Horst D. Deckert

Kategorie: Spezial

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Bad Oeyenhausen: 10 „Südländer“ schlagen jungen Mann fast tot

Bad Oeyenhausen: 10 „Südländer“ schlagen jungen Mann fast tot

Bad Oeyenhausen: 10 „Südländer“ schlagen jungen Mann fast totPolizei und Staatsanwaltschaft ermitteln aktuell zu einem lebensgefährlichen Gewaltverbrechen in Bad Oeynhausen. Die Behörden bitten dringend um Zeugenhinweise und rufen die Täter auf, sich zu stellen. Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Polizei.

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Kommunismus im Kostüm

Kommunismus im Kostüm

Kommunismus im Kostüm

Von NADINE HOFFMANN | Sahra Wagenknecht war nicht nur Aushängeschild der Linken und Liebling der Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, sie war eine der letzten echten Kommunisten. Man kann sie für diese Standhaftigkeit bewundern, muss aber gleichzeitig eingestehen, dass sie eine Kommunistin geblieben ist. Freilich eine Kommunistin, die dank jahrelanger Abgeordnetentätigkeit und millionenfachen Buchverkäufen zu der […]

NRC Handelsblad: Bürger sollten sich daran gewöhnen, nicht immer Strom zu haben

NRC Handelsblad: Bürger sollten sich daran gewöhnen, nicht immer Strom zu haben

NRC Handelsblad: Bürger sollten sich daran gewöhnen, nicht immer Strom zu haben

NICK POPE, MITWIRKENDER, 20. Juni 2024, Daily Caller News Foundation

Eine der größten Zeitungen der Niederlande warnt ihre Leser, die Niederländer sollten sich daran gewöhnen, dass ihnen in Zukunft nicht immer Elektrizität zur Verfügung stehen werde.

NRC, eine der größten Zeitungen des Landes, veröffentlichte am 14. Juni einen langen Artikel , in dem sie warnte, dass die grüne Energiewende in den Niederlanden den Strombedarf schneller steigen lässt, als die erforderliche Infrastruktur aufgebaut werden kann. Eine Situation, die wahrscheinlich zu Problemen mit der Netzzuverlässigkeit führen wird, wenn der Status quo in den kommenden Jahren aufrechterhalten wird. Die Autoren beschreiben, wie eine Abkehr von erschwinglichen, zuverlässigen und konventionellen Energiequellen und eine Hinwendung zur Erzeugung grüner Energie – wie Solar- und Windenergie – zusammen mit einer wachsenden Nachfrage aufgrund der Bemühungen des Landes, die Industrie und andere Bereiche des täglichen Lebens zu elektrifizieren, das Stromnetz des Landes überfordern könnte.

„Die Botschaft ist klar: Die Niederlande müssen sich von der Vorstellung verabschieden, dass Strom jederzeit und für jeden verfügbar ist“, heißt es in einer übersetzten Version des NRC-Artikels. „Und es müssen drastische Maßnahmen ergriffen werden, um die schlimmsten Probleme zu verhindern. Aber welche Maßnahmen das sind und wie erfolgreich sie sein werden, darüber tappen Netzbetreiber und Regierung weitgehend im Dunkeln.“

(RELATED: Germany Went All In On The Green Transition. Now, Its Economy Is Crumbling)

(Deutschland hat sich voll auf die grüne Wende eingelassen. Jetzt bricht die Wirtschaft zusammen)

Wie fast ganz Europa hat sich auch die Niederlande im Rahmen einer umfassenderen Anstrengung zur Bekämpfung des Klimawandels in den kommenden Jahrzehnten ehrgeizige Emissionsreduktionsziele gesetzt. So sollen die Treibhausgasemissionen laut Angaben der niederländischen Regierung bis 2030 gegenüber dem Stand von 1990 um 55 % und bis 2040 um 80 % gesenkt werden, bevor bis 2050 Netto-Null-Emissionen erreicht werden. Dieser Übergang wird es erforderlich machen, die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen durch grüne Quellen zu ersetzen. Dazu sind jedoch erhebliche Fortschritte bei der Batteriespeichertechnologie sowie ein ergänzender Ausbau der Übertragungs- und der zugehörigen Infrastruktur erforderlich, heißt es in dem NRC-Artikel.

Allerdings haben Tausende von Unternehmen, die im Rahmen der Öko-Initiative ihre Betriebe elektrifizieren wollen, Schwierigkeiten, an das Stromnetz angeschlossen zu werden. Was teilweise daran liegt, dass es bereits eine lange Warteliste für Anschluss- und Übertragungsprojekte gibt, heißt es in dem NRC-Artikel. Inzwischen müssen die Antragsteller damit rechnen, mehrere Jahre auf die Bearbeitung ihrer Anträge warten zu müssen.

(RELATED: ‘On The Edge Of What Is Bearable’: Why Are European Farmers Protesting?)

(„Am Rande des Erträglichen“: Warum protestieren europäische Landwirte?)

Mehrere Mitglieder der niederländischen Regierung sowie die Netzbetreiber des Landes haben laut NRC vor der sich derzeit entfaltenden Dynamik gewarnt. Die Autoren geben an, dass Tennet – ein Netzbetreiber, der Hochspannungsleitungen in Deutschland und den Niederlanden verwaltet – prognostiziert, dass die Niederlande ab 2033 jährlich 14 Stunden Strommangel haben werden.

Diese Engpässe bedeuten nicht zwangsläufig, dass das ganze Land im Laufe des Jahres 14 Stunden lang im Dunkeln liegt, sondern eher, dass es zu wenig Strom geben wird, um den Bedarf zu decken. Realistisch gesehen werden diese Engpässe eher zu enormen Strompreisspitzen führen und dazu, dass einige Unternehmen ihren Betrieb einschränken oder vorübergehend einstellen müssen, um die Nachfrage zu senken.

https://dailycaller.com/2024/06/20/netherlands-dutch-newspaper-electricity-grid-green-energy-electiricty/

Übersetzt durch Andreas Demmig

 

Die Ukraine beschießt Sewastopol auf der Krim mit amerikanischen ATACMS-Raketen mit Streumunition

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Fast 40.000 Tote im Gazastreifen in den letzten 8 Monaten und die humanitäre Lage verschlechtert sich weiter

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2,3 Milliarden Euro – Masken-Irrsinn wird zum Albtraum für die Steuerzahler!

2,3 Milliarden Euro – Masken-Irrsinn wird zum Albtraum für die Steuerzahler!

2,3 Milliarden Euro – Masken-Irrsinn wird zum Albtraum für die Steuerzahler!

Dem Bundesgesundheitsministerium droht eine Nachzahlung in Milliardenhöhe an Lieferanten von Corona-Masken. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage des FDP-Haushaltspolitikers Karsten Klein hervor. Demnach sind rund 100 Händler-Klagen mit einem Streitwert von insgesamt rund 2,3 Mrd. Euro vor Gericht anhängig. Dem Bund (Steuerzahler) droht damit ein deutlich höherer Schaden als im Maut-Skandal von Ex-Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Die geplatzte Pkw-Maut kostete die Steuerzahler im Wege eines Vergleichs 243 Millionen Euro.

Die Masken-Prozesse sind eine Erblast von Ex-Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU). Dieser garantierte 2020 zu Beginn der Corona-Hysterie im sogenannten Open-House-Verfahren sämtlichen Lieferanten eine unbegrenzte Abnahme von Masken zu dem schon damals hohen Preis von 4,50 Euro pro FFP2-Maske. Als das Ministerium daraufhin von Händlern regelrecht überrannt wurde, verweigerte es u.a. mit Verweis auf angeblich fehlerhafte oder verspätete Lieferungen die Bezahlung. Die Zahl der Klagen stieg Ende vergangenen Jahres noch einmal rapide an, weil die gesetzliche Verjährungsfrist zum 1. Januar ablief.

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Studie: Herztod häufigste Todesursache nach Coronaimpfung

Studie: Herztod häufigste Todesursache nach Coronaimpfung

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Studie: Herztod häufigste Todesursache nach Coronaimpfung

Studie: Herztod häufigste Todesursache nach Coronaimpfung

In einer Studie untersuchten Wissenschaftler den kausalen Zusammenhang zwischen der Coronaimpfung und Todesfällen. In 73,9 Prozent der Verdachtsfälle zeigte sich die Impfung als Auslöser. Im Verdacht stehen Spikeproteine.

von Manfred Ulex

In einer am Freitag veröffentlichten Studie untersuchten mehrere Wissenschaftler um den Epidemiologen Nicolas Hulscher von der Universität von Michigan die Zusammenhänge zwischen der Verabreichung verschiedener COVID-19-Impfstoffe und Todesfällen anhand von Autopsie-Ergebnissen. Dabei kamen die Wissenschaftler und Ärzte zu dem Ergebnis, dass 73,9 Prozent der untersuchten Todesfälle direkt auf die COVID-19-Impfung zurückzuführen seien oder diese zumindest erheblich dazu beigetragen habe.

Im Rahmen der Studie, die unter dem Titel „A Systematic REVIEW of Autopsy findings in deaths after covid-19 vaccination“ in der renommierten Fachzeitschrift Forensic Science International veröffentlicht wurde, erfassten die Autoren 678 bis zum 18. Mai 2023 veröffentlichten Autopsie- und Nekropsieberichte aus verschiedenen Ländern im Zusammenhang mit der Corona-Impfung. Nach Überprüfung bestimmter Kriterien (zum Beispiel tatsächliche Durchführung einer Autopsie und Vorliegen der Covid-Impfung) wurden letztendlich 44 Studien in die Analyse eingeschlossen.

Die darin beschriebenen 326 Todesfälle nach einer Corona-Impfung wurden wiederum von drei Ärzten unabhängig voneinander neu analysiert und interpretiert. Dabei ging es den Medizinern unter anderem um eine Neubewertung bestimmter Krankheitsbilder, von denen man beispielsweise zur Veröffentlichung der initialen Autopsie noch nicht wissen konnte, dass eine Corona-Impfung diese Schäden auslösen kann.

Insgesamt führten die untersuchenden Ärzte durch die Neubewertung 240 der 326 untersuchten Todesfälle direkt auf die Impfung zurück. Das Durchschnittsalter der Betroffenen lag bei 70,4 Jahren, wobei die durchschnittliche Zeit von der Impfung bis zum Tod 14,3 Tage betrug. Die meisten Todesfälle traten laut den Wissenschaftlern innerhalb einer Woche nach der letzten Verabreichung des Impfstoffs auf. 

Zu den häufigsten Todesursachen gehört mit 35 Prozent der plötzliche Herztod, mit 12,5 Prozent eine Lungenembolie, mit 12 Prozent ein Herzinfarkt und mit 7,9 Prozent eine immunthrombotische Thrombozytopenie (Blutungen durch einen Mangel an Blutplättchen), die von Vektorimpfstoffen ausgelöst werden kann. 7,1 Prozent starben an einer Myokarditis, 4,6 Prozent an einem multisystemischen entzündliches Syndrom und 3,8 Prozent an einer Hirnblutung.

Unter den Todesfällen, bei denen ein „signifikanter Zusammenhang“ zwischen Impfung und dem Eintreten des Todes festgestellt wurde, dominierte der Impfstoff Sinovac (46,3 Prozent), gefolgt von Pfizer (30,1 Prozent), AstraZeneca (14,6 Prozent), Moderna (7,5 Prozent), Johnson & Johnson (1,3 Prozent) und Sinopharm (0,8 Prozent).

Auffällig ist, dass sowohl mRNA-Impfstoffe (BioNTech, Moderna), Vektorimpfstoffe (AstraZeneca, Johnson & Johnson) als auch Totimpfstoffe (Sinovac, Sinopharm) offenbar Todesfälle verursacht haben. Es lässt sich also nicht feststellen, dass ein bestimmtes Impfverfahren besonders wenig Todesfälle hervorrufen würde.

Auf welchem Wege genau die Impfung die tödlichen Krankheitsbilder wie Herzinfarkt und enorme entzündliche Prozesse auslöst, ist bisher nur wenig untersucht. Verschiedene Wissenschaftler haben unter anderem das im Impfstoff enthaltene oder infolge der Impfung im Körper produzierte Spikeprotein im Visier. Dieses steht im Verdacht, verschiedene impfstoffbedingte Erkrankungen hervorzurufen.

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Bürokratierepublik Deutschland: Unter Akten begraben

Bürokratierepublik Deutschland: Unter Akten begraben

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Bürokratierepublik Deutschland: Unter Akten begraben

Bürokratierepublik Deutschland: Unter Akten begraben

Die deutsche Wirtschaft ächzt unter einer noch nie da gewesenen Krise – die Zahl der Pflichten und Dokumente erlebt hingegen einen Boom. Was Baerbock, Habeck und Scholz nicht tot bekommen, erledigt hierzulande die Bürokratie.

von Paul Rosen

Schon Bismarck soll gesagt haben: „Die Bürokratie ist es, an der wir alle kranken.“ Daran hat sich bis heute nichts geändert. Deutschland verwaltet sich bis zur Erstarrung. „Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare“, spottete der frühere Präsident des Bundes der Steuerzahler, Karl Heinz Däke. Besserung wurde stets versprochen, kam aber nie. 2006 richtete man in Berlin einen „Normenkontrollrat“ ein, der Gesetze auf ihren „Erfüllungsaufwand“, wie das im schönsten Amtsdeutsch heißt, prüft. Die Empfehlungen und Warnungen werden regelmäßig ignoriert.

Das letzte bürokratische Hochamt im Bundestag wurde erst vor wenigen Tagen gefeiert. Da beschloß die Ampel-Koalition eine Änderung des Hochbaustatistikgesetzes. Die Daten seien bisher zu spät gekommen, beklagten Koalitionsabgeordnete. Man erfahre nur mit mehr als einem Jahr Verspätung, wie viele Gebäude und Wohnungen in Deutschland fertiggestellt worden seien. Künftig sollen die örtlichen Behörden monatlich bei den Bauherren abfragen, wie viele Wohnungen sie fertiggestellt haben. Man brauche die Daten, um schnell reagieren zu können. Die Frage, wie auf die Zahlen reagiert werden könnte, konnte indes niemand beantworten. Es wird ausgehen wie immer: Man wird im Parlament lamentieren und große Pläne schmieden, aber eine schnellere Statistik führt zu keiner schnelleren Wohnungsfertigstellung.

Digitalisierung ist für die deutsche Verwaltung ein Fremdwort

Bei der Beratung des Gesetzes kam etwas anderes zutage: In Deutschlands Amtsstuben gehören Ärmelschoner, Taschenrechner, Aktenordner, Faxgeräte und möglicherweise auch noch Löschpapier zur Grundausstattung. Die Rohrpost ist zwar eine Erfindung der Briten und dort längst stillgelegt, aber in deutschen Behörden ist sie offenbar unsterblich. Das Vorhaben des Bundes, die Daten über Baufertigstellungen digital erfassen zu lassen, lehnten Vertreter der Bundesländer entrüstet ab: Man sei noch nicht so weit, müsse die Zahlen immer noch händisch erfassen – eine nette Umschreibung für das Eintragen in ein Formular, das dann per Rohrpost oder als Hauspost von Boten in die nächste Amtsstube getragen wird.

Digitalisierung ist in vielen unserer Verwaltungen ein Fremdwort. Während in den USA, China, anderen EU-Ländern und selbst in der Dritten Welt Behördentätigkeiten digital mit dem sprichwörtlichen Knopfdruck erledigt werden, ist Deutschland Weltmeister in einem anderen Bereich: In keinem Land ist der Papierverbrauch so hoch wie bei uns.

Die Bundesregierung und ihre nachgeordneten Behörden verbrauchten im Jahr 2022 rund 740 Millionen Blatt Papier im Format DIN A4. Allein die Bundesverwaltung verbraucht an einem Arbeitstag so viel Papier, daß dafür 75 Bäume gefällt werden müssen. Im Gegenzug ist Deutschland Schlußlicht bei der Verwaltungsdigitalisierung. Bis Ende 2022 wollte die Bundesregierung 575 öffentliche Dienstleistungen online verfügbar machen. Ende Januar 2024 waren 153 Dienstleistungen digital, und in vielen Groß- und Mittelstädten gehört wochenlanges Warten auf Behördentermine zur Regel.

Immer neue Pflichten im Namen der Menschenrechte

Es gibt zahlreiche Untersuchungen, um festzustellen, woran es hapert und warum es mit der Wirtschaft in Deutschland nur stockend vorangeht. So verlangen laut einer Umfrage des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn zwei Drittel der befragten Unternehmen in allererster Linie eine Reduzierung der Dokumentations- und Berichtspflichten.

Bundesregierung und Koalition machen jedoch trotz aller Versprechungen das Gegenteil. Alle bisherigen Maßnahmen in den Schatten stellt das „Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz“, das Unternehmen verpflichtet, beim Bezug von Produkten aus dem Ausland den Schutz vor Kinderarbeit, das Recht auf faire Löhne und den Schutz der Umwelt sicherzustellen. Erst galt das Gesetz für Unternehmen ab 4.000 Beschäftigten, jetzt schon ab 1.000. Die allermeisten Firmen dürften kaum in der Lage sein, die Einhaltung von Menschenrechten im hintersten Winkel der Erde zu garantieren. Solche Gesetze stammen aus der Gedankenwelt linksgrüner Weltenretter, die gut versorgt in deutschen und Brüsseler Amtsstuben hocken und sich keine Sorgen machen müssen, wie die Umsätze im nächsten Monat laufen und ob am Schluß noch etwas Gewinn übrigbleibt.

Deutsche Höchststeuersätze garantieren, daß der Gewinn nicht zu hoch ausfällt. Heerscharen von Finanzbeamten können aufgrund einer weltweit einzigartig umfangreichen Steuergesetzgebung mit Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten jeder Buchung auch nach vielen Jahren auf die Spur kommen und Fehler sanktionieren. Ein Höhepunkt des steuerlichen Bürokratie-Wahnsinns ist die den Bauern auferlegte Pflicht, beim Kartoffelverkauf vom Acker einen maschinell erstellten Verkaufsbeleg auszuhändigen.

Abhilfe kann nur eine Bürokratie- und Bürokratenreduktion schaffen

Weltkonzerne aus den USA wie Amazon, Google und Apple wurden in Garagen gegründet. In Deutschland kann man sicher sein, daß findige Ämter die Tätigkeitsaufnahme solcher Betriebe verhindert hätten, heute vermutlich auch deshalb, weil sie kein Gender-Klo zur Verfügung stellen. Wer als Gründer in Deutschland einmal auf die Bürokraten-Tour geht, um Genehmigungen einzuholen, denkt während dieses sich teilweise jahrelang hinziehenden Prozesses an zwei Möglichkeiten: aufgeben oder auswandern. Bürokratie ist ein Grund, warum es fast keine jungen deutschen Unternehmen mit Weltrang gibt. Daß Pizza-Lieferdienste es in den deutschen Aktienindex geschafft haben, ist kein Ausdruck von Innovation, sondern der Deindustrialisierung.

Zur Bürokratie gehören Bürokraten. Die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst hat von 2012 bis 2022 um 14 Prozent auf 4,83 Millionen zugelegt. In Schulen und Kindergärten mag der Stellenzuwachs notwendig sein, aber die Schaffung von 11.000 neuen Stellen beim Bund im Bereich „politische Führung“ und bei den Ländern um 28.000 Stellen hat die Bürokratie explodieren lassen. Abhilfe könnte nur eine Bürokratiewende durch Stellenabbau schaffen. Doch eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an, als daß Politiker daran gehen, Ämter zu verkleinern oder sogar mal eins aufzulösen.

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Zwangsbehandlungs-Gefängnis Kutzenberg für uneinsichtige Patienten

Zwangsbehandlungs-Gefängnis Kutzenberg für uneinsichtige Patienten

Zwangsbehandlungs-Gefängnis Kutzenberg für uneinsichtige Patienten

Immer wieder geistert ein Video durch soziale Netze, welches eine Hafteinrichtung zeigt, in der Deutschland „uneinsichtige Patienten“ interniert, psychiatriert und zwangsbehandelt. Im Bayerischen Rundfunk feiert man das „Jahrhundertprojekt“. Dabei wählt man „sehr interessante“ Worte: So wäre die Psychiatrie für uneinsichtige Patienten eben notwendig. Die Bilder vom Gelände sind jedenfalls außerordentlich gruselig.

Ein Kommentar von Willi Huber

„Hier werden Menschen untergebracht, die hochansteckend sind, sich aber nicht isolieren und behandeln lassen wollen.“ Diese Worte erinnern an finsterste Corona-Zeiten. Da war sowohl die Bedrohung durch die Krankheit als auch die Gefährdung anderer, alleine durch positive PCR-Tests behauptet, im Grunde genommen frei erfunden. Doch das ganze Land ist in eine Hysterie verfallen und man hätte angeblich Corona-Infizierte mit großer Sicherheit bedenkenlos in solche Einrichtungen gebracht und dort zwangsgeimpft – in vielen Fällen mit Todesfolge, Krebs oder lebenslanger Verkrüppelung.

Freilich, TBC ist eine andere Größenordnung. Es handelt sich um eine echte Erkrankung, Infizierte gefährden andere. Ob dies eine Zwangspsychiatrierung und eine Verwahrung in einem Hochsicherheitsgefängnis rechtfertigt, ist eine andere Sache. Diese Maßnahmen sieht der deutsche Mainstream nämlich für illegale Migranten, die vergewaltigen und messermorden nicht vor, selbst wenn man ihnen ständig attestiert, psychisch abnorme Einzeltäter zu sein.

Es stellt sich die Frage, ob Freiheitsentzug und psychiatrische und medizinische Zwangsbehandlung ohne gerichtliche Verurteilung – wie es im Videobeitrag zu hören ist – gesellschaftlich wirklich unbedenklich und wünschenswert ist. Eine Internierung sei bis zu 18 Monate denkbar, hört man in dem Bericht. Eine richterliche Genehmigung ist notwendig. Für erwähnte migrantische Straftäter kennt man solche 18-Monate-Internierungen nicht, sie laufen oft kurz nach ihren Taten wieder auf freiem Füßchen herum, um ungehindert weitere Taten zu begehen.

Hier ein Bericht der GEBO-Kliniken zur Einweihung des „Neubau für uneinsichtige TBC-Patienten„.

Im Bayerischen Rundfunk ist im April 2024 hinsichtlich des Gesamtprojekts Kutzenberg jedenfalls Jubelgeschrei ausgebrochen – in einer Wortwahl, die an die finstersten Zeiten deutscher Geschichte erinnert. Das „Jahrhundertprojekt“ wäre ein „Meilenstein der psychiatrischen Gesundheitsversorgung“. Psychiatrie wäre für uneinsichtige Menschen eben notwendig. Die psychiatrische Behandlung am Standort gäbe es seit 100 Jahren (!), jene von TBC-Patienten seit 1946.

LGBTQ-Propaganda: Ist schockierendes LEGO-Pride-Video wirklich kindgerecht?

LGBTQ-Propaganda: Ist schockierendes LEGO-Pride-Video wirklich kindgerecht?

LGBTQ-Propaganda: Ist schockierendes LEGO-Pride-Video wirklich kindgerecht?

Das dänische Unternehmen LEGO produziert vor allem Spielzeug für Kinder. Nun im sogenannten „Stolzmonat“ publiziert es einen Clip mit Drag Queens und Furries. Was soll das? Will der Spielzeugproduzent mit aller Gewalt nach dem Motto „Go woke, go broke“ die Kundenbasis verprellen?

Eigentlich könnte der dänische Spielzeugproduzent LEGO zufrieden sein. Trotz der zunehmenden Digitalisierung und den Unmengen an Videospielen konnte das Unternehmen in den letzten Jahren die Umsätze vervielfachen und auch gute Gewinne einfahren. Doch nun droht dem Hersteller der beliebten Bauklötze (wer hatte nicht Kartons voll davon als Kind?) ein konservativer Backlash. Der Grund? Ein „wokes“ Video mit Drag Queens und Furries.

Auf X (dem vormaligen Twitter) und anderen Sozialen Medien gibt es bereits einen Sturm der Entrüstung. Dies könnte dem Unternehmen unter Umständen die Bilanz verhageln. Denn wie drückte es kürzlich jemand aus: Wenn Linke ein Lied verbieten wollen, stürmt es in den Charts auf den ersten Platz – aber wenn ein Unternehmen auf den „Wokeness“-Zug aufspringt und so ein Bier bewirbt, dann brechen die Verkaufszahlen und die Aktienkurse ein.

LEGO hat sich damit wohl unter Umständen ein böses Eigentor geschossen. Immerhin gehören die konservativen Konsumenten eher zu den kaufkräftigeren und könnten sich für Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke nun auf andere Spielzeughersteller konzentrieren. Hersteller, die nicht versuchen, mit LGBTQ-Propaganda Kinder zu beeinflussen. Denn es ist nur äußerst schwer zu erklären, wie die sexuellen Anspielungen und Pride-Agenda-Inhalte mit Spielzeug für Kleinkinder zu vereinbaren sind.

Natürlich darf man nicht erwarten, dass das Unternehmen ähnliche Werbevideos für islamische Länder produziert, in denen die Lebenserwartung für Menschen mit anderer sexueller Orientierung und/oder gestörter Geschlechtsidentität unter Umständen deutlich reduziert sein kann. Im woken Wertewesten, wo man ganze Complicance-Abteilungen mit Absolventen von Gender-Studies füllen muss, wollen sich diese offenbar auch immer wieder selbst verwirklichen …

Man wird das kommende Geschäftsjahr von LEGO wohl genau beobachten müssen – sollte eine Gewinnwarnung notwendig werden, könnte die extreme LGBTQ-Schlagseite einer der Gründe dafür sein.