Kategorie: Nachrichten
Hacking-Angriff zwingt schwedische Supermarktkette mit 800 Filialen zur Schließung – Ist die vom WEF erwartete Cyber-Pandemie schon da?
Schon gelesen? Ist die vom Weltwirtschaftsforum erwartete Cyber-Pandemie schon da? Perspektive
RT.com: Eine große Supermarktkette in Schweden war gezwungen, die meisten ihrer Filialen im ganzen Land zu schließen, nachdem ein Hackerangriff auf ihren digitalen Dienstleister ihre Kassen diese unbrauchbar machte.
Die Kette Coop Schweden musste die meisten der rund 800 Filialen, die sie landesweit betreibt, aussetzen. Nur die Läden in Varmland, Oskarshamn, Tabergsdalen, Norrbotten und auf der Insel Gotland seien nicht betroffen, hieß es.
„Wir bedauern die Situation und werden alles tun, um schnell wieder zu öffnen“, so die Genossenschaft in einer Erklärung auf ihrer Website.
Die Störung begann am Freitagabend und dauerte am Samstag an, wobei ein Sprecher des Unternehmens den schwedischen Medien mitteilte, dass die Geschäfte wahrscheinlich den ganzen Tag über geschlossen bleiben würden.
Einige Medien brachten die Situation mit einem gemeldeten Ransomware-Angriff in Verbindung, in den die in Miami ansässige IT-Firma Kaseya verwickelt war und der am Freitag stattfand. Das US-Unternehmen bietet digitale Managementlösungen für Unternehmen an und sagte, dass es seine Server als Vorsichtsmaßnahme herunterfahren musste, um über 36’000 Kunden weltweit zu schützen.
Das Unternehmen meldete nicht sofort Details zu dem Vorfall, aber es war offenbar das jüngste Ziel eines so genannten Supply-Chain“-Angriffs. Seine Software wurde Berichten zufolge genutzt, um Ransomware-Code in die Netzwerke von Kunden einzuschleusen und auszuführen. Kaseya sagte, dass weniger als 40 seiner Kunden betroffen gewesen seien.
Ransomware verschlüsselt Inhalte auf einem infizierten System. Der Täter fordert dann eine Zahlung im Austausch für einen Verschlüsselungsschlüssel, um die Informationen wiederherzustellen. Der Vorfall in Schweden reiht sich ein in eine Reihe hochkarätiger Ransomware-Angriffe in den letzten Wochen, bei denen unter anderem das fleischverarbeitende Unternehmen JBS und Colonial Pipeline zugestimmt haben, Lösegeld in Millionenhöhe zu zahlen.
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„Sie verstehen schon, warum!“
Eigentlich wollte ich die haarsträubende Geschichte hinter meinem Server-Umzug für mich behalten. Ich habe sie aber verschiedenen Freunden erzählt. Die meinten, ich müsse sie unbedingt veröffentlichen – dieser Wahnsinn müsse bekannt werden. Diesem Rat habe ich ich gebeugt. Voilá:
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Portugiesisches Gericht bestätigt: Anzahl der Corona-Toten viel tiefer als Behörden behaupteten
Seit März 2020 sind in Portugal lediglich 152 Menschen an Covid-19 gestorben. Das bestätigte kürzlich ein portugiesisches Gericht, das sich auf die Sterbeurkunden berief, welche das Justizministerium ausgestellt hat. Die Herausgabe der Informationen hat laut dem Blog AndreDias.net eine Bürgerbewegung erzwungen, wie Epoch Times berichtet. Die Daten stehen im Widerspruch zu den offiziellen Zahlen. Denn gemäss der Johns Hopkins Universität zählt Portugal mehr als 17’000 Corona-Tote.
Laut dem Gerichtsbeschluss stammen die Zahlen aus dem Sistema de Informação dos Certificados de Óbito (Sterbeurkunden-Informationssystem, SICO). Im Beschluss heisst es, dass die 152 Sterbeurkunden «unter Aufsicht des Justizministeriums» ausgestellt wurden. Dieser Verweis sei jedoch heikel, da alle Sterbeurkunden ohnehin unter der Aufsicht des Justizministeriums ausgestellt werden, schreibt der Blog AndreDias.net, der den Beschluss auch veröffentlichte. «SICO ist das einzige System dieser Art in Portugal.»
Die 152 Covid-Todesfälle machen weniger als 0,9 Prozent der offiziell über 17’000 Todesfälle aus. «152 Corona-Tote bedeutet auch, bis einschliesslich April 2021 starben pro Monat durchschnittlich elf Menschen an Covid-19», schreibt Epoch Times. Die Online-Zeitung verweist aber auch auf das Portal tkp.at. Dieses schrieb: «Der Gerichtsbeschluss besagt nicht, dass nicht auch andere Todesfälle gerichtsmedizinisch bestätigbar gewesen wären. Wir wissen nur, dass die offiziellen Todeszahlen um Grössenordnungen zu hoch sind.»
Damit soll nicht gesagt werden, dass die restlichen circa 16’850 Menschen nicht möglicherweise auch an Covid-19 ursächlich verstorben sein könnten. Der deutsche Journalist Boris Reitschuster hält dazu fest: «Aber es gibt dafür eben keine ‹gerichtsfesten› Belege, weil eben nur 152 Fälle gerichtlich verifiziert wurden.»
Auch nicht entgangen ist der Gerichtsbeschluss den America’s Frontline Doctors, die sich kritisch mit den Massnahmen auseinandersetzen. Über die Erkenntnisse aus Portugal schrieben sie: «Wenn diese Zahlen auch in anderen Ländern in der gleichen Grössenordnung liegen, und es gibt keinen Grund, etwas anderes anzunehmen, dann handelt es sich um einen Betrug ungeahnten Ausmasses und es wurden hier Verbrechen gegen die Menschlichkeit in grossem Stil begangen.»
Neue Studie über Masken bei Kindern: Kohlendioxidgehalt ein Mehrfaches über dem akzeptierten Wert
In einer neuen, auf JAMA Pediatrics veröffentlichten deutschen Studie wurde der Kohlendioxidgehalt der eingeatmeten Luft bei 45 Kindern gemessen, sowohl ohne als auch mit zwei Arten von Masken (chirurgische und FFP2-Masken). Die Studie wurde gemäss der Deklaration von Helsinki durchgeführt und bei der Ethikkommission der Universität Witten/Herdecke eingereicht.
Die Kinder waren von 6 bis 17 Jahre als, der Durschnitt betrug 10,7 Jahre. Untersucht wurden 20 Mädchen und 25 Jungen. Zwischen den zwei Arten von Masken wurden keine signifikanten Unterschiede festgestellt.
Die Autoren massen Mittelwerte zwischen 13’120 und 13’910 ppm Kohlendioxid in der Einatemluft, was um den Faktor sechs über dem Wert liegt, der vom deutschen Umweltbundesamt bereits als inakzeptabel angesehen wird. Dieser Wert wurde nach drei Minuten Messzeit erreicht.
Wie die Autoren anmerken, tragen Kinder unter normalen Bedingungen in Schulen solche Masken im Mittel 270 Minuten lang. Der niedrigste Kohlendioxidwert eines Kindes lag um das Dreifache über dem Grenzwert von 0,2 Volumenprozent. Die jüngsten Kinder hatten die höchsten Werte, wobei bei einem 7-jährigen Kind ein Kohlendioxidwert von 25’000 ppm gemessen wurde.
Die Autoren der Studie weisen darauf hin, dass diese durch ihren kurzfristigen Charakter in einer laborähnlichen Umgebung und der Tatsache, dass die Kinder während der Messungen nicht beschäftigt und möglicherweise ängstlich waren, eingeschränkt ist. Die meisten der von Kindern berichteten Beschwerden könnten als Folgen erhöhter Kohlendioxidwerte in der eingeatmeten Luft verstanden werden, so die Autoren.
Dies liege am Totraumvolumen der Masken, in dem sich ausgeatmetes Kohlendioxid nach kurzer Zeit sammelt. Dieses Kohlendioxid vermische sich mit der Frischluft und erhöhe den Kohlendioxidgehalt der eingeatmeten Luft unter der Maske, was in dieser Studie bei jüngeren Kindern stärker ausgeprägt war. Das führe wiederum zu Beeinträchtigungen, die auf einen erhöhten Gehalt an Kohlendioxid im Blut (Hyperkapnie) zurückzuführen seien, erklären die Forscher.
Eine kürzlich durchgeführte Metastudie sei zu dem Schluss gekommen, dass es reichlich Beweise für negative Auswirkungen des Tragens solcher Masken gibt (wir berichteten). Die Wissenschaftler schlagen vor, dass Entscheidungsträger die harten Beweise, die durch diese experimentellen Messungen erbracht wurden, entsprechend abwägen. Diese Messungen würden nahelegen, dass Kinder nicht gezwungen werden sollten, Gesichtsmasken zu tragen.
Schlosser berichtet: Alte Männer hatten sich im Lockdown getötet
Mit den schrecklichen Ergebnissen der Vereinsamung älterer Menschen während der Corona-Lockdowns, die nach heutigem Erkenntnisstand nicht unbedingt notwendig gewesen wären, wurde der Linzer Schlossermeister Karl Sinzinger letztjährig mehrere Male konfrontiert.
Der 56-Jährige betreibt in Linz-Urfahr einen „Aufsperrdienst“, der immer dann benötigt wird, wenn Türen, Tore oder Tresore geöffnet werden müssen, wie er erklärt. „Darüber hinaus erledigt meine Firma aber auch noch die klassischen Schlosserarbeiten.“
Nächstes Jahr wird das Unternehmen, das Karl Sinzinger 2002 von seinem Vater übernahm, das 100-jährige Bestehen feiern. Gelernt hat „Karl IV.“, wie sich der heutige Chef selbst launig bezeichnet, das Schlossereihandwerk bei der Voest, doch als Hauptbroterwerb wird es von ihm erst seit 1999 ausgeübt. Die Zeit davor war der Linzer ein nicht unbekannter Spitzensportler.
Vater wies den Weg
„Wegen meiner Leidenschaft für alles Süße wollte ich eigentlich Bäcker oder Konditor werden“, sinniert er, doch sein Vater, „Karl III.“, sei so dominierend gewesen, dass er gar keine andere Wahl gehabt hätte, als die berufliche Familientradition fortzuführen.
Durch den Vater sei er als 16-Jähriger auch mit dem Rudersport in Kontakt gekommen und sehr bald schon sehr erfolgreich gewesen. Von da an hat ihn dieser Sport nicht mehr losgelassen. Seine Erfolge fuhr Karl Sinzinger als Ruderer im „Zweier ohne“ ein.
Ein „Zweier ohne“ ist ein Boot mit zwei Ruderern, aber ohne Steuermann. Außerdem haben die beiden Ruderer jeweils auch nur einen Riemen. Riemen heißt in der Seemannssprache ein Ruder, mit dem das Boot fortbewegt wird.
Erfolgreicher Wechsel
In der Fortbewegung eines Bootes, nämlich eines Achters, war auch schon der Vater nicht unerfolgreich. In dieser Disziplin hat er 1972 bei den Olympischen Spielen in München den zwölften Platz belegt. Heute sei der Herr Papa 80 aber immer noch gut in Form, lobt der Sohn, der sich als Rudersportler auch nicht verstecken muss.
Als Karl der Vierte 1983 zum Bundesheer musste, kam er natürlich zur HSNS, zur Heeressportschule nach Linz-Ebelsberg, der er dann 16 Jahre lang angehörte. Schon 1985 belegte Sinzinger zusammen mit Hermann Bauer im Zweier den dritten Platz bei den inoffiziellen U23-Weltmeisterschaften. Die beiden starteten auch bei den Weltmeisterschaften in der Erwachsenenklasse und schafften dort den elften Platz. Danach reihte sich noch ein Erfolg an den anderen. Auch seine Schwester Gabi ist eine sportliche Rudererin.
„Als ich nach meiner sportlich aktiven Zeit wieder in meinen erlernten Beruf wechselte, war das schon eine Umstellung“, gesteht Karl, der aber auch als Schlosser einiges erlebte. Im letzten Jahr sei er zu drei Wohnungsöffnungen gerufen worden, bei denen er jeweils tote alte Männer fand. Weil sie in der Corona-Zeit so einsam waren, hatten sie in ihren Abschiedsbriefen hinterlassen, hätten sie sich umgebracht, sagt ein nachdenklicher Karl Sinzinger.
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3G-Regel killt Brauchtum: Enttäuschung der Veranstalter überall im Land groß
Während regierungshörige Medien suggerieren, wir würden heuer einen „Sommer wie früher“ erleben, werden immer mehr Brauchtums- und Sportfeste abgesagt, weil sich deren Organisatoren wegen des 3-G-Regelungsdiktats nicht in der Lage sehen, die Veranstaltungen abhalten zu können.
Zu hoch sei das Risiko, dass Besucher, die sich der komplizierten Zugangsprozedur nicht unterziehen wollen, den jeweiligen Ereignissen fernbleiben könnten, sagen unisono die Veranstalter, zudem wäre die Kontrolle der potenziellen Besucher zwecks Einhaltung der Vorschriften sehr aufwendig und deshalb unmöglich. Das beträfe vor allem Jahrmärkte und Kirtage, die allesamt eingezäunt werden müssten, wie es heißt, was sich nicht lohne. So hat die 3-G-Regelung den für 4. Juni geplant gewesene Kirtag in Peilstein bei Rohrbach vereitelt, aber auch den Kirtag in Altmünster.
Vertröstungen
Der hätte dort am 18. und 19. Juni stattfinden sollen. Kirtag-Organisator Wolfgang Pesendorfer bedauert die Absage, lässt aber wissen, dass zwar trotz gelockerter Corona-Maßnahmen, aber dennoch geforderter 3-G-Regel eine verantwortungsvolle Durchführung der Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.
Der für 4. Juni angekündigt gewesene Kirtag in St. Martin im Mühlkreis wurde ebenfalls gecancelt und auch in Steyr fiel das Stadtfest aus, das dort am Wochenende über die Bühne gehen sollte. Auch in Gutau hoffen die Freunde des traditionellen Färbermarktes nun auf das nächste Jahr. Nach intensiven Beratungen über Alternativen habe sich das Organisationsteam aus den bekannten Gründen schweren Herzens zur Absage entschließen müssen, heißt es bedauernd aus Gutau.
Auch für das Narzissenfest in Bad Aussee hatten die Veranstalter nach Alternativen gesucht, weil auch sie die große und ebenfalls schon traditionelle Publikumsveranstaltung absagen mussten. Um wenigstens die Motivation und die Begeisterung für das Fest unter den enttäuschten Korso-Beschickern aufrecht erhalten zu können, steckte man trotzdem einige Figuren, die man dann nur unter sich zeigte, erläutert Narzissenfest-Vereinsobmann Rudolf Grill.
Freies Laufen
Jüngst gestrichen wurden der geplant gewesene Sternstein-Lauf wie auch der Falkensteiner Staffellauf der Sportunion Bad Leonfelden. Weil der Verein will, dass seine Sportveranstaltung „im Freien und ohne Einschränkungen“ stattfinden könne, wurde er auf nächstes Jahr verschoben.
Vergeblich geplant
Auf nächstes Jahr musste auch die oberösterreichische Landjugend alle volkskulturbegeisterten Menschen und Anhänger des Landeserntedankfestes vertrösten, das heuer – nach Jahrzehnten, an denen es nicht mehr veranstaltet worden war – im Herbst in Linz hätte stattfinden sollen. Man habe mehr als 40 Online-Sitzungen und viele Stunden in Planungen investiert, erläutert eine enttäuschte Landesleiterin Theresa Neubauer. Ihr zum Trost: Auch das über die Grenzen der Steiermark hinaus bekannte Fest „Aufsteirern“ in Graz ist heuer dem Österreich-Novum, der 3-G-Regel, zum Opfer gefallen, die von anderen europäischen Ländern als unsinnig angesehen wird.
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Gambier mit Messer flüchtet durch Zwickau – Polizei hinterher!
Deutschland im Jahr 2021: Ein 21-Jähriger aus Gambia rennt mit einem Messer durch Zwickau.
Am Freitagnachmittag stellten Beamte der Polizeidirektion Zwickau einen 21-jährigen Gambier, der zwei Personen bedroht haben soll. Nach ersten Erkenntnissen war der angeblich 21-Jährige nachmittags auf dem Zwickauer Neumarkt mit mehreren Personen in Streit geraten, in dessen Verlauf der Afrikaner einen 22-jährigen Deutschen und einen 16-jährigen Libyer mit einem Messer bedroht haben. Verletzt wurde diesmal zum Glück niemand.
Passanten riefen die Polizei. Die eingesetzten Beamten konnten den Gambier wenig später nahe den Zwickauer Arcaden stellen. Das Messer, mit einer Klingenlänge von 9 Zentimetern, wurde sichergestellt. Zudem fand man bei dem Tatverdächtigen eine grüne pflanzliche Substanz, bei der es sich vermutlich um Cannabis handelt.
Der Afrikaner wurde in polizeilichen Gewahrsam genommen. Warum es zu dem Streit gekommen war, ist nun unter anderem Gegenstand der Ermittlungen.
(Quelle)
„Naturschönheit“ Claudia Roth darf nicht mit Pferdehintern verglichen werden: 4.400 Euro Strafe

Während es für deutsche Gerichte absolut in Ordnung geht und nicht strafbar ist, die AfD-Vorsitzende als „Nazi-Schlampe“ zu titulieren, während es nicht strafbar, sondern nur zivilrechtlich justiziabel ist, Thilo Sarrazin als „zuckende, stotternde Menschenkarikatur„ zu bezeichnen, da gelten für Politiker des linksgrünen Brahmanen-Blocks anscheinend andere Maßstäbe: Wer Claudia Roth beleidigt, fängt sich direkt eine Verurteilung wegen Beleidigung ein.
So muss ein Polizist aus Ausgburg nun 4.400 Euro zahlen, weil er das Gesicht der Grünen-Politikerin und Bundestagsvizepräsidentin auf Facebook mit einem „Pferdearsch“ verglichen hat. Die Richterin teilte die besondere Sensibilität der wie kaum eine Grüne sonst kontrovers in der Öffentlichkeit stehenden Grünen – und befand entrüstet: „Das geht zu weit!“ Der Pferdehintern-Vergleich war von dem Beamten auf seinem öffentlich sichtbaren Facebook-Profil geteilt worden; ein gefundenes Fressen für die Staatsanwaltschaft, die sich bei solchen Petitessen natürlich besonders „engagiert“ reinhängt, während sie bei so vielen anderen Alltagsdelikten gerne wegschaut.
Dass das ganze Konvolut von Anklagepunkten – unter anderem Volksverhetzung in 25 Fällen sowie fünf weitere Fälle von Beleidigung – vor Gericht keinen Bestand hatte und mit einem Freispruch endete, aber ausgerechnet Roths Fall zur Statuieren eines Exempels führte, mag man durchaus als Signal verstehen: Die Justiz versteht bei Attacken gegen Grüne keinen Spaß – vielleicht ja auch ein präventiver Einschüchterungsversuch gegen die Kritiker von Annalena Baerbock?
Natürlich ist es ein nicht unerheblicher qualitativer Unterschied, ob auf Plagiate hingewiesen wird oder eine Erscheinung wie Claudia Roth mit einem Rossgesäß vergleichen wird – doch die Beflissenheit, mit der Organe der Rechtspflege hier rote Linien definieren, dürfte wohlverstanden werden… (DM)
Ohne PCR-Tests keine Pandemie: „Österreichs Wieler“ redet Klartext

Es sind Aussagen, die man vom Robert-Koch-Instituts in Deutschland selbst dann nie hören würde, wenn sein Präsident, Cheftierarzt Lothar Wieler, von ihrem Wahrheitsgehalt persönlich zutiefst überzeugt wäre – weil ihre Konsequenzen eigentlich ein politisches Beben nach sich ziehen müssten: Ohne die künstliche Ausrufung durch die Who als solche, vor allem aber ohne die zu ihrem Nachweis milliardenfach-weltweit etablierten PCR-Tests hätte es nie eine Pandemie gegeben. Genau dies erklärte nun ohne Umschweife Dr. Franz Allerberger, Wielers österreichisches Pendant.
Allerberger ist im Nachbarland der Leiter der Abteilung Öffentliche Gesundheit in der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit – was ihn von Zuständigkeit und Kompetenzrahmen her zum „österreichischen Wieler“ macht, wie „RT Deutschland“ schreibt; und was er in eben dieser Eigenschaft im Interview mit dem deutschen Youtube-Kanal „OvalMedia“ an fachlichen Einschätzungen und Bewertungen nach 16 Monaten Corona-Krise zu sagen hatte, ist mehr als nur eine Sensation. Dass in den deutschen Mainstream-Medien darüber nichts zu lesen war, ist eine weitere Fußnote der gewohnheitsmäßigen Desinformation in diesem Staat.
Auch wenn Allerberger keineswegs die potentielle Gefährlichkeit des Virus leugnet: Corona sei definitiv „nicht so ansteckend, wie manche behaupten„, erklärt er. Wenn jemand nachweislich das Virus in sich trage, nachweislich Krankheitszeichen habe und trotzdem in zwei Tagen keinen Einzigen ansteckt, obwohl die Kontaktpersonen mit ihm in Quarantäne waren, „dann wird man schon ein bisschen hellhörig.“ Eine moderate Übersterblichkeit, die es in Österreich in bestimmten Risikogruppen gegeben habe, sei zwar gegeben; „aber es ist eben nicht der gravierende Unterschied (zur Grippe), den man am Anfang befürchtet hat„, so der Mediziner.
Wo lag nochmal der Unterschied zur Grippe?
Der Mediziner erläutert des Weiteren, dass „die Diagnostik“ zu Beginn der Krise in Österreich „extrem zentralisiert“ gewesen sei – was jedoch durchaus nicht nur nachteilig gewesen, sondern zudem Resultat der noch recht undurchsichtigen Situation zu Beginn der Pandemie gewesen sei. Allerdings sei die schnelle Etablierung des PCR-Verfahrens als Goldstandard und seine (global in den meisten Staaten angewandte) stereotype Durchführung – bei strenger Meldepflicht und konstanter Datenanalyse der Gesundheitsbehörden – auch der Grund für die Wahrnehmung und Aufrechterhaltung der Pandemie gewesen.
Denn auf die Frage, wie die Corona-„Pandemie“ wohl ausgesehen hätte, wenn es nie PCR-Tests gegeben hätte, antwortet der Experte: „Dann wäre Corona nach meinem Dafürhalten niemandem wirklich aufgefallen.“ Es sei nur die PCR-Methode gewesen, die es überhaupt erlaubt habe, den Erreger und seine Verbreitung das zu diagnostizieren“. Anders ausgedrückt: Wenn es PCR-Tests nicht gegeben hätte, wären entsprechende Infektionsfälle wohl unerkannt geblieben. „Nur, wenn ich hinschaue, komme ich dann drauf„, so Allerberger. Auch wenn er es so nicht formuliert, so ist die Bedeutung dieser Aussagen klar: Die Wahrnehmung und Reaktionen auf Corona waren zu jedem Zeitpunkt künstlich.
Und deshalb waren es auch die daraus abgeleiteten Folgeerscheinungen, der Pandemie – etwa die postulierte Überlastung der intensivmedizinischen Kapazitäten. In Wahrheit waren diese immer schon „auch bei Grippe und dergleichen“ zu beobachten gewesen; auch hier, so Allerberger, sei er sich nicht sicher, ob ein Corona-Effekt ohne PCR-Diagnostik „im großen Stil aufgefallen wäre„.
Auch die meisten Masken unwirksam
Und noch eine weitere Ketzerei erlaubt sich der österreichische Gesundheitsexperte: Zwar böten FFP-Masken in der Pflege einen gewissen Schutz und seien dort „wohl effektiv„, doch für den Normalbürger seien sie beim Tragen belastend; alle sonstigen Masken seien jedoch im Prinzip unsinnig gewesen: „Masken im Sinne von Mund-Nasen-Schutz und diese OP-Masken, wo man links, rechts, oben, unten reinschauen kann, das hat, wie wir zeigen konnten, für uns keine messbare Wirkung gehabt.“ Allerdings – soviel diplomatische Rücksicht nimmt Allerberger dann doch noch auf die Politik – sei diese Maßnahme insofern sinnvoll gewesen, als sie „öffentlichen Druck rausgenommen“ habe; der gesamtgesellschaftliche „Preis“ der Maskenpflicht sei aus seiner Sicht „überschaubar„.
Man könnte sich in Deutschland glücklich schätzen, einmal solche deutlichen Töne von einem gesundheitspolitischen Verantwortungsträger zu hören; doch dies wäre, bei servilen und regierungshörigen Funktionalisten wie Wieler & Co., undenkbar und käme einer Palastrevolution gegen das Corona-Regime gleich. Dabei wäre für die öffentliche Debatte auch bei uns ebenso belebend wie erlösend, wenn sich Gesundheitsfunktionäre auch einmal selbstkritisch und rational äußern würden – statt sich mit ihren vorgefassten Stanzen und alarmistischen Floskeln immer weiter vom Empfinden, den Ansichten und Wahrnehmungen der Bürger zu entfernen. (DM)
Erneut Behördenwillkür auf Mallorca: Deutsche Abiturientinnen in Zwangsquarantäne
Die Serie an fragwürdiger Behördenwillkür gegenüber Schülern auf Abitur- bzw. Matura-Reise auf der beliebten Urlaubsinsel Mallorca reißt nicht ab. Nur wenige Tage, nachdem über 200 Jugendliche größtenteils unrechtmäßig in den Corona-Hotel-Knast gesperrt wurden, folgt die nächste Hiobsbotschaft. Denn eine Gruppe von vier deutschen Schülerinnen wurde – offenbar ohne nachvollziehbare Grundlage – in Zwangsquarantäne gesteckt.
- Erneut werden negativ getestete Jugendliche ohne Begründung und gegen ihren Willen in Quarantäne festgehalten
- Hick-Hack um Quarantäne-Ort: Krankenhaus statt berüchtigtem Hotel, um mediale Öffentlichkeit zu vermeiden?
- Es gibt offenbar keine gerichtliche Anordnung oder anderweitigen Bescheid zur Absonderung der vier Mädchen – aber man lässt sie nicht aus dem Krankenhaus
- Anwalt durfte nicht mit Betroffenen sprechen, weil der Infektionsschutz wichtiger sei als das geltende Recht
- Bereits der erste Fall droht sich zu einem handfesten Polit-Skandal auszuweiten, nachdem Regional-Regierung entgegen Polizei-Bedenken die Pauschal-Quarantäne illegal anwies.
4 Deutsche Mädels ohne Wasser in Spital-Quarantäne
Über den neuerlichen Vorfall berichtete der Rechtsanwalt und Bürgerrechtler Markus Haintz in seinem Telegram-Kanal. Er verfasste eine Presse-Erklärung über die Causa, in der Hoffnung, dass diesmal auch der deutsche Mainstream sich für die Geschichte interessiert, da es sich um Staatsbürger der Bundesrepublik handelt. Und die Story hat es in sich, denn sie legt nahe, dass die Behörden auf Mallorca offenbar ohne Rücksicht auf Verluste vorgehen und urlaubende Jugendliche völlig willkürlich beamtshandeln.
Vier deutsche Abiturientinnen wollten am heutigen Samstag die Heimreise nach Deutschland antreten – aus diesem Grund unterzogen sie sich vorab einem Antigen-Test. Drei davon erhielten ein negatives Testresultat, ein Mädchen ein positives. Daraufhin verfrachteten Mitarbeiter des Gesundheitswesens das Quartett schon am Freitag in ein Krankenhaus. Laut Haintz soll ihnen dort trotz mehrfachen Hinweises auf den Durst sogar Wasser verwehrt worden sein. Auf der Baleareninsel hat es seit Tagen über 30 Grad Celsius, ein Ende der Hitze-Welle und Trockenheit ist nicht in Sicht…
„Infektionsschutz“ hebelt geltendes Recht offenbar aus
Dort blieben sie aber nicht, zur Übernachtung wurden sie nämlich in eine andere Klinik gebracht, wo man am Samstagmorgen PCR-Tests durchführte, deren Ergebnis ausständig ist. Aber auf das Ergebnis wollten die Behörden gar nicht warten: Man plante offenbar unabhängig dessen Ausganges, alle vier Mädchen in dasselbe Hotel zu bringen, aus dem erst diese Woche 181 von über 250 Schülern aus der Quarantäne freikamen, nachdem ein Gericht entschied, dass deren Kasernierung dort keine ausreichende Begründung hatte.
Daraufhin wollten sich Haintz und sein spanischer Anwaltskollege Luis Baenas des Falles annehmen und begaben sich ins Krankenhaus. Nach einigem Hin und Her wollte der mutmaßliche Chefarzt dies zuerst gestatten, verbat es aber letztlich. Gegenüber seinem spanischen Kollegen habe der Mediziner gesagt: Geltendes Recht zähle hier nicht, es gehe um den Infektionsschutz. Kaum hatten die beiden Juristen das Spital verlassen, hieß es plötzlich, dass die Mädchen nicht ins Quarantäne-Hotel kommen, sondern ihre Zwangsquarantäne überhaupt im Krankenhaus zubringen sollen.
Ohne Anordnung: Soll Öffentlichkeit ausbleiben?
Doppelt pikant: Haintz zufolge geschieht dies ohne jeglichen Gerichtsbeschluss oder eine schriftliche Anordnung einer Gesundheitsbehörde. Den vier Mädchen sagte man nur, sie dürften sich nicht aus dem Gebäude entfernen – und dort stehen sie nun unter der Überwachung von privaten Sicherheitsdiensten und dem Krankenhauspersonal. Für den mutigen Anwalt ist die Änderung des Quarantäneorts auf das Spital kein Zufall: „Aufgrund des zeitlichen Zusammenhangs liegt nahe, dass hier mediale Aufmerksamkeit verhindert werden soll.“
Nach Ansicht des Anwalts „erscheint das Vorgehen der Gesundheitsbehörden als offenkundig willkürlich“. Dies gelte gerade vor dem Hintergrund, dass erst zwei Tage zuvor – übrigens entgegen dem Wunsch der Regionalregierung – gerichtlich entschieden wurde, dass pauschale Quarantäne von negativ getesteten Personen unzulässig sei. Im Fall der vier deutschen Abiturientinnen ist indes sogar die Staatsanwaltschaft der Ansicht, dass die Mädchen eigentlich das Krankenhaus mangels offizieller Anordnung jederzeit verlassen dürftne. Einzig: Man lässt sie offenbar einfach nicht aus dem Spital heraus. Sie sind quasi wie Häftlinge ohne Haftbefehl – in einem Krankenhaus.
Polizei-Zweifel: Regierung forciert Corona-Knast
Dabei droht bereits der erste Fall um die über 250 Schüler mittlerweile auf den Balearen zu einem handfesten Politikum zu werden. Denn, wie ein auf der Insel tätiges, deutschsprachiges Regional-Medium berichtet, hinterfragten die beauftragten Beamten nach der Weigerung der Schüler, der Maßnahme Folge zu leisten, die Anordnung selbst. Also erkundigten sie sich zuerst bei der zuständigen Gesundheitsbehörde darüber, ob diese Aktion überhaupt legal wäre – und dort bejahte man dies voreilig.
Nachdem der Sanktus von oben kam, verfrachteten sie sämtliche Jugendlichen in das Quarantäne-Hotel – einschließlich der negativ getesteten. Dabei soll die Regierung sogar unterbunden haben, dass die Beamten den Schülern zeitweise Ausgang gewähren. Letztlich stellte sich die Weisung als illegal heraus. Im Ernstfall könnte den Unterzeichnern der Anordnung nun sogar ein Gerichtsverfahren wegen Freiheitsberaubung in 181 Fällen drohen. Und auch die sozialistische Regionalpräsidentin Francina Armengol ist infolge ihrer fragwürdigen Rolle in der Causa zusehends angezählt…
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Nürnberger Kodex – Freiwillige, informierte Zustimmung zu Impfungen in Theorie und Praxis
Er ist nie in irgend einem Land dieser Erde Gesetz geworden. Die Rede ist vom Nürnberger Kodex aus dem Jahre 1947, der im Kontext des so genannten Nürnberger Ärzteprozesses (Dezember 1946 bis August 1947) entstanden ist, wobei die Autorenschaft lange umstritten war und man sich mittlerweile geeinigt hat, dass es eine gemeinschaftliche Arbeit von drei […]




