Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

WEF plant digitale Gesundheitskontrolle: Globalisten weiter im Impf-Fieber

WEF plant digitale Gesundheitskontrolle: Globalisten weiter im Impf-Fieber

WEF plant digitale Gesundheitskontrolle: Globalisten weiter im Impf-Fieber

In der verschneiten Schweizer Bergidylle von Davos wurde vergangene Woche wieder einmal die Zukunft der Menschheit „geplant“ – und sie klingt beunruhigend nach einem dystopischen Science-Fiction-Roman. Beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF) standen neben der obligatorischen Klimarettung vor allem “innovative” medizinische Kontrollmechanismen im Fokus.

Die Elite der globalen Pharma- und Technologiekonzerne präsentierte ihre Vision einer durchdigitalisierten Gesundheitsversorgung. Pfizer-CEO Albert Bourla schwärmte von KI-gesteuerten “Präzisionsmedikamenten”, die wie “GPS-gelenkte Raketen” Krebszellen angreifen sollen. Novartis-Chef Vas Narasimhan propagierte halbjährliche RNA-Therapeutika gegen nicht-übertragbare Krankheiten.

Besonders aufschlussreich war der Auftritt von Peter Sands, Direktor des Global Fund. Er stellte “langwirksame Injektionen” vor, die er euphemistisch als “funktional äquivalent zu einer kurzwirkenden, 100 Prozent effektiven Impfung” beschrieb. Diese sollen der Bevölkerung halbjährlich verabreicht werden. Dass schon die mRNA-Massenimpfungen zu zahllosen Gesundheitsschäden führten, war für die selbsternannte Elite nicht relevant.

Die WHO-nahe Impfallianz Gavi enthüllte währenddessen, dass bereits 50 Prozent ihres Impfstoff-Portfolios auf “klimasensitive Krankheiten” ausgerichtet sei. Eine geschickte Verknüpfung der beiden Lieblingsthemen des WEF: Impfungen und Klimawandel.

Dass bei diesem pharmakologischen Zukunftsszenario nicht alle Menschen begeistert mitmachen könnten, ist den Davos-Eliten durchaus bewusst. Pfizer-CEO Bourla beklagte die “massive Gegenwehr” gegen die höchst experimentellen Covid-19-Impfungen durch “10-20 Prozent der Menschen” und warnte vor ähnlichem Widerstand gegen KI-gesteuerte Medizin.

Adar Poonawalla vom Serum Institute of India – dem weltgrößten Impfstoffhersteller – bedauerte im Rückblick auf die Plandemie, dass die Regierungen bei der Durchsetzung von Impfpässen nicht härter durchgegriffen hätten. Als Lösung schwebt ihm der WHO-Pandemievertrag vor.

Bemerkenswert war die Abwesenheit wichtiger Staatschefs wie jener aus Großbritannien, China, Frankreich, Indien und Italien. Auch Bill Gates ließ sich nicht blicken. Dafür sorgte Donald Trump für einen Kontrapunkt: Er kritisierte die obsessive Beschäftigung des WEF mit “Fehlinformation” als Vorwand für Zensur.

Das WEF hat in seinem “Global Risks Report 2025” “Fehlinformation” erneut zum größten globalen Risiko der nächsten zwei Jahre erklärt. Wer bestimmt, was Fehlinformation ist? Natürlich diejenigen, die in Davos die Zukunft zugunsten eigener Profitinteressen planen. Die Vision des WEF wird immer klarer: Eine Welt der permanenten medizinischen Überwachung und Intervention, legitimiert durch Klima- und Gesundheitsängste, abgesichert durch die Bekämpfung von “Fehlinformation”. George Orwell lässt grüßen.

Infraschall aus Sicht eines Physikers: Die unhörbare Gefahr?

Infraschall aus Sicht eines Physikers: Die unhörbare Gefahr?

Infraschall aus Sicht eines Physikers: Die unhörbare Gefahr?

UN-(ÜBER)HÖRBARE GEFAHR: Infraschall aus Sicht eines Physikers: Die unhörbare Gefahr?

zuerst erschienen bei der EPOCH

von Dieter Böhme und Tim Sumpf

Infraschall von Windrädern kann man nicht hören, doch das heißt nicht, dass man ihn nicht wahrnehmen kann. Wenn man ihn hören könnte, wäre er wie ein tropfender Wasserhahn, bei dem man nicht schlafen kann – im Gegensatz zum Meeresrauschen, bei dem man sogar gern bei geöffnetem Fenster schläft. Gastautor und Physiker Dieter Böhme erklärt die Unterschiede und die Gefahren.

Das Thema Gesundheitsgefahren durch Infraschall von Windrädern folgt den Bedenken vieler Menschen, in deren Nähe Windparks gebaut werden sollen. Folglich bewegt dies auch die Windkraftindustrie, die zu ihrem Geschäftsmodell möglichst wenig Widerstand aus der Bevölkerung haben möchte.

Politik und Leitmedien erklären Infraschall gern als unbedenklich, da man ihn nicht hören kann. Weiter heißt es, auch andere Quellen wie technische Anlagen und Verkehrslärm senden Infraschall aus, dessen Druckpegel sogar größer sei als jener der Windkraft.

Klagen Betroffene dennoch über die Auswirkungen, wird eine negative psychologische Erwartung, der Nocebo-Effekt, oft als Ursache an das Unwohlsein postuliert. Außerdem gibt es Studien wie die der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, die belegen, dass „Auswirkungen durch Infraschall von Windkraftanlagen nach den vorliegenden Erkenntnissen nicht zu erwarten sind“.

Das Vorsorgeprinzip – mal gilt es und mal gilt es nicht?

Was all die genannten Argumente auslassen, ist das Vorsorgeprinzip, das insbesondere dann hervorgehoben wird, wenn es gilt, mit beispiellos niedrigen Grenzwerten für Stickoxide oder CO₂ drakonische Regulierungen in der Automobilindustrie umzusetzen. Hingegen wird beim Thema Infraschall von Windrädern gern erklärt, es gäbe keine Studien, die gesundheitliche Beeinträchtigungen beweisen würden. Welch eine subtile Umkehrung der Beweislast.

Und es gibt einen zweiten wesentlichen Unterschied: Infraschall von Verkehrslärm ist diffuser Infraschall. Er besteht aus stochastisch verteilten Frequenzen, einem Klangteppich wie das Meeresrauschen. Infraschall von Windrädern hingegen ist periodischer Natur, der bei jedem Vorbeigang eines Rotorflügels am Mast entsteht. Jedes Windrad erzeugt dabei ganz bestimmte, von der Anlagengröße abhängige Frequenzen.

Um Infraschall zu verstehen, ist zunächst ein kleiner Exkurs in die Physik nötig. Keine Sorge, ich beschränke mich auf das Wesentliche.

„Nicht hörbar“ für den Menschen

Die sprachliche Unterscheidung von Schall, Infraschall und Ultraschall beruht auf der Wahrnehmbarkeit durch das menschliche Gehör. Was der Mensch hört, bezeichnet man als Schall. Frequenzen, die das menschliche Hörvermögen nicht wahrnehmen kann, heißen, im Fall sehr tiefer Töne, Infraschall oder, im Fall sehr hoher Töne, Ultraschall. Hörbar sind diese dennoch – nur nicht für uns. So empfindet eine Fledermaus Ultraschall als hörbar und ein Wal den Infraschall.

Das menschliche Gehör ist von Natur aus so „konstruiert“, dass es Infraschall nicht hören kann, es würde sonst ständig den Herzschlag und andere Geräusche aus dem Körper wahrnehmen. Folglich ist es verfehlt, im Zusammenhang mit Infraschall davon zu reden, dass dieser harmlos sei, wenn man ihn nicht hören kann.

Niemand würde auf die Idee kommen, Radioaktivität für harmlos zu erklären, weil man sie mit keinem Sinnesorgan erfassen kann.

Schall, Ultraschall und Infraschall sind sogenannte Longitudinalwellen, das heißt, die Druckänderungen schwingen in Ausbreitungsrichtung. Hörbarer Schall im Bereich von etwa 20 Hertz (Hz) bis 20 Kilohertz (kHz), Infraschall (unter 20 Hz) und Ultraschall (über 20 kHz) unterscheiden sich physikalisch durch die Frequenz und damit durch die Wellenlänge. Die Wellenlänge (L) steht in Verhältnis zur Frequenz (f) und zur Schallgeschwindigkeit (V) im jeweiligen Medium. Die entsprechende Formel lautet:

V = L * f

Daraus resultieren die Wechselwirkungen mit der Struktur von Materie. Im Bereich des besten Hörvermögens (um 1 kHz) beträgt sie 34 Zentimeter, bei der menschlichen Hörschwelle (20 Hz) sind es bereits 17 Meter und bei unhörbarem Infraschall von 1 Hz beträgt die Wellenlänge 343 Meter (in Luft).

Das heißt, in einer Entfernung von 1.000 Meter von einem Windrad hat eine Infraschalldruckwelle je nach Frequenz nur eine oder wenige Perioden der Druckänderung durchlaufen. Infraschall reicht somit ebenso weiter wie die Bässe eines Konzertes, die man noch vom Nachbarort hört. Außerdem breitet sich Infraschall auch über den Boden als sogenannter Körperschall aus.

Druckpegel von Schall und Infraschall

Die technischen Vorschriften für „tieffrequente Geräusche“ befinden sich in der DIN 45680 und TA Lärm, der

Technischen Anleitung Lärm. Beide beziehen sich auf den Schalldruckpegel und lassen das Klangbild (der Frequenzen) außer Acht. Der Schalldruckpegel (Lp) ist wie folgt definiert. Maßeinheit ist das Bel, die gebräuchliche Form das Dezibel (dB). Die Formel lautet:

Lp = 20 lg (p/p0)

Darin enthalten sind:

Lp = Schalldruckpegel, Sound Pressure Level (SPL) in der Maßeinheit Dezibel (dB). p = gemessener Schalldruck.

p0 = Hörschwelle. Sie liegt bei einer Sinusschwingung von 1 kHz bei 20 Mikropascal (µPa). lg bezeichnet den dekadischen Logarithmus.

Daraus ergibt sich für hörbaren Schall ein sehr weiter Bereich des Schalldruckes. Er umfasst von der Hörschwelle (p0 = 20 µPa = 0,000020 Pa) bis zu 200 Pa – entspricht 140 dB beziehungsweise einem Düsenjet aus der Nähe – über sieben Größenordnungen (10⁷) oder Faktor 10 Millionen. Dieser sehr weite Bereich ist der Grund, warum dies durch eine Logarithmusfunktion beschrieben wird.

Die Formel hat zudem zur Folge, dass sich der Schalldruck alle 20 dB verzehnfacht. 40 dB bedeuten also, dass der Schalldruck um den Faktor 100 über der Hörschwelle liegt. 80 dB sind bereits das 10.000-Fache der Hörschwelle. Den Schalldruck von zwei Windrädern mit je 70 dB kann man wegen der Logarithmusfunktion nicht zu 140 dB addieren. Bei zwei identischen Schallquellen erhöht sich der resultierende Wert um jeweils 3 Dezibel.

 

Die Hörschwelle

Die Hörschwelle (p0) wurde bei der Frequenz von 1 kHz festgelegt. Da das menschliche Gehör aber im Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz nicht die gleiche Sensitivität wie bei 1 kHz aufweist, erfolgt eine Anpassung. Stellen Sie sich das vor wie einen Filter.

Diese sogenannte A-Bewertung der dB-Skala für hörbaren Schall führt zur dB(A)-Skala. 85 dB(A) sind auf Dauer schädigend für das menschliche Gehör. Darüber hinaus gibt es noch weitere Bewertungen zur Anpassung der dB-Skala. Die unbewertete, ungefilterte (Zero) Skala heißt dB(Z).

Infraschall wird im Rahmen dB(G)-Skala bewertet. Sie umfasst normativ den Bereich 8 bis 100 Hz und informativ den Bereich 1 Hz bis 8 Hz.

Messung von Infraschall eines Windrades

Nun ist es nicht so, dass Windräder von sich aus Töne erzeugen, aber – wir erinnern uns an den Schalldruck – Schall hat etwas mit Druckänderungen zu tun. Bei jedem Vorbeigang eines Rotorblattes am Turm entsteht ebenfalls ein Druckunterschied. Es entsteht ein Druckimpuls mit steilen Flanken, welcher sich als Infraschall ausbreitet.

Die Frequenz (in Hz) kann man ermitteln, indem man die Vorbeigänge je Minute zählt und durch 60 dividiert. Neue, große Windräder haben eine niedrigere Frequenz – etwa 1 Hz und darunter – als ältere, kleinere Windräder. Die steilen Flanken des Druckimpulses haben die Konsequenz, dass zusätzlich zu der ermittelten

Grundfrequenz mehrere ganzzahlige Vielfache entstehen, die sogenannten Oberwellen. Diese sind aus der Elektrotechnik bekannt und entstehen bei jeder von einem Sinus abweichenden Wellenform.

In tausend Metern Entfernung eines Windrades ergibt sich folgendes Bild:

 

Exemplarisches Klangspektrum einer Windkraftanlage: Die Frequenz der Windkraftanlage liegt hier bei etwa 0,7 Hz (erste blaue Spitze) mit deutlich erkennbaren Oberwellen. Messung durchgeführt an einem Wohnhaus in etwa einem Kilometer Entfernung. Foto: Dr. Kühner GmbH im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA)

Das Spektrogramm zeigt den steilen Impuls bei der Grundfrequenz (etwa 0,7 Hz) und mehrere Oberwellen im Bereich bis 8 Hz. Interessant ist der Unterschied zwischen der Messung auf einem Stativ, sprich in der Luft und jener auf der Bodenplatte, die den Körperschall erfasst, der leichter in Gebäude eindringt.

Der Körperschall (blau) zeigt zugleich, zumindest für die ersten Oberwellen, deutlich stärkere Druckimpulse und erheblich weniger Hintergrundrauschen. Dies impliziert, dass Messungen allein in der Luft nicht die gesamte Wirkung des Infraschalls von Windrädern auf Menschen in Gebäuden erfassen.

Feigenblatt verdeckt Frequenzfeuerwerk

Die Messungen des Umweltbundesamtes beweisen, dass es messtechnisch zwar nicht einfach, aber möglich ist, einen sich langsam ändernden Druckpegel (um 1 Hz) trotz Hintergrundrauschen zu messen. Es zeigt jedoch auch, dass ein einzelner Druckstoß, ausgelöst durch die Rotorflügel, ein ganzes „Feuerwerk“ von Frequenzen auslöst, ähnlich dem Quietschen einer Tür. Was sich bei einem Windpark zu einer unüberhörbaren „unhörbaren Gefahr“ potenzieren mag.

Aus dem Spektrogramm ergeben sich gemäß DIN 45680 drei Bereiche:

  1. Im Bereich > 8 Hz wird normativ gemessen. Obwohl dort außer dem Rauschen des Untergrundes keine Infraschallfrequenzen von neuen großen Windrädern vorkommen.
  2. Im Bereich 1 – 8 Hz, in dem die meisten Infraschallfrequenzen von großen Windrädern vorkommen, kann hingegen nur „nicht normativ“, also bei Verdacht gemessen werden. Dieser Bereich umfasst aber praktisch fast alle Infraschallfrequenzen von großen Windrädern.
  3. Im Bereich < 1 Hz wird gar nicht gemessen, obwohl dort die Infraschallgrundfrequenz und mehrere Oberwellen vorkommen können. Bei den neuesten Windrädern beträgt die Grundfrequenz 0,3 Hz. Die erste und zweite Oberwelle liegt sodann mit 0,6 respektive 0,9 Hz ebenfalls im nicht erfassten Bereich.

Im Klartext heißt dies, das von neuen großen Windrädern ausgehende Infraschallfrequenzspektrum (< 8 Hz) wird gemäß DIN 45680 weder gerichtsfest gemessen noch bewertet. Das „Hintertürchen“, dass zwischen einem und 8 Hz „nicht normativ“, also nur bei Verdacht gemessen werden kann, wirkt wie ein Feigenblatt. Neuere größere Windräder mit Grundfrequenzen < 1 Hz rücken immer weiter in den auf keinen Fall gemessenen und bewerteten Bereich.

Das organisierte Dilemma

Das Deutsche Institut für Normung (DIN) ist ein eingetragener Verein (e. V.) und wird privatwirtschaftlich getragen. Die Erarbeitung von Normen erfolgt im Konsensverfahren. Wenn folglich die Industrie einschließlich der Windkraftindustrie kein Interesse an einer bestimmten DIN-Norm hat, wird es eine solche auch nicht geben. Dies offenbart einen Handlungsnotstand. Hier müsste der Gesetzgeber einschreiten, doch dieser hat die Windkraft zu einem „öffentlichen Interesse“ erklärt, was den betroffenen Menschen wie Hohn und ein unhaltbarer Zustand vorkommen mag.

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Die Frequenz ist physikalisch relevant bei der Anregung von Schwingungen durch Resonanz. Mit der

„richtigen“ Frequenz, der Eigenfrequenz, kann ein Glas allein durch Schallwellen zum Zerbrechen oder eine Brücke durch Gleichschritt zum Einsturz gebracht werden – was aus diesem Grund in Deutschland gesetzlich verboten ist. Dies ist als „Resonanzkatastrophe“ bekannt.

Die Ruhefrequenz des menschlichen Herzschlags liegt bei 35 bis 45 Schlägen pro Minute, das Maximum bei etwa 140. Diese Frequenzen von 0,5 – 2,3 Hz liegen allesamt im Bereich des Infraschalls großer Windräder.

Damit ist allein schon das Herz als wichtiges Organ unmittelbar der Resonanz von Infraschall ausgesetzt. Welche Organe oder Zellen auf welche Infraschallfrequenzen reagieren, wäre dringend zu erforschen.

Nervöse Ziegen übertreffen Messgeräte der Forscher

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Ziegenfrühwarnsystem für Vulkanausbrüche. Eine ihrer Beobachtung dabei ist: „Die Ziegen waren vor […] Ausbrüchen schon nervös, lange bevor die Instrumente der Vulkanforscher anschlugen.“ Dies widerlegt die oft geäußerte These, wenn ein Detektor gemäß einer DIN-Norm nichts feststellt, müsse es gefahrlos sein.

Vergabe von Genehmigung zum Töten

Die „nervösen Ziegen“ beweisen das Gegenteil. Nämlich, dass die biologische Sensorik weitaus besser sein kann als die technische. Doch gerade diese nahe liegende Erkenntnis wird den durch Infraschall Bedrohten vonseiten der Politik und Medien weitgehend verweigert.

Ein Abwiegeln und der Verweis auf alte Studien unter ganz anderen technischen Bedingungen ist verantwortungslos. Die Wirkung von Infraschall auf Menschen, Tiere, Pflanzen und komplexe Ökosysteme ist ein viel zu wichtiges Thema, als dass man es dem Geschäftsmodell der Windkraftindustrie überlassen darf. Dieser Artikel möge auf diesen Handlungsnotstand aufmerksam machen.

Über den Autor

Dipl.-Phys. Dieter Böhme. Foto: privat/iStock/Airubon, Collage: Epoch Times

Dieter Böhme verbrachte sein Berufsleben auf dem Gebiet der Festkörperanalytik bei verschiedenen international tätigen Firmen. Außerdem wirkte er als Strahlenschutzbeauftragter und wurde als

Sachverständiger in Energiefragen sowohl in den Thüringer Landtag als auch in den Bundestag eingeladen.

In seinem „(Un-)Ruhestand“ engagiert sich der Diplom-Physiker im Sinne der Bürgerinitiativen gegen

Windkraft in Thüringen und bundesweit. Zudem beschäftigt er sich mit fundamentalen physikalischen Fragestellungen, wobei ihm seine Erfahrungen aus unzähligen Kontakten zur Industrie, Instituten und Universitäten helfen, Sachverhalte in Fachbeiträgen und -vorträgen zu erklären.

Der Beitrag Infraschall aus Sicht eines Physikers: Die unhörbare Gefahr? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Neue schockierende Details zum Messer-Horror von Aschaffenburg: Wie im Blutrausch stach der Afghane Enamullah O. (28) achtmal tödlich auf den zweijährigen Yannis ein. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Die Stiche erfolgten demnach in den Hals und in die Schulter.

Kai-Uwe D. (†41), der zufällig im Park spazieren ging und sich schützend dazwischenwarf, wurde ebenfalls tödlich verletzt. Die kleine Elin (2) überlebte trotz Stichen in den Hals, Rentner Willi W. (72) wurde mit schweren Verletzungen ins Klinikum Aschaffenburg (Bayern) eingeliefert.

Laut „Main-Echo“ war der Messer-Killer Analphabet. Er konnte weder Behördenbriefe, Geldstrafen noch Haftladungen und Ausreiseanordnungen lesen. Allerdings war ihm nach Angaben des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) eine Betreuerin zur Seite gestellt.

„Er wollte mich mit einem Fleischermesser umbringen“: Bereits vor der tödlichen Messerattacke von Aschaffenburg soll der Afghane eine Ukrainerin in seiner Flüchtlingsunterkunft in Alzenau angegriffen haben. Im Interview mit WELT TV schilderte die Frau die Attacke: „Er hat angefangen, mich zu schneiden.“

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Neuer US-Verteidigungsminister vereidigt: Pete Hegseth ist der Schrecken aller Woken!

Neuer US-Verteidigungsminister vereidigt: Pete Hegseth ist der Schrecken aller Woken!

Neuer US-Verteidigungsminister vereidigt: Pete Hegseth ist der Schrecken aller Woken!

Pete Hegseth ist als neuer US-Verteidigungsminister vereidigt worden. Als mehrfach ausgezeichneter Ex-Soldat dürfte er die politische Indoktrinierung der mächtigsten Armee der Welt beenden.

„Der umstrittene Fox-News-Moderator“, so mokierten sich deutsche Medien, allen voran die linksgrüne ARD-„tagesschau“, als Donald Trump seinen neuen Pentagon-Chef nominierte. „Keine Regierungserfahrung“ hieß es, Hegseth habe „Alkoholprobleme“ gehabt.

Dabei passt Trumps Verteidigungsminister  schon deshalb ins Pentagon, weil Hegseth als mehrfach ausgezeichneter Soldat in Kuba, Irak und Afghanistan diente: „Ich habe Truppen im Kampf angeführt. Ich war tagelang auf Patrouille. Ich drückte den Abzug. Ich hörte Kugeln fliegen“, schilderte er seine Kampferfahrungen.

Deutsche „Buntwehr“: Woke schwenkt, marsch!

Das männliche Erscheinungsbild des neuen US-Verteidigungsministers, seine Tattoos und seine durch und durch anti-woke Einstellung (er kritisierte die „Gehirnwäsche“ an amerikanischen Universitäten) machen ihn für die Regenbogen-Szene zum roten Tuch. Übrigens auch für seinen Noch-Amtskollegen Boris Pistorius (SPD), der im Oktober 2024 auf einer sogenannten Diversitäts-Konferenz der Bundeswehr  für mehr Vielfalt in der deutschen „Buntwehr“ warb.

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Durchgesickerte Dokumente enthüllen enge Verbindungen zwischen der israelischen Armee und Microsoft

Durchgesickerte Dokumente enthüllen enge Verbindungen zwischen der israelischen Armee und Microsoft

Von Yuval Abraham

Seit dem 7. Oktober verlässt sich das israelische Militär stark auf Cloud- und KI-Dienste von Microsoft und seinem Partner OpenAI, während Mitarbeiter des Technologiegiganten in verschiedenen Einheiten eingesetzt werden, um die Einführung zu unterstützen, wie eine gemeinsame Untersuchung ergab.

Microsoft hat in Israel „Fußabdrücke in allen wichtigen militärischen Infrastrukturen“, und die Verkäufe der Cloud- und KI-Dienste des Unternehmens an die israelische Armee sind seit Beginn des Angriffs auf Gaza in die Höhe geschossen, wie aus durchgesickerten Geschäftsunterlagen des israelischen Verteidigungsministeriums und Akten der israelischen Microsoft-Tochter hervorgeht.

Aus den Dokumenten geht hervor, dass Dutzende Einheiten der israelischen Armee in den letzten Monaten Dienste von Microsofts Cloud-Computing-Plattform Azure erworben haben – darunter Einheiten der Luft-, Boden- und Seestreitkräfte sowie die Elite-Nachrichtentruppe Unit 8200. Microsoft hat dem Militär dank der engen Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen auch umfassenden Zugang zu OpenAIs GPT-4-Sprachmodell, dem Motor hinter ChatGPT, gewährt.

Diese Enthüllungen sind das Ergebnis einer Untersuchung des +972 Magazine und Local Call in Zusammenarbeit mit The Guardian. Sie basiert zum Teil auf Dokumenten, die Drop Site News erhalten hat und die ihre eigene Geschichte veröffentlicht haben. Die Untersuchung zeigt, wie die israelische Armee nach dem 7. Oktober ihre Abhängigkeit von zivilen Technologiegiganten vertiefte, und kommt inmitten wachsender Proteste von Mitarbeitern von Cloud-Unternehmen, die befürchten, dass die von ihnen entwickelte Technologie Israel bei Kriegsverbrechen unterstützt hat.

Zu den Armeeeinheiten, die die von Azure bereitgestellten Dienste nutzen, gehören die Ofek-Einheit der Luftwaffe, die für die Verwaltung großer Datenbanken potenzieller Ziele für tödliche Luftangriffe (bekannt als „Zielbank“) zuständig ist, die Matspen-Einheit, die für die Entwicklung von Einsatz- und Kampfunterstützungssystemen zuständig ist, die Sapir-Einheit, die die IKT-Infrastruktur in der Militärischen Geheimdienstdirektion unterhält, und sogar das Militärische Generalstaatsanwaltskorps, das mit der Verfolgung von Palästinensern und Soldaten, die in den besetzten Gebieten gegen das Gesetz verstoßen, beauftragt ist Soldaten in den besetzten Gebieten zuständig ist.

Einem Dokument zufolge, das heute vom Guardian veröffentlicht wurde, erhält auch die Einheit 81, der technologische Arm der Abteilung für Spezialoperationen des Militärischen Geheimdienstes, die Überwachungsausrüstung für die israelische Geheimdienstgemeinschaft herstellt, Cloud-Dienste und Unterstützung von Azure.

Microsoft-Entwicklungszentrum in Herzliya Pituah, Israel, 30. Oktober 2020. (Gili Yaari/Flash90)

Aus den Dokumenten geht außerdem hervor, dass das „Rolling Stone“-System, das die Armee zur Verwaltung des Bevölkerungsregisters und der Bewegung von Palästinensern im Westjordanland und im Gazastreifen verwendet, von Microsoft Azure gewartet wird. Azure wird auch in einer streng geheimen Einheit innerhalb des Büros des israelischen Premierministers eingesetzt, wo Microsoft-Mitarbeiter mit Sicherheitsfreigabe die Bereitstellung von Cloud-Diensten abzeichnen und überwachen müssen.

Den Dokumenten zufolge umfassen die KI-Dienste, die das Verteidigungsministerium von Microsoft erworben hat, Übersetzungen (etwa die Hälfte des durchschnittlichen monatlichen Verbrauchs im ersten Kriegsjahr), das GPT-4-Modell von OpenAI (etwa ein Viertel des Verbrauchs), ein Tool zur Umwandlung von Sprache in Text und ein Tool zur automatischen Dokumentenanalyse. Im Oktober 2023 stieg der monatliche Verbrauch der Armee an KI-Diensten, die von Azure bereitgestellt wurden, im Vergleich zum Monat vor dem Krieg um das Siebenfache; bis März 2024 war er 64-mal höher.

Obwohl in den Dokumenten nicht angegeben ist, wie die verschiedenen Armeeeinheiten diese Cloud-Speicher- und KI-Tools nutzen, weisen sie darauf hin, dass etwa ein Drittel der Käufe für „Air-Gapped“-Systeme bestimmt waren, die vom Internet und öffentlichen Netzwerken isoliert sind, was die Möglichkeit verstärkt, dass die Tools für operative Zwecke – wie Kampf und Aufklärung – und nicht nur für logistische oder bürokratische Funktionen eingesetzt wurden. Tatsächlich bestätigten zwei Quellen in der Einheit 8200, dass das Militärische Nachrichtendienstdirektorat Speicher- und KI-Dienste von Microsoft Azure für nachrichtendienstliche Tätigkeiten erworben hat, und drei weitere Quellen in der Einheit bestätigten, dass ähnliche Dienste von der Cloud-Computing-Plattform von Amazon, AWS, erworben wurden.

Aus den Dokumenten geht außerdem hervor, dass Microsoft-Mitarbeiter eng mit Einheiten der israelischen Armee zusammenarbeiten, um Produkte und Systeme zu entwickeln. Dutzende von Einheiten haben „erweiterte Ingenieurdienstleistungen“ von Microsoft erworben, bei denen laut der Website des Unternehmens „Microsoft-Experten ein integraler Bestandteil des Teams [des Kunden] werden“.

In den Dokumenten wird beispielsweise beschrieben, dass das Militärische Nachrichtendienstdirektorat in den letzten Jahren private Entwicklungsbesprechungen und professionelle Workshops erworben hat, die Microsoft-Experten für Millionen von Dollar für Soldaten durchgeführt haben. Allein zwischen Oktober 2023 und Juni 2024 gab das israelische Verteidigungsministerium 10 Millionen US-Dollar für den Erwerb von 19.000 Stunden technischer Unterstützung von Microsoft aus.

Ein Geheimdienstoffizier, der in den letzten Jahren in einer technologischen Funktion in der Einheit 8200 tätig war und vor dem 7. Oktober direkt mit Microsoft-Azure-Mitarbeitern zusammengearbeitet hat, um ein Überwachungssystem zur Kontrolle von Palästinensern zu entwickeln, berichtete +972 und Local Call, dass die Entwickler des Unternehmens so stark eingebunden waren, dass er sie als „Leute, die bereits mit der Einheit zusammenarbeiten“ bezeichnete, als wären sie Soldaten.

Israelische Soldaten im Einsatz in Gaza-Stadt, 28. Juli 2024. (Erik Marmor/Flash90)

Die Quelle fügte hinzu, dass Mitarbeiter von Microsoft Azure während der Entwicklungsphase zu Besprechungen auf einen Armeestützpunkt kamen, um die Möglichkeit zu prüfen, das Überwachungssystem auf der Cloud-Infrastruktur des Unternehmens aufzubauen. „Die Idee war, dass dieses Ding in Azure verwaltet werden sollte, weil es so viele Daten [verwendet]“, sagte er.

Sieben Quellen im israelischen Verteidigungsministerium, der Armee und der Rüstungsindustrie bestätigten, dass die Armee seit dem 7. Oktober für ihre operativen Aktivitäten in Gaza zunehmend auf die Dienste angewiesen ist, die sie von zivilen Cloud-Anbietern bezieht. Laut Armeequellen ermöglichen der von den Cloud-Unternehmen bereitgestellte Speicherplatz und die Rechenleistung den Soldaten, weitaus größere Mengen an nachrichtendienstlichen Informationen zu nutzen – und das über längere Zeiträume hinweg –, als sie sonst auf ihren eigenen internen Servern speichern könnten.

Microsoft reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.

Die „wunderbare Welt der Cloud-Anbieter“

Im Jahr 2021 veröffentlichte die israelische Regierung eine Ausschreibung in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar für das Projekt Nimbus, das darauf abzielt, die Informationssysteme von Ministerien und Sicherheitsbehörden auf die öffentlichen Cloud-Server der siegreichen Unternehmen zu übertragen und Zugang zu deren fortschrittlichen Diensten zu erhalten. Microsoft war eines von mehreren Unternehmen, die ein Angebot für die Ausschreibung einreichten, verlor aber am Ende gegen Amazon und Google.

Trotz der Niederlage von Microsoft bei der Nimbus-Ausschreibung kaufte das Verteidigungsministerium weiterhin Dienstleistungen vom Cloud-Riesen. In den Dokumenten heißt es insbesondere, dass Microsoft durch die Verwaltung von Projekten im Zusammenhang mit seinen „speziellen und komplexen Systemen“, einschließlich „sensibler Arbeitslasten“, mit denen sich kein anderes Cloud-Unternehmen befasst, enge Beziehungen zum israelischen Verteidigungsministerium unterhält.

Im August 2023, so können wir verraten, begann die israelische Armee mit dem Kauf von OpenAIs neuestem Sprachmodell, GPT-4. Dieses Tool, auf das das Militär über die Azure-Plattform und nicht direkt von OpenAI zugreift, ist in der Lage, Milliarden von Informationen zu analysieren, aus vergangenen Fällen zu lernen und auf gesprochene und schriftliche Anweisungen zu reagieren.

Mit Beginn des Krieges hat die Armee ihre Anschaffungen des GPT-4-Motors stark erhöht: Seit Oktober 2023 ist der Verbrauch 20-mal höher als in der Vorkriegszeit. Aus den Dokumenten geht nicht hervor, ob das Militär GPT-4 in klassifizierten Air-Gapped-Systemen oder in Systemen verwendet hat, die mit dem Internet verbunden werden können.

OpenAI beantwortete keine Fragen zu seinem Wissen darüber, wie die israelische Armee seine Produkte einsetzt. Ein Sprecher des Unternehmens sagte lediglich: „OpenAI hat keine Partnerschaft mit der IDF.“

Die Startseite für ChatGPT auf der Website von OpenAI, auf einem Smartphone angezeigt. (Creative Commons)

In den letzten Jahren hat Microsoft Berichten zufolge etwa 13 Milliarden US-Dollar in OpenAI investiert. Im Mai hieß es in einem Artikel auf der Website von Microsoft, dass die Tools von OpenAI das Potenzial haben, „Paradigmen zu verändern“ und die Genauigkeit und Effizienz von Sicherheits- und Geheimdiensten zu verbessern. „Es ist ein leistungsstarkes Tool zur Analyse von Satellitenfotos und Feldkarten, zur Übersetzung von Sprache und Text, zur Interpretation und zur Schaffung virtueller Räume für Schulungen“, heißt es in dem Artikel.

Vor 2024 enthielten die Nutzungsbedingungen von OpenAI eine Klausel, die die Nutzung seiner Dienste für „militärische und kriegerische“ Aktivitäten untersagte. Doch im Januar 2024, als die israelische Armee bei der Niederschlagung des Gaza-Streifens immer stärker auf GPT-4 setzte, entfernte das Unternehmen diese Klausel stillschweigend von seiner Website und weitete seine Partnerschaften mit Militärs und nationalen Geheimdiensten aus.

Im Oktober erklärte OpenAI öffentlich, dass es die Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden in den Vereinigten Staaten und „verbündeten Ländern“ prüfen werde, da es der Ansicht sei, dass „Demokratien weiterhin die Führung bei der KI-Entwicklung übernehmen sollten, geleitet von Werten wie Freiheit, Fairness und Achtung der Menschenrechte“. OpenAI kündigte außerdem an, dass es mit Anduril, einem Unternehmen, das KI-basierte Drohnen herstellt, zusammenarbeiten wird, während im vergangenen Jahr berichtet wurde, dass Microsoft der CIA sein Modell für die Analyse streng geheimer Dokumente in einem geschlossenen internen System zur Verfügung gestellt hat.

Die Enthüllungen in diesen Dokumenten stimmen mit den Aussagen von Oberst Racheli Dembinsky überein, dem Kommandeur der Abteilung für Rechen- und Informationssysteme („Mamram“) der israelischen Armee, die die Datenverarbeitung für das gesamte Militär bereitstellt. Auf einer Konferenz in der Nähe von Tel Aviv im vergangenen Juli sagte Dembinsky, wie +972 und Local Call bereits berichteten, dass die Einsatzfähigkeit der Armee während des aktuellen Krieges in Gaza dank der „wunderbaren Welt der Cloud-Anbieter“ „aufgewertet“ wurde, was eine „sehr bedeutende operative Effektivität“ ermöglichte.

Dies sei, so Dembinsky, dem „verrückten Reichtum an Diensten, Big Data und KI“ zu verdanken, den Cloud-Anbieter bieten – während die Logos von Microsoft Azure, Google Cloud Platform (GCP) und Amazon Web Services (AWS) auf dem Bildschirm hinter ihr erschienen.

In ihrem Vortrag im Juli erklärte Dembinsky, dass die Armee aufgrund der Anforderungen des Krieges begann, intensiver mit den Cloud-Unternehmen zusammenzuarbeiten. Mit Beginn der Bodeninvasion in Gaza Ende Oktober 2023 waren die Systeme der Armee überlastet und die „Ressourcen erschöpft“. Dieser Mangel an Speicherplatz und Rechenleistung, so Dembinsky, führte zu einer Entscheidung des Militärs, „sich nach außen zu wenden, in die zivile Welt“, wo es möglich war, KI-Tools und Rechenleistung „ohne eine gläserne Decke“ zu erwerben.

Die durchgesickerten Dokumente zeigen, dass die durchschnittliche monatliche Nutzung der Cloud-Speichereinrichtungen von Azure durch das israelische Militär in den ersten sechs Monaten des Krieges um 60 Prozent höher war als in den vier Monaten davor.

Im August betonte der IDF-Sprecher gegenüber +972 und Local Call, dass „die Verschlusssachen der IDF nicht an zivile Anbieter weitergegeben werden und in den getrennten Netzwerken der IDF verbleiben“ – obwohl unsere damalige Untersuchung ergab, dass die israelische Armee tatsächlich einige nachrichtendienstliche Informationen, die durch die Massenüberwachung der Bevölkerung des Gazastreifens gesammelt wurden, auf Servern gespeichert hatte, die von Amazons AWS verwaltet wurden.

Diesmal lehnten es die israelische Armee und das Verteidigungsministerium ab, sich zu äußern.

Kolumbien wollte illegale Migranten nicht zurück: Trump zwingt das Land binnen Stunden in die Knie

Kolumbien wollte illegale Migranten nicht zurück: Trump zwingt das Land binnen Stunden in die Knie

Kolumbien wollte illegale Migranten nicht zurück: Trump zwingt das Land binnen Stunden in die Knie

Es war der wohl kürzeste Handelskrieg der Geschichte: In weniger als zehn Stunden brachte Donald Trump die kolumbianische Regierung in die Knie. Was als dramatische Konfrontation zwischen Washington und Bogotá begann, endete am späten Sonntagabend mit einer vollständigen Kapitulation des südamerikanischen Landes. Der Hintergrund: Kolumbien wollte zwei Flugzeuge mit illegalen Migranten aus den USA nicht landen lassen. Trump zeigt den staunenden Deutschen hier eindrücklich, wie man eine Abschiebeoffensive durchsetzt.

Der Auslöser für die diplomatische Krise: Kolumbiens linkspopulistischer Präsident Gustavo Petro hatte sich geweigert, zwei US-Militärmaschinen voller illegaler Migranten landen zu lassen. Trumps Reaktion folgte prompt und mit voller Wucht: Per Social Media kündigte er Strafzölle von 25 Prozent auf alle kolumbianischen Waren an, die sich innerhalb einer Woche auf 50 Prozent verdoppeln sollten. Dazu kamen Visasanktionen gegen Regierungsmitglieder und deren Familien.

Petros anfänglicher Widerstand schmolz wie ein Eiswürfel in der karibischen Sonne. Nach einem kurzen Säbelrasseln – er drohte mit Gegenzöllen von 25 Prozent auf US-Produkte – lenkte Bogotá vollständig ein. Die kolumbianische Regierung verpflichtete sich, ausnahmslos alle illegal eingereisten Staatsbürger zurückzunehmen – sogar die präsidentiellen Flugzeuge wurden dafür zur Verfügung gestellt.

“Die Souveränität unserer Nation wird kompromisslos verteidigt”, verkündete das Weiße Haus triumphierend. Die angedrohten Sanktionen bleiben nun in der Schublade – als Faustpfand für den Fall, dass Kolumbien seine Zusagen nicht einhält.

https://twitter.com/AutismCapital/status/1883719705418248261

An den Finanzmärkten löste der Konflikt dennoch Schockwellen aus. “Völlig unerwartet und unvorhersehbar”, kommentierte Daniel Velandia, Chefökonom bei Credicorp Capital Colombia. Der kolumbianische Peso geriet unter Druck, auch der mexikanische Peso taumelte aus Furcht, Mexiko könnte das nächste Ziel sein.

Für Handelsstrategen ist der Fall ein Warnsignal: Trump demonstrierte eindrucksvoll, wie schnell und unnachgiebig er seine wirtschaftlichen Druckmittel einzusetzen bereit ist. Was als Lektion für Kolumbien gedacht war, dürfte auch in Peking, Brüssel und Ottawa aufmerksam registriert werden.

Für Deutschland, wo das Establishment konsequent die Lüge verbreitet, Abschiebeoffensiven seien gar nicht durchsetzbar, hat Trumps Sieg besondere Signalwirkung. Er zeigt: Wo ein politischer Wille ist, da findet sich auch ein Weg. Deutschland verschleudert Steuergelder auf dem gesamten Globus – zum Dank wird das Land mit illegalen Migranten aus aller Welt geflutet, die zu großen Teilen in das Sozialsystem einwandern, statt, wie so gern beschworen, den “Fachkräftemangel” zu bekämpfen. Auch Deutschland hätte Hebel, um die Herkunftsländer zur Rücknahme ihrer eigenen Staatsbürger zu animieren. Weder die aktuelle Noch-Regierung noch die CDU-geführte Vorgängerregierung wollen und wollten sie nutzen. Mit einem grundlegenden Machtwechsel wie in den USA könnte Deutschland sehr wohl gerettet werden.

Volk im Schatten

«Volk im Schatten»: Rückschau auf den Anlass von ABF Schweiz in Muri am 15.01.2025

Der 47. Präsident der USA machte es vor: Ihre Unterstützung zählt jetzt!

Noch haben wir eine Chance – es bleiben noch sechs Monate, bis der Bundesrat das Opting-out der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) erklären muss. Ohne diesen wichtigen Schritt, der spätestens bis zum 19. Juli 2025 erfolgen muss, treten die Änderungen automatisch in Kraft. Die Folgen wären gravierend: Unsere Grundrechte, die nationale Selbstbestimmung und die Schweiz als unabhängiger Staat stehen auf dem Spiel.

Unsere Onlinepetition läuft bis zur Frühlingssession, also bis zum 1. März 2025, und die Vernehmlassung zu den

EU: Ausweg aus dem gefährlichen Vasallen-Status

Im Zangengriff des kapitalistisch-militärisch-medialen US-Imperiums wird die EU volkswirtschaftlich, politisch, sozial und kulturell verarmt, degradiert, mit Kriegshaushalten überzogen und als Stellvertreter in die tödliche US-Geopolitik einbezogen, auch in einen möglichen 3. Weltkrieg. Das hat eine Vor-Geschichte. Und der Ausweg?
  
Das erste Muster: Marshall-Plan mit NATO  
Mit dem Marshall-Plan förderten die USA nach 1945 die Re-Industrialisierung in Westeuropa, aber auch neue Industrialisierung durch US-Konzerne. Die Gelder gab es nur, wenn antifaschistische, linke, kommunistische Parteien und nationalbewußte Politiker wie Charles de Gaulle aus den Regierungen vertrieben oder korrumpiert waren. In Griechenland flossen die Gelder erst, als US-Militär die

Trump weiß, dass der Ukraine-Konflikt einen nuklearen Dritten Weltkrieg bedeutet, und gibt dem Frieden mit Russlands Putin eine Chance

Finian Cunningham

Zumindest ist Trump bereit, dem Frieden mit Russland in der Ukraine eine Chance zu geben, meint Peter Kuznick.

Die Chancen auf ein Friedensabkommen in der Ukraine sind unter Präsident Donald Trump plötzlich viel höher, weil er ein realistisches Gefühl dafür hat, dass es zu einem nuklearen Dritten Weltkrieg zwischen den Vereinigten Staaten und Russland kommen könnte, wenn dieser Konflikt nicht umgehend beendet wird.

Peter Kuznick, ein angesehener amerikanischer Geschichtsprofessor, sagt, dass die Biden-Regierung die Welt näher an einen nuklearen Flächenbrand gebracht hat als jemals zuvor seit der Kubakrise im Jahr 1962. Biden tat dies, indem er die Ukraine unnachgiebig mit Waffen ausrüstete, um immer tiefer in Russland einzudringen, anstatt zu versuchen, eine friedliche Lösung des Konflikts zu finden. In der Tat gab es unter Biden keine diplomatischen Bemühungen aus Washington. Sie war ideologisch und propagandistisch auf Konfrontation ausgerichtet, ebenso wie die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris.

Kuznick weist darauf hin, dass Trump kein John F. Kennedy ist, was dessen umfassende historische und philosophische Kenntnisse angeht. Aber im Vergleich zu Joe Biden hat Trump mehr Menschlichkeit und gesunden Menschenverstand bewiesen, indem er Putin nicht beleidigte und sich für ein friedliches Ende des Gemetzels in der Ukraine einsetzte. Biden nannte Putin einen Schläger und sagte, er werde die Ukraine so lange unterstützen, wie es nötig sei, um Russland zu besiegen. Die letzte Regierung der Demokraten hat 175 Milliarden Dollar an US-Steuergeldern ausgegeben, um ein neonazistisches Regime in Kiew zu stützen, das seit Ausbruch des Krieges im Februar 2022 über eine Million militärische Opfer zu beklagen hat.

Im Gegensatz dazu erklärte der neu ins Amt gekommene Präsident Trump, er wolle sich vorrangig mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin treffen, um einen friedlichen Ausweg aus dem Konflikt zu finden und eine katastrophale Eskalation zwischen den Atommächten zu vermeiden. Putin hat ein Treffen mit dem neuen Präsidenten begrüßt und erklärt, er wisse das dringende Anliegen, eine nukleare Katastrophe zu vermeiden, zu schätzen.

Kuznick ist Autor des Buches The Untold History of the United States, das er gemeinsam mit dem gefeierten Filmregisseur Oliver Stone verfasst hat. Das Buch wurde in eine preisgekrönte Fernsehserie verwandelt, die auf Showtime, Netflix und anderen Kanälen ausgestrahlt wird. Kuznick bedauert die Art und Weise, wie die USA und ihre NATO-Partner die internationale Sicherheit untergraben haben, indem sie trotz früherer Versprechen an die sowjetische Führung an den Grenzen Russlands expandierten, was nicht geschehen würde.

Wenn in der Ukraine Frieden herrschen soll, muss er auf einem größeren Bild dauerhafter globaler Sicherheit beruhen, das die Belange aller Nationen berücksichtigt.

Das bedeutet, dass die Vereinigten Staaten die nationalen Sicherheitsbedenken Russlands gegenüber der NATO-Erweiterung ernsthaft und respektvoll behandeln müssen. Kann die Trump-Regierung das leisten? Sie ist vollgepackt mit hawkischen Persönlichkeiten wie Außenminister Marco Rubio.

Donald Trump ist besser als die Regierung Biden in der Lage, mit Russland einen Friedensvertrag für die Ukraine auszuhandeln und damit eine nukleare Katastrophe zu vermeiden, meint Kuznick.

Trumps Kabinett ist mit Milliardären besetzt, und sein sprunghaftes, oberflächliches Verständnis der Welt ist zu verachten. Vielleicht sind seine Friedensbemühungen verworren und nicht realisierbar, da Trump von Falkenfiguren umgeben ist.

Aber zumindest ist er bereit, dem Frieden mit Russland in der Ukraine eine Chance zu geben. Allein das macht Trump zu einer willkommenen Abwechslung zur abscheulichen Kriegstreiberei von Biden und seiner Möchtegern-Nachfolgerin Kamala Harris.

Bakterien, die Mobiltelefonen und WiFi-Strahlung ausgesetzt sind, werden resistent gegen Antibiotika

Bakterien, wie zum Beispiel Escherichia coli (E. coli), entwickeln in alarmierendem Tempo Resistenzen gegen Antibiotika. Studien weisen nun auf einen weiteren, oft übersehenen Aspekt hin: Mobilfunk- und WLAN-Strahlung. Es wurde nachgewiesen, dass diese Strahlung Bakterien widerstandsfähiger gegen Antibiotika machen kann.

Erinnern Sie sich an den Song „Stop! In the Name of Love“, einen Hit aus dem Jahr 1965, den das Trio Florence Ballard, Mary Wilson & Diana Ross, auch bekannt als The Supremes, für das Motown-Label aufnahm und der vom Motown-Hauptproduktionsteam Eddie Holland, Lamont Dozier und Brian Holland geschrieben und produziert wurde.