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Jetzt geht es Merz und Selenski an den Kragen. Das Wasser steht ihnen schon bis zum Hals
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Die größte Steuer-Abzocke aller Zeiten
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US-Senatoren wollen Ungarn sanktionieren – weil Orbán nicht für Selenskyj frieren will!
Man könnte fast meinen, die USA hätten im eigenen Land alle Probleme gelöst. Keine Grenzkrise, keine Inflation, keine bröckelnde Infrastruktur. Doch statt sich um die eigenen Bürger zu kümmern, plant das Washingtoner Establishment einen beispiellosen Angriff auf die Souveränität eines europäischen Staates: Zwei US-Senatoren wollen Ungarn sanktionieren, weil das Land sich weigert, bedingungslos Milliarden in die Ukraine zu pumpen und seine eigene Energieversorgung zu zerstören.
Ein überparteiliches Duo aus dem US-Senat bereitet laut Financial Times ein Gesetz vor, das hochrangige ungarische Regierungsvertreter mit Finanzsanktionen und Einreiseverboten belegen soll. Der zynische Name des Vorhabens: “Block Putin Act”. Die angebliche “Sünde” der Ungarn liegt darin, dass sie weiterhin russisches Öl und Gas kaufen, um ihre Wirtschaft am Laufen zu halten – und sie blockieren ein gigantisches 90-Milliarden-Euro-Darlehen der EU an die Ukraine. Ein Darlehen, von dem eigentlich jeder weiß, dass Kiew dieses Geld niemals zurückzahlen können wird und die Steuerzahler in der EU für dieses finanzielle Fiasko geradestehen werden müssen.
Was die beiden US-Senatoren – die Demokratin Jeanne Shaheen und der Republikaner Thom Tillis – dabei völlig ausblenden: Es war Kiew, das den Ungarn buchstäblich den Hahn zugedreht hat! Die Ukraine blockiert Reparaturen an der Druschba-Pipeline, durch die das russische Öl nach Ungarn fließt.
Ungarns Premierminister Viktor Orbán reagierte auf diese Erpressung durch Kiew mit gesundem Menschenverstand. In einer Videobotschaft an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj machte Orbán letzte Woche unmissverständlich klar: “Wenn Präsident Selenskyj sein Geld aus Brüssel haben will, muss er die Druschba-Rohölpipeline öffnen. Sie sagen uns ganz offen, dass sie kein billiges russisches Öl nach Ungarn durchlassen wollen, also ist die Situation sehr einfach. Kein Öl – kein Geld.”
Während weite Teile Europas sich seit 2022 in einem beispiellosen Akt der wirtschaftlichen Selbstzerstörung von russischer Energie abgeschnitten haben, sicherten Ungarn und die Slowakei die Versorgung ihrer Bürger. Ein kluger Schachzug, wie sich jetzt zeigt: Während der Rest des Kontinents wegen des eskalierenden Iran-Krieges vor dem absoluten Energie-Kollaps steht, bleiben in Budapest die Lichter an. Doch genau dafür soll das Land nun bestraft werden.
Senator Tillis schwadroniert davon, dass das Gesetz Ungarn auf einen “klaren Weg” bringen solle, sich wieder “in die Reihe der Verbündeten” einzugliedern. Auf gut Deutsch heißt das: Ungarn soll gefälligst seine eigene Wirtschaft ruinieren, um dem Diktat der Globalisten zu folgen.
Der Zeitpunkt dieser ausländischen Einmischung ist kein Zufall. In Ungarn stehen im nächsten Monat richtungsweisende Parlamentswahlen an. Orbán, der seit 2010 regiert, steht unter Druck. Die oppositionelle Tisza-Partei liegt in Umfragen oppositionsnaher Institute vorn, auch wenn regierungsnahe Institute Orbáns Fidesz-Partei noch in Führung sehen. Das immer noch von vielen Globalisten durchsetzte US-Establishment wittert offenbar die Chance, einen unliebsamen, konservativen Regierungschef aus dem Amt zu drängen.
Die US-Demokraten schäumen nämlich vor Wut, weil Donald Trump und sein Vize J. D. Vance fest an der Seite Orbáns stehen. Trump hat Orbáns Wiederwahlkampf offiziell unterstützt, und laut Politico bereitet J. D. Vance sogar einen Besuch in Ungarn kurz vor der Wahl vor. Die demokratische Senatorin Shaheen schimpfte, es sei “unglaublich”, dass Vance nach Ungarn reisen wolle, um einer Regierung, die angeblich “Russlands Kriegsmaschinerie” finanziere, “Auftrieb für die Wahlen” zu geben. Sie fordert von der Trump-Administration, Orbán “keinen Freifahrtschein” zu geben.
Dass Trump selbst Europa immer wieder dafür kritisiert hat, sich bei der Ukraine-Hilfe auf den USA auszuruhen, während man gleichzeitig russische Energie kauft, wird in dem neuen Gesetzentwurf geschickt umschifft. Orbán wird im Text nicht namentlich als Ziel der Sanktionen genannt – die Entscheidung, wer genau bestraft wird, bliebe letztlich der Trump-Administration überlassen.
Dennoch wird deutlich, dass das linke, globalistische Establishment in Washington den Druck auf Ungarn mit allen Mitteln erhöhen will. Das Feindbild Russland ist für diese Politiker wichtiger als die geopolitische und geostrategische Realität. Dass dadurch ein wichtiger Partner geschwächt wird, interessiert diese von der Kalten-Krieg-Mentalität beherrschten Ideologen nicht. Doch dass man damit einen Verbündeten verprellt, scheint diesen Politikern ebenfalls egal zu sein.
Die Täuschung mit der „sauberen“ Windenergie
In seiner Pressekonferenz zum neuen Energiebeschleunigungsgesetz saß Minister Hartmannsdorfer da wie ein Prediger der Klimareligion, flankiert von den weiblichen Ministrantinnen der vermeintlich „erneuerbaren“ Energie. Was in den kommenden Wochen durchgepeitscht werden soll von dieser fragwürdigen Regierung, ist nicht nur gegen das Volk von Österreich, sondern könnte auch einige Politiker noch ihr Amt kosten. Das Geschwafel vom „öffentlichen Interesse“ ist ein Unwort reinster Gehirnwäsche: Sind die Sorgen der Bürger denn nicht „von öffentlichem Interesse“?
Gastkommentar von Angelika Starkl
Dem Ausbau der Windindustrie in Österreich kommt die Spritteuerung durch den Irankrieg sehr entgegen. Er bringt ein Totschlagargument! Man droht mit dem Mangel und bietet als Alternative eine völlig unzuverlässige, teure Energieform an, die unser Land hässlich verspargelt und noch dazu gesundheitsschädigend ist: Stromgewinnung durch Windenergie.
Sie sichert keine Arbeitsplätze, weil die Maschinen im Ausland produziert werden, sie ist unsicher, weil Wind nicht immer weht, und sie ist weder nachhaltig noch grün, so wie fälschlich stets propagiert wird. Man hat den Eindruck, die Politiker und Journalisten plappern da ein Narrativ der Windlobby nach und haben sich nicht wirklich damit auseinandergesetzt. Vielleicht haben sie noch nichts von Ewigkeitschemikalien an den Rotorblättern gelesen und kennen Thomas Koch nicht. Vielleicht schauen sie sich nicht die vielen Sendungen an, die vor der Windenergie warnen. Vielleicht wissen sie noch nicht, was das Bisphenol A bewirkt. Vielleicht lesen sie keine Bücher zu dem Thema.
Die ganze Situation erinnert frappierend an die Coronazeit, wo turnbeschuhte Minister in Slim-Fit-Hosen falsche Statements abgegeben haben, die das Volk einschüchterten. Wo sich Minister zum Wächter des Volkes aufspielten, zum Diktator der allgemeinen Gesundheit. Heute sitzen sie alle mit hohen Gehältern noch immer im Amt und keiner wurde dafür verhaftet. Dass sie uns belogen und ein ganzes Volk in eine Impfung getrieben haben, die bei vielen Krankheit und Tod verursachte, ist ihnen scheinbar wurscht. Verantwortung für ihr Tun tragen sie bis heute nicht. Sie werden dafür auch nicht bestraft!
Medien als Vollstrecker falscher Politik
Man muss sich nur die Berichterstattung der Medien in den letzten Wochen anschauen. Es gab keine Zeitung, kein TV, kein Onlineportal, wo nicht das Thema Windenergie im Fokus stand. Und sie alle, ausnahmslos, schrieben davon, dass Österreich seine Unabhängigkeit nur durch Erneuerbare Energie erreichen kann, unisono, als hätte jemand den Text einer Schulklasse diktiert.
Ich habe noch in keiner Zeitung von den Ewigkeitschemikalien an den Rotorblättern gelesen, die nach langem juristischen Kampf einst verboten wurden. Heute werden Windmaschinen mit dem giftigen PFAS beschichtet. Durch Abrieb landen diese Stoffe auf Feldern und in Wäldern, wo weitere Windmaschinen wie die Stinkefinger aufgepflanzt werden, dort wo Getreide und Wein wachsen, oder im Wald. Dieser von der Natur nicht abbaufähige Kunststoff verteilt sich in Faserstückchen, die in ihrer Beschaffenheit eine hohe Ähnlichkeit mit Asbest haben. Wenn in einigen Jahren ganze Landstriche verseucht sind und von der landwirtschaftlichen Nutzung ausgeschlossen werden müssen, sind die meisten Verantwortlichen bereits weg. Die dann noch vor den Mikrofonen stehen, werden wieder wie gehabt, etwas schwafeln wie: „Das hat man ja nicht wissen können.“ Bis diese Gifte im Grundwasser ankommen, kennt man von den Politikern, die das zu verantworten haben, gar nicht mehr ihre Namen. Das ist nicht Fahrlässigkeit, sondern ein billigendes Inkaufnehmen eines gigantischen Schadens am Volk. Journalisten plappern wie die Papageien nach, und verbreiten das Mantra von Energiewende und Klimaschutz ohne zu hinterfragen. Kollegen, das wird nicht mehr lange gut ausgehen!
Abrieb und Mindestabstände zu Siedlungen
Die Vergiftung ist nur eine Facette des ganzen Schadens. Die Auswirkungen des Infraschalls in der Nähe der Windmonster sind noch gar nicht alle erfasst. Gibt es jetzt bereits Hinweise in der Tierwelt auf extreme Beeinflussung der Fruchtbarkeit, so sind die Langzeitauswirkungen auf das menschliche Herz-Kreislaufsystem und Nervenkostüm noch in keiner Weise ganz erforscht. Womöglich läuft dies alles auf eine Vollgasfahrt in eine Sackgasse ohne Umkehr hinaus. Die Mindestabstände zu den Siedlungsgebieten, die zur Wahrung eines gewissen Schutzes der Bevölkerung als sinnvoll angenommen wurden, hatten sich auf Generatoren mit einer Höhe von 60 Metern bezogen. Nun sind wir bereits bei Maschinen mit der 5-fachen Höhe, ohne dass die Mindestabstände zu den Siedlungen auch nur geringfügig korrigiert wurden. Hört man die orchestrierten Pressestimmen, so glaubt man, die Energieversorgung hinge wesentlich von der Windkraft ab. Das Gegenteil ist der Fall! Die effektive Stromerzeugung durch Windenergie ergibt einen geringen einstelligen Prozentbetrag.
Griff ins Börsel der Steuerzahler
Gemessen am tatsächlichen Stromertrag, ist das Ausmaß an materiellem, technischem und logistischem Aufwand in überhaupt keinem vertretbaren Verhältnis. Was verschwiegen wird, ist, dass diese Industrie einen Griff in die Börsen der Steuerzahler ermöglicht. Man bedient sich in schamloser Weise unserer Steuergelder und Stromzahlungen, um sie in einer völlig korrupten Struktur an eine kleine Schar von Begünstigten umzuverteilen. Hat man vor wenigen Jahren noch von „Anfütterung“ gesprochen, um die Entgegennahme von Geldern für die Gewährung eines Vorteils als Delikt zu ahnden, praktiziert man die Zahlung von Bestechungsgeldern an Gemeinden und Grundstücksbesitzer nun völlig ungeniert, als ob es eine Tugend wäre. Windenergie ist schädlich, nicht nachhaltig, nicht grün, nicht sauber, und daran verdienen werden nur die Betreiber und Stromerzeuger.
Bürger werden nicht ernst genommen
Es wird spannend in der nächsten Zeit! Bürgerinitiativen wachsen wie die Schwammerl auf jenen Böden, wo jetzt im Turbo neue Windkraftanlagen gebaut werden sollen. Dabei werden Landschaftsbild, Umweltschutz, Abstände, Abrieb und vielleicht auch noch die Zonierung vom Bund übergangen. Ganz Österreich droht ein Spießrotoren-Wildwuchs! Wehrt euch, bevor es zu spät ist!
Scharfe Kritik aus Tschechien: Deutsches Steuergeld für linksextremen Terror im Ausland?
In Deutschland sind die Geldhähne für linke bis linksradikale Organisationen weit aufgedreht. Das bringt der BRD nun Kritik aus dem Ausland ein: Der tschechische Abgeordnete Libor Vondráček (Vorsitzender der liberal-libertären Partei Svobodní, „Die Freien“) hat heute einen Brief an Bundestagspräsidentin Julia Klöckner veröffentlicht, in dem er hinterfragt, ob die steuergeldfinanzierte Rosa-Luxemburg-Stiftung linksradikale Strukturen in Tschechien fördert, die mit einem aktuellen Terroranschlag in Verbindung stehen.
Hintergrund des Briefs ist ein Anschlag auf eine Produktionshalle der Rüstungsfirma LPP Holding am 20. März in Pardubice: Sie wurde durch Brandstiftung weitgehend zerstört. Eine propalästinensische Untergrundgruppe namens „The Earthquake Faction“ bekannte sich per E-Mail und begründete die Tat mit der angeblichen Zusammenarbeit des Unternehmens mit israelischen Waffenschmieden.
Kurz darauf wurden erste Festnahmen publik: darunter Youssef M., ein Ägypter mit tschechischer Staatsbürgerschaft, und Anežka B., Tschechin. Beide gelten als pro-palästinensische Linksradikale und LGBT-Aktivisten. Vondráček erörtert in seinem Schreiben: Das Milieu, aus dem diese beiden wegen Terrorismus angeklagten Personalien stammen, ist mit Einrichtungen verbandelt, die von der linken Rosa-Luxemburg-Stiftung in Deutschland gefördert werden. Diese Stiftung erhält Steuergelder – womit das Geld der Deutschen indirekt dazu beitragen könnte, dass Menschen im Ausland radikalisiert werden und schließlich in ihrem Fanatismus Terroranschläge begehen.
Freundlicher Gruß an “unsere Demokratie”: “Der politische Export von Radikalismus und die Destabilisierung von Nachbarstaaten stehen im Widerspruch zu den Prinzipien des gegenseitigen Respekts zwischen souveränen Demokratien”, schreibt Vondráček. Er fordert von Klöckner, die Auslandsaktivitäten der Stiftung zu untersuchen, Kontrollmechanismen für die Verteilung von Steuergeld zu hinterfragen und vollständige Transparenz über Finanzströme zwischen deutschen staatlichen Stiftungen und Organisationen herzustellen, die auf dem Gebiet der Tschechischen Republik und anderer Nachbarländer tätig sind.
Nachfolgend lesen Sie den offenen Brief von Libor Vondráček:
Betreff: Terroranschlag in der Tschechischen Republik und das Risiko einer Verbindung der Tatverdächtigen zur aus dem deutschen Bundeshaushalt geförderten Rosa-Luxemburg-Stiftung
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
als Abgeordneter des Parlaments der Tschechischen Republik wende ich mich an Sie mit der dringenden Bitte um Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung bei der Überprüfung der Finanzierungsmechanismen deutscher politischer Stiftungen, deren öffentliche Mittel zur Verbreitung radikaler Ideologien beitragen, welche die innere Stabilität und Sicherheit der Nachbarländer gefährden.
Die Bundesregierung Deutschlands stellt der Rosa-Luxemburg-Stiftung jährlich zweistellige Millionenbeträge zur Verfügung. Im Jahr 2024 betrug diese Unterstützung über 71 Millionen Euro. Diese Stiftung ist seit langem auch in der Tschechischen Republik tätig, wo sie finanzielle Unterstützung für Einrichtungen leistet, die eine extrem linke, antikapitalistische und radikal internationalistische Agenda verfolgen, die in direktem Widerspruch zu den Prinzipien der liberalen Demokratie, der Souveränität von Nationalstaaten und der Sicherheit unserer BürgerInnen steht.
Zu den EmpfängernInnen dieser Mittel gehörte in der Vergangenheit auch die gemeinnützige Organisation Druhá : směna, z. ú. (Identifikationsnummer 21039992), die Teil der radikalen linken Szene ist. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung war wahrscheinlich auch an ihrer Gründung beteiligt. Zu den weiteren EmpfängernInnen von Mitteln dieser Stiftung gehörten beispielsweise die radikal linken gemeinnützigen Organisationen Sdruženy, z. s. oder Socialistická solidarita.
Mit großer Besorgnis verfolge ich die aktuellen Ermittlungen zu dem Brandanschlag auf eine Produktionshalle eines Rüstungsunternehmens in Pardubice, den die tschechischen Behörden als terroristischen Akt einstufen. Wegen des Anschlags sind Personen (u. a. Youssef M. und Anežka B.) angeklagt, die öffentlich mit radikal linkem und pro-palästinensischem Aktivismus in Verbindung gebracht werden – einem Milieu, das ideologisch den von der Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützten Einrichtungen nahesteht. Einschließlich der gemeinnützigen Organisation Druhá : směna, z. ú. Auch wenn über die Schuld erst ein Gericht entscheiden wird, darf die Tatsache nicht übersehen werden, dass deutsche öffentliche Mittel langfristig zum Aufbau eines ideologischen Nährbodens für Radikalisierung auf dem Gebiet der Tschechischen Republik beitragen, aus dem auch die Verdächtigen für dieses schwere Gewaltverbrechen hervorgegangen sind.
Ich halte es für inakzeptabel, dass Gelder der deutschen SteuerzahlerInnen – wenn auch indirekt – zur Fanatisierung junger Menschen beitragen, die im Extremfall zu Gewalt gegen das Privateigentum und die Sicherheit der BürgerInnen eines souveränen Mitgliedstaates der Europäischen Union ausarten kann.
Daher bitte ich Sie, sehr geehrte Frau Präsidentin, als höchste Repräsentantin des deutschen Parlaments dringend, folgende Schritte im Bundestag zu unterstützen oder zu initiieren:
- Eine Interpellation der Bundesregierung zu den bestehenden Kontrollmechanismen und der Aufsicht über die Auslandsaktivitäten der Rosa-Luxemburg-Stiftung und anderer politischer Stiftungen,
- Eine Verschärfung der Regeln für die Gewährung öffentlicher Zuschüsse, damit diese Mittel nicht bei Einrichtungen landen, die Radikalismus und hasserfüllte Ideologien propagieren oder Gewalt rechtfertigen,
- Die Durchsetzung vollständiger Transparenz der Finanzströme zwischen deutschen staatlichen Stiftungen und Organisationen, die auf dem Gebiet der Tschechischen Republik und anderer Nachbarländer tätig sind.
Ich bin davon überzeugt, dass der Schutz der demokratischen Ordnung, der inneren Sicherheit und der guten nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Ländern in unser beider Interesse liegt. Der politische Export von Radikalismus und die Destabilisierung von Nachbarstaaten stehen im Widerspruch zu den Prinzipien des gegenseitigen Respekts zwischen souveränen Demokratien. Ich freue mich auf Ihr aktives Engagement in dieser Angelegenheit und bin bereit, alle weiteren Informationen oder Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die nützlich sein könnten.
Libor Vondráček
Parteivorsitzender Svobodní (Die Freien)
Abgeordneter des Parlaments der Tschechischen Republik
[Quelle: svobodni.cz]
JURISTISCHE HINRICHTUNG: Renommierter Rechtsanwalt entlarvt die Fernandes-Lügen bei Miosga!

In dieser neuen Folge von „Recht aktuell“ entlarvt der Klartext-Rechtsanwalt Dubravko Mandic (Freiburg) den gestrigen Auftritt des TV-Sternchens Collien Fernandes bei Caren Miosga (ARD) als pure und billige PR-Inszenierung!
Mandic deckt auf, dass der private
Schmuddel-Rosenkrieg „Fernandes vs. Ulmen“ lediglich als Vorwand dient, um neue Zensur-Gesetze zu etablieren und Regierungskritiker im Netz mundtot zu machen!
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Die Eroberung von Kharg: Washingtons Weg zur Niederlage im Persischen Golf
Ein Vorstoß zur Besetzung der Insel Kharg mag zwar schnelle Erfolge versprechen, birgt aber das Risiko, die USA in einen größeren Krieg im Golf hineinzuziehen, den sie weder eindämmen noch kontrollieren können.
Seit vier Wochen tobt der Krieg zwischen den USA und Israel gegen den Iran – und die Lage hat sich deutlich verschärft, als Washington erwartet hatte. US-Präsident Donald Trump drohte auf Truth Social damit, iranische Kraftwerke „anzugreifen und zu zerstören“, sollte die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden wieder geöffnet werden.
Die Frist verstrich. Er zögerte und verschob zum zweiten Mal sein eigenes Ultimatum, indem er es in „produktive Gespräche“ umformulierte. Teheran dementierte jegliche Gespräche und beharrte darauf, dass die Kehrtwende durch „Angst vor Irans Reaktion“ bedingt sei.
Die US-israelische Luftkampagne sollte den Iran schwächen. Das gelang nicht . Nun drängen die Hardliner auf einen Bodeneinsatz. Doch der erwogene Bodenkrieg gefährdet nicht nur amerikanische Leben auf einer Insel 24 Kilometer vor der iranischen Küste. Er bedroht die gesamte US-Militärarchitektur im Persischen Golf – die Stützpunkte, die Bündnisse und die Energieinfrastruktur, die die amerikanische Vorherrschaft in Westasien seit Jahrzehnten sichert.
In einem Interview mit NBC News antwortete der iranische Außenminister Abbas Araghchi auf die Frage nach einer möglichen US-Bodeninvasion mit den Worten : „Wir warten auf sie.“ Das Pentagon hatte keine Antwort darauf. Diese Aussage wurde schnell zum geflügelten Wort. Der Bluff ist aufgeflogen. Nun stellt sich die Frage, ob die Offenlegung der wahren Absichten Washingtons den gesamten Konflikt zum Einsturz bringt.
Den Einsatz erhöhen – mit leeren Händen
Die Diskussion um eine Bodeninvasion ist nicht länger rein hypothetisch. Pentagon-Beamte haben detaillierte Vorbereitungsanträge für den Einsatz von Bodentruppen eingereicht. Drei amphibische Angriffsverbände des Marine Corps rücken in den Persischen Golf vor : die USS Tripoli mit der 31. Marineexpeditionseinheit aus Japan, die USS Boxer mit der 11. MEU aus Kalifornien und rund 1.500 Fallschirmjäger der 82. Luftlandedivision aus Fort Bragg.
Bis alle Einheiten eintreffen, werden sich zwischen 6.000 und 8.000 US-Bodentruppen in Reichweite iranischer Angriffsziele befinden. Die Zusammensetzung dieser Streitkräfte offenbart jedoch die Diskrepanz zwischen Rhetorik und Realität. Der Militäranalyst Ruben Stewart merkte an , dass die eingesetzten Truppen „eher für einzelne, zeitlich begrenzte Operationen als für eine anhaltende Bodenoffensive geeignet“ seien.
Gleichzeitig zeigt das israelische Militär selbst Anzeichen von Überlastung. Generalstabschef Eyal Zamir warnte am 25. März, die Armee werde „in sich zusammenbrechen“, und verwies auf eine schwindende Reserve und eine sich verschärfende Personalkrise angesichts der Kriege, die sich von Gaza über den Libanon bis hin zum Iran ausdehnen.
Washington setzt immer mehr aufs Spiel – doch die Karten dahinter bleiben schwach. Die aktuell kursierenden Szenarien bilden eine Eskalationsleiter, deren jede Stufe die USA tiefer in einen Konflikt hineinziehen könnte, für den sie strukturell nicht gerüstet sind.
Spitzhackenberg und der Raid, der zu lange dauert
Die politisch attraktivste Option ist ein verdeckter Angriff auf Irans Vorrat an angereichertem Uran – der auf etwa 400 Kilogramm geschätzt wird und auf rund 60 Prozent angereichert ist. Möglicherweise befindet er sich in der Nähe von Isfahan oder tief im Inneren des Spitzhackenbergs.
Das Problem ist jedoch ein von Sun Tzu bereits vor Jahrhunderten erkanntes: Schnelligkeit ist im Krieg entscheidend – doch diese Mission erfordert das Gegenteil. Die Bergung von Nuklearmaterial setzt voraus, dass die Truppen lange genug vor Ort bleiben, damit die iranischen Streitkräfte reagieren können.
Der ehemalige CENTCOM-Kommandeur General Joseph Votel bezeichnete solche Operationen als „machbar“, warnte aber eindringlich: „Man muss sich um sie kümmern, sie mit Nachschub versorgen, sie medizinisch evakuieren. Und das erfordert eine logistische Begleitung, und diese Begleitung muss irgendwann auch geschützt werden.“
Washington trägt noch immer die Narbe der Operation Eagle Claw – der gescheiterten Geiselbefreiungsaktion von 1980, die in der iranischen Wüste scheiterte und zum Ende der Präsidentschaft von Jimmy Carter beitrug.
Kharg-Insel: Die Falle, getarnt als Abkürzung
Wenn verdeckte Razzien zu viel Risiko für zu wenig Gewissheit bergen, ist die nächste Option eine begrenzte territoriale Eroberung – und die Falken in Washington haben sich auf ein einziges Ziel geeinigt: die Insel Kharg.
Die etwa 20,7 Quadratkilometer große Koralleninsel Kharg im nördlichen Persischen Golf verarbeitet rund 90 Prozent der iranischen Rohölexporte. US-Senator Lindsey Graham forderte Trump auf, die Insel Kharg einzunehmen, während sich der pensionierte Generalleutnant Keith Kellogg als überzeugten Befürworter einer Bodentruppe vor Ort bezeichnete .
Die Logik klingt chirurgisch präzise: Irans wirtschaftliche Lebensader untergraben und Teheran an den Verhandlungstisch zwingen. Doch sie hält selbst einer oberflächlichen Prüfung nicht stand. Kharg liegt nur 24 Kilometer vor der iranischen Küste – in Reichweite von Küstenraketenbatterien, Drohnen, Raketen und Artillerie. Jede dort stationierte US-Truppe wäre einem nahezu ununterbrochenen Beschuss ausgesetzt .
Der pensionierte Konteradmiral Mark Montgomery brachte es auf den Punkt : „Wenn wir die Insel Kharg einnehmen, werden sie uns am anderen Ende den Hahn zudrehen. Es ist ja nicht so, als ob wir ihre Ölproduktion kontrollieren würden.“
Sun Tzu warnte davor, dass kein Land jemals von einem langwierigen Krieg profitiert habe. Moderne Analysen kommen zum selben Schluss. Einschätzungen von Denkfabriken warnen davor , dass der Krieg in Kharg ein Paradebeispiel für schleichende Ausweitung der Kriegsführung darstellt, bei der die US-Streitkräfte schrittweise in einen umfassenderen Bodenkrieg hineingezogen werden.
Der Krieg, auf den sich der Iran vorbereitet hat
Was die Falken in Washington konsequent übersehen, ist, dass der Iran sich jahrzehntelang genau auf dieses Szenario vorbereitet hat – nicht um mit der Feuerkraft der USA mitzuhalten, sondern um jeden Bodenkrieg unerschwinglich teuer zu machen.
Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) sind in 31 autonome Bodendivisionen unterteilt, die jeweils in der Lage sind, unabhängig zu operieren, falls die zentrale Führung ausfällt.
Nachdem bei Luftangriffen der oberste Führer der Islamischen Republik, Ali Khamenei, Geheimdienstminister Esmail Khatib und Basij-Chef Gholamreza Soleimani getötet worden waren, setzte der Militärapparat seine Raketenangriffe fort, sperrte die Straße von Hormus ab und kämpfte weiter. Eine Kommandostruktur, die darauf ausgelegt ist, eine Entmachtung zu überstehen, scheint genau das zu tun.
Auf See setzt die iranische Marine auf asymmetrische Kriegsführung . Ihr Arsenal umfasst Hunderte von Schnellbooten, Küstenraketenbatterien, schätzungsweise 5.000 Seeminen, über 1.000 unbemannte Selbstmord-U-Boote und Kleinst-U-Boote der Ghadir-Klasse, die für die flachen Gewässer des Persischen Golfs gebaut wurden. Der Persische Golf ist kein offener Ozean. Er ist ein durch die Geografie geformter und durch die Doktrin verstärkter Korridor – geschaffen, um konventionelle Seemacht zu verschlingen.
An Land ist allein schon die schiere Größe entscheidend. Der Iran ist viermal so groß wie der Irak und hat über 90 Millionen Einwohner. Schätzungen zufolge würden für eine konventionelle Invasion „Hunderttausende Soldaten“ benötigt .
Hinzu kommt das paramilitärische Netzwerk der Basij, das Berichten zufolge in der Lage ist, bis zu einer Million Reservisten zu mobilisieren – und die jahrzehntelange Erfahrung der Revolutionsgarden in der Koordinierung asymmetrischen Widerstands in der gesamten Region.
Die USA haben derzeit weniger als 8.000 Soldaten in Stellung gebracht. Dies ist kein Krieg, den der Iran gewinnen muss – sondern einer, der Washington die Fähigkeit zum Weiterführen rauben soll.
Kharg gewinnen, Golf verlieren
Selbst wenn Washington taktisch erfolgreich ist – Charg einnimmt und den Sieg verkündet –, sind die strategischen Konsequenzen unmittelbar spürbar.
Seit Kriegsbeginn hat der Iran seine Eskalationsbereitschaft bereits unter Beweis gestellt. Raketen und Drohnen haben US-amerikanische Infrastruktur in Bahrain, Kuwait, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien und Saudi-Arabien angegriffen. Energieanlagen, Flughäfen und Meerwasserentsalzungsanlagen gerieten unter Beschuss.
Eine Einnahme von Kharg würde wahrscheinlich eine weitaus umfassendere Reaktion auslösen. Iranische Offizielle haben ausdrücklich vor „kontinuierlichen und unerbittlichen Angriffen“ auf die regionale Infrastruktur gewarnt , sollte iranisches Territorium besetzt werden.
Teheran hat zudem signalisiert, dass es den Konflikt durch verbündete, mit Ansarallah verbundene Kräfte im Jemen auf die Meerenge von Bab al-Mandab ausweiten könnte und damit einen zweiten globalen Engpass herbeiführen würde.
Jeder US-Stützpunkt am Golf ist auf Nachschublinien angewiesen, die durch genau jene Staaten verlaufen, die bereits bedroht sind. Bahrain beherbergt die Fünfte Flotte. Die Vereinigten Arabischen Emirate beherbergen Al-Dhafra. Kuwait fungiert als Logistikdrehscheibe.
Wie das Stimson Center feststellte , befürchten die Golfstaaten bereits, dass Trump den Sieg verkünden und sie im Kampf gegen den Iran allein lassen könnte.
Die politische Obergrenze in Washington
Wenn Irans Strategie die militärische Falle darstellt, könnte die öffentliche Meinung in den USA die politische sein.
Umfragen zeigen eine überwältigende Ablehnung eines Bodenkrieges. Laut einer Quinnipiac-Umfrage lehnen 74 Prozent der Wähler den Einsatz von Truppen ab, während CNN nur minimale Zustimmung für eine Eskalation verzeichnete.
Noch bedeutsamer ist jedoch der wachsende Widerstand innerhalb Washingtons selbst. Republikanische Abgeordnete haben offen die Diskrepanz zwischen öffentlicher Kommunikation und vertraulichen Informationen hinterfragt. Die Abgeordnete Nancy Mace warnte davor , dass die der Öffentlichkeit präsentierten Begründungen von denen hinter verschlossenen Türen abweichen.
Unterdessen beantragt das Pentagon zusätzliche Finanzmittel in Höhe von 200 Milliarden Dollar, eine Milliarde Dollar pro Tag. Wenn die für die Staatsfinanzen zuständigen Abgeordneten die Rechtfertigungen für den Krieg als „zutiefst beunruhigend“ bezeichnen, schwindet der politische Spielraum – noch bevor der erste Leichensack aus dem Iran eingetroffen ist.
Die Finanzierung erweist sich bereits als Schwachstelle, da die prognostizierten Kosten ein außerordentliches Niveau erreichen.
Die letzte Karte
Die Eskalationsleiter entwickelt eine Eigendynamik. Jede gescheiterte Drucktaktik – jeder wirkungslose Schlag, jedes zurückgenommene Ultimatum – erhöht den Druck, die Eskalationsstufe zu erhöhen.
Die Insel Kharg ist keine bloße Theorie mehr. Die Marines sind bereits auf See. Die 82. Luftlandedivision wird mobilisiert.
Der Iran hat die Straße von Hormuz geschlossen und seine Herausforderung ausgesprochen.
Die Frage ist nicht mehr, ob die USA Charg einnehmen können, sondern ob sie es sich leisten können – an Blutvergießen, an finanziellen Mitteln, an der Stabilität ihrer Verbündeten am Golf und an der politischen Glaubwürdigkeit, die in dem Moment schwindet, in dem der erste Leichensack in der Heimat ankommt.
Washington begann diesen Krieg mitten in den Verhandlungen und nannte ihn eine Sicherheitsmaßnahme. Nun steht ebendieser Diplomat, den die USA ins Visier genommen haben, in Teheran und wiederholt: „Wir warten auf sie.“ Der Bluff ist aufgeflogen, und die einzigen verbleibenden Optionen sind Eskalation und Niederlage – während der Iran, so scheint es, nie geblufft hat.
“Rechtsextremismus-Stempel”: Feuerwehrmann verlor Posten – Heino gibt Solidaritätskonzert
Am vergangenen Samstagabend gab Schlagersänger Heino in Brandenburg vor einem begeisterten Publikum ein Solidaritätskonzert: Hintergrund war der Rauswurf eines Feuerwehrmannes. Der hatte letztes Jahr eine alte Gesangsaufnahme des Deutschlandlieds von Heino bei der Deutschen Meisterschaft im Feuerwehrsport vorgespielt. Zu hören war dabei auch die verpönte, aber nicht verbotene erste Strophe. Der Feuerwehrmann verlor daraufhin seine Ämter.
Rund 800 Besucher feierten mit Heino (87) im brandenburgischen Bad Belzig: Der beliebte Volksmusikstar zeigte mit seinem Konzert seine Solidarität mit einem Feuerwehrmann, der wegen eines Vorfalls bei der Deutschen Meisterschaft im Feuerwehrsport im nordsächsischen Torgau im August 2025 rausgeschmissen worden war. Der Feuerwehrmann spielte damals als Wettkampfrichter eine Aufnahme von Heino aus den 70er Jahren, wo dieser das Deutschlandlied samt der ersten Strophe („Deutschland, Deutschland über alles“) gesungen hatte. Die prompte Konsequenz: Der Mann verlor seine Ämter.
„Man hat versucht, mir einen Rechtsextremismus-Stempel aufzudrücken“, kritisierte der Feuerwehrmann, der angibt, dieses Lied als ersten Treffer auf YouTube gefunden und für die Eröffnung der Meisterschaft heruntergeladen zu haben. Den Feuerwehrverband interessierte das nicht: Die Sanktionen blieben bestehen.
Heinos Manager Helmut Werner kommentierte: „Es ist wichtig, dass wir heute hier sind und Flagge zeigen und uns hier einmischen.“ Der Feuerwehrmann habe eine zweite Chance verdient.
Heino schrieb zu einem Video des Auftritts auf Instagram:
Gestern war ich mit meiner „Made in Germany“-Tournee in Bad Belzig, in den Wohnort des Feuerwehrmanns, der meiner Meinung nach eine zweite Chance verdient hat. Ich fand auch nicht gut, dass bei den Feuerwehr-Meisterschaften alle 3 Strophen des Deutschlandliedes gespielt wurden – aber den Feuerwehrmann von allen Ehrenämtern zu entbinden, finde ich übertrieben! Es war eine tolle Stimmung im seit Monaten ausverkauften Haus. Danke Bad Belzig!
Quelle: Instagram
Beim Konzert jubelte das Publikum auch zum Partylied “Layla” („Ich hab ‘n Puff und meine Puffmama heißt Layla / Sie ist schöner, jünger, geiler“), das wegen Sexismusvorwürfen als politisch inkorrekt gilt. Unter den feiernden Zuhörern war auch die Schlagersängerin Melanie Müller, die wegen angeblichen Zeigens des Hitlergrußes vom Landgericht Leipzig zu einer Geldstrafe von 3.500 Euro verurteilt worden war und den “Rechtsextremismus-Stempel” aus eigener leidvoller Erfahrung kennen dürfte. Sie wehrt sich weiterhin gegen den Vorwurf.
Schwarz-Rot-Gold gehört bei Heinos Auftritten dazu. Auch der Feuerwehrmann schwenkte am Ende des Konzerts eine Deutschlandfahne: „Ich denke mal, dass ungefähr das halbe Publikum heute hier aus Feuerwehrkameraden der deutschen Feuerwehrsportszene besteht, die mich unterstützen“, schätzte er. Er will nach seinem Rauswurf zukünftig in einer neuen und von ihm mitgegründeten Feuerwehrsport-Gemeinschaft jährliche Meisterschaften organisieren. Beim Landesfeuerverband stößt das auf wenig Gegenliebe: Man befürchtet eine Spaltung der Feuerwehrwelt. Fragt sich, wer damit angefangen hat.
Wie Kreatin die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit steigert – Studien

Über das Bodybuilding hinaus unterstützt Kreatin langfristige Vitalität, geistige Klarheit und den Erhalt der Muskelmasse, was es zu einer vielseitigen, sicheren Ergänzung für vielfältige Gesundheitsziele macht. Seit Jahrzehnten gilt Kreatin als Synonym für Muskelaufbau und die Steigerung der sportlichen Leistung. Neue Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass diese Verbindung – die natürlicherweise in Fleisch vorkommt und vom […]
Der Beitrag Wie Kreatin die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit steigert – Studien erschien zuerst unter tkp.at.
Iran
Von ESC
Der dritte Fall
Am 28. Februar 2026 starteten die Vereinigten Staaten und Israel koordinierte Luftangriffe auf den gesamten Iran1. Berichten zufolge kam der Oberste Führer Ali Khamenei bei der ersten Angriffswelle ums Leben, woraufhin sein Sohn Mojtaba die Führung übernahm2.
Trump erklärte daraufhin, er sei dem neuen Obersten Führer gegenüber „offen“ – vorausgesetzt, dieser akzeptiere die neuen Bedingungen3.
Am 22. März stellte Trump ein 48-Stunden-Ultimatum4: Die Straße von Hormus müsse wieder geöffnet werden, sonst würden die Vereinigten Staaten die iranischen Kraftwerke „auslöschen“, „angefangen mit dem größten“5 – einer Anlage, deren Bau laut Trump mehr als zehn Milliarden Dollar gekostet habe. Zwei Tage später, als die Frist ablief, verschob Trump die Angriffe um fünf Tage und verwies dabei auf „sehr gute und produktive Gespräche“ mit Teheran6. Er bestätigte, dass sein Schwiegersohn Jared Kushner und Sonderbeauftragter Steve Witkoff am Vorabend an Gesprächen mit einer „Spitzenpersönlichkeit“ im Iran teilgenommen hätten7.
Der Iran bestreitet, dass Verhandlungen stattfinden8. Parlamentspräsident Ghalibaf warf Washington vor, „Fake News“ zu verbreiten, um die Finanz- und Ölmärkte zu manipulieren9 – obwohl mehrere Berichte Ghalibaf selbst als die „Spitzenpersönlichkeit“ in den Hintertürkontakten mit der operativen Zelle identifizieren, was ihn gleichzeitig zum Verhandlungsführer und zum Leugner macht10. Der iranische Verteidigungsrat warnte, dass jeder Angriff auf seine Südküste das Auslegen von Seeminen entlang der Schifffahrtswege im Golf auslösen würde11, und die Revolutionsgarden drohten, Kraftwerke und Entsalzungsanlagen in der gesamten Region ins Visier zu nehmen – einschließlich in Ländern, in denen sich US-Stützpunkte befinden12.
Das Muster ist jedoch bekannt.

Die Ukraine war der erste Einsatzfall eines in dieser Reihe dokumentierten Modells. Auf die militärische Zerstörung souveräner Infrastruktur folgte ein an Bedingungen geknüpfter Wiederaufbau – 588 Milliarden Dollar über einen Zeitraum von zehn Jahren13, finanziert durch die Weltbank, die EU und den IWF, unter der Auflage der Anpassung an „grüne und digitale EU-Standards“.
Das Land baut nicht nach seinen eigenen Vorstellungen wieder auf, sondern nach Vorgaben internationaler Finanzinstitutionen, zu deren Bedingungen ISSB-Taxonomien, NGFS-Szenarien und Spezifikationen für die digitale Infrastruktur gehören.
Der EU-Beitritt ist die Ausstiegsbedingung14.
Gaza war der zweite Fall. Auf die vollständige Zerstörung der gesamten Infrastruktur folgte der GREAT Trust – eine von den USA geführte Treuhandverwaltung, die das Gebiet ein Jahrzehnt lang regierte, wobei Landrechte in digitale Token umgewandelt wurden, sechs bis acht KI-gestützte Smart Cities auf geräumtem Gelände errichtet wurden und jede Dienstleistung und Transaktion über identitätsbasierte digitale Systeme abgewickelt wurde.
Die Bedingung für den Austritt ist der Beitritt zu den Abraham-Abkommen. Der Friedensrat – dessen Charta Gaza nicht erwähnt – hat sich zu einem internationalen Streitbeilegungsforum mit ständigen Sitzen entwickelt, die eine Milliarde Dollar kosten15.

In beiden Fällen wurde die Abwicklung von derselben operativen Zelle durchgeführt: Witkoff und Kushner arbeiteten außerhalb der üblichen diplomatischen Kanäle, unter hohem Zeitdruck und erarbeiteten eher Umsetzungsspezifikationen als politische Vereinbarungen. Schrittweise Auflagen, technokratische Verwaltung, internationale Aufsichtsgremien und eine Infrastruktur, die die Einhaltung von Vorschriften in die Architektur selbst einbettet.
Das Ergebnis ist in jedem Fall ein Gebiet, das die äußeren Merkmale der Souveränität beibehält – eine Regierung, eine Flagge, vielleicht Wahlen –, dessen finanzielle Rahmenbedingungen, digitale Identitätsinfrastruktur und Compliance-Bedingungen jedoch von einer Clearingstelle festgelegt werden, deren Standards das Gebiet nicht selbst verfasst hat und für deren Änderung es keinen Mechanismus besitzt. Die entstehenden Regierungen werden innerhalb extern festgelegter Parameter regieren.
Der Iran ist der dritte Fall.
Die Vereinigten Staaten haben weder die verbleibenden militärischen Einrichtungen des Iran noch dessen Regierungsgebäude oder Kommunikationsinfrastruktur bedroht. Sie haben vielmehr dessen Kraftwerke ins Visier genommen. Die Energieinfrastruktur ist es, die es einem Land ermöglicht, sein eigenes Finanzsystem, seine eigene industrielle Basis und seine eigene Regierungsführung unabhängig von äußeren Bedingungen aufrechtzuerhalten. Ein Land ohne Strom kann kein Bankensystem betreiben, keine Transaktionen abwickeln und die Server, auf denen seine Daten gespeichert sind, nicht mit Strom versorgen. Ein Land, dessen Energienetz zerstört wurde, ist ein Land, das alle Bedingungen akzeptieren muss, die für den Wiederaufbau angeboten werden – denn die Alternative ist Dunkelheit.
Der Iran ist das letzte große souveräne Energie- und Finanzsystem im Nahen Osten, das außerhalb der Architektur operiert. Er ist nicht an SWIFT angeschlossen16. Er hält sich nicht an den Aufsichtsrahmen der BIZ17. Er betreibt sein eigenes Energienetz, sein eigenes Finanzabwicklungssystem und seine eigenen Regierungsstrukturen. Aus der Perspektive der bedingten Infrastruktur, die in der gesamten Region aufgebaut wird – der IMEC-Korridor, der Indien über den Golf und Gaza mit Europa verbindet, die Abraham-Abkommen18, die Finanz- und Handelsströme zwischen verbündeten Staaten integrieren, die programmierbaren Abwicklungskanäle, die über den BIS Innovation Hub getestet werden – ist der Iran ein nicht geclearter Knotenpunkt. Ein Teilnehmer am regionalen System, dessen Transaktionen nicht durch die Clearingstelle laufen.
Das Muster ist konsistent: nicht geklärte Knotenpunkte fügen sich entweder freiwillig oder sie werden durch Zerstörung und bedingten Wiederaufbau geklärt.

Auf die Frage, wer nach einem Abkommen die Kontrolle über die Straße von Hormus haben würde, antwortete Trump, sie könnte von ihm selbst und „dem jeweiligen Ayatollah“ „gemeinsam kontrolliert“ werden, und bezeichnete dies als „eine sehr gravierende Form des Regimewechsels“19.
Die gemeinsame Kontrolle über Hormus ist die Formalisierung der Energie-Clearingstelle. Durch die Meerenge fließen etwa zwanzig Prozent der weltweiten Öl- und Gasströme20. Wer auch immer die Bedingungen festlegt, unter denen Schiffe die Meerenge passieren dürfen – welche Ladungen abgefertigt werden, welche Flaggen zugelassen sind, welche Compliance-Standards gelten –, kontrolliert den physischen Energiefluss zwischen Produzenten und Verbrauchern. Eine gemeinsam kontrollierte Hormuz-Meerenge ist ein Engpass mit einer kognitiven Ebene, die die Bedingungen definiert, einer bewertenden Ebene, die die Einhaltung der Vorschriften beurteilt, und einer verhaltensbezogenen Ebene, die die Durchfahrt gewährt oder verweigert – dieselbe dreistufige Architektur, die auf den physischen Energiefluss angewendet wird, wie sie das Unified Ledger auf den Geldfluss anwendet.

Die Straße von Hormus ist für die Energieversorgung das, was SWIFT für den Finanzsektor ist21 – die Clearing-Infrastruktur, durch die der Energiefluss geleitet werden muss. Durch die Formalisierung ihrer Kontrolle unter internationalen Bedingungen wandelt sie sich von einem geografischen Merkmal in einen regulierten Engpass, dessen Bedingungen von derselben Architektur festgelegt werden, die auch alle anderen Ströme in der Region verarbeitet.
Am 25. März gab der Iran über die Internationale Seeschifffahrtsorganisation bekannt, dass „nicht feindliche Schiffe“ die Straße von Hormus passieren dürfen, sofern sie sich mit den iranischen Behörden abstimmen22. Dies ist eine bedingte Durchfahrt – die Genehmigung wird auf der Grundlage einer vom Iran definierten Klassifizierung erteilt oder verweigert. „Nicht feindlich“ ist eine Kategorie. Wer diese erfüllt, wird von demjenigen bestimmt, der die Kontrolle über die Meerenge hat. Die Meerenge ist bereits zu einem regulierten Engpass geworden, an dem die Durchfahrt an Bedingungen geknüpft ist und nicht frei erfolgt, wobei die kognitive Ebene die Kategorie definiert, die bewertende Ebene jedes Schiff beurteilt und die verhaltensbezogene Ebene die Durchfahrt gewährt oder verweigert.
Die verbleibende Frage lautet: Wer sollte sie regulieren?

Witkoff und Kushner handelten in Moskau und Miami die Bedingungen für den Ukraine-Deal aus23. Sie verhandelten die Phase 2 für den Gazastreifen mit der Türkei, Ägypten und Katar24. Derzeit verhandeln sie die Bedingungen für den Iran direkt mit Teheran25. Derselbe Zweier-Verhandlungsrahmen, der außerhalb traditioneller diplomatischer Kanäle agiert und in komprimierten Zeiträumen stufenweise Bedingungen aushandelt.
Berichten zufolge positioniert sich Kushners Affinity Partners für eine Beteiligung an der Finanzierung des Wiederaufbaus in der gesamten Region26 – was bedeutet, dass die operativen Teams die Bedingungen aushandeln und anschließend verbundene Kapitalfonds den bedingten Wiederaufbau finanzieren. Die Verhandlungsführer haben ein direktes finanzielles Interesse an den von ihnen festgelegten Bedingungen.
Als Robert McNamara vom Pentagon zur Weltbank wechselte, nahm er das Planungs-, Programmierungs- und Budgetierungssystem mit – bedingte Kreditvergabe, strukturiert als messbare Ziele, wobei die Auszahlung an die Einhaltung der Vorgaben geknüpft ist. Die operative Zelle erfüllt dieselbe Funktion mit der Geschwindigkeit einer Krise: In einem Einsatzgebiet ausgehandelte Abwicklungsbedingungen enthalten Auflagen, die sich durch die Umsetzungsinfrastruktur ausbreiten.
Die Bedingungen werden zur Architektur, die Architektur wird zur Governance, und die Governance bleibt noch lange bestehen, nachdem die Verhandlungsführer weitergezogen sind.
Die finanziellen Weichen sind bereits gestellt. Die iranische Zentralbank ist nun vollständig von SWIFT27 abgeschnitten, und der Rial hat seit dem 28. Februar rund vierzig Prozent seines Wertes verloren28. Das Land hat keinen Zugriff auf seine eigenen Reserven, kann keine internationalen Zahlungen abwickeln und wird eine Liquiditätsspritze benötigen – eine Liquidität, die an Bedingungen geknüpft sein wird. Die Energieinfrastruktur wird physisch zerstört, während die Finanzinfrastruktur durch Isolation zerstört wird, und beide laufen auf dasselbe Ergebnis hinaus: ein Land, das externe Bedingungen akzeptieren muss, um sich wieder aufzubauen, da es keine souveräne Kapazität mehr besitzt, sich aus eigener Kraft wieder aufzubauen.
Die Bedingungen, die Trump am 24. März skizzierte, folgen genau diesem Muster: Der Iran wird niemals eine Atomwaffe besitzen, die Straße von Hormus wird unter gemeinsam verwalteten Bedingungen wieder geöffnet, und das Rahmenabkommen ähnelt dem, was vor Kriegsbeginn in Oman stillschweigend verhandelt worden war29.
Bis zum 25. März war aus dem Rahmenwerk ein 15-Punkte-Plan geworden30. Die Punkte 1 bis 11 legen fest, was der Iran aufgeben muss: den Abbau seiner Nuklearanlagen, die Auflösung seines Stellvertreter-Netzwerks, die Freigabe der Straße von Hormus als freien Seeweg und Beschränkungen des Raketenprogramms. Die Punkte 12 bis 14 legen fest, was der Iran erhält: vollständige Aufhebung der Sanktionen, US-Unterstützung für die zivile Kernenergie in Bushehr und die Aufhebung des Snapback-Mechanismus.

Der fünfzehnte Punkt wurde nicht veröffentlicht. Vierzehn Punkte beschreiben, worauf der Iran verzichtet und was er dafür erhält. Berichten zufolge könnte der fehlende Punkt vorsehen, dass der Iran das Existenzrecht Israels anerkennt.
Über allen drei Schauplätzen positioniert sich der Friedensrat – dessen Satzung kein bestimmtes Gebiet erwähnt31 – als ein ständiger Bewertungsmechanismus für die Region, mit einem Kapital von einer Milliarde Dollar32 und einem Mandat, das sich auf jeden Streitfall erstreckt, den die operative Zelle ihm vorlegt.

Sollte eine Einigung erzielt werden, wird der Wiederaufbau der iranischen Energieinfrastruktur – die durch wochenlange Angriffe zerstört oder beschädigt wurde – von der Einhaltung der sich daraus ergebenden Rahmenbedingungen abhängig gemacht. Das Land wird den Wiederaufbau nicht nach seinen eigenen Vorstellungen vornehmen. Es wird den Wiederaufbau nach den von der Clearingstelle festgelegten Bedingungen durchführen.
Am 27. Februar, einen Tag vor Beginn der Angriffe, verkündete Omans Außenminister, dass ein „Durchbruch“ erzielt worden sei – der Iran habe zugestimmt, niemals angereichertes Uran zu lagern und einer vollständigen Überprüfung durch die IAEO zuzustimmen, einschließlich der irreversiblen Herabstufung seines angereicherten Materials auf das niedrigstmögliche Niveau33. Die Gespräche sollten am 2. März wieder aufgenommen werden. Die Luftangriffe begannen am 28. Februar34. Nach Kriegsbeginn erklärte der omanische Außenminister, er sei bestürzt und dass „aktive und ernsthafte Verhandlungen“ untergraben worden seien35. Diplomaten sagten, Witkoff habe den entscheidenden Austausch falsch dargestellt36.

Dieses Muster wiederholt sich in allen drei Einsatzgebieten, die von derselben Einsatzzelle betreut werden.
In Gaza waren im Rahmen des Waffenstillstands vom Januar 2025 Bedingungen für Phase 2 vereinbart worden – eine politische Lösung mit Bedingungen, denen beide Seiten zugestimmt hatten. Witkoff ersetzte diese Bedingungen durch den sogenannten „Witkoff-Plan“37: andere Bedingungen, ein verkürzter Zeitrahmen, wobei Israel sich die Option vorbehielt, den Krieg wieder aufzunehmen38. Die Hamas lehnte ihn ab39, und die Kämpfe wurden wieder aufgenommen. Das Abkommen, das zu einer politischen Lösung geführt hätte, wurde durch Bedingungen ersetzt, die den GREAT Trust40, die digitalen Token und die Smart Cities41 hervorbringen.
In der Ukraine dokumentierte Alastair Crooke dieselbe Dynamik – nichts Substanzielles wird gelöst, und die Nichtlösung ist das Merkmal42. Die territorialen Fragen, Sicherheitsgarantien und der NATO-Status bleiben auf unbestimmte Zeit zurückgestellt, während die Finanzarchitektur im Hintergrund aufgebaut wird, Staatsanleihen aufgrund von Friedensspekulationen von 19 auf 76 Cent steigen und sich die Gläubiger positionieren43.

In jedem dieser Szenarien löst die Betreiberstelle das Problem nicht. Sie ersetzt eine Lösung, die die souveräne Infrastruktur des Gebiets erhalten würde, durch Bedingungen, die die Clearingstelle einrichten.
Der Krieg ist der Mechanismus, der die Bedingungen schafft, unter denen die Architektur eingerichtet wird – und jede diplomatische Lösung, die den Krieg beenden würde, ohne die Architektur einzurichten, wird umgangen, torpediert oder durch Bedingungen ersetzt, die der Souverän nicht akzeptieren kann.
Das Ausmaß der Energiekrise ist selbst Teil des Mechanismus. Die 32 Mitgliedstaaten der Internationalen Energieagentur (IEA) einigten sich am 11. März darauf, 400 Millionen Barrel aus den strategischen Reserven freizugeben44 – die größte koordinierte Entnahme in der Geschichte der Agentur45. Der Direktor der IEA warnte, dass die Lage schlimmer sei als die Ölkrisen von 1973 und 1979 zusammen46.
Der Europäische Rat forderte ein Moratorium für Angriffe auf Energie- und Wasserversorgungsanlagen und erwägt gleichzeitig die Abschaffung von Emissionszertifikaten, um die steigenden Preise in den Griff zu bekommen47.

Eine Krise dieses Ausmaßes schafft ihren eigenen Bedarf an einer dauerhaften Lösung. Dasselbe Muster, das 1930 zur Gründung der BIZ führte – Kriegsreparationen, die einen Verrechnungsmechanismus erforderten – wirkt sich nun auf die Ebene der Energieflüsse aus.
Die Unterbrechung des Verkehrs durch die Straße von Hormus wird Forderungen nach einem dauerhaften internationalen Mechanismus zur Regelung des Transits hervorrufen, so wie die Reparationszahlungen nach dem Deutsch-Französischen Krieg Forderungen nach einer dauerhaften internationalen Clearingstelle hervorbrachten.

Am 24. März legte Bahrain einen Entwurf für eine Resolution des UN-Sicherheitsrats nach Kapitel VII vor, der die Mitgliedstaaten ermächtigt, „alle erforderlichen Mittel einzusetzen“, um die Straße von Hormus zu sichern48, wobei vierteljährliche Berichtspflichten gegenüber dem Sicherheitsrat vorgesehen sind. Im Falle einer Verabschiedung würde die Resolution die Wasserstraße von einem geografischen Merkmal in einen international geregelten Clearing-Mechanismus verwandeln – wobei die Durchfahrtsbedingungen nicht mehr vom Iran, sondern von dem Gremium festgelegt würden, dessen Existenz die Krise selbst gerechtfertigt hat.
Die Clearingstelle für Energie wird in Echtzeit in das Völkerrecht geschrieben.

Die iranischen Revolutionsgarden haben ausdrücklich erklärt, dass sich „der Umfang des regionalen Krieges auf einen Infrastrukturkrieg ausweitet“ – eine Formulierung, die bestätigt, was die bisherigen Angriffe bereits zeigen49. Die ihnen nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim veröffentlichte eine Liste von US-Technologieunternehmen in Israel und am Golf, die ins Visier genommen werden sollen: Google, Microsoft, Palantir, IBM, Nvidia und Oracle50. Es handelt sich um dieselben Anbieter, die die GenAI.mil-Plattform, die Genesis Mission und die in früheren Aufsätzen dokumentierte Datenfusionsschicht entwickeln.
Die Drohung hat unbeabsichtigt den physischen Fußabdruck der Architektur in der gesamten Region offengelegt – die Server, die Rechenzentren und die Verarbeitungsknoten, über die die kognitiven und evaluativen Schichten operieren.
Der Iran hat die Infrastruktur, gegen die er vorgeht, identifiziert, indem er die Unternehmen namentlich genannt hat, die sie aufgebaut haben.
Die drei Einsätze bilden nun eine vollständige Abfolge.
- Ukraine: Zerstörung der staatlichen Infrastruktur → Kreditvergabe an Bedingungen geknüpft → Angleichung der Reformen an die grünen und digitalen Standards der EU → Integration durch EU-Beitritt. Der Rahmen ist europäisch.
- Gaza: Zerstörung der gesamten Infrastruktur → Treuhandschaft → digitale Token → KI-gestützte Smart Cities auf programmierbaren Schienen → Integration durch die Abraham-Abkommen. Der Rahmen ist abrahamitisch.
- Iran: Zerstörung der militärischen Kapazitäten und der Energieinfrastruktur → Verhandlungslösung durch die Operator-Zelle → Wiederaufbau unter der Bedingung der Einhaltung der Nuklearabkommen, der Steuerung des Energiekorridors und der regionalen Integration. Der Rahmen hat noch keinen Namen – aber die darunterliegende Architektur wird identisch sein.
In jedem Fall beseitigt die Krise die souveräne Infrastruktur, die einen unabhängigen Betrieb ermöglichte. Der Wiederaufbau wird über an Bedingungen geknüpfte Kanäle finanziert. Die Bedingungen erfordern die Übernahme der Standards der kognitiven Ebene – sei es im Finanz-, Digital-, Umwelt- oder Sicherheitsbereich. Die Bevölkerung wird durch Mechanismen eingebunden, die sie nicht selbst entworfen hat und innerhalb des Rahmens nicht hinterfragen kann. Und die Ausstiegsbedingung ist die Integration in eine regionale oder internationale Architektur, deren Bedingungen festgelegt wurden, bevor das Land überhaupt ein Mitspracherecht hatte.
Die Vorlage erfordert keine Koordination zwischen den drei Bereichen. Sie verlangt lediglich, dass jeder Akteur seine Funktion erfüllt – das Militär zerstört, die Einsatzzentrale verhandelt, die Finanzinstitute stellen Bedingungen, die Normungsgremien definieren, und die Clearingstelle bewertet die Beweise im Lichte der vorgegebenen Standards. Die Architektur setzt sich von selbst zusammen, da jede Komponente strukturell mit den anderen kompatibel ist.
Eine Vorlage, drei Einsätze, und die Clearingstelle gewinnt ihren bedeutendsten neuen Kunden.
Die Straße von Hormus regelt die Energieversorgung, das einheitliche Hauptbuch regelt den Geldfluss und Gaza regelt den Handelskorridor. Die Architektur beschränkt sich nicht auf den Finanzbereich. Sie wird auf jeden Fluss angewendet, der die Region am Leben erhält – Energie, Geld, Güter, Daten, Berechtigungen, Genehmigungen – wobei jeder durch dieselbe dreistufige Struktur geregelt wird: eine KOGNITIVE Ebene, die die Bedingungen definiert, eine BEWERTENDE Ebene, die die Einhaltung prüft, und eine VERHALTENSBEZOGENE Ebene, die das Urteil vollstreckt.
Was in den 1770er Jahren als Raum begann, in dem Londoner Bankiers ihre Schulden beglichen, hat sich zu einer globalen Architektur entwickelt, die jedes Medium regelt, das die Clearingstelle verfolgen kann. Geld kam zuerst, Informationen folgten, Energie wird nun erfasst – und der Krieg im Iran zeigt, wie diese Erfassung aussieht, wenn sich ein souveräner Knotenpunkt weigert, freiwillig zu klären.
Die Frage ist nicht, ob der Iran integriert wird. Die Frage ist, wie die Bedingungen für den Wiederaufbau aussehen werden, wer sie festlegt und ob irgendjemand innerhalb dieser Architektur die Möglichkeit haben wird, die Definitionen in Frage zu stellen, sobald sie in der Infrastruktur verankert sind.
Im Iran war am 27. Februar ein bahnbrechendes Atomabkommen in greifbarer Nähe – und am 28. Februar wurden die Luftangriffe gestartet. In Gaza wurden die vereinbarten Bedingungen für die Phase-2-Waffenruhe von der Betreiberzelle durch Bedingungen ersetzt, die eine von den USA geführte Treuhandschaft und KI-gesteuerte Smart Cities vorsehen. In der Ukraine wird die Einigung ständig aufgeschoben, während sich die Finanzarchitektur im Hintergrund formiert.
In allen drei Schauplätzen sind dieselben zwei Männer präsent. In allen drei Fällen ist ihr verbundenes Kapital für den bedingten Wiederaufbau positioniert. In allen drei Fällen wurde die verfügbare Lösung, die die souveräne Infrastruktur des Gebiets erhalten hätte, zugunsten von Bedingungen umgangen, die die Einführung einer programmierbaren, bedingten, digital gesteuerten Infrastruktur erfordern, die vor der Krise nicht existierte.
Drei Schauplätze, drei umgangene Lösungen, drei bedingte Wiederaufbauten, eine Betreiberzelle – und jedes Mal eine Architektur, die installiert wurde.
Das ist entweder der bemerkenswerteste Zufall in der modernen Diplomatie oder die (unberichtete) Funktion.
Die in diesem Aufsatz dokumentierte Architektur – eine kognitive Ebene, die Bedingungen definiert, eine bewertende Ebene, die die Einhaltung beurteilt, eine Verhaltensebene, die das Urteil vollstreckt – hat einen älteren Namen. Der Zohar51, der Quelltext der Kabbala aus dem 13. Jahrhundert, beschreibt dieselben drei Ebenen: Chabad (kognitiv), Chagat (bewertend), Nehiy (verhaltensbezogen), wobei Licht durch alle drei nach unten fließt.
Die Frage ist nicht, ob der Iran integriert wird. Die Frage ist, wie die Wiederaufbaubedingungen aussehen werden, wer sie festlegt und ob irgendjemand innerhalb dieser Architektur die Möglichkeit haben wird, die Definitionen anzufechten, sobald sie in die Infrastruktur eingebettet sind.
Im Iran war am 27. Februar ein bahnbrechendes Atomabkommen in greifbarer Nähe – und am 28. Februar wurden die Angriffe gestartet. In Gaza wurden die vereinbarten Bedingungen für die Phase-2-Waffenruhe von der Betreiberzelle durch Bedingungen ersetzt, die eine von den USA geführte Treuhandschaft und KI-gesteuerte Smart Cities hervorbringen. In der Ukraine wird die Einigung ständig aufgeschoben, während sich die Finanzarchitektur im Hintergrund formiert.
In allen drei Schauplätzen sind dieselben zwei Männer präsent. In allen drei Fällen ist ihr verbundenes Kapital für den bedingten Wiederaufbau positioniert. In allen drei Fällen wurde die verfügbare Lösung, die die souveräne Infrastruktur des Gebiets erhalten hätte, zugunsten von Bedingungen umgangen, die die Einführung einer programmierbaren, bedingten, digital gesteuerten Infrastruktur erfordern, die vor der Krise nicht existierte.
Drei Schauplätze, drei umgangene Lösungen, drei bedingte Wiederaufbauten, eine Betreiberzelle – und jedes Mal eine Architektur, die installiert wurde.
Das ist entweder der bemerkenswerteste Zufall in der modernen Diplomatie oder die (unberichtete) Funktion.
Die in diesem Aufsatz dokumentierte Architektur – eine kognitive Ebene, die Bedingungen definiert, eine bewertende Ebene, die die Einhaltung beurteilt, eine verhaltensbezogene Ebene, die das Urteil vollstreckt – hat einen älteren Namen. Der Zohar51, der Quelltext der Kabbala aus dem 13. Jahrhundert, beschreibt dieselben drei Ebenen: Chabad (kognitiv), Chagat (bewertend), Nehiy (verhaltensbezogen), wobei Licht durch alle drei nach unten fließt.

Am Fundament dieser Struktur befindet sich Yesod – der schmale Kanal, durch den alles, was darüber liegt, in einen einzigen Durchgang geleitet wird, wobei das, was ihn passiert, entweder angenommen oder zurückgewiesen wird. Die Straße von Hormus ist die physische Verkörperung von Yesod: ein Engpass, der nun als kontrolliertes Tor formalisiert wird und durch den ein Fünftel der weltweiten Energie unter Bedingungen fließen muss, die von der darüber liegenden kognitiven Ebene festgelegt und von der Clearingstelle bewertet werden.
Unterhalb von Yesod befindet sich im Zohar ein zehnter Knotenpunkt – Malkhut. Der Ort, an dem das System auf die Realität trifft und an dem ein Signal nach oben zurückwandern kann, um das Modell zu korrigieren. Gabriel Burstein, ein Mathematiker bei BNY Mellon, der bei dem Kabbalisten Michael Laitman studierte, formalisierte die Architektur mit neun Knotenpunkten als kanonisch. Neun Knotenpunkte, nicht zehn.
Malkhut wurde ausgeschlossen5253.

Die Positionen sind nicht ethnisch geprägt. In Gaza besetzt Israel die Binah – die Sefira, die bestimmt, wer innerhalb des Modells existiert –, da es vor Ort die Registrierung von NGOs kontrolliert. In der Ukraine nimmt die NATO dieselbe Position ein und legt fest, welche Sicherheitsakteure legitim sind. Im Iran übernehmen die Golfstaaten zunehmend diese Rolle und kontrollieren den Zugang zu regionalen Märkten, Wiederaufbaukapital und den Korridor. Binah ist nicht der Nationalstaat Israel. Binah ist derjenige, der in einem bestimmten Schauplatz die Akkreditierungsschleuse kontrolliert.
Laitmans eigenes Glossar bestätigt dies: „Israel“ ist in seinem Rahmenkonzept keine geografische oder ethnische Einheit – es ist Yashar Kel, „geradeaus zum Schöpfer“, was bedeutet, wer sich vollständig auf das Leitprinzip ausgerichtet hat.
Für Laitman und Burstein ist „Israel“ ein Konformitätsstaat, kein Nationalstaat. Ob der fehlende Punkt 15 im Friedensplan subversiv die Schaffung einer Clearingstelle fordert oder das „Existenzrecht Israels“, spielt keine Rolle.
Es ist dasselbe.
Die Architektur dient keinem Volk. Sie verarbeitet sie alle.
Die Bevölkerungen des Iran, Gazas und der Ukraine sitzen dort, wo Malkhut sein sollte. Sie erhalten, was auch immer durch das Tor kommt. Sie legen die Bedingungen nicht fest und verfügen über keinen Mechanismus, um ein Signal nach oben zu senden, das die kognitiven Standards an der Spitze verändert. Ob sie damit einverstanden sind, vom Friedensrat „freigegeben“ zu werden, ist völlig irrelevant. Doch sollten ihre Beschwerden letztendlich Gehör finden und die Mitglieder des Rates abgesetzt werden, wird es am Ende keine Rolle spielen, denn die kognitiven Standards wurden ohnehin nicht von der Clearingstelle festgelegt.
Der Preis von einer Milliarde für einen Sitz in der Clearingstelle stellt sicher, dass nur die „richtige“ Art von Person jemals akzeptiert wird, um zu „dienen“ – der Typ mit einer Denkweise, die derjenigen der nach Sir Bani Yas Eingeladenen ähnelt. Dennoch bittet die Clearingstelle nicht um Erlaubnis. Sie gibt Freigaben. Und der Knoten, der ihr mitteilen würde, ob ihre Bedingungen der Realität entsprechen, wurde aus der Architektur entfernt, bevor die erste Zeile Code geschrieben wurde.

Quellen:
- 1https://commonslibrary.parliament.uk/research-briefings/cbp-10521/
2https://islamicinfocenter.com/ayatollah-khamenei-death/
3https://www.al-monitor.com/originals/2026/03/trump-says-new-iran-leader-wont-last-long-without-his-approval
4https://www.theguardian.com/world/2026/mar/22/iran-donald-trump-48-hours-open-hormuz-strait
5https://www.theguardian.com/us-news/2026/mar/23/trump-news-at-a-glance-president-gives-iran-an-ultimatum-iran-issues-middle-east-a-threat
6https://www.nbcnews.com/world/middle-east/live-blog/live-updates-iran-war-trump-hormuz-deadline-energy-crisis-gulf-power-rcna264685
7https://www.pbs.org/newshour/politics/watch-kushner-witkoff-rubio-and-vance-are-in-negotiations-with-iran-trump-says
8https://www.reuters.com/world/middle-east/iran-threatens-retaliate-against-gulf-energy-water-after-trump-ultimatum-2026-03-23/
9https://www.ariananews.af/tehran-rejects-trumps-claims-of-talks-accuses-us-of-spreading-fake-news/
10https://thehill.com/policy/international/5796830-mohammad-bagher-ghalibaf-iran-negotiator/
11https://www.theguardian.com/world/live/2026/mar/23/middle-east-crisis-live-iea-chief-says-iran-war-energy-crunch-worse-than-1970s-oil-crises-and-ukraine-war-combined
12https://www.reuters.com/world/middle-east/iran-says-coastal-attack-will-lead-full-gulf-closure-mine-laying-2026-03-23/
13https://news.un.org/en/story/2026/02/1167016
14https://www.euronews.com/my-europe/2026/03/17/ukraine-informally-opens-all-six-clusters-in-eu-membership-bid-but-veto-remains
15https://www.nytimes.com/2026/01/18/world/middleeast/trump-board-of-peace-gaza.html
16https://countercurrents.org/2024/01/russia-and-iran-switch-from-swift/
17https://www.washingtoninstitute.org/policy-analysis/iran-locks-itself-out-international-financial-system-while-blaming-washington
18https://www.state.gov/the-abraham-accords
19https://www.telegraph.co.uk/world-news/2026/03/23/trump-postpones-strikes-iran-power-plants-middle-east/
20https://www.bbc.co.uk/news/articles/c78n6p09pzno
21https://www.aljazeera.com/news/2026/3/1/how-us-israel-attacks-on-iran-threaten-the-strait-of-hormuz-oil-markets
22https://www.reuters.com/world/middle-east/iran-says-non-hostile-ships-can-transit-strait-hormuz-ft-reports-2026-03-24/
23https://kyivindependent.com/ukrainian-delegations-meets-witkoff-kushner-in-miami-plan-to-continue-talks-on-march-22/
24https://www.timesofisrael.com/witkoff-kushner-in-israel-to-meet-netanyahu-with-focus-on-gaza/
25https://www.theguardian.com/world/2026/mar/17/uk-security-adviser-attended-us-iran-talks-and-judged-deal-was-within-reach
26https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-03-23/kushner-fund-backed-by-mideast-saw-assets-jump-to-6-2-billion
27https://edition.cnn.com/2018/11/08/politics/iran-sanctions-mnuchin-swift
28https://countercurrents.org/2026/03/war-on-iran-seven-thousand-years-of-civilisation-against-two-hundred-and-fifty-years-of-empire/
29https://www.indiatimes.com/trending/trump-drops-strait-of-hormuz-clue-claims-iran-wont-build-nuclear-weapons-signals-major-energy-linked-gift-to-us/articleshow/129789947.html
30https://www.telegraph.co.uk/world-news/2026/03/25/iran-war-latest-news-trump-ceasefire-plan-hormuz/
31https://www.timesofisrael.com/full-text-charter-of-trumps-board-of-peace/
32https://www.pbs.org/newshour/world/1-billion-contribution-secures-permanent-seat-on-trumps-board-of-peace
33https://www.aljazeera.com/news/2026/2/28/peace-within-reach-as-iran-agrees-no-nuclear-material-stockpile-oman-fm
34https://www.theguardian.com/world/2026/feb/28/us-israel-launch-strikes-attack-iran-what-we-know-so-far-latest
35https://www.aa.com.tr/en/middle-east/omani-foreign-minister-dismayed-by-us-israel-strikes-on-iran-urges-washington-not-to-get-sucked-in-further-/3843397
36https://www.ms.now/news/exclusive-diplomats-claim-witkoff-undermined-iran-talks
37https://www.bbc.co.uk/news/articles/c0qg5yzqle9o
38https://www.972mag.com/gaza-ceasefire-netanyahu-sabotage-ncag/
39https://www.aljazeera.com/news/2025/8/2/hamas-denies-it-expressed-willingness-to-disarm-slams-witkoffs-gaza-trip
40https://www.washingtonpost.com/documents/f86dd56a-de7f-4943-af4a-84819111b727.pdf
41https://www.cnbc.com/2025/09/01/gaza-riviera-trump-administration-weighs-post-war-redevelopment-plan.html
42https://www.eurasiareview.com/16022026-trump-kabuki-theater-in-ukraine-nothing-of-substance-gets-resolved-oped/
43https://www.intellinews.com/ukraine-bonds-rally-on-hopes-of-imminent-peace-deal-with-russia-423800/
44https://www.iea.org/news/iea-member-countries-to-carry-out-largest-ever-oil-stock-release-amid-market-disruptions-from-middle-east-conflict
45https://www.cnbc.com/2026/03/11/iea-oil-reserves-crude-prices-iran-g7-energy.html
46https://www.aljazeera.com/economy/2026/3/23/world-in-energy-crisis-worse-than-1970s-oil-shocks-combined-iea-head-says
47https://agenceurope.eu/en/bulletin/article/13832/3/european-leaders-call-for-a-moratorium-on-strikes-against-energy-infrastructure
48https://www.usnews.com/news/world/articles/2026-03-24/bahrains-un-proposal-calling-for-all-necessary-means-to-open-strait-of-hormuz-faces-opposition
49https://www.iranintl.com/en/202603083113
50https://www.wired.com/story/iran-warns-us-tech-firms-could-become-targets-as-war-expands/
51https://files.kabbalahmedia.info/files/eng_t_ml-sefer-zohar.pdf
52https://www.researchgate.net/publication/271295643_Kabbalah_Logic_and_Semantic_Foundations_for_a_Postmodern_Fuzzy_Set_and_Fuzzy_Logic_Theory
53https://www.mdpi.com/2079-8954/2/4/590
Wie die Europäer Russland durch eine Blockade der Ostsee wirtschaftlich erdrosseln wollen
Auf Druck der BaFin? De-Banking von Russland-Korrespondent
Das De-Banking unliebsamer Journalisten geht weiter: Dem freien Russland-Korrespondenten Ulrich Heyden war kürzlich mitgeteilt worden, dass sein deutsches Bankkonto aufgelöst werde. Einem Sparkassenmitarbeiter zufolge war Druck durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ausgeübt worden, die dem Bundesfinanzministerium untersteht. Andere Russland-Korrespondenten, die gemäß deutscher Regierungslinie berichten, sind laut Heyden aber nicht von Kontokündigungen betroffen…
Der folgende Artikel ist eine Übernahme einer Meldung des Multipolar-Magazins:
Hamburg / Berlin / Moskau.(multipolar) Dem freien Russland-Korrespondenten Ulrich Heyden zufolge geht die Kündigung seines deutschen Bankkontos auf „Druck“ der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zurück. Dies habe ihm ein Mitarbeiter der Hamburger Sparkasse telefonisch erklärt, berichtete Heyden auf Multipolar-Anfrage. Gegenüber Multipolar erklärte ein Sprecher der BaFin, die Behörde äußere sich zu dem Vorgang nicht. „Wir unterliegen gesetzlichen Verschwiegenheitspflichten.“ Die Hamburger Sparkasse wollte sich „aus Gründen des Datenschutzes“ ebenfalls nicht zu dem Fall äußern. Dem langjährigen Russland-Korrespondenten, der unter anderem für den „Deutschlandfunk“ und die „Sächsische Zeitung“ arbeitete und nun für die „NachDenkSeiten“ tätig ist, war am 12. März telefonisch die Auflösung seines Bankkontos bis zum 30. April angekündigt worden.
Laut Multipolar-Informationen war die BaFin bereits an der Kontokündigung des russischen Staatssenders „RT DE“ im Jahr 2021 beteiligt gewesen. Auch Kontoneueröffnungen seien vonseiten der Behörde unterbunden worden. Das Medienunternehmen habe damals bei „etwa 20 Banken erfolglos versucht, ein Konto zu eröffnen“, berichtete Multipolar. Laut Auskunft eines deutschen Vermittlers hätten mehrere angefragte Banken erklärt, die Finanzaufsichtsbehörde der Bundesregierung baue Druck auf, „RT DE“ kein Konto zu gewähren. Die Behörde dementierte dies damals gegenüber Multipolar – genauso wie ein Sprecher der Bundesregierung. Die BaFin mit Sitz in Frankfurt am Main und in Bonn untersteht dem Bundesfinanzministerium. Gegenüber Multipolar erklärte der BaFin-Sprecher aktuell: Behörden dürften in Deutschland „grundsätzlich nicht“ in geschäftspolitische Entscheidung von Kreditinstituten eingreifen.
Grund für die Kündigung des Kontos von Ulrich Heyden seien die „Sanktionen“, habe der Sparkassen-Mitarbeiter dem in Moskau wohnenden Korrespondenten telefonisch erklärt. Allerdings sind, anders als im Fall der in Russland lebenden Journalisten Thomas Röper und Alina Lipp, keine persönlichen Sanktionen gegen Heyden bekannt. Im Kündigungsschreiben der Hamburger Sparkasse an Heyden vom 13. März heißt es, sämtliche „Geschäftsverbindungen zu Kunden, die ihren Wohnsitz in Russland haben“, würden nun aus „geschäftspolitischen Gründen beendet“. Telefonisch habe es geheißen, er wohne in einem „Hochrisiko-Land“. Heyden sagte, er lebe „ausschließlich von Einkünften deutscher, Schweizer und österreichischer Medien“, die auf dieses Konto eingingen.
In einem Offenen Brief (13. März) hatte Heyden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) in der Angelegenheit um Unterstützung gebeten. Der freie Journalist wies darauf hin, dass die Kontokündigung „den Grundsätzen der Demokratie und der Pressefreiheit“ widerspreche. Während Projekte russischer Oppositioneller und Journalisten durch die Bundesregierung unterstützt würden, werde ihm, der seit 34 Jahren für deutsche Mediennutzer aus Russland, der Ukraine und Zentralasien berichte, „die Existenzgrundlage entzogen“, kritisierte Heyden. Vom Bundespräsidenten habe er bislang keine Antwort erhalten. Auf Multipolar-Anfrage erklärte das Bundespräsidialamt, der offene Brief sei „hier bekannt“. Der Bundespräsident kommentiere jedoch weder offene Briefe noch Entscheidungen von Unternehmen in deren Zuständigkeitsbereich.
In seinem Offenen Brief hatte Heyden darauf hingewiesen, dass die ebenfalls in Russland lebenden Korrespondenten großer deutscher Medien trotz ihres Wohnsitzes in Russland nicht von Kontokündigungen in Deutschland betroffen seien. Multipolar hatte daraufhin bei den Korrespondenten Ulf Mauder (dpa), Armin Coerper (ZDF), Stefan Scholl (Südwestpresse), Michael Thumann (Die Zeit) und Rainer Munz (RTL und n-tv) nachgefragt, ob dies zutrifft. Ein ZDF-Sprecher erklärte, der Korrespondent seines Senders sei nicht von einer Kündigung des deutschen Bankkontos betroffen. Die weiteren angefragten Korrespondenten reagierten nicht auf die Multipolar-Presseanfrage. Andere Medien wie ARD oder die „Frankfurter Allgemeine“ hatten ihre Korrespondenten in den vergangenen Jahren aus Russland abgezogen. Heyden schrieb, er berichte nicht mit „Schaum vorm Mund“ aus Russland, sondern mit „Verständnis“ – deshalb gehe die Bundesregierung gegen ihn vor.
Seit 2019 wurden knapp 40 Journalisten im deutschsprachigen Raum die Bankkonten gekündigt. Etablierte Journalistenverbände und Medienorganisationen erklärten im Dezember 2025 gegenüber Multipolar, nicht gegen diese Praxis Stellung beziehen zu wollen. Die Verbände wie auch der Europarat rechnen politisch motivierte Kontokündigungen gegen Journalisten in ihren Berichten bislang nicht zu den Bedrohungen der Pressefreiheit. Bei einer Bundestagsdebatte im November 2025 hatten sich die Redner von Union, SPD, Grünen und Linken gegen ein gesetzliches Verbot politisch motivierter Kontokündigungen ausgesprochen.
Fernandes bei Miosga: Die linke Seifenoper „Deepfake“ wird immer schmieriger!

Das Fernsehgericht tagte. Es war linksgrünes „Kampagnen-TV aus der untersten Schublade“, wie das Portal „Jouwatch“ treffend resümiert: Im Talk „Caren Miosga“ durfte sich Collien Fernandes (Spitzname „Erfandes“) endlich auch in der ARD ausweinen – in Anwesenheit selbstverständlich von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD), die den vermeintlichen „Deepfake“-Skandal um die Schauspielerin/Moderatorin und ihren Ex-Mann Christian Ulmen dankbar zum Vorwand für neue Zensur-Verschärfungen im Netz nimmt.
Der diesbezügliche Gesetzentwurf aus dem Bundesjustizministerium wirft unterdessen immer mehr Fragen auf – vor allem im Hinblick auf die durchsichtige Rolle, die der linke Abmahnverein „HateAid“ dabei spielt.
„Digitale Gewalt – wie können Frauen besser geschützt werden?“, wollte Caren Miosga am Sonntagabend (29.März) in der ARD vor dem Hintergrund des „Rosenkrieges“ Ulmen-Fernandes wissen. Zweck der Sendung war ganz offensichtlich dasselbe sattsam bekannte Framing, das derzeit für „zivilgesellschaftliche“ Massenhysterie sorgt wie vor gut einem Jahr die durchorchestrierte Kampagne anlässlich des Potsdamer Patrioten-Treffens.
Jetzt geht es darum, dass neue, schärfere Zensur-Regelungen vorgeblich gegen „digitale Gewalt“ hermüssen – tatsächlich aber wohl eher, um die Daumenschrauben im Internet mit Blick auf KI-generierte Beiträge weiter anzuziehen.
Ulmens Anwalt, der gefürchtete Berliner Presserechtler Christian Schertz, warf dem NDR vor, „eklatant rechtswidrig“ zu handeln: „Das Fernsehgericht tagt mit der höchsten Vertreterin der Justiz in Deutschland und der Anzeigenerstatterin. Und das bei einem gerade erst eingeleiteten Ermittlungsverfahren gegen einen Beschuldigten.“
Plagiatsjäger Weber bringt Justizministerin unter Druck
Caren Miosga, hochgeschlossen-züchtig gekleidet wie ihr Gast, zog in ihrer Talkrunde alle ÖRR-Register und sülzte: „Und Sie konnten sich aber überwinden, den Schritt zu gehen, weil das muss ja eine enorme Ohnmacht sein, oder wie muss ich mir das vorstellen?“ Nach gut 15 Minuten schien Collien Fernandes ihre Schuldigkeit getan zu haben und Justizministerin Hubig kam zum Wesentlichen. Sie nutzte die ARD-Bühne dankend, um für ihre politische Agenda zu werben – besser gesagt: für die Agenda von „Hate Aid”!
Denn immer klarer tritt an den Tag: Der Klatschspalten-„Rosenkrieg“ eines semi-prominenten Paares mit angeblich gefälschten Sexfilmen muss für eine politische Kampagne herhalten. Das Drehbuch ist längst geschrieben – mit allem, was dazu gehört: vermeintliche „Spiegel“-Enthüllungen, linkes NGO-Vorfeld, fragwürdige Studien, Straße, Gesetzesverschärfungen.
Aber immer klarer wird auch: Das Bundesjustizministerium nimmt nicht belastbare „HateAid“-Umfragen als Vorwand für geplante Gesetzesverschärfungen. Denn Hubigs Pläne fußen nicht nur auf einem medial aufgeblasenen Einzelfall, sondern auch auf einer Datengrundlage, die sich als fragil erweist. Das Ministerium kooperiert dabei mit einer linksaktivistischen NGO, als würde es sich um eine wissenschaftliche Institution handeln.
Der gefürchtete Plagiatsgutachter Stefan Weber hat drei zentrale „HateAid“-Publikationen genauer untersucht – genau jene, auf die sich die politische Argumentation zum Thema „digitale Gewalt“ stützt. Sein Fazit: „Die Art und Weise der drei Publikationen (…) hat mit seriöser empirischer Sozialforschung nichts zu tun.“
So handele es sich bei zwei der drei angeblichen Studien um Umfragen, deren Fragebögen und Rohdaten überhaupt nicht zugänglich gemacht wurden. Veröffentlicht wurde jeweils nur eine fünfseitige Zusammenfassung der Ergebnisse.
Weber moniert, dass es „jeweils keine Publikation des Erhebungsinstrumentariums (Fragebogen) und keinen Hinweis auf die Erhältlichkeit der Rohdaten“ gebe. Seine eigenen Anfragen bei „HateAid“ nach eben diesen Daten seien unbeantwortet geblieben. Gütekriterien wie Validität (Gültigkeit) haben offenbar keine Rolle gespielt.
Das Portal „NiUS“ resümiert zutreffend: „Damit fehlt das Fundament jeder wissenschaftlichen Arbeit: die Nachvollziehbarkeit.“
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