Kategorie: Nachrichten
Schäuble fordert Grenzöffnung im Osten

Von MANFRED ROUHS | Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble will die an der Grenze zu Polen festsitzenden arabischen Asyltouristen nach Deutschland holen. Der „Spiegel“ zitiert ihn mit dem Satz: „Für die verzweifelten und von Schleppern missbrauchten Menschen, die unter unwürdigen Bedingungen an der Grenze ausharren, brauchen wir eine schnelle, humanitäre Lösung.“ Und wie zur Entschuldigung […]
Plan einer Ungeimpfen per Tunnel zum Friseur zu gelangen aufgeflogen
Vor dem Hintergrund der 2G Regeln erreicht uns eine Nachricht aus einem Lokalblatt aus Pömpfhausen, wo ein Fall dokumentiert wird, wie man versucht, das Verbot für Ungeimpfte einen Friseur zu besuchen, zu umgehen.
PÖMPFHAUSEN – Dank einer aufmerksamen Nachbarin gelang der Polizei Montagnachmittag ein großer Fang bei dem nicht nur eine Ungeimpfte Quarantäne- Flüchtige dingfest gemacht werden konnte sondern auch ein Tunnel aus einer Wohnsiedlung zu einem 120 m entferntem Friseur entdeckt wurde. Die 45-jährige Dragica D. wurde auf frischer Tat dabei erwischt wie sie durch den von ihr zuvor gegrabenen Schacht zu einem illegalen Frisiersalon im Hinterzimmer eines Sex-Shops gelangen wollte.
Der Nachbarin war aufgefallen, dass Dragica nach der Gartenarbeit frisch gestylt war und verständigte die Behörden, die den wohl bereits von langer Hand vorbereitete Coup gerade noch vereiteln konnten. Die 45-jährige war ohne Impfpass und ungeimpft aus ihrem Haus geflüchtet um sich bei ihrer Beauty-Komplizin, der gleichaltrigen Kim K. Strähnchen färben und Augenbrauen zupfen zu lassen. Die Polizisten dachten erst an einen Routineeinsatz zu einem normalen Rififi-Einbruch bei der benachbarten Bank. Umso grösser war der Schock als sie das ganze Ausmaß des Verbrechens begriffen. Bei der Razzia wurden auch 12 Impf-Flüchtige festgenommen.
«Wo sind Einigkeit, Recht und Freiheit?»
Eigentlich war alles von Anfang an klar, hätte man nicht nur auf die Drostens, Lauterbachs und Wielers gehört und nicht auf politische Panik gesetzt.
Die Grippe war und ist schon immer ein Multi-Virenkonglomerat, bisher mit dem «Leitvirus» Influenza, nun sind es scheinbar Corona-Viren. Zumindest wird seit fast zwei Jahren nur noch danach mit einem dafür zweifelhaften Testverfahren gesucht, ohne Rücksicht darauf, ob die Positiven überhaupt erkrankt sind.
Leider ist, unter anderem dank der WHO, auch schon viel zu viel Zeit vergangen, um nach dem wahren Ursprung dieses speziellen Corona-Virustyps zu suchen. Es sieht vielmehr danach aus, dass man das nie wollte.
Wo bleiben hier die akribischen Nachfragen und Nachforschungen? Viren dieser Art haben die unangenehme Eigenschaft, zu mutieren, und so ist es trotz massiver Impfkampagnen in 70 Jahren nicht gelungen, die Grippe zu beherrschen. Erst 2017/2018 gab es in Deutschland, je nach Angaben, zwischen 30’000 und 35’000 Tote. Genau das Gleiche spielt sich nun bei Corona ab. Nichts anderes!
Im Eilverfahren wurde dennoch eine völlig neuartige mRNA-Impfung entwickelt und ohne ausreichende Langzeittests notzugelassen und sofort eingesetzt.
Euphorisch verkündete man einen 95-prozentigen Schutz, der sich bei näherem Hinschauen – was man natürlich der Öffentlichkeit gegenüber vermied – in der Pfizer-Studie aber eigentlich nur folgendermassen zeigte: Von 21’500 geimpften Probanden waren 8 Corona-positiv, und von 21’500 Ungeimpften 160 positiv. Anders ausgedrückt: Im Betrachtungszeitraum hatten einmal 0,1 und einmal 0,7 Prozent einen positiven PCR-Test.
Kein einziger Proband starb. Es war keine echte Doppelblindstudie und es gibt keine hinreichenden Angaben, inwiefern die Impfung überhaupt vor schwereren Verläufen schützt. Dennoch gab es für diesen völlig neuartigen Impfstoff eine Notzulassung und, wahrscheinlich aufgrund politischer Panik, breite Empfehlungen.
Nun muss man erleben, dass sich einerseits erhebliche Nebenwirkungen zeigen, die inzwischen auch im Mainstream nicht mehr verheimlicht werden können und die wesentlich ausgeprägter sind als seinerzeit bei der Schweinegrippeimpfung (die dann schnell abgebrochen wurde), aber 1500 offiziell anerkannte Schlafkranke dauerhaft zurücklässt. Auch hier war ein gewisser Herr Drosten involviert und eine durchaus ähnliche Panikkampagne war bereits damals ins Rollen gekommen. Aber alle dramatischen Vorhersagen erwiesen sich als haltlos.
Inzwischen kommt andererseits breites Impfversagen, das jetzt Impfdurchbruch genannt wird, hinzu, sowie die Tatsache, dass Geimpfte auch Virusträger und Überträger sein können, in genau der gleichen Weise wie Ungeimpfte. Man hat sich politisch durch völlig einseitige wissenschaftliche Beratung und Sichtweise völlig vergaloppiert!
3G ist in diesem Zusammenhang auch noch in der Reihenfolge falsch. Richtig wäre: Getestet, genesen, geimpft. Geimpft ist hier das schwächste Glied und in keinster Weise ein Schutz für die Allgemeinheit!
Ganz im Gegenteil! Geimpfte, die meinen, nun gut geschützt und immun zu sein, gefährden andere! Wir sind auf dem völlig falschen Weg und inzwischen sind viele sogar bereit, das besondere Gut, die Freiheit, mit 2G völlig in Frage zu stellen. Einigkeit, Recht und Freiheit?! Wo sind sie?
Die Presse müsste diese Werte verteidigen! Stattdessen moniert sie nicht einmal das nun schon viel zu lange Schweigen des Verfassungsgerichts!
Warum tun dies nur noch FDP und AfD – trotz massiver Kritik? Oder alternative Medien, die überall verunglimpft werden, wie Reitschuster, AchGut, Tichy, und so weiter.
Was wir benötigen, sind Eigenverantwortung und Umsichtigkeit sowie die Erkenntnis, dass Corona ein allgemeines, unvermeidliches Lebensrisiko ist, dem wir nicht entgehen können. Auch nicht dadurch, dass wir uns politisch, wirtschaftlich und zwischenmenschlich ruinieren.
Lasst die Menschen, die sich impfen lassen wollen, sich impfen und lasst die Menschen, die das nicht wollen, sich nicht impfen.
Beide haben das gleiche (unveräusserliche Grund-)Recht dazu!
Geimpfte tragen dafür zusätzlich das persönliche Risiko, Impfschäden zu erleiden. An Corona erkranken (und auch sterben) können alle.
Jens Knipphals,
Zahnarzt aus Wolfsburg, Deutschland
„Kulturelle Bedrohung“: Neu Delhi wehrt ersten Klima-Lockdown ab
Corona ist aktuell kein großes Thema mehr in Neu Delhi. Jetzt wollte man dennoch einen Lockdown machen. Den ersten Klima-Lockdown. In der 20-Millionen-Hauptstadt herrscht zur kühleren Jahreszeit eine erhöhte Smog-Belastung. Ausgehend vom Obersten Gericht Indiens versuchte man deswegen den Lockdown anzuordnen. Neu Delhi lehnte das jedoch erfolgreich ab. Solange nicht auch die umliegenden Staaten beim Kampf gegen die Luftverschmutzung mitmachten, hieß es, erachte man ein derartiges Vorgehen für sinnlos. Das Smog-Problem gibt es jedes Jahr im Winter. In Sozialen Medien kritisieren Inder, die Klima-Politik ziele in Wahrheit darauf ab, ihre Kultur zu zerstören.
- Neu Delhi verweigert Smog-Lockdown
- Indiens Höchstgericht forderte diese Maßnahme
- Andere drastische Maßnahmen:
- Schulen und Büros eine Woche zu
- LKws dürften nicht in die Stadt
- Heizkraftwerke liegen still
- Parktickets dreimal so teuer
- Diesel-Generatoren nur im Notfall
- Smogtürme für saubere Luft in Planung
- Smog-Problem jedes Jahr im Winter
- Treiber sind Industrie, Verkehr und Baustellen
- Umweltminister unter Druck
- Aktionsplan seit 2016 – nicht effizient
Jedes Jahr Smog im Winter
Neu Delhi hält jedenfalls nichts vom gerichtlich verfügten Smog-Lockdown und lehnt ab. Angesichts der Größe der 20-Millionen-Hauptstadt wäre die Auswirkung auf die Luftqualität nur sehr begrenzt, ist man überzeugt. Das Luft-Problem gibt es zudem jedes Jahr im Winter und ist nichts Neues. Ursachen für die jährlichen Smog-Schwaden seien vor allem die Industrie, gefolgt vom Verkehr und Staub auf den Straßen und Baustellen, wird eingeräumt. Das Abbrennen der Felder seitens der Bauern, nach der Erntezeit, trage nur zu vier Prozent zur Feinstaub-Belastung bei, sagt Neu Delhi. Das Gericht behauptet, es seien 10 Prozent. Farmer der anliegenden Bundesstaaten Punjab und Haryana wurden nun aufgefordert, ihre Felder zwei Wochen lang nicht abzubrennen.
Lockdown „Light“ und mehr
Weil die Luftbelastung in der letzten Woche das 30-Fache des von der WHO verordneten Grenzwertes überstieg, ordnete die zuständige Kommission der Regionalregierung eine einwöchige Schließung aller Behörden, Schulen und Baustellen an, die je nach Luftqualität verlängert werden kann. Die Bürger wurden aufgefordert, von zu Hause aus zu arbeiten. Zudem wurde ein Zufahr-Verbot für Lastwagen mit nicht notwendigen Gütern verhängt. Sechs der Heizkraftwerke im Umkreis von 300 Kilometern mussten ihren Betrieb vorläufig einstellen. Die Preise für Park-Tickets wurden um das Dreifache erhöht, um Leute von „unnötigen“ Stadtfahrten abzuhalten. Auch Diesel-Generatoren dürfen nur im Notfall eingesetzt werden.
Smogturm und Kehrmaschinen
Vor wenigen Wochen wurde mit großem Tam-Tam ein Smogturm in der Hauptstadt eingeweiht. Er zieht die schlechte Luft an, reinigt sie und gibt dann wieder frische Luft ab. Er läuft jetzt ununterbrochen. Ein Turm reicht natürlich nicht aus – sollte er nachweislich wirken, will man 236 Türme dieser Art bauen. Doch der Smogturm selbst braucht auch wieder viel Strom – und dieser kommt zum Großteil aus Kohlekraftwerken. Das Oberste Gericht von Indien drängt auf weitere drastische Maßnahmen, die „wissenschaftlich begründet möglich sind“. Ein Vorschlag ist der Ankauf von neuen Kehr-Maschinen, um den Staub von der Straße zu bringen. Das sei aber ein Budget-Problem, man könne oft nicht einmal die Gehälter der Straßenkehrer zahlen, heißt es.
Kulturfeindliche Klimapolitik? Lichterfest „Diwali“ unter Beschuss
Der zuständige Umweltminister, Gopal Rai, steht massiv unter Druck und sucht nach Ausreden für die Misere. So behauptete er, u.a., der Grund für den verstärkten Smog seien die vielen Feuerwerkskörper, die zum „Diwali“-Lichterfest am 4. November gezündet wurden, sagte er. Dies trotz eines Verbotes, das bis 1. Jänner 2022 gilt. Wie sensibel das Thema ist, zeigte der nachfolgende Shitstorm in den sozialen Medien: Wir lassen uns unser Diwali-Fest nicht nehmen, hieß es. Das Lichterfest ist das wichtigste Fest des Jahres für Hindus, Jains, Sikhs und Buddhisten. Sie befürchten fadenscheinige Klima-Repressalien, die ihre Kultur bedrohen könnte.
- Kurz & Grüne liefern sich Scheingefecht: Bald auch Lockdown fürs Klima?
- Wie es weitergeht: Auch den Klima-Lockdown werden wir zulassen
- Die Weichen sind gestellt: Folgt jetzt der Klima-Lockdown?
- Skandal-Urteil bedroht Freiheit: Kommt bald der ewige Klima-Lockdown?
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Schwedens Erfolg ist der deutschen Impf-Kamarilla ein Dorn im Auge
Kronprinzessin Victoria und ihr Mann besuchen ein schwedisches Impfzentrum (Foto:Imago)
Zerknirscht mussten es die Herolde des allgegenwärtigen Corona-Schreckens zur Kenntnis nehmen: In Schweden, wo die Politik nach 20 Monaten sogenannter Pandemie Grundrechte und Freiheit der Bürger auch weiterhin über einen arbiträren, nebulösen Gesundheitsschutz stellt, liegen die Inzidenzwerte bei nur einem Bruchteil von denen in Deutschland, Österreich, den USA und weiteren Hardliner-Maßnahmenstaaten. Deren Versuch, durch staatliche Zwänge ein Virus zuerst durch Lockdowns, dann durch eine hochunwirksame Impfung in die Schranken zu weisen, kann als krachend gescheitert gelten. Besonders frustrant für unsere Impfeinpeitscher: Schweden ist mit einer 7-Tages-Inzidenz von aktuell 58 inzwischen sogar besser dran als Spanien, wo man die niedrige 7-Tages-Inzidenz (aktuell 62) bislang einem vermeintlich viel größeren Impffortschritt anzurechnen versuchte – auch, um damit den immer radikaleren Druck auf Ungeimpfte hierzulande zu begründen.
Denn in Spanien sind sind 80,1 Prozent der Bevölkerung vollgeimpft (ein Wert, der in Wahrheit auch in Deutschland längst erreicht oder sogar überschritten sein dürfte); in Schweden jedoch, wo es ganz ohne Impfterror und Maßnahmen-Schikanen nochmals deutlich besser läuft, nur etwas über 68 Prozent der Bevölkerung. Alleine diese Gegenüberstellung lassen die Verfechter eines Impfzwangs schon wie ein Soufflé in sich zusammenfallen. Und der Blick auf das unmittelbar an Spanien angrenzte Gibraltar mit seiner Volldurchimpfung von 100 Prozent beweist dann vollends, wie verlogen das erst gestern wieder von Markus Söder verbreitete Märchen ist, wenn ausnahmslos alle geimpft seien, wäre „Corona null Problem mehr”: Dort, wo dieser feuchte Traum aller Impfpflicht-Agitatoren schon Wirklichkeit ist, liegt die 7-Tages-Inzidenz bei 478.
Rekordinzidenzen trotz Vollimpfung
Und nun der schwedische Triumph: Trotz „niedriger” Impfquote von „nur” zwei Dritteln, trotz Grippesaison, trotz weitgehender Freiheiten und auch ohne tägliches Angsttremolo durch medial auf den Schild gehobene Corona-Psychopathen sowie verhaltensgestörte Neurotiker der Fear-and-Loathing-Fraktion, die im Stil moderner Ablass- und Bußprediger durch Talkshows tingeln, genießen die Skandinavier unbeschwert ihr Leben. So etwas fuchst die hiesigen Bedenkenträger, „Experten” und Verfechter der asozialen „Solidargemeinschaft“ mit ihrer Ungeimpften-Diskriminierung natürlich gewaltig. Vor allem jedoch Deutschlands Journalisten: Bevor sie den Erfolg jener anerkennen, die es in dieser Pandemie fraglos besser gemacht haben als wir, beißen sie sich lieber die Zunge ab. Der faustische Pakt unserer Medien mit Regierung und dem handverlesenen Club der „überwältigenden Mehrheit aller Wissenschaftler” hat sie zu Komplizen der Einseitigkeit gemacht, zu Parteigängern und, einmal mehr, zu Aktivisten. Wo keine Neutralität herrscht, kann es auch keine Ergebnisoffenheit mehr geben. Wer einmal framed, dem glaubt man nicht – also muss er immer weiterframen, um das eigene Trugbild aufrechtzuerhalten.
Also sucht man in den Krümeln und versucht, das schwedische Modell wieder mal zu zerreden. 2020 war es der Mythos vom dortigen Massensterben, mit dem der dortige Verzicht auf Lockdowns erkauft worden sei (er verstummte erst, als bei uns dann mitten im zweiten Lockdown noch mehr gestorben wurde). Und jetzt erneut: was nicht sei darf, kann nicht sein. Irgendeinen Haken muss doch wohl geben, da kann doch etwas nicht stimmen? Und in der Tat: Schon finden die ersten Medien den nächsten willkommenen Anlass, den Schweden ans Bein zu pinkeln und ihnen den Erfolg madig zu machen: Das Land sei „wohl verantwortlich für Virusausbreitung im Norden”, mosert der „Tagesspiegel” (TS), und macht sie Schweden verantwortlich für die hohen Inzidenzen in den anderen Ländern Nordeuropas. Auch der „Spiegel” springt natürlich mit zwei Füßen auf diese Meldung und nutzt die willkommene Gelegenheit, den unverantwortlichen schwedischen Freiheitsschwurblern eins mitzugeben.
Die bewährte Brunnenvergifter-Masche
Unter Berufung auf eine in der Fachzeitschrift „Eurosurveillance” publizierte Studie der Universität Uppsala in Schweden, des Norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit und der Universität Sydney in Australien verbreiten beide Linkspostillen die böse Kunde, Schweden habe „das Virus in andere Länder getragen”. Denn nach Modellierung der Virusausbreitung in Nordeuropa deute alles darauf hin, dass Schweden „mit strengen Maßnahmen die Ausbreitung wohl deutlich reduzieren” hätte können, so der TS. Eine interessante Sichtweise: Ausgerechnet die Länder, die innerhalb ihrer eigenen Grenzen das Virus in Schach hielten bzw. einen intelligenten und flexiblen Umgang mit ihm praktizierten, sollen also Schuld daran sei, dass dies anderswo nicht gelingt. Schweden, die Querdenker und Superspreader der Staatengemeinschaft also.
Die These vom „Nettoexporteur des Sars-CoV-2-Virus”, im Prinzip eine moderne Adaption des Brunnenvergiftervorwurfs im europäischen Maßstab, ist natürlich Balsam für die geschundenen Narzißtenseelen jener, denen die Suspendierung von Grundgesetz, Grundrechten und allen Grundsätzen politischer Verhältnismäßigkeit in Deutschland stets als einzig sinnvoller, wahrhaftiger und erleuchteter Weg schien, eine unter bis heute diffusen Umständen ausgerufene „Pandemie” unter Kontrolle zu bringen. Indem den verdächtig liberalen Schweden nun ein tu quoque (sinngemäß: Ihr selbst habt ja ebenso verkackt) entgegengeschleudert wird, wird die Welt wieder in Ordnung gebracht. Bloß kein eigenes Scheitern einräumen.
Mythos und Realität in COVID-Russland
„Sputnik V ist sicher!“; „Putin ’spielt‘ nur beim COVID-Narrativ mit, bis der Petrodollar zusammenbricht!“; „Russland ist die letzte Bastion der Freiheit!“
Die alternativen Medien haben eine alternative Realität über Russland geschaffen.
Der Kreml hat all die gleichen seelenvergewaltigenden „Gesundheitsmaßnahmen“ ergriffen, die derzeit die westliche Welt terrorisieren – und die Menschen leugnen es entweder oder erfinden Entschuldigungen dafür.
Das Internet-Russland (links) unterscheidet sich „leicht“ vom realen (rechts) …„In Russland gibt es keine Impfpflicht!“
In allen 85 Staaten der Russischen Föderation gibt es inzwischen Impfvorschriften sowie Regeln, die digitale „Gesundheits“-Zertifikate für den Zutritt zu bestimmten Unternehmen, Veranstaltungsorten und öffentlichen Einrichtungen vorschreiben. Viele Regionen verweigern denjenigen, die keinen QR-Code haben, die medizinische Routineversorgung.
Auf föderaler Ebene hat der Kreml Unterstützung für „alle Maßnahmen“ geäußert, die die Russen dazu „ermutigen“, sich impfen zu lassen, und gleichzeitig darauf bestanden, dass die Impfung völlig freiwillig bleibt.
Ein Beispiel für die regionalen Varianten der „freiwilligen“ Impfung in Russland:
- In der Region Nowgorod dürfen Kinder, deren Eltern nicht geimpft sind, nicht an außerschulischen Aktivitäten teilnehmen.
- Für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Tatarstan wird ein digitaler Impfpass verlangt. Die neue Regelung gilt für alle Einwohner über 18 Jahre ohne medizinische Ausnahmegenehmigung.
- In St. Petersburg kann ein negativer PCR-Test nicht für den Erhalt eines QR-Codes verwendet werden. Das bedeutet, dass Theater, Museen und Restaurants in der zweitgrößten Stadt Russlands ausschließlich für Geimpfte und Personen mit Nachweis einer früheren Infektion reserviert sind.
- Moskauer Bürger über 60 Jahre sind aufgefordert, sich bis Ende Februar selbst zu isolieren. Diejenigen, die geimpft sind oder eine frühere Infektion nachweisen können, sind von dieser Regelung ausgenommen.
Wahrscheinlich haben Sie irgendwo gelesen, dass Wladimir Putin die Pflichtimpfung als Teil seines Masterplans zur Zerstörung des fraktionalen Teilreserve-Bankensystems und zur Schaffung von Frieden und Harmonie in der Welt verboten hätte. Tja, da hat sie wohl jemand belogen. Tut mir schrecklich leid.
„… aber Sputnik V ist sicher!“
Hat der Kreml Zugang zu einem Wurmloch, das die Zeit umkehrt? Denn wir lesen immer wieder prahlerische Behauptungen über die nicht vorhandenen Ergebnisse der „langfristigen“ (ha-ha-ha) Sicherheits- und Wirksamkeitsstudien von Sputnik V, die am 31. Dezember 2022 enden sollen.
Wie andere COVID-Impfstoffe hat auch Sputnik V die klinischen Studien im Eiltempo durchlaufen, wobei ein „Zwischenbericht“ mit Daten aus sechs Monaten als „Beweis“ für seine unanfechtbare Langzeitsicherheit und -wirksamkeit diente. Es war nicht hilfreich, dass diese ohnehin begrenzte Datenmenge von Kontroversen (und einem alarmierenden Mangel an Transparenz) geplagt war.
Phase-III-Impfstoffstudien erfordern in der Regel mindestens fünf Jahre sorgfältiger Beobachtung. Die Langzeitsicherheitsstudie für den Ebola-Impfstoff von J&J – der die gleiche Ad26-Virusvektorplattform wie Sputnik V verwendet – begann beispielsweise 2016 und wird erst 2023 abgeschlossen sein.
putnik V: Vorbei an „unnötiger“ Aufsicht …Alexander Redko, Vorsitzender des St. Petersburger Berufsverbands der Mediziner, stellte im Juli fest, dass die Erklärung, Sputnik V sei „sicher“, ohne auch nur das Ende der lächerlich schnellen klinischen Studien abzuwarten, ungefähr so wissenschaftlich ist wie das Lesen von Tarotkarten. Liegt er falsch? Die russische Regierung sieht das eindeutig so.
Im Dezember 2020 kündigte das russische Gesundheitsministerium an, die Teilnahme an den Sputnik-V-Studien vorzeitig zu beenden, da es unethisch sei, Placebos zu verabreichen, wenn ein bewährter, lebensrettender Impfstoff der Öffentlichkeit bereits zur Verfügung steht.
„Alles ist nun bewiesen, während die Pandemie noch andauert“, erklärte Alexander Gintsburg, Direktor des Gamaleya-Zentrums, das Sputnik V entwickelt hat, nur vier Monate nach Beginn der Phase-III-Studien.
„Wissenschaftsverweigerer“ behaupten, es sei unverantwortlich, zig Millionen Menschen zu zwingen, sich ein ungetestetes Medikament injizieren zu lassen. Was diese Verschwörungstheoretiker jedoch nicht verstehen, ist, dass etwaige langfristige Probleme innerhalb von vier Monaten deutlich geworden wären.
Außerdem verfügt Russland über ein solides und transparentes System zur Meldung von Nebenwirkungen …
Die russische Regierung verfügt nicht über eine VAERS-ähnliche Datenbank zur Meldung und Überwachung vermuteter Nebenwirkungen, und Ärzten, die die Sicherheit oder Wirksamkeit des Impfstoffs in Frage stellen, drohen exorbitante Geld- und Gefängnisstrafen.
„Tatsache ist, dass in Russland überhaupt nichts registriert wird. Daher ist es sehr schwierig zu verstehen, wie viele schwere Komplikationen es gibt. Es gibt viele Fälle, und wir können sagen, dass sie mit dem Impfstoff zusammenhängen. Da gibt es viel zu sagen. Oder man kann den Kopf in den Sand stecken und sagen, dass es gar nichts gibt“, sagte Pavel Vorobyov, Vorsitzender der Moskauer Wissenschaftlichen Gesellschaft der Ärzte, kürzlich in einem Interview, was ihn in den Augen der russischen Regierung zu einem wissenschaftsfeindlichen Verbrecher macht.
Das argentinische Gesundheitsministerium hat sich ebenfalls eines großen Verbrechens gegen Sputnik V schuldig gemacht. Im Oktober deckte der südamerikanische Staat auf, dass der russische Vorzeigeimpfstoff bei der Verursachung von Nebenwirkungen landesweit führend ist und Sinopharm und AstraZeneca weit hinter sich lässt (der vollständige Bericht ist hier zu lesen):
Warum „hasst“ Argentinien „die Wissenschaft“?Es gibt sogar Gedankenverbrechen, die von Russlands gewählten Vertretern begangen werden. Der Duma-Abgeordnete Michail Deljagin argumentierte im August in einem Meinungsartikel, dass die eigenen Daten der Regierung darauf hindeuten, dass die obligatorische Massenimpfung keine eindeutige neutralisierende Wirkung hat und die Situation eher verschlimmert.
Monatelang behauptete die russische Regierung, es sei praktisch unmöglich, mit COVID ins Krankenhaus zu kommen, wenn man vollständig geimpft sei. Als sich herausstellte, dass dies eine „leichte“ Übertreibung war, behauptete der Direktor von Gamaleya, dass 80 % der geimpften Russen, die an dem Virus erkrankten, gefälschte Zertifikate erworben und über ihren Impfstatus gelogen hätten.
Gintsburgs Lügenmärchen rief in den russischen Medien einige bunte Kommentare hervor. So meinte ein Medium:
Zuerst hieß es, es reiche, sich alle zwei Jahre impfen zu lassen, um gar nicht erst krank zu werden, dann einmal im Jahr, dann einmal alle sechs Monate. Jetzt stellt sich heraus, dass die Impfung nicht einmal wirklich davor schützt, auf die Intensivstation zu kommen oder zu sterben. Und was ist die Lösung? Gesundheitsminister Murashko behauptet zwar immer noch, dass es unter den geimpften Bürgern keine Todesfälle gibt. Aber die Menschen leben nicht auf dem Mars, sie werden leider mit diesen Todesfällen der Geimpften konfrontiert … Und dann funktioniert die PR natürlich nicht mehr.
Es ist zweifelhaft, ob die PR jemals funktioniert hat. Letzten Monat räumte der stellvertretende Sprecher der Staatsduma, Pjotr Tolstoi, ein, dass es der Regierung überhaupt nicht gelungen sei, die Öffentlichkeit von der Sicherheit und Wirksamkeit von Sputnik V zu überzeugen.
„Es gibt nur wenige Antworten auf die Fragen, warum die Geimpften krank werden, warum die Geimpften sterben, warum es Probleme und Komplikationen nach den Impfungen gibt“, sagte der hochrangige Gesetzgeber.
Der völlige Mangel an Transparenz hat dazu geführt, dass informelle Datenbanken und Telegram-Kanäle eingerichtet wurden, in denen unerwünschte Ereignisse nachverfolgt werden können. Anstatt sich verstärkt um Sicherheitsbedenken zu kümmern, hat die russische Regierung besorgte Bürger mit Terroristen verglichen.
Der Kreml und seine gutgläubigen Befürworter behaupten, dass es keinen Grund gibt, sich um die langfristige Sicherheit zu sorgen, da Sputnik V auf der bewährten, auf viralen Vektoren basierenden Übertragungsplattform des Gamaleya-Zentrums basiert. So behauptete Kirill Dmitriev, der in Harvard ausgebildete ehemalige Goldman-Sachs-Banker, der den „Russian Direct Investment Fund“ leitet (der Sputnik V finanziert), in einem von RT veröffentlichten Meinungsartikel:
Russland hat davon profitiert, dass eine bestehende Zwei-Vektoren-Impfstoffplattform, die 2015 gegen Ebola-Fieber entwickelt wurde, für COVID-19 modifiziert wurde. Der Impfstoff durchlief alle Phasen der klinischen Erprobung und wurde 2017 bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Afrika eingesetzt.
Aber auf der Website von Sputnik V erfahren wir:
Etwa 2.000 Menschen in Guinea erhielten 2017-18 im Rahmen einer klinischen Phase-3-Studie Injektionen des Ebola-Impfstoffs.
Behauptet Dmitriev wirklich, dass eine 2017-18 durchgeführte Phase-III-Studie Guinea geholfen hat, Ebola zu besiegen?
Das ist eine ziemlich mutige Behauptung, wenn man bedenkt, dass Guinea im Juni 2016 nach einem Ausbruch zwei Jahre zuvor für Ebola-frei erklärt wurde. Als Gamaleyas magischer Ebola-Brei in Guinea ankam (als Teil einer klinischen Studie), gab es kein Ebola mehr zu bekämpfen. Im Februar dieses Jahres meldete Guinea seinen ersten Ebola-Toten seit 2016.
Können Dmitriev oder RT hier etwas Klarheit schaffen? Schicken Sie Ihre Fragen an den bekannt furchtlosen und objektiven „Russia Desk“ von RT …
Übrigens: Warum prahlt Dmitriev (und die Sputnik-V-Website) damit, dass 2.000 Afrikaner im Rahmen einer klinischen Studie den Stoff injiziert bekamen, die ein Jahr, nachdem Guinea für Ebola-frei erklärt worden war, durchgeführt wurde? Nun, weil das im Grunde Gamaleyas größter Triumph ist – vor der Erfindung von Sputnik V in Rekordzeit.
Alexander Gintsburg, dem weithin das Verdienst zugeschrieben wird, die schreckliche Ebola-Epidemie in Guinea 2017 beendet zu haben.Sputnik V ist der erste auf einem viralen Vektor basierende Impfstoff des Gamaleya-Zentrums, der außerhalb Russlands eine Notfallzulassung erhalten hat. Gintsburg, der seit 1997 Direktor von Gamaleya ist, hat trotz mehrerer Versuche noch keinen vollständig zugelassenen Impfstoff auf den Markt gebracht.
Gintsburgs erster Vektorimpfstoff gegen Adenoviren, AdeVac-Flu, führte zu einem Veruntreuungsskandal in Millionenhöhe.
[Gamaleyas] Wissenschaftler haben [Sputnik V] von ihren früheren, von der wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht akzeptierten Forschungen ‚abgeschrieben‘. In ihrem genetischen Gedächtnis – ein Kriminalfall, die Skepsis der WHO und null auf den Markt gebrachte Medikamente …
…lesen Sie den Teaser einer Untersuchung, die fontanka.ru im Juli 2020 veröffentlichte.
Bei einer solch beeindruckenden Erfolgsbilanz ist es kaum verwunderlich, dass sich das Gamaleya-Zentrum selbst als „weltweit führende Forschungseinrichtung“ bezeichnet. Das Zentrum verfügt auch über weltweit führende Einrichtungen. Lassen Sie sich von diesen hochmodernen Einrichtungen beeindrucken:

Viele Russen sind auch sehr beeindruckt von der Tatsache, dass der größte Fan von Sputnik V (und einer der ursprünglichen Investoren des Medikaments) ein freundlicher Banker ist, der versucht, in Russland ein auf QR-Codes basierendes Zahlungssystem einzuführen, und der außerdem in Zusammenarbeit mit JP Morgan eine digitale Währung entwickelt.
Wenn Ihr bevorzugter geopolitischer WordPress-Analyst ausruft: „Sputnik V ist sicher!“, lautet die angemessene Antwort: „Woher können Sie das wissen, und warum will die russische Regierung das nicht wissen?“
„… Aber die russische Regierung würde niemals ihr eigenes Volk betrügen!“
Im Juni zwang das Auftreten eines hochgradig tödlichen „Moskauer Stammes“ – der später als „hypothetisches Phänomen“ eingestuft wurde – die Behörden dazu, in der Hauptstadt die erste Impfpflicht Russlands einzuführen. Andere Regionen folgten diesem Beispiel.
Ja, die Menschen murrten – aber die COVID-„Fälle“ begannen sofort zu sinken! Die COVID-„Todesfälle“ stagnierten! Es war ein wahres Wunder …

Dann geschah etwas wirklich Seltsames: Die erstaunlich wirksamen (aber höchst unpopulären) COVID-Zwangsmaßnahmen funktionierten plötzlich nicht mehr, unmittelbar nach den Dumawahlen Ende September.
Was für ein merkwürdiger Zufall. Offensichtlich sah sich die regierende Partei „Einiges Russland“ – die sich nach einem unerwartet deutlichen Wahlsieg gerade das Parlament für weitere fünf Jahre gesichert hatte – gezwungen, eine noch zwingendere COVID-Politik durchzusetzen. Wenn die Russen damit nicht einverstanden sind, können sie ihre Unzufriedenheit ja bei den Wahlen im Jahr 2026 zum Ausdruck bringen …
Russlands Abstieg in die Zwangsimpfung ist eine Fallstudie über Lügen im industriellen Maßstab und staatliche Doppelzüngigkeit. Es ist eine sehr interessante Geschichte.
„… aber… aber … Putin!“
Im Januar hielt der russische Präsident eine Grundsatzrede auf dem Weltwirtschaftsforum – seine erste Rede vor diesem angesehenen internationalen Gremium seit 2009.
Putin begann seine Rede mit einem sehr freundlichen und vertrauten „Lieber Klaus“ und erinnerte daran, wie er Herrn Schwab 1992 zum ersten Mal traf und seitdem regelmäßig an Veranstaltungen des Visionärs der „Vierten Industriellen Revolution“ teilgenommen hatte.

Putin nutzte diese sehr wichtige Rede, um dazu aufzurufen, „das Ausmaß der Tests und Impfungen“ auf der ganzen Welt auszuweiten, und bezeichnete COVID als eine existenzielle Bedrohung, die eine enge internationale Zusammenarbeit erfordere. Die gesamte Weltwirtschaft wird von den Zentralbanken von Grund auf neu aufgebaut werden müssen, weil das Virus einfach so tödlich und zerstörerisch ist:
Die Schlüsselfrage ist heute, wie man ein Maßnahmenprogramm aufstellen kann, um nicht nur die von der Pandemie betroffenen globalen und nationalen Volkswirtschaften schnell wiederherzustellen, sondern auch sicherzustellen, dass diese Erholung langfristig nachhaltig ist, sich auf eine qualitativ hochwertige Struktur stützt und dazu beiträgt, die Last der sozialen Ungleichgewichte zu überwinden. Es liegt auf der Hand, dass das Wirtschaftswachstum in Anbetracht der oben genannten Einschränkungen und der makroökonomischen Politik weitgehend von steuerlichen Anreizen abhängen wird, wobei die Staatshaushalte und die Zentralbanken eine Schlüsselrolle spielen.
Sagt man so „Build Back Better“ auf Russisch?
Wir sind alle in demselben oligarchisch kontrollierten Panoptikum gefangen. Vielleicht ist es an der Zeit, das zu akzeptieren, anstatt so zu tun, als ob einige Gefängniswärter „fundierter“ wären als andere?
Verrückte Zeiten. Viel Glück für alle.
Ein teuflischer Plan: Mit Transhumanismus zur globalen Diktatur – und Corona ist der Katalysator

Transhumanismus und globale Diktatur: Das Weltwirtschaftsforum macht aus seinen Visionen keinen Hehl. Das Menschsein und die Menschlichkeit stören auf dem Weg zur Neuen Weltordnung – und sollen daher beseitigt werden. Der Transhumanismus ist der Endpunkt der entfesselten Moderne. Nachdem deren ideologischer Motor, der Liberalismus, alle bisherigen Formen von Religion, Staat, Volk, Familie und Geschlecht gesprengt hat, zerstört er nun unsere Gattung an sich.
von Thierry Meyssan
Die Welt verändert sich sehr schnell. Während der Covid-Epidemie konzentrierte sich das Geld in ein paar Händen. Die neuen Oligarchen sind Transhumanisten. Ohne es zu merken, haben wir ihre Ideologie bereits anerkannt und beginnen, sie in die Praxis umzusetzen. Die westlichen Ärzte haben auf die Behandlung dieser Krankheit verzichtet, und wir halten es für selbstverständlich, alles auf Messenger-RNA zu setzen. Auch wenn diese Strategie tödlich sein könnte. So denken wir jetzt bereits.
Der als politische Reaktion auf Covid-19 verhängte Lockdown hat eine weltweite Umverteilung des Reichtums zugunsten einiger Internetakteure (Microsoft, Alphabet…) begünstigt. Gleichzeitig wurden Investmentfonds (Vanguard, Blackrock…), die bereits astronomische Summen verwalteten und ihre Interessen Staaten aufzwingen konnten, zum Eigentum einiger Familien. Es gibt nun stratosphärische Reichtums-Unterschiede zwischen einigen Supermilliardären und den Völkern.
Die Mittelschicht, die seit dem Zusammenbruch der UdSSR und dem Beginn der wirtschaftlichen Globalisierung langsam erodierte, verschwindet allmählich. In der Praxis halten die demokratischen Systeme diesen plötzlichen und gigantischen Reichtums-Unterschieden nicht mehr stand.
Wie immer in Zeiten des politischen Systemwechsels setzt die nach Macht strebende soziale Klasse ihren Standpunkt durch. Hier der Transhumanismus. Die Vorstellung, dass der wissenschaftliche Fortschritt eine Veränderung der menschlichen Biologie ermöglichen und selbst den Tod besiegen wird. Fast alle 50 größten Vermögen der Welt scheinen sich dieser Fantasie anzuschließen. Für sie wird Technik viele Menschen ersetzen, wie die Wissenschaft einst den Aberglauben ersetzt hat.
Um ihre neue Doxa durchzusetzen, beginnen diese sehr großen Vermögen, zu kontrollieren, was wir denken, und zwingen uns, dieser neuen Ideologie entsprechend zu handeln. Das jüngste Phänomen ist genau unsere Reaktion auf die Covid-19-Pandemie. In der Vergangenheit suchten Ärzte bei allen früheren Seuchen ausnahmslos die Behandlung der Kranken. Das war die alte Welt. In der neuen transhumanistischen Welt darf niemand behandelt werden, alle müssen mit einer neuen Technologie, der Boten-RNA, geschützt werden. Die meisten entwickelten Staaten verbieten ihren Ärzten die Behandlung ihrer Patienten und ihren Apothekern, Medikamente zu verkaufen, die ihnen helfen könnten (Hydroxychloroquin, Ivermectin usw.). Eine medizinische Referenzzeitschrift, The Lancet, veröffentlichte sogar einen Artikel, in dem behauptet wurde, dass ein altes Medikament, das von Millionen Menschen verwendet wurde, Covid-Patienten, die es einnahmen, tötete. Die Internet-Giganten zensieren jetzt Konten, die diese Medikamente gutheißen. Alles muss getan werden, damit die Boten-RNA die einzige Option wird.
Ich bin kein Arzt. Ich weiß nicht, was diese verschiedenen Produkte wert sind. Ich bin nur ein Mann, der beobachtet, wie man eine Debatte beendet, bevor sie begonnen hat. Ich greife nicht in die wissenschaftliche Debatte ein, aber ich stelle das Ende der Debatte fest.
Der Fall der Boten-RNA gegen die Ärzte ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Präsident Joe Biden veranstaltete am 22. September 2021 einen virtuellen Gesamtgipfel zur Verteilung von 500 Millionen Dosen von Boten-RNA. Zur allgemeinen Überraschung boykottierten die Staaten, die die Empfänger dieses Geschenks sein sollten, diesen Gipfel. Sie glauben nicht, dass die Boten-RNA eine Lösung für sie sei.
Um sie zu verstehen, braucht man nur einen Taschenrechner heranziehen: Die Staaten, die alles auf die Boten-RNA gesetzt haben, hatten 20- bis 25-mal mehr Todesfälle pro Million Einwohner als jene, die die medizinische Pflege genehmigt haben. Transhumanismus fasziniert uns schon deshalb, weil wir keine Fragen zum Verbot der Covid-Behandlung stellen. Aber er hat nicht den gleichen Einfluss außerhalb des Westens.
Propaganda
Die Geschichte hat uns gezeigt, dass, um ein neues Regime durchzusetzen, man die Menschen dazu bringen muss, einer neuen Ideologie zuzustimmen. Wenn sie dann begonnen haben, einzustimmen, wird es für sie sehr schwierig, einen Rückzieher zu machen. Das Spiel ist gespielt. Das nennt man Propaganda. Diese zielt nicht darauf ab, den Diskurs zu kontrollieren, sondern ihn zur Verhaltensänderung zu verwenden.
Da wir alle darauf verzichtet haben, die Covid-Krankheit zu behandeln, haben wir uns alle an die Boten-RNA und jetzt an den Gesundheitspass gehalten. Wir sind reif für den Eintritt in dieses neue Regime. Es ist absurd, es als “Diktatur” zu bezeichnen; ein Konzept der alten Welt. Wir wissen noch nicht, was dieses neue Regime sein wird, aber wir bauen es bereits auf.
Die Staaten werden durch die oben genannten sehr großen Vermögen, die in der Regel viel mächtiger als sie selbst sind, bedroht. Denn die Staaten haben vor allem Fixlasten und nur einen sehr kleinen finanziellen Spielraum. Die neuen, sehr großen Vermögen können im Gegensatz dazu ihre Investitionen jederzeit hier abziehen und dort einsetzen. Nur sehr wenige Staatsfonds können mit ihnen konkurrieren und somit noch unabhängig von ihnen sein.
Die Unternehmensmedien
Mit großem Elan haben sich die Unternehmensmedien (Corporate media) in den Dienst dieses Projekts gestellt. Seit langem, aber besonders seit dem Ende des Kalten Krieges, definiert sich Journalismus selbst als ein Streben nach “Objektivität”, obwohl wir wissen, dass diese unmöglich ist.
Vor Gericht werden Zeugen nicht um “Objektivität” gebeten. Aber man verlangt, dass sie “die Wahrheit sagen, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit”. Wir wissen, dass jeder nur einen Teil der Wahrheit nach seinem eigenen Standpunkt wahrgenommen hat. So geben bei einem Unfall mit einem Fußgänger und einem Auto die meisten Fußgänger dem Fußgänger Recht, während die meisten Autofahrer als Zeugen versichern, dass das Auto im Recht war. Erst die Summe der Aussagen lässt erkennen, was passiert ist.
Die Unternehmensmedien reagierten auf den Zustrom neuer Akteure in ihrem Beruf (Blogs und soziale Netzwerke) zuerst mit dem Ziel, sie zu disqualifizieren: Diese Leute sind rührend, aber sie sind nicht genug gebildet, um sich mit uns zu vergleichen. Professionelle Journalisten haben einen Unterschied zwischen Meinungsfreiheit (für alle) und Pressefreiheit (nur für sie) geschaffen. Allmählich sind sie wie Schulmeister aufgetreten, die allein in der Lage sind, gute und schlechte Noten jenen zu geben, die versuchen, das zu tun, was sie selbst tun. Dafür stellten sie sich vor, deren Behauptungen (fact check) zu überprüfen, als ob ihre Arbeit mit einer TV-Show vergleichbar wäre.
Besorgt, dass Politiker sich auf die Seite ihrer Wähler anstatt auf die der sehr großen Vermögen stellten, erweiterten die Unternehmensmedien die Datenüberprüfung auf ihre politischen Gäste. Es gibt unzählige Sendungen, in denen ein Leader dem Fact Checking der Redaktion ausgesetzt wird. Der politische Diskurs, der eine Analyse der Probleme der Gesellschaft und der Möglichkeiten zu ihrer Lösung sein muss, wird auf Zahlenreihen reduziert, die in statistischen Jahrbüchern nachprüfbar sind.
Die Unternehmensmedien erhoben zuerst einen Anspruch als “Vierte Macht”, dann, nachdem sie andere absorbiert hatten, als die wichtigste Macht. Dieser Begriff stammt vom britischen Politiker und Philosophen aus dem 18. Jahrhundert, Edmund Burke. Die “Vierte Macht” hat sich neben dem Spirituellen, dem Zeitlichen und den Commons (einfachen Menschen) gebildet. Burke stellte ihre Legitimität im Namen seines liberalen Konservatismus aber nicht in Frage. Heute stellt jeder fest, dass sie nicht auf einem Wert basiert, sondern auf dem Geld ihrer Eigentümer.
Die Auswahl der von den Unternehmensmedien behandelten Themen nimmt ständig ab. Sie weicht langsam von den Analysen ab und konzentriert sich nun nur noch auf überprüfbare Daten. So stellten die Zeitungen vor 20 Jahren, die meine Arbeit in Frage stellten, sie kurzerhand vor, um sie sofort zu disqualifizieren, indem sie sie als “Verschwörungstheorien” behandelten. Heute trauen sie sich nicht einmal mehr, meine Thesen zusammenzufassen, weil sie keine Möglichkeit haben, sie “fact zu checken”. Also begnügen sie sich, mich einfach als “unzuverlässig” zu klassifizieren. Gegenüber jüngeren nichtprofessionellen Journalisten beschränken sich die Unternehmensmedien also auf Beleidigungen. Infolgedessen vergrößert sich die Kluft zwischen den beiden.
Dieses Phänomen ist besonders deutlich bei den “Gelbwesten”, einfachen Bürgern, die gegen diese soziologische Entwicklung der Welt protestierten, noch bevor der Lockdown triumphierte. Ich erinnere mich an eine Debatte auf einem Dauer-Nachrichtensender, in der eine Abgeordnete eine Teilnehmerin der Gelbwesten fragte, mit welcher Allokation die Demonstranten zufrieden sein würden, während die Vertreterin der Gelbwesten sagte: “Wir brauchen keine Zuteilungen, wir wollen ein gerechteres System”. Die Unternehmensmedien haben schnell solche Menschen entfernt, die wie diese Dame über die Probleme der Gesellschaft nachdachten, und ersetzten sie durch andere, die konkrete und sofortige Forderungen stellten. Sie haben alles getan, um ihr Denken zu zensieren.
Gute und schlechte Noten
Eine andere, von der neuen herrschenden Elite in Betracht gezogene Lösung, ist die Wiederherstellung des Index librorum prohibitorum. In der Vergangenheit hat die Kirche – die nicht nur eine Gemeinschaft von Gläubigen, sondern auch eine politische Macht war – eine Liste von Büchern herausgegeben, die für alle zensiert wurden, außer für ihre Kleriker. Sie wollte das Volk vor den Fehlern und Lügen der Querdenker schützen. Es dauerte nur eine gewisse Zeit. Als der Rückschlag kam, entzogen die Gläubigen der Kirche ihre politische Macht.
Ehemalige Nato-Verwalter und Bush-Regierungsvertreter haben daher ein New Yorker Unternehmen, „NewsGuard“, gegründet, das sie beauftragt haben, eine Liste unzuverlässiger Websites (einschließlich unsere) aufzustellen. Oder die NATO, die Europäische Union, Bill Gates und einige andere haben „CrossCheck“ gegründet, das unter anderem die Décodeurs von Le Monde finanziert. Es scheint jedoch, dass die exponentielle Zunahme der Informationsquellen dieses Projekt ruiniert habe.
Eine neuere Methode besteht darin, a priori nicht mehr zu definieren, wer zuverlässig ist, sondern einfach, was die Wahrheit ist. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat gerade eine “Mission gegen Desinformation und Verschwörung” eingerichtet, sein Präsident, der Soziologe Gerald Bronner, ist der Ansicht, dass der Staat ein Gremium einrichten sollte, um die Wahrheit auf der Grundlage des “wissenschaftlichen Konsenses” zu schaffen. Er hält es für inakzeptabel, dass das Wort “eines Universitätsprofessors dem einer Gelb-Weste entspricht”.
Diese Methode ist nicht neu. Im 17. Jahrhundert behauptete Galileo, dass sich die Erde um die Sonne drehe und nicht umgekehrt. Die Vorgänger von Gerald Bronner stellten ihm verschiedene Passagen der Heiligen Schrift entgegen, die damals als offenbarte Quelle des Wissens angesehen wurden. Dann ließ ihn der “wissenschaftliche Konsens” durch die Kirche verurteilen.
Die Geschichte der Wissenschaften ist voll von Beispielen dieser Art: Fast alle großen Entdecker wurden durch den “wissenschaftlichen Konsens” ihrer Zeit bekämpft. Meistens konnten ihre Ideen nicht mit Demonstrationen triumphieren, sondern mit dem Tod ihrer Widersacher: der Führer des “wissenschaftlichen Konsenses”.
Haben Sie sich schonmal gefragt, wieso Wahlen nichts nützen? Haben Sie sich schonmal gefragt, wieso alles auf den Kopf gestellt wird? In dem aktuellen Buch „Das Erwachen beginnt“ wird mit frecher, herzlicher Stimme all das besprochen, was Sie immer schon wissen wollten, sich aber nie getraut haben zu fragen.
Dieses Werk schlägt die klare Brücke zu dem Trauma, in das man uns zwingen will und von dem wir uns nur befreien können, wenn wir erwachen.
Ein wirklich sehr tiefgehendes Buch, welches hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar ist.
Medien erklären „Klima-Lockdown“ zur „Verschwörungstheorie“, während Indien sich auf einen Klima-Lockdown vorbereitet
Unnötige Reisen sind verboten, und Millionen von Menschen sollen von zu Hause aus arbeiten.
Während die Medien den Begriff „Klima–Lockdown“ als „Verschwörungstheorie“ abtun, bereitet sich Indien darauf vor, einen Klima–Lockdown zu verhängen, um die Umweltverschmutzung zu verringern.
Ja, wirklich.
NPR berichtet über die Details der Abriegelung unter der Überschrift „Neu-Delhis Luftverschmutzung ist so schlimm, dass die Behörden eine stadtweite Abriegelung fordern“.
„Der Oberste Gerichtshof Indiens hat eine Abriegelung der Hauptstadt Neu-Delhi angeordnet. Der Grund ist ein Gesundheitsnotfall, aber es geht nicht um COVID-19. Es geht um die Luftverschmutzung“, heißt es in dem Artikel.
Die Behörden haben ein Fahrverbot für alle nicht unbedingt notwendigen Fahrten auf den Straßen der Hauptstadtregion verhängt und Millionen von Menschen angewiesen, von zu Hause aus zu arbeiten.
Auch Baustellen werden geschlossen, ebenso wie Schulen, von denen viele erst vor kurzem nach der COVID-19-Absperrung wieder geöffnet wurden.
Der Ministerpräsident von Delhi hat auch die Nachbarstaaten aufgefordert, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen.
Unnötige Reisen sind verboten, und Millionen von Menschen sollen von zu Hause aus arbeiten.
Air pollution has gotten so bad in New Delhi that India’s Supreme Court is calling for a citywide lockdown.
Schools in the area are already closed this week.https://t.co/jUUObASuSI
— NPR (@NPR) November 15, 2021
Die Ankündigung kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, da der britische Fernsehsender Sky News gerade einen langen Artikel veröffentlicht hat, in dem behauptet wird, dass „Klimasperren“ eine Fake-News-Verschwörungstheorie sind, die von COVID-19-Leugnern erfunden wurde.
„Die am weitesten verbreitete grüne Verschwörung ist die Behauptung eines bevorstehenden „Klima-Lockdowns“, bei dem Länder für lange Zeiträume gesperrt werden, um die Klimaziele zu erreichen“, heißt es in dem Artikel, der diese Idee als „Fake-Theorie“ bezeichnet.
Der Artikel zitiert Callum Hood vom Center for Countering Digital Hate, der sagt, dass die Verschwörungstheoretiker die falsche Idee der Klimasperren als Mittel zur „Rechtfertigung ihrer Verschwörungstheorien über die COVID-Pandemie“ vorantreiben.
„Da viele COVID-Beschränkungen aufgehoben werden, behaupten einige dieser Gruppen stattdessen, dass ‚Klimasperren‘ eingesetzt werden, um die gleichen Ziele zu erreichen“, so Hood.
Sie sind also ein gefährlicher Verschwörungstheoretiker, wenn Sie behaupten, dass „Klimasperren“ von Regierungen als Mittel zur Bevölkerungskontrolle eingesetzt werden könnten … während Indien buchstäblich Pläne ausrollt, um genau das zu tun.
Man beachte einmal mehr, wie die Medien und die staatlich unterstützten Zensoren Ideen abwehren, indem sie sie zu „Verschwörungstheorien“ und „Fake News“ erklären, während das zweitbevölkerungsreichste Land der Welt buchstäblich dabei ist, genau diese Agenda umzusetzen.
«Tun ist jetzt angesagt»
«Vom 13. bis 23. November fahren wir mit unserem Tour-Dialog-Bus quer durch die Schweiz. Wir klären auf, weshalb ein Nein am 28.11.21 ein Ja zur Demokratie bedeutet», schreibt die KMU Bewegung Zukunft Schweiz.
Verschiedenste Berufsgattungen – von Ärzten, Handwerkern, Gastronomen über Politiker, Landwirte bis hin zu Künstlern – engagieren sich in der Bewegung. Ziel ist es, die Menschen darüber aufzuklären, was bei einem Ja zum Covid-Gesetz passiert: «Die Schweizer KMU leiden unter den Massnahmen zur Pandemiebekämpfung. Sie verlieren schleichend ihre Eigenständigkeit und letztlich ihre Existenz.»
Das Covid-Gesetz widerspreche den Grundwerten und die Aussage zur Entschädigungs-Kostenfrage werde falsch dargestellt. «Die Zeit zum Debattieren vor der Abstimmung ist vorbei – Tun ist jetzt angesagt.»
Die Bewegung kann mit dem Kauf eines Tickets für 50 Franken und der Teilnahme an einer Bus-Tour unterstützt werden. Diese finden in der gesamten Schweiz statt. Nähere Informationen zu den Touren finden sich auf der Website der Bewegung.
Pandemie der Geimpften: Doppelt so viele Tote in am meisten geimpften Ländern
Die Covid-19-Impfstoffe haben nicht nur weltweit in jeder Hinsicht versagt, sie erhöhen offenbar sogar die Infektions- und Sterblichkeitsraten. Je mehr geimpft wird, desto schlimmer wird beides. Die vielen gemeldeten Fälle schwerer Nebenwirkungen zeigen, dass die Gentechnikspritzen nicht sicher sind. Die immer häufiger werdenden Fälle von Impfversagen, also Durchbruchsinfektionen, beweisen, dass sie auch nicht wirksam sind. Eine im „European Journal of Epidemiology“ erschienene Studie sowie die Analyse der Daten aus 185 Ländern zeigen: die meisten Corona-Infektionen und höchsten Todesraten sind in den Ländern zu verzeichnen, in denen am meisten geimpft wurde.
- Europa laut WHO aktueller Corona-Hotspot
- Analyse von 185 Ländern zeigt: Impfungen erhöhen die Fallzahlen in durchgeimpften Ländern um das 3- bis 7-Fache
- Todesraten bei Impfweltmeistern um das 2-4-Fache erhöht
- Harvard-Studie zeigte ähnliches Ergebnis
- Medienberichte aus Schweden und der Türkei bestätigen Ergebnisse
Im Laufe des Oktobers habe es in Europa einen Anstieg der Neuinfektionen um mehr als 55 Prozent gegeben, erklärte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge. In der letzen Woche seien 59 Prozent aller weltweiten Corona-Fälle und 48 Prozent der Covid-Todesfälle in Europa zu verzeichnen gewesen. Eine umfassende Datenanalyse fördert zu Tage, warum das durchgeimpfte Europa womöglich zum weltweiten Corona-Hotspot geworden ist.
Watch LIVE as @hans_kluge and experts from WHO/Europe provide a situation update on #COVID19 in the European Region before answering questions from journalists https://t.co/v7YFsefWX9
— WHO/Europe (@WHO_Europe) November 4, 2021
Analyse von 247 Millionen Corona-Fällen
Die Daten der Website „Our World in Data“ zu 247 Millionen Covid-19-Fällen vom Beginn der Pandemie bis zum 31. Oktober 2021 wurden analysiert. Es wurden 185 Länder, für welche die Daten über die Impfraten, die zusammengerechneten bestätigten Fälle pro Million und die zusammengerechneten Todesfälle pro Million vorliegen, berücksichtigt.
Hier die Einteilung der Länder in verschiedenen Gruppen abhängig von der Impfrate. Die „Average Cases“ sind die durchschnittlichen positiven Fälle pro Million Einwohner. Unter „Average Deaths“ sind die durchschnittlichen Todesfälle pro Million angeführt.


Fallzahlen bis zum Siebenfachen höher bei „Impfweltmeistern“
Die Abbildungen zeigen, dass die Häufigkeit der Fälle beinahe linear mit dem Prozentsatz der Geimpften ansteigt, und zwar mit einer Rate von 800 Fällen pro Million pro zusätzlichem Prozentsatz Geimpfter.
In Ländern mit Impfquoten über 60 Prozent sind die Fallzahlen dreimal so hoch wie in solchen mit einer Impfquote unter 20 Prozent und siebenmal höher als in Ländern mit einer Impfrate unter 10 Prozent.
Doppelte Todesrate in durchgeimpften Ländern
Auffallend ist, dass Länder mit hohen Impfraten (über 60 Prozent) eine doppelt so hohe Corona-Todesrate aufweisen wie Staaten, in denen wenig geimpft wurde.
Die altersbereinigte Statistik verläuft geradlinig nach oben (gelbe Linie): von rund 120 Todesfällen pro Million Einwohnern bei wenig geimpften Ländern auf bis zu 600 Todesfällen pro Million in fast durchgeimpften Ländern. Pro Prozentpunkt mehr an Impfungen erhöht sich die Sterblichkeitsrate um rund sechs Todesfälle pro Million.
Infektionen und Todesfälle steigen mit Zahl der Impfungen
Die Schlussfolgerung aus den Daten, die bis zum 31. Oktober vorliegen, ist, dass die Impfungen die Fallzahlen um das 3-7-Fache und die Todesraten durch Covid-19 um das 2-4-Fache erhöhen. Zu berücksichtigen ist dabei, dass es sich hier um eine vollständige Studie aller Fälle, die bisher in allen Ländern aufgetreten sind, handelt. Es besteht eine massive positive Korrelation zwischen dem Prozentsatz der Impfungen und der Zahl der Infektionen und Todesfälle.
Der Vergleich zwischen dem zu 71 % geimpften Israel und dem zu 27 % geimpften Palästina ist besonders deutlich. Israel liegt bei den Fällen vor Palästina und auch über dem weltweiten Durchschnitt.
Harvard-Studie kommt zu ähnlichem Ergebnis
Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch eine Studie der Universität Harvard, die im „European Journal of Epidemiology“ veröffentlicht wurde. Diese stellte fest, dass kein kausaler Zusammenhang zwischen Impfquote und Neuinfektionen festgestellt werden kann. Hierfür wurden 68 Nationen und 2.947 Bezirke in den USA untersucht. Es wurde gezeigt, dass die Zahl der Corona-Infektionen in Ländern mit einer höheren Impfrate pro Million Einwohner sogar leicht anstieg.
Auch in Schweden und der Türkei: mehr Impfung bringt mehr Infektionen
Hierzu passt auch ein Bericht der schwedischen Zeitung „Svenska Dagbladet“. Demnach waren in Schweden im September 70 Prozent der Corona-Toten geimpft. Ein Bericht der Zeitung „Hürriyet Daily News“ aus der Türkei bestätigt die Studien ebenfalls. Die nördliche Provinz Karabük weist demnach die höchsten Fallzahlen auf, obwohl die Impfquote deutlich über dem Landesschnitt liegt. Dagegen hat die Provinz Şırnak den geringsten Anteil an Geimpften und die Zahl der Neuinfektionen liegt deutlich unter der von anderen Provinzen.
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Alleingelassene Impfgeschädigte: „Sie wissen von den Nebenwirkungen!“
Im Rahmen einer bewegenden Pressekonferenz und Kundgebung in Washington D.C. wurden nun weitere Aussagen über die massiven Nebenwirkungen der experimentellen Covid-Impfstoffe bekannt. Zahlreiche Menschen starben. Ein Impfopfer schildert, wie sie aufgrund von Nebenwirkungen aus der AstraZeneca-Studie ausgeschlossen wurde. Der Fall erlaubt Einblick, wie dreist die Zulassungsstudien gefälscht wurden.
Wie bereits von alschner-klartext.de berichtet, treten nun immer mehr Menschen an die Öffentlichkeit, die durch ihre freiwillige Teilnahme an den Studien zur Zulassung der experimentellen Covidimpfstoffen, massive gesundheitliche Schäden erlitten haben. Diese werden von der Regierung und den Pharmakonzernen mit ihren Schicksalen alleine gelassen. Sie vertrauten, wie Brianne Dressen, auf die Zusagen und Aussagen der Hersteller, wurden schwer enttäuscht und kämpfen nun auf sich alleine gestellt mit den Nebenwirkungen. Man verleumdet sie als Impfgegner und denunzierte sie. Einige dieser tragischen Opfer haben den Spießrutenlauf nicht überlebt. Hier sehen Sie das Video der bewegenden Rede von Brianne Dressen – im Anschluss ist die deutsche Übersetzung nachzulesen:
„Mein Name ist Brianne Dressen und die meisten von Ihnen haben noch nie von mir gehört. Wahrscheinlich auch nicht von den meisten anderen hier. Wir sind ganz normale Amerikaner. Wir sind Republikaner oder Demokraten, Libertäre und Unabhängige. Uns ist das hier keine politische, sondern eine menschliche Angelegenheit. Wir sind hier, um unsere Geschichten zu erzählen, die größtenteils ignoriert und totgeschwiegen werden. Ich bin Ehefrau und Mutter und ich bin Vorschullehrerin. Ich erlitt eine lebensverändernde Reaktion auf meine Covid-Impfung am 4. November 2020, vor fast genau einem Jahr.
Kaskade neurologischer Symptome
Ich erlitt eine Kaskade von neurologischen Symptomen, die für Monate andauerten. Und obwohl mein Leben sich verbessert hat, fühle ich mich immer noch, als ob ich rund um die Uhr unter Strom gesetzt werde. In den ersten paar Monaten war ich völlig alleine. Ich behielt meine Symptome und meine Geschichte völlig für mich. Ich dachte, das sei ein isolierter Einzelfall. Aber im Frühjahr begann ich, immer mehr Gleichgesinnte zu finden. Und ehe wir uns versahen, gab es tausende von uns, die nicht in der Lage waren eine medizinische Versorgung oder eine Anerkennung zu erhalten. Weder von den Arzneimittelherstellern, noch von der CDC, noch von der FDA. Wir alle litten unter der gleichen Konstellation von Symptomen, was sehr seltsam ist. Es ist eine ganz neue Krankheit. Niemand kannte sich damit aus. Wir hatten die Nebenwirkungen bei allen Herstellern.
Über 70 % von uns hatten keine gesundheitlichen Vorerkrankungen. 94 % von uns hatten keine Probleme mit einem früheren Impfstoff. 98 % hatten alle früheren Impfungen erhalten. Die überwiegende Mehrheit sogar die Grippe-Impfung. Wir sind auch nicht gegen Impfungen. Weil die CDC und die FDA fortgesetzt unser Betteln und Flehen ignorierten, beschlossen wir, dass wir handeln mussten. Weil wir begannen zu sehen, wie dies mit Kindern wie Maddie geschah. Wir sind vom Krankenbett aus direkt in Aktion getreten. Wir wandten uns an unsere gewählten Repräsentanten. Sowohl an die Republikaner, als auch an die Demokraten. Wir wandten uns an das Covid-Komitee. Wir wandten uns an alle Repräsentanten des Gesundheits- und des Bildungsausschusses. Wenn Sie einen gewählten Repräsentanten in Ihrem Staat haben, dann hat der von uns gehört. Wir sind auch bei der NIH gewesen.
Forschung wird nicht veröffentlicht
Ich selbst gehörte zu den wenigen Auserwählten, die dorthin durften. Wir haben an Studien im ganzen Land teilgenommen, mit sehr gut ausgebildeten Akademikern aus angesehensten Forschungseinrichtungen. Keiner von denen kann seine Forschung veröffentlichen. Sie bieten ihre Arbeit einem Fachjournal nach dem anderen an. Und ein Fachjournal nach dem anderen lehnt sie ab. Dann wandten wir uns an die Medien, von denen immer wieder gesagt wurde, dass sie die Impfstoffe nicht schlecht reden lassen können. Wir wandten uns an unsere großen Fachgesellschaften wie die AMA. Wir wandten uns an die staatlichen Aufsichtsbehörden, an unsere Gesundheitsministerien in den Staaten, die alle darauf behaarten, dass es nicht sein könne. Weil die CDC und die FDA es doch nicht zulassen würden, wenn so viele Nebenwirkungen aufträten.
Wir sind völlig auf uns alleine gestellt. Alles, was wir haben, sind wir selbst. Wir wurden als Impfgegner verleumdet. Wir würden Falschinformationen verbreiten. 24 Stunden, nachdem Senator Johnson unsere letzte Konferenz veranstaltet hatte, wurden unsere Facebook-Selbsthilfegruppen geschlossen. Ich verlor den Kontakt zu acht Personen mit ernsthaften Suizidgedanken. Daher haben wir nach Monaten der Isolation, der aggressiven Unterdrückung, nun begonnen, uns mit anderen zu vernetzen. Mit mitfühlenden und besorgten Bürgern, Akademikern, Ärzten. Sie sehen die Schäden. Und sie sehen, was mit den Opfern geschieht. Sie sehen den Mangel an Transparenz und sie sehen die überstürzte Impfkampagne auf der Welt.
Keine Anerkennung durch CDC
Wir fordern die CDC auf, uns anzuerkennen. Diese ganz einfache Handlung würde für die Geschädigten und Leidenden alles verändern. Wir müssen endlich anfangen gesellschaftlich über das Thema zu sprechen, weil nur das zu einer wirklichen Heilung für die Geschädigten führen wird. Nur so kommen wir zu einer angemessenen und objektiven Überprüfung der Wissenschaft. Zu einem Klima für einen offenen Dialog. Damit wir letztendlich in der Lage sein werden, vernünftige und transparente Entscheidungen zu treffen. Wie Sie wissen, habe ich vor einem Jahr meine Covid-Impfung erhalten, als ich mich bereitwillig hier in den USA für eine klinische Studie mit AstraZeneca angemeldet habe. Als Teilnehmerin an einer klinischen Studie wurde mir ständig versichert, dass, falls etwas schiefgehen sollte, gründliche und sorgfältig ausgearbeitete Protokolle vorliegen würden, die ein Sicherheitsnetz bilden. Dass die Daten gesammelt und sowohl der Nutzen als auch die Risiken bewertet und der Öffentlichkeit bekannt gegeben würden. Ich hatte noch nie Probleme mit einem Impfstoff, also dachte ich mir, dass dies eine glatte, einfache Sache sein würde. Halb so wild.
Vor Beginn meiner Teilnahme erklärte sich das Pharmaunternehmen bereit, für alle medizinischen Kosten aufzukommen, die durch eine mögliche Impfschädigung entstehen könnten. Leider mussten wir uns aufgrund mangelnder Unterstützung des Unternehmens unser Haus refinanzieren, um unsere medizinischen Kosten zu decken. Wie bei Maddies Studie hatten wir eine Tracking-App. Wie bei Maddies Studie auch, hatte unsere Tracking-App vordefinierte Symptome in einer Aufzählung und kein freies Formular, um andere Symptome hinzuzufügen. Kribbeln, Zittern, Krampfanfälle, Parästhesien, Herzprobleme, Gliederschwäche… es gab keine Möglichkeit für uns, das über die App einzutragen. In dem Bericht über die klinische Studie, der im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde – ich habe die Folie – steht, dass die zweite Dosis erforderlich ist, um die Studie fortzusetzen.
Ausschluss aus Studie wegen schwerwiegender Reaktion
Da meine Reaktion so schwerwiegend war, sagte mir AstraZeneca, dass ich die zweite Dosis nicht erhalten dürfe. Man ließ mich aus der Studie herausfallen. Meine Daten wurden gelöscht. Ich wurde von den Studienergebnissen ausgeschlossen. Mein Zugang zu der Tracking-App wurde gelöscht. Das ist etwas anderes, als das, was in dem Bericht steht, wo es heißt, dass die Person auf die zweite Dosis verzichtet habe. Weil ich die Serie nicht beenden konnte, wurde ich ausgeschlossen. Warum sind diese Daten nicht von Bedeutung? In dem Bericht über die klinische Studie heißt es außerdem, dass schwere Nebenwirkungen ab dem Zeitpunkt der Unterzeichnung der Einwilligung bis zum Tag 730 erfasst werden. Ich habe das letzte Mal am Tag 60 von denen gehört. Ich bin jetzt fast am Tag 365. Das heißt, zehn Monate kritischer Sicherheitsdaten sind weg. Ich leide weiter und verschlechtere mich, während die Studie ohne mich fortgesetzt wird.
Sie wissen von den Nebenwirkungen
Was unternehmen nun die Behörden in dieser Sache? Wie wir gehört haben, gibt es eine Menge Fragen, die beantwortet werden müssen. Die Spitzen der NIH, der FDA und der CDC haben aus erster Hand von meinem Fall und von tausenden anderen erfahren. Diese direkten Berichte begannen bereits im vergangenen Dezember. Zusammen mit mehreren geschädigten Ärzten habe ich mich weiterhin per E-Mail und per Telefon an die FDA gewandt. Wir haben Videokonferenzen mit Peter Marks (FDA) und Janet Woodcock (Pfizer) abgehalten. Ständige E-Mails mit Janet Woodcock und mir persönlich. Direkt. Wir haben sie wiederholt gebeten und buchstäblich angefleht, diese Reaktionen anzuerkennen. Sie lehnten das ab. Die wissen, dass ihre fehlende Anerkennung ein unüberwindbares Hindernis ist, für unsere medizinische Versorgung durch Ärzte darstellt, die sich auf die Informationen dieser Agenturen verlassen. Sie wissen um die Probleme mit den klinischen Versuchen. Sie wissen um die Todesfälle. Sie wissen um die fehlende Weiterverfolgung von VAERS. Sie wissen um die Verletzung von Kindern. Sie wissen um Maddie. Ich habe mit ihnen über Maddie gesprochen. Sie wissen von den Restriktionen, die den Geschädigten auferlegt wurden. Sie wissen von den Selbstmorden in Folge des monatelangen Leidens. Sie wissen von der aggressiven Zensur. Sie wissen von der Medienzensur. Sie wissen von der wissenschaftlichen Zensur. Sie wissen das alles. Und zwar seit Monaten.
Was wissen die NIH? Ich war eine der wenigen glücklichen, die zum NIH konnten. Für die Forschung auf diesem Gebiet. Es waren etwa 50 – 60 Leute, die an dieser Forschung teilnahmen. Es wurden invasive Tests durchgeführt. Alle Spitzentests, die man sich vorstellen kann. Tests, die nicht einem der Öffentlichkeit zugänglich sind. Wir wurden von den NIH angewiesen, nicht über die Forschung zu sprechen. Dem kamen wir auch nach, weil wir auf ihre Zusicherung vertraut hatten, dass sie ihre Forschungsergebnisse im vergangenen Sommer veröffentlichen würden. Was allen diesen Menschen die Möglichkeit gegeben hätte, endlich die nötige medizinische Versorgung zu erhalten. Leider nimmt die NIH keine Anrufe im Fall der Geschädigten mehr entgegen. Das geschah kurz nach dem Treffen mit der FDA. Dieser lebenswichtige Rettungsanker, der Hunderten – mich eingeschlossen – vielleicht auch Tausenden das Leben rettete, wurde nun abgeschnitten. Die NIH hat mir und anderen gerade mitgeteilt, dass es sich um eine immun vermittelte Reaktion auf das Spikeprotein handelt. CDC, FDA, NIH, wir existieren tatsächlich. Euer System ist kaputt und ihr wisst es. Ihr erzählt der Öffentlichkeit ständig und hartnäckig, dass ihr die Daten gründlich überprüft und eure Sicherheitsüberwachungssysteme robust seien.
Menschen mit Nebenwirkungen sind auf sich gestellt
Dabei gibt es in Wahrheit riesige Lücken in eurem System. Und zwar bei jedem einzelnen Schritt. Ihr kümmert euch nicht um diejenigen, die unter schweren Nebenwirkungen leiden. Hört auf, der Öffentlichkeit zu erzählen, dass ihr es tut! Eure Weigerung etwas zu tun bedeutet, dass es noch mehr von uns geben wird. Übernehmt die Verantwortung für das Leiden der mutigen Landsleute, die ihren Teil getan haben und sich impfen ließen und keine Ahnung hatte, dass ihnen das passieren könnte. So sieht eure Patientenaufklärung aus: Wenn Sie Covid bekommen, werden Sie ärztliche Hilfe bekommen. Aber ich bedaure zu sagen: Wenn Sie diese Nebenwirkungen haben, diese Nebenwirkung, Maddies Nebenwirkung, Dougs Nebenwirkung, dann sind Sie auf sich alleine gestellt. Die Regierung wird Ihnen nicht helfen. Die Pharmafirmen werden Ihnen nicht helfen. Ihre medizinischen Teams werden nicht wissen, was sie mit Ihnen machen sollen. Finanziell werden Sie auf sich alleine gestellt sein. Sie sind völlig alleine. Ich möchte mit dem Brief einer Freundin schließen, den ich vor ein paar Monaten erhalten habe:
Bree, ich kann das nicht länger ertragen. Es hat mir alles genommen. Meine Karriere, meine Familie, mein Leben. Mein Körper hört nicht auf, sich selbst anzugreifen. Und – das übersteigt selbst die schlimmste Folter – sie haben meine Existenz weiter ausgelöscht. Bitte nimm meine Entschuldigung an, aber ich muss mich von dieser Welt verabschieden. Bitte erzähle unsere Geschichten. Bitte sorge dafür, dass die Welt von der Grausamkeit erfährt, die man uns angetan hat. Machs gut, liebe Freundin. Wir sehen uns auf der anderen Seite.
Bewegender Abschiedsbrief einer Freundin von Brianne Dressen
Rochelle Walinsky, Janet Woodcock, Peter Marks, Anthony Fauci, Sie haben sie ausgelöscht. Und die vielen Anderen wie sie. Ihr Blut klebt an euren Händen. Ihr könnt meine Freunde nicht zurückbringen, aber ihr könnt andere vor ihrem Schicksal bewahren, wenn ihr endlich die Wahrheit sagt. Wenn die Regierung uns nicht helfen will. Wenn die Pharmakonzerne uns nicht helfen wollen. Wer wird uns dann helfen? Vielen Dank.“
Die Anglikanische Kirche als Helfer von Terroristen – Rechtsbruch als neue Normalität
Das Problem ist in vielen Ländern dasselbe. Es ist ein Konglomerat aus Personen, die sich als gute Menschen ausgeben, die anderen angeblich helfen wollen und seltsamerweise die einzigen sind, die dabei reich werden. Es ist ein Konglomerat aus sogennaten Aktivisten, also Berufsarbeitslosen, die anderen auf der Tasche liegen, aus Anwälten, die sich darauf spezialisiert haben, […]




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