur mit einem Mann namens Harry Conover, der damals mit dem berühmten Pin-up-Girl des Zweiten Weltkriegs, Candy Jones, verheiratet war, die später behaupten sollte, gefoltert und als MKUltra-Kurier mißbraucht worden zu sein. Was sollen wir davon halten – oder von dem seltsamen Umstand, daß der Konteradmiral der Navy, der die US-Marineflotte während der Operation unter falscher Flagge im Golf von Tonkin am 4. August 1964 befehligt hat, zufällig der Vater des berühmten Frontmanns der Doors, Jim Morrison, war?

Ich grabe nun sei fast dreißig Jahren im Kaninchenbau – seit ich als junger Journalist William Randolph Hearst Junior interviewt habe und mich mit dem schrecklichsten Beispiel der menschlichen Spezies konfrontiert sah, dem ich je begegnet bin. Meiner Erfahrung nach sind die herrschenden Kapitalisten ein übler Haufen. Durch die betäubende Abgeschlossenheit ihres obszönen Reichtums von Gier getrieben, brodelnd vor ungerechtfertigtem Egoismus, unfähig zu Empathie oder Selbstkritik und gleichgültig

Kamerun: Kräuter statt Corona-Impfung | ARTE Reportage

Kamerun ist eines der Länder mit den wenigsten Opfern in der Pandemie: 100 000 Infizierte und 1600 Tote bei 27 Millionen Einwohnern, die Inzidenzrate liegt 50-mal niedriger als in den europäischen Ländern. Und das, obwohl dort die wenigsten Menschen geimpft sind. 

Die von der Regierung unter der Schirmherrschaft der WHO durchgeführte Impf-Kampagne war ein Fiasko. Kaum 1% der Kameruner haben ihre erste Dosis erhalten, und nur ein Viertel von ihnen ließ sich auch noch die zweite Spritze geben. Andererseits haben fast alle von ihnen einen Heiler aufgesucht und die von ihm entwickelte traditionelle Kräutermischung gegen Covid-19 eingenommen. Denn sie vertrauen eher ihren Medizinmännern als den Impfstoffen aus dem Ausland.

Auf den Märkten, aber auch in einigen Kliniken, findet man diese pflanzlichen Produkte, deren Wirksamkeit nicht wissenschaftlich bewiesen ist. Die Regierung hat jedoch ihre Herstellung gefördert und einige von ihnen sogar zugelassen, darunter auch ein vom Erzbischof von Douala entwickeltes „Anti-Covid-Elixier“. Die Wissenschaftler vermuten nun, dass die Organismen vieler Menschen in Afrika von vorneherein mehr Antikörper zur Bekämpfung von Covid-Viren besitzen, eben weil diese dort weiter verbreitet sind als auf anderen Kontinenten.

WIDERSTAND WIRKT: Große Corona-Demo in Graz – ORF berichtete positiv

WIDERSTAND WIRKT: Große Corona-Demo in Graz – ORF berichtete positiv

Nach der MEGA-Demo in Wien, bei der über 100.000 Menschen auf der Straße waren, um ihr klares NEIN zur Impfpflicht zum Ausdruck zu bringen, demonstrierten die Menschen am Wochenende auch in vielen anderen Städten und Ortschaften zahlreich, lautstark und friedlich (Wochenblick berichtete). Wochenblick war am Samstag in Graz bei der größten Corona-Demo der steirischen Landeshauptstadt dabei. 30.000 nahmen laut Polizei teil. Am 1. Februar soll die Impfpflicht kommen. Demonstrationen und Warnstreiks sind jetzt die letzten Mittel, die noch bleiben, um den gesetzlich verordneten Zwangsstich zu verhindern. Die Berichterstattung im ORF, zumindest dem Landesstudio Steiermark, und so manchen Tageszeitungen scheint sich indes zu verändern. Der Widerstand zeigt erste Wirkung.

Von Christoph Uhlmann

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+++ Alle Informationen rund um die Streiktage am 1. Dezember und am 12. Dezember sind im eigens dafür gegründeten Telegram-Kanal „Wir STREIKEN – Der Impfstreik“ abrufbar. Über 16.000 Nutzer zählt der Kanal bereits. +++

 

Um 13 Uhr versammelten sich am Samstag schon einige Tausend Menschen am Grazer Hauptbahnhof. Schilder mit „Nein zum Impfzwang“ oder „Mein Körper, meine Entscheidung“ fielen schon beim Eintreffen auf.

Angst vor Corona – aber fürs Enkerl auf der Demo

Im Gespräch stellte sich schnell heraus, dass auch Personen dabei waren, die man als Opfer der Angstpropaganda der Regierung bezeichnen muss. So erzählte mir eine Dame mit FFP2-Maske, dass sie Angst habe, sich mit Corona zu infizieren. Sie hätte sich an sämtliche Regierungsvorgaben gehalten. Für ihre kleine Enkelin sei sie hier, denn sie wolle nicht, dass das kleine Mädchen einmal zu einer Impfung gezwungen werde. Auf dem Kinderwagen der Kleinen war ein Schild angebracht, dass klarstellte: „Ich bin kein Versuchskaninchen“. Für viele der Demonstranten war ebenfalls der Schutz der Kinder vor der Gentechnik-Spritze der Grund für die Teilnahme. Mit der Veranstalterin Dr. Maria Hubmer-Mogg wurde vereinbart, dass am Ende des Demozuges ein eigener, geschützter Bereich für die Kinder eingerichtet wurde.

 

Nach einer guten halbe Stunde setzte sich der Tross dann in Richtung Annenstraße in Bewegung.

Am Ende der abfallenden Straße angekommen, wurde das Ausmaß der Demo dann klar. Beim Blick zurück nach oben konnte man erkennen, dass der Demozug noch immer nicht vollständig am Anfang der Annenstraße angekommen war und sich offensichtlich noch immer bis zurück zum Bahnhof erstreckte.

„Kinder impfen mit einem fragwürdigen Impfstoff bei 0,0002% Sterblichkeit bei Kindern mit Covid-19?“, wird auf dem Schild die berechtigte Frage nach der Sinnhaftigkeit gestellt. Um Sinn und Unsinn dreht sich auch das nächste Schild: „Warum fürchten sich die ‚Geschützten‘ vor den ‚Ungeschützten‘?“, wird die Nutzlosigkeit der Impfungen thematisiert, die weder Ansteckung noch Übertragung an andere verhindern.

„Masken runter, Gehirn an!“, fordert dieses Schild:

Für die Demokratie und gegen die Corona-Diktatur spricht sich dieser Demonstrant aus. Denn die überschießenden Maßnahmen der Regierung haben nur vorgeblich etwas mit Gesundheit zu tun.

Die Stimmung war trotz des ernsten Grundes der Demo gut. Für Belustigung sorgte beispielsweise folgendes Schild.

Die Trafik ist zwar nur aus Zufall im Hintergrund, passt allerdings, wenn man daran denkt, wer mit dem Schild gemeint sein könnte…

Auch die österreichische Flagge wurde wieder hochgehalten.

Der Tross schlängelte sich langsam weiter in Richtung Innenstadt. In der steil bergauf führenden Sporgasse wurde es dann etwas eng. Das Zusammenrücken schien die Menschen dabei zu inspirieren. Die Menschen sind sich immer mehr ihrer Stärke bewusst und sangen: „Solche Leut wie wir, die geben net auf!“ Auf Telegram ging das Video viral.

Weiter ging es dann zum Freiheitsplatz, wo auch die Kundgebung stattfand. Als die Veranstaltering Dr. Hubmer-Mogg sich auf eine Polizeiauskunft berufend die unglaubliche Zahl von 30.000 Demoteilnehmern bekanntgab, war der Jubel ohrenbetäubend.

„Für meine Kinder“ und „Für die Menschrechte“ war diese Mutter „in Liebe“ mit am Freiheitsplatz.

Der Freiheitsplatz war etwas zu klein für die Menschenmasse. Während der Platz bereits zum Bersten voll war, sagte Veranstalterin Hubmer-Mogg über Lautsprecher durch, dass ein Teil des Demozuges noch immer in der Herrengasse feststecke. Man bemühte sich, so viele Menschen auf den Freiheitsplatz zu bekommen wie nur möglich. Nach den Kundgebungen löste sich gegen 17 Uhr die Riesendemo dann langsam auf.

Widerstand wirkt

Im Unterschied zu früheren Demos war dieses Mal auch die Berichterstattung in einigen großen Tageszeitungen nicht nur vernadernd (hier oder hier). Die Teilnehmerzahl haben die Zeitungen später auf 25.000 reduziert. Der ORF brachte sowohl die 30.000 Teilnehmer als auch einen Beitrag in „Steiermark heute“, der vermuten lässt, dass sich das Narrativ in den Medien bald deutlich drehen könnte.

Der massive Widerstand scheint erste Wirkung zu zeigen. Wir dürfen jetzt nur keinesfalls nachlassen und müssen den Druck noch weiter erhöhen. Der Warnstreik am 1. Dezember ist das geeignete Mittel hierfür. Lernen wir den angeblich Mächtigen das Fürchten, in dem wir ihnen zeigen, dass alle Macht vom Volk ausgeht.

Protest am 1.12.: Dem System den Stecker ziehen!

Dem System den Stecker ziehen: Am 1. Dezember wollen Zigtausende Menschen aus Protest nichts einkaufen, nichts bestellen, nicht tanken, ihre Arbeit niederlegen.

Für eine Stunde schalten Protestierende ab 20 Uhr den Strom zuhause ab, um ein Zeichen zu setzen:

Am 1.Dezember ziehen wir dem System den ?. BITTE Europa weit weiterleiten!

Wir konsumieren nichts an diesem Tag,

Nicht Einkaufen,

Nichts online bestellen

Und nicht Tanken!

Um 20 Uhr werden wir zu Hause alle elektronischen Verbraucher vom Netz nehmen für 1 Stunde.

— 2.Gottfrieda ?M. ?Gluderer (@startimpulse) November 29, 2021

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Zum ersten Mal seit 65 Jahren keine tropischen Stürme …

Zum ersten Mal seit 65 Jahren keine tropischen Stürme …

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Cap Allon

Seit Wochen sind die Ozeane ruhig und die Tropen frei von Wirbelstürmen – eine Tatsache, über die sich die AGW-Gläubigen den Kopf zerbrechen.

Seit dem 29. Oktober hat sich kein einziger Sturm mit Hurrikanstärke gebildet – seit 1966 ist dies nur zweimal der Fall gewesen, wie Phil Klotzbach, ein Hurrikanforscher an der Colorado State University, feststellt.

Noch merkwürdiger ist laut thetimes.co.uk das Fehlen größerer Hurrikane der Kategorie 3 oder höher. Seit acht Wochen ist von den Hurrikanen im Atlantik und Nordostpazifik, den Taifunen im Nordwest-Pazifik sowie den tropischen Wirbelstürmen im Indischen Ozean nichts mehr zu sehen – die Meere sind gespenstisch still.

Normalerweise herrscht in den Ozeanen ein Gleichgewicht – d. h., wenn die Hurrikanaktivität in einem Becken zunimmt, nimmt sie anderswo ab, aber diese Ruhe überall ist sehr merkwürdig.

Simon Donner, Klimawissenschaftler an der Universität von British Columbia, sagte: „Der tropische Pazifische Ozean ist Anfang des Jahres in eine La-Niña-Phase übergegangen … die Verschiebung der Bedingungen im Pazifischen Ozean kann auch die Position des Jetstreams beeinflussen … diese Höhenwinde können Hurrikane verhindern.“

Aber was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Auf dieses AGW-zerstörende Eingeständnis, dass ein natürliches Abkühlungsphänomen den Hurrikanen ein Ende gesetzt hat, antwortet Donner schnell mit der Standardantwort: „Diese natürliche Variabilität sollte nicht mit dem langfristigen Trend verwechselt werden. Das Klima erwärmt sich weiter, und leider führt ein wärmeres Klima im Durchschnitt zu Hurrikanen mit stärkeren Winden, heftigeren Regenfällen und höheren Sturmfluten.“

Aber Donners unerschütterlicher Glaube an den Klimawandel zeigt, dass es sich um eine Sekte handelt, nicht um eine Wissenschaft – eine andere Erklärung konnte ihm nie in den Sinn kommen oder zumindest öffentlich über seine Lippen kommen: Alle Wege müssen zu den menschlichen CO2-Emissionen führen.

Klotzbach hingegen macht etwas mehr Sinn und verweist sogar auf die drei Worte, die aus der modernen wissenschaftlichen Debatte verbannt sind: „Ich weiß es nicht“. Die Karibik mag durch die Wärmestrahlung, die die Region verlässt, gedämpft worden sein, aber die Ruhe im Atlantik ist schwerer zu erklären, so Klotzbach: Stürme wurden aufgrund mangelnder Windscherung erwartet, so dass ein ruhiger November eine Überraschung war, so sein Fazit.

Link: https://electroverse.net/nordic-power-prices-surge-snow-warnings-in-scotland-no-hurricanes/ (letzter Teil eines Nachrichten-Bulletins).

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Offener Brief im Lancet: „Es ist falsch und gefährlich, von einer Pandemie der Ungeimpften zu sprechen“

Offener Brief im Lancet: „Es ist falsch und gefährlich, von einer Pandemie der Ungeimpften zu sprechen“

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Als ich letzte Woche auf der Konferenz in Moskau war, hat einer der Redner die offiziellen Narrative der Covid-19-Pandemie hinterfragt und interessante Details über die Gründung der WHO erzählt, über die ich bei Gelegenheit noch berichten werde. Am Ende seines Vortrages hat auch einen offenen Brief zitiert, der am 20. November im The Lancet veröffentlicht […]

Der Beitrag Offener Brief im Lancet: „Es ist falsch und gefährlich, von einer Pandemie der Ungeimpften zu sprechen“ erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Sir Karl Raimund Popper: Lese ich Adorno oder Habermas, dann habe ich den Eindruck, Verrückte sprechen zu mir

“Der unbefangene Leser wird sich möglicherweise wundern, dass ein Buch dieser Art so merkwürdige Proportionen aufweist. Nun, wer seine Entstehungsgeschichte kennt, weiß, welchen Umständen dieses Mißverhältnis zu verdanken ist. Die hier abgedruckte Diskussion begann 1961 zwischen Karl Popper und Theodor W. Adorno, sie wurde 1963 mit dem Nachtrag von Jürgen Habermas fortgesetzt, auf den ich […]